HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"id": 255113,
"site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/255113-vkbl-nr-10-1958/",
"title": "VkBl Nr. 10 1958",
"slug": "vkbl-nr-10-1958",
"description": "Verkehrsblatt Nr. 10 1958",
"published_at": "1958-04-24T00:00:00+01:00",
"num_pages": 12,
"public": true,
"listed": true,
"allow_annotation": true,
"pending": false,
"file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/1958-10.pdf",
"file_size": 5048810,
"cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p1-small.png",
"page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p{page}-{size}.png",
"outline": "",
"properties": {
"title": null,
"author": null,
"_tables": null,
"creator": "PFU ScanSnap Manager 6.5.61 #S1300i",
"subject": null,
"producer": "GPL Ghostscript 10.04.0",
"foreign_id": "vkbl:1958-10",
"_format_webp": true
},
"uid": "9eca3bb2-b439-4765-a63c-1af70e4e179a",
"data": {
"nr": "10",
"year": "1958"
},
"pages_uri": "/api/v1/page/?document=255113",
"original": null,
"foirequest": null,
"publicbody": null,
"last_modified_at": "2025-01-17 10:26:28.102923+00:00",
"pages": [
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 1,
"content": "Verkehrsblait\nAmtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBI)\n\n\n INHALTSVERZEICHNIS H\n\n Amtlidier Teil\n\n Nr. Dat. VkBI 1958 Seite Nr. Dat. VkBI 1958 Seite\n\n Personalnadirichten 174 11. 9. 1957 Aufstufung eines städtischen\n Straßenzuges in Warburg als zweite\n 163 6. 5. 1958 Verlust eines Dienstausweises 346\n Fahrbahn der Bundesstraße 7 — Abschnitt\n Scherfede—^Landesgrenze . . . . . . 355\n Eisenbahnwesen\n\n 164 24. 4. 1958 Bekanntmadiüng über eine 175 23, 4. 1958 Einziehung einer Teilstrecke\n Enteignung für Zwecke der Deutschen der Bundesstraße 293 aus Anlaß des\n Bundesbahn vom 24. April 1958 . . . 346 Baus der Ortsumgehung Diedelsheim\n (Bundesgesetzbl. Teil II Nr.9 vom 3. 5. 58) (Landkreis Karlsruhe) 355\n 176 26.4.1958 Widmung und Umstufung von\n Straßenverkehr\n Teilstrecken der Bundesstraße 51 bei\n 165 9. 5. 1958 Verordnung TS Nr. 6/58 über Lemförde 355\n Tarifbestimmungen für den Güterfern\n verkehr mit Kraftfahrzeugen zwischen der 177 29. 4.1958 Widmung und Einziehung von\n Bundesrepublik Deutschland und Berlin 346 Teilstrecken der Bundesstraße 14, Ab\n schnitt Nürnberg^—Sulzbach - Rosenberg,\n 166 3.5.1958 Richtlinien für die Prüfimg von westlich Hartmannshof 355\n Fahrzeugteilenj hier: Bremsbeläge . . 351\n 167 12.5.1958 Umschreibui^g von Fahrerlaub Wasserbau\n nisscheinen aus der Sowjetzone . . . 352\n 178 3. 5. 1958 Gesetz zur Ordnung des\n Wasserhaushalts 356\n Binnenschiffahrt\n (Wasserhaushaltsgesetz)\n 168 8.4.1958 Bekanntmachung für die Schiff\n fahrt über die Länge der Flöße auf Aufgebote\n der Mittelweser und auf den westdeut\n schen Kanälen . 353 178a 31. 5. 1958 Aufbietung in Verlust gera\n tener Kraftfahrzeug-(Anhänger-)briefe\n 169 7.5.1958 Verordnung über die Festset\n zung von Entgelten für Verkehrsleistun 178b 31. 5. 1958 Aufbietung in Verlust gera\n gen der Binnenschiffahrt vom 5. Mai 1958 353 tener Kraftfahrzeug-(Anhänger-)scheine\n (FG Nr.3/58 Frachtenausschuß Berlin) 178c 31. 5. 1958 Aufbietung in Verlust gera\n (FC Nr.6/58 Frachtenausschuß Bremen) tener Führerscheine . . . . . 364a—^364q\n 170 30. 4. 1958 Ungültigkeitserklärung eines\n Schiffspatentes 353\n Niditamtlidier Teil\n 171 12. 5. 1958 Aufgebot eines Interzonen-\n fahrterlaubnisscheines . . . . . . . 353 Zeitschriftenschau:\n\n Übersicht 357\n Seeverkehr\n Auslese 360\n 172 24. 4. 1958 • Ungültigkeitserklärung von\n verlorengegangenen Schiffsmeßbriefen . 354\n Bücherschau:\n Straßenbau t Neuerscheinungen . . 362\n 173 30.4. 1958 Betonimterbau (Zementbeton Buchbesprechungen 362\n unterbau) für bituminöse Decken auf\n Bundesfemstraßen 354 Rechtsprechung 363\n\n\n 12. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 31. Mai 1958 Heft 10\n\n\n\n\nVerlagspostamt Dortmund. Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen Postbezieher sich lediglich an die liefernden Postämter wenden",
"width": 2466,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p1-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 2,
"content": "Heft 10 — 1958 346 VkBl Amtlicher Tei l\n\n\n\n\n AMTLICHER TEIL\n\n 1948 (WiGBl. S. 27)7 3. Februar 1949 (WiGBl. S. 14) /\n 21. Januar 1950 (Bundesgesetzbl. S. 7) / 8. Juli 1950\n (Bundesgesetzbl. S. 274) / 25. September 1950 (Bundes\nNr. 163 Personalnachriditen gesetzbl. S. 681) / 23. Dezember 1950 ßundesgesetzbl.\n Verlust eines Dienstausweises S. 824) / 29. März 1951 (Bundesgesetzbl. I S. 223) in der\n Bonn, den 6. Mai 1958 durch § 37 des Gesetzes über die Investitionshilfe der\n ~ Z 6 Ogo — 427 Vm — gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar 1952 (Bundes\n gesetzbl. 1 S. 7) ergänzten Fassung wird im Einverneh\n Der vom Deutschen Hydrographischen Institut in Ham men mit dem Bundesminister für Wirtschaft folgendes\nburg ausgestellte Dienstauswels verordnet:\n Nr. 453 (grau) des RegVermOI Wilhelm H e i t z, § 1\n geboren am 20. 2. 1915, Allgemeines\n gültig bis 31. Dezember 1958,\n Für den Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen zwi\nist in Verlust geraten und wird hiermit für ungültig er schen der Bundesrepublik Deutschland und Berlin ist\nklärt. , der Reichskraftwagentarif in seiner jeweils gültigen\n Es wird gebeten, Wahrnehmungen über mißbräuchliche Fassung anzuwenden, soweit nachstehend nichts anderes\nBenutzung des Ausweises oder seine Auffindung dem bestimmt ist.\nBundesminister für Verkehr mitzuteilen. §2\n Der Bundesimiiniister für Verkehr Beförderungsweg\n Im Auftrag (1) Der Unternehmer bestimmt den Zonenübergang,\n Dr. Goedecke sofern nicht der Absender iiiK Frachtbrief einen Zonen\n(VkBl 1958 S. 346) übergang vorgeschrieben hat.\n (2) Die zugelassenen Zonenübergänge und die für die\n Frachtberechnung geltenden Eisenbahntarifbahnhöfe wer\n den im Verkehrsblatt — Amtsblatt des Bundesministers\nNr. 164 Bekanntmadiung über eine Enteignung für Verkehr — veröffentlicht.\n für Zwecke der Deutschen Bundesbahn §3\n vom 24. April 1958 (Bundesgesetzbl. Teil Gütereinteilung und Tarifentfemung\n II Nr. 9 vom 3. Mai 1958) (1) Für die Frachtberechnung gilt die Gütereinteilung\n Bonn, den 24. April 1958 des Deutschen Eisenbahn-Güter- und Tiertarifs für den\n — E 1 — Av (DB) — 52 B 58 II — Interzonenverkehr (Interzonentarif), Heft 1, Abteilung B.\n (2) Die Tarifentfernung für die Beförderungsstrecke\n Die Bundesregierung hat am 1. April 1958 folgenden (Gesamttarifentfernung) wird durch Zusammenzählen der\nBeschluß gefaßt: Tarifentfemungen bis zu und von demjenigen für den\n „Nach § 37 Satz 2 des Bundesbahngesetzes vom 13. Eisenbahnverkehr zugelassenen Zonenübergang gebildet,\n Dezember 1951 (Bundesgesetzblatt 1 S. 955) wird für über den sich die kürzeste Tarifentfernung ergibt.\n das Bauvorhaben der Deutschen Bundesbahn (3) Hat der Absender.im Frachtbrief einen Zonenüber\n Bau einer 110 kV-Bahnstromfernleitung von Lands gang vorgeschrieben, so wird die Gesamttarifentfernung\n hut nach Plattling durdi Zusammenzählen der Tarifentfemungen über die\n die Enteignung für zulässig erklärt.\" sen Zonenübergang gebildet.\n (4) Die Tarifentfemungen bis zu und von dem Zonen\n Der Bundesminister für Verkehr\n übergang werden aus dem Interzonentarif, Heft 2 (Ent-\n In Vertretung des Staatssekretärs\n Dr. S c h i 11 e r\n fernuhgszeiger) und dem Anhang zum Heft 2 (Verzeich\n nis der Bahnhöfe im Bereich der Deutschen Reichsbahn)\n(VkBl 1958 S. 346) sowie aus dem Deutschen Eisenbahn-Güter- und Tier\n tarif, Teil II, Heft D (Bahnhofstarif), Anhang 1, ermittelt.\n §4\nNr. 165 Verordnung TS Nr. 6/58 über Tarifbestim- Frachten\n mungen für den Güterfernverkehr mit (1) Die Fracht für Güter der regelrechten Tarifklassen\n Kraftfahrzeugen zwischen der Bundes wird nach dem Interzonentarif, Heft 3, durch Zusammen\n republik und Berlin zählen von Grundfracht und Zusichllag für die Gesamt-\n tarifentfernung berechnet .\n Bonn, den 9. Mai 1958\n StV 3 Nr. 6088 Va/58 II (2) Die Sätze für 20 t finden im Güterfernverkehr mit\n Kraftfahrzeugen keine Anwendung.\n Nachstehend wird die Verordnung TS Nr. 6/58 über (3) An Stelle der im Interzonentarif, Heft 3, angege'\nTarifbestimmungen für den Güterfernverkehr mit Kraft benen Interzonen- und Bundesbahnzuschlagsätze für 5 t\nzeugen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und gelten die in der Anlage 1 aufgeführten Sätze.\nBerlin bekanntgegeben.\n Die Verordnung ist im Bundesanzeiger Nr. 82 vom §5\n30. April 1958 verkündet worden. Ausnahmetarife\n Der Bundesminister für Verkehr (1) Folgeride Ausnahmetarife des Interzonentarifs,\n Im Auftrag Heft 4, gelten in ihrer jeweiligen Fassung, jedoch ohne\n Dr. Linder die für die Eisenbahnen vorgeschriebenen Mindest\n mengen:\n Verordnung TS Nr. 6/58 \"\n Z 2 Düngemittel\n über Tarifbestimmungen für den Güterfernverkehr Z 3 Benzin usw.\n mit Kraftfahrzeugen zwischen der Bundesrepublik Z 4 Dieselkraftstoffe\n Deutschland und Berlin.\n Z 5 Frisches Gemüse\n Vom 26. April 1958. Z 15 Getreide usw.\n Atif Grund des § 21 Abs. 1 des Güterkraftverkehrs Z 17 Seefische, Heringe usw.\ngesetzes vom 17. Oktober 1952 (Bundesgesetzbl. 1 S. 697) Die Allgemeinen Bestimmungen für die Ausnahmetarife\nsowie der §§ 2 und 3 des Preisgesetzes vom 10. April des Interzonentarifs, Heft 4, gelten entsprechend.",
"width": 2467,
"height": 3501,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p2-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 3,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 347 Heft 10 — 1958\n\n\n (2) Die Fracht wird nach dem Interzonentarif, Heft 4, Entfernungen\nfür die Gesamttarifentfernung durch Zusammenzählen km A B C D E F G\nvon Grundfracht und Zuschlag berechnet.\n (3) Die Sätze für 20 t finden im Güterfernverkehr mit 20— 22 43 45 47 48 47 49 48\nKraftfahrzeugen keine Anwendung. 23— 25 45 47 50 52 49 51 52\n 26— 28 46 50 52 55 52 54 53\n (4) Für die in Absatz 1 aufgezählten Ausnahmetarife\nmit Ausnahme des Z 2 gelten an Stelle der im Inter- 29— 31 48 51 54 57 54 55 55\nzonentarif, Heft 4, angegebenen Interzonen- und Bundes\n 32— 34 51 55 58 61 57 59 57\nbahnzuschlagsätze für 5 t die in der Anlage 2 aufge 35— 37 52 55 58 61 60 61 59\nführten Sätze.\n §6 38— 40 54 57 62 66 62 64 61\n Spediteur-Sammelgut 41— 43 55 60 65 69 63 67 62\n Für Spediteur-Sammelgut gilt der Ausnahmetarif 44— 46 56 62 68 71 68 70 67\nZ 109 der Anlage 3.\n §7 47— 49 58 65 69 74 68 70 69\n 50— 52 59 65 72 77 73 73 71\n Zuschläge für Auslandssendungen\n 53— 55 59 67 73 79 76 76 72\n Im Verkehr mit dem Ausland über die trockenen und\nnassen Grenzen sind für Ein- und Ausfuhrsendungen die 50— 58 62 70 77 83 78 79 75\nim Interzonentarif, Heft 3 und 4, angegebenen Zuschläge 59— 61 64 72 80 86 81 82 76\nnur für die Tarifentfernungen im Gebiet der Bundes 62— 64 66 73 81 88 83 84 78\nrepublik Deutschland zu erheben. Das gilt auch für Aus\nlandssendungen, die im Geltungsbereich dieser Verord 65— 67 67 75 83 91 86 86 80\nnung neu aufgegeben werden, sofern aus den Waren 68— 70 69 78 86 95 88 88 83\nbegleitscheinen oder den Zollpapieren hervorgeht, daß 71— 73 69 78 86 95 91 90 86\nes sich um Auslandssendungen handelt.\" Im Frachtbrief\nhat der Absender in Spalte „Andere vorgeschriebene 74— 76 70 79 89 98 94 94 88\noder zulässige Erklärungen\" anzugeben: 77— 79 73 83 93 101 96 97 89\n „Zur Ausfuhr nach (Empfangsland)\" 80— 82 74 83 94 103 97 99 92\n oder\n 83— 85 75 86 97 106 100 101 94\n „Einfuhr von (Versandland)\" 86— 88 76 87 97 108 102 103 95\n §8 89-- 91 79 90 100 III 105 105 97\n Zahlungsmittel\n 92— 94 79 90 102 112 106 107 100\n Beförderungsentgelte (Frachten, Zuschläge, Neben 95— 97 82 93 105 116 109 110 102\ngebühren) sowie Nachnahmen und Barauslagen sind\n 98— 100 84 96 108 119 III 113 104\nin DM-West zu bezahlen.\n §9 101— 105 85 96 108 120 115 113 105\n Berlin-Klausel 106— 110 87 100 113 125 117 119 108\n III— 115 88 102 116 128 121 122 III\n Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Über\nleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I 116— 120 92 105 119 132 125 125 114\nS. 1) in Verbindung mit § 105 des Güterkraftverkehrs\n 121— 125 94 108 123 137 129 128 118\ngesetzes auch im Land Berlin.\n 126— 130 96 110 126 140 132 132 120\n § 10\n 131— 135 ^ 99 114 130 143 136 135 123\n Saarklausel\n 136— 140 101 118 133 148 139 138 127\n Diese Verordnung gilt nicht im Saarland. 141— 145 103 119 136 151 143 141 130\n § 11\n Inkrafttreten 146— 150 106 123 140 156 147 146 132\n .151— 155 107 125 143 158 151 148 135\n (1) Diese Verordnung tritt am 1. Mai 1958 in Kraft. 156— 160 III 128 146 164 1^3 152 139\nGleichzeitig treten außer Kraft:\n1. Die Verordnung TS Nr. 2/55 vom 26. Mai 1955 (Bun 161— 165 113 131 150 167 158 156 141\n desanzeiger Nr. 102 vom 28. Mai 1955), 166— 170 117 135 154 172 161 160 144\n2. die Verordnung TS Nr. 1/57 vom 29. Januar 1957 171— 175 117 137 157 175 165 163 148\n (Bundesanzeiger Nr. 21 vom 31. Januar 1957) und\n3. die Verordnung TS Nr. 2/58 vom 20. Februar 1958 176— 180 120 140 159 179 169 166 151\n (Bundesanzeiger Nr. 38 vom 25. Februar 1958). 181— 185 122 142 163 182 172 169 153\n (2) Die Bekanntmachung über die zugelassenen Zonen 186— 190 124 145 166 185 175 173 157\nübergänge vom 13. Mai 1954 (Verkehrsblatt S. 195) bleibt\nin Kraft. 191— 195 128 148 171 191 180 177 158\n 196— 200 129 151 172 193 183 179 163\n Bonn, den 26. April 1958. 201— 210 132 155 177 199 187 184 166\n Der Bundesmin/ister für Verkehr\n 211— 220 135 159 182 205 194 190 171\n In Vertretung des Staatssekretärs\n 221— 230 140 164 189 212 199 196 174\n Dr. Schiller\n 231— 240 143 169 194 218 204 202 180\n Anlage 1\n Zuschlagsätze für die 5-t-Klasse 241— 250 145 172 198 223 210 207 185\n 251— 260 150 176 204 230 218 212 190\nEntfemimgen\n km A 261— 270 153 180 209 236 223 218 194\n B C D E F\n 1— 4 32 32 32 32 32 32 32 271— 280 155 184 214 241 229 224 199\n 7 33 34 35 35 35 35 35 281— 290 160 189 221 248 234 228 204\n 10 35 36 37 38 37 38 38 291— 300 164 193 226 254 241 234 209\n\n 11-- 13 37 39 39 40 39 40 40 301— 310 167 198 230 260 245 238 212\n 14— 16 40 42 43 44 42 43 44 311— 320 169 201 234 265 250 243 217\n 17— 19 42 44 45 47 44 47 47 321— 330 172 205 239 269 253 249 220",
"width": 2472,
"height": 3494,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p3-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 4,
"content": "Heft 10 — 1958 348 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nEntfernungen Ent\n km A B C D E F G fernungen Z3 Z4 Z5 Z 17\n km Abt.I Abt.II Abt. I Abt. II\n331— 340 176 209 244 276 259 252 223\n341— 350 178 212 248 281 261 257 228 62 35 38\n 53— 55 76 76 62\n351— 360 182 217 253 287 266 261 231 66 35 39\n 56— -58 79 79 63\n 59— 61 81 82 66 67 36 41\n361— 370 184 220 258 292 270 265 236\n 62— 64 84 84 67 68 37 41\n371— 380 187 224 262 296 275 269 239\n 65— 67 85 86 70 70 37 43\n381— 390 189 226 265 300 278 273 242\n 68— 70 89 88 71 72 39 45\n391— 400 192 230 270 307 283 277 247 71— 73 90 90 73 75 39 45\n401— 420 196 236 276 . 313 289 282 250 74— 76 93 94 74 76 40 46\n421— 440 200 239 282 321 294 288 255 77— 79 96 97 79 77 42 47\n 80— 82 97 99 80 81 42 48\n441— 460 204 245 289 330 299 294 260 83— 85 101 101 82 82 43 49\n461— 480 207 251 296 338 306 299 265 86— 88 103 103 83 83 44 50\n481— 500 211 255 302 346 311 306 271 89— 91 105 105 85 85 45 53\n 92— 94 107 107 85 87 47 53\n501— 520 215 261 309 353 316 310 275\n 314 278 95— 97 109 110 88 89 47 . 54\n521— 540 219 266 315 360 320\n 98— 100 113 113 90 91 48 56\n541— 560 223 271 322 368 325 319 282\n 101— 105 113 113 91 92 48 56\n561— 580 226 276 328 375 329 325 286 106— 110 118 119 95 94 50 59\n581— 600 230 280 334 382 333 329 289 III— 115 122 122 97 99 52 61\n601— 620 234 285 339 389 337 332 294 116— 120 125 125 101 100 53 62\n 121— 125 131 128 102 103 55 65\n621— 640 238 290 344 395 340 334 296\n 294 349 401 340 337 297 126— 130 133 132 105 105 56 65\n641— 660 241\n 131— 135 135 135 110 108 58 66\n661— 680 242 296 353 405 345 339 300\n 136— 140 140 138 III III 60 68\n681— 700 247 300 358 411 347 342 301 141— 145 144 141 112 114 61 70\n701— 720 248 303 361 415 348 344 304 146— 150 149 146 118 114 63 74\n721— 740 250 306 366 420 349 347 306 151— 155 152 148 119 119 65 75\n 156— 160 157 152 121 122 66 78\n741— 760 252 309 368 423 252 350 308\n 161— 165 159 156 125 124 67 79\n761— 780 254 311 371 427 354 352 310\n 166— 170 162 160 129 125 68 82\n781— 800 255 313 374 430 357 353 313\n 171— 175 167 163 130 129 70 82\n801— 820 257 315 377 434 360 356 314 176— 180 171 166 133 132 72 84\n821— 840 261 320 382 439 362 359 317 181— 185 175 169 135 134 73 \\ 87\n841— 860 264 324 386 444 367 362 319 186— 190 177 173 138 136 75 88\n 191— 195 182 177 142 139 76 91\n861— 880 269 328 391 450 369 365 322\n 196— 200 186 179 144 142 78 92\n881— 900 271 331 393 452 374 370 . 325\n 201— 210 189 184 147 145 80 95\n901— 920 274 335 398 458 376 371 328\n 211-^ 220 ^ 196 190 152 150 83 97\n921— 940 278 339 402 462 378 375 330 221— 230 202 196 155 152 84 100\n941— 960 280 342 406 467 382 377 333 231— 240 208 202 161 158 88 103\n961— 980 285 347 411 473 385 381 336 241— 250 213 207 165 161 89 106\n 981—1000 289 351 415 477 389 384 338 251— 260 220 212 169 168 91 109,\n 388 342 261— 270 226 218 175 171 94 112\nrOOl—1050 294 358 422 485 392\n 396 350 271— 280 231 224 178 175 96 114\n1051—1100 304 368 434 498 401\n 281— 290 236 228 182 178 98 117\n1101—1150 311 377 443 509 409 403 357 291— 300 243 234 186 181 100 120\n1151—1200 320 386 554 521 417 412 362 301— 310 249 238' 190 187 103 120\n1201—1250 329 397 465 533 425 420 369 311— 320 255 ' 243 194 190 104 - 122\n 321— 330 259 249 199 192 106 125\n1251—1300 337 405 475 544 433 427 375\n 382\n 331— 340 264 252 200 196 109 128\n1301—1350 345 416 485 556 440 434\n 341— 350 269 257 205 199 110 130\n1351—1400 354 425 496 568 449 441 390\n 351— 360 274 261 207 202 112 133\n1401—1450 362 435 505 580 456 449 395 361— 370 279 265 211. 207 114 135\n1451—1500 372 445 517 592 464 457 402 371— 380 284 269 215 210 117 136\n 381— 390 287 273 218 211 119 139\n Anlage 2 391— 400 293 277 221 217 119 142\n Zusdilagsätze für die 5-t-Klasse 401— 420 300 282 225 220 120 144\n 421— 440 307 288 229 225 120 148\n Ent\n 441— 460 315 294 235 227 124 153\nfernungen Z 3 Z4 Z5 Z 17\n 461— 480 324 299 238 232 126 156\n km Abt.I Abt. II Abt. I Abt.II\n 481— 500 330 306 245 238 130 160\n 1— 4 30 35 30 30 18 17 501— 520 332 310 246 241 131 162\n 5— 7 33 36 33 32 20 18. 521— 540 332 314 249 244 135 166\n 8— 10 37 39 36 35 20 19 541— 560 336 319 253 247 137 , 169\n 11— 13 38 41 36 37 20 20 561— 580 344 325 258 252 140 173\n 14— 16 42 44 37 39 22 22 581— 600 349 329 262 255 143 176\n 17— 19 44 47 38 41 23 22 601— 620 358 332 264 . 258 146 180\n 20— 22 46 49 41 42 24 23 621— 640 361 334 266 259 148 183\n 23— 25 50 51 42 44 25 25 641— 660 367 337 267 262 149 185\n 26— 28 52 54 43 47 27 26 661— 680 371 339 271 263 151 187\n 29— 31 55 55 44 49 27 27 681— 700 377 342 271 265 152 189\n 32— 34 55 59 46 49 28 29 701— 720 380 344 273 266 155 192\n 35— 37 58 61 50 52 29 29 721— 740 385 347 275 270 156 194\n 38— 40 62 64 52 53 30 31 741— 760 388 350 277 270 157 195\n 41— 43 64 67 54 54 31 33 761— 780 391 352 278 273 158 197\n 44— 46 69 70 56 59 33 33 781— 800 394 353 280 276 160 198\n 47— 49 71 70 57 61 35 35 801— 820 398 356 283 277 161 200\n 50— 52 73 73 59 61 35 37 821— 840 401 359 284 279 163 202",
"width": 2469,
"height": 3498,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p4-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 5,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 349 Heft 10 — 1958\n\n\n\n Ent Bahnhöfen desselben VersandoTtes nach einem oder\nfernungen Z3 Z 4 Z5 Z 17 mehreren Bahnhöfen desselben Empfangsortes zu\n km Abt. I Abt. II Abt. I Abt. II sammengerechnet werden. Die Einzelmindesitmeinge\n 841— 860 407 362 287 280 164 204\n beträgt in 12 aufeinanderfolgenden Monaten 240 t.\n 861— 880 413 365 289 282 166 207 Die Übernahme der Verpflichtung und der Beginn\n 881— 900 415 370 293 285 169 208 des Versandes sind der Arbeitsgemeinschaft Güter\n 901— 920 421 371 294 289 171 211 fernverkehr im Bundesgebiet e. V. und der für den\n 921— 940 425 375 297 290 172 213 Versandort zuständigen Außenstelle der Bundes\n 941— 960 429 377 299 292 174 216 anstalt für den Güterfernverkehr mitzuteilen. Im\n 961— 980 434 381 302 297 177 219 Güterkraftverkehr der Deutschen Bundesbahn tritt\n 981-1000 437 384 304 297 179 220 an die Stelle der Arbeitsgemeinschaft Güterfern\n1001—1050 446 388 308 302 182 223 verkehr im Bundesgebiet e. V. die für den Ver\n1051—1100 457 396 315 308 186 230 sandort zuständige Bundesbahndirektion.\n1101—1150 467 403 320 313 191 235 Der absendende Spediteur (Spediteurgemeinschaft)\n1151—1200 479 412 328 319 195 240 hat monatlich bis zum 5. des Nachmonats der Ar\n1201—1250 420 201 246 beitsgemeinschaft Güterfernverkehr im Bundes\n1251—1300 427 205 .251 gebiet e. V, (im Güterkraftverkehr der Deutschen\n1301—1350 434 211 256 Bundesbahn der für den Versandort zuständigen\n1351—1400 441 215 262 Buridesbahndirektion) eine Aufstellung nach folgen\n1401—1450 449 220 268 dem Muster einzureichen. Durchschrift erhält die\n1451—1500 226 273 für den Versandort zuständige Außenstelle der\n Bundesanstalt für den Güterfernverkehr zum\n Anlage 3\n Aüsnahmetarif Z 109\n Zwecke der Tarifüberwachung.\n (Spediteur-Sammelgut)\nGüterart (Muster)\n Spediteur-Sammelgut\nAllgemeine Bestimmungen ^\n 19\n Es gelten die Allgemeinen Bestimmungen des Deut (Monat) (Versandort)\n schen Eisenbahn-Güter- und Tiertarifs für den Inter (Absendender Spediteur,\n Spediteurgemeinschaft)\n zonenverkehr (Interzonentarif) Heft 4.\n 1 2 3 4 5 6 7\nBesondere Anwendungsbedingungen\n1. a) Der Ausnahmetarif gilt für Güter, die vom absen Tag Name des Unter Bestim Emp- Wirk\n davon entfallen\n denden Spediteur (Einzelspediteur oder Spediteur nehmers und amt mungs fangs- liches\n auf\n liches Kennzeichen ort spedi- Gesamt\n gemeinschaft) an einen Empfangsspediteur als des Fahrzeugs teur gewicht\n Sammelladung aufgeliefert werden. Der Empfangs kg AT Ein-,\n spediteur muß am Bestimmungsort Sitz oder Nie Z 109 Aus\n fuhrgut\n derlassung haben.\n Der absendende Spediteur (Spediteurgemeinsdiaft)\n muß zum Abfertigungsspediteur nach § 34 des\n Güterkraftverkehrsgesetzes vom 17. Oktober 1952 c) Wird die Mindestmenge (Einzelmindestmenge) in\n (Bundesgesetzbl. I S 697 / Gesetz- und Verordnungs 12 aufeinanderfolgenden Monaten nicht erfüllt, so\n blatt für Berlin S. 1185) bestellt sein. Er muß ferner hat der» absendende Spediteur (Spediteurgemein\n im Versandgebiet des durch den Tarif begünstigten schaft) den Uniterschied zwischen der Fracht nach die\n Sammelladungsverkehrs Sitz oder Niederlassung sem Ausnahmetarif und der Fracht nach dem sonst\n haben. geltenden Tarif einschließlich der Zinsen in Höhe\n b) Die Sammelladungen müssen aus Teilsendungen des jeweiligen Diskonts vom Zeitpunkt der Auflie\n ferung der Sendungen an die Unternehmer von\n zusammengesetzt sein, die von mindestens drei\n Güterfernverkehr, welche die Transporte ausführ\n verschiedenen Urversendern herführen, dem absen\n denden Spediteur (Spediteurgemeinsdiaft) zur Be ten, auszuzahlen. Ist der Unterschiedsbetrag höher\n förderung übergeben worden sind und vom Emp als die Fracht für die an der vorgeschriebenen Min\n destmenge fehlende Menge — einschließlich Zinsen\n fangsspediteur an mindestens drei verschiedene in Höhe des jeweiligen Diskonts —, so ist nur\n Endempfänger verteilt werden. Das Gewicht der diese Fracht nachzuzahlen, die durch die Bundes\n Sendungen eines Urversenders darf insgesamt höch\n stens 80 ®/o des Gesamtgewichts der Sammelladung anstalt für den Güterfernverkehr auf die beteiligten\n Unternehmer im Verhältnis ihrer Teilnahme an den\n und höchstens 6 t betragen.\n Frachtumsätzen dieser VerkehrsVerbindung aufzu\n c) Bei Verteilung einer nach diesem Tarif abgefertig teilen ist.\n ten Sendung auf mehrere Fahrzeuge müssen die\n Von der Frachtnachforderung wird abgesehen, wenn\n Teilpartien am gleichen Tage abbefördert werden.\n nachgewiesen wird, daß die Nichterfüllung dex\n2. a) Der absendende Spediteur (Spediteurgemeinschaft) Mindestmenge durch höhere Gewalt verursacht ist.\n muß sich zur Erfüllung einer Mindestmenge Sam\n melgut dieses Ausnahmetarifs (Gesamtmindest- 3. Auf mitverladene Ein- oder Ausfuhrgüter, für die nach\n menge) verpflichten oder einer Spediteurvereini dem Abschnitt „Frachtberechnung\" die Fracht beson\n gung unmittelbar oder mittelbar angehören, die sich ders berechnet wird, finden die Bestimmungen der\n zur Erfüllung dieser Gesamtmindestmenge verpflich Nummer 1 b) keine Anwendung. Auch werden sie auf\n tet hat. Die Gesamtmindestmenge beträgt in 12 auf die Mindestmengen nach Nummer 2 nicht angerechnet.\n einanderfolgenden Monaten 200 000 t. Die Ver 4. Dem Frachtbrief ist eine Ladeliste (Ladeübersicht) bei\n pflichtungserklärung ist der Arbeitsgemeinschaft zufügen. Die Ladeliste, die vom absendenden Spedi\n Güterfernverkehr im Bundesgebiet e. V., Frankfurt teur (Spediteurgemeinschaft) zu unterzeichnen ist, muß\n a. M., Brüder-Grimm-Straße 20, zu übersenden. in ihrem Kopf die Bezeichnung des Empfängers der\n Durchschrift ist der Bundesanstalt für den Güter Sammelladung, des Bestimmungsortes und des Fahr\n fernverkehr in Köln, Cäcilienstraße 20—^24, einzu zeuges (amtliches Kennzeichen), zu dem sie gehört,\n reichen. enthalten. Ferner muß die Ladeliste in besonderen\n b) Der absendende Spediteur (Spediteurgemeinschaft) Spalten für jede einzelne Teilsendung die Angabe von\n muß sich außerdem verpflichten, in jeder Richtung Zeichen, Nummer, Anzahl, Verpackungsart, Inhalt und\n einer VerkehrsVerbindung, in der er den Ausnah Gewicht und außerdem die Aufteilung dieses Gewichts\n metarif in Anspruch nehmen will, eine bestimmte auf Gut des Ausnahmetarifs Z 109 und Ein- oder Aus\n Mindestmenge Sammelgut dieses Ausnahmetarifs fuhrgut enthalten.\n (Einzelmindestmenge) aufzuliefern. Dabei können 5. Die Inhaltsangabe im Frachtbrief muß lauten:\n die Verkehrsmengen von einem oder mehreren „Spediteur-Sammelgut des AT Z 109\".",
"width": 2468,
"height": 3494,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p5-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 6,
"content": "Heft 10 — 1958 350 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n6. Sind bei einer aus Gut des Ausnahmetarifs Z 109 und Fraditsatzzeiger\n ggf. aus Ein- oder Ausfuhrgütern zusammengesetzten Frachtsätze in Pfennig für 100 kg\n Sammelladung Güter miitverladen, für die Fradit nach\n anderen Tarifen (nach Regeltarifklassen oder anderen Ent-\n Ausnahmetarlfen) zu beredinen ist, so wird dieser Frachtsätze\n Ausnahmetarif nidit angewendet. km 3,5 t 5t 6t 8t 10 t 12 t\n\nörtlicher Geltungsbereich 50— 52 131 114 107 101 96 91\n Von allen Bahnhöfen 53— 55 135 117 110 104 98 94\n nadi allen Bahnhöfen 56— 58 140 122 115 109 102 98\n auf Entfernungen* von 50 km und mehr.\n 59— 61 146 127 119 113 107 102\n Abweichend von Nummer 10 der Allgemeinen Bestim 62— 64 151 131 123 117 110 105\nmungen für die Ausnahmetarife des Interzonentarifs, 65— 67 156 136 128 121 114 109\nHeft 4, gilt der Ausnahmetarif auch für Ein- und Aus\nfuhrgut von und nach allen Seehäfen imd Grenzbahn 68— 70 161 140 132 125 118 112\nhöfen (Übergangsbahnhöfen). 71— 73 166 144 135 128 121 115\n 74— 76 171 149 140 133 125 119\nFrachtberechnung\n 77— 79 177 154 145 137 129 123\nI.Sammelladungen ohne getrennte Ge\n wichtsangabe (Spediteur-Sammelgut). 80— 82 182 158 149 . 141 133 126\n 83— 85 187 \\ 163 153 145 137 130\n Die Fracht wird nach dem nachstehenden Fracht\n satzzeiger berechnet. 86— 88 191 166 156 148 139 133\n 89— 91 197 171 161 152 144 137\n- Abweichend von Nummer 8 und 9 der Vorschriften\n 92— 94 201 175 165 156 147 140\n für die Frachtberechnung im Reichskraftwagentarif\n (RKT) werden der Frachtberechnung mindestens fol\n 95— 97 207 180 169 160 151 144\n gende Öewichte zugrunde gelegt:\n 98— 100 213 185 174 165 155 148\n 101— 105 217 189 178 168 159 151\n Bei Anwendung der\n Gewichtsklasse für\n 106— 110 227 197 185 175 165 158\n t kg\n III— 115 233 203 191 181 171 162\n 116— 120 240 209 196 186 176 167\n 3,5 t 3500\n 5 t 3500\n 121— 125 247 215 202 191 181 172\n 6 t 6000\n 126- 130 255 222 209 198 186 178\n 8 t 8 000\n 131— 135 261 227 213 202 191 182\n 10 t 10 000\n 12 t 12 000\n 136— 140 270 235 221 209 197 188\n 141— 145 277 241 227 214 202 193\n Ergibt jedoch die Frachtberechnimg für das Mindest 146— 150 284 247 232 220 207 198\n gewicht der nächsthöheren Gewichtsklasse zu deren\n Frachtsatz eine billigere Fracht, so wird diese be 151— ,155 291 253 238 225 213 202\n rechnet. 156— 160 300 261 245 232 219 209\n 161— 165 306 266 250 237 223 213\n2. Sammelladungen mit getrennter Ge\n wichtsangabe (Spediteur-Sammelgut und mit 166— 170 314 273 257 243 229 218\n verladene Ein- oder Ausfuhrgüter). 171— 175 321 279 262 248 234 223\n a) Die Fracht wird berechnet: 176— 180 328 285 268 254 239 228\n\n 1. für das Spediteur-Sammelgüt nach dem nach 181— 185 335 291 274 259 244 233\n stehenden Frachtsatzzeiiger, 186— 190 342 297 279 264 249 238\n 191— 195 351 305 287 271 256 244\n 2. für die mitverladenen Ein- oder Ausfuhrgüter\n nach den dafür in Frage kommenden Tarifen. 196— 200 357 310 291 276 260 248\n Wegen der Berechnung der Zuschläge wird auf 201— 210 367 319 300 284 268 255\n § 7 dieser Verordnung verwiesen. 211— 220 378 329 309 293 276 263\n\n b) Für die Ermittlimg der Gewichtsklasse ist das wirk 221— 230 391 340 320 303 286 272\n liche Gesamtgewicht der Sendung maßgebend. 231— 240 404 351 . 330 312 295 281\n 241-- 250 415 361 339 321 303 289\n Abweichend von Nummer 8, 9 und 11 der Vor\n schriften für die Frachtberechnung im RKT gelten\n 251— 260 428 372 350 331 312 298\n nadistehende Gewichtsgrenzen und . Mindest\n 261— 270 440 383 360 341 322 306\n gewichte:\n 271— 280 452 393 369 350 330 314\n\n werden angewendet für 281— 290 465 404 380 360 339 323\n mindestens\n Spediteur- mitverladene 291— 300 477 415 390 369 349 332\n werden der\n bei einem wirklichen Sammelgut Ein- oder 301— 310 488 424 399 377 356 339\n Gesamtgewicht des AT Ausfuhr Frachtberech\n der Sendung Z 109 güter nung zu\n grundegelegt 311— 320 498 433 407 385 364 346\n die Frachtsätze 321— 330 508 442 415 393 371 354\n der Gewichtsklasse für kg\n 331— 340 520 452 425 402 380 362\n 1 2 1 3 4\n\n 341— 350 530 461 433 410 387 369\n bis 5 800 kg 5 t 5 t 5000 351— 360 542 471 443 419 396 377\n 5 801—- 7 700 kg 6 t 5 t 6 000 361— 370 552 480 451 427 403 384\n 7 701-- 9 200 kg 8 t 5 t 8 000\n 9 201--11700 kg 10 t 10 t 10 000 371— 380 562 489 460 435 411 391\n 11 701--14 100 kg 12 t 10 t 12000 381— 390 572 497 467 442 417 398\n ab 14 101 kg 12 t 15 t 15 000 391— 400 582 506 476 450 425 405",
"width": 2466,
"height": 3502,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p6-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 7,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 351 Heft 10 1958\n\n\n\n Ent Ent\nfernungen Frachtsätze fernungen Frachtsätze\n km 3,5 t 5t 6t 8t 10t 12 t km 3,5 t 5t 6t 8t 10 t 12 t\n 401— 420 598 520 489 463 437 416 821— 840 859 747 702 665 627 598\n 421— 440 614 534 502 475 449 427 841— 860 867 754 709 671 633 603\n 441— 460 631 549 516 489 461 439 861— 880 875 761 715 677 639 609\n 461— 480 649 564 530 502 474 451 881— 900 882 767 721 683 644 614\n 481— 500 666 579 544 515 486 463 901— 920 890 774 728 689 650 619\n 501— 520 682 593 557 528 498 474 921— 940 898 781 734 695 656 625\n 521— 540 696 605 569 538 508 484 941— 960 906 788 741 701 662 630\n 541— 560 711 618 581 550 519 494 961— 980 914 795 747 708 668 636\n 561— 580 726 631 593 562 530 505 981—1000 922 802 754 714 674 642\n 581— 600 741 644 605 573 541 515 1001—1050 935 813 764 724 683 650\n 601— 620 754 656 617 584 551 525 1051—1100 956 831 781 740 698 665\n 621— 640 766 666 626 593 559 533 1101—1150 974 847 796 754 711 678\n 641— 660 777 676 635 602 568 541 1151—1200 995 865 813 770 727 692\n 661— 680 789 686 645 611 576 549 1201—1250 1014 882 829 785 741 706\n 681— 700 800 696 654 619 585 557 1251—1300 1033 898 844 799 754 718\n 701— 720 810 704 662 627 591 563 1301—1350 1052 915 860 814 769 732\n 721— 740 819 712 669 634 598 570 1351—1400 1072 932 876 829 783 745\n 741— 760 828 720 677 641 605 576 1401—1450 1093 950 893 846 798 760\n 761— 780 835 726 682 646 610 581 1451—1500 1112 967 909 861 812 774\n 781— 800 843 733 689 652 616 585i\n 801— 820 851 740 696 659 622 592 (VkBl 1958 S. 346)\n\n\n\nNr. 166 Riditlinien für die Prüfung von Fahrzeug oder\n teilen; h 1 er: Bremsbeläge 20 serienmäßige Bremsbeläge von\n kleineren Abmessungen\n Beim, dien 3. Mai 1958 voTzuiegen.\n — StV 7 - 4099 T/58 — (2) Jeder Bremsbeläg muß mit dem Zeichen oder Namen\n des Herstellers und der Fabrikatbezeichnung versehen\n Wie bereits vorgesehen, haben die bisherigen Erkennt sein.\nnisse und Eirfahmngen bei der inzwisdien angelaufenen (3) Die Bremsbeläge sind in einer Paarung mit perliti-\nTypprüfung der Bremsbeläge eine überairbeitung der schem Grauguß nachstehender Analyse zu prüfen, wobei\nBedingungen notwendig gemaicM,, die nadi den Ridit die Oberfläche dem Zustand der BremstTommeln im\nlinien für die Prüfung von Fahrzeugteilen in der Fassung praktischen Betrieb entspricht:\nvom 27. April 1957 unter Abschnitt 29 einzuhalten sind. 3,0--3,4 0/oC bis 0,8 o/o P\n 1,Ö—2,0«/oSi bisO.lVoS\n Die neue Fassung, durch die die bisherigen Bestimmun 0.7—l,0«/oMn\ngen ersetzt werden, wird nachstehend bekanntgegeben: (4) Die Prüfungen werden im Teilbelaglleistungs- und\n29: Bremsbeläge Teübelagarbeitsverfahren durchgeführt. Im Antrag\n auf Bauartgenehmigung kann angegeben werden, für\n(1) Für die Prüfung sind außer den 2 Mustern laut § 3 welche Gebrauchsklassen die vorgestellte Sorte vorgese\nAbs. 2 der Fahrzeugteileverordnung noch zusätzlich hen ist.\nentweder Je nach ihren Reibeigenschaften in d^ unter 3 genann\n 10 serienmäßige Bremsbeläge von ten Paarung werden die Bremsbeläge in nachstehende\n mindestens 40 mm Breite und mindestens Gebrauchsklassen eingeteilt; sie müssen den diesen Ge-\n 6 mm Dicke brauchsklassen zugeordneten Bedingungen genügen:\n\n Größter Größte Gleit\n Höchste Reibbeiwert Mittl. Größter\n Gebr.- Anpreß geschwin\n Temperatur Mittl. Reibbeiwert Streuung Verschl. Einzelver-\n Klasse druck digkeit\n «C o/o cmVPSh schl.cmO/PSh\n kg/cm^ m/s\n\n GH 12 12 450 0,35 — 0,45 50 0,8 3,5\n GN 9 9 250 0,35 — 0,45 35 0,2 0,4\n KH 12 12 450 0,25 — 0,35 40 0,8 3,5\n KN . 9 9 250 0,25 — 0,35 25 0,2 0,4\n MN 9 9 250 0,30 — 0,40 35 0,6 1,5\n MM 9 12 350 0,30 — 0,40 40 0,8 2,0\n\n(5) Bei den Teilbelagprüfungen sind die Proben in Ein- m/sec und einer Temperatur unter 200° C sachgemäß\nzelversuchen steigender Beanspruchung zu unterwerfen. vorgearbeitete Proben innerhalb längstens 2 Stunden\nDer mittlere Reibbeiwert und der mittlere Verschleiß voll eingelaufen sind.\nsind aus sämtlichen gefahrenen Einzelversuchen bei Be\nanspruchungen bis zu den angegebenen Grenzen zu bestim (6) Die Teilbelag-Arbeitsprüfung ist in Beanspruchungs\n grenzen durchzuführen, die in etwa der Teilbelag-Lei-\nmen. Sie dürfen die angeführten Bereiche nicht über\n stungsprüfung entsprechen. Zur Gebrauchsklasseneintei-\nschreiten. Als Reibbeiwertstreuuing gilt die mittlere Ge lung werden die Ergebnisse dieser Prüfung nur in Grenz\nsamtstreuung, d. h. der größte Unterschied der bei den\n fällen herangezogen.\neinzelnen Versuchen bei verschiedener Banspruchung\ngefundenen mittleren Reibbeiwerte, bezogen auf den (7) Die auf einer entsprechenden Bremsbacke aufgeniete\nmittleren Reibbeiwert der ganzen Versudisreihe. Der ten vollständigen Bremsbeläge dürfen bei betriebsmäßi\nAnfangsverschleiß muß so groß sein, daß beim Anpreß ger Erwärmung der Belagoberflächen während 10 Minu\ndrude von 6 kg/cm^, einer Gleitgeschwindigkeit von 6 ten weder Riß- noch Blasenbildung zeigen. Als maßge-",
"width": 2470,
"height": 3491,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p7-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 8,
"content": "Heft 10 — 1958 352 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nbende Temperaturen für die betriebsmäßige Erwärmung 4. Fahrerlaubnisse aus der Zelt seit dem 1. April 1957.\ngelten für Beläge der Gebraudiskllasisen GN, KN, MN Der Geltungsbereich dieser Erlaubnisse ergibt sich aus\n200° C, für die Gebraudisklassen GH,. KH und MM den §§ 7 und 85 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ord\n350° C. nung der Sowjetzone. Bei der Umschreibung kann nach\n(8) Die Beläge sind einer Warm-Sdierprüfung bei 200° C folgenden Grundsätzen verfahren werden:\nzu . unterziehen, die mindestens eine Seherkraft von 50 Sowjetzonenerläubnis: Führerschein des Bundes\nkg/cm^ Belagquerschnitt ergeben muß. Bei Versudiswie- gebiets:\nderholimg ist eine Abweichung de® Einzelwertes vom Klasse 1 Klassen 1 und 4\n Mittelwert um ± 20 ®/o zulässig. (Alle Krafträder mit und\n(9) Nach Lagerung der Belagproben in Wasser während ohne Seitenwagen, ferner\n24 Stunden darf die Gewichtszunahme höchstens 1 g/100 maschinell angetriebene\ncm^ Probenfläche betragen. Krankenfahrstühle mit we\n(10) Das Prüfzeichen ist auf der Rückseite der Beläge niger als 20 km/h Höchst\nanzubringen. geschwindigkeit und selbst\n Der Bundesminister für Verkehr fahrende Arbeitsmaschinen\n Im Auftrag mit weniger als 20 km/h\n Dr. Linder Höchstgeschwindigkeit)\n(VkBl 1958 S. 351) Klasse 2 Klassen 2, 3 und 4,\n (Kraftwagen bis 250 ccm in der Klasse 2 beschränkt\n Hubraum, Elektrokarren auf Elektrokarren mit\nNr. 167 Umschreibung von Fahrerlaubnisscheinen auch mit einem Anhänger mehrachsigen Anhängern,\n aus der Sowjetzone und maschinell angetrie- in der Klasse 3 auf Kraft-\n Bonn, den 12. Mai 1958 bene Krankenfahrstühle, wagen mit einem Hub-\n StV 2 Nr. 2020 R/58 II außerdem selbstfahrende räum von nicht mehr als\n § 2 des Straßenverkehrsgesetzes bestimmt, daß die Arbeitsmaschinen mit we- 250 ccm sowie auf Elektro\nFahrerlaubnisse für das Inland gelten. Die Praxis folgert niger als 20 km/h Höchst- karren mit oder ohne\ndaraus, daß die im Inland außerhalb des Bundesgebiets geschwindigkeit und Klein- Einachsanhänger\nerteilten Fahrerlaubnisse auch im Bundesgebiet wirksam krafträder)\nsind. Fahrerlaubnisse aus der Sowjetzone werden deshalb Klasse 3 Klassen 2, 3 und 4,\nanerkannt. Nach den Bestimmungen der Sowjetzone sind (Zugmaschinen (auch mit in den\" Klassen 2 imd 3\nsie außer durch einen Fahrerlaubnisschein auch durch Anhängern) bis 30 km/h beschränkt auf Zugmaschi-\neinen Berechtigungsschein nachzuweisen. Die Art des Höchstgeschwindigkeit so- nen mit einer durch die\nBerechtigungsscheins ist im Bundesgebiet ohne Bedeu wie selbstfahrende Arbeits- Bauart bestimmten Höchst\ntung. Man kann in der Regel davon ausgehen, daß einer maschinen, ferner maschi- geschwindigkeit von nicht\nder Berechtigungsscheine vorhanden ist, solange der nell angetriebene Kranken- mehr als 30 km/h sowie\nFahrerlaubnisschein sich in der Hand des Erlaubnisin fahrstühle mit weniger als auf selbstfahrende Arbeits-\nhabers befindet; jedoch empfiehlt es sich, bei der Prü /20 km/h Höchstgeschwin- maschinen.\nfung eines Fahrerlaubnisscheins aus der Sowjetzone auch digkeit und Kleinkrafträder)\ndie Vorlage des Berechtigungsscheins zu verlangen.\n Klasse 4 Klassen 2, 3 und 4,\n Die Änderungen des Zulassungsrechts der Sowjetzone\n (Kraftwagen bis 2,5 t in der Klasse 2 beschränkt\ndurch die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vom 4.\n Steuergewicht (auch mit auf Elektrokarren mit\nOktober 1956 haben Anlaß zu Zweifeln gegeben. Ich\nweise daher darauf hin, daß bei den Fahrerlaubnissen\n Einachsanhänger), außer- mehrachsigen Anhängern,\n dem alle Fahrzeuge, für in der Klasse 3 auf Kraft-\naus der Sowjetzohe folgende Gruppen zu beachten sind: die die Fahrerlaubnis der wagen mit einem Leerge-\n1. Fahrerlaubnisse aus der Zeit vor dem 8. Mai 1945. Klasse 2 gilt) ° wicht von nicht mehr als\n Diese Fahrerlaubnisse unterscheiden sich nicht von 2,7 t\n denen, die im jetzigen Bundesgebiet vor dem erwähn\n Klasse 5 Klassen 2, 3 und 4\n ten Zeitpunkt erteilt worden sind. Die Ausstellung\n (Kraftwagen über 2,5 t\n eines Führerscheins nach dem Muster 1 der Straßen\n verkehrs-Zulassungs-Ordnung des Bundesgebiets er Steuergewicht, alle Kraft-i\n übrigt sich, solange der ursprüngliche Führerschein Wagen mit mehrachsigen\n vorhanden ist.\n Anhängern sowie Zugma\n schinen mit mehr als\n2. Fahrerlaubnisse aus der Zeit vom 8. Mai 1945 bis\n 30 km/h Höchstgeschwin\n zum Ablauf des 31. Dezember 1953.\n digkeit (auch mit Anhän\n Diese Fahrerlaubnisse unterscheiden sich von denen,\n gern), außerdem alle Fahr\n die in der gleichen Zeitspanne im Bundesgebiet erteilt zeuge, für die die Fahr\n worden sind, in der Regel dadurch, daß die Hubraum\n erlaubnisse der Klassen\n grenze für Krafträder der Klasse 4 nicht bei 250 ccm,\n 2, 3 imd 4 gelten)\n sondern bei 150 ccm liegt. Die Ausstellung eines\n Führerscheins nach dem Muster 1 der Straßenver Erlaubnis zum Führen von Klasse 4\n kehrs-Zulassungs-Ordnung des Bundesgebiets erübrigt Kleinkrafträdern\n sich, solange der Fahrerlaubnisschein vorhanden ist; Die Berechtigungsscheine» die nach § 6 StVZO/SBZ bei\n der Fahrerlaubnisschein ist als Führerschein im Sinne einer Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h\n des § 2 Abs. 2 StVG und des § 72 Abs. 4 StVZO zum Führen von maschinell angetriebenen Krankenfahr\n anzusehen. stühlen und selbstfahrenden Arbeitsmaschinen genügen,\n3. Fahrerlaubnisse aus der Zeit vom 1. Januar 1954 bis beurkunden keine Fahrerlaubnis, sondern nur „die er\n zum 31. März 1957. folgreiche Teilnahme an einem Prüfungsunterricht über\n Der Geltungsbereich dieser Erlaubnisse ist derselbe Verkehrsrecht bei der Deutschen Volkspolizei\".\n wie in den Fällen zu 2. Solange der Erlaubnisinhaber Die in der Sowjetzone vorgesehenen Fahrerlaubnisse\n seinen Wohnsitz nicht in das Bundesgebiet verlegt der Klassen 1, 2, 3 und 4 sowie die Erlaubnis zum Führen\n hat, wird der Fahrerlaubnisschein hier gewohnheits von Kleinkrafträdern erfassen an sich nicht alle Fahr\n rechtlich als Nachweis der Fahrerlaubnis anerkannt. zeuge, die im Bundesgebiet zur Klasse 4 gehören. Der\n Verlegt der Erlaubnisinhaber den Wohnsitz in das Erlaubnisinhaber hat jedoch die erforderlichen Kenntnisse\n Bundesgebiet, muß ein Führerschein nach dem Muster der Verkehrsvorschriften vor der örtlich zuständigen\n 1 der Zulassungs-Ordnung des Bundesgebiets ausge Behörde der Sowjetzone nachgewiesen; ich habe deshalb\n fertigt werden (§ 72 Abs. 4 StVZO). Bei dieser Aus keine Bedenken dagegen, daß die Zulassungsstellen des\n fertigung ist zu beachten, daß alle Fahrerlaubnisse Bundesgebietes in diesen Fällen die Fahrerlaubnisse auf\n dieser Gruppe für Krafträder mit einem Hubraum von alle Fahrzeuge der Klasse 4 erstrecken, ohne den Erlaub-\n nicht mehr als 150 ccm gelten, wenn sie für die n^isinhaber einer Ergänzungsprüfung zu unterwerfen. Da\n Klassen 2, 3 oder 4 erteilt worden sind. gegen kann beim Vorweisen eines Fahrerlaubnisscheins",
"width": 2469,
"height": 3496,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p8-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 9,
"content": "VkBl A m 11 i c h e r T e i 1 353 Heft 10 — 1958\n\n\n\nder Klasse 4 die Fahrerlaubnis der Klasse 3 des Bundes Verordnung\ngebiets nur dann ohne nochmalige Prüfung des Bewer über die Festsetzung von Entgelten für Verkehrs\nbers unbeschränkt erteilt werden, wenn auf Gnmd des leistungen der Binnenschiffahrt.\n§ 70 Abs. 1 eine entsprechende Ausnahme von den Vor Vom 5. Mai 1958.\nschriften der §§ 10 und 11 StVZO über die Ergänzimgs- Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den ge\nprüfung genehmigt worden ist. Stimmt der Erlaubnisin werblichen Binnenschiffsverkehr vom 1. Oktober 1953\nhaber zu, kann bei Umschreibung von Fahrerlaubnis (Bundesgesetzbl. I S. 1453) wird verordnet:\nscheinen der Klassen 2 und 4 der Sowjetzone der Hin\nweis auf die Elektrokarren mit mehrachsigen Anhängern §1 .\nimterbleiben; in diesem Falle wäre die Klasse 2 des (1) Nach Genehmigung gemäß § 28 des Gesetzes über\nBundesgebiets nicht zu erwähnen. Das Steuergewicht im den gewerblichen Binnenschiffsverkehr werden rechts\nSinne der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung der verbindlich festgesetzt:\nSowjetzone deckt sich nicht mit dem Begriff des Leerge I. die vom Frachtenausschuß Berlin — FG Nr. 3/58 —\nwichts im Sinne des § 5 StVZO, sondern entspricht dem beschlossenen Frachten für\nim Bundesgebiet früher geltenden steuerrechtlichen Be Exportgüter, von Berlin-Tegel (Ladestelle Borsig-\ngriff des Eigengewichts; die Gewichtsgrenze von 2,5 t Hafen) nach Hamburg;\nmuß bei der Umschreibung auf etwa 2,7 t erhöht werden, II. die vom Bezirksausschuß Unterweser des Frachten\nwenn an die Stelle des Steuergewichts das Leergewicht ausschusses Bremen — FC Nr. 6/58 — beschlossenen\ntreten soll. Frachten für\n Gebührenrechtlich sowie hinsichtlich der Anwendung Papier und Pappe von Bremen/Brake\ndes § 13d StVZO ist zu beachten, daß es sich bei der nach Dortmund/Wanne und Hamm/Essen.\nUmschreibung von Fahrerlaubnisscheinen der Klassen 1, (2) Der Wortlaut der Beschlüsse ist im FTB-Frachten-\n2, 3 und 4 in Führerscheine des Bundesgebiets auch um und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt — wie folgt ver\neine Erweiterung der Fahrerlaubnis im Bereich der Klasse 4 öffentlicht*):\ndes Bundesgebiets handelt, während in den übrigen Zu Absatz 1 Ziffer I im FTB Nr. 19 vom 10. Mai 1958,\nlediglich eine andere Urkunde über die unveränderte zu Absatz 1 Ziffer II im FTB Nr. 18 vom 3. Mai 1958.\nFahrerlaubnis auszuschreiben ist.\n §2\n Der Bundesminister für Verkehr\n Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen diese Verord\n Im Auftrag nung verstößt, begeht eine Zuwiderhandlung im Sinne\n(VkBl 1958 S. 352) Dr. L i n d e r des § 1 Nr. 9 des Wirtschaftsstrafgesetzes 1954 vom 9.\n Juli 1954 (Bundesgesetzbl. I S. 175) in der Fassung des\n Binnen Schiffahrt Gesetzes vom 19. Dezember 1956 (Bundesgesetzbl. I\n S. 924).\nNr. 168 Bekanntmachung für die Schiffahrt über §3\n die Länge der Flöße auf der Mittelweser Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uber\n und auf den westdeutschen Kanälen leitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I\n Auf Grund des § 116 Nr. 3 der Binnenschiffahrtstra-\n S. 1) in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den ge\n werblichen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.\nßen-Ordnung — BschSO — vom 19. Dezember 1954 (Bun-\ndesgesetzbl. II S. 1135) wird angeordnet: §4\n (1) Die in § 1 genannten Entgelte treten in Kraft:\n Abweichend von § 6 — WK — Nr. 1 Buchsit. b und\n Zu Absatz 1 Ziffer I mit Wirkung vom 1. März 1958,\n § 3 — We — Nr. 1 BSchSO dürfen Flöße auf dem\n Mittellancikanal und seinen Zweigkanälen, auf\n zu Absatz 1 Ziffer II mit Wirkung vom 20. April 1958.\n diem Doitmund-Ems-Kanal zwischen Bergeshövede\n (2) Die Strafbestimmung tritt am Tage nach der Ver-\n und Dortmund sowie auf der Weser zwischen Min\n kündung dieser Verordnung in Kraft.\n den und der Allermündung bis zu 85,.00 m — über Bonn, den 5. Mai 1958\n alles gemessen — lang sein. Der Bundesminister für Verkehr\n Diese Anordnung tritt am 1. Juni 1958 in Kraft In Vertretung des Staatssekretärs\n und am 1. Juni 1960 außer Kraft. (VkBl 1958 S. 353) Dr. Schiller\nHannover, den 8. April 1958 *) Der FTB — Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiff\n fahrt — kann von dem Binnenschiffahrts-Verlag G.m.b.H.,\n— 70 H 6314 — Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n vorm. Rhein-Verlag, Duisburg-Ruhrort, Dammstraße 15/17,\n Hannover bezogen werden. Die Kosten der Einzelnummer richten\n Schumacher sich nach dem Umfang der jeweiligen Ausgabe des FTB,\nMünster, den 18 April 1958 die nur geschlossen zum Preise von 0,25 DM je Blatt DIN\n A 5 abgegeben wird.\n— B 578 B1 B3 Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n M ü n s t er\n In Vertretung\n Nr. 170 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer-\n Machtens\n patentes\n Hannover, den 30. April 1958\nBremen, den 10. April 1958 — 71 H 7369 —\n— 32 84/58 B — Wasser- Und Schiffahrtsdirektion\n Bremen Das von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Han\n(VkBl 1958 S. 353) Dr. Ing. Walther nover am 18. 10. 1956 für den Schiffer Heinz R e i ß i g ,\n geb. am 14. September 1924 in Mühlberg/Elbe, ausge\n stellte Schifferpatent Nr. 85 wird hiermit für ungültig\nNr. 169 Verordnung über die Festsetzung von Ent erklärt.\n gelten für Verkehrsleistungen der Binnen Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Hannover\n schiffahrt vom 5. Mai 1958\n (VkBl 1958 S. 353) Schumacher\n (FG Nr. 3/58 Frachtenäusschuß Berlin)\n (FC Nr. 6/58 Frachtenaussdiuß Bremen) Nr. 171 Aufgebot eines Interzonenfahrterlaubnis-\n Bonn, den 7. Mai 1958 scheines\n B 247/2009 F/58 Bonn, den 12. Mai 1958\n B 463/4095 M/58\n Nachstehend wird die Verordnung vom 5. Mai 1958\nnachrichtlich bekanntgegeben. Die Verordnung ist im Der Interzonenfahrterlaubnisschein M 2057 (3592) für\nBundesanzeiger Nr. 89 vom 10. N^ai 1958 verkündet den Schleppkahn „Elsbeth\", Eigentümer Helmut Eggert,\nworden. Vietze/Elbe, wird hiermit für ungültig erklärt.\n Der Bundesminister für Verkehr Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag Im Auftrag\n V. D o r r e r (VkBl 1958 S. 353) v. D o r r e r",
"width": 2468,
"height": 3492,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p9-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 10,
"content": "Heft 10 — 1958 354 V k B 1 Amt 1 i c her Teil\n\n\n\n\n Seeverkehr\n\n\n Nr. 172 Ungültigkeitserklärung von verlorengegangenen Sdiiffsmeßbriefen.\n Hamburg, den 24. April 1958.\n — See 8/837 — 14/58 —\n Nachstehend aufgeführte Schiffsmeßbriefe sind It. hier eingegangenen Meldungen in Verlust geraten und durch\n Neuausfertigungen ersetzt worden. Die Meßbriefe werden für ungültig erklärt.\n\n Aus\n Lfd. Art des Ausstellungs Be\n Nr.\n Schiffsname U.S. stellungs Reeder — Schiffseigner\n Meßbriefes behörde merkungen\n datum\n\n 1 „Twee Breder\" DKJM 10. 7. 52 National Seeschiffs Fischmeister\n vermessungsamt, Paul Lüdke,\n Hamburg Burgstaaken a/Fehm.\n 2 „Dorothea\" 28. 3. 53 Schweden Bundesamt für\n ausweis Schiffsvermessung, Wilhelm Heinrich\n Hamburg Nagel, Drochtersen.\n\n 3 „Greif\" DJXV 26. 4. 57 National Bundesamt für\n Schiffsvermessung, Lübeck-Linie A.G.,\n Hamburg Lübeck, Untertrave 107.\n\n 4 „Tinnum\" DKFN 27. 11. 56 1. Suez Bundesamt für Reederei Zerssen & Co.,\n 2. Panama Schiffsvermessung, Rendsburg, Am Nord-\n Hamburg Ostseekanal.\n 5 „Taube\" DHCA 28. 9. 28 National Reichkommissariat Hans Jacobs, Elsfleth.\n für Seeschiffsver\n messung, Berlin\n\n\n Sollten die ungültigen Meßbriefe einer Behörde vorgelegt werden, wird um Einziehung und Rückgabe an das\n Bundesamt für Schiffsvermessung, Hamburg 4, Bernhard-Nocht-Straße 78, gebeten.\n Bundesamt für Schiffsvermessung\n In Vertretung;\n (VkBl 1958 S. 354) Mallee\n\n\n\n In den letzten Jahren sind verschiedene Bauverfahren\n Straßenbau\n des Betonunterbaues unter bituminösen Decken ange\n wendet und auf mehreren Versuchsstrecken planmäßig\nNr. 173 Betonunterbau (Zementbetonunterbau) für untersucht worden. Die Erfahrungen zeigen, daß Risse\n bituminöse Decken auf Bundesfernstraßen in bituminösen Decken auf Betonuniteirbaui nur dann ver\n mieden werden können, wenn ausreichend dick bemes\n Bonn, den 30. April 1958 sene bituminöse Decken verlegt werden und der Fugen\n StB 7 — Idvu — 3035 St 58\n abstand im Betonunterbau nicht zu groß gewählt wird.\nAn die Auf Grund der gewonnenen Erkenntnisse bitte ich, so-\nobersten Straßenbaubehörden der Länder f lange die in Bearbeitung befindliche Neufassung der\nmit Nebenabdrucken Jür die Mittelbehörden, TVU noch nicht vorliegt, bei der Planung und beim Bau\nAutobahnämter und Straßenbauämter von Betonunterbau nach folgenden Richtlinien zu ver\n fahren:\nNachriehtlich :\nAn die Verbindungsstelle Berlin 1. Wird ©ine bituminöse Decke auf Betoniunterbau verlegt,\n des Bundesministers für Verkehr so muß sie ausreichend dick bemessen werden, damit\n Berlin W 15 Fugen oder aufgetretene Risse im Betonunterbau von\n Bundesallee 216/218 ihr, ohne zu reißen, überbrückt werden können. Nach\n die Regierung des Saarlandes, den^ bisherigen Erfahrungen muß auf einem 20 cm\n Ministerium für öffentliche Arbeiten dicken Betonunterbau eine mindestens 8 cm dicke bi\n und Wiederaufbau tuminöse Decke verlegt werden.\n Saarbrücken Bei einem Betonunterbau von geringerer Dicke emp\n Genfer Str. 2 fiehlt es sich, die bituminöse Decke nock dicker zu\n den Bundesrechnungshof bemessen, z. B. mindestens 10 cm bei 15 cm Beton\n Frankfurt/Main unterbau.\n Berliner Str. 51\n 2. Wird bei Bundesstraßen mit schwächerem Verkehr\n die Bundesanstalt für Straßenbau\n eine dünnere bituminöse Decke nach den TV bit als\n Köln-Raderthal\n ausreichend angesehen, so ist zu prüfen, ob eine an\n Brühler, Ecke Militärringstr.\n dere Bauweise des Unterbaues wirtschaftlicher und\n Betr.: Betonunterbau (Zementbetonunterbau) für daher vorzuziehen ist.\n bituminöse Decken auf Bundesfernstraßen.\n 3. Der Binder der bituminösen Decke ist durch guten\n Der Unterbau für bituminöse Decken wird in der Regel\n Kornaufbau möglichst zugfest nach dßn TV bit 3/56\nin flexibler Bauweise ausgeführt. Ein Betonunterbau kann\n auszubilden.\naber in solchen Gebieten wirtschaftlich sein, in denen\nkeine Natursteinvorkommen liegen oder in denen ge 4. Der Fugenabstand im Betonunterbau ist mit 3 bis 5 m\neignete Kiessande anstehen. zu wählen.",
"width": 2468,
"height": 3492,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p10-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 11,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 355 Heft 10 — 1958\n\n\n\n5. Die Fugen sind so auszubilden, daß sie Querkräfte Gegen diese Verfügung ist innerhalb eines Monats\n übertragen können, z. B. durch Fugeneinlagen aus Be nach Bekanntgabe der Einspruch bei dem unterzeich\n tonformleisten, Welleternit, Kunststoff u. a.- Eine Ver- neten Minister zulässig. Der Einspruch muß einen be\n dübelung dieser Fugen ist nicht erforderlich. Soweit stimmten Antrag enthalten.\n die Fugeneinlage nicht bis zur Oberfläche des Beton\n unterbaues durchgeht, soll der über ihr verbleibende Der Minister für Wirtschaft und Verkehr\n Betonquerschnitt keine größere Höhe als 2 bis 3 cm des Landes Nordrhein-Westfalen\n haben. Wird der Höhenunterschied zwischen Ober Im Auftrage\n kante der Fugeneinlage und Oberfläche des Beton Funcke\n unterbaues aus bautechnischen Gründen größer ge (VkBl 1958 S. 355)\n wählt, so kann, um das vorgenannte Maß einzuhalten,\n ein Kellenriß ausgeführt werden.\n Nr. 175 Einziehung einer Teilstrecke der Bundes\n Es muß sichergestellt sein, daß der über den Fugen straße 293 aus Anlaß des Baus der Orts-\n einlagen verbliebene Betonquerschnitt bei allen umgehung Diedelshehn (Landkreis Karls\n Fugen gerissen ist, ehe die bituminöse Decke einge ruhe)\n baut wirdj ggf. sind zu diesem Zweck geeignete Maß Stuttgart, den 23. April 1958\n nahmen durchzuführen. Nr. Verk. 9756 Diedelsheim /25\n\n Raumfugen sind in Abständen von höchstens 50 m Mit der Fertigstellung der Ortsumgehung von Diedels\n einzubauen, um Stauchungen zu vermeiden. Dies ist heim im Zuge der Bundesstraße 35 ist die Teilstrecke\n besonders dann notwendig, wenn der Betonunterbau der Bundesstraße 293 von km 13,845 bis km 14,118 für\n in der kühlen Jahreszeit hergestellt wird. Die Raum den Verkehr entbehrlich geworden. Diese Strecke wird\n fugen sind zu verdübeln. daher eingezogen.\n Gegen diese Verfügung kann binnen einem Monat\n6. Der Beton für den Unterbau muß nach 28 Tagen min nach Bekanntgabe Anfechtungsklage beim Verwaltungs\n destens eine Würfeldruckfestigkeit (am 20-cm-Würfel) gericht Karlsruhe schriftlich oder zu Protokoll des Ur\n von 225 kg/cm^ und eine Biegezugfestigkeit (am Balken kundsbeamten der Geschäftsstelle erhöben werden.\n 70x15x10 cm) von 35 kg/cm^ aufweisen.\n Innenministerium Baden-Württemberg\n Der'Zementgehalt ist durch Eignungsprüfungen zu er In Vertretung des Ministerialdirektors\n mitteln. Er darf jedoch 180 kg/m® fertigen Betons nicht Dr. Autenrieth\n unterschreiten. Die Festigkeiten bei der Eignungs (VkBl 1958 S. 355)\n prüfung müssen die geforderten Mindestfestigkeiten\n (225 kg/cm® und 35 kg/cm®) um mindestens 10®/o über Nr. 176 Widmung und Einstufung von Teilstrecken\n schreiten.\n der Bundesstraße 51 bei Lemförde\n Die Sieblinie der Zuschlagstoffe soll möglichst in dem Hannover, den 26. April 1958\n als besonders gut bezeichneten, schraffierten Bereich Abt. III/2 — 37.03 —\n nach Abschnitt 5.4 der „Richtlinien für den Bau von\n Betonfahrbahnen\", Forschungsgesellschaft für das Die zur Umgehung der Gemeinde Lemförde und zur\n Straßenwesen, 3. Ausgabe 1956, liegen. Beseitigung von zwei höhengleichen Bahnkreuzungen\n neu gebaute Straß© von km 32,400 bis 36,578 (38,146 alt)\n7. Zum Nachweis der Festigkeit und der Dicke des Beton erhält mit Wirkung vom 1. 4. 1958 die Eigenschaft einer\n unterbaues sind zweckmäßig Bohrkerne zu entnehmen. Bundesistraße f§ 2 des Bundesfernstraßengesetzes vom\n Sie müssen im Alter von 2 Monaten je nach ihrer 6. 8. 1953 — BGBl. I S. 903) und wird Bestandteil der\n jHöhe folgende Mindestdruckfestigkeiten aufweisen: Bundesstraße 51.\n Die für den Bundesstraßenverkehr entbehrlich gewor\n Dicke des Betonunterbaues 15 cm Bohrkernfestigkeit dene Strecke von km 32,.400 bis 38,146 (alt) verliert mit\n 225 kg/cm®, Ablauf des 31. 3. 1959 die Eigenschaft einer Bundes\n Dicke des Betonunterbaues 16 cm — Bohrkernfestigkeit straße.\n 220 kg/cm®, a) Mit Wirkung vom 1. 4. 1959 ist die Strecke von\n km 35,780 bis 38,146 als neuer Anschluß der L.I.O.\n Dicke des Betonunterbaues 18 cm — Bohrkernfestigkeit\n Nr. 346 an die B 51 in das Verzeichnis der Land\n 210 kg/cm®,\n straßen I. Ordnung einzutragen.\n Dicke des Betonunterbaues 20 cm — Bohrkernfestigkeit b) Mit Wirkung vom 1. 4. 1959 ist die Strecke von\n 200 kg/cih®. km 32,400 bis 35,780 in das VerzeicMs der Land-\n sitraßen II. Ordnung einzutragen.'\n Der Bundesminister für Verkehr\n Gegen diese Verfügung kann innerhalb von einem\n Im Auftrag Monat nach Bekanntgabe beim Niedersächsischen Mini\n Dr. Ing. Kunde ster für Wirtschaft und Verkehr, Hannover, Friedrichs-\n(VkBl 1958 S. 354) waill 1, Einspruch eingelegt werden.\n Der Niedersächsische Minister\n für Wirtschaft und Verkehr\nNr. 174 Aufstufung eines städtischen Straßenzuges Im Auftrage:\n in Warburg als zweite Fahrbahn der Bun Dr. Bierwirth\n desstraße 7 — Abschnitt Scherfede - Lan (VkBl 1958 S. 355)\n desgrenze\n . Düsseldorf, den 11. Sept. 1957 Nr. 177 Widmung und Einziehung von Teilstrek-\n ken der Bundesstraße 14, Abschnitt Nürn\n Die in der Stadt Warburg, Landkreis Warburg, Regie berg — Sulzbach-Rosenberg, westlich\nrungsbezirk Detmold liegenden Gemeindestraßen: Mittel-, Hartmannshof\nKirch- und Sternstraße erhalten mit Wirkung vom 1.\nApril 1958 die Eigenschaft einer Bundesstraße (§ 2 des München, den 29. April 1958\nBundesfernstraßengesetzes vom 6. 8. 1953, — BGBl. I — IV D 1 h - 9511 n 30/Mfr.—\nS. 903 —) und werden als zweite Fahrbahn für den Rich Die in der Gemeinde Hartmcuinshof, Landkreis Hers\ntungsverkehr Bestandteil der Bundesstraße Nr. 7. Die bruck, Regierungsbezirk Mittelfranken neu gebaute\naufgestufte Strecke beginnt bei km 131,834 und endet bei Straße erhält mit Wirkung vom 1. Mai 1958 die Eigen\nkm 132,350 auf der Bundesstraße Nr. 7. Länge == 0,566 km. schaft einer Bundesstraße (§ 2 des Bundesfemstraßen-",
"width": 2472,
"height": 3489,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p11-{size}.png"
},
{
"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255113/?format=api",
"number": 12,
"content": "Heft 10 — 1958 356 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\ngesetzes vom 6. August 1953 — BGBl. I S. 903 —) und haushaltsgesetz) vom 5. 9. 1957 bekanntgemacht. Das\nwird Bestandteil der Bundesstraße Nr. 14. Die gewidmete Gesetz ist im Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin\nStraße beginnt bei km 37,452 (neu und alt) und endet 13. Jahrgang Nr. 57 Seite 1174 veröffentlicht worden.\nbei km 37,604 (neu = km 37,629 alt).\n Die bisherige Bundesstraßenstrecke von km 37,452 bis Der Bundesminister für Verkehr\nkm 37,629 soll eingezogen werden. Das Eiaiiziehungsver- Im Auftrag\nfahren nach § 2 Abs. 5 des Bundesfemstraßengesetzes Dr. Nie hu ß\nist eingeleitet.\n Gegen diese Verfügung kann innerhalb von zwei Wo\nchen nach Bekanntmachung Einspruch bei der unterfer Gesetz\ntigten Obersten Baubehörde im Bayer. Staatsministe zur Übernahme des Gesetzes zur\nrium des Inuern eingelegt werden. Ordnung des Wasserhaushalts (Wasserhaushaltsgesetz).\n Der Einspruch muß einen bestimmten Antrag enthalten. Vom5.Septemberl957.\n Sollte auf den Einspruch ohne zureichenden Grund\nbinnen angemessener Frist kein Bescheid ergehen, so Das Abgeordnetenhaus hat das folgende Gesetz be\nkann Anfechtungsklage bei dem Bayer. Verwaltungs- schlossen:\ngerichtshof in München schriftlich oder zur Niederschrift Artikel I\ndes Urkundsbeamten der . Geschäfitsstelle erhoben wer\nden, aber nur innerhalb von sechs Monaten seit Einle Das Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts (Was-\ngung des Einspruchs. serhaushaltsgesetz) vom 27. Juli 1957 (BGBl. T S. 1110)\n Die Anfechtungsklage soll als solche bezeichnet wer — Anlage — findet in Berlin Anwendung.\nden. Sie muß einen bestimmten Antrag enthalten.\n Artikel II\n Oberste Baubehörde\n im Bayer. Staatsministerium des Innern Der Wortlaut von Verwaltungsvorschriften, die auf\n In Vertretung Grund des in Artikel I genannten Gesetzes erlassen\n Kr auss werden, wird im Amtsblatt für Berlin von dem zustän\n(VkBl 1958 S. 355) Ministerialdirigent digen Mitglied des Senats veröffentlichit.\n Wasserbau Artikel III\n\nNr. 178 Gesetz zur Ordnung des Wasserhaushalts Dieses Gesetz mit der Anlage'tritt am 1. März 1959\n in Kraft.\n (Wasserhaushaltsgesetz)\n Das vorstehende Gesetz wird hiermit verkündet.\n Bonn, den 3. Mai 1958\n W 10 — 2100 VA 58\n Der Regierende Bürgermeister\n(Als Anlage folgt der Text des Wasserhaushaltsgesetzes.) A mrehn\n Nachstehend wird das Berliner Gesetz zur Übernahme Bürgermeister\ndes Gesetzes zur Ordnung des Wasserhaushalts (Wasser (VkBl 1958 S. 356)",
"width": 2470,
"height": 3498,
"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/9e/ca/3b/9eca3bb2b4394765a63c1af70e4e179a/page-p12-{size}.png"
}
]
}