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Bitte nach Jahrgangsstufen getrennt aus- weisen. 1.    Wie hoch ist der Anteil der Schülerinnen und Schü-                        a) Wie viele Schülerinnen und Schüler sind im Landkreis ler der Jahrgangsstufe 4, die im Landkreis Starnberg                       Starnberg in den Jahren 2010 und 2011 von den Real- an Realschulen und Gymnasien seit dem Schuljahr                            schulen an die Gymnasien und Haupt- und Mittelschu- 2007/2008 übergetreten sind? Bitte nach Schularten                         len gewechselt? Bitte nach Jahrgangsstufen getrennt ­getrennt ­angeben.                                                          ausweisen. a) Wie viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe                     b) Wie viele Schülerinnen und Schüler sind im Landkreis 4 an den Grundschulen im Landkreis Starnberg haben                          Starnberg in den Jahren 2010 und 2011 von den Gym- an einer Aufnahmeprüfung teilgenommen und sind                              nasien an die Realschulen und Haupt- und Mittelschu- dann auf das Gymnasium bzw. auf die Realschule mit                          len gewechselt? Bitte nach Jahrgangsstufen getrennt zweimal der Note Vier übergetreten?                                         ausweisen. b) Wie viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstu- fe 4 an den Grundschulen im Landkreis Starnberg mit                  5.    Wie hoch ist im Landkreis Starnberg im Schuljahr einem Notendurchschnitt von 2,33 oder besser (Gym-                         2011/12 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die nasialeignung) sind nicht auf das Gymnasium über-                          in gebundenen Ganztagsklassen unterrichtet werden? getreten, sondern auf die Realschule und ggf. an die                       Bitte nach Schularten getrennt ausweisen. Haupt- bzw. Mittelschule?                                               a) Wie hoch ist im Landkreis Starnberg im Schuljahr c) Wie viele Schülerinnen und Schüler der Jahrgangs­stufe                       2011/12 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die 4 an den Grundschulen im Landkreis Starnberg mit                            ein offenes Ganztagsangebot wahrnehmen? Bitte nach einem Notendurchschnitt von 2,66 oder besser (Real-                         Schularten getrennt ausweisen. schuleignung) sind nicht auf die Realschule übergetre-                   b) Wie hoch ist im Landkreis Starnberg im Schuljahr ten, sondern auf die Haupt- bzw. Mittelschule?                              2011/12 der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die in einer Mittagsbetreuung betreut werden, unterteilt in 2.    Wie viele Klassen im Landkreis Starnberg waren an                            kurze und lange Gruppen? den Realschulen und Gymnasien in den Schuljahren                         c) Wie hoch ist der Anteil der Schülerinnen und Schü- 2010/2011 und 2011/2012 größer als 25 und größer als                        ler im Landkreis Starnberg, die kein Ganztagsangebot 30 Schülerinnen und Schüler? Bitte nach Schularten                          wahrgenommen haben? Bitte nach Schularten getrennt ­getrennt angeben.                                                          ausweisen. 3.    Wie viele Schülerinnen und Schüler haben in den                        6.    Wie hoch ist der Rückgang der 6- bis 10-Jährigen und Schuljahren 2010/2011 und 2011/2012 im Landkreis                           der 10- bis 20-Jährigen im Landkreis Starnberg bis zum Starnberg eine Klasse wiederholt? Bitte aufgeschlüsselt                    Jahr 2020? jeweils für die Jahrgangsstufe einer Schulart nach frei-                a) Wie hoch ist die aktuelle Schülerzahlenprognose für willigen Wiederholern und Pflichtwiederholern.                             die Mittelschulverbünde für die Schuljahre 2014/15 bis a) Wie hoch war die Anzahl der Schülerinnen und Schü-                           2016/17 im Verhältnis zu den aktuellen Schülerzahlen ler im Schuljahr 2010/11 im Landkreis Starnberg, die                       für die Mittelschulverbünde im Landkreis Starnberg? die Volksschulpflicht erfüllt haben und die Schule ohne                 b) Wie viele Schulstandorte mussten seit 1999 im Land- Hauptschulabschluss verlassen haben? (Bitte in abso­                       kreis Starnberg geschlossen werden? luten Zahlen und als Anteil an der gleichaltrigen Wohn- bevölkerung angeben.)                                                7.    Wie viele Schülerinnen und Schüler mit sonderpädago- b) Wie hoch war die Abiturquote (Fachabitur und Abitur)                         gischem Förderbedarf wurden im Landkreis Starnberg im Landkreis Starnberg in den Jahren 2010 und 2011?                        in den Jahren 2010 und 2011 unterrichtet? Drucksachen, Plenarprotokolle sowie die Tagesordnungen der Vollversammlung und der Ausschüsse sind im Internet unter www.bayern.landtag.de – Dokumente abrufbar. Die aktuelle Sitzungsübersicht steht unter www.bayern.landtag.de – Aktuelles/Sitzungen/Tagesübersicht zur Verfügung.",
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Wie viele Unterrichtsstunden wurden im Landkreis          2007/2008 entwickelt haben. Anzumerken ist, dass es sich Starnberg im Schuljahr 2010/2011 nicht so gehalten,       dabei lediglich um Teilübertrittsquoten handelt; für eine Be- wie es im Stundenplan vorgesehen war? Bitte in abso-      stimmung der Gesamtübertrittsquoten sind auch die jeweils luten Zahlen und als Anteil an der Gesamtstundenzahl      um ein Jahr verzögerten Übertritte aus Jahrgangsstufe 5 der ausweisen.                                                Mittel-/Hauptschule an die Realschule bzw. an das Gym­ nasium zu berücksichtigen. Zu 1. a): Gemäß der Statistik zum Aufnahmeverfahren an staatlichen bzw. staatlich anerkannten Realschulen und Gymnasien für das Schuljahr 2011/2012 beabsichtigten im Landkreis Starn- berg 13 Schülerinnen und Schüler mit zweimal der Note 4 im Probeunterricht („Elternwille“) den Übertritt an die Real- schule und 2 Schüler den Übertritt an das Gymnasium. Bei den Angaben ist zu berücksichtigen, dass die Meldungen aus Sicht der aufnehmenden Schule erfolgen. Da Schüle- rinnen und Schüler im Bereich der Realschulen und Gym- nasien häufig auch über Landkreisgrenzen hinweg pendeln, Antwort                                                         lassen die Angaben keine Rückschlüsse auf landkreisspezi- des Staatsministeriums für Unterricht und Kultus                fische Besonderheiten zu. vom 31.07.2012 Es muss darauf hingewiesen werden, dass es sich bei den Vorab sei darauf hingewiesen, dass differenzierte Auswer-       Meldungen um Entscheidungen der Schülerinnen und tungen nach Kreisen die Darstellung sehr geringer Fall-         Schüler zum Ende des Schuljahres handelt – ob diese bis zahlen oder gar von Einzelfällen zur Folge haben können.        zu ­Beginn des neuen Schuljahres auch tatsächlich an ihrer Unter Umständen unterbleiben aus diesem Grund einzelne          Wahlentscheidung festgehalten haben und zum Stichtag Angaben, wenn Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht aus-        01.10.2011 im Rahmen des Verfahrens Amtliche Schuldaten geschlossen werden könnten. Zudem ist bei der Interpreta-       dort als Schüler geführt werden, kann auf Basis des verfüg- tion der Daten auf Kreisebene zu beachten, dass aufgrund        baren Datenbestands nicht festgestellt werden. der z. T. geringen Fallzahlen die statistische Aussagekraft derselben stark eingeschränkt ist, sodass aus dem Vergleich     Zu 1. b): einzelner Kreise bzw. Schuljahre keine allgemeinen Schlüs-      Eine Beantwortung dieser Frage ist nicht möglich. Zwar se gezogen werden können.                                       liegt dem Staatsministerium über die Statistik der Übertritts- zeugnisse die Verteilung der Eignungen nach Schulämtern Zusätzlich kommt dem Bayerischen Staatsministerium für          vor, jedoch kann aus dieser Statistik kein Konnex zu den tat- Unterricht und Kultus im Rahmen der staatlichen Schulauf-       sächlichen Übertritten auf Basis der Amtlichen Schuldaten sicht nach Art. 111 BayEUG die besondere Verantwortung          hergestellt werden, da diese keine Schülerleistungsmerk- zu, Einzelschulen vor einer Beeinträchtigung ihrer Erzie-       male enthalten. hungs- und Unterrichtsarbeit durch Veröffentlichungen sensibler statistischer Daten auf Schulebene zu schützen.       Zu 1. c): So könnten beispielsweise Tabellen zu Übertritts- oder Wie-     Aus den in der Antwort zu Frage 1 b genannten Gründen ist derholerquoten, die ein unmittelbares Ranking einzelner         eine Beantwortung dieser Frage nicht möglich. Schulen nach diesen statistischen Indikatoren enthalten oder ermöglichen, unter Umständen großen Druck auf einzelne          Zu 2.: Schulen entstehen lassen, ohne dabei jedoch die genauen         Beiliegende Tabellen 2-1 und 2-2 weisen jeweils für die Voraussetzungen und Einflussfaktoren vor Ort in die Be-         Schuljahre 2010/2011 und 2011/2012 die Zahl der Klassen trachtung einbeziehen zu können. Beispielsweise unterlie-       insgesamt, darunter der Klassen mit 26 bis 30 Schülern so- gen die Übertrittsquoten der einzelnen Grundschulen großen      wie der Klassen mit 31 oder mehr Schülern an den staatli- zeitlichen Schwankungen und stellen bereits deshalb zumin-      chen Realschulen und Gymnasien im Landkreis Starnberg dest keinen direkten Indikator für die unterrichtliche Qualität aus.",
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            "content": "Drucksache 16/13517                              Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode                              Seite 3 Zu 3.:                                                           methodischen Gründen kann auch für die Absolventen mit Die Tabellen 3-1 bis 3-10 im Anhang weisen für den Land-         Hochschulzugangsberechtigung auf Ebene der Kreise keine kreis Starnberg in den Schuljahren 2010/2011 und 2011/2012       sachgerechte Angabe einer Quote erfolgen. die Anzahl der Wiederholer aufgegliedert nach Jahrgangs-         Folgendes Beispiel kann die methodische Schwierigkeit stufen sowie nach Art der Wiederholung aus.                      veranschaulichen: Da in den Landkreisen Bamberg und Schweinfurt kein Gymnasium geführt wird, erhielte man Zu 3. a):                                                        in diesem Landkreis eine Abiturientenquote von 0 %. Die Die Zahl der Abgänger mit erfüllter Vollzeitschulpflicht ohne    entsprechende Absolventenquote im Stadtgebiet Bamberg Hauptschulabschluss im Abschlussjahr 2011 im Landkreis           fiele hingegen bedingt durch die große Zahl einpendelnder Starnberg sowie deren Anteil an der gleichaltrigen Wohnbe-       Schüler aus dem Landkreis stark überhöht aus. Derselben völkerung ist – differenziert nach Schularten – der Tabelle      inakzeptablen Verzerrung unterlägen die rechnerisch für 3 a im Anhang zu entnehmen.                                      das Abschlussjahr 2010 ermittelten Absolventenquoten mit Bei der Ermittlung der Abgängerquoten stellt sich auf Kreis­    Hochschulreife von 30,1 % für den Landkreis Miltenberg ebene das Problem, dass die Abgänger in den anonymisier-        und 110,4 % (!) für die angrenzende kreisfreie Stadt Aschaf- ten Einzeldaten ausschließlich über den Standort der Schule,     fenburg. nicht aber über ihren Wohnort erfasst werden. Pendeln bei einer Schulart Schüler über die Kreisgrenzen hinweg, lässt       Zu 3. c): sich die Zahl der Absolventen der Schulen in einem bestimm-     Tabelle 3 c im Anhang weist für die gewünschten Ab- ten Kreis somit nicht länger als Quote an den Einwohnern         schlussarten und die Abschlussjahre 2007 bis 2011 Gesamt- in diesem Kreis messen. Die dabei rechnerisch ermittelten        durchschnittsnoten im Landkreis Starnberg aus. Bei den Kreisquoten hätten keine quantitative Aussagekraft über das     ­Abschlussprüfungen zum mittleren Schulabschluss wird da- Abschlussverhalten der Wohnbevölkerung in einem Kreis,           bei ersatzweise auf die Gesamtdurchschnittsnoten in den für da auspendelnde Schüler bei den Abschlüssen unberücksich-        alle Schüler verpflichtenden Prüfungsfächern Deutsch, Eng- tigt blieben, einpendelnde Schüler hingegen in nicht sachge-     lisch und Mathematik zurückgegriffen, da hier – anders als rechter Weise in die Absolventenzahlen einbezogen würden.        bei den Abschlussprüfungen zum qualifizierenden Haupt- Da bei den Abgängern der Mittel-/Hauptschule aufgrund der        schulabschluss, zur Hochschulreife oder zur Fachhochschul- Sprengelbindung der Kreis des Wohnortes und des Schul-           reife – keine Gesamtnote für das Abschlusszeugnis gebildet standortes meist übereinstimmen, ist eine kreisbezogene          wird. Ausweisung der Quote der Abgänger der Mittel-/Haupt­ schule ohne Hauptschulabschluss in guter Näherung mög-           Für die Prüfungsergebnisse an Fachober- bzw. Berufsober- lich. Durch pendelnde Schüler im Privatschulbereich sowie        schulen liegen die Ergebnisse nicht in regionaler Aufgliede- wegen des Besuchs von Praxisklassen können allerdings            rung vor. Die Werte für Bayern insgesamt können Tabelle auch hier Wanderungsbewegungen über Kreisgrenzen und             3c des Anhangs zur Antwort auf die Schriftliche Anfrage somit geringfügige Verfälschungen der Ergebnisse entste-         des Herrn Abgeordneten Rinderspacher vom 09.05.2012 zu hen. Außerdem deuten teilweise hohe Streubreiten bei den         „Schuldaten für den Freistaat Bayern“ (Drs. 16/13489) ent- kreisbezogenen Abbrecherquoten auf regionale Besonder-           nommen werden. heiten hin, die ohne die Kenntnis der spezifischen Situation vor Ort nur schwer interpretierbar sind. Auch im zeitlichen      Zu 4., 4. a) und b): Verlauf kris­tallisieren sich beachtliche Schwankungen auf       Beiliegenden Tabellen 4-1 und 4-2 aus der Anlage des ent- Kreisebene heraus.                                               sprechenden Antwortschreibens sind für die beiden Erhe- Mit Hinweis auf die eingeschränkte Aussagekraft wird in          bungszeiträume 02.10.2009–01.10.2010 und 02.10.2010– Tabelle 3 a die Abgängerquote für die Abgänger der Mit-          01.10.2011 die angefragten Daten zu den Schulartwechslern tel-/Hauptschule im Landkreis Starnberg dargestellt. Für die     im Landkreis Starnberg zu entnehmen. Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und die sonstigen allgemeinbildenden Schularten kann aus den oben        Es sei angemerkt, dass der Wechsel eines Schülers an eine erläuterten methodischen Gründen keine sachgerechte Aus-         andere Schulart keine endgültige Entscheidung über den zu weisung der Abgängerquoten erfolgen.                             erreichenden Schulabschluss darstellt. Insbesondere stehen Schülern, die vom Gymnasium an eine Realschule, Wirt- Bei der Interpretation der Daten ist zu berücksichtigen, dass    schaftsschule oder den M-Zweig einer Mittel-/Hauptschule das Nichterreichen des Hauptschulabschlusses zum Zeit-           wechseln und dort zunächst einen mittleren Schulabschluss punkt des endgültigen Verlassens des allgemeinbildenden          anstreben, durch den anschließenden Besuch der Beruf- Schulwesens nach Erfüllung der Vollzeitschulpflicht erfasst      lichen Oberschule ebenfalls Möglichkeiten des Erwerbs ei- wird. Ein beachtlicher Teil der Schüler, die an der allgemein-   ner Hochschulreife offen. bildenden Schule den Hauptschulabschluss zunächst nicht erreicht haben, holten diesen zu einem späteren Zeitpunkt        Zu 5. und 5. a)–c): im Bereich der beruflichen Schulen nach.                         Die erfragten Anteile können Tabelle 5 entnommen werden. Dabei sind die beiden aufgeführten Kategorien der Mittags- Zu 3. b):                                                        betreuung, welche grundsätzlich nur an der Volksschule, der Aus den in der Antwort zu Frage 3a im Zusammenhang               Volksschule zur sonderpädagogischen Förderung oder der mit den Abgängern ohne Hauptschulabschluss dargestellten         Freien Waldorfschule angeboten werden, folgendermaßen",
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            "content": "Seite 4                            Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode                           Drucksache 16/13517 voneinander abgegrenzt: Bei der nicht verlängerten Mittags-    Zu 6. b): betreuung werden die Schüler im Anschluss an den Unter-        Beiliegende Tabelle 6 b enthält eine Liste aller im ange- richt bis längstens 14 Uhr betreut, die verlängerte Mittags-   fragten Zeitraum im Landkreis Starnberg aufgelös­ten staat- betreuung erfolgt bis mindestens 15:30 Uhr und muss eine       lichen allgemeinbildenden Schulen (ohne Zusammenle- qualitätsvolle Hausaufgabenbetreuung beinhalten.               gungen von Verwaltungseinheiten unter Beibehaltung des Schulstandorts) mit Angabe des Jahres der Auflösung. Zu 6.: Die beiliegende Tabelle 6 stellt die Ergebnisse der aktuellen  Zu 7., 7. a) und b): regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung des Baye-        Die Tabellen 7-1 und 7-2 im Anhang weisen für die Schul- rischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung für    jahre 2010/2011 und 2011/2012 die Zahl der Schüler mit son- den Landkreis Starnberg für die angefragten Altersgruppen      derpädagogischer Förderung an allgemeinbildenden Schu- und die Jahre 2010 bis 2020 dar. Die Altersgruppe der 6- bis   len im Landkreis Starnberg in Differenzierung nach dem unter 10-Jährigen kann in guter Näherung als Schülerschaft     bestimmenden Förderschwerpunkt und nach den Bereichen im Primarbereich angesehen werden. Bei der Gruppe der          Förderschule (Volksschule zur sonderpädagogischen Förde- 10- bis unter 20-Jährigen werden in der Tabelle zusätzlich     rung und Realschule zur sonderpädagogischen Förderung) die Teilgruppe der 10- bis unter 16-Jährigen, die in etwa die  und Regelschule aus. Für den Bereich der Regelschulen ist Schüler im Sekundarbereich I umfasst, und die Teilgruppe       eine Aufgliederung nach den einzelnen Schularten angege- der 16- bis unter 19-Jährigen, aus der größtenteils die Schü-  ben. ler des Sekundarbereichs II entstammen, dargestellt. Fokussiert man auf die Verteilung der Schüler mit sonder- Zu 6. a):                                                      pädagogischer Förderung auf die einzelnen Schularten, so Zur Abschätzung der künftigen Schüler- und Absolventen-        stellt sich auf Kreisebene das Problem, dass die Schüler im zahlen auf Landesebene führt das Bayerische Staatsministe-     Rahmen des Verfahrens Amtliche Schuldaten in den anony- rium für Unterricht und Kultus jährlich eine Modellrechnung    misierten Einzeldatensätzen ausschließlich über den Stand- durch, in welche sowohl die Istverhältnisse der „Amtlichen     ort der besuchten Schule, nicht aber über ihren Wohnort Schuldaten“ als auch Daten der Bevölkerungsvorausberech-       erfasst werden. Da im Förderschulbereich die Schüler viel- nung des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Daten-      fach auf die spezielle Unterstützung in einem bestimmten verarbeitung einfließen. Die Ergebnisse werden im Rahmen       Förderschwerpunkt angewiesen sind, die nur an bestimmten der jährlich erscheinenden „Schüler- und Absolventenprog­      Standorten bzw. in bestimmten Förderzentren angeboten nose“ veröffentlicht, die im Internet unter www.km.bayern.     wird, finden hier in erheblichem Maße Pendelbewegungen de/statistik, dort unter der Rubrik „Modellrechnungen zur      von Schülern über die Kreisgrenzen hinweg statt. Eine rech- künftigen Entwicklung“ eingesehen werden kann.                 nerisch auf Kreisebene ermittelte relative Verteilung der Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf auf die Neben den Unsicherheitsfaktoren, die bereits auf Landes­       Schularten hätte keine quantitative Aussagekraft hinsichtlich ebene ein begrenzendes Element hinsichtlich der Aussage-       des Maßes an Inklusion in den Kreisen, da an Förderschulen kraft der Prognoseergebnisse darstellen und in der genann-     in einem Kreis einpendelnde Schüler dort in nicht sachge- ten Publikation detailliert erläutert werden, können sich auf  rechter Weise in die Verteilung einbezogen würden, aus- Ebene der Regierungsbezirke oder gar Kreise nur teilweise      pendelnde Schüler hingegen unberücksichtigt blieben. Auf antizipierbare Sondersituationen ergeben. Regionale struk-     eine kreisbezogene Darstellung der relativen Verteilung der turelle Veränderungen nehmen ebenso wie der Elternwille        Schüler mit sonderpädagogischer Förderung auf die Schul- (z. B. hinsichtlich des Einschulungszeitpunkts der Kinder      bereiche bzw. Schularten wird daher bewusst verzichtet. wie auch beim Übertritt an die weiterführenden Schulen) erheblichen Einfluss auf die regionale Schülerzahlentwick-     Zu 8.: lung. Angesichts einer bei regionaler Differenzierung stärker  Um die in der Öffentlichkeit, den Medien und der Bildungs- eingeschränkten Belastbarkeit der Ergebnisse wird die Schü-    politik intensiv geführte Diskussion zum Thema Unter- lerzahlvorausberechnung des Staatsministeriums lediglich       richtsausfall auf eine sachliche Grundlage zu stellen, wurde für Bayern insgesamt erstellt.                                 zum Schuljahr 2005/2006 das Konzept einer 1999/2000 im Auftrag des Bayerischen Landtags durchgeführten Erhe- Jedoch liefert die regionalisierte Bevölkerungsvorausberech-   bung zum Unterrichtsausfall aufgegriffen und kontinuier- nung der schulrelevanten Altersgruppen – siehe Tabelle 6       lich weitergeführt. Seit dem Schuljahr 2010/2011 werden oder die Internetseite des Bayerischen Landesamtes für Sta-    dabei in einer repräsentativen Stichprobe über das gesamte tistik und Datenverarbeitung, https://www.statistik.bayern.    Schuljahr hinweg wichtige Kenngrößen zum Unterrichtsaus- de/statistik/demwa/ – zumindest Tendenzen hinsichtlich der     fall erhoben. Für die Stichprobe wurden dazu im Schuljahr künftigen regionalen Schülerzahlentwicklungen. Die Bevöl-      2010/2011 insgesamt 50 Volksschulen, 13 Volksschulen zur kerungsentwicklung stellt für die Schülerzahlentwicklung       sonderpädagogischen Förderung, 16 Realschulen, 18 Gym- zwar nicht den einzigen, dennoch aber einen sehr wichtigen     nasien, 9 Fachober- und Berufsoberschulen, 7 Wirtschafts- Einflussfaktor dar; insbesondere kann die in der Vorausbe-     schulen,14 Berufsschulen sowie 16 Berufsfachschulen un- rechnung bzw. Tabelle 6 ausgewiesene Altersgruppe der 10-      terschiedlicher Größe und aus unterschiedlichen Regionen bis unter 16-Jährigen in guter Näherung als Schülerschaft in   Bayerns zufällig ausgewählt. der Sekundarstufe I angesehen werden.",
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            "content": "Drucksache 16/13517                            Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode                              Seite 5 Aufgrund der geringen Fallzahlen in den einzelnen Regi-       vom 09.05.2012 zu „Schuldaten für den Freistaat Bayern“ onen erlaubt dieses Verfahren keine statistisch belastbaren   (Drs. 16/13489) sind die Ergebnisse der Erhebung für ­Bayern regionalisierten Auswertungen.                                insgesamt dargestellt. In Tabelle 8 des Anhangs zur Antwort auf die Schrift- liche Anfrage des Herrn Abgeordneten Rinderspacher",
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            "content": "Drucksache 16/13517                             Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode Seite 7 Tabelle 3-1. Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Grund-      Wiederholer aus anderen insgesamt bzw. Mittel-/Hauptschule             Schularten aus                          aus pflichtgemäß     sonstigen   pflichtgemäß    sonstigen Gründen                      Gründen 1            1 282               x             7              -             x 2            1 432               x            11              -             3 3            1 439               x            21              -             x 4            1 474               x             6              -             x 5               360              x              x             -             x 6               322              3              x             -             x 7               355              x              x             -             x 8               348              x             3              -             x 9               365              x            14              -             x 10                78              x              x             -             x insgesamt         7 455              13            67              -            13 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-2. Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler an der Grund- bzw. Mittel-/Hauptschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der Grund-      Wiederholer aus anderen insgesamt bzw. Mittel-/Hauptschule             Schularten aus                          aus pflichtgemäß     sonstigen   pflichtgemäß    sonstigen Gründen                      Gründen 1            1 302               x             8             x              x 2            1 311               x            12             x              x 2A                 -              -              -            x              - 3            1 451               x            20             x              x 4            1 440               x             5             x              x 5               352              3             4             x              x 6               329              3              x            x              x 7               333              x             6             x              x 8               349              x              x            x              3 9               386              x            18             x              x 10                99              x              x            x              x insgesamt         7 352              13            78             x              9 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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            "content": "Drucksache 16/13517                           Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode Seite 9 Tabelle 3-5. Schüler am Gymnasium im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler am Gymnasium im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer des         Wiederholer aus anderen insgesamt Gymnasiums                    Schularten aus                           aus pflichtgemäß    sonstigen    pflichtgemäß    sonstigen Gründen                       Gründen 5               705            3             3               -            12 6               736           15             6               -             x 7               740            9              x              -             x 8               699           15             5               -             x 9               618           22              x              -             x 10               655           32             4               -             x 11               549            x            27               -             x 12               466            x              x              -             x 13               526            x             3               -             x Vorkurs              -            x              x              -             x insgesamt         5 694            97            51               -            15 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten. Tabelle 3-6. Schüler am Gymnasium im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler am Gymnasium im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer des         Wiederholer aus anderen insgesamt Gymnasiums                    Schularten aus                           aus pflichtgemäß    sonstigen    pflichtgemäß    sonstigen Gründen                       Gründen 5               701            8              x              -             3 6               701            7             4               -             3 7               703           18              x              -             x 8               730           22             4               -             x 9               674           17              x              -             x 10               622           25             3               -             4 11               602            -            14               -             x 12               530            8             4               -             x 13                 -            -              x              -             x Vorkurs              -            -              x              -             x insgesamt         5 263           105            33               -            14 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten.",
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            "content": "Seite 10                          Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode           Drucksache 16/13517 Tabelle 3-7. Schüler an der Fachoberschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2010/2011 Schüler an der Fachoberschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2010/2011 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der       Wiederholer aus anderen insgesamt Fachoberschule                Schularten aus                         aus pflichtgemäß    sonstigen   pflichtgemäß    sonstigen Gründen                     Gründen 11                -              -             -             -            - 12                -              -             -             -            - 13                -              -             -             -            - insgesamt              -              -             -             -            - Tabelle 3-8. Schüler an der Fachoberschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2011/2012 Schüler an der Fachoberschule im Landkreis Starnberg im Schuljahr 2011/2012 darunter Jahrgangs- stufe Wiederholer der       Wiederholer aus anderen insgesamt Fachoberschule                Schularten aus                         aus pflichtgemäß    sonstigen   pflichtgemäß    sonstigen Gründen                     Gründen 11                -              -             -             -            - 12                -              -             -             -            - 13                -              -             -             -            - Vorklasse             -              -             -             -            - insgesamt              -              -             -             -            -",
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            "content": "Seite 12                       Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode                        Drucksache 16/13517 Tabelle 3a. Abgänger mit erfüllter Vollzeitschulpflicht ohne Hauptschulabschluss im Abschlussjahr 2011 im Landkreis Starnberg Abgänger mit erfüllter Vollzeitschulpflicht ohne Schulart                         Hauptschulabschluss im Abschlussjahr 2011 1 insgesamt                     Anteil aus der Mittel-/Hauptschule                                                7                        0,5 % 2 aus der Volksschule zur sonderpäd. Förderung                             34                              • 2 aus sonstigen allgemein bildenden Schularten                               7                             • 1 an der gleichaltrigen Wohnbevölkerung. 2 Bestimmung einer Quote nicht sinnvoll.",
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            "content": "Tabelle 3c. Durchschnittsnoten der Abschlussprüfungen im Landkreis Starnberg Durchschnittsnote der Abschlussprüfung im Landkreis Starnberg im Abschluss                                                                 Jahr 2007          2008         2009             2010      2011 Qualifizierender Hauptschulabschluss                                             2,64          2,63         2,70             2,63      2,59 Drucksache 16/13517 Mittlerer Schulabschluss Mittel-/Hauptschule Gesamtdurchschnitt Deutsch                                                    3,08         2,86          3,01            2,89       3,00 Gesamtdurchschnitt Englisch                                                   3,48         3,07          2,72            2,90       2,70 Gesamtdurchschnitt Mathematik                                                 3,91         3,77          3,79            3,48       3,24 Realschule Gesamtdurchschnitt Deutsch                                                    3,04         3,06          3,14            3,05       3,01 Gesamtdurchschnitt Englisch                                                   2,97         2,83          2,78            2,81       2,84 Gesamtdurchschnitt Mathematik I (Wahlpflichtfächergruppe I)                   3,41         3,30          3,00            3,20       3,11 Gesamtdurchschnitt Mathematik II (Wahlpflichtfächergruppe II oder III)        3,19         2,75          3,02            2,96       3,13 Hochschulreife Gymnasium 9-jähriges Gymnasium                                                           2,44         2,36          2,42            2,40       2,46 8-jähriges Gymnasium                                                              -            -             -               -       2,29 Fachoberschule                                                                      -            -             -               -          - Berufsoberschule                                                                    -            -             -               -          - Fachhochschulreife Fachoberschule                                                                      -             -             -              -           - Berufsoberschule                                                                    -             -             -              -           - Für die Ermittlung der Durchschnitte im Landkreis Starnberg wurden die Durchschnitte der einzelnen Schulen herangezogen. Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode Seite 13",
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            "content": "Tabelle 4-1. Schulartwechsler im Zeitraum 2.10.2009 bis 1.10.2010 im Landkreis Starnberg Seite 14 Abgänger aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 im Zeitraum 2.10.2009 bis 1.10.2010 von der Mittel-/Hauptschule an   von der Wirtschaftsschule an    von der Realschule an           vom Gymnasium an Abgang aus Jahrgangsstufe    die Wirt-            das   die Mittel-            das   die Mittel- die Wirt-      das   die Mittel- die Wirt- die Real-                    die Real-                                                               die Real- schafts-            Gymna- /Haupt-               Gymna- /Haupt- schafts-          Gymna- /Haupt- schafts- schule                       schule                                                                  schule schule              sium    schule               sium    schule     schule        sium    schule     schule 5                 x        62       11         -         -        -        4          x            x        x          x        16 6                 3         4        x         -         -        -        x          x            x        x          x        29 7                 5         x        x         -         -        -        5         3             x        x          x        16 8                 x         x        x         -         -        -        8          x            x        3          x        23 9                13         x        4         -         -        -        x         5             x        4         3         11 10                x         x        x         -         -        -        x          x            x        x          x         - zusammen             23        68       16         -         -        -      19         12             3        8         7         95 Tabelle 4-2. Schulartwechsler im Zeitraum 2.10.2010 bis 1.10.2011 im Landkreis Starnberg Abgänger aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 im Zeitraum 2.10.2010 bis 1.10.2011 von der Mittel-/Hauptschule an   von der Wirtschaftsschule an    von der Realschule an           vom Gymnasium an Abgang aus Jahrgangsstufe    die Wirt-            das   die Mittel-            das   die Mittel- die Wirt-      das   die Mittel- die Wirt- die Real-                    die Real-                                                               die Real- schafts-            Gymna- /Haupt-               Gymna- /Haupt- schafts-          Gymna- /Haupt- schafts- schule                       schule                                                                  schule schule              sium    schule               sium    schule     schule        sium    schule     schule 5                 x        17        9         -         -        -        x          x            3         -         x        23 6                 x         8        3         -         -        -        4          x            x         -         x        29 Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode 7                 x         4        5         -         -        -        4          x            x         -         x        21 8                 x         x        x         -         -        -      11           x            x        3          x         9 9                 3         x        x         -         -        -        x         4             x        6         4          x 10                x         x        x         -         -        -        x          x           19         -         x         x zusammen              7        30       20         -         -        -      22          7            23        9         7         89 x Die Angaben unterbleiben, da aufgrund geringer Fallzahlen Rückschlüsse auf Einzelpersonen nicht ausgeschlossen werden könnten. Drucksache 16/13517",
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            "content": "Tabelle 5. Schüler, die im Schuljahr 2011/2012 im Landkreis Starnberg an ganztägiger Betreuung bzw. Förderung teilnehmen Anteil der Schüler, die im Landkreis Starnberg an/am … teilnehmen keiner ganztägigen Schulart                 Ganztagsschulbetrieb Ganztagsschulbetrieb                 Mittagsbetreuung        verlängerter Betreuung oder in gebundener Form     in offener Form                    (nicht verlängert)   Mittagsbetreuung Förderung Drucksache 16/13517 %                        %                           %                    %                        % Volksschule                                              19,7                        3,4                       9,0                  3,4                     64,4 Volksschule z. sonderp. Förd.                            16,3                       13,4                          -                      -                  70,3 Realschule                                                     -                       -                          -                      -                 100,0 Realschule z. sonderp. Förd.                                   ●                      ●                          ●                       ●                    ● Gymnasium                                                 3,4                        4,3                          -                      -                  92,3 Integrierte Gesamtschule                                       ●                      ●                          ●                       ●                    ● Schulartunabh. Orientierungsstufe                              ●                      ●                          ●                       ●                    ● Freie Waldorfschule                                            ●                      ●                          ●                       ●                    ● Wirtschaftsschule                                              ●                      ●                          ●                       ●                    ● ● Schulart nicht vorhanden im Landkreis Starnberg Tabelle 6. Auszug aus der regionalisierten Bevölkerungsvorausberechnung für den Landkreis Starnberg Bevölkerungsstand am 31.12. (in Tsd. Personen) im Landkreis Starnberg im Jahr rel. Veränderung Altersgruppe 2020 ggü. 2010 2010      2011          2012       2013     2014           2015      2016      2017    2018    2019          2020 Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode 6 bis unter 10-Jährige             5,4        5,4         5,3        5,3       5,2           5,2        5,1       5,0    4,9        4,9        4,9             -9,8 % 10 bis unter 20-Jährige          13,8       13,9         13,8       13,8     13,8           13,9      13,8       13,7   13,7       13,6       13,5             -2,1 % darunter 10 bis unter 16-Jährige          8,3        8,4          8,4        8,3      8,3            8,3       8,2        8,2    8,1       8,1         8,0            -4,0 % 16 bis unter 19-Jährige          4,1        4,1          4,1        4,2      4,2            4,2       4,2        4,2    4,2       4,1         4,1            -0,6 % Quelle: Regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung für Bayern bis 2030 des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung Seite 15",
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            "content": "Tabelle 7-1. Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen und deren Verteilung auf die Schularten im Schuljahr 2010/2011 im Landkreis Starnberg 2 Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 2010/2011 Schulbereich -                     insge-                                          darunter mit dem bestimmenden Förderschwerpunkt Schulart                      3 samt                                            Körp. u. motor.                                                         Emot. u. soz. Sehen             Hören                              Geistige Entw.    Sprache         Lernen Entw.                                                                 Entw. Drucksache 16/13517 1 Förderschulen                                  327                -               -                     -                76             30               99                48 Regelschulen                                    86                -              14                     2                 -             22               37                11 davon an der Volksschule                            80 an der Realschule                              1 am Gymnasium                                   5 an der Wirtschaftsschule                       - an sonst. allg. bild. Schularten               - insgesamt                                      413                -              14                     2                76             52              136               59 Tabelle 7-2. Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen und deren Verteilung auf die Schularten im Schuljahr 2011/2012 im Landkreis Starnberg 2 Schüler mit sonderpädagogischer Förderung an allgemein bildenden Schulen im Schuljahr 2011/2012 Schulbereich -                     insge-                                          darunter mit dem bestimmenden Förderschwerpunkt Schulart                      3 samt                                            Körp. u. motor.                                                         Emot. u. soz. Sehen             Hören                              Geistige Entw.    Sprache         Lernen Entw.                                                                 Entw. 1 Förderschulen                                  313                -               -                     -                69             33               90                52 Regelschulen                                   108                -              11                     3                 -             21               59                14 davon an der Volksschule                           105 an der Realschule                              - am Gymnasium                                   3 an der Wirtschaftsschule                       - an sonst. allg. bild. Schularten               - Bayerischer Landtag  ·  16. Wahlperiode insgesamt                                      421                -              11                     3                69             54              149               66 1 Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung und Realschulen zur sonderpädagogischen Förderung. 2 an Regelschulen Schüler mit Förderung durch den Mobilen sonderpädagogischen Dienst. 3 an Förderschulen einschl. Schülern in sonderpädagogischen Diagnose- und Förderklassen, denen kein bestimmender Förderschwerpunkt zugeordnet werden kann. Seite 17",
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