HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"id": 198160,
"site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/198160-auf-die-kleine-anfrage-drucksache-202476-auswirkungen-hochverarbeiteter-vegetarischer-lebensmittel-auf-die-menschliche-gesundheit/",
"title": "auf die Kleine Anfrage\n- Drucksache 20/2476 -\nAuswirkungen hochverarbeiteter vegetarischer Lebensmittel auf die menschliche Gesundheit",
"slug": "auf-die-kleine-anfrage-drucksache-202476-auswirkungen-hochverarbeiteter-vegetarischer-lebensmittel-auf-die-menschliche-gesundheit",
"description": "",
"published_at": "2022-07-07T00:00:00+02:00",
"num_pages": 18,
"public": true,
"listed": true,
"allow_annotation": true,
"pending": false,
"file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/27218e49f92720cbd0eeace27cf26775317cb9aa.pdf",
"file_size": 401362,
"cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p1-small.png",
"page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p{page}-{size}.png",
"outline": "",
"properties": {
"url": "https://dserver.bundestag.de/btd/20/027/2002742.pdf",
"title": "Drucksache 20/2742",
"author": "Deutscher Bundestag",
"_tables": [],
"creator": "AH XSL Formatter V6.5 MR3 for Linux64 : 6.5.6.31956 (2018/02/02 12:52JST)",
"subject": "Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Peter Felser, Stephan Protschka, Frank Rinck, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 20/2476 –",
"producer": "Antenna House PDF Output Library 6.5.1216 (Linux64)",
"publisher": "Deutscher Bundestag",
"reference": "20/2742",
"foreign_id": null,
"_format_webp": true,
"publisher_url": "https://dip.bundestag.de/"
},
"uid": "1b624f77-8e84-484d-911f-7a24e070ae11",
"data": {
"category": null,
"publisher": "de",
"document_type": "minor_interpellation",
"legislative_term": "20"
},
"pages_uri": "/api/v1/page/?document=198160",
"original": null,
"foirequest": null,
"publicbody": null,
"last_modified_at": "2022-09-21 17:12:41.346581+00:00",
"pages": [
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 1,
"content": "Deutscher Bundestag Drucksache 20/2742 20. Wahlperiode 07.07.2022 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Peter Felser, Stephan Protschka, Frank Rinck, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD – Drucksache 20/2476 – Auswirkungen hochverarbeiteter vegetarischer Lebensmittel auf die menschliche Gesundheit Vorbemerkung der Fragesteller Die Zahl der Menschen in Deutschland, die sich selbst als Vegetarier einord- nen, lag im Jahr 2021 bei 7,5 Millionen und somit um 1 Million höher als ein Jahr zuvor (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/173636/umfrage/leben seinstellung-anzahl-vegetarier/). Demgegenüber ordneten sich laut einer Um- frage im Jahr 2021 1,4 Millionen Menschen als Veganer ein, was einen Zu- wachs zum Vorjahr von 280 000 Personen ausmacht (https://de.statista.com/st atistik/daten/studie/445155/umfrage/umfrage-in-deutschland-zur-anzahl-der- veganer/). Paradoxerweise zeichnet sich der Anstieg an alternativen Ernäh- rungsweisen im Einzelhandel durch ein breites Angebot bei pflanzenbasierten Ersatzprodukten für tierische Lebensmittel wie Käse, Milch, Wurst und auch Fleisch aus. So verzeichnete die Gruppe der Fleischersatzprodukte im Jahr 2021 einen Produktionsanstieg von 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/05/PD22_N025_ 42.html#:~:text=Im%20Jahr%202021%20betrug%20der,fache%20des%20We rtes%20der%20Fleischersatzprodukte). Bei den Milchalternativen dominierte beispielsweise der Absatz von Hafermilch, die im Jahr 2021 einen Marktanteil in dieser Kategorie von über 55 Prozent ausmachte und gegenüber dem Vor- jahr fast 10 Prozent Zuwachs zeigte (https://de.statista.com/statistik/daten/stud ie/1297316/umfrage/absatzverteilung-von-milchersatzprodukten-nach-art/#:~:t ext=Absatzverteilung%20von%20Milchersatzprodukten%20nach%20Art%20 bis%202021&text=Gemessen%20am%20Absatz%20ist%20Hafer,Marktanteil %20gegen%C3%BCber%20dem%20Vorjahr%20ausbauen). Viele dieser Waren haben jedoch ein schlechtes Nährwert- und Nährstoffprofil und werden durch Zusatz vieler einzelner homogener Komponenten an die Textur und den Geschmack der ursprünglichen und natürlichen Lebensmittel herangeführt (https://dge.de/blog/2022/05/12/hochverarbeitete-lebensmittel/) Durch die Verwendung billiger Zutaten, wie hydrolysierte Öle, Glucose- Fructose-Sirup, Proteinisolate und viele weitere Zusatzstoffe, sind die genann- ten Produkte zudem hoch profitabel für die Hersteller (ebd.). Die gesundheitli- chen Nachteile tragen jedoch die Konsumenten, denn eine Ernährung mit vie- len stark verarbeiteten Lebensmitteln geht im Vergleich zu einer Ernährung mit unverarbeiteten Lebensmitteln mit einer signifikant höheren Energieauf- Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft vom 7. Juli 2022 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p1-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 2,
"content": "Drucksache 20/2742 –2– Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. nahme und einer Gewichtszunahme einher (ebd). Hier knüpft auch die Bun- desregierung in ihrer Nationalen Innovations- und Reduktionsstrategie an, mit der sie dafür sorgen möchte, dass verarbeitete Lebensmittel gesünder werden (https://www.bmel.de/DE/themen/ernaehrung/gesunde-ernaehrung/reduktions strategie/reduktionsstrategie-zucker-salz-fette.html). Aus einer kürzlich veröffentlichten Studie der US-amerikanischen Loma Linda University Health aus Kalifornien geht sogar hervor, dass eine vegetari- sche Ernährung mit einem hohen Anteil an stark verarbeiteten Lebensmitteln, wie vor allem Softdrinks, Süßigkeiten aber auch Fleischersatzprodukte, das Sterblichkeitsrisiko stärker erhöht als eine Ernährung mit rotem Fleisch (https://academic.oup.com/ajcn/article-abstract/115/6/1589/6535558) Es zeig- te sich, dass Menschen, die 50 Prozent ihrer Gesamtkalorien aus hochverar- beiteten Lebensmitteln aufnahmen, eine um 14 Prozent erhöhte Sterblichkeit, verglichen mit Personen, die nur 12,5 Prozent ihrer Gesamtkalorien aus der- selben Lebensmittelauswahl bezogen, aufweisen (ebd.). Personen, die hinge- gen täglich 40 Gramm rotes Fleisch konsumierten, steigerten ihr Sterblich- keitsrisiko nur um a8 Prozent. Vorausgesetzt, dass stark verarbeitete Lebens- mittel nahezu gänzlich gemieden wurden (ebd.). Die Ergebnisse beschreiben in der Summe, dass der Anteil stark verarbeiteter vegetarischer Lebensmittel in der täglichen Ernährung mit Bezug auf das Sterblichkeitsrisiko mehr Ge- wicht hat als der Anteil an tierischen Lebensmitteln (ebd.). Weitere Nachteile stark verarbeiteter Lebensmittel ergeben sich zudem für die Nachhaltigkeit des gesamten Lebensmittelsystems, weil die Produktion stark verarbeiteter Le- bensmittel mit einer intensiven Landwirtschaft verbunden ist. Auch negative kulturelle und sozioökonomische Auswirkungen, wie die Verdrängung tradi- tioneller Zubereitungsverfahren und Mahlzeiten und die Gefährdung der Exis- tenz von kleinbäuerlichen Strukturen durch das Monopol transnationaler Großkonzerne, werden ihnen zugeschrieben (ebd.). 1. Ist der Bundesregierung die in der Vorbemerkung der Fragesteller aufge- zeigte Studie der US-amerikanischen Loma Linda University Health aus Kalifornien bekannt, und wenn ja, hat sie sich dazu eine Positionierung erarbeitet (welche Rückschlüsse zieht die Bundesregierung ggf. aus den Ergebnissen für ihr eigenes Handeln hinsichtlich ihrer Ernährungspoli- tik)? Der Bundesregierung ist die oben genannte Studie bekannt. Die Studie zeigt ei- nen positiven Zusammenhang zwischen dem Verzehr von hochverarbeiteten Lebensmitteln und der Gesamtsterblichkeit. Dieser Zusammenhang wurde auch in anderen Studien gezeigt. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) setzt sich für eine gesundheitsfördernde Ernährungsumgebung und eine verbesserte Er- nährungskompetenz der Verbraucherinnen und Verbraucher ein. Ziel ist es da- bei, Verbraucherinnen und Verbraucher zu befähigen und es ihnen zu erleich- tern, sich gesund und nachhaltig zu ernähren. Unter einer gesunderhaltenden Ernährungsweise, die auch Klima und Umwelt schützt, versteht das BMEL eine pflanzenbetonte, bedarfsgerechte Ernährungsweise mit der Bevorzugung von saisonal erzeugten und unverarbeiteten oder gering verarbeiteten Lebens- mitteln.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p2-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 3,
"content": "Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode –3– Drucksache 20/2742 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. 2. Wie schätzt die Bundesregierung das allgemeine Risiko für deutsche Ver- braucher hinsichtlich des Konsums hochverarbeiteter Lebensmittel ein? a) Wie wird das Risiko für die Ernährungsweise der Vegetarier einge- schätzt? b) Wie wird das Risiko für die Ernährungsweise der Veganer eingestuft? Mögliche gesundheitliche Risiken des Konsums hochverarbeiteter Lebensmit- tel müssen im Zusammenhang mit dem gesamten Ernährungsstil beurteilt wer- den. Der Bundesregierung sind keine Studien bekannt, die spezifisch den Ver- zehr von hochverarbeiteten Lebensmitteln innerhalb pflanzenbetonter Ernäh- rungsweisen betrachten und einen Bezug zum Auftreten ernährungsmitbeding- ter Erkrankungen hergestellt haben. Auch liegen insgesamt nur wenige Daten zu Zusammenhängen zwischen vegetarischen oder veganen Ernährungsweisen und den Risiken für chronische Erkrankungen und Sterblichkeit vor. 3. Möchte die Bundesregierung, wenn ihr die Studie bekannt ist, die Ergeb- nisse der Studie der Loma Linda University Health aufgrund der ernäh- rungsmedizinischen Relevanz mit in den laufenden Prozess der Reduk- tions- und Innovationsstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) mit einfließen lassen? a) Wenn ja, welchen Stellenwert werden die Ergebnisse in der Strategie einnehmen? b) Wenn nein, was hindert die Bundesregierung daran, die Resultate zu berücksichtigen? Die Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten (NRI) zielt darauf ab, die Prävalenz von Übergewicht, Adi- positas und ernährungsmitbedingten Krankheiten zu verringern, indem die Aus- gewogenheit der Energiebilanz und die Nährstoffversorgung der Bevölkerung verbessert werden. Verarbeitete Lebensmittel sind ein fester Bestandteil im All- tag der meisten Verbraucherinnen und Verbraucher. Ein hoher Verarbeitungs- grad geht jedoch oftmals mit hohen Gehalten an Zucker, Fetten und Salz sowie einer hohen Energiedichte einher. Die NRI leistet einen Beitrag zur Verbesse- rung der Nährstoffzusammensetzung verarbeiteter Lebensmittel und damit zur Förderung einer gesunden Lebensweise. 4. Möchte die Bundesregierung, wenn ihr die Studie bekannt ist, die vorlie- genden Ergebnisse der Studie der Loma Linda University Health auf- grund der ernährungsmedizinischen Relevanz mit in die geplante Ernäh- rungsstrategie einbinden? a) Wenn ja, in welcher Art und Weise werden die Resultate Berücksich- tigung finden? b) Wenn nein, warum sollen die Studienergebnisse nicht genutzt wer- den? Im Rahmen des Prozesses zur Erarbeitung der Ernährungsstrategie der Bun- desregierung werden relevante wissenschaftliche Erkenntnisse angemessen be- rücksichtigt.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p3-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 4,
"content": "Drucksache 20/2742 –4– Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. 5. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie viele Vegetarier in Deutschland tatsächlich regelmäßig hochverarbeitete Lebensmittel (NOVA-Klassifikation der Lebensmittel, NOVA-Gruppe 4) konsumieren, und wenn ja, wie hoch ist der Anteil am Gesamtkollektiv, und welche Lebensmittel haben hier den größten Anteil? Hierzu liegen der Bundesregierung keine repräsentativen Daten für Deutsch- land vor. Es sei an dieser Stelle auf die in Planung befindliche COPLANT-Studie (COhort on PLANT-based Diets) verwiesen, die vom Bundesinstitut für Risiko- bewertung (BfR) koordiniert wird und das Ziel verfolgt, die gesundheitlichen, ökologischen, sozialen und ökonomischen Auswirkungen veganer und vegeta- rischer Ernährungsweisen sowie einer Mischkost zu untersuchen (https://www. bfr.bund.de/de/coplant-studie.html). Ein Augenmerk wird auf dem Verarbei- tungsgrad der in den verschiedenen Ernährungsweisen konsumierten Lebens- mittel liegen. 6. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie viele Veganer in Deutschland tatsächlich regelmäßig hochverarbeitete Lebensmittel (NOVA-Klassifikation der Lebensmittel, NOVA-Gruppe 4) konsumieren, und wenn ja, wie hoch ist der Anteil am Gesamtkollektiv, und welche Lebensmittel haben hier den größten Anteil? Hierzu liegen der Bundesregierung keine repräsentativen Daten für Deutsch- land vor. Diese Datenlücke soll mit der oben erwähnten COPLANT-Studie ge- schlossen werden. 7. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie viele Mischköstler in Deutschland tatsächlich regelmäßig hochverarbeitete Lebensmittel (NOVA-Klassifikation der Lebensmittel, NOVA-Gruppe 4) konsumieren, und wenn ja, wie hoch ist der Anteil am Gesamtkollektiv, und welche Lebensmittel haben hier den größten Anteil? Hierzu liegen der Bundesregierung keine aktuellen, für Mischköstler spezifi- schen repräsentativen Daten für Deutschland vor. 8. Unterstützt die Bundesregierung innovative Projekte in der Ernährungs- industrie, die für die Herstellung von hochverarbeiteten Lebensmitteln Verwendung finden sollen oder bereits gefunden haben, und wenn ja, welche Projekte sind hier zu nennen (bitte nach Projekt, Projektnehmer, Dauer des Projektes und Art der Unterstützung durch die Bundesregie- rung aufschlüsseln)? Eine Übersicht von relevanten, vom BMEL geförderten und durch den Projekt- träger Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (ptble) betreuten Pro- jekten der letzten fünf Jahre, die sich mit der Herstellung von Lebensmitteln beschäftigen oder beschäftigt haben, ist als Anlage 1* zu Frage 8 beigefügt. Die Anlage enthält zudem eine Übersicht über die Unterstützung des Bundesminis- teriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) von Projekten mit Bezug zur Ernährungsindustrie im Rahmen des Förderprogramms Industrielle Bioökono- mie sowie eine Übersicht unterschiedlicher, vom Bundesministerium für Bil- dung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrate- * Von einer Drucklegung der Anlage wird abgesehen. Diese ist auf Bundestagsdrucksache 20/2742 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p4-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 5,
"content": "Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode –5– Drucksache 20/2742 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. gie geförderter Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die die nachhaltige Er- zeugung von Lebensmitteln zum Gegenstand haben. 9. Plant die Bundesregierung, die ansprechenden Verpackungen sowie die intensiven Vermarktungspraktiken durch die Hersteller für hochverarbei- tete Lebensmittel (https://dge.de/blog/2022/05/12/hochverarbeitete-leben smittel/) gesetzlich einzuschränken? a) Wenn ja, in welcher Art und Weise sollen die Verpackung und die Vermarktung beschränkt werden? b) Wenn nein, was hindert die Bundesregierung an einer Reglementie- rung bei den Herstellern? Im Koalitionsvertrag für die 20. Legislaturperiode wurde vereinbart, dass es an Kinder gerichtete Werbung für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- oder Salzgehalt in Zukunft bei Sendungen und Formaten für unter 14-Jährige nicht mehr geben darf. Der für eine zielgerichtete Umsetzung des Auftrags aus dem Koalitionsvertrag notwendige Prozess der Konkretisierung, insbesondere im Hinblick auf den Anwendungsbereich und den Maßstab für einen hohen Gehalt an Zucker, Fett und Salz, ist noch nicht abgeschlossen. 10. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie viel Umsatz jährlich mit hochverarbeiteten Lebensmitteln (NOVA-Klassifikation der Lebensmit- tel, NOVA-Gruppe 4) in Deutschland, in Europa und weltweit generiert wird, und wenn ja, welche Lebensmittel und Lebensmittelgruppen sind hier zu nennen, und durch welche Unternehmen werden sie produziert? 11. Ist der Bundesregierung bekannt, welche Länder die hauptsächlichen Im- porteure hochverarbeiteter Lebensmittel (NOVA-Klassifikation der Le- bensmittel, NOVA-Gruppe 4) seit dem Jahr 2019 sind, und wenn ja, in welcher Größenordnung werden diese Lebensmittel und Lebensmittel- gruppen eingekauft (bitte nach Jahr, Art und Menge des Lebensmittels, Produzent und Importeur aufschlüsseln)? Die Fragen 10 und 11 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Da die NOVA-Klassifikation von Lebensmitteln im statistischen Kontext nicht verwendet wird, liegen der Bundesregierung bezüglich der angefragten Aspekte keine Informationen vor. 12. Gibt es Bedenken seitens der Bundesregierung hinsichtlich nicht unter- suchter langfristiger, aber auch durch Kombination mehrerer Zusatzstoffe ausgelöster negativer gesundheitlicher Wirkungen infolge eines Kon- sums hochverarbeiteter Lebensmittel (vgl. Vorbemerkung der Fragestel- ler)? Lebensmittelzusatzstoffe sind Stoffe, die Lebensmitteln aus technologischen Gründen zugesetzt werden. In der Europäischen Union (EU) ist die Ver- wendung von Lebensmittelzusatzstoffen gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 zulassungspflichtig. Eine Voraussetzung für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen ist ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit. Deshalb werden Lebensmittelzusatzstoffe einer umfassenden toxikologischen Prüfung nach international anerkannten Kriterien unterzogen. Dabei werden auch lang- fristige Wirkungen nach chronischer Exposition berücksichtigt. Die Prüfberich- te werden von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p5-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 6,
"content": "Drucksache 20/2742 –6– Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. bewertet. Gemäß Verordnung (EU) Nr. 257/2010 wurde die Sicherheit aller Le- bensmittelzusatzstoffe, die vor dem 20. Januar 2009 in der EU zur Verwendung zugelassen wurden, neu bewertet. Dieses Bewertungsprogramm ist weit fortge- schritten, aber noch nicht ganz abgeschlossen. Die Gutachten der EFSA sind veröffentlicht. Auch das BfR hat sich mit der gesundheitlichen Unbedenklichkeit der Verwen- dung von Lebensmittelzusatzstoffen befasst und dabei unter anderem auch die Kombination mehrerer Lebensmittelzusatzstoffe berücksichtigt. Das BfR ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass die Datenlage zur Bewertung von Kom- binationen von Lebensmittelzusatzstoffen unzureichend ist, die verfügbaren Daten es jedoch wissenschaftlich nicht rechtfertigen, die Verwendung einzu- schränken. Zu berücksichtigen ist dabei auch, dass sich dieser Aspekt wegen der großen Anzahl von Kombinationsmöglichkeiten nicht systematisch prüfen lässt. Der Einsatz von Lebensmittelzusatzstoffen ist nur ein Aspekt unter zahlreichen anderen Gesichtspunkten, die für die ernährungsphysiologische Qualität hoch- verarbeiteter Lebensmittel und damit für ihre gesundheitlichen Wirkungen eine Rolle spielen. Es sind weitere Studien notwendig, um umfassender zu verste- hen, welche der vielschichtigen Aspekte der hochverarbeiteten Lebensmittel die ernährungsphysiologische Qualität beeinflussen. 13. Welche negativen gesundheitlichen Auswirkungen sind der Bundesregie- rung ggf. bekannt, die mit dem Konsum hochverarbeiteter Lebensmittel einhergehen? Nach Aussage des Max Rubner-Instituts (MRI) zeigen prospektive Beobach- tungsstudien einen positiven Zusammenhang zwischen dem Verzehr hochverar- beiteter Lebensmittel und der Prävalenz von Übergewicht, Adipositas und nicht-übertragbaren Krankheiten (z. B. Diabetes mellitus Typ 2, kardiometabo- lische Erkrankungen) sowie der Gesamtsterblichkeit. Diese Ergebnisse würden in der Ernährungswissenschaft kritisch diskutiert. Kritik werde insbesondere an der Klassifikation von hochverarbeiteten Lebensmitteln geübt. Diese sei bis- weilen noch nicht eindeutig auf alle Produkte anwendbar, ebenso fehle eine einheitliche und unmissverständliche Definition. Zudem werde diskutiert, ob das Konzept von „Hochverarbeitung“ lediglich bereits etablierte Risikofaktoren für ernährungsmitbedingte Erkrankungen abdecke. So seien hochverarbeitete Lebensmittel häufig reich an Zucker und gesättigten Fetten und enthielten gleichzeitig weniger Ballaststoffe, Proteine oder sekundäre Pflanzenstoffe. Sol- che Ernährungsweisen könnten sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Ob die Hochverarbeitung per se (durch Matrixeffekte, Lebensmittelzusatzstoffe etc.) einen zusätzlichen negativen Einfluss haben kann, ist laut MRI derzeit noch unklar. 14. Bei wie vielen der in Deutschland vermarkteten hochverarbeiteten Le- bensmittel handelt es sich nach Kenntnis der Bundesregierung um pflanzliche Milchersatzprodukte? Der Bundesregierung liegen keine Informationen bezüglich des Anteils pflanz- licher Milchersatzprodukte am Angebot hochverarbeiteter Lebensmittel vor.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p6-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 7,
"content": "Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode –7– Drucksache 20/2742 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. 15. Wie groß ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil pflanzlicher Fleischersatzprodukte in der Gruppe der hochverarbeiteten Lebensmittel? Der Bundesregierung liegen keine Informationen bezüglich des Anteils pflanz- licher Fleischersatzprodukte am Angebot hochverarbeiteter Lebensmittel vor. 16. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie In-vitro-Fleisch (Labor- fleisch) und Eier aus Pflanzenprotein nach der NOVA-Klassifikation von Lebensmitteln einzustufen sind? a) Wenn ja, wie sind diese Produkte einzuordnen? b) Wenn nein, warum kann die Bundesregierung keine Angaben ma- chen? Die aktuelle Version der NOVA-Klassifizierung gruppiert alle Lebensmittel in vier Kategorien, die unterschiedliche Grade der Verarbeitung und die Verwen- dung von Zutaten wiedergeben: I nicht/wenig verarbeitet, II haushaltsübliche Zutaten, III verarbeitet, IV stark verarbeitet. Zur Herstellung von In vitro-Fleisch (Laborfleisch) werden vom Tier stammen- de Muskel- und Fettzellen (Stammzellen) in einer Nährlösung auf Basis pflanz- licher Proteine über verschiedene Zellstadien hinweg vermehrt. Enthält die Nährlösung zur Texturierung ein Trägergerüst, meist aus tierischem Kollagen, bildet sich eine größere, zusammenhängende Zellmasse. In vitro-Fleisch ist nach der NOVA-Klassifizierung in die Kategorie IV, stark verarbeitet, einzu- ordnen. In der EU ist diese Art von Fleischersatz bislang nicht zugelassen. Eiersatzprodukte können auf Basis unterschiedlicher Pflanzenproteine, bei- spielsweise aus Sojabohnen, Ackerbohnen oder Süßlupinen, hergestellt werden. Ebenso wie kommerziell erhältliche Fleischersatzprodukte aus Leguminosen- proteinen (z. B. aus Erbsen, Bohnen, Soja, Süßlupinen) werden Eiersatzproduk- te aus zuvor isolierten Proteinen hergestellt. Sie sind damit der NOVA-Katego- rie IV, stark verarbeitet, zuzuordnen. 17. Hat die Bundesregierung die hoch heterogene Gruppe der hochverarbei- teten Lebensmittel für zukünftige politische Prozesse und Empfehlungen bereits untersuchen lassen oder plant sie, dies zu tun? a) Wenn ja, gibt es schon erste Ergebnisse zu berichten, und wie sehen diese im Detail aus? b) Wenn nein, warum möchte die Bundesregierung bei einer ernäh- rungsphysiologisch brisanten Thematik nichts unternehmen? Im Rahmen des Produktmonitorings der NRI untersucht das MRI mögliche Veränderungen der Energie- und Nährstoffgehalte verarbeiteter Lebensmittel im Zeitverlauf (https://www.mri.bund.de/de/themen/reduktion-von-zucker-fett- und-salz/produktmonitoring/). Im Jahr 2016 wurden Daten zu Energie- und Nährstoffgehalten von 12 500 Produkten erhoben, ergänzt durch eine Erhebung der Zuckergehalte von 1 750 Erfrischungsgetränken im Jahr 2018. Seit 2019 finden jährlich erneute Erhebungen von ausgewählten Produktgruppen statt, da- runter in 2021 auch eine Untersuchung von Fleischersatz- und Wurstersatzpro- dukten (https://www.mri.bund.de/fileadmin/MRI/Institute/EV/Produktmonitori",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p7-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 8,
"content": "Drucksache 20/2742 –8– Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. ng2021_Ergebnisbericht.pdf). Dabei erfolgt jedoch keine Einteilung nach dem Verarbeitungsgrad, sodass unbekannt ist, bei wie vielen der erhobenen Produk- te, beispielsweise der Fleischersatz- und Wurstersatzprodukte, es sich um hoch- verarbeitete Lebensmittel handelt. Die bisherigen Ergebnisse des Produktmonitorings zeigen, dass in vielen Le- bensmittelkategorien bereits Fortschritte erzielt wurden. Allerdings sind zwi- schen 2016 und 2021 bei Fleischersatz- und Wurstersatzprodukten die Gehalte an Energie um durchschnittlich 4,9 Prozent und die Gehalte an gesättigten Fett- säuren um durchschnittlich fast 34 Prozent gestiegen. Trotzdem weisen Fleisch- ersatz- und Wurstersatzprodukte mehrheitlich niedrigere Gehalte an Energie, Fett und gesättigten Fettsäuren auf als die entsprechenden Erzeugnisse auf tier- ischer Basis. Während Wurstersatzprodukte außerdem niedrigere Salzgehalte besitzen als ihre tierischen Pendants, enthalten die meisten Fleischersatzpro- dukte mehr Salz als die Vergleichsprodukte tierischen Ursprungs. 18. Hat die Bundesregierung Kenntnis darüber, wie viel der weltweit ange- bauten Monokulturen bei Reis, Weizen, Mais und Kartoffeln im Ergebnis für die Herstellung von hochverarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt wer- den (ggf. ausführen)? Der Bundesregierung liegen keine Informationen darüber vor, wie viel der weltweit angebauten Monokulturen für die Herstellung von hochverarbeiteten Lebensmitteln eingesetzt werden. 19. Welche Kulturpflanzenarten beziehungsweise deren Inhaltsstoffe werden nach Kenntnis der Bundesregierung für die Produktion hochverarbeiteter Lebensmittel eingesetzt? a) Wie groß ist die jeweilige Anbaufläche dieser Kulturpflanzen? b) Welche zu fraktionierenden Bestandteile werden aus ihnen herge- stellt? c) In welchen Lebensmitteln werden die einzelnen Stoffe verwendet? Viele landwirtschaftliche Kulturpflanzenarten haben grundsätzlich das Poten- zial, in verarbeiteten Lebensmittelprodukten eingesetzt zu werden. Aus der Fragestellung lassen sich spezielle Kulturpflanzen nicht herausfiltern, da der Bundesregierung keine Informationen vorliegen, welche Kulturpflanzen und Herkünfte den Zutaten verarbeiteter Lebensmittelprodukte am meisten zu Grunde liegen. Auf die allgemeinen Anbaustatistiken wird verwiesen. 20. Welchen Anteil an den weltweiten Treibhausgasemissionen hat nach Kenntnis der Bundesregierung die Kultur von Pflanzen, die in der Pro- duktion hochverarbeiteter Lebensmittel genutzt werden? a) Welchen Anteil am weltweiten Wasserverbrauch haben diese Pflan- zen nach Kenntnis der Bundesregierung? b) Welchen Anteil an der Landnutzung nehmen nach Kenntnis der Bundesregierung Kulturen ein, die für die Herstellung hochverarbei- teter Lebensmittel gedacht sind? Die Fragen 20 bis 20b werden gemeinsam beantwortet. Der Bundesregierung liegen keine Daten bezüglich der Treibhausgasemissio- nen, des Wasserverbrauchs und der Landnutzung vor, die durch die Kultur von",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p8-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 9,
"content": "Deutscher Bundestag – 20. Wahlperiode –9– Drucksache 20/2742 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Pflanzen bedingt sind, die in der Produktion hochverarbeiteter Lebensmittel ge- nutzt werden. 21. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil von hochver- arbeiteten Lebensmitteln an ernährungsbedingten Umwelteffekten glo- bal? Der Bundesregierung liegen keine Daten bezüglich des Anteils hochverarbeite- ter Lebensmittel an ernährungsbedingten Umwelteffekten global vor. 22. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Anteil von hoch- verarbeiteten Lebensmitteln an ernährungsbedingten Umwelteffekten in Deutschland? Der Bundesregierung liegen keine Daten bezüglich des Anteils hochverarbeite- ter Lebensmittel an ernährungsbedingten Umwelteffekten in Deutschland vor. 23. Plant die Bundesregierung eine Art Vermeidungsstrategie, wie Warnhin- weise auf Verpackungen, Verbot einer Ausgabe an Schulen oder auch steuerliche Anreize für hochverarbeitete Lebensmittel in Deutschland einzuführen, und wenn ja, wie sieht diese Strategie aus, und wann wird sie eingeführt? Die Verbraucherinformation über Lebensmittel ist auf EU-Ebene grundsätzlich einheitlich geregelt. Ergänzende nationale Regelungen sind nur unter sehr en- gen Voraussetzungen zulässig. Interessierte Verbraucherinnen und Verbraucher können bereits aufgrund der sich aus der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 er- gebenden Pflichtangaben, z. B. dem Zutatenverzeichnis und der Nährwerttabel- le, die Zusammensetzung eines Lebensmittels erfahren. Auch der Nutri-Score, an dem immer mehr Unternehmen teilnehmen, gibt Orientierung bei der Aus- wahl an Lebensmitteln. Die langfristigen Effekte von Warnhinweisen auf be- stimmten Lebensmitteln sind bisher nicht geklärt. Eine langfristige Änderung des Konsumverhaltens konnte nicht nachgewiesen werden. Die Bundesregie- rung plant deswegen keine Warnhinweise auf Verpackungen für hochverarbei- tete Lebensmittel in Deutschland einzuführen. In den Qualitätsstandards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) für die Gemeinschaftsverpflegung ist ein Kriterium bei der Planung eines abwechslungsreichen, gesundheitsfördernden und nachhaltigen Mahlzei- tenangebots, dass hochverarbeitete, küchenfertige Produkte wie „Würstchen“, „Schnitzel“ oder Bratlinge auf Soja-, Tofu-, Lupinen-, Pilz- oder Milchbasis sowie aus Seitan nur viermal in 20 Verpflegungstagen im Angebot sind.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p9-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 10,
"content": "Anlage 1 zu Frage 8 Projektliste Programm zur Innovationsförderung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft Berichtsfilter: (Projektbeginn (PROJEKTBEGINN) <= 30.06.2022) Und (Projektende (PROJEKTENDE) >= 01.01.2017) Förderkennzeichen Projekttitel Zuwendungsempfänger Projektbeginn Projektende 281A104116 Verbundprojekt: Technische Gewinnung von Lactoferrin aus Technische Universität München 01.07.2018 31.05.2022 Sauermolke mittels innovativer Magnetseparation (LactoMag) - Teilprojekt 1 281A104216 Verbundprojekt: Technische Gewinnung von Lactoferrin aus Universität Hohenheim 01.07.2018 31.05.2022 Sauermolke mittels innovativer Magnetseparation (LactoMag)- Teilprojekt 2 281A104316 Verbundprojekt: Technische Gewinnung von Lactoferrin aus Schwarzwaldmilch GmbH Freiburg 01.07.2018 31.05.2022 Sauermolke mittels innovativer Magnetseparation (LactoMag) - Teilprojekt 3 281A201116 Verbundprojekt: Innovatives Verfahren zur Herstellung von Verein zur Förderung agrar- und stadtökologischer 01.07.2018 31.08.2020 fettreduzierten Brühwursterzeugnissen für Projekte (ASP) e. V. Hochtemperaturanwendungen durch Entwicklung und Einsatz eines kollagenhaltigen Fettaustauschstoffes (BRIGHT) - Teilprojekt 1 281A201216 Verbundprojekt: Innovatives Verfahren zur Herstellung von EWG Eberswalder Wurst GmbH 01.07.2018 31.08.2020 fettreduzierten Brühwursterzeugnissen für Hochtemperaturanwendungen durch Entwicklung und Einsatz eines kollagenhaltigen Fettaustauschstoffes (BRIGHT) - Teilprojekt 2 281A400417 Verbundprojekt: Funktionalisierung insekten-basierter Mehle Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für 01.05.2019 30.09.2022 mittels Extrusion für die Zubereitung von Backwaren Ernährung und Lebensmittel (InsekBack) - Teilprojekt 1 281A400517 Verbundprojekt: Funktionalisierung insekten-basierter Mehle Karlsruher Institut für Technologie (KIT) 01.05.2019 30.09.2022 mittels Extrusion für die Zubereitung von Backwaren (InsekBack) - Teilprojekt 2 281A400617 Verbundprojekt: Funktionalisierung insekten-basierter Mehle SKZ - KFE gGmbH 01.05.2019 30.09.2022 mittels Extrusion für die Zubereitung von Backwaren (InsekBack) - Teilprojekt 3 281A402717 Verbundprojekt: Entwicklung von gereiften Käsealternativen auf Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der 01.02.2020 31.01.2023 Basis heimischer Erbsen (KERBSE) - Teilprojekt 1 angewandten Forschung eingetragener Verein 281A402817 Verbundprojekt: Entwicklung von gereiften Käsealternativen auf Axel Brinkhaus GmbH & Co. KG 01.02.2020 31.01.2023 Basis heimischer Erbsen (KERBSE) - Teilprojekt 2 281A602A19 Verbundprojekt: Einsatz von Oleogelen auf Rapsölbasis zur Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für 01.10.2020 31.01.2023 Verbesserung des Fettsäureprofils von frittierten Lebensmitteln Ernährung und Lebensmittel (Oleofry) - Teilprojekt A 281A604A19 Verbundprojekt: Neuartige Protein-basierte Zuckerersatzstoffe Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der 15.09.2020 14.09.2023 mit verbesserten gustatorischen und prozesstechnischen angewandten Forschung eingetragener Verein Eigenschaften (NovelSweets) - Teilprojekt A",
"width": 3508,
"height": 2481,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p10-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 11,
"content": "Förderkennzeichen Projekttitel Zuwendungsempfänger Projektbeginn Projektende 281A604B19 Verbundprojekt: Neuartige Protein-basierte Zuckerersatzstoffe metaX Institut für Diätetik GmbH 15.09.2020 14.09.2023 mit verbesserten gustatorischen und prozesstechnischen Eigenschaften (NovelSweets) - Teilprojekt B 281A604C19 Verbundprojekt: Neuartige Protein-basierte Zuckerersatzstoffe candidum GmbH 15.09.2020 14.09.2023 mit verbesserten gustatorischen und prozesstechnischen Eigenschaften (NovelSweets) - Teilprojekt C 281A200116 Verbundprojekt: Entwicklung eines systematischen physikalisch- Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der 20.08.2018 30.09.2022 chemischen Verständnisses für die Zuckerreduktion in Wissenschaften e.V. Lebensmitteln mit Erythritol auf molekularer Basis (Erythritol) - Teilprojekt 1 281A200316 Verbundprojekt: Neuartige kalorienarme Zucker in Pfeifer & Langen GmbH & Co. KG 01.03.2018 31.08.2021 Lebensmitteln (Healthy Sugars) - Teilprojekt 1 281A200416 Verbundprojekt: Neuartige kalorienarme Zucker in Krüger GmbH & Co. Kommanditgesellschaft 01.03.2018 31.08.2021 Lebensmitteln (Healthy Sugars) - Teilprojekt 2 281A200516 Verbundprojekt: Neuartige kalorienarme Zucker in Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule 01.03.2018 31.08.2021 Lebensmitteln (Healthy Sugars) - Teilprojekt 3 Aachen 281A200616 Verbundprojekt: Neuartige kalorienarme Zucker in Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe 01.09.2018 31.08.2021 Lebensmitteln (Healthy Sugars) - Teilprojekt 4 281A201416 Verbundprojekt: Neuartige kalorienarme Zucker in Savanna Ingredients GmbH 01.03.2018 31.08.2021 Lebensmitteln (Healthy Sugars) - Teilprojekt 5 281A201316 Verbundprojekt: Salzgeschmack verstärkende Peptide aus Leibniz Universität Hannover 01.03.2018 31.08.2021 enzymatisch gewonnenen Proteinhydrolysaten (SalModuPep) - Teilprojekt 1 281A107816 Verbundprojekt: Entwicklung innovativer Analysenverfahren Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für 01.10.2018 31.03.2022 zum Nachweis von Molkenproteinen und Etablierung von Ernährung und Lebensmittel Biomarkern als Qualitätsparameter bei Molkenprotein- angereichertem Schnittkäse (Molkkaese) - Teilprojekt 1 281A107916 Verbundprojekt: Entwicklung innovativer Analysenverfahren Universität Hamburg 01.10.2018 31.03.2022 zum Nachweis von Molkenproteinen und Etablierung von Biomarkern als Qualitätsparameter bei Molkenprotein- angereichertem Schnittkäse (Molkkaese) - Teilprojekt 2 281A200716 Verbundprojekt: Fettstrukturierung von Schokoladenfüllungen – Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der 01.06.2018 31.05.2021 Optimierung des Fettsäureprofils für verbesserte angewandten Forschung eingetragener Verein ernährungsphysiologische Eigenschaften (FETTSTRUKTUR) - Teilprojekt 1 281A401817 Verbundprojekt: Entwicklung eines neuartigen enzymatischen Verein zur Förderung des Technologietransfers an der 01.04.2019 30.06.2021 Lyse-Verfahrens für die fermentative Umwandlung von Hochschule Bremerhaven Restbroten mit speziellen Aromakomponenten in ein für die Backwarenproduktion geeignetes Hydrolysat (CarumFerm) – Teilprojekt 1",
"width": 3508,
"height": 2481,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p11-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 12,
"content": "Förderkennzeichen Projekttitel Zuwendungsempfänger Projektbeginn Projektende 281A401917 Verbundprojekt: Entwicklung eines neuartigen enzymatischen Bäckerei Storch GmbH & Co. KG 01.04.2019 30.06.2021 Lyse-Verfahrens für die fermentative Umwandlung von Restbroten mit speziellen Aromakomponenten in ein für die Backwarenproduktion geeignetes Hydrolysat (CarumFerm) – Teilprojekt 2 281A602A19 Verbundprojekt: Einsatz von Oleogelen auf Rapsölbasis zur Max Rubner-Institut Bundesforschungsinstitut für 01.10.2020 31.01.2023 Verbesserung des Fettsäureprofils von frittierten Lebensmitteln Ernährung und Lebensmittel (Oleofry) - Teilprojekt A 281A603A19 Verbundprojekt: Entwicklung fettreduzierter Lebensmittel unter Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der 01.10.2020 30.09.2023 Einsatz mikropartikulierter Pflanzenproteine (MiPro) - Teilprojekt angewandten Forschung eingetragener Verein A 281A603F19 Verbundprojekt: Entwicklung fettreduzierter Lebensmittel unter VAN HEES GmbH 01.10.2020 30.09.2023 Einsatz mikropartikulierter Pflanzenproteine (MiPro) - Teilprojekt F",
"width": 3508,
"height": 2481,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p12-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 13,
"content": "Projektliste EU-Forschung Berichtsfilter: (Projektbeginn (PROJEKTBEGINN) <= 30.06.2022) Und (Projektende (PROJEKTENDE) >= 01.01.2017) Förderkennzeichen Projekttitel Zuwendungsempfänger Projektbeginn Projektende 2818ERA06B Verbesserung von ineffizienten industriellen Verfahren (im Universität Hohenheim 01.09.2018 31.08.2021 Hinblick auf Durchlaufzeiten, Wasser- und Energieverbrauch) zur Kohlenhydratextraktion aus Meeresalgen durch erforschen neuer, umweltfreundlicher und effizienter Extraktionsmethoden und Nutzung der verbleibenden Biomasse. 2818ERA09B Prozessoptimierung und intelligente Reststoffnutzung durch Technische Universität Berlin 01.09.2018 31.12.2021 moderate elektrische Felder (MEF) für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelverarbeitung 2818ERA12B DISCOVERY - Aufschluss gängiger pflanzlicher Presskuchen Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der 01.10.2018 30.06.2021 mittels neuartiger Techniken, um neue Produkte zu erzeugen angewandten Forschung eingetragener Verein und die Ausbeute zu erhöhen - Teilvorhaben: Untersuchung des Aufschlusses von pflanzlichen Presskuchen mittels Ultraschall und Hefen, der Konzentration der flüssigen proteinreichen Ströme 2818ERA13B DISCOVERY - Aufschluss gängiger pflanzlicher Presskuchen Berief Food GmbH 01.10.2018 30.06.2021 mittels neuartiger Techniken, um neue Produkte zu erzeugen und die Ausbeute zu erhöhen 2818ERA14B Nachhaltige Verarbeitung von Agrarreststoffen zu hochwertigen ASA Spezialenzyme GmbH 01.10.2018 31.12.2021 Wirkstoffen 2820ERA18E Innovative Ansätze mit Pflanzenprotein-Ballaststoff-Produkten Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 01.04.2021 31.03.2024 und körperlicher Aktivität zur Steigerung des Appetits und Vorbeugung von Mangelernährung bei Senioren (APPETITE) 2820ERA19E Innovative Ansätze mit Pflanzenprotein-Ballaststoff-Produkten Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der 01.04.2021 31.03.2024 und körperlicher Aktivität zur Steigerung des Appetits und angewandten Forschung eingetragener Verein Vorbeugung von Mangelernährung bei Senioren (APPETITE)",
"width": 3508,
"height": 2481,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p13-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 14,
"content": "Förderkennzeichen Projekttitel Zuwendungsempfänger Projektbeginn Projektende 2820ERA20E Entwicklung einer semantischen Wissensdatenbank mit Genevention GmbH 01.01.2021 31.03.2024 integrierten, spezifischen Methoden des maschinellen Lernens für das transnationale Projekt AMBROSIA zur Entwicklung und Evaluierung eines innovativen Lebensmittelproduktes gegen Unterernährung in älteren Menschen mit Herzerkrankungen",
"width": 3508,
"height": 2481,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p14-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 15,
"content": "Seitens des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) im Rahmen des Förderpro- gramms Industrielle Bioökonomie unterstützte Projekte mit Bezug zur Ernährungsindustrie Projekt Projektnehmer Laufzeit Art der Unterstützung Myscale Mushlabs 01.08.21 - 31.01.22 Förderung der Nutzung Technische Universität einer Multipurpose-De- Hamburg monstrationsanlage (Fleischersatz durch Pilze) NaFePro Phytowelt Green Tech- 01.01.22 - 31.12.23 Förderung vorbereiten- nologies GmbH der Arbeiten zum Bau einer Single-Use-De- monstrationsanlage (Produktion von Aro- mastoffen) NextOil Global Sustainable 01.02.22 - 31.12.22 Förderung der Nutzung Transformation GST einer Multipurpose-De- UG monstrationsanlage Technische Universität (Produktion von He- München feöl) Formo_PilotPlant Formo (LegenDairy 01.12.21 - 30.11.23 Förderung vorbereiten- Foods GmbH) der Arbeiten zum Bau einer Single-Use-De- monstrationsanlage (Tierfreie Milchpro- dukte) Gras zu Protein Deutsches Institut für 01.04.22 - 30.09.22 Förderung der Nutzung Lebensmitteltechnik e. einer Multipurpose-De- V. monstrationsanlage landwirtschaftlicher Be- (Proteine aus Gras) trieb Christoph Geil Polyfoods Anlage QUH-Lab Lebensmit- 16.04.22 - 16.10.22 Förderung der Nutzung telsicherheit einer Multipurpose-De- monstrationsanlage (proteinreiche, vegane Fleischalternative auf Pilzmyzelbasis)",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p15-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 16,
"content": "Seitens des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Nationalen Bioöko- nomiestrategie geförderte Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur nachhaltigen Erzeugung von Lebens- mitteln Projekt Projektnehmer Laufzeit Art der Unterstützung Rapssaat als einheimi- Universität Bielefeld 01.02.20 - 31.01.23 Forschung & Entwicklung sche Quelle von hoch- Universität Gießen (F&E) Projektförderung wertigem Protein für die (Rapslinien bzw. -sorten mit Universität Göttingen menschliche Ernährung reduziertem oder eliminier- (RaPEQ) Technische Universität tem Fehlgeschmack und München Texturate aus Rapsprotein Pilot Pflanzenöltechnolo- und -kuchen sowie weitere gie Magdeburg e. V. Rapsprotein-Formulierun- Deutsches Institut für Le- gen für die Humanernäh- bensmitteltechnik e. V. rung) Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH & Co. KG Symrise AG Agrarsysteme der Zu- Leibniz-Institut für Ge- 01.03.19 - 29.02.24 F&E Projektförderung (ur- kunft: F4F – Nahrung müse- und Zierpflanzen- bane Produktionssysteme der Zukunft bau Großbeeren/Erfurt e. für bisher zum Teil wenig V. (IGZ) beachtete Modellorganis- Leibniz-Zentrum für Ma- men, die saline Bedingun- rine Tropenforschung gen tolerieren und als ernäh- (ZMT) GmbH rungsphysiologisch wert- volle Rohstoffquellen für in- Humboldt-Universität zu novative Food-Produkte Berlin dienen) pmp Projekt Gesellschaft für Projektentwicklung und Generalplanung mbH Deutsches Institut für Er- nährungsforschung Pots- dam-Rehbrücke (DIfE) Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der ange- wandten Forschung e. V. Technische Hochschule Wildau (FH) Freie Universität Berlin Leibniz-Institut für Agrar- technik und Bioökonomie e. V. (ATB) weitere assoziierte For- schungs- und Industrie- partner Agrarsysteme der Zu- Humboldt-Universität zu 01.03.19 - 29.02.24 F&E Projektförderung kunft: CUBES Circle ‒ Berlin (smarte Vernetzung intensi- Die Entwicklung und Er- Technische Universität ver agrarischer Produktions- probung eines geschlos- Carolo-Wilhelmina zu systeme am Beispiel Fisch, senen symbiotischen Braunschweig Pflanze und Insekt zu einem Produktionssystems mo- Gesamtsystem mit weitge- Hochschule Weihenste- dularer Einheiten mit hend geschlossenen Ener- phan-Triesdorf dem Ziel einer höchst gie- und Stoffkreisläufen ressourceneffizienten",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p16-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 17,
"content": "Projekt Projektnehmer Laufzeit Art der Unterstützung Produktion von Lebens- Technische Universität mit optimierter Produktivi- mitteln Chemnitz tät gesunder Nahrungsmit- Forschungsverbund Berlin tel. Proteine und Fette aus e. V. den Produktionsorganismen, insbesondere Insekten, kön- weitere assoziierte For- nen in der Lebens- und Fut- schungs- und Industrie- termittelindustrie eingesetzt partner werden) Innovationsraum Konsortium aus über 50 10.19 - 12.25 F&E Projektförderung (Le- NewFoodSystems wissenschaftlichen Ein- bensmittelsysteme: algenba- richtungen und Firmen sierte Lebensmittel, nach- Koordiniert durch das haltiger Anbau von Vanille Max Rubner-Institut in der Europäischen Union (MRI) (EU), nachhaltige Protein- zutaten, pflanzenbasierte essbare Verpackungskon- zepte)",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p17-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/198160/?format=api",
"number": 18,
"content": "Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de ISSN 0722-8333",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/1b/62/4f/1b624f778e84484d911f7a24e070ae11/page-p18-{size}.png"
}
]
}