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"content": "Amtsblatt des Bundesministeriums für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBl.)\n\n\n I N H A LT S V E R Z E I C H N I S\n\n\n\n 49. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 15. Februar 1995 Heft 3\n\n Amtlicher Teil\n Nr. Datum VkBl. 1995 Seite Nr. Datum VkBl. 1995 Seite\n\n Personalnachrichten 32 11. 1. 1995 Prüfungstermine der Wasser- und\n Schiffahrtsdirektion West im Jahre 1995........................ 116\n 25 27. 1. 1995 Auszeichnung.......................................... 86\n Seeverkehr\n Eisenbahn\n 33 13. 1. 1995 Änderung der Richtlinien für den Deut-\n 26 00. 1. 1995 Bekanntmachung der Planfeststellung schen Motoryachtverband und den Deutschen\n für die Verbindungsspange Neufahrn in den Segler-Verband über die Durchführung der Auf-\n Gemeinden Neufahrn b. Freising, Freising und gaben nach § 4 der Sportbootführerscheinverord-\n Hallbergmoos ................................................................. 86 nung – See ..................................................................... 116\n Straßenverkehr Straßenbau\n 27 25. 1. 1995 Einundzwanzigste Verordnung zur Än- 34 9. 1. 1995 Allgemeines Rundschreiben\n derung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften............. 87 Straßenbau Nr. 4/1995\n Sachgebiet 05.3: Brücken- und Ingenieurbau;\n 28 19. 1. 1995 Änderung des Fragenkatalogs (Anlage\n Bauweisen\n 2 der Prüfungsrichtlinie vom 22. Januar 1987, VkBl.\n Sachgebiet 13.1: Zivile Verteidigung,\n 1987 S. 198) ................................................................... 113\n Zivile Vorsorgemaßnahmen ............. 117\n Binnenschiffahrt\n\n 29 30. 1. 1995 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur\n vorübergehenden Abweichung von der Binnen-\n schiffs-Untersuchungsordnung ....................................... 114\n\n 30 30. 1. 1995 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur\n vorübergehenden Abweichung von der Rhein-\n schiffahrtspolizeiverordnung ........................................... 115\n\n 31 30. 1. 1995 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur\n vorübergehenden Abweichung von der Mosel-\n schiffahrtspolizeiverordnung ........................................... 115\n\n\n\n\n Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen sich die Bezieher bitte an den Verlag wenden.",
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"content": "Heft 3 – 1995 86 VkBl. Amtlicher Teil\n\n\n AMTLICHER TEIL\n Nach § 18 AEG wird der Plan für den Neubau der\n Personalnachrichten Verbindungsspange Neufahrn mit den in diesem\n Beschluß aufgeführten Ergänzungen, Änderungen,\nNr. 25 Auszeichnung Vorkehrungen und Schutzanlagen festgestellt.\n Bonn, den 27. Januar 1995\n II. Naturschutzrechtliche Erlaubnisse\n Z 11/04.06.02\n Die Erlaubnisse erstrecken sich auf folgende\nDer Herr Bundespräsident hat am 28. November 1994\n Maßnahmen:\n Herrn Dr. Gerhard Schork,\n – „Freisinger Moos–Echinger Gfield“\n Präsident des\n – Landschaftsschutzgebiet „Isartal“\n Deutschen Verkehrssicherheitsrates e. V.,\n – „Bannwaldausweisung“ in den Isarauen\nin Anerkennung seiner besonderen Verdienste das\nGroße Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundes- III. Wasserrechtliche Genehmigungen\nrepublik Deutschland verliehen. Die Planfeststellung nach § 18 AEG beinhaltet ge-\n Bundesministerium für Verkehr mäß § 14 Wasserhaushaltsgesetz (WHG) auch die\n Im Auftrag wasserrechtlichen Erlaubnisse und Genehmigun-\n Schaust gen nach Maßgabe der folgenden Einzelbestim-\n(VkBl. 1995 S. 86) mungen:\n 1. Bewilligung gemäß § 8 Wasserhaushaltsgesetz\n (WHG) in Verbindung mit §§ 2, 3 und 4 WHG für\n Eisenbahnwesen die ständige Benutzung des Grundwassers\n durch verschiedene Bauwerke.\nNr. 26 Bekanntmachung der Planfeststel-\n 2. Gehobene Erlaubnis gemäß Art. 16 Bayerisches\n lung für die Verbindungsspange Wassergesetz (BayWG) in Verbindungmit §§ 2,\n Neufahrn in den Gemeinden Neu- 3, 4 und 7 WHG für die\n fahrn b. Freising, Freising und\n Einleitung von Oberflächenwasser in die oberirdi-\n Hallbergmoos. schen Gewässer Isar und Brandgraben, in das\nMit Planfeststellungsbeschluß des Eisenbahn-Bundes- Grundwasser und den Einbau von Injektionsankern.\namtes vom 30. 12. 1994 – 1011 Rap (5557-31,000- 3. Beschränkte Erlaubnis gemäß Art. 17 BayWG in\n37,945) ist der Plan für das Bauvorhaben Verbindungs- Verbindung mit §§ 2, 3, 4 und 7 WHG zum vor-\nspange Neufahrn gemäß § 18 des Allgemeinen Eisen- übergehenden\nbahngesetzes (AEG) vom 1. 1. 1994 in der Fassung vom\n – Aufstauen, Absenken und Umleiten des\n27. 12. 1993, festgestellt worden.\n Grundwassers,\nDie geplante Verbindungsspange Neufahrn verläßt nörd- – Entnehmen, Zutagefördern und Ableiten von\nlich von Neufahrn die Stammstrecke München–Regens- Grundwasser,\nburg in östlicher Richtung und verläuft weiter in enger – Einleiten von Bauwasser in das Grundwasser\nBündelung mit der bestehenden Autobahn A 92 Mün- (Versickerung),\nchen–Deggendorf und dem Autobahn-Flughafen- – Einleitung von Wasser über Absetzbecken in\nzubringer West zum Flughafen. Die zweigleisige rd. 8 km die Isar.\nlange Bahntrasse liegt in den Gemarkungen Neufahrn b.\n 4. Genehmigung gemäß Art. 59 Abs. 1 BayWG von\nFreising, Pulling, Freising und Hallbergmoos.\n Anlagen in oder an Gewässern erster und zwei-\nDie Verbindungsspange Neufahrn umfaßt im wesent- ter Ordnung für den Neubau von vier Eisenbahn-\nlichen den Bau der zweigleisigen Bahnstrecke mit An- überführungen.\nbindung in Neufahrn an die Strecke München–Regens-\nburg und an die Strecke München-Flughafen einschließ- IV. Straßen und Wege\nlich Tunnel, Brücken, Straßen und Wege, Entwässe- Folgende Straßen und Wege sind im Beschluß\nrungs- und Sickeranlagen, Abkommensschutzwall zwi- gewidmet bzw. eingezogen:\nschen Bahnstrecke und BAB A 92, Anpassung bei – Verbreiterung der Ausfahrspur des Flughafen-\nWasser-, Gas- und Stromversorgungsleitungen sowie zubringer West an der Anschlußstelle Hall-\nFernmeldeleitungen und Neuanlage von Flächen zur bergmoos,\nSicherung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes – Verbreiterung der bestehenden FS 44 über die\nsowie zur Neugestaltung des Landschaftsbildes. Strecke München/Ismaning–Flughafen, Bahn-\nDer verfügende Teil des Beschlusses lautet auszugs- km 29,455 um eine Spur,\nweise: – Betriebszufahrt Süd der BAB A 92 am östlichen\nI. Feststellung des Planes für die Verbindungsspange Widerlager der Isarbrücke,\n Neufahrn, Neubau der zweigleisigen Strecke Neu- – Südliche Anschlußstelle Hallbergmoos mit An-\n fahrn-Flughafen von km 31,000 bis km 37,945in schlüssen an die Kreisstraße FS 44 und im\n den Gemeinden Neufahrn, Hallbergmoos und der Bereich der Staatsstraße 2584,\n Stadt Freising. – Feld- und Waldwege im betroffenen Bereich.\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 87 Heft 3 – 1995\n\nV. Planunterlagen Der Klage und allen Anlagen sollen so viele Abschriften\n Die Unterlagen des festgestellten Plans sind im beigefügt werden, daß alle Beteiligten eine Ausfertigung\n Beschluß auf den Seiten 25 bis 37 aufgeführt. erhalten können.\n Der Beschluß liegt mit einer Ausfertigung des festgestell-\nVI. Planänderungen und Planergänzungen ten Planes vom 23. 2. 1995 bis einschließlich 9. 3. 1995\n Planfestgestellte Änderungen und Ergänzungen – in der Gemeinde Neufahrn bei Freising\n und deren Form der Kennzeichnung sind im im Rathaus der Gemeinde Neufahrn, Zimmer Nr. 35\n Beschluß auf den Seiten 37 bis 43 aufgeführt. Montag bis Freitag 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr\n und Donnerstag 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr\nVII. Vorkehrungen und Schutzanlagen\n (weitere Einsichtnahme ist nach vorhergehender Ab-\n Über die in den Planunterlagen dargestellten Vor- sprache mit der Gemeinde während der sonstigen\n kehrungen und Schutzanlagen hinaus werden zum Dienstzeiten möglich)\n Wohl der Allgemeinheit oder zur Vermeidung nach-\n – in der Stadt Freising\n teiliger Wirkungen auf Rechte anderer für folgende\n im Stadtplanungsamt Freising, Marienplatz 3, Ein-\n Bereiche Vorkehrungen und Schutzanlagen ange-\n gang Laubenbräugasse, 1. Stock\n ordnet:\n Montag 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr\n 1. Straßen, Wege und Zufahrten Dienstag bis Freitag 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr\n – Vorkehrungen für den Baustellenverkehr und Donnerstag 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr\n zur Bau- und Verkehrsabwicklung während – In der Gemeinde Hallbergmoos\n der Bauzeit und sonstige Vorkehrungen. im Rathaus der Gemeinde Hallbergmoos, Zimmer\n 2. Infrastrukturleitungen Dritter Nr. 6\n – Vorkehrungen für Gas- und Wasserleitungen, Montag u. Mittwoch 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und\n Fernmeldeleitungen, Starkstromanlagen und 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr\n sonstige Vorkehrungen. Dienstag 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und\n 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr\n 3. Umweltvorsorge\n Donnerstag 8.30 bis 12.00 Uhr und\n – Vorkehrungen für Naturschutz und Land- 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr\n schaftspflege, Land- und Forstwirtschaft, Freitag 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr\n Denkmalpflege, Injektionsanker, Strecke und\n zur Einsicht aus.\n Fischerei,\n Der Beschluß gilt mit dem Ende der Auslegungsfrist allen\n – Vorkehrungen für Wasserwirtschaft (bahneige-\n Betroffenen und denjenigen gegenüber, die Einwendun-\n ne Entwässerungsanlagen, Sickeranlagen,\n gen erhoben haben, als zugestellt.\n Boden- und Gewässeruntersuchungen, Eisen-\n bahntunnels, Stützbauwerk zwischen A 92 und Der Planfeststellungsbeschluß (Verfügender Teil und\n Bahntrasse, Allgemeine Vorkehrungen). Begründung, jedoch nicht der festgestellte Plan selbst)\n kann bis zum Ablauf der in der Rechtsbehelfsbelehrung\nVIII. Entscheidung über Einwendungen, Bedenken und des Planfeststellungsbeschlusses genannten einmonati-\n Anträge gen Rechtsbehelfs(klage)frist von den Betroffenen und\n von denjenigen, die rechtzeitig Einwendungen erhoben\n Die Einwendungen und Anträge der Betroffenen\n haben, schriftlich beim Eisenbahn-Bundesamt, Außen-\n und der sonstigen Einwender sowie die Bedenken\n stelle München, Richelstr. 3, 80634 München, angefor-\n und Anträge, die Behörden und Stellen geäußert\n dert werden.\n haben, werden zurückgewiesen, soweit ihnen nicht\n entsprochen wurde oder sie sich nicht auf andere München, den 26. Januar 1995\n Weise erledigt haben. Eisenbahn-Bundesamt\nDie Rechtsbehelfsbelehrung des Beschlusses lautet: Außenstelle München\n i. A. K u r z e\nGegen den vorstehenden Planfeststellungsbeschluß\n (VkBl. 1995 S. 86)\nkann innerhalb eines Monats nach Zustellung schriftlich\nKlage beim Bayerischen Verwaltungsgerichtshof, Lud-\nwigstraße 23, 80539 München, erhoben werden.\nAls Zeitpunkt der Zustellung gilt der letzte Tag der\nAuslegungsfrist. Dies gilt nicht für die Beteiligten, denen\nder Planfeststellungsbeschluß mittels Postzustellungsur- Straßenverkehr\nkunde zugestellt wurde.\nDie Klage muß den Kläger, die Beklagte (Bundesrepublik Nr. 27 Einundzwanzigste Verordnung zur\nDeutschland, vertreten durch das Eisenbahn-Bundes- Änderung straßenverkehrsrecht-\namt, dieses vertreten durch seinen Präsidenten, Richel- licher Vorschriften\nstr. 3, 80634 München) und den Streitgegenstand be-\nzeichnen. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten. Bonn, den 25. Januar 1995\nDer Kläger hat die zur Begründung seiner Klage dienen- StV 11/36.05.05-22\nden Tatsachen und Beweismittel innerhalb einer Frist von Nachstehend gebe ich die Einundzwanzigste Verord-\nsechs Wochen anzugeben. Das Gericht kann verspäte- nung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschrif-\ntes Vorbringen zurückweisen. ten vom 6. Januar 1995 (BGBl. I 1995 S. 8 ff) mit Begrün-\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 88 VkBl. Amtlicher Teil\n\ndung bekannt. Die Verordnung ist am 15. Januar 1995 in hat dafür zu sorgen, daß die nachSatz 3 angebrach-\nKraft getreten. te Stempelplakette in ihrem vorschriftsmäßigen Zu-\n Bundesministerium für Verkehr stand erhalten bleibt; sie darf weder verdeckt noch\n Im Auftrag verschmutzt sein.“\n Dr. J a g o w 3. § 29 wird wie folgt geändert:\n a) In Absatz 1 Satz 1 werden nach den Wörtern\n Einundzwanzigste Verordnung „nach Art der Anlage V“ die Wörter „oder Anlage\n zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften Va“ eingefügt.\n Vom 6. Januar 1995 b) In Absatz 2 Satz 2 werden nach dem Wort „zuzu-\n teilen“ die Wörter „und auf dem hinteren amtlichen\nAuf Grund\n Kennzeichen dauerhaft und gegen Mißbrauch\n– des § 6 Abs. 1 Nr. 1 und 3 Buchstabe a des Straßen- gesichert anzubringen“ eingefügt.\n verkehrsgesetzes in der im Bundesgesetzblatt Teil III,\n Gliederungsnummer 9231-1, veröffentlichten berei- c) Absatz 3 wird wie folgt gefaßt:\n nigten Fassung, Absatz 1 Nr. 1 zuletzt geändert durch „(3) Der Halter hat dafür zu sorgen, daß die nach\n Artikel 1 Nr. 3 des Gesetzes vom 13. Mai 1986 (BGBl. Absatz 2 angebrachte Prüfplakette in ihrem vor-\n I S. 700), Absatz 1 Nr. 3 zuletzt geändert durch § 37 schriftsmäßigen Zustand erhaltenbleibt; sie darf\n Abs. 2 des Gesetzes vom 24. August 1965 (BGBl. I S. weder verdeckt noch verschmutzt sein.“\n 927), verordnet das Bundesministerium für Verkehr,\n– des § 6 Abs. 1 Nr. 8 und Abs. 2 des Straßenverkehrs- 4. § 47a wird wie folgt geändert:\n gesetzes, Absatz 1 Nr. 8 eingefügt durch Artikel 1 Nr. a) In Absatz 3 Satz 1 werden die Wörter „, die am\n 1 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb des Gesetzes vorderen amtlichen Kennzeichen nach Maß-\n vom 3. August 1978 (BGBl. I S. 1177) und Absatz 2 gabe der Anlage IXa anzubringen ist“ durch die\n zuletzt geändert gemäß Artikel 22 der Verordnung Wörter „und am vorderen amtlichen Kenn-\n vom 26. November 1986 (BGBl. I S. 2089), verordnen zeichen nach Maßgabe der Anlage IXa dauer-\n das Bundesministerium für Verkehr und das Bundes- haft und gegen Mißbrauch gesichert anzubrin-\n ministerium des Innern: gen“ ersetzt.\n b) In Absatz 5 Satz 1 werden nach den Wörtern „von\n Artikel 1\n der Zulassungsstelle“ die Wörter „dauerhaft und\nDie Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fas- gegen Mißbrauch gesichert“ eingefügt.\nsung der Bekanntmachung vom 28. September 1988\n(BGBl. I S. 1793), zuletzt geändert durch Artikel 2 der c) In Absatz 7 Satz 2 werden nach den Wörtern „von\nVerordnung vom 9. Dezember 1994 (BGBl. I S. 3755), der Zulassungsstelle“ die Wörter „dauerhaft und\nwird wie folgt geändert: gegen Mißbrauch gesichert“ eingefügt.\n1. Die Inhaltsübersicht wird im Verzeichnis der Anlagen d) Absatz 6 wird wie folgt gefaßt:\n wie folgt geändert: „(6) Der Halter hat dafür zu sorgen, daß die nach\n a) Der Hinweis auf Anlage III wird gestrichen. Absatz 3 Satz 1, Absatz 5 Satz 1 oder Absatz 7\n b) Nach dem Hinweis auf Anlage V wird folgender Satz 2 angebrachte Plakette in ihrem vorschrifts-\n Hinweis eingefügt: mäßigen Zustand erhalten bleibt; sie darf weder\n verdeckt noch verschmutzt sein. § 29 Abs. 5 und\n „Va. Muster und Maße der Euro-Kennzeichen“. 6 gilt für Plaketten nach Anlage IXa entspre-\n2. § 23 wird wie folgt geändert: chend.“\n a) Absatz 2 wird wie folgt geändert:\n 5. § 60 wird wie folgt geändert:\n aa) Satz 3 wird wie folgt gefaßt:\n „Die Erkennungsnummer besteht aus Buch- a) Nach Absatz 1a wird folgender Absatz 1b einge-\n staben und Zahlen und wird nach Ermessen fügt:\n der Zulassungsstelle im Rahmen der Anlage „(1b) Abweichend von Absatz 1 Satz 5 Halbsatz 1\n II bestimmt.“ und Absatz 1a Satz 1 dürfen auf Antrag\n bb) Satz 4 wird gestrichen. Kennzeichen zugeteilt werden, die mit einem\n blauen Euro-Feld und mit einer Beschriftung nach\n b) In Absatz 4 werden die Sätze 1 und 2 durch fol-\n Anlage Va versehen sind. Die Kennzeichen müs-\n gende Sätze ersetzt:\n sen reflektierend sein und nach Maßgabe der\n „Amtliche Kennzeichen müssen zur Abstempelung Anlage Va dem Normblatt DIN 74 069, Ausgabe\n mit einer Stempelplakette versehen sein; die an zu- Mai 1989, entsprechen sowie auf der Vorderseite\n lassungsfreien Anhängern nach § 60 Abs. 5 ange- das DIN-Prüf- und Überwachungszeichen mit der\n brachten Kennzeichen dürfen keine Stempelplakette zugehörigen Registernummer tragen.“\n führen. Die Stempelplakette enthält das farbige Wap-\n pen des Landes, dem die Zulassungsstelle angehört, b) In Absatz 5 Satz 2 wird die Angabe „die Absätze\n und die Angaben des Namens des Landes und des 1a,“ durch die Angabe „die Absätze 1, 1a oder 1b,“\n Namens der Zulassungsstelle. Die Plakette muß so ersetzt.\n beschaffen sein und so befestigt werden, daß sie bei c) In Absatz 5b Satz 2 wird die Angabe „1a,“ durch\n einem Ablösen in jedem Fall zerstört wird. Der Halter die Angabe „1a oder 1b,“ ersetzt.\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 89 Heft 3 – 1995\n\n6. § 69a wird wie folgt geändert: 9. Die Anlagen I und II werden wie aus Anhang 1\n a) Absatz 2 wird wie folgt geändert: ersichtlich gefaßt. Die Anlage III wird gestrichen.\n aa) In Nummer 4 wird nach der Angabe „§ 60 10. Nach Anlage V wird die aus Anhang 2 ersichtliche\n Abs. 1a Satz 1,“ die Angabe „Abs. 1b Satz 2,“ Anlage Va (§ 60 Abs. 1b) eingefügt.\n eingefügt.\n bb) In Nummer 15 wird die Angabe „oder Abs. 3“\n gestrichen. Artikel 2\n b) Absatz 5 Nr. 5a wird wie folgt geändert: Die Verordnung über internationalen Kraftfahrzeugver-\n aa) Die Angabe „§ 47a Abs. 3 Satz 1 Halbsatz 2“ kehr in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungs-\n wird durch die Angabe „§ 47a Abs. 3 Satz 1“ nummer 9232-4, veröffentlichten bereinigten Fassung,\n ersetzt. zuletzt geändert durch Artikel 2 der Verordnung vom 20.\n bb) Die Wörter „entgegen § 47a Abs. 6 Satz 1 Juni 1994 (BGBl. I S. 1291), wird wie folgt geändert:\n Halbsatz 1 nicht für die vorschriftsmäßige Die Vorbemerkungen zum Muster 1 werden wie folgt\n Anbringung oder Befestigung der Plakette geändert:\n sorgt,“ werden gestrichen.\n 1. Satz 3 wird wie folgt gefaßt:\n7. In § 72 Abs. 2 wird nach der Übergangsvorschrift zu „Die Erkennungsnummer enthält eine ein- bis drei-\n § 23 Abs. 1 letzter Satz folgende Übergangsvorschrift stellige Zahl und nachfolgend einen Buchstaben;\n eingefügt: sofern eine solche Erkennungsnummer nicht zuge-\n „§ 23 Abs. 4 Satz 1 bis 3 (Stempelplakette, Landes- teilt werden kann, ist eine vierstellige Zahl zulässig.“\n wappen)\n tritt am 1. Juli 1995 in Kraft; Plaketten, die dieser Vor- 2. Die Sätze 4 und 5 werden durch folgenden Satz\n schrift entsprechen, dürfen jedoch vor diesem Zeit- ersetzt:\n punkt verwendet werden. Werden solche Plaketten „Anlage Va zur Straßenverkehrs-Zulassungs-Ord-\n auf Kennzeichen nach Anlage V verwendet, dürfen nung ist mit Ausnahme der Vorschriften bezüglich des\n die vorgeschriebenen Mindestabstände zum schwar- Euro-Feldes sowie der Abschnitte 1.3 und 2 entspre-\n zen Rand sowie zu den Buchstaben und Ziffern chend anzuwenden.“\n unterschritten werden. Stempel oder Stempelplaket-\n ten, die den vor dem 1. Juli 1995 geltenden Vor-\n schriften entsprechen, bleiben weiterhin gültig. Sollen\n ab 1. Juli 1995 noch Kennzeichen nach Anlage V ab- Artikel 3\n gestempelt werden, dürfen auch Stempelplaketten Die Gebührennummer 228 im 2. Abschnitt der Anlage zu\n verwendet werden, die den Vorschriften in der § 1 der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßen-\n Fassung vor dem 1. Juli 1995 entsprechen.“ verkehr vom 26. Juni 1970 (BGBl. I S. 865, 1298), die\n zuletzt durch Artikel 4 der Verordnung vom 9. Dezember\n8. In § 72 Abs. 2 wird nach der Übergangsvorschrift zu 1994 (BGBl. I S. 3755) geändert worden ist, wird wie folgt\n § 60 Abs. 1a (Einführung reflektierender Kenn- gefaßt:\n zeichen) folgende Übergangsvorschrift zu § 60 Abs.\n 1b eingefügt: „228 Abstempeln von Kennzeichen außerhalb\n „§ 60 Abs. 1b (Einführung des Euro-Kennzeichens) eines Zulassungsverfahrens nach Nr. 221 5,–\n 1. Hersteller von Platinen, die zur Fertigung von Zusätzlich\n Euro-Kennzeichen verwendet werden, müssen 228.1 je HU- und AU-Plakette 1,–\n außerdem bezüglich des Reflexstoffes des blauen\n Euro-Feldes eine Ergänzungsprüfung gemäß den 228.2 je Stempelplakette\n Abschnitten 6 und 7 der DIN 74 069 durchführen ohne farbiges Landeswappen 1,–\n lassen. mit farbigem Landeswappen 2,–“.\n 2. Hersteller von Werkzeugen für die Beschriftung\n nach Anlage Va müssen gemäß den Abschnitten\n 6 und 7 der DIN 74 069 eine Prüfung durchfüh-\n Artikel 4\n ren lassen, in der die Übereinstimmung der\n Maße und des Schriftbildes mit Anlage Va fest- Diese Verordnung tritt am 15. Januar 1995 in Kraft.\n gestellt wird. Der Bundesrat hat zugestimmt.\n 3. Hersteller von Kennzeichenschildern nach\n Anlage Va brauchen die Prüfung ihrer Produkte Bonn, den 6. Januar 1995\n erst zu dem Zeitpunkt vornehmen zu lassen, zu Der Bundesminister für Verkehr\n dem ohnehin die nächste Prüfung nach Anlage In Vertretung\n V fällig ist (Abschnitt 8.1 der DIN 74 069), wenn Dr. K n i t t e l\n sie Platinen, deren Muster nach Nummer 1\n geprüft sind, und Beschriftungswerkzeuge, Der Bundesminister des Innern\n deren Muster nach Nummer 2 geprüft sind, ver- In Vertretung\n wenden.“ Kroppenstedt\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 90 VkBl. Amtlicher Teil\n\n Anhänge 1 und 2 AU Aue, Kreis\n zur einundzwanzigsten Verordnung AUR Aurich, Kreis\nzur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften AW Ahrweiler in Bad Neuenahr-Ahrweiler, Kreis\n Vom 6. Januar 1995 AZ Alzey-Worms in Alzey, Kreis\n Anhang 1 AZE Anhalt-Zerbst in Coswig, Kreis\n\n Anlage I B Berlin\n (§ 23 Abs. 2) BA Bamberg\n Unterscheidungszeichen der Verwaltungsbezirke1) Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n ben B, F, G\na) Gültige Unterscheidungszeichen Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nA Augsburg Gruppe II\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G BAD Baden-Baden, Stadt\n Gruppe II BAR Barnim in Eberswalde, Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben BB Böblingen, Kreis\n B, F, G\n BBG Bernburg, Kreis\n Gruppe IIIa\n BC Biberach, Riß, Kreis\nAA Ostalbkreis in Aalen, Kreis\n BED Brand-Erbisdorf, Kreis\nAB Aschaffenburg\n BGL Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall,\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n Kreis\n ben B, F, G\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G BI Bielefeld, Stadt\n Gruppe II BIR Birkenfeld Nahe, Kreis\nABG Altenburg, Kreis Anl. II, Gruppe Ib\n Idar-Oberstein, Stadt\nAC Aachen, Stadt Anl. II, Gruppe Ia\n Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F, Gruppe II von AA bis EZ\n G\n Gruppe IIIa BIT Bitburg-Prüm in Bitburg, Kreis\n Aachen in Würselen, Kreis BIW Bischofswerda, Kreis\n Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G BL Zollernalbkreis in Balingen, Kreis\n Gruppe II BLK Burgenlandkreis in Naumburg, Kreis\nAE Auerbach, Kreis BM Erftkreis in Bergheim, Kreis\nAIC Aichach-Friedberg in Aichach, Kreis Anl. II, Gruppen I und IIIa\n Zulassungsstelle Hürth\nAK Altenkirchen Westerwald, Kreis\n Anl. II, Gruppe II\nAM Amberg,Stadt\n BN Bonn, Stadt\n Anl. II, Gruppe I\n auslaufend: BNA Borna, Kreis\n Anl. II, Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungs- BO Bochum, Stadt\n stelle des Kreises Amberg-Sulzbach in Amberg) BOR Borken, Kreis\nAN Ansbach BOT Bottrop, Stadt\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buch- BRA Wesermarsch in Brake Unterweser, Kreis\n staben B, F, G BRB Brandenburg, Stadt\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G Anl. II, Gruppen Ib und II\n Gruppe II auslaufend:\nANA Annaberg, Kreis Anl. II, Gruppen Ia und IIIa (Abwicklung durch\nAÖ Altötting, Kreis Zulassungsstelle des Kreises Potsdam-Mittelmark\n in Belzig)\nAPD Apolda, Kreis\n BS Braunschweig, Stadt\nARN Arnstadt, Kreis\n BT Bayreuth\nART Artern, Kreis Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\nAS Amberg-Sulzbach in Amberg, Kreis ben B, F, G\nASL Aschersleben-Staßfurter Landkreis in Aschers- Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n leben, Kreis Gruppe II\n BTF Bitterfeld, Kreis\n1) Ortsnamen in halbfetter Schrift bezeichnen den Sitz der Zu- BÜS Konstanz, Kreis, Gemeinde Büsingen am\n lassungsstelle. Bei gleichem Unterscheidungszeichen für Hochrhein\n Stadt- und Landkreis oder Zuteilung besonderer Nummern- BZ Bautzen, Kreis\n gruppen für Verwaltungsstellen, die aufgrund landesrecht-\n licher Bestimmungen die Aufgaben einer unteren Verwal- C Chemnitz\n tungsbehörde selbständig wahrnehmen, sind die zugeteilten Stadt, Anl. II, Gruppen Ib und II\n Fahrzeugerkennungsnummern besonders angegeben. Kreis, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 91 Heft 3 – 1995\n\nCB Cottbus, Stadt E Essen, Stadt\n Anl. II, Gruppen Ib und II EB Eilenburg, Kreis\n auslaufend: EBE Ebersberg, Kreis\n Anl. II, Gruppen Ia und IIIa (Abwicklung durch\n ED Erding, Kreis\n Zulassungsstelle des Kreises Spree-Neiße in\n Spremberg) EE Elbe-Elster in Bad Liebenwerda, Kreis\nCE Celle, Kreis EF Erfurt\n Stadt, Anl. II, Gruppen Ib und II\nCHA Cham, Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa\nCLP Cloppenburg, Kreis\n EI Eichstätt, Kreis\nCO Coburg\n EIS Eisenberg, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n ben B, F, G EL Emsland in Meppen, Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G EM Emmendingen, Kreis\n Gruppe II EMD Emden, Stadt\nCOC Cochem-Zell in Cochem, Kreis EMS Rhein-Lahn-Kreis in Bad Ems, Kreis\nCOE Coesfeld, Kreis Anl. II, Gruppe Ia\nCUX Cuxhaven, Kreis Gruppe Ib von AA bis UZ\n Gruppe II von AA bis UZ\nCW Calw, Kreis\n Lahnstein, Stadt\nD Düsseldorf, Stadt Anl. II, Gruppe Ib von VA bis ZZ\n Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G Gruppe II von VA bis ZZ\n Gruppe II\n EN Ennepe-Ruhr-Kreis in Schwelm, Kreis\n Gruppe IIIb\n auslaufend: ER Erlangen, Stadt\n Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F, Anl. II, Gruppen I und IIIa\n G auslaufend:\n Gruppe IIIa (Abwicklung durch Zulassungsstelle Anl. II, Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungs-\n des Kreises Mettmann) stelle des Kreises Erlangen-Höchstadt in\n Erlangen)\nDA Darmstadt, Stadt\n Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G ERB Odenwaldkreis in Erbach Odenwald, Kreis\n Gruppe II ERH Erlangen-Höchstadt in Erlangen, Kreis\n Darmstadt-Dieburg in Darmstadt, Kreis ES Esslingen Neckar, Kreis\n Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F, ESA Eisenach, Kreis\n G\n ESW Werra-Meißner-Kreis in Eschwege, Kreis\n Gruppe IIIa\n EU Euskirchen, Kreis\nDAH Dachau, Kreis\nDAN Lüchow-Dannenberg in Lüchow, Kreis F Frankfurt/Main, Stadt\nDAU Daun, Kreis FB Wetteraukreis in Friedberg Hessen, Kreis\nDBR Bad Doberan, Kreis FD Fulda, Kreis\nDD Dresden Stadt Anl. II, Gruppen Ib, II und IIIb FDS Freudenstadt, Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa FF Frankfurt/Oder, Stadt\n Neumünster, Stadt FFB Fürstenfeldbruck, Kreis\nDE Dessau, Stadt FG Freiberg, Kreis\nDEG Deggendorf, Kreis FL Flensburg, Stadt\nDEL Delmenhorst, Stadt Anl. II, Gruppe I\nDGF Dingolfing-Landau in Dingolfing, Kreis auslaufend:\nDH Diepholz, Kreis Anl. II, Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungs-\n Anl. II, Gruppe I stelle des Kreises Schleswig-Flensburg, Dienst-\n Außenstelle Syke stelle Flensburg)\n Anl. II, Gruppe II FLÖ Flöha, Kreis\nDL Döbeln, Kreis FN Bodenseekreis in Friedrichshafen, Kreis\nDLG Dillingen a. d. Donau, Kreis FO Forchheim, Kreis\nDM Demmin, Kreis FR Freiburg, Breisgau, Stadt\nDN Düren, Kreis Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nDO Dortmund, Stadt Gruppe II\n Breisgau-Hochschwarzwald in Freiburg-Breis-\nDON Donau-Ries in Donauwörth, Kreis\n gau, Kreis\nDU Duisburg, Stadt Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\nDöW Bad Dürkheim Weinstraße, Kreis G\nDW Dippoldiswalde, Kreis Gruppe IIIa\nDZ Delitzsch, Kreis FRG Freyung-Grafenau in Freyung, Kreis\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 8,
"content": "Heft 3 – 1995 92 VkBl. Amtlicher Teil\n\nFRI Friesland in Jever, Kreis HB Hansestadt Bremen\n FS Freising, Kreis Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Gruppe II\n FT Frankenthal Pfalz, Stadt\n Bremen-Nord in Bremen-Vegesack\n Anl. II, Gruppen Ia, II und III\n Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\n auslaufend:\n G\n Anl. II, Gruppe Ib (Abwicklung durch Zulassungs-\n Bremerhaven, Stadt\n stelle des Kreises Bad Dürkheim)\n Anl. II, Gruppe IIIa\nFTL Freital, Kreis HBN Hildburghausen, Kreis\nFÜ Fürth HBS Halberstadt, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n HC Hainichen, Kreis\n Gruppe II\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben HD Heidelberg\n B, F, G Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n Gruppe IIIa ben B, F, G\n Gruppe IIIa\nG Gera Rhein-Neckar-Kreis in Heidelberg, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppen Ib und II Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Kreis, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa Gruppe II\nGAP Garmisch-Partenkirchen, Kreis HDH Heidenheim Brenz, Kreis\nGC Glauchau, Kreis HE Helmstedt, Kreis\nGE Gelsenkirchen, Stadt HEF Hersfeld-Rotenburg in Bad Hersfeld, Kreis\nGER Germersheim, Kreis HEI Dithmarschen in Heide/Holstein, Kreis\nGF Gifhorn, Kreis HER Herne, Stadt\nGG Groß-Gerau, Kreis HF Herford in Kirchlengern, Kreis\nGHA Geithain, Kreis HG Hochtaunuskreis in Bad Homburg vor der Höhe,\nGI Gießen, Kreis Kreis\nGL Rheinisch-Bergischer Kreis in Bergisch Glad- HGW Hansestadt Greifswald\n bach, Kreis HH Hansestadt Hamburg\n Anl. II, Gruppe Ia und Ib Buchstaben B, F, G\nGM Oberbergischer Kreis in Gummersbach, Kreis\n Gruppe II einschließlich Buchstaben B, F, G\nGÖ Göttingen Gruppe IIIb\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta- Hamburg-Bergedorf\n ben B, F, G Anl. II, Gruppe Ia ausgenommen Buchstaben B, F,\n Gruppe IIIa G\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G Gruppe IIIa von U 1000 bis Z 9999\n Gruppe II Hamburg-Harburg\nGP Göppingen, Kreis Anl. II, Gruppe Ib ausgenommen Buchstaben B, F,\nGR Görlitz G\n Stadt, Anl. II, Gruppen Ib und II Gruppe IIIa von A 1000 bis S 9999\n Kreis, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa ausgenommen Buchstaben B, F, G\nGRH Großenhain, Kreis HI Hildesheim, Kreis\nGRM Grimma, Kreis HIG Heiligenstadt, Kreis\nGRZ Greiz, Kreis HL Hansestadt Lübeck\nGS Goslar, Kreis HM Hameln-Pyrmont in Hameln, Kreis\nGT Gütersloh in Rheda-Wiedenbrück, Kreis HN Heilbronn, Neckar\nGTH Gotha, Kreis Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n ben B, F, G\nGÜ Güstrow, Kreis Gruppe IIIa\nGZ Günzburg, Kreis Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nH Hannover Gruppe II\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G HO Hof\n Gruppe II Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben ben B, F, G\n B, F, G Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Gruppe IIIa Gruppe II\n Gruppe IIIb von AA bis CZ HOL Holzminden, Kreis\nHA Hagen, Stadt HOM Saar-Pfalz-Kreis in Homburg Saar, Kreis\nHAL Halle, Stadt HOT Hohenstein-Ernstthal, Kreis\nHAM Hamm, Stadt HP Bergstraße in Heppenheim Bergstraße, Kreis\nHAS Haßberge in Haßfurt, Kreis HR Schwalm-Eder-Kreis in Homberg, Kreis\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 93 Heft 3 – 1995\n\nHRO Hansestadt Rostock KL Kaiserslautern\nHS Heinsberg, Kreis Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\nHSK Hochsauerlandkreis in Meschede, Kreis ben B, F, G\n Gruppe IIIa\nHST Hansestadt Stralsund\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Anl. II, Gruppen Ib und II\n Gruppe II\n auslaufend:\n Anl. II, Gruppen Ia und IIIa (Abwicklung durch KLE Kleve, Kreis\n Zulassungsstelle des Kreises Nordvorpommern in KM Kamenz, Kreis\n Grimmen) KN Konstanz, Kreis\nHU Main-Kinzig-Kreis in Hanau, Kreis KO Koblenz, Stadt\nHVL Havelland in Rathenow, Kreis Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nHWI Hansestadt Wismar Gruppe II\n Gruppe IIIb\nHX Höxter, Kreis\n auslaufend:\nHY Hoyerswerda, Kreis Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B,F,\n G (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\nIGB St. Ingbert, Stadt Kreises Mayen-Koblenz in Koblenz)\nIL Ilmenau, Kreis Anl. II, Gruppe IIIa von A 1000 bis R 9999\nIN Ingolstadt, Stadt (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Anl. II, Gruppen I und IIIa Mayen-Koblenz, Dienststelle Mayen)\n auslaufend: Anl. II, Gruppe IIIa von S 1000 bis Z 9999 (Ab-\n Anl. II, Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungs- wicklung durch Zulassungsstelle in Andernach)\n stelle des Kreises Eichstätt, Dienststelle Ingol- KÖT Köthen, Kreis\n stadt) KR Krefeld, Stadt\nIZ Steinburg in Itzehoe, Kreis KS Kassel\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nJ Jena Gruppe II\n Stadt, Anl. II, Gruppen Ib und II Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben\n Kreis, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa B, F, G\nJL Jerichower Land in Burg, Kreis Gruppe IIIa\n KT Kitzingen, Kreis\nK Köln, Stadt KU Kulmbach, Kreis\n Anl. II, Gruppen I, II und III KÜN Hohenlohekreis in Künzelsau, Kreis\nKA Karlsruhe KUS Kusel, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Gruppe II\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben L Leipzig\n B, F, G Stadt, Anl. II, Gruppe IIIa von H 1000 bis U 9999\n Gruppe IIIa Gruppe IIIb von AA 1000 bis UZ 9999\n Gruppe IIIb von AA 1000 bis AZ 9999 Kreis, Anl. II, Gruppe IIIa von V 1000 bis Z 9999\n Gruppe IIIb von VA 1000 bis ZZ 9999\nKB Waldeck-Frankenberg in Korbach, Kreis\n LA Landshut\nKC Kronach, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\nKE Kempten (Allgäu), Stadt ben B, F, G\n Anl. II, Gruppe I Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n auslaufend: Gruppe II\n Anl. II, Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungs-\n LAU Nürnberger Land in Lauf a. d. Pegnitz, Kreis\n stelle des Kreises Oberallgäu, Dienststelle\n Kempten) LB Ludwigsburg, Kreis\nKEH Kelheim, Kreis LBS Lobenstein, Kreis\nKF Kaufbeuren, Stadt LD Landau, Stadt\n Anl. II, Gruppen Ia und IIIa Anl. II, Gruppen Ia und III\n auslaufend: auslaufend:\n Anl. II, Gruppe Ib (Abwicklung durch Zulassungs- Anl. II, Gruppen Ib und II (Abwicklung durch\n stelle des Kreises Ostallgäu, Dienststelle Kauf- Zulassungsstelle des Kreises Südliche Wein-\n beuren) straße in Landau)\nKG Bad Kissingen, Kreis LDK Lahn-Dill-Kreis in Wetzlar, Kreis\nKH Bad Kreuznach LDS Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen,\n Stadt, Anl. II, Gruppen Ia und IIIa Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppen Ib und II LER Leer in Leer (Ostfriesland), Kreis\nKI Kiel, Stadt LEV Leverkusen, Stadt\nKIB Donnersbergkreis in Kirchheimbolanden, Kreis LG Lüneburg, Kreis\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 94 VkBl. Amtlicher Teil\n\nLI Lindau (Bodensee), Kreis MQ Merseburg-Querfurt in Merseburg, Kreis\nLIF Lichtenfels, Kreis MR Marburg-Biedenkopf in Marburg Lahn, Kreis\nLIP Lippe in Detmold, Kreis MS Münster, Stadt\nLL Landsberg a. Lech, Kreis MSP Main-Spessart in Karlstadt, Kreis\nLM Limburg-Weilburg in Limburg Lahn, Kreis MST Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz, Kreis\nLÖ Lörrach, Kreis MTK Main-Taunus-Kreis in Hofheim am Taunus,\nLÖB Löbau, Kreis Kreis\nLOS Oder-Spree in Beeskow, Kreis MÜ Mühldorf a. Inn, Kreis\nLSZ Bad Langensalza, Kreis MÜR Müritz in Waren, Kreis\nLU Ludwigshafen Rhein MYK Mayen-Koblenz in Koblenz, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Gruppe II Gruppe II\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben Mayen-Koblenz in Mayen, Kreis\n B, F, G Anl. II, Gruppe IIIa\n Gruppe IIIa Stadt Andernach\nLWL Ludwigslust, Kreis Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\nM München G\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G MZ Mainz, Stadt\n Gruppe II Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Gruppe IIIb Gruppe II\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben Mainz-Bingen in Mainz, Kreis\n B, F, G Anl. II, Gruppe Ia ausgenommen Buchstaben B,\n Gruppe IIIa F, G\nMA Mannheim, Stadt Gruppe Ib von AA bis XZ 99 ausgenommen\n Anl. II, Gruppe II Buchstaben B, F, G\n auslaufend: Gruppe IIIa von S 1000 bis Z 9999\n Nummerngruppen A 1 bis N 999, AA 1 bis NZ 99 Mainz-Bingen in Bingen, Kreis\n und A 1000 bis N 9999 (Abwicklung durch Zulas- Anl. II, Gruppe Ib von YA 1 bis ZZ 99\n sungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises, Dienst- ausgenommen Buchstaben B, F, G\n stelle Mannheim) Gruppe IIIa von A 1000 bis R 9999\n Nummerngruppen P 1 bis Z 999, PA 1 bis ZZ 99 MZG Merzig-Wadern in Merzig Saar, Kreis\n und P 1000 bis Z 9999 (Abwicklung durch Zulas- N Nürnberg, Stadt\n sungsstelle des Rhein-Neckar-Kreises, Dienst- Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n stelle Weinheim a. d. Bergstraße) Gruppe II\nMAB Marienberg, Kreis auslaufend:\nMB Miesbach, Kreis Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\nMD Magdeburg, Stadt G (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n Kreises Nürnberger Land in Lauf a. d. Pegnitz)\nME Mettmann, Kreis\n NB Neubrandenburg, Stadt\nMEI Meißen, Kreis\n Anl. II, Gruppen Ib und II\nMG Mönchengladbach, Stadt auslaufend:\nMGN Meiningen, Kreis Anl. II, Gruppen Ia und IIIa (Abwicklung durch\nMH Mülheim a. d. Ruhr, Stadt Zulassungsstelle des Kreises Mecklenburg-\nMHL Mühlhausen, Kreis Strelitz in Neustrelitz)\nMI Minden-Lübbecke in Minden, Kreis ND Neuburg-Schrobenhausen in Neuburg a. d.\n Donau, Kreis\nMIL Miltenberg, Kreis\n NDH Nordhausen, Kreis\nMK Märkischer Kreis in Lüdenscheid, Kreis\n Anl. II, Gruppen Ia und IIIa NE Neuss, Kreis\n Zulassungsstelle Iserlohn NEA Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim in Neustadt\n Anl. II, Gruppen Ib und II a. d. Aisch, Kreis\nML Mansfelder Land in Eisleben, Kreis NES Rhön-Grabfeld in Bad Neustadt a. d. Saale, Kreis\nMM Memmingen, Stadt NEW Neustadt a. d. Waldnaab, Kreis\n Anl. II, Gruppe Ia NF Nordfriesland in Husum, Kreis\n auslaufend:\n Anl. II, Gruppe Ib (Abwicklung durch Zulassungs- NI Nienburg Weser, Kreis\n stelle des Kreises Unterallgäu, Dienststelle NH Neuhaus, Kreis\n Memmingen) NK Neunkirchen Saar, Kreis\nMN Unterallgäu in Mindelheim, Kreis NM Neumarkt i. d. OPf., Kreis\nMOL Märkisch-Oderland in Bad Freienwalde, Kreis NOH Grafschaft Bentheim in Nordhorn, Kreis\nMOS Neckar-Odenwald-Kreis in Mosbach, Kreis Brilon, Kreis\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 95 Heft 3 – 1995\n\nNOM Northeim, Kreis PA Passau\nNR Neuwied Rhein Stadt, Anl. II, Gruppen la und Illa\n Stadt, Anl. II, Gruppen la und llla Kreis, Anl. II, Gruppen lb und II\n Kreis, Anl. II, Gruppen lb und II PAF Pfaffenhofen a. d. Ilm, Kreis\nNU Neu-Ulm, Kreis PAN Rottal-Inn in Pfarrkirchen, Kreis\nNVP Nordvorpommern in Grimmen, Kreis PB Paderborn, Kreis\nNW Neustadt Weinstraße, Stadt PCH Parchim, Kreis\n Anl. II, Gruppen I und III PE Peine, Kreis\n auslaufend: PF Pforzheim, Stadt\n Anl. II, Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungs- Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n stelle des Kreises Bad Dürkheim) Gruppe II\nNWM Nordwestmecklenburg in Grevesmühlen, Kreis Enzkreis in Pforzheim, Kreis\nNY Niesky, Kreis Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\nOA Oberallgäu in Sonthofen, Kreis G\nOAL Ostallgäu in Marktoberdorf, Kreis Gruppe lIla\nOB Oberhausen, Stadt Pl Pinneberg, Kreis\nOC Bördekreis in Oschersleben, Kreis PIR Pirna, Kreis\nOD Stormarn in Bad Oldesloe, Kreis PL Plauen\n Stadt, Anl. II, Gruppen lb und II\nOE Olpe, Kreis Kreis, Anl. II, Gruppen la und Illa\nOF Offenbach, Main PLÖ Plön Holstein, Kreis\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n ben B, F, G PM Potsdam-Mittelmark in Belzig, Kreis\n Gruppe Illa PN Pößneck, Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G PR Prignitz in Perleberg, Kreis\n Gruppe II PS Pirmasens\n Gruppe Illb von AA 1000 bis AZ 9999 Stadt, Anl. II, Gruppen la und lIla\nOG Ortenaukreis in Offenburg, Kreis Kreis, Anl. II, Gruppen lb und II\nOH Ostholstein in Eutin, Kreis QLB Quedlinburg, Kreis\nOHA Osterode Harz, Kreis R Regensburg\nOHV Oberhavel in Oranienburg, Kreis Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Gruppe II\nOHZ Osterholz in Osterholz-Scharmbeck, Kreis Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben\nOK Ohre-Kreis in Haldensleben, Kreis B, F, G\nOL Oldenburg/Oldenburg, Stadt Gruppe lIla\n Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G RA Rastatt, Kreis\n Gruppe II RC Reichenbach, Kreis\n Oldenburg/Oldenburg in Wildeshausen, Kreis RD Rendsburg-Eckernförde in Rendsburg, Kreis\n Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B,\n RE Recklinghausen in Marl, Kreis\n F, G\n Gruppe Illa REG Regen, Kreis\nOPR Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin, Kreis RH Roth, Kreis\n RIE Riesa, Kreis\nOS Osnabrück\n Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta- RL Rochlitz, Kreis\n ben B, F, G RO Rosenheim\n Gruppe lIla Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenomrnen Buchsta-\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G ben B, F, G\n Gruppe II Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nOSL Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg, Kreis Gruppe II\nOVL Obervogtland, Kreis ROW Rotenburg (Wümme), Kreis\n in Klingenthal Anl. II Gruppe I Anl. II, Gruppen I und II\n in Oelsnitz Anl. II Gruppe II Nebenstelle Bremervörde\n Anl. II, Gruppe Illa\nOVP Ostvorpommern in Anklam, Kreis\n RS Remscheid, Stadt\nOZ Oschatz, Kreis\n RT Reutlingen, Kreis\nP Potsdam, Stadt RU Rudolstadt, Kreis\n Anl. II, Gruppen lb und II\n RÜD Rheingau-Taunus-Kreis in Bad Schwalbach,\n auslaufend:\n Kreis\n Anl. II, Gruppen la und Illa (Abwicklung durch\n Zulassungsstelle des Kreises Potsdam-Mittelmark RÜG Rügen in Bergen, Kreis\n in Belzig) RV Ravensburg, Kreis\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 96 VkBl. Amtlicher Teil\n\nRW Rottweil, Kreis STD Stade, Kreis\nRZ Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg, Kreis STL Stollberg, Kreis\nS Stuttgart, Stadt SU Rhein-Sieg-Kreis in Siegburg, Kreis\nSAD Schwandorf, Kreis SÜW Südliche Weinstraße in Landau, Kreis\nSB Saarbrücken, Stadt und Stadtverband SW Schweinfurt\nSBK Schönebeck, Kreis Stadt, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchsta-\n ben B, F, G\nSC Schwabach, Stadt\n Kreis, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\n Anl. II, Gruppen la und lIla\n Gruppe II\n auslaufend:\n Anl. II, Gruppen lb und II (Abwicklung durch Zu- SZ Salzgitter, Stadt\n lassungsstelle des Kreises Roth) SZB Schwarzenberg, Kreis\nSCZ Schleiz, Kreis TBB Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim, Kreis\nSDH Sondershausen, Kreis TF Teltow-Fläming in Zossen, Kreis\nSDL Östliche Altmark in Stendal, Kreis TG Torgau, Kreis\nSE Segeberg in Bad Segeberg, Kreis TIR Tirschenreuth, Kreis\nSEB Sebnitz, Kreis TÖL Bad Tölz-Wolfratshausen in Bad Tölz, Kreis\nSFA Soltau-Fallingbostel in Fallingbostel, Kreis TR Trier, Stadt\nSG Solingen, Stadt Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\nSGH Sangerhausen, Kreis G\n Gruppe llla\nSHA Schwäbisch Hall, Kreis\n Trier-Saarburg in Trier, Kreis\nSHG Schaumburg in Stadthagen, Kreis Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nSHL Suhl Gruppe II\n Stadt, Anl. II, Gruppen lb und II TS Traunstein, Kreis\n Kreis, Anl. II, Gruppen la und llla\n TÜ Tübingen, Kreis\nSI Siegen-Wittgenstein in Siegen, Kreis\n TUT Tuttlingen, Kreis\nSIG Sigmaringen, Kreis\n UE Uelzen, Kreis\nSIM Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern, Kreis\n UER Uecker-Randow in Pasewalk, Kreis\nSK Saalkreis in Halle, Kreis\n UL Ulm Donau, Stadt\nSL Schleswig-Flensburg in Schleswig, Kreis Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F,\nSLF Saalfeld, Kreis G\nSLN Schmölln, Kreis Gruppe Illa\nSLS Saarlouis, Kreis Alb-Donau-Kreis in Ulm Donau, Kreis\n Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G\nSLZ Bad Salzungen, Kreis\n Gruppe II\nSM Schmalkalden, Kreis\n UM Uckermark in Prenzlau, Kreis\nSN Schwerin, Stadt\n UN Unna, Kreis\n Anl. II, Gruppen lb und II\n auslaufend: VB Vogelsbergkreis in Lauterbach Hessen, Kreis\n Anl. II, Gruppen la und lIla (Abwicklung durch Zu- VEC Vechta, Kreis\n lassungsstelle des Kreises Parchim in Parchim) VER Verden in Verden Aller, Kreis\nSO Soest, Kreis VIE Viersen, Kreis\nSÖM Sömmerda, Kreis VK Völklingen, Stadt\nSON Sonneberg, Kreis VS Schwarzwald-Baar-Kreis in Villingen-Schwen-\nSP Speyer, Stadt nlngen, Kreis\n Anl. II, Gruppen lb, II und III W Wuppertal, Stadt\n auslaufend: WAF Warendorf, Kreis\n Anl. II, Gruppe la (Abwicklung durch Zulassungs-\n stelle des Kreises Ludwigshafen/Rhein in Lud- WAM Westliche Altmark in Salzwedel, Kreis\n wigshafen) WB Wittenberg, Kreis\nSPN Spree-Neiße in Forst, Kreis WBS Worbis, Kreis\nSR Straubing, Stadt WDA Werdau, Kreis\n Anl. II, Gruppen la und llla WE Weimar\n Straubing-Bogen in Straubing, Kreis Stadt, Anl. II, Gruppen lb und II\n Anl. II, Gruppen lb und II Kreis, Anl. II, Gruppen la und Illa\nSRO Stadtroda, Kreis WEN Weiden i. d. OPf., Stadt\nST Steinfurt, Kreis WES Wesel, Kreis\nSTA Starnberg, Kreis WF Wolfenbüttel, Kreis\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 97 Heft 3 – 1995\n\nWHV Wilhelmshaven, Stadt ALF Alfeld Leine, Kreis\nWI Wiesbaden, Stadt (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nWIL Bernkastel-Wittlich in Wittlich, Kreis Hildesheim, Außenstelle Alfeld)\nWL Harburg in Winsen Luhe, Kreis ALS Vogelsbergkreis in Alsfeld Oberhessen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Vogels-\nWM Weilheim-Schongau in Weilheim i. OB., Kreis bergkreises, Dienststelle Alsfeld)\nWN Rems-Murr-Kreis in Waiblingen, Kreis\n ALZ Alzenau i. UFr., Kreis\nWND St. Wendel, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nWO Worms, Stadt Aschaffenburg, Dienststelle Alzenau i. UFr.)\n Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G ANG Angermünde, Kreis\n Gruppe II (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Gruppe III Uckermark in Prenzlau)\n auslaufend:\n Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben B, F, ANK Ostvorpommern in Anklam, Kreis\n G (Abwicklung durch Zulassungsstelle des (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Kreises Alzey-Worms in Alzey) Ostvorpommern in Anklam)\nWOB Wolfsburg, Stadt AR Arnsberg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Hoch-\nWR Wernigerode, Kreis sauerlandkreises in Meschede)\nWSF Weißenfels, Kreis\n ASD Aschendorf-Hümmling in Papenburg-Aschen-\nWST Ammerland in Westerstede, Kreis dorf, Kreis\nWSW Weißwasser, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nWT Waldshut in Waldshut-Tiengen, Kreis Emsland, Außenstelle Papenburg-Aschendorf)\nWTM Wittmund, Kreis AT Altentreptow, Kreis\nWÜ Würzburg (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Stadt, Anl. II, Gruppe I Buchstaben B, F, G Demmin in Demmin)\n Gruppe II BCH Buchen Odenwald, Kreis\n Gruppe IIIb von AA 1000 bis NZ 9999 (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Neckar-\n Kreis, Anl. II, Gruppe I ausgenommen Buchstaben Odenwald-Kreises, Dienststelle Buchen)\n B, F, G BE Beckum, Kreis\n Gruppe Illa (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nWUG Weißenburg-Gunzenhausen in Weißenburg i. Warendorf in Beckum)\n Bay., Kreis BEI Beilngries, Kreis\nWUN Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nWUR Wurzen, Kreis Eichstätt in Eichstätt)\nWW Westerwald in Montabaur, Kreis BEL Belzig, Kreis\nZ Zwickau (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Stadt, Anl. II, Gruppen lb und II Potsdam-Mittelmark in Belzig)\n Kreis, Anl. II, Gruppen la und lIla BER Bernau, Kreis\nZI Zittau, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Barnim in Eberswalde)\nZP Zschopau, Kreis\n BF Steinfurt in Burgsteinfurt, Kreis\nZR Zeulenroda, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nZW Zweibrücken, Stadt Steinfurt in Steinfurt)\n Anl. II, Gruppen la, II und III\n auslaufend: BGD Berchtesgaden, Kreis\n Anl. II, Gruppe lb (Abwicklung durch Zulassungs- (Abwicklung der Erkennungsnummern A 1 bis\n stelle des Kreises Pirmasens in Pirmasens) Z 999 durch Zulassungsstelle des Kreises\n Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall;\n Abwicklung der Erkennungsnummern AA 1 bis\nb) Noch gültige Unterscheidungszeichen, die – bedingt ZZ 99 durch Zulassungsstelle des Kreises\n durch Gebiets- und Verwaltungsreformen – nicht Berchtesgadener Land, Dienststelle Berchtes-\n mehr zugeteilt werden und künftig auslaufen gaden)\nAH Ahaus, Kreis BH Bühl Baden, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Borken in Borken) Rastatt, Dienststelle Bühl/Baden)\nAIB Bad Aibling, Kreis BID Biedenkopf, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Rosenheim, Dienststelle Bad Aibling) Marburg-Biedenkopf, Dienststelle Biedenkopf)\nAL Altena, Kreis BIN Bingen/Rhein, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Märki- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n schen Kreises in Lüdenscheid) Mainz-Bingen, Dienststelle Bingen)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 98 VkBl. Amtlicher Teil\n\nBK Backnang, Kreis CA Calau, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rems- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Murr-Kreises, Dienststelle Backnang) Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg)\nBKS Bernkastel in Bernkastel-Kues, Kreis CAS Castrop-Rauxel, Stadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Bernkastel-Wittlich, Dienststelle Bernkastel- Recklinghausen, Dienststelle Castrop-Rauxel)\n Kues) CLZ Zellerfeld in Clausthal-Zellerfeld, Kreis\nBLB Wittgenstein in Berleburg, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Goslar in Goslar)\n Siegen-Wittgenstein in Siegen) CR Crailsheim, Kreis\nBOG Bogen, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Schwäbisch Hall, Dienststelle Crailsheim)\n Straubing-Bogen, Dienststelle Bogen)\nBOH Bocholt, Stadt DI Dieburg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Land-\n Borken in Borken) kreises Darmstadt-Dieburg, Dienststelle Dieburg)\nBR Bruchsal, Kreis DIL Dillkreis in Dillenburg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Lahn-\n Karlsruhe, Dienststelle Bruchsal) Dill-Kreises, Dienststelle Dillenburg)\nBRG Burg, Kreis DIN Dinslaken, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Jerichower Land in Burg) Wesel in Wesel)\nBRI Brilon, Kreis DIZ Unterlahnkreis in Diez, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Hoch- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rhein-\n sauerlandkreises in Meschede) Lahn-Kreises in Bad Ems)\nBRK Bad Brückenau, Kreis DKB Dinkelsbühl, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Bad Kissingen, Dienststelle Bad Brückenau) Ansbach, Dienststelle Dinkelsbühl)\nBRL Blankenburg in Braunlage, Kreis DS Donaueschingen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n Goslar in Goslar) Schwarzwald-Baar-Kreises, Dienststelle Do-\n naueschingen)\nBRV Bremervörde, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises DT Lippe in Detmold, Kreis\n Rotenburg (Wümme), Nebenstelle Bremer- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n vörde) Lippe in Detmold)\nBSB Bersenbrück, Kreis DUD Duderstadt, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Osnabrück in Osnabrück) Göttingen in Göttingen)\nBSK Beeskow, Kreis EBN Ebern, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Oder-Spree in Beeskow) Haßberge, Dienststelle Ebern)\nBU Burgdorf, Kreis EBS Ebermannstadt, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Hannover in Hannover) Forchheim in Forchheim)\nBÜD Büdingen Oberhessen, Kreis ECK Eckernförde, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Wet- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n teraukreises, Dienststelle Büdingen) Rendsburg-Eckernförde in Eckernförde)\nBUL Burglengenfeld, Kreis EG Eggenfelden, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Schwandorf in Schwandorf) Rottal-Inn in Pfarrkirchen)\nBÜR Büren, Kreis EH Eisenhüttenstadt, Stadt und Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Paderborn in Paderborn) Oder-Spree in Beeskow)\nBÜZ Bützow, Kreis EHI Ehingen Donau, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Alb-\n Güstrow in Güstrow) Donau-Kreises, Dienststelle Ehingen)\nBZA Bergzabern, Kreis EIH Eichstätt, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Südliche Weinstraße in Landau) Eichstätt in Eichstätt)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 99 Heft 3 – 1995\n\nEIL Eisleben, Kreis GD Schwäbisch Gmünd, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Ostalb-\n Mansfelder Land in Eisleben) kreises, Dienststelle Schwäbisch Gmünd)\nEIN Einbeck, Kreis GDB Gadebusch, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Northeim, Dienststelle Einbeck) Nordwestmecklenburg in Grevesmühlen)\nERK Erkelenz, Kreis GEL Geldern, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Heinsberg in Heinsberg) Kleve, Dienststelle Geldern)\nESB Eschenbach i. d. OPf., Kreis GEM Gemünden a. Main, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Neustadt a. d. Waldnaab, Dienststelle Eschen- Main-Spessart in Karlstadt)\n bach i. d. OPf.) GEO Gerolzhofen, Kreis\nEUT Eutin, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Schweinfurt, Dienststelle Gerolzhofen)\n Ostholstein in Eutin) GHC Gräfenhainichen, Kreis\nEW Eberswalde, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Wittenberg in Wittenberg)\n Barnim in Eberswalde) GK Geilenkirchen-Heinsberg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nFAL Fallingbostel, Kreis\n Heinsberg in Heinsberg)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Soltau-Fallingbostel in Fallingbostel) GLA Gladbeck, Stadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nFDB Friedberg, Kreis\n Recklinghausen, Dienststelle Gladbeck)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Aichach-Friedberg, Dienststelle Friedberg) GMN Grimmen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nFEU Feuchtwangen, Kreis\n Nordvorpommern in Grimmen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ansbach, Dienststelle Feuchtwangen) GN Gelnhausen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Main-\nFH Main-Taunus-Kreis in Frankfurt Main-Höchst,\n Kinzig-Kreises, Dienststelle Gelnhausen)\n Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Main- GNT Genthin, Kreis\n Taunus-Kreises in Hofheim am Taunus) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Jerichower Land in Burg)\nFI Finsterwalde, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises GOA Sankt Goar, Kreis\n Elbe-Elster in Bad Liebenwerda) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rhein-\n Hunsrück-Kreises in Simmern)\nFKB Frankenberg Eder, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises GOH Sankt Goarshausen, Kreis\n Waldeck-Frankenberg, Dienststelle Frankenberg) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rhein-\n Lahn-Kreises in Bad Ems)\nFOR Forst, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises GRA Grafenau, Kreis\n Spree-Neiße in Forst) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Freyung-Grafenau, Dienststelle Grafenau)\nFRW Bad Freienwalde, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises GRI Griesbach i. Rottal, Kreis\n Märkisch-Oderland in Bad Freienwalde) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Passau, Dienststelle Griesbach i. Rottal)\nFÜS Füssen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises GRS Gransee, Kreis\n Ostallgäu, Dienststelle Füssen) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Oberhavel in Oranienburg)\nFW Fürstenwalde, Kreis\n GUB Guben, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Oder-Spree in Beeskow)\n Spree-Neiße in Forst)\nFZ Fritzlar-Homberg in Fritzlar, Kreis\n GUN Gunzenhausen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Wei-\n Schwalm-Eder-Kreises, Dienststelle Fritzlar)\n ßenburg-Gunzenhausen, Dienststelle Gunzenhausen)\nGA Gardelegen, Kreis GV Grevenbroich, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Westliche Altmark in Salzwedel) Neuss, Dienststelle Grevenbroich)\nGAN Gandersheim in Bad Gandersheim, Kreis GVM Grevesmühlen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Northeim in Northeim) Nordwestmecklenburg in Grevesmühlen)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 100 VkBl. Amtlicher Teil\n\nGW Greifswald, Kreis ILL Illertissen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ostvorpommern in Anklam) Neu-Ulm, Dienststelle Illertissen)\n IS Iserlohn, Stadt und Kreis\nHAB Hammelburg, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Märki-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises schen Kreises in Iserlohn)\n Bad Kissingen, Dienststelle Hammelburg)\nHCH Hechingen, Kreis JB Jüterbog, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Zollern- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n albkreises, Dienststelle Hechingen) Teltow-Fläming in Zossen)\nHDL Haldensleben, Kreis JE Jessen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Ohre- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Kreises in Haldensleben) Wittenberg in Wittenberg)\n JEV Friesland in Jever, Kreis\nHEB Hersbruck, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Friesland in Jever)\n Nürnberger Land in Lauf a. d. Pegnitz)\n JÜL Jülich, Kreis\nHET Hettstedt, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Düren in Düren)\n Mansfelder Land in Eisleben)\nHGN Hagenow, Kreis KAR Main-Spessart in Karlstadt, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ludwigslust in Ludwigslust) Main-Spessart in Karlstadt)\nHHM Hohenmölsen, Kreis KEL Kehl, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Ortenau-\n Weißenfels in Weißenfels) kreises, Dienststelle Kehl)\nHIP Hilpoltstein, Kreis KEM Kemnath, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Roth, Dienststelle Hilpoltstein) Tirschenreuth, Dienststelle Kemnath)\n KK Kempen-Krefeld in Kempen, Kreis\nHMÜ Münden, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Viersen in Viersen)\n Göttingen in Göttingen)\n KLZ Klötze, Kreis\nHOG Hofgeismar, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Westliche Altmark in Salzwedel)\n Kassel, Dienststelle Hofgeismar)\n KÖN Königshofen i. Grabfeld, Kreis\nHOH Hofheim i. UFr., Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Rhön-Grabfeld, Dienststelle Königshofen i.\n Haßberge, Dienststelle Hofheim i. UFr.) Grabfeld)\nHOR Horb Neckar, Kreis KÖZ Kötzting, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Freudenstadt, Dienststelle Horb) Cham, Dienststelle Kötzting)\nHÖS Höchstadt a. d. Aisch, Kreis KRU Krumbach, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Erlangen-Höchstadt, Dienststelle Höchstadt a. d. Günzburg, Dienststelle Krumbach)\n Aisch)\n KW Königs Wusterhausen, Kreis\nHÜN Hünfeld, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen)\n Fulda, Dienststelle Hünfeld)\n KY Kyritz, Kreis\nHUS Husum, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin)\n Nordfriesland in Husum)\nHV Havelberg, Kreis L Lahn-Dill-Kreis in Wetzlar, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Krei-\n Östliche Altmark in Stendal) ses Gießen in Gießen für Kennzeichen der An-\n lage II\nHW Halle, Kreis Gruppe l von A 1 bis N 999\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Gruppe lb von KA 1 bis LZ 99\n Gütersloh, Dienststelle Halle) Gruppe II von KA 100 bis LZ 999\nHZ Herzberg, Kreis Gruppe Illa von A 1000 bis D 9999\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises und\n Elbe-Elster in Bad Liebenwerda) Abwicklung durch Zulassungsstelle des Lahn-Dill-\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 101 Heft 3 – 1995\n\n Kreises in Wetzlar für Kennzeichen der Anlage II LÜD Lüdenscheid, Kreis\n Gruppe la von P 1 bis Z 999 (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Märki-\n Gruppe lb von AA 1 bis JZ 99 schen Kreises in Lüdenscheid)\n von MA 1 bis ZZ 99 LUK Luckenwalde, Kreis\n Gruppe II von AA 100 bis JZ 999 (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n von MA 100 bis ZZ 999 Teltow-Fläming in Zossen)\n Gruppe Illa von E 1000 bis E 9999)\n LÜN Lünen, Stadt\nLAN Landau a. d. Isar, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Unna, Dienststelle Lünen)\n Dingolfing-Landau in Dingolfing)\n MAI Mainburg, Kreis\nLAT Vogelsbergkreis in Lauterbach Hessen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Vogels-\n Kelheim, Dienststelle Mainburg)\n bergkreises in Lauterbach)\n MAK Marktredwitz, Stadt\nLBZ Lübz, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Dienststelle\n Parchim in Parchim)\n Marktredwitz)\nLC Luckau, Kreis MAL Mallersdorf, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen) Straubing-Bogen, Dienststelle Mallersdorf)\nLE Lemgo, Kreis MAR Marktheidenfeld, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Lippe in Detmold) Main-Spessart, Dienststelle Marktheidenfeld)\nLEO Leonberg Württemberg, Kreis MC Malchin, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Böblingen, Dienststelle Leonberg) Demmin in Demmin)\nLF Laufen, Kreis MED Süderdithmarschen in Meldorf Holstein, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Krei- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n ses Berchtesgadener Land, Dienststelle Lau- Dithmarschen in Heide/Holstein)\n fen)\n MEG Meisungen, Kreis\nLH Lüdinghausen, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Schwalm-Eder-Kreises, Dienststelle Melsungen)\n Coesfeld in Coesfeld)\n MEL Melle, Kreis\nLIB Bad Liebenwerda, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Osnabrück in Osnabrück)\n Elbe-Elster in Bad Liebenwerda)\n MEP Meppen, Kreis\nLIN Lingen in Lingen (Ems), Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Emsland in Meppen)\n Emsland, Dienststelle Lingen)\n MER Merseburg, Kreis\nLK Lübbecke, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Merseburg-Querfurt in Merseburg)\n Minden-Lübbecke, Dienststelle Lübbecke) MES Hochsauerlandkreis in Meschede, Kreis\nLN Lübben, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Hoch-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises sauerlandkreises in Meschede)\n Dahme-Spreewald in Königs Wusterhausen) MET Mellrichstadt, Kreis\nLOH Lohr a. Main, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Rhön-Grabfeld, Dienststelle Mellrichstadt)\n Main-Spessart, Dienststelle Lohr a. Main) MGH Bad Mergentheim, Kreis\nLP Lippstadt, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Main-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Tauber-Kreises, Dienststelle Bad Mergentheim)\n Soest in Soest) MO Moers, Kreis\nLR Lahr Schwarzwald, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Ortenau- Wesel in Wesel)\n kreises, Dienststelle Lahr) MOD Ostallgäu in Marktoberdorf, Kreis\nLS Märkischer Kreis in Lüdenscheid, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Märki- Ostallgäu in Marktoberdorf)\n schen Kreises in Lüdenscheid Anl. II, Gruppen MON Monschau, Kreis\n la und Illa (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Iserlohn Anl. II, Gruppen lb und II) Aachen in Würselen)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 102 VkBl. Amtlicher Teil\n\nMT Westerwald in Montabaur, Kreis NT Nürtingen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Westerwald in Montabaur) Esslingen, Dienststelle Nürtingen)\nMÜB Münchberg, Kreis NZ Neustrelitz, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Hof in Hof) Mecklenburg-Strelitz in Neustrelitz)\nMÜL Müllheim Baden, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises OBB Obernburg a. Main, Kreis\n Breisgau-Hochschwarzwald, Dienststelle Müll- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n heim) Miltenberg, Dienststelle Obernburg a. Main)\nMÜN Münsingen Württemberg, Kreis OBG Osterburg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Reutlingen, Dienststelle Münsingen) Östliche Altmark in Stendal)\nMY Mayen, Kreis OCH Ochsenfurt, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Mayen-Koblenz, Würzburg, Dienststelle Ochsenfurt)\n Dienststelle Mayen Anl. II, Gruppen la und II\n ÖHR Öhringen, Kreis\n Dienststelle Andernach Anl. II, Gruppe lb)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Hohen-\n lohekreises, Dienststelle Öhringen)\nNAB Nabburg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises OLD Oldenburg/Holstein, Kreis\n Schwandorf in Schwandorf) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ostholstein in Eutin)\nNAI Naila, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises OP Rhein-Wupperkreis in Opladen, Kreis\n Hof in Hof) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rhei-\n nisch-Bergischen Kreises in Bergisch Gladbach)\nNAU Nauen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises OR Oranienburg, Kreis\n Havelland in Rathenow) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Oberhavel in Oranienburg)\nNEB Nebra, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Burgen- OTT Land Hadeln in Otterndorf, Kreis\n landkreises in Naumburg) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Cuxhaven in Cuxhaven)\nNEC Neustadt b. Coburg, Stadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises OTW Ottweiler, Kreis\n Coburg, Dienststelle Neustadt b. Coburg) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Neunkirchen in Neunkirchen)\nNEN Neunburg vorm Wald, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises OVI Oberviechtach, Kreis\n Schwandorf in Schwandorf) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Schwandorf in Schwandorf)\nNEU Hochschwarzwald in Titisee-Neustadt im\n Schwarzwald, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises PAR Parsberg, Kreis\n Breisgau-Hochschwarzwald, Dienststelle Titisee- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Neustadt) Neumarkt i. d. OPf., Dienststelle Parsberg)\nNIB Süd Tondern in Niebüll Schleswig, Kreis PEG Pegnitz, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Nordfriesland in Husum) Bayreuth, Dienststelle Pegnitz)\nNMB Naumburg, Kreis PER Perleberg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Burgen- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n landkreises in Naumburg) Prignitz in Perleberg)\nNÖ Nördlingen, Stadt und Kreis PK Pritzwalk, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Donau-Ries, Dienststelle Nördlingen) Prignitz in Perleberg)\nNOR Norden, Kreis PRÜ Prüm Eifel, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Aurich, Außenstelle Norden) Bitburg-Prüm, Dienststelle Prüm)\nNP Neuruppin, Kreis PW Pasewalk, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin) Uecker-Randow in Pasewalk)\nNRÜ Neustadt am Rübenberge, Kreis PZ Prenzlau, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Hannover in Hannover) Uckermark in Prenzlau)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 103 Heft 3 – 1995\n\nQFT Querfurt, Kreis SÄK Säckingen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Merseburg-Querfurt in Merseburg) Waldshut, Dienststelle Säckingen)\n SAN Stadtsteinach, Kreis\nREH Rehau, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Kulmbach in Kulmbach)\n Hof in Hof) SAW Salzwedel, Kreis\nREI Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall, (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Kreis Westliche Altmark in Salzwedel)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises SBG Strasburg, Kreis\n Berchtesgadener Land in Bad Reichenhall) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nRDG Ribnitz-Dammgarten, Kreis Uecker-Randow in Pasewalk)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n SDT Schwedt/Oder, Kreis\n Nordvorpommern in Grimmen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nRI Grafschaft Schaumburg in Rinteln, Kreis Uckermark in Prenzlau)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n SEE Seelow, Kreis\n Schaumburg in Stadthagen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nRID Riedenburg, Kreis Märkisch-Oderland in Bad Freienwalde)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Kelheim in Kelheim) SEF Scheinfeld, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nRM Röbel/Müritz, Kreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Winsheim in Neustadt a.\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises d. Aisch)\n Müritz in Waren)\nRN Rathenow, Kreis SEL Selb, Stadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Krei-\n Havelland in Rathenow) ses Wunsiedel i. Fichtelgebirge, Dienststelle\n Selb)\nROD Roding, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises SF Oberallgäu in Sonthofen, Kreis\n Cham, Dienststelle Roding) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Oberallgäu in Sonthofen)\nROF Rotenburg Fulda, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Krei- SFB Senftenberg, Kreis\n ses Hersfeld-Rotenburg, Dienststelle Roten- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n burg) Oberspreewald-Lausitz in Senftenberg)\nROH Rotenburg Hannover, Kreis SFT Staßfurt, Kreis\n [geändert in ROW Rotenburg (Wümme)] (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Aschers-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises leben-Staßfurter-Landkreises in Aschersleben)\n Rotenburg (Wümme) in Rotenburg (Wümme)) SLE Schleiden, Kreis\nROK Rockenhausen, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Don- Euskirchen, Dienststelle Schleiden)\n nersbergkreises in Kirchheimbolanden)\n SLG Saulgau Württemberg, Kreis\nROL Rottenburg a. d. Laaber, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Sigmaringen, Dienststelle Saulgau)\n Landshut, Dienststelle Rottenburg a. d. Laaber)\n SLÜ Schlüchtern, Kreis\nROS Rostock, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Main-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Kinzig-Kreises, Dienststelle Schlüchtern)\n Bad Doberan in Bad Doberan)\n SMÜ Schwabmünchen, Kreis\nROT Rothenburg ob der Tauber, Stadt und Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Augsburg, Dienststelle Schwabmünchen)\n Ansbach, Dienststelle Rothenburg ob der Tauber)\n SNH Sinsheim Elsenz, Kreis\nRSL Roßlau, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rhein-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Neckar-Kreises, Dienststelle Sinsheim)\n Anhalt-Zerbst in Coswig)\n SOB Schrobenhausen, Kreis\nRY Rheydt, Stadt (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle der Stadt Neuburg-Schrobenhausen, Dienststelle Schro-\n Mönchengladbach in Mönchengladbach) benhausen)\n SOG Schongau, Kreis\nSAB Saarburg BZ, Trier, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Krei-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises ses Weilheim-Schongau, Dienststelle Schon-\n Trier-Saarburg, Dienststelle Saaburg) gau)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 104 VkBl. Amtlicher Teil\n\nSOL Soltau, Kreis VAI Vaihingen Enz, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Soltau-Fallingbostel, Außenstelle Soltau) Ludwigsburg, Dienststelle Vaihingen)\nSPB Spremberg, Kreis VIB Vilsbiburg, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Spree-Neiße in Forst) Landshut, Dienststelle Vilsbiburg)\nSPR Springe, Kreis VIT Viechtach, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Hannover in Hannover) Regen, Dienststelle Viechtach)\nSRB Strausberg, Kreis VL Villingen Schwarzwald, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n Märkisch-Oderland in Bad Freienwalde) Schwarzwald-Baar-Kreises in Villingen-Schwen-\nSTB Sternberg, Kreis ningen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises VOF Vilshofen, Kreis\n Parchim in Parchim) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nSTE Staffelstein, Kreis Passau, Dienststelle Vilshofen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises VOH Vohenstrauß, Kreis\n Lichtenfels in Lichtenfels) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nSTH Schaumburg-Lippe in Stadthagen, Kreis Neustadt a. d. Waldnaab, Dienststelle Vohen-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises strauß)\n Schaumburg in Stadthagen) WA Waldeck in Korbach, Kreis\nSTO Stockach Baden, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Waldeck-Frankenberg in Korbach)\n Konstanz, Dienststelle Stockach) WAN Wanne-Eickel, Stadt\nSUL Sulzbach-Rosenberg, Kreis (Abwicklung durch Zulassungsstelle der Stadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises Herne in Herne)\n Amberg-Sulzbach in Amberg) WAR Warburg, Kreis\nSWA Rheingau-Taunus-Kreis in Bad Schwalbach, (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Kreis Höxter, Dienststelle Warburg)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Rhein- WAT Wattenscheid, Stadt\n gau-Taunus-Kreises, Dienststelle Bad Schwal- (Abwicklung durch Zulassungsstelle der Stadt\n bach) Bochum in Bochum)\nSY Grafschaft Hoya in Syke, Kreis WD Wiedenbrück, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Diepholz, Außenstelle Syke) Gütersloh in Rheda-Wiedenbrück)\nTE Tecklenburg, Kreis WEB Oberwesterwaldkreis in Westerburg Wester-\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises wald, Kreis\n Steinfurt, Dienststelle Tecklenburg) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nTET Teterow, Kreis Westerwald in Montabaur)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises WEG Wegscheid, Kreis\n Güstrow in Güstrow) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nTÖN Eiderstedt in Tönning Nordseebad, Kreis Passau, Dienststelle Wegscheid)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises WEL Oberlahnkreis in Weilburg, Kreis\n Nordfriesland in Husum) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nTP Templin, Kreis Limburg-Weilburg, Dienststelle Weilburg)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises WEM Wesermünde in Bremerhaven, Kreis\n Uckermark in Prenzlau) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nTT Tettnang Württemberg, Kreis Cuxhaven, Außenstelle Bremerhaven)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Boden- WER Wertingen, Kreis\n seekreises, Dienststelle Tettnang) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nÜB Überlingen Bodensee, Kreis Dillingen a. d. Donau in Dillingen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Boden- WG Wangen Allgäu, Kreis\n seekreises, Dienststelle Tettnang) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nUEM Ueckermünde, Kreis Ravensburg, Dienststelle Wangen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises WIS Wismar, Kreis\n Uecker-Randow in Pasewalk) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nUFF Uffenheim, Kreis Nordwestmecklenburg in Grevesmühlen)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises WIT Witten, Stadt\n Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim in Neustadt (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Ennepe-\n a. d. Aisch) Ruhr-Kreises in Schwelm)\nUSI Usingen, Taunus, Kreis WIZ Witzenhausen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Hoch- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Werra-\n taunuskreises, Dienststelle Usingen) Meißner-Kreises, Dienststelle Witzenhausen)\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 105 Heft 3 – 1995\n\nWK Wittstock, Kreis WTL Wittlage, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ostprignitz-Ruppin in Neuruppin) Osnabrück, Dienststelle Wittlage)\nWLG Wolgast, Kreis WÜM Waldmünchen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Ostvorpommern in Anklam) Cham, Dienststelle Waldmünchen)\nWMS Wolmirstedt, Kreis WZ Wetzlar, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Ohre- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Lahn-\n Kreises in Haldensleben) Dill-Kreises in Wetzlar)\nWOH Wolfhagen Bz. Kassel, Kreis WZL Wanzleben, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n Kassel, Dienststelle Wolfhagen) Bördekreises in Oschersleben)\nWOL Wolfach, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des ZE Zerbst, Kreis\n Ortenaukreises, Dienststelle Wolfach) (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\nWOR Wolfratshausen, Kreis Anhalt-Zerbst in Coswig)\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises ZEL Zell Mosel, Kreis\n Bad Tölz-Wolfratshausen, Dienststelle Wolfrats- (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n hausen) Cochem-Zell in Cochem)\nWOS Wolfstein, Kreis ZIG Ziegenhain Bz. Kassel, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des\n Freyung-Grafenau in Freyung) Schwalm-Eder-Kreises, Dienststelle Ziegenhain)\nWRN Waren, Kreis ZS Zossen, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises\n Müritz in Waren) Teltow-Fläming in Zossen)\nWS Wasserburg a. lnn, Kreis ZZ Zeitz, Kreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Kreises (Abwicklung durch Zulassungsstelle des Burgen-\n Rosenheim, Dienststelle Wasserburg a. Inn) landkreises in Naumburg)\n\n Anlage II\n (§ 23 Abs. 2)\n Ausgestaltung, Einteilung und Zuteilung der Buchstaben-\n und Zahlengruppen für die Erkennungsnummern der Kennzeichen*)\n1. Mit Ausnahme der Umlaute Ä, Ö und Ü sowie der Buchstaben I, O und Q können alle übrigen Buchstaben des\n Alphabets jeweils entweder allein oder als Kombination von 2 Buchstaben in der Erkennungsnummer zugeteilt\n werden.\n2. Zwei- und dreistellige Kombinationen von Buchstaben und Ziffern in der Erkennungsnummer dürfen nur solchen\n Fahrzeugen zugeteilt werden, für die eine längere Erkennungsnummer nicht geeignet ist. Dies gilt insbesondere\n für Krafträder sowie Importfahrzeuge, bei denen die Anbringung eines anderen, längeren Kennzeichens aus bau-\n lichen Gründen nicht in Betracht kommt.\n\n3. Einteilung Zahl der Fahrzeugerkennungsnummern\n Gruppe I**)\n a) A 1 – A 999 bis Z 1 – Z 999 = 23 x 999 = 22 977 Fahrzeuge\n b) AA 1 – AA 99 bis ZZ 1 – ZZ 99 = 23 x 23 x 99 = 52 371 Fahrzeuge\n 75 348 Fahrzeuge\n Gruppe II\n Zusätzlich, wenn die Gruppe I nicht ausreicht\n AA 100 – AA 999 bis ZZ 100 – ZZ 999 = 23 x 23 x 900 = 476 100 Fahrzeuge\n 551 448 Fahrzeuge\n Gruppe III\n Zusätzlich, wenn die Gruppen I und II nicht ausreichen\n a) A 1000 – A 9999 bis Z 1000 – Z 9999 = 23 x 9000 = 207 000 Fahrzeuge\n 758 448 Fahrzeuge\n b) AA 1000 – AA 9999 bis ZZ 1000 – ZZ 9999 = 23 x 23 x 9000 = 4 761 000 Fahrzeuge\n 5 519 448 Fahrzeuge\n\n*) Falls wegen gleicher Unterscheidungszeichen für den Stadt- und Landkreis oder zusätzlich eingerichteter Verwaltungsstellen beson-\n dere Nummerngruppen zugeteilt sind, sind diese in der Anlage I besonders angegeben.\n**) Sofern die Buchstaben B, F, G und Kombinationen mit diesen Buchstaben nach Gruppe I für einen Stadt- oder Landkreis, der bis-\n her nicht über Erkennungsnummern aus der Gruppe I verfügte, zugeteilt wurden, ist dies in der Anlage I besonders angegeben.\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 22,
"content": "Heft 3 – 1995 106 VkBl. Amtlicher Teil\n\n Anhang 2 1.3 Verkleinerte Mittelschrift 49 mm (nur für verkleiner-\n Anlage Va te Kennzeichen nach Abschnitt 2.3)\n (§ 60 Abs. 1b)\n1. Schriftmuster (fälschungserschwerende Schrift –\n FE-Schrift –)\n Die Beschriftung muß den Schriftmustern „Schrift\n für Kfz-Kennzeichen“ entsprechen. Die Schrift-\n muster können bei der Bundesanstalt für Straßen-\n wesen, Postfach 10 01 50, 51401 Bergisch Glad-\n bach, bezogen werden.\n Bei der Fertigung der Kennzeichen dürfen die\n nachstehenden Toleranzen nicht über- oder unter-\n schritten werden.\n Kennzeichen nach den Abschnitten 2.1 und 2.2:\n a) Schrifthöhe + 2,0 mm bis – 1,0 mm,\n b) Strichbreite der Beschriftung ± 1,0 mm,\n 2. Kennzeichen\n c) Strichbreite des Randes\n + 2,0 mm bis – 1,0 mm. In den auf den Kennzeichen vorgesehenen Feldern\n sind Plaketten anzubringen\n Kennzeichen nach Abschnitt 2.3:\n a) nach § 47a auf dem vorderen Kennzeichenoben,\n a) Schrifthöhe + 1,0 mm bis – 0,5 mm,\n b) nach § 29 auf dem hinteren Kennzeichen oben,\n b) Strichbreite der Beschriftung ± 0,5 mm,\n c) nach § 23 auf dem vorderen und hinteren Kenn-\n c) Strichbreite des Randes zeichen jeweils unten.\n + 1,0 mm bis – 0,5 mm.\n1.1 Mittelschrift 75 mm\n\n\n\n 2.1 Einzeiliges Kennzeichen\n\n\n\n\n * Mindestmaß 8 mm\n ** 8 mm bis 10 mm.\n\n\n\n\n1.2 Engschrift 75 mm\n 2.2 Zweizeiliges Kennzeichen\n\n\n\n\n * Mindestmaß 8 mm.\n ** 8 mm bis 10 mm.\n *** Bei zwei- und dreirädrigen Kraftfahrzeugen 280 mm.\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 107 Heft 3 – 1995\n\n Bei dreistelligen Unterscheidungszeichen dürfen 3.1 Einzeiliges Kennzeichen\n die Plaketten entsprechend unter dem Euro-Feld\n angebracht werden. Zur Herstellung eines kürzeren\n Kennzeichens kann bei ein- oder zweistelligen\n Unterscheidungszeichen ebenso verfahren wer-\n den.\n\n\n\n2.3 Zweizeiliges Kennzeichen (verkleinert)\n Nur für Leichtkrafträder, Zugmaschinen mit einer\n durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindig-\n keit von nicht mehr als 40 km/h und Anhänger mit\n einer durch die Bauart bestimmten Höchstge-\n schwindigkeit von nicht mehr als 40 km/h, wenn\n diese mit einem Geschwindigkeitsschild entspre-\n chend § 58 für die betreffende Geschwindigkeit\n gekennzeichnet sind.\n\n\n\n\n 3.2 Zweizeiliges Kennzeichen\n\n\n\n\n* Mindestmaß 8 mm\n** 8 mm bis 10 mm.\n*** 5 mm bis 20 mm.\n\n\n\n\n3. Euro-Feld\n Zwischen Euro-Feld und schwarzem Rand ist eine\n Lichtkante bis höchstens 2,0 mm zulässig.\n Ausgestaltung des Sternenkranzes:\n Die Geometrie des Sternenkranzes ergibt sich aus-\n folgender Abbildung:\n\n\n 3.3 Zweizeiliges Kennzeichen (verkleinert)\n\n\n\n\n Der Durchmesser des Sternenkranzes entspricht\n dem 6fachen des Durchmessers des einzelnen\n Sterns.\n Die Ausführung des Erkennungsbuchstabens „D“\n erfolgt nach DIN 1451 Teil 2.\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 24,
"content": "Heft 3 – 1995 108 VkBl. Amtlicher Teil\n\n4. Ergänzungsbestimmungen 5.4 Nach Abschnitt 6.1.2 (Farben) ist die Farbe des\n Mehr als acht Stellen (Buchstaben und Ziffern ohne blauen Euro-Feldes gemäß Anlage Va zur StVZO\n Bindestrich) auf einem Kennzeichen sind unzuläs- zu prüfen.\n sig. 5.5 Nach Abschnitt 6.3.3 (Rückstrahlwerte) sind die\n Für Kennzeichen nach 2.1 und 2.2 ist die Rückstrahlwerte des blauen Euro-Feldes gemäß\n Mittelschrift zu verwenden, es sei denn, die etwa Anlage Va zur StVZO zu prüfen.\n vorgeschriebene oder die vom Hersteller vorge- 6. Anerkennung von Prüfungen aus anderen Mit-\n sehene Anbringungsstelle für Kennzeichen läßt gliedstaaten der Europäischen Union und des\n dies nicht zu. In diesem Fall darf die Engschrift ver- Europäischen Wirtschaftsraumes\n wendet werden. Die Verwendung von Mittel- und Es werden auch Prüfungen anerkannt, die von den\n Engschrift auf einem Kennzeichen ist unzulässig. zuständigen Prüfstellen anderer Mitgliedstaaten\n Der waagerechte Abstand der Beschriftung ein- der Europäischen Union oder Mitgliedstaaten des\n schließlich der Plaketten zum schwarzen Rand Europäischen Wirtschaftsraumes entsprechend\n bzw. zum Euro-Feld muß auf beiden Seiten gleich § 60 durchgeführt und bescheinigt werden.\n sein.\n Das Kennzeichen darf nicht größer sein als die Begründung\n etwa vorgeschriebene oder die vom Hersteller vor- I. Allgemeines\n gesehene Anbringungsstelle dies zuläßt. In keinem\n 1. Wesentliche Inhalte der Verordnung\n Fall dürfen die in Abschnitt 2 enthaltenen\n Größtmaße überschritten werden. Die Verordnung ändert die Straßenverkehrs-Zu-\n lassungs-Ordnung (StVZO). Im einzelnen sind zu\n Ist es der Zulassungsstelle nicht möglich, für ein\n nennen:\n Fahrzeug ein amtliches Kennzeichen zuzuteilen,\n das an der am Fahrzeug vorgesehenen Stelle an- – Änderungen der Regelungen über die amtlichen\n gebracht werden kann, so hat der Halter Verände- deutschen Kraftfahrzeugkennzeichen in der Stra-\n rungen am Fahrzeug vorzunehmen, die die An- ßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und Einfüh-\n bringung eines vorschriftsmäßigen Kennzeichens rung eines EU-einheitlichen Kraftfahrzeugkenn-\n ermöglichen, sofern die Veränderungen nicht un- zeichens (Euro-Kennzeichen), Einführung einer\n verhältnismäßigen Aufwand erfordern; in Zweifels- neuen, fälschungserschwerenden Schrift für\n fällen kann die Zulassungsstelle die Vorlage eines Kraftfahrzeugkennzeichen,\n Gutachtens eines amtlich anerkannten Sachver- – Änderung der Unterscheidungszeichen für Kraft-\n ständigen für den Kraftfahrzeugverkehr verlangen. fahrzeugkennzeichen auf Grund der Kreisgebiets-\n5. Ergänzungen zur DIN 74 069, Ausgabe Mai 1989 reformen in den Ländern Brandenburg, Mecklen-\n burg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt.\n5.1 Nach Abschnitt 5.1.2 (Farben) gelten für das Euro-\n Feld (blauer Untergrund, 12 kreisförmig angeord- 2. In den Jahren 1988 und 1989 wurden unter Vorsitz\n nete gelbe Sterne) folgende Anforderungen: der Kommission der Europäischen Gemeinschaften\n Farben im Neuzustand nach DIN 6171 Teil Kriterien für ein Gemeinschaftsmodell eines Kraft-\n 1/03.89,Tabelle 3. Blau (BL) retroflektierend Typ 1 fahrzeugkennzeichens festgelegt. Gestützt auf den\n und Gelb (GE) retroreflektierend Typ 1. Gedanken, amtliche Kennzeichen einzuführen, an-\n hand deren Fahrzeuge als der Gemeinschaft zuge-\n Der Leuchtdichtefaktor für den blauen Untergrund\n hörig zu erkennen sind, wurde vorgeschlagen, die\n beträgt gemäß Tabelle 1. der DIN 6171 Teil 1/03.89\n Europaflagge als Zeichen der Europäischen Union\n mindestens 0,01; er darf maximal den Wert 0,06\n auf dem Kraftfahrzeugkennzeichen der in den\n erreichen.\n Mitgliedstaaten zugelassenen Kraftfahrzeuge anzu-\n5.2 Nach Abschnitt 5.3.3 (Rückstrahlwerte) gelten für bringen.\n den blauen Untergrund des Euro-Feldes folgende\n Das Kennzeichen soll wie folgt aussehen:\n Anforderungen:\n – Maximale Abmessungen für einzeilige Kenn-\n Bei 1/3° Beobachtungswinkel, Normlichtart A\n zeichen (Länge 520 mm, Höhe 110 mm) und\n spezifische zweizeilige Kennzeichen (Länge 340 mm, Höhe\n Prü- Anleucht- Rückstrahlwerte 200 mm).\n Prüfzustand\n fung winkel cd. 1x-1 m-2 – Links soll auf jedem Kennzeichen ein einheitliches\n min. max. Euro-Feld von blauer Farbe und 40 bis 45 mm\n Breite angebracht werden. Dieses Feld enthält im\n blau bei + 5° 2,5 oberen Teil einen Kranz, bestehend aus 12 golde-\n Anlieferung + 30° 1 20\n nen Sternen (Euro-Symbol). Im unteren Teil wird\n gelb + 5° 30 der Nationalitätsbuchstabe des jeweiligen Mitglied-\n + 30° 15 60\n staates eingeführt (D für Deutschland, F für\n blau nach + 5° 2,5 Frankreich, etc.). Dieser Nationalitätsbuchstabe\n Bewitterung + 30° 1 20 kann jedoch nicht das nach den internationalen\n Straßenverkehrs-Übereinkommen vorgeschriebe-\n5.3 Nach Abschnitt 6.1.1 (Maße und Schriftbild) sind ne Nationalitätszeichen (in einem besonderen ova-\n die Maße und das Schriftbild gemäß Anlage Va zur len Feld befindlich, weißer Untergrund, schwarze\n StVZO zu prüfen. Beschriftung) ersetzen. Das Nationalitätszeichen\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/254738/",
"number": 25,
"content": "VkBl. Amtlicher Teil 109 Heft 3 – 1995\n\n ist nach wie vor zusätzlich bei Fahrten im Ausland Engschrift vorgesehen. Bei Verwendung der Eng-\n am Fahrzeug mitzuführen. schrift wird der für das Euro-Feld benötigte Platz auch\n bei Kennzeichen, die aus acht Stellen (Buchstaben\n – Untergrund weiß oder gelb und retroreflektierend.\n oder Zahlen) bestehen, sichergestellt.\n Zugrunde gelegt werden die Reflexwerte und wei-\n tere Kriterien aus der betreffenden ISO-Norm. Erfaßt werden sämtliche amtlichen Kennzeichen (d.\n h., sämtliche Kennzeichen mit schwarzer oder grüner\n – Beschriftung ist schwarz. Höhe der Schriftzeichen Beschriftung) sowie die roten Kennzeichen (§ 28\n 70 bis 80 mm, Strichstärke 10 bis 12 mm. StVZO). Nicht unter die Regelung fallen die Ver-\n – Frei bleiben die Mitgliedstaaten in der Gestaltung sicherungskennzeichen nach § 29 e StVZO sowie die\n der Kombinationen der Zahlen und/oder Buch- Ausfuhrkennzeichen nach § 7 Abs. 2 der Verordnung\n staben für die Beschriftung des Kennzeichens. über internationalen Kraftfahrzeugverkehr.\n Hier können und sollen die Mitgliedstaaten ihre Außerdem ist die Neuregelung nicht für die Bundes-\n individuellen Systeme beibehalten. Einerseits wehrfahrzeuge (Y-Kennzeichen) vorgesehen. Das\n wird ein einheitliches Erscheinungsbild des Kenn- gleiche gilt für die Kennzeichen nach der 15.\n zeichens angestrebt;.auf der anderen Seite muß Ausnahmeverordnung zur StVZO (X-Kennzeichen).\n jedoch im Straßenverkehr noch unterschieden\n werden können, aus welchen Mitgliedstaaten das Das Euro-Kennzeichen mit der neuen Schrift wird in\n Euro-Kennzeichen stammt. Anderenfalls kann es der neuen Anlage Va verankert. Als technische Norm\n zu Schwierigkeiten bei der Indentifizierung des wird die bisher national eingeführte DIN 74 069\n Fahrzeugs kommen. (Ausgabe Mai 1989) in ihren Grundzügen hinsichtlich\n der Reflexwerte beibehalten und entsprechend der\n – Als Materialien sollen Aluminium oder Plastik veränderten Gestaltung der Kennzeichenschilder\n zugelassen werden. angepaßt. Diese Anpassung erfolgt zunächst in der\n Gemäß dem Subsidiaritätsprinzip steht es nach Anlage Va unmittelbar duch Verordnung. Später wird\n Auskunft der EU-Kommission (ABl. EG Nr. C 86/27 v. die DIN 74 069 im üblichen Normsetzungsverfahren\n 26. März 1993) jedem Mitgliedstaat frei, das von der geändert. Die Beurteilung der Reflexion der Kenn-\n Kommission empfohlene Modell anzunehmen. Irland zeichen anhand der von der EG empfohlenen ISO-\n und Portugal haben dies bereits getan. Luxemburg Norm wird auf Grund von Expertisen, insbesondere\n hat bereits seit 1987 sein Kennzeichen mit Euro-Feld der Bundesanstalt für Straßenwesen, als nicht opti-\n und Euro-Symbol versehen, jedoch ohne den mal angesehen. Die Reflexwerte nach der ISO-Norm\n Nationalitätsbuchstaben „L“. sind zu hoch. Deshalb werden die bisher bereits in\n Deutschland geltenden Werte nach der DIN 74 069\n3. Die vorliegende Novellierung soll für die Einführung beibehalten.\n des Euro-Kennzeichens an Fahrzeugen, die in\n Kennzeichenschilderherstellern aus anderen EU-\n Deutschland zugelassen sind, die rechtlichen\n Mitgliedstaaten steht unter Beachtung der DIN 74069\n Voraussetzungen schaffen.\n und des Nachweises der Erfüllung dieser DIN – auch\n Die Einführung erfolgt zunächst fakultativ. Das heißt, durch eine zuständige Prüfstelle ihres Mitgliedstaates\n dem Fahrzeughalter soll die Wahl und die Ent- – der Zugang zum deutschen Markt offen. Prüfungen,\n scheidung vorbehalten bleiben, ob er das neue Euro- die von zuständigen Prüfstellen in anderen EU- und\n Kennzeichen oder das bisherige Kennzeichen an sei- EWR-Mitgliedstaaten durchgeführt und bescheinigt\n nem Fahrzeug verwenden will. Nach ein bis zwei sind, werden in Deutschland anerkannt (vgl. Nr. 6 der\n Jahren wird der Verordnungsgeber auf Grund der neuen Anlage Va StVZO).\n inzwischen gemachten Erfahrungen prüfen, ob das Dem Halter bleibt es bei Entrichtung der vorgesehe-\n Euro-Kennzeichen obligatorisch eingeführt werden nen Gebühr nach der Gebührennummer 228 der\n soll. Gleichzeitig mit der Einführung des Euro- Anlage zu § 1 der Gebührenordnung für Maßnahmen\n Kennzeichens soll die während der Diskussion um im Straßenverkehr unbenommen, auf seinen Antrag\n das fälschungssichere Kennzeichen in den Jahren die bisherigen Kennzeichen unter Beibehaltung der\n 1978 bis 1980 von der Bundesanstalt für Straßen- Erkennungsnummer gegen neue Euro-Kennzeichen\n wesen entwickelte neue Schrift eingeführt werden. umzutauschen.\n Diese Schrift sieht eine individuelle Gestaltung eines\n jeden Buchstabens bzw. einer jeden Zahl vor, um 4. Die zwischenzeitlich vorab geregelten Änderungen\n nachträgliche Verfälschungen auszuschließen oder der Liste der Unterscheidungszeichen der Verwal-\n mindestens wesentlich zu erschweren (man kann z. tungsbezirke sowie die auf Grund der Kreisgebiets-\n B. nicht mehr ohne weiteres aus einer 3 eine 8 oder reformen in den Bundesländern Brandenburg,\n aus einem P ein R machen). Die neue Schrift hat fast Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt ein-\n den gleichen Grad an Lesbarkeit und eine bessere geführten neuen Unterscheidungszeichen wurden in\n Identifizierbarkeit wie die bisherige Schrift. Außerdem die Anlage I aufgenommen. Die bisher zugeteilten\n ist die neue Schrift – gegenüber der heutigen – in der Unterscheidungszeichen bleiben weiterhin gültig und\n Höhe gestaucht und in der Strichstärke etwas redu- „laufen aus“.\n ziert. Die Zahlen sind gegenüber den Buchstaben in Die Anlage II wurde neu gefaßt. Zum einen mußten\n der Breite reduziert. Dadurch wird Platz auf dem durch die Einbeziehung der Buchstaben B, F und G\n Kennzeichenschild gewonnen, ohne daß der Ge- die Berechnungen auf eine neue Grundlage gestellt\n samteindruck des Schriftbildes beeinträchtigt wird. werden. Zum anderen wurde der Inhalt der bisheri-\n Die Ausführung der Schrift ist als Mittelschrift oder gen Anlage III in die Anlage II aufgenommen, und\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 26,
"content": "Heft 3 – 1995 110 VkBl. Amtlicher Teil\n\n zwar in die neuen Nummern 1 und 2. Damit wurde die bracht wird. Die Abstempelung des Kennzeichens\n Buchstabentafel in der bisherigen Anlage III entbehr- durch einen Dienststempel ist seit langem nicht mehr\n lich, so daß die ganze Anlage III aufgehoben werden Praxis. Seit vielen Jahren werden nur noch Plaketten\n konnte. zur Abstempelung verwendet. Besondere Materialien\n5. Kosten bei Bund, Ländern und Gemeinden entstehen oder eine besondere Herstellungstechnik für die\n nicht. Die Preise für die neuen Euro-Kennzeichen Plakette werden durch die Neuregelung nicht festge-\n können geringfügig ansteigen, zumal für die Ver- legt.\n wendung der neuen fälschungserschwerenden Durch die Änderung von Absatz 4 wird die Halter-\n Schrift entsprechende Prägewerkzeuge, die durch verantwortung für die Stempelplakette präziser be-\n die Schilderbetriebe neu beschafft werden müssen, schrieben, als dies bislang der Fall war.\n erforderlich sind. Da die Euro-Kennzeichen zunächst\n Zu Nummer 3 (§ 29)\n nicht obligatorisch, sondern auf Antrag zugeteilt wer-\n Zu a)\n den, liegt es damit in der Entscheidung des Ver-\n Der Hinweis wird ergänzt um die neue Anlage Va\n brauchers bzw. des Halters, die geringfügig höheren\n (Euro-Kennzeichen).\n Aufwendungen zu erbringen.\n Zu b)\n Die Mehrkosten des Euro-Kennzeichens, dessen Er- Die Verpflichtung der Stelle, die die Plakette zuteilt,\n werb dem Verbraucher freisteht, sind im Verhältnis zu zur ordnungsgemäßen und mißbrauchsicheren An-\n den allgemeinen Lebenshaltungskosten so gering, bringung der Plakette wird rechtlich verankert.\n daß keine meßbaren Auswirkungen auf das Preis- Zu c)\n niveau, insbesondere das Verbraucherpreisniveau, Durch die Änderung von Absatz 3 wird die rechtliche\n zu erwarten sind. Verantwortung des Halters konkretisiert, ihm obliegt\n es lediglich, die einmal angebrachte Plakette in ihrem\n vorschriftsmäßigen Zustand zu erhalten. Sie muß „im\nII. Zu den Einzelbestimmungen Ganzen“ befestigt und der Gültigkeitszeitraum lesbar\n1. Zu Artikel 1 (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ord- sein.\n nung) Unter vorschriftsmäßigem Zustand ist die vorge-\n Zu Nummer 1 (Inhaltsübersicht) schriebene Beschaffenheit sowie die vorgeschriebe-\n ne Anbringung zu verstehen.\n Redaktionelle Änderung.\n Zu Nummer 2 (§ 23 Abs. 2) Zu Nummer 4 (§ 47a)\n Redaktionelle Änderung wegen der Neufassung der Vgl. Begründung zu Nummer 3b) und 3c).\n Anlage II und der Streichung der Anlage III Änderung durch den Bundesrat:\n Änderung durch den Bundesrat: Zu Nummer 4 Buchstabe 4 (§ 47a Abs. 3 Satz 1)\n Zu Nummer 2 Buchstabe b (§ 23 Abs. 4) Begründung:\n Begründung: Es soll damit klargestellt werden, wer für die An-\n Durch die Änderung erfolgt die Einbeziehung des betref- bringung der (Abgasuntersuchungs-)Plaketten zu-\n fenden Landeswappens in das Kfz-Kennzeichen. Dies ständig ist. Dazu wird die Regelung übernommen, die\n entspricht einem Wunsch des Bundesrates. Hierzu wird im analogen Fall der § 29 – StVZO – Plakette bereits\n die bislang schon vorhandene Stempelplakette vergrö- besteht.\n ßert und weiterentwickelt. Anstelle der bisherigen Kreis- Zu Nummer 5 (§ 60)\n bzw. Stadtwappen wird das jeweilige Landeswappen in\n die Plakette gesetzt. In einigen Bundesländern ist in Der eingefügte Absatz 1b schafft die Rechtsgrund-\n einer Anzahl von Fällen bereits heute das Landeswap- lage für die neu eingeführten Euro-Kennzeichen. Ihre\n pen in der Stempelplakette enthalten. Diese Lösung ist Zuteilung erfolgt für eine Übergangszeit nicht obliga-\n auch für den betreffenden Fahrzeughalter am kosten- torisch, sondern zunächst nur fakultativ auf Antrag.\n günstigsten, der im Rahmen der Zulassungsgebühren Damit bleibt es dem Fahrzeughalter überlassen, zu\n letztlich die Mehrkosten zu tragen hat. Außerdem enthält entscheiden, ob er an seinem Fahrzeug ein her-\n die Plakette den Namen der betreffenden Zulassungs- kömmliches oder ein Euro-Kennzeichen führen will.\n stelle (Kreis oder Stadt). Hierdurch wird wie bisher die Zu einem späteren Zeitpunkt wird über die obligatori-\n das betreffende Kennzeichen erteilende Zulassungs- sche Einführung entschieden.\n behörde mit ihrem Namen auf der Plakette genannt. Da Zu Nummer 6 (§ 69a)\n die neue Plakette größer ist als die bisherige (der Durch-\n messer beträgt nunmehr 45 mm gegenüber bislang 35 Es erfolgt eine Anpassung der Bußgeldvorschriften\n mm), entfällt bei einzeiligen Kennzeichen aus Platz- an die neuen Regelungen.\n gründen der bisherige Bindestrich. Die Funktion des Zu Nummer 7 (§ 72 Abs. 2 Übergangsvorschrift zu\n Bindestrichs (Aufteilung der Buchstaben und Zahlen in § 23 Abs. 4)\n zwei Gruppen) wird jedoch durch die bisherige Prüf- Einfügung durch den Bundesrat:\n oder AU-Plakette sowie durch die sich darunter befindli- Begründung:\n che vergrößerte Stempelplakette wahrgenommen. Um den Herstellern der Plaketten genügend Zeit zu\n Im übrigen ist durch die Neufassung zum Ausdruck geben, ein flächendeckendes Angebot mit den neuen\n gebracht, daß die Abstempelung des Kennzeichens Plaketten in ganz Deutschland sicherzustellen, wird\n künftig nur noch in Form einer Stempelplakette er- eine Frist von etwa 6 Monaten vorgesehen.\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/254738/",
"number": 27,
"content": "VkBl. Amtlicher Teil 111 Heft 3 – 1995\n\n Dies bedeutet auch, daß der Halter, der sich ab 1. Juli – vom 6. Dez. 1993 im VkBl. 1993 S. 819\n 1995 für ein Euro-Kennzeichen entscheidet, dieses – vom 6. Mai 1994 im VkBl. 1994 S. 390\n mit der neuen Plakette zugeteilt erhält. – vom 15. Juli 1994 im VkBl. 1994 S. 450.\n Plaketten bisheriger Art dürfen vom 15. Januar 1995 Diese Vorgriffsregelungen wurden in die neue Fas-\n bis 30. Juni 1995 an Euro-Kennzeichen verwendet sung der Anlage I eingearbeitet.\n werden. Bei einzeiligen Kennzeichen ist der bisherige\n Trennungsstrich weggefallen. Dies kann jedoch in In der Neufassung wurden die unterschiedlichen\n Kauf genommen werden. Listen der Unterscheidungszeichen für alte und neue\n Länder aufgehoben und jeweils (nach zuzuteilenden\n Möchte der Halter noch ein Kennzeichen nach und auslaufenden Unterscheidungszeichen) verein-\n Anlage V (also ein Kennzeichen bisheriger Art ohne igt. Außerdem wurden redaktionelle Unstimmigkeiten\n Euro-Feld), so dürfen auch noch Stempelplaketten beseitigt.\n bisheriger Art verwendet werden. Dadurch besteht\n auch Gelegenheit, die Plaketten bisheriger Art noch Einfügung durch den Bundesrat: (Anlage I\n aufzubrauchen. Abschnitt a und b)\n Zu Nummer 8 (§ 72 Abs. 2 Übergangsvorschrift zu (Änderung Unterscheidungszeichen Brandenburg)\n § 60 Abs. 1b) Begründung:\n Mit der Übergangsvorschrift werden Ergänzungs- Bei den Änderungen handelt es sich um Richtigstel-\n prüfungen für die Hersteller von Euro-Kennzeichen- lungen bezüglich der Zuständigkeiten der Zulas-\n Vorprodukten und von Prägewerkzeugen für die neue sungsstellen im Land Brandenburg. Dadurch wird die\n Schrift vorgeschrieben. Anlage I zu § 23 Abs. 2 StVZO an die tatsächlichen\n Die Ergänzungsprüfung für Platinenhersteller, die Verhältnisse im Land Brandenburg angepaßt. Diese\n bereits die Genehmigung zur Herstellung bisheriger Anpassungen sind notwendig geworden, da sich mit\n Platinen besitzen, beschränkt sich auf die Prüfung der Kreisgebietsreform sowie mit entsprechenden\n des Reflexstoffes des blauen Feldes. Beschlüssen der Landkreise die Zuständigkeiten der\n Beschriftungswerkzeuge für eine Beschriftung mit der Zulassungsstellen in einigen Kreisen verändert\n durch Anlage Va eingeführten neuen Schrift für Euro- haben.\n Kennzeichen dürfen nur verwendet werden, wenn (Änderung Unterscheidungszeichen Mecklenburg-\n diese nach DIN 74 069 auf Übereinstimmung mit den Vorpommern)\n Schriftmustern der Bundesanstalt für Straßenwesen\n Begründung:\n geprüft wurden.\n Durch die Kreisgebietsreform bedingt erhielt der neue\n Bei der Verwendung geprüfter Vorprodukte ist eine\n Landkreis Ostvorpommern (frühere Kreise Anklam,\n gesonderte sofortige Prüfung der Produkte der Kenn-\n Greifswald, Wolgast) das Kennzeichen ANK zuge-\n zeichenhersteller nicht erforderlich. Nummer 3 legt\n teilt. Anliegen des Landkreises ist es, möglichst kurz-\n deshalb fest, daß für bisher zugelassene Kenn-\n fristig ein der Landkreisbezeichnung angepaßtes\n zeichenhersteller die Prüfung der produzierten Euro-\n Kennzeichen zu bekommen.\n Kennzeichen erst zu dem Zeitpunkt erfolgen muß, zu\n dem ohnehin die nächste Prüfung fällig ist. Die zum Die Landesregierung unterstützt dieses Begehren, da\n nächstfälligen Prüfungszeitpunkt durchzuführende damit eine einheitliche Verfahrensweise der Land-\n Prüfung der Euro-Kennzeichen schließt die Prüfung kreisbezeichnung im amtlichen Kennzeichen doku-\n der Herstellung bisheriger Kennzeichenschilder ein. mentiert wird, was u. a. zu einer spürbaren Verwal-\n Für Kennzeichenhersteller, die weiterhin ausschließ- tungsvereinfachung führt.\n lich die bisherigen Kennzeichen fertigen wollen, kann Die durch Bekanntmachung vom 28. Sept. 1988 neu-\n die Genehmigung auf diese beschränkt werden. gefaßte Anlage II wurde bislang durch die Verord-\n Mit den Übergangsregelungen wird der Prüfungs- nung vom 24. April 1992 (BGBl. I S. 969) geändert.\n aufwand und damit auch die Belastung der Hersteller Auf Grund der Einbeziehung der Buchstaben B, F\n auf den notwendigen Umfang beschränkt. Insbe- und G in die Erkennungsnummer und die Streichung\n sondere für Hersteller von Kennzeichenschildern ent- der Anlage III erfolgt auch eine Anpassung der Anlage\n steht kein unzumutbarer zusätzlicher Aufwand. II, da sich die Zahl der Fahrzeugerkennungsnummern\n Zu Nummer 9 Anhang 1 (Anlagen I bis III) erhöht. Außerdem wird die Gruppe I wegen teilweise\n besonderer Aufteilung der Buchstaben zwischen\n Anlage I wurde als Ganzes das letzte Mal durch die Stadt- und Landkreis mit einem entsprechenden\n Verordnung vom 24. Juli 1989 (BGBl. I S. 1510) fest- Hinweis auf die Angaben in Anlage I versehen.\n gelegt und durch die Verordnungen vom 26. Oktober\n 1990 (BGBl. I S. 2327) sowie vom 11. Dezember Die bisherige Anlage III wird gestrichen, Ihr bisheri-\n 1990 (BGBl. I S. 2701) geändert. ger Inhalt wird, soweit dieser noch maßgeblich ist, in\n die Anlage II übernommen. Im Interesse der Verein-\n Außerdem wurden inzwischen folgende Vorgriffs- fachung wurde auf die Abbildung der bisherigen\n regelungen im Verkehrsblatt (VkBl.) bekanntgemacht: Buchstabentafel verzichtet. Statt dessen wurde zum\n – vom 15. Juli 1991 im VkBl. 1991 S. 598 Ausdruck gebracht, wie die Buchstaben verwendet\n – vom 28. Nov. 1991 im VkBl. 1991 S. 787 werden sollen und welche Buchstaben ausgeschlos-\n – vom 24. Febr. 1992 im VkBl. 1992 S. 80 sen sind. Kurze Erkennungsnummern (zwei- oder\n – vom 15. Okt. 1992 im VkBl. 1992 S. 597 dreistellige Kombinationen) sollen nicht als Wunsch-\n – vom 30. Dez. 1992 im VkBl. 1993 S. 64 kennzeichen ausgegeben werden. Insbesondere für\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 28,
"content": "Heft 3 – 1995 112 VkBl. Amtlicher Teil\n\n Krafträder und Importfahrzeuge, bei denen die An- Zu Nummer 10 Anhang 2 (Anlage Va Abschnitt 4\n bringung eines anderen, längeren Kennzeichens aus nach Satz 6)\n baulichen Gründen nicht in Betracht kommt, sollen\n kurze Erkennungsnummern vorbehalten bleiben. Ergänzung durch den Bundesrat:\n Begründung:\n Zu Nummer 10 Anhang 2 (Anlage Va)\n Bei vielen Importfahrzeugen, insbesondere bei Pkw,\n Abbildung der Euro-Kennzeichen die für den nordamerikanischen Markt gebaut worden\n Änderung durch den Bundesrat: sind, reicht die vom Hersteller vorgesehene An-\n Begründung: bringungsstelle nicht aus, um ein vorschriftsmäßiges\n deutsches Kennzeichen nach Abschnitt 2.1 oder 2.2\n Die Abbildungen in der Anlage Va müssen hinsicht-\n der Anlage Va anzubringen. Häufig ist der Platz nur\n lich der Stempelplakette dem neuen Maß (45 mm\n für ein verkleinertes Kennzeichen nach Abschnitt 2.3\n Durchmesser) angepaßt werden.\n (sog. Leichtkraftradkennzeichen) geeignet, das an\n Die Ausgestaltung der neuen Kennzeichen sowie ihre solchen Fahrzeugen nicht zulässig ist. Zum Teil wer-\n Beschriftung regelt die neue Anlage Va. Die neu ein- den auch Fahrzeuge nachträglich entsprechend ge-\n geführte fälschungserschwerende Schrift ist, im ändert.\n Gegensatz zu der bisher verwendeten, nicht mehr\n Im Interesse der besseren Lesbarkeit und damit der\n durch eine DIN-Norm geregelt, da sie kaum in ande-\n Verkehrssicherheit sind die amtlich anerkannten\n ren Bereichen Anwendung finden wird. Eine Be-\n Sachverständigen und die Kfz-Zulassungsstellen ge-\n schreibung der Schrift durch Gitternetz oder Be-\n halten, in diesen Fällen grundsätzlich die Nach-\n maßung ist auf Grund ihrer Gestaltung nicht möglich.\n rüstung einer Kennzeichenhalterung für vorschrifts-\n Die Schriftmuster können demzufolge nur nach\n mäßige Kennzeichen zu fordern. Ausnahmen für sog.\n Vorlage im Maßstab 1:1 gefertigt werden. Bezugs-\n Leichtkraftradkennzeichen sollen nicht genehmigt\n quelle für die Vorlagen ist die Bundesanstalt für\n werden. Die in Abschnitt 4 Satz 7 der Verordnung vor-\n Straßenwesen.\n gesehene Regelung würde diese im Interesse der\n Form und Abmessungen der Anbringungsstellen für Verkehrssicherheit gebotene Verfahrensweise unter-\n die amtlichen Kennzeichen an der Rückseite von binden.\n Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern sind\n Die neue Anlage Va ergänzt gleichzeitig die DIN\n in der Richtlinie 70/222/EWG des Rates vom 20.\n 74 069, Ausgabe Mai 1989 (Retroreflektierende\n März 1970 (ABl. EG vom 6. April 1970 Nr. L 76 Seite\n Kennzeichenschilder für Kraftfahrzeuge und deren\n 25 ff.) festgelegt. Eine entsprechende Regelung für\n Anhängerfahrzeuge), um die für die Prüfung der\n land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen auf\n Euro-Kennzeichen zusätzlich erforderlichen Kriterien.\n Rädern sieht die Richtlinie 74/151/EWG vom 4.\n Die Ergänzung der DIN wurde aus Praktikabilitäts-\n März 1974 (ABl. EG vom 28. März 1974 Nr. L 84\n gründen gleichzeitig mit der Änderung der StVZO\n Seite 25 ff.) vor.\n vorgenommen.\n Die Größe der Anbringungsstelle des amtlichen\n Kennzeichens an der Rückseite von zwei- und dreirä- Zu Nummer 10 Anhang 2 (Anlage Va Abschnitt 6)\n drigen Kraftfahrzeugen ist in der Richtlinie 93/94/\n Abschnitt 6 enthält die aus EG-rechtlichen Bestim-\n EWG des Rates vom 29. Oktober 1993 (ABl. EG vom\n mungen notwendige Regelung, daß auch gleichwerti-\n 14. Dezember 1993 Nr. L 311 Seite 83 ff.) geregelt.\n ge Prüfungen von Kennzeichenschildern aus ande-\n Danach hat die Anbringungsstelle für u. a. Kraft- ren EU- und EWR-Mitgliedstaaten anerkannt werden.\n räder eine Breite von 280 mm und eine Höhe von\n Änderung durch den Bundesrat („entsprechend“\n 210 mm.\n § 60):\n Ein gesondertes zweizeiliges Kennzeichen für\n Begründung:\n Krafträder (im Größtmaß gegenüber den übrigen\n zweizeiligen Kennzeichen reduziertes) ist – weil ent- Im Rahmen der Konsultierung hat die EU-Kommis-\n behrlich – nicht mehr als Kennzeichenmuster aufge- sion um diese Änderung gebeten, damit Grundlage\n führt. der Prüfung auch inhaltlich gleichwertige Vorschriften\n anderer Mitgliedstaaten sein können.\n Im übrigen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen\n den Auftrag zu untersuchen, ob und inwieweit eine\n generelle Verkleinerung des Kraftradkennzeichens Zu Artikel 2 (Verordnung über internationalen\n möglich und vertretbar ist. Kraftfahrzeugverkehr)\n Zu Nummer 10 Anhang 2 (Anlage Va Abschnitt Einfügung durch den Bundesrat:\n 2.2) Begründung:\n Ergänzung durch den Bundesrat (Erläuterungen zu Zu 1: Folge der Streichung der Anlage III und der\n der Angabe Größtmaß 340): Einbeziehung der Buchstaben B, F, G in die\n Anlage II StVZO.\n Begründung: Zu 2: Auch für das Ausfuhrkennzeichen soll die\n Klarstellung, daß das in der Begründung zu Artikel 1 neue fälschungserschwerende Schrift des\n Nr. 10 der Verordnung für diese Kraftfahrzeuge ange- Euro-Kennzeichens gelten. Das blaue Euro-\n gebene Maß für die Breite der Anbringungsstelle Feld soll jedoch wegen des schon vorhande-\n gleichzeitig das Größtmaß für das Kennzeichen ist. nen roten Ausfuhrmerkzeichens entfallen.\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 29,
"content": "VkBl. Amtlicher Teil 113 Heft 3 – 1995\n\n3. Zu Artikel 3 (Gebührenordnung für Maßnahmen im 11 4 Wie lange können Haschisch und seine\n Straßenverkehr) Abbauprodukte im Urin nachgewiesen\n Einfügung durch den Bundesrat: werden?\n Begründung: x Auch noch nach Wochen\n Höchstens 24 Stunden\n Die Gebühren-Nr. 228 mußte geändert werden, da\n die neue Stempelplakette mit Landeswappen gegen- 12 4 Wer ist als Kraftfahrer ungeeignet?\n über der bisherigen teurer ist (um ca. 1 DM). Personen, die\n Außerdem wurde die Gebühren-Nr. 228 redaktionell x – regelmäßig Drogen (wie z. B.\n neu gefaßt. Bei Zuteilung der neuen Stempelplakette Haschisch, Heroin, Kokain) nehmen,\n im Rahmen des Zulassungsverfahrens (Gebühren- auch wenn sie zum Zeitpunkt der Fahrt\n Nr. 221) werden die Kosten auch der neuen Plakette nicht fahruntüchtig sind\n noch von der 50,-DM-Pauschale abgedeckt. x – täglich nur eine Haschisch-Zigarette\n rauchen\n4. Zu Artikel 4\n 13 4 Jemand hat soeben eine Haschisch-\n Diese Vorschrift regelt das Inkrafttreten. Zigarette geraucht. Darf er anschlie-\n(VkBl. 1995 S. 87) ßend ein Kraftfahrzeug führen?\n x Nein, weil er dann fahruntüchtig sein kann\n Ja, weil das Rauchen einer Haschisch-\n Zigarette unbedenklich ist\nNr. 28 Änderung des Fragenkatalogs (Anla- 14 4 Wann ist ein Drogenabhängiger zum Füh-\n ge 2 der Prüfungsrichtlinie vom 22. ren von Kraftfahrzeugen wieder geeignet?\n Januar 1987, VkBl. 1987 S. 198) x Erst wenn er mindestens 1 Jahr lang nach-\n Bonn, den 19. Januar 1995 weisbar drogenfrei ist und zu erwarten ist,\n StV 11/36.10.15-06 daß er nicht rückfällig wird\n Wenn er seit 1 Monat kein Rauschgift\nDer Bund-Länder-Fachausschuß „Fahrerlaubniswesen“ genommen hat\nhat auf seiner Sitzung am 15./16. 12. 1994 neue Fragen, Wenn er seit 6 Monaten kein Rauschgift\nAntworten und Abbildungen zu den Themen „Drogen“, genommen hat\n„Grünpfeil“ und „Sicherung von Kindern“ behandelt und\n 15 4 Wie wird der berauschende Wirkstoff\nbeschlossen, die neuen Fragen ab 1. Juli 1995 in die\n von Haschisch im Körper abgebaut?\nPrüfpraxis einzusetzen. Desgleichen ist aufgrund einer\nRechtsänderung im Rahmen der Neunzehnten Verord- x Ungleichmäßig, zeitlich nicht abschätzbar\nnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschrif- Gleichmäßig, 0,1 Promille je Stunde\nten vom 25. Oktober 1994 (BGBl. I S. 3127) die Antwort Gleichmäßig, 0,1 Gramm je Stunde\nin der Frage 2 des Abschnitts Nr. 0.2.22 geändert sowie 16 4 Warum ist bereits der einmalige\ndie Frage 6 des Abschnitts Nr. 3.2.23 überarbeitet wor- Konsum von Drogen (wie z. B.\nden. Haschisch, Heroin, Kokain) gefährlich?\n Bundesministerium für Verkehr Er kann\n Im Auftrag x – zur Fahruntüchtigkeit führen\n Grupe x – einen mehrere Stunden dauernden\n Rausch hervorrufen\n Änderungen des Fragenkataloges 17 4 Welche Folgen kann es haben, wenn\n(Hinweis: x = richtige Antwort, = falsche Antwort) man unter Einwirkung von Drogen (wie\n z. B. Haschisch, Heroin, Kokain) ein\n0.1.2 Unfallfaktoren infolge vorübergehender oder Kraftfahrzeug führt?\n ständiger Fahruntüchtigkeit\n x Entzug der Fahrerlaubnis oder Fahrverbot\n0.1.2.1 Alkohol und andere berauschende Mittel sowie x Geld und/oder Freiheitsstrafe\n Medikamente x Anordnung einer medizinisch-psychologi-\n schen Untersuchung\nNeue Fragen zum Thema Drogen\n 18 4 Was kann Haschischkonsum bewirken?\nNr. P Antw.\n x Rausch mit gefährlichen Sinnestäuschun-\n9 4 Was können Drogen bewirken?\n gen und Herabsetzung des Reaktionsver-\n x Rauschzustände mögens\n x Abhängigkeit, Sucht x Rausch mit Verwirrtheitszuständen und\n Anhaltende Verbesserung der körperlichen Depressionen\n und geistigen Leistungsfähigkeit Verbesserte Zeiteinschätzung\n 19 4 Welche Auswirkungen kann Haschisch-\n10 4 Bei welchen Drogen kann schon einma- konsum haben?\n liger Konsum zu vorübergehender Fahr-\n x Das Gefahrenbewußtsein kann abnehmen\n untüchtigkeit führen?\n x Fehler bei der Verarbeitung von Informa-\n x Haschisch, Marihuana tionen können zunehmen\n x Heroin, Kokain, Amphetamine x Fehleinschätzungen von Geschwindigkeit\n x LSD und Entfernung können eintreten\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 114 VkBl. Amtlicher Teil\n\n20 4 Welche Auswirkungen kann Haschisch- 3.2.23 Sonstige Pflichten des Fahrzeugführers\n konsum haben? Thema: Sicherung von Kindern\n x Störungen von Aufmerksamkeit und Kon- Änderung der bestehenden Frage\n zentration\n Nr. P Antw.\n Die Blendempfindlichkeit nimmt ab\n0.2.22 Ladung 6 4 Wie dürfen Sie in Ihrem Pkw ein Klein-\n kind mitnehmen?\nÄnderung der bestehenden Frage\n x In einer für das Kind geeigneten Rück-\nNr. P Antw.\n halteeinrichtung mit Prüfzeichen\n2 2 Wie breit darf Fahrzeug einschließlich Auf dem Schoß einer erwachsenen Person\n Ladung höchstens sein (ausgenommen In einer Baby-Tragetasche auf den hinte-\n Fahrzeuge mit land- oder forstwirt- ren Sitzen\n schaftlichen Erzeugnissen)? Neue Fragen\n x 2,55 m 9 4 Wie dürfen Sie in Ihrem Pkw ein fünfjäh-\n riges Kind mitnehmen?\n0.2.37 Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und\n x In einem für das Kind geeigneten Kinder-\n Grünpfeil\n sitz mit Prüfzeichen\nNeue Fragen Auf einem hinteren Sitz mit serienmäßigem\nNr. P Antw. Dreipunktgurt\n Auf der hinteren Sitzbank mit angelegtem\n16 4 Was ist bei dieser Ampel mit Grünpfeil-\n Beckengurt\n schild erlaubt?\n 10 4 Wie dürfen Sie in Ihrem Pkw ein elfjähri-\n x Rechtsabbiegen aus dem\n ges Kind von 140 cm Größe mitneh-\n rechten Fahrstreifen nach vor-\n men?\n herigem Anhalten, sofern nie-\n mand behindert oder gefähr- x Auf einer Sitzerhöhung mit Prüfzeichen\n det wird und mit angelegtem Dreipunktgurt\n Rechtsabbiegen ohne anzu- Mit angelegtem Dreipunktgurt\n halten Auf der hinteren Sitzbank mit angelegtem\n Rechtsabbiegen nur wenn die Beckengurt\n Ampel grün zeigt 11 4 Was ist bei der Verwendung eines Kinder-\n (Wechsellichtzeichen sitzes mit Prüfzeichen zu beachten?\n mit Grünpfeilschild) x Der Kindersitz muß für die Größe und das\n Gewicht des Kindes geeignet sein\n17 4 Wann darf bei dieser Ampel mit Grünpfeil- x Der Kindersitz muß für die Anbringung auf\n schild nach rechts abgebogen werden? dem vorgesehenen Fahrzeugsitz geeignet\n x Wenn eine Gefährdung ande- sein\n rer Verkehrsteilnehmer, insbe- Außer dem Prüfzeichen ist nichts weiter zu\n sondere Fußgänger und Fahr- beachten\n zeuge im Querverkehr, ausge-\n schlossen ist (VkBl. 1995 S. 113)\n x Wenn eine Behinderung ande-\n rer Verkehrsteilnehmer, insbe-\n sondere Fußgänger und Fahr-\n zeuge im Querverkehr, ausge-\n schlossen ist Binnenschiffahrt\n Wenn nur einzelne Fußgänger\n geringfügig behindert werden Nr. 29 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n (Wechsellichtzeichen zur vorübergehenden Abweichung\n mit Grünpfeilschild) von der Binnenschiffs-Untersu-\n chungsordnung über\n18 4 Wo ist bei dieser Ampel mit Grünpfeil- – Elektronischer Magnetkompaß mit\n schild vor dem Abbiegen nach rechts\n Digitalanzeige (§ 39) **)\n anzuhalten?\n x An der Haltlinie Auf Grund des § 3 Absatz 1 des Binnenschiffahrtsaufga-\n x Wenn keine Haltlinie vorhan- bengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom\n den ist, vor der Kreuzung 4. August 1986 (BGBl. I S. 1270) in Verbindung mit § 10\n oder Einmündung Absatz 2 der Binnenschiffs-Untersuchungsordnung vom\n 17. März 1988 (BGBl. I S. 237) verordnen die Wasser-\n Es muß nicht angehalten wer- und Schiffahrtsdirektionen Nord und Nordwest:\n den\n (Wechsellichtzeichen\n mit Grünpfeilschild) **) Wiederholung ohne Änderung\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 115 Heft 3 – 1995\n\n §1 §2\nDie Binnenschiffs-Untersuchungsordnung ist in folgender Diese Verordnung tritt am 1. April 1995 in Kraft und mit\nFassung anzuwenden: Ablauf des 31. März 1998 außer Kraft.\nIn § 39 wird nach Absatz 1 folgender Absatz 1a einge- Münster, den 30. Januar 1995\nfügt: Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n„1a) Ein Schiff, das nach Absatz 1 mit einem Kompaß West\n ausgerüstet sein muß, darf einen vom Deutschen Machens\n Hydrographischen Institut oder Bundesamt für Mainz, den 30. Januar 1995\n Seeschiffahrt und Hydrographie zugelassenen Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n elektronischen Magnetkompaß mit Digitalanzeige Südwest\n verwenden, wenn es mit einem Radargerät und Rost\n einem Gerät zur Anzeige der Wendegeschwindig- ZKR 1994 – II – 18\n keit nach § 38 ausgerüstet ist.“ (VkBl. 1995 S. 115)\n §2\nDiese Verordnung tritt am 1. April 1995 in Kraft und mit\nAblauf des 31. März 1998 außer Kraft.\nKiel, den 30. Januar 1995\n Nr. 31 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n zur vorübergehenden Abweichung\n Nord\n In Vertretung\n von der Moselschiffahrtspolizeiver-\n Sprengel ordnung über\nAurich, den 30. Januar 1995 – Schallzeichen – Allgemeines –\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion (§ 4.01 Nr. 3) **)\n Nordwest Aufgrund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsauf-\n Köhn gabengesetzes in der Fassung der Bekanntmachung\n vom 4. August 1986 (BGBl. I S. 1270) in Verbindung mit\n(VkBl. 1995 S. 114) Artikel 3 Abs. 3 der Verordnung zur Einführung der\n Moselschiffahrtspolizeiverordnung vom 16. März 1984\n (BGBl. I S. 473) und § 1.22 Nr. 3 der Mosel-\n schiffahrtspolizeiverordnung vom 16. März 1984 (BGBl. I\nNr. 30 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung S. 473 – Anlageband –) verordnet die Wasser- und\n zur vorübergehenden Abweichung Schiffahrtsdirektion Südwest:\n von der Rheinschiffahrtspolizei- §1\n verordnung über Die Moselschiffahrtspolizeiverordnung ist in folgender\n Allgemeine Regeln für die Fahrt bei Fassung anzuwenden:\n unsichtigem Wetter (§ 6.30 Nr. 2) *)\n In § 4.01 erhält Nummer 3 folgende Fassung:\nAufgrund des § 3 Abs. 1 des Binnenschiffahrtsaufgaben-\n „3. Fahren Fahrzeuge in einem Verband oder längsseits\ngesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 4.\n gekuppelt, sind die vorgeschriebenen Schallzeichen\nAugust 1986 (BGBl. I S. 1270) in Verbindung mit Artikel\n nur von dem Fahrzeug zu geben, auf dem sich der\n2 Abs. 2 der Verordnung zur Einführung der Rheinschiff-\n Führer des Verbandes oder der gekuppelten\nfahrtspolizeiverordnung vom 19. Dezember 1995 (BGBl.\n Fahrzeuge befindet, bei Schleppverbänden von dem\nII S. 3816) und § 1.22 Nr. 3 der Rheinschiffahrtspolizei-\n motorisierten Fahrzeug an der Spitze des Ver-\nverordnung vom 19. Dezember 1994 (BGBl. II S. 3816 –\n bandes.“\nAnlageband –) verordnen die Wasser- und Schiffahrtsdi-\nrektionen West und Südwest: §2\n §1 Diese Verordnung tritt am 1. April 1995 in Kraft und mit\n Ablauf des 31. März 1998 außer Kraft.\nDie Rheinschiffahrtspolizeiverordnung ist in folgender\nFassung anzuwenden:\n§ 6.30 Nummer 2 erhält folgende Fassung: Mainz, den 30. Januar 1995\n„2. Bei unsichtigem Wetter dürfen Fahrzeuge nur fahren, Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n wenn sie mit einer Sprechfunkanlage für den Südwest\n Verkehrskreis Schiff-Schiff ausgerüstet und auf Kanal Rost\n 10 oder dem von der zuständigen Behörde zuge- MK/1991-II-3b\n wiesenen anderen Kanal auf Empfang geschaltet\n sind. Sie müssen den anderen Fahrzeugen die für die\n Sicherheit der Schiffahrt notwendigen Nachrichten\n geben.“\n **) Wiederholung ohne Änderung\n\n\n*) erstmals erlassen (VkBl. 1995 S. 115)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 116 VkBl. Amtlicher Teil\n\nNr. 32 Prüfungstermine der Wasser- Teilnahmeberechtigt an einer Prüfung ist nur der\n und Schiffahrtsdirektion West Bewerber, der eine schriftliche Aufforderung erhalten hat.\n im Jahre 1995 Münster, den 11. Januar 1995\nDie Wasser- und Schiffahrtsdirektion West in Münster hat A5-313.3/8 IV\nfür das Jahr 1995 folgende Prüfungstermine vorgesehen: Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n1. Rheinschifferprüfungen: West\n Im Auftrag\n Dienstag 24. 1.1995 Kehl\n Dienstag 14. 3.1995 (VkBl. 1995 S. 116)\n Montag 15. 5.1995 (Prüfung nach Fbl)\n Dienstag 16. 5.1995 (Prüfung nach Fbl)\n Mittwoch 17. 5.1995 (Prüfung nach Fbl)\n Donnerstag 18. 5.1995 (Prüfung nach Fbl)\n Dienstag 13. 6.1995 Seeverkehr\n Dienstag 11. 7.1995\n Dienstag 12. 9.1995 Nr. 33 Änderung der Richtlinien für den\n Dienstag 24.10.1995 Deutschen Motoryachtverband und\n Montag 13.11.1995 (Prüfung nach Fbl) den Deutschen Segler-Verband über\n Dienstag 14.11.1995 (Prüfung nach Fbl)\n die Durchführung der Aufgaben nach\n Mittwoch 15.11.1995 (Prüfung nach Fbl)\n Donnerstag 16.11.1995 (Prüfung nach Fbl) § 4 der Sportbootführerschein-\n Dienstag 12.12.1995 verordnung-See\n Bonn, den 13. Januar 1995\n2. Fachprüfungen ADNR: See 19/48.57.01-02/1 Va 95\n Freitag 10. 2.1995 Die Richtlinien für den deutschen Motoryachtverband\n Freitag 2. 6.1995 und den Deutschen Segler-Verband über die Durchfüh-\n Freitag 7. 7.1995 rung der Aufgaben nach § 4 SpbootFüV-See in der Fas-\n Freitag 1. 9.1995 sung der Bekanntmachung der Neufassung vom 17. Fe-\n Freitag 8.12.1995 bruar 1992 – See 19/48.57.01-02/3 Va 92 – (VkBl. 1992\n S. 88), zuletzt geändert am 21. Dezember 1993 (VkBl.\n3. Radarschifferprüfungen: 1994 S. 51), werden wie folgt geändert und ergänzt:\n Donnerstag 9. 2.1995 1. In der „Inhaltsübersicht“ werden die\n Donnerstag 23. 3.1995 (Prüfung nach RL) Nr. „4.5 Mitteilung von Entziehungen der Fahr-\n Montag 27. 3.1995 (Prüfung nach RL) erlaubnis an die beauftragten Ver-\n Dienstag 28. 3.1995 (Prüfung nach RL) bände“,\n Donnerstag 4. 5.1995 Nr. „7.1.1.7 Teilweise oder vollständige Zurück-\n Donnerstag 7. 9.1995 weisung eines Widerspruchs“ und die\n Donnerstag 12.10.1995 (Prüfung nach RL) Nr. „7.1.1.8 Rücknahme des Widerspruchs“ neu\n Montag 16.10.1995 (Prüfung nach RL) aufgenommen.\n Dienstag 17.10.1995 (Prüfung nach RL) 2. In Nr. 2.1.4 sind im 2. Satz nach dem Wort „wenn“ die\n Donnerstag 23.11.1995 Worte „dem Bewerber die Fahrerlaubnis durch das\nBei den Prüfungsterminen nach Fortbildungs- bzw. Seeamt oder das Bundesoberseeamt bestandskräftig\nPatentlehrgängen (Fbl) oder Radarlehrgängen (RL) wer- entzogen worden ist oder“ einzufügen.\nden vorrangig Lehrgangsteilnehmer berücksichtigt. Zu 3. In Nr. 4.2.3 wird der 1. Satz wie folgt neu gefaßt:\nden ADNR Fachprüfungen ist eine anerkannte Schulung\n „Die vorstehenden Auflagen sind dem Bewerber\nvorgeschrieben.\n mündlich und nur auf seinen ausdrücklichen Wunsch\nBei Bedarf und ausreichender Bewerberzahl können zu- durch einen schriftlichen Bescheid mit Rechtsbe-\nsätzliche Prüfungstermine für Rheinschifferprüfungen, helfsbelehrung nach dem Muster der Anlage 4.1 mit-\nRadarschifferprüfungen und für ADNR-Fachprüfungen in zuteilen; bei Führerscheininhabern ist grundsätzlich\nDuisburg, sowie Prüfungen zum Erwerb von Schiffer- die Schriftform zu wählen.“\npatenten und Sportschifferzeugnissen bei der WSD West\nin Münster abgehalten werden. 4. Nach Nr. 4.4 ist folgende neue Nr. 4.5 einzufügen:\nAnträge auf Radarschifferzeugnisse und Bescheinigun- „4.5 Mitteilung von Entziehungen der\ngen über besondere Kenntnisse des ADNR müssen mit Fahrerlaubnis an die beauftragten\nden erforderlichen Unterlagen mindestens 8 Wochen vor Verbände\ndem gewünschten Prüfungstermin bei der WSD West – Werden die beauftragten Verbände von\nBefähigungsnachweise – in 47198 Duisburg, König- der WSD Nordwest, einem Seeamt\nstraße 84, vorliegen. oder dem Bundesoberseeamt davon\nAnträge auf Rheinschifferpatente und Sportschifferpa- unterrichtet, daß dem Inhaber einer\ntente sind mit allen erforderlichen Unterlagen bis späte- Fahrerlaubnis diese von der WSD\nstens 8 Wochen vor dem jeweiligen Prüfungstermin bei Nordwest, einem Seeamt, dem\neinem der Wasser- und Schiffahrtsämter des Direktions- Bundesoberseeamt oder einem Ver-\nbereiches einzureichen. waltungsgericht entzogen worden ist,\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 117 Heft 3 – 1995\n\n so haben die beauftragten Verbände\n (Koordinierungsausschuß) die Prü- Straßenbau\n fungsausschüsse hiervon zu unterrich-\n ten.“ Nr. 34 Allgemeines Rundschreiben\n5. In Nr. 6.1.4 wird nach dem Wort „Niedersachsen“ ein Straßenbau Nr. 4/1995\n Komma und das Wort „Mecklenburg-Vorpommern“ Sachgebiet 05.3: Brücken- und\n eingefügt. Ingenieurbau;\n Bauweisen\n6. In Nr. 7.1.1.1 ist in den Sätzen 1, 2 und 5 jeweils die Sachgebiet 13.1.:Zivile Verteidigung\n Gebühr von „DM 54,–“ durch die Gebühr von Zivile Vorsorge-\n „DM 64,–“ zu ersetzen.\n maßnahmen\n7. In Nr. 7.1.1.2 ist im 1. Satz die Gebühr von „DM 22,–“ Bonn, den 9. Januar 1995\n durch die Gebühr „DM 30,–“ zu ersetzen. StB 27/25/82.30.31-32/52 BM 94\n8. Nach Nr. 7.1.1.6 werden folgende neue Nrn. 7.1.1.7\n und 7.1.1.8 eingefügt: Oberste Straßenbaubehörden\n der Länder\n „7.1.1.7 Teilweise oder vollständige Zurück-\n weisung eines Widerspruchs (§ 10 Abs. Betreff: Zivile Verteidigung (ZV) im Aufgaben-\n 1 Nr. 8) bereich des Bundesministers für\n Für die teilweise oder vollständige Verkehr (BMV); Kap. 3607;\n Zurückweisung eines Widerspruchs, – Grundsätze für den Einsatz der für\n soweit sich der Widerspruch nicht aus- Aufgaben der zivilen Verteidigung im\n schließlich gegen eine Kostenent- Straßenbau beschafften Geräte\n scheidung richtet, ist eine Gebühr bis\n zur Höhe der für die angefochtene Bezug: Allgemeines Rundschreiben Nr. 24/1991 vom\n Amtshandlung festgesetzten Gebühr 18. September 1991\n zu erheben. Dies gilt nicht, wenn der – StB 27/25/82.30.31-32/49 BM 91 –\n Widerspruch nur deshalb keinen Erfolg Meine Schreiben vom 26. November 1991\n hat, weil die Verletzung einer Verfah- – StB 27/25/82.30.31-32/49 BM 91 II – und\n rens- oder Formvorschrift nach § 45 vom 17.10.94 StB 27/82.00.00/24 NW 94\n des Verwaltungsverfahrensgesetzes Anlagen: 1. Grundsätze für den Einsatz der für Auf-\n unbeachtlich ist.“ gaben der zivilen Verteidigung im Stra-\n „7.1.1.8 Rücknahme des Widerspruchs (§ 10 ßenbau beschafften Geräte\n Abs. 1 Nr. 10) 2. Vorschlag zur Regelung der Verwaltungs-\n Für die Rücknahme des Widerspruchs kosten beim Einsatz von Festbrückengerät\n nach Beginn der sachlichen Be- außerhalb des Zuständigkeitsbereichs des\n arbeitung, jedoch vor deren Be- lagerverwaltenden Landes\n endigung, ist eine Gebühr bis zu 75\n vom Hundert der Gebühr nach Nr. Mit Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr.\n 7.1.1.7 zu erheben.“ 24/ 1991 vom 18. September 1991 hatte ich die „Grund-\n9. In Nr. 7.1.2 ist in der Überschrift im Klammerzusatz sätze für den Einsatz der für Aufgaben der zivilen\n die Zahl „8“ durch die Zahl „9“ zu ersetzen. Verteidigung im Straßenbau beschafften Geräte“\n (Ausgabe 1991) eingeführt und mit Schreiben vom 26.\n10. In Nr. 7.2 sind im 1. Satz nach der Bezeichnung “§ 13 November 1991 um Berichtigung des vorgenannten ARS\n SpbootFüV-See“ die Worte „und Ausstellung einer gebeten.\n Ersatzausfertigung (§ 7 SpbootFüV-See)“ einzufü-\n gen. Die Grundsätze mußten u. a. wegen einer ab Haus-\n haltsjahr 1995 möglichen Verwendung der Einnahmen\n11. In Nr. 7.3 sind im 4. Satz nach dem Wort „Gesamt- aus dem Reparaturkostenzuschlag für Maßnahmen zur\n ausgaben“ die Wörter „und Einnahmen“ einzufügen. Bestandserhaltung (Reparatur, Aufarbeitung) des ausge-\n12. In Nr. 7.4 ist im letzten Satz nach dem Wort „Anlagen“ liehenen/vermieteten Festbrückengerätes überarbeitet\n die Zahl „7*)“ durch die Zahl „6*)“ zu ersetzen. werden. Die gemäß Abschnitt 11, Nr. 2 des neuen ARS\n mögliche Verstärkung des Ausgabetitels 515 04 durch\n die Einnahmen aus dem Reparaturkostenzuschlag, Titel\n 281 01 des Kap. 3607, bedarf meiner vorherigen Zu-\n Bundesministerium für Verkehr stimmung.\n Im Auftrag\n Dr. S t e i n i c k e Ich führe die überarbeitete Fassung der „Grundsätze\n für den Einsatz der für Aufgaben der zivilen\n Verteidigung im Straßenbau beschafften Geräte“ ein\n (Anlage 1) und bitte, hiernach ab 1. Januar 1995 zu ver-\n fahren, soweit getroffene Vereinbarungen für bereits\n(VkBl. 1995 S. 116) ausgeliehenes Gerät dem nicht entgegenstehen.\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"number": 34,
"content": "Heft 3 – 1995 118 VkBl. Amtlicher Teil\n\nDer Ihnen – auf Anregung des Landes Nordrhein-West- Da es sich um zweckgebundenes Gerät handelt,\nfalen – mit meinem Schreiben vom 17.10.1994 unter- muß die fristlose Rücknahme in einer Krise und im\nbreitete Vorschlag für die Erhebung eines Verwaltungs- Verteidigungsfall vorbehalten bleiben.\nkostenzuschlages bei Geräteeinsätzen außerhalb des 2. Grundsätzlich gehen alle mit dem Einsatz des\nZuständigkeitsbereiches des lagerverwaltenden Landes Festbrückengerätes entstehenden Kosten, d. h.\nwurde überwiegend befürwortet. von der Auslieferung bis zur vollständigen Rückein-\nSoweit künftig ausgeliehenes bzw. vermietetes Gerät lagerung zu Lasten des Nutzers. Die zu erstatten-\nnicht in dem Land zum Einsatz kommt, in dem sich das den Beträge wie Miete, Reparaturkostenzuschlag,\nAusleihlager befindet und wohin das Gerät nach dem Personal- und Sachkosten sind bei Kap. 3607 ent-\nEinsatz auch wieder zurückgeliefert werden muß, wird sprechend der beigefügten Buchungsübersicht,\nbezüglich der in diesem Zusammenhang dem lagerver- Anhang 2, zu vereinnahmen und zu buchen.\nwaltenden Land entstehenden persönlichen und säch- Für Geräteteile, die nur vorübergehend während der\nlichen Verwaltungskosten eine Regelung gemäß Anlage Montage- bzw. Demontagephase zur Verfügung\n2 vorgeschlagen. In entsprechenden Fällen sollte vor gestellt werden, werden keine Mietkosten erhoben.\nAuslieferung des Brückengerätes näheres hierzu verein-\nbart werden. 3. Beim Einsatz des Festbrückengerätes und der übrigen\n Geräte im Bereich des Bundes werden keine Mieten\nDas ARS Nr. 24/1991 vom 18. September 1991 sowie erhoben. Alle weiteren durch den Einsatz bedingten\nmein Schreiben vom 26. November 1991 hebe ich hier- Kosten wie Reparaturkostenzuschlag gem. Anhang\nmit auf. 1, Spalte 6 und die Personal- und Sachkosten gehen\n Bundesministerium für Verkehr jedoch zu Lasten der Baumaßnahme oder des\n Im Auftrag Nutzers. Für die Überlassung von Festbrückengerät\n Dr.-Ing. Huber zu Ausbildungs- und Übungszwecken an die Bun-\n deswehr oder an die Bundesanstalt Technisches Hilfs-\n werk (THW) gelten die in den jeweiligen Verwaltungs-\n vereinbarungen getroffenen Kostenregelungen. Da-\n Anlage 1 nach haben Bundeswehr und THW das Festbrücken-\n Grundsätze gerät nach Ablauf der Ausleihdauer in einsatzbereitem\n für den Einsatz der für Aufgaben der zivilen Zustand zurückzuliefern.\n Verteidigung im 4. Bei einem Einsatz im Zuge von Straßen, für die der\n Straßenbau beschafften Geräte Bund nicht Baulastträger ist, sind die in Anhang 1,\n Spalte 5, festgesetzten Mieten zu entrichten. In der\n (Ausgabe 1995) Miete ist der Reparaturkostenzuschlag (Spalte 6)\nI. Allgemeines enthalten.\nIm Rahmen der zivilen Verteidigung (ZV) sind ab 1962 5. Wegen der schwierigen Haushaltslage der neuen\nFestbrückengeräte sowie Autokräne, Gabelstapler und Bundesländer wird gemäß § 63 Abs. 3 Satz 2 BHO auf\nNotstromaggregate mit Mitteln des Epl. 36, Kap. 3607 die Erhebung des Mietzinses für den Einsatz von\ndes Bundeshaushaltes beschafft worden. Festbrückengerät des Bundes für eine Übergangszeit\nDiese Geräte, mit Ausnahme der Notstromaggregate, bis einschl. 1998 verzichtet. Der Reparaturkosten-\nkönnen in bestimmten Fällen vermietet oder ausgeliehen zuschlag sowie alle weiteren durch den Einsatz\nwerden. bedingten Kosten werden jedoch auch hier erhoben.\nDie Einsatzmöglichkeit der Geräte für Aufgaben der ZV 6. Die für die Geräteausleihe bzw. -vermietung\nhängt entscheidend davon ab, ob Personal der Stra- zuständige Straßenbauverwaltung hat die fristge-\nßenbauverwaltung, geeignetes Firmenpersonal oder rechte Anforderung der Mietkosten (einschl.\nauch sonstige Kräfte, z. B. Technisches Hilfswerk (THW) Reparaturkostenzuschlag sowie sonstiger Per-\noder Bundeswehr, mit dem Einsatz des Festbrücken- sonal- und Sachkosten) zu veranlassen. Bei einer\ngerätes und mit der Bedienung der Arbeitsgeräte vertraut Einsatzdauer von mehr als einem Jahr sind\nsind. Ich bin deshalb damit einverstanden, daß die Mietkosten in jährlichem Abstand anzufordern.\nGeräte, z. B. im Rahmen von Ausbildungsveran- 7. Eine verschleißbedingte Auswechslung von\nstaltungen und Übungen sowie im Zusammenhang mit Festbrücken-Geräteteilen bei Baumaßnahmen\ndringenden Baumaßnahmen an öffentlichen Straßen kann grundsätzlich nur mit Genehmigung des BMV\ngenutzt werden. erfolgen. Die Auswechslung ist vom Nutzer durch-\n zuführen. Dadurch bedingte Aufwendungen sind\nII. Einsatzbedingungen vom für den Einsatz zu zahlenden Reparatur-\n1. Von dem im Rahmen der zivilen Verteidigung kostenzuschlag abzusetzen. Der Nutzer hat diesen\n beschafften Festbrückengerät kann jedoch für Aufwand nachzuweisen. Regreßansprüche gegen-\n Baumaßnahmen, Ausbildung und Übungen nur ein über Dritten bleiben hiervon unberührt.\n begrenzter Anteil zur Verfügung gestellt werden. Das Festbrückengerät ist nach einem Einsatz in sau-\n Die Einsatzdauer wird in der Regel auf ein Jahr berem Zustand zurückzuliefern. Dies gilt ebenfalls für\n befristet. Die Einsatzdauer von Geräteteilen, die die Geräte-Schrauben, über deren Wiederverwen-\n nur vorübergehend für Montagephasen bzw. dung die jeweils zuständige Straßenbauverwaltung\n Demontagephasen benötigt werden, ist auf die entscheidet. Evtl. notwendige Ersatzbeschaffungen\n Montage- bzw. Demontagezeit beschränkt. von Schrauben gehen zu Lasten des Titels 515 04, der\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 119 Heft 3 – 1995\n\n durch Einnahmen aus dem Reparaturkostenzuschlag, nach vorheriger Ausschreibung – zu Lasten des\n Titel 281 01, verstärkt werden kann. Für in Verlust Kap. 3607, Titel 812 08.\n geratene Konstruktionsteile ist zu Lasten des Nutzers 2. Die Ausmusterung von Festbrückengerät sowie der\n unverzüglich Ersatz zu leisten. übrigen Geräte – Autokräne, Gabelstapler u. a. –\n Für nicht wiederverwendbare Teile wie Kanten- bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Hinsichtlich\n schutz (beim SS 80-Gerät) und Dollen (bei SS 80- der Verwertung/Veräußerung von auszumustern-\n und D-Gerät) erfolgt die Ersatzbeschaffung eben- den Fahrzeugen und Geräten ist nach § 63 der\n falls zu Lasten des Titels 515 04. Bundeshaushaltsordnung (BHO) sowie den Vorl.\n An der Brückenkonstruktion darf der Nutzer keine VV zu § 63 BHO zu verfahren.\n Veränderungen vornehmen. Evtl. Beschädigungen Verkaufserlöse sind bei Kap. 3607, Titel 113 02, zu\n am Festbrückengerät, die aufgrund unsachgemä- vereinnahmen.\n ßer Behandlung entstehen, sind zu Lasten des 3. Gemäß § 78 BHO ist vorgeschrieben, die für die\n Nutzers zu beseitigen. Verwaltung von Vorräten zuständigen Stellen min-\n8. In den Mieten für Autokräne und Gabelstapler sind destens alle zwei Jahre unvermutet zu prüfen. Dies\n keine Kosten für Fahrer bzw. Bedienungspersonal gilt grundsätzlich auch für das aus Mitteln des\n enthalten. Die Ausführungen unter Abschnitt II Nr. 2 Bundeshaushaltsplanes, Kap. 3607, bevorratete\n gelten sinngemäß. Festbrückengerät.\n9. Das BMV behält sich vor, die in Anhang 1 aufgeführ- Ich bin jedoch damit einverstanden, über die nach\n ten Mietkosten der Kostenentwicklung anzupassen. meinem Allgemeinen Rundschreiben Straßenbau\n10. Geräteanforderungen sind unter Beachtung meiner (ARS) Nr. 2/1984, Abschnitt VI, vorgesehenen jähr-\n „Erläuterungen für die Verwaltung von Fest- lichen Inventuren hinaus keine weiteren Prüfungen\n brückengerät des Bundes mit Hilfe der EDV“ (Aus- durchzuführen. Stattdessen hat die gemäß ARS Nr.\n gabe 1983) StB 25/82.30.40/2 Va 84 bzw. 2/1984 jährlich vorzunehmende Inventur in jedem\n Allgemeines Rundschreiben Straßenbau (ARS) Nr. zweiten Jahr als unvermutete Prüfung im Sinne des\n 2/1984 an mich zu richten. § 78 BHO zu erfolgen.\n 4. Einnahmen aus Dienstwohnungen (im\nIII. Sonder- und Schlußbestimmungen Brückenlager) sowie der Vermietung und\n1. Werden Ergänzungs- und Ersatzbeschaffungen in Verpachtung von Gebäuden, Grundstücken und\n größerem Umfang erforderlich, so gehen die der dergleichen sind bei Kap. 3607, Titel 124 01 (nur\n Bestandserhaltung dienenden Beschaffungen – Bundeskasse Koblenz) zu buchen.\n\n\n\n\n Anhang 1\n Monatliche Mietkosten in DM je Stunde bzw. Tonne\nLfd Gerät Abschreibungs- Betriebs- und Miete pro Mo- Reparaturko-\nNr. kosten einschl. Schmierstoffe nat bzw. sten pro Monat\n Reparaturkosten Stunde bzw. Stunde\n DM DM DM DM\n\n1 2 3 4 5 6\n1 Mobilkran 30,– DM/Std. 22,60 DM/Std. 52,60 DM/Std. 12,– DM/Std.\n Krupp-Ardelt\n2 Gabelstapler 10,– DM/Std. 9,30 DM/Std. 19,30 DM/Std. 4,– DM/Std.\n (Dieselantrieb)\n3 D-Brückengerät 117,– DM/t – 117,– DM/t 46,– DM/t\n ohne Fahrbahn-\n platten\n4 Stahlfahrbahn- 148,– DM/t – 148,– DM/t 59,– DM/t\n platten\n D-Brückengerät\n5 SS 80-Gerät/ 99,– DM/t – 99,– DM/t 39,– DM/t\n SB 30-Gerät\n6 Bailey-Brücken- 83,– DM/t – 83,– DM/t 33,– DM/t\n gerät\n\n *) Hierin sind die in Spalte 6 genannten Reparaturkosten enthalten.\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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"content": "Heft 3 – 1995 120 VkBl. Amtlicher Teil\n\n Buchung\n der Aufwendungen für den Einsatz von Festbrückengerät u.a.\n\n\n\n\nErklärung: Anlage 2\n Vorschlag\nZu a): Bestandserhaltung zur Regelung der Verwaltungskosten beim\n Die Einsatzfähigkeit des Vorsorgebestandes an Einsatz von Festbrückengerät außerhalb des\n Festbrückengerät muß jederzeit gewährleistet Zuständigkeitsbereichs\n sein. Die in diesem Zusammenhang erforder- des lagerverwaltenden Landes\n lichen Ausgabemittel für evtl. Ergänzungs- oder\n Ersatzbeschaffungen (Investitionen) sind bei Titel Grundsätzlich gehen alle mit dem Einsatz des Fest-\n 812 08 (Sp. 6) zu veranschlagen. brückengerätes entstehenden Kosten zu Lasten des\n Nutzers. Mit den gemäß diesem ARS vom Nutzer zu\n erstattenden Beträgen wie Miete, Reparaturkostenzu-\nZu b): ausgeliehenes Festbrückengerät schlag sowie Personal- und Sachkosten sind jedoch\n ist Gerät, das im Aufgabenbereich des Bundes noch nicht die Aufwendungen des lagerverwaltenden\n oder zu Übungszwecken eingesetzt ist. Hierfür Landes für die Einleitung und Abwicklung von Maßnah-\n wird keine Miete berechnet. Alle übrigen men zur Bestandserhaltung der Geräte (Verwaltungs-\n Leistungen, wie Reparaturkostenzuschlag sind kosten) abgegolten. Derartige persönliche und sächliche\n von der Baumaßnahme bzw. vom Nutzer zu tra- Verwaltungskosten sind grundsätzlich von den Ländern\n gen und bei Titel 281 01 zu vereinnahmen. Die zu tragen (vgl. hierzu Art. 104a Abs. 2 und 5 GG).\n Löhne des hierbei eingesetzten Landespersonals Erfolgt die Ausleihe/Vermietung von Festbrückengerät\n werden aus Titel 515 04 bezahlt. außerhalb des Zuständigkeitsbereiches des lagerverwal-\n tenden Landes, so wird das Land hier\nZu c): vermietetes Festbrückengerät – weder im Rahmen der Auftragsverwaltung für die\n ist Gerät, das außerhalb des Aufgabenbereiches Bundesfernstraßen (Art. 90 GG)\n des Bundes eingesetzt wird. Hierfür sind zu – noch im Rahmen der ZV-Aufgaben (§ 19 Abs. 1 Nr. 2\n buchen: VSG) tätig, so daß ihm in diesen Fällen die\n Verwaltungskosten nicht angelastet werden können.\n – Die Mietkosten abzügl. Reparaturkosten (Spalte Für solche Fälle erscheint es gerechtfertigt, einen\n 5./. Sp. 6) des Anhanges 1, bei Titel 124 01 Verwaltungskostenzuschlag in Höhe von 10 v. H. des\n – Die Reparaturkosten gem. Anhang 1 (Sp. 6) Reparaturkostenzuschlages (in analoger Anwendung\n - Einnahmen - bei Titel 281 01 des § 18 Abs. 2 d) der 2. AVV FStr.) zu erheben.\n – Ausgaben - einschließlich anfallender Lohn-\n kosten des Landespersonals - bei Titel 515 04 (VkBl. 1995 S. 117)\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil",
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