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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\nFree\n\n \n\nAntwort auf eine Große Anfrage\n— Drucksache 12/5379 —\n\nBetr.: Frauenförderung an niedersächsischen Hochschulen\n\nWortlaut der Großen Anfrage der Fraktion der FDP vom 7. 9. 1993\n\nDer Anteil der Studentinnen an den Hochschulen beträgt zur Zeit in den alten Bundes-\nländern 39 % , der Studentinnenanteil mit Abschluß liegt bei 38 % , der Anteil der Frau-\nen mit Promotion beträgt 28%, der Prozentanteil der Frauen unter den Habilitationen\n10%, unter den Professoren beträgt der Anteil nur noch 5,5 %, und schließlich sind\nnur 2,6 % der Professorenstellen mit der Besoldung C4 von Frauen besetzt. Der stufen-\nförmig zurückgehende Frauenanteil gilt auch für die Fächer, bei denen der Frauenanteil\nunter den Studenten und bei den Prüfungen besonders hoch ist, wie z.B. bei den Gei-\nsteswissenschaften.\n\nDie Stellenknappheit an den Hochschulen und der Einsatz befristeter Arbeitsverträge\nvergrößern die Konkurrenz unter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.\n\nEine schrittweise Erhöhung des Frauenanteils am wissenschaftlichen Personal der Hoch-\nund Fachhochschulen ist unbedingte Voraussetzung für eine wirkungsvolle Frauenför-\nderung.\n\nDie Arbeit als studentische oder wissenschaftliche Hilfskraft ist oft der erste Zugang zur\nWissenschaft als Beruf. Sie bietet den Frauen eine frühe Einbindung in die Organisa-\ntion der Hochschulen. Vorliegende Statistiken zeigen, daß Frauen im Vergleich zu ıh-\nrem Anteil an den Studierenden schon bei den Hilfskraftstellen unterrepräsentiert sind.\n\nVor allem das Möllemann-II-Programm des Bundes hat als ein Ziel die verstärkte Frau-\nenförderung. Sonderprogramme, d.h. Stipendien sind notwendig. Jedoch müssen An-\nschlußstellen die Arbeit der Wissenschaftlerinnen ermöglichen. Dieses ist ein wichtiger\nAspekt vor allem hinsichtlich der verstärkt ab 1995 anstehenden Pensionierungswelle\nund der Tatsache, daß für einige Fachbereiche kaum Bewerberinnen vorhanden sind.\n\nAber auch die Rahmenbedingen zur Frauenförderung an Hochschulen müssen den Be-\ndürfnissen der Studentinnen und denen des Hochschulpersonals angepaßt werden. Dies\nbetrifft auch die Kinderbetreuungsmöglichkeiten an Hochschulen. Von der 13. Sozial-\nerhebung des Deutschen Studentenwerkes wird die Geburt eines Kindes häufig als\nGrund für den Abbruch eines Studiums genannt. Das Fehlen von Kinderbetreuungs-\nplätzen ist derzeit ein Haupthindernis für die wissenschaftliche Karriere vor allen für\njunge Frauen und Männer, die Beruf und Familie miteinander vereinbaren wollen. Die\nLandesregierung hat entsprechende Forderungen der FDP-Fraktion bislang abgelehnt.\n\nVor diesem Hintergrund fragen wir die Landesregierung:\n\nA. Statistische Angaben Frauen und Hochschule\n\n1. Wie hoch ist der Frauenanteil an niedersächsischen Hochschulen, gegliedert nach\nUniversitäten und Fachhochschulen,\n\na) bei den Studierenden im ersten Hochschul- bzw. Fachsemester im Winterseme-\nster 1992/93;",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nb) bei den Bewerbungen in NC-Fächern, getrennt nach Fachgebieten im Winterse-\nmester 1992/93;\n\nc) bei den Studierenden der NC-Fächer, getrennt nach Fachgebieten und Seme-\nsterzahl im Wintersemester 1992/93;\n\nd) bei den Studierenden mit Abschluß im Wintersemester 1992/93;\ne) bei den Studierenden insgesamt im Wintersemester 1992/93;\n\nf}) bei den Promotionsprüfungen im Jahre 1992;\n\ng) bei den abgeschlossenen Habilitationsverfahren im Jahre 1992;\n\nh) bei den Professuren, gegliedert nach C2-, C3- und C4-Besoldung im Jahre\n1992;\n\ni) bei der Besetzung von Professurenstellen im Jahre 1992;\n\n}) bei der Besetzung der Stellen des akademischen Mittelbaus,\ngetrennt nach befristeten und unbefristeten Stellen,\n\ngetrennt nach Planstellen und Stelien ım Drittmittelbereich,\nim Jahre 1992;\n\nk) bei den studentischen Hilfskräften im Jahre 1992?\n\nB. Frauenfördernde Maßnahmen im Studium\n\n2.\n\nWelche Maßnahmen will die Landesregierung ergreifen, um die Auswirkungen von\nneu eingeführten NC hinsichtlich studierwilliger Frauen aufgrund der positiven\nAnrechnungen der wehr- und zivildienstpflichtigen Zeiten von Männern zu be-\ngrenzen?\n\na) Welche eigenen Anstrengungen und Maßnahmen hat sie unternommen, um\nFrauen in stärkerem Maße als bisher zur Aufnahme eines naturwissenschaftlich-\ntechnischen Studiums zu ermutigen und über deren Chancen zu informieren?\n\nb) — Welche Programme der Zusammenarbeit zwischen Industrie und Hochschu-\nlen/Fachhochschulen zur Förderung von Wissenschaftlerinnen in naturwis-\nsenschaftlich-technischen Fächern gibt es zur Zeit, und wie ist die Beteili-\ngung der Frauen an diesen Programmen?\n\n— Ist die Landesregierung bereit, weitere Programme dieser Art zu fördern?\n— Wenn ja, in welchem Ausmaß?\n\na) Inwieweit werden Abiturientinnen von den Hochschulen auf die Attraktivität\neiner Hochschullaufbahn hingewiesen?\n\nb) In welchem Maße werden Studiengänge — besonders in naturwissenschaftlich-\ntechnischen Fachbereichen, in denen Frauen eine Minderheit sind, — eigens\nauf eine frauenspezifische Methodik des Lernens ausgerichtet?\n\nc) Welche Studiengänge halten spezielle Einführungsveranstaltungen für Frauen\nab?\n\nd) Gibt es Veranstaltungen, die in besonderem Maße im fachspezifischen Bereich\ndie Lebenssituation von Frauen thematisieren?\n\nWelche Maßnahmen ergreift die Landesregierung, um die Empfehlung der Bund-\nLänder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung, Frauen bei\nder Besetzung von Hilfskraftstellen entsprechend ihrem Anteil an den Studieren-\nden des jeweiligen Fachbereichs zu berücksichtigen, auszuführen?",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n6. Welche naturwissenschaftlich-technischen Fachbereiche stellen bei ihrer Porrtrait-\nskizzierung in der Öffentlichkeit in besonderen Maße die Erfolge und Leistungen\nvon Frauen heraus, um dadurch den Anteil von Frauen in ihrem Bereich zu\nerhöhen?\n\nC. Studium und Kinderbetreuung\n\n7. a) Wie hoch ıst die Studienabbruchquote an niedersächsischen Hochschulen (ge-\ntrennt nach Universitäten und Fachhochschulen) bei Studierenden mit Kin-\ndern/ohne Kinder?\n\nb) Wie hoch ist die Studienunterbrecherquote an niedersächsischen Hochschulen\n(getrennt nach Universitäten und Fachhochschulen) bei Studierenden mit Kin-\ndern/ohne Kinder?\n\n8. a) Liegen der Landesregierung Erkenntnisse darüber vor, ob und wie einzelne\nHochschulen bei ihren Prüfungsordnungen die besonderen Lebensumstände\nSchwangerer bzw. studierender Mütter/ Väter berücksichtigen?\n\nb) Gelten entsprechende Regelungen auch bei längeren Krankheitszeiten der\nKinder?\n\n9. Wie wirken sich BAFöG-Regelungen bei kinderbedingten Studienunterbrechun-\ngen aus?\n\n10. a) Wie viele Kinder von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern\nsind in den Jahren ab 1990 in die Kindertagesstätten (Kita) der Medizinischen\nHochschule Hannover (MHH) und des Klinikums Göttingen aufgenommen\nworden?\n\nb) Wie schätzt die Landesregierung den Bedarf an Kita-Plätzen für diesen Perso-\nnenkreis ein?\n\nc) Welche Möglichkeiten bestehen, um für diesen Personenkreis ein Angebot an\nKita-Plätzen zu schaffen?\n\nil. a) Hat das Land Niedersachsen Förderungsanträge zur Errichtung von Kinderta-\ngesstätten im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau gestellt?\n\nb) Wurden diese Anträge bereits genehmigt?\n\nc) Wenn ja, wie hoch waren die Zuschüsse, und wie viele Kinderbetreuungsplätze\nwurden dadurch geschaffen? Wenn nein, woran scheiterte die Genehmigung?\n\nd) Wie beurteilt die Landesregierung die Maßnahme, einen bestimmten Betrag\naus den für die Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau bestehenden Mitteln für\ndie Einrichtung von Kinderbetreuungsplätzen festzulegen?\n\n12. a) Teilt sie die Auffassung von Fachleuten, daß die hohe Regelungsdichte des Kin-\ndertagesstättengesetzes die notwendige individuelle Betreuung der Kinder an\nKinderbetreuungsplätzen an Hochschulen hemmt?\n\nb) In welcher Höhe belaufen sich die finanziellen Mittel des Landes für die Errich-\ntung alternativer Kinderbetreuungseinrichtungen an Hochschulen und in Stu-\ndentenwohnheimen?\n\nD. Umsetzungen des Möllemann-II-Programms auf Landesebene\n\n13. Wie viele Kontakt- und Wiedereinstiegsstipendien sowie Werkverträge und Teil-\nzeitstellen wurden im Rahmen des HSP II an Frauen vergeben\n\na) insgesamt ın Niedersachen,",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\n14.\n\n15.\n\nb) aufgeschlüsselt nach Hochschularten,\nc) aufgeschlüsselt nach den wissenschaftlichen Disziplinen und\n\nd) aufgeschlüsselt nach Promotionsphase und Post-doc-Phase?\n\nBei den aus dem Möllemann-Il-Programm finanzierten Förderungen sollen vorran-\ngig Frauen gefördert werden, die nach einer familienbedingten Unterbrechung der\nwissenschaftlichen Tätigkeit den Kontakt zur Hochschule verloren haben.\n\na) Welche Hilfen (z.B. Orientierungskurse/Beratungsstellen) bieten die Hoch-\nschulen an, um den Stipendiatinnen den Wiedereinstieg in den Hochschulbe-\ntrieb zu erleichtern?\n\nb) Welche Maßnahmen, außer den aus HSP II-Mitteln finanzierten Kontakt-,\nWiedereinstiegsstipendien, Werkverträgen und Teilzeitbeschäftigungsverhält-\nnissen, ermöglichen den Frauen nach einer familienbedingten Unterbrechungs-\nphase die Rückkehr an die Universität?\n\na) Werden den in Teilzeitarbeitsverhältnissen stehenden Frauen, die nicht aus\nHSP II-Mitteln finanziert werden, auch leitende Funktionen übertragen?\n\nb) Wenn ja, um welche leitende Funktionen handelt es sıch?\n\nc) Liegen der Landesregierung Erkenntnisse über die Akzeptanz der Teilzeitar-\nbeitsverhältnisse innerhalb der Professorenschaft vor?\n\nE. Umsetzung weiterer Fördermaßnahmen\n\n16.\n\n17.\n\n18.\n\n19.\n\nEs gibt Altersgrenzen für Berufung und Verbeamtung.\n\nWie werden diese den zeitlichen Verzögerungen, die durch Geburt und Erziehung\nvon Kindern für Wissenschaftlerinnen entstehen, angepaßt?\n\na) Welche konkreten Maßnahmen strebt die Landesregierung vor dem Hinter-\ngrund der ab 1995 anstehenden Pensionierungswelle an, um besonders Frauen\ndie Chance auf vakant werdende Stellen zu geben?\n\nb) Wie hat sich der Anteil der Frauen bei Berufungen seit 1990 entwickelt?\n\nInwieweit gibt es Bestrebungen seitens der Landesregierung, Hochschulen\nund/oder Fachbereiche durch die Zuweisung zusätzlicher Sach- und/oder Perso-\nnalmittel zu einer effektiven Förderung von Wissenschaftlerinnen anzuregen?\n\na) Welche Initiativen hat sie ergriffen, um an den außeruniversitären Forschungs-\neinrichtungen Maßnahmen zur Frauenförderung zu erreichen?\n\nb) An welchen außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Niedersachsen gibt\nes bereits frauenfördernde Maßnahmen?\n\nc} Welche Daten liegen dazu über die Beschäftigten, differenziert nach Ge-\nschlechtern, vor?\n\nDrucksache 12/5621",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\nI era m nn\n\nAntwort der Landesregierung\n\nNiedersächsisches Ministerium Hannover, den 26. 10. 1993\nfür Wissenschaft und Kultur\n— 201.1 — 71050 — 1 —\n\nAuf nahezu allen Qualifikationsstufen der wissenschaftlichen Ausbildung und dement-\nsprechend auch bei der Besetzung von höherrangigen Wissenschaftlerstellen sind Frau-\nen deutlich unterrepräsentiert. Im Hinblick auf diese faktische Benachteiligung von\nFrauen sind nach Überzeugung der Landesregierung Regelungen und Gleichstellungs-\nmaßnahmen erforderlich, die auf die Entscheidungsstrukturen innerhalb der Hochschu-\nlen einwirken und Anreize schaffen, Frauen künftig entsprechend ihrer Bildungsbeteili-\ngung im Schulsystem zu fördern. Dieser Zielsetzung dienen die in der 5. Novelle zum\nNieders. Hochschulgesetz getroffenen Regelungen zur Frauenförderung.\n\nUnter Abschnitt A der Großen Anfrage werden statistische Angaben für das Jahr 1992\nbzw. das Wintersemester 1992/93 erbeten. In einigen Fällen liegen diese Daten noch\nnicht vor. Sie hätten von den Hochschulen nur mit einem erheblichen zeitlichen Auf-\nwand ermittelt werden können mit der Folge, daß sich die Beantwortung der Großen\nAnfrage nicht unerheblich verzögert hätte. Im Interesse einer zügigen Behandlung der\nGroßen Anfrage ist in diesen Fällen auf die vorliegenden Daten des Jahres 1991 bzw.\ndes Wintersemesters 1991/92 zurückgegriffen worden. Dabei kann im übrigen auch da-\nvon ausgegangen werden, daß sich im Jahr 1992 und im Wintersemester 1992/93 keine\nwesentlichen Veränderungen ergeben haben.\n\nDie Angaben für die Universitäten beziehen sich auf die wissenschaftlichen und künst-\nlerisch-wissenschaftlichen Hochschulen.\n\nDies vorausgeschickt, beantworte ich namens der Landesregierung die Fragen im einzel-\nnen wie folgt:\n\nZu l:\nDer Frauenanteil betrug\n\na) bei den Studierenden im Wintersemester 1992/93\n\nUniversitäten Fachhochschulen\n1. Hochschulsemester 46,0 % 27,9 %\nl. Fachsemester 45,4 % 27,9 %\n\n(siehe hierzu auch Anlage 1)\nb) — bei Bewerbungen für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge im Winterse-\n\nmester 1992/93\nUniversitäten: 60,3 %\nFachhochschulen: 36,4%\n\n— bei Bewerbungen für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge ım Win-\ntersemester 1991/92\nnur Universitäten: 48,7%\nDiese Studiengänge werden von der Zentralstelle für die Vergabe von Studien-\n\nplätzen (ZVS) verwaltet. Die ZVS hat den Anteil der Frauen bei den Bewerbun-\ngen für das Wintersemester 1992/93 noch nicht ermittcIt.",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n— bei den Einschreibungen für örtlich zulassungsbeschränkte Studiengänge im\nWintersemester 1992/93\n\nUniversitäten: 57,9%\nFachhochschulen: 32,6 %\n\n— bei den Einschreibungen für bundesweit zulassungsbeschränkte Studiengänge im\nWintersemester 1991/92:\n\nnur Universitäten: 43,4 %\n\nBezüglich der Trennung nach Fachgebieten wird auf die Anlagen 2 und 3 verwiesen.\nDie Tabellen beruhen auf einer Erhebung vom Juli 1992.\n\nc) bei den Studierenden in zulassungsbeschränkten Fächern im Wintersemester\n\n1992/93:\nUniversitäten: 41,6 %\nFachhochschulen: 28,5 %\n\n(siehe hierzu auch Anlagen 4 und 5)\n\nEine Gliederung nach Semesterzahl ist zur Zeit nicht möglich, da die hierfür erfor-\nderliche amtliche Statistik noch nicht vorliegt.\n\nd) bei den Studierenden mit grundständigem Abschluß im Wintersemester 1991/92:\n\nUniversitäten: 39,1 %\nFachhochschulen: 26,2 %\n(siehe hierzu auch Anlage 7)\n\ne) bei den Studierenden insgesamt im Wintersemester 1992/93:\n\nUniversitäten: 42,4 %\nFachhochschulen: 26,1 %\n(siehe hierzu auch Anlage 6)\n\nf) bei den Promotionsprüfungen im Jahre 1991: 28,5 %\ng) bei den abgeschlossenen Habilitationen im Jahre 1991: 6,7 %\nh) bei den Professorenstellen im Jahre 1991:\n\nBesGr. C 4 BesGr. C 3 BesGr. C 2\n\nUniversitäten 2,6 % 7,7% 13,6 %\nFachhochschulen 2,6 % 8,7%\n\ni) bei der Besetzung von Professorenstellen im Jahre 1992: 3,4 %\n\nHinsichtlich der Ruferteilungen wird auf die Antwort zu Frage 17 b) verwiesen.\n\nj) — bei den Bediensteten des akademischen Mittelbaus an den Universitäten im Jahre\n1992:\n— an der Gesamtzahl der Bediensteten: 21 %\n— bei den befristet beschäftigten Bediensteten: 24 %\n— bei den unbefristet beschäftigten Bediensteten: 13,3 %\n— bei den auf Planstellen geführten Bediensteten: 20,7 %\n— bei den aus Drittmitteln vergüteten Bediensteten: 21,6 %\n\n— bei den Einstellungen im Jahre 1992:\n\n— an der Gesamtzahl der Einstellungen: 27%\n— bei den befristet beschäftigten Bediensteten: 27,4 %\n— bei den unbefristet beschäftigten Bediensteten: 20,8 %",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\neg\n\n— bei den auf Planstellen geführten Bediensteten: 26,8 %\n— bei den aus Drittmitteln vergüteten Bediensteten: 27,3 %.\n\nDie Fachhochschulen verfügen nicht über einen akademischen Mittelbau. In weni-\ngen Einzelfällen sind ihnen zur Durchführung von Forschungs- und Entwicklungs-\nvorhaben Stellen der VergGr. Il a BAT zur Verfügung gestellt worden.\n\nk) bei den studentischen Hilfskräften im Jahre 1992:\n\nUniversitäten: 35,7%\nFachhochschulen: 31,4 %.\nZu 2:\n\nDer ZVS in Dortmund obliegt die bundesweite Studienplatzvergabe in derzeit 13 zulas-\nsungsbeschränkten Studiengängen. Die Landesregierung ist aufgrund des Übereinstim-\nmungsgebots für alle 16 Bundesländer insoweit an die Vorgaben des Hochschulrahmen-\ngesetzes, des durch alle Länder der Bundesrepublik beschlossenen Staatsvertrages über\ndie Vergabe von Studienplätzen 1993 und an die zu dessen Ausführung erlassenen\nRechtsvorschriften gebunden. Danach sind Frauen nicht nur bei Ableistung eines frei-\nwilligen sozialen Jahres und des Entwicklungsdienstes (wie bisher), sondern auch auf-\ngrund nachgewiesener Erziehungs- und Pflegetätigkeit (im Kreis der Angehörigen) in-\nzwischen den Dienstpflichtigen zulassungsrechtlich gleichgestellt. Darüber hinaus kön-\nnen Dienstleistende seit dem Wintersemester 1992/93 nur dann einen Studienplatz so-\nfort nach dem Dienst beanspruchen, wenn sie auf ihren Antrag vor oder während der\nDienstzeit für den gewünschten Studiengang schon zugelassen worden waren. Diese\nNeuregelungen sollen die Zulassungschancen insbesondere von Frauen in Numerus-\nclausus-Studiengängen verbessern. Weitere Neuregelungen über eine vorrangige Frau-\nenförderung bei der zentralen Studienplatzvergabe sind zur z.Z. nicht vorgesehen.\n\nBei der landesinternen Studienplatzvergabe lehnt sich das Niedersächsische Hochschul-\nzulassungsgesetz (NHZG) an die staatsvertraglichen Regelungen über die bundesweite\nStudienplatzvergabe an. Es ist jedoch beabsichtigt, für eine Novelle zum NHZG Rege-\nlungen vorzuschlagen, die flexibler sind als das bundesweite Verfahren und die auch\ndas Ziel haben, den Frauenanteil dort zu verbessern, wo Frauen bisher unterrepräsen-\ntiert sind. Es wird u.a. erwogen, in solchen Fällen eine Sonderzulassungsquote für Frau-\nen festzulegen.\n\nIm übrigen wird auf die Drs 12/3409 vom 22.6.1992 Bezug genommen, mit der die\nLandesregierung die Kleine Anfrage der Frau Abgeordneten Lenke (FDP) vom\n27.2.1992 ausführlich zum Thema des sogenannten Nachteilsausgleichs für Dienstlei-\nstende und gleichgestellte Tätige beantwortet hat.\n\nZu 3:\n\na) Da Frauen in den zukunftsträchtigeren Berufen aus den Bereichen von Naturwissen-\nschaften, Technik und Informatik deutlich unterrepräsentiert sind, müssen Anreize\nfür ein späteres Studium in diesem Bereich bereits in der Schule geschaffen werden.\nDie Motivation von Frauen für die Beschäftigung mit den naturwissenschaftlich-\ntechnischen Inhalten kann nicht erst bei der Information über bestimmte Studien-\nfächer und deren Chancen ansetzen.\n\nDaher arbeiten das Nieders. Kultusministerium und das Nieders. Frauenministeri-\num seit 1990 gemeinsam am Thema „Mädchen und Frauen im Niedersächsischen\nSchulwesen‘ mit dem Ziel, Unterrichtsinhalte und Strukturen in Schulen zugunsten\nvon mehr Gleichberechtigung zu verändern. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit\nwird gemeinsam mit dem Niedersächsischen Landesinstitut für Lehrerfortbildung,\nLehrerweiterbildung und Unterrichtsforschung (NLI) u.a. ein Schulversuch „Natur-",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\nwissenschaft für Mädchen und Jungen“ durchgeführt. Es ist beabsichtigt, Unter-\nfichtskonzepte zu entwickeln, die besonders den Mädchen einen adäquateren Zu-\ngang zu Naturwissenschaften verschaffen.\n\nDieser Versuch, der am 1.8.1991 begonnen hat und bis voraussichtlich 31.7.1995\ndauern soll, gliedert sich ın drei verschiedene Phasen.\n\nDie erste Phase galt der Qualifizierung und Sensibilisierung der teilnehmenden\nLehrkräfte unter dem Aspekt der Interaktion der Geschlechter auf den verschiedenen\nEbenen des Unterrichts. In der zweiten Phase geht es um die Entwicklung und Er-\nprobung von Unterrichtsinhalten, Methoden und Organisationsformen für den An-\nfangsunterricht in Physik und Chemie. Während der gesamten Erprobung wird pha-\nsenweise in einigen Lerngruppen die Koedukation aufgehoben, um mit den Schüle-\nrinnen und Schülern gemeinsam zu erfahren, ob und wie sich die Lernsituation da-\ndurch verändert. Die letzte Phase dient dann der Dokumentation und der Planung\nvon Möglichkeiten, wie die Ergebnisse des Versuches weitergetragen werden können.\n\nAn dem genannten Versuch nehmen neun Schulen des Sekundarbereichs I (zwei In-\ntegrierte Gesamtschulen, zwei Kooperative Gesamtschulen, zwei Gymnasien, eine\nHauptschule, zwei Realschulen) aus Niedersachsen mit je drei bis vier Lehrkräften\nteil.\n\nDaneben hat das Nieders. Kultusministerium in Zusammenarbeit mit dem Nieders.\nFrauenministerium den Arbeitskreis „Berufsorientierung und Lebensplanung bei\nMädchen {und Jungen)“ initiiert. Bei der Etrichtung dieses interministeriellen Ar-\nbeitskreises folgte die Landesregierung der Erkenntnis, daß eine umfassende berufli-\nche Orientierung von Mädchen (und Jungen) das Zusammenwirken der verschiede-\nnen beteiligten Institutionen verlangt. Sie hat daher Berufsberaterinnen und -bera-\nter, Lehrkräfte der verschiedenen Schulformen des Sekundarbereichs I wie auch\nkommunale Frauenbeauftragte und Mitarbeiterinnen außerschulischer Einrichtun-\ngen zur Mitarbeit motiviert. Der Arbeitskreis ist seit Frühjahr 1992 mit der Zielser-\nzung tätig, Rahmenrichtlinien für das Fach Arbeit — Wirtschaft — Technik zu ent-\nwickeln, Konzepte und Praxis der Berufsorientierung und Beratung des Arbeitsam-\ntes für Mädchen und deren praktische Umsetzung in Kooperation mit Schule kritisch\nzu sichten und Empfehlungen für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen den\nbeiden Stellen zu schaffen. Es werden neue Akzente im Berufswahlunterricht für die\nHerausgabe von Empfehlungen an die Schulen und bei der Konzipierung von Fort-\nbildungseinheiten für Lehrkräfte gesetzt. Der Arbeitskreis will über den Zusammen-\nhang von Berufsorientierung und Lebensplanung speziell bei Mädchen informieren\nsowie Empfehlungen an die entscheidenden Stellen (Wirtschaft, Eltern, außerschuli-\nscher Bildungsträger) weitergeben.\n\nDie Ergebnisse werden 1994 als Handreichung für Lehrkräfte sowie als Empfehlun-\ngen an die Kommissionen für die Neufassung von Rahmenrichtlinien formuliert.\nEbenso werden Stellungnahmen zu den Konzeptionen der Berufsberatung gegeben\nund Vorschläge für die Lehrerfortbildung erarbeitet.\n\nSchließlich sollen Vorstellungen zu einem besseren Zusammenwirken aller an der\nBerufsorientierung und -einmündung von jungen Frauen beteiligten Stellen auf re-\ngionaler Ebene entwickelt werden. Hieraus resultiert u.a. auch, daß Frauen verstärkt\nzu einer Aufnahme des Studiums im Bereich Naturwissenschaften motiviert werden\nsollen.\n\nDas Nieders. Ministerium für Wissenschaft und Kultur fördert je ein Modellvorha-\nben an der Technischen Universität Braunschweig und an der Fachhochschule Ol-\ndenburg, mit denen gezielt darauf hingewirkt werden soll, daß der in den Ingenieur-\nwissenschaften traditionell sehr niedrige Frauenanteil erhöht wird.",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621 '\n\n \n\nDas Modellvorhaben der Technischen Universität Braunschweig „Technik zum Be-\nGreifen speziell für junge Frauen“ wird in Kooperation mit Braunschweiger Gymna-\nsien und den Volkswagenwerken in Braunschweig und Wolfsburg einerseits sowie\nFachvertretern der Gebiete des Maschinenbaus und der Elektrotechnik der Techni-\nschen Universität Braunschweig durchgeführt. Kurzfristig soll mit dem Projekt er-\nreicht werden, die noch immer gegebene Technikdistanz junger Frauen abzubauen.\nDies soll vorrangig durch speziell für Frauen konzipierte, durchgeführte und nach-\nbereitete Betriebspraktika in Fachgebieten des Maschinenbaus und der Elektrotech-\nnik an der Technischen Universität Braunschweig in Verbindung mit entsprechen-\nden Aufenthalten in den Volkswagenwerken Braunschweig und Wolfsburg erreicht\nwerden.\n\nDer Arbeitsschwerpunkt des Forschungsvorhabens „Motivation von Frauen und\nMädchen für ein Ingenieurstudium‘“ der Fachhochschule Oldenburg liegt bei der\nUnterstützung von technisch interessierten Frauen und Mädchen bei der Studien-\nwahlentscheidung. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme und Analyse der\nStudien- und Arbeitsbedingungen im Ingenieurbereich sollen geeignete Informa-\ntionsmaterialien und motivationsfördernde Maßnahmen entwickelt werden. An dem\nProjekt sind auf Hochschulseite weiterhin beteiligt die Fachhochschulen Ostfries-\nland, Wilhelmshaven und die Universität Oldenburg. Außeruniversitäre Koopera-\ntionspartner sind Arbeitsämter, regionale Wirtschaft und Behörden mit naturwissen-\nschaftlich-technischem Personal, Beratungslehrer und Koordinatoren für berufs-\nwahlorientierten Unterricht an Gymnasien, Realschulen und Berufsbildenden\nSchulen und Institutionen der Lehrerfortbildung.\n\nb) Programme über eine Zusammenarbeit zwischen Industrie und Universitäten /Fach-\nhochschulen zur Förderung von Wissenschaftlerinnen in naturwissenschaftlich-tech-\nnischen Fächern gibt es nicht. Die Landesregierung beabsichtigt zur Zeit auch nicht,\nsolche Programme zu initiieren. Die Landesregierung erwartet, daß sich aus den vor-\nhandenen Kooperationen mit der Industrie auch weiterreichende Förderungen von\nFrauen nach der Absolvierung des Studiums während der Qualifikationsphase des\nwissenschaftlichen Nachwuchses und während der Berufsphase entwickeln.\n\nZu 4:\n\na) An den Universitäten und Fachhochschulen wird in unterschiedlicher Form von den\nFachbereichen eigenverantwortlich Erstsemesterberatung durchgeführt, die sich zum\ngroßen Teil an Studentinnen und Studenten richtet. Dabei wird u.a. auch über die\nMöglichkeiten einer Hochschullaufbahn informiert. Die Erstanlaufstelle für ange-\nhende Studentinnen und Studenten ist die Zentrale Studien- und Studentenbera-\ntung. Sie informiert und berät in allen Fragen des Studiums.\n\nDarüber hinaus finden an einigen Hochschulen vor Beginn des Semesters Hoch-\nschulinformationstage statt. Hieran sind alle Fachbereiche beteiligt. Auch diese\nInformationsveranstaltung, die sich an Schülerinnen und Schüler der 11. bis\n13. Klassen richtet, gibt Auskunft über die Möglichkeiten einer Hochschullaufbahn.\nDie Erfahrungen zeigen jedoch, daß sich erst im Laufe des Studiums bei den Studen-\ntinnen und Studenten die Entscheidung herausktistallisiert, ob sie im wissenschaftli-\nchen Bereich an der Universität arbeiten wollen.\n\nb) An den Hochschulen werden keine Studiengänge eigens auf eine frauenspezifische\nMethodik des Lernens ausgerichtet. Vereinzelt, insbesondere in den geistes- und so-\nzialwissenschaftlichen Fächern, gibt es speziell für Studentinnen eingerichtete Ein-\nführungsseminare mit dem Ziel, einen besseren Einstieg in das Studium zu ermöglı-\nchen. In den Geistes- und Sozialwissenschaften und der Architektur gibt es Professu-\nren, die sich speziell mit der Frauenforschung befassen und auch den Bereich des\nLernens thematisieren.",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nc) Teilweise finden in den geistes- und soztalwissenschaftlichen Fächern sowie der In-\nformatik spezielle Einführungsveranstaltungen für Frauen statt.\n\nd) In vielen Fachbereichen finden Seminare statt, die in ihrer jeweiligen fachspezifi-\nschen Ausrichtung die Lebenssituation von Frauen thematisieren.\n\nZu 5:\n\nDie Landesregierung wird die Universitäten auffordern, die dort bekannten Empfeh-\nlungen der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung\nbei der Verteilung von Mitteln für studentische Hilfskräfte zu beachten. Bei den Fach-\nhochschulen ergibt sich kein Handlungsbedarf, da bei ihnen der Anteil der Frauen bei\nden studentischen Hilfskräften den Anteil bei den Studierenden übersteigt.\n\nZu 6:\n\nDie Fachbereiche Architektur und Bauingenieurwesen der Fachhochschule Hildes-\nheim / Holzminden weisen in der Öffentlichkeit immer wieder darauf hin, daß die Haar-\nmann-Preisträger (Preis der Stadt Holzminden für die Jahrgangsbeste/den Jahrgangsbe-\nsten) in den letzten Jahren überwiegend Frauen waren.\n\nDie Fachhochschule Hannover stellt in ihren Presseinformationen die Leistungen der .\nStudentinnen in den naturwissenschaftlich-technischen Fachbereichen besonders\nheraus.\n\nDas Niedetrs. Ministerium für Wissenschaft und Kultur erwartet von den beiden zu 3\ngeschilderten Modellvorhaben weiterreichende Wirkungen für alle Hochschulen.\n\nZu 7a und b:\n\nStatistische Ergebnisse über Studienabbruch- bzw. Studienunterbrechungsquoten lie-\ngen nicht vor, da zu ihrer Ermittlung eine Studienverlaufsstatistik erforderlich wäre.\nEine solche Statistik sieht das Gesetz über die Statistik des Hochschulwesens aus Daten-\nschutzgründen nicht vor.\n\nAnhaltspunkte für eine Schätzung der Zahl der Studierenden, die aus familiären Grün-\nden das Studium ab- oder unterbrechen, können jedoch aus Untersuchungen der Hoch-\nschul-Informations-System GmbH (HIS) gewonnen werden.\n\nDie von HIS durchgeführten Längsschnittuntersuchungen der Studienberechtigten\n1978 in vier Befragungswellen über 12 Jahre bis 1990, die in allen alten Ländern durch-\ngeführt wurden, enthalten zweckdienliche Angaben von Studienabbrecherinnen und\n-abbrechern bzw. Studienunterbrecherinnen und -unterbrechern. Aufgrund kleiner\nFallzahlen in der Stichprobe ist hierbei für Niedersachsen weder eine Differenzierung\nzwischen Studienabbruch und -unterbrechung noch zwischen Fachhochschulen und\nUniversitäten möglich. Welche Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher bzw.\n-unterbrecherinnen und -unterbrecher Kinder hatten, kann aufgrund des Untersu-\nchungsdesigns nicht festgestellt werden.\n\nUnter Berücksichtigung dieser Einschränkungen ergibt sich:\n\nFamiliäre Gründe für Studienabbruch bzw. -unterbrechung unter anderen (Mehrfach-\nnennungen zugelassen) geben 11 % nach einem Studium an niedersächsischen Hoch-\nschulen an, hingegen 18 % im Durchschnitt über alle alten Länder. Familiäre Gründe\nals entscheidenden Grund (nur eine Angabe möglich) nennen 9 % nach einem Studi-\num an niedersächsischen Hochschulen, hingegen 12 % im Durchschnitt über alle alten\nLänder.\n\n10",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nÜber alle alten Länder ist eine Differenzierung nach Studienabbruch und Studienunter-\nbrechung möglich: Familiäre Gründe unter anderen (Mehrfachnennungen zugelassen)\nnennen 23 % der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher und 13 % der Studien-\nunterbrecherinnen und Studienunterbrecher, als entscheidenden Abbruchgrund (nur\neine Angabe möglich) hingegen 14 % der Studienabbrecherinnen und Studienabbre-\ncher und 10 % der Studienunterbrecherinnen und Studienunterbrecher.\n\nWeitere Daten über den Einfluß der Belastung durch Kinder auf den Studienabbruch\nin Niedersachsen bietet eine von HIS im Auftrag der Universität Hannover durchge-\nführte Untersuchung von Hochschulwechsel und Studienabbruch an der Universität\nHannover ım WS 1992/93.\n\nHieraus ergibt sich: 30 % der Exmarrikulierten der Universität Hannover ım WS\n1992/93 waren Studienab- bzw. potentielle -unterbrecherinnen oder -unterbrecher.\nVon den Studienab- bzw. potentiellen -unterbrecherinnen und -unterbrechern hatten\n17 % Kinder. Drei Viertel (74 %) von diesen geben in der einen oder anderen Form\nan, die Belastung durch Kind(er) sei ein Exmarrikulationsgrund für sie gewesen. Das\nsind 13 % aller Studienab- bzw. -unterbrecherinnen und -unterbrecher bzw. 3,9 % der\nExmarrikulierten. Von den Frauen harten dabei 24 % und von den Männern 11 % Kin-\nder; für fast dreimal soviele Frauen (20 %) wie Männer (7 %) waren die Kinder ein Stu-\ndienabbruchgrund unter anderen (Mehrfachnennungen zugelassen). Dabei wurden\nKinder als Abbruch- wie Unterbrechungsgrund gleich häufig angegeben.\n\nZu 8:\n\na) In Übereinstimmung mit den von der Hochschulrektorenkonferenz und der Kultus-\nministerkonferenz beschlossenen Allgemeinen Bestimmungen für Diplomprüfungs-\nordnungen und Allgemeinen Besuimmungen für Magisterprüfungsordnungen ist\nnach den örtlichen Hochschulprüfungsordnungen jeweils aus „triftigen‘ Gründen\nein Rücktritt von einer Prüfung oder das Hinausschieben eines Termins für die Ab-\ngabe einer schriftlichen Prüfungsarbeit zulässig.\n\nDiese triftigen Gründe liegen bei Schwangerschaft und Geburt vor und führen auf\nAntrag regelmäßig zu einer Verschiebung von Prüfungs- und Abgabeterminen um\ndie im Mutterschutzgesetz genannten Fristen. Darüber hinaus eröffnen die Hoch-\nschulprüfungsordnungen regelmäßig die Rücknahme einer Meldung zur Prüfung\nohne besondere Begründung innerhalb bestimmter Fristen.\n\nVon den Regelungen des Mutterschutzes zu unterscheiden ist der Erziehungsurlaub\nnach den Bestimmungen des Bundeserziehungsgeldgesetzes. Auch der Erziehungs-\nurlaub könnte nach den Umständen des Einzelfalles ein triftiger Grund i.S. der Prü-\nfungsordnungsvorschriften sein, allerdings in engeren zeitlichen Grenzen als der Er-\nziehungsurlaub selbst.\n\nDa die Hochschulprüfungsordnungen keine Prüfungsfristen normieren, die bei\nNichteinhaltung Sanktionen zur Folge hätten, entsteht Studierenden prüfungsrecht-\nlich kein Nachteil, wenn sie ihre Prüfungen in einer anderen Zeitfolge als nach der\nPrüfungsordnung vorgesehen durchführen.\n\nDas Prüfungstecht eröffnet eine flexible und den jeweiligen Interessen der Examens-\nkandidatinnen und Examenskandidaten Rechnung tragende Handhabung.\n\nb) Auch bei längeren Krankheitszeiten der Kinder kann ein Rücktritt von einer Prü-\nfung oder das Hinausschieben eines Termins für die Abgabe einer schriftlichen Prü-\nfungsarbeit dann in Betracht kommen, wenn nach den Umständen des Einzelfalls\n„triftige Gründe‘ 1.5. der Prüfungsordnungsbestimmungen vorliegen.\n\nil",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nZu 9:\n\nBet kinderbedingten Studienunterbrechungen (ohne Beurlaubung) kann für eine ange-\nmessene Zeit Ausbildungsförderung über die Förderungshöchstdauer hinaus geleistet\nwerden (8$ 15 Abs. 3 Nr. 5 BAföG). Im Rahmen dieser Bestimmung gelten folgende\nZeiten als angemessen:\n\n— Schwangerschaft: 1 Semester,\n— bis 3. Lebensjahr: 1 Semester,\n— 4. Lebensjahr: 1 Semester,\n— 5. Lebensjahr: 1 Semester.\n\nDanach könnte die Ausbildungsförderung um bis zu 4 Semester über die Förderungs-\nhöchstdauer hinaus geleistet werden.\n\nGem. $ 17 Abs. 2 Nr. 2 BAföG wird der monatliche Förderungsbetrag für diese Zeiten\nvoll als Zuschuß geleistet.\n\nBesonders hingewiesen wird auf & 18 b Abs. 5 Nr. 2 BAföG. Für jeden Monat, in dem\nein BAföG-Darlehensnehmer ein Kind bis zu 10 Jahren pflegt und erzieht oder ein be-\nhindertes Kind betreut, wird auf Antrag das gewährte Darlehen in Höhe der festgesetz-\nten Rückzahlungsrate erlassen.\n\nZu 10:\n\na) — An der Medizinischen Hochschule Hannover sind keine Kinder von wissenschaft-\nlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in die Kindertagesstätte aufgenommen\nworden.\n\n— In der Kindertagesstätte des Klinikums Göttingen haben vier Kinder von wissen-\nschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Platz erhalten.\n\nb) — Medizinische Hochschule Hannover:\nSeit 1990 wurden vom wissenschaftlichen Personal 33 Anträge gestellt.\n— Klinikum Göttingen:\n\nZ. Z. liegen 10 Aufnahmeanträge für Kinder wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen\nund Mitarbeiter vor.\n\nc) Die Schaffung zusätzlicher Kindertagesstättenplätze für den Bereich der wissen-\nschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hochschulkliniken des Landes\nist in absehbarer Zeit nicht möglich. Die Bereitstellung von Kindertagesstättenplät-\nzen ist Aufgabe der Kommunen. Die Betriebskindertagesstätten in den Hochschul-\nkliniken wurden seinerzeit vor allem aus Personalgewinnungsgründen aufgebaut,\num schichtdienstleistendem Pflegepersonal mit Kindern zu ermöglichen, im Beruf\nzu bleiben. Weitere Hauptnutzet sind schichtdienstleistende Arbeiterinnen und Ar-\nbeiter mit Kindern, die aus sozialen Gründen vorrangig zu versorgen sind. Wegen\nder Begrenzung der Hochschulbaumittel dutch den Bund besteht für den Bau weite-\nter Kindertagesstätten an den Hochschulen des Landes kein Entscheidungsspiel-\nraum.\n\nZu 11:\n\na) Unabhängig von dem Vorhaben „Neubau einer Kindertagesstätre für die MHH“\nEnde der 70er Jahre (Gesamtkosten rund 1,8 Mio. DM), sind weitere Förderungsan-\nträge nıcht gestellt worden. Bei der völlig unzureichenden Finanzausstartung der Ge-\nmeinschaftsaufgabe Hochschulbau durch den Bund hätten sie auch nur auf Kosten\ndringlichster Hochschulbaumaßnahmen Erfolg haben können.\n\n12",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621:\n\nTh ne mm —\n\nb) und c) Enrfällt.\n\nd) Der Maßnahme könnte angesichts der völlig unzureichenden Bundesmittel nur zu-\ngestimmt werden, wenn\n\na) ausreichende Bundesmittel für die übrigen Hochschulbauvorhaben und\n\nb) darüber hinaus ein zusätzliches Kontingent für Kindertagesstätten\n\nbereitgestellt würden.\n\nZu 12:\n\na) Die Landesregierung ist der Auffassung, daß Kinder von Hochschulbediensteten\nund Studentinnen/Studenten Betreuungsqualitäten benötigen wie andere Kinder\nauch. Im Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG) wird aber nur das ge-\nregelt, was im Interesse von Kindern an Rahmenbedingungen in Kindertageseintich-\ntungen unbedingt notwendig ist. Fachleute, die die Bedeutung der frühen Kindheit\nfür die weitere Entwicklung des Kindes kennen, schen die im Gesetz festgelegten\nMindeststandards eher als zu niedrig an. Durch das KiTaG werden auch alternative\nBerreuungeinrichtungen ermöglicht, z.B. in Form der Kleinen Kinderragesstätte\nmit 5 bis 10 Plätzen bei verminderten Standards, allerdings nur in der Trägerschaft\nvon Elternvereinen. Auch Gruppen mit großer Altersspanne von Kindern unter\neinem Jahr bis zum Schulalter sind nach dem KiTaG möglich.\n\nDas KiTaG bietet demnach die Grundlage für die Einrichtung von Betreuungsmög-\nlichkeiten, die sowohl den Belangen der Kinder entsprechen als auch den individuel-\nlen Bedarf abdecken, der sich aus der Hochschultätigkeit von Frauen bzw. den Erfor-\ndernissen des Studiums ergibt.\n\nb) Nach 8 134 Abs. 3 des Niedersächsischen Hochschulgesetzes können die Studenten-\nwerke auch die Betreuung der Kinder von Studierenden fördern.\n\nDie Kinderkrippe des Studentenwerks Göttingen (60 Plätze) und der Kindergarten\ndes Studentenwerks Göttingen (75 Plätze) werden im Rahmen der laufenden\nZuwendungen an das Studentenwerk Göttingen vom Land gefördert. Die Zuwen-\ndungen beliefen sich im Haushaltsjahr 1993 auf 544542 DM für die Krippe und\n364492 DM für den Kindergarten.\n\nDen Hochschulen des Landes stehen finanzielle Mittel für die Errichtung alternativer\nKinderbetreuungseinrichtungen nicht zur Verfügung.\n\nZu 13:\n\na) Kontaktstipendien: 3\nWiedereinstiegsstipendien: 30\nWerkverträge: 4\nTeilzeitarbeitsverhältnisse: 39\n\n13",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nb) Universitäten Kunsthochschulen\nKontaktstipendien: 1 2\nWiedereinstiegsstipendien: 27 3\nWerkverträge: 4 _\nTeilzeitarbeitsverhältnisse: 37 2\n\nc) Kontakt- Wieder- Werk- Teilzeit-\n\nstipendien | einstiegs- | verträge arbeits-\nstipendien verhältnisse\n\nSprach- und\n\nKulturwissenschaften 7 _ 8\nRechts-, Wirtschafts- und\n\nSozialwissenschaften 2 3 9\nMathematik /\n\nNaturwissenschaften 10 12\nHumanmedizin 0 lo 0 || 5\nVer. -Medizin - | = | -. | a\n\nAgrar-, Forst- und\nErnährungswissenschaften 2 1\nIngenieurwissenschaften | — | 6 | 1 | 1\n\nKunst, Kunstwissenschaft | 2 | 3 | — | 2\nzusammen 3 | so» | s | 3»\n\nd) Promotionsphase Post-doc-Phase\nKontaktstipendien: 2 l\nWiedereinstiegsstipendien: 15 15\nWerkverträge: 3 1\nTeilzeitverhältnisse: 27 12\n\nZu 14:\n\na) Um den Supendiatinnen den Wiedereinstieg in den Hochschulbetrieb zu erleich-\ntern, stehen die Frauenbeauftragten und die Frauenbüros beratend zur Verfügung.\nAn einigen Hochschulen sind auch die Studienberatungsstellen beteiligt. Verschie-\ndene Hochschulen haben Gesprächskreise für die Stipendiatinnen eingerichtet. Die\nTechnische Universität Braunschweig veranstaltet außerdem Informations- und Dis-\nkussionsveranstaltungen zum Thema ‚Wissenschaft als Beruf“.\n\nEine fachbezogene Beratung erfolgt durch Professorinnen und Professoren.\n\nb) Neben den speziellen frauenfördernden Maßnahmen im Rahmen des Hochschulson-\nderprogramms II bestehen keine weiteren Programme, um Frauen nach einer fami-\nlienbedingten Unterbrechungsphase die Rückkehr an die Universität zu ermög-\nlichen.\n\nZu 15:\n\na) und b) Teilzeitbeschäftigten Wissenschaftlerinnen sind leitende Funktionen an den\nHochschulen bisher nicht übertragen worden.\n\nc) Nein.\n\n14",
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"number": 15,
"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n1 nn nn\n\nZu 16:\n\nNach dem Beschluß des Landesministeriums vom 9.4.1988 über die Altersgrenze nach\n8 48 Abs. 1 der Landeshaushaltsordnung (LHO) und die Übernahme von Beamten auf\nProbe anderer Dienstherren darf eine Bewerberin oder ein Bewerber nach Vollendung\ndes 50. Lebensjahres nicht als Beamtin bzw. Beamter oder Richterin bzw. Richter in den\nLandesdienst eingestellt werden. In den Abschnitten II und III des Beschlusses sind\nAusnahmen von dieser Altersgrenze vorgesehen — nicht aber speziell unter Berücksich-\ntigung von Erziehungszeiten. Eine der vorstehend erwähnten Ausnahmen betrifft Pro-\nfessorinnen und Professoren im Hochschulbereich. Für diesen Personenkreis gilt die\no.a. Altersgrenze nicht.\n\nWeitere Altersgrenzen bestehen für eine Einstellung von Wissenschaftlerinnen ins Be-\namtenverhältnis nach beamten- und laufbahnrechtlichen Vorschriften. Soweit ein Vor-\nbereitungsdienst abzuleisten ist, kann gem. & 14 Abs. 4 Satz 1 der Niedersächsischen\nLaufbahnverordnung (NLVO) nur eingestellt werden, wer das 35. Lebensjahr, als\nSchwerbehinderte das 40. Lebensjahr, noch nicht vollendet hat. Bei Bewerberinnen, die\nwegen Betreuung mindestens eines mit ihnen in häuslicher Gemeinschaft lebenden\nKindes unter 18 Jahren von einer Bewerbung um Einstellung vor Vollendung des\n35. Lebensjahres abgesehen haben, tritt an die Stelle des Höchstalters von 35 Jahren ein\nHöchstalter von 38 Jahren ($ 14 Abs. 4 Satz 2 NLVO). Von dem Höchstalter von\n38 Jahren kann das Nieders. Innenministerium auf Vorschlag der obersten Dienstbehör-\nden Ausnahmen zulassen (8 42 Abs. 1 Nr. 1 NLVO).\n\nFür eine Einstellung von Laufbahnbeamtinnen und -beamten (hier insbesondere Beam-\ntinnen und Beamte in den Laufbahnen der Akademischen Räte) in das Beamtenverhält-\nnis auf Probe gilt gern. $ 18 Abs. 7 NLVO ein Höchstalter von 45 Jahren. Eine spezielle\nAusnahmeregelung aus Anlaß von Kindererziehungszeiten o.ä. besteht hier nicht, wohl\naber die vorstehend bereits erwähnte Ausnahmeregelung gem. $ 42 Abs. I Nr. 1\nNLVO.\n\nFür die Einstellung von Angestellten gelten keine Altersgrenzen.\n\nZu 17:\n\na) Im Rahmen des Hochschulsonderprogramms H (HSP II) sind von 1991 bis 1993 40\nProfessotenstellen zur Fortführung des Fiebiger-Plans vergeben worden. Diese Fiebi-\nger-Professuren sind für vorgezogene Berufungen auf Stellen vorgesehen, die bis\nEnde 1999 (Laufzeit des HSP II) freiwerden. Die Fiebiger-Professuren sind solchen\nFächern zugeordnet worden, in denen mit einem überproportionalen Ausscheiden\nder Stelleninhaberinnen und -inhaber infolge Erreichens der Altersgrenze in den\nJahren 1995 bis 2005 zu rechnen ist. Von diesen 40 Stellen sind 16 ausschließlich\nfür die Besetzung mit Wissenschaftlerinnen ausgeschrieben worden.\n\nAußerdem beabsichtigt das Nieders. Ministerium für Wissenschaft und Kultur, ein\nPostdoktorandenprogramm für Wissenschaftlerinnen einzurichten. Im Rahmen die-\nses Programms sollen Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen gefördert werden,\num in der Regel unmittelbar nach der Promotion, der Meisterklasse, dem Konzert-\nexamen oder einer entsprechenden besonderen künstlerischen Qualifikation für eine\nbegrenzte Zeit in der Forschung oder in einem künstlerischen Projekt und auch in\nder Lehre an einer niedersächsischen Hochschule tätig zu werden. Die Förderung soll\ndazu genutzt werden, sich zur Vorbereitung einer Habilitation zu qualifizieren oder\nauf andere Weise durch gleichwertige wissenschaftliche oder künstlerische Leistun-\ngen einen entsprechenden Nachweis zu erbringen. Die Förderung soll im Rahmen\nvon Teilzeitarbeitsverhältnissen auf der Grundlage einer Vergütung von zwei Drit-\nteln BAT Il a erfolgen. Die Förderung soll auf drei Jahre befristet werden. Sie kann\n\n15",
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"number": 16,
"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\n16\n\num zwei weitere Jahre verlängert werden, wenn die bis dahin erbrachten wissen-\nschaftlichen oder künstlerischen Leistungen dies rechtfertigen und eine weitere För-\nderung eine höherwertige wissenschaftliche Qualifikation erwarten läßt.\n\nEs sollen 1994 zunächst Mittel aus dem HSP II für die Förderung von 15 Frauen be-\nreitgestellt werden; eine weitere Stufe für 1995 ist geplant.\n\nDie Fachhochschulen schreiben in Fachbereichen, in denen es noch keine Professo-\nrinnen gibt, Professorenstellen, die ab 1993 ım Rahmen des Fachhochschul-Entwick-\nlungsprogramms und des Landesüberlastprogramms zur Verfügung gestellt werden,\ngezielt für Frauen aus. Dabei gelten für Frauen in bzw. nach der Familienphase fol-\ngende Regelungen:\n\n— Zwecks Promotion, die familienbedingt nicht abgeschlossen werden konnte,\nkann zunächst ein Auftrag zur Verwaltung der Professur erteilt werden; eine Be-\nrufung zur Professorin erfolgt bei Bewährung nach Erbringung der noch ausste-\nhenden Promotionsleistungen.\n\n— Beim Erfordernis der dreijährigen Berufspraxis außerhalb des Hochschulbereichs\nwerden familienbedingte Teilzeitbeschäftigungen großzügig angerechnet.\n\nb) Der Anteil der Frauen betrug bei\n\nBewerbungen um Ruferteilungen\nProfessorenstellen\n\n—% —\n\n \n\n_h—\n\n \n \n \n \n\n1990\nUniversitäten\n\nFachhochschulen\n\n1991\nUniversitäten\nFachhochschulen\n1992\nUniversitäten\nFachhochschulen\n\n10,4\n\n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\nZu 18:\n\nDem Nieders. Ministerium für Wissenschaft und Kultur stehen zusätzliche Mittel zur\nFrauenförderung nicht zur Verfügung. Die Hochschulen sollten im Rahmen der Auf-\nstellung des Frauenförderplans nach $ 91 Abs. 2 NHG den Anreizgesichtspunkt berück-\nsichtigen.\n\nZu 19:\n\na) Die Vertreterinnen und Vertreter der Landesregierung setzen sich in den Aufsichts-\nund Lenkungsgremien der außeruniversitären Forschungseinrichtungen für frauen-\nfördernde Maßnahmen ein. So werden bei der Besetzung von Personalstellen Frauen\nbei gleicher Eignung bevorzugt. Des weiteren sind bei einer Vielzahl von For-\nschungseinrichtungen frauen- und familienfreundliche Arbeitszeitregelungen einge-\nführt worden, z.B. flexible Arbeitszeiten, Teilzeitarbeit in unterschiedlichem\nWochenstundenumfang und job sharing.",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nb) Frauenfördernde Maßnahmen existieren an den nachfolgenden außeruniversitären\nForschungseintichtungen mit Sitz in Niedersachsen:\n— Gesellschaft für Biorechnologische Forschung mbH in Braunschweig\n— Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung mbH in Göttingen\n— Institut für den Wissenschaftlichen Film GmbH ın Göttingen\n— Instirut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung GmbH in Hannover\n— Deutsches Institut für Föderalismusforschung e.V. in Hannover\n— Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Braunschweig\n— Institut für Erdölforschung in Clausthal-Zellerfeld\n— niedersächsische Fraunhofer-Institute (3 Institute)\n\n— niedersächsische Max-Planck-Institute (6 Institute)\n\nc) Hierzu wird auf die Anlage 8 verwiesen.\n\nSchuchardt\n\n17",
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"content": "Drucksache 12/5621\n\nNiedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\n(f vajnyasysoyyseJ\nSuueylaue jeRls\n\nı aSejuy\n\n \n\n(£ veinyosyaoyyse\naysıreejs\n\n1 eınipsolg\nElEgsuegO SpeIsLaıpnjsgsuny euyo (p abaydssysey pun BunyemieA in} HJ @uyo (£\nINHd 'IypsuIe 9761 Sıq 526, von (Z ejsewessejuim SEPUBSBIO} + ISEWLESIEWLIWOS (|\n\nvSInyasyaoH (z vaınyasyaoy 'Sssim yueseßsut\n\"SSIM-ISUNY\n\n(Jesawesy>e] | pun -Ihy9sy90H ‘| )\nUBPeInydsy2oH ypeu uesypesuapein UI JaßbuejueUelpnIS\n\n \n\n18",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621 '\n\nAnlage 2\n\nBewerbungen und Einschreibungen in ausgewählten. von den Hochschulen verwalteten Studiengängen\nWintersemaster 1992/93\n\nStudiengang Frauen-\nAnteil\n\nAbschluß Diplom\nStaatsexamen\n\nFachübersetzen\nGartenbau\n\nKulturpädagogik",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\nDrucksache 12/5621\n\n \n\nAnlage 3\n\nBewerbungen und Einschreibungen an Fachhochschilen in ausgewählten NC-Studiengangen\n\nWintersemester 1992/33\n\n \n\nAbschluß Dipl /FH\n‚Architektur\nAutomaßisierungst.(M.)\nBauiniormalik\nBauiniorroaslk (Erg.).\nBauing.-Wesen\nBaumanagement (ECEM)\nBetriebswirtschaft\n\"Biotechnologie\nChemieingenieurwesen\nElektrotechnik\nFarb-Design\nFeinwerktechnik\n\nForst. UmwelifNäfursch.{Erg.)\nForstwirlschaft\nGartenbau\n\nGrafik Design\nHistör.Kulturgut\nHotztechnik\nInnenarchitektur\nMaschinenbau\nMasch.-Bau - Inlormatik\nMeßBlechnik\nMetaligestaltung\nNachrichtehtechnik\nPiwsiktechnik\n\nPrakt Informatik (E}\nProdukt-Design\nRestaurierung\nSeeverkehrs- u. Hafenw.\nSozialwesen\n\nTechn. Intormalik\nTropenwassermw (Erg.)\nWirtschaät {Erg.)\nWirtschaftsinformatik\nWirtsch.Ang.-Wesen\nWitsch.-Ing:WesenlErg.)\nzusammen\n\nFrauenanteil\n\n20\n\nFrauen- Frauen-\n\nAnteil\n\nae ca\n\nVeränd.\nd. Anteils",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\nDrucksache 12/5621\n\nng\n\nFrauenanteil der Studierenden an niedersächsischen Hochschulen.\n\ndarunter in NC-Studiengängen - Wintersemester 1992/%\n\nHochschule Studierende\n\ninsgesamt\n\n1\nUniversität Gölingen\nUniversität Hannover\nUniversität Oldenburg\nUniversität Osnabrück\ndar. Vechta\nTU Braunschweig\nTU Clausthal\nUniversität Hildesheim\nUniversitäl Lüneburg\nMedizinische Hochschule Hannover\nTierärztliche Hochschule Hannover\n\nwiss. Hochschulen insgesamt\n\nHIBK, Braunchweig\nHS f. Musik und Theater, Hannover\nkünss.-wiss. Hochschulen insgesamt | ____\n\nFH Braunschweig-Wolfenbüttel\nFH Hannover\n\nFH Hildesheim-Holzminden\nFH Nordostniedersachsen\n\nFH Oldenburg\n\nFH Osnabrück\n\nFH Ostfriesland\n\nFH Wilhelmshaven\n\nstaall. Fachhochschulen insgesamt _ | _. __ 26.239\n\nev. Fachhochschule Hannover\nkafı. Fachhochschule Norddeutsch!l.\n\nstaatl. anerk. Fachhochschulen insg. _\n\n \n\nFachhochschulen insgesamt\nHochschulen in Niedersachsen insg. __\n\nQuelie: Kleine Hochschulstatistik\n\n \n \n\n \n\n \n\nAnlage A\n\nHannover, den 4.10.1993\n\n \n \n \n \n\nStudierende in darunter Frauen\nNC-Studiengängen\nabsolut\n\n5",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nAnlage_3_\nBei den Universitäten sind die\n\nSTATISTISCHE BERICHTE <-Hicher unterstrichen. Bei\n\nden Tachnochschulen sind die\n\nNIEDERSACHSEN ee assaeegghrinkten\n\nBM11-hj2/92\n\n \n\nStudenten an den Hochschulen\nim Wintersemester 1992/93\n\nErgebntsse der \"Kleinen Hochschulstatistik\"\n\nI. Studenten nach Art der Hochschulen\n\n \n \n\nImmatrikulierte Studenten\n\n \n\nHochschule\n\nWissenschaftliche Hochschulen\n\nUniversität Göttingen 30 876 16 476 12 460 1 129 811\nUniversität Hannover 31 35] 18 425 11 255 1076 595\nUniversität Oldenburg 12 366 6 146 5 725 321 174\nUniversität Osnabrück (einschl. Abt. Vechta) 13 447 6 568 6 549 193 137\nTechnische Universität Braunschweig 17 042 11 221 5 001 557 263\nTechnische Universität Clausthal 4 068 3 073 574 362 59\nUniversität Hildesheim 3 614 1 205 2 227 62 120\nUniversität Lüneburg 5 660 2 252 3 258 60 %\nMedizinische Hochschule Hannover 3 530 1794 1 526 109 101\nTierärztliche Hochschule Hannover 1 943 557 1 263 56 67\nZusammen 123 897 67 717 49 838 3 925 2 417\nKünst lerisch-wissenschaftliche Hochschulen\nHochschule für Bildende Künste Braunschweig } 100 432 584 44 40\nHochschule für Musik und Theater Hannover } 063 426 519 44 74\nZusammen 2 163 858 1103 88 114\nFachhochschulen\nBraunschweig - Wolfenbüttel 3 459 2 622 702 122 13\nHannover 4 938 3 496 1 169 222 51\nHildesheim - Holzminden 3 669 2 151 1.378 109 40\nNordostniedersachsen 2 922 1 827 918 107 70\nOldenburg 1 200 879 295 16 10\nOsnabrück 4 371 3 337 I60 5] 23\nOstfriesland 2 868 2 090 735 34 9\nWilhelmshaven . 2 812 2 258 453 83 18\nEvangelische Fachhochschule Hannover (privat) %1 277 598 1 15\nKatholische Fachhochschule Norddeutschland (privat) 573, 180 391 1 1\nDie Freie-Kunst-Studienstätte Ottersberg (privat) 423 118 302 I 2\nNiedersächsische Fachhochschule für\nVerwaltung und Rechtspflege 3 536 2 006 1530 - -\nZusammen 31 672 21 241 9 431 748 252\nWissenschaftliche Hochschulen 123 897 67 717 49 838 3 925 2 417\nKünstlerisch-wissenschaftliche Hochschulen 2 163 858 1 103 88 114\nFachhochschulen 31 672 21 241 9 431 748 252\nInsgesamt 157 732 89 816 60 372 4 761 2 783\nt) Ohne Beurlaubte.\nNiedersächsisches Landesamt für Statistik - Postfach 4460 - 3000 Hannover 1\n\n22",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\nDrucksache 12/5621\n\n \n\n2. Immatrikutierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n\n \n\nHochschule\nFächergruppe\nStudienfach\n\n \n\nUniversität Göttingen\nSprach- und Kulturwissenschaften\nTheologie\nalte Sprachen\nneue Sprachen\nGeschichte\nPsychologie\nErziehungswissenschaften\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschaften\nSport\nSport\nWirtschafts- und Geselischaftswissenschaften\nPolitik, Sozialwissenschaften\nRechtswissenschaften\nrtschaftswissenschaften\n\nMathematik, Naturwissenschaften\n\nChemie, Biochemie\n\nGeowissenschaften (einschl. Geographie)\nInformatik\n\nMathematik, Physik\nMedizin\n\nHumanmedizin\n\nZahnmedizin\nAgrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften\nAgrarwissenschaften\n\nForstwissenschaften\n\nunst, Kunstwissenschaft\n\nKunst, Musik\n\nZusammen\n\ndarunter Lehramt an:\n\nGymnasien\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\nUniversität Hannover\n\nSprach- und Kulturwissenschaften\n\nTheologie\n\nneue Sprachen\n\nGeschichte\n\nPhilosophie\n\nPsychologie\n\n£rziehungswissenschaften\n\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschaften\nSport\n\nSort\nWirtscrafts- und Gesellschaftswissenschaften\nPolitik, Sozialwissenschaften (einschl. Sozialwesen)\nRechtswissenschaften\nWirtschaftswissenschaften\n\nMathematik, Naturwissenschaften\nBiolggie\n\nChemie, Biochemie\nTeowissenschaften (einschl, Geographie}\nMathematik, Physik\nAgrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften\nLandespf lege\nTartenbau\nErnshrungs- und Haushaltswissenschaften\nIngen ieurwissenschaften\nArchitektur, Bauingenieurwesen, Vermessungswesen\nElektrotechnik\nMaschinenbau, Schiffstechnik feinschl. Verfahrens-\ntechnik}\nKunst, Kunstwissenschaften\nKunst, Kommunikation und Ästhetik\nMusik\nZusammen\ndarunter Lehramt an:\nGrund- und Hauptschulen\nRealschulen\nGymasien\nSonderschulen\nBerufsbildenden Schulen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\n \n\nins-\ngesamt\n\nww\noO\n@\nEr\nan\n\nın\n\n903\n\n8\n\nm\nw\nVB\n\n \n \n\nmn\n\nwu\n\n.uno\n\nwo—\n\nwm\n\nw\n\n536\n454\n102\n742\n475\n176\n245\n342\n226\n226\n313\n633\n959\n721\n559\n850\n597\n657\n\n450\n269\n898\n371\n462\n\n555\nı11\n1m\n476\n\n905\n246\n\n853\n\n585\n473\n184\n\n24\n507\n\n191\n101\n233\n\n435\n913\n515\n460\n935\n\n432\n904\n455\n396\n\n797\n703\n019\n\n075\n22\n\n16\n425\n\n100\n354\n403\n173\n406\n\n303\n288\n\n4 173\n333\n\n12 460\n1358\n\n475\n\n374\n\nDeutsche Studenten\n\ndarunter\nStudienanfänger\n(1. Hochschulsem.)\n| manntich weiblich | männTich ] weibTich |\n\n1340\n109\n\n150\nä\n\nAusländer\n\n269\n26\n\n126\n32\n10\n10\n60\n\n279\n57\n77\n\n145\n\n200\n\n45\n42\n\n74\n140\n111\n\n29\n223\n162\n\n61\n\n10\n\n129\n\n15\n\n115\n\n \n\n192\n\nno nwwweioh\n\n23",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\nNoch: 2. Immatrikulierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n \n \n \n\nDeutsche Studenten\n\ndarunter\nins- Studienanfänger\ngesamt {1. Hochschulsem.)\n[ männlich f weibTich | [ weiblich |\n\n \n \n \n \n \n\nHochschule\nFächergruppe\nStudienfach\n\nAuständer\n\n \n \n\nUniversttät Oldenburg\n\nSprach- und Kulturwissenschaften 4 476 1 422 2 93] 103 315 36 87\nTheologie 126 41 85 1 4 - -\nneue Sprachen 1 488 408 1 025 34 132 16 39\nGeschichte 289 16 108 22 2 } 2\nEsychologie 464 4 5 4\n\nErziehungswissenschaften 777% 626 1 4 128 12 30\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschaften 34 26 8 1 1 - -\nSport 288 165 109 14 1 13 1\nSport 288 165 109 14 N 13 1\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 2 885 1 747 1 036 132 111 70 32\nPolitik, Sozialwissenschaften (einschl. Sozialwesen) 811 438 337 34 49 21 15\nWirtschaftswissenschaften - 2074 1.309 699 98 62 49 17\nMathematik, Naturwissenschaften 3 828 2 448 1 208 309 135 130 42\nBiologie 945 437 471 44 53 27 I)\nChemie 747 482 230 48 24 26 $\nGeographie 205 112 37 17 16 - 1\nnformatik 708 600 64 97 5 39 5\nHehesttk » Physik 1223 817 ST 103 37 38 17\nAgrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften 59 4 54 - 5 1\nErnährungs- und Haushaltswissenschaften 59 4 54 - 5 1\nIngenieurwissenschaften 279 132 78 - - 64 5\nRaumpl anung 255 118 68 - - 64 5\nÖkologie/limweltwissenschaften 24 14 10 - - - -\nKunst, Kunstwissenschaft 55] 228 309 18 21 8 6\nKunst, Kommunikation 272 71 190 5 13 6 5\nMusik 279 157 119 13 8 2 1\nZusammen 12 366 6 146 5 725 576 598 321 174\n\ndarunter Lehramt an:\nGrund- und Hauptschulen 836 166 n12 16 80 2 &\nRealschulen 647 281 359 22 3] 2 5\nGymnasien 1 077 569 493 4 58 6 9\nSonderschulen 578 175 400 18 31 1 <\nBerufsbildenden Schulen 477 257 218 39 31 ı 1\nAußerdem: Beurlaubte 260 113 135 - - 9 3\nGasthörer - - - - - - -\n\nUniversität Osnabrück\nSprach- und Kulturwissenschaften 4 189 1367 2 705 124 307 49 68\nTheologie \" 295 8 209 6 17 4 I\nalte Sprachen 13 }2 7 1 1 - -\nneue Sprachen 1539 345 1172 49 177 9 13\nGeschichte 374 205 103 19 6 5 1\nPsychologie 67 227 428 19 46 5 18\nErziehungswissenschaften a7 132 02 ? 25 2 6\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschaften 902 365 484 23 35 24 29\nSport 206 114 91 14 $ 1 -\nSport 206 114 9 14 9 1 -\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 5 203 3 173 19094 480 231 % 36\nPolitik, Sozialwissenschaften 10% 562 512 44 40 15 9\nRechtswissenschaften 2 055 1174 833 221 124 29 19\nrtsc wissenschaften zZ 050 1 437 u 215 67 46 8\nMathematik, Naturwissenschaften . z ne 1617 1 039 187 150 4 21\nBiplogie, 865 394 444 45 53 18 9\nChemie 5 53 B - . 3 I\nGeographie . 368 229 17 22 20 1 1\nInformatik 108 87 20 8 2 - 1\nMathematik, Physik 1777 854 27 112 75 19 9\nIngenieurwissenschaften 466 71 388 3 43 3 4\nGesundheitstechnik (Weiterbildungsstudiengang) 466 n 388 3 43 3 4\nKunst, Kunstwissenschaft 665 226 422 20 3% 9 8\nKunst, Kommunikation 434 110 317 5 23 2 5\nMusik 23} 116 105 15 7 7 3\nZusammen 13 497 6 568 6 549 828 770 193 137\n\nnu\nHd",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nNoch: 2. Immatrikulierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n\n \n\nDeutsche Studenten\n\n \n \n \n \n \n\n \n \n \n\nFächergruppe ins- Studienanfänger\nStudienfach gesamt {1. Hochschuisem.)\n[mann Ten] weibTich] mannTich ] weiblich]\n\nNoch: Universität Osnabrück\ndarunter Lehramt an:\n\n \n\nGrund- und Hauptschulen 121] 162 1 043 20 136 2 4\nRealschulen 684 271 404 28 67 5 4\nGymnasien 1 029 432 5%“ 62 87 3 4\nBerufsbildenden Schulen 273 36 240 3 45 2 1\nAußerdem: Beurlaubte 200 80 117 - - 1 2\nGasthörer 111 - - - - 45 65\nTechnische Universität Braunschweig\nSprach- und Kulturwissenschaften 2 627 738 1757 51 167 38 94\nTheologie 61 6 55 1 10 - -\nalte Sprachen I ı - - - - -\nneue Sprachen . } 386 302 1 013 25 94 14 57\nGeschichte 257 135 120 8 9 1 1\nPhilosophie 126 N 42 1 3 5 2\nPsychologie 400 __ 119 264 3 19 5 12\nErziehungswissenschaften 377 98 263 13 32 2 14\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschaften 19 - - - - 11 8\nSport - - - - - - -\nSport - - - - > - -\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 3 704 1 327 323 125 27 38 16\nPolitik, Sozialwissenschaften 260 142 107 16 i6 6 5\nWirtschaftswissenschaften 1444 1 185 216 109 11 32 1\nMathematik, Naturwissenschaften 5 199 3 131 1 840 314 232 139 89\nBiologie 852 390 420 36 52 22 20\nhemie, Biochemie, Lebensmittelchemie 592 543 316 37 35 21 12\nGeowissenschaften TeinschT. Geographie) 356 221 T26 22 19 8 ı\nInformatik 1 260 1.086 103 121 15 47 24\nMathematik, Physik 727 82 61 17 10\nPharmazie 733 164 523 16 50 24 22\nIngen ieurwissenschaften 7 327 5 967 958 706 124 341 61\nArchitektur, Bauingenieurwesen, Vermessungswesen 2 482 1 578 763 224 194 70 3\nElektrotechnik T 727 1557 54 168 5 102 14\nMaschinenbau (einschl. Verfahrenstechnik) 3 158 2 832 141 314 15 169 16\nKunst, Kunstwissenschaft 185 58 123 2 15 T 3\nKunst, Kommunikation 98 23 72 I 7 1 2\nMusik 87 35 51 1 8 - 1\nZusammen 17.042 11 221 5 001 1.198 565 557 263\ndarunter Lehramt an:\nGrund- und Hauptschulen 833 143 684 14 112 - 6\nRealschulen 162 50 n2 4 10 - -\nGymnasien 622 266 353 26 15 2 I\nAußerdem: Beurlaubte 260 163 92 - - 5 -\nGasthörer - - - - - -\n\"echnische Universität Clausthal\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 4 3 - - - - 1\nWirtschaftswissenschaften 4 3 - - - - 1\nMathematik, Naturwissenschaften 1 475 1062 297 129 27 87 29\nChemie 352 209 101 14 8 14 18\nGeowissenschaften 385 262 92 3t 11 25 6\nInformatik 365 299 32 47 t 29 5\nMathematik, Physik 373 292 62 37 7 19 -\nIngen teurwissenschaften 2 589 2 008 277 140 14 275 29\nBergbau, Hüttenwesen 847 61 106 23 2 117 13\nMaschinenbau {einschl. Verfahrenstechnik) 1 721 1 380 171 116 12 154 16\nÜbrige Ingenieurwissenschaften 2] 17 - 1 - 4 -\nZusammen 4 068 3 073 574 269 4 362 59\nAußerdem: Beurlaubte 29 2] 5 - - 2 ı\nGasthörer 14 7 t - - 1 5\n\n25",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nNoch: 2. Immatrikulierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n \n\nDeutsche Studenten\n\ndarunter\nins- davon Studienanfänger\n{1. Hochschulsem.)\n|_ männlich | weibTich | mannTtch |\n\n \n\nHochschule\nFächergruppe\nStudienfach\n\nAusländer\n\n \n \n \n\n \n\n[weibtich [minnTteh wet\n\n \n\nUniversität Hildesheim\n\nSprach- und Kulturwissenschaften 2 266 500 1 654 48 195 23 89\nTheologie . 128 3] 97 ® 3 - -\nneue Sprachen 922 119 710 13 102 16 77\nGeschichte 8 2 6 - - - -\nErziehungswissenschaften 348 75 267 7 50 2 4\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschaften 860 273 574 26 40 5 8\nSport 79 23 54 - 4 1 1\nSport 79 23 54 - 4 1 ]\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 366 111 242 16 76 4 9\nPolitik, Sozialwissenschaften (einsch!. Sozialwesen) 358 106 239 16 76 4 9\nWirtschaftswissenschaften 8 5 3 - - - -\nMathematik, Naturwissenschaften 831 548 229 7 44 34 20\nBiologie 6 2 4 - - - -\nChemie 3 2 1 - 1 - -\nnahe 684 526 107 74 13 33 18\ninformatik ws\nMathematik, Physik 137 7 \"77 3 30 1 ?\ningen ijeurwissenschaften 10 9 1 - - -\nÜbrige Ingenieurwissenschaften 30 9 1 - - u -\nKunst, Kunstwissenschaft 62 14 47 2 1 - 1\nKunst, Kommunikation und Ästhetik 30 3 26 1 T - 1\nMusik . 32 n 2ı 1 - - -\nZusammen 3 614 1 205 2 227 143 320 62 120\ndarunter Lehramt an:\nGrund- und Hauptschulen 997 151 833 18 154 3 10\nRealschulen 24 15 9 - - - -\nGymnasien 28 9 19 - - -\nSonderschulen - - - - - -\nBerufsbildenden Schulen 7 5 2 - - -\nAußerdem: Beurlaubte 9 19 67 - - 3 2\nGasthörer 185 53 125 - - 2? 5\nUniversität Lüneburg\nSprach- und Kulturwissenschaften 2 598 664 1 874 70 322 14 46\nTheologie 53 4 49 2 4 - -\nneue Sprachen 45 6 38 2 10 - 1\nGeschichte 13 10 3 - - - -\nErziehungswissenschaften 214 67 142 6 32 - 5\nÜbrige Sprach- und Kulturwissenschäften 629 59 566 12 93 - 4\nAngewandte Kulturwissenschaften 1644 518 1.076 48 183 14 36\n_—_ —_—___\nSort 84 23 61 3 11 -\nSport 84 23 61 3 11 -\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften 2 687 1 493 1107 203 152 46 4\nPolitik, Sozialwissenschaften (einschl. Sozialwesen) 469 140 326 23 56 1 2\nWirtschaftswissenschäften 441 261 152 44 17 13 15\nBetriebswirtschaftslehre 1 742 1.067 620 133 78 3] 24\nUmweltrecht/-Skonamie 35 25 3 1 1 -\nMathematik, Naturwissenschaften 140 32 106 4 17 - 2\nBiologie 1 2 9 - - - -\nChemie 4 1 3 - - - -\nGeographie 12 5 7 - - - -\nMathematik, Physik 113 24 87 4 17 - 2\nKunst, Kunstwissenschaft 15} 40 110 ] 18 - 1\nKunst 54 9 44 - 7 - 1\nMusik 97 3 66 1 1 - -\nZusammen 5 660 2 252 3 258 281 520 60 90\ndarunter Lehramt an:\nGrund- und Hauptschulen 1 110 174 93] 24 151 - 5\n— 110. — —_—\nAußerdem: Beurlaubte 76 3 40 - - - -\nGasthörer 11 35 70 - - 2 4",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nNoch: 2. Immatrikuiierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n \n\nDeutsche Studenten\n\nsarunter\nins- Studienanfänger\ngesamt {l. Hochschulsem.)\n[| männiich ]\n\n[WeibTteh] mannTich [ weTbTich |mannTich TweibTie\n\n \n \n \n\nHochschule\nFächergruppe\nStudienfach\n\nAusländer\n\n \n \n\nMedizinische Hochschule Hannover\n\nMedizin 3 530 1 794 1 526 170 176 109 101\nHumanmedizin 3 064 1 537 1 344 141 149 100 83\nZahnmedizin 466 257 182 29 27 9 18\nZusammen 3 5% 1794 \\ 526 170 176 109 101\n\nAußerdem: Beurlaubte 15 7 7 - - 1 -\nGasthörer - - - - - - -\n\nTierärztliche Hochschule Hannover\n\nMedizin 1943 557 1 263 43 205 56 67\nTiermedizin 1 943 557 1 263 49 205 56 67\nTE Zusammen 1 943 557 1 263 43 205 56 67\nEn. En —\nAußerdem: Beurlaubte 27 3 24 - - - -\nGasthörer n 3 8 - - - -\nHochschule für Bildende Künste Braunschwei\nKunst, Kunstwissenschaft 1 100 432 584 24 28 44 40\nKunst, Kommunikation und Asthetik t 100 432 584 24 28 44 40\nZusammen ‘100 432 5384 _ 24 28 44 40\ndarunter Lehramt an:\nGrund- und Hauptschulen 184 23 161 - 6 \" -\nReaischulen 23 4 19 - - - -\nGymnasien 173 62 108 2 6 2 I\nAußerdem: Beurlaubte 24 5 18 - - 1 -\nGasthörer 189 39 134 - - 4 12\nHochschule für Musik und Theater Hannover\nSprach- und Kulturwissenschäften 112 45 66 6 12 1 -\nmalisti 51 2] 30 - - - -\nMedienmanagement 61 24 36 6 12 1 -\nKunst, Kunstwissenschaft 951 381 453 63 n 43 74\nTanz, Schauspiel 85 29 5U 6 12 } 6\nHusik 565 352 AUF 57 59 42 69\nZusanmen 1063 426 519 69 83 44 74\ndarunter Lehramt an: .\nGrund- und Hauptschulen 79 14 65 4 9 - -\nRealschulen 11 8 3 - - - -\nGymnasien 138 66 n 16 14 } -\nSonderschulen 29 13 16 3 2 - -\nAußerdem: Beurlaubte 37 16 al - - - -\n\nGasthörer 22 9 7 -._ - 2 4\n\n14\n\n=,",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nNach: 2. Immatrikulierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n \n \n\nDeutsche Studenten\n\ndarunter\nins- Studienanfänger\ngesamt {t. Hochschulsem.)\n[ mann Tich ]\n\nSTIER] mannTich | wert\n\n \n \n \n \n \n\nHochschule\nFächergruppe\nStudienfach\n\nAusländer\n\n \n \n \n\nFachhochschule Braunschwei g-Wol fenbüttel\n\nBetriebswirtschaftslehre 126 98 el 26 4 4 3\nElektrotechnik 638 584 14 78 I 37 3\nFahrzeugtechnik 219 212 2 25 - 5 -\nMaschinenbau 574 529 18 69 4 27 -\nSozialwesen i 787 225 555 27 67 3 4\nTechn. u. prakt. Informatik 3 33 5 5 2 ” 2\nik\nVersorgungstechn Zusammen 3 459 2 622 702 368 86 122 13\nAußerdem: Beurlaubte 11 9 2 = - - -\nGasthörer 6 6 - - - - -\nFachhochschule Hannover.\nArchitektur 306 193 105 19 17 5 3\nBau ingen jeurwesen 389 310 68 48 10 11 -\nBibliothekswesen 428 122 238 24 n } 7\nElektrotechnik 1 253 } 127 15 97 1 102 9\nFertigungs- u. Produktionstechnik 139 120 18 24 5 - 1\nGraphikdesign 159 7 83 5 8 2 3\nIndustriedesign/Produktgestaltung 113 84 26 16 2 2 1\nInnenarchitektur 168 53 109 - 10 4 2\nKunst /Design 563 168 355 16 32 20 20\nMaschinenbau 101 929 35 95 1 46 1\nMilch- und Molkereiwirtschaft 141 87 47 21 8 6 1\nTechnische Informatik 268 232 10 48 } 23 3\nZusammen 4 938 3 496 1 169 413 166 222 51\nAußerdem: Beurlaubte 3 23 6 - - - 2\nGasthörer 8 1 7 - - - -\nFachhochschule Hildesheim-Holzminden\nArchitektur 682 369 272 37 37 27 14\nBauingen ieurwesen/Ingen ieurbau 958 787 123 8 13 45 3\nBauinformatik 65 50 9 9 3 5 1\nSetriebswirtschaftlehre 52 28 22 14 6 1 ı\nFeinwerktechnik 17 16 1 8 - - -\nForstwissenschaft/-wirtschaft 4% 443 5] 13 1 2 -\nGraphikdesign/Kommunikationsgestaltung 360 126 224 12 16 5 5\nIndustriedesign/Produktgestaltung 128 45 - 78 4 3 4 I\nInnenarchitektur 99 30 66 2 8 1 2\nPhysiktechnik 13 13 - 4 - - -\nSozialwesen 799 244 532 22 78 10 13\nZusammen 3 669 2 151 1 378 206 165 100 40\nAußerdem: Beurlaubte 82 46 33 - - ] 2\nGasthörer 21 2 13 - - 4 2\nFachhochschule Nordostniedersachsen\nArchitektur 349 192 138 20 16 12 ?\nBauingen ieurwesen 942 715 186 68 19 34 ?\nBetriebswirtschaftslehre 1004 683 240 64 21 48 33\nFetnwerktechnik 2 3 3 3] 2 1 -\nSozialwesen 560 182 343 10 40 12 23\nUmwelttechnik 25 17 8 - - - -\nZusammen 2 922 1827 918 193 98 107 70\nAußerdem: Beurlaubte 18 10 7 - - } -\nGasthörer 8 5 3 - - - -\nFachhochschule Oldenburg\nArchitektur 415 240 155 16 - 25 10 10\nBauingenieurwesen 463 384 76 67 24 3 -\nNautik/Seefahrt 64 60 4 23 3 - -\nVermessungswesen 258 195 60 40 8 3 -\nZusammen I 200 879 295 146 60 16 10\nAußerdem: Beurlaubte 4 4 - - - - -\nGasthörer 6 3 3 - - - -\n\n28",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\nDrucksache 12/5621.\n\n \n\nNoch: 2. Immatrikulierte Studenten nach Fächergruppe und Studienfach\n\n \n \n \n\nHochschule\nfächergruppe\nStudienfach\n\nFachhochschule Osnabrück\n\nLandwirtschaft\nBetriebswirtschaftslehre\nElektrotechnik\nGartenbau\nHaushalts- und Ernährungswissenschaften\nLandespfiege/Landschaftsgestaltung\nMasch inenbau\nWerkstoffwissenschaften\nNachr ichten-/Informationstechnik\nZusammen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\nFachhochschule Ostfriesland\n\nBetriebswirtschaftslehre\nBiotechnologie 1}\n\nChemie ingenleurwesen 1)\nElektrotechnik\n\nMasch inenbau\n\nBe ktechnik\n\nProduktionstechnik 2}\nSozialwesen\nWirtschaftsingen ieurwesen\nTechn. u. prakt. Informatik\nZusammen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\nFachhochschule Wilhelmshaven\n\nBetriebswirtschaftstehre\nElektrotechnik\nFeinwerktechnik\nMaschinenbau\nWirtschafts ingenieurwesen\nZusammen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthürer\n\nEvangelische Fachhochschule Hannover\nReligionspädagogik\nSozialwesen\nZusammen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\nKatholische Fachhochschule Norddeutschland\n\nGesundheitstechnik\nSozialwesen\nZusammen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\nDie Freie-Kunst-Stwilenstätte Ottersberg\nBildende Kunst/Graphik\nSchauspiel mit Sprechkunst\nZusammen\n\nAußerdem: Beurlaubte\nGasthörer\n\nNiedersächsische Fachhochschule für Yerwaltın\nund Rechtspflege ——ı\n\nInnere Verwaltung\nPolizei\nRechtspflege\nSteuerverwaltung\nZusamsen\n\nAußerdem: Seurlaubte\nGasthörer\n\n \n\n \n \n\n347\n\n520\n434\n\n567\n698\n297\n269\n437\n\n16\n73\n\n458\n151\n218\n480\n253\n\n74\n182\n289\n624\n\n189\n\n19\n\n803\n588\n468\n535\n418\n2 812\n\n17\n\n168\n733\noı\n\n12\n12\n\n475\n573\n\n414\n\n423\n12\n\n504\n336\n601\n3 536\n\n316\n757\n\n223\n\n333\n671\n264\n266\n3337\n\nt0\n\n336\n\n129\n34\n247\n\n72\n165\n276\n218\n\n26\n171\n\n15\n\n4%\n545\n372\n503\n348\n\n13\n\n63\n214\n277\n\n43\n137\n180\n\n114\n118\n\n1127\n460\n\n320\n2 006\n\nDeutsche Studenten\n\n27\n440\n\n207\n223\n19\n27\n\n960\n\n735\n\n19\n\n286\n13\n73\n19\n\n453\n\n105\n493\n598\n\n1\n10\n\n55\n336\n391\n\n297\n32\n\n963\n\n237\n281\n1 530\n\ndarunter\nae ahuleen\na en sem.)\n\n53\n\n59\n27\n\n102\n39\na\n\n44]\n\n8\n18\n27\n76\n52\n19\na\n69\n12\n\n466\n\n65\n76\n37\n85\nEr\na2\n\n12\n25\n37\n\n384\n\n45\n122\n616\n\n124\n\n26\n17\n\n-\nw\nBor mam-mı\n\nn\no\n\n28\n70\n98\n\n116\n116\n\n27\n27\n\n336\n10\n84\n87\n517\n\n \n \n\nAusländer\n\n3 ı\n24 18\n4 -\n\n2 2\n\n4 1\n\n7 1\n\n6 -\n\n1 -\n51 23\n51 21\n2 1\nI 1\n2 ı\n10 -\n- I\n2 -\n6 -\n2 4\n9 1\n34 g\n3 9\n17 10\n24 -\n20 3\n12 I\n10 4\n83 18\n- 1\n4 2\n11 15\n1 15\n1 I\n} ı\n1 2\nr 2\n\n1} Einschi. Chemietechnik als auslaufendes Studienfach. - 2) Es handelt sich um fachtechnisch bezogene Informatik.\n\nVerantwortlich für diese Veröffentiichung: Frau Thyerlei (Dezematsleiterin) Tel. (0511) 8083 - 373, Herr Diener (Sachbearbeiler)\nTel. (0511} 8063 - 377. Auskünfie: Zentrale Informalionssielle Tel. (0511) 8083 - 324/320 - Fax (0511) 8083 - 400.\nZu beziehen durch: Niedersächsisches Landesamt für Statistik (Schriltenvertrieb), Postlach 44 60, Geibelsir 65. 3000 Hannover t,\nTei. (0511) 80683 - 321 - Fax (0511) 8063 - 400. Preis: 3,30 DM, Erschienen im April 19%, Nachdruck mit Qucl!anangabe geslaliet.",
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"content": "Drucksache 12/5621\n\nNiedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode\n\nL'| Unyosorg\n\nuBsypessopeiN ejnyosy2oH Leyssiboßepe4 ueßljeweye Jap iu 62/8261 SM Qel,. ‚@Beydsyyday pun BunyewusA In) HJ epLayejsaq OgyBZäl SM NOS SIp suyol,\nARSHEISINYSSYOOH LEUIBjY ‚op assıugeBlg SbyneloA 'EB/Z6EL SM AN) BIEUISEH pun ajgnelineg auyo 'DIEISH YDeU YUSIEISLBJLBPNIG :8]jeND\n\nELLEeSı\n609051\nvErer,\nEIFEL\nELgDEL\nESE92L\nvLivel\nsleLzı\nsog ll\n8,095 \\ \\ ssselt\nrLIES \\ Irssol\nBsg5r \\ £95' 26\n180 2r \\ 20168\nEBO'Ssp \\ L2i’ v8\nLiS’Er \\ \\ 06 Le\nBBEL 16629 IS6LE 'LL 1882°6€ BsL’62\nval’e \\ \\ IS'ze \" \\ 66992\nELSE eagel\n\nslalaılajcı in Telalı lo a I ae I zZ lo| gs FTy Te Tg tr\naM \"W 'SNZ mM wu 'snz aM w ‚snz mM wu 'SnZ a \"w 'SnZ MN \"Ww \"snz\n\nveinyasysoyyses | („uejnyasysoyyseQ uenyosysoH UBINYISY9CH 'PRg („. VEINyosy9oy 'ssım weseßsu\nBJUrEyJaLEe ers eysıpegjs \"SSIM- SUNy\n\n \n\nVEWEINYISIPOR YIBU VESGOPSIEPEIN] U SPUBISIPING\n9 obejuy R",
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"content": "Niedersächsischer Landtag — Zwölfte Wahlperiode Drucksache 12/5621\n\n \n\nAnlage 7\n\nAbsolventen von niedersächsischen Hochschulen im Wintersemester 1991/92\n\nFächergrupe insgesamt\n= 2\n= |\nMagister | 256]\nSprach- und Kulturwissenschaften 206\nSport\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften\nMathematik, Naturwissenschaften\nHumanmedizin\nTiermedizin\nAgrar-, Forst-,‚Ernährungswissenschaften\nIngenieurwissenschaften\nKunst, Kunstwissenschaft\n\n \n \n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n\n \n\n \n \n \n \n\n—_\n\n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n\n \n\nSprach- und Kuiturwissenschaften\nSport\n\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften\nMathematik, Naturwissenschaften\nHumanmedizin\n\nTiermedizin\n\nAgrar-, Forst-‚Ernährungswissenschaften\nIngenieurwissenschaften\nKunst, Kunstwissenschaft\n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\nSprach- und Kulturwissenschaften\nSport\n\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften\nMathematik, Naturwissenschaften\nHumanmedizin\n\nTiermedizin\n\nAgrar-, Forst-.Ernährungswissenschaften\nIngenieurwissenschaften\n\nKunst, Kunstwissenschaft\n\nkirchliche Prüfung\n\nSprach- und Kulturwissenschaften\n\nSport\n\nWirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften\nMathematik, Naturwissenschaften\nHumanmedizin\n\nTiermedizin\n\nAgrar-. Forst-,Ernährungswissenschaften\nIngenieurwissenschaften\nKunst, Kunstwissenschaft\n\n \n \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n\n \n \n \n\n \n \n \n\n \n\n100\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n\n \n \n \n\noOoOCOo000o000\n\n \n\n \n\n31",
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