HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"id": 202516,
"site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/202516-grunlandumbruch-in-bayern/",
"title": "Grünlandumbruch in Bayern",
"slug": "grunlandumbruch-in-bayern",
"description": "",
"published_at": "2009-05-12T00:00:00+02:00",
"num_pages": 12,
"public": true,
"listed": true,
"allow_annotation": true,
"pending": false,
"file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/19f17a88c4999ee80249425e1a2fd90467aa5881.pdf",
"file_size": 24678787,
"cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p1-small.png",
"page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p{page}-{size}.png",
"outline": "",
"properties": {
"url": "https://www.bayern.landtag.de/www/ElanTextAblage_WP16/Drucksachen/Schriftliche%20Anfragen/16_0001328.pdf",
"title": null,
"author": null,
"_tables": [],
"creator": "QuarkXPress(tm) 6.52",
"subject": null,
"producer": "QuarkXPress(tm) 6.52",
"publisher": "Bayerischer Landtag",
"reference": "16/1328",
"foreign_id": "by-16/1328",
"_format_webp": true,
"publisher_url": "https://www.bayern.landtag.de"
},
"uid": "c1ebdbd5-a4a1-48a6-a492-37b128ca8ac6",
"data": {
"category": null,
"publisher": "by",
"document_type": "minor_interpellation",
"legislative_term": "16"
},
"pages_uri": "/api/v1/page/?document=202516",
"original": null,
"foirequest": null,
"publicbody": null,
"last_modified_at": "2022-09-21 18:00:21.486864+00:00",
"pages": [
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 1,
"content": "Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode Drucksache 16/1328 08.06.2009 Schriftliche Anfrage Antwort des Abgeordneten Adi Sprinkart BÜNDNIS 90/DIE GRÜ- des Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft NEN und Forsten vom 26.02.2009 vom 07.05.2009 Grünlandumbruch in Bayern Die Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Adi Sprinkart in o. g. Angelegenheit beantworte ich im Einvernehmen mit Der Umbruch von Dauergrünland hat in den letzten Jahren dem Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit wie deutlich zugenommen. Insbesonders durch die massive Zu- nachstehend aufgeführt. Zur allgemeinen Verfahrensweise nahme von Schweinemastbetrieben und Biogasanlagen in wird vorab auf Folgendes hingewiesen: bestimmten Regionen sind örtlich massive Rückgänge von • Insbesondere aufgrund der Fragen unter Nr. 3, 4 und 6 Grünland zu beobachten. (Verschneidung der Flächen mit Vogelschutzgebieten, FFH-Gebieten und Überschwemmungsgebieten), aber 1. Wie hat sich die für die Vorgaben zur Erhaltung des Dau- auch der Nrn. 1 und 2 war es erforderlich, die jeweilige ergrünlands nach Verordnung (EG) Nr. 1782/2003 maß- Flächenermittlung auf einheitlicher digitaler Basis durch- gebliche Fläche des Dauergrünlands in den einzelnen zuführen. Eine digitale Basis steht wegen der gleitend er- Landkreisen in Bayern bis 2008 im Vergleich zum Basis- folgten Umstellung auf das GIS-System jedoch erst ab wert relativ (prozentualer Anteil) und in absoluten Zah- dem Jahr 2005 weitgehend und ab dem Jahr 2006 voll- len (in Hektar) verändert? ständig zur Verfügung. Der gewünschte Betrachtungszeitraum wird daher auf die 2. Wie viele Hektar wurden in den letzten fünf Jahren in Jahre 2005–2008 begrenzt. welchen Landkreisen aufgrund des KULAP-Program- • Die Datenermittlung erfolgte auf Basis der in Bayern in mes „Umwandlung von Ackerland in Grünland“ wieder den jeweiligen Mehrfachanträgen angegebenen Flächen- in Grünland umgewandelt? daten. 3. In welchen europäischen Vogelschutzgebieten in Bayern Zu 1.: wurden in den letzten fünf Jahren jeweils wie viele Hek- Die entsprechenden Informationen gehen aus Anlage 1 her- tar Grünland in Ackerland umgewandelt? vor. 4. In welchen Flora-Fauna-Habitat-Schutzgebieten in Bay- Zu 2.: ern wurden in den letzten fünf Jahren jeweils wie viele Die entsprechenden Informationen gehen aus Anlage 2 her- Hektar Grünland in Ackerland umgewandelt? vor. 5. Ist für die Umwandlung von Grünland in Ackerland in Zu 3.: Natura 2000-Gebieten eine Verträglichkeitsprüfung er- Die entsprechenden Informationen gehen aus Anlage 3 her- forderlich? vor. 6. In welchen amtlich festgesetzten Überschwemmungsge- Zu 4.: bieten wurden in den letzten fünf Jahren jeweils wie vie- Die entsprechenden Informationen gehen aus Anlage 4 her- le Hektar Grünland in Ackerland umgebrochen? vor. 7. Wie haben sich die Bestände der Wiesenbrüter in Bayern Zu 5.: in den letzten fünf Jahren in den einzelnen Wiesenbrüter- Eine Verträglichkeitsprüfung für die Umwandlung von gebieten entwickelt? Grünland in Ackerland in Natura 2000-Gebieten ist erforder- lich, wenn die ernsthafte Möglichkeit besteht, dass Erhal- 8. Mit welchen Maßnahmen will die Staatsregierung dem tungsziele von Natura 2000-Gebieten erheblich beeinträch- massiven Grünlandverlust in einigen bayerischen Regio- tigt werden. nen und dem damit verbundenen Verlust an Biodiversität entgegensteuern? Zu 6.: Die entsprechenden Informationen gehen aus Anlage 5 her- vor. ______ Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter www.bayern.landtag.de - Parlamentspapiere abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter www.bayern.landtag.de - Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p1-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 2,
"content": "Seite 2 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/1328 Zu 7.: und dadurch die Akzeptanz der KULAP-Maßnahmen bei Eine jährliche Zählung der Wiesenbrüterbestände in den den Landwirten wieder zu steigern, hat Bayern als erstes letzten 5 Jahren erfolgte ausschließlich in fünf Schwerpunkt- Land in Deutschland die Fördersätze bereits in 2008 entspre- gebieten im Rahmen des Wiesenbrüter-Monitorings. Diese chend angehoben. Wiesenbrüter-Schwerpunktgebiete werden meist intensiv betreut, außerdem ist dort in der Regel ein umfangreiches Pro-aktiv für den Grünlanderhalt wirkt auch die Ausgleichs- Managementkonzept vorhanden. So halten sich die Bestände zulage für benachteiligte Gebiete, die i. d. R. einen doppelt der einzelnen Wiesenbrüterarten dort in den letzten fünf Jah- so hohen Fördersatz für Grünland und Ackerfutter im Ver- ren auf annähernd gleichem Niveau. gleich zu den sonstigen Ackerflächen vorsieht. Im Rahmen dieses Programmes flossen allein im Jahr 2008 rd. 113 Mio. Aussagen zur bayernweiten Bestandsentwicklung der großen € an rd. 70.000 Betriebe mit zusammen 1,5 Mio. ha, davon Wiesenbrüterarten können hieraus nicht abgeleitet werden. rd. 950.000 ha Hauptfutterfläche. Die seit 1980 in größeren Zeitabständen durchgeführten lan- desweiten Kartierungen dokumentieren bei den großen Wie- Zum Erhalt artenreicher, ökologisch besonders wertvoller senbrüterarten durchwegs starke Bestandsrückgänge. Die Grünlandflächen bietet die Staatsregierung eine breite Palet- Gründe für diese Rückgänge sind vielfältiger Art. Nachdem te an Fördermaßnahmen über das Vertragsnaturschutzpro- alle in Bayern vorkommenden Wiesenbrüterarten in der ak- gramm/Erschwernisausgleich an. Dieses vielseitige Pro- tuell gültigen „Roten Liste gefährdeter Tiere Bayerns“ (LfU gramm setzt bei den ökologisch wertvolleren Flächen an und 2003) eingestuft sind – sechs Arten davon sogar als „vom fördert zum Erhalt naturschutzfachlich wertvoller Lebens- Aussterben bedroht“ – wird dem Schutz der Wiesenbrüter in räume in den Biotoptypen Wiesen und Weiden vielfältige, Bayern hohe Priorität beigemessen. ökologisch sinnvolle Umweltleistungen der Landwirte, wie z. B. die extensive Mähnutzung bzw. Weidenutzung, den Zu 8.: Verzicht auf Dünge- und Pflanzenschutzmittel oder den Ein- Die Staatsregierung ist der Auffassung, dass in Bayern von satz schonender Bewirtschaftungstechnik. Insgesamt werden keinem massiven Grünlandverlust gesprochen werden kann. damit die ökologischen Leistungen auf mehr als 50.000 ha Der bisher zu verzeichnende Rückgang bei Grünland ist viel- ökologisch wertvollem Grünland gefördert. mehr moderat. Einzelheiten dazu können beiliegender Übersicht entnom- men werden (vgl. Anlage 7). Insgesamt wurden im Rahmen Zur Sicherung der Grünlandwirtschaft verfolgt die Staatsre- des VNP/EA in 2008 rd. 23 Mio. € an Fördermitteln ausge- gierung einen breiten Politikansatz, der den erfolgreich be- reicht, davon etwa 21 Mio. € für grünlandspezifische Maß- schrittenen Weg der Kooperation nach dem Grundsatz Frei- nahmen. willigkeit vor Ordnungspolitik fortführt und weiter ausbaut. Daneben wird die Wiederherstellung bzw. der Erhalt von Le- Die wichtigste Maßnahme zur Förderung des Grünlander- bensräumen auf Dauergrünland (z. B. Entbuschungen, Anla- halts im Bereich des StMELF ist das Bayerische Kulturland- ge von Feuchtmulden) auch im Rahmen der Landschafts- schaftsprogramm (KULAP). Zentrale Säulen im Geschäfts- pflege- und Naturparkrichtlinien (LPNR) gefördert, für die bereich des StMUG sind das Bayerische Vertragsnatur- in 2008 rd. 11 Mio. € bereitgestellt wurden. schutzprogramm einschl. Erschwernisausgleich (VNP/EA) sowie die Landschaftspflege- und Naturparkrichtlinien Bedeutsam zum Erhalt des Dauergrünlandes ist auch eine (LPP/NP). gute Milchpolitik. Die Staatsregierung unternimmt daher Wichtige grünlandbezogene Maßnahmen im KULAP sind große Anstrengungen zur Stärkung der milcherzeugenden „Umweltorientierte Dauergrünlandnutzung“, „Grünlandex- Betriebe, etwa durch tensivierung durch Mineraldüngerverzicht“, „Extensive • die Bereitstellung von jährlich ca. 60 Mio. € für die Ein- Grünlandnutzung entlang von Gewässern und sonstigen sen- zelbetriebliche Investitionsförderung, siblen Bereichen“, „Mahd von Steilhangwiesen“, „Extensive • die Abschaffung des Quotennachweises bei Investitions- Weidenutzung durch Schafe und Ziegen“ sowie „Extensivie- maßnahmen, die auf bayerische Initiative zurückgeht, rung von Wiesen mit Schnittzeitpunktauflagen“. Förderde- • eine Bildungs- und Beratungsinitiative, mit der die Be- tails, wie Auflagen und Förderhöhe, können beiliegender triebe für den sich verschärfenden Wettbewerb fit ge- Übersicht entnommen werden (vgl. Anlage 6). macht und bei ihren großen Bemühungen zu einer kos- Insgesamt sind in 2008 mit fast 65 Mio. € knapp die Hälfte teneffizienten Produktion wirksam unterstützt werden, der Gesamtausgaben für das KULAP in grünlandbezogene • die Kuhprämie für milcherzeugende Betriebe in 2009, für Maßnahmen geflossen und somit etwa 400.000 ha Grünland die rd. 31 Mio. € veranschlagt werden, oder gefördert worden. Dabei gilt für fast alle Betriebe, die an • die Förderung von Forschung und Produktinnovationen grünlandbezogenen Maßnahmen teilnehmen, ein generelles im Milchbereich, die von den mittelständischen Milch- Grünlandumbruchverbot. Um der veränderten Preis-Kosten- verarbeitungsunternehmen alleine nicht geschultert wer- Relation ab 2007/2008 besser Rechnung tragen zu können den können.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p2-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 3,
"content": "Ingolstadt 161 München 162 Rosenheim 163 Drucksache 16/1328 Altötting 171 Berchtesgadener Land 172 Bad Tölz-Wolfratshausen 173 Dachau 174 Ebersberg 175 Eichstätt 176 Erding 177 Freising 178 Fürstenfeldbruck 179 Garmisch-Partenkirchen 180 Landsberg 181 Miesbach 182 Mühldorf 183 München 184 Neuburg-Schrobenhausen 185 Pfaffenhofen 186 Rosenheim 187 Starnberg 188 Traunstein 189 Weilheim-Schongau 190 Landshut 261 Passau 262 Bayerischer Landtag Straubing 263 Deggendorf 271 · Freyung-Grafenau 272 Kelheim 273 Landshut 274 Passau 275 Regen 276 Rottal-Inn 277 Straubing-Bogen 278 Dingolfing-Landau 279 16. Wahlperiode Amberg 361 Regensburg 362 Weiden 363 Amberg-Sulzbach 371 Cham 372 Neumarkt 373 Neustadt 374 Regensburg 375 Schwandorf 376 Tirschenreuth 377 Bamberg 461 Bayreuth 462 Coburg 463 Hof 464 Bamberg 471 Seite 3",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p3-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 4,
"content": "Seite 4 Bayreuth 472 Coburg 473 Forchheim 474 Hof 475 Kronach 476 Kulmbach 477 Lichtenfels 478 Wunsiedel 479 Ansbach 561 Erlangen 562 Fürth 563 Nürnberg 564 Schwabach 565 Ansbach 571 Erlangen-Höchstadt 572 Fürth 573 Nürnberger-Land 574 Neustadt/A.-Bad Windsheim 575 Bayerischer Landtag Roth 576 Weißenburg-Gunzenhausen 577 Aschaffenburg 661 Schweinfurt 662 Würzburg 663 Aschaffenburg 671 Bad Kissingen 672 Rhön-Grabfeld 673 Haßberge 674 Kitzingen 675 Miltenberg 676 · 16. Wahlperiode Main-Spessart 677 Schweinfurt 678 Würzburg 679 Augsburg 761 Kaufbeuren 762 Kempten 763 Memmingen 764 Aichach-Friedberg 771 Augsburg 772 Dillingen 773 Günzburg 774 Neu-Ulm 775 Lindau 776 Ostallgäu 777 Unterallgäu 778 Donau-Ries 779 Oberallgäu 780 Summe Bayern Drucksache 16/1328",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p4-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 5,
"content": "Drucksache 16/1328 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 5 Ingolstadt 161 München 162 Rosenheim 163 Altötting 171 Berchtesgadener Land 172 Bad Tölz-Wolfratshausen 173 Dachau 174 Ebersberg 175 Eichstätt 176 Erding 177 Freising 178 Fürstenfeldbruck 179 Garmisch-Partenkirchen 180 Landsberg 181 Miesbach 182 Mühldorf 183 München 184 Neuburg-Schrobenhausen 185 Pfaffenhofen 186 Rosenheim 187 Starnberg 188 Traunstein 189 Weilheim-Schongau 190 Landshut 261 Passau 262 Straubing 263 Deggendorf 271 Freyung-Grafenau 272 Kelheim 273 Landshut 274 Passau 275 Regen 276 Rottal-Inn 277 Straubing-Bogen 278 Dingolfing-Landau 279 Amberg 361 Regensburg 362 Weiden 363 Amberg-Sulzbach 371 Cham 372 Neumarkt 373 Neustadt 374 Regensburg 375 Schwandorf 376 Tirschenreuth 377 Bamberg 461 Bayreuth 462 Coburg 463 Hof 464 Bamberg 471 Bayreuth 472 Coburg 473 Forchheim 474 Hof 475 Kronach 476 Kulmbach 477 Lichtenfels 478 Wunsiedel 479 Ansbach 561 Erlangen 562 Fürth 563",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p5-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 6,
"content": "Seite 6 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/1328 Nürnberg 564 Schwabach 565 Ansbach 571 Erlangen-Höchstadt 572 Fürth 573 Nürnberger-Land 574 Neustadt/A.-Bad Windsheim 575 Roth 576 Weißenburg-Gunzenhausen 577 Aschaffenburg 661 Schweinfurt 662 Würzburg 663 Aschaffenburg 671 Bad Kissingen 672 Rhön-Grabfeld 673 Haßberge 674 Kitzingen 675 Miltenberg 676 Main-Spessart 677 Schweinfurt 678 Würzburg 679 Augsburg 761 Kaufbeuren 762 Kempten 763 Memmingen 764 Aichach-Friedberg 771 Augsburg 772 Dillingen 773 Günzburg 774 Neu-Ulm 775 Lindau 776 Ostallgäu 777 Unterallgäu 778 Donau-Ries 779 Oberallgäu 780 Summe Bayern * auf Basis der Grundantragstellung 2008/2009 ermittelt",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p6-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 7,
"content": "Drucksache 16/1328 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 7",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p7-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 8,
"content": "Seite 8 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/1328",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p8-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 9,
"content": "Drucksache 16/1328 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 9",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p9-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 10,
"content": "Seite 10 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/1328",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p10-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 11,
"content": "Anlage 6 zu A 6-7292-7202I Bayerisches Kulturlandschaftsprogramm – Teil A (KULAP-A) – Verpflichtungszeitraum 2009 – 2013 – Maßnahmenübersicht – 2. Grünland 3. Acker 4. Spezielle Bewirtschaftungs- 1. Gesamtbetriebliche formen zum Erhalt der Maßnahmen Drucksache 16/1328 betriebszweigbezogen betriebszweigbezogen Kulturlandschaft 1.1 Ökologischer Landbau im Gesamtbetrieb – A 11 2.1 Umweltorientierte Dauergrünlandnutzung 3.0 Extensive Fruchtfolge – A 30 4.1 Behirtungsprämie für anerkannte Almen und – Ackerland/Grünland1) 210,– €/ha – A 21 (gesamte Ackerfläche) Alpen bei – Gärtnerisch genutzte Flächen und – Nutzung von mind. 5 % der Dauergrünlandfläche – max. 20,0 % Mais an der Ackerfläche – ständigem Personal – A 41/A 42 landwirtschaftliche Dauerkulturen 420,– €/ha erst ab dem 15. Juni – Begrenzung der Intensivkulturen Mais, je ha Lichtweide 90,– €/ha auf allen Dauergrünlandflächen gilt: Weizen, Rüben, Feldgemüse auf 33,0 % der je Alm/Alpe mind. 675,– € Für max. 15 ha LF wird bei Maßnahme 1.1 eine – generelles Umbruchverbot Ackerfläche je Hirte max. 2.750,– € Förderung von 35 €/ha LF für die verpflichtende – Verzicht auf flächendeckenden Staffelung der Zuwendung je nach Fruchtart Teilnahme am Kontrollverfahren gewährt. chem. Pflanzenschutz 50,– bis 180,– €/ha – nichtständigem Personal – A 43/A 44 – Aufzeichnungspflicht für Gülleausbringung bei Kombination mit 1.1 25,– bis 90,– €/ha je ha Lichtweide 45,– €/ha Für Neueinsteiger in den Ökolandbau im Gesamt- (Zeitpunkt, Menge, Fläche) 50,– €/ha je Alm/Alpe mind. 335,– € betrieb wird während der Umstellungsphase in den 3.1 Vielfältige Fruchtfolge – A 31 max. 1.375,– € ersten beiden Verpflichtungsjahren folgende För- 2.2 Grünlandextensivierung (gesamte Ackerfläche) derung gewährt: durch Mineraldüngerverzicht 4.2 Streuobstbau – A 45 Anbau von mindestens fünf – Ackerland/Grünland1 300,– €/ha auf allen Dauergrünlandflächen gilt: (5 €/Baum, max. 100 Bäume je ha) verschiedenen Früchten in jedem Verpflichtungs- – Gärtnerisch genutzte Flächen und – Verzicht auf mineralische Düngung und flächen- max. 500,– €/ha jahr 100,– €/ha landwirtschaftliche Dauerkulturen 500,– €/ha deckenden chem. Pflanzenschutz bei Kombination mit 1.1 50,– €/ha 4.3 Umweltgerechter Weinbau in Steil- und – generelles Umbruchverbot 1 Bei Betrieben mit mehr als 50 % Hauptfutterfläche muss max. 1,76 GV/ha HFF – A 22 130,– €/ha Terrassenlagen – A 46/A 47 jährlich ein Mindestviehbesatz (Durchschnittsbestand) im max. 1,4 GV/ha HFF – A 23 180,– €/ha Höhe der Förderung abhängig vom Betrieb von 0,3 GV/ha Hauptfutterfläche (HFF) eingehal- standortbedingten Grad der Arbeitserschwernis ten werden. 360,– bis 2.250,– €/ha einzelflächenbezogen einzelflächenbezogen 4.4 Extensive Teichwirtschaft – A 48 200,– €/ha Teichfläche Bayerischer Landtag 2.3 Extensive Grünlandnutzung entlang von Ge- 3.2 Winterbegrünung – A 32 80,– €/ha wässern und sonstigen sensiblen Gebieten bei Kombination mit 1.1 50,– €/ha 4.5 Sommerweidehaltung für Rinder – A 49 – A 24 – Weidehaltung von Kühen, Rindern zur Aufzucht 3.3 Mulchsaatverfahren – A 33 100,– €/ha mit Verzicht auf jegliche Düngung und chemische sowie von Mastrindern Pflanzenschutzmittel 350,– €/ha bei Kombination mit 1.1 60,– €/ha – mind. 3-monatige Weidezeit am Stück innerhalb 3.4 Umwandlung von Ackerland in Grünland des Zeitraums 15. Mai bis 15. November mit 2.4 Mahd von Steilhangwiesen täglichem Weidegang entlang von Gewässern u. sonstigen sensiblen – 35 – 49 % – A 25 400,– €/ha – max. 2,4 GV/ha LF 30,– €/GV Gebieten – A 34 400,– €/ha – ab 50 % – A 26 600,– €/ha 3.5 Grünstreifen zum Gewässer- und Bodenschutz 4.6 Ausbringung flüssiger Wirtschaftsdünger 2.5 Extensive Weidenutzung durch Schafe und – A 35 durch Injektionsverfahren – A 62/A 63 Ziegen – A 27 Einsaat bzw. Beibehaltung von 10 bis 30 m breiten 1,50 €/m³ max. 1,2 GV/ha LF 110,– €/ha · 16. Wahlperiode Grünstreifen max. 22,50 € je GV/Jahr auf Ackerflächen 10,– €/ar Grünstreifen oder max. 45 €/ha LF und Jahr 2.6 Extensivierung von Wiesen mit Schnittzeitpunktauflage – A 28 3.6 Agrarökologische Ackernutzung und Weide in der vegetationsarmen Zeit bis Blühflächen – A 36 15. März möglich Umsetzung agrarökologischer Konzepte auf 5. Investive Maßnahmen – Schnittzeitpunkt ab dem 1. Juli 300,– €/ha Ackerflächen Höhe der Förderung abhängig von der EMZ zur Pflege von Hecken 2.7 Agrarökologische Grünlandnutzung – A 29 bis EMZ 2000: 200,– €/ha Umsetzung agrarökologischer Konzepte auf je weitere 100 EMZ: 24,– €/ha 5.1 Heckenpflegeprämie – A 51 Grünlandflächen Investive Fördermaßnahme für Pflegeschnitte und Höhe der Förderung abhängig von der EMZ für Schutzmaßnahmen gegen Verbissschäden im bis EMZ 2000: 150,– €/ha Rahmen eines Pflegekonzepts je weitere 100 EMZ: 24,– €/ha 100,– €/ar Eigene Antragstellung bis spätestens 30. September 2009! StMELF – A 6/326-22.12.2008 Erläuterungen: Die einbezogenen Flächen müssen sowohl nach ortsüblichen Normen bewirtschaftet (z. B. Ansaat, Pflege) als Der Einsatz von bestimmten organischen Düngern (z. B. Klärschlamm) ist auf den in das KULAP–A einbezoge- Die Begrenzungen auf 2,0 GV/ha LF gilt für die Maßnahmen 1.1, 2.1, 3.0, 3.1. auch beerntet (Mulchverbot, Ausnahmen bei 2.7, 3.2, 3.5 und 3.6) werden. nen Flächen verboten. Seite 11 Förderungen unter 250 € je Betrieb und Jahr werden grundsätzlich nicht gewährt. Bei den Maßnahme 2.1, 2.2 und 2.6 muss jährlich ein Mindestbesatz (Durchschnittsbestand) an Raufutterfres- Die Förderung ist in den Maßnahmenblöcken 1 bis 4 auf max. 40.000 € je Betrieb und Jahr begrenzt. sern von 0,3 RGV/ha HFF eingehalten werden.",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p11-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/202516/?format=api",
"number": 12,
"content": "Anlage 7 zu A 6-7292-7202I Bayerisches Vertragsnaturschutzprogramm (VNP/EA) – Verpflichtungszeitraum 2009 – 2013 – Maßnahmenübersicht – Seite 12 1. Biotoptyp Acker 2. Biotoptyp Wiesen 3. Biotoptyp Weiden 4. Biotoptyp Teiche Erschwernisausgleich für Feuchtflächen Ziel Ziel Ziel Ziel Erhaltung, Entwicklung oder Verbesserung ökologisch wertvoller Erhaltung, Entwicklung oder Verbesserung von naturschutzfachlich Erhaltung, Entwicklung oder Verbesserung naturschutzfachlich bedeut- Erhaltung, Entwicklung oder Verbesserung ökologisch wertvoller Lebensräume auf Ackerstandorten (vorwiegend für Feldbrüter und bedeutsamen Wiesenlebensräumen bzw. -lebensraumtypen, die ei- samer Lebensräume bzw. Lebensraumtypen, die einer extensiven Wei- Teiche Ackerwildkräuter) ner extensiven landwirtschaftlichen Bewirtschaftung bedürfen. denutzung bedürfen sowie Beweidung von mahdgeprägten Wiesen, soweit naturschutzfachlich sinnvoll. Grundleistungen: Grundleistungen: Grundleistungen: Grundleistungen: 1.1 Extensive Ackernutzung für Feldbrüter und 2.0 Umwandlung von Ackerland in Wiesen 3.0 Umwandlung von Ackerland in Weiden 4.1 Förderung ökologisch wertvoller Teiche mit Ackerwildkräuter – G 11 – G 20 400,– €/ha – G 30 400,– €/ha Verlandungszone Extensive Ackerbewirtschaftung, kein Anbau von 2.1 Extensive Mähnutzung naturschutzfachlich 3.1 Extensive Weidenutzung naturschutzfachlich Der Besatz mit Fischen ist nur insoweit zulässig, Mais, Zuckerrüben, Kartoffeln, Kleegras, Luzerne; wertvoller Lebensräume wertvoller Lebensräume als er zur Erreichung der Naturschutzziele erforder- keine Untersaat; Schnittzeitpunkte – Beweidung durch Schafe, Ziegen, lich ist. Bewirtschaftungsruhe 15.04. – 30.06.; (mit Erschwernisausgleich): Rinder oder Pferde Prämien je nach Anteil der Röhrichtzone: Reduzierte Ansaatdichte (Getreide) – 01.06. – G 21 85,– €/ha – G 31 270,– €/ha – Stufe A: bis 25% – G 41 470,– €/ha – Ackerlagen, EMZ bis 3500 225,– €/ha – 15.06. – G 22 (E 22) 155,– €/ha – Beweidung durch Rinder im – Stufe B: 26 – 50% – G 42 550,– €/ha – Ackerlagen, EMZ ab 3501 525,– €/ha – 01.07. – G 23 (E 23) 175,– €/ha alpinen Bereich (Almen/Alpen) – Stufe C: ab 51% – G 43 470,– €/ha 1.2 Brachlegung auf Acker mit Selbstbegrünung – 01.08. – G 24 (E 24) 175,– €/ha – G 32 120,– €/ha 4.2 Vollständiger Nutzungsverzicht in Teichen – für Feldbrüter und Ackerwildkräuter – G 12 – 01.09. – G 25 (E 25) 220,– €/ha zur Erhaltung, Entwicklung oder Verbesserung der – in Biberlebensräumen, Pufferflächen – G 13 2.2 Brachlegung in Biberlebensräumen – G 28 Lebensbedingungen endemischer oder gefährde- Bewirtschaftungsruhe 15.03. – 31.08. Bewirtschaftungsruhe 15.03. – 01.08. ter Arten – G 44 580,– €/ha Bayerischer Landtag – Ackerlagen, EMZ bis 2500 380,– €/ha – Wiesen, EMZ bis 3500 250,– €/ha – Ackerlagen, EMZ ab 2501 – 3500 600,– €/ha – Wiesen, EMZ ab 3501 400,– €/ha – Ackerlagen, EMZ ab 3501 1.160,– €/ha · 1 1 1 1 Zusatzleistungen : Zusatzleistungen : Zusatzleistungen : Zusatzleistungen : 0.0 Verzicht auf Mineraldünger und chem. Pflan- 0.0 Verzicht auf Mineraldünger und chem. Pflan- 0.3 Naturschonende standortspezifische 0.5 Erhalt und Entwicklung von speziellen zenschutzmittel auf Flächen, auf denen der zenschutzmittel auf Flächen, auf denen der Bewirtschaftungsmaßnahmen Amphibien- und Libellenlebens- Einsatz von Gülle oder organischem Dünger Einsatz von Gülle oder organischem Dünger – Z E1 - Z E4 50,– bis 235,– €/ha räumen – Z 45 bereits ganzjährig verboten ist. bereits ganzjährig verboten ist. und Verzicht auf Besatz von Raubfischen; – Z 10 310,– €/ha – Z 20 240,– €/ha Bespannung 01.03. – 15.09. 16. Wahlperiode 0.4 Erhalt von Streuobstweiden – Z 34 oder oder (6,00 €/Baum, max. 100 Bäume je ha) 75,– €/ha 0.1 Verzicht auf jegliche Düngung und 0.1 Verzicht auf jegliche Düngung und max. 600 €/ha chem. Pflanzenschutzmittel – Z 11 360,– €/ha chem. Pflanzenschutzmittel – Z 21 300,– €/ha oder als Einzelmaßnahme – G 26 350,– €/ha 0.2 Verzicht auf Mineraldünger, organische oder Düngemittel (außer Festmist) und 0.2 Verzicht auf Mineraldünger, organische chem. Pflanzenschutzmittel – Z 12 310,– €/ha Düngemittel (außer Festmist) und und chem. Pflanzenschutzmittel – Z 22 240,– €/ha 0.3 Naturschonende standortspezifische und Bewirtschaftungsmaßnahmen 0.3 Naturschonende standortspezifische – Z C1 - Z C4 25,– bis 205,– €/ha Bewirtschaftungsmaßnahmen und – Z W1 – Z W9 40,– bis 870,– €/ha 0.4 Erhalt von Streuobstäckern – Z 14 und (6,00 €/Baum, max. 100 Bäume je ha) 0.4 Erhalt von Streuobstwiesen – Z 24 max. 600 €/ha als Einzelmaßnahme – G 27 (6,00 €/Baum, max. 100 Bäume je ha) ma x. 600 €/ha StMELF – A 6/308-22.12.2008 1 Die Kombinationsmöglichkeiten sind im Einzelnen dem Merkblatt Agrarumweltmaßnahmen zu entnehmen. Drucksache 16/1328",
"width": 2481,
"height": 3508,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/c1/eb/db/c1ebdbd5a4a148a6a49237b128ca8ac6/page-p12-{size}.png"
}
]
}