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            "content": "Frage 2: Geht die Landesregierung davon aus, dass sich befähigtes Lehrpersonal vorbereitend besser finden lässt, als wenn unter Zeitdruck gearbeitet werden muss, wenn der prognostizierte Zustand eintritt? Zu Frage 2: Zur Gewinnung von Lehrkräften wurde beim Ministerium für Bildung, Ju- gend und Sport eine Online- Bewerberdatenbank (erreichbar unter http://www.mbjs.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.204461.de)        eingerichtet. Über dieses Portal können sich sowohl ausgebildete Lehrkräfte mit einer Lehramts- befähigung als auch Nichtlaufbahnbewerber registrieren. Die Eintragung in dieses Portal ist ohne Begrenzung durch eine Bewerbungsfrist möglich, sodass ganzjährig Bewerber aufgenommen werden. Insoweit wird befähigtem Lehrpersonal, das im Land Brandenburg arbeiten möchte, jederzeit die Gelegenheit gegeben sich zu be- werben. Bei entsprechendem Bedarf greifen die staatlichen Schulämter dann auf diese Datenbank zurück und nehmen Einstellungen nach den voraussichtlich im Nachtragshaushalt 2016 zur Verfügung gestellten weiteren Stellen vor. Daher sind Einstellungen erst möglich, wenn der entsprechende Bedarf besteht. Unabhängig davon erfolgt auch die Qualifizierung von vorhandenen Lehrkräften im Bereich DaZ, um den besonderen Anforderungen im Unterricht mit schulpflichtigen Flüchtlingskin- dern besser gerecht werden zu können (vgl. Antwort zu Frage 10 der Kleinen Anfra- ge 1368). Frage 3: Die Integration der Kinder von Flüchtlingen an den Schulen bringen vielfälti- ge soziale und emotionale Probleme mit sich. Trägt sich die Landesregierung in die- sem Zusammenhang mit dem Gedanken, die Kommunen bei der Schaffung zusätzli- cher Stellen für Schulsozialarbeiter zu unterstützen? Zu Frage 3: Die von der Landesregierung im Rahmen der Koalitionsvereinbarung beschlossene Erhöhung der Anzahl von Personen in der Schulsozialarbeit wird der- zeit realisiert. Erst nachdem die neu geschaffenen Stellen alle besetzt sind, kann versucht werden abzuschätzen, wie groß der weitere Bedarf ist. Bei einem weiteren Ausbau der Schulsozialarbeit im Land Brandenburg müsste dann auch auf Seiten der Kreise und kreisfreien Städte sondiert werden, ob die Bereitschaft vorhanden ist, die dann neu zu schaffenden Stellen mit einer Kofinanzierung mit zu verantworten.",
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