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"content": "Verkehrsblalt\nAmtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBI)\n\n\n INHALTSVERZEICHNIS\n\n\n\n\n Amtlidier Teil\n\n\n\n Nr. Dat. VkBI 1968 Seite Nr. Dat. VkBI 1968 Seite\n Straßenverkehr Seeverkehr\n 315 18, 10. 1968 Yerordnung zur Änderungr der 328 27. 9. 1968 Sdiiffahrtpolizeiliche Anordnung\n Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung . . . 510 über die Errichtung einer Signalstelle bei\n 316 3. 10. 1968 Verordnung über die Tarifkoröimis- Stadersand . 528\n sionen und ihre beratenden Ausschüsse für 329 2. 10. 1968 Zweite Verordnung zur Änderung\n den Güterkraftverkehr; der Allgemeinen Lotsordnung 528\n hier: Aufforderung zur Einreichung von Vor 330 3. 10. 1968 Schiffahrtpolizeilidie Anordnung\n sehlägen für die Berufung eines Nachfolgers für die Schiffahrt auf der Weser über den\n für ein verstorbenes Mitglied 515\n Umsdilag explosionsgefährlicher Güter auf\n 317 24. 9. 1968 Bichtlinien für die Prüfung von den Liegeplätzen bei Bremerhaven . . . . 529\n Fahrzeugteilen; 331 4. 10. 1968 Strom- und schiffahrtpolizeiliche\n ^ hier: Anwendung von DIN-Blättern, die Teil\n der Prüfrichtlinien sind 515 Anordnung über die Verlegung der Grenzen\n von Freiburg-Beede 530\n 318 9. 10. 1968 Bichtlinien für die Prüfung von\n Fahrzeugteilen; - Luftfahrt\n hier: Biditlinien für die Prüfung von zusätz 332 4. 10. 1968 Sonderlandeplatz Mosenberg bei\n lichen Warnleuditen nach § 53a Abs. 3 StVZO 515 Homberg/Bez. Kassel 530\n 319 9. 10. 1968 Zusatzriditlinien zur Allgemeinen 333 4. 10. 1968 Bekanntmachung zum Abkommen\n Verwaltungsvorschrift zu § 5 StVO (Schwer- vom 1. Oktober 1959 zwischen der Begierung\n und Großraumverkehr) 516 der Bundesrepublik Deutsdiland und der Be\n 320 3. 10. 1968 Kraftfahrzeug-Kennzeichen; gierung der Vereinigten Staaten von Amerika\n hier: Unterscheidungszeichen der Verwal über die Durchführung des Flugsidierungs-\n tungsbezirke und Fahrzeugerkennungsnum kontrolldienstes bei der Flugsicherungskon\n mern . . .• 518 trollstelle Birkenfeld im Luftraum über 20 000\n 321 1. 10. 1968 Bescheinigung für besondere Beför Fuß 530\n derungsmittel zur Beförderung leidit verderb Aufgebote\n licher Lebensmittel auf dem Landweg; 333a 31. 10. 1968 Aufbietung verlorener Kraftfahr\n hier: Mitführen einer „behördlichen Beschei\n nigung\" im grenzüberschreitenden Verkehr zeug-(Anhänger-)Briefe\n nach Frankreich 523 333b 31. 10. 1968 Aufbietung verlorener Führer\n scheine\n Binnenschiffahrt 333c 31. 10. 1968 Aufbietung von verlorenen Kraft\n 322 23. 9. 1968 Schiffahrtspolizeiliche Anordnung fahrzeug-(Anhänger-)scheinen und Bescheini\n über das Verhalten bei der Einfahrt in die gungen über die Zuteilung amtlicher Kenn\n Schleuse am Main und Main-Donau-Kanal . 524 zeichen für zulassungsfreie Fahrzeuge 540a—540tt\n 323 3. 10. 1968 Verordnung Nr. 20/68 über die\n Festsetzung von Entgelten für Verkehrslei\n stungen der Binnenschiffahrt vom 17. Septem\n ber 1968\n (FB Nr. 9/68 Fraditenausschuß Dortmund)\n (FD Nr. 3/68 Frachtenaussdiuß Hamburg) Nichtamtlicher Teil\n (FF Nr. 4/68 Fraditenausschuß für den Tank\n schiffsverkehr) 524\n 324 11. 10. 1968 Festlegung der örtlichen Zustän\n digkeitsbezirke der Wasser- und Schiffahrts Zeitschriftenschau\n direktionen für die Wahrnehmung ihrer Auf\n gaben auf Grund des Gesetzes über den Übersicht 531\n gewerblichen Binnensdiiffsverkehr . . . . 525 Auslese 533\n 325 25. 9. 1968 Ungültigkeitserklärung eines\n Sdiifferpatents 528 BUcherschau\n 326 30. 9. 1968 Ungültigkeitserklärung eines Neuerscheinungen 537\n Schifferpatents 528 Buchbesprechung 538\n 327 11. 10. 1968 Erhebung von Abgaben für das\n Befahren des Teltowkanals in Berlin (West) 528 Rechtsprechung 538\n\n\n 22. Jahrgang Ausgegeben zu BonUr am 31. Oktober 1968 Heft 20\n\n\n\n\nVerlagspostamt Dortmund. Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen Postbezieher sich lediglich an die liefernden Postämter wenden.",
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"content": "Heft 20.— 1Ö68 510 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n\n AMTLICHER TEIL\n (5) Wamblinkahlagen an Fahrzeugen, für die sie\n Straßenverkehr nicht vorgeschrieben sind, müssen den Vorschriften\n des Absatzes 4 entsprechen.\"\nNr. 315 Verordnung zur Änderung der Straßen\n 5. § 54 wird wie folgt geändert:\n verkehrs-Zulassungs-Ordnung\n a) Absatz 1 erhält folgende Fassung:\n Bonn, den 18. Oktober 1968\n StV 7 — 8128 A/68 „(1) Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger müssen\n mit Fahrtrichtungsanzeigern ausgerüstet sein. Diese\n Nachstehend gebe ich bekannt:\n müssen so angebracht und beschaffen sein, daß\n1. Die Verordnung zur Änderung der Straßenverkehrs- die Anzeige der beabsichtigten Richtungsänderung\n Zulassungs-Ordnung vom 14. Oktober 1968 (Bundes- unter allen Beleuchtungs- und Betriebsverhältnis\n gesetzbl. I S. 1093), sen von anderen Verkehrsteilnehmern für die ihre\n2. Die Begründung zu dieser Verordnung. Erkennbarkeit von Bedeutung ist, deutlich wahr\n Der Bundesminister für Verkehr genommen werden kann. Fahrtrichtungsanzeiger\n Im Auftrag brauchen ihre Funktion nicht zu erfüllen, solange\n Pukall . sie Warnblinklicht abstrahlen.\"\n\n Verordnung b) Absatz 3 Nr. 2 erhält folgende Fassung:\nzur Änderung der Straßenverkehrs-Culassungs-Ordnung „2. an der Rückseite\n Vom 14. Oktober 1968 Blinkleuchten für gelbes Licht,\".\n Auf Grund des § 6 Abs. 1 des Straßenverkehrsgesetzes 6. § 72 Abs. 2 wird wie folgt geändert:\nwird mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:\n a) Die Übergangsvorschrift zu § 35 erhält folgende\n Artikel 1 Fassung:\n Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fas „§ 35 (Motorleistung)\nsung der Bekanntmachung vom 6. Dezember 1960 (Bun-\ndesgesetzbl. I S. 897), zuletzt geändert durch die Verord gilt wie folgt:\nnung vom 8. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 36Q), wird Erforderlich ist eine Motorleistung von mindestens\nwie folgt geändert: 1. 3 PS je Tonne bei Zugmaschinen, die vom\n 1. Januar 1971 ab erstmals in den Verkehr kom\n1. § 35 erhält folgende Fassung:\n men, sowie bei Zugmaschinenzügen, wenn das\n „§35 ziehende Fahrzeug von diesem Tage ab erst\n Motorleistung mals in den Verkehr kommt; bei anderen Zug\n Bei Lastkraftwagen und Kraftomnibussen, bei Sattel maschinen und Zugmaschinenzügen von einem\n kraftfahrzeugen zur Güter- oder Personenbeförderung durch den Bundesminister für Verkehr zu be\n sowie bei Lastkraftwagen- und Kraftomnibuszügen stimmenden Tage ab,\n muß eine Motorleistung von mindestens 8 PS, bei 2. 6 PS je Tonne bei Kraftfahrzeugen, die vor dem\n Zugmaschinen und Zugmaschinenzügen — ausgenom 1. Januar 1971 erstmals in den Verkehr gekom\n men für land- oder forstwirtschaftliche Zwecke — men sind, sowie bei Sattelkraftfahrzeugen und\n von mindestens 3 PS je Tonne des zulässigen Gesamt Zügen, wenn das ziehende Fahrzeug vor diesem\n gewichts des Kraftfahrzeugs und der jeweiligen An Tage erstmals in den Verkehr gekommen ist,\n hängelast vorhanden sein; das gilt nicht für die mit jedoch genügt bei Sattelkraftfahrzeugen und\n elektrischer Energie angetriebenen Fahrzeuge sowie\n Zügen mit einem Gesamtgewicht von mehr als\n für Kraftfahrzeuge — auch mit Anhänger — mit einer\n 32 t eine Motorleistung von\n durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit\n von nicht mehr als 20 km/h.\" a) 5 PS je Tonne, wenn das ziehende Fahrzeug\n vor dem 1. Jaiiuar 1966 erstmals in den Ver\n2. § 47 Abs. 1 Satz 2 erhält folgende Fassung: kehr gekommen ist,\n „Kraftfahrzeuge mit Ottomotor müssen hinsichtlich b) 5,5 PS je Tonne, wenn das ziehende Fahr\n des Gehalts an Kohlenmonoxyd im Abgas bei Leerlauf zeug in der Zeit vom 1. Januar 1966 bis zum\n den Vorschriften der Anlage XI, hinsichtlich der Kur 31. Dezember 1968 erstmals in den Verkehr\n belgehäuseentlüftung den Vorschriften der Anlage XII gekommen ist,\n und hinsichtlich des AbgasVerhaltens bei den ver 3. 8 PS je Tonne bei Kraftfahrzeugen, die vom\n schiedenen Betriebszuständen den Vorschriften der\n 1. Januar 1971 ab erstmals in den Verkehr\n Anlage XIII genügen.\" kommen, sowie bei Sattelkraftfahrzeugen und\n3. An § 53 Abs. 2 letzter Satz wird nach einem Strich Zügen, wenn das ziehende Fahrzeug von diesem\n punkt folgender Halbsatz angefügt: Tage ab erstmals in den Verkehr kommt,\n „bei gleichzeitigem Bremsen und Einschalten des jedoch genügt bei Sattelkraftfahrzeugen und\n Warnblinklichts (§ 53 a Abs. 4) übernimmt das Warn Zügen mit einem Gesamtgewicht von mehr als\n blinklicht zugleich die Funktion des Bremslichts.\" 28,5 t eine Motorleistung von 6 PS je Tonne,\n wenn das ziehende Fahrzeug in der Zeit vom\n4. § 53 a Abs. 4 wird durch folgende Absätze 4 und 5 1. Januar 1971 bis zum 31. Dezember 1971 erst\n ersetzt:\n mals in den Verkehr kommt.\"\n „(4) Mehrspurige Fahrzeuge, die mit Fahrtrichtungs\n anzeigern ausgerüstet sein müssen, müssen zusätz b) Nach der Übergangsvorschrift zu § 47 Abs. 1\n lich eine Warnblinkanlage haben. Sie muß wie folgt Satz 2 und Anlage XII (Kurbelgehäuseentlüftung)\n beschaffen sein: wird eingefügt:\n 1. Für die Schaltung muß im Kraftfahrzeug ein be „§ 47 Abs. 1 Satz 2 und Anlage Xlir(Abgase bei\n sonderer Schalter vorhanden sein. verschiedenen Betriebszuständen)\n 2. Nach dem Einschalten müssen alle am Fahrzeug treten am 1. Oktober 1970 in Kraft, jedoch nur für\n oder Zug vorhandenen Blinkleuchten gleichzeitig Fahrzeuge, die auf Grund einer Allgemeinen Be\n mit einer Frequenz von 90 ± 30 Perioden in der triebserlaubnis von diesem Tage ab erstmals in\n Minute gelbes Blinklicht abstrahlen. den Verkehr kommen.\"\n\n 3. Dem Fahrzeugführer muß durch eine auffällige c) Nach der Übergangsvorschrift zu § 53 a Abs. 2 wird\n Kontrolleuchte für rotes Licht angezeigt werden, eingefügt:\n daß das Warnblinklicht eingeschaltet ist. „§ 53 a Abs 4 (Warnblinkanlage)",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 511 Heft 20 1968\n\n\n\n tritt in Kraft am 1. Januar 1970 für erstmals in bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als\n den Verkehr kommende Fahrzeuge, 50 km/h, Personenkraftwagen mit einem Hubraum von\n für andere Fahrzeuge nach Bestimmung durch den nicht mehr als 250 cm^ sowie andere Kraftfahrzeuge mit\n Bündesminister für Verkehr. einem Hubraum von nicht mehr als 800 cm®.\n § 53 a Abs. 5 (Warnblinkanlagen an Fahrzeugen, (2) Prüfverfahren\n für die sie nicht vorgeschrieben sind)\n Geprüft wird auf einem Fahrleistungs-Prüfstand. Das\n Bei Fahrzeugen, die vor dem 1. Januar 1969 mit Belastungsprogramm wird hierbei viermal unmittelbar\n einer Warnblinkanlage ausgerüstet worden sind, nacheinander durchlaufen, wobei die gesamte Abgas\n darf das Warnblinklicht auch durch vorhandene\n menge in Beuteln gesammelt wird. Die durch den Aus\n Blinkleuchten für rotes Lidit abgestrahlt werden, puff ausgestoßenen Mengen an Kohlenmonoxyd und\n wie sie bisher nach § 54 Abs. 3 Nr. 2 Buchstabe b Kohlenwasserstoffen sowie der Kraftstoffverbrauch wer\n in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Dezem den in Gramm ermittelt.\n ber 1960 (Bundesgesetzbl. I S. 897) zulässig wa\n ren^ jedoch, nur bis zu öinem vom Bundesminister (3) Grenzwerte\n für Verkehr zu bestimmenden Tage.\n Die je Prüfung ermittelten Mengen an Kohlenmonoxyd\n Solange an Fahrzeugen noch Blinkleuchten für und Kohlenwasserstoffen werden auf den Kraftstoffver\n rotes Licht zulässig und vorhanden sind, darf das brauch bezogen. Sie dürfen je 100 g Kraftstoffverbrauch\n Warnblinklicht an der Rückseite durch zwei zusätz höchstens betragen*\n lich angebrachte Leuchten für gelbes Licht abge\n strahlt werden. Statt einer Warnblinkanlage dürfen\n Kohlen Kohlen\n Fahrzeuge, die vor deni 1. Januar 1969 erstmals\n in den Verkehr gekommen sind, Springlicht im monoxyd wasserstoffe\n Sinne des § 53 a Abs. 2 in der Fassung der Bekannt (g/Test) (g/Test)\n machung vom 6. Dezember 1960 (Bundesgesetzbl. I\n 5. 897) haben, jedoch nur bis zu einem vom Bundes bei der Prüfung zur Ertei\n minister für Verkehr zu bestimmenden Tage. Das lung einer Allgemeinen\n Springlicht darf schon vor dem Anhalten des Fahr Betriebserlaubnis 25 1,5\n zeugs einschaltbar sein, jedoch muß dem Fahr\n zeugführer durch eine auffällige Kontrolleuchte für bei der Nachprüfung der\n rotes Licht angezeigt werden, daß das Springlicht laufenden Fertigung 35 2,0\n eingeschaltet ist.^'\n d) Die Übergangsvorschrift zu § 54 Abs. 3 (zulässige (4) Prüfbedingungen für das Fahrzeug\n Fahrtrichtungsanzeiger) erhält folgende Fassung:\n „§54 Abs. 3 (Blinkleuchten für rotes Licht) 1. Für die Messung ist ein einheitlicher Kraftstoff mit\n folgenden Eigenschaften zu verwenden:\n Statt der in § 54 Abs. 3 Nr. 2 aufgeführten Blink\n leuchten für gelbes Licht dürfen an den vor dem Oktanzahl ROZ 100\n 1. Januar 1970 in den Verkehr kommenden Fahr\n zeugen Blinkleuchten für rotes Licht angebracht Tetraaethylblei g Blei/Liter 0,84\n sein, wie sie bisher nach § 54 Abs. 3 Nr. 2 Buch\n stabe b in der Fassung der Bekanntmachung vom Siedeverlauf:\n 6. Dezember 1960 (Bundesgesetzbl. I S. 897) zu Siedebeginn 29,5 — 35,0 o C\n lässig waren.\"\n 10 Vo .49,0 — 54,5 °C\n7. Nach Anlage XII wird die Anlage XIII in der aus dem\n 50 o/o 96,0 — 110,0 ° C\n Anhang zu dieser Verordnung ersichtlichen Fassung\n angefügt. 90 o/o 149,0 — 182,0 ° C\n Artikel 2 Siedeende 213,0 ° C\n § 2 der Dreizehnten Verordnung über Ausnahmen von Schwefel (Gewichtsprozente) ^ 0,1\nden Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ord\nnung vom 27. Juli 1966 (Bundesgesetzbl. I S. 456) wird Dampfdruck hach Reid 0,61 — 0,65 kg/cm®\naufgehoben.\n Zusammensetzung der Koh lenwasser-\n Artikel 3\n Stoffe in o/o:\n Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Über\nleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I Olefine max 10\nS. 1) in Verbindung mit Artikel 7 des Gesetzes zur Siche Aromaten max 40\nrung des Straßenverkehrs vom 19. Dezember 1952 (Bun\ndesgesetzbl. I S. 832) und mit Artikel 9 des Zweiten Paraffine Rest\nGesetzes zur Sicherung des Straßenverkehrs vom 26. No\nvember 1964 (Bundesgesetzbl. I S. 921) auch im Land 2. Zur Ermittlung des Prüfgewichts ist vom Leergewicht\nBerlin. das Gewicht der halben Tankfüllung abzuziehen, bei\n Artikel 4 Personenkraftwagen und Krafträdern sind dann 120 kg,\n Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung bei anderen Kraftfahrzeugen 45 kg hinzuzurechnen.\nin Kraft.\n (5) Prüfeinrichtungen und ihre Genauigkeit\nBonn, den 14. Oktober 1968\n Der Bundesminister für Verkehr\n 1. Die Schwungmassen-Äquivalente des Fahrleistungs-\n Georg Leber PrüfStandes einschließlich der Rollen müssen mit einer\n Genauigkeit angegeben sein, die bei einer mit Rollen\n Anhang umfangsgeschwindigkeit bewegten Masse ± 20 kg\nzu der Verordnung zur Änderung der Straßenverkehrs- entspricht. Fehlergrenze für die Anzeige der Rollen-\nZulassungs-Ordnung umfangs-Geschwindigkeit: bis. 10 km/h ± 2 km/h;\n darüber ± 1 km/h.\n Anlage XIII\n (§ 47 Abs. 1 Satz 2) 2. Für die Bestimmung des Kohlenmonoxyds müssen\n nicht-dispersive Infrarot-Absorptions-Geräte, für die\n Prüfung der Abgase von Kraftfahrzeugen mit Bestimmung der Kohlenwasserstoffe mit Hexan sen-\n Ottomotor bei verschiedenen Betriebszuständen\n sibilisierte nicht-dispersive Infrarot-Absorptions-Ge\n(1) Anwendungsbereidi räte verwendet werden.\nDiese Anlage gilt für Kraftfahrzeuge mit Ottomotor. Aus Fehlergrenze: ± 3 o/o vom Sollwert (ohne Berücksich\ngenommen sind Fahrzeuge mit einer durch die Bauart tigung der Kalibriergase).",
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"content": "Heft 20 — 1968 512 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n3. Die Kalibriergase dürfen nidit mehr als ± 2®/o vom\n Sum Stellung\n Sollwert abweichen. Zur Verdünnung muß Stickstoff Geschwindig- Dauer men des\n verwendet werden. Nr. Betriebszustand keit\n zeit Schalt\n km/h s s getriebes\n4. Temperatürmeßgeräte\n Fehlergrenze: ± 2° C.\n 3 konstante\n5. Druckmeßgeräte\n Geschwindigkeit . 15 8 23 1\n Fehlergrenzen:\n bei Unterdruck in der Ansaugleitung: ± 5 Torr 4 Verzögerung . . . . 15 bis 10 2 25 1\n beim atmosphärischen Druck: ± 1 Torr 5 Verzögerung —\n bei sonstigen Drücken: ± 0,5 Torr. Motor\n6. Gasmengenmeßgeräte\n ausgekuppelt . . 10 bis 0 3 28 Kl\n Fehlergrenze: ± 2 ®/o vom Sollwert.\n 6 Leerlauf 21 49 L\n7. Kraftstoffverbrauchsmeßgeräte\n Der Kraftstoffverbrauch wird durch Wägen in Gramm 7 Beschleunigung . 0 bis 15 5 54 1\n je Prüfung bestimmt. 8 Schaltvorgang . . 2 56\n Fehlergrenze: ± 1 ®/o vom Sollwert. 9 Beschleunigung . 15 bis 32 5 61 2\n(6) Vorbereitung der Prüfung 10 konstante\n1. Der Fahrleistungs-Prüfstand ist\" so einzustellen, daß Geschwindigkeit 32 24 85 2\n seine Leistungsaufnahme bei einer Rollenumfangs-\n Geschwindigkeit Von 50 km/h dem Betrieb des Fahr 11 Verzögenmg . . . 32 bis 10 8 93 2\n\n zeugs in der Ebene bei einer konstanten Geschwindig 12 Verzögerung —\n keit von 50 km/h entspricht. Hierfür ist der Unter Motor\n druck hinter der Drosselklappe zugrunde zu legen. ausgekuppelt 10 bis 0 3 96 K2\n2. Für die Zuordnung der Schwungmassen des Fahrlei-\n 13 Leerlauf 21 117 L\n stungs-Prüfstands zum Prüfgewicht gilt nachstehende\n Tabelle: 14 Beschleunigung . 0 bis 15 5 122 1\n\n Schwungmassen- 15 Schaltvorgang . . 2 124\n Prüfgewicht\n des Fahrzeugs Äquivalente 16 Beschleunigung . 15 bis 35 9 133 2\n\n 17 Schaltvorgang . . 2 135\n ,(kg) (kg) (kg)\n 18 Beschleunigung . 35 bis 50 8 143 3\n £ 750 680\n 19 konstante\n > 750 ^ 850 800 Geschwindigkeit 50 12 155 3\n\n > 850 ^1020 910 20 Verzögerung . . . 50 bis 35 8 163 3\n > 1 020 ^1250 1 130 21 konstante\n >1250 ^1470 1360 Geschwindigkeit 35 13 176 3\n\n > 1 470 ^1700 1590 22 Schaltvorgang . . 2 178\n\n >1700 ^1930 1810 23 Verzögerung . . . 32 bis 10 7 185 2\n\n > 1 930 ^ 2 150 2040 24 Verzögerung —\n > 2 150 2 270 Motor\n ausgekuppelt . . 10 bis 0 3 188 K2\n3. Das Fahrzeug soll vor der Prüfung eine Temperatur 25 Leerlauf 7 195 L\n zwischen 15 und 30 C haben; dies gilt als erfüllt,\n wenn Kühlwasser- und öltemperatur des Motors in Erläuterungen:\n diesem Bereich liegen.\n L: Leerlauf, kein Gang eingelegt; 5 Sekunden vor Beginn\n4. Bei einem Rollendurchmesser von weniger als 50 cm der Beschleunigung ist jedoch stets der Anfahrgang ein\n ist der Luftdruck in den Reifen der Antriebsräder auf zulegen.\n das 1,3- bis l,5fache des vom - Fahrzeughersteller für\n das Prüfgewicht empfohlenen Luftdrucks zu erhöhen. Kl, K2: Getriebe im 1. oder 2. Gang, Motor ausgekuppelt.\n Wenn das Fahrzeug die Geschwindigkeit von 15 km/h im\n5. Während der Prüfung mit 50 km/h Gleichfahrt darf 1. Gang nicht erreichen kann, ist der nächsthöhere Gang\n bei der Gasentnahme der Gegendruck 55 Torr nicht einzulegen. Bei halbautomatischen und automatischen\n überschreiten. Getrieben ist sinngemäß wie bei einer Stadtfahrt zu ver\n6. Der Werkstoff des Beutels darf den Gehalt der Abgase fahren, wobei die Anweisungen des Herstellers zu\n an Kohlenmonoxyd und Kohlenwasserstoffen nicht beachten sind.\n nennenswert beeinflussen. Das gilt als erfüllt, wenn\n der Kohlenwasserstoffverlust — bezogen auf den (8) Durchführung der Prüfung\n Gehalt an Kohlenwasserstoffen, mit dem der Beutel 1. Die Temperatur des Prüfraums muß zwischen 15 und\n gefüllt wurde — in 20 Minuten kleiner als 2 ®/o ist. 30 ° C liegen.\n(7) Belastungsprogramm 2. Die Eintrittstemperatur des Abgases in den Beutel\n muß mindestens 20 ° C betragen.\nDas Belastungsprogramm entspricht in seiner statistischen\nVerteilung der Betriebszustände der mittleren Stadtfahrt 3. Während der Prüfung darf die zulässige Motortempe\n ratur nicht überschritten werden.\nin europäischen Großstädten.\n 4. Die Umfangsgeschwindigkeit einer angetriebenen\n Sum Stellung Prüfstandsrolle ist in Abhängigkeit von der Zeit wäh\n Geschwindig- Dauer men des rend der Prüfung aufzuzeichnen. Diese Fahrvorgänge\n Nr. Betriebszustand keit Schalt\n km/h s\n zeit\n getriebes\n dürfen vom Diagramm nach Absatz 7 in der Fahr\n s\n geschwindigkeit um 1 km/h und in der Zeit um 0,5 s\n (geometrische Addition) abweichen.\n 1 Leerlauf ... . 11 11 L\n 5. Vor Beginn der Messung muß das Fahrzeug 40 s im\n 2 Beschleunigung 0 bis 15 4 15 1 Leerlauf betrieben werden.",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil StZ Heft 20 — 1968\n\n\n6. Wird eine handbetätigte Starthilfe benutzt, soll sie so Die Heraufsetzung der Mindestmotorleistung von\n schnell wie zweckmäßig ausgeschaltet werden. Der 6 PS auf 8 PS je Tonne soll dazu beitragen, den\n Zeitpunkt des Ausschaltens ist im Prüfbericht anzu Verkehrsfluß weiter zu verbessern und die Leistungs\n geben. i fähigkeit von Kreuzungen und Einmündungen, beson\n7. Kann eine Beschleunigung nicht in der vorgesehenen ders bei Ampelregelung mit kurzen Grünphasen, zu\n Zeitspanne durchgeführt werden, so ist die Dauer der erhöhen. Diesem Ziel dient auch die Forderung nach\n nächsten Schaltpause und — erforderlichenfalls — des einer Mindestmotorleistung von 3 PS je Tonne für\n folgenden Betriebszustands konstanter Geschwindig Straßenzugmaschinen. Für Kraftfahrzeuge mit einer\n keit entsprechend zu kürzen. durch die Bauart bestimmten Höchstgeschwindigkeit\n8. Bei den Verzögerungen ist der Fuß vom Fahrpedal von nicht mehr als 20 km/h soll § 35 StVZO nicht\n zu nehmen. Um die Verzögerung zu erreichen, kann gelten. Bei solchen Fahrzeugen ist auch bisher schon\n die Bremse des Fahrzeugs benutzt werden. Ist die auf die Anwendung des § 35 im Wege von Aus\n nahmen verzichtet worden. So ist z. B. das Kraftfahrt-\n Verzögerung ohne Benutzung der Bremse bereits\n Bundesamt mit Erlaß vom 1. Juli 1958 — StV 7 —\n größer, so ist der folgende Betriebszustand entspre\n chend zu verlängern. 4073 V/58 — ermächtigt worden, im Wege von Aus\n nahmen für die mit Elektrokarren vergleichbaren\n(9) Bestimmungen der Mengen an Kohlenmonoxyd und Lastkraftwagen mit einer durch die Bauart bestimm\n Kohlenwasserstoffen ten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h\n1. Mit der Analyse des gesammelten Abgases soll bald (Transportkarren) Abweichungen von § 35 StVZO zu\n möglichst, jedoch nicht später als 20 Minuten nach Be genehmigen.\n ginn der Füllung des Beutels begonnen werden. Statt der Forderung nach einer bestimmten Mindest\n2. Die mittlere Abgastemperatur (t^j) ist das arith motorleistung wäreij auch andere Wege zur Erreichung\n metische Mittel der am Beginn und gegen Ende der des angestrebten Ziels denkbar. Es könnte z. B. gefor\n Entleerung des Beutels am Gasmengenmeßgerät ge dert werden, daß bestimmte Steigungen mit einer\n messenen Temperaturen. vorgeschriebenen Mindestgeschwindigkeit befahren\n oder daß bestimmte Geschwindigkeiten in der Ebene\n3. Der mittlere Druck (p^j) der Abgase am Gasmengen innerhalb einer vorgeschriebenen Zeit erreicht werden\n meßgerät ist das arithmetische Mittel zwischen dem müssen. Die Erfüllimg solcher Forderungen wäre je\n Druck zu Beginn und gegen Ende der Entleerung des doch schwer nachprüfbar, schon deshalb, weil geeig\n Beutels. nete Prüfstrecken und objektive Vergleichsbedingun\n4. Das Volumen (V^ in m^) setzt sich aus dem gemesse gen nur selten zu schaffen sind.\n nen Volumen bei der Entleerung und — gegebenen Mit dem Problem der Mindestmotorleistung hat\n falls —^ dem zur Analyse entnommenen Volumen zu sich schon vor längerer Zeit auch die Europäische\n sammen. Konferenz der Verkehrsminister (CEMT) befaßt. So ist\n5. Das Volumen des trockenen Abgases (V^) ist nach der in dem Dokument CS/SR (62) 13 vom 29. Oktober 1962\n u. a. folgendes ausgeführt:\n Formel:\n „Es wäre wünschenswert, das zugelassene\n V = V\n 273 ■Ph Höchstgewicht des Fahrzeugs und seines etwaigen\n 273 + t„ 760 Anhängers nach seiner Stärke zu begrenzen. Es ist\n allerdings schwierig, sich auf eine einheitliche Zahl\n zu errechnen; dabei ist Pjj der Sättigungsdruck in auf internationaler Ebene zu einigen. Was für die\n Torr für Luft bei der Temperatur tj^^, deutschen Autobahnen angemessen ist, dürfte für\n ein so flaches Land wie Holland übertrieben sein.\n6. Das Gewicht der ausgestoßenen Mengen an Kohlen Es wäre eine Lösung, es jedem Lande anheimzu\n monoxyd und Kohlenwasserstoffen ist aus den stellen, die ihm angemessen erscheinende Zahl\n Analysenwerten und dem Volumen des trockenen festzulegen. Aber man sollte sich international auf\n Abgases zu errechnen. Dabei ist für die Dichte von eine vernünftige Begrenzung, z. B. 6 oder 7 PS je\n Kohlenmonoxyd 1,25 kg/m® und von Kohlenwasser Tonne, einigen. Länder, die für den nationalen\n stoffen 3,84 kg/m® einzusetzen. Bereich eine zum mindesten gleiche Zahl festge\n legt hätten, wären gehalten, im internationalen\n Begründung Verkehr die Lkw zuzulassen, welche die inter\n zu der Verordnung zur Änderung nationale Begrenzung beachten. Es wäre ihnen\n der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung aber unbenommen, den fremden Fahrzeugen,\nZu Artikel 1:\n welche diese Zahl nicht beachten, die Genehmi\n gung zu versagen, bei voller Belastung internatio\n1. Zu § 35 nale Transporte auf ihrem Gjäbiet auszuführen.\"\n Nach den in der Bundesrepublik Deutschland vor Dementsprechend ist in dem Entwurf eines neuen\n liegenden Erfahrungen ist die Forderung nach einer Weltabkommens über den Straßenverkehr vom\n . bestimmten Mindestmotorleistung — besonders bei 3. August 1967 (Dokument E/CONF. 56/1) in Anlage 1\n schweren Nutzkraftfahrzeugen — eine straßenver Absatz 1 vorgesehen, daß keine Vertragspartei im\n kehrstechnische Notwendigkeit. Solche Forderungen internationalen Verkehr auf ihrem Gebiet Kraftfahr\n dienen der Verbesserung des Verkehrsflusses durch zeuge oder Einheiten miteinander verbundener Fahr\n erhöhtes Beschleunigungsvermögen beim Anfahren zeuge zuzulassen braucht, „deren Verhältnis zwischen\n und beim Überholen sowie durch größere Geschwin dem Gesamtgewicht der Einheit und der Leistung der\n digkeit an Steigungen. Bei dem wachsenden Verkehr Antriebsmaschine die in ihrer nationalen Gesetzge\n häufen sich die Fälle, in denen zu langsam fahrende bung für die auf ihrem Gebiet zugelassenen Fahr\n schwere Lastkraftwagen — besonders mit Anhängern zeuge festgesetzten Grenzen\" nicht einhält.\n — die Verkehrsabwicklung hemmen und einen langen\n Rückstau hervorrufen, obgleich die Leistungsfähigkeit Im Rahmen der Wirtschaftskommission für Europa\n der Straße bei weitem noch nicht ihre Grenze erreicht — Binnenverkehrsausschuß — Arbeitsgruppe Kraft\n hat. Abhilfe durch straßenbauliche Maßnahmen in fahrzeugtechnik — sind Arbeiten für die Festlegung\n der Form von Verbreiterungen oder Umgehungen einer Mindestmotorleistung auch in anderen Ländern\n wäre mit außerordentlichen Kosten verbunden. aufgenommen worden.\n Nach § 35 in der Fassung vom 21. März 1956 (Bun- 2. Zu § 47 und Anlage XIII\n desgesetzbl. IS. 127) mußte eine spezifische Motornenn Der Deutsche Bundestag hat in seiner 159. Sitzung\n leistung von mindestens 6 PS je Tonne des zulässigen am 27. Januar 1965 einen Antrag des Ausschusses für\n Gesamtgewichts verfügbar sein, um auf Steigungen Gesundheitswesen (Drucks. IV/2942) angenommen, in\n von 6®/o eine Geschwindigkeit von mindestens 15 dem die Bundesregierung u. a. aufgefordert wird,\n km/h aufrechterhalten zu können. geeignete Maßnahmen zur Klarstellung und Erläute-",
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"number": 6,
"content": "Heft 20 — 1968 514 VkBl Am 11 i c h 8 r Te i 1\n\n\n\n rung des in § 47 StVZO verwendeten Begriffs „jewei Da das Bedürfnis immer stärker geworden ist, Fahr\n ligen Stand der Technik\" zu treffen, damit die Luft zeuge nach dem Anhalten oder Liegenbleiben unver- ,\n verunreinigung durch Kraftfahrzeuge verringert wird. züglich zu sichern und insbesondere die Zeit zwischen\n dem Anhalten und dem Aufstellen von Warndrei\n Die Emission von Kohlenmonoxyd und Kohlenwas\n ecken und Warnleuchten zu überbrücken, werden ,\n serstoffen durch Kraftfahrzeugmotoren kann bei\n nunmehr für alle mehrspurigen Fahrzeuge, die\n Anwendung der neuesten technischen Erkenntnisse\n mit Fahrtrichtungsanzeigern ausgerüstet sein müssen,\n gesenkt werden. Geeignete Mittel hierzu sind sowohl Warnblinkanlagen vorgeschrieben. Der Unterschied in\n Verbesserungen am Motor, die eine günstigere Ver der Auffälligkeit zwischen dem abwechselnd rechts\n brennung bewirken, als auch Geräte zur nachträg und links aufleuchtenden Springlicht und dem gleich\n lichen Entgiftung der im Motor entstandenen Abgase. zeitig rechts und links aufleuchtenden Warnblinklicht\n Das in Anlage XIII festgelegte Prüfverfahren ent ist zwar bei direktem Sehen in Entfernungen von 50\n spricht einer statistisch ermittelten durchschnittlichen bis 100 m nicht grojS. Das gleichzeitige Aufleuchten\n Fahrt in einer deutschen Großstadt. Das Ergebnis die hat aber Vorteile bei peripherem Sehen und in grö\n ser Prüfung gibt damit das tatsächliche Abgasverhalten ßerer Entfernung. Außerdem werden die Hell-Dunkel-\n des geprüften Fahrzeugs im Stadtverkehr wieder. Zeiten in voll befriedigender Weise eingehalten (bestes\n Bei der Festlegung des Prüfverfahrens und cier Verhältnis 1:1). Hinzu kommt, daß der schaltungstech\n Grenzwerte wurden die Ergebnisse der internatio nische Aufwand geringer ist.\n nalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Abgasbe Absatz 5\n kämpfung berücksichtigt, soweit sie gegenwärtig über\n sehbar sind. Die Grenzwerte kommen etwa den An Es ist aus Gründen der Verkehrssicherheit notwen\n forderungen an deutsche Kraftfahrzeuge beim Export dig, daß Warnblinkanlagen an Fahrzeugen, für die sie\n nach den Vereinigten Staaten vön Amerika gleich. nicht vorgeschrieben sind, genau so beschaffen sind\n Für die Prüfung nach Anlage XIII sind besondere wie die Warnblinkanlagen nach Absatz 4.\n Prüfeinrichtungen erforderlich. Die für die Durchfüh 5. Zu § 54\n rung der Prüfung Verantwortlichen müssen über be\n sondere Sachkenntnis auf dem Gebiet der Kraftfahr a) Absatz 1\n zeugabgase verfügen; auch muß die Prüfung einheit S. lfd. Nr. 3 (zu § 53 Abs. 2 letzter Satz).\n lich vorgenommen werden, um eine ausreichende b) Absatz 3 Nr. 2\n Vergleichsfähigkeit der Ergebnisse zu sichern.\n § 54 Abs. 3 Nr. 2 gestattete bisher für die Fahr\n Nach § 20 Abs. 2 kann das Kraftfahrt-Bundesamt zeugrückseite auch Blinkleuchten für rotes Licht.\n bei der Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaub Blinkleuchten für rotes Licht werden untersagt im\n nis einen amtlich anerkannten Sachverständigen für Hinblick auf die Empfehlung der Wirtschaftskom\n den Kraftfahrzeugverkehr oder eine andere Stelle mit mission für Europa — Binnenverkehrsausschuß —\n , der Begutachtung beauftragen. Es ist dadurch eine Unterausschuß Straßenverkehr, in möglichst naher\n Beschränkung auf eine Prüfstelle mit entsprechenden Zukunft nur noch Fahrtrichtungsanzeiger für gelbes\n Voraussetzungen in personeller und prüftechnischer Licht zuzulassen (s. Absatz 43 Nr. 2 des Dokuments\n Hinsicht möglich; darüber hinaus können an zentraler W/TRANS/SCl/238/Rey. 3 vom 6. März 1967).\n Stelle und unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten die\n zum weiteren Ausbau des Prüfsystems notwendigen 6. Zu § 72 Abs. 2\n Erfahrungen gesammelt werden. Es ist vorgesehen,\n zunächst die Abgasprüfstelle beim Technischen Über Die Fristen sind entsprechend den z. Z. überseh\n wachungsverein Essen mit der Durchführung des Prüf baren Möglichkeiten zur Durchführung der Vorschrif\n verfahrens nach Anlage XIII zu beauftragen. ten festgelegt worden.\n3. Zu § 53 Abs. 2 letzter Satz Die bisherigen Erleichterungen von § 35 für be\n Die Anfügung an § 53 Abs. 2 steht im Zusammen stimmte Fahrzeuge mit regelmäßigem Standort im\n hang mit der Einführung von Warnblinkanlagen Saarland sind in die Ubergangsvorschrift zu § 35\n (§ 53a Abs. 4) und nimmt Rücksicht auf die Fahrzeuge, nicht mehr aufgenommen worden, weil sie bereits mit\n bei denen die gleichen Leuchten oder Leuchtenkam- Ablauf des Monats Juli 1968 gegenstandslos gewor\n mern — je nach Schaltung — Bremslicht und Blink den sind.\n licht abstrahlen. Die Brems-Warnwirkung wird durch Der nunmehr aufgehobene § 2 der 13. Ausnahme\n das Warnblinken hinreichend ersetzt. Das Warnblink verordnung zur StVZO ^vom 271 Juli 1966 (Bundes\n licht hat auch gegenüber dem Fahrtrichtungsanzeiger gesetzbl. I S. 456) enthielt keine Vorschriften über\n Vorrang. die Farbe des von den Blinkleuchten abgestrahlten\n4. Zu § 53a Warriblinklichts. Soweit vor dem 1. Januar 1969 be\n Absatz 4 reits Warnblinkanlagen unter Verwendung von Blink\n Durch die Verordnung zur Änderung der StVZO leuchten für rotes Licht eingebaut worden sind, blei\n vom 7. Juni 1960 (Bundesgesetzbl. I S. 485) ist § 53a ben sie nach der Ubergangsvorschrift in § 72 Abs. 2\n in die StVZO eingefügt worden, nach dessen Absatz 2 bis zu einem noch zu bestimmenden Tage weiter zuläs\n u. a. die Blinkleuchten an der Fahrzeugrückseite so sig. Gleichzeitig wird durch die Ubergangsvorschrift des\n geschaltet sein durften, daß bei haltendem Fahrzeug § 72 Abs. 2 zu § 53a Abs. 5 gestattet, daß bei Fahr\n abwechselnd an der linken und an der rechten Seite zeugen, an denen noch Blinkleuchten für rotes Licht\n eine der beiden Leuchten aufleuchtet (Springlicht). In zulässig sind, das Warnblinklicht an der Rückseite\n der amtlichen Begründung zu dieser Vorschrift (VkBl. durch zwei zusätzlich angebrachte Blinkleuchten für\n 1960 Heft 18 S. 454, 470) ist u. a. folgendes ausge gelbes Licht abgestrahlt wird.\n führt: Springlicht nach § 53a Abs. 2 in der Fassung vom\n „Durch Absatz 2 wird das sog. ,Springlicht' zuge 7. Juli 1960 (Bundesgesetzbl. I S. 485) durfte während\n lassen, das einen hohen Auffälligkeitswert hat und der Fahrt nicht einschaltbar sein. Eine entsprechende\n geeignet erscheint, den zahlreichen folgenschwe Vorschrift besteht hinsichtlich des Warnblinklichts\n rem Unfällen durch Auffahren auf haltende Fahr nicht. Die Einschaltbarkeit des Warnblinklichts schon\n zeuge entgegenzuwirken. Um weitere Erfahrungen vor dem Anhalten des Fahrzeugs hat den Vorteil, daß\n zu sammeln, ist die Verwendung vorerst nur ge Fahrzeugführer, die eine zum Anhalten zwingende\n stattet, nicht vorgeschrieben worden.\" Gefahrenstelle erkennen, nachfolgende Fahrzeugführer\n Inzwischen ist durch § 2 der 13. Ausnahmeverord unverzüglich durch Einschalten des Warnblinklichts\n nung zur StVZO vom 27. Juli 1966 (Bundesgesetzbl. I warnen körinen. Nunmehr darf nach der Ubergangs\n S. 456) auch die Verwendung von Warnblinkanlagen vorschrift des § 72 Abs. 2 zu § 53a Abs. 5 unter den\n gestattet worden, bei denen alle am Fahrzeug oder Voraussetzungen des § 53a Abs. 4 Nr. 3 StVZO (Kon\n Zug vorhandenen Blinkleuchten gleichzeitig auf trolleuchte) auch das Springlicht schon vor dem An\n leuchten. halten des Fahrzeugs einschaltbar sein.",
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"number": 7,
"content": "VfcB 1 Amtlicher Teil 515 Heft 20 — 1968\n\n\n2^u Artikel 2 b) in Absatz 4 Nr. 3 die Worte „Ausgabe Februar\n § 2 der Dreizehnten Ausnahmeverordnung zur StVZO 1960\" und „Ausgabe Oktober 1956\",\nist durch die jetzigen Absätze 4 und 5 des § 53a gegen c) in Absatz 4 Nr. 4\nstandslos geworden. die Worte „Ausgabe September 1956\",\nZu Artikel 3 d) in Absatz 5 Nr. 1\n Die Verordnung soll auch im Land Berlin gelten; Ar die Worte „Ausgabe Januar 1960\" und „Ausgabe\ntikel 3 enthält deshalb die übliche Berlin-Klausel. August 1962\",\nZu Artikel 4 e) in Absatz 6 Nr. 1\n Die Verordnung kann sofort in Kraft treten. Die not die Worte „Ausgabe Januar 1960\" und „Ausgabe\nwendigen Übergangsregelungen schafft Artikel 1 Nr. 6. August 1962\".\n(VkBl 1968 S. 510) 3. In Nummer 32 — Heizungen — werden in Absatz 6\n die Worte „(Norm-Entwurf DIN 3356)\" gestrichen.\nNr. 316 Verordnung über die Tarifkommissionen Der Bundesminister für Verkehr\n und ihre beratenden Ausschüssie für den Im Auftrag\n Güterkraftverkehr; Dr. Linder\n hier: Aufforderung zur Einreichung von (VkBl 1968 S. 515)\n Vorschlägen für die Berufung eines Nach Nr. 318 Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeug\n folgers für ein verstorbenes Mitglied teilen;\n Bonn, den 3. Oktober 1968 hier: Richtlinien für die Prüfung von zu\n - StV 1 - 73 B/68 - sätzlichen Warnleuchten nach § 53a Abs.3\n Herr Georg-Ludwig Bauer, ordentliches Mitglied der StVZO\nTarifkommission des Speditionsnahverkehrs, ist ver Bonn, den 9. Oktober 1968\nstorben. StV 7 — 8234 U/68\n Ich fordere hiermit nach § 4 Abs. 3 der Verordnung über In die Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeugteilen\ndie Tarifkommissionen und ihre beratenden Ausschüsse vom 25. Januar 1965 — StV 7 — 8005 B/65 — (VkBl 1965\nfür den Güterkraftverkehr vom 11. Oktober 1961 (Bundes S. 64—101) wird nach Nummer 23 folgende Nummer 23a\nanzeiger Nr. 201 vom 18. Oktober 1961) auf, mir Vor eingefügt:\nschläge für die Berufung eines Nachfolgers bis zum 23a. Zusätzliche Warnleuchten nach § 53a Abs. 3 StVZO\n30. November 1968 einzureichen. (1) Als Warnleuchten nach § 53a Abs. 3 StVZO sind\n Der Bundesminister für Verkehr zulässig:\n Im Auftrag Gruppe A\n ,Dr. Linder Warnleuchten, bei denen die Glühlampen periodisch ein-\n(VkBl 1968 S. 515) und ausgeschaltet werden,\nNr. 317 Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeug Gruppe B\n teilen; Warnleuchten mit ständig brennender Glühlampe, jedoch\n hier; Anwendung von DIN-Blättern, die umlaufendem Lichtbündel.\n Teil der Prüfrichtlinien sind Innerhalb der Gruppen A und B wird unterschieden\n zwischen\n Bonn, den 24. September 1968\n StV 7 - 8010 SL/68 1. abnehmbaren Warnleuchten, die nur im Bedarfsfall\n In den Richtlinien für die Prüfung von Fahrzeugteilen innen oder außen am Fahrzeug befestigt werden, und\nvom 25. Januar 1965 (VkBl 1965 Heft 3 S. 64) mit späteren 2. im Fahrzeug fest anzubringenden Warnleuchten.\nÄnderungen wird auf eine Reihe von DIN-Blättern Bezug (2) Die Warnleuchten müssen gelbes Blinklicht abstrah\ngenommen. Bei einem Teil der DIN-Blätter ist eine be len; bei den Leuchten der Gruppe B wird durch um\nstimmte Ausgabe genannt; im übrigen gelten z. Z. nach laufende Lichtbündel rundum der Eindruck des Blinkens\nNummer 2 Abs. 3 der Richtlinien die am Tage der Be beim Beobachter erzeugt. Die Vorrichtungen zur Erzeu\nkanntgabe der Richtlinien (das war der 15. Februar 1965) gung des Blinklichts und notwendige Verbindungsleitun\ngültigen DIN-Blätter. Da diese Regelung nicht voll be gen zum Anschließen an den im oder am Fahrzeug fest\nfriedigt hat, ist mit dem Deutschen Normenausschuß ein installierten Anschluß müssen fester Bestandteil der\nVerfahren vereinbart worden, das im Rahmen der Bauart Leuchten sein. Die Leitungen müssen Litzenleitungen\nprüfung in den in Betracht kommenden Fällen die sein und einen Querschnitt von mindesten 1 mm^ Cu\nAnwendung der jeweils neuesten Ausgabe der DIN- haben. Der Hersteller bestimmt im Rahmen der genann\nBlätter gestattet. Dementsprechend werden die Richtlinien ten Gruppen die Verwendungsart und legt bei den erst\nfür die Prüfung von Fahrzeugteilen wie folgt geändert: bei Bedarf anzubringenden Leuchten mit dem Antrag eine\n1. In Nummer 2 — Allgemeine Bedingungen — erhält einfache und sinnfällige Bedienungsanweisung für die\n Absatz 3 folgende Fassung: richtige Einstellung und Bedienung vor.\n „(3) Die in diesen Richtlinien genannten DIN-Blätter (3) Vor der Prüfung der Warnleuchten werden die not\n werden der Bauartprüfung wie folgt zugrunde gelegt: wendigen Verbindungsleitungen durch einen Leitungs\n ersatzwiderstand von 100 mQ ersetzt, über den die Leuch\n 1. in der jeweils neuesten Ausgabe, wenn diese den ten mit der zugeordneten Nennspannung — am Eingang\n Vermerk trägt des Ersatzwiderstands gemessen — betrieben werden.\n „Herausgegeben im Einvernehmen mit dem Bundes Es werden Prüflampen mit einer Nennspannung verwen\n minister für Verkehr\", det, die sich abweichend von Nummer 3 Abs. 3 aus der\n 2. — wenn ein solcher Vermerk fehlt — in der Bauart der Leuchte ergibt. Die Leistungsaufnahme der\n Ausgabe, die Prüflampe darf bei der für die Lampenart geltenden Prüf\n a) am 15. Februar 1965 gültig war, oder spannung (vergl. Nummer 22 Abs. 8) um nicht mehr als\n ± 5 ®/o vom Sollwert abweichen.\n b) in den Richtlinien neben der DIN-Blatt-Nummer\n angegeben ist.\" (4) Unter den Bedingungen des Absatzes 3 muß bei\n \"Zimmertemperatur (23 ° ± 5 ° C) die Blinkfrequenz „n\" in\n2. In Nummer 25 — Sicherheitsglas — werden jeweils einem Bereich von 90 ± 30 Impulsen je Minute liegen.\n die Angaben über die Ausgabe der DIN-Blätter ge Die elektrische Einschaltdauer je Blinkperiode muß bei\n strichen, und zwar Leuchten der Gruppe A mindestens 250 ms und darf höch\n a) in Absatz 4 Nr. 2 Buchstabe b stens 60 ®/o der Zeitdauer einer Blinkperiode betragen.\n die Worte „Ausgabe November 1957\", „Ausgabe Bei Leuchten der Gruppe B wird die Hellzeit „tj^\" zur\n Januar 1960\", und „Ausgäbe August 1962\", Bewertung herangezogen als die Zeitspanne, während",
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"number": 8,
"content": "Heft 20 — 1968 516 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n der die Lichtstärke des Impulses größer ist als 10 ®/o n ist die Anzahl der Blinkimpulse je Minute und\n der maximalen Lichtstärke des Impulses. Die Hellzeit darf t^+ SOO\n 80 ®/o der Zeitdauer einer Blinkperiode nicht über\n P = 400\n schreiten. Die Bedingungen dieses Absatzes gelten auch\n noch nach einem ununterbrochenen Blinkbetrieb von\n 30 Stunden bei Nennspannimg. mit der Hellzeit tj^ in Millisekunden. Für n und p werden\n (5) Für Wamleuchten der Gruppe A (Glühlampe perio jeweils die Mittelwerte zwischen den Werten zu Beginn\n disch geschaltet) ist die Glühlampe RL 21 Watt DIN ^2601 und nach dem 30stündigen Dauerbetrieb aus den Prü\n Bl. 6 zu verwenden. Zur Bestimmung der Lichtverteilung fungen nach Absatz 4 eingesetzt.\n dieser Leuchten wird die Glühlampe ersatzweise auf Bei fest anzubringenden Leuchten wird vom Hersteller\n Dauerlicht geschaltet und in Abweichung von Nummer 3 durch An- oder Einbauanweisungen die relative Lage der\n Abs. 2 Satz 3 mit der Spannung betrieben, die sich bei Leuchten zur Fahrbahnebene festgelegt. Die Anbringungs\n den Prüfungen nach Absatz 4 an der Lampe als Mittel art muß sicherstellen, daß die geometrische Sichtbarkeit\n wert zwischen den Werten zu Beginn und nach dem 30- nach hinten beiderseits der Signalrichtung innerhalb des\n stündigen Dauerbetrieb eingestellt hatte. Winkelbereichs von ±10° vertikal und ± 45° horizontal\n Die gemessenen lichttechnischen Werte sind auf den gegeben ist. Die photometrischen Bedingungen brauchen\n Mindestlichtstrom zu beziehen, der für die vorgeschrie bei diesen Leuchten nur bis zu Vertikalwinkeln von\n bene Lampe gilt. Dazu werden die Meßwerte im Ver ± 10° und parallel zur Fahrbahnebene nur bis zu ± 45°\n hältnis des Mindestlichtstroms zum tatsächlichen Licht beiderseits der Signalrichtimg eingehalten zu werden.\n strom der Prüflampe bei der für diesen Lampentyp fest Eine vollständige Abdeckung der Ausstrahlung nach vorn\n gelegten Prüfspannung umgerechnet. Die so errechnete ist zulässig.\n Lichtstärke muß innerhalb eines vertikalen und horizon (7) Bei allen abnehmbaren Warnleuchten ist nachzu\n talen Winkelbereichs von je ± 10° zur Signalrichtung weisen, daß sie bei Bedarf innen oder außen am Fahr\n mindestens 100 cd betragen und bei Vertikalwinkeln bis zeug in einfacher Weise vorschriftsmäßig angebracht wer\n zu ± 20° noch folgende Werte erreichen: den können. Notwendige Befestigungsvorrichtungen sind\n innerhalb eines Horizontalwinkels von vorzulegen und müssen so beschaffen sein, daß bei der\n vorgesehenen Anbringungsart, die an der Leuchte mar\n kierte Signalrichtung immer parallel zur Fahrbahnebene\n 20° 45°\n und in dieser Parallelebene in jeder gewünschten Rich\n tung eingestellt werden kann. Bei jeder Einstellung der\n beiderseits der Signalrichtung Leuchte darf sich bei einem parallel zur Fahrbahn aus\n eine Lichtstärke (cd) von beliebigen Richtungen wirkenden Luftstrom mit einem\n Staudruck von 21 kg/m^ (etwa Windstärke 9) die Lage\n 25 der Normalrichtung in keiner Richtung um mehr als 5°\n verändern. Für Saug- oder Magnet-Haftvorrichtungen\n wird bei diesen Versuchen als Befestigungsgrundlage ein\n Bei fest anzubringenden Leuchten wird vom Hersteller 1 mm starkes Stahlblech mit einer glatten Spritzlack\n durch An- oder Einbauanweisungen die relative Lage der schicht verwendet. Die Forderungen gelten sowohl bei\n Leuchten zur Signalrichtung festgelegt. Bei abnehmbaren Anwendung einer ebenen als auch einer gewölbten\n Leuchten muß die Signalrichtung an der Leuchte sinn Fläche mit einem Krümmungsradius von 2 m.\n fällig, deutlich sichtbar und dauerhaft angegeben werden?\n sie stellt mit Bezug auf Nummer 3 Abs. 5 unter Ersatz (8) Der Zusammenbau von abnehmbaren Warnleuchten\n der Fahrzeuglängsachse die Richtung dar, in der den mit anderen Leuchten (z. B. Reparaturleuchten) ist zu\n Umständen nach gewarnt werden muß. Auf diese Kenn lässig, wenn sie eine Vorrichtung haben, die beim Ein\n zeichnung kann nur verzichtet werden, wenn die Licht schalten der Warnleuchten das Brennen der zusätzlichen\n stärke der Leuchte innerhalb des vertikalen öffnimgs- Leuchte verhindert.\n winkes von ± 10° rundum in jeder Richtung mindestens (9) Außer der Leistungsangabe der zu verwendenden\n den Wert von 100 cd und ebenso innerhalb des vertika Glühlampe ist bei abnehmbaren Warnleuchten von außen\n len öffnungsWinkels von ± 20° mindestens den Wert am Gehäuse lesbar und dauerhaft anzugeben:\n von 25 cd erreicht.\n 1. die Nennspannung, für die die Leuchte gebaut ist,\n (6) Für Wamleuchten der Gmppe B (umlaufende Licht und\n bündel) können geeignete Glühlampen aus den nach\n Nummer 22 Abs. 2 zulässigen Lampen ausgewählt wer 2. einie sinnfällige Bedienungsanweisung für die richtige\n den unter Einschluß der Glühlampe E 25 W DIN 72 601 Einstellung und Befestigung der Leuchte.\n Bl. 3. Die Leistungsaufnahme bei Prüfspannung darf je (10) Für die Bauart und Prüfung aller hier beschrie\n doch 30 Watt nicht überschreiten. Zur Bewertung der benen Warnleuchten gelten im übrigen die Nummern\n Wirksamkeit dieser Leuchten wird der zeitliche Mittel 2 bis 5.\n wert der Lichtstärke je Blinkperiode herangezogen. Die Der Bundesminister für Verkehr\n Festlegung der hierfür erforderlichen Lampenspannung Im Auftrag\n sowie der Bezug der gemessenen Werte auf den für die Pukall\n betreffende Lampenart geltenden Mindestlichtstrom er (VkB1 1968 S. 515)\n folgt nach den in Absatz 5 für die Leuchtengruppe A\n. beschriebenen Regeln. Die so errechnete mittlere Licht Nr. 319 Zusatzriditlinieii zur Allgemeinen Ver-\n stärke J muß rundum mindestens der Beziehung waltungsvorsdirift zu § 5 StVO (Schwer-\n T ^P• Candela und Großraumverkehr)\n genügen? J^ist ein vom vertikalen Ausstrahlungswinkel Bonn, den 9. Oktober 1968\n StV 2 Nr. 2017 Va/68 V\n abhängiger Lichtstärkewert und beträgt\n Nachstehend gebe ich die mit den obersten Landesbe\n innerhalb des Vertikalwinkels von hörden beratenen „Zusatzrichtlinien zur Allgemeinen\n Verwaltungsvorschrift zu § 5 StVO\" bekannt.\n 10° 20° Die Herren Verkehrsminister der Länder wurden gebe\n ten, die Richtlinien zum 1. 1. 1969 durch Erlaß verbindlich\n einzuführen.\n beiderseits der zur Fahrbahn parallelen Ebene\n durch den Leuchtkörper der Glühlampe Verkehrspolitisches Ziel dieser Richtlinien ist es, die\n Verwaltungspraxis bei der Erlaubniserteilung zu verein\n 0,2 cd 0,05 cd heitlichen, den größten Teil der Schwer- und Großraum\n transporte im Femverkehr von der Straße auf die Schiene",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 517 Heft 20 — 1968\n\n\nzu verlagern und die verbleibenden Transporte so zu len aa) Deutscher Binnenverkehr:\nken, daß Störungen des Gesamtverkehrs möglichst ver\nmieden werden. Art der nur Schienenverkehr gebrochener Verkehr\n Idi verweise auf die Verkehrsblatt-Verlautbarung 1967 Sendung (Bahnhof—^Bahnhof Schiene — Straße\nSeite 2. oder (Haus-Haus-Verkehr)\n Gleisanschluß—\n Richtlinien für die Erteilung von Ausnahmegenehmigun Gleisanschluß)\ngen für überlange, überbreite und überstehende Ladun\ngen (§ 19 StVO) sind in Vorbereitung und werden in\nKürze im Verkehrsblatt veröffentlicht. 1. Regelsendung: bis 40 t Stückgewicht\n bis 3,15 m Breite, 2 Werktage\n Der Bundesminister für Verkehr\n bis 4,65 m Höhe\n In Vertretung über Schienenober\n 3Std\n Wittrock\n kante, über 401 Stückgewicht\n Ergänzungsriditlinien zur Allgemeinen Verwaltungs bis 65 t Stücfcgewicht 5 Werktage\nvorschrift zu § 5 StVO (Sdiwer- und Großraumverkehr)\n Neben der AV zu § 5 StVO (Bundesanzeiger 1956 2. Außergewöhnliche\nNr. 68, Verkehrsblatt 1956 S. 476) sind bei der Durch Sendung:\nführung des Erlaubnisverfahrens für den Schwer- und a) bis 4,20 m Breite,\nGroßraumverkehr folgende Vorschriften zu beachten: bis 4,80 m Höhe\n über Schienen\n 4 Werk 5 Werktage\nI. Antragsfrist: tage\n oberkante,\n Anträge auf Erteilimg von Erlaubnissen für Schwer- bis 200 t Stückge\n und Großraumtransporte sind in der Regel minde wicht\n stens zwei Wochen \"sA)rher bei der nach § 47 Abs. 2 b\n StVO zuständigen Straßenverkehrsbehörde einzurei b) bei über a) hinaus\n chen. Wird die Antragsfrist nicht eingehalten und gehenden Abmes\n die Durchführung des Transports auf der Straße sungen und Stück\n damit begründet, daß die Beförderung eilbedürftig gewichten, die\n ist und geeigneter Eisenbahn- oder Schiffstransport bis 14 Werktage\n Veränderungen an\n raum nicht mehr rechtzeitig zur Verfügung gestellt Bahnanlagen usw.\n werden kann, so ist dem Antrag nur dann näherzu erfordern\n treten, wenn nachgewiesen wird, daß sich der Beför\n derungsfall für alle Beteiligten (Verlader und Trans Bei gebrochener Beförderung bleibt der Umschlag auf\n portunternehmen) unerwartet und kurzfristig ergeben dem Versand- bzw. Empfangsbahnhof, unbeschadet der\n hat.\n etwaigen Durchführung auch des Vor- oder Nachlaufs\n durch die Eisenbahn, grundsätzlich Sache des Absenders\nII. Prüfung der Beförderungsmöglichkeit auf dem Schie bzw. des Empfängers.\n nenweg: bb) Internationaler Verkehr:\n Erlaubnisse dürfen nur für Güter erteilt werden, die Auskünfte über internationale Transporte kön\n nicht wenigstens zum größten Teil der Strecke auf nen erst nach vorheriger fernschriftlicher An\n dem Schienenweg befördert werden können oder frage bei den am Leitungsweg beteiligten aus\n deren Beförderung auf der Schiene wegen bedeu ländischen Eisenbahnverwaltungen erteilt wer\n tender Mehrkosten, die z. B. auch insbesondere we den.\n gen der Eilbedürftigkeit entstehen könnten, unzumut 3. Einleitung des Anhörverfahrens:\n bar ist. Bei Prüfung dieser Voraussetzungen ist fol Fehlt bei der Antragstellung eine nach Nummer 1\n gendes zu beachten: oder 2 erforderliche Bescheinigung, ist das nach\n 1. Bescheinigung über die Beförderungskosten auf Absatz 1 Nr. 4 AV zu § 5 StVO vorgeschriebene\n der Straße: Anhörverfahren nur dann vorsorglich einzuleiten,\n Bei Beantragung einer Erlaubnis zur Beförderung wenn der Antragsteller dies ausdrücklich wünscht\n von Gütern über eine Straßenentfernung von und sich bereit erklärt, die Kosten auch bei Ableh\n mehr als 100 km sind die Beförderungskosten auf nung des Antrages zu übernehmen. Wird nach\n der Straße wie folgt nachzuweisen: vorsorglicher Einleitung des Anhörverfahrens die\n Erteilung einer Erlaubnis abgelehnt, sind die am\n a) Im gewerblichen Verkehr ist eine Bescheini Anhörverfahren beteiligten Behörden erforderli\n gung des Frachtführers bzw. Spediteurs über chenfalls unverzüglich zu unterrichten.\n die tarifmäßigen Beförderungsentgelte und die 4. Kostenvergleiche:\n Entgelte für zusätzliche Leistungen vorzulegen. Bei dem vorgeschriebenen Kostenvergleich (Schie\n Auf § 22 Abs. 2 Güterkraftverkehrsgesetz ne-Straße) sind zu den Beförderungskosten auf\n (GüKG) wird verwiesen. der Straße (Abschnitt II Nr. 1) die Gebühren für\n b) Im Werkverkehr^ sind die für den Transport die Erlaubniserteilung und die Polizeibegleitung\n entstehenden Kosten nachzuweisen. Wird der hinzuzurechnen. Bei Beurteilung der Unzumutbar\n Nachweis nicht erbracht, kann das tarifmäßige keit ist ein strenger Maßstab anzulegen. Die ent\n Beförderungsentgelt zuzüglich der Entgelte für stehenden Mehrkosten sind mit dem Wert des\n zusätzliche Leistungen als Richtwert herange Beförderungsgutes zu vergleichen und Erlaubnisse\n zogen werden. nur dann zu erteilen, wenn die Mehrkosten in\n 2. Bescheinigung über die Beförderungsmöglichkeit einem offensichtlichen Mißverhältnis zum Wert\n auf dem Schienenweg: des Gutes stehen. Erforderlichenfalls ist die Vor\n lage von Rechnungen zu verlangen.\n a) Bei Beantragung einer Erlaubnis zur Beförde III. Festlegung des Fahrtweges:\n rung von Gütern über eine Straßenentfernung 1. Grundsätze:\n von mehr als 100 km hat der Antragstellei^ Der Fahrtweg ist festzulegen. Dabei müssen sämt\n außerdem eine Bescheinigung der für den Ver liche Möglichkeiten des gesamten Straßennetzes\n sandort zuständigen Güterabfertigung darüber bedacht werden. Eine Beeinträchtigung des Ver\n vorzulegen, ob und gegebenenfalls innerhalb kehrsflusses in den Hauptverkehrszeiten muß\n welcher Fristen und unter welchen Gesamtko\n vermieden werden. Auch sollte der Fahrtweg so\n sten die Schienenbeförderung bzw. die gebro festgelegt werden, daß eine Verkehrsregelimg\n chene Beförderung Schiene - Straße möglich ist; nicht erforderlich ist.\n b) Die Bundesbahn Güterabfertigungen sind ange 2. Benutzung bestimmter Straßen:\n wiesen, Güterwagen für diese Transporte be a) Bundesautobahnen:\n vorzugt zu stellen und für die Beantwortung aa) In den Zeiträumen von Donnerstag vor\n der Anfragen folgende Termine einzuhalten: Ostern bis Mittwoch nach Ostern und von",
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"number": 10,
"content": "Heft 20 — 1968 518 VkBl Amtlicher T^il\n\n\n Freitag vor Pfingsten bis Mittwoch nach Pfing ALS Alsfeld Oberhessen, Land\n sten j. J. dürfen Bundesautobahnen nicht be ALZ Alzenau Mainfranken, Land\n nutzt werden.\n AM Amberg Oberpfalz\n bb) In der Hauptreisezeit (15. Juni — 15. Sep (Stadt, Anl. 11, Gruppe 1\n tember j. J.) ist die Benutzung der Bundes Land, Anl. 11, Gruppe 11)\n autobahnen in der Regel nur während der\n AN Ansbach Mittelfranken\n Nachtstunden (22.00 — 6.00 Uhr) jeweils von\n Montag 22.00 Uhr bis Freitag 6.00 Uhr zulässig, (Stadt, Anl. 11, Gruppe 1\n cc) In der übrigen Zeit sind Transporte auf Land, Anl. 11, Gruppe 11)\n Bundesautobahnen in der Regel nur von Mon Aö Altötting, Land\n tag 12.00 Uhr bis Freitag 15.00 Uhr zuzulassen. AR Arnsberg Westfalen, Land\n Sperrungen ganzer Fahrbahnen sind nur in ASD Aschendorf-Hümmling in\n den Nachtstunden (22.00—6.00 Uhr) zulässig. Aschendorf Ems, Land\n Auf Bundesautobahnen mit sehr starkem Be\n AUR Aurich, Land\n rufsverkehr im Einzugsbereich von Großstädten\n dürfen in der Zeit von 6.00—9.00 Uhr und AW Ahrweiler, Land\n von 16.00—19.00 Uhr Schwer- und Großraum AZ Alzey, Land\n transporte nicht verkehren, B Berlin\n b) Bundes- und Landesstraßen:\n aa) Transporte auf Bundes- und Landesstraßen BA Bamberg\n (Stadt, Anl. 11, Gruppe 1\n sollen nur von Montag 12.00 Uhr bis. Freitag\n Land, Anl. 11, Gruppe 11)\n 15.00 Uhr zugelassen werden. Sperrungen von\n Straßen sind auf die Nachtstunden (22.00—6.00 BAD Baden-Baden, Stadt\n Uhr) zu beschränken. BB Böblingen Württemberg, Land\n bb) Straßen mit sehr starkem Berufsverkehr BC Biberach Riß, Land\n im Einzugsbereich von Großstädten und Orts BGH Buchen Odenwald, Land\n durchfahrten durch Großstädte sind in der Zeit BD Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung\n von 6.00—9.00 Uhr und von 16.00—19.00 Uhr (Anl. IV)\n für diese Transporte nicht zuzulassen. BE Beckum Bz. Münster, Land\nIV. Allgemeine unbefristete Erlaubnisse bei Überschrei BEI Beilngries, Land\n tungen um nicht mehr als 10 Prozent:\n Diese Richtlinien sind bei der Erteilung von allge BF Steinfurt in Burgsteinfurt, Land\n meinen, unbefristeten Erlaubnissen bei Überschreitun BG Bundesgrenzschutz (Anl. IV)\n gen der höchstzulässigen Abmessungen und Gewichte BGD Berchtesgaden\n um nicht mehr als 10 Prozent (Abs. 1 Nr. 1 Buchst, b (Land, Anl. 11, Gruppe Ib,\n Satz 2 AV zu § 5 StVO) nicht anzuwenden. Außenstelle BGD in Bad Reichenhall,\n(VkBl 1968 S. 516) Anl. 11, Gruppe la)\n BH Bühl Baden, Land\nNr. 320 Kraftfahrzeug-Kennzeichen; BI Bielefeld\n hier: Unterscheidungszeichen der Verwal (Stadt, Anl. 11, Gruppe 11\n tungsbezirke und Fahrzeugerkennungs- Land, Anl. 11, Gruppe 1 und lila)\n nummern BID Biedenkopf, Land\n Bonn, den 3. Oktober 1968 BIN Bingen Rhein, Land\n StV 2 Nr. 2236 Va/68 BIR Birkenfeld Nahe\n Die der Zulassungsstelle München, Stadt, und der Zu (Stadt Idar-Oberstein\nlassungsstelle Neuwied, Land, zugeteilten Fahrzeuger^ Anl. 11, Gruppe la\nkennungsnummern sind aufgebraucht. Es wurden daher Land Anl. 11, Gruppe Ib) **)\nfolgende Fahrzeugerkennungsnummern freigegeben: BIT Bitburg Bz. Trier, Land\na) für München, Stadt, Gruppe III b der Anlage 11 zur BK Backnang, Land\n StVZO (AA 1000 bis ZZ 9999) BKS Bernkastel in Bernkastel-Kues, Land\nb) für Neuwied, Land, Gruppe 11 der Anlage 11 zur StVZO\n (AA 100 bis ZZ 999). BL Baiingen Württemberg, Land\n Nachstehend gebe ich eine Aufstellung der Unter BLB Wittgenstein in Berleburg, Land\nscheidungszeichen der Verwaltungsbezirke und der zuge BM Bergheim Erft, Land\nteilten Fahrzeugerkennungsnummern bekannt, in der die BN Bonn\nseit der Veröffentlichung im Jahre 1961 eingetretenen (Stadt, Anl. 11, Gruppe 1 u. lila\nVeränderungen berücksichtigt sind. Land, Anl. 11, Gruppe 11)\n Der Bundesminister für Verkehr BO Bochum, Stadt\n Im Auftrag BOG Bogen, Land '\n Dr. Linder BOH Bocholt, Stadt\n Unterscheidungszeichen der Verwaltungsbezirke *) BOR Borken Westfalen, Land\n (Stand 1. Oktober 1968) BOT Bottrop, Stadt\nA Augsburg BP Deutsche Bundespost (Anl. IV)\n (Stadt, Anl. 11, Gruppe 11 BR Bruchsal, Land\n Land, Anl. 11, Gruppe 1) BRA Wesermarsch in Brake Unterweser, Land\nAA Aalen Württemberg, Land BRl Brilon, Land\nAB Aschaffenburg BRK Brückenau, Land\n (Stadt, Anl. 11, Gruppe 1 BRL Blankenburg in Braunlage Harz, Land\n Land, Anl. 11, Gruppe 11) BRV Bremervörde, Land\nAG Aachen BS Braunschweig\n (Stadt, Anl. 11, Gruppe 1 (Stadt, Anl. 11, Gruppe 11\n Land, Anl. 11, Gruppe II) Land, Anl. 11, Gruppe 1)\nAH Ahaus, Land *) a) Ortsnamen in halbfetter Schrift bezeichnen den Sitz der\nAIB Bad Aibling, Land Zulassungsstelle,\n b) Bei Zulassungsstellen der Stadt- und Landkreise mit\nAIC Aichach, Land gleichen Unterscheidungszeichen für den Verwaltungs\nAK Altenkirchen Westerwald, Land bezirk wird die Reihenfolge der Kennzeichenausgabe\n durch die angegebene Gruppe des Schemas in Anlage II\nAL Altena Westfalen, Land bestimmt.\nALF Alfeld Leine, Land •*) VkBl 1961 S. 218",
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"content": "V k B 1 Am 11 i c h e r Teil 519 Heft 20 1968\n\n\nBSE Bersenbrück, Land ED Erding, Land\nBT Bayreuth EG Eggenfelden, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I EHI Ehingen Donau, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II)\nBU Burgdorf Hannover, Land EIH Eichstätt Bayern\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la,\nBÜD Büdingen Oberhessen, Land Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nBUL Burglengenfeld, Land EIN Einbeck, Land\nBÜR Büren Westfalen, Land EM Emmendingen, Land\nBUS Konstanz, Land, Gemeinde Büsingen am Hodi- EMD Emden, Stadt\n rhein***)\n EN Ennepe Ruhrkreis in Schwelm, Land\nBW Bundes-Wasser- und SdiiffahrtsVerwaltung ERB Erbach Odenwald, Land\n (Anl,IV)\n ERK Erkelenz, Land\nBWL Baden-Württemberg Landesregierung und Land\n tag, Zulassungsstelle Stuttgart, Stadt. ER Erlangen\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nBYL Bayern Landesregierung und Landtag, Zulas Land, Anl. II, Gruppe II)\n sungsstelle München, Stadt\n ES Eßlingen Neckar, Land\nBZA Bergzabern, Land\n ESB Eschenbach Oberpfalz, Land\nGAS Castrop-Rauxel, Stadt\n ESW Eschwege, Land\nCE Celle\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I EU Euskirchen, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) EUT Eutin, Land\nCHA Cham Oberpfalz, Land F Frankfurt Main, Stadt\nCLP Cloppenburg, Land FAL Fallingbostel, Land\nCLZ Clausthal-Zellerfeld, Land FB Friedberg Hessen, Land\nCO Coburg FD, Fulda\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II) Land, Anl. II, Gruppe II)\nCOC Cochem Mosel, Land FDB Friedberg bei Augsburg, Land\nCOE Coesfeld Westfalen, Land FDS Freudenstadt, Land\nCR Crailsheim, Land FEU Feuchtwangen, Land\nCUX Cuxhaven, Stadt FFB Fürstenfeldbruck, Land\nCW Calw,Land FH Main-Taunuskreis in Frankfurt Main-Höchst,\n Land\nD Düsseldorf\n (Stadt, Anl. II, Gruppe Ii) FKB Frankenberg Eder, Land\n Düsseldorf Land in Mettmann FL Flensburg\n (Anl. II, Gruppe I und Illa) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nDA Darmstadt Land, Anl. II, Gruppe II)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II FO Forchheim Oberfranken\n Land, Anl. II, Gruppe I) (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nDAH Dachau, Land Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nDAN Dannenberg Elbe in Lüdiow, Land FR Freiburg Breisgau\nDAU Daun, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe I und Illa)\nDB Deutsche Bundesbahn (Anl. IV)\n FS Freising\nDEG Deggendorf (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a Land, Anl. II, Gruppe II)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n FT Frankenthal Pfalz\nDEL Delmenhorst, Stadt (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nDGF Dingolfing, Land Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nDH Grafschaft Diepholz in Diepholz, Land Fü Fürth Bayern\nDI Dieburg, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\nDIL Dillkreis in Dillenburg, Land Land, Anl. II, Gruppe I)\nDIN Dinslaken Niederrhein, Land FÜS Füssen, Land\nDIZ Unterlahnstein in Diez, Land FZ Fritzlar-Homberg in Fritzlar, Land\nDKB Dinkelsbühl, Land GAN Bad Gandersheim, Land\nDLG Dillingen Donau GAP Garmisch-Partenkirchen, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la GD Schwäbisch Gmünd, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) GE Gelsenkirchen, Stadt\nDN Düren, Land GEL Geldern, Land\nDO Dortmund, Stadt\n GEM Gemünden Main, Land\nDON Donauwörth, Land\n GEO Gerolzhofen, Land\nDS Donäueschingen, Land\nDT Detmold, Land GER Germersheim, Land\nDU Duisburg, Stadt GF Gifhorn, Land\nDUD Duderstadt, Land GG Groß-Gerau, Land\nE Essen, Stadt GI Gießen\nEBE Ebersberg bei München, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nEBN Ebern, Land < Land, Anl. II, Gruppe II)\nEBS Ebermannstadt, Land GK Geilenkirchen-Heinsberg, Land\nECK Eckernförde, Land GL Rheinisch-Bergischer Kreis in Bergisch Gladbach\n •) VkBl 1967 S. 578 GLA Gladbeck Westfalen, Stadt",
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"content": "Heft 20 — 1968 520 VkBl Amtlicher Teil\n\n\nGM Oberbergisdier Kreis in Gummersbach, Land HOG Hofgeismar, Land\nGN Gelnhausen, Land HÖH Hofheim Unterfranken, Land\nGö Göttingen HOL Holzminden, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I HOM Homburg, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) HÖR Horb Neckar, Land\nGOA Sankt Goar, Land HÖS Höchstadt Aisch, Land\nGOH Sankt Goarshausen, Land HP Bergstraße in Heppenheim Bergstraße, Land\nGP Göppingen, Land HU Hanau\nGRA Grafenau, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nGRI Griesbadi Rottal, Land Land, Anl. II, Gruppe II)\nGS Goslar HÜN Hünfeld, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la HUS Husum, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) HW Halle Westfalen, Land\nGUN Günzenhausen Mittelfranken, Land HX Höxter, Land\nGV Grevenbroich, Land IGB St. Ingbert, Land\nGZ Günzburg TT.T. Illertissen, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la IN Ingolstadt Donau\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nH Hannover Land, Anl. II, Gruppe II)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II IS Iserlohn\n Land, Anl. II, Gruppe I und Illa) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nHA Hagen Westfalen, Stadt Land, Anl. II, Gruppe II)\nHAB Hammelburg, Land IZ Steinburg in Itzehoe, Land\nHAM Hamm Westfalen, Stadt JEV Friesland in Jever, Land\nHAS Hassfurt, Land JÜL Jülich, Land\nHB Hansestadt Bremen, K Köln\n Anl. II, Gruppe II (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Bremen Nord (Vegesack), Land, Anl. II, Gruppe I und Illa)\n Anl. II, Gruppe I KA Karlsruhe Baden\n Bremerhaven, Stadt, (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Anl. II, Gruppe Illa Land, Anl. II, Gruppe I und Illa)\nHCH Hechingen, Land KAR Karlstadt, Land\nHD Heidelberg KC Kronach, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I und Illa KE Kempten Allgäu\n Land, Anl. II, Gruppe II) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nHHD Heidenheim Brenz, Land Land, Anl. II, Gruppe II)\nHE Helmstedt, Land KEH Kelheim, Land\nHEB Hersbruck, Land KEL Kehl, Land\nHEF Bad Hersfeld, Land KEM Kemnath, Land\nHEI Norderdithmarschen in Heide Holstein, Land KF Kaufbeuren\nHEL Hessen Landesregierung und Landtag, (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n Zulassungsstelle Wiesbaden, Stadt Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nHER Herne, Stadt KG Bad Kissihgen\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nHF Herford\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II) KH Bad Kreuznach\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nHG Obertaunuskreis in Bad Homburg vor der Höhe Land, Anl. II, Gruppe Ib) **)\n La;nd\n KI Kiel, Stadt\nHH Hansestadt Hamburg,\n Anl. II, Gruppe II und Illb AA 1000 — ZZ 9999 KIB Kirchheimbolanden, Land\n Hamburg-Bergedorf KK Kempen-Krefeld, Land\n Anl. II, Gruppe la und Illa U 1000 — Z 9999 KL Kaiserslautern\n Hamburg-Harburg, (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Anl. I, Gruppe Ib und Illä A 1000 — S 9999*) Land, Anl. II, Gruppe II)\nHI Hildesheim KLE Kleve, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I KN Konstanz\n Land, Anl. II, Gruppe II) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nHIP Hilpoltstein Mittelfranken, Land Land, Anl. II, Gruppe II)\nHL Hansestadt Lübeck KO Koblenz\nHM Hameln (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I Land, Anl. II, Gruppe I)\n Land Hameln-Pyrmont KON Königshofen Grabfeld, Land\n Anl. II, Gruppe II)\nHMÜ Hann. Münden, Land KÖZ Kötzting, Land\nHN Heilbronn Neckar KR Krefeld, Stadt\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I und Illa\n KRU Krumbach Schwaben, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II)\nHO Hof Saale KS Kassel\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe II) Land, Anl. II, Gruppe I)\n•) VkBl 1963 S. 650 u. VkBri964 S. 144 VkBl 1961 S. 218",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 521 Heft 20 1968\n\n\nKT Kitzingen MG M.-Gladbach (Mönchengladbach), Stadt\n (Statdt, Anl. II, Gruppe la MGH Bad Mergentheim, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n MH Mülheim Ruhr, Stadt\nKU Kulmbadi\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la MI Minden Westfalen, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) MIL Miltenberg, Land\nKÜN Künzelsau Württemberg, Land MM Memmingen\nKUS Kusel, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nLA Landshut Bayern\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I MN Mindelheim, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) MO Moers, Land\nLAN Landau Isar, Land MOD Markt Oberdorf, Land\nLAT Lauterbadi Hessen, Land MON Monschau Rheinland, Land\nLAU Lauf Pegnitz, Land MOS Mosbach Baden, Land\nLB Ludwigsburg, Land MR Marburg Lahn\nLD Landau Pfalz\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la Land, Anl. II, Gruppe II)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) MS Münster Westfalen\nLE Lemgo in Brake bei Lemgo, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe I)\nLEO Leonberg Württemberg, Land\n MT Unterwesterwaldkreis in Montabaur, Land\nLER Leer Ostfriesland, Land\n Mü Mühldorf Oberbayern, Land\nLEV Leverkusen, Stadt\n MÜB Münchberg Oberfranken, Land\nLF Laufen Oberbayem, Land\n MÜL Müllheim Baden, Land\nLG Lüneburg\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I MÜN Münsingen Württemberg, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) MY Mayen, Land\nLH Lüdinghausen, Land MZ Mainz\nLI Lindau im Bodensee (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la Land, Anl. II, Gruppe I)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) MZG Merzig-Wadem, Land\nLIF Lichtenfels, Land N Nürnberg\nLIN Lingen Ems, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe I)\nLK Lübbecke Westfalen, Land\n NAB Nabburg, Land\nLL Landsberg Lech\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la NAI Naila, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) ND Neuburg Donau\nLM Limburg Lahn, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nLö Lörradi, Land\n NE Neuß, Stadt\nLOH Lohr Main, Land\n NEA Neustadt Aisch, Land\nLP Lippstadt, Land\n NEC Neustadt bei Coburg, Stadt\nLR Lahr Schwarzwald, Land\n NEN Neunburg vorm Wald, Land\nLU Ludwigshafen Rhein\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II NES Bad Neustadt Saale, Land\n Land, Anl. II,« Gruppe I) NEU Neustadt Schwarzwald, Land\nLUD Lüdenscheid, Stadt NEW Neustadt Waldnaab, Land\nLÜN Lünen, Stadt NI Nienburg Weser, Land\nM München NIB Süd-Tondern in Niebüll Schleswig, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II und Illb *) NK Neunkirchen (Saar), Stadt***)\n Land Anl. II, Gruppe I) NL Niedersachsen, Landesregierung und Landtag,\nMA Mannheim Zulassungsstelle Hannover, Stadt\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II NM Neumarkt Oberpfalz\n Land, Anl. II, Gruppe I und zwar Hauptstelle (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n der Zulassungsstelle Mannheim, Land in Mann Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n heim die Nummerngruppen AI — N 999 und\n AA 1 — NZ 99, Nebenstelle der Zulassungs NMS Neumünster, Stadt\n stelle Mannheim, Land in Weinheim (Bergstra Nö Nördlingen\n ße)die Nummerngruppen P 1 — Z 999 und PA 1 (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n — ZZ99**) Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nMAI Mainburg Bayern, Land NOH Grafschaft Bentheim in Nordhorn, Land\nMAK Marktredwitz, Stadt NOM Northeim Hannover, Land\nMAL Mallersdorf, Land NOR Norden, Land\nMAR Mafktheidenfeld, Land NR Neuwied Rhein\nMB Miesbach, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nMED Süderdithmarschen in Meldorf Holstein, Land Land, Anl. II, Gruppe Ib und II) ****)\nMEG Melsungen, Land NRÜ Neustadt am Rübenberge, Land\nMEL Melle, Land NT Nürtingen, Land\nMEP Meppen, Land NU Neu-Ulm Donau\nMES Meschede, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nMET Mellrichstadt, Land Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n*) VkEnri968 S. 518 •••) VkBl 1967 S. 618\n••) VkBl 1961 S. 720 ••••) VkBl 1961 S. 218 u. VkBl 1968 S. 518",
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"content": "Heft 20 1968 522 VkBI Amtlicher Teil\n\n\n\nNW Neustadt, Weinstraße RS Remscheid, Stadt : ^\n (Stadt, Anl, II, Gruppe I RT Reutlingen, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) RÜD Rheingaukreis in Rüdesheim Rhein, Land\nOB Oberhausen Rheinland, Stadt RV Ravensburg, Land\nOBB Obernburg Unterfranken, Land RW Rottweil, Land\nOCH Ochsenfurt, Land RWL Nordrhein-Westfalen Landesregierung und\nOD Stormarn in Bad Oldesloe, Land Landtag, Zulassungsstelle Düsseldorf, Stadt\nOE Olpe, Land RY Rheydt, Stadt\nOF Offenbach Main RZ Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg,. Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I S Stuttgart, Stadt\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n SAB Saarburg Bz. Trier, Land\nOG Offenburg Baden, Land\n SAD Schwandorf, Stadt\nOHA Osterode Harz, Land\n SÄK Säckingen, Land\nÖHR Oehringen, Land\n SAL Saarland Landesregierung und Landtag, Zulas\nOHZ Osterholz in Osterholz Scharmbeck, Land sungsstelle Saarbrücken, Stadt\nOL Oldenburg Oldenburg SAN Stadtsteinach, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n SB Saarbrücken\n Land, Anl. II, Gruppe I)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I und Illa\nOLD Oldenburg Holstein, Land Land, Anl. II, Gruppe II)\nOP Rhein-Wupperkreis in Opladen, Land SC Schwabach\nOS Osnabrück (Stadt, Anl. II, Gruppe Ja\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I und Illa Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n Land, Anl. II, Gruppe II) SE Segeberg in Bad Segeberg, Land\nOTT Land Hadeln in Otterndorf Niederelbe, Land SEF \" Scheinfeld, Land\nOTW Ottweiler, Land SEL Selb, Stadt\nOVI Obervieditach, Land SF Sonthofen, Land\nPA Passau(\n SG Solingen, Stadt\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) SH Schleswig-Holstein Landesregierung und Land\n tag, Zulassungsstelle Kibl, Stadt\nPAF Pfaffenhofen Ilm, Land\n SHA Schwäbisch Hall, Land\nPAN Pfarrkichren Niederbayern, Land\n SI Siegen\nPAR Parsberg, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I\nPB Paderborn, Land Land, AnL II, Gruppe II)\nPH Peine, Land SIG Sigmaringen, Land\nPEG Pegnitz, Land SIM Simmern Hunsrück, Land\nPF Pforzheim SL Schleswig, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II SLE Schleiden Eifel, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I)\n SLG Saulglau Württemberg, Land\nPI Pinneberg, Land\n SLS Saarlouis, Land\nPLÖ Plön Holstein, Land\n SLÜ Schlüchtern, Land\nPRÜ. Prüm Eifel, Land\n SMÜ Schwabmünchen, Land\nPS Pirmasens\n SNH Sinsheim Eisenz, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) SO Soest, Land \\\n Regensburg SÖB Sehrobenhausen, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II SOG Schongau, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I) SOL Soltau Hannover, Land\nRA Rastatt, Land\n SP Speyer\nRD Rendsburg, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe Ib\nRE Recklinghausen Land, Anl. II, Gruppe la)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n SPR Springe Deister, Land\nREG Regen, Land SR Straubing\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nREH Rehau, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nREI Bad Reichenhall, Stadt\n Grafschaft Schaumburg in Rinteln, Land STA Starnberg, Land >\nRI\nRID Riederiburg Bayern, Land STD Stade, Land *)\nRO Rosenheim STE Staffelstein, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I STH Schaumburg-Lippe in Stadthagen, Land\n Länd, Anl. II, Gruppe II)\n Roding, Land\n (Bückeburg Land und Stadthagen Stadt)\nROD\nROF Rotenburg Fulda, Land STO Stockach Baden, Land\nROH Rotenburg Hannover, Land SU Siegkreis in Siegburg, Land\nROK Rockenhausen, Land SUL Sulzach-Rosenberg, Land\nROL Rottenburg Laaber, Land SW Schweinfurt\nROT Rothenburg ob der Tauber (Stadt, Anl. II, Gruppe 1\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la Landr Anl. II, Gruppe II)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n *) In Kennzeichen, die vor dem 1. August 1956 zugeteilt wor\nRPL Rheinland-Pfalz Landesregierung und Landtag, den sind, darf statt des Unterscheidungszeichens STD das\n Zulassungsstelle Mainz, Stadt Zeichen ST verwendet werden.",
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"content": "Vk B 1 Am tlicherTeil 523 Heft 20 — 1908\n\n SWA Untertaünuskreis in Bad Schwalbach Taunus, WND St. Wendel, Land\n Land\n WO Worms\n SY Grafschaft Hoya in Syke, Land, (Stadt, Anl. II, Gruppe II ^\n sz Salzgitter, Stadt Land, Anl. II, Gruppe I)\n TBB Tauberbisdiofsheim, Land WOB Wolfsburg, Stadt\n TE Tecklenburg, Land WOH Wolfhagen Bz. Kassel, Land\n TIR Tirsdienreüth, Land WOL Wolfach, Land\n TÖL Bad Tölz, Land WOR Wolfratshausen, Land\n TÖN Eiderstedt in Tönning Nordseebad, Land WOS Wolfstein, Land\n TA Trier WS Wasserburg Inn, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I WST Ammerland in Westerstede, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) WT Waldshut, Land\n TS Traunstein Oberbayern WTL Wittlage, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n WTM Wittmund, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n TT Tettnang Württemberg, Land Wü Würzburg\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Tü Tübingen, Land Land, Anl. II, Gruppe I)\n TUT Tuttlingen, Land\n WUG Weißenburg Bayern\n ÜB Überlingen Bodensee, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nUE Uelzen bz. Hannover, Land ' Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n UFF Uffenheim, Land WÜM Waldmünchen, Land\n UL Ulm Donau WUN Wunsiedel, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II) WZ Wetzlar, Land\n~~UN Unna, Land X Bundeswehr für Fahrzeuge der NATO-Haupt-\n USI Usingen Taunus, Land quartiere **)\n VAI Vaihingen Enz, Land Y Bundeswehr (Anl. IV)\n VEC Vechta, Land Z Zoll (länglichrundes Kennzeichen\nVER Verden Aller, Land lt. Int. Verordnung)\nVIB Vilsbiburg, Land ZEL Zell Mosel, Larid\nVIE Viersen, Stadt ZIG Ziegenhain Bz. Kassel, Land\nVIT Viechtach, Land ZW Zweibrücken\nVK Völklingen, Stadt *) (Stadt, Anl. II, Gruppe la\nVL Villingeri Sehwarzwald, Land Land, Anl. II, Gruppe Ib)\nVOF Vilshofen Niederbayern, Land\n (VkBl 1968 S. 518)\nVOH Vohenstrauß, Land\nW Wuppertal, Stadt\nWA Waldeck in Korbach, Land\n Nr. 321 Bescheinigung für besondere Beförde\n rungsmittel zur Beförderung leicht ver\nWAF Warendorf, Land\n derblicher Lebensmittel auf dem Landweg;\nWAN Wanne-Eickel, Stadt hier: Mitführen einer „behördlichen Be\nWAR Warburg Westfalen, Land ^ scheinigung\" im grenzüberschreitenden\n Verkehr nach Frankreich\nWAT Wattenscheid, Stadt\n Bonn, den 1. Oktober 1968\nWD Wiedenbrück, Land StV 6 - 3012-5 - 3041 Vma/68 II\nWEB . Oberwesterwaldkreis in Westerburg Wester Die französische Regierung hat am 1. Juli 1968 Vor\n wald, Land schriften für den Verkehr ausländischer Fahrzeuge in\nWEG Wegscheidt Niederbayern, Land Frankreich mit besonderen Beförderungsmitteln in Kraft\n gesetzt, die bisher nur für französische Unternehmer Gül\nWEL Oberlahnkreis in Weilburg, Land tigkeit hatten. Danach müssen ab 1. Juli 1968 auch die in\nWEM Wesermünde in Bremerhaven, Land der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zu\n gelassenen besonderen Beförderungsmittel eine behörd\nWEN Weiden Oberpfalz, Stadt liche Bescheinigung im grenzüberschreitenden Verkehr\nWER Wertingen, Land nach Frankreich mitführen.\n\nWES Rees in Wesel, Land Das hierfür vorgesehene Muster der behördlichen Be\n scheinigung ist aus der Anlage zu ersehen.\nWF Wolfenbüttel, Land\n Diese behördliche Bescheinigung wird von der zuständi\nWG Wangen Allgäu, Land gen Verkehrsbehörde, in deren Bezirk das besondere\nWHV Wilhelmshaven Nordseebad, Stadt Beförderungsmittel seinen regelmäßigen Standort hat,\n aufgrund einer vorher ausgestellten Prüfbescheinigung\nWI Wiesbaden, Stadt\n oder einer technischen Beschreibung des besonderen\nWIL Wittlich, Land Beförderungsmittels durch den TÜV Bayern e. V., Mün\n chen, Eichstätter Str. 5, erteilt.\nWIT Witten Ruhr, Stadt\nWIZ Witzenhausen, Land\n Anstelle einer behördlichen Bescheinigung erkennt die\n französische Regierung auch die Ausweiskarten der\nWL Harburg in Winsen Lühe, Land Transfrigorute Europe an.\nWM Weilheimm Oberbayern, Land Der Bundesminister für Verkehr\nWN Waiblingen, Land Im Auftrag\n Dr. Linder\n*) VkBl 1967 S. 618 *) 15. Ausschußverordnung zur StVZO",
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"number": 16,
"content": "Heft 20 1968 524 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nAnlage Muster\nBescheinigung für die zur Beförderung leicht verderblicher Lebensmittel auf dem Landweg zu benutzenden beson\nderen Beförderungsmittel im grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich.\n(Attestation pour les engins isothermes, refrigerants, frigorifiques ou calorifiques affectes aux transports terrestres\nde denrees perissables sur le territoire francais.)\nBehörde, die die Bescheinigung ausstellt:\n(Autorite delivrant l'attestation)\n\n\n Zulassungsbescheinigung\n für die\n Beförderung leicht verderblicher Lebensmittel\n unter bestimmten Temperaturen\n (Certificat d'agrement\n pour les\n Transports terrestres de denrees perissables\n sous temperature dirigee)\n\n Nr. ...\n (No.)\n\nGültig bis:\n(Valable jusqu'au)\n\nBauart des Beförderungsmittels:\n(Nature de l'engin)\nArt des Beförderungsmittels: Klasse:\n(Categorie) (classe)\nAmtliches Kennzeichen:\n(No d'immatriculation)\n\nName oder Firma:\n(Nom ou raison sociale)\n\n den 19..\n (Ort und Datum — Lieu et date)\n (Die zuständige Behörde)\n (L'autorite compötente)\n )Verordming voim 10. Dezember 195Z geändert mit Verordnung vom 12. 12. 1958 und interministeriellem Brlaß vom 12.12.1958\n geändert mit interministeriellem Erlaß vom 21. 3. 1966.\n (Arretö du 10 döcembre 1952, modifiö par l'arret^ du 12 döcembre 1958 et instruction interministerielle du 12 döcembre 1958\n mödifiee par\n par Tinstruction interministeriolle du 21 mars 1966.\n\n (VkBl 1968 S. 523)\n Nr. 323 Verordnung Nr. 20/68 über die Festset\n Binnenschiffahrt zung von Entgelten für Verkehrsleistungen\n Nr. 322 Schiffahrtspolizeiliche Anordnung über das der Binnensdiiffahrt vom 17. September\n Verhalten bei der Einfahrt in die Schleu 1968\n sen am Main und Main-Donau-Kanal *) (FB Nr. 9/68 Frachtenausschuß Dortmund)\n Würzburg, den 23. September 1968 (FD Nr. 3/68 Frachtenausschuß Hamburg)\n H Nr. 6489/68 (FF Nr. 4/68 Frachtenausschuß für den\n Tankschiffsverkehr)\n Auf Grund des § 116 Nr. 3 der Binnenschiffahrtstraßen-\n Bonn, den 3. Oktober 1968\n Ordnung 1966 (BSchSO 1966) vom 11. Oktober 1966\n (Bundesgesetzbl. II S. 1333, 1538), zuletzt geändert durch B 242/2185 W/68 II\n Verordnung vom 22. Februar 1968 (Bundesgesetzbl. II Nachstehend wird die Verordnung Nr. 20/68 vom\n S. III, 172) wird angeordnet: 17. September 1968 nachrichtlidi bekanntgegeben. Die\n §1 Verordnung ist im Bundesanzeiger Nr. 180 vom 25. Sep\n tember 1968 verkündet worden.\n Diese Anorcinung gilt auf den Bundeswasserstraßen\n Main und Maih-Donau-Kanal. Der Bundesminister für Verkehr\n §2 Im Auftrag\n Bei der Einfahrt in eine Schleuse hat der Schiffsführer Dr. von Köppen\n dafür zu sorgen, daß das Fahrzeug durch Belegen der an\n Land befindlichen Poller mit Haltetauen oder Trossen Verordnung Nr. 20/68\n ohne Maschinenkraft rechtzeitig angehalten werden kann. über die Festsetzung von Entgelten für Verkehrs\n leistungen der Binnenschiffahrt\n §3\n Diese Anordnung tritt am 1. November 1968 in Kraft Vom 17. September 1968\n und gilt bis zum Ablauf des 31. Oktober 1971. Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion gewerblichen Binnenschiffsverkehr vom 1. Oktober 1953\n Würzburg (Bundesgesetzbl. I S. 1453), zuletzt geändert durch das\n In Vertretung Einführungsgesetz zum Gesetz über Ordnungswidrig\n (VkBl 1968 S. 524) Blech keiten (EGOWiG) vom 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S.\n *) erstmals erlassen 503), wird verordnet:",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 525 Heft 20 — 1968\n\n\n\n § 1 nach Rhein-, Main-, Neckar- und Kanalhäfen\n (1) Nach Genehmigung gemäß § 28 des Gesetzes über — FTB Reg. Nr. E 431 lfd. Nr. 169&—1715, 1717—\nden gewerblichen Binnensdiiffsverkehr werden rechtsver 1727, 1729—1732, 1734^1736, 1738, 1741—1742,\nbindlich festgesetzt: 1744—1745, 1747—1752, 1754, 1756—1764 —\n I. die vom Bezirksausschuß Niederrhein/Kanal des § 1 Abs. 1 Nr. 1 der Verordnung Nr. 3/68 vom 7. März\n Frachtenausschusses Dortmimd —^ FB Nr. 9/68 — 1968 — FF Nr. 1/68 — (Bundesanzeiger Nr. 53 vom\n beschlossene Fracht\n 15. März 1968),\n für Kohle 3. Tankfrachten\n von Brake, Dorsten, Duisburg, Hafen Gelsenberg, Ha\n von der Ruhr\n fen Prosper, Hafen Raunheim/Flörsheim/Rüsselsheim,\n nach Unterweserhäfen zwischen Bremen (einschl.) Hafen Salzgitter-Beddingen, Heilbronn, Karlsruhe\n und Bremerhaven (einschl.) und Oldenburg km 363, Koblenz Wallersheim und Wesel/Dinslaken\n — Zuschlag für Verladungen ab Neuß nach Rhein-, Main-, Neckar- und Kanalhäfen\n (Ergänzung zu FTB Reg. Nr. B 4017/4) —; — FTB Reg. Nr. E 431 lfd. Nr. 1765, 1769—1770,\nII. die vom Frachtenausschuß Hamburg — FD Nr. 3/68 — 1774, 1778—1783, 1788, 1793, 1795—1796 —,\n beschlossenen Tankfrachten — nur bei Sperrung der kanalisierten\n Mittelweser — ,\n Eiszuschläge\n von Bremen-Farge/-Oslebshausen/Brake\n — Änderung des Begriffes „Winterzuschläge\" in nach Weil\n „Eiszuschläge\" in FTB Reg. Nr. D 300/40, D zu 300/40,\n D 300/42 —;\n — FTB Reg. Nr. E 440 lfd. Nr. 53 —\n § 1 Abs. 1 Nr. 1 und 2 der Verordnung Nr. 11/68 vom\nIII. die vom Frachtenausschuß für den Tankschiffsverkehr 30. April 1968 — FF Nr. 2/68 — (Bundesanzeiger Nr. 86\n — FF Nr. 4/68 — beschlossenen Entgelte für Ver vom 8. Mai 1968),\n kehrsleistungen der Binnenschiffahrt, und zwar:\n 4. Tankfrachten\n 1. Tankfrachten von Bremen-Oslebshausen, Bremerhaven, Gelsenkir\n — die neue Berechnungsart nach Inkrafttreten des chen-Stadthafen, Hafen Erdölraffinerie Emsland, Hafen\n Umsatzsteuergesetzes (Mehrwertsteuer) vom Gelsenberg, Hafen Raunheim/Flörsheim/Rüsselsheim,\n 29. Mai 1967 —, Hannover (Nordhafeh-West b. Bothfeld), Karlsruhe\n 2. Tankfrachten km 363, Köln-Niehl/Leverkusen, Mannheim/Ludwigsha-\n von Brake, Bremen-Oslebshausen, Bremerhaven,\n hafen, Speyer und Wesseling/Godorf\n Dorsten, Düsseldorf-Heerdt/Neuß, Duisburg, Em — FTB Reg. Nr. E 431 lfd. Nr. 1798—1799, 1801,\n den, Gelsenkirchen-Stadthafen, Hafen Deurag 1803, 1805—1807, 1809, 1811—1812, 1815—1820,\n (Misburg), Hafen Erdölraffinerie Emsland, Hafen 1822—1825, 1828, 1830, 1834, 1836 —\n Gelsenberg, Hafen Matthias Stinnes, Hafen Pros nach Rhein-, Main-, Neckar- und Kanalhäfen\n per, Hafen Raunheim/Flörsheim/Rüsselsheim, Ha § 1 Abs. 1 der Verordnung Nr. 15/68 vom 12. Juni 1968\n fen Salzgitter-Beddingen, Hannover (Nordhafen- — FF Nr. 3/68 — (Bundesanzeiger Nr. 113 vom 22. Juni\n West bis Bothfeld), Heilbronn, Karlsruhe km 363, 1968).\n Karlsruhe-Raffineriehafen, Koblenz-Wallersheim„ §3\n Köln-Niehl/Leverkusen, Mainz, Mannheim/Lud Wer vorsätzlich oder fahrlässig gegen diese Verord\n wigshafen, Mülheim (Ruhr), Nienburg (Weser), nung verstößt, begeht eine Zuwiderhandlung im Sinne\n Salzig, Speyer, Wesel/Dinslaken, Wesseling/Go des § 1 Nr. 8 des Wirtschaftsstrafgesetzes 1954.\n dorf ,\n nach Rhein-, Main-, Neckar-, Weser- und Kanal Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten überlei-\n häfen, tungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1)\n 3. Tankfrachten in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den gewerb\n lichen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.\n — nur bei Sperrung der kanalisierten Mittelwe\n §5\n ser —\n von Bremen-Farge/-Oslebshausen/Brake nach Weil. Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1968 in Kraft.\n Bonn, den 17. September 1968\n (2) Der Wortlaut der Beschlüsse ist im FTB — Frach\nten- und Tarifanzeiger der Binnenschiffahrt — Nr. 37 vom Der Bundesminister für Verkehr-\n14. September 1968 veröffentlicht worden *). In Vertretung\n (VkBl 1968 S. 524) Wittrock\n §2\n Es werden aufgehoben Nr. 324 Festlegung der örtlichen Zuständigkeits\ndie vom Frachtenausschuß für den Tankschiffsverkehr bezirke der Wasser- und Schiffahrtsdirek\nbeschlossenen, durch nachstehende Verordnungen rechts tionen für die Wahrnehmung ihrer Auf\nverbindlich festgesetzten Entgelte für Verkehrsleistungen gaben auf Grund des Gesetzes über den\nder Binnenschiffahrt, und zwar: gewerblichen Binnensdiiffsverkehr\n1. Tankfrachten Bonn, den 11. Oktober 1968\n — die neue Berechnungsart nach Inkrafttreten des — B 483/4156 Vmb/68 —\n Umsatzsteuergesetzes (Mehrwertsteuer) vom 29. Mai Mit Wirkimg vom 1. Oktober 1968 werden die ört\n 1967 — lichen Zuständigkeitsbezirke der Wasser- und Schiff\n — FTB Reg. Nr. E 303/1 — fahrtsdirektionen für die Wahrnehmung ihrer Aufgaben\n auf Grund des Gesetzes über den gewerblichen Binnen\n § 1 Abs. 1 der Verordnung Nr. 31/67 vom 28. Dezem schiffsverkehr vom 1. Oktober 1953 (Bundesgesetzbl. I\n ber 1967 — FF Nr. 7/67 — (Bundesanzeiger Nr. 244 5. 1453), zuletzt geändert durch das Einführungsgesetz\n vom 30. Dezember 1967), zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (EGOWiG) vom\n2. Tankfrachten 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 503), nach Maßgabe\n der dieser Bekanntmachung als Anlage beigefügten\n von Bremen-Oslebshausen, Bremerhaven, Dorsten,\n Übersicht festgelegt.\n Düsseldorf-Heerdt/Neuß, Duisburg, Emden, Gelsenkir- Der Bundesminister für Verkehr\n chen-Stadthafen, Hafen Deurag (Misburg), Hafen Erd Im Auftrag\n ölraffinerie Emsland, Hafen Gelsenberg, Hafen Mat Dr. von K ö p p e n\n thias Stinnes, Hafen Raunheim/Flörsheim/Rüi^selsheim, •) Der FTB — Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiff\n Karlsruhe km 363, Karlsruhe-Raffineriehafen, Köln- fahrt — kann von dem Binnenschiffahrts-Verlag GmbH, vorm.\n Niehl/Leverkusen, Mainz, Mannheim/Ludwigshafen, Rhein-Verlag, Duisburg-Ruhrort, Dammstraße 15/17, bezogen\n werden. Die Kosten der Einzelnummer richten sich nach dem\n Mühlheim (Ruhr), Nienburg (Weser), Salzig, Speyer, Umfang der jeweiligen Ausgabe des FTB, die nur geschlossen\n Wesel/Dinslaken und Wesseling/Godorf zum Preis von 0,25 DM je Blatt DIN A 5 abgegeben wird.",
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"content": "Heft 20 — 1968 526 VkBl Amtlicher teil\n\n\n übets$ i c h t\nDie örtliche Zuständigkeit der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen ergibt sich aus nachstehender LFmgrenzung:\n\n Regierungsbezirk,\n Lfd. Wasser- und Sdiiff- a) kreisfreie Städte *)\n Land Regierungspräsidium,\n Nr. fahrtsdirektion b) Landkreise *)\n Verwaltungsbezirk\n 1 2 3 4 5\n\n 1 Kiel Schleswig-Holstein a) Flensburg\n Kiel\n Neumünster\n V\n b) Eckernförde\n Eiderstedt\n Eutin\n Flensburg\n Husum\n Norderdithmarschen\n Oldenburg/Holstein\n Plön/Holstein\n Rendiöburg\n Schleswig\n Segeberg\n Steinburg\n Süderdithmarschen\n Südtondern\n 2 Hamburg Freie und Hansestadt ■ —\n —\n\n\n\n\n Hamburg\n Schleswig-Holstein a) Lübeck\n b) Herzogtum Lauenburg\n Pinneberg\n Stormarn\n Niedersachsen Lüneburg a) Lüneburg\n b) Lüchow-Dannenberg\n Harburg\n Lüneburg\n Spltau\n Uelzen\n Niedersachsen Stade a) Cuxhaven\n b) Bremervörde\n Land Hadeln\n Stade\n 3 Bremen Freie Hansestadt Bremen\n (einschl. der Stadt\n Bremerhaven)\n Niedersachsen Stade b) Osterholz\n Rotenburg/Hann.\n Wesermünde\n Niedersachsen Oldenburg a) Delmenhorst\n Oldenburg/Oldbg.\n b) Ammeriand\n Cloppenburg\n Oldenburg/Oldbg.\n Vechta\n Wesermarsch\n 4 Auridi Niedersachsen . Aurich\n Oldenburg a) Wilhelmshaven\n b) Friesland\n Osnabrück b) Aschendorf-Hümmling\n 5 Hannover Hannover\n Hildesheim\n Braunschweig\n Lüneburg a) Celle\n Wolfsburg\n b) Burgdorf/Hann.\n Celle\n Fallingbostel\n Gifhorn\n Stade b) Verden\n Nordrhein-Westfalen Detmold a) Herford/Westf.\n b) Detmold\n Herford\n Höxter\n Lemgo\n Minden/Westf.\n Warburg",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 527 Heft 20 — 1968\n\n\n\n Regienmgsbezirk,\n Lfd. Wasser- und Schiff- a) kreisfreie Städte *)\n Nr. fahrtsdirektion\n Land Regierungspräsidium,\n b) Landkreise*)\n Ver'Wältungsbezirk\n 1 ' 2 3 - . 4 ■ ^ 5\n\n Hessen Kassel a) Kassel\n b) Eschwege\n Frankenberg/Eder\n Fritzlar-Homberg\n Hofgeismar\n Kassel\n Melsungen\n Rotenburg a. d. Fulda\n Waldeck\n Witzenhausen\n Wolfhagen\n Münster Nordrhein-Westfalen Düsseldorf a) Essen\n Mülheim\n Oberhausen\n Münster\n Arnsberg\n Detmold a) Bielefeld\n b) Bielefeld\n Büren/Westf.\n Halle/Westf.\n Lübbecke\n Paderborn\n Wiedenbrück\n Niedersachsen Osnabrück a) Osnabrück\n b) Bersenbrück\n Grafschaft Bentheim\n Lingen\n Melle\n Meppen\n Osnabrück\n Wittlage\n Duisburg Nordrhein-^Westfalen Aachen\n Düsseldorf\n (ohne Stadtkreise\n Essen, Mülheim,\n Oberhausen)\n Köln\n Mainz Rheinland-Pfalz\n Saarland\n Hessen Darmstadt\n Wiesbaden\n Kassel a) Fulda\n Marburg/Lahn\n b) Fulda\n Hersfeld\n Hünfeld\n Marburg/Lahn\n Ziegenhain\n 9 Freibutg Baden-Württemberg Südbaden\n 10 Würzburg Bayern Oberfranken\n Mittelfranken\n Unterfranken\n Baden-Württemberg Nordbaden b) Tauberbischofsheim\n 11 Stuttgart Baden-Württemberg Nordbaden\n ohne den Landkreis)\n Tauberbischofsheim)\n NordWürttemberg\n Südwürttemberg-\n Hohenzollern\n 12 Regensburg Bayern Oberbayörh\n Niederbayem\n Oberpfalz\n Schwaben\n\n\n*) Die kreisfreien Städte und die Landkreise sind nur aufgeführt, wenn sich der Bezirk der Wasser- und Schiff\n fahrtsdirektion nicht auf das gesamte politische Verwaltungsgebiet erstreckt.\n\n(VkBl 1968 S. 525)",
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"content": "Heft 20 — 1968 528 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nNr. 325 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer- ist verboten. Übertretungen dieses Verbotes sind als\n patents Verstoß gegen diese Anordnung zu betrachten.\n Bremen, den 25. September 1968 Für die Alliierte Kommandatura Berlin\n Tgb. Nr. 3983/68 B J.LToffin\n Das von der Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion Bremen Vorsitzführender\nam 17. Februar 1956 für den Sdiiffsführer Fritz Thier, / Stellvertretender Kommandant\ngeb. am 8. 7. 1928 in Halle/Saale, ausgestellte Schiffer (VkB1 1968 S. 528)\npatent Nr. W 1033 wird hiermit für ungültig erklärt.\n Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion\n Bremen\n In Vertretung Nr. 328 Schiffahrtpolizeiliche Anordnung über die\n Blasel\n Erriditung einer Signalstelle bei Stader\n(VkBl 1968 S. 528)\n sand\n Hamburg, den 27. September 1968\nNr. 326 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer- - See 2/29 — 76/68 II -\n patents\n Nachstehend wird die schiffahrtpolizeiliche Anordnung\n Bremen, den 30. September 1968 über die Errichtung einer Signalstelle bei Stadersand\n Tgb. Nr. 4101/68 B nachrichtlich bekanntgegeben. Die Anordnung ist im\n Das von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Bremen Bundesanzeiger Nr. 180 vom 25. September 1968 ver\nam 4. Aug. 1959 für den Schiffsführer Georg Rossel, kündet worden.\ngeb. am 8. Januar 1929 in Gieselwerder, ausgestellte Der Bundesminister für Verkehr\nSdiifferpatent Nr. 146/59 wird hiermit für ungültig erklärt. Im Auftrag\n Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion Dr. Schubert\n Bremen\n Sdiiffahrtpolizeilidie Anordnung\n Dr.-Ing. Schauberger\n über die Errichtung einer Signalstelle bei Stadersand\n(VkBl 1968 S. 528) vom 13. September 1968\n Aufgrund des § 5 Abs. 3 der Seeschiffahrtstraßen-Ord-\nNr. 327 Erhebung von Abgaben für das Befahren nung in der Fassung vom 18. März 1961 (Bundesgesetzbl.\n des Teltowkanals in Berlin (West) II S. 162, 184), geändert durch die Verordnung vom\n Bonn, den 11. Oktober 1968 22. Mai 1966 (Bundesgesetzbl. II S. 299), wird angeordnet:\n — B 142/2053 B/68 —\n / §1\n Nachstehend wird die Anordnung der Alliierten Kom-\nmandatura Berlin vom 11. September 1968 — BK/0 (68) In Ergänzung zu § 132 der Seeschiffahrtstraßen-Ordnung\n9 — nachrichtlich bekanntgegeben. Diese Anordnung ist wird das Warnsignal nach § 20 der Seeschiffahrtstraßen-\nim Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin vom 25.9. Ordnung auch auf dem Dach des Wasserstandsanzeiger\n Stadersand an einem Signalmast gezeigt.\n1968, S. 1332, veröffentlicht.\n Durch die Anordnung wird klargestellt, daß zur Er §2\nhebung von Teltowkanal-Abgaben in Berlin (West) allein Diese Anordnung tritt am 1. Oktober 1968 in Kraft\ndie Teltow-Kanal-Aktiengesellschaft befugt ist. Deren und gilt bis zum 30. September 1970.\nHebestelle befindet sich in Berlin-Britz bei km 28 des Hamburg, den 13. September 1968\nTeltowkanals. - S 91.O/S 90/65/51 - 252-3 - 1/S 1456/68 -\n Der Bundesminister für Verkehr Wasser^ und Schiffahrtsdirektion\n Im Auftrag Hamburg\n Dr. vonKöppen In Vertretung\n Dr. Meyer-Osterkamp\n Alliierte Kommandatura Berlin (VkBl 1968 S. 528)\n 11. September 1968\n BK/0 (68) 9 Nr. 329 Zweite Verordnung zur Änderung der\nBetrifft: Verwaltung des Teltowkanals in den Westsek Allgemeinen Lotsordnung\ntoren von Berlin Hamburg, den 2. Oktober 1968\n1. Die Alliierte Kommandatura möchte daran erinnern, — See 2/12 — 41/68 II —\n daß die vollständige Kontrolle und Verwaltung allen Nachstehend wird die Zweite Verordnung zur Ände\n Eigentums, Personals und Verkehrs des Teltowkanals rung der Allgemeinen Lotsordnung nachrichtlich bekannt\n im US-Sektor von Berlin durch Befehl der Militär gegeben. Die Verordnung ist im Bundesgesetzblatt Teil II\n regierung der Vereinigten Staaten vom 30. April 1949 S. 860 vom 27. September 1968 verkündet worden.\n der Verantwortung der Stadtverwaltung unterstellt Der Bundesminister für Verkehr\n worden ist. Entsprechende Maßnahmen sind für den Im Auftrag\n französischen und den britischen Sektor von der fran Dr. Schubert\n zösischen und der britischen Militärregierung am\n 17. August und am 21. September 1949 erlassen wor Zweite Verordnung\n den. zur Änderung der Allgemeinen Lotsordnung\n Vom 23. September 1968\n2. Infolge der obengenannten Anordnung und der darauf\n hin durch die Stadtverwaltung getroffenen Maßnah Auf Grund des § 6 Abs. 1 Nr. 1 des Gesetzes über\n men ist die Teltow-Kanal-Aktiengesellschaft, die im das Seelotswesen vom 13. Oktober 1954 (Bundesgesetzbl.\n Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg ein II S. 1035) wird verordnet:\n getragen ist, für die Verwaltung, den Betrieb und die\n Artikel 1\n Instandhaltung des Teltowkanals in den Westsektoren\n von Berlin zuständig. § 2 der Allgemeinen Lotsordnung vom 24. August 1960\n (Bundesgesetzbl. II S. 2200), geändert durch Verordnung\n3. Die Erhebung von Gebühren für das Befahren des in vom 22. Februar 1965 (Bundesgesetzblatt II S. 121) wird\n den Westsektoren von Berlin verlaufenden Strecken wie folgt geändert:\n abschnittes des Teltowkanals von oder im Namen\n einer anderen Gebührenerhebungsstelle als der Tel 1. Absatz 4 erhält folgende Fassung:\n tow-Kanal-Aktiengesellschaft ist unrechtmäßig. Die „(4) Das Seelotsrevier Nord-Ostsee-Kanal I um\n Erhebung von Gebühren dieser Art in den West faßt alle Fahrtstrecken zwischen den Schleusen Bruns\n sektoren von oder im Auftrage einer derartigen Stelle büttelkoog und Nübbel und auf der Elbe die Fahrt-",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 529 Heft 20 — 1968\n\n\n strecken zu den Schleusen Brunsbüttelkoog auf einem 1. Vor Beginn des Umschlags sind alle dabei beschäftig\n Gebiet, das im Osten durch die Ostgrenze der Nord- ten Personen vom Transportführer (Beauftragter der\n Ost-Reede von Brunsbüttelkoog und im Westen durch Stauerei) über die von ihnen zu beachtenden Vor\n die Grenze der Brunsbüttelkooger Kanalreede und ihre schriften dieser Anordnung zu unterrichten.\n südlichen Verlängerungen sowie im Süden durch das\n Südufer der Elbe begrenzt wird. Das Seelotsrevier 2. Bei einem Seeschiff darf jeweils nur ein Zubringer\n Nord-^Ostsee Kanal II/Kieler Förde/Trave umfaßt alle\n fahrzeug längsseits liegen.\n Fahrtstrecken zwischen Nübbel und dem Leuchtturm 3. An Deck aller am Umschlag beteiligten Schiffe müs\n Kiel, alle übrigen Fahrtstrecken auf der Kieler Förde sen belegte Drahtleinen klar zum Schleppen am Vor-\n sowie alle Fahrtstrecken zwischen Lübeck und der und Achterschiff bis zur Wasserlinie über Bord hän\n Leuchttonne A vor Travemünde.\" gen.\n2. Absatz 6 wird gestrichen. 4. Während eines Gewitters und bei starkem Seegang\n Artikel 2 ist der Umschlag verboten. Blitzableiter und Antennen\n Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei anlagen der Fahrzeuge sind während eines Gewitters\ntungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzblatt I zu erden.\nS. 1) in Verbindung mit § 61 des Gesetzes über das See 5. Auf allen Fahrzeugen und auf Lande- und Umschlags\nlotswesen auch im Land Berlin. anlagen ist das Rauchen und das Mitbringen glim\n Artikel 3 mender Tabakwaren sowie jeder Gebrauch von Feuer,\n Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1968 in Kraft. offenem Licht und Geräten mit glühenden Teilen ver\n boten. Auf Seeschiffen kann das Rauchen in den\nBonn, den 23. September 1968\n Wohnräumen und Messen sowie an anderen ungefähr\n Der Bundesminister für Verkehr deten, durch den Uberwachungsbeamten festzulegen\n In Vertretung den Plätzen gestattet werden. Unter den Kesseln und\n Wittrock in der Kombüse aller am Umschlag beteiligten Fahr\n(VkBl 1968 S. 528) zeuge darf Feuer nur in technisch einwandfreien Feuer\n stellen und unter ständiger Aufsicht unterhalten wer\nNr. 330 ScMffahrtpolizeilidie Anordnung für die den, wenn es während des Aufenthaltes im Bereich\n Schiffahrt auf der Weser über den Um eines im § 1 dieser Anordnung genannten Umschlag\n schlag explosionsgefährlidier Güter auf platzes unbedingt erforderlich ist.\n den Liegeplätzen bei Bremerhaven\n 6. Zündhölzer und sonstige Zündwaren müssen von ex\n Hamburg, den 3. Oktober 1968 plosionsgefährlichen Gütern im Sinne des § 2 dieser\n — See 2/30 — 73/68 II — Anordnung ferngehalten werden.\n Nachstehend wird die schiffahrtpolizeiliche Anordnung\nfür die Schiffahrt auf der Weser über den Umschlag explo 7. Auspuffleitungen und Schornsteine der Fahrzeuge sind\nsionsgefährlicher Güter auf den Liegeplätzen bei Bremer vor Beginn des Umschlags zu reinigen und mit Ein\nhaven nachrichtlich bekanntgegeben. Die Anordnung ist richtungen zu versehen, die Funkenflug wirksam ver\n hindern.\nim Bundesanzeiger Nr. 183 vom 28. September 1968 ver\nkündet worden. 8. Auf allen Fahrzeugen muß ständig eine Wache vor\n Der Bundesminister für Verkehr handen sein, die in der Lage ist, bei Feuergefahr die\n Im Auftrag Feuerlöscheinrichtungen zu bedienen und notfalls das\n Dr. Schubert Fahrzeug sofort zu verholen.\nSchiffahrtpolizeiliche Anordnung für die Schiffahrt auf der 9. Die beim Umschlag benutzten Einrichtungen und Ge\nWeser über den Umschlag explosionsgefährlicher Güter räte müssen betriebssicher sein. Die Betriebssicherheit\n auf den Liegeplätzen bei Bremerhaven ist während des Umschlags vom Kapitän oder dessen\n Vom 9. September 1968 Vertreter und dem Transportführer (Beauftragter der\n Stauerei) laufend zu überwachen.\n Auf Grund des § 5 Abs. 3 der Seeschiffahrfstraßen-Ord-\nnung in der Fassung vom 18. März 1961 (Bundesgesetzbl. 10. Der Transportführer (Beauftragter der Stauerei) muß\nII S. 162, 184) zuletzt geändert durch die Verordnung sich bis zur Beendigung des Umschlags an Bord auf\nvom 22. Mai 1966 (Bundesgesetzblatt II S. 299), wird halten. Er hat den Umschlag und das Stauen der La\nangeordhet: dung zu überwachen.\n § 1 IL Der Kapitän und der Transportführer (Beauftrager der\n (1) Abweichend von den §§ 53 und 109 der See Stauerei) müssen im Besitz eines amtlichen Spreng\n stofferlaubnisscheins sein, ihn bei sich führen und auf\nschiffahrtstraßen-Ordnung dürfen auf den in § 109 der\nSeeschiffahrtstraßen-Ordnung genannten Liegeplätzen ex Verlangen dem Uberwachungsbeamten vorzeigen. Die\nplosionsgefährliche Güter im Sinne des § 2 dieser Anord Erlaubnis zum Besitz von Sprengstoffen gilt für den\nnung nur mit schriftlicher Erlaubnis des Wasser- imd Kapitän eines Seeschiffes als erteilt, wenn an Bord\nSchiffahrtsamtes Bremerhaven umgeschlagen werden. befindliche Sprengstoffe in dem gemäß § 7 der Ver\n ordnung über gefährliche Seefrachtgüter zu führenden\n (2) Die Erlaubnis ist mindestens drei Tage vor dem be Verzeichnis nach Art und Menge aufgeführt sind.\nabsichtigten Umschlag zu beantragen.\n 12. Die explosionsgefährlichen Güter im Sinne des § 2\n (3) Fahrzeuge, die explosionsgefährliche Güter im Sinne\n dieser Anordnung dürfen nicht geworfen, gestoßen\ndes § 2 dieser Anordnung geladen haben, dürfen an den\n oder hart abgesetzt werden. Die Stapel müssen gegen\nin § 109 der Seeschiffahrtstraßen-Ordnung genannten Lie\n Umfallen, Scheuern und Rütteln gesichert sein. Jedes\ngeplätzen nur so lange liegen bleiben, wie es unbedingt\nnotwendig ist, um zu löschen oder um günstige Tide- unnötige Hantieren mit explosionsgefährlichen Gütern\n ist verboten.\noder Witterungsverhältnisse abzuwarten.\n §2\n 13. Während des Umschlags dürfen keinerlei Reparatur\n arbeiten durchgeführt werden. Das Wasser- und Schiff\n Explosionsgefährliche Güter im Sinne dieser Anordnung fahrtsamt Bremerhaven kann auf Antrag im Einzelfall\nsind Stoffe der Klasse la imd der Klasse Ib mit Ausnahme Ausnahmen zulassen.\nder Nummern la, 2 und 4 sowie der Klasse Ic mit Aus\nnahme der Nummern 1 bis 14 und 27 bis 30 der Anlage § 4\nzur Verordnuhg über gefährliche Seefrachtgüter vom (1) Unbeschadet der vorstehenden Vorschriften ist den\n4. Januar 1960 (Bundesgesetzbl. II S. 9). Anordnungen der Uberwachungsbeamten jederzeit Folge\n zu leisten.\n §3\n Für den Umschlag nach § 1 Abs. 1 dieser Anordnung (2) Unberührt bleiben alle Vorschriften, die den Um\ngelten die nachfolgenden Vorschriften: gang mit explosionsgefährlichen Gütern betreffen.",
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"content": "Heft 20 — 1968 530 V kB 1 Amtlicher Teil\n\n\n\n § 5\n Feuer, schwere Unfälle und Sicherheitsgefährdende Luftfahrt\nVorkommnisse sind unverzüglich dem Wasser- und Schiff\nfahrtsamt Bremerhaven und der Wasserschutzpolizei zu Nr. 332 Sonderlandeplatz Mosenberg bei Hom-\nmelden. berg/Bez. Kassel\n Bonn, den 4. Oktober 1968\n § ö\n L 4 - 421 - 1 - 2080 H/68\n Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung sind Ord\nnungswidrigkeiten im Sinne des § 286 Nr. 2 der See Nachfolgend wird die durch den Hessischen Minister\nschiffahrtstraßen Ordnung. für Wirtschaft und Verkehr dem Luftsportverein Hom-\n berg/Bez. Kassel e. V., 3588 Homberg/Bez. Kassel, Zie-\n § 7 genhainer Straße 27, erteilte Genehmigung zur Anlegung\n Diese Anordnung tritt am 1. Oktober 1968 in Kraft und und zum Betrieb eines Sonderlandeplatzes bekanntge\ngilt bis zum Ablauf des 30. September 1970. macht:\nBremen, den 9. September 1968 1. Bezeichnung: Sonderlandeplatz Mosenberg\nS 2/96.025 — Tgb.Nr. 7925/68 2. Lage: ca. 2,5 km nordöstlich der\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Stadt Homberg/Bez. Kassel\n Bremen\n 3. Bezugspunkt:\n Dr.-Ing. Schauberger\n(VkBl 1968 S. 529) a) geographische Lage: 51° 03' 51\" Nord\n 09° 25' 25\" Ost\n b) Höhe über NN: 400 m (1312 Fuß)\nNr. 331 Strom- und schiffahrtpolizeiliche Anord\n nung über die Verlegung der Grenzen von 4. Zugelassene Luftfahrzeuge:\n Freiburg-Reede a) Flugzeuge bis zu einem höchstzulässigen Flug\n gewicht von 2000 kg\n Hamburg, den 4. Oktober 1968 b) Segelflugzeuge\n — See 2/29 — 75/68 II—\n c) Motorsegler\n Nachstehend wird die ström- und schiffahrtpolizeiliche\nAnordnung über die Verlegung der Grenzen von Frei- 5. Zweck: Verkehr mit Luftfahrzeugen des Platzhalters\nburg-Reede nachrichtlich bekanntgegeben. Die Anordnung und nach seiner vorherigen Genehmigung mit\n Luftfahrzeugen anderer Halter (Sonderlande\nist im Bundesanzeiger Nr. 184 vom 1. Oktober 1968 ver\n platz)\nkündet worden.\n Der Bundesminister für Verkehr 6. Start- und Landebahn:\n Im Auftrag a) Richtung: 77°/257° rw\n Dr. Schubert b) Länge: 750 m\n Strom- und scMffahrtpolizeilidie Anordnung Der Bundesminister für Verkehr\n über die Verlegung der Grenzen von Freiburg-Reede Im Auftrag\n Vom 13. September 1968 Dr. S c h m i d t - O 11\n (VkBl 1968 S. 530)\n Auf Grund des § 5 Abs. 3 der Seesdiiffahrtstraßen-\nOrdnung in der Fassung vom 18. März 1961 (Bundesge- Nr. 333 Bekanntmachung zum Abkommen vom\nsetzbl. II S. 162, 184), geändert durch die Verordnung vom 1. Oktober 1959 zwischen der .Regierung\n22. Mai 1966 (Bundesgesetzbl. II S. 299), wird angeordnet: der Bundesrepublik Deutschland und der\n §1 Regierung der Vereinigten Staaten von\n Abweichend von § 141 Abs. 6 der Seesdiiffahrtstraßen- Amerika über die Durchführung des Flug\nOrdnung wird die Freiburg-Reede wie folgt begrenzt: sicherungskontrolldienstes bei der Flug\n1. Elabwärts durch die Verbindungslinie der schwarzen sicherungskontrollstelle Birkenfeld im\n Spitztonne „E\" mit dem Leuchtturm Brokdorf (nachts Luftraum über 20 ODO Fuß\n durch die westliche Grenze des roten Sektors von Bonn, den 4. Oktober 1968\n Brokdorf-Leuchtfeuer). L 1 - 124 - 301 - 1193 A/68\n2. Elbaufwärts durch die Verbindungslinie der schwarzen Das Auswärtige Amt hat mir mitgeteilt, daß es mit der\n Spitztonne „W/A\" mit dem Leuchtturm Brokdorf Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika nach\n (nachts durch die östliche Grenze des roten Sektors Austausch von Verbalnoten zu einer übereinstimmenden\n von Brokdorf-Leuchtfeuer). Auffassung darüber gelangt ist, daß\n3. Südwestlich durch die Verbindungslinie der schwar das Abkommen vom 1. Oktober 1959 zwischen der\n zen Spitztonnen „E\" und „W/A\" (nachts durch die Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der\n Südgrenze des Blitz-Sektors des Leuchtfeuers Sdieelen- Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika\n kuhlen). über die Durchführung des Flugsicherungskontroll\n4. Nordöstlich durch die Nordgrenze des Blitz-Sektors dienstes bei der Flugsicherungskontrollstelle Bir\n des Leuchtfeuers Scheelenkuhlen. kenfeld im Luftraum über 20000 Fuß '\n hinfällig geworden und außer Kraft getreten ist, nachdem\n §2 die Flugsicherungsstelle Birkenfeld inzwischen aufgelöst\n Diese Anordnung tritt am 15. Oktober 1968 in Kraft und worden ist und ihre Aufgaben auf andere Stellen über\ngilt bis zum Ablauf des 14. Oktober 1970. gegangen sind.\nHamburg, den 13. September 1968 Die Bekanntmachung im Verkehrsblatt 1959 S. 493 lfd.\n5. 91 o/S 9D/51-252-3-1/S 1453/68 Nr. 349 ist damit gegenstandslos geworden.\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Der Bundesminister für Verkehr\n Hamburg Im Auftrag\n Dr. Meyer-Osterkamp Dr. Schmidt-Ott\n(VkBl 1968 S. 530) (VkBl 1968 S. 530)",
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