HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/192051/?format=api",
"id": 192051,
"site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/192051/",
"title": "",
"slug": "",
"description": "",
"published_at": null,
"num_pages": 1,
"public": true,
"listed": true,
"allow_annotation": true,
"pending": false,
"file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/04/9a/63/049a63423fa04ca0aa0132c6fcff411a/08a6845dda64860a294a5cd0397d48d60386a77b.pdf",
"file_size": 189687,
"cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/04/9a/63/049a63423fa04ca0aa0132c6fcff411a/page-p1-small.png",
"page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/04/9a/63/049a63423fa04ca0aa0132c6fcff411a/page-p{page}-{size}.png",
"outline": "",
"properties": {
"url": "https://dserver.bundestag.de/btd/01/031/0103164.pdf",
"title": null,
"author": null,
"_tables": [],
"creator": "OmniPage CSDK 16",
"subject": null,
"producer": "OmniPage 17",
"publisher": null,
"reference": null,
"foreign_id": null,
"_format_webp": true,
"publisher_url": null
},
"uid": "049a6342-3fa0-4ca0-aa01-32c6fcff411a",
"data": {
"category": null,
"publisher": null,
"document_type": null,
"legislative_term": null
},
"pages_uri": "/api/v1/page/?document=192051",
"original": null,
"foirequest": null,
"publicbody": null,
"last_modified_at": "2022-09-21 16:08:55.674384+00:00",
"pages": [
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/192051/?format=api",
"number": 1,
"content": "Deutscher Bundestag 1. Wahlperiode Drucksache Nr. 3164 1949 Der Bundesminister für Arbeit Bonn, den 26. Februar 1952 Tgb. Nr. IV a 4 — 1223/52 An den Herrn Präsidenten des Deutschen Bundestages Betr.: Kleine Anfrage Nr. 242 der Fraktion der SPD - Nr. 3094 der Drucksachen - Sozialversiche- rungs-Anpassungsgesetz hei den Beratungen des Sozialversicherungs-Anpassungsgesetzes im Ausschuß für Arbeit des Wirtschaftsrates bestand bei allen Parteien Übereinstimmung -darüber, daß die im Anpassungsgesetz vor- gesehenen wesentlich en Verbesserungen der Leistungsvoraussetzungen in der Invalidenversicherung, nämlich die Herabsetzung der Inva- liditätsgrenze von 66 2 /3 vom Hundert auf 50 vom Hundert und die Einführung der unbedingten Witwenrenten, nur dann finan- ziell tragbar seien, wenn die alten Versicherungsfälle nicht in die Neuregelung miteinbezogen würden. Trotzdem hat das Sozialver- sicherungs-Anpassungsgesetz gerade den Witwen insofern eine erhebliche Vergünstigung gewährt, als die Altersgrenze für den Bezug der Witwenrente aus Todesfällen vor dem 1. Juni 1949 vom 65. auf das 60. Lebensjahr und die Invaliditätsgrenze für den Bezug der Witwenrente von 66 2 /3 vom Hundert auf 50 vom Hundert herabgesetzt wurde. Wenn darüber hinaus noch die Absätze 4 und 5 in § 21 des Sozialversicherungs-Anpassungsgesetzes aufgehoben würden, so ent- stünden Mehraufwendungen von zur Zeit etwa 250 Millionen DM jährlich, von denen etwa 120 Millionen DM auf den Bund und 130 Millionen DM auf die Versicherungsträger entfallen. Bei der angespannten Finanzlage des Bundes wäre eine Deckung für diese neue Belastung z. Z. nicht zu beschaffen. Auch bei den Versiche- rungsträgern würden die neuen Mehraufwendungen den versiche- rungstechnischen Fehlbetrag noch vergrößern und die notwendige Sanierung der Rentenversicherungen weiter erschweren. Deshalb ist die schon bei Schaffung des Sozialversicherungs-Anpassungs- gesetzes für untragbar angesehene Einbeziehung der alten Renten- versicherungsfälle in die Verbesserung der Leistungsvoraussetzungen auch zur Zeit nicht durchführbar. InVertug: Sauerborn",
"width": 2480,
"height": 3505,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/04/9a/63/049a63423fa04ca0aa0132c6fcff411a/page-p1-{size}.png"
}
]
}