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"content": "Verkehrsblall\nAmtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBI)\n INHALTSVERZEICHNIS\n\n\n\n\n Amtlidier Teil\n\n\n\n Nr. Dat. VkBI 1972 Seite Nr. Dat. VkBI 1972 Seite\n\n Straßenverkehr Straßenbau\n 152 17. 4. 1972 Änderung der Liste der aner 165 4. 4.1972 Allgemeines Rundschreiben Nr. 7/72\n kannten selbstfahrenden Arbeitsmaschinen Sachgebiet 5: Brücken- und Ingenieurbau) . 239\n (DA zum § 18 Abs. 2 StVZO); 166 6. 4.1972 Allgemeines Rundschreiben Nr. 8/72\n hier: Meß wagen 226 Sachgebiet 5: Brücken- und Ingenieurbau . 245\n 153 20. 4.1972 Erfassung der Kranlast bei selbst\n fahrenden Kranwagen 226 Wasserstraßen\n 154 25.4.1972 Kraftfahrt-Versicheruing; 167 11. 4.1972 Verordnung über das Baden in den\n hier: 2. Berichtigung des Verzeichnisses der Bundeswasserstraßen Rhein und Schiffahrts\n im Bundesgebiet zum Geschäftsbetrieb weg Rhein-Kleve im Bereich der Wasser- und\n zugelassenen Kraftfahrt-Versicherer . 226 Schiffahrtsdirektion Duisburg 245\n 155 27.4.1972 Verordnung über die Tarifkom- 168 18. 4.1972 Richtlinien für den Rostschutz von\n mission, die erweiterten Tarifkommissionen Stahlwasserbauten 246\n und die beratenden Ausschüsse für den Gü 169 12.1.1972 Betriebsordnung für das Stuirmflut-\n terkraftverkehr (Tarifkommissionen-Verord sperrwerk in der Krückau 256\n nung);\n hier: Einreichung von Vorschlägen für die 170 9. 2.1972 Betriebsordnung für das Sturmflut\n Berufumg eines Nachfolgers für ein sperrwerk in der Pinnau 257\n ausgeschiedenes stellvertretendes Mit\n glied . 227\n Aufgebote (nicht in Ausgabe B)\n 156 28.4.1972 Gebietsreform in Bayern;\n hier: Auswirkungen auf das Kraftfahrzeug 170a 15. 5.1972 Aufbietung verlorener Kraftfahr\n zulassungswesen 227 zeug-(Anhänger-)briefe\n 170b 15.5.1972 Aufbietumg verlorener Führer-\n Binnenschiffahrt sdieine\n 157 12. 4.1972 Verordnung Nr. 3/72 über die Fest 170c 15. 5.1972 Aufbietung von verlorener Kraft\n setzung von Entgelten für Verkehrsleistun fahrzeug-(Anhänger-)scheinen und Bescheini\n gen der Binnenschiffahrt vom 29. Februar gungen über die Zuteilung amtlicher Kenn\n 1972 zeichen für zulassungsfreie Fahrzeuge\n (FD Nr. 2/72 Frachtenaussdiuß Hamburg)\n (FB Nr. 3/72 Frachtenausschuß Dortmund) 264 a - 264 eeee\n (FG Nr. 1/72 Frachtenaussschuß Berlin) . . . 228\n 158 17. 4.1972 Verordnung Nr. 6/72 über die Fest\n setzung von Entgelten für Verkehrsleistun\n gen der Binnenschiffahrt vom 24. März 1972\n (FB Nr. 5/72 Frachtenausschuß Dortmund) . 230\n 158 18. 4.1972 Verordnung Nr. 7/72 über die Fest\n setzung von Entgelten für Verkehrsleistun\n gen der Binnenschiffahrt vom 5. April 1972\n (FB Nr. 6/72 Frachtenauisschuß Dortmund)\n (FD Nr. 3/72 Frachtenaussdiuß Hamburg) . 237 Niditamtlidier Teil\n 160 29. 3.1972 Aufbietung verlorener Abgabener\n Zeitschriftenschau\n klärungen . . . . . 238\n 161 4.4.1972 Verlustanzeige für Schiffahrtab Übersicht 259\n gabenbelege 238 Auslese 261\n 162 20. 4.1972 Ungültigkeitserklärung eines Schif BUcherschau\n ferpatents 238 Neuerscheinungen 262\n 163 21. 4.1972 Ungültigkeitserklärung eines Schif Buchbesprechung 262\n ferpatents 238 Rechtsprechung 262\n 164 26.4.1972 Auflösumg des Schifferbetriebsver\n bandes „Jus et Justitia\" in Duisburg-Ruhrort 239\n\n\n\n\n 26. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 15. Mai 1972 Heft 9\n\n\n\n\n Verlagspostamt Dortmund. Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen Postbezieher sich lediglich an die liefernden Postämter wenden",
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"content": "Heft 9 — 1972 226 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n AMTLICHER TEIL\n Im Vorgriff auf die Ergänzung der meldepflichtigen\n Straßenverkehr Angaben (vgl. die Begründung der ÄVO zur StVZO vom\n 16. 11. 1970, VkBl. 1970, S. 831) und nach Abstimmung\nNr. 152 Änderung der Liste der anerkannten mit den zuständigen obersten Landesbehörden bitte ich,\n selbstfahrenden Arbeitsmasdiinen\n auch die Kranlast anzugeben und dabei wie folgt zu ver\n fahren:\n (DA zum § 18 Abs. 2 StVZO);\n 1. Abgrenzung des Begriffs Kranwagen im Sinne dieser\n hier: Meßwagen Verlautbarung\n Bonn, den 17. April 1972\n StV 2/36.15.01\n Kranwagen im Sinne dieser Verlautbarung sind\n Abschleppwagen, Autokrane und Mobilkrane. Turm\n1. Anerkennung von Meßwagen drehkrane (das sind Krane, die nicht auf ihrem Stra\n Als selbstfahrende Arbeitsmaschinen werden unter ßenfahrgestell zur Arbeit eingesetzt werden können\n den Voraussetzungen des § 18 Abs. 2 Nr. 1 StVZO und die — soweit bekannt — auch nur als Anhänger\n anerkannt (lfd. Nr. 84 des Anerkennungsverzeichnis betrieben werden) bleiben bei der Erfassung der\n ses): Kranlast unberücksichtigt.\n Kraftfahrzeuge mit fest angebrachten Einrichtungen zur 2. Ermittlung der Kranlast\n Durchführung imd/oder Auswertung von Messungen, Für Abschleppwagen wird bei der Zulassung des\n wenn das Fahrzeug aktiv an der Leistung von Arbeit Fahrzeugs die größte Kranlast im Abschleppbetrieb bei\n (z. B. durch Stromerzeugung unter Verwendung der größter Ausladung und einem Achslastverhältnis von\n Antriebsmaschine) mitwirkt. Ah : Ay = 5 — ohne Berücksichtigung einer möglichen\n2. Aufhebung bisheriger Anerkennungen Geschwindigkeitsbeschränkung — nach den Richtlinien\n Hiermit werden aufgehoben: vom 9. 6. 1967 (VkBl. 1967 S. 394) ermittelt und wie\n a) die Verlautbarung Nr. 252 im Verkehrsblatt 1953\n unter Nummer 3 angegeben in den Fahrzeugbrief ein\n getragen. Die nach den vorstehend genannten Richt\n S. 313 hinsichtlich der\n linien außerdem im Führerhaus anzubringende\n selbstfahrenden Bohrlochmeßwagen zur Tiefen-, Abschlepplasttabelle bleibt dadurch unberührt, die in\n Temperatur-, Lot- und Abweichmessung usw. mit den Richtlinien geschilderte Art und Weise der Ein\n fest eingebauter Kabeltrommel — lfd. Nr. 47 Zif tragung im Kraftfahrzeugbrief entfällt damit.\n fer 4 des Anerkennungsverzeichnisses •—,\n Für Autokrane und Mobilkrane ist\n selbstfahrenden Meßwagen für zerstörungsfreie die größte Kranlast (einschl. Lasthakengewicht) am\n Materialprüfung mit fest eingebautem induktiv Hauptausleger,\n magnetischem Meßgerät — lfd. Nr. 47 Ziffer 5 des\n bei größter Ausladung und\n Anerkenhungsverzeichnisses —,\n größtem Gegengewicht\n Kraftfahrzeuge zur Durchführung seismographi für den 360-Grad-Schwenkbereich\n scher Messungen mit fest eingebauten Meßgeräten dem Schild oder der Anzeigevorrichtung am Kran zu\n und Kabeltrommeln — lfd. Nr. 48 des Anerken entnehmen.\n nungsverzeichnisses —; Die größte Ausladung ist bei Abschleppwagen der\n b) die Verlautbarung Nr. 225 im Verkehrsblatt 1966 größtmögliche Abstand des Lastangriffspunktes von\n S. 374 hinsichtlich der der zur Fahrzeuglängsachse senkrechten Ebene durch\n Kraftfahrzeuge zur Durchführung von Hochfre die Mittellinie des Hinterachssystems, bei Auto- und\n quenzmessungen mit fest eingebauten Einrichtun Mobilkranen der größtmögliche Abstand des Lastan\n gen zur Erzeugung des Hochfrequenzstromes und griffspunktes von der Drehachse des Oberwagens.\n fest eingebauter Meßanlage zum Registrieren der 3. Eintrag in die Fahrzeugpapiere\n Ergebnisse — lfd. Nr. 54 des Anerkennungsver Bei den vorstehend genannten Fahrzeugarten ist die\n zeichnisses —, nach Nummer 2 ermittelte Ausladung und die Kranlast\n Kraftfahrzeuge mit fest eingebauten Einrichtungen anstelle der Nutzlast in den Fahrzeugbrief einzutragen.\n zur Durchführung von Korrosionsmessungen — lfd. Die Eintragung erfolgt in Meter und Tonnen (unter\n Nr. 80 des Anerkennungsverzeichnisses —,- Angabe der Zehntel) wie folgt:\n c) die Verlautbarung Nr. 170 im Verkehrsblatt 1959 Im Fahrzeugbrief bisheriger Art:\n S. 230 über die Anerkennung von Strahlungsmeß Ziffer 5 b: „Siehe Ziff. 12\"\n wagen — lfd. Nr. 70 des Anerkennungsverzeich Ziffer 12- „Zu Ziff. 5 b: Kranlast (nach VkBl. 1972\n nisses — vollständig. S....)...\" (z. B. 12 m/8,6 t).\n Fahrzeuge, die auf Grund der aufgehobenen Ver Entsprechendes gilt für die Eintragung im Fahrzeug\n lautbarungen als selbstfahrende Arbeitsmaschinen schein, in die Erfassungsunterlagen der Zulassungs\n anerkannt sind, bleiben anerkannt. Neue Anerken stelle und die Meldungen an das Kraftfahrt-Bundesamt.\n nungen von Meß wagen als selbstfahrende Arbeitsma Im Fahrzeugbrief und im Fahrzeugschein neuer Art\n schinen dürfen nur noch zugestanden werden, wenn die wird ein Hinweis aufgenommen werden, wonach in\n unter 1. genannten Voraussetzungen vorliegen. Ziffer 9 bei Kranwagen die größte Ausladung in m mit\n Der Bundesminister für Verkehr der dafür größten Kranlast in t (z. B. 12/8,6) anzugeben\n Im Auftrag ist.\n(VkBl 1972 S. 226) Dr. Linder Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag\nNr. 153 Erlassung der Kranlast bei selbstfahren (VkBl 1972 S. 226) Dr. Lütkes\n den Kranwagen\n Bonn, den 20. April 1972 Nr. 154 Kraftlahrt-Versicherung;\n StV 2/36.05.10 hier: 2. Berichtigung des Verzeichnisses\n Nach den Bestimmungen des § 26 Abs. 4 StVZO in der der im Bundesgebiet zum Geschäfts\nFassung der Verordnung zur Änderung der StVZO vom betrieb zugelassenen Kraftfahrt-Ver\n16. November 1970 sind selbstfahrende Kranwagen, deren\n sicherer\ndurch die Bauart bestimmte Höchstgeschwindigkeit mehr\nals 20 km/h beträgt, bei den Zulassungsstellen m erfassen Bonn, den 25. April 1972\nund solche Fahrzeuge, denen künftig ein amtliches Kenn StV 2/36.78.50\nzeichen zugeteilt wird, dem Kraftfahrt-Bundesamt zu mel Mit Genehmigung des Bundesaufsichtsamtes für das\nden. Versicherungs- und Baüsparwesen vom 24. 3.1972 hat die",
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"content": "VkBl. Amtlicher Teil 227 Heft 9 — 1972\n\n\nTERRA Allgemeine Versidierungs-Aktiengesellsdiaft, zeichen der bisherigen Verwaltungsbezirke für Fahrzeuge\n4 Düsseldorf, Heinridistr. 155, ihren gesamten Bestand an mit Standort in den Grenzen der bisherigen Verwal\nKraftfahrt-Haftpflidit-Versidierungen der VICTORIA tungsbezirke vorerst weiterhin ausgegeben. Nach Mittei\nFeuer-Versidierungs-Aktien-Gesellsdiaft, 4 Düsseldorf, lung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft\nBahnstraße 2, übertragen. Die Zulassung der „TERRA\" und Verkehr soll in der Praxis wie folgt verfahren wer\nzum Betrieb der Kraftfahrt-Versicherung ist erloschen. den:\n Im einzelnen bemerke ich dazu: Die Zulassungsstelle des Landkreises, der in der Neu\n1. Die TERRA Allgemeine Versidiefungs-AG wird keine gliederungsverordnung zum Gesamtrechtsnachfolger eines\n neuen Versicherungsbestätigungen mehr ausgeben. aufgelösten Verwaltungsbezirks (Landkreis oder Stadt)\n bestimmt ist, wird „Leitstelle\" für das Unterscheidungs\n2. Vorhandene Versicherungsbestätigungen der\n zeichen des aufgelösten Verwaltungsbezirks. Sie teilt den\n „TERRA\" gelten zu Lasten der „VICTORIA\" weiter;\n Zulassungsstellen, die ab 1. 7. 1972 für Teile eines auf\n diese Versicherungsbestätigungen brauchen nicht\n gelösten Verwaltungsbezirks zuständig werden, freie\n durch eine Versicherungsbestätigung der „VICTORIA\"\n Buchstaben-Zifferngruppen des bisherigen Unterschei\n ersetzt zu werden.\n dungszeichens des aufgelösten Verwaltungsbezirks zu.\n3. Anzeigen der „VICTORIA\" nach § 29 c StVZO heben Hieraus werden im Bedarfsfall für Fahrzeuge mit Standort\n Versicherungsbestätigungen der „TERRA\" auf. im bisherigen Gebiet des aufgelösten Verwaltungsbezirks\n Ich stelle anheim, die Verlautbarung Nr. 215 im Ver amtliche Kennzeichen mit dem bisherigen Unterschei\nkehrsblatt 1971 S. 315 zu berichtigen. dungszeichen ausgegeben.\n Der Bundesminister für Verkehr Anfragen und Mitteilungen werden gegebenenfalls von\n Im Auftrag der Leitstelle an die zuständige Zulassungsstelle weiter\n List geleitet.\n(VkBl 1972 S. 226) Aus der nachstehenden Aufstellung ergibt sich, an\n welches Landratsamt Anfragen und Mitteilungen für\n Kennzeichen weggefallener Gebietskörperschaften zu\nNr. 155 Verordnung über die Tarifkommissionen, richten sind.\n die erweiterten Tarifkommissionrä und\n die beratenden Ausschüsse für den Güter\n kraftverkehr (Tarifkommissionen-Verord- Unter-\n ab 1. 7. 1972\n nung); schei- bisheriger\n zuständiges\n hier: Einreidiung von Vorschlägen für die dungs- Verwaltungsbezirk Landratsamt\n zeichen\n Berufung eines Nachfolgers für ein\n ausgeschiedenes stellvertretendes Augsburg-West in\n A Augsburg, Land\n Mitglied Augsburg\n Bonn, den 27. April 1972 AIB Bad Aibling, Land Rosenheim\n StV 3/28.18.61-3 Augsburg-Ost in\n AIC Aichach, Land\n Herr Dr. Siegfried Eichler, Köln, hat sein Amt als Aichach\nstellvertretendes Mitglied der Tarifkommission des all ALZ Alzenau, Unterfranken, Aschaffenburg\ngemeinen Güternahverkehrs — Gruppe der Verlader — Land\nniedergelegt.\n Ich fordere hiermit nach § 5 Abs.3 der Tarifkommissio BEI Beilngries, Land Eichstätt\nnen-Verordnung vom 21. November 1969 (Bundesanzeiger BGD Berchtesgaden, Land Bad Reichenhall\nNr. 222 vom 29. November 1969) auf, mir Vorschläge für BOG Bogen, Land Straubing-Bogen in\ndie Berufung eines Nachfolgers als Vertreter der Industrie Straubing\nbis zum 15. Juni 1972 einzureichen. BRK Brückenau, Land Bad Kissingen\n Der Bundesminister für Verkehr\n BUL Burglengenfeld, Land Schwandorf i. Bay.\n Im Auftrag DEG Deggendorf, Stadt Deggendorf\n Dr. Linder\n DGF Dingolfing, Land Untere Isar in\n(VkBl 1972 S. 227) Dingolfing\n DKB Dinkelsbühl, Land Ansbach\n DLG Dillingen Donau, Stadt Dillingen a. d. Donau\n DON Donauwörth, Land Nördlingen-Donau-\nNr. 156 Gehietsreform in Bayern;\n wörth in Nördl.\n hier: Auswirkungen auf das Kraftfahr\n zeugzulassungswesen EBN Ebern, Land Haßberg-Kreis in\n Bonn, den 28. April 1972 Haßfurt\n StV 2/36.22.02 EBB Ebermannstadt, Land Forchheim\n\n Am 1. 7. 1972 tritt die Verordnung zur Neugliederung EG Eggenfelden, Land Rottal in Pfarrkirchen\nBayerns in Landkreise und kreisfreie Städte vom 22. 12. EIH Eichstätt Bayern, Stadt Eichstätt\n1971 (Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. ESB Eschenbach, Oberpfalz, Neustadt a. d. Wald-\n Land naab\n26/1971; S. 495) in Kraft. Durch die Verordnung werden\nalle Gebietskörperschäften auf der Kreisebene mit Aus\nnahme der kreisfrei bleibenden Städte aufgelöst und neue FDB Friedberg bei Augsburg Augsburg-Ost in\n Land Aichach\nLandkreise gebildet. Die Zahl der Landkreise verringert\nsich von 143 auf 71, die Zahl der kreisfreien Städte von FEU Feuchtwangen, Land Ansbach\n48 auf 25.\n FO Forchheim, Oberfranken, Forchheim\n Stadt\n Die in der Verordnung bestimmten Namen der Land FS Freising, Stadt Freising\nkreise und Sitze der Kreisverwaltungen sind vorläufig. FUS Füssen, Land Marktoberdorf\nSie werden nach Anhörung der neuen Kreistage durch\neine Rechtsverordnung der Bayerischen Staatsregierung GEM Gemünden Main, Land Mittelmain in Lohr a.\nendgültig bestimmt. Beim Inkrafttreten der Neugliede Main\nrungsverordnung gibt es deshalb zunächst keine ver GEO Gerolzhofen, Land Schweinfurt\nbindlichen Anknüpfungspunkte für die Bildung neuer GRA Grafenau, Land Freyimg\nUnterscheidungszeichen. GRI Griesbach Rottal, Land Passau\n Aus diesem Grund wird von einer Umkennzeichnung GUN Günzenhausen, Land Weißenburg i. Bay.\nder am 1. 7. 1972 im Verkehr befindlichen Fahrzeuge GZ Günzburg, Stadt und Günzkreis in\nvorerst abgesehen, und es werden die Unterscheidungs Land Günzburg",
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"content": "Heft 9 -- 1972 228 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nUnter- Unter-\nschei- bisheriger\n ab 1. 7. 1972\n schei- bisheriger zustän^qer\ndungs- Verwaltungsbezirk\n zuständiges\n Landratsamt\n dungs- Verwaltungsbezirk SrÄ\nzeichen zeichen\n\nHAB Hammelburg, Land Bad Kissingen ROD Roding, Land Cham\nHAS Haßfurt, Land Haßberg-Kreis in ROL Rottenburg Laaber, Lcind Landshut\n Haßfurt ROT Rothenburg ob der Tau- Ansbach\nHEB Herzbmck, Land Lauf a. d. Pegnitz ber, Stadt und Land\nHIP Hilpoltstein Mittel Roth bei Nürnberg\n SAD Schwandorf, Stadt Schwandorf i. Bay.\n franken, Land\n SAN Stadtsteinadi, Land Kulmbach\nHCH Hofheim Unterfrahken, Haßberg-Kreis in\n sc Schwabach, Land Roth b. Nürnberg\n Land Haßfurt\n SEL Selb, Stadt Neustadt a. d. Aisch\nHÖS Hödistadt Aisdi, Land Erlangen\n SEE Scheinfeld, Land Wunsiedel\nILL Illertissen, Land Illerkreis in Neu-Ulm SF Sonthofen, Land Oberallgäu in\nIN Ingolstadt Donau, Land Eichstätt Sonthofen\nKAR Karlstadt, Land Mittelmain in\n SMÜ Schwabmünchen, Land Augsburg-West in\n Lohr a. Main\n Augsburg\n SOB Schrobenhausen, Land Neuburg a. d. Donau\nKE Kempten Allgäu, Land • Oberallgäu in\n SOG Schongau, Land Weilheim in OB.\n Sonthofen\n SR Straubing, Land Straubing-Bogen in\nKEM Kemnath, Land Tirschenreuth\n Straubing\nKF Kaufbeuren, Land Marktoberdorf\n STE Staffelstein, Land Lichtenfels\nKG Bad Kissingen, Stadt Bad Kissingen\n SUL Sulzbach-Rosenberg, Amberg\nKÖN Königshofen Grabfeld, Bad Neustadt\n Land\n Land a. d. Saale\nKÖZ Kötzting, Land Cham TS Traunstein Oberbayern, Traunstein\nKRU Krumbadi Schwaben, Günzkreis in Stadt\n Land Günzburg\n UFF Uffenheim, Land Neustadt a. d. Aisch\nKT Kitzingen, Stadt Kitzingen\nKU Kulmbach, Stadt Kulmbach VIB Vilsbiburg, Land Landshut\n VIT Viechtach, Land Regen\nLAN Landau Isar, Land Untere Isar in\n VOF Vilshofen Niederbayern, Passau\n Dingolfing\n Land\nLP Laufen Oberbayern, Land Bad Reichenhall\n VOH Vohenstrauß, Land Neustadt a. d. Wald-\nLI Lindau im Bodensee, Lindau (Bodensee)\n naab\n Stadt\nLL Landsberg Lech, Stadt, Landsberg a. Lech WEG Wegscheid, Nieder Passau\nLOH Lohr Main, Land Mittelmain in Lohr bayern, Land\n a. Main WER Wertingen, Land Dillingen a. d. Donau\n WOR Wolfratshausen, Land Bad Tölz\nMAI Mainburg, Bayern, Land Kelheim\n WOS Wolfstein, Land Freyung\nMAK Marktredwitz, Stadt Wunsiedel\n WS Wasserburg, Inn, Land Rosenheim\nMAL Mallersdorf, Land Straubing-Bogen in\n WÜM Waldmünchen, Land Cham\n Straubing\n WUG Weißenburg Bayern, Weißenburg i. Bay.\nMAR Marktheidenfeld, Land Mittelmain in Lohr a.\n Stadt\n Main\nMET Mellrichstadt, Land Bad Neustadt Der Bundesminister für Verkehr\n a. d. Saale Im Auftrag\nMM Memmingen, Land Mindelheim Dr. Linder\nMÜB Münchberg Oberfranken, Hof (VkBl 1972 S. 227)\n Land\n\nN Nürnberg, Land Lauf a. d. Pegnitz\nNAB Nabburg, Land Schwandorf i. Bay. Binnenschiffahrt\nNAI Naila, Land Hof\nND Neuburg Donau, Stadt Augsburg-West in\n Augsburg Nr. 157 Verordnung Nr. 3/72 über die Festsetzung\nNEC Neustadt bei Coburg, Coburg von Entgelten für Verkehrsleistungen der\n Stadt Binnenschiffahrt vom 29. Februar 1972\nNEN Neunburg vorm Wald, Schwandorf i. d. Opf. (FD Nr. 2/72 Frachtenausschuß Hamburg)\n Land\n (FB Nr. 3/72 Frachtenausschuß Dortmund)\nNM Neumarkt Oberpfalz, Neumarkt i. d. Opf. (FG Nr. 1/72 Frachtenausschuß Berlin)\n Stadt\nNö Nördlinen, Stadt und Nördlingen-Donau Bonn, den 12. April 1972\n Land Wörth in Nördl. B 2/28.25.40—41\nNU Neu-Ulm Donau, Stadt Illerkreis in Neu-Ulm Nachstehend wird die Verordnung Nr. 3/72 vom\n und Land 29. Februar 1972 nadirichtlich bekanntgegeben. Die Ver\n ordnung ist im Bundesanzeiger Nr. 49 vom 10. März 1972\nGEB Obernburg, Unterfran Miltenberg verkündet worden.\n ken, Land Der Bundesminister für Verkehr\nOCH Ochsenfurt, Land Würzburg\nOVI Oberviechtadi, Land Schwandorf i. Bay. Im Auftrag\n Dr. R e e m t s\nFAN Pfarrkirchen Nieder Rottal in Pfarrkirchen\n bayern, Land Verordnung Nr. 3/72\nPAR Parsberg, Land Neumarkt i. d. Opf. über die Festsetzung von Entgelten\nPEG Pegnitz, Land Bayreuth für Verkehrsleistungen\n der Binnenschiffahrt\nREH Rehau, Land Hof\n Vom 29. Februar 1972\nREI Bad Reichenhall, Stadt Bad Reichenhall\nRID Riedenburg, Bayern, Kelheim Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den\n Land gewerblichen Binnenschiffsverkehr in der Fassung der",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 229 Heft 9 — 1972\n\n\n\nBekanntmachung vom 8. Januar 1969 (Bundesgesetzbl. I nachstehende Verordnungen rechtsverbindlich festgesetz\nS. 65) wird verordnet: ten Entgelte für Verkehrsleistungen der Binnenschiffahrt,\n und zwar:\n § 1\n 1. Frachten für Kohle, Koks und Koksgrus\n (1) Nach Genehmigung gemäß § 28 des Gesetzes über von Hamburg\nden gewerblichen Binnenschiffsverkehr werden rechts nach Lübeck\nverbindlich festgesetzt:\n — FTB Reg.Nr. D 401/2 —,\n I. die vom Frachtenausschuß Hamburg — FD Nr.2/72 —\nbeschlossenen Entgelte für Verkehrsleistungen der Bin § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 4 der Verordnung Nr.6/70 vom\nnenschiffahrt, und zwar:\n 27. Februar 1970 — FD Nr. 2/70 — (Bundesanzeiger\n Nr. 46 vom 7. März 1970),\n1. Frachten für Verladungen im Bereich des Frachtenaus\n schusses Hamburg 2. Frachtzuschläge\n — Allgemeine Bestimmungen — bei Lagerung von Gütern in Binnenschiffen vor oder\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. D 300/31 —, nach einer Beförderungsleistung\n2. Frachten für Kohle, Koks und Koksgrus — FTB Reg.Nr. D 100/9 —\n von Hamburg § 1 Abs. 1 Ziffer IV der Verordnung Nr. 21/70 vom\n nach Lübeck, 27. Juli 1970 — FD Nr. 11/70 — (Bundesanzeiger Nr.\n3. Fracht für Siedesalz in Säcken\n 143 vom 7. August 1970),\n von Stadersand 3. Frachtzuschläge\n nach Leverkusen bei Lagerung von Gütern in Binnenschiffen vor oder\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. D 632/2 —, nach einer Beförderungsleistung\n5. Frachten für Futtermittel\n — Änderung zu FTB Reg.Nr. D 100/9 —\n von. Hamburg — FTB Reg.Nr. D zu 100/9 —\n nach Fallersleben; § 1 Abs. 1 Ziffer IV der Verordnung Nr. 14/71 vom\n II. die vom Bezirksausschuß Unterelbe beim Frachten 3. Mai 1971 — FD Nr. 6/71 — (Bundesanzeiger Nr. 90\nausschuß Hamburg — FD Nr. 2/72 — beschlossenen Ent vom 14. Mai 1971),\ngelte für Verkehrsleistungen der Binnenschiffahrt, und 4. Fracht für Pflastersteine\nzwar: von Lauenburg\n1. Frachten für Stackbusch (Faschinen) nach Berlin\n von Bremervörde, Basbeck, Stade/Stadersand, Borstel, — FTB Reg.Nr. D 522/5 —\n Neuenschleuse und Harburg > § 1 Abs. 1 Nr. 7 der Verordnung Nr. 30/71 vom\n nach Cuxhaven und Glückstadt, 2. November 1971 — FD Nr. 12/71 — (Bundesanzeiger\n von Bremervörde Nr. 213 vom 13. November 1971);\n nach der Eidermündung, II. die vom Frachtenausschuß Berlin beschlossenen,\n nach Hohenhörn, durch nachstehende Verordnungen rechtsverbindlich fest\n nach der Ostemündung imd gesetzten Entgelte für Verkehrsleistungen der Binnen\n nach Plätzen am Elbe-Lübeck-Kanal schiffahrt, und zwar:\n — Änderung zu FTB Reg.Nr. D 703/9, D 703/10,\n 1. Tagesmietsätze für Binnenschiffe\n D 703/11, D 703/12 und D 703/13 —,\n (nach Zeit bemessene Entgelte für Beförderungslei\n2. Frachten für Getreide\n stungen)\n von Häfen im Bereich der Unterelbe\n nach Häfen an der Unterweser, Oldenburg und Bremen — FTB Reg.Nr. G 100/3 —\n — Änderung zu FTB Reg.Nr. D 713/7 —; § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 2 der Verordnung Nr. 30/70 vom\n III. die vom Frachtenausschuß Dortmund — FB Nr. 3/72 19. November 1970 — FG Nr. 7/70 — (Bundesanzeiger\n beschlossene Fracht für Nr. 224 vom 2. Dezember 1970),\n kondensierte Milch 2. Frachten für Verladungen im Bereich des Frachtenaus\n von Bad Essen schusses Berlin\n nach Berlin;\n — Allgemeine Bestimmungen —\n IV. die vom Frachtenausschuß Berlin — FG Nr. 1/72 —\n — FTB Reg.Nr. G 300/6 —\nbeschlossenen Entgelte für Verkehrsleistungen der Bin\nnenschiffahrt, und zwar: § 1 Abs. 1 Ziffer Iii Nr. 1 der Verordnung Nr. 15/71\n1. Tagesmietsätze für Binnenschiffe\n vom 5. Mai 1971 — FG Nr. 2/71 —- (Bundesanzeiger\n Nr. 92 vom 18. Mai 1971),\n (nach Zeit bemessene Entgelte für Beförderungslei\n stungen), 3. Frachten für Verladungen im Bereich des Frachtenaus\n2. Frachten für Verladungen im Bereich des Frachtenaus schusses Berlin\n schusses Berlin p — Allgemeine Bestimmungen —,\n — Allgemeine Bestimmungen — — Änderung zu FTB Reg.Nr. G 300/6 —\n3. Frachten für Asbestzementerzeugnisse — FTB Reg.Nr. G zu 300/6 —\n von Berlin-Rudow\n nach Husbäke/Edewechterdamm, § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 1 der Verordnung Nr. 33/71 vom\n 23. November 1971 — FG Nr. 3/71 — (Bundesanzeiger\n4. Frachten für Güter aller Art Nr. 226 vom 4. Dezember 1971).\n von Berlin\n nach Hamburg und Lübeck\n §3\n — Ergänzimg zu FTB Reg.Nr. G 800/10 und\n G 800/11 —, Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei\n5. Frachten für Stückgut tungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I\n von Berlin\n 5. 1) in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den\n nach Hamburg gewerblichen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. G 943/6 —.\n §4\n (Der Wortlaut der Beschlüsse wird im FTB — Frach\nten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt — Nr. 11 vom Diese Verordnung tritt am 15. März 1972 in Kraft.\n11. März 1972 veröffentlicht werden*). Bonn, den 29. Februar 1972\n § 2 Der Bundesminister für Verkehr\n Es werden aufgehoben; In Vertretung\n I. die vom Frachtenausschuß Hamburg und den von ihm Wittrock\nermächtigten Bezirksausschüssen beschlossenen, durch (VkBl 1972 S. 228)",
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"content": "Heft 9 — 1972 230 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nNr. 158 Verordnung Nr. 6/72 über die Festsetzung 17. Frachten für Ortskohlen\n von Entgelten für Verkehrsleistungen der vom Ruhrgebiet ,\n Binnenschiffahrt vom 24. März 1972 nach Unterweserhäfen zwischen Bremen und\n Bremerhaven und Oldenburg,\n (FB Nr. 5/72 Fraditenaussdiuß Dortmund)\n 18. Frachten für Bunkerkohlen\n Bonn, den 17. April 1972 vom Ruhrgebiet\n B 2/28.25.40--21\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen und\n Nachstehend wird die Verordnung Nr. 6/72 vom 24. Bremerhaven und Oldenburg,\nMärz 1972 nachriditlidi bekanntgegeben. Die Verordnung 19. Frachten für Küstenkohlen\nist im Bundesanzeiger Nr.68 vom 11. April 1972 verkündet vom Ruhrgebiet\nworden.\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen imd\n Der Bundesminister für Verkehr Bremerhaven und Oldenburg,\n Im Auftrag 20. Frachten für Ortskohlen\n Dr. R e e m t s von Ibbenbüren\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen und\n Verordnung Nr. 6/72 Bremerhaven und Oldenburg,\n über die Festsetzung von Entgelten\n für Verkehrsleistungen der Binnenschiffahrt 21. Frachten für Kohlen\n vom Ruhrgebiet\n Vom 24. März 1972\n nach Häfen an der Mittelweser,\n Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den 22. Frachten für Kohlen\ngewerblichen Binnenschiffsverkehr in der Fassung der vom Ruhrgebiet\nBekanntmachung vom 8. Januar 1969 (Bundesgesetzbl. I nach Hameln,\nS. 65) wird verordnet:\n 23. Frachten für Kohlen\n § 1 von Ibbenbüren\n (1) Nach Genehmigung gemäß § 28 des Gesetzes über nach Häfen an der Mittelweser,\nden gewerblichen Binnenschiffsverkehr werden die vom 24. Frachten für Kohlen\nerweiterten Frachtenausschuß beim Frachtenausschuß von Ibbenbüren\nDortmund — FB Nr. 5/72 — beschlossenen Entgelte für nach Häfen an der Oberweser,\nVerkehrsleistungen der Binnenschiffahrt rechtsverbindlich 25. Frachten für Kohlen\nfestgesetzt, und zwar: vom Ruhrgebiet\n l.Tagesmietsätze für Binnenschiffe nach Nordhorn, Aurich, Wilhelmshaven und Varel,\n (nadi Zeit bemessene Entgelte für Beförderungslei 26. Frachten für Kohlen\n stungen), von Ibbenbüren\n 2. Schlepplohn-Tarif für den Mittellandkanal und die nach Nordhorn,\n westdeutschen Kanäle, 27. Frachten für Importkohlen\n S. Frachten für Verladungen im Bereich des Frachten von Emden\n ausschusses Dortmund nach Kanalhäfen und Bremen,\n — Allgemeine Bestimmungen —, 28. Frachten für Importkohlen\n 4. Frachtzuschläge für Verladungen aus dem Bereich des von Emden\n Frachtenausschusses Dortmimd nach Berlin-oberhalb, nach Häfen am Mittellandkanal,\n 5. Frachten für Kohlen 29. Frachten für Kohlen\n vom Ruhrgebiet von Sachsenhagen\n nach Häfen am Mittellandkanal, nach Lahde,\n 6. Frachten für Kohlen 30. Frachten für Kohlen\n vom Ruhrgebiet von Ibbenbüren\n nach Peine und Salzgitter, nach Haren, Lathen und Fresenburg,\n 7. Frachten für Kohlen 31. Frachten für Kohlen\n von Ibbenbüren von Ibbenbüren\n nach Häfen am Mittellandkanal, nach Wanne Ost, Lünen, Uentrop und Schmehausen,\n 8. Frachten für Kohlen 32. Frachten für Kohlen\n von Ibbenbüren von Dörenthe\n nach Peine und Salzgitter, nach Kanalhäfen und Emden,\n 9. Frachten für Kohlen 33. Frachten für Kohlen\n von Sachsenhagen und Peine im Ruhrgebiet im Flettverkehr,\n nach Berlin, 34. Frachten für Kohlen\n 10. Frachten für Kohlen vom Ruhrgebiet\n von Häfen am Mittellandkanal nach Häfen im Nahverkehrsbereich,\n nach Hamburg, 35. Frachten für Petroleumkoks\n 11. Frachten für Kohlen von Misburg\n vom Ruhrgebiet nach Neuß, Köln-Niehl und Wesseling,\n nach Hamburg über den Mittellandkanal, 36. Frachten für Petroleumkoks\n 12. Frachten für Kohlen von Misburg\n vom Ruhrgebiet nach Hafen Emscher Lippe und Frankfurt,\n nach Alt-Garge.über den Mittellandkanal, 37. Frachten für Petroleumkoks\n 13. Frachten für Ortskohlen von Misburg\n vom Ruhrgebiet nach Sachsenhagen und Emden,\n nach Emden,\n 38. Frachten fÜT Petroleumkoks\n 14. Frachten für Kraftwerkskohlen\n von Lingen\n vom Ruhrgebiet nach Emden,\n nach Emden,\n 15. Frachten für Bunkerkohlen 39. Frachten für Petroleumkoks\n vom Ruhrgebiet von Kanalhäfen\n nach Emden, nach Riesenbeck, Neuß, Emden und Hüls,\n 16. Frachten für Küstenkohlen 40. Frachten für Petroleumkoks\n vom Ruhrgebiet von Lingen\n nach Emden, nach Hafen Emscher Lippe und Frankfurt,",
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"number": 7,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 231 Heft 9 — 1972\n\n\n41. Fraditen für Petroleumkoks 66. Frachten für Zementklinker\n von Emden von Uentrop\n nadi Hildesheim, nach Oberkassel,\n42. Frachten für Steinkohlenteerpech 67. Frachten für Zementklinker\n von Duisburg-Meiderich von Hamm, Uentrop und Münster\n nach Emden, nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n43. Frachten für Kies und Sand 68. Frachten für Zementklinker\n von Häfen am Niederrhein von Dörenthe und Ladbergen\n nadi Kanalhäfen, nach Rhein-, Main- und Necfcarhäfen,\n44. Frachten für Kies und Sand 69. Frachten für Zement\n von Häfen am Niederrhein von Hamm, Uentrop imd Münster\n nach Häfen am Ems-Jade-Kanal, nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n45. Frachten für Kies 70. Frachten für losen Zement\n von Emden von Uentrop\n nach Häfen am Ems-Jade-Kanal, nach Emmerich,\n46. Frachten für Kies 71. Frachten für Zementklinker\n von Wilhelmshaven und Mariensiel von Misburg\n nach Häfen am Ems-Jade-Kanal und an der Unterems, nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n47. Frachten für Kies imd Sand 72. Frachten für Zement in Säcken\n von Häfen am Niederrhein von Hamm und Münster\n nach Berlin, nach Oldenburg,\n48. Frachten für Siebkies, Sand und Formsand 73. Frachten für Zement\n von Häfen am Mittellandkanal von Kolenfeld, Misburg imd Hildesheim\n nach Berlin, nach Bremen,\n49. Frachten für Sand 74. Frachten für Asbestzementplatten und\n von Flaesheim Asbestzementwellplatten\n nach Castrop-Rauxel und Rünthe, von Kolenfeld (Wunstorf)\n50. Frachten für Quarzsand nach Bremen,\n von Flaesheim 75. Frachten für Ton\n nach Bremen und Hamburg, von Hildesheim\n51. Frachten für Sand nach Lauenburg,\n von Herringhausen 76. Frachten für Ton\n nach Münster, Amelsbüren und Hamm, von Minden und Hildesheim\n52. Frachten für Gipssteine nach Berlin,\n von Hildesheim 77. Frachten für Erze\n nach Ladbergen, von Emden\n53. Frachten für Gipssteine nach dem Ruhrgebiet,\n von Hildesheim 78. Frachten für Erze\n nach Bremen, von Salzgitter, Peine und Misburg\n54. Frachten für Schotter nach dem Ruhrgebiet,\n vom Ruhrgebiet 79. Frachten für Abbrände\n nach Kanalhäfen, von Braunschweig\n55. Frachten für Steinsplitt . nach Nordenham,\n von Hamm und Uentrop 80. Frachten für Abbrände\n nach Kanalhäfen, von Braunschweig\n56. Frachten für Schüttsteine usw. nach Duisburg,\n vom Ruhrgebiet 81. Frachten für Abbrände\n nach Kanalhäfen, von Duisburg\n57. Frachten für Steine, natürliche und künstliche, nach Osnabrück,\n Ziegelmehl, Steinschlag und -Schotter 82. Frachten für Bleiglanz\n von Häfen am Mittellandkanal von Braunschweig\n nach Berlin, nach Duisburg,\n58. Frachten für Steingrus^ Steinsplit und Kies 83. Frachten für Eisen und Stahl\n von Häfen am Mittellandkanal von Kanalhäfen\n nach Berlin, nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n59. Frachten für Betonplatten 84. Frachten für Eisen und Stahl\n von Neuß von Peine und Salzgitter\n nach Berlin, . nach norddeutschen Häfen,\n60. Frachten für Betonsteine 85. Frachten für Eisen und Stahl\n von Haren (Ems) von Dortmund\n nach Berlin, nach Emden,\n61. Frachten für losen Zement 86. Frachten für Eisen und Stahl\n von Misburg/Höver von Düsseldorf-Reisholz, Rhein-Ruhr-Häfen\n nach Berlin, einschließlich Walsum, Häfen am Rhein-Herne-\n62. Frachten für losen Zement Kanal\n von Misburg und Dortmund\n nach Berlin-Rudow, nach Berlin,\n63. Frachten für Ziementklinker 87. Frachten für Halbzeug und Rohbrammen\n von Münster von Duisburg-Ruhrort\n nach Berlin-Rudow, nach Berlin^Tegel,\n64. Leichterfracht für Zementklinker 88. Leichterfracht für Eisen und Stahl\n von Braunschweig von Braunschweig\n nach Berlin-Rudow, nach Berlin,\n65. Frachten für Zementklihker 89. Leichterfracht für Halbzeug und Rohbrammen\n von Misburg/Höver von Braunschweig\n nach Berlin-Rudow, nach Berlin-Tegel,",
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"content": "Heft 9 — 1972 232 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n90. Frachten für Eisen und Stahl 115. Frachten für Sojabohnen\n von Peine und Salzgitter von Emden\n nach Berlin, nach Kanal- und Rheinhäfen,\n91. Frachten für Eisen und Stahl 116. Frachten für Weizenmehl\n von Peine und Salzgitter von Häfen am Mittellandkanal\n nach Herne, nach Bremen,\n92. Frachten für Breitbandstahl 117. Frachten für Rohzucker\n von Peine und Salzgitter von Häfen am Mittellandkanal\n nach Wanne Ost, nach Unterweserhäfen,\n93. Frachten für Eisen imd Stahl 118. Frachten für Weißzucker\n von Peine und Salzgitter von niedersächsischen Häfen\n nach Duisburg, nach Unterweserhäfen,\n94. Frachten für Rohblöcke 119. Frachten für Rohzucker\n von Peine und Salzgitter von niedersächsischen Häfen\n nach Schwelgern und Walsum, nach Rhein-, Main- imd Neckarhäfen,\n95. Frachten für Eisen und Stahl 120. Frachten für Rohzucker\n von Rhein-Ruhr-Häfen von niedersächsischen Häfen\n nach Peine und Salzgitter, nach Essen (Stadthafen),\n96. Frachten für Schrott 121. Frachten für Futterzuckermischfutter\n von Emden von Häfen am Mittellandkanal\n nach Kanalhäfen imd Duisburg, nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n97. Frachten für Schrott 122. Frachten für Futterzuckermischfutter\n von Häfen am Mittellandkanal von Häfen am Mittellandkanal\n nach Kanal- und Rheinhäfen, nach Unterweserhäfen,\n98. Frachten für Streusalz 123. Frachten für kondensierte Milch\n von Rheinberg von Bad Essen\n nach hingen, nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n99. Frachten für Streusalz 124. Frachten für kondensierte Milch\n von Rheinberg von Leer\n nach Minden, nach Berlin,\n100. Frachten für Steinsalz 125. Frachten für Hüttenschutt\n von Hannover-Linden von Hardenberg\n nach Köln-Deutz, nach Emden,\n101. Frachten für Steinsalz 126. Frachten für kondensierte Milch\n von Hannover-Linden und Kolenfeld von Bad Essen\n nach Duisburg, nach Berlin,\n102. Frachten für Kaliumchlorid 127. Frachten für Stahlwerkschlacke\n von Misburg und Hildesheim von der Ruhr\n nach Lülsdorf (Rhein), nach Baustellen am Mittellandkanal,\n103. Frachten für Kalirohsalz 128. Frachten für Kalksandsteine\n von Sachsenhagen von Kanalhäfen\n nach Bremen, Emden, Krefeld, Neuß und Düsseldorf, nach Emden.\n104. Frachten für Düngemittel (2) Der Wortlaut der Beschlüsse wird im FTB — Frach\n von Hafen Victor, Wanne und Bottrop ten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt — Nr. 15 vom\n nach Kanal- und Weserhäfen, 8. April 1972 veröffentlicht werden.*)\n105. Frachten für Düngemittel § 2\n von Häfen im Ruhrgebiet Es werden aufgehoben:\n nach Kanal- und Weserhäfen, Die vom Frachtenausschuß Dortmund beschlossenen,\n106. Frachten für Schlacken durch nachstehende Verordnungen rechsverbindlich fest\n von Peine gesetzten Entgelte für Verkehrsleistungen der Binnen\n nach dem Ruhrgebiet, schiffahrt, und zwar:\n107. Frachten für Hochofenschlacken 1. Frachten für Sojabohnen\n von Schweigern von Emden\n nach Bremen, nach Kanal- und Rheinhäfen\n108. Frachten für Hochofenschlacken ~ FTB Reg.Nr. B 7130/2 —\n vom Ruhrgebiet § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr.22 der Verordnimg Nr. 15/66 vom\n nach Kanalhäfen, 24. Mai 1966 — FB Nr. 8/66 — (Bundesanzeiger Nr. 101\n109. Frachten für Hochofenschlacken vom 1. Juni 1966),\n von Häfen am Mittellandkanal 2. Frachten für Zement in Säcken\n nach Berlin, von Hamm und Münster\n110. Frachten für Asche nach Oldenburg\n vom Zechenhafen Fürst Leopold — FTB Reg.Nr. B 549/3 —\n nach Emden, § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 10 der Verordnung Nr. 2/70 vom\n111. Frachten für Kesselasche 14. Januar 1970 — FB Nr. 1/70 — (Bundesanzeiger Nr.\n von Dortmund 16 vom 24. Januar 1970),\n nach Oldenburg, 3. Frachten für Gipssteine\n von Hildesheim .\n112. Frachten für Grubenholz\n nach Ladbergen\n von Unteremshäfen\n — FTB Reg.Nr. B 510/5 —*\n nach dem Ruhrgebiet,\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 4 der Verordnung Nr. 3/70 vom\n113. Frachten für Zellulose 23. Januar 1970 — FB Nr. 2/70 — (Bimdesaiizeiger Nr.\n von Emden 22 vom 3. Februar 1970),\n nach Kanal-, Rhein- und Neckarhäfen,\n 4. Frachten für Kohlen\n114. Frachten für Papier und Pappe von Braunschweig\n von Emden nach Salzgitter",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 233 Heft 9 1972\n\n\n\n Frachten für Kohlen § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 2 der Verordnung Nr. 5/71 vom\n vom Ruhrgebiet im Flettverkehr 3. März 1971 — FB Nr. 2/71 — (Bundesanzeiger Nr. 49\n — FTB Reg.Nr. B 4027/11 — vom 12. März 1971),\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 12 und 35 der Verordnimg Nr. 13. Fracht für Sand\n 9/70 vom 25. März 1970 — FB Nr. 5/70 — (Bundesan von Flaesheim\n zeiger Nr. 68 vom 11. April 1970), nach Rünthe\n\n 5. Frachten für Schotter usw. — FTB Reg.Nr. B 5012/4 —,\n vom Ruhrgebiet Frachten für Kohlen\n nach Kanalhäfen vom Ruhrgebiet\n -- FTB Reg.Nr. B 528/7 — nach Häfen am Mittellandkanal\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr.6 der Verordnung Nr. 15/70 vom — FTB Reg.Nr. B 406/9 —,\n 15. Mai 1970 — FB Nr. 9/70 — (Bundesanzeiger Nr. 94 Frachten für Kohlen\n vom 26. Mai 1970), vom Ruhrgebiet\n nach Peine und Salzgitter\n 6. Fracht für Sand\n von Raesheim — FTB Reg.Nr. B 408/13 —,\n nach Castrop-Rauxel Frachten für Kohlen\n — FTB Reg.Nr. B 5012/3 — von Ibbenbüren\n nach Häfen am Mittellandkanal\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr.2 der Verofdnung Nr. 18/70 vom\n 3. Jimi 1970 — FB Nr. 11/70— (Bundesanzeiger Nr. 106 — FTB Reg.Nr. B 409/15 —,\n vom 13. Juni 1970), Frachten für Kohlen\n von Ibbenbüren\n 7. Frachten für Sand\n nach Peine und Salzgitter\n von Herringhausen\n nach Münster, Amelsbüren und Hamm — FTB Reg.Nr. B 409/16 —,\n — FTB Reg.Nr. B 5013/3 -- Frachten für Kohlen\n vom Ruhrgebiet\n Fracht für Asbestzementerzeugnisse\n von Münster\n nach Hamburg über den Mittellandkanal\n nach Hannover — FTB Reg.Nr. B 4012/13 —,\n — FTB Reg.Nr. B 5410/3 —, Frachten für Kohlen\n vom Ruhrgebiet\n Fracht für Asbestzementplatten und\n nach Alt-Garge über den Mittellandkanal\n Asbestzementwellplatten\n von Kolenfeld (Wimstorf) — FTB Reg.Nr. B 4012/14—\n nach Bremen Frachten für Ortskohlen\n — FTB Reg.Nr. B 5411/2 — vom Ruhrgebiet\n nach Emden\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 3, 6 und 7 der Verordnung Nr.\n 19/70 vom 18. Juni 1970 — FB Nr. 11/70 — (Bundesan — FTB Reg.Nr. B 4013/11—,\n zeiger Nr. 115 vom 30. Juni 1970), Sonderfrachten für Ortskohlen\n vom Ruhrgebiet\n 8. Fracht für Streusalz\n nach Emden\n von Rheinberg\n nach hingen — FTB Reg.Nr. B 4013/12 —\n — FTB Reg.Nr. B 630/3 — Frachten für Küstenkohlen\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 der Verordnung Nr. 26/70 vom vom Ruhrgebiet\n 16. September 1970 — FB Nr. 16/70— (Bundesanzeiger nach Emden\n Nr. 177 vom 24. September 1970), FTB Reg.Nr. B 4015/5 —,\n 9. Frachten für Futterzucfcermischfutter Frachten für Kohlen\n von Häfen am Mittellandkanal vom Ruhrgebiet\n nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen nach Häfen an der Mittelweser\n — FTB Reg.Nr. B 740/2— — FTB Reg.Nr. B 4020/13 —,\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 10 der Verordnung Nr. 27/70 vom Frachten für Kohlen\n 22. September 1970 — FB Nr. 17/70— (Bundesanzeiger vom Ruhrgebiet\n Nr. 182 vom 1. Oktober 1970), nach Hameln\n10. Frachten für Verladungen im Bereich des — FTB Reg.Nr. B 4020/14 —,\n Frachtenausschusses Dortmimd\n Frachten für Kohlen\n — Allgemeine Bestimmungen — von Ibbenbüren\n — FTB Reg.Nr. B 300/4—, nach Häfen an der Mittelweser\n Frachten für Kohlen — FTB Reg.Nr. B 4021/12 —,\n von Hafen Preußen und Werne\n Frachten für Kohlen\n nach Schmehausen\n von Ibbenbüren\n — FTB Reg.Nr. B zu 4027/11 — nach Häfen an der Oberweser\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 und 4 der Verordnung Nr. — FTB Reg.Nr. B 4021/13 —,\n 28/70 vom 26. Oktober 1970 — FB Nr. 18/70 — (Bun\n desanzeiger Nr. 207 vom 5. November 1970), Frachten für Kohlen\n vom Ruhrgebiet\n11. Fracht für Gipssteine nach Nordhorn, Aurich, Wilhelmshaven und Varel\n von Hildesheim\n nach Bremen\n — FTB Reg.Nr. B 4022/5 —,\n — FTB Reg.Nr. B 510/6 — Frachten für Kohlen\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 der Verordnimg Nr. 4/71 vom von Ibbenbüren\n 8. Februar 1971 —• FB Nr. 1/71 — (Bundesanzeiger Nr. nach Nordhorn\n 32 vom 17. Februar 1971), — FTB Reg.Nr. B 4023/7 —,\n12. Frachten für Schrott Frachten für Importkohlen\n von Häfen am Mittellandkanal von Emden\n nach Kanal- und Rheinhäfen nach Kanalhäfen und Bremen\n — FTB Reg.Nr. B 625/4 —■zyxwvutsrqponmlkjihgfedcbaZYXWVUTSRQPONMLKJIHGFEDCBA\n — FTB Reg.Nr. B 4024/9—,",
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"number": 10,
"content": "Heft 9 — 1972 234 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Frachten für Importkohlen Frachten für Zementklinker\n von Emden von Dörenthe und Ladbergen\n nach Häfen am Mittellandkanal nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen\n — FTB Reg.Nr. B 4024/10 —, — FTB Reg.Nr. B 546/16—,\n Frachten für Kohlen Frachten für Zement\n von Dörenthe von Hamm, Uentrop und Münster\n nach Kanalhäfen und Emden nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen\n — FTB Reg.Nr. B 4026/9 —, — FTB Reg.Nr. B 547/10 —,\n Frachten für Kohlen Fracht für losen Zement\n von Ibbenbüren von Uentrop\n nach Haren, Lathen und Fresenburg nach Emmerich\n — FTB Reg.Nr. B 4026/10 —, — FTB Reg.Nr. B 547/11 —,\n Frachten für Kohlen Frachten für Zementklinker\n von Ibbenbüren von Misburg\n nach Wanne Ost, Lünen, Uentrop und Schmehausen nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen\n — FTB Reg. Nr. B 4026/11 —, — FTB Reg.Nr. B 548/9—,\n Frachten für Kohlen Frachten für Zement\n vom Ruhrgebiet von Häfen am Mittellandkanal\n nach Häfen im Nahverkehrsbereich nach Bremen\n FTB Reg.Nr. B 4027/12— — FTB Reg.Nr. B 549/4 —,\n § 1 Abs. 1 Nr. 2 bis 6 und 10 bis 26 der Verordnung Frachten für Petroleumkoks\n Nr. 8/71 vom 9. März 1971 — FB Nr. 3/71 — (Bundes von Emden\n anzeiger Nr. 54 vom 19. März 1971), nach Kanalhäfen\n14. Frachten für Kies und Sand — FTB Reg.Nr. B 432/1 —\n von Häfen am Niederrhein § 1 Abs. 1 Ziffer 1 Nr. 1 bis 6, 9 und 14 bis 24 der\n nach Kanalhäfen Verordnung Nr. 9/71 vom 24. März 1971 — FB Nr. 4/71\n — FTB Reg.Nr. B 508/16 —, — (Bundesanzeiger Nr. 65 vom 3. April 1971),\n Frachten für Kies und Sand 15. Frachten für Erze\n von Häfen am Niederrhein von Emden\n nach Häfen am Ems-Jade-Kanal nach dem Ruhrgebiet\n — FTB Reg.Nr. B 508/17 —, — FTB Reg.Nr. B 606/6 —,\n Frachten für Kies Frachten für Petroleumkoks\n von Emden von Misburg\n nach Häfen am Ems-Jade-Kanal nach Neuß, Köln-Niehl und Wesseling\n — FTB Reg.Nr. B 508/18—, — FTB Reg.Nr. B 430/10 —,\n Frachten für Kies Frachten für Petroleumkoks\n von Wilhelmshaven und Mariensiel von Misburg\n nach Häfen am Ems-Jade-Kanal nach Häfen Emscher-Lippe und Frankfurt\n . und an der Unterems — FTB Reg.Nr. B 430/11 —,\n — FTB Reg.Nr. B 508/19 Frachten für Petroleumkoks\n Frachten für Kies und Sand\n von Misburg\n von Häfen am Niederrhein\n nach Sachsenhagen und Emden\n nach Berlin — FTB Reg.Nr. B 430/12 —,\n — FTB Reg.Nr. B 508/20 Frachten für Petroleumkoks\n von Lingen\n Frachten für Siebkies, Sand und Formsand nach Emden\n von Häfen am Mittellandkanal\n nach Berlin\n — FTB Reg.Nr. B 431/9 —,\n Frachten für Petroleumkoks\n — FTB Reg.Nr. B 509/5—,\n von Kanalhäfen\n Frachten für Kalksandsteine nach Riesenbeck, Neuß, Emden und Hüls\n von Kanalhäfen — FTB Reg.Nr. B 431/10 —,\n nach Emden\n Frachten für Petroleumkoks\n — FTB Reg.Nr. B 526/14 —, von Lingen\n Frachten für Steinsplitt nach Hafen Emscher-Lippe und Frankfurt\n von Hamm und Uentrop — FTB Reg.Nr. B 431/11 —,\n nach Kanalhäfen\n Frachten für Eisen und Stahl\n — FTB Reg.Nr. B 528/10 —, von Kanalhäfen\n Frachten für Steine, natürliche und künstliche, nach Rhein-, Main-und Neckarhäfeil\n Ziegelmehl, Steinschlag und -Schotter — FTB Reg.Nr. B 610/4 —,\n von Häfen am Mittellandkanal\n nach Berlin Frachten für Eisen imd Stahl\n — FTB Reg.Nr. B 529/4 —, von Peine und Salzgitter\n nach norddeutschen Häfen\n Frachten für Steingrus, Steinsplitt und Kies\n von Häfen am Mittellandkanal — FTB Reg.Nr. B 611/3 —,\n nach Berlin Frachten für Eisen und Stahl\n — FTB Reg.Nr. B 5210/5 —, von Dortmund\n Fracht für Zementklinker nach Emden\n von Uentrop — FTB Reg.Nr. B 612/2 —,\n nach Oberkassel\n Frachten für Eisen und Stahl\n — FTB Reg.Nr. B 546/14 —, von Düsseldorf-Reisholz, Rhein-Ruhr-Häfen ein\n Frachten für Zementklinker schließlich Walsum,Häfen am Rhein-Herne-Kanal\n von Hamm, Uentrop und Münster und Dortmund\n nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen nach Berlin\n — FTB Reg.Nr. B 615/10 —,",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 235 Heft 9 — 1972\n\n\n\n Frachten für Halbzeug und Rohbrammen Frachten für Hochofenschlacken\n von Düisburg-Ruhrort vom Ruhrgebiet\n nach Berlin-Tegel nach Kanalhäfen\n\n — FTB Reg.Nr. B 615/11 —, — FTB Reg.Nr. B 668/20 —,\n Frachten für Eisen und Stahl (Leichterfracht) Frachten für Hochofenschlacken\n von Braunschweig von Häfen am Mittellandkanal\n nach Berlin nach Berlin\n\n — FTB Reg.Nr. B 615/12 —, — FTB Reg.Nr. B 669/4 —,\n Frachten für Halbzeug und Rohbrammen (Leichter Frachten für Asche\n fracht) vom Zechenhafen Fürst Leopold\n von Braunschweig nach Emden\n nach Berlin-Tegel — FTB Reg.Nr. 6610/5 —,\n — FTB Reg.Nr. B 615/13 —, Frachten für Kesselasche\n Frachten für Eisen und Stahl von Dortmund\n von Peine und Salzgitter nach Oldenburg\n nach Berlin — FTB Reg.Nr. B 6611/3\n — FTB Reg.Nr. B 616/2— Frachtzuschläge\n Frachten für Eisen und Stahl für Verladungen aus dem Bereich des\n von Peine und Salzgitter Frachtenausschusses Dortmund\n nach Herne nach Berlin-oberhalb\n — FTB Reg.Nr. B 617/5 —, — FTB Reg.Nr. B 300/5\n Frachten für Breitbandstahl Frachten für Quarzsand\n von Peine und Salzgitter von Flaesheim\n nach Herne-Ost nach Bremen und Hamburg\n — FTB Reg.Nr. B 617/6 — — FTB Reg.Nr. B 5012/5\n Frachten für Eisen und Stahl Frachten für Schüttsteine usw.\n von Peine und Salzgitter vom Ruhrgebiet\n nach Duisburg nach Kanalhäfen\n — FTB Reg.Nr. B 617/7 — FTB Reg.Nr. B 528/11 —,\n Frachten für Rohblöcke Frachten für Betonplatten\n von Peine und Salzgitter von Neuß\n nach Schwelgern und Walsum nach JBerlin\n — FTB Reg.Nr. B 617/8 —, — FTB Reg.Nr. B 530/2 —,\n Frachten für Eisen und Stahl Frachten für Betonsteine\n von Rhein-Ruhr-Häfen von Haren (Ems)\n nach Peine und Salzgitter nach Berlin\n — FTB Reg.Nr. B 618/2 —, — FTB Reg.Nr. B 531/2 —,\n Frachten für Kohlen\n Frachten für Abbrände\n von Häfen am Mittellandkanal\n von Braunschweig\n nach Hamburg\n nach Nordenham\n — FTB Reg.Nr. B 4012/15 —,\n — FTB Reg.Nr. B 6010/3 —,\n Frachten für Ortskohlen\n vom Ruhrgebiet Fracht für Abbrände\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen (einschließ von Braunschweig\n lich) Und Bremerhaven (einschließlich) und Olden nach Duisburg\n burg — FTB Reg.Nr. B 6010/4\n — FTB Reg.Nr. B 4017/12 —, Fracht für Bleiglanz\n Frachten für Bunkerkohlen von Braunschweig\n vom Ruhrgebiet nach Duisburg\n Bremen (einschließ-\n nach Unterweserhäfen zwischen\n — FTB Reg.Nr. B 6011/2 —\n lieh) und Bremerhaven (einschließlich) und\n OldenburgzyxwvutsrqponmlkjihgfedcbaZYXWVUTSRQPONMLKJIHGFEDCBA\n Fracht für Steinsalz\n ■ — FTB Reg.Nr. B 4018/10 von Hannover-Linden\n nach Köln-Deutz\n Frachten für Küstenkohlen\n vom Ruhrgebiet — FTB Reg.Nr. B 630/7 —,\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen (einschließ-\n Fracht für Streusalz\n lieh) und Bremerhaven (einschließlich) und\n von Rheinberg\n Oldenburg\n nach Minden\n — FTB Reg.Nr. B 4018/11 —,\n — FTB Reg.Nr. B 630/6 —\n Frachten für Ortskohlen\n von Ibbenbüren § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 bis 20, 22 bis 28, 31 und 33 bis\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen (einschließ 45 der Verordnung Nr. 11/71 vom 29. März 1971 —FB\n lich) und Bremerhaven (einschließlich) und Nr. 6/71 — (Bundesanzeiger Nr. 67 vom 7. April 1971),\n Oldenburg\n 16. Schlepplohn-Tarif für den Mittellandkanal\n — FTB Reg.Nr. B 4019/6 —, und die westdeutschen Kanäle\n Frachten für Schlacken — FTB Reg.Nr. B 250/3 —,\n von Peine Frachten für Steinsalz\n nach dem Ruhrgebiet von Hannover-Linden und Kolenfeld\n — FTB Reg.Nr. B 667/5 —, nach Duisburg\n Frachten für Hochofenschlacken — FTB Reg.Nr. B 630/8 —\n von Schwelgern § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 und 2 der Verordnung Nr.\n nach Bremen 12/71 vom 21. April 1971 — FB Nr. 7/71 — (Bundesan\n — FTB Reg.Nr. B 668/17 zeiger Nr. 79 vom 28. April 1971),",
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"content": "Heft 9 — 1972 236 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n17. Fraditen für losen Zement Frachten für Düngemittel\n von Misburg/Höver von Hafen Victor, Wahne und Bottrop\n nach Berlin nach Kanal- und Weserhäfen\n — FTB Reg.Nr. B 542/5 —, — FTB Reg.Nr. B 6411/1 —\n Fracht für losen Zement § 1 Abs. 1 Ziffer II der Verordnung Nr. 18/71 vom 23.\n von Misburg Juni 1971 — FB Nr. 12/71 — (Bundesanzeiger Nr. 120\n nach Berlin-Rudow vom 6. Juli 1971),\n — FTB Reg.Nr. B 54^/6 —, 22. Frachten für Kohlen\n Fracht für Zementklinker von Häfen am Mittellandkanal\n von Münster nach Berlin\n nach Berlin-RudowzyxwvutsrqponmlkjihgfedcbaZYXWVUTSRQPONMLKJIHGFEDCBA\n — FTB Reg.Nr. B 4011/12 —,\n —■ FTB Reg.Nr. B 543/3 —, Frachten für Düngemittel\n Leichterfracht für Zementklinker von Häfen im Ruhrgebiet\n von Braunschweig nach Kanal- und Weserhäfen\n nach Berlin-Rudow .\n — FTB Reg.Nr. B 6410/4 —\n . — FTB Reg.Nr. B 543/4 —, § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 und 9 der Verordnung Nr.\n Frachten für Bunkerkohlen 19/71 vom 24. Juni 1971 — FB Nr. 13/71 — (Bundesan\n vom Ruhrgebiet zeiger Nr. 121 vom 7. Juli 1971),\n nach Emden\n 23. Frachten für Siebkies, Sand und Formsand\n — FTB Reg.Nr. B 4014/6 — von Peine\n Fracht für Kohlen nach Berlin\n von Sachsenhagen — FTB Reg.Nr. B zu 509/5 —,\n nach Lahde\n Frachten für Steine, natürliche und künstliche, Ziegel\n — FTB Reg.Nr. B 4025/4 — mehl, Steinschlag und -Schotter\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 2 bis 7 der Verordnung Nr. 13/71i von Peine '\n vom 21. April 1971 — FB Nr. 8/71 — (Bundesanzeiger nach Berlin\n Nr. 82 vom 4. Mai 1971), — FTB Reg.Nr. B zu 529/4 —\n18. Frachten für Rohzucker § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 und 2 der Verordnung Nr.\n von niedersächsischen Häfen 21/71 vom 14. Juli 1971 — FB Nr. 14/71 — (Bundesan\n nach Rhein-, Main- und Neckarhäfen zeiger Nr. 133 vom 23. Juli 1971),\n — FTB Reg.Nr. B 736/17 —, 24. Frachten für Schrott\n Frachten für Rohzucker von Emden\n von niedersächsischen Häfen nach Kanalhäfen und Duisburg\n nach Essen-Stadthafen\n — FTB Reg.Nr. B 624/5 —,\n — FTB Reg.Nr. B 736/18 —, Frachten für Papier und Pappe\n Fracht für Walzdraht von Emden\n von Minden nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen\n nach Hohenrhein (Lahn) — FTB Reg.Nr. B 7010/6 —,\n — FTB Reg.Nr. B zu 610/4 —, Frachten für Grubenholz\n Fracht für kondensierte Milch von Unteremshäfen\n von Leer nach dem Ruhrgebiet\n nach Berlin\n — FTB Reg.Nr. B 702/8 —,\n — FTB Reg.Nr. B 751/1 — Frachten für Zellulose\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 bis 4 der Verordnung Nr. von Emden\n 14/71 vom 3. Mai 1971 — FB Nr. 9/71 — (Bundesan nach Kanal-, Rhein- und Neckarhäfen\n zeiger Nr. 90 vom 14. Mai 1971), — FTB Reg.Nr. B 706/7 —\n19. Frachten für Kalirohsalz § 1 Abs. 1 Ziffer I der Verordnung Nr. 25/71 vom 25.\n von Sachsenhagen August 1971 — FB Nr. 15/71 — (Bundesanzeiger Nr.\n nach Bremen, Emden, Krefeld, Neuß und Düsseldorf 164 vom 4. September 1971),\n — FTB Reg.Nr. B 648/12 25. Fracht für kondensierte Milch\n Frachten für Steinsplitt von Bad Essen\n von Hamm nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen\n nach Oldenburg — FTB Reg.Nr. B 750/4 —\n — FTB Reg.Nr. B zu 528/10 — § 1 Abs. 1 Ziffer I der Verordnung Nr. 26/71 vom 15.\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 2 und 4 der Verordnung Nr. September 1971 — FB Nr. 16/71 — (Bundesanzeiger\n 15/71 vom 5. Mai 1971 — FB Nr. 10/71 — (Bundesan Nr. 182 vom 30. September 1971),\n zeiger Nr. 92 vom 18. Mai 1971), 26. Frachten für Ton\n von Hildesheim\n20. Frachten für Steinkohlenteerpech nach Lauenburg\n von Duisburg-Meiderich (km 4 Rhein-Herne-Kanal)\n nach Emden\n — FTB Reg.Nr. B 550/3 —,\n Frachten für Ton\n — FTB Reg.Nr. B 440/1 —\n von Minden und Hildesheim\n § 1 Abs. 1 Nr. 2 der Verordnung Nr. 17/71 vom 18. Juni nach Berlin\n 1971 — FB Nr. 11/71 — (Bundesanzeiger Nr. 116 vom\n 30. Juni 1971), — FTB Reg.Nr. B 550/4—,\n Frachten für Düngemittel\n21. Frachten für Zementklinker von Häfen im Ruhrgebiet\n von Misburg/Höver nach Kanal- und Weserhäfen\n nach Berlin-Rudow — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 6410/4 —\n — FTB Reg.Nr. B 543/5—, — FTB Reg.Nr. B zu 6410/4\n Frachten für Abbrände Frachten für Dügemittel\n von Duisburg von Hafen Victor, Wanne und Bottrop\n nach Osnabrück nach Liebenau\n — FTB Reg.Nr. B 6010/5 —, — FTB Reg.Nr. B zu 6411/1 —,",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 237 Heft 9 1972\n\n\n Frachten für Weizenmehl § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 1, 4, 5 und 6 der Verordnung\n von Berenbusch Nr. 1/72 vom 28. Januar 1972 — FB Nr. 1/72 — (Bun\n nach Bremen desanzeiger Nr. 29 vom 11. Februar 1972),\n — FTB Reg.Nr. B 721/4 —, 32. Frachten für Stahlwerkschlacke\n Frachten für Welzenmehl von der Ruhr\n von Häfen am Mittellandkanal nach Entladestellen am Mittellandkanal\n nach Bremen — FTB Reg.Nr. B 668/23 —\n — FTB Reg.Nr. B 721/5 — § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 2 der Verordnung Nr. 2/72 vom\n § 1 Abs. 1 Nr. 3 bis 8 der Verordnung Nr. 28/71 vom 28. Februar 1972 — FB Nr. 2/72— (Bundesanzeiger Nr.\n 17. September 1971 — FB Nr. 18/71 — (Bundesanzeiger 48 vom 9. März 1972),\n Nr. 184 vom 2. Oktober 1971), 33. Fracht für kondensierte Milch\n27. Tagesmietsätze für Binnenschiffe von Bad Essen\n (nach Zeit bemessene Entgelte für Beförderungslei nach Berlin\n stungen) — FTB Reg.Nr. B 750/5 —\n — FTB Reg.Nr. B 100/3 —, § 1 Abs. 1 Ziffer III der Verordnung Nr. 3/72 vom 29.\n Liegegelder für Binnenschiffe Februar 1972 — FB Nr. 3/72 — (Bundesanzeiger Nr.49\n vom 10. März 1972).\n — FTB Reg.Nr. B zu 300/4 —,\n Frachten für Steine, natürliche und künstliche, § 3\n Ziegelmehl, Steinschlag und -schotter Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten überlei-\n von Misburg tungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1)\n nach Berlin in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den gewerbli\n — FTB Reg.Nr. B zu 529/4 — chen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 bis 3 der Verordnung Nr. §4\n 29/71 vom 12. Oktober 1971 — FB Nr. 19/71 — (Bun- Diese Verordnung tritt am 15. April 1972 in Kraft.\n desanzeiqer Nr. 199 vom 23. Oktober 1971), Bonn, den 24. März 1972\n28. Frachten lur Papier und Pappe Der Bundesminister für Verkehr\n von Weener (Ems) In Vertretimg\n nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen Wittrock\n — FTB Reg.Nr. B zu 7010/6 — (VkBl 1972 S. 230)\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 2 der Verordnung Nr. 31/71 vom\n 2. November 1971 — FB Nr. 20/71 — (Bundesanzeiger\n Nr. 213 vom 13. November 1971), Nr. 159 Verordnung Nr. 7/72 über die Festsetzung\n29. Frachten für Ortskohlen von Entgelten für Verkehrsleistungen der\n vom Ruhrgebiet Binnensdiiffahrt vom 5. April 1972\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen (einschließ (FB Nr. 6/72 Frachtenausschuß Dortmund)\n lich) und Bremerhaven (einschließlich) und Oldenburg (FD Nr. 3/72 Frachtenausschuß Hamburg)\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 4017/11 —\n Bonn, den 18. April 1972\n — FTB Reg.Nr. B zu 4017/11 —, B 2/28.25.40-21\n Frachten für Kies und Sand Nachstehend wird die Verordnung Nr. 7/72 vom 5. April\n von Häfen am Niederrhein 1972 nachrichtlich bekanntgegeben. Die Verordnung ist im\n nach Kanalhäfen Bundesanzeiger Nr. 71 vom 14. April 1972 verkündet\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 508/16 — worden.\n — FTB Reg.Nr. B zu 508/16 —, Der Bundesminister für Verkehr\n Fracht für kondensierte Milch\n Im Auftrag\n von Leer\n Lenz\n nach Berlin\n — Änderung zu FTB Reg.Nr. B 751/1 — Verordnung Nr. 7/72\n — FTB Reg.Nr. B zu 751/1 — über die Festsetzung von Entgelten für Verkehrsleistun\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 1 bis 3 der Verordnung Nr. 34/71 gen der Binnenschiffahrt\n vom 14. Dezember 1971 — FB Nr. 21/71 — (Bundesan Vom 5. April 1972\n zeiger Nr. 238 vom 22. Dezember 1971), Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den\n30. Frachten für Kies und Sand\n gewerblichen Binnenschiffsverkehr in der Fassung der\n von Häfen am Niederrhein\n Bekanntmachung vom 8. Januar 1969 (Bundesgesetzbl. I\n S. 65) wird verordnet:\n nach Schmedehausen und Ladbergen\n — FTB Reg.Nr. B zu 508/16 — § 1\n § 1 Abs. l Ziffer I Nr. 1 der Verordnung Nr. 37/71 vom (1) Nach Genehmigung gemäß § 28 des Gesetzes über\n 4. Januar 1972 — FB Nr. 23/71 — (Bundesanzeiger den gewerblichen Binnenschiffsverkehr werden rechts\n Nr.9 vom 14. Januar 1972), verbindlich festgesetzt:\n31. Frachten für Zementklinker I. die vom Frachtenausschuß Dortmund — FB Nr. 6/72\n von Hamm, Uentrop und Münster — beschlossenen Entgelte für Verkehrsleistungen der\n nach Stuttgart Binnenschiffahrt, und zwar:\n — FTB Reg.Nr. B zu 546/15 —,\n 1. Frachten für Zementklinker\n Frachten für Rohzucker\n von Häfen am Mittellandkanal\n von Kolenfeld, Misburg und Hildesheim\n nach Unterweserhäfen\n nach Bremen,\n — FTB Reg.Nr. B 732/3 —, 2. Frachten für Getreide\n Frachten für Weißzucker von Kanalhäfen\n von niedersächsischen Häfen liach Rhein-, Main-, Neckar- und Moselhäfen\n nach Unterweserhäfen — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 715/7 —,\n — FTB Reg.Nr. B 733/4—, 3. Frachten für Getreide\n Frachten für Futterzuckermischfutter von Kanalhäfen\n von Häfen am Mittellandkanal nach Kanalhäfen, Bremen, Hamburg\n nach Unterweserhäfen und Lübeck\n — FTB Reg.Nr. B 741/3 — — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 719/9 —;",
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"number": 14,
"content": "Heft 9 1972 238 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n II. die vom Fraditenaussdiuß Hamburg — FD Nr. 3/72 in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den gewerbli\n— besdilossenen Entgelte für Verkehrsleistungen der chen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.\nBinnenschiffahrt, und zwar:\n §4\n1. Frachten für Verladungen Diese Verordnung tritt am 20. April 1972 in Kraft.\n im Bereich des Frachtenausschusses Hamburg\n Bonn, den 5. April 1972\n — Allgemeine Bestimmungen —\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. D 300/31 —, Der Bundesminister für Verkehr\n2. Frachten für Kohle, Koks und Koksgrus In Vertretung\n (VkBl 1972 S. 237) Wittrock\n von Lübeck\n nach Hamburg,\n3. Frachten für Koks Nr. 160 Aufbietung verlorener Abgabenerklärun\n von Hamburg gen\n nach Beddingen, Folgende Abgabenerklärungen sind als verloren\n4. Frachten für Kies, Kiesel, Sand und Splitt gemeldet worden:\n von Hamburg, Lübeck, Häfen am Elbe-Lübeck-Kanal, 13/1—32525 — MS „Delacroix\"\n Lauenburg und Elbehäfen oberhalb von Lauen ausgestellt am 26.11.1971 in Kostheim\n burg 13/1-33600 — MS „Sterreschans\"\n nach Berlin, ausgestellt am 9. 12. 1971 in Kostheim\n5. Frachten für Stab- und Formstahl, Würzburg, den 29. März 1972\n Draht und Walzdraht H Nr. 1698/72\n von Hamburg Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n nach Kanalr und Rheinhäfen, Würzburg\n6. Frachten für Halbzeug Im Auftrag\n von Hamburg (VkBl 1972 S. 238) Krautstrunk\n nach Kehl,\n7. Frachten für Schrott Nr. 161 Verlustanzeige für Sdhiffahrtabgaben-\n von Hamburg und Lübeck belege\n nach Dortmund, Recklinghausen, Gelsenkirchen und Stuttgart, den 4. April 1972\n Duisburg; Bla— 1336/72\n III. die vom Bezirksausschuß Unterelbe beim Frachten Folgende Abgabenerklärungen zur Fahrt auf der Bun\nausschuß Hamburg — FD Nr. 3/72 — beschlossenen deswasserstraße Neckar, ausgestellt an der Schleuse Feu\n Frachtzuschläge denheim, sind in Verlust geraten:\n für Verladungen im Bereich 1. MS „Twiod\" vom 27. 9. 1971, Hebeliste Nr. 12/1 —\n des Bezirksausschusses Unterelbe 12 360\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. D 320/9 —. 2. MS „Mona\" vom 7. 1. 1972, Hebeliste Nr. 12/27 — 143.\n (2) Der Wortlaut der Beschlüsse wird im FTB — Frach Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt — Nr. 16 vom\n15. April 1972 veröffentlicht werden*). Stuttgart\n § 2 Im Auftrag\n Es werden aufgehoben: (VkBl 1972 S. 238) Würfel\n Die vom Frachtenausschuß Hamburg beschlossenen,\ndurch nachstehende Verordnungen rechtsverbindlich fest Nr. 162 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer-\ngesetzten Frachten für patents\n1. Koks Aurich, den 20. April 1972\n von Lübeck B-86-2320/72 Ill-b\n nach Hamburg Das von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Aurich am\n — FTB Reg.Nr. D 401/6 — 18. Febr. 1969 für den Schiffsführer Werner K o h n e n ,\n § i Abs. 1 Ziffer II Nr. 5 der Verordnung Nr. 6/70 geb. am 16. Dez. 1947 in Lathen/Ems, wohnhaft in\n vom 27. Februar 1970 — FD Nr. 2/70 — (Bundesanzei 4491 Surwold, Am Küstenkanal 1, ausgestellte Schiffer\n ger Nr. 46 vom 7, März 1970), patent Nr. 938 der Klasse II für die Seeschiffahrtstraße\n2. Schrott Ems und die westdeutschen Kanäle, erweitert von der\n von Hamburg und Lübeck Wasser- und Schiffahrtsdirektion Bremen auf die Weser\n nach Dortmund und Duisburg von Minden bis Bremrhaven-Nordschleuse mit Aller,\n — FTB Reg.Nr. D 620/1 — Leine, Untere Hunte und Lesum,ist in Verlust geraten und\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 2 der Verordnung Nr. 16/71 wird für ungültig erklärt.\n vom 24. Mai 1971 — FD Nr. 7/71 — (Bundesanzeiger Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Nr. 101 vom 3. Juni 1971), A urich\n3. Kies, Kiesel, Sand und Splitt (VkBl 1972 S. 238) Witte\n von Hamburg, Lübeck, Häfen am Elbe-Lübeck-Kanal,\n Lauenburg und Elbehäfen oberhalb von Lauen Nr. 163 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer\n burg patents\n nach Berlin\n — FTB Reg.Nr. D 502/11 — Aurich, den 21. April 1972\n — B-86-2248/72-II-b —\n § 1 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung Nr. 30/71 vom\n 2. November 1971 — FD Nr. 12/71 — (Bundesanzeiger Die dem Schiffsführer Heinz R ü t e m a n n, geb. am\n Nr. 213 vom 13. November 1971). 13. Dezember 1938 in Oldenburg, von der Wasser- und\n Schiffahrtsdirektion Aurich unter der lfd. Nr. 945 am\n §3\n Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei 10. März 1969 ausgestellte Ersatzausfertigung für das ihm\ntungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) am 29. Juni 1967 mit Nr. 852 erteilte Schifferpatent der\n Klasse II, gültig für die westdeutschen Kanäle und die\n•) Der FTB — Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiff Seeschiffahrtstraße Ems, ist abhanden gekommen und\n fahrt — kann von dem Binnenschiffahrts-Verlag GmbH, wird für ungültig erklärt.\n vorm. Rhein-Verlag, Duisburg-Ruhrort, Dammstr. 15/17, be\n zogen werden. Die Kosten der Einzelnummer richten sich Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n nach dem Umfang der jeweiligen Ausgabe des FTB, die nur Aurich\n geschlossen zum Preise von 0,25 DM je Blatt DIN A 5 ab\n gegeben wird. (VkBl 1972 S. 238) Witte",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 239 Heft 9 — 1972\n\n\n\nNr. 164 Auflösung des Schifferbetriebsverbandes der nach DIN 488 geforderten Eigenschaften ist bei Be\n „Jus et Justitia\" in Duisburg-Ruhrort tonstahl I (neue Bez. BSt 22/34 GU) durch den Hersteller\n ZU überwachen und bei allen anderen Betonstählen durch\n Bonn, den 26. April 1972\n Eigen- und Fremdüberwachung sichergestellt.\n B 1/22.10.73—03\n Im Interesse einer einheitlichen Regelung würde ich es\n Nachstehend wird die Auflösung des Schifferbetriebs begrüßen, wenn für Bauvorhaben an Landes-, bzw. Staats\nverbandes „Jus et Justitia\" in Duisburg-Ruhrort bekannt\n und Kreisstraßen entsprechend verfahren würde. Die Abt.\ngegeben. Wasserstraßen meines Hauses und die DB werden für\n Der Bundesminister für Verkehr\n ihren Geschäftsbereich sinngemäße Regelungen treffen.\n Im Auftrag\n Das Allgemeine Rundschreiben Straßenbau Nr. 12/1965\n Marquardt\n vom 12.11.1965 Stb 3-Ibn-2121 Vms 65 und das Allge\n Hiermit löse ich gemäß § 20 BSchVG den Schifferbe meine Rundschreiben Straßenbau Nr. 16/71 vom 30. Juni\ntriebsverband „Jus et Justitia\", Körperschaft des öffentli 1971 StB 3-Ibn-3022 Vms 71 wird durch dieses Rund\nchen Rechts, Duisburg-Ruhrort, auf. Die Auflösung tritt mit schreiben aufgehoben.\nAblauf des 30. April 1972 in Kraft. Dieses Rundschreiben ist im Verkehrsblatt, Heft 9/1972\n Zu Liquidatoren des Verbandes sind in der Mitglieder vom 15. Mai 1972 veröffentlicht.\nversammlung am 28.11.1971 Herr Rechtsanwalt Grotstol- Der Bundesminister für Verkehr\nlen und Herr Eberhard Pendel bestellt worden. Die Liqui\n Im Auftrag\ndatoren haben die Auflösung des Verbandes zusammen Egl au\nmit einer Aufforderung an die Gläubiger, ihre Ansprüche\nanzumelden, gemäß § 20 Abs. 2 BSchVG in Verbindung Anlage 1\nmit § 50 BGB öffentlich bekannt zu machen. Kennzeichen (Walzzeichen) für glatten Betonstahl Ila\n Bis zum Abschluß der Abwicklung bleibt die Aufsicht (naturhart)\nder Wasser- und Schiffahrtsdirektion Duisburg bestehen.\n Stand: Februar 1972\n Der Bundesminister für Verkehr\n 1. Deutsche Werke\n Im Auftrag\n Von den in der Tabelle auf Seite 450 bis 452 der\n(VkBl 1972 S. 239) Dr. R e e m t s\n 7. Auflage der „Bestimmungen des Deutschen Aus\n schusses für Stahlbeton\" (1960, Verlag Wilhelm Ernst\n Straßenbau § Sohn, Berlin) mit lfd. Nr. angegebenen Werken be\n sitzen zur Zeit noch folgende Werke das dort ange\nNr. 165 Allgemeines Rundschreiben Nr. 7/1972 gebene Kennzeichen (Walzzeichen), von denen jedoch\n Sachgebiet 5: Brücken- und Ingenieurbau z. Z. nur die Werke 3, 13 und 18 in nennenswertem\n Umfang Betonstahl Ila herstellen:\n Bonn, den 4. April 1972\n StB 3/38.55.30.55-—3016 Nr. 2, 3, 5, 7, 8, 9, 10, 12, 13, 18, 20, 21, 22, 24, 25, 27\n Vms 72 und 28.\nAn die Beim Werk Nr. 12 ist das bisherige Walzzeichen links\nObersten Straßenbaubehörden der Länder und rechts noch durch je einen kurzen Längsstrich\nBetreff: Kennzeichen von allgemein bauaufsichtlich zu\n ergänzt worden (— + — statt bisher +).\n gelassenen Betonstählen 2. Ausländische Werke\nBezug: Allgemeines Rundschreiben Straßenbau Nr. 16/\n 2.1. Italien\n 1971 StB 3-Ibn-3022 Vms 71 vom 30. 6. 1971 und\n Allgemeines Rundschreiben Straßenbau vom\n 12. 11. 1965 Nr. 12 1965 StB 3-Ibn-2121 Vms 65 WERK Kennzeichnung\nAnlage: Verzeichnis der Kennzeidien von Betonstählen\n (Anlage 1 bis 4, Stand Februar 1972)\n 2.1.1. Acciaierie e Ferriere Leali\n Luigi S.A.S., Odolo (Brescia) LL_\n Mit Bezugsschreiben hatte ich ein Verzeichnis der\ngültigen Kennzeichen von allgemein bauaufsichtlich zu Bevollmächtigter:\ngelassenen in- imd ausländischen Betonstählen nach dem S.E.M. Stahl-äsen-Maschinen\nStand vom 1.9. 1970 übersandt, um die Kontrolle der auf Hamburg\nder Baustelle angelieferten Betonstähle hinsichtlich ihrer\nHerkimft zu erleichtern. Dieses Verzeichnis wurde über\narbeitet und ist als Richtlinie mit den Anlagen 1^—4 bei\n 2.1.2. Acciaierie e Ferriere Stefano\n Fratelli Fu Girolamo S.p.A. I I I-\ngefügt (Stand Februar 1972). Nave (Brescia)\nRichtlinien über die Verwendung von Betonstählen Bevollmächtigter:\n Für Baumaßnahmen an Bundesfernstraßen dürfen nur Ritter Eisen & Stahl,\nBetonstähle der Gruppen II, III und IV verwendet werden, Handelsgesellschaft mbH, Duis\nderen Kennzeichnung im beigefügten Verzeichnis ent burg\nhalten ist. Zusätzlich zur Kennzeichnung benötigen die\n 2.1.3. O.R.I. Martin S.p.A.\nBetonstähle der Gruppen III und IV eine allgemeine Officine Riunite Italiana M-\nbauaufsichtliche Zulassung sowie einen Nachweis über Brescia\nordnungsgemäße Güteüberwachung.\n Unzureichend gekennzeichnete Betonstähle dürfen 2.1.4. Officine e Fonderie Galtarossa\nnicht verwendet werden. Eine Verwendung dieser Stähle\nals Stahl I ist wegen der fehlenden Gewähr für eine\n S.p.A. Verona JjHI\nhinreichend sichere Beurteilung der Festigkeits- und 2.1.5. Fenotti & Comini\nVerformungseigenschaften ebenfalls nicht zulässig. Nave (Brescia) JC-\n Bei nicht vorwiegend ruhender Belastimg dürfen nur 2.1.6. Acciaieria Pisogne S.p.A.\nsolche Betonstahlsorten verwendet werden, deren Eig Pisogne (Brescia) J-\\\nnung hierfür nachgewiesen ist. Soweit ein Betonstahl 2.1.7. Fratelli Orsenigo S.p.A.\neiner Zulassung bedarf, sind die Angaben in der Zulas\nsung maßgebend. Das gleiche gilt für Betonstahlverbin\n Milano JlL O\n 2.1.8. Metallurgica Vittorio Cobianchi\ndungen. Die Bestimmungen in DIN 1045 für nicht vorwie\ngend ruhende Belastung und DIN 1075 sind zu beachten. Omegna\n J—\nNach Einführung der in Vorbereitung befindlichen DIN Bevollmächtigter:\n488 (neu) bedürfen nur noch die Betonstahlsorten einer Stahl- und Walzeisenhandel\nZulassung, die nicht DIN 488 entsprechen. Die Einhaltung Bischofsheim bei Mainz",
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"number": 16,
"content": "Heft 9 — 1972 240 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Es wird außerdem darauf hingewiesen, daß der Be\n WERK Kennzeichnung tonrippenstahl Illb (kaltverformt) durch seine Ver\n drehung gekennzeichnet ist.\n2.2. Belgien Bei kaltgerecktem Betonrippenstahl ist die Gruppe\n2.2.1. Usines Gustave Boel S.A. Illb durch eine leichte Verwindung mit einer Steigung\n La Louvriere B von mindestens 1:100 gekennzeichnet.\n2.2.2. Societe Commerciale de Cla-\n becq BFC 2. Verzeichnis der Herstellwerke von Betonstabstählen\n Clabecq (Belgien)\n2.3. Frankreich\n\n2.3.1. Soci^t^ des Acieries et\n Trefileries de Neuves-Maison, Herstellwerk\n Chatillon\n\n Bevollmächtigter:\n M Ii\n ..\n Transcometal AG, Baden-Baden\n 2.1. Deutsche Herstellwerke\n\n Anlage 2\n Thyssen-Niederrhein GmbH 1/3 Illb\nKennzeichen (Walzzeichen) für Betonrippenstahl der Be\n 4200 Oberhauseh\ntonstahlgruppen Illa und Illb mit Zulassung:\n Essener Str. 66\n Geltungsdauer bis zum 31. 12. 1973; in der Folgezeit Werk Duisburg\n nach DIN 488 (neu)\n Stand: Februar 1972 Thyssen-Niederrhein GmbH 1/4 Illa\n 4200 Oberhausen Illb\n\n1; Kennzeichnung: Essener Str. 66\n Werk Oberhausen\n Betonstabstähle aus Herstellwerken in Deutschland\n wiesen bisher kein Landeskennzeichen auf; die\n Werknummer wurde durch die Zahl normaler Rippen August Thyssen-Hütte AG 1/5 Illb\n\n zwischen zwei verstärkten Rippen wiedergegeben. Bei 4100 Duisburg-Hamborn\n den höheren Werknummern war durch dieses System Werk: Ruhrort\n eine eindeutige Kennzeichnimg nicht möglich. Die\n Werkkennzeichen für Betonstabstähle werden daher Friedrich Krupp Hüttenwerke AG 1/6 Illa\n auf das in der Euronorm 80—69 angegebene System 4630 Bochum Illb\n umgestellt. Alleestr. 165, Postf. 1370\n Werk Rheinhausen\n Das Werkkennzeichen beginnt stets nach einem Ab\n schnitt mit einer normalen Rippe zwischen zwei ver\n Klöckner-Werke AG, Hüttenwerke 1/7 Illb\n stärkten Rippen. Dies erfordert eine Änderung der\n ausländischen Werkkennzeichen, die nach zwei ver 2800 Bremen\n stärkten Rippen begannen. Werk Haspe\n Die folgenden normalen Rippen kennzeichnen das Hoesch Hüttenwerke AG 1/8 Illa\n Land; nach einer weiteren verstärkten Rippe folgt die 4600 Dortmund Illb\n Werknummer. Ist die Werknummer > 12, so wird sie Eberhardstr. 12, Postf. 902\n durch eine verstärkte Rippe aufgeteilt in Zehner- und Werk: Westfalenhütte\n Einerstellen. Damit beträgt die Anzahl der normalen\n Rippen in der letzten Gruppe mindestens 3, und die Stahlwerke Peine-Salzgitter AG 1/10 Illa\n Leserichtung ist eindeutig festgelegt. Illb\n 3150 Peine\n Die bisher vorhandenen Werkkennzeichen (Werk Postfach 38—40\n hummern) wurden auch in dem neuen System beibe Werk Peine\n halten.\n Eisenwerk Nürnberg AG 1/11 lila\n Illb\n V //////// / / //T7\\ 8500 Nürnberg\n Äußere Sulzbacher Str. 60\n a) Leserichtung .\n Eisenwerk Annahütte, Alfred Zeller 1/12 Illa\n 8229 Hammerau Illb\n\n\n Eisenwerk-Gesellschaft 1/13 Illa\n1/ //////////////////// 6 Maximilianhütte mbH Illb\n 8458 Sulzbach-Rosenberg\n .Leserichtung.\n Postfach 1180\n Werk Maxhütte-Haidhof\nBild 1. Beispiel für die Werkkennzeichnung von Beton\n rippenstahl Stahlwerke Peine-Salzgitter AG 1/14 Illa\n Beispiel a) Land 1/Werk 23 3150 Peine Illb\n\n Beispiel b) Land 3/Werk 10 Postfach 38—40\n Werk: Salzgitter\n Nach der Euronorm 80—^69 gelten folgende Landes\n kennzeichen: Stahlwerke Röchling-Burbach 1/15 Illa\n 1 = Deutschland 6620 Völklingen (Saar) Illb\n Postfach 31\n 2 = Belgien, Luxemburg, Niederlande, Schweiz Abt. Völklingen\n 3 = Frankreich\n Neunkirchener Eisenwerk AG 1/16 Illa\n 4 = Italien Illb\n 6680 Neunkirchen (Saar)\n 6 = Schweden, Norwegen Postfach 369",
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"content": "V kB 1 Amtlicher Teil 241 Heft 9 — 1972\n\n\n\n\n 61) bfi\"\n 'S ® fl\nHerstellwerk ,\n 0 Herstellwerk I *®^ Mzyxwvutsrqponmlkjih\n ^g§ ■ ®S ol\n Ö 2\n § ..\n Th\n tS3S\n\n\nWalzwerk Becker KG 1/17 Illa MONTEFORNO 2/11 Illa\n5351 Euskircileii-Euenheim Stahl- und Walzwerke AG\n Postfach 427 GH - 6743 Bodio/Schweiz\n\nHamburger Stahlwerke GmbH 1/18 Illa S. A. Gockerill — Ougree-Providence 2/12 Illa\n2103 Hamburg B - 6030 Marchlenne-Au-Pont/Athus\n Dradenaustr. 33 (Belgien)\nSchwäbische Hüttenwerke GmbH 1/19 Illa\n Usines Metallurgiques de St. Eloi 2/14 Illa\n7083 Wasseralfingen Societe Anonyme\nKlöckner-Werke AG, Hüttenwerke 1/20 Illa Thy-Le-Ghateau (Belgien)\n2800 Bremen\nWerk: Georgsmarienhütte Forges de Thy-Marcinelle et Monceau 2/15 Illa\n Marcinelle/Belgien\nBadische Stahlwerke AG 1/21 Illa B. P. 257 Gharleroi 1\n764 Kehl/Rhein Illb\n Weststr. 31 Koninklijke Nederlandsche Hoogovens 2/16 Illa\n an Stahlfabrieken N.V.\nStahlwerke Röchling-Burbach 1/23 Illa Jjmuidert/Niederlande\n6620 Völklingen (Saar)\n Postfach 31 Wendel-Sidelor 3/6 Illa\nAbt. Burbach F - 57 Montigny-Les-Metz/Frankreich\n 11, rue du Ganal, Werk: Sacilor\n2.2 Ausländische Herstellwerke\n Wendel-Sidelor 3/10 Illa\nARBED Vereinigte Hüttenwerke 2/4 Illa F-57 Hayange/Frankreich\nAbt. Esch-Belval Werk Usine de Micheville\nBevollm.: ARTEWEK Handelsgesellschaft\nfür Berg- und Hütten-Erzeugnisse mbH; Acciaeria Pisogne S.p.A. 4/6 Illa\nKöln Pisogne - Brescia/Italien\n5000 Köln 1\n Postfach 100 124 S.p.A. Officine Fratelli 4/8 Illa\n Bertoli fu Rodolfo\nARBED Vereinigte Hüttenwerke 2/5 Illa\n Udine/Italien\nAbt. Esch-Schifflingen\nBevollm.: ARTEWEK Handelsgesellschaft Officine e Fonderie 4/9 Illa\nfür Berg- und Hütten-Erzeugnisse mbH,\n Galtarossa S.p.A.\nKöln\n Verona/Italien\n5000 Köln 1\n Postfach 100 124 Metallurgien, Luciano Rumi S.p.A. 4/10 Illa\n\nARBED Vereinigte Hüttenwerke 2/6 Illa Bergamo/Italien\nAbt. Differdingen ORI Martin S.p.A. 4/14 Illa\nBevollm.: ARTEW^ Handelsgesellschaft\n Acciaieria e Ferriere Brescia/Italien\nfür Berg- und Hütten-Erzeugnisse mbH,\n Viale Scuole S. Bartolomes 21\nKöln\n5000 Köln 1 Acciaierie e Ferriere 4/15 Illa\n Postfach 100 124 Luigi Leali S.a.S., Odolo/Italien\n Bevollm.: S.E.M. Italiana\nFERROWOHLEN AG 2/7 Illb Mailand/Italien\nStahl- und Walzwerke Via Manin 3\nBevollm.: Filiton AG\n A/S Norsk Jernverk 6/15 Illa\nGH-8001 Zürich/Sdiweiz Iron and Steel Works\n Pelikanstr. 37\n Oslo 2/Norwegen\nSociete Metallurgique Hainaut-Sambre 2/8 Illa P.O.B. 2595 - Solli, Drammensvn. 40\nS. A. Couillet/Belgien\nBevollm.: Hainaut-Sambre Smedjebackens Valsverks AB 6/6 Illa\nStahl- und Metallhandel GmbH\n Smedj dbacken/Schweden\n6800 Mannheim 1 Bevollm.: Goutinho Eisenhandel KG\n Postfach 949 4000 Düsseldorf 1\n Kasemenstr. 27\nMiniere et Metallurgique de Rodange 2/9 Illa\n Postf. 2225 *\nS. A. Luxemburg\nBevollm.: S. A. LUXMETAL\nZweigniederl. Düsseldorf Anlage 3\n4000 Düsseldorf Kennzeichen für geschweißte Betonstahlmatten der Be-\n Schwanenmarkt 20 tonstohlgruppe IVb mit Zulassung:\nSociete Commerciale de Clabecq S. A. 2/10 Illa Geltungsdauer bis 31. 12. 1973; in der Folgezeit nach\nB - 1361 Clabecq/Belgien DIN 488 (neu) Stand: Februar 1972",
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"content": "Heft 9 — 1972 242 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n\n1. Kennzeidmung\n Die Einzelstäbe von Betonstahlmatten der Gruppe IVb Herstellwerke\n sind durch Werknummern gekennzeichnet. A d a>\n\n Bei profilierten Stäben erfolgt die Kennzeichnung nach ® 08\n\n dem in Bild 2 dargestellten System. Danach entspricht\n die Anzahl von schrägstehenden erhabenen Profilteilen\n der Werknummer. Diese Profilteile befinden sich zwi Klöckner-Werke AG\n schen senkrecht zur Stabachse stehenden erhabenen Düsseldorfer Drahtindustrie\n Profilteilen (Bild 2a) oder zwischen Stellen ohne er 4 Düsseldorf, Fichtenstr. 30\n habene Profilteile (Bild 2b).\n ARBED-Felten & Guilleaume\n Vereinigte Drahtwerke\n 5 Köln 80, Schanzenstr. 28\n\n Rösler Draht AG\n a) Leserichtung Waldniel/Niederrhein\n 4056 Schwalmtal 2\n\n Hoesch Aktiengesellschaft\n Werk Westfalenhütte\n^/7^^/7/7/7/7/7^^Z7/7/7/7/7/7^C^Z^Ä 46 Dortmund, Eberhardstr. 12\n Bau-Stahlgewebe GmbH G\n b) .Leserichtung . Werk: Aalen/Wttbg. P\n 4 Düsseldorf-Oberkassel, Burggrafenstr. 5 R\n\nBild 2. Beispiele für die Werkkennzeichnung von BSt Bau-Stahlgewebe GmbH G\n Werk: Glinde P\n 50/55 PK^)\n 4 Düsseldorf-Oberkassel, Burggrafenstr. 5 R\n Beispiel a) Werknummer 35 Baustahl Erich Liedtke GmbH & Co., KG 10\n Beispiel b) Werknummer 68 Werk: Fredeburg/Sauerland\n 5949 Fredeburg/Sauerland, Postfach 42\n Bei Betonrippenstählen erfolgt die Kennzeichnung nach Baustahl Erich Liedtke GmbH & Co., KG 11\n dem im Bild 3, dargestellten System. Die Werknummer Werk: Medebadi/Sauerland\n wird durch eine Anzahl von Schrägrippen bestimmt, 5949 Fredeburg/Sauerland, Postfach 42\n die zwischen kürzeren oder punktförmigen, zusätzlich\n eingeschalteten Zwischenrippen (Bild 3a) liegen. Baustahl Erich Liedtke GmbH & Co., KG 12\n Werk: Salzkotten/Westfalen\n Anstelle von kleineren Zwischenrippen dürfen auch 5949 Fredeburg/Sauerland, Postfach 42\n größere Rippenabstände durch Fortlassen einer Rippe\n angeordnet werden (Bild 3b). Heinrich Weihrauch, Drahtwerke 13 R\n 693 Eberbach (Bad. Neckartal)\n Haug Baustahlmatten- und 14 R\n y / / /i/t/ / / /// / / /TlTk Drahtstiftfabrik\n 7333 Ebersbach/Fils, Postfach 48\n a) Leserichtung _\n Böttiger & Cö. 15 G\n Eisen- imd Drahtwarenfabrik P\n 6081 Biebesheim/Rhein, Postfach 29 R\ny / /// ////////// 7?\n Roth-Heck & Schwinn GmbH 16 G\n b) .Leserichtung Drahtwerk P\n 666 Zweibrücken-Ixheim R\nBild 3. Beispiele für die Werkkennzeichnung BSt 50/55 Diethelm KG 17 G\n RK^) 7311 Dettingen (Teck), Kirchheimer Str. P\n Beispiel a) Werknummer 46 R\n ARBED\n Beispiel b) Werknummer 40\n 667 St. Ingbert/Saar\n2. Verzeichnis der Herstellwerke von geschweißten Werk St. Ingbert 18\n\n Betonstahlmatten F. Meyer, Stahl-, Draht- und Röhrenwerke 19 G\n 422 Dinslaken/Niederrhein P\n R\n\n Eisenwerk Annahütte 20 G\n Alfred Zeller P\nHerstellwerke ••\n\n GQ d\n 8229 Hammerau R\n d O\n\n\n I Bau-Stahlgewebe GmbH\n Werk: Möllbergen\n 22\n\n 4 Düsseldorf-Oberkassel, Burggrafenstr. 5\nWestfälische Union AG\n47 Hamm i. W., Wilhelmstr. 2 Kaufmann & Lindgens KG 23 G\n\nWestfälische Drahtindustrie R 5144 Wegberg Krs. Erkelenz P\n Dülkener Straße 18 R\n47 Hamm i. W., Postfach 764\nWestfälische Union AG R Fels-Werke 24\nWerk Gelsenkirchen Peine-Salzgitter GmbH\n465 Gelsenkirchen 338 Goslar/Harz, Geheimrat-Ebert-Str. 12\n\n Westfälische Betonstahlgitter GmbH 25 G\n0 Kurzzeichen: K = kaltverformter Betonstahl; U = unbehan- 47 Hamm/Westfalen, Postfach 745 P\n delter Betonstahl; G = glatte Stäbe; P = profilierte Stäbe; R\n R = Betonrippenstahl",
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"number": 19,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 243 Heft 9 — 1972\n\n\n\n\nHerstellwerke CQ d\n Herstellwerke 5^ •4J ••\n\n 2ö\n §1 U\n ® es\n wa\n\n Badische Stahlwerke AG 58 G\nRetzlaff-Baustahlmatten GmbH, 26 G\nDrahtwerk P 764 Kehl/Rhein, Weststr. 31 P\n R\n46 Dortmund, Schließfach 1123 R\n Rheinbau GmbH 59 R\nKlöckner-Werke AG, Drahtindustrie 27 R\nWerk Kehl 6200 Wiesbaden, Alexandrastr. 3\n Postfach 5127\n764 Kehl/Rhein, Rheinhafen-Weststr.\nKlöckner-Werke AG, Drahtindustrie 28 R Richrath & Steinmann, Drahtwerk 60 G\nWerk Göppingen 5038 Rodenkirchen (Bz. Köln), Postfach 84 P\n732 Göppingen, Eythstr. 16 Usines Gustave Boel S.A. 61 G\nARBED Feiten & Guilleaume 29 Trebos P\nVereinigte Drahtwerke, Werk Berlin Tildonk/Belgien R\n1 Berlin 27, Holzhauser Str. 167\n Jürgen Crampe KG 62 G\nBaustahlmatten Hochheim GmbH 30 R P\n Baustahlmattenwerk\n6203 Hochheim/Taunus, Saarstr. 2 5 Köln 60, Postfach 68 0289 R\nPottschull Draht KG 31 R\n46 Dortmund-Marten, Postfach 24\n Halmstads Järnverks Aktiebolag 63 G\n Halmstad (Schweden) P\nBau-Stahlgewebe GmbH, Arnsberg 33 R\n577 Arnsberg/Westfalen, Am Bahnhof 8 Feiten & Guilleaume AG 64 G\n Bruck a. d. Mur (Österreich) P\nBayerische Baustahlmatten GmbH 34 R\n8051 Neufahrn b. Freising, Industriestr. Schwarz & Meissner 65 G\n Bewehrungstechnik GmbH P\nBESTA Betonstahl 35 G\n 8602 Schlüsselfeld/Ofr., Postfach 29 R\nGesellschaft mbH & Co. P\nKommanditgesellschaft R Hochwald Drahtwerk GmbH & Co., KG 66 G\n499 Lübbecke/Westfalen, Postfach 54 Baustahlmattenwerk P\n G 5551 Horath Krs. Bernkastel R\nAlwin Schockemöhle GmbH & Co. KG 36\n2848 Holzhausen über Vechta, P\n Drahtwerk C. S. Schmidt AG 67 R\nPostfach 1145 R\n 5420 Niederlahnstein a. Rh., Postfach 72\nSchweiß werk Minden GmbH & Co., KG 37\n Eisen und Stahl Technik 68 G\n4950 Minden/Westfalen, Am Westhafen\n Hufnagl & Co. P\nHelmreich & Cie, KG 38 G 8 München 83 R\n69 Heidelberg-Wieblingen, Postfach 763 P Unterhachinger Str. 75, Postfach 83/0243\n R\n Hochwald-Drahtwerk GmbH & Co., KG 69 R\nDrahtwerk Ludwig 39 R\n Baustahlmattenwerk\n68 Mannheim 1\n Werk Wolfratshausen\nRheinkaistr. 28, Postfach 1447\n 5551 Horath Krs. Bernkastel\nCockerill-Ougree-Providence 41 G\nFontaine-L'Eveque (Belgien) P Bouwstaal Roermond N.V. 71\nBevollm. Bekaert Deutschland GmbH R Roermond/Niederlande\n638 Bad Homburg v. d. H., Postfach 287 Mijnheerkensweg 1\n G Willem Alexander Häven\nSociete Commerciale de Clabecq S.A. 42\n1361 Clabecq (Belgien) P\n Koninklijke Nederlandsche Hoogovens 72 G\n R P\n en Staalfabrieken N.V.\nA/S Ribe Jernstöberi 43 G Werk Staalmat N.V., Utrecht R\nWerk Tönder P Ijmuiden/Niederlande\nRibe (Dänemark)\n FERRUM Bewehrungstechnik AG 74 R\nBSTG Drahtwaren Produktions- und 44 4508 Bohmte,Industriestr. 5, Postfach 1140\nHandelsgesellschaft M.b.H.\n4010 Linz/Donau (Österreich) Drahtverarbeitung Homburg GmbH 75 R\nPetzoldstr. 26 665 Homburg/Saar\n Jägerhausstr. 73, Postfach 280\nN.V. Cockerill-Ougree Providence 46 G\nHemiksem bei Antwerpen (Belgien) P Sotralentz 76 G\nBevollm. Bekaert Deutschland GmbH R 67 Drulingen 24 (Frankreich) P\n638 Bad Homburg rue Professeur-Froehlich\nHindenburgring 18, Postfach 287\n Isar Baustahl GmbH & Co., KG 77 G\nNDW Norddeutsches Drahtwerk 47\n 8901 Dinkelscherben, Siefenwanger Str. P\nGmbH & Co., KG\n R\n3321 Salzgitter-Immendorf\nFrankfurter Str. 5—11 SWH Draht- und Metallwarenfabrik 78\nEisenwerk Nürnberg AG 48 R GmbH & Co., KG\n85 Nürnberg 2, Postfach 660 731 Plochingen\nFerriere-Nord-Pittini 56 R Rüterbau GmbH P\nOsopo/Italien Werk Wietze\nBevollm.: NORM-Bewehrungstechnik 3012 Langenhagen/Hann, 79 G\n45 Osnabrück, Sachsenweg 8 Am Pferdemarkt 15\n\n Kurzzeichen: G = glatte Stäbe; P = profilierte Stäbe; R = Betonrippenstahl",
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"content": "Heft 9 — 1972 244 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n1. Betonstabstähle die nach Einführung der DIN 488 (neu) weiterhin einer Zulassung bedürfen Anlage 4\n Stand: Februar 1972\n\nZulassungsinhaber bzw.Antragsteller Zulassungsgegenstand Kennzeichnung\nAlpenländische Veredelungsindustrie Betonformstahl aus zwei gleichlau Werk: AVI Alpenländische Verede\nA — 8011 Graz fenden Längsstäben aus kaltgezo lungsindustrie Graz\n Vinzenz-Muchitsch-Str. 36 genem Stahldraht mit eingeschweiß\n ten Querstegen (bi-Stahl) sowie die\n durch aufgeschweißte Querdrähte\n verbimdenen bi-Stähle (bi-Stahl- Quersteq^\n Streifen)\n Das Kennzeichen des Hersteller\n werkes wird in die Querstege ein\n geprägt\n\nBau-Stahlgewebe GmbH Betonformstahl der Betonstahl Werk: Stahlwerke\n4 Düsseldorf-Oberkassel\n gruppe Illa mit beidseitig aufgewalz Peine-Salzgitter AGzyxwvutsrqponmlkj\n Burggrafenstraße 5 ten Gewinderippen (GEWI-Stahl) ■ 7-7-7—7 } i t f } i t t\n Nenndurchmesser 20—28 mm i r {—L—I I t ! t t ! }\n\n L 10 Gewinderippen\n Werk: Friedrich Krupp\n Hüttenwerke AG\n -7 / / / / 7 7—t 7—7—7 71\n : t i t i ! I I t » i !\n\n\n\n2. Betonstahlmatten die nach Einführung der DIN 488 (neu) weiterhin einer Zulassung bedürfen\n Stand: Februar 1972\n\nHerstellwerk Zulassungsgegenstand Werk-Nr.\n\nHochwald Drahtwerk GmbH&Co KG Geschweißte Betonstahlmatten aus kaltgewalz 66\nBaustahlmattenwerk ten Stäben mit Sternprofilierung\n5551 Horath, Krs. Bernkastel\n\n3. Betonstahlverbindungen, die eine Zulassung erhalten haben. Stand: Februar 1972\nZulassungsinhaber bzw. Antragsteller Zulassungsgegenstand\nBau-Stahlgewebe GmbH Schraubmuffenverbindung (GEWI-Muffenstoß) für Betonform\n4 Düsseldorf-Oberkassel stahl der Betonstahlgruppe Illa mit beidseitig aufgewalzten\n Burggrafenstraße 5 Gewinderippen (GEWI-Stahl) Nenndurchmesser 20—^28 mm\nE. Eberspächer, Maschinenfabrik Gepreßte Muffenverbindung (Preßmuffenstoß) für Betonrippen\n7311 Nahem stähle der Betonstahlgruppen Illa und Illb, Nenndurchmesser\n Im Auchtert 27 14 bis 26 mm\n\nWayssi & Freytag KG Verschraubter Stoß (Schraubanschluß WD) für Betonstähle der\n6 Frankfurt/Main Betonstahlgruppen:\n Neue Mainzer Straße 59 I, Nenndurchmesser 10 und 14 mm\n Illa Nenndurchmesser 10; 14; 20 und 24 mm\n\n\n(VkBl 1972 S. 239)\n\nNr. 166 Allgemeines Rundschreiben Nr. 8/1972 Teil überholt. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt,\n Sachgebiet 5: Brücken- und Ingenieurbau daß allein durch betontechnologische Maßnahmen Beton\n mit hohem Frost- und Tausalz widerstand hergestellt wer\n Bonn, den 6. April 1972 den kann, wenn dabei bestimmte Herstellungsgrundsätze\n StB 3 — 38.55.10.19 — 3013 Vms 72 beachtet werden.\nBetreff: Frost- und tausalzbeanspruchter Beton im Stra\n ßenbrückenbau; Diese Herstellungsgrundsätze habe ich in den anlie\nhier: Richtlinien für die Herstellung von frost- und genden Richtlinien zusammengefaßt, die ab sofort für den\n tausalzbeanspruchtem Beton im Straßenbrücken Geschäftsbereich der Bundesfernstraßen anzuwenden sind.\n bau\n Für die Schutzmaßnahmen und die Instandsetzung von\nBezug: a) Mein Schreiben StB 3-Ibu-2223 By 64 vom nichtbefahrenen Bauteilen von Brücken und sonstigen\n 29. 10. 1964 Ingenieurbauwerken werde ich weitere Richtlinien her\n b) Mein Schreiben StB 3-Ibü-2010 Vms 66 vom ausgeben.\n 9. 2. 1966\nAnlage: Richtlinien (Ausgabe März 1972) Im Interesse einer einheitlichen Regelimg würde ich es\n begrüßen, wenn für Bauvorhaben an Landes-, bzw.\nAn die Staats- und Kreisstraßen entsprechend verfahren würde.\nObersten Straßenbaubehörden der Länder Die Abteilung Wasserstraßen meines Hauses und die\n Deutsche Bundesbahn werden für ihren Geschäftsbereich\n Die in den Bezugsschreiben mitgeteilten Hinweise zum sinngemäß verfahren.\nSchutz von neuen Betonbauteilen gegen Tausalzeinwir\nkungen und zur Beseitigung von Tausalzschäden an vor Die Rundschreiben StB 3 — Ibu 2223 By 64 vom 29. 10.\nhandenen Betonbauteilen von Straßenbrücken sind zum 1964 und StB 3 — Ibu — 2010 Vms 66 vom 9. 2. 1966",
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"number": 21,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 245 Heft 9 1972\n\n\n\nwerden durdi dieses Allgemeine Rundsdireiben aufge Luftporengehalt bei 16 mm Größtkorn:\nhoben. 4,0 bis 5,0 Volumen-Vo\n Dieses Rundsdireiben ist im Verkehrsblatt, Heft 9/1972 bei 32 mm Größtkorn:\nvom 15. Mai 1972 veröffentlicht. 3,5 bis 5,0 Volumen-®/o\n Der Bundesminister für Verkehr\n Der Gehalt an feinporigen\n Im Auftrag Luftporen ist durch Zugabe\n Eg1au eines mit Prüfzeichen verse\n Richtlinien henen LP-Mittels herzustel\n für die Herstellung von len. Dosierung nach Vor\n frost- und tausalzbeanspruditem Beton schrift des,Herstellers\n im Straße^nbrückenbau\n Konsistenz Verdichtungsmaß nach\n (Ausgabe März 1972) DIN 1045 V = 1,20 bis 1,15\n möglichst steif, aber gut ver\n Inhalt\n arbeitbar und ohne Neigimg\n Herstellung von frost- und tausalzbeanspruditem zum Entmischen und Was\n Beton serabsondern\n\n1. Allgemeines\n2. Herstellungsgrundsätze 2.2 Betonieren\n\n2.1 Zusammensetzung Um eine gleichmäßige Verteilung beim Mischvorgang\n zu gewährleisten, sollen LP-Mittel vor ihrer Zugabe in\n2.2 Betonieren den Mischer im Anmachwasser aufgelöst werden. Im\n2.3 Nachbehandlung übrigen sind die von den Herstellern angegebenen\n Dosierungs- und Verarbeitungsvorschriften zu be\n achten.\n Herstellung von frost- und tausalzbeanspruditem Beton\n Der Luftporengehalt ist mit einem.Luftporen-Prüfgerät\n1. Allgemeines mindestens alle 2 Stunden an der Einbaustelle zu\n Betonbauteile mit hohem Frost- und Tausalzwiderstand prüfen.\n sind nach DIN 1045 Abs. 6.5.7.3^) herzustellen. Für Für die Verdichtung zumindest der oberen Lage ist für\n Betonbauteile, die besonders starken Tausalzbean Kappen eine Rüttelbohle zu verwenden. Eine Schläm\n spruchungen ausgesetzt werden (z. B. Kappen), ist meanreicherung an der Oberfläche ist zu vermeiden.\n Abschnitt 2. dieser Richtlinien zu beachten. Herstel Ein Besenstrich mit einem weichen Besen ist zulässig.\n lung, Einbau und Nachbehandlung des Betons erfor\n dern besondere Sorgfalt. Der Beton muß vor der ersten\n Tausalzeinwirkung ausreichend erhärtet sein und den 2.3 Nachbehandlung\n überwiegenden Teil seines herstellungsbedingten Während des Betonierens und Erhärtens darf kein\n Überschußwassers abgegeben haben. Stehen hierfür Wasser auf den Beton auftreffen. Das Austrocknen der\n nicht mindestens 4 Monate zur Verfügung, so sind die Oberfläche des frischen Betons durch Wind- und Son\n Bauteile durch zusätzliche Maßnahmen zu schützen^). neneinwirkung ist durch entsprechende Maßnahmen zu\n Wird der Beton bei der ersten Frost-Tausalzeinwir- verhindern®). Dies kann geschehen durch Schutzzelte,\n kung voraussichtlich nicht älter als 2 Monate sein, sind Kunststoffbahnen und Nachbehandlungsfilme. Nachbe\n für die Herstellung besondere Maßnahmen (z. B. handlungsfilme sind unzweckmäßig, wenn die Flächen\n Warmbehandlung oder Vakuumbehandlung) erforder imprägniert werden sollen. Sind sehr warme oder sehr\n lich. kühle Temperaturen zu erwarten, so sind die Flächen\n zusätzlich durch Isoliermatten abzudecken.\n2. Herstellungsgrundsätze\n Beton mit sehr hohem Frost- und Tausalzwiderstand ist (VkBl 1972 S. 244)\n in Bn 350 mit luftporenbildenden Zusatzmitteln herzu\n stellen und als Sonderbeton wie Beton II nach DIN\n 1045 zu behandeln.\n Die folgenden Richtwerte und Hinweise machen Eig\n nungsprüfungen nicht überflüssig.\n ||||j||||Q§|§||Q\n Nr. 167 Verordnung über das Baden in den Bun\n2.1 Zusammensetzung deswasserstraßen Rhein und Schiffahrts\n Festigkeitsklasse Bn 350 weg Rhein-Kleve im Bereich der Wasser-\n Zementgehalt ^ 330 kg/cbm Frischbeton und Schiffahrtsdirektion Duisburg\n Zementfestigkeit allgemein: Vom 11. April 1972\n Z 350 L oder Z 450 L\n in kühler Jahreszeit:\n Auf Grund der §§ 6, 24, 27 und 46 Nr. 3 des Bun\n Z 350 F oder Z 450 F\n deswasserstraßengesetzes vom 2. April 1968 (Bundesge-\n setzbl. II S. 173), geändert durch Artikel 142 des Einfüh\n Wasserzementwert ^ 0,47\n rungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten\n Zuschlag Frostbeständigkeit nach DIN vom 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 503), in Verbin\n 4226: dung mit § 1 der Verordnung zur Übertragung der\n Blatt 1, Abschn. 7.5, 2. Abs. Ermächtigung zum Erlaß von Rechtsverordnungen nach\n Blatt 3, Abschn. 3.5.1 dem Bundeswasserstraßengesetz über die Regelung,\n Beschränkimg oder Untersagung des Gemeingebrauchs\n Mehlkorngehalt bei 16 mm Größtkorn: vom 21, September 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1617) und\n 350 bis 400 kg/cbm § 1 der Verordnung über die Übertragung der Ermächti\n gung zum Erlaß von Strompolizeiverordnungen nach dem\n bei 32 mm Größtkorn: Bundeswasserstraßengesetz vom 15. April 1969 (Bundes\n 330 bis 385 kg/cbm gesetzbl. II S. 853) wird verordnet:\n\n9 Ausgabe Januar 1972 ®) In Anlehnung an die TV-Beton 72, eingeführt mit ARS\n9 entsprechende Richtlinien sind in Vorbereitung Nr. 5/1972 des BMV",
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"content": "Heft 9 — 1972 246 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n § 1 Schiffahrtsdirektion Duisburg vom 9. Juni 1964 (VkBl.\n Diese Verordnung gilt im Bereich der Bundeswasser 1964 S. 341) außer Kraft.\nstraßen Duisburg, den 11. April 1972\nRhein von Stromkilometer 639,24 (rechtes E 1155/72\n Üfer) und von Stromkilometer 642,23 Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n (linkes Ufer) bis zur deutsch-nieder\n Duisburg\n ländischen Grenze;\n Im Auftrag\nSchiffahrtsweg von der Mündung in den Rhein bis (VkBl 1972 S. 245) K raem er\nRhein Kleve Unterwasser Schleuse Brienen und\n Spoykanal von der Schleuse Brienen Nr. 168 Richtlinien für den Rostschutz von Stahl\n -bis km 1,77. wasserbauten\n\n § 2 Bonn, den 18. April 1972\n W 6/14.71.05—1\n Das Baden und Schwimmen ist verboten An\n1. im Rhein und im Schiffahrtsweg Rhein-Kleve auf der die Ober- und Mittelbehörden mit Nebenabdrücken für\n ganzen Breite der Wasserstraße von 100 m oberhalb die Unterbehörden der Wasser- und Schiffahrtsverwal\n bis 100 m unterhalb der Hafenmündungen, der Brücken, tung im Geschäftsbereich der Abteilung Wasserstraßen\n der Schiffs- Und Fährlandestellen, der Schleusenanla und\n gen einschließlich ihrer Vorhäfen, der Umschlagsstellen\n und Schiffsbauwerften,\n die Rhein-Main-Donau-AG. 8 München 23\n2. im Rhein, soweit nicht das Baden und Schwimmen nach Leopoldstraße 28\n Nummer 1 auf der ganzen Breite der Wasserstraße die Zentralstelle für Schiffs 2 Hamburg 4\n verboten ist, jeweils bis zur Strommitte und Maschinentechnik Bernhard-Nocht-\nauf der rechten Stromseite auf der linken Stromseite (ZSM) bei der Wasser- und Straße 78\n Schiffahrtsdirektion Ham\nvon km bis km von km bis km\n burg\n640,0 643,2 667,9 672,3\n687,0 689,0 682,7 690,5 nachrichtlich:\n691,3 693,5 695,5 699,5 an\n\n743,0 747,0, 709,5 712,5 den Herrn Senator für Bau- und 1 Berlin 31\n769,3 794,6- 740,0 743,0 Wohnungswesen Württembergische\n813,0 816,0 763,0 766,5 Straße 6—10\n847,6 854,8 769,3 794,6 die Behörde für Wirtschaft und 2 Hamburg 11\n 847,6 854,8 und Verkehr der Freien Alter Steinweg 4\n3. in den bundeseigenen Häfen. und Hansestadt Hamburg\n außerdem nachrichtlich:\n §3\n an\n (1) Badende und Schwimmende haben sich so zu ver\nhalten, daß in Fahrt befindliche Fahrzeuge nicht ihren Kurs die Neckar-AG. 7 Stuttgart 1\nändern oder ihre Geschwindigkeit vermindern müssen; Birkenwaldstraße 34\ninsbesondere ist es verboten die Untere Fulda GmbH. 3 Hannover\n1. in den Kurs cler in Fahrt befindlichen Fahrzeuge hin Am Waterlooplatz 7\n einzuschwimmen, die Nordwest-Kanal GmbH. 3 Hannover\n2. durch einen Schleppverband hindurchzuschwimmen, Am Waterlooplatz 7\n3. näher al§ 50 m an vorüberfahrende Fahrzeuge und an die Elbe-Mittelland-Kanal 2 Hamburg 4\n GmbH. Bernhard-Nocht-\n die Stränge der Schleppverbände heranzuschwimmen,\n Straße 78\n4. an schwimmende Geräte heranzuschwimmen.\n die Rheinisch-Westfälische- 44 Münster\n (2) Badenden und Schwimmenden ist es ferner verboten, Kanal GmbH Cheruskerring 11\n1. sich an in Fahrt befindliche oder stilliegende Fahr den Herrn Präsidenten des 6 Frankfurt/Main 1\n zeuge, an schwimmende Anlagen und ihre Festmache Bundesrechnungshofes Berliner Straße 51\n vorrichtungen anzuhängen, sie zu erklettern oder zu den Herrn Bundesminister für 1 Berlin 15\n betreten,\n Verkehr Bundesallee 216/218\n2. Schiffahrtszeichen und ihre Festmachevorrichtungen zu — Verbindungsstelle\n berühren. Berlin —\n\n § 4 den Leiter des Vorprüfimgs-\n dienstes bei den nachgeord-\n Das zuständige Wasser- und Schiffahrtsamt kann aus neten Behörden im Referat\nbesonderen Anlässen Ausnahmen von einem Verbot nach\n Z9\n§ 2 zulassen.\n Betreff: Rostschutz von Stahlwasserbauten.\n §5 Bezug: a) Erlaß vom 28. 1. 1965 — W6/W7/W8/,»\n Beschränkungen des Badens und Schwimmens auf Grund W 9—6004 VA 65 — und b) vom 21. 7. 1966 —\nanderer Rechtsvorschriften bleiben unberührt. W 6 — 6222 VA 66 —.\n Anlage: Richtlinien für den Rostschutz von Stahlwasser\n §6 bauten, Ausgabe März 1972.\n Ordnungswidrig nach § 50 Abs. 1 Nr. 2 Bundeswasser Die neueren Entwicklungen auf dem Gebiete des Rost\nstraßengesetz handelt, wer schutzes sowie auch weitere Ergebnisse von Auslage\n1. in den in § 2 festgelegten Bereichen badet oder rungsversuchen und die Entwicklung eines Prüfverfahrens\n schwimmt, zur Bestimmimg der Abriebfestigkeiten von Schutz\n2. den Beschränkungen des Badens und Schwimmens in stoffen haben die Überarbeitung der mit den Bezugs\n § 3 zuwiderhandelt. erlassen eingeführten Richtlinien und zusätzlichen Be\n stimmungen notwendig gemacht.\n § 7 Die mit Bezugserlaß a) eingeführten „Richtlinien für\n die Ausführung und Unterhaltung von Rostschutz\n Dies« Verordnung tritt am 1. Juni 1972 in Kraft. anstrichen an Stahlwasserbauten, Ausgabe Januar 1965\"\n Mit Ablauf des 31. Mai 1972 tritt die Polizeiverordnung und die im Bezugserlaß b) enthaltenen ergänzenden\nüber das Baden in den Bundeswasserstraßen Rhein und Bestimmungen sind überholt und werden hiermit auf",
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"number": 23,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 247 Heft 9 — 1972\n\n\n\nAbteilung Wasserstraßen die beigefügten „Richtlinien für 3.1.1. Feuerverzinkung\nden Rostschutz von Stahlwassefbauten, Ausgabe März 3.1.2. Zinkspritzen\n1972\" eingeführt. Diese Richtlinien sind sinngemäß auch 3.2. Zinkstaubreiche Stoffe\nfür ■ Unterwasseranstriche an Schiffen, schwimmenden\nGeräten imd Schiffahrtzeichen anzuwenden. 3.2.1. Organische zinkstaubreiche Stoffe\n Im Hinblick auf die Bedeutung eines einwandfreien 3.2.2. Anorganische zinkstaubreiche Stoffe\nRostschutzes für die Erhaltung der Konstruktionen ist 3.3. Bituminöse Stoffe\ndieser Frage auch künftig besondere Aufmerksamkeit 3.3.1. Heißmassen\nzuzuwenden. Die Erfahrungen sind sorgfältig auszuwer 3.3.2. Gefüllte bituminöse Stoffe\nten. Auf die geänderten Bestimmmigen des Abschnittes 9\nder Richtlinien zur Erfassung der Schutzbeschichtungen 3.4. Chlorkautschuk (nur als Deckbeschichtung)\nund Untersuchungsbefunde wird besonders hingewiesen. 3.5. Epoxidharz\n Die Wasser- und Schiffahrtsdirektionen berichten jähr 3.5.1. Einkomponentensysteme\nlich bis zum I.Februar j. J. zur Gesamtauswertung an 3.5.2. Zweikomponentensysteme\ndie Bundesanstalt für Wasserbau Karlsruhe. Diese Be\n 3.6. Teerepoxide\nrichte sollen unter Beifügung der Korrosionsschutzkartei\nblätter mit den eingetragenen Befundaufnahmen zusam 3.7. Polyurethane\nmenfassende Hinweise über Erfahrungen imd Eignungen 3.8. Kunststoff-Sonderverfahren\nder verwendeten Schutzstoffe rnid Behandlungsarten ent\n 4. Beispiele für Schutzsysteme\nhalten. Soweit diese Berichte Schutzbeschichtungen von\nSchiffen und schwimmenden Geräten betreffen, sind 4.1. bis Beispiel 1 bis\nAbdrucke an die Zentralstelle für Schiffs- und Maschinen 4.4. Beispiel 4\ntechnik bei der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Ham\n 5. Aufbringen der Schutzbeschichtungen\nburg und, soweit sie Schutzbeschichtungen von Schiff\nfahrtzeichen betreffen, an das Seezeichenversuchsfeld 5.1. Einfluß der Witterung\nKoblenz zu übersenden. 5.2. Ausführungszeit\n Dieser Erlaß wird im Verkehrsblatt, Heft 9/1972 ver 5.3. Witterungsschutz\nöffentlicht.\n 6. Hinweise auf den kathodischen Korrosions\n Der Bundesminister für Verkehr schutz\n Im Auftrag\n R ü m e1in\n Teil II Überwachung und Abnahme von Rostschutz\n arbeiten; Gewährleistung\n Richtlinien\n für den Rostschutz von Stahlwasserbauten 7. Überwachung und Abnahme\n Ausgabe März 1972 7.1. Probenahme und Untersuchung\n 7.1.1. Probenahme\n Inhaltsverzeichnis 7.1.2. Güteprüfung\n 7.1.3. Rückstellproben\nTeil I Planung und Ausführung von Rostschutzarbeiten\n 7.1.4. Nicht bedingungsgemäße Schutzstoffe\n 1. Allgemeines 7.2. Überwachung\n 1.1. Geltungsbereich 7.3. Schlußabnahme\n 1.2. Hinweise auf weitere Normen und Vorschriften\n 8. Gewährleistung\n 1.3. Allgemeine Hinweise für den Rostschutz von\n Stahlwasserbauten 8.1. Gewährleistungsfrist\n 1.3.1. Beanspruchungszonen 8.2. Gewährleistungsausführungen\n 1.3.2. Chemische und mechanische Beanspruchungen\n 1.4. Unterteilung der Beanspruchungen (Angriffs Teil III Überwachung und Unterhaltung der Schutz\n grade) beschichtungen am Bauwerk\n 1.5. Allgemeine Hinweise für die Auswahl dei 9. Überwachung der Schutzbeschichtungen\n Schutzverfahren\n 9.1. Erfassung der Schutzbeschichtungen\n 2. Rostschutzarbeiten 9.2. örtliche Überprüfung\n 2.1. Vorbereiten des Untergrundes 10. Unterhaltung der Schutzbeschichtungen\n 2.1.1. Erstmalige Beschichtung 10.1. Beschaffung und Lagerung der Schutzstoffr\n 2.1.2. Erneuerung der Beschichtung\n 2.1.2.1. Verwitterimg der Beschichtung ohne Unter- Anlage 1; Abriebuntersuchungen zur Ermittlung des Ab\n rostung\n riebwertes (Aw)\n 2.1.2.2. Ganz oder teilweise erhaltene alte Beschich Anlage 2: Bestimmung des Taupunktes (graphische Dar\n tung mit vereinzelten Roststellen stellung)\n 2.1.3. Entrostimgs- und Reinigungsverfahren Anlage 3: Witterungsschutz\n 2.1.4. Chemische und physikalische Verfahren als Anlage 4: Korrosionsschutz — Kartei\n Vorbehandlung\n 2.1.4.1. Rostiunwandler, Roststabilisatoren und Pene- Teil I Planung und Ausführung von Rostschutzarbeiten.\n trieranstriche\n 1. Allgemeines\n 2.1.4.2. Primer\n 1.1. Geltungsbereich\n 2.2. Vorbehandlung und Beschichtung von Stahl\n bauteilen\n Diese Richtlinien gelten für den Rostschutz der\n festen und beweglichen Bauteile von Stahlwas\n 2.2.1. Fertigungsbeschichtung serbauten, sie sind sinngemäß auch für Schiffe und\n 2.2.2. Ablieferungsbeschichtung schwimmende Geräte sowie für Schiffahrtzeichen\n 2.2.3. Vollständige Konservierung im Stahlwerk anzuwenden.\n 2.3. Konservierung auf der Baustelle\n 1.2. Hinweise auf weitere Normen und Vorschriften\n 2.3.1. Gesamtkonservierung bzw. Erneuerung\n 2.3.2. Vorhandene Grundierung DIN 8202 Prüfung der Reinheit und Rauheit\n gestrahlter Metalloberflächen",
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"number": 24,
"content": "Heft 9 — 1972 248 VkBl Amtlicher Teil\n\n DIN 18364 Oberflädiensdiutzarbeiten an Stahl und 1.4.1. Chemische Beanspruchung (C):\n Oberflädiensdiutzarbeiten (Anstrich) Angriffsgrad C I = Schwache chemische Angriffe\n an Aluminiumlegierungen durch Süßwasser mit nur geringer Verschmutzung\n DIN 53209 Bezeichnung des Blasengrades von durch Haus- oder Industrieabwässer (Fluß- und\n Anstrichen Kanalwasser).\n DIN 53210 Bezeichnung des Rostgrades von Angriffsgrad C II = Starke chemische Angriffe\n Anstrichen durch Mineralöleinwirkungen, Meerwasser,\n DIN 55928 Schutzanstriche von Stahlbauwerken, Brackwasser oder durch stark verschmutztes Süß\n Richtlinien wasser (z. B. Wasser mit pH-Wert < 6,0 und\n DV 807 Technische Vorschriften für den Rost > 12,0 führt zur Zerstörung von Zinkbeschichtun-\n schutz von Stahlbauwerken (RoSt) der gen).\n Deutschen Bundesbahn 1.4.2. Mechanische Beanspruchung (M):\n DVS-Merkblatt — 2303 Zerstörungsfreie Messung Angriffsgrad MI = schwache mechanische Angriffe\n der Dicke von nicht ferromagnetischen (Aw 2 65) ♦)\n Schichten auf ferromagnetischem Grund durch leichtes Geschwemmsei oder durch geringe\n metall Mengen Sand, die im leichtströmenden Wasser\n Herausgegeben vom Deutschen Ver mitgeführt werden.\n band für Schweißtechnik Angriffsgrad M II = mäßige mechanische Angriffe\n1.3. Allgemeine Hinweise für den Rostsdiutz von (Aw ^30)\n Stahlwasserbauten durch festes Treibzeug oder durch Sand und\n Stahlwasserbauten sind infolge der ständigen oder Geröll, die in mäßiger Menge in strömendem\n wechselnden Einwirkung des Wassers in erhöhtem Wasser mitgeführt werden; weiterhin durch mäßi\n Maß korrosionsgefährdet, so daß der Frage ihres gen Bewuchs, Wellenschlag und Eisgang sowie\n durch Eisdruck.\n Rostschutzes besondere Bedeutung zukommt.\n Dabei ist am jeweiligen Einsatzort nach Bean Auch das Entlangfließen einer starken Strömung\n spruchungszonen, Beanspruchungsarten und Grad (ohne Beimengungen im Wasser) an Flächen kann\n der Beanspruchungen zu unterscheiden. mäßigen mechanischen Angriff bewirken.\n1.3.1. Beanspruchungszonen Angriffsgrad M III = starke mechanische Angriffe\n Hinsichtlich der verschiedenartigen Einwirkungen (Aw ^20)\n und Beanspruchungsverhältnisse können am Bau durch festes Treibzeug oder durch Sand und\n werk im allgemeinen drei Beanspruchungszonen Geröll, die in großen Mengen im strömenden\n unterschieden werden. Wasser mitgeführt werden sowie durch starken\n Unterwasserzone pflanzlichen und tierischen Bewuchs, besonders\n Sie ist der Bereich des Bauwerks, der dauernd ins wenn er aus Betriebsgründen häufig mechanisch\n Wasser eintaucht oder nur gelegentlich, z.B. bei entfernt werden muß. Auch Eisgang oder das\n sehr niedrigen Wasserständen trockenfällt. Auftreten starker Strömungen (ohne Beimengun\n Wasserwechselzone\n gen im Wasser) auf schräge oder horizontale Bau\n werksflächen verursachen starke mechanische\n Sie ist der Schwankungsbereich des Wasserspie Angriffe.\n gels. Dieser kann bedingt sein durch natürliche\n oder künstliche Änderung des Wasserstandes. Angriffsgrad M IV = sehr starke mechanische\n Auch der Bereich von Stahlwasserbauten, der Angriffe (Aw ^15)\n durch Heben und Senken des Bauteils im Betrieb durch festes Treibzeug oder durch Sand und\n häufigen Wasserwechseln ausgesetzt ist, zählt zur Geröll, die in großen Mengen mit hoher Fließge\n Wasserwechselzone. schwindigkeit über horizontal oder schräg\n Überwasserzone. angeordnete Konstruktionsflächen geführt wer\n den.\n Sie beginnt unmittelbar über dem Wasserspiegel\n der Wasserwechselzone; sie kann außer durch Auch das Schleifen von Dichtungen auf Konstruk\n Spritzwasser bei außergewöhnlichen Wasser tionsflächen verursacht sehr starke mechanische\n ständen oder Wellengang auch vorübergehend Angriffe.\n benetzt werden. Die Beanspruchungen können je für sich und auch\n1.3.2. Chemische und mechanische Beanspruchungsarten in Verbindung miteinander auftreten.\n Die Zusammensetzung des Wassers hat einen 1.5. Allgemeine Hinweise für die Auswahl der Sdiutz-\n verfahren\n wesentlichen Einfluß auf die Korrosion des Stahles\n bzw. die Beständigkeit der eingesetzten Oberflä Für die Wahl des Schutzverfahrens sind neben den\n chen-Schutzstoffe. Ihre Kenntnis genügt aber allein Kriterien, die sich aus Abschnitt 1.3 und 1.4 erge\n noch nicht als Maßstab für die Art und den Umfang ben, die Witterungsverhältnisse bei der Ausfüh\n der erforderlichen Schutzmaßnahmen. Sie ist viel rung und die verfügbare Ausführungsdauer\n mehr für den jeweiligen Anwendungsfall im bedeutsam (s. auch Abschn. 5.1 bis 5.3).\n Zusammenhang mit den vorhandenen anderen Bei Schutzschichten in der Wasserwechselzone\n Umweltbedingungen zu betrachten. bzw. in der Überwasserzone müssen die Einflüsse\n Erhöhter Gehalt an aggressiven Gasen (z. B. Sauer aus dem Wasser und aus der Atmosphäre, z. B.\n stoff, Kohlensäure o. ä.) und chemische Verunrei Sonneneinstrahlung, Temperaturunterschiede,\n nigungen im Wasser, Sandschliff, schleifende Dich berücksichtigt werden. Schutzstoffe für Schiffe und\n tungen, Wellenschlag, Eis und Treibzeug greifen Schiffahrtzeichen, z. B. bewuchshindernde Mate\n örtlich die Bauwerke verstärkt an. Tierischer oder rialien, Tagesleuchtfarben, Reflexstoffe und dergl.\n pflanzlicher Bewuchs kann zur Zerstörung des müssen ggf. darüber hinaus besonderen Anforde\n Schutzstoffes und zu verstärkter Korrosion führen. rungen hinsichtlich ihrer Wirkung, Beständigkeit\n In Sonderfällen kann auch eine Schutzwirkung uiid ihrer Farbörter genügen.\n hervorgerufen werden. Neben dem reinen Schutzzweck können auch\n besondere Gründe, z. B. des Landschaftsschutzes\n1.4. Unterteilung der Beanspruchungen (Angriffsgrade) auf die Behandlung der Sichtflächen maßgeblichen\n Die Schutzstoffe sollen entsprechend den zu Einfluß haben.\n erwartenden Beanspruchungen und dem jeweili Bei Stahlwasserbauten, die nach der Inbetrieb\n gen besonderen Zweck für jeden Einzelfall unter nahme nur noch schwer zugänglich sind oder nur\n Berücksichtigung des neuesten Standes der Tech mit hohem Aufwand zur Erneuerung bzw. Aus\n nik ausgewählt werden. Die Erfahrungen haben besserung der Schutzschichten trockengelegt wer-\n gezeigt, daß folgende Arten der chemischen und/\n oder der mechanischen Beanspruchung dafür maß •) Aw = Abtriebwert (Anlage 1)",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 249 Heft 9 — 1972\n\n\n\n den können, sollte das wirtschaftliche Optimum satz an. Dieses Verfahren ist auch unter Wasser\n aus Lebensdauer und Herstellungskosten der für Entrostungen anwendbar. Bei Neubauten ist\n Schutzbeschichtungen und Nebenkosten ange anzustreben, die Flächen im Stahlbauwerk zu ent\n strebt werden; der Beanspruchungsgrad ist bei zundern unci zu entrosten. Das setzt aber voraus,\n solchen Bauten nicht allein für die Wahl der daß im Werk weiterhin eine Fertigungs- (Abschnitt\n Beschichtung entscheidend. 2.2.1.) und/oder eine Ablieferungsbeschichtung\n Im allgemeinen sollen nur solche Schutzstoffe (Abschnitt 2.2.2.) aufgebracht wird.\n verwendet werden, die sich im langjährigen 2.1.4. Chemische und physikalische Verfahren als Vor\n Betrieb bewährt haben oder bei Langzeituntersu behandlung\n chungen im Laboratorium und in freien Gewässern\n sowie bei Abriebuntersuchungen für mechanische 2.1.4.1. Rostumwandler, Roststabilisatoren und Penetrier-\n Beanspruchungen günstige Prüfergebnisse gezeigt anstriche\n haben und einen zuverlässigen und wirtschaftli Verfahren zum Vorbehandeln verrosteter Stahl\n chen Oberflächenschutz für die jeweiligen Ver flächen mit Rostumwandlern (wässrige Lösungen,\n hältnisse erwarten lassen. meist auf Phosphorsäurebasis) und Roststabilisa\n Bei der Ausschreibung von Rostschutzarbeiten toren (Oxidationsmittel bzw. wasserentziehende\n sind die Beanspruchungszonen (Abschn. 1.3.1.), die Verbindungen), die chemisch die Bestandteile des\n Angriffsgrade und Mindesforderungen für die Rostes in stabile Eisenverbindungen (Eisenphos\n Abriebfestigkeit (Abschn. 1.4.), die geforderte phat, Magnetit) umwandeln sollen, haben ihre\n Mindestgesamtschichtdicke des Schutzsystems Eignung für den Stahlwasserbau nicht erwiesen,-\n sowie sonstige für die Wahl der Schutzstoffe und sie sind daher nicht zu verwenden.\n für das Aufbringverfahren maßgebende Faktoren Dies gilt auch für Penetrieranstriche (organische\n anzugeben. Flüssigkeiten, meistens öle), die den Rost umhül\n len und gegen die nadhfolgenden Anstriche\n2. Rostsdiutzarbeiten abschirmen sollen.\n\n2.1. Vorbereiten des Untergrundes 2.1.4.2. Primer\n\n Voraussetzung für die Haltbarkeit von Schutzbe Die Zwischenbehandlung von gestrahlten Stahl\n schichtungen ist eine sachgemäße und sorgfältige flächen mit Primern auf Phosphorsäurebasis, ins\n Vorbereitung des Untergrundes. Maßgebend sind besondere in Verbindung mit Einbrennverfahren,\n die einschlägigen Bestimmungen der DIN 18 364 hat sich bewährt. Die Primer müssen mit den\n und der RoSt mit folgenden Ergänzungen: nachfolgenden Grundierungen verträglich sein. Die\n aufgebrachten Schichten weisen Dicken von etwa\n2.1.1. Erstmalige Besdiiditung 0,010 mm auf. Die Primer dienen nur zur Ver\n Erstbeschichtungen müssen in jedem Fall auf hinderung des Rostanfluges und zur Verbesserung\n metallisch blank entrostete Flächen (Entrostungs der Haftung unter Sondersystemen. Sie sollten\n grad 3 nach DIN 18 364) aufgebracht werden. möglichst kurzfristig, mindestens am gleichen Tage\n überdeckt werden.\n2.1.2. Erneuerung der Beschichtung 2.2. Vorbehandlung und Beschichtung von Stahlbau\n Die vorhandene Beschichtung ist auf ihre Eignung teilen\n als Untergrund, besonders auf Haftung, Unterro- Die Grundierung ist das Fundament des Schutzsy\n stung und Schichtdicke zu prüfen. stems, deshalb muß auf die Auswahl des Schutz\n Je nach dem Zustand des alten Schutzsystems und stoffes und auf die sorgfältige Ausführung beson\n dem Umfang der Rostschäden ist zu entscheiden, derer Wert gelegt werden.\n wie der Untergrund vorzubereiten ist. Hierbei ist Die Grundierung (Ablieferungsbeschichtung) ist\n nach folgenden Gesichtspunkten vorzugehen: dem Gesamtschutzsystem anzupassen. Besonders\n2.1.2.1. Verwitterung der Beschichtung an der Oberfläche muß eine gute Haftung* am Untergrund und eine\n ohne Rost gute Verträglichkeit mit den Deckbeschichtungen\n gewährleistet sein.\n In diesem Falle ist die Oberfläche gründlich zu\n reinigen und ggf. aufzurauhen. Wird die neue Aus fertigungstechnischen Gründen werden in\n Beschichtung mit einem anderen als dem vorhan Einzelfällen vor dem Bearbeiten der Werkstoffe\n denen Schutzstoff ausgeführt, so ist in der Regel Fertigungsbeschichtungen verwendet, auf die spä\n eine metallisch blanke Entrostung (s. o.) zu for terhin dann die Grundierung aufgetragen wird.\n dern. 2.2.1. Fertigungsbeschichtung\n Lediglich wenn eine wirksame Haftung und eine Die Fertigungsbeschichtung (Walzstahlkonservie\n vollständige Verträglichkeit mit der alten Konser rung) hat die Aufgabe, die Stahlbauteile für die\n vierung gewährleistet ist, kann auf einen voll Dauer der Verarbeitung vor Unterrostung zu\n ständigen Abtrag der vorhandenen Beschichtung schützen und muß als Untergrund für die folgende\n und die metallisch blanke Entrostung verzichtet Ablieferungsbeschichtung bzw. für jede mögliche\n werden.\n infrage kommende Konservierung geeignet sein.\n2.1.2.2. Ganz oder teilweise erhaltene alte Beschichtung Zur Zeit genügen diesen Anforderungen nur zink-\n mit Roststellen staubreiche Beschichtungen auf Zweikomponen\n tenbasis.\n Festhaftende Schutzschichten sind gründlich zu\n reinigen und in geeigneter Weise aufzurauhen 2.2.2. Die Ablieferungsbeschichtung wird im Stahlbau\n (s. o.). Rost muß bis auf den metallischen Unter werk aufgebracht.\n grund entfernt werden. Bei Verrostung der ganzen Sie muß das Bauwerk bis zu seiner Fertigstellung\n Fläche — etwa Rostgrad 4 nach DIN 53 210 — wird bzw. bis zum Aufbringen der Deckschichten vor\n eine vollständige Erneuerung der Konservierung Korrosion schützen.\n erforderlich. Für die Entrostung gilt dann Abschnitt Die Ablieferungsbeschichtung wird im allgemeinen\n 2.1.1.\n nach der Fertigstellung der einzelnen Sektionen\n2.1.3. Entrostungs- und Reinigungsverfahren aufgebracht; je nach der Zeit, die zwischen der\n Zum Entzundern und Entrosten sind Strahlverfah Fertigungs- und der Ablieferungsbeschichtung\n ren mit Quarzsand oder einem anderen geeigneten liegt, sind die Flächen vorzubehandeln (siehe auch\n Strahlmittel vorzusehen. Abschnitt 2.1.2.1.). In jedem Falle sind bearbeitete\n Stellen (z. B. Schweißnähte, Bohrstellen und dergl.)\n Aufgrund örtlicher Verhältnisse (Vermeidung von\n nachzustrahlen.\n Staubentwicklung) kann das Flammstrahlen ange\n bracht sein, jedoch nicht dann, wenn Entrostungs 2.2.3. Vollständige Konservierung im Stahlbauwerk\n grad 3 nach DIN 18 364 gefordert wird. Als weitere Es kann zweckmäßig und wirtschaftlich sein, die\n Alternative bietet sich das Hochdruckwasserstrah gesamte Schutzbeschichtung bereits im Werk",
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"number": 26,
"content": "Heft 9 — 1972 250 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n2.3. Konservierung auf der Baustelle 3.2.2. Anorganische zinkstaubreiche Stoffe\n Zu unterscheiden sind; Eine besonders hohe Härte weisen anorganische\n2.3.1. Die Gesamtkonservierung bzw. Erneuerung zinkstaubreiche Beschichtungen auf. Die Basis\n einschl. der Vorbereitung des Untergrundes wird besteht in diesen Fällen aus Wasserglas. Bei der\n auf der Baustelle ausgeführt. Aushärtung bilden sich u. a. Zinksilikate.\n Die erste Beschichtung ist möglichst sofort nach 3.3. Bituminöse Stoffe\n dem Entrosten der Stahloberfläche, mindestens\n Als bituminöse Stoffe werden im Stahlwasserbau\n aber am selben Tage aufzubringen.\n eingesetzt:\n2.3.2. Bei vorhandener Grundierung wird die Deckbe-\n 3.3.1. Heißmassen\n schichtung auf die vorhandene Fertigungs- und\n Ablieferungsbeschichtung aufgebracht. Heißmassen enthalten als Grundstoffe Bitumen\n oder Steinkohlenteerpeche oder Gemische aus\n2.3.3. Bei vorhandener vollständiger Werkskonservie beiden mit Füllstoffen wie Steinmehl, Asbestfa\n rung (Abschnitt 2.2.3.) beschränken sich die Arbei sern oder anderen mineralischen Stoffen. Sie wer\n ten auf der Baustelle auf die Behandlung der Rand den durch Erhitzen auf 160—230 ° C verarbeitbar\n bzw. Verbundstreifen sowie auf das Beseitigen der gemacht. Heißmassen weisen eine gute Wasser\n auf den übrigen Flächen, z. B. während des Trans beständigkeit auf und haben bei geeigneter\n portes, entstandenen Schäden. Zusammensetzung und richtiger Anwendung eine\n3. Schutzstolfe sehr lange Lebensdauer.\n Sie ergeben bei dicken Schichten wegen des\n3.1. Metallisierung geringen Stoffpreises eine wirtschaftliches Schutz\n ~ Metallisierungen von Stahloberflächen mit einer verfahren. Die Schutzschicht läßt sich gut mit\n dünnen Metallschicht aus Zink, Aluminium oder gefüllten bituminösen Kaltanstrichen ausbessern.\n einem anderen Metall, die nach verschiedenen Heißmassen sind empfindlich gegen hohe Tempe\n Verfahren (Siehe Abschnitt 3.1.1. und 3.1.2.) auf raturunterschiede. Sie können bei großer Kälte\n gebracht sein können, sind ohne einen zusätz brüchig werden und bei hoher Wärme ablaufen.\n lichen Schutz (Versiegelung) im Stahlwasserbau Daher sind sie bevorzugt für den Unterwasserbe\n nicht geeignet, da sie je nach Art des Wassers, reich geeignet.\n in das sie eintauchen, mehr oder weniger schnell Ein wesentliches Merkmal der Heiß- gegenüber\n abgebaut werden. Ihre Schutzwirkung ist über der Kaltbeschichtungen besteht darin, daß sie\n wiegend von der Beständigkeit der Versiegelung keine Trockenzeit benötigen und sofort nach\n abhängig. Erkalten der Wasserbelastung ausgesetzt werden\n Der Wert der Metallisierung besteht — wie auch können.\n der in Abschnitt 3.2. genannten zinkstaubreichen\n 3.3.2. Gefüllte bituminöse Stoffe\n Beschichtungen — darin, daß sie infolge kathodi\n scher Wirkung einen zusätzlichen Schutz in Gefüllte bituminöse Stoffe sind aus etwa den\n aggressiven Wässern (C il) gegen Unterrostung gleichen Grundstoffen wie Heißmassen zusam\n geben, wenn der Deckanstridi verletzt wird. mengesetzt. Die Verarbeitbarkeit wird jedoch nicht\n3.1.1. Feuerverzinken\n durch Erwärmen, sondern durch Zugabe von\n Lösungsmitteln erzielt. Die je Arbeitsgang und\n Das Verzinken im Bad kann nur in entsprechend insgesamt erreichbare Schichtdicke ist wesentlich\n eingerichteten Fabrikbetrieben erfolgen, in denen geringer als bei Heißmassen. In Innenräumen ist\n auch die Vorbehandlung, d. h. das Entfernen von bei der Verarbeitung für eine ausreichende Belüf\n Zunder, Fett und Rost durch- Beizen durchgeführt tung ,zu sorgen. Bituminöse Kaltbeschichtungen\n wird. Im Zinkbad wird eine sehr gleichmäßige sind gegen Temperaturunterschiede weniger emp\n Zinkschicht auf den Stahl aufgebracht. Bei den imi findlich als Heißbeschichtungen, und ebenfalls\n Stahlwasserbau üblichen Stählen werden Schicht leicht zu pflegen und auszubessern.\n dicken von 0,080 bis 0,100 mm entsprechend 600 bis\n 800 g pro qm erreicht. 3.4. Chlorkautschuk (nur als Deckbeschichtung)\n3.1.2. Zinkspritzen Mit Chlorkautschuk lassen sich gut wasserbestän\n dige Deckbeschichtungen herstellen, die bei richti\n Das Zinkspritzen nach DIN 8565 hat den Vorteil, ger Zusammensetzung der Grundstoffe eine gute\n daß es auf der Baustelle selbst vorgenommen Beständigkeit aufweisen. Nachteilig für diese\n werden kann. Es erfolgt nach dem Draht- oder Schutzstoffe ist, daß nur verhältnismäßig geringe\n Pulverspritzverfahren. Dabei entsteht eine mehr Dicken je Schicht erreicht werden. Im Normalfall\n oder weniger porige Zinkschicht auf dem Stahl. Um werden daher mehrere Einzelbeschichtungen\n eine gute Haftung zu erreichen sind die Stahlflä erforderlich, so daß durch den hohen Lohnantoil\n chen vorher durch Sandstrahlen metallisch blank, die Wirtschaftlichkeit einer Chlorkautschukbe-\n aber mit ausreichender Rauheit herzustellen. schichtung fraglich werden kann.\n3.2. Zinkstaubreidie Stoffe\n 3.5. Epoxidharze\n Zinkstaubreiche Stoffe werden vorwiegend für\n Grundierungen eingesetzt. Liegen zwischen dem 3.5.1. Einkomponentensysteme\n Aufbringen der einzelnen Schichten (vorläufige Einkomponentensysteme härten physikalisch aus.\n Schutz- bzw. Grundbeschichtung) längere Zeiten, In der Regel sind sie für Dauerbeanspruchung im\n so sind bei der endgültigen Konservierung die Wasser weniger geeignet als Zweikomponenten\n Flächen sorgfältig zu reinigen, lose Korrosions systeme.\n produkte u. a. sind restlos zu entfernen. 3.5.2. Zweikomponentensysteme\n Zinkstaubreiche Beschichtungen sollen in fertiger Die Bindemittel dieser Systeme bestehen aus dem\n Schicht in der Regel ca. 90 Gw.Vo Zinkstaub fein Grundstoff (Epoxidharz) und der Reaktionskompo\n ster Körnung enthalten. Dabei muß der Zinkstaub nente (Härter).\n und Bindemittelanteil entsprechend den an den\n Da die chemische Reaktion sofort nach dem\n Schutz gestellten Anforderungen aufeinander\n abgestimmt sein. Zusammengeben der beiden Komponenten ein\n setzt, lassen sich Zweikomponenten-Kunststoffe\n3.2.1. Organische Zinkstaubreiche Stoffe nur eine beschränkte Zeit verarbeiten (Topfzeit).\n Einkomponentensysteme sollten als Bindemittel Sie ist weitgehend von der Zusammensetzung der\n im Wasserbau nur eingesetzt werden, wenn ihre Stoffe und der umgebenden Temperatur abhängig.\n Eignung besonders nachgewiesen ist. Durch eine zweckentsprechende Zusammensetzung\n Bewährt haben sich Zweikomponenten-Kunst können die Eigenschaften des Kunststoffes auf die\n stoffe. vorhandenen Beanspruchungen abgestimmt wer-",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 251 Heft 9 — 1972\n\n\n\n den. Die Eigenschaft des ausgehärteten Stoffes 3.8. Kunststoff-Sonderverfahren *)\n wird durch die Art des Füllstoffes mitbestimmt. Außer den vorstehend beschriebenen Schutzsyste\n Beide Komponenten, die zum Gebrauch miteinan men sind weitere Kimststoffe in der Erprobung\n der zu vermischen sind, werden getrennt angelie bzw. Entwicklung. Die Bewährung dieser Kunst\n fert. Für die Verarbeitung sind die Richtlinien des stoffe bleibt abzuwarten.\n Herstellers genau zu beachten. Die Zugabe von Vor Anwendung von Beschichtungen mit sonstigen\n Lösungsmitteln, Weichmachern o. ä. um die Ver- Kunstoffen sind vorliegende Erfahrungen aus der\n arbeitbarkeit der Schutzstoffe zu verbessern, oder Praxis oder aus Untersuchungen zu berücksichti\n um bereits in Reaktion übergegangene wieder gen.\n verarbeitbar zu machen, ist nicht zulässig.\n Mit Epoxidharzen lassen sich sehr dichte 4. Beispiele für Schutzsystem\n Beschichtungen mit guter Beständigkeit gegen Die nachstehend angeführten Schutzsysteme sind\n chemische und mechanische Angriffe herstellen. mögliche Beispiele, nicht aber zwingende Muster\n Durch Beigabe mineralischer Füllstoffe (z.B. fein für die Ausschreibung; diese oder ähnliche\n körniger Quarz) können sowohl im Spachtel- als Systeme können als Anhalt für den Bieter in der\n auch im Spritzverfahren Dickschichtbeläge mit Ausschreibung angeführt werden, sie sind den\n hoher Abriebsfestigkeit geschaffen werden. örtlichen Erfordernissen anzupassen (siehe\n Die Aushärtung der Epoxidbeschichtungen ist Abschnitt 1.4.).\n stark temperaturabhängig. Für die Aushärtung Die genannten Schichtdicken sind Mindestforde\n sind in der Regel Temperaturen von mehr als rungen.\n + 10 ° C erwünscht. Bei niedrigeren Temperatu 4.1. Beispiel 1 Mindestschichtdicke\n ren können Sondermaßnahmen erforderlich wer\n Grundierung\n den.\n SteinkohlenteerpechbeschichtuTig\n Bei Temperaturen des Stahls unter 5 ° C ist eine evtl. 2. Auftrag als Haftschicht\n Verarbeitung abzulehnen. Zweikomponentensy\n Deckschicht\n steme sind je nach Zusammensetzung während der\n Reaktionszeit gegen Feuchtigkeit mehr oder Steinkohlenteerpech — Heißmasse ndt\n weniger empfindlich. Für Sonderfälle gibt es Überlappung verstrichen ges.: 1,000 mm\n Reaktionsharze, die auf feuchten Flächen haften, Eignung\n unter Wasser aushärten oder auch unter Wasser für Schutz unter Wasser\n aufgetragen werden können. (Sondervorschriften bei Angriffen CII und MI\n beachten!) 4.2. Beispiel 2\n Die Ausführung solcher Arbeiten, insbesondere Grundienmg und Deckschichten\n unter Wasser, sollte schon aus wirtschaftlichen gefüllte Teerpechbeschichtung 0,400 mm\n Erwägungen auf Ausnahmen beschränkt bleiben. 4 Aufträge\n3.6. Teerepoxide Eignung\n Teerepoxide sind Kombinationen aus Zweikom für Angriffe C II und M I\n ponenten-Epoxidharzen und Steinkohlenteeren 4.3. Beispiel 3\n und -pechen. Durch Abstimmung der Anteile sind Teerepoxidbeschichtungen\n die günstigen Eigenschaften beider Stoffe wirk Vorbehandlung\n sam, d. h. die gute Haftung, Wasserbeständigkeit\n und Elastizität des Steinkohlenteerpechs mit der ggf. Fertigungsbeschichtung\n im Werk\n Härte und Chemikalienbeständigkeit des Epoxid\n harzes. Die Beschichtimgen sind billiger als solche Grundierung\n mit reinen Epoxidharzen. Sie lassen sich in ver- Zinkstaubreiche Beschichtung 0,040 mm\n hältnismäß dicken und dichten Einzelschichten Deckschichten\n aufbringen. Der Widerstand einer Teerepoxidbe- Teerepoxidbeschichtung 0,460 mm\n schichtung gegen mechanische Beanspruchung ist (3- bis 4fach) ges.: 0,500 mm\n weitgehend durch den Harzanteil bedingt. Für die\n Witterungsbeständigkeit gilt Abschnitt 3.5.2. ent Eignung\n sprechend. Teerepoxidbeschichtungen können mit für Angriffe C II imd M III bis\n Erfolg unmittelbar auf die sorgfältig vorbehan M III je nach Abriebwert\n delte Stahloberfläche aufgetragen werden. 4.4. Beispiel 4\n Als Ablieferungsbeschichtung allein sind sie Epoxid-Dickschichtbelag\n jedoch nicht zu empfehlen, da die aufeinanderfol Zweikomponenten-Epoxidharz .\n genden Einzelschichten ohne größere Unterbre gefüllt z. B. mit feinkörnigem\n chung ausgeführt werden sollten. In solchen Fällen Quarzsand,\n haben sich Zweikomponenten-Zinkstaub-Grundie- ggf. Versiegelung ges.: 2000 mm\n rungen nach Abschnitt 3.2. als vorteilhaft erwiesen.\n Eignung\n Teerepoxide lassen sich durch Anreicherung mit für Angriffe C II imd M IV\n mineralischen Füllstoffen, ähnlich wie reine Epo-\n xide zu hochabriebfesten Dickschichtbelägen ver 5. Aufbringen der Beschichtung\n arbeiten. 5.1. Einfluß der Witterung\n3.7. Polyurethane Entrostxmgs- und Schutzarbeiten dürfen nur dann\n Diese Zweikomponentensysteme beruhen auf der ausgeführt werden, wenn die Eigentemperatur der\n Reaktion von Polyisocyanaten mit Hydroxylgrup zu bearbeitenden Fläche mindestens 3° C über\n pen von Polyestem und ähnlichen Stoffen. Sie dem Taupunkt der unmittelbar umgebenden Luft\n lassen sich dickschichtig auftragen und besitzen liegt.\n im ausgehärteten Zustand ausgezeichnete Bestän Der Taupunkt ist in der Regel mit einem Tau-\n digkeiten gegen chemische und mechanische pimktspiegel zu bestimmen, auf dem der Taupunkt\n Beanspruchungen. (° C) direkt abgelesen werden kann. Das Vorhal\n Schwierigkeiten bereitet bisher ihre Verarbeitung, ten solcher Taupunkspiegel durch den Auftrag\n da dieses Material während der Reaktionszeit sehr nehmer ist in den Verdingungsunterlagen vorzu\n feuchtigkeitsempfindlich, auch gegen erhöhte schreiben.\n Luftfeuchtigkeit, ist; im Stahlwasserbau daher Die rechnerische Bestinunung des Taupimktes mit\n wenig geeignet. Hilfe der als Anlage beigefügten graphischen\n Einkomponentensysteme benötigen zur Reaktion\n Luftfeuchtigkeit. Ihre Bewährung kann noch nicht •) Bei Angeboten mit neuentwickelten Kunststoffen ist zuir\n Frage der Eignung die Bundesanstalt für Wasserbau in",
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"number": 28,
"content": "Heft 9 — 1972 252 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Darstellung aufgrund der Meßwerte der Lufttem eine Güteprüfung vorzunehmen. Diese Güteprü\n peratur und der relativen Feuchtigkeit sollte auf fung umfaßt die Feststellung der Eigenschaften\n Sonderfälle beschränkt bleiben. *) und Zusammensetzung der Schutzstoffe.\n Die Güteprüfung ist der Bimdesanstalt für Was\n5.2. Ausführungszeit serbau, Karlsruhe, zu übertragen.\n Für das Aufbringen und Aushärten der Schutzbe- Werden besondere Forderungen bezüglich des\n schichtung ist eine ausreichende Zeit im Bauzeit Farbortes der Deckanstriche für Schiffahrtzeichen\n plan vorzusehen. gestellt, so ist DIN 6171 Blatt 1 zugrundezulegen.\n Während dieser Zeit dürfen die beschichteten Flä Bei der Güteprüfung für solche Deckanstriche ist\n chen nicht ins Wasser getaucht werden. Es ist das Seezeichenversuchsfeld, Koblenz, zu beteili\n außerdem sicherzustellen, daß die für die Aushär gen.\n tung der Schutzbeschichtung erforderliche Min- y j3 Rückstellproben\n desttemperatur durchgehend gehalten wird.\n Bei allen Schutzarbeiten ist auf der Baustelle eine\n5.3. Witterungsschutz Rückstellprobe zu entnehmen und für etwaige\n Müssen Schutzbeschichtungen wegen besonderer Untersuchungen bei NichtbeWährung des Schutz\n Umstände bei ungünstiger Witterung ausgeführt stoffes mindestens bis zum Ablauf der Verjäh\n werden, so ist ein ausreichender Wetterschutz, wie rungsfrist für die Gewährleistung aufzubewahren.\n Regen- und Windschutz, Anwärmen der zu schüt- 7.1.4. Nicht bedingungsgemäfie Sdiutzstoffe\n zenden Flächen und nötigenfalls Aufrechterhal Treten bei der Probenahme oder bei der endgülti\n tung der erforderlichen Mindesttemperatur wäh gen Abnahme durch die Empfangsstelle Zweifel\n rend des Erhärtens (Kunststoffe) vorzuschrei auf, ob der gelieferte Schutzstoff den Vertragsbe\n ben. **) dingungen entspricht, so ist eine Prüfung nach\n Abschnitt 7.1.2. zu veranlassen.\n6. Hinweise auf den kathodischen Korrosionssdiutz\n Schutzstoffe, die bei der Güteprüfung oder bei der\n Mit Hilfe des kathodischen Rostschutzes, d. h. endgültigen Abnahme von der Empfangsstelle als\n durch Einsatz von Anoden, die mit Fremdstrom nicht bedingungsgemäß beanstandet werden, hat\n betrieben werden, oder mit Opferanoden (Magne- der Lieferer imverzüglich durch bedingungsge\n sium-Zinkplatiniertes Titan) kann ein Dauerschutz mäße zu ersetzen.\n von Stahlteilen im Wasser erreicht werden, da\n Die beanstandeten Schutzstoffe lagern auf Gefahr\n durch diese Verfahren der elektro-chemische Vor\n des Lieferers.\n gang des Rostens unterbunden wird. ^^ Überwachung\n Die Anlagen sind nur in den Bereichen wirksam,\n die überwiegend in Wasser eintauchen, d. h. bei Die Arbeiten müssen sorgfältig überwacht werden.\n stehendem und fließendem Wasser unter NW, bei\n Es muß gesichert sein, daß der Auftragnehmer die\n Tidewechsel etwa der Bereich unter Tidehalb- Arbeiten nach den Leistungsbeschreibungen sach-\n wasser. Sie lassen sich bei Anlagen des Stahl imd fachgemäß ausführt und die einschlägigen\n wasserbaues auch nachträglich einbauen. technischen Vorschriften und anerkannten Regeln\n der Technik beachtet.\n Bei der Planimg größerer Wasserbauwerke in Jeder einzelne Arbeitsgang ist zu überprüfen und\n Gewässern mit korrosionsfördernden Beimengun abzunehmen. Erst danach darf der nächste\n gen sollte bereits beim Entwurf durch geeignete Arbeitsgang begonnen werden.\n Baumaßnahmen der Möglichkeit zum Einbau eines\n kathodischen Korrosionsschutzes Rechnung getra Etwaige Beschädigungen des Anstriches, Schäden\n gen werden, z. B. klare, elektrische Trennung der beim Abrüsten oder Umrüsten sind umgehend zu\n Einzelanlagen, leitende Verbindung zwischen den beheben. Alle Ereignisse und Maßnahmen bei der\n einzelnen Teilen einer Anlage, z.B. bei Lande Durchführung der Schutzarbeiten, die Einfluß auf\n brücken, Anordnung von Kabelkanälen zur Lei die Güte der Ausführungen haben können, sind\n tungsführung, Einplanung eines Aufstellplatzes sorgfältig zu beobachten und schriftlich festzule\n gen, z.B. Wetterbedingungen, Temperatur, rela\n für die Gleichrichter und dergl.\n tive Luftfeuchtigkeit, Schutzmaßnahmen, Unter\n Für die Planung bzw. den Einbau von kathodischen brechungen, Stoffverbrauch und dergl.\n Schutzanlagen ist die Bundesanstalt für Wasser\n Die in der Ausschreibung vorgeschriebenen Min\n bau, Karlsruhe, einzuschalten.\n destdicken sind einzuhalten. Bei der Schlußab\nTeil II Überwachung und Abnahme von Rostschutzarbei nahme werden von je 100 m^ Fläche 10 m^\n ten; Gewährleistung ausgemessen, und zwar 5 Messungen je m^. Von\n den 50 Einzelmessungen dürfen 5 den Sollwert um\n7. Uberwadiung und Abnahme nicht mehr als 10®/o unterschreiten. Werden diese\n Werte nicht erreicht, ist die Beschichtung der\n7.1. Probenähme und Untersuchung Gesamtfläche auf die geforderte Mindestdicke zu\n7.1.1. Probenahme verstärken.\n\n Proben von mindestens 500 g sind für die Für die Messung der Schichtdicken ist eine zer\n Untersuchungen zu entnehmen, in luftdichtver störungsfreie Methode mit Hilfe von geeigneten\n schlossenen Gefäßen aufzubewahren und zu magnetischen oder elektromagnetischen Instru\n bezeichnen. menten anzuwenden. Die Meßergebnisse werden\n in Prüfprotokollen festgehalten.\n Für Kimststoffe sind vom Hersteller die Lage\n rungsbedingungen und die Lagerfähigkeit anzu In der Regel ist die geforderte Mindestschichtdicke\n geben, Reaktionsstoffe werden getrennt nach ihren nur für die Gesamtbeschichtung zu überprüfen.\n Komponenten aufbewahrt. Die Proben sind in Lediglich in gesondert gelagerten Fällen kann es\n Gegenwart der Herstellers oder seines Beauftrag notwendig sein, auch die Schichtdicke einzelner\n ten zu entnehmen. Der Hersteller hat die ord Schichten, z. B. der Grundierung zu messen.\n nungsgemäße Probeentnahme und die Lagerfähig- 7.3. Schlußabnahme\n keit der Proben zu bestätigen; die Proben sind Nach Abschluß der Arbeiten hat eine gemeinsame\n daim so zu lagern, daß eine Qualitätsminderung Endabnahme der Rostschutzarbeiten zu erfolgen.\n nicht eintritt. Die Frist für die Gewährleistung beginnt mit dem\n Tage der Abnahme der gesamten Leistung oder in\n7.1.2. Güteprüfung\n Fällen, in denen die gesamte Leistung voraus\n Bei Erstanstrichen und umfangreichen Instandset sichtlich mehr als sechs Monate nach der Fertig-\n zungsarbeiten ist vor Beginn der Schutzarbeiten stellimg der Leistung an einzelnen geschlossenen\n Baukörpern vollendet wird, mit dem Tage der in\n *) Siehe Anlage 2 derartigen Fällen stets durchzuführenden Teilab",
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"number": 29,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 253 Heft 9 1972\n\n\n\n Bei größeren Objekten sollte auch der Lieferant 10.1. Beschaffung und Lagerung der Schutzstoffe\n der Schutzstoffe hinzugezogen werden. Im Stahlwasserbau sollten die Firmen, die Schutz\n8. Gewährleistung arbeiten durchführen, die Beschichtungsstoffe\n möglichst selbst liefern oder beschaffen, um die\n Schäden, die den Rostschutz beeinträchtigefi und Gewährleistung in einer Hand zu belassen.\n auf Mängel der Ausführung oder der vom Auf\n tragnehmer gelieferten Stoffe zurückzuführen sind, Für die laufend anfallenden Unterhaltungsarbeiten\n hat der Auftragnehmer auf seine Kosten zu besei ist nur soviel Material zu beziehen, wie innerhalb\n tigen, wobei höchstens die gleichen Leistungen der Lagerfähigkeit der Schutzstoffe benötigt wird.\n nach Art und Umfang wie bei der Ausführung des Bituminöse Stoffe z. B. sind im allgemeinen sehr\n Auftrages wieder verlangt werden können. Der lange verarbeitungsfähig; Schutzstoffe auf Kunst\n Auftraggeber behält sich hierfür vor, den Zeit stoffbasis hingegen besitzen eine unterschiedliche\n punkt der Mängelbeseitigung zu bestimmen. Lagerfähigkeit, wobei bei der Verwendung dieser\n Schutzstoffe die Verarbeitungsvorschriften zu\n Nicht unter die Gewährleistung fallen Schäden, beachten sind.\n die nach Inbetriebnahme der Anlagen durch\n unsachgemäße Behandlung entstehen-\n Anlage 1\n durch Einflüsse, die zur Zeit der Arbeitsaus-\n zu Abschnitt 1.4.\n führung nicht bekannt bzw. nicht im später\n aufgetretenen Umfang erkennbar waren; Ermittlung des Abriebwertes\n durch mechanische Beanspruchungen, wenn der 1. Allgemeines\n Äbriebwert eingehalten wird und Mängel in Die Beschichtungen von Stahlwasserbauten können\n der Ausführung nicht vorliegen (Nachweis durch Sandschliff, Geröll, Treibzeug, Eisgang und dergl.\n durch Gewährleistungsausführungen nach sowie durch schleifende Dichtungen mechanisch bean\n Abschn. 8.2.). sprucht werden. Für die Schutzbeschichtungen sind\n daher nur Stoffe zu verwenden, die den vorgenannten\n8.1. Gewährleistungsfrist Beanspruchungen widerstehen. Schutzstoffe, die für\n Der Auftragnehmer hat für den Rostschutz eine hoch abriebfeste Beschichtungen im Stahlwasserbau\n Gewähr zu leisten: eingesetzt werden sollen, sind stets auf Abriebfestig\n keit zu untersuchen. Die Prüfbedingungen im Labor\n auf die Dauer von 5 Jahren\n sollen jederzeit reproduzierbar sein.\n bei hochwertigen Beschichtungen auf Kunststoff\n basis; 2. Prüfeinrichtung.\n auf die Dauer von 4 Jahren Kernstück der Prüfmaschme zur Ermittlung der\n Abriebfestigk.eit von Schutzbeschichtungen ist eine\n bei bituminösen Heißanstrichen, gefüllten bitumi\n Stahltrommel mit 8 rechteckigen Mantelflächen, die um\n nösen Kaltanstrichen (Schichtdicke > 0,300 mm) eine waagerechte Achse rotieren. In den Mantelflächen\n oder Beschichtungen mit Stoffen nichtbituminöser werden Prüfbleche der Größe 200 x 300 x 3 mm einge\n Art, jedoch gleichen Rostschutzwertes;\n baut. Die Prüftrommel wird mit 16 Umdrehungen pro\n auf die Dauer von 3 Jahren Minute bewegt.\n bei gefüllten bituminösen Kaltanstrichen (Schicht Als Reibgut wird ein Basaltsplitt-Wasser-Gemisch\n dicke < 0,300 mm) oder Beschichtungen mit Stof verwendet in der Zusammensetzung:\n fen nichtbituminöser Art, jedoch gleichen Rost\n 2 kg Basaltsplitt der Körnimg 0 8/12 mm\n schutzwertes.\n 1 kg Basaltsplitt der Körnung 0 5/8 mm\n8.2. Gewährleistungsausführungen\n 1 kg Basaltsplitt der Körnung 0 3/ 5,mm\n Werden die Schützstoffe nicht von der ausführen\n 8 kg Wasser\n den Firma geliefert, so sind Gewährleistungsaus\n Für eine vollständige Prüfung werden 4 beschichtete\n führungen nach DIN 18 364 Abschnitt 3.121 und\n Prüfbleche benötigt. Zwei werden sofort, die restlichen\n 3.122 festzulegen.\n nach sechsmonatiger Wasserlagerimg untersucht. Beim\n Drehen der Trommel bewegt sich das Splitt-Wasser-\nTeil III Überwachung und Unterhaltung der Schutzbe^ Gemisch rutschend und reibend über die Prüfbleche und\n Schichtungen am Bauwerk erzeugt an den einzelnen Flächen einen Abrieb. Nach\n9. Überwachung der Schutzbeschichtungen jeweils 5000 Umdrehungen wird die Drehrichtung der\n Trommel gewechselt. Durch diesen periodischen\n9.1. Erfassung der Schutzbeschichtungen\n Wechsel der Drehrichtung soll ein gleichmäßiger\n Für alle größeren Stahlwasserbauten, sowie Abrieb auf den Prüfflächen erreicht werden.\n Schiffe und schwimmende Geräte, wird eine Kor\n rosionsschutzkartei geführt. Von den zuständigen 3. Abrieb werte (Aw).\n Dienststellen werden die Vordrucke ***) erstmals Der Abriebwert ist das Ergebnis der Schichtdicken-\n angelegt und bei den jährlichen Überprüfungen minderung in 1/1000 mm bezogen auf 10 000 Trommel\n der Objekte ergänzt. Mit dem Jahresbericht der umdrehungen, wobei mindestens 40 000 Umdrehungen\n Direktionen legen diese der Bundesanstalt für durchgeführt werden müssen. Je kleiner der Abrieb\n Wasserbau die fortlaufend geführten Vordrucke wert, desto größer ist die Abriebfestigkeit. Für die\n vor. Nach Auswertung derselben erhalten die Errechnung des Abriebwertes Aw gilt die folgende\n Direktionen die Formblätter zurück. Formel:\n9.2. Ortliche Überprüfung Schichtdickenminderung [/^m] x 10'*\n Soweit die zu überwachenden Flächen zugänglich •Aw =\n Gesamtanzahl der Umdrehungen\n sind oder mit geringem Aufwand zugänglich\n gemacht werden können, sind sie mindestens ein Beispiel: Schichtdickenminderung = 252 jum\n mal im Jahr — in der Regel anläßlich der allge Gesamtzahl der Umdrehungen = 240 000\n meinen Überprüfung des Bauwerks — vom Orts 252 X 10^\n baubeamten oder einem Beauftragten auf Korro\n ~ 240000 ~\n sionsschäden zu untersuchen. Der Untersuchungs\n befund ist in die Kartei einzutragen. Die erforderliche Abriebfestigkeit ist gewährleistet,\n wenn nach den oben beschriebenen Prüfverfahren bei\n10. Unterhaltung der Schutzbeschichtungen\n mindestens 40 000 Umdrehungen für die verschiedenen\n Dem Zustand der Beschichtungen ist besondere Angriffsgrade folgende Abriebwerte nicht überschrit\n Aufmerksamkeit zuzuwenden. Kleine, vereinzelte ten werden.\n Schäden sind sobald als möglich auszubessern. Zu\n verwenden ist der gleiche Schutzstoff oder ein\n Angriffsgrad M I Aw ^ 65",
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"content": "Heft 9 — 1972 254 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n\n sS 8",
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"number": 31,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 255 Heft 9 — 1972\n\n\n Anlage 4 zu Abschn. 9.1,\n\n\n BAW 19 Korrosionsschutz Im StahlWasserbau WSD\n\n WSA Bauwerk\n\n Gewässer Bauteil\n\n Ausf.-Zeit Beanspruchung\n\n Witterung\n Bes. Hinweise\n\n\n Stoffhersteller\n\n Ausf. Firma\n\n\n Vorbehandlung Schichtdicke ßm\n Grundierung\n\n\n\n Deckschichten\n\n\n\n\n Gewährleistung: Dauer = Jahre, Beginn = Ende =\n\n\n Größe der geschützten Fläche = Gesamtkosten = DM\n\n Anteilige Kosten bezogen auf 1 geschützte Fläche:\n Kosten für Vorbehandlung = DM Nebenkosten anteilig= DM\n Kosten für Beschichtung = DM Sonstige Kosten DM\n\n\n Vermerke:\n\n\n\n\n z\n\n £\n :«\n x:\n\n 0)\n Ü\n\n\n\n\n UJ uO\n\n\n\n\n ja $ o>\n\n\n\n .2 \"O\n\n\n\n\n %E\n z\n\n\n\n\n a>\n O\n EE\n =.£\n < LÜ\n\n m c\n\n\n «I E\n\n >",
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"content": "Heft 9 1972 256 VkBl Amtlicher Teil\n\n Anlage 3 VII. Rostgrad nach DIN 53 210\n zu Absdinitt 5.3. Rostbedeckte Fläche in ®/o\nWitterungsschutz\n Für die Ausführung der Konservierung ist ein Witte- Sichtbare Durchrostung einschl.\nrungssdiutz gegen gesonderte Vergütung vorzusehen und Durchrostung erkennbarer Unterrostung\nin folgende Positionen aufzugliedern:\n 0 rostfrei\n1. Vorhalten von Einrichtungen und Geräten auf der\n Baustelle: 1 ^ 0,05 1\n Die Einrichtungen und Geräte sind einzeln nachzuwei 2 ^ 1 3\n sen und müßten mit Beginn der Konservierungsarbei 3 8 10\n ten auf der Baustelle verfügbar sein. Die Vergütung 4 ^^ 15 30\n erfolgt zu einem Pauschalpreis. 5 ^^ 40 ^ 50\n2. Betriebsbereiter Aufbau der Einrichtungen und Geräte:\n Die Einrichtungen und Geräte (Aufbau von Schutzzel VIII. Belag und Bewuchs\n ten oder Überdachungen, Installieren von Geräten 0 keine Veränderung\n usw.) sind nur auf Anweisung oder mit Zustimmung 1 Ansatz von ölen\n der zuständigen Bauaufsicht betriebsbereit zu machen. 2 starker Algenbewuchs\n Die Vergütung erfolgt ebenfalls zu Pauschalpreisen für\n 3 starker Muschelbewuchs\n nachzuweisende Einzelleistimgen.\n 4 mäßiger Seepockenbewuchs\n3. Leistungen nach Betriebsstunden und/oder auf Nach\n 5 starker Seepockenbewuchs\n weis:\n Solche Leistungen bedürfen der vorherigen Anweisung (VkBl 1972 S. 246)\n oder Zustimmung der zuständigen Bauaufsicht. Sie\n müssen täglich nachgewiesen und anerkannt werden.\n Nr. 169 Betriebsordnung für das Sturmflutsperr-\n zu Anlage 4 werk in der Krückau\n Beurteilungsschlüssel Im Einvernehmen mit dem Minister für Ernährung,\nI. Allgemeiner Eindruck Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein\n0 ohne Schäden wird folgende Betriebsordnung für das Sturmflutsperr\n werk in der Bundeswasserstraße Krückau erlassen:\n1 leichte Beschädigung der Deckschicht\n2 starke Beschädigung der Deckschicht 1. Aufgaben des Sperrwerks\n3 starke Beschädigung der Deckschicht 1.1 Das Sperrwerk soll im Zusammenwirken mit' der\n leichte Beschädigung der Grundierung 2. Krückausperrstufe an der Pieningschen Mühle In\n4 starke Beschädigung der Deckschicht Elmshorn verhindern, daß das Stadtgebiet von\n starke Beschädigung der Grundierung Elmshorn und die Krückau-Niederung durch Sturm\n5 Schutzbeschichtung weitgehend zerstört fluten gefährdet oder durch Zusammentreffen hoher\nII. Farbveränderung\n Oberwasserzuflüsse mit ungünstigen Tiden beein\n trächtigt werden.\n0 keine Veränderung\n Die zulässigen Stauziele liegen unterhalb der\n1 Fleckenbildung, z. B. durch Zinksalze, 2. Krückau-Sperrstufe auf NN + 2,50 m,oberhalb der\n Teerverfärbungen usw. 2. Krückau-Sperrstufe auf NN + 3,50 m.\n2 starke Aufhellung 1.2 Das Sperrwerk soll ferner im Bedarfsfall durch\n3 starke Nachdunkelung kurzfristigen Aufstau des Krückauwassers die\n4 leichtes Abkreiden Spülwirkung des Ebbestroms in der Mündungs\n strecke der Krückau verstärken.\n5 starkes Abkreiden\n 1.3 Das Sperrwerk kann in Ausnahmefällen durch vor\nIII. RiSbildung und Oberflächenveränderung übergehenden Aufstau des Krückauwassers das\n0 keine Veränderung Freikommen festgefahrener Schiffe erleichtern oder\n1 Aufrauhung der Fläche die Überführung einzelner besonders tiefgehender\n Fahrzeuge ermöglichen.\n2 Marmorierung, feine Risse\n 1.4 Bei Streitigkeiten aus Anlaß der angeordneten und\n3 Krokodilhaut\n durchgeführten Maßnahmen nach Ziff. 1.2 und 1.3 ist\n4 starke Risse das Wasser- und Schiffahrtsamt Glückstadt für deren\n5 Versprödung bzw. Verwitterung Abwicklung zuständig.\nIV. Blasengrad nach DIN 53 209 2. Verschlüsse des Sperrwerks und der 2. Krückau-\nHäufigkeit der Blasen je Flächeneinheit Sperrstufe in Elmshorn\nm 0 bis m 5 nach Tabelle 1 der DIN 53 209 2.1 Das Sperrwerk hat drei Öffnungen. Die Mittelöff\nGröße der Blasen nung (Schiffahrtsöffnung) ist mit zwei Stemmtorpaa\n ren als Fluttore und jede Seitenöffnung mit zwei\ng 0 bis g 5 nach Tabelle 2 der DIN 52 209\n Hubtoren ausgerüstet. Es ist somit eine doppelte\nV. Erweichung, Quellung Sturmflutsicherheit gegeben. Die Oberkanten der\n0 keine Veränderung Sturmflutverschlüsse liegen auf NN + 8,00 m.\n1 leichte Erweichung 2.2 Zum Aufstauen des Binnenwassers durch das Sperr\n werk ist in der Mittelöffnung zusätzlich ein Stemm\n2 Erweichimg auf einem Teil der Fläche torpaar als Ebbetor angeordnet, das zusammen mit\n3 Erweichung auf der ganzen Fläche je einem Hubtor der Seitenöffnungen, welches den\n4 leichte Quellung Strom nach beiden Seiten kehren kann, eingesetzt\n5 starke Quellung wird. Die Oberkante des Ebbetores liegt auf NN\n + 3,50 m. Im Sperrwerk befinden sich zwei Pumpen\nVI. Ablösung mit je 5 cbm/sec Leistung.\n0 keine Veränderung 2.3 üm bei langanhaltenden Sperrungen auch den Ober\n1 leichte Ablösung am Rand und Kanten halb von Elmshorn vorhandenen Stauraum auszu\n2 starke Ablösung am Rand und Kanten nutzen, wird die 2. Krückau-Sperrstufe an der Pie\n ningschen Mühle in Elmshorn herangezogen. Diese\n3 vereinzelte Ablösung auf der Fläche liegt mit ihrer Sohle auf NN + 1,10 m und ermög",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 257 Heft 9 — 1972\n\n\n\n3. Betrieb des Sperrwerks und Einsatz der 2. Krückau- 6. Benachrichtigungen über Schließungen und Offnun\n Sperrstufe an der Pieningschen Mühle in Elmshorn gen des Sperrwerks\n 6.1 Schließungen von mehr als 1 Stunde Dauer werden\n3.1 Zuständigkeiten vom Wasser- und Schiffahrtsamt Glückstadt dem\n3.1.1 Das Sperrwerk wird vom Wasser- und Schiffahrtsamt Hafenmeister in Elmshorn mitgeteilt.\n Glückstadt betrieben und unterhalten. Dieses erläßt 6.2 Wenn bei geschlossenem Sperrwerk am Außenpegel\n die notwendigen Dienstanweisungen. ein Wasserstand von mehr als 2,50 m über MThw\n3.1.2 Die 2. Krückau-Sperrstufe an der Pieningschen (NN + 4,00 m = PN + 9,00 m) beobachtet wird,\n Mühle in Elmshorn wird von der Stadt Elmshorn benachrichtigt das Wasser- und Schiffahrtsamt\n betrieben und vom Land Schleswig-Holstein unter Glückstadt die für den Hochwasserschutz zuständi\n halten. Die Einzelheiten regelt die Betriebsordnung gen Sachbearbeiter des Marschenbauamtes Itzehoe,\n vom 31. 12. 1970. der Stadt Elmshorn und des Kreises Pinneberg.\n3.2 Anlaß zum Schließen des Sperrwerks 6.3 Die Stadt Elmshorn unterrichtet das Wasser- und\n Schiffahrtsamt Glückstadt und das Sperrwerksperso-\n3.2.1 Das Sperrwerk wird auf Anordnung des Wasser- und nal, wenn die 2. Krückau-Sperrstufe an der Pie\n Schiffahrtsamtes Glückstadt geschlossen, wenn ningschen Mühle in Elmshorn geschlossen oder\n a) WasserStandsvorhersagen und -beobachtungen geöffnet wird.\n erwarten lassen, daß der Wasserstand der 6.4 Wenn die natürlichen Wasserstände in den Fällen\n Krückau am Pegel in Elmshorn 1,00 müberMThw der Ziff. 1.2 und 1.3 beeinflußt werden, hat das\n (= NN + 2,50 m = PN + 7,50 m) erreichen Wasser- und Schiffahrtsamt Glückstadt die Sielver-\n oder überschreiten wird, bände Raa, Wisch-Kurzenmoor und Seestermühe so\n b) bei einem Zusammentreffen von hohen Ober frühzeitig wie möglich zu benachrichtigen; beim\n wasserzuflüssen mit ungünstigen Tiden eine Sperrbetrieb nach Ziff. 1.3 ist außerdem der Deich-\n Verbesserung der Vorflut für das Stadtgebiet und Hauptsielverband Krempermarsch zu benach\n von Elmshorn und die Krückau-Niederung richtigen.\n erreicht werden kann.\n3.2.2 Vorübergehende Schließungen können auch zum 7. Gefahrenabwehr\n Zweck von Spülungen oder aus besonderen anderen Sind zur Abwehr einer drohenden Gefahr besondere\n Anlässen angeordnet werden. Maßnahmen erforderlich, so sind diese vomWasser-\n3.2.3 In den Fällen der Ziff. 3.2.1 b) und 3.2.2 sind bei der und Schiffahrtsamt Glückstadt im Einvernehmen mit\n Entscheidung über das Schließen des Sperrwerks dem Marschenbauamt Itzehoe, den beteiligten Deich-\n nach Möglichkeit die Belange der Schiffahrt zu und Hauptsielverbänden und der Stadt Elmshorn\n berücksichtigen sowie in den Fällen der Ziffer 1.3 die durchzuführen, soweit nicht ein sofortiges selbstän\n Belange der Landeskultur. diges Handeln des Wasser- und Schiffahrtsamtes\n Glückstadt nötig ist.\n3.3 Zeitpunkt des Schließens\n 8. Betriebsbuch\n3.3.1 Das Sperrwerk muß so rechtzeitig geschlossen wer\n den, (laß ein für die Zeit der Schließung genügend 8.1 Schließungs- und Öffnungszeiten, Wasserstände,\n großer Stauraum für das Oberwasser zur Verfügung Betriebszeiten der Pumpen und der Notstromaggre\n steht bzw. der Zweck nach Ziff. 3.2.1 b) erreicht wird. gate und besondere Ereignisse sind in ein Betriebs\n Im Interesse der Schiffahrt ist jedoch ein zu frühes buch einzutragen.\n Schließen zu vermeiden. 8.2 Die Beauftragten des Marschenbauamtes Itzehoe und\n3.3.2 Der Zeitpunkt des Schließens für den Spülbetrieb der Stadt Elmshorn sowie die Aufsichtsbehörden\n oder in besonderen Fällen wird vom Wasser- und können jederzeit das Betriebsbuch einsehen.\n Schiffahrtsamt Glückstadt festgesetzt. 9. Schließen der Drehbrücke am Krückau-Sperrwerk\n3.4 Zeitpunkt des Offnens Für die Belange der Deichunterhaltung und Deich\n3.4.1 Das Sperrwerk wird wieder geöffnet, wenn das fal verteidigung können das Marschenbauamt Itzehoe,\n lende Außenwasser und das Binnenwasser annä die Deidi- und Hauptsielverbände sowie deren Auf\n hernd spiegelgleich sind. sichtsbehörden ein Schließen der Drehbrücke anfor\n3.4.2 Beim Spülbetrieb und in besonderen Fällen bestimmt dern.\n das Wasser- und Schiffahrtsamt Glückstadt, wann 10. Inkrafttreten\n und in welchem Grade die Verschlüsse geöffnet Diese Betriebsordnung tritt einen Tag nach ihrer\n werden.\n Verkündigung in Kraft.\n4. Betrieb der Sperrwerkspumpen Kiel, den 12. Januar 1972\n4.1 Das Einschalten der Sperrwerkspumpen wird von der (R1 — F2 — T7 — S2 — IX/62 bb)\n Stadt Elmshorn beim Wasser- und Schiffahrtsamt Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Glückstadt bzw. beim Sperrwerk angefordert, wenn Kiel\n bei längeren Schließungen des Sperrwerkes der In Vertretung:\n Stauraum oberhalb der 2. Krückau-Sperrstufe an der Eger\n Pieningschen Mühle in Elmshorn entlastet werden (VkBl 1972 S. 256)\n muß.\n4.2 Das Wasser- und Schiffahrtsamt führt fernmündlich\n das Einverständnis der SCHLESWAG herbei, wenn Nr. 170 Betriebsordnung für das Sturmflutsperr\n der Einsatz der Sperrwerkspumpen in der Spitzenzeit werk in der Pinnau\n der SCHLESWAG sich als notwendig erweisen sollte, Im Einvernehmen mit dem Minister für Ernährung,\n um sicherzustellen, daß ein Leistungspreis für die Landwirtschaft und Forsten des Landes Schleswig-Holstein\n Spitzenzeit nicht gefordert wird; anderenfalls kann wird folgende Betriebsordnung für das Sturmflutsperr\n eine Sperrwerkspumpe durch das Notstromaggregat werk in der Bundeswasserstraße Pinnau erlassen:\n betrieben werden.\n4.3 Der Einsatz der Pumpen zum Probelauf oder aus 1. Aufgaben des Sperrwerks\n besonderen Anlässen wird durch das Wasser- und 1.1 Das Sperrwerk soll verhindern, daß die Stadtgebiete\n Schiffahrtsamt Glückstadt geregelt. Ein Aufstau des von Uetersen und Pinneberg und die Pinnauniede\n Krückauwassers nach Ziff. 1.3 durch Pumpeneinsatz rung durch Sturmfluten gefährdet oder durch\n ist nur bis zu NN + 2,00 m zulässig. Die Kosten für Zusammentreffen hoher Oberwasserzuflüsse mit\n den Einstau mit Pumpen sind vom Veranlasser oder ungünstigen Tiden beeinträchtigt werden.\n Interessenten zu erstatten. Das jzulässige Stauziel liegt auf NN + 3,20 m.\n 1.2 Das Sperrwerk soll ferner im Bedarfsfall durch",
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Die Mittelöff 5.1 Schließungen von mehr als 1 Stunde Dauer werden\n nung (Schiffahrtsöffnung) ist mit zwei Stemmtorpaa vom Wasser- und Schiffahrtsamt Glückstadt dem\n ren als Fluttore und jede Seitenöffnung mit zwei Hafenmeister in Uetersen mitgeteilt.\n Hubtoren ausgerüstet. Es ist somit eine doppelte\n Sturmflutsicherheit gegeben. Die Oberkanten der 5.2 Wenn bei geschlossenem Sperrwerk am Außenpegel\n Sturmflutverschlüsse liegen auf NN + 8,00 m. ein Wasserstand von mehr als 2,50 m über MThw\n (NN -f 4,00 m = PN + 9,00 m) beobachtet wird,\n2.2 Zum Aufstauen des Binnenwassers durch das Sperr benachrichtigt das Wasser- und Schiffahrtsamt\n werk ist in der Mittelöffnung zusätzlich ein Stemm Glückstadt die für den Hochwasserschutz zuständi\n torpaar als Ebbetor angeordnet, das zusammen mit gen Sachbearbeiter des Marschenbauamtes Itzehoe,\n je einem Hubtor der Seitenöffnungen, welches den, der Stadt Uetersen, des Kreises Pinneberg, der Stadt\n Strom nach beiden Seiten kehren kann, eingesetzt Pinneberg und des Deich- und Hauptsielverbandes\n wird. Die Oberkante des Ebbetores liegt auf NN + Haseldorfer Marsch.\n 3,50 m.\n 5.3 Wenn die natürlichen Wasserstände in den Fällen\n der Ziff. 1.2 und 1.3 beeinflußt werden, hat das\n3. Betrieb des Sperrwerks Wasser- und Schiffahrtsamt Glückstadt die Sielver\n3.1 Zuständigkeit bände Moorrege-Klevendeich, Haselau-Haseldorf\n und Seestermühe so frühzeitig wie möglich zu\n Das Sperrwerk wird vom Wasser- und Schiffahrtsamt benachrichtigen; beim Sperrbetrieb nach Ziff. 1.3 sind\n Glückstadt betrieben imd unterhalten. Dieses erläßt außerdem die Deich- und Hauptsielverbände Hasel-\n die notwendigen Dienstanweisungen. dorfer Marsch und Seestermüher Marsch zu benach\n3.2 Anlaß zum Schließen des Sperrwerks richtigen.\n3.2.1 Das Sperrwerk wird auf Anordnung des Wasser-und 6. Gefahrenabwehr\n Schiffahrtsamtes Glückstadt geschlossen, wenn Sind zur Abwehr einer drohenden Gefahr besondere\n a) Wasserstandsvorhersagen und Beobachtungen Maßnahmen erforderlich, so sind diese vomWasser-\n erwarten lassen, daß der Wasserstand der Pinnau und Schiffahrtsamt Glückstadt im Einvernehmen mit\n am Pegel in Uetersen 1,00 m über MThw (= NN dem Marschenbauamt Itzehoe und den beteiligten\n + 2,50 m = PN + 7,50 m) erreichen oder über Deich- und Hauptsielverbänden durchzuführen,\n schreiten wird, soweit nicht ein sofortiges selbständiges Handeln\n b) bei einem Zusammentreffen von hohen Ober des Wasser- und Schiffahrtsamtes Glückstadt nötig\n wasserzuflüssen mit ungünstigen Tiden eine ist. In diesem Fall sind die weiteren unter 5.2 auf\n Verbesserung der Vorflut für das Stadtgebiet von geführten Dienststellen zu benachrichtigen.\n Pinneberg und die Pinnauniederung erreicht 7. Betriebsbuch\n werden kann.\n 7.1 Schließungs- und Öffnungszeiten, Wasserstände,\n3.2.2 Vorübergehende Schließungen können auch zum Betriebszeiten des Notstromaggregates und beson\n Zwecke von Spülungen oder aus besonderen anderen dere Ereignisse sind in ein Betriebsbuch einzutragen.\n Anlässen angeordnet werden. 7.2 Die Beauftragten des Marschenbauamtes Itzehoe, der\n3.2.3 In den Fällen der Ziff. 3.2.1 b) und 3.2.2 sind bei der beteiligten Deich- und Hauptsielverbände und der\n Entscheidung über das Schließen des Sperrwerks Städte Uetersen und Pinneberg sowie ihre Auf\n nach Möglichkeit die Belange der Schiffahrt zu sichtsbehörden können jederzeit das Betriebsbuch\n berücksichtigen sowie in den Fällen der Ziff. 1.3 die einsehen.\n Belange der Landeskultur. 8. Schließen der Drehbrücke am Pinnau-Sperrwerk\n3.3 Zeitpunkt des Schließens Für die Belange der Deichunterhaltung upd Deich\n verteidigung können das Marschenbauamt Itzehoe,\n3.3.1 Das Sperrwerk muß so rechtzeitig geschlossen wer die beteiligten Deich- und Hauptsielverbände sowie\n den, daß ein für die Dauer der Schließung genügend deren Aufsichtsbehörden ein Schließen der Dreh\n großer Stauraum für das Oberwasser zur Verfügung brücke anfordern.\n steht bzw. der Zweck nach Ziff. 3.2,1 b) erreicht wird.\n Im Interesse der Schiffahrt ist jedoch ein zu frühes 9. Inkrafttreten\n Schließen zu vermeiden.\n Diese Betriebsordnung tritt einen Tag nach ihrer\n Verkündung in Kraft.\n3.3.2 Der Zeitpunkt des Schließens für den Spülbetrieb\n oder in besonderen Fällen wird vom Wasser- und\n Kiel, den 9. Februar 1972\n Schiffahrtsamt Glückstadt festgesetzt. (Rl—T7—F2—S2 IX/62bb)\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n3.4 Zeitpunkt des Offnens Kiel\n3.4.1 Das Sperrwerk wird wieder geöffnet, wenn das fal ^ Im Auftrag\n lende Außenwasser und das Binnenwasser an Vogel\n nähernd spiegelgleich sind. (VkBl 1972 S. 257)",
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