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"content": "Niedersächsischer Landtag − 15. Wahlperiode Drucksache 15/3018 Kleine Anfrage mit Antwort Wortlaut der Kleinen Anfrage des Abgeordneten Dieter Möhrmann (SPD), eingegangen am 16.05.2006 Situationsanalyse Tourismusförderung Lüneburger Heide Die Tourismusförderung Lüneburger Heide befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Das Ziel einer Effizienzsteigerung und Bündelung der finanziellen Mittel und Aufgaben ist trotz wissenschaft- licher und gutachtlicher Begleitung durch die Universität Lüneburg nicht erreicht. Fakt ist, dass sich immer mehr kommunale und andere Mitspieler anscheinend zurückziehen und zukünftig mehr Chancen in Einzelauftritten im Marketing und bei Werbemaßnahmen sehen. Ich frage die Landesregierung: 1. Wie hat sich der Tourismus in der Lüneburger Heide anhand der einschlägigen touristischen Kennzahlen nach den statistischen Daten und nach Zählung der Akteure vor Ort seit 2000 entwickelt? 2. Welche finanziellen Mittel wurden von den örtlichen und regionalen Akteuren und auch sei- tens des Landes seit 2000 aufgewendet? 3. Wie teilen sich die Mittel für die einzelnen Aufgabenbereiche der Tourismusförderung auf, und wie hoch war der jeweilige Personalkostenanteil in Prozent seit 2000? 4. Hat sich ihr Konzept der Tourismusförderung am Beispiel der Lüneburger Heide bewährt? 5. Welche Rückschlüsse wurden aus dem Scheitern von früher traditionellen Fremdenverkehrs- verbänden in Niedersachsen für die Neuausrichtung der Tourismusförderung gezogen, und welche Hinweise werden vor dem Hintergrund der Schwierigkeiten der Region Lüneburger Heide gegeben? 6. Welche Stärken und Schwächen der Förderung werden im Bereich Lüneburger Heide gese- hen? 7. Wird staatliche Tourismusförderung auf der Ebene von regionalen Vermarktungskonzepten weiter für nötig gehalten? 8. Welche Gründe gibt es für die Schwierigkeiten am konkreten Beispiel der Lüneburger Heide trotz intensiver wissenschaftlicher Begleitung und der intensiven Mitarbeit von DEHOGA und IHK Lüneburg? 9. Wie muss ein tragfähiges und zukunftsfähiges Tourismuskonzept Lüneburger Heide, mit wel- chen Eckpunkten, nach ihrer Auffassung aussehen? 10. Welche Chancen bietet die ab 2007 beginnende EU-Ziel-1-Förderung im ehemaligen Regie- rungsbezirk Lüneburg für den Bereich Tourismus (außerhalb privater Investitionen), ange- sichts nicht ausgeglichener Kommunalhaushalte, mit erheblichen strukturellen Fehlbedarfen und gleichzeitig sehr restriktiven Haushaltsgenehmigungen seitens des Innenministeriums, für die dortigen Landkreise? (An die Staatskanzlei übersandt am 23.05.2006 - II/72 - 529) 1",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 15. Wahlperiode Drucksache 15/3018 Antwort der Landesregierung Niedersächsisches Ministerium Hannover, den 23.06.2006 für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Z3-01424/0020 (23) - Obwohl die Lüneburger Heide nach Einschätzung von Marktforschern zu den zehn bekanntesten Urlaubsdestinationen Deutschlands zählt, ist es der Region selbst auch nach Gründung der Tou- rismusMarketingNiedersachsen GmbH (TMN) im Jahr 2001 nicht gelungen, eine schlagkräftige und finanziell adäquat ausgestattete Vermarktungsstruktur zu schaffen. Die nach wie vor bestehende starke Zersplitterung manifestiert sich einerseits in dem mangelnden Glauben in die Stärke der Marke und infolgedessen in der mangelnden Bündelung der Darstellung sowie der Finanzmittel der regionalen Ebene. Das Land Niedersachsen verfolgt weiterhin das schon im Gründungsjahr der TMN als richtig aner- kannte Ziel, mit der Landesmarketinggesellschaft einerseits starke Unternehmen wie Flughafen, Autostadt oder TUI und anderseits starke touristische Markenagenturen aus Harz, Nordsee oder Lüneburgerheide als Produktlieferanten zu bündeln. Dies vorausgeschickt, beantworte ich die Fragen namens der Landesregierung wie folgt: Zu 1: Die in der Frage angesprochene Entwicklung der statistisch erfassten Übernachtungszahlen ist ab- gebildet. Aufgrund der unsicheren und zum Teil unvollständigen Datenlage konnten Zählungen der Akteure vor Ort nicht berücksichtigt werden. Kreis/Ge- Jahr Ankünfte Übernachtungen durchschnittlich meinde Veränd. Vor- Veränd. Vor- jahres- jahres- Aufenthalts- Bettenaus- [1] Anzahl Zeitraum Anzahl Zeitraum dauer/Tage lastung in % in % in % Celle 1999 236537 4,4 573241 3,3 2,4 31,9 2000 265262 12,1 628939 9,7 2,4 34,8 2001 231956 -12,6 554493 -11,8 2,4 31,1 2002 224218 -3,3 533673 -3,8 2,4 30,2 2003 223289 -0,4 519527 -2,7 2,3 30,3 2004 222340 -0,4 507806 -2,3 2,3 30,4 2005 221166 -0,5 497982 -1,9 2,3 Veränderungen der ÜN-Zahlen 1999 - 2005 - 13,1 % Harburg 1999 249315 3,4 525815 3,5 2,1 31,5 2000 251880 1,0 529133 0,6 2,1 32,6 2001 241984 -3,9 507779 -4,0 2,1 31,3 2002 237664 -1,8 484554 -4,6 2,0 30,8 2003 221772 -6,7 465549 -3,9 2,1 30,3 2004 216960 -2,2 450092 -3,3 2,1 29,6 2005 211.926 -2,4 440621 -2,1 2,1 Veränderungen der ÜN-Zahlen 1999 - 2005 - 16,2% 2",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 15. Wahlperiode Drucksache 15/3018 Kreis/Ge- Jahr Ankünfte Übernachtungen durchschnittlich meinde Veränd. Vor- Veränd. Vor- jahres- jahres- Aufenthalts- Bettenaus- [1] Anzahl Zeitraum Anzahl Zeitraum dauer/Tage lastung in % in % in % Lüchow- 1999 96437 5,9 308690 -2,7 3,2 25,7 Dannenberg 2000 98843 2,5 328782 6,5 3,3 27,9 2001 96199 -2,7 322957 -1,8 3,4 27,6 2002 94003 -2,3 303114 -6,1 3,2 26,3 2003 98027 4,3 298445 -1,5 3,0 26,2 2004 88602 -9,6 275299 -7,8 3,1 25,0 2005 85137 -3,9 261563 -5,0 3,1 Veränderungen der ÜN-Zahlen 1999 - 2005 - 15,3% Lüneburg 1999 164951 5,9 355618 3,5 2,2 33,4 2000 171897 4,2 372992 4,9 2,2 35,0 2001 172323 0,2 370601 -0,6 2,2 34,6 2002 173208 0,5 380343 2,6 2,2 33,0 2003 169479 -2,2 373704 -1,7 2,2 35,5 2004 171663 1,3 362395 -3,0 2,1 31,6 2005 186415 9,3 402227 11,9 2,2 Veränderungen der ÜN-Zahlen 1999 - 2005 + 13,1% Rotenburg/W. 1999 179641 4,6 388938 4,8 2,2 29,5 2000 181455 1,0 397018 2,1 2,2 29,5 2001 177745 -2,0 377979 -4,8 2,1 28,8 2002 179109 0,8 384736 1,8 2,1 28,8 2003 178917 -0,1 368152 -4,3 2,1 28,7 2004 169655 -5,2 373336 1,4 2,2 28,6 2005 172456 1,7 383234 2,7 2,2 Veränderungen der ÜN-Zahlen 1999 - 2005 - 1,4% Soltau- 1999 493534 -2,4 1898282 -4,1 3,8 47,8 Fallingbostel 2000 560057 13,5 2089098 10,1 3,7 50,1 2001 588045 5,0 2151969 3,0 3,7 52,6 2002 552192 -6,1 2059325 -4,3 3,7 50,0 2003 526370 -4,7 1859567 -9,7 3,5 46,0 2004 495935 -5,8 1863626 0,2 3,8 47,2 2005 509239 2,5 1814768 -2,6 3,6 Veränderungen der ÜN-Zahlen 1999 - 2005 - 4,3 % 3",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 15. Wahlperiode Drucksache 15/3018 Zu 3: Die finanziellen Mittel teilen sich für die unterschiedlichen Aufgabenblöcke in der Lüneburger Heide Tourismus GmbH wie folgt auf (in %): Aufgabenbereiche 2004 2005 2006 Personalkosten 58 51 49 Büro/Technik/Sonst. 12 9,5 15 Marketing 30 40,5 36 Ausgaben insgesamt 100 100 100 Für eine ganzheitliche Bewertung der finanziellen Aufwendungen für unterschiedliche Aufgabenbe- reiche des Tourismusmarketings müssten die Aufwendungen der Orts- und Landkreismarketingor- ganisationen bis 2003 einbezogen werden. Diese Zahlen können in der zur Verfügung stehenden Zeit nicht erhoben werden sodass erst ab GmbH-Gründung in 2004 eine sichere Datenbasis zur Verfügung gestellt werden kann. Zu 4: Der verfolgte Ansatz, den Aufbau von regionalen Markenagenturen in den zentralen touristischen Destinationen voranzutreiben, ist grundsätzlich richtig. Der in der Lüneburger Heide gestartete Pro- zess ist an mangelnder Unterstützung der Gesellschafter gescheitert. Zu 5: Das Land Niedersachsen nimmt die Kündigungen maßgeblicher Gesellschafter der Markenagentur Lüneburger Heide Tourismus GmbH mit Sorge zur Kenntnis. Daher begleitet es den Neustrukturie- rungsprozess mit dem Masterplan Lüneburger Heide/Elbtalaue, der Hinweise für tragfähige Marken über die Lüneburger Heide hinaus liefern wird. Zentrales Anliegen ist die enge Einbindung aller Akteure. Zu 6: Aus Sicht der Landesregierung liegt die wesentliche Schwäche des Tourismusmarketings in der Lüneburger Heide wie in anderen Region auch in der starken Zersplitterung der Organisationen. Mit der Mitwirkung bei der Durchführung des Masterplans Lüneburger Heide/Elbtalaue haben die betei- ligten neun Landkreise und zwei Städte ihren Willen bekundet, eine Organisationsstruktur zu schaffen, die einen wirtschaftlich effizienten Marketingmitteleinsatz gewährleistet. Die Stärke der Region liegt insbesondere in der Bekanntheit der Marke Lüneburger Heide, die professioneller vermarktet werden sollte. Zu 7: Die Förderung der regionalen Tourismusverbände ist mit Gründung der TourismusMarketing Nie- dersachsen GmbH im Jahr 2001 im Rahmen eines vereinbarten Übergangsszenarios eingestellt worden. Die regionale Dachmarke soll insbesondere durch eine Marketingmittelkonzentration auf der Markenebene gestärkt werden. Zu 8: Die Ursache der aufgetretenen Probleme ist im wesentlichen in der mangelnden Unterstützung der Mitglieder/Gesellschafter vor dem Hintergrund einer Vielzahl von Einzelaktivitäten zu sehen. Zu 9: Mit dem Masterplan Lüneburger Heide/Elbtalaue soll ein zukunftsfähiges Tourismuskonzept für die kommende Förderperiode 2007 bis 2013 entwickelt werden. Dabei geht es um die Definition von touristischen Kernthemen und marktforschungsbasierten Dachmarken, die die Region einvernehm- lich und eigenständig festlegt. 5",
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"content": "Niedersächsischer Landtag – 15. Wahlperiode Drucksache 15/3018 Zu 10: Vor diesem Hintergrund bietet die ab 2007 beginnende EU-Ziel-1-Förderung die Möglichkeit, durch zielgerichtete Investitionen in die Infrastruktur der Region die Wettbewerbsfähigkeit der Freizeit-, Gesundheits- und Kulturwirtschaft nachhaltig zu verbessern. Gerade vor dem Hintergrund erhebli- cher Fehlinvestitionen in öffentliche Infrastrukturen i. V. m. dem Niedergang der kommunalen Fi- nanzen in der Vergangenheit müssen private Aktivitäten eine hervorgehobene Rolle spielen. Die Kommission lässt in der kommenden Förderperiode selbst bei öffentlichen Infrastrukturen private Kofinanzierungsmittel in begrenztem Rahmen zu. Walter Hirche 6 (Ausgegeben am 10.07.2006)",
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