GET /api/v1/document/255709/?format=api
HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept

{
    "resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
    "id": 255709,
    "site_url": "https://fragdenstaat.de/dokumente/255709-vkbl-nr-18-1974/",
    "title": "VkBl Nr. 18 1974",
    "slug": "vkbl-nr-18-1974",
    "description": "Verkehrsblatt Nr. 18 1974",
    "published_at": "1974-09-30T00:00:00+01:00",
    "num_pages": 18,
    "public": true,
    "listed": true,
    "allow_annotation": true,
    "pending": false,
    "file_url": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/1974-18.pdf",
    "file_size": 6243929,
    "cover_image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p1-small.png",
    "page_template": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p{page}-{size}.png",
    "outline": "",
    "properties": {
        "title": null,
        "author": null,
        "_tables": null,
        "creator": "PFU ScanSnap Manager 6.5.61 #S1300i",
        "subject": null,
        "producer": "GPL Ghostscript 10.04.0",
        "foreign_id": "vkbl:1974-18",
        "_format_webp": true
    },
    "uid": "e3044e2d-0c6d-4e81-8319-d315f417b2bd",
    "data": {
        "nr": "18",
        "year": "1974"
    },
    "pages_uri": "/api/v1/page/?document=255709",
    "original": null,
    "foirequest": null,
    "publicbody": null,
    "last_modified_at": "2025-01-17 10:26:17.938770+00:00",
    "pages": [
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 1,
            "content": "Verkehrsblall\nAmtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n                                (VkBI)\n\n                                           INHALTSVERZEICHNIS\n\n\n\n\n                                                      Amtlidier Teil\n\n\n   Nr.        Dat.              VkBI 1974                Seite        Nr.         Dat.              VkBI 1974                Seite\n\n   Allgemeine Angelegenheiten                                         363   10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n   350 12. 9. 1974 Prüfungsordnung für Meisterprü                           zur vorübergehenden Änderung der Vorschrif\n         fungen im Ausbildungsberuf Wasserbauwerker        586              ten über die Beschränkung der Schiffahrt bei\n                                                                            Hochwasser                                         601\n   351   6. 6. 1974 Außendienstentschädigungen und\n         sonstige Reisekostenabfindungen in der Was                   364   10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n         ser- und Schiffahrtsverwaltung des Bundes .       589              für die Moselschiffahrt über Sprechverbin\n                                                                            dungen                                             601\n   Straßenverkehr                                                     365   4. 9. 1974 Änderung der Dienstanweisung für\n                                                                            die   Schiffsuntersudiungskommissionen      über\n   352 6. 9. 1974 Verordnung TSN Nr. 4/74 zur Ände                          die Kupplungen der schiebenden Motorgüter\n         rung der Verordnung TS Nr. 11/58 über einen                        schiffe                                        . 601\n         Tarif für den Güternahverkehr mit Kraftfahr\n       zeugen (GNT)                                        590\n                                                                      368   15. 8. 1974 Ungültigkeitserklärung eines Schif\n                                                                          ferpatents                                           602\n   353 4. 9. 1974 Richtlinie für die Erteilung der Ge\n       meinschaftsgenehmigungen (EWG) 1975. . .            593\n                                                                      367 19. 8. 1974 Ungültigkeitserklärung eines Schif\n                                                                          ferpatents                                           602\n   354 4. 9. 1974 Bekanntmachung zur Verordnung\n         TSF Nr. 7/74                                   . 595         368 3. 9. 1974 Verlustanzeige für einen Schiffahrt\n                                                                          abgabenbeleg                                         602\n   355   4. 9.1974 Erteilung der CEMT-Genehmigungen\n         für das Jahr 1975                                 595\n                                                                      Luftfahrt\n   356   10. 9. 1974 Bekanntmachung über Sonderab\n         machungen nach Artikel 5 der Verordnung                      369 30. 8. 1974 Sonderlandeplatz Harle             602\n         (EWG) Nr. 1174/68                                 596        376 3. 9.1974 Verkehrslandeplatz Salzgitter-Drütte 602\n\n   Binnenschiffahrt                                                   Aufgebote (nicht in Ausgabe B)\n   357 2. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung                  376a 30. 9. 1974 Aufbietung verlorener Fahrzeug\n       über die Tauchtiefenverringerung in der Mün-                         briefe\n         dungsstredie der Ruhr . . . . . . . . . 599                  376b 30. 9. 1974 Aufbietung verlorener Führer\n   358 10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung                       scheine\n       zur vorübergehenden Änderung der Untersu-                      376c 30. 9. 1974 Aufbietung von verlorenen Fahr\n         (hungsordnung für Rheinschiffe und -flöße                         zeugscheinen und Bescheinigungen über die\n       (Artikel 40, 41 und 43: vom Steuerstand aus                         Zuteilung amtlicher Kennzeichen für zulas\n       bedienbare Antriebsanlagen)                    599                   sungsfreie Fahrzeuge . . . . 608a — 608ddddd\n   359 10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n       über die Verminderung des Ankergewichts bei\n       neuartigen Ankern                              599\n   360 10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliehe Verordnung\n       für die Rheins(^iffahrt über die Änderung\n       von Bezugnahmen                                600                             Nichtamtlicber TeU\n   361 10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n         zur vorübergehenden Änderung der Vorschrif\n         ten über die Sicherung beim Ankern und                       Zeitschriftenschau\n         Festmachen                                        600\n   362 10. 9. 1974 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung                       Übersicht                                          603\n       über die zusätzliche Bezeichnung der Fahr                            Auslese                                            604\n       zeuge bei der Beförderung bestimmter gefähr\n         licher Güter                                      600         Rechtsprechung                                          607\n\n\n\n\n   28. Jahrgang 1974                     Ausgegeben zu Bonn am 30. September 1974                                         Heft 18\n\n\n\n\n  Verlagspostamt Dortmund. Beim Ausbleiben des Verkebrsblattes wollen Postbezieher sich lediglich an die liefernden Postämter wenden.",
            "width": 2427,
            "height": 3492,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p1-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 2,
            "content": "Heft 18 — 1974                                           586                             VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n\n                                          AMTLICHER TEIL\n\n\n                                                           Verkehr als zuständige Stelle nach § 46 Abs. 1 in Ver\n  Allgemeine Angelegenheiten                               bindung mit § 41 Satz 2 bis 4 und § 58 Abs. 2 Berufsbil\n                                                           dungsgesetz (BBiG) vom 14. August 1969 (BGBl. I Seite\nNr. 350 Prüfungsordnung für Meisterprüfungen               1112), geändert durch das Gesetz vom 12. März 1971\n        im Ausbildungsberuf Wasserbauwerker                (BGBl. 1 Seite 185), die folgende Prüfungsordnung für\n                          Bonn, den 12. September 1974     die Durchführung von\n                         Z3/04.04.02/87                    Meisterprüfungen    im     Ausbildungsberuf   „Wasserbau\n                                                           werker\"\n  Die beigefügte Prüfungsordnung für die Durchführung\nvon Fortbildungsprüfungen (Meisterprüfungen) im Aus                                 I. Abschnitt\nbildungsberuf Wasserbauwerker übersende ich mit der\nBitte, sie allen Dienststellen der Wasser- und Schiff                         Prüfungsausschüsse\nfahrtsverwaltung zuzuteilen und den Prüfungsbewerbern                                  §1\nzugänglich zu machen.                                                               Errichtung\n  Der Prüfungsordnung entgegenstehende Bestimmungen            (1) Für die Abnahme von Fortbildungsprüfungen (Mei\nfrüherer Erlasse werden hiermit aufgehoben.                sterprüfungen) wird bei der Lehrbaustelle für Wasser\n                        Der Bundesminister für Verkehr     bauwerker in Koblenz-Lützel (Lehrbaustelle) ein Prü\n                                  Im Auftrag               fungsausschuß errichtet.\n                                   Dr. N a u                 (2) Die berufliche Fortbildung soll es ermöglichen, die\n                                                           beruflichen Kenntnisse u. Fertigkeiten zu erhalten, zu\n                   Prüfungsordnung                         erweitern, der technischen Entwicklung anzupassen oder\nfür die Durchführung von FortbUdungsprüfungen (Mei         beruflich aufzusteigen.\nsterprüfungen) im Ausbildungsberuf „Wasserbauwerker\"         (3) Die Fortbildungsprüfung soll die Kenntnisse, Fer\n  Aufgrund des Beschlusses des Berufsbildungsausschus      tigkeiten und Erfahrungen, die durch die berufliche\nses vom 28. Februar 1974 erläßt der Bundesminister für     Fortbildung erworben sind, nachweisen.",
            "width": 2424,
            "height": 3494,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p2-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 3,
            "content": "VkBl Amtlicher Teil                                        587                                           Heft 18 — 1974\n\n\n\n                          §2                                                          II. Abschnitt\n             Zusammensetzung und Berufung                                       Vorbereitung der Prüfung\n  (1) Der Prüfungsausschuß für Meisterprüfungen be\nsteht aus sieben Mitgliedern. Die Mitglieder müssen für                                   §7\ndie Prüfungsgebiete sachkundig und für die Mitwirkung                               Prüfungstermine\nim Prüfungswesen geeignet sein.                                   (1) Die Meisterprüfungen finden nach Bedarf statt.\n  (2) Dem Prüfungsausschuß gehören als Mitglieder drei         Der BMV bestimmt in der Regel die Prüfungstermine.\nBeauftragte des Arbeitgebers und drei Beauftragte der            (2) Die Lehrbaustelle für Wasserbauwerker gibt diese\nArbeitnehmer sowie      ein   Lehrer einer   berufsbildenden\n                                                               Termine in der Regel drei Monate vorher bekannt.\nSchule an.\n  Für alle Mitglieder des Prüfungsausschusses sind Ver                                     §8\ntreter zu bestellen.                                                          Zulassung zur Meisterprüfung\n  (3) Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder             (1) Zur Meisterprüfung ist zuzulassen,\nwerden vom Bundesminister für Verkehr (BMV) für drei\nJahre berufen.\n                                                                      1. wer die Ausbildungszeit zurücklegt, die Abschluß\n                                                                      prüfung als Wasserbauwerker bestanden und sich\n  (4) Die Arbeitnehmermitglieder werden vom Haupt                     mindestens vier Jahre als Wasserbauwerker fachlich\nvorstand der Gewerkschaft öffentliche Dienste, Trans                  bewährt hat oder\nport und Verkehr vorgeschlagen.\n                                                                      2. wer gem. § 40 BBiG zur Abschlußprüfung zugelas\n  (5) Die Lehrer an berufsbildenden Schulen werden im                 sen, die Abschlußprüfung bestanden und sich min-\nEinvernehmen mit der Schulaufsichtsbehörde berufen.                 . destens vier Jahre als Wasserbauwerker fachlich\n  (6) Die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder                 bewährt hat. In begründeten Fällen kann der BMV\ndes Prüfungsausschusses können nach Anhören der an                    im Einvernehmen mit dem Prüfungsausschuß Aus\nihrer Berufung Beteiligten aus wichtigem Grund abberu                 nahmen von der Vierjahresfrist zulassen.\nfen werden.                                                      (2) Zulassungsvoraussetzungen, die aufgrund besonde\n  (7) Die Tätigkeit im Prüfungsausschuß ist ehrenamt           rer Rechtsvorschriften nach § 46 BBiG festgelegt wer\nlich. Für bare Auslagen und Zeitversäumnis wird eine           den, bleiben unberührt.\nangemessene Entschädigung nach näherer Bestimmung\ndes BMV gewährt.                                                                         §9\n                            §3                                                   Anmeldung zur Prüfung\n                        Befangenheit                             (1) Die Anmeldung zur Meisterprüfung hat schriftlich\n  (1) Bei der Zulassung und Prüfung dürfen Prüfungs            auf dem Dienstwege unter Beachtung der Anmeldefrist\nausschußmitglieder nicht mitwirken, die mit dem Prü            zu erfolgen.\nfungsbewerber verheiratet oder verheiratet gewesen               (2) Der Anmeldung sind beizufügen:\noder mit ihm in gerader Linie verwandt oder verschwä           — Angaben zur Person,\ngert oder durch Annahme an Kindes Statt verbunden              — Angaben über die in § 8 genannten Voraussetzun\noder in der Seitenlinie bis zum dritten Grade verwandt\n                                                                   gen,\noder bis zum zweiten Grade verschwägert sind, auch\nwenn die Ehe, durch welche die Schwägerschaft begrün             — Zeugnis über die Abschlußprüfung,\ndet ist, nicht mehr besteht.                                     — fachliche Beurteilung durch die Heimatdienststelle.\n  (2) Prüfungsausschußmitglieder, die sich befangen füh                                   § 10\nlen, oder Prüfungsteilnehmer, die die Besorgnis der Be\nfangenheit geltend machen wollen, haben dies dem                             Entscheidung über die Zulassung\nBMV mitzuteilen, während der Prüfung dem Prüfungs                  (1) über die Zulassung zur Meisterprüfung entscheidet\nausschuß.                                                        der BMV. Hält er die Zulassungsvoraussetzungen für\n  (3) Die Entscheidung über den Ausschluß von der                nicht gegeben, so entscheidet der Prüfungsausschuß.\nMitwirkung trifft der BMV, während der Prüfung der                 (2) Die Entscheidung über die Zulassung wird dem\nPrüfungsausschuß.                                                Prüfungsbewerber rechtzeitig unter Angabe des Prü\n                            §4                                 fungstages durch die Lehrbaustelle mitgeteilt.\n          Vorsitz, Beschlußfähigkeit, Abstimmung                 (3) Die Zulassung kann vom Prüfungsausschuß bis\n  (1) Der Prüfungsausschuß         wählt aus seiner Mitte      zum ersten Prüfungstag, wenn sie aufgrund von ge\neinen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. Der Vor\n                                                               fälschten Unterlagen oder falschen Angaben ausgespro\n                                                                 chen wird, widerrufen werden.\nsitzende und sein Stellvertreter sollen nicht derselben\nMitgliedergruppe angehören.\n                                                                                       III. Abschnitt\n  (2) Der Prüfungsausschuß ist beschlußfähig, wenn\nzwei Drittel der Mitglieder mitwirken. Er beschließt mit                       Durchführung der Prüfungen\nder Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmen\ngleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Aus                                          §11\nschlag.                                                                                  Prüfungsort\n                             §5                                    Die Meisterprüfung wird im Anschluß an einen Mei\n                       Geschäftsführung                          sterlehrgang bei der Lehrbaustelle durchgeführt.\n  (1) Die Geschäftsführung, insbesondere die Einladun                                     § 12\ngen, Protokollführung und Durchführung der Beschlüsse                              Prüfungsgegenstand\ndes Prüfungsausschusses erfolgen durch die Lehrbaustel\nle.                                                                Durch die Meisterprüfung sind nachzuweisen:\n  (2) Die Sitzungsprotokolle sind vom Vorsitzenden des           a) Fachpraxis\nPrüfungsausschusses und vom Leiter der Lehrbaustelle             b) Fachkenntnisse\nzu unterzeichnen. § 22 Abs. 5 bleibt unberührt.                  c) Kenntnisse der Verwaltungs-, Rechts- und Sozialkunde\n                              §6                                 d) Kenntnisse der Verwaltungsorganisation\n                   Verschwiegenheit                              e) Berufs- u. arbeitspädagogische Kenntnisse wie:\n  Die Mitglieder des Prüfungsausschusses haben über                 — Grundfragen der Berufsbildung\nalle Prüfungsvorgänge gegenüber Dritten Verschwiegen                — Planung u. Durchführung der Ausbildung\nheit zu wahren. Dies gilt nicht gegenüber dem Berufs\nbildungsausschuß. Ausnahmen bedürfen der Einwilli                   — Der Jugendliche in der Ausbildung\ngung des BMV.                                                       — Rechtsgrundlagen für die Berufsbildung.",
            "width": 2423,
            "height": 3495,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p3-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 4,
            "content": "Heft 18 — 1974                                                  588                            VkBl Amtlicher Teil\n\n\n                                §13                               über den Prüfungsablauf, die zur Verfügung stehende\n                   Gliederung der Prüfung                         Zeit, die erlaubten Arbeits- und Hilfsmittel, die Folgen\n                                                                  von Täuschungshandlungen und OrdnungsVerstößen zu\n  (1) Die Prüfung gliedert sich in eine Fertigkeits- und          belehren.\neine Kenntnisprüfung.\n  (2) Die Fertigkeitsprüfung besteht aus Arbeitsproben.                                       § 19\nSie erstreckt sich auf die in der Ausbildungsordnung                     Täuschungshandlungen und Ordnungsverstöfie\naufgeführten Tätigkeiten und soll je Arbeitsprobe täg                 Bei der Prüfung kann der Aufsichtsführende Teilneh\nlich sechs Stunden, insgesamt aber zwölf Stunden nicht            mer, die sich einer Täuschungshandlung oder einer er\nüberschreiten.                                                    heblichen Störung des Prüfungsablaufs schuldig machen,\n  (3) Die Kenntnisprüfung besteht aus einem schriftli             von der Prüfung vorläufig ausschließen, über den end\nchen und einem mündlichen Prüfungsteil.                           gültigen Ausschluß und die Folgen entscheidet der Prü\n1. Die schriftliche Prüfung, die auf mindestens zwei              fungsausschuß nach Anhören des Prüfungsteilnehmers.\n   Tage verteilt sein soll, umfaßt folgende Prüfungsfä            In schwerwiegenden Fällen, insbesondere bei vorberei\n   cher:                                                          teten Täuschungshandlungen, kann die Prüfung für\n                                                                  nicht bestanden erklärt werden. Das Gleiche gilt bei in\n   a)   Fachkunde\n                                                                  nerhalb eines Jahres nachträglich festgestellten Täu\n   b)   Fachzeichnen                                              schungen.\n   c)   Fachrechnen\n                                                                                              § 20\n   d)   Verwaltimgs-, Rechts- und Sozialkunde\n                                                                                    Rücktritt, Nichtteilnahme\n   e) Berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse.\n                                                                      (1) Der Prüfungsbewerber kann nach erfolgter Anmel\n  Die Dauer der einzelnen schriftlichen Prüfungsaufga             dung vor Beginn der Prüfung durch schriftliche Erklä\nben soll zwei Stunden nicht überschreiten.                        rung zurücktreten. In diesem Fall gilt die Prüfung als\n2. Die mündliche Prüfung soll sidi erstrecken auf                 nicht abgelegt.\n   a) Fachkunde                                                     (2) Tritt der Prüfungsbewerber nach Beginn der Prü\n   b) Verwaltungs-, Rechts- und Sozialkunde                       fung zurück, so können bereits erbrachte, in sich abge\n   c) Berufs- und arbeitspädagogische Kenntnisse.                 schlossene Prüfungsleistungen nur anerkannt werden,\n                                                                  wenn ein wichtiger Grund für den Rücktritt vorliegt (z.\n  Die Prüflinge werden in Gruppen bis höchstens fünf              B. im Krankheitsfalle durch Vorlage eines ärztlichen At\nPersonen geprüft. Die Prüfungszeit soll je Prüfling im            testes).\nDurchschnitt zwanzig Minuten betragen.\n                                                                    (3) Erfolgt der Rücktritt nach Beginn der Prüfung oder\n  (4) Alle für die Durchführung der Meisterprüfung er             nimmt der Prüfungsbewerber an der Prüfung nicht teil,\nforderlichen Baustoffe, Werkzeuge, Schreib- und Zei               ohne daß ein wichtiger Grund vorliegt, so gilt die Prü\nchenmaterialien werden zur Verfügung gestellt.                    fung als nicht bestanden.\n                              § 14                                    (4) Uber das Vorliegen eines wichtigen Grundes ent\n                        Prüfungsaufgaben                          scheidet der Prüfungsausschuß.\n  Der Prüfungsausschuß beschließt auf der Grundlage                 (5) Hat ein wichtiger Grund für den Rücktritt oder die\nder Prüfungsanforderungen die Prüfungsaufgaben, die               Nichtteilnahme vorgelegen, so legt der Prüfungsaus\nim Zusammenwirken mit der Lehrbaustelle aufgestellt               schuß nach Anhörung des Prüfungsbewerbers einen\nwerden.                                                           möglichst frühzeitigen neuen Prüfungstermin fest.\n\n                            § 15                                                         IV. Abschnitt\n                     Prüfung Behinderter                          Bewertung, Feststellung und Beurkundung des Prüfungs\n  Soweit Behinderte an der Prüfung teilnehmen, sind                                       ergebnisses\nderen besondere Bedürfnisse und Belange bei der                                               §21\nDurchführung der Prüfung in gebührender Weise zu be                                       Bewertung\nrücksichtigen.\n                                                                    (1) Die Prüfungsleistungen gem. der Gliederung der\n                               § 16                               Prüfung nach § 13 sowie die Gesamtleistung sind — un\n                        NichtÖffentlichkeit                       beschadet der Gewichtung von einzelnen Prüfungslei\n  Die Prüfung ist nicht öffentlich. Vertreter des BMV             stungen aufgrund der Ausbildungsordnung oder, soweit\nsowie die Mitglieder und stellvertretenden Mitglieder             diese darüber keine Bestimmungen enthält, aufgrund der\ndes Berufsbildungsausschusses können anwesend sein.               Entscheidung des Prüfungsausschusses — wie folgt zu\nDer Prüfungsausschuß kann im Einvernehmen mit dem                 bewerten:\nBMV andere Personen als Gäste zulassen. Bei der Bera              Eine den Anforderungen in besonderem Maße entspre\ntung über das Prüfungsergebnis dürfen nur die Mitglie             chende Leistung\nder des Prüfungsausschusses anwesend sein.                        = 100—92 Punkte = Note 1 = sehr gut\n  Die Vorschriften des PersonalVertretungsgesetzes über           eine den Anforderungen voll entsprechende Leistung\ndas Anwesenheitsrecht des Personalrates bei Prüfungen\n                                                                  = unter 92—81 Punkte = Note 2 = gut\nbleiben unberührt.\n                                                                  eine den Anforderungen im allgemeinen entsprechende\n                             §17                                  Leistung\n                     Leitung und Aufsicht                         = unter 81—67 Punkte = Note 3 = befriedigend\n  (1) Die Prüfung wird unter Leitung des Vorsitzenden             eine Leistung, die zwar Mängel aufweist, aber im gan\nvom gesamten Prüfungsausschuß abgenommen.                         zen den Anforderungen noch entspricht\n  (2) Bei schriftlichen Prüfungen und bei der Anferti             = unter 67—50 Punkte = Note 4 = ausreichend\ngung von Arbeitsproben regelt die Lehrbaustelle im Ein            eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht,\nvernehmen mit dem Prüfungsausschuß die Aufsichtsfüh-              jedoch erkennen läßt, daß die notwendigen Grundkennt\nrung, die sicherstellen soll, daß der Prüfungsteilnehmer          nisse vorhanden sind\ndie Arbeiten selbständig und nur mit den erlaubten Ar-\nbeits- und Hilfsmitteln ausführt.                                 = unter 50—30 Punkte = Note 5 = mangelhaft\n                                                                  eine Leistung, die den Anforderungen nicht entspricht,\n                               § 18                               und bei der selbst die Grundkenntnisse lückenhaft sind\n             Ausweispflicht und Belehrung                         = unter 30—0 Punkte = Note 6 = ungenügend.\n  Die Prüfungsteilnehmer haben sich auf Verlangen des              (2) Soweit eine Bewertung der Leistungen nach dem\nVorsitzenden     oder    des   Aufsichtsführenden   über ihre     Punktsystem nicht sachgerecht ist, ist die Bewertung\nPerson auszuweisen. Sie sind vor Beginn der Prüfung               nur nach Noten vorzunehmen.",
            "width": 2425,
            "height": 3498,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p4-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 5,
            "content": "VkBl Amtlicher Teil                                                                                     Heft 18     1974\n\n\n\n  Dabei sind folgende Noten anzuwenden:                       (2) Hat der Prüfungsteilnehmer bei nicht bestandener\nsehr gut                                = 1,0 —1,49         Prüfung in der Fertigkeits- oder in der Kenntnisprüfung\n                                                            mindestens ausreichende Leistungen erbracht, so ist die\ngut                                     = 1,50—2,49         ser Teil auf Antrag des Prüfungsteilnehmers nicht zu\nbefriedigend                            = 2,50—3,49         wiederholen, sofern dieser sich innerhalb von zwei Jah\nausreichend                                =    3,50—4,49   ren — gerechnet vom Tage der Beendigung der nicht\nmangelhaft                                = 4,50^—5,49      bestandenen Prüfung an — zur Wiederholungsprüfung\n                                                            anmeldet. Das Gleiche gilt, wenn nach Bestimmungen\nungenügend                                = 5,50—6,00       des Prüfungsausschusses gem. § 22 Abs. 4 in bestimm\n  (3) Jede Prüfungsleistung ist von den Mitgliedern des     ten   Prüfungsfächern    oder Prüfungsgebieten      eine\nPrüfungsausschusses getrennt und selbständig zu beur        Wiederholung nicht erforderlich ist.\nteilen und zu bewerten.\n                                                              (3) Der Prüfungsausschuß legt fest, zu welchem Zeit\n                          §22                               punkt die Prüfung frühestens wiederholt werden kann.\nFeststellung des Prüfungsergebnisses bei der Meister          (4) Die Vorschriften über die Anmeldung und Zulas\n                         prüfung                            sung (§§ 8—10) gelten sinngemäß.\n  (1) Der Prüfungsausschuß stellt die Ergebnisse der\neinzelnen Prüfungsleistungen sowie die der Fertigkeits                              VI. Abschnitt\nund Kenntnisprüfung fest.\n                                                                                 Schlußbestimmungen\n  (2) Die Bewertung der Fertigkeitsprüfung richtet sich\nnach den Ergebnissen der verschiedenen Arbeitspro                                       §26\nben, deren Gewichtung vom Prüfungsausschuß festge                                   Rechtsmittel\nlegt wird.                                                       Maßnahmen     und Entscheidungen des Prüfungsaus\n  Die Bewertung der Kenntnisprüfung erfolgt nach den        schusses sowie des BMV sind bei ihrer schriftlichen Be\nErgebnissen der schriftlichen und mündlichen Prüfung.       kanntgabe an den Prüfungsbewerber bzw. -teilnehmer\n  Zur Ermittlung der Gesamtnote der Kenntnisprüfung         mit einer Recjitsmittelbelehrung zu versehen.\nwerden die Einzelnoten der schriftlichen Prüfungsarbei           Diese richtet sich im einzelnen nach der Verwaltungs\nten mit der Note der mündlichen Prüfung addiert und         gerichtsordnung und den Ausführungsbestimmungen des\ndaraus das Mittel gebildet.                                 Bundes.\n  (3) Die Prüfung ist insgesamt bestanden, wenn in der                               §27\nFertigkeitsprüfung und in der Kenntnisprüfung minde\nstens ausreichende Leistungen (§21) erbracht sind.                            Prüfungsunterlagen\n  Die Prüfung gilt auch dann als nicht bestanden, wenn        Auf Antrag ist dem Prüfungsteilnehmer Einsicht in\nin mehr als in einem Prüfungsfach eine mangelhafte Be       seine Prüfungsunterlagen zu gewähren. Die schriftlichen\nwertung erfolgt.                                            Prüfungsarbeiten sind zwei Jahre, die Anmeldungen und\n  (4) Unbeschadet des § 25 Abs. 2 Satz 1 kann der Prü       Niederschriften gem. § 22 Abs. 5 sind zehn Jahre aufzu\n                                                            bewahren.\nfungsausschuß bestimmen, daß in bestimmten Prüfungs\nfächern oder Prüfungsgebieten (§ 13) eine Wiederho                                      §28\nlungsprüfung nicht erforderlich ist. Ebenso kann der                                Inkrafttreten\nPrüfungsausschuß den Prüfungsteilnehmer von einem\nnochmaligen Anfertigen der Arbeitsproben befreien,               Diese Meisterprüfungsordnung tritt am 1. April 1974\nwenn bereits mindestens ausreichende Leistungen bei         in Kraft.\nden Arbeitsproben erbracht wurden.                          (VkBl 1974 S. 586)\n  (5) über den Verlauf der Prüfung einschl. Feststellung\nder einzelnen Prüfungsergebnisse ist eine Niederschrift\nzu fertigen. Sie ist von den Mitgliedern des Prüfungs       Nr. 351        Außendienstentschädigungen und sonstige\nausschusses zu imterzeichnen.                                              R^isekostenabfindungen in der Wasser-\n (6) Der Prüfungsausschuß teilt dem Prüfungsteilneh                        und Sdiiffahrtsverwaltung des Bundes\nmer am letzten Prüfungstag mit, ob er die Prüfung „be\nstanden\" oder „nicht bestanden\" hat. Hierüber ist dem                                              Bonn, den 6. Juni 1974\nPrüfungsteilnehmer unverzüglich eine vom Vorsitzenden                                              Z4/04.71.12—01\nzu unterzeichnende Bescheinigung auszuhändigen. Dabei            Hierdurch ändere ich mit Wirkung vom 1. 11. 1973\nist als Termin des Bestehens bzw. des Nichtbestehens        den Runderlaß vom 4. 3. 1966 — Z 4 — 38 — VA 66 —\nder Tag der letzten Prüfungsleistung einzusetzen.           (VkBl S. 186) in der Fassung der Runderlasse vom 18. 2.\n                        §23                                 1969 — Z 4 ~ 17 Ref 69 — (VkBl S. 98) wie folgt:\n                 Prüfungszeugnisse                          I.     Abschnitt 1.2. (1) Nr. 3 erhält folgende Fassung:\n  über die bestandene Meisterprüfung erhält der Prü                „3. der von den Besatzungsmitgliedern zu leistende\nfungsteilnehmer ein Zeugnis. Außerdem ist ihm der                       Dienst auf Schiffen und schwimmenden Geräten\nMeisterbrief auszuhändigen.                                             im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirek\n                           §24\n                                                                      tionen (WSD) und des DHI.\"\n              Nicht bestandene Meisterprüfung               II. Abschnitt 1.2. (3) wird gestrichen.\n  (1) Bei nicht bestandener Prüfung erhält der Prüfungs     III. Die Überschrift des Abschnitts 2.2. erhält folgende\nteilnehmer einen schriftlichen Bescheid. Darin ist anzu            Fassung:\ngeben, in welchen Prüfungsfächern keine ausreichenden              „Von Besatzungsmitgliedern zu leistender Dienst\nLeistungen erbracht worden sind und welche Prüfungs                (Abschnitt 1.2. (1) Nr. 3)\"\nleistungen in einer Wiederholungsprüfung nicht mehr\nwiederholt zu werden brauchen (§ 22 Abs. 4).                IV. In Abschnitt 2.2. Nr. 3 Abs. 2 werden die Worte\n                                                                   „sowie auf Leuchttürmen in See\" gestrichen.\n  (2) Auf die besonderen Bedingungen der Wiederho\nlungsprüfung gem. § 25 ist der Prüfling hinzuweisen.        V. In Abschnitt 2.2. Nr. 7 Abs. 2 werden hinter dem\n                                                                   Wort „Feuerschiffen\" das Komma und die Worte\n                       V. Abschnitt                                „auf ständig besetzten Leuchttürmen in See\" gestri\n                Wiederholungsprüfungen                             chen.\n                         §25                                VI. Abschnitt 3 Nr. 3 Buchst, a erhält folgende Fassung:\n                 Wiederholungsprüfung                           „a) Bei Gestellung unentgeltlicher Unterkunft und\n  (1) Eine nicht bestandene Meisterprüfung kann zwei                Teilnahme an einer kostenlos an Bord ge\nmal wiederholt werden.                                              währten Verpflegung erhalten Bedienstete der",
            "width": 2425,
            "height": 3494,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p5-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 6,
            "content": "Heft 18 — 1974                                                 590                                       VkBl Amtlicher Teil\n\n\n         WSV (ohne DHI) für die ersten 14 Tage der                                                Artikel 3\n         Einschiffung täglich 11,50 DM, für die weiteren             Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft.\n         Tage täglich 4,05 DM.\n                                                                   Bonn, den 2. September 1974\n         Für die An- und Abreisetage ist, auch wenn an\n         diesen die Ein- bzw. Ausschiffung stattfindet^                                               Der Bundesminister für Verkehr\n         Tage- und übernaditungsgeld hadi §§9 und 10                                                            In Vertretung\n         BRKG zu gewähren; diese Beträge sind für an                                                            Heinz Ruhnau\n         Bord unentgeltlich gewährte Verpflegung und\n         Unterkunft nach § 12 BRKG zu kürzen.\n                                                                                                                              Anlage 1\n         Für das DHI gilt weiterhin mein Erlaß vom 3.                                                 Tafel I\n         Nov. 1965 — Z 3 — PKri 9/55 W/65 — in der\n         sich aus dem Erlaß vom 6. März 1974 — Z\n                                                                                         Tageisj- und km-Sätze\n         3/04.71.12/4 Vm/74 — ergebenden Fassung.\"                                                    (§ 5)\n                           Der Bundesminister für Verkehr\n                                      Im Auftrag\n                                                                        Nutzlast         Tagessatz         1/8 Tagessatz     km-Satz\n                                                                        in t bis              DM                 DM             Pf\n                                       Dr. N a u\n                                                                        einschl.    1\n(VkBl 1974 S. 589)\n                                                                          5                  182,40             22,80           69\n                                                                          6                  190,—            . 23,75           73\n                                                                          7                  198,40             24,80           77\n                                                                          8                  206,80             25,85           80\n   Straßenverkehr                                                          9                 216,40             27,05           83\n                                                                          10                 226,—              28,25           86\nNr. 352 Verordnung TSN Nr. 4/74 zur Änderung                              11                 236,—              29,50           92\n        der Verordnung TS Nr. 11/58 über einen                            12                 244,80             30,60           95\n           Tarif für den Güternahverkehr mit Kraft                        13                 254,80             31,85           98\n           fahrzeugen (GNT)                                               14                 264,80             33,10         102\n                                                                          15                 274,40             34,30         106\n                              Bonn, den 6. September 1974                 16                 288,40             36,05         109\n                              StV 3/28.18.61—5\n                                                                         17                  304,—              38,—          112\n  Nachstehend wird der Wortlaut der Verordnung TSN                       18                  320,40             40,05         115\nNr. 4/74 vom 2. September 1974 bekanntgegeben. Die Ver                   19                  336,80             42,10         118\nordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft.                               20                  354,—              44,25         121\n  Die Verordnung TSN Nr. 1/74 zur Änderung der Ver                       .21                 362,80             45,35         123\nordnung TS Nr. 11/58 über einen Tarif für den Güternah                   22                  372,—              46,50         125\nverkehr mit Kraftfahrzeugen (GNT) vom 8. Januar 1974                     23                  381,60             47,70,        127\n(VkBl 1974 S. 70), geändert durch die Verordnung TSN                     24                  389,60             48,70         130\nNr. 2/74 vom 16. Mai 1974 (VkBl 1974 S. 319), tritt am                   25                  398,80             49,85         132\n30. September 1974 außer Kraft. Damit werden § 2 Abs. 2            je weitere\nund § 17 Abs. 2 GNT — Berechnung eines Zuschlags von               angefangene t               8,16              1,02           2\n5Vo (sogenannter Dieselzuschlag) — aufgehoben.\n  Die Verordnung TSN Nr. 4/74 wird im Bundesanzeiger\nNr. 166 vom 6. September 1974 verkündet.                                                                                      Anlage 2\n                           Der Bundesminister für Verkehr                                          Tafel II\n                                     Im Auftrag                                                Stundensätze\n                                  Dr. Heldmann\n                                                                                                      (§6)\n\n                Verordnung TSN Nr. 4/74\n                                                                                   Nutzlast                     Stundensatz\nzur Änderung der Verordnung TS Nr. 11/58 über einen                                in t bis                        DM\nTarif für den Güternahverkehr mit Kraftfahrzeugen (GNT)\n                                                                                   einschl.\n                 Vom 2. September 1974\n                                                                                        5                          29,70\n  Auf Grund des § 84 f Abs. 5 des Güterkraftverkehrs\n                                                                                        6                          31,05\ngesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 22. De\n                                                                                        7                          32,50\nzember 1969 (Bundesgesetzbl. 1970 I S. 1), zuletzt ge\n                                                                                        8                          33,85\nändert durch Artikel 268 des Einführungsgesetzes zum\nStrafgesetzbuch vom 2. März 1974 (Bundesgesetzbl. I                                      9                         35,35\nS. 469), wird verordnet:                                                                10                         36,85\n                                                                                        11                         38,70\n                         Artikel 1                                                      12                         40,10\n  Die Verordnung TS Nr. 11/58 über einen Tarif für den                                  13                         41,65\nGüternahverkehr mit Kraftfahrzeugen (GNT) vom 29. De                                    14                         43,30\nzember 1958 (Bundesanzeiger Nr. 1 vom 3. Januar 1959),                                  15                         44,90\nzuletzt geändert durch die Verordnung TSN Nr. 3/74 vom                                  16                         46,95\n5. Juli 1974 (Bundesanzeiger Nr. 125 vom 11. Juli 1974),                                17                         49,20\nwird wie folgt geändert:                                                                18                         51,55\n  An die Stelle der Anlagen 1 (Tafel I), 2 (Tafel II), 3(Ta                             19                         53,90\nfel III), 5 (Tafel IV) und 6 (Tafel V) treten die Anlagen                               20                         56,35\n1 (Tafel I), 2 (Tafel II), 3 (Tafel III), 5 (Tafel IV) und 6                            21                         57,65\n(Tafel V) zu dieser Verordnung.                                                         22                         59,—\n                                                                                        23                         60,40\n                         Artikel 2                                                      24                         61,70\n  Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei                                   25                         63,05\ntungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1)          je weitere\nin Verbindung mit § 105 des Güterkraftverkehrsgesetzes             angefangene                                        1,22\nauch im Land Berlin.                                           «",
            "width": 2424,
            "height": 3493,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p6-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 7,
            "content": "Leistungssätze                                                                      Anlage 3\n                                                                                                                                                                                                  pr\n                                                                                                                                                                                                  w\n                                                                Tafel m                               (§7)\n                                                                                                                                                                                                  >\n                                                                                                                                                                                                  B\nEntfernung                                                             Gewidit der Ladung in t bis einschließlidi\nin km bis\n                                                                                                           10               11       11,5     12       12,5    13       13,5     14       14,5    n\neinsdil.     4,5    5       5,5     6         6,5     7         7,5      8       8,5      9        9,5              10,5\n                                                                                                                                                                                                  (D\n 0,25         7,70   8,50   9,25   10,05     10,85    11,50    12,20    13,10    13,85    14,65    15,50    16,15  16,85   17,35     18,05    18,65    19,10  19,80    20,45     20,95    21,60\n 0,50         9,40  10,30  11,25   12,05     13,10    14,20    15,20    16,05    17,—     18,—     18,85    19,80  20,50   21,35     22,05    22,75    23,55  24,10    24,90     25,7a    26,35\n                                                                                                                                                                                                  H\n 0,75        11,10  12,10  13,45   14,50     15,50    16,80    17,85    19,—     20,—     21,25    22,35    23,40  24,10   25,—      26,10    26,95    27,75  28,60    29,50     30,35    31,05   (D\n  1          13,-   14,10  15,50   16,70     18,—     19,20    20,70 21,90       23,30    24,20    25,80    27,10  27,90   29,10     30,20    31,10    32,10  33,—     34,—      35,—     36,—\n  2          15,—   16,40  17,90   19,20     21,—     22,40    23,90    25,40    26,90    28,40    29,60    31,10  32,20   33,60     34,40    35,70    37,—   37,90    39,10     40,—     41,—\n  3          17,50  18,90  20,60   22,30     23,90    25,50    27,10    28,70    30,60    32,—     33,70    35,30  36,20   37,50     38,80    39,80    41,10 42,—      43,30     44,40    45,60\n  4          19,80  21,30  23,20   25,20     26,90    28,60    30,50    32,10    33,90    35,70    37,60    39,30  40,80   41,90     43,30    44,70    46,—   47,30    48,30     49,50    50,60\n  5          21,90  23,80  25,60   27,60     29,50    31,70    33,60    35,50    37,50    39,30    41,40    43,30  44,80   46,20     47,60    48,90    50,30  51,50    52,90     54,30    55,50\n  6          24,—   25,70  27,90   30,30     32,10    34,10    36,50    38,70    40,80    42,70    44,60    46,80  48,—    49,70     51,20    52,70    54,20  55,60    57,10     58,20    59,70\n  7          25,80  27,70  30,50   32,40     34,70    37,10    39,20    41,30    42,80    45,70    47,60    49,80  51,40   53,—      54,50    56,20    57,30  59,10    60,60     61,90    63,50\n  8          27,70  30,20  32,40   34,70     37,10    39,20    41,50    44,—     46,30    48,40    50,80    53,—   54,90   56,60     58,10    59,80    61,50  63,30    64,80     66,10    67,50\n  9          30,20  32,—   34,60   37,10     39,50    41,90    44,40    46,80    49,40    51,50    54,—     56,40  58,20   59,80     61,60    63,30    64,90  66,70    68,10     69,90    71,40\n 10          31,90  34,—   37,—    39,50     41,90    44,60    47,20    49,50    52,—     54,50    56,90    59,50  61,30   63,20    64,90     66,80    68,60  70,40    72,—      73,60    75,30\n 12          35,30  37,80  40,70   43,60     46,30    49,10    51,60    54,60    56,90    59,90    62,60    65,—   67,10   69,10    71,10     73,20    75,10  77,—     78,60     80,70    82,60\n 14          38,70  41,50  44,50   47,40     50,60    53,40    56,30    59,30    62,20    65,—     68,10    70,80  73,—    75,10    77,20     79,50    81,30  83,60    85,50     87,40    89,40\n 16          42,20  45,40  48,30   51,30     54,60    57,60    60,80 64,—        67,—     70,10    73,20    76,50  78,60   81,—     83,50     85,60    87,80  90,—     92,^0     94,20    96,50\n 18          45,40  49,20  52,50   56,—      59,20    62,50    65,80 68,70       72,20    75,40    78,80    82,20  84,60   86,90    89,30     91,60    94,10  96,50    98,70    100,90   103,20\n 20          48,70  52,60  56,20   59,80     63,20    66,80    70,40    73,80    77,30    80,70    84,30    87,80  90,30   92,80    95,40     97,60   100,30 102,90    105,40   107,70   110,10\n 23          53,50  57,70  61,50   65,70     69,40    73,—     76,60    80,50    84,30    88,30    91,90    95,70  98,60   101,10   103,80   106,70   109,30 112,—     114,60   117,20   120,10\n 26          58,30  62,90  66,80   71 —      75,—     79,—     83,20 87,20       91,60    95,60    99,70   103,60 106,60   109,80   112,60   115,40   118,60 121,30    124,10   126,90   129,80\n 29          63,10  68,—   72,50    76,60    81,10    85,60    90,10 94,40       98,70   102,90   107,20   111,60 114,60   117,90   121,20   124,30   127,30 130,50    133,20   136,40   139,50\n 32          68,—   73,—   77,70    82,40    87,—     91,90    96,50 100,90     105,80   110,10   114,70   119,50 122,70   126,20   129,50   132,90   136,30 139,80    143,—    146,20   149,20\n 35          72,70  78,—   83,—     88,10    92,90    98,—    102,60 107,60     112,50   117,50   122,50   127,50 130,80   134,50   137,90   141,50   144,90 148,50    151,90   155,60   158,80\n 38          77,60  82,90  88,30    93,40    98,60   103,70   109,20 114,30     119,40   124,90   130,—    135,50 139,20   142,80   146,30   150,30   154,10 157,90    161,40   164,90   168,60\n 41          82,20  88,—   93,50    99,—    104,40   110,—    115,60 121,20     126,90   132,20   137,80   143,30 147,40   151,30   155,30   159,30   162,80 166,80    170,50   174,30   177,90\n 44          87,—   93,10  98,80   104,50   110,60   116,20   122,20 128,—      133,80   139,60   145,30   151,10 155,50   159,40   163,70   168,—    171,90 175,90    179,90   183,90   187,70\n 47          91,80  98,— 104,—     110,20   116,30   122,40   128,60 134,70     140,80   146,70   152,90   158,90 163,30   167,60   172,—    176,60   180,80 185,30    189,20   193,30   197,40\n 50          96,50 102,80 109,20   115,50   122,10   128,50   134,80 ' 141,10   147,50   153,70   160,40   166,80 171,40   175,60   180,30   185,—    189,40 194,—     198,50   202,60   207,—\n 55        104,80 111,50 118,70    125,30   131,80   138,80   145,70 152,70     159,40   166,30   173,10   179,70 184,70   189,30   194,30   199,20   204,20 208,70    213,70   218,20   222,90\n 60        112,70 120,40 127,40    134,90   141,80   149,20   156,50 163,60     170,80   178,—    185,40   192,70 197,70   202,90   208,10   213,30   218,90 224,—     228,90   233,80   238,70\n 65        121,10 128,90 136,60    144,50   151,60   159,50   167,20 174,70     182,60   190,40   197,70   205,50 211,—    216,60   221,90   227,60   233,20 238,80    243,90   249,30   254,60\n 70        129,30 137,70 145,90    154,—    161,90   169,90   177,90 185,80     194,10   202,—    210,20   218,20 224,10   230,20   235,80   241,70   247,70 253,40    259,—    264,90   270,30\n 75        137,40 146,10 154,50    163,10   171,60   180,10   188,70 197,10     205,50   214,10   222,60   231,— 237,10    243,40   249,60   256,—    262,20 268,40    274,50   280,30   285,90\n 80        145,30 154,50 163,60    172,30   181,60   190,50   199,60 208,10     216,70   226,—    234,80   243,70 250,50   256,90   263,40   270,10   276,70 283,30    289,40   295,60   301,60\n 85         153,60 163,30 172,20   181,70   191,—    200,10   209,70 219,10     228,30   237,70   247,10   256,70 263,60   270,30   277,10   284,10   291,— 298,—      304,60   311,10   317,40\n 90        161,60 171,60 181,50    191,20   200,90   210,90   220,50 230,40     240,10   249,80   259,80   269,30 276,50   283,80   290,80   298,40   305,70 312,90    319,70   326,60   333,40\n 95        169,80 180,10 190,30    200,70   210,80   221,—    231,— 241,40      251,50   261,80   271,90   282,30 289,60   297,20   305,—    312,50   320,10 327,50    334,80   342,10   349,20\n100         177,80 188,70 199,30   209,70   220,60   231,10   241,70 252,40     263,—    273,70   284,30   294,90 303,—    310,90   318,60   326,60   334,50 342,40    350,10   357,60   365,—    X\n105        187,10 198,60 209,60    220,80   231,70   242,80   254,10 265,30     276,50   287,50   298,90   309,90 318,30   326,60   335,—    343,20   351,60 359,90    367,80   375,90   384,—    S.\n                                                                                                                                                                                                  !=?\n110         195,30 207,30 219,—    230,40   242,—    253,40   265,40 276,80     288,80   300,40   312,—    323,80 332,30   341,20   349,60   358,20   366,90 375,50    383,30   392,30   400,50\n115        203,70 216,20 228,30    240,10   252,30   264,40   276,50 288,60     300,70   312,90   325,20   337,40 346,40   355,20   364,20   373,—    382,20 391,20    399,70 408,50 417,—\n120        212,40 225,10 237,70    250,10   262,50   275,10   287,90 300,50     312,90   325,50   338?30   351,10 360,40   369,40   379,—    388,30   397,70 407,10    416,10 425,20 434,10\nje weitere angefangene 5 km\n              8,70   8,90   9,40    10,—     10,20    10,70    11,40    11,90    12,20    12,60    13,10    13,70   14,—    14,20    14,80    15,30    15,50   15,90    16,40    16,70    17,10",
            "width": 2423,
            "height": 3488,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p7-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 8,
            "content": "X\n                                                                                                                                                                                                      (0\n\n\n\n\nEntfernung                                                                  Gewidit der Ladung in t bis einsdiließiidi\nin km bis\neinsdil.      15       15,5     16       16,5     17       17,5     18       18,5     19       19,5     20       20,5     21       21,5     22       22,5    23     23,5     24       24,5    25\n\n 0,25         22,10   22,60     23,55    24,—     24,80    25,35    26,15    26,95    27,55    28,35    28,85    29,60    30,20    31,—     31,70    32,4533,10  33,90       34,50    35,25   35,90\n 0,50         26,95   27,75     28,60    29,50    30,15    31,05    31,90    32,75    33,60    34,40    35,25    36,05    36,95    37,90    38,70    39,6540,60  41,45       42,20    43,10   43,95\n 0,75         31,85   32,75     33,80    34,80    35,70    36,75    37,75    38,75    39,70    40,70    41,70    42,70    43,70    44,80    45,70    46,8547,85  49,05       49,95    51,—    51,95\n  1           36,80   37,90     39,20    40,20    41,20    42,40    43,60    44,70    46,—     47,20    48,20    49,30    50,50    51,60    52,90    54,1055,40  56,60       57,60    58,90   60,—\n 2            41,80   43,20     44,40    45,80    47,20    48,30    49,70    51,—     51,80    53,—     54,30    55,50    57,10    58,20    59,80    60,8062,—   63,30       64,30    65,50 66,90\n 3            47,—    48,20     49,70    51,10    52,20    53,70    55,—     56,30    57,40    58,80    60,—     61,50    62,70    64,10    65,30    66,9068,10  69,60       71,—     72,10   73,40\n 4            51,60   53,10     54,70    56,30    57,40    59,10    60,60    61,90    63,50    64,90    66,10    67,50    69,10    70,80    71,90    73,3074,80  76,10       77,60    78,80   80,10\n 5            56,90   58,40     60,—     61,70    63,30    64,80    66,10    67,50    69,—     70,40    71,90    73,40    74,90    76,50    77,90    79,7081,20  82,80       84,10    85,50   87,—\n 6            60,80   62,40     64,10    65,70    67,40    69,—     70,60    72,10    73,80    75,30    76,90    78,50    80,20    81,50    83,20    84,8086,30  87,90       89,50    91,20   92,40\n 7            65,—    66,80     68,50    70,30    71,90    73,50    75,20    76,90    78,40    80,10    81,50    83,30    85,—     86,80    88,50    90,1091,80  93,50       95,10    96,60   98,20\n 8            69,—    70,80     72,80    74,50    76,10    77,90    79,80    81,40    83,30    84,90    86,50    88,30    90,—     91,70    93,40    95,1096,80  98,40      100,30   101,90 103,60\n 9            73,10   75,—      77,—     78,60    80,70    82,60    84,10    86,—     87,80    89,50    91,20    93,30    95,10    96,80    98,60   100,40\n                                                                                                                                                         101,90 103,70      105,40   107,20 109,—\n 10           77,—     78,90    81,—     82,90    84,80    86,70    88,90    90,70    92,50    94,20    96,30    97,70    99,80   101,60   103,50   105,50\n                                                                                                                                                         107,40 109,20      110,90   112,60 114,20\n 12           84,10    86,30    88,40    90,60    92,60    94,70    97,—     98,80   100,70   102,80   104,70   106,80   108,70   110,80   112,70   114,50\n                                                                                                                                                         116,60 118,20      120,60   122,30 124,20\n 14           91,20    93,60    95,90    98,20   100,40   102,80   104,80 106,90     109,10   111,10   113,50   115,50   117,50   119,40   121,50   123,80\n                                                                                                                                                         125,80 127,70      129,80   132,— 134,—\n 16           98,60   100,90   103,40   105,80   108,40   110,60   112,80 115,10     117,30   119,80   122,10   124,20   126,50   128,80   130,70   133,—135,10 137,30      139,50   141,40 143,60\n 18          105,50 108,20     110,70   113,50   115,60   118,20   120,50 123,10     125,50   128,—    130,40   132,90   135,10   137,40   140,—    142,20\n                                                                                                                                                         144,20 146,70      148,90   151,— . 153,20\n 20          112,40 115,30     118,—    120,50   123,40   125,80   128,50 131,—      133,70   136,30   138,90   141,30   143,50   146,30   148,40   150,90\n                                                                                                                                                         153,50 155,60      158,—    160,60 162,90\n 23          122,40 125,40     128,30   131,20   134,10   136,70   139,80 142,60     145,—    148,—    150,80   153,10   156,—    158,50   161,—    163,40\n                                                                                                                                                         166,30 168,60      171,40   173,60 176,60    s\n 26          132,40 135,40     138,40   141,60   144,70   147,90   151,— 153,80      156,70   159,60   162,80   165,50   168,10   170,80   173,40   176,40\n                                                                                                                                                         179,20 181,70      184,70   187,10 189,90\n29           142,40 145,70     148,70   151,90   155,30   158,50   161,70 165,—      168,30   171,60   174,50   177,40   180,30   183,—    186,20   189,—192,— 194,90       197,60   200,50 203,20\n32           152,20 155,80     158,90   162,60   166,—    169,40   172,50 176,—      179,60   182,70   186,40   189,40   192,50   195,60   198,70   202,—204,80 208,—       210,90   213,70 216,70\n35           162,10 166,—      169,50   173,20   176,80   180,30   184,— 187,50      191,—    194,60   198,30   201,70   204,80   208,10   211,10   214,40\n                                                                                                                                                         217,80 220,90      223,80   227,— 230,30\n38           172,10 175,90     179,90   183,90   187,50   191,30   195,10 198,70     202,40   206,20   209,90   213,50   216,70   220,10   223,80   226;90\n                                                                                                                                                         230,40 233,80      237,—    240,30 243,60\n41           181,90 185,70     189,90   194,—    198,10   202,10   206,10 209,90     213,90   217,90   221,80   225,30   229,—    232,40   236,20   239,70\n                                                                                                                                                         243,30 246,70      250,10   253,40 257,—\n44           191,80 195,80     200,10   204,50   208,50   212,90   217,— 221,30      225,30   229,30   233,40   237,30   241,20   244,70   248,50   252,30\n                                                                                                                                                         256,— 259,70       263,20   266,90 270,40\n47           201,40 205,60     210,—    214,70   219,—    223,30   227,70 232,—      236,40   241,10   245,—    249,10   253,—    257,—    260,70   264,90\n                                                                                                                                                         268,60 272,50      276,10   280,— 283,80\n50           211,20 215,80     220,40   225,10   229,40   234,10   238,70 243,20     247,80   252,20   257,—    260,90   265,20   269,—    273,20   277,20\n                                                                                                                                                         281,30 285,20      289,10   293,— 297,—\n55           227,40 232,40     237,30   242,10   247,30   251,80   257,— 261,70      266,80   271,60   276,50   280,70   285,—    289,20   293,60   297,60\n                                                                                                                                                         302,20 306,30      310,60   314,90 319,30\n60           243,50 249,—      254,50   259,50   264,90   269,90   275,10 ■ 280,40   285,50   290,90   296,10   300,80   305,—    309,80   314,50   319,10\n                                                                                                                                                         323,30 327,80      332,40   336,80 341,30\n65           259,70 265,30     271,20   276,60   281,90   287,80   293,10 298,90     304,30   309,80   315,20   320,10   324,80   329,60   334,60   339,50\n                                                                                                                                                         344,20 348,70      353,80   358,70 363,60\n70           275,60 281,70     287,80   293,70   299,40   305,40   311,20 317,—      323,—    328,70   334,60   340,—    345,—    350,20   355,40   360,50\n                                                                                                                                                         365,60 370,60      375,60   380,50 385,60\n                                                                                                                                                                                                      <\n75           291,50 298,20     304,60   311,—    316,90   323,20   329,30   335,50   341,60   348,—    354,20   359,50   365,—    370,40   375,60   381,10\n                                                                                                                                                         386,20 391,60      397,—    402,20 407,90\n80           307,90 314,60     321,30   327,70   334,20   340,70   347,50   353,60   360,30   366,80   373,50   379,10   384,70   390,50   396,10   401,60\n                                                                                                                                                         407,50 413,30      418,70   424,20 429,80    u\n                                                                                                                                                                                                      I—I\n85           324,—  330,90     338,20   344,90   351,70   358,60   365,60   372,30   379,30   385,90   392,70   398,60   404,90   410,80   416,60   422,60\n                                                                                                                                                         428,30 434,10      440,10   445,70 452,—\n90           340,30 347,70     354,80   361,90   369,20   376,40   383,40   390,70   397,80   405,10   411,90   418,40   424,30   430,60   437,—    442,90\n                                                                                                                                                         449,30 455,50      461,60   467,80 473,80    >\n 95          356,40 364,—      371,60   379,30   386,60   394,10   401,60   409,10   416,50   424,—    431,70   437,80   444,60   450,90   457,40   463,60\n                                                                                                                                                         470,40 476,50      483,10   489,40 495,80    B\n100          372,40 380,40     388,40   396,20   403,80   411,70   419,60   427,40   435,30   442,90   450,90   457,70   464,20   470,90   477,90   484,30\n                                                                                                                                                         491,— 497,70       504,20   511,30 518,—\n105          391,80 399,90     408,—    416,10   424,10   432,30   440,30   448,70   456,60   464,70   472,80   479,50   486,40   493,40   500,20   507,—514,— 520,90       527,80   534,60 541,60    n\n110          408,90 417,10     425,70   434,10   442,50   451,—    459,40   467,90   476,40   484,80   493,10   500,30   507,40   514,50   521,80   528,90\n                                                                                                                                                         536,20 543,40      550,60   557,60 564,80\n115          425,70 434,60     443,60   452,40   461,10   469,70   478,40   487,40   496,20   505,—    513,80   521,50   528,70   536,—    543,40 550,90 558,40 566,—                                 (D\n                                                                                                                                                                            573,40   580,70 588,10\n                                                                                                                                                                                                      H\n120          443,— 452,40      461,40   470,60   479,60   488,70   498,—    507,10   516,—    525,10   534,20   542,—    549,60   557,40   564,90 572,60 580,40 588,20      595,90   603,70 611,60\nje weitere angefangene 5 km                                                                                                                                                                           H\n                                                                                                                                                                                                      (D\n              17,30   17,80     17,80    18,20    18,50    19,—     19,60    19,70    19,80    20,10    20,40    20,50   20,90     21,40   21,50     21,70   22,—   22,20    22,50    23,—   23,50",
            "width": 2424,
            "height": 3491,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p8-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 9,
            "content": "VkBl Amtlicher Teil                                                    593                                          Heft 18 — 1974\n\n\n\n                                                                Anlage 5\n                                                                                 Entfernung\n                        Tafel IV                                                  in km bis      Abteilung A     Abteilung B\n   Frachtsätze für Güter nach § 16 Abs. 1 (Getreide)                               einschl.       (Solosätze)     (Zugsätze)\n                    in DM je 100 kg\n                                                                                      11             5,43            4,67\n                                    (§ 17)                                            12             5,72            4,92\n                                                                                      13             6,01            5,16\nEntfernung                         Gewichtsklasse                                     14             6,29            5,39\nin km bis\n                                                                                      15             6,58            5,60\neinschl.         2,5 t          5 t          10 t       15 t        20 t\n                                                                                      16             6,87            5,81\n                                                                                      17             7,17            6,02\n       8         0,83           0,58          0,52       0,47       0,44\n                                                                                      18             7,46            6,23\n    10           0,95           0,66          0,56       0,51       0,49\n    12           1,04           0,75          0,62       0,54       0,51              19             7,74            6,44\n    14           1,11           0,79          0,68       0,58       0,54              20             8,04            6,65\n                                                                                      21             8,32            6,85\n    16           1,19              0,83       0,73       0,63       0,58\n                                                                                      22             8,61            7,04\n    18           1,29              0,90       0,79       0,66       0,62\n    20           1,36              0,96       0,81       0,68       0,64              23             8,89            7,23\n    23           1,50              1,06       0,88       0,76       0,68              24             9,19            7,40\n                                                                                      25             9,48            7,58\n    26           1,67              1,15       0,96       0,81       0,76\n    29           1,81              1,23       1,02       0,85       0,80\n    32           1,97              1,34       1,11       0,93       0,84   (VkBl 1974 S. 590)\n    35           2,09              1,41       1,16       0,98       0,92\n    38           2,25              1,52       1,23       1,06       0,96\n                                   1,59       1,32                  1,00\n                                                                           Nr. 353 Richtlinie für die Erteilung der Gemein\n    41           2,37                                    1,11\n    44           2,53              1,72       1,39       1,16       1,07           schaftsgenehmigungen (EWG) 1975\n    47           2,66              1,77       1,46       1,22       1,12                               Bonn, den 4. September 1974\n    50           2,82              1,88       1,53       1,27       1,16                               StV 3/26.20.02—4\n    55           3,06              2,03       1,64       1,39       1,26\n                                                                             Hiermit gebe ich die für das Jahr 1975 geltende Richt\n    60           3,30              2,18       1,75       1,48       1,37\n                                                                           linie für die Erteilung der Gemeinschaftsgenehmigungen\n    65           3,55              2,36       1,88       1,58       1,44\n                                                                           (EWG) bekannt.\n    70             3,79            2,53       2,02       1,70       1,53\n    75             4,04            2,67       2,11       1,77       1,62     Die Richtlinie enthält, abgesehen von dem geänderten\n    80             4,27            2,83       2,24       1,87       1,73   Bewertungszeitraum, der wieder für die Zeit vom 1. Ja\n    85             4,52            2,96       2,37       2,00       1,79   nuar bis 30. September des Vorjahres festgesetzt wor\n                                                                           den ist, und der damit verbundenen Anpassung der\n     90            4,76            3,14       2,44       2,06       1,87\n                                                                           Mindestbeförderungszahl unter Nummer 5.1, keine mate\n     95            4,99            3,29       2,58       2,17       2,00\n                                                                           riellen Änderungen gegenüber der Richtlinie für das\n    100            5,25            3,45       2,69       2,28       2,05\n                                                                           Jahr 1974.\n    105            5,60            3,62       2,84       2,39       2,17\n    110            5,83            3,79       2,96       2,50       2,26     Die Richtlinie gilt vorbehaltlidi der noch ausstehen\n    115            6,09            3,94       3,08       2,59       2,36   den Entscheidung des Ministerrates der Europäischen\n    120            6,35            4,13       3,21       2,70       2,42   Gemeinschaften über das zukünftige Gemeinschaftskon\n                                                                           tingent.\nje weitere\nangefangene                                                                    Diese Bekanntmachung ist auch im Bundesanzeiger\n5 km               0,26            0,19       0,13       0,11       0,06     Nr. 173 vom 17. September 1974 veröffentlicht worden.\n                                                                                                    Der Bundesminister für Verkehr\n\n                                                                Anlage 6                                        Im Auftrag\n                                                                                                            Dr. Heldmann\n                                    Tafel V\n                 Frachtsätze für schüttbare Güter                                                  Richtlinie\n                              in DM je Tonne\n                                                                           für die Erteilung der Gemeinschaftsgenehmigungen, die\n                                     (§ 7a)                                  nach der Verordnung (EWG) Nr. 2829/72 des Rates der\n                                                                             Europäischen Gemeinschaften vom 28. Dezember 1972\n       Entfernung                                                            über das Gemeinschaftskontingent für den Güterkraft\n       in     km bis           Abteilung A           Abteilung B             verkehr zwischen den Mitgliedstaaten (Amtsblatt der\n            einschl.            (Solosätze)           (Zugsätze)             Europäischen Gemeinschaften Nr. L 298, S. 16) der Bun\n                                                                                     desrepublik Deutschland zugewiesen sind\n            0,10                      0,90              0,90\n            0,20                      1,02              1,02                 1. Grundlage für die Erteilung der Gemeinschaftsge\n            0,30                      1,13              1,13                 nehmigungen ist die Verordnung (EWG) Nr. 2829/72\n            0,40                      1,25              1,25                 vom 28. Dezember 1972 sowie die Verordnung des Bun\n                                                                             desministers für Verkehr nach § 103 Abs. 3 GüKG über\n            0,50                      1,36               1,36\n            0,75                      1,63               1,63                den grenzüberschreitenden Güterkraftverkehr im Rah\n             1                        1,88               1,88                men der Verordnung (EWG) Nr. 1018/68 in der Fassung\n             1,5                      2,22               2,04                vom 6. Dezember 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 2263).\n            2             ^    ^      2,53               2,20                2. Die Gemeinschaftsgenehmigungen für das Jahr 1975\n            2,5                       2,75               2,36                werden grundsätzlich nach dem nachstehend unter den\n            3                         2,95               2,52                Nummern 3 bis 8 festgelegten Verfahren auf Grund der\n             3,5                      3,16               2,68                bisherigen Betätigung des Antragstellers im grenzüber\n            4                         3,36               2,82                schreitenden gewerblichen Güterkraftverkehr mit den\n             4,5                      3,53               2,98                Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften (EG)\n            5                         3,70               3,15                unter besonderer Berücksichtigung der jeweiligen multi\n            6                         3,98               3,41                lateralen Ausnutzung der Gemeinschaftsgenehmigung in\n                                                                             den Monaten Januar bis September 1974 erteilt (Bewer\n             7                        4,26               3,66\n                                                                             tungszeitraum).\n             8                        4,57               3,91\n             9                        4,85               4,17                3. Für den Antrag auf Erteilung einer Gemeinschafts\n            10                        5,14               4,42                genehmigung für das Jahr 1975 ist ein Vordruck nach",
            "width": 2425,
            "height": 3493,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p9-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 10,
            "content": "Heft 18 — 1974                                             594                                      VkBl Amtlicher Teil\n\n\nMuster der Anlage zu verwenden. Der Genehmigungs              9. Der Bundesminister für Verkehr übersendet den ober\nantrag ist in dreifacher Ausfertigung der Außenstelle         sten Verkehrsbehörden der Länder eine Liste mit den\nder Bundesanstalt für den Güterfernverkehr, in deren          Namen und Anschriften der Antragsteller, denen Ge\nBezirk der Unternehmer den Sitz (Hauptniederlassung)          meinschaftsgenehmigungen erteilt wurden. In der Liste\nseines Unternehmens hat, bis zum 15. Oktober 1974 ein         ist auch anzugeben, wieviele Gemeinschaftsgenehmigun\nzureichen.                                                    gen jeder dieser Antragsteller erhalten hat.\n4. Die der Bundesrepublik Deutschland zugewiesenen\nGemeinschaftsgenehmigungen sind solchen Unterneh              10. Die Bundesanstalt für den Güterfernverkehr übersen\nmern zu erteilen, die Inhaber einer Genehmigung für           det den nach § 14 Abs. 1 GüKG zuständigen Genehmi\nden Güter- oder Möbelfernverkehr sind und bei denen           gungsbehörden eine Ausfertigung der Genehmigungsan\ndie Voraussetzungen dafür vorliegen, daß eine mög             träge.\nlichst hohe Ausnutzung der Gemeinschaftsgenehmigung\nerreicht wird.\n                                                                                                                               Anlage\n5. Gemeinsdiaftsgenehmigungen werden nicht erteilt an\n                                                                                                Antrag\nAntragsteller,\n                                                              auf Erteilung von Gemeinschaftsgenehmigungen für das\n5.1 die in der Zeit vom 1. Januar 1974 bis 30. September                                       Jahr 1975\n    1974 weniger als 35 Beförderungen im grenzüber\n   schreitenden    gewerblichen     Güterkraftverkehr   mit                    (in dreifacher Ausfertigimg einzureichen)\n   den Mitgliedstaaten der EG durchgeführt haben\n   oder\n                                                              1. a) Name/Firma des Antragstellers\n5.2 bei denen innerhalb des gleichen Zeitraums die An               (genaue Bezeichnung des Unternehmers):\n   zahl der Beförderungen im grenzüberschreitenden                 b) Anschrift des Unternehmers:\n    Güterkraftverkehr mit einem Mitgliedstaat der EG\n   mehr beträgt als 90®/o der Beförderungen im grenz\n   überschreitenden Güterkraftverkehr mit sämtlichen\n                                                              2. Wurden Ihnen für das Jahr 1974 Gemeinschaftsge\n                                                                   nehmigungen erteilt?\n   EG-Mitgliedstaaten; das gilt nicht, wenn die Zahl der\n   Beförderungen im grenzüberschreitenden Güterkraft\n   verkehr mit den anderen Mitgliedstaaten der EG                  Ggf.         Genehmigungs-Nr.\n   größer ist als 34                                               angeben und Monate, in\n                                                                   denen Sie nicht Inhaber\n   oder\n                                                                   der Gemeinschaftsgeneh-\n5.3 die innerhalb des gleichen Zeitraums im grenzüber              migung gewesen sind:\n    schreitenden Möbelverkehr mit den EG-Mitgliedstaa-\n   ten weniger als 50 Vo Neumöbel beförderten.                3. Wieviele Gemeinschaftsgenehmigungen werden                         für\n                                                                 das Jahr 1975 beantragt?\n6. Für die Zuteilung der Genehmigungen werden die in\nFrage kommenden Anträge mit einer Zahl bewertet (Be           4. In welcher Weise soll die Genehmigung ausgenutzt\nwertungszahl), die wie folgt gebildet wird;                        werden?\n\n6.1 Durch die größte Zahl der in dem Antrag unter den              Warum genügen nicht bilaterale Genehmigungen?\n    Nummern 6.1 und 6.2 einzelnen angegebenen Ton\n   nenkilometer (Spalten 3) wird die Summe der übri           5. Besondere Bemerkungen und kurze, zusammenfassen\n   gen Tonnenkilometer dividiert. Das Ergebnis gibt die          de Begründung des Antrages:\n   Streuung der Beförderungen mit den verschiedenen                (Antragsteller, die im grenzüberschreitenden Güter\n   Mitgliedstaaten     wieder (Streuungsquotient); dabei           kraftverkehr überwiegend sperrige oder voluminöse\n   wird ein Streuungsquotient unter 0,5 auf 0,5 und ein            Güter befördert und dadurch die Nutzlast der einge\n   solcher über 2,0 auf 2,0 gerundet.                              setzten Fahrzeuge nicht voll ausgenutzt haben, kön\n6.2 Der nach Nummer 6.1 gebildete Streuungsquotient                nen dies auf einem besonderen Blatt erläutern.)\n   wird multipliziert mit der unter Nummer 6.3 des An\n   trages ausgeworfenen Zahl. Diese Zahl wird gebildet        6. In der Zeit vom 1. Januar 1974 bis 30. September\n   durch Addition der Summe der Tonnenkilometer in                 1974         habe(n) ich (wir) selbst         als   Unternehmer\n   Nummer 6.1 und der Summe der mit 8 multiplizierten             (Frachtführer) folgende Beförderungen durchgeführt\n   Tonnenkilometer in Nummer 6.2 des Antrages.                    (mit Ausnahme der unter Nummer 7 genannten Be\n   Das Produkt aus Streuun^squotient und Zahl unter               förderungen):\n   Nummer 6.3 des Antrages ist die Bewertungszahl.\n                                                              6.1 Beförderungen zwischen der Bundesrepublik Deutsch\n7. Die Gemeinschaftsgenehmigungen werden grundsätz                  land und folgenden anderen Staaten\nlich in der Reihenfolge der Größe der Bewertungszahlen\nnach Nummer 6 unter Anwendung des d'Hondtschen                       Staaten                Geleistete   Anzahl der 6leförderungen\nAuszählverfahrens erteilt. Ein Antragsteller darf                                           Tonnen       (belad. Ein- oder Ausf.)\nnicht mehr als 3 Gemeinschaftsgenehmigungen erhalten.                                        kilo          Insges.      davon mit\nMindestens eine Genehmigung erhält ein Antragsteller                                        meter*)**)                  Gem.Gen.\nmit dem Hauptsitz im Land Berlin.                                          1           2        3            4             5\n\n8. Inhaber von Gemeinschaftsgenehmigungen, die je Ge-            Belgien\nmein^chaftsgenehmigung im Monatsdurchschnitt des Be              Dänemark\nwertungszeitraums weniger als vier Beförderungen                 Frankreich\ndurchgeführt haben, erhalten, unabhängig von der Grö             Groß\nße der Bewertungszahl, keine Genehmigung. Besaß der              britannien\nInhaber einer Gemeischaftsgenehmigung diese nicht an             Iriand\nallen Tagen eines Monats im Bewertungszeitraum, wird             Italien\ndieser Monat bei der Berechnung des Monatsdurch                  Luxemburg\nschnitts nicht mitgezählt, wenn dies für den Antragstel          Niederlande\nler günstiger ist; in Fällen, in denen die Gemeinschafts\ngenehmigung in Verlust geraten war, gilt die Regelung              Sa                  A\nnicht.",
            "width": 2423,
            "height": 3496,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p10-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 11,
            "content": "VkBl Amtlicher Teil                                               595                                              Heft 18      1974\n\n\n\n6.2 Beförderungen zwischen zwei der in Spalte 1 zu Num                 8. Ich versichere die Richtigkeit der in diesem Antrag\n    mer 6.1 genannten Staaten                                             gemachten Angaben und erkläre mich bereit, meine\n                                                                          Unterlagen für die Ermittlung der Tonnenkilometer\n  Ver       Empfangs    Geleistete    Anzahl der Beförderungen            und Beförderungszahlen sowie meine Unterlagen mit\n sand         staaten    Tonnen        (belad. Ein- oder Ausf.)           der Aufrechnung dieser Angaben für jeden Staat\n staaten                  kilo          insges.       davon mit\n                        meter*)**)                    Gem.Gen.\n                                                                          (Nr. 6.1 und 6.2, Spalten 3, 4 und 5 des Antrages) .bis\n                                                                          zum Ablauf des nächsten Kalenderjahres aufzube\n   1             2          3              4             5                wahren und auf Anforderung der Bundesanstalt für\n                                                                          den Güterfernverkehr dieser zur Nachprüfung zur\n                                                                          Verfügung zu stellen.\n                                                                          Ich bin mir bewußt, daß unrichtige Angaben und\n                                                                          Verstöße gegen die Aufbewahrungspflicht der zur\n                                                                          Nachprüfung     bereitzuhaltenden Unterlagen  die\n                                                                          Zuverlässigkeit nach §§ 10, 81 GüKG in Frage stel\n                                                                          len.\n\n                                                                       (Ort, Datum)\n   Sa                                                                                       (Unterschrift u. Firmenstempel\n                                                                                            des Antragstellers)\n                           X 8                                         (VkBl 1974 S. 593)\n\n                                                                       Nr. 354 Bekanntmachung zur Verordnung TSF\n                                                                                  Nr. 7/74\n6.3 Summe von                                                                                        Bonn, den 4. September 1974\n    A und B                                                                                          StV 3/28.18.11—90\n\n7. Nicht anzugeben sind folgende Beförderungen:                          Durch die Verordnung TSF Nr. 7/74 über Tarife für\n                                                                        den Güterfernverkehr mit Kraftfahrzeugen vom 2. Sep\n   7.1 Die Beförderung in einem Grenzgebiet mit einer                  tember 1974 (Bundesanzeiger Nr. 163 vom 3. September\n       Tiefe von je 25 Kilometern in der Luftlinie                      1974) ist der Reichskraftwagentarif gemäß Nachtrag 7/74\n           beiderseits der Grenze, wenn die Gesamtentfer               geändert worden.\n       nung der Beförderung nicht mehr als 50 Kilome                     Der Nachtrag ist vom Bundesverband des Deutschen\n       ter in der Luftlinie beträgt                                    Güterfernverkehrs (BDF) e. V., Frankfurt a. M. 93, Brei\n   7.2 Die gelegentliche Beförderung von Gütern nach                   tenbachstraße 1, zu beziehen.\n       und von Flughäfen bei Umleitung der Flugdienste                                      Inhalt der Änderung:\n   7.3 Die Beförderung von Gepäck in Anhängern an                       1. Erweiterung der Tarifstellen „Metalle und Metallab\n       Kraftfahrzeugen, mit denen bestimmungsgemäß                         fälle\" und „Gips und Gipswaren\" in der Gütereintei-\n           Reisende befördert werden, und die Beförderung                 lung.\n           von Gepäck mit Fahrzeugen jeglicher Art nach                 2. Einführung des Ausnahmetarifs 310 (Zement).\n           und von Flughäfen                                            3. Änderung der Ausnahmetarife\n   7.4     Die Beförderung von Postsendungen                              061 (Apfelsinen usw.)\n                                                                          511 (Aluminium usw.)\n   7.5     Die Beförderung von beschädigten Fahrzeugen\n                                                                          560 (Eisen und Stahl)\n   7.6     Die Beförderung von Müll und Fäkalien                          762 (Papier, Pappe usw.)\n   7.7     Die Beförderung von Tierkörpern zur Tierkörper                 860 (Eisen- und Stahlwaren, NE-Metallwaren usw.)\n       beseitigung                                                                                Der Bundesminister für Verkehr\n   7.8 Die Beförderung von Bienen und Fischbrut                                                              Im Auftrag\n   7.9 Die Überführung von Leichen                                     (VkBl 1974 S. 595)                 Dr. Heldmann\n\n   7.10 Die Beförderung aus einem Mitgliedstaat in eine\n        Grenzzone eines angrenzenden Mitgliedstaats,                    Nr. 355 Erteilung der CEMT-Genehmigungen für\n        deren Tiefe von der gemeinsamen Grenze dieser                             das Jahr 1975\n           Staaten aus 25 Kilometer in der Luftlinie beträgt                                         Bonn, den 4. September 1974\n                                                                                                     StV 3/23.74.54—2\n   7.11 Die Beförderung von Gütern mit Kraftfahrzeu\n        gen, deren Gewicht mit Ladung (einschließlich                     Am 27. Juli 1974 ist die Verordnung über den grenz\n        der Anhänger) nicht mehr als 6000 Kilogramm                     überschreitenden    Güterkraftverkehr   mit CEMT-Geneh\n           beträgt                                                      migungen vom 17. Juli 1974 (BGBl I S. 1521) in Kraft\n   7.12 Die Beförderung von Kunstgegenständen und\n                                                                        getreten. Die auf Grund der Richtlinie für die Erteilung\n        Kunstwerken für Ausstellungen oder für gewerb                   der CEMT-Genehmigungen (BAZ Nr. 229 vom 7. 12.\n           liche Zwecke\n                                                                        1973) ermittelten Genehmigungsinhaber sind seit dem\n                                                                        Tag des Inkrafttretens der vorgenannten Verordnung im\n   7.13 Die gelegentliche Beförderung von Gütern aus                    Besitz der Genehmigungen. Die Genehmigungen gelten\n        schließlich zur Werbung oder Unterrichtung                      laut Verordnung jeweils für ein Kalenderjahr, stehen\n   7.14 Die Beförderung von Umzugsgut durch Unter                       dem Inhaber in diesem Jahr aber nur fünf Monate lang\n        nehmen, die über entsprechende Fachkräfte und                   zur Verfügung. In Anbetracht dieses kurzen Verwen\n           Ausrüstung verfügen                                          dungszeitraums sehe ich davon ab, die Erteilung der 54\n   7.15 Die Beförderung von Geräten, Zubehör und Tie                    CEMT-Genehmigungen für 1975 auf Grund eines erneu\n           ren zu oder von Theater-, Musik-, Sport- und                 ten Antrags- und Bewertungsverfahrens vorzunehmen.\n           Zirkusveranstaltungen,      Schaustellungen         oder     Den Genehmigungsinhabern des Jahres 1974 werden da\n           Jahrmärkten sowie zu oder von Rundfunk-, Film                her auch für das Jahr 1975 CEMT-Genehmigungen er\n           oder Fensehaufnahmen                                         teilt, ggf. mit den gleichen Einschränkungen bezüglich\n    7.16 Im Verkehr mit Dänemark zusätzlich:\n                                                                        der Gültigkeit in Österreich, Spanien und der Türkei.\n           Die Beförderung von Kies, Sand und Steinen für\n                                                                        Sie erhalten die CEMT-Genehmigung und den Geneh-\n           Straßenbauzwecke.\n                                                                        migungsbescheid für 1975 zu gegebener Zeit, ohne einen\n                                                                        Antrag stellen zu müssen.\n *) Umrechnungsschlüssel bei Neumöbelbeförderungen: 1 Kubikmeter\n                                                                          Diese Bekanntmachung ist auch im Bundesanzeiger\n    = 0,3 t                                                             Nr. 171 vom 13. September 1974 veröffentlicht worden.\n**) Zur Ermittlung der Tonnenkilometer ist für jede Beförderung die                               Der Bundesminister für Verkehr\n    kilometrische Entfernung vom Beladeort bis zum Entladeort mit                                            Im Auftrag\n    dem tatsächlichen Gewicht der Ladung zu muitipiizieren. Erst aus\n    den so ermittelten Einzelwerten ist die Summe zu biiden.           (VkBl 1974 S. 595)                 Dr. H e 1 d m a n n",
            "width": 2425,
            "height": 3489,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p11-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 12,
            "content": "Nr. 356 Bekanntmadiuiig über Sonderabmadhimgen nadi Artikel 5 der Verordnimg (EWG) Nr. 1174/68\n                                                                                                                                                                                     (0\n                                                                                                                                                      Köln, den 10. September 1974\n                                                                                                                                                      I A — 091 —\n  Auf Gnmd des Artikels 4 der Verordnung (EWG) Nr. 358/69 werden hiermit die durch Aushang bekanntgemachten Sonderabmachimgen mit Ver- oder Entladeorten in der\nBundesrepublik Deutschland veröffentlicht:\n\nLfd. VerkehrsVerbindungen         Güterart                           Gewicht                      vereinbarte                    Dauer der               wichtigste\nNr.                                                                                               Beförderungsentgelte           Abmachung               Sonderbedingungen\n                                                                                                  je 100 kg\n\n                                                                        Verladeort Bundesrepublik Deutschland\n                                                                                        August 1974\n\n1344 Völklingen — Bierset-        Stab- und Formstahl, kalt          mindestens 500 t             zwischen 26,5 bfrs und 44,0 bfrs 1. November 1973\n      Awans/Belgien               hergestellt oder                   jeweils in 3 Monaten         je nach Verkehrsverbindung     bis auf weiteres\n      und weitere Verkehrs        geschmiedet                        einschl. aus Belgien zu\n      verbindungen                                                   befördernder Güter\n\n\n1345 Dülken — Angleur/Belgien     Abfälle und Schrott von            mindestens 500 t             zwischen 0,90 DM und 2,10 DM 4. Juli 1974              Grenzübergang:\n      und weitere Verkehrs        NE-Metallen, a. n. g.j             jeweils in 3 Monaten         je nach VerkehrsVerbindung     bis auf weiteres        Kaldenkirchen (DNL 8);\n      verbindungen                Aluminium und Aluminium            einschl. aus Belgien zu                                                             Gewicht je Beförderung\n                                  legierungen, roh; Zink und         befördernder Güter                                                                  20—25 t\n                                  Zinklegierungen, roh;\n                                  Halbfertigerzeugnisse aus\n                                  NE-Metallen; Chemische\n                                  Stoffe und Erzeugnisse,                                                                                                                            Ol\n                                                                                                                                                                                     <o\n                                  a. n. g.; Stahlbleche, a. n. g.;                                                                                                                   o>\n\n\n                                  Kupfer und Kupferlegie\n                                  rungen, roh; Blei und Blei\n                                 legierungen, roh; Stab-\n                                 und Formstahl, warm ge\n                                 walzt, kalt hergestellt oder\n                                  geschmiedet\n\n1346 Köln, Wesseling             Kunststoff-Rohstoffe                mindestens 500 t             2,07 DM                        I.Juni 1974             Gewicht je Beförderung\n     — Antwerpen/Belgien                                             jeweils in 3 Monaten                                        bis auf weiteres        mindestens 20 t\n\n\n1347 Köln — Antwerpen            Fahrzeuge                           mindestens 500 t             2,70 DM                        1. Juli 1974            unter diese Sonderab\n     — Genk/beide Belgien                                            jeweils in 3 Monaten         1,90 DM                        bis auf weiteres        machung fallen nur\n                                                                                                                                                         Transporte von jeweils      ^\n                                                                                                                                                         7 oder 8 Fahrzeugen         w\n\n1348 Köln — Antwerpen/Belgien    Fahrzeuge                           mindestens 500 t             2,70 DM                        1. Juli 1974            unter diese Sonderab        >\n                                                                     jeweils in 3 Monaten                                        bis auf weiteres        machung fallen nur          B\n                                                                                                                                                         Transporte von 7 oder 8\n                                                                                                                                                         Fahrzeugen                  n\n                                                                                                                                                                                     13-\n                                                                                                                                                                                     (D\n1349 Köln — Genk/Belgien         Fahrzeuge                           mindestens 500 t            1,90 DM                         1. Juli 1974            unter diese Sonderab\n                                                                     jeweils in 3 Monaten                                        bis auf weiteres        machungen fallen nur        H\n                                                                                                                                                         Transporte von 7 oder 8     (D\n\n                                                                                                                                                         Fahrzeugen",
            "width": 2425,
            "height": 3493,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p12-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 13,
            "content": "Lfd. VerkehrsVerbindungen           Güterart                       Gewicht                      vereinbarte                        Dauer der               wichtigste\n                                                                                                Befördeningsentgelte               Abmachimg               Sonderbedingimgen           Cd\nNr.\n                                                                                                je 100 kg\n                                                                                                                                                                                       >\n                                                                                                bei einem Gewicht von              15. Juni 1974\n                                                                                                                                                                                       B\n1350 Duisburg, Essen — Couillet,    Metallwaren, a. n. g.          mindestens 500 t\n     Montignies/Belgien                                            jeweils in 3 Monaten         12 bis 25 t:                       bis 31. Dezember 1974\n                                                                                                zwischen 50,8 bfrs und 26,8 bfrs                                                       n\n                                                                                                                                                                                       ty\n                                                                                                                                                                                       CD\n                                                                                                                                                                                       •-»\n1351 Geisweid — Anvers/Belgien      Gewalztes Stahlhalbzeug        mindestens 500 t             zwischen 27,0 bfrs imd             1. Januar 1974\n      und weitere Verkehrs          in Blöcken, Brammen,           jeweils in 3 Monaten         55,0 bfrs                          bis auf weiteres                                    H\n                                                                                                                                                                                       CD\n      verbindungen                  Knüppeln und Platinen;         einschl. aus Belgien zu      je nach Verkehrsverbindung\n                                    und weitere Güterarten         befördernder Güter\n                                    der Güterklassen I bis III\n\n\n1352 Duisburg — Anvers/Belgien      Gewalztes Stahlhalbzeug        mindestens 500 t             zwischen 25,0 bfrs und             1. Januar 1974\n      und weitere Verkehrs          in Blöcken, Brammen,           jeweils in 3 Monaten         50,0 bfrs                          bis auf weiteres\n      verbindungen                  Knüppeln und Platinen;         einschl. aus Belgien zu      je nach Verkehrsverbindung\n                                    und weitere Güter der          befördernder Güter\n                                    Güterklassen I bis III\n\n\n\n1353 Mettlach, Merzig — Annecy, Fliesen, Platten oder sonsti mindestens 500 t                                                      17. Juni 1974\n     Avallon, Beifort           ge} Bauteile aus Steinzeug, jeweils in 3 Monaten                                                   bis auf weiteres\n     und weitere Entladeorte in Waren aus Steinzeug,\n     Frankreich mit jeweils     Steingut, Porzellan, Fayen\n      unterschiedlichen Beförde-    cewaren, feinkeramische\n      rungsentgelten (Einzelheiten W aren, sonstige minerali\n      zu erfragen bei der Bundes   sche Erzeugnisse\n      anstalt für den Güter\n      fernverkehr)\n\n1354 Homburg, Merzig, Mettlach      Fliesen, Platten oder sonsti   mindestens 500 t                                                1. August 1974\n      —I Aix-les-Bains,             ge Bauteile aus Steinzeug,     einschl. aus Frankreich zu                                      bis 31. Oktober 1974\n      Angouleme, Annecy             Waren aus Steinzeug,           befördernder Güter\n      und weiteren französischen    Steingut, Porzellan, Fayen\n      Entladeorten mit jeweils      cewaren, feinkeramische\n      unterschiedlichen Entgelten   Waren, sonstige minerali\n      (Einzelheiten zu erfragen     sche Erzeugnisse\n      bei der Bundesanstalt für\n      den Güterfernverkehr)\n\n1355 Groß-Umstadt                   Furniere, Sperrholz, Holz      mindestens 500 t             5,20 FF                            1. August 1974\n      — Lure/Frankreich             spanplatten, Holzfaser         einschl. aus Frankreich zu                                      bis 31. Oktober 1974\n                                    hartplatten                    befördernder Güter\n                                                                                                                                                                                       (D\n\n                                                                                                6,89 DM                                                    Vereinbarter Grenz\n1356 Angaben wie                    Chemische Stoffe und\n      laufende Nr. 1008;            Erzeugnisse, a. n. g.                                                                                                  übergang: Wissembourg\n      zusätzlich ab 13. Mai 1974:                                                                                                                          (DF 6); Teil I Artikel 11\n      Ludwigshafen — Graulhet,                                                                                                                             DFST gilt entsprechend\n      Bayonne/Frankreich                                                                                                                                                               CD\n\n                                                                                                                                                                                       >1^",
            "width": 2425,
            "height": 3489,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p13-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 14,
            "content": "Hl\nLfd. VerkehrsVerbindungen            Güterart                     Gewicht                   vereinbarte                                                                       0\n                                                                                                                         Dauer der               wichtigste\nNr.                                                                                         Beförderungsentgelte         Abmachung               Sonderbedingimgen\n                                                                                            je 100 kg                                                                         00\n\n\n                                                                                                                                                                              1\n1357 Blaustein b. Ulm                Kalk                         mindestens 500 t                                       1. März 1974\n      — Amheim                                                    jeweils in 3 Monaten      3,80 DM                      bis auf weiteres\n      — Huizen/                                                   einschl. aus den Nieder   4,00 DM\n      beide Niederlande                                           landen zu befördernder\n                                                                  Güter\n\n\n1358 Grevenbroich — Den Haag/        Halbfertigerzeugnisse aus    mindestens 500 t          zwischen 1,60 DM und 2,60 DM 1. Januar 1974          Gewicht je Beförderung\n      Niederlande                   NE-Metallen,- Packmittel,     jeweils in 3 Monaten      je nach VerkehrsVerbindung   bis 31. Dezember 1974   20—25 t;\n      und weitere Verkehrs-         leer, gebraucht               einschl. aus den Nieder                                                        Teil I, Artikel 9 Absatz 2\n      Verbindungen                                                landen zu befördernder                                                         DNST gilt entsprechend\n                                                                  Güter\n\n\n1359 Wülfrath — Delft                Rohmineralien, a. n. g.;     mindestens 500 t          2,00 DM                      1. Juni 1974            Gewicht je Beförderung\n      — s'Hertogenbosch              Kalk                         jeweils in 3 Monaten      1,45 DM                      bis 31. Mai 1975        20—23 t\n      — Maarssen                                                                            1,50 DM\n         Rotterdam/                                                                         1,85 DM\n      alle Niederlande\n\n\n1360 Remblinghausen/Sauerl.         zerkleinerte Steine           mindestens 500 t                                       24. Mai 1974\n      - — Roermond/Niederlande                                    jeweils in 3 Monaten      1,95 DM                      bis 13. November 1974\n\n\n1361 Hildesheim — Amsterdam/         Maschinen, Apparate,         mindestens 500 t          3,61 DM                      1. Mai 1974             Gewicht je Beförderung\n      Niederlande                    Motoren, elektrische         jeweils in 3 Monaten                                   bis auf weiteres        ca. 18 t\n                                                                                                                                                 Entgelt je Beförderung\n                                                                                                                                                 für 18 t\n\n\n1362 Angaben wie                     Maschinen, elektrische                                 2,00 DM\n      laufende Nr. 884;              und nicht elektrische;\n      zusätzlich ab 2. Jan. 1974:   - und weitere Güterarten\n      Krefeld — Rotterdam/            der Güterklasse II\n      Niederlande\n\n\n1363 Angaben wie                    Papier, Pappe, unbearbeitet\n      laufende Nr. 1339t                                                                                                                                                      C\n      zusätzlich ab 1. Juli 1974:\n      Düsseldorf — Gennep                                                                   1,60 DM\n      — Alphen a. d. Rijn,\n      Bussum, Diemen, Hendrik-                                                                                                                                                >\n      Ido-Ambacht/alle Nieder                                                               2,30 DM                                              Entladeort Baarn entfällt    B\n      lande\n                                                                                                                                                                              n\n\n\n                                                                                                                                                                              0\n\n\n\n                                                                                                                                 Bundesanstalt für den Güterfernverkehr       H\n                                                                                                                                                                              0\n\n       1974 S. 596)                                                                                                                              Dr. Münz",
            "width": 2425,
            "height": 3488,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p14-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 15,
            "content": "VkBl Amtlicher Teil                                      599                                             Heft 18 — 1974\n\n\n\n                                                            Mainz, den 10. September 1974\n  Binnenschiffahrt                                                                    Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                                                                                 Mainz\nNr. 357   Schiffahrtspolizeilidie Verordnung über                                                 Amesmeier\n          die Tauchtiefenverringerung in der Mün            Freiburg, den 10. September 1974\n          dungsstrecke der Ruhr *)                                                    Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n  Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf                                              Freib u r g\ngaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt                                           Dr.-Ing. G r a e w e\nvom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt   ZKR 1974 - 1 - 27\ngeändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom        (VkBl 1974 S. 599)\n15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193) in Verbin\ndung mit Artikel 2 der Verordnung zur Einführung der        Nr. 359 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung über\nBinnenschiffahrtstraßen-Ordnung vom 3. März 1971                    die Verminderung des Ankergewichts bei\n(Bundesgesetzbl. I S. 178), zuletzt geändert durch Ver              neuartigen Ankern*)\nordnung vom 13. Dezember 1972 (Bundesgesetzbl. I S.\n2445) und § 1.22 Nr. 1 der Binnenschiffahrtstraßen-Ord          Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf\nnung (BinSchStrO) vom 3. März 1971 (Bundesgesetzbl. I       gaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt\nS. 178 — Anlägeband —), zuletzt geändert durch Ver          vom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt\nordnung vom 12. Dezember 1973 (Bundesgesetzbl. I S.         geändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom\n1915), wird verordnet:                                      15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver\n                                                            bindung mit Artikel la der Untersuchungsordnung für\n                         §1                                 Rheinschiffe und -flöße — Anlage 1 der Verordnung\n  Abweichend von § 15.02 — WK — Nr. 1 Satz 3 der            über die Untersuchung der Rheinschiffe und -flöße vom\nBinSchStrO verringert sich die zulässige Tauchtiefe in      30. April 1950 (Bundesgesetzbl. S. 371), zuletzt geändert\nder Mündungsstrecke der Ruhr bereits dann um das            durch Verordnung vom 26. Juni 1974 (Bundesgesetzbl. I\nMaß des jeweiligen Absinkens des Wasserstandes,             S. 1349), wird abweichend von den Bestimmungen der\nwenn am Rheinpegel in Duisburg-Ruhrort der Wasser           Anlage E zur RheinSchUO verordnet:\nstand unter die Marke 250 sinkt.\n                                                                                         §1\n                           §2                                 (1) Bei den nachstehend näher bezeichneten Ankerty\n  Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft        pen ist eine Verminderung des nach der Anlage E der\nund gilt bis zum Ablauf des 30. September 1977.             obengenannten Verordnung vorgeschriebenen Ankerge\nMünster, den 2. September 1974                              wichts um die aus nachfolgender Tabelle ersichtlichen\nB 1475/74 B1                                                Vom-Hundert-Sätze zugelassen:\n                        Wasser- und Schiffahrtsdirektion    Ankertyp             Zugelassene Verminderung des\n                                 Münster                                         nach Anlage E RheinSchUO\n                                      Boke                                       vorgeschriebenen Ankergewichts\n(VkBl 1974 S. 599)                                          D'Hone Anker                                              40 Vo\n                                                            Heuss Normal                                              15 Vo\nNr. 358 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung zur\n                                                            Heuss Spezial                                             30 Vo\n        vorübergehenden Änderung der Unter\n                                                            Heuss Kombinierter Klipp-Stock-Anker                      55 Vo\n        suchungsordnung für Rheinschiffe und\n                                                            Pool Anker                                                40 Vo\n        -flöße (Artikel 4ü, 41 und 43: vom Steuer-\n                                                            Ha-Du-Anker                                               40 Vo\n   ^       stand aus bedienbare Antriebsanlagen) **)\n                                                            Hansa Anker                                               40 Vo\n  Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf                                                                  50 Vo\n                                                            Danforth Anker\ngaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt\nvom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt     (2) Bei anderen neuartigen Ankertypen ist eine Ge\ngeändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom        wichtsverminderung unter der Voraussetzung zulässig,\n15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver      daß ihr Umfang durch gemeinsamen Beschluß der Rhein\nbindung mit Artikel 1 a der Untersuchungsordnung für        uferstaaten und Belgiens festgesetzt worden ist.\nRheinschiffe und -flöße — Anlage 1 der Verordnung             (3) Das Gewicht der Ankerketten ist ohne Berücksich\nüber die Untersuchung der Rheinschiffe und -flöße vom       tigung der Verminderung des Ankergewichts nach An\n30. April 1950 (Bundesgesetzbl. S. 371), zuletzt geändert   lage E zur RheinSchUO zu errechnen.\ndurch Verordnung vom 26. Juni 1974 (Bundesgesetzbl. I         (4) Die Schiffsuntersuchungskommissionen tragen im\nS. 1349), wird verordnet:                                   Schiffsattest ein, daß die Verminderung der Gewichte\n                                                            der in Absatz 1 und 2 genannten neuartigen Ankerty\n                        §1\n                                                            pen nur für eine beschränkte Zeit und unter dem Vor\n  In Artikel 40 Abs. 1 der Untersuchungsordnung für         behalt des jederzeitigen Widerrufs zugelassen ist.\nRheinschiffe und -flöße ist der Text von Buchstabe d, in\nArtikel 41 Abs. 1 der Text von Buchstabe a und in Arti\n                                                                                         §2\nkel 43 Abs. 1 der Text von Buchstabe d durch folgen           Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft\nden zu ersetzen:                                            und gilt bis zum Ablauf des 30. September 1976.\n       „die Antriebsanlagen sind so eingerichtet, daß die   Duisburg, den 10. September 1974\n       Veränderung der Fahrgeschwindigkeit und die                                    Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n       Umkehrung der Propeller-Schubrichtung sowie bei                                            Duisburg\n       Schiffen mit direkt-umsteuerbaren Antriebsmoto                                             In Vertretung\n       ren das Anlassen und Abstellen der Antriebsmo                                              Meinhard\n       toren vom Steuerstand aus erfolgen kann.\" «             Mainz, den 10. September 1974\n                           §2                                                         Wasser- und Sch^fahrtsdirektion\n  Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft                                                 Mainz\nund mit Ablauf des 30. September 1976 außer Kraft.                                                Amesmeier\n\nDuisburg, den 10. September 1974                               Freiburg, den 10. September 1974\n                                                                                      Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                        Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                    Duisburg                                                      Freiburg\n                                                                                               Dr.-Ing. G r a e w e\n                                    In Vertretung\n                                                            ZKR 1974 - 1 - 25\n                                    Meinhard\n                                                            (VkBl 1974 S. 599)\n •) \"Wiederholung ohne Änderungen\n *) Erstmals erlassen                                          *) Wiederholung ohne Änderung",
            "width": 2425,
            "height": 3489,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p15-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 16,
            "content": "Heft 18      1974                                           600                                VkBl Amtlicher Teil\n\n\nNr. 360 Schiffahrtspolizeilidie Verordnung für                Lage nicht in einer Weise verändern können, die ande\n        die Rheinsdiiffahrt über die Änderung                 re Fahrzeuge gefährdet oder behindert. Hierbei sind ins\n            von Bezugnahmen*)                                 besondere Wind und Wasserstandsschwankungen sowie\n  Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf          Sog und Wellenschlag zu berücksichtigen.\ngaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt                                           §2\nvom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt       Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft\ngeändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom          und mit Ablauf des 30. September 1977 außer Kraft.\n15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver\nbindung mit Artikel 1 a der Untersuchungsordnung für          Duisburg, den 10. September 1974\nRheinschiffe und -flöße — Anlage 1 der Verordnung                                        Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nüber die Untersuchung der Rheinschiffe und -flöße vom                                                 Duisburg\n30. April 1950 (Bundesgesetzbl. S. 371), zuletzt geändert\ndurch Verordnung vom 26. Juni 1974 (Bundesgesetzbl. I                                                 In Vertretung\nS. 1349), wird verordnet:                                                                             Meinhard\n\n                            §1                                Mainz, den 10. September 1974\n  In der Verordnung über die Untersuchung der Rhein                                      Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nschiffe und -flöße werden                                                                                Mainz\nin Artikel 1 der Satzteil „§ 10 Nr. 2 der Rheinschiffahrt                                            Amesmeier\npolizeiverordnung vom 24. Dezember 1954\" durch „§\n1.08 Nr. 3 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom 5.        Freiburg, den 10. September 1974\nAugust 1970\",                                                                            Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nin Artikel 14 Nr. 3 der Satzteil „§§ 10 und 104\" durch                                                 Freiburg\n„§ 1.08 und 1.19\",                                                                                  Dr.-Ing. G r a e w e\nin Artikel 36 Nr. 1 der Satzteil „§ 17\" durch „§ 1.08\"        ZKR 1974 - I - 22\nund                                                           (VkBl 1974 S. 600)\nin Artikel 36 Nr. 4 der Satzteil „§ 3\" durch „§ 1.03\" er\nsetzt.\n                                                              Nr. 362 Schiffahrtspolizeilidie Verordnung über\n                            §2\n                                                                      die zusätzliche Bezeichnung der Fahr\n  Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft                      zeuge bei der Beförderung bestimmter\nund gilt bis zum Ablauf des 30. September 1976.\n                                                                          gefährlicher Güter *)\nDuisburg, den 10. September 1974\n                                                                Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf\n                         Wasser- und Schiffahrtsdirektion     gaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt\n                                    Duisburg                  vom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt\n                                    In Vertretung             geändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom\n                                    Meinhard                  15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver\nMainz, den 10. September 1974                                 bindung mit Artikel 2 der Verordnung zur Einführung\n                                                              der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom 5. August\n                         Wasser- und Schiffahrtsdirektion     1970 (Bundesgesetzbl. I S. 1305), zuletzt geändert durch\n                                       Mainz                  Verordnung vom 2. Januar 1973 (Bundesgesetzbl. I S.\n                                   Amesmeier                  11), und § 1.22 Nr. 3 der Rheinschiffahrtpolizeiverord\nFreiburg, den 10. September 1974                              nung vom 5. August 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 130S —\n                                                              Anlageband —), zuletzt geändert durch Verordnung\n                         Wasser- und Schiffahrtsdirektion     vom 2. Januar 1973 (Bundesgesetzbl. I S. 11), wird ver\n                                     Freibürg                 ordnet:\n                                  Dr.-Ing. G r a e w e\n                                                                                         Artikel 1\nZKR 1974 - I - 26\n                                                                  Die Anlagen 9, 10 und 11 der Rheinschiffahrtpoli\n(VkBl 1974 S. 600)                                            zeiverordnung gelten abweichend von dem in der\n                                                              Rheinschiffahrtpolizeiverordnung enthaltenen Wortlaut\nNr. 361 Schiffahrtspolizeilidie Verordnung zur                in folgender Fassung:\n        vorübergehenden Änderung der Vor\n           schriften über die Sicherung beim Ankern           „Anlage 9\n           und Festmachen **)                                             Beförderung feuergefährlicher Stoffe\n  Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf\ngaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt\n                                                                  Die Bestimmungen der §§ 3.14, 3.21, 3.32 und 3.37 sind\nvom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt     bei der Beförderung der nachstehend genannten Stoffe\n                                                              des ADNR anzuwenden,, wenn folgendes Gewicht über\ngeändert durch das Buhdes-Immissionsschutzgesetz vom\n                                                              schritten wird:\n15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver\nbindung mit Artikel 2 der Verordnung zur Einführung           1. 5000 kg (je Klasse) bei:\nder Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom 5. August               a) feuergefährlichen Gasen (F) der Klasse I d, mit\n1970 (Bundesgesetzbl. I S. 1305), zuletzt geändert durch            Ausnahme der Gase nach Anlage 11;\nVerordnung vom 2. Januar 1973 (Bundesgesetzbl. I S. 11),\nund § 1.22 Nr. 3 der Rheinsdiiffahrtpolizeiverord-               b) Stoffen der Kategorie KO und Kl der Klasse Illa;\nnung vom 5. August 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 1305 —          2. 25 000 kg (je Klasse) bei:\nAnlageband —), zuletzt geändert durch Verordnung\nvom 2. Januar 1973 (Bundesgesetzbl. I S. 11), wird ver           a) Stoffen der Klasse le, mit Ausnahme der Stoffe\nordnet:                                                               der Ziffer 5;\n                                                                  b) Stoffen der Klasse II, mit Ausnahme der Stoffe\n                            §1                                        der Ziffern 12 bis 15;\n  Der § 7.02 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung erhält\nfolgende Fassung:                                                 c) Stoffen der Kategorie K2 der Klasse Illa;\n  Stilliegende Fahrzeuge, Fahrzeugzusammenstellungen              d) Stoffen der Klasse Illb, mit Ausnahme der Stoffe\nund Schwimmkörper sowie schwimmende Anlagen müs                       der Ziffern 1, 9, 10 und 11;\nsen so verankert oder festgemacht sein, daß sie ihre              e) Stoffen der Klasse IIIc, mit Ausnahme der Stoffe\n                                                                      der Ziffer 11.\n *) \"Wiederholung ohne Änderung\n**) Erstmals erlassen                                         *) Wiederholung ohne Änderung",
            "width": 2424,
            "height": 3488,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p16-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 17,
            "content": "VkBl Amtlicher Teil                                        601                                               Heft 18      1974\n\n\n\nAnlage 10                                                                               §1\n    Beförderung von explosionsgefährlichen Stoffen             Der § 10.01 Nr. 3 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung\n  Die Bestimmungen der §§ 3.15, 3.22, 3.33 und 3.38 sind     wird wie folgt geändert:\nbei der Beförderung der nachstehend genannten Stoffe           Der Richtpegel Straßburg wird aufgehoben und durch\ndes ADNR anzuwenden, wenn das Gewicht der Stoffe             den Richtpegel Plittersdorf mit den folgenden, für die\n50 kg (je Klasse) überschreitet:                             Bestimmung der Hochwassermarken I und II maßgebli\n                                                             chen Wasserstände ersetzt:\na) Stoffe der Klasse la, mit Ausnahme der Stoffe der\n   Ziffer 15;                                                          Marke I: 5,35 m                 Marke II: 6,45 m\n                                                                                             §2\nb) Stoffe der Klasse Ib;\n                                                               Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft\nc) Stoffe der Klasse Ic,' mit Ausnahme der Stoffe der        und mit Ablauf des 30. September 1977 außer Kraft.\n   Ziffer la;\n                                                             Duisburg, den 10. September 1974\nd) Stoffe der Klasse VII, mit Ausnahme der Stoffe der                                      Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n   Ziffer 50.\n                                                                                                       Duisburg\n                                                                                                       In Vertretung\nAnlage 11\n                                                                                                       Meinhard\n                Beförderung von Ammoniak                     Mainz, den 10. September 1974\n            und anderen gleichgestellten Stoffen                                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n  Die Bestimmungen der §§ 3.15, 3.22, 3.33 und 3.38 sind                                                 Mainz\nbei der Beförderung der nachstehend genannten Stoffe                                                   Amesmeier\ndes ADNR anzuwenden, wenn folgendes Gewicht über             Freiburg, den 10. September 1974\nschritten wird:\n                                                                                           Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n1. 1000 kg (je Stoff) bei:                                                                           Freiburg\n   a) folgenden Stoffen der Klasse Id:                                                            Dr.-Ing. G r a e w e\n      I.    Borfluorid und Fluor der Ziffer 3;               ZKR 1974 - I - 23\n\n      II. die unter den Ziffern 5 und 8a genannten           (VkBl 1974 S. 601)\n           Stoffe;\n      III. Chlorwasserstoff der Ziffer 10;\n                                                                 Nr. 364    Schiffahrtspolizeiliche Verordnung für die\n                                                                            Moselschiffahrt über Sprechverbindun-\n      IV. Ammoniak der Ziffer 14;\n                                                                            gen •)\n   b) Stoffen der Klasse IVa der Ziffern 1, 2a, 2b, 3, 4a,\n                                                                   Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf\n      11, 12a, 12b, 12d, 13, 14, 31 und 81;\n                                                             gaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt\n   c) Stoffen der Klasse V der Ziffern 6a, 7, 9 und 14.      vom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt\n2. 5000 kg bei Stoffen der Kategorie Kx der Klasse           geändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom\n   lila.\"                                                    15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver\n                          Artikel 2                          bindung mit Artikel 2 der Verordnung zur Einführung\n  Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1975 in Kraft          der Moselschiffahrtpolizeiverordnung vom 8. Juni 1971\nund mit Ablauf des 30. September 1977 außer Kraft.           (Bundesgesetzbl. I S. 833), zuletzt geändert durch Ver\n                                                             ordnung vom 8. Februar 1973 (Bundesgesetzbl. I S. 84),\nDuisburg, den 10. September 1974                                 und § 1.22 Nr. 3 der Moselschiffahrtpolizeiverordnung\n                          Wasser- und Schiffahrtsdirektion       vom 8. Juni 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 833 — Anlage\n                                      Duisburg                   band —), zuletzt geändert durch Verordnung vom 26.\n                                      In Vertretung              Juni 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 1347), wird verordnet:\n                                      Meinhard                                             Artikel 1\n\nMainz, den 10. September 1974                                      Die Moselschiffahrtpolizeiverordnung wird wie folgt\n                                                                 geändert:\n                          Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                     Mainz                             In § 6.30 Nr. 1 Satz 3 sowie in der Überschrift\n                                                                       und im Text des § 8.07 wird jeweils das Wort\n                                      Amesmeier\n                                                                       „Gegensprechanlage\" durch das Wort „Sprechver-\nFreiburg, den 10. September 1974                                       iDindung\" ersetzt.\n                          Wasser- und Schiffahrtsdirektion                                 Artikel 2\n                                     Freiburg                      Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft\n                                  Dr.-Ing. G r a e w e           und mit Ablauf des 31. März 1977 außer Kraft.\nZKR 1974 - I - 20                                                Mainz, den 10. September 1974\n                                                                 MK/1974 - I - 4a\n(VkBl 1974 S. 600)                                                                         Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                                                                                      Mainz\nNr. 363 Schiffahrtspolizeilidie Verordnung zur                                                         Amesmeier\n        vorübergehenden Änderung der Vor                     (VkBl 1974 S. 601)\n        schriften über die Beschränkung der\n        Schiffahrt bei Hochwasser *)                             Nr. 365    Änderung der Dienstanweisung für die\n  Auf Grund des § 3 Abs. 1 des Gesetzes über die Auf                        Schiffsuntersuchungskommissionen über\ngaben des Bundes auf dem Gebiet der Binnenschiffahrt                        die Kupplungen der schiebenden Motor\nvom 15. Februar 1956 (Bundesgesetzbl. II S. 317), zuletzt                   güterschiffe\ngeändert durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz vom                                           Bonn, den 4. September 1974\n15. März 1974 (Bundesgesetzbl. I S. 721, 1193), in Ver                                         B4/B5/66.31.01—04\nbindung mit Artikel 2 der Verordnung zur Einführimg\n                                                                   Mein Erlaß über die Änderung der Dienstanweisung\nder Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom 5. August 1970\n                                                                 für die Schiffsuntersuchungskommissionen über die\n(Bundesgesetzbl. I S. 1305), zuletzt geändert durch Ver          Kupplungen der schiebenden Motorgüterschiffe vom 4.\nordnung vom 2. Januar 1973 (Bundesgesetzbl. I S. 11), und\n                                                                 September 1974 wird nachstehend bekanntgemacht.\n§ 1.22 Nr. 3 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom\n5. August 1970(Bündesgesetzbl.IS.1305 — Anlageband —),                                      Der Bundesminister für Verkehr\nzuletzt geändert durch Verordnung vom 2. Januar 1973                                                     Im Auftrag\n(Bundesgesetzbl. I S. 11), wird verordnet:                                                               Dr. Beck\n\n\n•) Erstmals erlassen                                             *) Erstmals erlassen",
            "width": 2424,
            "height": 3489,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p17-{size}.png"
        },
        {
            "document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/255709/?format=api",
            "number": 18,
            "content": "Heft 18 — 1974                                                   602                            VkBl Amtlicher Teil\n\n\n  Auf Beschluß der Zentralkommission für die Rhein\nschiffahrt erhält die Nr. 2 Buchstabe a) der Dienstan\nweisung für die Schiffsuntersuchungskommissionen über                  Luftfahrt\ndie Kupplungen der schiebenden Motorgüterschiffe                   Nr. 369 Sonderlandeplatz Harle\n(VkBl 1970 S. 664) folgende Fassung:\n              „2. Bemessung der Kupplungen                                                         Bonn, den 30. August 1974\n                                                                                                   L 4/62.12.35\na) Kupplungen, die der Längsverbindung der Fahrzeuge                 Der Präsident des Niedersächsischen Verwaltungsbe\n   dienen, müssen möglichst                                        zirks Oldenburg hat die Genehmigung zur Anlegung\n   — doppelt und unabhängig sein und                               und zum Betrieb des Sonderlandeplatzes. Harle (VkBl\n   — gleichmäßig gespannt werden können.\"                          1972 S. 710) dahin geändert, daß nunmehr die geogra\n  Die Änderung tritt am 1. Oktober 1974 in Kraft.                  phische Lage des Bezugspimkts mit 53® 42' 31\" Nord/07®\n                                                                   49* 20\" Ost und die Länge der Start- und Landebahn mit\nZKR 1974 - 1 - 28\n                                                                   510 m festgelegt sind.\n(VkBl 1974 S. 601)                                                                            Der Bundesminister für Verkehr\n                                                                                                        Im Auftrag\n                                                                   (VkBl 1974 S. 602)               Rannersmann\nNr. 366 Ungültigkeitserklärung           eines       Schiffer-\n           Patents                                                 Nr. 370 Verkehrslandeplatz Salzgitter-Drütte\n                             Aurich, den 15. August 1974                                        Bonn, den 3. September 1974\n                             B — 86 — 4747/74 II — bl                                           L4/62.12.20\n  Das von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Aurich                Der Präsident des Niedersächsischen Verwaltungsbe\nfür den Schiffsführer Jan Harm Bos, geb. am 7. 3. 1948             zirks Braunschweig hat die dem Motorflug-Club Salzgit\nin Delfzijl/Ndl., am 4. 2. 1972 für die Seeschiffahrtstraße        ter e. V., 332 Salzgitter, erteilte Genehmigung zur Anla\nEms und die Westdeutschen Kanäle ausgestellte                      ge und zum Betrieb des Verkehrslandeplatzes Salzgit\nSchifferpatent der Klasse II Nr. 1178 ist in Verlust gera          ter-Drütte geändert und gleichzeitig neu gefaßt. Gemäß\nten und wird für ungültig erklärt.                                 § 52 Abs. 3 in Verbindung mit § 42 Abs. 4 LuftVZO\n                         Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                                                   werden die nachfolgenden Angaben der Genehmigung\n                                       A urich\n                                                                   in der jetzt gültigen Fassung bekanntgemacht.\n                                     In Vertretung                 1. Bezeichnung:                Verkehrslandeplatz Salzgit\n                                                                                                ter-Drütte\n                                        Braun\n(VkBl 1974 S. 602)                                                 2. Lage:                     im Stadtgebiet von Salzgit\n                                                                                                ter, ca. 1 km östlich der\n                                                                                                Hüttenwerke\n                                                                   3. Bezugspunkt:\nNr. 367 Ungültigkeitserklärung           eines       Sdiiffer-         a) geographische Lage: 52® 09' 20\" Nord\n           Patents                                                                               10® 25* 40\" Ost\n  Das von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Mün                    b) Höhe über NN:        98,5 m\nster am 11. April 1974 für den Schiffer Gilbert Jean               4. Zugelassene Luftfahrzeu\nMijnster, geb. am 30. 12. 1949 in Lummen (Belgien), aus            ge:\ngestellte Schifferpatent Nr. 34/74 der Klassen I und IIj\ngültig für die Westdeutschen Kanäle, ist in Verlust ge                                          a) Flugzeuge bis zu 2000\nraten und wird für ungültig erklärt.                                                               kg und nach vorheriger\n                                                                                                   Zustimmung durch den\nMünster, den 19. August 1974                                                                        Platzhalter    bis zu   4000\nB 1410/74 B1                                                                                       kg höchstzulässigem Flug\n                         Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n                                                                                                   gewicht(MPW)\n                                       Münster                                                  b) Hubaschrauber bis zu\n                                        Böke\n                                                                                                   6000 kg höchstzulässi\n                                                                                                   gem Fluggewicht (MPW)\n(VkBl 1974 S. 602)\n                                                                                                c) Motorsegler,      die     mit\n                                                                                                    eigener Kraft starten\n                                                                                                d) Segelflugzeuge und Mo\nNr. 368 Verlustanzeige für einen Sdüffahrtabga-                                                    torsegler, die nicht mit\n           benbeleg                                                                                eigener Kraft starten,\n                                                                                                   nach vorheriger Zustim\n                           Mainz, den 3. September 1974\n                                                                                                   mung durch den Platz\n                           — V — Nr. 14 859/74 —\n                                                                                                    halter\n  Folgende Abgabenerklärung zur Fahrt auf der Mosel                5. Zweck:                    allgemeiner Verkehr\nist als verloren gemeldet worden:                                  6. Start- und Landebahn:\n       B—F Nr. 515—14 839 für MS „Mary Kaufer\",                        a) Richtung:             119®/299® rechtweisend\nausgestellt am 16. April 1974 von der Hebestelle Schleu                b) Länge:\nse Thionville (Diedenhofen).                                             1. Ausbaustufe         645 m\n                        Wasser- und Schiffahrtsdirektion                 2. Ausbaustufe         745 m\n                                       Mainz\n                                                                                            Der Bundesminister für Verkehr\n                                  Amesmeier\n                                                                                                        Im Auftrag\n(VkBl 1974 S. 602)                                                (VkBl 1974 S. 602)                Rannersmann",
            "width": 2426,
            "height": 3493,
            "image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/e3/04/4e/e3044e2d0c6d4e818319d315f417b2bd/page-p18-{size}.png"
        }
    ]
}