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"content": "Amtsblatt des Bundesministeriums für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBl.)\n\n\n I N H A LT S V E R Z E I C H N I S\n\n\n\n 50. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 15. März 1996 Heft 5\n\n Amtlicher Teil\n Nr. Datum VkBl. 1996 Seite Nr. Datum VkBl. 1996 Seite\n\n Straßenverkehr Straßenbau\n\n 47 14. 2. 1996 Verzeichnis der in der Bundesrepublik 52 15. 11. 1995 Allgemeines Rundschreiben Straßen-\n Deutschland zum Geschäftsbetrieb zugelassenen bau Nr. 21/1995\n Kraftfahrt-Haftpflichtversicherer ...................................... 118 Sachgebiet 04.4: Straßenbefestigungen;\n Bauweisen ....................................... 122\n 48 29. 2. 1996 Durchführung der praktischen Fahr-\n erlaubnisprüfung; 53 9. 2. 1996 Allgemeines Rundschreiben Straßenbau\n hier: Fahrprüfungs-Protokoll ........................................... 118 Nr. 1/1996\n Sachgebiet 00.0: Grundsätzliche Angelegenheiten;\n Binnenschiffahrt Allgemeines ..................................... 123\n 49 12. 2. 1996 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur Personalnachrichten\n vorübergehenden Abweichung von der Binnenschiff-\n fahrtsstraßen-Ordnung ................................................... 120 54 Stellenausschreibung ..................................................... 156\n\n 50 13. 2. 1996 Zweite Verordnung zur Änderung der\n Verordnung über die Frachten für den Wechselver-\n kehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und\n der Republik Ungarn ...................................................... 122\n\n 51 20. 2. 1996 Schiffahrtspolizeiliche Bekanntma-\n chung Nr. 1/96 für die Sportschiffahrt............................. 122\n\n\n\n\n Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen sich die Bezieher bitte an den Verlag wenden.",
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"content": "Heft 5 – 1996 118 VkBl. Amtlicher Teil\n\n\n\n\n AMTLICHER TEIL\n\n Straßenverkehr\nNr. 47 Verzeichnis der in der Bundesrepu- Nr. 48 Durchführung der praktischen Fahr-\n blik Deutschland zum Geschäftsbe- erlaubnisprüfung;\n trieb zugelassenen Kraftfahrt- hier: Fahrprüfungs-Protokoll\n Haftpflichtversicherer\n 8. Berichtigung Bonn, den 29. Februar 1996\n StV 11/36.10.15-06\n Bonn, den 14. Februar 1996\n Das Fahrprüfungs-Protokoll soll dem Bewerber bei\n StV 15/36.78.50\n durchgeführten Prüfungen mit negativem Ergebnis unter\nNach Mitteilung des Bundesaufsichtsamtes für das Angabe der wesentlichen Fehler ausgehändigt werden\nVersicherungswesen hat die und alle bisherigen Vorläufer ersetzen.\nSUN ALLIANCE AND LONDON INSURANCE plc., Der Bund-Länder-Fachausschuß „Fahrerlaubniswesen“\nLondon, England hat auf seiner Sitzung am 26./27. 09. 1995 das im Ein-\nNiederlassung für Deutschland vernehmen mit der Fahrlehrerschaft und den Prüf-\nAm Wall 121 organisationen neugefaßte Protokoll beraten und emp-\n28195 Bremen fohlen, daß es von den zuständigen obersten Landes-\n(Schlüssel-Nr. 5565) behörden zum 1. April 1996 eingeführt wird.\nihren Geschäftsbetrieb erweitert und ist nunmehr befugt, Vorhandene alte Vordrucke können bis dahin aufge-\nin der Bundesrepublik Deutschland die Kraftfahrzeug- braucht werden.\nHaftpflichtversicherung zu betreiben.\n Bundesministerium für Verkehr\nIch gebe hiervon Kenntnis und stelle anheim, die Verlaut- Im Auftrag\nbarung in Heft 14/1994 S. 474 unter 1.1 entsprechend zu Dr. J a g o w\nergänzen.\n Bundesministerium für Verkehr\n Im Auftrag\n Dr. J a g o w\n(VkBl. 1996 S. 118)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 119 Heft 5 – 1996\n\n\n Listennummer:________________\nFahrprüfungs-Protokoll\n Praktische Prüfung am: _________\nName: ____________________________________________________\n Fahrerlaubnisklasse: ___________\nVorname: __________________________________________________\n\nSehr geehrte Bewerberin, sehr geehrter Bewerber,\nSie haben die praktische Prüfung leider nicht bestanden. Bei der Bewertung der Fehler konnte auch die\nBerücksichtigung Ihrer guten Leistungen keinen ausreichenden Ausgleich schaffen. Die nachstehend aufgeführten\nwesentlichen Fehler wollen wir Ihnen zur Kenntnis geben.\n\n 1. Nichtbeachtung von Rot oder Zeichen der Polizei\n 2. Grobe Mißachtung der Vorfahrt- bzw. Vorrangregelung\n 3. Mangelnde Verkehrsbeobachtung beim Fahrstreifenwechsel\n 4. Endgültiges Einordnen zum Linksabbiegen auf Gegenfahrbahn\n 5. Fehlerhaftes oder unterlassenes Einordnen\n 6. Gefährdung oder Schädigung\n 7. Fehlende Reaktion bei Kindern, Hilfsbedürftigen und älteren Menschen\n 8. Nichtbeachtung von Verkehrszeichen\n 9. Mangelhafte Verkehrsbeobachtung – Anfahren – Aus- bzw. Einscheren –\n Abbiegen – Rückwärtsfahren\n 10. Nichtangepaßte Fahrgeschwindigkeit: – Autobahn – über Land – Stadt\n 11. Fehlerhaftes Abstandhalten\n 12. Unterlassene Bremsbereitschaft\n 13. Nichteinhalten des Rechtsfahrgebots/des Fahrstreifens\n 14. Fehlerhaftes Abbiegen\n 15. Langes Zögern an Kreuzungen und Einmündungen\n 16. Fehlverhalten bei Verkehrsstockungen\n 17. Fehlerhafte oder unterlassene Benutzung des Blinkers vor Fahrstreifen-\n wechsel/Abbiegen/Ausscheren/Wiedereinordnen/Anfahren\n 18. Fehler beim Überholen/Überholtwerden\n 19. Fehler bei der Fahrzeugbedienung\n 20. Fehler bei der Abfahrtkontrolle\n 21. Fehler bei den Grundfahraufgaben\n\nBemerkungen:_________________________________________________________________________________\n ____________________________________________________________________________________________\n ____________________________________________________________________________________________\n\nZusammen mit Ihnen hoffen wir auf einen erfolgreichen Abschluß Ihrer Ausbildung bei Ihrer nächsten Prüfung.\n\nIhre Technische Prüfstelle\nfür den Kraftfahrzeugverkehr______________________________________________________________________\n Name des aaS/P (in Druckbuchstaben) Unterschrift\n\nF = unbedingt notwendiger Fahrlehrereingriff\n\n\n(VkBl. 1996 S. 118)\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 5 – 1996 120 VkBl. Amtlicher Teil\n\n Binnenschiffahrtsstraße Länge Breite Ablade-\n Binnenschiffahrt tiefe\n m m m\nNr. 49 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n Wesel-Datteln-Kanal\n zur vorübergehenden Abweichung zwischen km 0,00 und km 0,90\n von der Binnenschiffahrtsstraßen- – Fahrzeuge 110,00 11,40 2,80\n Ordnung über – Schubverbände 193,00 22,80 2,80\n – die Fahrt auf dem Rhein-Herne- zwischen km 0,90 und km 60,25\n – Fahrzeuge 110,00 11,40 2,80\n Kanal, der Ruhr, dem Wesel- – Schubverbände 185,00 11,40 2,80\n Datteln-Kanal und dem Dortmund- Dortmund-Ems-Kanal\n Ems-Kanal***) zwischen km 1,441 und km 21,50\n – Fahrzeuge 110,00 11,40 2,80\nAuf Grund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsauf-\n – Schubverbände 185,00 11,40 2,80.\ngabengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 4.\nAugust 1986 (BGBl. I S. 1270) in Verbindung mit Artikel 2 Die zulässige Abladetiefe von 2,50 m verringert sich in\nAbs. 2 der Verordnung zur Einführung der Binnenschiffahrts- der Mündungsstrecke des Rhein-Herne-Kanals,\nstraßen-Ordnung vom 1. Mai 1985 (BGBl. I S. 734) und\n – unterhalb der Schleuse Duisburg-Meiderich,\n§ 1.22 Nr. 3 der Binnenschiffahrtsstraßen-Ordnung vom\n wenn der Wasserstand am Rheinpegel Ruhrort unter\n1. Mai 1985 (BGBl. S. 734 – Anlageband –) verordnet die\n die Marke 210 sinkt,\nWasser- und Schiffahrtsdirektion West:\n um das Maß des jeweiligen Absinkens des Wasser-\n §1\n standes.\n Geltungsbereich\n Die zulässige Abladetiefe von 2,80 m verringert sich in\nDiese Verordnung gilt auf dem Rhein-Herne-Kanal von\n den Mündungsstrecken des Rhein-Herne-Kanals, der\nder Abzweigung aus dem Duisburg-Ruhrorter Hafen (km\n Ruhr und des Wesel-Datteln-Kanals\n0,00) bis zum Stadthafen Gelsenkirchen (km 24,53) mit\nVerbindungskanal zur Ruhr, auf der Ruhr von der – unterhalb der Schleuse Duisburg-Meiderich,\nMündung in den Rhein (km 0,00) bis oberhalb der wenn der Wasserstand am Rheinpegel Ruhrort unter\nNordbrücke in Mülheim (km 11,65), auf dem Wesel- die Marke 240 sinkt,\nDatteln-Kanal von der Abzweigung aus dem Rhein (km – unterhalb der Ruhrschleuse Duisburg,\n0,00 bis zur Einmündung in den Dortmund-Ems-Kanal wenn der Wasserstand am Rheinpegel Ruhrort unter\n(km 60,25) und auf dem Dortmund-Ems-Kanal vom die Marke 270 sinkt,\nHafen Dortmund (km 1,441) bis Datteln (km 21,50). – unterhalb der Schleuse Friedrichsfeld,\n §2 wenn der Wasserstand am Rheinpegel Wesel unter\n Abmessungen der Fahrzeuge und Abladetiefen die Marke 200 sinkt,\nAbweichend von § 15.02 Nr. 1 Binnenschiffahrtsstraßen- um das Maß des jeweiligen Absinkens des Wasser-\nOrdnung dürfen Fahrzeuge und Schubverbände folgen- standes.\nde Abmessungen und Abladetiefen nicht überschreiten: In den Mündungsstrecken der Ruhr zwischen km 0,00\n und km 1,90 und des Wesel-Datteln-Kanals zwischen km\nBinnenschiffahrtsstraße Länge Breite Ablade- 0,00 und km 0,90 darf die zulässige Abladetiefe über-\n tiefe\n m m m schritten werden, wenn der Wasserstand des Rheins\n eine größere Abladetiefe gestattet. § 1.07 Nr. 1\nRhein-Herne-Kanal Binnenschiffahrtsstraßen-Ordnung bleibt unberührt.\nzwischen km 0,00 und km 1,60\nmit Verbindungskanal zur Ruhr §3\n– Fahrzeuge 110,00 11,40 2,80\n– Schubverbände 185,00 11,40 2,80\n Ausrüstung der Fahrzeuge und Schubverbände\nzwischen km 1,60 und km 24,53 1. Fahrzeuge und Schubverbände über 90 m Länge\n– Fahrzeuge 110,00 11,40 2,50 oder über 9,60 m Breite oder mit einer Abladetiefe\n– Schubverbände 185,00 11,40 2,50 über 2,50 m müssen mit einer Sprechverbindung zwi-\noder schen Steuerstand und Spitze des Fahrzeuges/\nFahrzeuge und Schubverbände 90,00 9,60 2,80\n Schubverbandes ausgerüstet sein.\nRuhr\nzwischen km 0,00 und km 0,80 Außerdem ist für Fahrzeuge und Schubverbände\n– Fahrzeuge 110,00 12,00 2,80 über 90 m Länge eine aktive Bugsteuereinrichtung\n– Schubverbände 193,00 22,80 2,80 oder ein Zweischraubenantrieb erforderlich.\nzwischen km 0,80 und km 4,52 2. Schubverbände, die bei Inkrafttreten dieser Verord-\n– Fahrzeuge 110,00 12,00 2,80\n nung im Geltungsbereich der Verordnung zum Ver-\n– Schubverbände 185,00 12,00 2,80\n kehr zugelassen sind und der Vorschrift der Nummer\nzwischen km 4,52 und km 11,65\n– Fahrzeuge und Schubverbände 110,00 12,00 2,80\n 1 Satz 2 nicht entsprechen, können von der Einhal-\n tung dieser Vorschrift durch die Wasser- und\n Schiffahrtsdirektion West befreit werden. Die\n Befreiung kann befristet, unter Bedingungen und\n einem Vorbehalt des Widerrufs erteilt sowie mit\n***) Wiederholung mit Änderungen Auflagen verbunden sein.\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 121 Heft 5 – 1996\n\n §4 – auf dem Rhein-Herne-Kanal von Duisburg (km 0,00)\n Beschränkung des Begegnens von Fahrzeugen bis zum Stadthafen Gelsenkirchen (km 24,53), auf\n und Schubverbänden auf dem Rhein-Herne-Kanal dem Wesel-Datteln-Kanal und auf dem Dortmund-\n der Ruhr und dem Dortmund-Ems-Kanal Ems-Kanal vom Hafen Dortmund (km 1,441) bis Dat-\n1. Fahrzeuge und Schubverbände über 90 m Länge teln (km 21,50) 8 km/h,\n oder über 9,60 m Breite oder mit einer Abladetiefe – auf dem Verbindungskanal zur Ruhr 5 km/h.\n über 2,50 m dürfen einander nicht begegnen auf dem §7\n Rhein-Herne-Kanal von Gekuppelte Fahrzeuge\n km 1,80 bis km 4,20, Die Bestimmung des § 15.03 Nr. 3 Binnenschiffahrts-\n km 16,90 bis km 17,63, straßen-Ordnung gilt nicht in den Mündungsstrecken der\n auf dem Verbindungskanal zur Ruhr, Ruhr von km 0,00 bis km 0,80 und des Wesel-Datteln-\n auf der Ruhr von Kanals von km 0,00 bis km 0,90 für Zusammen-\n km 5,60 bis km 7,45 stellungen längsseits gekuppelter Fahrzeuge bis zu einer\n und auf dem Dortmund-Ems-Kanal von Breite von 22,80 m.\n km 1,441 bis km 2,50, §8\n km 9,50 bis km 12,30, Höhe der Brücken und sonstigen festen Überbauten\n km 13,00 bis km 13,90. Abweichend von § 15.15 Nr. 1 Binnenschiffahrtsstraßen-\n Zu diesem Zweck sind folgende Bestimmungen zu Ordnung beträgt die Durchfahrtshöhe unter den festen\n beachten: Brücken und sonstigen festen Überbauten bei ruhigem\n a) Bei der Annäherung an die genannten Strecken Normalwasserstand auf dem Dortmund-Ems-Kanal vom\n müssen die Fahrzeuge/Schubverbände sich Hafen Dortmund (km 1,441) bis Datteln (km 21,50) 4,50 m.\n mehrmals auf Kanal 10 über Sprechfunk melden; §9\n b) ist vorauszusehen, daß eine Begegnung mit Ordnungswidrigkeiten\n einem zu Tal fahrenden Fahrzeug/Schubverband Ordnungswidrig im Sinne des § 7 Abs. 1 des Binnen-\n stattfinden würde, muß das zu Berg fahrende schiffahrtsaufgabengesetzes handelt, wer vorsätzlich\n Fahrzeug- oder der zu Berg fahrende Schub- oder fahrlässig\n verband unterhalb der Strecke anhalten, bis das 1. als Schiffsführer ein Fahrzeug oder einen Schubver-\n zu Tal fahrende Fahrzeug oder der zu Tal fahren- band führt, obwohl das Fahrzeug oder der Schubver-\n de Schubverband diese durchfahren hat; band\n c) ist ein zu Berg fahrendes Fahrzeug oder ein zu Berg a) die in § 2 zugelassenen Abmessungen und Abla-\n fahrender Schubverband bereits vorher in die detiefen überschreitet,\n Strecken hineingefahren, so muß das zu Tal fahren-\n b) entgegen § 3 Nr. 1 Satz 1 nicht mit der vorge-\n de Fahrzeug oder der zu Tal fahrende Schubverband\n schriebenen Sprechfunkverbindung ausgerüstet\n oberhalb der Strecken anhalten, bis das zu Berg fah-\n ist,\n rende Fahrzeug oder der zu Berg fahrende Schub-\n verband diese durchfahren hat. c) entgegen § 3 Nr. 1 Satz 2 nicht mit einer aktiven\n Bugsteuereinrichtung oder einem Zweischrauben-\n2. Fahrzeuge und Schubverbände über 100 m Länge\n antrieb ausgerüstet ist;\n dürfen einander auf der Ruhr von km 0,40 bis km\n 2,00 nicht begegnen. Zu diesem Zweck sind die Be- 2. als Schiffsführer\n stimmungen nach den Buchstaben a), b) und c) der a) den Vorschriften über die Beschränkung des Be-\n Nummer 1 zu beachten. gegnens nach § 4 Nr. 1, Nr. 2 oder Nr. 3 zuwider\n3. Auf dem Dortmund-Ems-Kanal von km 3,00 bis km handelt,\n 6,90 dürfen Fahrzeuge und Schubverbände über b) entgegen § 5 überholt,\n 90 m Länge oder über 9,60 m Breite oder mit einer c) entgegen § 6 die zulässige Höchstgeschwindig-\n Abladetiefe über 2,50 m anderen Fahrzeugen und keit überschreitet;\n Schubverbänden, ausgenommen Kleinfahrzeuge, 3. als Eigentümer oder Ausrüster\n nicht begegnen. Zu diesem Zweck ist die Schiffahrts- eine der in Nummer 1 Buchstabe a, b oder c bezeich-\n polizeiliche Anordnung über die Fahrt auf dem Dort- neten Handlungen anordnet oder zuläßt.\n mund-Ems-Kanal von km 3,00 bis km 6,90 in der je- § 10\n weils gültigen Fassung zu beachten. Inkrafttreten\n §5 Diese Verordnung tritt am 15. März 1996 in Kraft und mit\n Überholverbot für Fahrzeuge und Schubverbände\n Ablauf des 31. Dezember 1997 außer Kraft.\nAbweichend von § 15.07 Nr. 2 Binnenschiffahrtsstraßen-\n Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die\nOrdnung ist Fahrzeugen und Schubverbänden über 90 m\n Schiffahrtspolizeiliche Verordnung über die Fahrt auf\nLänge oder über 9,60 m Breite oder mit einer Abladetiefe\n dem Rhein-Herne-Kanal, der Ruhr, dem Wesel-Datteln-\nüber 2,50 m das Überholen verboten.\n Kanal und dem Dortmund-Ems-Kanal vom 16. Februar\n §6 1995 (VkBl. 1995 S. 170) außer Kraft.\n Fahrgeschwindigkeit\n Münster, den 12. Februar 1996\nAbweichend von § 15.04 Nr. 1 Binnenschiffahrtsstraßen- A5-312.3/5 I\nOrdnung beträgt die zulässige Höchstgeschwindigkeit\ngegenüber dem Ufer für Fahrzeuge und Schubverbände Wasser-und Schiffahrtsdirektion\nüber 90 m Länge oder über 9,60 m Breite oder mit einer West\nAbladetiefe über 2,50 m (VkBl. 1996 S. 120) M a chens\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 5 – 1996 122 VkBl. Amtlicher Teil\n\nNr. 50 Zweite Verordnung zur Änderung Nr. 51 Schiffahrtspolizeiliche\n der Verordnung über die Frachten Bekanntmachung Nr. 1/96\n für den Wechselverkehr zwischen für die Sportschiffahrt\n der Bundesrepublik Deutschland\n Ab 15. März 1996 wird die Höchstgeschwindigkeit für\n und der Republik Ungarn\n Sportfahrzeuge mit Verbrennungsmotor gemäß § 4 Abs.\n Bonn, den 13. Februar 1996 1 Satz 1 der Verordnung über das Fahren mit Sportfahr-\n BW 10/45.02.05-03(U)/15 VA 96 zeugen auf Binnenschiffahrtsstraßen im Zuständigkeits-\n bereich der Wasser-und Schiffahrtsdirektion Ost vom 22.\nNachstehend gebe ich die Zweite Verordnung zur Ände-\n Mai 1995 (BGBl. I S. 737) auf nachfolgenden Wasser-\nrung der Verordnung über die Frachten für den Wechsel-\n straßenabschnitten auf 12 km/h festgesetzt:\nverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und\nder Republik Ungarn bekannt. – Havel-Oder-Wasserstraße von km 0,58 (Schleuse\n Spandau) bis km 10,4 (Abzweig Havelkanal) ein\n Bundesministerium für Verkehr\n schließlich Tegeler See und Nieder Neuendorfer See;\n Im Auftrag\n Bormuth – Spree-Oder-Wasserstraße von km 33,25 (Lange\n Brücke) bis km 37,0 (Regattastrecke);\n Zweite Verordnung – Dahme-Wasserstraße von km 3,8 (Rauchfangswerder)\n zur Änderung der Verordnung über die Frachten bis km 25,0 (Dolgenbrodt) einschließlich Wernsdorfer\n für den Wechselverkehr zwischen der Seenkette, Sellenzugsee, Möllenzugsee, Krimnicksee,\n Bundesrepublik Deutschland Krüpelsee, Zernsdorfer Lanke und Dolgensee;\n und der – Untere Havel-Wasserstraße von km 13,0 bis km 15,5\n Republik Ungarn (Meedehorn) einschließlich Sacrower Lanke und\n Vom 12. Februar 1996 Havelarm südlich der Pfaueninsel.\nAuf Grund des Artikels 2 des Gesetzes vom 14. Dezem- Die Höchstgeschwindigkeit von 12 km/h gilt auf der ge-\nber 1989 zu dem Abkommen vom 15. Januar 1988 zwi- samten Wasserfläche der aufgeführten Wasserstraßen-\nschen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland abschnitte, soweit Schiffahrtszeichen keine geringere\nund der Regierung der Ungarischen Volksrepublik über Höchstgeschwindigkeit vorschreiben.\ndie Binnenschiffahrt (BGBl. 1989 II S. 1026) verordnet Berlin, den 20. Februar 1996\ndas Bundesministerium für Verkehr: Wasser-und Schiffahrtsdirektion\n Artikel 1 Ost\n Im Auftrag\n§ 1 Ziffer II der Verordnung über die Frachten für den\n Putzschke\nWechselverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutsch-\n (VkBl. 1996 S. 122)\nland und der Republik Ungarn vom 23. März 1993 (VkBl.\n1993 S. 294), die durch die Verordnung vom 14. Februar\n1995 (VkBl. 1995 S. 169) geändert worden ist, wird wie Straßenbau\nfolgt gefaßt:\n„II. Ausnahmefrachten Nr. 52 Allgemeines Rundschreiben\nAbweichend von I. Ziffer 1 bis 3 gelten – befristet bis zum\n Straßenbau Nr. 21/1995\n31. Dezember 1996 – für nachstehend bezeichnete Sachgebiet 04.4: Straßen-\nGutarten und Relationen folgende Grundfrachten und befestigungen;\nMargenregelungen: Bauweisen\nMineralöl, Mineralölerzeugnisse in Tankschiffen Bonn, den 15. November 1995\n(Tarifkl. F) StB 26/38.56.05-05.01/36 Va 95\nRelation DM/t\n Oberste Straßenbaubehörden\nSzöny-Deggendorf 31,90\n der Länder\nSzöny-Regensburg 33,90\nSzazhalombatta-Deggendorf 33,90 nachrichtlich:\nSzazhalombatta-Regensburg 36,00 Vertretungen der Länder beim Bund\nAuf die vorgenannten Grundfrachten (einschl. Frachtzu- Chef des Bundeskanzleramtes\nund -abschläge) können Frachterhöhungen oder Fracht- Bundesanstalt für Straßenwesen\nermäßigungen bis zu fünfundzwanzig Prozent vereinbart\nwerden.“ Bundesrechnungshof\n Artikel 2 DEGES\nDiese Verordnung tritt am ersten Tage des auf die BMV-Außenstelle Berlin, Projektgruppe 2\nVerkündung folgenden Kalendermonats in Kraft. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen\nBonn, den 12. Februar 1996 und Richtlinien für Tragschichten im Straßenbau,\n Ausgabe 1995, – ZTVT-StB 95\n Der Bundesminister für Verkehr\n In Vertretung Allgemeine Rundschreiben Straßenbau\n Hans Jochen H e n k e a) Nr. 22/1981 vom 1. 12. 1981\n(VkBl. 1996 S. 122) – StB 26/38.56.05-05.02/26026 F 81 –\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 123 Heft 5 – 1996\n\nb) Nr. 9/1986 vom 27. 3. 1986 die ZTVT-StB 86, Fassung 1990. Die im Betreff genann-\n – StB 26/38.56.05-05.01/5 Va 86 – ten Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau a) bis d)\nc) Nr. 15/1990 vom 27. 8. 1990 hebe ich hiermit auf.\n – StB 26/38.56.05-05.01/19 Va 90 – Die als „Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen“\nd) Nr. 15/1994 vom 9. 5. 1994 gekennzeichneten Teile der ZTVT-StB 95 bitte ich den\n – StB 26/38.56.05.01/8 Va 94 – Bauverträgen zugrunde zu legen; die Richtlinien bitte ich\n bei der Bauvorbereitung, der Aufstellung der Bauver-\nAnlage: ZTVT-StB 95*)\n tragsunterlagen sowie bei der Überwachung, Abnahme\n Mehrfertigungen des ARS Nr. 21/1995\n und Abrechnung der Bauarbeiten zu beachten.\n (ohne Anlage)\n Im Interesse einer einheitlichen Handhabung empfehle\nDie „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen\n ich, die ZTVT-StB 95 auch für Baumaßnahmen an den in\nund Richtlinien für Tragschichten im Straßenbau“, Aus-\n Ihrem Zuständigkeitsbereich liegenden Straßen einzu-\ngabe 1995 – ZTVT-StB 95 – sind von der Forschungs-\n führen.\ngesellschaft für Straßen-und Verkehrswesen e. V. im Be-\nnehmen mit mir und den obersten Straßenbaubehörden Die ZTVT-StB 95 sind bei der FGSV Verlags GmbH,\nder Länder aufgestellt worden. 50996 Köln, Konrad-Adenauer-Straße 13, zu beziehen.\nDie Überarbeitung der ZTVT-StB 1986, Fassung 1990, Bundesministerium für Verkehr\nwurde notwendig durch Im Auftrag\n Lohrberg\n– die Neuausgaben der ATV DIN 18 299, 18 315,\n (VkBl. 1996 S. 122)\n 18 316 und 18 317\n– die Aufnahme der neuen Gleichwertigkeitsklausel ge-\n mäß ARS Nr. 14/1994 – StB 17/23.63.31-04/9 Va 94– Nr. 53 Allgemeines Rundschreiben\n– die Einarbeitung der bisher in den ZTVV-StB 81 ent- Straßenbau Nr. 1/1996\n haltenen Regelungen für Bodenverfestigungen in den Sachgebiet 00.0: Grundsätzliche\n Abschnitt 3.1 „Verfestigungen“ Angelegenheiten;\n– die Eröffnung der Anwendungsmöglichkeiten neuer Allgemeines\n Prüfmethoden aus den ZTVE-StB 94 für die Prüfung Bonn, den 9. Februar 1996\n der Verdichtung von Tragschichten ohne Bindemittel StB 12/15/00.03.06/7 Va 96\n– die Neuregelungen für Abzüge bei Über- oder Oberste Straßenbaubehörden\n Unterschreitung von Grenzwerten. der Länder\nEntsprechend der Neugliederung der Regelwerke wurden nachrichtlich:\nalle die Tragschichten betreffenden Teile der „Zusätzlichen\nTechnischen Vorschriften und Richtlinien für die Ausführung Bundesanstalt für Straßenwesen\nvon Bodenverfestigungen und Bodenverbesserungen im Bundesrechnungshof\nStraßenbau“ (ZTVV-StB 81) in die ZTVT-StB 95, Abschnitt DEGES Deutsche Einheit\n3.1 „Verfestigungen“ aufgenommen. Nachdem die den Fernstraßenplanungs-und -bau GmbH\nUnterbau/Untergrund betreffenden Bodenverfestigungen\n BMV-Außenstelle Berlin\nund Bodenverbesserungen bereits in die „Zusätzlichen\nTechnischen Vertragsbedingungen und Richtlinien für Erd- Verzeichnis der veröffentlichten Rundschreiben der Ab-\narbeiten im Straßenbau“, Ausgabe 1994 – ZTVE-StB 94 – teilung Straßenbau des Bundesministeriums für Verkehr,\naufgenommen worden sind, sind damit die ZTVV-StB 81 Stand: 1. Januar 1996\nvollinhaltlich ersetzt. Meine Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau\nWeitere wichtige Änderungen gegenüber den ZTVT-StB 86, – Nr. 17/1990 vom 19. 9. 1990\nFassung 1990, sind die unterschiedlichen Anforderungen an – StB 15/12/00.03.06/26 Va 90 –\ndie Druckfestigkeit von Tragschichten mit hydraulischen Bin- – Nr. 1/1995 vom 15. 2. 1995\ndemitteln in Abhängigkeit von der Art der darüberliegenden – StB 12/15/00.03.06/3 Va 95 –\nSchichten; für „Verfestigungen“ mit hydraulischen Binde- Anlage: Rundschreiben-Verzeichnis-StB 96\nmitteln und „Hydraulisch gebundene Tragschichten“ gelten Die am 1. Januar 1996 gültigen, im Verkehrsblatt veröffent-\ndabei die gleichen Anforderungen. Tragschichten mit hydrau- lichten Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau (ARS) bzw.\nlischen Bindemitteln unter Fahrbahndecken aus Beton müs- Rundschreiben (RS) sind in dem anliegenden „Verzeichnis\nsen mit höheren Druckfestigkeiten hergestellt werden als sol- der veröffentlichten Rundschreiben der Abteilung Straßen-\nche unter Fahrbahnbefestigungen aus Asphalt. Dadurch wird bau des Bundesministeriums für Verkehr, Stand: 1. Januar\ndeutlich, welch hohe Bedeutung die Druckfestigkeit bei Trag- 1996 (Rundschreiben-Verzeichnis-StB 96)“ aufgelistet.\nschichten mit hydraulischen Bindemitteln unter Betondecken\n Von den im „Rundschreiben-Verzeichnis-StB 95“ enthal-\ninsbesondere im Hinblick auf die Erosionsbeständigkeit hat.\n tenen veröffentlichten ARS/RS sind – außer den aus-\nDaher wurde die Abzugsregelung für die Druckfestigkeit von\n drücklich aufgehobenen – auch folgende ARS nicht in\nBetontragschichten überarbeitet und auch auf die\n das „Rundschreiben-Verzeichnis-StB 96“ aufgenommen\nTragschichten mit hydraulischen Bindemitteln ausgedehnt.\n und sind hiermit aufgehoben:\nIch führe hiermit die ZTVT-StB 95 für den Bereich der\n – ARS Nr. 01/1974 vom 2. 1. 1974\nBundesfernstraßen ein und weise im Hinblick auf die\n – StB 2/1/38.16/2041 Vms 73 –\nWertung von Produkten aus den Mitgliedstaaten des\n – ARS Nr. 23/1982 vom 27. 8. 1982\nEuropäischen Wirtschaftsraumes besonders auf den\n – StB 26/38.56.05-05.02/26026 F 81 I –\nAbschnitt 1 „Allgemeines“ hin. Die ZTVT-StB 95 ersetzen\n – ARS Nr. 20/1993 vom 8. 6. 1993\n*) Die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und\n – StB 26/38.56.05-30/31 BASt 92 –\n Richtlinien für Tragschichten im Straßenbau“, Ausgabe 1995, – – ARS Nr. 41/1993 vom 25. 11. 1993\n ZTVT-StB 95 – werden nicht im Verkehrsblatt veröffentlicht. – StB 12/70.00.00/70 BM 93 –\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 5 – 1996 156 VkBl. Amtlicher Teil\n\n schlossenheit für Fragen der Organisation, Personalwirt-\n Personalnachrichten schaft und Datenverarbeitung.\n Wenn Sie darüber hinaus kontaktfreudig und flexibel\nNr. 54 Stellenausschreibung sind, Ihre Auffassung in Wort und Schrift überzeugend\nPrüfungsbeamter/-beamtin des gehobenen Dienstes vertreten können und gern im Team arbeiten, finden Sie\n bei der Außenstelle des Bundesrechnungshofes in bei uns ein außergewöhnliches Aufgabengebiet. Selbst-\n Bonn. verständlich arbeiten wir Sie ein und bilden Sie weiter.\nSie werden Prüfungs-und Beratungsaufgaben überwie- Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eig-\ngend im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für nung bevorzugt berücksichtigt.\nBildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie über- Der Bundesrechnungshof ist bestrebt, den Anteil der\nnehmen. Frauen im Prüfungsdienst zu erhöhen und fordert des-\nDie Tätigkeit ist interessant und vielseitig. Sie erfordert halb qualifizierte Bewerberinnen ausdrücklich zur Be-\nselbständiges Arbeiten, Initiative und die Fähigkeit, sich werbung auf.\nrasch in wechselnde Aufgaben und Probleme eindenken Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter dem Kenn-\nzu können. Aufstiegschancen – auch kurzfristig – in die zeichen „II 6“ bis spätestens 15. 04. 1996 mit tabellari-\nBesoldungsgruppe A 13g BBesG (Oberrechnungsrat/ schem Lebenslauf und ausführlichem beruflichen Werde-\n-rätin) sind gegeben. Beim Bundesrechnungshof wird gang, Zeugnissen, Beurteilungen und neuem Lichtbild an\neine Zulage für oberste Bundesbehörden gezahlt. den\nWir denken an Beamte/Beamtinnen des gehobenen Bundesrechnungshof\nnichttechnischen Dienstes, möglichst der BesGr A 11 – Referat Pr/P –\noder A 12 BBesG, mit gründlichen Kenntnissen des 60284 Frankfurt\nHaushalts-, möglichst auch des Zuwendungsrechts und/ Evtl. Fragen beantworten wir Ihnen auch gern telefo-\noder der Betriebswirtschaftslehre (industrielle Kosten- nisch. Sie erreichen uns unter der Ruf-Nr. (0 69) 21 76-\nrechnung) und entsprechenden mehrjährigen beruflichen 21 23 (Herr Marquardt).\nErfahrungen.\nÜberdurchschnittliche Prüfungsergebnisse und Beur-\nteilungen setzen wir voraus. Wir erwarten auch Aufge- (VkBl. 1996 S. 156)\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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