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            "content": "G 3191 A\n\n\n                    GEMEINSAMES\n                  MINISTERIALBLATf\n                                                                                                         Seite 1109\n\n\n\n          des Auswärtigen Amtes I des Bundesministeriums des Innern I des Bundesministeriums der Finanzen\n      des Bundesministeriums für Wirtschaft I des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\n           des Bundesministeriums für Familie und Senioren I des Bundesministeriums für Frauen und Jugend\n   des Bundesministeriums für Gesundheit I des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit\n                        des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau\n    des Bundesministeriums für Forschung und Technologie I des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft\n                    des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\n\n                   HERAUSGEGEBEN VOM BUNDESMINISTERIUM DES INNERN\n\n\n45. Jahrgang             ISSN 0939-4729                       Bonn, den IB. November 1994             Nr. 40/41/42\n\n\n\n\n                                                         INHALT\n\n\n\n\n                            Amtlicher Teil                                                   Seite\n\n\n\n                            Bundesministerium des Innern\n\n                            Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n                                Bek. v. 18. 11. 94, Jahresprogramm der Bundesakademie für\n                                öffentliche Verwalrung für das Jahr 1995 .................... 1110",
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            "content": "Seite 1110                                             GMBI1994                                                   Nr.40/41142\n\nAmtlicher Teil\n\n                               Bundesministerium des Innern\n\n                            Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n\n                                      Jahresprogramm\n                         der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n                                       für das Jahr 1995\n                                     - Bek. d. BAkö V v. 18. 11. 1994 - Fv - 250012/94 -\n\n                                                     Vorbemerkungen\n\n                        I. Aufgaben und Struktur der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n             Die Bundesakademie hat die Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Verwaltung, Wissenschaft und\n             Wirtschaft Angehörige der Bundesverwaltung praxisnah fortzubilden. Die ressortübergreifende\n             Ausrichtung der Bundesakademie fördert den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen den\n             verschiedenen Bereichen der Bundesverwaltung. Ziel der Fortbildungsmaßnahmen ist insbeson-\n             dere, das Leistungspotential der Mitarbeiter zu erhalten und zu erweitern sowie die breite dienst-\n             liche Verwendbarkeit zu sichern und damit die Qualität und Flexibilität der Verwaltung zu erhö-\n             hen. Personalwirtschaftliche Maßnahmen sind um so wirkungsvoller, je mehr sie mit Fortbildungs-\n             aktivitäten verbunden werden. Das Leistungsangebot der Bundesakademie soll daher den Ressorts\n             eine Verknüpfung von Fortbildung und Personalentwicklung erlauben. Mit Sonderfortbildungs-\n             programmen unterstützt und begleitet die Bundesakademie Einzelprojekte der Personal- und Or-\n             ganisationsentwicklung in der Bundesverwaltung.\n             Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung wurde im Jahr 1969 als zentrale Fortbildungsein-\n             richtung des Bundes gegründet. Sie ist organisatorisch Teil des Bundesministeriums des Innern. Der\n             Errichtungserlaß nennt neben der allgemeinen berufsbegleitenden Fortbildung insbesondere die\n             Fortbildung von Nachwuchskräften und Führungskräften sowie die Fortbildung im internationa-\n             len Bereich als Fortbildungsbereiche der Bundesakademie. Der Aufgaben- und Anforderungswan-\n             del in der Bundesverwaltung hat zu einer ständigen Anpassung der bedarfs- und entwicklungs-\n             orientierten Fortbildungskonzepte geführt.\n             Die Bundesakademie gliedert sich in den Wissenschaftlichen Dienst, fünf Lehrgruppen und die Ver-\n             waltung einschließlich der Geschäftsstelle der Lehrgruppen. Den Lehrgruppen obliegt in erster Li-\n             nie die Konzeption von Fortbildungsveranstaltungen, die Programmgestaltung sowie die Betreu-\n             ung und Auswertung der Seminare. Die Bundesakademie beschäftigt keine eigenen Lehrkräfte. Die\n             Dozenten sind Verwaltungspraktiker, Wissenschaftler und freiberufliche Trainer.\n             Die Bundesakademie wird in ihrer Arbeit von einem Beirat unterstützt, aus dessen Mitte ein Wis-\n             senschaftlicher Ausschuß gebildet ist. Dem Beirat gehören Vertreter der Bundesministerien, der\n             Länder, der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Beamtenbundes und des Deutschen Ge-\n             werkschaftsbundes an sowie weitere Mitglieder, die vom Bundesminister des Innern aus dem Kreis\n             von sachverständigen Wissenschaftlern, Vertretern der Wirtschaft und anderen fachkundigen Per-\n             sönlichkeiten berufen werden.\n\n                                          11. Überblick über die Veranstaltungen\n\n             1.    Fortbildungsbereiche\n             1.1   Die Fortbildung zur Einführung in die Aufgaben der Verwaltung richtet sich an Nachwuchs-\n                   kräfte des höheren und des gehobenen Dienstes während der ersten zwei Jahre ihrer Verwal-\n                   tungszugehörigkeit. Sie umfaßt Seminare, die unmittelbar nach dem Eintritt in die Bundesver-\n                   waltung einer ersten Information über die Verwaltung dienen, sowie Lehrgänge, in denen den\n                   Teilnehmern je nach Vorbildung zusätzlich eine juristische, volkswirtschaftliche oder be-\n                   triebswirtschaftliche Einführung vermittelt wird. Die Fortbildung für Nachwuchskräfte führt\n                   außerdem in Grundfragen in den Bereichen Haushalt, Organisation und Rechtsetzung ein.\n             1.2   Die größte Zahl der Veranstaltungen ist der fach- und funktions bezogenen Fortbildung ge-\n                   widmet. Die Anpassungserfordernisse, denen die öffentliche Verwaltung ständig ausgesetzt\n                   ist, verlangen ein ständiges Dazu-, Neu- und Umlernen, zumal sich auch durch neue Entwick-\n                   lungen und Ereignisse die Halbwertzeit des Wissens verkürzt. Lernen dient nicht nur der\n                   Qualifikationssicherung und Verwendungsbreite des öffentlichen Dienstes. Es stellt auch eine",
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Wesentlicher Bestandteil der Heranbildung von Führungskräften ist\n                    der Führungslehrgang F 1.01 mit mehreren Aufbau- und Ergänzungsveranstaltungen, darun-\n                    ter Informationsaufenthalte in Unternehmen der Privatwirtschaft oder Wirtschaftsbetrieben\n                    für Absolventen dieses Lehrgangs. Die Bundesakademie bietet darüber hinaus den Abtei-\n                    lungsleitern und Unterabteilungsleitern der obersten Bundesbehörden durch entsprechende\n                    Veranstaltungen (Foren, Spezialprogramme) die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklun-\n                    gen und Anforderungen vor allem in den Bereichen Leitung und Führung auf dem laufenden\n                    zu halten.\n              1.4   Die Fortbildung für den Aufstieg in den höheren Dienst bereitet Beamte des gehobenen Dien-\n                    stes nach besonderen Auswahlverfahren in entsprechenden Lehrgängen auf die Wahrneh-\n                    mung von Aufgaben des höheren Dienstes vor.\n              1.5   Die Fortbildung im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit dient dem Ziel, die Zusam-\n                    menarbeit innerhalb der Europäischen Union sowie mit anderen europäischen Staaten zu för-\n                    dern. In Kooperation mit der Europäischen Kommission und ausländischen Fortbildungsein-\n                    richtungen und auf der Basis der Gegenseitigkeit werden Kenntnisse über Rechtsgrundlagen,\n                    Organisation und Arbeitsweise der Europäischen Union sowie über Regierung, Verwaltung\n                    und Wirtschaft in Deutschland und in den Partnerländern vermittelt. Ein vertiefender Ein-\n                    blick in diese Bereiche wird durch Austauschprogramme mit der Europäischen Kommission\n                    und mit Partnerländern ermöglicht. Gemeinschaftsseminare zu besonderen Themen richten\n                    sich an Führungskräfte in- und ausländischer Verwaltungen. Für die Entwicklung der Koope-\n                    rationsfähigkeit im supra- unJ internationalen Bereich kommt dem nunmehr auch organisato-\n                    risch vom Bundessprachenamt betreuten dienstbegleitenden Fremdsprachenunterricht be-\n                    sondere Bedeutung zu.\n                    Ein zehnmonatiges Studienprogramm an der Harvard Universität ermöglicht es qualifizierten\n                    jüngeren Beamten, in den USA Verwaltungswissenschaften zu studieren und das Diplom ei-\n                    nes \"Master of Public Administration\" zu erwerben. Ein anschließendes (fakultatives) zwei-\n                    monatiges Praktikum in der amerikanischen Verwaltung gibt den Teilnehmern Gelegenheit,\n                    die amerikanische Verwaltungspraxis kennenzulernen und ihre Kenntnisse anzuwenden.\n              1.6   Mit den Sonderprogrammen der projektunterstützenden Fortbildung begleitet die Bundesaka-\n                    demie für öffentliche Verwaltung Vorhaben der Verwaltungsentwicklung von obersten und\n                    oberen Bundesbehörden. Damit wird einem wiederholt vorgetragenen Wunsch Rechnung ge-\n                    tragen, verwaltungsinterne Projekte der Personal- und Organisationsentwicklung durch pro-\n                    jektspezifische Fortbildungsmaßnahmen, auch beratend zu unterstützen.\n              1.7   Um dem stetig steigenden und sich ändernden Fortbildungsbedarf sowie besonderen Bedürf-\n                    nissen einzelner Behörden kostengünstig Rechnung zu tragen, bietet die Bundesakademie\n                    auch dezentralisierte Veranstaltungen in Hannover, Wiesbaden und München an. Die Durch-\n                    führung der dezentralen Veranstaltungen wird durch Leitbehörden unterstützt (Oberfinanz-\n                    direktion in Hannover, Statistisches Bundesamt in Wiesbaden, Deutsches Patentamt in Mün-\n                    chen).\n              1.8   In Berlin ergibt sich für die Bundesakademie folgende Besonderheit: In Berlin· sind über\n                    30 000 Bundesbedienstete tätig. Die hier eingerichtete Außenstelle der Bundesakademie be-\n                    treut die Fortbildungsveranstaltungen für die im Fortbildungsverbund Berlin zusammenge-",
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(Siehe auch das Schaubild auf S. 1127)\n                   Dieses stufenweise Fortbildungsprogramm ist dazu bestimmt, den für Führungsaufgaben vor-\n                   gesehenen Mitarbeiter mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen der Förderungs- und An-\n                   passungsfortbildung von Stufe zu Stufe seines dienstlichen Werdegangs bis gegebenenfalls zur\n                   Wahrnehmung einer Spitzenposition auf der Leitungsebene der Bundesverwaltung zu beglei-\n                   ten. Den Dienststellen selbst soll die Bildung eines Kreises von Mitarbeitern ermöglicht wer-\n                   den, die entsprechend vorbereitet für die Übernahme von Führungsaufgaben auf den verschie-\n                   denen Managementebenen der Verwaltung zur Verfügung stehen.\n                   Auf der vierten Stufe des dargestellten 4-Stufen-Systems steht das bereits 1993 eingeführte\n                   und stark nachgefragte zweiteilige Spezialprogramm für Unterabteilungsleiter (Seminar zur\n                   individuellen Fortbildung sowie Medientraining) nunmehr auch Abteilungsleitern der ober-\n                   sten Bundesbehörden offen.\n             2.2   Im Bereich der Projekt-Fortbildung unterstützt die Akademie mit projektbezogenen Sonder-\n                   programmen eine Reihe von Entwicklungs-Projekten, die von Ministerien und deren nachge-\n                   ordneten Behörden zur Steigerung der Verwaltungseffizienz sowie zur gezielten Verbesse-\n                   rung der Organisationsstruktur neu durchgeführt werden.\n                   Auf der Grundlage einer detaillierten Projektdefinitions- und -durchführungsstudie werden\n                   in einer Projektstart-Besprechung Art und Umfang der Unterstützung durch die Bundesaka-\n                   demie vereinbart und sodann im Laufe des Projektfortgangs in Form von Seminaren, Work-\n                   shops, Erfahrungsaustausch-Runden und Beratungs-Panels mit den jeweils projektbezogenen\n                   ThemensteIlungen umgesetzt. Höchstdauer der Projektunterstützung: 2 Jahre\n                   Für Leiter von behördeninternen Projektgruppen sowie für Projektgruppenmitglieder mit\n                   zusätzlichen Organisations- und Moderationsaufgaben ist ein 4-Tage-Seminar \"Projekt-\n                   gruppenmanagement\" entwickelt worden. Damit verbunden ist eine weitere Verbesserung\n                   der projektbezogenen Fortbildung im Hinblick auf die Transfersicherung.\n             2.3   Im Bereich Organisation und Planung wurde der Seminartyp \"Erfolgskontrolle staatlicher\n                   Maßnahmen\" JaP-Nr. 0 6.31 neu entwickelt. Vordem Hintergrund der zum 1. Januar 1994 in\n                   Kraft getretenen Änderung der Bundeshaushaltsordnung (§ 7 BHO), nach der die Haushalts-\n                   grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit die Verwaltung zur Prüfung verpflichten,\n                   inwieweit staatliche Aufgaben U.a. durch Privatisierung erfüllt werden können, dient das Se-\n                   minar dem Ziel, die wesentlichen Instrumente einer systematischen Erfolgskontrolle darzu-\n                   stellen und deren Anwendung in der Verwaltungspraxis aufzuzeigen.\n                     Insbesondere vor dem Hintergrund der Notwendigkeit weiterer Stelleneinsparungen ist es\n                     noch stärker als bisher unerläßlich, praktikable und nachvollziehbare Methoden der Personal-\n                   . bedarfsermittlung anzuwenden. Dem dient die Neuentwicklung eines Seminartyps \"Perso-\n                     nalbedarfsermittlung und Personalbemessung\" JaP-Nr. 0 3.22, der die schon bestehenden\n                     Bausteine im Grundlehrgang \"Organisation\" sowie im Seminartyp \"Techniken der Arbeits-\n                    platzanalyse, -beschreibung und -bewertung\" ergänzt und erweitert.\n                   Die 1994 entwickelten Seminartypen \"Projektmanagement\" JaP-Nr. 0 5.01 und \"Betriebs-\n                   wirtschaftliche Verfahren als Entscheidungshilfen für die Verwaltung\" JaP-Nr. 0 3.33 werden\n                   verstärkt angeboten.\n             2.4   Im Bereich Informationstechnik wird der 1994 entwickelte Seminartyp \"Betreuung der An-\n                   wender von Informationstechnik\" JaP-Nr. 14.40 verstärkt angeboten.\n             2.5   Im Bereich Haushalt, Wirtschaft und Finanzen wird ein neuer Seminartyp \"Haushaltsdurch-\n                   führung, insbesondere automatisiertes HKR-Verfahren\" JaP-Nr. H 2.14 für den mittleren\n                   Dienst angeboten.\n             2.6   Der Bereich Gesetzgebung ist durch den Seminartyp \"Aktuelle Fragen der Gesetzgebungsar-\n                   beit\" JaP-Nr. G 3.01 erweitert worden, in dem insbesondere Möglichkeiten zur Vermeidung\n                   von Überreglementierungen analysiert werden. Dezentral wird das Seminar \"Grundlagen des\n                   juristischen Arbeitens\" JaP-Nr. 7 G 4.11, umstrukturiertfür Angehörige des gehobenen Dien-\n                   stes und des mittleren Dienstes in herausgehobenen Funktionen, angeboten.\n\n             3.    Überblick über die Fortbildungsmaßnahmen der Bundesakademie im Zusammenhang\n                   mit der deutschen Einheit\n             3.1   Bundesverwaltung\n                   Die Fortbildungsmaßnahmen der Bundesakademie im Rahmen der deutschen Einheit dienen\n                   für den Bereich der Bundesverwaltung dem Ziel, den immer noch großen Schulungsbedarf",
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            "content": "Nr.40/41/42                                               GMBl1994                                               Seite 1113\n\n                    abzudecken, der durch die Übernahme von Verwaltungsangehörigen aus dem Beitrittsgebiet\n                    in den Bundesdienst entstanden ist.\n                    a) Nach den Bedarfsmeldungen der Bundesressorts müssen auch 1995 noch die fünfwöchi-\n                       gen Lehrgänge zu den \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen Rechts-\n                       staat\" (höherer Dienst) angeboten werden. Das ergänzend entwickelte umfangreiche\n                       Qualifizierungsprogramm, das den Bediensteten aus dem Beitrittsgebiet im Probebeam-\n                       tenverhältnis ermöglicht, sich für ihre Laufbahn fachlich weiter zu qualifizieren, wird\n                       fortgeführt. Hierzu zählt insbesondere der dreiwöchige Aufbaulehrgang \"Verwaltungs-\n                       recht, Verwaltungsverfahren und Methodik der Rechtsanwendung\" mit abschließenden\n                       Lerntest. (Siehe dazu näher unter S. 1170)\n                        Damit trägt die Bundesakademie dem entsprechenden Auftrag aus dem Einigungsvertrag\n                        (Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 3 b) S. 7 der Anlage I) Rechnung.\n                    b) Daneben werden spezielle fach- und funktionsbezogene Veranstaltungen für Bundesbe-\n                       dienstete aus dem Beitrittsgebiet zu folgenden Themen durchgeführt:\n                       - Seminare zu Entscheidungsvorbereitung und Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung\n                       - Seminare zur Einführung in das öffentliche Auftragswesen.\n                    c) Das Sonderprogramm für die Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten für die\n                       Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR wird 1995 mit folgenden\n                       Veranstaltungen fortgeführt:\n                          Grundlehrgänge I \"Einführung in das Staats- und Verwaltungs recht\"\n                          Grundlehrgänge 11 \"Ausgewählte Schwerpunkte des VerwaltungshandeIns\"\n                          Aufbaulehrgänge zum Verwaltungsrecht einsch!. Lerntest\n                          Fachtagungen zum Stasi-Unterlagen-Gesetz.\n              3.2   Neue Länder\n                    Aufgrund des nach wie vor bestehenden Bedarfs ist die Bundesakademie auch 1995 gefordert,\n                    Fortbildungshilfe für den Aufbau der Verwaltungen in den neuen Bundesländern zu leisten,\n                    und zwar sowohl für die Landesebene als auch für den kommunalen Bereich. Dabei werden\n                    die Kosten für die von der Bundesakademie erbetenen Veranstaltungen zu einem großen Teil\n                    von den neuen Bundesländern getragen.\n                    a) Ausgangspunkt ist auch hier eine Reihe von Lehrgängen, die den Landes- und Kommu-\n                       nalbediensteten die Möglichkeit einer systematischen Qualifizierung geben. Hierzu zäh-\n                       len die vierwöchigen Lehrgänge \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokrati-\n                       schen Rechtsstaat\" sowie die zweiwöchigen Aufbaulehrgänge \"Verwaltungsrecht und\n                       Einführung in das Privatrecht\", die mit einem Lerntest schließen. Als Weiterentwicklung\n                       dieser Maßnahmen bietet die Bundesakademie 1995 verstärkt die Vertiefungslehrgänge\n                       \"Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren und Methodik der Rechtsanwendung\" an. Sie\n                       sollen den Teilnehmern konkretes Wissen für den Umgang mit wichtigen speziellen Ver-\n                       waltungsgesetzen, wie z.B. dem Gewerbe- oder Baurecht, vermitteln.\n                    b) Einen weiteren Schwerpunkt bilden Lehrgänge zu besonderen Bereichen der Verwal-\n                       tungsarbeit, Führung und Zusammenarbeit, Entscheidungsvorbereitung und Wirtschaft-\n                       lichkeit in der Verwaltung, Rechtsetzung, Ausbildung sowie Recht und Aufgaben der Eu-\n                       ropäischen Union.\n                       Die Bundesakademie unterstützt die neuen Länder auch 1995 beim Aufbau der eigenen\n                       dienstlichen Fortbildung durch Beratung.\n                       Als Hilfe zur Übertragung von Grundlagenwissen auf weitere Personenkreise werden Se-\n                       minare für Tutoren und Dozenten angeboten. Durch sie werden die Teilnehmer in den\n                       Stand gesetzt, Grundlagenwissen bei Einweisungen für die zentralen Bereiche Haushalt,\n                       Arbeits- Büro- und Verwaltungsorganisation, Bescheidtechnik und Datenschutz zu ver-\n                       mitteln bzw. selbst als Dozenten im Rahmen der Qualifizierungsprogramme für die Lan-\n                       des- und Kommunalverwaltungen tätig zu werden.\n\n              4.    Fortbildungshilfe für osteuropäische Staaten\n              4.1   Die Fortbildungshilfe für osteuropäische Staaten durch die Bundesakademie begann 1993 in\n                    Zusammenarbeit mit der Abteilung 0 des Bundesinnenministeriums mit deutschrussischen\n                    Seminaren zum Aufbau der Kommunalverwaltung in der Russischen Föderation. Diese\n                    Reihe wird auch 1995 fortgesetzt. Sie umfaßt\n                       einwöchige Veranstaltungen zu den Schwerpunkten der Kommunalverwaltung; sie wer-\n                       den in verschiedenen Regionen Rußlands durchgeführt;\n                       einen ergänzenden Informationsaufenthalt in Deutschland für einen ausgewählten Teil-\n                       nehmerkreis.\n                    In den Veranstaltungen erhalten maßgebliche Funktionsträger aus Regierung, Verwaltung\n                    und Regionen sowie weitere Multiplikatoren Informationen über die Funktionsweise des fö-\n                    derativen Staatsaufbaus und der kommunalen Selbstverwaltung. In der für den besonderen\n                    Zweck entwickelten speziellen Veranstaltungsform von Beratungsseminaren mit integrierten\n                    Workshops können sie mit deutschen Fachleuten die Übertragbarkeit von in Deutschland be-",
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            "content": "Seite 1114                                             GMBI1994                                                     Nr.40/41/42\n\n                   währten Strukturen und Lösungsansätzen auf die eigenen Verhältnisse diskutieren. Die Erfah-\n                   rungen beim Neuaufbau der Verwaltung in den neuen Bundesländern spielen hierbei eine\n                   wichtige Rolle.\n             4.2   Im Mittelpunkt der Fortbildungshilfe für osteuropäische Staaten steht seit 1994 die Unterstüt-\n                   zung von Fortbildungsinstitutionen für die öffentliche Verwaltung\n                      der Russischen Akademie für den öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen\n                      Föderation, Moskau (im Rahmen des TAelS-Programms der EU),\n                      der Hochschule für Verwaltung beim Oberbürgermeisteramt von St. Petersburg (in Zu-\n                      sammenarbeit mit der Abteilung 0 des Bundesinnenministeriums ).\n                   Auf diesem Wege sollen die Initiativen in der GUS zur Reform der Aus- und Fortbildung\n                   des öffentlichen Dienstes im Sinne des Übergangs zu einem marktwirtschaftlichen System\n                   gezielt unterstützt werden. Schwerpunkte dieser Projekte sind die\n                       Schulung von Dozenten der russischen Partnerinstitutionen,\n                       Schulung von Führungskräften aus Regierung und Verwaltung,\n                       Durchführung von Seminaren und Praktika in Deutschland und der EU,\n                       Erarbeitung von Lehrplänen und Lehrmaterialien.\n             4.3   Als wichtiges Instrument bei der Durchführung der Fortbildungshilfe dienen die zweispra-\n                   chigen Bände des Handbuchs der internationalen Rechts- und Verwaltungssprache. Die\n                   Einführung in zentrale Bereiche der Verwaltungsarbeit wird verbunden mit der Definition\n                   und Übersetzung wichtiger Begriffe in Form eines Lexikonteils. Auf diese Weise wird eine\n                   Verständigungsgrundlage für die Zusammenarbeit von deutschen Dozenten und Experten mit\n                   ihren Ansprechpartnern in den osteuropäischen Ländern geschaffen. Die Erarbeitung der\n                   Bände erfolgt seit 1993 in einer neuen und effizienten Kooperation mit der Bayerischen Ver-\n                   waltungsschule. Mittlerweile liegen die Bände \"Staats- und Verwaltungsorganisation in\n                   Deutschland\" (deutsch-russisch), \"Kommunale Selbstverwaltung\" (deutsch-russisch und\n                   deutsch-polnisch) sowie \"Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft\" (deutsch-russisch) vor.\n                   1995 wird die Reihe in weiteren Sprachkombinationen und mit weiteren Themen fortgeführt.\n\n             5.    Zusammenarbeit mit der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (FH-\n                   Bund)\n                   Mit Erlaß vom 28. Juli 1994 hat das Bundesministerium des Innern der Fachhochschule des\n                   Bundes für öffentliche Verwaltung im Einvernehmen mit der Bundesakademie Aufgaben der\n                   dienstlichen Fortbildung vorübergehend übertragen. Die FH-Bund unterstützt die Bundes-\n                   akademie in der Fortbildung für den gehobenen und mittleren Dienst.\n                   Aufgaben der FH-Bund:\n                   Die Fachhochschule des Bundes ist eine Ausbildungseinrichtung des Bundes. Sie wurde 1978\n                   durch Erlaß des Bundesministers des Innern eingerichtet und bildet seither Beamtenanwärter\n                   für die Funktionsebene des gehobenen nichttechnischen Dienstes der Bundesverwaltung aus.\n                   Neben der Ausbildung sind im Vorläufigen Errichtungserlaß weitere Aufgaben für die FH-\n                   Bund vorgesehen, u.a. auch Aufgaben der fachbezogenen Fortbildung. In diesem Rahmen\n                   führt die FH -Bund bereits seit 1990 im Zusammenhang mit der deutschen Einheit Qualifizie-\n                   rungsmaßnahmen für Bedienstete durch, die aus der öffentlichen Verwaltung der ehemaligen\n                   DDR in den Dienst des Bundes übernommen wurden.\n                   In die Kooperation mit der Bundesakademie bringt die FH-Bund einen festen Stamm von\n                   Hochschullehrern ein, die über Erfahrungen in der Ausbildung sowie in der dienstlichen\n                   Fortbildung von Beschäftigten aus den neuen Bundesländern und aus Dozententätigkeiten in\n                   Veranstaltungen der Bundesakademie verfügen.\n                   Fortbildungsbereiche:\n                   Im Rahmen des Jahresprogramm 1995 der Bundesakademie werden durch die FH -Bund fol-\n                   gende Veranstaltungen durchgeführt:\n                      Grundseminar Haushalt\n                      Haushalt und automatisiertes HKR-Verfahren\n                      Öffentliches Auftragswesen\n                      Zuwendungen\n                      Betriebswirtschaftliche Verfahren als Entscheidungshilfen\n                      Grundlehrgang: Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\n                   Die Veranstaltungen der FH-Bund sind im Jahresprogramm besonders gekennzeichnet (Ver-\n                   anstaltungsort: Brühl; Fußnote zu den Veranstaltungen \".) Durchführung FH-Bund).\n\n             III. Richtlinien für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen der Bundesakademie für\n                  öffentliche Verwaltung\n             Teilnahmeberechtigt sind die im Bundesdienst beschäftigten Beamten, Angestellten und Lohnemp-\n             fänger, soweit sich nicht aus der Seminarbeschreibung etwas anderes ergibt.\n             Für die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen gelten im einzelnen die folgenden Regelun-\n             gen:",
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Die Teilnehmerdaten werden mit Hilfe der\n                    Informationstechnik von der Bundesakademie erfaßt, gespeichert und weiterverarbeitet. Nur\n                    vollständig ausgefüllte Formulare, die alle erforderlichen Daten enthalten (Name, Vorname,\n                    Titel, Amtsbezeichnung, Anrede, Laufbahngruppe, JaP-Nr., Behördenschlüssel mit Prüfzif-\n                    fer, Teilnehmerstatus, Unterkunft benötigt?), können bearbeitet werden. Die JaP- Nr. ist vor\n                    jeder Fortbildungsveranstaltung angegeben.\n                    Die Teilnehmeranmeldungen können auch im On-line-Verfahren (direkt mit IT-Unterstüt-\n                    zung ohne Formular) auf dem IT-System der Bundesakademie vorgenommen werden.\n               3.   Bei den Veranstaltungen für die in Berlin ansässigen Bundesbehörden werden die Teilnehmer\n                    der Bundesakademie in Berlin gemeldet.\n               4.   Bei den dezentralen Veranstaltungen werden die Teilnehmer unmittelbar den Leitbehörden in\n                    Hannover, München und Wiesbaden gemeldet. Nicht beanspruchte Teilnehmerplätze sind\n                    der Bundesakademie mindestens 12 Wochen vor Seminarbeginn mitzuteilen.\n               5.   An den Fortbildungsveranstaltungen nehmen im Regelfa1l20 Bedienstete teil. Es bleibt vorbe-\n                    halten, in bestimmten Veranstaltungsbereichen die Teilnehmerzahl davon abweichend festzu-\n                    legen.\n               6.   Für die ordnungsgemäße Durchführung der Fortbildungsveranstaltungen ist es unbedingt er-\n                    forderlich, die Teilnehmerbeschreibungen, insbesondere zu den aufgeführten Funktionen so-\n                    wie zu den vorausgesetzten Vorkenntnissen für die Teilnehmermeldung einzuhalten. Grund-\n                    sätzlich dürfen die Teilnehmer nicht aus den Veranstaltungen abberufen werden. Ein Wieder-\n                    eintritt abberufener Teilnehmer in die Veranstaltungen ist nicht möglich.\n               7.   Die Teilnehmer werden von den Entsendebehörden abgeordnet. Wegen der Abfindung wird\n                    auf das Rundschreiben vom 9. September 1975 (GMBI1975, S. 717) und auf das Rundschrei-\n                    ben des BMI an die obersten Bundesbehörden vom 15. November 1976 - D III 6 - 222 704 -\n                    6/5 - hingewiesen.\n               8.   Die Teilnehmer werden von der Bundesakademie direkt eingeladen; mit der Einladung wer-\n                    den ihnen weitere Informationen über Inhalt und Ablauf der Veranstaltung zugeleitet.\n               9.   Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung sowie ggfs. eine Bescheinigung über\n                    erfolgreich erbrachte Leistungsnachweise. Die Teilnahmebescheinigung wird am Ende der\n                    Veranstaltung an die Teilnehmer ausgehändigt mit der Maßgabe, ihrer Dienststelle eine Ab-\n                    lichtung zu übermitteln.\n              10.   Die Kosten der Veranstaltung einschließlich der Reisekosten und des Trennungsgeldes für die\n                    Bediensteten des Bundes - mit Ausnahme der Bediensteten der Bundesbahn, der Deutschen\n                    Bundespost-Postdienst, -Postbank, -Telekom, des Bundesministeriums der Verteidigung und\n                    der Polizei- vollzugsbeamten im Bundesgrenzschutz - werden von der Bundesakademie ge-\n                    tragen.\n                    Für den Lehrgang sowie für das Praktikum zur Fortbildung für internationale Aufgaben wer-\n                    den die Kosten für alle Teilnehmer von der Bundesakademie übernommen.\n              11.   Die gastweise Teilnahme von Angehörigen anderer Verwaltungen und Organisationen an den\n                    Veranstaltungen ist im begründeten Einzelfall nach vorheriger Abstimmung mit der Bundes-\n                    akademie möglich. Sie muß im Interesse der von der Bundesakademie verfolgten Fortbil-\n                    dungsziele liegen. Die Reisekosten und die - im Regelfall - zu berechnenden Teilnehmer-\n                    beiträge für die gastweise Teilnahme sind von den entsendenden Stellen zu tragen.\n                    Im Rahmen der Fortbildungshilfe ist das für die Bundesbediensteten vorgesehene Programm\n                    auch für Angehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen der neuen Länder geöffnet.\n                    Für diese gastweise Teilnahme gelten besondere Absprachen.\n              12.   Für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen anderer Einrichtungen stehen der Bundes-\n                    akademie in begrenztem Umfang Haushaltsmittel zur Verfügung. Anträge der obersten Bun-\n                    desbehörden auf Entsendung von Teilnehmern sind mindestens 8 Wochen vor Veranstal-\n                    tungsbeginn der Bundesakademie zur Entscheidung über die Kostenübernahme zuzuleiten;\n                    dies gilt nicht, wenn die Veranstaltungen von der Bundesakademie besonders ausgeschrieben\n                    werden.\n              13.   Veranstaltungsorte:\n                    Die Fortbildungsveranstaltungen der Bundesakademie finden in der Regel im Dienstgebäude\n                    Bonn-Bad Godesberg, im Seminargebäude der Bundesakademie in Boppard sowie im Bun-",
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            "content": "Seite 1122                                                GMBl1994                                                 Nr.40/41/42\n\nZentrale Veranstaltungen                                         Ziel\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nEinführungsfortbildung                                           - Grundzüge des Behördenaufbaus\n                                                                 - Grundzüge der GGO und ihre Anwendung in obersten Bun-\nEinführungslehrgänge für den höheren Dienst\n                                                                    desbehörden\no Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen                     - das Fortbildungssystem der Bundesverwaltung\no Volkswirtschaftslehre                                          kennenlernen.\no Öffentliches Recht\no Betriebswirtschaftslehre                                       Inhalt\no Verwaltungsstruktur                                            - Grundstrukturder Bundesverwaltung\no Aktuelle Fragen                                                - Typische Vorlage- und Verfügungstechniken\nEinführungslehrgänge für den gehobenen Dienst                    - Vorbereitung und Durchführung von Dienstbesprechungen,\n                                                                    Protokolle\no Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen\no Verwaltungs handeln                                            - Mitzeichnung und Beteiligung, Zusammenarbeit mit ande-\n                                                                    ren Einrichtungen\no Wirtschaftlichkeit der Verwaltung                              - Vorbereitung von Entwürfen für Rechtsvorschriften\n                                                                 - Grundzüge des Fortbildungssystems der Bundesverwaltung.\nEinführungslehrgänge für den gehobenen Dienst\n                                                                 Methoden\n Vorkurs:\n •\n                              •\n     Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen                  Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n\n                                                                 Dauer: 2 Tage\n\n Einführungslehrgang I:                                                      Termin               Veranstaltungsort\n • Volkswirtschaftslehre                                         E 1.01.01   21.02.-22.02.        Bonn-Bad Godesberg\n • öffentliches Recht                                            E 1.01.02   30.05.-31.05.        Bonn-Bad Godesberg\n • Betriebswirtschaftslehre                                      E 1.01.03   29.08.-30.08.        Bonn-Bad Godesberg\n                               I                                 E 1.01.04   28.11.-29.11.        Bonn-Bad Godesberg\n\n Einführungslehrgang 11:\n                                                                 Einführungslehrgang I: Ausgewählte                     E1.11\n •   Verwaltungsstruktur und -ablauf\n\n\n\n                              •\n                                                                 Grundfragen der Volkswirtschaftslehre            Lehrgruppel\n •   Kooperation und Kommunikation\n                                                                 und der Wirtschafts- und Finanzpolitik\n\n                                                                 Teilnehmerkreis\n Einführungslehrgang 111:\n                                                                 Nachwuchskräfte des höheren Dienstes, insbesondere Juristen,\n •   Diskurs: Aktuelle Fragen für die öffentliche Verwaltung     während des ersten Jahres ihrer Zugehörigkeit zur Bundesver-\n                                                                 waltung.\nEinführungslehrgänge für den gehobenen Dienst                    Der Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungs-\n                                                                 lehrgang 11.\n Vorkurs:\n •\n                                                                 Dieser Lehrgang steht auch für Angehörige des höheren Dien-\n\n\n\n                              •\n     Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen                  stes der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet offen, die am\n                                                                 Qualifizierungsprogramm (s. S. 1164) teilnehmen und den\n                                                                 Grundlehrgang \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im de-\n                                                                 mokratischen Rechtsstaat\" absolviert haben.\n Einführungslehrgang I:\n • Verwaltungshandeln\n                                                                 Ziel\n\n\n\n                              •\n • Kooperation und Kommunikation\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 - die Denk- und Arbeitsweise des Ökonomen in der öffentli-\n                                                                    chen Verwaltung, auch im Hinblick auf eine Förderung der\n Einführungslehrgang 11:\n                                                                    interdisziplinären Zusammenarbeit\n •   Wirtschaftlichkeit der Verwaltung                           - Grundzüge der Volkswirtschaftslehre und der Wirtschafts-\n                                                                    und Finanzpolitik sowie typische Problemstellungen\n                                                                 kennen und verstehen.\nGrundinformationen über Behördenaufbau                 E 1.01\n                                                                 Inhalt\nund Geschäftsordnungsfragen                      Lehrgruppe I\n                                                                 - Grundfragen einer Volkswirtschaft\nTeilnehmerkreis                                                  - Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft\n                                                                 - Einführung in die Makroökonomie\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes aus obersten Bundesbe-\nhörden während der ersten Monate nach Eintritt in die Ministe-   - Ausgewählte Bereiche der Wirtschafts- und Finanzpolitik\nrialverwaltung.                                                  - Computergestützte Anwendungsübung.",
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Boppard\nE 1.11.02   25.09.-29.09.         Bonn-Bad Godesberg                Inhalt\n                                                                    - Die Staatsstrukturprinzipien des Grundgesetzes, insbeson-\n                                                                       dere die Prinzipien des sozialen Rechtsstaats und ihre Ent-\nEinführungslehrgang I: Ausgewählte                      E 1.12         wicklung\nGrundfragen des öffentlichen Rechts               Lehrgruppe I\n                                                                    - Rechtsquellen, Rechtsanwendung, Art und Verfahren des\neinschließlich EU\n                                                                      VerwaltungshandeIns, der Verwaltungsakt, Verwaltungs-\n                                                                       rechtsschutz\nTeilnehmerkreis\n                                                                    - technische Entwicklungen und Entwicklung des Verwal-\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes, insbesondere Wirt-               tungsverfahrensrechts, typische verwaltungsrechtliche Rege-\nschafts- und Sozialwissenschaftler, während des ersten Jahres ih-      lungen.\nrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung (nicht für Juristen).\nDer Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungs-        Methoden\nlehrgang II.\n                                                                    Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nZiel\n                                                                    Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Denk- und Arbeitsweise des Juristen in der öffentlichen                    Termin              Veranstaltungsort\n   Verwaltung, auch im Hinblick auf eine Förderung der inter-       E 1.13.01    09.01.-13.01.       Boppard\n   disziplinären Zusammenarbeit und                                 E 1.13.02    09.1 0.-13.1 O.     Boppard\n- Grundzüge des öffentlichen Rechts als Grundlage des Ver-\n   waltungshandelns sowie typische Problemstellungen\nkennen und verstehen.                                               Einführungslehrgang I: Ausgewählte                       E 1.16\n                                                                    Grundfragen der Betriebswirtschaftslehre         Lehrgruppe I\n                                                                    einschließlich Wirtschaftlichkeitsrechnung\nInhalt\n- Die Staatstrukturprinzipien des Grundgesetzes, insbeson-\n   dere die Prinzipien des sozialen Rechtsstaats und ihre Ent-      Teilnehmerkreis\n   wicklung                                                         Nachwuchskräfte des höheren Dienstes ohne wirtschaftswis-\n- Rechtsquellen, Rechtsanwendung, Art und Verfahren des             senschaftliche Vorbildung während der ersten Jahre ihrer Zuge-\n   VerwaltungshandeIns, der Verwaltungsakt, Verwaltungs-            hörigkeit zur Bundesverwaltung.\n   rechtsschutz                                                     Die Teilnahme ist neben den anderen Einführungslehrgängen I\n- Organe und Rechtsetzung der EU.                                   möglich. Der Kurs ist auch Voraussetzung für die Teilnahme am\n                                                                    Einführungslehrgang 11.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                         Ziel\n                                                                    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 1 Woche                                                      - Grundbegriffe und\n                                                                    - Kernbereiche der Betriebswirtschaftslehre\n            Termin                Veranstaltungsort\nE 1.12.01   29.05.-02.06.         Boppard                           kennen und verstehen.\nE 1.12.02   21.08.-25.08.         Boppard\n                                                                    Inhalt\n                                                                    - Gegenstand und Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre\nEinführungslehrgang I: Ausgewählte                        Et.13\n                                                                    - Grundprinzipien des Bilanz- und Rechnungswesens\nGrundfragen des öffentlichen Rechts               LehrgruppeI\neinschließlich Recht und Technik                                    - Grundzüge der Kostenrechnung\n                                                                    - Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung\nTeilnehmerkreis                                                     - Entscheidungsorientiertes Planspiel.\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes, insbesondere Inge-\nnieureund Naturwissenschaftler, während des ersten Jahres ih-       Methoden\nrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung (nicht für Juristen).        Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Planspiel.\nDer Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungs-\nlehrgang 11.                                                        Dauer: 1 Woche\n\nZiel                                                                             Termin              Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                           E 1.16.01    13.03.-17.03.       Bonn-Bad Godesberg",
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Grundinformationen über Behördenaufbau und     E 2.01\n                                                                 Geschäftsordnungsfragen                  Lehrgruppe I\nZiel\n                                                                 Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes aus obersten Bundes-\n- Grundkenntnisse im Haushaltswesen erwerben, soweit dies        behörden während der ersten Monate nach Eintritt in die Mini-\n   unabhängig von der jeweiligen dienstlichen Verwendung         sterialverwaltung.\n   zum Grundverständnis des Verwaltungshandelns erforder-\n   lich ist und                                                  Ziel\n- kommunikativ und kooperativ handeln (lernen).\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 - Grundzüge des Behördenaufbaus\nInhalt\n                                                                 - Grundzüge der GGO und ihre Anwendung in obersten Bun-\n- Grundfragen des Haushaltswesens                                   desbehörden\n   Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans, Rech-\n   nungslegung, Rechnungsprüfung, Entlastung, Bundesrech-        - das Fortbildungssystem der Bundesverwaltung\n   nungshof und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung                kennenlernen.\n-   Grundlagen der Kommunikation und Kooperation in Orga-\n    nisationseinheiten                                           Inhalt\n    Kooperation in der öffentlichen Verwaltung, grundlegende     - Grundstruktur der Bundesverwaltung\n    Formen der Zusammenarbeit, Information und Kommuni-\n    kation, Kommunikationsebenen, Methoden der Gesprächs-        - Typische Vorlage- und Verfügungstechniken\n    führung.                                                     - Vorbereitung und Durchführung von Dienstbesprechungen,\n                                                                    Protokolle\nMethoden                                                         - Mitzeichnung und Beteiligung, Zusammenarbeit mit ande-\n                                                                    ren Einrichtungen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n                                                                 - Grundzüge des Fortbildungssystems der Bundesverwaltung.\n\nDauer: 1 Woche                                                   Methoden\n\n             Termin                Veranstaltungsort             Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nE 1.21.01    16.01.-20.01.         Boppard\nE 1.21.02    19.06.-23.06.         Boppard                       Dauer: 1 Tag\nE 1.21.03    04.09.-08.09.         Boppard\nE 1.21.04    11.12.-15.12.         Boppard                                    Termin             Veranstaltungsort\n                                                                 E 2.01.01    15.03.             Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 E 2.01.02    20.09.             Bonn-Bad Godesberg\nEinführungslehrgang III                                E 1.61\nDiskurs: Aktuelle Fragen für die                 LehrgruppeI\nöffentliche Verwaltung                                           Einführungslehrgang I: Ausgewählte                   E2.1t\n                                                                 Grundfragen des Verwaltungshandelns            Lehrgruppe I\nTeilnehmerkreis\n                                                                 Teilnehmerkreis\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes während der ersten\nJahre ihrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung.                  Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes ohne Verwaltungs-\n                                                                 ausbildung während der ersten zwei Jahre ihrer Zugehörigkeit\n                                                                 zur Bundesverwaltung.\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Bedeutung ak-      Ziel\ntueller Fragen für die öffentliche Verwaltung und das Span-\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nnungsfeld, in dem sie stehen, kennen lernen und verstehen.\n                                                                 - die juristische Denk- und Arbeitsweise kennen und verste-\n                                                                    hensowie\nInhalt\n                                                                 - Grundkenntnisse des öffentlichen Rechts, insbesondere\nDer Inhalt                                                          Rechtsgrundlagen des Verwaltungshandelns\nwird von der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung kurz-     - Grundkenntnisse im Bereich Behördenorganisation erwer-\nfristig bekanntgegeben.                                             ben und\n                                                                 - kommunikativ und kooperativ handeln (lernen).\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                      \") wird noch bekanntgegeben",
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Boppard\nE 2.11.02   26.06.-07.07.        Boppard                          - Ziele und Methoden der Personalarbeit\nE 2.11.03   27.11.-08.12.        Boppard                          - Personalhaushalt\n                                                                  - Organisation und Personale ins atz\n                                                                  - Personalplanung, Personalentwicklung, Personalförderung\nEinführungslehrgang 11: Ausgewählte Grundfragen E 2.21\n                                                                  - Mitarbeitergespräch\nder Wirtschaftlichkeit der Verwaltung      Lehrgruppe I\n                                                                  - Personalbeurteilung\nTeilnehmerkreis                                                   - rechtliche Fragen des Personalwesens\n                                                                  - Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen, der Personalver-\nNachwuchskräfte des gehobenen Dienstes ohne Verwaltungs-\n                                                                     tretung und dem Vertrauensmann für Schwerbehinderte.\nausbildung nach Teilnahme am Einführungslehrgang I während\nder ersten drei Jahre ihrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung.\n                                                                  Methoden\nZiel                                                              Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                         lenspiel.\n- Grundzüge des Haushaltsrechts\n                                                                  Dauer: 2 Wochen\n- die Bedeutung des Prinzips von Wirtschaftlichkeit und Spar-\n   samkeit für die Verwaltung\n                                                                              Termin               Veranstaltungsort\n- wirtschaftliches Denken und ausgewählte Methoden der\n                                                                  P 1.01.0la 09.10.-13.10.         Bonn-Bad Godesberg\n   Wirtschaftlichkeitsrechnungen\n                                                                  P 1.01.01 b 04.12.-08.12.        Boppard\n- Möglichkeiten und Grenzen von Wirtschaftlichkeitsrech-\n   nungen in der Verwaltung\nkennen und verstehen.                                             Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen                P 2.11\n                                                                                                                  Lehrgruppe IV\nInhalt\n- Haushaltsplan und Haushaltsrecht                                Teilnehmerkreis\n- Grundbegriffe des Rechnungswesens in der Verwaltung             Leiterinnen und Leiter der Personalreferate der obersten Bun-\n- Wirtschaftlichkeitsrechnungen in der Verwaltung.                desbehörden.\n                                                                  Einzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm bekanntgege-\nMethoden                                                          ben.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n                                                                  Dauer: 2 Tage\nDauer: 3 Tage\n                                                                              Termin               Veranstaltungsort\n            Termin               Veranstaltungsort\n                                                                  P 2.11.01   02.11.-03.11.        Boppard\nE 2.21.01   06.06.-08.06.        Boppard\n\n                                                                  Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen                P 2.12\nFach- und funktionsbezogene Fortbildung                                                                           Lehrgruppe IV\n\nPersonalwesen                                                     Teilnehmerkreis\no Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen                        Leiter und Leiterinnen der Zentralabteilungen größerer Behör-\no Personalvertretungsrecht                                        den und Anstalten.\no Aktuelle Fragen der Fortbildung                                 Einzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm bekanntgege-\no Frauenbeauftragte                                               ben.",
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Boppard                          Fortbildungsbeauftragte der an die dezentrale Fortbildung ange-\n                                                                 schlossenen Behörden.\nAktuelle Fragen aus dem Personalwesen                 P2.14\n                                              Lehrgruppe IV      Ziel, Inhalt und Methoden\n                                                  **NEU*··\n                                                                 Ziel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\nTeilnehmerkreis                                                  darf.\nAngehörige des gehobenen Dienstes aus Personalreferaten.\n                                                                 Dauer: 1 Tag\nZiel und Inhalt\n                                                                               Termin              Veranstaltungsort\nDarstellung und Diskussion aktueller personalrechtlicher Fra-    P 5.22.01     04.04.              Wiesbaden\ngestellungen (z.B. aus dem Bereich des Gesetzes zur Durchset-    P 5.22.02     25.04.              Hannover\nzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern\n                                                                 P 5.22.03     28.04.              München\n[2. Gleichberechtigunggesetz - 2. GleiBG]).\n\nMethoden                                                         Personalvertretungsrechtliche Fragen der                P6.11\nVortrag und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.                   Zusammenarbeit zwischen Dienststelle            Lehrgruppe IV\n                                                                 und Personalrat\n\nDauer: 3 Tage                                                    Teilnehmerkreis\n\n              Termin            Veranstaltungsort                Angehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder -\n                                                                 paritätisch besetzt (einschließlich Behindertenvertreter).\nP 2.14.01     15.11.-17.11.     Boppard\n                                                                 Ziel\n\nAktuelle Fragen der Fortbildung                        P5.11     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                 Wiss. Dienst    -    die Vorschriften des Personalvertretungsrechts im Sinne ei-\n                                                                      ner von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichneten Zusam-\nTeilnehmerkreis                                                       menarbeit anwenden können.\nAngehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes in ober-\nsten Bundesbehörden, die mit Fortbildungsangelegenheiten be-     Inhalt\nfaßt sind.                                                       - Allgemeine Aufgaben der Personalvertretung\nEinzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm bekanntgege-       - Information und Beteiligung des Personalrats\nben.                                                             - Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-\n                                                                    tung.\nDauer: 1 Tag\n                                                                 Methoden\n              Termin            Veranstaltungsort                Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nP 5.11.01     ,,)               Bonn-Bad Godesberg               lenspiel, Diskussion.\n\n                                                                 Dauer: 3 Tage\nAktuelle Fragen der Fortbildung                       P5.21\n                                               Lehrgruppe 11                   Termin              Veranstaltungsort\n                                                                 P 6.11.01     08.02.-10.02.       Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis                                                  P 6.11.02     28.08.-30.08.       Bonn-Bad Godesberg\nFortbildungsbeauftragte aus den Leitbehörden der dezentralen\nFortbildung.\n                                                                 Aktuelle Fragen des Personalvertretungsrechts       P 6.31\n                                                                                                             Lehrgruppe IV\nZiel, Inhalt und Methoden\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-    Teilnehmerkreis\ndarf.                                                            Erstmalig gewählte Personalratsmitglieder, Jugendvertreter und\n                                                                 Behindertenvertreter.\nDauer: 2 Tage\n                                                                 Ziel\n              Termin            Veranstaltungsort                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nP 5.21.01     09.10.-10.10.     Boppard                          - die Aufgaben und Tätigkeiten der Personalvertretung kennen\n                                                                 - Grundsätze eines sachbezogenen Zusammenwirkens von\n,:.) wird noch bekanntgegeben                                       Dienststelle und Personalvertretung anwenden können.",
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Bonn-Bad Godesberg               Lehrgang zur Fortbildung von Führungskräften.\n                                                                   (Mitarbeiterführung, Aufgabenplanung, Organisation der Aufga-\n                                                                   benerledigung, Team-Management, persönliche Arbeitstechni-\n                                                                   ken, Konfliktlösungstechniken usw.)\nAufgaben und Verantwortung                              P6.40\nder Frauenbeauftragten                          Lehrgruppe IV\n                                                                   Stufe 1\nTeilnehmerkreis                                                    Referenten\nFrauenbeauftragte aus den obersten Bundesbehörden.\n                                                                   Heranbildung des Führungskräftenachwuchses\n                                                                   Seminare: Führung und Zusammenarbeit, Führung von Mitar-\nZiel und Inhalt                                                    beitern, Arbeitsorganisation und Streßbewältigung, Sitzungen\nrichten sich nach dem aktuellen Bedarf. Die Veranstaltung dient    und Besprechungen erfolgreich leiten usw.\nauch dem Erfahrungsaustausch.\n\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                       Lehrgang zur Fortbildung von Führungskräften     F 1.01\n                                                                  - Führungskräfteentwicklung -            Lehrgruppe IV\nDauer: 3 Tage\n                                                                  Teilnehmerkreis\n            Termin                Veranstaltungsort               Referatsleiter/-innen aus obersten Bundesbehörden, Abtei-\nP 6.40.01   13.11.-15.11.         Boppard                         lungs- oder Gruppenleiter!-innen aus Bundesober- und -mittel-\n                                                                  behörden sowie für derartige Funktionen vorgesehene Mitarbei-\n                                                                  ter! -innen.\n                                                                  Voraussetzung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ein\n                                                                  Seminar besucht haben, in dem Grundlagen der Führung ver-\nFührung und Zusammenarbeit                                        mittelt wurden. Sie sollen einfache Planungs- und Entschei-\no   Führungskräfteentwicklung\n                                                                  dungstechniken anwenden können und über Grundwissen des\n                                                                  Haushalts, der Organisation und des Personalwesens verfügen.\no   Information oberer Führungskräfte\no   Spezialprogramme für Abteilungsleiter und                     Ziel\n    Unterabteilungsleiter der obersten Bundesbehörden             Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\no   Führung von Mitarbeitern                                      - Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden und umsetzen kön-\no   Arbeitsorganisation und Streßbewältigung                         nen, die zur Führung und Leitung selbständiger Organisati-\n                                                                     onseinheiten in der öffentlichen Verwaltung erforderlich sind\no   Mitarbeitergespräch                                           - psychologische, organisations-, sozial- und wirtschaftswis-\no   Personalentwicklung                                              senschaftliehe Ansätze der Führungslehre praxisorientiert\no   Grundlagen der Zusammenarbeit\n                                                                     umsetzen können.\n\no   Sonderprogramme für weibliche Mitarbeiter                     Inhalt\n                                                                  - Führung und Zusammenarbeit, Konfliktlösung in Organ isa-\nDas Stufensystem der Führungskräfte-                                 tionseinheiten\nfortbildung                                                       - Ausgewählte Themen aus den Bereichen Leitung, Organisa-\n                                                                     tion und Planung\n                                                                  - Arbeitstechniken, Streßbewältigung\n Stufe 4                                                          - Die öffentliche Verwaltung in ihren Beziehungen zu Wirt-\n Obere Führungskräfte                                                schaft und Gesellschaft.\n Förderung des Erfahrungsaustausches und Sonderpro-\n gramme für obere Führungskräfte                                  Methoden\n Spezialprogramm für Abteilungsleiter und Unterabteilungsleiter   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n der obersten Bundesbehörden, Forum für Präsidenten der obe-\n ren Bundesbehörden                                               lenspiel und Analyse des Führungspotentials (mit Computer-\n                                                                  auswertung)",
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            "content": "Seite 1128                                                 GMBl1994                                               Nr.40/41/42\n\nDauer: 4 Wochen                                                  Ziel, Inhalt\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n              Termin             Veranstaltungsort\n                                                                 - einen Einblick in Führungs- und Entscheidungsprozesse ei-\nF 1.01.01a    20.03.-24.03.      Boppard                            n~s modernen Unternehmens oder Wirtschaftsbetriebs ge-\nF 1.01.01 b   27.03.-31.03.      Boppard                            wmnen\nF 1.01.01c    08.05.-12.05.      Boppard\nF 1.01.01d    15.05.-19.05.      Boppard                         - die Organisationsstruktur und die betrieblichen Abläufe so-\nF 1.01.02a    04.09.-08.09.      Boppard                              wie\nF 1.01.02b    11.09.-15.09.      Boppard                         - die Auswirkungen von Entscheidungen der Verwaltung auf\nF 1.01.02c    16.10.-20.10.      Boppard                           das Unternehmen oder den Wirtschaftsbetrieb, und deren\nF 1.01.02d    23.10.-27.10.      Boppard                           Erfahrungen im Umgang mit Behörden kennenlernen\n                                                                 - Informationen über die für Managementfragen wichtigen\n                                                                   technologischen Entwicklungen erhalten.\nPlanspiel Wirtschaft und Verwaltung                    FloH      Besondere Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wer-\n                                               Lehrgruppe IV     den in Absprache mit dem Unternehmen/Wirtschaftsbetrieb\n                                                                 wenn möglich berücksichtigt.\nTeilnehmerkreis                                                  Der Informationsaufenthalt soll auf drei Wochen angelegt sein.\nErfahrene Referatsleiterinnen und Referatsleiter aus den ober-   Die Termine werden in Abstimmung zwischen Bundesakade-\nsten Bundesbehörden sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft.     mie, Bewerbern und Unternehmen festgelegt.\n\n                                                                 Dauer: 21 Tage\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihr Fähigkeitenpo-                    Termin           Veranstaltungsort\ntential insbesondere in den Bereichen                            F 1.21.01      ,,)              \".)\n- Aufgabenplanung und -durchführung unter Zeitdruck\n-   Reduzieren von Komplexität\n                                                                 Führungserfolg und Persönlichkeit                     F 1.4t\n- Setzen von Prioritäten                                                                                       Lehrgruppe IV\n- Abschätzen von Folgewirkungen                                                                                    **NEU*-'\n- Erkennen der Vernetzung von Politikfeldern                     Teilnehmerkreis\n- Teamfähigkeit (auch interdisziplinär)                          Angehörige des höheren Dienstes mit Führungserfahrung.\n-   Interministerielle Verhandlungsführung\n                                                                 Ziel und Inhalt\n- Bearbeiten und Lösen von Konflikten\n                                                                 - Voraussetzungen für erfolgreiches Führen\nzur Erfüllung ihrer gegenwärtigen oder künftigen AufgabensteI-\n                                                                 - Zusammenhänge zwischen persönlichen Eigenschaften und\nlungen weiter vervollkommnen.\n                                                                    Erfolg als Führungskraft\n                                                                 - Ermittlung und Analyse des persönlichen Führungspoten-\nInhalt                                                              tials\nDas Planspiel behandelt vorrangig die drei Problemfelder         - Individuelle Rückmeldung von Stärken und Schwächen im\n- Technologie- und Industriepolitik                                 detaillierten Einzelgespräch\n                                                                 - Einzelberatung über Ansatzpunkte und Möglichkeiten per-\n-   Arbeit und Qualifizierung\n                                                                    sönlicher Weiterentwicklung.\n-   Umwelt und Natur.\nDaneben werden jeweils auch ökonomische, energiepolitische       Methoden\nund soziale Aspekte berücksichtigt.                              Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Einzelarbeit, Po-\n                                                                 tentialtest mit Computerauswertung (System EPF - Erfolgspo-\nDauer: 4 Tage                                                    tential für Führungserfolg), Einzelberatungsgespräche.\n\n              Termin             Veranstaltungsort               Dauer: 3 Tage\nF 1.11.01     30.01.-02.02.      Boppard\n                                                                                Termin           Veranstaltungsort\n                                                                 F 1.41.01      18.01.-20.01.    Boppard\nInformationsaufenthalt in einem Unternehmen       F 1.21\nder Wirtschaft                            Lehrgruppe IV\n                                                                 Abteilungsleiter-Forum                                F2.0t\n                                                                                                               Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis\n                                                                 Teilnehmerkreis\n15 Führungskräfte des höheren Dienstes, die an einem Lehrgang    Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter oberster Bundesbe-\nzur Fortbildung von Führungskräften - Führungskräfteent-         hörden.\nwicklung - teilgenommen haben.\nWegen der Teilnehmer-Warteliste aus dem Jahre 1993 können\nfür 1994 keine Neuanmeldungen entgegengenommen werden.           <.) wird noch bekanntgegeben",
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Sie erhalten bei folgenden Ahsprechpartnern aus-\n                                                                  führliche Informationen über externe Seminarangebote zu spe-\nwaltung bedeutsamer Themen.\n                                                                  ziellen Themenbereichen, Seminartermine sowie Unterstützung\n                                                                  bei der Seminarauswahl und Seminarteilnahme:\nMethoden\n                                                                  Direktor Dr. Voelkner\nVortrag und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\n                                                                  Leitender Regierungsdirektor Dr. Jäckering\n                                                                  Regierungsdirektor Wirtgen\nDauer: 1 Tag                                                      Telefon: 02 28/95 49-0 (Vermittlung)\n\n             Termin              Veranstaltungsort\nF 2.01.01                        Königswinter                     Spezialprogramm für Unterabteilungsleiter               F 2.03\nF 2.01.02                        Königswinter                                                                     Lehrgruppe IV\n\n                                                                  Teilnehmerkreis\nSpezialprogramm für Abteilungsleiter                   F2.02\n                                               Lehrgruppe IV      Unterabteilungsleiterinnen und Unterabteilungsleiter aus ober-\n                                                                  sten Bundesbehörden.\nTeilnehmerkreis\nAbteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter aus obersten Bun-      1. Seminar zur individuellen Fortbildung\ndesbehörden.\n                                                                  Ziel\n1. Seminar zur individuellen Fortbildung                          Individuelle Förderung von Führungskompetenz, Kommunika-\n                                                                  tionskompetenz und Persönlichkeit.\nZiel\nIndividuelle Förderung von Führungskompetenz, Kommunika-          Inhalt\ntionskompetenz und Persönlichkeit.                                Die Fortbildungsinhalte werden aus dem Angebot externer\n                                                                  Fortbildungsträger auf die jeweils persönlichen Informationsbe-\nInhalt                                                            dürfnisse abgestimmt.\nDie Fortbildungsinhalte werden aus dem Angebot externer\nFortbildungsträger auf die jeweils persönlichen Informationsbe-   Dauer: 3 Tage\ndürfnisse abgestimmt.\n                                                                  F 2.03.01   Termin und Veranstaltungsort werden jeweils mit\n                                                                              den Teilnehmern abgestimmt.\nDauer: 3 Tage\n\nF 2.02.01    Termin und Veranstaltungsort werden jeweils mit      2. Medientraining für Fernsehen und Rundfunk\n             den Teilnehmern abgestimmt\n                                                                  Ziel\n2. Medientraining für Fernsehen und Rundfunk\n                                                                  Förderung der Kommunikationsfähigkeiten vor Mikrofon und\n                                                                  Kamera.\nZiel\nFörderung der Kommunikationsfähigkeiten vor Mikrofon und          Inhalt\nKamera.\n                                                                  - Mediengerechte Vorbereitung von Botschaft und Persönlich-\n                                                                     keit\nInhalt\n                                                                  - Mediengerechtes Verhalten bei der Abgabe von Statements,\n- Mediengerechte Vorbereitung von Botschaft und Persönlich-\n                                                                     bei Interviews, Podiumsdiskussionen usw.\n   keit\n- Mediengerechtes Verhalten bei der Abgabe von Statements,        - Argumentationstechnik, Verhalten in parlamentarischen\n   bei Interviews, Podiumsdiskussionen usw.                          Ausschüssen\n- Argumentationstechnik, Verhalten in parlamentarischen           - Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dia-\n   Ausschüssen                                                       lektik.\n- Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dia-\n   lektik.                                                        Dauer: 3 Tage\n\nDauer: 3 Tage                                                                 Termin                Veranstaltungsort\n                                                                  F 2.03.02   29.05.-31.05.         Königswinter\n             Termin              Veranstaltungsort                F 2.03.03   08.11.-10.11.         Königswinter\nF 2.02.02    26.04.-28.04.       Königswinter                     Eine Teilnahme ist sowohl an beiden Fortbildungsteilen als auch\nF 2.02.03    27.09.-29.09.       Königswinter                     an jedem Fortbildungsteil einzeln möglich. Außerdem ist die\nEine Teilnahme ist sowohl an beiden Fortbildungsteilen als auch   Wahl der zeitlichen Reihenfolge freigestellt.\nan jedem Fortbildungsteil einzeln möglich. Außerdem ist die       Interessenten wollen sich bitte mit der Lehrgruppe IV in Verbin-\nWahl der zeitlichen Reihenfolge freigestellt.                     dung setzen. Sie erhalten bei folgenden Ansprechpartnern aus-\n                                                                  führliche Informationen über externe Seminarangebote zu spe-\n                                                                  ziellen Themenbereichen, Seminartermine sowie Unterstützung\n\") wird noch bekanntgegeben                                       bei der Seminarauswahl und Seminarteilnahme:",
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Methoden\n                                                                 Vortrag und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus-       Dauer: 3 Tage\ntausch, computergestützte Führungspotential-Analyse.\n                                                                             Termin               Veranstaltungsort\nDauer: 3 Tage                                                    F 2.10.01   02.05.-04.05.        Frankfurt/Oder\n\n              Termin             Veranstaltungsort\nF 2.04.01     05.04.-07.04.      \".)                             Medientraining für Fernsehen und Rundfunk             F 2.11\n                                                                                                               Lehrgruppe IV\n                                                                                                                      '~\"NEU'~'~\n\nPersönliche Arbeitstechniken und                      F2.05      Teilnehmerkreis\nZeitmanagement                                Lehrgruppe IV      Präsidentinnen und Präsidenten größerer Behörden und Anstal-\n                                                  **NEU**        ten des Bundes.\n\nTeilnehmerkreis                                                  Ziel\nUnterabteilungsleiterinnen und Unterabteilungsleiter aus ober-   Förderung der Kommunikationsfähigkeiten vor Mikrofon und\nsten Bundesbehörden.                                             Kamera.\n\nZiel                                                             Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        - Mediengerechte Vorbereitung von Botschaft und Persönlich-\n- die eigene Arbeitsorganisation mit Hilfe systematischer Ver-      keit\n   fahren weiter verbessern                                      - Mediengerechtes Verhalten bei der Abgabe von Statements,\n- durch individuelles Zeitmanagement mehr Zeit für die tägli-       bei Interviews, Podiumsdiskussionen usw.\n   che Arbeit gewinnen                                           - Argumentationstechnik, Verhalten in parlamentarischen\n- rationeller mit sich und der Zeit ihrer Mitarbeiter umgehen       Ausschüssen\n   können.                                                       - Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dia-\nInhalt                                                              lektik.\n- Analyse der persönlichen Arbeitsorganisation\n                                                                 Methoden\n- Techniken der persönlichen Arbeitsplanung, Aufgabendele-\n   gation\n                                                                 Dauer: 3 Tage\n- Methoden des persönlichen Zeitmanagements\n                                                                             Termin               Veranstaltungsort\n\".) wird noch bekanntgegeben                                     F2.11.01    15.03.-17.03.        Königswinter",
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Angehörige des mittleren Dienstes mit Führungsaufgaben.\n\nZiel                                                             Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n-   den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und       -   den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n    Leistung verstehen                                               Leistung verstehen\n-   Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.         - Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n\nInhalt                                                           Inhalt\n-   Führungsaufgaben und -instrumente                            -   Führungsaufgaben und -instrumente\n-   Führungsgrundsätze                                           -   Führungsgrundsätze\n-   Führungsstile und Führungsverhalten\n                                                                 -   Führungsstile und Führungsverhalten\n-   Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n                                                                 - Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n-   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n                                                                 -   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n    lösung.\n                                                                     lösung.\n\nMethoden\n                                                                 Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel.                                                     Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n                                                                 Rollenspiel.\n\nDauer: 4 Tage\n                                                                 Dauer: 4 Tage\n             Termin              Veranstaltungsort\n                                                                               Termin             Veranstaltungsort\nF 2.21.01    25.09.-28.09.       Boppard\n                                                                 F 2.23.01     06.11.-09.11.      Bonn-Bad Godesberg\n\n\nFührung von Mitarbeitern                               F2.22\n                                               Lehrgruppe IV     Führung, Kommunikation und Kooperation                F 2.28\n                                                                                                               Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis Angehörige des gehobenen Dienstes mit Füh-\nrungsaufgaben.\n                                                                 Teilnehmerkreis\nZiel                                                             Weibliche Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 Ziel/Inhalt\n-   den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n    Leistung verstehen                                           Die Teilnehmerinnen sollen unter besonderer Berücksichtigung\n-   Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.         frauenspezifischer Belange\n                                                                 - verbales Verhalten und eigenes Auftreten überprüfen, den ei-\nInhalt                                                             genen Standpunkt wirksam vertreten und konstruktiv umset-\n                                                                   zen\n-   Führungsaufgaben und -instrumente\n                                                                 -   die eigenen Führungsqualitäten und sozialen Kompetenzen\n-   Führungsgrundsätze\n                                                                     erkennen und u.a. auch im Umgang mit schwierigen Mitar-\n-   Führungsstile und Führungsverhalten                              beitern/Mitarbeiterinnen und KollegeniKolleginnen ange-\n- Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß              messen einsetzen\n-   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-        -   den Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischen Ver-\n    lösung.                                                          haltenserwartungen und entsprechenden Verhaltensmustern\n                                                                     erkennen und ananlysieren.\nMethoden\n                                                                 Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel.                                                     Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n\nDauer: 4 Tage                                                    Dauer: 4 Tage\n\n             Termin              Veranstaltungsort                             Termin            Veranstaltungsort\nF 2.22.01    07.03.-10.03.       Bonn-Bad Godesberg              F 2.28.01     10.10.-13.10.     Boppard",
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Zeitmanagement - Video-Selbstlern-Seminar -      F 2.35\n                                                                                                          Lehrgruppe IV\nZiel/Inhalt\n                                                                 Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 Angehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben.\n- erfolgreich führen und motivieren können, insbesondere als\n  Vorgesetzter bzw. Vorgesetzte von schwierigen Mitarbeitern\n  bzw. Mitarbeiterinnen                                          Ziel\n- verbales Verhalten und eigenes Auftreten im Führungspro-       Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen an hand eines Vi-\n  zeß überprüfen und »typische\" männliche und weibliche          deo-Selbstlern- Programms sowie schriftlicher Begleitmateria-\n  Durchsetzungsstrategien erkennen                               lien Methoden und Techniken des Zeitmanagements und der Ar-\n- Streßsituationen erkennen und verarbeiten sowie Verhaltens-    beitsorganisation verstehen und anwenden.\n  muster im Konfliktfall analysieren.\n                                                                 Inhalt\nMethoden                                                         - Tagesplanung, Selbstmotivation\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und       - Prioritätensetzung, Effektivität und Effizienz\nRollenspiel.                                                     - Störfaktoren, »Zeitfresser\", Individuum und Leistung\n                                                                 -   Ziel- und Erfolgsmanagement\nDauer: 4 Tage\n                                                                 Methoden\n              Termin            Veranstaltungsort\n                                                                 Anhand kurzer Einführungen in die vier Themen über Video ha-\nF 2.30.01     19.09.-22.09.     Boppard\n                                                                 ben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils eine Woche\n                                                                 Zeit, die vorgesehenen Methoden am Arbeitsplatz zu trainieren.\n                                                                 Um das Video-Seminar zu absolvieren, werden ein VHS-Recor-\nArbeitsorganisation und Streßbewältigung              F 2.31     der und Fernseher benötigt.\n                                              Lehrgruppe IV\n                                                                 Das Lernmaterial wird einzelnen Mitarbeitern sowie Gruppen\n                                                                 nach ihren Zeitvorstellungen zur Verfügung gestellt.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben.\n                                                                 Das Mitarbeitergespräch                                F3.21\nZiel                                                                                                            Lehrgruppe IV\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 Teilnehmerkreis\n- die eigene Arbeitsorganisation mit Hilfe systematischer Ver-\n  fahren verbessern                                              Referatsleiterinnen und Referatsleiter.\n- eigene Streßquellen identifizieren können und\n                                                                 Ziel\n- Möglichkeiten zur Streßbewältigung kennenlernen.\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nInhalt                                                           - die Bedeutung des Mitarbeitergesprächs als Führungsmittel\n- Analyse und Planung der eigenen Arbeitsorganisation               einschätzen sowie\n                                                                 - Mitarbeitergespräche erfolgreich durchführen können.\n- Verbesserung des Informations-, Kommunikations- und De-\n  legationsverhaltens\n- Selbstbeobachtungsverfahren und individuelle Verände-          Inhalt\n  rungspläne                                                     - Anlaß, Ziel und Funktion des Mitarbeitergesprächs\n- Streß, Streßreaktion und ihre Folgen                           - Vorbereitung des Mitarbeitergesprächs, Durchführung und\n                                                                   Ergebnissicherung,\n- Streßquellen\n- Selbstproduzierter Streß: innere Streßprogramme\n                                                                 Methoden\n-   Selbstdiagnosesysteme\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n-   Möglichkeiten der Streßbewältigung                           lenspiel.\n-   Bewältigungskompetenz.\n                                                                 Dauer: 3 Tage\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,                   Termin                 Veranstaltungsort\nSelbstanalyseverfahren, Selbstorganisationsverfahren.            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Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren Dienstes in Personalreferaten.\n                                                                  Grundlagen der Zusammenarbeit                        F5.12\nZiel                                                                                                           Lehrgruppe IV\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Methoden und Instrumente der Personalentwicklung sowie          Teilnehmerkreis\n  deren Grenzen bei der Anwendung verstehen                       Angehörige des gehobenen Dienstes.\n- ihre Rolle als Mitarbeiter in Personalreferaten und deren\n   Verantwortung für richtigen Personale ins atz und für Perso-   Ziel\n   nalentwicklungsmaßnahmen reflektieren\n                                                                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Konzepte für Personalgespräche und für Gesprächsführung\n                                                                  - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n   insbesondere in schwierigen Situationen entwickeln und um-\n  setzen können.                                                  - als Mitarbeiter im Führungsprozeß aktiv mitwirken\n                                                                  - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\nInhalt                                                               reflektieren.\n- Innovative Personalentwicklung (Wertewandel, Verwal-\n   tungskultur)                                                   Inhalt\n- Die Bedeutung personalwirtschaftlicher Entscheidungen für       - Formen der Zusammenarbeit\n   die Personalentwicklung und für effiziente Aufgabenerledi-     - kooperativer Führungsstil\n   gung                                                           - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n- Entwicklungsorientierte Gesprächsführung (Bewerberin-           - kooperative Gesprächsführung.\n   terview, Personalgespräch, Mitarbeiterfördergespräch, Ziel-\n   vereinbarungsgespräch, Kritikgespräch)                         Methoden\n- Instrumente bei der Personalentwicklung (Assessment Cen-        Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n   ter; Projektarbeit, Qualitätszirkel, Lernstatt).               Rollenspiel.\n\nMethoden                                                          Dauer: 1 Woche\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\nÜbungen (z.T. mit Videoaufzeichnung).                                         Termin               Veranstaltungsort\n                                                                  F 5.12.01   03.04.-07.04.        Boppard\nDauer: 3 Tage\n\n            Termin                 Veranstaltungsort              Grundlagen der Zusammenarbeit                        F5.13\n                                                                                                               Lehrgruppe IV\nF 3.41.01   12.06.-14.06.          Bonn-Bad Godesberg\n                                                                  Teilnehmerkreis\nGrundlagen der Zusammenarbeit                          F5.11      Angehörige des mittleren Dienstes.\n                                               Lehrgruppe IV\n                                                                  Ziel\nTeilnehmerkreis                                                   Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nAngehörige des höheren Dienstes.                                  - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n                                                                  - als Mitarbeiter im Führungsprozeß mitwirken\nZiel·                                                             - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                            reflektieren.\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n                                                                  Inhalt\n- als Mitarbeiter im Führungsprozeß aktiv mitwirken\n                                                                  - Formen der Zusammenarbeit\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\n                                                                  - kooperativer Führungsstil\n   reflektieren.\n                                                                  - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\nInhalt                                                            - kooperative Gesprächsführung.\n- Formen der Zusammenarbeit\n                                                                  Methoden\n- kooperativer Führungsstil\n                                                                  Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n- Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n                                                                  Rollenspiel.\n- kooperative Gesprächsführung\n                                                                  Dauer: 4 Tage\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und                    Termin               Veranstaltungsort\nRollenspiel.                                                      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Bereich Organisation eingesetzt sind oder werden sollen.\n\nInhalt                                                               Ziel\n-   Der Aufgaben- und Wirkungskreis der Sekretärin                   Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n-   Selbstverständnis und Rollenerwartung                            - die Aufgaben des Organisationsreferates und seine Verant-\n-   Arbeitstechniken                                                    wortung für eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Erfül-\n                                                                        lung der Verwaltungsaufgaben sowie die Notwendigkeit en-\n-   Planung der eigenen Tatigkeit, Arbeitsorganisation.\n                                                                        ger Zusammenarbeit mit den Bereichen Personal, Haushalt,\n                                                                        Innerer Dienst und den Fachbereichen verstehen und beur-\nMethoden                                                                teilen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.             - die für die Tatigkeit im Organisationsreferat bedeutsamen\n                                                                        Regelungen und Grundsätze des Haushaltsrechts sowie die\n                                                                        theoretischen Grundlagen der Organisationsarbeit verstehen\nDauer: 3 Tage\n                                                                     - das Verhalten der betroffenen Verwaltungsangehörigen im\n                                                                        Organisations- prozeß verstehen und in ihre Organisations-\n             Termin                Veranstaltungsort\n                                                                        vorschläge einbeziehen\nF 6.21.01    30.01.-01.02.         Bonn-Bad Godesberg\n                                                                     - Methoden und Techniken im Zusammenhang mit der Infor-\n                                                                        mationsgewinnung und -verarbeitung, der Problemanalyse\n                                                                        und der Entscheidungsvorbereitung, der Ergebnisbewertung\nZusammenarbeit in zentralen Diensten                     F6.35          und der Präsentation\n                                                 Lehrgruppe IV       - Grundsätze und Methoden von Wirtschaftlichkeitsbetrach-\n                                                       ''''NEU'~*\n                                                                        tungen\nTeilnehmerkreis\n                                                                     - Verfahren zur Ermittlung des Stellenbedarfs anwenden sowie\nAngehörige des Boten- und Pfortendienstes sowie der Fahrbe-          - Grundregeln der Visualisierungs- und Besprechungstechni-\nreitschaften und Telefonzentralen.                                      ken für ihre Tatigkeit als Organisator nutzen.\n\nZiel                                                                 Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                            - Überblick über wichtige Organisations theorien\n                                                                     - Anforderungsprofil des Organisators\n-   die ihnen übertragenen Aufgaben in ihrer Bedeutung für die\n    Dienststelle richtig einschätzen                                 - Grundziele und Grundsätze der organisatorischen Gestal-\n                                                                        tung\n-   Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit mit Vorgesetzten,\n    Kollegen und den Benutzern der zentralen Dienste anwen-          - Organisation als Mittel der Systemstrukturierung (System-\n    den                                                                 denken als In- strument der Analyse und Lösung organisato-\n                                                                        rischer Probleme)\n-   sich auf schwierige Situationen an ihrem Arbeitsplatz einstel-\n    len können.                                                      - Aufbau- und Ablauforganisation\n                                                                     - Methoden der Organisation auf der Grundlage eines Vorge-\n                                                                        hensmodells (Auftrag, Vorgehensmethodik: empirisches und\nInhalt\n                                                                        konzeptionelles Vorgehen, dabei Aufgaben- und Mitarbei-\n-   Aufgaben und Organisation des Arbeitsplatzes                        terorientierung, Projektphasen)\n-   Vorgesetzter, Mitarbeiter .und Gruppe in der Zusammenar-         - Verhalten in Organisationen\n    beit                                                             - Instrumente und Techniken der Organisationsarbeit (Auf-\n-   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung.                           gabenanalyse, Schwachstellenanalyse, Informationsbedarfs-\n                                                                        und Kommunikationsanalyse, Techniken der Ist-Aufnahme,\nMethoden                                                                Zielformulierung, Bewertungstechniken, insbesondere Wirt-\n                                                                        schaftlichkeitsüberlegungen)\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                          - Projektorganisation und Gruppenarbeitstechnik\n                                                                     - Visualisierung und Besprechungstechnik als Arbeitshilfen\nDauer: 3 Tage                                                           des Organisators\n                                                                     - Besonderheiten der Aufgabenanalyse sowie der Prüfung der\n             Termin                Veranstaltungsort                    Aufbau- und Ablauforganisation bei Einführung der Infor-\nF 6.35.01    26.04.-28.04.         Bonn-Bad Godesberg                   mationstechnik",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                GMBl1994                                                   Seite 1135\n\n-   Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen                            Ziel\n-   Personalbedarfsermittlung                                    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n-   Haushaltsrecht aus den Bereichen Organisation und Perso-     -   Methoden der Ermittlung des quantitativen Stellenbedarfs\n    nal                                                              kennen\n-   Organisationsrecht der Bundesverwaltung.                     - Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tatigkeitsdarstellung\n                                                                   anwenden\nMethoden                                                         -   Möglichkeiten der Tatigkeitsdarstellung als Instrument in\n                                                                     Organisation und Personalwesen beurteilen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nlenspiel.                                                        -   praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-\n                                                                     nahme anwenden\nDauer: 4 Wochen                                                  -   die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-\n                                                                     bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln\n                                                                     und\n               Termin            Veranstaltungsort\n                                                                 -   die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\no 1.0 1.0 la   30.01.-10.02.     Bonn-Bad Godesberg\n                                                                     halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\no 1.01.01 b    06.03.-17.03.     Boppard\no 1.01.02a     04.09.-15.09.     Bonn-Bad Godesberg              Inhalt\no 1.01.02b     09.10.-20.10.     Boppard                         -   Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz\n                                                                 -   Arbeitsplatz und Stellen beschreibung\n\nAusgewählte Fragen der Aufbau- und                    02.11      -   Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen\nAblauforganisation                             Lehrgruppe 11     -   quantitativer Stellenbedarf\n                                                                 -   tarifrechtliche Maßstäbe der Tatigkeitsdarstellung und -be-\nTeilnehmerkreis                                                      wertung (§§ 22 H. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen la,\n                                                                     IbBAT)\nLeiterinnen und Leiter der Organisationsreferate der obersten\n                                                                 -   Grundregeln für die Tatigkeitsbewertung - Bewertungstech-\nBundesbehörden.\n                                                                     niken\n                                                                 -   Bewertung im Recht der Arbeiter (MTB 11)\nZiel, Inhalt und Methoden\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-    Methoden\ndarf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch.\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nDauer: 3 Tage\n                                                                 Dauer: 1 Woche\n               Termin           Veranstaltungsort\n                                                                              Termin               Veranstaltungsort\n02.11.01       22.05.-24.05.    Boppard\n                                                                 03.21.01     23.01.-27.01.        Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 03.21.02     04.12.-08.12.        Bonn-Bad Godesberg\n\nAusgewählte Fragen des Inneren Dienstes               03.11\n                                               Lehrgruppe 11\n                                                                 Personalbedarfsermittlung und                          03.22\n                                                                 Personalbemessung                               Lehrgruppe 11\nTeilnehmerkreis                                                                                                     \"*NEU*\"\nLeiterinnen und Leiter der Referate des Inneren Dienstes der\nobersten Bundesbehörden.                                         Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\nZiel, Inhalt und Methoden\n                                                                 Ziel\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\ndarf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch.      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-\n                                                                 thoden der Personalbedarfsermittlung entsprechend dem Hand-\n                                                                 buch für die Personalbedarfsermittlung in der Bundesverwal-\nDauer: 3 Tage\n                                                                 tung anwenden und ihre Ergebnisse umsetzen.\n\n               Termin           Veranstaltungsort\n                                                                 Inhalt\n03.11.01       28.11.-30.11.    Boppard\n                                                                 - Personalbedarfsermittlung als Mittel effizienter Organisa-\n                                                                    tion\n                                                                 - Methoden der Personalbedarfsermittlung (Übersicht)\nArbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung            03.21\nund -bewertung                                 Lehrgruppe 11     -   Kritische Würdigung der Methoden in bezug auf ihre An-\n                                                                     wendbarkeit im Einzelfall\nTeilnehmerkreis                                                  -   Umsetzung der Ergebnisse.\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n                                                                 Methoden\nFragen der Arbeitsplatzanalyse, Tatigkeitsdarstellung und -be-\nwertung befaßt sind.                                             Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.",
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Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 Methoden\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\nBetriebswirtschaftliche Verfahren als                 03.33\nEntscheidungshilfen für die Verwaltung         Lehrgruppe II     Dauer: 1 Woche\n\nTeilnehmerkreis\n                                                                              Termin              Veranstaltungsort\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.               04.11.01     06.02.-10.02.       Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 04.11.02     27.11.-01.12.       Bonn-Bad Godesberg\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre                     Projektmanagement                                      05.01\n                                                                                                                 Lehrgruppe II\n- ausgewählte betriebswirtschaftliche Verfahren zur Prüfung\n   der Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandelns und\n- deren Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltungspraxis            Teilnehmerkreis\nverstehen.                                                       Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die mit der\n                                                                 Planung, Durch- führung und Kontrolle von Projekten befaßt\nInhalt                                                           sind.\n- Grundbegriffe und -fragen der Betriebswirtschaftslehre, ins-\n   besondere des Rechnungswesens                                 Ziel\n- Grundbegriffe, Merkmale und Arten der kameralistischen         Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n   Rechnung\n                                                                 -   den Projektablauf strukturieren können,\n- Zielsetzung und Struktur der Vermögensrechnung\n                                                                 -   Ziele und Rahmenbedingungen erkennen und festlegen so-\n- Verfahren der Kostenermittlung, Kostenartenrechnung, Ko-\n                                                                     wie deren Auswirkungen beurteilen können,\n   stenstellen- rechnung, Kostenträgerrechnung\n- Verfahren der Wirtschaftlichkeitsprüfung: Kostenvergleichs-    -   Aufgaben und Rollen der Projektbeteiligten sowie die Be-\n   rechnung, Rentabilitäts- und Amortisationsrechnung, dyna-         deutung einer konstruktiven Zusammenarbeit kennen,\n   inische Investitionsrechnung.                                 -   die Projektdurchführung planen und steuern können.\n\nMethoden                                                         Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.          -   Begriffliche Grundlagen, Bedeutung und typische Mängel\n                                                                     des Projektmanagements\nDauer: 1 Woche                                                   -   Voraussetzungen, Ziele und Prioritäten von Projekten\n                                                                 -   Zeitliche und logische Abfolge von Planungs- und Durch-\n             Termin             Veranstaltungsort\n                                                                     führungsphasen\n03.33.01     20.03.-24.03.      Bonn-Bad Godesberg\n03.33.02     13.11.-17.11.      Bonn-Bad Godesberg               -   Projektbeteiligte und deren Aufgaben, Kompetenzen und\n                                                                     Verantwortung\n                                                                 -   Planung, Diagnose und Steuerung als Projektcontrollingauf-\nPlanungs- und Entscheidungsmethoden                   04.11          gaben\n                                               Lehrgruppe II     -   Projektinformation (Berichts- und Dokumentationswesen)\n                                                                 -   Gesprächsleitung, Moderation, Visualisierung und Proto-\nTeilnehmerkreis\n                                                                     kollführung bei Projektsitzungen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.               -   Strategien und Maßnahmen zur Beeinflussung von Macht,\n                                                                     Widerständen, Konflikten, Akzeptanz und Motivation bei\nZiel                                                                 Projektbetroffenen und -beteiligten\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-        -   Grundlagen und Möglichkeiten des EDV-Einsatzes inner-\nthoden und Techniken der Planung und Entscheidungsvorberei-          halb von Projekten.\ntung im Hinblick auf ihre Anwendung in der öffentlichen Ver-\nwaltung verstehen.\n                                                                 Methoden\n\nInhalt                                                           Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n- Grundlagen der Planung: Planungsprozeß und Planungspha-\n   sen                                                           Dauer: 1 Woche\n- Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n   rienmatrix, Delphi-Methode u.a.                                            Termin              Veranstaltungsort\n- Prognosetechniken: Zeitreihenanalyse, Korrelations- und        05.01.01     26.06.-30.06.       Boppard\n   Regressionsanalyse                                            05.01.02     06.11.-10.11.       Bonn-Bad Godesberg",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                 GMBl1994                                                  Seite 1137\n\nWirtschaftlichkeitsuntersuchungen                      06.11      Informationstechnik\n                                                Lehrgruppe 11\n                                                                  o   Grundinformationen\n\nTeilnehmerkreis                                                   o   Führungswissen zur Informationstechnik\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n                                                                  o   Organisatorische und planerische Fragen, Beschaffung\n                                                                  o   System- und Anwenderbetreuung\nZiel                                                              o   Einzelne Bereiche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Verfahren der betriebswirtschaftlichen und der volkswirt-\n   schaftlichen Wirtschaftlichkeitsrechnung                       Grundseminar Informationstechnik                      11.01\n                                                                                                                 Lehrgruppe 11\nverstehen und\n- auf einfache Fälle ihres jeweiligen Arbeitsbereiches\n                                                                  Teilnehmerkreis\nanwenden können.\n                                                                  Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes sowie des\nInhalt                                                            mittleren Dienstes in herausgehobenen Funktionen, vorrangig\n                                                                  aus Bundesbehörden, die nicht die Möglichkeit haben, IT-\n- Bedeutung der volks- und betriebswirtschaftlichen Wirt-\n                                                                  Grundkenntnisse behördenintern durch Tutoren zu vermitteln.\n   schaftlichkeitsrechnung für die Verwaltungspraxis, insbeson-\n   dere haushaltsrechtliche Vorgaben und fachbereichsspezifi-     Das Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n   sche Regelungen                                                ohne IT- Grundkenntnisse. Es dient nicht der Anwenderschu-\n- betriebswirtschaftliche Verfahren, insbesondere Kostenver-      lung.\n   gleichsrechnung, Kapitalwertmethode\n- volkswirtschaftliche Verfahren (Nutzen-Kosten-Untersu-          Ziel\n   chungen: Kosten-Nutzen-Analyse und Nutzwertanalyse).\n                                                                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nMethoden                                                          -   die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für\n                                                                      die öffentliche Verwaltung\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n                                                                  -   Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n                                                                      sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputerrt (APC)\nDauer: 1 Woche\n                                                                  -   die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der\n            Termin                 Veranstaltungsort                  Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen-\n                                                                      hänge beim Einsatz von IT\n06.11.01    15.05.-19.05.          Bonn-Bad Godesberg\n06.11.02    11.12.-15.12.          Bonn-Bad Godesberg             -   Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit\n                                                                  verstehen.\n\nErfolgskontrolle staatlicher Maßnahmen                 06.31\n                                                                  Inhalt\n                                                Lehrgruppe 11\n                                                     *NEU*        -   Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\nTeilnehmerkreis                                                       sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen;\n                                                                      EVA -S-Prinzip;    Gerätekonfiguration; Grundelernente:\nAngehörige des höheren Dienstes.                                      Hardware - Software - Netzwerke; Schichtenmodell eines\n                                                                      Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Betriebssystem - An-\nZiel                                                                  wenderprogramme - Benutzeroberfläche; Grundstrukturen\n                                                                      IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme,\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                      Verbindung zu Großrechnern;\n- die wesentlichen Instrumente einer systematischen Erfolgs-\n   kontrolle und                                                  -   Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n                                                                      Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum\n- deren Anwendung in der Verwaltungspraxis                            von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung,\nkennen und verstehen.                                                 Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\n                                                                      Gesichtspunkte;\nInhalt                                                            -   Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\n- Wirksamkeitskontrolle (Zielerreichung, Wirkungen)                   erfüllung und Anforderungen an die Organisation;\n- Wirtschaftlichkeitskontrolle (Vollzug, Maßnahmenwirt-           -   Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n   schaftlichkeit)\n- Organisation und Durchführung von Erfolgskontrollen             Methoden\n- Erfolgskontrolle als Instrument zur Prüfung der Privatisie-\n   rungsmöglichkeiten bisheriger staatlicher Aufgabenerfül-       Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\n   lung.                                                          nem IT-System.\n\n\nDauer: 3 Tage                                                     Dauer: 1 Woche\n\n            Termin                 Veranstaltungsort                           Termin              Veranstaltungsort\n06.31.01    27.03.-29.03.          Bonn-Bad Godesberg             11.01.01     16.01.-20.01.       Bonn-Bad Godesberg\n06.31.02    18.12.-20.12.          Bonn-Bad Godesberg             I 1.01.02    11.12.-15.12.       Bonn-Bad Godesberg",
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IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme,       Dauer: 7 Tage\n    Verbindung zu Großrechnern\n- Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der                     Termin              Veranstaltungsort\n    Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum         I 1.05.01   04.05.-12.05.       Bonn-Bad Godesberg\n    von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung,\n    Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation; ergonomische\n    Gesichtspunkte                                               Informationstechnik für obere Führungskräfte       12.01\n- Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-                                                    Lehrgruppe 11\n    erfüllung und Anforderungen an die Organisation\n- Grundlagen, Arten, Umfang und Grenzen der Beteiligung          Teilnehmerkreis\n    von Personalvertretungen an Einführung und Einsatz von IT;\n                                                                 Leiterinnen und Leiter\n    Dienstvereinbarungen; Personalinformationssysteme, Be-\n    triebsdatenerfassung und -auswertung                         - von Abteilungen und Unterabteilungen oberster Bundesbe-\n                                                                    hörden\n- Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n                                                                 - von Dienststellen und größeren Abteilungen aus nachgeord-\n                                                                    neten Bereichen.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-       Ziel\nnem IT-System.\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 1 Woche                                                   - einen Überblick über Grundbegriffe und Leistungsspektrum\n                                                                    der Informationstechnik (lT) erhalten\n             Termin             Veranstaltungsort                - organisatorische Rahmenbedingungen und Verfahren,\nI 1.04.01    06.11.-10.11.      Boppard                             Aspekte des Informationsmanagements sowie der Anforde-\n                                                                    rungen an die Mitarbeiter bei Einführung und Anwendung\n                                                                    von Informationstechnik kennenlernen.\nGrundseminar Informationstechnik                      11.05\nfür Teilzeitbeschäftigte                       Lehrgruppe 11     Inhalt\n                                                                 - Einführung und Grundbegriffe der Informationstechnik\nTeilnehmerkreis                                                  - Führungsaufgaben, Informationsmanagement\nTeilzeitbeschäftigte aus Bonn und Umgebung ohne IT-Grund-        - Modellarbeitssituationen\nkenntnisse.                                                         - autonomer Arbeitsplatzrechner (APC)\n                                                                   - Mehrplatz-APC ohne externe Kommunikation, lokale\nZiel                                                                   Netze\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                           - externe Kommunikation, Postdienste und -netze\n- die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für           - On-line-Recherche bei einer externen Datenbank\n   die öffentliche Verwaltung                                    - Organisatorisches Vorgehen; IT-Rahmenkonzept",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                   GMBl1994                                                      Seite 1139\n\n-   Organisation und Koordinierung des IT-Einsatzes     III   der   -   die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n    Bundesverwaltung                                                    durch den Einsatz von Datenbanken und Datenbankawen-\n-   Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter.                     dungen einschätzen,\n                                                                    -   die notwendigen theoretischen Kenntnisse erwerben, um\nMethoden                                                                sich als kompetente Gesprächspartner mit Experten bei der\n                                                                        Planung und Entwicklung einer Datenbankanwendung zu\nLehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, Übungen an\n                                                                        beteiligen,\nIT-Systemen.\n                                                                    -   den Aufwand, die Möglichkeiten und Grenzen bei der Ent-\nDauer: 3 Tage                                                           wicklung einer Datenbankanwendung einschätzen lernen.\n\n            Termin              Veranstaltungsort                   Inhalt\n12.01.01    11.09.-13.09.       Boppard                             Die theoretischen Ansätze und Informationen sind produktun-\n                                                                    abhängig und\nInformationstechnik für Führungskräfte               12.06                 übergreifend gehalten. Zur programmtechnischen Umset-\n                                              Lehrgruppe 11                zung wird exemplarisch das Entwicklerpaket INFORMIX-\n                                                                           SQL eingesetzt.\nTeilnehmerkreis\n                                                                           Theoretische Grundlagen und planerische Ansätze zur Ent-\nAngehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben.                      wicklung einer relationalen Datenbank\n                                                                           Entwurf einer Datenbankstruktur und Definition von Ta-\nZiel\n                                                                           bellenstrukturen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                           Dateneingabe und -pflege mit Hilfe von Formatprogram-\n- einen Überblick über Grundbegriffe und Leistungsspektrum                 men\n   der Informationstechnik (IT) erhalten\n                                                                           Aufbereitung der Datenausgabe mit Hilfe von Listenpro-\n- organisatorische Rahmenbedingungen und Verfahren,\n                                                                           grammen\n   Aspekte des Informationsmanagements sowie der Anforde-\n   rungen an die Mitarbeiter bei Einführung und Anwendung                  Möglichkeiten der Datenbanksprache SQL zur Auswertung\n   von Informationstechnik kennenlernen.                                   des Datenbestandes mit Select-Abfragen\n                                                                           Einsatz des SQL-Sprachschatzes zur Definition von Daten-\nInhalt                                                                     bankstrukturen und zur Manipulation des Datenbestandes\n- Einführung und Grundbegriffe der Informationstechnik\n                                                                           Möglichkeiten der Integration mit Textverarbeitung und Ta-\n- Führungsaufgaben, Informationsmanagement                                 bellenkalkulation\n- Modellarbeitssituationen\n                                                                           Datenschutz durch Regelung der Zugriffsrechte.\n   - autonomer Arbeitsplatzrechner (APC)\n   ~ Mehrplatz-APC ohne externe Kommunikation, lokale               Methoden\n      Netze\n                                                                    Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische\n   - externe Kommunikation, Postdienste und -netze\n                                                                    Übungen mit dem Datenbanksystem INFORMIX-SQL.\n   - On-line-Recherche bei einer externen Datenbank\n- Organisatorisches Vorgehen; IT-Rahmenkonzept                      Dauer: 1 Woche\n- Organisation und Koordinierung des IT-Einsatzes III der\n   Bundesverwaltung                                                                Termin               Veranstaltungsort\n- Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter.                   12.41.01       20.03.-24.03.        Bonn-Bad Godesberg\n                                                                    12.41.02       04.09.-08.09.        Bonn-Bad Godesberg\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, Übungen an\nIT-Systemen.                                                        Informationstechnik für Organisatoren                    13.16\n                                                                                                                      Lehrgruppe 11\nDauer: 3 Tage\n                                                                    Teilnehmerkreis\n            Termin             Veranstaltungsort\n                                                                    Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus Orga-\n12.06.01    28.08.-30.08.      Boppard                              nisationsreferaten.\n                                                                    Voraussetzung: Grundkenntnisse auf den Gebieten Organisa-\n                                                                    tion und Informationstechnik.\nGrundlagen relationaler Datenbanken                  12.41\n                                              Lehrgruppe 11\n                                                                    Ziel\nTeilnehmerkreis                                                     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus IT-           - die besondere Verantwortung des Organisationsreferates für\nFachbereichen oder Fachabteilungen, die mit Entwicklungen im           eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Erfüllung der Ver-\nDatenbankbereich befaßt sind.                                          waltungsaufgaben insbesondere beim Einsatz von Informati-\nVoraussetzung: IT-Grundwissen sowie Grundkenntnisse eines              onstechnik sQwie\n               Betriebssystems.                                     - die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit den\n                                                                       durch IT zu unterstützenden Fachbereichen und mit inter-\nZiel                                                                   nen oder externen IT-Fachkräften\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                           verstehen,",
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            "content": "Seite 1140                                               GMBl1994                                                Nr.40/41/42\n\n- Methoden des Projektmanagements sowie                         Dauer: 3 Tage\n- Methoden und Techniken zur organisatorischen Gestaltung\n  unter Berücksichtigung der besonderen Aspekte des Einsat-                 Termin              Veranstaltungsort\n  zesvon IT                                                     13.21.01    28.06.-30.06.       Boppard\nanwenden.\n\nInhalt                                                          Beschaffung von Informationstechnik                   13.22\n- Organisation als methodisches Vorgehen; Vorgehensmodell                                                      Lehrgruppe 11\n   (Schwerpunkte bei IT-Einsatz)\n- Projektmanagement im Hinblick auf die Einführung von IT,      Teilnehmerkreis\n   Ist- und Problemanalyse (Aufgabenanalyse, Kommunikati-       Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n   onsanalyse, Schwachstellenkatalog u. a.)                     IT-Beschaffungen befaßt sind.\n- Entwicklung von Soll konzepten unter Berücksichtigung von     Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend dem Grund-\n   Empfehlungen der IMKA, des KoopA ADV und der KBSt,           seminar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie\n   von Ergonomie, Akzeptanz, Datenschutz und Datensicher-       kann hierzu eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.\n   heit\n- Stand und Trends der IT, Organisationssoftware, Vorgehens-    Ziel\n   modell bei der Erstellung von Software\n                                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Bewertung, insbesondere Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen\n                                                                - Bedeutung und Funktion der drei Vergabearten nach Teil A\n- Probleme der Einführung, Kontrolle und Dokumentation.            der Verdingungsordnung für Leistungen - ausgenommen\n                                                                   Bauleistungen - (VOLlA) und ihr Zusammenwirken mit\nMethoden                                                           dem Vertragsrecht des Bundes sowie mit dem Preisrecht ver-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-         stehen,\nnem IT-System.                                                  - die Grundsätze der Vergabe und der Preisbildung und\n                                                                - die besonderen ergänzenden Regelungen für IT-Beschaffun-\nDauer: 1 Woche                                                     gen (UFAB, BVB, Normen)\n                                                                anwenden können.\n             Termin             Veranstaltungsort\n13.16.01     15.05.-19.05.      Bonn-Bad Godesberg              Inhalt\n13.16.02     23.10.-27.10.      Bonn-Bad Godesberg\n                                                                - Überblick zur VOLl A (Arten der Vergabe, wettbewerbs-\n                                                                   orientierten Grundsätze, Haushaltsrecht und konkretisie-\n                                                                   rende Verwaltungsvorschriften sowie Empfehlungen; Inte-\nIT-Sicherheit als Planungsaufgabe                     13.21\n                                                                   gration des EG-Rechts und der Regelungen des GATI-Ko-\n                                               Lehrgruppe 11\n                                                                   dex Regierungskäufe)\nTeilnehmerkreis                                                 - Unterlagen für Ausschreibung und Bewertung von IT-Lei-\n                                                                   stungen (UFAB II)\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die bei der      - Normen und Standards, insbesondere Vorgaben nach dem\nErstellung und Fortschreibung von IT-Sicherheitskonzepten          EG-Recht und nach KBSt-Empfehlungen (EPHOS)\nmitwirken.\nVoraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend dem Grund-       - VOLIB und die Besonderen Vertragsbedingungen für die\nseminar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie       Planung von DV-gestützten Verfahren (BVB für Planung,\nkann hierzu eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.               Erstellung, Kauf, Miete, Wartung, Pflege, Überlassung von\n                                                                   Software).\nZiel\n                                                                Methoden\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die organisatorische Vorgehensweise beim Erstellen von IT-    Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n   Rahmenkonzepten und den mit ihnen verknüpften IT-Si-\n   cherheitskonzepten sowie die Notwendigkeit einer angemes-    Dauer: 1 Woche\n   senen Beteiligung aller berührten Stellen verstehen\n- beim Erstellen und Fortschreiben eines IT-Sicherheitskon-                 Termin              Veranstaltungsort\n   zeptes nach den Grundsätzen des IT-Sicherheitshandbuches     13.22.01    06.03.-10.03.       Bonn-Bad Godesberg\n   bzw. des IT-Grundschutzhandbuches mitwirken können.          13.22.02    11.09.-15.09.       Bonn-Bad Godesberg\n\nInhalt\n- Rechtsgrundlagen der IT-Sicherheit                            Grundlagen von UNIX-Betriebssystemen                  14.21\n- IT-Rahmenkonzept und IT-Sicherheit                                                                           Lehrgruppe 11\n- Verfahren zur Erstellung des IT-Sicherheitskonzepts, insbe-\n   sondere Anwendung des IT-Sicherheitshandbuches und Risi-     Teilnehmerkreis\n   koanalyse                                                    Angehörige der Bundesverwaltung, die Informationstechnik\n- Grundschutz                                                   mit UNIX-Betriebssystemen und/oder lokale Netzwerke be-\n- IT-Sicherheitsmanagement                                      treuen sollen.\n                                                                Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend dem Grund-\n                                                                seminar IT oder ver- gleichbare Kenntnis~e und Kenntnisse des\nMethoden\n                                                                Betriebssystems MS-DOS. Die Bundesakademie kann hierzu\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.      eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                               GMBl1994                                                Seite 1141\n\nZiel                                                            Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Grundlagen im\nUmgang mit dem UNIX-Betriebssystem kennenlernen und ein-                   Termin              Veranstaltungs ort\nfache Programmierungen auf der Shellebene vornehmen kön-        14.22.01   23.01.-27.01.       Bonn-Bad Godesberg\nnen.                                                            14.22.02   18.09.-22.09.       Bonn-Bad Godesberg\n\n\nInhalt\n                                                                Betreuung von lokalen Netzwerken                     14.30\n-   Arbeiten mit dem UNIX-Betriebssystem am Beispiel von                                                      Lehrgruppe II\n    SCO-UNIX\n-   Grundsätzlicher Aufbau des Betriebssystemes, Systemvor-     Teilnehmerkreis\n    aussetzungen\n                                                                Angehörige der Bundesverwaltung, die lokale, TCP/IP basierte\n-   Aufbau des Dateisystems                                     Netzwerken im Umfeld der Betriebssysteme MS-DOS und\n-   Prozess konzept, Hintergrundverarbeitung                    UNIX betreuen sollen.\n                                                                Voraussetzung: Teilnahme am Seminar JAP-Nr. I 4.21 oder ver-\n-   Kommandos, Filter und Pipes                                 gleichbare Kenntnisse.\n-   Einführung in den Editor 'vi'\n-   Programmieren mit der Shell                                 Ziel\n-   Programm- und Verarbeitungslogik (elementare Grundla-       Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen das für die Wahr-\n    gen).                                                       nehmung von Aufgaben der Systembetreuung von lokalen\n                                                                Netzwerken benötigte Grundlagen- Wissen erwerben.\nMethoden                                                        Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Präsentationen und       - Aufgabenfeld der Systembetreuung von lokalen Netzwerken\nÜbungen.                                                        - Grundlag.en der Kommunikationstechnik, OSI-7-Schichten-\n                                                                   Modell (Uberblick)\nDauer: 3 Tage                                                   - Bedeutung von Normen und Standards für offene Kommu-\n                                                                   nikationssysteme\n             Termin                 Veranstaltungsort           - Überblick über Netze und -dienste (eins chI. ISDN), Über-\n14.21.01     09.01.-11.01.          Bonn-Bad Godesberg             gänge\n14.21.02     28.08.-01.09.          Bonn-Bad Godesberg          - Grundlagen lokaler Netzwerke\n                                                                - Verbindung unterschiedlicher Betriebssysteme (insb. UNIX\n                                                                   und MS-DOS)\nBetreuung von UNIX-Betriebssystemen                    14.22    - Aufgaben des Netzwerkmanagements\n                                                Lehrgruppe II   - Maßnahmen für den Systembetreuer zur Erhöhung der Si-\n                                                                   cherheit in lokalen Netzen.\nTeilnehmerkreis\n                                                                Methoden\nAngehörige der Bundesverwaltung, die IT-Systeme mit UNIX-\nBetriebssystemen betreuen sollen.                               Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Präsentationen und\nVoraussetzung: Teilnahme am Seminar JAP-Nr. 14.21 oder ver-     Übungen.\ngleichbare Kenntnisse und gute Kenntnisse des Betriebssystems\nMS-DOS.                                                         Dauer: 1 Woche\n\nZiel                                                                       Termin              Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen das für die Wahr-     14.30.01   13.02.-17.02.       Bonn-Bad Godesberg\nnehmung von Aufgaben der Systembetreuung von Mehrplatz-         14.30.02   09.1 0.-13.1 O.     Bonn-Bad Godesberg\nsystemen benötigte Wissen erwerben.\n\n                                                                Betreuung der Anwender von Informationstechnik   14.40\nInhalt                                                                                                    Lehrgruppe II\n-   Aufgabenfeld der Systembetreuung\n-   Programmieren mit der Shell                                 Teilnehmerkreis\n-   Umgang mit UNIX im Aufgabenbereich der Systembetreu-        Angehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes, die an-\n    ung am Beispiel von SCO-UNIX                                dere Bedienstete bei der Anwendung von Informationstechnik\n                                                                beraten und bei der Problemlösung unterstützen sollen.\n-   Benutzerverwaltung, Geräteverwaltung\n-   Methoden der Datensicherung                                 Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend Grundsemi-\n                                                                nar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie\n-   Maßnahmen der Systembetreuung zur Erhöhung der Sicher-      kann eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.\n    heit in UNIX.\n                                                                Ziel\nMethoden\n                                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die für die Wahr-\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Präsentationen und       nehmung von Aufgaben der Anwenderbetreuung benötigten\nÜbungen.                                                        Kenntnisse erwerben.",
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Boppard\n\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Demonstrationen           Haushalt, Wirtschaft und Finanzen\nund Übungen an einem IT-System.\n                                                                 o Haushalts- und Rechnungswesen, Finanzwirtschaft\nDauer: 1 Woche\n                                                                 o Öffentliches Auftragswesen\n                                                                 o Zuwendungen\n             Termin                Veranstaltungsort\n14.40.01     27.03.-31.03.         Boppard\n14.40.02     03.07.-07.07.         Boppard                       Grundseminar Haushalt                                 H 1.01\n                                                                                                                Lehrgruppe 11\n14.40.03     25.09.-29.09.         Boppard\n                                                                 Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige des höheren Dienstes, die mit Fragen des Haushalts\nMitwirkung der Fachbereiche an Einführung und     16.51          befaßt sind oder befaßt werden sollen.\nUmgestaltung von Informationstechnik       Lehrgruppe 11\n                                                                 Ziel\nTeilnehmerkreis\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus Fach-\nreferaten, die in IT-Projekten mitwirken sollen.                 - die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und\nVoraussetzung: IT-Grundkenntnisse.                                 Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie\nDas Seminar ist nicht für Organisatoren bestimmt. Für diesen     -   Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes\nTeilnehmerkreis werden die Seminare I 3.16 angeboten.            kennen,\n                                                                 - die Haushaltsgrundsätze sowie\nZiel\n                                                                 - Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Rahmen der Zu-        des Haushalts\nsammenarbeit bei IT-Projekten\n                                                                 anwenden, sowie\n- die wesentlichen Grundzüge der Aufgaben und Arbeitsweise\n                                                                 -   Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-\n  der Organisatoren verstehen\n                                                                     rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen verstehen.\n- an der Ermittlung der Nutzungsbedürfnisse ihres Fachbe-\n  reichs an Informationstechnik und der sich daraus ergeben-\n                                                                 Inhalt\n  den Anforderungen an den Organisations- und Datenverar-\n  beitungsbereich mitwirken sowie                                -   Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen\n                                                                     Haushaltswirtschaft\n- die organisatorische und informationstechnische Umsetzung\n  der Anforderungen fachlich begleiten können.                   -   Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\n                                                                     haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den\n                                                                     Haushalt und des Titelverwalters\nInhalt\n                                                                 - Mittelfristige Finanzplanung\n- Verwaltungsaufgaben        und   Unterstützungsmöglichkeiten\n  durch IT                                                       -   Aufstellung des Haushaltsplans; Ausführung des Haushalts-\n                                                                     plans\n- projektmäßiges Vorgehen am Beispiel eines IT-Projektes\n  (Auftrag, Beteiligungen, Systemabgrenzung, Ermittlung von      -   Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal-\n  Einflußgrößen; Ist-Erhebung und -analyse; Aufgabenana-             wirtschaft\n  lyse, Kommunikationsanalyse; Sollkonzept; Schnittstellener-    -   Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-\n  mittlung und Insellösungen; Einflüsse auf Aufbau- und Ab-          ren\n  lauforganisation; Lösungskonzepte unter Beachtung von\n                                                                 -   Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren.\n  Empfehlungen des IMKA, des KoopA ADV und der KBSt;\n  Dokumentation)\n- Zielformulierungs- und Bewertungstechniken, Nutzen- und        Methoden\n  Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen                               Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\n- Akzeptanz- und Einführungsprobleme (Beteiligungen,\n  Schulung, unter besonderer Berücksichtigung der vom Fach-      Dauer: 1 Woche\n  bereich zu erbringenden Beiträge, Übergangsprobleme)\n- Erfolgskontrolle, Rückmeldungen aus dem Fachbereich und                    Termin               Veranstaltungsort\n  ihre Behandlung                                                H 1.01.01   23.01.-27.01.        Bonn-Bad Godesberg\n- Datensicherung.                                                H 1.01.02   11.12.-15.12.        Bonn-Bad Godesberg",
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Boppard\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und\n   Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie             Haushaltsdurchführung, insbesondere das                H2.14\n                                                                       automatisierte HKR-Verfahren                    Lehrgruppe 11\n-   Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes                                                                         **NEU**\nkennen,\n- die Haushaltsgrundsätze sowie                                        Teilnehmerkreis\n- Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung\n                                                                       Angehörige des mittleren Dienstes, die mit der Haushaltsdurch-\n   des Haushalts\n                                                                       führung, insbesondere dem automatisierten HKR-Verfahren\nanwenden, sowie                                                        seit kurzem befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n- Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-\n   rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen                           Ziel\nverstehen.\n                                                                       Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                       - die Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, die Be-\nInhalt\n                                                                         deutung des Haushalts- und des Finanzplans, die Haushalts-\n- Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen                   grundsätze kennen                             .\n   Haushaltswirtschaft\n                                                                       -   Aufbau und Arbeitsweise des zentralen Datenbanksystems\n- Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-                zur Unterstützung der Bewirtschafter- und der Kassenaufga-\n   haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den               ben beim Bundesamt für Finanzen\n   Haushalt und des Titelverwalters\n                                                                       verstehen\n- Mittelfristige Finanzplanung\n                                                                       - Techniken der Durchführung des Haushaltsplans sowie des\n-   Aufstellung des Haushaltsplans                                       Rechnungswesens und der Rechnungslegung\n-   Ausführung des Haushaltsplans                                      - die Grundsätze des automatisierten HKR-Verfahrens im Be-\n-   edeutung des Haushalts für Organisation und Personalwirt-            leg- und Dialogverfahren auf die Geschäftsvorfälle der Be-\n    schaft                                                               wirtschaftung\n-   Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-           anwenden können.\n    ren\n-   Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren.                   Inhalt\n                                                                       -   Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, Bedeutung\nMethoden                                                                   des Haushalts- und des Finanzplans, Haushaltsgrundsätze\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.               -   Funktion und Stellung des Titelverwalters\n                                                                       -   Ausführung des Haushaltsplans\nDauer: 1 Woche                                                         -   Rechnungswesen und Rechnungslegung\n                                                                       -   Grundlagen des automatisierten HKR-Verfahrens\n              Termin                    Veranstaltungsort\n                                                                       - Belegverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens\nH   1.02.01   15.05.-19.05.             Brühl\"·)\nH   1.02.02   19.06.-23.06.             Brühl\"·)                       -   Dialogverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens.\nH   1.02.03   03.07.-07.07.             Brühl\"-)\nH   1.02.04   28.08.-01.09.             Brühl\"-)                       Methoden\nH   1.02.05   11.09.-15.09.             Brühl\"-)\nH   1.02.06   06.11.-10.11.             Brühl\"-)                       Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\nH   1.02.07   13.11.-17.11.             Brühl\"-)\nH   1.02.08   04.12.-08.12.             Brühl\"-)                       Dauer: 4 Tage\n\n                                                                                    Termin               Veranstaltungsort\nAusgewählte Fragen der Finanzplanung                          H2.11    H 2.14.01    24.04.-27.04.        Bonn-Bad Godesberg\nund des Haushalts                                      Lehrgruppe 11   H2.14.02     24.04.-27.04.        Brühl\"-)\n                                                                       H 2.14.03    08.05.-11.05.        Brüh],!-)\nTeilnehmerkreis                                                        H2.14.04     06.06.-09.06.        Brühl\")\n                                                                       H2.14.05     04.09.-07.09.        Brühl\"-)\nLeiter und Leiterinnen der Haushaltsreferate der obersten Bun-\n                                                                       H2.14.06     25.09.-28.09.        Brühl\")\ndesbehörden.\n                                                                       H 2.14.07    16.10.-19.10.        Bonn-Bad Godesberg\n                                                                       H 2.14.08    27.11.-30.11.        Brühl\"\")\n,:-) Durchführung FH-Bund siehe Seiten 1114 u_ 1116.                   H 2.14.09    11.12.-14.12.        Brühl\"-)",
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Brühl\")\nheblichem Umfang mit der Vergabe von Zuwendungen befaßt\nsind oder befaßt werden sollen.\n                                                                 Ausgewählte Fragen der Vorprüfung                      H2.31\nZiel                                                             (Personalausgaben)                              Lehrgruppe 11\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geeignete Lösungs-\nmöglichkeiten zu besonderen haushaltsrechtlichen Fragestel-      Teilnehmerkreis\nlungen bei Zuwendungen beurteilen können.                        Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus Vor-\n                                                                 prüfungsstellen der Bundesverwaltung, die mit der Prüfung von\nInhalt                                                           Personalausgaben befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n-   Grundsätze des Zuwendungsverfahrens\n                                                                 Ziel\n- Zuwendungs- und Finanzierungsarten, Finanzierungsver-\n  fahren, Bemessung der Zuwendung, Rückforderung                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geeignete Lösungs-\n-   Praxis des Zuwendungsverfahrens und der Verwendungs-         möglichkeiten zu ausgewählten Fragestellungen bei der Prüfung\n                                                                 von Personalausgaben entwickeln und kritisch würdigen.\n    prüfung\n- Fehlerquellen aus der Sicht der Rechnungsprüfung.              Inhalt\n                                                                 Allgemeine und aktuelle Fragen der Vorprüfung von Personal-\nMethoden                                                         ausgaben.\n\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er-\n                                                                 Methoden\nfahrungsaustausch.\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Übungen.\nDauer: 3 Tage\n                                                                 Dauer: 1 Woche\n              Termin                   Veranstaltungsort\n                                                                             Termin               Veranstaltungsort\nH 2.21.01     06.02.-08.02.            Boppard\nH 2.21.02     29.05.-31.05.            Boppard                   H2.31.01    23.10.-27.10.        Boppard\nH2.21.03      11.09.-13.09.            Boppard\n\n                                                                 Grundlagen des öffentlichen Auftragswesens             H3.11\n                                                                 (VOL)                                            Lehrgruppe I\nGrundlagen des Haushaltsrechts bei Zuwendungen H 2.23\n                                           Lehrgruppe I\n                                                                 Teilnehmerkreis\nTeilnehmerkreis                                                  Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\n                                                                 heblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\nAngehörige des gehobenen Dienstes, die in erheblichem Um-        sind.\nfang mit der Vergabe von Zuwendungen befaßt sind oder befaßt\nwerden sollen.\n                                                                 Ziel\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nZiel\n                                                                 - Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geeignete Lösungs-        Ausschreibung bei Verträgen über Lieferungen und Leistun-\nmöglichkeiten zu besonderen haushaltsrechtlichen Fragestel-         gen (öffentliche Aufträge) verstehen\nlungen bei Zuwendungen beurteilen können.\n                                                                 - Grundsätze der Vergabe öffentlicher Aufträge anwenden\n                                                                 - besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\nInhalt                                                              gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\n-   Grundsätze des Zuwendungsverfahrens\n-   Zuwendungs- und Finanzierungsarten, Finanzierungsver-        Inhalt\n    fahren, Bemessung der Zuwendung, Rückforderung               - Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\n-   Praxis des Zuwendungsverfahrens und der Verwendungs-         - Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\n    prüfung                                                         schreibung\n-   Fehlerquellen aus der Sicht der Rechnungsprüfung.            - wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\n                                                                    und haushalts rechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\nMethoden                                                            cher Aufträge (Kauf, Miete, Pacht, Dienstvertrag, Werkver-\n                                                                    trag)\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er-      - Kriterien für die Abgrenzung von öffentlichen Aufträgen\nfahrungsaustausch.                                                  und Zuwendungen\n                                                                 - Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n\"-) Durchführung FH-Bund siehe Seiten 1114 u. 1116.                 fentlichen Ausschreibung.",
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Boppard\n                                                                     Angehörige des höheren Dienstes, die mit der Entwicklung von\nH 3.11.02      12.06.-14.06.            Boppard\n                                                                     Rechtsvorschriften befaßt sind.\n\n                                                                     Ziel\nGrundlagen des öffentlichen Auftragswesens                   H3.14   Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n(VOL)                                                  LehrgruppeI   - die Bedeutung und Wirkungsweise von Gesetz und Rechts-\n                                                                        verordnung als Regelungsinstrumente im modernen Staat be-\n                                                                        urteilen\nTeilnehmerkreis                                                      - das Verfahren der Erstellung eines Gesetz- und eines Rechts-\n                                                                        verordnungsentwurfs verstehen\nAngehörige des gehobenen Dienstes, die in erheblichem Um-\nfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt sind.              - die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei der Ent-\n                                                                        wurfsersteUung umsetzen\n                                                                     - Methoden und Techniken, die zu einer Verbesserung des Ge-\nZiel                                                                   setz- und Rechtsverordnungsentwurfs beitragen, anwenden.\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                            Inhalt\n-   Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten         - verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Rechtset-\n    Ausschreibung bei Verträgen über Lieferungen und Leistun-           zung\n    gen (öffentliche Aufträge) verstehen                             - Bedeutung der Europäischen Union für die nationale Ge-\n                                                                        setzgebung\n-   Grundsätze der Vergabe öffentlicher Aufträge anwenden\n                                                                     - Informationsgewinnung und -verarbeitung bei der Ent-\n-   besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-          wurfserstellung\n    gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.                  - Rechtstatsachenforschung\n                                                                     - Methoden zur Prüfung von Gesetz- und Rechtsverordnungs-\nInhalt                                                                  entwürfen\n                                                                     - Erstellung eines Referentenentwurfs\n-   Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen              - gesetzestechnische, rechtsförmliche und sprachliche Gestal-\n-   Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-               tung\n    schreibung                                                       - der Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag und im Bundes-\n                                                                        rat und deren Ausschüssen\n-   wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\n    und haushaltsrechtliche Fragestellungen typischer öffentli-      - Gesetzesvollzug.\n    cher Aufträge (Kauf, Miete, Pacht, Dienstvertrag, Werkver-\n    trag)                                                            Methoden\n                                                                     Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n-   Kriterien für die Abgrenzung von öffentlichen Aufträgen\n    und Zuwendungen\n                                                                     Dauer: 2 Wochen\n-   Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n    fentlichen Ausschreibung.                                                    Termin              Veranstaltungsort\n                                                                     G 1.01.01   27.11.-08.12.       Bonn-Bad Godesberg\nMethoden\n\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er-          Gesetzgebung und Gesetzestechnik                      G2.11\nfahrungsaustausch.                                                                                                  Lehrgruppe 11\n\n                                                                     Teilnehmerkreis\nDauer: 3 Tage                                                        Angehörige des gehobenen Dienstes, die an der Entwicklung\n                                                                     und Betreuung von Rechtsvorschriften beteiligt sind.\n              Termin                    Veranstaltungsort\nH 3.14.01     04.10.-06.10.             Brühl\"')                     Ziel\nH3.14.02      07.11.-09.11.             Brüh/\"')                     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Bedeutung von\nH3.14.03      14.11.-16.11.             Brühl\"')                     Gesetz und Rechtsverordnung als Regelungsinstrumente und\nH3.14.04      05.12.-07.12.             Brühl\"')                     - den Ablauf der Gesetzgebungsarbeit kennen sowie\n                                                                     - die für die Praxis der Rechtsentwicklung und Rechtsände-\n,:.) Durchführung FH-Bund siehe Seiten 1114 u. 1116.                    rung erforderlichen Techniken anwenden.",
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Bonn-Bad Godesberg\nG 2.11.01    06.02.-10.02.      Bonn-Bad Godesberg\n\n\nVorbereitung von Verwaltungsvorschriften              G 2.21\n                                               Lehrgruppe II\n                                                                 Besondere Fachgebiete\n                                                                 o   Technikfolgenabschätzung\nTeilnehmerkreis                                                  o   Umweltschutz und Umweltpolitik\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit       o   Datenschutz und Datensicherheit\nder Entwicklung und Betreuung von Verwaltungsvorschriften\nbefaßt sind.\n                                                                 Technikfolgenabschätzung                               B2.11\nZiel\n                                                                                                                 Lehrgruppe II\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Bedeutung von Verwaltungsvorschriften als Regelungsin-     Teilnehmerkreis\n   strument in der Verwaltung kennen\n- die Technik der Erstellung beherrschen                         Angehörige des höheren Dienstes.\n- die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei der Erstel-\n   lung umsetzen.                                                Ziel\n\nInhalt                                                           Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Rechtsnatur und Funktion von Verwaltungsvorschriften           -   das Verständnis für naturwissenschaftliche und technische\n- Erstellung von Verwaltungsvorschriften                             Zusammenhänge und Entwicklungen mit ihren Chancen und\n                                                                     Risiken für Umwelt und Gesellschaft entwickeln\n- Methoden der Informationsgewinnung und -verarbeitung\n                                                                 -   die Grundlagen und Vorgehensweise bei der Technikfolgen-\n- Mindestanforderungen für Verwaltungsvorschriften\n                                                                     abschätzung zu verstehen sowie\n- Rechtssprache.\n                                                                 -   die Bedeutung des Zusammenwirkens zwischen Wissen-\nMethoden                                                             schaft, öffentlicher Verwaltung und Industrie in diesem Be-\n                                                                     reich erkennen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n                                                                 Inhalt\nDauer: 4 Tage\n                                                                 -   Grundlagen der Technikfolgenabschätzung\n             Termin             Veranstaltungsort                - Methodik und Arbeitstechniken der Technikfolgenabschät-\nG 2.21.01    18.09.-21.09.      Boppard                            zung\n                                                                 - Aktivitäten der Technikfolgenabschätzung in Legislative und\n                                                                   Exekutive (Vorgehensweise, aktuelle inhaltliche Schwer-\nAktuelle Fragen der Gesetzgebungsarbeit               G3.01        punkte)\n                                               Lehrgruppe II\n                                                    **NEU*'~     - Technikfolgenabschätzung und -bewertung als Instrument\nTeilnehmerkreis                                                    der Entschei- dungshilfe für das politische System.\nAngehörige des höheren Dienstes, die in Grundsatzreferaten der\nGesetzgebung bzw. Rechtsreferaten und Justitiariaten der ober-   Methoden\nsten Bundesbehörden tätig sind.\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Fallbeispiele.\nZiel\n                                                                 Dauer: 3 Tage\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen typische Probleme\nder Gesetzge- bungsarbeit kennenlernen sowie Möglichkeiten\nihrer Lösung insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von                  Termin                Veranstaltungsort\nÜberreglementierungen analysieren.                               B 2.11.01    26.06.-28.06.         Boppard",
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Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 Dauer: 4 Tage\n\nUmweltverträglichkeitsprüfung (UVP)                   B2.14                  Termin              Veranstaltungsort\n                                               Lehrgruppe 11\n                                                                 B 6.11.01   20.02.-23.02.       Boppard\n                                                                 B 6.11.02   06.06.-09.06.       Boppard\nTeilnehmerkreis                                                  B 6.11.03   04.09.-07.09.       Boppard\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, für deren\nAufgaben Umweltverträglichkeitsprüfungen von Bedeutung\nsind.                                                            Ausgewählte Fragen des Datenschutzes                  B6.12\n                                                                 und der Datensicherheit                        Lehrgruppe 11\nZiel\n                                                                 Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Anwendungsbereiche, Verfahren und Grundfragen der Me-          Behördliche Datenschutzbeauftragte, die das Seminar \"Daten-\n   thodik der UVP kennenlernen und                               schutz und Datensicherheit\" besucht haben oder über entspre-\n                                                                 chende Kenntnisse verfügen.\n- verfahrensbezogene und inhaltliche Anforderungen an die\n   UVP umsetzen.\n                                                                 Ziel, Inhalt und Methoden\nInhalt                                                           Ziel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\n- Ziel, Anwendungsbereiche und rechtliche Bedeutung der          darf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch.\n   UVP\n- Verfahrensablauf einer UVP                                     Dauer: 3 Tage\n- Methodik und Arbeitstechniken zur Ermittlung, Beschrei-\n                                                                             Termin              Veranstaltungsort\n   bung und Bewertung von Umweltauswirkungen.\n                                                                 B 6.12.01   04.10.-06.10.       Boppard\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.       Datenschutz                                           B6.21\n                                                                                                                Lehrgruppe 11\nDauer: 3 Tage                                                                                                      **NEU**\n                                                                 Teilnehmerkreis\n            Termin              Veranstaltungsort                Sonderseminar für Angehörige des Bundesministeriums für\nB 2.14.01   04.10.-06.10.       Boppard                          Wirtschaft einschließlich Geschäftsbereich.",
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Ziel\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 3 Tage\n                                                                 -   Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n                                                                     rung umsetzen können\n             Termin                Veranstaltungsort\nB 6.21.01    22.05.-24.05.         Boppard                       - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n                                                                   nen und sich darauf einstellen können.\n\n                                                                 Inhalt\nKommunikation, Verhandlungsführung,                              _. Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\nÖffentlichkeitsarbeit                                            -   Aktives Zuhören\no   Gesprächs- und Verhandlungsführung                           - Frage- und Argumentationstechniken\no   Verhandlungsführung im internationalen und                   - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n    EU-Bereich                                                     lungsmethoden\no   Sitzungsleitung                                              - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\no   Öffentlichkeitsarbeit                                          von Gesprächen und Verhandlungen.\no   Präsentationstechniken\no   Entscheidungstechniken                                       Methoden\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\n                                                                 Rollenspiel.\nGesprächs- und Verhandlungsführung                      Kt.ll\n                                                  Wiss. Dienst\n                                                                 Dauer: 3 Tage\nTeilnehmerkreis\n                                                                              Termin                Veranstaltungsort\nAngehörige des höheren Dienstes.\n                                                                 K 1.12.01    16.01.-18.01.         Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 K 1.12.02    20.03.-22.03.         Bonn-Bad Godesberg\nZiel                                                             K 1.12.03    29.05.-31.05.         Bonn-Bad Godesberg\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        K 1.12.04    19.06.-21.06.         Boppard\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-      K 1.12.05    09.10.-11.10.         Bonn-Bad Godesberg\n   rung umsetzen können                                          K 1.12.06    27.11.-29.11.         Bonn-Bad Godesberg\n                                                                 K 1.12.07    11.12.-13.12.         Boppard\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n   nen und sich darauf einstellen können.\n                                                                 Sitzungen und Besprechungen erfolgreich                 K 1.15\nInhalt\n                                                                 leiten                                           Wiss. Dienst\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- Aktives Zuhören                                                Teilnehmerkreis\n- Frage- und Argumentationstechniken\n                                                                 Angehörige des höheren Dienstes.\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n   lungsmethoden\n                                                                 Ziel\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n   von Gesprächen und Verhandlungen.                             Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 -   die Arbeitstechniken der Sitzungs leitung\nMethoden                                                         -  die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Ge-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und           staltung von Besprechungen und Sitzungen\nRollenspiel.                                                     kennenlernen.\n\nDauer: 3 Tage                                                    Inhalt\n                                                                 -   Anforderungen an den Sitzungs leiter\n             Termin                Veranstaltungsort\nK 1.11.01    09.01.-11.01.         Boppard                       -   Techniken der Moderation\nK 1.11.02    23.01.-25.01.         Boppard                       - Gruppendynamischer Ablauf von Sitzungen\nK 1.11.03    06.03.-08.03.         Bonn-Bad Godesberg            - Verhalten in Konfliktsituationen.\nK 1.11.04    10.04.-12.04.         Boppard\nK 1.11.05    24.04.-26.04.         Boppard\n                                                                 Methoden\nK 1.11.06    28.08.-30.08.         Boppard\nK 1.11.07    25.09.-27.09.         Bonn-Bad Godesberg            Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Simulation von\nK 1.11.08    23.10.-25.10.         Bonn-Bad Godesberg            Sitzungsabläufen.",
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Dienst\n                                                   **NEU**       Mitwirkung und Verhandlungsführung                    K 1.22\n                                                                 in Gremien der Europäischen Union              Lehrgruppe III\nTeilnehmerkreis\nSonders emin ar für Angehörige des höheren Dienstes des Bun-     Teilnehmerkreis\ndesministeriums für Wirtschaft.                                  Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die im\n                                                                 EU-Bereich Aufgaben wahrnehmen oder wahrnehmen sollen.\nZiel                                                             Voraussetzung: Teilnahme an einem EU-bezogenen Fortbil-\n                                                                 dungsseminar oder gute EU-Kenntnisse aufgrund dienstlicher\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Besuchergruppen\n                                                                 Tätigkeit.\nwirkungsvoll informieren und betreuen können.\nInhalt                                                           Ziel\n- Vorbereitung und Strukturierung von Vorträgen                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Visualisierung von Informationen                               - in Verhandlungen und Konferenzen auf EU-Ebene ange-\n- Motivation von Zuhörern                                           wandte Strategien und Taktiken erkennen sowie\n- Verhalten in schwierigen Vortragssituationen                   - entsprechende Gesprächs- und Verhandlungstechniken In\n- Moderation von Gesprächsabläufen.                                 solchen Konferenzen anwenden können.\n\n                                                                 Inhalt\nMethoden\n                                                                 - Verfahren der Entscheidungsbildung im EU-Recht\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Simulation von       - Multilaterale Verhandlungstechniken\nVortragssituationen.\n                                                                 - Gesprächstechniken und -methoden als Grundlage für Ver-\n                                                                    handlungen und Konferenzen im EU-Bereich\nDauer: 3 Tage\n                                                                 - Rolle des Machtfaktors sowie der technischen und taktischen\n                                                                    Komponenten bei Verhandlungen im EU-Bereich.\n            Termin              Veranstaltungsort\nK 1.16.01   13.02.-15.02.       Bonn                             Methoden\nK 1)6.02    08.05.-10.05.       Bonn\nK 1.16.03   18.09.-20.09.       Bonn                             Lehr- und Rundgespräch, Fallbeispiel, Rollenspiel.\n\n                                                                 Dauer: 1 Woche\nInternationale Verhandlungen und Konferenzen     K 1.21\n                                          Lehrgruppe III                     Termin               Veranstaltungsort\n                                                                 K 1.22.01   09.01.-13.01.        Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis                                                  K 1.22.02   18.09.-22.09.        Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die im in-\nternationalen Bereich Aufgaben wahrnehmen oder wahrneh-          Öffentlichkeitsarbeit                                  K2.11\nmensollen.                                                                                                       Lehrgruppe II\nVoraussetzung: Gute englische Sprachkenntnisse (Nachweis\nggf. durch Sprachtest).                                          Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus den\nZiel                                                             Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- in internationalen Verhandlungen und Konferenzen ange-         Ziel\n   wandte Strategien und Taktiken erkennen sowie                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- entsprechende Gesprächs- und Verhandlungstechniken in in-      - Aufgaben und Ziele der Öffentlichkeitsarbeit bewerten\n   ternationalen Konferenzen anwenden können.                    - Methoden und Techniken der Öffentlichkeitsarbeit nutzen\n                                                                 - die Wirkung der Öffentlichkeitsarbeit beurteilen.\nInhalt\n- Multilaterale Verhandlungstechnik                              Inhalt\n- Gesprächstechniken und -methoden als Grundlagen für in-        - Aufgaben, Ziele, rechtlicher Rahmen und Grenzen der Öf-\n   ternationale Verhandlungen und Konferenzen                       fentlichkeitsarbeit für eine Behörde\n- Rolle des Machtfaktors sowie der technischen und taktischen    - Methoden und Techniken der Planung, der Auswahl der Mit-\n   Komponenten bei internationalen Verhandlungen.                   tel und ihre Nutzung in der öffentlichen Informationsarbeit",
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            "content": "Seite 1150                                              GMBl t994                                                 Nr.40/41/42\n\n- Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere Presse-   - Entscheidungsfindung in Arbeits- und Projektgruppen\n  mitteilung, Pressegespräch, Pressekonferenz                   - Moderation und Zielorientierung\n- Druckerzeugnisse                                              - Instrumente zur Kontrolle getroffener Entscheidungen\n- Zusammenarbeit mit Public-Relations-Agenturen                   (persönliche Checkliste etc.).\n- Erfolgskontrolle der Öffentlichkeitsarbeit.\n                                                                Methoden\nMethoden                                                        Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Simulation von Ent-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus-      scheidungs- situationen, Erfahrungsaustausch.\ntausch, Informationsbesuche bei Redaktionen.\n                                                                Dauer: 1 Woche\nDauer: t Woche\n                                                                            Termin               Veranstaltungsort\n             Termin             Veranstaltungsort               K 3.11.01   26.06.-30.06.        Boppard\nK2.t1.0t     20.03.-24.03.      Bonn-Bad Godesberg              K3.11.02    06.11.-10.11.        Boppard\n\n\nPräsentation von Arbeitsergebnissen                    K2.t2\n                                                 Wiss. Dienst   Methodik und Didaktik, Prüfungswesen\nTeilnehmerkreis                                                 Seminare und Lehrgänge für\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes.                  o   Dozenten\n                                                                o   Tutoren\nZiel\n                                                                o   Moderatoren\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen verständlich und\nwirkungsvoll Arbeitsergebnisse in Dienstbesprechungen, Ar-\n                                                                o   Mitarbeiter, die für die Aus- und Fortbildung verantwort-\n                                                                    lich sind\nbeits- und Projektgruppen sowie bei Konferenzen vermitteln\nund präsentieren können.                                        o   Ausbilder\n                                                                o   Prüfer\nInhalt                                                          o   Verwaltungsangehörige, die neue Mitarbeiter am Arbeits-\n- Einsatz von Präsentationsmedien im Arbeitsalltag                  platz einarbeiten\n- Visualisierung von Informationen\n- Konzept und Aufbau von Präsentationen\n                                                                Lehrgang zum Erwerb der berufs- und arbeits-       M 1.11\n- Präsentation als Auftritt                                     pädagogischen Eignung für Bundesbeamte       Wiss. Dienst\n- Präsentationstechniken                                        (gern. BBAEV)\n- Übungen von Präsentationen.\n                                                                Teilnehmerkreis\nMethoden                                                        Ausbildungsleiter (gehobener und mittlerer Dienst), die für die\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Erfah-     Ausbildung nach dem dualen System in anerkannten Ausbil-\nrungsaustausch.                                                 dungsberufen zuständig sind, ihre Stellvertreter und Personen,\n                                                                die für diese Funktionen vorgesehen sind.\nDauer: 2 Tage\n                                                                Ziel\n             Termin             Veranstaltungsort               Der Lehrgang hat zum Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilneh-\nK2.t2.0t     04.09.-05.09.      Bonn-Bad Godesberg              mer auf den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen\nK2.t2.02     13.11.-14.11.      Bonn-Bad Godesberg              Eignung nach der Ausbildereignungsverordnung für Bundesbe-\n                                                                amte sowie für Arbeitnehmer vorzubereiten.\n\nProblemlösungs- und Entscheidungstechniken             K 3.11   Der Lehrgang schließt mit dem Verfahren zur Feststellung der\n                                                 Wiss. Dienst   berufs- und arbeitspädagogischen Eignung (BBAEV) bzw. Prü-\n                                                                fung (AEVöD).\nTeilnehmerkreis                                                 Inhalt\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes.                  - Grundlagen der Berufsbildung\n                                                                - Rechtsgrundlagen\nZiel                                                            - Der Jugendliche und der junge Erwachsene in der Ausbil-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Präferenzen in Pro-      dung\nblemlösungs- und Entscheidungsprozessen setzen sowie Ergeb-     - Planung und Durchführung der Ausbildung.\nnisse festhalten und kontrollieren können.\n                                                                Methoden\nInhalt\n                                                                Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Einzel- und\n- Techniken zur Problemerkennung und Problemstrukturie-\n                                                                Partnerarbeit, Rollenspiel, Lehrübung (Microteaching).\n   rung in Entscheidungsprozessen\n- Analyse von Problemursachen                                   Lehrgang: 4 Wochen\n- Rollenverhalten in der Gruppe                                 PrüfungsteillFeststellungsverfahren: 3 Tage",
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Bonn-Bad Godesberg\nUnterweisung und Beurteilung                             M2.24\nvon Anwärtern                                      Wiss. Dienst\n                                                                   Methodik und Didaktik für Dozenten                    M4.11\n                                                                                                                   Wiss. Dienst\nTeilnehmerkreis\nAusbilder/-innen (mittlerer Dienst) im Bereich der Praxisausbil-   Teilnehmerkreis\ndung nach dem Laufbahnrecht.\n                                                                   Dozenten (höherer und gehobener Dienst), die in der Aus- und\n                                                                   Fortbildung des öffentlichen Dienstes tätig sind.\nZiel\n- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Unterwei-          Ziel\n   sung von Anwärtern am Arbeitsplatz lernwirksam und moti-\n   vationsfördernd durchführen können                              Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Kriterien zur Beurteilung von Anwärtern bewerten                 - Grundzüge der Lehrinhaltsplanung verstehen\n- Beurteilungsgespräche führen können                              - verschiedene Lehrmethoden und Medien in der Lehrveran-\n- altersbedingte Verhaltensweisen von jungen Erwachsenen              staltungen einsetzen können\nkennen und verstehen.                                              - Erfolgskontrollen anwenden können\n                                                                   - Dozentenverhalten trainieren.\nInhalt\n- Lernpsychologische Besonderheiten der Unterweisung am            Inhalt\n   Arbeitsplatz                                                    - Teilnehmeranalyse\n- Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung am Ar-            - Lernziel und Lernprozeß\n   beitsplatz                                                      - Auswahl und Strukturierung der Lehrinhalte\n- Beurteilungskriterien                                            - dozentenzentrierte und teilnehmerorientierte Lehrmethoden\n- Vorbereitung und Ablauf des Beurteilungsgesprächs.               - Handhabung und Einsatz von Medien\n                                                                   - Formen und Instrumente von Lernerfolgskontrollen\nMethoden                                                           - Dozentenverhalten.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus-\ntausch.                                                            Methoden\n                                                                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung, Er-\nDauer: 1 Woche                                                     fahrungsaustausch.\n\n              Termin              Veranstaltungsort                Dauer: 1 Woche\nM 2.24.01     09.01.-13.01.       Bonn-Bad Godesberg\nM2.24.02      13.11.-17.11.       Boppard                                      Termin             Veranstaltungsort\n                                                                   M4.11.01    06.02.-10.02.      Bonn-Bad Godesberg\n                                                                   M 4.11.02   06.11.-10.11.      Bonn-Bad Godesberg\nEinarbeitung neuer Mitarbeiter                           M3.13\n                                                   Wiss. Dienst\n                                                                   Moderationstechniken für Dozenten                     M5.11\nTeilnehmerkreis                                                                                                    Wiss. Dienst\nAngehörige des gehobenen und mittleren Dienstes, die neue\nMitarbeiter am Arbeitsplatz einarbeiten.                           Teilnehmerkreis\n                                                                   Dozenten und Seminarleiterl-innen, die in der Aus- und Fort-\nZiel                                                               bildung des öffentlichen Dienstes tätig sind.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Mitarbeiter\nzielorientiert und motivierend in das neue Arbeitsgebiet einwei-   Ziel\nsen können.                                                        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                   - Individual- und Gruppenprozesse in Lerngruppen beobach-\nInhalt                                                                ten und beurteilen\n- Aufgaben eines Einarbeitungs-HMentors\"                           - Kommunikations- und Motivationstechniken lerneffizient\n- Die Erstellung eines Einweisungsplanes                              anwenden können.\n- Mitarbeitertyp und Betreuungsstil\n- Die praktische Durchführung der Einarbeitung am Arbeits-         Inhalt\n   platz                                                           - Metaplan-Methode",
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Dienst\n-   Präsentationstechniken\n                                                               Teilnehmerkreis\n- Kriterien für die Beobachtung von Individual- und Gruppen-\n  prozessen                                                    Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die als Mit-\n                                                               glieder von Prüfungsausschüssen Laufbahnprüfungen abneh-\n- Steuerung von Lernprozessen in Gruppen.                      men.\n\nMethoden                                                       Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele,      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Laufbahnprüfun-\ndurchgängige Anwendung der Metaplan-Methode.                   gen methodisch zweckgerecht und leistungsmotivierend durch-\n                                                               führen können.\nDauer: 1 Woche\n                                                               Inhalt\n             Termin             Veranstaltungsort              - Grundfragen des Prüfungswesens\nM 5.11.01    24.04.-28.04.      Bonn-Bad Godesberg             - Vorbereitung und Durchführung der schriftlichen und\n                                                                  mündlichen Prüfung\n                                                               - besondere Probleme der Leistungsbewertung\nPlanung und Organisation der                          M5.21    - Prüfungspsychologie und Prüfverhalten.\nAus- und Fortbildung                            Wiss. Dienst\n                                                               Methoden\nTeilnehmerkreis\n                                                               Lehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die im Be-\nreich der behördeninternen Aus- und Fortbildung tätig sind.    Dauer: 1 Woche\n\nZiel                                                                       Termin              Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Grundlagen der   M 6.11.01   27.03.-31.03.       Bonn-Bad Godesberg\nPlanung, Durchführung und Evaluierung von Aus- und Fortbil-\ndungsveranstaltungen kennenlernen.\n                                                               Tutorenseminar zum Grundwissen                        M7.53\n                                                               in der Informationstechnik                     Lehrgruppe 11\nInhalt\n- Methoden der Bedarfsermittlung                               Teilnehmerkreis\n-   Rechtliche und organisatorische Bedingungen der Aus- und   Angehörige der Bundesverwaltung, die IT-Grundwissen im\n    Fortbildung                                                Rahmen von internen Unterweisungen vermitteln sollen.\n-   Lernerfolgskontrollen und Evaluationsmethoden\n                                                               Voraussetzung: IT-Grundwissen entsprechend dem Grundsemi-\n- Verbindung von Personalentwicklung und Fortbildung.          nar IT OAP-Nr 11.01) oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bun-\n                                                               desakademie kann hierzu eine Arbeitshilfe zur Verfügung stel-\nMethoden                                                       len.\nLehrgespräch, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch.\n                                                               Ziel\n\nDauer: 3 Tage                                                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen für die Vermittlung\n                                                               von IT- Grundwissen\n             Termin             Veranstaltungsort              - Einweisungskonzepte erstellen\nM 5.21.01    19.06.-21.06.      Bonn-Bad Godesberg             - Unterrichtshilfen herstellen und handhaben\n                                                               - Medien einsetzen\n                                                               - Übungen am APC (Terminal) vorbereiten und durchführen.\nAufgaben und Arbeitsweisen in der Fortbildung         M 5.22\n                                                Wiss. Dienst   Inhalt\n                                                               - Erarbeitung eines Rahmenplanes\nTeilnehmerkreis                                                - Muster-Übung am APC\nVorbehalten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bun-     - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\ndesakademie.                                                   - Lehrskizze (Einweisungsskizze)\nZiel, Inhalt und Methoden werden mit der Dienststelle abge-    - Vorbereitung und Durchführung von Einzel- und Gruppen-\nstimmt.                                                           emwelsungen\n                                                               - Besonderheiten bei Lernsequenzen mit Selbststudium.\nDauer: 3 Tage\n                                                               Methoden\n             Termin             Veranstaltungsort              Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppen-, Partner- und Einzel-\nM 5.22.01    08.05.-10.05.      Bonn-Bad Godesberg             arbeit, Präsentationen und Übungen, Lehrübung.",
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NEU....\n                                                                                                    JaP Nr. A 1.01\nTeilnehmerkreis\nBehördliche Datenschutzbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen\nund Mitarbeiter, die mit entsprechenden Aufgaben befaßt sind.                                                I           I\nVoraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet des\nDaten schutzes.\n                                                                             I\n                                                                       Regelaufst/eg\n                                                                                               (von A~alYen kcrn\n                                                                                               ~~- -\n                                                                                             Aufst/eg zur\n                                                                                                                     - +------...,\n                                                                                                                    Andere           Rege/aufstieg\n                                                                                             besonderen            Bewerber\n                                                                     nach § 33.11 BlV        Verwendung                             nach § 33. 111 BlV\nZiel                                                                   ffirBeamte                                ffir den höheren          o.F.\n                                                                                            nach § 330 BLV             Dienst         ffirBeamte\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen                                    ffir Beamte          nach § 38 BlV\nzum Datenschutz im Rahmen von Gruppen- oder Einzelunter-\nweisungen vermitteln können und dabei\n\n\n\n                                                                                                                             -\n- tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-\n   daktisches Strukturieren für die Vermittlung von Schlüsselin-    WIssenschaftlich                 AufstIegslehr-\n                                                                                                                                       Andere\n\n\n\n                                                                                                                             -\n                                                                    ausgerichteter                       gang\n   formationen) erstellen und nutzen                                 BIldungsgang                                                     Bewerber\n- durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin-                 Telli\n                                                                                                                                     Regelaufslleg\n   gungen schaffen                                                     4 Monate                         1Monat                        §33, 111 BlV\n                                                                                                                                         a.F.\n- Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-        JaP Nr. A    2.01               JaP Nr. A     4.01\n   zen\n- Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n   orientiert moderieren\n                                                                    WIssenschaftlich                                                 Aufbaulehr-\n- Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten           ausgerIchteter                    Aufstieg zur                      gang\n   können.                                                           BI/dungsgang                     besonderen\n                                                                         Tell 11                      Verwendung\n                                                                         1Monat\nInhalt                                                                                                                                2 Wochen\n\n- Grundlagen des Datenschutzes (systematischer Überblick)           JaP Nr. A 2.02                                                  JaP Nr. A   5.01\n- Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden\n   Schlüssel- informationen                                                  I                                                              I\n- wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un-                                r-------               -------.,\n   terweisung                                                                                    Festsfellungsverlahren\n                                                                                                Bundespersonalausschuß\n- methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen-                                          BAkOVals Beobachter\n   plans, insbesondere                                                                    ~---------------~\n   - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n  - Erstellen einer Unterweisungsskizze Elemente: Ziel -           Auswahlverfahren zum Aufstieg in den höheren      A 1.01\n      Inhalt - Zeitplanung - Methoden - Medieneinsatz              Dienst                                      Lehrgruppe I\n  - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\n      sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah-        Teilnehmerkreis\n      menplans; Besonderheiten bei einer Einzelunterweisung\n      und bei Lernsequenzen mit Selbststudium                      Angehörige des gehobenen Dienstes.\n  - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-\n                                                                   Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung veranstaltet zu-\n      penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\n                                                                   sammen mit einzelnen Ressorts Auswahlverfahren zur Auswahl\n                                                                   von Beamten des gehobenen Dienstes, die zu einer Laufbahn des\nMethoden                                                           höheren Dienstes zugelassen werden sollen. Diese Veranstaltun-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,         gen sollen den zuständigen PersonalsteIlen eine Entscheidungs-\nUnterweisungsübungen.                                              hilfe geben.\n                                                                   Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterziehen sich dabei ei-\nDauer: 7 Tage\n                                                                   ner Reihe von mündlichen und schriftlichen Aufgaben und\n                                                                   Übungen. Aufgrund dieser Leistungen stellt die Auswahlkom-\n            Termin               Veranstaltungsort                 mission fest, welche Bewerber nach den Anforderungen der zu-\nM 7.54.01   23.11.-01.12.        Boppard                           künftigen Laufbahnaufgaben und der vorgesehenen Einführung\n                                                                   zweifelsfrei geeignet erscheinen.\n                                                                   Grundlage für die Auswahl der mündlichen und schriftlichen\nFortbildung für den Aufstieg                                       Aufgaben, der eignungs psychologischen Verfahren sowie der\nin den höheren Dienst                                              Bewertung durch die Auswahlkommission bildet das Anforde-\n                                                                   rungsprofil für Referenten des jeweiligen Ressorts. Die Aus-\no   Auswahlverfahren zum Aufstieg                                  wahlkommission setzt sich i.d.R. aus je 2 Angehörigen der Bun-\no   Wissenschaftlich ausgerichteter Aufstieg                       desakademie und des beteiligten Ressorts zusammen.",
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            "content": "Seite 1154                                                GMBl1994                                                    Nr.40/41/42\n\nA 1.01.01 bis A 1.01.04                                            -   Grundfragen der Wirtschaftspolitik\nTermine und Veranstaltungs orte werden gesondert bekanntge-        -   einzelne Bereiche der Wirtschafts- und Finanzpolitik\ngeben.                                                             der Verwaltungslehre i.e.S., insbesondere\n                                                                   - Verwaltung in der geschichtlichen Entwicklung\nDauer: 4 Tage                                                      - Stellung und Funktion der Verwaltung\n                                                                   - Strukturen und Abläufe der Verwaltung\n               Termin                 Veranstaltungsort\nA 1.01.01      \"-.)                   ,:.)                         - Wirtschaftlichkeit der Verwaltung.\nA 1.01.02      ,:.)                   \")                           In diesen 3 Fachgebieten werden Klausuren als Leistungsnach-\nA 1.01.03      \")                     ,:.)                         weis geschrieben.\nA 1.01.04      ,:.)                   ,:.)\n                                                                   Methoden\n                                                                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\nWissenschaftlich ausgerichteter Bildungsgang       A2.01           Selbststudium.\nzur Förderung des Aufstiegs                  Lehrgruppe I\nin den höheren Dienst Teil I\n                                                                   Dauer: 4 Monate\nTeilnehmerkreis\n                                                                                Termin               Veranstaltungsort\nBeamte des gehobenen Dienstes, die nach § 33 Abs. 1 BLV zum        A 2.01.01    28.08.-15.12.        Bonn-Bad Godesberg\nAufstieg zugelassen worden sind.\n\nZiel                                                               Wissenschaftlich ausgerichteter Bildungsgang       A2.02\nDer Lehrgang ist der wissenschaftlich ausgerichtete Bildungs-      zur Förderung des Aufstiegs                  Lehrgruppel\ngang zur Einführung in die Aufgaben des höheren Dienstes nach      in den höheren Dienst Teil II\n§ 33 Abs. 2 BLY. Er gibt zugleich Vorbereitungshilfen für die\nFeststellungsverfahren vor dem Bundespersonalausschuß.             Teilnehmerkreis\nDer Lehrgang umfaßt einen Teil I von viermonatiger Dauer so-       Beamte des gehobenen Dienstes, die nach § 33 Abs. 1 BLV zum\nwie einen Teil II von zweimonatiger Dauer, wobei Teil II in zwei   Aufstieg zugelassen worden sind und am Teil I teilgenommen\nAbschnitte von jeweils einem Monat gegliedert ist.                 haben.\nIm Teil I sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in erster\n                                                                   Ziel\nLinie einen erweiterten Überblick über ausgewählte Gebiete der\nRechtslehre, Volkswirtschaftslehre und Verwaltungslehre erhal-     Der Lehrgang ist der wissenschaftlich ausgerichtete Bildungs-\nte? und in Schwerpunktbereichen ein vertieftes Verständnis ge-     gang zur Einführung in die Aufgaben des höheren Dienstes nach\nWInnen.                                                            § 33 Abs. 2 BLV. Er gibt zugleich Vorbereitungshilfen für die\n                                                                   Feststellungsverfahren vor dem Bundespersonalausschuß.\nIm ersten Abschnitt des Teils II werden die im Teil I vermittel-\nten Hauptinhalte aufgefrischt. Der zweite Abschnitt ist insbe-     Der Lehrgang umfaßt einen Teil I von viermonatiger Dauer so-\nsondere für ressortspezifische Lehrveranstaltungen bzw. für an-    wie einen Teil II von zweimonatiger Dauer, wobei Teil II in zwei\ndere Studiengelegenheiten vorgesehen.                              Abschnitte von jeweils einem Monat gegliedert ist.\n                                                                   Im ersten Abschnitt des Teils II werden die im Teil I vermittel-\nInhalt                                                             ten Hauptinhalte aufgefrischt. Der zweite Abschnitt ist insbe-\nAusgewählte verwaltungsbezogene Bereiche der Rechtslehre,          sondere für ressortspezifische Lehrveranstaltungen bzw. für an-\ninsbesondere                                                       dere Studiengelegenheiten vorgesehen und wird von den Res-\n                                                                   sorts selbst durchgeführt.\n- Allgemeine Rechtslehre, Denk- und Arbeitsweise des Juri-\n   sten unter besonderer Berücksichtigung der Bezüge zur öf-\n                                                                   Inhalt\n   fentlichen Verwaltung\n- Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1848                         Wird noch bekanntgegeben.\n- Verfassungsrecht\n                                                                   Methoden\n- Verwaltungsrecht\n- Recht des öffentlichen Dienstes                                  Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\n                                                                   Selbststudium.\n- Haushaltsrecht\n- Bürgerliches Recht                                               Dauer: 4 Wochen\n- Recht der Europäischen Union\nder Volkswirtschaftslehre, insbesondere                                         Termin               Veranstaltungsort\n- Denk- und Arbeitsweise des Ökonomen unter besonderer             A 2.02.01    06.03.-31.03.        Boppard\n   Berücksichtigung der Bezüge zur öffentlichen Verwaltung\n- die Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft\n                                                                   Lehrgang zur Förderung des Aufstiegs                    A4.01\n- Gru~dbegriffe und Grundzusammenhänge der Mikroöko-               in den höheren Dienst                             Lehrgruppel\n   nomle\n- Gru~dbegriffe und Grundzusammenhänge der Makroöko-               Teilnehmerkreis\n   nomie\n                                                                   Beamte des gehobenen Dienstes, die nach § 33 a BLV zum Auf-\n                                                                   stieg zugelassen worden sind. Andere als Laufbahnbewerber für\n\") wird mit den Ressorts vereinbart                                den höheren Dienst (§ 38 BLV) sowie Beamte des gehobenen",
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Zugleich gibt er ihnen sowie anderen als\n                                                                     o      Praktikum bei einer inter-/supranationalen Organisation\nLaufbahnbewerbern Vorbereitungshilfen für das Feststellungs-         o      Aktuelle Probleme der internationalen Beziehungen\nverfahren vor dem Bundespersonalausschuß. Für die noch nach          o      Gesprächs- und Verhandlungsführung, Konferenzen im\n§ 33 Abs. 3 BLV a. F. zum Aufstieg zugelassenen Beamten ist                 inter-/supranationalen Bereich (s. K 1.21 und K 1.22)\ndieser Lehrgang der vorgeschriebene theoretische Teil I ihrer\nEinführungszeit.\n                                                                     Lehrgang zur Fortbildung für internationale         Z 1.11\nInhalt                                                               Aufgaben                                    Lehrgruppe III\nGrundzüge des\n                                                                     Teilnehmerkreis\n-   Verfassungsrechts einschließlich Staatsorganisationsrecht,\n                                                                     Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die für\n-   Verwaltungsrechts, insbesondere Verwaltungsverfahrens-\n                                                                     eine Verwendung bei einer internationalen Organisation vorge-\n    recht,\n                                                                     sehen sind oder die Aufgaben mit internationalem Bezug wahr-\n-   Recht des öffentlichen Dienstes sowie                            nehmen sollen. Voraussetzung: Gute englische Sprachkennt-\n-   Haushaltsrechts.                                                 nisse (Nachweis ggf. durch Sprachtest).\n\nMethoden                                                             Ziel\n\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Selbststudium.           Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                     - Aufgaben und Aufbau der inter- und supranationalen Orga-\n                                                                        nisationen verstehen\nDauer: 4 Wochen\n                                                                     - aktuelle Probleme in den internationalen Beziehungen beur-\n                                                                        teilen\n             Termin                Veranstaltungsort\n                                                                     - für den internationalen Bereich typische Formen der Ge-\nA 4.01.01    30.01.-24.02.         Boppard                              sprächsführung und Zusammenarbeit anwenden können.\nA4.01.02     24.04.-19.05.         Boppard\n                                                                     Inhalt\n                                                                     - Organisation und Aufgaben der wichtigsten inter- und su-\nAufbaulehrgang zur Förderung des Aufstiegs               A5.01\n                                                                        pranationalen Organisationen\nin den höheren Dienst                              LehrgruppeI\n                                                                     - Internationale politische, rechtliche und wirtschaftliche Be-\n                                                                        ziehungen\nTeilnehmerkreis\n                                                                     - Z~sammenarbeit in international zusammengesetzten Gre-\nAndere als Laufbahnbewerber für den höheren Dienst sowie Be-            mlen\namte des gehobenen Dienstes, die noch nach § 33 Abs. 3 BLV a. F.     - Gesprächs- und Verhandlungsführung, internationale Kon-\nzum Aufstieg zugelassen worden sind und die am Lehrgang                 ferenzen\nA 4.01 teilgenommen haben.\n                                                                     - Arbeit in inter- und supranationalen Organisationen.\n\nZiel                                                                 Methoden\nDer Aufbaulehrgang ist für die noch nach § 33 Abs. 3 BLVa. F.        Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Fallstudie und Rol-\nzum Aufstieg zugelassenen Beamten der vorgeschriebene theo-          lenspiel (teilweise in englischer Sprache), Informationsbesuche\nretische Teil II ihrer Einführungszeit. Zugleich gibt er ihnen so-   bei inter- und supranationalen Organisationen.\nwie anderen als Laufbahnbewerbern (§ 38 BLV) Vorbereitungs-\nhilfen für das Feststellungsverfahren vor dem Bundespersonal-\n                                                                     Dauer: 3 Wochen\nausschuß.\n                                                                                   Termin              Veranstaltungsort\nInhalt\n                                                                     Z 1.11.01     06.03.-24.03.       Bonn-Bad Godesberg\n- Grundzüge des bürgerlichen Rechts                                                                    mit Informationsaufenthalten\n-   Grundfragen der Wirtschaftspolitik                                                                 im Ausland\n-   Ausgewählte Bereiche der Wirtschafts- und Finanzpolitik.\n                                                                     Praktikum zur Fortbildung für internationale         Z 1.21\nMethoden                                                             Aufgaben                                     Lehrgruppe III\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\nSelbststudium.                                                       Teilnehmerkreis\n                                                                     Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die am\nDauer: 2 Wochen                                                      Lehrgang zur Fortbildung für internationale Aufgaben teilge-\n                                                                     nommen haben.\n             Termin                Veranstaltungsort                 Voraussetzung: gute Kenntnisse in der für das Praktikum erfor-\nA 5.01.01    16.10.-27.10.         Boppard                           derlichen Fremdsprache.",
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Lehr- und Rundgespräch, Informationsaufenthalt bei EU-Orga-\n                                                                  nen in Brüssel.\nZiel\n                                                                  Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n-   Organisation und Aufgaben internationaler Organisationen                  Termin                 Veranstaltungsort\n    kennenlernen                                                  Z 2.06.01a 08.05.-09.05.           Bonn-Bad Godesberg\n                                                                  Z 2.06.01 b 10.05.-12.05.          Brüssel\n- aktuelle Probleme in den internationalen Beziehungen nach-\n  vollziehen und beurteilen können.\n                                                                  Rechtsgrundlagen und Arbeitsweise                     Z2.11\nInhalt                                                            der Europäischen Union                        Lehrgruppe III\n- Zielsetzung, Tätigkeitsfeld, Strukturen und Arbeitsweise\n  wichtiger internationaler Organisationen                        Teilnehmerkreis\n- ausgewählte Fragen aus dem Bereich der internationalen Be-      Angehörige des höheren Dienstes.\n  ziehungen.\n                                                                  Ziel\nMethoden                                                          Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nLehr- und Rundgespräch.                                           - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union vordem Hin-\n                                                                     tergrund der nationalen Rechtsordnung kennen und verste-\n                                                                     hen\nDauer: 3 Tage                                                     - Aufgaben, Organisation und Arbeitsweise der EU-Organe\n                                                                     kennen und\n              Termin             Veranstaltungsort                - aktuelle Probleme der Europäischen Union beurteilen kön-\nZ 1.30.01     30.01.-01.02.      Bonn-Bad Godesberg                  nen.\nZ 1.30.02     29.08.-31.08.      Bonn-Bad Godesberg\n                                                                  Inhalt\n                                                                  - Rechtsgrundlagen der Europäischen Union\n                                                                  - Aufgaben und Funktion der EU -Organe\nFortbildung über die Europäische Union (EU)\n                                                                  - Aufbau, Organisation und Arbeitsweise der Kommission\no      Rechtsgrundlagen und Organisation der EU; Aufgaben         - aktuelle Probleme der Europäischen Union.\n       und Arbeitsweise ihrer Organe\no      Die Weiterentwicklung der Gemeinschaft zur Europä-         Methoden\n       ischen Union                                               Lehr- und Rundgespräch, Informationsaufenthalt bei EU-Orga-\no      Vorbereitung auf das Personal-Auswahlverfahren der         nen in Brüssel und Luxemburg.\n       Europäischen Union\n                                                                  Dauer: 6 Tage\no      Gesprächs- und Verhandlungsführung in Gremien der\n       EU (siehe K 1.22)                                                      Termin                 Veranstaltungsort\n                                                                  Z2.11.01a 21.04.                   Bonn-Bad Godesberg\n*) wird im Einzelfall bestimmt                                    Z 2.11.01 b 24.04.-28.04.          Brüssel",
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Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n                                                                    Vorbereitung auf das Personal-Auswahlverfahren    Z 2.14\nZiel                                                                der Europäischen Union                    Lehrgruppe III\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Organisation und Aufgaben der Europäischen Union ken-             Teilnehmerkreis\n   nen und verstehen                                                Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die die\nsowIe                                                               Voraussetzungen für eine Verwendung bei Dienststellen der Eu-\n- besondere Probleme der Zusammenarbeit in einer suprana-           ropäischen Union erfüllen. Voraussetzungen: Gute Grund-\n   tionalen Organisation erkennen können.                           kenntnisse über Aufgaben und Organisation der EU; Fremd-\n                                                                    sprachenkenntnisse mit der Möglichkeit der Gesprächsführung\nInhalt                                                              in einer der Arbeitssprachen. Höchstalter: 40 Jahre.\n- Organe und Aufgaben der Europäischen Union\n                                                                    Ziel\n- Organisation und Arbeitsweise der Kommission\n- aktuelle Probleme der Zusammenarbeit in den Organen der           Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n   Europäischen Union.                                              - Organisation und Aufgaben der Europäischen Union verste-\n                                                                       hen\nMethoden                                                            - Zusammenhänge zwischen europäischem Recht und natio-\nLehr- und Rundgespräch, Informationsaufenthalt bei EU-Orga-            nalem Recht erkennen und\nnen in Brüssel.                                                     - die wesentlichen Inhalte sowie den Ablauf des Personal-Aus-\n                                                                       wahlverfahrens der Europäischen Union kennen und ver-\nDauer: 6 Tage                                                          werten können.\n\n           Termin                Veranstaltungsort                  Inhalt\nZ2.12.0la 13.01.                 Bonn-Bad Godesberg                 - Organisation und Aufgaben der Europäischen Union\nZ 2.12.01b 16.01.-20.01.         Brüssel                            - Rechtsetzung und Rechtsprechung\n                                                                    - Aktuelle Probleme der EU\n                                                                    - Informationen über das Personal-Auswahlverfahren der EU\nEinführung in das Recht und ausgewählte                Z2.13\nPolitikbereiche der EU                         Lehrgruppe III       - Simulation des schriftlichen und mündlichen Teils des Perso-\n                                                                       nal-Auswahlverfahrens.\nTeilnehmerkreis\n                                                                    Methoden\nAngehörige des höheren Dienstes, die EU-bezogene Aufgaben\nwahrnehmen oder wahrnehmen sollen.                                  Lehr- und Rundgespräch, Rollenspiel, Prüfungssimulation\n                                                                    (z.T. in englischer oder französischer Sprache) mit Auswertung.\nZiel\n                                                                    Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- das Recht der Europäischen Union in seinen wesentlichen\n                                                                                Termin               Veranstaltungsort\n   Ausprägungen verstehen                               .\n                                                                    Z 2.14.01   21.08.-25.08.        Bonn-Bad Godesberg\n- das Verhältnis des EU-Rechts zur Rechtsordnung der Bun-\n   desrepublik Deutschland anhand ausgewählter Probleme be-\n   werten\n                                                                    Von der Gemeinschaft zur                               Z2.19\n- die bestimmenden Verfahrensgrundsätze des Europäischen            Europäischen Union                             Lehrgruppe III\n   Gerichtshofs und\n-   ausgewählte Politikbereiche der Union beurteilen können.        Teilnehmerkreis\n\nInhalt                                                              Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n-   Grundzüge und Grundlagen des Rechts der Europäischen\n    Union                                                           Ziel\n- Auslegung und Anwendung des EU-Rechts                             die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Verhältnis des EU-Rechts zur Rechtsordnung der Bundesre-          - die Grundlagen und Elemente der Europäischen Union so-\n  publik Deutschland                                                   wIe\n- Organisation und Verfahrensgrundsätze des Europäischen            - die Probleme bei der Verwirklichung der Europäischen\n  Gerichtshofs                                                         Union\n- Entwicklungstendenzen des EU-Rechts.                              kennen und verstehen.",
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Grundlagen des französischen Regierungs-              Z2.22\n                                                                und Verwaltungssystems                        Lehrgruppe III\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch.                                         Teilnehmerkreis\n                                                                Führungs- und Führungsnachwuchskräfte des höheren Dien-\nDauer: 3 Tage                                                   stes, vorzugsweise aus der Innenverwaltung.\n                                                                Voraussetzung: Grundkenntnisse im Französischen (für Refe-\n              Termin              Veranstaltungsort\n                                                                rate und Diskussion stehen Dolmetscher zur Verfügung).\nZ2.19.01      31.01.-02.02.       Bonn-Bad Godesberg\nZ2.19.02      03.05.-05.05.       Bonn-Bad Godesberg            Ziel\n                                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                - die Grundlagen der Verfassung, Regierung und Verwaltung\nRegierungs- und Verwaltungssysteme                                 Frankreichs\neuropäischer Partnerländer                                      - neue re Entwicklungen im Verwaltungssystem\no      Verfassung, Verwaltung und Wirtschaft in Frankreich      kennen und verstehen.\no      Staat, Regierung und Verwaltung in Großbritannien\n                                                                Inhalt\no      Regierungs- und Verwaltungssystem in den Niederlan-      - Grundzüge der französischen Verfassung und Stellung der\n       den                                                         obersten Staatsorgane\no      Regierungs- und Verwaltungssystem Spaniens               - Organisation und Arbeitsweise der Zentralverwaltung\n                                                                - Aufgaben und Funktion der Regional-, Departement- und\n                                                                   Kommunalverwaltung\nVerfassung, Verwaltung und Wirtschaft                 Z2.21\nin Frankreich                                 Lehrgruppe III    - Strukturmerkmale des öffentlichen Dienstes im Zusammen-\n                                                                   hang mit der Dezentralisierung und Dekonzentration.\nTeilnehmerkreis\n                                                                Methoden\nAngehörige des höheren Dienstes.\n                                                                Lehr- und Rundgespräch, Informationsbesuche bei Behörden\nVoraussetzung: gute französische Sprachkenntnisse (Sprachtest   und/ oder Unternehmen sowie in einer Region.\nwährend des Einführungsabschnitts).\n                                                                Dauer: 7 Tage\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                                   Termin              Veranstaltungsort\n- Wesensmerkmale des französischen Verfassungs- und Ver-        Z 2.22.0la 11.05.-12.05.        Bonn-Bad Godesberg\n   waltungssystems kennen                                       Z 2.22.01 b 15.05.-19.05.       Paris und Departement\n- Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die der Entwicklung\n   und Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit dienen.\n                                                                Einführung in das französische Regierungs-         Z2.24\n                                                                und Verwaltungssystem                      Lehrgruppe III\nInhalt\n- Schwerpunkte der Verfassung der V. Republik\n                                                                Teilnehmerkreis\n- Funktion und Arbeitsweise des Parlaments\n                                                                Angehörige des gehobenen Dienstes. Voraussetzung: gute fran-\n- Stellung des Staatsrates\n                                                                zösische Sprachkenntnisse (Nachweis ggf. durch Sprachtest).\n- Zentral-, Regional-, Departement- und Kommunalverwal-\n   tung\n                                                                Ziel\n- Öffentlicher Dienst\n                                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Struktur des französischen Wirtschafts systems\n                                                                - Grundzüge der Verfassung, Regierung und Verwaltung\n- Ausgewählte Bereiche der Wirtschafts- und Sozialpolitik\n                                                                   Frankreichs verstehen\n- Fragen der Arbeitsmarktpolitik und des Verhältnisses zwi-\n                                                                - einige Bereiche der französischen Regierungspolitik\n   schen den Sozialpartnern\n                                                                kennen und verstehen.\n- Besonderheiten der französischen Rechts- und Verwaltungs-\n   sprache.\n                                                                Inhalt\nMethoden                                                        - Grundzüge der französischen Verfassung\n                                                                - Stellung der obersten Staatsorgane\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Informationsbesuche\nin ausgewählten Behörden und Betrieben sowie in einer Region,   - Verwaltungsorganisation im zentralen und lokalen Bereich\nevtl. begleitender fachsprachlicher Unterricht.                 - Grundzüge und Strukturen des öffentlichen Dienstes",
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Bonn-Bad Godesberg            -   Grundlagen des Verwaltungssystems\nZ2.24.01b 12.06.-16.06.           Paris                         - Struktur des öffentliche Dienstes\n                                                                -   Grundfragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik\nRaumordnung, Stadtentwicklung                          Z2.26    -   Kommunalverwaltung.\nund Umweltschutz in Frankreich                 Lehrgruppe III\n                                                   *\"NEU*\"\"\n                                                                Methoden\n\nTeilnehmerkrds                                                  Lehr- und Rundgespräch. Das Programm umfaßt ein eintägiges\n                                                                Individualprogramm in der britischen Verwaltung und einen In-\nAngehörige des höheren Dienstes, die mit Fragen des Umwelt-     formationsbesuch in einer Kommunalverwaltung.\nschutzes, der Raumordnung und der Stadtentwicklung befaßt\nsind.\n                                                                Dauer: 7 Tage\nVoraussetzung: gute französische Sprachkenntnisse (Nachweis\nggf. durch Sprachtest).\n                                                                            Termin                 Veranstaltungsort\nZiel                                                            Z 2.31.0la 16.03.-17.03.           Bonn-Bad Godesberg\n                                                                Z 2.31.01 b 20.03.-24.03.          London\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Grundzüge der französischen Umweltschutz-, Raumord-\n   nungs- und Stadtentwicklungspolitik                          Das Regierungs- und Verwaltungssystem                      Z2.36\n- ausgewählte Aspekte aus diesen Bereichen der staatlichen      in Großbritannien                                  Lehrgruppe III\n   Politik\nkennen und verstehen.                                           Teilnehmerkreis\n\nInhalt                                                          Angehörige des höheren Dienstes.\n- Administrative Rahmenbedingungen für Maßnahmen des            Voraussetzung: gute englische Sprachkenntnisse (Nachweis ggf.\n   Umweltschutzes                                               durch Sprachtest).\n- Mechanismen und Verfahren zur Durchsetzung der staatli-\n   chen Raumordnungspolitik                                     Ziel\n- Staatliche Politik im Bereich der Stadtentwicklung\n                                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Aktuelle Probleme und Handlungsfelder in diesen Politikbe-\n   reichen.                                                     -   Grundzüge des britischen Regierungssystems sowie\n                                                                -   aktuelle Probleme der britischen Politik\nMethoden                                                        kennen und verstehen.\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch bei einer staatli-\nchen Institution oder einem Unternehmen.                        Inhalt\n                                                                -   Hauptmerkmale des britischen Regierungssystems\nDauer: 7 Tage\n                                                                -   soziales Sicherheitssystem und Sozialpolitik\n          Termin                  Veranstaltungsort             -   Arbeitsmarkt, Ausbildungssystem und öffentlicher Dienst\nZ2.26.01a 02.11.-03.11.           Bonn-Bad Godesberg            -   britische Europapolitik\nZ2.26.01b 06.11.-10.11.           Paris\n                                                                -   Kommunalverwaltung.\n\n\nGrundlagen des britischen Regierungs- und         Z2.31         Methoden\nVerwaltungssystems                        Lehrgruppe III\n                                                                Lehr- und Rundgespräch. Das Programm umfaßt ein eintägiges\n                                                                Individualprogramm in der britischen Verwaltung und einen In-\nTeilnehmerkreis                                                 formationsbesuch in einer Kommunalverwaltung.\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes. Voraus-\nsetzung: gute englische Sprachkenntnisse (Nachweis ggf. durch   Dauer: 6 Tage\nSprachtest).\n                                                                             Termin                Veranstaltungsort\nZiel\n                                                                Z 2.36.01    15.05.-24.05.         London\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                       Z2.36.02     12.06.-21.06.         London",
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Voraussetzung: gute engli-    Z2.51.01b \")                      Madrid\nsche Sprachkenntnisse (Nachweis ggf. durch Sprachtest).\n\nZiel\n                                                               Einführung in das Regierungs- und\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                      Verwaltungssystem Deutschlands für Angehörige\n- Grundzüge des niederländischen Regierungs- und Verwal-       von Dienststellen der EU sowie für\n   tungssystems sowie                                          Verwaltungsangehörige europäischer Partnerländer\n- aktuelle Probleme der Wirtschafts- und Finanzpolitik der\n   Niederlande in der Europäischen Union\n                                                               Die staatliche Organisation der Bundesrepublik      Z 3.11\nkennen und verstehen.\n                                                               Deutschland                                 Lehrgruppe III\nInhalt                                                         Teilnehmerkreis\n- Schwerpunkte der Verfassung der Niederlande\n                                                               Angehörige des höheren Dienstes von Dienststellen der Euro-\n- Strukturmerkmale des niederländischen öffentlichen Dien-     päischen Union.\n   stes\n- Beziehungen zwischen Zentral-, Provinzial- und Gemeinde-     Ziel\n   verwaltung\n                                                               Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Wirtschafts- und Finanzpolitik\n                                                               - das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n- Niederländische Europapolitik.\n                                                               - den Staats- und Verwaltungsaufbau eines Bundeslandes ken-\n                                                                  nen und verstehen sowie\nMethoden\n                                                               - die deutsche Europapolitik bewerten können.\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuche in ausgewählten\nVerwaltungen und Unternehmen, zweitägiges Individualpro-       Inhalt\ngramm.\n                                                               - Der staatliche Aufbau Deutschlands\nDauer: 9 Tage                                                  - Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\n                                                                  des Bundesrates - die deutsche Europapolitik\n           Termin                  Veranstaltungsort           - aktuelle Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik\nZ 2.41.01a 29.09.                  Bonn-Bad Godesberg          - Staat und Verwaltung in einem Bundesland\nZ2.41.01b 02.10.-11.10.            Den Haag                    - der Aufbau in den neuen Bundesländern.\n\n                                                               Methoden\nEinführung in das spanische Regierungs-               Z2.51\n                                                               Lehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch in einem Bundes-\nund Verwaltungssystem                         Lehrgruppe III\n                                                               land.\nTeilnehmerkreis                                                Dauer: 1 Woche\nAngehörige des höheren Dienstes.\nVoraussetzung: gute spanische Sprachkenntnisse.                            Termin                Veranstaltungsort\n                                                               Z 3.11.0la 19.06.-21.06.          Bonn-Bad Godesberg\n                                                               Z 3.11.01 b 22.06.-23.06.         y..*)\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Grundzüge des spanischen Regierungs- und Verwaltungssy-      Das Regierungs- und Verwaltungssystem der         Z 3.12\n   stems sowie                                                 Bundesrepublik Deutschland                Lehrgruppe III\n- aktuelle Probleme der Wirtschafts- und Finanzpolitik Spa-\n   mens                                                        Teilnehmerkreis\nkennen und verstehen.                                          Führungsnachwuchskräfte des höheren Dienstes der Euro-\n                                                               päischen Kommission.\nInhalt\n- Grundzüge der Verfassung Spaniens                            Ziel\n- Strukturmerkmale des spanischen öffentlichen Dienstes        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Die Rolle der Gemeinden, Provinzen und Autonomen Ge-         - das deutsche Verfassungs- und Verwaltungs system\n   meinschaften                                                - den Staats- und Verwaltungsaufbau eines Bundeslandes\n- Wirtschafts- und Finanzpolitik                               - die Grundzüge der deutschen Wirtschaftspolitik, insbeson-\n- Spanische Europapolitik.                                       dere die Probleme des Aufbaus in den neuen Bundesländern\n                                                               - die deutsche Europapolitik kennen und verstehen.\nMethoden\n                                                                 ,:.) wird noch bekanntgegeben\nLehr- und Rundgespräch.                                        \",:.) wird noch festgelegt",
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Bonn-Bad Godesberg             Lehr- und Rundgespräch, Besuch eines Bundeslandes sowie aus-\nZ 3.12.01b 30.10.-03.11.         \".)                            gewählter Institutionen.\n\n                                                                Dauer: 1 Woche\nDas Regierungs- und Verwaltungssystem der         Z 3.22\nBundesrepublik Deutschland                Lehrgruppe III                    Termin                  Veranstaltungsort\n                                                                Z 3.23.0ta 25.09.-27.09.            Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis                                                                                     \".)\n                                                                Z 3.23.01 b 28.09.-29.09.\nAngehörige des höheren Dienstes der französischen und der\nspanischen Verwaltung.\n                                                                Einführung in das deutsche Regierungs- und         Z 3.26\nZiel                                                            Verwaltungssystem                          Lehrgruppe III\n                                                                (z.T. mit Individualprogramm)\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n                                                                Teilnehmerkreis\n- den Staats- und Verwaltungsaufbau eines Bundeslandes\n                                                                Angehörige des höheren Dienstes der französischen Verwaltung\n- die Grundlinien der deutschen Wirtschaftspolitik, insbeson-   (einschl. ENA).\n   dere die Probleme des Aufbaus in den neuen Bundesländern\nkennen und verstehen.                                           Ziel\n\nInhalt                                                          Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands                            - das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n- Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und       - aktuelle Probleme der deutschen Politik\n   des Bundesrates                                              kennen und verstehen;\n- Probleme der wirtSchaftlichen und sozialen Entwicklung        beim Individualprogramm\n- Staat und Verwaltung in einem Bundesland                      - mit deutschen Kollegen Kenntnisse und Erfahrungen austau-\n- Der Aufbau in den neuen Bundesländern.                           schen\n                                                                - zu~ Zusammenarbeit ihres Landes mit Deutschland auch im\nMethoden                                                           Rahmen der Europäischen Union beitragen können.\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch in einem Bundes-\nland.                                                           Inhalt\n                                                                - Der staatliche Aufbau Deutschlands\nDauer: 1 Woche                                                  - Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\n                                                                   des Bundesrates\n            Termin               Veranstaltungsort              - Der öffentliche Dienst\nZ 3.22.0ta 24.04.-26.04.         Bonn-Bad Godesberg             - Verwaltungsorganisation der Bundesländer\nZ 3.22.01 b 27.04.-28.04.        \".)                            - Der Aufbau in den neuen Bundesländern.\n\n                                                                Methoden\nParlements, gouvernements et administrations       Z 3.23\nen Allemagne                               Lehrgruppe III       Lehr- und Rundgespräch, Individualprogramm.\n\nTeilnehmerkreis                                                 Dauer: 8 Tage\nFührungskräfte der französischen Innenverwaltung.\n                                                                            Termin                 Veranstaltungsort\nDas Seminar wird in französischer Sprache durchgeführt.\n                                                                Z 3.26.01a 04.09.-06.09.           Bonn-Bad Godesberg\n                                                                Z 3.26.01 b 07.09.-08.09.          Berlin\n\"\") wird noch festgelegt                                        Z 3.26.01c 11.09.-13.09.           \".)",
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Bonn-Bad Godesberg\n                                                                     Z3.61.01b    16.02.-17.02.      ,:-)\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- das deutsche Verfassungs- und Verwaltungs system\n-   aktuelle Probleme der Wirtschafts- und Finanzpolitik, insbe-     Internationales Fachseminar über ausgewählte       Z 3.71\n    sondere im Hinblick auf die neuen Bundesländer                   Politikbereiche                            Lehrgruppe III\nkennen und verstehen.\n                                                                     Teilnehmerkreis\nInhalt\n                                                                     Angehörige des höheren Dienstes der britischen, französischen\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands                                 und niederländischen Verwaltung.\n- Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\n  des Bundesrates                                                    Ziel\n- Verwaltungsorganisation in den Bundesländern\n                                                                     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Sach- und Pro-\n- Der Öffentliche Dienst                                             blemlage in einem bestimmten Politikbereich in Deutschland\n-   Der Aufbau in den neuen Bundesländern.                           kennenlernen und im internationalen Vergleich erörtern.\n\nMethoden                                                             Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, eintägiges Individualprogramm, Be-           Das Thema wird in Absprache mit den Partnerorganisationen\nsuch eines Bundeslandes.                                             festgelegt.\n\nDauer: 1 Woche                                                       Methoden\n                                                                     Lehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, ggf. Informati-\n            Termin                   Veranstaltungsort               onsbesuche bei einer Behörde oder einem Unternehmen.\nZ3.31.0la 27.11.-29.11.              Bonn-Bad Godesberg\nZ 3.31.01 b 30.11.-01.12.            \".)\n                                                                     Dauer: 1 Woche\n\n                                                                                  Termin             Veranstaltungsort\nGermany and the European Union                            Z3.61\n                                                                     Z 3.71.01    03.07.-07.07.      Bonn-Bad Godesberg\n                                                  Lehrgruppe III\n\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der britischen, französischen,       Gemeinschaftsseminare, Beamtenaustausch\nniederländischen und spanischen Verwaltung. Das Seminar wird         und Studienprogramm in den USA\nin englischer Sprache durchgeführt.\n\nZiel                                                                 Gemeinschaftsseminar der deutschsprachigen         Z 4.21\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                            Fortbildungseinrichtungen über aktuelle    Lehrgruppe III\n                                                                     Fragen der Regierungs- und Verwaltungssysteme\n       das deutsche Verfassungs- und Verwaltungs system\n       politische und gesellschaftliche Strukturen und Institutio-   Teilnehmerkreis\n       nen                                                           Als Experten eingeladene Führungskräfte aus der öffentlichen\n       ausgewählte Politikbereiche                                   Verwaltung Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und ande-\n                                                                     rer benachbarter Staaten.\n       die deutsche Europapolitik in ihren Grundsätzen\nkennen und verstehen.                                                Ziel\n                                                                     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nInhalt\n                                                                     - sich über gemeinsam interessierende Probleme ven Regie-\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands                                   rung und Verwaltung informieren und             .\n-   Die politischen Parteien                                         -   mögliche Lösungsansätze erörtern und bewerten.\n-   Die Rolle Deutschlands in Europa\n-   Der Aufbau in den neuen Bundesländern.                           Inhalt\n                                                                     Die Themen werden einvernehmlich mit den beteiligten Part-\n\") wird noch festgelegt                                              nern festgelegt.",
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Den Haag\nDauer: 4 Tage\n\n                                Veranstaltungs ort              Internationaler Beamtenaustausch                             Z6.11\n                Termin\n                                                                                                                     Lehrgruppe III\nZ 4.21.01       30.05.-02.06.   \"\")\n                                                                Teilnehmerkreis\nGemeinschaftsseminar mit Großbritannien             Z 4.31      Angehörige des höheren Dienstes der deutschen sowie ausländi-\nund Frankreich bei Organen der EU           Lehrgruppe III      scher, inter- oder supranationaler Verwaltungen (im Falle der\nüber aktuelle Fragen der Europäischen Union                     Europäischen Kommission auch deutsche Angehörige des geho-\n                                                                benen Dienstes). Die deutschen Teilnehmer sollen zur Vorberei-\nTeilnehmerkreis                                                 tung des Austausches an einem Lehrgang/Seminar zur Einfüh-\n                                                                rung in die entsprechende Verwaltung teilgenommen haben.\nAngehörige des höheren Dienstes der deutschen, britischen und\nfranzösischen Verwaltung, die mit EU-Fragen befaßt sind, nach   Voraussetzung:\nmehrjähriger Verwaltungszugehörigkeit. (Seminarsprache 1995:    - gute bis sehr gute Kenntnisse der Sprache des Gastlandes\nEnglisch)                                                         (im Falle der Europäischen Kommission: englisch und fran-\n                                                                  zösisch)\nZiel                                                            - Teilnahme an einem Lehrgang/Seminar zur Einführung in\n                                                                  die entsprechende ausländische Verwaltung bzw. die Europä-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                  ische Union.\n- sich über gemeinsame Probleme aus dem Bereich der Union\n   bei den EU- Organen informieren und\n                                                                Ziel\n- die von EU-Vertretern präsentierten Lösungen und Vor-\n   schläge erörtern und bewerten.                               Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch den Aufent-\n                                                                halt im jeweiligen Partnerland oder bei einer inter- oder supra-\n                                                                nationalen Organisation\nInhalt\n                                                                - Verwaltungsstrukturen sowie\nDie Themen werden von der durchführenden Partnereinrich-\n                                                                - Arbeits- und Entscheidungsprozesse in der anderen Verwal-\ntung (1995: Civil Service College) im Einvernehmen mit den zu\n                                                                   tung verstehen und\nbesuchenden EU-Organen festgelegt.\n                                                                - im jeweiligen Fachgebiet gewonnene Erfahrungen für die ei-\n                                                                   gene Aufgabe analysieren und nutzen können.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch.                                         Inhalt\n                                                                Die vom Teilnehmer in der anderen Verwaltung wahrzuneh-\nDauer: 8 Tage\n                                                                menden Aufgaben richten sich nach seinen gegenwärtigen und\n                                                                ggf. künftigen Tatigkeiten. Der Teilnehmer wird .soweit wie\n           Termin               Veranstaltungsort               möglich in die Tatigkeit der aufnehmenden Behörde integriert,\nZ 4.31.01a 05.10.-06.10.        Bonn-Bad Godesberg              wo er Gelegenheit zu eigenverantwortlicher Arbeit erhalten\nZ 4.31.01b 09.10.-13.10.        Brüssel                         soll.\n\n                                                                Dauer: 2 - 6 Monate\nInternationales Fachseminar über ausgewählte       Z 4.71\n Politikbereiche                           Lehrgruppe III                       Termin                   Veranstaltungsort\n                                                                Z6.11.01        \".\",)                    \"\".)\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der britischen, deutschen und\nfranzösischen Verwaltung. Seminarsprache: Englisch              Studienprogramm in den USA                                   Z7.11\n                                                                                                                     Lehrgruppe III\nZiel                                                            Studienprogramm an der John F. Kennedy School of Gover-\nDie Teilnehmer sollen die Sach- und Problemlage eines be-       nment der Harvard University, Cambridge/USA, mit Einfüh-\nstimmten Politikbereiches des Gastlandes kennenlernen und im    rungsseminar und fakultativem Praktikum in der amerikani-\ninternationalen Vergleich erörtern.                             schen Verwaltung.\n\nInhalt                                                          Teilnehmerkreis\nDas Thema wird vom Gastland in Absprache mit den Partneror-     Angehörige des höheren Dienstes mit mehrjähriger Verwal-\nganisationen festgelegt.                                        tungserfahrung.\n                                                                Voraussetzungen:\nMethoden                                                        - sehr gute englische Sprachkenntnisse\nLehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, ggf. Informa-      - besondere fachliche Eignung in bezug auf die Anforderun-\ntionsbesuch bei einer Behörde und/oder einem Unternehmen.         gen des lOmonatigen Studiums an der Harvard University.\n\n,;.) wird noch festgelegt                                       ,;,g,) wird im Einzelfall abgesprochen",
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Ausgangspunkt\nZiel und Inhalt                                                       sind die für die Bewährungszeit entwickelten und bereits in gro-\n                                                                      ßer Zahl durchgeführten Grundlehrgänge »Grundlagen des Ver-\nAbsolvierung eines mid-career-Studiums an der Harvard Uni-            waltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" GAP-Nr. 3\nversität und Erlangung des Abschlusses eines Masters of Public        D 1.01). Ebenso wie diese werden auch die weiterführenden\nAdministration (M.P.A.). Das Vorbereitungsseminar soll die            Qualifizierungsmaßnahmen während der Probezeit für den hö-\nTeilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Verhältnisse in den            heren Dienst von der Bundesakademie, für den gehobenen\nUSA und das Studium an der Harvard University vorbereiten.            Dienst von der Fachhochschule des Bundes und für den mittle-\nMit dem fakultativen zweimonatigen Praktikum nach Abschluß            ren Dienst vom Bundesverwaltungsamt entwickelt und durch-\ndes Studiums erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ge-          geführt. Die Lehrbereiche des Gesamtprogramms .sind der\nlegenheit, die amerikanische Verwaltung kennenzulernen.               Übersicht auf S. 1165, die Bausteine für den höheren Dienst dem\n                                                                      Schaubild auf S. 1166 und den anschließenden Beschreibungen\n           Termin                         Veranstaltungsort           zu entnehmen.\nZ 7.11.01a 23.05.-24.05.95                Bonn-Bad Godesberg\n                                                                      Zur Durchführung der Programme ist auf folgendes hinzuwei-\nZ 7.11.01b 01.08.95-31.05.96              Cambridge, Massachusetts\n                                                                      sen:\nZ 7.11.01c 01.06.96-31.07.96              USA\"')\n                                                                      - Die Bausteine des Programms für den höheren Dienst wer-\n                                                                         den von der Bundesakademie als selbständige Veranstaltun-\n                                                                         gen angeboten. Die Teilnahme im Rahmen der - regelmäßig\nFortbildung im Rahmen der deutschen Einheit                              3jährigen - Probezeit ist in unterschiedlicher Abfolge mög-\n                                                                         lich, sofern nicht in der Beschreibung des Teilnehmerkreises\n                                                                         die vorangehende Teilnahme an einer anderen Veranstaltung\nQualifizierungsprogramm für die Bediensteten\n                                                                         als Voraussetzung festgelegt ist.\naus dem Beitrittsgebiet\no Grundlagen des Verwaltungshandelns                                  - Zusätzlich zu den Teilnahmebescheinigungen für die einzel-\n                                                                         nen Maßnahmen wird über die Teilnahme am gesamten Pro-\n  im demokratischen Rechtsstaat\n                                                                         gramm eine gesonderte Bescheinigung ausgestellt. Hat ein\no Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren, Methodik                       Teilnehmer in der Vergangenheit an einer Veranstaltung der\n  der Rechtsanwendung                                                    Bundesakademie oder eines anderen Trägers teilgenommen,\no Grundlagen des Bürgerlichen Rechts                                     die einem Baustein des Qualifizierungsprogramms nach In-\no Entscheidungsvorbereitung, Wirtschaftlichkeit                          halten und Umfang entspricht, so wird dies angerechnet.\n  in der Verwaltung                        .                          - Bei den Lehrgängen, die mit einem Lerntest schließen, wird\no Verwendungsabhängige Ergänzungen                                       das Bestehen in der Teilnahmebescheinigung mit der Formu-\no Führung und Zusammenarbeit, Gesprächsführung,                          lierung »hat am Lerntest mit Erfolg teilgenommen\" kennt-\n                                                                         lich gemacht. Teilnehmer, die den Lerntest nicht bestanden\n  Verhandlungen\n                                                                         haben, erhalten die Gelegenheit zu einer einmaligen Wieder-\n                                                                         holung.\nQualifizierungsprogramm für Bedienstete\naus dem Beitrittsgebiet                                               - Die Maßnahmen der aufgeführten Programme sind nach ih-\n                                                                         ren Inhalten auch zur fach- und funktionsbezogenen Qualifi-\nDie Fortbildung der Bundesbediensteten aus dem Beitrittsge-              zierung von Bewerbern aus dem Beitrittsgebiet geeignet, die\nbiet im Probebeamtenverhältnis hat ihre Grundlage im Eini-               im Angestelltenverhältnis verbleiben werden. Zu berücksich-\ngungsvertrag: Nach Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr.            tigen ist jedoch, daß die Programme in Ausführung des Auf-\n3 b) S. 7 der Anlage. I soll Ihnen durch entsprechende Aus- und          trags aus dem Einigungsvertrag, Qualifizierungsmaßnahmen\nFortbildungsangebote Gelegenheit gegeben werden, sich für                für die Übernahme in das Beamtenverhältnis anzubieten, ent-\nihre Laufbahn fachlich weiter zu qualifizieren. Um diesem Auf-           wickelt wurden. Die Maßnahmen müssen deshalb vorrangig\ntrag gerecht zu werden, hat die Bundesakademie für die Bedien-           Bewerbern im Probebeamtenverhältnis offenstehen. Die\nsteten der allgemeinen inneren Verwaltung ein Stufensystem der           Ressorts entscheiden in eigener Verantwortung, in welchem\n                                                                         Umfang die ihnen zur Verfügung gestellten Teilnehmerplätze\n,:.,:.) wird im Einzelfall abgesprochen                                  auch für Angestellte in Anspruch genommen werden.",
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Rechtliche Grundlagen: 15 Tage                       l.   Rechtliche Grundlagen: 10 Tage                    l.   Rechtliche Grundlagen: 7 Tage\n         Verwaltungsrecht,                                     -   Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis             -   Reisekosten- und Beihilferecht\n         Verwaltungs-Verfahren,\n         Methodik der Rechtsanwendung\n                                                                                                                                                                        Cl\n                                                                                                                                                                        ~\n2.   Besondere Schwerpunktbereiche:                       2.   Besondere Schwerpunktbereiche:                    2.   Besondere Schwerpunktbereiche:\n                                                                                                                                                                        ~\n     10 Tage                                                   17 Tage                                                10 Tage\n                                                                                                                                                                        -l:J\n                                                                                                                                                                        -l:J\n         Grundlagen des Bürgerlichen Rechts, insbes.               Öffentliche Finanzwirtschaft                           Haushaltsrecht\n                                                                                                                                                                        -\n                                                                                                                                                                        ~\n\n\n         Vertrags- und Sachenrecht                                                                                        Registratur\n                                                                   Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und\n         Verwendungsabhängige Ergänzung, wahlweise                 Arbeitsrechts\n         insbesondere:\n         >   Methoden der Entscheidungsvorbereitung,\n             Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung\n         > . Aufbau und Organisation der EG,\n             internationale Verflechtung\n         >   Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft,\n             ausgewählte Grundlagen der Volkswirtschaft\n             und der Wirtschafts- und Finanzpolitik\n\n\n3.   Kommunikation und Kooperation:                       3.   Kommunikation und Kooperation:                    3.   Kommunikation und Kooperation:\n     10 Tage                                                   STage                                                  STage\n         Führung und Zusammenarbeit                                Grundlagen der Zusammenarbeit                      -   Grundlagen der Zusammenarbeit\n                                                               -   Gesprächsführung                                                                                     Vl\n     -   Gesprächsführung, Verhandlungen\n                                                                                                                                                                        ~.\n                                                                                                                                                                        '\"\n                                                                                                                                                                        C1'\n                                                                                                                                                                        '-\"\n                                                                                                                                                                        -",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                 GMBl1994                                                   Seite 1167\n\nGrundlehrgang: Grundlagen des                        3 D 1.01    Ziel\nVerwaltungshandelns im                          Lehrgruppe V\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr-\ndemokratischen Rechtsstaat\n                                                                 gang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Verwaltungsrecht\n                                                                 und Verwaltungs verfahrens recht sowie zum Verwaltungsrechts-\nTeilnehmerkreis                                                  schutz praxisorientiert vertiefen. Durch die systematische Bear-\nAngehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, die     beitung verwaltungsrechtlicher Fälle mit Bezügen zum Beson-\nim Bereich des höheren Dienstes tätig sind.                      deren Verwaltungsrecht soll die Umsetzung des vermittelten\n                                                                 Wissens unterstützt werden. Einen Schwerpunkt bildet dabei\nZiel                                                             die Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung, d.h. die Analyse\n                                                                 komplexer Sachverhalte und die Schritte der rechtlichen Sub-\nDer Lehrgang dient der Einführung in die Verfassungsordnung      sumtion. Der Lehrgang schließt mit einem Lerntest.\ndes Grundgesetzes und die Grundlagen des Verwaltungshan-\ndelns im demokratischen und föderativen Rechtsstaat unter Ein-\n                                                                 Inhalt\nbeziehung der Grundstrukturen der Sozialen Marktwirtschaft.\nEr erstreckt sich auf einen Zeitraum von insgesamt fünf Wo-      Die Lehre vom Verwaltungsakt - ausgewählte Problembereiche\nchen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird Orientie-         - Wirksamkeit und Bindungswirkung\nrungswissen vermittelt, das von ihnen anhand der zur Verfügung   - Nebenbestimmungen\ngestellten umfangreichen Lehrmaterialien im Selbststudium er-\nweitert und vertieft werden soll.                                - Rechtmäßigkeit und Rechtswidrigkeit\n                                                                 - Rücknahme und Widerruf\nInhalt                                                           -   Vollstreckung\nVerfassung                                                       Der öffentliche Vertrag\n- Strukturprinzipien des Grundgesetzes, oberste Bundes-          - Bedeutung, Begriff und Arten\n   organe, Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltung              - Zustandekommen öffentlich-rechtlicher Verträge\n- Allgemeine Grundrechtlehren und einzelne Grundrechte           -   Leistungsstörungen und Durchsetzung von Ansprüchen\n- Aufgaben und Organisation der EG                               Schadensersatz- und Ausgleichsansprüche bei fehlerhaftem Ver-\nVerwaltung                                                       waltungshandeln\n- Verwaltungs- und Verwaltungsverfahrensrecht                    Rückgriff des Verwaltungs rechts auf das Bürgerliche Recht\n- Verwaltungsrechtsschutz                                        - Vertragliche Ansprüche\n- Stellung und Funktion der Verwaltung                           - Vertragsähnliche Ansprüche\n- Haushaltswesen                                                 - Allgemeine gesetzliche Ansprüche\n- Recht des öffentlichen Dienstes\n                                                                 Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung:\nBürgerliches Recht                                               -   Bearbeitung eines Sachverhaltes\nGrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\n                                                                 -   Subsumtionstechnik\n- Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften\n                                                                 -   Auslegungsmethoden\n- Grundlagen der Wirtschaftspolitik\n                                                                 -   Analogien\n- Einzelne Bereiche der Wirtschaftspolitik.\n                                                                 Lerntest mit einem Fragen- und Fallbearbeitungsteil.Methoden\nMethoden                                                         Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\nLehr- und Rundgespräch,       Kleingruppenarbeit, Fallstudie,    Fälle, Übungen zur Vorbereitung eines Lerntests.\nSelbststudium.\n                                                                 Dauer: 3 Wochen\nDauer: 5 Wochen\n                                                                                      Termin              Veranstaltungsort\n                   Termin               Veranstaltungsort        3D     1.21.01a      23.01.-03.02.       Berlin\n3D     1.01.01a    09.01.-20.01.        Berlin                   3D     1.21.01b      13.02.-17.02.       Berlin\n3D     1.01.01b    06.03.-24.03.        Berlin                   3D     1.21.02a      17.07.-28.07.       Berlin\n3D     1.01.02a    08.05.-19.05.        Berlin                   3D     1.21.02b      06.08.-11.08.       Berlin\n3D     1.01.02b    12.06.-30.06.        Berlin                   3D     1.21.03a      14.08.-25.08.       Berlin\n3D     1.01.03a    28.08.-15.09.        Berlin                   3D     1.21.D3b      11.09.-15.09.       Berlin\n3D     1.01.03b    09.10.-20.10.        Berlin                   3D     1.21.04a      \".)                 Berlin\n3D     1.01.04a    23.10.-10.11.        Berlin                   3D     1.21.04b      \"-)                 Berlin\n3D     1.01.04b    27.11.-08.12.        Berlin                   3D     1.21.05a      23.10.-10.11.       Berlin\n                                                                 3D     1.21.05b      27.11.-01.12.       Berlin\n\nAufbaulehrgang: Verwaltungsrecht,                    3 D 1.21\nVerwaltungsverfahren und Methodik               Lehrgruppe V     Grundlagen des Vertragsrechts,                         3 D 1.31\nder Rechtsanwendung                                              Eigentumsordnung                                  Lehrgruppe V\n\nTeilnehmerkreis                                                  Teilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der Bundesverwaltung aus         Angehörige des höheren Dienstes der Bundesverwaltung aus\ndem Beitrittsgebiet, vorrangig für Probebeamte.                  dem Beitrittsgebiet, deren Aufgabenbereich Grundkenntnisse\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang »Grundlagen des\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat'\".             \") wird noch bekanntgegeben",
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Schwerpunkte sollen das Vertragsund ausge-         1. Führung\nwählte Fragen des Sachenrechts sein.\n                                                                 - Führungsaufgaben und -instrumente\n                                                                 - Führungsgrundsätze\nInhalt\n                                                                 - Führungsstile und -verhalten\nVertragsrecht\n                                                                 - Grundlagen kooperativer Führung\n- Rechts- und Handlungsfähigkeit\n                                                                 - Mitarbeitergespräche\n- Willenserklärung und -mängel\n                                                                 2. Zusammenarbeit\n- Zustandekommen des Vertrags\n- Vertretung                                                     - Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe\n                                                                 - Formen der Kooperation\n- ausgewählte schuldrechtliche Verträge, insbes. Kauf- und\n  Werkvertag                                                     - Methoden und Techniken effektiver Kooperation\n- Leistungspflichten und -störungen                              3. Kommunikation, Gespräche und Verhandlungen\nSachenrecht                                                      - Grundlagen der Kommunikation\n- Eigentum und Besitz                                            - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- Eigentumserwerb und -schutz                                    - Aktives Zuhören\n- ausgewählte Sicherungsrechte                                   - Verhandlungsstrategien, unfaire Verhandlungsmethoden\n                                                                 - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\nGrundzüge des Zivilprozesses.\n                                                                    von Gesprächen und Verhandlungen\nMethoden                                                         4. Streßquellen und Umgang mit Streß\nLehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer        - Streß, Streßreaktion\nFälle.                                                           - Innere Streßprogramme\n                                                                 - Selbstdiagnosesysteme\nDauer: 1 Woche                                                   - Möglichkeiten der Streßbewältigung\n\n                       Termin           Veranstaltungsort        Methoden\n3D     1.31.01         \".)              Berlin                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien, Rol-\n3D     1.31.02         03.04.-07.04.    Berlin                   lenspiel.\n3D     1.31.03         24.04.-28.04.    Berlin\n3D     1.31.04         29.05.-02.06.    Berlin\n                                                                 Dauer: 2 Wochen\n3D     1.31.05         26.06.-30.06.    Berlin\n3D     1.31.06         13.11.-17.11.    Berlin\n                                                                                    Termin                Veranstaltungsort\n                                                                 3 F 5.21.01a       13.11.-17.11.         Boppard\nLehrgang: Führung und Zusammenarbeit                 3 F 5.21    3 F 5.21.01b       11.12.-15.12.         Boppard\n                                              Lehrgruppe IV      3 F 5.21.02a       06.03.-10.03.         Boppard\n                                                                 3 F 5.21.02b       24.04.-28.04.         Boppard\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der Bundesverwaltung aus         Methoden der Entscheidungsvorbereitung,               303.41\ndem Beitrittsgebiet, vorrangig für Probebeamte.                  Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung             Lehrgruppe 11\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\".              Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, vor-\nZiel                                                             rangig für Probebeamte des höheren Dienstes.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs sollen\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können            Ziel\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und         Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n   Arbeitsleistung verstehen                                     - organisatorische Zusammenhänge\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden               - ausgewählte Methoden der Entscheidungsvorbereitung\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen       - Verfahren der betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaft-\n   reflektieren                                                     lichen\n                                                                 Wirtschaftlichkeitsrechnung verstehen und auf einfache Fälle ih-\n,:.) wird noch bekanntgegeben                                    res jeweiligen Arbeitsbereiches anwenden können.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                 GMBl1994                                                Seite 1169\n\nInhalt                                                          Ziel\n- Grundlagen der Entscheidungsvorbereitung: Planungspro-        Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n   zeß und Planungsphasen\n                                                                - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\n- Grundzüge organisatorischen Vorgehens, Zielformulierung,         meinschaft in ihren Grundzügen\n   Bewertungstechniken\n                                                                - die Organe der EU mit ihren Aufgaben\n- Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n                                                                - Grundzüge des EU-Rechtsetzungsverfahrens\n   rienmatrix, Delphi- und Morphologie-Methode\n- Betriebswirtschaftliche Verfahren der Wirtschaftlichkeits-    kennen und verstehen.\n   rechnung, insbesondere Kostenvergleich und Kapitalwert-\n   methode                                                      Inhalt\n- Volkswirtschaftliche Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrech-   - Wesentliche Elemente des Primärrechts der Europäischen\n   nung. KostenNutzen-Analyse, Nutzwertanalyse                     Union (E U -Vertrag) und der Gemeinschaft (E G-Vertrag)\n- Neuere Ansätze der Erfolgskontrolle staatlicher Maßnah-       - Zusammensetzung und Aufgaben der EU-Organe\n   men (Überblick).                                             - Das EU-Rechtsetzungsverfahren.\n\nMethoden                                                        Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.         Lehr- und Rundgespräch.\n\nDauer: 1 Woche                                                  Dauer: 3 Tage\n\n                  Termin                Veranstaltungsort                   Termin              Veranstaltungsort\n303.41.01         15.05.-19.05.         Berlin                  3 Z 2.02.01 03.04.-05.04.       Berlin\n                                                                3 Z 2.02.02 19.09.-21.09.       Berlin\n\n\nEinführung in Organisation und Aufgaben             3 Z2.01\nder Europäischen Union                        Lehrgruppe III    Sonderprogramm für die Behörde des Bundesbeauf-\n                                                                tragten fürdie Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes\nTeilnehmerkreis                                                 der ehemaligen DDR\nAngehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, vor-   o   Staats- und Verwaltungs recht\nrangig für Probebeamte des höheren Dienstes.\n                                                                o   Ausgewählte Grundlagen des Verwaltungshandelns\nZiel                                                            o   Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                o   Stasi-Unterlagen-Gesetz\n\n- die Rechtsgrundlagen der Europäischen Gemeinschaft und\n   der Union in ihren Grundzügen                                Grundlehrgang I: Einführung in das                  3 D2.01\n- Struktur und Aufgaben der EU -Organe                          Staats- undVerwaltungsrecht                    Lehrgruppe V\n- Grundzüge des EU-Rechtsetzungsverfahrens\nkennen und verstehen.                                           Teilnehmerkreis\n                                                                Angehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\nInhalt                                                          lagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen\n- Grundzüge des Primärrechts der Europäischen Union (EU-        Demokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-\n   Vertrag) und der Gemeinschaft (EG-Vertrag)                   benen Dienstes.\n- Struktur und Aufgaben der EU -Organe\n- Ablauf des Rechtsetzungsverfahrens der Europäischen           Ziel\n   Union.                                                       Der Lehrgang soll zentrale Grundlagen des Verfassungsrechts,\n                                                                des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens für die\nMethoden                                                        Arbeit in der Behörde Odes Bundesbeauftragten vermitteln. Den\nLehr- und Rundgespräch.                                         Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird Orientierungswissen\n                                                                vermittelt, das von ihnen anhand der zur Verfügung gestellten\n                                                                umfangreichen Lehrmaterialien in Selbststudien erweitert und\nDauer: 1 Woche                                                  vertieft werden soll.\n\n                  Termin               Veranstaltungsort        Inhalt\n3 Z 2.01.01a      26.06.               Bonn-Bad Godesberg\n3Z2.01.01b        27.06.-30.06.        Brüssel                  Staat und Verfassung\n                                                                - Strukturprinzipien des Grundgesetzes, oberste Staatsorgane\n                                                                Allgemeine Grundrechtslehren und einzelne Grundrechte\nEinführung in das Recht und die Aufgaben            3 Z2.02\nder Europäischen Union                        Lehrgruppe III    - Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren\n                                                                - Behörden- und Verwaltungsorganisation\nTeilnehmerkreis                                                 - Arten des Verwaltungshandelns\nAngehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, die    - Grundsätze des Verwaltungsverfahrens\nim Bereich des höheren und gehobenen Dienstes tätig sind.       - Der Verwaltungsakt",
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Berlin\nDauer: 2 Wochen\n                                                                   3 D 2.02.05          07.08.-18.08.         Berlin\n              Termin             Veranstaltungs ort                3 D2.02.06           18.09.-29.09.         Berlin\n3 D 2.01.01   09.01.-20.Q1.      Berlin                            3 D2.02.07           13.11.-24.11.         Berlin\n3 D 2.01.02   06.03.-17.03.      Berlin\n3 D 2.01.03   24.04.-05.05.      Berlin\n3 D 2.01.04   28.08.-08.09.      Berlin                            Aufbaulehrgang Verwaltungsrecht                          3D2.11\n3 D 2.01.05   16.10.-27.10.      Berlin                            und -verfahren                                      Lehrgruppe V\n3 D 2.01.06   11.12.-22.12.      Berlin\n                                                                   Teilnehmerkreis\n\nGrundlehrgang 11: Ausgewählte Grundlagen des   3 D 2.02            Angehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\nVerwaltungshandelns                       Lehrgruppe V             lagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen\n                                                                   Demokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-\n                                                                   benen Dienstes.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-       Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang »Einführung in\nlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen       das Staats- und Verwaltungsrecht\".\nDemokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-\nbenen Dienstes.                                                    Ziel\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang I »Einführung in         Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr-\ndas Staats- und Verwaltungsrecht\".                                 gang I erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Verwaltungs-\n                                                                   recht und Verwaltungsverfahrensrecht praxisorientiert vertie-\nZiel                                                               fen. Sie sollen durch systematische Fallbearbeitungen die Um-\nDer Lehrgang soll in Fortführung des Grundlehrgangs I Struk-       setzung des vermittelten Wissens erlernen. Der Lehrgang\nturen und Abläufe der Verwaltung verdeutlichen, weitere zen-       schließt mit einem Lerntest.\ntrale rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns unter Ein-\nbeziehung der Grundstrukturen der öffentlichen Finanzwirt-         Inhalt\nschaft und der Sozialen Marktwirtschaft vermitteln sowie einen\nEinblick in die Grundzüge des Bürgerlichen Rechts gewähren.        -    Arten des Verwaltungshandelns\nDen Teilnehmern wird auch in diesem Lehrgang Orientierungs-        -    Quellen und Entscheidungsformen des Verwaltungshandelns\nwissen vermittelt, das von ihnen anhand der zur Verfügung ge-      -    Träger des Verwaltungshandelns\nstellten umfangreichen Lehrmaterialien in Selbststudien erwei-\ntert und vertieft werden soll.                                     -    Grundsätze des Verwaltungshandelns und des Verwaltungs-\n                                                                        verfahrens\nInhalt                                                             -    Verwaltungsakt als Entscheidungsform:\nRechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns                           -   rechtmäßiger, rechtswidriger und nichtiger Verwaltungs-\n- Methodik der Verwaltungsentscheidung                                      akt\n- Grundbegriffe der Verwaltungsvollstreckung                            -   Rücknahme und Widerruf eines Verwaltungsaktes\n- Grundzüge öffentlichen Dienstes                                  -    Öffentlich-rechtlicher Vertrag als Entscheidungsform\nFinanzwirtschaftliche Grundlagen                                   -    Rechtsschutz\n- Finanzverfassung des Bundes und der Länder                       -    Lerntest mit einem Fragen- und einem Fallbearbeitungsteil.\n- Bundeshaushalt\nStrukturen und Abläufe der Verwaltung                              Methoden\n- Geschäftsordnung und Dienstverkehr                               Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n- Bürgernahe Verwaltung                                            Fälle, Übungen zur Vorbereitung des Lerntests.\n- Führung und Zusammenarbeit\nEinführung in das Bürgerliche Recht, insbes. Vertragsrecht         Dauer: 8 Tage\nGrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\n- Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften                                           Termin               Veranstaltungsort\n- Grundlagen der Wirtschaftspolitik                                3 D 2.11.01          20.02.-01.03.         Berlin\n- Einzelne Bereiche der Wirtschaftspolitik.                        3 D 2.11.02          22.03.-31.03.         Berlin\n                                                                   3 D 2.11.03          10.05.-19.05.         Berlin\nMethoden                                                           3 D 2.11.04          14.06.-23.06.         Berlin\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Selbststudium          3 D 2.11.05          05.07.-14.07.         Berlin\nanhand des ausgegebenen schriftlichen Studienmaterials.            3 D2.11.06           06.12.-15.12.         Berlin",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                   GMBl1994                                                      Seite 1171\n\nFachtagung:                                           3 D 2.21      Inhalt\nStasi-Unterlagen-Gesetz - StUG                   Lehrgruppe V       -   Wesentliche Auslegungsfragen des StUG\n                                                                    -   Probleme bei der praktischen Anwendung des StUG\nTeilnehmerkreis\n                                                                    -   Rechtsprechung zu den Regelungen des StUG\nAngehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\n                                                                    -   Novellierung des StUG\nlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen\nDemokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des mittle-\nren Dienstes.                                                       Methoden\n                                                                    Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Diskussion, Fall-\nZiel                                                                studie.\nNach einem Überblick über die Entstehungsgeschichte des\nStasi-UnterlagenGesetzes sollen die Teilnehmerinnen und Teil-       Dauer: 3 Tage\nnehmer in den Inhalt und die Aufgaben des Stasi-Unterlagen-\nGesetzes eingeführt werden. Die Anwendung der vermittelten                                Termin               Veranstaltungsort\nKenntnisse soll durch die Bearbeitung praxis orientierter Fälle\n                                                                    3 D 2.22.01           07.02.-09.02.        Berlin\nvertieft werden.\n                                                                    3 D 2.22.02           02.05.-04.05.        Berlin\n                                                                    3 D 2.22.03           22.05.-24.05.        Berlin\nInhalt\n                                                                    3 D 2.22.04           06.06.-08.06.        Berlin\n- Die Entstehungsgeschichte des StUG                                3 D 2.22.05           01.08.-03.08.        Berlin\n- Der Aufbau des Gesetzes                                           3 D 2.22.06           04.10.-06.10.        Berlin\n- Die allgemeinen Vorschriften\n- Die Definitionen\n-   Die Rechte und Pflichten des Bundesbeauftragten bei der Er-\n    fassung der Unterlagen                                          Berlin\n-   Die Rechte von Betroffenen, Dritten, Mitarbeitern und Be-\n    günstigten                                                      Die Veranstaltungen sind den in Berlin beschäftigten Bedien-\n                                                                    steten der obersten Bundesbehörden und ihrer Geschäftsbe-\n-   Die Verwendung der Unterlagen durch öffentliche und             reiche vorbehalten.\n    nicht-öffentliche Stellen\n-   Die Verwendung für die politische und historische Aufarbei-\n    tung und durch die Medien\n                                                                    Einführungslehrgang I:                                    4 E 1.16\n-   Die Rechtsstellung, Aufgaben und Befugnisse des Bundesbe-       Ausgewählte Grundfragen der                          LehrgruppeI\n    auftragten, insbesondere die erforderlichen Sicherungsmaß-      Betriebswirtschaftslehre einschließlich\n    nahmen.                                                         Wirtschaftlichkeitsrechnung\n-   Rechtsprechung und Gesetzesinitiativen zum StUG\n                                                                    Teilnehmerkreis\nMethoden\n                                                                    Nachwuchskräfte des höheren Dienstes ohne wirtschaftswis-\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Fallstudie.                  senschaftliche Vorbildung während der ersten Jahre ihrer Zuge-\n                                                                    hörigkeit zur Bundesverwaltung.\nDauer: 4 Tage                                                       Die Teilnahme ist neben den anderen Einführungslehrgängen I\n                                                                    möglich. Der Kurs ist auch Voraussetzung für die Teilnahme am\n                    Termin               Veranstaltungsort          Einführungslehrgang 11.\n3 D 2.21.01         23.01.-26.01.        Berlin\n3 D 2.21.02         27.02.-02.03.        Berlin                     Ziel\n3 D 2.21.03         10.04.-13.04.        Berlin\n                                                                    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n3 D 2.21.04         29.05.-01.06.        Berlin\n3 D2.21.05          21.08.-24.08.        Berlin                     -   Grundbegriffe und\n                                                                    -   Kernbereiche der Betriebswirtschaftslehre\n                                                                    kennen und verstehen.\nFachtagung:                                           3D2.22\nStasi-Unterlagen-Gesetz - StUG                   Lehrgruppe V\n                                                                    Inhalt\n                                                                    -   Gegenstand und Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre\nTeilnehmerkreis\n                                                                    -   Grundprinzipien des Bilanz- und Rechnungswesens\nAngehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\nlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen        -   Grundzüge der Kostenrechnung\nDemokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-           -   Investitions- und Wirtschaftlichkeits rechnung\nbenenen und höheren Dienstes.                                       -   Entscheidungsorientiertes Planspiel.\n\nZiel                                                                Methoden\nVertiefung der Kenntnisse bei der Anwendung des Stasi-Unter-        Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Planspiel.\nlagen-Gesetzes orientiert an den in der Praxis aufgetretenen Pro-\nblembereichen einschließlich des dazu gehörigen Erfahrungs-\naustauschs.                                                         \".) wird noch bekanntgegeben",
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Leistung verstehen\n                                                                 -    Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\nInhalt\n- Grundfragen des Haushaltswesens                                Inhalt\n   Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans, Rech-          -    Führungsaufgaben und -instrumente\n   nungslegung, Rechnungsprüfung, Entlastung, Bundesrech-\n   nungshof und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung                -    Führungsgrundsätze\n- Grundlagen der Kommunikation und Kooperation in Orga-          -    Führungsstile und Führungsverhalten\n   nisationseinheiten                                            -    Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n   Kooperation in der öffentlichen Verwaltung, grundlegende      -    Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n   Formen der Zusammenarbeit, Information und Kommuni-                lösung.\n   kation, Kommunikationsebenen, Methoden der Gesprächs-\n   führung.\n                                                                 Methoden\nMethoden                                                         Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n                                                                 Rollenspiel.                           .\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n                                                                 Dauer: 4 Tage\nDauer: 1 Woche\n\n              Termin                                                             Termin\n4 E 1.21.01   08.05.-12.05.                                      4 F 2.21.01     07.02.-10.02.\n4 E 1.21.02   06.11.-10.11.\n\n                                                                 Führung von Mitarbeitern                            4 F2.22\nPersonalvertretungsrechtliche Fragen                 4 P6.11                                                  Lehrgruppe IV\nder Zusammenarbeit zwischen Dienststelle      Lehrgruppe IV\nund Personalrat                                                  Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige des gehobenen Dienstes mit Führungsaufgaben.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder -     Ziel\nparitätisch besetzt (eins chI. Behindertenvertreter).\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nZiel                                                             -    den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n                                                                      Leistung verstehen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 -    Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n- die Vorschriften des Personalvertretungsrechts kennen und\n- im Sinne einer von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichne-\n                                                                 Inhalt\n   ten Zusammenarbeit mit der Dienststelle anwenden können.\n                                                                 - Führungsaufgaben und -instrumente\nInhalt                                                           - Führungsgrundsätze\n- Stellung und Aufgaben der Personalvertretung                   - Führungsstile und Führungsverhalten\n- Information und Beteiligung des Personalrats                   - Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n- Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-       - Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n   tung.                                                           lösung.",
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Termin\n                                                                4 F 5.12.01     28.02.-03.03.\nDauer: 4 Tage\n                                                                Grundlagen der Zusammenarbeit                        4 F 5.13\n                Termin                                                                                        Lehrgruppe IV\n4 F 2.22.01     24.01.-27.Q1.\n                                                                Teilnehmerkreis\n\nFührung, Kommunikation und Kooperation              4 F 2.30    Angehörige des mittleren Dienstes.\n                                             Lehrgruppe IV\n                                                                Ziel\nTeilnehmerkreis                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nWeibliche und männliche Angehörige des höheren und des ge-      - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\nhobenen Dienstes mit Führungsaufgaben (paritätisch zu beset-    - als Mitarbeiter im Führungsprozeß mitwirken\nzen).                                                           - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\n                                                                   reflektieren.\nZiel/Inhalt\n                                                                Inhalt\nDie Teilnehmer sollen\n                                                                - Formen der Zusammenarbeit\n- erfolgreich führen und motivieren können, insbesondere als\n   Vorgesetzter bzw. Vorgesetzte von schwierigen Mitarbeitern   - Kooperativer Führungsstil\n   bzw. Mitarbeiterinnen                                        - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n- verbales Verhalten und eigenes Auftreten im Führungspro-      - Kooperative Gesprächsführung.\n   zeß überprüfen und »typische\" männliche und weibliche\n   Verhaltensweisen erkennen                                    Methoden\n- Streßsituationen erkennen und verarbeiten sowie Verhaltens-   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n   muster im Konfliktfall analysieren.                          Rollenspiel.\n\nMethoden                                                        Dauer: 4 Tage\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel.                                                                    Termin\n                                                                4 F 5.13.01     27.11.-30.11.\nDauer: 4 Tage\n                                                                Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung          403.21\n                Termin                                                                                         Lehrgruppe 11\n                                                                und -bewertung\n4 F 2.30.01     14.02.-17.02.\n                                                                Teilnehmerkreis\n\nGrundlagen der Zusammenarbeit                       4 F 5.12    Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n                                             Lehrgruppe IV      Fragen der Arbeitsplatzanalyse, Tatigkeitsdarstellung und -be-\n                                                                wertung befaßt sind.\nTeilnehmerkreis\n                                                                Ziel\nAngehörige des gehobenen Dienstes.\n                                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                - Methoden der Ermittlung des quantitativen Stellenbedarfs\nZiel\n                                                                   kennen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                       - Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tatigkeitsdarstellung\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden                 anwenden\n- als Mitarbeiter im Führungsprozeß aktiv mitwirken             - Möglichkeiten der Tatigkeitsdarstellung als Instrument in\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen         Organisation und Personalwesen beurteilen\n   reflektieren.                                                - praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-\n                                                                   nahme anwenden\nInhalt                                                          - die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-\n                                                                   bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln\n- Formen der Zusammenarbeit\n                                                                   und\n- Kooperativer Führungsstil\n                                                                - die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\n- Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen          halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\n- Kooperative Gesprächsführung.\n                                                                Inhalt\nMethoden                                                        - Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und      - Arbeitsplatz und Stellenbeschreibung\nRollenspiel.                                                    - Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen",
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BAT, Vergütungsordnung der Anlagen la,      - die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der\n    IbBAT)                                                           Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen-\n-   Grundregeln für die Tatigkeitsbewertung                          hänge beim Einsatz von IT\n-   Bewertungstechniken                                            - Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit\n-   Bewertung im Recht der Arbeiter (MTBII).                       verstehen.\n\nMethoden\n                                                                   Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                        - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n                                                                      sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen;\nDauer: 1 Woche                                                        Grundfunktionen: EVA-S-Prinzip; Gerätekonfiguration;\n                                                                      Grundelernente: Hardware - Software -Netzwerke; Schich-\n               Termin                                                 tenmodell eines Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Be-\n403.21.01      25.09.-29.09.                                          triebssystem Anwenderprogramme - Benutzeroberfläche;\n                                                                      Grundstrukturen IT-unterstützter Kommunikation: APC,\n                                                                      Mehrplatzsysteme, Verbindung zu Großrechnern.\nWirtschaftlichkeitsuntersuchungen                    406.11        -   Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n                                                Lehrgruppe 11          Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum\n                                                                       von APC-Standardsoftware insbesondere Textverarbeitung,\nTeilnehmerkreis                                                        Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.                     Gesichtspunkte\n                                                                   -   Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\nZiel                                                                   erfüllung und Anforderungen an die Organisation\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                          -   Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n- Verfahren der betriebswirtschaftlichen und der volkswirt-\n   schaftlichen Wirtschaftlichkeitsrechnung verstehen und          Methoden\n- auf einfache Fälle ihres jeweiligen Arbeitsbereiches anwen-      Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\n   den können.                                                     nem IT-System.\n\nInhalt                                                             Dauer: 1 Woche\n- Bedeutung der volks- und betriebswirtschaftlichen Wirt-\n   schaftlichkeitsrechnung für die Verwaltungspraxis, insbeson-\n                                                                                  Termin\n   dere haushaltsrechtliche Vorgaben und fachbereichsspezifi-\n   sche Regelungen                                                 4 I 1.01.01    13.03.-17.03.\n- betriebswirtschaftliche Verfahren, insbesondere Kostenver-\n   gleichsrechnung, Kapitalwertmethode\n                                                                   Betreuung der Anwender von                            414.40\n- volkswirtschaftliche Verfahren (Nutzen-Kosten-Untersu-\n                                                                   Informationstechnik                             Lehrgruppe 11\n   chungen: KostenNutzen-Analyse und Nutzwertanalyse).\n\nMethoden                                                           Teilnehmerkreis\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.            Angehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes, die an-\n                                                                   dere Bedienstete bei der Anwendung von Informationstechnik\nDauer: 1 Woche                                                     beraten und bei der Problemlösung unterstützen sollen.\n                                                                   Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend Grundsemi-\n               Termin                                              nar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie\n406.11.01      09.10.-13.10.                                       kann eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.\n\n                                                                   Ziel\nGrundseminar Informationstechnik                        4 I 1.01\n                                                Lehrgruppe 11      Die Teilnehmerinnc:n und Teilnehmer sollen das für die Wahr-\n                                                                   nehmung von Aufgaben der Anwenderbetreuung benötigten\nTeilnehmerkreis                                                    Kenntnisse erwerben.\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes - vorran-\ngig aus Bundesbehörden, die nicht die Möglichkeiten haben, IT-     Inhalt\nGrundkenntnisse behördenintern durch Tutoren zu vermitteln.        -   Überblick über das Tatigkeitsfeld des Anwenderbetreuers\nDas Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer          -   Methodische und didaktische Aspekte der Anwenderbetreu-\nohne IT-Kenntnisse. Es dient nicht der Anwenderschulung.               ung\n                                                                   -   Technische Problemfelder im Bereich der Anwenderbetreu-\nZiel                                                                   ung\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                          -   Methodische und didaktische Aspekte der Anwenderbetreu-\n- die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für              ung\n   die öffentliche Verwaltung                                      -   Psychologische Aspekte der Anwenderbetreuung.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                GMBl1994                                                 Seite 1175\n\nMethoden                                                         Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Demonstrationen           Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nund Übungen an einem IT-System.                                  - die Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, die Be-\n                                                                    deutung des Haushalts- und des Finanzplans, die Haushalts-\nDauer: 1 Woche                                                      grundsätze kennen\n                                                                 - Aufbau und Arbeitsweise des zentralen Datenbanksystems\n              Termin                                                zur Unterstützung der Bewirtschafter- und der Kassenaufga-\n4 I 4.40.01   20.02.-24.02.                                         ben beim Bundesamt für Finanzen\n                                                                 verstehen\nGrundseminar Haushalt                               4H 1.01      - Techniken der Durchführung des Haushaltsplans sowie des\n                                               Lehrgruppe 11        Rechnungswesens und der Rechnungslegung\n                                                                 - die Grundsätze des automatisierten HKR-Verfahrens im Be-\nTeilnehmerkreis                                                     leg- und Dialogverfahren auf die Geschäftsvorfälle der Be-\n                                                                    wirtschaftung\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\nFragen des Haushalts befaßt sind oder befaßt werden sollen.      anwenden können.\n\nZiel                                                             Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        - Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, Bedeutung\n                                                                    des Haushaltsund des Finanzplans, Haushaltsgrundsätze\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und\n   Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie       - Funktion und Stellung des Titelverwalters\n- Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes                  - Ausführung des Haushaltsplans\nkennen,                                                          - Rechnungswesen und Rechnungslegung\n- die Haushaltsgrundsätze sowie                                  - Grundlagen des automatisierten HKR-Verfahrens\n- Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung          - Belegverfahren des automatisierten HKR -Verfahrens\n   des Haushalts                                                 - Dialogverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens.\nanwenden, sowie\n- Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-        Methoden\n   rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\nverstehen.\n                                                                 Dauer: 4 Tage\nInhalt\n- Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen                           Termin\n   Haushaltswirtschaft\n                                                                 4H2.14.01       04.09.-07.09.\n- Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\n   haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den\n   Haushalt und des Titelverwalters\n                                                                 Gesprächs- und Verhandlungsführung                   4K1.13\n- Mittelfristige Finanzplanung                                                                                    Wiss. Dienst\n- Aufstellung des Haushaltsplans\n- Ausführung des Haushaltsplans                                  Teilnehmerkreis\n- Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal-         Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes.\n   wirtschaft\n- Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-\n                                                                 Ziel\n   ren\n- Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren.               Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 - Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\nMethoden                                                            rung umsetzen können\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.         - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n                                                                   nen und sich darauf einstellen können.\nDauer: 1 Woche\n                                                                 Inhalt\n              Termin                                             - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n4 H 1.01.01   28.08.-01.09.                                      - Aktives Zuhören\n                                                                 - Frage- und Argumentationstechniken\nHaushaltsdurchführung, insbesondere das                          - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n                                                    4H2.14\n                                                                   lungsmethoden\nautomatisierte HKR-Verfahren                   Lehrgruppe 11\n                                                  **NEU**        - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n                                                                   von Gesprächen und Verhandlungen.\nTeilnehmerkreis\n                                                                 Methoden\nAngehörige des mittleren Dienstes, die mit der Haushaltsdurch-\nführung, insbesondere dem automatisierten HKR-Verfahren          Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\nseit kurzem befaßt sind oder befaßt werden sollen.               Rollenspiel.",
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Dienst    4 M 2.24.01     03.07.-07.07.\n\n\nTeilnehmerkreis\n                                                                   Einarbeitung neuer Mitarbeiter                         4M3.13\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes.                                                                        Wiss. Dienst\n\nZiel                                                               Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Präferenzen in Pro-      Angehörige des gehobenen und mittleren Dienstes, die neue\nblemlösungs- und Entscheidungsprozessen setzen sowie Ergeb-        Mitarbeiter am Arbeitsplatz einarbeiten.\nnisse festhalten und kontrollieren können.\n                                                                   Ziel\nInhalt\n                                                                   Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Mitarbeiter\n- Techniken zur Problemerkennung und Problemstrukturie-            zielorientiert und motivierend in das neue Arbeitsgebiet einwei-\n   rung in Entscheidungsprozessen                                  senkönnen.\n- Analyse von Problemursachen\n- Rollenverhalten in der Gruppe                                    Inhalt\n- Entscheidungsfindung in Arbeits- und Projektgruppen              - Aufgaben eines Einarbeitungs-\"Mentors\"\n- Moderation und Zielorientierung                                  - Die Erstellung eines Einweisungsplanes\n- Instrumente zur Kontrolle getroffener Entscheidungen             - Mitarbeitertyp und Betreuungsstil\n   (persönliche Checkliste etc.).\n                                                                   - Die praktische Durchführung der Einarbeitung am Arbeits-\n                                                                      platz\nMethoden\n                                                                   - Die Nachbetreuung.\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Simulation von Ent-\nscheidungssituationen, Erfahrungsaustausch.                        Methoden\n                                                                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nDauer: 1 Woche\n\n                Termin                                             Dauer: 3 Tage\n4 K3.11.01      11.12.-15.12.\n                                                                                   Termin\n                                                                   4M 3.13.01      02.05.-04.05.\nUnterweisung und Beurteilung                           4M2.24\nvon Anwärtern                                      Wiss. Dienst\n\nTeilnehmerkreis                                                    Dezentrale Veranstaltungen\nAusbilder/-innen (mittlerer Dienst) im Bereich der Praxisausbil-\n                                                                   Hannover\ndung nach dem\n                                                                   (Leitbehörde: Oberfinanzdirektion)\nLaufbahnrecht.\n\nZiel                                                               Führung, Kommunikation und Kooperation                 5 F 2.30\n- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Unterwei-                                                          Lehrgruppe IV\n   sung von Anwärtern am Arbeitsplatz lernwirksam und moti-\n   vationsfördernd durchführen können                              Teilnehmerkreis\n- Kriterien zur Beurteilung von Anwärtern bewerten\n                                                                   Weibliche und männliche Angehörige des höheren und des ge-\n- Beurteilungsgespräche führen können                              hobenen Dienstes mit Führungsaufgaben (paritätisch zu beset-\n- altersbedingte Verhaltensweisen von jungen Erwachsenen           zen).\nkennen und verstehen.\n                                                                   Ziel\nInhalt                                                             Die Teilnehmerinnen sollen\n- Lernpsychologische Besonderheiten der Unterweisung am\n                                                                   - erfolgreich führen und motivieren können, insbesondere als\n   Arbeitsplatz\n                                                                      Vorgesetzter bzw. Vorgesetzte von schwierigen Mitarbeitern\n- Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung am Ar-               bzw. Mitarbeiterinnen.\n   beitsplatz\n                                                                   - verbales Verhalten und eigenes Auftreten im Führungspro-\n- Beurteilungskriterien                                               zeß überprüfen und \"typische\" männliche und weibliche\n- Vorbereitung und Ablauf des Beurteilungsgesprächs.                  Verhaltensweisen erkennen",
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Termin\n                                                                  5 F 6.21.01     04.10.-06.10.\nDauer: 4 Tage\n\n                Termin                                            Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung          503.21\n                                                                  und -bewertung                                 Lehrgruppe 11\n5 F 2.30.01     27.06.-30.06.\n                                                                  Teilnehmerkreis\nGrundlagen der Zusammenarbeit                        5 F 5.13     Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n                                               Lehrgruppe IV      Fragen der Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung und -be-\n                                                                  wertung befaßt sind.\nTeilnehmerkreis\n                                                                  Ziel\nAngehörige des mittleren Dienstes.\n                                                                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nZiel                                                              - Methoden der Ermittlung des quantitativen Stellenbedarfs\n                                                                     kennen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                         - Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tätigkeitsdarstellung\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden                   anwenden\n- als Mitarbeiter im Führungsprozeß mitwirken                     - Möglichkeiten der Tätigkeitsdarstellung als Instrument in\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen           Organisation und Personalwesen beurteilen\n   reflektieren.                                                  - praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-\n                                                                     nahme anwenden\nInhalt                                                            - die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-\n- Formen der Zusammenarbeit                                          bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln\n                                                                     und\n- Kooperativer Führungsstil\n                                                                  - die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\n- Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen            halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\n- Kooperative Gesprächsführung.\n                                                                  Inhalt\nMethoden                                                          - Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und        - Arbeitsplatz und Stellenbeschreipung\nRollenspiel.                                                      - Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen\n                                                                  - quantitativer Stellen bedarf\nDauer: 4 Tage                                                     - tarifrechtliche Maßstäbe der Tätigkeitsdarstellung und -be-\n                                                                     wertung (§§ 22 H. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen la,\n                Termin                                               1bBAT)\n5 F 5.13.01     25.09.-28.09.                                     - Grundregeln für die Tätigkeitsbewertung\n                                                                  - Bewertungstechniken\n                                                                  - Bewertung im Recht der Arbeiter (MTBII).\nSekretariatsarbeit im Vorzimmerdienst                5 F 6.21\n                                               Lehrgruppe IV\n                                                                  Methoden\n\nTeilnehmerkreis                                                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n\nAngestellte im Vorzimmerdienst.                                   Dauer: 1 Woche\n\nZiel                                                                              Termin\nDie Teilnehmerinnen sollen                                        503.21.01       13.02.-17.02.\n- die praktische Zusammenarbeit aufgrund eigener Kooperati-\n   onsbereitschaft fördern und\n                                                                  Grundseminar Informationstechnik                     5 I 2.21\n- rationelle Arbeitstechniken für die Arbeitsplanung und Or-                                                     Lehrgruppe 11\n   ganisation des eigenen Arbeitsplatzes anwenden können.\n                                                                  Teilnehmerkreis\nInhalt\n                                                                  Angehörige des mittleren Dienstes, vorrangig aus Bundesbehör-\n- Der Aufgaben- und Wirkungskreis der Sekretärin                  den, die nicht die Möglichkeit haben, IT-Grundkenntnisse be-\n- Selbstverständnis und Rollenerwartung                           hördenintern durch Tutoren zu vermitteln.\n- Arbeitstechniken                                                Das Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n- Planung der eigenen Tätigkeit, Arbeitsorganisation.             ohne IT-Grundkenntnisse.",
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            "content": "Seite 1178                                               GMBl1994                                                  Nr.40/41/42\n\nZiel                                                             Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        -   Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, Bedeutung\n- Aufbau und Arbeitsweise von IT-Systemen                            des Haushaltsund des Finanzplans, Haushaltsgrundsätze\n- die Informationstechnik als Hilfsmittel zur Unterstützung      -   Funktion und Stellung des Titelverwalters\n   der Bürotätigkeit                                             -   Ausführung des Haushaltsplans\n- Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten eines Arbeitsplatz-\n                                                                 -   Rechnungswesen und Rechnungslegung\n   computers\n- Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten externer Datenbanken          -   Grundlagen des automatisierten HKR-Verfahrens\n- wichtige Aspekte des Datenschutzes und der Datensicher-        -   Belegverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens\n   heit                                                          -   Dialogverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens.\nverstehen.\n                                                                 Methoden\nInhalt\n- Aufbau und Grundfunktionen von IT-Systemen                     lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n   (EVA -S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Schichtenmodell:\n   Hardware, Betriebssystem, Anwenderprogramme; Bedeu-\n                                                                 Dauer: 4 Tage\n   tung von Programmiersprachen)\n- Unterstützung der Bürotätigkeit durch IT\n                                                                                  Termin\n- Arbeitsweise eines Arbeitsplatzcomputers: Einsatz vorgege-\n                                                                 5H2.14.01        15.05.-18.05.\n   bener Anwendungssoftware zur Textverarbeitung, Daten-\n   verwaltung und Tabellenkalkulation\n- Grundfragen beim Umgang mit externen Datenbanken\n   (Überblick)                                                   Grundlagen des öffentlichen                           5H3.11\n- Datenschutz und Datensicherheit                                Auftragswesens (VOl)                             lehrgruppel\n- Perspektiven der IT-Entwicklung und ihre Bedeutung für die\n   Bürotätigkeit.                                                Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\nMethoden\n                                                                 heblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\nlehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-       sind.\nnem IT-System.\n                                                                 Ziel\nDauer: 1 Woche\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n              Termin                                             -   Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\n5 I 2.21.01   08.05.-12.05.                                          Ausschreibungen bei Verträgen über lieferungen und lei-\n                                                                     stungen (öffentliche Aufträge) verstehen\n                                                                 -   besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\nHaushaltsdurchführung, insbesondere das             5H2.14           gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\nautomatisierte HKR-Verfahren                   lehrgruppe 11\n                                                     *NEU\"\n                                                                 Inhalt\nTeilnehmerkreis                                                  -   Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\nAngehörige des mittleren Dienstes, die mit der Haushaltsdurch-   -   Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\nführung, insbesondere dem automatisierten HKR-Verfahren              schreibung\nseit kurzem befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n                                                                 -   wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\n                                                                     und haushaltsrechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\nZiel                                                                 cher Aufträge\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        -   Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n- die Grundlagen der öffentlichen Finanz~irtschaft, die Be-          fentlichen Ausschreibung\n   deutung des Haushalts- und Finanzplans, die Haushalts-\n                                                                 -   Besonderheiten bei IT-Beschaffungen (UFAB und BVB).\n   grundsätze\nkennen\n- Aufbau und Arbeitsweise des zentralen Datenbanksystems         Methoden\n   zur Unterstützung der Bewirtschafter- und der Kassenaufga-    lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n   ben beim Bundesamt für Finanzen\nverstehen\n                                                                 Dauer: 3 Tage\n- Techniken der Durchführung des Haushaltsplans sowie des\n   Rechnungswesens und der Rechnungslegung\n                                                                                  Termin\n- die Grundsätze des automatisierten HKR-Verfahrens im Be-\n   leg- und Dialogverfahren auf die Geschäftsvorfälle der Be-    5 H3.11.01       \".)\n   wirtschaftungen\nanwenden können.                                                 ,:-) wird noch bekanntgegeben",
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Dienst\nZiel\n                                                                 Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die wesentlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzge-         Angehörige des höheren Dienstes.\n   setzes anwenden\n- Risiken während der Verarbeitungsphasen im eigenen Aufga-      Ziel\n   benbereich erkennen und ihre Wirkung abschätzen               Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- technische, personelle und organisatorische Maßnahmen ge-      - die Arbeitstechniken der Sitzungsleitung\n   gen konkrete Risiken kennen.                                  - die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Ge-\n                                                                    staltung von Besprechungen und Sitzungen\nInhalt                                                           kennenlernen.\n- Zielsetzungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)\n- Rechte und Pflichten für Betroffene und Verarbeiter            Inhalt\n- Regelungen für einzelne Verarbeitungsphasen                    - Anforderungen an den Sitzungsleiter\n- Schwachstellenanalyse/Risikoermittlung                         - Techniken der Moderation\n- Arten und Wirkungsweise von Sicherungsmaßnahmen                - Gruppendynamischer Ablauf von Sitzungen\n- Datensicherheit, insbesondere beim Einsatz von Informati-      - Verhalten in Konfliktsituationen.\n   onstechnik.\n                                                                 Methoden\nMethoden\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Simulation von\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.       Sitzungsabläufen.\n\nDauer: 4 Tage                                                    Dauer: 3 Tage\n\n          Termin                                                             Termin\n5B6.11.01 13.11.-16.11.                                          5 K 1.15.01 11.12.-13.12.\n\n\nGesprächs- und Verhandlungsführung                    5 K 1.12   Einführung in das Recht und die                    5 Z2.02\n                                                 Wiss. Dienst    Aufgaben der Europäischen Union              Lehrgruppe III\n\nTeilnehmerkreis                                                  Teilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen Dienstes der Oberfinanzdirektion        Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\nHannover.\n                                                                 Ziel\nZiel\n                                                                 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-         meinschaft in ihren Grundzügen\n   rung umsetzen können\n                                                                 - die Organe der EU mit ihren Aufgaben\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n                                                                 - Grundzüge des EU -Rechtsetzungsverfahrens\n   nen und sich darauf einstellen können.\n                                                                 kennen und verstehen.\nInhalt\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung                      Inhalt\n- Aktives Zuhören                                                - Wesentliche Elemente des Primärrechts der Europäischen\n                                                                    Union (EU-Vertrag) und der Europäischen Gemeinschaft\n- Frage- und Argumentationstechniken                                (EG-Vertrag)\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-           - Zusammensetzung und Aufgaben der EU-Organe\n   lungsmethoden\n                                                                 - Das EU-Rechtsetzungsverfahren.\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n   von Gesprächen und Verhandlungen.\n                                                                 Methoden\nMethoden                                                         Lehr- und Rundgespräch.\nLehr-. und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\nRollenspiel.                                                     ,:-) wird noch bekanntgegeben",
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Behindertenvertreter).            Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 - den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\nZiel                                                                Leistung verstehen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        - Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n-   die Vorschriften des Personalvertretungsrechts kennen und\n                                                                 Inhalt\n-   im Sinne einer von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichne-\n                                                                 - Führungsaufgaben und -instrumente\n    ten Zusammenarbeit mit der Dienststelle anwenden können.\n                                                                 - Führungsgrundsätze\nInhalt                                                           - Führungsstile und Führungsverhalten\n                                                                 - Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n- Stellung und Aufgaben der Personalvertretung\n                                                                 - Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n- Information und Beteiligung des Personalrats\n                                                                    lösung.\n-   Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-\n    tung.                                                        Methoden\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nMethoden\n                                                                 Rollenspiel.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nlenspiel, Diskussion.                                            Dauer: 4 Tage\n\nDauer: 3 Tage                                                                Termin\n                                                                 6 F 2.23.01 06.03.-09.03.\n            Termin\n6 P 6.11.01 27.03.-29.03.\n                                                                 Sekretariatsarbeit im Vorzimmerdienst                 6 F6.21\n                                                                                                                Lehrgruppe IV\nFührung von Mitarbeitern                              6 F 2.22\n                                               Lehrgruppe IV     Teilnehmerkreis\n                                                                 Angestellte im Vorzimmerdienst.\nTeilnehmerkreis\n                                                                 Ziel\nAngehörige des gehobenen Dienstes mit Führ'.lngsaufgaben.\n                                                                 Die Teilnehmerinnen sollen\nZiel                                                             - die praktische Zusammenarbeit mit internen und externen\n                                                                    Stellen aufgrund eigener Kooperationsbereitschaft fördern\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                    und\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und         - rationelle Arbeitstechniken für die Arbeitsplanung und Or-\n   Leistung verstehen                                               ganisation des eigenen Arbeitsplatzes anwenden können.\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n                                                                 Inhalt\nInhalt                                                           - Der Aufgaben- und Wirkungskreis der Sekretärin\n- Führungsaufgaben und -instrumente                              - Selbstverständnis und Rollenerwartung\n- Führungsgrundsätze                                             - Arbeitstechniken\n- Führungsstile und Führungsverhalten                            - Planung der eigenen Tatigkeit, Arbeitsorganisation.\n- Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n                                                                 Methoden\n-   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n    lösung.                                                      Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.",
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Methoden\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        Dauer: 1 Woche\n- Methoden der Ermittlung des quantitativen SteHenbedarfs\n   kennen                                                                  Termin\n- Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tatigkeitsdarstellung    604.11.01 04.12.-08.12.\n   anwenden\n- Möglichkeiten der Tatigkeitsdarstellung als Instrument in\n   Organisation und Personalwesen beurteilen                     Grundlagen relationaler Datenbanken                   612.41\n- praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-                                                        Lehrgruppe 11\n   nahme anwenden\n- die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-        Teilnehmerkreis\n   bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln         Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n   und\n                                                                 Voraussetzung: IT-Grundwissen sowie Grundkenntnisse eines\n- die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\n                                                                 Betriebssystems.\n   halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\n\nInhalt                                                           Ziel\n- Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz                      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Arbeitsplatz und Stellenbeschreibung                           - die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n- Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen                   durch den Einsatz von Datenb;mken und Datenbankawen-\n                                                                   dungen einschätzen,\n- quantitativer Stellenbedarf\n                                                                 -   die notwendigen theoretischen Kenntnisse erwerben, um\n- tarifrechtliche Maßstäbe der Tatigkeitsdarstellung und -be-\n                                                                     sich als kompetente Gesprächspartner mit Experten bei der\n   wertung (§§ 22 ff. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen 1a,\n                                                                     Planung und Entwicklung einer Datenbankanwendung zu\n   1bBAT)\n                                                                     beteiligen,\n- Grundregeln für die Tatigkeitsbewertung\n                                                                 -   den Aufwand, die Möglichkeiten und Grenzen bei der Ent-\n- Bewertungstechniken                                                wicklung einer Datenbankanwendung einschätzen lernen.\n- Bewertung im Recht der Arbeiter (MTBII).\n                                                                 Inhalt\nMethoden\n                                                                 Die theoretischen Ansätze und Informationen sind produktun-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                      abhängig und\n                                                                 -   übergreifend gehalten. Zur programmtechnischen Umset-\nDauer: 1 Woche                                                       zung wird exemplarisch das Entwicklerpaket INFORMIX-\n                                                                     SQL eingesetzt.\n          Termin\n                                                                 -   Theoretische Grundlagen und planerische Ansätze zur Ent-\n603.21.01 24.04.-28.04.                                              wicklung einer relationalen Datenbank\n                                                                 -   Entwurf einer Datenbankstruktur und Definition von Tabel-\n                                                                     lenstrukturen\nPlanungs- und Entscheidungsmethoden                 604.11\n                                               Lehrgruppe 11     -   Dateneingabe und -pflege mit Hilfe von Formatprogrammen\n                                                                 -   Aufbereitung der Datenausgabe mit Hilfe von Listenpro-\nTeilnehmerkreis                                                      grammen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.               -   Möglichkeiten der Datenbanksprache SQL zur Auswertung\n                                                                     des Datenbestandes mit Select-Abfragen\nZiel                                                             -   Einsatz des SQL-Sprachschatzes zur Definition von Daten-\n                                                                     bankstrukturen und zur Manipulation des Datenbestandes\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-\nthoden und Techniken der Planung und Entscheidungsvorberei-      -   Möglichkeiten der Integration mit Textverarbeitung und Ta-\ntung im Hinblick auf ihre Anwendung in der öffentlichen Ver-         bellenkalkulation\nwaltung verstehen.                                               -   Datenschutz durch Regelung der Zugriffsrechte.",
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Gesprächs- und Verhandlungsführung                     6Kt.tl\n                                                                                                                    Wiss. Dienst\nInhalt\n                                                                 Teilnehmerkreis\n-   Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen\n    Haushaltswirtschaft                                          Angehörige des höheren Dienstes.\n-   Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\n    haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den    Ziel\n    Haushalt und des Titelverwalters                             Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n-   Mittelfristige Finanzplanung                                 -    Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n-   Aufstellung des Haushaltsplans; Ausführung des Haushalts-         rung umsetzen können\n    plans                                                        -    Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n-   Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal-            nen und sich darauf einstellen können.\n    wirtschaft\n-   Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-     Inhalt\n    ren                                                          - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n-   Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren.             - Aktives Zuhören\n                                                                 -    Frage-und Argumentationstechniken\nMethoden\n                                                                 -    Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.              lungsmethoden\n                                                                 -    Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\nDauer: 1 Woche                                                        von Gesprächen und Verhandlungen.\n\n            Termin                                               Methoden\n6 H 1.01.01 03.04.-07.04.\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\n                                                                 Rollenspiel.\nGrundlagen des öffentlichen                          6H3.tt\nAuftragswesens (VOl)                           lehrgruppe I      Dauer: 3 Tage\n\n\nTeilnehmerkreis                                                                Termin\n                                                                 6 K 1.11.01 18.09.-20.09.\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\nheblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\nsind.                                                            \".) wird noch bekanntgegeben",
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Personalvertretungsrechtliche Fragen der             7P6.11\n                                                                   Zusammenarbeit zwischen Dienststelle          Lehrgruppe IV\n                                                                   und Personalrat\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                          Teilnehmerkreis\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-        Angehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder pa-\n   rung umsetzen können                                            ritätisch besetzt (einschI. Behindertenvertreter).\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n   nen und sich darauf einstellen können.                          Ziel\n                                                                   Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nInhalt                                                             - die Vorschriften des Personalvertretungsrechts kennen und\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung                        - im Sinne einer von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichne-\n- Aktives Zuhören                                                     ten Zusammenarbeit mit der Dienststelle anwenden können.\n- Frage- und Argumentationstechniken\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-             Inhalt\n   lungsmethoden                                                   - Stellung und Aufgaben der Personalvertretung\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse          - Information und Beteiligung des Personalrats\n   von Gesprächen und Verhandlungen.                               - Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-\n                                                                      tung.\nMethoden\n                                                                   Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\nRollenspiel.                                                       Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n                                                                   lenspiel,\nDauer: 3 Tage                                                      Diskussion.\n\n            Termin                                                 Dauer: 3 Tage\n6 K 1.12.01 20.02.-22.02.\n                                                                             Termin\n                                                                   7P6.11.01 06.11.-08.11.\nEinarbeitung neuer Mitarbeiter                         6M3.13\n                                                   Wiss. Dienst\n                                                                   Aktuelle Fragen des Personalvertretungsrechts      7 P 6.31\n                                                                                                               Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen und mittleren Dienstes, die neue          Teilnehmerkreis\nMitarbeiter am Arbeitsplatz einarbeiten (vorbehalten dem\nDeutschen Patentamt).                                              Erstmalig gewählte Personalratsmitglieder, Jugendvertreter und\n                                                                   Behindertenvertreter.\nZiel\n                                                                   Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Mitarbeiter         Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nzielorientiert und motivierend in das neue Arbeitsgebiet einwei-\nsen können.                                                        - die Aufgaben und Tätigkeiten der Personalvertretung kennen\n                                                                   - Grundsätze eines sachbezogenen Zusammenwirkens von\nInhalt                                                                Dienststelle und Personalvertretung anwenden können.\n- Aufgaben eines Einarbeitungs-\"Mentors\"                           Inhalt\n- Die Erstellung eines Einweisungsplanes                           - Rechtsstellung der Personalvertretung\n- Mitarbeitertyp und Betreuungsstil                                - Beteiligungsrecht\n- Die praktische Durchführung der Einarbeitung am Arbeits-         - Beteiligungsverfahren\n   platz                                                           - Konfliktlösungsmodelle, Arbeitstechniken\n- Die Nachbetreuung.                                               - Rechte der Schwerbehinderten.\n\nMethoden                                                           Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                        Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n\nDauer: 3 Tage                                                      Dauer: 3 Tage\n\n          Termin                                                               Termin\n6M3.13.01 09.10.-11.10.                                            7 P 6.31.01 04.09.-06.09.",
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(Se-\nminar 7 F 2.21.02 vorbehalten dem Statistischen Bundesamt)\n                                                               Ziel\nDie Teilnehmer sollen\n                                                               Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n   Leistung verstehen                                          -    Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.         -    als Mitarbeiter im Führugnsprozeß aktiv mitwirken\n                                                               -    das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\nInhalt                                                              reflektieren.\n-   Führungsaufgaben und -instrumente\n                                                               Inhalt\n-   Führungsgrundsätze\n-   Führungsstile und Führungsverhalten                        - Formen der Zusammenarbeit\n- Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß       -    Kooperativer Führungsstil\n-   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-      -    Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n    lösung.                                                    -    Kooperative Gesprächsführung.\n\nMethoden                                                       Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und     Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel.                                                   Rollenspiel.\n\nDauer: 4 Tage                                                  Dauer: 4 Tage\n\n            Termin                                                         Termin\n7 F 2.21.01 07.02.-10.02.                                      7 F 5.13.01 09.10.-12.10.\n7 F 2.21.02 07.11.-10.11.\n\n                                                               Planungs- und Entscheidungsmethoden                  704.11\nFührung von Mitarbeitern                            7F 2.23                                                    Lehrgruppe 11\n                                             Lehrgruppe IV\n                                                               Teilnehmerkreis\nTeilnehmer                                                     Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\nAngehörige des mittleren Dienstes mit Führungsaufgaben\n                                                               Ziel\nZiel                                                           Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-\n                                                               thoden und Techniken der Planung und Entscheidungsvorberei-\nDie Teilnehmer sollen\n                                                               tung im Hinblick auf ihre Anwendung in der öffentlichen Ver-\n-   den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und     waltung verstehen.\n    Leistung verstehen\n-   Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.       Inhalt\n                                                               -    Grundlagen der Planung: Planungsprozeß und Planungspha-\nInhalt                                                              sen\n- Führungsaufgaben und -instrumente                            -    Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n-   Führungsgrundsätze                                              rienmatrix, Delphi-Methode, u.a.\n-   Führungsstile und Führungsverhalten                        -    Prognosetechniken: Zeitreihenanalyse, Korrelations- und\n- Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß             Regressionsanalyse\n-   Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-      - Verfahren zur Beurteilung von Handlungsalternativen: Ko-\n    lösung.                                                      stenvergleichsrechnung und Nutzwertanalyse\n                                                               -    Aufgaben und Methoden der Erfolgskontrolle.\nMethoden\n                                                               Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel.                                                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\n\nDauer: 4 Tage                                                  Dauer: 1 Woche\n\n            Termin                                                       Termin\n7 F 2.23.01 20.03.-23.03.                                      704.11.01 27.03.-31.03.",
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Es dient nicht der Anwenderschu-     Inhalt\nlung.                                                         - Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen\n                                                                 Haushaltswirtschaft\nZiel                                                          - Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den\n- die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für        Haushalt und des Titelverwalters\n   die öffentliche Verwaltung                                 - Mittelfristige Finanzplanung\n- Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-    - Aufstellung des Haushaltsplans; Ausführung des Haushalts-\n   sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputern (APC)         plans\n- die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der    - Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal-\n   Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen-          wirtschaft\n   hänge beim Einsatz von IT                                  - Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-\n- Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit                     ren\nverstehen.                                                    - Überblick über das automatisierte HKR -Verfahren.\n\nInhalt                                                        Methoden\n- Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n   sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen;      Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\n   EVA-S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Grundelernente:\n   Hardware - Software - Netzwerke; Schichtenmodell eines     Dauer: 1 Woche\n   Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Betriebssystem An-\n   wenderprogramme - Benutzeroberfläche; Grundstrukturen                  Termin\n   IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme,     7 H 1.01.01 30.01.-03.02.\n   Verbindung zu Großrechnern;\n- Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n   Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum       Grundlagen des öffentlichen                          7H3.11\n   von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung,   Auftragswesens (VOL)                             Lehrgruppe I\n   Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\n   Gesichtspunkte;\n                                                              Teilnehmerkreis\n- Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\n   erfüllung und Anforderungen an die Organisation;           Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\n- Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.       heblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\n                                                              sind.\nMethoden\n                                                              Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\nnem IT-System.                                                Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                              - Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\nDauer: 1 Woche                                                   Ausschreibungen bei Verträgen über Lieferungen und Lei-\n                                                                 stungen (öffentliche Aufträge) verstehen\n             Termin                                           - besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\n7 11.01.01   15.05.-19.05.                                       gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\n\n                                                              Inhalt\nGrundseminar Haushalt                             7H 1.01     - Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\n                                             Lehrgruppe 11\n                                                              - Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\nTeilnehmerkreis                                                  schreibung\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit    - wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\nFragen des Haushalts befaßt sind oder befaßt werden sollen.      und haushalts rechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\n                                                                 cher Aufträge\nZiel                                                          - Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                        fentlichen Ausschreibung\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und     - Besonderheiten bei IT-Beschaffungen (UFAB und BVB).\n   Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie\n- Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes               Methoden\nkennen,                                                       Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.",
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Angehörige des gehobenen Dienstes.\n\nZiel                                                           Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                      Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Technik des Arbeitens mit Rechtsvorschriften             - Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n- die Methoden der Rechtsanwendung und                            rung umsetzen können\n- die verschiedenen Formen der Bearbeitung von juristischen    - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n   Sachverhalten                                                  nen und sich darauf einstellen können.\nanwenden können.\n                                                               Inhalt\nInhalt                                                         - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- juristische Auslegungsmethoden                               - Aktives Zuhören\n- Subsumtionstechnik                                           - Frage- und Argumentationstechniken\n- unbestimmte Rechtsbegriffe.                                  - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n                                                                  lungsmethoden\nMethoden                                                       - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n                                                                  von Gesprächen und Verhandlungen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n                                                               Methoden\nDauer: 1 Woche\n                                                               Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\n            Termin                                             Rollenspiel.\n7 G 4.11.01 16.10.-20.10.\n                                                               Dauer: 3 Tage\n\nGesprächs- und Verhandlungsführung                  7Kl.l1                 Termin\n                                                Wiss. Dienst   7 K 1.12.01 06.03.-08.03.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes (vorbehalten dem Statisti-\nschen Bundesamt).                                              Fortbildungshilfe für die neuen Bundesländer\nZiel                                                           Qualifizierungsprogramm für Bedienstete der Landes-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                      und Kommunalverwaltungen\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n   rung umsetzen können\n                                                               Qualifizierungsprogramme für Landes-\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-    und Kommunalbedienstete\n   nen und sich darauf einstellen können.\n                                                               Ein Schwerpunkt der Fortbildungshilfe der Bundesakademie für\n                                                               die neuen Länder liegt in der Unterstützung der zuständigen\nInhalt\n                                                               Ressorts bei der Entwicklung und Durchführung von Program-\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung                    men zur systematischen Qualifizierung der Landes- und Kom-\n- Aktives Zuhören                                              munalbediensteten. Damit soll ein Beitrag zur Erfüllung des ent-\n- Frage- und Argumentationstechniken                           sprechenden Auftrags aus dem Einigungsvertrag im Landesbe-\n                                                               reich geleistet werden (Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n                                                               Nr.3 b) S. 7 der Anlage I zum EV). Grundlage sind der unter\n   lungsmethoden\n                                                               Federführung der Bundesakademie als Gemeinschaftsvorhaben\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse      von Bund und Ländern entwickelte 4wöchige Lehrgang\n   von Gesprächen und Verhandlungen.                           \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen\n                                                               Rechtsstaat\" nach dem Bopparder Modell sowie der 2wöchige\nMethoden                                                       Aufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und      vatrecht\", der mit einem Lerntest schließt. Über diese Maßnah-\nRollenspiel.                                                   men der Grundqualifizierung hinaus unterstützt die Bundesaka-\n                                                               demie die zuständigen Stellen bei der Entwicklung und Durch-\n                                                               führung von weiterführenden, nach Laufbahngruppen differen-\n,:-) wird noch bekanntgegeben                                  zierenden fach- und funktionsbezogenen Maßnahmen.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                      GMBl1994                                                  Seite 1187\n\nIn diesem Zusammenhang ist insbesondere der Vertiefungslehr-            In Sachsen werden seit 1992 z.B. die im nachfolgenden Schau-\ngang \"Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren und Methodik               bild dargestellten Qualifizierungsprogramme durchgeführt und\nder Rechtsanwendung\" zu nennen. Er gibt einen systematischen            damit der Rahmen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des\nÜberblick über wichtige spezielle Verwaltungsgesetze. Ferner            Sächsischen Innenministeriums zur Fortbildung der sächsischen\nist auf das Seminar zu den \"Grundlagen des Vertragsrechts und           Bediensteten in seinem Geschäftsbereich vom 30. März 1992\nder Eigentumsordnung\" hinzuweisen, das seit 1994 auch für               (FobiVwV) ausgefüllt:\nThüringer Landesbedienstete durchgeführt wird.\n\n\n\n\nFortbildungsangebot der Bundesakademie nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Innenministeriums zur\n                                       Fortbildung vom 30. März 1992 (FobiVwV):\n\n\n\n\n                       Höherer Dienst                                                         Gehobener Dienst\n\n\n                                     .                I. Fachübergreifende Fortbildung\n                                         (Nr. 3. a) i.V.m. Nrn. 4.1 a), 4.2 a) und 4.3 a) FobiVwV):\n\n                        Grundlehrgang:                                                        Grundlehrgang:\n              Grundlagt;n des Verwaltungshandelns                                   Grundlagen des Verwaltungshandelns\n                 im demokratischen Rechtsstaat                                         im demokratischen Rechtsstaat\n                   120 Stunden / 4 x 1 Woche                                             120 Stunden / 4 x 1 Woche\n                      aaP-Nr. 30 D 4.01)                                                    aaP-Nr. 30 D 4.01)\n\n                 Aufbaulehrgang mit Lerntest:                                           Aufbaulehrgang mit Lerntest:\n               Verwaltungsrecht und Einführung                                        Verwaltungsrecht und Einführung\n                       in das Privatrecht                                                     in das Privatrecht\n                    60 Stunden / 2 Wochen                                                  60 Stunden / 2 Wochen\n                  aaP-Nrn. 30 D 4.11 u. 6.11)                                            aaP-Nrn. 30 D 4.11 u. 6.11)\n\n\n\n                                           H. Fach- und funktionsbezogene Fortbildung\n                                 (Nrn. 3. b) und c) i.V.m. Nrn. 4.1 b), 4.2 b) und 4.3 b) FobiVwV):\n\n                   Vertiefungslehrgang:                                                 Rechtliche Verwaltungsarbeit:\n          Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren                                              Finanzverfassung\n             Methodik der Rechtsanwendung                                                      Haushaltsrecht\n                  60 Stunden / 2 Wochen                                                    30 Stunden / 1 Woche\n               aaP-Nrn. 30 D 4.21 u. 6.21)\n\n                  Schwerpunktbereiche des                                                 Schwerpunktbereiche des\n                Bes. Verwaltungsrechts, je nach                                        Bes. Verwaltungsrechts, je nach\n                Verwendung u.a.Personalwesen                                           Verwendung u.a. Personalwesen\n                Bauverwaltung, Gewerberecht,                                           Bauverwaltung, Gewerberecht,\n                Sozialverwaltung, Umweltrecht                                          Sozialverwaltung, Umweltrecht\n                     30 Stunden /1 Woche                                                   60 Stunden / 2 Wochen\n                 aaP-Nr. 30 0 3.41, 30 G 1.10                                           aaP-Nr. 30 0 3.41, 30 Z 2.03)\n                           30 Z2.03)\n\n                Führung und Zusammenarbeit                                             Grundlagen der Zusammenarbeit\n               Gesprächsführung, Verhandlungen                                               Gesprächsführung\n                   60 Stunden / 2 x 1 Woche                                                30 Stunden /1 Woche\n                      aaP-Nr. 30 F 4.80)\n\n                           Gesamt:                                                                 Gesamt:\n                 330 Zeitstunden / 11 Wochen                                             300 Zeitstunden / 10 Wochen\n                  (= 440 Unterrichtsstunden)                                              (= 400 Unterrichtsstunden)",
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Sachsen\n                                                                    30 D 4.01.04c      25.09.-29.09.        Sachsen\nZiel                                                                30 D 4.01.04d      09.10.-13.10.        Sachsen\n                                                                    30 D 4.01.05a      11.09.-15.09.        Sachsen\nDer Lehrgang dient der Einführung in die Verfassungsordnung         30 D 4.01.05b      25.09.-29.09.        Sachsen\ndes Grundgesetzes sowie in die Grundlagen des Verwaltungs-          30 D 4.01.05c      09.10.-13.10.        Sachsen\nhandelns im demokratischen und föderativen Rechtsstaat unter        30 D 4.01.05d      23.10.-27.10.        Sachsen\nEinbeziehung der finanzwirtschaftlichen Grundlagen und der          30 D 4.01.06a      09.10.-13.10.        Sachsen\nGrundstrukturen der Sozialen Marktwirtschaft. Er findet in vier     30 D 4.01.06b      23.10.-27.10.        Sachsen\nPräsenzphasen zu je einer Woche statt, in denen den Teilneh-        30 D 4.01.06c      06.11.-10.11.        Sachsen\nmern Orientierungswissen vermittelt werden soll. Die Zeit zwi-\n                                                                    30 D 4.01.06d      27.11.-01.12.        Sachsen\nschen und nach den Präsenzphasen soll von den Teilnehmern\nzum Selbststudium und zur vertiefenden Nachbereitung anhand\ndes von der Bundesakademie ausgegebenen praxisorientierten\n                                                                    Aufbaulehrgang: Verwaltungsrecht und                30 D 4.11\nStudienmaterials genutzt werden.\n                                                                    Einführung in das Privatrecht                   Lehrgruppe V\nInhalt\n                                                                    Teilnehmerkreis\nStaat und Verfassung\n                                                                    Angehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern\n- Strukturprinzipien des Grundgesetzes und der Landesverfas-        mit Aufgaben des höheren und des gehobenen Dienstes.\n   sungen, oberste Staatsorgane, Gesetzgebung, Rechtspre-\n   chung, Verwaltung                                                Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\n                                                                    Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\".\n- Allgemeine Grundrechtslehren und einzelne Grundrechte\n- Kommunale Selbstverwaltung, Art. 28 GG\n                                                                    Ziel\n- Aufgaben und Organisation der EG\n                                                                    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr-\nBürgerliches Recht                                                  gang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Verwaltungsrecht\nRechtliche und Verfahrensgrundlagen des Verwaltungshandelns         und Verwaltungsverfahrensrecht vertiefen.\n- Allgemeines Verwaltungsrecht                                      Ferner sollen sie Verständnis für die Systematik des Bürgerli-\n- Verwaltungsrechtsschutz                                           chen Rechts sowie für die zentralen Gebiete des Vertrags- und\n- Grundzüge des öffentlichen Dienstrechts                           Sachenrechts erwerben.\n- Strukturen und Abläufe in der Verwaltung einschI. Verfah-         Der Lehrgang schließt mit einem Lerntest zum Verwaltungs-\n  renstechnik                                                       recht.\nFinanzwirtschaftliche Grundlagen des Verwaltungshandelns\n                                                                    Inhalt\n- Finanzverfassung des Bundes und der Länder\n- Landeshaushalt                                                    Verwaltungsrecht:\n- Kommunale Finanzwirtschaft                                        - Allgemeine Grundsätze des Verwaltungsverfahrens\n                                                                    - Verwaltungsakt als Entscheidungsform\nGrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\n                                                                      - Rechtmäßiger, rechtswidriger und nichtiger Verwaltungs-\n- Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften                            akt\n- Grundlagen der Wirtschaftspolitik                                   - Rücknahme und Widerruf eines Verwaltungsaktes\n- .Einzelne Bereiche der Wirtschaftspolitik                         - Öffentlich-rechtlicher Vertrag als Entscheidungsform\n                                                                    - Rechtsschutz\nMethoden\n                                                                    Bürgerliches Recht:\nLehr- und Rundgespräche, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\nSelbststudium anhand der schriftlichen Studienmaterialien.          - Aufbau und Systematik des Privatrechts\n                                                                    - Grundzüge des Vertragsrechts\nDauer: 4 Wochen                                                     - Grundzüge des Sachenrechts.\n                                                                    Lerntest mit einem Fragen- und einem Fallbearbeitungsteil.\n                      Termin                  Veranstaltungsort\n30 D 4.01.01a         23.01.-27.D1.           Sachsen               Methoden\n30D4.01.01b           06.02.-10.02.           Sachsen\n30 D 4.01.01c         20.02.-24.02.           Sachsen               Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n30 D 4.01.01d         06.03.-10.03.           Sachsen               Fälle, Übungen zur Vorbereitung des Lerntests.\n30 D 4.01.02a         03.04.-07.04.           Sachsen\n30 D 4.01.02b         08.05.-12.05.           Sachsen               Dauer: 2 Wochen\n30 D 4.01.02c         29.05.-02.06.           Sachsen\n30 D 4.01.02d         12.06.-16.06.           Sachsen                                  Termin               Veranstaltungsort\n                                                                    30 D 4.11.01a      16.01.-20.01.        Sachsen\n\") Durchführung FH-Bund siehe Seiten 14 und 20.                     30D4.11.01b        30.01.-03.02.        Sachsen",
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Sachsen                   -   Der öffentlich-rechtliche Vertrag\n30 D 4.11.05b      18.09.-22.09.        Sachsen\n                                                                  -   Das Verwaltungsverfahren\n30 D 4.11.06a      11.09.-15.09.        Sachsen\n30 D 4.11.06b      25.09.-29.09.        Sachsen                   -   Der V;:rwaltungsrechtsschutz\n30D4.11.07a        23.10.-27.10.        Sachsen\n30 D 4.11.07b      06.11.-10.11.        Sachsen                   Methoden\n30 D 4.11.08a      27.11.-01.12.        Sachsen\n                                                                  Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n30 D 4.11.08b      11.12.-15.12.        Sachsen\n                                                                  Fälle.\n30 D 4.11.09a      16.01.-20.01.        Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.0%       30.01.-03.02.        Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.10a      20.03.-24.03.        Tambach-Dietharz          Dauer: 2 Wochen\n30 D 4.11.10b      03.04.-07.04.        Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.11a      15.05.-19.05.        Tarn bach -Dietharz                           Termin              Veranstaltungsort\n30D4.11.11b        29.05.-02.06.        Tarn bach -Dietharz       30 D 4.21.01a       13.03.-17.03.       Holzhau\n30 D 4.11.12a      14.08.-18.08.        Tambach-Dictharz          30 D 4.21.01 b      27.03.-31.03.       Holzhau\n30 D 4.11.12b      28.08.-01.09.        Tambach- Dietharz         30 D 4.21.02a       09.10.-13.10.       Frankenberg\n30D4.11.l3a        25.09.-29.09.        Tambach-Dietharz          30 D 4.21.02b       23.10-27.10.        Frankenberg\n30D4.11.13b        09.10.-13.10.        Tambach-Dietharz\n30D4.11.14a        13.11.-17.11.        Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.14b      27.11.-01.12.        Tambach -Dietharz\n                                                                  Grundlagen des Bürgerlichen Rechts,               30 D 4.31\n                                                                  insbesondere Vertrags- und Sachenrecht        Lehrgruppe V\n                                                                                                                   **NEU\"*\nVertiefungslehrgang: Verwaltungsrecht,              30 D 4.21\nVerwaltungsverfahren und Methodik               Lehrgruppe V      Teilnehmerkreis\nder Rechtsanwendung\n                                                                  Angehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern\n                                                                  mit Aufgaben des höheren Dienstes.\nTeilnehmerkreis\n                                                                  Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\nAngehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern\n                                                                  Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" und am\nmit Aufgaben des höheren Dienstes.\n                                                                  Aufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des         vatrecht\".\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" und am\nAufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-       Ziel\nvatrecht\".\n                                                                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Aufbau-\nZiel                                                              lehrgang erworbenen Kenntnisse im Bürgerlichen Recht erwei-\n                                                                  tern. Die praktische Anwendung soll anhand von Fallbeispielen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grund- und      eingeübt werden. Schwerpunkte sollen das Vertragsrecht und\nAufbaulehrgang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Ver-          ausgew?hlte Fragen des Sachenrechts sein.\nwaltungsrecht und Verwaltungsverfahrensrecht den besonderen\nAnforderungen ihrer Laufbahn entsprechend vertiefen. Darüber\n                                                                  Inhalt\nhinaus werden sie in zentrale Bereiche des Besonderen Verwal-\ntungsrechts - Polizei- und Ordnungsrecht, Ausländer- und          Vertragsrecht\nAsylrecht, Baurecht, Gewerbe- und Wirtschaftsrecht, Sozdhil-      - Rechts- und Handlungsfähigkeit\nferecht - eingeführt. Durch die systematische Bearbeitung ver-\n                                                                  - Willenserklärung und -mängel\nwaltungsrechtlicher Fälle aus diesen Gebieten soll die Umset-\nzung des vermittelten Wissens unterstützt werden. Im Verder-      - Zustandekommen des Vertrags\ngrund steht dabei die Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung,   - Vertretung\nd.h. die Analyse komplexer Sachverhalte und die Schritte der      - ausgewählte schuldrechtliche Verträge, insbesondere Kauf-\nrechtlichen Subsumtion.                                             und Werkvertrag\n                                                                  - Leistungspflichten und -störungen\nInhalt\n                                                                  Sachenrecht\nSystematische Einführung in zentrale Bereiche des Besonderen\nVerwaltungs rechts                                                - Eigentum und Besitz\n- Polizei- und Ordnungsrecht, einschl. Ausländer- und Asyl-       - Eigentumserwerb und -schutz\n   recht                                                          -   ausgewählte Sicherungsrechte\n- Baurecht                                                        Grundzüge des Zivilprozesses.\n- Gewerbe- und Wirtschaftsrecht\n- Sozialhilferecht                                                Methoden\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung                          Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n- Bearbeitung eines Sachverhaltes                                 Fälle.",
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Leipzig\n\n\nVertiefungslehrgang: Verwaltungs recht,             30 D 6.21\nVerwaltungs verfahren und Methodik der          Lehrgruppe V      Besondere Schwerpunkte der Verwaltungsarbeit\nRechtsanwendung                                                   o      Führung, Leitung und Zusammenarbeit\n\nTeilnehmerkreis                                                   o      Entscheidungsvorbereitung, Wirtschaftlichkeit\n                                                                         in der Verwaltung\nÖffentliche Bedienstete aus dem kommunalen Bereich der\nneuen Bundesländer mit Aufgaben des höheren Dienstes.             o      Haushalt und Finanzverfassung\n\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\n                                                                  o      Gesetz- und Verordnungsgebung\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" und am         o      Öffentliches Dienstrecht\nAufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-\nvatrecht\".\n                                                                  o      Recht und Aufgaben der Europäischen Union\n\n\nZiel                                                              Führung und Zusammenarbeit                               30 F4.80\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grund- und                                                         Lehrgruppe IV\nAufbaulehrgang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Ver-\nwaltungsrecht und Verwaltungsverfahrensrecht den besonderen       Teilnehmerkreis\nAnforderungen ihrer Laufbahn entsprechend vertiefen. Darüber      Führungskräfte der staatlichen und kommunalen Verwaltung in\nhinaus werden sie in zentrale Bereiche des Besonderen Verwal-     den neuen Bundesländern.\ntungsrechts - Polizei- und Ordnungsrecht, Ausländer- und\nAsylrecht, Baurecht, Gewerbe- und Wirtschaftsrecht, Sozialhil-\n                                                                  Ziel\nferecht - eingeführt. Durch die systematische Bearbeitung ver-\nwaltungsrechtlicher Fälle aus diesen Gebieten soll die Umset-     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen auf der Grundlage\nzung des vermittelten Wissens unterstützt werden. Im Vorder-      der Bedürfnisse des jeweiligen Bundeslandes\ngrund steht dabei die Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung,   - Grundsätze und Methoden situationsgerechter Führung ken-\nd.h. die Analyse komplexer Sachverhalte und die Schritte der         nen\nrechtlichen Subsumtion.                                           - Standards für effektives Führungsverhalten kennen und an\n                                                                     schwierigen Führungssituationen erproben\nInhalt                                                            - mit Konflikten umgehen können.\nSystematische Einführung in zentrale Bereiche des Besonderen\nVerwaltungs rechts                                                Inhalt\n- Polizei- und Ordnungsrecht                                      - Persönlichkeit und Führungserfolg\n- Baurecht                                                        - Information und Kommunikation als Voraussetzung erfolg-\n- Gewerbe- und Wirtschaftsrecht                                      reicher Zusammenarbeit\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung                          - Streßbewältigung in der Kommunikation\n- Bearbeitung eines Sachverhaltes                                 - Konfliktbewältigung und Krisenmanagement\n                                                                  - Gesprächsführung.\n- Subsumtionstechnik\n- Auslegungsmethoden, Analogien\n                                                                  Methoden\nFallbearbeitung aus den genannten Rechtsgebieten -      ausge-\n                                                                  Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nwählte Problembereiche\n                                                                  lenspiel,\n- Die Lehre vom Verwaltungsakt\n                                                                  Erfahrungsaustausch.\n- Das Vollstreckungsverfahren\n-- Der öffentlich-rechtliche Vertrag                              Dauer: 6 Tage\n- Das Verwaltungsverfahren\n- Der Verwaltungsrechtsschutz.                                                       Termin               Veranstaltungsort\n                                                                  30 F 4.80.01a       16.01.-18.01.       Thüringen\nMethoden                                                          30 F 4.80.01 b      27.03.-29.03.       Thüringen\nLehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer         30 F 4.80.02        13.03.-17.03.       Sachsen\nFälle.                                                            30F 4.80.03         15.05.-19.05.       Mecklenburg-Vorpommern\n                                                                  30 F 4.80.04        18.09.-22.09.       Sachsen -Anhalt\n                                                                  30 F 4.80.05        24.04.-28.04.       Brandenburg\nDauer: 2 Wochen\n\n                   Termin               Veranstaltungsort         Streßbewältigung und Leistungssteigerung                 30 F 1.61\n30 D 6.21.01a      23.01.-27.01.        Leipzig                                                                      Lehrgruppe IV\n30D6.21.01b        06.02.-10.02.        Leipzig\n30 D 6.21.02a      24.04.-28.04.        Leipzig                   Teilnehmerkreis\n30 D 6.21.02b      08.05.-12.05.        Leipzig                   Führungskräfte der Stadt Leipzig.",
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Leipzig\n30 F 1.61.02    04.09.-06.09.    Leipzig                          Methoden\n                                                                  Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n\nDas Mitarbeitergespräch                              30 F 3.26    Dauer: 1 Woche\n                                               Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis                                                                  Termin            Veranstaltungsort\n                                                                  3003.41.01     16.01.-20.01.     Mecklenburg-Vorpommern\nReferatsleiterinnen und Referatsleiter aus staatlichen und kom-\n                                                                  3003.41.02     13.02.-17.02.     Sachsen-Anhalt\nmunalen Verwaltungen in den neuen Bundesländern.\n                                                                  3003.41.03     13.03.-17.03.     Sachsen\n                                                                  3003.41.04     21.08.-25.08.     Mecklenburg-Vorpommern\nZiel                                                              3003.41.05     25.09.-29.09.     Thüringen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                         3003.41.06     06.11.-10.11.     Leipzig\n                                                                  3003.41.07     11.12.-15.12.     Sachsen\n- die Bedeutung des Mitarbeitergesprächs als Führungsmittel\n                                                                  3003.41.08     23.10.-27.10.     Thüringen\n   einschätzen sowie\n- Mitarbeitergespräche erfolgreich durchführen können.\n                                                                  Grundlagen der Finanzverfassung und                 30 H 1.06\nInhalt                                                            des Haushaltsrechts                             Lehrgruppe 11\n- Anlaß, Ziel und Funktion des Mitarbeitergesprächs\n- Vorbereitung des Mitarbeitergespräches, Durchführung und        Teilnehmerkreis\n   Ergebnissicherung.                                             Angehörige des Landes Thüringen mit Aufgaben des höheren\n                                                                  und des gehobenen Dienstes, die mit Fragen des Haushalts be-\nMethoden                                                          faßt sind oder befaßt werden sollen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n                                                                  Ziel\nlenspiel.\n                                                                  Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 2 Tage                                                     - die Bedeutung der verfassungsmäßigen Ordnung des Grund-\n                                                                     gesetzes für die öffentliche Finanzwirtschaft sowie Aufgaben\n                Termin           Veranstaltungsort                   und Zusammenwirken der verfassungsmäßigen Organe ver-\n30 F 3.26.01    02.02.-03.02.    Leipzig                             stehen\n30 F 3.26.02    09.10.-10.10.    Leipzig                          - Bedeutung und Funktion von Haushalts- und Finanzplan so-\n                                                                     wie dessen Gliederung und Systematik verstehen\n                                                                  - Bedeutung der Finanzkontrolle, Aufgaben und Stellung des\nMethoden der Entscheidungsvorbereitung,             3003.41          Rechnungshofes sowie der Vorprüfungsstellen kennen.\nWirtschaftlichkeit in der Verwaltung            Lehrgruppe 11\n                                                                  Inhalt\nTeilnehmerkreis                                                   - Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft\nAngehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen in den            - Funktion und Stellung des Beauftragten für den Haushalt so-\nneuen Bundesländern mit Aufgaben des höheren und des geho-           wie des Titelverwalters\nbenen Dienstes.                                                   - Aufstellung des Haushaltsplans",
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Thüringen\n                                                                - Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Rechtset-\n                                                                   zung\nErstellung von Gesetzentwürfen                      30 G 1.10   - Gesetzestechnische und rechtsförmliche Gestaltung von\nund Verordnungen                               Lehrgruppe 11       Entwürfen\n                                                                - Besonderheiten bei der Erstellung von Rechtsverordnungen\nTeilnehmerkreis                                                 - Bedeutung der Europäischen Union für die Rechtsetzung\nAngehörige der Landesverwaltungen der neuen Bundesländer        - Erstellung eines Referentenentwurfs\nmit Aufgaben des höheren Dienstes, die mit der .Entwicklung     - Prüfung von Notwendigkeit, Wirksamkeit und Verständlich-\nvon Rechtsvorschriften befaßt sind oder werden sollen.             keit von Rechtsetzungsvorhaben.\n\nZiel                                                            Methoden\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen                       Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n- die Bedeutung von Gesetz und Rechtsverordnung als Rege-\n   lungsinstrumente und                                         Dauer: 4 Tage\n- den Ablauf des Rechtsetzungsverfahrens\nverstehen sowie                                                              Termin             Veranstaltungsort\n- die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei Rechtsent-    G 2.12.01    15.05.-18.05.      \")\n   wicklung und -änderung umsetzen.\n\nInhalt                                                          Vorbereitung von Verwaltungsvorschriften           30 G 2.22\n                                                                                                               Lehrgruppe 11\n- Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Rechtset-                                                           **NEU**\n   zung\n- Gesetzestechnische und rechtsförmliche Gestaltung von         Teilnehmerkreis\n   Entwürfen\n- Besonderheiten bei der Erstellung von Rechtsverordnungen      Angehörige des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales,\n                                                                Gesundheit und Familie einschließlich Geschäftsbereich.\n- Bedeutung der Europäischen Union für die Rechtsetzung\n- Erstellung eines Referentenentwurfs                           Ziel\n- Prüfung von Notwendigkeit, Wirksamkeit und Verständlich-\n   keit von Rechtsetzungsvorhaben                               Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Rechtssprache und Verständlichkeit.                           - die Bedeutung von Verwaltungsvorschriften als Regelungsin-\n                                                                  strument in der Verwaltung kennen\nMethoden                                                        - die Technik der Erstellung beherrschen\n                                                                - die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei der Erstel-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n                                                                   lung umsetzen.\nDauer: 1 Woche\n                                                                Inhalt\n               Termin           Veranstaltungsort               - Rechtsnatur und Funktion von Verwaltungsvorschriften\n30 G 1.10.01   23.01.-27.01.    Thüringen                       - Erstellung von Verwaltungsvorschriften\n30 G 1.10.02   27.03.-31.03.    Sachsen                         - Mindestanforderungen für Verwaltungsvorschriften.\n30 G 1.10.03   28.08.-01.09.    Mecklenburg-Vorpommern\n30 G 1.10.04   06.11.-10.11.    Sachsen-Anhalt                  Methoden\n                                                                Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\nErstellung v\"n Gesetzentwürfen                     30 G 2.12\nund Verordnungen                               Lehrgruppe 11    Dauer: 3 Tage\n                                                  **NEU**\n                                                                             Termin             Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis                                                 G 2.22.01    19.06.-21.06.      \")\nAngehörige des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales,\nGesundheit und Familie einschließlich Geschäftsbereich.         *) wird noch bekanntgegeben",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                   GMBl1994                                                         Seite 1193\n\nGrundlagen des öffentlichen Dienstrechts              3084.11       - Bestimmungen über Zusammensetzung und Aufgaben der\n                                                 Lehrgruppe 11        EU-Organe\n                                                                    - Regelungen über das EU -Rechtsetzungsverfahren.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen in Meck-            Methoden\nlenburg-Vorpommern mit Aufgaben des höheren und des geho-\n                                                                    Lehr- und Rundgespräch.\nbenen Dienstes, die Personalangelegenheiten bearbeiten oder\nbearbeiten sollen.\n                                                                    Dauer: 3 Tage\nZiel\n                                                                                      Termin               Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                    30Z2.03.01                             ..\n                                                                                                            )\n-   die Grundlagen des öffentlichen   Dienstr~chts   kennenlernen   30Z2.03.02                             ,,)\n    und insbesondere                                                30Z2.03.03                             .-)\n-   eine Hilfe für die Einstellung und Eingruppierung von öf-       30 Z 2.03.04                           \"-)\n    fentlich Bediensteten sowie die Behandlung von Personalan-\n    gelegenheiten erhalten.\n\nInhalt                                                              Vorbereitung auf EU-bezogene                            30Z2.04\n- Struktur und Funktion des öffentlichen Dienstes                   Verwaltungstätigkeit                               Lehrgruppe III\n-   Rechte und Pflichten der öffentlich Bediensteten\n                                                                    Teilnehmerkreis\n-   Pflichtverstöße, Haftung, Rechtsschutz\n-   Einstellung und Ernennung, Laufbahnen, Stellen, Personal-       Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus den\n    wirtschaft und Organisation                                     Landes- und Kommunalverwaltungen der neuen Bundesländer,\n                                                                    die EU-bezogene Funktionen wahrnehmen oder wahrnehmen\n-   Änderungen im Amt                                               sollen.\n-   Mitwirkung der Personalvertretung\n                                                                    Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\n-   Arbeits- und Tarifrecht der Angestellten des öffentlichen       Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\".\n    Dienstes, insbesondere Eingruppierungsmerkmale.\n                                                                    An den Lehrgang schließt ein dreimonatiges Praktikum bei der\n                                                                    EU -Kommission an.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.                         Ziel\n                                                                    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 1 Woche\n                                                                    - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\n                                                                      meinschaft\n                Termin            Veranstaltungsort\n30B4.11.01      14.08.-18.08.     Mecklenburg-Vorpommern            - die Organe der EU und ihre Aufgaben\n                                                                    - wichtige Verfahrensregeln der EU\n                                                                    näher kennen- und verstehen lernen.\n\n                                                                    Inhalt\nEinführung in das Recht und die Aufgaben             30Z2.03\nder Europäischen Union                          Lehrgruppe III      - Wirtschaftliche und politische Entwicklungsgeschichte der\n                                                                      Gemeinschaft und der Union\n                                                                    - Die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\nTeilnehmerkreis                                                       meinschaften\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes aus den Lan-          - Zusammensetzung und Aufgaben der EU -Organe\ndes- und Kommunalverwaltungen der neuen Bundesländer.               - Regelungen über das Rechtsetzungs- und andere wichtige\n                                                                      Verfahren\nZiel                                                                - Ausgewählte Bereiche der EU-Politik.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n-   die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-         Methoden\n    meinschaft in ihren Grundzügen                                  Lehr- und Rundgespräch.\n-   die Organe der EU mit ihren Aufgaben\n-   Grundzüge des EU-Rechtsetzungsverfahrens                        Dauer: 2 Wochen\nkennen und verstehen.\n                                                                                      Termin               Veranstaltungsort\nInhalt                                                              30 Z2.04.01       13.02.-24.02.        Boppard\n- Wesentliche Elemente des Primärrechts der Europäischen\n  Union (EU-Vertrag) und der Gemeinschaft (EG-Vertrag)              <-) wird mit neuem Bundesland vereinbart",
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Leipzig\nDozenten, die in den neuen Ländern im Rahmen der Qualifizie-\nrungsprogramme für Bedienstete der Landes- und Kommunal-\nverwaltungen (s.o. S.... ) tätig sind oder künftig tätig sein werden   Tutoren-/Dozentenlehrgang Datenschutz                30 M 7.91\n(Fortbildungseinrichtungen auf Landesebene).                                                                            Lehrgruppe 11\n\nZiel                                                                   Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Kenntnisse in           Angehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen der\nder Rechtsmethodik erweitern und die Methodik der rechtli-             neuen Bundesländer, die im Rahmen behördeninterner Grup-\nchen Fallbearbeitung an der gezielten Bearbeitung von Fallbei-         pen- oder Einzelunterweisungen oder als Dozent praxisorien-\nspielen aus dem Verwaltungsrecht so einüben, daß sie diese Fer-        tiertes Grundlagenwissen zum Datenschutz vermitteln sollen.\ntigkeit als Dozenten auf dem Gebiet des Verwaltungsrechtes\nnutzbringend einsetzen können.                                         Voraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet des\n                                                                       Datenschutzes.\nInhalt\n                                                                       Ziel\n- Methodenlehre der Rechtswissenschaft\n                                                                       Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen\n- Methodik der Fallbearbeitung am Beispiel des Verwaltungs-\n   rechts                                                              zum Datenschutz im Rahmen von Gruppen- oder Einzelunter-\n                                                                       weisungen vermitteln können und dabei\n- Arbeitsschritte bei der Lösung von Übungsfällen.\n                                                                       - tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-\n                                                                          daktisches Strukturieren für die Vermittlung von Schlüsselin-\nMethoden                                                                  formationen) erstellen und nutzen\nLehr- und Rundgespräche, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung               - durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin-\npraktischer Fälle.                                                        gungen schaffen\n                                                                       - Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-\nDauer: 1 Woche                                                            zen\n                                                                       - Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n                   Termin           Veranstaltungsort                     orientiert moderieren\n30 D 4.41.01      ,:-)              Sachsen                            - Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten\n30 D 4.41.02      ,:-)              Sachsen                               können.\n30 D 4.41.03      21.08.-24.08.     Tambach-Dietharz\n                                                                       Inhalt\n                                                                       - Grundlagen des Datenschutzes (systematischer Überblick)\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung                30 D 6.41\n                                                    Lehrgruppe V       - Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden\n                                                                         Schlüsselinformationen\nTeilnehmerkreis                                                        - wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un-\nDozenten, die in den neuen Ländern im Rahmen der Qualifizie-             terweisung\nrungsprogramme für Bedienstete der Landes- und Kommunal-               - methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen-\nverwaltungen (s.o. S.... ) tätig sind oder künftig tätig sein werden     plans, insbesondere\n(Fortbildungseinrichtungen auf kommunalen Ebene).                        - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n                                                                         - Erstellen einer Unterweisungsskizze\nZiel                                                                        Elemente: Ziel - Inhalt - Zeitplanung - Methoden ---'\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Kenntnisse in                Medieneinsatz\nder Rechtsmethodik erweitern und die Methodik der rechtli-               - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\nchen Fallbearbeitung an der ge zielten Bearbeitung von Fallbei-             sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah-\nspielen aus dem Verwaltungsrecht so einüben, daß sie diese Fer-             menplans; Besonderheiten bei einet Einzelunterweisung\ntigkeit als Dozenten auf dem Gebiet des Verwaltungs rechtes                 und bei Lernsequenzen mit Selbststudium\nnutzbringend einsetzen können.                                           - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-\n                                                                            penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\nInhalt\n- Methodenlehre der Rechtswissenschaft                                 Methoden\n                                                                       Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\n\") wird noch bekanntgegeben                                            Unterweisungsübungen.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                  GMBl1994                                                   Seite 1195\n\nDauer: 7 Tage                                                      Tutoren-/Dozentenlehrgang Bescheidtechnik           30 M 7.95\n                                                                                                                   Lehrgruppe 11\n                Termin            Veranstaltungsort\n30M 7.91.01     21.09.-29.09.     Sachsen -Anhalt                  Teilnehmerkreis\n30M 7.91.02     02.11.-10.11.     Thüringen\n30M 7.91.03     07.12.-15.12.     Sachsen                          Mitarbeiter aus den Landesverwaltungen der neuen Bundeslänc\n                                                                   der, die im Rahmen behördeninterner Gruppen- oder Einzelun-\n                                                                   terweisungen oder als Dozenten praxisorientiertes Grundlagen-\nTutoren-/Dozentenlehrgang Haushalt                   30 M 7.92     wissen zur Erstellung von Bescheiden vermitteln sollen.\n                                                 Lehrgruppe 11     Voraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet der\n                                                                   Bescheiderstellung.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Landesverwaltungen der neuen Bundesländer,          Ziel\ndie im Rahmen behördeninterner Gruppen- oder Einzelunter-\nweisungen oder als Dozent oder Dozentin praxisorientiertes         Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen\nGrundlagenwissen zum Haushaltsrecht vermitteln sollen.             zur Erstellung von Bescheiden im Rahmen von Gruppen- oder\n                                                                   Einzel- unterweisungen vermitteln und dabei\nVoraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet des\nHaushaltsrechts.                                                   -   tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-\n                                                                       daktisches Strukturieren für die Vermittlung vom Schlüssel-\nZiel                                                                   informationen) erstellen und nutzen\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen         -   durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin-\nzum Haushaltsrecht im Rahmen von Gruppen- oder Einzelun-               gungen schaffen\nterweisungen vermitteln können und dabei                           - Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-\n- tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-           zen\n   daktisches Strukturieren für die Vermittlung von Schlüsselin-   -   Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n   formationen) erstellen und nutzen                                   orientert moderieren\n- durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin-          -   Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten\n   gungen schaffen                                                     können.\n- Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-\n   zen\n                                                                   Inhalt\n- Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n   orientiert moderieren                                           -   Grundlagen der Bescheiderstellung (systematischer Über-\n- Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten              blick)\n   können.                                                         -   Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden\n                                                                       Schlüsselinformationen\nInhalt                                                             - wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un-\n- Grundlagen des Haushaltsrechts (systematischer Überblick)          terweisung\n- Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden            -   methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen-\n   Schlüsselinformationen                                              plans, insbesondere\n- wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un-             -   Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n   terweisung\n- methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen-              -   Erstellen einer Unterweisungsskizze\n   plans, insbesondere                                                     Elemente: Ziel - Inhalt - Zeitplanung - Methoden -\n                                                                           Medieneinsatz\n   - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n                                                                       -   Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\n  - Erstellen einer Unterweisungsskizze\n                                                                           sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah-\n      Elemente: Ziel - Inhalt - Zeitplanung - Methoden -\n                                                                           menplans; Besonderheiten bei einer Einzelunterweisung\n      Medieneinsatz\n                                                                           und bei Lernsequenzen mit Selbststudium\n   - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\n      sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah-            -   Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-\n      menplans; Besonderheiten bei einer Einzelunterweisung                penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\n      und bei Lernsequenzen mit Selbststudium\n  - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-            Methoden\n      penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\n                                                                   Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\n                                                                   Unterweisungsübungen.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\nUnterweisungsübungen.                                              Dauer: 1 Woche\n\n\nDauer: 7 Tage                                                                          Termin       Veranstaltungsort\n                                                                   30 M 7.95.01       ,:-)          Sachsen\n                Termin            Veranstaltungsort\n30M 7.92.01     04.05.-12.05.     Brandenburg\n30M 7.92.02     07.09.-15.09.     Sachsen                          ,:-) wird noch bekannt gegeben",
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In den Tagungen werden vertiefte\nFachinformationen sowie Handlungsanleitungen zur Realisie-\nrung der Hilfsrnaßnahmen des Bundes angeboten. Ergänzend                 Russisch-deutsches Seminar zum Aufbau der        Z3.50\nwird gezieltes Informationsmaterial zur Verfügung gestellt.              Kommunalverwaltung                        Lehrgruppe V\nNach einer fachlichen Einführung wird Gelegenheit gegebe!1,\nkonkrete Problemfälle zu erörtern.                                       Teilnehmerkreis\n                                                                         - Wichtige kommunale Repräsentanten, insbes. Führungs-\nIn den Fachtagungen wird jeweils ein Schwerpunktthema des\n                                                                            kräfte aus Nowosibirsk und weiteren Städten und Regionen\nGemeinschaftswerks behandelt, u.a.\n                                                                         - Angehörige und Dozenten von Fortbildungsinstitutionen\n-   Vermögenszuordnungs-Gesetz,\n    Registerverfahrensbeschleunigungsgesetz                              - Vertreter von verbandsähnlichen Organisationen der Kom-\n                                                                            munen und Regionen.\n-   Investitionsvorranggesetz\nDiese Veranstaltungsreihe richtet sich insbesondere an Fach-De-          Ziel\nzernenten aus größeren (kreisfreien) Kommunen und aus Land-\n                                                                         Die von de,. Bundesakademie durchgefiJhrten russisch-deut-\nkreisen der neuen Bundesländer. Veranstaltungsorte und -ter-\n                                                                         schen Seminare zum Aufbau der Kommunalverwaltung sollen\nmine werden über den \"Infodienst Kommunal\" der Bundesre-\n                                                                         eine Hilfe bei der Entwicklung regionaler und lokaler Verwal-\ngierung bekanntgegeben.\n                                                                         tungsstrukturen sein. Mit ihnen soll ein Beitrag zur Stärkung der\nFolgende Veranstaltungen wurden bereits durchgeführt und                 dezentraien Verwaltungskraft und der Grundlagen für dezentra-\nwerden bei Bedarf wiederholt:                                            les Wirtschaften in der Russischen Föderation geleistet werden.\n                                                                         Dazu werden maßgeblichen Funktionsträgern der regionalen\n                                                                         und kommunalen Verwaltung, Dozenten von Fortbildungsinsti-\n                                                                         tuten sowie weiteren Multiplikatoren Informationen über die\nDie Übertragung kommunalen Vermögens                     30 D 7.01\n                                                     Lehrgruppe V        Funktionsweise des föderativen Staatsaufbaus und der kommu-\n                                                                         nalen Selbstverwaltung vermittelt. Die Erfahrungen beim Neu-\nIn der Tagung werden wichtige rechtliche Grundlagen im Hin-              aufbau der Verwaltung in den neuen Ländern spielen hierbei\nblick auf die Investitionstätigkeit der Kommunen behandelt:              eine wichtige Rolle.\nDie Übertragung kommunalen Vermögens nach Art. 21, 22 Ei-\nnigungsvertrag und dem Vermögenszuordnungsgesetz unter be-               Themenbereiche\nsonderer Berücksichtigung des Registerverfahrensbeschleuni-\n                                                                         - Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung\ngungsgesetzes.\n                                                                         - Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft\nDauer: 1 Tag                                                             - Organisation der Kommunen\n                                                                         - Personalwesen der Kommunen\n                 Termin              Veranstaltungsort                   - Finanz- und Haushaltswesen der Kommunen\n30 D 7.01.01     \".)                 'f)                                 - Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wirtschaftsförderung\n30 D 7.01.02     \".)                 \".)                                 - Kommunales Eigentum einschI. Privatisierung, Kommunal-\n                                                                           wirtschaft.\n\nDas Investitionsvorranggesetz - Grundlagen     30 D 7.03                 Projektablauf\nund praktische Anwendung                   Lehrgruppe V\n                                                                         In der besonderen Veranstaltungsfürm von Beratungsseminaren,\nEine der wichtigsten Neuerungen des am 22.07.1992 in Kraft ge-           d.h. im Wechsel von Plenarvorträgen und integrierten Work-\ntretenen Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetzes liegt                  shops, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, mit deutschen\ndarin, daß die bisher verstreuten Regelungen zur Investitionstä-         Fachleuten über die Übertragba~keit von in Deutschland be-\ntigkeit zu einem einheitlichen Investitionsvorranggesetz zusam-          währten Strukturen und Lösungsansätzen auf die eigenen Ver-\nmengefaßt worden sind.                                                   hältnisse zu diskutieren.\nDieses führt inhaltlich vor allem im Verfahre!1 zu Vereinheitli-         Das Programm umfaßt außerdem einen ergänzenden Informati-\nchungen und Vereinfachungen und soll der Beschleunigung der              onsaufenthalt in Deutschland, in dem die theoretisch vermittel-\nInvestitionstätigkeit in den neuen Ländern dienen. In der Fach-          ten Kenntnisse über die Arbeitsweise der Exekutive in einem fö-\ntagung werden die einschlägigen Grundlagen des Investitions-             deralen Staatsaufbau durch praktische Anschauung vor Ort er-\nvorranggesetzes unter besonderer Berücksichtigung der Bedeu-             gänzt und vertieft werden. Hierzu dienen insbesondere Infor-\ntung für die kommunale Verwaltungspraxis behandelt sowie                 mationsbesuche in ausgewählten Städten und Kreisen.\nFragen für die praktische Anwendung erörtert.\n                                                                         Termine und Orte\n\") Veranstaltungsorte und -termine werden über die kommunalen Spitzen-   Die Termine und Veranstaltungsorte werden in Abstimmung\nverbände bekanntgegeben.                                                 mit der russischen Partncrinstitution festgelegt.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                  GMBI1994                                                  Seite 1197\n\nDauer:                                                            Laufzeit\nSeminar:   1 Woche                                                Das Projekt hat im Februar 1994 begonnen und hat insgesamt\n                                                                  eine Laufzeit von 2 Jahren.\nInformationsaufenthalt:   10 Tage\n\n                                                                  Projekt \"Aus- und Fortbildung des                   Z 3.53\nProjekt \"Aus- und Fortbildung des öffentlichen       Z 3.51       öffentlichen Dienstes in der Russischen    Lehrgruppe V\nDienstes in der Russischen Föderation im      Lehrgruppe V        Föderation im Übergang zur Marktwirtschaft\"   .... NEU ....\nÜbergang zur Marktwirtschaft\"\n(im Rahmen des TAelS-Programms der EU)                            Gegenstand\n                                                                  Durch das Projekt soll die Hochschule für Verwaltung beim\nGegenstand                                                        Oberbürgermeisteramt von St. Petersburg gefördert werden, die\n                                                                  mit der Fortbildung von Führungskräften der Verwaltung von\nDas von der EG-Kommission finanzierte Projekt soll die Initia-\n                                                                  St. Petersburg befaßt ist und die das Ziel verfolgt, zur Reform\ntive der Russischen Regierung zur Reform der Aus- und Fortbil-\n                                                                  der Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes im Bereich\ndung des öffentlichen Dienstes im Sinne des Übergangs zu ei-\n                                                                  von St. Petersburg im Sinne des Übergangs zu einem demokrati-\nnem marktwirtschaftlichen System unterstützen. Zu diesem\n                                                                  schen und marktwirtschaftlichen System beizutragen. Im Rah-\nZweck wird ein Unterstützungsprogramm für die Russische\n                                                                  men dieses Projektes sollen sowohl Professoren und Lehrkräfte\nAkademie für den öffentlichen Dienst beim Präsidenten der\n                                                                  der Hochschule für Verwaltung als auch leitende Mitarbeiter\nRussischen Föderation in Moskau durchgeführt.\n                                                                  und Fachkräfte der Verwaltung der Stadt St. Petersburg fortge-\n                                                                  bildet werden.\nSchwerpunkte\n                                                                  Schwerpunkte\nSchwerpunkte des Projekts sind:\n- Schulung von Dozenten der Russischen Akademie für den           Schwerpunkte des Projektes sind:\n  öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Födera-     - Schulung von Dozenten der Hochschule für Verwaltung\n  tion (6 Veranstaltungsblöcke in Moskau zu je 3 Wochen),            beim Oberbürgermeisteramt von St. Petersburg und Schu-\n                                                                    lung von leitenden Mitarbeitern und Fachkräften der Ver-\n-   Durchführung von Seminaren zur vertiefenden Qualifizie-\n                                                                    waltung der Stadt St. Petersburg (6 Veranstaltungenblöcke in\n    rung in Deutschland und der EG für Dozenten der Russi-          St. Petersburg zu je 2 Wochen),\n    schen Akademie für den öffentlichen Dienst beim Präsiden-\n    ten der Russischen Föderation sowie für Führungskräfte aus    - Durchführung von Seminaren und Praktika in Deutschland\n    Regierung und Verwaltung (6 Wochen),                            und der Europäischen Union für die Dozenten der Hoch-\n                                                                    schule für Verwaltung beim Oberbürgermeisteramt von St.\n- Durchführung eines einjährigen Praktikums bei deutschen            Petersburg und für leitende Mitarbeiter und Fachkräfte der\n  bzw. europäischen Verwaltungsbehörden und Institutionen           Verwaltung der Stadt St. Petersburg\n  für 5 Fakultätsmitglieder der Russischen Akademie für den\n                                                                  - Erarbeitung von Lehrplänen und Lehrmaterialien gemein-\n  öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Födera-\n                                                                    sam mit der Hochschule für Verwaltung beim Oberbürger-\n  tion,\n                                                                    meisteramt von St. Petersburg\n-   Durchführung eines vierwöchigen Besuchsprogramms bei          - Unterstützung der Hochschule für Verwaltung beim Ober-\n    deutschen und europäischen öffentlichen und privaten Un-         bürgermeisteramt von St. Petersburg beim Aufbau zentraler\n    ternehmen für 15 Führungskräfte der regionalen und kom-         Einrichtungen\n    munalen Verwaltung,\n-   Erarbeitung des Lehrplans für die oberen Führungskräfte der   Durchführung\n    Verwaltung gemeinsam mit der Russischen Akademie für\n                                                                  Die Bundesakademie führt das Projekt in Zusammenarbeit mit\n    den öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Fö-\n                                                                  der Abteilung 0 des Bundesinnenministeriums durch. Die Bun-\n    deration,\n                                                                  desakademie wird bei der Durchführung des Projektes ihre Er-\n-   Einbindung der Russischen Akademie für den öffentlichen       fahrungen und Erkenntnisse aus dem bereits laufenden Projekt\n    Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation in ein      »Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes in der Russi-\n    Netzwerk europäischer Fortbildungsinstitutionen für die öf-   schen Föderation im Ubergang zur Marktwirtschaft\" im Rah-\n    fentliche Verwaltung.                                         men des TACISProgramms der EU (Z 3.51) einbeziehen und\n                                                                  nutzbar machen.\nDurchführung\n                                                                  Laufzeit\nDie Bundesakademie hat zur Durchführung des Projekts ein\nKonsortium mit folgenden Mitgliedern gegründet:                   Das Projekt hat im September 1994 begonnen und hat voraus-\n                                                                  sichtlich insgesamt eine Laufzeit von 2 Jahren.\n-   Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, Bonn (Leitung)\n- Bayerische Verwaltungsschule, München\n- Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung, Berlin        Weißrussisch-deutsches Seminar zum Aufbau der     Z 3.54\n                                                                  Kommunalverwaltung                         Lehrgruppe V\n- Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenar-                                                   \"\"NEU\"\"\n  beit, Bonn\n- Stadt Leipzig.                                                  Teilnehmerkreis\nDieses Konsortium deckt in enger Kooperation die Anforderun-      - Wichtige kommunale Repräsentanten, insbes. Führungs-\ngen des Projekts ab. Es macht darüberhinaus umfangreiche Er-         kräfte der Stadt Minsk\nfahrungen beim Umbau des Wirtschaftssystems und beim Neu-         - Angehörige und Dozenten von Fortbildungsinstitutionen\naufbau der Verwaltung im Bereich der ehemaligen DDR für das       - Vertreter von verbandsähnlichen Organisationen der Kom-\nProjekt nutzbar.                                                     munen und Regionen.",
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Weitere Infor-\n                                                                  mationen: Bundesakademie, Lehrgruppe IV.\nDas von der Bundesakademie für die Abteilung 0 des Bundes-\ninnenministeriums und in Abstimmung mit den Städten Bonn          Flankierend zu den direkt projektunterstützenden Sonderpro-\nund Minsk durchgeführte weißrussisch-deutsche Seminar zum         grammen bietet die Bundesakademie ein allgemeines Seminar\nAufbau der Kommunalverwaltung soll eine Hilfe bei der Ent-        \"Projektgruppenmanagement\" für Projektgruppenleiter an.\nwicklung regionaler und lokaler Verwaltungsstrukturen sein.\nMit ihm soll ein Beitrag zur Stärkung der dezentralen Verwal-\ntungskraft und der Grundlagen für dezentrales Wirtschaften in\n                                                                  Entwicklung und Einführung eines Personal-         V 1.01\nWeißrußland geleistet werden. Dazu werden maßgeblichen\n                                                                  Entwicklungssystems                        Lehrgruppe IV\nFunktionsträgern der regionalen und kommunalen Verwaltung,\n                                                                  Sonderprogramm für das BMWi                    ··*NEU'·'·\nDozenten von Fortbildungsinstituten sowie weiteren Multipli-\nkatoren Informationen über die Funktionsweise des föderativen\nStaatsaufbaus und der kommunalen Selbstverwaltung vermit-         Projektzweck\ntelt. Die Erfahrungen beim Neuaufbau der Verwaltung in den\n                                                                  Weiterentwicklung des Instrumentariums für die qualitative und\nneuen Ländern spielen hierbei eine wichtige Rolle.\n                                                                  quantitative Personalplanung sowie Verbesserung der Entwick-\n                                                                  lungsmöglichkeiten der Mitarbeiter.\nThemenbereiche\n- Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung\n                                                                  Teilnehmerkreis\n-   Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft\n                                                                  Angehörige des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi).\n-   Organisation der Kommunen\n-   Personalwesen der Kommunen\n                                                                  Ziel und Inhalt\n-   Finanz- und Haushaltswesen der Kommunen\n-   Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wirtschaftsförderung       Ziel und Inhalte der Projektseminare werden mit den Projekt-\n                                                                  verantwortlichen des BMWi abgestimmt. Sie richten sich nach\n-   Kommunales Eigentum einschI. Privatisierung, Kommunal-        den mit der Behördenleitung und den betroffenen Organisati-\n    wirtschaft.                                                   onseinheiten erarbeiteten Problemstellungen.\n\nProjektablauf\n                                                                  Methoden\nIn der besonderen Veranstaltungsform des Beratungsseminars,\n                                                                  Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\nd.h. im Wechsel von Plenarvorträgen und integrierten Work-\n                                                                  jektbezogener Erfahrungsaustausch.\nshops, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, mit deutschen\nFachleuten über die Übertragbarkeit von in Deutschland be-\nwährten Strukturen und Lösungsansätzen auf die eigenen Ver-       Dauer: 2 Tage\nhältnisse zu diskutieren.\nDas Programm umfaßt außerdem einen ergänzenden Informati-                     Termin              Veranstaltungs ort\nonsaufenthalt in Deutschland, in dem die theoretisch vermittel-   V 1.01.01   20.02.-21.02.       Bonn-Bad Godesberg\nten Kenntnisse über die Arbeitsweise der Exekutive in einem fö-   V 1.01.02   22.02.-23.02.       Bonn-Bad Godesberg\nderalen Staatsaufbau durch praktische Anschauung vor Ort er-      V 1.01.03   20.03.-21.03.       Bonn-Bad Godesberg\ngänzt und vertieft werden. Hierzu dienen insbesondere Infor-      V 1.01.04   22.03.-23.03.       Bonn-Bad Godesberg\nmationsbesuche bei verschiedenen Dezernaten der Stadtverwal-      V 1.01.05   25.04.-26.04.       Bonn-Bad Godesberg\ntungBonn.                                                         V 1.01.06   27.04.-28.04.       Bonn-Bad Godesberg\n                                                                  V 1.01.07   02.05.-03.05.       Boppard\nTermine und Orte                                                  V 1.01.08   04.05.-05.05.       Boppard\n                                                                  V 1.01.09   21.08.-22.08.       Boppard\nDie Termine und Veranstaltungsorte werden gemeinsam mit der       V 1.01.10   23.08.-24.08.       Boppard\nAbteilung 0 des Bundesinnenministeriums in Abstimmung mit\nder Stadt Bonn und der Stadt Minsk festgelegt.\n                                                                  Einführung und Implementierung von                    V 1.02\nDauer: 1 Woche                                                    Beurteilungslungsrichtlinien                  Lehrgruppe IV\n                                                                  Sonderprogramm für das BMI                        ·»·NEU···'\n\n\nVerwaltungsinnova tion                                            Projektzweck\n                                                                  Weiterentwicklung der Kompetenz der Beurteiler, Harmonisie-\n                                                                  rung in der Anwendung von Beurteilungsrichtlinien.\nFortbildung für Projekte der Verwaltungsinnovation\nDie Bundesakademie unterstützt Bundesministerien sowie Be-        Teilnehmerkreis\nhörden der Geschäftsbereiche bei der Durchführung von Pro-\n                                                                  Angehörige der Dienststellen des nachgeordneten Geschäftsbe-\njekten der Organisations- und Verwaltungsentwicklung durch\n                                                                  reichs des Bundesministeriums des Innern (BMI) - ohne BGS\nprojektbegleitende Fortbildungsmaßnahmen.\n                                                                  -, die mit Beurteilungen betraut sind (Multiplikatorenschu-\nArt und Umfang eines entsprechenden projektunterstützenden        lung).\nSonderprogramms werden auf der Grundlage der von der Be-\nhörde erstellten Projektdefinition- und -durchführungsstudie\n                                                                  Ziel und Inhalt\nmit der Behörde vereinbart. Das Sonderprogramm wird sodann\nim Laufe des Projektfortgangs in Form von Seminaren, Work-        Ziel und Inhalte der Projektseminare werden mit den Projekt-\nshops, Erfahrungsaustausch-Runden, usw. umgesetzt.                verantwortlichen des BMI abgestimmt.",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                GMBl1994                                                  Seite 1199\n\nMethoden                                                         sich nach den mit der Behördenleitung und den betroffenen Or-\n                                                                 ganisationseinheiten erarbeiteten Problemstellungen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\njektbezogener Erfahrungsaustausch.\n                                                                 Methoden\nDauer: 2 Tage                                                    Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\n                                                                 jektbezogener Erfahrungsaustausch.\n              Termin            Veranstaltungsort\nV 1.02.01     18.09.-19.09.     Boppard                          Dauer: 3 Tage\nV 1.02.02     \"-)               \"-)\nV 1.02.03     \".)               \".)                                           Termin             Veranstaltungsort\nV 1.02.04     \"\")               \"-)                              V 1.04.01    01.03.-03.03.      Boppard\nV 1.02.05     \".)               \".)                              V 1.04.02    19.04.-21.04.      \"-)\n\n\nKonzeption und Einführung eines Personal-        V 1.03          Entwicklung und Einführung von                       V 1.05\nEntwicklungssystems                       Lehrgruppe IV          Führungsgrundsätzen                           Lehrgruppe IV\nSonderprogramm für das BMFT                   *'~NEU'~*          Sonderprogramm für die BAfU                         '~*NEU*'~\n\n\nProjektzweck                                                     Projektzweck\nWeiterentwicklung der Instrumente und Verfahren zur Qualifi-     Weiterentwicklung der Behördenkultur und der Aufbauorgani-\nzierung, beruflichen Förderung und Motivation der Beschäftig-    sation im Hinblick auf veränderte Aufgabenstrukturen.\nten und Zusammenführung dieser Instrumente und Verfahren in\nein Gesamtkonzept.                                               Teilnehmerkreis\n                                                                 Angehörige der Bundesausführungsbehörde für Unfallversiche-\nTeilnehmerkreis\n                                                                 rung (BAfU).\nAngehörige des Bundesministeriums für Forschung und Tech-\nnologie (BMFT).                                                  Ziel und Inhalt\n                                                                 Ziel und Inhalt der Projektseminare werden mit den Projektver-\nZiel und Inhalt\n                                                                 antwortlichen des BAfU abgestimmt. Sie richten sich nach den\nZiel und Inhalt der Projektseminare werden mit den Projektver-   mit der Behördenleitung und den betroffenen Organisationsein-\nantwortlichen des BMFT abgestimmt. Sie richten sich nach den     heiten erarbeiteten Fragestellungen.\nmit der Behördenleitung und den betroffenen Organisationsein-\nheiten erarbeiteten Problemstellungen.                           Methoden\n                                                                 Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, projektbezoge-\nMethoden\n                                                                 ner Erfahrungsaustausch.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\njektbezogener Erfahrungsaustausch.                               Dauer: \"-)\n\nDauer: 3 Tage                                                                 Termin             Veranstaltungsort\n                                                                 V 1.05.01    \"-)                \"-)\n              Termin            Veranstaltungsort                V 1.05.02    \")                 \"-)\nV 1.03.01     12.06.-14.06.     Boppard                          V 1.05.03    \"-)                \"-)\nV 1.03.02     \"-)               \"-)\nV 1.03.03     \"-)               \"\")\nV 1.03.04     \"-)               \")                               Projektgruppenmanagement                             V2.0t\nV 1.03.05     \"-)               \"-)                                                                            Lehrgruppe IV\n\n                                                                 Teilnehmerkreis\nEntwicklung und Einführung von                        V 1.04\nManagementtechniken                           Lehrgruppe IV      Leiterinnen und Leiter sowie Organisations/Moderationsaufga-\nSonderprogramm für das BAFA                       **NEU**        ben wahrnehmende Mitglieder von behördeninternen Projekt-\n                                                                 gruppen.\nProjektzweck\n                                                                 Ziel\nWeiterentwicklung der Organisationskultur, incl. Führungs-\nrichtlinien.                                                     Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n                                                                 - ein Projekt zur Weiterentwicklung einer Verwaltungseinheit\nTeilnehmerkreis                                                     (OD) inhaltlich und ablaufbezogen strukturieren\n                                                                 - die ziel- und termingerechte Durchführung eines Projektes\nAngehörige de$ Bundesausfuhramtes (BAFA).\n                                                                    der Organisationsentwicklung leiten und steuern\n                                                                 - die Mitglieder einer Projektgruppe zielorientiert motivie-\nZiel und Inhalt\n                                                                    rend führen können.\nZiel und Inhalt der Projektseminare werden mit Projektverant-\nwortlichen des Bundesausfuhramtes abgestimmt. Sie richten        Inhalt\n                                                                 - Strukturelemente einer Projektdefinitions-, einer Projekt-\n,:-) wird noch bekanntgegeben                                       durchführungsstudie und eines Projektabschlußberichtes",
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Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\n                                                                   Selbstanalyseverfahren, Selbstorganisationsverfahren.\n              Termin              Veranstaltungsort\nV 2.01.01     06.02.-09.02.       ,,)\n                                                                   Dauer: 3 Tage\n\n                                                                               Termin               Veranstaltungsort\n                                                                   V 2.03.01   25.09.-27.09.        Flensburg\nProjektseminar: Grundlagen der Zusammenarbeit   V 2.02\n                                         Lehrgruppe IV\n\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des Kraftfahrtbundesamtes.                              Sonstiges und Informationszentrum\nZiel und Inhalt\nZiel und Inhalt des Projektseminars werden mit dem Kraftfahrt-     Probleme modernen Verwaltungshandelns in        B3.11\nbundesamt abgestimmt. Sie richten sich nach den mit der Behör-     Bund, Ländern und Gemeinden - Tagung     Lehrgruppe V\ndenleitung und den betroffenen Organisationseinheiten erarbei-     in Zusammenarbeit mit dem Deutschen\n                                                                   Institut für Urbanistik (DIFU)\nteten Problemstellungen. Projektseminare haben hier den\nZweck, andere von der Behörde initiierte Maßnahmen zur Or-\nganisations- und Personalentwicklung zu unterstützen.              Teilnehmerkreis\n                                                                   Abteilungs-, Unterabteilungs- und Gruppenleiter aus obersten\nMethoden                                                           Bundes- und Landesbehörden sowie Kommunalbeamte in ver-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Er-       gleichbaren Funktionen. Die Teilnehmer werden für den Be-\n                                                                   reich des Bundes und der Länder durch die Bundesakademie, für\nfahrungsaustausch.\n                                                                   den Bereich der Kommunen durch das DIFU benannt.\nDauer: 4 Tage\n                                                                   Ziel\n              Termin              Veranstaltungsort                Behandlung von aktuellen Themen, Prüfung von Innovations-\nV 2.02.01     06.02.-09.02.       Flensburg                        möglichkeiten für Bund, Länder und Gemeinden.\nV 2.02.02     27.03.-30.03.       Flensburg\n                                                                   Inhalt\n                                                                   Behandelt werden Fragen, die für die Bundesverwaltung von be-\n                                                                   sonderem Interesse sind und bei denen eine gemeinsame Erörte-\nProjektseminar: Arbeitsorganisation                     V2.03      rung mit Vertretern aus Ländern und Gemeinden sinnvoll ist.\nund Streßbewältigung                            Lehrgruppe IV\n                                                                   Die Thematik wird in Zusammenarbeit mit dem DIFU nach den\nTeilnehmerkreis                                                    aktuellen Anforderungen in der ersten Jahreshälfte 1995 festge-\n                                                                   legt.\nAngehörige des Kraftfahrtbundesamtes.\n                                                                   Methoden\nZiel\n                                                                   Lehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die eigene Arbeitsorganisation mit Hilfe systematischer Ver-     Dauer: 3 Tage\n   fahren verbessern\n                                                                               Termin               Veranstaltungsort\n\"-) wird noch bekanntgegeben                                       B3.11.01    \".)                  Berlin",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                 GM BI 1994                                                 Seite 1201\n\nDie Einheit Deutschlands und                       60W 1.01      Ziel\ndie Einigung Europas                          Lehrgruppe FV\n                                                                 Die Teilnehmer sollen nach Besuch des Lehrgangs in der Lage\n                                                                 sein, die eigene KopfsteIle zu betreuen.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des einfachen Dienstes aus obersten Bundesbehör-      Inhalt\nden und deren Geschäftsbereichen.                                - Einführung in X400\n                                                                 - Überblick über die Kopfstellensoftware \"OSILINK\"\nZiel, Inhalt\n                                                                 - Administration der eigenen KopfsteIle und Anbindung an\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-       Partnersysteme\ndarf.\n                                                                 - Systemtracing.\nEinzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm der Europäi-\nschen StaatsbürgerAkademie e.V., Europa-Institut Bocholt, be-    Methoden\nkanntgegeben.\n                                                                 Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Präsentation und Übungen.\nDauer: 1 Woche\n                                                                 Dauer: 3 Tage\n               Termin\n60 W 1.01.01   16.01.-20.01.                                                   Termin              Veranstaltungsort\n60W 1.01.02    11.09.-15.09.                                     17.1 0.01                         ,:.)\n\n\nInformationszentrum                            Lehrgruppe 11     Bedienplatz der IVBB-Kopfstelle                        17.11\n                                                                                                                 Lehrgruppe 11\nMit dem Informationszentrum (IZ) stellt die Bundesakademie\nin enger Zusammenarbeit mit der Koordinierungs- und Bera-\ntungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der   Teilnehmerkreis\nBundesverwaltung (KBSt) Möglichkeiten zur Verfügung, insbe-      Administratoren der KopfsteIle.\nsondere die praktische Umsetzung von Empfehlungen der KBSt\nzu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf herstellerab-   Ziel\nhängigen Präsentationen.\n                                                                 Die Teilnehmer sollen nach Besuch des Lehrgangs in der Lage\nDie bereits jetzt zusätzlich zum Jahresprogramm angebotenen\n                                                                 sem:\nbzw. durchgeführten Veranstaltungen\n                                                                 - den Bedienplatz in Betrieb zu nehmen\n- Vorgehensmodell der KBSt bei Erstellung von Software\n                                                                 - seine Funktionen zu verstehen und\n- Systembetreuung der KopfsteIlen des Informationsverbun-\n    des Berlin-Bonn (IVBB)                                       - an die Bedürfnisse des eigenen Hauses anzupassen.\n- Heterogene Netze im Bereich der Fortbildung sowie\n- juris-Schulung                                                 Voraussetzungen\nsollen erforderlichenfalls weiterentwickelt werden; neue Pro-    Kenntnis des KopfsteIlenkonzepts und des Aufbaus von XAOO-\nbleme sollen aufgegriffen werden.                                Adressen; die Teilnehmer sollten mit der Arbeit an einem Perso-\n                                                                 nalcomputer unter der Oberfläche Windows vertraut sein.\nDie Kosten für Veranstaltungen im Rahmen des IZ werden nicht\nvon der Bundesakademie übernommen.\n                                                                 Inhalt\nAnmeldungen für die Veranstaltungen zum Vorgehensmodell          - Postein- und Ausgangsbuch\nsowie I 7.10 und I 7.11 und weitere Informationen:\n                                                                 - Adreßverwaltung und -austausch\nBundesministerium des Innern\nKoordinierungs- und Beratungsstelle der                          - Bedienplatz.\nBundesregierung für Informationstechnik\nin der Bundesverwaltung (KBSt)                                   Methoden\nUlrich-von-Hassell-Straße 70                                     Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Präsentation und Übungen.\n 53123 Bonn\nTel.: 0228 / 681-1\nTelefax: 0228 /681-2202                                          Dauer: 2 Tage\n\nAnmeldungen für die Veranstaltungen I 8.01 bis I 8.04 und wei-                 Termin              Veranstaltungsort\ntere Informationen:                                              17.11.01      ,:.)                ,:.)\njurisGmbH\nPostfach 10 15 64\n66015 Saarbrücken\n                                                                 Einführung in das juristische                          18.01\nTel.: 0681 /58660                                                Informationssystem juris                        Lehrgruppe 11\nTelefax: 0681/5866239\n                                                                 Teilnehmerkreis\nSystembetreuung der IVBB-Kopfstellen zum        17.10            Angehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere\nDokumentenaustausch                      Lehrgruppe 11           Mitarbeiter aus Rechts- und Personalreferaten bzw. aus Refera-\n                                                                 ten mit Beteiligung an Normsetzungsverfahren.\nTeilnehmerkreis\nAdministratoren der KopfsteIle.                                  \".) wird noch bekanntgegeben",
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Rechtspre-     Angehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere\n                                                                Mitarbeiter aus Rechts- und Personalreferaten bzw. aus Refera-\n   chung, Bundesrecht, Literatur) kennenlernen\n                                                                ten mit Beteiligung an Normsetzungsverfahren.\n- selbständig Recherchen in diesen Datenbanken durchführen\n   können.                                                      Voraussetzung: Teilnahme am Einführungsseminar 18.01\n\nInhalt                                                          Ziel\n- Überblick über den Inhalt der juris-Datenbanken               Die Teilnehmer sollen\n-   Erläuterung der Benutzeroberfläche bzw. der Grundbegriffe   - die Struktur der CELEX-(Europarechts)-Datenbanken bei\n    der Abfragesprache                                             juris kennenlernen\n-   Vermittlung von Recherchenstrategien.                       - die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n                                                                   durch den Einsatz der CELEX-Datenbanken kennenlernen.\nMethoden\n                                                                Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Durchführung eigener Recherchen in      - Überblick über die CELEX-Datenbanken bei juris (z.B. CE-\nden jurisDatenbanken.                                              LEX -Rechtsprechung, CE LEX -Gesetzgebung)\n                                                                - Datenbankdialog, Aufbau der CELEX-Dokumente\nDauer: 1 Tag\n                                                                - Erläuterung der besonderen Suchanfrage bzw. Erläuterung\n                                                                   der Benutzeroberfläche.\n             Termin             Veranstaltungsort\n18.01.01     10.ot.             Bonn-Bad Godesberg              Methoden\nI 8.01.02    17.08.             Bonn-Bad Godesberg\n                                                                Lehr- und Rundgespräch, selbständige Recherchen in den juris-\n                                                                Datenbanken.\nRecherchen in der juris-Bundesrechtsdatenbank      18.02\n                                            Lehrgruppe 11       Dauer: 1 Tag\n\n                                                                            Termin               Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis\n                                                                18.03.01    21.02.               Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere     18.03.02    21.02.               Bonn-Bad Godesberg\nMitarbeiter aus Referaten mit Beteiligung an Normensetzungs-    18.03.03    16.11.               Bonn-Bad Godesberg\nverfahren.\nVoraussetzung: Teilnahme am Einführungsseminar 18.01.\n                                                                Vertiefung in juris                                   18.04\n                                                                                                               Lehrgruppe 11\nZiel\nDie Teilnehmer sollen                                           Teilnehmerkreis\n- die vielseitigen Möglichkeiten der Bundesrechtsdatenbank\n                                                                Angehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere\n   kennenenlernen, insbesondere erfahren,\n                                                                Mitarbeiter/innen aus Referaten mit Beteiligung an Normset-\n    -wie die Rechtssicherheit sowie die Durchschaubarkeit der   zungsverfahren bzw. aus Rechts- und Personalreferaten.\n     Rechtsordnung durch den Einsatz der Bundesrechtsda-\n     tenbank erhöht werden kann                                 Ziel\n  - wie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Vorschrif-\n                                                                Die Teilnehmer sollen\n     ten komfortabel offengelegt werden können\n                                                                - Kenntnisse aus dem Einführungsseminar vertiefen\n  - wie bei Änderungen von Vorschriften auf einfachste\n     Weise festgestellt werden kann, welche der übrigen gel-    - Erfahrungen austauschen.\n     tenden Vorschriften auf die zu ändernde Vorschrift ver-\n     weIsen                                                     Inhalt\n- selbständig Recherchen in der Bundesrechtsdatenbank           - Verfeinerung der Recherchentechnik\n  durchführen können.                                           - Variationen der Textausgabe\n                                                                - Arbeit mit Registern.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Durchführung eigener Recherchen in      Methoden\nder Bundesrechtsdatenbank.                                      Lehr- und Rundgespräch, selbständige Recherchen in den juris-\n                                                                Datenbanken.\nDauer: 1 Tag\n                                                                Dauer: 1 Tag\n             Termin             Veranstaltungsort\n18.02.01     21.03.             Bonn-Bad Godesberg                          Termin               Veranstaltungsort\n18.02.02     11.05.             Bonn-Bad Godesberg              18.04.01    25.04.               Bonn-Bad Godesberg\n18.02.03     10.10.             Bonn-Bad Godesberg              18.04.02    14.12.               Bonn-Bad Godesberg",
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            "content": "Nr.40/41/42                                                  GMBl1994                                                    Seite 1203\n\nFremdsprachliche Aus- und Fortbildung                              Ort\n                                                                   Die Sonderkurse finden im Bundesministerium für Forschung\n                                                                   und Technologie statt.\nDienstbegleitender Fremdsprachenunterricht\nin Englisch und Französisch                                        Termine\n\nTeilnehmerkreis                                                    werden noch bekanntgegeben\n                                                                   Hinweis:   Für die Organisation (einschließlich der Terminpla-\nAngehörige der obersten Bundesbehörden im Raum Bonn, die\nim dienstlichen Interesse über Fremdsprachenkenntnisse verfü-                 nung) und die Verteilung von Kursplätzen ist das\n                                                                              Bundessprachenamt zuständig.\ngen müssen. Entsprechend ihren sprachlichen Fähigkeiten wer-\nden die Teilnehmer unterschiedlichen Leistungsstufen                          Frau Helga Fischer\n- A (Anfänger)                                                                cl 0 Interministerielle Sprachkurse\n                                                                              im BMFT - Sprachlabor\n- B(Aufhau)\n                                                                              53175 Bonn\n- I (Fortgeschrittene)                                                        Telefon: 0228-593058\nzugeordnet. Die Sprachfähigkeiten werden durch einen Einstu-\nfungstest ermittelt. Den Teilnehmern der Leistungsstufen A und\nB wird in der Regel zweimal pro Woche je eine Doppelstunde         Intensivlehrgänge beim Bundessprachenamt in Hürth\nUnterricht erteilt.\n                                                                   Teilnehmerkreis\nOrt                                                                Angehörige der Bundes- und Länderverwaltung, die zur Erfül-\nDer Unterricht findet im Bundesministerium für Wirtschaft, im      lung ihrer Aufgaben gute Kenntnisse in Fremdsprachen benöti-\nBundesministerium für Forschung und Technologie sowie im           gen.\nBundestagsbereich statt.                                           Angeboten werden Lehrgänge in\n\nTermine                                                            Englisch\n                                                                   Französisch\nwerden noch bekanntgegeben                                         Italienisch\nHinweis:   Für die Organisation (einschließlich der Terminpla-     Portugiesisch\n           nung) und die Verteilung von Lehrgangsplätzen ist       Spanisch\n           das Bundessprachenamt zuständig.                        slawischen und selten gelehrten Sprachen.\n           Frau Helga Fischer                                      Einzelheiten sind dem jährlichen Rundschreiben des Bundesmi-\n           cl 0 Interministerielle Sprachkurse                     nisters der Verteidigung an die Bundesministerien zu entneh-\n           im BMFT - Sprachlabor                                   men.\n           53175 Bonn                                                                         ::-   ::.   ::.\n           Telefon: 0228-593058\n\n                                                                   Sprachbeihilfen\nFremdsprachen-Sonderkurse in Englisch\n                                                                   Soweit der dienstbegleitende Fremdsprachenunterricht oder die\n                                                                   Intensivlehrgänge des Bundessprachenamtes aus besonderen\nTeilnehmerkreis                                                    dienstlichen Gründen nicht genutzt werden können, können\nAngehörige der Bundesverwaltung (oberste Bundesbehörden            Aufwendungen für fremdsprachliche Aus- und Fortbildung un-\nund Geschäftsbereich), die in dienstlichem Interesse ihre Fremd-   ter bestimmten Voraussetzungen erstattet werden (Rundschrei-\nsprachenkenntnisse verbessern müssen.                              ben der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung über die\n                                                                   Erstattung von Aufwendungen der Aus- und Fortbildung in\nEs werden folgende Sonderkurse angeboten:                          Fremdsprachen vom 01.12.1987 - F 3 - 251 405 - GMBI\n- ganztägige Intensivkurse von zwei Wochen Dauer (Block-           1987 Nr. 31 S. 568). Anträge auf Kostenerstattung sind an die\n   unterricht) in Englisch                                         Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n- dreitägige Sonderkurse in englischer Verhandlungssprache         - Lehrgruppe 1II-\n- Sonderkurse für Vorzimmerkräfte in der Bundesverwaltung          zu richten.\n   (zwei Wochen, ganztägig).                                                                                        GMBI1984,S.I110",
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