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"content": "Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Drucksache 5/ 4342 23.04.2012 Kleine Anfrage des Abgeordneten Koppe (FDP) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie Gesundheitsorientierte Selbstzahler - eine Chance für den Gesundheitsstandort Thüringen? Die Kleine Anfrage 2196 vom 5. März 2012 hat folgenden Wortlaut: Im Jahr 2009 haben vier Millionen Menschen in Deutschland einen \"Gesundheitsurlaub\" verbracht. Bis in das Jahr 2020 wird ein Anstieg auf etwa sieben Millionen prognostiziert. Fast 40 Prozent aller Urlauber wol- len in ihrem Urlaub etwas für ihr körperliches Wohlbefinden und ihre Gesundheit tun. Vor diesem Hinter- grund ergeben sich für die Gesundheits- und Tourismuswirtschaft große Entwicklungspotentiale, die es mit entsprechenden Angeboten auszuschöpfen gilt. Der Gesundheitstourismus ist ein Teil des überwiegend privatfinanzierten \"zweiten Gesundheitsmarktes\". Die Faktoren Fitness und Wohlbefinden, Erhaltung der eigenen Leistungsfähigkeit sowie der Minimierung gesundheitlicher Risiken rücken immer mehr in das Bewusstsein der Menschen. Die Verknüpfung der Gesundheitswirtschaft mit dem Tourismus bietet gerade für Kur- und Heilbäderor- te Wachstumschancen. Auch durch den demographischen Wandel können neue Zielgruppen erschlossen werden. Zentrale Aufgabe für den Tourismus ist die Bildung von Brücken und Kooperationen mit dem Ge- sundheitssektor. Die Einbindung touristischer Akteure und Strukturen in die Gesundheitswirtschaft ist Not- wendigkeit und Chance zugleich. Ich frage die Landesregierung: 1. Wie viele Urlauber haben in der Vergangenheit (Zeitraum 2000 bis 2011) in Thüringen einen \"Gesund- heitsurlaub\" verbracht? 2. Wie schätzt die Landesregierung das Potential des Gesundheitstourismus für Thüringen ein? 3. Welche Maßnahmen hat die Landesregierung in der Vergangenheit ergriffen bzw. ergreift die Landesre- gierung, um dieses Potential auszuschöpfen? 4. Inwieweit unterstützt die Landesregierung die Tourismuswirtschaft dabei, Kooperationen mit der Gesund- heitswirtschaft einzugehen? 5. Inwieweit unterstützt die Landesregierung die Einbindung touristischer Akteure und Strukturen in die Ge- sundheitswirtschaft? 6. Inwieweit sensibilisiert die Landesregierung insbesondere Kurorte und Rehakliniken für den verstärkten Bedarf der zielgruppenorientierten Werbung für gesundheitsorientierte Selbstzahler? Druck: Thüringer Landtag, 2. Mai 2012",
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"content": "Drucksache 5/ 4342 Thüringer Landtag - 5. Wahlperiode 7. In welcher Höhe hat die Landesregierung in der Vergangenheit (Zeitraum 2000 bis 2011) bestehende Kur- und Heilbäderorte finanziell unterstützt (bitte einzeln auflisten)? 8. Wie hoch war dabei der EU-, Bundes- bzw. Landesanteil? Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie hat die Kleine Anfrage namens der Landesregierung mit Schreiben vom 18. April 2012 (Eingang: 23. April 2012) wie folgt beantwortet: Zu 1.: Im Rahmen statistischer Erhebungen werden keine Daten zu diesem Thema erfasst. Zu 2.: Nach Angaben der Reiseanalyse 2011 interessieren sich in Deutschland in den nächsten drei Jahren 21 Pro- zent der deutschen Bevölkerung ab 14 Jahren für einen Gesundheitsurlaub, 22 Prozent für einen Wellness- urlaub und 16 Prozent für Kur im Urlaub. Bei Personen, die sich für einen Urlaub in Thüringen interessieren, liegt das Interesse an einem gesund- heitsorientierten Urlaub oder einem Wellnessurlaub bei jeweils 37 Prozent und für eine Kur im Urlaub bei 31 Prozent. Zu 3.: Das Thema \"Wellness & Gesundheit\" bildet neben den Themen \"Kultur & Städte\" sowie \"Natur & Aktiv\" die dritte Themensäule im Themenmarketing der Thüringer Tourismus GmbH und spielt somit bei der touris- tischen Vermarktung des Freistaats Thüringen eine wichtige Rolle. Bei der touristischen Vermarktung des Freistaats führt die Thüringer Tourismus GmbH zu diesem Thema jährlich zahlreiche Marketingmaßnah- men durch, wie z. B. die Erstellung eines Katalogs mit buchbaren Angeboten, die Erstellung und Pflege the- matischer Internetseiten, der Besuch von Gesundheitsmessen sowie die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Rahmen des Themenjahres 2012 \"Gesundheit und Wellness\" der Thüringer Tourismus GmbH werden zusätzlich verstärkt Marketingmaßnahmen zu diesem Thema durchgeführt. Des Weiteren wurden und werden im Rahmen der zur Verfügung stehenden Förderinstrumentarien insbe- sondere die Kurorte beim Ausbau der Infrastruktur unterstützt. Zu 4.: Grundsätzlich sind Kooperationen zwischen der Tourismuswirtschaft und der Gesundheitswirtschaft zu be- grüßen. Zu 5.: Vergleiche Antwort zu Frage 4. Zu 6.: Die Thüringer Tourismus GmbH hat mit dem Thüringer Heilbäderverband e. V. als Interessenvertreter der Thüringer Heilbäder und Kurorte sowie kommunaler wie privater Leistungsträger im Oktober 2011 eine Ko- operationsvereinbarung mit geschlossen. Erstes Ergebnis der Kooperationsvereinbarung ist der gemeinsame Wellnesskatalog \"Heute ich.\" Dieser be- inhaltet buchbare Gesundheits- und Wellnessangebote aus den Thüringer Heilbädern und in den Kurorten. Zu 7.: Im Rahmen der Richtlinie des Freistaats Thüringen für die Gewährung von Zuwendungen aus der Gemein- schaftsaufgabe \"Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur\" (GRW) und aus dem Landesprogramm Tourismus wurden in Thüringer Kurorten seit 2000 Investitionsmaßnahmen in Höhe von rund 60,7 Millionen Euro mit einem Zuschussvolumen von rund 48,7 Millionen Euro finanziell unterstützt. Eine Einzelauflistung wird in der nachfolgenden Tabelle dargestellt. 2",
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"content": "Thüringer Landtag - 5. Wahlperiode Drucksache 5/ 4342 bewilligte Mittel Gesamt- Ort Zuschuss gesamt davon GRW * davon EU davon LAND ausgaben Bad Berka 1 774 965,69 1 456 228,00 1 456 228,00 1 456 228,00 0,00 0,00 Bad Colberg-Held- burg 408 110,54 289 587,97 306 263,84 0,00 0,00 306 263,84 Bad Frankenhau- sen 13 032 506,41 10 460 827,91 10 460 827,91 8 978 081,45 1 482 746,46 0,00 Bad Langensalza 5 356 637,89 4 378 025,15 4 384 555,53 3 051 552,69 1 263 117,59 69 885,25 Bad Liebenstein 6 818 476,63 5 046 597,98 5 200 779,42 4 370 779,42 830 000,00 0,00 Bad Salzungen 6 362 749,92 5 339 388,63 5 365 971,17 4 653 740,00 498 177,17 214 054,00 Bad Sulza 552 606,65 449 014,03 449 014,04 87 568,00 312 045,73 49 400,31 Bad Tennstedt 24 662,82 19 429,09 19 429,09 19 429,09 0,00 0,00 Finsterbergen 680 247,73 519 004,59 521 888,97 0,00 0,00 521 888,97 Friedrichroda 4 258 762,95 2 708 537,99 2 708 537,99 1 648 537,99 1 060 000,00 0,00 Heilbad Heiligen- stadt 2 559 730,67 1 764 125,28 1 764 125,28 1 382 689,28 381 436,00 0,00 Lobenstein 290 380,39 231 697,76 232 304,31 232 304,31 0,00 0,00 Masserberg 2 010 574,70 1 777 894,74 1 777 894,74 1 618 906,00 99 493,74 59 495,00 Neustadt 836 001,39 593 688,94 593 688,94 355 701,00 214 951,94 23 036,00 Oberhof 9 726 687,93 8 703 886,22 8 703 886,62 8 555 785,70 37 144,00 110 956,92 Tabarz 5 998 133,92 4 999 858,00 4 999 858,00 4 999 858,00 0,00 0,00 * GRW-Mittel setzen sich zusammen aus 50 Prozent Landesmitteln und 50 Prozent Bundesmitteln Zu 8.: Vergleiche Antwort zu Frage 7. Machnig Minister 3",
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