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"content": "Bayerischer Landtag 16. Wahlperiode\t\t\t\t\t\t\t\t Drucksache 16/13542 13.09.2012 Schriftliche Anfrage b) Wie hoch war die Abiturquote (Fachabitur und Abitur) in der kreisfreien Stadt Bamberg in den Jahren 2010 der Abgeordneten Markus Rinderspacher und und 2011? Susann Biedefeld SPD c) Wie hoch war der jeweilige Notendurchschnitt bei den vom 09.05.2012 Abschlussprüfungen Quali, Mittlere Reife, Fachabitur und Abitur in der kreisfreien Stadt Bamberg in den letz- Schuldaten für die kreisfreie Stadt Bamberg ten 5 Jahren? Wir fragen die Staatsregierung: 4. Wie viele Schülerinnen und Schüler sind in der kreis- freien Stadt Bamberg in den Jahren 2010 und 2011 von 1. Wie hoch ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler den Haupt- bzw. Mittelschulen an die Gymnasien und der Jahrgangsstufe 4, die in der kreisfreien Stadt Bam- Realschulen gewechselt? Bitte nach Jahrgangsstufen berg an Realschulen und Gymnasien seit dem Schuljahr getrennt ausweisen. 2007/2008 übergetreten sind? Bitte nach Schularten a) Wie viele Schülerinnen und Schüler sind in der kreis- getrennt angeben. freien Stadt Bamberg in den Jahren 2010 und 2011 von a) Wie viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe den Realschulen an die Gymnasien und Haupt- und 4 an den Grundschulen in der kreisfreien Stadt Bam- Mittelschulen gewechselt? Bitte nach Jahrgangsstufen berg haben an einer Aufnahmeprüfung teilgenommen getrennt ausweisen. und sind dann auf das Gymnasium bzw. auf die Real- b) Wie viele Schülerinnen und Schüler sind in der kreis- schule mit zweimal der Note Vier übergetreten? freien Stadt Bamberg in den Jahren 2010 und 2011 von b) Wie viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe den Gymnasien an die Realschulen und Haupt- und 4 an den Grundschulen in der kreisfreien Stadt Bam- Mittelschulen gewechselt? Bitte nach Jahrgangsstufen berg mit einem Notendurchschnitt von 2,33 oder bes- getrennt ausweisen. ser (Gymnasialeignung) sind nicht auf das Gymnasium übergetreten, sondern auf die Realschule und ggf. an 5. Wie hoch ist in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schul- die Haupt- bzw. Mittelschule? jahr 2011/12 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, c) Wie viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe die in gebundenen Ganztagsklassen unterrichtet wer- 4 an den Grundschulen in der kreisfreien Stadt Bam- den? Bitte nach Schularten getrennt ausweisen. berg mit einem Notendurchschnitt von 2,66 oder besser a) Wie hoch ist in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schul- (Realschuleignung) sind nicht auf die Realschule über- jahr 2011/12 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, getreten, sondern auf die Haupt- bzw. Mittelschule? die ein offenes Ganztagsangebot wahrnehmen? Bitte nach Schularten getrennt ausweisen. 2. Wie viele Klassen in der kreisfreien Stadt Bamberg wa- b) Wie hoch ist in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schul- ren an den Realschulen und Gymnasien in den Schul- jahr 2011/12 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, jahren 2010/2011 und 2011/2012 größer als 25 und die in einer Mittagsbetreuung betreut werden, unterteilt größer als 30 Schülerinnen und Schüler? Bitte nach in kurze und lange Gruppen? Schularten g etrennt angeben. c) Wie hoch ist der Anteil der Schülerinnen und Schüler in der kreisfreien Stadt Bamberg, die kein Ganztagsan- 3. Wie viele Schülerinnen und Schüler haben in den gebot wahrgenommen haben? Bitte nach Schularten Schuljahren 2010/2011 und 2011/2012 in der kreis- getrennt ausweisen. freien Stadt Bamberg eine Klasse wiederholt? Bitte aufgeschlüsselt jeweils für die Jahrgangsstu- 6. Wie hoch ist der Rückgang der 6- bis 10-Jährigen und fe einer Schulart nach freiwilligen Wiederholern und der 10- bis 20-Jährigen in der kreisfreien Stadt Bam- Pflichtwiederholern. berg bis zum Jahr 2020? a) Wie hoch war die Anzahl der Schülerinnen und Schüler a) Wie hoch ist die aktuelle Schülerzahlenprognose für im Schuljahr 2010/11 in der kreisfreien Stadt Bamberg, die Mittelschulverbünde für die Schuljahre 2014/15 bis die die Volksschulpflicht erfüllt haben und die Schule 2016/17 im Verhältnis zu den aktuellen Schülerzahlen ohne Hauptschulabschluss verlassen haben? (Bitte in für die Mittelschulverbünde in der kreisfreien Stadt absoluten Zahlen und als Anteil an der gleichaltrigen Bamberg? Wohnbevölkerung angeben.) b) Wie viele Schulstandorte mussten seit 1999 in der kreisfreien Stadt Bamberg geschlossen werden? Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter www.bayern.landtag.de – Dokumente abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter www.bayern.landtag.de – Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.",
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"content": "Seite 2 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 7. Wie viele Schülerinnen und Schüler mit sonderpädago- dest keinen direkten Indikator für die unterrichtliche Qualität gischem Förderbedarf wurden in der kreisfreien Stadt an der jeweiligen Schule dar. Aus diesen Gründen unterblei- Bamberg in den Jahren 2010 und 2011 unterrichtet? ben die Angaben ggf. vollständig, wenn Rückschlüsse auf a) Wie hoch war der Anteil der Schülerinnen und Schüler Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten. mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die an den Re- gelschulen unterrichtet wurden? Bitte nach Schularten Zu 1.: getrennt ausweisen. Der Tabelle 1 im Anhang kann für die kreisfreie Stadt Bam- b) Wie hoch war der Anteil der Schülerinnen und Schüler berg entnommen werden, wie sich die Quoten der Übertritte mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die an Förder- an die Realschule bzw. an das Gymnasium aus Jahrgangsstu- schulen und Förderzentren unterrichtet wurden? Bitte fe 4 der Grundschule im zeitlichen Verlauf seit dem Schul- nach Förderbedarfen getrennt ausweisen. jahr 2007/2008 entwickelt haben. Anzumerken ist, dass es sich dabei lediglich um Teilübertrittsquoten handelt; für eine 8. Wie viele Unterrichtsstunden wurden in der kreisfreien Bestimmung der Gesamtübertrittsquoten sind auch die je- Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 nicht so gehal- weils um ein Jahr verzögerten Übertritte aus Jahrgangsstu- ten, wie es im Stundenplan vorgesehen war? Bitte in fe 5 der Mittel-/Hauptschule an die Realschule bzw. an das absoluten Zahlen und als Anteil an der Gesamtstunden- Gymnasium zu berücksichtigen. zahl ausweisen. Zu 1. a): Gemäß der Statistik zum Aufnahmeverfahren an staatlichen bzw. staatlich anerkannten Realschulen und Gymnasien für das Schuljahr 2011/2012 beabsichtigten in der kreisfreien Stadt Bamberg 5 Schülerinnen und Schüler mit zweimal der Note 4 im Probeunterricht („Elternwille“) den Übertritt an die Realschule und 6 Schüler den Übertritt an das Gymna- sium. Bei den Angaben ist zu berücksichtigen, dass die Meldungen aus Sicht der aufnehmenden Schule erfolgen. Da Schüle- rinnen und Schüler im Bereich der Realschulen und Gym- Antwort nasien häufig auch über Landkreisgrenzen hinweg pendeln, des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus lassen die Angaben keine Rückschlüsse auf landkreisspezi- vom 31.07.2012 fische Besonderheiten zu. Vorab sei darauf hingewiesen, dass differenzierte Auswer- Es muss darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den tungen nach Kreisen die Darstellung sehr geringer Fall- Meldungen um Entscheidungen der Schülerinnen und zahlen oder gar von Einzelfällen zur Folge haben können. Schüler zum Ende des Schuljahres handelt – ob diese bis Unter Umständen unterbleiben aus diesem Grund einzelne zu Beginn des neuen Schuljahres auch tatsächlich an ihrer Angaben, wenn Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht aus- Wahlentscheidung festgehalten haben und zum Stichtag geschlossen werden könnten. Zudem ist bei der Interpreta- 01.10.2011 im Rahmen des Verfahrens Amtliche Schuldaten tion der Daten auf Kreisebene zu beachten, dass aufgrund dort als Schüler geführt werden, kann auf Basis des verfüg- der z. T. geringen Fallzahlen die statistische Aussagekraft baren Datenbestands nicht festgestellt werden. derselben stark eingeschränkt ist, sodass aus dem Vergleich einzelner Kreise bzw. Schuljahre keine allgemeinen Schlüs- Zu 1. b): se gezogen werden können. Eine Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. Zwar liegt dem Staatsministerium über die Statistik der Übertritts- Zusätzlich kommt dem Bayerischen Staatsministerium für zeugnisse die Verteilung der Eignungen nach Schulämtern Unterricht und Kultus im Rahmen der staatlichen Schulauf- vor, jedoch kann aus dieser Statistik kein Konnex zu den tat- sicht nach Art. 111 BayEUG die besondere Verantwortung sächlichen Übertritten auf Basis der Amtlichen Schuldaten zu, Einzelschulen vor einer Beeinträchtigung ihrer Erzie- hergestellt werden, da diese keine Schülerleistungsmerk- hungs- und Unterrichtsarbeit durch Veröffentlichungen male enthalten. sensibler statistischer Daten auf Schulebene zu schützen. So könnten beispielsweise Tabellen zu Übertritts- oder Wie- Zu 1. c): derholerquoten, die ein unmittelbares Ranking einzelner Aus den in der Antwort zu Frage 1 b genannten Gründen ist Schulen nach diesen statistischen Indikatoren enthalten oder eine Beantwortung dieser Frage nicht möglich. ermöglichen, unter Umständen großen Druck auf einzelne Schulen entstehen lassen, ohne dabei jedoch die genauen Zu 2.: Voraussetzungen und Einflussfaktoren vor Ort in die Be- Beiliegende Tabellen 2-1 und 2-2 weisen jeweils für die trachtung einbeziehen zu können. Beispielsweise unterlie- Schuljahre 2010/2011 und 2011/2012 die Zahl der Klassen gen die Übertrittsquoten der einzelnen Grundschulen großen insgesamt, darunter der Klassen mit 26 bis 30 Schülern so- zeitlichen Schwankungen und stellen bereits deshalb zumin- wie der Klassen mit 31 oder mehr Schülern an den staat-",
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"content": "Drucksache 16/13542 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 3 lichen Realschulen und Gymnasien in der kreisfreien Stadt Zu 3. b): Bamberg aus. Aus den in der Antwort zu Frage 3a im Zusammenhang mit den Abgängern ohne Hauptschulabschluss dargestellten Zu 3.: methodischen Gründen kann auch für die Absolventen mit Die Tabellen 3-1 bis 3-10 im Anhang weisen für die kreis- Hochschulzugangsberechtigung auf Ebene der Kreise keine freie Stadt Bamberg in den Schuljahren 2010/2011 und sachgerechte Angabe einer Quote erfolgen. 2011/2012 die Anzahl der Wiederholer aufgegliedert nach Folgendes Beispiel kann die methodische Schwierigkeit Jahrgangsstufen sowie nach Art der Wiederholung aus. veranschaulichen: Da in den Landkreisen Bamberg und Schweinfurt kein Gymnasium geführt wird, erhielte man Zu 3. a): in diesem Landkreis eine Abiturientenquote von 0 %. Die Die Zahl der Abgänger mit erfüllter Vollzeitschulpflicht entsprechende Absolventenquote im Stadtgebiet Bamberg ohne Hauptschulabschluss im Abschlussjahr 2011 in der fiele hingegen bedingt durch die große Zahl einpendelnder kreisfreien Stadt Bamberg sowie deren Anteil an der gleich- Schüler aus dem Landkreis stark überhöht aus. Derselben altrigen Wohnbevölkerung ist – differenziert nach Schularten inakzeptablen Verzerrung unterlägen die rechnerisch für – der Tabelle 3 a im Anhang zu entnehmen. das Abschlussjahr 2010 ermittelten Absolventenquoten mit Bei der Ermittlung der Abgängerquoten stellt sich auf Kreis Hochschulreife von 30,1 % für den Landkreis Miltenberg ebene das Problem, dass die Abgänger in den anonymisier- und 110,4 % (!) für die angrenzende kreisfreie Stadt Aschaf- ten Einzeldaten ausschließlich über den Standort der Schule, fenburg. nicht aber über ihren Wohnort erfasst werden. Pendeln bei einer Schulart Schüler über die Kreisgrenzen hinweg, lässt Zu 3. c): sich die Zahl der Absolventen der Schulen in einem bestimm- Tabelle 3 c im Anhang weist für die gewünschten Abschluss- ten Kreis somit nicht länger als Quote an den Einwohnern arten und die Abschlussjahre 2007 bis 2011 Gesamtdurch- in diesem Kreis messen. Die dabei rechnerisch ermittelten schnittsnoten in der kreisfreien Stadt Bamberg aus. Bei den Kreisquoten hätten keine quantitative Aussagekraft über das Abschlussprüfungen zum mittleren Schulabschluss wird da- Abschlussverhalten der Wohnbevölkerung in einem Kreis, bei ersatzweise auf die Gesamtdurchschnittsnoten in den für da auspendelnde Schüler bei den Abschlüssen unberücksich- alle Schüler verpflichtenden Prüfungsfächern Deutsch, Eng- tigt blieben, einpendelnde Schüler hingegen in nicht sachge- lisch und Mathematik zurückgegriffen, da hier – anders als rechter Weise in die Absolventenzahlen einbezogen würden. bei den Abschlussprüfungen zum qualifizierenden Haupt- Da bei den Abgängern der Mittel-/Hauptschule aufgrund der schulabschluss, zur Hochschulreife oder zur Fachhochschul- Sprengelbindung der Kreis des Wohnortes und des Schul- reife – keine Gesamtnote für das Abschlusszeugnis gebildet standortes meist übereinstimmen, ist eine kreisbezogene wird. Ausweisung der Quote der Abgänger der Mittel-/Haupt schule ohne Hauptschulabschluss in guter Näherung mög- Für die Prüfungsergebnisse an Fachober- bzw. Berufsober- lich. Durch pendelnde Schüler im Privatschulbereich sowie schulen liegen die Ergebnisse nicht in regionaler Aufgliede- wegen des Besuchs von Praxisklassen können allerdings rung vor. Die Werte für Bayern insgesamt können Tabelle auch hier Wanderungsbewegungen über Kreisgrenzen und 3c des Anhangs zur Antwort auf die Schriftliche Anfrage somit geringfügige Verfälschungen der Ergebnisse entste- des Herrn Abgeordneten Rinderspacher vom 09.05.2012 zu hen. Außerdem deuten teilweise hohe Streubreiten bei den „Schuldaten für den Freistaat Bayern“ (Drs. 16/13489) ent- kreisbezogenen Abbrecherquoten auf regionale Besonder- nommen werden. heiten hin, die ohne die Kenntnis der spezifischen Situation vor Ort nur schwer interpretierbar sind. Auch im zeitlichen Zu 4., 4. a) und b): Verlauf kristallisieren sich beachtliche Schwankungen auf Beiliegenden Tabellen 4-1 und 4-2 aus der Anlage des ent- Kreisebene heraus. sprechenden Antwortschreibens sind für die beiden Erhe- Mit Hinweis auf die eingeschränkte Aussagekraft wird in bungszeiträume 02.10.2009–01.10.2010 und 02.10.2010– Tabelle 3 a die Abgängerquote für die Abgänger der Mittel-/ 01.10.2011 die angefragten Daten zu den Schulartwechslern Hauptschule in der kreisfreien Stadt Bamberg dargestellt. in der kreisfreien Stadt Bamberg zu entnehmen. Für die Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und die sonstigen allgemeinbildenden Schularten kann aus Es sei angemerkt, dass der Wechsel eines Schülers an eine den oben erläuterten methodischen Gründen keine sachge- andere Schulart keine endgültige Entscheidung über den zu rechte Ausweisung der Abgängerquoten erfolgen. erreichenden Schulabschluss darstellt. Insbesondere stehen Schülern, die vom Gymnasium an eine Realschule, Wirt- Bei der Interpretation der Daten ist zu berücksichtigen, dass schaftsschule oder den M-Zweig einer Mittel-/Hauptschule das Nichterreichen des Hauptschulabschlusses zum Zeit- wechseln und dort zunächst einen mittleren Schulabschluss punkt des endgültigen Verlassens des allgemeinbildenden anstreben, durch den anschließenden Besuch der Beruf- Schulwesens nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht erfasst lichen Oberschule ebenfalls Möglichkeiten des Erwerbs ei- wird. Ein beachtlicher Teil der Schüler, die an der allgemein- ner Hochschulreife offen. bildenden Schule den Hauptschulabschluss zunächst nicht erreicht haben, holten diesen zu einem späteren Zeitpunkt Zu 5. und 5. a)–c): im Bereich der beruflichen Schulen nach. Die erfragten Anteile können Tabelle 5 entnommen werden. Dabei sind die beiden aufgeführten Kategorien der Mittags-",
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"content": "Seite 4 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 betreuung, welche grundsätzlich nur an der Volksschule, der rechnung bzw. Tabelle 6 ausgewiesene Altersgruppe der 10- Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung oder der bis unter 16-Jährigen in guter Näherung als Schülerschaft in Freien Waldorfschule angeboten werden, folgendermaßen der Sekundarstufe I angesehen werden. voneinander abgegrenzt: Bei der nicht verlängerten Mittags- betreuung werden die Schüler im Anschluss an den Unter- Zu 6. b): richt bis längstens 14 Uhr betreut, die verlängerte Mittags- Beiliegende Tabelle 6 b enthält eine Liste aller im ange- betreuung erfolgt bis mindestens 15:30 Uhr und muss eine fragten Zeitraum in der kreisfreien Stadt Bamberg aufgelös qualitätsvolle Hausaufgabenbetreuung beinhalten. ten staatlichen allgemeinbildenden Schulen (ohne Zusam- menlegungen von Verwaltungseinheiten unter Beibehaltung Zu 6.: des Schulstandorts) mit Angabe des Jahres der Auflösung. Die beiliegende Tabelle 6 stellt die Ergebnisse der aktuellen regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung des Baye- Zu 7., 7. a) und b): rischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung Die Tabellen 7-1 und 7-2 im Anhang weisen für die Schul- für die kreisfreie Stadt Bamberg für die angefragten Alters- jahre 2010/2011 und 2011/2012 die Zahl der Schüler gruppen und die Jahre 2010 bis 2020 dar. Die Altersgrup- mit sonderpädagogischer Förderung an allgemeinbildenden pe der 6- bis unter 10-Jährigen kann in guter Näherung als Schulen in der kreisfreien Stadt Bamberg in Differenzierung Schülerschaft im Primarbereich angesehen werden. Bei der nach dem bestimmenden Förderschwerpunkt und nach den Gruppe der 10- bis unter 20-Jährigen werden in der Tabelle Bereichen Förderschule (Volksschule zur sonderpädago- zusätzlich die Teilgruppe der 10- bis unter 16-Jährigen, die gischen Förderung und Realschule zur sonderpädagogischen in etwa die Schüler im Sekundarbereich I umfasst, und die Förderung) und Regelschule aus. Für den Bereich der Regel- Teilgruppe der 16- bis unter 19-Jährigen, aus der größtenteils schulen ist eine Aufgliederung nach den einzelnen Schular- die Schüler des Sekundarbereichs II entstammen, dargestellt. ten angegeben. Zu 6. a): Fokussiert man auf die Verteilung der Schüler mit sonder- Zur Abschätzung der künftigen Schüler- und Absolventen- pädagogischer Förderung auf die einzelnen Schularten, so zahlen auf Landesebene führt das Bayerische Staatsministe- stellt sich auf Kreisebene das Problem, dass die Schüler im rium für Unterricht und Kultus jährlich eine Modellrechnung Rahmen des Verfahrens Amtliche Schuldaten in den anony- durch, in welche sowohl die Istverhältnisse der „Amtlichen misierten Einzeldatensätzen ausschließlich über den Stand- Schuldaten“ als auch Daten der Bevölkerungsvorausberech- ort der besuchten Schule, nicht aber über ihren Wohnort nung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Daten- erfasst werden. Da im Förderschulbereich die Schüler viel- verarbeitung einfließen. Die Ergebnisse werden im Rahmen fach auf die spezielle Unterstützung in einem bestimmten der jährlich erscheinenden „Schüler- und Absolventenprog Förderschwerpunkt angewiesen sind, die nur an bestimmten nose“ veröffentlicht, die im Internet unter www.km.bayern. Standorten bzw. in bestimmten Förderzentren angeboten de/statistik, dort unter der Rubrik „Modellrechnungen zur wird, finden hier in erheblichem Maße Pendelbewegungen künftigen Entwicklung“ eingesehen werden kann. von Schülern über die Kreisgrenzen hinweg statt. Eine rech- nerisch auf Kreisebene ermittelte relative Verteilung der Neben den Unsicherheitsfaktoren, die bereits auf Landes Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf die ebene ein begrenzendes Element hinsichtlich der Aussage- Schularten hätte keine quantitative Aussagekraft hinsichtlich kraft der Prognoseergebnisse darstellen und in der genann- des Maßes an Inklusion in den Kreisen, da an Förderschulen ten Publikation detailliert erläutert werden, können sich auf in einem Kreis einpendelnde Schüler dort in nicht sachge- Ebene der Regierungsbezirke oder gar Kreise nur teilweise rechter Weise in die Verteilung einbezogen würden, aus- antizipierbare Sondersituationen ergeben. Regionale struk- pendelnde Schüler hingegen unberücksichtigt blieben. Auf turelle Veränderungen nehmen ebenso wie der Elternwille eine kreisbezogene Darstellung der relativen Verteilung der (z. B. hinsichtlich des Einschulungszeitpunkts der Kinder Schüler mit sonderpädagogischer Förderung auf die Schul- wie auch beim Übertritt an die weiterführenden Schulen) bereiche bzw. Schularten wird daher bewusst verzichtet. erheblichen Einfluss auf die regionale Schülerzahlentwick- lung. Angesichts einer bei regionaler Differenzierung stärker Zu 8.: eingeschränkten Belastbarkeit der Ergebnisse wird die Schü- Um die in der Öffentlichkeit, den Medien und der Bildungs- lerzahlvorausberechnung des Staatsministeriums lediglich politik intensiv geführte Diskussion zum Thema Unter- für Bayern insgesamt erstellt. richtsausfall auf eine sachliche Grundlage zu stellen, wurde zum Schuljahr 2005/2006 das Konzept einer 1999/2000 im Jedoch liefert die regionalisierte Bevölkerungsvorausberech- Auftrag des Bayerischen Landtags durchgeführten Erhe- nung der schulrelevanten Altersgruppen – siehe Tabelle 6 bung zum Unterrichtsausfall aufgegriffen und kontinuier- oder die Internetseite des Bayerischen Landesamtes für Sta- lich weitergeführt. Seit dem Schuljahr 2010/2011 werden tistik und Datenverarbeitung, https://www.statistik.bayern. dabei in einer repräsentativen Stichprobe über das gesamte de/statistik/demwa/ – zumindest Tendenzen hinsichtlich der Schuljahr hinweg wichtige Kenngrößen zum Unterrichtsaus- künftigen regionalen Schülerzahlentwicklungen. Die Bevöl- fall erhoben. Für die Stichprobe wurden dazu im Schuljahr kerungsentwicklung stellt für die Schülerzahlentwicklung 2010/2011 insgesamt 50 Volksschulen, 13 Volksschulen zur zwar nicht den einzigen, dennoch aber einen sehr wichtigen sonderpädagogischen Förderung, 16 Realschulen, 18 Gym- Einflussfaktor dar; insbesondere kann die in der Vorausbe- nasien, 9 Fachober- und Berufsoberschulen, 7 Wirtschafts-",
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"content": "Drucksache 16/13542 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 5 schulen,14 Berufsschulen sowie 16 Berufsfachschulen un- In Tabelle 8 des Anhangs zur Antwort auf die Schrift- terschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Regionen liche Anfrage des Herrn Abgeordneten Rinderspacher Bayerns zufällig ausgewählt. vom 09.05.2012 zu „Schuldaten für den Freistaat Bayern“ (Drs. 16/13489) sind die Ergebnisse der Erhebung für Bayern Aufgrund der geringen Fallzahlen in den einzelnen Regi- insgesamt dargestellt. onen erlaubt dieses Verfahren keine statistisch belastbaren regionalisierten Auswertungen.",
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"content": "Seite 6 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 Tabelle 1. Zeitliche Entwicklung der Quoten der Übertritte an die Realschule bzw. an das Gymnasium aus Jahrgangsstufe 4 der Grundschule in der kreisfreien Stadt Bamberg Quote der Übertritte aus Jahrgangsstufe 4 der Grundschule an Schuljahr die Realschule das Gymnasium % % 2007/2008 10,6 47,9 2008/2009 10,4 50,4 2009/2010 10,7 53,0 2010/2011 15,4 54,1 2011/2012 14,6 51,1 Tabelle 2-1. Klassen an staatlichen Realschulen in der kreisfreien Stadt Bamberg Klassen an staatlichen Realschulen Schuljahr darunter insgesamt mit 26 bis 30 mit 31 oder mehr Schülern Schülern 2010/2011 - - - 2011/2012 - - - Tabelle 2-2. Klassen an staatlichen Gymnasien in der kreisfreien Stadt Bamberg 1 Klassen an staatlichen Gymnasien Schuljahr darunter insgesamt mit 26 bis 30 mit 31 oder mehr Schülern Schülern 2010/2011 150 68 42 2011/2012 152 97 15 1 Ohne Kolleggruppen/Oberstufenkurse.",
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"content": "Drucksache 16/13542 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 7 Tabelle 3-1. Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Grund- Wiederholer aus anderen insgesamt bzw. Mittel-/Hauptschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 1 518 x x - x 2 495 x 3 - x 3 496 x 12 - x 4 536 3 x - x 5 149 3 x - x 6 147 x x - x 7 146 5 x - x 8 169 8 7 - x 9 193 x 35 - x 10 46 x x - x insgesamt 2 895 24 63 - 8 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-2. Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Grund- Wiederholer aus anderen insgesamt bzw. Mittel-/Hauptschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 1 461 3 x - x 2 520 6 x - x 2A - - - - - 3 495 x 4 - x 4 486 x x - x 5 168 3 x - x 6 139 4 x - x 7 129 x x - 3 8 144 x 6 - x 9 202 x 31 - x 10 36 x x - x insgesamt 2 780 21 46 - 9 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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"number": 8,
"content": "Seite 8 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 Tabelle 3-3. Schüler an der Realschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler an der Realschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer aus anderen insgesamt Wiederholer der Realschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 5 x x x x x 6 x x x x x 7 x x x x x 8 x x x x x 9 x x x x x 10 x x x x x insgesamt x x x x x x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-4. Schüler an der Realschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler an der Realschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer aus anderen insgesamt Wiederholer der Realschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 5 x x x x x 6 x x x x x 7 x x x x x 8 x x x x x 9 x x x x x 10 x x x x x insgesamt x x x x x x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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"content": "Drucksache 16/13542 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 9 Tabelle 3-5. Schüler am Gymnasium in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler am Gymnasium in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer des Wiederholer aus anderen insgesamt Gymnasiums Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 5 893 4 6 - 19 6 929 19 7 - 3 7 803 16 - - 4 8 865 19 4 - x 9 816 24 3 - x 10 847 17 4 - 79 11 862 - 40 - x 12 687 - - - x 13 876 5 7 - x Vorkurs 44 - - - x insgesamt 7 622 104 71 - 107 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-6. Schüler am Gymnasium in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler am Gymnasium in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer des Wiederholer aus anderen insgesamt Gymnasiums Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 5 812 6 4 - 15 6 896 19 6 - - 7 892 16 6 - 4 8 785 26 x - - 9 832 22 x - - 10 873 30 4 - 64 11 843 - 36 - - 12 844 9 9 - - 13 - - x - - Vorkurs 49 - x - - insgesamt 6 826 128 68 - 83 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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"content": "Seite 10 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 Tabelle 3-7. Schüler an der Fachoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler an der Fachoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Wiederholer aus anderen insgesamt Fachoberschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 11 x x x x x 12 x x x x x 13 x x x x x insgesamt x x x x x x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-8. Schüler an der Fachoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler an der Fachoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Wiederholer aus anderen insgesamt Fachoberschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 11 x x x x x 12 x x x x x 13 x x x x x Vorklasse x x x x x insgesamt x x x x x x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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"content": "Drucksache 16/13542 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Seite 11 Tabelle 3-9. Schüler an der Berufsoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler an der Berufsoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Wiederholer aus anderen insgesamt Berufsoberschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 12 x x x x x 13 x x x x x Vorklasse x x x x x insgesamt x x x x x x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-10. Schüler an der Berufsoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler an der Berufsoberschule in der kreisfreien Stadt Bamberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Wiederholer aus anderen insgesamt Berufsoberschule Schularten aus aus pflichtgemäß sonstigen pflichtgemäß sonstigen Gründen Gründen 12 x x x x x 13 x x x x x Vorklasse x x x x x insgesamt x x x x x x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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"content": "Seite 12 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 Tabelle 3a. Abgänger mit erfüllter Vollzeitschulpflicht ohne Hauptschulabschluss im Abschlussjahr 2011 in der kreisfreien Stadt Bamberg Abgänger mit erfüllter Vollzeitschulpflicht ohne Schulart Hauptschulabschluss im Abschlussjahr 2011 1 insgesamt Anteil aus der Mittel-/Hauptschule 13 2,1 % 2 aus der Volksschule zur sonderpäd. Förderung 31 • 2 aus sonstigen allgemein bildenden Schularten 14 • 1 an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung. 2 Bestimmung einer Quote nicht sinnvoll.",
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"content": "Tabelle 3c. Durchschnittsnoten der Abschlussprüfungen in der kreisfreien Stadt Bamberg Durchschnittsnote der Abschlussprüfung in der kreisfreien Stadt Abschluss Bamberg im Jahr 2007 2008 2009 2010 2011 Qualifizierender Hauptschulabschluss 2,57 2,56 2,65 2,44 2,50 Drucksache 16/13542 Mittlerer Schulabschluss Mittel-/Hauptschule Gesamtdurchschnitt Deutsch x x x x x Gesamtdurchschnitt Englisch x x x x x Gesamtdurchschnitt Mathematik x x x x x Realschule Gesamtdurchschnitt Deutsch x x x x x Gesamtdurchschnitt Englisch x x x x x Gesamtdurchschnitt Mathematik I (Wahlpflichtfächergruppe I) x x x x x Gesamtdurchschnitt Mathematik II (Wahlpflichtfächergruppe II oder III) x x x x x Hochschulreife Gymnasium 9-jähriges Gymnasium 2,51 2,40 2,45 2,42 2,46 8-jähriges Gymnasium - - - - 2,26 Fachoberschule ● ● ● ● ● Berufsoberschule ● ● ● ● ● Fachhochschulreife Fachoberschule ● ● ● ● ● Berufsoberschule ● ● ● ● ● Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Für die Ermittlung der Durchschnitte in der kreisfreien Stadt Bamberg wurden die Durchschnitte der einzelnen Schulen herangezogen. ● Datenmaterial liegt für die kreisfreie Stadt Bamberg nicht vor. x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Schulzahlen in der kreisfreien Stadt Bamberg Rückschlüsse auf Einzelschulen nicht ausgeschlossen werden könnten. Seite 13",
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"content": "Tabelle 4-1. Schulartwechsler im Zeitraum 2.10.2009 bis 1.10.2010 in der kreisfreien Stadt Bamberg Seite 14 Abgänger aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 im Zeitraum 2.10.2009 bis 1.10.2010 von der Mittel-/Hauptschule an von der Wirtschaftsschule an von der Realschule an vom Gymnasium an Abgang aus Jahrgangsstufe die Wirt- das die Mittel- das die Mittel- die Wirt- das die Mittel- die Wirt- die Real- die Real- die Real- schafts- Gymna- /Haupt- Gymna- /Haupt- schafts- Gymna- /Haupt- schafts- schule schule schule schule sium schule sium schule schule sium schule schule 5 - 33 5 - x - 10 x x x x 19 6 21 x x - x - 4 3 x x x 24 7 4 x x 6 x - 6 x x x 8 17 8 - x x 8 x - 6 x x x 3 21 9 18 x 6 3 x - x x x 5 x x 10 - x 3 3 x 4 x x 7 x 4 x zusammen 43 35 15 20 x 4 28 8 9 11 19 89 Tabelle 4-2. Schulartwechsler im Zeitraum 2.10.2010 bis 1.10.2011 in der kreisfreien Stadt Bamberg Abgänger aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 im Zeitraum 2.10.2010 bis 1.10.2011 von der Mittel-/Hauptschule an von der Wirtschaftsschule an von der Realschule an vom Gymnasium an Abgang aus Jahrgangsstufe die Wirt- das die Mittel- das die Mittel- die Wirt- das die Mittel- die Wirt- die Real- die Real- die Real- schafts- Gymna- /Haupt- Gymna- /Haupt- schafts- Gymna- /Haupt- schafts- schule schule schule schule sium schule sium schule schule sium schule schule 5 x 14 x - x - x x x 3 x 12 6 19 3 x - x - x x x 6 x 34 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode 7 13 x x 9 x - 5 x x x x 27 8 x x x 8 x - x x x 5 6 19 9 16 x x 3 x - x x x x 4 5 10 x x 3 - x 8 x x 4 x 3 - zusammen 50 19 5 20 3 8 10 x 7 16 15 97 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten. Drucksache 16/13542",
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"content": "Tabelle 5. Schüler, die im Schuljahr 2011/2012 in der kreisfreien Stadt Bamberg an ganztägiger Betreuung bzw. Förderung teilnehmen Anteil der Schüler, die in der kreisfreien Stadt Bamberg an/am … teilnehmen keiner ganztägigen Schulart Ganztagsschulbetrieb Ganztagsschulbetrieb Mittagsbetreuung verlängerter Betreuung oder in gebundener Form in offener Form (nicht verlängert) Mittagsbetreuung Förderung Drucksache 16/13542 % % % % % Volksschule 6,8 - 3,2 4,3 85,7 Volksschule z. sonderp. Förd. 2,5 40,1 9,3 - 48,1 Realschule - 6,0 - - 94,0 Realschule z. sonderp. Förd. ● ● ● ● ● Gymnasium 2,1 1,6 - - 96,4 Integrierte Gesamtschule ● ● ● ● ● Schulartunabh. Orientierungsstufe ● ● ● ● ● Freie Waldorfschule ● ● ● ● ● Wirtschaftsschule - - - - 100,0 ● Schulart nicht vorhanden in der kreisfreien Stadt Bamberg Tabelle 6. Auszug aus der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung für die kreisfreie Stadt Bamberg Bevölkerungsstand am 31.12. (in Tsd. Personen) in der kreisfreien Stadt Bamberg im Jahr rel. Veränderung Altersgruppe 2020 ggü. 2010 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode 6 bis unter 10-Jährige 2,1 2,1 2,1 2,1 2,1 2,2 2,2 2,2 2,2 2,2 2,2 +2,7 % 10 bis unter 20-Jährige 6,0 6,0 5,9 5,8 5,7 5,7 5,5 5,5 5,5 5,5 5,5 -9,2 % darunter 10 bis unter 16-Jährige 3,4 3,3 3,2 3,2 3,2 3,1 3,1 3,1 3,1 3,1 3,1 -7,5 % 16 bis unter 19-Jährige 1,9 1,9 1,9 1,9 1,9 1,8 1,8 1,7 1,7 1,7 1,7 -12,6 % Quelle: Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung für Bayern bis 2030 des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung Seite 15",
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"content": "Seite 16 Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode Drucksache 16/13542 Tabelle 6 b. Im Zeitraum 1999 bis 2011 aufgelöste staatliche allgemeinbildende Schulen (ohne Zusammenlegungen) in der kreisfreien Stadt Bamberg Quelle: Schuldatei (Stand 10.07.2012) Schulart Jahr der Name der Schule PLZ Ort Auflösung – keine Auflösungen –",
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"content": "Tabelle 7-1. Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen und deren Verteilung auf die Schularten im Schuljahr 2010/2011 in der kreisfreien Stadt Bamberg 2 Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 2010/2011 Schulbereich - insge- darunter mit dem bestimmenden Förderschwerpunkt Schulart 3 samt Körp. u. motor. Emot. u. soz. Sehen Hören Geistige Entw. Sprache Lernen Entw. Entw. Drucksache 16/13542 1 Förderschulen 605 - 145 - 184 53 114 42 Regelschulen 56 - 5 - 2 6 39 4 davon an der Volksschule 52 an der Realschule 1 am Gymnasium 2 an der Wirtschaftsschule 1 an sonst. allg. bild. Schularten - insgesamt 661 - 150 - 186 59 153 46 Tabelle 7-2. Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen und deren Verteilung auf die Schularten im Schuljahr 2011/2012 in der kreisfreien Stadt Bamberg 2 Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 2011/2012 Schulbereich - insge- darunter mit dem bestimmenden Förderschwerpunkt Schulart 3 samt Körp. u. motor. Emot. u. soz. Sehen Hören Geistige Entw. Sprache Lernen Entw. Entw. 1 Förderschulen 599 - 144 - 184 49 106 47 Regelschulen 58 - 6 - 2 1 45 4 davon an der Volksschule 56 an der Realschule - am Gymnasium 2 an der Wirtschaftsschule - an sonst. allg. bild. Schularten - Bayerischer Landtag · 16. Wahlperiode insgesamt 657 - 150 - 186 50 151 51 1 Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und Realschulen zur sonderpädagogischen Förderung. 2 an Regelschulen Schüler mit Förderung durch den Mobilen sonderpädagogischen Dienst. 3 an Förderschulen einschl. Schülern in sonderpädagogischen Diagnose- und Förderklassen, denen kein bestimmender Förderschwerpunkt zugeordnet werden kann. Seite 17",
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