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            "content": "BStbl Seite 1170\n\n\n\nDoppelbesteuerung\nBonn, 30. September 1996\n\nBundesministerium der Finanzen\n\nIV C 6 - S 1301 Russ - 70/96\n\nOberste Finanzbehörden der Länder\n\n                                                     Russische Föderation;\n\n                               Wohnsitzbescheinigungen zur Entlastung von deutschen Abzugssteuern,\n\n                                      Vordrucke zur Entlastung von russischen Abzugssteuern\n\n                                Mein Schreiben vom 28. Januar 1994 - IV C 6 - S 1301 Sow - 24/93 -\n\n1. Wohnsitzbescheinigungen für in der Russischen Föderation ansässige Personen zur Entlastung von deutschen Abzugs‐\nsteuern\n\n Nach dem BMF-Schreiben vom 28. Januar 1994, Tz. 1.1. - BStBl I S. 130 - sind Bescheinigungen, die den ständigen Wohnsitz, Sitz\noder Aufenthalt natürlicher und juristischer Personen in der Russischen Föderation bestätigen, nur dann als gültig anzusehen, wenn\nsie von der Abteilung Steuerreformen des Ministeriums der Finanzen der Russischen Föderation ausgestellt worden sind.\n\n Diese Textziffer ist insoweit überholt, als das russische Finanzministerium mit Schreiben vom 19. Januar 1996 den Staatlichen\nSteuerdienst der Russischen Föderation zur Erteilung dieser Bescheinigungen ermächtigt hat. Ein Siegeldruck des Staatlichen Steu‐\nerdienstes sowie Unterschriftsproben liegen dem Bundesamt für Finanzen vor.\n\n2. Vordrucke zur Entlastung von russischen Abzugssteuern\n\n Nach den Vorschriften der russischen Steuergesetze und den Bestimmungen des anzuwendenden Doppelbesteuerungsabkom‐\nmens können in Deutschland ansässige Personen entweder von der russischen Steuer freigestellt werden oder die in der Russi‐\nschen Föderation zuviel gezahlten Steuern erstattet bekommen. Die für diese Zwecke erforderlichen Vordruckmuster - mit Überset‐\nzungen in die englische oder deutsche Sprache (Auflage 1996) liegen dem Bundesamt für Finanzen vor; sie können von dort (Bun‐\ndesamt für Finanzen, Friedhofsstr. 1, 53225 Bonn) oder über die russischen Steuerbehörden bezogen werden.\n\n Die mit BMF-Schreiben vom 28. Januar 1994 veröffentlichten Vordrucke zur Entlastung von russischen Abzugssteuern sind über‐\nholt.\n\n                                                            Im Auftrag\n\n                                                           Dr. Kieschke",
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            "number": 12,
            "content": "BStbl Seite 1174\n\n\n\nUmsatzsteuer\nBonn, 1. Oktober 1996\n\nBundesministerium der Finanzen\n\nIV C 4 - S 7329 - 23/96\n\nOberste Finanzbehörden der Länder\n\n                                                 Umsatzsteuer-Umrechnungskurse\n\n                                                   und Durchschnittswert der ECU\n\n                                                   für den Monat September 1996\n\n (1) Gemäß § 16 Abs. 6 UStG werden die Umsatzsteuer-Umrechnungskurse für den Monat September 1996 wie folgt festgesetzt:\n\nDM\n\nUSA                  1 US-$ (US-Dollar)                                                              1,51\n\n\nGroßbritannien       1 £ (Pfund Sterling)                                                            2,36\n\n\nIrland               1 Ir £ (Irisches Pfund)                                                         2,43\n\n\nKanada               1 kan $ (Kan. Dollar)                                                           1,10\n\n\nNiederlande          100 hfl (Holländ. Gulden)                                                       89,31\n\n\nSchweiz              100 sfr (Schweizer Franken)                                                     122,38\n\n\nBelgien              100 bfrs (Belgische Francs)                                                     4,87\n\n\nFrankreich           100 FF (Französische Francs)                                                    29,43\n\n\nDänemark             100 dkr (Dänische Kronen)                                                       26,02\n\n\nNorwegen             100 nkr (Norwegische Kronen)                                                    23,38\n\n\nSchweden             100 skr (Schwedische Kronen)                                                    22,75\n\n\nItalien              1 000 Lit (Lire)                                                                0,99\n\n\nÖsterreich           100 S (Schilling)                                                               14,23\n\n\nSpanien              100 Ptas (Pesetas)                                                              1,19\n\n\nPortugal             100 Esc (Escudos)                                                               0,98\n\n\nJapan                100 (Yen)                                                                       1,37\n\n\nFinnland             100 Fmk (Finnmark)                                                              33,25\n\nDie übrigen Währungen sind jeweils nach dem Tageskurs umzurechnen.\n\n (2) Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften hat den Durchschnittswert der ECU für den Monat September 1996 auf\n1,91 DM festgesetzt. Dieser Wert kann bei der Umrechnung der ECU in Deutsche Mark für Zwecke der Umsatzsteuer zugrunde ge‐\nlegt werden.\n\n                                                            Im Auftrag\n\n                                                           Dr. Kieschke",
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            "content": "Stellenausschreibung\n An der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Hamburg ist beim Fachbereich Finanzen ab sofort eine\n\n                                               C 3-Professur für \"Bilanzsteuerrecht\"\n\nzu besetzen.\n\n In Lehre sowie praxisnaher, auf den Studiengang Finanzen bezogener Forschung soll das Studienfach \"Bilanzsteuerrecht\" vertre‐\nten werden.\n\n Für die Professur gilt im übrigen, daß der/die künftige Stelleninhaber/in nach angemessener Einarbeitungszeit im Rahmen der\nLehrstundenverpflichtung von 18 Semesterwochenstunden auch Lehrveranstaltungen in einem weiteren steuerrechtlichen Fach\ni. S. d. § 19 StBAPO abzuhalten hat.\n\n Voraussetzung für die Einstellung als Professor/in auf die genannte Stelle ist - neben den allgemeinen beamtenrechtlichen Voraus‐\nsetzungen - ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Rechtswissenschaften. Nach § 15 HmbHG sind weiter eine regelmäßig\ndurch Promotion nachgewiesene besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit sowie pädagogische Eignung erforderlich. Dar‐\nüber hinaus werden besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in\neiner mindestens fünfjährigen Praxis verlangt, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt sein müs‐\nsen. An die Stelle der fünfjährigen beruflichen Praxis können neben die Promotion zusätzliche wissenschaftliche Leistungen treten,\ndie durch eine Habilitation oder habilitationsgleiche Leistungen zu belegen sind.\n\n Die Fachhochschule ist bestrebt, den Anteil von Frauen am wissenschaftlichen Personal zu erhöhen. Frauen werden deshalb bei\ngleichwertigen Bewerbungen vorrangig berücksichtigt. Sie sind besonders aufgefordert, sich auf die zu besetzende Stelle zu bewer‐\nben.\n\n Bewerber/innen werden gebeten, ihren Bewerbungen Unterlagen beizufügen die die Einstellungsvoraussetzungen belegen kön‐\nnen. Dazu gehören insbesondere eine Darstellung der besonderen Leistungen in der Praxis sowie ggf. Verzeichnisse wissenschaftli‐\ncher Veröffentlichungen und bisher abgehaltener Lehrveranstaltungen.\n\n Bewerbungen sind bis zum 10. 12. 1996\n\n                                                 an den Rektor der FHÖV Hamburg\n\n                                                        Schwenckestraße 100\n\n                                                           20255 Hamburg\n\nzu richten.",
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