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"content": "Verkehrsblatt\n Amtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBI)\n\n\n INHALTSVERZEICHNIS\n\n\n\n Amtlicher Teil\n\n Nr. VkBI 1952 Seit e\n\n 213 26.6. 1952 Bundesamt für Schiffsvermessung . 250\n 214 11.7.1952 Anschrift der Bundesdienststrafkammern 250\n 215 28.6.1952 Vorübergehender Verkehr ausländischer Krafträder und Fahr\n räder mit Hilfsmotor in Deutschland ●250\n 216 15. 7.1952 Bundesautobahn Stuttgart—Heilbronn; Wiederinbetriebnahme der\n Teilstrecke Heilbronn/Süd—Weinsberg 250\n 217 9. 7.1952 Aufhebung einer Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 10 . . . . 260\n V\n ■ 218 3. 7.1952 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 26 . . . 250\n 219 10. 7. 1952 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 29 . . . 250\n 220 17. 7. 1952 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 67 bzw. 70 . . 250\n 221 11.7. 1952 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 296 . . 251\n 222 1.6.1952 Verzeichnis der Scfaiffseichämter nach dem Stand vom 1. Juni 1952 261\n 223 13.6.1952 Bekanntmachung für die Rheinschiffahrt; Schiffahrtspolizeiliche\n Anordnung über die Kennzeichnung der Tankschiffe, die ver\n flüssigtes oder unter Druck gelöstes Ammoniakgas befördern . 251\n 224 13.6. 1952 Bekanntmachung für die Rheinschiffahrt; Schiffahrtpolizeiliche\n ! Anordnung über das Überholverbot und die Wahrschauzeichen\n bei der Kreuzung des Lek mit dem Amsterdam-Rhein-Kanal bei\n Wyk-by-Duurstede 262\n 225 12. 7. 1952 Schiffahrtpolizeiverordnung über die Mindestfahrgeschwindigkeit\n auf dem Elbe-Lübeck-Kanal . 252\ny\n 226 11.7.1952 Berichtigung zum III. Nachtrag zum Tarif für die Schlepplöhne\n auf dem Elbe-Lübeck-Kanal vom 1. 4. 1951 . . . 262\n 227 8. 7.1952 Musterprüfung des Segelflugzeuges „Ka I\" . . . 252\n 227a 31.7.1952 Aufbietung in Verlust geratener Kraftfahrzeug(Anhänger)briefe]264a\n 227b 31.7. 1952 Aufbietung in Verlust geratener Kraftfahrzeug(Anhänger)scheine[ bis\n 227c 31.7.1952 Aufbietung in Verlust geratener Führerscheine . 264u\n\n\n\n NichtamtlicherTeil\n\n Zeitschrütenschau: Seite Bücherschau: Seite\n Übersicht .253 Neuerscheinungen . 260\n Auslese . 256 Buchbesprechung 260\n Rechtsprechung . . . . . 261\n\n\n\n 6. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 31. Jul! 1752 Heft 14\n\n\n Verlagspostami Dortmund. Belm Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen Postbezleber sieb ledlglldi an die liefernden Postämter wenden\n\n\n\n\n J",
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"content": "Heft 14 — 1952 250 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n\n AMTLICHER TEIL\n\nNr. 213 Bundesamt für Schiffsvermessung Nr. 217 Aufhebung einer Sperrung auf der Bundes\n Bonn, den 26. 6. 1952 straße Nr. 10\n See 8b/436 — 4/52 Bonn, den 9. Juli 1952\n Mit Wirkung vom 1. Juli 1952 ordne ich die Umbe StB 4 Bas 543/811/52\nnennung des Seesdiiffsvermessungsamts in „Bundesamt Die Landesbezirksdirektion der Finanzen — Abteilung\nfür Schiffsvermessung'' an.\n für Straßen-, Wasser- und Vermessungswesen —■ (Ab\n Der Bundesminister für Verkehr\n wicklungsstelle) in Karlsruhe teilt mit;\n(VkBl 1952 S. 250) Dr.-Ing. S e e b o h m\n Die Sperrung der Bundesstraße Nr. 10 zwischen Karls\nNr. 214 Anschrift der Bundesdienststrafkammern ruhe und Stuttgart in Pforzheim (Wilferdinger Höhe) ist\n ab 1. Juli 1952 aufgehoben.\n Bonn, den 11. Juli 1952\n A 1 — Pst 9/365 In/52 Der Bundesminister für Verkehr\n Nachstehendes Schreiben des Herrn BMdl. vom 30. Juni Im Auftrag\n1952 (23—2624/52) wird hiermit zur Kenntnis gebracht: (VkBl 1952 S. 250) Dr.-Ing. Kunde\n„An die obersten Bundesbehörden\nB e t r. ; Anschrift der Bundesdienststrafkammern\n Die Bundesdienststrafkammern haben mit dem 11. Juni\n Nr, 218 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 26\n1952 ihre Tätigkeit aufgenommen. Die Hauptgeschäfts\nstelle befindet sich in Frankfurt (Main), Mainzer Land Bonn, den 3. Juli 1952\nstraße 225/227. Sie ist telefonisch unter StB 4 — Bas — 438/824/52\n Nr. 3 14 16, 3 15 91 und 3 25 07\nzu erreichen. Der Hessische Minister für Arbeit, Landwirtschaft und\n Wirtschaft, Abt. Verkehr, in Wiesbaden teilt mit;\n Ich bitte, die Ihnen nachgeordneten Behörden in ge\neigneter Weise zu verständigen. Die Bundesstraße Nr. 26 zwischen Mainz und Darmstadt\n ist von Groß-Gerau bis zur Abzweigung der LIO bei\n Im Auftrag\n gez. K ü f f n e r\" Griesheim wegen Straßenbauarbeiten für den Gesamt\n verkehr bis 13. 9. 1952 gesperrt.\n Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag Umleitung über L I O Griesheim—Wolfskehlen und B 44\n(VkBl 1952 S. 250) Dr. C 1 a u s s e n Wolfskehlen—Dornheim—Groß-Gerau.\n Der Bundesminister für Verkehr\nNr. 215 Vorübergehender Verkehr ausländischer\n Krafträder und Fahrräder mit Hilfsmotor Im Auftrag\n in Deutschland (VkBl 1952 S. 250) Dr.-Ing. Kunde\n Bonn, den 28. Juni 1952\n StV 2 Nr. 123/51/51\n Nach § 18 Abs. 2 Nr. 2 StVZO in Verbindung mit Nr. 1 Nr. 219 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 29\ndaselbst müssen auch die Kleinkrafträder, die nur mit\neinem Verbrennungsmotor bis zu 50 ccm Hubraum aus Bonn, den 10. Juli 1952\n StB 4 — Bas — 229/812/52\ngestattet und daher zulassungsfrei sind, ein amtliches\nKennzeichen führen, wenn ihre Höchstgeschwindigkeit Die Bundesstraße Nr. 29 zwischen Waiblingen und\nmehr als 20 Kilometer je Stunde beträgt. Aalen ist von Unterböbingen bis Mögglingen wegen\n Fehlt bei solchen vorübergehend aus dem Ausland kom Straßenbauarbeiten für den Gesamtverkehr bis 30.9. 1952\nmenden Kleinkrafträdern das heimische Kennzeichen oder\ndas Nationalitätszeichen, so ist § 2 der Verordnung über gesperrt.\ninternationalen Kraftfahr?eugverkehr vom 12. November Umleitung über die alte Reichsstraße Unterböbing en\n1934 entsprechend anzuwenden. Mögglingen.\n Nach § 13 der Verordnung über internationalen Kraft Der Bundesminister für Ve rkehr\nfahrzeugverkehr genehmige ich, daß Fahrräder mit Hilfs Im Auftrag\nmotor (§ 67a Abs. 3 Satz 1 StVZO) nicht als Kraftfahr (VkBl 1952 S. 250) Dr.-Ing. Kunde\nzeuge im Sinne dieser Verordnung gelten.\n Außerdeutsche Fahrräder mit Hilfsmotor dürfen auch\nin Deutschland mit keiner höheren Geschwindigkeit als\n20 Kilometer je Stunde gefahren werden (§ 67a Abs. 3 Nr. 220 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 67\nletzter Satz StZVO, Art. 8 Abs. 1 des Internationalen bzw. 70\n Abkommens von 1926). Bonn, den 17. Juli 1952\n Der Bundesminister für Verkehr StB 4 Bas — 273/84/52\n Im Auftrag Der Minister für Wirtschaft und Verkehr des Landes\n (VkBl 1952 S. 250) Strau1ino\n Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf teilt mit;\nNr. 216 Bundesautobahn Stuttgart—Heilbronn, Die Bundesstraße Nr. 67 zwischen Bocholt und Coes\n Wiederinbetriebnahme der Teilstrecke feld und Nr. 70 zwischen Stadtlohn und Raesfeld ist in\n der Ortslage Borken (Westf.) wegen Bauarbeiten für den\n Heilbronn/Süd-Weinsberg Gesamtverkehr bis 1. 9. 1952 gesperrt.\n Bonn, den 15. Juli'1952\n StB 4 — Bas-A — 235/812/52 Umleitung: a) für den Verkehr von Raesfeld in Rich\n tung Borken über L I O Raesfeld—Mar\n Die 7,5 km lange Teilstrecke zwischen den Anschluß beck—Heiden—Borken, ;\n stellen Heilbronn-Süd und Weinsberg der Bundesauto\n bahn Stuttgart—Heilhronn wurde nach Wiederherstellung b) für den gesamten übrigen Verkehr über\n der zerstörten Brücken am 9. 7. 1952 zweibahnig für den Stadtstraßen in Borken.\n Verkehr wieder freigegeben. Der Bundesminister für Verkehr\n Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag\n Im Auftrag",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 251 Heft 14 — 1952\n\n\n\nNr. 221 Sperrung auf der Bundesstraße Nr. 296 Unter-\n Eichamt, Name und Name und Stellung\n scheidungs-\n Bonn, den 11. Juli 1952 Anschrift: des leitenden Beamten:\n budistaben:\n StB 4 — Bas — 78/822/52\n\n Das Innenministerium des Landes Württemberg-Hohen- Schiffseichamt beim RMm . . , D Knäble, RBR, Vorstand\n WSA Mannheim, Mann des WSA Mannheim\nzollern — Abteilung für Straßen- und Wasserbau — (Ab\n heim, Parkring 39;\nwicklungsstelle) in Tübingen teilt mit:\n Schiffseichamt beim RFt . . . D Liebsch, ORuBR,\n Die Bundesstraße Nr. 296 zwischen Calmbach und Her\n WSA Frankfurt, Frank Vorstand des WSA\nrenberg ist in der Ortsdurchfahrt Calw (Bischofstraße) furt, Wiesenhüttenstr. lö; Frankfurt\nwegen Bauarbeiten für den Gesamtverkehr bis auf wei Schiffseichamt beim RWg . . . D Walter, RuBR,\nteres gesperrt. WSA Würzburg, Würz Vorstand des WSA\n Umleitung über Nikolausbrücke und Lederstraße in burg, Wörthstraße 19; Würzburg\nCalw. Schiffseichamt beim NHn . , . D Pausch, ORBR,\n Der Bundesminister für Verkehr WSA Heilbronn, Heil Vorstand des WSA\n bronn, Cäcilienstraße 66; Heilbronn\n Im Auftrag\n Schiffseichamt beim DRg. . . D Dobmayer, RBR,\n(VkBl 1952 S. 251) Dr.-Ing. Kunde Vorstand des WSA\n WSA Regensburg,\n Regensburg, Regensburg\nNr. 222 Verzeichnis der Schiifseichämter — Stand; Kumpfmühlenstraße 6,\n 1. Juli 1952 — WSA = Wasser- und Schiffahrtsanit\n ORiBR Oberregierungsbaurat\n Unter RBR — Regierungsbaurat\n Eichamt, Name und Name und Stellung\n Anschrift: scheidungs\n buchstaben: des leitenden Beamten: Der ßundesminister für Verkehr\n\n Im Auftrag:\nSchiffseichamt West- SWBn . .. D Dr. Ing. Wiegand,\n (VkBl 1952 S. 251) Dr. Seiermann\nBerlin bei der Eich ORBR z. Wv.\ndirektion Berlin,\nBerlin-Charlottenburg 2,\nAbbestraße 4/8; Nr. 223 Bekanntmachung für die Rheinschiffahrt\nSchiffseichamt beim EEn . . . Ü Steckhdii, ORuBR,\nWSA Emden, Emden, Vorstand des WSA (Bundesanzeiger Nr. 122 vom 27. 6. 1952)\nFriedrich-Naumannstr. 7; Emden\n Schiffahrtspolizeiliche Anordnng über die Kennzeichnung\nSchiffseichamt beim EHg. , , D Dr. Schauberger, der Tankschiffe, die verflüssigtes oder unter Druck\nWSA Hamburg, ORBR, Vorstand gelöstes Ammoniakgas befördern\nHamburg 13, des WSA Hamburg Vom 13. Juni 1952\nMoorweidenstraße 14;\nSchiffseichamt beim TLk . . . ö Wetzel, RBR, Auf Grund des § 101 Nr. 3 der Schiffahrtpolizeiverord\nWSA Lübeck, Lübeck, Vorstand des WSA nung für das deutsche Rheinstromgebiet vom 18. Januar\nMusterbahn 16; Lübeck 1939 (Reichsgesetzbf. II S. 41) in der Fassung der Ände\nSchiffseichamt beim Wßn . . . D Traeger, RBR, Vor rungsverordnung vom 17. Februar 1951 (Bundesgesetzbl. II\nWSA Bremen, Bremen, stand des WSA Bremen S. 30) wird angeordnet;\nAn der Tiefer 36;\nSchiffseichamt beim KHr . . , D Krüger, RuBR, Vor\nWSA I Hannover, stand des WSA I (1) Tankschiffe, die verflüssigtes oder unter Druck ge\nHannover, Blichenstr. 3; Hannover löstes Ammoniakgas auf dem Rhein befördern, müssen\nSchiffseichamt beim WHn . . . ü Thiele, RBR, Vorstand eine rote, quadratische Tafel führen, die mindestens\nWSA Hameln, Hameln, des WSA Hameln 50 cm Seitenlange hat und auf beiden Seiten ein weißes,\nAuf dem Werder 3;\n mindestens 35 cm hohes E trägt. Diese Tafel ist längs-\nSchiffseichamt beim WMii . . . D Dr. Nöhlmann, ORBR, schiffs so aufzustellen, daß sie von beiden Schiffsseiten\nWSA I Minden, Vorstand des WSA I\n deutlich gesehen werden kann. Die Tankschiffe müssen\nMinden i. Westf., Minden\n außerdem bei Tage einen mindestens 100 cm hohen, roten\nAm Klausenwall 8;\n Zylinder mit einem Durchmesser von 65 cm führen, der\nSchiffseichamt beim KMn , , , D Kraft, ORBR, Vorstand in einer Höhe von mindestens 3 m über dem Deck oder\nWSA Meppen, Meppen, des WSA Meppen\nHerzog-Arenberg-Str. 66 dem Gangbord senkrecht gesetzt wird und allseits gut\n(Bauhof Meppen); sichtbar ist, sowie bei Nacht und bei unsichtigem Wetter\nSchiffseichamt beim KMr .. . D zwei übereinandergesetzte hellviolette Lichter. Diese\n Koenig, ORBR,\n Vorstand des WSA Lichter müssen in einem Umkreis von mindestens 200 m\nWSA Münster, Münster,\nCheruskerring 14 Münster sichtbar sein. Das eine der Lichter muß in einer Höhe von\n(Schiffshebewerk mindestens 2 m über dem Deck oder dem Gangbord, das\nHenrichenburg); andere etwa 1 m über dem ersten gesetzt werden.\nSchiffseichamt beim RDg,, , D Winkler, RBR, (2) Die gemäß Absatz 1 vorgeschriebenen Zeichen und\nWSA Duisburg, Vorstand des WSA Lichter müssen während der Fahrt und beim Stilliegen\nDuisburg-Ruhrort, Duisburg geführt werden.\nAlte Ruhrorter Str. 42/52\na) Duisburg, Marientor § 2\n schleuse,\n Diese Anordnung tritt am 1. Juli 1952 in Kraft.\nb) Duisburg-Ruhrort,\n Bauhof der Duisburg- Duisburg, den 13. Juni 1952\n Ruhrorter Häfen AG);\nSchiffseichamt beim RKn.. . D Wiener, ORBR, Vor Wasser- und Schiffahrtsdirektion Duisburg\nWSA Köln, Köln, stand des WSA Köln Straat\nAn der Münze 8\n(Köln-Mülheimer Hafen) Mainz, den 13. Juni 1952\nSchiffseichamt beim RSr . . . D Lutz, RBR, Vorstand Wasser- und Schiffahrtsdirektion Mainz\nWSA Speyer, Speyer, des WSA Speyer\nLeinpfand la; Casper\nSchiffseichamt beim RMz . . . D Hintze, RBR, Vorstand\nWSA Mainz, Mainz, des WSA Mainz Freiburg, den 13. Juni 1952\nAm Brückenplatz; Badisches Ministerium der Finanzen (Abwicklungsstelle)\nSchiffselchamt beim RKz , . . D Baumann, RBR, Baudirektion — Abt. Wasserstraßen\nWSA Koblenz-Rhein, Vorstand des WSA\nKoblenz-Lützel, Koblenz-Rhein Dr. Schneider",
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"content": "Heft 14 — 1952 252 VkBl AmtlicherTeil\n\n\n\nNr. 224 Bekanntmachung für die Rheinschiffahrt Ausnahmefällen eine geringere Mindestfahrgeschwindig\n keit zulassen.\n (Bundesanzeiger Nr. 122 vom 27. 6. 1952) §2\nSchiffahrtpolizeiliche Anordnung über das Überholverbot Zuwiderhandlungen gegen die Vorschriften dieser Ver\nund die Wahrschauzeichen bei der Kreuzung des Lek ordnung werden mit Geldstrafe bis zu einhundertfünfzig\nmit dem Amsterdam-Rheln-Kanal bei Wyk-by-Duurstede Deutsche Mark oder mit Haft bis zu vierzehn Tagen\n Vom 13. Juni 1952 bestraft.\n § 3\n Auf Grund des § 101 Nr. 3 der Schiffahrtpolizeiverord\n Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Varkündung\nnung für das deutsche Rheinstromgebiet vom 18. Januar in Kraft.\n1939 (Reichsgesetzbl. II S. 41) in der Fassung der Ände\nrungsverordnung vom 17. Februar 1951 (Bundesgesetz Hamburg, den 12. Juli 1952\nblatt II S. 30) wird angeordnet;\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hamburg\n § 1 — Abteilung Binnenschiffahrt —\n Auf der Strecke des Niederrheins und des Lek bei In Vertretung:\nWyk- by-Duurstede zwischen km 927 und 930 ist jedes Dr. Meyer-Osterkamp\nÜberholen verboten. Die Grenzen dieser Strecke sind am\n (VkBl 1952 S. 252)\nUfer gekennzeichnet durch rot-weiße Baken mit recht\neckigen, rotumrandeten weißen Tafeln mit einer Spitze, Nr. 226 Berichtigung\ndie in Richtung der verbotenen Strecke zeigt. Bonn, den 11. Juli 1952\n — B 254/28 — 146/52 —\n §2\n In der Nähe der Kreuzung des Lek mit dem Amster- Im III. Nachtrag zum Tarif für die Schlepplöhne auf\ndam-Rhein-Kanal bei Wyk-by-Duurstede werden bei dem Elbe-Lübeck-Kanal vom 1. 4. 1951 (verkündet im\nkm 928,00 (Nordufer) zur Warnung der Talschiffahrt, bei „Verkehrsblatt\" Heft 12/1952 S. 202) muß es unter lauten\n der Nummer 7 Teil G „Ausnahmen\" Ziffer 1 anstatt „zu\nkm 929,50 (Südufer) zur Warnung der Bergschitfahrt fol\n Teil B Abschnitt I und Abschnitt II Ziffer 1 . . . .\" richtig\ngende Wahrschauzeichen gegeben:\n heißen;\n ein gelbes Blinklicht, um anzuzeigen, daß sich Fahr\n ,zü Teil B Abschnitt II Ziffer 1 . . . .\nzeuge auf der Fahrt von der Schleuse Wyk-by-Duurstede\nnach der Kreuzung befinden, Der Bundesminister für Verkehr\n zwei übereinandergesetzte gelbe Blinklichter, um anzü-\n Im Auftrag\nzeigen, daß sich Fahrzeuge auf der Fahrt von der Schleuse\n (VkBl 1952 S. 252) Dr. K u 11 m a n n\nRavenswaay nach der Kreuzung befinden.\n Nr. 227 Musterprüfung des Segelflugzeuges „Ka 1\"\n § 3\n Bonn, den 8. Juli 1952\n Diese Anordnung tritt am 1. Juli 1952 in Kraft. — L 5 — 11/5 P —\n Duisburg, den 13. Juni 1952\n Das Segelflugzeug „Ka I\", Hersteller Rudolf Kaiser,\n ■'Vasser- und Schiffahrtsdirektion Duisburg Coburg, wird nach § 10 Abs. 3 der Verordnung über\n Str a at Luftverkehr vom 21. 8. 1936 (RGBl. I S. 659) als Muster\n Mainz, den 13. Juni 1952 für das Bundesgebiet zugelassen.\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Mainz Höchtzulässige Geschwindigkeit (dabei Sollbruchstelle\n im Schleppseil max. 450 kg):\n Ca sper im Auto- und Winden\n Freiburg, den 13. Juni 1952. schlepp 90 km/h.\nBadisches Ministerium der Finanzen (Abwicklungsstelle) im Flugzeugschlepp und\n Baudirektion — Abt. Wasserstraßen Gleitflug bei böigem\n Wetter 100 km/h.\n Dr. Schneider\n im Gleitflug bei ruhi\n‘VkBl 1952 S. 252) gem Wetter 160 km/h.\n Höchstzulässiges Flug\n gewicht . 180 kg\nNr. 225 Schiffahrtpolizeiverordnung Anzahl der Insassen . . . 1\n über die Mindestfahrgeschwindigkeit auf\n Verwendungszweck . . . Übungsflug\n dem Elbe-Lüheck-Kanal vom 12. Juli 1952\n Beanspruchungsgruppe . . 2\n Auf Grund des § 366 Nr. 10 des Strafgesetzbuches für Einschränkungen . . mit Brems klappen 100\ndas Deutsche Reich in Verbindung mit den Artikeln 89 km/h max. für Wolken-,\nund 129 Abs. 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Kunstflug und Anfänger\nDeutschland wird verordnet; schulung nicht geeignet,\n zum Nachbau nicht zu-\n § 1 gelassen.\n (1) Die Mindestfahrgeschwindigkeit der Fahrzeuge, mit\n Der Bundesminister für Verkehr\nAusnahme der Kleinfahrzeuge, auf dem Elbe-Lübeck-\nKanal muß 5 km/st betragen. Im Auftrag\n (2) Das Wasser- und Schiffahrtsamt Lübeck kann in (VkBl 1952 S. 252) Dr. K n i p f e r",
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