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"content": "er e rs a\n Amtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBI)\n\n ( INHALTSVERZEICHNIS J\n\n 43. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 30. Dezember 1989 Heft 24\n\n\n\nr Amtlicher Teil\n Nr. Datum VkBI1989 Seite Nr. Datum VkBI1989 Seite\n\n\n Personalnachrichten 227 5. 12. 1989 XXV. Nachtrag zum Tarif für qie 5chiff-\n 219 Stellenausschreibung 850 fahrtsabgaben auf den süddeutschen Bundeswasser-\n straßen 858\n Straßenverkehr\n 228 7. 12. 1989 49. Nachtrag zum Tarif für die 5chiffahrts-\n 220 21. 12. 1989 Zweite Verordnung zur Änderung der abgaben auf den nordwestdeutschen Bundeswasser-\n Ferienreiseverordnung 850 straßen im Binnenbereich 859\n 221 29. 11. 1989 Bekanntmachung zur Verordnung TSF Seeverkehr\n Nr. 6/89 850\n 229 13. 12. 1989 Änderungen der Richtlinien für den Deut-\n 222 6. 12. 1989 ECE-Regelung Nr. 14 über Sicherheitsgur- schen Motoryachtverband und den Deutschen Segler-\n te Verband über die Durchführung der Aufgaben nach § 4\n hier: 2. Änderung.............................................................. 851 der Sportbootführerscheinverordnung - See 859\n 223 1. 12. 1989 Bekanntmachung Nr. 24/89 über Sonder-\n Straßenbau\n abmachungen nach § 22 ades Güterkraftverkehrs-\n gesetzes 851 230 15. 11. 1989 Technische Prüfvorschriften zur Bestim-\n mung der Dicken von Oberbauschichten im Straßen-\n BInnenschitfahrt bau, Ausgabe 1989 (TPD - StB 89) 860\n 224 6. 12. 1989 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur vor- Wasserstraßen\n übergehenden Abweichung von der Moselschiff-\n fahrtspolizeiverordnung über 231 29. 11. 1989 Verordnung über die Schleusenbetriebs-\n - zulässige größte\"Beladung und Höchstzahl der Fahr- zeiten am Main und Main-Donau-Kanal 860\n gäste (§ 1.07)\n AUfgebote (nicht in Ausgabe B)\n - Besetzung des Ruders (§ 1.09)\n - Bescheinigung über Einbau und Funktion des 231a 30. 12. 1989 Aufbietung von verlorenen Fahrzeugschei-\n Fahrtenschreibers (§ 1.10 Nr. 1).................................... 857 nen und Bescheinigungen über die Zuteilung amtlicher\n Kennzeichen für zulassunqsfreie Fahrzeuge\n 225 10. 12. 1989 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur\n vorübergehenden Abweichung von der Rheinschiff- 231b 30. 12. 1989 AUfbietung verlorener Fahrzeugbriefe\n fahrtspolizeiverordnung über die 864 (001 - 200)\n - Nachtschiffahrt auf der Strecke Bingen - 51. Goar\n (§ 9.07 Nr. 5)................................................................... 858\n 226 27. 11. 1989 Hinweis\n Verordnung Nr. 12/89 über die Festsetzung von Ent- Nichtamtlicher Teil\n gelten tür Verkehrsleistungen der Binnenschiffahrt vom Mitteilungen und Berichte aus Industrie, Handel\n 3. November 1989.......... 858 und Organisationen der Verkehrswirtschaft 862\n\n\n\n\n Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen sich die Bezieher bitte an den Verlag wenden.",
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"content": "Heft 24 -'·1989 850 VkBI Amtlicher Teil\n\n\n AMTLICHER TEIL\n\n 2. Die Strecken beschreibung der A 81 wird wie folgt gefaßt:\n Personalnachrichten\n \"A 81 Von Autobahnkreuz Weinsberg bis Autobahnkreuz Her-\n renberg.\"\nNr. 219 Stellenausschreibung\n 3. Die Streckenbeschreibung \"A 226 Von Autobahndreieck Bad\nDie Wasser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes Schwartau bis Anschlußstelle Lübeck-Slems\" wird gestrichen.\n 4. Die Streckenbeschreibung A 831 wird wie folgt gefaßt:\n- zuständig für Bau, Unterhaltung und Betrieb der Wasserstraßen\n im Küsten- und Binnenbereich - \"A 831 Von Anschlußstelle Stuttgart-Vaihingen bis Autobahn-\n kreuz Stuttgart. \"\nstellt zum 1. April/1. September 1990\n Artikel 2\n Diplomingenieure/Innen (Universität)\n als Referendare/Innen Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes\n in Verbindung mit Artikel 3 des Gesetzes vom 28. Dezember 1982\nein. (BGBI. I S. 2090) auch im Lar.d Berlin.\nFachrichtung Bauingenieurwesen mit vertiefter Ausbildung im Artikel 3\nWasser-, Erd- und Grundbau oder konstruktiven Ingenieurbau\n Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.\nund\nFachrichtung Maschinen-Elektro-Nachrichten-Schiffstechnik.\nDie Referendarzeit für die höhere technische Verwaltungslauf- Der Bundesrat hat zugestimmt.\nbahn (Beamtenzeit auf Widerruf) dauert 2 Jahre und bietet eine Bonn, den 21. Dezember 1989\nbreite verwaltungspraxisbezogene Ausbildung bei verschiedenen Der Bundesminister für Verkehr\nDienststellen des Bundes, der Länder und Kommunen. Dr. Friedrich Zimmermann --,.\nBei entsprechenden Leistungen ist anschließend die Übernahme\nals \"Baurat/Baurätin zur Anstellung\" beabsichtigt. Begründung\nAusbildungsbehörden sind die Wasser- und Schiffahrtsdirektionen Der Schwerverkehr, der an den Wochenenden im Geltungszeit-\nin Kiel, Aurich, Hannover, Münster, Mainz, Würzburg. raum der Ferienreiseverordnung (1. Juli bis 31. August eines je-\nWeitere Informationen auf Anfrage (Telefon: (02 28) 3 00-31 21). den Jahres) über die Fähranschlüsse der Ostsee in Puttgarden\nBewerbungen sind mit den üblichen Unterlagen (Bild, Lebenslauf, und Travemünde nach Deutschland einfährt, mußte bisher über\nZeugnisse etc.) unter Bezug auf diese Ausschreibung bis zum 15. die Bundesstraßen B 75 und B 434 abfließen. Dies führte zu er-\nJanuar 1990 zu richten an: heblichen Belästigungen der Bewohner der anliegenden Gemein-\n den.\n Bundesminister für Verkehr\n -Referat Z 12- Eine Verminderung des Schwerverkehrs auf diesen Strecken ist\n Postfach 20 01 00 so gut wie ausgeschlossen. Da dem Schwerverkehr aufgrund der\n Fahrkapazitäten Grenzen gesetzt sind, müssen auch am Wochen-\n 5300 Bonn 2\n ende Lkw mit den Fähren transportiert werden. Aus Kapazitäts-\n(VkBI 1989 S. 850) gründen der Fährhäfen wiederum muß somit auch am Wochenen-\n de der Schwerverkehr von den Fährhäfen abfließen.\n Durch den Abschluß des dreistreifigen Ausbaus der BAB A 1 zwi-\n Straßenverkehr schen Hamburg und Lübeck ist deren Kapazität so erhöht wor-\n den, daß eine Verlagerung des Schwerverkehrs an den Wochen-\n enden im Geltungszeitraum der Ferienreiseverordnung von der\nNr.220 Zweite Verordnung zur Änderung Landstraße auf die BAB vertretbar ist.\n der Ferienreiseverordnung Bei den Änderungen zu Artikel 1 Nr. 2 und 4 handelt es sich um\n Bonn, den 21. Dezember 1989 die inzwischen vorgenommene teilweise Umnumerierung der\n StV 12/36.55.00-13 A 831 zur A 81. '\nNachstehend gebe ich die Zweite Verordnung zur Änderung der Auswirkungen auf die Einzelpreise und das allgemeine Preisni-\nFerienreiseverordnung vom 21. Dezember 1989 (BGBI. I S. 2546 veau entstehen nicht.\nvom 30. 12. 1989) nebst Begründung bekannt. (VkBI 1989 S. 850)\n Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag\n Bormuth Nr.221 Bekanntmachung\n Zweite Verordnung\n zur Verordnung TSF Nr. 6/89\n zur Änderung der Ferienreiseverordnung Bonn, den 29. November 1989\n Vom StV 16/28.18.11-90\nAuf Grund des § 6 Abs. 1 Nr. 3 des Straßenverkehrsgesetzes in Durch die Verordnung TSF Nr. 6/89 zur Änderung des Güterfern-\nder im Bundesgesetzblatt Teil 111,Gliederungsnummer 9231-1, ver- verkehrstarifs vom 29. November 1989 (BAnz. S. 5541) wird der\nöffentlichten bereinigten Fassung, der zuletzt durch Artikel 1 des Güterfernverkehrstarif (GFT) gemäß Nachtrag 5/89 geändert. Die\nGesetzes vom 13. Mai 1986 (BGBI. I S. 700) geändert worden ist, Verordnung tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.\nwird verordnet: Der Nachtrag ist vom Bundesverband des Deutschen Güterfern-\n Artikel 1 verkehrs (BDF) e. V., Breitenbachstr. 1, 6000 Frankfurt am Main\n§ 1 der Ferienreiseverordnung vom 13. Mai 1985 (BGBI. I S. 774), 93, zu beziehen.\ngeändert durch die Verordnung 22. März 1988 (BGBI. I S. 401), Inhalt der Änderung:\nwird wie folgt geändert: 1. Aufnahme des Ausnahmetarifs 127 (Bestimmte Nahrungsmittel\n1. In der Streckenbeschreibung\n der A 1 werden die Worte \"und usw.) in Nummer 24 Abs. 2 der Vorschriften für die Frachtbe-\n von Autobahnkreuz Hamburg-Ost bis Anschlußstelle Neustadt- rechnung (Beförderungsentgelte, die bei Garantieleistungen",
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"content": "VkBI Amtlicher Teil 851 Heft 24 - 1989\n\n\n 2. Einführung der Ausnahmetarife 3. Güterart: Güter in Containern, unbelade-\n 127 (Bestimmte Nahrungsmittel usw.) ne Container; Güter, vorgela-\n 508 (Kanaldeckel usw.); den in Wechselaufbauten oder\n Sattelanhängern des Auftrag-\n 3. Änderung und Ergänzung der Ausnahmetarife\n gebers, unbeladene Wechsel-\n 110 (Fruchtsaft, Fruchtnektar) aufbauten oder Sattelanhän-\n 195 (Sekt usw.) ger\n 317 (Kalkhydrat. Kalksteinmehl)\n 712 (Papier) 4. Gütermenge: mindestens 500 t\n 963 (Bestimmte See-Einfuhrgüter); jeweils in 3 Monaten\n 4. Tarifbestimmungen für die Beförderung bestimmter Walzwerks- 5.Vereinbarte\n erzeugnisse Beförderungsentgelte: im Kalendermonat\n Aufnahme der TarifsteIle ..Rohre und/oder deren Verbindungs- - bei Rundlaufbeförderungen\n stücke aus Eisen oder Stahl\" und Neuausgabe des Teiles V des • für jeden Tarifkm insge-\n GFT mit der neuen Bezeichnung ..Tarifbestimmungen für die samt mindestens 1,40 DM,\n Beförderung bestimmter Waren aus Eisen oder Stahl\". und zwar für die Hin- und\n Der Bundesminister für Verkehr Rückbeförderung ein-\n Im Auftrag schließlich etwaiger Fahr-\n Dr. N a u ten ohne Container, mit\n (VkBI 1989 S. 850) unbeladenen Containern/\n Wechselaufbauten/Sattel-\n anhängern oder nur des\n Kraftfahrzeugs (Zwischen-\n leerfahrt)\ntNr.222 ECE-Regelung Nr. 14\n • für jeden Tarifkm aus-\n über Sicherheitsgurte schließlich zwischen den\n hier: 2. Änderung Depots des Auftraggebers\n Bonn, den 6. Dezember 1989 in Bremen, Bremerhaven\n StV 13/37.18.03-14 und Hamburg einerseits\n und in Ginsheim-Gu-\n Die Zweite Verordnung zur Änderung der Regelung Nr. 14 über\n stavsburg, Neuss und\n einheitliche Vorschriften für die Genehmigung der Fahrzeuge hin-\n Stuttgart andererseits mit\n sichtlich der Verankerungen der Sicherheitsgurte in Personen-\n jeweils nur einer LadesteI-\n kraftwagen nach dem Übereinkommen vom 20. März 1958 über\n le insgesamt mindestens\n die Annahme einheitlicher Bedingungen für die Genehmigung der\n 1,35 DM\n Ausrüstungsgegenstände und Teile von Kraftfahrzeugen und\n über die gegenseitige Anerkennung der Genehmigung vom 23. • oder, soweit sich ein nied-\n November 1989 ist im BGBI. 1989 11S. 917 verkündet worden. rigeres Gesamtentgelt er-\n Nach ihrem § 3 ist diese Verordnung mit Wirkung vom 14. Novem- gibt, mindestens 1,55 DM\n ber 1984 in Kraft getreten mit Ausnahme der Absätze 13.2, 13.2.1, je Tarifkm für die Beförde-\n 13.3., 13.4 und 13.5 des Anhangs, die mit Wirkung vom 20. März rungsleistung ohne die\n 1985 in Kraft getreten sind. Zwischenleerfahrt; bei\n einer Zwischenleerfahrt\n Der Bundesminister für Verkehr\n über mehr als 200 Tarifkm\n Im Auftrag für jeden weiteren Tarifkm\n Dr. N a u 1,30 DM,\n (VkB11989 S. 851) - bei Einwegbeförderungen\n mindestens 1,80 DM je Ta-\n rifkm für den Lastlauf\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n Nr. 223 Bekanntmachung Nr. 24/89 Wird für den Auftraggeber bei\n über Sonderabmachungen nach § 22 a einem Rundlauf in der einen\n des Güterkraftverkehrsgesetzes Richtung Gut nach der Son-\n derabmachung und in der an-\n Köln, den 1. Dezember 1989 deren Richtung dem Tarif un-\n I A-081 terliegendes Gut befördert, so\n Auf Grund des § 24 des Güterkraftverkehrsgesetzes wird hiermit gelten für ersteres die o. a.\n folgendes veröffentlicht: Rundlaufsätze, wenn das Ent-\n 1. Sonderabmachung Nr. 0175 gelt für das tarifgebundene Gut\n in der Höhe mindestens diesen\n 1.Name des Unternehmers: Siegfried Hahn Sätzen entspricht.\n 2.Verkehrsverbindungen: von Bannesdorf auf Feh- Anderenfalls wird für das nach\n marn, Brake (Unterwe- der Sonderabmachung zu be-\n ser), Bremen, Bremerha- fördernde Gut Entge\\t w\\e 1ür\n ven, Cuxhaven, Emden, Einwegbeförderungen vergü-\n Flensburg, Hamburg, tet.\n Kiel, Lübeck, Norden-\n Übernimmt der Unternehmer\n harn, Wilhelmshaven\n nicht das Vorholen oder Ver-\n nach Orten in der Bundesre- bringen im Seehafen (wie das\n publik Deutschland ein- Zusammenführen oder das ge-\n schließlich Berlin (West) trennte Abliefern von Contai-",
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"content": "Heft 24 - 1989 852 VkBI Amtlicher Teil\n\n\n reitstellen zur behördlichen - den Grenzübergängen\n Abfertigung oder zur ander- zur Schweiz: Gottma-\n weitigen Behandlung), so wird dingen, Grenzach, Je-\n das je- stetten, Konstanz,\n weils um 70,00 DM gekürzt, je- Waldshut- Tiengen,\n doch nur insoweit, als o. a. Weil am Rhein\n Mindestentgelte für die Ge- und umgekehrt, ausschließ-\n samtheit der Beförderungen im lich im Rundlaufverkehr\n Kalendermonat nicht unter-\n 3. Güterart: Güter in Sattelanhängern\n schritten werden. (Trailern) im durchgehenden\n 6. Tag 'des Abschlusses Ein-/ Ausfuhrverkehr, unbela-\n der Sonderabmachung: 21.Juni1989 dene Trailer\n 4. Gütermenge: mindestens 500 t\n 7. Dauer der jeweils in 3 Monaten\n 5. Vereinbarte\n Sonderabmachung: 21. Juni 1989 bis\n Beförderu ngsentgelte: 1,55 DM bis 1,75 DM je Tarifkm\n 21. September 1989\n im Rundlauf einschließlich et-\n 8. Wichtigste waiger Beförderungen von un-\n ßonderbedingungen: § 3 der Allgemeinen Bestim- beladenen Trailern und Fahr-\n mungen für die Ausnahmetari- ten nur des Kraftfahrzeugs,\n fe im GFT Teil 111Abschnitt 1 ggf. 'zuzüglich Umsatzsteuer\n gilt entsprechend. 6. Tag des Abschlusses '\n Mit den vereinbarten Beförde- der Sonderabmachung: 23. September 1988\n rungsentgelten sind die Gestel- 7.Dauer der\n lung der Zugkraft und die Mit- Sonderabmachung: ab 24. September 1988 auf un-\n nahme nicht vom Unternehmer bestimmte Zeit, mindestens je- -\n gestellter Fahrgestelle (Chas- doch bis zum 23. Dezember\n sis)/Sattelanhänger /Wechsel- 1988\n aufbauten abgegolten. 8. Wichtigste\n Stellt der Unternehmer verein- Sonderbedingungen: Regelmäßig 4-5 Ladestellen je\n barungsgemäß auch das Rundlauf.\n Chassis, so werden hierfür Bei Bedienung mehrerer Be-\n mindestens 0,19 DM je Tarifkm' und Entladestellen auf einer\n für den Lastlauf vergütet. Fahrt werden die Tarifkm ent-\n Sattelanhänger /Wechselauf- sprechend dem vereinbarten\n bauten werden stets vom Auf- Beförderungsweg über alle La-\n traggeber gestellt. desteilen ermittelt. Mit den ver-\n Bei Bedienung mehrerer Lade- einbarten Beförderungsentgel-\n stellen auf einer Fahrt werden ten sind die Gestellung der\n die Tarifkm entsprechend dem Zugkraft und die Mitnahme\n vereinbarten Beförderungsweg eines nicht vom Unternehmer\n über alle Ladestellen ermittelt. gestellten Trailers abgegolten.\n Für die Beförderung von Für die Beförderung außerhalb\n Wechsel aufbauten oder Sattel- der Bundesrepublik Deutsch-\n anhängern gilt ergänzend: land werden mindestens 1,60\n DM je gefahrenen Straßenkilo-\n - Derartige Beförderungen\n meter vergütet.\n werden dem Unternehmer\n nicht als Einwegbeförderung 3. Sonderabmachung Nr. 071255\n übertragen. 1. Name des Unternehmers: Wien berg Spedition\n - Hafenseits höchstens 3 La- 2. Verkehrsverbindungen\n desteIlen, auch in verschie- und vereinbarte\n denen Häfen; im Binnenland Beförderungsentgelte: DM/100 kg\n höchstens 3 Ladestellen,\n von Brake (Unterweser)\n auch in unterschiedlichen\n 'Orten, je Hin- oder Rückbe- nach Bramsche, Minden\n förderung. (Westf), Osnabrück,\n SpeHe 1,90\n Dissen am\n Teutoburger Wald 2,05\n 2. Sonderabmachung Nr. 05373\n Polsson Transport- Lage Kr. Lippe,\n 1 . Name des Unternehmers:\n unternehmen GmbH Münster (Westf),\n Nordwalde 2,20\n 2. Verkehrsverbindungen: von Hamburg, Kiel, Lübeck 2,40\n Dorsten\n nach - Orten in der Bundesre- Scheden 3,50\n publik Deutschland ein- ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n schließlich Berlin\n 3. Güterart: Melasse in Tankzügen\n (West),\n - den Grenzübergängen 4. Gütermenge: mindestens 500 t\n nach Österreich: Bad jeweils in 3 Monaten\n Reichenhall , Kiefersfel- 5. Tag des Abschlusses",
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"content": "VkBI Amtlicher Teil 853 Heft 24 - 1989\n\n\n 6. Dauer der Königslutter am Elm,\n Sonderabmachung: ab 17. Oktober 1989 auf unbe- Salzgitter, Schladen,\n stimmte Zeit, mindestens je- Vechelde 640,00\n doch bis zum 16. Januar 1990 Lage Kr. Lippe,\n 7.Wichtigste Nörten-Hardenberg,\n Sonderbedingungen: mindestens 23 t je Beförderung Northeim 750,00\n nach Hamburg\n4. Sonderabmachung Nr. 071258 von Nordstemmen 525,00\n 1. Name des Unternehmers: Heinz Meyer GmbH & Co. Laatzen-Rethen,\n 2. Verkehrsverbindungen: von Bremen, Bremerhaven, Lehrte, Ronnenberg,\n Cuxhaven, Hamburg, Sehnde 550,00\n Kiel, Lübeck Wolfsburg 575,00\n Baddeckenstedt,\n nach Orten in der Bundesre-\n Königslutter am Elm,\n publik Deutschland ein-\n Salzgitter, Schladen,\n schließlich Berlin (West)\n Vechelde 600,00\n und umgekehrt im Rundlauf- Nörten-Hardenberg,\n verkehr Northeim 700,00\n 3. Güterart: Güter in Containern, unbelade- nach Bremen\n ne Container; Güter in Sattel-\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n anhängern (Trailern) im durch-\n gehenden Ein-/ Ausfuhrver- 3. Güterart: Zucker in Säcken\n kehr, unbeladene Trailer 4. Gütermenge: mindestens 500 t\n 4. Gütermenge: mindestens 500 t jeweils in 3 jeweils in 3 Monaten\n Monaten; Eigengewichte der 5.Tag des Abschlusses\n Container, Leergewichte der der Sonderabmachung: 16. Oktober 1989\n Trailer bleiben bei Ermittlung 6. Dauer der\n der Mindestmenge außer An- Sonderabmachung: ab 16. Oktober 1989 auf unbe-\n satz stimmte Zeit, mindestens je-\n 5. Vereinbarte doch bis zum 16. Januar 1990\n Beförderungsentgelte: 1,60 DM je Tarifkm einschließ- 7.Wichtigste\n lich etwaiger Beförderungen Sonderbedingungen: mindestens 25 t, nur eine Be-\n unbeladener Container, Fahr- und eine Entladestelle je Beför-\n gestelle oder Trailer oder Fahr- derung\n ten nur des Kraftfahrzeugs\n (Zwischenleerfahrt) 6. Sonderabmachung Nr. 071261\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer 1.Name des Unternehmers: Bernhard Vogel\n 6.Tag des Abschlusses 2.Verkehrsverbindungen\n der Sonderabmachung: 4. September 1989 und vereinbarte\n Beförderungsentgelte: DM/100 kg\n 7. Dauer der\n Sonderabmachung: ab 4. September 1989 auf un- 20t 22t 24t\n bestimmte Zeit, mindestens je- von Bremen\n doch bis zum 4. Dezember nach Orten der\n 1989 Postleitbereiche\n 8.Wichtigste 455 1,80\n Sonderbedingungen: Regelmäßig 5 Ladestellen je 457 1,89\n Rundlauf. 200, 295, 300, 444,\n Bei Bedienung mehrerer Lade- 495 1,90\n stellen auf einer Fahrt werden 450 1,99\n die Tarifkm entsprechend dem 305,320 2,20\n vereinbarten Beförderungsweg 208,240 2,40\n über alle Ladestellen ermittelt. 332 2,40 2,30 2,20\n 443 2,60 2,50 2,40\n Mit dem vereinbarten Beförde- 441 2,65 2,55 2,45\n rungsentgelt sind die Gestel- 471 2,75 2,65 2,55\n lung der Zugkraft und die Mit- 338 2,80\n nahme eines nicht vom Unter- 442,478 2,80 2,70 2,60\n nehmer gestellten Sattelan- 341 2,90\n hängers/Chassis abgegolten. 40t 2,90 2,80 2,70\n5. Sonderabmachung Nr. 071259 340,342 3,00\n 1.Name des Unternehmers: Spedition Klaus Werner GmbH 403, 509, 517, 527,\n 565 3,00 2,90 2,80\n 2. Verkehrsverbindungen\n 415 3,05 2,95 2,85\n und verein barte\n 594 3,20\n Beförderungsentgelte: DM je Sendung\n 596 3,20 3,10 3,00\n von Uelzen 425,00 640,642 3,50\n Schleswig 530,00 625 3,60 3,50 3,40\n Laatzen, 543,545 3,70 3,60 3,50\n Lehrte, Sehnde 550,00\n Nordstemmen, ggf. zuzüglich Umsatzsteuer",
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"content": "Heft 24 - 1989 854 VkB I Amtlicher Teil\n\n\n förderungen in um- DM/100 kg\n gekehrter Richtung 20 t 22t 24 t\n in Verbindung mit nach Orten der\n einer Hinbeförderung Postleitbereiche\n bei Waren rücknahme 341,343 4,08 3,93 3,86\n durch den Auftrag- 342,350 4,13 3,88 3,81\n geber 480,483,495,499 4,15 4,01 3,94\n 3. Güterart: Papier unbearbeitet; Zellstoff, 405,425,463,465,471,\n Holztaser-Hartplatten 500-502,509,516,517 4,25 4,04 3,98\n 335 4,35 4,25 4,11\n 4. Gütermenge: mindestens 500 t\n jeweils in 3 Monaten 506,507,576,580,600,\n 607,610,620,623,650,\n 5. Tag des Abschlusses 4,53 4,39 4,34\n 842,870,875\n der Sonderabmachung: 20. Oktober 1989 4,73 4,57 4,46\n 340\n 6.Dauer der 674,680,683,690,710,\n Sonderabmachung: ab 20. Oktober 1989 auf unbe- 750,751,753,852,960 5,08 4,98 4,90\n stimmte Zeit, mindestens je- 714,756 5,48 5,06 4,98\n doch bis zum 20. Januar 1990 850,880 5,58 5,47 5,35\n 7.VVichtigste 712,718,725 5,88 5,46 5,38\n Sonderbedingungen: entgeltpflichtig mindestens 20 700,701,703,705,708 5,98 5,56 5,48\n t, nur eine Be- und eine Entla- 865 6,20 5,91 5,79\n desteIle je Beförderung; Num- 730 6,29 6,05 5,95\n mer 7 der Vorschriften für die 660,731,741,805,873,\n Frachtberechnung (GFT Teil 11 885,893 6,59 6,47 6,39\n Abschnitt 1) gilt entsprechend. 800-803, 815, 816,\n 820,835 6,85 6,75 6,68\n 7. Sonderabmachung Nr. 10496\n 804,821 6,99 6,87 6,78\n 1. Name des Unternehmers: Hans-Peter Carstensen 720 7,08 6,97 6,88\n 2. Verkehrsverbindungen 780 7,39 7,08 7,01\n und vereinbarte ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n Beförderungsentgelte: DM/100 kg\n Die Änderung wurde am 7. November 1989 vereinbart und am\n von Hamburg 1. Dezember 1989 wirksam.\n nach Orten der\n Postleitbereiche 311 1,55 9. Vierzehnte Änderung der Sonderabmachung Nr. 04216\n 217,222,243 1,80 (VkBI1987S. 565, zuletzt geändert 1989 S. 747)\n 225 2,10 In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n 325 2,40 dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten unter\n 345 2,50 Beschränkung auf die unten aufgeführten Güterarten neu auf-\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer genommen:\n 3. Güterart: Flüssigdünger in Tankwagen DM/100 kg Mindest-\n 4. Gütermenge: mindestens 500 t gewicht\n jeweils in 3 Monaten von Bremen\n 5.Tag des Abschlusses nach Bielefeld 2,10 24 t\n der Sonderabmachung: 6. November 1989 Güterart: Papier, Hartfaserplatten\n 6. Dauer der Sperrholz, Chemikalien\n Sonderabmachung: ab 6. November 1989 auf unbe- nach Andernach 4,00 20 t\n stimmte Zeit, mindestens je- Güterart: Papier\n doch bis zum 6. Februar 1990\n gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n 7.Wichtigste Die Änderung wurde am 10. Oktober 1989 vereinbart und wirk-\n Sonderbedingungen: mindestens 20 t, nur eine Be-\n sam.\n und eine Entladestelle je Beför-\n derung\n 10. Vierte Änderung der Sonderabmachung Nr. 04268\n8. Änderung der Sonderabmachung Nr. 03137 (VkBI1989 S. 400, zuletzt geändert 1989 S. 787)\n (VkBI 1989 S. 400) In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n Die Vereinbarung über die Verkehrsverbindungen und Beför- dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n derungsentgelte wurde unter Berücksichtigung von Erweite- aufgenommen:\n rungen wie folgt neu erfaßt: DM je Sendung\n DM/100 kg von Brake (Unterweser),\n 201 22t 241 Bremen\n von Hamburg nach a) Leingarten 1300,00\n nach Orten der Wiesau 1400,00\n Postleitbereiche b) Hettenshausen 1600,00\n 230 2,39 2,25 2,20 ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n 300 3,25 3,17 3,09 Die Änderung wurde vereinbart und wirksam am\n 457 3.55 3,35 3,30 zu a) 26. Oktober 1989,\n 330 3,58 3,48 3,37 b) 5. November 1989.\n 321,322,332 3,85 3,74 3,62\n 490' 3,97 3,86 3,75 11. Änderung der Sonderabmachung Nr. 04278",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/254709/",
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"content": "VkBI Amtlicher Teil 855 Heft 24 - 1989\n\n\n dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten unter DM/100 kg\n Beschränkung auf die unten aufgeführten Güterarten neu auf- 20t 22t 24t\n genommen: nach Orten der\n DM je Sendung Mindest- Postleitbereiche\n gewicht\n von Bremen 875 3,90\n nach a) Glinde 400,00 15 t 874 4,10\n Güterart: Papier 608,671,878 4,20\n 870 4,30\n b) Köln 782,00 20 t\n 683 4,40\n Güterart: Hanf in gepreßten Ballen 710,850 4,70\n c) Für folgende Verkehrsverbindung wurde das Beförderungs- 750 4,75\n entgelt neu vereinbart: 880 4,70 4,60 4,50\n DM je Sendung Mindest- 886 4,90\n gewicht 731 5,10\n von Bremen 740 5,15\n 727, 763 5,30\n nach Dettelbach 1170,00 20 t 5,50\n 889\n sämtliche Entgelte 894 5,60\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer 820 6,20\n Die Änderung wurde veretnbart und wirksam am ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n zu a) 12. Oktober 1989, Die wichtigsten\n , b) 26. Oktober 1989,\nr c) 30. Oktober 1989.\n Sonderbedingungen\n hierfür lauten: Nummer 7 der Vorschriften für\n 12. Sechste Änderung der Sonderabmachung Nr. 07500 die Frachtberechnung (GFT\n (VkB11986 S. 614, zuletzt geändert 1988 S. 532) Teil 11Abschnitt 1) gilt entspre-\n Für folgende Verkehrsverbindung wurde das Beförderungs- chend.\n entgelt neu vereinbart: Die Änderung wurde am 19. Oktober 1989 vereinbart und wirk-\n DM/100 kg sam.\n von Hamburg\n 14. Elfte Änderung der Sonderabmachung Nr. 07790\n nach Twistringen 2,00 (VkBI 1987 S. 565, zuletzt geändert 1989 S. 787)\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer In die Sonderabmachung wurde für folgende Verkehrsverbin-\n Die Änderung wurde am 18. Oktober 1989 vereinbart und wirk- dungen das nebenstehende Entgelt neu aufgenommen:\n sam. DM je Sendung Mindest-\n 13. Zehnte Änderung der Sonderabmachung Nr. 07601 gewicht\n (VkBI 1987 S. 46, zuletzt geändert 1989 S. 400) von Bremen\n Die Sonderabmachung gilt nunmehr für folgende Verkehrsver- nach Orten des\n bindungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten Postleitraumes 64 700,00 10 t\n sowie auch für gelegentliche Rückbeförderungen in umge- ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n kehrter Richtung in Verbindung mit einer Hinbeförderung bei\n Warenrücknahme durch den Auftraggeber. Die wichtigsten\n Sonderbedingungen\n DM/100 kg hierfür lauten: mindestens 10 t, nur eine Be-\n 20 t 22 t 24 t und eine Entladestelle je Beför-\n\nr: von Bremen\n nach Orten der\n Postleitbereiche\n derung.\n Die Änderung wurde am 16. Oktober 1989 vereinbart und wirk-\n sam.\n 455 1,80 15. Siebzehnte Änderung der Sonderabmachung Nr. 07881\n 457 1,89 (VkBI 1988 S. 133, zuletzt geändert 1989 S. 787)\n 200,495 1,90\n 450 1,99 In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n 295,300,444 2,00 dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n 305,320 2,20 aufgenommen:\n 208,240 2,40 DM je Sendung\n 332 2,40 2,30 2,20 a) von Bremen\n 441 2,65 2,55 2,45 nach Husum 600,00\n 443 2,60 2,50 2,40 Stuttgart 1100,00\n 471 2,75 2,65 2,55\n von Bremerhaven\n 338 2,80\n 442,478 2,80 2,70 2,60 nach Eppelheim 1000,00\n 341 2,90 von Hamburg\n 401 2,90 2,80 2,70 nach Andernach 1000,00\n 340,342 3,00 Schlitz 1175,00\n 403,509,517,527,565 3,00 2,90 2,80 Würzburg 1200,00\n 415 3,05 2,95 2,85 b) von Bremen\n 594 3,20\n 596 3,20 3,10 3,00 nach Winsen (Luhe) 475,00\n 640,642 3,50 Ahrensburg 520,00",
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"content": "Heft 24 - 1989 856 VkBI Amtlicher Teil\n\n Die Änderung wurde vereinbart und wirksam am von Brake (Unterweser)\n zu a) 3. Oktober 1989, Bremen\n b) 18. Oktober 1989. Hamburg\n16. Dreizehnte Änderung der Sonderabmachung Nr. 07926 nach Wittlich 6,08\n (VkBI 1988 S. 502, zuletzt geändert 1989 S. 787) sämtliche Entgelte\n In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin- gg1.zuzüglich Umsatzsteuer\n dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu Die Änderung wurde am 30. Januar 1989 vereinbart und wirk-\n aufgenommen: sam.\n DM/100 kg 18. Änderung der Sonderabmachung Nr. 071233\n a) von Bremen (VkB11989 S. 693)\n nach Aachen, Willich 3,50 Die Dauer der Sonderabmac;hung wurde wie folgt neu verein-\n Eichenzell 4,30 bart:\n von Nürnberg ab 25. Oktober 1989 auf unbestimmte Zeit, mindestens jedoch ,\n 6,00 bis zum 25. Januar 1990.\n nach Bremen\n b) von Bremen Die Änderung wurde a:n 25. Oktober 1989 vereinbart und wirk-\n sam.\n nach Filderstadt 5,80\n 19. Vierte Änderung der Sonderabmachung Nr. 0844 (A)\n c) von Bremen (VkBI 1985 S. 491, zuletzt geändert 1989 S. 250)\n nach Neidenstein 5,40\n Zweite Änderung der Sonderabmachung Nr. 08134 (B)\n sämtliche Entgelte (VkBI 1989 S. 436, geändert 1989 S. 545)\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n Die Vereinbarungen über die Verkehrsverbindungen und ver-\n Die Änderung wurde vereinbart und wirksam am einbarten Beförderungsentgelte wurden wie folgt ergänzt:\n zu a) 10. Oktober 1989, von 1. Lübeck 2. Kiel\n b) 18. Oktober 1989, (gilt nur für A)\n c) 13. November 1989. DM/100 kg\n17. Änderung der Sonderabmachung Nr. 07992 nach den Orten der ab Ham-\n (VkBI 1988 S. 646) burg vereinbarten Postleitbe-\n In die Sonderabmachung wurden für Beförderungen mit nur reiche.\n einer Entladestelle folgende Verkehrsverbindungen mit den In diesen Fällen gelten die ab\n nebenstehenden Beförderungsentgelten neu aufgenommen: Hamburg vereinbarten Ent-\n DM je Sendung gelte zuzüglich der nebenste-\n henden Zuschläge 0,20 0,40\n von Brake (Unterweser)\n Bremen ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n Hamburg Die Änderungen wurden vereinbart und wirksam am\n nach Kerpen Erftkreis, Köln, zu A1) 22. Mai 1989,\n Langenfeld B2) 8. September 1989,\n (Rheinland), A2) 2. Oktober 1989.\n Mönchengladbach,\n 20. Änderung der Sonderabmachung 'Nr. 08127\n Mülheim a. d. Ruhr 820,00 (VkB11989 S. 644)\n Würselen 850,00\n Montabaur 1050,00 Die Güterart wurde um Elektroartikel, Kokosfasern, Teppiche\n Wittlich 1130,00 und Gewebe erweitert.\n Langenselbold, Die Änderung wurde am 7. November 1989 vereinbart und\n Mörfelden-Walldorf 1150,00 wirksam.\n Ketsch 1260,00 21. Änderung der Sonderabmachung Nr. 10469\n Rastatt 1300,00 (VkBI 1989 S. 644)\n Alchtat, Bous (Saar) 1350,00\n Die wichtigsten Sonderbedingungen wurden wie folgt geän-\n Adelsdorf 1360,00\n dert:\n Roth Kr. Roth 1400,00\n Regenstauf 1450,00 Mindestens 20 t, nur eine Be- und eine Entladestelle je Beför-\n Altenstadt Kr. Neu-Ulm 1600,00 derung; für Beförderungen von Bananen in Kastenfahrzeugen\n Donaueschingen 1680,00 ab Bremerhaven in der Zeit vom 1. November 1989 bis zum 31 .\n Ebersberg, Eichenau 1700,00 März 1990 wird ein Heizkostenzuschlag in Höhe von 10 % der\n verei nbarten Beförderu ngsentgelte verg ütet.\n In die Sonderabmachung wurden für Beförderungen mit bis zu\n zwei Entladestellen folgende Verkehrsverbindungen mit den Die Änderung wurde am 30. Oktober 1989 vereinbart und am\n nebenstehenden Beförderungsentgelten neu aufgenommen: 1. November 1989 wirksam.\n DM/100 kg 22. Änderung der Sonderabmachung Nr. 11235\n von Brake (Unterweser) (VkBI 1987 S. 588)\n Bremen\n In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin-\n nach Gelsenkirchen, dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu\n Recklinghausen 3,82 aufgenommen:\n Dissen\n DM/100 kg\n am Teutoburgerwald 3,90\n Lüdinghausen von Hamburg,\n 3,92\n Krefeld, Leverkusen, Lübeck\n Ratingen, Wuppertal 4,24 nach 15t 20t 23t 24t 251 26t\n Euskirchen,",
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"content": "VkBI Amtlicher Teil 857 Heft 24 - 1989\n\n\n DM/100 kg Binnenschiffahrt\n 15t 20t 23t 24t 25t 26t\nnach Bünde 4.21 3.73 3.50 3,46 3.42 3,39 Nr.224 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur\n Sundern (Sauerland) 4.25 3.92 3.72 3.68 3,64 3,60 vorübergehenden Abweichung von der\n Koblenz * 5.59 5.07 4.82 4,77 4.70 4.66 Moselschlffahrtspolizelverordnung\n Worms* 6.09 5,47 5.19 5,12 5.05 5,00\n Heidelberg* 6.38 5,80 5,60 5,50 5.43 5,38\n über\n Kaiserslautern * 7.20 6.50 6.20 6.10 6,00 5.95 - zulässige größte Beladung und\n Heroldsberg 7,31 6.59 6.18 6,11 6,03 5.99 Höchstzahl der Fahrgäste (§ 1.07)*)\n Trier 7.45 6,55 6,40 6,34 6,28 6.21 - Besetzung des Ruders (§ 1.09)*)\n Pirmasens 7,51 6,72 6,26 6,20 6.14 6,09 - Bescheinigung über Einbau und\n Hundsbach Kr. Bad\n Kreuznach 7,85 7,08 6,75 6,70 6,62 6,45 Funktion des Fahrtenschreibers\n Laubach (§ 1.10 Nr.1)**)\n Kr. Cochem-Zell 7,85 7,08 6,75 6,70 6,62 6,45 Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsaufgabengesetzes\n Lauterecken 7,85 7,08 6,75 6,70 6,62 6,45 in der Fassung der Bekanntmachung vom 4. August 1986 (BGBI. I\n Sindelfingen 7,90 6,97 6,28 6,14 6,04 6,00 S. 1270) in Verbindung mit Artikel 3 Abs. 2 der Verordnung zur\n Höll riegelskreuth 8,55 7,70 7,20 7,12 7,05 7.00 Einführung der Moselschiffahrtspolizeiverordnung vom 16. März\n St. Wolfgang 8,55 7,70 7,20 7,12 7.05 7.00 1984 (BGBI. I S. 473) und § 1.22 Nr. 3 der Moselschiffahrtspolizei-\n Ludwigsburg 8,77 7,65 7,13 7,04 6,96 6,91 verordnung vom 16. März 1984 (BGBI. I S. 473 - Anlageband -),\n Geislingen wird verordnet:\n an der Steige 8,80 7,75 7,23 7,11 7,04 7,00\n §1\n Korntal-Münchingen 9,00 7,00 6,48 6,44 6,40 6,36\n Prien a. Chiemsee 9,95 8,10 7,58 7,50 7,41 7,35 Die Moselschiffahrtspolizeiverordnung ist in folgender Fassung\n anzuwenden:\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n 1. § 1.07 Nr. 2 erhält folgende Fassung:\n * gilt nicht für Beförderungen ab Hamburg\n ,,2. Die Ladung darf die Stabilität des Fahrzeugs und die Festig-\n Die Änderung wurde am 16. August 1989 vereinbart und wirk-\n keit des Schiffskörpers nicht gefährden. Während der Fahrt\n sam.\n darf die unmittelbare oder mittelbare Sicht durch die La-\n dung nicht weiter als 350 m vor dem Bug eingeschränkt\n23. Dritte Änderung der Sonderabmachung Nr. 9260 werden.\"\n (VkBI 1987 S. 588, zuletzt geändert 1989 S. 400) 2. § 1.09 Nr. 3 wird durch folgende Nummern 3 und 4 ersetzt:\n In die Sonderabmachung wurden folgende Verkehrsverbin- ,,3. Zur sicheren Steuerung des Fahrzeugs muß der Rudergän-\n dungen mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu ger in der Lage sein, alle im Steuerstand ankommenden\n aufgenommen: oder von dort ausgehenden Informationen und Weisungen\n DM je Beförderung zu empfangen und zu geben. Insbesondere muß er\" die\n von Hamburg Schallzeichen wahrnehmen können und nach allen Seiten\n nach Montabaur genügend freie Sicht haben. Ist keine ausreichend freie un-\n 1200,00\n Mörfelden-Walldorf mittelbare Sicht möglich, kann dies durch ein optisches\n 1300,00\n Langenselbold Hilfsmittel ausgeglichen werden, das in einem ausreichen-\n 1350,00\n Ketsch den Blickfeld ein klares und unverzerrtes Bild liefert.\n 1400,00\n Adelsdorf, 4. Soweit es besondere Umstände erfordern, muß zur Unter-\n Roth Kr. Roth 1500,00 richtung des Rudergängers ein Ausguck oder Horchposten\n Aichtal, Bous (saar), aufgestellt werden. \"\n Rastatt, Regenstauf 1550,00 3. § 1.10 Nr. 1 wird um den Buchstaben I) ergänzt, der folgenden\n Ebersberg, Eichenau 1650.00 Wortlaut erhält:\n Donaueschingen 1700,00 \"I) die Bescheinigung über Einbau und Funktion des Fahrten-\n Altenstadt Kr. Neu-Ulm 1750,00 schreibers\"\n ggf. zuzüglich Umsatzsteuer Am Ende des Buchstaben I) wird der Punkt durch ein Komma\n Die Änderung wurde am 7. November 1989 vereinbart und am ersetzt.\n 8. November 1989 wirksam. §2\n § 1 Nr. 1 und 2 dieser Verordnung treten am 1. April 1990;\n24. Die auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Sonderabmachun- § 1 Nr. 3 tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.\n gen Nr. 11302 (VkBI 1988 S. 720) und Nr. 11332 (VkBI 1989 S. § 1 Nr. 1 und 2 treten mit Ablauf des 31. März 1993;\n 436) sind nicht wirksam geworden. § 1 Nr. 3 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1992 außer Kraft.\n Mainz, den 6. Dezember 1989\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n25. Von den auf unbestimmte Zeit abgeschlossenen Sonderabma-\n Südwest\n chungen sind unwirksam geworden:\n Rost\n Sonder- veröffentlicht unwirksam ab\n abmachung Nr. Im VkBI MK-1989-11-3 a\n MK-1989-11-3b\n 05317 1988 S. 532 1.Juli 1989\n 1. August 1989 MK-1989-11-3c\n 10419 1989 S. 26\n 05340 1989 S. 113 2. Juli 1989 (VkBI 1989 S. 857)\n Bundesanstalt für den Güterfernverkehr\n Im Auftrag\n Dr. Trinkaus\n *) Wiederholung ohne Änderung",
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"content": "Heft 24 - 1989 858 V k B I ·A m t I ich e r T eil\n\n\nNr.225 SchiffahrtspolIzeIlIche Verordnung zur Nr. 227 XXV. Nachtrag\n vorübergehenden AbweiChung von der zum Tarif für die Schiffahrtsabgaben\n Rheinschiffahrtspolizelverordnung über auf den süddeutschen Bundeswasser-\n die straßen\n - Nachtschiffahrt auf der Strecke Der Tarif für die Schiffahrtsabgaben auf den süddeutschen\n Bingen-St. Goar(§ 9.07 Nr. 5)*) Bundeswasserstraßen vom 23. Mai 1979 (VkB11979 S. 290, 548),\nAUfgrund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsaufgabengesetzes zuletzt geändert durch XXIV. Nachtrag vom 9. Juni 1989 (VkBI\nin der Fassung der Bekanntmachung vom 4. August 1986 (BGBI. I 1989 S. 419), wird wie folgt geändert:\nS. 1270) in Verbindung mit Artikel 2 Abs. 2 der Verordnung zur §1\nEinführung der Rheinschiffahrtspolizeiverordnung vom 16. Au- Im Teil 0 (Ausnahmesätze für Güter) sind\ngust 1983 (BGBI. I S. 1145) und § 1.22 Nr. 3 der Rheinschiffahrts- 1. in der TarifsteIle 099 (Verzeichnis der begünstigten Güter)\npolizeiverordnung vom 16. August 1983 (BGBI. I S. 1145-Anlage-\n a) die Güter \"Altglas\" und die Zahl ,,861 in der Spalte\n U\nband-) wird verordnet:\n der Verkehrsbeziehung 8 b zu streichen,\n b) bei der Güterart \"Gips aus Rauchgasentschwefelungsan-\n §1 lagen, sonstiger Industriegips\" in der Spalte der Verkehrsbe-\nDie Rheinschiffahrtspolizeiverordnung ist in folgender Fassung ziehung 8 b die Zahl ,,878\" einzufügen,\nanzuwenden c) nach der Güterart uZementklinker\" als neue Zeile in der\n§ 9.07 Nr. 5 erhält folgenden Wortlaut: Spalte Güterart das Wort \"Zucker u sowie in der Spalte der\n Verkehrsbeziehung 8 b die Zahl ,,861 und in der Spalte der\n U\n,,5. Fahrzeugen, die nach § 3.14 Nr. 2 oder 3 zwei oder 3 blaue\n Verkehrsbeziehung 9 b die Zahlen ,,972\" und ,,973u einzu-\nLichter führen müssen, ist die Fahrt zwischen einer halben Stun-\n fügen,\nde nach Sonnenuntergang und einer halben Stunde vor Sonnen-\naufgang des folgenden Tages verboten. 2. in der TarifsteIle 809 (Kohlen) die Worte ..im Verkehr\n Rhein zu streichen,\n U\n - .\nDie zuständige Behörde kann Ausnahmen zulassen. Sie legt da-\nbei die aus Sicherheitsgründen notwendigen Auflagen fest. \" 3. die TarifsteIle 861 wie folgt zu fassen:\n Für Güter der Güteklasse\n 1/11 Irr/IV V VI\n §2\n Pf Pf Pf Pf\nDiese Verordnung tritt am 1. Januar 1990 in Kraft und mit Ablauf\ndes 30. September 1992 außer Kraft. ,,861 Zucker, raffiniert\n (Gkl. I: Nr. 1120)\nMünster, den 10. Dezember 1989\n auf dem Neckar\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion - befristet bis zum\n West 31. Dezember 1991- 1,485 \",\n Hinricher 4. nach der TarifsteIle 877 folgende neue TarifsteIle einzufügen:\n Für Güter der Güterklasse\nMainz. den 10. Dezember 1989\n 1111 11l/IV V VI\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Pf Pf Pt Pf\n Südwest\n R0 s t ,,878 Gips aus Rauchgasent-\n schwefelungsanlagen, son-\nZKR-II-41\n stiger Industriegips (Gkl. VI:\n(VkBI 1989 S. 858) Nr.6503)\n auf der Saar - 0,475 11\n ,\n\n\n 5. nach der TarifsteIle 971 folgende neue TarifsteIlen einzufügen:\nNr. 226 Hinweis Für Güter der Güterklasse I\n\n\n Verordnung Nr. 12/89 über die Festset- 1/11 11l/IV V VI\n zung von Entgelten für Verkehrsleistun- Pf Pf Pt\n gen der Binnenschiffahrt vom 3. No- \"Zucker, raffiniert\n vember1989 (Gkl. I: Nr. 1120)\n (FA Nr. 9/89 Frachtenausschuß für den Rhein) im Verkehr zum Rhein\n 972 von Häfen zwischen\n Bonn, den 27. November 1989 Kanal-km 73\n BW 11 11 und Main-km 277 0,860\nDie Verordnung Nr. 12/89 vom 3. November 1989 ist im Bundes- 973 von Häfen zwischen\nanzeiger S. 5273 vom 10. November 1989 verkündet worden. Die Main-km 276\nVerordnung ist am 20. November 1989 in Kraft getreten. und 181 1,050\nDer volle Wortlaut der Beschlüsse des Frachtenausschusses ist - befristet bis zum 31. De-\nim FTB - Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt - ver- zember 1991 _u.\nöffentlicht worden; dieser kann vom Binnenschiffahrts-Verlag\nGmbH. Dammstraße 15-17. 4100 Duisburg-Ruhrort. bezogen §2\nwerden. Dieser Nachtrag tritt am 1. Januar 1990 in Kraft.\n Der Bundesminister für Verkehr Bonn, den 5. Dezember 1989\n Im Auftrag BW 11/28.03.10-20\n Dr. Vo 9 t Der Bundesminister für Verkehr\n(VkBI 1989 S. 858) Im Auftrag\n Dr. Niemeyer",
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"content": "VkBI Amtlicher Teil 859 Heft 24 - 1989\n\n\nNr.228 49. Nachtrag 5. Im Teil E (Befreiungen) erhält die TarifsteIle 903 (bisher Leer-\n zum Tarif für die Schiffahrtsabgaben stelle) folgende Fassung:\n auf den nordwestdeutschen Bundes- ..903 Leere Container von allen Schiffahrtsabgaben. \" .\n wasserstraßen Im BInnenbereich §2\n Dieser Nachtrag tritt zu § 1 Nr.4 Buchstaben c und f mit Wirkung\nDer Tarif für die Schiffahrtsabgaben auf den nordwestdeutschen\n vom 1. Januar 1989, zu den übrigen Bestimmungen am 1. Januar\nBundeswasserstraßen im Binnenbereich vom 7. August 1969\n 1990 in Kraft.\n(VkBI 1969 S. 471), zuletzt geändert durch den 48. Nachtrag vom\n4. August 1989 (VkBI 1989 S. 613), wird wie folgt geändert: Bonn, den 7. Dezember 1989\n BW 11/28.03.10-10\n §1\n Der Bundesminister für Verkehr\n1. Im Inhaltsverzeichnis ist im Teil C (Tarifsätze) im Abschnitt I\n (Befahrungsabgaben) nach der Nummer 5 folgende neue Im Auftrag\n Nummer 6 einzufügen: Dr. Nie m ey er\n ..6. für Container\". (VkBI 1989 S. 859)\n2. Im Teil B (Allgemeine Bestimmungen) ist in der TarifsteIle 021\n nach der Zeile ..f) Bunker- und Proviantboote nach der Tragfä- Seeverkehr\n higkeit\" ein Komma zu setzen und folgende neue Zeile einzu-\n fügen:\n ..g) beladene Container nach der Fahrstrecke. ''.\n Nr.229 Änderungen der Richtlinien für den\n3. Im Teil C (Tarifsätze) Abschnitt I (Befahrungsabgaben) ist\n Deutschen Motoryachtverband und den\n nach der Nummer 5 folgende neue Nummer 6 einzufügen: Deutschen segler-Verband über die\n Tarif- Durchführung der Aufgaben nach § 4\n steIle der Sportbootführerschelnverordnung-\n (TS) See\n ..6. Container\n Für beladene Container sind je Kilometer Bonn, den 13. Dezember 1989\n zu entrichten: See 19/48.57.01-02/35 VvA 89\n a) allgemein Die Richtlinien für den Deutschen Motoryachtverband und den\n 064 - bis zu 20 Fuß Länge 0,20 DM Deutschen Segler-Verband über die Durchführung der Aufgaben\n 065 - mehr als 20 Fuß Länge 0,40 DM nach § 4 der Sportbootführerscheinverordnung-See vom 27. April\n 1977 (VkBI 1977 S. 309), zuletzt geändert am 12. Mai 1989 (VkBI\n b) im Verkehr zwischen Häfen oberhalb\n 1989 S. 387), werden wie folgt geändert und ergänzt:\n der Abstiegsbauwerke Henrichenburg\n und Häfen der Unterweser und der 1. Die Inhaltsübersicht wird wie folgt geändert:\n Unteren Hunte, wenn sie durch die a) Die Gliederungsnummer 2.1.3 erhält folgende Fassung:\n Schleuse Oldenburg oder die Bremer ,,2.1.3 Körperliche Eignung\n Weserschleuse transportiert werden 2.1.3.1 Sehschärfe\n 066 - bis zu 20 Fuß Länge 0,06 DM 2.1.3.2 Ausnahmebestimmungen für die Sehschärfe\n 067 - mehr als 20 Fuß Länge 0,12 DM 2.1.3.3 Untersuchung der Sehschärfe\n - befristet bis zum 31. Dezember 1991 -\". 2.1.3.4 Farbunterscheidungsvermögen\n4. Im Teil 0 (Ausnahmesätze für Güter) sind 2.1.3.5 Hörvermögen\n 2.1.3.6 Ausnahmebestimmungen für das Hörvermögen\n a) in der TarifsteIle 099 (Verzeichnis der begünstigten Güter)\n 2.1.3.7 Andere körperliche Mängel\".\n die Güterart \"Düngekalk\" und die Zahl ..208\" in der\n b) Die Gliederungsnummer 7.1 erhält folgende Fassung:\n Spalte der Verkehrsbeziehung 2 asowie\n ,,7.1 Kosten für Amtshandlungen der beauftragten Ver-\n die Güterart ..Hocnotenschlacke\" und die Zahl ,,265\"\n bände\n in der Spalte der Verkehrsbeziehung 2 b\n 7.1.1 Gebühren für die einzelnen Amtshandlungen\n zu streichen, 7.1.1.1 Abnahme der Führerscheinprüfung\n b) die TarifsteIle 208 (Düngekalk) zu streichen, 7.1.1.2 Erteilung der Fahrerlaubnis\n c) in der TarifsteIle 209 (Alle Güter) in der Spalte Güterart und 7.1.1.3 Nachträgliche Erteilung von Auflagen nach § 2\n Geltungsbereich nach dem Klammerzusatz ,,(tschechoslo- Abs. 3 SpbootFüV-See\n wakische Kllometrlerunq)\" folgende Worte anzufügen: 7.1.1.4 Ausstellung einer Ersatzausfertigung nach § 7\n SpbootFüV-See\n \"auch - nur auf Antrag im Erstattungswege - wenn die-\n 7.1.1.5 Erteilung einer Fahrerlaubnis nach § 13 Spboot-\n se Güter in einem Mittellandkanalhafen zwischen\n FüV-See\n Schleuse Anderten und Rühen umgeschlagen und un-\n 7.1.1.6 Ablehnung eines Antrags\".\n mittelbar mit Schiff, Eisenbahn oder Lastkraftwagen\n weiterbefördert worden sind\" , 2. Nr. 2.1.3.1 erhält folgende Fassung:\n d) die Jahreszahl in dem Befristungsvermerk der TarifsteIle \"Die Sehschärfe muß, vorbehaltlich der Regelung nach Nr.\n 264 (Getreide, Kleie, Raps) von ,,1989\" in ,,1992\" zu än- 2.1.3.2, - ggf. mit Sehhilfe - mindestens noch auf dem einen\n dern, Auge 0,7 und auf dem anderen Auge 0,5 betragen. Dabei muß\n e) die TarifsteIle 265 (Hochofenschlacke) zu streichen, auch das Auge mit der geringeren Sehschärfe ohne Korrektur\n noch ein ausreichendes Orientierungsvermögen besitzen.\n f) in der TarifsteIle 268 (AUeGüter) in der Spalte Güterart und\n Als Sehhilfe sind auch Kontaktlinsen oder Haftschalen zuge-\n Geltungsbereich nach dem Klammerzusatz ,,(tschechoslo-\n lassen.\"\n wakische Kilometrierung)\" folgende Worte anzufügen:\n 3. Nr. 2.1.3.2 erhält folgende Fassung:\n ..auch - nur auf Antrag im Erstattungswege - wenn die-\n se Güter mit Schiff, Eisenbahn oder Lastkraftwagen \"Werden die Voraussetzungen für die Sehschärfe nach Nr.\n nach einem Mittellandkanalhafen zwischen Rühen und 2.1.3.1 nicht erreicht, müssen mindestens folgende Anforde-\n Schleuse Anderten befördert, dort umgeschlagen und rungen erfüllt werden:\n unmittelbar auf dem Wasserwege weiterbefördert wor- 1. Die Sehschärfe auf einem Auge muß - ggf. mit Sehhilfe -",
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"content": "Heft 24 - 1989 860 VkBI AmtlicherTeil\n\n\n 2. Das Auge mit der besseren Sehschärfe darf keine fort- kehrswesen e. V. veröffentlicht worden. Ich weise hiermit auf die\n schreitende Augenerkrankung haben. Technischen Prüfvorschriften hin.\n 3. Die campimetrische Untersuchung muß beiderseits freie Bei der Anwendung der TPD-StB bitte ich zu beachten, daß für\n Gesichtsfeldaußengrenzen und darf keine Skotome erge- die Bestimmung der Einbaudicken insbesondere folgende Anga-\n ben. ben in die Leistungsbeschreibung aufzunehmen sind:\n Über das Vorliegen der vorstehenden Voraussetzungen muß - Art des Meßverfahrens,\n ein augenärztliches Zeugnis beim Prüfungsausschuß vorge- - Zahl und Lage der Meßpunkte,\n legt werden (zu den Einschränkungen bei der Erteilung der\n - Dokumentation der Meßdaten in Formblätter,\n Fahrerlaubnis vgl. Nr. 4.2).'I\n\n - Beistellen spezieller Meßgeräte durch Auftraggeber oder Auf-\n 4. Nr. 2.1.3.3 erhält folgende Fassung:\n tragnehmer,\n \"Die ärztliche bzw. augenärztliche Untersuchung der Seh-\n - Festlegung der durch Auftraggeber oder Auftragnehmer auszu-\n schärfe soll nach DIN 58220 und ein- und beidäugig erfolgen.\n führenden Arbeiten, wie Bohrkernentnahme, Bohrlochverfül-\n Ist die beidäugige Sehschärfe besser als die jedes EinzeIau-\n lung o. ä.\n ges, kann die beidäugige Sehschärfe als die des Auges mit der\n besseren Sehschärfe angesetzt werden. 'I\n - Schaffung von Höhenfestpunkten,\n 5. Nr. 4.2.1 erhält folgende Fassung: - Art der Bestimmung der Rauhtiefe bei Deckschichten aus Guß-\n asphalt\n \"Wird von einem Bewerber die nach Nr. 2.1.3.2 der Richtlinien\n vorgeschriebene Sehschärfe nur mit Sehhilfe erreicht, so ist In die Prüfvorschriften, die Dickenmeßverfahren zur Bestimmung\n ihm die Auflage zu erteilen, eine gegen Verlust besonders ge- der Schichtdicken für die Abrechnung und Abnahme von Schich-\n sicherte Sehhilfe bei der Führung des Sportbootes ständig zu ten des Straßenoberbaues beschreiben, wurde neben den bisher\n tragen und eine Ersatzsehhilfe mitzuführen. in den \"Richtlinien für die Bestimmung der Einbaudicken bitumi-\n nöser Schichten Ausgabe 1971 (RBE 71), enthaltenen und be-\n 'I,\n Zusätzlich ist der Führerschein des betreffenden Bewerbers\n währten Meßverfahren das elektromagnetische Dickenmeßver-...-.\n mit einem Stempel folgenden Inhalts zu versehen:\n fahren neu aufgenommen. . '\"\"\"\",\n \"Der Führerscheininhaber muß beim Führen eines Sportboo-\n Die TPD-StB 89 ersetzen die RBE 71. Mein Bezugsschreiben vom' '\n tes eine gegen Verlust besonders gesicherte Sehhilfe tragen,\n 29. Juli 1971 - StB 9/12 - Idvbit - 9059 Vms 71 - hebe ich hiermit\n die seine Sehschärfe ausreichend korrigiert. Eine Ersatzseh-\n auf.\n hilfe ist mitzuführen.\n 'I\n\n Die TPD-StB sind bei der Geschäftsstelle der Forschungsgesell-\n 6.ln Nr. 4.2.2 werden die Worte \"und Nr. 2.1.3.4'1gestrichen.\n schaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V., Alfrecl-SchOtte-Allee\n 7.ln Nr. 4.2.3 werden die Worte \"und ein ausreichendes Farb- 10, 5000 Köln 21, zu beziehen.\n unterscheidungsvermögen gestrichen.\n 'I\n Der Bundesminister für Verkehr\n 8. Nummer 7.1.1 erhält folgende Überschrift:\n Im Auftrag\n \"Gebühren für die einzelnen Arntshandlunqen\". Keidel\n 9. Die Formulare für die ärztlichen Zeugnisse gemäß Nummer (VkBI 1989 S. 860)\n 2.1.3 der Richtlinien werden entsprechend angepaßt.\n10. Die Nrn. 1 bis 8 treten mit Wirkung vom 1. Januar 1990 in Kraft.\n Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag\n Wasserstraßen\n Dr. S t ein i c k e\n(VkBI 1989 S. 859)\n Nr. 231 Verordnung\n über die Schleusenbetriebszeiten am\n Straßenbau Main und Main-Donau-Kanal\nNr. 230 Technische Prüfvorschriften zur Be- Auf Grund des § 46 Nr. 1 des Bundeswasserstraßengesetzes vom\n 2. April 1968 (BGBI. 11S. 173), in Verbindung mit § 1 der Verordii,:\n stimmung der Dicken von Oberbau- nung zur Übertragung der Ermächtigung zum Erlaß von Rechts- J\n\n\n schichten im Straßenbau, Ausgabe verordnungen nach dem Bundeswasserstraßengesetz über die\n 1989 (TPD-StB 89) Regelung des Betriebs von Anlagen vom 31. März 1970 (BGBI. I S.\n Bonn, den 15. November 1989 315), wird verordnet:\n StB 26/14.71.00/7 F 89 111 §1\nOberste Straßenbaubehörden der Länder Die Betriebszeiten der Schleusen am Main und Main-Donau-Ka-\n nal werden wie folgt festgesetzt:\nnachrichtlich:\n 1. Schleusen Kostheim\nBundesanstalt für Straßenwesen\n bis Kleinostheim: von 0.00 bis 24.00 Uhr,\nBundesrechnungshof\n 2. Schleusen Obernau bis Viereth:\nTechnische Prüfvorschriften zur Bestimmung der Dicken von a) an Werktagen von 6.00 bis 22.00 Uhr,\nOberbauschichten Im Straßenbau, Ausgabe 1989 (TPD-StB 89) b) an Sonn- und Feiertagen von 6.00 bis 14.00 Uhr,\nAllgemeines Rundschreiben Straßenbau Nr. 19/1971 vom 3. Schleusen Bamberg bis Nürnberg:\n29.7. 1971-StB 9/12-ldvbit-9059 Vms 71 a) an Werktagen vor. 6.00 bis 21.00 Uhr,\nAnlagen: Technische Prüfvorschrift*) b) an Sonn- und Feiertagen von 7.00 bis 13.30 Uhr,\n Mehrfertigungen dieses Schreibens ohne Anlagen 4. Schleusen Eibach und Leerstetten:\nDie \"Technischen Prüfvorschriften zur Bestimmung der Dicken a) an Werktagen von 6.00 bis 21.00 Uhr,\nvon Oberbauschichten im Straßenbau\" , Ausgabe 1989 (TPD-StB b) an Sonn- und Feiertagen von 7.00 bis 13.30 Uhr\n89) sind von der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Ver- nach Anmeldung am vorhergehenden Arbeitstag bis 12.00 Uhr\n beim Wasser- und Schiffahrtsamt Nürnberg (Tel.: 09 11/20 00-\n*) Die Technischen Prüfvorschriften zur Bestimmung der Dicken von Ober- 383, Telex 622856) oder bei den Schleusenbetriebsstellen\n bauschichten im Straßenbau, Ausgabe 1989 (TPD-StB 89) werden nicht Eibach (Tel.: 09 11/64 56 15) oder Leerstetten (Tel.: 0 91 70/",
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"content": "VkBI Amtlicher Teil 861 Heft 24 - 1989\n\n\n 5. Schleuse Kelheim: §6\n a) von Mai bis Oktober täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, Schleusungen außerhalb der in den §§ 1 und 2 festgelegten Zei-\n b) von November bis April ten können in begründeten Ausnahmefällen vom örtlich zuständi-\n Montag bis Freitag von 8.00 bis 15.00 Uhr, gen Wasser- und Schiffahrtsamt genehmigt werden. Die Geneh-\n an Samstagen, Sonn- und Feiertagen nach Anmeldung migung ist bis spätestens um 12.00 Uhr des vorhergehenden Ar-\n am vorhergehenden Arbeitstag bis 12.00 Uhr beim beitstages zu beantragen.\n Wasser- und Schiffahrtsamt Nürnberg (Tel.: 09 111 §7\n 2000-383, Telex 622856) oder bei der Schleusenbe-\n triebsstelle Kelheim (Tel.: Q 94 41/1 2522). Von den in §§ 1 bis 4 genannten Schleusenbetriebszeiten kann\n aus verkehrlichen oder betrieblichen Gründen abgewichen wer-\n §2 den.\n Nach Ende der in § 1 Nrn. 2 und 3 genannten Betriebszeiten wer- §8\n den Schleusungen nach vorheriger Anmeldung (spätestens eine Für die Feiertage Neujahr, Ostern, 1. Mai, Pfingsten und Weih-\n Stunde vor Ende der Betriebszeiten) bei den Schleusenbetriebs- nachten werden die Betriebszeiten besonders bekanntgegeben.\n steIlen wie folgt durchgeführt: §9\n 1. an den Schleusen Obernau bis Viereth: Diese Verordnung tritt am 15. Januar 1990 in Kraft. Gleichzeitig\n an Werktagen bis 23.00 Uhr, treten\n 2. an den Schleusen Bamberg bis Nürnberg: - die Verordnung über die Schleusenbetriebszeiten am Main\n an Werktagen bis 22.00 Uhr. und Main-Donau-Kanal vom 1. April 1986 (VkBI S. 280) - Amtli-\n §3 che Schiffahrtsnachrichten für das Rheinstromgebiet Nr. 16\n vom 26. Mai 1986,\n Fahrgastschiffe werden an Sonn- und Feiertagen nach den in § 1\n Nrn. 2, 3 und 4 genannten Betriebszeiten bis 22.00 Uhr ge- - die in der schiffahrtspolizeilichen Anordnung vom 18. Septem-\n schleust, ber 1985 (Amtliche Schiffahrtsnachrichten für das Rhein-\nf\\ a) wenn sie nach einem bekanntgegebenen Fahrplan fahren.\n stromgebiet Nr. 30 vom 19. September 1985) enthaltenen Re-\n gelungen über die Betriebszeiten für die Schleusen Eibach\n. dem das Wasser- und Schiffahrtsamt wegen der erweiterten\n und Leerstetten,\n Schleusenbetriebszeit zugestimmt hat, oder\n - die in der schiffahrtspolizeilichen Anordnung vom 8. März\n b) wenn die an diesen Tagen vorgesehenen Schleusungen am\n 1989 (Amtliche Schiffahrtsnachrichten für das Rheinstromge-\n vorhergehenden Arbeitstag bis 12.00 Uhr beim örtlich zustän-\n biet Nr. 9 vom 13. März 1989) enthaltene Regelung über die\n digen Wasser- und Schiffahrtsamt angemeldet worden sind.\n Betriebszeiten für die Schleuse Kelheim,\n §4 außer Kraft.\n Containerschiffe werden an Sonn- und Feirtagen auch nach den Würzburg, 29. November 1989\n festgesetzten Betriebszeiten geschleust, wenn sie im regelmäßi- A5-312.3/23\n gen Liniendienst nach einem mit dem Wasser- und Schiffahrtsamt Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n abgestimmten Fahrplan verkehren. Süd\n §5 In Vertretung\n Die Fahrzeuge müssen 15 Minuten vor Ende der Schleusenbe- Dr. Kad ow\n triebszeit in die Schleusenkammer eingefahren sein. (VkBI 1989 S. 860)",
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