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"content": "Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/5650 13.09.2010 Schriftliche Anfrage 7. Ist der Staatsregierung bekannt, wie die Finanzierung der Landesausstellungen in vergleichbaren Ländern wie z. B. des Abgeordneten Dr. Sepp Dürr BÜNDNIS 90/DIE in Oberösterreich und Baden-Württemberg gehandhabt GRÜNEN wird, wenn ja, wie hoch waren jeweils die Etats in diesen vom 17.05.2010 Ländern in den vergangenen 10 Jahren? 7.1 Welche Leistungen mussten bzw. müssen in diesen Län- Landesausstellungen – Konditionen für Kooperationen dern nach Kenntnis der Staatsregierung jeweils die Kom- munen erbringen? Ich frage die Staatsregierung: 7.2 Wie wurden bzw. werden sie in diesen Fällen jeweils an den Einnahmen beteiligt? 1. Wie hoch waren jeweils die Etats des Hauses der Bayeri- schen Geschichte für die Bayerische Landesausstellung 8. Plant die Staatsregierung, die Kommunen oder andere in den letzten 10 Jahren? nichtstaatliche Kooperationspartner dauerhaft an den an- 1.1 Wie war die Entwicklung der Kosten in diesen Jahren? gesichts der gestiegenen Erwartungen seitens des Publi- 1.2 Wie die der Einnahmen? kums und der neuen Präsentationsformen höheren Kos- ten der Landesausstellungen zu beteiligen? 2. Nach welchen Kriterien wurden jeweils die Themen und Standorte der Landesausstellungen ausgewählt? 2.1 Wer traf bzw. trifft die Entscheidung? 3. Welche Leistungen mussten jeweils Kommunen oder an- Antwort dere nichtstaatliche Kooperationspartner erbringen, um des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Partner der Landesausstellungen werden zu können? Kunst 3.1 Welche Unterstützung haben die Kooperationspartner je- vom 23.07.2010 weils durch Landesfördermittel bekommen? Zu 1., 1.1 und 1.2: 4. Wie groß war seitens der Kommunen in den letzten 10 In der nachfolgenden Tabelle sind die in den Bayerischen Jahren die Nachfrage nach Ausrichtung von Landesaus- Staatshaushalten für die jeweiligen Landesausstellungen bei stellungen? Kap. 15 55 ausgebrachten Haushaltsmittel dargestellt. Wei- 4.1 Wie viele Kommunen haben sich zum gegenwärtigen ter wurden die vom Haus der Bayerischen Geschichte veran- Zeitpunkt für die Ausrichtung der Landesausstellung lassten jeweiligen Istausgaben für eine Landesausstellung in 2016 zum Thema Bier bereits beworben? die Tabelle aufgenommen. Die beim Haus der Bayerischen 4.2 Rechnet die Staatsregierung mit nachlassendem Interesse Geschichte verbuchten Einnahmen sind ebenfalls aus dieser der Kommunen bzw. anderen Kooperationspartnern, Tabelle zu ersehen. wenn diesen bei künftigen Landesausstellungen mehr Jahr Ausstellung Haushaltsmittel Istausgaben Einnahmen Leistungen abverlangt werden? (brutto) HdBG HdBG € € € 5. In welcher Höhe werden die Kooperationspartner an den 2000 Bavaria, Germania, Europa 2.045.168,00 2.002.301,00 186.133,00 Einnahmen aus Eintritten, Katalogverkauf, Begleitveran- 2001 Bayern – Ungarn 2.183.216,33 2.145.387,00 226.720,00 staltungen etc. beteiligt? 2002 Kaiser Heinrich 1.724.976,10 2.477.221,12 981.038,72 5.1 Wird die Beteiligung an den Einnahmen gekoppelt an 2003 Der Winterkönig 1.689.387,56 1.716.163,52 341.502,00 Besucherzahlen, der touristischen Bewerbung der Lan- 2004 Franken im Mittelalter 1.388.000,00 2.051.329,54 1.006.645,00 desausstellung in Stadt und Region oder sonstigen Be- 2005 500 Jahre Pfalz-Neuburg 1.473.500,00 1.890.094,57 478.927,08 dingungen? 2006 200 Jahre Franken in Bayern 1.515.000,00 2.060.970,57 552.172,95 5.2 Gibt es für die beteiligten Kommunen oder andere nicht- 2007 Bayern – Böhmen 1.570.000,00 1.549.088,01 399.309,99 2008 Adel in Bayern 1.540.000,00 1.796.079,96 371.059,00 staatliche Kooperationspartner staatliche Mittel für die 2009 Wiederaufbau und 1.256.000,00 1.968.489,04 1.366.766,40 geforderten Infrastruktur- und Baumaßnahmen? Wirtschaftswunder 6. Welche Institutionen, Unternehmen und Mäzene haben Zu 2. und 2.1: sich in den letzten 10 Jahren an welchen Landesausstel- Die Entscheidung über Thema und Standort wird durch den lungen in welcher Höhe beteiligt? Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst ge- 6.1 Welche Rechte wurde ihnen als Gegenleistung einge- troffen. Die Vorbereitung erfolgt durch das HdBG. Entspre- räumt? chend seiner Satzung werden Themen aus der bayerischen 6.2 Welche Fördermittel wurden ihnen gewährt? Geschichte vorgeschlagen, die ______ Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter www.bayern.landtag.de - Parlamentspapiere abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter www.bayern.landtag.de - Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.",
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"content": "Seite 2 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/5650 1) von allgemeinem Interesse sind und aktuelle gesell- nachgefragt wird. Zusätzliche Mittel wurden hierfür freilich schaftspolitische Fragen aufnehmen (was nicht immer nicht bereitgestellt, sodass die Zukunft dieser Reihe vor dem leicht ist, da die Ausstellungen aus organisatorischen Hintergrund der Haushaltsentwicklung fraglich erscheint. Gründen mindestens drei Jahre vor Veranstaltung zuge- sagt werden müssen). Zu 3. und 3.1: 2) Deshalb werden häufig Jubiläen aufgenommen. Das Haus der Bayerischen Geschichte veranstaltet die 3) Jüngst werden auch kultur- und umweltpolitische The- bayerischen Landesausstellungen stets mit Kooperations- men in größerem Umfang berücksichtigt wie z. B. Was- partnern. Meist erfolgt hier eine Zusammenarbeit mit einer ser 2013 in Schweinfurt und „Bier in Bayern“ 2016 Kommune (kommunale Gesellschaft) und/oder einer weite- (Standortentscheid über Wettbewerb). ren staatlichen Institution wie der Verwaltung staatlicher Schlösser, Gärten und Seen. Grundlage der Zusammenarbeit Schließlich ist bei der Themenwahl der Bezug zum Veran- ist stets eine Vereinbarung über die Vorbereitung und Durch- staltungsort wichtig (der richtige Ort für das richtige Thema, führung einer Landesausstellung. Hierbei werden auch die z. B. Kaiser Heinrich II. in Bamberg). Die glückliche Ver- Aufgaben der Vertragspartner sowie die Verteilung der Ein- bindung von Ort und Thema mit aktuellem Bezug ist neben nahmen festgelegt. Weiter wird verbindlich festgelegt, wer der Qualität der Ausstellung die wesentliche Vorraussetzung die Kosten für die jeweilige Maßnahme zu tragen hat. für den Publikumserfolg. In der Regel werden von der Kommune oder dem Koopera- Von großer Bedeutung bei der Vorauswahl von Ort und The- tionspartner folgende Aufgaben übernommen: ma ist außerdem der Proporz im positiven Sinn. Das HdBG – unentgeltliche Bereitstellung der Räume in Museums- war seit jeher bestrebt, alle bayerischen Landesteile gleich- standard berechtigt zu „bespielen“. Diesbezüglich waren und sind – Übernahme der Bewirtschaftungskosten der überlasse- strukturpolitische Ziele zu berücksichtigen, weshalb das nen Räume HdBG immer auch kleinere Städte wie Amberg, Neuburg – Kassen-, Garderoben- und Einlasspersonal sowie Bewa- oder Zwiesel berücksichtigt hat. Darüber hinaus wurden über chung der Ausstellung Kulturpfade auch die umliegenden Regionen in die Landes- – Bewerbung der Landesausstellung in der Region ausstellung einbezogen. – Begleitprogramm zur Ausstellung Freilich waren die Besucherzahlen hier manchmal geringer Die Vertragspartner übernehmen die Kosten für die von ih- als in den Mittelstädten, die kulturpolitische Wirkung trotz- nen übernommenen Aufgaben, soweit im Vertrag keine an- dem nicht zu unterschätzen. Vor dem Hintergrund stagnie- dere Regelung getroffen wurde. Jeder Partner erteilt die für render öffentlicher Mittel bei gestiegenen Kosten insbeson- seine Aufgaben notwendigen Aufträge und bezahlt die hier- dere im Ausstellungsbau ist für das HdBG der „Schnitt“ ent- für anfallenden Rechnungen. Eine Beteiligung oder Informa- scheidend. Angestrebt wird ein Besucherschnitt der Landes- tion des Partners erfolgt dabei in der Regel nicht. Jeder Ver- ausstellungen von 150.000. Die richtige Mischung aus he- tragspartner muss deshalb für seinen Bereich auch die not- rausragenden Themen an Standorten mit hoher touristischer wendigen Haushaltsmittel bereitstellen. Hierfür stehen dem Grundfrequentierung einerseits und interessanten, aber we- Haus der Bayerischen Geschichte neben den im Staatshaus- niger bekannten Veranstaltungsorten andererseits ist aus- halt ausgewiesenen Mitteln auch die Einnahmen aus Eintrit- schlaggebend für den langfristigen Erfolg des HdBG. Dies ten, dem Verkauf von Veröffentlichungen sowie sonstigen soll folgende Aufstellung verdeutlichen: Einnahmen (Spenden, Sponsorenmittel, Zuwendungen etc.) zur Verfügung. Die Refinanzierung der von den kommuna- Jahr Ausstellung Ort Besucher len Partnern bereitgestellten Mittel erfolgt gleichermaßen 2000 Bavaria, Germania, Europa Regensburg 91.000 über Einnahmen, Sponsoring und Förderung aus EU-, Bun- 2001 Bayern – Ungarn Passau 123.701 des- und Landesmitteln. Die Unterschiede zwischen den Fi- 2002 Kaiser Heinrich Bamberg 205.920 nanzierungsmodellen der einzelnen Kommunen sind hier 2003 Der Winterkönig Amberg 81.369 sehr groß, was die Konstruktion eines „Durchschnittsmo- 2004 Franken im Mittelalter Forchheim 199.079 dells“ ausschließt. Hierfür fehlt dem HdBG – aufgrund der 2005 500 Jahre Pfalz-Neuburg Neuburg/Donau 117.472 eigenständigen Finanzierung durch die Kommunen – außer- 2006 200 Jahre Franken in Bayern Nürnberg 121.170 dem das Zahlenmaterial. 2007 Bayern – Böhmen Zwiesel 86.481 2008 Adel in Bayern Rosenheim/Aschau 187.000 Zu 4., 4.1 und 4.2: 2009 Wiederaufbau – Wirtschaftswunder Würzburg 365.513 Das Interesse an Landesausstellungen war seit jeher hoch 2010 Bayern und Italien Augsburg, Füssen und hat in den letzten Jahren sogar noch zugenommen. Das HdBG hat hierzu ein Prüfungsverfahren entwickelt, das in Trotzdem können viele kleinere Orte mit Landesausstellun- letzter Zeit mit nur einer Ausnahme den Konsens mit den Be- gen nicht bedient werden, weil die Voraussetzungen z. B. werbern herstellt. Sehr hilfreich erweist sich dabei die neue hinsichtlich geeigneter und ausreichend großer Ausstel- Reihe der kleineren Bayern-Ausstellungen, die für einige lungsräume nicht gegeben sind. Für diese Fälle wurde vom Bewerber leichter zu stemmen ist. Bezüglich der Landesaus- Bayerischen Landtag die Reihe der kleineren „Bayern-Aus- stellungen liegt eine langfristige Planung bis einschließlich stellungen“ angeregt, die seit 2010 durchgeführt und stark 2018 mit nurmehr einer Lücke vor. Sollte es aus haushälteri-",
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"content": "Drucksache 16/5650 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 3 schen Gründen notwendig werden, die kommunalen Partner Mit den Unterstützern wird jeweils im Einzelfall konkret stärker zu belasten, ist nicht unwahrscheinlich, dass deren In- festgelegt, welche Darstellung im Rahmen der Landesaus- teresse zurückgeht. stellung erfolgen kann. Für die Landesausstellung „Bier in Bayern“ 2016 haben bis- Im Einzelfall können dies sein: her die Gemeinden Aldersbach, Andechs, Amberg, Arnstorf, Bamberg, Erlangen, Freising, Ingolstadt, Kulmbach, Neu- • Nennung im Katalogbuch markt und Wolnzach Interesse bekundet bzw. Bewerbungen • Nennung ggf. mit Logo auf dem Plakat, Flyern sonstigem angekündigt. Bewerbungsschluss ist der 15.09.2010. Werbematerial • Nennung am geförderten Objekt in der Ausstellung Zu 5., 5.1 und 5.2: • Nennung auf der Sponsorentafel im Eingangsbereich der Wie bereits unter Nummer 3 ausgeführt, wird in der Koope- Ausstellung rationsvereinbarung auch die Verteilung der Einnahmen ge- • Nennung mit Link auf der DVD-ROM, die zur Ausstel- regelt. Die Beteiligung der Partner an den Eintrittsgeldern ist lung erscheint Ergebnis der Vertragsverhandlungen und abhängig von der • Nennung ggf. mit Logo auf der Website der Ausstellung Aufgabenverteilung und dem finanziellen Engagement der • Kartenkontingent für Mitarbeiter und Geschäftspartner Partner. Die tatsächlich eingenommenen Eintrittsgelder wer- • Sonderführungen durch die Ausstellung den dann anteilig entsprechend der Vereinbarung aufgeteilt. • Durchführung von Veranstaltungen in der Ausstellung auf eigene Kosten Die Entgelte für Führungen erhält das Haus der Bayerischen Geschichte, das hierfür auch die vollen Aufwendungen trägt. Soweit sich staatliche Stellen, wie die Oberste Baubehörde Für den Verkauf der Publikationen, die vom Haus der im Bayerischen Staatsministerium des Innern beteiligen, die- Bayerischen Geschichte finanziert werden, erhält der Partner nen diese Mittel für die Recherche und die Umsetzung be- einen Anteil. Die Einnahmen aus dem Begleitprogramm er- stimmter Abteilungen in einer Ausstellung. Im Übrigen wer- hält derjenige Partner, der das Begleitprogramm veranstaltet den die Mittel ohne konkrete Zweckbindung zur Verfügung und finanziert. gestellt (Ausnahme: Mittel für eine konkrete Maßnahme z. B. für die Restaurierung eines Objektes). Zu 6., 6.1 und 6.2: Die Unterstützer der Landesausstellungen sind in der nach- Zu 7., 7.1 und 7.2: folgenden Tabelle aufgeführt. Hinsichtlich der Höhe der Un- Mit dem bayerischen Modell am besten zu vergleichen sind terstützung bewegen sich die Beträge zwischen 3.000,- € die Landesausstellungen der österreichischen Bundesländer. und 240.000 €. Mit den privaten Unterstützern wurde über Sie werden in der Regel von den jeweiligen Kultusbehörden die Höhe der Unterstützung Stillschweigen vereinbart, wes- der Länder in Zusammenarbeit mit den Tourismuseinrich- halb in der Tabelle nur Zuwendungen öffentlicher Institutio- tungen und den Universitäten organisiert. Die hierfür bereit- nen enthalten sind. gestellten Etats übertreffen diejenigen der bayerischen Lan- desausstellungen um ein Vielfaches. Dies hängt u. a. damit Jahr Unterstützer Betrag zusammen, dass auch Investitionsmaßnahmen wie Renovie- 2000 Bavaria, Germania, Europa – rungen der Ausstellungsbauten aus den Etats der österreichi- 2001 Bayern – Ungarn – schen Landesausstellungen gefördert werden, außerdem mit 2002 Kaiser Heinrich Oberfrankenstiftung 76.693,78 € einer erheblich höheren Investition in die Werbung. Der Um- Dresdner Bank fang der kommunalen Beteiligung war in der Kürze der Zeit Sparkasse 2003 Der Winterkönig – nicht zu recherchieren. Das Modell Baden-Württemberg ist 2004 Franken im Mittelalter Oberfrankenstiftung 185.000,00 € stärker an die großen Museen des Landes gekoppelt und da- 2005 500 Jahre Pfalz-Neuburg Sonax mit wenig vergleichbar. Jeyes Landkreis 39.604,37 € GVB-ND Zu 8.: Rotary Neuburg Bisher hat das HdBG durch seinen hohen Einsatz und seine 2006 200 Jahre Franken in Bayern Oberfrankenstiftung 60.000,00 € Kreativität mit vergleichsweise geringen Budgets optimale N-Ergie Erfolge erzielt, nicht nur was die Qualität der Ausstellungen, Eon sondern auch das Kosten-/Leistungsprinzip betrifft. Dadurch Nürnb.Vers. BMW konnten die Kostensteigerungen im Bereich der Ausstel- 2007 Bayern – Böhmen Kulturpfad 20 Gemeinden 20.000,00 € lungstechnik aufgefangen werden, ferner durch Kofinanzie- 2008 Adel in Bayern Eon rungen und Sponsoring. Dies kam auch den Kommunen zu- 2009 Wiederaufbau – Wirtschaftswunder OBB 240.000,00 € gute. Bei sinkenden Budgets wird freilich auch das HdBG LFA 150.000,00 € VBM Grenzen erreichen. Inwieweit finanzielle Aufwendungen in Eon größerem Umfang als bisher auf die Kommunen übertragen Kulturstiftung Unterfranken 7.000,00 € werden können, scheint fraglich. Freundeskreis Mainfranken Spenden",
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