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August 1989                                Richtlinie\n                                        StV 16/23.74.54-02/                für das Verfahren zur Erteilung der CEMT-Genehmigungen\n                                                                                             vom 5. September 1988\nDie im Verkehrsblatt 1988, S. 676 veröffentlichte Richtlinie für das                       (Verkehrsblatt 1988 S. 676)\nVerfahren zur Erteilung der CEMT-Genehmigungen wird wie folgt                     geändert durch die Richtlinie vom 30. 8. 1989\ngeändert:                                                                                  (Verkehrsblatt 1989 S. 638)\n                                                                           Grundlagen\n1. Abschnitt 5 erhält folgende Fassung:\n                                                                           Grundlagen für die Erteilung der CEMT-Genehmigungen sind\n   ,,5. Wiedererteilung\n                                                                           die Resolution Nr. 26 der Europäischen Konferenz der Ver-\n        Die CEMT-Genehmigung wird wiedererteilt, wenn der An-              kehrsminister (CEMT) über das Inkrafttreten eines multilatera-\n        tragsteller insgesamt mindestens 72 Beförderungen durch-           len Kontingents im internationalen Straßengüterverkehr vom\n        geführt hat. Bei mindestens 36 Beförderungen muß der Be-           14. Juni 1973, sowie die Verordnung über den grenzüber-\n        oder Entladeort in einem Mitgliedstaat liegen, der nicht den       schreitenden Güterkraftverkehr mit CEMT-Genehmigungen\n        Europäischen Gemeinschaften angehört. Die Beförderun-              vom 17. Juli 1974 (BGBI. I S. 1521), in den jeweils geltenden\n        gen sollen auf mindestens 2 Verkehrsverbindungen mit ver-          Fassungen.\n        schiedenen Mitgliedstaaten durchgeführt worden sein.\n                                                                       2   Verfahrensgrundsätze\n        Stand die CEMT-Genehmigung nur für einen Teil des Be-\n        wertungszeitraumes zur Verfügung, so werden die mit der             Die der Bundesrepublik Deutschland zugeteilten CEMT-Ge-\n        CEMT-Genehmigung durchgeführten Beförderungen auf                   nehmigungen werden, mit einer Geltungsdauer von einem Ka-\n        den Bewertungszeitraum hochgerechnet.                              lenderjahr, durch die Bundesanstalt für den Güterfernverkehr\n                                                                           grundsätzlich nach den nachfolgenden Verfahrenskriterien er-\n        Zugrundegelegt werden nur Beförderungen, für die auf der\n                                                                           teilt. Antragsberechtigt sind Unternehmer, die Inhaber einer\n        Auslandsstrecke eine kontingentierte Genehmigung erfor-\n                                                                           Genehmigung für den Güterfernverkehr oder einer Gemein-\n        derlich ist. \"\n                                                                           schaftsgenehmigung sind und die im Bewertungszeitraum\n2. Abschnitt 6.1 wird wie folgt geändert:                                  vom 1. Januar bis 31. August des Antragsjahres und vom 1.\n                                                                           September bis 31. Dezember des Vorjahres aufgrund ihrer Be-\n   a) In Absatz 1 Satz 3 wird das Zitat \"Abschnitt 5 Satz 2\" durch\n                                                                           teiligung am multilateralen Straßengüterverkehr eine mög-\n      das Zitat \"Abschnitt 5 Absatz 2\" ersetzt.\n                                                                           lichst hohe Ausnutzung der Genehmigung erwarten lassen,\n   b) In Absatz 2 Satz 2 wird das Zitat \"Abschnitt 5 Absatz 2\"             insbesondere mit den Mitgliedstaaten der CEMT, die nicht zu-\n      durch das Zitat \"Abschnitt 5 Absatz 3\" ersetzt.                      gleich Mitglieder der Europäischen Gemeinschaften (EG) sind.\n   c) Absatz 3 wird gestrichen.                                            Die besondere Berücksichtigung dieser multilateralen Verkeh-\n                                                                           re rechtfertigt sich durch die geringe Anzahl der CEMT-Ge-\n3. Nummer 3 der Anlage zur Richtlinie erhält folgende Fassung:             nehmigungen im Vergleich zur Anzahl der Gemeinschaftsge-\n   ,,3. Wiedererteilung                                                    nehmigungen.\n        o Antragsteller ist Inhaber                                        Die Genehmigungen werden in einem Wiedererteilungsverfah-\n           der CEMT-Genehmigung Nr.:                                       ren und in einem Neuerteilungsverfahren erteilt.\n           Die Voraussetzungen für die Wiedererteilung nach Ab-            Mehr als ein e CEMT-Genehmigung wird einem Antragstel-\n           schnitt 5 der Richtlinie sind erfüllt.                          ler nicht erteilt.\n           Mit der erteilten CEMT-Genehmigung wurden im Bewer-         3   Subjektive Antragsvoraussetzungen\n           tungszeitraum vom 1. September 1988 bis 31. August\n                                                                           Der Antragsteller muß die subjektiven Voraussetzungen nach\n           1989\n                                                                           § 10 Abs. 1 GüKG erfüllen. Diese Voraussetzungen werden im\n           o mindestens 72 anrechenbare Beförderungen durch-               Verfahren geprüft. Antragsteller, die nicht Inhaber einer\n               geführt. Bei mindestens 36 Beförderungen lag der            CEMT-Genehmigung oder einer Gemeinschaftsgenehmigung\n               Be- oder Entladeort in einem Mitgliedstaat, der nicht       sind, haben die nachfolgenden Unterlagen vorzulegen.\n               den Europäischen Gemeinschaften angehört. Die\n                                                                           - Nachweis über die fachliche Eignung der für die. Führung\n               Beförderungen wurden auf mindestens 2 Verkehrs-\n                                                                              der Geschäfte vorgesehenen Personen einschließlich der\n               verbindungen mit verschiedenen Mitgliedstaaten\n                                                                              fachlichen Eignung für den grenzüberschreitenden Güter-\n               durchgeführt.\n                                                                              fernverkeh r.\n           o Es wird daher der Antrag auf Wiedererteilung ge-                 Die vor Inkrafttreten der geltenden Fachkunde-Verordnung\n               steilt.\n                                                                              am 1. Januar 1986 nachgewiesene fachliche Eignung zur\n           Nachweise sind nur auf Anforderung vorzulegen. Nicht               Führung eines Güterfernverkehrsunternehmens gilt gemäß\n           anrechenbare Beförderungen siehe Nummer 4.2 dieses                 § 5 der Fachkunde-Verordnung auch als Nachweis der\n           Vordrucks .                                                        fachlichen Eignung für den grenzüberschreitenden Güter-\n           Sind die Voraussetzungen für die Wiedererteilung erfüllt,          fernverkehr (Abschnitt B der Anlage zur Verordnung).\n           braucht die nachfolgende Aufstellung für das Neuertei-             Bewerber, die die Fachkundeprüfung nach dem 1. Januar\n           lungsverfahren nicht ausgefüllt zu werden.                         1986 abgelegt haben, müssen die fachliche Eignung tür den\n           Sie wird ggfs. nachgefordert, wenn die Bundesanstalt               grenzüberschreitenden      Güterfernverkehr   ausdrücklich\n           die Voraussetzungen für eine Wiedererteilung nicht als             nachweisen.\n           erfüllt anerkennen kann.                                        - Polizeiliches Führungszeugnis des Unternehmers, sämtli-\n           Die Voraussetzung in Abschnitt 6.1 Satz 2 der Richtlinie           cher Komplementäre und/oder der zur FÜhrung der Ge-",
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            "content": "VkBI   AmtlicherTeil                                             639                                                Heft 17 - 1989\n\n\n         - Bescheinigung des Finanzamtes und der Gemeinde des Be-             raum zwischen Be- und Entladeorten in Mitgliedstaaten, von\n           triebssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit.                 denen mindestens einer nicht den Europäischen Gemein-\n         - Bescheinigung der Berufsgenossenschaft über die ord-               schaften angehört. Abschnitt 5 Absatz 3 gilt entsprechend.\n           nungsgemäße Bezahlung der Beiträge zur Unfallversiche-             Jede Verkehrsverbindung ist in dem Antrag auf Erteilung einer\n           rung.                                                              CEMT-Genehmigung getrennt aufzuführen unter Angabe der\n         - Bescheinigung der Krankenkasse über die ordnungsgemä-              auf verkehrsüblichem Weg durchfahrenen Mitgliedstaaten und\n           ße Bezahlung der Beiträge zur sozialen Kranken- und Ren-           der Anzahl der auf jeder Verkehrsverbindung durchgeführten\n           tenversicherung und zur Arbeitslosenversicherung.                  Beförderungen. Sind auf einer Verkehrsverbindung weniger\n                                                                              als 6 Beförderungen (Hin- oder Rückbeförderungen) durchge-\n         - Auskunft aus dem Gewerbezentralregister.\n                                                                              führt worden, so ist diese Verkehrsverbindung nicht anzuge-\n         - Bei Unternehmen, die in das Handels- oder Genossen-                ben.\n           schaftsregister eingetragen sind, Abschrift/Ablichtung der\n                                                                          6.2 Bewertung\n           Eintragungen nach neuestem Stand. Bei Gesellschaften mit\n           beschränkter Haftung außerdem die Gesellschafterliste.             Jede Verkehrsverbindung zwischen einem Mitgliedstaat, der\n                                                                              zugleich Mitglied der Europäischen Gemeinschaften ist, und\n    4 AntragsteIlung                                                          einem Mitgliedstaat, der nicht Mitglied der Europäischen Ge-\n      Der Antrag auf Erteilung einer CEMT-Genehmigung ist nach                meinschaften ist, erhält 4 Punkte. Verkehrsverbindungen zwi-\n      anliegendem Muster in zweifacher Ausfertigung bis zum 1. Ok-            schen Mitgliedstaaten, die beide nicht Mitglied der Euro-\n      tober des Antragsjahres bei der AußensteIle der Bundesan-               päischen Gemeinschaften sind, erhalten 8 Punkte.\n      stalt für den Güterfernverkehr einzureichen, in deren Bezirk            Zusatzpunkte werden erteilt für jeden auf verkehrsüblichem\n      der Unternehmer den Sitz (Hauptniederlassung) seines Unter-             Weg durchfahrenen Mitgliedstaat und zwar:\n      nehmens hat.\n                                                                             - 1 Punkt für jeden Transitstaat, der Mitglied der Euro-\n      Nach Fristablauf eingehende Anträge werden nicht berück-                   päischen Gemeinschaften ist.\n      sichtigt.\nr        WIedererteilung\n         Die CEMT-Genehmigung wird wie der e r te i I t , wenn der\n                                                                             - 2 Punkte für jeden Transitstaat, der nicht zugleich Mitglied\n                                                                                 der Europäischen Gemeinschaften ist.\n                                                                              Für das Durchfahren der Benelux-Staaten wird insgesamt nur\n         Antragsteller insgesamt mindestens 72 Beförderungen durch-           1 Transitpunkt erteilt.\n         geführt hat. Bei mindestens 36 Beförderungen muß der Be-             Die für jede Verkehrsverbindung ermittelten Punkte werden\n         oder Entladeort in einem Mitgliedstaat liegen. der nicht den         addiert. Die Summe bildet die Bewertungszahl.\n         Europäischen Gemeinschaften angehört. Die Beförderungen\n                                                                          6.3 Auswahlkriterien\n         sollen auf mindestens 2 Verkehrsverbindungen mit verschie-\n         denen Mitgliedstaaten durchgeführt worden sein.                      Die CEMT-Genehmigungen werden in der Reihenfolge der\n                                                                              Größe der nach 6.2 ermittelten Bewertungszahlen erteilt. Ist\n         Stand die CEMT-Genehmigung nur tür einen Teil des Bewer-\n                                                                              die Größe der Bewertungszahlen bei mehreren Antragstellern\n         tungszeitraumes zur Verfügung, so werden die mit der CEMT-\n                                                                              gleich und stehen Genehmigungen nicht mehr in ausreichen-\n         Genehmigung durchgefÜhrten Beförderungen auf den Bewer-\n                                                                              der Anzahl zur Verfügung, entscheidet die Höhe der Summe\n         tungszeitraum hochgerechnet.\n                                                                              der Produkte aus der je Verkehrsverbindung vergebenen\n         Zugrundgelegt werden nur Beförderungen, für die auf der              Punktezahl und der je Verkehrsverbindung durchgeführten\n         Auslandsstrecke eine kontingentierte Genehmigung erforder-           Anzahl der Beförderungen.\n         lich ist.\n                                                                          7   Richtigkeit der Angaben\n       6 Neuerteilung\n                                                                              Die Antragsteller haben die nach ihrem Antrag durchgeführten\n       6.1 Verfahren                                                          Beförderungen auf Verlangen der Bundesanstalt nachzuwei-\n          Nicht wiedererteilte Genehmigungen und zusätzlich der Bun-          sen.\n          desrepublik Deutschland zugeteilte Genehmigungen werden             Der Antrag auf Erteilung einer CEMT-Genehmigung kann ab-\n          neu erteilt. Inhaber von CEMT-Genehmigungen, die die Vor-           gelehnt werden, wenn der Antragsteller vorsätzlich oder grob\n          aussetzungen für eine Wiedererteilung der Genehmigung               fahrlässig unzutreffende Angaben gemacht hat.\n\",..      nicht erfüllen, können am Neuerteilungsverfahren nur teilneh-\n\\,        men, wenn sie mit ihrer Genehmigung mindestens 72 Beförde-      8   Unterrichtung über den Abschluß des Erteilungsverfahrens\n          rungen auf Verkehrsverbindungen mit beliebigen Mitgliedstaa-        Die Bundesanstalt für den Güterfernverkehr übersendet dem\n          ten durchgeführt haben. Abschnitt 5 Absatz 2 gilt entspre-          Bundesminister für Verkehr, den obersten Verkehrsbehörden\n          chend.                                                              der Länder und den höheren Landesverkehrsbehörden eine\n          Das Neuerteilungsverfahren erfolgt auf der Grundlage sämtli-        Liste mit den Namen und Anschriften der Unternehmer, die\n          cher Beförderungen des Antragstellers im Bewertungszeit-            eine CEMT-Genehmigung erhalten haben.",
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            "content": "VkBI     Amtlicher         Teil                                       641                                                      Heft 17 - 1989\n\n\n\n             National itätenzeichen                                  Mitgliedstaaten,            National itätenzeichen\n                   angeben                          Anzahl            die nicht den                    angeben                         Anzahl\n                                                      der            EG angehören:                                                       der\n                                  Transit                                                                             Transit\n                                                Beförderungen                                                                      Beförderu ngen\n        von/nach    nach/von      durch                                                    von/nach     nach/von      durch\n                                                                A      Österreich\n                                                                eH     Schweiz\n                                                                N      Norwegen\n                                                                S      Schweden\n                                                                SF     Finnland\n                                                                TR     Türkei\n                                                                YU     Jugoslawien\n                                                                   Mitg liedstaaten ,\n                                                                    die zugleich\n                                                                     Mitglied der\n                                                                        EG sind:\n                                                                0     Bundesrepu bli k\n                                                                      Deutschland\n                                                                B     Belgien\n                                                                DK    Dänemark\n                                                                E     Spanien\n                                                                F     Frankreich\n                                                                GR Griechenland\n                                                                IRL Irland\n                                                                I     Italien\n                                                                L     Luxemburg\n                                                                NL    Niederlande\n                                                                P     Portugal\n                                                                GB Vereinigtes\n                                                                      Königreich\n\n\n    5. Der Antragsteller versichert die Richtigkeit der gemachten Angaben und verpflichtet sich, die Unterlagen, die diese Angaben bestäti-\n       gen, bis zum Ablauf des nächsten Kalenderjahres aufzubewahren und der Bundesanstalt für den Güterfernverkehr auf Anforderung\n       zur Nachprüfung zur Verfügung zu stellen.\n       Der Antragsteller weiß, daß der Antrag zurückgewiesen werden kann, wenn er unzutreffende Angaben enthält (Abschnitt 7 der\n       Richtlinie).\n\n\n                                 (Ort, Datum)                                             (Unterschrift und Firmenstempel des Antragstellers)\n\n    (VkBI 1989 S. 638)\n\n\n\n\n    Nr.159      Bekanntmachung der Analyse des                                        Analyse des Berichtes über die Entwicklung\n\nr               Berichtes über die Entwicklung\n                des Taxen- und Mietwagenverkehrs\n                                                                                          des Taxen- und MIetwagenverkehrs\n                                                                                 in der Bundesrepublik Deutschland vom 1. März 1988\n                                                                            A. Taxenverkehr\n                in der Bundesrepublik Deutschland\n                                                                            1. Die Zulassungen von Unternehmern zum Taxengewerbe sind\n                vom 1. März 1988                                               bundesweit rückläufig:\n                                                                               1970 -1973      + 5 071 (+ 28 %) Neuzulassungen\n                                            Bonn, den 1. August 1989\n                                                                               1973 - 1976     + 2 222 (+ 9,5 %)\n                                            StV 17/24.05.30-5/179 Va 89\n                                                                               1976 -1979      + 1 470 (+ 5,7 %)\n                                                                               1979-1982       + 793 (+ 2,92 %)\n                                                                               1982-1985        -1 394    (-   4,98 %)\n    Der Taxen- und Mietwagenverkehr unterliegt nicht dem \"Gesetz\n                                                                               1985-1988              24  (- 0,09 %)\n    über die Durchführung einer Statistik über die Personenbeförde-\n    rung im Straßenverkehr\" vom 28. Dezember 1968 (BGBI. I                      Für die einzelnen Bundesländer ergibt sich      folgendes Bild:\n    S. 1472) i. d. F. vom 24. Juni 1980 (BGBI. I S. 865). Um aus ver-                                            1985            1988        %\n    kehrspolitischen wie personenbeförderungsrechtlichen Gründen\n                                                                                - Baden-Württemberg             2 659            2 649    - 0,38\n    zumindest über unternehmensbezogene Daten zu verfügen, wird\n    in einem 3-Jahres-Rhythmus jeweils zum Stichtag 1. März eine                -Bayern                         4525             4492     - 0,73\n    Sondererhebung bei den Genehmigungsbehörden durchgeführt.\n                                                                                -Berlin                         3 322            3 358    + 1 ,08\n                                                                                -Bremen                           602              567    - 5,81\n    Die Analyse der Sondererhebung vom 1. März 1988 wird im fol-                -Hamburg                        2 849            2 806    - 1,51\n    genden bekanntgemacht. Auf einen Abdruck der aufbereiteten                  -Hessen                         2384             2673     + 12,12\n    Länderangaben (Einzeltabellen) wird verzichtet.                             - Niedersachsen                 1 823            1 779    - 2,41\n                                                                                - Nordrhein-Westfalen           6 502            6 369    - 2,05\n                                        Der Bundesminister für Verkehr          - Rheinland-Pfalz                 889              887    - 0,22\n                                                 Im Auftrag                     -Saarland                         309              295    - 4,53",
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Fahrzeuge                 423       420    -  0,71              - Bremen                         + 20,21 %\n   1 Fahrzeug                       20143     19612     -  2,64              -Hessen                          + 21,15 % und\n   2 Fahrzeuge                       2802      2855     + 1,89               - Nordrhein-Westfalen            + 22,28 %\n   3 Fahrzeuge                       1 372     1 452    + 5,83               auf. Nur im Saarland ist ein Rückgang von 10,40 % ein-\n   4 Fahrzeuge                         725       799    + 10,21              getreten.\n   5 Fahrzeuge und mehr              1 120     1 423    + 27,05\n\n\n3. Die Fahrzeugkapazität hat sich um 1 798 Taxen (= + 4,69 %)\n                                                                        c. Taxen- und Mietwagenverkehr\n   ausgeweitet. Während von 1973 bis 1976 die Zahl der Taxen            1. Die Zahl der Unternehmer, die im Rahmen einer sogenannten\n   um 2541 Fahrzeuge oder 8,7 % zunahm, wuchs der Bestand                  Mischkonzession nach § 46 Abs. 3 PBefG Taxen- und Mietwa-\n   zwischen 1976 und 1979 um 3 742 Taxen oder 11,8 %, zwi-                 genverkehr betreiben, nimmt bundesweit - ebenso wie in den\n   schen 1979 und 1982 um 2601 Taxen oder 7,3 % sowie zwi-                 vorherigen Zeiträumen von 1973 bis 1985 - weiter ab. Ledig-\n   schen 1982 und 1985 um 290 Taxen oder 0,8 %.                            lich in folgenden Ländern erhöhte sich die Zahl der Unterneh-\n                                                                           mer wie folgt:\n    Überdurchschnittliche Zuwachsraten weisen die Länder                                                               1985      1988\n   -Berlin                            + 7,77 %                             - Baden-Württemberg                         180        209\n   - Hessen                           + 11,44 % und                        - Niedersachsen                             131        135\n   - Rheinland-Pfalz                  + 6,37 %                             -Saarland                                    12         14\n   auf. Lediglich in Bremen (-1,17 %) und im Saarland (- 0,50 %)           - Schleswig-Holstein                         75         83\n   sind Rückgänge eingetreten.\n                                                                        2. Die Zahl der Unternehmer, die einen Taxen- und Mietwagen-\n                                                                           betrieb unterhalten, ist nach dem erstmaligen Rückgang in der\n                                                                           Zeit von 1982 bis 1985 wieder kräftig angestiegen.\n                                                                           1973-1976         1 430 Unternehmer\nB. MIetwagenverkehr\n                                                                           1976 -1979        2 041 Unternehmer\n1. Die Zulassungen von Unternehmern zum Mietwagengewerbe                   1979 -1982        2 373 Unternehmer\n   sind bundesweit gestiegen.                                              1982 - 1985       2 289 Unternehmer\n   1970-1973       -1 459     (-16    %) Neuzulassungen                    1985 - 1988       2 529 Unternehmer\n   1973-1976       + 856 (+ 11,2 %)                                        93,67 % aller Betriebe haben 2 und mehr Fahrzeuge.\n   1976-1979       + 259 (+ 3,0 %)\n   1979-1982       - 390      (- 4,44 %)                                3. Die Zahl der Unternehmer ohne eigenes Fahrzeug schwankt\n   1982-1985        - 547     (- 6,52 %)                                   ständig und ist nach dem erheblichen Rückgang 1985 wieder\n   1985-1988       + 336 (+ 4,28 %)                                        leicht angestiegen.\n                                                                                                            1982    1985     1988\n   Für die einzelnen Bundesländer ergibt sich folgendes Bild:\n                                                                           Taxen unternehmer                590      415      404\n                                    1985       1988        %\n                                                                           Mietwagen unternehmer              25      36       76\n   - Baden-Württemberg             1 144       1 168    + 2,10\n                                                                           Taxen-und\n   -Bayern                         1 300       1 245    - 4,23\n                                                                           Mietwagenunternehmer\n   -Berlin                           127         140    + 10,24            - mit Mischkonzession               3        9       3\n   -Bremen                             25         16    -36,00\n                                                                                                               6        8      16\n                                                                           - ohne Mischkonzession\n   -Hamburg                            38         45    + 18,42\n                                                                                                             624     468      499\n   -Hessen                           664         713    + 7,38\n   - Niedersachsen                 1 242       1 314    + 5,80\n   - Nordrhein-Westfalen           1 947       2157     + 10,79     4. Die Zahl der Betriebsführer ist gegenüber den Vorjahren kräf-\n   -                                 841         872    + 3,69         tig angestiegen.\n   -Saarland                         150         138    - 8,00                                           1982     1985      1988\n   - Schleswig-Holstein              369         375    + 1,63         Taxenunternehmer                   760      655        820\n                                                                       Mietwagenunternehmer               134      140        169\n                                                                       Taxen-und\n2. Auch im Mietwagengewerbe dominiert der Unternehmer mit              Mietwagenu nterneh mer\n   einem Fahrzeug. Der Trend zum größeren Fahrzeugpark hält            - mit Mischkonzession               16       37         54\n   jedoch unverkennbar an:                                             -ohne Mischkonzession               60       67         64\n   Unternehmer                   1985     1988       %                                                    970      899      1.107\n   Fahrzeuge\n                                                                       Lediglich in Berlin, Bremen und Hamburg gibt es keine Be-\n    ohne eig. Fahrzeuge             44       92   + 109,09             triebsführer im Bereich der Taxen und Mietwagen.\n    1 Fahrzeug                   3262     3112    -   4,60\n   2 Fahrzeuge                   1 783    1 773       0,56\n   3 Fahrzeuge                   1 072    1127    + 5,13            D. Krankenförderung mit Spezialfahrzeugen\n   4 Fahrzeuge                     595      674   + 13,28\n                                                                    1. Die Zahl der Unternehmer, die Krankenbeförderung mit Spe-\n    5 Fahrzeuge und mehr         1 091    1 405   + 28,78              zialfahrzeugen betreiben, ist bundesweit gegenüber 1985 von\n                                                                       720 auf 786 (= + 9,17 %) gestiegen.\n3. Die Fahrzeugkapazität hat sich um 2 299 Mietwagen (= +\n   12,81 %) ausgeweitet. Während von 1973 bis 1976 die Zahl der     2. Gleiches gilt für die Zahl der Spezialfahrzeuge für Krankenbe-",
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            "content": "V k 8 I Amtlicher         Teil                                          643                                                Heft 17 - 1989\n\n\n                                          1985      1988            %         Der Nachtrag ist vom Bundesverband des Deutschen Güterfern-\n       Insgesamt                         5424       5892        +   8,63      verkehrs (BDF) e. V., Breitenbachstr. 1, 6000 Frankfurt am Main\n       davon:                                                                 93, zu beziehen.\n       KTW*                              3638       3642        + 0,11                               Inhalt der Änderung:\n       RW**                                933      1 248       + 33,76       1. Einführung einer Regelung für die Ermäßigung des Beförde-\n       Sonstige                            853      1 002       + 17,47          rungsentgeltes je nach Entfernung um bis zu 4 % bzw. 8 % bei\n                                                                                 Hin- und Rückfahrten in den Vorschriften für die Frachtberech-\n    3. Gegenüber 1985 ist lediglich die Zahl der KTW der Gruppe                  nung;\n       \"Rettungsdienste/Hilfsorganisationen\"    zurückgegangen. Die           2. Erhöhung der Entgelte für Stückgut und Ladungen zwischen\n       anderen Gruppen sind alle angestiegen:                                    1,01 % und 2,04 % und Neuausgabe der Frachtentafel und der\n                                          1985      1988      %                  Frachtsatzzeiger;\n       KTW*- Rettungsdienste/                                                 3. Neuausgabe der Ausnahmetarife\n       Hilfsorganisationen               3233      3126    - 3,31                001 (Getreide)\n       KTW*- Private Unternehmer           405        516  + 27,41               002 (Baumwolle, roh)\n       RW* *- Rettungsdienste/\n                                                                                 003 (Maniokwurzeln zur Verwendung als Kernsandbindemittel)\n       Hilfsorgan isationen                893      1 136  + 27,21\n                                                           + 180,00              004 (Kartoffeln)\n       RW**- Private Unternehmer             40       112\n                                                                                 005 (Zuckerrüben)\n       Sonstige - Rettungsdienste/\n       Hilfsorgan isationen                830        962  + 15,90               006 (Grubenholz, Abfälle von Holz usw.)\n       Sonstige - Private                                                        007 (Bohnen und Kopfkohl)\n       Unternehmer                          23         40       +   73,91        009 (Malz)\n                                                                                 061 (Apfelsinen usw.)\nr:     Noch 53,05 % (1985 - 59,61 %) der Krankentransportwagen\n       sind den \"Rettungsdiensten/Hilfsorganisationen   zuzurech-\n                                                            U\n\n\n       nen. Insgesamt fallen 88,66 % (1985 - 91,37 %) der Spezial-\n                                                                                 062 (Reis)\n                                                                                 063 (Baumwolle usw.)\n       fahrzeuge in die Gruppe \"Rettungsdienste/Hilfsorganisati-                 064 (Schafwolle)\n       onen\", während auf die Gruppe \"Private Unternehmer\"\n                                                                                 065 (Jute, Hanf usw., roh)\n       11,34 % (1985- 8,63 %) entfallen.\n                                                                                 066 (Häute und Felle)\n   (VkBI 1989 S. 641)                                                            067 (Apfelsinen usw.)\n                                                                                 090 (Gerste usw.)\n                                                                                 091 (Getreide usw.)\n                                                                                 101 (Mineralwasser und Limonaden)\n    Nr. 160     ECE-Regelung Nr. 22 über Schutzhelme                             102 (Fettsäuren)\n                - Berichtigungen 2 und 3                                         103 (Mineralwasser und Limonaden)\n                  sowie Änderung 03                                              105 (Milch usw.)\n                                           Bonn, den 1a August 1989              106 (Brauereiabfallhefe)\n                                           StV 13/37.18.03-26.01                 107 (Futterzuckermischfutter usw.)\n      Die Verordnung zur Änderung der ECE-Regelung Nr. 22 über ein-              108 (Treber)\n      heitliche Vorschriften für die Genehmigung der Schutzhelme für             109 (Limonaden)\n      Fahrer und Mitfahrer von Krafträdern, Fahrrädern mit Hilfsmotor\n                                                                                 110 (Fruchtsaft, Fruchtnektar)\n      und Mopeds nach dem Übereinkommen vom 20. März 1958 über\n      die Annahme einheitlicher Bedingungen für die Genehmigung der              111 (Vollmilch, Magermilch)\n      Ausrüstungsgegenstände und Teile von Kraftfahrzeugen und                   113 (Limonaden)\nlJfIt'!t.überdie gegenseitige Anerkennung der Genehmigung wurde im               114 (Kleintier-Mischfuttermittel usw.)\n      Bundesgesetzblatt 111989 S. 690 verkündet. Nach ihrem § 3 ist die          115 (Sekt usw.)\n      Berichtigung 2 mit Wirkung vom 9. Oktober 1985, die Berichti-\n                                                                                 116 (Bestimmte Lebensmittel)\n      gung 3 mit Wirkung vom 20. August 1986 und die Änderung 03 mit\n      Wirkung vom 19. Juli 1988 in Kraft getreten.                               120 (Vollmilch usw.)\n                                                                                 160 (Bier)\n                                       Der Bundesminister für Verkehr\n                                                                                 191 (Treber)\n                                                Im Auftrag\n    (VkBI 1989 S. 643)                            W u If                         194 (Schokoladenwaren)\n                                                                                 195 (Sekt usw.)\n                                                                                 202 (Bitumen usw.)\n                                                                                 203 (Benzin usw.)\n    Nr. 161 Bekanntmachung                                                       204 (Heizöl und Dieselkraftstoff usw.)\n            zur Verordnung TSF Nr. 5/89                                          206 (Schweres Heizöl)\n                                          Bonn, den 16. August 1989              291 (Benzin usw.)\n                                          StV 16/28.18.11-90                     301 (Kies, Sand, Schlacken, Steine usw.)\n   Durch die Verordnung TSF Nr. 5/89 zur Änderung des Güterfern-                 302 (Steine usw. zum Wegebau usw.)\n   verkehrstarifs vom 15. August 1989 (BAnz. S. 4149) wird der Gü-               303 (Zement)\n   terfernverkehrstarif (GFT) gemäß Nachtrag 4/89 geändert. Die                  304 (Kalkstein usw.)\n   Verordnung tritt am 1. Oktober 1989 in Kraft.\n                                                                                 305 (Ton usw.)\n                                                                                 307 (Bentonit)\n                                                                                 308 (Strahlmittel)",
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            "content": "Heft 17 - 1989                                        644                                    VkBI      Amtlicher         Teil\n\n\n  315 (Felsitporphyr)                                        903 (Güter des Haushaltsbedarfs)\n  316 (Kalksteinmehl)                                        911 (Landwirtschaftliche Produktionsgüter usw.)\n  317 (Kalkhydrat)                                           960 (Garne, Gewebe usw.)\n  320 (Kalkhydrat, Baugips)                                  963 (Bestimmte See-Einfuhrgüter)\n  391 (Sand)                                                 964 (Güter aller Art zur Ein- und Ausfuhr über See)\n  401 (Betonwaren usw.)                                      965 (See-Ein- und Ausfuhrgüter in Containern usw.)\n  403 (Kapselscherben usw.)                                  966 (See-Ein- und Ausfuhrgüter in Containern usw.)\n  404 (Putzspachtel)                                         981 (Obersee-Ein- und Ausfuhrgüter in Containern usw. über Bin-\n  405 (Asbestzementwaren)                                        nenhäfen)\n  406 (Bestimmte Tonwaren)                                   982 (Güter aller Art zur Ein- und Ausfuhr über See im direkten\n                                                                 Rhein-See-Verkehr)\n  407 (Gasbetonabfall)\n  409 (Gipsbauplatten usw.)                                  990 (Spediteur-Sammelgut)\n  461 (Glas)                                                 991 (Bestimmte Einfuhr-, Ausfuhrgüter)\n                                                             992 (See-Ein- und Ausfuhrgüter in Containern usw.)\n  491 (Asbestzementwaren usw.)\n  501 (Abfälle verzinnter Eisenbleche usw.)             4. Änderung des Ausnahmetarifs\n  503 (Schiffbaueisen)                                      311 (Zement usw.)\n  507 (Eisen und Stahl)                                                                      Der Bundesminister für Verkehr\n  510 (Schrott)                                                                                       Im Auftrag\n  511 (Aluminium usw.)                                  (VkBI 1989 S. 643)                              Wu If\n  513 (Eisen und Stahl)\n  515 (Eisen und Stahl)\n  520 (Eisen und Stahl)\n                                                        Nr.162         Bekanntmachung Nr.17/89\n  530 (Blei und Bleilegierungen usw.)\n                                                                       über Sonderabmachungen nach § 22 a\n  531 (NE-Metallhalbzeug usw.)\n                                                                       des Güterkraftverkehrsgesetzes\n  532 (Aluminium-Vorwalzbänder)\n  533 (Rückstände aus Schredderanlagen usw.)                                                        Köln, den 21. August 1989\n  534 (Zink und Zinklegierungen)                                                                    I A-081\n  560 (Eisen und Stahl)\n  561 (Bestimmte Metalle usw.)                          Auf Grund des § 24 des Güterkraftverkehrsgesetzes          wird hiermit\n                                                        folgendes veröffentlicht:\n  592 (Zinklegierungen usw.)\n   593 (Aluminium usw.)                                     1. Sonderabmachung Nr. 03142\n   594 (Kabel usw.)                                            1. Name des Unternehmers: Heinz Holtkemper\n   595 (Messinghalbzeug usw.)\n                                                             2. Verkehrsverbindungen:        von Hamburg, Kiel, Lübeck\n  601 (Düngemittel)\n                                                                                             nach Orten in der Bundesrepu-\n  602 (Chemikalien usw.)                                                                          blik Deutschland      ein-\n  603 (Aluminiumsulfat usw.)                                                                      schließlich Berlin (West)\n  604 (Kautschuk, Latex, synthetisch)                                                        und umgekehrt     ausschließ-\n  607 (Eisensulfat)                                                                              lich im Rundlaufverkehr\n  608 (Kohlenstoffkörper, unbearbeitet usw.)\n                                                             3. Güterart:                    Güter     in   Sattelanhängern\n  609 (Natriumtripolyphosphat usw.)\n                                                                                             (Trailern) im durchgehenden\n  610 (Rückstandsäuren     usw.)                                                             Ein-/ Ausfuhrverkehr,   unbela-\n  612 (Waschmittel usw.)                                                                     dene Trailer\n  613 (Salzsäure usw.)\n  616 (Fasern usw.)                                           4. Gütermenge:                 mindestens 500 t\n                                                                                             jeweils in 3 Monaten;\n  617 (Filtersalz)\n                                                                                             Leergewichte der Trailer blei-\n  618 (Petrolkoks)                                                                           ben     bei    Ermittlung der\n   620 (Körperpflegemittel usw.)                                                             Mindestmenge außer Ansatz\n   660 (Chemikalien usw.)                                     5. Vereinbarte\n   690 (Düngemittel)                                             Beförderu ngsentgelte:      1,50 DM je Tarifkm im Rund-\n   702 (Holzstoff)                                                                           lauf einschließlich etwaiger Be-\n                                                                                             förderungen von unbeladenen\n   703 (Fangstoff)\n                                                                                             Trailern und Fahrten nur des\n   704 (Papier, unbearbeitet)                                                                Kraftfahrzeugs\n   706 (Holzzellstoff)                                                                       ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n   709 (Papier)                                               6. Tag des Abschlusses\n   710 (Papier, Pappe usw.)                                      der Sonderabmachung:        12. Juni 1989\n   761 (Papier, Pappe usw.)\n                                                             7. Dauer der\n   762 (Papier, Pappe usw.)\n                                                                Sonderabmachung:             ab 12. Juni 1989 auf unbe-\n   860 (Eisen- und Stahlwaren, NE-Metallwaren usw.)                                          stimmte Zeit, mindestens je-",
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Bei Bedienung meh-                                          lung der Zugkraft und die Mit-\n                                rerer Ladestellen auf einer                                           nahme eines nicht vom Unter-\n                                Fahrt werden die Tarifkm ent-                                         nehmer gestellten Fahrgestells\n                                sprechend dem vereinbarten                                            oder Sattelanhängers abgegol-\n                                Beförderungsweg über alle                                             ten. Stellt der Unternehmer\n                                Ladestellen ermittelt.                                                vereinbarungsgemäß auch das\n                                Mit dem vereinbarten Beförde-                                         Chassis, so werden hierfür zu-\n                                rungsentgelt sind die Gestel-                                         sätzlich 0,10 DM je Tarifkm ver-\n                                lung der Zugkraft und die Mit-                                        gütet.\n                                nahme eines nicht vom Unter-                                          Bei Bedienung mehrerer Lade-\n                                nehmer gestellten Trailers ab-                                        stellen auf einer Fahrt werden\n                                gegolten.                                                             die Tarifkm über alle LadesteI-\n                                                                                                      len ermittelt. Es werden regel-\n2. Sonderabmachung Nr. 05358                                                                          mäßig nicht mehr als 3 Lade-\n   1. Name des Unternehmers: Heitmann und Eggers oHG                                                  stellen in einem Rundlauf be-\n                                                                                                      dient.\n   2. Verkehrsverbindungen:  von Bremen, Bremerhaven,\n                                  Cuxhaven,       Hamburg,                                            Der Auftraggeber stellt grund-\n                                  Kiel, Lübeck                                                        sätzlich kraftfahrzeugsteuerbe-\n                                                                                                      freite Fahrgestelle und Sattel-\n                             nach Orten in der Bundesrepu-                                            anhänger.\n                                  blik Deutschland ein-\n                                  schließlich Berlin (West)                                           Der Unternehmer ist verpflich-\n                                  und umgekehrt                                                       tet, Zugmaschinen zu verwen-\n                                                                                                      den, für die der Anhängerzu-\n  3. Güterart:                  Güter in Containern, unbelade-                                        schlag nach § 10 KraftStG für\n                                ne Container                                                          über 16 t zulässiges Gesamt-\n                                Güter     in   Sattelanhängern                                        gewicht entrichtet wird.\n                                (Trailern) im durchgehenden\n                                Ein-/ Ausfuhrverkehr, unbela-\n                                dene Trailer                           3. Sonderabmachung Nr. 0694\n  4. Gütermenge:                                                          1. Name -desUnternehmers:   Horst Ullrich\n                                mindestens 500 t\n                                jeweils in 3 Monaten;                    2. Verkehrsverbindungen:     von Hamburg\n                                Leergewichte der Trailer blei-                                        nach Berlin\n                                ben bei Ermittlung der Min-\n                                destmenge außer Ansatz                   3. Güterart:                 Äpfel, Birnen, Bananen und\n                                                                                                      andere Südfrüchte\n  5. Vereinbarte\n     Beförderu ngsentgelte:          Mindestentgelt in DM               4. Gütermenge:                mindestens 500 t\n                                          je Tarifkm                                                  jeweils in 3 Monaten\n   - bei Rundlaufbeförderungen,                                          5. Vereinbarte\n     und zwar für die Hin-                                                  Beförderu ngsentgelte:             DM/100 kg\n     und Rückbeförderung\n                                                                                                            20 t         23 t\n     • beladener oder unbe-\n       ladener Container oder                                                                               5,40        5,30\n       Trailer   bis insgesamt                                                                        gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n       400 Tarifkm                              1,60                     6.Tag des Abschlusses\n     • ab insgesamt 401 bis 600                                            der Sonderabmachung:       16. Juni 1989\n       Tarifkm      .                           1,50\n     • ab insgesamt 601 Tarifkm                 1,40                     7. Dauer der\n     • für Fahrten nur des Kraft-                                           Sonderabmachung:          ab 17. Juni 1989 auf unbe-\n       fahrzeugs                                1,20                                                  stimmte Zeit, mindestens je-\n   - bei Einwegbeförderungen                                                                          doch bis zum 16. September\n     • beladener Container oder                                                                       1989\n       Trailer                                  1,80                     8.Wichtigste\n     • unbeladene Container                                                Sonderbedingungen:         mindestens 20 t je Beförde-\n       oder Trailer                             1,40                                                  rung; das vereinbarte Beförde-\n                                  ggf. zuzüglich Umsatzsteuer                                         rungsentgelt schließt die Ver-\n                                                                                                      gütung für den eventuellen\n  6. Tag des Abschlusses                                                                              Temperaturschutz des Gutes\n     der Sonderabmachung:       4. August 1989                                                        ein.\n  7. Dauer der\n     Sonderabmachung:           ab 7. August 1989 auf unbe-            4. Sonderabmachung Nr. 071217\n                                stimmte Zeit, mindestens je-\n                                                                          1. Name des Unternehmers:  Rhenus AG\n                                doch bis zum 6. November\n                                1989                                      2. Verkehrsverbindungen\n                                                                             und vereinbarte\n  8. Wichtigste\n                                                                             Beförderu ngsentgelte:          DM/100 kg\n     Sonderbedingungen:         § 3 der Allgemeinen Bestim-\n                                mungen für die Ausnahmetarife                a) von    Emden                   0,97\n                                                                                       Hamburg                 3,04",
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            "content": "Heft 17 - 1989                                                        646                                  VkBI     Amtlicher        Teil\n\n                                     20 t   23 t    24 t    25 t   26 t                                    gilt für ersteres der o. a. Rund-\n     b) von       Lübeck                                                                                   laufsatz nur dann, wenn das\n        nach      Berlin                                                                                   Entgelt für das tarifgebundene\n                                     4,14   3,96    3.90    3,86   3.83\n                                                                                                           Gut in der Höhe mindestens\n         c)            d)            15 t   20 t    23 t    24 t   25 t                                    diesem Satz entspricht. Ande-\n        von       nach                                                                                     renfalls wird für den gesamten\n                  Bremen             2,53   2,28    2,14    2,08   2,03                                    Rundlauf Entgelt nach Tarif\n                  Bremerhaven        3,19   2,88    2,76    2,72   2.70                                    vergütet.\n                  Hamburg            3,80   3,43    3,28    3,23   3,20\n                  Lübeck             4,37                                                                 Übernimmt der Unternehmer\n                                            3,94    3,77    3,71   3,68\n                                                                                                          nicht das Vorholen oder Ver-\n         nach\n                                                                                                          bringen im Seehafen (wie das\n         Dörpen     von                                                                                   Zusammenführen oder das ge-\n                    Dörpen, Lathen                                                                        tren nte Abi iefern von Contai-\n                                     ggf. zuzüglich Umsatzsteuer                                          ner und Fahrgestell, das Be-\n                                                                                                          reitstellen zur behördlichen\n   3. Güterart:                      a) Kaolin und Kreide - jeweils                                       Abfertigung oder zur ander-\n                                        trocken oder flüssig - in                                         weitigen    hafenseitigen   Be-\n                                        Silo- oder Tankfahrzeugen                                         handlung), so wird das Beför-\n                                     b) Papier, unbearbeitet                                              derungsentgelt      jeweils um\n                                     c) Papier, Pappe, Zellstoff                                          30,00 DM gekürzt, mindestens\n                                     d) Papier, Pappe                                                     werden jedoch 1,40 DM je\n                                        - unbearbeitet-                                                   Tarifkm vergütet.\n                                                                                                          sämtliche Entgelte ggl. zuzüg-\n   4. Gütermenge:                    mindestens 500 t                                                     lich Umsatzsteuer\n                                     jeweils in 3 Monaten                    6.Tag des Abschlusses\n   5. Tag des Abschlusses                                                      der Sonderabmachung:       2. Mai 1989\n      der Sonderabmachung:           9. Juni 1989\n                                                                             7. Dauer der\n   6. Dauer der                                                                 Sonderabmachung:          ab 2. Mai 1989 auf unbestimm-\n      Sonderabmachung:               ab 1. Juli 1989 auf unbestimm-                                       te Zeit, mindestens jedoch bis\n                                     te Zeit, mindestens jedoch bis                                       zum 2. August 1989\n                                     zum 30. September 1989                  8.Wichtigste\n   7.Wichtigste                                                                Sonderbedingungen:         § 3 der Allgemeinen Bestim-\n     Sonderbedingungen:              a)   mindestens 26,5 t                                               mungen für die Ausnahmetarife\n                                          je Beförderung                                                  im RKT Teil 111Abschnitt 1\n                                     b-d) Nummer 7 der Vorschriften                                       gilt entsprechend.\n                                          für die Frachtberechnung                                        Mit dem vereinbarten Beförde-\n                                          (GFT Teil 11Abschnitt 1)                                        rungsentgelt sind die Gestel-\n                                          gilt entsprechend.                                              lung der Zugkraft und die Mit-\n                                                                                                          nahme eines nicht vom unter-\n                                                                                                          nehmer gestellten Fahrgestells\n 5.·Sonderabmachung Nr. 071220                                                                            abgegolten.\n    1. Name der Unternehmers:  Hannig Transport KG                                                        Bei Bedienung mehrerer Lade-\n                                                                                                          stellen auf einer Fahrt werden\n    2.Verkehrsverbindungen:    von Brake (Unterweser), Bre-\n                                                                                                          die Tarifkm über alle Lade-\n                                    men, Bremerhaven, Cux-\n                                                                                                          stellen ermittelt.\n                                    haven, Emden, Hamburg,\n                                    Nordenharn,      Wilhelms-\n                                    haven\n                               nach Orten in der Bundesrepu-                6. Sonderabmachung Nr. 071221\n                                    blik Deutschland       ein-                1. Name des Unternehmers:  Richard Witte KG\n                                    schließlich Berlin (West)                  2. Verkehrsverbindungen:   von Bannesdorf auf Fehmarn,\n                               und umgekehrt im Rundlauf-                                                      Brake (Unterweser), Bre-\n                                    verkehr                                                                    men, Bremerhaven, Cux-\n                                                                                                               haven, Emden, Flens-\n   3. Güterart:                      Güter in Containern,                                                      burg, Hamburg, Kiel, Lü-\n                                     unbeladene Container                                                      beck, Nordenharn, Wil-\n                                                                                                               helmshaven\n   4.Gütermenge:                     mindestens 500 t\n                                                                                                          nach Orten in der Bundesrepu-\n                                     jeweils in 3 Monaten\n                                                                                                               blik Deutschland ein-\n   5. Vereinbarte                                                                                              schließlich Berlin (West)\n      Beförderungsentgelte:          1,50 DM je Tarifkm im Rund-\n                                                                                                          und umgekehrt\n                                     laufverkehr einschließlich et-\n                                     waiger Beförderungen unbela-             3. Güterart:                 Güter in Containern, unbelade-\n                                     dener Container/Fahrgestelle                                          ne Container\n                                     (Zwischenleerfahrt)\n                                     Wird für den Auftraggeber bei           4. Gütermenge:                mindestens 500 t\n                                     einem Rundlauf in der einen                                           jeweils in 3 Monaten\n                                     Richtung Gut nach der Son-              5.Vereinbarte\n                                     derabmachung und in der an-               Beförderungsentgelte:       - bei   Rundlaufbeförderungen",
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Dauer der                                                                                     insgesamt mindestens 1,80\n     Sonderabmachung:          ab 21. Juni 1989 auf unbe-                                          DM je Tarifkm für den Last-\n                               stimmte Zeit, mindestens je-                                        lauf\n                               doch bis zum 21. September                                       ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n                               1989                                                             Wird für den Auftraggeber bei\n  8.Wichtigste                                                                                  einem Rundlauf in der einen\n    Sonderbedingungen:         § 3 der Allgemeinen Bestim-                                      Richtung Gut nach der Son-\n                               mungen für die Ausnahmetarife                                    derabmachung und in der an-\n                               im GFT Teil 111Abschnitt 1                                       deren Richtung dem Tarif un-\n                               gilt entsprechend.                                               terliegendes Gut befördert, so\n                               Mit den vereinbarten Beförde-                                    gelten für ersteres die o. a.\n                               rungsentgelten sind die Gestel-                                  Rundlaufsätze, wenn das Ent-\n                               lung der Zugkraft und die Mit-                                   gelt für das tarifgebundene Gut\n                               nahme eines nicht vom Unter-                                     in der Höhe mindestens diesen\n                               nehmer gestellten Fahrgestells                                   Sätzen entspricht.\n                               abgegolten.                                                      Anderenfalls wird für das nach\n                               Bei Bedienung mehrerer Lade-                                     der Sonderabmachung zu be-\n                               stellen auf einer Fahrt werden                                   fördernde Gut Entgelt wie\n                               die Tarifkm über alle Lade-                                      für Einwegbeförderungen ver-\n                               stellen ermittelt.                                               gütet.\n                                                                       6.Tag des Abschlusses\n                                                                         der Sonderabmachung:   1.Juni1989\n\n                                                                       7. Dauer der\n7. Sonderabmachung Nr. 071222                                             Sonderabmachung:      ab 6. Juni 1989 auf unbestimm-\n   1. Name des Unternehmers:  R. Sauter                                                         te Zeit, mindestens jedoch bis\n                                                                                                zum 5. September 1989\n   2. Verkehrsverbindungen:   von Brake (Unterweser), Bre-\n                                   men, Bremerhaven, Cux-              8.Wichtigste\n                                   haven, Hamburg                        Sonderbedingungen:     § 3 der Allgemeinen Bestim-\n                                                                                                mungen für die Ausnahmetarife\n                              nach Orten in der Bundesrepu-\n                                                                                                im GFT Teil 111Abschnitt 1\n                                   blik Deutschland ein-\n                                                                                                gilt entsprechend.\n                                   schlieBlich Berlin (West)\n                                                                                                Mit den vereinbarten Beförde-\n                              und umgekehrt\n                                                                                                rungsentgelten sind die Gestel-\n  3. Güterart:                                                                                  lung der Zugkraft und die Mit-\n                               Güter in Containern, unbelade-\n                               ne Container                                                     nahme stets vom Auftraggeber\n                                                                                                gestellter Fahrgestelle (Chas-\n  4. Gütermenge:               mindestens 500 t                                                 sis) abgegolten.\n                               jeweils in 3 Monaten                                             Bei Bedienung mehrer Be-\n  5. Vereinbarte                                                                                oder Entladestellen auf einer\n     Beförderu ngsentgelte:    - bei Rundlaufbeförderungen                                      Fahrt werden die Tarifkm ent-\n                                                                                                sprechend dem vereinbarten\n                                 • für jeden Tarifkm insge-\n                                                                                                Beförderungsweg über alle\n                                   samt mindestens 1,40 DM,\n                                                                                                Ladestellen ermittelt.\n                                   und zwar für die Hin- und\n                                   Rückbeförderung         ein-                                 Evtl. Vorholen oder Verbringen\n                                   schließlich einer etwaigen                                   von Containern geht nicht zu\n                                   Fahrt mit unbeladenen                                        Lasten des Unternehmers.\n                                   Containern     oder ohne                                     Im Zusammenhang mit der Be-\n                                   Container                                                    förderung unbeladener und\n                                 • für jeden Tarifkm aus-                                       beladener Container sind die\n                                   schließlich zwischen den                                     Beförderungen      unbeladener\n                                   Depots des Auftraggebers                                     Chassis zwischen den Depots\n                                   in Bremen, Bremerhaven                                       des Auftraggebers in Bremen,\n                                   und Hamburg mit jeweils                                      Bremerhaven und Hamburg\n                                   nur einer Ladestelle insge-                                  mit dem o. a. Beförderungsent-\n                                   samt mindestens 1,35 DM                                      gelt abgegolten, soweit diese\n                                 • in Ausnahmefällen (höch-                                     Beförderungen nicht mehr als",
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            "content": "Heft 17 - 1989                                                  648                                VkBI    Amtlicher        Teil\n\n                                 wird Entgelt entsprechend Nr.         4. Gütermenge:              mindestens 500 t\n                                 5 dieser Sonderabmachung                                          jeweils in 3 Monaten\n                                 vergütet.\n                                                                       5.Vereinbarte\n                                                                         Beförderu ngsentgelte:    - bei Rundlaufbeförderungen\n                                                                                                     • insgesamt mindestens 1.40\n 8. Sonderabmachung Nr. 071223                                                                          DM je Tarifkm, und zwar\n    1.Name des Unternehmers:   Hans Langbein Spedition KG                                              für die Hin- und Rückbe-\n                                                                                                       förderung     einschließlich\n   2. Verkehrsverbindungen                                                                             etwaiger Fahrten mit unbe-\n      und vereinbarte                                                                                   ladenen Containern, ohne\n      Beförderu ngsentgelte:                DM/100 kg                                                  Container (Zwischenleer-\n      von Sehnde. Uelzen                        1.50                                                   fahrt) oder.\n            Laatzen, Lehrte.                                                                         • soweit sich für den einzel-\n            Schleswig                           1.80                                                    nen Fahrzeugumlauf ein\n            Baddeckenstedt.                                                                             niedrigeres Gesamtentgelt\n            Bad Salzdetfurth.                                                                          ergibt. insgesamt minde-\n            Königslutter am Elm.                                                                       stens 1.60 DM je Tarifkm\n            Nörten-Hardenberg.                                                                         für den Lastlauf\n            Nordstemmen. Nort-                                                                     - bei Einwegbeförderungen\n            heim, Salzgitter.                                                                        mindestens 1.80 DM je\n            Schladen, Vechelde,                                                                      Tarifkm\n            Wolfsburg                           2.30                                               ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n      nach Hamburg                                                     6. Tag des Abschlusses\n      von Laatzen, Lehrte,                                                der Sonderabmachung:     1. Mai 1989\n            Sehnde                              1,80\n            Nordstemmen. Uelzen                 2.00                   7. Dauer der\n            Baddeckenstedt.                                               Sonderabmachung:         ab 1. Mai 1989 auf unbestimm-\n            Bad Salzdetfurth. Kö-                                                                  te Zeit. mindestens jedoch bis\n            nigslutter am Elm,                                                                     zum 1. August 1989\n            Salzgitter. Schladen,                                      8.Wichtigste\n            Vechelde. Wolfsburg                 2,10                     Sonderbedingungen:        § 3 der Allgemeinen Bestim-\n            Nörten-Hardenberg,                                                                     mungen für die Ausnahmetarife\n            Northeim. Schleswig                 2.30                                               im RKT Teil 111Abschnitt 1\n                                                                                                   gilt entsprechend.\n      nach Bremen\n                                  ggf. zuzüglich Umsatzsteuer                                      Mit den vereinbarten Beförde-\n                                                                                                   rungsentgelten sind die Gestel-\n   3. Güterart:                  Weißzucker in Säcken                                              lung der Zugkraft und die Mit-\n                                                                                                   nahme eines nicht vom Unter-\n  4. Gütermenge:                 mindestens 500 t\n                                                                                                   nehmer gestellten Fahrgestells\n                                 jeweils in 3 Monaten\n                                                                                                   (Chassis) abgegolten. Stellt\n  5.Tag des Abschlusses                                                                            der Unternehmer vereinba-\n    der Sonderabmachung:         24. Juli 1989                                                     rungsgemäß auch das Chas-\n                                                                                                   sis, so werden hierfür minde-\n  6. Dauer der                                                                                     stens 0.19 DM je Tarifkm für\n     Sonderabmachung:            ab 24. Juli 1989 auf unbe-                                        den Lastlauf vergütet.\n                                 stimmte Zeit, mindestens je-\n                                 doch bis zum 24. Oktober 1989                                     Bei Bedienung mehrerer Lade-\n  7.Wichtigste                                                                                     stellen auf einer Fahrt werden\n    Sonderbedingungen:           mindestens 25 t. nur eine Be-                                     die Tarifkm über alle Lade-\n                                 und eine Entladestelle je Beför-                                  stellen ermittelt.\n                                 derung                                                            Evtl. Vorholen oder Verbringen\n                                                                                                   von Containern geht nicht zu\n                                                                                                   Lasten des Unternehmers.\n                                                                                                   Für einen Obernachtaufenthalt\n9. Sonderabmachung Nr. 071225                                                                      erhält der Unternehmer ein\n   1.Name des Unternehmers:   Siegfried Lorenz                                                     Entgelt von mindestens 250,00\n   2. Verkehrsverbindungen:   von Bannesdorf auf Fehmarn.                                          DM, wenn dies ausdrücklich\n                                    Brake (Unterweser). Bre-                                       vereinbart wird.\n                                    men. Bremerhaven. Cux-\n                                    haven, Emden. Flens-\n                                    burg, Hamburg. Kiel, Lü-\n                                    beck, Nordenham. Wil-           10. Sonderabmachung Nr. 071226\n                                    helmshaven                          1.Name des Unternehmers:   Kurt Werner\n                              nach Orten in der Bundesrepu-             2.Verkehrsverbindungen:    von Bannesdorf auf Fehmarn,\n                                    blik Deutschland ein-                                               Brake (Unterweser), Bre-\n                                    schließlich Berlin (West)                                           men. Bremerhaven. Cux-\n                              und umgekehrt                                                             haven, Emden, Flens-\n                                                                                                        burg. Hamburg, Kiel, Lü-\n  3. Güterart:                   Güter in Containern,                                                   beck, Nordenham, Wil-",
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Güterart:                       Güter in Containern, unbelade-               Sonderbedingungen:              § 3 der Allgemeinen Bestim-\n                                     ne Container;                                                                mungen für die Ausnahmetarife\n                                     Güter     in   Sattelanhängern                                               im GFT Teil 111Abschnitt 1\n                                     (Trailern) im durchgehenden                                                  gilt entsprechend.\n                                     Ein-/ Ausfuhrverkehr,   unbela-                                              Mit den vereinbarten Beförde-\n                                     dene Trailer                                                                 rungsentgelten sind die Gestel-\n                                                                                                                  lung der Zugkraft und die Mit-\n  4. Gütermenge:                     mindestens 500 t                                                             nahme nicht vom Unternehmer\n                                     jeweils in 3 Monaten                                                         gestellter Fahrgestelle (Chas-\n                                                                                                                  sis) oder Trailer abgegolten.\n  5. Vereinbarte                                                                                                  Stellt der Unternehmer verein-\n    Beförderu ngsentgelte:           -   bei Rundlaufbeförderungen                                                barungsgemäß       auch     das\n                                         • für jeden Tarifkm insge-                                               Chassis, so werden hierfür\n                                           samt mindestens 1,40 DM,                                               mindestens 0,19 DM je Tarifkm\n                                           und zwar für die Hin- und                                              für den Lastlauf vergütet. Trai-\n                                           Rückbeförderung        ein-                                            ler werden stets vom Auftrag-\n                                           schließlich einer etwaigen                                             geber gestellt.\n                                           Fahrt ohne Container, mit                                              Regelmäßig 3 bis 4 Ladestellen\n                                           unbeladenen Contai nern/                                               je Rundlauf.\n                                           Trailern oder nur des Kraft-                                           Bei Bedienung mehrerer Lade-\n                                           fahrzeugs (Zwischenleer-                                               stellen auf einer Fahrt werden\n                                           fahrt)                                                                 die Tarifkm über alle Lade-\n                                         • für die Beförderung aus-                                               stellen erm ittelt.\n                                           schließlich zwischen den                                               Für einen Übernachtaufenthalt\n                                           Depots des Auftraggebers                                               erhält der Unternehmer ein\n                                           in Bremen, Bremerhaven                                                 Entgelt von mindestens 250,00\n                                           und Hamburg einerseits                                                 DM, wenn dies ausdrücklich\n                                           und in Dortmund, Frank-                                                vereinbart wird.\n                                           furt am Main, Nürnberg\n                                           und München andererseits\n                                           mit jeweils nur einer Lade-\n                                           stelle insgesamt minde-         11. Sonderabmachung        Nr. 08127\n                                           stens 1,35 DM je Tarifkm             1. Name des Unternehmers:         Gottfried Gold GmbH & Co. KG\n                                         • oder, soweit sich ein nied-          2. Verkehrsverbindungen\n                                           rigeres Gesamtentgelt er-              und vereinbarte\n                                           gibt,   insgesamt   minde-             Beförderu ngsentgelte:                    DM/100 kg\n                                           stens 1,55 DM je Tarifkm              von Hamburg\n                                           für die Beförderungslei-              nach den Orten\n                                           stung ohne die Zwischen-              der Postleiträu me\n                                           leerfahrt, bei einer Zwi-             46                                            3,80\n                                           schenleerfahrt über mehr              47                                            3,90\n                                           als 280 Tarifkm für jeden             42,43,44,57,58                                4,00\n                                           weiteren Tarifkm 1,30 DM              41,56                                         4,20\n                                                                                 40,50                                         4,30\n                                     -   bei    Einwegbeförderungen\n                                                                                 52,53,59                                      4,50\n                                         mindestens    1,80 DM je\n                                                                                 51                                            4,80\n                                         Tarifkm für den Lastlauf\n                                                                                                                  gg1. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                     gg1. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                                                                3. Güterart:                      Konserven, Reis, Obst und\n                                     Wird für den Auftraggeber bei\n                                                                                                                  Obsterzeugnisse,\n                                     einem Rundlauf in der einen\n                                                                                                                  Aromastoffe,\n                                     Richtung Gut nach der Son-\n                                                                                                                  Hundekauknochen,\n                                     derabmachung und in der an-\n                                                                                                                  Garne, Kautschuk, Papier,\n                                     deren Richtung tarifgebunde-\n                                                                                                                  Textilien,\n                                     nes Gut befördert, so gelten für\n                                                                                                                  Ledert Lederwaren,\n                                     ersteres die o. a. Rundlaufsät-\n                                                                                                                  Arbeltshandschuhe,\n                                     ze, wenn das Entgelt für das                                                 Maschinen, Maschinenteile,\n                                     tarifgebundene    Gut in der\n                                                                                                                  Folien, Chemikalien, Werkzeuge,\n                                     Höhe mindestens diesen Sät-                                                  Wein, Geschenkartikel,\n                                     zen entspricht. Anderenfalls\n                                                                                                                  pers. Effekten,\n                                     wird für das nach der Sonder-\n                                                                                                                  Harz\n                                     abmachung zu befördernde\n                                     Gut Entgelt wie für Einwegbe-              4. Gütermenge:                    mindestens 500 t\n                                     förderungen vergütet.                                                        jeweils in 3 Monaten",
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            "content": "Heft 17 - 1989                                                     650                              VkBI    Amtlicher         Teil\n\n\n   6. Dauer der                                                                                         stelle insgesamt    minde-\n      Sonderabmachung:               ab 1. Mai 1989 auf unbestimm-                                      stens 1,35 DM\n                                     te Zeit, mindestens jedoch bis                                   • oder, soweit sich ein nied-\n                                     zum 1. August 1989                                                 rigeres Gesamtentgelt er-\n   7. Wichtigste                                                                                        gibt,   insgesamt    minde-\n     Sonderbedingungen:              mindestens 7,5 t                                                   stens 1,55 DM je Tarifkm\n                                     höchstens 2 Beladestellen und                                      für die Beförderungslei-\n                                     3 Entladestellen je Beförde-                                       stung ohne die Zwischen-\n                                     rung, je Entladestelle minde-                                      leerfahrt; bei einer Zwi-\n                                     stens 3,1 t;                                                       schenleerfahrt über mehr\n                                     dabei dürfen von der ersten                                        als 200 Tarifkm für jeden\n                                     Entladestelle die weiteren Ent-                                    weiteren Tarifkm 1,30 DM;\n                                     ladestellen jeweils höchstens                                    bei    Einwegbeförderungen\n                                     150 km entfernt sein.                                            mindestens    1,80 DM je\n                                     Das Mindestgewicht kann sich                                     Tarifkm für den Lastlauf\n                                     aus      Sonderabmachungsgut                                   gg1. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                     und     tarifgebundenem    Gut                                 Wird für den Auftraggeber bei\n                                     des Auftraggebers zusammen-\n                                                                                                    einem Rundlauf in der einen\n                                     setzen.                                                        Richtung Gut nach der Son-\n                                                                                                    derabmachung und in der an-\n                                                                                                    deren Richtung dem Tarif un-\n12. Sonderabmachungen        Nr. 0947 (A) und Nr. 10470 (B)                                         terliegendes Gut befördert, so\n   1. Name der Unternehmer:          A: Günter Frey Transport                                       gelten für ersteres die o. a.\n                                        GmbH                                                        Rundlaufsätze, wenn das Ent-\n                                     B: Rolf Helms                                                  gelt für das tarifgebundene Gut __\n                                                                                                    in der Höhe mindestens diesen\n   2. Verkehrsverbindungen:          von   Bannesdorf auf Fehmarn,                                  Sätzen entspricht.\n                                           Brake (Unterweser), Bre-                                 Anderenfalls wird für das nach\n                                           men, Bremerhaven, Cux-                                   der Sonderabmachung zu be-\n                                           haven, Emden, Flens-                                     fördernde   Gut Entgelt wie\n                                           burg, Hamburg, Kiel, Lü-                                 für Einwegbeförderungen ver-\n                                           beck, Nordenham, Wil-                                    gütet.\n                                           helmshaven                                               Übernimmt der Unternehmer\n                                     nach Orten in der Bundesrepu-                                  nicht das Vorholen oder Ver-\n                                          blik   Deutschland    ein-                                bringen im Seehafen (wie das\n                                          schließlich Berlin (West)                                 Zusammenführen oder das ge-\n                                     und   umgekehrt                                                trennte Abliefern von Contai-\n                                                                                                    ner und Fahrgestell, das Be-\n   3. Güterart:                      Güter in Containern, unbelade-                                 reitstellen zur behördichen Ab-\n                                     ne Container; Güter, vorge-                                    fertigung oder zur anderweiti-\n                                     laden in Wechselaufbauten                                      gen Behandlung), so wird das\n                                     oder Sattelanhängern des Auf-                                  Beförderungsentgelt       jeweils\n                                     traggebers, unbeladene Wech-                                   um 70,00 DM gekürzt, jedoch\n                                     sei aufbauten   oder Sattelan-                                 nur insoweit, als o. a. Mindest-\n                                     hänger                                                         entgelt für die Gesamtheit der\n                                                                                                    Beförderungen      im Kalender-\n   4. Gütermenge:                    je Sonderabmachung\n                                                                                                    monat      nicht\n                                     mindestens 500 t\n                                     jeweils in 3 Monaten                                           wird.                                \"\n                                                                         6. Tag des Abschlusses\n   5. Vereinbarte                                                          der Sonderabmachungen:   A: 12. Juli 1989\n     Beförderungsentgelte:           im Kalendermonat                                               B: 18. Juli 1989\n                                        bei Rundlaufbeförderungen        7. Dauer der\n                                        • für jeden Tarifkm insge-         Sonderabmachungen:       A: ab 17. Juli 1989\n                                          samt mindestens 1,40 DM,                                  B: ab 18. Juli 1989\n                                          und zwar für die Hin- und                                    auf unbestimmte Zeit,\n                                          Rückbeförderung        ein-                                  mindestens jedoch bis zum\n                                          schließlich etwaiger Fahr-                                A: 16. Oktober 1989\n                                          ten ohne Container, mit                                   B: 18. Oktober 1989\n                                          unbeladenen Containern/\n                                                                         8. Wichtigste\n                                          Wechselaufbauten/Sattel-\n                                                                            Sonderbedingungen:      § 3 der Allgemeinen Bestim-\n                                          anhängern oder nur des\n                                                                                                    mungen für die Ausnahmetarife\n                                          Kraftfahrzeugs (Zwischen-\n                                                                                                    im GFT Teil 111Abschnitt 1\n                                          leerfahrt)\n                                                                                                    gilt entsprechend.\n                                        • für jeden Tarifkm aus-\n                                          schließlich zwischen den                                  Mit den vereinbarten Beförde-\n                                          Depots des Auftraggebers                                  rungsentgelten sind die Gestel-\n                                          in Bremen, Bremerhaven                                    lung der Zugkraft und die Mit-\n                                          und Hamburg einerseits                                    nahme nicht vom Unternehmer\n                                          und      in   Ginsheim-Gu-                                gestellter Fahrgestelle (Chas-\n                                          stavsburg, Neuß und Stutt-                                sis)/ Sattelanhänger /Wechsel-\n                                                                                                    aufbauten abgegolten.",
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            "number": 15,
            "content": "VkBI    AmtlicherTeil                                               651                                                  Heft 17 - 1989\n\n                                 barungsgemäß auch die Chas-              3. Güterart:                   Rohkaffee\n                                 sis, so werden hierfür minde-            4. Gütermenge:                 mindestens 500 t\n                                 stens 0,19 DM je Tarifkm für                                            jeweils in 3 Monaten\n                                 den Lastlauf vergütet. 8attel-\n                                                                          5.Vereinbarte\n                                 anhänger, Wechselaufbauten\n                                                                            Beförderu ngsentgelte:       3,60 DM/100 kg\n                                 werden stets vom Auftragge-\n                                 ber gestellt.                                                           ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                 Bei Bedienung mehrerer Lade-             6.Tag des Abschlusses\n                                 stellen auf einer Fahrt werden              der Sonderabmachung:        13. Juni 1989\n                                 die Tarifkm entsprechend dem             7. Dauer der\n                                 vereinbarten Beförderungsweg                8onderabmachung:            ab 1. Juli 1989 auf unbestimm-\n                                 über alle Ladestellen ermittelt.                                        te Zeit, mindestens jedoch bis\n                                 Für die Beförderung          von                                        zum 30. September 1989\n                                 Wechselaufbauten oder Sattel-            8.Wichtigste\n                                 anhängern gilt ergänzend:                  Sonderbedingungen:           mindestens 22 t je Beförderung\n                                    Derartige     Beförderungen\n                                    werden dem Unternehmer\n                                    nicht als Einwegbeförde-          15. Sonderabmachung Nr. 9356\n                                    rung übertragen.                      1.Name des Unternehmers:       Deutsche Bundesbahn\n                                   Hafenseits höchstens 3 La-                                            Regionalleitung NORD\n                                   desteIlen, auch in verschie-                                          Hannover\n                                   denen Häfen; im Binnenland                                            Beschäftigter Unternehmer:\n                                   höchstens 3 Ladestellen ,                                             ROADTRANS\n                                   auch in unterschiedlichen                                             Pape Seehafenverkehrs GmbH\n                                   Orten, je Hin- oder Rückbe-            2.Verkehrsverbindungen\n                                   förderung.                               und vereinbarte                                  DMje\n                                                                            Beförderu ngsentgelte:                       Beförderung\n13. Sonderabmachung Nr. 10469                                               von Hamburg\n    1.Name des Unternehmers:    Hermann Tank Spedition                      nach Northeim                                    700,00\n                                                                                   Herzberg am Harz *                        740,00\n    2. Verkehrsverbindungen\n                                                                                   Castrop-Rauxel *                          830,00\n       und vereinbarte\n                                                                                   Krefeld                                   890,00\n       Beförderu ngsentgelte:                      DM/100 kg                       Drolshagen                                900,00\n       von Bremen, Bremerhaven                                                     Bonn                                      910,00\n       nach Hamburg                                   2,50                         Inden *, Jülich *                         920,00\n             Lübeck                                   3,25                         Karlstadt *                               990,00\n             Kiel                                     3,64                         Brechen *, Ochsenfurt *                 1 100,00\n             Rendsburg                                3,75                         Forchheim (Oberfr) *,\n                               ggf. zuzüglich Umsatzsteuer                         Mannheim **,\n   3. Güterart:                                                                    Sankt Leon-Rot, Wiesloch                1 270,00\n                               Bananen, Birnen, Weintrau-\n                               ben, Zitrusfrüchte, Äpfel, Kiwi-           (zusätzlich aufgenommen ab 25. Mai (*) bzw. 6. Juni (**) 1989)\n                               sämtlich frisch                                                          ggl. zusätzlich Umsatzsteuer\n   4. Gütermenge:              mindestens 500 t                           3. Güterart:                   Papierrollen\n                               jeweils in 3 Monaten                       4. Gütermenge:                mindestens 500 t\n    5.Tag des Abschlusses                                                                               jeweils in 3 Monaten\n       der Sonderabmachung:    20. Juli 1989                              5.Tag des Abschlusses\n   6. Dauer der                                                              der Sonderabmachung:        8. Mai 1989\n      Sonderabmachung:          ab 24. Juli 1989 auf unbe-                6. Dauer der\n                                stimmte Zeit, mindestens je-                 Sonderabmachung:           ab 8. Mai 1989 auf unbestimm-\n                                doch bis zum 23. Oktober 1989                                           te Zeit, mindestens jedoch bis\n  7.Wichtigste                                                                                          zum 8. August 1989\n    Sonderbedingungen:          mindestens 20 t, nur eine Be-             7.Wichtigste\n                                und eine Entladestelle je Beför-            Sonderbedingungen:          mindestens 20 t. nur 2 Lade-\n                                derung;                                                                 stellen je Beförderung\n                                für Beförderungen von Bana-\n                                nen ab Bremerhaven in den             16. Sonderabmachung Nr. 9360\n                                Monaten von Oktober bis Mära\n                                wird bei Verwendung von Ka-               1.Name des Unternehmers:      Deutsche Bundesbahn\n                                stenfahrzeugen ein gesonder-                                            Regionalleitung NORD\n                                ter Heizkostenzuschlag verein-                                          Hannover\n                                bart.                                                                   Beschäftigter Unternehmer:\n                                                                                                        Lehmkuhl Transporte\n                                                                                                        GmbH & Co. KG\n                                                                          2. Verkehrsverbindungen:      von Bremen, Bremerhaven,\n14. Sonderabmachung Nr. 10471\n                                                                                                             Hamburg\n    1.Name des Unternehmers:  Albert Lange\n                              Spedition und                                                             nach Orten in der Bundes-\n                              Güterfernverkehr GmbH                                                          republik Deutschland ein-\n                                                                                                             schließlich Berlin (West)\n  2. Verkehrsverbindungen:      von Hamburg",
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Gütermenge:               mindestens 500 t jeweils in 3             Beförderu ngsentgelte:    1,55 DM je Tarifkm für den\n                                Monaten; Leergewichte der                                           Lastlauf,\n                                Trailer bleiben bei Ermittlung                                      1,30 DM je Tarifkm für den\n                                der Mindestmenge außer An-                                          Leerlauf\n                                satz\n                                                                                                    99f. zuzüglich Umsatzsteuer\n   5. Vereinbarte\n                                                                       6.Tag des Abschlusses\n      Beförderungsentgelte:     1,50 DM je Tarifkm, und zwar\n                                                                         der Sonderabmachung:       17. Juli 1989\n                                für die Hin- und Rückbeförde-\n                                rung einschließlich etwaiger            7. Dauer der\n                                Fahrten ohne Container, mit                Sonderabmachung:         ab 17. Juli 1989 auf unbe-\n                                unbeladenen Containern/Trai-                                        stimmte Zeit, mindestens je-\n                                lern oder Fahrten nur des                                           doch bis zum 17. Oktober 1989\n                                Kraftfahrzeugs (Zwischen leer-         8.Wichtigste\n                                fahrt)                                   Sonderbedingungen:         Mit den vereinbarten Beförde-\n                                ggl. zuzüglich Umsatzsteuer                                         rungsentgelten sind die Gestel-\n                                                                                                    lung der Zugkraft und die Mit-\n   6.Tag des Abschlusses                                                                            nahme stets vom Auftraggeber\n     der Sonderabmachung:       29. Juni 1989                                                      gestellter          Fahrgestelle\n                                                                                                   (Chassis) abgegolten .               'j\n\n   7. Dauer der                                                                                     Bei Bedienung mehrerer Lade-\n      Sonderabmachung:          ab 1. Juli 1989 auf unbestimm-                                     stellen auf einer Fahrt werden\n                                te Zeit, mindestens jedoch bis                                     die Tarifkm über alle LadesteI-\n                                zum 30. September 1989                                             len ermittelt.\n   8.Wichtigste                                                                                    Hafenseits höchstens 2 Lade-\n     Sonderbedingungen:         Bei Bedienung mehrerer Lade-                                       stellen, auch in verschiedenen\n                                stellen auf einer Fahrt werden                                     Häfen; im Binnenland höch-\n                                die Tarifkm entsprechend dem                                       stens 3 Ladestellen, auch in\n                                vereinbarten Beförderungsweg                                       unterschiedlichen    Orten, je\n                                über alle Ladestellen ermittelt.                                   Hin- oder Rückbeförderung.\n                                Mit dem vereinbarten Beförde-\n                                rungsentgelt sind die Gestel-\n                                lung der Zugkraft und die Mit-     18. Sonderabmachung Nr. 9362\n                                nahme nicht vom Unternehmer\n                                                                       1.Name des Unternehmers:    Deutsche Bundesbahn\n                                gestellter Fahrgestell (Chas-\n                                                                                                   Regionalleitung MinE\n                                sis)/Trailer abgegolten.\n                                                                                                   Frankfurt am Main\n                                                                                                   Beschäftigter Unternehmer:\n                                                                                                   Josef Diehl\n                                                                       2.Verkehrsverbindungen:     von Bremen\n17. Sonderabmachung Nr. 9361                                                                       nach Ludwigshafen am Rhein\n    1. Name des Unternehmers:   Deutsche Bundesbahn                    3. Güterart:                Zeitungsdruckpapier\n                                Regionalleitung NORD                   4. Gütermenge:              mindestens 500 t\n                                Hannover                               5.Vereinbarte\n                                Beschäftigter Unternehmer:                                                      DM/100 kg\n                                                                          Beförderungsentgelte:\n                                Lehmkuhl Transporte\n                                                                                                          23 t   24 t 25 t   26 t\n                                GmbH &Co. KG\n                                                                                                         4,24 4,15 4,11 4,06\n   2. Verkehrsverbindungen:     von Bannesdorf auf Fehmarn,                                         ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                     Brake (Unterweser), Bre-          6.Tag des Abschlusses\n                                     men, Bremerhaven, Cux-               der Sonderabmachung:      17. Juli 1989\n                                     haven, Emden, Flens-\n                                                                       7. Dauer der\n                                     burg, Hamburg, Kiel, Lü-                                       17. Juli bis 17. Oktober 1989\n                                                                          Sonderabmachung:\n                                     beck, Nordenharn, Wil-\n                                     helmshaven                        8.Wichtigste\n                                                                          Sonderbedingungen:        Nummer 7 der Vorschriften für\n                                nach Orten in der Bundes-                                           die Frachtberechnung (GFT\n                                     republik Deutschland ein-                                      Teil 11Abschnitt 1) gilt entspre-\n                                     schließlich Berlin (West)                                      chend\n                                und umgekehrt im Rundlauf-\n                                verkehr\n                                                                     19. Zweite Änderung der Sonderabmachung Nr. 02121\n   3. Güterart:                 Güter in Containern, unbelade-\n                                                                         (VkBI 1989 S. 188, geändert S. 357)\n                                ne Container, Güter in Sattel-\n                                anhängern (Trailern) im durch-           In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n                                                                         dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu",
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Orten                                                    nach Beckum                         2,76 2,69 2,66 2,63 2,56\n       In diesen Fällen gelten die                                                 Berlin                         4,92 4,71 4,67 4,62 4,57\n       vorstehenden Entgelteab                                                     Leimen\n       Bremenzuzüglich                   0,20DM/100 kg                             Rhein-Neckar-Kreis             5,22 4,97 4,85 4,80 4,75\n                                    gg1.zuzüglich Umsatzsteuer                                              ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n       Die Änderung wurde am 10. Juli 1989 vereinbart und wirksam.            Die bisherigen Versandorte Brake (Unterweser), Bremerhaven,\n                                                                              Hamburg und Lübeck werden für Verladungen zu den oben-\n                                                                              genannten Bestimmungsorten gestrichen.\n                                                                              Die Änderung wurde am 1. August 1989 vereinbart und wirk-\n    20. Elfte Änderung der Sonderabmachung Nr. 04216                          sam.\n        (VkBI 1987 S. 565, zuletzt geändert 1989 S. 545)\n        In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n        dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten unter\n        Beschränkung auf die unten aufgeführten Güterarten neu auf-       23. Änderung der Sonderabmachung Nr. 04271\n        genommen:                                                             (VkBI 1989 S. 400)\n                                             DM/100 kg      Mindest-          In die folgende - bereits bestehende - Verkehrsverbindung\n\nr       a) von Bremen\n                                                             gewicht          wurde die Beförderung von Papier mit dem nebenstehenden\n                                                                              Beförderungsentgelt neu aufgenommen:\n                                                                                                                             DM/100 kg\n            nach Baunatal                        4,15          20 t\n                                                                              von Hamburg\n            Güterart: Aluminium\n                                                                              nach Berlin                                        4,00\n                                                   DM/100 kg\n                                                                                                            ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                            5t        10t        15t\n                                                                              Die wichtigsten Sonderbedingungen hierfür lauten:\n        b) von Bremen\n                                                                              Mindestens 23 t. nur eine Be- und eine Entladestelle je Beför-\n            nach Mannheim                  9,34       7,64      6,00          derung.\n            Güterart: Papier, Sperrholz, Furniere, Chemikalien                Die Änderung wurde am 20. Juli 1989 vereinbart und wirksam.\n                                             DM/100 kg      Mindest-\n                                                             gewicht\n        c) von Bremen\n            nach Burghausen                     10,35          15 t\n        Güterart: Chemikalien                                             24. Dritte Änderung der Sonderabmachung Nr. 0684\n                                                                              (VkBI1989 S. 26, zuletzt geändert 1989 S. 545)\n                        sämtliche Entgelte gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n                                                                              In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n       Die Änderung wurde vereinbart und wirksam am                           dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n       zu a)              12. Juli 1989  13. Juli 1989,                       aufgenommen:\n           b)             25. Juli 1989  25. Juli 1989,                                                                      DM/100 kg\n           c)              1. August 1989 1. August 989.                                                                 20 t  23 t   24 t\n                                                                              von Hamburg\n                                                                              nach Düren                                              3,40\n                                                                                      Jülich                             3,70 3,57 3,50\n                                                                                      Essen                              3,76 3,66 3,62\n    21. Vierte Änderung der Sonderabmachung Nr. 04237\n                                                                                      Köln                               3,90 3,75 3,65\n        (VkB11988 S. 297, zuletzt geändert 1989 S. 476)\n                                                                                      Bonn                               4,00 3,91 3,86\n        In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-                        Mayen                              4,40 4,10 4,00\n        dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu                       Lahnstein                                       4,30\n        aufgenommen:                                                                  Koblenz                            4,60 4,45 4,35\n                                              DM je Sendung                         . Gräfendorf                                      4,40\n       von                              Bremen            Brake                       Kriftel                            4,65 4,44 4,42\n                                                      (Unterweser),                   Kelkheim (Taunus)                  4,70 4,50 4,40\n                                                      Bremerhaven,                    Limberg a.d. Lahn                  4,75 4,57 4,54\n                                                        Hamburg                       Andernach, Wiesloch                4,80 4,60 4,50\n        nach Orten der                                                                                       gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n              Postleiträume                                                   Die Änderung wurde am 11. Juli 1989 vereinbart und am 12.\n                                                                              Juli 1989 wirksam.\n             60-62                       950,00       1.000,00\n             65                        1 000,00       1 050,00\n                                      gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n                                                                          25. Achte Änderung der Sonderabmachung Nr. 07790\n       Die wichtigsten Sonderbedingungen hierfür lauten:                      (VkB11987 5'. 565, zuletzt geändert 1989 S. 545)\n       mindestens 20 1, nur eine Be- und eine Entladestelle je Beför-         In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n       derung.                                                                dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu",
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Juli 1989 vereinbart und wirksam.\n        Postleitraumes\n        83                        1.400,00        1.450,00\n                                 gg1.zuzüglich Mehrwertsteuer\n                                                                      30. Sechste Änderung der Sonderabmachung Nr. 08117\n   Die Änderung wurde am 11. Juni 1989 vereinbart und wirk-               (VkBI 1989 S. 90, zuletzt geändert 1989 S. 545)\n   sam.\n                                                                          In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n                                                                          dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n                                                                          aufgenommen:\n26. Änderung der Sonderabmachung Nr. 071043                                                                                     DMje\n    (VkBI 1989 S. 26)                                                                                                        Beförderung\n    Die \"Wichtigsten Sonderbedingungen\" wurden wie folgt er-              von       Hamburg\n    gänzt:                                                                nach a) Bonn                                         850,00\n    Im Zusammenhang mit der Beförderung unbeladener und be-                     b) Daun                                         950,00\n    ladener Container sind die Beförderungen unbeladener Chas-            und       umgekehrt\n    sis zwischen den Depots des Auftraggebers in Bremen, Bre-             Die Güterart wurde um Ersatzteile, Werkzeuge und Maschi-\n    merhaven und Hamburg mit dem o. a. Beförderungsentgelt                nenteile erweitert (gilt nur für b)\n    abgegolten, soweit diese Beförderungen nicht mehr als 15 %\n                                                                                                             ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n    der Beförderungen insgesamt betragen - anderenfalls wird\n    Entgelt entsprechend Nummer 5 dieser Sonderabmachung                  Die Änderung wurde vereinbart und wirksam am\n    vergütet.                                                             zu a) 10. Juli 1989,\n                                                                               b) 21. Juli 1989.\n    Die Änderung wurde am 20. Juni 1989 vereinbart und wirk-\n    sam.\n\n                                                                  31. Änderung der Sonderabmachung Nr. 0925\n                                                                      (VkBI 1987 S. 383)\n27. Dritte Änderung der Sonderabmachung Nr. 071162                    In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n    (VkBI 1989 S. 325, zuletzt geändert 1989 S. 545)                  dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n    In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-            aufgenommen:\n    dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu                                                    DM/100 kg\n    aufgenommen:                                                                                            20 t  23 t   24 t\n                                                     DM/100 kg           von Hamburg\n    von Bremen\n                                                                         nach Düsseldorf                          3,67 3,47 3,35\n    nach Geseke                                        3,25                   Jülich                              3,70 3,57 3,50\n           Ratingen                                    3,50                   Bonn                                4,00 3,91 3,86\n                                    ggf. zuzüglich Umsatzsteuer               Köln                                4,00 3,90 3,85\n    Die Änderung wurde am 5. Juli 1989 vereinbart und wirksam.                Fulda                               4,30 4,05 3,90\n                                                                              Hürth                               4,50 4,30 4,20\n                                                                              Kirchhundem                                     4,25\n                                                                              Lahnstein                                       4,30\n                                                                              Mainz                               4,60 4,40 4,30\n28. Zweite Änderung der Sonderabmachung Nr. 071175 (A)\n                                                                              Gräfendorf                                      4,40\n    (VkBI 1989 S. 357, geändert 1989 S. 545)\n                                                                              Hanau, Hasselroth                   4,65 4,50 4,40\n    Neunte Änderung der Sonderabmachung Nr. 9319 (B)                          Kriftel                             4,65 4,44 4,40\n    (VkB11988 S. 703, zuletzt geändert 1989 S. 545)                           Eschborn                            4,66 4,51 4,41\n    In die Sonderabmachungen wurde folgende Verkehrsverbin-                   Ahrbrück, Kelkheim (Taunus)         4,70 4,50 4,40\n    dung mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu                     Dietzenbach                         4,70 4,55 4,45\n    aufgenommen:                                                              Mannheim, Offenbach am Main,\n                                                    DM/100 kg                 Weiterstadt                         4,70 4,50 4,40\n    von Leuchtenberg                                                          Limburg a. d. Lahn, Neu-Isenburg    4,75 4,57 4,54\n                                                     A: 5,00                  Andernach, Dillenburg, Grünstadt,\n    nach Hamburg\n                                                     B: 4,90                  Hattersheim am Main, Wiesloch       4,80 4,60 4,50\n                                                                              Bensheim                                        4,70\n                                   ggf. zuzüglich Umsatzsteuer                Darmstadt                           5,00 4,80 4,70\n    Die Änderungen wurden am 6. Juli 1989 vereinbart und wirk-                Sinsheim                            5,10 4,95 4,85\n    sam.                                                                      Würzburg                            5,55 4,85 4,75\n                                                                              Annweiler am Trifels                            5,25\n                                                                              Heilbronn                           5,70 5,55 5,45\n                                                                              Gemmrigheim                               5,60 5,50\n                                                                              Germersheim                         5,80 5,60 5,50\n29. Zweite Änderung der Sonderabmachung Nr. 071181                            Lambrecht (Pfalz)                               5,50\n    (VkBI 1989 S. 400, geändert 1989 S. 545)                                  Pirmasens                           6,75. 6,55 6,50\n    In die Sonderabmachung wurde die Beförderung von Konser-                                           991.zuzüglich Umsatzsteuer\n    ven in folgenden Verkehrsverbindungen mit den nebenstehen-           Die Änderung wurde am 13. Juli 1989 vereinbart und am 17.",
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            "content": "VkBI      Amtlicher          Teil                                  655                                                       Heft 17 - 1989\n\n32. Vierte Änderung der Sonderabmachung Nr. 11282                    36. Dreizehnte Änderung der Sonderabmachung Nr. 9294\n    (VkBI 1988 S. 412, zuletzt geändert 1989 S. 436)                     (VkBI 1988 S. 242, zuletzt geändert 1989 S. 545)\n    Die Vereinbarung über die Verkehrsverbindungen und verein-           In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin- '\n    barte Beförderungsentgelte wurde wie folgt ergänzt:                  dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten unter\n    von Lübeck                                                           Beschränkung auf die unten aufgeführten Güterarten neu auf-\n                                                                         genommen:\n   nach den \"von Harnburq\" angegebenen Orten; hierfür gelten\n        die dort vereinbarten Entgelte zuzüglich 0,20 DM/1 00 kg                                                   DMje          Mindest-\n                                                                                                                Beförderung      gewicht\n   ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n                                                                         a) von  Remscheid                         700,00          10t\n   Die Änderung wurde am 22. Mai 1989 vereinbart und wirksam.                    Pfullingen                      1 300,00          10t\n                                                                            nach Hamburg\n                                                                            von Hamburg\n                                                                            nach Gevelsberg                        850,00          10t\n33. Dritte Änderung der Sonderabmachung Nr. 11319                           Güterart: Maschinenteile\n    (VkB11989 S. 188, zuletzt geändert 1989 S. 436)                         von Bremen\n   In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-                   nach Dorsten                           700,00          20 t\n   dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu                  Güterart: Titan\n   aufgenommen:\n                                                                         b) von Brake (Unterweser)\n                                                      DMje\n                                                                            nach Gingen an der Fils               1 350,00         20t\n                                                   Beförderung\n    von   Brake (Unterweser),                                               von Bremen\n          Bremen                                                            nach Leingarten                       1 200,00         20t\n                                                                                 Reutlingen                       1 350,00         20 t\n    nach Salzgitter                                  580,00\n                                                                            Güterart: Schnittholz\n         Monheim Kr. Mettmann                        600,00\n                                                                                                                DM/100 kg\n                                    gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n                                                                            von Bremen\n    Die Änderung wurde am 31. Juli 1989 vereinbart und wirksam.             nach Steinfurt                           2,60          20t\n                                                                            Güterart: Papier\n                                                                         c) von  Bremen\n                                                                            nach Dorsten                             4,77          10t\n34. Änderung der Sonderabmachung Nr. 11333                                  Güterart: Titan\n    (VkBI 1989 S. 436)                                                                                             DMje          Mindest-\n   In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-                                                       Beförderung      gewicht\n   dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu                  von Bremen\n   aufgenommen:                                                             nach Iserlohn                          800,00          20 t\n                                                   DM/100 kg                von Fridingen an der Donau\n   von  Hademstorf                                   1,28                   nach Bremen                           1 350,00         20 t\n        Extertal, Kalletal                           1,77                   Güterart: Maschinenteile\n        Paderborn                                    2,20                                sämtliche Entgelte ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n   nach Bremen                                                           Die Änderung wurde vereinbart und wirksam am\n   von  Semmenstedt                                    2,45              zu a) 3. Juli 1989,\n        Northeim                                       2,55                  b) 6. Juli 1989,\n   nach Hamburg                                                              c) 14. Juli 1989.\n\n   Für folgende Verkehrsverbindung      wurde das Beförderungs-\n   entgelt neu vereinbart:\n                                                   DM 100 kg         37. Berichtigung der Zweiten Änderung der Sonderabmachung\n   von Hameln                                        2,20                Nr. 05195 (A) sowie der Vierzehnten Änderung der Sonder-\n   nach Hamburg                                                          abmachung Nr. 05196 (B)\n                  sämtliche Entgelte ggf. zuzüglich Umsatzsteuer         (beide VkBI 1989 S. 545)\n                                                                         A: Die Ergänzung der wichtigsten Sonderbedingungen lautet\n   Die Änderung wurde am 17. Mai 1989 vereinbart und wirksam.               richtig:\n                                                                            entgeltpflichtig mindestens 23 t ....\n                                                                         B: Für die neu aufgenommene Verkehrsvereinbarung von\n                                                                            Hamburg nach Kelkheim (Taunus) lautet der 23-t-Satz\n35. Neunte Änderung der Sonderabmachung Nr. 9229                            richtig 4,85 DM/1 00 kg.\n    (VkBI 1987 S. 172, zuletzt geändert 1989 S. 436)\n    In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n    dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n    aufgenommen:                                                     38. Von den auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Sonderab-\n                                                DM/100 kg                machungen sind unwirksam geworden:\n                                            20 t   23 t  24 t        Sonder-                   veröffentlicht        unwirksam\nvon       Hamburg                                                    abmachung Nr.             Im VkBI               ab\nnach      Würzburg                          5,55 4,85 4,75           0774                      1978 S. 434            1. Juni        1989\n          Schwäbisch Hall                   6,00 5,85 5,80           0266                      1986 S. 193            1. April       1989\n                               ggf. zuzüglich Umsatzsteuer           11176                     1987 S. 172            1. April       1989\n                                                                     07736                     1987 S. 474            1. Januar      1989",
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Dezember   1988\n                                                                          ,,3. Die Tafelzeichen B. 11 (Anlage 7) weist auf eine im Kapitel 9\n07910                     1988 S. 502         16. Mai        1989\n                                                                          oder eine von der zuständigen Behörde in Anwendung der\n08109                     1988 S. 703          1. Januar     1989         künftigen Randnummer 10 508 des ADNR festgelegte Verpflich-\n071061                    1989 S. 90          28. Februar    1989         tung hin, Sprechfunk zu benutzen.    U\n\n04264                     1989 S. 284          3. April      1989\n                                                                       3. Nach den Gebotszeichen der Anlage 7 sind folgende Skizzen\n                          Bundesanstalt für den Güterfernverkehr          und Anmerkungen einzufügen:\n                                        Im Auftrag\n                                    Dr. Tri n kau s                                               B. 11a) Gebot, Sprechfunk zu\n                                                                                                          benutzen (§ 4.05 Nr. 3)\n(VkBI 1989 S. 644)\n                                                                                VHF\n  Binnenschiffahrt\n                                                                                                       b) Gebot, Sprechfunk auf\n                                                                                                          dem\nNr. 163 Schiffahrtspolizeiliche      Verordnung zur                                                       angegebenen Sprechweg\n            vorübergehenden Abweichung von der                                  VHF                       zu benutzen\n            Rheinschiffahrtspolizeiverordnung über                                                        (§ 4.05, Nr. 3)\n            - Beförderung von Containern\n                                                                                    11                    Beispiel: Sprechweg 11\n              (§ 1.07 Nr. 3) *)\n            - Sprechfunk (§ 4.05 Nr. 3) *)\n                                                                           Tafelzeichen 8.11:\n            - Radarfahrt (§ 6.32) *)                                       weißer Grund\n            - Mindestabstände bei Bp.förderung                             roter Rand\n              bestimmter gefährlicher Güter                                schwarze Schrift\n              (§ 7.07 Nr. 1) *)\n            - Kleinfahrzeuge (§§ 9.01 und 9.06) *)                     4. § 6.32 Nr. 2 erhält folgende Fassung:\n                                                                          ,,2. Fahrzeuge dürfen nur dann mit Radar fahren, wenn sich\nAufgrund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsaufgabengesetzes             eine Person, die neben dem für die Fahrzeugart und die zu be-\nin der Fassung der Bekanntmachung vom 4. August 1986 (BGBI. I             fahrende Strecke erforderlichen Schifferpatent das Zeugnis\nS. 1270) in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 2 der Verordnung zur            nach der Verordnung über die Erteilung von Radarschiffer-\nEinführung der Rheinschiffahrtspolizeiverordnung vom 16. Au-              zeugnissen für den Rhein besitzt, und eine zweite Person, die\ngU$t 1983 (BGBI I S. 1145) und § 1.22 Nr. 3 der Rheinschiffahrt-          mit der Verwendung von Radar in der Schiffahrt hinreichend\nspolizeiverordnung vom 16. August 1983 (BGBI. I S. 1145 - Anla-           vertraut ist, ständig im Steuerhaus aufhalten.\ngeband -) wird verordnet:                                                 Wenn im Schiffsattest vermerkt ist, daß das Fahrzeug über\n                                                                          einen Radar-Einmannsteuerstand verfügt, muß sich die zweite\n                                  §1\n                                                                           Person nicht ständlq im Steuerhaus aufhalten.     U\n\nDie Rheinschiffahrtspolizeiverordnung ist in folgender Fassung\nanzuwenden:                                                               5. Die Überschrift und die Nummer 1 des § 7.07 lauten wie folgt:\n1. § 1.07 erhält folgende neue Nummer 3, wobei die bisherige                                              ,,§ 7.07\n   Nummer 3 die-Nummer 4 wird:\n                                                                                            Mindestabstände bel Beförderung\n   ,,3. Bei Fahrzeugen, die Container befördern, muß vor Antritt                              bestimmter gefährlicher Güter\n   der Fahrt die Stabilität überprüft werden. An Bord sind zum\n                                                                             1. Zu einem Fahrzeug, Schubverband oder zu gekuppelten\n   Nachweis ausreichender Stabilität mitzuführen:\n                                                                                Fahrzeugen müssen ein Fahrzeug, ein Schubverband oder\n   a) die von der $chiffsuntersuchungskommission nach § 3.01                    gekuppelte Fahrzeuge folgende Mindestabstände einhalten:\n      Nr. 2 der Rheinschiffs-Untersuchungsordnung geprüften\n                                                                             a) 10m, wenn einer von ihnen das blaue Licht nach § 3.14 Nr. 1\n      Stabilitätsu nterlagen des Fahrzeugs;\n                                                                                oder den blauen Kegel nach § 3.32 Nr. 1 führt;\n   b) ein Stauplan oder eine Ladungsliste für den jeweiligen Bela-\n                                                                             b) 50 m, wenn einer von ihnen die zwei blauen Lichter nach §\n      dungsfall;\n                                                                                3.14 Nr. 2 oder die zwei blauen Kegel nach § 3.32 Nr. 2 führt;\n   c) das Ergebnis der Stabilitätsberechnung für den jeweiligen,\n                                                                             c) 100 m, wenn einer von ihnen die drei blauen Lichter nach §\n       einen früheren vergleichbaren oder einen standardisierten\n                                                                                3.14 Nr. 3 oder die drei blauen Kegel nach § 3.32 Nr. 3 führt.U\n       Beladungsfall, jeweils unter Angabe des verwendeten Be-\n       rechnungsverfahrens.                                               6. § 9.01 Nr. 7 erhält folgende Fassung:\n                                                                             ,,7. Das Wenden ist nur auf den Wendestellen oberhalb der\n Die Überprüfung der Stabilität vor Antritt der Fahrt sowie das Mit-         oberen Schleusenvorhäfen, in den unteren Schleusenvorhäfen\n führen der Unterlagen nach Buchstaben a) bis c) sind nicht erfor-           und im unteren Schleusen kanal der untersten Schleusen ge-\n derlich:                                                                    stattet. Diese Beschränkung gilt nicht für Kleinfahrzeuge. \"\n   - bei Fahrzeugen mit einer Breite von weniger als 9,50 m, wenn         7. § 9.06 erhält folgende neue Nummer 5:\n      die Container in nur einer Lage geladen sind,\n                                                                             ,,5. Mit Ausnahme der Nummer 3 Buchstabe b gilt dieser Para-\n                                                                             graph nicht für Kleinfahrzeuge noch ist er diesen gegenüber",
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Oktober 1986 erteilten Rheinschif-            von km 788,70 bis 789,99,          nur für Fahrzeuge im Verkehr mit\n     ferpatents, der nicht gleichzeitig Inhaber des Radarschifferzeug-                                             den Häfen Schweigern, WaIsum-\n     nisses für den Rhein ist, darf weiterhin Führer eines mit Radar                                               Süd und Walsum-Nord.\n     fahrenden Fahrzeugs sein, sofern sich im Steuerhaus ständig\n     eine Person aufhält, die im Besitz dieses Radarschifferzeugnisses                                         § 9.02\n     für den Rhein ist, sowie eine zweite mit dieser Schiffahrtsmethode\n                                                                                           Allgemeine Liegestellen ohne Schubschiffahrt\n     hinreichend vertraute Person.\n                                                                                                      (Bild E. 5.8, Anlage 7)\n                                    §3                                          Für Fahrzeuge, ausgenommen Fahrzeuge der Schubschiffahrt,\n     Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1989 in Kraft und mit Ablauf          die kein Zeichen nach § 3.32 der Rheinschiffahrtspolizeiverord-\n     des 30. September 1992 außer Kraft.                                        nung bei Tage führen müssen, werden bestimmt:\n     Münster, den 8. August 1989                                                1. Am linken Ufer\n                                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion        a) Liegestelle\n                                                        West                          \"Friemersheim\"\n                                                                                      von km 770,70 bis 772,30,\n                                                     Hinricher\n                                                                                    b) Liegestelle\n     Mainz, den 8. August 1989                                                         \"Rheinhausen\"\n                                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion            von km 773,85 bis 774,15, nur für leere Fahrzeuge im Ver-\n                                                     Südwest                                                     kehr mit dem Hafen Rheinhau-\n                                                                                                                 sen,\n                                                       Rost\n                                                                                    c) Liegestelle\n     ZKR     1989-1-15                                                                 .Hochemmerich\"\nr-'ZKR       1989-1-16                                                                 von km 775,60 bis 777,60, nur für beladene Fahrzeuge,\n \"   ZKR     1989-1-17\n                                                                                    d) Liegestellen .Hornberq\"\n     ZKR     1989-1-18\n                                                                                       von km 778,65 bis 780,00,\n     ZKR     1989-1-19\n                                                                                       von km 778,10 bis 778,30,\n     (VkBI 1989 S. 656)                                                                von km 778,40 bis 778,65\n                                                                                       und\n                                                                                       von km 780,00 bis 780,45, nur für leere Fahrzeuge und\n                                                                                                                 Fahrzeuge, die dort instandge-\n                                                                                                                 setzt werden sollen,\n                                                                                    e) Liegestelle\n     Nr.164        Schiffahrtspolizeiliche Verordnung                                  \"Hornberger Ort\"\n                   zur vorübergehenden Abweichung                                      von km 781,75 bis 782,50,\n                   von der Rhelnschiffahrtspolizei-                                 1) Liegestellen \"Orsoy\"\n                   verordnung                                                          von km 792,85 bis 793,20, nur für Fahrzeuge im Verkehr\n                   - Vorschriften für die Reeden auf· dem                                                        mit dem Rheinhafen Orsoy und\n                                                                                                                 den Häfen Schweigern, Wal-\n                     Rhein - Anlage 12, Abschnitt 9: Duis-                                                       sum-Nord, Walsum-Süd,\n                     burg-Ruhrort *)                                                   von km 793,80 bis 793,90, nur für Fahrzeuge im Verkehr\n                                                                                                                 mit dem Rheinhafen Orsoy;\n     AUfgrund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsaufgabengesetzes\n     in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. August 1986 (BGBI. I\n                                                                                2. Am rechten Ufer\n     S. 1270) in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 2 der Verordnung zur\n                                                                                    a) Liegestelle \"Rheinlust\"\nr\n\",\n     Einführung der Rheinschiffahrtspolizeiverordnung    vom 16. Au-\n     gust 1983 (BGBI. I S. 1145) und § 1.22 Nr. 3 der Rheinschiffahrts-\n     polizeiverordnung vom 16. August 1983 (BGBI. I S. 1145 - Anlage-\n                                                                                       von km 770,70 bis 771,60, nur für Fahrzeuge im Verkehr\n                                                                                                                 mit dem Hafen Mannesmann,\n     band -) wird verordnet:                                                                                     den Hochfelder Häfen und dem\n                                                                                                                 Hafen Rheinhausen,\n                                         §1                                         b) Liegestelle\n     Die Rheinschiffahrtspolizeiverordnung        ist in folgender Fassung             .Hochtelder    Längskrib-\n     anzuwenden:                                                                       be\"\n                Anlage 12 Abschnitt 9 erhält folgenden Wortlaut:                       von km 773,30 bis 774,00, nur für Fahrzeuge im Verkehr\n                                                                                                                 mit den Hochfelder Häfen und\n                                                                                                                 dem Hafen Rheinhausen,\n                                  Abschnitt 9                                       c) Liegestelle \"Schreckling\"\n                               Duisburg-Ruhrort                                        von km 778,50 bis 779,60, nur für leere Fahrzeuge,\n                                        § 9.01\n                                                                                    d) Liegestelle .Luttball \"\n                              Grenzen der Reede                                        von km 781,34 bis 781,54, nur tür Fahrzeuge mit Maschi-\n     Die Reede erstreckt sich vor Duisburg-Ruhrort von km 769,30 bis                                             nenantrieb, die kurzfristig anle-\n     794,55.                                                                                                     gen und nicht auf Ladung war-\n                                    § 9.01 a                                                                     ten,\n                                                                                       von km 781,54 bis 783,40, nur für leere Fahrzeuge,\n                            Allgemeine LIegesteIle\n                            (Bild E. 5.12, Anlage 7)                                e) Liegestelle \"Unterhalb\n     Für Fahrzeuge. die kein Zeichen nach § 3.32 der Rheinschiff-                      der Baerler Brücke\"\n     fahrtspolizeiverordnung bei Tage führen müssen, wird bestimmt:                    von km 787,00 bis 787,50,\n                                                                                    1) Liegestelle \"Walsum\"",
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            "content": "Heft 17 - 1989                                                   658                                        VkBI   Amtlicher        Teil\n\n\n                                § 9.03                                 2. Am rechten Ufer\n          Liegestelle vor der Niederrheinischen Hütte A.G.                a) Liegestelle \"Schreckling\"\n                  und der Duisburger Kupferhütte                             von km 777,80 bis 778,30,\nFür Fahrzeuge, die an der Niederrheinischen Hütte A.G. oder der          b) Liegestelle \"Unterhalb\nDuisburger Kupferhütte laden oder löschen wollen oder dort gela-            der Baerler Brücke\"\nden oder gelöscht haben, wird bestimmt:                                     von km 787,50 bis 788,00.\nLiegestelle am rechten Ufer                                                                             § 9.08\nvon km 774,70 bis 776,50.\n                                                                                Liegestellen für Fahrzeuge der Schubschiffahrt,\n                                                                                       die feuergefährliche Güter befördern\n                               § 9.04                                                          (Bild E. 5.5, Anlage 7)\nLiegestellen für Fahrzeuge, die feuergefährliche Güter befördern,      Für Fahrzeuge der Schubschiffahrt, die einen blauen Kegel nach\n                      ohne Schubschiffahrt                             § 3.32 Nr. 1 der Rheinschiffahrtspolizeiverordnung bei Tage füh-\n                      (Bild E. 5.9, Anlage 7)                          ren müssen, werden bestimmt:\nFür Fahrzeuge, ausgenommen Fahrzeuge der Schubschiffahrt,              1. Am linken Ufer\ndie einen blauen Kegel nach § 3.32 Nr. 1 der Rheinschiffahrtspoli-        Liegestelle .Frtemersheirn''\nzeiverordnung bei Tage führen müssen, werden am rechten Ufer              von km 772,30 bis 772,70;\nbestimmt:                                                              2. Am rechten Ufer\n   a) Liegestellen \"Rheinlust\"                                           Liegestelle \"Unterhalb der Baerler Brücke\"\n       von km 771,60 bis 772,10, nur für leere Fahrzeuge                 von km 786,20 bis 786,60.\n       von km 772,40 bis 772,90, nur für beladene Fahrzeuge,\n                                                                                                       §2\n  b) Liegestelle\n                                                                       Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1989 in Kraft und mit Ablauf\n     \"Baerler Brücke\"\n                                                                       des 30. September 1992 außer Kraft.\n     von km 785,35 bis 786,20.\nLeichternde Fahrzeuge dürfen nur den Liegeplatz .Baerler Brük-\nke\" benutzen.                                                          Münster, den 16. August 1989      Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                                                                                                      West\n                                                                                                                   Hinricher\n                                 §9.05\n              Liegestelle für Fahrzeuge, die Ammoniak                Mainz, den 16. August 1989          Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n            oder andere gleichgestellte Güter befördern                                                            Südwest\n                        (Bild E. 5.14, Anlage 7)\n                                                                     ZKR 1989-1-39                                    Rost\nFür Fahrzeuge, die zwei blaue Kegel nach § 3.32 Nr. 2 der Rhein-\nschiffahrtspolizeiverordnung     bei Tage fahren müssen, wird am       (VkBI 1989 S. 657)\nlinken Ufer bestimmt:\nLiegestelle .Frlernershelm\"\nvon km 769,80 bis 770,00.\n                                                                       Nr.165      Bekanntmachung einer Obersicht über\n                                                                                   amtliche Berechtigungsscheine und\n                                  §9.06                                            Befähigungsnachweise sowie aner-\n       LIegesteile für Fahrzeuge, die explosionsgefährlIche                        kannte Berechtigungsscheine\n                            Güter befördern                                        (§ 3 Abs. 2 Nr. 2 und 3, Abs. 3 Nr. 1\n                        (Bild E. 5.15, Anlage 7)                                   Buchst. a und Nr. 3 der Sportbootfüh-\nFür Fahrzeuge, die drei blaue Kegel nach § 3.32 Nr. 3 der Rhein-                   rerscheinverordnung-Binnen)\nschiffahrtspolizeiverordnung     bei Tage führen müssen, wird am\nlinken Ufer bestimmt:                                                                                       Bonn, den 18. August 1989\n                                                                                                            BW 12/44.30.08-02\nLiegestelle .Frlernershelm\"\nvon km 769,40 bis 769,70.                                              Die Übersicht über amtliche Berechtigungsscheine, amtliche Be-\n                                                                       fähigungsnachweise       sowie anerkannte Berechtigungsscheine\n                                                                       nach § 3 Abs. 2 Nr. 2 und 3, Abs. 3 Nr. 1 Buchst. a und Nr. 2 der\n                                § 9.07                                 Sportbootführerscheinverordnung-Binnen         vom 22. März 1989\n         Allgemeine LIegesteIlen für die Schubschiffahrt               (BGBI. I S. 536, berichtigt S. 1102) wird hiermit bekanntgemacht.\n                       (Bild E. 5.4, Anlage 7)                         Die Berechtigungsscheine nach § 3 Abs. 2 Nr. 2 und vor dem\nFür Fahrzeuge der Schubschiffahrt, die kein Zeichen nach § 3.32        1. April 1978 erteilte Berechtigungsscheine nach § 3 Abs. 2 Nr. 3\nder Rheinschiffahrtspolizeiverordnung     bei Tage führen müssen,      ersetzen die für das Führen eines Sportbootes mit Antriebsma-\nwerden bestimmt:                                                       schine auf den Binnenschiffahrtsstraßen i. S. d. § 1 Nr. 1 erforder-\n1. Am linken Ufer                                                      liche Fahrerlaubnis. Ihre Inhaber können jedoch nach § 8 Satz 2\n                                                                       gegen deren Vorlage beim Deutschen Motoryachtverband e. V.\n   a) Liegestellen\n                                                                       oder Deutschen Segler-Verband e. V., Gründgensstraße 18,2000\n      \"Friemersheim\"\n                                                                       Hamburg 60, den amtlichen Sportbootführerschein-Binnen erhal-\n      von km 770,10 bis 770,70,\n      von km 772,70 bis 773,20.                                        ten.\n                                                                       Nach dem 31. 3. 1978 erteilte amtliche Berechtigungsscheine\n   b) Liegestelle                                                      nach § 3 Abs. 2 Nr. 3 berechtigen gemäß § 7 Abs. 5 zur Befreiung\n      .Hornberqer Ort\"                                                 von der praktischen Prüfung beim Erwerb einer Fahrerlaubnis für\n      von km 782,50 bis 784,00.                                        Sportboote mit Antriebsmaschine.\n   c) Liegestellen \"Orsoy\"                                             Inhaber amtlicher Befähigungsnachweise und anerkannter Be-\n      von km 788,90 bis 792,05;                                        rechtigungsscheine nach § 3 Abs. 3 Nr. 1 Buchst. a und Nr. 2 kön-\n      von km 794,30 bis 794,55, nur für Fahrzeuge im Verkehr           nen die Erteilung einer Fahrerlaubnis für die jeweilige Antriebsart",
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            "content": "V k B I Amtlicher        Teil                                        659                                                    Heft 17 - 1989\n\n     nach § 8 Satz 1 beantragen, sofern sie die Voraussetzungen des\n     § 5 Abs. 3 (Mindestalter, Tauglichkeit, Zuverlässigkeit) erfüllen.     Ifd.\n                                                                            Nr. Bezeichnung                         ausstellende Behörde\n         I. Amtliche Berechtigungsscheine nach § 3 Abs. 2 Nr. 2\n            und 3:                                                          12. Befähigungszeugnis zum              Bayerisches Staats-\n            1. Berechtigungsscheine nach § 3 Abs. 2 Nr. 2                       Führen elnes Fahrgast-              ministerium der Finanzen\n                                                                                schiffes\n     Ifd.                                                                   13. Befähigungszeugnis zum              Wasserschutzpolizei-\n     Nr. Bezeichnung                      ausstellende Behörde                  Führen von Dienstbooten der         inspektion Bayern\n                                                                                Wassersch utzpolizei\n      1. Ausbildungsnachweis mit          Bundesminister des Innern\n                                                                                in Bayern\n         Prüfungszeugnis und dem          (zuständig für den Bereich\n         Vermerk: .Der Inhaber hat die    des BGS)                          14. Feuerweh r-Motorboot-Fü h-          Bayerisches Landesamt für\n         Bootsführerscheinprüfung         Innenminister /Senatoren für          rerschein für Binnenfahrt           Brand- und Katastrophen-\n         bestanden und ist berechtigt,    Inneres der Länder                                                        schutz\n         motorisierte Wasserfahrzeuge     (zuständig für den Bereich        15. Bescheinigung (Zeugnis)             Wasserschutzpol izeisch ule\n         des Bundesgrenzschutzes          der Bereitschaftspolizei)              über die erfolgreiche Teilnah-     (WSPS) Hamburg\n         und der Bereitschaftspolizei-                                           me an einem wasserschutz-\n         en der Länder zu führen\"                                                polizeilichen Einweisungs-\n         (erteilt bis 31. 3.1978)                                                lehrgang\n      2. Bootsfahrlehrerschein des        Bundesminister des Innern         16. Befähigungsnachweis zum             Hessisches Wasserschutz-\n         Bundesgrenzschutzes und          (zuständig für den Bereich             Führen von Polizeibooten           polizeiamt\n\n\n,..      der Bereitschaftspolizeien der   des BGS)                               (erteilt bis 1. 6. 1977)\n         Länder (erteilt ab 1. 4. 1978)   Innenminister /Senatoren für      17. Bootsführer- und Maschinen-         Hessisches Wasserschutz-\n                                          Inneres der Länder                     leiterzeugnis                      polizeiamt\n                                          (zuständig für den Bereich             (erteilt ab 1. 6. 1977)\n                                          der Bereitschaftspolizei)         18 . Befähigungsnachweis für            Der Kommandeur der\n      3. Bootsfü hrerschei n-Binnen       Bundesminister des Innern              Strecken bootsfü hrer              Wasserschutzpolizei bei der\n         des Bundesgrenzschutzes          (zuständig für den Bereich                                                Bezirksregierung Weser-Ems\n         und der Bereitschafts-           des BGS)                          19. Befähigungsnachweis für             Der Kommandeur der\n         polizeien der Länder             Innenminister /Senatoren für          Hafenbootsführer                    Wasserschutzpolizei bei der\n         (erteilt ab 1. 4. 1978)          Inneres der Länder                                                        Bezirksregierung Weser-Ems\n                                          (zuständig für den Bereich\n                                                                            20. Polizei-Bootssteuerschein           Der Wasserschutzpolizei-\n                                          der Bereitschaftspolizei)\n                                                                                                                    direktor Nordrhein-\n      4 . Bootsführerschein-See/Bin-      Bundesminister des Innern                                                 Westfalen\n          nen des Bundesgrenz-            (zuständig für den Bereich\n                                                                            21. Feuerwehr-Bootssteuer-              Der Wasserschutzpolizei-\n          schutzes und der Bereit-        des BGS)\n                                                                                schein                              direktor Nordrhein-Westfalen\n          schaftspolizeien der Länder     Innenminister /Senatoren für\n                                          Inneres der Länder                22. Bootsführerzeugnis der              Wasserschutzpolizeiamt\n                                          (zuständig für den Bereich            Wasserschutzpolizei Rhein-          Rheinland-Pfalz\n                                          der Bereitschaftspolizei)             land-Pfalz\n      5. Betriebsberechtigungsschei n     Bundesminister                    23. Matrosen- / Bootsman nsbrief        Industrie- und HandeIs-\n         für Pioniermaschinen der         der Verteidigung                      der Binnenschiffahrt                kammern\n         Gruppe I                                                           24. Nachweiskarte über die Eig-         Landespolizeischule\n      6. Lehrberechtigungsschein für      Bundesminister                        nung und Befähigung zum             Hamburg\n         Pioniermaschinen der             der Verteidigung                      Führen von Dienstkraftfahr-\n         Gruppe I                                                               zeugen und Dienstbooten\n\nr:    7. Prüfberechtigungsschein für\n          Pioniermaschinen der\n                                          Bundesminister\n                                          der Verteidigung\n                                                                            25. Feuerwehr-Motorboot-\n                                                                                führerschein-Binnen\n                                                                                                                    Landesfeuerweh rschule\n                                                                                                                    Baden-Württemberg\n          Gruppe I                                                                                                  in Bruchsal\n      8. Berechtigungsschein für das      Bundesamt für Zivilschutz         26. Feuerwehr-Motorbootfüh-             Hessische Landesfeuerwehr-\n         Führen von Motor-Wasser-                                               rerschein für Binnenfahr1           schule in Kassel\n         fah rzeugen des Katastro-                                          27. Berechtigungsschein für das         Landesfeuerwehrschule\n         phenschutzes auf Binnen-                                               Führen von Motorbooten der          Rheinland-Pfalz in Koblenz\n         sch iffah rtsstraßen                                                   Feuerwehr auf Binnenschiff-\n      9. Bescheinigung über die er-       Oberfinanzdirektionen                 fah rtsstraßen\n         folgreiche Teilnahme an\n                                                                                   2. Berechtigungsscheine nach § 3 Abs. 2 Nr. 3:\n         einem Einweisungslehrgang\n         für Beamte des Wasserzoll-\n         dienstes und über die Berech-                                      Ifd.\n         tigung zum Führen von Zoll-                                        Nr. Bezeichnung                         ausstellende Behörde\n         booten auf Binnenschiffahrts-\n                                                                                1. Ausbildungsnachweis mit          Bundesminister des Innern\n         straßen oder anderen Binnen-\n                                                                                   Prüfungszeugnis und dem          (zuständi.gfür den Bereich\n         gewässern außerhalb der\n                                                                                   Vermerk: \"Der Inhaber hat die    des BGS)\n         Seeschiffahrtsstraßen\n                                                                                   Bootsfü hrerprüfu ng bestan-     Innenminister /Senatoren für\n     10. Bootssteuerzeugnis               Wasserschutzpolizeidirektion             den und ist berechtigt, moto-    Inneres der Länder\n         der Wasserschutzpolizei          Baden-Württemberg                        risierte Wasserfahrzeuge des     (zuständig für den Bereich\n         Baden-Wü rttemberg                                                        Bundesgrenzschutzes und          der Bereitschaftspolizei\n     11. Bootsführerzeugnis               Wasserschutzpolizeidirektion             der Bereitschaftspolizeien der\n         der Wasserschutzpolizei          Baden-Württemberg                        Länder zu führen\"",
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Betriebsberechtigungsschein        Bundesminister der\n    für Pioniermaschinen der           Verteidigung                                                          Bonn, den 1. August 1989\n    Gruppe I mit Zusatzprüfung                                                                               StB 26/70.66.23/21 Va 89\n    für Seeschiffahrtsstraßen, Kü-\n    stengewässer und NOK                                                Oberste Straßenbaubehörden der Länder\n 4. Lehrberechtigungsschein für        Bundesminister der               nachrichtlich:\n    Pioniermaschinen der Grup-         Verteidigung                     Vertretungen der Länder beim Bund\n    pe I mit Zusatzprüfung für\n    Seeschiffahrtsstraßen, Kü-                                          Chef des Bundeskanzleramtes\n    stengewässer und NOK                                                Bundesrechnungshof\n 5. Prüfberechtigungsschein für        Bundesminister der               Bundesanstalt für Straßenwesen\n    Pioniermaschinen der Grup-         Verteidigung\n    pe I mit Zusatzprüfung für                                          Technische Lieferbedingungen für Asphalt im Straßenbau,\n    Seesch iffah rtsstraßen, Kü-                                        Teil: Güteüberwachung, Ausgabe 1989 (TLG Asphalt-StB 89)\n    stengewässer und NOK\n                                                                        Rundschreiben vom 9. Oktober 1968\n 6. Berechtigungsschein für das        Bundesamt für Zivilschutz        - StB 9-ldvbit-5298 Vms 68 -\n    Führen von Motor-Wasser-\n                                                                        Anlagen: *) TLG Asphalt-StB 89 (2fach)\n    fah rzeugen des Katastro-\n                                                                                     Mehrfertigungen des ARS Nr. 14/1989\n    phenschutzes auf Seeschiff-\n    fah rtsstraßen                                                      Die Technischen Lieferbedingungen für Asphalt im Straßenbau ,\n 7. Ausweis zur selbständigen          Wasserschutzpolizeiamt           Teil: Güteüberwachung, Ausgabe 1989 (TLG Asphalt-StB 89),\n    Führung eines Dienstfahrzeu-       Bremen                           sind von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrs-\n    ges der Wasserschutzpolizei                                         wesen e. V. im Benehmen mit mir und den Straßenbauverwaltun-\n                                                                        gen der Länder aufgestellt worden.\n 8. Befähigungsnachweis für            Der Kommandeur der Was-\n    Küstenbootsführer                  serschutzpolizei bei der Be-     Ich führe hiermit die TLG Asphalt-StB 89 für die Bundesfernstra-\n                                       zirksregierung Weser-Ems         ßen ein. In den Bauverträgen bitte ich zu vereinbaren, daß im\n                                                                        Straßen oberbau nur Asphalt verwendet werden darf, der einer\n 9. Befähigungsnachweis für            Der Kommandeur der Was-\n                                                                        Güteüberwachung unterliegt. Die Bekanntgabe güteüberwachter\n    Küsten bootssteuerer               serschutzpolizei bei der Be-\n                                                                        Mischwerke nach Abschnitt 4. der TLG Asphalt-StB 89 soll in re-\n                                       zirksregierung Weser-Ems\n                                                                        gelmäßig erscheinenden Listen erfolgen.\n                                                                        Die Dienststellen der Straßenbauverwaltungen können vom Auf-\n                                                                        tragnehmer als Nachweis der Güteüberwachung die Vorlage des\n    11. Amtliche Befähigungsnachweise und anerkannte Berech-            letzten Überwachungsberichtes verlangen. Ferner sollen die\n        tigungsscheine nach § 3 Abs. 3 Nr. 1 Buchst. a und Nr. 2:       Dienststellen darauf achten, daß die Güteüberwachung auf den\n        1. Befähigungsnachweise nach § 3 Abs. 3 Nr. 1 Buchst. a         Lieferscheinen des angelieferten Asphaltes gekennzeichnet ist.\n                                                                         Ich weise darauf hin, daß die im Rahmen der Güteüberwachung\nIfd.                                                                     gemäß den TLG Asphalt-StB 89 durchzuführenden Prüfungen die\nNr. Bezeichnung                                                          Kontrollprüfungen des Auftraggebers gemäß den Zusätzlichen\n                                                                         Technischen Vertragsbedingungen (ZTV) nicht ersetzen. Die Er-\n 1. Führerschein nach der Verordnung über die Eignung und                gebnisse der Kontrollprüfungen können auf Verlangen auch dem\n    Befähigung zum Führen von Motor- und Segelbooten auf den             Mischguthersteller mitgeteilt werden. Über Abschnitt 3.4.2 der -\n    Gewässern in Berlin                                                  TLG Asphalt-StB 89 hinaus können die Kontrollprüfungsergebnis-\n 2. Fahrerlaubnisschein für Motorboote nach der Verordnung               se der fremdüberwachenden Prüfstelle auf Verlangen auch dann\n    über den Verkehr auf dem Steinhuder Meer                             mitgeteilt werden, wenn keine Mängel festgestellt wurden,\n                                                                         Im Interesse einer einheitlichen Handhabung empfehle ich, bei\n        2. Berechtigungsscheine nach § 3 Abs. 3 Nr. 2:                   Baumaßnahmen an den in Ihrem Zuständigkeitsbereich liegenden\n                                                                         Straßen in gleicher Weise zu verfahren.\n                                                                         Die TLG Asphalt-StB 89 ersetzen die \"Vorläufigen Richtlinien für\nIfd.\n                                                                         die Eigenüberwachung bei der Herstellung von bituminösem\nNr. Bezeichnung\n                                                                         Mischgut\" . Mein im Bezug genanntes Rundschreiben vom 9. Ok-\n 1. Bootsführerschein für Motorrettungsboote der DLRG                    tober 1968 und die Vorläufigen Richtlinien hebe ich hiermit auf.\n 2. Bootsführerschein der DLRG                                           Die TLG Asphalt-StB 89 sind bei der Geschäftsstelle der For-\n                                                                         schungsgesellschaft für Straßen und Verkehrswesen e. V., Alfred-\n 3. Motorboot-Führerschein für Binnenfahrt\n                                                                         Schütte-Allee 10, 5000 Köln 21, zu beziehen.\n    des DRK-Wasserwacht\n 4. Befähigungszeugnis für Motorbootführer                                                               Der Bundesminister für Verkehr\n    des BRK-Wasserwacht                                                                                           Im Auftrag\n                                                                                                                    Stoll\n                                      Der Bundesminister für Verkehr\n                                                                            (VkBI 1989 S. 660)\n                                                Im Auftrag\n                                             Dr. S c h wen k",
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