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"content": "G 3191 A\n\n\n GEMEINSAMES\n MINISTERIALBLATf\n Seite 1109\n\n\n\n des Auswärtigen Amtes I des Bundesministeriums des Innern I des Bundesministeriums der Finanzen\n des Bundesministeriums für Wirtschaft I des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten\n des Bundesministeriums für Familie und Senioren I des Bundesministeriums für Frauen und Jugend\n des Bundesministeriums für Gesundheit I des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit\n des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau\n des Bundesministeriums für Forschung und Technologie I des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft\n des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung\n\n HERAUSGEGEBEN VOM BUNDESMINISTERIUM DES INNERN\n\n\n45. Jahrgang ISSN 0939-4729 Bonn, den IB. November 1994 Nr. 40/41/42\n\n\n\n\n INHALT\n\n\n\n\n Amtlicher Teil Seite\n\n\n\n Bundesministerium des Innern\n\n Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n Bek. v. 18. 11. 94, Jahresprogramm der Bundesakademie für\n öffentliche Verwalrung für das Jahr 1995 .................... 1110",
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"content": "Seite 1110 GMBI1994 Nr.40/41142\n\nAmtlicher Teil\n\n Bundesministerium des Innern\n\n Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n\n Jahresprogramm\n der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n für das Jahr 1995\n - Bek. d. BAkö V v. 18. 11. 1994 - Fv - 250012/94 -\n\n Vorbemerkungen\n\n I. Aufgaben und Struktur der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n Die Bundesakademie hat die Aufgabe, in enger Zusammenarbeit mit Verwaltung, Wissenschaft und\n Wirtschaft Angehörige der Bundesverwaltung praxisnah fortzubilden. Die ressortübergreifende\n Ausrichtung der Bundesakademie fördert den Gedanken- und Erfahrungsaustausch zwischen den\n verschiedenen Bereichen der Bundesverwaltung. Ziel der Fortbildungsmaßnahmen ist insbeson-\n dere, das Leistungspotential der Mitarbeiter zu erhalten und zu erweitern sowie die breite dienst-\n liche Verwendbarkeit zu sichern und damit die Qualität und Flexibilität der Verwaltung zu erhö-\n hen. Personalwirtschaftliche Maßnahmen sind um so wirkungsvoller, je mehr sie mit Fortbildungs-\n aktivitäten verbunden werden. Das Leistungsangebot der Bundesakademie soll daher den Ressorts\n eine Verknüpfung von Fortbildung und Personalentwicklung erlauben. Mit Sonderfortbildungs-\n programmen unterstützt und begleitet die Bundesakademie Einzelprojekte der Personal- und Or-\n ganisationsentwicklung in der Bundesverwaltung.\n Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung wurde im Jahr 1969 als zentrale Fortbildungsein-\n richtung des Bundes gegründet. Sie ist organisatorisch Teil des Bundesministeriums des Innern. Der\n Errichtungserlaß nennt neben der allgemeinen berufsbegleitenden Fortbildung insbesondere die\n Fortbildung von Nachwuchskräften und Führungskräften sowie die Fortbildung im internationa-\n len Bereich als Fortbildungsbereiche der Bundesakademie. Der Aufgaben- und Anforderungswan-\n del in der Bundesverwaltung hat zu einer ständigen Anpassung der bedarfs- und entwicklungs-\n orientierten Fortbildungskonzepte geführt.\n Die Bundesakademie gliedert sich in den Wissenschaftlichen Dienst, fünf Lehrgruppen und die Ver-\n waltung einschließlich der Geschäftsstelle der Lehrgruppen. Den Lehrgruppen obliegt in erster Li-\n nie die Konzeption von Fortbildungsveranstaltungen, die Programmgestaltung sowie die Betreu-\n ung und Auswertung der Seminare. Die Bundesakademie beschäftigt keine eigenen Lehrkräfte. Die\n Dozenten sind Verwaltungspraktiker, Wissenschaftler und freiberufliche Trainer.\n Die Bundesakademie wird in ihrer Arbeit von einem Beirat unterstützt, aus dessen Mitte ein Wis-\n senschaftlicher Ausschuß gebildet ist. Dem Beirat gehören Vertreter der Bundesministerien, der\n Länder, der kommunalen Spitzenverbände, des Deutschen Beamtenbundes und des Deutschen Ge-\n werkschaftsbundes an sowie weitere Mitglieder, die vom Bundesminister des Innern aus dem Kreis\n von sachverständigen Wissenschaftlern, Vertretern der Wirtschaft und anderen fachkundigen Per-\n sönlichkeiten berufen werden.\n\n 11. Überblick über die Veranstaltungen\n\n 1. Fortbildungsbereiche\n 1.1 Die Fortbildung zur Einführung in die Aufgaben der Verwaltung richtet sich an Nachwuchs-\n kräfte des höheren und des gehobenen Dienstes während der ersten zwei Jahre ihrer Verwal-\n tungszugehörigkeit. Sie umfaßt Seminare, die unmittelbar nach dem Eintritt in die Bundesver-\n waltung einer ersten Information über die Verwaltung dienen, sowie Lehrgänge, in denen den\n Teilnehmern je nach Vorbildung zusätzlich eine juristische, volkswirtschaftliche oder be-\n triebswirtschaftliche Einführung vermittelt wird. Die Fortbildung für Nachwuchskräfte führt\n außerdem in Grundfragen in den Bereichen Haushalt, Organisation und Rechtsetzung ein.\n 1.2 Die größte Zahl der Veranstaltungen ist der fach- und funktions bezogenen Fortbildung ge-\n widmet. Die Anpassungserfordernisse, denen die öffentliche Verwaltung ständig ausgesetzt\n ist, verlangen ein ständiges Dazu-, Neu- und Umlernen, zumal sich auch durch neue Entwick-\n lungen und Ereignisse die Halbwertzeit des Wissens verkürzt. Lernen dient nicht nur der\n Qualifikationssicherung und Verwendungsbreite des öffentlichen Dienstes. Es stellt auch eine",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1111\n\n wesentliche Komponente des Wandels dar und führt zu erheblichen kognitiven und verhal-\n tensmäßigen Herausforderungen.\n Die demgemäß anwendungsorientierte und möglichst verwendungsnahe fach- und funktions-\n bezogene Fortbildung umfaßt zielgruppenorientiert und in modularisierter Form der Aufbe-\n reitung folgende Wissens-, Methoden- und Verhaltensblöcke:\n Personalwesen, Personalarbeit, Belange der Personalvertretungen;\n Zusammenarbeit und Mitarbeiterverhalten;\n Organisation, Arbeitsmethoden und -techniken, Planungs- und Entscheidungsverfahren;\n Informationstechnik (IT), insbesondere Planung, Organisation, Sicherheit, Beschaffung,\n Anwender- und Systembetreuung;\n Haushalt und Finanzen;\n Volks- und betriebswirtschaftliche Aspekte, Wirtschaftlichkeit der Verwaltung, Erfolgs-\n kontrolle staatlicher Maßnahmen;\n Rechtsetzung, besondere Rechts- und Fachgebiete;\n Lehrmethoden, Prüfungswesen u.a. auch für Ausbilder mit den Lehrgängen zum Erwerb\n der berufs- und arbeitspädagogischen Eignung und den Seminaren für die Fortbildung\n von Dozenten, Prüfern und Moderatoren;\n Gesprächs- und Verhandlungsführung, internationale Konferenzen.\n 1.3 Im Rahmen des 1994 eingeführten 4-Stufen-Systems zielt die Führungskräftefortbildung auf\n die Erschließung und Entwicklung von Führungspotential und fördert insbesondere Nach-\n wuchsführungskräfte. Wesentlicher Bestandteil der Heranbildung von Führungskräften ist\n der Führungslehrgang F 1.01 mit mehreren Aufbau- und Ergänzungsveranstaltungen, darun-\n ter Informationsaufenthalte in Unternehmen der Privatwirtschaft oder Wirtschaftsbetrieben\n für Absolventen dieses Lehrgangs. Die Bundesakademie bietet darüber hinaus den Abtei-\n lungsleitern und Unterabteilungsleitern der obersten Bundesbehörden durch entsprechende\n Veranstaltungen (Foren, Spezialprogramme) die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklun-\n gen und Anforderungen vor allem in den Bereichen Leitung und Führung auf dem laufenden\n zu halten.\n 1.4 Die Fortbildung für den Aufstieg in den höheren Dienst bereitet Beamte des gehobenen Dien-\n stes nach besonderen Auswahlverfahren in entsprechenden Lehrgängen auf die Wahrneh-\n mung von Aufgaben des höheren Dienstes vor.\n 1.5 Die Fortbildung im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit dient dem Ziel, die Zusam-\n menarbeit innerhalb der Europäischen Union sowie mit anderen europäischen Staaten zu för-\n dern. In Kooperation mit der Europäischen Kommission und ausländischen Fortbildungsein-\n richtungen und auf der Basis der Gegenseitigkeit werden Kenntnisse über Rechtsgrundlagen,\n Organisation und Arbeitsweise der Europäischen Union sowie über Regierung, Verwaltung\n und Wirtschaft in Deutschland und in den Partnerländern vermittelt. Ein vertiefender Ein-\n blick in diese Bereiche wird durch Austauschprogramme mit der Europäischen Kommission\n und mit Partnerländern ermöglicht. Gemeinschaftsseminare zu besonderen Themen richten\n sich an Führungskräfte in- und ausländischer Verwaltungen. Für die Entwicklung der Koope-\n rationsfähigkeit im supra- unJ internationalen Bereich kommt dem nunmehr auch organisato-\n risch vom Bundessprachenamt betreuten dienstbegleitenden Fremdsprachenunterricht be-\n sondere Bedeutung zu.\n Ein zehnmonatiges Studienprogramm an der Harvard Universität ermöglicht es qualifizierten\n jüngeren Beamten, in den USA Verwaltungswissenschaften zu studieren und das Diplom ei-\n nes \"Master of Public Administration\" zu erwerben. Ein anschließendes (fakultatives) zwei-\n monatiges Praktikum in der amerikanischen Verwaltung gibt den Teilnehmern Gelegenheit,\n die amerikanische Verwaltungspraxis kennenzulernen und ihre Kenntnisse anzuwenden.\n 1.6 Mit den Sonderprogrammen der projektunterstützenden Fortbildung begleitet die Bundesaka-\n demie für öffentliche Verwaltung Vorhaben der Verwaltungsentwicklung von obersten und\n oberen Bundesbehörden. Damit wird einem wiederholt vorgetragenen Wunsch Rechnung ge-\n tragen, verwaltungsinterne Projekte der Personal- und Organisationsentwicklung durch pro-\n jektspezifische Fortbildungsmaßnahmen, auch beratend zu unterstützen.\n 1.7 Um dem stetig steigenden und sich ändernden Fortbildungsbedarf sowie besonderen Bedürf-\n nissen einzelner Behörden kostengünstig Rechnung zu tragen, bietet die Bundesakademie\n auch dezentralisierte Veranstaltungen in Hannover, Wiesbaden und München an. Die Durch-\n führung der dezentralen Veranstaltungen wird durch Leitbehörden unterstützt (Oberfinanz-\n direktion in Hannover, Statistisches Bundesamt in Wiesbaden, Deutsches Patentamt in Mün-\n chen).\n 1.8 In Berlin ergibt sich für die Bundesakademie folgende Besonderheit: In Berlin· sind über\n 30 000 Bundesbedienstete tätig. Die hier eingerichtete Außenstelle der Bundesakademie be-\n treut die Fortbildungsveranstaltungen für die im Fortbildungsverbund Berlin zusammenge-",
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"content": "Seite 1112 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n schlossenen Bundesbehörden sowie das Fortbildungsprogramm im Rahmen der deutschen\n Einheit für den Großraum Berlin.\n 2. Neue Entwicklungen im Jahresprogramm der Bundesakademie\n 2.1 Im Bereich der Führungskräftefortbildung hat die Bundesakademie 1994 ein geschlossenes\n 4-Stufen-System der Führungskräfte-Fortbildung für den höheren Dienst der Bundesbehör-\n den entwickelt. (Siehe auch das Schaubild auf S. 1127)\n Dieses stufenweise Fortbildungsprogramm ist dazu bestimmt, den für Führungsaufgaben vor-\n gesehenen Mitarbeiter mit aufeinander abgestimmten Maßnahmen der Förderungs- und An-\n passungsfortbildung von Stufe zu Stufe seines dienstlichen Werdegangs bis gegebenenfalls zur\n Wahrnehmung einer Spitzenposition auf der Leitungsebene der Bundesverwaltung zu beglei-\n ten. Den Dienststellen selbst soll die Bildung eines Kreises von Mitarbeitern ermöglicht wer-\n den, die entsprechend vorbereitet für die Übernahme von Führungsaufgaben auf den verschie-\n denen Managementebenen der Verwaltung zur Verfügung stehen.\n Auf der vierten Stufe des dargestellten 4-Stufen-Systems steht das bereits 1993 eingeführte\n und stark nachgefragte zweiteilige Spezialprogramm für Unterabteilungsleiter (Seminar zur\n individuellen Fortbildung sowie Medientraining) nunmehr auch Abteilungsleitern der ober-\n sten Bundesbehörden offen.\n 2.2 Im Bereich der Projekt-Fortbildung unterstützt die Akademie mit projektbezogenen Sonder-\n programmen eine Reihe von Entwicklungs-Projekten, die von Ministerien und deren nachge-\n ordneten Behörden zur Steigerung der Verwaltungseffizienz sowie zur gezielten Verbesse-\n rung der Organisationsstruktur neu durchgeführt werden.\n Auf der Grundlage einer detaillierten Projektdefinitions- und -durchführungsstudie werden\n in einer Projektstart-Besprechung Art und Umfang der Unterstützung durch die Bundesaka-\n demie vereinbart und sodann im Laufe des Projektfortgangs in Form von Seminaren, Work-\n shops, Erfahrungsaustausch-Runden und Beratungs-Panels mit den jeweils projektbezogenen\n ThemensteIlungen umgesetzt. Höchstdauer der Projektunterstützung: 2 Jahre\n Für Leiter von behördeninternen Projektgruppen sowie für Projektgruppenmitglieder mit\n zusätzlichen Organisations- und Moderationsaufgaben ist ein 4-Tage-Seminar \"Projekt-\n gruppenmanagement\" entwickelt worden. Damit verbunden ist eine weitere Verbesserung\n der projektbezogenen Fortbildung im Hinblick auf die Transfersicherung.\n 2.3 Im Bereich Organisation und Planung wurde der Seminartyp \"Erfolgskontrolle staatlicher\n Maßnahmen\" JaP-Nr. 0 6.31 neu entwickelt. Vordem Hintergrund der zum 1. Januar 1994 in\n Kraft getretenen Änderung der Bundeshaushaltsordnung (§ 7 BHO), nach der die Haushalts-\n grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit die Verwaltung zur Prüfung verpflichten,\n inwieweit staatliche Aufgaben U.a. durch Privatisierung erfüllt werden können, dient das Se-\n minar dem Ziel, die wesentlichen Instrumente einer systematischen Erfolgskontrolle darzu-\n stellen und deren Anwendung in der Verwaltungspraxis aufzuzeigen.\n Insbesondere vor dem Hintergrund der Notwendigkeit weiterer Stelleneinsparungen ist es\n noch stärker als bisher unerläßlich, praktikable und nachvollziehbare Methoden der Personal-\n . bedarfsermittlung anzuwenden. Dem dient die Neuentwicklung eines Seminartyps \"Perso-\n nalbedarfsermittlung und Personalbemessung\" JaP-Nr. 0 3.22, der die schon bestehenden\n Bausteine im Grundlehrgang \"Organisation\" sowie im Seminartyp \"Techniken der Arbeits-\n platzanalyse, -beschreibung und -bewertung\" ergänzt und erweitert.\n Die 1994 entwickelten Seminartypen \"Projektmanagement\" JaP-Nr. 0 5.01 und \"Betriebs-\n wirtschaftliche Verfahren als Entscheidungshilfen für die Verwaltung\" JaP-Nr. 0 3.33 werden\n verstärkt angeboten.\n 2.4 Im Bereich Informationstechnik wird der 1994 entwickelte Seminartyp \"Betreuung der An-\n wender von Informationstechnik\" JaP-Nr. 14.40 verstärkt angeboten.\n 2.5 Im Bereich Haushalt, Wirtschaft und Finanzen wird ein neuer Seminartyp \"Haushaltsdurch-\n führung, insbesondere automatisiertes HKR-Verfahren\" JaP-Nr. H 2.14 für den mittleren\n Dienst angeboten.\n 2.6 Der Bereich Gesetzgebung ist durch den Seminartyp \"Aktuelle Fragen der Gesetzgebungsar-\n beit\" JaP-Nr. G 3.01 erweitert worden, in dem insbesondere Möglichkeiten zur Vermeidung\n von Überreglementierungen analysiert werden. Dezentral wird das Seminar \"Grundlagen des\n juristischen Arbeitens\" JaP-Nr. 7 G 4.11, umstrukturiertfür Angehörige des gehobenen Dien-\n stes und des mittleren Dienstes in herausgehobenen Funktionen, angeboten.\n\n 3. Überblick über die Fortbildungsmaßnahmen der Bundesakademie im Zusammenhang\n mit der deutschen Einheit\n 3.1 Bundesverwaltung\n Die Fortbildungsmaßnahmen der Bundesakademie im Rahmen der deutschen Einheit dienen\n für den Bereich der Bundesverwaltung dem Ziel, den immer noch großen Schulungsbedarf",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1113\n\n abzudecken, der durch die Übernahme von Verwaltungsangehörigen aus dem Beitrittsgebiet\n in den Bundesdienst entstanden ist.\n a) Nach den Bedarfsmeldungen der Bundesressorts müssen auch 1995 noch die fünfwöchi-\n gen Lehrgänge zu den \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen Rechts-\n staat\" (höherer Dienst) angeboten werden. Das ergänzend entwickelte umfangreiche\n Qualifizierungsprogramm, das den Bediensteten aus dem Beitrittsgebiet im Probebeam-\n tenverhältnis ermöglicht, sich für ihre Laufbahn fachlich weiter zu qualifizieren, wird\n fortgeführt. Hierzu zählt insbesondere der dreiwöchige Aufbaulehrgang \"Verwaltungs-\n recht, Verwaltungsverfahren und Methodik der Rechtsanwendung\" mit abschließenden\n Lerntest. (Siehe dazu näher unter S. 1170)\n Damit trägt die Bundesakademie dem entsprechenden Auftrag aus dem Einigungsvertrag\n (Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. 3 b) S. 7 der Anlage I) Rechnung.\n b) Daneben werden spezielle fach- und funktionsbezogene Veranstaltungen für Bundesbe-\n dienstete aus dem Beitrittsgebiet zu folgenden Themen durchgeführt:\n - Seminare zu Entscheidungsvorbereitung und Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung\n - Seminare zur Einführung in das öffentliche Auftragswesen.\n c) Das Sonderprogramm für die Mitarbeiter der Behörde des Bundesbeauftragten für die\n Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR wird 1995 mit folgenden\n Veranstaltungen fortgeführt:\n Grundlehrgänge I \"Einführung in das Staats- und Verwaltungs recht\"\n Grundlehrgänge 11 \"Ausgewählte Schwerpunkte des VerwaltungshandeIns\"\n Aufbaulehrgänge zum Verwaltungsrecht einsch!. Lerntest\n Fachtagungen zum Stasi-Unterlagen-Gesetz.\n 3.2 Neue Länder\n Aufgrund des nach wie vor bestehenden Bedarfs ist die Bundesakademie auch 1995 gefordert,\n Fortbildungshilfe für den Aufbau der Verwaltungen in den neuen Bundesländern zu leisten,\n und zwar sowohl für die Landesebene als auch für den kommunalen Bereich. Dabei werden\n die Kosten für die von der Bundesakademie erbetenen Veranstaltungen zu einem großen Teil\n von den neuen Bundesländern getragen.\n a) Ausgangspunkt ist auch hier eine Reihe von Lehrgängen, die den Landes- und Kommu-\n nalbediensteten die Möglichkeit einer systematischen Qualifizierung geben. Hierzu zäh-\n len die vierwöchigen Lehrgänge \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokrati-\n schen Rechtsstaat\" sowie die zweiwöchigen Aufbaulehrgänge \"Verwaltungsrecht und\n Einführung in das Privatrecht\", die mit einem Lerntest schließen. Als Weiterentwicklung\n dieser Maßnahmen bietet die Bundesakademie 1995 verstärkt die Vertiefungslehrgänge\n \"Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren und Methodik der Rechtsanwendung\" an. Sie\n sollen den Teilnehmern konkretes Wissen für den Umgang mit wichtigen speziellen Ver-\n waltungsgesetzen, wie z.B. dem Gewerbe- oder Baurecht, vermitteln.\n b) Einen weiteren Schwerpunkt bilden Lehrgänge zu besonderen Bereichen der Verwal-\n tungsarbeit, Führung und Zusammenarbeit, Entscheidungsvorbereitung und Wirtschaft-\n lichkeit in der Verwaltung, Rechtsetzung, Ausbildung sowie Recht und Aufgaben der Eu-\n ropäischen Union.\n Die Bundesakademie unterstützt die neuen Länder auch 1995 beim Aufbau der eigenen\n dienstlichen Fortbildung durch Beratung.\n Als Hilfe zur Übertragung von Grundlagenwissen auf weitere Personenkreise werden Se-\n minare für Tutoren und Dozenten angeboten. Durch sie werden die Teilnehmer in den\n Stand gesetzt, Grundlagenwissen bei Einweisungen für die zentralen Bereiche Haushalt,\n Arbeits- Büro- und Verwaltungsorganisation, Bescheidtechnik und Datenschutz zu ver-\n mitteln bzw. selbst als Dozenten im Rahmen der Qualifizierungsprogramme für die Lan-\n des- und Kommunalverwaltungen tätig zu werden.\n\n 4. Fortbildungshilfe für osteuropäische Staaten\n 4.1 Die Fortbildungshilfe für osteuropäische Staaten durch die Bundesakademie begann 1993 in\n Zusammenarbeit mit der Abteilung 0 des Bundesinnenministeriums mit deutschrussischen\n Seminaren zum Aufbau der Kommunalverwaltung in der Russischen Föderation. Diese\n Reihe wird auch 1995 fortgesetzt. Sie umfaßt\n einwöchige Veranstaltungen zu den Schwerpunkten der Kommunalverwaltung; sie wer-\n den in verschiedenen Regionen Rußlands durchgeführt;\n einen ergänzenden Informationsaufenthalt in Deutschland für einen ausgewählten Teil-\n nehmerkreis.\n In den Veranstaltungen erhalten maßgebliche Funktionsträger aus Regierung, Verwaltung\n und Regionen sowie weitere Multiplikatoren Informationen über die Funktionsweise des fö-\n derativen Staatsaufbaus und der kommunalen Selbstverwaltung. In der für den besonderen\n Zweck entwickelten speziellen Veranstaltungsform von Beratungsseminaren mit integrierten\n Workshops können sie mit deutschen Fachleuten die Übertragbarkeit von in Deutschland be-",
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"content": "Seite 1114 GMBI1994 Nr.40/41/42\n\n währten Strukturen und Lösungsansätzen auf die eigenen Verhältnisse diskutieren. Die Erfah-\n rungen beim Neuaufbau der Verwaltung in den neuen Bundesländern spielen hierbei eine\n wichtige Rolle.\n 4.2 Im Mittelpunkt der Fortbildungshilfe für osteuropäische Staaten steht seit 1994 die Unterstüt-\n zung von Fortbildungsinstitutionen für die öffentliche Verwaltung\n der Russischen Akademie für den öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen\n Föderation, Moskau (im Rahmen des TAelS-Programms der EU),\n der Hochschule für Verwaltung beim Oberbürgermeisteramt von St. Petersburg (in Zu-\n sammenarbeit mit der Abteilung 0 des Bundesinnenministeriums ).\n Auf diesem Wege sollen die Initiativen in der GUS zur Reform der Aus- und Fortbildung\n des öffentlichen Dienstes im Sinne des Übergangs zu einem marktwirtschaftlichen System\n gezielt unterstützt werden. Schwerpunkte dieser Projekte sind die\n Schulung von Dozenten der russischen Partnerinstitutionen,\n Schulung von Führungskräften aus Regierung und Verwaltung,\n Durchführung von Seminaren und Praktika in Deutschland und der EU,\n Erarbeitung von Lehrplänen und Lehrmaterialien.\n 4.3 Als wichtiges Instrument bei der Durchführung der Fortbildungshilfe dienen die zweispra-\n chigen Bände des Handbuchs der internationalen Rechts- und Verwaltungssprache. Die\n Einführung in zentrale Bereiche der Verwaltungsarbeit wird verbunden mit der Definition\n und Übersetzung wichtiger Begriffe in Form eines Lexikonteils. Auf diese Weise wird eine\n Verständigungsgrundlage für die Zusammenarbeit von deutschen Dozenten und Experten mit\n ihren Ansprechpartnern in den osteuropäischen Ländern geschaffen. Die Erarbeitung der\n Bände erfolgt seit 1993 in einer neuen und effizienten Kooperation mit der Bayerischen Ver-\n waltungsschule. Mittlerweile liegen die Bände \"Staats- und Verwaltungsorganisation in\n Deutschland\" (deutsch-russisch), \"Kommunale Selbstverwaltung\" (deutsch-russisch und\n deutsch-polnisch) sowie \"Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft\" (deutsch-russisch) vor.\n 1995 wird die Reihe in weiteren Sprachkombinationen und mit weiteren Themen fortgeführt.\n\n 5. Zusammenarbeit mit der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (FH-\n Bund)\n Mit Erlaß vom 28. Juli 1994 hat das Bundesministerium des Innern der Fachhochschule des\n Bundes für öffentliche Verwaltung im Einvernehmen mit der Bundesakademie Aufgaben der\n dienstlichen Fortbildung vorübergehend übertragen. Die FH-Bund unterstützt die Bundes-\n akademie in der Fortbildung für den gehobenen und mittleren Dienst.\n Aufgaben der FH-Bund:\n Die Fachhochschule des Bundes ist eine Ausbildungseinrichtung des Bundes. Sie wurde 1978\n durch Erlaß des Bundesministers des Innern eingerichtet und bildet seither Beamtenanwärter\n für die Funktionsebene des gehobenen nichttechnischen Dienstes der Bundesverwaltung aus.\n Neben der Ausbildung sind im Vorläufigen Errichtungserlaß weitere Aufgaben für die FH-\n Bund vorgesehen, u.a. auch Aufgaben der fachbezogenen Fortbildung. In diesem Rahmen\n führt die FH -Bund bereits seit 1990 im Zusammenhang mit der deutschen Einheit Qualifizie-\n rungsmaßnahmen für Bedienstete durch, die aus der öffentlichen Verwaltung der ehemaligen\n DDR in den Dienst des Bundes übernommen wurden.\n In die Kooperation mit der Bundesakademie bringt die FH-Bund einen festen Stamm von\n Hochschullehrern ein, die über Erfahrungen in der Ausbildung sowie in der dienstlichen\n Fortbildung von Beschäftigten aus den neuen Bundesländern und aus Dozententätigkeiten in\n Veranstaltungen der Bundesakademie verfügen.\n Fortbildungsbereiche:\n Im Rahmen des Jahresprogramm 1995 der Bundesakademie werden durch die FH -Bund fol-\n gende Veranstaltungen durchgeführt:\n Grundseminar Haushalt\n Haushalt und automatisiertes HKR-Verfahren\n Öffentliches Auftragswesen\n Zuwendungen\n Betriebswirtschaftliche Verfahren als Entscheidungshilfen\n Grundlehrgang: Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\n Die Veranstaltungen der FH-Bund sind im Jahresprogramm besonders gekennzeichnet (Ver-\n anstaltungsort: Brühl; Fußnote zu den Veranstaltungen \".) Durchführung FH-Bund).\n\n III. Richtlinien für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen der Bundesakademie für\n öffentliche Verwaltung\n Teilnahmeberechtigt sind die im Bundesdienst beschäftigten Beamten, Angestellten und Lohnemp-\n fänger, soweit sich nicht aus der Seminarbeschreibung etwas anderes ergibt.\n Für die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen gelten im einzelnen die folgenden Regelun-\n gen:",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1115\n\n\n 1. Die Teilnehmer werden der Bundesakademie von den obersten Bundesbehörden benannt. Die\n Zahl der den Bundesbehörden zur Verfügung stehenden Teilnehmerplätze ergibt sich aus der\n Platzverteilung in der Gesamtausschreibung, die den obersten Bundesbehörden zusammen\n mit dem ]ahresprogramm übersandt wird. Sonderveranstaltungen und im Programm zeitlich\n noch nicht festgelegte Fortbildungsveranstaltungen werden besonders bekanntgegeben.\n 2. Die Teilnehmer werden der Bundesakademie von den obersten Bundesbehörpen bis 6 Wo-\n chen vor Beginn auf dem dafür vorgesehenen Formblatt (\"Anmeldung von Teilnehmern zur\n Veranstaltung der Bundesakademie\") gemeldet. Die Teilnehmerdaten werden mit Hilfe der\n Informationstechnik von der Bundesakademie erfaßt, gespeichert und weiterverarbeitet. Nur\n vollständig ausgefüllte Formulare, die alle erforderlichen Daten enthalten (Name, Vorname,\n Titel, Amtsbezeichnung, Anrede, Laufbahngruppe, JaP-Nr., Behördenschlüssel mit Prüfzif-\n fer, Teilnehmerstatus, Unterkunft benötigt?), können bearbeitet werden. Die JaP- Nr. ist vor\n jeder Fortbildungsveranstaltung angegeben.\n Die Teilnehmeranmeldungen können auch im On-line-Verfahren (direkt mit IT-Unterstüt-\n zung ohne Formular) auf dem IT-System der Bundesakademie vorgenommen werden.\n 3. Bei den Veranstaltungen für die in Berlin ansässigen Bundesbehörden werden die Teilnehmer\n der Bundesakademie in Berlin gemeldet.\n 4. Bei den dezentralen Veranstaltungen werden die Teilnehmer unmittelbar den Leitbehörden in\n Hannover, München und Wiesbaden gemeldet. Nicht beanspruchte Teilnehmerplätze sind\n der Bundesakademie mindestens 12 Wochen vor Seminarbeginn mitzuteilen.\n 5. An den Fortbildungsveranstaltungen nehmen im Regelfa1l20 Bedienstete teil. Es bleibt vorbe-\n halten, in bestimmten Veranstaltungsbereichen die Teilnehmerzahl davon abweichend festzu-\n legen.\n 6. Für die ordnungsgemäße Durchführung der Fortbildungsveranstaltungen ist es unbedingt er-\n forderlich, die Teilnehmerbeschreibungen, insbesondere zu den aufgeführten Funktionen so-\n wie zu den vorausgesetzten Vorkenntnissen für die Teilnehmermeldung einzuhalten. Grund-\n sätzlich dürfen die Teilnehmer nicht aus den Veranstaltungen abberufen werden. Ein Wieder-\n eintritt abberufener Teilnehmer in die Veranstaltungen ist nicht möglich.\n 7. Die Teilnehmer werden von den Entsendebehörden abgeordnet. Wegen der Abfindung wird\n auf das Rundschreiben vom 9. September 1975 (GMBI1975, S. 717) und auf das Rundschrei-\n ben des BMI an die obersten Bundesbehörden vom 15. November 1976 - D III 6 - 222 704 -\n 6/5 - hingewiesen.\n 8. Die Teilnehmer werden von der Bundesakademie direkt eingeladen; mit der Einladung wer-\n den ihnen weitere Informationen über Inhalt und Ablauf der Veranstaltung zugeleitet.\n 9. Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung sowie ggfs. eine Bescheinigung über\n erfolgreich erbrachte Leistungsnachweise. Die Teilnahmebescheinigung wird am Ende der\n Veranstaltung an die Teilnehmer ausgehändigt mit der Maßgabe, ihrer Dienststelle eine Ab-\n lichtung zu übermitteln.\n 10. Die Kosten der Veranstaltung einschließlich der Reisekosten und des Trennungsgeldes für die\n Bediensteten des Bundes - mit Ausnahme der Bediensteten der Bundesbahn, der Deutschen\n Bundespost-Postdienst, -Postbank, -Telekom, des Bundesministeriums der Verteidigung und\n der Polizei- vollzugsbeamten im Bundesgrenzschutz - werden von der Bundesakademie ge-\n tragen.\n Für den Lehrgang sowie für das Praktikum zur Fortbildung für internationale Aufgaben wer-\n den die Kosten für alle Teilnehmer von der Bundesakademie übernommen.\n 11. Die gastweise Teilnahme von Angehörigen anderer Verwaltungen und Organisationen an den\n Veranstaltungen ist im begründeten Einzelfall nach vorheriger Abstimmung mit der Bundes-\n akademie möglich. Sie muß im Interesse der von der Bundesakademie verfolgten Fortbil-\n dungsziele liegen. Die Reisekosten und die - im Regelfall - zu berechnenden Teilnehmer-\n beiträge für die gastweise Teilnahme sind von den entsendenden Stellen zu tragen.\n Im Rahmen der Fortbildungshilfe ist das für die Bundesbediensteten vorgesehene Programm\n auch für Angehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen der neuen Länder geöffnet.\n Für diese gastweise Teilnahme gelten besondere Absprachen.\n 12. Für die Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen anderer Einrichtungen stehen der Bundes-\n akademie in begrenztem Umfang Haushaltsmittel zur Verfügung. Anträge der obersten Bun-\n desbehörden auf Entsendung von Teilnehmern sind mindestens 8 Wochen vor Veranstal-\n tungsbeginn der Bundesakademie zur Entscheidung über die Kostenübernahme zuzuleiten;\n dies gilt nicht, wenn die Veranstaltungen von der Bundesakademie besonders ausgeschrieben\n werden.\n 13. Veranstaltungsorte:\n Die Fortbildungsveranstaltungen der Bundesakademie finden in der Regel im Dienstgebäude\n Bonn-Bad Godesberg, im Seminargebäude der Bundesakademie in Boppard sowie im Bun-",
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"content": "Seite 1116 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n deshaus in Berlin statt. Der Veranstaltungsort wird jeweils mit den Seminareinladungen mit-\n geteilt.\n Die Anschriften lauten:\n Bonn-Bad Godesberg Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n Friedrich-Ebert-Straße 1\n 53173 Bonn (Bad Godesberg)\n Tel.: 0228 / 9549-0\n Telefax: 9549-666\n Boppard Haus Boppard der Bundesakademie\n für öffentliche Verwaltung\n Rheinallee 23/24\n 56154 Boppard\n Tel.: 06742/2045-47\n Telefax: 06742/81210\n Berlin Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n Bundeshaus Bundesallee 216-218\n 10719 Berlin\n Tel.: 030/21406-280\n Telefax: 030/21406-315\n 14. Die dezentralen Fortbildungsveranstaltungen in Hannover, München und Wiesbaden führen\n die Leitbehörden im Auftrag der Bundesakademie durch.\n Die Anschriften lauten:\n Hannover Oberfinanzdirektion Hannover\n Waterloostraße 4 (Neubau)\n 30169 Hannover\n Tel.: 0511/101-2339\n München Deutsches Patentamt\n Dienstgebäude Zweibrückstr. 12\n 80331 München 2\n Tel.: 089/2195-2328\n Wiesbaden Statistisches Bundesamt\n Gustav-Stresemann-Ring 11\n 65189 Wiesbaden\n Tel.: 0611/75-2048\n 15. Für Veranstaltungen der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung gelten die\n vorstehenden Teilnahmeregelungen mit folgenden Abweichungen:\n Die Teilnehmer werden unmittelbar der FH-Bund von den obersten Bundesbehörden ge-\n meldet (siehe Punkt 2. der Richtlinien).\n Die Teilnehmer erhalten die Einladung zu einer Fortbildungsveranstaltung direkt von der\n FH-Bund.\n Die Kosten der Veranstaltung einschließlich der Reisekosten und des Trennungsgeldes für\n die Bediensteten des Bundes - mit Ausnahme der unter Punkt 10. genannten Gruppen-\n werden von der FH -Bund getragen.\n Veranstaltungsort ist Brühl.\n Die Anschrift lautet:\n Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung\n Willy-Brandt-Straße 1\n 50321 Brühl\n Telefon: 02232 / 929-0\n Telefax: 02232/929 - 5100\n Ansprechpartner:\n Koordinator für die Zusammenarbeit mit der BAköV und Leitung der Seminare\n Dipl.Psych. Schwerd\n Durchwahl: 6210 Zimmer-Nr.: 1.10\n Verantwortlicher für Seminarorganisation und Teilnehmerbetreuung\n ROARLorenz\n Durchwahl: 6310 Zimmer-Nr.: 1.05\n 16. Ergänzungen und Änderungen des ]ahresprogramrns bleiben vorbehalten.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1117\n\n\n\n\n Inhaltsübersicht\n\n\n\n Zentrale Veranstaltungen\n\n Einführungsfortbildung Seite 1122\n E 1.01 Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen\n E 1.11 Volkswirtschaftslehre sowie Wirtschafts- und Finanzpolitik\n E 1.12 Öffentliches Recht einschließlich EU\n E 1.13 Öffentliches Recht einschließlich Recht und Technik\n E 1.16 Betriebswirtschaftslehre\n E 1.21 Grundfragen der Verwaltungsstrukturen und -abläufe\n E 1.61 Aktuelle Fragen\n E2.01 Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen\n E2.11 Ausgewählte Grundfragen des Verwaltungshandelns\n E2.21 Wirtschaftlichkeit der Verwaltung\n\n Fach- und funktionsbezogene Fortbildung\n\n Personalwesen Seite 1125\n P 1.01 Grundlehrgang Personal\n P2.11 Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen\n P2.12 Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen\n P2.H Aktuelle Fragen aus dem Personalwesen\n P5.11 Aktuelle Fragen der Fortbildung\n P 5.21 Aktuelle Fragen der Fortbildung\n P 5.22 Aktuelle Fragen der Fortbildung\n P6.11 Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalrat\n P6.31 Aktuelle Fragen des Personalvertretungsrechts\n P6.40 Aufgaben und Verantwortung der Frauenbeauftragten\n\n Führung und Zusammenarbeit Seite 1127\n F 1.01 Lehrgang zur Fortbildung von Führungskräften\n F 1.11 Planspiel Wirtschaft und Verwaltung\n F 1.21 Informationsaufenthalt in der Wirtschaft\n F 1.41 Führungserfolg und Persönlichkeit\n F2.01 Abteilungsleiter-Forum\n F2.02 Spezial programm für Abteilungsleiter\n F2.03 Spezialprogramm für Unterabteilungsleiter\n F2.04 Führung von Führungskräften\n F2.05 Persönliche Arbeitstechniken und Zeitmanagement\n F 2.10 Präsidenten-Forum\n F2.11 Medientraining für Fernsehen und Rundfunk\n F 2.21 Führung von Mitarbeitern\n F2.22 Führung von Mitarbeitern\n F2.23 Führung von Mitarbeitern\n F2.28 Führung, Kommunikation und Kooperation\n F2.30 Führung, Kommunikation und Kooperation\n F 2.31 Arbeitsorganisation und Streßbewältigung\n F2.35 Zeitmanagement\n F 3.21 Das Mitarbeitergespräch\n F 3.41 Personalentwicklung als Führungsaufgabe\n F 5.11 Grundlagen der Zusammenarbeit\n F 5.12 Grundlagen der Zusammenarbeit\n F 5.13 Grundlagen der Zusammenarbeit\n F 6.21 Sekretariatsarbeit im Vorzimmerdienst\n F6.35 Zusammenarbeit in zentralen Diensten\n\n Organisation und Planung Seite 1134\n o 1.01 Grundlehrgang Organisation\n 02.11 Ausgewählte Fragen der Aufbau- und Ablauforganisation\n o 3.11 Ausgewählte Fragen des Inneren Dienstes\n 03.21 Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung und Bewertung\n 03.22 Personalbedarfsermittlung und Personalbemessung",
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"content": "Seite 1118 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n 03.33 Betriebswirtschaftliche Verfahren als Entscheidungshilfen\n 04.11 Planungs- und Entscheidungsmethoden\n 05.01 Projektmanagement\n 06.11 Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen\n 06.31 Erfolgskontrolle staatlicher Maßnahmen\n\n Informationstechnik Seite 1137\n 11.01 Grundseminar Informationstechnik\n 11.04 Informationstechnik für die Personalvertretung\n 11.05 Informationstechnik für Teilzeitbeschäftigte\n 12.01 Informationstechnik für obere Führungskräfte\n 12.06 Informationstechnik für Führungskräfte\n 12.41 Relationale Datenbanken\n 13.16 Informationstechnik für Organisatoren\n 13.21 IT-Sicherheit als Planungs aufgabe\n 13.22 Beschaffung von Informationstechnik\n 14.21 UNIX-Betriebssysteme\n 14.22 Betreuung von UNIX-Betriebssystemen\n 14.30 Betreuung von lokalen Netzwerken\n 14.40 Betreuung der Anwender von Informationstechnik\n 16.51 Mitwirkung der Fachbereiche an IT-Einführung\n\n\n\n Haushalt, Wirtschaft, Finanzen Seite 1142\n H 1.01 Grundseminar Haushalt\n H 1.02 Grundseminar Haushalt\n H 2.11 Ausgewählte Fragen der Finanzplanung und des Haushalts\n H 2.14 Haushaltsdurchführung, insb. automatisiertes HKR -Verfahren\n H 2.21 Grundlagen des Haushaltsrechts bei Zuwendungen\n H 2.23 Grundlagen des Haushaltsrechts bei Zuwendungen\n H 2.31 Ausgewählte Fragen der Vorprüfung (Personalausgaben)\n H 3.11 Grundlagen des öffentlichen Auftragswesens (VOl)\n H 3.14 Grundlagen des öffentlichen Auftragswesens (VOl)\n\n Gesetzgebung Seite 1145\n G 1.01 Grundlehrgang Gesetzgebung\n G 2.11 Gesetzgebung und Gesetzestechnik\n G 2.21 Vorbereitung von Verwaltungsvorschriften\n G 3.01 Aktuelle Fragen der Gesetzgebungsarbeit\n\n Besondere Fachgebiete Seite 1146\n B 2.11 Technikfolgenabschätzung\n B 2.12 Umweltschutz und Umweltpolitik\n B 2.14 Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP)\n B 6.11 Datenschutz und Datensicherheit\n B 6.12 Ausgewählte Fragen Datenschutzes und der Datensicherheit\n B 6.21 Datenschutz\n\n Kommunikation, Verhandlungsführung, Öffentlichkeitsarbeit Seite 1148\n K 1.11 Gesprächs- und Verhandlungsführung (höherer Dienst)\n K 1.12 Gesprächs- und Verhandlungsführung (gehobener Dienst)\n K 1.15 leitung von Sitzungen\n K 1.16 Vortrags- und Moderationstechniken Besucherdienst\n K 1.21 Internationale Verhandlungen und Konferenzen\n K 1.22 Mitwirkung und Verhandlungsführung in Gremien der EU\n K 2.11 Öffentlichkeitsarbeit\n K 2.12 Präsentation von Arbeitsergebnissen\n K 3.11 Problemlösungs- und Entscheidungstechniken\n\n Methodik und Didaktik, Prüfungswesen Seite 1150\n M 1.11 Ausbildereignungs-lehrgang (BBAEV)\n M 2.24 Unterweisung und Beurteilung von Anwärtern\n M 3.13 Einarbeitung neuer Mitarbeiter\n M 4.11 Methodik und Didaktik für Dozenten\n M 5.11 Moderationstechniken für Dozenten\n M 5.21 Planung und Organisation der Aus- und Fortbildung\n M 5.22 Aufgaben und Arbeitsweisen in der Fortbildung",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1119\n\n M6.11 Prüfungs methodik und Prüfungspsychologie\n M7.53 Tutorenseminar zum IT-Grundwissen\n M 7.54 Tutorenseminar Datenschutz\n\n Fortbildung für den Aufstieg in den höheren Dienst Seite 1153\n A 1.01 Auswahlverfahren zum Aufstieg in den höheren Dienst\n A 2.01 Wissenschaftlich ausgerichteter Bildungsgang Teil I\n A 2.02 Wissenschaftlich ausgerichteter Bildungsgang Teil II\n A 4.01 Lehrgang zur Förderung des Aufstiegs i.d.höh.Dienst\n A 5.01 Aufbaulehrgang zur Förderung des Aufstiegs i.d.höh.Dienst\n\n Fortbildung im Rahmen der internationalen Zusammenarbeit Seite 1155\n\n Fortbildung für internationale Aufgaben Seite 1155\n Z 1.11 Lehrgang zur Fortbildung für internationale Aufgaben\n Z 1.21 Praktikum zur Fortbildung für internationale Aufgaben\n Z 1.30 Einführung in die internationalen Beziehungen Deutschlands\n\n Fortbildung über die Europäische Union (EU) Seite 1156\n Z 2.06 Organisation und Aufgaben der EU\n Z 2.11 Rechtsgrundlagen und Arbeitsweise der EU\n Z 2.12 Organisation und Aufgaben der EU\n Z 2.13 Einführung in das Recht u. ausgew. Politikbereiche der EU\n Z 2.14 Vorbereitung auf das Personal-Auswahlverfahren der EU\n Z 2.19 Von der Gemeinschaft zur Europäischen Union\n Z 2.21 Verfassung, Verwaltung und Wirtschaft in Frankreich\n Z 2.22 Grundlagen des französischen Reg.- und Verwaltungs systems\n Z 2.24 Einführung in das französ. Reg.- und Verwaltungssystem\n Z 2.26 Staatsaufbau, Raumordnung und Umweltschutz in Frankreich\n Z 2.31 Grundlagen des britischen Regierungs- und Verwaltungs systems\n Z 2.35 Staat und Gesellschaft in Großbritannien\n Z 2.41 Einführung in das nieder!. Reg.- und Verwaltungssystem\n Z 2.51 Einführung in das spanische Reg.- und Verwaltungssystem\n Z 2.61 Staat und Wirtschaft in Rußland\n\n Regierungs- und Verwaltungs systeme europäischer Partnerländer Seite 1158\n Z 3.11 Die staatliche Organisation der Bundesrepublik Deutschland\n Z 3.12 Das Regierungs- und Verwaltungssystem in Deutschland\n Z 3.22 Das Regierungs- und Verwaltungssystem in Deutschland\n Z 3.23 Parlements, gouvernements et administrations en Allemagne\n Z 3.26 Einführung in das deutsche Regierungs- und Verwaltungssystem\n Z 3.31 Einführung in das deutsche Regierungs- und Verwaltungssystem\n Z 3.61 Germany and the European Union\n Z 3.71 Internationales Fachseminar über ausgewählte Politikbereiche\n\n Gemeinschaftsseminare, Beamtenaustausch und Studienprogramm in den USA Seite 1162\n Z 4.21 Gemeinschaftsseminar Regierungs- und Verwaltungssysteme\n Z 4.31 Gemeinschaftsseminar mit GB und F über aktuelle Fragen der EU\n Z 4.71 Internationales Fachseminar über ausgewählte Politikbereiche\n Z 6.11 Internationaler Beamtenaustausch\n Z 7.11 Studienprogramm in den USA\n\n Veranstaltungen für die Bundesverwaltung im Rahmen\n der deutschen Einheit Seite 1164\n\n Qualifizierungsprogramm für die Bediensteten\n aus dem Beitrittsgebiet Seite 1164\n 3 D 1.01 Verwaltungshandeln im demokratischen Rechtsstaat\n 3 D 1.21 Verwaltungsrecht und Methodik der Rechtsanwendung\n 3 D 1.31 Grundlagen des Bürgerlichen Rechts\n 3 F 5.21 Führung und Zusammenarbeit\n 3 03.41 Entscheidungsvorbereitung und Wirtschaftlichkeit\n 3 Z 2.01 Einführung in Organisation und Aufgaben der EU\n 3 Z 2.02 Einführung in das Recht und die Aufgaben der EU",
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"content": "Seite 1120 GMBI1994 Nr.40/41/42\n\n\n Sonderprogramm für die Behörde des Bundesbeauftragten für die\n Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR Seite 1169\n 3 D 2.01 Grundlehrgang I: Staats- und Verwaltungsrecht\n 3 D 2.02 Grundlehrgang 11: Grundlagen des Verwaltungshandelns\n 3 D 2.11 Aufbaulehrgang: Verwaltungsrecht und -verfahren\n 3 D 2.21 Fachtagung: Stasi-Unterlagen-Gesetz - StUG\n 3 D 2.22 Fachtagung: Stasi-Unterlagen-Gesetz - StUG\n\n\n Berlin Seite 1171\n 4 E 1.16 Betriebswirtschaftslehre\n 4 E 1.21 Grundfragen der Verwaltungsstrukturen und -abläufe\n 4 P 6.11 Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalrat\n 4 F 2.21 Führung von Mitarbeitern\n 4 F 2.22 Führung von Mitarbeitern\n 4 F 2.30 Führung, Kommunikation und Kooperation\n 4 F 5.12 Grundlagen der Zusammenarbeit\n 4 F 5.13 Grundlagen der Zusammenarbeit\n 403.21 Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung und Bewertung\n 4 0 6.11 Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen\n 4 11.01 GrundseminarInformationstechnik\n 4 I 4.40 Betreuung der Anwender von Informationstechnik\n 4 H 1.01 Grundseminar Haushalt\n 4 H 2.14 Haushaltsdurchführung, insb. automatisiertes HKR-Verfahren\n 4 K 1.13 Gesprächs- und Verhandlungsführung (höh. u. geh. Dienst)\n 4 K 3.11 Problem lösungs- und Entscheidungstechniken\n 4 M 2.24 Unterweisung und Beurteilung von Anwärtern\n 4 M 3.13 Einarbeitung neuer Mitarbeiter\n\n\n Dezentrale Veranstaltungen Seite 1176\n 5 F 2.30 ff. Hannover\n 6 P 6.11 ff. München\n 7 P 6.11 ff. Wiesbaden\n\n\n Fortbildungshilfe für die neuen Bundesländer Seite 1186\n 30 D 4.01 ff. Qualifizierungsprogramm für Bedienstete der Landes-\n und Kommunalverwaltungen\n 30 D 4.41 ff. Tutorenlehrgänge\n 30 F 4.80 ff. Besondere Schwerpunkpunkte der Verwaltungsarbeit\n\n\n Fortbildungshilfe für Osteuropa Seite 1196\n Z3.50 Russisch-deutsches Seminar zur Kommunalverwaltung\n Z3.51 TACIS-Programm der EU für Rußland\n Z3.53 Projekt \"Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes\"\n Z3.54 Weißrussisch-deutsches Seminar zum Aufbau der\n Kommunalverwaltung\n\n\n Verwaltungsinnovation Seite 1198\n V 1.01 Sonderprogramm für das BMWi\n (Bundes ministerium für Wirtschaft)\n V 1.02 Sonderprogramm für das BMI\n (Bundes ministerium des Innern)\n V 1.03 Sonderprogramm für das BMFT\n (Bundes ministerium für Forschung und Technologie)\n V 1.04 Sonderprogramm für das BAFA (Bundesausfuhramt)\n V 1.05 Sonderprogramm für das BAfU\n (Bundesausführungsbehörde für Unfallversicherung)\n V2.01 Projektgruppenmanagement\n V2.02 Projektseminar: Grundlagen der Zusammenarbeit\n V2.03 Projektseminar: Arbeitsorganisation und Streßbewältigung",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBI1994 Seite 1121\n\n\n Sonstiges und Informationszentrum Seite 1200\n B 3.11 Verwaltungs handeln in Bund, Ländern und Gemeinden\n 60 W 1.01 Die Einheit Deutschlands und die Einigung Europas\n I 7.10 Systembetreuung der IVBB-KopfsteIlen\n 17.11 Bedienplatz der IVBB-Kopfstellen\n I 8.01 Einführung in das juristische Informationssystem juris\n 18.02 Recherchen in der juris-Bundesrechtsdatenbank\n I 8.03 Einführung in die CELEX -Datenbanken\n I 8.04 Vertiefung in juris\n\n Fremdsprachliche Aus- und Fortbildung Seite 1203",
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"content": "Seite 1122 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nZentrale Veranstaltungen Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nEinführungsfortbildung - Grundzüge des Behördenaufbaus\n - Grundzüge der GGO und ihre Anwendung in obersten Bun-\nEinführungslehrgänge für den höheren Dienst\n desbehörden\no Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen - das Fortbildungssystem der Bundesverwaltung\no Volkswirtschaftslehre kennenlernen.\no Öffentliches Recht\no Betriebswirtschaftslehre Inhalt\no Verwaltungsstruktur - Grundstrukturder Bundesverwaltung\no Aktuelle Fragen - Typische Vorlage- und Verfügungstechniken\nEinführungslehrgänge für den gehobenen Dienst - Vorbereitung und Durchführung von Dienstbesprechungen,\n Protokolle\no Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen\no Verwaltungs handeln - Mitzeichnung und Beteiligung, Zusammenarbeit mit ande-\n ren Einrichtungen\no Wirtschaftlichkeit der Verwaltung - Vorbereitung von Entwürfen für Rechtsvorschriften\n - Grundzüge des Fortbildungssystems der Bundesverwaltung.\nEinführungslehrgänge für den gehobenen Dienst\n Methoden\n Vorkurs:\n •\n •\n Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n\n Dauer: 2 Tage\n\n Einführungslehrgang I: Termin Veranstaltungsort\n • Volkswirtschaftslehre E 1.01.01 21.02.-22.02. Bonn-Bad Godesberg\n • öffentliches Recht E 1.01.02 30.05.-31.05. Bonn-Bad Godesberg\n • Betriebswirtschaftslehre E 1.01.03 29.08.-30.08. Bonn-Bad Godesberg\n I E 1.01.04 28.11.-29.11. Bonn-Bad Godesberg\n\n Einführungslehrgang 11:\n Einführungslehrgang I: Ausgewählte E1.11\n • Verwaltungsstruktur und -ablauf\n\n\n\n •\n Grundfragen der Volkswirtschaftslehre Lehrgruppel\n • Kooperation und Kommunikation\n und der Wirtschafts- und Finanzpolitik\n\n Teilnehmerkreis\n Einführungslehrgang 111:\n Nachwuchskräfte des höheren Dienstes, insbesondere Juristen,\n • Diskurs: Aktuelle Fragen für die öffentliche Verwaltung während des ersten Jahres ihrer Zugehörigkeit zur Bundesver-\n waltung.\nEinführungslehrgänge für den gehobenen Dienst Der Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungs-\n lehrgang 11.\n Vorkurs:\n •\n Dieser Lehrgang steht auch für Angehörige des höheren Dien-\n\n\n\n •\n Behördenaufbau und Geschäftsordnungsfragen stes der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet offen, die am\n Qualifizierungsprogramm (s. S. 1164) teilnehmen und den\n Grundlehrgang \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im de-\n mokratischen Rechtsstaat\" absolviert haben.\n Einführungslehrgang I:\n • Verwaltungshandeln\n Ziel\n\n\n\n •\n • Kooperation und Kommunikation\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - die Denk- und Arbeitsweise des Ökonomen in der öffentli-\n chen Verwaltung, auch im Hinblick auf eine Förderung der\n Einführungslehrgang 11:\n interdisziplinären Zusammenarbeit\n • Wirtschaftlichkeit der Verwaltung - Grundzüge der Volkswirtschaftslehre und der Wirtschafts-\n und Finanzpolitik sowie typische Problemstellungen\n kennen und verstehen.\nGrundinformationen über Behördenaufbau E 1.01\n Inhalt\nund Geschäftsordnungsfragen Lehrgruppe I\n - Grundfragen einer Volkswirtschaft\nTeilnehmerkreis - Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft\n - Einführung in die Makroökonomie\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes aus obersten Bundesbe-\nhörden während der ersten Monate nach Eintritt in die Ministe- - Ausgewählte Bereiche der Wirtschafts- und Finanzpolitik\nrialverwaltung. - Computergestützte Anwendungsübung.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1123\n\nMethoden - die Denk- und Arbeitsweise von Juristen in der öffentlichen\n Verwaltung, auch im Hinblick auf eine Förderung der inter-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiel,\n disziplinären Zusammenarbeit\nPlanspiel.\n - Grundzüge des öffentlichen Rechts als Grundlage des Ver-\nDauer: 1 Woche waltungshandelns sowie typische Problemstellungen, insbe-\n sondere bei technischen Sachverhalten\n Termin Veranstaltungsort kennen und verstehen.\nE 1.11.01 20.03.-24.03. Boppard\nE 1.11.02 25.09.-29.09. Bonn-Bad Godesberg Inhalt\n - Die Staatsstrukturprinzipien des Grundgesetzes, insbeson-\n dere die Prinzipien des sozialen Rechtsstaats und ihre Ent-\nEinführungslehrgang I: Ausgewählte E 1.12 wicklung\nGrundfragen des öffentlichen Rechts Lehrgruppe I\n - Rechtsquellen, Rechtsanwendung, Art und Verfahren des\neinschließlich EU\n VerwaltungshandeIns, der Verwaltungsakt, Verwaltungs-\n rechtsschutz\nTeilnehmerkreis\n - technische Entwicklungen und Entwicklung des Verwal-\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes, insbesondere Wirt- tungsverfahrensrechts, typische verwaltungsrechtliche Rege-\nschafts- und Sozialwissenschaftler, während des ersten Jahres ih- lungen.\nrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung (nicht für Juristen).\nDer Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungs- Methoden\nlehrgang II.\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nZiel\n Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Denk- und Arbeitsweise des Juristen in der öffentlichen Termin Veranstaltungsort\n Verwaltung, auch im Hinblick auf eine Förderung der inter- E 1.13.01 09.01.-13.01. Boppard\n disziplinären Zusammenarbeit und E 1.13.02 09.1 0.-13.1 O. Boppard\n- Grundzüge des öffentlichen Rechts als Grundlage des Ver-\n waltungshandelns sowie typische Problemstellungen\nkennen und verstehen. Einführungslehrgang I: Ausgewählte E 1.16\n Grundfragen der Betriebswirtschaftslehre Lehrgruppe I\n einschließlich Wirtschaftlichkeitsrechnung\nInhalt\n- Die Staatstrukturprinzipien des Grundgesetzes, insbeson-\n dere die Prinzipien des sozialen Rechtsstaats und ihre Ent- Teilnehmerkreis\n wicklung Nachwuchskräfte des höheren Dienstes ohne wirtschaftswis-\n- Rechtsquellen, Rechtsanwendung, Art und Verfahren des senschaftliche Vorbildung während der ersten Jahre ihrer Zuge-\n VerwaltungshandeIns, der Verwaltungsakt, Verwaltungs- hörigkeit zur Bundesverwaltung.\n rechtsschutz Die Teilnahme ist neben den anderen Einführungslehrgängen I\n- Organe und Rechtsetzung der EU. möglich. Der Kurs ist auch Voraussetzung für die Teilnahme am\n Einführungslehrgang 11.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 1 Woche - Grundbegriffe und\n - Kernbereiche der Betriebswirtschaftslehre\n Termin Veranstaltungsort\nE 1.12.01 29.05.-02.06. Boppard kennen und verstehen.\nE 1.12.02 21.08.-25.08. Boppard\n Inhalt\n - Gegenstand und Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre\nEinführungslehrgang I: Ausgewählte Et.13\n - Grundprinzipien des Bilanz- und Rechnungswesens\nGrundfragen des öffentlichen Rechts LehrgruppeI\neinschließlich Recht und Technik - Grundzüge der Kostenrechnung\n - Investitions- und Wirtschaftlichkeitsrechnung\nTeilnehmerkreis - Entscheidungsorientiertes Planspiel.\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes, insbesondere Inge-\nnieureund Naturwissenschaftler, während des ersten Jahres ih- Methoden\nrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung (nicht für Juristen). Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Planspiel.\nDer Kurs ist Voraussetzung für die Teilnahme am Einführungs-\nlehrgang 11. Dauer: 1 Woche\n\nZiel Termin Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen E 1.16.01 13.03.-17.03. Bonn-Bad Godesberg",
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"content": "Seite 1124 GMB11994 Nr.40/41/42\n\nEinführungslehrgang 11: Ausgewählte E 1.21 Dauer: 2 Tage\nGrundfragen der Verwaltungsstrukturen Lehrgruppe I\nund -abläufe Termin Veranstaltungsort\n E 1.61.01 \".) Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis E 1.61.02 \".) Bonn-Bad Godesberg\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes aller Fachrichtungen\nwährend der ersten zwei Jahre ihrer Zugehörigkeit zur Bundes-\nverwaltung nach Teilnahme an einem Einführungslehrgang 1. Grundinformationen über Behördenaufbau und E 2.01\n Geschäftsordnungsfragen Lehrgruppe I\nZiel\n Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes aus obersten Bundes-\n- Grundkenntnisse im Haushaltswesen erwerben, soweit dies behörden während der ersten Monate nach Eintritt in die Mini-\n unabhängig von der jeweiligen dienstlichen Verwendung sterialverwaltung.\n zum Grundverständnis des Verwaltungshandelns erforder-\n lich ist und Ziel\n- kommunikativ und kooperativ handeln (lernen).\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Grundzüge des Behördenaufbaus\nInhalt\n - Grundzüge der GGO und ihre Anwendung in obersten Bun-\n- Grundfragen des Haushaltswesens desbehörden\n Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans, Rech-\n nungslegung, Rechnungsprüfung, Entlastung, Bundesrech- - das Fortbildungssystem der Bundesverwaltung\n nungshof und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung kennenlernen.\n- Grundlagen der Kommunikation und Kooperation in Orga-\n nisationseinheiten Inhalt\n Kooperation in der öffentlichen Verwaltung, grundlegende - Grundstruktur der Bundesverwaltung\n Formen der Zusammenarbeit, Information und Kommuni-\n kation, Kommunikationsebenen, Methoden der Gesprächs- - Typische Vorlage- und Verfügungstechniken\n führung. - Vorbereitung und Durchführung von Dienstbesprechungen,\n Protokolle\nMethoden - Mitzeichnung und Beteiligung, Zusammenarbeit mit ande-\n ren Einrichtungen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n - Grundzüge des Fortbildungssystems der Bundesverwaltung.\n\nDauer: 1 Woche Methoden\n\n Termin Veranstaltungsort Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nE 1.21.01 16.01.-20.01. Boppard\nE 1.21.02 19.06.-23.06. Boppard Dauer: 1 Tag\nE 1.21.03 04.09.-08.09. Boppard\nE 1.21.04 11.12.-15.12. Boppard Termin Veranstaltungsort\n E 2.01.01 15.03. Bonn-Bad Godesberg\n E 2.01.02 20.09. Bonn-Bad Godesberg\nEinführungslehrgang III E 1.61\nDiskurs: Aktuelle Fragen für die LehrgruppeI\nöffentliche Verwaltung Einführungslehrgang I: Ausgewählte E2.1t\n Grundfragen des Verwaltungshandelns Lehrgruppe I\nTeilnehmerkreis\n Teilnehmerkreis\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes während der ersten\nJahre ihrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung. Nachwuchskräfte des gehobenen Dienstes ohne Verwaltungs-\n ausbildung während der ersten zwei Jahre ihrer Zugehörigkeit\n zur Bundesverwaltung.\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Bedeutung ak- Ziel\ntueller Fragen für die öffentliche Verwaltung und das Span-\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nnungsfeld, in dem sie stehen, kennen lernen und verstehen.\n - die juristische Denk- und Arbeitsweise kennen und verste-\n hensowie\nInhalt\n - Grundkenntnisse des öffentlichen Rechts, insbesondere\nDer Inhalt Rechtsgrundlagen des Verwaltungshandelns\nwird von der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung kurz- - Grundkenntnisse im Bereich Behördenorganisation erwer-\nfristig bekanntgegeben. ben und\n - kommunikativ und kooperativ handeln (lernen).\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. \") wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1125\n\nInhalt Grundlehrgang Personal P 1.01\n- Verwaltungs handeln und Verwaltungsrecht einschließlich Lehrgruppe IV\n der verfassungsrechtlichen Grundlagen\n- Recht des öffentlichen Dienstes Teilnehmerkreis\n- Techniken der Rechtsanwendung Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die erst\n- Grundfragen der Behördenorganisation seit kurzer Zeit in Personalreferaten sind und in speziellen Be-\n reichen des Personalwesens Grundkenntnisse erwerben sollen.\n- Grundlagen der Kommunikation und Kooperation in Orga-\n nisationseinheiten\n Kooperation in der öffentlichen Verwaltung, grundlegende Ziel\n Formen der Zusammenarbeit, Information und Kommuni- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n kation, Kommunikationsebenen, Methoden der Gesprächs- - Ziele und Methoden der Personalarbeit und Möglichkeiten\n führung. für ihre Umsetzung in die Verwaltungspraxis kennen\n - Methoden und Techniken der Personalplanung, der Perso-\nMethoden nalauswahl und -entwicklung sowie der Personalführung be-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel. werten und umsetzen\n - Regeln kooperativer Gesprächsführung für zielgesetzte und\nDauer: 2 Wochen motivationsfördernde Personalgespräche nutzen können.\n Termin Veranstaltungsort\n Inhalt\nE2.11.01 16.01.-27.01. Boppard\nE 2.11.02 26.06.-07.07. Boppard - Ziele und Methoden der Personalarbeit\nE 2.11.03 27.11.-08.12. Boppard - Personalhaushalt\n - Organisation und Personale ins atz\n - Personalplanung, Personalentwicklung, Personalförderung\nEinführungslehrgang 11: Ausgewählte Grundfragen E 2.21\n - Mitarbeitergespräch\nder Wirtschaftlichkeit der Verwaltung Lehrgruppe I\n - Personalbeurteilung\nTeilnehmerkreis - rechtliche Fragen des Personalwesens\n - Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen, der Personalver-\nNachwuchskräfte des gehobenen Dienstes ohne Verwaltungs-\n tretung und dem Vertrauensmann für Schwerbehinderte.\nausbildung nach Teilnahme am Einführungslehrgang I während\nder ersten drei Jahre ihrer Zugehörigkeit zur Bundesverwaltung.\n Methoden\nZiel Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen lenspiel.\n- Grundzüge des Haushaltsrechts\n Dauer: 2 Wochen\n- die Bedeutung des Prinzips von Wirtschaftlichkeit und Spar-\n samkeit für die Verwaltung\n Termin Veranstaltungsort\n- wirtschaftliches Denken und ausgewählte Methoden der\n P 1.01.0la 09.10.-13.10. Bonn-Bad Godesberg\n Wirtschaftlichkeitsrechnungen\n P 1.01.01 b 04.12.-08.12. Boppard\n- Möglichkeiten und Grenzen von Wirtschaftlichkeitsrech-\n nungen in der Verwaltung\nkennen und verstehen. Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen P 2.11\n Lehrgruppe IV\nInhalt\n- Haushaltsplan und Haushaltsrecht Teilnehmerkreis\n- Grundbegriffe des Rechnungswesens in der Verwaltung Leiterinnen und Leiter der Personalreferate der obersten Bun-\n- Wirtschaftlichkeitsrechnungen in der Verwaltung. desbehörden.\n Einzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm bekanntgege-\nMethoden ben.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n Dauer: 2 Tage\nDauer: 3 Tage\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort\n P 2.11.01 02.11.-03.11. Boppard\nE 2.21.01 06.06.-08.06. Boppard\n\n Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen P 2.12\nFach- und funktionsbezogene Fortbildung Lehrgruppe IV\n\nPersonalwesen Teilnehmerkreis\no Ausgewählte Fragen aus dem Personalwesen Leiter und Leiterinnen der Zentralabteilungen größerer Behör-\no Personalvertretungsrecht den und Anstalten.\no Aktuelle Fragen der Fortbildung Einzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm bekanntgege-\no Frauenbeauftragte ben.",
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"content": "Seite 1126 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 3 Tage Aktuelle Fragen der Fortbildung P5.22\n Lehrgruppe 11\n Termin Veranstaltungsort Teilnehmerkreis\nP 2.12.01 13.09.-15.09. Boppard Fortbildungsbeauftragte der an die dezentrale Fortbildung ange-\n schlossenen Behörden.\nAktuelle Fragen aus dem Personalwesen P2.14\n Lehrgruppe IV Ziel, Inhalt und Methoden\n **NEU*··\n Ziel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\nTeilnehmerkreis darf.\nAngehörige des gehobenen Dienstes aus Personalreferaten.\n Dauer: 1 Tag\nZiel und Inhalt\n Termin Veranstaltungsort\nDarstellung und Diskussion aktueller personalrechtlicher Fra- P 5.22.01 04.04. Wiesbaden\ngestellungen (z.B. aus dem Bereich des Gesetzes zur Durchset- P 5.22.02 25.04. Hannover\nzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern\n P 5.22.03 28.04. München\n[2. Gleichberechtigunggesetz - 2. GleiBG]).\n\nMethoden Personalvertretungsrechtliche Fragen der P6.11\nVortrag und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch. Zusammenarbeit zwischen Dienststelle Lehrgruppe IV\n und Personalrat\n\nDauer: 3 Tage Teilnehmerkreis\n\n Termin Veranstaltungsort Angehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder -\n paritätisch besetzt (einschließlich Behindertenvertreter).\nP 2.14.01 15.11.-17.11. Boppard\n Ziel\n\nAktuelle Fragen der Fortbildung P5.11 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Wiss. Dienst - die Vorschriften des Personalvertretungsrechts im Sinne ei-\n ner von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichneten Zusam-\nTeilnehmerkreis menarbeit anwenden können.\nAngehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes in ober-\nsten Bundesbehörden, die mit Fortbildungsangelegenheiten be- Inhalt\nfaßt sind. - Allgemeine Aufgaben der Personalvertretung\nEinzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm bekanntgege- - Information und Beteiligung des Personalrats\nben. - Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-\n tung.\nDauer: 1 Tag\n Methoden\n Termin Veranstaltungsort Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nP 5.11.01 ,,) Bonn-Bad Godesberg lenspiel, Diskussion.\n\n Dauer: 3 Tage\nAktuelle Fragen der Fortbildung P5.21\n Lehrgruppe 11 Termin Veranstaltungsort\n P 6.11.01 08.02.-10.02. Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis P 6.11.02 28.08.-30.08. Bonn-Bad Godesberg\nFortbildungsbeauftragte aus den Leitbehörden der dezentralen\nFortbildung.\n Aktuelle Fragen des Personalvertretungsrechts P 6.31\n Lehrgruppe IV\nZiel, Inhalt und Methoden\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be- Teilnehmerkreis\ndarf. Erstmalig gewählte Personalratsmitglieder, Jugendvertreter und\n Behindertenvertreter.\nDauer: 2 Tage\n Ziel\n Termin Veranstaltungsort Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nP 5.21.01 09.10.-10.10. Boppard - die Aufgaben und Tätigkeiten der Personalvertretung kennen\n - Grundsätze eines sachbezogenen Zusammenwirkens von\n,:.) wird noch bekanntgegeben Dienststelle und Personalvertretung anwenden können.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBI1994 Seite 1127\n\nInhalt\n- Rechtsstellung der Personalvertretung Stufe 3\n Referatsleiter\n- Beteiligungsrecht\n- Beteiligungsverfahren Vertiefung der Führungskenntnisse\n- Konfliktlösungsmodelle, Arbeitstechniken Personalentwicklung als Führungsaufgabe, Führungsplanspiel,\n Führungskräfte-Seminare IT, Konferenzleitung, Streßbewälti-\n- Rechte der Schwerbehinderten. gung, Informationsaufenthalte in der Wirtschaft, Auslandsauf-\n enthalte, Transferseminar für Führungslehrgang\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n Stufe 2\n Referenten kurz vor oder nach Ernennung zum Refe-\nDauer: 3 Tage\n ratsleiter\n\n Termin Veranstaltungsort Qualifizierung für die Aufgaben eines Referatsleiters\nP 6.31.01 27.03.-29.03. Bonn-Bad Godesberg Lehrgang zur Fortbildung von Führungskräften.\n (Mitarbeiterführung, Aufgabenplanung, Organisation der Aufga-\n benerledigung, Team-Management, persönliche Arbeitstechni-\n ken, Konfliktlösungstechniken usw.)\nAufgaben und Verantwortung P6.40\nder Frauenbeauftragten Lehrgruppe IV\n Stufe 1\nTeilnehmerkreis Referenten\nFrauenbeauftragte aus den obersten Bundesbehörden.\n Heranbildung des Führungskräftenachwuchses\n Seminare: Führung und Zusammenarbeit, Führung von Mitar-\nZiel und Inhalt beitern, Arbeitsorganisation und Streßbewältigung, Sitzungen\nrichten sich nach dem aktuellen Bedarf. Die Veranstaltung dient und Besprechungen erfolgreich leiten usw.\nauch dem Erfahrungsaustausch.\n\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. Lehrgang zur Fortbildung von Führungskräften F 1.01\n - Führungskräfteentwicklung - Lehrgruppe IV\nDauer: 3 Tage\n Teilnehmerkreis\n Termin Veranstaltungsort Referatsleiter/-innen aus obersten Bundesbehörden, Abtei-\nP 6.40.01 13.11.-15.11. Boppard lungs- oder Gruppenleiter!-innen aus Bundesober- und -mittel-\n behörden sowie für derartige Funktionen vorgesehene Mitarbei-\n ter! -innen.\n Voraussetzung: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ein\n Seminar besucht haben, in dem Grundlagen der Führung ver-\nFührung und Zusammenarbeit mittelt wurden. Sie sollen einfache Planungs- und Entschei-\no Führungskräfteentwicklung\n dungstechniken anwenden können und über Grundwissen des\n Haushalts, der Organisation und des Personalwesens verfügen.\no Information oberer Führungskräfte\no Spezialprogramme für Abteilungsleiter und Ziel\n Unterabteilungsleiter der obersten Bundesbehörden Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\no Führung von Mitarbeitern - Kenntnisse und Fähigkeiten anwenden und umsetzen kön-\no Arbeitsorganisation und Streßbewältigung nen, die zur Führung und Leitung selbständiger Organisati-\n onseinheiten in der öffentlichen Verwaltung erforderlich sind\no Mitarbeitergespräch - psychologische, organisations-, sozial- und wirtschaftswis-\no Personalentwicklung senschaftliehe Ansätze der Führungslehre praxisorientiert\no Grundlagen der Zusammenarbeit\n umsetzen können.\n\no Sonderprogramme für weibliche Mitarbeiter Inhalt\n - Führung und Zusammenarbeit, Konfliktlösung in Organ isa-\nDas Stufensystem der Führungskräfte- tionseinheiten\nfortbildung - Ausgewählte Themen aus den Bereichen Leitung, Organisa-\n tion und Planung\n - Arbeitstechniken, Streßbewältigung\n Stufe 4 - Die öffentliche Verwaltung in ihren Beziehungen zu Wirt-\n Obere Führungskräfte schaft und Gesellschaft.\n Förderung des Erfahrungsaustausches und Sonderpro-\n gramme für obere Führungskräfte Methoden\n Spezialprogramm für Abteilungsleiter und Unterabteilungsleiter Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n der obersten Bundesbehörden, Forum für Präsidenten der obe-\n ren Bundesbehörden lenspiel und Analyse des Führungspotentials (mit Computer-\n auswertung)",
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"number": 20,
"content": "Seite 1128 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 4 Wochen Ziel, Inhalt\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Termin Veranstaltungsort\n - einen Einblick in Führungs- und Entscheidungsprozesse ei-\nF 1.01.01a 20.03.-24.03. Boppard n~s modernen Unternehmens oder Wirtschaftsbetriebs ge-\nF 1.01.01 b 27.03.-31.03. Boppard wmnen\nF 1.01.01c 08.05.-12.05. Boppard\nF 1.01.01d 15.05.-19.05. Boppard - die Organisationsstruktur und die betrieblichen Abläufe so-\nF 1.01.02a 04.09.-08.09. Boppard wie\nF 1.01.02b 11.09.-15.09. Boppard - die Auswirkungen von Entscheidungen der Verwaltung auf\nF 1.01.02c 16.10.-20.10. Boppard das Unternehmen oder den Wirtschaftsbetrieb, und deren\nF 1.01.02d 23.10.-27.10. Boppard Erfahrungen im Umgang mit Behörden kennenlernen\n - Informationen über die für Managementfragen wichtigen\n technologischen Entwicklungen erhalten.\nPlanspiel Wirtschaft und Verwaltung FloH Besondere Interessen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wer-\n Lehrgruppe IV den in Absprache mit dem Unternehmen/Wirtschaftsbetrieb\n wenn möglich berücksichtigt.\nTeilnehmerkreis Der Informationsaufenthalt soll auf drei Wochen angelegt sein.\nErfahrene Referatsleiterinnen und Referatsleiter aus den ober- Die Termine werden in Abstimmung zwischen Bundesakade-\nsten Bundesbehörden sowie Führungskräfte aus der Wirtschaft. mie, Bewerbern und Unternehmen festgelegt.\n\n Dauer: 21 Tage\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihr Fähigkeitenpo- Termin Veranstaltungsort\ntential insbesondere in den Bereichen F 1.21.01 ,,) \".)\n- Aufgabenplanung und -durchführung unter Zeitdruck\n- Reduzieren von Komplexität\n Führungserfolg und Persönlichkeit F 1.4t\n- Setzen von Prioritäten Lehrgruppe IV\n- Abschätzen von Folgewirkungen **NEU*-'\n- Erkennen der Vernetzung von Politikfeldern Teilnehmerkreis\n- Teamfähigkeit (auch interdisziplinär) Angehörige des höheren Dienstes mit Führungserfahrung.\n- Interministerielle Verhandlungsführung\n Ziel und Inhalt\n- Bearbeiten und Lösen von Konflikten\n - Voraussetzungen für erfolgreiches Führen\nzur Erfüllung ihrer gegenwärtigen oder künftigen AufgabensteI-\n - Zusammenhänge zwischen persönlichen Eigenschaften und\nlungen weiter vervollkommnen.\n Erfolg als Führungskraft\n - Ermittlung und Analyse des persönlichen Führungspoten-\nInhalt tials\nDas Planspiel behandelt vorrangig die drei Problemfelder - Individuelle Rückmeldung von Stärken und Schwächen im\n- Technologie- und Industriepolitik detaillierten Einzelgespräch\n - Einzelberatung über Ansatzpunkte und Möglichkeiten per-\n- Arbeit und Qualifizierung\n sönlicher Weiterentwicklung.\n- Umwelt und Natur.\nDaneben werden jeweils auch ökonomische, energiepolitische Methoden\nund soziale Aspekte berücksichtigt. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Einzelarbeit, Po-\n tentialtest mit Computerauswertung (System EPF - Erfolgspo-\nDauer: 4 Tage tential für Führungserfolg), Einzelberatungsgespräche.\n\n Termin Veranstaltungsort Dauer: 3 Tage\nF 1.11.01 30.01.-02.02. Boppard\n Termin Veranstaltungsort\n F 1.41.01 18.01.-20.01. Boppard\nInformationsaufenthalt in einem Unternehmen F 1.21\nder Wirtschaft Lehrgruppe IV\n Abteilungsleiter-Forum F2.0t\n Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis\n Teilnehmerkreis\n15 Führungskräfte des höheren Dienstes, die an einem Lehrgang Abteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter oberster Bundesbe-\nzur Fortbildung von Führungskräften - Führungskräfteent- hörden.\nwicklung - teilgenommen haben.\nWegen der Teilnehmer-Warteliste aus dem Jahre 1993 können\nfür 1994 keine Neuanmeldungen entgegengenommen werden. <.) wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1129\n\nZiel und Inhalt Interessenten wollen sich bitte mit der Lehrgruppe IV in Verbin-\nDarstellung und Diskussion aktueller, für die öffentliche Ver- dung setzen. Sie erhalten bei folgenden Ahsprechpartnern aus-\n führliche Informationen über externe Seminarangebote zu spe-\nwaltung bedeutsamer Themen.\n ziellen Themenbereichen, Seminartermine sowie Unterstützung\n bei der Seminarauswahl und Seminarteilnahme:\nMethoden\n Direktor Dr. Voelkner\nVortrag und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\n Leitender Regierungsdirektor Dr. Jäckering\n Regierungsdirektor Wirtgen\nDauer: 1 Tag Telefon: 02 28/95 49-0 (Vermittlung)\n\n Termin Veranstaltungsort\nF 2.01.01 Königswinter Spezialprogramm für Unterabteilungsleiter F 2.03\nF 2.01.02 Königswinter Lehrgruppe IV\n\n Teilnehmerkreis\nSpezialprogramm für Abteilungsleiter F2.02\n Lehrgruppe IV Unterabteilungsleiterinnen und Unterabteilungsleiter aus ober-\n sten Bundesbehörden.\nTeilnehmerkreis\nAbteilungsleiterinnen und Abteilungsleiter aus obersten Bun- 1. Seminar zur individuellen Fortbildung\ndesbehörden.\n Ziel\n1. Seminar zur individuellen Fortbildung Individuelle Förderung von Führungskompetenz, Kommunika-\n tionskompetenz und Persönlichkeit.\nZiel\nIndividuelle Förderung von Führungskompetenz, Kommunika- Inhalt\ntionskompetenz und Persönlichkeit. Die Fortbildungsinhalte werden aus dem Angebot externer\n Fortbildungsträger auf die jeweils persönlichen Informationsbe-\nInhalt dürfnisse abgestimmt.\nDie Fortbildungsinhalte werden aus dem Angebot externer\nFortbildungsträger auf die jeweils persönlichen Informationsbe- Dauer: 3 Tage\ndürfnisse abgestimmt.\n F 2.03.01 Termin und Veranstaltungsort werden jeweils mit\n den Teilnehmern abgestimmt.\nDauer: 3 Tage\n\nF 2.02.01 Termin und Veranstaltungsort werden jeweils mit 2. Medientraining für Fernsehen und Rundfunk\n den Teilnehmern abgestimmt\n Ziel\n2. Medientraining für Fernsehen und Rundfunk\n Förderung der Kommunikationsfähigkeiten vor Mikrofon und\n Kamera.\nZiel\nFörderung der Kommunikationsfähigkeiten vor Mikrofon und Inhalt\nKamera.\n - Mediengerechte Vorbereitung von Botschaft und Persönlich-\n keit\nInhalt\n - Mediengerechtes Verhalten bei der Abgabe von Statements,\n- Mediengerechte Vorbereitung von Botschaft und Persönlich-\n bei Interviews, Podiumsdiskussionen usw.\n keit\n- Mediengerechtes Verhalten bei der Abgabe von Statements, - Argumentationstechnik, Verhalten in parlamentarischen\n bei Interviews, Podiumsdiskussionen usw. Ausschüssen\n- Argumentationstechnik, Verhalten in parlamentarischen - Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dia-\n Ausschüssen lektik.\n- Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dia-\n lektik. Dauer: 3 Tage\n\nDauer: 3 Tage Termin Veranstaltungsort\n F 2.03.02 29.05.-31.05. Königswinter\n Termin Veranstaltungsort F 2.03.03 08.11.-10.11. Königswinter\nF 2.02.02 26.04.-28.04. Königswinter Eine Teilnahme ist sowohl an beiden Fortbildungsteilen als auch\nF 2.02.03 27.09.-29.09. Königswinter an jedem Fortbildungsteil einzeln möglich. Außerdem ist die\nEine Teilnahme ist sowohl an beiden Fortbildungsteilen als auch Wahl der zeitlichen Reihenfolge freigestellt.\nan jedem Fortbildungsteil einzeln möglich. Außerdem ist die Interessenten wollen sich bitte mit der Lehrgruppe IV in Verbin-\nWahl der zeitlichen Reihenfolge freigestellt. dung setzen. Sie erhalten bei folgenden Ansprechpartnern aus-\n führliche Informationen über externe Seminarangebote zu spe-\n ziellen Themenbereichen, Seminartermine sowie Unterstützung\n\") wird noch bekanntgegeben bei der Seminarauswahl und Seminarteilnahme:",
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"content": "Seite 1130 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDirektor Dr. Voelkner - Ziel- und Prioritätensetzung\nLeitender Regierungsdirektor Dr. Jäckering - Umsetzungs-Strategien\nRegierungsdirektor Wirtgen\n - Die zeitbezogen effiziente Kommunikation mit den Mitar-\nTelefon: 02 28/95 49-0 (Vermittlung)\n beitern.\n\nFührung von Führungskräften F2.04 Methoden\n Lehrgruppe IV Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiel,\n '~*NEU** Selbstanalyse- und Selbstorganisationsverfahren.\nTeilnehmerkreis\nUnterabteilungsleiterinnen und Unterabteilungsleiter aus ober- Dauer: 2 Tage\nsten Bundesbehörden.\n Termin Veranstaltungsort\nZiel F 2.05.01 19.06.-20.06. \")\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- ihre eigene Führungspraxis analysieren\n Präsidenten-Forum F2.10\n- ihre Führungs- und Managementfähigkeiten weiter optimie- Lehrgruppe IV\n ren\n- die Beziehung zwischen Führung und Persönlichkeit bewer- Teilnehmerkreis\n ten können.\n Präsidentinnen und Präsidenten größerer Behörden und Anstal-\nInhalt ten des Bundes.\n- Das Funktions-Spektrum der Führungskraft\n Ziel und Inhalt\n- Führen von Führungskräften: Zielvereinbarung, Motivie-\n rung, Evaluation der Aufgabenerfüllung Darstellung und Diskussion aktueller Problemstellungen für die\n- Bilanzierung und Möglichkeiten der Verbesserung des eige- öffentliche Verwaltung.\n nen Führungspotentials\n- Persönlichkeit und Führungserfolg. Methoden\n Vortrag und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus- Dauer: 3 Tage\ntausch, computergestützte Führungspotential-Analyse.\n Termin Veranstaltungsort\nDauer: 3 Tage F 2.10.01 02.05.-04.05. Frankfurt/Oder\n\n Termin Veranstaltungsort\nF 2.04.01 05.04.-07.04. \".) Medientraining für Fernsehen und Rundfunk F 2.11\n Lehrgruppe IV\n '~\"NEU'~'~\n\nPersönliche Arbeitstechniken und F2.05 Teilnehmerkreis\nZeitmanagement Lehrgruppe IV Präsidentinnen und Präsidenten größerer Behörden und Anstal-\n **NEU** ten des Bundes.\n\nTeilnehmerkreis Ziel\nUnterabteilungsleiterinnen und Unterabteilungsleiter aus ober- Förderung der Kommunikationsfähigkeiten vor Mikrofon und\nsten Bundesbehörden. Kamera.\n\nZiel Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Mediengerechte Vorbereitung von Botschaft und Persönlich-\n- die eigene Arbeitsorganisation mit Hilfe systematischer Ver- keit\n fahren weiter verbessern - Mediengerechtes Verhalten bei der Abgabe von Statements,\n- durch individuelles Zeitmanagement mehr Zeit für die tägli- bei Interviews, Podiumsdiskussionen usw.\n che Arbeit gewinnen - Argumentationstechnik, Verhalten in parlamentarischen\n- rationeller mit sich und der Zeit ihrer Mitarbeiter umgehen Ausschüssen\n können. - Umgang mit investigativen Fragen und manipulativer Dia-\nInhalt lektik.\n- Analyse der persönlichen Arbeitsorganisation\n Methoden\n- Techniken der persönlichen Arbeitsplanung, Aufgabendele-\n gation\n Dauer: 3 Tage\n- Methoden des persönlichen Zeitmanagements\n Termin Veranstaltungsort\n\".) wird noch bekanntgegeben F2.11.01 15.03.-17.03. Königswinter",
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"content": "Nr.40/41142 GMBI1994 Seite 1131\n\nFührung von Mitarbeitern F2.21 Führung von Mitarbeitern F2.23\n Lehrgruppe IV Lehrgruppe IV\n\nTeilnehmerkreis Teilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben. Angehörige des mittleren Dienstes mit Führungsaufgaben.\n\nZiel Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und - den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n Leistung verstehen Leistung verstehen\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können. - Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n\nInhalt Inhalt\n- Führungsaufgaben und -instrumente - Führungsaufgaben und -instrumente\n- Führungsgrundsätze - Führungsgrundsätze\n- Führungsstile und Führungsverhalten\n - Führungsstile und Führungsverhalten\n- Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n - Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n- Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n - Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n lösung.\n lösung.\n\nMethoden\n Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n Rollenspiel.\n\nDauer: 4 Tage\n Dauer: 4 Tage\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort\nF 2.21.01 25.09.-28.09. Boppard\n F 2.23.01 06.11.-09.11. Bonn-Bad Godesberg\n\n\nFührung von Mitarbeitern F2.22\n Lehrgruppe IV Führung, Kommunikation und Kooperation F 2.28\n Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis Angehörige des gehobenen Dienstes mit Füh-\nrungsaufgaben.\n Teilnehmerkreis\nZiel Weibliche Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Ziel/Inhalt\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n Leistung verstehen Die Teilnehmerinnen sollen unter besonderer Berücksichtigung\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können. frauenspezifischer Belange\n - verbales Verhalten und eigenes Auftreten überprüfen, den ei-\nInhalt genen Standpunkt wirksam vertreten und konstruktiv umset-\n zen\n- Führungsaufgaben und -instrumente\n - die eigenen Führungsqualitäten und sozialen Kompetenzen\n- Führungsgrundsätze\n erkennen und u.a. auch im Umgang mit schwierigen Mitar-\n- Führungsstile und Führungsverhalten beitern/Mitarbeiterinnen und KollegeniKolleginnen ange-\n- Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß messen einsetzen\n- Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem- - den Zusammenhang zwischen geschlechtsspezifischen Ver-\n lösung. haltenserwartungen und entsprechenden Verhaltensmustern\n erkennen und ananlysieren.\nMethoden\n Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n\nDauer: 4 Tage Dauer: 4 Tage\n\n Termin Veranstaltungsort Termin Veranstaltungsort\nF 2.22.01 07.03.-10.03. Bonn-Bad Godesberg F 2.28.01 10.10.-13.10. Boppard",
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"content": "Seite 1132 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nFührung, Kommunikation und Kooperation F 2.30 Dauer: 4 Tage\n Lehrgruppe IV\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis F 2.31.01 13.03.-16.03. Boppard\nWeibliche und männliche Angehörige des höheren und des ge-\nhobenen Dienstes mit Führungsaufgaben (paritätisch zu beset-\nzen). Zeitmanagement - Video-Selbstlern-Seminar - F 2.35\n Lehrgruppe IV\nZiel/Inhalt\n Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Angehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben.\n- erfolgreich führen und motivieren können, insbesondere als\n Vorgesetzter bzw. Vorgesetzte von schwierigen Mitarbeitern\n bzw. Mitarbeiterinnen Ziel\n- verbales Verhalten und eigenes Auftreten im Führungspro- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen an hand eines Vi-\n zeß überprüfen und »typische\" männliche und weibliche deo-Selbstlern- Programms sowie schriftlicher Begleitmateria-\n Durchsetzungsstrategien erkennen lien Methoden und Techniken des Zeitmanagements und der Ar-\n- Streßsituationen erkennen und verarbeiten sowie Verhaltens- beitsorganisation verstehen und anwenden.\n muster im Konfliktfall analysieren.\n Inhalt\nMethoden - Tagesplanung, Selbstmotivation\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und - Prioritätensetzung, Effektivität und Effizienz\nRollenspiel. - Störfaktoren, »Zeitfresser\", Individuum und Leistung\n - Ziel- und Erfolgsmanagement\nDauer: 4 Tage\n Methoden\n Termin Veranstaltungsort\n Anhand kurzer Einführungen in die vier Themen über Video ha-\nF 2.30.01 19.09.-22.09. Boppard\n ben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer jeweils eine Woche\n Zeit, die vorgesehenen Methoden am Arbeitsplatz zu trainieren.\n Um das Video-Seminar zu absolvieren, werden ein VHS-Recor-\nArbeitsorganisation und Streßbewältigung F 2.31 der und Fernseher benötigt.\n Lehrgruppe IV\n Das Lernmaterial wird einzelnen Mitarbeitern sowie Gruppen\n nach ihren Zeitvorstellungen zur Verfügung gestellt.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben.\n Das Mitarbeitergespräch F3.21\nZiel Lehrgruppe IV\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Teilnehmerkreis\n- die eigene Arbeitsorganisation mit Hilfe systematischer Ver-\n fahren verbessern Referatsleiterinnen und Referatsleiter.\n- eigene Streßquellen identifizieren können und\n Ziel\n- Möglichkeiten zur Streßbewältigung kennenlernen.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nInhalt - die Bedeutung des Mitarbeitergesprächs als Führungsmittel\n- Analyse und Planung der eigenen Arbeitsorganisation einschätzen sowie\n - Mitarbeitergespräche erfolgreich durchführen können.\n- Verbesserung des Informations-, Kommunikations- und De-\n legationsverhaltens\n- Selbstbeobachtungsverfahren und individuelle Verände- Inhalt\n rungspläne - Anlaß, Ziel und Funktion des Mitarbeitergesprächs\n- Streß, Streßreaktion und ihre Folgen - Vorbereitung des Mitarbeitergesprächs, Durchführung und\n Ergebnissicherung,\n- Streßquellen\n- Selbstproduzierter Streß: innere Streßprogramme\n Methoden\n- Selbstdiagnosesysteme\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n- Möglichkeiten der Streßbewältigung lenspiel.\n- Bewältigungskompetenz.\n Dauer: 3 Tage\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele, Termin Veranstaltungsort\nSelbstanalyseverfahren, Selbstorganisationsverfahren. F 3.21.01 09.01.-11.01. Boppard",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1133\n\nPersonalentwicklung als Führungsaufgabe F3.41 Dauer: 4 Tage\n Lehrgruppe IV\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis F5.11.01 09.05.-12.05. Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren Dienstes in Personalreferaten.\n Grundlagen der Zusammenarbeit F5.12\nZiel Lehrgruppe IV\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Methoden und Instrumente der Personalentwicklung sowie Teilnehmerkreis\n deren Grenzen bei der Anwendung verstehen Angehörige des gehobenen Dienstes.\n- ihre Rolle als Mitarbeiter in Personalreferaten und deren\n Verantwortung für richtigen Personale ins atz und für Perso- Ziel\n nalentwicklungsmaßnahmen reflektieren\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Konzepte für Personalgespräche und für Gesprächsführung\n - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n insbesondere in schwierigen Situationen entwickeln und um-\n setzen können. - als Mitarbeiter im Führungsprozeß aktiv mitwirken\n - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\nInhalt reflektieren.\n- Innovative Personalentwicklung (Wertewandel, Verwal-\n tungskultur) Inhalt\n- Die Bedeutung personalwirtschaftlicher Entscheidungen für - Formen der Zusammenarbeit\n die Personalentwicklung und für effiziente Aufgabenerledi- - kooperativer Führungsstil\n gung - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n- Entwicklungsorientierte Gesprächsführung (Bewerberin- - kooperative Gesprächsführung.\n terview, Personalgespräch, Mitarbeiterfördergespräch, Ziel-\n vereinbarungsgespräch, Kritikgespräch) Methoden\n- Instrumente bei der Personalentwicklung (Assessment Cen- Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n ter; Projektarbeit, Qualitätszirkel, Lernstatt). Rollenspiel.\n\nMethoden Dauer: 1 Woche\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\nÜbungen (z.T. mit Videoaufzeichnung). Termin Veranstaltungsort\n F 5.12.01 03.04.-07.04. Boppard\nDauer: 3 Tage\n\n Termin Veranstaltungsort Grundlagen der Zusammenarbeit F5.13\n Lehrgruppe IV\nF 3.41.01 12.06.-14.06. Bonn-Bad Godesberg\n Teilnehmerkreis\nGrundlagen der Zusammenarbeit F5.11 Angehörige des mittleren Dienstes.\n Lehrgruppe IV\n Ziel\nTeilnehmerkreis Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nAngehörige des höheren Dienstes. - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n - als Mitarbeiter im Führungsprozeß mitwirken\nZiel· - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen reflektieren.\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n Inhalt\n- als Mitarbeiter im Führungsprozeß aktiv mitwirken\n - Formen der Zusammenarbeit\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\n - kooperativer Führungsstil\n reflektieren.\n - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\nInhalt - kooperative Gesprächsführung.\n- Formen der Zusammenarbeit\n Methoden\n- kooperativer Führungsstil\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n- Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n Rollenspiel.\n- kooperative Gesprächsführung\n Dauer: 4 Tage\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und Termin Veranstaltungsort\nRollenspiel. F 5.13.01 13.02.-16.02. Boppard",
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"content": "Seite 1134 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nSekretariats arbeit im Vorzimmerdienst F6.21 Organisation und Planung\n Lehrgruppe IV o Grundinformationen\n o Planung, Entscheidung, Wirtschaftlichkeit, Erfolgskon-\nTeilnehmerkreis trolle\nAngestellte im Vorzimmerdienst. o Arbeitsplatzanalyse, -beschreibung, -bewertung\n o Projektmanagement\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlehrgang Organisation 01.01\n- die praktische Zusammenarbeit mit internen und externen Lehrgruppe 11\n Stellen aufgrund eigener Kooperationsbereitschaft fördern\n und Teilnehmerkreis\n- rationelle Arbeitstechniken für die Arbeitsplanung und Or- Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die im\n ganisation des eigenen Arbeitsplatzes anwenden können. Bereich Organisation eingesetzt sind oder werden sollen.\n\nInhalt Ziel\n- Der Aufgaben- und Wirkungskreis der Sekretärin Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Selbstverständnis und Rollenerwartung - die Aufgaben des Organisationsreferates und seine Verant-\n- Arbeitstechniken wortung für eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Erfül-\n lung der Verwaltungsaufgaben sowie die Notwendigkeit en-\n- Planung der eigenen Tatigkeit, Arbeitsorganisation.\n ger Zusammenarbeit mit den Bereichen Personal, Haushalt,\n Innerer Dienst und den Fachbereichen verstehen und beur-\nMethoden teilen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel. - die für die Tatigkeit im Organisationsreferat bedeutsamen\n Regelungen und Grundsätze des Haushaltsrechts sowie die\n theoretischen Grundlagen der Organisationsarbeit verstehen\nDauer: 3 Tage\n - das Verhalten der betroffenen Verwaltungsangehörigen im\n Organisations- prozeß verstehen und in ihre Organisations-\n Termin Veranstaltungsort\n vorschläge einbeziehen\nF 6.21.01 30.01.-01.02. Bonn-Bad Godesberg\n - Methoden und Techniken im Zusammenhang mit der Infor-\n mationsgewinnung und -verarbeitung, der Problemanalyse\n und der Entscheidungsvorbereitung, der Ergebnisbewertung\nZusammenarbeit in zentralen Diensten F6.35 und der Präsentation\n Lehrgruppe IV - Grundsätze und Methoden von Wirtschaftlichkeitsbetrach-\n ''''NEU'~*\n tungen\nTeilnehmerkreis\n - Verfahren zur Ermittlung des Stellenbedarfs anwenden sowie\nAngehörige des Boten- und Pfortendienstes sowie der Fahrbe- - Grundregeln der Visualisierungs- und Besprechungstechni-\nreitschaften und Telefonzentralen. ken für ihre Tatigkeit als Organisator nutzen.\n\nZiel Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Überblick über wichtige Organisations theorien\n - Anforderungsprofil des Organisators\n- die ihnen übertragenen Aufgaben in ihrer Bedeutung für die\n Dienststelle richtig einschätzen - Grundziele und Grundsätze der organisatorischen Gestal-\n tung\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit mit Vorgesetzten,\n Kollegen und den Benutzern der zentralen Dienste anwen- - Organisation als Mittel der Systemstrukturierung (System-\n den denken als In- strument der Analyse und Lösung organisato-\n rischer Probleme)\n- sich auf schwierige Situationen an ihrem Arbeitsplatz einstel-\n len können. - Aufbau- und Ablauforganisation\n - Methoden der Organisation auf der Grundlage eines Vorge-\n hensmodells (Auftrag, Vorgehensmethodik: empirisches und\nInhalt\n konzeptionelles Vorgehen, dabei Aufgaben- und Mitarbei-\n- Aufgaben und Organisation des Arbeitsplatzes terorientierung, Projektphasen)\n- Vorgesetzter, Mitarbeiter .und Gruppe in der Zusammenar- - Verhalten in Organisationen\n beit - Instrumente und Techniken der Organisationsarbeit (Auf-\n- Grundlagen kooperativer Gesprächsführung. gabenanalyse, Schwachstellenanalyse, Informationsbedarfs-\n und Kommunikationsanalyse, Techniken der Ist-Aufnahme,\nMethoden Zielformulierung, Bewertungstechniken, insbesondere Wirt-\n schaftlichkeitsüberlegungen)\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. - Projektorganisation und Gruppenarbeitstechnik\n - Visualisierung und Besprechungstechnik als Arbeitshilfen\nDauer: 3 Tage des Organisators\n - Besonderheiten der Aufgabenanalyse sowie der Prüfung der\n Termin Veranstaltungsort Aufbau- und Ablauforganisation bei Einführung der Infor-\nF 6.35.01 26.04.-28.04. Bonn-Bad Godesberg mationstechnik",
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"number": 27,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1135\n\n- Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen Ziel\n- Personalbedarfsermittlung Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Haushaltsrecht aus den Bereichen Organisation und Perso- - Methoden der Ermittlung des quantitativen Stellenbedarfs\n nal kennen\n- Organisationsrecht der Bundesverwaltung. - Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tatigkeitsdarstellung\n anwenden\nMethoden - Möglichkeiten der Tatigkeitsdarstellung als Instrument in\n Organisation und Personalwesen beurteilen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nlenspiel. - praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-\n nahme anwenden\nDauer: 4 Wochen - die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-\n bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln\n und\n Termin Veranstaltungsort\n - die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\no 1.0 1.0 la 30.01.-10.02. Bonn-Bad Godesberg\n halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\no 1.01.01 b 06.03.-17.03. Boppard\no 1.01.02a 04.09.-15.09. Bonn-Bad Godesberg Inhalt\no 1.01.02b 09.10.-20.10. Boppard - Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz\n - Arbeitsplatz und Stellen beschreibung\n\nAusgewählte Fragen der Aufbau- und 02.11 - Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen\nAblauforganisation Lehrgruppe 11 - quantitativer Stellenbedarf\n - tarifrechtliche Maßstäbe der Tatigkeitsdarstellung und -be-\nTeilnehmerkreis wertung (§§ 22 H. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen la,\n IbBAT)\nLeiterinnen und Leiter der Organisationsreferate der obersten\n - Grundregeln für die Tatigkeitsbewertung - Bewertungstech-\nBundesbehörden.\n niken\n - Bewertung im Recht der Arbeiter (MTB 11)\nZiel, Inhalt und Methoden\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be- Methoden\ndarf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch.\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nDauer: 3 Tage\n Dauer: 1 Woche\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort\n02.11.01 22.05.-24.05. Boppard\n 03.21.01 23.01.-27.01. Bonn-Bad Godesberg\n 03.21.02 04.12.-08.12. Bonn-Bad Godesberg\n\nAusgewählte Fragen des Inneren Dienstes 03.11\n Lehrgruppe 11\n Personalbedarfsermittlung und 03.22\n Personalbemessung Lehrgruppe 11\nTeilnehmerkreis \"*NEU*\"\nLeiterinnen und Leiter der Referate des Inneren Dienstes der\nobersten Bundesbehörden. Teilnehmerkreis\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\nZiel, Inhalt und Methoden\n Ziel\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\ndarf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-\n thoden der Personalbedarfsermittlung entsprechend dem Hand-\n buch für die Personalbedarfsermittlung in der Bundesverwal-\nDauer: 3 Tage\n tung anwenden und ihre Ergebnisse umsetzen.\n\n Termin Veranstaltungsort\n Inhalt\n03.11.01 28.11.-30.11. Boppard\n - Personalbedarfsermittlung als Mittel effizienter Organisa-\n tion\n - Methoden der Personalbedarfsermittlung (Übersicht)\nArbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung 03.21\nund -bewertung Lehrgruppe 11 - Kritische Würdigung der Methoden in bezug auf ihre An-\n wendbarkeit im Einzelfall\nTeilnehmerkreis - Umsetzung der Ergebnisse.\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n Methoden\nFragen der Arbeitsplatzanalyse, Tatigkeitsdarstellung und -be-\nwertung befaßt sind. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.",
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"content": "Seite 1136 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 2 Tage - Verfahren zur Beurteilung von Handlungsalternativen: Ko-\n stenvergleichsrechnung und Nutzwertanalyse\n Termin Veranstaltungs ort - Aufgaben und Methoden der Erfolgskontrolle.\n03.22.01 12.06.-13.06. Boppard\n03.22.02 04.10.-05.10. Bonn-Bad Godesberg\n Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\nBetriebswirtschaftliche Verfahren als 03.33\nEntscheidungshilfen für die Verwaltung Lehrgruppe II Dauer: 1 Woche\n\nTeilnehmerkreis\n Termin Veranstaltungsort\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes. 04.11.01 06.02.-10.02. Bonn-Bad Godesberg\n 04.11.02 27.11.-01.12. Bonn-Bad Godesberg\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre Projektmanagement 05.01\n Lehrgruppe II\n- ausgewählte betriebswirtschaftliche Verfahren zur Prüfung\n der Wirtschaftlichkeit des Verwaltungshandelns und\n- deren Einsatzmöglichkeiten in der Verwaltungspraxis Teilnehmerkreis\nverstehen. Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die mit der\n Planung, Durch- führung und Kontrolle von Projekten befaßt\nInhalt sind.\n- Grundbegriffe und -fragen der Betriebswirtschaftslehre, ins-\n besondere des Rechnungswesens Ziel\n- Grundbegriffe, Merkmale und Arten der kameralistischen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Rechnung\n - den Projektablauf strukturieren können,\n- Zielsetzung und Struktur der Vermögensrechnung\n - Ziele und Rahmenbedingungen erkennen und festlegen so-\n- Verfahren der Kostenermittlung, Kostenartenrechnung, Ko-\n wie deren Auswirkungen beurteilen können,\n stenstellen- rechnung, Kostenträgerrechnung\n- Verfahren der Wirtschaftlichkeitsprüfung: Kostenvergleichs- - Aufgaben und Rollen der Projektbeteiligten sowie die Be-\n rechnung, Rentabilitäts- und Amortisationsrechnung, dyna- deutung einer konstruktiven Zusammenarbeit kennen,\n inische Investitionsrechnung. - die Projektdurchführung planen und steuern können.\n\nMethoden Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie. - Begriffliche Grundlagen, Bedeutung und typische Mängel\n des Projektmanagements\nDauer: 1 Woche - Voraussetzungen, Ziele und Prioritäten von Projekten\n - Zeitliche und logische Abfolge von Planungs- und Durch-\n Termin Veranstaltungsort\n führungsphasen\n03.33.01 20.03.-24.03. Bonn-Bad Godesberg\n03.33.02 13.11.-17.11. Bonn-Bad Godesberg - Projektbeteiligte und deren Aufgaben, Kompetenzen und\n Verantwortung\n - Planung, Diagnose und Steuerung als Projektcontrollingauf-\nPlanungs- und Entscheidungsmethoden 04.11 gaben\n Lehrgruppe II - Projektinformation (Berichts- und Dokumentationswesen)\n - Gesprächsleitung, Moderation, Visualisierung und Proto-\nTeilnehmerkreis\n kollführung bei Projektsitzungen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes. - Strategien und Maßnahmen zur Beeinflussung von Macht,\n Widerständen, Konflikten, Akzeptanz und Motivation bei\nZiel Projektbetroffenen und -beteiligten\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me- - Grundlagen und Möglichkeiten des EDV-Einsatzes inner-\nthoden und Techniken der Planung und Entscheidungsvorberei- halb von Projekten.\ntung im Hinblick auf ihre Anwendung in der öffentlichen Ver-\nwaltung verstehen.\n Methoden\n\nInhalt Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n- Grundlagen der Planung: Planungsprozeß und Planungspha-\n sen Dauer: 1 Woche\n- Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n rienmatrix, Delphi-Methode u.a. Termin Veranstaltungsort\n- Prognosetechniken: Zeitreihenanalyse, Korrelations- und 05.01.01 26.06.-30.06. Boppard\n Regressionsanalyse 05.01.02 06.11.-10.11. Bonn-Bad Godesberg",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1137\n\nWirtschaftlichkeitsuntersuchungen 06.11 Informationstechnik\n Lehrgruppe 11\n o Grundinformationen\n\nTeilnehmerkreis o Führungswissen zur Informationstechnik\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n o Organisatorische und planerische Fragen, Beschaffung\n o System- und Anwenderbetreuung\nZiel o Einzelne Bereiche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Verfahren der betriebswirtschaftlichen und der volkswirt-\n schaftlichen Wirtschaftlichkeitsrechnung Grundseminar Informationstechnik 11.01\n Lehrgruppe 11\nverstehen und\n- auf einfache Fälle ihres jeweiligen Arbeitsbereiches\n Teilnehmerkreis\nanwenden können.\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes sowie des\nInhalt mittleren Dienstes in herausgehobenen Funktionen, vorrangig\n aus Bundesbehörden, die nicht die Möglichkeit haben, IT-\n- Bedeutung der volks- und betriebswirtschaftlichen Wirt-\n Grundkenntnisse behördenintern durch Tutoren zu vermitteln.\n schaftlichkeitsrechnung für die Verwaltungspraxis, insbeson-\n dere haushaltsrechtliche Vorgaben und fachbereichsspezifi- Das Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n sche Regelungen ohne IT- Grundkenntnisse. Es dient nicht der Anwenderschu-\n- betriebswirtschaftliche Verfahren, insbesondere Kostenver- lung.\n gleichsrechnung, Kapitalwertmethode\n- volkswirtschaftliche Verfahren (Nutzen-Kosten-Untersu- Ziel\n chungen: Kosten-Nutzen-Analyse und Nutzwertanalyse).\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nMethoden - die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für\n die öffentliche Verwaltung\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputerrt (APC)\nDauer: 1 Woche\n - die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der\n Termin Veranstaltungsort Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen-\n hänge beim Einsatz von IT\n06.11.01 15.05.-19.05. Bonn-Bad Godesberg\n06.11.02 11.12.-15.12. Bonn-Bad Godesberg - Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit\n verstehen.\n\nErfolgskontrolle staatlicher Maßnahmen 06.31\n Inhalt\n Lehrgruppe 11\n *NEU* - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\nTeilnehmerkreis sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen;\n EVA -S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Grundelernente:\nAngehörige des höheren Dienstes. Hardware - Software - Netzwerke; Schichtenmodell eines\n Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Betriebssystem - An-\nZiel wenderprogramme - Benutzeroberfläche; Grundstrukturen\n IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme,\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Verbindung zu Großrechnern;\n- die wesentlichen Instrumente einer systematischen Erfolgs-\n kontrolle und - Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum\n- deren Anwendung in der Verwaltungspraxis von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung,\nkennen und verstehen. Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\n Gesichtspunkte;\nInhalt - Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\n- Wirksamkeitskontrolle (Zielerreichung, Wirkungen) erfüllung und Anforderungen an die Organisation;\n- Wirtschaftlichkeitskontrolle (Vollzug, Maßnahmenwirt- - Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n schaftlichkeit)\n- Organisation und Durchführung von Erfolgskontrollen Methoden\n- Erfolgskontrolle als Instrument zur Prüfung der Privatisie-\n rungsmöglichkeiten bisheriger staatlicher Aufgabenerfül- Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\n lung. nem IT-System.\n\n\nDauer: 3 Tage Dauer: 1 Woche\n\n Termin Veranstaltungsort Termin Veranstaltungsort\n06.31.01 27.03.-29.03. Bonn-Bad Godesberg 11.01.01 16.01.-20.01. Bonn-Bad Godesberg\n06.31.02 18.12.-20.12. Bonn-Bad Godesberg I 1.01.02 11.12.-15.12. Bonn-Bad Godesberg",
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"content": "Seite 1138 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nGrundseminar Informationstechnik 11.04 - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\nfür die Personalvertretung Lehrgruppe 11 sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputern (APC)\n - die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der\nTeilnehmerkreis Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen-\nAngehörige von Personalvertretungen ohne IT-Grundkennt- hänge beim Einsatz von IT\nnIsse. - Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit verstehen.\n\nZiel Inhalt\n - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen;\n- die Bedeutung informationstechnologischer Entwicklungen EVA-S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Grundelernente:\n für die öffentliche Verwaltung Hardware - Software - Netzwerke; Schichtenmodell eines\n- Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy- Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Betriebssystem - An-\n sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputern (APC) wenderprogramme - Benutzeroberfläche; Grundstrukturen\n- die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme,\n Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen- Verbindung zu Großrechnern\n hänge beim Einsatz von IT - Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n- Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit sowie Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum\n- Beteiligungsrechte und -möglichkeiten der Personalvertre- von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung,\n tungen an Einführung und Einsatz von IT Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\n Gesichtspunkte\nkennenlernen.\n - Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\n erfüllung und Anforderungen an die Organisation\nInhalt\n - Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n- Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n sternen, ins be- sondere von APC; Entwicklungstendenzen;\n EVA -S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Grundelernente: Methoden\n Hardware - Software - Netzwerke; Schichtenmodell eines Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\n Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Betriebssystem - An- nem IT-System.\n wenderproramme - Benutzeroberfläche; Grundstrukturen\n . IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme, Dauer: 7 Tage\n Verbindung zu Großrechnern\n- Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der Termin Veranstaltungsort\n Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum I 1.05.01 04.05.-12.05. Bonn-Bad Godesberg\n von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung,\n Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation; ergonomische\n Gesichtspunkte Informationstechnik für obere Führungskräfte 12.01\n- Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben- Lehrgruppe 11\n erfüllung und Anforderungen an die Organisation\n- Grundlagen, Arten, Umfang und Grenzen der Beteiligung Teilnehmerkreis\n von Personalvertretungen an Einführung und Einsatz von IT;\n Leiterinnen und Leiter\n Dienstvereinbarungen; Personalinformationssysteme, Be-\n triebsdatenerfassung und -auswertung - von Abteilungen und Unterabteilungen oberster Bundesbe-\n hörden\n- Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n - von Dienststellen und größeren Abteilungen aus nachgeord-\n neten Bereichen.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei- Ziel\nnem IT-System.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 1 Woche - einen Überblick über Grundbegriffe und Leistungsspektrum\n der Informationstechnik (lT) erhalten\n Termin Veranstaltungsort - organisatorische Rahmenbedingungen und Verfahren,\nI 1.04.01 06.11.-10.11. Boppard Aspekte des Informationsmanagements sowie der Anforde-\n rungen an die Mitarbeiter bei Einführung und Anwendung\n von Informationstechnik kennenlernen.\nGrundseminar Informationstechnik 11.05\nfür Teilzeitbeschäftigte Lehrgruppe 11 Inhalt\n - Einführung und Grundbegriffe der Informationstechnik\nTeilnehmerkreis - Führungsaufgaben, Informationsmanagement\nTeilzeitbeschäftigte aus Bonn und Umgebung ohne IT-Grund- - Modellarbeitssituationen\nkenntnisse. - autonomer Arbeitsplatzrechner (APC)\n - Mehrplatz-APC ohne externe Kommunikation, lokale\nZiel Netze\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - externe Kommunikation, Postdienste und -netze\n- die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für - On-line-Recherche bei einer externen Datenbank\n die öffentliche Verwaltung - Organisatorisches Vorgehen; IT-Rahmenkonzept",
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"number": 31,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1139\n\n- Organisation und Koordinierung des IT-Einsatzes III der - die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n Bundesverwaltung durch den Einsatz von Datenbanken und Datenbankawen-\n- Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter. dungen einschätzen,\n - die notwendigen theoretischen Kenntnisse erwerben, um\nMethoden sich als kompetente Gesprächspartner mit Experten bei der\n Planung und Entwicklung einer Datenbankanwendung zu\nLehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, Übungen an\n beteiligen,\nIT-Systemen.\n - den Aufwand, die Möglichkeiten und Grenzen bei der Ent-\nDauer: 3 Tage wicklung einer Datenbankanwendung einschätzen lernen.\n\n Termin Veranstaltungsort Inhalt\n12.01.01 11.09.-13.09. Boppard Die theoretischen Ansätze und Informationen sind produktun-\n abhängig und\nInformationstechnik für Führungskräfte 12.06 übergreifend gehalten. Zur programmtechnischen Umset-\n Lehrgruppe 11 zung wird exemplarisch das Entwicklerpaket INFORMIX-\n SQL eingesetzt.\nTeilnehmerkreis\n Theoretische Grundlagen und planerische Ansätze zur Ent-\nAngehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben. wicklung einer relationalen Datenbank\n Entwurf einer Datenbankstruktur und Definition von Ta-\nZiel\n bellenstrukturen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Dateneingabe und -pflege mit Hilfe von Formatprogram-\n- einen Überblick über Grundbegriffe und Leistungsspektrum men\n der Informationstechnik (IT) erhalten\n Aufbereitung der Datenausgabe mit Hilfe von Listenpro-\n- organisatorische Rahmenbedingungen und Verfahren,\n grammen\n Aspekte des Informationsmanagements sowie der Anforde-\n rungen an die Mitarbeiter bei Einführung und Anwendung Möglichkeiten der Datenbanksprache SQL zur Auswertung\n von Informationstechnik kennenlernen. des Datenbestandes mit Select-Abfragen\n Einsatz des SQL-Sprachschatzes zur Definition von Daten-\nInhalt bankstrukturen und zur Manipulation des Datenbestandes\n- Einführung und Grundbegriffe der Informationstechnik\n Möglichkeiten der Integration mit Textverarbeitung und Ta-\n- Führungsaufgaben, Informationsmanagement bellenkalkulation\n- Modellarbeitssituationen\n Datenschutz durch Regelung der Zugriffsrechte.\n - autonomer Arbeitsplatzrechner (APC)\n ~ Mehrplatz-APC ohne externe Kommunikation, lokale Methoden\n Netze\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische\n - externe Kommunikation, Postdienste und -netze\n Übungen mit dem Datenbanksystem INFORMIX-SQL.\n - On-line-Recherche bei einer externen Datenbank\n- Organisatorisches Vorgehen; IT-Rahmenkonzept Dauer: 1 Woche\n- Organisation und Koordinierung des IT-Einsatzes III der\n Bundesverwaltung Termin Veranstaltungsort\n- Qualifikationsanforderungen an die Mitarbeiter. 12.41.01 20.03.-24.03. Bonn-Bad Godesberg\n 12.41.02 04.09.-08.09. Bonn-Bad Godesberg\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, Übungen an\nIT-Systemen. Informationstechnik für Organisatoren 13.16\n Lehrgruppe 11\nDauer: 3 Tage\n Teilnehmerkreis\n Termin Veranstaltungsort\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus Orga-\n12.06.01 28.08.-30.08. Boppard nisationsreferaten.\n Voraussetzung: Grundkenntnisse auf den Gebieten Organisa-\n tion und Informationstechnik.\nGrundlagen relationaler Datenbanken 12.41\n Lehrgruppe 11\n Ziel\nTeilnehmerkreis Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus IT- - die besondere Verantwortung des Organisationsreferates für\nFachbereichen oder Fachabteilungen, die mit Entwicklungen im eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Erfüllung der Ver-\nDatenbankbereich befaßt sind. waltungsaufgaben insbesondere beim Einsatz von Informati-\nVoraussetzung: IT-Grundwissen sowie Grundkenntnisse eines onstechnik sQwie\n Betriebssystems. - die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit den\n durch IT zu unterstützenden Fachbereichen und mit inter-\nZiel nen oder externen IT-Fachkräften\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen verstehen,",
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"content": "Seite 1140 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n- Methoden des Projektmanagements sowie Dauer: 3 Tage\n- Methoden und Techniken zur organisatorischen Gestaltung\n unter Berücksichtigung der besonderen Aspekte des Einsat- Termin Veranstaltungsort\n zesvon IT 13.21.01 28.06.-30.06. Boppard\nanwenden.\n\nInhalt Beschaffung von Informationstechnik 13.22\n- Organisation als methodisches Vorgehen; Vorgehensmodell Lehrgruppe 11\n (Schwerpunkte bei IT-Einsatz)\n- Projektmanagement im Hinblick auf die Einführung von IT, Teilnehmerkreis\n Ist- und Problemanalyse (Aufgabenanalyse, Kommunikati- Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n onsanalyse, Schwachstellenkatalog u. a.) IT-Beschaffungen befaßt sind.\n- Entwicklung von Soll konzepten unter Berücksichtigung von Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend dem Grund-\n Empfehlungen der IMKA, des KoopA ADV und der KBSt, seminar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie\n von Ergonomie, Akzeptanz, Datenschutz und Datensicher- kann hierzu eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.\n heit\n- Stand und Trends der IT, Organisationssoftware, Vorgehens- Ziel\n modell bei der Erstellung von Software\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Bewertung, insbesondere Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen\n - Bedeutung und Funktion der drei Vergabearten nach Teil A\n- Probleme der Einführung, Kontrolle und Dokumentation. der Verdingungsordnung für Leistungen - ausgenommen\n Bauleistungen - (VOLlA) und ihr Zusammenwirken mit\nMethoden dem Vertragsrecht des Bundes sowie mit dem Preisrecht ver-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei- stehen,\nnem IT-System. - die Grundsätze der Vergabe und der Preisbildung und\n - die besonderen ergänzenden Regelungen für IT-Beschaffun-\nDauer: 1 Woche gen (UFAB, BVB, Normen)\n anwenden können.\n Termin Veranstaltungsort\n13.16.01 15.05.-19.05. Bonn-Bad Godesberg Inhalt\n13.16.02 23.10.-27.10. Bonn-Bad Godesberg\n - Überblick zur VOLl A (Arten der Vergabe, wettbewerbs-\n orientierten Grundsätze, Haushaltsrecht und konkretisie-\n rende Verwaltungsvorschriften sowie Empfehlungen; Inte-\nIT-Sicherheit als Planungsaufgabe 13.21\n gration des EG-Rechts und der Regelungen des GATI-Ko-\n Lehrgruppe 11\n dex Regierungskäufe)\nTeilnehmerkreis - Unterlagen für Ausschreibung und Bewertung von IT-Lei-\n stungen (UFAB II)\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die bei der - Normen und Standards, insbesondere Vorgaben nach dem\nErstellung und Fortschreibung von IT-Sicherheitskonzepten EG-Recht und nach KBSt-Empfehlungen (EPHOS)\nmitwirken.\nVoraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend dem Grund- - VOLIB und die Besonderen Vertragsbedingungen für die\nseminar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie Planung von DV-gestützten Verfahren (BVB für Planung,\nkann hierzu eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen. Erstellung, Kauf, Miete, Wartung, Pflege, Überlassung von\n Software).\nZiel\n Methoden\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die organisatorische Vorgehensweise beim Erstellen von IT- Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n Rahmenkonzepten und den mit ihnen verknüpften IT-Si-\n cherheitskonzepten sowie die Notwendigkeit einer angemes- Dauer: 1 Woche\n senen Beteiligung aller berührten Stellen verstehen\n- beim Erstellen und Fortschreiben eines IT-Sicherheitskon- Termin Veranstaltungsort\n zeptes nach den Grundsätzen des IT-Sicherheitshandbuches 13.22.01 06.03.-10.03. Bonn-Bad Godesberg\n bzw. des IT-Grundschutzhandbuches mitwirken können. 13.22.02 11.09.-15.09. Bonn-Bad Godesberg\n\nInhalt\n- Rechtsgrundlagen der IT-Sicherheit Grundlagen von UNIX-Betriebssystemen 14.21\n- IT-Rahmenkonzept und IT-Sicherheit Lehrgruppe 11\n- Verfahren zur Erstellung des IT-Sicherheitskonzepts, insbe-\n sondere Anwendung des IT-Sicherheitshandbuches und Risi- Teilnehmerkreis\n koanalyse Angehörige der Bundesverwaltung, die Informationstechnik\n- Grundschutz mit UNIX-Betriebssystemen und/oder lokale Netzwerke be-\n- IT-Sicherheitsmanagement treuen sollen.\n Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend dem Grund-\n seminar IT oder ver- gleichbare Kenntnis~e und Kenntnisse des\nMethoden\n Betriebssystems MS-DOS. Die Bundesakademie kann hierzu\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele. eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1141\n\nZiel Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Grundlagen im\nUmgang mit dem UNIX-Betriebssystem kennenlernen und ein- Termin Veranstaltungs ort\nfache Programmierungen auf der Shellebene vornehmen kön- 14.22.01 23.01.-27.01. Bonn-Bad Godesberg\nnen. 14.22.02 18.09.-22.09. Bonn-Bad Godesberg\n\n\nInhalt\n Betreuung von lokalen Netzwerken 14.30\n- Arbeiten mit dem UNIX-Betriebssystem am Beispiel von Lehrgruppe II\n SCO-UNIX\n- Grundsätzlicher Aufbau des Betriebssystemes, Systemvor- Teilnehmerkreis\n aussetzungen\n Angehörige der Bundesverwaltung, die lokale, TCP/IP basierte\n- Aufbau des Dateisystems Netzwerken im Umfeld der Betriebssysteme MS-DOS und\n- Prozess konzept, Hintergrundverarbeitung UNIX betreuen sollen.\n Voraussetzung: Teilnahme am Seminar JAP-Nr. I 4.21 oder ver-\n- Kommandos, Filter und Pipes gleichbare Kenntnisse.\n- Einführung in den Editor 'vi'\n- Programmieren mit der Shell Ziel\n- Programm- und Verarbeitungslogik (elementare Grundla- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen das für die Wahr-\n gen). nehmung von Aufgaben der Systembetreuung von lokalen\n Netzwerken benötigte Grundlagen- Wissen erwerben.\nMethoden Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Präsentationen und - Aufgabenfeld der Systembetreuung von lokalen Netzwerken\nÜbungen. - Grundlag.en der Kommunikationstechnik, OSI-7-Schichten-\n Modell (Uberblick)\nDauer: 3 Tage - Bedeutung von Normen und Standards für offene Kommu-\n nikationssysteme\n Termin Veranstaltungsort - Überblick über Netze und -dienste (eins chI. ISDN), Über-\n14.21.01 09.01.-11.01. Bonn-Bad Godesberg gänge\n14.21.02 28.08.-01.09. Bonn-Bad Godesberg - Grundlagen lokaler Netzwerke\n - Verbindung unterschiedlicher Betriebssysteme (insb. UNIX\n und MS-DOS)\nBetreuung von UNIX-Betriebssystemen 14.22 - Aufgaben des Netzwerkmanagements\n Lehrgruppe II - Maßnahmen für den Systembetreuer zur Erhöhung der Si-\n cherheit in lokalen Netzen.\nTeilnehmerkreis\n Methoden\nAngehörige der Bundesverwaltung, die IT-Systeme mit UNIX-\nBetriebssystemen betreuen sollen. Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Präsentationen und\nVoraussetzung: Teilnahme am Seminar JAP-Nr. 14.21 oder ver- Übungen.\ngleichbare Kenntnisse und gute Kenntnisse des Betriebssystems\nMS-DOS. Dauer: 1 Woche\n\nZiel Termin Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen das für die Wahr- 14.30.01 13.02.-17.02. Bonn-Bad Godesberg\nnehmung von Aufgaben der Systembetreuung von Mehrplatz- 14.30.02 09.1 0.-13.1 O. Bonn-Bad Godesberg\nsystemen benötigte Wissen erwerben.\n\n Betreuung der Anwender von Informationstechnik 14.40\nInhalt Lehrgruppe II\n- Aufgabenfeld der Systembetreuung\n- Programmieren mit der Shell Teilnehmerkreis\n- Umgang mit UNIX im Aufgabenbereich der Systembetreu- Angehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes, die an-\n ung am Beispiel von SCO-UNIX dere Bedienstete bei der Anwendung von Informationstechnik\n beraten und bei der Problemlösung unterstützen sollen.\n- Benutzerverwaltung, Geräteverwaltung\n- Methoden der Datensicherung Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend Grundsemi-\n nar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie\n- Maßnahmen der Systembetreuung zur Erhöhung der Sicher- kann eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.\n heit in UNIX.\n Ziel\nMethoden\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die für die Wahr-\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Präsentationen und nehmung von Aufgaben der Anwenderbetreuung benötigten\nÜbungen. Kenntnisse erwerben.",
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"content": "Seite 1142 GMBI1994 Nr.40/41/42\n\nInhalt Methoden\n- Überblick über das Tätigkeitsfeld des Anwenderbetreuers Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit.\n- Technische Problemfelder im Bereich der Anwenderbetreu-\n ung Dauer: 1 Woche\n- Methodische und didaktische Aspekte der Anwenderbetreu-\n ung Termin Veranstaltungsort\n- Psychologische Aspekte der Anwenderbetreuung. 16.51.01 28.08.-01.09. Boppard\n\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Demonstrationen Haushalt, Wirtschaft und Finanzen\nund Übungen an einem IT-System.\n o Haushalts- und Rechnungswesen, Finanzwirtschaft\nDauer: 1 Woche\n o Öffentliches Auftragswesen\n o Zuwendungen\n Termin Veranstaltungsort\n14.40.01 27.03.-31.03. Boppard\n14.40.02 03.07.-07.07. Boppard Grundseminar Haushalt H 1.01\n Lehrgruppe 11\n14.40.03 25.09.-29.09. Boppard\n Teilnehmerkreis\n Angehörige des höheren Dienstes, die mit Fragen des Haushalts\nMitwirkung der Fachbereiche an Einführung und 16.51 befaßt sind oder befaßt werden sollen.\nUmgestaltung von Informationstechnik Lehrgruppe 11\n Ziel\nTeilnehmerkreis\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus Fach-\nreferaten, die in IT-Projekten mitwirken sollen. - die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und\nVoraussetzung: IT-Grundkenntnisse. Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie\nDas Seminar ist nicht für Organisatoren bestimmt. Für diesen - Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes\nTeilnehmerkreis werden die Seminare I 3.16 angeboten. kennen,\n - die Haushaltsgrundsätze sowie\nZiel\n - Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Rahmen der Zu- des Haushalts\nsammenarbeit bei IT-Projekten\n anwenden, sowie\n- die wesentlichen Grundzüge der Aufgaben und Arbeitsweise\n - Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-\n der Organisatoren verstehen\n rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen verstehen.\n- an der Ermittlung der Nutzungsbedürfnisse ihres Fachbe-\n reichs an Informationstechnik und der sich daraus ergeben-\n Inhalt\n den Anforderungen an den Organisations- und Datenverar-\n beitungsbereich mitwirken sowie - Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen\n Haushaltswirtschaft\n- die organisatorische und informationstechnische Umsetzung\n der Anforderungen fachlich begleiten können. - Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\n haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den\n Haushalt und des Titelverwalters\nInhalt\n - Mittelfristige Finanzplanung\n- Verwaltungsaufgaben und Unterstützungsmöglichkeiten\n durch IT - Aufstellung des Haushaltsplans; Ausführung des Haushalts-\n plans\n- projektmäßiges Vorgehen am Beispiel eines IT-Projektes\n (Auftrag, Beteiligungen, Systemabgrenzung, Ermittlung von - Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal-\n Einflußgrößen; Ist-Erhebung und -analyse; Aufgabenana- wirtschaft\n lyse, Kommunikationsanalyse; Sollkonzept; Schnittstellener- - Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-\n mittlung und Insellösungen; Einflüsse auf Aufbau- und Ab- ren\n lauforganisation; Lösungskonzepte unter Beachtung von\n - Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren.\n Empfehlungen des IMKA, des KoopA ADV und der KBSt;\n Dokumentation)\n- Zielformulierungs- und Bewertungstechniken, Nutzen- und Methoden\n Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\n- Akzeptanz- und Einführungsprobleme (Beteiligungen,\n Schulung, unter besonderer Berücksichtigung der vom Fach- Dauer: 1 Woche\n bereich zu erbringenden Beiträge, Übergangsprobleme)\n- Erfolgskontrolle, Rückmeldungen aus dem Fachbereich und Termin Veranstaltungsort\n ihre Behandlung H 1.01.01 23.01.-27.01. Bonn-Bad Godesberg\n- Datensicherung. H 1.01.02 11.12.-15.12. Bonn-Bad Godesberg",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1143\n\nGrundseminar Haushalt H 1.02 Ziel, Inhalt und Methoden\n Lehrgruppe 11\n Ziel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\n darf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen Dienstes, die mit Fragen des Haus- Dauer: 3 Tage\nhalts befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n Termin Veranstaltungsort\nZiel H 2.11.01 29.05.-31.05. Boppard\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und\n Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie Haushaltsdurchführung, insbesondere das H2.14\n automatisierte HKR-Verfahren Lehrgruppe 11\n- Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes **NEU**\nkennen,\n- die Haushaltsgrundsätze sowie Teilnehmerkreis\n- Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung\n Angehörige des mittleren Dienstes, die mit der Haushaltsdurch-\n des Haushalts\n führung, insbesondere dem automatisierten HKR-Verfahren\nanwenden, sowie seit kurzem befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n- Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-\n rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen Ziel\nverstehen.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - die Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, die Be-\nInhalt\n deutung des Haushalts- und des Finanzplans, die Haushalts-\n- Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen grundsätze kennen .\n Haushaltswirtschaft\n - Aufbau und Arbeitsweise des zentralen Datenbanksystems\n- Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus- zur Unterstützung der Bewirtschafter- und der Kassenaufga-\n haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den ben beim Bundesamt für Finanzen\n Haushalt und des Titelverwalters\n verstehen\n- Mittelfristige Finanzplanung\n - Techniken der Durchführung des Haushaltsplans sowie des\n- Aufstellung des Haushaltsplans Rechnungswesens und der Rechnungslegung\n- Ausführung des Haushaltsplans - die Grundsätze des automatisierten HKR-Verfahrens im Be-\n- edeutung des Haushalts für Organisation und Personalwirt- leg- und Dialogverfahren auf die Geschäftsvorfälle der Be-\n schaft wirtschaftung\n- Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah- anwenden können.\n ren\n- Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren. Inhalt\n - Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, Bedeutung\nMethoden des Haushalts- und des Finanzplans, Haushaltsgrundsätze\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien. - Funktion und Stellung des Titelverwalters\n - Ausführung des Haushaltsplans\nDauer: 1 Woche - Rechnungswesen und Rechnungslegung\n - Grundlagen des automatisierten HKR-Verfahrens\n Termin Veranstaltungsort\n - Belegverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens\nH 1.02.01 15.05.-19.05. Brühl\"·)\nH 1.02.02 19.06.-23.06. Brühl\"·) - Dialogverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens.\nH 1.02.03 03.07.-07.07. Brühl\"-)\nH 1.02.04 28.08.-01.09. Brühl\"-) Methoden\nH 1.02.05 11.09.-15.09. Brühl\"-)\nH 1.02.06 06.11.-10.11. Brühl\"-) Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\nH 1.02.07 13.11.-17.11. Brühl\"-)\nH 1.02.08 04.12.-08.12. Brühl\"-) Dauer: 4 Tage\n\n Termin Veranstaltungsort\nAusgewählte Fragen der Finanzplanung H2.11 H 2.14.01 24.04.-27.04. Bonn-Bad Godesberg\nund des Haushalts Lehrgruppe 11 H2.14.02 24.04.-27.04. Brühl\"-)\n H 2.14.03 08.05.-11.05. Brüh],!-)\nTeilnehmerkreis H2.14.04 06.06.-09.06. Brühl\")\n H2.14.05 04.09.-07.09. Brühl\"-)\nLeiter und Leiterinnen der Haushaltsreferate der obersten Bun-\n H2.14.06 25.09.-28.09. Brühl\")\ndesbehörden.\n H 2.14.07 16.10.-19.10. Bonn-Bad Godesberg\n H 2.14.08 27.11.-30.11. Brühl\"\")\n,:-) Durchführung FH-Bund siehe Seiten 1114 u_ 1116. H 2.14.09 11.12.-14.12. Brühl\"-)",
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"content": "Seite 1144 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nGrundlagen des Haushaltsrechts bei Zuwendungen H 2.21 Dauer: 3 Tage\n Lehrgruppe I\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis H2.23.01 12.06.-14.06. Brühl\")\n H2.23.02 26.06.-28.06. Brühl\")\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er- H2.23.03 18.12.-20.12. Brühl\")\nheblichem Umfang mit der Vergabe von Zuwendungen befaßt\nsind oder befaßt werden sollen.\n Ausgewählte Fragen der Vorprüfung H2.31\nZiel (Personalausgaben) Lehrgruppe 11\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geeignete Lösungs-\nmöglichkeiten zu besonderen haushaltsrechtlichen Fragestel- Teilnehmerkreis\nlungen bei Zuwendungen beurteilen können. Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus Vor-\n prüfungsstellen der Bundesverwaltung, die mit der Prüfung von\nInhalt Personalausgaben befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n- Grundsätze des Zuwendungsverfahrens\n Ziel\n- Zuwendungs- und Finanzierungsarten, Finanzierungsver-\n fahren, Bemessung der Zuwendung, Rückforderung Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geeignete Lösungs-\n- Praxis des Zuwendungsverfahrens und der Verwendungs- möglichkeiten zu ausgewählten Fragestellungen bei der Prüfung\n von Personalausgaben entwickeln und kritisch würdigen.\n prüfung\n- Fehlerquellen aus der Sicht der Rechnungsprüfung. Inhalt\n Allgemeine und aktuelle Fragen der Vorprüfung von Personal-\nMethoden ausgaben.\n\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er-\n Methoden\nfahrungsaustausch.\n Lehr- und Rundgespräch, Übungen.\nDauer: 3 Tage\n Dauer: 1 Woche\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort\nH 2.21.01 06.02.-08.02. Boppard\nH 2.21.02 29.05.-31.05. Boppard H2.31.01 23.10.-27.10. Boppard\nH2.21.03 11.09.-13.09. Boppard\n\n Grundlagen des öffentlichen Auftragswesens H3.11\n (VOL) Lehrgruppe I\nGrundlagen des Haushaltsrechts bei Zuwendungen H 2.23\n Lehrgruppe I\n Teilnehmerkreis\nTeilnehmerkreis Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\n heblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\nAngehörige des gehobenen Dienstes, die in erheblichem Um- sind.\nfang mit der Vergabe von Zuwendungen befaßt sind oder befaßt\nwerden sollen.\n Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nZiel\n - Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen geeignete Lösungs- Ausschreibung bei Verträgen über Lieferungen und Leistun-\nmöglichkeiten zu besonderen haushaltsrechtlichen Fragestel- gen (öffentliche Aufträge) verstehen\nlungen bei Zuwendungen beurteilen können.\n - Grundsätze der Vergabe öffentlicher Aufträge anwenden\n - besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\nInhalt gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\n- Grundsätze des Zuwendungsverfahrens\n- Zuwendungs- und Finanzierungsarten, Finanzierungsver- Inhalt\n fahren, Bemessung der Zuwendung, Rückforderung - Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\n- Praxis des Zuwendungsverfahrens und der Verwendungs- - Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\n prüfung schreibung\n- Fehlerquellen aus der Sicht der Rechnungsprüfung. - wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\n und haushalts rechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\nMethoden cher Aufträge (Kauf, Miete, Pacht, Dienstvertrag, Werkver-\n trag)\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er- - Kriterien für die Abgrenzung von öffentlichen Aufträgen\nfahrungsaustausch. und Zuwendungen\n - Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n\"-) Durchführung FH-Bund siehe Seiten 1114 u. 1116. fentlichen Ausschreibung.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1145\n\nMethoden Gesetzgebung\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er-\n o Entwicklung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften\nfahrungsaustausch. o Rechts- und Verwaltungsvereinfachung\n\n\nDauer: 3 Tage Grundlehrgang Gesetzgebung G 1.01\n Lehrgruppe 11\n\n Termin Veranstaltungsort Teilnehmerkreis\nH 3.11.01 23.01.-25.01. Boppard\n Angehörige des höheren Dienstes, die mit der Entwicklung von\nH 3.11.02 12.06.-14.06. Boppard\n Rechtsvorschriften befaßt sind.\n\n Ziel\nGrundlagen des öffentlichen Auftragswesens H3.14 Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n(VOL) LehrgruppeI - die Bedeutung und Wirkungsweise von Gesetz und Rechts-\n verordnung als Regelungsinstrumente im modernen Staat be-\n urteilen\nTeilnehmerkreis - das Verfahren der Erstellung eines Gesetz- und eines Rechts-\n verordnungsentwurfs verstehen\nAngehörige des gehobenen Dienstes, die in erheblichem Um-\nfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt sind. - die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei der Ent-\n wurfsersteUung umsetzen\n - Methoden und Techniken, die zu einer Verbesserung des Ge-\nZiel setz- und Rechtsverordnungsentwurfs beitragen, anwenden.\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Inhalt\n- Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten - verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Rechtset-\n Ausschreibung bei Verträgen über Lieferungen und Leistun- zung\n gen (öffentliche Aufträge) verstehen - Bedeutung der Europäischen Union für die nationale Ge-\n setzgebung\n- Grundsätze der Vergabe öffentlicher Aufträge anwenden\n - Informationsgewinnung und -verarbeitung bei der Ent-\n- besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun- wurfserstellung\n gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen. - Rechtstatsachenforschung\n - Methoden zur Prüfung von Gesetz- und Rechtsverordnungs-\nInhalt entwürfen\n - Erstellung eines Referentenentwurfs\n- Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen - gesetzestechnische, rechtsförmliche und sprachliche Gestal-\n- Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus- tung\n schreibung - der Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag und im Bundes-\n rat und deren Ausschüssen\n- wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\n und haushaltsrechtliche Fragestellungen typischer öffentli- - Gesetzesvollzug.\n cher Aufträge (Kauf, Miete, Pacht, Dienstvertrag, Werkver-\n trag) Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n- Kriterien für die Abgrenzung von öffentlichen Aufträgen\n und Zuwendungen\n Dauer: 2 Wochen\n- Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n fentlichen Ausschreibung. Termin Veranstaltungsort\n G 1.01.01 27.11.-08.12. Bonn-Bad Godesberg\nMethoden\n\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Er- Gesetzgebung und Gesetzestechnik G2.11\nfahrungsaustausch. Lehrgruppe 11\n\n Teilnehmerkreis\nDauer: 3 Tage Angehörige des gehobenen Dienstes, die an der Entwicklung\n und Betreuung von Rechtsvorschriften beteiligt sind.\n Termin Veranstaltungsort\nH 3.14.01 04.10.-06.10. Brühl\"') Ziel\nH3.14.02 07.11.-09.11. Brüh/\"') Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Bedeutung von\nH3.14.03 14.11.-16.11. Brühl\"') Gesetz und Rechtsverordnung als Regelungsinstrumente und\nH3.14.04 05.12.-07.12. Brühl\"') - den Ablauf der Gesetzgebungsarbeit kennen sowie\n - die für die Praxis der Rechtsentwicklung und Rechtsände-\n,:.) Durchführung FH-Bund siehe Seiten 1114 u. 1116. rung erforderlichen Techniken anwenden.",
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"content": "Seite 1146 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nInhalt Inhalt\n- Gestaltungsfunktion von Gesetz und Rechtsverordnung im - Aktuelle Probleme der Gesetzgebungsarbeit\n sozialen Rechtsstaat\n - Rechts- und Verwaltungsvereinfachung als Politikziel der\n- Methoden und Techniken zur Prüfung der Auswirkungen Bundesregierung; Unabhängige Kommission für Rechts-\n von Gesetzen und Rechtsverordnungen und Verwaltungsvereinfachung des Bundes\n- gesetze~techilische und rechtsförmliche Anforderungen an\n - Politikverdrossenheit und Gesetzgebung.\n die Rechtssatzformulierung\n- die Rechtssprache.\n Methoden\nMethoden Lehr- und Rundgespräch.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n Dauer: 1 Tag\nDauer: 1 Woche\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort\n G 3.01.01 13.11. Bonn-Bad Godesberg\nG 2.11.01 06.02.-10.02. Bonn-Bad Godesberg\n\n\nVorbereitung von Verwaltungsvorschriften G 2.21\n Lehrgruppe II\n Besondere Fachgebiete\n o Technikfolgenabschätzung\nTeilnehmerkreis o Umweltschutz und Umweltpolitik\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit o Datenschutz und Datensicherheit\nder Entwicklung und Betreuung von Verwaltungsvorschriften\nbefaßt sind.\n Technikfolgenabschätzung B2.11\nZiel\n Lehrgruppe II\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Bedeutung von Verwaltungsvorschriften als Regelungsin- Teilnehmerkreis\n strument in der Verwaltung kennen\n- die Technik der Erstellung beherrschen Angehörige des höheren Dienstes.\n- die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei der Erstel-\n lung umsetzen. Ziel\n\nInhalt Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Rechtsnatur und Funktion von Verwaltungsvorschriften - das Verständnis für naturwissenschaftliche und technische\n- Erstellung von Verwaltungsvorschriften Zusammenhänge und Entwicklungen mit ihren Chancen und\n Risiken für Umwelt und Gesellschaft entwickeln\n- Methoden der Informationsgewinnung und -verarbeitung\n - die Grundlagen und Vorgehensweise bei der Technikfolgen-\n- Mindestanforderungen für Verwaltungsvorschriften\n abschätzung zu verstehen sowie\n- Rechtssprache.\n - die Bedeutung des Zusammenwirkens zwischen Wissen-\nMethoden schaft, öffentlicher Verwaltung und Industrie in diesem Be-\n reich erkennen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n Inhalt\nDauer: 4 Tage\n - Grundlagen der Technikfolgenabschätzung\n Termin Veranstaltungsort - Methodik und Arbeitstechniken der Technikfolgenabschät-\nG 2.21.01 18.09.-21.09. Boppard zung\n - Aktivitäten der Technikfolgenabschätzung in Legislative und\n Exekutive (Vorgehensweise, aktuelle inhaltliche Schwer-\nAktuelle Fragen der Gesetzgebungsarbeit G3.01 punkte)\n Lehrgruppe II\n **NEU*'~ - Technikfolgenabschätzung und -bewertung als Instrument\nTeilnehmerkreis der Entschei- dungshilfe für das politische System.\nAngehörige des höheren Dienstes, die in Grundsatzreferaten der\nGesetzgebung bzw. Rechtsreferaten und Justitiariaten der ober- Methoden\nsten Bundesbehörden tätig sind.\n Lehr- und Rundgespräch, Fallbeispiele.\nZiel\n Dauer: 3 Tage\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen typische Probleme\nder Gesetzge- bungsarbeit kennenlernen sowie Möglichkeiten\nihrer Lösung insbesondere im Hinblick auf die Vermeidung von Termin Veranstaltungsort\nÜberreglementierungen analysieren. B 2.11.01 26.06.-28.06. Boppard",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBI1994 Seite 1147\n\nUmweltschutz und Umweltpolitik B2.12 Datenschutz und Datensicherheit B6.11\n Lehrgruppe 11 Lehrgruppe 11\n\nTeilnehmerkreis Teilnehmerkreis\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, deren Behördliche Datenschutzbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen\nEntscheidungen Auswirkungen auf die Umwelt haben. und Mitarbeiter, die mit entsprechenden Aufgaben befaßt sind\n oder befaßt werden sollen.\nZiel\n Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Verständis für die Grundfragen des Umweltschutzes entwik- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n kein - die wesentlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzge-\n- Notwendigkeit und Möglichkeiten des Zusammenwirkens setzes anwenden\n von Politik, öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft, Wirt- - Risiken während der Verarbeitungsphasen im eigenen Aufga-\n schaft und Verbraucher erkennen. benbereich erkennen und ihre Wirkung abschätzen\n - technische, personelle und organisatorische Maßnahmen ge-\nInhalt gen konkrete Risiken kennen.\n- Umweltsituation in der Bundesrepublik Deutschland\n- Grundsätze und Schwerpunkte der Umweltpolitik in Bund Inhalt\n und Ländern - Zielsetzungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)\n- ausgewählte Instrumente der Umweltpolitik - Rechte und Pflichten für Betroffene und Verarbeiter\n- internationale und EU-Umweltpolitik. - Regelungen für einzelne Verarbeitungsphasen\n - Schwachstellenanalyse/Risikoermittiung\nMethoden - Arten und Wirkungsweise von Sicherungsmaßnahmen\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. - Datensicherheit, insbesondere beim Einsatz von Informati-\n onstechnik.\nDauer: 1 Woche\n Methoden\n Termin Veranstaltungsort Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\nB 2.12.01 23.10.-27.10. Bonn-Bad Godesberg\n Dauer: 4 Tage\n\nUmweltverträglichkeitsprüfung (UVP) B2.14 Termin Veranstaltungsort\n Lehrgruppe 11\n B 6.11.01 20.02.-23.02. Boppard\n B 6.11.02 06.06.-09.06. Boppard\nTeilnehmerkreis B 6.11.03 04.09.-07.09. Boppard\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, für deren\nAufgaben Umweltverträglichkeitsprüfungen von Bedeutung\nsind. Ausgewählte Fragen des Datenschutzes B6.12\n und der Datensicherheit Lehrgruppe 11\nZiel\n Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Anwendungsbereiche, Verfahren und Grundfragen der Me- Behördliche Datenschutzbeauftragte, die das Seminar \"Daten-\n thodik der UVP kennenlernen und schutz und Datensicherheit\" besucht haben oder über entspre-\n chende Kenntnisse verfügen.\n- verfahrensbezogene und inhaltliche Anforderungen an die\n UVP umsetzen.\n Ziel, Inhalt und Methoden\nInhalt Ziel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be-\n- Ziel, Anwendungsbereiche und rechtliche Bedeutung der darf. Die Veranstaltung dient auch dem Erfahrungsaustausch.\n UVP\n- Verfahrensablauf einer UVP Dauer: 3 Tage\n- Methodik und Arbeitstechniken zur Ermittlung, Beschrei-\n Termin Veranstaltungsort\n bung und Bewertung von Umweltauswirkungen.\n B 6.12.01 04.10.-06.10. Boppard\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele. Datenschutz B6.21\n Lehrgruppe 11\nDauer: 3 Tage **NEU**\n Teilnehmerkreis\n Termin Veranstaltungsort Sonderseminar für Angehörige des Bundesministeriums für\nB 2.14.01 04.10.-06.10. Boppard Wirtschaft einschließlich Geschäftsbereich.",
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"number": 40,
"content": "Seite 1148 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nZiel und Inhalt Gesprächs- und Verhandlungsführung K 1.12\n Wiss. Dienst\nZiel und Inhalt des Sonders emin ars werden mit dem Bundesmi-\nnisterium für Wirtschaft abgestimmt.\n Teilnehmerkreis\nMethode Angehörige des gehobenen Dienstes.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele, Er-\nfahrungsaustausch. Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 3 Tage\n - Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n rung umsetzen können\n Termin Veranstaltungsort\nB 6.21.01 22.05.-24.05. Boppard - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n nen und sich darauf einstellen können.\n\n Inhalt\nKommunikation, Verhandlungsführung, _. Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\nÖffentlichkeitsarbeit - Aktives Zuhören\no Gesprächs- und Verhandlungsführung - Frage- und Argumentationstechniken\no Verhandlungsführung im internationalen und - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n EU-Bereich lungsmethoden\no Sitzungsleitung - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\no Öffentlichkeitsarbeit von Gesprächen und Verhandlungen.\no Präsentationstechniken\no Entscheidungstechniken Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\n Rollenspiel.\nGesprächs- und Verhandlungsführung Kt.ll\n Wiss. Dienst\n Dauer: 3 Tage\nTeilnehmerkreis\n Termin Veranstaltungsort\nAngehörige des höheren Dienstes.\n K 1.12.01 16.01.-18.01. Bonn-Bad Godesberg\n K 1.12.02 20.03.-22.03. Bonn-Bad Godesberg\nZiel K 1.12.03 29.05.-31.05. Bonn-Bad Godesberg\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen K 1.12.04 19.06.-21.06. Boppard\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh- K 1.12.05 09.10.-11.10. Bonn-Bad Godesberg\n rung umsetzen können K 1.12.06 27.11.-29.11. Bonn-Bad Godesberg\n K 1.12.07 11.12.-13.12. Boppard\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n nen und sich darauf einstellen können.\n Sitzungen und Besprechungen erfolgreich K 1.15\nInhalt\n leiten Wiss. Dienst\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- Aktives Zuhören Teilnehmerkreis\n- Frage- und Argumentationstechniken\n Angehörige des höheren Dienstes.\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n lungsmethoden\n Ziel\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n von Gesprächen und Verhandlungen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - die Arbeitstechniken der Sitzungs leitung\nMethoden - die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Ge-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und staltung von Besprechungen und Sitzungen\nRollenspiel. kennenlernen.\n\nDauer: 3 Tage Inhalt\n - Anforderungen an den Sitzungs leiter\n Termin Veranstaltungsort\nK 1.11.01 09.01.-11.01. Boppard - Techniken der Moderation\nK 1.11.02 23.01.-25.01. Boppard - Gruppendynamischer Ablauf von Sitzungen\nK 1.11.03 06.03.-08.03. Bonn-Bad Godesberg - Verhalten in Konfliktsituationen.\nK 1.11.04 10.04.-12.04. Boppard\nK 1.11.05 24.04.-26.04. Boppard\n Methoden\nK 1.11.06 28.08.-30.08. Boppard\nK 1.11.07 25.09.-27.09. Bonn-Bad Godesberg Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Simulation von\nK 1.11.08 23.10.-25.10. Bonn-Bad Godesberg Sitzungsabläufen.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1149\n\nDauer: 3 Tage Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Fallbeispiel, Kleingruppenarbeit, Rol-\n Termin Veranstaltungsort lenspiel (teilweise in englischer Sprache).\nK 1.15.01 03.04.-05.04. Boppard\nK 1.15.02 22.05.-24.05. Boppard Dauer: 1 Woche\nK 1.15.03 04.12.-06.12. Boppard\n Termin Veranstaltungsort\n K 1.21.01 10.07.-14.07. Bonn-Bad Godesberg\nVortrags- und Moderationstechniken für K 1.16\nAngehörige des Besucherdienstes Wiss. Dienst\n **NEU** Mitwirkung und Verhandlungsführung K 1.22\n in Gremien der Europäischen Union Lehrgruppe III\nTeilnehmerkreis\nSonders emin ar für Angehörige des höheren Dienstes des Bun- Teilnehmerkreis\ndesministeriums für Wirtschaft. Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die im\n EU-Bereich Aufgaben wahrnehmen oder wahrnehmen sollen.\nZiel Voraussetzung: Teilnahme an einem EU-bezogenen Fortbil-\n dungsseminar oder gute EU-Kenntnisse aufgrund dienstlicher\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Besuchergruppen\n Tätigkeit.\nwirkungsvoll informieren und betreuen können.\nInhalt Ziel\n- Vorbereitung und Strukturierung von Vorträgen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Visualisierung von Informationen - in Verhandlungen und Konferenzen auf EU-Ebene ange-\n- Motivation von Zuhörern wandte Strategien und Taktiken erkennen sowie\n- Verhalten in schwierigen Vortragssituationen - entsprechende Gesprächs- und Verhandlungstechniken In\n- Moderation von Gesprächsabläufen. solchen Konferenzen anwenden können.\n\n Inhalt\nMethoden\n - Verfahren der Entscheidungsbildung im EU-Recht\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Simulation von - Multilaterale Verhandlungstechniken\nVortragssituationen.\n - Gesprächstechniken und -methoden als Grundlage für Ver-\n handlungen und Konferenzen im EU-Bereich\nDauer: 3 Tage\n - Rolle des Machtfaktors sowie der technischen und taktischen\n Komponenten bei Verhandlungen im EU-Bereich.\n Termin Veranstaltungsort\nK 1.16.01 13.02.-15.02. Bonn Methoden\nK 1)6.02 08.05.-10.05. Bonn\nK 1.16.03 18.09.-20.09. Bonn Lehr- und Rundgespräch, Fallbeispiel, Rollenspiel.\n\n Dauer: 1 Woche\nInternationale Verhandlungen und Konferenzen K 1.21\n Lehrgruppe III Termin Veranstaltungsort\n K 1.22.01 09.01.-13.01. Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis K 1.22.02 18.09.-22.09. Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die im in-\nternationalen Bereich Aufgaben wahrnehmen oder wahrneh- Öffentlichkeitsarbeit K2.11\nmensollen. Lehrgruppe II\nVoraussetzung: Gute englische Sprachkenntnisse (Nachweis\nggf. durch Sprachtest). Teilnehmerkreis\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus den\nZiel Bereichen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- in internationalen Verhandlungen und Konferenzen ange- Ziel\n wandte Strategien und Taktiken erkennen sowie Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- entsprechende Gesprächs- und Verhandlungstechniken in in- - Aufgaben und Ziele der Öffentlichkeitsarbeit bewerten\n ternationalen Konferenzen anwenden können. - Methoden und Techniken der Öffentlichkeitsarbeit nutzen\n - die Wirkung der Öffentlichkeitsarbeit beurteilen.\nInhalt\n- Multilaterale Verhandlungstechnik Inhalt\n- Gesprächstechniken und -methoden als Grundlagen für in- - Aufgaben, Ziele, rechtlicher Rahmen und Grenzen der Öf-\n ternationale Verhandlungen und Konferenzen fentlichkeitsarbeit für eine Behörde\n- Rolle des Machtfaktors sowie der technischen und taktischen - Methoden und Techniken der Planung, der Auswahl der Mit-\n Komponenten bei internationalen Verhandlungen. tel und ihre Nutzung in der öffentlichen Informationsarbeit",
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"number": 42,
"content": "Seite 1150 GMBl t994 Nr.40/41/42\n\n- Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere Presse- - Entscheidungsfindung in Arbeits- und Projektgruppen\n mitteilung, Pressegespräch, Pressekonferenz - Moderation und Zielorientierung\n- Druckerzeugnisse - Instrumente zur Kontrolle getroffener Entscheidungen\n- Zusammenarbeit mit Public-Relations-Agenturen (persönliche Checkliste etc.).\n- Erfolgskontrolle der Öffentlichkeitsarbeit.\n Methoden\nMethoden Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Simulation von Ent-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus- scheidungs- situationen, Erfahrungsaustausch.\ntausch, Informationsbesuche bei Redaktionen.\n Dauer: 1 Woche\nDauer: t Woche\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort K 3.11.01 26.06.-30.06. Boppard\nK2.t1.0t 20.03.-24.03. Bonn-Bad Godesberg K3.11.02 06.11.-10.11. Boppard\n\n\nPräsentation von Arbeitsergebnissen K2.t2\n Wiss. Dienst Methodik und Didaktik, Prüfungswesen\nTeilnehmerkreis Seminare und Lehrgänge für\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes. o Dozenten\n o Tutoren\nZiel\n o Moderatoren\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen verständlich und\nwirkungsvoll Arbeitsergebnisse in Dienstbesprechungen, Ar-\n o Mitarbeiter, die für die Aus- und Fortbildung verantwort-\n lich sind\nbeits- und Projektgruppen sowie bei Konferenzen vermitteln\nund präsentieren können. o Ausbilder\n o Prüfer\nInhalt o Verwaltungsangehörige, die neue Mitarbeiter am Arbeits-\n- Einsatz von Präsentationsmedien im Arbeitsalltag platz einarbeiten\n- Visualisierung von Informationen\n- Konzept und Aufbau von Präsentationen\n Lehrgang zum Erwerb der berufs- und arbeits- M 1.11\n- Präsentation als Auftritt pädagogischen Eignung für Bundesbeamte Wiss. Dienst\n- Präsentationstechniken (gern. BBAEV)\n- Übungen von Präsentationen.\n Teilnehmerkreis\nMethoden Ausbildungsleiter (gehobener und mittlerer Dienst), die für die\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Rollenspiele, Erfah- Ausbildung nach dem dualen System in anerkannten Ausbil-\nrungsaustausch. dungsberufen zuständig sind, ihre Stellvertreter und Personen,\n die für diese Funktionen vorgesehen sind.\nDauer: 2 Tage\n Ziel\n Termin Veranstaltungsort Der Lehrgang hat zum Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilneh-\nK2.t2.0t 04.09.-05.09. Bonn-Bad Godesberg mer auf den Nachweis der berufs- und arbeitspädagogischen\nK2.t2.02 13.11.-14.11. Bonn-Bad Godesberg Eignung nach der Ausbildereignungsverordnung für Bundesbe-\n amte sowie für Arbeitnehmer vorzubereiten.\n\nProblemlösungs- und Entscheidungstechniken K 3.11 Der Lehrgang schließt mit dem Verfahren zur Feststellung der\n Wiss. Dienst berufs- und arbeitspädagogischen Eignung (BBAEV) bzw. Prü-\n fung (AEVöD).\nTeilnehmerkreis Inhalt\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes. - Grundlagen der Berufsbildung\n - Rechtsgrundlagen\nZiel - Der Jugendliche und der junge Erwachsene in der Ausbil-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Präferenzen in Pro- dung\nblemlösungs- und Entscheidungsprozessen setzen sowie Ergeb- - Planung und Durchführung der Ausbildung.\nnisse festhalten und kontrollieren können.\n Methoden\nInhalt\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Einzel- und\n- Techniken zur Problemerkennung und Problemstrukturie-\n Partnerarbeit, Rollenspiel, Lehrübung (Microteaching).\n rung in Entscheidungsprozessen\n- Analyse von Problemursachen Lehrgang: 4 Wochen\n- Rollenverhalten in der Gruppe PrüfungsteillFeststellungsverfahren: 3 Tage",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1151\n\nDauer: 23 Tage - Die Nachbetreuung.\n\n Termin Veranstaltungsort Methoden\nM 1.11.01a 28.08.-01.09. Bonn-Bad Godesberg Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nM 1.11.01 b 04.09.-08.09. Bonn-Bad Godesberg\nM 1.11.01c 18.09.-22.09. Boppard Dauer: 3 Tage\nM 1.11.01d 25.09.-29.09. Boppard\nM 1.11.01e 04.10.-06.10. Boppard\n Termin Veranstaltungsort\n M 3.13.01 29.05.-31.05. Bonn-Bad Godesberg\nUnterweisung und Beurteilung M2.24\nvon Anwärtern Wiss. Dienst\n Methodik und Didaktik für Dozenten M4.11\n Wiss. Dienst\nTeilnehmerkreis\nAusbilder/-innen (mittlerer Dienst) im Bereich der Praxisausbil- Teilnehmerkreis\ndung nach dem Laufbahnrecht.\n Dozenten (höherer und gehobener Dienst), die in der Aus- und\n Fortbildung des öffentlichen Dienstes tätig sind.\nZiel\n- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Unterwei- Ziel\n sung von Anwärtern am Arbeitsplatz lernwirksam und moti-\n vationsfördernd durchführen können Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Kriterien zur Beurteilung von Anwärtern bewerten - Grundzüge der Lehrinhaltsplanung verstehen\n- Beurteilungsgespräche führen können - verschiedene Lehrmethoden und Medien in der Lehrveran-\n- altersbedingte Verhaltensweisen von jungen Erwachsenen staltungen einsetzen können\nkennen und verstehen. - Erfolgskontrollen anwenden können\n - Dozentenverhalten trainieren.\nInhalt\n- Lernpsychologische Besonderheiten der Unterweisung am Inhalt\n Arbeitsplatz - Teilnehmeranalyse\n- Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung am Ar- - Lernziel und Lernprozeß\n beitsplatz - Auswahl und Strukturierung der Lehrinhalte\n- Beurteilungskriterien - dozentenzentrierte und teilnehmerorientierte Lehrmethoden\n- Vorbereitung und Ablauf des Beurteilungsgesprächs. - Handhabung und Einsatz von Medien\n - Formen und Instrumente von Lernerfolgskontrollen\nMethoden - Dozentenverhalten.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus-\ntausch. Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung, Er-\nDauer: 1 Woche fahrungsaustausch.\n\n Termin Veranstaltungsort Dauer: 1 Woche\nM 2.24.01 09.01.-13.01. Bonn-Bad Godesberg\nM2.24.02 13.11.-17.11. Boppard Termin Veranstaltungsort\n M4.11.01 06.02.-10.02. Bonn-Bad Godesberg\n M 4.11.02 06.11.-10.11. Bonn-Bad Godesberg\nEinarbeitung neuer Mitarbeiter M3.13\n Wiss. Dienst\n Moderationstechniken für Dozenten M5.11\nTeilnehmerkreis Wiss. Dienst\nAngehörige des gehobenen und mittleren Dienstes, die neue\nMitarbeiter am Arbeitsplatz einarbeiten. Teilnehmerkreis\n Dozenten und Seminarleiterl-innen, die in der Aus- und Fort-\nZiel bildung des öffentlichen Dienstes tätig sind.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Mitarbeiter\nzielorientiert und motivierend in das neue Arbeitsgebiet einwei- Ziel\nsen können. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Individual- und Gruppenprozesse in Lerngruppen beobach-\nInhalt ten und beurteilen\n- Aufgaben eines Einarbeitungs-HMentors\" - Kommunikations- und Motivationstechniken lerneffizient\n- Die Erstellung eines Einweisungsplanes anwenden können.\n- Mitarbeitertyp und Betreuungsstil\n- Die praktische Durchführung der Einarbeitung am Arbeits- Inhalt\n platz - Metaplan-Methode",
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"number": 44,
"content": "Seite 1152 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n- Visualisierungstechniken Prüfungsmethodik und Prüfungspsychologie M 6.11\n- Frage- und Bewertungstechniken Wiss. Dienst\n- Präsentationstechniken\n Teilnehmerkreis\n- Kriterien für die Beobachtung von Individual- und Gruppen-\n prozessen Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die als Mit-\n glieder von Prüfungsausschüssen Laufbahnprüfungen abneh-\n- Steuerung von Lernprozessen in Gruppen. men.\n\nMethoden Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Laufbahnprüfun-\ndurchgängige Anwendung der Metaplan-Methode. gen methodisch zweckgerecht und leistungsmotivierend durch-\n führen können.\nDauer: 1 Woche\n Inhalt\n Termin Veranstaltungsort - Grundfragen des Prüfungswesens\nM 5.11.01 24.04.-28.04. Bonn-Bad Godesberg - Vorbereitung und Durchführung der schriftlichen und\n mündlichen Prüfung\n - besondere Probleme der Leistungsbewertung\nPlanung und Organisation der M5.21 - Prüfungspsychologie und Prüfverhalten.\nAus- und Fortbildung Wiss. Dienst\n Methoden\nTeilnehmerkreis\n Lehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes, die im Be-\nreich der behördeninternen Aus- und Fortbildung tätig sind. Dauer: 1 Woche\n\nZiel Termin Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Grundlagen der M 6.11.01 27.03.-31.03. Bonn-Bad Godesberg\nPlanung, Durchführung und Evaluierung von Aus- und Fortbil-\ndungsveranstaltungen kennenlernen.\n Tutorenseminar zum Grundwissen M7.53\n in der Informationstechnik Lehrgruppe 11\nInhalt\n- Methoden der Bedarfsermittlung Teilnehmerkreis\n- Rechtliche und organisatorische Bedingungen der Aus- und Angehörige der Bundesverwaltung, die IT-Grundwissen im\n Fortbildung Rahmen von internen Unterweisungen vermitteln sollen.\n- Lernerfolgskontrollen und Evaluationsmethoden\n Voraussetzung: IT-Grundwissen entsprechend dem Grundsemi-\n- Verbindung von Personalentwicklung und Fortbildung. nar IT OAP-Nr 11.01) oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bun-\n desakademie kann hierzu eine Arbeitshilfe zur Verfügung stel-\nMethoden len.\nLehrgespräch, Gruppenarbeit, Erfahrungsaustausch.\n Ziel\n\nDauer: 3 Tage Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen für die Vermittlung\n von IT- Grundwissen\n Termin Veranstaltungsort - Einweisungskonzepte erstellen\nM 5.21.01 19.06.-21.06. Bonn-Bad Godesberg - Unterrichtshilfen herstellen und handhaben\n - Medien einsetzen\n - Übungen am APC (Terminal) vorbereiten und durchführen.\nAufgaben und Arbeitsweisen in der Fortbildung M 5.22\n Wiss. Dienst Inhalt\n - Erarbeitung eines Rahmenplanes\nTeilnehmerkreis - Muster-Übung am APC\nVorbehalten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bun- - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\ndesakademie. - Lehrskizze (Einweisungsskizze)\nZiel, Inhalt und Methoden werden mit der Dienststelle abge- - Vorbereitung und Durchführung von Einzel- und Gruppen-\nstimmt. emwelsungen\n - Besonderheiten bei Lernsequenzen mit Selbststudium.\nDauer: 3 Tage\n Methoden\n Termin Veranstaltungsort Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppen-, Partner- und Einzel-\nM 5.22.01 08.05.-10.05. Bonn-Bad Godesberg arbeit, Präsentationen und Übungen, Lehrübung.",
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"number": 45,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1153\n\nDauer: 1 Woche o Aufstieg für über Fünfzigjährige\n\n Termin Veranstaltungsort o Aufstieg für besondere Verwendung\nM 7.53.01 19.06.-23.06. Boppard\n\n Auswohlverfahren\n ffir den Aufstieg in den höheren Dienst\nTutorenseminar Datenschutz M7.54 nach § 16 BLV (Bundesloutbohnverordnung)\n Lehrgruppe 11 3-4Toge\n .... NEU....\n JaP Nr. A 1.01\nTeilnehmerkreis\nBehördliche Datenschutzbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen\nund Mitarbeiter, die mit entsprechenden Aufgaben befaßt sind. I I\nVoraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet des\nDaten schutzes.\n I\n Regelaufst/eg\n (von A~alYen kcrn\n ~~- -\n Aufst/eg zur\n - +------...,\n Andere Rege/aufstieg\n besonderen Bewerber\n nach § 33.11 BlV Verwendung nach § 33. 111 BlV\nZiel ffirBeamte ffir den höheren o.F.\n nach § 330 BLV Dienst ffirBeamte\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen ffir Beamte nach § 38 BlV\nzum Datenschutz im Rahmen von Gruppen- oder Einzelunter-\nweisungen vermitteln können und dabei\n\n\n\n -\n- tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-\n daktisches Strukturieren für die Vermittlung von Schlüsselin- WIssenschaftlich AufstIegslehr-\n Andere\n\n\n\n -\n ausgerichteter gang\n formationen) erstellen und nutzen BIldungsgang Bewerber\n- durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin- Telli\n Regelaufslleg\n gungen schaffen 4 Monate 1Monat §33, 111 BlV\n a.F.\n- Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset- JaP Nr. A 2.01 JaP Nr. A 4.01\n zen\n- Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n orientiert moderieren\n WIssenschaftlich Aufbaulehr-\n- Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten ausgerIchteter Aufstieg zur gang\n können. BI/dungsgang besonderen\n Tell 11 Verwendung\n 1Monat\nInhalt 2 Wochen\n\n- Grundlagen des Datenschutzes (systematischer Überblick) JaP Nr. A 2.02 JaP Nr. A 5.01\n- Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden\n Schlüssel- informationen I I\n- wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un- r------- -------.,\n terweisung Festsfellungsverlahren\n Bundespersonalausschuß\n- methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen- BAkOVals Beobachter\n plans, insbesondere ~---------------~\n - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n - Erstellen einer Unterweisungsskizze Elemente: Ziel - Auswahlverfahren zum Aufstieg in den höheren A 1.01\n Inhalt - Zeitplanung - Methoden - Medieneinsatz Dienst Lehrgruppe I\n - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\n sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah- Teilnehmerkreis\n menplans; Besonderheiten bei einer Einzelunterweisung\n und bei Lernsequenzen mit Selbststudium Angehörige des gehobenen Dienstes.\n - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-\n Die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung veranstaltet zu-\n penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\n sammen mit einzelnen Ressorts Auswahlverfahren zur Auswahl\n von Beamten des gehobenen Dienstes, die zu einer Laufbahn des\nMethoden höheren Dienstes zugelassen werden sollen. Diese Veranstaltun-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele, gen sollen den zuständigen PersonalsteIlen eine Entscheidungs-\nUnterweisungsübungen. hilfe geben.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterziehen sich dabei ei-\nDauer: 7 Tage\n ner Reihe von mündlichen und schriftlichen Aufgaben und\n Übungen. Aufgrund dieser Leistungen stellt die Auswahlkom-\n Termin Veranstaltungsort mission fest, welche Bewerber nach den Anforderungen der zu-\nM 7.54.01 23.11.-01.12. Boppard künftigen Laufbahnaufgaben und der vorgesehenen Einführung\n zweifelsfrei geeignet erscheinen.\n Grundlage für die Auswahl der mündlichen und schriftlichen\nFortbildung für den Aufstieg Aufgaben, der eignungs psychologischen Verfahren sowie der\nin den höheren Dienst Bewertung durch die Auswahlkommission bildet das Anforde-\n rungsprofil für Referenten des jeweiligen Ressorts. Die Aus-\no Auswahlverfahren zum Aufstieg wahlkommission setzt sich i.d.R. aus je 2 Angehörigen der Bun-\no Wissenschaftlich ausgerichteter Aufstieg desakademie und des beteiligten Ressorts zusammen.",
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"number": 46,
"content": "Seite 1154 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nA 1.01.01 bis A 1.01.04 - Grundfragen der Wirtschaftspolitik\nTermine und Veranstaltungs orte werden gesondert bekanntge- - einzelne Bereiche der Wirtschafts- und Finanzpolitik\ngeben. der Verwaltungslehre i.e.S., insbesondere\n - Verwaltung in der geschichtlichen Entwicklung\nDauer: 4 Tage - Stellung und Funktion der Verwaltung\n - Strukturen und Abläufe der Verwaltung\n Termin Veranstaltungsort\nA 1.01.01 \"-.) ,:.) - Wirtschaftlichkeit der Verwaltung.\nA 1.01.02 ,:.) \") In diesen 3 Fachgebieten werden Klausuren als Leistungsnach-\nA 1.01.03 \") ,:.) weis geschrieben.\nA 1.01.04 ,:.) ,:.)\n Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\nWissenschaftlich ausgerichteter Bildungsgang A2.01 Selbststudium.\nzur Förderung des Aufstiegs Lehrgruppe I\nin den höheren Dienst Teil I\n Dauer: 4 Monate\nTeilnehmerkreis\n Termin Veranstaltungsort\nBeamte des gehobenen Dienstes, die nach § 33 Abs. 1 BLV zum A 2.01.01 28.08.-15.12. Bonn-Bad Godesberg\nAufstieg zugelassen worden sind.\n\nZiel Wissenschaftlich ausgerichteter Bildungsgang A2.02\nDer Lehrgang ist der wissenschaftlich ausgerichtete Bildungs- zur Förderung des Aufstiegs Lehrgruppel\ngang zur Einführung in die Aufgaben des höheren Dienstes nach in den höheren Dienst Teil II\n§ 33 Abs. 2 BLY. Er gibt zugleich Vorbereitungshilfen für die\nFeststellungsverfahren vor dem Bundespersonalausschuß. Teilnehmerkreis\nDer Lehrgang umfaßt einen Teil I von viermonatiger Dauer so- Beamte des gehobenen Dienstes, die nach § 33 Abs. 1 BLV zum\nwie einen Teil II von zweimonatiger Dauer, wobei Teil II in zwei Aufstieg zugelassen worden sind und am Teil I teilgenommen\nAbschnitte von jeweils einem Monat gegliedert ist. haben.\nIm Teil I sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in erster\n Ziel\nLinie einen erweiterten Überblick über ausgewählte Gebiete der\nRechtslehre, Volkswirtschaftslehre und Verwaltungslehre erhal- Der Lehrgang ist der wissenschaftlich ausgerichtete Bildungs-\nte? und in Schwerpunktbereichen ein vertieftes Verständnis ge- gang zur Einführung in die Aufgaben des höheren Dienstes nach\nWInnen. § 33 Abs. 2 BLV. Er gibt zugleich Vorbereitungshilfen für die\n Feststellungsverfahren vor dem Bundespersonalausschuß.\nIm ersten Abschnitt des Teils II werden die im Teil I vermittel-\nten Hauptinhalte aufgefrischt. Der zweite Abschnitt ist insbe- Der Lehrgang umfaßt einen Teil I von viermonatiger Dauer so-\nsondere für ressortspezifische Lehrveranstaltungen bzw. für an- wie einen Teil II von zweimonatiger Dauer, wobei Teil II in zwei\ndere Studiengelegenheiten vorgesehen. Abschnitte von jeweils einem Monat gegliedert ist.\n Im ersten Abschnitt des Teils II werden die im Teil I vermittel-\nInhalt ten Hauptinhalte aufgefrischt. Der zweite Abschnitt ist insbe-\nAusgewählte verwaltungsbezogene Bereiche der Rechtslehre, sondere für ressortspezifische Lehrveranstaltungen bzw. für an-\ninsbesondere dere Studiengelegenheiten vorgesehen und wird von den Res-\n sorts selbst durchgeführt.\n- Allgemeine Rechtslehre, Denk- und Arbeitsweise des Juri-\n sten unter besonderer Berücksichtigung der Bezüge zur öf-\n Inhalt\n fentlichen Verwaltung\n- Deutsche Verfassungsgeschichte seit 1848 Wird noch bekanntgegeben.\n- Verfassungsrecht\n Methoden\n- Verwaltungsrecht\n- Recht des öffentlichen Dienstes Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\n Selbststudium.\n- Haushaltsrecht\n- Bürgerliches Recht Dauer: 4 Wochen\n- Recht der Europäischen Union\nder Volkswirtschaftslehre, insbesondere Termin Veranstaltungsort\n- Denk- und Arbeitsweise des Ökonomen unter besonderer A 2.02.01 06.03.-31.03. Boppard\n Berücksichtigung der Bezüge zur öffentlichen Verwaltung\n- die Entwicklung des Verhältnisses von Staat und Wirtschaft\n Lehrgang zur Förderung des Aufstiegs A4.01\n- Gru~dbegriffe und Grundzusammenhänge der Mikroöko- in den höheren Dienst Lehrgruppel\n nomle\n- Gru~dbegriffe und Grundzusammenhänge der Makroöko- Teilnehmerkreis\n nomie\n Beamte des gehobenen Dienstes, die nach § 33 a BLV zum Auf-\n stieg zugelassen worden sind. Andere als Laufbahnbewerber für\n\") wird mit den Ressorts vereinbart den höheren Dienst (§ 38 BLV) sowie Beamte des gehobenen",
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"number": 47,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1155\n\nDienstes, die noch nach § 33 Abs. 3 BLVa. F. zum Aufstieg zuge- Fortbildung im Rahmen\nlassen worden sind. der internationalen Zusammenarbeit\nZiel Fortbildung für internationale Aufgaben\nDer Lehrgang ist für die nach § 33 a Abs. 4 BLV zum Aufstieg o Inter- und supranationale Organisationen\nzugelassenen Beamten der vorgeschriebene theoretische Teil ih-\nrer Einführungszeit. Zugleich gibt er ihnen sowie anderen als\n o Praktikum bei einer inter-/supranationalen Organisation\nLaufbahnbewerbern Vorbereitungshilfen für das Feststellungs- o Aktuelle Probleme der internationalen Beziehungen\nverfahren vor dem Bundespersonalausschuß. Für die noch nach o Gesprächs- und Verhandlungsführung, Konferenzen im\n§ 33 Abs. 3 BLV a. F. zum Aufstieg zugelassenen Beamten ist inter-/supranationalen Bereich (s. K 1.21 und K 1.22)\ndieser Lehrgang der vorgeschriebene theoretische Teil I ihrer\nEinführungszeit.\n Lehrgang zur Fortbildung für internationale Z 1.11\nInhalt Aufgaben Lehrgruppe III\nGrundzüge des\n Teilnehmerkreis\n- Verfassungsrechts einschließlich Staatsorganisationsrecht,\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die für\n- Verwaltungsrechts, insbesondere Verwaltungsverfahrens-\n eine Verwendung bei einer internationalen Organisation vorge-\n recht,\n sehen sind oder die Aufgaben mit internationalem Bezug wahr-\n- Recht des öffentlichen Dienstes sowie nehmen sollen. Voraussetzung: Gute englische Sprachkennt-\n- Haushaltsrechts. nisse (Nachweis ggf. durch Sprachtest).\n\nMethoden Ziel\n\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Selbststudium. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Aufgaben und Aufbau der inter- und supranationalen Orga-\n nisationen verstehen\nDauer: 4 Wochen\n - aktuelle Probleme in den internationalen Beziehungen beur-\n teilen\n Termin Veranstaltungsort\n - für den internationalen Bereich typische Formen der Ge-\nA 4.01.01 30.01.-24.02. Boppard sprächsführung und Zusammenarbeit anwenden können.\nA4.01.02 24.04.-19.05. Boppard\n Inhalt\n - Organisation und Aufgaben der wichtigsten inter- und su-\nAufbaulehrgang zur Förderung des Aufstiegs A5.01\n pranationalen Organisationen\nin den höheren Dienst LehrgruppeI\n - Internationale politische, rechtliche und wirtschaftliche Be-\n ziehungen\nTeilnehmerkreis\n - Z~sammenarbeit in international zusammengesetzten Gre-\nAndere als Laufbahnbewerber für den höheren Dienst sowie Be- mlen\namte des gehobenen Dienstes, die noch nach § 33 Abs. 3 BLV a. F. - Gesprächs- und Verhandlungsführung, internationale Kon-\nzum Aufstieg zugelassen worden sind und die am Lehrgang ferenzen\nA 4.01 teilgenommen haben.\n - Arbeit in inter- und supranationalen Organisationen.\n\nZiel Methoden\nDer Aufbaulehrgang ist für die noch nach § 33 Abs. 3 BLVa. F. Lehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Fallstudie und Rol-\nzum Aufstieg zugelassenen Beamten der vorgeschriebene theo- lenspiel (teilweise in englischer Sprache), Informationsbesuche\nretische Teil II ihrer Einführungszeit. Zugleich gibt er ihnen so- bei inter- und supranationalen Organisationen.\nwie anderen als Laufbahnbewerbern (§ 38 BLV) Vorbereitungs-\nhilfen für das Feststellungsverfahren vor dem Bundespersonal-\n Dauer: 3 Wochen\nausschuß.\n Termin Veranstaltungsort\nInhalt\n Z 1.11.01 06.03.-24.03. Bonn-Bad Godesberg\n- Grundzüge des bürgerlichen Rechts mit Informationsaufenthalten\n- Grundfragen der Wirtschaftspolitik im Ausland\n- Ausgewählte Bereiche der Wirtschafts- und Finanzpolitik.\n Praktikum zur Fortbildung für internationale Z 1.21\nMethoden Aufgaben Lehrgruppe III\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\nSelbststudium. Teilnehmerkreis\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die am\nDauer: 2 Wochen Lehrgang zur Fortbildung für internationale Aufgaben teilge-\n nommen haben.\n Termin Veranstaltungsort Voraussetzung: gute Kenntnisse in der für das Praktikum erfor-\nA 5.01.01 16.10.-27.10. Boppard derlichen Fremdsprache.",
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"content": "Seite 1156 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nZiel und Inhalt Organisation und Aufgaben der Z2.06\n Europäischen Union Lehrgruppe III\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch einen Infor- \"''''NEU''''''\nmations- und Arbeitsaufenthalt bei einer inter-/supranationalen\nOrganisation\n Teilnehmerkreis\n- die Verwaltungs strukturen sowie\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n- die Arbeits- und Entscheidungsprozesse in der inter-/oder\n supranationalen Organisation Ziel\nkennen und verstehen.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Organisation und Aufgaben der Europäischen Union ken-\nDauer: 4 - 6 Monate nen und verstehen sowie\n - besondere Probleme der Zusammenarbeit in einer suprana-\n Termin Veranstaltungsort tionalen Organisation erkennen können.\n \".)\n Inhalt\nEinführung in die internationalen Beziehungen Z 1.30 - Organe und Aufgaben der Europäischen Union\nDeutschlands Lehrgruppe III - Organisation und Arbeitsweise der Kommission\n - aktuelle Probleme der Zusammenarbeit in den Organen der\nTeilnehmerkreis Europäischen Union.\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die Auf- Methoden\ngaben mit internationalem Bezug wahrnehmen oder wahrneh-\nmen sollen. Lehr- und Rundgespräch, Informationsaufenthalt bei EU-Orga-\n nen in Brüssel.\nZiel\n Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Organisation und Aufgaben internationaler Organisationen Termin Veranstaltungsort\n kennenlernen Z 2.06.01a 08.05.-09.05. Bonn-Bad Godesberg\n Z 2.06.01 b 10.05.-12.05. Brüssel\n- aktuelle Probleme in den internationalen Beziehungen nach-\n vollziehen und beurteilen können.\n Rechtsgrundlagen und Arbeitsweise Z2.11\nInhalt der Europäischen Union Lehrgruppe III\n- Zielsetzung, Tätigkeitsfeld, Strukturen und Arbeitsweise\n wichtiger internationaler Organisationen Teilnehmerkreis\n- ausgewählte Fragen aus dem Bereich der internationalen Be- Angehörige des höheren Dienstes.\n ziehungen.\n Ziel\nMethoden Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nLehr- und Rundgespräch. - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union vordem Hin-\n tergrund der nationalen Rechtsordnung kennen und verste-\n hen\nDauer: 3 Tage - Aufgaben, Organisation und Arbeitsweise der EU-Organe\n kennen und\n Termin Veranstaltungsort - aktuelle Probleme der Europäischen Union beurteilen kön-\nZ 1.30.01 30.01.-01.02. Bonn-Bad Godesberg nen.\nZ 1.30.02 29.08.-31.08. Bonn-Bad Godesberg\n Inhalt\n - Rechtsgrundlagen der Europäischen Union\n - Aufgaben und Funktion der EU -Organe\nFortbildung über die Europäische Union (EU)\n - Aufbau, Organisation und Arbeitsweise der Kommission\no Rechtsgrundlagen und Organisation der EU; Aufgaben - aktuelle Probleme der Europäischen Union.\n und Arbeitsweise ihrer Organe\no Die Weiterentwicklung der Gemeinschaft zur Europä- Methoden\n ischen Union Lehr- und Rundgespräch, Informationsaufenthalt bei EU-Orga-\no Vorbereitung auf das Personal-Auswahlverfahren der nen in Brüssel und Luxemburg.\n Europäischen Union\n Dauer: 6 Tage\no Gesprächs- und Verhandlungsführung in Gremien der\n EU (siehe K 1.22) Termin Veranstaltungsort\n Z2.11.01a 21.04. Bonn-Bad Godesberg\n*) wird im Einzelfall bestimmt Z 2.11.01 b 24.04.-28.04. Brüssel",
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"content": "Nr.40/41/42 GM BI 1994 Seite 1157\n\nZ 2.11.02a 10.11. Bonn-Bad Godesberg Methoden\nZ2.11.02b 13.11.-17.11. Brüssel\n Lehr- und Rundgespräch.\n\nOrganisation und Aufgaben Z2.12 Dauer: 1 Woche\nder Europäischen Union Lehrgruppe III\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis Z 2.13.01 23.01.-27.01. Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n Vorbereitung auf das Personal-Auswahlverfahren Z 2.14\nZiel der Europäischen Union Lehrgruppe III\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Organisation und Aufgaben der Europäischen Union ken- Teilnehmerkreis\n nen und verstehen Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die die\nsowIe Voraussetzungen für eine Verwendung bei Dienststellen der Eu-\n- besondere Probleme der Zusammenarbeit in einer suprana- ropäischen Union erfüllen. Voraussetzungen: Gute Grund-\n tionalen Organisation erkennen können. kenntnisse über Aufgaben und Organisation der EU; Fremd-\n sprachenkenntnisse mit der Möglichkeit der Gesprächsführung\nInhalt in einer der Arbeitssprachen. Höchstalter: 40 Jahre.\n- Organe und Aufgaben der Europäischen Union\n Ziel\n- Organisation und Arbeitsweise der Kommission\n- aktuelle Probleme der Zusammenarbeit in den Organen der Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Europäischen Union. - Organisation und Aufgaben der Europäischen Union verste-\n hen\nMethoden - Zusammenhänge zwischen europäischem Recht und natio-\nLehr- und Rundgespräch, Informationsaufenthalt bei EU-Orga- nalem Recht erkennen und\nnen in Brüssel. - die wesentlichen Inhalte sowie den Ablauf des Personal-Aus-\n wahlverfahrens der Europäischen Union kennen und ver-\nDauer: 6 Tage werten können.\n\n Termin Veranstaltungsort Inhalt\nZ2.12.0la 13.01. Bonn-Bad Godesberg - Organisation und Aufgaben der Europäischen Union\nZ 2.12.01b 16.01.-20.01. Brüssel - Rechtsetzung und Rechtsprechung\n - Aktuelle Probleme der EU\n - Informationen über das Personal-Auswahlverfahren der EU\nEinführung in das Recht und ausgewählte Z2.13\nPolitikbereiche der EU Lehrgruppe III - Simulation des schriftlichen und mündlichen Teils des Perso-\n nal-Auswahlverfahrens.\nTeilnehmerkreis\n Methoden\nAngehörige des höheren Dienstes, die EU-bezogene Aufgaben\nwahrnehmen oder wahrnehmen sollen. Lehr- und Rundgespräch, Rollenspiel, Prüfungssimulation\n (z.T. in englischer oder französischer Sprache) mit Auswertung.\nZiel\n Dauer: 1 Woche\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- das Recht der Europäischen Union in seinen wesentlichen\n Termin Veranstaltungsort\n Ausprägungen verstehen .\n Z 2.14.01 21.08.-25.08. Bonn-Bad Godesberg\n- das Verhältnis des EU-Rechts zur Rechtsordnung der Bun-\n desrepublik Deutschland anhand ausgewählter Probleme be-\n werten\n Von der Gemeinschaft zur Z2.19\n- die bestimmenden Verfahrensgrundsätze des Europäischen Europäischen Union Lehrgruppe III\n Gerichtshofs und\n- ausgewählte Politikbereiche der Union beurteilen können. Teilnehmerkreis\n\nInhalt Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n- Grundzüge und Grundlagen des Rechts der Europäischen\n Union Ziel\n- Auslegung und Anwendung des EU-Rechts die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Verhältnis des EU-Rechts zur Rechtsordnung der Bundesre- - die Grundlagen und Elemente der Europäischen Union so-\n publik Deutschland wIe\n- Organisation und Verfahrensgrundsätze des Europäischen - die Probleme bei der Verwirklichung der Europäischen\n Gerichtshofs Union\n- Entwicklungstendenzen des EU-Rechts. kennen und verstehen.",
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"content": "Seite 1158 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nInhalt Dauer: 13 Tage\n- Grundlagen und Elemente der Europäischen Union\n- Institutionelle Änderungen des Gemeinschaftsrechts durch Termin Veranstaltungs ort\n den Vertrag von Maastricht Z 2.21.01a 20.02.-22.02. Bonn-Bad Godesberg\n- Wirtschafts- und Währungsunion Z 2.21.01 b 09.05.-15.05. Paris, evtl. Departement\n- Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik\n- Vertiefung und Erweiterung der Gemeinschaft. Grundlagen des französischen Regierungs- Z2.22\n und Verwaltungssystems Lehrgruppe III\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch. Teilnehmerkreis\n Führungs- und Führungsnachwuchskräfte des höheren Dien-\nDauer: 3 Tage stes, vorzugsweise aus der Innenverwaltung.\n Voraussetzung: Grundkenntnisse im Französischen (für Refe-\n Termin Veranstaltungsort\n rate und Diskussion stehen Dolmetscher zur Verfügung).\nZ2.19.01 31.01.-02.02. Bonn-Bad Godesberg\nZ2.19.02 03.05.-05.05. Bonn-Bad Godesberg Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - die Grundlagen der Verfassung, Regierung und Verwaltung\nRegierungs- und Verwaltungssysteme Frankreichs\neuropäischer Partnerländer - neue re Entwicklungen im Verwaltungssystem\no Verfassung, Verwaltung und Wirtschaft in Frankreich kennen und verstehen.\no Staat, Regierung und Verwaltung in Großbritannien\n Inhalt\no Regierungs- und Verwaltungssystem in den Niederlan- - Grundzüge der französischen Verfassung und Stellung der\n den obersten Staatsorgane\no Regierungs- und Verwaltungssystem Spaniens - Organisation und Arbeitsweise der Zentralverwaltung\n - Aufgaben und Funktion der Regional-, Departement- und\n Kommunalverwaltung\nVerfassung, Verwaltung und Wirtschaft Z2.21\nin Frankreich Lehrgruppe III - Strukturmerkmale des öffentlichen Dienstes im Zusammen-\n hang mit der Dezentralisierung und Dekonzentration.\nTeilnehmerkreis\n Methoden\nAngehörige des höheren Dienstes.\n Lehr- und Rundgespräch, Informationsbesuche bei Behörden\nVoraussetzung: gute französische Sprachkenntnisse (Sprachtest und/ oder Unternehmen sowie in einer Region.\nwährend des Einführungsabschnitts).\n Dauer: 7 Tage\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Termin Veranstaltungsort\n- Wesensmerkmale des französischen Verfassungs- und Ver- Z 2.22.0la 11.05.-12.05. Bonn-Bad Godesberg\n waltungssystems kennen Z 2.22.01 b 15.05.-19.05. Paris und Departement\n- Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die der Entwicklung\n und Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit dienen.\n Einführung in das französische Regierungs- Z2.24\n und Verwaltungssystem Lehrgruppe III\nInhalt\n- Schwerpunkte der Verfassung der V. Republik\n Teilnehmerkreis\n- Funktion und Arbeitsweise des Parlaments\n Angehörige des gehobenen Dienstes. Voraussetzung: gute fran-\n- Stellung des Staatsrates\n zösische Sprachkenntnisse (Nachweis ggf. durch Sprachtest).\n- Zentral-, Regional-, Departement- und Kommunalverwal-\n tung\n Ziel\n- Öffentlicher Dienst\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Struktur des französischen Wirtschafts systems\n - Grundzüge der Verfassung, Regierung und Verwaltung\n- Ausgewählte Bereiche der Wirtschafts- und Sozialpolitik\n Frankreichs verstehen\n- Fragen der Arbeitsmarktpolitik und des Verhältnisses zwi-\n - einige Bereiche der französischen Regierungspolitik\n schen den Sozialpartnern\n kennen und verstehen.\n- Besonderheiten der französischen Rechts- und Verwaltungs-\n sprache.\n Inhalt\nMethoden - Grundzüge der französischen Verfassung\n - Stellung der obersten Staatsorgane\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Informationsbesuche\nin ausgewählten Behörden und Betrieben sowie in einer Region, - Verwaltungsorganisation im zentralen und lokalen Bereich\nevtl. begleitender fachsprachlicher Unterricht. - Grundzüge und Strukturen des öffentlichen Dienstes",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1159\n\n- Industriepolitik und staatliche Unternehmen. - Grundzüge des britische Regierungs- und Verwaltungssy-\n stems sowie\nMethoden - gegenwärtige Probleme der Wirtschafts- und Sozialpolitik\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch in einer Kommu- kennen und verstehen.\nnalverwaltung.\n Inhalt\nDauer: 7 Tage\n - Wesens merkmale des britischen Regierungssystems\n Termin Veranstaltungsort - Parlamentarisches System und politische Parteien\nZ 2.24.01a 08.06.-09.06. Bonn-Bad Godesberg - Grundlagen des Verwaltungssystems\nZ2.24.01b 12.06.-16.06. Paris - Struktur des öffentliche Dienstes\n - Grundfragen der Wirtschafts- und Sozialpolitik\nRaumordnung, Stadtentwicklung Z2.26 - Kommunalverwaltung.\nund Umweltschutz in Frankreich Lehrgruppe III\n *\"NEU*\"\"\n Methoden\n\nTeilnehmerkrds Lehr- und Rundgespräch. Das Programm umfaßt ein eintägiges\n Individualprogramm in der britischen Verwaltung und einen In-\nAngehörige des höheren Dienstes, die mit Fragen des Umwelt- formationsbesuch in einer Kommunalverwaltung.\nschutzes, der Raumordnung und der Stadtentwicklung befaßt\nsind.\n Dauer: 7 Tage\nVoraussetzung: gute französische Sprachkenntnisse (Nachweis\nggf. durch Sprachtest).\n Termin Veranstaltungsort\nZiel Z 2.31.0la 16.03.-17.03. Bonn-Bad Godesberg\n Z 2.31.01 b 20.03.-24.03. London\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Grundzüge der französischen Umweltschutz-, Raumord-\n nungs- und Stadtentwicklungspolitik Das Regierungs- und Verwaltungssystem Z2.36\n- ausgewählte Aspekte aus diesen Bereichen der staatlichen in Großbritannien Lehrgruppe III\n Politik\nkennen und verstehen. Teilnehmerkreis\n\nInhalt Angehörige des höheren Dienstes.\n- Administrative Rahmenbedingungen für Maßnahmen des Voraussetzung: gute englische Sprachkenntnisse (Nachweis ggf.\n Umweltschutzes durch Sprachtest).\n- Mechanismen und Verfahren zur Durchsetzung der staatli-\n chen Raumordnungspolitik Ziel\n- Staatliche Politik im Bereich der Stadtentwicklung\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Aktuelle Probleme und Handlungsfelder in diesen Politikbe-\n reichen. - Grundzüge des britischen Regierungssystems sowie\n - aktuelle Probleme der britischen Politik\nMethoden kennen und verstehen.\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch bei einer staatli-\nchen Institution oder einem Unternehmen. Inhalt\n - Hauptmerkmale des britischen Regierungssystems\nDauer: 7 Tage\n - soziales Sicherheitssystem und Sozialpolitik\n Termin Veranstaltungsort - Arbeitsmarkt, Ausbildungssystem und öffentlicher Dienst\nZ2.26.01a 02.11.-03.11. Bonn-Bad Godesberg - britische Europapolitik\nZ2.26.01b 06.11.-10.11. Paris\n - Kommunalverwaltung.\n\n\nGrundlagen des britischen Regierungs- und Z2.31 Methoden\nVerwaltungssystems Lehrgruppe III\n Lehr- und Rundgespräch. Das Programm umfaßt ein eintägiges\n Individualprogramm in der britischen Verwaltung und einen In-\nTeilnehmerkreis formationsbesuch in einer Kommunalverwaltung.\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes. Voraus-\nsetzung: gute englische Sprachkenntnisse (Nachweis ggf. durch Dauer: 6 Tage\nSprachtest).\n Termin Veranstaltungsort\nZiel\n Z 2.36.01 15.05.-24.05. London\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Z2.36.02 12.06.-21.06. London",
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"content": "Seite 1160 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nEinführung in das niederländische Regierungs- Z 2.41 Dauer: 7 Tage\nund Verwaltungssystem Lehrgruppe III\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis Z 2.S1.01a \",) Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des höheren Dienstes. Voraussetzung: gute engli- Z2.51.01b \") Madrid\nsche Sprachkenntnisse (Nachweis ggf. durch Sprachtest).\n\nZiel\n Einführung in das Regierungs- und\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Verwaltungssystem Deutschlands für Angehörige\n- Grundzüge des niederländischen Regierungs- und Verwal- von Dienststellen der EU sowie für\n tungssystems sowie Verwaltungsangehörige europäischer Partnerländer\n- aktuelle Probleme der Wirtschafts- und Finanzpolitik der\n Niederlande in der Europäischen Union\n Die staatliche Organisation der Bundesrepublik Z 3.11\nkennen und verstehen.\n Deutschland Lehrgruppe III\nInhalt Teilnehmerkreis\n- Schwerpunkte der Verfassung der Niederlande\n Angehörige des höheren Dienstes von Dienststellen der Euro-\n- Strukturmerkmale des niederländischen öffentlichen Dien- päischen Union.\n stes\n- Beziehungen zwischen Zentral-, Provinzial- und Gemeinde- Ziel\n verwaltung\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Wirtschafts- und Finanzpolitik\n - das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n- Niederländische Europapolitik.\n - den Staats- und Verwaltungsaufbau eines Bundeslandes ken-\n nen und verstehen sowie\nMethoden\n - die deutsche Europapolitik bewerten können.\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuche in ausgewählten\nVerwaltungen und Unternehmen, zweitägiges Individualpro- Inhalt\ngramm.\n - Der staatliche Aufbau Deutschlands\nDauer: 9 Tage - Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\n des Bundesrates - die deutsche Europapolitik\n Termin Veranstaltungsort - aktuelle Fragen der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik\nZ 2.41.01a 29.09. Bonn-Bad Godesberg - Staat und Verwaltung in einem Bundesland\nZ2.41.01b 02.10.-11.10. Den Haag - der Aufbau in den neuen Bundesländern.\n\n Methoden\nEinführung in das spanische Regierungs- Z2.51\n Lehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch in einem Bundes-\nund Verwaltungssystem Lehrgruppe III\n land.\nTeilnehmerkreis Dauer: 1 Woche\nAngehörige des höheren Dienstes.\nVoraussetzung: gute spanische Sprachkenntnisse. Termin Veranstaltungsort\n Z 3.11.0la 19.06.-21.06. Bonn-Bad Godesberg\n Z 3.11.01 b 22.06.-23.06. y..*)\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Grundzüge des spanischen Regierungs- und Verwaltungssy- Das Regierungs- und Verwaltungssystem der Z 3.12\n stems sowie Bundesrepublik Deutschland Lehrgruppe III\n- aktuelle Probleme der Wirtschafts- und Finanzpolitik Spa-\n mens Teilnehmerkreis\nkennen und verstehen. Führungsnachwuchskräfte des höheren Dienstes der Euro-\n päischen Kommission.\nInhalt\n- Grundzüge der Verfassung Spaniens Ziel\n- Strukturmerkmale des spanischen öffentlichen Dienstes Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Die Rolle der Gemeinden, Provinzen und Autonomen Ge- - das deutsche Verfassungs- und Verwaltungs system\n meinschaften - den Staats- und Verwaltungsaufbau eines Bundeslandes\n- Wirtschafts- und Finanzpolitik - die Grundzüge der deutschen Wirtschaftspolitik, insbeson-\n- Spanische Europapolitik. dere die Probleme des Aufbaus in den neuen Bundesländern\n - die deutsche Europapolitik kennen und verstehen.\nMethoden\n ,:.) wird noch bekanntgegeben\nLehr- und Rundgespräch. \",:.) wird noch festgelegt",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1161\n\nInhalt Ziel\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n des Bundesrates\n- Die deutsche Europapolitik ausgewählte Politik- und Verwaltungs bereiche\n- Staat und Verwaltung in einem Bundesland kennen und verstehen.\n- Der Aufbau in den neuen Bundesländern.\n Inhalt\nMethoden - Der staatliche Aufbau Deutschlands\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch in einem Bundes- - Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\nland. des Bundesrates\n - ausgewählte Fragen aus den Bereichen Verfassung, Verwal-\nDauer: 2 Wochen tung, Politik, Wirtschaft und Kultur.\n\n Termin Veranstaltungsort Methoden\nZ3.12.0ta 23.10.-27.10. Bonn-Bad Godesberg Lehr- und Rundgespräch, Besuch eines Bundeslandes sowie aus-\nZ 3.12.01b 30.10.-03.11. \".) gewählter Institutionen.\n\n Dauer: 1 Woche\nDas Regierungs- und Verwaltungssystem der Z 3.22\nBundesrepublik Deutschland Lehrgruppe III Termin Veranstaltungsort\n Z 3.23.0ta 25.09.-27.09. Bonn-Bad Godesberg\nTeilnehmerkreis \".)\n Z 3.23.01 b 28.09.-29.09.\nAngehörige des höheren Dienstes der französischen und der\nspanischen Verwaltung.\n Einführung in das deutsche Regierungs- und Z 3.26\nZiel Verwaltungssystem Lehrgruppe III\n (z.T. mit Individualprogramm)\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n Teilnehmerkreis\n- den Staats- und Verwaltungsaufbau eines Bundeslandes\n Angehörige des höheren Dienstes der französischen Verwaltung\n- die Grundlinien der deutschen Wirtschaftspolitik, insbeson- (einschl. ENA).\n dere die Probleme des Aufbaus in den neuen Bundesländern\nkennen und verstehen. Ziel\n\nInhalt Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands - das deutsche Verfassungs- und Verwaltungssystem\n- Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und - aktuelle Probleme der deutschen Politik\n des Bundesrates kennen und verstehen;\n- Probleme der wirtSchaftlichen und sozialen Entwicklung beim Individualprogramm\n- Staat und Verwaltung in einem Bundesland - mit deutschen Kollegen Kenntnisse und Erfahrungen austau-\n- Der Aufbau in den neuen Bundesländern. schen\n - zu~ Zusammenarbeit ihres Landes mit Deutschland auch im\nMethoden Rahmen der Europäischen Union beitragen können.\nLehr- und Rundgespräch, Informationsbesuch in einem Bundes-\nland. Inhalt\n - Der staatliche Aufbau Deutschlands\nDauer: 1 Woche - Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\n des Bundesrates\n Termin Veranstaltungsort - Der öffentliche Dienst\nZ 3.22.0ta 24.04.-26.04. Bonn-Bad Godesberg - Verwaltungsorganisation der Bundesländer\nZ 3.22.01 b 27.04.-28.04. \".) - Der Aufbau in den neuen Bundesländern.\n\n Methoden\nParlements, gouvernements et administrations Z 3.23\nen Allemagne Lehrgruppe III Lehr- und Rundgespräch, Individualprogramm.\n\nTeilnehmerkreis Dauer: 8 Tage\nFührungskräfte der französischen Innenverwaltung.\n Termin Veranstaltungsort\nDas Seminar wird in französischer Sprache durchgeführt.\n Z 3.26.01a 04.09.-06.09. Bonn-Bad Godesberg\n Z 3.26.01 b 07.09.-08.09. Berlin\n\"\") wird noch festgelegt Z 3.26.01c 11.09.-13.09. \".)",
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"content": "Seite 1162 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nEinführung in das deutsche Regierungs- und Z 3.31 Methoden\nVerwaltungssystem Lehrgruppe III\n Lehr- und Rundgespräch, eintägiges Individualprogramm, Be-\n such eines Bundeslandes.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der britischen und der nieder- Dauer: 8 Tage\nländischen Verwaltung.\n Termin Veranstaltungsort\nZiel Z 3.61.01a 13.02.-15.Q2. Bonn-Bad Godesberg\n Z3.61.01b 16.02.-17.02. ,:-)\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- das deutsche Verfassungs- und Verwaltungs system\n- aktuelle Probleme der Wirtschafts- und Finanzpolitik, insbe- Internationales Fachseminar über ausgewählte Z 3.71\n sondere im Hinblick auf die neuen Bundesländer Politikbereiche Lehrgruppe III\nkennen und verstehen.\n Teilnehmerkreis\nInhalt\n Angehörige des höheren Dienstes der britischen, französischen\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands und niederländischen Verwaltung.\n- Aufgaben und Arbeitsweise des Deutschen Bundestages und\n des Bundesrates Ziel\n- Verwaltungsorganisation in den Bundesländern\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Sach- und Pro-\n- Der Öffentliche Dienst blemlage in einem bestimmten Politikbereich in Deutschland\n- Der Aufbau in den neuen Bundesländern. kennenlernen und im internationalen Vergleich erörtern.\n\nMethoden Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, eintägiges Individualprogramm, Be- Das Thema wird in Absprache mit den Partnerorganisationen\nsuch eines Bundeslandes. festgelegt.\n\nDauer: 1 Woche Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, ggf. Informati-\n Termin Veranstaltungsort onsbesuche bei einer Behörde oder einem Unternehmen.\nZ3.31.0la 27.11.-29.11. Bonn-Bad Godesberg\nZ 3.31.01 b 30.11.-01.12. \".)\n Dauer: 1 Woche\n\n Termin Veranstaltungsort\nGermany and the European Union Z3.61\n Z 3.71.01 03.07.-07.07. Bonn-Bad Godesberg\n Lehrgruppe III\n\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der britischen, französischen, Gemeinschaftsseminare, Beamtenaustausch\nniederländischen und spanischen Verwaltung. Das Seminar wird und Studienprogramm in den USA\nin englischer Sprache durchgeführt.\n\nZiel Gemeinschaftsseminar der deutschsprachigen Z 4.21\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Fortbildungseinrichtungen über aktuelle Lehrgruppe III\n Fragen der Regierungs- und Verwaltungssysteme\n das deutsche Verfassungs- und Verwaltungs system\n politische und gesellschaftliche Strukturen und Institutio- Teilnehmerkreis\n nen Als Experten eingeladene Führungskräfte aus der öffentlichen\n ausgewählte Politikbereiche Verwaltung Deutschlands, Österreichs, der Schweiz und ande-\n rer benachbarter Staaten.\n die deutsche Europapolitik in ihren Grundsätzen\nkennen und verstehen. Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nInhalt\n - sich über gemeinsam interessierende Probleme ven Regie-\n- Der staatliche Aufbau Deutschlands rung und Verwaltung informieren und .\n- Die politischen Parteien - mögliche Lösungsansätze erörtern und bewerten.\n- Die Rolle Deutschlands in Europa\n- Der Aufbau in den neuen Bundesländern. Inhalt\n Die Themen werden einvernehmlich mit den beteiligten Part-\n\") wird noch festgelegt nern festgelegt.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1163\n\nMethoden Dauer: 1 Woche\nKurzreferat (Länderberichte), Rundgespräch und Guppenar-\nbeit. Termin Veranstaltungsort\n Z 4.71.01 13.11.-17.11. Den Haag\nDauer: 4 Tage\n\n Veranstaltungs ort Internationaler Beamtenaustausch Z6.11\n Termin\n Lehrgruppe III\nZ 4.21.01 30.05.-02.06. \"\")\n Teilnehmerkreis\nGemeinschaftsseminar mit Großbritannien Z 4.31 Angehörige des höheren Dienstes der deutschen sowie ausländi-\nund Frankreich bei Organen der EU Lehrgruppe III scher, inter- oder supranationaler Verwaltungen (im Falle der\nüber aktuelle Fragen der Europäischen Union Europäischen Kommission auch deutsche Angehörige des geho-\n benen Dienstes). Die deutschen Teilnehmer sollen zur Vorberei-\nTeilnehmerkreis tung des Austausches an einem Lehrgang/Seminar zur Einfüh-\n rung in die entsprechende Verwaltung teilgenommen haben.\nAngehörige des höheren Dienstes der deutschen, britischen und\nfranzösischen Verwaltung, die mit EU-Fragen befaßt sind, nach Voraussetzung:\nmehrjähriger Verwaltungszugehörigkeit. (Seminarsprache 1995: - gute bis sehr gute Kenntnisse der Sprache des Gastlandes\nEnglisch) (im Falle der Europäischen Kommission: englisch und fran-\n zösisch)\nZiel - Teilnahme an einem Lehrgang/Seminar zur Einführung in\n die entsprechende ausländische Verwaltung bzw. die Europä-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n ische Union.\n- sich über gemeinsame Probleme aus dem Bereich der Union\n bei den EU- Organen informieren und\n Ziel\n- die von EU-Vertretern präsentierten Lösungen und Vor-\n schläge erörtern und bewerten. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen durch den Aufent-\n halt im jeweiligen Partnerland oder bei einer inter- oder supra-\n nationalen Organisation\nInhalt\n - Verwaltungsstrukturen sowie\nDie Themen werden von der durchführenden Partnereinrich-\n - Arbeits- und Entscheidungsprozesse in der anderen Verwal-\ntung (1995: Civil Service College) im Einvernehmen mit den zu\n tung verstehen und\nbesuchenden EU-Organen festgelegt.\n - im jeweiligen Fachgebiet gewonnene Erfahrungen für die ei-\n gene Aufgabe analysieren und nutzen können.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch. Inhalt\n Die vom Teilnehmer in der anderen Verwaltung wahrzuneh-\nDauer: 8 Tage\n menden Aufgaben richten sich nach seinen gegenwärtigen und\n ggf. künftigen Tatigkeiten. Der Teilnehmer wird .soweit wie\n Termin Veranstaltungsort möglich in die Tatigkeit der aufnehmenden Behörde integriert,\nZ 4.31.01a 05.10.-06.10. Bonn-Bad Godesberg wo er Gelegenheit zu eigenverantwortlicher Arbeit erhalten\nZ 4.31.01b 09.10.-13.10. Brüssel soll.\n\n Dauer: 2 - 6 Monate\nInternationales Fachseminar über ausgewählte Z 4.71\n Politikbereiche Lehrgruppe III Termin Veranstaltungsort\n Z6.11.01 \".\",) \"\".)\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der britischen, deutschen und\nfranzösischen Verwaltung. Seminarsprache: Englisch Studienprogramm in den USA Z7.11\n Lehrgruppe III\nZiel Studienprogramm an der John F. Kennedy School of Gover-\nDie Teilnehmer sollen die Sach- und Problemlage eines be- nment der Harvard University, Cambridge/USA, mit Einfüh-\nstimmten Politikbereiches des Gastlandes kennenlernen und im rungsseminar und fakultativem Praktikum in der amerikani-\ninternationalen Vergleich erörtern. schen Verwaltung.\n\nInhalt Teilnehmerkreis\nDas Thema wird vom Gastland in Absprache mit den Partneror- Angehörige des höheren Dienstes mit mehrjähriger Verwal-\nganisationen festgelegt. tungserfahrung.\n Voraussetzungen:\nMethoden - sehr gute englische Sprachkenntnisse\nLehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch, ggf. Informa- - besondere fachliche Eignung in bezug auf die Anforderun-\ntionsbesuch bei einer Behörde und/oder einem Unternehmen. gen des lOmonatigen Studiums an der Harvard University.\n\n,;.) wird noch festgelegt ,;,g,) wird im Einzelfall abgesprochen",
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"content": "Seite 1164 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDas Vorliegen der Voraussetzungen wird im Rahmen eines Aus- Fortbildung konzipiert, bei dem die Maßnahmen unter Berück-\nwahl verfahrens von der Bundesakademie festgestellt. sichtigung von laufbahn-, fach- und funktions bezogenen Anfor-\n derungen baukastenförmig ineinandergreifen. Ausgangspunkt\nZiel und Inhalt sind die für die Bewährungszeit entwickelten und bereits in gro-\n ßer Zahl durchgeführten Grundlehrgänge »Grundlagen des Ver-\nAbsolvierung eines mid-career-Studiums an der Harvard Uni- waltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" GAP-Nr. 3\nversität und Erlangung des Abschlusses eines Masters of Public D 1.01). Ebenso wie diese werden auch die weiterführenden\nAdministration (M.P.A.). Das Vorbereitungsseminar soll die Qualifizierungsmaßnahmen während der Probezeit für den hö-\nTeilnehmerinnen und Teilnehmer auf die Verhältnisse in den heren Dienst von der Bundesakademie, für den gehobenen\nUSA und das Studium an der Harvard University vorbereiten. Dienst von der Fachhochschule des Bundes und für den mittle-\nMit dem fakultativen zweimonatigen Praktikum nach Abschluß ren Dienst vom Bundesverwaltungsamt entwickelt und durch-\ndes Studiums erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ge- geführt. Die Lehrbereiche des Gesamtprogramms .sind der\nlegenheit, die amerikanische Verwaltung kennenzulernen. Übersicht auf S. 1165, die Bausteine für den höheren Dienst dem\n Schaubild auf S. 1166 und den anschließenden Beschreibungen\n Termin Veranstaltungsort zu entnehmen.\nZ 7.11.01a 23.05.-24.05.95 Bonn-Bad Godesberg\n Zur Durchführung der Programme ist auf folgendes hinzuwei-\nZ 7.11.01b 01.08.95-31.05.96 Cambridge, Massachusetts\n sen:\nZ 7.11.01c 01.06.96-31.07.96 USA\"')\n - Die Bausteine des Programms für den höheren Dienst wer-\n den von der Bundesakademie als selbständige Veranstaltun-\n gen angeboten. Die Teilnahme im Rahmen der - regelmäßig\nFortbildung im Rahmen der deutschen Einheit 3jährigen - Probezeit ist in unterschiedlicher Abfolge mög-\n lich, sofern nicht in der Beschreibung des Teilnehmerkreises\n die vorangehende Teilnahme an einer anderen Veranstaltung\nQualifizierungsprogramm für die Bediensteten\n als Voraussetzung festgelegt ist.\naus dem Beitrittsgebiet\no Grundlagen des Verwaltungshandelns - Zusätzlich zu den Teilnahmebescheinigungen für die einzel-\n nen Maßnahmen wird über die Teilnahme am gesamten Pro-\n im demokratischen Rechtsstaat\n gramm eine gesonderte Bescheinigung ausgestellt. Hat ein\no Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren, Methodik Teilnehmer in der Vergangenheit an einer Veranstaltung der\n der Rechtsanwendung Bundesakademie oder eines anderen Trägers teilgenommen,\no Grundlagen des Bürgerlichen Rechts die einem Baustein des Qualifizierungsprogramms nach In-\no Entscheidungsvorbereitung, Wirtschaftlichkeit halten und Umfang entspricht, so wird dies angerechnet.\n in der Verwaltung . - Bei den Lehrgängen, die mit einem Lerntest schließen, wird\no Verwendungsabhängige Ergänzungen das Bestehen in der Teilnahmebescheinigung mit der Formu-\no Führung und Zusammenarbeit, Gesprächsführung, lierung »hat am Lerntest mit Erfolg teilgenommen\" kennt-\n lich gemacht. Teilnehmer, die den Lerntest nicht bestanden\n Verhandlungen\n haben, erhalten die Gelegenheit zu einer einmaligen Wieder-\n holung.\nQualifizierungsprogramm für Bedienstete\naus dem Beitrittsgebiet - Die Maßnahmen der aufgeführten Programme sind nach ih-\n ren Inhalten auch zur fach- und funktionsbezogenen Qualifi-\nDie Fortbildung der Bundesbediensteten aus dem Beitrittsge- zierung von Bewerbern aus dem Beitrittsgebiet geeignet, die\nbiet im Probebeamtenverhältnis hat ihre Grundlage im Eini- im Angestelltenverhältnis verbleiben werden. Zu berücksich-\ngungsvertrag: Nach Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III Nr. tigen ist jedoch, daß die Programme in Ausführung des Auf-\n3 b) S. 7 der Anlage. I soll Ihnen durch entsprechende Aus- und trags aus dem Einigungsvertrag, Qualifizierungsmaßnahmen\nFortbildungsangebote Gelegenheit gegeben werden, sich für für die Übernahme in das Beamtenverhältnis anzubieten, ent-\nihre Laufbahn fachlich weiter zu qualifizieren. Um diesem Auf- wickelt wurden. Die Maßnahmen müssen deshalb vorrangig\ntrag gerecht zu werden, hat die Bundesakademie für die Bedien- Bewerbern im Probebeamtenverhältnis offenstehen. Die\nsteten der allgemeinen inneren Verwaltung ein Stufensystem der Ressorts entscheiden in eigener Verantwortung, in welchem\n Umfang die ihnen zur Verfügung gestellten Teilnehmerplätze\n,:.,:.) wird im Einzelfall abgesprochen auch für Angestellte in Anspruch genommen werden.",
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"content": "Qualifizierungsprogramm für Bundesbedienstete aus dem Beitrittsgebiet Z\n :\"\n ~\n o\n ......\n ~\n\n\n ~\n -\n N\n Höherer Dienst Gehobener Dienst Mittlerer Dienst\n\nI. in der Bewährungszeit:\nGrundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen\nRechtsstaat: 5 Wochen Rechtsstaat: 3 Wochen Rechtsstaat: 3 Wochen\n\n\n\n11. im Probebeamtenverhältnis: 7 Wochen 4 Wochen\n 7 Wochen\n\n\nl. Rechtliche Grundlagen: 15 Tage l. Rechtliche Grundlagen: 10 Tage l. Rechtliche Grundlagen: 7 Tage\n Verwaltungsrecht, - Verwaltungsrecht und Verwaltungspraxis - Reisekosten- und Beihilferecht\n Verwaltungs-Verfahren,\n Methodik der Rechtsanwendung\n Cl\n ~\n2. Besondere Schwerpunktbereiche: 2. Besondere Schwerpunktbereiche: 2. Besondere Schwerpunktbereiche:\n ~\n 10 Tage 17 Tage 10 Tage\n -l:J\n -l:J\n Grundlagen des Bürgerlichen Rechts, insbes. Öffentliche Finanzwirtschaft Haushaltsrecht\n -\n ~\n\n\n Vertrags- und Sachenrecht Registratur\n Grundlagen des Bürgerlichen Rechts und\n Verwendungsabhängige Ergänzung, wahlweise Arbeitsrechts\n insbesondere:\n > Methoden der Entscheidungsvorbereitung,\n Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung\n > . Aufbau und Organisation der EG,\n internationale Verflechtung\n > Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft,\n ausgewählte Grundlagen der Volkswirtschaft\n und der Wirtschafts- und Finanzpolitik\n\n\n3. Kommunikation und Kooperation: 3. Kommunikation und Kooperation: 3. Kommunikation und Kooperation:\n 10 Tage STage STage\n Führung und Zusammenarbeit Grundlagen der Zusammenarbeit - Grundlagen der Zusammenarbeit\n - Gesprächsführung Vl\n - Gesprächsführung, Verhandlungen\n ~.\n '\"\n C1'\n '-\"\n -",
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"content": "Seite 1166 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n\n\n\n Qualifizierungsprogramm für\n Bedienstete aus dem Beitrittsgebiet\n - Höherer Dienst-\n\n\n\n\nBewährungszeit 2 Lehrgangsabschnitte\nKap. XIX Sachgebiet A Grundlehrgang: 3 Wochen + 2 Wochen\nAbschn. III Nr. 3 e) der JaP-Nr.3 D 1.01\n Grundlagen des Verwaltungshandelns im\nAnlage I zum EV i.V.m. demokratischen Rechtsstaat\n§ 1 Abs.1 S. 3 der VO des\nBMI vom 9. Jan. 1991\n\n\n\nProbebeamtenverhältnis 2 Lehrgangsabschnitte\nKap. XIX Sachgebiet A Aufbaulehrgang mit Lerntest: 2 Wochen + 1 Woche\nAbschn. III Nr. 3 b) S. 7 JaP-Nr.3 D 1.21\n Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren\nder Anlage I zum EV\n Methodik der Rechtsanwendung\n\n\n\n\n 1 Woche\n Grundlagen des Bürgerlichen Rechts, JaP-Nr.3 D 1.31\n insbes. Vertrags- und Sachenrecht\n\n\n\n\n wahlweise je 1 Woche\n Verwendungsabhängige Ergänzung, wahlweise ins- JaP-Nr.3 03.41\n bes. oder\n > Methoden der Entscheidungsvorbereitung, Wirt- JaP-Nr.3 Z 2.01\n schaftlichkeit in der Verwaltung oder\n JaP-Nr. E 1.11\n > Aufbau und Organisation der EG, internationale (s.S. 1122)\n Verflechtung\n > ausgewählte Grundlagen der Volkswirtschaft und\n der Wirtschafts- und Finanzpolitik\n\n\n\n\n 2 Wochen\n Führung und Zusammenarbeit Gesprächsführung, JaP-Nr.3 F 5.21\n Verhandlungen\n\n\n\n\n Gesamt: 12 Wochen",
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"number": 59,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1167\n\nGrundlehrgang: Grundlagen des 3 D 1.01 Ziel\nVerwaltungshandelns im Lehrgruppe V\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr-\ndemokratischen Rechtsstaat\n gang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Verwaltungsrecht\n und Verwaltungs verfahrens recht sowie zum Verwaltungsrechts-\nTeilnehmerkreis schutz praxisorientiert vertiefen. Durch die systematische Bear-\nAngehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, die beitung verwaltungsrechtlicher Fälle mit Bezügen zum Beson-\nim Bereich des höheren Dienstes tätig sind. deren Verwaltungsrecht soll die Umsetzung des vermittelten\n Wissens unterstützt werden. Einen Schwerpunkt bildet dabei\nZiel die Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung, d.h. die Analyse\n komplexer Sachverhalte und die Schritte der rechtlichen Sub-\nDer Lehrgang dient der Einführung in die Verfassungsordnung sumtion. Der Lehrgang schließt mit einem Lerntest.\ndes Grundgesetzes und die Grundlagen des Verwaltungshan-\ndelns im demokratischen und föderativen Rechtsstaat unter Ein-\n Inhalt\nbeziehung der Grundstrukturen der Sozialen Marktwirtschaft.\nEr erstreckt sich auf einen Zeitraum von insgesamt fünf Wo- Die Lehre vom Verwaltungsakt - ausgewählte Problembereiche\nchen. Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird Orientie- - Wirksamkeit und Bindungswirkung\nrungswissen vermittelt, das von ihnen anhand der zur Verfügung - Nebenbestimmungen\ngestellten umfangreichen Lehrmaterialien im Selbststudium er-\nweitert und vertieft werden soll. - Rechtmäßigkeit und Rechtswidrigkeit\n - Rücknahme und Widerruf\nInhalt - Vollstreckung\nVerfassung Der öffentliche Vertrag\n- Strukturprinzipien des Grundgesetzes, oberste Bundes- - Bedeutung, Begriff und Arten\n organe, Gesetzgebung, Rechtsprechung, Verwaltung - Zustandekommen öffentlich-rechtlicher Verträge\n- Allgemeine Grundrechtlehren und einzelne Grundrechte - Leistungsstörungen und Durchsetzung von Ansprüchen\n- Aufgaben und Organisation der EG Schadensersatz- und Ausgleichsansprüche bei fehlerhaftem Ver-\nVerwaltung waltungshandeln\n- Verwaltungs- und Verwaltungsverfahrensrecht Rückgriff des Verwaltungs rechts auf das Bürgerliche Recht\n- Verwaltungsrechtsschutz - Vertragliche Ansprüche\n- Stellung und Funktion der Verwaltung - Vertragsähnliche Ansprüche\n- Haushaltswesen - Allgemeine gesetzliche Ansprüche\n- Recht des öffentlichen Dienstes\n Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung:\nBürgerliches Recht - Bearbeitung eines Sachverhaltes\nGrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\n - Subsumtionstechnik\n- Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften\n - Auslegungsmethoden\n- Grundlagen der Wirtschaftspolitik\n - Analogien\n- Einzelne Bereiche der Wirtschaftspolitik.\n Lerntest mit einem Fragen- und Fallbearbeitungsteil.Methoden\nMethoden Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Fälle, Übungen zur Vorbereitung eines Lerntests.\nSelbststudium.\n Dauer: 3 Wochen\nDauer: 5 Wochen\n Termin Veranstaltungsort\n Termin Veranstaltungsort 3D 1.21.01a 23.01.-03.02. Berlin\n3D 1.01.01a 09.01.-20.01. Berlin 3D 1.21.01b 13.02.-17.02. Berlin\n3D 1.01.01b 06.03.-24.03. Berlin 3D 1.21.02a 17.07.-28.07. Berlin\n3D 1.01.02a 08.05.-19.05. Berlin 3D 1.21.02b 06.08.-11.08. Berlin\n3D 1.01.02b 12.06.-30.06. Berlin 3D 1.21.03a 14.08.-25.08. Berlin\n3D 1.01.03a 28.08.-15.09. Berlin 3D 1.21.D3b 11.09.-15.09. Berlin\n3D 1.01.03b 09.10.-20.10. Berlin 3D 1.21.04a \".) Berlin\n3D 1.01.04a 23.10.-10.11. Berlin 3D 1.21.04b \"-) Berlin\n3D 1.01.04b 27.11.-08.12. Berlin 3D 1.21.05a 23.10.-10.11. Berlin\n 3D 1.21.05b 27.11.-01.12. Berlin\n\nAufbaulehrgang: Verwaltungsrecht, 3 D 1.21\nVerwaltungsverfahren und Methodik Lehrgruppe V Grundlagen des Vertragsrechts, 3 D 1.31\nder Rechtsanwendung Eigentumsordnung Lehrgruppe V\n\nTeilnehmerkreis Teilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der Bundesverwaltung aus Angehörige des höheren Dienstes der Bundesverwaltung aus\ndem Beitrittsgebiet, vorrangig für Probebeamte. dem Beitrittsgebiet, deren Aufgabenbereich Grundkenntnisse\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang »Grundlagen des\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat'\". \") wird noch bekanntgegeben",
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"number": 60,
"content": "Seite 1168 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nim Vertrags- und Sachenrecht erfordert, vorrangig für Probebe- - Regeln und Strategie der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\namte (s.S. 227). rung umsetzen\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des - Konzepte für Personalgespräche insbesondere in schwieri-\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\". gen Situationen entwickeln und umsetzen\n - eigene Streßquellen identifizieren und Möglichkeiten zur\nZiel Streßbewältigung\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr- kennen und anwenden.\ngang erworbenen Kenntnisse im Bürgerlichen Recht erweitern.\nDie praktische Anwendung soll anhand von Fallbeispielen ein- Inhalt\ngeübt werden. Schwerpunkte sollen das Vertragsund ausge- 1. Führung\nwählte Fragen des Sachenrechts sein.\n - Führungsaufgaben und -instrumente\n - Führungsgrundsätze\nInhalt\n - Führungsstile und -verhalten\nVertragsrecht\n - Grundlagen kooperativer Führung\n- Rechts- und Handlungsfähigkeit\n - Mitarbeitergespräche\n- Willenserklärung und -mängel\n 2. Zusammenarbeit\n- Zustandekommen des Vertrags\n- Vertretung - Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe\n - Formen der Kooperation\n- ausgewählte schuldrechtliche Verträge, insbes. Kauf- und\n Werkvertag - Methoden und Techniken effektiver Kooperation\n- Leistungspflichten und -störungen 3. Kommunikation, Gespräche und Verhandlungen\nSachenrecht - Grundlagen der Kommunikation\n- Eigentum und Besitz - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- Eigentumserwerb und -schutz - Aktives Zuhören\n- ausgewählte Sicherungsrechte - Verhandlungsstrategien, unfaire Verhandlungsmethoden\n - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\nGrundzüge des Zivilprozesses.\n von Gesprächen und Verhandlungen\nMethoden 4. Streßquellen und Umgang mit Streß\nLehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer - Streß, Streßreaktion\nFälle. - Innere Streßprogramme\n - Selbstdiagnosesysteme\nDauer: 1 Woche - Möglichkeiten der Streßbewältigung\n\n Termin Veranstaltungsort Methoden\n3D 1.31.01 \".) Berlin Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien, Rol-\n3D 1.31.02 03.04.-07.04. Berlin lenspiel.\n3D 1.31.03 24.04.-28.04. Berlin\n3D 1.31.04 29.05.-02.06. Berlin\n Dauer: 2 Wochen\n3D 1.31.05 26.06.-30.06. Berlin\n3D 1.31.06 13.11.-17.11. Berlin\n Termin Veranstaltungsort\n 3 F 5.21.01a 13.11.-17.11. Boppard\nLehrgang: Führung und Zusammenarbeit 3 F 5.21 3 F 5.21.01b 11.12.-15.12. Boppard\n Lehrgruppe IV 3 F 5.21.02a 06.03.-10.03. Boppard\n 3 F 5.21.02b 24.04.-28.04. Boppard\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes der Bundesverwaltung aus Methoden der Entscheidungsvorbereitung, 303.41\ndem Beitrittsgebiet, vorrangig für Probebeamte. Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung Lehrgruppe 11\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\". Teilnehmerkreis\n Angehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, vor-\nZiel rangig für Probebeamte des höheren Dienstes.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Lehrgangs sollen\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können Ziel\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Arbeitsleistung verstehen - organisatorische Zusammenhänge\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden - ausgewählte Methoden der Entscheidungsvorbereitung\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen - Verfahren der betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaft-\n reflektieren lichen\n Wirtschaftlichkeitsrechnung verstehen und auf einfache Fälle ih-\n,:.) wird noch bekanntgegeben res jeweiligen Arbeitsbereiches anwenden können.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1169\n\nInhalt Ziel\n- Grundlagen der Entscheidungsvorbereitung: Planungspro- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n zeß und Planungsphasen\n - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\n- Grundzüge organisatorischen Vorgehens, Zielformulierung, meinschaft in ihren Grundzügen\n Bewertungstechniken\n - die Organe der EU mit ihren Aufgaben\n- Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n - Grundzüge des EU-Rechtsetzungsverfahrens\n rienmatrix, Delphi- und Morphologie-Methode\n- Betriebswirtschaftliche Verfahren der Wirtschaftlichkeits- kennen und verstehen.\n rechnung, insbesondere Kostenvergleich und Kapitalwert-\n methode Inhalt\n- Volkswirtschaftliche Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrech- - Wesentliche Elemente des Primärrechts der Europäischen\n nung. KostenNutzen-Analyse, Nutzwertanalyse Union (E U -Vertrag) und der Gemeinschaft (E G-Vertrag)\n- Neuere Ansätze der Erfolgskontrolle staatlicher Maßnah- - Zusammensetzung und Aufgaben der EU-Organe\n men (Überblick). - Das EU-Rechtsetzungsverfahren.\n\nMethoden Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie. Lehr- und Rundgespräch.\n\nDauer: 1 Woche Dauer: 3 Tage\n\n Termin Veranstaltungsort Termin Veranstaltungsort\n303.41.01 15.05.-19.05. Berlin 3 Z 2.02.01 03.04.-05.04. Berlin\n 3 Z 2.02.02 19.09.-21.09. Berlin\n\n\nEinführung in Organisation und Aufgaben 3 Z2.01\nder Europäischen Union Lehrgruppe III Sonderprogramm für die Behörde des Bundesbeauf-\n tragten fürdie Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes\nTeilnehmerkreis der ehemaligen DDR\nAngehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, vor- o Staats- und Verwaltungs recht\nrangig für Probebeamte des höheren Dienstes.\n o Ausgewählte Grundlagen des Verwaltungshandelns\nZiel o Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n o Stasi-Unterlagen-Gesetz\n\n- die Rechtsgrundlagen der Europäischen Gemeinschaft und\n der Union in ihren Grundzügen Grundlehrgang I: Einführung in das 3 D2.01\n- Struktur und Aufgaben der EU -Organe Staats- undVerwaltungsrecht Lehrgruppe V\n- Grundzüge des EU-Rechtsetzungsverfahrens\nkennen und verstehen. Teilnehmerkreis\n Angehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\nInhalt lagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen\n- Grundzüge des Primärrechts der Europäischen Union (EU- Demokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-\n Vertrag) und der Gemeinschaft (EG-Vertrag) benen Dienstes.\n- Struktur und Aufgaben der EU -Organe\n- Ablauf des Rechtsetzungsverfahrens der Europäischen Ziel\n Union. Der Lehrgang soll zentrale Grundlagen des Verfassungsrechts,\n des Verwaltungsrechts und des Verwaltungsverfahrens für die\nMethoden Arbeit in der Behörde Odes Bundesbeauftragten vermitteln. Den\nLehr- und Rundgespräch. Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird Orientierungswissen\n vermittelt, das von ihnen anhand der zur Verfügung gestellten\n umfangreichen Lehrmaterialien in Selbststudien erweitert und\nDauer: 1 Woche vertieft werden soll.\n\n Termin Veranstaltungsort Inhalt\n3 Z 2.01.01a 26.06. Bonn-Bad Godesberg\n3Z2.01.01b 27.06.-30.06. Brüssel Staat und Verfassung\n - Strukturprinzipien des Grundgesetzes, oberste Staatsorgane\n Allgemeine Grundrechtslehren und einzelne Grundrechte\nEinführung in das Recht und die Aufgaben 3 Z2.02\nder Europäischen Union Lehrgruppe III - Verwaltungsrecht und Verwaltungsverfahren\n - Behörden- und Verwaltungsorganisation\nTeilnehmerkreis - Arten des Verwaltungshandelns\nAngehörige der Bundesverwaltung aus dem Beitrittsgebiet, die - Grundsätze des Verwaltungsverfahrens\nim Bereich des höheren und gehobenen Dienstes tätig sind. - Der Verwaltungsakt",
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"content": "Seite 1170 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n- Überblick über das Widerspruchs- und Verwaltungsgerichts- Dauer: 2 Wochen\n verfahren.\n Termin Veranstaltungsort\nMethoden\n 3 D2.02.01 30.01.-10.02. Berlin\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Selbststudium 3 D2.02.02 13.02.-24.02. Berlin\nanhand des ausgegebenen schriftlichen Studienmaterials.\n 3 D2.02.03 27.03.-07.04. Berlin\n 3 D 2.02.04 17.07.-28.07. Berlin\nDauer: 2 Wochen\n 3 D 2.02.05 07.08.-18.08. Berlin\n Termin Veranstaltungs ort 3 D2.02.06 18.09.-29.09. Berlin\n3 D 2.01.01 09.01.-20.Q1. Berlin 3 D2.02.07 13.11.-24.11. Berlin\n3 D 2.01.02 06.03.-17.03. Berlin\n3 D 2.01.03 24.04.-05.05. Berlin\n3 D 2.01.04 28.08.-08.09. Berlin Aufbaulehrgang Verwaltungsrecht 3D2.11\n3 D 2.01.05 16.10.-27.10. Berlin und -verfahren Lehrgruppe V\n3 D 2.01.06 11.12.-22.12. Berlin\n Teilnehmerkreis\n\nGrundlehrgang 11: Ausgewählte Grundlagen des 3 D 2.02 Angehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\nVerwaltungshandelns Lehrgruppe V lagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen\n Demokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-\n benen Dienstes.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter- Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang »Einführung in\nlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen das Staats- und Verwaltungsrecht\".\nDemokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho-\nbenen Dienstes. Ziel\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang I »Einführung in Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr-\ndas Staats- und Verwaltungsrecht\". gang I erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Verwaltungs-\n recht und Verwaltungsverfahrensrecht praxisorientiert vertie-\nZiel fen. Sie sollen durch systematische Fallbearbeitungen die Um-\nDer Lehrgang soll in Fortführung des Grundlehrgangs I Struk- setzung des vermittelten Wissens erlernen. Der Lehrgang\nturen und Abläufe der Verwaltung verdeutlichen, weitere zen- schließt mit einem Lerntest.\ntrale rechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns unter Ein-\nbeziehung der Grundstrukturen der öffentlichen Finanzwirt- Inhalt\nschaft und der Sozialen Marktwirtschaft vermitteln sowie einen\nEinblick in die Grundzüge des Bürgerlichen Rechts gewähren. - Arten des Verwaltungshandelns\nDen Teilnehmern wird auch in diesem Lehrgang Orientierungs- - Quellen und Entscheidungsformen des Verwaltungshandelns\nwissen vermittelt, das von ihnen anhand der zur Verfügung ge- - Träger des Verwaltungshandelns\nstellten umfangreichen Lehrmaterialien in Selbststudien erwei-\ntert und vertieft werden soll. - Grundsätze des Verwaltungshandelns und des Verwaltungs-\n verfahrens\nInhalt - Verwaltungsakt als Entscheidungsform:\nRechtliche Grundlagen des Verwaltungshandelns - rechtmäßiger, rechtswidriger und nichtiger Verwaltungs-\n- Methodik der Verwaltungsentscheidung akt\n- Grundbegriffe der Verwaltungsvollstreckung - Rücknahme und Widerruf eines Verwaltungsaktes\n- Grundzüge öffentlichen Dienstes - Öffentlich-rechtlicher Vertrag als Entscheidungsform\nFinanzwirtschaftliche Grundlagen - Rechtsschutz\n- Finanzverfassung des Bundes und der Länder - Lerntest mit einem Fragen- und einem Fallbearbeitungsteil.\n- Bundeshaushalt\nStrukturen und Abläufe der Verwaltung Methoden\n- Geschäftsordnung und Dienstverkehr Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n- Bürgernahe Verwaltung Fälle, Übungen zur Vorbereitung des Lerntests.\n- Führung und Zusammenarbeit\nEinführung in das Bürgerliche Recht, insbes. Vertragsrecht Dauer: 8 Tage\nGrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\n- Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften Termin Veranstaltungsort\n- Grundlagen der Wirtschaftspolitik 3 D 2.11.01 20.02.-01.03. Berlin\n- Einzelne Bereiche der Wirtschaftspolitik. 3 D 2.11.02 22.03.-31.03. Berlin\n 3 D 2.11.03 10.05.-19.05. Berlin\nMethoden 3 D 2.11.04 14.06.-23.06. Berlin\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Selbststudium 3 D 2.11.05 05.07.-14.07. Berlin\nanhand des ausgegebenen schriftlichen Studienmaterials. 3 D2.11.06 06.12.-15.12. Berlin",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1171\n\nFachtagung: 3 D 2.21 Inhalt\nStasi-Unterlagen-Gesetz - StUG Lehrgruppe V - Wesentliche Auslegungsfragen des StUG\n - Probleme bei der praktischen Anwendung des StUG\nTeilnehmerkreis\n - Rechtsprechung zu den Regelungen des StUG\nAngehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\n - Novellierung des StUG\nlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen\nDemokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des mittle-\nren Dienstes. Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Diskussion, Fall-\nZiel studie.\nNach einem Überblick über die Entstehungsgeschichte des\nStasi-UnterlagenGesetzes sollen die Teilnehmerinnen und Teil- Dauer: 3 Tage\nnehmer in den Inhalt und die Aufgaben des Stasi-Unterlagen-\nGesetzes eingeführt werden. Die Anwendung der vermittelten Termin Veranstaltungsort\nKenntnisse soll durch die Bearbeitung praxis orientierter Fälle\n 3 D 2.22.01 07.02.-09.02. Berlin\nvertieft werden.\n 3 D 2.22.02 02.05.-04.05. Berlin\n 3 D 2.22.03 22.05.-24.05. Berlin\nInhalt\n 3 D 2.22.04 06.06.-08.06. Berlin\n- Die Entstehungsgeschichte des StUG 3 D 2.22.05 01.08.-03.08. Berlin\n- Der Aufbau des Gesetzes 3 D 2.22.06 04.10.-06.10. Berlin\n- Die allgemeinen Vorschriften\n- Die Definitionen\n- Die Rechte und Pflichten des Bundesbeauftragten bei der Er-\n fassung der Unterlagen Berlin\n- Die Rechte von Betroffenen, Dritten, Mitarbeitern und Be-\n günstigten Die Veranstaltungen sind den in Berlin beschäftigten Bedien-\n steten der obersten Bundesbehörden und ihrer Geschäftsbe-\n- Die Verwendung der Unterlagen durch öffentliche und reiche vorbehalten.\n nicht-öffentliche Stellen\n- Die Verwendung für die politische und historische Aufarbei-\n tung und durch die Medien\n Einführungslehrgang I: 4 E 1.16\n- Die Rechtsstellung, Aufgaben und Befugnisse des Bundesbe- Ausgewählte Grundfragen der LehrgruppeI\n auftragten, insbesondere die erforderlichen Sicherungsmaß- Betriebswirtschaftslehre einschließlich\n nahmen. Wirtschaftlichkeitsrechnung\n- Rechtsprechung und Gesetzesinitiativen zum StUG\n Teilnehmerkreis\nMethoden\n Nachwuchskräfte des höheren Dienstes ohne wirtschaftswis-\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Fallstudie. senschaftliche Vorbildung während der ersten Jahre ihrer Zuge-\n hörigkeit zur Bundesverwaltung.\nDauer: 4 Tage Die Teilnahme ist neben den anderen Einführungslehrgängen I\n möglich. Der Kurs ist auch Voraussetzung für die Teilnahme am\n Termin Veranstaltungsort Einführungslehrgang 11.\n3 D 2.21.01 23.01.-26.01. Berlin\n3 D 2.21.02 27.02.-02.03. Berlin Ziel\n3 D 2.21.03 10.04.-13.04. Berlin\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n3 D 2.21.04 29.05.-01.06. Berlin\n3 D2.21.05 21.08.-24.08. Berlin - Grundbegriffe und\n - Kernbereiche der Betriebswirtschaftslehre\n kennen und verstehen.\nFachtagung: 3D2.22\nStasi-Unterlagen-Gesetz - StUG Lehrgruppe V\n Inhalt\n - Gegenstand und Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre\nTeilnehmerkreis\n - Grundprinzipien des Bilanz- und Rechnungswesens\nAngehörige der Behörde des Bundesbeauftragten für die Unter-\nlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen - Grundzüge der Kostenrechnung\nDemokratischen Republik mit Aufgaben im Bereich des geho- - Investitions- und Wirtschaftlichkeits rechnung\nbenenen und höheren Dienstes. - Entscheidungsorientiertes Planspiel.\n\nZiel Methoden\nVertiefung der Kenntnisse bei der Anwendung des Stasi-Unter- Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Planspiel.\nlagen-Gesetzes orientiert an den in der Praxis aufgetretenen Pro-\nblembereichen einschließlich des dazu gehörigen Erfahrungs-\naustauschs. \".) wird noch bekanntgegeben",
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"number": 64,
"content": "Seite 1172 GMBI1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 1 Woche Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n Termin lenspiel, Diskussion.\n4 E 1.16.01 13.11.-17.11.\n Dauer: 3 Tage\nEinführungslehrgang 11: Ausgewählte 4 E 1.21\nGrundfragen der Verwaltungsstrukturen Termin\n LehrgruppeI\nund -abläufe 4 P 6.11.01 31.05.-02.06.\n\nTeilnehmerkreis\n Führung von Mitarbeitern 4 F2.21\nNachwuchskräfte des höheren Dienstes aller Fachrichtungen\n Lehrgruppe IV\nwährend der ersten zwei Jahre ihrer Zugehörigkeit zur Bundes-\nverwaltung nach Teilnahme an einem Einführungslehrgang I.\n Teilnehmerkreis\nZiel Angehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben aus\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Geschäftsbereichen.\n- Grundkenntnisse im Haushaltswesen erwerben, soweit dies\n unabhängig von der jeweiligen dienstlichen Verwendung Ziel\n zum Grundverständnis des Verwaltungshandelns erforder- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n lich ist und - den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n- kommunikativ und kooperativ handeln (lernen). Leistung verstehen\n - Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\nInhalt\n- Grundfragen des Haushaltswesens Inhalt\n Aufstellung und Ausführung des Haushaltsplans, Rech- - Führungsaufgaben und -instrumente\n nungslegung, Rechnungsprüfung, Entlastung, Bundesrech-\n nungshof und Wirtschaftlichkeit der Verwaltung - Führungsgrundsätze\n- Grundlagen der Kommunikation und Kooperation in Orga- - Führungsstile und Führungsverhalten\n nisationseinheiten - Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n Kooperation in der öffentlichen Verwaltung, grundlegende - Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n Formen der Zusammenarbeit, Information und Kommuni- lösung.\n kation, Kommunikationsebenen, Methoden der Gesprächs-\n führung.\n Methoden\nMethoden Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n Rollenspiel. .\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n Dauer: 4 Tage\nDauer: 1 Woche\n\n Termin Termin\n4 E 1.21.01 08.05.-12.05. 4 F 2.21.01 07.02.-10.02.\n4 E 1.21.02 06.11.-10.11.\n\n Führung von Mitarbeitern 4 F2.22\nPersonalvertretungsrechtliche Fragen 4 P6.11 Lehrgruppe IV\nder Zusammenarbeit zwischen Dienststelle Lehrgruppe IV\nund Personalrat Teilnehmerkreis\n Angehörige des gehobenen Dienstes mit Führungsaufgaben.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder - Ziel\nparitätisch besetzt (eins chI. Behindertenvertreter).\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nZiel - den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n Leistung verstehen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n- die Vorschriften des Personalvertretungsrechts kennen und\n- im Sinne einer von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichne-\n Inhalt\n ten Zusammenarbeit mit der Dienststelle anwenden können.\n - Führungsaufgaben und -instrumente\nInhalt - Führungsgrundsätze\n- Stellung und Aufgaben der Personalvertretung - Führungsstile und Führungsverhalten\n- Information und Beteiligung des Personalrats - Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n- Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre- - Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n tung. lösung.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1173\n\nMethoden Dauer: 4 Tage\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Termin\n 4 F 5.12.01 28.02.-03.03.\nDauer: 4 Tage\n Grundlagen der Zusammenarbeit 4 F 5.13\n Termin Lehrgruppe IV\n4 F 2.22.01 24.01.-27.Q1.\n Teilnehmerkreis\n\nFührung, Kommunikation und Kooperation 4 F 2.30 Angehörige des mittleren Dienstes.\n Lehrgruppe IV\n Ziel\nTeilnehmerkreis Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nWeibliche und männliche Angehörige des höheren und des ge- - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\nhobenen Dienstes mit Führungsaufgaben (paritätisch zu beset- - als Mitarbeiter im Führungsprozeß mitwirken\nzen). - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\n reflektieren.\nZiel/Inhalt\n Inhalt\nDie Teilnehmer sollen\n - Formen der Zusammenarbeit\n- erfolgreich führen und motivieren können, insbesondere als\n Vorgesetzter bzw. Vorgesetzte von schwierigen Mitarbeitern - Kooperativer Führungsstil\n bzw. Mitarbeiterinnen - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n- verbales Verhalten und eigenes Auftreten im Führungspro- - Kooperative Gesprächsführung.\n zeß überprüfen und »typische\" männliche und weibliche\n Verhaltensweisen erkennen Methoden\n- Streßsituationen erkennen und verarbeiten sowie Verhaltens- Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n muster im Konfliktfall analysieren. Rollenspiel.\n\nMethoden Dauer: 4 Tage\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Termin\n 4 F 5.13.01 27.11.-30.11.\nDauer: 4 Tage\n Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung 403.21\n Termin Lehrgruppe 11\n und -bewertung\n4 F 2.30.01 14.02.-17.02.\n Teilnehmerkreis\n\nGrundlagen der Zusammenarbeit 4 F 5.12 Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n Lehrgruppe IV Fragen der Arbeitsplatzanalyse, Tatigkeitsdarstellung und -be-\n wertung befaßt sind.\nTeilnehmerkreis\n Ziel\nAngehörige des gehobenen Dienstes.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Methoden der Ermittlung des quantitativen Stellenbedarfs\nZiel\n kennen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tatigkeitsdarstellung\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden anwenden\n- als Mitarbeiter im Führungsprozeß aktiv mitwirken - Möglichkeiten der Tatigkeitsdarstellung als Instrument in\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen Organisation und Personalwesen beurteilen\n reflektieren. - praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-\n nahme anwenden\nInhalt - die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-\n bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln\n- Formen der Zusammenarbeit\n und\n- Kooperativer Führungsstil\n - die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\n- Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\n- Kooperative Gesprächsführung.\n Inhalt\nMethoden - Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und - Arbeitsplatz und Stellenbeschreibung\nRollenspiel. - Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen",
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"content": "Seite 1174 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n- quantitativer Stellenbedarf - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n- tarifrechtliche Maßstäbe der Tatigkeitsdarstellung und -be- sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputern (APC)\n wertung (§§ 22 ff. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen la, - die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der\n IbBAT) Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen-\n- Grundregeln für die Tatigkeitsbewertung hänge beim Einsatz von IT\n- Bewertungstechniken - Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit\n- Bewertung im Recht der Arbeiter (MTBII). verstehen.\n\nMethoden\n Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. - Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen;\nDauer: 1 Woche Grundfunktionen: EVA-S-Prinzip; Gerätekonfiguration;\n Grundelernente: Hardware - Software -Netzwerke; Schich-\n Termin tenmodell eines Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Be-\n403.21.01 25.09.-29.09. triebssystem Anwenderprogramme - Benutzeroberfläche;\n Grundstrukturen IT-unterstützter Kommunikation: APC,\n Mehrplatzsysteme, Verbindung zu Großrechnern.\nWirtschaftlichkeitsuntersuchungen 406.11 - Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n Lehrgruppe 11 Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum\n von APC-Standardsoftware insbesondere Textverarbeitung,\nTeilnehmerkreis Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes. Gesichtspunkte\n - Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\nZiel erfüllung und Anforderungen an die Organisation\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit.\n- Verfahren der betriebswirtschaftlichen und der volkswirt-\n schaftlichen Wirtschaftlichkeitsrechnung verstehen und Methoden\n- auf einfache Fälle ihres jeweiligen Arbeitsbereiches anwen- Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\n den können. nem IT-System.\n\nInhalt Dauer: 1 Woche\n- Bedeutung der volks- und betriebswirtschaftlichen Wirt-\n schaftlichkeitsrechnung für die Verwaltungspraxis, insbeson-\n Termin\n dere haushaltsrechtliche Vorgaben und fachbereichsspezifi-\n sche Regelungen 4 I 1.01.01 13.03.-17.03.\n- betriebswirtschaftliche Verfahren, insbesondere Kostenver-\n gleichsrechnung, Kapitalwertmethode\n Betreuung der Anwender von 414.40\n- volkswirtschaftliche Verfahren (Nutzen-Kosten-Untersu-\n Informationstechnik Lehrgruppe 11\n chungen: KostenNutzen-Analyse und Nutzwertanalyse).\n\nMethoden Teilnehmerkreis\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie. Angehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes, die an-\n dere Bedienstete bei der Anwendung von Informationstechnik\nDauer: 1 Woche beraten und bei der Problemlösung unterstützen sollen.\n Voraussetzung: IT-Grundkenntnisse entsprechend Grundsemi-\n Termin nar IT oder vergleichbare Kenntnisse. Die Bundesakademie\n406.11.01 09.10.-13.10. kann eine Arbeitshilfe zur Verfügung stellen.\n\n Ziel\nGrundseminar Informationstechnik 4 I 1.01\n Lehrgruppe 11 Die Teilnehmerinnc:n und Teilnehmer sollen das für die Wahr-\n nehmung von Aufgaben der Anwenderbetreuung benötigten\nTeilnehmerkreis Kenntnisse erwerben.\n\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes - vorran-\ngig aus Bundesbehörden, die nicht die Möglichkeiten haben, IT- Inhalt\nGrundkenntnisse behördenintern durch Tutoren zu vermitteln. - Überblick über das Tatigkeitsfeld des Anwenderbetreuers\nDas Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer - Methodische und didaktische Aspekte der Anwenderbetreu-\nohne IT-Kenntnisse. Es dient nicht der Anwenderschulung. ung\n - Technische Problemfelder im Bereich der Anwenderbetreu-\nZiel ung\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Methodische und didaktische Aspekte der Anwenderbetreu-\n- die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für ung\n die öffentliche Verwaltung - Psychologische Aspekte der Anwenderbetreuung.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1175\n\nMethoden Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Demonstrationen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nund Übungen an einem IT-System. - die Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, die Be-\n deutung des Haushalts- und des Finanzplans, die Haushalts-\nDauer: 1 Woche grundsätze kennen\n - Aufbau und Arbeitsweise des zentralen Datenbanksystems\n Termin zur Unterstützung der Bewirtschafter- und der Kassenaufga-\n4 I 4.40.01 20.02.-24.02. ben beim Bundesamt für Finanzen\n verstehen\nGrundseminar Haushalt 4H 1.01 - Techniken der Durchführung des Haushaltsplans sowie des\n Lehrgruppe 11 Rechnungswesens und der Rechnungslegung\n - die Grundsätze des automatisierten HKR-Verfahrens im Be-\nTeilnehmerkreis leg- und Dialogverfahren auf die Geschäftsvorfälle der Be-\n wirtschaftung\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\nFragen des Haushalts befaßt sind oder befaßt werden sollen. anwenden können.\n\nZiel Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, Bedeutung\n des Haushaltsund des Finanzplans, Haushaltsgrundsätze\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und\n Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie - Funktion und Stellung des Titelverwalters\n- Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes - Ausführung des Haushaltsplans\nkennen, - Rechnungswesen und Rechnungslegung\n- die Haushaltsgrundsätze sowie - Grundlagen des automatisierten HKR-Verfahrens\n- Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung - Belegverfahren des automatisierten HKR -Verfahrens\n des Haushalts - Dialogverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens.\nanwenden, sowie\n- Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes- Methoden\n rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\nverstehen.\n Dauer: 4 Tage\nInhalt\n- Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen Termin\n Haushaltswirtschaft\n 4H2.14.01 04.09.-07.09.\n- Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\n haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den\n Haushalt und des Titelverwalters\n Gesprächs- und Verhandlungsführung 4K1.13\n- Mittelfristige Finanzplanung Wiss. Dienst\n- Aufstellung des Haushaltsplans\n- Ausführung des Haushaltsplans Teilnehmerkreis\n- Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal- Angehörige des höheren und gehobenen Dienstes.\n wirtschaft\n- Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-\n Ziel\n ren\n- Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\nMethoden rung umsetzen können\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien. - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n nen und sich darauf einstellen können.\nDauer: 1 Woche\n Inhalt\n Termin - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n4 H 1.01.01 28.08.-01.09. - Aktives Zuhören\n - Frage- und Argumentationstechniken\nHaushaltsdurchführung, insbesondere das - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n 4H2.14\n lungsmethoden\nautomatisierte HKR-Verfahren Lehrgruppe 11\n **NEU** - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n von Gesprächen und Verhandlungen.\nTeilnehmerkreis\n Methoden\nAngehörige des mittleren Dienstes, die mit der Haushaltsdurch-\nführung, insbesondere dem automatisierten HKR-Verfahren Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\nseit kurzem befaßt sind oder befaßt werden sollen. Rollenspiel.",
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"number": 68,
"content": "Seite 1176 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 3 Tage Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Erfahrungsaus-\n Termin tausch.\n4 K 1.13.01 22.05.-24.05.\n4 K 1.13.02 16.10.-18.10. Dauer: 1 Woche\n\n Termin\nProblemlösungs- und 4 K 3.11\nEntscheidungstechniken Wiss. Dienst 4 M 2.24.01 03.07.-07.07.\n\n\nTeilnehmerkreis\n Einarbeitung neuer Mitarbeiter 4M3.13\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes. Wiss. Dienst\n\nZiel Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Präferenzen in Pro- Angehörige des gehobenen und mittleren Dienstes, die neue\nblemlösungs- und Entscheidungsprozessen setzen sowie Ergeb- Mitarbeiter am Arbeitsplatz einarbeiten.\nnisse festhalten und kontrollieren können.\n Ziel\nInhalt\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Mitarbeiter\n- Techniken zur Problemerkennung und Problemstrukturie- zielorientiert und motivierend in das neue Arbeitsgebiet einwei-\n rung in Entscheidungsprozessen senkönnen.\n- Analyse von Problemursachen\n- Rollenverhalten in der Gruppe Inhalt\n- Entscheidungsfindung in Arbeits- und Projektgruppen - Aufgaben eines Einarbeitungs-\"Mentors\"\n- Moderation und Zielorientierung - Die Erstellung eines Einweisungsplanes\n- Instrumente zur Kontrolle getroffener Entscheidungen - Mitarbeitertyp und Betreuungsstil\n (persönliche Checkliste etc.).\n - Die praktische Durchführung der Einarbeitung am Arbeits-\n platz\nMethoden\n - Die Nachbetreuung.\nLehr- und Rundgespräch, Gruppenarbeit, Simulation von Ent-\nscheidungssituationen, Erfahrungsaustausch. Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\nDauer: 1 Woche\n\n Termin Dauer: 3 Tage\n4 K3.11.01 11.12.-15.12.\n Termin\n 4M 3.13.01 02.05.-04.05.\nUnterweisung und Beurteilung 4M2.24\nvon Anwärtern Wiss. Dienst\n\nTeilnehmerkreis Dezentrale Veranstaltungen\nAusbilder/-innen (mittlerer Dienst) im Bereich der Praxisausbil-\n Hannover\ndung nach dem\n (Leitbehörde: Oberfinanzdirektion)\nLaufbahnrecht.\n\nZiel Führung, Kommunikation und Kooperation 5 F 2.30\n- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen die Unterwei- Lehrgruppe IV\n sung von Anwärtern am Arbeitsplatz lernwirksam und moti-\n vationsfördernd durchführen können Teilnehmerkreis\n- Kriterien zur Beurteilung von Anwärtern bewerten\n Weibliche und männliche Angehörige des höheren und des ge-\n- Beurteilungsgespräche führen können hobenen Dienstes mit Führungsaufgaben (paritätisch zu beset-\n- altersbedingte Verhaltensweisen von jungen Erwachsenen zen).\nkennen und verstehen.\n Ziel\nInhalt Die Teilnehmerinnen sollen\n- Lernpsychologische Besonderheiten der Unterweisung am\n - erfolgreich führen und motivieren können, insbesondere als\n Arbeitsplatz\n Vorgesetzter bzw. Vorgesetzte von schwierigen Mitarbeitern\n- Vorbereitung und Durchführung der Unterweisung am Ar- bzw. Mitarbeiterinnen.\n beitsplatz\n - verbales Verhalten und eigenes Auftreten im Führungspro-\n- Beurteilungskriterien zeß überprüfen und \"typische\" männliche und weibliche\n- Vorbereitung und Ablauf des Beurteilungsgesprächs. Verhaltensweisen erkennen",
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"number": 69,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1177\n\n- Streßsituationen erkennen und verarbeiten sowie Verhaltens- Methoden\n muster im Konfliktfall analysieren. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.\n\nMethoden Dauer: 3 Tage\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Termin\n 5 F 6.21.01 04.10.-06.10.\nDauer: 4 Tage\n\n Termin Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung 503.21\n und -bewertung Lehrgruppe 11\n5 F 2.30.01 27.06.-30.06.\n Teilnehmerkreis\nGrundlagen der Zusammenarbeit 5 F 5.13 Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\n Lehrgruppe IV Fragen der Arbeitsplatzanalyse, Tätigkeitsdarstellung und -be-\n wertung befaßt sind.\nTeilnehmerkreis\n Ziel\nAngehörige des mittleren Dienstes.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nZiel - Methoden der Ermittlung des quantitativen Stellenbedarfs\n kennen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tätigkeitsdarstellung\n- Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden anwenden\n- als Mitarbeiter im Führungsprozeß mitwirken - Möglichkeiten der Tätigkeitsdarstellung als Instrument in\n- das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen Organisation und Personalwesen beurteilen\n reflektieren. - praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf-\n nahme anwenden\nInhalt - die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro-\n- Formen der Zusammenarbeit bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln\n und\n- Kooperativer Führungsstil\n - die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\n- Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\n- Kooperative Gesprächsführung.\n Inhalt\nMethoden - Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und - Arbeitsplatz und Stellenbeschreipung\nRollenspiel. - Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen\n - quantitativer Stellen bedarf\nDauer: 4 Tage - tarifrechtliche Maßstäbe der Tätigkeitsdarstellung und -be-\n wertung (§§ 22 H. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen la,\n Termin 1bBAT)\n5 F 5.13.01 25.09.-28.09. - Grundregeln für die Tätigkeitsbewertung\n - Bewertungstechniken\n - Bewertung im Recht der Arbeiter (MTBII).\nSekretariatsarbeit im Vorzimmerdienst 5 F 6.21\n Lehrgruppe IV\n Methoden\n\nTeilnehmerkreis Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n\nAngestellte im Vorzimmerdienst. Dauer: 1 Woche\n\nZiel Termin\nDie Teilnehmerinnen sollen 503.21.01 13.02.-17.02.\n- die praktische Zusammenarbeit aufgrund eigener Kooperati-\n onsbereitschaft fördern und\n Grundseminar Informationstechnik 5 I 2.21\n- rationelle Arbeitstechniken für die Arbeitsplanung und Or- Lehrgruppe 11\n ganisation des eigenen Arbeitsplatzes anwenden können.\n Teilnehmerkreis\nInhalt\n Angehörige des mittleren Dienstes, vorrangig aus Bundesbehör-\n- Der Aufgaben- und Wirkungskreis der Sekretärin den, die nicht die Möglichkeit haben, IT-Grundkenntnisse be-\n- Selbstverständnis und Rollenerwartung hördenintern durch Tutoren zu vermitteln.\n- Arbeitstechniken Das Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer\n- Planung der eigenen Tätigkeit, Arbeitsorganisation. ohne IT-Grundkenntnisse.",
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"content": "Seite 1178 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nZiel Inhalt\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft, Bedeutung\n- Aufbau und Arbeitsweise von IT-Systemen des Haushaltsund des Finanzplans, Haushaltsgrundsätze\n- die Informationstechnik als Hilfsmittel zur Unterstützung - Funktion und Stellung des Titelverwalters\n der Bürotätigkeit - Ausführung des Haushaltsplans\n- Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten eines Arbeitsplatz-\n - Rechnungswesen und Rechnungslegung\n computers\n- Aufbau und Nutzungsmöglichkeiten externer Datenbanken - Grundlagen des automatisierten HKR-Verfahrens\n- wichtige Aspekte des Datenschutzes und der Datensicher- - Belegverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens\n heit - Dialogverfahren des automatisierten HKR-Verfahrens.\nverstehen.\n Methoden\nInhalt\n- Aufbau und Grundfunktionen von IT-Systemen lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n (EVA -S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Schichtenmodell:\n Hardware, Betriebssystem, Anwenderprogramme; Bedeu-\n Dauer: 4 Tage\n tung von Programmiersprachen)\n- Unterstützung der Bürotätigkeit durch IT\n Termin\n- Arbeitsweise eines Arbeitsplatzcomputers: Einsatz vorgege-\n 5H2.14.01 15.05.-18.05.\n bener Anwendungssoftware zur Textverarbeitung, Daten-\n verwaltung und Tabellenkalkulation\n- Grundfragen beim Umgang mit externen Datenbanken\n (Überblick) Grundlagen des öffentlichen 5H3.11\n- Datenschutz und Datensicherheit Auftragswesens (VOl) lehrgruppel\n- Perspektiven der IT-Entwicklung und ihre Bedeutung für die\n Bürotätigkeit. Teilnehmerkreis\n Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\nMethoden\n heblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\nlehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei- sind.\nnem IT-System.\n Ziel\nDauer: 1 Woche\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n Termin - Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\n5 I 2.21.01 08.05.-12.05. Ausschreibungen bei Verträgen über lieferungen und lei-\n stungen (öffentliche Aufträge) verstehen\n - besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\nHaushaltsdurchführung, insbesondere das 5H2.14 gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\nautomatisierte HKR-Verfahren lehrgruppe 11\n *NEU\"\n Inhalt\nTeilnehmerkreis - Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\nAngehörige des mittleren Dienstes, die mit der Haushaltsdurch- - Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\nführung, insbesondere dem automatisierten HKR-Verfahren schreibung\nseit kurzem befaßt sind oder befaßt werden sollen.\n - wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\n und haushaltsrechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\nZiel cher Aufträge\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n- die Grundlagen der öffentlichen Finanz~irtschaft, die Be- fentlichen Ausschreibung\n deutung des Haushalts- und Finanzplans, die Haushalts-\n - Besonderheiten bei IT-Beschaffungen (UFAB und BVB).\n grundsätze\nkennen\n- Aufbau und Arbeitsweise des zentralen Datenbanksystems Methoden\n zur Unterstützung der Bewirtschafter- und der Kassenaufga- lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n ben beim Bundesamt für Finanzen\nverstehen\n Dauer: 3 Tage\n- Techniken der Durchführung des Haushaltsplans sowie des\n Rechnungswesens und der Rechnungslegung\n Termin\n- die Grundsätze des automatisierten HKR-Verfahrens im Be-\n leg- und Dialogverfahren auf die Geschäftsvorfälle der Be- 5 H3.11.01 \".)\n wirtschaftungen\nanwenden können. ,:-) wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1179\n\nDatenschutz und Datensicherheit 5 B 6.11 Dauer: 3 Tage\n Lehrgruppe 11\n Termin\nTeilnehmerkreis 5 K 1.12.01 11.09.-13.09.\nBehördliche Datenschutzbeauftragte sowie Mitarbeiterinnen\nund Mitarbeiter, die mit entsprechenden Aufgaben befaßt sind\noder befaßt werden sollen. Sitzungen und Besprechungen erfolgreich 5 K 1.15\n leiten Wiss. Dienst\nZiel\n Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die wesentlichen Bestimmungen des Bundesdatenschutzge- Angehörige des höheren Dienstes.\n setzes anwenden\n- Risiken während der Verarbeitungsphasen im eigenen Aufga- Ziel\n benbereich erkennen und ihre Wirkung abschätzen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- technische, personelle und organisatorische Maßnahmen ge- - die Arbeitstechniken der Sitzungsleitung\n gen konkrete Risiken kennen. - die Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Ge-\n staltung von Besprechungen und Sitzungen\nInhalt kennenlernen.\n- Zielsetzungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)\n- Rechte und Pflichten für Betroffene und Verarbeiter Inhalt\n- Regelungen für einzelne Verarbeitungsphasen - Anforderungen an den Sitzungsleiter\n- Schwachstellenanalyse/Risikoermittlung - Techniken der Moderation\n- Arten und Wirkungsweise von Sicherungsmaßnahmen - Gruppendynamischer Ablauf von Sitzungen\n- Datensicherheit, insbesondere beim Einsatz von Informati- - Verhalten in Konfliktsituationen.\n onstechnik.\n Methoden\nMethoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Simulation von\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele. Sitzungsabläufen.\n\nDauer: 4 Tage Dauer: 3 Tage\n\n Termin Termin\n5B6.11.01 13.11.-16.11. 5 K 1.15.01 11.12.-13.12.\n\n\nGesprächs- und Verhandlungsführung 5 K 1.12 Einführung in das Recht und die 5 Z2.02\n Wiss. Dienst Aufgaben der Europäischen Union Lehrgruppe III\n\nTeilnehmerkreis Teilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen Dienstes der Oberfinanzdirektion Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\nHannover.\n Ziel\nZiel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh- meinschaft in ihren Grundzügen\n rung umsetzen können\n - die Organe der EU mit ihren Aufgaben\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n - Grundzüge des EU -Rechtsetzungsverfahrens\n nen und sich darauf einstellen können.\n kennen und verstehen.\nInhalt\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung Inhalt\n- Aktives Zuhören - Wesentliche Elemente des Primärrechts der Europäischen\n Union (EU-Vertrag) und der Europäischen Gemeinschaft\n- Frage- und Argumentationstechniken (EG-Vertrag)\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand- - Zusammensetzung und Aufgaben der EU-Organe\n lungsmethoden\n - Das EU-Rechtsetzungsverfahren.\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n von Gesprächen und Verhandlungen.\n Methoden\nMethoden Lehr- und Rundgespräch.\nLehr-. und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\nRollenspiel. ,:-) wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Seite 1180 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 3 Tage Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\n Termin Rollenspiel.\n5 Z 2.02.01 21.03.-23.03.\n Dauer: 4 Tage\n\n Termin\nMünchen 6 F 2.22.01 19.06.-22.06.\n(Leitbehörde: Deutsches Patentamt)\n\n Führung von Mitarbeitern 6 F 2.23\nPersonalvertretungsrechtliche Fragen der 6 P 6.11 Lehrgruppe IV\nZusammenarbeit zwischen Dienststelle Lehrgruppe IV\nund Personalrat Teilnehmerkreis\n Angehörige des mittleren Dienstes mit Führungsaufgaben.\nTeilnehmerkreis\n Ziel\nAngehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder -\nparitätisch besetzt (eins chI. Behindertenvertreter). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\nZiel Leistung verstehen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen - Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n- die Vorschriften des Personalvertretungsrechts kennen und\n Inhalt\n- im Sinne einer von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichne-\n - Führungsaufgaben und -instrumente\n ten Zusammenarbeit mit der Dienststelle anwenden können.\n - Führungsgrundsätze\nInhalt - Führungsstile und Führungsverhalten\n - Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n- Stellung und Aufgaben der Personalvertretung\n - Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n- Information und Beteiligung des Personalrats\n lösung.\n- Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-\n tung. Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nMethoden\n Rollenspiel.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nlenspiel, Diskussion. Dauer: 4 Tage\n\nDauer: 3 Tage Termin\n 6 F 2.23.01 06.03.-09.03.\n Termin\n6 P 6.11.01 27.03.-29.03.\n Sekretariatsarbeit im Vorzimmerdienst 6 F6.21\n Lehrgruppe IV\nFührung von Mitarbeitern 6 F 2.22\n Lehrgruppe IV Teilnehmerkreis\n Angestellte im Vorzimmerdienst.\nTeilnehmerkreis\n Ziel\nAngehörige des gehobenen Dienstes mit Führ'.lngsaufgaben.\n Die Teilnehmerinnen sollen\nZiel - die praktische Zusammenarbeit mit internen und externen\n Stellen aufgrund eigener Kooperationsbereitschaft fördern\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n und\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und - rationelle Arbeitstechniken für die Arbeitsplanung und Or-\n Leistung verstehen ganisation des eigenen Arbeitsplatzes anwenden können.\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können.\n Inhalt\nInhalt - Der Aufgaben- und Wirkungskreis der Sekretärin\n- Führungsaufgaben und -instrumente - Selbstverständnis und Rollenerwartung\n- Führungsgrundsätze - Arbeitstechniken\n- Führungsstile und Führungsverhalten - Planung der eigenen Tatigkeit, Arbeitsorganisation.\n- Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß\n Methoden\n- Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem-\n lösung. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1181\n\nDauer: 3 Tage Inhalt\n - Grundlagen der Planung: Planungsprozeß und Planungspha-\n Termin sen\n6 F 6.21.01 10.07.-12.07. - Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n rienmatrix, Delphi-Methode, u.a.\n - Prognosetechniken: Zeitreihenanalyse, Korrelations- und\nArbeitsplatzanalyse, Tatigkeitsdarstellung 603.21\n Regressionsanalyse\nund -bewertung Lehrgruppe 11\n - Verfahren zur Beurteilung von Handlungsalternativen:\n Kostenvergleichsrechnung und Nutzwertanalyse\nTeilnehmerkreis\n - Aufgaben und Methoden der Erfolgskontrolle.\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit\nFragen der Arbeitsplatzanalyse, Tatigkeitsdarstellung und -be-\nwertung befaßt sind. Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Dauer: 1 Woche\n- Methoden der Ermittlung des quantitativen SteHenbedarfs\n kennen Termin\n- Techniken der Arbeitsplatzanalyse und Tatigkeitsdarstellung 604.11.01 04.12.-08.12.\n anwenden\n- Möglichkeiten der Tatigkeitsdarstellung als Instrument in\n Organisation und Personalwesen beurteilen Grundlagen relationaler Datenbanken 612.41\n- praxisorientierte Informationsmethoden für die Ist-Auf- Lehrgruppe 11\n nahme anwenden\n- die sich aus der Ist-Aufnahme ergebenden Bewertungspro- Teilnehmerkreis\n bleme analysieren und Lösungsmöglichkeiten entwickeln Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\n und\n Voraussetzung: IT-Grundwissen sowie Grundkenntnisse eines\n- die durch Arbeitsplatzuntersuchungen ermittelten Sachver-\n Betriebssystems.\n halte unter tarifrechtlichen Gesichtspunkten beurteilen.\n\nInhalt Ziel\n- Methoden der Ist-Aufnahme am Arbeitsplatz Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Arbeitsplatz und Stellenbeschreibung - die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n- Darstellung von Funktionen und Arbeitsabläufen durch den Einsatz von Datenb;mken und Datenbankawen-\n dungen einschätzen,\n- quantitativer Stellenbedarf\n - die notwendigen theoretischen Kenntnisse erwerben, um\n- tarifrechtliche Maßstäbe der Tatigkeitsdarstellung und -be-\n sich als kompetente Gesprächspartner mit Experten bei der\n wertung (§§ 22 ff. BAT, Vergütungsordnung der Anlagen 1a,\n Planung und Entwicklung einer Datenbankanwendung zu\n 1bBAT)\n beteiligen,\n- Grundregeln für die Tatigkeitsbewertung\n - den Aufwand, die Möglichkeiten und Grenzen bei der Ent-\n- Bewertungstechniken wicklung einer Datenbankanwendung einschätzen lernen.\n- Bewertung im Recht der Arbeiter (MTBII).\n Inhalt\nMethoden\n Die theoretischen Ansätze und Informationen sind produktun-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. abhängig und\n - übergreifend gehalten. Zur programmtechnischen Umset-\nDauer: 1 Woche zung wird exemplarisch das Entwicklerpaket INFORMIX-\n SQL eingesetzt.\n Termin\n - Theoretische Grundlagen und planerische Ansätze zur Ent-\n603.21.01 24.04.-28.04. wicklung einer relationalen Datenbank\n - Entwurf einer Datenbankstruktur und Definition von Tabel-\n lenstrukturen\nPlanungs- und Entscheidungsmethoden 604.11\n Lehrgruppe 11 - Dateneingabe und -pflege mit Hilfe von Formatprogrammen\n - Aufbereitung der Datenausgabe mit Hilfe von Listenpro-\nTeilnehmerkreis grammen\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes. - Möglichkeiten der Datenbanksprache SQL zur Auswertung\n des Datenbestandes mit Select-Abfragen\nZiel - Einsatz des SQL-Sprachschatzes zur Definition von Daten-\n bankstrukturen und zur Manipulation des Datenbestandes\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-\nthoden und Techniken der Planung und Entscheidungsvorberei- - Möglichkeiten der Integration mit Textverarbeitung und Ta-\ntung im Hinblick auf ihre Anwendung in der öffentlichen Ver- bellenkalkulation\nwaltung verstehen. - Datenschutz durch Regelung der Zugriffsrechte.",
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"content": "Seite 1182 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nMethoden Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, praktische Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nÜbungen mit dem Datenbanksystem INFORMIX-SQL. - Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\n Ausschreibungen bei Verträgen über Lieferungen und lei-\nDauer: 1 Woche stungen (öffentliche Aufträge) verstehen\n - besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\n Termin gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\n6 I 2.41.01 23.10.-27.10.\n Inhalt\n - Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\nGrundseminar Haushalt 6 H 1.01\n - Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\n lehrgruppe II\n schreibung\n - wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\nTeilnehmerkreis\n und haushaltsrechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit cher Aufträge\nFragen des Haushalts befaßt sind oder befaßt werden sollen. - Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\n fentlichen Ausschreibung\nZiel - Besonderheiten bei IT-Beschaffungen (UFAB und BVB).\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und Methoden\n Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n- Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes\nkennen, Dauer: 3 Tage\n- die Haushaltsgrundsätze sowie\n- Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung Termin\n des Haushalts anwenden, sowie 6 H 3.11.01 \".)\n- Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-\n rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen\nverstehen. Gesprächs- und Verhandlungsführung 6Kt.tl\n Wiss. Dienst\nInhalt\n Teilnehmerkreis\n- Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen\n Haushaltswirtschaft Angehörige des höheren Dienstes.\n- Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\n haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den Ziel\n Haushalt und des Titelverwalters Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Mittelfristige Finanzplanung - Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n- Aufstellung des Haushaltsplans; Ausführung des Haushalts- rung umsetzen können\n plans - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n- Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal- nen und sich darauf einstellen können.\n wirtschaft\n- Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah- Inhalt\n ren - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren. - Aktives Zuhören\n - Frage-und Argumentationstechniken\nMethoden\n - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien. lungsmethoden\n - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\nDauer: 1 Woche von Gesprächen und Verhandlungen.\n\n Termin Methoden\n6 H 1.01.01 03.04.-07.04.\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\n Rollenspiel.\nGrundlagen des öffentlichen 6H3.tt\nAuftragswesens (VOl) lehrgruppe I Dauer: 3 Tage\n\n\nTeilnehmerkreis Termin\n 6 K 1.11.01 18.09.-20.09.\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\nheblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\nsind. \".) wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1183\n\nGesprächs- und Verhandlungsführung 6 K 1.12 Wiesbaden\n Wiss. Dienst\n (Leitbehörde: Statistisches Bundesamt)\n\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen Dienstes. Personalvertretungsrechtliche Fragen der 7P6.11\n Zusammenarbeit zwischen Dienststelle Lehrgruppe IV\n und Personalrat\nZiel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Teilnehmerkreis\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh- Angehörige der Personalreferate und Personalratsmitglieder pa-\n rung umsetzen können ritätisch besetzt (einschI. Behindertenvertreter).\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n nen und sich darauf einstellen können. Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nInhalt - die Vorschriften des Personalvertretungsrechts kennen und\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung - im Sinne einer von gegenseitigem Vertrauen gekennzeichne-\n- Aktives Zuhören ten Zusammenarbeit mit der Dienststelle anwenden können.\n- Frage- und Argumentationstechniken\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand- Inhalt\n lungsmethoden - Stellung und Aufgaben der Personalvertretung\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse - Information und Beteiligung des Personalrats\n von Gesprächen und Verhandlungen. - Zusammenarbeit zwischen Dienststelle und Personalvertre-\n tung.\nMethoden\n Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\nRollenspiel. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n lenspiel,\nDauer: 3 Tage Diskussion.\n\n Termin Dauer: 3 Tage\n6 K 1.12.01 20.02.-22.02.\n Termin\n 7P6.11.01 06.11.-08.11.\nEinarbeitung neuer Mitarbeiter 6M3.13\n Wiss. Dienst\n Aktuelle Fragen des Personalvertretungsrechts 7 P 6.31\n Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen und mittleren Dienstes, die neue Teilnehmerkreis\nMitarbeiter am Arbeitsplatz einarbeiten (vorbehalten dem\nDeutschen Patentamt). Erstmalig gewählte Personalratsmitglieder, Jugendvertreter und\n Behindertenvertreter.\nZiel\n Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen neue Mitarbeiter Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nzielorientiert und motivierend in das neue Arbeitsgebiet einwei-\nsen können. - die Aufgaben und Tätigkeiten der Personalvertretung kennen\n - Grundsätze eines sachbezogenen Zusammenwirkens von\nInhalt Dienststelle und Personalvertretung anwenden können.\n- Aufgaben eines Einarbeitungs-\"Mentors\" Inhalt\n- Die Erstellung eines Einweisungsplanes - Rechtsstellung der Personalvertretung\n- Mitarbeitertyp und Betreuungsstil - Beteiligungsrecht\n- Die praktische Durchführung der Einarbeitung am Arbeits- - Beteiligungsverfahren\n platz - Konfliktlösungsmodelle, Arbeitstechniken\n- Die Nachbetreuung. - Rechte der Schwerbehinderten.\n\nMethoden Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n\nDauer: 3 Tage Dauer: 3 Tage\n\n Termin Termin\n6M3.13.01 09.10.-11.10. 7 P 6.31.01 04.09.-06.09.",
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"content": "Seite 1184 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nFührung von Mitarbeitern 7F 2.21 Grundlagen der Zusammenarbeit 7F5.13\n Lehrgruppe IV Lehrgruppe IV\n\n Teilnehmerkreis\nTeilnehmerkreis\n Angehörige des mittleren Dienstes.\nAngehörige des höheren Dienstes mit Führungsaufgaben. (Se-\nminar 7 F 2.21.02 vorbehalten dem Statistischen Bundesamt)\n Ziel\nDie Teilnehmer sollen\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und\n Leistung verstehen - Methoden zielgerichteter Zusammenarbeit anwenden\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können. - als Mitarbeiter im Führugnsprozeß aktiv mitwirken\n - das eigene Verhalten gegenüber Mitarbeitern und Kollegen\nInhalt reflektieren.\n- Führungsaufgaben und -instrumente\n Inhalt\n- Führungsgrundsätze\n- Führungsstile und Führungsverhalten - Formen der Zusammenarbeit\n- Vorgesetzter, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß - Kooperativer Führungsstil\n- Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem- - Beziehung des Mitarbeiters zu Vorgesetzten und Kollegen\n lösung. - Kooperative Gesprächsführung.\n\nMethoden Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Rollenspiel.\n\nDauer: 4 Tage Dauer: 4 Tage\n\n Termin Termin\n7 F 2.21.01 07.02.-10.02. 7 F 5.13.01 09.10.-12.10.\n7 F 2.21.02 07.11.-10.11.\n\n Planungs- und Entscheidungsmethoden 704.11\nFührung von Mitarbeitern 7F 2.23 Lehrgruppe 11\n Lehrgruppe IV\n Teilnehmerkreis\nTeilnehmer Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes.\nAngehörige des mittleren Dienstes mit Führungsaufgaben\n Ziel\nZiel Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ausgewählte Me-\n thoden und Techniken der Planung und Entscheidungsvorberei-\nDie Teilnehmer sollen\n tung im Hinblick auf ihre Anwendung in der öffentlichen Ver-\n- den Zusammenhang zwischen Führungsstil, Motivation und waltung verstehen.\n Leistung verstehen\n- Mitarbeiter kooperativ führen und motivieren können. Inhalt\n - Grundlagen der Planung: Planungsprozeß und Planungspha-\nInhalt sen\n- Führungsaufgaben und -instrumente - Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n- Führungsgrundsätze rienmatrix, Delphi-Methode, u.a.\n- Führungsstile und Führungsverhalten - Prognosetechniken: Zeitreihenanalyse, Korrelations- und\n- Vorgesetzte, Mitarbeiter und Gruppe im Führungsprozeß Regressionsanalyse\n- Grundlagen kooperativer Gesprächsführung und Problem- - Verfahren zur Beurteilung von Handlungsalternativen: Ko-\n lösung. stenvergleichsrechnung und Nutzwertanalyse\n - Aufgaben und Methoden der Erfolgskontrolle.\nMethoden\n Methoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie und\nRollenspiel. Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\n\nDauer: 4 Tage Dauer: 1 Woche\n\n Termin Termin\n7 F 2.23.01 20.03.-23.03. 704.11.01 27.03.-31.03.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1185\n\nGrundseminar Informationstechnik 7 11.01 - die Haushaltsgrundsätze sowie\n Lehrgruppe 11 - Methoden und Techniken der Aufstellung und Ausführung\nTeilnehmerkreis des Haushalts\n anwenden, sowie\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes sowie des\nmittleren Dienstes in herausgehobenen Funktionen, vorrangig - Aufgaben der Finanzkontrolle sowie Stellung des Bundes-\naus Bundesbehörden, die nicht die Möglichkeit haben, IT- rechnungshofes und der Vorprüfungsstellen\nGrundkenntnisse behördenintern durch Tutoren zu vermitteln. verstehen.\nDas Seminar wendet sich an Teilnehmerinnen und Teilnehmer\nohne IT-Grundkenntnisse. Es dient nicht der Anwenderschu- Inhalt\nlung. - Grundlagen der Finanzverfassung und der öffentlichen\n Haushaltswirtschaft\nZiel - Grundsätze des Haushaltsrechts, Haushaltskreislauf, Haus-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen haltsplan, Funktion und Stellung des Beauftragten für den\n- die Bedeutung informationstechnischer Entwicklungen für Haushalt und des Titelverwalters\n die öffentliche Verwaltung - Mittelfristige Finanzplanung\n- Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy- - Aufstellung des Haushaltsplans; Ausführung des Haushalts-\n sternen, insbesondere von Arbeitsplatzcomputern (APC) plans\n- die Funktion der IT als Instrument zur Unterstützung der - Bedeutung des Haushalts für Organisation und Personal-\n Vorgangsbearbeitung sowie organisatorische Zusammen- wirtschaft\n hänge beim Einsatz von IT - Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah-\n- Probleme und Maßnahmen zur Datensicherheit ren\nverstehen. - Überblick über das automatisierte HKR -Verfahren.\n\nInhalt Methoden\n- Aufbau, Arbeitsweise und Einsatzmöglichkeiten von IT-Sy-\n sternen, insbesondere von APC; Entwicklungstendenzen; Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien.\n EVA-S-Prinzip; Gerätekonfiguration; Grundelernente:\n Hardware - Software - Netzwerke; Schichtenmodell eines Dauer: 1 Woche\n Arbeitsplatzcomputers: Hardware - Betriebssystem An-\n wenderprogramme - Benutzeroberfläche; Grundstrukturen Termin\n IT-unterstützter Kommunikation: APC, Mehrplatzsysteme, 7 H 1.01.01 30.01.-03.02.\n Verbindung zu Großrechnern;\n- Datenerfassung und -verarbeitung; Grundverständnis der\n Programmierung; Überblick über das Leistungsspektrum Grundlagen des öffentlichen 7H3.11\n von APC-Standardsoftware, insbesondere Textverarbeitung, Auftragswesens (VOL) Lehrgruppe I\n Dateiverwaltung und Tabellenkalkulation, ergonomische\n Gesichtspunkte;\n Teilnehmerkreis\n- Einflußmöglichkeiten der IT-Anwendung auf die Aufgaben-\n erfüllung und Anforderungen an die Organisation; Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die in er-\n- Grundlagen des Datenschutzes und der Datensicherheit. heblichem Umfang mit der Vergabe öffentlicher Aufträge befaßt\n sind.\nMethoden\n Ziel\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Übungen an ei-\nnem IT-System. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - Bedeutung und Funktion der öffentlichen und beschränkten\nDauer: 1 Woche Ausschreibungen bei Verträgen über Lieferungen und Lei-\n stungen (öffentliche Aufträge) verstehen\n Termin - besondere rechtliche und haushaltsrechtliche Fragestellun-\n7 11.01.01 15.05.-19.05. gen typischer öffentlicher Aufträge beurteilen.\n\n Inhalt\nGrundseminar Haushalt 7H 1.01 - Rolle des Wettbewerbs im öffentlichen Auftragswesen\n Lehrgruppe 11\n - Sinn und Zweck der öffentlichen und beschränkten Aus-\nTeilnehmerkreis schreibung\nAngehörige des höheren und des gehobenen Dienstes, die mit - wesentliche rechtliche Merkmale und besondere rechtliche\nFragen des Haushalts befaßt sind oder befaßt werden sollen. und haushalts rechtliche Fragestellungen typischer öffentli-\n cher Aufträge\nZiel - Arten der Auftragsvergabe und Praxis des Verfahrens der öf-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen fentlichen Ausschreibung\n- die Aufgaben der Haushaltswirtschaft, die Bedeutung und - Besonderheiten bei IT-Beschaffungen (UFAB und BVB).\n Wirkung des Haushaltsplanes und der Finanzplanung sowie\n- Gliederung und Systematik des Haushaltsplanes Methoden\nkennen, Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.",
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"content": "Seite 1186 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: .3 Tage Dauer: 3 Tage\n\n Termin Termin\n7 H 3.11.01 \".) 7 K 1.11.01 27.11.-29.11.\n\n\nGrundlagen des juristischen Arbeitens 7G4.11 Gesprächs- und Verhandlungsführung 7 K 1.12\n Lehrgruppe 11 Wiss. Dienst\nTeilnehmerkreis Teilnehmerkreis\nAngehörige des gehobenen und des mittleren Dienstes. Angehörige des gehobenen Dienstes.\n\nZiel Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Technik des Arbeitens mit Rechtsvorschriften - Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n- die Methoden der Rechtsanwendung und rung umsetzen können\n- die verschiedenen Formen der Bearbeitung von juristischen - Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken-\n Sachverhalten nen und sich darauf einstellen können.\nanwenden können.\n Inhalt\nInhalt - Grundregeln kooperativer Gesprächsführung\n- juristische Auslegungsmethoden - Aktives Zuhören\n- Subsumtionstechnik - Frage- und Argumentationstechniken\n- unbestimmte Rechtsbegriffe. - Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n lungsmethoden\nMethoden - Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse\n von Gesprächen und Verhandlungen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit.\n Methoden\nDauer: 1 Woche\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und\n Termin Rollenspiel.\n7 G 4.11.01 16.10.-20.10.\n Dauer: 3 Tage\n\nGesprächs- und Verhandlungsführung 7Kl.l1 Termin\n Wiss. Dienst 7 K 1.12.01 06.03.-08.03.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des höheren Dienstes (vorbehalten dem Statisti-\nschen Bundesamt). Fortbildungshilfe für die neuen Bundesländer\nZiel Qualifizierungsprogramm für Bedienstete der Landes-\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen und Kommunalverwaltungen\n- Regeln und Strategien der Gesprächs- und Verhandlungsfüh-\n rung umsetzen können\n Qualifizierungsprogramme für Landes-\n- Strategien des Gesprächs- und Verhandlungspartners erken- und Kommunalbedienstete\n nen und sich darauf einstellen können.\n Ein Schwerpunkt der Fortbildungshilfe der Bundesakademie für\n die neuen Länder liegt in der Unterstützung der zuständigen\nInhalt\n Ressorts bei der Entwicklung und Durchführung von Program-\n- Grundregeln kooperativer Gesprächsführung men zur systematischen Qualifizierung der Landes- und Kom-\n- Aktives Zuhören munalbediensteten. Damit soll ein Beitrag zur Erfüllung des ent-\n- Frage- und Argumentationstechniken sprechenden Auftrags aus dem Einigungsvertrag im Landesbe-\n reich geleistet werden (Kapitel XIX Sachgebiet A Abschnitt III\n- Verhandlungsstrategien, Abwehr von unfairen Verhand-\n Nr.3 b) S. 7 der Anlage I zum EV). Grundlage sind der unter\n lungsmethoden\n Federführung der Bundesakademie als Gemeinschaftsvorhaben\n- Vorbereitung, Durchführung und Sicherung der Ergebnisse von Bund und Ländern entwickelte 4wöchige Lehrgang\n von Gesprächen und Verhandlungen. \"Grundlagen des Verwaltungshandelns im demokratischen\n Rechtsstaat\" nach dem Bopparder Modell sowie der 2wöchige\nMethoden Aufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Lehrübung und vatrecht\", der mit einem Lerntest schließt. Über diese Maßnah-\nRollenspiel. men der Grundqualifizierung hinaus unterstützt die Bundesaka-\n demie die zuständigen Stellen bei der Entwicklung und Durch-\n führung von weiterführenden, nach Laufbahngruppen differen-\n,:-) wird noch bekanntgegeben zierenden fach- und funktionsbezogenen Maßnahmen.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1187\n\nIn diesem Zusammenhang ist insbesondere der Vertiefungslehr- In Sachsen werden seit 1992 z.B. die im nachfolgenden Schau-\ngang \"Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren und Methodik bild dargestellten Qualifizierungsprogramme durchgeführt und\nder Rechtsanwendung\" zu nennen. Er gibt einen systematischen damit der Rahmen der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des\nÜberblick über wichtige spezielle Verwaltungsgesetze. Ferner Sächsischen Innenministeriums zur Fortbildung der sächsischen\nist auf das Seminar zu den \"Grundlagen des Vertragsrechts und Bediensteten in seinem Geschäftsbereich vom 30. März 1992\nder Eigentumsordnung\" hinzuweisen, das seit 1994 auch für (FobiVwV) ausgefüllt:\nThüringer Landesbedienstete durchgeführt wird.\n\n\n\n\nFortbildungsangebot der Bundesakademie nach der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift des Sächsischen Innenministeriums zur\n Fortbildung vom 30. März 1992 (FobiVwV):\n\n\n\n\n Höherer Dienst Gehobener Dienst\n\n\n . I. Fachübergreifende Fortbildung\n (Nr. 3. a) i.V.m. Nrn. 4.1 a), 4.2 a) und 4.3 a) FobiVwV):\n\n Grundlehrgang: Grundlehrgang:\n Grundlagt;n des Verwaltungshandelns Grundlagen des Verwaltungshandelns\n im demokratischen Rechtsstaat im demokratischen Rechtsstaat\n 120 Stunden / 4 x 1 Woche 120 Stunden / 4 x 1 Woche\n aaP-Nr. 30 D 4.01) aaP-Nr. 30 D 4.01)\n\n Aufbaulehrgang mit Lerntest: Aufbaulehrgang mit Lerntest:\n Verwaltungsrecht und Einführung Verwaltungsrecht und Einführung\n in das Privatrecht in das Privatrecht\n 60 Stunden / 2 Wochen 60 Stunden / 2 Wochen\n aaP-Nrn. 30 D 4.11 u. 6.11) aaP-Nrn. 30 D 4.11 u. 6.11)\n\n\n\n H. Fach- und funktionsbezogene Fortbildung\n (Nrn. 3. b) und c) i.V.m. Nrn. 4.1 b), 4.2 b) und 4.3 b) FobiVwV):\n\n Vertiefungslehrgang: Rechtliche Verwaltungsarbeit:\n Verwaltungsrecht, Verwaltungsverfahren Finanzverfassung\n Methodik der Rechtsanwendung Haushaltsrecht\n 60 Stunden / 2 Wochen 30 Stunden / 1 Woche\n aaP-Nrn. 30 D 4.21 u. 6.21)\n\n Schwerpunktbereiche des Schwerpunktbereiche des\n Bes. Verwaltungsrechts, je nach Bes. Verwaltungsrechts, je nach\n Verwendung u.a.Personalwesen Verwendung u.a. Personalwesen\n Bauverwaltung, Gewerberecht, Bauverwaltung, Gewerberecht,\n Sozialverwaltung, Umweltrecht Sozialverwaltung, Umweltrecht\n 30 Stunden /1 Woche 60 Stunden / 2 Wochen\n aaP-Nr. 30 0 3.41, 30 G 1.10 aaP-Nr. 30 0 3.41, 30 Z 2.03)\n 30 Z2.03)\n\n Führung und Zusammenarbeit Grundlagen der Zusammenarbeit\n Gesprächsführung, Verhandlungen Gesprächsführung\n 60 Stunden / 2 x 1 Woche 30 Stunden /1 Woche\n aaP-Nr. 30 F 4.80)\n\n Gesamt: Gesamt:\n 330 Zeitstunden / 11 Wochen 300 Zeitstunden / 10 Wochen\n (= 440 Unterrichtsstunden) (= 400 Unterrichtsstunden)",
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"number": 80,
"content": "Seite 1188 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nGrundlehrgang: Grundlagen des 30 D4.01 noch: Termin Veranstaltungsort\nVerwaltungshandelns im demokratischen Lehrgruppe V 30 D 4.01.03a 15.05.-19.05. Sachsen\nRechtsstaat 30 D 4.01.03b 29.05.-02.06. Sachsen\n 30 D 4.01.03c 12.06.-16.06. Sachsen\nTeilnehmerkreis 30 D 4.01.03d 26.06.-30.06. Sachsen\nAngehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern 30 D 4.01.04a 29.08.-01.09. Sachsen\nmit Aufgaben des höheren und des gehobenen Dienstes. 30 D 4.01.04b 11.09.-15.09. Sachsen\n 30 D 4.01.04c 25.09.-29.09. Sachsen\nZiel 30 D 4.01.04d 09.10.-13.10. Sachsen\n 30 D 4.01.05a 11.09.-15.09. Sachsen\nDer Lehrgang dient der Einführung in die Verfassungsordnung 30 D 4.01.05b 25.09.-29.09. Sachsen\ndes Grundgesetzes sowie in die Grundlagen des Verwaltungs- 30 D 4.01.05c 09.10.-13.10. Sachsen\nhandelns im demokratischen und föderativen Rechtsstaat unter 30 D 4.01.05d 23.10.-27.10. Sachsen\nEinbeziehung der finanzwirtschaftlichen Grundlagen und der 30 D 4.01.06a 09.10.-13.10. Sachsen\nGrundstrukturen der Sozialen Marktwirtschaft. Er findet in vier 30 D 4.01.06b 23.10.-27.10. Sachsen\nPräsenzphasen zu je einer Woche statt, in denen den Teilneh- 30 D 4.01.06c 06.11.-10.11. Sachsen\nmern Orientierungswissen vermittelt werden soll. Die Zeit zwi-\n 30 D 4.01.06d 27.11.-01.12. Sachsen\nschen und nach den Präsenzphasen soll von den Teilnehmern\nzum Selbststudium und zur vertiefenden Nachbereitung anhand\ndes von der Bundesakademie ausgegebenen praxisorientierten\n Aufbaulehrgang: Verwaltungsrecht und 30 D 4.11\nStudienmaterials genutzt werden.\n Einführung in das Privatrecht Lehrgruppe V\nInhalt\n Teilnehmerkreis\nStaat und Verfassung\n Angehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern\n- Strukturprinzipien des Grundgesetzes und der Landesverfas- mit Aufgaben des höheren und des gehobenen Dienstes.\n sungen, oberste Staatsorgane, Gesetzgebung, Rechtspre-\n chung, Verwaltung Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\n Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\".\n- Allgemeine Grundrechtslehren und einzelne Grundrechte\n- Kommunale Selbstverwaltung, Art. 28 GG\n Ziel\n- Aufgaben und Organisation der EG\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grundlehr-\nBürgerliches Recht gang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Verwaltungsrecht\nRechtliche und Verfahrensgrundlagen des Verwaltungshandelns und Verwaltungsverfahrensrecht vertiefen.\n- Allgemeines Verwaltungsrecht Ferner sollen sie Verständnis für die Systematik des Bürgerli-\n- Verwaltungsrechtsschutz chen Rechts sowie für die zentralen Gebiete des Vertrags- und\n- Grundzüge des öffentlichen Dienstrechts Sachenrechts erwerben.\n- Strukturen und Abläufe in der Verwaltung einschI. Verfah- Der Lehrgang schließt mit einem Lerntest zum Verwaltungs-\n renstechnik recht.\nFinanzwirtschaftliche Grundlagen des Verwaltungshandelns\n Inhalt\n- Finanzverfassung des Bundes und der Länder\n- Landeshaushalt Verwaltungsrecht:\n- Kommunale Finanzwirtschaft - Allgemeine Grundsätze des Verwaltungsverfahrens\n - Verwaltungsakt als Entscheidungsform\nGrundlagen der Sozialen Marktwirtschaft\n - Rechtmäßiger, rechtswidriger und nichtiger Verwaltungs-\n- Grundbegriffe der Wirtschaftswissenschaften akt\n- Grundlagen der Wirtschaftspolitik - Rücknahme und Widerruf eines Verwaltungsaktes\n- .Einzelne Bereiche der Wirtschaftspolitik - Öffentlich-rechtlicher Vertrag als Entscheidungsform\n - Rechtsschutz\nMethoden\n Bürgerliches Recht:\nLehr- und Rundgespräche, Kleingruppenarbeit, Fallstudie,\nSelbststudium anhand der schriftlichen Studienmaterialien. - Aufbau und Systematik des Privatrechts\n - Grundzüge des Vertragsrechts\nDauer: 4 Wochen - Grundzüge des Sachenrechts.\n Lerntest mit einem Fragen- und einem Fallbearbeitungsteil.\n Termin Veranstaltungsort\n30 D 4.01.01a 23.01.-27.D1. Sachsen Methoden\n30D4.01.01b 06.02.-10.02. Sachsen\n30 D 4.01.01c 20.02.-24.02. Sachsen Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n30 D 4.01.01d 06.03.-10.03. Sachsen Fälle, Übungen zur Vorbereitung des Lerntests.\n30 D 4.01.02a 03.04.-07.04. Sachsen\n30 D 4.01.02b 08.05.-12.05. Sachsen Dauer: 2 Wochen\n30 D 4.01.02c 29.05.-02.06. Sachsen\n30 D 4.01.02d 12.06.-16.06. Sachsen Termin Veranstaltungsort\n 30 D 4.11.01a 16.01.-20.01. Sachsen\n\") Durchführung FH-Bund siehe Seiten 14 und 20. 30D4.11.01b 30.01.-03.02. Sachsen",
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"number": 81,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1189\n\nnoch: Termin Veranstaltungsort - Subsumtionstechnik\n30 D 4.11.02a 06.03.-10.03. Sachsen - Auslcgungsmethoden, Analogien\n30 D 4.11.02b 20.03.-24.03. Sachsen\n Fallbearbeitung aus den genannten Rechtsgebieten - ausge-\n30 D 4.11.03a 24.04.-28.04. Sachsen\n wählte Problembereiche\n30 D 4.11.03b 08.05.-12.05. Sachsen\n30 D 4.11.04a 29.05.-02.06. Sachsen - Die Lehre vom Verwaltungsakt\n30 D 4.11.04b 12.06.-16.06. Sachsen - Das Vollstreckungsverfahren\n30 D 4.11.05a 04.09.-08.09. Sachsen - Der öffentlich-rechtliche Vertrag\n30 D 4.11.05b 18.09.-22.09. Sachsen\n - Das Verwaltungsverfahren\n30 D 4.11.06a 11.09.-15.09. Sachsen\n30 D 4.11.06b 25.09.-29.09. Sachsen - Der V;:rwaltungsrechtsschutz\n30D4.11.07a 23.10.-27.10. Sachsen\n30 D 4.11.07b 06.11.-10.11. Sachsen Methoden\n30 D 4.11.08a 27.11.-01.12. Sachsen\n Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n30 D 4.11.08b 11.12.-15.12. Sachsen\n Fälle.\n30 D 4.11.09a 16.01.-20.01. Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.0% 30.01.-03.02. Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.10a 20.03.-24.03. Tambach-Dietharz Dauer: 2 Wochen\n30 D 4.11.10b 03.04.-07.04. Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.11a 15.05.-19.05. Tarn bach -Dietharz Termin Veranstaltungsort\n30D4.11.11b 29.05.-02.06. Tarn bach -Dietharz 30 D 4.21.01a 13.03.-17.03. Holzhau\n30 D 4.11.12a 14.08.-18.08. Tambach-Dictharz 30 D 4.21.01 b 27.03.-31.03. Holzhau\n30 D 4.11.12b 28.08.-01.09. Tambach- Dietharz 30 D 4.21.02a 09.10.-13.10. Frankenberg\n30D4.11.l3a 25.09.-29.09. Tambach-Dietharz 30 D 4.21.02b 23.10-27.10. Frankenberg\n30D4.11.13b 09.10.-13.10. Tambach-Dietharz\n30D4.11.14a 13.11.-17.11. Tambach-Dietharz\n30 D 4.11.14b 27.11.-01.12. Tambach -Dietharz\n Grundlagen des Bürgerlichen Rechts, 30 D 4.31\n insbesondere Vertrags- und Sachenrecht Lehrgruppe V\n **NEU\"*\nVertiefungslehrgang: Verwaltungsrecht, 30 D 4.21\nVerwaltungsverfahren und Methodik Lehrgruppe V Teilnehmerkreis\nder Rechtsanwendung\n Angehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern\n mit Aufgaben des höheren Dienstes.\nTeilnehmerkreis\n Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\nAngehörige der Landesverwaltung in den neuen Bundesländern\n Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" und am\nmit Aufgaben des höheren Dienstes.\n Aufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des vatrecht\".\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" und am\nAufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri- Ziel\nvatrecht\".\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Aufbau-\nZiel lehrgang erworbenen Kenntnisse im Bürgerlichen Recht erwei-\n tern. Die praktische Anwendung soll anhand von Fallbeispielen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grund- und eingeübt werden. Schwerpunkte sollen das Vertragsrecht und\nAufbaulehrgang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Ver- ausgew?hlte Fragen des Sachenrechts sein.\nwaltungsrecht und Verwaltungsverfahrensrecht den besonderen\nAnforderungen ihrer Laufbahn entsprechend vertiefen. Darüber\n Inhalt\nhinaus werden sie in zentrale Bereiche des Besonderen Verwal-\ntungsrechts - Polizei- und Ordnungsrecht, Ausländer- und Vertragsrecht\nAsylrecht, Baurecht, Gewerbe- und Wirtschaftsrecht, Sozdhil- - Rechts- und Handlungsfähigkeit\nferecht - eingeführt. Durch die systematische Bearbeitung ver-\n - Willenserklärung und -mängel\nwaltungsrechtlicher Fälle aus diesen Gebieten soll die Umset-\nzung des vermittelten Wissens unterstützt werden. Im Verder- - Zustandekommen des Vertrags\ngrund steht dabei die Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung, - Vertretung\nd.h. die Analyse komplexer Sachverhalte und die Schritte der - ausgewählte schuldrechtliche Verträge, insbesondere Kauf-\nrechtlichen Subsumtion. und Werkvertrag\n - Leistungspflichten und -störungen\nInhalt\n Sachenrecht\nSystematische Einführung in zentrale Bereiche des Besonderen\nVerwaltungs rechts - Eigentum und Besitz\n- Polizei- und Ordnungsrecht, einschl. Ausländer- und Asyl- - Eigentumserwerb und -schutz\n recht - ausgewählte Sicherungsrechte\n- Baurecht Grundzüge des Zivilprozesses.\n- Gewerbe- und Wirtschaftsrecht\n- Sozialhilferecht Methoden\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung Lehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer\n- Bearbeitung eines Sachverhaltes Fälle.",
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"content": "Seite 1190 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nDauer: 1 Woche Termin Veranstaltungsort\n 30 D 6.21.03a 11.09.-15.09. Leipzig\n Termin Veranstaltungs ort 30 D 6.21.03b 25.09.-29.09. Leipzig\n30 D 4.31.01 13.03.-17.03. Tambach-Dietharz 30 D 6.21.04a 13.11.-17.11. Leipzig\n30 D 4.31.02 11.09.-15.09. Tambach-Dietharz 30 D 6.21.04b 27.11.-01.12. Leipzig\n\n\nVertiefungslehrgang: Verwaltungs recht, 30 D 6.21\nVerwaltungs verfahren und Methodik der Lehrgruppe V Besondere Schwerpunkte der Verwaltungsarbeit\nRechtsanwendung o Führung, Leitung und Zusammenarbeit\n\nTeilnehmerkreis o Entscheidungsvorbereitung, Wirtschaftlichkeit\n in der Verwaltung\nÖffentliche Bedienstete aus dem kommunalen Bereich der\nneuen Bundesländer mit Aufgaben des höheren Dienstes. o Haushalt und Finanzverfassung\n\nVoraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\n o Gesetz- und Verordnungsgebung\nVerwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\" und am o Öffentliches Dienstrecht\nAufbaulehrgang \"Verwaltungsrecht und Einführung in das Pri-\nvatrecht\".\n o Recht und Aufgaben der Europäischen Union\n\n\nZiel Führung und Zusammenarbeit 30 F4.80\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre im Grund- und Lehrgruppe IV\nAufbaulehrgang erworbenen Kenntnisse im Allgemeinen Ver-\nwaltungsrecht und Verwaltungsverfahrensrecht den besonderen Teilnehmerkreis\nAnforderungen ihrer Laufbahn entsprechend vertiefen. Darüber Führungskräfte der staatlichen und kommunalen Verwaltung in\nhinaus werden sie in zentrale Bereiche des Besonderen Verwal- den neuen Bundesländern.\ntungsrechts - Polizei- und Ordnungsrecht, Ausländer- und\nAsylrecht, Baurecht, Gewerbe- und Wirtschaftsrecht, Sozialhil-\n Ziel\nferecht - eingeführt. Durch die systematische Bearbeitung ver-\nwaltungsrechtlicher Fälle aus diesen Gebieten soll die Umset- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen auf der Grundlage\nzung des vermittelten Wissens unterstützt werden. Im Vorder- der Bedürfnisse des jeweiligen Bundeslandes\ngrund steht dabei die Methodik der rechtlichen Fallbearbeitung, - Grundsätze und Methoden situationsgerechter Führung ken-\nd.h. die Analyse komplexer Sachverhalte und die Schritte der nen\nrechtlichen Subsumtion. - Standards für effektives Führungsverhalten kennen und an\n schwierigen Führungssituationen erproben\nInhalt - mit Konflikten umgehen können.\nSystematische Einführung in zentrale Bereiche des Besonderen\nVerwaltungs rechts Inhalt\n- Polizei- und Ordnungsrecht - Persönlichkeit und Führungserfolg\n- Baurecht - Information und Kommunikation als Voraussetzung erfolg-\n- Gewerbe- und Wirtschaftsrecht reicher Zusammenarbeit\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung - Streßbewältigung in der Kommunikation\n- Bearbeitung eines Sachverhaltes - Konfliktbewältigung und Krisenmanagement\n - Gesprächsführung.\n- Subsumtionstechnik\n- Auslegungsmethoden, Analogien\n Methoden\nFallbearbeitung aus den genannten Rechtsgebieten - ausge-\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\nwählte Problembereiche\n lenspiel,\n- Die Lehre vom Verwaltungsakt\n Erfahrungsaustausch.\n- Das Vollstreckungsverfahren\n-- Der öffentlich-rechtliche Vertrag Dauer: 6 Tage\n- Das Verwaltungsverfahren\n- Der Verwaltungsrechtsschutz. Termin Veranstaltungsort\n 30 F 4.80.01a 16.01.-18.01. Thüringen\nMethoden 30 F 4.80.01 b 27.03.-29.03. Thüringen\nLehrgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung praktischer 30 F 4.80.02 13.03.-17.03. Sachsen\nFälle. 30F 4.80.03 15.05.-19.05. Mecklenburg-Vorpommern\n 30 F 4.80.04 18.09.-22.09. Sachsen -Anhalt\n 30 F 4.80.05 24.04.-28.04. Brandenburg\nDauer: 2 Wochen\n\n Termin Veranstaltungsort Streßbewältigung und Leistungssteigerung 30 F 1.61\n30 D 6.21.01a 23.01.-27.01. Leipzig Lehrgruppe IV\n30D6.21.01b 06.02.-10.02. Leipzig\n30 D 6.21.02a 24.04.-28.04. Leipzig Teilnehmerkreis\n30 D 6.21.02b 08.05.-12.05. Leipzig Führungskräfte der Stadt Leipzig.",
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"number": 83,
"content": "Nr.40/41/42 GMBI1994 Seite 1191\n\nZiel Ziel\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- ihr Wissen zum Phänomen Streß erweitern - organisatorische Zusammenhänge\n- eine Analyse ihrer eigenen Streß- und Leistungsverfassung - ausgewählte Methoden der Entscheidungsvorbereitung\n durchführen - Verfahren der betriebswirtschaftlichen und volkswirtschaft-\n- ihre persönliche Leistungsfähigkeit im geistigen, körperli- lichen Wirtschaftlichkeitsrechnung\n chen und emotionalen Bereich steigern verstehen und auf einfache Fälle ihres jeweiligen Arbeitsberei-\n- Techniken zur Entspannung erlernen und anwenden können. ches anwenden können.\n\nInhalt Inhalt\n- körperliche, psychische und kognitive Streßanalyse - Grundlagen der Entscheidungsvorbereitung: Planungspro-\n zeß und Planungsphasen\n- Streß und Gesundheit: Psychosomatik\n - Grundzüge organisatorischen Vorgehens, Zielformulierung,\n- Umgang mit Streß Bewertungstechniken\n- körperliche und geistige Fitness. - Kreativitätstechniken: Brainstorming, Brainwriting, Krite-\n rienmatrix, Delphi- und Morphologie-Methode\nMethoden - Betriebswirtschaftliehe Verfahren der Wirtschaftlichkeits-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudien, rechnung, insbesondere Kostenv,-,rgleich und Kapitalwert-\nÜbungen, Erfahrungsaustausch. methode\n - Volkswirtschaftliche Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrech-\nDauer: 3 Tage nung, Kosten-Nutzen-Analyse, Nutzwertanalyse\n - Neuere Ansätze der Erfolgskontrolle staatlicher Maßnah-\n Termin Veranstaltungsort men (Überblick).\n30 F 1.61.01 07.06.-09.06. Leipzig\n30 F 1.61.02 04.09.-06.09. Leipzig Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie.\n\nDas Mitarbeitergespräch 30 F 3.26 Dauer: 1 Woche\n Lehrgruppe IV\nTeilnehmerkreis Termin Veranstaltungsort\n 3003.41.01 16.01.-20.01. Mecklenburg-Vorpommern\nReferatsleiterinnen und Referatsleiter aus staatlichen und kom-\n 3003.41.02 13.02.-17.02. Sachsen-Anhalt\nmunalen Verwaltungen in den neuen Bundesländern.\n 3003.41.03 13.03.-17.03. Sachsen\n 3003.41.04 21.08.-25.08. Mecklenburg-Vorpommern\nZiel 3003.41.05 25.09.-29.09. Thüringen\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen 3003.41.06 06.11.-10.11. Leipzig\n 3003.41.07 11.12.-15.12. Sachsen\n- die Bedeutung des Mitarbeitergesprächs als Führungsmittel\n 3003.41.08 23.10.-27.10. Thüringen\n einschätzen sowie\n- Mitarbeitergespräche erfolgreich durchführen können.\n Grundlagen der Finanzverfassung und 30 H 1.06\nInhalt des Haushaltsrechts Lehrgruppe 11\n- Anlaß, Ziel und Funktion des Mitarbeitergesprächs\n- Vorbereitung des Mitarbeitergespräches, Durchführung und Teilnehmerkreis\n Ergebnissicherung. Angehörige des Landes Thüringen mit Aufgaben des höheren\n und des gehobenen Dienstes, die mit Fragen des Haushalts be-\nMethoden faßt sind oder befaßt werden sollen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallstudie, Rol-\n Ziel\nlenspiel.\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 2 Tage - die Bedeutung der verfassungsmäßigen Ordnung des Grund-\n gesetzes für die öffentliche Finanzwirtschaft sowie Aufgaben\n Termin Veranstaltungsort und Zusammenwirken der verfassungsmäßigen Organe ver-\n30 F 3.26.01 02.02.-03.02. Leipzig stehen\n30 F 3.26.02 09.10.-10.10. Leipzig - Bedeutung und Funktion von Haushalts- und Finanzplan so-\n wie dessen Gliederung und Systematik verstehen\n - Bedeutung der Finanzkontrolle, Aufgaben und Stellung des\nMethoden der Entscheidungsvorbereitung, 3003.41 Rechnungshofes sowie der Vorprüfungsstellen kennen.\nWirtschaftlichkeit in der Verwaltung Lehrgruppe 11\n Inhalt\nTeilnehmerkreis - Grundlagen der öffentlichen Finanzwirtschaft\nAngehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen in den - Funktion und Stellung des Beauftragten für den Haushalt so-\nneuen Bundesländern mit Aufgaben des höheren und des geho- wie des Titelverwalters\nbenen Dienstes. - Aufstellung des Haushaltsplans",
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"content": "Seite 1192 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n- Ausführung des Haushaltsplans Ziel\n- Finanzkontrolle und parlamentarisches Entlastungsverfah- Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n ren\n - die Bedeutung von Gesetz und Rechtsverordnung als Rege-\n- Überblick über das automatisierte HKR-Verfahren. lungsinstrumente und\n - den Ablauf des Rechtsetzungsverfahrens\nMethoden\n verstehen sowie\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele. - die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei Rechtsent-\n wicklung und -änderung\nDauer: 1 Woche umsetzen.\n\n Termin Veranstaltungsort\n Inhalt\n30 H 1.06.01 19.06.-23.06. Thüringen\n - Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Rechtset-\n zung\nErstellung von Gesetzentwürfen 30 G 1.10 - Gesetzestechnische und rechtsförmliche Gestaltung von\nund Verordnungen Lehrgruppe 11 Entwürfen\n - Besonderheiten bei der Erstellung von Rechtsverordnungen\nTeilnehmerkreis - Bedeutung der Europäischen Union für die Rechtsetzung\nAngehörige der Landesverwaltungen der neuen Bundesländer - Erstellung eines Referentenentwurfs\nmit Aufgaben des höheren Dienstes, die mit der .Entwicklung - Prüfung von Notwendigkeit, Wirksamkeit und Verständlich-\nvon Rechtsvorschriften befaßt sind oder werden sollen. keit von Rechtsetzungsvorhaben.\n\nZiel Methoden\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n- die Bedeutung von Gesetz und Rechtsverordnung als Rege-\n lungsinstrumente und Dauer: 4 Tage\n- den Ablauf des Rechtsetzungsverfahrens\nverstehen sowie Termin Veranstaltungsort\n- die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei Rechtsent- G 2.12.01 15.05.-18.05. \")\n wicklung und -änderung umsetzen.\n\nInhalt Vorbereitung von Verwaltungsvorschriften 30 G 2.22\n Lehrgruppe 11\n- Verfassungsrechtliche Rahmenbedingungen der Rechtset- **NEU**\n zung\n- Gesetzestechnische und rechtsförmliche Gestaltung von Teilnehmerkreis\n Entwürfen\n- Besonderheiten bei der Erstellung von Rechtsverordnungen Angehörige des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales,\n Gesundheit und Familie einschließlich Geschäftsbereich.\n- Bedeutung der Europäischen Union für die Rechtsetzung\n- Erstellung eines Referentenentwurfs Ziel\n- Prüfung von Notwendigkeit, Wirksamkeit und Verständlich-\n keit von Rechtsetzungsvorhaben Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- Rechtssprache und Verständlichkeit. - die Bedeutung von Verwaltungsvorschriften als Regelungsin-\n strument in der Verwaltung kennen\nMethoden - die Technik der Erstellung beherrschen\n - die formalen und inhaltlichen Anforderungen bei der Erstel-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\n lung umsetzen.\nDauer: 1 Woche\n Inhalt\n Termin Veranstaltungsort - Rechtsnatur und Funktion von Verwaltungsvorschriften\n30 G 1.10.01 23.01.-27.01. Thüringen - Erstellung von Verwaltungsvorschriften\n30 G 1.10.02 27.03.-31.03. Sachsen - Mindestanforderungen für Verwaltungsvorschriften.\n30 G 1.10.03 28.08.-01.09. Mecklenburg-Vorpommern\n30 G 1.10.04 06.11.-10.11. Sachsen-Anhalt Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele.\nErstellung v\"n Gesetzentwürfen 30 G 2.12\nund Verordnungen Lehrgruppe 11 Dauer: 3 Tage\n **NEU**\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis G 2.22.01 19.06.-21.06. \")\nAngehörige des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales,\nGesundheit und Familie einschließlich Geschäftsbereich. *) wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1193\n\nGrundlagen des öffentlichen Dienstrechts 3084.11 - Bestimmungen über Zusammensetzung und Aufgaben der\n Lehrgruppe 11 EU-Organe\n - Regelungen über das EU -Rechtsetzungsverfahren.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen in Meck- Methoden\nlenburg-Vorpommern mit Aufgaben des höheren und des geho-\n Lehr- und Rundgespräch.\nbenen Dienstes, die Personalangelegenheiten bearbeiten oder\nbearbeiten sollen.\n Dauer: 3 Tage\nZiel\n Termin Veranstaltungsort\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n 30Z2.03.01 ..\n )\n- die Grundlagen des öffentlichen Dienstr~chts kennenlernen 30Z2.03.02 ,,)\n und insbesondere 30Z2.03.03 .-)\n- eine Hilfe für die Einstellung und Eingruppierung von öf- 30 Z 2.03.04 \"-)\n fentlich Bediensteten sowie die Behandlung von Personalan-\n gelegenheiten erhalten.\n\nInhalt Vorbereitung auf EU-bezogene 30Z2.04\n- Struktur und Funktion des öffentlichen Dienstes Verwaltungstätigkeit Lehrgruppe III\n- Rechte und Pflichten der öffentlich Bediensteten\n Teilnehmerkreis\n- Pflichtverstöße, Haftung, Rechtsschutz\n- Einstellung und Ernennung, Laufbahnen, Stellen, Personal- Angehörige des höheren und des gehobenen Dienstes aus den\n wirtschaft und Organisation Landes- und Kommunalverwaltungen der neuen Bundesländer,\n die EU-bezogene Funktionen wahrnehmen oder wahrnehmen\n- Änderungen im Amt sollen.\n- Mitwirkung der Personalvertretung\n Voraussetzung: Teilnahme am Grundlehrgang \"Grundlagen des\n- Arbeits- und Tarifrecht der Angestellten des öffentlichen Verwaltungshandelns im demokratischen Rechtsstaat\".\n Dienstes, insbesondere Eingruppierungsmerkmale.\n An den Lehrgang schließt ein dreimonatiges Praktikum bei der\n EU -Kommission an.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit. Ziel\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\nDauer: 1 Woche\n - die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\n meinschaft\n Termin Veranstaltungsort\n30B4.11.01 14.08.-18.08. Mecklenburg-Vorpommern - die Organe der EU und ihre Aufgaben\n - wichtige Verfahrensregeln der EU\n näher kennen- und verstehen lernen.\n\n Inhalt\nEinführung in das Recht und die Aufgaben 30Z2.03\nder Europäischen Union Lehrgruppe III - Wirtschaftliche und politische Entwicklungsgeschichte der\n Gemeinschaft und der Union\n - Die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge-\nTeilnehmerkreis meinschaften\nAngehörige des höheren und gehobenen Dienstes aus den Lan- - Zusammensetzung und Aufgaben der EU -Organe\ndes- und Kommunalverwaltungen der neuen Bundesländer. - Regelungen über das Rechtsetzungs- und andere wichtige\n Verfahren\nZiel - Ausgewählte Bereiche der EU-Politik.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die Rechtsgrundlagen der Europäischen Union und der Ge- Methoden\n meinschaft in ihren Grundzügen Lehr- und Rundgespräch.\n- die Organe der EU mit ihren Aufgaben\n- Grundzüge des EU-Rechtsetzungsverfahrens Dauer: 2 Wochen\nkennen und verstehen.\n Termin Veranstaltungsort\nInhalt 30 Z2.04.01 13.02.-24.02. Boppard\n- Wesentliche Elemente des Primärrechts der Europäischen\n Union (EU-Vertrag) und der Gemeinschaft (EG-Vertrag) <-) wird mit neuem Bundesland vereinbart",
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"number": 86,
"content": "Seite 1194 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nTutoren-fund Dozentenlehrgänge - Methodik der Fallbearbeitung am Beispiel des Verwaltungs-\n rechts\no Rechtliche Fallbearbeitung\n - Arbeitsschritte bei der Lösung von Übungsfällen.\no Datenschutz\no Haushalt Methoden\no Bescheidtechnik Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung\n praktischer Fälle.\n\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung 30D4.41 Dauer: 4 Tage\n Lehrgruppe V\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis\n 30D6.41.01 08.05.-11.05. Leipzig\nDozenten, die in den neuen Ländern im Rahmen der Qualifizie-\nrungsprogramme für Bedienstete der Landes- und Kommunal-\nverwaltungen (s.o. S.... ) tätig sind oder künftig tätig sein werden Tutoren-/Dozentenlehrgang Datenschutz 30 M 7.91\n(Fortbildungseinrichtungen auf Landesebene). Lehrgruppe 11\n\nZiel Teilnehmerkreis\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Kenntnisse in Angehörige der Landes- und Kommunalverwaltungen der\nder Rechtsmethodik erweitern und die Methodik der rechtli- neuen Bundesländer, die im Rahmen behördeninterner Grup-\nchen Fallbearbeitung an der gezielten Bearbeitung von Fallbei- pen- oder Einzelunterweisungen oder als Dozent praxisorien-\nspielen aus dem Verwaltungsrecht so einüben, daß sie diese Fer- tiertes Grundlagenwissen zum Datenschutz vermitteln sollen.\ntigkeit als Dozenten auf dem Gebiet des Verwaltungsrechtes\nnutzbringend einsetzen können. Voraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet des\n Datenschutzes.\nInhalt\n Ziel\n- Methodenlehre der Rechtswissenschaft\n Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen\n- Methodik der Fallbearbeitung am Beispiel des Verwaltungs-\n rechts zum Datenschutz im Rahmen von Gruppen- oder Einzelunter-\n weisungen vermitteln können und dabei\n- Arbeitsschritte bei der Lösung von Übungsfällen.\n - tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-\n daktisches Strukturieren für die Vermittlung von Schlüsselin-\nMethoden formationen) erstellen und nutzen\nLehr- und Rundgespräche, Kleingruppenarbeit, Bearbeitung - durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin-\npraktischer Fälle. gungen schaffen\n - Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-\nDauer: 1 Woche zen\n - Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n Termin Veranstaltungsort orientiert moderieren\n30 D 4.41.01 ,:-) Sachsen - Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten\n30 D 4.41.02 ,:-) Sachsen können.\n30 D 4.41.03 21.08.-24.08. Tambach-Dietharz\n Inhalt\n - Grundlagen des Datenschutzes (systematischer Überblick)\nMethodik der rechtlichen Fallbearbeitung 30 D 6.41\n Lehrgruppe V - Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden\n Schlüsselinformationen\nTeilnehmerkreis - wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un-\nDozenten, die in den neuen Ländern im Rahmen der Qualifizie- terweisung\nrungsprogramme für Bedienstete der Landes- und Kommunal- - methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen-\nverwaltungen (s.o. S.... ) tätig sind oder künftig tätig sein werden plans, insbesondere\n(Fortbildungseinrichtungen auf kommunalen Ebene). - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n - Erstellen einer Unterweisungsskizze\nZiel Elemente: Ziel - Inhalt - Zeitplanung - Methoden ---'\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen ihre Kenntnisse in Medieneinsatz\nder Rechtsmethodik erweitern und die Methodik der rechtli- - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\nchen Fallbearbeitung an der ge zielten Bearbeitung von Fallbei- sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah-\nspielen aus dem Verwaltungsrecht so einüben, daß sie diese Fer- menplans; Besonderheiten bei einet Einzelunterweisung\ntigkeit als Dozenten auf dem Gebiet des Verwaltungs rechtes und bei Lernsequenzen mit Selbststudium\nnutzbringend einsetzen können. - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-\n penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\nInhalt\n- Methodenlehre der Rechtswissenschaft Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\n\") wird noch bekanntgegeben Unterweisungsübungen.",
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"number": 87,
"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1195\n\nDauer: 7 Tage Tutoren-/Dozentenlehrgang Bescheidtechnik 30 M 7.95\n Lehrgruppe 11\n Termin Veranstaltungsort\n30M 7.91.01 21.09.-29.09. Sachsen -Anhalt Teilnehmerkreis\n30M 7.91.02 02.11.-10.11. Thüringen\n30M 7.91.03 07.12.-15.12. Sachsen Mitarbeiter aus den Landesverwaltungen der neuen Bundeslänc\n der, die im Rahmen behördeninterner Gruppen- oder Einzelun-\n terweisungen oder als Dozenten praxisorientiertes Grundlagen-\nTutoren-/Dozentenlehrgang Haushalt 30 M 7.92 wissen zur Erstellung von Bescheiden vermitteln sollen.\n Lehrgruppe 11 Voraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet der\n Bescheiderstellung.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige der Landesverwaltungen der neuen Bundesländer, Ziel\ndie im Rahmen behördeninterner Gruppen- oder Einzelunter-\nweisungen oder als Dozent oder Dozentin praxisorientiertes Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen\nGrundlagenwissen zum Haushaltsrecht vermitteln sollen. zur Erstellung von Bescheiden im Rahmen von Gruppen- oder\n Einzel- unterweisungen vermitteln und dabei\nVoraussetzung: Praxisorientierte Kenntnisse auf dem Gebiet des\nHaushaltsrechts. - tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di-\n daktisches Strukturieren für die Vermittlung vom Schlüssel-\nZiel informationen) erstellen und nutzen\n\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen Grundlagenwissen - durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin-\nzum Haushaltsrecht im Rahmen von Gruppen- oder Einzelun- gungen schaffen\nterweisungen vermitteln können und dabei - Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-\n- tätigkeitsbezogene Unterweisungskonzepte (methodisch-di- zen\n daktisches Strukturieren für die Vermittlung von Schlüsselin- - Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n formationen) erstellen und nutzen orientert moderieren\n- durch organisatorische Vorkehrungen günstige Lernbedin- - Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten\n gungen schaffen können.\n- Unterrichtshilfen herstellen und handhaben; Medien einset-\n zen\n Inhalt\n- Lehr- und Rundgespräche führen und Diskussionen ziel-\n orientiert moderieren - Grundlagen der Bescheiderstellung (systematischer Über-\n- Kleingruppenarbeit vorbereiten, begleiten und auswerten blick)\n können. - Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden\n Schlüsselinformationen\nInhalt - wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un-\n- Grundlagen des Haushaltsrechts (systematischer Überblick) terweisung\n- Erstellen eines Rahmenplanes für die zu vermittelnden - methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen-\n Schlüsselinformationen plans, insbesondere\n- wichtige organisatorische Rahmenbedingungen für eine Un- - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n terweisung\n- methodisch-didaktische Hilfen zur Umsetzung des Rahmen- - Erstellen einer Unterweisungsskizze\n plans, insbesondere Elemente: Ziel - Inhalt - Zeitplanung - Methoden -\n Medieneinsatz\n - Empfehlungen zum Umgang mit erwachsenen Lernern\n - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\n - Erstellen einer Unterweisungsskizze\n sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah-\n Elemente: Ziel - Inhalt - Zeitplanung - Methoden -\n menplans; Besonderheiten bei einer Einzelunterweisung\n Medieneinsatz\n und bei Lernsequenzen mit Selbststudium\n - Vorbereiten und Durchführen einer Gruppenunterwei-\n sung zu einer Lernsequenz aus dem Themenfeld des Rah- - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup-\n menplans; Besonderheiten bei einer Einzelunterweisung penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\n und bei Lernsequenzen mit Selbststudium\n - Vorbereiten, Begleiten und Auswerten von Kleingrup- Methoden\n penarbeit, insbesondere zur Lösung von Fallbeispielen.\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\n Unterweisungsübungen.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\nUnterweisungsübungen. Dauer: 1 Woche\n\n\nDauer: 7 Tage Termin Veranstaltungsort\n 30 M 7.95.01 ,:-) Sachsen\n Termin Veranstaltungsort\n30M 7.92.01 04.05.-12.05. Brandenburg\n30M 7.92.02 07.09.-15.09. Sachsen ,:-) wird noch bekannt gegeben",
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"content": "Seite 1196 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nHandlungshilfen zum Gemeinschafswerk Dauer: 1 Tag\n\"Aufschwung Ost\" der Bundesregierung für\ndie Kommunen in den neuen Ländern Termin Veranstaltungsort\n 30 D 7.03.01 \".) \".)\n 30 D 7.03.02 \".) \".)\nFachtagungen der Bundesakademie \"Handlungshilfen zum\nGemeinschaftswerk ,Aufschwung-Ost\" der Bundesregie-\nrung für Kommunen in den neuen Ländern\"\nDie Bundesakademie unterstützt die Umsetzung der Hilfsmaß-\nnahmen des Bundes für die Kommunen in den neuen Ländern\n Fortbildungshilfe für Osteuropa\ndurch gezielte Fachtagungen. In den Tagungen werden vertiefte\nFachinformationen sowie Handlungsanleitungen zur Realisie-\nrung der Hilfsrnaßnahmen des Bundes angeboten. Ergänzend Russisch-deutsches Seminar zum Aufbau der Z3.50\nwird gezieltes Informationsmaterial zur Verfügung gestellt. Kommunalverwaltung Lehrgruppe V\nNach einer fachlichen Einführung wird Gelegenheit gegebe!1,\nkonkrete Problemfälle zu erörtern. Teilnehmerkreis\n - Wichtige kommunale Repräsentanten, insbes. Führungs-\nIn den Fachtagungen wird jeweils ein Schwerpunktthema des\n kräfte aus Nowosibirsk und weiteren Städten und Regionen\nGemeinschaftswerks behandelt, u.a.\n - Angehörige und Dozenten von Fortbildungsinstitutionen\n- Vermögenszuordnungs-Gesetz,\n Registerverfahrensbeschleunigungsgesetz - Vertreter von verbandsähnlichen Organisationen der Kom-\n munen und Regionen.\n- Investitionsvorranggesetz\nDiese Veranstaltungsreihe richtet sich insbesondere an Fach-De- Ziel\nzernenten aus größeren (kreisfreien) Kommunen und aus Land-\n Die von de,. Bundesakademie durchgefiJhrten russisch-deut-\nkreisen der neuen Bundesländer. Veranstaltungsorte und -ter-\n schen Seminare zum Aufbau der Kommunalverwaltung sollen\nmine werden über den \"Infodienst Kommunal\" der Bundesre-\n eine Hilfe bei der Entwicklung regionaler und lokaler Verwal-\ngierung bekanntgegeben.\n tungsstrukturen sein. Mit ihnen soll ein Beitrag zur Stärkung der\nFolgende Veranstaltungen wurden bereits durchgeführt und dezentraien Verwaltungskraft und der Grundlagen für dezentra-\nwerden bei Bedarf wiederholt: les Wirtschaften in der Russischen Föderation geleistet werden.\n Dazu werden maßgeblichen Funktionsträgern der regionalen\n und kommunalen Verwaltung, Dozenten von Fortbildungsinsti-\n tuten sowie weiteren Multiplikatoren Informationen über die\nDie Übertragung kommunalen Vermögens 30 D 7.01\n Lehrgruppe V Funktionsweise des föderativen Staatsaufbaus und der kommu-\n nalen Selbstverwaltung vermittelt. Die Erfahrungen beim Neu-\nIn der Tagung werden wichtige rechtliche Grundlagen im Hin- aufbau der Verwaltung in den neuen Ländern spielen hierbei\nblick auf die Investitionstätigkeit der Kommunen behandelt: eine wichtige Rolle.\nDie Übertragung kommunalen Vermögens nach Art. 21, 22 Ei-\nnigungsvertrag und dem Vermögenszuordnungsgesetz unter be- Themenbereiche\nsonderer Berücksichtigung des Registerverfahrensbeschleuni-\n - Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung\ngungsgesetzes.\n - Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft\nDauer: 1 Tag - Organisation der Kommunen\n - Personalwesen der Kommunen\n Termin Veranstaltungsort - Finanz- und Haushaltswesen der Kommunen\n30 D 7.01.01 \".) 'f) - Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wirtschaftsförderung\n30 D 7.01.02 \".) \".) - Kommunales Eigentum einschI. Privatisierung, Kommunal-\n wirtschaft.\n\nDas Investitionsvorranggesetz - Grundlagen 30 D 7.03 Projektablauf\nund praktische Anwendung Lehrgruppe V\n In der besonderen Veranstaltungsfürm von Beratungsseminaren,\nEine der wichtigsten Neuerungen des am 22.07.1992 in Kraft ge- d.h. im Wechsel von Plenarvorträgen und integrierten Work-\ntretenen Zweiten Vermögensrechtsänderungsgesetzes liegt shops, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, mit deutschen\ndarin, daß die bisher verstreuten Regelungen zur Investitionstä- Fachleuten über die Übertragba~keit von in Deutschland be-\ntigkeit zu einem einheitlichen Investitionsvorranggesetz zusam- währten Strukturen und Lösungsansätzen auf die eigenen Ver-\nmengefaßt worden sind. hältnisse zu diskutieren.\nDieses führt inhaltlich vor allem im Verfahre!1 zu Vereinheitli- Das Programm umfaßt außerdem einen ergänzenden Informati-\nchungen und Vereinfachungen und soll der Beschleunigung der onsaufenthalt in Deutschland, in dem die theoretisch vermittel-\nInvestitionstätigkeit in den neuen Ländern dienen. In der Fach- ten Kenntnisse über die Arbeitsweise der Exekutive in einem fö-\ntagung werden die einschlägigen Grundlagen des Investitions- deralen Staatsaufbau durch praktische Anschauung vor Ort er-\nvorranggesetzes unter besonderer Berücksichtigung der Bedeu- gänzt und vertieft werden. Hierzu dienen insbesondere Infor-\ntung für die kommunale Verwaltungspraxis behandelt sowie mationsbesuche in ausgewählten Städten und Kreisen.\nFragen für die praktische Anwendung erörtert.\n Termine und Orte\n\") Veranstaltungsorte und -termine werden über die kommunalen Spitzen- Die Termine und Veranstaltungsorte werden in Abstimmung\nverbände bekanntgegeben. mit der russischen Partncrinstitution festgelegt.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBI1994 Seite 1197\n\nDauer: Laufzeit\nSeminar: 1 Woche Das Projekt hat im Februar 1994 begonnen und hat insgesamt\n eine Laufzeit von 2 Jahren.\nInformationsaufenthalt: 10 Tage\n\n Projekt \"Aus- und Fortbildung des Z 3.53\nProjekt \"Aus- und Fortbildung des öffentlichen Z 3.51 öffentlichen Dienstes in der Russischen Lehrgruppe V\nDienstes in der Russischen Föderation im Lehrgruppe V Föderation im Übergang zur Marktwirtschaft\" .... NEU ....\nÜbergang zur Marktwirtschaft\"\n(im Rahmen des TAelS-Programms der EU) Gegenstand\n Durch das Projekt soll die Hochschule für Verwaltung beim\nGegenstand Oberbürgermeisteramt von St. Petersburg gefördert werden, die\n mit der Fortbildung von Führungskräften der Verwaltung von\nDas von der EG-Kommission finanzierte Projekt soll die Initia-\n St. Petersburg befaßt ist und die das Ziel verfolgt, zur Reform\ntive der Russischen Regierung zur Reform der Aus- und Fortbil-\n der Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes im Bereich\ndung des öffentlichen Dienstes im Sinne des Übergangs zu ei-\n von St. Petersburg im Sinne des Übergangs zu einem demokrati-\nnem marktwirtschaftlichen System unterstützen. Zu diesem\n schen und marktwirtschaftlichen System beizutragen. Im Rah-\nZweck wird ein Unterstützungsprogramm für die Russische\n men dieses Projektes sollen sowohl Professoren und Lehrkräfte\nAkademie für den öffentlichen Dienst beim Präsidenten der\n der Hochschule für Verwaltung als auch leitende Mitarbeiter\nRussischen Föderation in Moskau durchgeführt.\n und Fachkräfte der Verwaltung der Stadt St. Petersburg fortge-\n bildet werden.\nSchwerpunkte\n Schwerpunkte\nSchwerpunkte des Projekts sind:\n- Schulung von Dozenten der Russischen Akademie für den Schwerpunkte des Projektes sind:\n öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Födera- - Schulung von Dozenten der Hochschule für Verwaltung\n tion (6 Veranstaltungsblöcke in Moskau zu je 3 Wochen), beim Oberbürgermeisteramt von St. Petersburg und Schu-\n lung von leitenden Mitarbeitern und Fachkräften der Ver-\n- Durchführung von Seminaren zur vertiefenden Qualifizie-\n waltung der Stadt St. Petersburg (6 Veranstaltungenblöcke in\n rung in Deutschland und der EG für Dozenten der Russi- St. Petersburg zu je 2 Wochen),\n schen Akademie für den öffentlichen Dienst beim Präsiden-\n ten der Russischen Föderation sowie für Führungskräfte aus - Durchführung von Seminaren und Praktika in Deutschland\n Regierung und Verwaltung (6 Wochen), und der Europäischen Union für die Dozenten der Hoch-\n schule für Verwaltung beim Oberbürgermeisteramt von St.\n- Durchführung eines einjährigen Praktikums bei deutschen Petersburg und für leitende Mitarbeiter und Fachkräfte der\n bzw. europäischen Verwaltungsbehörden und Institutionen Verwaltung der Stadt St. Petersburg\n für 5 Fakultätsmitglieder der Russischen Akademie für den\n - Erarbeitung von Lehrplänen und Lehrmaterialien gemein-\n öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Födera-\n sam mit der Hochschule für Verwaltung beim Oberbürger-\n tion,\n meisteramt von St. Petersburg\n- Durchführung eines vierwöchigen Besuchsprogramms bei - Unterstützung der Hochschule für Verwaltung beim Ober-\n deutschen und europäischen öffentlichen und privaten Un- bürgermeisteramt von St. Petersburg beim Aufbau zentraler\n ternehmen für 15 Führungskräfte der regionalen und kom- Einrichtungen\n munalen Verwaltung,\n- Erarbeitung des Lehrplans für die oberen Führungskräfte der Durchführung\n Verwaltung gemeinsam mit der Russischen Akademie für\n Die Bundesakademie führt das Projekt in Zusammenarbeit mit\n den öffentlichen Dienst beim Präsidenten der Russischen Fö-\n der Abteilung 0 des Bundesinnenministeriums durch. Die Bun-\n deration,\n desakademie wird bei der Durchführung des Projektes ihre Er-\n- Einbindung der Russischen Akademie für den öffentlichen fahrungen und Erkenntnisse aus dem bereits laufenden Projekt\n Dienst beim Präsidenten der Russischen Föderation in ein »Aus- und Fortbildung des öffentlichen Dienstes in der Russi-\n Netzwerk europäischer Fortbildungsinstitutionen für die öf- schen Föderation im Ubergang zur Marktwirtschaft\" im Rah-\n fentliche Verwaltung. men des TACISProgramms der EU (Z 3.51) einbeziehen und\n nutzbar machen.\nDurchführung\n Laufzeit\nDie Bundesakademie hat zur Durchführung des Projekts ein\nKonsortium mit folgenden Mitgliedern gegründet: Das Projekt hat im September 1994 begonnen und hat voraus-\n sichtlich insgesamt eine Laufzeit von 2 Jahren.\n- Bundesakademie für öffentliche Verwaltung, Bonn (Leitung)\n- Bayerische Verwaltungsschule, München\n- Deutsche Stiftung für internationale Entwicklung, Berlin Weißrussisch-deutsches Seminar zum Aufbau der Z 3.54\n Kommunalverwaltung Lehrgruppe V\n- Deutsche Stiftung für internationale rechtliche Zusammenar- \"\"NEU\"\"\n beit, Bonn\n- Stadt Leipzig. Teilnehmerkreis\nDieses Konsortium deckt in enger Kooperation die Anforderun- - Wichtige kommunale Repräsentanten, insbes. Führungs-\ngen des Projekts ab. Es macht darüberhinaus umfangreiche Er- kräfte der Stadt Minsk\nfahrungen beim Umbau des Wirtschaftssystems und beim Neu- - Angehörige und Dozenten von Fortbildungsinstitutionen\naufbau der Verwaltung im Bereich der ehemaligen DDR für das - Vertreter von verbandsähnlichen Organisationen der Kom-\nProjekt nutzbar. munen und Regionen.",
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"content": "Seite 1198 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nZiel Höchstdauer der Projektunterstützung: 2 Jahre. Weitere Infor-\n mationen: Bundesakademie, Lehrgruppe IV.\nDas von der Bundesakademie für die Abteilung 0 des Bundes-\ninnenministeriums und in Abstimmung mit den Städten Bonn Flankierend zu den direkt projektunterstützenden Sonderpro-\nund Minsk durchgeführte weißrussisch-deutsche Seminar zum grammen bietet die Bundesakademie ein allgemeines Seminar\nAufbau der Kommunalverwaltung soll eine Hilfe bei der Ent- \"Projektgruppenmanagement\" für Projektgruppenleiter an.\nwicklung regionaler und lokaler Verwaltungsstrukturen sein.\nMit ihm soll ein Beitrag zur Stärkung der dezentralen Verwal-\ntungskraft und der Grundlagen für dezentrales Wirtschaften in\n Entwicklung und Einführung eines Personal- V 1.01\nWeißrußland geleistet werden. Dazu werden maßgeblichen\n Entwicklungssystems Lehrgruppe IV\nFunktionsträgern der regionalen und kommunalen Verwaltung,\n Sonderprogramm für das BMWi ··*NEU'·'·\nDozenten von Fortbildungsinstituten sowie weiteren Multipli-\nkatoren Informationen über die Funktionsweise des föderativen\nStaatsaufbaus und der kommunalen Selbstverwaltung vermit- Projektzweck\ntelt. Die Erfahrungen beim Neuaufbau der Verwaltung in den\n Weiterentwicklung des Instrumentariums für die qualitative und\nneuen Ländern spielen hierbei eine wichtige Rolle.\n quantitative Personalplanung sowie Verbesserung der Entwick-\n lungsmöglichkeiten der Mitarbeiter.\nThemenbereiche\n- Grundlagen der kommunalen Selbstverwaltung\n Teilnehmerkreis\n- Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft\n Angehörige des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi).\n- Organisation der Kommunen\n- Personalwesen der Kommunen\n Ziel und Inhalt\n- Finanz- und Haushaltswesen der Kommunen\n- Wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Wirtschaftsförderung Ziel und Inhalte der Projektseminare werden mit den Projekt-\n verantwortlichen des BMWi abgestimmt. Sie richten sich nach\n- Kommunales Eigentum einschI. Privatisierung, Kommunal- den mit der Behördenleitung und den betroffenen Organisati-\n wirtschaft. onseinheiten erarbeiteten Problemstellungen.\n\nProjektablauf\n Methoden\nIn der besonderen Veranstaltungsform des Beratungsseminars,\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\nd.h. im Wechsel von Plenarvorträgen und integrierten Work-\n jektbezogener Erfahrungsaustausch.\nshops, erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, mit deutschen\nFachleuten über die Übertragbarkeit von in Deutschland be-\nwährten Strukturen und Lösungsansätzen auf die eigenen Ver- Dauer: 2 Tage\nhältnisse zu diskutieren.\nDas Programm umfaßt außerdem einen ergänzenden Informati- Termin Veranstaltungs ort\nonsaufenthalt in Deutschland, in dem die theoretisch vermittel- V 1.01.01 20.02.-21.02. Bonn-Bad Godesberg\nten Kenntnisse über die Arbeitsweise der Exekutive in einem fö- V 1.01.02 22.02.-23.02. Bonn-Bad Godesberg\nderalen Staatsaufbau durch praktische Anschauung vor Ort er- V 1.01.03 20.03.-21.03. Bonn-Bad Godesberg\ngänzt und vertieft werden. Hierzu dienen insbesondere Infor- V 1.01.04 22.03.-23.03. Bonn-Bad Godesberg\nmationsbesuche bei verschiedenen Dezernaten der Stadtverwal- V 1.01.05 25.04.-26.04. Bonn-Bad Godesberg\ntungBonn. V 1.01.06 27.04.-28.04. Bonn-Bad Godesberg\n V 1.01.07 02.05.-03.05. Boppard\nTermine und Orte V 1.01.08 04.05.-05.05. Boppard\n V 1.01.09 21.08.-22.08. Boppard\nDie Termine und Veranstaltungsorte werden gemeinsam mit der V 1.01.10 23.08.-24.08. Boppard\nAbteilung 0 des Bundesinnenministeriums in Abstimmung mit\nder Stadt Bonn und der Stadt Minsk festgelegt.\n Einführung und Implementierung von V 1.02\nDauer: 1 Woche Beurteilungslungsrichtlinien Lehrgruppe IV\n Sonderprogramm für das BMI ·»·NEU···'\n\n\nVerwaltungsinnova tion Projektzweck\n Weiterentwicklung der Kompetenz der Beurteiler, Harmonisie-\n rung in der Anwendung von Beurteilungsrichtlinien.\nFortbildung für Projekte der Verwaltungsinnovation\nDie Bundesakademie unterstützt Bundesministerien sowie Be- Teilnehmerkreis\nhörden der Geschäftsbereiche bei der Durchführung von Pro-\n Angehörige der Dienststellen des nachgeordneten Geschäftsbe-\njekten der Organisations- und Verwaltungsentwicklung durch\n reichs des Bundesministeriums des Innern (BMI) - ohne BGS\nprojektbegleitende Fortbildungsmaßnahmen.\n -, die mit Beurteilungen betraut sind (Multiplikatorenschu-\nArt und Umfang eines entsprechenden projektunterstützenden lung).\nSonderprogramms werden auf der Grundlage der von der Be-\nhörde erstellten Projektdefinition- und -durchführungsstudie\n Ziel und Inhalt\nmit der Behörde vereinbart. Das Sonderprogramm wird sodann\nim Laufe des Projektfortgangs in Form von Seminaren, Work- Ziel und Inhalte der Projektseminare werden mit den Projekt-\nshops, Erfahrungsaustausch-Runden, usw. umgesetzt. verantwortlichen des BMI abgestimmt.",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1199\n\nMethoden sich nach den mit der Behördenleitung und den betroffenen Or-\n ganisationseinheiten erarbeiteten Problemstellungen.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\njektbezogener Erfahrungsaustausch.\n Methoden\nDauer: 2 Tage Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\n jektbezogener Erfahrungsaustausch.\n Termin Veranstaltungsort\nV 1.02.01 18.09.-19.09. Boppard Dauer: 3 Tage\nV 1.02.02 \"-) \"-)\nV 1.02.03 \".) \".) Termin Veranstaltungsort\nV 1.02.04 \"\") \"-) V 1.04.01 01.03.-03.03. Boppard\nV 1.02.05 \".) \".) V 1.04.02 19.04.-21.04. \"-)\n\n\nKonzeption und Einführung eines Personal- V 1.03 Entwicklung und Einführung von V 1.05\nEntwicklungssystems Lehrgruppe IV Führungsgrundsätzen Lehrgruppe IV\nSonderprogramm für das BMFT *'~NEU'~* Sonderprogramm für die BAfU '~*NEU*'~\n\n\nProjektzweck Projektzweck\nWeiterentwicklung der Instrumente und Verfahren zur Qualifi- Weiterentwicklung der Behördenkultur und der Aufbauorgani-\nzierung, beruflichen Förderung und Motivation der Beschäftig- sation im Hinblick auf veränderte Aufgabenstrukturen.\nten und Zusammenführung dieser Instrumente und Verfahren in\nein Gesamtkonzept. Teilnehmerkreis\n Angehörige der Bundesausführungsbehörde für Unfallversiche-\nTeilnehmerkreis\n rung (BAfU).\nAngehörige des Bundesministeriums für Forschung und Tech-\nnologie (BMFT). Ziel und Inhalt\n Ziel und Inhalt der Projektseminare werden mit den Projektver-\nZiel und Inhalt\n antwortlichen des BAfU abgestimmt. Sie richten sich nach den\nZiel und Inhalt der Projektseminare werden mit den Projektver- mit der Behördenleitung und den betroffenen Organisationsein-\nantwortlichen des BMFT abgestimmt. Sie richten sich nach den heiten erarbeiteten Fragestellungen.\nmit der Behördenleitung und den betroffenen Organisationsein-\nheiten erarbeiteten Problemstellungen. Methoden\n Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, projektbezoge-\nMethoden\n ner Erfahrungsaustausch.\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, pro-\njektbezogener Erfahrungsaustausch. Dauer: \"-)\n\nDauer: 3 Tage Termin Veranstaltungsort\n V 1.05.01 \"-) \"-)\n Termin Veranstaltungsort V 1.05.02 \") \"-)\nV 1.03.01 12.06.-14.06. Boppard V 1.05.03 \"-) \"-)\nV 1.03.02 \"-) \"-)\nV 1.03.03 \"-) \"\")\nV 1.03.04 \"-) \") Projektgruppenmanagement V2.0t\nV 1.03.05 \"-) \"-) Lehrgruppe IV\n\n Teilnehmerkreis\nEntwicklung und Einführung von V 1.04\nManagementtechniken Lehrgruppe IV Leiterinnen und Leiter sowie Organisations/Moderationsaufga-\nSonderprogramm für das BAFA **NEU** ben wahrnehmende Mitglieder von behördeninternen Projekt-\n gruppen.\nProjektzweck\n Ziel\nWeiterentwicklung der Organisationskultur, incl. Führungs-\nrichtlinien. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n - ein Projekt zur Weiterentwicklung einer Verwaltungseinheit\nTeilnehmerkreis (OD) inhaltlich und ablaufbezogen strukturieren\n - die ziel- und termingerechte Durchführung eines Projektes\nAngehörige de$ Bundesausfuhramtes (BAFA).\n der Organisationsentwicklung leiten und steuern\n - die Mitglieder einer Projektgruppe zielorientiert motivie-\nZiel und Inhalt\n rend führen können.\nZiel und Inhalt der Projektseminare werden mit Projektverant-\nwortlichen des Bundesausfuhramtes abgestimmt. Sie richten Inhalt\n - Strukturelemente einer Projektdefinitions-, einer Projekt-\n,:-) wird noch bekanntgegeben durchführungsstudie und eines Projektabschlußberichtes",
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"content": "Seite 1200 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\n- Methodische Grundlagen des Projektmanagements - eigene Streßquellen identifizieren können und\n- Die zeitliche und inhaltliche Planung der Projekt-Ablauf- - Möglichkeiten zur Streßbewältigung kennenlernen.\n phasen (auch IT-gestützt)\n- Auswahl und Einsatz der Mitglieder verwaltungs interner Inhalt\n Projektgruppen - Analyse und Planung der eigenen Arbeitsorganisation\n- Aufgaben- und ablaufbezogene Strukturierung von Teamar- - Verbesserung des Informations-, Kommunikations- und De-\n beit legationsverhaltens\n- Methoden und Techniken der Arbeitsgruppen-Moderation, - Selbstbeobachtungsverfahren und individuelle Verände-\n der Visualisierung, der heuristischen Problemlösung, der An- rungspläne\n fertigung von Simultan protokollen, Präsentationsszenarios\n - Streß, Streßreaktion und ihre Folgen\n und Aktionskatalogen\n - Streßquellen\n- Methoden und Techniken der Aufarbeitung von Intragrup-\n penkonflikten und der Transfermotivation. - Selbstproduzierter Streß: innere Streßprogramme\n - Selbstdiagnosesysteme\nMethoden - Möglichkeiten der Streßbewältigung\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Fall- - Bewältigungskompetenz.\nstudie, Übungen am Pe.\n Methoden\nDauer: \".) Lehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Fallbeispiele,\n Selbstanalyseverfahren, Selbstorganisationsverfahren.\n Termin Veranstaltungsort\nV 2.01.01 06.02.-09.02. ,,)\n Dauer: 3 Tage\n\n Termin Veranstaltungsort\n V 2.03.01 25.09.-27.09. Flensburg\nProjektseminar: Grundlagen der Zusammenarbeit V 2.02\n Lehrgruppe IV\n\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des Kraftfahrtbundesamtes. Sonstiges und Informationszentrum\nZiel und Inhalt\nZiel und Inhalt des Projektseminars werden mit dem Kraftfahrt- Probleme modernen Verwaltungshandelns in B3.11\nbundesamt abgestimmt. Sie richten sich nach den mit der Behör- Bund, Ländern und Gemeinden - Tagung Lehrgruppe V\ndenleitung und den betroffenen Organisationseinheiten erarbei- in Zusammenarbeit mit dem Deutschen\n Institut für Urbanistik (DIFU)\nteten Problemstellungen. Projektseminare haben hier den\nZweck, andere von der Behörde initiierte Maßnahmen zur Or-\nganisations- und Personalentwicklung zu unterstützen. Teilnehmerkreis\n Abteilungs-, Unterabteilungs- und Gruppenleiter aus obersten\nMethoden Bundes- und Landesbehörden sowie Kommunalbeamte in ver-\nLehr- und Rundgespräch, Kleingruppenarbeit, Rollenspiel, Er- gleichbaren Funktionen. Die Teilnehmer werden für den Be-\n reich des Bundes und der Länder durch die Bundesakademie, für\nfahrungsaustausch.\n den Bereich der Kommunen durch das DIFU benannt.\nDauer: 4 Tage\n Ziel\n Termin Veranstaltungsort Behandlung von aktuellen Themen, Prüfung von Innovations-\nV 2.02.01 06.02.-09.02. Flensburg möglichkeiten für Bund, Länder und Gemeinden.\nV 2.02.02 27.03.-30.03. Flensburg\n Inhalt\n Behandelt werden Fragen, die für die Bundesverwaltung von be-\n sonderem Interesse sind und bei denen eine gemeinsame Erörte-\nProjektseminar: Arbeitsorganisation V2.03 rung mit Vertretern aus Ländern und Gemeinden sinnvoll ist.\nund Streßbewältigung Lehrgruppe IV\n Die Thematik wird in Zusammenarbeit mit dem DIFU nach den\nTeilnehmerkreis aktuellen Anforderungen in der ersten Jahreshälfte 1995 festge-\n legt.\nAngehörige des Kraftfahrtbundesamtes.\n Methoden\nZiel\n Lehr- und Rundgespräch, Erfahrungsaustausch.\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen\n- die eigene Arbeitsorganisation mit Hilfe systematischer Ver- Dauer: 3 Tage\n fahren verbessern\n Termin Veranstaltungsort\n\"-) wird noch bekanntgegeben B3.11.01 \".) Berlin",
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"content": "Nr.40/41/42 GM BI 1994 Seite 1201\n\nDie Einheit Deutschlands und 60W 1.01 Ziel\ndie Einigung Europas Lehrgruppe FV\n Die Teilnehmer sollen nach Besuch des Lehrgangs in der Lage\n sein, die eigene KopfsteIle zu betreuen.\nTeilnehmerkreis\nAngehörige des einfachen Dienstes aus obersten Bundesbehör- Inhalt\nden und deren Geschäftsbereichen. - Einführung in X400\n - Überblick über die Kopfstellensoftware \"OSILINK\"\nZiel, Inhalt\n - Administration der eigenen KopfsteIle und Anbindung an\nZiel, Inhalt und Methoden richten sich nach dem aktuellen Be- Partnersysteme\ndarf.\n - Systemtracing.\nEinzelheiten werden im Veranstaltungsprogramm der Europäi-\nschen StaatsbürgerAkademie e.V., Europa-Institut Bocholt, be- Methoden\nkanntgegeben.\n Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Präsentation und Übungen.\nDauer: 1 Woche\n Dauer: 3 Tage\n Termin\n60 W 1.01.01 16.01.-20.01. Termin Veranstaltungsort\n60W 1.01.02 11.09.-15.09. 17.1 0.01 ,:.)\n\n\nInformationszentrum Lehrgruppe 11 Bedienplatz der IVBB-Kopfstelle 17.11\n Lehrgruppe 11\nMit dem Informationszentrum (IZ) stellt die Bundesakademie\nin enger Zusammenarbeit mit der Koordinierungs- und Bera-\ntungsstelle der Bundesregierung für Informationstechnik in der Teilnehmerkreis\nBundesverwaltung (KBSt) Möglichkeiten zur Verfügung, insbe- Administratoren der KopfsteIle.\nsondere die praktische Umsetzung von Empfehlungen der KBSt\nzu präsentieren. Der Schwerpunkt liegt dabei auf herstellerab- Ziel\nhängigen Präsentationen.\n Die Teilnehmer sollen nach Besuch des Lehrgangs in der Lage\nDie bereits jetzt zusätzlich zum Jahresprogramm angebotenen\n sem:\nbzw. durchgeführten Veranstaltungen\n - den Bedienplatz in Betrieb zu nehmen\n- Vorgehensmodell der KBSt bei Erstellung von Software\n - seine Funktionen zu verstehen und\n- Systembetreuung der KopfsteIlen des Informationsverbun-\n des Berlin-Bonn (IVBB) - an die Bedürfnisse des eigenen Hauses anzupassen.\n- Heterogene Netze im Bereich der Fortbildung sowie\n- juris-Schulung Voraussetzungen\nsollen erforderlichenfalls weiterentwickelt werden; neue Pro- Kenntnis des KopfsteIlenkonzepts und des Aufbaus von XAOO-\nbleme sollen aufgegriffen werden. Adressen; die Teilnehmer sollten mit der Arbeit an einem Perso-\n nalcomputer unter der Oberfläche Windows vertraut sein.\nDie Kosten für Veranstaltungen im Rahmen des IZ werden nicht\nvon der Bundesakademie übernommen.\n Inhalt\nAnmeldungen für die Veranstaltungen zum Vorgehensmodell - Postein- und Ausgangsbuch\nsowie I 7.10 und I 7.11 und weitere Informationen:\n - Adreßverwaltung und -austausch\nBundesministerium des Innern\nKoordinierungs- und Beratungsstelle der - Bedienplatz.\nBundesregierung für Informationstechnik\nin der Bundesverwaltung (KBSt) Methoden\nUlrich-von-Hassell-Straße 70 Lehrgespräch, Gruppenarbeit, Präsentation und Übungen.\n 53123 Bonn\nTel.: 0228 / 681-1\nTelefax: 0228 /681-2202 Dauer: 2 Tage\n\nAnmeldungen für die Veranstaltungen I 8.01 bis I 8.04 und wei- Termin Veranstaltungsort\ntere Informationen: 17.11.01 ,:.) ,:.)\njurisGmbH\nPostfach 10 15 64\n66015 Saarbrücken\n Einführung in das juristische 18.01\nTel.: 0681 /58660 Informationssystem juris Lehrgruppe 11\nTelefax: 0681/5866239\n Teilnehmerkreis\nSystembetreuung der IVBB-Kopfstellen zum 17.10 Angehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere\nDokumentenaustausch Lehrgruppe 11 Mitarbeiter aus Rechts- und Personalreferaten bzw. aus Refera-\n ten mit Beteiligung an Normsetzungsverfahren.\nTeilnehmerkreis\nAdministratoren der KopfsteIle. \".) wird noch bekanntgegeben",
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"content": "Seite 1202 GMBl1994 Nr.40/41/42\n\nZiel Einführung in die CELEX-Datenbanken 18.03\n Lehrgruppe 11\nDie Teilnehmer sollen\n- die Struktur der juris-Datenbanken kennenlernen Teilnehmerkreis\n- die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n durch den Einsatz der juris-Datenbanken (z.B. Rechtspre- Angehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere\n Mitarbeiter aus Rechts- und Personalreferaten bzw. aus Refera-\n chung, Bundesrecht, Literatur) kennenlernen\n ten mit Beteiligung an Normsetzungsverfahren.\n- selbständig Recherchen in diesen Datenbanken durchführen\n können. Voraussetzung: Teilnahme am Einführungsseminar 18.01\n\nInhalt Ziel\n- Überblick über den Inhalt der juris-Datenbanken Die Teilnehmer sollen\n- Erläuterung der Benutzeroberfläche bzw. der Grundbegriffe - die Struktur der CELEX-(Europarechts)-Datenbanken bei\n der Abfragesprache juris kennenlernen\n- Vermittlung von Recherchenstrategien. - die Möglichkeiten zur Unterstützung der Sachbearbeitung\n durch den Einsatz der CELEX-Datenbanken kennenlernen.\nMethoden\n Inhalt\nLehr- und Rundgespräch, Durchführung eigener Recherchen in - Überblick über die CELEX-Datenbanken bei juris (z.B. CE-\nden jurisDatenbanken. LEX -Rechtsprechung, CE LEX -Gesetzgebung)\n - Datenbankdialog, Aufbau der CELEX-Dokumente\nDauer: 1 Tag\n - Erläuterung der besonderen Suchanfrage bzw. Erläuterung\n der Benutzeroberfläche.\n Termin Veranstaltungsort\n18.01.01 10.ot. Bonn-Bad Godesberg Methoden\nI 8.01.02 17.08. Bonn-Bad Godesberg\n Lehr- und Rundgespräch, selbständige Recherchen in den juris-\n Datenbanken.\nRecherchen in der juris-Bundesrechtsdatenbank 18.02\n Lehrgruppe 11 Dauer: 1 Tag\n\n Termin Veranstaltungsort\nTeilnehmerkreis\n 18.03.01 21.02. Bonn-Bad Godesberg\nAngehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere 18.03.02 21.02. Bonn-Bad Godesberg\nMitarbeiter aus Referaten mit Beteiligung an Normensetzungs- 18.03.03 16.11. Bonn-Bad Godesberg\nverfahren.\nVoraussetzung: Teilnahme am Einführungsseminar 18.01.\n Vertiefung in juris 18.04\n Lehrgruppe 11\nZiel\nDie Teilnehmer sollen Teilnehmerkreis\n- die vielseitigen Möglichkeiten der Bundesrechtsdatenbank\n Angehörige des gehobenen und höheren Dienstes, insbesondere\n kennenenlernen, insbesondere erfahren,\n Mitarbeiter/innen aus Referaten mit Beteiligung an Normset-\n -wie die Rechtssicherheit sowie die Durchschaubarkeit der zungsverfahren bzw. aus Rechts- und Personalreferaten.\n Rechtsordnung durch den Einsatz der Bundesrechtsda-\n tenbank erhöht werden kann Ziel\n - wie Zusammenhänge zwischen den einzelnen Vorschrif-\n Die Teilnehmer sollen\n ten komfortabel offengelegt werden können\n - Kenntnisse aus dem Einführungsseminar vertiefen\n - wie bei Änderungen von Vorschriften auf einfachste\n Weise festgestellt werden kann, welche der übrigen gel- - Erfahrungen austauschen.\n tenden Vorschriften auf die zu ändernde Vorschrift ver-\n weIsen Inhalt\n- selbständig Recherchen in der Bundesrechtsdatenbank - Verfeinerung der Recherchentechnik\n durchführen können. - Variationen der Textausgabe\n - Arbeit mit Registern.\nMethoden\nLehr- und Rundgespräch, Durchführung eigener Recherchen in Methoden\nder Bundesrechtsdatenbank. Lehr- und Rundgespräch, selbständige Recherchen in den juris-\n Datenbanken.\nDauer: 1 Tag\n Dauer: 1 Tag\n Termin Veranstaltungsort\n18.02.01 21.03. Bonn-Bad Godesberg Termin Veranstaltungsort\n18.02.02 11.05. Bonn-Bad Godesberg 18.04.01 25.04. Bonn-Bad Godesberg\n18.02.03 10.10. Bonn-Bad Godesberg 18.04.02 14.12. Bonn-Bad Godesberg",
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"content": "Nr.40/41/42 GMBl1994 Seite 1203\n\nFremdsprachliche Aus- und Fortbildung Ort\n Die Sonderkurse finden im Bundesministerium für Forschung\n und Technologie statt.\nDienstbegleitender Fremdsprachenunterricht\nin Englisch und Französisch Termine\n\nTeilnehmerkreis werden noch bekanntgegeben\n Hinweis: Für die Organisation (einschließlich der Terminpla-\nAngehörige der obersten Bundesbehörden im Raum Bonn, die\nim dienstlichen Interesse über Fremdsprachenkenntnisse verfü- nung) und die Verteilung von Kursplätzen ist das\n Bundessprachenamt zuständig.\ngen müssen. Entsprechend ihren sprachlichen Fähigkeiten wer-\nden die Teilnehmer unterschiedlichen Leistungsstufen Frau Helga Fischer\n- A (Anfänger) cl 0 Interministerielle Sprachkurse\n im BMFT - Sprachlabor\n- B(Aufhau)\n 53175 Bonn\n- I (Fortgeschrittene) Telefon: 0228-593058\nzugeordnet. Die Sprachfähigkeiten werden durch einen Einstu-\nfungstest ermittelt. Den Teilnehmern der Leistungsstufen A und\nB wird in der Regel zweimal pro Woche je eine Doppelstunde Intensivlehrgänge beim Bundessprachenamt in Hürth\nUnterricht erteilt.\n Teilnehmerkreis\nOrt Angehörige der Bundes- und Länderverwaltung, die zur Erfül-\nDer Unterricht findet im Bundesministerium für Wirtschaft, im lung ihrer Aufgaben gute Kenntnisse in Fremdsprachen benöti-\nBundesministerium für Forschung und Technologie sowie im gen.\nBundestagsbereich statt. Angeboten werden Lehrgänge in\n\nTermine Englisch\n Französisch\nwerden noch bekanntgegeben Italienisch\nHinweis: Für die Organisation (einschließlich der Terminpla- Portugiesisch\n nung) und die Verteilung von Lehrgangsplätzen ist Spanisch\n das Bundessprachenamt zuständig. slawischen und selten gelehrten Sprachen.\n Frau Helga Fischer Einzelheiten sind dem jährlichen Rundschreiben des Bundesmi-\n cl 0 Interministerielle Sprachkurse nisters der Verteidigung an die Bundesministerien zu entneh-\n im BMFT - Sprachlabor men.\n 53175 Bonn ::- ::. ::.\n Telefon: 0228-593058\n\n Sprachbeihilfen\nFremdsprachen-Sonderkurse in Englisch\n Soweit der dienstbegleitende Fremdsprachenunterricht oder die\n Intensivlehrgänge des Bundessprachenamtes aus besonderen\nTeilnehmerkreis dienstlichen Gründen nicht genutzt werden können, können\nAngehörige der Bundesverwaltung (oberste Bundesbehörden Aufwendungen für fremdsprachliche Aus- und Fortbildung un-\nund Geschäftsbereich), die in dienstlichem Interesse ihre Fremd- ter bestimmten Voraussetzungen erstattet werden (Rundschrei-\nsprachenkenntnisse verbessern müssen. ben der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung über die\n Erstattung von Aufwendungen der Aus- und Fortbildung in\nEs werden folgende Sonderkurse angeboten: Fremdsprachen vom 01.12.1987 - F 3 - 251 405 - GMBI\n- ganztägige Intensivkurse von zwei Wochen Dauer (Block- 1987 Nr. 31 S. 568). Anträge auf Kostenerstattung sind an die\n unterricht) in Englisch Bundesakademie für öffentliche Verwaltung\n- dreitägige Sonderkurse in englischer Verhandlungssprache - Lehrgruppe 1II-\n- Sonderkurse für Vorzimmerkräfte in der Bundesverwaltung zu richten.\n (zwei Wochen, ganztägig). GMBI1984,S.I110",
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