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"content": "BÜRGERSCHAFT DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 22/1668 22. Wahlperiode 13.10.20 Schriftliche Kleine Anfrage der Abgeordneten Birgit Stöver (CDU) vom 05.10.20 und Antwort des Senats Betr.: Digitalisierung an den Hamburger Schulen Einleitung für die Fragen: Im Rahmen einer Pressekonferenz hat Schulsenator Rabe am vergangenen Donnerstag den Stand der Digitalisierung an Hamburgs Schulen erläutert. Demnach wurde das Gymnasium Dörpsweg gerade als 100. Schule mit dem zentralen Lernmanagementsystem „LMS Lernen Hamburg“ (auf Moodle- Basis) ausgestattet. Erst ein paar Tage zuvor hatte die OECD Deutschland ein schlechtes Zeugnis im Hinblick auf die Ausstattung und die Voraussetzungen für das Distanzlehren und -lernen ausgestellt. Den Ergebnissen einer PISA- Zusatz-Studie zufolge konnten in Deutschland 2018 nur 33 Prozent der Schü lerinnen und Schüler eine Schule mit einer effektiven Online-Lernplattform besuchen, während es im Durchschnitt der OECD-Länder mehr als 50 Prozent waren. Vor diesem Hintergrund frage ich den Senat: Einleitung für die Antworten: Ein Lernmanagementsystem (LMS) dient der Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen. LMS Lernen Hamburg ist ein cloudbasiertes LMS. Aufgabe dieser webbasierten Lernumgebung ist es, die Kommunikation zwischen Ler nenden und Lehrenden zu ermöglichen. Schulen, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler können durch Unterrichtskonzepte, Unterrichtsmaterialien, Unterrichtsinhalte und Unterrichtsprozesse, wie zum Beispiel Aufgabenstellungen, Lernhinweise et cete- ra, unterstützt werden. Für diese Funktionen enthält das LMS Lernen Hamburg auch verschiedene Kommunikationsmittel, wie einen Messenger oder eine Videoplattform und Arbeitsmittel, wie ein Office-Paket oder Online-Interaktionen. LMS gibt es sowohl von kommerziellen Anbietern, wie zum Beispiel das LMS „itslearn ing“, aber auch als Open-Source-Lösungen, wie zum Beispiel das LMS Moodle. Das LMS Lernen Hamburg basiert auf Moodle und entspricht damit der Open-Source- Strategie des Senats. Das Projekt „Lernmanagementsystem staatliche Schulen und LI“ entwickelt LMS Lernen Hamburg unter dem DigitalPakt Schule. Mit Schreiben des Landesschulrats vom 16. Juni 2020 wurden alle staatlichen Schulen informiert, dass das LMS Lernen Hamburg zur Nutzung ab dem Schuljahr 2020/2021 zur Verfügung steht. Schulen, die mit der Nutzung von LMS Lernen Hamburg beginnen möchten, durchlaufen einen strukturierten Anmeldeprozess. Nach einem ausführlichen Informationsgespräch werden die Schulen in den Kreis der Nutzer aufgenommen und Schulungstermine festgelegt. In den Auftaktschulungen werden vier Lehrkräfte pro Schule als schulische LMS-Administratoren und -Multiplikatoren ausgebildet. Danach folgt die Vorbereitung des LMS in der Schule, unter anderem durch Schulung der Lehr kräfte. Der Schulungsprozess zu Bedienungs- und Administrationsthemen wird durch einen externen Dienstleister und zu methodisch-didaktischen Themen durch das Lan desinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) durchgeführt.",
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"content": "Drucksache 22/1668 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 22. Wahlperiode Die Schulen entscheiden schulspezifisch über den Zeitpunkt ihrer Aufnahme in das LMS. Schulen, die mit anderen Lösungen arbeiten, haben die Möglichkeit, später in LMS Lernen Hamburg einzusteigen. Es konnten bisher alle Schulen entsprechend ihrer schulindividuellen Bedarfe und Wünsche geschult und aufgenommen werden. Bereits jetzt nutzen über 100 Schulen das datenschutzkonforme, webbasierte LMS Ler nen Hamburg. Nach aktuellem Stand werden bis Ende 2020 rund 175 Schulen das zentrale LMS nutzen. Bei Fortsetzung dieser Aufnahmegeschwindigkeit können alle staatlichen Schulen im laufenden Schuljahr in das LMS aufgenommen werden. Auch das LI nutzt das LMS Lernen Hamburg. Dadurch können Lehrkräfte mit einem einzigen Zugang nicht nur ihren Unterricht digital gestalten, sondern auch an Fortbil dungen teilnehmen. Materialien aus Fortbildungen können so unmittelbar im Unterricht genutzt und Unterrichtsbeispiele schulübergreifend zur Verfügung gestellt werden. Damit fördert das LMS auch die Kooperation zwischen verschiedenen Schulen. LMS Lernen Hamburg und IServ haben unterschiedliche Anwendungsbereiche. IServ ist kein LMS, sondern ein Schulserver mit den Grundfunktionen. Im Übrigen siehe Drs. 22/641. Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt: Frage 1: Welche Schulen wurden wann mit dem Lernmanagementsystem „LMS Lernen Hamburg“ ausgestattet? Antwort zu Frage 1: Siehe Vorbemerkung und Anlage. Frage 2: Wie wurden die Schulen auf die Arbeit mit „LMS Lernen Hamburg“ vorbereitet? Antwort zu Frage 2: Die Schulen werden durch Auftaktschulungen für die schulischen Administratoren sowie durch Schulungsangebote vom LI unterstützt. Im LMS Lernen Hamburg gibt es darüber hinaus zentrale Einführungskurse zum LMS sowie Austauschforen für die Mul tiplikatoren. Das Projekt „LMS staatliche Schulen und LI“ unterstützt die Schulen auch bei der Vernetzung und gemeinsamen Erstellung von Einführungsmaterialien, die spä ter allen Schulen zur Verfügung gestellt werden. Im Übrigen siehe Vorbemerkung. Frage 3: Ist das LMS itslearning gleichbedeutend mit „LMS Lernen Hamburg“ (Moodle)? Falls nein, was ist der Unterschied? Frage 4: Bis wann sollen alle weiteren staatlichen Hamburger Schulen mit „LMS Lernen Hamburg“ ausgestattet werden? Bitte für alle Schulen einzeln aufführen. Antwort zu Fragen 3 und 4: Nein. Im Übrigen siehe Vorbemerkung. Frage 5: Gibt es Schulen, die andere Lernmanagementsysteme nutzen? Wenn ja, welche Schulen und welche anderen Systeme kursieren in Hamburg? Bitte für jede Schule das Programm nennen. Frage 6: Wie weit verbreitet ist das Programm IServ und was bietet dieses im Vergleich zu „LMS Lernen Hamburg“ (Moodle)? Bitte die Schulen benennen. Antwort zu Fragen 5 und 6: Die Hamburger Schulen entscheiden im Rahmen ihrer Selbstverantwortung über die Grundsätze der Verwendung der Personal- und Sachmittel, die der Schule zur eigenen Bewirtschaftung zur Verfügung gestellt werden, sowie über die Grundsätze der Unter richtsgestaltung und der Unterrichtsmethoden. Dies beinhaltet auch die Entscheidung für die Nutzung eines LMS und die Nutzung von IServ. 2",
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"content": "Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 22. Wahlperiode Drucksache 22/1668 Die Daten zu diesen schulindividuellen Lösungen werden von der für Bildung zuständi gen Behörde nicht zentral erhoben. Im Übrigen siehe Drs. 22/641 und Pressemitteilung der für Bildung zuständigen Behörde vom 1. Oktober 2020, https://www.hamburg.de/ bsb/pressemitteilungen/14377750/2020-10-01-bsb-schulen-unterrichten-digital-mit- lms/. Frage 7: An wie vielen und welchen Schulen fehlen derzeit aufgrund von Lie ferschwierigkeiten noch mobile Endgeräte? Wann ist mit der Liefe rung zu rechnen? Bitte für alle Schulen einzeln aufführen. Antwort zu Frage 7: Siehe Drs. 22/1527. Die Lieferung der ausstehenden Geräte wird voraussichtlich bis Ende Oktober 2020 erwartet. Frage 8: Welche Schulen verfügen derzeit noch nicht über ein leistungsstarkes WLAN? Bis wann werden diese Schulen mit WLAN ausgestattet? Bitte für alle Schulen einzeln aufführen. Frage 9: In welchen Schulen ist das leistungsstarke WLAN noch nicht in jedem Klassenzimmer installiert beziehungsweise wie hoch ist der Errei chungsgrad (prozentual)? Bitte für alle Schulen einzeln aufführen. Antwort zu Fragen 8 und 9: Alle allgemeinbildenden Schulen werden bis Ende des Jahres mit leistungsstarken WLAN Access Points ausgestattet. Bis Ende des Jahres sollen alle Schulen in den meisten Klassenräumen über WLAN verfügen. Siehe https://www.hamburg.de/bsb/ pressemitteilungen/14377750/2020-10-01-bsb-schulen-unterrichten-digital-mit-lms/. Mit der Umsetzung der am 17. Mai 2019 unterzeichneten „Verwaltungsvereinbarung DigitalPakt Schule 2019-2024“ war bereits vorgesehen, dass bis Ende 2020 die weiter führenden Schulen mit WLAN ausgestattet werden. Ursprünglich war geplant, die Grundschulen in 2021 und 2022 mit WLAN auszustatten. Aufgrund des WLAN-Sofortausstattungsprogramms der für Bildung zuständigen Behör- de wurde nun bereits im Oktober 2020 begonnen, auch alle Grundschulen mit WLAN Access Points auszustatten, die bei der nachfolgenden Ausstattung nach DigitalPakt Standard integriert werden können. 3",
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"content": "Drucksache 22/1668 Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 22. Wahlperiode Termin Schulname in 2020 Gymnasium Oldenfelde Margaretha-Rothe-Gymnasium Max-Traeger-Schule 40. KW Schule am Walde Schule An den Teichwiesen Schule Barlsheide Schule Eulenkrugstraße Schule Humboldtstraße Berufliche Schule City Nord (BS 28) Berufliche Schule City Süd (BS 32) Berufliche Schule Hotellerie, Gastronomie und Lebensmittelhandwerk (BS 03) 43. KW Berufliche Schule Uferstraße (BS 29) Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik - Fröbelseminar - (BS 30) Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Altona (BS 21) Albert-Schweitzer-Gymnasium Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte Grundschule Ballerstaedtweg Schule Bahrenfelder Straße Schule Döhrnstraße 44. KW Schule Hinsbleek Schule Knauerstraße Schule Ochsenwerder Schule Surenland Westerschule Finkenwerder Georg-Kerschensteiner-Grundschule Luisen-Gymnasium Bergedorf ReBBZ Süderelbe ReBBZ Wandsbek-Nord ReBBZ Wandsbek-Süd 45. KW Schule An der Glinder Au Schule Hasselbrook Schule Hohe Landwehr Schule Tegelweg Stadtteilschule Mümmelmannsberg Gymnasium Süderelbe ReBBZ Nord Schule Burgunderweg Schule Hinter der Lieth Schule Hohe Landwehr 47. KW Schule Lutterothstraße Schule Molkenbuhrstraße Schule Wielandstraße Struensee Gymnasium Wolfgang-Borchert-Schule Anton-Rée-Schule Allermöhe Fritz-Köhne-Schule 49. KW Schule Grumbrechtstraße Schule Schulkamp 6",
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