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"content": "Niedersächsischer Landtag − 16. Wahlperiode Drucksache 16/4996 Kleine Anfrage mit Antwort Wortlaut der Kleinen Anfrage des Abgeordneten Ernst-August Hoppenbrock (CDU), eingegangen am 23.05.2012 Die Verkehrsinfrastruktur in Niedersachsen seit 2003 - Welche Maßnahmen haben zur Ver- besserung beigetragen? Niedersachsen ist eine wichtige Verkehrsdrehscheibe und Transitland für die Hinterlandverkehre der norddeutschen Seehäfen in das deutsche und europäische Binnenland. Angesichts der prog- nostizierten Zuwächse im Güterumschlag wächst neben dem traditionell stark frequentierten Ver- kehrsträger Straße die Bedeutung der Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße. Knapp 18 000 km umfasst das Streckennetz der Niedersachsen durchquerenden Bundesautobah- nen, Bundesstraßen sowie Landes- und Kreisstraßen. Hinzu kommen rund 9 000 km Radwege, 3 400 km Schienenwege und ein weit verzweigtes Wasserstraßennetz. Um die Funktionalität aller Verkehrsträger dauerhaft auf hohem Niveau halten zu können und den steigenden Anforderungen gerecht zu werden, sind nach Ansicht von Experten nicht nur Maßnahmen zur Bestandssicherung, sondern auch gezielte Ausbauprojekte erforderlich. Das Flächenland Niedersachsen ist auf eine moderne, verlässliche und gut ausgebaute Verkehrs- infrastruktur angewiesen. Nicht nur die niedersächsische Wirtschaft profitiert von effizienten Trans- portwegen. Für Einwohner aller Landesteile trägt eine gute Verkehrsinfrastruktur grundlegend zur Verbesserung der Lebensqualität bei, z. B. durch die bessere Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes. Umgehungsstraßen helfen dabei, Ortschaften von Lärm und Emissionen zu entlasten. Ein weit ver- zweigtes Radwegenetz nützt zusätzlich dem Tourismus. Vor diesem Hintergrund frage ich die Landesregierung: 1. Welche wichtigen Infrastrukturprojekte (Maßnahmen des Bundesverkehrswegeplans) wurden seit 2003, unterteilt nach den Verkehrsträgern Straße, Schiene und Wasserstraße, in Nieder- sachsen fertiggestellt? 2. Wie entwickelte sich die Länge des niedersächsischen Verkehrsnetzes, unterteilt nach Bun- desautobahnen, Bundesfernstraßen, Landes- und Kreisstraßen, Radwegen und Schiene, zwi- schen 2003 und 2011? 3. Wie entwickelte sich die Länge des niedersächsischen Verkehrsnetzes unter Berücksichti- gung der in Frage 2 genannten Kriterien im Zeitraum von 1994 bis 2002? 4. Wie viele Ortsumgehungen wurden, unterteilt nach Bundes- und Landesstraßen, zwischen 2003 und 2011 fertiggestellt? 5. Wie viele Ortsumgehungen wurden unter Berücksichtigung der in Frage 4 genannten Kriterien zwischen 1994 und 2002 fertiggestellt? 6. Welche bedeutenden Infrastrukturprojekte wurden in den niedersächsischen Seehäfen seit 2003 umgesetzt bzw. stehen kurz vor ihrer Vollendung? 7. Wie entwickelte sich die Anzahl der Fahrgäste im niedersächsischen ÖPNV und SPNV seit dem Jahr 1990? 8. Wie entwickelte sich die Kundenzufriedenheit der Fahrgäste im niedersächsischen ÖPNV und SPNV seit dem Jahr 2003? (An die Staatskanzlei übersandt am 04.06.2012 - II/721 - 1383) 1",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 16. Wahlperiode Drucksache 16/4996 Antwort der Landesregierung Niedersächsisches Ministerium Hannover, den 05.07.2012 für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Z3-01424/0020/1383/ Verkehrsinfrastruktur 2003 - Eine wesentliche Säule der niedersächsischen Verkehrspolitik ist die Erweiterung und die Erhaltung der Verkehrsnetze zur weiteren Verbesserung der Mobilität. Dies gilt sowohl für die Bundesfern- und Landesstraßen als auch für die Schienenwege, die Häfen und Bundeswasserstraßen. Eine bedarfsgerechte Anbindung aller Wirtschaftsräume ist für die Entwicklung des Flächenlandes Niedersachsen von höchster wirtschafts- und strukturpolitischer Bedeutung. Die Stärke von Wirtschaftsregionen wird maßgeblich von ihrer Lage zu den großen Verkehrsadern beeinflusst. Eine leistungsfähige Infrastruktur ist daher unerlässlich. Zudem ist Niedersachsen verkehrliche Drehscheibe sowohl in Nord-Süd- als auch in West-Ost- Richtung. Diese Funktion erfordert ein Verkehrssystem, das die Mobilität der Menschen und der Wirtschaftsverkehre gleichermaßen und auf Dauer gewährleistet. Dies vorausgeschickt, beantworte ich die Fragen namens der Landesregierung wie folgt: Zu 1: Seit 2003 wurden fertig gestellt: Verkehrsträger Wasserstraßen 1. Ausbau der unteren Hunte 2. Neubau Schleuse Uelzen II 3. Fertigstellung des östlichen Teils des Mittellandkanals bis zur Grenze nach Sachsen-Anhalt 4. Schleuse Sülfeld 5. Strecke Stichkanal Misburg 6. Strecke Stichkanal Osnabrück Verkehrsträger Schiene In Niedersachsen wurden bislang noch keine Projekte aus dem Bundesverkehrswegeplan 2003 fer- tig gestellt. Die Maßnahme Hildesheim–Groß Gleidingen als erste Baustufe der Ausbaustrecke Löhne–Braunschweig–Wolfsburg steht kurz vor dem Abschluss und soll im Dezember 2012 in Be- trieb gehen. Verkehrsträger Straße B-Straße Kosten Jahr Bezeichnung Km Nr. (Mio. Euro) A 31 2003 Wiehmarschen (K 35)–Lingen (B 213) 7,3 47,8 A 38 2003 AD Friedland SW Friedl. (VKE 1) 7,9 47,9 A 391 2003 Braunschweig Meinholz-Bienrode 2,7 22,6 B 51 2003 OU Diepholz 4,1 12,9 B 69 2003 OU Vechta 9,2 28,5 B 82 2003 Verlegung von westl. Langelsheim bis Goslar 8,2 38,9 B 188 2003 OU Meinersen 2,9 5,9 B 216 2003 OU Dahlenburg 6,1 13,7 B 217 2003 OU Weetzen/Evestorf 6,9 35,1 B 403 2003 OU Neuenhaus 4,0 10,5 B 446 2003 OU Esplingerode 3,5 6,0 A2 2004 Westl. AK BS Nord bis AS BS/Watenbüttel 5,2 17,3 A 31 2004 Westumgehung Emden 4,7 48,5 A 31 2004 Neubau Abschn. westl. Lingen-Schüttorf (L 40) 13,7 59,8 2",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 16. Wahlperiode Drucksache 16/4996 B-Straße Kosten Jahr Bezeichnung Km Nr. (Mio. Euro) Neubau Abschn. Schüttorf–Hubertushof A 31 2004 13,5 107,0 (Lgr. NI/NW) A 39 2004 Weyhausen-Sandkamp 3,8 23,5 B 64 2004 Allersheim–Östl. Lobach (OU Bevern) 5,5 18,0 B 68 2004 OU Bersenbrück 5,4 15,5 A7 2005 AS Göttingen bis AD Drammetal 6,9 31,7 A7 2005 Hannover-Nord bis AS Großburgwedel 6,0 31,2 A 38 2005 Neubau Abschn. SW Friedland bis Uder 8,3 70,1 A 39 2005 Nordöstl. Cremlingen bis Rautheim (L 625) 4,0 21,0 B 71 2005 OU Beverstedt 2,9 5,8 B 244 2005 OU Helmstedt 3,2 13,0 6-streif. Ausbau zw. LGr. NW/NI u. Talbrücke A2 2006 1,9 16,0 Kleinbremen A 38 2006 AS Friedland (B 27)–NW Uder (L-Gr NI/TH) 8,3 65,2 A 39 2006 NO Cremlingen-Rautheim (Abs. C) 5,0 23,3 A1 2007 AK Lotte/OS bis AS OS-Nord 10,4 64,0 B6 2007 Nienburg Eilvese (Kreisgrz.) (2.Fb) 8,9 11,6 B 214 2007 OU Thuine Freren 6,0 10,5 B 402 2007 B-Gr. NL/D bis A 31 (2.Fb) 7,3 19,6 6-streif. Ausbau östl. Talbrücke Arensburg bis A2 2008 8,9 70,4 Rehren A 26 2008 Neubau-Abschn. Stade bis östl. Horneburg 11,2 180,0 Bad Lauterberg West bis Scharzfeld Ost B 27 2008 2,6 10,7 (Zollweg) B 68 2008 Bramsche–Wallenhorst 2,8 16,8 B 214 2008 OU Diepholz (2. BA) 2,8 8,9 A 39 2009 AK Wolfsb.-Königsl. Cremlingen Abs. B 8,1 54,7 B1 2009 OU Vechelde 4,1 22,3 Neubau zw. südlich Celle bis nördlich Ehlers- B3 2009 7,3 23,0 hausen B6 2009 w. Eilvese–n. Neustadt 8,1 23,0 B 83 2009 OU Wehrbergen 3,3 13,0 B 217 2009 OU Lasrup 5,6 18,1 A1 2010 6-strf. Ausb. AS OS-N bis Bramsche 8,6 61,2 6-strf. Ausb. AK Hannover-Ost bis AS nördl. A7 2010 5,7 31,0 Altwarmbüchen B 188 2010 OU Danndorf–Velpke 6,9 10,9 B 248 2010 OU Lüchow 5,4 16,8 B3 2011 OU Neu Wulmstorf 4,0 17,1 B 241 2011 Volpriehausen-Ellierode, VKE2 4,2 32,5 B 442 2011 Einbeckhausen 3,2 13,5 B 445 2011 OU Sebexen 2,3 8,9 Zu 2: Entwicklung der Straßen- und Radwegelängen in Niedersachsen zwischen 2003 und 2011: Straßenlänge Stand Straßenlänge gesamt BAB B-Str L-Str K-Str (km) (km) (km) (km) (km) 01.01.2003 1 357 4 836 8 313 13 662 28 168 01.01.2011 1 431 4 816 8 306 13 701 28 254 Quelle: Längenstatistik der Straßen des überörtlichen Verkehrs, Bundesverkehrsministerium 3",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 16. Wahlperiode Drucksache 16/4996 Radwege Stand Radwege an gesamt B-Str L-Str K-Str (km) (km) (km) (km) 01.01.2003 3 009 4 229 5 874 13 112 01.01.2011 2 944 4 471 5 576 12 991 Quelle: Längenstatistik der Straßen des überörtlichen Verkehrs, Bundesverkehrsministerium Bei den vorstehenden Angaben ist zu berücksichtigen, dass die Abnahme von Straßen- und Rad- wegelängen innerhalb der einzelnen Straßenkategorien auf Umstufungen zurückzuführen ist. Gemeindestraßen werden in der Längenstatistik nicht erfasst. Entwicklung der Schieneninfrastrukturlänge in Niedersachsen: Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG betrug die Länge der Schieneninfrastruktur 2003 3 416 km und 2011 3 386 km. Das Netz verringerte sich somit um 30 km. Des Weiteren bestand 2003 in Niedersachsen ein normalspuriges Schienennetz der nichtbundes- eigenen Eisenbahnen - sogenanntes NE - mit einer Länge von 1 159,7 km. Von 2003 bis 2011 wur- den Strecken oder Teilstrecken mit einer Gesamtlänge von 67,1 km durch NE übernommen. Im gleichen Zeitraum wurden Strecken oder Teilstrecken der NE mit einer Gesamtlänge von 117,8 km stillgelegt. Zu 3: Entwicklung der Straßen- und Radwegelängen in Niedersachsen zwischen 1994 und 2002: Straßenlänge Stand Straßenlänge gesamt BAB B-Str L-Str K-Str (km) (km) (km) (km) (km) 01.01.1994 1 271 4 863 8 346 13 744 28 224 01.01.2002 1 352 4 820 8 296 13 606 28 074 Quelle: Längenstatistik der Straßen des überörtlichen Verkehrs, Bundesverkehrsministerium Radwege Stand Radwege an gesamt B-Str L-Str K-Str (km) (km) (km) (km) 01.01.1994 2 880 3 343 4 691 10 914 01.01.2002 2 990 4 109 5 871 12 970 Quelle: Längenstatistik der Straßen des überörtlichen Verkehrs, Bundesverkehrsministerium Die ergänzenden Ausführungen unter Frage 2 gelten analog. Entwicklung der Schieneninfrastrukturlänge in Niedersachsen: Nach Auskunft der Deutschen Bahn AG betrug die Länge der Schieneninfrastruktur 1994 3 750 km und in 2012 3 416 km. Das Netz verringerte sich somit um 334 km. Außerdem belief sich 1994 das Normalspurnetz der NE in Niedersachsen auf eine Gesamtlänge von 1 102,7 km. Davon wurden bis 2002 insgesamt 34,5 km stillgelegt. Im gleichen Zeitraum wur- den von den NE Strecken oder Teilstrecken mit einer Gesamtlänge von 91,5 km Länge übernom- men. Das normalspurige Gesamtnetz der niedersächsischen NE erstreckt sich derzeit auf insge- samt 1 109 km. 4",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 16. Wahlperiode Drucksache 16/4996 Zu 4: Zwischen 2003 und 2011 wurden im Bereich Bundesstraßen 26 Ortsumgehungen fertiggestellt. Außerdem wurden sieben kommunale Straßen mit EntflechtG-Mitteln (vormals GVFG) gefördert und zu Landesstraßen aufgestuft. Zu 5: Im Bereich Bundesstraßen wurden 31 Ortsumgehungen fertiggestellt. Außerdem wurden 13 kommunale Straßen mit GVFG-Mitteln gefördert, die dann zu Landesstraßen aufgestuft wurden. Zu 6: Seit 2003 wurden folgende Infrastrukturprojekte durch das Land bzw. durch die landeseigenen Inf- rastrukturgesellschaften Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG, JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG und JadeWeserPort Logistics Zone GmbH & Co. KG umgesetzt bzw. stehen vor ihrer Fertigstellung: Investitions- Fertig- Hafen Maßnahme volumen stellung (Mio. Euro) (Jahr) Bensersiel Sanierung Kaianlage 1,4 2007 Brake Norderweiterung Hafen Brake 1. Ausbaustufe 45,6 2009 Brake Grunderwerb Hafen Brake 4,0 ab 2006 bis 2012 Brake Norderweiterung Hafen Brake 2. Liegeplatz 21,2 2012 Brake 2.Gleisanbindung Hafererweiterung West 2,6 2005 Brake Straßenzuführung Hafenerweitungsgebiet West 3,1 2004 Brake Erweiterung u. Umbau von Aufstellgleisen 3,3 2004 Brake Gleisanbindung westl. Hafenerweiterungsfläche 1,0 2004 Cuxhaven Erschließung nördl. B-Plan 110 (Schwerlastver- 4,6 2009 bindungstraße) 3) Cuxhaven Verlegung Vorfluter Baumrönne 15,0 2012 Cuxhaven Herstellung Liegeplatz 8 50,0 2011 Cuxhaven Herstellung Rampe und Deichschaart Liegeplatz 8 2,3 2011 3) Cuxhaven Flächenbefestigung Liegeplatz 8 8,0 2012 3) Cuxhaven Östliche Erweiterung Offshore-Basishafen Liege- 65,0 2012 platz 9 4) Cuxhaven Erschließung Ambau II (Schwerlastverbindungs- 1,2 2012 straße) 1) Cuxhaven RoRo-Terminal Steubenhöft (DFDS) 0,8 2004 Emden Erschließungsstraße Nord-Ferro-Gelände 0,5 2008 Emden Hafenrandstraße im Neuen Binnenhafen 2,9 2008 Emden Straßenschart Borkumkai 0,7 2008 Emden Straßenzuführung Borkumkai 0,4 2008 Emden Gleisdeichschart Nesserland 1,1 2009 3) Emden Neubau Hafenbetriebszentrale 0,9 2012 Langeoog Sanierung Anlegebrücke 3,1 2011 4) Nordenham Getreidepier Midgard 9,4 2004 Stade Erweiterung Nordwest-Kai 14,3 2010 Stade Hafenzufahrt -Süd und Deichüberfahrt 0,7 2009 Wilhelmshaven Sanierung Alter Vorhafen 3,0 2008 5",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 16. Wahlperiode Drucksache 16/4996 Investitions- Fertig- Hafen Maßnahme volumen stellung (Mio. Euro) (Jahr) Wilhelmshaven Ausbau Niedersachsenbrücke 25,2 2012 5) Wilhelmshaven JadeWeserPort 625,5 2012 1) Investition 7,8 Mio. Euro davon 7,0 Mio. Euro bis 2002 2) Investition 9,4 Mio. Euro davon 7,2 Mio. Euro bis 2002 3) in Ausführung 4) in Planung 5) fertiggestellte Abschnitte bis 2012 Zu 7: Die Daten zur Entwicklung der Fahrgastzahlen im niedersächsischen ÖPNV und SPNV stehen lan- desweit nicht unmittelbar zur Verfügung. Hierfür wären jeweils die Daten bei 32 ÖPNV-Aufgaben- trägern sowie bei drei SPNV-Aufgabenträgern gesondert abzufragen. Die Daten werden weder zeitlich noch inhaltlich standardisiert erhoben. Die jeweiligen Aufgaben- träger haben mit Hilfe von Verkehrszählungen in unterschiedlichen Zeiträumen und -abständen Da- ten erhoben. Ebenso sind die Erhebungen grundsätzlich nicht für das jeweilige Gesamtliniennetz, sondern für Teilnetze vorgenommen worden. Deshalb können selbst bei der Vorlage der Daten keine bzw. allenfalls pauschale Rückschlüsse auf die gesamte ÖPNV-/SPNV-Situation in Nieder- sachsen gezogen werden. Unabhängig davon ist es problematisch, die Fahrgastentwicklung seit 1990 darzustellen, da der Zeitraum durch mehrere einschneidende Veränderungen (Bahnreform, Wettbewerbseinführung) geprägt ist (Zeitraum zu lang). Die Beantwortung wäre mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden, ohne dass mit fundierten Ergebnissen zu rechnen ist. Zu 8: Niedersachsenweite Daten zur Kundenzufriedenheit werden nicht erhoben. Hinsichtlich der Kundenzufriedenheit werden beispielsweise netz- bzw. unternehmensbezogene Untersuchungen durchgeführt. Dabei ist eine detaillierte Vergleichbarkeit der Untersuchungen nicht gegeben. Auch hierfür wären jeweils die Daten bei 32 ÖPNV-Aufgabenträgern sowie bei drei SPNV-Aufgabenträgern gesondert abzufragen. Die Beantwortung wäre mit erheblichem Verwaltungsaufwand verbunden, ohne dass mit fundierten Ergebnissen zu rechnen ist. Jörg Bode 6 (Ausgegeben am 12.07.2012)",
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