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            "content": "Verkehrsblcdl\nAmtsblatt des Bundesministers fflr Verkehr der Bundesrepulrilk Deutschland\n                                 (VkBO\n\n                                            INHALTSVERZEICHNIS\n\n\n\n\n 37. Jahrgang                             Ausgegeben zu Bonn am 31. Oktober 1983                                                     Heft 20\n\n\n\n\n  Amtlicher Teil\n\n  Nr. Datum                     VkB11983                   Seite        Nr. Datum                      VkBi 1983                      Seite\n\n\n  illlgemelne Angelegenheiten                                           StraOenImu\n\n  215 6. 10. 83 Erste Verordnung zur Änderung der Straßen-              222   30. 9. 83 Retroreflektierende Folie (Reflexfolie tesalux-\n         Gefahrgutausnahmeverordnung                         532              Seibulite-Produkt 4805-Serie 6100)                          536\n  Straßenverkehr\n                                                                        Druckfehlert)erlchtlgung zu VkBI S.492,lfd. Nr. 193\n  216 28.9.83 Bekanntmachung zur Verordnung TSF Nr. 2/83 534\n                                                                        Aufgebote(nicht in Ausgabe B)\n  217    29. 9. 83 Bekanntmachung zur Verordnung TS Nr. 5-\n         OBST                                              534          222a 31.10.83 Aufbietung verlorener Fahrzeugbriefe\n\n  218    29. 9. 83 Bekanntmachung zur Verordnung TS Nr. 5-              222b 31.10.83 Auft>ietung von verlorenen Fahrzeugscheinen\n         DLST                                              534               und Bescheinigungen über die Zuteilung amtlicher\n                                                                             Kennzeichen für zuiassungsfreie Fahrzeuge\n  219 5.10.83 Bekanntmachung Nr. 19/83 über Sonderabma                                                                      546a-546rrrrrrrr\n         chungen nach §22a des Güterkraftverkehrsgesetzes.... 534\n  1220   10. 10. 83 Neubekanntgabe des Verzeichnisses der               Nichtamtlicher Teil\n         iänglichrunden Kennzeichen(Zollkennzeichen)         535\n                                                                        AUgemelnverkehr                                        —          540\n  Binnenschiffahrt                                                                                                                        541\n                                                                        Verkehrssicherheit\n  1221   13. 9. 83 Verordnung Nr. 12/83 über die Festsetzung            Güterverkehr                                ...^.     ...—        542\n         von Entgelten für Verkehrsleistungen der Binnenschiff          Verkehrswegetmu                                                   543\n         fahrt                                                 536      Termine                                                           546\n\n\n\n\n                         Beim Ausbieit)en des Verkehrsbiattes wollen sich die Bezieher bitte an den Verlag wenden.",
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            "content": "Heft 20-1983                                                        532                                     VkBI    Amtl icher     Tel\n\n\n\n                                                     AMTLICHER TEIL\n\n                                                                          Im Interesse der Harmonisierung mit den geltenden Vorschrif\n     Allgemeine Angelegenheiten\n                                                                          ten des ADR und RID soll diese Ausnahme künftig entfallen.\n\nNr. 215 Erste Verordnung zur Änderung der                                 Ausnahme Nr. S 4\n\n             Straßen-Gefahrgutausnahme                                    (Verpackungszulassung-Transportgefäße aus Kunststoffen)\n             verordnung                                                   Die Stoffaufzählung dieser Ausnahme soll um weitere Stoffe\n                                         Bonn, den 6. Okober 1983         ergänzt werden, die bereits auf Grund einer Ausnahmegeneh\n                                         A 13/26.20.70-10                 migung für den Eisenbahnverkehr zur Beförderung in Trans\n                                                                          portgefäßen aus Kunststoffen zugelassen sind. Bei dieser Ge\nAm 1. September 1983 ist die Erste Verordnung zur Änderung der\n                                                                          legenheit soll, in Anlehnung an die neugefaßte Ausnahmege\nStraßen-Qefahrgutausnahmeverordnung vom 20. September 1983\n                                                                          nehmigung für den Eisenbahnverkehr, die Stoffaufzählung\nin Kraft getreten (BGB!. I S. 1184). Durch diese Verordnung wurde\n                                                                          übersichtlicher gestaltet werden.\ndie Straßen-Gefahrgutausnahmeverordnung vom 2. Oktober 1979\n(BGB!. I S. 1602)geändert.                                                Aus der neugefaßten Einleitung ergibt sich nunmehr eindeu\n                                                                          tig, daß Transportgefäße aus Kunststoffen mit einem Fas\n Nachstehend wird die Begründung zu dieser Verordnung be\n                                                                          sungsraum von mehr als 450 Liter als Tankcontainer zu behan\nkanntgegeben.\n                                                                          deln sind und beispielsweise Fahrzeugführer, die diese Trans\n                                    Der Bundesminister für Verkehr\n                                                                          portgefäße in den in § 12 genannten Mengen befördern, auch\n                                             Im Auftrag                   der Schulungspflicht unterliegen.\n                                         Dr. Sa n d h äg e r\n                                                                          Ausnahme Nr. S6\n\n                           Begründung zur                                 (Tankcontainer)\n                Ersten Verordnung zur Änderung der                        Im Vorgriff auf eine zu erwartende Änderung im internationa\n              Straßen-Gefahrgutausnahmeverordnung                         len Bereich (RID/ADR) soll durch eine Ergänzung zugelassen\n                                                                          werden, daß Tankcontainer mit sog. „Reinigungsöffnungen\"\nI    Allgemeines                                                          versehen sein dürfen. Reinigungsöffnungen sind erforderlich,\n     Die fortschreitende technische Entwicklung und die daraus            weil es aus Gründen des Arbeitsschutzes bedenklich ist, Tank\n     gewonnenen neuen Erkenntnisse fordern eine Fortentwick               container, in denen hochgiftige Stoffe transportiert werden,\n     lung der Transportvorschriften für gefährliche Güter. Weil die       nur über obenliegende Öffnungen zu reinigen.\n     Transportvorschriften jedoch nicht in jedem Einzelfall geän          Ausnahme Nr.S 13\n     dert werden können, wird diesem Umstand durch entspre                (Antimontrioxid)\n     chende Ausnahmegenehmigungen Rechnung getragen. Aus                  Die Ausnahme Nr. S 13 wurde in die GGVS eingearbeitet.\n     nahmegenehmigungen von allgemeiner Bedeutung wurde\n     1973 mit dem Inkrafttreten der Verordnung über die Beförde           Ausnahme Nr. S 16\n     rung gefährlicher Güter auf der Straße erstmals mit einer zum        (Verpackungszulassung-Salpeter- und Flußsäure)\n     gleichen Zeitpunkt in Kraft getretenen Verordnung über Aus           Es handelt sich hier um eine Druckfehlerberichtigung.\n     nahmen von den Vorschriften der Verordnung über die Beför\n                                                                          Ausnahme Nr. S 19\n     derung gefährlicher Güter auf der Straße(AusnahmeV zur Ge-           (Zusammenladung von Sprengstoffen und Gegenständen der\n     fahrgutVStr) allgemeine Gültigkeit gegeben. Insbesondere\n                                                                          Klassen 1a und 1b)\n     wurden seinerzeit für den Eisenbahnverkehr erteilte Ausnah\n     megenehmigungen durch diese AusnahmeV auf den Straßen                Die Ausnahme Nr. S 19 soll in Anlehnung an die Vorschriften\n     verkehr übertragen und haben damit für den Straßenverkehr            des Sprengstoffgesetzes neu gefaßt werden; der Hinweis auf\n     Gültigkeit erlangt.                                                  die Lagergruppen des Sprengstoffgesetzes und die Angabe\n                                                                          der Fundstellen im Bundesanzeiger führt zu einer Klarstellung.\n     Diese AusnahmeV wurde 1976 auf die neue Rechtsgrundlage\n                                                                          Im übrigen basiert die vorgesehene Neufassung auf umfang\n     des §6 des Gesetzes über die Beförderung gefährlicher Güter\n                                                                          reichen Untersuchungen der Bundesanstalt für Materialprü\n     umgestellt und zwischenzeitlich 2mal neugefaßt.\n                                                                          fung(BAM).\n     Durch die Erste Verordnung zur Änderung der Verordnung\n     über die Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße               Ausnahme Nr.8 20\n\n     (GGVS)sind mehrere Ausnahmegenehmigungen in die GGVS                 (Nitratsprengstoffe- nitratfreie Sprengstoffe)\n     eingearbeitet worden. Dies sowie die Aufnahme einiger zu             Die Ausnahme Nr. S 20 wurde in die GGVS eingearbeitet.\n     sätzlicher Ausnahmen erfordert eine Änderung der Straßen-            Ausnahme Nr.821\n     Gefahrgutausnahmeverordnung.\n                                                                          (Übergangsvorschriften für Druckgasgefäße)\nII   Änderung der Rahmenverordnung                                        Die Ausnahme Nr. S 21 wurde in die GGVS eingearbeitet.\n     Die Änderungen der §§ 1 und 2 sind Folgen der Änderungen             Ausnahme Nr.836\n     der GGVS durch die 1. Straßen-Gefahrgut-Änderungsverord              (Flexible Schüttgutbehälter)\n     nung.\n                                                                          Die Stoffaufzählung der Ausnahme Nr. S 36 soll um den Stoff\nIII Zu den einzelnen Ausnahmen:                                           Monochloressigsäure (fest) ergänzt werden, der bereits auf\n     A n I age 1                                                          Grund einer Ausnahmegenehmigung für den Eisenbahnver\n     Ausnahme Nr. S 1                                                     kehr zur Beförderung in flexiblen Schüttgutbehältern zugelas\n     (Warnleuchten)                                                       sen ist.\n\n     Die Ausnahme Nr. S 1 ist durch Fristablauf außer Kraft getre         Ausnahme Nr.846\n     ten.                                                                 (Verpackung in freitragenden Kunststoffgefäßen)\n                                                                          Die Stoffaufzählung dieser Ausnahme Nr. S 46 soll um weitere\n     Die Ausnahme Nr.82\n                                                                          Stoffe ergänzt werden, die bereits auf Grund einer Ausnahme\n     (Feuerlöscher)\n                                                                          genehmigung für den Eisenbahnverkehr zur Beförderung in\n     Absatz 1 der Ausnahme kann durch Fristablauf entfallen. Ab           freitragenden Kunststoffgefäßen zugelassen sind.\n     satz 2 wurde in die GGVS eingearbeitet.\n                                                                          Des weiteren ist es hier aus Sicherheitsgründen erforderlich,\n     Ausnahme Nr. S 3                                                     für freitragende Kunststoffgefäße, die zur Beförderung von",
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            "content": "VkBI   Amtl icher         Tei l                                    533                                                      Heft 20-1983\n\n\n\n  zu beschränken. Zur Umstellung, insbesondere um die Mög                Ausnahme Nr.860\n  lichkeit zur Einprägung des geforderten Zusatzes zu geben,             (Beförderung von Clophen in Transformatoren und Kondensa\n  soll die Vorschrift für die Kennzeichnung erst am 1. Januar            toren)\n  1984 in Kraft treten.                                                  In der Bundesrepublik werden z. Zt. mehr als 60000 Transfor\n  Ausnahme Nr. S47                                                       matoren und Kondensatoren verwendet, die als Kühlmittel Clo\n (Bleiverbindungen und Bariumcarbonat in Tankfahrzeugen)                 phen enthalten. Dieses Kühlmittel soll im Laufe der nächsten\n Die Frist soll in Anlehnung an die Übergangsvorschriften in             10 Jahre bei den turnusmäßigen Überholungen durch ein an\n                                                                         deres Kühlmittel ausgetauscht werden. Zu diesem Zweck müs\n § 14 Abs.3 der GGVS geändert werden.\n                                                                         sen zahlreiche Transformatoren- und Kondensatorentrans\n  Ausnahme Nr. S 48                                                      porte einschließlich des im Kühlmittelsystem befindlichen Clo\n (Gefahrzettel nach Nummer 8-aufrechte Pfeile)                           phen durchgeführt werden. Das Kühlmittelsystem stellt keine\n  Die Ausnahme Nr. S 48 wurde in die GGVS eingearbeitet.                 nach Randnummer 2614 der Anlage A der GGVS zulässige\n                                                                         Verpackung dar.\n  Ausnahme Nr..850\n (Kubische Tankcontainer-KTC)                                            Wegen der besonderen Gefahren, die von Clophen ausgehen\n                                                                         können, ist eine Kennzeichnung mit Warntafeln und die Mit\n  Aus Gründen der Rechtsklarheit soll aufgenommen werden,\n                                                                         führung von Unfallmerkblättern auch dann geboten, wenn die\n  daß die kubischen Tankcontainer Wiederholungsprüfungen zu\n                                                                         in §§ 5 urld 8 GGVS festgelegten Mengen noch nicht erreicht\n  unterziehen sind. Diese Forderung ist z. Zt. nur in den Richtli\n                                                                         werden.\n  nien für KTC festgeschrieben, auf die die Ausnahme Nr. 8 50\n  verweist. Ein solches Vorgehen wird aus Sicherheitsgründen             Ausnahme Nr.861\n  für erforderlich gehalten, weil sonst u. U. nicht gewährleistet        (Krankenhausmüll)\n  ist, daß die KTC Wiederholungsprüfungen unterzogen werden.             Unternehmen der Müllabfuhr waren bisher von den Vorschrif\n  Ausnahme Nr. S 51                                                      ten der GGVS befreit. Durch die 1. Straßen-Gefahrgutände-\n (Zinkstaub)                                                             rungsverordnung wurde diese Befreiung aufgehoben.\n  Die Ausnahme Nr. S 51 wurde in die GGVS eingearbeitet.                 Es ist nach Darstellung der Firmen, die sich auf die Beförde\n                                                                         rung von Krankenhausmüll spezialisiert haben, nicht möglich,\n  Ausnähme Nr.S 54\n                                                                         ab 1. September 1983 die in Randnummer 2662 vorgeschriebe\n (Vermerk im Fahrzeugschein)\n                                                                         ne Verpackung zu verwenden. Bis zur Klärung von Einzelfra\n  Die Ausnahme Nr. S 54 wurde in die GGVS eingearbeitet.                 gen soll deshalb die bisherige Verpackung, die sich bewährt\n  Ausnahme Nr. S 56                                                      hat, weiterverwendet werden dürfen.\n (Probe- und Einweisungsfahrten)                                         Ausnahme Nr.862\n  Tankfahrzeuge und Beförderungseinheiten mit Aufsetztanks               (Beförderungserlaubnis für Druckgasgefäße)\n  und Gefäßbatterien, ggf. auch mit Tankcontainern, müssen               Für Druckgasgefäße mit einem Fassungsraum von 450-1000 I\n  von Sachverständigen oder Prüfern probegefahren werden,                wäre ab 1. September 1983 eine Beförderungserlaubnis nach\n  die nicht im Besitz einer von einer IHK ausgestellten Beschei          § 7 GGVS erforderlich. Um der betroffenen Wirtschaft sowie\n  nigung nach § 12 Abs. 1 GGVS sind. Die Tanks sind dabei in             den Straßenverkehrsbehörden die Möglichkeit zur Umstellung\n  der Regel nicht gereinigt.                                             auf diese neue Vorschrift zu geben, soll die Frist bis zum 30.\n  Oftmals ist es auch erforderlich, neue Fahrzeugführer, die             Juni 1984 verlängert werden. Diese Ausnahme soll aber nur für\n  noch nicht im Besitz der erwähnten Bescheinigung sind, für             die Firmen gelten, die eine Beförderungserlaubnis nach § 7 bei\n  die vorgenannten Tankfahrzeuge und Beförderungseinheiten               der zuständigen Straßenverkehrsbehörde beantragt haben.\n  probehalber einzuweisen.\n                                                                         A n Iage 2\n In beiden Fällen sollen solche Fahrzeugführer-entsprechend\n                                                                         Die Anlage 2 enthält in numerischer Reihenfolge die Ausnah-\n einem Vorschlag der Länder - künftig die Fahrzeuge fahren\n                                                                         me-/Sondergenehmigungen, die nach § 2 Abs. 2a) der Eisen\n dürfen, wenn sie von einem Beifahrer begleitet werden, der im\n                                                                         bahn-Verkehrsordnung (EVO) bis zum 31. August 1979 erteilt\n Besitz der vorgenannten Bescheinigung ist und die Verantwor\n                                                                         wurden und die allgemein auch für den Straßenverkehr gelten.\n tung für die Beachtung der Gefahrgutvorschriften übernimmt.\n                                                                         Diese Ausnahmegenehmigungen hatten aufgrund der Über\n  Ausnahme Nr.857                                                        gangsbestimmungen in § 18 der Gefahrgutverordnung Eisen\n (Tanks für Reinigungszwecke)                                            bahn am 31. Dezember 198Tfür den Eisenbahnverkehr ihre\n  Nach Auffassung der Sachverständigen des Beirats geht von              Gültigkeit verloren. Sie wurden zwischenzeitlich überarbeitet,\n  leeren ungereinigten Tanks, in denen Heiz- und Dieselöl im             auf die neue Rechtsgrundlage umgestellt und im Verkehrsblatt\n  Rahmen der Tankreinigung „zwischengelagert\" wurde, keine               veröffentlicht. In Spalte 5 der Anlage wird deshalb auf die neue\n  Gefahr aus. Diese Tanks sollen künftig - mit Ausnahme der              Fundstelle des Textes verwiesen (nunmehr Verkehrsblatt).\n  Kennzeichnungspflicht - von den Vorschriften der GGVS be               Die für den Eisenbahnverkehr erteilten Ausnahmegenehmi\n  freit werden.                                                          gungen laufen teilweise Ende 1983 aus. Eine Verlängerung ist\n  Ausnahme Nr.858                                                        vorgesehen. Die Geltungsdauer für; den Straßenverkehr wurde\n (Trennschalter)                                                         unabhängig von der in der Ausnahmegenehmigung genann\n                                                                         ten Frist auf den 30. Juni 1985 festgesetzt. Einige der bisher in\n  In Anlehnung an die Vorschriften des ADR soll der Trenn\n  schalter künftig auch die Funktion des Batteriehauptschalters          Anlage 2 aufgeführten Ausnahme-ZSondergenehmigungen\n                                                                         können entfallen, weil seitens der für den Eisenbahnverkehr\n  übernehmen dürfen. Sicherheitstechnische Bedenken werden\n                                                                         registrierten Benutzer kein Bedürfnis mehr vorliegt, sie durch\n  seitens der Sachverständigen des Beirats nicht gesehen, so\n                                                                         Fristablauf außer Kraft getreten sind oder in die GGVE einge\n  daß der Trennschalter auch beim Parken - also nicht nur in\n                                                                         arbeitet wurden.\n  Verbindung mit Unfällen oder Zwischenfällen - betätigt wer\n  den darf.                                                              Anlage 3\n  Ausnahme Nr.859                                                        Die Anlage 3 enthält den Wortlaut einzelner Eisenbahn-Son\n (5. ADR-Änderungsverordnung)                                            dergenehmigungen, die in dieser Fassung im Tarif- und Ver\n  Erleichterungen, die durch die 5. ADR-Äaderungsverordnung              kehrsanzeiger(TVA) nicht veröffentlicht wurden. Diese Anlage\n  für den internationalen Verkehr in Kraft getreten sind, sollen         kann künftig entfallen, weil alle notwendigen Ausnahmegeneh\n  auch für den nationalen Verkehr in Anspruch genommen wer               migungen im Verkehrsblatt veröffentlicht sind.\n  den dürfen. Die Einarbeitung dieser Erleichterungen in eine\n                                                                     (VkBI 1983 S.532)",
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            "content": "Heft 20-1983                                                     534                                       VkBI      Amtl icher       Tei l\n\n\n\n   Straßenverkehr                                                    Nr. 218 Bekanntmachung zur Verordnung\n                                                                                   TSNr.S-DLST\nNr. 216     Bekanntmachung                                                                                Bonn, den 29. September 1983\n            zur Verordnung TSF Nr. 2/83                                                                   A 32/29.13.70-55\n\n                                   Bonn, den 28. September 1,983    Durch die Verordnung TS Nr. 5- DLST über den Tarif für den Gü-\n                                   A 32/28.18.11-00               , terkraftverkehr zwischen der Bundesrepublik Deutschland und\nDurch die Verordnung TSF Nr. 2/83 über Tarife für den Güterfern     dem Großherzogtum Luxemburg vom 29. September 1983(BAnz.\nverkehr mit Kraftfahrzeugen vom 28. September 1983 (BAnz. Nr. S. 10865), die am 1. November 1983 in Kraft tritt, wird der Deutsch-\n187 vom 5. Oktober 1983) wird der Reichskraftwagentarif gemäß       Luxemburgische Straßengütertarif(DLST)gemäß Nachtrag 4 ge\n                                                                    ändert.\nNachtrag 2/83 geändert.\nDer Nachtrag ist vom Bundesverband des Deutschen Güterfern          Der Nachtrag ist vom Bundesverband des Deutschen Güterfern\nverkehrs(BDF)e. V.. Breitenbachstraße 1, 6000 Frankfurt a. M. 93, verkehrs(BDF)e. V., Breitenbachstr. 1, 6000 Frankfurt a. M. 93, zu\n                                                                     beziehen.\nzu beziehen.\n                      Inhalt der Änderung:                                                Inhalt der Änderung:\na) Aufnahme der Güterart „Drahtkorn\" iii die Gütereinteilung         1. Änderung der Entfernungsdegression in den Frachtsatzzei\nb) Änderung und Ergänzung der Ausnahmetarife                            gern des Teiles IV mit der Folge, daß die Frachtsätze in den\n   491(Asbestzementwaren usw.)                                          Nahentfernungen stärker angehoben werden, im mittleren Ent\n   507(Eisen und Stahl)                                                 fernungsbereich unverändert bleiben und in den höheren Ent\n   963(Bestimmte See-Einfuhrgüter)                                      fernungsstufen um höchstens 2% erhöht werden.\nc) Neuausgabe der Ausnahmetarife                                     2. Erhöhung des Ladestellenzuschlages nach Teil I Artikel 11\n   009(Malz)                                                            Abs. 2 und der Standgelder des Teiles V Artikel 1 um etwa\n   064(Schafwolle)                                                      6,5 %.\n   210(Benzin, Dieselkraftstoff usw.)                                3. Einführung einer Vereinbarungsregelung in Teil I Artikel 9 für\n   511(Aluminium usw.)                                                  nicht voll ausgelastete Fahrzeuge.\n   530(Altabgängige Bleiakkumulatoren usw.)\n                                                                                                        Der Bundesminister für Verkehr\nd) Einführung der Ausnahmetarife\n   112(Stärkezucker)                                                                                                 Im Auftrag\n   594(Kabel usw.)                                                                                                  Dr. Z e m I i n\ne) Aufhebung des Ausnahmetarifs\n   703(Fangstoff)                                                    (VkBI 1983 S.534)\n                              Der Bundesminister für Verkehr\n                                              Im Auftrag\n                                             Dr. Z e m I i n         Nr. 219 Bekanntmachung Nr. 19/83\n(VkBI 1983 S.534)\n                                                                             über Sonderabmachungen nach §22 a\n                                                                             des Güterkraftverkehrsgesetzes\nNr. 217     Bekanntmachung zur Verordnung                                                                      Köln, den 5. Oktober 1983\n            TSNr.S-DBST                                                                                        IA-081\n\n                                    Bonn, den 29. September 1983     Auf Grund des § 24 des Güterkraftverkehrsgesetzes wird hiermit\n                                    A 32/29.13.70-52                 folgendes veröffentlicht:\n                                                                     1. Sonderabmachungen Nr. 984, Nr. 985, Nr. 986 und Nr.987\nDurch die Verordnung TS Nr.5- DBST über den Tarif für den Gü\nterkraftverkehr, zwischen der Bundesrepublik Deutschland und            1.   Name des Unternehmers:     Deutsche Bundesbahn\ndem Königreich Belgien vom 29. September 1983(BAnz. S. 10865),                                          Bundesbahndirektion Hamburg\ndie am 1. November 1983 in Kraft tritt, wird der Deutsch-Belgische                                      Beschäftigte Unternehmer:\nStraßengütertarif(DBST)gemäß Nachtrag 4 geändert.                                                       Nr. 984- Heinrich Irtz(GmbH &\n                                                                                                                 Co.)\nDer Nachtrag ist vom Bundesverband des Deutschen Güterfern                                               Nr. 985- Hermann H. Heik\nverkehrs(BDF)e. V., Breitenbachstr. 1, 6000 Frankfurt a. M. 93, zu                                       Nr. 986-Kröger & Goes GmbH\nbeziehen.                                                                                                Nr.987-Ernst F. H. Sievers\n                      Inhalt der Änderung:\n                                                                                                                    GmbH\n1. Änderung der Entfernungsdegression in den Frachtsatzzei\n                                                                        2. Verkehrsverbindungen\n   gern des Teiles IV mit der Folge, daß die Frachtsätze in den\n                                                                             und vereinbarte\n   Nahentfernungen stärker angehoben werden, im mittleren Ent-\n   fernungst)ereich unverändert bleiben und in den höheren Ent               Beförderungsentgelte:                       DM/100 kg\n   fernungsstufen um höchstens 2% erhöht werden.                             von   Baddeckenstedt,\n                                                                                   Bad Salzdetfurth, Königslutter\n2. Erhöhung des Ladestellenzuschlages nach Teil   |   Artikel 11\n                                                                                   am Elm, Laatzen, Lehrte,\n   Abs. 2 und der Standgelder des Teiles V Artikel 1 in DM um\n                                                                                   Nordstemmen, Nörten-Hardenberg,\n   etwa 6,5 %.\n                                                                                   Northeim, Ronnenberg, Salzgitter,\n3. Eine um etwa 12% stärkere Erhöhung der in belgischen Fran                       Schellerten, Schladen, Schleswig,\n   ken ausgedrückten Tarifsätze. Damit wird die Währungsdispa                      Sehnde. Vechelde, Wolfsburg                2,20\n   rität zwischen DM- und Frankensätzen verringert.                                Lage Kr. Lippe                             3,20\n4. Einführung einer Vereinbarungsregelung in Teil I Artikel 9 für            nach Hamburg                     ggf. zuzüglich Umsatzsteuer\n   nicht voll ausgelastete Fahrzeuge.\n                                                                        3. Güterart:                   Zucker\n                                  Der Bundesminister für Verkehr        4. Gütermenge:                je Unternehmer mindestens 5001\n                                              Im Auftrag                                              jeweils in 3 Monaten\n                                           Dr. Z e m I i n              5. Tag des Abschlusses der\n                                                                           Sonderabmachungen:      12. September 1983",
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Wichtigste\n                                                                          Hauptzollamt                        (untere Zahl     (untere Zahl\n        Sonderbedingungen:          entgeltpflichtig mindestens 20 t\n                                                                                                                 jeweils          jeweils\n                                    und nur ein Versandort je Beför\n                                                                                                             Z-1 bis Z-9999) Z-1 bis Z-9999)\n                                    derung\n\n     Änderung der Sonderabmachung Nr.0119                                 OFD   Berlin\n     (VkB11983 S. 161)                                                          HZA Berlin-Packhof                 1            100-120\n\n     Die Beförderungsentgelte betragen             DM/100 kg              OFD   Bremen\n                                                                                HZA Bremen-Freihafen               2            150-159\n     von                            Bremen          Brake(Unterweser)\n                                                                                HZA Bremen-Ost                     3            160-169\n     nach Dachau, München,\n                                                                                HZA Bremerhaven                    4            170-179\n            Plattling               4,80           5,10\n                                           ggf. zuzüglich Umsatzsteuer    OFD   Düsseldorf\n                                                                                HZA Düsseldorf                     5           200-210\n     Die Änderung wurde am 7. September 1983 vereinbart und am\n     8. September 1983 wirksam.                                                 HZA Duisburg                       6            211-214\n                                                                                HZA Emmerich                       7            215-216\n     Änderung der Sonderabmachungen Nr. 0337 (VkBI 1983                         HZA Essen                          8            217-222 u.\n     S.257), Nr.0339 und Nr. 0340(beide VkB11983 S.272)                                                                         241-245\n     In die Sonderabmachungen wurde folgende Verkehrsverbin                     HZA Geldern                        9            223-224\n     dung mit den nebenstehenden Beförderungsentgelten neu                      HZA Kleve                         10            225-229\n     aufgenommen:                                                               HZA Krefeld                       11            230-235\n\n                                                   DM/100 kg                    HZA Wuppertal                     12            236-240\n\n                                            20 t       23 t      24 t     OFD   Frankfurt/M.\n     von Lübeck                                                                 HZA Därmstadt                     13            250-260\n     nach Berlin                                                                HZA Frankfurt, Gutleutstr.        14            261-275\n                                                                                HZA Gießen                        15            276-280\n       Für Zellstoff                         -         3,85      3,80\n                                                                                HZA Kassel                        16            281-285\n       Für Papier                           4,80       4,65      4,63\n                                                                                HZA Wiesbaden                     17            286-290\n     Die Änderungen wurden am 14. September 1983 vereinbart\n     und am 15. September 1983 wirksam.                                   OFD   Freiburg\n                                                                                HZA Freiburg                      19            301-310\n4.   Änderung der Sonderabmachung Nr.07196                                      HZA Kehl                          20            311-315\n     (VkB11983 S.414)                                                           HZA Konstanz                      21            316-320\n     In die Sonderabmachung wurden 20-t- und 23-t-Frachtsätze                   HZA Lörrach                       23            326-330\n     heu aufgenommen:                                                           HZA Singen                        24            331-335\n                                                                                HZA Waldshut                      25            336-340\n                                                   DM/100 kg\n                                                20t           23t         OFD   Hamburg\n                                                3,50          3,30              HZA Hamburg-Waltershof            27            350\n                                      ggf. zuzüglich Umsatzsteuer               HZA Hamburg-Ericus                28            351-363\n                                                                                HZA Hamburg-Harburg               29            364-370\n     Die wichtigsten Sonderbedingungen lauten nunmehr:                          HZA Hamburg-St. Annen             30            371-375\n     Mindestens 201 je Beförderung;                                             Hannover\n                                                                          OFD\n     Nummer 7 der Vorschriften für die Frachtberechnung (RKT                    HZA Braunschweig-Mitte            32            400-410\n     Teil II Abschnitt 1)gilt entsprechend.                                     HZA Emden                         33            411-412\n     Die Änderung wurde am 4. August 1983 vereinbart und wirk                   HZA Göttingen                     34            413-414\n     sam.                                                                       HZA Hannover                      35            415-420 u.\n                                                                                                                                436440\n                            Bundesanstalt für den Güterfernverkehr\n                                                                                HZA Hildesheim                    36            421-424\n                                              Im Auftrag\n                                                                                HZA Lüneburg                      38            427-428\n                                           Dr. T r i n k a u s\n                                                                                HZA Nordhorn                      39            426430\n(VkBI I^S.534)                                                                  HZA Oldenburg                     40            431-432\n                                                                                HZA Osnabrück                     41            433-435\n                                                                                HZA Uelzen                        42            436437\n                                                                          OFD   Karlsruhe\n                                                                                HZA Baden-Baden                   92            446-449\nNr. 220       Neubekanntgabe des Verzeichnisses                                 HZA Heidelberg                    43            450455\n              der länglichrunden Kennzeichen (Zoil-                             HZA Karlsruhe                     44            456460\n                                                                                HZA Mannheim                      45            461-465\n              kennzeichen)\n                                                                          OFD   Kiel\n                                           Bonn, den 10. Oktober 1983           HZA Flensburg                     46            500-505\n                                           StV 11/37.03.01-02                   HZA Itzehoe                       48            508-610\n                                                                                HZA Kiel                          49            511-515\nNachstehend gebe ich das Verzeichnis der länglichrunden Kenn\n                                                                                HZA Lübeck-Ost                    50            516-517\nzeichen-Stand 1. Oktober 1983-bekannt. Dieses Verzeichnis be\n                                                                                HZA Lübeck-West                   51            518-519\nrücksichtigt auch die inzwischen eingetretenen Änderungen und\nnotwendigen Berichtigungen.                                               OFD   Koblenz\n                                                                                HZA Kaiserslautern                52            550-555\n                                    Der Bundesminister für Verkehr              HZA Koblenz                       53            556-560\n                                                   Im Auftrag                   HZA Landau                        54            561-562u.\n                                                   Kel ler                                                                      571-676",
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            "content": "Heft 20-1983                                                    536                                        VkBI       A m 11 i ehe r   Tei l\n\n\n          Verzeichnis der länglichrunden Kennzeichen                             (FC Nr. 8/83 Frachtenausschuß Bremen)\n                                                                                 (FD Nr. 7/83 Frachtenausschuß Hamburg)\n                                                                                 (FE Nr. 5/83 Frachtenausschuß\n                                        Zugeteilte Kenn-Nr.                                     f. d. Tankschiffsverkehr)\n                                           (obere Zahl)\nAusgabe-                           für Kraftrad   für Kraftwagen                                               Bonn, den 3. Oktober 1983\nHauptzollamt                      (untere Zahl     (untere Zahl                                                A 34/28.25.40-21\n                                     jeweils          jeweils\n                                 Z-1 bis Zt9999) Z-1 bis Z-9999)   Die Verordnung Nr. 12/83 vom 13. September 1983 ist im Bundes\n                                                                   anzeiger Nr. 175 vom 17. September 1983 S. 10305 verkündet wor\n                                                                   den. Die Verordnung ist am 1. Oktober 1983 in Kraft getreten.\n      HZA Mainz                       55           563-666         Der volle Wortlaut der Beschlüsse der Frachtenausschüsse ist im\n      HZA Ludwigshafen                56           567-568         FTB- Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt-*) Nr. 26\n      HZA Trier                       57           569-670         vom 20. September 1983 veröffentlicht worden.\nOFD   Köln\n                                                                                                         Der Bundesminister für Verkehr\n      HZA Aachen-Süd                  58           600605\n      HZA Aachen-Nord                 59-60        606611                                                             Im Auftrag\n      HZA Köln-Deutz                  61-62        612626                                                              Lenz\n                                                                   (VkB11983 S.536)\nOFD   München\n      HZA Augsburg                    63           650-653\n      HZA Bad Reichenhall             64           654-655\n      HZA Lindau                      65           656-658              Straßenbau\n      HZA München-West                66U.68       650-668 u.\n                                                   671-675 u.\n                                                   681-695\n                                                                      Nr. 222     Retroreflektierende Folie(Refiexfolle\n      HZA Landshut                    67           669670                         tesalux-Selbuiite-Produkt 4605-\n      HZA Passau                       69          676678                         Serie 6100)\n      HZA Rosenheim                    70           679-680\n                                                                                                           Bonn, den 30. September 1983\n      Münster                                                                                              StB 13/12/17/38.60.65-30.03\n      HZA Bielefeld                    71           700-705\n                                                    723-725        Oberste Straßenbaubehörden der Länder\n      HZA Bochum                       93\n      HZA Dortmund                     72           706-710           Betr:     Retroreflektierende Folie (Reflexfolie tesalux-Seibulite-\n      HZA Gronau                       73           711-712                     Produkt 4605- Serie 6100)\n      HZA Hagen                        74           713-715           Bezug:    Meine Schreiben vom\n      HZA Münster                      75           716-720                     a)15.9.1982-StB 13/12/17/38.60.65-30.03/13074 B 82-\n      HZA Paderborn                    76           721-722                     b)3.11.1980-StB 13/38.60.65-30.10/13007 G 80-\n      Nürnberg                                                        Anlg.:    Prüfungszeugnis der Bundesanstalt für Materialprüfung\n      HZA Bamberg                      77           750-755                     (BAM)vom 4. Juli 1983, Az.: 3.14/1493\n      HZA Hof(Saale)                   78           756-760\n                                                                   Mit Schreiben vom 15. September 1982 hatte ich die o.g. Reflexfo\n      HZA Nürnberg-Fürth               79           761-765\n                                                                   lie in den Farben orange, gelb und blau zur Verwendung auf Ver\n      HZA Regensburg                   80           766-769\n                                                                   kehrszeichen an Bundesfernstraßen freigegeben. In den Farben\n      HZA Schweinfurt                  81           770-771\n                                                                   weiß, rot und grün hatte ich diese Folie vorläufig freigegeben. Mit\n      HZAWeiden                        82           772-773\n                                                                   dem in Abdruck beigefügten Prüfungszeugnis bestätigt die BAM,\n      HZA Würzburg                     83           774-780\n                                                                   daß die Folie in den Farben weiß, rot und grün nunmehr in allen\n      Saarbrücken                                                  geprüften Eigenschaften die Gütebedingung für Verkehrszeichen.\n      HZA Saarbrücken                  84           800610         im dritten Prüfabschnitt erfüllt. Damit wird die gesamte Farbpalette\n      HZA Saarlouis                    85           811-820        dieser Folie zur Verwendung auf Verkehrszeichen an Bundesfern\n      Stuttgart                                                    straßen freigegeben.\n      HZA Friedrichshafen              86           850652            Ich wiederhole nochmals die Bezeichnungen der einzelnen Far\n      HZA Heilbronn                    87           853-854           ben der Reflexfolie tesalux 4605(Serie 6100):\n      HZA Reutlingen                   88           855-856                                              Farbe 83(6112)\n                                                                                       weiß\n      HZA Stuttgart-Ost                89           857-866                                              Farbe 84(6104)\n                                                                                       gelb\n      HZA Stuttgart-West               90           867675 u.                                            Farbe 86(6135)\n                                                                                       rot\n                                                    881695                                               Farbe 85(6106)\n                                                                                       blau\n      HZA Ulm                          91           875-880                                              Farbe 90(6107)\n                                                                                       orange\n                                                                                       grün              Farbe 87(6108)\n                                                                      Gegenüber den ebenfalls von der Firma Beiersdorf AG vertriebe\n(VkB11983 S.535)                                                      nen Serien 8100 und 9100 unterscheidet sich die vorderseitige\n                                                                   Kennzeichnung der Serie 6100 (vgl. Anlage 1 zu Bezug b)) nicht\n                                                                   durch das Herstellerlogo der Firma Seibu, sondern durch die zu\n                                                                   sätzliche Bezeichnung „tesalux\"'des deutschen Vertreibers, der\n  Binnenschiffahrt\n                                                                   Firma Beiersdorf AG. Die Bezeichnung „tesalux\" ist bei der Serie\n                                                                   6100 zusätzlich mit einem Kreis umgeben.\nNr. 221      Hinweis                                                                                     Der Bundesminister für Verkehr\n                                                                                                                      Im Auftrag\n             Verordnung Nr.-12/83 über die Fest                                                                         Stel l\n             setzung von Entgeiten für Verkehrslei\n             stungen der Binnenschiffahrt vom 13.\n             September 1983                                        *) Der FTB - Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt- kann\n             (FA Nr. 6/83 Frachtenausschuß für den Rhein)               vom Binnenschiffahrts-Verlag GmbH, Dammstr. 15-17, 4100 Duis-",
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