HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"id": 255061,
"site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/255061-vkbl-nr-5-2000/",
"title": "VkBl Nr. 5 2000",
"slug": "vkbl-nr-5-2000",
"description": "Verkehrsblatt Nr. 5 2000",
"published_at": "2000-03-15T00:00:00+01:00",
"num_pages": 22,
"public": true,
"listed": true,
"allow_annotation": true,
"pending": false,
"file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/2000-5.pdf",
"file_size": 3116027,
"cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p1-small.png",
"page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p{page}-{size}.png",
"outline": "",
"properties": {
"title": null,
"author": null,
"_tables": null,
"creator": "pdftk 2.01 - www.pdftk.com",
"subject": null,
"producer": "GPL Ghostscript 10.03.1",
"foreign_id": "vkbl:2000-5",
"_format_webp": true
},
"uid": "081edc42-4d1e-4bde-9271-cf50ca958064",
"data": {
"nr": "5",
"year": "2000"
},
"pages_uri": "/api/v1/page/?document=255061",
"original": null,
"foirequest": null,
"publicbody": null,
"last_modified_at": "2025-01-17 10:26:27.177799+00:00",
"pages": [
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 1,
"content": "Amtsblatt des Bundesministeriums für Verkehr , Bau- und Wohnungswesen\n der Bundesrepublik Deutschland (VkBl.)\n\n\n I N H A LT S V E R Z E I C H N I S\n\n\n\n54. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 15. März 2000 Heft 5\n\nAmtlicher Teil\nNr. Datum VkBl. 2000 Seite Nr. Datum VkBl. 2000 Seite\n\nAllgemeine Angelegenheit Seeschiffahrt\n36 28.12.1999 Anweisung (Allgemeinverfügung) des Ei- 40 22.02.2000 Richtlinie zur Durchführung von Schiffss-\n senbahn-Bundesamtes zu mechanisch betätigten sicherungslehrgängen zur Fortbildung für Schiffsfüh-\n Zwangsbelüftungsventilen an Tanks von Eisenbahn- rungspersonal der deutschen Handelsschiffahrt beim\n kesselwagen 70 Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrographie, Son-\n derstelle für Schiffssicherung in Neustadt/Holstein vom\nEisenbahn 18. Februar 2000 75\n37 28.02.2000 Bekanntmachung der Einstellung der Plan-\n Straßenbau\n feststellungsverfahren für den Neubau der Magnet-\n schwebebahnstrecke von Berlin nach Hamburg über 41 04.02.2000 Allgemeines Rundschreiben Straßenbau\n Schwerin Planungsabschnitte H 10, H 11, H 12, G 21, Nr. 4/2000\n G 22, G 23, E 31, E 32, E 41, E 42, E 43, C 51, C 52, Sachgebiet 16.3: Bauvertragsrecht und Verdingungs-\n C 61, C 62, C 71, C 72, C 80, B 81, B 82 71 wesen; Anwendung der Vergabe-\n bestimmungen 76\n38 16.02.2000 Bekanntmachung von Genehmigungen\n nach § 11 Abs. 2 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) 42 22.02.2000 Allgemeines Rundschreiben Straßenbau\n vom 27. Dezember 1993 (BGBl. I S. 2378; 1994 I S. 2439), Nr. 6/2000\n zuletzt geändert durch Artikel 2 Abs. 5 des Gesetzes Sachgebiet 02.2: Planung und Entwurf; Entwurfsricht-\n vom 26. August 1998 (BGBl. I S. 2521) zur dauernden linien;\n Einstellung des Betriebes von Strecken der DB Netz AG 71 05.2: Brücken und Ingenieurbau;\n Grundlagen 77\nStraßenverkehr\n Personalnachrichten\n39 22.02.2000 Veröffentlichung der Fundstellen von Ein-\n zelrichtlinien im Amtsblatt der Europäischen Gemein- 43 Stellenausschreibung 90\n schaften 71\n\n\n\n\n Das aktuelle Inhaltsverzeichnis und weitere Informationen finden Sie im Internet: http://www.verkehrsblatt.de",
"width": 2479,
"height": 3507,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p1-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 2,
"content": "Heft 5 - 2000 70 VkBI. Amtlicher Teil\n\n\n\n\n-\nNr. 36\n - --\n Anweisung (Allgemeinverfügung)\n des Eisenbahn-Bundesamtes\n zu mechanisch betätigten Zwangs-\n 5. Alle betroffenen Kesselwagen müssen bis spätestens\n 31. Dezember 2001 umgerüstet sein. Nach Ablauf\n dieser Frist ist der Betrieb von nicht umgerüsteten\n Kesselwagen auf dem Netz der Eisenbahnen des\n Bundes nicht mehr zulässig.\n 6. Alle in Deutschland ansässigen und von der Umrüs-\n belüftungsventilen an Tanks tung betroffenen Kesselwageneinsteller müssen dem\n Eisenbahn-Bundesamt den Fortschritt der Umrüs-\n von Eisenbahnkesselwagen\n tungsaktion jeweils mit Angabe der Stückzahl zum 30.\nDas Eisenbahn-Bundesamt als in Deutschland zuständi- Juni und zum 31. Dezember eines jeden Jahres an-\nge Behörde gemäß zeigen. Der Abschluß ist zum 31. Dezember 2001 zu\n bestätigen.\n• § 5 des Gefahrgutbeförderungsgesetzes in der Fas-\n sung der Bekanntmachung vom 29. September 1998 Gründe für diese Anweisung (Allgemeinverfügung)\n (BGBI. I S. 3114);\n Bei mehreren Eisenbahnunfällen hat sich ergeben, daß\n• § 6 der Gefahrgutverordnung Eisenbahn (GGVE)in der die mechanisch betätigten Zw.angsbelüftungsventile an\n Fassung der Bekanntmachung der Neufassung vom Mineralölkesselwagen ein kritisches Verhalten gezeigt ha-\n 22. Dezember 1998 (BGBI. I S. 3909) ben und als Folge sich die Unfallschäden - insbesondere\ngibt zur Gewährleistung der Sicherheit des Eisenbahn- beim Transport von entzündbaren Stoffen der Klasse 3\nverkehrs für den Bereich der Eisenbahnen des Bundes mit einem Flammpunkt unter 23 \"C (z. B. Benzin) - dras-\nfolgende Anweisung bekannt: tisch vergrößert haben.\n1. Mechanisch betätigte Zwangsbelüftungsventile - aus- Durch die aufgrund des Umkippens der Wagen aufgetre-\n genommen die in Ziffer 2. genannten - und erforderli- tene Tankverformung wurden die Zwangsbelüftungsven-\n chenfalls die mit ihnen verbundenen Bodenventile tile geöffnet; infolge dessen trat auch Ladegut aus den\n sind so umzurüsten, daß die Ventile auch bei Verfor- Wagen aus, die keine Perforation der Tankwände aufwie-\n mungen des Tanks dicht bleiben. sen. Da bei einem Unfallgeschehen ausreichend Zünd-\n quellen vorhanden sind, hat sich in diesen Fällen das aus\n Für die Umrüstung sind vom Eisenbahn-Bundesamt\n dem Zwangsbelüftungsventil ausströmende Ladegut ent-\n zugelassene technische Lösungen zu verwenden.\n zündet, was dazu führte, daß erhebliche Brände entstan-\n2. Zwangsbelüftungsventile von Tanks mit Gaspendel- den und gefährliche Situationen von der Feuerwehr zu\n systemen müssen nicht umgerüstet werden, wenn die bewältigen waren.\n Gaspendeleinrichtung so konstruiert ist, daß bei ge- Nach den Vorschriften in Anhang XI Abs. 1.3.1 des RIO\n öffnetem Zwangsbelüftungsventil kein Ladegut nach muß die Dichtheit der Bedienungsausrüstung jedoch\n außen gelangen kann und die außen am Tank verlau- auch beim Umkippen des Kesselwagens gewährleistet\n fenden Verstärkungsprofile als Gaspendelleitung ge- sein. Insofern ist das Schutzziel eindeutig im Regelwerk\n nutzt werden. Die Verbindung vom Verstärkungsprofil vorgegeben.\n zum im Tanksohlenbereich angebrachten Verteilerrohr Die Umrüstung der betroffenen Kesselwagen ist aus si-\n des Gaspendelsystems darf nur innerhalb der verlän- cherheitstechnischen Gründen und zur Einhaltung des im\n gerten Satlelleisten/Sattelseitenbleche bestehen, da-\n RIO vorgegebenen Schutzziels erforderlich.\n mit diese bei einem Unfall nicht abgerissen werden\n kann. Auf die Umrüstung von Kesselwagen mit Gaspendelsys-\n temen unter Nutzung der Verstärkungsprofile kann ver-\n Von der vorgenannten Freistellung ausgenommen zichtet werden, da die Verstärkungsprofile beim Umkip-\n sind Gaspendelsysteme, deren Gaspendelleitungen pen des Kesselwagens einen ausreichenden Schutz -\n außen am Tank angebracht und als Rohrleitungen auch beim Versagen der Zwangsbelüftungsventile - ge-\n ausgeführt sind.\n währleisten. Dies ist bei außen am Tank befestigten Rohr-\n3. Neben den für die Umrüstung bereits zugelassenen leitungen nicht gewährleistet, da diese nur punktuell am\n Produkten können auch andere technische Lösungen Tank angebracht sind und bei weitem nicht die Wider-\n eingesetzt werden, wenn sie von einem amtlichen standsfähigkeit von Verstärkungsprofilen aufweisen.\n oder amtlich anerkannten Sachverständigen (§ 6 Nr. Die Anweisung berücksichtigt auch die Beschlüsse der\n 7 der GGVE)geprüft und vom Eisenbahn-Bundesamt 35. Tagung des RID-Fachausschusses (Bonn, 10. bis 12.\n zugelassen sind. März 1999), siehe auch Absatz 37 ff. des Berichts. Außer-\n4. Die Umrüstung ist im Zuge von Prüfungen gemäß An- dem berücksichtigt sie den in dieser Sitzung vorgebrach-\n hang XI Abschnitt 1.5 des RID durchzuführen. Jeder ten Vorbehalt Deutschlands, siehe auch Anlage 3 des Be-\n Aufentha\\t e\\nes Kesselwagens in einer Werkstatt, der richts.\n mit einer Reinigung des Tanks verbunden ist, ist eben- Die Bekanntmachung vom 7. August 1998 (VkBI. S. 862)\n falls zu einer sofortigen UmrüstLing zu nutzen. Die wird aufgehoben.\n ordnungsgemäße Funktion ist nach dem Einbau für Bonn, den 28. Dezember 1999\n jeden Kesselwagen durch den zuständigen Sachver-\n Eisenbahn-Bundesamt\n ständigen zu bescheinigen und im Tankarten- bzw.\n Schweinsberg\n Tankdatenblatt aufzunehmen. (VkBI. 2000 S. 70)\n\n\n\n Auszug aus\n Auszug dem\n aus Verkehrsblatt\n dem Amtlicher\n Verkehrsblatt Teil\n Amtlicher Teil\n jeden Kesselwagen durch den zuständigen Sachver-\n Eisenbahn-Bundesamt\n ständigen zu bescheinigen und im Tankarten- bzw.\n T-:::lnlu'04-:::l+onhlt::ll++ .f71InohrY\\on 1\\ I.,nl \"nnn CO' 7n\\\n Schweinsberg",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p2-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 3,
"content": "VkBI. Amtlicher Teil 71 Heft 5 - 2000\n\n das Magnetschwebebahnprojekt Berlin - Hamburg über\n Schwerin die Planfeststellungsanträge aller Planungsab-\n schnitte per 17. 2. 2000 zurückgezogen.\nNr. 37 Bekanntmachung der Einstellung der Gemäß § 69 Abs. 3 VwVfG werden die Pianfeststellungs-\n Planfeststellungsverfahren für den verfahren eingestellt. Die nach § 4 Abs. 1 MBPIG mit Be-\n Neubau der Magnetschwebebahn- ginn der Auslegung der Pläne eingetretene Verände-\n strecke von Berlin nach Hamburg rungssperre ist aufgehoben.\n über Schwerin Schwerin, den 28. Februar 2000\n Planungsabschnitte H 10, H 11, H 12, Eisenbahn-Bundesamt\n G 21, G 22, G 23, E 31, E 32, E 41, Projekt Magnetschwebebahn\n E 42, E 43, C 51, C 52, C 61, C 62, Im Auftrag\n C 71, C 72, C 80, B 81, B 82 Joachim\n\nAuf der Basis der Grundsatzvereinbarung von Bund,\nDeutsche Bahn AG (OBAG)und des Industriekonsortiums\n (VkBI. 2000 S. 71)\nvom 5. 2. 2000 haben die Verfahrensbevollmächtigten für\n\n\n\nNr. 38 Bekanntmachung von Genehmigungen nach § 11 Abs. 2 Allgemeines Eisenbahngesetz\n (AEG) vom 27. Dezember 1993 (BGBI. I S. 2378, 2398; 19941 S. 2439), zuletzt geändert\n durch Artikel 2 Abs. 5 des Gesetzes vom 26. August 1998 (BGBI. I S. 2521) zur dauern-\n den Einstellung des Betriebes von Strecken der OB Netz AG\nDas Eisenbahn-Bundesamt hat der OB Netz AG folgende, gemäß § 11 Abs. 1 AEG beantragte Genehmigungen zur\ndauernden Einstellung des Betriebes nach § 11 Abs. 2 AEG erteilt:\n\n Strecke genehmigt\n Geschäftszeichen Bundesland\n von - bis am\n Diez (ausseht) - Kettenbach (einseht.) 02.02.2000 11.11 Rbsi/350 Hessen\n Vaeha (ausschl.) - Unterbreizbaeh\n (einschi.) 04.02.2000 11.11 Rbsi/352 Thüringen\n Limbaeh (Sachs) (ausseht) -\n Oberfrohna (einseht) 14.02.2000 11.11 Rbsi/353 Sachsen\n Wiesau (Oberpf) (ausschi.) -\n Mitterteich (einschl.) 31.01.2000 11.11 Rbsi/354 Bayern\n\nBonn, den 16. Februar 2000\n Eisenbahn-Bundesamt\n Im Auftrag\n Schwarz\n(VkBI. 2000 S. 71)\n\n\n\n\nNr.39 Veröffentlichung der FundsteIlen von Einzelrichtlinien im Amtsblatt\n der Europäischen Gemeinschaften\n Bonn, den 22. Februar 2000\n S 33/37.15.00\n\nNachstehend gebe ich im Anschluss an die Verlautbarung vom 12. August 1999 (VkBI. 1999 S. 616) die überarbeitete\nL\\ste der E\\nze\\richtUnienzu den EWG-Betriebserlaubnisrichtlinien gemäß § 19 Abs. 1 Satz 3 und § 30 Abs, 4 Satz 2\nStVZO bekannt.\n Bundesministerium für Verkehr,\n Bau- und Wohnungswesen\n Im Auftrag\n Dr. Borkenstein\n\n\n\n\n Auszug\n Auszugaus\n ausdem\n demVerkehrsblatt\n VerkehrsblattAmtlicher\n AmtlicherTeil\n Teil L.lUU - UIIU V VVI 11 IUI I\n\n\n Im Auftrag\n Dr. Borkenstein",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p3-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 4,
"content": "Heft 5 - 2000 72 VkBI. Amtlicher Teil\n\n Liste der Einzelrichtlinien zu den EWG-Betriebserlaubnisrichtlinien\n gern. § 19 Abs. 1 Satz 3 und § 30 Abs. 4 Satz 2 StVZO\n\n 1.) Einzelrichtlinien zur Rahmenrichtlinie 70/156/EWG für Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger )ABI. EG Nr. L 42\n .23.02.1970), zuletzt geändert durch die Richtlinie 98/91 lEG I ABI. EG L 11 vom 16.01.1999, S. 25) und Be-\n richtigung (AbI. EG L 291 vom 13.11.1999, S. 39), gemäß Anhang IV,Teil I\n\n\n Genehmigungsgegenstand Grund- Veröffentlicht im ABI. EG zuletzt geändert durch Veröffentlicht im ABI. EG Nr.\n richtlinie Nr. Richtlinie\n\n 1. Geräuschpegel 70/157/EWG L 42 vom 23.02 .1970, S. 16 1999/101/EG vom 15.12.1996 L 334 vom 28.12.1999, S. 41\n 2. Emissionen 70/220/EWG L 76 vom 06.04.1970, S. 1 1999/102/EWG v. 15.12.1999 L 334 vom 28.12.1999, S. 43\n 3. Kraftstoffbehälter /\n Unterfahrschutz 70/221/EWG L 76 vom 06.04.1970, S. 23 97/19/EG vom 18.04.1997 L 125 vom 16.05.1997, S. 1\n 4. Anbringung hinteres 70/222/EWG L 76 vom 06.04.1970, S. 25 Änderung 1) L 73 vom 27.03.1972, S. 116\n Kennzeichen\n\n 5. Lenkanlagen 70/311/EWG L 133 vom 18.06.1970, S. 10 1999n/EG vom 26.01.1999 L 40 vom 13.02.1999, S. 36\n 6. Türverriegelungen und 70/387/EWG L 176 vom 10.08.1970, S. 5 98/90/EG vom 30.11.1998 L 337 vom 12.12.1998, S. 29\n -scharniere\n\n 7. Schallzeichen 70/388/EWG L 176 vom 10.08.1970, S. 12 87/354/EWG vom 25.06.1987 L 192 vom 11.07.1987, S. 43\n Änderung 2) L 1 vom 03.01.1994, S. 1/266\n\n 8. Rückspiegel 71/127/EWG L 68 vom 22.03.1971, S. 1 88/321/EWG vom 16.05.1988 L 147 vom 14.06.1988, S. 77\n Änderung 21 L 1 vom 03.01 .1994, S. 1/266\n\n 9. Bremsanlagen 71/320/EWG L 202 vom 06.09.1971, S. 37 98/12/EG vom 27.01.1998 L 81 vom 18.03.1998, S. 1\n\n 10. Funkentstärung 72/245/EWG L 152 vom 06.07.1972, S. 15 95/54/EG vom 31.10.1995 L 266 vom 08.11.1995, S. 1\n\n 11. Emissionen von Diesel- 72/306/EWG L 190 vom 20.08.1972, S. 1 97/20/EG vom 18.04.1997 L 125 vom 16.05.1997, S. 21\n motoren\n\n 12. Innenausstattung 74/60/EWG L 38 vom 11.02.1974, S. 2 78/632/EWG vom 19.05.1978 L 206 vom 29.07.1978, S. 26\n\n 13. Sicherungseinrichtung 74/61/EWG L 38 vom 11.02.1974, S. 22 95/56/EG vom 08.11.1995 L 286 vom 29.11.1995, S. 1\n\n 14. Lenkanlage bei Unfall- 74/297/EWG L 165 vom 20.06.1974, S. 16 91/662/EWG vom 06.12.1991 L 366 vom 31.12.1991, S. 1\n stößen Berichtigung L 172 vom 27.6.1992, S. 86\n\n 15. Sitzfestigkeit 74/408/EWG L 221 vom 12.08.1974, S. 1 96/37/EG vom 17.06.1996 L 186 vom 25.07.1996, S. 28\n Berichtigung L 221 vom 31.08.1996. S. 71\n\n 16. Außenkanten 74/483/EWG L 256 vom 02.10.1974, S. 4 87/354/EWG vom 25.06.1987 L 192 vom 11.07.1987, S. 43\n Änderung 2) L 1 vom 03.01.1994, S. 1/267\n\n 17. Rückwärtsgang und 75/443/EWG L 196 vom 26.07.1975. S. 1 97/39/EG vom 24.06.1997 L 177 vom 05.07.1997, S. 15\n Geschwindigkeitsmesser\n\n 18. Fabrikschild 76/114/EWG L 24 vom 30.01 .1976, S. 1 87/354/EWG vom 25.06.1987 L 192 v. 11.07.1987, S. 43\n\n 19. Gurtverankerungen 76/115/EWG L 24 vom 30.01.1976, S. 6 96/38/EG vom 17.06.1996 L 187 vom 26.07.1996, S. 95\n Berichtigung L 76 vom 18.03.1997, S. 35\n\n 20. Beleuchtungs- 76/756/EWG L 262 vom 27.09.1976, S. 1 97/28/EG vom 11.06.1997 L 171 vom 30.06.1997, S. 1\n einrichtungen Techn. Vorschriften L 203 vom 30.07.1997, S. 1\n\n 21. Rückstrahler 76/757/EWG L 262 vom 27.09.1976, S. 32 97/29/EG vom 11.06.1997 L 171 vom 30.06.1997, S. 11\n Techn. Vorschriften L 203 vom 30.07.1997, S. 39\n 22. Schluß-/Bremsleuchten 76/758/EWG L 262 vom 27.09.1976, S. 54 97/30/EG vom 11.06.1997 L 171 vom 30.06.1997, S. 25\n usw. Techn. Vorschriften L 203 vom 30.07.1997,\n S.55, 63; 67\n\n 23. Fahrtrichtungsanzeiger 76/759/EWG L 262 vom 27.09.1976. S. 71 1999/15/EG vom 16.03.1999 L 97 vom 12.04.1999, S. 14\n 24. Kennzeichenbeleuchtung 76/760/EWG L 262 vom 27.09.1976, S. 85 97/31/EG vom 18.03.1999 L 171 vom 30.06.1997, S. 49\n Techn. Vorschriften L 203 vom 30.07.1997, S. 74(\n 25. Scheinwerfer 76/761/EWG L 262 vom 27.09.1976, S. 96 1999/17/EG vom 18.03.1999 L 97 vom 12.04.1999. S. 45\n (einsch/. Glühlampen)\n 26. Nebelscheinwerfer 76/762/EWG L 262 vom 27.09.1976, S. 122 1999/18/EG vom 18.03.1999 L 97 vom 12.04.1999. S. 82\n 27. Abschleppeinrichtung 77/389/EWG L 145 vom 13.06.1977, S. 41 96/64/EG vom 02.10.1996 L 258 vom 11.10.1996. S. 26\n 28. Nebelschlussleuchten 77/538/EWG L 220 vom 29.08.1977. S. 60 1999/14/EG vom 16.03.1999 L 97 vom 12.04.1999, S. 1\n 29. Rückfahrscheinwerfer 77/539/EWG L 220 vom 29.08.1977, S. 72 97/32/EG vom 11.06.97 L 171 vom 30.06.1997, S. 63\n Techn. Vorschriften L 203 vom 30.07.1997, S. 79\n\n\n\n\n 28. Nebelschlussleuchten\n Auszug\n Auszug\n 77/538/EWG I\n ausaus dem\n L 220 vom\n Verkehrsblatt\n dem Verkehrsblatt Amtlicher TeilTeil\n Amtlicher\n ÖU 1'999114/1::l:i vom L 9f vom \\j. 1 (\n\n\n/\n 29. Rückfahrscheinwerfer\n I77/539/EWG L 220 vom 29.08.1977, S. 72 97/32/EG vom 11.06.97 L 171 vom 30.06.1997, S. 63",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p4-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 5,
"content": "VkBI. Amtlicher Teil 73 Heft 5 - 2000\n\nGenehmigungsgegenstand Grund- Veröffentlicht im ABI. EG zuletzt geändert durch Veröffentlicht im ABI. EG Nr.\n richtlinie Nr. Richtlinie\n\n30. Parkleuchten 77/540/EWG L 220 vom 29.08.1977, S. 83 1999/16/EG vom 16.03.1999 L 97 vom 12.04.1999, S. 33\n\n31. Rückhaltesysteme 77/541/EWG L 220 vom 29.08.1977, S. 95 96/36/EG vom 17.06.1996 L 178 vom 17.07.1996, S. 15\n32. Sichtfeld 77/649/EWG L 267 vom 19.10.1977, S. 1 90/630/EWG vom 30.10.1990 L 341 vom 06.12.1990, S. 20\n\n33. Kennzeichnung der 78/316/EWG L 81 vom 28.03.1978, S. 3 94/53/EG vom 15.11.1994 L299 vom 22.11.1994, S. 26\n Betätigungseinrichtungen\n\n34. Entfrostung/Trocknung 78/317/EWG L 81 vom 28.03.1978, S. 27 Berichtigung L 194 vom 19.07.1978, S. 30\n\n35. Scheibenwischer/wascher 78/318/EWG L 81 vom 28.03.1978, S. 49 94/68/EG vom 16.1.1994 L354 vom 31.12.1994, S.1\n\n36. Heizung 78/548/EWG L 168 vom 26.06.1978, S. 40 keine Änderung\n\n37. Radabdeckung 78/549/EWG L 168 vom 26.06.1978, S. 45 94/78/EG vom 21.12.1994 L 354 vom 31.12.1994, S. 10\n\n38. Kopfstützen 78/932/EWG L 325 vom 20.11.1978, S. 1 87/354/EWG vom 25.06.1987 L 192 vom 11.07.1987, S. 43\n Änderung 2l L 1 vom 03.01.1994, S. 1/272\n\n39. Kraftstotfverbrauch 80/1268/EWG L 375 vom 31.12.1980, S. 36 1999/100/EG vom 15.12.1999 L 334 vom 28.12.1999, S. 36\n\n40. Motorleistung 80/1269/EWG L 375 vom 31.12.1980, S. 46 1999/99/EG vom 15.12.1999 L 334 vom 28.12.1999, S. 32\n\n41. Diesel-Emissionen 88/77/EWG L 36 vom 09.02.1988, S. 33 1999/96/EG vom 13.12.1999 L 44 vom 16.02.2000, S. 1\n\n42. Seitenschutz 89/297/EWG L 124 vom 05.05.1989, S. 1 keine Änderung\n\n 43. Spritzschutz 91/226/EWG L 103 vom 23.04.1991, S. 5 keine Änderung\n\n 44. Massen u. Abmessungen 92/21/EWG L 129 vom 14.05.1992, S. 1 95/487/EG vom 20.09.1995 L 233 vom 30.09.1995, S. 73\n M1-Fahrzeuge Berichtigung L 304 vom 16.12.1995, S. 60\n\n 45. Sicherheitsscheiben 92/22/EWG L 129 vom 14.05.1992, S. 11 keine Änderung\n\n 46. Reifen u. ihre Montage 92/23/EWG L 129 vom 14.05.1992, S. 95 keine Änderung\n\n 47. Geschwindigkeits- 92/24/EWG L 129 vom 14.05.1992, S. 154 keine Änderung\n begrenzer, Einbau\n\n 48. Vorstehende Außenkanten 92/114/EWG L 409 vom 31.12.1992, S. 17 keine Änderung\n bei Kfz der Klasse N\n\n 49. Mechan. Verbindungs- 94/20/EG L 195 vom 29.07.1994, S.1 keine Änderung\n einrichtungen\n\n 50. Brennverhalten 95/28/EG L281 vom 23.11.1995, S.1 keine Änderung\n\n 51. Busse ...I...IEG L ...\n\n 52. Schutz beim Frontalaufprall 96/79/EG L 18vom21.01.1997,S. 7 1999/98/EG vom 15.12.1999 L 9 vom 13.01.2000, S. 14\n\n 53. Schutz beim Seitenaufprall 96/27/EG L 169 vom 08.07.1996, S. 1 keine Änderung\n\n 54. Massen u. Abmessungen 97/27/EG L 233 vom 25.08.1997, S. 1 keine Änderung\n best. Fz Klassen\n\n 55. Fz zur Beförderung 98/91/EG L 11 vom 16.01.1999, S. 25\n gefährlicher Güter\n\n\n\n2.) Einzelrichtlinien zur Rahmenrichtlinie 74/150/EWG für land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen (ABI. EG Nr. L\n 84 S. 10 vom 28.03.1974), zuletzt geändert durch die Richtlinie 2000/2/EG vom 14.1.2000 (ABI. EG Nr. L 21 S. 23\n vom 26.1.2000) gemäß Anhang 11\n\nGenehmigungsgegenstand Grund- Veröffentlicht im ABI. EG zuletzt geändert durch Veröffentlicht im ABI. EG Nr.\n richtlinie Nr. Richtlinie\n\n1. Best. Bestandteile und 74/151/EWG L 84 vom 28.03.1974, S. 25 98/38/EG vom 03.06.1998 L 170 vom 16.06.1998, S. 13\n Merkmale\n\n2. Bauartbedingte Höchst- 74/152/EWG L 84 vom 28.03.1974, S. 33 98/89/EG vom 20.11 .1998 L 322 vom 01.12.1998, S. 40\n geschwindigkeit und\n Lade pritsche )\n3. Rückspiegel 74/346/EWG L 191 vom 15.07.1974, S. 1 98/40/EG vom 08.06.1998 L 171 vom 17.06.1998, S. 28\n4. Sichtfeld und Scheiben- 74/347/EWG L 191 vom 15.07.1974, S. 5 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n wischer\n\n5. Lenkanlage 75/321/EWG L 147 vom 09.06.1975, S. 24 98/39/EG vom 05.06.1998 L 170 vom 16.06.1998, S. 15\n6. Funkentstörung 75/322/EWG L 147 vom 09.06.1975, S. 28 2000/2//EG vom 14.01.2000 L 21 vom 26.01.2000, S. 23\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher TeilTeil\nI:'\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher\n Lenkanlage\n I\n 75/321/EWG I\n L 147 vom 09.06.1975, S. 24\n I 1A7 \\/1\"\\\"\", na na c 1)0\n I\n 98/39/EG vom 05.06.1998\n \"\"'O'Y\" \"1A n\"1I\")nnn\n I\n LI\n on\n ..\n 0'0..: ..... L.-' ...",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p5-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 6,
"content": "Heft 5 - 2000 74 VkBI. Amtlicher Teil\n\n Genehmig ungsgegenstand Grund- Veröffentlicht im ABI. EG zuletzt geändert durch Veröffentlicht im ABI. EG Nr.\n richtlinie Nr. Richtlinie\n\n 7. Bremsanlagen 76/432/EWG L 122 vom 08.05.1976, S. 1 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n 8. Beifahrersitze 76/763/EWG L 262 v. 27.09.1976, S. 135 97/54/EG vom 23.09.1997 L277 vom 10.10.1997, S. 24\n 9. Geräuschpegel in 77/311/EWG L 105 vom 28.04.1977, S. 1 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n Ohrenhöhe des Fahrers\n\n 10. Umsturzschutz- 77/536/EWG L 220 vom 29.08.1977, S. 1 1999/55/EG vom 01.06.1999 L 146 vom 11.06.1999, S. 28\n einrichtungen\n\n 11. Dieselabgase 77/537/EWG L 220 vom 29.08.1977, S. 38 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n\n 12. Führersitz 78/764/EWG L 255 vom 18.09.1978, S. 1 1999/57/EG vom 07.06.1999 L 148 vom 15.06.1999, S. 35\n\n 13. Anbau der 78/933/EWG L 325 vom 20.11.1978, S. 16 1999/56/EG vom 03.06.1999 L 146 vom 11.06.1999, S. 31\n Beleuchtungs-u.\n Lichtsignaleinrichtungen\n\n 14. Bauartgenehmigung 79/532/EWG L 145 vom 13.06.1979, S. 16 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n der Leuchten\n\n 15. Abschleppeinrichtung, 79/533/EWG L 145 vom 13.06.1979, S. 20 1999/58 vom 07.06.1999 L 148 vom 15.06.1999, S. 37\n Rückwärtsgang\n\n 16. Umsturzschutz- 79/622/EWG L 179 vom 17.07.1979, S. 1 1999/40/EG vom 06.05.1999 L 124 vom 18.05.1999, S. 11\n einrichtungen\n\n 17. Betätigungsraum, Zu- 80/720/EWG L 194 vom 28.07.1980, S. 1 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n gänge zum Fahrersitz,\n Türen und Fenster\n\n 18. Zapfwellen und ihre 86/297/EWG L 186 vom 08.07.1986, S. 19 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n Schutzvorrichtungen\n\n 19. Umsturzschutzein- 86/298/EWG L 186 vom 08.07.1986, S. 26 89/682/EWG vom 21.12.1989 L 398 vom 30.12.1989, S. 29\n richtungen hinten an Änderung 3) L 1 vom 03.01.1994, S. 1/278\n Schmalspurschleppern\n\n 20. Betätigungseinrichtungen 86/415/EWG L 240 vom 26.08.1986, S. 1 97/54/EG vom 23.09.1997 L 277 vom 10.10.1997, S. 24\n\n 21. Umsturzschutzein- 87/402/EWG L 220 vom 08.08.1987, S. 1 89/681/EWG vom 21.12.1989 L 398 vom 30.12.1989, S. 27\n richtungen vorn an Änderung 3) L 1 vom 03.01.1994, S. 1/278\n Schmalspurschleppern\n\n 22. Bestimmte Bauteile 89/173/EWG L 67 vom 10.03.1989, S. 1 2000/1/EG vom 14.1.2000 L 21 vom 26.01.2000, S. 16\n und Merkmale\n\n\n3.) Einzelrichtlinien zur Rahmenrichtlinie 92/61/EWG für zweirädrige oder dreirädrige Kraftfahrzeuge (ABI. EG Nr. L\n 225 S. 72 vom 30.06.1992) mit Berichtigung (ABI. EG L 151 vom 18.06.1999, S. 40) gemäß Anhang I\n\n Genehmigungsgegenstand Grund- Veröffentlicht im ABI. EG zuletzt geändert durch Veröffentlicht im ABI. EG Nr.\n richtlinie Nr. Richtlinie\n\n 1. Bremsanlagen 93/14/EWG L 121 vom 15.05.1993, S. 1 keine Änderung\n\n 2. Kenzeichnung der 93/29/EWG L 188 vom 29.07.1993, S. 1 keine Änderung\n Betätigungseinrichtungen ,\n Kontrolleuchten und\n Anzeiger\n 3. Einrichtungen für 93/30/EWG L 188 vom 29.07.1993, S. 11 keine Änderung\n Schallzeichen\n 4. Ständer 93/31/EWG L 188 vom 29.07.1993, S. 19 keine Änderung\n 5. Halteeinrichtungen für 93/32/EWG L 188 vom 29.07.1993, S. 28 1999/24/EG vom 09.04.1999 L 104 vom 21.04.1999, S. 16\n Beifahrer\n 6. Sicherungsei nrichtungen 93/33/EWG L 188 vom 29.07.1993, S. 32 1999/23/EG vom 09.04.1999 L 104 vom 21.04.1999, S. 13\n gegen unbefugte\n Benutzung\n (\n 7. Vorgeschriebene Angaben 93/34/EWG L 188 vom 29.07.1993, S. 38 1999/25/EG vom 09.04.1999 L 104 vom 21.04.1999, S. 19\n\n 8. Anbau der Beleuchtungs- 93/92/EWG L311 vom 14.12.1993,S.1 keine Änderung\n und Lichtsignal-\n einrichtungen an Krad\n\n 9. Massen u. Abmessungen 93/93/EWG L 311 vom 14.12.1993, S. 76 keine Änderung\n\n 10. Anbringungsstelle des 93/94/EWG L 311 vom 14.12.1993, S. 83 1999/26/EG vom 20.04.1999 L 118 vom 06.05.1999, S. 32\n amtl. Kennzeichens\n an Krad\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n I I\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n 10. Anbringungsstelle des 193/94/EWG L 311 vom 14.12.1993, S. 831 1999/26/EG vom 20.04.1999 L 118 vom 06.05.1999, S. 32(\nj amtl. Kennzeichens\n ........ I/ ...... ..J",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p6-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 7,
"content": "VkBI. Amtlicher Teil 75 Heft 5 - 2000\n\n Genehmigungsgegenstand Grund- Veröffentlicht im ABI. EG zuletzt geändert durch Veröffentlicht im ABI. EG Nr.\n richtlinie Nr. Richtlinie\n\n 11. Höchstgeschwindigkeit 95/1/EG L 52 vom 08.03.1995, S. 1 keine Änderung\n max. Drehmoment,\n max. Nutzleistung\n\n 12. Bestimmte Bauteile 97/24/EG L 226 vom 18.08.1997, S. 1 Berichtigung L 244 vom 03.09.1998, S. 20\n und Merkmale\n\n\n1) Änderungen auf Grund des Beitritts Griechenlands. \". .\n2) Änderungen auf Grund des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) mit der Republik Osterreich, der Republik Finnland, der\n Republik Island, dem Fürstentum Liechtenstein, dem Königreich Norwegen und dem Königreich Schweden\n3) Änderungen auf Grund des Beitritts von Spanien und Portugal.\n\n\n(VkBI. 2000 S. 71)\n\n und im gewerblichen maritimen Bereich tätig\n sind,\n b) Studenten von Fach- und Fachhochschulen, die\nNr. 40 Richtlinie zur Durchführung von ein nautisches oder technisches Befähigungs-\n Schiffssicherungslehrgängen zur zeugnis anstreben und die mehr als die Hälfte ih-\n Fortbildung für Schiffsführungsper- rer Regelstudienzeit absolviert haben.\n sonal der deutschen Handelsschiff- 3. Die Fortbildungslehrgänge werden in folgenden\n fahrt beim Bundesamt für Seeschiff- Sachgebieten durchgeführt:\n fahrt und Hydrographie, Sonderstelle a) Brandabwehr,\n für Schiffssicherung in Neustadt! b) Lecksicherung,\n Holstein c) Rettungsdienst,\n vom 18. Februar 2000\n d) Maßnahmen zur Sicherung der Schifffahrt unter\n Berlin, den 22. Februar 2000 besonderen Bedingungen.\n LS 01/82.47.11-01/01 Va/2000 Die Fortbildungslehrgänge erstrecken sich über einen\n Zeitraum von 3 Wochen. Die Termineder einzelnen Lehr-\nHiermit wird die im Betreff genannte Richtlinie bekannt gänge sind in der Fachpresse und in sonst geeigneter\ngemacht. Weise zu veröffentlichen.\n Bundesministerium für Verkehr, 4. Die Anmeldung zur Teilnahme an Fortbildungslehr-\n Bau- und Wohnungswesen gängen hat schriftlich an folgende Adresse zu erfol-\n Im Auftrag gen:\n Sternke\n Sonderstelle für Schiffssicherung\n Achterwiek 2\n Richtlinie 23730 NeustadtiHolstein\n Richtlinie zur Durchführung von Schiffssicherungs- Fax: 0 45 61/1 74 60\n lehrgängen zur Fortbildung für Schiffsführungs- 5. Für die Zeit der Teilnahme an einem Fortbildungs-\n personal der deutschen Handelsschifffahrt beim lehrgang wird dem Arbeitgeber unter Berücksichti-\n Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, gung der Bildungsurlaubsgesetze der Länder erstat-\n Sonderstelle für Schiffssicherung tet:\n in NeustadtlHolstein\n a) 50% der Festheuer gemäß Heuertarifvertrag für\n Vom 18. Februar 2000 die deutsche Seeschifffahrt bzw. nach der Ver-\n einbarung über die Bezüge für Kapitäne in der\n I deutschen Seeschifffahrt,\nSchiffssicherungslehrgänge zur Fortbildung für Schiffs-\n b) 50% des Arbeitgeberanteils zu den Beiträgen\nführungspersonal der deutschen Handelsschifffahrt zur Sozialversicherung.\n(nachfolgend Fortbildungslehrgänge genannt) werden\nbeim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie, 6. Eine bereits bestehende Mitgliedschaft in der Sozial-\nSonderstelle für Schiffssicherung in Neustadt/Holstein, versicherung wird durch die Teilnahme an einem\nnach folgenden Maßgaben durchgeführt: . Fortbildungslehrgang nicht berührt. Fürdie Dauer der\n Fortbildungsveranstaltung bleibt der Teilnehmer bei\n1. Die Teilnahmean den Fortbildungslehrgängen ist frei-\n der Seekasse pflichtversichert, die Beiträge zahlt der\n willig. Durch die Teilnahme wird kein Arbeits- oder Arbeitgeber. Ist der Teilnehmerprivat versichert, wer-\n Dienstverhältnis mit der Bundesrepublik Deutschland den Zuschüsse nicht geleistet.\n begründet.\n 7. Freiberuflich Tätige erhalten während des Fortbil-\n2. An den Fortbildungslehrgängen können teilnehmen: dungslehrgangs 50% ihrer Einnahmeausfä\\\\eerstat-\n a) Bundesbürger, die Inhaber eines nautischen tet. Eine Erstattung erfolgt jedoch nur bis zu 500/0der\n oder technischen Befähigungszeugnisses sind Einnahmen, die in der letzten BordsteIlung erzielt\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\nc, Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n teunenrnen:\n 1-\\11\n dungslehrgangs 50% ihrer Einnahmeausfä\\\\eerstat-\n a) Bundesbürger, die Inhaber eines nautischen tet. Eine Erstattung erfolgt jedoch nur bis zu 500/0der\n oder taohnlschan sinri rHo in not\" IO+7+on OrwrlC'+olll In,.... o\"\"7i\",l+",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p7-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 8,
"content": "Heft 5 - 2000 76 VkBI. Amtlicher Teil\n worden sind. Die Leistungen sind steuerpflichtig. Die Öffentliches Auftragswesen;\n Steuerkarte ist vorzulegen. Eine Versicherungspflicht\n - Bekanntmachung der DM-Gegenwerte der Schwellen-\n in der gesetzlichen Sozialversicherung wird durch die\n werte bei der Vergabe öffentlicher Aufträge\n Teilnahme nicht begründet oder berührt.\n Meine Allgemeinen Rundschreiben\n8. Während eines Fortbildungslehrgangs wird der Teil-\n Nr. 4/1993 vom 29.01.1993 - StB 12/70.11.00/2 Va 93 -\n nehmer unentgeltlich verpflegt und untergebracht.\n Nr. 41/1997 vom 30.10.1997 - StB 12/70.00.00/84 Va 97-\n Für die An- und Abreise werden die Fahrtkosten vom\n Nr. 6/1998 vom 20.02.1998 - StB 12/23.63.31-00/10 Va\n und zum Sitz des Arbeitgebers oder der Seefahrt-\n 98 -\n schule, bei Selbständigen vom und zum Sitz der aus-\n Anlage: Bekanntmachung der DM-Gegenwerte der\n geübten Tätigkeit bzw. des Wohnortes erstattet,\n Schwellenwerte\n höchstens jedoch bis zu einer Entfernung von 400\n km und nicht mehr als die Fahrtkosten der 2. Klasse\n der Deutschen Bahn AG betragen würden. (1) Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technolo-\n9. Bei Unfällen während eines Fortbildungslehrgangs gie hat mit der als Anlage beigefügten Bekanntmachung\n kann im Bedarfsfall die Bundesausführungsbehörde im Bundesanzeiger Nr. 244 vom 24. Dezember 1999 die\n für Unfallversicherung in Anspruch genommen wer- vom 1. Januar 2000 an geltenden DM-Gegenwerte der\n den. sich aus dem WTO-Beschaffungsübereinkommen (GPA)\n sowie den EU-Vergaberichtlinien ergebenen Schwellen-\n10. Schäden, die an von Teilnehmern mitgebrachten Sa-\n werte bekanntgegeben. Ich bitte um Beachtung bei allen\n chen entstehen, werden unter sinngemäßer Anwen-\n Vergaben.\n dung der .Bundesrlchtlinie für Billigkeitszuwendun-\n gen bei Sachschäden, die im Dienst entstanden (2) Für die in den Verdingungsordnungen (VOB/A Ausga-\n sind\", ersetzt. be 1992, VOU A Ausgabe 1997, VOF Ausgabe 1997) an-\n gegebenen ECU-Werte sind die in der Anlage aufgeführ-\n11. Die erfolgreiche Teilnahme an einer Fortbildungsver-\n ten EURO-Werte einzusetzen.\n anstaltung ist dem Teilnehmer zu bescheinigen.\n (3) Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) hat als un-\n12. Eine Wiederholung des Lehrganges ist nach Ablauf\n mittelbar nachgeordnete Behörde des BMVBW (zentrale\n von 4 Jahren möglich.\n Regierungsbehörde) bei Vergaben nach VOU A den\n 11 Schwellenwert von 130 000 SZR zu beachten.\n1. Diese Richtlinie tritt am 1. Januar 2001 in Kraft. Bundesministerium für Verkehr,\n2. Gleichzeitig tritt die Richtlinie zur Durchführung der Bau-u.Wohnungswesen\n Ausbildungsveranstaltungen bei der Wasser- und Im Auftrag\n Schifffahrtsdirektion Nord, Sonderstelle für Schiffssi- Dr.-Ing. Huber\n cherung in NeustadtlHolstein, vom 1.10.1985 - See\n 12/82.47.11-01/85 - außer Kraft. Bekanntmachung\nBerlin, den 18. Februar 2000 der DM-Gegenwerte der Schwellenwerte\nDr. Froböse bei der Vergabe öffentlicher Aufträge\n nach Maßgabe der EU-Vergaberichtlinien\n(VkBI. 2000 S. 75) und des WTO-Übereinkommens über das\n öffentliche Beschaffungswesen (GPA)\n Vom 16. Dezember 1999\n\n Die Europäische Kommission hat die vom 1. Januar 2000\nNr. 41 Allgemeines Rundschreiben an geltenden DM-Gegenwerte der sich aus dem WTO-\n Straßenbau Nr. 4/2000 Beschaffungsübereinkommen (GPA)sowie den EU-Ver-\n Sachgebiet 16.3: Bauvertragsrecht gaberichtlinien ergebenden Schwellenwerte bekannt ge-\n und Verdingungs- geben. Sie lauten:\n wesen; 1. Richtlinie 93/37/EWG (ABI. EG Nr. L 199 vom 9. Au-\n Anwendung der gust 1993) für die Vergabe öffentlicher Bauaufträge in\n Vergabebestim- der modifizierten Fassung gemäß Richtlinie\n mungen 97/52/EWG (ABI. EG Nr. 328 vom 13. Oktober 1997):\n Bonn, den 4. Februar 2000 EURO 1 000 000 = 1 955 830 DM\n S 12/23.63.31-00/5 Va 00 EURO 5 000 000 = 9 779 150 DM\n 2. Richtlinie 93/36(EWG (ABI. EG Nr. L 199 vom 9. Au-\nOberste Straßenbaubehörden gust 1993) für die Vergabe öffentlicher Lieferaufträge\nder Länder sowie Richtlinie 92/50/EWG (ABI. EG Nr. L 209 vom\n 24. Juli 1992) für die Vergabe öffentlicher Dienstleis-\nnachrichtlich:\n tungsaufträge in den modifizierten Fassungen gemäß\nBundesanstalt für Straßenwesen Richtlinie 97/52/EWG (ABI. EG Nr. 328 vom 13. Okt-\nBundesrechnungshof ober 1997):\nDEGES - Deutsche Einheit EURO 80 000 = 156466 DM\nFernstraßenplanungs- und EURO 200 000 = 391 166 DM\n-bau GmbH EURO 750 000 = 1 466 873 DM\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\nDEGES - Deutsche Einheit\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n EURO 80 000 = 156466 DM\nFernstraßenplanungs- und EURO 200 000 = 391 166 DM\n r,mhH",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p8-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 9,
"content": "VkBI. Amtlicher Teil 77 Heft 5 - 2000\n\n3. Richtlinie 93/38/EWG (ABI. EG Nr. L 199 vom 9. Au- Anlage: \"Verfahren für die Auswahl von Straßen-\n gust 1993) für die Vergabe von Liefer-, Dienstleis- querschnitten in Tunneln\"\n tungs- und Bauaufträgen in den Bereichen der Was-\n In meinem Bezugsschreiben 1. hatte ich unter Zift. 16 an-\n ser-, Energie- und Verkehrsversorgung sowie im\n gekündigt, dass das Allgemeine Rundschreiben Straßen-\n Telekommunikationssektor in modifizierter Fassung\n bau Nr. 16/1985 (Bezug 2.) überarbeitet wird. Im ARS\n gemäß Richtlinie 98/4 vom 16. Februar 1998):\n 16/85 hatte ich Regelungen zu Tunnelquerschnitten ge-\n EURO 400 000 = 782 332 DM troffen. Vor allem waren hierin standardisierte Tunnel-\n EURO 600 000 = 1 173 498 DM querschnittstypen in Abhängigkeit vom Regelquerschnitt\n EURO 750 000 = 1 466 873 DM der freien Strecke definiert worden.\n EURO 1 000 000 = 1 955 830 DM\n Mit Änderung der Regelquerschnitte der RAS-Q 96 ( Be-\n EURO 5 000 000 = 9 779 150 DM\n zug 1.) sind Neufestlegungen der entsprechenden Tun-\n4. WTO-Übereinkommen über das öffentliche Beschaf- nelquerschnitte erforderlich geworden. Außerdem haben\n fungswesen bei Liefer-, Bau- und Dienstleistungsauf- die seit Herausgabe des ARS 16/85 erfolgten Entwick-\n trägen der öffentlichen Auftraggeber und der Sekto- lungen eine Überarbeitung dieses Rundschreibens auf\n renauftraggeber ohne die Bereiche Schienenverkehr der Basis neuerer Untersuchungen nahegelegt. So haben\n und Telekommunikation (ABI. EG Nr. L 336 vom 23. sich im Tunnelbau in den letzten 15 Jahren umfangreiche\n Dezember 1994): technische Entwicklungen vollzogen. Weiterhin konnten\n SZR 130000= 139312EURO= 272471 DM in der Folge der erstmaligen Einführung der \"Richtlinien\n SZR 200000 = 214326 EURO = 419 185 DM für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln\"\n SZR 400 000 = 428 653 EURO = 838 372 DM (RABT) seit 1985 umfangreiche Erfahrungen gesammelt\n SZR 5 000 000 = 5 358153 EURO = 10479636 DM werden. In der dem ARS 16/85 zugrundeliegenden Unter-\n Daraus ergibt sich ein Umrechnungskurs von 1 EURO suchung waren zwar alle maßgeblichen Kosten seitens\n = 0,933 SZR (= Sonderziehungsrechte). der Straßennutzer berücksichtigt worden, auf Seiten der\n Tunnelbetreiber wurden jedoch lediglich die reinen Bau-\nDie Berechnung der DM-Gegenwerte der EURO-Schwel-\n kosten angesetzt, während die Betriebs- und Unterhal-\nlenwerte erfolgte auf der Basis des unwiderruflich festge-\n tungskosten nicht berücksichtigt waren. Als Folge sich\nlegten Umrechnungskurses zwischen dem EURO und der\n ändernder Verkehrszusammensetzung und ständig stei-\nDM gemäß EG-VO Nr. 2866 98 des Rates (ABI. EG Nr. L\n gender Verkehrsbelastungen werden künftig immer häu- .\n101 vom 31. Dezember 1998).\n figer auch 3-streifige Richtungsfahrbahnen in Tunneln er-\nBerlin, den 16. Dezember 1999 forderlich, die in dem ARS 16/85 nicht enthalten waren.\n Bundesministerium Weiterhin wirken sich Abweichungen vom normalen Tun-\n für Wirtschaft und Technologie nelbetrieb durch wachsende Verkehrsbelastungen und\n Im Auftrag hohe Querschnittsauslastungen mit einer Reduzierung\n Dr. Marx der Kapazität besonders negativ auf den Verkehrsfluss\n aus. Sowohl planmäßige Arbeitsstellen als auch unplan-\n(VkBI. 2000 S. 76)\n mäßige Störfälle wie Pannen oder Unfälle sind daher bei\n der Entscheidung zu Tunnelquerschnitten mit zu berück-\nNr.42 Allgemeines Rundschreiben sichtigen.\n Straßenbau Nr. 6/2000 Aus diesem Grund ist das ARS 16/85 im Rahmen eines\n Sachgebiet 02.2: Planung und Ent- Forschungsauftrages durch die Ruhr-Universität Bo-\n wurf; chum, Lehrstuhl für Verkehrswesen, Professor Dr.-Ing.\n Entwurfsrichtlinien; Brilon, in Zusammenarbeit mit der Studiengesellschaft für\n 05.2: Brücken- und unterirdische Verkehrsanlagen e.V. (STUVA) aktualisiert\n Ingenieurbau; und als \"Verfahren für die Auswahl von Straßenquer-\n Grundlagen schnitten in Tunneln\", Ausgabe 2000 (Anlage) neugefasst\n worden. Bei der Planung von Bundesfernstraßen bitte ich\n Bonn, den 22. Februar 2000 künftig dieses Verfahren für die Festlegung der Straßen-\n S 28/38.50.05-05/13 U 99 querschnitte in Tunnelabschnitten anzuwenden.\n Das \"Verfahren für die Auswahl von Straßenquerschnitten\nOberste Straßenbaubehörden in Tunneln\" legt Regelquerschnitte für Straßentunnel fest\nder Länder und beinhaltet den Nachweis der Zweckmäßigkeit von\n Standstreifen in zweibahnigen Tunneln. Dieses Verfahren\nnachrichtlich: ist kein Ersatz für den Nachweis der Verkehrsqualität im\nDEGES Rahmen der Querschnittsbemessung.\nBundesanstalt für Straßenwesen Gegenüber den bisheriqen Festlegungen haben sich die\n'Ounüestecnnungsnoi Querschnitte für vlerstrelflqe Tunnel prinzipiell nicht ver-\n ändert. Neu sind zwei Regelquerschnitte für sechssfreifi-\n Straßenquerschnitte in Tunneln ge Tunnel mit Fahrstreifenbreiten von jeweils 3,50 mohne\n1. Mein Schreiben StB 13/38.50.05/65 Va 96 vom 15. Standstreifen bzw. mit einem 2,0 m breiten Standstreifen.\nAugust 1996 (ARS 28/96) Für die einbahnigen Straßen mit RQ 10,5 ist künftig ein\n2. Mein Schreiben StB 13/38.50.05-05/162 Va 85 vom Tunnelquerschnitt 10,5 T vorgesehen. Dieser Querschnitt\n11. Oktober 1985 (ARS 16/85) ist auch anzuwenden, wenn auf der freien Strecke der\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\nAugust , Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n Für die einbahnigen Straßen mit RQ 10,5 ist künftig ein\n2. Mein Schreiben StB 13/38.50.05-05/162 Va 85 vom Tunnelquerschnitt 10,5 T vorgesehen. Dieser Querschnitt\n11. Oktober 1985 (ARS 16/85)",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p9-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 10,
"content": "Heft 5 - 2000 78 VkBI. Amtlicher Teil\n\nRandstreifen wegen starken Schwerverkehrs verbreitert Die Entscheidungsdiagramme zeigen, dass sich die Wahl\nwird. Im Zuge von 2+ 1-Strecken mit RQ 15,5 werden Tun- der Querschnittstypen mit Standstreifen (26 T, 33 T) nur\nnelabschnitte ebenfalls zweistreifig mit 10,5 Tausgeführt, bei sehr günstigen bautechnischen Bedingungen und\nder Überholstreifen ist deshalb rechtzeitig vor dem Tunnel großen Lkw-Verkehrsstärken bei stärker geneigten Stre-\neinzuziehen. Sonderlösungen, wie steigungsbedingte Zu- cken rechtfertigen lässt.\nsatzfahrstreifen im Tunnel, sind hiervon ausgenommen. Die reduzierte Form des Sonderquerschnitts 26 Tr ist nur\nWenn ausnahmsweise im Zuge von Bundesstraßen mit für maschinelle Vortriebsweise zu erwägen. Hier ersetzt\nRQ 9,5 Tunnelabschnitte vorgesehen werden, ist hierfür der reduzierte Standstreifen über die gesamte Länge die\nder Querschnitt 10,0 T mit 7,0 m befestigter Breite zwi- ansonsten anzuordnenden Nothaltebuchten.\nschen den Borden anzuwenden.\n Der Querschnittstyp 29,5 T kommt nur in ausgesproche-\nDie im Rahmen der Forschungsarbeit angestellte Unter- nen Sonderfällen und allenfalls für sehr kurze Tunnel bei\nsuchung über die Verkehrssicherheit in Straßentunneln außergewöhnlich kostengünstiger Bauweise in Betracht.\nhat zu dem Ergebnis geführt, dass in Tunneln die maß-\n Die Regelungen zum lichten Raum, die im ARS 16/85 ent-\ngeblichen Unfallkenngrößen bei zweibahnigen Straßen\n halten waren, sind inzwischen in den RABT 94 geregelt.\netwa nur die Hälfte und bei einbahnigen Straßen etwa ein\nDrittel der entsprechenden Kenngrößen der außerhalb Nach den RAS-L 95 sollen die Längsneigungen im Be-\nder Tunnel liegenden Strecken betragen. Aus diesem reich von Tunnelstrecken bei anbaufreien, außerörtlichen\nGrund ist es vertretbar, angesichts der Kosten der Tun- Straßen nach Möglichkeit auf maximal 4 % begrenzt wer-\nnelbauwerke die Abmessungen der Querschnittselemen- den, und besonders bei großer Länge sind Längsneigun-\nte im Tunnel gegenüber der freien Strecke geringfügig gen von maximal 2,5 % anzustreben. Der mit zunehmen-\neinzuschränken. der Längsneigung in einem Tunnel ebenfalls zunehmende\n Kamineffekt führt in der Regel zu einer höheren Längs-\nDie Regelbauweise bei Tunnelstrecken im Zuge mehr-\n strömung, die bei großen Längsneigungen im Brandfall\nstreifiger Richtungsfahrbahnen ist deshalb zunächst ein\n eine schnelle und wirksame Entrauchung durch ein Lüf-\nabgeminderter Regelquerschnitt ohne Standstreifen (26 t,\n tungssystem stark einschränken kann. Aus Gründen der\n33 t ). Mit Hilfe des Entscheidungsverfahrens ist dann zu\n Verkehrssicherheit und wegen des Kamineffekts sind\nprüfen, ob die durch einen zusätzlichen Standstreifen ent-\n deshalb größere Längsneigungen als 5 % für Tunnel im\nstehenden Nutzen größer sind als die Kosten für einen\n Zuge anbaufreier, außerörtlicher Straßen zu vermeiden.\nStandstreifen im Tunnel. Wegen der starken Einflüsse der\nLängsneigung und des Schwerverkehrs kommen Stand- Ich bitte, das Verfahren für die Auswahl von Straßenquer-\nstreifen künftig überwiegend bei größeren Längsneigun- schnitten in Tunneln für die Bundesfernstraßen in der\ngen und größeren Lkw-Verkehrsstärken in Betracht, wenn Baulast des Bundes anzuwenden. Im Interesse einer ein-\ndie Gesamtverkehrsstärke relativ hoch ist. Das Verfahren heitlichen Handhabung im Netz der klassifizierten Stra-\ngilt für mehrstreifige Richtungsfahrbahnen in Straßentun- ßen würde ich es begrüßen, wenn Sie die Querschnitts-\nneln mit Längen bis 2.000 m. Es unterstellt eine relativ typen in Tunneln Ihres Zuständigkeitsbereichs gleichfalls\ngleichmäßige Ganglinie der Verkehrsbelastung ohne ex- anwenden würden.\ntreme Spitzenbelastungen. Auf Strecken mit starkem Ur- Ich bitte, mir Ihre Erfahrungen mit den neuen Regelungen\nlaubsreiseverkehr oder besonderen Spitzenbelastungen bis zum 31. Dezember 2002 zu berichten.\naus anderen Gründen kann der durch den Standstreifen Bundesministerium für Verkehr,\nentstehende Nutzen im Tunnel allerdings deutlich höher Bau- und Wohnungswesen\nausfallen. Im Auftrag\n Will\n\n\n\n\n Auszug aus\n Auszug dem\n aus Verkehrsblatt\n dem Amtlicher\n Verkehrsblatt Teil\n Amtlicher Teil",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p10-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 11,
"content": "Inhaltsübersicht <\n ;:-\n\n 1. Anwendungsbereich »\nUND\n I BUNDESMINISTERIUM\n FÜRVERKEHR,\n BAU-UNDWOHNUNGSWESEN 2. Bauweisen\n s::T\n 3. Kosten CD\n\n 4. Nutzen\n 5. Entscheid 'ung für einen Tunnelquerschnitt\n 6. Sonderfall Maschinenvortrieb\n 7. Anwendungsbeispiele\n Anlage 1: Regelquerschnitte im Tunnel\n Verfahren Anlage 2 : Bauweisen\n Anlage 3 : Diagramme für 2-streifige Richtungsfahrbahnen\n\n\n\n\n Auszug\n für Anlage 4 : Diagramme für 3-streifige Richtungsfahrbahnen\n\n\n\n\n Auszug\n aus\n die Auswahl von 1. Anwendungsbereich\n\n\n\n\n aus\n Sofern im Zuge von Straßen in der Baulast des Bundes die Anlage von Tunnelab-\n\n\n\n\n dem\n Straßenquerschnitten schnitten notwendig wird, ist die Auswahl des Straßenquerschnitts nach diesem Ver-\n\n\n\n\n dem\n fahren durchzuführen. Dazu kommen die Straßenquerschnitte nach Anlage 1 in Be-\n in Tunneln tracht. Die Einsatzbereiche der Querschnitte im Tunnel sind in Abhängigkeit vom\n Querschnitt der freien Strecke in Bild 1 in Anlehnung an Bild 5 der RAS-Q 96 darge- I ü1\n stellt.\n\n Kategorien\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n I\n RQ 35,5\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n RQ 29,5\n AI\n RQ 15,5\n\n\n\n\n Amtlicher\n Ra 10,5\n\n\n\n\n Amtlicher\n Teil\n Ausgabe 2000\n\n\n\n\n Teil\n RQ33\n si-I\n RQ26\n\n All RQ 15,5\n\n RQ 10,5\n Ruhr-Universität Bochum Bil\n **RQ I J:\n Lehrstuhl für Verkehrswesen L CD\n ;:+0\n 0 20.000 40 .000 60.000 80.000 100.000\n 0'1\n Prof. Dr.-Ing. W. Brilon Verkehrsstärke DTV rKfzl24 h] (und mehr)\n *: im Einzelfall auch RQ 29,5 oder RQ 35,5 I\n J'\\)\n u RW 9,5: Schwerverkehrsbelastung maximal 300 Fz/24 h o\n Dr.-Ing. K. Lemke Bild 1: Einsatzbereiche der Straßenquerschnitte in Tunneln (nach Bild 5, RAS-Q 96) o\n o",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p11-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 12,
"content": "as Vel Das Verfahren eignet sich vor allem für ein frühes Planungsstadium. Angesichts der 2. Bauweisen J:\n Cl)\n\n rheblh erheblichen Konsequenzen auf die Kosten von Tunnelquerschnitten kann in einem 01\nortqes fortgeschrittenen Planungsstadium auch eine differenzierte Untersuchung in Betracht Die Bauweisen der Tunnel werden in Klassen eingeteilt. Die Unterteilung der offenen I\n I\\)\nomme kommen, bei der Daten des konkreten Einzelprojektes im Detail berücksichtigt wer- Bauweisen erfolgt in Abhängigkeit von den Grundwasserverhältnissen und von der o\n Art der Baugrubenumschließung nach Anlage 2a. o\n en. Dil den. Diese Einzelfalluntersuchung soll sich jedoch an die im Bericht von Brilon, Lem- o\ne (199 ke (1999) [FE 02.163/1995/FR \"Straßenquerschnitte in Tunneln\"] formulierten Prinzi- Die geschlossenen Bauweisen gliedern sich nach Spritzbetonbauweise und\n ien an pien anlehnen. Maschinenvortrieb sowie nach Fest- und Lockergestein.\n ei der Bei der Planung von Tunnelstrecken im Zuge mehrstreifiger Richtungsfahrbahnen ist Die einzelnen Klassen der Spritzbetonbauweise werden in Tunnellänge zusätzl.\n urräch zunächst von einem gegenüber der freien Strecke abgeminderten Regelquerschnitt Anlage 2b beschrieben. Die Klassifizierung zum Ausstattungs-\n hne S' ohne Standstreifen auszugehen. Mit Hilfe des vorliegenden Verfahrens ist dann zu Maschinenvortrieb ist in Anlage 2c zusammengestellt. kosten L1AK a\n rüfen, prüfen, ob der durch einen zusätzlichen Standstreifen entstehende Nutzen höher 26 T - 26 t\n (netto)\n usfällt ausfällt als die dafür aufzuwendenden Kosten. In diesem Fall kann der Regelquer- [m] [DM/(a*m)]\n chnitt schnitt mit Standstreifen in Erwägung gezogen werden. In Bild 1 sind die Bereiche\n ervorg hervorgehoben, in denen eine Überprüfung der Zweckmäßigkeit eines Standstreifens 250 210\n 300 209\n ebotel geboten ist. In jedem Fall sind aus Kostengründen in Tunneln die Standstreifen nur 3. Kosten 350 209\n ,00 m 2,00 m breit auszubilden (Tunnelquerschnitte 26 T und 33 T). Der Sonderquerschnitt 400 208\n 9,5T r 29,5 T mit gegenüber der freien Strecke unverminderten Abmessungen kommt nur in Als Kosten im Sinne des Entscheidungsverfahrens wer- 450 208\n onder Sonderfällen bei außergewöhnlich kostengünstiger Bauweise für sehr kurze Tunnel in den die zusätzlichen mittleren jährlichen Baulastträger- 500 207\n3etract Betracht. kosten je m Tunnellänge bezeichnet, die für den Quer- 550 204\n schnitt mit Standstreifen im Gegensatz zum Querschnitt 600 201\nrür Für diese Auswahl sind die Diagramme nach Bild 3-1 bis Bild 4-5 anzuwenden. Die-\n ohne Standstreifen aufzubringen sind. In ihnen sind die 650 199\n3e Diag se Diagramme gelten für die 2-streifigen Regelquerschnitte 26 t und 26 T sowie die 700 197\n3-streifi 3-streifigen Querschnitte 33 t und 33 T (Anlage 1). Der Sonderquerschnitt 26 Tr kommt Kosten für den Tunnelrohbau einschließlich evtl. Pannen-\n 750 188\n buchten (s.a. Abs. 6: Sonderfall Maschinenvortrieb), für Q)\nlur bei nur bei maschinellen Vortriebsverfahren in Frage, bei denen die Herstellung der er- 800 179 o\n'ordertk forderlichen Nothaltebuchten sehr aufwendig ist. Bei diesem Querschnitt stellt der die Fahrbahn, die Beleuchtung und die Lüftung enthalten. 850 172\nschmal, schmale durchgehende Standstreifen einen Ersatz für die punktuellen Nothaltebuch- Nicht berücksichtigt werden Kosten für Zufahrtsrampen, 900 165\n:en dar ten dar (siehe Ziffer 6). Der Querschnitt 26 Tr wird nur auf der Seite der Kosten und nur Innenausbau, elektro- und maschinentechnische Ausrüs- 950 159\nür den für den maschinellen Vortrieb im Lockergestein berücksichtigt. tung, Versorgungsbauwerke, besondere Sicherheitsmaß- 1000 154\n nahmen für anstehende Bebauung sowie für Maßnahmen 1050 144\nJas Ver Das Verfahren ist auf mehrstreifige Richtungsfahrbahnen in Straßentunneln mit Län- 1100 139\n zur Verkehrsabwicklung während der Bauzeit (z.B. Hilfs-\n zwi gen zwischen 250 und 2000 m anwendbar. Die Anwendung führt vor allem für Stre- 1150 128\n brücken oder Verkehrsumleitungen), weil diese Kosten 1200 121\n m cken mit einer relativ gleichmäßigen Ganglinie der Verkehrsbelastung ohne extreme\n nicht von der Wahl des Querschnitts abhängen. Ein 1250 115\nSpitzen Spitzen zu einem treffenden Ergebnis. Auf Strecken mit einem hohen Anteil an Ur-\n zusätzlicher Standstreifen mindert die Kosten für die Lüf- 1300 109\naubsre laubsreiseverkehr, der mit besonderen Spitzenbelastungen verbunden ist, kann der\n tung, erhöht aber die Kosten für die Beleuchtung. 1350 103\nfurch d durch den Standstreifen im Tunnel entstehende Nutzen deutlich höher ausfallen. Im\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n 1400 98\nJerfahn Verfahren wird unterstellt, dass alle für den Betrieb und die Unterhaltung des Tun- Die zusätzlichen Kosten, die durch die Anlage des Stand- 1450 93\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\nleis arr nels anfallenden Arbeiten grundsätzlich während der Nachtstunden bzw. ohne Be- streifens für den Baulastträger entstehen, sind für 2-strei- 1500 89\nslntluss einflussung des Verkehrsablaufes durchgeführt werden. Andernfalls können die fige Querschnitte in Anlage 3a, Bild 3-1 und für 3-streifi- 1550 85\n3tandst Standstreifen über die hier angegebenen Werte hinaus zu weiterem Nutzen führen. ge Querschnitte in Anlage 4a, Bild 4-1 abzulesen. 1600 81\n 1650 77\n Eingangsdaten für das Verfahren sind Wenn für ein bestimmtes Tunnelprojekt unter Berücksich- 1700 73 <\n· die TU! - die Tunnelbauweise, tigung der örtlich gegebenen Situation die Tunnelrohbau- 1750 70 ':1'\n· die An - die Anzahl der Fahrstreifen je Richtung, kosten einschließlich der Kosten der Fahrbahn bereits 1800 67\n· dievo - die vorgesehene Tunnellänge, kalkuliert oder hinreichend genau geschätzt sind, können 1850 64 »\n 3\n·diemi ' - die mittlere Längsneigung im Tunnel in ansteigender Richtung (0 bis 4 %), diese Daten anstelle der Diagramme treten. Dazu müssen 1900 61 =::t\n· der mi - der mittlere Güterverkehrsanteil (0 bis 20 %), die mittleren jährt. Zusatzkosten für den Baulastträger je 1950 59 s::T\n Cl)\n·diedu - die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV)gemittelt über alle Tage des Jah- 2000 56 ,\n m Tunnellänge nach folgender Gleichung berechnet\n res. res. werden: Tabelle 1",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p12-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 13,
"content": "M3K (RK T - RK r) 'O,03226+(FK T - FK t)'O,06722+ 6. Sonderfall Maschinenvortrieb\n Ll4K\n a= LG a\n Wenn im Zuge einer 2-streifigen Richtungsfahrbahn eine Tunnelstrecke in maschi-\n mit neller Bauweise im Lockergestein erstellt werden soll, kann als Alternative zum Quer-\n schnitt 26 t auch der Sonderquerschnitt 26 Tr zum Einsatz kommen. In der Regel ist\n MK a\n zusätzliche jährl. Kosten für den Baulastträger für den der Querschnitt 26 Tr dann mit niedrigeren Baukosten verbunden, wenn beim Quer-\n Querschnitt mit Standstreifen [DM/(a*m)] schnitt 26 t mindestens 2 Pannenbuchten je Fahrtrichtung angeordnet werden soll-\n RK Tunnelrohbaukosten (netto) [DM] ten. Die zusätzlichen Kosten für den Querschnitt 26 Tr gegenüber dem Querschnitt\n FK Fahrbahnkosten (netto) [DM] 26 t sind aus dem Diagramm in Anlage 3a, Bild 3-1 ablesbar.\n LG Tunnellänge [m] Die SprungsteIlen im Diagramm entstehen durch die notwendige Anordnung von zu-\n Ll4K a zusätzl. jährl. Ausstattungskosten 26 T - 26 t (netto) sätzlichen Pannenbuchten. Hier wurde unterstellt, dass ab einer Tunnellänge von\n nach Tabelle 1 (entfällt bei 33 T - 33 t) [DM/(a*m)] 1050 meine Pannenbucht und ab 1750 m zwei Pannenbuchten angeordnet werden.\n t. T Index für Tunnelquerschnitte Davon abweichende Lösungen sind nach den Vorgaben der RABT jedoch möglich.\n Abstände zwischen den Buchten von weniger als 500 m sollten nicht gewählt wer-\n Bei 3-streifigen Querschnitten entfällt die Berücksichtigung der Ausstattungskosten. den. Sollen bereits bei kürzeren Tunnellängen zusätzliche Pannenbuchten an-\n Es kann vereinfachend unterstellt werden, dass sich hier keine Unterschiede aus dem\n\n\n\n\nAuszug\n geordnet werden, so sind die Kostendifferenzen zwischen den Querschnitten 26 T\n\n\n\n\n Auszug\n Standstreifen ergeben. und 26 t bzw. 26 Tr und 26 t um die zusätzlichen jährlichen Kosten der Pannenbucht\n\n\n\n\n aus\n je m Tunnellänge zu reduzieren Oe1 Bucht pro Röhre). Dazu müssen die gesamten\n\n\n\n\n aus\n jährlichen Kosten der Bucht nach Tabelle 2 durch die Tunnellänge dividiert werden.\n 4. Nutzen\n\n\n\n\n dem\n Als Nutzen gelten die monetarisierbaren Vorteile, die den Tunnelbenutzern jährlich Kosten 1 Pannenbucht Festgestein (GFM) Lockergestein (GLM)\n\n\n\n\n dem\n durch einen zusätzlichen Standstreifen entstehen. Dies sind Ersparnisse an Kfz-Be-\n je Röhre [DM/al\n triebskosten, Zeitkosten und Unfallkosten infolge vermiedener Verkehrsbehinderun-\n gen, Gefahren und Unfälle, die sich bei Fahrbahnen ohne Standstreifen zusätzlich er- einschalig (1) 213.000 1.167.000\n geben.\n Der Nutzen L1VKa durch einen zusätzlichen Standstreifen kann für 2-streifige Quer- zweischalig (2) 196.000 1.127.000\n schnitte aus den Diagrammen in Anlage 3b (Bilder 3-3 bis 3-6) und für 3-streifige\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n Querschnitte in Anlage 4b (Bilder 4-2 bis 4-5) abgelesen werden. Die angegebenen Tabelle 2\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n Werte sind auf die Tunnellänge bezogen und gelten für Längen von 250 bis 2000 m. Sind die abgelesenen Kostendifferenzen zwischen den Querschnitten 26 Tr und 26 t\n In den Anlagen sind jeweils 4 Diagramme für unterschiedliche mittlere Längsneigun- negativ, kann der Querschnitt 26 Tr in Betracht kommen. Eine Betrachtung des Nut-\n gen (0 bis 1%,2%,3%,4%) enthalten. Dabei sind stets die Längsneigungen in an- zens entfällt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass mit dem Querschnitt 26 Tr auch\n aus verkehrlicher Sicht ein Nutzen verbunden ist.\n\n\n\n\n Amtlicher\n steigender Richtung anzusetzen (positive Werte).Aus jedem Diagramm kann der Nut-\n\n\n\n\n Amtlicher\n zen in Abhängigkeit vom Güterverkehrsanteil in % und dem prognostizierten 7. Anwendungsbeispiele\n\n\n\n\n Teil\n DTV-Wert (beide Richtungen zusammen) abgelesen werden.\n In den folgenden Beispielen wird geprüft, ob es aus volkswirtschaftlicher Sicht\n\n\n\n\n Teil\n zweckmäßig ist, den jeweiligen Tunnel mit einem zusätzlichen Standstreifen auszu-\n 5. Entscheidung für einen Tunnelquerschnitt statten.\n Sind die bei vorhandenem Standstreifen möglichen Ersparnisse an Verkehrskosten Beispiel 1:\n L1VKa größer als die erforderlichen zusätzlichen Baulastträgerkosten MK , d.h. wird Offene Bauweise im Grundwasser (03b)\n die Bedingung a Tunnellänge TL = 750 m, 3 Fahrstreifen pro Richtung\n Längsneigung 1 %, DTV = 80.000 Kfzld (beide Fahrtrichtungen zusammen),\n ::I:\n L1VKa > L1BKa 10 % Güterverkehr\n Die zusätzlichen jährlichen Kosten des Baulastträgers für den Querschnitt 33 T\n s\n ci\n erfüllt, so kann aus volkswirtschaftlicher Sicht der größere Querschnitt mit Stand- I\n gegenüber dem 33 t sind in Bild 4-1, Anlage 4a abzulesen: I\\)\n streifen (26 T oder 33 T) in Betracht kommen. Andernfalls soll der Querschnitt 26 t o\n oder 33 t zum Einsatz kommen. MiK 600 DM/(a*m) o\n a•33 T. 33 t = o\n\n\n\n\n t;;1I011 \\'\"'\" • -'-It:1 UU I J 111 DOll C1\\\"IIL I\"\\.VI 111 1 101 I. Ut::1 z o l\n\n oder 33 t zum Einsatz kommen. MiK a•33 T .33 t = 600 DM/(a*m) I§",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p13-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 14,
"content": "Diesem Wert ist der durch den Standstreifen erreichbare verkehrliche Nutzen Anlage 1: Regelquerschnitte im Tunnel Anlage 1-1 J:\n (1)\n gegenüberzustellen (Bild 4-2, Anlage 4b):\n 01\n L\\VKa,33 T • 33 t = 260 DM/(a*m) freie Bezeichnung Maße in cm I\n I'\\)\n Die Gegenüberstellung Strecke o\n o\n i1VKa,33 T - 33 t ==260 DM/(a*m) < MlK a,33 T _ 33 t = 600 DM/(a*m) 15.50\n o\n 1150\n\n ergibt, dass die zusätzlichen Kosten des Standstreifens nicht durch einen entspre- RQ 35,5 33T Regellösung\n RQ33\n [r mit\n chenden Nutzen aufgewogen werden. Es sollte der Querschnitt 33 t gewählt werden. L11 ... ... ... .JL . • . J Standstreifen\n 3.50 3.50 3.50 3.50 3.50 3.50\n uo11 I\n 0.50\n I n·d I\n 0.50 0.50\n I I 11\n 0.50\n Beispiel 2: ----\n 13.00\n 11.00\n Geschlossene Bauweise im Lockergestein, Maschinenvortrieb, einschalig (GLM1) RQ 35,5 33 t abgeminderte\n Tunnellänge TL = 1600 m, 2 Fahrstreifen pro Richtung RQ33 Ir Regellösung\n tJ ... ... ... .JL • ... .J ohne\n Längsneigung 3 %, DTV = 65.000 Kfzld (beide Fahrtrichtungen zusammen),\n 3.50 3.50 150 3.50 3.50 3.50 Standstreifen\n 15 % Güterverkehr 1 I I I\n 0.25 0.25 0.25 0.25\n\n\n 13.50\n\n\n\n\nAuszug\n Aus Bild 3-1 in Anlage 3a werden die zusätzlichen Kosten des Tunnelbetreibers für 11.50\n RQ29,5 29,5T Sonderlösung\n\n\n\n\n Auszug\n den Querschnitt 26 T gegenüber dem Querschnitt ohne Standstreifen 26 tabgelesen: [,\n ... t .. ..\n\n\n\n\n aus\n IlBK a,26 T - 26 t = 930 DM/(a*m) L11 J-L.- J\n\n\n\n\n aus\n 3.75 3.75 3.75 3.75 11 2.50\n Dieser Wert gilt für den Fall, dass der 26 t mit einer Pannen bucht je Röhre ausge- 11 I 1 I I\n 0.75 0.75 0.75 0.75\n\n stattet werden soll. Bei der Anordnung von 2 Pannenbuchten je Röhre verringert sich -\n\n\n\n\n dem\n 12.00\n die Differenz um die zusätzlichen jährlichen Kosten der Pannenbucht nach Tabelle 2 10.00\n\n\n\n\n dem\n RQ 29,5 26T Regellösung\n um RQ26 f I mit\n L11 . . JL .. . J Standstreifen\n 1.167.000 / 1600 = 730 DfVl/(a*m)\n 2.00 11 3.50 3.50 3.50 3.50 112.00\n I I I 1\n auf IlBKa,26 T . 26 t = 200 DM/(a*m) 0.50 0.50 0.50 0.50\n - .. _-----\n Der durch den Standstreifen resultierende Nutzen wird anhand der Vorgaben aus An- 9.50\n 7.50\n lage 3b, Bild 3-5 abgelesen: RQ 29,5 26 t abgeminderte\n RQ26\n [ r Regellösung\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n L\\VKa,26 T _ 26 t = 290 DM/(a*m) L11 ... ... JL. .. J ohne\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n 3.50 3.50 3.50 3.50 Standstreifen\n Der Vergleich des Nutzens mit den Kosten für den Standardfall mit einer Pannen- 1\n 0.25 0.25 0.25\n ·I 0.25\n bucht ergibt:\n 11.00\n 9.00\n Sonderlösung\n L1VKa,26 T _ 26 t = 290 DM/(a*m) < MlK a,26 T _ 26 t = 930 DM/(a*m) 26Tr alternativ zu\n 11 r I 26 tbei\n\n\n\n\n Amtlicher\n D.h. der Standstreifen ist wirtschaftlich nicht sinnvoll. Wenn jedoch besondere An- LL. ... ... JL • .. J maschinellem\n\n\n\n\n Amtlicher\n forderungen an die Verkehrssicherheit gestellt werden und eine 2. Pannenbucht je t.5011 3.50 3.50 3.50 3.50 Vortrieb\n 0.25\n I 0.25 0.25\n I 0.25\n\n\n\n\n Teil\n Röhre gewünscht wird, gilt:\n\n\n\n\n Teil\n 9.50\n L1VKa,26 T _ 26 t = 290 DM/(a*m) > IlBKa,26 T -26t = 200 DM/(a*m) 7.50\n RQ 15,5 10,5T Regellösung\n D.h. der Querschnitt 26 T ist unter den getroffenen Vorgaben die kostengünstigere RQ 10,5 11\n U ... ..\n I\n Lösung. Eine zusätzliche Betrachtung des Sonderquerschnitts 26 Tr ist in diesem Fall\n 3.50 3.50\n rJ\n hinfällig. 1\n 0.25 0.25\n\n\n Für den Standardfall mit einer Pannenbucht je Röhre werden nun noch die Differen- 9.00\n RQ9,5 10,0 T 7.00\n zen der Baulastträgerkosten zwischen den Querschnitten 26 Tr und 26 t in Bild 3-2 Regellösung\n (Anlage 3a) betrachtet: 11\n ... .. rJ\n LJ\n 3.25\n IlBK a,26 Tr - 26 t = + 270 DM/(a*m) 3.25\n 0.25\n I 0.25\n D.h. der Querschnitt 26 t ist für den Betreiber mit geringeren Kosten verbunden und\n soll daher gewählt werden. Bild 1-1\n\n\n\n\n U.II. ut:;r \\.aluerSGrUlIll es» un IIl1l ytuulyeren r\\osren verounaen una\n soll daher gewählt werden. Bild 1-1",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p14-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 15,
"content": "Anlage 2: BaLJweisen Anlage 2-1 Anlage 2-2\n Geschlossene Bauweise - Spritzbetonbauweise\n Offene Bauweise (Anlage 2a) (Anlage 2b)\n I I I Festgestein\n ! ! 2.5%.- I\n i - GFS1 Ausbruchklassen 2 und 3, VOB Teil C, DIN 18 312.\n tV tV tV\n i I i 26 T/26 t: Vortrieb zweistufig, Abschlagstiefe > 1,5 m, Beeinträchtigung der Gebirgsqua-\n ! I lität durch Wasserzufluss unbedeutend, Ankerung; Spritzbeton, je nach\n I ,! Ausbruchquerschnitt 7 bis 15 cm dick, mit Baustahlmatten bewehrt, geringe\n g i 0\n f- Zeitaufwendung für Sicherungsarbeiten, Kalottenvortrieb 10m und mehr vorei-\n 1,0 b 1,0....... \"'<'i 1.0 C 1,0 co 1,0 b 1,0\n \"\"1'- lend, kein Sohlgewölbe und auch keine Sohlsicherung erforderlich.\n 1 FI 1 \\ F! 1 /\n / 33 T/33 t: Vortrieb in 5 Abschnitten/3 Abschnitten, vorauseilender Vortrieb von 2 Ulmen-\n /\n a 1 I k! 25J\n ' I-!..+ i\n I 45- stollen/ 1 Ulmenstollen, Abschlagstiefe > 1,5 m, Beeinträchtigung der Gebirgs-\n i k\n l- - Iii'A\n \" , -r J,t \\1 .0· qualität durch Wasserzufluss unbedeutend, Ankerung; Spritzbeton 20 cm/15 cm\n dick, mit Baustahlmatten bewehrt, geringe Zeitaufwendung für Sicherungs-\n ö\n Bitum. Oberbau emäß RStO arbeiten, Ulmenvortrieb 10m und mehr voreilend, kein Sohlgewölbe erforderlich.\n B J. GFS2 Ausbruchklassen 4 und 4a, VOB TeilC, DIN 18 312.\n oberhalb des Grundwassers:\n\n\n\n\nAuszug\n 26 T/26 t: Vortrieb zweistufig, Abschlagstiefe s 1,5 rn, Beeinträchtigung der Gebirgsqua-\n lität durch Wasserzufluss möglich, unverzügliche Spritzbetonversiegelung ein-\n\n\n\n\n Auszug\n unten offener, dreistieliger Plattenrahmen auf Streifenfundamenten mit schließlich der Ortsbrust erforderlich, Spritzbeton mindestens 20 cm dick,\n\n\n\n\n aus\n durchgehender Mittelwand und einer Decke aus wasserundurchlässigem mit Baustahlmattenbewehrung, Ankerung, Stahlbögen, erheblicher Zeitauf-\n wand für Sicherungsarbeiten, kein Sohlgewölbe und keine Sohlsicherung\n\n\n\n\n aus\n Beton\n I I I erforderlich.\n //-<.V\"n\n I\n\n\n\n\n dem\n ! ..2.5% ! .... 33 T/33 t: Vortrieb in 7 Abschnitten/5 Abschnitten, vorauseilender Vortrieb von 2 Ulmen-\n i -- .... stollen/1 Ulmenstollen, Abschlagstiefe 1,5 m, Beeinträchtigung der Gebirgs-\n\n\n\n\n dem\n tV cu cu\n i ! i ....:\n qualität durch Wasserzufluss möglich, unverzügliche Spritzbetonversiegelung\n ! I einschließlich der Ortsbrust erforderlich, Spritzbeton 30 cm/25 cm dick, mit Bau-\n I ,! stahlmattenbewehrung, Ankerung, Stahlbögen, erheblicher Zeitaufwand für Si-\n g i 0\n f- cherungsarbeiten, kein Sohlgewölbe erforderlich.\n '.0 b ',0 \"'<'i 1.0 C 1,0 co L 1,0 b 1,0\n 'V.\n 1 FI -l I F! 1 /\n GFS 3 Ausbruchklassen 3 und 4, VOB Teil C, DIN 18 312.\n b 1 I /\n / 26 T/26 t: Vortrieb in mehr als 2 Stufen, Abschlagstiefe > 1,5 m, Beeinträchtigung der Ge-\n k!25 4S-\n Ii\n i . birgsqualität durch Wasserzufluss möglich, unverzügliche Spritzbetonversiege-\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n ,, ii'A\n , 1 J'I \\ T - .0· lung erforderlich, Spritzbeton mindestens 15 cm dick, mit Baustahlmattenbe-\n =t=\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n Ö\n wehrung, Ankerung, mittlere Zeitaufwendung für Sicherungsarbeiten.\n BItum. Oberbau gemäß RStO\n B 33 T/33 t: Vortrieb in 5 Abschnitten/3 Abschnitten, Abschlagstiefe > 1,5 m, Beeinträchti-\n gung der Gebirgsqualität durch Wasserzufluss möglich, unverzügliche Spritz-\n Grundwasser bis 1 m unterhalb der Tunneloberkante: betonversiegelung erforderlich, Spritzbeton 25 cm/20 cm dick, mit Baustahl-\n mattenbewehrung, Ankerung, mittlere Zeitaufwendung für Sicherungsarbeiten,\n geschlossener Rahmen aus einer wasserundurchlässigen Betonkonstruk-\n\n\n\n\n Amtlicher\n kein Sohlgewölbe erforderlich.\n tion mit durchgehender Mittelwand und ganzflächig aufliegender Sohle\n\n\n\n\n Amtlicher\n GFS4 Ausbruchklassen 4,4a und 5, VOB Teil C, DIN 18312.\n\n\n\n\n Teil\n Bild 2-1 26 T/26 t: Vortrieb in mehr als 2 Stufen, Abschlagstiefe ::;;1,5 m, Beeinträchtigung der\n Gebirgsqualität durch Wasserzufluss möglich, unverzügliche\n\n\n\n\n Teil\n Boden: kohäsionsloser Mischboden (Sand und Geschiebemergel) der Klasse 3-4 Spritzbetonversiegelung erforderlich, Spritzbeton mindestens 20 cm dick, mit\n (DIN 18300) Baustahlmattenbewehrung, Systemankerung, Stahlbögen, erheblicher\n Zeitaufwand für Sicherungsarbeiten.\n Bezeichnung: 33 T/33 t: Vortrieb in 7 Abschnitten/4 Abschnitten, Abschlagstiefe s 1,5 m,\n Beeinträchtigung der Gebirgsqualität durch Wasserzufluss möglich,\n BaugrubenumschIießung Rahmen unverzügliche Spritzbetonversiegelung erforderlich, Spritzbeton 25 cm/20 cm\n dick, mit Baustahlmattenbewehrung, Systemankerung, Stahlbögen, erhebli-\n unten offen unten geschlossen cher Zeitaufwand für Sicherungsarbeiten, kein Sohlgewölbe erforderlich.\n 01b GFS4w Schwierigkeitsklasse wie GFS4, jedoch Sohlgewölbe wegen starken Wasserandrangs :I:\n abgeböschte Baugrube 01a CD\n erforderlich. ;:::P\n Trägerbohlwand 02a 02b c.n\n 26 T/26 t: Für die geschlossenen Portalbereiche der Klasse GFS4w wird die Klasse GLS1 I\n Spundwand /Regellösung 03a 03b angesetzt. ro\n o\n Tabelle 2-1 o\n Tabelle 2-3 o\n\n\n\n\n I I\n Tabelle 2-1 Tabelle 2-3 I§",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p15-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 16,
"content": "Geschlossene Bauweise - Spritzbeton bauweise Anlage 2-3 Anlage 2-4 I\n Geschlossene Bauweise - Maschinenvortrieb\n (Anlage 2b) (Anlage 2c) 0'1\n I\n ohne Sohlgewölbe: mit Sohlgewölbe: I\\)\n GFM Schwierigkeitsklasse im Festgestein: o\n o\n Vortrieb in Festgestein, Beeinträchtigung der Gebirgsqualität durch zutretendes o\n Bergwasser unbedeutend, entsprechend etwa Ausbruchklassen 2 und 3, DIN 18312.\n Vortriebseinrichtung: Tunnelbohrmaschine ohne Schild (TBM), für Ausbruch, der eine\n Sicheruna erfordert, deren Einbau das Lösen nicht behindert trBM2, aemäß ETB).\n GLM Schwierigkeitsklasse im Lockergestein:\n Vortrieb in nicht standfestem Lockergestein aus gleichmäßig gelagerten Sanden und\n Kiesen, entsprechend etwa Ausbruchklasse 7, DIN 18312.\n Vortriebseinrichtung: Schildmaschine im Vollschnittabbau (SM-V), alternativ für\n Ausbruch mit\n • durch Flüssigkeit vollgestützter Ortsbrust, bei dem das Lösen nicht behindert wird\n (SM-V4, gemäß ETB-Empfehlungen des Arbeitskreises .Tunnelbau\" , DGGT, 1995),\n • durch Erdbrei vollgestützter Ortsbrust, bei dem das Lösen nicht behindert wird (SM-\n\n\n\n\nAuszug\n Bild 2-2 V5, gemäß ETB)\n S.l,B\n Tabelle 2-4\n\n\n\n\n Auszugaus\n Lockergestein einschalig(GFM1oderGLM1) zweischalig(GFM2oderGLM2)\n GLS1 Kurzfristig standfestes, kohäsives Lockergestein (entspricht etwa Ausbruchklassen 5 Schalbeton - Innenschale\n\n\n\n\n ausdem\n und 6, VOB Teil C, DIN 18 312). Tübbing - Außenschale\n\n 26 T/26 t: Teilausbruch in 3 Abschnitten (Kalotte/Strosse/Sohle), Begrenzung der\n Abschlagstiefe auf 1,00 m, Sicherung unmittelbar nach Erreichender Abschlags-\n tiefe, erheblicher Zeitaufwand für Sicherungsarbeiten, vorläufige Sicherung\n durch Stahlbögen und bewehrten, mindestens 20 cm dicken Spritzbeton.\n 33 T/33 t: Teilausbruch in 7 Abschnitten/4 Abschnitten vorauseilender Vortrieb von 2\n Ulmenstollen/ 1 Ulmenstollen, Begrenzung der Abschlagstiefe auf 1,00 m,\n Sicherung unmittelbar nach Erreichen der Abschlagstiefe, erheblicher\n\n\n\n\n demVerkehrsblatt\n Zeitaufwand für Sicherungsarbeiten, vorläufige Sicherung durch Stahlbögen\n\n\n\n\n Verkehrsblatt\n und bewehrten, mindestens 35 cm/30 cm dicken Spritzbeton, kein\n Sohlgewölbe erforderlich.\n GLS2 Nicht standfestes Lockergestein aus gleichmäßig gelagerten Sanden und Kiesen\n (entspricht etwa Ausbruchklasse 7, VOB Teil C, DIN 18312).\n 26 T/26 t: Teilausbruch in 3 Abschnitten (Kalotte/Strosse/Sohle), Abschlagstiefe 0,80 m,\n\n\n\n\n Amtlicher\n Sicherung mit Vorpfändung, Stahlbögen und bewehrtem, mindestens 20 cm\n dickem Spritzbeton, Sicherung der Ortsbrust durch Böschungen und\n\n\n\n\n AmtlicherTeil\n Spritzbeton.\n\n\n\n\n Teil\n 33 T/33 t: Teilausbruch in 7 Abschnitten/5 Abschnitten, vorauseilender Vortrieb von 2\n Ulmenstollen/ 1 Ulmenstollen, Abschlagstiefe 0,80 m, Sicherung mit\n Vorpfändung, Stahlbögen und bewehrtem, mindestens 35 cm/30 cm dickem Bild 2-3\n Spritzbeton, Sicherung der Ortsbrust durch Böschungen und Spritzbeton,\n kein Sohlgewölbe erforderlich.\n Querschnittstyp 26t 26Tr 26T\n GLS3 Nicht standfestes Lockergestein aus ungleichmäßig gelagerten Sanden, Kiesen und Schalenausführung einschalig zweischalig einschalig zweischalig einschalig zweischalig\n durchgehenden Geröllschichten (einschließlich Findlingen) (entspricht etwa\n Ausbruchklassen 7 und 7a, VOB Teil C, DIN 18312). Durchmesser [m] Dj 10,26 10,26 11,66 11,66 12,62 12,62\n Bauverfahren wie Schwierigkeitsklasse GLS2, Abschlagstiefe 0,80 m. Lockergestein Da 11,26 12,26 12,78 13,86 13,82 15,02\n GLS3m Wie Schwierigkeitsklasse GLS3, jedoch Ausbildung eines Sohlgewölbes aus Durchmesser [m] Dj 10,26 10,26 11,66 11,66 12,62 12,62\n gebirgsmechanischen Gründen erforderlich. Festgestein Da 11,26 12,16 12,76 13,66 13,82 14,82\n Tabelle 2-3 Tabelle 2-5\n\n\n\n I .... I-\n Tabelle 2-3 Tabelle 2-5",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p16-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 17,
"content": "Anlage 3-2\n Anlage 2: Diagramme für 2-streifige Richtungsfahrbahnen Anlage 3-1 Baulastträgerkosten (Anlage 3a)\n Baulastträgerkosten (Anlage 3a) Sonderquerschnitt 26 Tr\n 2,5 2,5\n :\n\n I Querschnitte I\n Querschnitte\n 26 Tr - 26 t\n 26 T - 26 t\n I\n\n • ,\n I\n t , 2,0 i\n 2,0 ..........................\n , l..\n ' L. l' --.. J\n : .\n 'i\n ro\n e* : I 0\n 0 i\n I 0\n 0 !\n o r-\", '---' 1,5 . . . . -. . ....... ---- _ ..-- ..- .. .. ....... -_ .... .. ----_ ............ .... . ---------_ ...\n o -+-'\n o ·1-··-····:····- \"'1'\n o \\0\n -\"-\" '1 N\n - .. ...; I\n - 1,5 ....,.+ .......,·....· ..·..·1 E-\n !\n .' -\n N \\0 --i -\n I r '-\"-. _.GFM2 N - .- - I\n 1::;\n - '. - '. _. GFM I E- - - -' -\n ,.. -\n I \\0 I\n ----- .... -,.--,\n N -1/\n C -_ .......... _. . . -- .. -.......... - . ............. ----- ..... .........+. ....................... ...\n -- ...... I I\n B 1,0\n CI)\n ....\n ' ....\n l .r:\n I \".\n 0\n l-4\n ur .- .- - -' - - .- i\n ,v' -__ I tU t\n ..0 ..- - - - I\n 'öl-4 .... - _ GLM2\n ...... . :.. .. _ .GLS3m J -\n t> I'. - 26T\n co 1\n : I' -----:>-..:=:..\n -'i I - -\n \"'i: . .\n .......: --1\"\"--- _.GLS3 . \"\n 1-- ,.. ,\n ...c 0,5 ...\n 1.. ................ ...................................... :................ J..... ;............... .......\n\n ...... :: '\" I _.GLM2 tU 1 . _ GLMI\n ...c . . . ..1,\n .. :--..-=-.t'-!::\n .....\n _ : -- i - -;-(. _ .GLS2 . . .. - .- -- -- - I 26T\n --.-- . l·· N ... ---\n I .., .- . :--\n CI)\n . . 1- -\n -.... I... \"\",. .. .- I\n N .\"\"\n I ... . . ..... -- I\n 0,5\n\n\n\n\nAuszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n \".\n I ... ..\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n I\n .......: .: 8['&11 0,0 I\n r··· .. :> __Olb I\n :\n I .- . ....._GLM2\n 26Tr\n ....... .::'::::: I .- : .\n .. Ola I\n : _GLMI\n I .\"..\n .. .. 26 Tr\n I ..... \"\"\n :\n 0,0 -0,5 :c\n 500 1000 1500 2000 1800 2000 CD\n o 1000 1200 1400 1600\n (J1\n Tunnellänge [m] Tunnellänge [m] I\n N\n o\n o\n Bild 3-1 o\n Bild 3-2\n\n\n\n\n Bild 3-1",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p17-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 18,
"content": "Anlage 3-3 Anlage 3-4 J:\nNu' Nutzen (Anlage 3b) Nutzen (Anlage 3b) CD\n\n CJl\n 26t-26T 26 t - 26 T I\n I\\,)\n o\n o\n 2,5 2,5 o\n Drv Drv\n\n 10 -1 % Längsneigungl 12% Längsneigung I\n\n -'-.\"' ....................... -_....--.............. -_ ...................... ---_ ............ _---_...... _--- ,\n ...... - ..............- ...................................\n ...- . . . ....... . . . . . ... .............................- . . .... _ ... -. .... ........... - ..............................................\n 2,0 2,0\n E :\n E\n *ro *ro\n :::::::\"\n ::E\n o 0\n o 0\n o 0\n o :\n '---\"\n - '---\"\n f- f-\n \\0\n ..... 0 __ ••••••• ••• ____ .. •••\n 1,5 . .. .. ..... _... -- ....... - ..- ...\n \": 1,5\n .....\n \\0 \\0\n N N\n CI) CI)\n ;...\n .E\n aJ\n ..r=\n aJ\n ;...\n Q)\n aJ aJ 0)\n >CI)\n >CI)\n aJ aJ\n \"'0 \"'0\n ...... -... --_..... __ .... ....... _--_.............\n B 1,0\n CI)\n B 1,0\n CI)\n o 0\n\n\n \"'i: i:\n ..c ..c\n :ro\n :ro\n aJ aJ\n 1:: 1::\n ro ro\n 0.. 0..\n CI)\n CI)\n aJ aJ\n en .cen\n c 80.000\n CiS0,5 m 0,5\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n 80.000\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n - .i.>:\n -------- ------------------------- 60.000 60.000\n , ,\n\n ------- 40.000 ....------- 40.000\n 20.000 20.000 <\n \";1\\\n\n 0,0 ------- --------------------------- 0,0\n 0% 5% 10% 150/0 20% 0% 5% 10% 150/0 20% »\n Güterverkehrsanteil [%] Güterverkehrsanteil [0/0] c:r\n CD\n\n\n\nBild: Bild 3-3 Bild 3-4",
"width": 2480,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p18-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 19,
"content": "Anlage 3-5 Anlage 3-6\n Nutzen (Anlage 3b) Nutzen (Anlage 3b)\n 26 t - 26 T 26 t - 26 T\n\n 2,5 -------------------..., DTV 2,5 ......--------------------\"\"'1 DTV\n\n\n\n 13 % Längsneigungl\n\n\n . . .\n ........................... ; .: ; --_ . 2.0 -k·· .. · ..,.. ··········· .. ···,······ .. · .. ···· .. ··· .. ······ ·.. · :. , ,\n 2,0\n s a\n *Cd *Cd\n\n Cl 80.000\n\n\n\n\nAuszug\n Cl\n o o\n o o\n o o......\n ......\n l.-.oj\n\n\n\n\n Auszugaus\n E-\n 1,5 -1- ; ····· ····· · ···· 1\n\n\n .-\n\n\n\n\n ausdem\n \\0 \\0\n N N\n CI) CI)\n 1-0 1-0\n ..c:= ..c:=\n cu\n 1-0\n Q.) Q.)\n\n > CI)\n >CI)\n Q.) Q.)\n \"'0 \"'0\n\n B 1,0 + , ·..········ ..···..········· .. ·1 B 1,0 -1- , , .\n CI)\n 80.000\n\n\n\n\n demVerkehrsblatt\n o\n\n i: I\n :a I\n .-' I\n Q.) I\n B\n 1-0 /\n I\n P..\n CI)\n P.. /\n CI)\n Q.) /\n Q.)\n\n\n\n\n VerkehrsblattAmtlicher\n eo /\n eo /\n s:: s:: ./\n 0,5 -+- ............ 0,5 + ' , ,-\n\n\n\n\n AmtlicherTeil\n .>:\n\n\n\n\n Teil\n 60.000\n\n ----\"..\". ---_ .....\n .>\n -------\n ----------------------- ------\n . . 40.000\n 20.000\n 0,0 ..1--_--_+- I ,\n ...:..- 0,0 ..L- ---------------------------------\n 5% 10% 15% 20% 100/0 15% 20% :I:\n 0% 0% 5% (1)\n ;:+'\n Güterverkehrsanteil[%] Güterverkehrsanteil[%] 01\n I\n rv\n o\n o\n Bild 3-6 o\n Bild 3-5\n\n\n\n\n I§",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p19-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 20,
"content": "Anlage 4-2 J:\nAnl Anlage 4: Diagrame für 3-streifige Richtungsfahrbahnen Anlage 4-1 Nutzen (Anlage 4b) CD\n\n cn\nBa Baulastträgerkosten (Anlage 4a) 33t-33T I\n I\\.)\n o\n o\n 2,5 -r- I 2,5 i I DTV o\n\n\n\n\n 10 - 1 % I\n\n\n\n\n 2.0 -I-.... uu u . u u U '\" u . 'U ' U u . u . uU U U • • • • u u · u u u U ' u u \" , .U u· u u .... . u l\n 2,0 + -- -- ;. ······ ·1\n ,....-t\n\n\n E\n * ::E\n o\n o\n c o\n o\n o '--01\n o\n o E-\n 1,5 + . 1,5 -l-............ .. . ..\n I\n M ....---------- .....,\n M\n --- M\n M e\n M --------\n .....--\n ..c\n s:: : ------j_ .GLS3m cu Q)\n Q) --- 1-0 Q)\n 1ii Q)\n 0 -.._ GFS4w- - - _ --- ------- _ .GLS3\n 1-0\n > Cf)\n Q)\n ..0\n - - - - - - - _1_ .GLS2 U • uu u u ou . u u u u u uu l\n 1-0 .g\n B 1,0 +........ . ; '\"\n 1,0 00\n co o\n 1:\n ..c 1:\n ..c\n cu 140.000\n ..c _GFS3\n 1-0\n N _GFSI\n 00 _.-----\n :3 ... . . 03b .,-.--- 120.000\n N s::\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n üj 0,5 .....·.·····....\n ··· .............i\n 0,5\n ..------\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n ··········· ·· ·-···· •• ••.•••.•.•• I• • 03a\n -- -----_ ........\n ------ - - - --- - --\n\n\n - - ----- ------- _ :- -- - -- -- -- - - -- - -\n <\n :;J\\\n ---------------------------------\n 0,0\n 0,0 l-L\n , _ ,\n\n 0% 5% 10% 15% 200/0 »\n 500 1000 1500 2000 3\n o ::t\n Güterverkehrsanteil[%] ö·\n Tunnellänge [m] zr\n CD\n \"\"\"\nBild 4 Bild 4-1 Bild 4-2",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p20-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 21,
"content": "Nutzen (Anlage 4b) Anlage 4-3 Nutzen (Anlage 4b) Anlage 4-4\n\n 33t-33T 33t-33T\n\n 2,5 DTV 2,5 --------------------, DTV\n\n\n\n P % Längsneigungl 13% Längsneigungl\n 140.000\n\n : :\n .,\n ................................................ : .. .. : ---. _.- .\n 2,0 2,0\n E E\n *c:\\S *c:\\S\n o c\n o o\n o o\n o o\n .......\n -\n 1,5 1,5 -1- - , ; - -- ' -- - -- ,\n I\n '+-' '+-'\n M M\n M M\n CI) CI)\n\n ..c\n Q)\n l:\n Q)\n\n lU\n :>\n CI)\n :>\n CI)\n Q)\n lU\n \"\"0 \"'0\n -1-.- - : :-..\".··· .. ·· ..·············-:····················· ··· .. ·1\n I\n B 1.0 B 1,0 -1- -- ; ·--· .. ·--· ··,·····-- .. --···· ·····1· '--r\n CI) CI)\n o o I\n I\n I\n i: I\n 140.000 ..c I\n :c:\\S /\n Q) Q) /\n\n i0.. i0.. ,,\"\n CI)\n CI)\n Q) Q) --- ------\" 120.000\n 00 120.000 eo\n c:= t::\n m 0,5 .................................................. .. üj 0,5 + ----\n\n\n\n\nAuszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n ...--- 100.000\n ------\n\n\n\n\n Auszug aus dem Verkehrsblatt Amtlicher Teil\n -------T-\n ---------------- --------- --------T------\n\n ---- - - - - - -- - - - -'- - - - -- -- - - -- -- -- - - - - - - - - - -- - - - -;- - - - -- -- - - -- -- --\n ----- - - - - -- - - - -:- - -- -- -- - - -- -- -- - - - - - - - - - -- - - - -:- - - - -- -- - - -- -- -- --:'\n\n ., ,\n 0,0 +, , 0,0 _.L, -----+----------------.1\n 0% 5% 10% 15% 20% 0% 5% 10% 15% 20% ::r:\n Güterverkehrsanteil [%] Güterverkehrsanteil [%] cn\n I\n N\n o\n Bild 4-3 Bild 4-4 o\n o\n\n\n\n\n Bild 4-3 Bild 4-4 18",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p21-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255061/",
"number": 22,
"content": "Heft 5 - 2000 90 VkBI. Amtlicher Teil\n\n o o\n o o o 000\n > o\n o o\n oo\n o 000\n\n\n -\n LO o\n -\n 000\n I\n\n\n Q)\n o C'l o\n 00\n 000\n \\0 C'l '$.\n c\n I\n I\n I\n , ,\n I I -\n\n « I I\n --- --- --- \\ I\n\n --- --- --- I\n\n ,\n I\n :\n I\n I\n\n ... . \\ \",\"\n :\n .. .\n\n\n \\\n I I\n , I\n I I 'ä)\n , I\n \\ I\n '--l \"...:..,. '$.\n 'r -\n ,\n , I I\n\n bfl : I\n I\n Q.)\n\n t:\n I\n I :\n 1:1\n =\n Q.)\n\n bI) I d\n .; : I I 0\n 1:1 I I I\n ·1·· ... . --:- '$.\n , , ,\n . •• ••• .. .. . . .. H . ... . ' ••• • . , • •• ••• • • • • • • • ,•.. • •.\n .. ... . . .. . - , •• • •• \\. H' -. ·····1···· --\n , , I V)\n :=\n J\n 1:1\n I\n I I I J\n '#. I I I I\n , : I I\n I I I I\n I I I I\n\n o o\n N ci\n\n\n\n\n-\n(VkBI. 2000 S.77)\n\n\n\n\nNr. 43 Der Bundesrechnungshof Wenn Sie darüber hinaus kontaktfreudig und flexibel\n Prüfungsbeamter/-beamtin sind, Ihre Auffassung in Wort und Schrift überzeugend\n des gehobenen nichttechnischen vertreten können und gern im Team arbeiten, finden Sie\n Dienstes beim Bundesrechnungshof bei uns ein außergewöhnliches Aufgabengebiet. Selbst-\n in Frankfurt am Main, verständlich arbeiten wir Sie ein und bilden Sie weiter.\n demnächst Bonn Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung\n bevorzugt berücksichtigt.\nSie werden Prüfungs- und Beratungsaufgaben auf dem Der Bundesrechnungshof hat sich die berufliche Förde-\nGebiet der Betätigung des Bundes als Anteilseigner bei rung von Frauen zum Ziel gesetzt. Daher werden Bewer-\nUnternehmen übernehmen. bungen von Frauen besonders begrüßt.\nDie Tätigkeit ist interessant und vieleitig. Sie erfordert Der Bundesrechnungshof wird im Zusammenhang mit\nselbständiges Arbeiten, Initiative und die Fähigkeit, sich der Verlagerung von Parlament und Regierungsfunktio-\nrasch in wechselnde Aufgaben und Probleme eindenken nen nach Berlin seinen Sitz im Sommer des Jahres 2000\nzu können. Aufstiegschancen in die Besoldungsgruppe nach Bonn verlegen.\nA 13g BBesG (Oberrechnungsrat/-rätin) sind gegeben.\n Bitte senden Sie Ihre Bewerbung unter dem Kennzeichen\nBeim Bundesrechnungshof wird eine Zulage für oberste\n ,,1112 gD\" bis spätestens zum 14. April 2000 mit tabel-\nBundesbehörden gezahlt.\n larischem Lebenslauf und ausführlichem beruflichen Wer-\nWir denken an Beamte/Beamtinnen des gehobenen degang, Zeugnissen, Beurteilungen und neuem Lichtbild\ntechnischen oder nichttechnischen Dienstes, mög- an den\nlichst der BesGr A 11 oder A 12 BesG, mit beruflicher Er- Bundesrechnungshof\nfahrung auch in betriebswirtschaftlich orientierten Aufga- AußensteIle Bann\nbenbereichen der Verwaltung bzw. öffentlichen oder - Referat Pr/P -\nprivaten Unternehmen. Erwünscht sind Kenntnisse auf Godesberger Anee 140\n den Gebieten Rechnungswesen, Bilanzanalyse und Or- 53175 Bann\nganisation. Erfahrungen auf dem Gebiet der Betätigungs- Evtl, Fragen beantworten wir Ihnen auch gern telefonisch.\nprüfung sowie Fremdsprachenkenntnisse sind von Vor- Sie erreichen uns unter der Ruf-Nr. (01888) 725-21 23\nteil. (Frau Melander).\nÜberdurchschnittliche Prüfungsergebnisse und Beur- Weitere Informationen über den Bundesrechnungshof fin-\nteilungen sowie Kenntnisse auf dem Gebiet des Haus- den Sie auch im Internet unter der Adresse www.bundes-\nhaltsrechts setzen wir voraus. Wir erwarten auch Aufge- rechnungshof.de\nschlossenheit für Fragen der Personalwirtschaft und\nDatenverarbeitung . (VkBI. 2000 8.90)\n\n\n Auszugaus\n Auszug ausdem\n demVerkehrsblatt\n VerkehrsblattAmtlicher\n AmtlicherTeil\n Teil\nteilungen sowie Kenntnisse auf dem Gebiet des Haus- den Sie auch im Internet unter der Adresse www.bundes-\nhaltsrechts setzen wir voraus. Wir erwarten auch Aufge- rechnungshof.de\n • e. ...... ....... •",
"width": 2480,
"height": 3488,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/08/1e/dc/081edc424d1e4bde9271cf50ca958064/page-p22-{size}.png"
}
]
}