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"content": "VerkehrsblatI\nAmtsblatt des Bundesministers für Verkehr der Bundesrepublik Deutschland\n (VkBI)\n\n INHALTSVERZEICHNIS\n\n\n\n\n Amtlicher Teil\n\n Nr. Dat. VkBI 1972 Seite Nr. Dat. VkBI 1972 Seite\n\n\n Allgemeine Angelegenheiten 269 2. 7. 1972 Verlustanzeige eines Schiffahrtäb-\n gabenbelegs 532\n 254 12. 7. 1972 Wechsel des Bundesministers für\n Verkehr 442\n 270 4. 7. 1972 Verlustanzeige für Schiffahrtab-\n gabenbelege 532\n 255 30. 6. 1972 Verordnung PR Nr. 5/72 zur\n Änderung der Verordnung PR Nr. 9/66 über 271 4. 7. 1972 Auflösung der Schifferbetriebsver\n Vergütungen im Spediteursammelgutverkehr bände für die Elbe und für die Unterelbe . . 532\n mit Eisenbahn und Kraftwagen (Kundensatz-\n verordnung 1966) 442\n Luftfahrt\n\n Straßenverkehr 272 6. 7. 1972 Einrichtung und Betrieb von Flug\n lärm-Meßanlagen für Verkehrsflughäfen . . 533\n 256 12. 7. 1972 Änderung der Straßenverkehrs-\n Zulassungs-Ordnung . 442\n 257 28. 6. 1972 Wegfall des Erfordernisses der Straßenbau\n Vorlage des Warenbegleitscheins bei der Zu\n lassung oder Umschreibung von Kraftfahrzeu 273 26. 5. 1972 Merkblatt Detektoren für den\n gen und Kraftfahrzeuganhängern, die aus Straßenverkehr — Ausgabe 1972 — . . . . 533\n Berlin (West) in das Bundesgebiet und aus\n dem Bundesgebiet nach Berlin (West) über 274 10. 7. 1972 Merkblatt über Hochofensdilacke\n führt wurden 462\n für Tragschichten, Unterbau und Untergrund\n verbesserung im Straßenbau — Ausgabe\n 258 30.6.1972 Nationalitätszeidien im internatio 1972 -- . . . . 534\n nalen Kraftfahrzeugverkehr;\n hier: 2. Berichtigung der Übersicht über aus\n ländische Nationalitätszeichen . . . 462 Aufgebote\n 259 29. 5. 1972 Abmessungen der Verkehrszeichen\n nach der StVO einsdiließlich ihrer Varianten 462\n 274a 31. 7. 1972 Aufbietung verlorener Kraftfahr-\n zeug-(Anhänger-)briefe\n 260 7. 7. 1972 Bekanntmachung über Sonderabma-\n chungeh nach Artikel 5 der Verordnung (EWG) 274b 31. 7. 1972 Aufbietung verlorener Führer-\n Nr. 1174/68 498 scheine\n 274c 31. 7, 1972 Aufbietung von verlorenen Kraft\n fahrzeug-(Anhänger-)scheinen und Bescheini\n Binnenschiffahrt gungen über die Zuteilung amtlicher Kenn\n zeichen für zulassungsfreie Fahrzeuge\n 261 19. 6. 1972 Zusammenstellung der am 1. April/ 540a—540nnnn'\n 1. Mai 1972 gültigen Verordnungen, Anord\n nungen und Bekanntmachungen 506\n 262 22. 6. 1972 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n über die Verminderung des Ankergewichts bei\n neuartigen Ankern -. 529\n 263 26. 6. 1972 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung\n für die Rheinschiffahrt über die Änderung\n von Bezugnahmen 529\n 264 39. 6. 1972 Verordnung Nr. 9/72 über die Nichtamtlicher Teil\n Festsetzung von Entgelten für Verkehrslei\n stungen der Binnenschiffahrt vom 8. Juni 1972 529\n 265 15. 7. 1972 Schiffahrtspolizeiliche Verordnung Zeitschriftenschau\n über die Regelung der Ein- und Ausfahrt an Übersicht 535\n den Mündungen der Häfen und Nebenwasser-\n straßen 531 Auslese 537\n 266 21. 6. 1972 Ungültigkeitserklärung eines\n Schifferpatents . . . . . . . . . . . . 532 Bücherschau\n\n 267 21. 6. 1972 Verlustanzeige eines Schiffahrtab Neuersdieinungen . . 538\n gabenbelegs . 532 Buchbesprechung 538\n 268 22. 6. 1972 Ungültigkeitserklärung eines\n Schifferpatents 532 Rechtsprechung 539\n\n\n 26. Jahrgang Ausgegeben zu Bonn am 31. Juli 1972 Heft 14\n\n\n\n\n Verlagspostamt Dortmund. Beim Ausbleiben des Verkehrsblattes wollen Postbezieher sich lediglich an die liefernden Postämter wenden.",
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"content": "Heft 14 — 1972 442 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n\n AMTLICH ER TEI L\n\n\n Allgemeine Angelegenheiten Straßenverkehr\n\nNr. 254 Wedisel des Bundesministers für Verkehr\n Nr. 256 Änderung der Straßenverkehrs-\n Zulassungs-Ordnung\n Bonn, den 12. Juli 1972\n Z 6/00.01.03 Bonn, den 12. Juli 1972\n StV 2/36.05.05-2\n Der Herr Bundespräsident hat am 7. Juli 1972 den\nBundesminister für Städtebau und Wohnungswesen, Nachstehend gebe ich die Verordnung zur Änderung der\n Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vom 14. Juli 1972\n Herrn Dr. Lauritz Lauritzen, (BGBl. I S. 1209) nebst Begründung bekannt. Die Verord\nzum nung enthält unter ariderem die Einführung eines neuen\n Bundesminister für Verkehr Fahrzeugscheins (Muster 2a und 2b zur Straßenverkehrs-\n und für das Post- und Fernmeldewesen Zulassungs-Ordnung).\n und Bundesminister für Städtebau und Wohnungswesen Der Bundesminister für Verkehr\nernannt. Dieser leitet das Bundesverkehrsministerium, das Im Auftrag\nBundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen Dr. Linder\nund das Bundesministerium für Städtebau und Woh\nnungswesen in Personalunion. Die drei Bundesministerien Verordnung\nbestehen als selbständige oberste Bundesbehörden unter zur Änderung der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung\nihren bisherigen Bezeichnungen weiter. Vom 14. Juli 1972\n Auf Grund des § 6 Abs. 1 des Straßenverkehrsgesetzes\n Der Bundesminister für Verkehr\n in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Dezember\n In Vertretung des Staatssekretärs 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 837), zuletzt geändert durch\n Hesse Gesetz vom 28. Juni 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 1001),\n(VkBl 1972 S. 442) wird mit Zustimmung des Bundesrates verordnet:\n Artikel 1\nNr. 255 Verordnung PR Nr. 5/72 zur Änderung der Die Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung in der Fas\n Verordnung PR Nr. 9/66 über Vergütun sung der Bekanntmachung vom 6. Dezember 1960.(Bun\n gen im Spediteursammelgutverkehr mit desgesetzbl. I S. 897), zuletzt geändert durch die Verord\n Eisenbahn und Kraftwagen (Kundensatz- nung über Beschäftigungszeiten im Straßenverkehr vom\n 28. Oktober 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1729), wird wie\n verordnung 1966) folgt geändert:\n Bonn, den 30. Juni 1972\n l.In allen Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-\n A 5/28.40.36 - 25\n Ordnung (einschließlich Anlagen und Muster) werden\n Nachstehend wird der Wortlaut der Verordnung PR jeweils\nNr. 5/72 vom 22. Juni 1972 bekanntgegeben. Die Ver a) die Worte „Kraftfahrzeugbrief\", „Anhängerbrief\",\nordnung ist im Bundesanzeiger Nr. 117 vom 28. Juni 1972\n „Kraftfahrzeug- und Anhängerbrief\" oder „Kraft\nverkündet.\n fahrzeug- oder Anhängerbrief\" durch das Wort\n Der Bundesminister für Verkehr „Fahrzeugbrief\" und\n Im Auftrag b) die Worte „Kraftfahrzeugschein\", „Anhänger\n Dr. N e u p e r t schein\", „Kraftfahrzeug- und Anhängerschein\" oder\n „Kraftfahrzeug- oder Anhängerschein\" durch das\n Verordnung PR Nr. 5/72 Wort „Fahrzeugschein\" ersetzt.\nzur Änderung der Verordnung FR Nr. 9/66 über Vergü\ntungen im Spediteursammelgutverkehr mit Eisenbahn und 2. In folgenden Vorschriften werden jeweils die Worte\nKraftwagen (Kundensatzverordnung 1966) „20 km/h\" durch die Worte ;,25 km/h\" ersetzt:\n a) § 5 Abs. 1 Satz 1 im Halbsatz nach Klasse 4,\n Vom 22. Juni 1972\n b) § 18 Abs. 2 Nr. 6 Buchstaben a, d, e und o,\n Auf Grund der §§2 und 3 des Preisgesetzes vom 10. c) § 35,\nApril 1948 (Gesetz- und Verordnungsblatt des Wirt d) § 35 c,\nschaftsrates des Vereinigten Wirtschaftsgebietes S. 27), e) § 35 e Abs. 3 Satz 1,\nzuletzt geändert durch § 37 des Gesetzes über die Inve f) § 36 a Satz 1 und 2,\nstitionshilfe der gewerblichen Wirtschaft vom 7. Januar g) § 41 Abs. 4, Abs. 9 Satz 2 und 6, Abs. 10 Satz 2,\n1952 (Bundesgesetzbl. I S. 7), wird im Einvernehmen mit Abs. 15 Satz 6 Nr. 1 und 3,\ndem Bundesminister für Verkehr verordnet: , h) § 50 Abs. 3 Satz 2,\n Artikel 1 i) § 53 Abs. 2 Satz 2,\n k) § 56 Abs. 2,\n Die Verordnung PR Nr. 9/66 über Vergütungen im 1) § 57 Abs. 1.\nSpediteursammelgutverkehr mit Eisenbahn und Kraftwa\ngen (Kundensatzverordnung 1966) vom 21. September 3. In § 8 wird nach Absatz 2 folgender Absatz 3 einge\n1966 (Bundesanzeiger Nr. 181 vom 27. September 1966), fügt:\nzuletzt geändert durch die Verordnung PR Nr. 2/72 vom „(3) Der Antragsteller hat die Erteilung eines Füh\n13. März 1972 (Bundesanzeiger Nr.52 vom 15. März rungszeugnisses zur Vorlage bei der Verwaltungsbe\n1972), wird wie folgt geändert: hörde nach den Vorschriften des Bundeszentralregi-\n stefgesetzes zu beantragen.\"\n § 8 Absatz 3 erhält folgende Fassung:\n 4. Nach § 11 wird folgender § 11 a eingefügt:\n„(3) Diese Verordnung tritt am 30. Juni 1974 außer Kraft.\"\n „§lla\n Artikel 2 Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Kraftfahrzeuge\n Diese Verordnung tritt am Tage nach der Verkündung mit automatischer Kraftübertragung\nin Kraft. (1) Die Fahrerlaubnis ist auf das Führen von Kraft\nBonn, den 22. Juni 1972 fahrzeugen mit automatischer Kraftübertragung zu\n beschränken, wenn das bei der Prüfungsfahrt verwen\n Der Bundesminister für Wirtschaft und Finanzen\n dete Kraftfahrzeug (§11 Abs. 1 Satz 2) mit automati\n In Vertretung scher Kraftübertragung ausgestattet war. Bei einem\n Dr. Schöllhorn Antrag auf Erteilung der Fahrerlaubnis der Klasse 3\n(VkBl 1972 S. 442) gilt Satz 1 nicht, wenn der Antragsteller durch eine",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 443 Heft 14 1972\n\n\n\n sdiriftlidie Erklärung einer Fahrschule, die von ihm dd) Nummer 5 erhält folgende Fassung:\n durch Unterschrift zu bestätigen ist, nachweist, daß er „5. in einer Prüfung durch einen amtlich aner\n mindestens 6 Fahrstunden zu je 45 Minuten auf einem kannten Sachverständigen oder Prüfer für\n Kraftfahrzeug der Klasse 3 mit Schaltgetriebe ausge den Kraftfahrzeugverkehr nachweist, daß er\n bildet worden ist. bezüglich der Kraftfahrzeuge, für die die\n (2) Beantragt der Inhaber einer nach Absatz 1 beantragte Erlaubnis gelten soll,\n Satz 1 beschränkten Fahrerlaubnis der Klasse 3 die a) gründliche Kenntnisse der maßgebenden\n Aufhebung der Beschränkung, so gilt Absatz 1 Satz 2 gesetzlichen Vorschriften hat,\n entsprechend.\" b) mit den Gefahren des Straßenverkehrs\n5. In § 13 Abs. 1 Nr. 1 Buchstabe a und Nr. 2 Buchstabe a und den zu ihrer Abwehr erforderlichen\n wird jeweils das Wort „Zwanzig\" durch das Wort Verhaltensweisen vertraut ist,\n „Vierzig\" ersetzt c) über die zur sicheren Führung der Kraft\n fahrzeuge im Verkehr erforderlichen\n6.§ 15 d wird wie folgt geändert: technischen Kenntnisse verfügt und hin\n a) Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 erhält folgende Fassung: reichende Fahrfertigkeit besitzt und\n „2. eine Kraftdroschke, einen Mietwagen oder einen d) — falls die Erlaubnis für andere Fahr\n Krankenkraftwagen führt oder\". zeuge als Kraftdroschken, Mietwagen\n b) Absatz 1 Satz 2 wird durch folgenden Absatz 1 a oder Krankenkraftwagen gelten soll —\n ersetzt: über die nötigen Kenntnisse und Hand\n „(1 a) Der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung fertigkeiten zur Beseitigung einfacher\n bedarf es nicht für Störungen verfügt.\"\n 1. Dienstfahrzeuge der Bundeswehr, des Bundes ee) In Nummer 8 werden die Worte „für Mietwa\n grenzschutzes, der Polizei, des Zolldienstes, der gen\" durch die Worte „für Mietwagen oder\n Truppe und des zivilen Gefolges der nichtdeut iCrankenkraftwagen\" ersetzt.\n schen Vertragsstaaten des Nordatlantikpaktes, b) Absatz 2 erhält folgende Fassung:\n 2. Dienstfahrzeuge des Katastrophenschutzes, „(2) Liegen keine Tatsachen vor, die befürchten\n wenn sie für dessen Zwecke verwendet werden, lassen, daß der Bewerber die in Absatz 1 Nr. 5\n 3. Krankenkraftwagen der Berufsfeuerwehren Buchstaben a bis c genannten Voraussetzungen\n sowie der freiwilligen Feuerwehren, soweit die nicht erfüllt, so unterbleibt die Prüfung durch den\n Fahrzeuge mit hauptberuflichen Kräften besetzt amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer\n sind, und Krankenkraftwagen der öffentlich- für den Kraftfahrzeugverkehr, wenn\n rechtlichen Gebietskörperschaften.\" 1. der Bewerber während der letzten 5 Jahre vor\n7. § 15 e wird wie folgt geändert: der Stellung des Antrags eine entsprechende\n deutsche Erlaubnis oder eine von der Bundes\n a) Absatz 1 Satz 1 wird wie folgt geändert: wehr erteilte Fahrerlaubnis der Klasse D beses\n sen hat oder\n aa) Nummer 2 erhält folgende Fassung:\n „2. das 23. — bei Beschränkung des Auswei 2. die Erlaubnis auf Kraftdroschken, Mietwagen\n ses auf Kraftdroschken oder Mietwagen das oder Krankenkraftwagen beschränkt werden\n 21., bei Beschränkung auf Krankenkraftwa soll.\"\n gen das 19. — Lebensjahr vollendet hat und c) In Absatz 3 wird der Punkt durch einen Strichpunkt\n keine Bedenken gegen seine persönliche ersetzt; folgender Halbsatz wird angefügt:\n Zuverlässigkeit bestehen,\". „dies gilt nicht für die Erlaubnis zum Führen von\n Krankenkraftwagen.\"\n bb) Nummer 3 erhält folgende Fassung:\n „3. seine geistige und körperliche Eignung 8. § 15 f Abs. 2 erhält folgende Fassung:\n nachweist\n „(2) Die Geltungsdauer der Erlaubnis wird auf\n a) durch ein amtsärztliches Zeugnis oder Antrag des Inhabers jeweils bis zu 3 Jahren verlän\n das Zeugnis eines hauptamtlich ange gert, wenn\n stellten Betriebsarztes oder\n 1, der Inhaber seine geistige und körperliche Eignung\n b) — bei Beschränkung des Ausweises auf\n nachweist\n Krankenkraftwagen — durch ein Zeugnis\n eines im Dienst des Arbeiter-Samariter- a) durch ein amtsärztliches Zeugnis oder das Zeug\n Bundes Deutschland, des Deutschen nis eines hauptamtlich angestellten Betriebsarz\n Roten Kreuzes, der Johanniter-Unfall- tes oder\n hilfe oder des Malteser-Hilfsdienstes b) —; bei Beschränkung des Ausweises auf Kran\n stehenden Arztes oder kenkraftwagen — durch ein Zeugnis eines im\n c) auf Verlangen der Behörde durch ein Dienst des Arbeiter-Samariter-Bundes Deutsch\n fachärztliches Zeugnis oder das Gutach land, des Deutschen Roten Kreuzes, der Johan-\n ten diner amtlich anerkannten medizi niter-Unfallhilfe oder des Malteser-Hilfsdienstes\n nisch-psychologischen Untersuchungs stehenden Arztes oder\n stelle,\". c) auf Verlangen der Behörde durch ein fachärztli\n ches Zeugnis oder das Gutachten einer amtlich\n cc) Nummer 4 wird wie folgt geändert: anerkannten medizinisch-psychologischen\n aaa) Buchstabe a erhält folgende Fassung: Untersuchungsstelle,\n „a) innerhalb der letzten 5 Jahre 2 Jahre 2. kein Anlaß zur Annahme besteht, daß eine der aus\n lang ein Fahrzeug der Klasse 2 oder § 15 e Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, Nr. 2 Halbsatz 2 und\n — bei Beschränkung des Ausweises Nr. 5 bis 8 ersichtlichen Voraussetzungen fehlt.\"\n auf Fahrzeuge mit nicht mehr als 14\n Fahrgastplätzen — der Klasse 3 9. § 15 g erhält folgende Fassung:\n geführt hat oder\", «§15g\n bbb) Nach Buchstabe a wird folgender Buch Meldung der Einstellung von\n stabe beingefügt: Kraftdroschken-, Mietwagen- und\n „b) — bei Beschränkung des Ausweises Krankenkraftwagenführern\n auf Krankenkraftwagen — innerhalb Wer einen Kraftfahrer zum Führen einer Kraft\n der letzten 5 Jahre ein Jahr lang ein droschke oder in einem Ort mit 50 000 Einwohnern oder\n Fahrzeug der Klasse 3 geführt hat mehr zum Führen eines Mietwagens oder Kranken\n oder\". kraftwagens einstellt, hat dies der örtlich zuständigen\n ccc) Der bisherige Buchstabe b wird Buchstabe c. Verwaltungsbehörde zu melden, wenn die Fahrerlaub-",
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"content": "Heft 14 — 1972 444 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n nis zur Fahrgastbeförderung von einer anderen Standort des Fahrzeugs, Fährgestellnummer und\n Behörde erteilt worden ist. Bei der Meldung sind Tag der ersten Zuteilung eines Kennzeichens sowie\n Name, Vorname und Geburtsort des Kraftfahrers sowie zusätzlich bei selbstfahrenden Arbeitsmaschinen\n das Datum seines Führerscheins zur Fahrgastbeförde und einachsigen Zugmaschinen Antriebsart, zuläs\n rung und die ausstellende Behörde anzugeben.\" siges Gesamtgewicht und Zahl der Achsen, bei\n10. In § 15 h Satz 2 werden die Worte „ein Mietwagen Kranwagen auch die Kranlast.\"\n führer\" durch die Worte „ein Führer eines Mietwagens c) Nach Absatz 4 wird folgender Absatz 4 a eingefügt:\n oder eines Krankenkraftwagens\" ersetzt. „(4 a) Der Nachweis nach Absatz 1 oder 4 kann\n11. § 19 wird wie folgt geändert: statt durch eine Kartei durch maschinellen Daten\n a) Absatz 1 erhält folgende Fassung: träger in einer Datei erfolgen. Die Erfassung der\n „(1) Die Betriebserlaubnis ist zu erteilen, wenn\n Daten und ihre Übermittlung an das Kraftfahrt-\n Bundesamt sind nach einem von diesem bestimmten\n das Fahrzeug den Vorschriften dieser Verordnung,\n den zu ihrer Ausführung erlassenen Anweisungen Datenmeldesatz vorzunehmen* Im übrigen sind die\n des Bundesministers für Verkehr und den Vor\n Absätze 2 und 3 entsprechend anzuwenden.\"\n schriften der Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 vom 17. § 27 wird wie folgt geändert:\n 20. Juli 1970 (Amtsblatt Nr. L 164 vom 27. Juli a) In Absatz 1 Satz 1 werden die Worte „in der Kartei\n 1970) entspricht.\" (§ 26 Abs. 4)\" durch die Worte „in der Kartei oder\n b) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 3 eingefügt: Datei (§ 26 Abs. 4 oder 4 a)\" ersetzt.\n „(3) Werden an Fahrzeugen von Fahrzeugher b) Absatz 3 wird wie folgt geändert:\n stellern, die Inhaber einer Betriebserlaubnis für aa) Satz 3 wird gestrichen.\n Typen sind, im Sinne des Absatzes 2 Teile verän\n dert, so bleibt die Betriebserlaubnis wirksam,\n bb) Im bisherigen Satz 4 werden die Worte „den\n Pflichten nach Satz 2 und 3 dieses Absatzes\"\n solange die Fahrzeuge ausschließlich zur Erprobung\n durch die Worte „diesen Pflichten\" ersetzt.\n verwendet werden; insoweit ist auch § 27 Abs. 1\n nicht anzuwenden. Satz 1 gilt nur, wenn die Zulas 18. § 28 Abs. 1 Satz 3 erhält folgende Fassung:\n sungsstelle im Fahrzeugschein bestätigt hat, daß ihr „Für die mit roten Kennzeichen versehenen Fahrzeuge\n das Fahrzeug als Erprobungsfahrzeug gemeldet sind besondere Fahrzeugscheine (Muster 3) mitzufüh\n worden ist.\" ren und zuständigen Personen auf Verlangen zur Prü\n fung auszuhändigen.\"\n12. In § 21 Satz 3 wird\n 19. § 40 Abs. 2 Satz 2 wird gestrichen.\n a) der Punkt durch einen Strichpunkt ersetzt und\n 20. § 47 Abs. 1 Satz 2 erhält folgende Fassung:\n b) folgender Halbsatz angefügt:\n „Kraftfahrzeuge mit Fremdzündungsmotor, auf die sich\n „hat der amtlich anerkannte Sachverständige dies die Anlage XIV bezieht, müssen hinsichtlich ihres\n nicht im Brief, sondern in einem besonderen Gut\n Abgasverhaltens bei verschiedenen Betriebszuständen\n achten bescheinigt, so genügt die Übertragung des den Vorschriften der Anlage XIV über die Prüfung\n Gutachtens in den Brief, wenn ein amtlich aner\n Typ I und hinsichtlich der Kurbelgehäuseentlüftung\n kannter Sachverständiger bescheinigt hat, daß die den Vorschriften der Anlage XIV über die Prüfung\n Eintragungen im Brief mit dem Gutachten überein\n Typ III entsprechen. Sie müssen ferner hinsichtlich\n stimmen.\"\n ihres Gehalts an Kohlenmonoxyd im Abgas bei Leer\n13. In § 22 a wird nach Absatz 5 folgender Absatz 6 ein lauf im Verfahren auf Erteilung einer Betriebserlaubnis\n gefügt: den Anforderungen der Anlage XIV über die Prüfung\n „(6) Die Absätze 2 und 5 gelten entsprechend für Typ II, sonst der Anlage XI genügen.\"\n Einrichtungen, die einer EWG-Bauartgenehmigung 21. In § 52 Abs. 3 Nr. 4 und Abs. 5 Satz 1 wird jeweils das\n beciürfeen.\" Wort „Krankenwagen\" durch das Wort „Kranken\n14. § 23 Abs. 1 wird wie folgt geändert: kraftwagen\" ersetzt.\n a) In Satz 3 wird das Wort „Wasserzeichen\" durch die 22. § 57 a wird wie folgt geändert:\n Worte „wasserzeichenähnlichen Sicherheitsmerk a) Die Überschrift wird wie folgt gefaßt:\n mal\" ersetzt.\n „§57a\n b) Satz 4 Nr. 1 erhält folgende Fassung: Fahrtschreiber und Kontrollgerät\".\n „I.Vorname, Name, gegebenenfalls auch Geburts\n name, Geburtstag, genaue Angabe von Beruf b) Nach Absatz 2 wird folgender Absatz 3 eingefügt:\n oder Gewerbe (Wirtschaftszweig) und Anschrift „(3) Die Absätze 1 und 2 gelten nicht, wenn das\n dessen, für den das Fahrzeug zugelassen werden Fahrzeug mit einem Kontrollgerät im Sinne der\n soll, sowie den regelmäßigen Standort des Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 vom 20. Juli 1970\n Fahrzeugs; die Riäitigkeit dieser Angabe;i ist (Amtsblatt Nr. L 164 vom 27. Juli 1970) ausgerüstet\n der Zulassungsstelle auf Verlangen nachzuwei ist. Das Kontrollgerät ist nach den Artikeln 15 bis\n sen,\". 18 der Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 zu betrei\n ben.\"\n15. In § 24 Satz 1 erhält der erste Halbsatz folgende Fas\n sung:\n c) Der bisherige Absatz 3 wird Absatz 4.\n „Auf Grund der Betriebserlaubnis und nach Zuteilung 23. Nach § 57 a wird folgender § 57 b eingefügt:\n des Kennzeichens wird der Fahrzeugschein (Muster 2 a „§ 57 b\n oder 2 b) ausgefertigt und ausgehändigt;\". Prüfung der Fahrtschreiber und Kontrollgeräte\n16. § 26 wird wie folgt geändert: (1) Halter, deren Kraftfahrzeuge mit einem Fahrt\n a) Absatz 1 wird wie folgt geändert: schreiber nach § 57 a Abs. 1 oder mit einem Kontroll\n aa) In Satz 1 werden die Worte „Kraftfahrzeuge gerät nach § 15 a Abs. 8 oder § 57 a Abs. 3 oder nach\n und Anhänger\" durch das Wort „Fahrzeuge\" § 6 der Verordnung zur Durchführung der Verordnung\n ersetzt; das Wort „je\" wird gestrichen, (EWG) Nr. 543/69 vom 22. August 1969 (Bundesge-\n setzbl. I S. 1307, her. 1791) ausgerüstet sind, haben auf\n bb) Satz 2 erhält folgende Fassung: ihre Kosten die Fahrtschreiber oder die Kontrollgeräte\n „Die Karteikarte ist nach dem vom Kraftfahrt- nach jedem Einbau, jeder Reparatur oder jeder Ände\n Bundesamt bestimmten Vordruck auf Grund rung der Wegdrehzahl oder des wirksamen Reifenum-\n des Fahrzeugbriefs zu fertigen.\" fanges des Kraftfahrzeugs, sonst mindestens einmal\n b) Absatz 4 Satz 2 erhält folgende Fassung: innerhalb von 2 Jahren seit der letzten Prüfung durch\n „Aus der Kartei müssen hervorgehen: Vorname, einen hierfür amtlich anerkannten Hersteller für\n Name, gegebenenfalls auch Geburtsname, Geburts Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte oder durch eine von\n tag, genaue Angabe von Beruf oder Gewerbe (Wirt diesem ermächtigte Werkstatt prüfen zu lassen, daß\n schaftszweig) und Anschrift dessen, für den das Einbau, Zustand, Meßgenauigkeit und Arbeitsweise\n Kennzeichen dem Fahrzeug zugeteilt worden ist, vorschriftsmäßig sind; ausgenommen sind Kraftfahr\n ferner Art, Hersteller, Typ und regelmäßiger zeuge der Bundeswehr und des Bundesgrenzschutzes.",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 445 Heft 14 — 1972\n\n\n\n Bestehen keine Bedenken gegen die Vorsdiriftsmä- (10) Die Deutsche Bundesbahn und die Deutsche\n ßigkeit, so hat der Hersteller oder die Werkstatt auf Bundespost können die Prüfungen der Fahrtschreiber\n dem Fahrtsdireiber oder dem Kontrollgerät gut sicht oder Kontrollgeräte an ihren Kraftfahrzeugen selbst'\n bar und dauerhaft ein Einbauschild anzubringen; das durchführen. Bezüglich des Einbauschildes ist Absatz 1\n Schild muß plombiert sein und folgende Angaben ent Satz 2 entsprechend anzuwenden mit der Maßgabe,\n halten: daß unter Nummer 1 Name und Anschrift der prüfen\n 1. Name, Anschrift oder Firmenzeichen des Herstellers den Stelle anzugeben sind.\"\n oder der Werkstatt, 24. § 59 wird wie folgt geändert:\n 2. Wegdrehzahl des Kraftfahrzeugs, a) Die Überschrift erhält folgende Fassung:\n 3. wirksamer Reifenumfang des Kraftfahrzeugs, „§ 59\n 4. Datum der Prüfung. Fabrikschilder und Fahrgestellnummem\".\n (2) Wird der Fahrtschreiber oder das Kontrollgerät b) Die Worte „Fabriknummer des Fahrgestells\" und\n vom Fahrzeughersteller eingebaut, so hat dieser, das Wort „Fabriknummer\" werden jeweils durch\n sofern er hierfür amtlich anerkannt ist, die nach dem das Wort „Fahrgestellnummer\" ersetzt.\n Einbau vorgesehene Prüfung vorzunehmen und das\n Einbauschild nach den Vorschriften des Absatzes 1\n 25. § 69 a wird wie folgt geändert:\n anzubringen und zu plombieren. Das Einbauschild hat a) Absatz 1 wird wie folgt geändert:\n anstelle der nach Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 geforderten aa) Nach Nummer 4 wird folgende Nummer 4 a\n Angaben über den Fahrtschreiber- oder Kontrollgerä eingefügt:\n tehersteller Name, Anschrift oder Firmenzeichen des „4 a. entgegen § 7 Abs. 1 Nr. 5 ein Kraftfahr\n Fahrzeugherstellers zu enthalten. zeug, für dessen Führung eine Fahrerlaub\n (3) Der Halter hat dafür zu sorgen, daß das Einbau nis nicht erforderlich ist, vor Vollendung\n schild die vorgeschriebenen Angaben enthält, plom des 15. Lebensjahres führt;\",\n biert sowie vorschriftsmäßig angebracht und weder bb) In Nummer 10 werden die Worte „Kraft\n verdeckt noch verschmutzt ist. droschke oder einen Mietwagen\" durch die\n (4) Für die Anerkennung der Fahrtschreiber- oder Worte „Kraftdroschke, einen Mietwagen oder\n einen Krankenkraftwagen\" ersetzt,\n Kontrollgerätehersteller oder der Fahrzeughersteller\n ist die oberste Landesbehörde oder die von ihr cc) In Nummer 12 werden die Worte „Kraftdrosch\n bestimmte Behörde zuständig. kenführers oder Miet^vagenführers\" durch die\n Worte „Kraftdroschken-, Mietwagen- oder\n (5) Die Anerkennung kann erteilt werden Krankenkraftwagenführers\" ersetzt.\n 1. zur Vornahme der Prüfungen durch den Antrag b) Absatz 2 wird wie folgt geändert:\n steller selbst,\n aa) In Nummer 7 werden nach den Worten „§ 22 a\n 2. zur Ermächtigung von Werkstätten, die die Prüfun Abs. 2 Satz 1\" die Worte „oder Abs. 6\" ein\n gen vornehmen. gefügt.\n (6) Die Anerkennung wird erteilt, wenn bb) In Nummer 8 werden die Worte „§ 21 a Abs. 3\n 1. der Antragsteller, bei juristischen Personen die Satz 1 oder § 22 a Abs. 5 Satz 1\" durch die\n nach Gesetz oder Satzung zur Vertretung berufenen Worte „§ 21 a Abs. 3 Satz 1 oder § 22 a Abs. 5\n Personen, zuverlässig sind; Satz 1 oder Abs. 6\" ersetzt,\n 2. der Antragsteller, falls er die Prüfungen selbst cc) In Nummer 8 werden die Worte „§ 21 a Abs. 3\n vornimmt, nachweist, daß er über die erforderlichen Satz 2 oder § 22 a Abs. 5 Satz 2\" durch die\n Fachkräfte sowie über die notwendigen dem Stand Worte 21a Abs. 3 Satz 2 oder § 22 a Abs. 5\n der Technik entsprechenden Prüfgeräte und sonsti Satz 2 oder Abs. 6\" ersetzt,\n gen Einrichtungen und Ausstattungen verfügt; dd) In Nummer 12 werden die Worte „§ 27 Abs. 3\n 3. der Antragsteller, falls er die Prüfungen durch von Satz 1 bis 3\" durch die Worte „§ 27 Abs. 3 Satz\n ihm ermächtigte Werkstätten vornehmen läßt, 1 und 2\" und die Worte „§ 27 Abs. 3 Satz 5\n nachweist, daß er durch entsprechende überwa- Halbsatz 1\" durch die Worte ,,§ 27 Abs. 3\n chimgs- imd Weisungsbefugnisse sichergestellt hat, Satz 4 Halbsatz 1\" ersetzt.\n daß bei den Werkstätten die Voraussetzungen nach c) Absatz 3 wird wie folgt geändert:\n Nummer 2 vorliegen und die Durchführung der\n Prüfungen ordnungsgemäß erfolgt. aa) Nach Nummer 25 wird folgende Nummer 25 a\n eingefügt:\n (7) Wird die Anerkennung nach Absatz 5 Nr. 2 aus „25 a. des § 57 a Abs. 3 Satz 2 über das Kon\n gesprochen, so hat der Fahrtschreiber- oder Kontroll trollgerät nach der Verordnung (EWG)\n gerätehersteller die von ihm ermächtigten Werkstätten Nr. 1463/70 vom 20. Juli 1970;\".\n der Anerkennungsbehörde mitzuteilen.\n bb) In Nummer 26 wird das Wort „Fabriknum-\n (8) Die Anerkennung kann mit Auflagen verbunden mem\" durch das Wort „Fahrgestellnummern\"\n werden, die erforderlich sind, um sicherzustellen, daß ersetzt.\n die Prüfungen ordnungsgemäß durchgeführt werden;\n sie ist nicht übertragbar. Die Anerkennung ist zurück d) In Absatz 5 werden nach der Nummer 6 folgende\n zunehmen, wenn biei ihrer Erteilung eine der Voraus Nummern 6 a und 6 b eingefügt:\n setzungen nach Absatz 6 nicht vorgelegen hat; von der „6 a. als Halter gegen eine Vorschrift des § 57 a\n Rücknahme kann abgesehen werden, wenn der Mangel Abs. 3 Satz 2 in Verbindung mit Artikel 16 der\n nicht mehr besteht. Die Anerkennung ist zu widerru Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 vom 20. Juli\n fen, wenn nachträglich eine der Voraussetzungen nach 1970 über die Aushändigung, Aufbewahnmg\n Absatz 6 weggefallen oder wenn die Prüfung wieder oder Vorlage von Schaublättern verstößt;\n holt nicht ordnungsgemäß durchgeführt oder wenn 6 b. als Halter gegen eine Vorschrift des § 57 b\n sonst gegen die Pflichten aus der Anerkennung oder Abs. 1 Satz 1 über die Pflicht, Fahrtschreiber\n gegen Auflagen gröblich verstoßen worden ist. oder Kontrollgeräte prüfen zu lassen, oder des\n (9) Die oberste Landesbehörde oder die von ihr § 57 b Abs. 3 über die Pflichten bezüglich des\n bestimmte Behörde übt die Aufsicht über die Inhaber Einbauschildes verstößt;\".\n der Anerkennung aus. Die Aufsichtsbehörde kann\n selbst prüfen oder durch von ihr bestimmte Sachver 26. § 72 Abs. 2 wird wie folgt geändert:\n ständige prüfen lassen, ob insbesondere die Voraus a) Nach der Übergangsvorschrift zu § 11 Abs. 2 Nr. 2\n setzungen für die Anerkennung noch gegeben sind, ob wird folgende Übergangsvorschrift eingefügt:\n die Prüfungen ordnungsgemäß durchgeführt und ob die „§11 a (Beschränkung der Fahrerlaubnis auf Kraft\n sich sonst aus der Anerkennung oder den Auflagen fahrzeuge mit automatischer Kraftübertragung)\n ergebenden Pflichten erfüllt werden. tritt am 1. November 1972 in Kraft.\"",
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"content": "Heft 14 — 1972 446 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n b) Die übergangsvorsdirift zu § 15 d erhält folgende die Fahrzeuge in Kraft, die auf Grund einer\n Fassung: Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge von diesem\n „§ 15d (Erlaubnispflicht und Ausweispflidit) Tage an erstmals in den Verkehr kommen.\n gilt für Krankenwagenführer, soweit sie vor dem Fahrzeuge, deren Betriebserlaubnis sich auf Anlage\n 20. Juli 1972 einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbe XIII in der vor dem 20. Juli 1972 geltenden Fassung\n förderung nicht bedurften, erst vom 1. November bezieht, gelten insoweit weiterhin als vorschrifts\n 1972 an. Auf Mietwagen beschränkte Fahrerlaub mäßig.\"\n nisse zur Fahrgastbeförderung, die vor dem 20. Juli i) Die Übergangsvorschrift zu § 52 Abs. 3 wird durch\n 1972 erteilt worden sind, berechtigen auch zum folgende Übergangsvorschrift ersetzt:\n Führen von Krankenkraftwagen.\"\n „§ 52 Abs. 3 Nr. 4 (Kennleuchten für blaues Blink\n c) Nach der Übergangsvorschrift zu § 15 e wird fol licht für Krankenkraftwagen)\n gende Übergangsvorschrift eingefügt: Soweit Kraftfahrzeuge nach § 52 Abs. 3 Nr. 4 nach\n „§ 15 f Abs.2 Nr. 1 (Nachweis der körperlichen und dem Kraftfahrzeugschein als „Krankenwagen\"\n geistigen Eignung) anerkannt sind, braucht ihre Bezeichnung nicht in\n gilt für Kraftdroschken-, Mietwagen- und Kranken „Krankenkraftwagen\" geändert zu werden.\"\n kraftwagenführer erst vom 1. November 1972 an.\" k) Die Übergangsvorschrift zu § 53 Abs. 7 wird wie\n d) Die Übergangsvorschrift zu § 15 h erhält folgende folgt geändert:\n Fassung: ' aa) Das Datum „1. März 1972\" wird durch das\n „§ 15 h (Nachweis der Ortskenntnisse beim Orts Datum „1. Januar 1975\" ersetzt,\n wechsel) bb) Das Datum „31. Dezember 1972\" wird durch das\n gilt für Krankenkraftwagenführer, soweit sie vor Datum „31. Dezember 1975\" ersetzt.\n dem 20. Juli 1972 einer Fahrerlaubnis zur Fahr- 1) Nach der Übergangsvorschrift zu § 57 a Abs. 2\n gastbeförderung nicht bedurften, erst vom Satz 3 wird folgende Übergangsvorschrift einge\n 1. November 1972 an.\" fügt:\n e) Nach der Übergangsvorschrift zu § 18 Abs. 6 „§ 57 b Abs. 1 bis 3, 10 (Prüfung der Fahrtschreiber\n Satz 2 wird folgende Übergangsvorschrift einge und Kontrollgeräte)\n fügt: tritt am 1. Juli 1973 in Kraft. Für die im Verkehr\n „§ 19 Abs. 2 (Betriebserlaubnis und Bauartgeneh befindlichen Kraftfahrzeuge, deren Fahrtschreiber\n migimg nach Änderung der bauartbedingten oder Kontrollgerät noch kein Einbauschild hat, wird\n Höchstgeschwindigkeit) die erstmalige Prüfung spätestens einen Monat vor\n Soweit für eine Zugmaschine oder für einen der nächsten vorgeschriebenen Hauptuntersuchung\n Anhänger im Sinne des § 18 Abs. 2 Nr. 6 Buchsta fällig (Nr. 2 der Anlage VIII).\"\n ben a, d, e, oder o, die vor dem 20. Juli 1972 in den m) Nach der Übergangsvorschrift zu § 57 b Abs. 1 bis\n Verkehr gekommen sind, eine Betriebserlaubnis 3, 10 wird folgende Übergangsvorschrift eingefügt:\n oder für eine Einrichtung an den vorgenannten „§ 57 b Abs. 4 bis 9 (Anerkennung der Fahrtschrei\n Fahrzeugen eine .Bauartgenehmigung für eine ber-, Kontrollgeräte- und Fahrzeughersteller)\n Höchstgeschwindigkeit im Bereich von 18 bis weni\n tritt am 1. Januar 1973 in Kraft.\"\n ger als 25 km/h erteilt ist, gilt ab 20. Juli 1972 die\n Betriebserlaubnis oder die Bauartgenehmigung als n) Die Übergangsvorschrift zu § 58 erhält folgende\n für eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als Fassung:\n 25 km/h erteilt. „§ 58 (Geschwindigkeitsschilder)\n Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein brauchen erst Soweit Fahrzeuge am 20. Juli 1972 ein Geschwin\n berichtigt zu werden, wenn sich die Zulassuhgs- digkeitsschild (§ 58 Abs. 1) mit der Aufschrift „20\n stelle aus anderem Anlaß mit den Papieren befaßt.\" km\" führen, weil davon bisher die Gewährung von\n Vergünstigungen abhing (z. B. in § 18 Abs. 2 Nr. 6\n f) Nach der Übergangsvorschrift zu § 40 Abs. 1 Satz 1 Buchstaben a, d, e oder o in der vor dem 20. Juli\n wird folgende Übergangsvorschrift eingefügt: 1972 geltenden Fassung), dürfen sie dieses Schild\n „§ 40 Abs. 2 (Scheibenwischer) statt eines solchen mit der Aufschrift „25 km\" noch\n Bei Kraftfahrzeugen mit einer durch die Bauart längstens bis zum 1. November 1972 führen, ohne\n bestimmten Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr daß dadurch die Gewährung der künftig an eine\n als 20 km/h, die vor dem 20. Juli 1973 erstmals in Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h gebundenen\n den Verkehr gekommen sind, genügen Scheiben Vergünstigungen entfällt.\"\n wischer, die von Hand betätigt werden.\"\n o), In der Übergängsvorschrift zu § 59 Abs. 2 wird\n g) Die ÜbergangsVorschrift zu § 47 Abs. 1 Satz 2 hin jeweils das Wort „Fabriknummer\" durch das Wort\n sichtlich der Kurbelgehäuseentlüftung erhält fol „Fahrgestellnummer\" ersetzt.\n gende Fassung: p) Nach der Übergangsvorschrift zu Nummer 2 der\n „§ 47 Abs. 1 Satz 2 und Anlage XIV über die Prü Anlage VIII wird folgende Übergangsvorschrift zu\n fung Typ III (Kurbelgehäuseentlüftung) Nummer 3.2. der Anlage VIII eingefügt:\n gilt für Fahrzeuge, die auf Grund einer Allgemeinen „Nummer 3.2. der Anlage VIII (Durchführung der\n Betriebserlaubnis erstmals in den Verkehr kommen, Untersuchungen)\n ab 1. Oktober 1970 und tritt am 20. April 1973 für Satz 2 der Nummer 3.2. tritt am 1. Juli 1973 in\n die Fahrzeuge in Kraft, die auf Grund einer Kraft.\"\n Betriebserlaubnis für Einzelfahrzeuge von diesem\n q) Nach der Übergangsvorschrift zu Muster 2 und 3\n Tage an erstmals in den Verkehr kommen. (Kraftfahrzeug- imd Anhängerscheine) wird fol\n Fahrzeuge, deren Betriebserlaubnis sich auf Anlage gende Übergangsvorschrift zu Muster 2 a und 2 b\n XII in der vor dem 20. Juli 1972 geltenden Fassung (Fahrzeugscheine) eingefügt:\n bezieht, gelten insoweit weiterhin als vorschrifts „Muster 2 a und 2 b (Fahrzeugscheine)\n mäßig.\"\n Kraftfahrzeug- und Anhängerscheine, die den\n h) Die ÜbergangsvorSchrift zu § 47 Abs. 1 Satz 2 hin Mustern 2 a, 2 b oder 3 in der vor dem 20. Juli 1972\n sichtlich der Abgase bei verschiedenen Betriebszu- geltenden Fassung entsprechen, dürfen weiter ver\n ständen erhält folgende Fassung: wendet werden. Solche Scheine dürfen noch bis 31.\n „§ 47 Abs. 1 Satz 2 und Anlage XIV über die Prü Dezember 1973 ausgefertigt werden.\n fung Typ I (Abgase bei verschiedenen Betriebszu- Fahrzeugscheine mit dem Format DINA5, deren\n ständen) Vorderseite dem Muster 2 a entspricht, deren\n gilt für Fahrzeuge, die auf Grund einer Allgemeinen Rückseite jedoch die Seiten 2 und 3 der Muster 2 a,\n Betriebserlaubnis erstmals in den Verkehr kommen, 2 b oder 3 in der vor dem 20. Juli 1972 geltenden\n ab 1. Oktobej 1971 und tritt am 20. April 1973 für Fassung enthält, sind zulässig.\"",
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"number": 7,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 447 Heft 14 1972\n\n\n\n r) Die übergangsvorschrift zu Muster 4 und 5 (Kraft 2. die Worte „Kraftfahrzeugschein\", „Anhängerschein\",\n fahrzeug- und Anhängersdieine in den Fällen des „Kraftfahrzeug- und Anhängerschein\" oder „Kraft\n § 28) wird durch folgende Übergangsvorschrift fahrzeug- oder Anhängerschein\" enthalten sind, wer\n ersetzt: den sie jeweils durch das Wort „Fahrzeugschein\"\n ersetzt.\n „Muster 3 (Fahrzeugschein in den Fällen des § 28)\n Artikel 3\n Kraftfahrzeug- und Anhängerscheine für Fahrzeuge\n mit rotem Kennzeichen, die den Mustern 4 oder 5 In Artikel 4 der Verordnung zur Änderung der Stra\n in der vor dem 20. Juli 1972 geltenden Fassung ßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung vom 16. November\n entsprechen, dürfen bis zum 31. Dezember 1975 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 1615) werden die Worte „§ 15 d\n verwendet werden.\"\n Abs. 1 Satz 2\" durch die Worte „§ 15 d Abs. 1 a Nr. 1\"\n ersetzt.\n27. Anlage I erhält die aus dem Anhang 1 dieser Verord Artikel 4\n nimg ersichtliche Fassung.\n (1) Eintragungen von rechtskräftigen Entscheidungen\n28. Anlage IV wird in Abschnitt I wie folgt geändert: der Verwaltungsbehörden nach § 13 Abs. 1 Nr. 1 Buch\n a) Der Klammersatz nach „DB Deutsche Bundesbahn\" stabe a und der Gerichte nach § 13 Abs. 1 Nr. 2 Buchsta\n erhält folgende Fassung: be a der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung werden in\n „(Auskunft: Zentrale Transportleitung — Kraft dem Verkehrszentralregister getilgt, wenn gegen den\n wagendienst —, Frankfurt a. M. 70).\" Betroffenen keine höhere Geldbuße als 40 Deutsche Mark\n b) Der Zusatz nach dem Unterscheidungszeichen „HB\" festgesetzt worden ist. Das gleiche gilt für rechtskräftige\n erhält folgende Fassung: Entscheidungen der Strafgerichte nach Artikel 159 Abs. 1\n „Hansestadt Bremen Senat und Bürgerschaft, des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswid\n Zulassungsstelle Bremen, Stadt\". rigkeiten vom 24. Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 503),\n wenn keine höhere Geldstrafe als 40 Deutsche Mark ver\n c) Der Zusatz nach dem Unterscheidungszeichen „HH\" hängt worden ist.\n erhält folgende Fassung:\n (2) Entscheidungen der Verwaltungsbehörden und der\n „Hansestadt Hamburg Senat und Bürgerschaft, Gerichte nach Absatz 1 Satz 1 sind abweichend von\n Zulassungsstelle Hamburg, Stadt\". § 13 b der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung dem\n29. Die Anlage VIII wird wie folgt geändert: Kraftfahrt-Bundesamt nicht mehr mitzuteilen.\n a) In Nummer 2.1.2. werden die Worte „als Kranken Artikel 5\n wagen\" mit den dazugehörigen Angaben gestri\n chen. Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Uberlei\n tungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1)\n b) Die Nummer 2.1.8. erhält folgende Fassung: in Verbindung mit Artikel 33 Abs. 2 des Kostenermächti-\n „2.1.8. F a h r z e u g 0 die nicht unter gungs-Änderungsgesetzes vom 23. Juni 1970 (Bundesge\n 2.1.1. bis 2.1.7. fallen 24 setzbl. I S. 805) auch im Land Berlin.\n jedoch Krankenkraftwagen Artikel 6\n mit nicht mehr als\n Diese Verordnung tritt am Tage nach ihrer Verkündung\n 8 Fahrgastplätzen 12 in Kraft; jedoch treten Artikel 1 Nr. 5 und Artikel 4\n mit mehr als 8 Fahrgast Abs. 1 am 1. September 1972 in Kraft.\n plätzen 12 3 12\".\n Bonn, den 14. Juli 1972\n c) In Nummer 3.2. wird nach Satz 1 folgender Satz 2\n eingefügt: Der B u n d e s m i n i s t e r für Verkehr\n Lauritzen\n „Die Durchführung der Hauptuntersuchung ist fer\n ner abzulehnen, wenn das nach § 57 b vorgeschrie Anhang 1\n bene Einbauschild nicht vorhanden ist oder seine Anlage I\n Angaben nicht eindeutig erkennbar sind oder wenn (§ 23 Abs. 2)\n aus dem Einbauschild hervorgeht, daß der Zeitpunkt\n für die nächste vorgeschriebene Prüfung des Untersdieidungszeichen der Verwaltungsbezirke *)\n Fahrtschreibers oder des Kontrollgeräts überschrit a) Gültige Unterscheidungszeichen\n ten worden ist.\" A Augsburg\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n30. Absatz 1 der Anlage XI (Anwendungsbereich) erhält Land, Anl. II, Gruppen I und III a) **)\n folgende Fassung:\n AA Aalen Württemberg, Land\n „(1) Anwendungsbereich\n AB Aschaffenburg\n Diese Anlage gilt für Kraftfahrzeuge mit Fremdzün- (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n dungsmotor, die mindestens 4 Räder, ein zulässiges Land, Anl. II, Gruppe II)\n Gesamtgewicht von mindestens 400 kg und eine durch\n die Bauart bestimmte Geschwindigkeit von mindestens AG Aachen\n 50 km/h haben. Sie gilt nicht für Arbeitsmaschinen und (Stadt, Anl. II, Gruppen I und III a\n land- oder forstwirtschaftliche Zugmaschinen.\" Land, Anl. II, Gruppe II)\n AH Ahaus, Land\n31. Die Anlagen XII und XIII werden aufgehoben.\n AIB Bad Aibling, Land **)\n32. Die Muster werden wie folgt geändert: AIC Aichach, Land **)\n a) Im Muster 1 c (§ 15 d Abs. 2) werden die Worte AK Altenkirchen Westerwald, Land\n „oder einen Mietwagen\" durch die Worte „einen\n Mietwagen *) — oder einen Krankenkraftwagen *)\" ALF Alfeld Leine, Land\n ersetzt. ALS Alsfeld Oberhessen, Land\n b) Die Muster 2 a, 2 b, 3, 4 und 5 werden durch die aus ALZ. Alzenau Unterfranken, Land**)\n dem Anhang 2 dieser Verordnung ersichtlichen AM Amberg Oberpfalz\n Muster 2 a, 2 b und 3 ersetzt. (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n Artikel 2\n Soweit in anderen auf § 6 des Straßenverkehrsgesetzes *) Ortsnamen in halbfetter Schrift bezeichnen den Sitz der\nberuhenden Rechtsvorschriften als der Straßenverkehrs- Zulassungsstelle. Bei gleichem Unterscheidungszeichen für\n Stadt- und Landkreis oder Zuteilung besonderer Num-\nZulassungs-Ordnung merngrUppen für Verwaltungsstellen, die auf Grund lan\n1. die Worte „Kraftfahrzeugbrief\", „Anhängerbrief\", desrechtlicher Bestimmungen die Aufgaben einer unteren\n Verwaltungsbehörde selbständig wahrnehmen, sind die zu\n „Kraftfahrzeug- und Anhängerbrief\" oder „Kraftfahr geteilten Fahrzeugerkennungsnummern besonders angege\n zeug- oder Anhängerbrief\" enthalten sind, werden sie ben.\n jeweils durch das Wort „Fahrzeugbrief\" ersetzt, •*) Siehe auch Gruppe c)",
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"content": "Heft 14 — 1972 448 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n AN Ansbadi Mittelfranken CLP Cloppenburg, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I CLZ Clausthal- Zellerfeld, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n CO Coburg\n Aö Altötting, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n AR Arnsberg Westfalen, Land Land, Anl. II, Gruppe II)\n ASD Asdiendorf-Hümmling in Asdiendorf Ems, COC Cochem-Zell in Codiem, Land\n Land COE Coesfeld, Westfalen, Land\n AUR Auridi, Land CR Crai'lsheim, Land\n AW Ahrweiler, Land CUX Cuxhaven, Stadt\n AZ Alzey-Worms in Alzey, Land CW Calw, Land\n B Berlin D Düsseldorf\n BA Bamberg (Stadt, Anl. II, Gruppe II)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I Düsseldorf Land in Mettmann\n Land, Anl. II, Gruppe II) (Anl. II, Gruppen I und III a)\n BAD Baden-Baden, Stadt DA Darmstadt\n\n BB Böblingen Württemberg, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II Gruppe I)\n BC Biberadi Riß, Land\n DAH Dachau, Land\n BCH Buchen Odenwald, Land DAN Dannenberg Elbe in Lüchow, Land\n BE Beckum Bz. Münster, Land DAU Daun, Land\n BEI Beilngries, Land **) DEG Deggendorf\n BF Steinfurt in Burgsteinfurt, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n BGD Berchtesgaden **) Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n (Land, Anl. II, Gruppe Ib, DEL Delmenhorst, Stadt\n Außenstelle BGD in Bad Reichenhall, DGF Dingolfing, Land**)\n Anl. II, Gruppe I a)\n DH Grafschaft Diepholz in Diepholz, Land\n BH Bühl Baden, Land\n DI Dieburg, Land\n BI Bielefeld\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II DIL Dillkreis in Dillenburg, Land\n Land, Anl. II, Gruppen I und III a) DIN Dinslaken Niederrhein, Land\n BID Biedenkopf, Land DKB Dinkelsbühl, Land**)\n BIR Birkenfeld Nahe DLG Dillingen, Donau\n (Stadt Idar-Oberstein (Stadt, Anl, II, Gruppe I a **)\n Anl. II, Gruppe I a (Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) DN Düren, Land\n BIT Bitburg — Prüm in Bitburg, Land DO Dortmund, Stadt\n BK Backnang, Land DON Donauwörth, Land **)\n BL Baiingen Württemberg, Land DS Donaueschingen, Land\n BLB Wittgenstein in Berleburg, Land DT Detmold, Land\n BM Bergheim Erft, Land DU Duisburg, Stadt\n BN Bonn, Stadt DUD Duderstadt, Land\n BO Bochum, Stadt DÜW Bad Dürkheim, Weinstraße, Land\n BOG Bogen, Land**) E Essen, Stadt\n BOH Bocholt, Stadt\n EBE Ebersberg bei München, Land\n BOR Borken Westfalen, Land EBN Ebern, Land **)\n BOT Bottrop, Stadt EBS Ebermannstadt, Land**)\n BR Burchsal, Land\n ED Erding, Land\n BRA Wesermarsch in Brake Unterweser, Land EG Eggenfelden, Land**)\n BRI Brilon, Land\n EHI Ehingen Donau, Land\n BRK Brückenau, Land**) EIH Eichstätt Bayern\n BRL Blankenburg in Braunlage Harz, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n BRV Bremervörde, Land Land, Anl. II, Gruppe I b)\n BS Braunschweig EIN Einbeck, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II EM Emmendingen, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I) EMD Emden, Stadt\n BSB Bersenbrück, Land\n EMS Rhein-Lahn-Kreis in Bad Ems\n BT Bayreuth (Land Anl. II, Gruppen la und Ib von AA\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I bis UZ,\n Land, Anl. II, Gruppe II) Stadt Lahnstein Anl. II, Gruppe Ib von VA\n BU Burgdorf Hannover, Land bis ZZ)\n BÜD Büdingen Oberhessen, Land EN Ennepe-Ruhr-Kreis in Schwelm, Land\n BUL Burglengenfeld, Land**) ERB Erbach Odenwald, Land\n BÜR Büren Westfalen, Land ER Erlangen\n BUS Konstanz, Land, Gemeinde Büsingen (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n am Hochrhein Land, Anl. II, Gruppe II)\n GAS Castrop-Rauxel, Stadt ES Eßlingen Neckar, Land\n CE Celle ESB Eschenbach Oberpfalz, Land **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I ESW Eschwege, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) EU Euskirchen, Land\n CHA Cham Oberpfalz, Land F Frankfurt Main, Stadt",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 449 Heft 14 — 1972\n\n\n\n FAL Fallingbostel, Land HB Hansestadt Bremen,\n FB Friedberg Hessen, Land Anl. II, Gruppe II\n Bremen Nord in Bremen Vegesack,\n FD Fulda\n Anl. II, Gruppe I\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I Bremerhaven, Stadt\n Land, Anl. II, Gruppe II) Anl. II, Gruppe III a\n FDB Friedberg bei Augsburg, Land **) HCH Hediingen, Land\n FDS Freüdenstadt, Land HD Heidelberg\n FEU Feuchtwangen, Land**) (Stadt, Anl. II, Gruppen I und III a\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n FFB Fürstenfeldbruck, Land\n HDH Heidenheim Brenz, Land\n FH Main-Taunuskreis in Frankfurt Main-Hödist,\n Land HE Helmstedt, Land\n FKB Frankenberg Eder, Land HEB Hersbruck, Land **)\n FL Flensburg HEF Bad Hersfeld, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I HEI Dithmarsehen in Heide Holstein, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) HER Herne, Stadt\n FO Forchheim Oberfranken HF Herford, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la **) HG Obertaunuskreis in Bad Homburg vor der\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) Höhe, Land\n FR Freiburg, Breisgau HH Hansestadt Hamburg\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II Anl. II, Gruppen II und III b\n Land, Anl. II, Gruppen I und Illa) Hamburg-Bergedorf\n FS Freising Anl. II, Gruppen I a und III a U IOOO—Z 9999\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I **) Hamburg-Harburg\n Land, Anl. II, Gruppe II) Anl. II, Gruppen I b und III a AlOOO—S 9999\n FT Frankenthal Pfalz, Stadt HI Hildesheim\n Fü Fürth Bayern (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II Land, Anl. II, Gruppe II)\n Land, Anl. II, Gruppe I) HIP Hilpoltstein Mittelfranken, Land **)\n FÜS Füssen, Land **) HL Hansestadt Lübeck\n\n FZ Fritzlar-Homberg in Fritzlar, Land HM Hameln\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n GAN Bad Gandersheim, Land Land Hameln-Pyrmont\n GAP Garmisch-Partenkirchen, Land Anl. II, Gruppe II)\n GD Sdiwäbisch-Gmünd, Land HMÜ Hann. Münden, Land\n GE Gelsenkirchen, Stadt HN Heilbronn, Neckar\n (Stadt, Anl. II, Gruppen I und III a\n GEL Geldern, Land Land, Anl. II, GruppeJI)\n GEM Gemünden Main, Land **) HO Hof Saale\n GEO Gerolzhofen, Land **) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n GER Germersheim, Land Land, Anl. II, Gruppe II)\n GF Gifhorn, Land HOG Hofgeismar, Land\n GG Groß-Gerau, Land HÖH Hofheim Unterfranken, Land **)\n GI Gießen\n HOL Holzminden, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I HOM Homburg, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) HÖR Horb. Neckar, Land\n GL Rheinisch-Bergischer Krs. inBerglsdiGladbadi HÖS Hödistadt Aisch, Land **)\n GLA Gladbeck Westfalen, Stadt HP Bergstraße in Heppenheim Bergstraße, Land\n GM Gberbergisdier Kreis in Gummersbach, Land HS Heinsberg in Erkelenz, Land\n GN Gelnhausen, Land HU Hanau\n Gö Göttingen (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I Land, Anl. II, Gruppe II)\n Land, Anl. II, Gruppe II) HÜN Hünfeld, Land\n GP Göppingen, Land HW Halle Westfalen, Land\n GRA Grafenau, Land **) HX Höxter, Land\n GRI Griesbach Rottal, Land **) IGB St. Ingbert, Land\n GS Goslar ILL Illertissen, Land **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a IN Ingolstadt Donau\n Land, Anl. II, Gruppe I b) (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n GUN Günzenhausen Mittelfranken, Land **) Land, Anl. II, Gruppe II) **)\n GV Grevenbroich, Land IS Iserlohn ®\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I)\n GZ Günzburg\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) **) IZ Steinburg in Itzehoe, Land\n JEV Friesland in Jever, Land\n H Hannover\n K Köln\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppen I und III a)\n Land, Anl. II, Gruppen I und III a)\n HA Hagen Westfalen, Stadt\n KA Karlsruhe Baden\n HAB Hammelburg, Land **) (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n HAM Hamm Westfalen, Stadt Land, Anl. II, Gruppen I und III a)\n HAS Hassfurt, Land **) KAR Karlstadt, Land **)",
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"content": "Heft 14 — 1972 450 VkB 1 Amtlicher Teil\n\n\n KC Kronadi, Land LM Limburg Lahn, Land\n KE Kempten Allgäu Lö Lörrach, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I LOH Lohr Main, Land **)\n Land, Anl. II, Gruppe II) **)\n LP Lippstadt, Land\n KEH Kelheim, Land\n LR Lahr Schwarzwald, Land\n KEL Kehl, Land\n LU Ludwigshafen Rhein\n KEM Kemnath, Land **) (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n KF Kaufbeuren Land, Anl. II, Gruppe I)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a LUD Lüdenscheid, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I b) **)\n LÜN Lünen, Stadt\n KG Bad Kissingen\n M München\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) (Stadt, Anl. H, Gruppen II und Illb\n Land, Anl. II, Gruppen I und III a)\n KH Bad Kreuznach\n MA Mannheim\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II;\n Land, Anl. II, Gruppe I b)\n Land, Anl. II, Gruppen I und III a, und zwar\n KI Kiel, Stadt Hauptstelle cier Zulassungsstelle Mannheim,\n KIB Donnersbergkreis in Kirdiheimboladen, Land Land, in Mannheim, die Nummerngruppen\n KK Kempen-Krefeld, Land A1 — 999, AA 1 —• NZ 99 und A 1000 —\n N 9999, Nebenstelle der Zulassungsstelle\n KL Kaiserslautern\n Mannheim, Land, in Weinheim (Bergstraße)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I die Nummerngruppen P 1— Z 999, PA 1 —\n Land, Anl. II, Gruppe II) ZZ 99 und P 1000 — Z 9999)\n KLE Kleve, Land MAI Mainburg Bayern, Land **)\n KN Konstanz, Land MAK Marktredwitz, Stadt **)\n KO Koblenz\n MAL Mallersdorf, Land **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe I) MAR Marktheidenfeld, Land **)\n KÖN Königshofen Grabfeld, Land **) MB Miesbach, Land\n KÖZ Kötzting, Land **) MEG Melsungen, Land\n KR Krefeld, Stadt MEL Melle, Land\n KRU Krumbadi Schwaben, Land **) MEP Meppen, Land\n KS Kassel\n MES Meschede, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II MET Mellrichstadt, Land **)\n Land, Anl. II, Gruppe I) MG Mönchengladbadi, Stadt\n KT Kitzingen MGH Bad Mergentheim, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **) MH Mülheim Rühr, Stadt\n Land, AnL II, Gruppe I b)\n MI Minden Westfalen, Land\n KU Kulmbach\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **) MIL Miltenberg, Land\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) MM Memmingen\n KÜN Künzelsau Württemberg, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I a\n Land, Anl. II, Gruppe I b) **)\n KUS Kusel, Land\n MN Mindelheim, Land\n LA Landshut Bayern\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I MO Moers, Land\n Land, Anl. II, Gruppe II) MOD Markt Oberdorf, Land\n LAN Landau Isar, Land MOS Mosbach Baden, Land\n LAT Lauterbach Hessen, Land MR Marburg Lahn\n LAU Lauf Pegnitz, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n LB Ludwigsburg, Land\n MS Münster Westfalen\n LD Landau Pfalz (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n (Stadt, Anl'. II, Gruppe I a Land, Anl. II, Gruppe I)\n Landau-Bad Bergzabern in Landau, Land MT Unterwesterwaldkreis in Montabaurr Land\n Anl. II, Gruppen I b und II)\n Mü Mühldorf Oberbayern, Land\n LE Lemgo, Land\n MÜB Münchberg Oberfranken, Land **)\n LEO Leonberg Württemberg, Land\n MÜL Müllheim Baden, Land\n LER Leer Ostfriesland, Land\n MÜN Münsingen Württemberg, Land\n LEV Leverkusen, Stadt\n MY Mayen\n LP Laufen Oberbayern, Land **)\n (Land, Anl. II, Gruppen I a und II\n LG Lüneburg Stadt Andernach, Anl. II, Gruppe I b)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n MZ Mainz\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n (Stadt Mainz, Anlage II, Gruppe II\n LH Lüdinghausen, Land Mainz-Bingen, Land in Mainz\n LI Lindau im Bodensee Anlage II, Gruppe I a\n (Stadt, Anl. II, Gruppe La **) Gruppe I b von AA 1 — XZ 99\n Land, Anl. II, Gruppe Ib) Gruppe III a von S 1000 — Z 9999\n LIF Lichtenfels, Land Mainz-Bingen, Land in Bingen\n LIN Lingen Ems, Land\n Anlage II, Gruppe I b von YA 1 — ZZ 99\n Gruppe III a von A 1000—R 9999)\n LK Lübbecke Westfalen, Land MZG Merzig-Wadern, Land\n LL Landsberg Lech N Nürnberg\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **) (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe I b) Land, Anl. II, Gruppe I) **)",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 451 Heft 14 — 1972\n\n\n NAB Nabburg, Land **) PI Pinneberg, Land\n NAI Naila, Land **) PLÖ Plön Holstein, Land\n ND Neuburg Donau PS Pirmasens\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **) (Stadt, Anl. II, Gruppe I a\n Land, Anl. II, Gruppe I b) Land, Anl. II, Gruppe Ib)\n NE Neuss, Stadt R Regensburg\n NEA Neustadt Aisdi, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n NEC Neustadt bei Coburg, Stadt **) Land, Anl. II, Gruppe I)\n RA Rastatt, Land\n NEN Neunburg vorm Wald, Land **)\n NES Bad Neustadt Saale, Land RD Rendsburg-Eckernförde in Rendsburg, Land\n NEU Hodisdiwarzwald in Neustadt im Schwarz RE Recklinghausen\n wald, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n NEW Neustadt Waldnaab, Land\n REG Regen, Land\n NF Nordfriesland in Husum, Land\n REH Rehau, Land **)\n NI Nienburg Weser, Land\n REI Bad Reichenhall, Stadt **)\n NK Neunkirdien Saar, Stadt\n RI Grafschaft Schaumburg in Rinteln, Land\n NM Neumarkt Oberpfalz\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **) RID Riedenburg Bayern, Land **) f\n Land, Anl. II, Gruppe I b) RO Rosenheim\n NMS Neumünster, Stadt (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe III)\n Nö Nördlingen\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n ROD Roding, Land **)\n Land, Anl. II, Gruppe 1 b) **) ROF Rotenburg Fulda, Land\n NOH Grafschaft Bentheim in Nordhorn, Land ROW Rotenburg Wümme, Land\n NOM Northeim Hannover, Land ROL Rottenburg Laaber, Land **)\n NOR Norden, Land ROT Rothenburg ob der Tauber\n NR Neuwied Rhein (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppen I a und III a Land, Anl. II, Gruppe Ib) **)\n Land, Anl. II, Gruppen I b und II) RS Remscheid, Stadt\n NRÜ Neustadt am Rübenberge, Land RT Reutlingen, Land\n NT Nürtingen, Land RÜD Rheingaukrei's in Rüdesheim Rhein, Land\n NU Neu-Ulm Donau RV Ravensburg, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **) RW Rottweil, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I b) **) RY Rheydt, Stadt\n NW Neustadt Weinstraße, Stadt\n RZ Herzogtum Lauenburg in Ratzeburg, Land\n OB Oberhausen Rheinland, Stadt\n S Stuttgart, Stadt\n OBB Obernburg Unterfranken, Land **)\n SAD Schwandorf, Stadt **)\n OCH Ochsenfurt, Land **)\n SÄK Säckingen, Land\n OD Stormarn in Bad Oldesloe, Land\n SAN Stadtsteinach, Land **)\n OE Olpe, Land\n SB Saarbrücken\n OF Offenbadi Main\n (Stadt, Anl. II, Gruppen I und III a\n (Stadt, Anl. II, Gruppen I und III a Land, Anl. II, Gruppe II)\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n SC Schwabach\n OG Offenburg Baden, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe la\n OH Ostholstein in Eutin, Land Land, Anl. II, Gruppe II) **)\n OHA Osterode Harz, Land SE Segeberg in Bad Segeberg, Land\n ÖHR Oehringen, Land SEF Scheinfeld, Land **)\n OHZ Osterholz in Osterholz Scharmbedc, Land\n SEL Selb, Stadt **)\n OL Oldenburg Oldenburg SF Sonthofen, Land **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n Land, Anl. II, Gruppe I) SG Solingen, Stadt\n OP Rhein-Wupperkreis in Opladen, Land SHA Schwäbisch Hall, Land\n OS Osnabrück SI Siegen\n (Stadt, Anl. II, Gruppen I und III a (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II) Land, Anl. II, Gruppe II)\n OTT Land Hadeln in Ottemdorf Niederelbe, Land SIG Sigmaringen, Land\n OTW Ottweiler, Land SIM Rhein-Hunsrück-Kreis in Simmern, Land\n OVI Oberviechtach, Land **) SL -Schleswig, Land\n PA Passau SLG Saulgau Württemberg, Lana\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a SLS Saarlouis, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I b)\n SLÜ Schlüchtern, Land\n PAF Pfaffenhofen Ilm, Land\n SMÜ Schwabmünchen, Land **)\n PAN Pfarrkirchen Niederbayern, Land **)\n SNH Sinsheim Eisenz, Land\n PAR Parsberg, Land **)\n SO Soest, Land\n PB Paderborn, Land\n SOB Schrobenhausen, Land **)\n PE Peine, Land\n SOG Schongau, Land **)\n PEG Pegnitz, Land **) SOL Soltau Hannover, Land\n PF Pforzheim\n (Stadt, Anl. II, Gruppe II SP Speyer, Stadt\n Land, Anl. II, Gruppe I) SPR Springe Deister, Land",
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"content": "Heft 14 — 1972 452 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n SR Straubing WIT Witten, Stadt\n (Stadt, Anl. II, Gruppe Ja WIZ Witzenhausen, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I b) **)\n WL Harburg in Winsen Lühe, Land\n STA Starnberg, Land\n WM Weilheim Oberbayern, Land\n STD Stade, Land\n WN Waiblingen, Land\n STE Staffelstein, Land **)\n WND St. Wendel, Land\n STH Schaumburg-Lippe in Stadthagen, Land\n WO Worms, Stadt\n STO Stodtadi Baden, Land\n WOB Wolfsburg, Stadt\n SU Rhein-Sieg-Kreis in Siegburg, Land\n WOH Wolfhagen Bz. Kassel, Land\n SUL Sulzbach-Rosenberg, Land **)\n WOL Wolfach, Land\n SW Schweinfurt\n WOR Wolfratshausen, Land **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe II WOS Wolfstein, Land n\n SWA Untertaunuskreis in Bad Schwalbadi Taunus, WS Wasserburg Inn, Land **)\n Land WST Ammerland in Westerstede, Land\n SY Grafschaft Hoya in Syke, Land WT Waldshut, Land\n SZ Salzgitter, Stadt WTL Wittlage, Land\n TBB Tauberbischofsheim, Land WTM Wittmund, Land\n TE Tecklenburg, Land WÜ Würzburg'\n TIR Tirschenreuth, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe II\n TÖL Bad Tölz, Land Land, Anl. II, Gruppe I)\n WUG Weißenburg, Bayern\n TR Trier\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I a **)\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n Land, Anl. II, Gruppe I b)\n Trier-Saarburg in Trier\n Land, Anl. II, Gruppe II) WÜM Waldmünchen, Land **)\n TS Traunstein Oberbayern WUN Wunsiedel, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppen I a und II **) WZ Wetzlar, Land\n Land, Anl. II, Gruppe I b) ZIG Ziegenhain Bz. Kassel, Land\n TT Tettnang, Württemberg, Land ZW Zweibrücken\n TU Tübingen, Land (Stadt, Anl. II, Gruppe I a\n TUT Tuttlingen, Land Land, Anl. II, Gruppe I b)\n ÜB^ Überlingen Bodensee, Land\n UE Uelzen, Land b) Noch gültige Unterscheidungszeidien, die — bedingt\n UFF Uffenheim, Land **) durch Gebiets- oder Verwaltungsreformen — nicht\n mehr zugeteilt werden und künftig auslaufen\n UL Ulm Donau\n AL Altena Westfalen, Land\n (Stadt, Anl. II, Gruppe I\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Lü\n Land, Anl. II, Gruppe II)\n denscheid)\n UN Unna, Land\n BIN Bingen Rhein, Land\n USI Usingen Taunus, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Bingen)\n VAI Vaihingen Enz, Land BKS Bernkastel in Bernkastel-Kues, Land\n VEC Vechta, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Bern\n VER Verden Aller, Land kastel-Kues)\n VIB Vilsbiburg, Land **) BZA Bergzabern, Land\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Landau)\n VIT Viechtach, Land **)\n DIZ Unterlahnkreis in Diez, Land\n VK Völklingen, Stadt (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Bad\n VOF Vilshofen Niederbayern, Land **) Ems)\n VOH Vohenstrauß, Land **) ECK Eckernförde, Land\n VS Villingen-Schwenningen, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Rends\n W Wuppertal, Stadt burg)\n WA Waldeck in Korbadi, Land ERK Erkelenz, Land\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Erke\n WAF Warendorf, Land lenz)\n WAN Wanne-Eickel, Stadt EUT Eutin, Land\n WAR Warburg Westfalen, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Eutin)\n WAT Wattenscheid, Stadt GK Geilenkirchen-Heinsberg, Land\n WD Wiedenbrück, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Erke\n WEB Oberwesterwaldkreis in Westerburg lenz)\n Westerwald, Land GOA Sankt Goar, Land\n WEG Wegscheidt Niederbayern, Land **) (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Sim\n mern)\n WEL Oberlahnkreis in Weilburg, Land\n GOH Sankt Goarshausen, Land\n WEM Wesermünde in Bremerhaven, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Bad\n WEN Weiden Oberpfalz, Stadt Ems)\n WER Wertingen, Land **) HUS Husum, Land\n WES Rees in Wesel, Land (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Hu\n sum)\n WF Wolfenbüttel, Land\n JÜL Jülich, Land\n WG Wangen Allgäu, Land\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Düren)\n WHV Wilhelmshaven Nordseebad, Stadt\n MED Süderdithmarschen in Meldorf Holstein, Land\n WI Wiesbaden, Stadt (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Heide,\n WIL Bernkastel-Wittlich in Wittlidh, Land Holstein)",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 453 Heft 14 1972\n\n\n\n MON Monschau Rheinland, Land ab 1. Juli 1972 zu\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Unter- ständiges. Landrats\n Aachen, Land) schei- bisheriger amt\n NIB Süd-Tondern in Niebüll Schleswig, Land dungs- Verwaltungsbezirk ab 1. Januar 1973 zu\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Hu zeichen ständiges Landrats\n sum) amt\n OLD Oldenburg Holstein, Land\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Eutin) EBS Ebermannstadt, Land Forchheim\n\n PRÜ Prüm Eifel, Land EG Eggenfelden, Land RottalinPfarrkirchen\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Prüm) EIH Eichstätt Bayern, Eichstätt\n ROH • Rotenburg Hannover, Land Stadt\n geändert in ROW = Rotenburg Wümme ESB Eschenbach Ober Neustadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Ro pfalz, Land a. d. Waldnaab\n tenburg Wümme) FDB Friedberg bei Augs- Augsburg-Ost\n ROK Rockenhausen Land, huig, Land in Aiach\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Rok- FEU Feuchtwangen, Land Ansbach\n kenhausen)\n FO Forchheim Ober Forchheim\n SÄB ^ Saarburg Bz. Trier, Land franken, Stadt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Saar Freising\n burg)' FS Freising, Stadt\n SLE Schleiden Eifel, Land FÜS Füssen, Land Marktoberdorf\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Eus GEM Gemünden Main, Mittelmain in Lohr\n kirchen) Land a. Main\n TÖN Eiderstedt in Tönning Nordseebad, Land GEO Gerolzhofen, Land Schweinfurt\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Hu\n sum) GRA Grafenau, Land Freyung\n VIE Viersen, Stadt GRI Griesbach Rottal, Passau\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Kem Land\n pen Niederrhein) GUN Günzenhausen, Land Weißenburg i. Bay.\n VL Villingen Schwarzwald, Land GZ Günzburg, Stadt Günzkreis\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Vil- in Günzburg\n lingen-Schwenningeh) Günzburg, Land Günzkreis\n ZEL Zell Mosel, Land in Günzburg\n (Abwicklung durch Zulassungsstelle in Co HAB Hammelburg, Land Bad Kissingen\n chem)\n HAS Haßfurt, Land Haßberg-Kreis\n in Haßfurt\n\n HEB Hersbruck, Land ^ Lauf a. d. Pegnitz\nc) Gültige Unterscheidungszeichen aus der Gruppe a) mit\n geändertem Verwaltungssitz (Auswirkungen der Ge HIP Hilpoltstein Mittel Roth bei Nürnberg\n bietsreform in Bayern) franken, Land\n HÖH Hofheim Unter Haßberg-Kreis\n ^) ab 1. Juli 1972 zu franken, Land in Haßfurt\n Unter- ständiges Landrats\n schei- bisheriger amt HÖS Höchstadt Aisch, Erlangen\n dungs- Verwaltungsbezirk 2) ab 1. Januar 1973 zu Land\n zeichen ständiges Landrats Illertissen, Land Illerkreis in Neu-\n ILL\n amt\n Ulm\n\n A ., Augsburg, Land ^) Augsburg-West in IN Ingolstadt Donau, Eichstätt\n Augsburg Land\n\n AIB Bad Aibling, Land ^) Rosenheim KAR Karlstadt, Land Mittelmain in Lohr\n a. Main\n AIC Aichach, Land ^) Augsburg-Ost in\n Aichach KE Kempten Allgäu, Oberallgäu\n Land in Sonthofen\n ALZ Alzenau Unter ^) Aschaffenburg\n franken, Land KEM Kemnath, Land Tirschenreuth\n\n BEI Beilngries, Land ^) Eichstätt KF Kaufbeuren, Land Marktoberdorf\n\n BGD Berchtesgaden, Land ^) Bad Reichenhall KG Bad Kissingen, Stadt Bad Kissingen\n BOG Bogen, Land ^) Straubing-Bogen in KÖN Königshofen Grab Bad Neustadt\n Straubing feld, Land a. d. Saale\n\n BRK Brückenau, Land ^) Bad Kissingen KÖZ Kötzting, Land Cham\n\n BUL Burglengenfeld, Land ^) Schwandorf i. Bay. KRU Krumbach Schwaben, Günzkreis\n Land in Günzburg\n DEG Beggendorf, Stadt 2) Beggendorf\n KT Kitzingen, Stadt Kitzingen\n DGF Dingolfing, Land ^) Untere Isar in\n Dingolfing KU Kulmbach, Stadt Kulmbach\n\n DKB Dinkelsbühl, Land ^) Ansbach LAN Landau Isar, Land Untere Isar\n in Dingolfing\n DLG Dillingen Donau, 2) Dillingen a.d.Donau\n Stadt LF Laufen Oberbayern, Bad Reichenhall\n Land\n DON Donauwörth, Land ^) Nördlingen-Donau-\n wörth inNördlingen LI Lindau im Bodensee, Lindau (Bodensee)\n Stadt\n EBN Ebern, Land ^) Haßberg-Kreis in\n Haßfurt LL Landsberg Lech,Stadt Landsberg a. Lech",
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"content": "Heft 14 — 1972 454 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n ab 1. Juli 1972 zu 1) ab 1. Juli 1972 zu\n Unter- ständiges Landrats Unter- ständiges Landrats\n schei- bisheriger amt sdiei- bisheriger amt\n dungs- Verwaltungsbezirk ab 1. Januar 1973 zu dungs- Verwaltungsbezirk 2) ab 1. Januar 1973 zu\n zeichen ständiges Landrats zeichen ständiges Landrats\n amt amt\n\n LOH Lohr Main, Land Mittelmain in Lohr SMÜ Schwabmünchen, ^) Augsburg-West\n a. Main Land in Augsburg\n MAI Mainburg Bayern, Kelheim\n Schrobenhausen,\n SOB ^) Neuburg ä. d. Donau\n Land\n Land\n MAK Marktredwitz, Stadt Wunsiedel\n SOG Schongau, Land ^) Weilheim in OB.\n MAL Mallersdorf, Land Straubing-Bogen\n in Straubing SR Straubing, Land ^) Straubing-Bogen\n MAR Marktheidenfeld, Mittelmain in Lohr in Straubing\n Land a. Main STE Staffelstein, Land ^) Lichtenfels\n MET Mellrichstadt, Land Bad Neustadt SUL Sulzbach-Rosenberg, ^) Amberg\n a. d. Saale Land\n MM Memmingen, Land Mindelheim TS Traunstein Ober 2) Traunstein\n MÜB Münchberg Ober Hof bayern, Stadt\n franken, Land UFF Uffenheim, Land ^)i Neustadt a. d. Aisch\n N Nürnberg, Land Lauf a. d. Pegnitz VIB Vilsbiburg, Land ^) Landshut\n NAB Nabburg, Land Schwandorf i. Bay. VIT Viechtach, Land ^) Regen\n NAI Naila, Land Hof VOF Vilshofen Nieder ^) Passau\n ND Neuburg Donau,Stadt Neuburg a. d. Donau bayern, Land\n NEC Neustadt bei Coburg, Coburg VOH Vohenstrauß, Land ^) Neustadt\n Stadt a. d. Waldnaab\n\n NEN Neunburg vorm Schwandorf i. Bay. WEG Wegscheid Nieder ^) Passau\n Wald, Land bayern, Land\n NM Neumarkt Ober Neumarkt 1. d. Opf. WER Wertingen, Land ^) Dillingen\n pfalz, Stadt a. d. Donau\n\n Nö Nördlingen, Stadt Nördlingen-Donau- WOR Wolfratshausen,.Land ^) Bad Tölz\n wörth in Nördlingen WOS Wolfstein, Land ^) Freyung\n Nördlingen, Land Nördlingen, Donau\n ' wörth in Nördlingen WS Wasserburg Inn, ^) Rosenheim\n Land\n NU Neu-Ulm Donau, Illerkreis in Neu-Ulm\n Stadt WÜM Waldmünchen, Land *) Chäm\n Neu-Ulm Donau, Illerkreis in Neu-Ulm\n WUG Weißenburg Bayern, 2) Weißenburg i. Bay.\n Land\n Stadt\n OBB Obernburg Unter Miltenberg\n franken, Land\n OCH Ochsenfurt, Land Würzburg\n OVI Oberviechtach, Land Schwandorf i. Bay. Anhang 2\n PAN Pfarrkirchen Nieder Rottal in Pfarr\n bayern, Land kirchen\n Muster 2a und 2b (§ 24)\n PAR Parsberg, Land Neumarkt i. d. Opf.\n PEG Pegnitz, Land Bayreuth Vorbemerkungen\n REH Rehau, Land Hof\n Breite 210 mm, Höhe 105 mm; zweimal faltbar auf For\n REI Bad Reichenhall, Bad Reichenhall mat DIN A 7, Farbe weiß, olivgrüne Raster, olivgrüner\n Stadt Druck (Typendruck).\n RID Riedenburg Bayern,. Kelheim Aus glattem Leinwandpapier oder papierartigen Stoffen,\n Land die hinsichtlich der Gebrauchsfähigkeit, insbesondere der\n Reißlänge, der Bruchdehnung, der Naßfestigkeit, der Ab\n ROD Roding, Land Cham\n riebfestigkeit und der Doppelfalzzahl, mindestens dem\n ROL Rottenburg Laaber, Landshut Leinwandpapier entsprechen und gut bedruckt und be\n Land schriftet werden können;\n ROT Rothenburg ob der Ansbach\n Tauber, Stadt Muster 2a (allgemeine Ausführung)\n Rothenburg ob der Ansbach\n Tauber, Land Die Vorder- und Rückseite ist drucktechnisch so zu\n SAD Schwandorf, Stadt Schwandorf 1. Bay. gestalten, daß der Schein mit den nach § 26 auszufertigen\n den Karteikarten im Durchschreibeverfahren erstellt wer\n SAN Stadtsteinach, Land Kulmbach den kann.\n sc Schwabach, Land Roth b. Nürnberg\n Es dürfen auch Fahrzeugscheine verwendet werden,\n SEF Scheinfeld, Land Neustadt a. d. Aisch deren Rückseite durch Ablichtung der Seite 2 Feld A des\n SEL Selb, Stadt ^ Wunsiedel Fahrzeugbriefs angefertigt ist. In solchen Fällen müssen\n Stempel und Unterschrift auf der Vorderseite des Scheins\n SF Sonthofen, Land Oberallgäu von Hand angebracht sein; Stempel und Unterschrift dür",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 455 Heft 14 1972\n\n\n\n (Vorderseite)\n\nZur Beaehfuhgi (Raum für weitere amtlich zugelassene Eintragungen)\n Fahrzeugschein\nJede Veränderung, Außerbetriebsetzung und Ver Anmeldung zur nächsten\näußerung des umstehend bezeichneten Fahrzeugs\nsowie Änderungen des Namens und der Anschrift Das vorstehende amtliche Kennzeichen Ist\ndes Fahrzeughalters sind der Zulassungsstelle für HU im Vorname, Name (ggf. auch Geburtsname), Firma\nKraftfahrzeuge unverzüglichanzuzeigen.MitderAn-\nzeige sind Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief (bei Anmeldung zur nächsten\nAußerbetriebsetzung zusätzlidi die Kennzeichen\nschilder zur Entstempelung) vorzulegen; bei Än\nderungen der Anschrift des Fahrzeughalters inner Hü Im\nhalb des Zulassungsbezirks genügt es, wenn mit geb.am\nddr Anzeige nur der Fahrzeugschein vorgelegt wird. Postleitzahl, Wohnort/Firmensitz, Straße und Haus-Nr.\n\nBeiVeräußerung desFahrzeugs iststatt des Scheins\nund Briefs, die dem Erwerber auszuhändigen sind,\ndessen Empfangsbescheinigung(mit Name und An\nschrift) vorzulegen.\nBeim Wechsel der Versicherungsgesellschaft sollte\n ggf. Postleitzahl, Standort, Straße und Haus-Nr.\nder Halter in seinem eigenen Interesse noch vor\nBeendigung dos bisherigen Versicherungsverhält\nnisses eine neue Versicherungsbestätigungskarte\nder Zulassungsstelle einreichen, um die kosten\npflichtige Einleitung von Maßnahmen zur Stillegung <\ndes Fahrzeugs zu vermeiden.\nUnterlassung derdurch Verordnung vorgeschriebe Name der Verwaltungsbehörde\nnen Meldung (Abmeldung, Umsdireibung bei Er\nwerb oder Umzug in einen anderen Zulassungsbe\nzirk, Meldung anderer Veränderungen) kann emp\nfindliche Geldbußen nach sich ziehen und weitere\nNachteile(Steuer,,Versicherung,ggf.Außerbetrieb\nsetzung des Fahrzeugs)zur Folge haben.\n\n\n\n (Rüdeseite)\n\n\n\n\n Ü:\n\n\n\n\n Bei Krafträdern entfallen die Ziffern 9, 10, 11, 13, 16,17,18, 19, 24, 25 u. 26.-Zu:4)Nur Ziffern\n und Buchstaben, also ohne Sonder-oder Satzzeichen und auf die rechten 14 Stellen gekürzt. Umlaute\n Ä, Ö,0 hier als A, O, U wiedergegeben.-7) Bei Elektromotor kW bei U/mln.-8)Abgerundeter Wert\n von 0,78 für -^;Hub und Bohrung aufAmm,das Ergebnis aufvolle com nachunten abgerundet;bei Ro\n tationskolbenmotor keine Angabe.-9)Bei: Lastkraftwagen und -anhängern Nutzlast, Sattelzugmaschi\n nen Aufllegelast, Kranwagen größte Ausladung In m mit dafür größter Kranlast In t, PKW (Kombi)Lade\n fläche m'.-14)Nicht bei Wohnanhängern und fahrbaren Baubuden. — 14) u. 15) Bei Krafträdern An\n gaben für Betrieb ohne Beiwagen, Angaben für Betrieb mit Beiwagen ggf. unter Ziff.33.- 18)Bei Sattel\n anhängern statt Achslast vorn Sattellast.-17)1 = Räder,2= Gleisketten,3= Räder und Gleisketten,\n u 4=Räder oder Gleisketten,5=Dreiradfahrzeug.-28)u.27)Wenn selbsttätig,bauartgenehmigt und DIN\n simsn 74051 oder 74052entspr.: Form u. Größe. In and. Fällen:Prüfzeichen.-30)u.31)Ggf. D=DiN-phon.\n\n\n\n\n Muster 2 b\n(für Ausfüllung im Rahmen maschineller Datenverarbeitung, durch Zulassungsstelle)\n (Vorderseite)\n Schlusselnummern\n Fahrzeugschein Ii IG Zul. Achslast\n\n Rader u./ oder\n Gleisketten 181 Zahl der Achsen\n\n\n Das vorstehenije amtliche Kennzeichen ist\n Vorname, Name (ggf. auch Geburtsname), Firma\n oder vorn\n\n\n\n\n Druck am 2^ Elnieilungs\n BremsanschluB\n\n geb.am kniiangetkupplung\n DIN 740. .-Form u GraGe\n Postleitzahl, Wohnort, Firmensitz, Straße und Haus-Nr. Anhängerkupplung\n Huhraum cm> Ptülreichen VW\n Anhängelast kg bei\n AulljejelastJj ''' des Tenks m' Anhang\n Steh-/ Liegeplätae ,, Sitrplälre einschl\n \" führeroUJIots Slandgeräusch dB (A)\n\n\n\n ggf. Postleitzahl. Standort,Straße und Haus-Nr. 14 Leergewicht kg Zul. Gesamt\n jewichM^ 33 Bemerkungen\n\n\n\n\n für das nebenstehend beschriebene Fahrzeug\n zugeteilt worden.\n - Anmeldung zur nächsten HU im\n Ort und Datum",
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"number": 16,
"content": "Heft 14 — 1972 456 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n (Rückseite)\n\n (Raum fOr weitere amtlich zugelassene Eintragungen) Zur BeachtungI\n\n Anmeldung zur nächsten Jede Veränderung, Außerbetriebsetzung und Veräuße Bei Krafträdern entfallen die Ziffern 9, 10, 11. 13, 16,\n rung des umstehend bezeichneten Fahrzeugs sowie 17, 18, 19, 24, 25 und 26. — Zu: 4) Nur Ziffern und\n HU Im ^ Änderungen des Namens und der Anschrift des Fahr\n zeughalters sind der Zulassungsstelie für Kraftfahr\n Buchstaben, also ohne Sonder- oder Satzzeichen und\n auf die rechten 14 Stellen gekürzt, Umlaute A, D, 0\n zeuge unverzüglich anzuzeigen. Mit der Anzeige sind hier als A, O, U wiedergegeben. — 7) Elektromotor\n Anmeldung zur nächsten Fahrzeugschein und Fahrzeugbrief (bei Außerbetrieb kW bei U/min. — 8) Abgerundeter Wert von 0,78 für\n setzung zusätzlich die Kennzeichenschilder zur Ent- ^ Hub und Bohrung auf V2 mm, das Ergebnis auf\n stempelung) vorzulegen: bei Änderungen der Anschrift volle ccm nach unten abgerundet; bei Rotations\n Hü im kolbenmotor keine Angabe. — 9) Bei: Lastkraftwagen\n des Fahrzeughalters innerhalb des Zulassungsbezirks\n genügt es, wenn mit der Anzeige nur der Fahrzeug und -anhängern Nutzlast, Sattelzugmaschinen Auf\n schein vorgelegt wird. liegelast, Kranwagen größte Ausladung in m mit da\n für größter Kranlast in t, PKW (Kombi) Ladefläche mz.\n Bei Veräußerung des Fahrzeugs ist statt des Scheins — 14) Nicht bei Wohnanhängern und fahrbaren Bau\n und Briefs, die dem Erwerber auszuhändigen sind, buden. ^ 14) und 15) Bei Kräfträdern Angaben für\n dessen Empfangsbesdieinigung (mit Name und An Betrieb ohne Beiwagen; Angaben für Betrieb mit Bei\n schrift) vorzulegen. wagen ggf. unter Ziff. 33. — 16) Bei Sattelanhängern\n statt Achslast vorn Sattellast. — 17) 1 = Räder, 2 =\n Beim Wechsel der Versicherungsgesellschaft sollte der Gleisketten, 3 = Räder und Gleisketten, 4 = Räder\n Halter in seinem eigenen Interesse noch vor Beendi oder Gleisketten, 5 = Dreiradfahrzeug. — 26) und 27)\n gung des bisherigen Versicherungsverhältnisses eine Wenn selbsttätig, bauartgenehmigt und DIN 74051\n neue Versicherungsbestätigüngskarte der Zulassungs oder 74052 entsprechend: Form und Größe, in anderen\n stelle einreichen, um die kostenpflichtige Einleitung Fäliän: Prüfzeichen. — 30) und 31) Ggf. D = DIN-phon.\n von Maßnahmen zur Stillegung des Fahrzeugs zu ver\n meiden.\n\n Unterlassung der durch Verordnung vorgeschriebenen\n Meldung (Abmeldung, Umschreibung bei Erwerb oder\n Umzug in einen anderen Zulassungsbezirk, Meldung\n anderer Veränderungen) kann empfindliche Geldbußen\n nach sich ziehen und weitere Nachteile (Steuer, Ver\n sicherung, ggf. Außerbetriebsetzung des Fahrzeugs)\n zur Folge haben.\n\n\n\n\n Muster 3(§28)\n Breite'74 mm, Höhe 105 mm, Farbe hellrot, schwarzer Druck (Typendruck).\n Zwei- oder mehrseitig, auf Seite 3 und den folgenden Seiten derselbe Vor\n druck wie auf Seite 2. Mit Ausnahme von Seite 1 darf jede Seite Angaben über\n nur ein Fahrzeug enthalten.\n (Seite 1) (Seite 2)\n\n J Fahrzeugart\n Fahrzeugsdiein\n für Fahrzeug mit rotem Kennzeichen 2 Fahrzeughersteller\n\n\n gültig vom bis 3 Fahrgestellnummer\n\n\n 4 Hubraum cm3 (nur bei Krafträdern)\n\n Das (eines der) vorstehende(n) rote(n) Kennzeidien ist\n 5 Tag der ersten Zulassung i)\n\n Vorname; Name, Firma\n 6 Zul. Gesamtgewicht kg\n\n\n (bei Krafträdern:) mit Beiwagen kg\n Postleitzahl, Wohnort/Firmensitz, Straße u. Haus-Nr.\n 7 Zul. Achslast (nicht bei PKW, Krafträdern und Wohn\n anhängern)2)\n vorn , kg\n mitten kg\n für das umseitig beschriebene Fahrzeug zu Prüfungs-, Probe-\n und Überführungsfahrten zugeteilt worden.\n hinten kg\n Dieser Schein gilt nur, wenn die umstehende Beschreibung vom\n Inhaber in dauerhafter Schrift ausgefüllt und unterschrieben ist.\n 8 Höchstgeschwindigkeit auf ebener Bahn\n (nur wenn sie 60 km/h nicht überschreitet)\n Ort und Datum km/h\n\n Ort und Datum\n Name der Verwaltungsbehörde\n\n\n\n Unterschrift des Inhabers\n\n 1) Entfällt z. B. bei fabrikneuen Fahrzeugen.\n 2) Bei Sattelanhängern ist hier die zul. Aufliegelast.(Sattellast)\n Unterschrift einzutragen.",
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"number": 17,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 457 Heft 14 1972\n\n\n\n Begründung 2.2 Anhebung der Geschwindigkeitsgrenze von 20 km/h\n I. auf 25 km/h bei der Führerscheinbestimmung (§ 5\n Abs. 1 Satz 1 betreffend Führerschein Klasse 4), eini\n Allgemeines gen Zulassungsbestimmungen (§ 18 Abs. 2 Nr. 6) so\n1. Die Verordnung enthält im wesentlichen folgende wie bei einer Reihe von Ausrüstungsvorschriften\n Regelungen: (§§35 ff.):\n — Die Einführung eines neuen Fahrzeugscheins — in Obgleich eine entsprechende Richtlinie der Europäi\n Zusammenhang mit der Einführung eines neuen schen Gemeinschaften über die Angleichung der\n Fahrzeugbriefs — für alle Fahrzeuge anstelle des Rechtsvorschriften über die Betriebserlaubnis für\n bisher jeweils gesonderten Scheins für Kraftfahr landwirtschaftliche Zugmaschinen noch nicht verab\n zeuge und Kraftfahrzeuganhänger. In diesem Zu schiedet ist, soll — womit auch einem Wunsch der\n sammenhang wird die Anpassung einer Reihe von deutschen Landwirtschaft und der Industrie entspro\n Einzelvorschriften erforderlich; chen wird — für die Bundesrepublik Deutschland die\n — die Heraufsetzung der Geschwindigkeitsgrenze Anhebung von 20 km/h auf 25 km/h in den betref\n von bisher 20k:m/h auf 25 km/h bei Führerschein- fenden Vorschriften vorweggenommen werden. Das\n und Zulassungsbestimmungen sowie bei einer kann geschehen, weil die Mitgliedstaaten der EWG\n Reihe von Ausrüstungsvorschriften; sich darüber einig geworden sind, daß Vergünstigun\n gen künftig einheitlich an eine bauartbedingte\n — Sondervorschriften für die Ablegung der Fahr Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h geknüpft werden\n erlaubnisprüfung auf Kraftfahrzeugen mit automa\n sollen. Obgleich sich die geplante EG-Richtlinie nur\n tischer Kraftübertragung (§ 11a); auf landwirtschaftliche Zugmaschinen erstreckt, soll\n — die Überarbeitung der Vorschriften betreffend die die Anhebung in den betreffenden Vorschriften der\n Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung (§ 15 d ff.) StVZO nicht nur für die landwirtschaftlichen Zugma\n im wesentlichen aus Anlaß der Einbeziehung der schinen, sondern für die übrigen in Betracht kom\n Krankenkraftwagenführer in diese Regelung; menden Fahrzeuge im Interesse einer einheitlichen\n — die Einführung einer besonderen Vorschrift für Handhabung gelten. Die Anhebung der Grenze auf\n sogencinnte Erprobungsfahrzeuge (§ 19 Abs.3); 25 km/h in den betreffenden Vorschriften ist unter dem\n — Bestimmungen über die Übertragung des Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit vertretbar.\n Sachverständigengutachtens in den Fahrzeugbrief 2.3 Personenkraftwagen mit automatischer Kraftübertra\n (§21); gung finden immer mehr Verbreitung. Es werden\n — die Erstreckung von Bestimmungen des § 22a auf deshalb zunehmend Fahrschüler auch auf diesen\n die EWG-Bauartgenehmigung; Kraftfahrzeugen ausgebildet und geprüft. Bislang\n — die Einführung der auf Grund maschineller Da wurde die IPahrerlaubnis ohne Beschränkung auf\n tenerfassung erstellten Datei bei Kraftfahrzeugzu Automatikfahrzeuge erteilt, selbst wenn die Prüfung\n lassungsstellen (§ 26 Abs. 4a); lediglich auf einem solchen Fahrzeug erfolgte. Es ist\n allerdings schon seit längerer Zeit vielfach üblich, daß\n — den Wegfall der Sonderregelung für Fahrzeug\n in diesen Fällen der Fahrschüler während seiner\n händler bei den Anzeige- und Mitteilungspflichten Ausbildung auch einige Fahrstunden auf einem\n nach § 27 Abs. 3;\n Kraftfahrzeug mit konventioneller Kraftübertragung\n — die Überarbeitung der Abgasvorschriften (§ 47 und übt. Die Neuregelung in § 11 a lehnt sich an diese\n Anlagen xr bis XIV); Praxis an und schreibt eine bestimmte Ausbildung auf\n — die Berücksichtigung des Kontrollgeräts nach der einem Kraftfahrzeug mit Schaltgetriebe verbindlich\n Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 in der StVZO und vor, falls der Fahrschüler die Fahrerlaubnis ohne Be\n im Zusammenhang damit der Erlaß von Vor schränkung auf Automatikfahrzeuge haben will. Weist\n schriften über die Prüfung von Fahrtschreibem und er hingegen eine solche Ausbildung nicht nach, so\n Kontrollgeräten (§§ 57a, 57b); wird die Fahrerlaubnis auf das Führen von Kraft\n — die Neufassung der Anlage I über die ünter- fahrzeugen mit automatischer Kraftübertragung be\n scheidungszeichen der Verwaltungsbezirke. schränkt.\n 2.4 Änderung von Bestimmungen über die Fahrerlaubnis\n2.1 Mit der Einführung des neuen Fahrzeugscheins (§ 24, zur Fahrgastbeförderung (§§ 15 d ff.):\n Muster 2a und 2b) soll folgendes erreicht werden:\n Die Änderungsverordnung vom 21. Juli 1969 (Bun-\n — die verschiedenen bisherigen Kraftfahrzeug- und\n desgesetzbl. I S. 845) hat die Bestimmungen über die\n Anhängerscheine Werden zu einem für sämtliche\n Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung auf die Führer\n Fahrzeugarten geltenden Fahrzeugschein zusam\n von Mietwagen ausgedehnt. Dies gilt auch für die\n mengefaßt; Führer von Krankenkraftwagen, soweit der Kran\n — die neuen Muster 2a und 2b berücksichtigen die kentransport nach § 49 Abs. 4 des Personenbeförde\n Notwendigkeiten, die sich aus der maschinellen rungsgesetzes Mietwagenverkehr darstellt. Da aber\n Datenverarbeitung ergeben, soweit Fahrzeugher der Krankentransport teils als Mietwagenverkehr,\n steller oder Zülassungsstellen hiermit schon aus teils als Hoheitsverkehr ausgestaltet ist, hat die ge\n gestattet sind; nannte Neuregelung zu sachlich ungerechtfertigten\n — der neue Schein wird verkleinert und hat — zu Differenzierungen und Unklarheiten geführt. Es hat\n sammengefaltet — die Größe des z. Z. geltenden sich femer herausgestellt, daß die insbesondere hin\n Personalausweises (DIN A 7); damit wird einem sichtlich des Lebensalters und der nachzuweisenden\n wiederholt aus Kreisen der Autofahrer herangetra Fahrpraxis zu erfüllenden Voraussetzungen bei den\n genen Wunsch nach Einführung eines kleineren den Krankentransport in großem Umfang durchfüh\n und handlicheren Formats entsprochen; renden Hilfsorganisationen zu Personalschwierigkei\n — die Angäben zur Person des Fahrzeughalters sollen ten geführt haben, die eine ordnungsgemäße Erledi\n künftig eine Verbindung zwischen den sachbezo gung ihrer Aufgaben in Frage stellen können.\n genen Bestandsaufzeichnungen über Fahrzeuge Die Neuregelung stellt nunmehr klar, in welchen\n und den personenbezogenen Eintragungen im Fällen der Führer eines Krankenkraftwagens der be\n Verkehrszentralregister beim Kraftfahrt-Bundes- sonderen Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung be\n amt ermöglichen; darf und mildert, soweit es vertretbar erscheint, die\n — die Anordnung der Angaben zur Fahrzeugbe für die Erteilung zu erfüllenden Voraussetzungen, um\n schreibung soll es weiterhin ermöglichen, bei auch hier eine bundeseinheitliche Handhabung zu\n Umschreibungen den neu auszufertigenden Fahr gewährleisten.\n zeugschein hinsichtlich der Fahrzeugbeschreibung Schließlich sollen künftig auch die Führer von Kraft\n im Wege des Kopierverfahrens aus dem Fahr droschken, Mietwagen und Krankenkraftwagen re\n zeugbrief herauszukopieren; dies bedeutet eine gelmäßigen ärztlichen Wiederholungsuntersuchungen\n wesentliche Arbeitserleichterung bei den Kraft im Abstand von drei Jahren unterzogen werden, wie",
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"number": 18,
"content": "Heft 14 — 1972 458 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n sicher. Im Interesse der Sicherheit der zu befördernden erteilt werden können, ist am 15. Dezember 1971 er\n Personen ist es geboten,im Rahmen der Fahrerlaubnis lassen worden (Bundesgesetzblatt I S. 2023).\n zur Fahrgastbeförderung an die Eignung der Führer In dem neu eingeführten § 57 b wird die Überprüfung,\n aller dem Personentransport dienenden Fahrzeuge insbesondere die periodische Nachprüfung, des\n grundsätzlich die gleichen Anforderungen zu stellen. Fahrtschreibers und Kontrollgeräts im einzelnen ge\n2.5 Änderung der Abgasvorschriften (§ 47 und Anlagen regelt. Die Neuregelung lehnt sich an die bereits seit\n XI bis XIV); Jahren übliche Praxis bei der Überprüfung von\n Durch die Änderungsverordnung vom 26. Juni 1970 Fahrtschreibem durch Kundendienstwerkstätten an,\n übernimmt jedoch auch andererseits die Prüfvor\n (Bundesgesetzbl. I S. 936) kamen zu den bis dahin\n geltenden rein nationalen Vorschriften der Anlage XI\n schriften der EWG-Verordnung.\n (Gehalt an Kohlenmonoxyd [CO]'im Abgas bei Leer II.\n lauf), Anlage XII (Kürbeigehäuseentlüftung) und An\n lage XIII (Abgasverhalten bei den verschiedenen Be- Zu den Einzelbestimmungen\n triebszuständen) die im Rahmen der Europäischen Zu Artikel l Nr. 1\n Gemeinschaften harmonisierten Vorschriften der An In einer ganzen Reihe von Vorschriften spricht die\n lage XIV hinzu. StVZO vom „Kraftfahrzeugbrief\", „Anhängerbrief\",\n Da die Änforderimgen in den rein nationalen Vor „Kraftfahrzeugschein\" und „Anhängerschein\". Da es\n schriften (Anlagen XI, XII imd XIII) einerseits und in künftig nur noch einen „Fahrzeugbrief\" und einen\n den harmonisierten Vorschriften (Anlage XIV) an „Fahrzeugschein\" gibt, müssen die betreffenden Vor\n dererseits keine wesentlichen Unterschiede enthalten, schriften der StVZO an diese beiden neuen Begriffe an\n besteht kein praktisches Bedürfnis mehr für ein Ne gepaßt werden.\n beneinander dieser Vorschriften. Fahrzeughersteller, Zu Artikel 1 Nr. 2 (§ 5 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz nadi\n die eine Betriebserlaubnis nach der StVZO beantragen Klasse 4, §18 Abs.2 Nr.6 Buchst, a, d, e, o, §§ 35, 35 c,\n und die danach gefertigten Fahrzeuge im Geltungs § 35 e Abs.3 Satz 1, § 36 a Satz 1 und 2,§ 41 Abs. 4,Abs.9\n bereich der StVZO vertreiben wollen, hatten bislang Satz 2 und 6, Abs. 10 Satz 2, Abs. 15 Satz 6 Nr.1 und 3,\n die Wahl, ob ihre Fahrzeuge den rein nationalen oder § 50 Abs. 3 Satz 2, § 53 Abs. 2 Satz 2, § 56 Abs. 2, § 57\n den harmonisierten Vorschriften entsprechen sollen. Abs. 1)\n Sie machen jedoch — wie die Entwicklung der letzten Die Anhebung der Geschwindigkeitsgrenze von 20 km/h\n Zeit gezeigt hat — bei der Erteilung der Allgemeinen auf 25 km/h erfolgt auf verschiedenen Gebieten; bei der\n Betriebserlaubnis kaum mehr von der Möglichkeit Führerscheinbestimmung für den Führerschein Klasse 4\n Gebrauch, ihr Fahrzeug nach den rein nationalen — (§ 5 Abs. 1 Satz 1), bei den Zulassungsbestimmungen\n statt nach den harmonisierten — Vorschriften prüfen (§18 Abs. 2 Nr. 6) sowie bei einer Reihe von technischen\n zu lassen. Dies ist auch verständlich, da die deutschen Vorschriften (§§ 35 ff.).\n Hersteller wegen des Exports ihrer Fahrzeuge an der\n Erfüllung nicht der nationalen, sondern der harmoni In § 18 Abs.4 (Pflicht zur Führung von amtlichen\n sierten Vorschriften interessiert sind.\n Kennzeichen) soll keine Anhebung von 20 auf 25 km/h\n erfolgen. Bei dieser Vorschrift hat nämlich die Kennt-\n Deshalb werden die rein nationalen Vorschriften der lichmachung und die Identifizierung des Fahrzeugs Vor\n Anlagen XII und XIII aufgehoben. Die nationale rang. Beim heutigen Massenverkehr und bei der heutigen\n Vorschrift der Anlage XI wird auf die Fälle des Verkehrsdichte ist es unerläßlich, daß auch die langsam\n Nachprüfverfahrens (vor allem im Rahmen der fahrenden Fahrzeuge möglichst einfach und rasch (insbe\n technischen Fahrzeugüberwachung nach § 29) be sondere bei Unfällen und Verkehrsverstößen) identifiziert\n schränkt. Für die Erteilung der Betriebserlaubnis (so werden können.\n wohl der Allgemeinen Betriebserlaubnis nach § 20 als\n auch der Einzelbetriebserlaubnis nach §21) gelten Bei den betroffenen technischen Vorschriften (§§ 35 ff.)\n somit künftig für die Prüfung des Abgasverhaltens bei ist die Anhebung der Grenze von 20 auf 25 km/h auch\n verschiedenen Betriebszuständen, der Kurbelgehäu unter dem Gesichtspunkt der Verkehrssicherheit noch\n seentlüftung und des Gehalts an Kohlenmonoxyd im vertretbar. Hinsichtlich der Befreiung von der Ausrüstung\n Abgas bei Leerlauf nur noch die harmonisierten mit Bremsleuchten wird jedoch von deutscher Seite bei\n Vorschriften der Anlage XIV. den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel aus Ver^-\n kehrssicherheitserwägungen anzustreben sein, daß die\n2.6 EWG-Kontrollgerät und Prüfung der Fahrtschreiber Befreiung der Fahrzeuge bis 25 km/h ganz aufgegeben\n und Kontrollgeräte (§§ 57 a,57 b, Anlage VIII Nr.3.2): wird. Ohnedies werden schon heute vielfach bei einer\n Mit der Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 vom 20. Juli Reihe von landwirtschaftlichen Zugmaschinen — unab\n 1970 (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften hängig von ihrer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit\n Nr. L 164 vom 27. Juli 1970) hat der Rat der Europäi — von den Fahrzeugherstellern Bremsleuchten mitgelie-\n schen Gemeinschaften für zur Güterbeförderung be\n stimmte Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtge Wegen der Weitergeltung der Betriebserlaubnis bei\n wicht von mehr als 3,5 t und für Kraftomnibusse ein Inanspruchnahme der erhöhten Geschwindigkeitsgrenze\n Kontrollgerät eingeführt. Nach Artikel 4 dieser vgl. die Übergangsbestimmung in § 72 Abs. 2.\n EWG-Verordnimg wird das Kontrollgerät ab 1. Januar\n 1975 für die Neufahrzeuge und für die bereits im Zu Artikel 1 Nr. 3(§ 8 Abs. 3)\n Verkehr befindlichen Fahrzeuge, die gefährliche Güter Bislang wurde über den betreffenden Fahrerlaubnisbe\n befördern, verbindlich vorgeschrieben. Ab I.Januar werber für die Beurteilung seiner Eignung zum Führen\n 1978 ist das Kontrollgerät für die anderen Fahrzeuge von Kraftfahrzeugen ein Strafregisterauszug eingeholt.\n obligatorisch. Nach dem Bundeszentralregistergesetz übernimmt nun\n Soweit das Kontrollgerät nach der EWG-Verordnung mehr das Führungszeugnis die Funktion des Strafregi\n verbindlich vorgeschrieben ist, gelten für Bauart, sterauszugs. Die neue Vorschrift des § 8 Abs.3 schreibt\n Einbau, Betrieb und Prüfung die Vorschriften der die Einholung des Führungszeugnisses in der Weise vor,\n EWG-Verordnung. Unter die nationale Vorschrift über wie sie nach § 28 des Bundeszentralregistergesetzes ge\n Fahrtschreiber (§ 57 a) fallen nach 1975 bzw. 1978 nur fordert wird.\n noch die Fahrzeuge, die von der EWG-Verordnung Zu Artikell Nr. 4 (§ 11 a)\n ausgenommen sind.\n § 11 a schreibt vor, daß Fahrschüler, die ihre Fahrprü\n Durch die nunmehr erfolgte Ergänzung des § 57 a wird fung auf einem Kraftfahrzeug mit automatischer Kraft\n dem Halter — und Zwar bereits jetzt — die Mög übertragung ablegen, gleichwohl aber eine Fahrerlaubnis\n lichkeit eingeräumt, für sein Fahrzeug anstelle des ohne Beschränkung auf solche Fahrzeuge haben wollen,\n vorgeschriebenen Fahrtschreibers nationaler Bauart eine Ausbildung von mindestens 6 Fahrstunden zu je\n das Kontrollgerät nach der EWG-Verordnung zu ver 45 Minuten auf einem Kraftfahrzeug mit Schaltgetriebe\n wenden. durch eine Fahrschule nachweisen müssen. Wird dieser\n Das Kontrollgerät bedarf einer EWG-Bauartgenehmi- Nachweis nicht geführt, so wird die Fahrerlaubnis auf",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 459 Heft 14 — 1972\n\n\n\nZu Artikel 1 Nr.5 (§ 13 Abs. 1) Krankenkraftwagenführern durch Ärzte der Hilfsorgani\n Die Änderung der Grenze von 20 auf 40 DM ist die sationen vorgenommen werden. Die bisherige Befreiung\nFolge der Änderung des § 28 Nr.3 des Straßenverkehrs der Kraftdroschken- und Mietwagenführer von der für die\ngesetzes durch das Gesetz vom 28. Juni 1972 (Bundesge- Inhaber einer Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung\nsetzbl. I S. 1001). grundsätzlich vorgeschriebenen ärztlichen Wiederho\n lungsuntersuchung wird im Interesse der Verkehrssicher\nZu Artikel 1 Nr.6 (§ 15 d) heit aufgehoben.\n In § 15 d Abs. 1 Nr. 2 wird klargestellt, daß audi Zu Artikel 1 Nr. 9 (§ 15 g)\ndie Führer von Krankenkraftwagen grundsätzlich der\nFahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung bedürfen. § 15 g wird sprachlich an die Änderung des § 15d an\n gepaßt. Die Meldepflicht kann auf die Fälle beschränkt\n Der Begriff „Krankenkraftwagen\" anstelle der bisher werden, in denen die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeför\nin der StVZO (z. B. in § 52 Abs.3 Nr. 4) verwendeten derung von einer anderen Behörde erteilt worden ist,\nBezeichnung „Krankenwagen\" wurde mit Rücksicht auf die weil die Ortskenntnisse des Inhabers der Fahrerlaubnis\nDIN-Norm 75 080 eingeführt. Diese DIN-Norm kennt zur Fahrgastbeförderung bereits vor der Erteilung von der\n2 Arten von Krankenkraftwagen: den Rettungswagen ausstellenden Behörde überprüft worden sind.\n(zum Herstellen und Aufrechterhalten der Transportfä\nhigkeit von Notfallpatienten vor und während der Be Zu Artikel 1 Nr. 10 (§ 15 h)\nförderung) und den Krankentraiisportwagen (zur Beför Hier handelt es sich lediglich um eine redaktionelle\nderung von Nicht-Notfallpatienten). Änderung als Folge der Änderung des § 15 d.\n Im Krankentransport- und Rettungswesen werden heute Zu Artikel I.Nr. 11 (§19)\nin der Regel Krankenkraftwagen verwendet, die der Die Vorschrift des §19 Abs. 1, die die Voraussetzungen\nvorgenannten DIN-Norm entsprechen. Daneben gibt es für die Erteilung einer Betriebserlaubnis umschreibt, wird\nauch vereinzelt noch Kraftfahrzeuge, die für Zwecke des um die Vorschriften der Verordnung (EWG) Nr. 1463/70\nKrankentransports und der Unfallrettung eingesetzt vom 20. Juli 1970 über das Kontrollgerät ergänzt. Die\nwerden und nicht der DIN-Norm entsprechen. Auch diese EWG-Verordnung ist für die Bundesrepublik Deutschland\nletzteren fallen unter den Begriff Krankenkraftwagen im unmittelbar geltendes Recht.\nSinne der StVZO.\n Der neu eingeführte Absatz 3 in §19 bringt für die\n Durch den neuen Absatz la in § 15d werden die Führer Fahrzeughersteller, die Inhaber einer Betriebserlaubnis\nvon Krankenkraftwagen der Berufsfeuerwehren wie bis für Typen sind und deren Zuverlässigkeit damit (§ 20\nher (da kein Mietwagenverkehr im Sinne des §49 Abs.4 Abs. 1 Satz 1) überprüft worden ist, hinsichtlich der von\nPBefG vorliegt) vom Erfordernis einer Fahrerlaubnis zur ihnen betriebenen Erprobungsfahrzeuge Erleichterungen.\nFahrgastbeförderung freigestellt. Angesichts der dienst Insbesondere wird geregelt, daß bei Veränderung von\nrechtlichen und disziplinarrechtlichen Situation kann die Fahrzeugteilen, die naturgemäß bei Erprobungsfahrzeu\nser Personenkreis ohne Einbuße für die Verkehrssicher\n gen öfters vorgenommen werden muß, die Betriebser\nheit den ebenfalls schon bisher befreiten Führern von\n laubnis nicht erlischt. Auch müssen solche Änderungen,\nBundeswehr-, Polizeifahrzeugen, etc. (Abs. la Nr. 1 und 2)\n wie dies § 27 Abs. 1 an sich vorschreibt, nicht im Fahr\ngleichgestellt werden. *) zeugschein eingetragen werden. Allerdings muß das\nZu Artikel 1 Nr.7 (§ 15 e) Fahrzeug im Fahrzeugschein als Erprobungsfahrzeug be\n Durch die neue Regelung in § 15 e Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 stätigt sein.\nwird bestimmt, daß das vorgeschriebene Mindestalter von Artikel 1 Nr. 12 (§ 21)\n21 Jahren, das für das Führen von Kraftdroschken und\nMietwagen gilt, für die Führer von Krankenkraftwagen Die Ergänzung des §21 Satz 3 bedeutet eine vertretbare\nnicht zutreffen soll. Das hier vorgesehene Mindestalter\n Arbeitsentlastung für die amtlich anerkannten Sachver\nvon 19 Jahren erscheint wegen der von den Haltern sol ständigen für den Kraftfahrzeugverkehr. Künftig soll nicht\n mehr erforderlich sein, daß der amtlich anerkannte Sach\ncher Fahrzeuge (insbesondere Deutsches Rotes Kreuz und\nandere Hilfsorganisationen) an die Zuverlässigkeit der verständige sein Gutachten nach § 21 StVZO unbedingt\nFahrzeugführer gestellten besonderen Anforderungen selbst im Fahrzeugbrief unterschreiben muß. Stattdessen\nausreichend. Damit wird im übrigen auch eine wesentliche soll zulässig sein, daß sein Gutachten mit seinem Namen\nVoraussetzung dafür geschaffen, daß Ersatzdienstpflichti in den Brief übernommen wird, wenn ein anderer amtlich\n anerkannter Sachverständiger die Richtigkeit der Eintra\nge als Führer von Krankenkraftwagen eingesetzt werden\nkönnen.\n gung bescheinigt. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß\n die Übernahme und Eintragung des Gutachtens in den\n § 15 e Abs. 1 Satz 1 Nr.3 wird zunächst redaktionell neu Fahrzeugbrief sachlich richtig ist.\ngefaßt. An sachlicher Regelung ist neu, daß die Untersu\n Artikel 1 Nr. 13 (§ 22 a Abs.6)\nchung der geistigen und körperlichen Eignung von Be\nwerbern um die Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung In zunehmendem Maße wird für Fahrzeugeinrichtungen\nzum Führen von Krankenkraftwagen auch von funktionell durch Rechtsvorschriften (EWG-Verordnungen oder na\nim Dienst der großen Hilfsorganisationen stehenden tionale Vorschriften auf Grund von EWG-Richtlinien) eine\nÄrzten durchgeführt werden kann. EWG-Bauartgenehmigung vorgesehen. Durch den neuen\n Durch die Neufassung von § 15e Abs. 1 Satz Nr. 4 wird Absatz 6 in § 22 a wird sichergestellt, daß die Schutzbe\nfür die Führer von Krankenkraftwagen eine mindestens\n stimmungen der Absätze 2 und 5 auch für die EWG-\neinjährige Fahrpraxis innerhalb der letzten 5 Jahre vor Bauartgenehmigungen gelten.\nder / Erteilung der Fahrerlaubnis zur Fahrgastbeförderung Artikel 1 Nr. 14 (§ 23 Abs. 1)\nverlangt. Dies erscheint unter Verkehrssicherheitsge Die Änderung in Satz 3 trägt technischen Erfordernissen\nsichtspunkten notwendig aber auch ausreichend. des neuen Fahrzeugbriefs Rechnung.\n Die Neufassung von § 15 e Abs. 1 Satz 1 Nr.5 bringt die Mit der Änderung in Satz 4 wird bestimmt, daß bei der\nTerminologie der Prüfungsanforderungen sprachlidi in Anmeldung eines Fahrzeugs künftig zu den Halteranga\nEinklang mit § 11 Abs.2 und stellt darüber hinaus klar, ben, die der Zulassungsstelle mitzuteilen sind, ggf. auch\ndaß an den Bewerber um die Fahrerlaubnis zur Fahr der Geburtsname gehört. Diese zusätzliche Angabe dient\ngastbeförderung strengere Anforderungen zu stellen sind der besseren Identifizierung des Halters in den Karteien\nals an den Bewerber um die allgemeine Fahrerlaubnis. der Zulassungsstellen sowie im Register des Kraftfahrt-\nDie Änderungen in § 15 e Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 sowie der Bundesamtes. Hingegen kann die bisher geforderte An\nAbsätze 2 und 3 sind eine Folge der Änderungen des gabe des Geburtsortes, da entbehrlidi, wegfallen.\n§15eAbs. 1. Außerdem muß künftig auf Verlangen der Zulassungs\nZu Artikel 1 Nr.8 (§ 15 f Abs. 2) stelle der Nachweis auch hinsichtlidi des regelmäßigen\n Entsprechend der Änderung in § 15 e Abs. 1 Satz 1 Standorts des Fahrzeugs geführt werden. Im übrigen\nNr. 3 können auch die Wiederholungsuntersuchungen von enthält die Vorschrift redaktionelle Änderungen.\n*) Die Befreiung auch der hauptberuflich tätigen Kranken- Artikel 1 Nr. 15 (§ 24 Satz 1)\n kraftwagenführer der freiwilligen Feuerwehren sowie der Diese Vorschrift ist redaktionell an den neuen Begriff",
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"number": 20,
"content": "Heft 14 — 1972 460 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Zu Artikel l Nr. 16 (§ 26) bei langsam fahrenden Fahrzeugen ist bei den heutigen\n §26 Abs. 1 Satz 1 fordert nunmehr nicht mehr die Verkehrs- und Straßenverhältnissen mit der Verkehrssi\n Führung je einer besonderen Kartei für Kraftfahrzeuge cherheit nicht mehr vereinbar (Übergangsvorschrift siehe\n einerseits und Anhänger andererseits, da mit Einführung in §72 Abs. 2).\n des neuen Einheitsfahrzeugbriefs und -fahrzeugsdieins Zu Artikel 1 Nr. 20 (§ 47 Abs. 1 Satz 2)\n auch die bisher jeweils gesonderte Erfassung in den Durdi die Streichung der Anlagen XII und XIII wird\n Karteien und Registern der Zulassungsstellen und des sichergestellt, daß im Verfahren auf Erteilung einer Be\n Kraftfahrt-Bundesamtes aufgegeben werden kann. Die triebserlaubnis (sowqhl der Allgemeinen Betriebserlaub\n Änderung in Satz 2 ist lediglich redaktioneller Art. nis nach § 20, als auch der Einzelbetriebserlaubnis nach\n § 26 Abs.4 Satz 2 enthält für die zulassungsfreien § 21) nur noch die harmonisierten Vorschriften der Anla\n Fahrzeuge die gleiche Änderung für die zu fordernden ge XIV; gelten. Die verbleibenden rein nationalen Vor\n Angaben, wie dies bereits in § 23 Abs. 1 Satz 4 Nr. 1 ge schriften der Anlage XI für die Prüfung des Gehalts an\nschehen ist (Wegfall des Geburtsorts und zusätzliche Kohlenmonoxyd im Abgas bei Leerlauf haben nur noch\nAufnahme ggf. des Geburtsnamens). Sodann wird für er- für die Überwachung der Fahrzeuge, insbesondere im\nfassüngsmäßige Zwecke künftig bei Kranwagen zusätzlich Rahmen der periodischen Prüfung nach § 29, Bedeutung.\ndie Angabe der Kranlast gefordert (wegen der verfah Bei der Prüfung von Typ I (Abgase bei verschiedenen\nrensmäßigen Behandlung siehe VkBl 1972 S. 226, 336). Betriebszuständen) im Rahmen der Erteilung einer Ein\n Schließlich werden die Worte „Fabriknummer des Fahr zelbetriebserlaubnis (§21 StVZO) sind nicht die für die\n gestells\" durch das heute hierfür übliche Wort „Fahrge Typprüfung bei Erteilung einer Allgemeinen Betriebser\n stellnummer\" ersetzt. laubnis geforderten Werte, sondern die dort für die\n Der neu eingefügte Absatz 4 a trägt der Tatsache Nachprüfung der laufenden Serie geltenden Werte zu\nRechnung, daß die großen Kraftfahrzeugzulassungsstellen grunde zu legen (Anlage XIV Anhang I Nummer 3.2.2.1.).\nbeginnen, sich auf maschinelle Datenerfassung umzustel Zu Artikel 1 Nr. 21 (§ 52)\nlen. Bei zwei Zulassungsstellen (Berlin und München) ist Folgeänderung (vgl. Begründung zu Artikel 1 Nr. 6).\ndies bereits geschehen. Weitere Zulassungsstellen wer\n Zu Artikel 1 Nr. 22 (§ 57 a)\nden im Laufe der nächsten Jahre vermutlich folgen. Nach\nder neuen Vorschrift des Absatzes 4 a können die Fahr Durch die Bestimmungen des neu eingefügten Absat\nzeuge statt durch eine Kartei auch durch maschinelle zes 3 wird die Möglichkeit eröffnet, auch Fahrzeuge, die\nDatenträger in einer Datei erfaßt werden. Die Erfassung nicht unter die Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 fallen,\nder Daten und ihre Übermittlung an das Kraftfahrt-Bun- jedoch nach der nationalen Vorschrift des Absatzes 1 mit\ndesamt kann statt durch eine Karteikarte durch einen einem Fahrtschreiber ausgerüstet werden müssen, mit\nDatenmeldesatz vorgenommen werden. Um die Bundes einem Kontrollgerät nach der Verordnung (EWG) zu\neinheitlichkeit des Datenmeldesatzes zu wahren, bestimmt versehen. Für den Betrieb des Kontrollgeräts durch\ndas Kraftfahrt-Bundesamt dessen Inhalt und Anordnung. Kraftfahrzeugführer, und Halter gelten die Artikel 15 bis\n 18 der Verordnung (EWG).\nArtikel 1 Nr. 17 (§ 27)\n Artikel 1 Nr. 23 und 29 (§ 57 b, Anlage VIII Nr. 3.2.\n In § 27 Abs. 1 Satz 1 kommt zur Kartei die Datei (Folge Satz 2)\nder Einführung des neuen Absatzes 4 a in § 26).\n § 57 b Abs. 1 bestimmt zunächst, daß die dort genannten\n Durch die Aufhebung von §27 Abs. 3 Satz 3 wird die\n Fahrzeughalter Fahrtschreiber oder Kontrollgerät in be\nbisherige Sonderregelung für Händler hinsichtlich der\n sonderen Fällen (z.B. nach Reparatur), sonst periodisch\nMelde- und Anzeigepflichten aufgegeben. Von seifen der\n alle 2 Jahre überprüfen lassen müssen. Die Überprüfung\nKraftfahrzeugerfassung (insbesondere des Kraftfahrt-\n der Fahrtschreiber gehörte bisher zum Gegenstand der\nBundesamtes und der Kraftfahrzeugzulassungsstellen)\n Untersuchung nach § 29 StVZO. In der Praxis hat sich\nwurde wiederholt geltend gemacht, daß die Führung einer\n jedoch bereits seit Jahren eingebürgert, daß die Unter\nbesonderen Kartei ausschließlich für Fahrzeuge, die sich\n suchung des Fahrtschreibers nicht durch den amtlich an\nbeim Händler befinden, durch die Verhältnisse überholt erkannten Sachverständigen oder Prüfer bei der Techni\nist.\n schen Prüfstelle erfolgt, sondern durch eine Kunden\n Die Praxis hat gezeigt, daß zum Teil der Händler das dienstwerkstatt des betreffenden Fahrtschreiberherstel\nFahrzeug überhaupt nicht selbst erwirbt, sondern nur in lers vorgenommen wird. Diese Kundendienstwerkstätten\nKommission zum Weiterverkauf nimmt und als Erwerber verfügen eher über besonders geschulte Fachkräfte und\ndes Fahrzeugs gar nicht auftritt. Zu einem weiteren we entsprechende technische Einrichtungen als die Techni\nsentlichen Teil wird das Fahrzeug nach § 27 StVZO vor schen Prüfstellen. Der amtlich anerkannte Sachverständige\nübergehend stillgelegt, wenn es der bisherige Eigentümer oder Prüfer bei der Technischen Prüfstelle ließ sich dann\nveräußern möchte, ^ber nicht sofort einen Käufer findet. eine Bescheinigung der betreffenden Kundendienstwerk\nDie vorübergehende Stillegung wird im Fahrzeugbrief statt vorlegen, wonach der Fahrtschreiber einer Über\nvermerkt (§ 27 Abs.4 a StVZO); in diesem Fall wird der prüfung unterzogen wurde und als vorschriftsmäßig an\nHändler, selbst wenn er das Fahrzeug erwirbt, als solcher gesehen wird. Dieses seit längerem in der Praxis einge\nnicht im Brief eingetragen. Die vorübergehende Stillegung spielte und bewährte Verfahren wird nunmehr in § 57 b\nkann auch noch vom Händler selbst herbeigeführt werden, Abs. 1 und Anlage VIII Nr. 3.2. Satz 2 gesetzlich einge\nohne daß er als Erwerber im Brief vermerkt wird. führt. -\n Es besteht deshalb kein praktisches Bedürfnis mehr für Neu ist lediglich, daß die Prüfung des Fahrtschreibers\ndie Aufrechterhaltung der bisherigen Sonderregelung für nicht mehr nur periodisch in einem bestimmten Turnus\n den Händler, so daß sie im Interesse der Verwaltungs- erfolgen soll, sondern auch nach jedem Einbau, jeder\n.Vereinfachung bei den Zulassungsstellen aufgehoben Reparatur oder jeder Änderung der Wegdrehzahl oder des\nwerden kann. wirksamen Reifenumfanges des Kraftfahrzeugs vorge\nZu Artikel 1 Nr. 18 (§ 28 Abs. 1 Satz 3) nommen werden muß. Neu ist weiterhin, daß die erfolg\n reiche Prüfung durch ein Einbauschild auf dem Fahrt\n Entsprechend der für den allgemeinen Fahrzeugschein schreiber oder Kontrollgerät nachzuweisen ist, das nach\n(§ 24) getroffenen Regelung wird auch bei den \"Sdieinen\n der Überprüfung von der Werkstatt angebracht wird. Die\nfür Fahrzeuge mit rotem Kennzeichen der Unterschied von genannten neuen Regelungen werden in Anlehnung an\nKraftfahrzeugschein einerseits und Anhängerschein an\ndererseits aufgegeben und ein einheitlicher Fahrzeug\n die Verordnung (EWG) Nr. 1463/70 (Artikel 14, Anhang I\nschein für alle Fahrzeugarten eingeführt (vgl. Muster 3).\n Ziffer V und VI) eingeführt, um ein Nebeneinander von\n unterschiedlichen Prüfvorschriften zu vermeiden.\nArtikel 1 Nr. 19 (§ 40 Abs. 2) Verpflichtet, ihre Fahrtschreiber oder Kontrollgeräte\n In § 40 Abs.2 Satz 2 wurden bisher für Fahrzeuge bis prüfen zu lassen, sind einmal die Halter, deren Fahrzeuge\n20 km/h bauartbedingter Höchstgeschwindigkeit — statt nach § 57 a Abs. 1 oder 3 damit ausgerüstet sind. Ver\nselbsttätig wirkender — von Hand betätigte Scheiben pflichtet sind außerdem die Halter, die ein Kontrollgerät\nwischer zugelassen. Durch die nunmehr erfolgte Strei in ihrem Fahrzeug verwenden als Ersatz für ein Kon\nchung von Satz 2 wird auch für diese Fahrzeuge ein trollbuch oder für Eintragungen in Tageskontrollblätter",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 461 Heft 14 — 1972\n\n\n\ntung dieser Halter besteht natürlich nur so lange, wie sie heute schon weithin üblichen Begriff „Fahrgestellnum-\nvon ihrer Wahlmöglichkeit, ihr Fahrzeug in den genann mer\" ersetzt.\nten Fällen mit einem Kontrollgerät auszurüsten, Gebrauch Zu Artikel 1 Nr. 25 (§ 69 a)\nmachen.\n Durch die Einfügung der neuen Nummer 4a in Absatz 1\n Vor Beginn der Hauptuntersuchimg nach § 29 wird ge wird die Vorschrift des § 7 Abs. 1 Nr.5 (Verbot der Füh\nprüft, ob das Einbauschild vorhanden und vorschriftsmäßig rung eines Kraftfahrzeugs, für das eine Fahrerlaubnis\nist, insbesondere ob der Zeitpunkt für die nächste vor nicht erforderlich ist, vor Vollendung des 15. Lebensjah\ngeschriebene Prüfung des Fahrtschreibers oder Kontroll res) bußgeldbewehrt. Das war bisher nicht der Fall; die\ngeräts eingehalten wurde. Ist dies nicht der Fall, so ist Praxis hat jedoch gezeigt, daß eine Bewehrung notwendig\ndie Vornahme der Hauptuntersuchung abzulehnen (vgl. ist. Im übrigen wird § 69 a an die geänderten oder er\nAnlage VIII Nr. 3.2. Satz 2). gänzten materiellen Bestimmungen der StVZO angepaßt.\n § 57 b Abs.2 regelt den speziellen Fall, daß bei Neu Artikel 1 Nr. 26 (§ 72 Abs.2)\nfahrzeugen der Fahrzeughersteller den Fahrtschreiber\noder das Kontrollgerät gleich mit einbaut. In diesem Fall Die Übergangsvorschriften sollen da, wo es notwendig\nsoll der Fahrzeughersteller auch die vorgeschriebene erscheint, die Anpassung an die geänderte Rechtslage\nPrüfung beim Einbau vornehmen und das Einbauschild erleichtern. Die Fristen tragen den gegebenen Umständen\nanbringen. Der Einbau sowie die Verantwortung für den Rechnung. Besonders hervorzuheben ist:\nordnungsgemäßen Einbau und das ordnungsgemäße Die Übergangsvorschrift zu § 19 Abs. 2 soll verhindern,\nFunktionieren des Fahrtschreibers lagen bereits bisher daß die Betriebserlaubnis für Zugmaschinen oder für die\nbeim betreffenden Fahrzeüghersteller. Neu hinzugekom näher bezeichneten Anhänger dadurch erlischt, daß der\nmen ist lediglich das formalisierte Prüfverfahren in An Halter von der in Artikel r Nr. 2 eingeräumten Anhebung\nlehnung an die Vorschriften der Verordnung (EWG) der Geschwindigkeit von 20 auf 25 km/h Gebrauch macht.\nNr. 1463/70. Gleiches gilt für Bauartgenehmigungen für Teile an sol\n Wegen der Bedeutung des Einbauschildes für die chen Fahrzeugen. Die gesetzliche Fiktion ist aus Ver\nÜberwachung sieht § 57 b Abs. 3 vor, daß der Halter für kehrssicherheitserwägungen vertretbar; sie erspart den\n Haltern, den Technischen Prüfstellen und den Zulas\nden ordnungsgemäßen Zustand des Schildes zu sorgen\nhat.\n sungsstellen vermeidbaren Aufwand. Soweit die Fahr\n zeugpapiere zu berichtigen sind (z. B. wegen höherer zu\n Nach § 57 b Abs. 1 und 2 müssen die Fahrtschreiber- und lässiger Geschwindigkeit), kann dies aufgeschoben wer\nKontrollgerätehersteller sowie die Fahrzeughersteller für den, bis sich die Zulassungsstelle aus anderem Anlaß mit\ndie Überprüfungsaufgaben nach den genannten Vor den Fahrzeugpapieren zu befassen hat.\nschriften amtlich anerkannt sein. Dies ist mit Rücksicht auf\ndie Bedeutung der übertragenen Aufgaben für die Ver Die Übergangsvorschrift zu § 47 Abs. 1 Satz 2 und der\nkehrssicherheit erforderlich. Eine solche amtliche Aner\n Anlage XIV gewährt hinsichtlich der Prüfung Typ III\nkennung (Zulassung) ist auch in Artikel 14 der Verord (Kurbelgehäuseentlüftung) und der Prüfung Typ I (Abgase\nnung (EWG) Nr. 1463/70 vorgesehen. bei verschiedenen Betriebszuständen) für die Fahrzeuge,\n die nicht auf Grund einer Allgemeinen Betriebserlaubnis\n Im Interesse einer Verwaltungsvereinfachung erscheint erstmals in den Verkehr kommen,eine Übergangsfrist von\nes zweckmäßig und auch vertretbar, daß lediglich die 9 Monaten.\nFahrtschreiber- und Kontrollgerätehersteller, nicht aber\nauch die einzelnen Werkstätten amtlich anerkannt wer\n Außerdem wird in der Übergangsvorschrift zu § 47\nden. Demgemäß kann die Anerkennung erteilt werden, Abs. 1 Satz 2 klargestellt, daß Fahrzeuge, deren Allge\n meine Betriebserlaubnis sich auf die aufgehobenen Vor\n1. zur Vornahme der Prüfungen durch den Antragsteller schriften der Anlagen XII und XIII bezieht, insoweit\n selbst un4/oder weiterhin als vorschriftsmäßig gelten.\n2. zur Ermächtigung von Werkstätten, die die Prüfungen Die durch die Anderungsverordnung vom 16. November\n vornehmen (§ 57 b Abs. 5). 1970 (BGBl. I S. 1615) seinerzeit eingefügte Übergangs\n Der Antragsteller muß im letzteren Fall durch ent vorschrift zu § 53 Abs.7 wird geändert, weil sich inzwi\nsprechende überwachungs- und Weisungsbefugnisse schen herausgestellt hat, daß die damals vorgesehenen\nsichergestellt haben, daß die von ihm ermächtigten Übergangsfristen (bis 29. Februar 1972 für Neufahrzeuge,\nWerkstätten personell und sachlich entsprechend ausge bis 31. Dezember 1972 für im Verkehr befindliche Fahr\nstattet sind und daß die Durchführung der Prüfungen zeuge) zu kurz sind. Die Übergangsvorschriften werden\nordnungsgemäß erfolgt (vgl. § 57 b Abs. 6). entsprechend verlängert (bis 31. Dezember 1974 für Neu\n Für den Fahrzeughersteller wird die Ermächtigung nur fahrzeuge und bis 31. Dezember 1975 für im Verkehr\nzur Vornahme der Prüfungen durch ihn selbst erteilt. befindliche Fahrzeuge).\n Die in § 57 b Abs.7 vorgesehene Mitteilung des Gerä Die Vorschriften des neu eingefügten § 57 b Abs. 1 bis\nteherstellers an die Anerkennungsbehörde, welche 3, 10 sowie der Anlage VIII Nr. 3.2. Satz 2 über die Prü\nWerkstätten er ermächtigt hat, dient Kontroll- und fung der Fahrtschreiber und Kontrollgeräte treten am\nÜberwachungszwecken. I.Juli 1973 in Kraft. Die bereits im Verkehr befindlichen\n Im übrigen lehnen sich die Vorschriften über das An Fahrzeuge, die noch kein Einbauschild haben, sollen nach\nerkennungsverfahren (§ 57 b Abs.4 bis 9) an die ent und nach im Zusammenhang mit der fälligen Hauptun\nsprechenden Vorschriften in der Anlage VIII Nr.6 be tersuchung nach § 29 und Anlage VIII in den Prüfungs-\ntreffend die Anerkennung von Kraftfahrzeugwerkstätten, tumus eingeführt werden.\nBremsendiensten und Eigenüberwachern an. Die Vorschriften des § 57 b Abs. 4 bis 9 über das An\n Sonderregelungen gelten für die Fahrzeuge von Bun erkennungsverfahren für Geräte- und Fahrzeughersteller\ndeswehr und Bundesgrenzschutz (§ 57 b Abs. 1) sowie von treten bereits 6 Monate früher, nämlich am 1. Januar 1973,\nBundesbahn und Bundespost (§ 57 b Abs. 10). Die Kraft in Kraft. Innerhalb dieses Zeitraums können dann die\nfahrzeuge der Bundeswehr und des Bundesgrenzschutzes erforderlichen Anerkennungen beantragt und erteilt\nunterliegen besonderen Einsatzbedingungen. Deshalb ist werden.\nes zweckmäßig, daß die Prüfung der Fahrtschreiber (ent Die Übergangsvorschrift zu § 58 gewährt den Haltern\nsprechend der Regelung bei der technischen Fahrzeug der Fahrzeuge, die von der Anhebung der Geschwindig\nüberwachung, vgl. § 29 Abs. 1 StVZO) in eigener Ver keitsgrenze von 20 km/h auf 25 km/h betroffen werden,\nantwortung von Bundeswehr und Bundesgrenzschutz eine angemessene Übergangsvorschrift von etwa 3 Mo\ndurchgeführt wird. Für die Fahrzeuge der Bundesbahn und naten für das Auswechseln des Geschwindigkeitsschildes.\nBundespost sollen die Vorschriften des § 57 b zwar gelten, Die Übergangsvorschriften zu Muster 2 a und 2 b sowie\njedoch kann ihnen in Anlehnung an die technische Fahr zu Muster 3 enthalten Übergangsregelungen für die wei\nzeugüberwachung (Anlage VIII Nr.8 StVZO) auch bei der tere Ausfertigung und Verwendung der bisherigen\nPrüfung der Fahrtschreiber eine Eigenüberwachung zu Kraftfahrzeug- und Anhängerscheine.\ngestanden werden.\n Zu Artikel 1 Nr.27 (Anlage I)\nZu Artikel 1 Nr. 24 (§ 59) Die Neufassung der Anlage I berücksichtigt die inzwi",
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"content": "Heft 14 1972 462 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\nGebiets- oder Verwaltungsreformen künftig auslaufen. die Mitteilung bestimmter Entscheidungen (Absatz 2) fol\nDer Abschnitte) enthält eine Zwischenlösung für Bayern, gen aus der Änderung des §28 Nr.3 des Straßenver\ndie auf die dort durchgeführte Gebietsreform zurückgeht kehrsgesetzes durch das Gesetz vom 28. Juni 1972 (Bun-\n(vgl. auch die Verlautbarungen des Bundesministers für desgesetzbl. I S. 1001).\nVerkehr, VkBl 1972 S. 227 und S. 334). Zu Artikel 5\nZu Artikel 1 Nr. 28 (Anlage IV) Enthält die übliche Berlinklausel.\n Enthält redaktionelle Überarbeitungen.\n Zu Artikel 6\nZu Artikel 1 Nr. 29 (Anlage VIII)\n Soweit in § 72 Abs.2 nicht besondere Vorschriften für\n In der Anlage VIII Nr. 2.1.2. waren die Krankenkraft\n das Inkrafttreten enthalten sind, soll diese Verordnung\nwagen bislang unter der Bezeichnung „Krankenwagen\"\n am Tage nach ihrer Verkündung in Kraft treten. Arti\nin die Gruppe der Personenkraftwagen eingegliedert.\n kel 1 Nr.5 und Artikel 4 Abs. 1 hängen vom Inkrafttreten\nZwar fallen Krankenkraftwagen in der Regel unter den\n des Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes\nBegriff der Personenkraftwagen. Vereinzelt können je\n vom 28. Juni 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 1001) ab und treten\ndoch großräumige Krankenkraftwagen wegen der Zahl\n deshalb zugleich mit diesem Gesetz in Kraft.\nihrer Fahrgastplätze unter die Gruppe der Kraftomnibusse\nfallen. Es ersdieint deshalb zwedcmäßig, die Kranken (VkBl 1972 S. 442)\nkraftwagen aus der Gruppe der Personenkraftwagen\nherauszunehmen und sie — auch im Hinblick auf ihre Nr. 257 Wegfall des Erfordernisses der Vorlage\nspezielle Ausstattung und Verwendung — in die Gruppe\nder Sonderfahrzeuge nach Nr. 2.1.8. aufzunehmen.\n des Warenbegleitsdieins bei der Zulas\n sung oder Umschreibung von Kraftfahr\n Die bisherige Frist von 12 Monaten für die periodische\nHauptuntersuchung soll für die Krankenkraftwagen bis\n zeugen und Kraftfahrzeuganhängern, die\nzu 8 Fahrgastplätzen auch künftig gelten. Für solche mit aus Berlin (West) in das Bundesgebiet und\nmehr als 8 Fahrgastplätzen wurde in Nr. 2.1.8. die gleiche aus dem Bundesgebiet nach Berlin (West)\nRegelung wie für Kraftomnibusse eingeführt (vgl. überführt wurden\nNr. 2.1.3.). Bonn, den 28. Juni 1972\n Wegen der Regelung in Nr. 3.2. wird auf die Begründung StV 2/36.15.00\nzu Artikel 1 Nr. 23 verwiesen. Nach Inkrafttreten des Transitverkehrsabkommens ist\nZu Artikel 1 Nr. 30 (Anlage XI) es nicht mehr erforderlich, daß bei der Zulassung oder\n Geändert wird lediglich der Anwendungsbereich der Umschreibung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeug\nAnlage XI, der nunmehr dem Anwendungsbereich der anhängern, die wegen Standortwechsels aus Berlin\nAnlage XIV entspricht. (West) in das Bundesgebiet oder aus dem Bundesgebiet\nZu Artikel i Nr. 31 (Anlagen XII und XIII) nach Berlin (West) überführt wurden, Warenbegleit\n scheine vorgelegt werden.\n Mit der Aufhebung der rein nationalen Vorschriften der\nAnlagen XII und XIII wird das Nebeneinander dieser Meine Verlautbarungen im Verkehrsblatt 1957 S. 298\nVorschriften mit den harmonisierten Vorschriften der\n und im Verkehrsblatt 1961 S. 90 werden hiermit aufge\n hoben.\nAnlage XIV beseitigt. Wegen der Einzelheiten wird auf\ndie Begründung in Teil I zu Nr. 2.5. soivie in Teil II zu Der Bundesminister für Verkehr\nArtikel 1 Nr. 20 verwiesen. Im Auftrag\nZu Artikel 1 Nr. 32(Muster 1 c, 2 a, 2 b und 3) Dr. Linder\n Die Änderung im Muster 1 c (§ 15 d) stellt lediglich eine (VkBl 1972 S. 462)\nFolge der Änderung von § 15 d dar.\n Mit den neuen Mustern 2 a und 2 b wird der neue\n Nr. 258 Nationalitätszeichen im internationalen\nEinheitsfahrzeugschein eingeführt. Es wird auf die Be\ngründung in Teil I zur Nr. 2.1. sowie in Teil II zu Arti Kraftfahrzeugverkehr;\nkel 1 Nr. 15 verwiesen. Im übrigen ist zu bemerken, daß hier: 2. Berichtigung der Übersicht über\nbei der technischen Fahrzeugbeschreibung (Muster 2 a, ausländische Nationalitätszeichen\nRückseite; Muster 2 b, Vorderseite) einige Angaben — Bonn, den 30. Juni 1972\nweil entbehrlich — wegfallen und einige weitere Angaben StV 2/37.03.01-1\nzusammengefaßt sind. Die Anordnung der Beschreibung Nach Mitteilung des Rechtsberaters der Vereinten\nwird geringfügig geändert. Nationen hat die Regierung von Fidschi das Nationali\n Der Fahrzeugschein wird in zwei Ausführungen einge tätszeichen „FJI\" gewählt.\nführt; Das Muster 2 a enthält die allgemeine Ausführung,\nwährend das Muster 2 b für die Ausfüllung im Rahmen\n Ich stelle anheim, meine Verlautbarung im Verkehrs\nmaschineller Datenverarbeitung durch die Kraftfahrzeug- blatt 1967 S. 359 dahingehend zu ergänzen.\nZulassungsstelle vorgesehen ist. Der Bundesminister für Verkehr\n Das neue Muster 3 enthält den angeglichenen Fahr Im Auftrag\nzeugschein für Fahrzeuge mit roten Kennzeichen. Das Dr. Linder\nFormat dieses Fahrzeugscheins wurde dem Format des\nallgemeinen Fahrzeugscheins (Muster 2 a und 2 b) ange (VkBl 1972 S. 462)\nglichen. Die Farbe soll hellrot sein mit schwarzem Druck.\nAußer der Änderung der Geschwindigkeitsangabe in Nr. 259 Abmessungen der Verkehrszeichen nach\nSpalte 8 enthält der neue Fahrzeugschein gegenüber dem der StVO einschließlich ihrer Varianten\nfrüheren Schein keine sachlichen Änderungen.\n Bonn, den 29. Mai 1972\n Die bisherigen Muster 2 a, 2 b, 3, 4 und 5 werden auf StV 4/36.42.39\ngehoben.\n In Vollzug der Vorschriften nach II. und III. 1. und 3. zu\nZu Artikel 2 §§ 39 — 43 Vwv-StVO gebe ich nachstehend die amtlichen\n Da die Begriffe „Kraftfahrzeugbrief\" und „Anhänger Verkehrszeichen mit Ihren Abmessungen bekannt. Für die\nbrief\" sowie „Kraftfahrzeugschein\" und „Anhängerschein\" Varianten der in der StVO abgebildeten Verkehrszeichen\nnicht nur in der StVZO vorkommen, sondern auch in wurden teilweise die vorhandenen Leernummern benutzt.\nweiteren auf § 6 des Straßenverkehrsgesetzes beruhenden Wenn in Ausnahmefällen von den nachstehend ange\nRechtsvorschriften, müssen auch letztere entsprechend\n gebenen Maßen abgewichen werden muß, ist nach III 3\nbereinigt werden. zu §§ 39 — 43 Vwv-StVO das Verhältnis der vorgeschrie\nZu Artikel 3 benen Maße bei Übergrößen oder Verkleinerungen ein\n Enthält eine notwendige redaktionelle Anpassung. zuhalten.\nZu Artikel 4 Der Bundesminister für Verkehr",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 463 Heft 14 — 1972\n\nZeichen 101 Gefahrstelle Zeichen 104 Kurve (links)\n\n\n\n\n Rond rot Lichtkante und jnnenfeld weiß\n Symbol schwarz Rand rot\n Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 102 Kreuzung oder Einmündung mit Vorfahrt Zeichen 105 Doppelkurve (zunächst rechts)\n von rechts\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n 1-70 —L SO -1—70-1\n Rand rot Llchtkante und Jnnenfeld weiß\n Symbol schwarz Rand rot\n Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 103 Kurve (rechts) Zeichen 106 Doppelkurve (zunächst links)",
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"content": "Heft 14 — 1972 464 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 108 Gefälle Zeichen 114 Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot Rand rot\n Symbol schwarz Syrribol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 110 Steigung Zeichen 115 Steinschlag\n\n\n\n\n Lichtkante uhd Jnnenfeld weiß Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 112 Unebene Fahrbahn Zeichen 116 Steinschlag (spiegelbildlich)",
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"content": "VkBl Aiptlicher Teil 465 Heft 14 — 1972\n\nZeichen 117 Seitenwind Zeichen 121 Einseitig (rechts) verengte Fahrbahn\n\n\n\n\n Lichtkante uhd Jnnenfeld weil) Lichtkante und Jnnenfeld welU\n Rohd rot Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 118 Seitenwind (spiegeibildlich) Zeichen 122 Einseitig (links) verengte Fahrbahn\n\n\n\n\n 4ol5H!l40\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weil) Lichtkante und Jnnenfeld weiB\n Rand rot\n Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 120 Verengte Fahrbahn Zeichen 123 Baustelle\n\n\n\n\n rsHo",
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"content": "Heft 14 — 1972 466 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 125 Gegenverkehr Zeichen 131 Lichtzeichenaniage\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfetd weifl\n Lichtkante und Jnnenfeld well)\n Rand rot\n Symbol schwarz Rand rot\n Umrandung der Lichlzeichen schwarz\n\n\n\n\nZeichen 128 Bewegliche Brücke Zeichen 134 Fußgängerüberweg\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weil)\n Lichtkänte und Jnnenfeld weil)\n Rand rot Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 129 Ufer Zeichen 135 Fußgängerüberweg (spiegeibiidiich)",
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"content": "467 Heft 14 — 1972\nVkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 136 Kinder Zeichen 139 Radfahrer kreuzen (spiegelbildlich)\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot\n Rand rot\n Symbol schworz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 137 Kinder (spiegelbildlich) Zeichen 140 Tiere\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 138 Radfahrer kreuzen Zeichen 141 Tiere (spiegelbildlich)\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß",
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"content": "Heft 14 — 1972 468 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 142 Wildwechsel Zeichen 145 Flugbetrieb (spiegelbildlich)\n\n\n\n\n Lichtkonte und Jnnenfeld weiß Lichtkante und Jnnenfeid weiß\n Rand rot Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 143 Wildwechsel (spiegelbildlich) Zeichen 150 Bahnübergang mit Schranken oder\n Halbschranken\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeid weiß\n Lichtkante und Jnnenfeid weiß\n Rand rot\n Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 144 Flugbetrieb Zeichen 151 Unbeschrankter Bahnübergang\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeid weiß Lichtkante und Jnnenfeid weiß",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil Heft 14 - 1972\n\nZeichen 157 Dreistreifige Bake (iinks) Zeichen 201 Andreaskreuz\nZeichen 158 Dreistreifige Bake (rechts)\n\n\n Monstab es Mone\n\n\n\n\n 300 H H 300\n Jnnenschei^kel weiß\n Rand schwarz Feld weiß Streifen rot Schenkelenden rot\n\n\n\n\nZeichen 159 Zweistreifige Bake (iinks) Zeichen 202 Andreaskreuz mit Blitzpfeii\nZeichen 160 Zweistreifige Bake (rechts)\n\n\n\n\n 500 500\n\n\n\n\n Jnnenschenkel weiß\n Schenkelenden rot\n Blitzpfeil rot nochDiN 60006 Blattl, hi = 200\n Rand schwarz Feld weiß Streifen n\n\n\n\n\nZeichen 161 Einstreifige Bake (iinks) Zeichen 205 Vorfahrt gewähren!\nZeichen 162 .Einstreifige Bake (rechts)",
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"content": "Heft 14 — 1972 470 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 206 Halt! Vorfahrt gewähren! Zeichen 210 Vorgeschriebene Fahrtrichtung links\n\n\n\n —iil0_\n\n\n\n\n c r=40\n\n\n\n\n Jnnenfeld rot\n Schrift und Rand weiß\n Strichstärke ss^Smm\n Lichtkante und Pfeil weiß\nBei profilverstärkter Ausführung werden etwa 4 mm vom Rand durch das Profil Grund bläu\n\nverdeckt.\n\n\n\nZeichen 208 Dem Gegenverkehr Vorrang gewähren! Zeichen 211 Vorgeschriebene Fahrtrichtung hier rechts\n\n\n\n\n i,io\n\n\n\n\n 0l4Oi<l—\n\n\n\n\n ^(14)\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Lichtkante und Pfeil weiß\n Rand und rechter Pfeil rot Grund blau\n linker Pfeil schwarz\n\n\n\n\nZeichen 209 Vorgeschriebene Fahrtrichtung rechts Zeichen 212 Vorgeschriebene Fahrtrichtung hier iinks",
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"content": "VkBl Amtliclier Teil 471 Heft 14 — 1972\n\n\nZeichen 213 Vorgeschriebene Fahrtrichtung geradeaus Zeichen 216 Vorgeschriebene Fahrtrichtung rechts und links\n\n\n\n\n KH-67,5-t>j\n\n\n\n\n Lichtkante und Pfeil weiß Lichtkante und Pfeil weiß\n Grund blau Grund blau\n\n\n\n\nZeichen 214 Vorgeschriebene Fahrtrichtung geradeaus Zeichen 220 Einbahnstraße (rechtsweisend)\n und rechts\n\n\n\n\n U 745\n (S 200 -\n\n\n\n\n t ? r\n s\n\n\n 1\n i\n 1\n EoFulbiihcTiitra W\n\n\n ]^\n 10 ».n /»M.t r=40\n • 780(772\") »\n W- 800 ^\n\n\n\n\n Grund blau\n Lichtkante und Pfeil weiß\n Schrift schwarz\n\n\n\n\n Lichtkante und Pfeil weiß\n Grund blau\n\n\n\n\nZeichen 216 Vorgeschriebene Fahrtrichtung geradeaus Zeichen 221 Einbahnstraße (linksweisend)\n und links\n\n\n\n\n ^ 765 ^\n (16r\n .00\n\n\n\n /\n / ^ 1\n 8\n J\n .1\n o\n o\n EoBiibiihDiii'Siriiit [ 8\n\n l:X~-\n Mi\n 1\n W o\n\n\n\n\n 10\n 760 (772') ^\n , 800 -W\n\n\n\n\n Grund blau\n Lichtkante und Pfeil weiß\n Schrift schwarz",
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"content": "Heft 14 — 1972 472 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 222 Vorgeschriebene Vorbeifahrt rechts vorbei Zeichen 225 Doppelhaltestelle Straßenbahnen\n Zeichen 225D Doppelhaltestelle Straßenbahnen (doppelseitig)\n\n\n\n\n m («8)\"\n\n\n\n\n 30 60 80 30\n\n Lichtkante und Pfeil weiß\n Grund blau\n\n\n\n\nZeichen 223 Vorgeschriebene Vorbeifahrt links vorbei Zeichen 226 Haltestelle Kraftfahriinien\n Zeichen 226D Haltestelle Kraftfahrlinien (doppelseitig)\n\n\n -iio\n\n\n\n\n R=-14,5\n\n\n\n\n Lichtkante und Pfeil weiß LIditicante u.Grund gelb\n Rand, Beschriftung grQn\n Grund blau\n\n\n\n\nZeichen 224 Haltestelle Straßenbahnen\nZeichen 224D Haltestelle Straßenbahnen (doppelseitig) Zeichen 229 Taxenstand\n\n\n\n 40 I- 250\n (1^ (3d\"\n 480 (472)«\n\n\n\n\n (Kf M)",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 473 Heft 14 — 1972\n\n\nZeichen 237 Sonderweg Radfahrer Zeichen 242 Getrennter- Rad- und Fußweg\n\n\n\n 580 572)\n\n\n 580(572)\n\n\n\n\n Grund blau\n\n Grund blau Lichtkante, Trennlinie und Symbol weiß\n üchtkante und Symbol weiß\n\n\n\nZeichen 239 Sonderweg Reiter Zeichen 243 Getrennter Fuß- und Radweg\n\n\n\n\n 580 572)\n\n 580(572r-\n\n\n\n\n Grund blau\n Lichtkante, Trennlinie und Symbol weiß\n Grund blau\n Lichtkante und Symbol weiß\n\n\n\n\nZeichen 241 Sonderweg Fußgänger Zeichen 244 Gemeinsamer Rad- und Fußweg\n\n\n\n\n 580 (572)\n\n 380(372)",
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"content": "Heft 14 -- 1972 474 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 250 Verbot für Fahrzeuge aller Art Zeichen 253 Verbot für LKW mit zulässigem Gesamtgewicht\n über 2,8 t und Zugmaschinen\n\n\n\n\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß\n tichtkante und Jnnenfeld weiß Rand rot\n Rand roi\n Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 251 Verbot für Kraftwagen. Zeichen 254 Verbot für Radfahrer\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot Lichtkante u. Jnnenfeld weiß\n Symbol schwarz Rand rot\n 'Symbol schwarz\n\n\n\n\nZeichen 252 Verbot für Krafträder und Kraftwagen Zeichen 255 Verbot für Krafträder",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 475 Heft 14 ~ 1972\n\nZeichen 266 Verbot für Lastkraftwagen mit Anhänger Zeichen 259 Verbot für Fußgänger\n\n\n\n\n Lichlkantealnnenfeld weiß ^ Lichtkante u.Jnnenfeld weiß\n Rand rot Rand rot\n Symbol schwarz Symbol schwarz\n\n\n\n\n Zeichen 260 Verbot für Kleinkrafträder und\nZeichen 257 Verbot für Gespannfuhrwerke\n Fahrräder mit Hilfsmotor\n\n\n\n\n —80\n\n\n\n\n Lichtkonte u.Jnnenfeld weiß\n Rand rot Uchtkanteu. Innenfeld weiß\n Symbol schwarz Rand rot\n Symbol schwarz\n\n\n\n\n Zeichen 262 Verbot für Fahrzeuge über angegebenes\nZeichen 258 Verbbt für Reiter\n tatsächliches Gewicht\n\n\n\n\n 580(572)\n\n\n\n\n Uchtkanteu.Jnnenfeld weiß\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß",
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"number": 36,
"content": "Heft 14 — 1972 476 VkBl Amtlicher Teil\nZeichen 263 Verbot für Fahrzeuge über angegebene\n tatsächliche Achslast Zeichen 266 Verbot für Fahrzeuge über angegebene Länge\n\n\n\n\n Lichtkante u .Jnnenfeld weiß\n Rand rot\n u\n 57—1 0—3 Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot\n Symbol schwarz\n -\n\n Schrifthöhe A2mrn\n Symbol u. Schrift schwarz\n\n\n\n\nZeichen 264 Verbot für Fahrzeuge über angegebene Breite Zeichen 267 Verbot der Einfahrt\n\n\n\n\n d 260 ■ ^ 260 — H\n\n r- 1 ,\n\n\n\n\n 1\n\n\n\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß\n Rand rot Lichtkante ü. Raiken weiß\n Spitzen u.Schrift schwarz, fette Engschrift DINU51 Jnnenfeld rot\n\n\n\n\nZeichen 265 Verbot für Fahrzeuge über angegebene Höhe ■ Zeichen 268 Schneeketten sind vorgeschrieben\n\n\n 600 -\n - 560(572)\" 5Ö0(572)\n ^0 -\n (76)\"\n\n\n\n\n 1 ini\n ^pWInnl/ //s\n )/ /\n y / . // \\\n\n\n\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß Grund blau",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 477 Heft 14 — 1972\n\nZeichen 269 Verbot für Fahrzeuge mit einer Ladung von Zeichen 275 Vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit\n mehr als 3000 I wassergefährdender Stoffe\n\n\n\n 560 (572)\n jo\n W\n\n\n\n\n Lichtkante und Jnnenfeld weiß\n Rand rot Grund blau\n Tanksymbol orange Lichlkonte und Beschriftung weiß\n Tankwagensymbol schwarz Wellen blau\n\n\n\n\n Zeichen 276 Überholverbot für Kraftfahrzeuge\nZeichen 274 Zulässige Höchstgeschwindigkeit aller Art\n\n\n\n\n 580 (572)\n\n\n\n\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß\n Rand rot\n Rand u. linkes Fahrzeug rot\n Schrift schwarz, fette Engschrift DIN 1451\n rechtes Fahrzeug u.Balken schwarz\n\n\n\n Zeichen 277 Überholverbot für Lastkraftwagen mit einem zuläs\nZeichen 274 Zulässige Höchstgeschwindigkeit sigen Gesamtgewicht über 2,81 sowie für alle Last-\n kraftwagen und Zugmaschinen mit Anhängern\n\n\n\n\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß'\n Lichtkante u. Jnnenfeld weiß",
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"content": "Heft 14 — 1972 478 VkBl Amtlicher Teil\nZeichen 278 Ende der zulässigen Höchstgeschwin Zeichen 279 Ende der vorgeschriebenen Mindest\n digkeit geschwindigkeit\n\n\n\n - 600\n 580(572) 580(572)\n\n\n\n\n k\n\n\n\n Lichtkante and Grund weif)\n Rand und Durchstreichungen schwarz Grund blou\n Beschriftung schwarz gerastert (Dichte 40%) Rand und Schrift welO\n Fette Engschrift DiN 1451 Schrägstrich rot\n\n\n\nZeichen 278 Ende der zulässigen Höchstgeschwin Zeichen 280 Ende des Überholverbotes für Kraft\n digkeit fahrzeuge aller Art\n\n\n\n 580(572)\n 580(572)\n\n\n\n\n Lichtkante und Grund weiß\n Rand und Durchstreichungen schworz Lichtkante und Grund weiß\n Beschriftung schwarz gerastert(Dichte 40%) Rand und Durchstreichungen schwarz\n Fette Engschrift DiN 1451\n Symbol schwarz gerastert!Dichte407o)\n\n\n\n\nZeichen 278 Ende der zulässigen Höchstgeschwin Zeichen 281 des Überholverbotes für Lastkraftwagen mit einem\n zulässigen Gesamtgewicht über 2,8 t sowie für aiie Last\n digkeit kraftwagen und Zugmaschinen mit Ahhängern\n\n\n\n\n 580(572)*\n 580(572)\n\n\n\n\n Lichtkante lind Grund weiß\n Rand und Durchstreichungen schwarz",
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"content": "V-kBl Amtlicher Teil 479 Heft 14 — 1972\n\nZeichen 282 Ende sämtlicher Streckenverbote Zeichen 283M Haltverbot (Mitte)\n\n\n\n\n 580 (572)\n\n\n\n\n Lichtkante u.Pfeil weil)\n Innenfelder blau\n Rand u.Schrägstrlche rot\n Grund weiß\n Rand und Durchstreichungen schwarz\n\n\n\n\nZeichen 283 Haltverbot Zeichen 283E Haltverbot(Ende)\n\n\n\n\n Lichtkante weiß Lichtkanteu.Pfeil weil)\n Jnnenfeld blau Innenfelder blau\n Rand und Schrägstriche rot Rand u.Schrägstridte rot\n\n\n\n\nZeichen 283A Haltverbot (Anfang) Zeichen -286 Eingeschränktes Haltverbot\n\n\n\n\n LItittkanle u.Pfeil well) Lid>tkante weiß",
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"number": 40,
"content": "Heft 14 — 1972 480 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 286A Eingeschränktes Haltverbot (Anfang) Zeichen 290 Zonenhaltverbot für einen Stadtbezirk\n\n\n\n\n Lichtkante u.Pf eil weiß\n Innenfelder blau Lichtkante und Grund weiß\n Rand u-Schrägstrich rot Rand und Schrift schwarz\n Haltzeichen blau-rot\n Parkscheibensymbol blau mit weißen Zeichen\n\n\n\n\nZeichen 286M Eingeschränktes Haltverbot (Mitte) Zeichen 292 Ende des Zonenhaltverbotes\n\n\n\n\n 930(922}\n\n\n Lichtkante und Grund weiß\n Rand und DUrchstreichungen schwarz\n Lichtkante U.Pfeil weiß\n Haltzeichen : Rand u. Schrägstrich heller schwarzer Raster\n Innenfelder blau Jnnenfeld dunkler schwarzer Raster\n Rand u.Sdirägstrich rot heller Raster(Dichte 35 7o)\n dunkler , (Dichte70%)\n\n\n\n\nZeichen 286E Eingeschränktes Haltverbot (Ende) Zeichen 301 Vorfahrt\n\n\n\n\n Lichtkante u Pfeil weiß",
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"content": "481 Heft 14 — 1972\nVkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 306 Vorfahrtstraße Zeichen 310 Ortstafel (Vorderseite)\n\n\n\n\n Vl\n\n\n\n\n Kmm S^tBDulb.yri\n\n\n Jnnenfetd gelb\n Lichtkante und Außenfeld weiß\n Außen-und Jnnenrand schwarz\n\n\n\n\nZeichen 307 Ende der Vorfahrtstr^ße Zeichen 310 Ortstafel (Vorderseite)\n\n\n\n\n - 930(922;\"\n Iii?\n\n\n\n\n ^ <0\n\n\n\n\n Jnnenfeid gelb\n Lichtkante und AußenfelfJ weiß\n Außenrand, Jnnenrund und üurchstrelchungen schwarz\n\n\n\n\n Zeichen 308 Vorrang vor dem Gegenverkehr Zeichen 310 Ortstafel (Vorderseite)\n\n\n\n\n Mehlem\n Stadt Bonn",
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"content": "Heft 14 — 1972 482 VkBl Amtlicher Teil\n Zeichen 311 Ortstafel (Rückseite)\n Zeichen 312 Ortstafel (doppelseitig: Vorderselte Zeichen 310, -7 ■ u\n deichen ol4 Parkplatz\n (Pfelle und Entfernungsangaben In Zeichen 314a-c wie\n Rückseite Zeichen 311) In Zeichen 358 a-c)\n\n\n\n\n -Hü 1 IM-\n\n\n 930(922)'\n I SS ^ 88 I ^ 55\n\n\n\n\n Lichtkonte und Grund gelb\n Schrägstrich rot\n Schrift u.Rand schwon\n\n\n\n\n Srond: blau, Rand u.Zeichen) veiO\n\n\n\n *) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße In Klammern.\nZeichen 311 Ortstafel (Rückseite)\nZeichen 312 Ortstafel (doppelseitig: Vorderselte Zeichen 310,\n Rückseite Zeichen 311)\n Zeichen 315 Parken auf Gehwegen\n\n\n\n ■ 300\n\n 10\n —»H—115-\n\n 930(922)\n\n\n\n\n 40\n 25\n\n\n\n\n •\"N\n\n\n\n\n Grund blau\n Rand, P u. Symbol weiß\n\n *) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\nZeichen 311 Ortstafel (Rückseite)\nZeichen 312 Ortstafel (doppelseitig: Vorderselte Zeichen 310, Zeichen 319 Parken auf Gehwegen\n Rückseite Zeichen 311)\n\n\n\n 300\n 10 60^ 115\n\n 930(922)\n\n\n\n\n 40\n 25\n\n\n\n\n Uchtkonte und Grund gelb <0\n Schrägstrich rot\n Schrift und Rand schwarz",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 483 Heft 14 — 1972\n\n\nZeichen 324 Parken auf Gehwegen Zeichen 330 Autobahn\n\n\n\n - 300\n W ^04—115-\n 10'\n\n\n\n\n ÜO\n\n\n\n\n !>E iiiii\n\n (nid.'tllH; R«nd •. tfnk»l>«ei|l\n Grund blau\n Rand. P u. Symbol weiß\n\n*) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern. *) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\n\nZeichen 328 Parken auf Gehwegen Zeichen 331 Kraftfahrstraße\n\n\n\n 300\n 10. 604— 115 -\n W\n\n\n\n\n AO w\n f\n\n\n \\\n -4Lr^-4\"\n w\n — \\l s\n -i—\n 4\n // 1 -L-\n f-\n\n\n\n\n Grund blau , Grund blau\n Rand, P u. Symbol weiß Rand und Symbol weil)\n\n\n\n*) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern. *) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\n\nZeichen 329 Wanderparkplatz Zeichen 332 Ausfahrt von der Autobahn\n\n\n\n\n ^40| 70 [40|40\n 3\n W esbaden 1\n\n\n\n\n 75 ' 3BÖ ^75\n\n 6rund'. btau; Roiid,P und Feld: weiB; Wenderer: üHwm",
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"number": 44,
"content": "Heft 14 — 1972 484 VkBl Amtllcher Teil\n\nZeichen 333 Ausfahrt von der Autobahn (Pfeilsohild) Zeichen 336 Ende der Kraftfahrstraße\n\n\n\n\n Ausfahrt\n «0 ^\n\n\n\n\n Grund blau ,Rand u. Schrift weiß\n\n\n\n\n Grund blau\n Rand und Symbol weiß\n Schrägstrich rot\n\n\n\n\nZeichen 334 Ende der Autobahn\n Zeichen 337 Ende der Kraftfahrstraße (mit Ent\n fernungsangabe)\n\n\n\n 480(472)\"\n\n\n\n\n m\n Grund blau\n Srundi biaii. land g.t|mbal: «gin\n Rand / Symbol u. Beschriftung weiß\n Schrägstrich rot\n\n\n\n\nZeichen 336 Ende der Autobahn (mit Entfernungsangabe) Zeichen 350 Fußgängerüberweg (Rechtsaufstellung)\n\n\n\n 620(612)\n\n\n\n\n 121\n\n\n\n\n QJim Jao i»6); ^\n (110* Rand und Dreieck^ weiß , (14)\"",
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"number": 45,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 485 Heft 14 — 1972\n\nZeichen 351 Fußgängerüberweg (Linksaufstellung) Zeichen 355 Fußgängerunter- oder -Überführung\nZeichen 352 Fußgängerüberweg (doppelseitig)\n\n\n\n ^80(^72)\n\n\n\n\n Rand und Dreieck: weiß\n Symbol: schwarz Grund blau\n Grund: blau Rand und Symbol weiß\n\n\n\n\nZeichen 353 Einbahnstraße Zeichen 356 Schülerlotsen\n\n\n\n\n rJ® -\n (71)« 171)\"\n\n\n\n\n l -h' -\n\n\n L J..\n\n\n 1f\n //\n H-\n\n\n C @ini\n ^\n i\n\n Grund:blau, Rand, Feld u.Schrit|:weifl i SYmboliidiwarz\n\n Grand: blau ; Rand o Pfeil : weil)\n\n\n\nZeichen 354 Wasserschutzgebiet Zeichen 357 Sackgasse\n\n\n\n\n UM (472)\n\n\n\n\n Wasser\n schutzgebiet\n\n Grund' blou\n Rand , Feld u. Schrift' weiß\n Grund blau\n Symbol: schwarz",
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"number": 46,
"content": "Heft 14 — 1972 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 358 Erste Hilfe Zeichen 358c Erste Hilfe (mit Entfernungsangabe)\n\n\n\n i 100 1 '8 t ,10\n y(86)» 1\\ -\n t\n f\n —Ii\n\n\n\n\n [1\n kl' « '1 1 » 'a1\n\n\n 1010 irri)\n Grand: blao;\n trontf! blau, Rand iiFeld:weiR. Ire»i> rot\n Rand, Faid o. Entternong «aifl ; (raotirat\n\n\n\n\nZeichen 358a Erste Hilfe (mit Pfeil rechtsweisend) -7 • u 359\n Zeichen oerk Pannenhilfe\n (Pfeile und Entfernungsangabe In Zeichen 359a-c wie In\n Zeichen 358a-c)\n\n\n\n\n (86)»\n ki.\n\n t \" I \" I \"f\n\n\n\n\n -Ui i 117\n\n\n tttfl i J11L_\n\n Grand:blau , Rand m Feld wein, Simbabichwarz\n Grand:Mao j Rand u. Fald-veiO; Iraotiral ; Plei(: waiB\n\n\n\n\n _ . Fernsprecher\nZeichen'358b Erste Hilfe (mit Pfeil fihksweisend) Zeichen 360 (Pfeile und Entfernungsangabe In Zeichen 360a-c wie In\n Zeichen 358 a-c) '\n\n\n\n\n ,«8 I «« I « 1«\n ^1\n -r f\n A\n\n V s\n \\\n :(2\n A\"\n\n\n\n\n -I m_",
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"number": 47,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 487 Heft 14 — 1972\n Tflnkstslls _ Wohnwagenplatz\nZeichen 361 (Pfeile und Entfernungsangabe in Zeichen 361 a-c wie i Zeichen 365 (Pfelle und Entfernungsangabe in Zeichen 365 a-c wie in\n Zeichen 358a-c) Zeichen 358 a-c)\n\n\n\n\n »0 i lliL\n (86)»\n\n\n\n\n V,\n V\n r\n L.\n 1 >\n\n\n\n \\ 1\n\n II J i\n\n\n\n\n Grund: bito ; Rand a Feld veifl ; Sfmbol: ichwari teiR^ Sfmbol: schwärt\n\n\n\n\n Zeitplatz/Wohnwagenplatz\nZeichen 363 (Pfelle und Entfernungsangabe in Zeichen 363a-c wie i Zeichen 366 (Pfeile und Entfernungsangabe in Zeichen 366a-c wie in\n Zeichen 358 a-c) Zeichen 358 a-c)\n\n\n\n\n Grund: blau , Rand u.Feld: weill , Schrift: tchwari\n Grondsblao, Rand u. Feld< weiB, Sfmbol: tcbwart\n\n\n\n\n_ .. . Zeltplatz\nZeichen 3o4 (Pfelle und Entfernungsangabe in Zeichen 384 a-c wie in Zeichen 375 Autobahnhotel\n Zeichen 358 ä-c)\n\n\n\n\n »6 t\n -M—j LIJL. »1®\n (86)'\n\n\n\n\n Y\n /\\\n i\n / \\\n / V\n r JY >\n / f\\\n f \\",
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"number": 48,
"content": "Heft 14 — 1972 488 VkBl AmtliGher Teil\n\nZeichen 376a Autobahnhotel (mit Pfeil rechtsweisend) Zeichen 376 Autobahngasthaus\n\n\n\n\n R«i)d 0. Fild> weiR; Sfmktt ^ ickwari 6nind:klao, Sand o. Ftld> •eil),- Svmkal: tckwari\n\n\n\n\nZeichen 375b Autobahnhotel (mit Pfeil linksweisend) Zeichen 376a Autobahngasthaus (mit Pfeil rechtsweisend)\n\n\n\n\n S\n 121.\n\n\n\n\n 110 — — 110\n\n\n\n\n (ra«d:klaa, land g. Fald>^aiR; Simkal: «ck^ari'\n Cmd^klai, land o. Faid< •eil), Stnkal: tck^ari\n\n\n\n\nZeichen 375c Autobahnhotel (mit Entfernuhgsangabe) Zeichen 376b Autobahngasthaus (mit Pfeil iinksweisend)\n\n\n\n\n tmd:kla«, land 0. Fald< •eil; Sfnkah tch^art",
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"number": 49,
"content": "VkBl Amtlicher Teil Heft 14 — 1972\n\n\nZeichen 376c Autobahngasthaus (mit Entfernungsangabe) Zeichen 377b Autobahnkiosk (mit Pfeil linksweisend)\n\n\n (19)\" (106)\n\n\n\n\n Sind 0. Fild<««ifl; Sinlih tchwiri Sind 0. Ftld> weis,■ S|ntil: ickwiri\n\n\n\n\nZeichen 377 Autobahnkiosk Zeichen 377c Autobahnkiosk (mit Entfernungsangabe)\n\n\n\n\n Cnindiblau; Rand o.F<ld>wei6; S|Dbol: icliwari\n\n\n\n\nZeichen 377a AutobahnkiosK (mit Pfeil rechtsweisend) Zeichen 380 Richtgeschwindigkeit\n\n\n\n\n 1780 (1772)\n\n\n\n\n Creid:ktii| Sand o. Faid'waiS; tfmkah icbwari",
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"number": 50,
"content": "Heft 14 — 1972 490 VkBl Amtlicher Teil\n Zeichen 385 Unterrichtungstafel über Namen von Ortschaften, Flüssen,\nZeichen 380 Richtgeschwindigkeit Sehenswürdigkelten, Kriegsgräberstätten etc.\n Zeichen 386 Unterrichtungstafel...(doppelseitig)\n\n\n\n\n 1250 ( 1242)\n\n\n\n\n 70- 0 313\n 13\n i2i©inni\n\n Grund grOn\n Rand u.fieschrlftung gelb\n\n\n\n\n Grund blau\n Rand und Schrift weiß\n\n\n\n\nZeichen 385 Unterrichtungstafel über Namen von Ortschaften, Flüssen,\n Sehenswürdigkeiten, Kriegsgräberstätten etc. ' Zeichen 387 Unterrichtungstafel auf Autobahnen\nZeiphen 386 Unterrichtungstafel...(doppelseitig)\n\n\n\n\n 1000\n\n S70 (982) 970(962)«\n\n\n\n\nZeichen 385 Unterrichtungstafel über Namen von Ortschaften, Flüssen,\n Sehenswürdigkeiten, Kriegsgräberstätten etc. Zeichen 387 Unterrichtungstafel auf Autobahnen\nZeichen 386 Unterrichtungstafel ...(doppelseitig)",
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"number": 51,
"content": "491 Heft 14 — 1972\nVkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 387 Unterrichtungstafel auf Autobahnen Zeichen 392 Zollstelle\n\n\n\n\n \"T I\n ojg|iiraio s i\n J.\n\n S\n Um i\n\n\n\n\n 350-\n Grand«.Lichlhante:wein ; Rand:rot ;8cbrift o. Bdlhen:schwari\n\n\n\n\nZeichen 388 Seitenstreifen für mehrspurige Kraftfahrzeuge Zeichen 401 Nummernschild für Bundesstraßen\n nicht befahrbar\n\n\n\n\n r /UU\n\n r— 680(672)\" -\n 15\n ^\n\n\n\n Tl S\n CN\n\n\n 1=:\n _..... ^\n -V\n :|:3 '^1\n \\- 10 15 380(572)*\n <0\n - 400 -\n\n\n\n Lichtkante u. Grund weiß\n Rand u.Symbol schwarz\n\n\n\n Lichtkante u.Grund gelb\n Rand und Schrift schwarz\n\n Seitenstreifen für LKW mit einem zulässigen\nZeichen 389 Gesamtgewicht über 2,81 und Zugmaschinen nicht Zeichen 410 Nummernschild für Europastraßen\n befahrbar\n\n\n\n\n 680(672)\n\n\n\n\n Lichtkante u.Grund weiß\n Rand u.Symbol schwarz 300(372\n\n\n\n\n Grund grün",
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"content": "Heft 14 — 1972 492 VkBl Amtlicher Teil\n Zeichen 419R Wegweiser auf sonstigen Straßen mit geringerer\n Zeichen 415L Wegweiser auf Bundesstraßen (linksweisend) Verkehrsbedeutung (rechtsweisend)\n Zeichen 416R (rechtsweisend) Zeichen 419L (linksweisend) Zeichen 419D (doppelseitig)\n Zeichen 415D (doppelseitig)\n\n\n\n\n 51 Bochum 7iäü^gi\n cfT Dortmund 35 J\n C(Äibaciiten^<s, s C( Braldengrund\n n-max.bislOBuchslaben\n Cf^ Delmenhorst 22tiii^3? überlO Buchstaben\n\n\n\n\n Bundnstr Ncü «ene Engschrifl\n\n\n\n\n t 257 Bonn Sßkm\n Adenau 9km\n 6rund gelb\n w. B HP« ?itl«rn für FcrwiitI Schrift schwarz\n\n Bundesstc Nrc leMe Mittelschritl (km:feite EngschriH)\n\n fr\n München\n c Weilheim 19 iini\n x$»|=32\n mai.Us t1 Buchstaben und Zillern für Ferntiet\n Bunde, Wegweiser für bestimmte Verkehrsarten\n Sp( Zeichen 42IR (rechtsweisend)\n ' (auch mit anderen Symbolen)\n t 71 Bremerhaven A6km\n Basdahl 13 km\n 371\n\n iP\"nil^i«lFrni'ürFFrnFiFl\n >1\n Lichtkante u. Grund gelb\n Rand u. Schrift schwarz\n\n\n\n Je nach Größe der Wegweiser kann die Lichtkante bei profil\n verstärkter Ausführung 14 mm oder 19 mm betragen. Die Maße\n des Innenfeldes ändern sich dann entsprechend.\n\n\nZeichen 418R Wegweiser auf sonstigen Straßen mit größerer Verkehrs\n bedeutung (rechtsweisend)\nZeichen 418L (linksweisend) Zeichen 418D (doppelseitig)\n\n\n\n Lichtkante u. Jnnenfeld gelb\n Rand u. Symbol schwarz\n (km:fette Engschrilt)\n V\n Bünde 18km ^\"ir\n i Wetter 4 km\n\n «. bis 9 Buchstaben und Ziltern lOr Ferntiel\n\n\n\n\n Korbach SOkm'^l\n Sachsenberg 9 km\n -T • Wegweiser für bestimmte Verkehrsarten\n Zeichen 421L (llnkswelsend)\n (auch mit anderen Symbolen)\n IX bis a Buchstoben und ZiHern für Ferntiel\n\n\n\n\n Düsseldorf 16 km\n Hilden 6 km\n\n über 12Buchstoben und Zittern für Fernziel\n\n (km:leite Engschrilt)\n\n\n\n\n Münster 33km\n VI\n Billerbeck 6iim\n\n fpgF.bil'\"Buchstoben und Zidern lür Femiiel\n >\n (km:leite Engschril))\n\n\n\n\n Ravensburg 37km\n c Denkingen Zkin 4\n V\n über 11 Buchstoben und Ziffern lür Fernziel\n Lichtkonte u. Innenfeld gelb\n Rand u. Symbol schwarz\n Üchtkante u. Grund gelb\n Rand u. Schrift schwärz",
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"content": "493 Heft 14 1972\nVkBl Amtlicher Teil\n Zeichen 432R Wegweiser zu innerörtlichen Zielen (rechtsweisend)\nZeichen 430R Wegweiser zur Autobahn Zeichen 432L (linksweisend)\n (rechtsweisend) Zeichen 432D (doppelseitig)\nZeichen 430L (iinksweisend)\nZeichen 430D (doppelseitig)\n\n\n\n\n Lichtkante u. Grund weiß\n Schrift u.Rand: schwarz\n\n Osnabrück ^3\n\n\n ^ Braunschweig^3\n ma«.bis Ii Buchstaben\n\n\n\n\n f Recklinghausen\n\n\n ^ Hannover\n\n ^ Saarbrücken\n , X- Zeichen 436 Wegweisertafei\n\n\n\n Aschaffenburg\n\n\n Grund blau Hildesheim\n Rand, Schrift u. Symbol weiß\n Hannover\nJe nach Größe der Wegweiser kann der Rand bei profil\nverstärkter Ausführung 14 mm oder 19 mm betragen. Die Maße\ndes Innenfeldes ändern sich dann entsprechend.\n t [Messegelände} \"j.\nZeichen 432R Wegweiser zu innerörtiichen Zielen Hamburg\n (rechtsweisend)\nZeichen 432L (linksweisend) Rotenburg\nZeichen 432D (doppelseitig)\n Stolzenau\n Lichlkante u.Grund gelb, Schrift RanduRichtungspfeile schwarz, Schrilthöh» mind.126mm,\n Feld für.Messegelände'wellt. Schrifthdhe mind. 105mm; Pfeilschaft.a'mind.60 mm\n C Flughafen\n max. bis S Buchslaben\n\n\n\n\n V\n\n Zeichen 436 Wegweisertafel\n Is 12 Buchstaben\n\n\n\n\n V\n\n Kreiskrankenhaus\n über 12 Buchstaben\n\n\n\n\n w\n Nordbahnhof\n max.bis 11 Buchslaben\n >\n { Westfalenhalle\n lichtKanreu Grgnd gelb , Schrift, Sand u.llicktsngfplelle: tchvirz , Feld lif Hetiegeländt: sein , $chrifthäheffllnd.1{6nnn\n SchaitlMiteea mlndestaisSOnim\n über 11 Buchstaben\n\n\n\n Lichtkante u. Orund weiß",
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"content": "Heft 14 — 1972 494 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 437 Straßennamensschild Zeichen 439 Gegliederter Vorwegweiser\n\n\n\n\n 1W01«.72,\n\n\n Goethesfraße l34\n\n\n\n\n Goethestraße\n Grund weiß, Schrift schwarz\n oder t\n Grund blau, Schrift weiß\n\n\n\n\nZeichen 438 Vorwegweiser Zeichen 440 Vorwegweiser zur Autobahn\n\n\n\n\n |2| Nürnb.rg\n |jT\n T\n Münster\n Burgsteinfurt\n H\n c Nürnberg 3\n 4r\n Rheine Wesel\n\n\n ^ -Jsol—\n Orund blau , Rand.Schrlfl.Symbol u. Pfeil well)\n Fernslel mit Bundesslr Nr.« Orund gelb,Rand u.Schrift schwarz\n\n\n\n\nZeichen 438 Vorwegweiser Zeichen 442 Vorwegwelsef für bestimmte Verkehrsarten\n (auch mit anderen Symbolen)\n\n\n «.80(472)«\n\n\n ttöO{K72)\n\n\n\n\n Lichtkante und Grund gelb",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 495 Heft 14 — 1972\n\nZeichen 443 Vorwegweiser für bestimmte Verkehrsarten Zeichen 450 Ankündigungsbake (dreistreifig)\n (auch mit anderen Symbolen)\n\n\n\n i» (29)«\n\n\n\n\n Lichtkante und Grund gelb Grund blau\n Rand, Symbol und Pfeil schwarz Rand,Streifen u.Beschriftung weiß\n\n\n I Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\nZeichen 448 Ankündigungstafel auf Autobahnen Zeichen 451 Ankündigungsbake (zweistreifig)\n\n\n\n\n Duisburg- m\n\n\n Kaiserberg\n 1000 m\n Grund blau\n Rand,Streifen u. Beschriftung weiß\n Grund blau, Rand u.Schrlft weiß\n\n *) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\nZeichen 449 Vorwegweiser auf Autobahnen Zeichen 452 Ankündigungsbake (einstreifig)\n\n\n las(29)«\n\n Oberhausen 3\n J[\n m\n\n tI Duisburg 3 15O0\n\n\n\n\n I Mülheim/Ruhr 3\n\n r\n j\n 500 m\n\n Maßstab 1>25 Rand Schrift u.Pfell weiß Grund blau",
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"content": "Heft 14 — 1972 496 VkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 453 Entfernungstafel Zeichen 459 Planskizze (Mindestgröße)\n\n\n\n 1230(1222)«\n\n\n\n\n Kassel 192 km\n Gießen 69 km\n Frankfurt U km\n\n Grund biou; Rand u.Schrift welG\n\n\n\n UDm\n LicntkanteU.Grund weiß\n Rand u. Beschriftung schwarz\n\n\n\n\nZeichen 454R Umleitungswegweiser (rechtsweisend)\nZeichen 454L Umleitungswegweiser (Mnksweisend) Zeichen 460 Bedarfsumleitung (geradeaus)\nZeichen 454D Umleitungswegweiser (doppelseitig)\n\n\n\n\n ym\n Ii\n\n Lichtkante u.Jnnenfetd gelb\n Rand u.Schrift schwarz\n\n\n\n\n Grund blau\n Rand, Schrift u- Pfeil weiß\n\n\n *) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\nZeichen 457 Umleitungsankündigung Zeichen 461 Bedarfsumleitung (hier rechts)\n Zeichen 462 Bedarfsumleitung (hier links)\n\n\n\n\n Um\n . Irond: gelb) Sckrilt iiiRaod:«tli*ari\n\n\n\n\n Grund blau",
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"content": "497 Heft 14 — 1972\nVkBl Amtlicher Teil\n\nZeichen 463 Bedarfsumleitung (rechts) Zeichen 469 Überleitungstafel\nZeichen 464 Bedarfsumleitung (links)\n\n\n\n\n 1000 m\n Uchtkante u. Grund weiG\n Grund blau Rand,Schrift u.Symbol schwarz\n Rand, Schrift u. Pfeil weiß\n\n\n*) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\nZeichen 466 Bedarfsumleitungstafel (Mindestgröße) Zeichen 470 Überleitungstafei (ohne Entfernungsangabe)\n\n\n\n BS.«65\n\n\n\n\n u\n\n y\n\n 35V\n Lichtkante und Grund weiß —mou biauem Grund Lichtkanle und Grund weiß\n Rand und Symbol $chwarz Schrägstrich rot Rand u. Symbole schwarz\n\n\n*) Bei einem verbreiterten Rand gelten die Maße in Klammern.\n\nZeichen 468 Schwierige Verkehrsführung",
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"content": "Nr. 260 Bekanntmadtung über SonderabmadiuDgen nadi Artikel 5 der Verordnung(EWG) Nr. 1174/68\n Köln, den 7. JuU 1972 %\n lA — 091 —\nAuf Grund des Artikels 4 der Verordnung (EWG) Nr. 358/69 werden hiermit die durch Aushang hekanntgemacfaten Sonderahmachungen mit Ver- imd Entladeorten in der\nBundesrepublik Deutschland veröffentlicht:\n\nLfd. Verkehrsverbindungen Güterart Gewicht vereinbarte Dauer der wichtigste\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen\n Verladeort in der Bundesrepublik Deutsdiland\n199 a) Düsseldorf, Duisburg, Es Gemüse, frisch oder ge mindestens 500 t von a) nach c) 1,80 DM/100 kg 1. November 1971 Gewicht je Befördenmg\n sen, Homberg, Krefeld,Ober^ froren, a.n,g. und wei jeweils in 3 Monaten a) nach d) 2,— DM/100 kg bis auf weiteres 15 —20t\n hausen, tere 38 Güterarten der b)nachc) 1,80 DM/100 kg\n b) Blankenstein, Bochum, Dort Güterklassen I—^IV b) nach d) 2,10 DM/100 kg\n mund, Marl, Wuppertal —\n c) Antwerpen, Brüssel, Hamme,\n Mechelen,\n d) Charleroi, Gent, La Louviöre,\n Möns/alle Belgien\n200 wie zur Nummer 199\n201 bis 206 jeweils wie zur Nummer 199, jedoch wichtigste Sonderbedingungen: Gewicht je Beförderung 15 — 25 t\n207 Frechen — Aalter Kies, a.n.g. über 1000, t, 1,90 DM/100 kg 1. November 1971 Gewicht je Beförderung\n — Villers le Bouilett mindestens 500 t 1,35 DM/100 kg bis 30. April 1972 20 —25t\n — Zelzate / alle jeweils in 3 Monaten 1,90 DM/100 kg\n Belgien\n208 Schwarzenfeld über Nabburg sonstige Bauteile aus mindestens 500 t mehr als 5 t 1. Januar 1972\n -— Aalst,Aarsele, Adinkerke, Steinzeug jeweils in 3 Monaten bis 7t bis auf weiteres\n Amay, Antwerpen, Ans, zwischen 9,89 DM und\n Ath, Baudour, Brügge, 12,95 DM'lOO kg\n Brüssel, Chenee, Genk, mehr als 71\n Gent, Gräce Berleur, bis 101\n Haacht, Hallaer, Harelbeke, zwischen 8,43 DM und\n Herentals, Heusden, Ivoz- 10,19 DM/100 kg\n Ramet, La Louviöre, Mel- mehr als 101\n reux, Montignies sur Sam- bis 151\n bre,Namur,Ninove,Oost- zwischen 7,10 DM und\n ende, Pellenberg, Sijsele, 8,59 DM/100 kg\n Seraing, Sint-Joris-Winge, mehr als 151\n Stockrooie, Tournai, Tum- bis 201\n hout, Wevelgem, Wette zwischen 5,74 DM und <\n ren, Wijchmaal, Zulte/alLe pr\n 6,94 DM/100 kg m\n Belgien mehr als 20 t •—\n\n zwischen 5,06 DM upd\n 6,11 DM/100 kg >\n je nach Verkehrsverbindung B\n209 a) Dahle/Westfalen Salzsäure mindestens 500 t zu a) bei einem Gewicht von 1. März 1972 bis Gewicht je Beförderung\n n\n b) Düsseldorf einschließlich aus Bel 15—19,91 3,01 DM/100 kg 31. Mai 1972 20 —23t\n c) Hagen gien zu befördernder ab 20 t 2,98 DM/100 kg (D\n d) Köln Güter zub) 2,03 DM/100 kg\n e) Solingen zuc) 2,67 DM/100 kg H\n f) Wesseling — zu d) und f) 2,15 DM/lOO kg CD\n . Antwerpen/Belgien zue) 2,13 DM/100 kg",
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"number": 59,
"content": "<\nLfd. Verkehrsverbindungen Güterart Gewidit vereinbarte Dauer der wichtigste K\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen\n I—•\n\n\n210 Bottrop — Antwerpen chemische Stoffe und Er mindestens 500 t 2,00 DM/100 kg 1. November 1971 bis Gewicht je Beförderimg\n Düsseldorf — Antwerpen zeugnisse, a.n.g., Papier, jeweils in 3 Monaten 31. Dezember 1972 20 — 25 t >\n Düsseldorf — Brüssel imbearbeitet einschließlich aus Bel B\n Düsseldorf — Drogenbos gien zu befördernder\n Essen — Antwerpen/alle Güter n\n Belgien tr\n 1. Vereinbarter Grenzüber (D\n211 Neuß — Ackerschlepper, Trakto mindestens 500 t 2,00 DM/100 kg 11. November 1971\n •-I\n Antwerpen ren, landwirtschaftliche jeweils in 3 Monaten bis 10. Juni 1972 gang: Aachen (Köpfchen-?\n Maschinen und Geräte, einschließlich aus Bel Lichtenbusch) H\n Vilvorde\n (D\n beide Belgien auch zerlegt, Teile von gien zu befördernder 2. Entgeltpflichtiges Mindest\n Fahrzeugaufbauten Güter gewicht je. Beförderung\n 15 t bei Auslastung durch\n 5 Traktoren oder bei Inan\n spruchnahme des hierfür\n erforderlichen Laci^eraumes.\n212 a) Rheydt — Drogenbos Maschinen, Apparate, mindestens 500 t 5 t bis 6,91 2. November 1971\n b) Gütersloh — Brüssel/ Motoren, elektrische jeweils in 3 Monaten zu a) 4,21 DM/100 kg bis auf weiteres\n beide Belgien einschließlich aus Bel zu b) 6,97 DM/100 kg\n gien zu befördernder 7 t bis 9,91\n Güter zu a) 3,59 DM/100 kg\n zu b) 5,94bM/100kg\n 101 bis 14,91\n zu a) 3,03 DM/100 kg\n zub) 5,00 DM/100 kg\n 15 t bis 19,9 t\n (O\n zu a) 2,44 DM/100 kg\n zu b) 4,05 DM/100 kg\n ab 20 t\n zu a) 2,16 DM/100 kg\n zub) 3,56 DM/100 kg\n213 Etzbach — Anvers/Belgien Sperrholz, Holzfaser mindestens 500 t zwischen 32,30 bfrs und 82,50 bfrs/ 18. November 1971\n und weitere 60 VerkehrsVer hartplatten jeweils in 3 Monaten 100 kg je nach Gewicht und Ver- bis auf weiteres\n bindungen kehrsverbindung\n214 Dillingen — Ivry s. Seine/ Gewalzte Stahlbleche in mindestens 500 t zwischen 9,00 DM u. 54,00 DM/t 1. Februar 1972 bis a) Gewicht je Beförderung\n Frankreich und weitere 118 Platten oder Rollen; je nach Verkehrsverbindimg 1. Mai 1972 20 t\n VerkehrsVerbindungen Stab- und Formstahl, b) Grenzübergang DF 9 bis\n warm gewalzt; Röhren DF 12 je nach Verkehrs\n aus Stahl, Eisen- und verbindung\n Stahldraht; Bandstahl,\n warm gewalzt\n215 St. Ingbert — Amiens/Frank Stab- und Formstahl, mindestens 500 t zwischen 1,20 DM und 6,11 DM/ 1. November 1971 Berechnung eines Zuschlag\n reich imd weitere 64 Ver warm gewalzt; Stab- jeweils in 3 Monaten 100 kg bis auf weiteres von 50,— DM je Belade- und\n kehrsverbindungen und Formstahl, kalt her je nach VerkehrsVerbindung Entladestelle.\n gestellt oder geschmie Zuschlag entfällt für eine Be-\n det; Eisen und Stahl und Entladestelle.\n draht; Bandstahl, warm\n gewalzt; Bandstahl,\n Stahlstreifen, kalt ge-^\n walzt; Seile aus Stahl\n draht, Stacheldraht; co\n Stifte, Nägel aus Eisen K9\n oder Stahl",
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"content": "Lfd. VerkehrsVerbindungen Güterart Gewicht vereinbarte Dauer der wichtigste 5=\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen\n216 Dillingen Altkirch/Frank Stab- und Formstahl, mindestens 500 t zwischen 12,60 DM u. 60,00 DM/t 1. November 1971\n reich und weitere 473 Ver warm gewalzt, kalt her jeweils in 3 Monaten je nach Verkehrsverbindung bis auf weiteres\n kehrsverbindungen gestellt oder geschmie einschließlich aus\n det; Eisen- und Stahl Frank zu befördernder lO\n draht; Gewalzte Stahl Güter\n bleche in Platten oder\n Rollen; Breitflachstahl;\n Stahlbleche, a.n.g.;\n Bandstahl, warm ge\n walzt; Bandstahl, Stahl\n streifen, kalt gewalzt;\n Röhren aus Eisen oder\n Stahl einschl. Verschluß-\n und Verbindungsstücke;\n Seile aus Stahldraht,\n Stacheldraht; Stifte, Nä\n gel, Krampen, Schrau\n ben, Muttern, Nieten,\n aus Eisen oder Stahl\n\n217 wie zur Nummer 216\n\n218 wie zur Nummer 216, jedoch Dauer der Abmachung: 1. November 1971 bis 30. April 1972\n2l9 St. Ingbert Stab- und Formstahl, mindestens 500 t 15. Februar 1972 Bei Zusammenfassung meh\n — Cavaillon warm gewalzt, kalt her jeweils in 3 Monaten 6,30 FF/iOO kg bis auf weiteres rerer Sendungen wird für\n — La Turbie gestellt oder geschmie 8,50 FF/lOO kg jede Be- und Entladestelle\n — Domene det; Eisen- und Stahl 5,70 FF/100 kg ein Betrag von 50 FF berech\n — Lyon draht; Bandstahl, Stahl 5,00 FF/100 kg net, wobei für eine Be- und\n — St. Marcelin streifen zur Weißblech 5,40 FF/100 kg eine Entladestelle die Be\n — Montalieu herstellung, Weißblech 5,00 FF/100 kg rechnung unterbleibt.\n — Montagny Weißband, warm ge 5,50 FF/100 kg\n — Solies Font/alle Frank walzt; Bandstahl, Stahl 8,00 FF/100 kg\n reich streifen, kalt gewalzt;\n Seile aus Stahldraht,\n Stacheldraht; Nägel,\n Schrauben; Metallwa\n ren, a.n.g.\n\n220 a) Dillingen — Ivry/Seine zu a) Gewalzte Stahl- mindestens 500 t 2,780 DM/100 kg 21. Februar 1972 bis Gewicht je Beförderung\n b) Homburg/Saar — Auber- bleche in Platten oder einschließlich aus <;\n 2,970 DM/100 kg 21. Mai 1972 ca. 20 t\n yilliers Rollen Frankreich zu beför w\n c) Homburg/Saar —- Bondy zu b) u. c) Röhren aus dernder Güter 2,970 DM/100 kg\n d) St. Ingbert — Sully s. Stahl einschl. Ver 2,853 DM/100 kg >\n Loire schluß- und Verbin\n B\n e) St. Ingbert — L'Aigle dungsstücke 3,402 DM/100 kg\n f) St. Ingbert — Vaujours zu d) bis f) Bandstahl, 2,700 DM/100 kg\n g) St. Ingbert — St. Pierre kalt gewalzt 3,807 DM/100 kg n\n\n des Corps zu*g) bis i) Eisen- und tr\n (D\n h) St. Ingbert — Lille Stahldraht 3,036 DM/100 kg •-«\n i) St. Ingbert — Montreuil zu j) Stab- und Form 2,700 DM/100 kg\n H\n j) Völklingen — Epinay/ stahl, warm gewalzt 2,800 DM/100 kg (D\n alle Frankreich",
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"content": "Lfd. Verkehrsverbindungen Güterart Gewicht vereinbarte Dauer der wichtigste\n Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen w\nNr.\n Stab- und Formstahl, 500 t 3,74 DM/100 kg 1. März 1972 bis\n221 Völklingen — Andrezieux >\n — L'Horme warm gelvalzt; Bcind- 3,71 DM/100 kg 31. Mai 1972\n stahl, Stahlstreifen zur 3,90 DM/100 kg B\n — Issoire\n — Lyon Weißblechherstellung, 3,41 DM/100 kg\n — La Monnerie Weißblech, Weißband, n\n\n -Le Montel warm gewalzt; Stahl 4,10 DM/100 kg\n (D\n — St. Etienne halbzeug, a.n.g.; Stab-\n (Loire) imd Formstahl, kalt her 3,71 DM/100 kg\n gestellt oder geschmie 3,71 DM/100 kg H\n — Terrenoire (D\n — Valence det; Guß- und Schmie\n Pröme) destücke aus Eisen oder 3.89 DM/100 kg\n — Venissieux Stahl 3,41 DM/100 kg\n — Vergongheon 3.90 DM/100 kg\n — Villeurbanne/ 3,41 DM/100 kg\n alle Frankreich\n 3,804 DM/lOO kg 1. Mai 1972 Gewicht je Beförderung\n222 Gevelsberg — Colmar/Frank^ Einzelteile von Maschi- mindestens 500 t bis auf weiteres zwischen 18 und 23 t\n reich nen, Apparaten imd Mo- jeweils in 3 Monaten\n toren, elektrische und\n nicht elektrische\n\n 500 t 8,31 FF/100 kg 1. Februar 1972 bis Gewicht je Beförderung\n223 Mettlach, Merzig, Homburg Waren aus Steingut,\n Steinzeug, Porzellan, 30. April 1972 14 bis 23 t\n — Marseille/Frankreich\n Fayencewaren, feinte-\n ramische Waren, son s\n stige mineralische Er\n zeugnisse\n224 Travemünde — Rotterdam/ Bier; Andere Einzelteile mindestens 500 t 0,90 hfl für jeden gefahrenen 19. Mai 1972 bis Die Beförderung erfolgt in\n Niederlande von Ackerschleppern, jeweils in 3 Monaten Kilometer 19. Mai 1976 Aufliegern des Vertrags\n Traktoren, landwirt partners, die von Zugmaschi\n schaftlichen Maschinen nen des Verkehrsuntemeh-\n und Geräten mers gezogen werden.\n225 a) Düsseldorf, Duisburg, Es Gemüse, frisch oder ge- mindestens 500 t zua) 1,70 DM/100 kg 1. November 1971 Gewicht je Beförderung\n sen, Homberg, Krefeld,Ober froren, a.n.g. und wei- jeweils in 3 Monaten zu b) 1,80 DM/100 kg bis auf weiteres 15 —25t\n hausen tere 33 Güterarten der\n b) Blankenstein, Bochum, Güterklassen I bis III\n Dortmund, Marl, Wupper\n tal —\n Amsterdam, Breda, Rot\n terdam, Utrecht/alle Nie\n derlande\n\n 226 bis 233 wie zur Nummer 225\n 234 a) Bottrop — Veghel zu a) bis h), k) und m): mindestens 500 t 1,70 DM/100 kg 1. November 1971 bis Gewicht je Beförderung\n b) Bottrop — Botlek, Ger- öle und Fette, pflanzli jeweils in 3 Monaten 31. Dezember 1972 15 — 25 t\n X\n (D\n truidenberg, Maarssen, chen oder tierisdhen Ur einschließlich aus den\n Rotterdam, Sassenheim, sprungs; Stahlbleche, Niederlanden zu\n Schoonebeek, Utrecht, a.n.g.; Röhren aus Stahl; befördernder Güter\n Zwolle Aluminium, roh: chemi 1,80 DM/100 kg\n c) Bottrop — Amsterdam, sche Stoffe und Erzeug\n Gouda, Overschie, Roo- nisse, a.n.g.; Papier, !8\n Pappe, unbearbeitet; 1,90 DM/100 kg to\n sendaal, Zwijndrecht",
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"content": "Lfd. Verkehrsverbindungen Güter£urt Gewicht vereinbarte Dauer der wichtigste\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen\n d) Bottrop — Delft, Haar- zu i) und j): Kreide;\n lem, Zaandam zerkleinerte Steine; Alt 2,00 DM/100 kg\n e) Bottrop — Bergen op papier 2,10 DM/100 kg\n Zoom, Hoek van Holland, zu 1): wie zu a) zusäte-\n Katwijk €i/d Rijn lich gewalzte Stahlble\n f) Bottrop — Vlissingen che in Rollen; Baustei 2,30 DM/100 kg\n g) Düsseldorf — Wagenin ne, feuerfest\n gen 1,50 DM/100 kg\n h) Düsseldorf — Ouden-\n bosch 1,90 DM/100 kg\n i) Ennepetal — Botlek 1,70 DM/100 kg\n j) Flandersbach — Weesp 1,70 DM/100 kg\n k) Hagen — Etten-Leur 1,70 DM/100 kg\n 1) Krefeld — Rotterdam 1,70 DM/100 kg\n m) Wattenscheid — Rotter\n dam/alle Niederlande 2,10 DM/100 kg\n235 Bous (Saar) — Röhren aus Eisen oder mindestens 500 t\n Maarheeze Stahl jeweils in 3 Monaten 3,643 hfl/100 kg 1. Januar 1972 Mindesgewicht je Beförde-\n Ravenstein 3,794 hfl/100 kg bis auf weiteres rung 20 t\n Deventer 4,176 hfl/100 kg\n Almelo 4,306 hfl/100 kg\n Gorinchem 4,312 hfl/100 kg\n Gouda 4,424 hfl/100 kg\n Dortrecht 4,543 hfl/100 kg\n Krimpen/IJssel 4,543 hfl/100 kg\n Rotterdam 4,543 hfl/100 kg\n Meppel 4,550 hfl/100 kg\n Rozenburg 4,662 hfl/100 kg\n Rijswijk 4,662 hfl/100 kg\n Schiedam 4,662 hfl/100 kg\n Emmen 4,673 hfl/100 kg\n Groningen 4,910 hfl/100 kg\n Bergiun/ 5,026 hfl/100 kg\n alle Niederlande\n236 Wülfrath — Amsterdam, Kalkstein für industriel mindestens 500 t 2,10 DM/100 kg 1. November 1971 bis Gewicht je Beförderung\n Delft le Zwecke; zerkleinerte jeweils in 3 Monaten 2,00 DM/100 l^g 31. Oktober 1972 20 bis 23 t\n Rotterdam/Niederlande Steine 1,90 DM/100 kg\n237 Wülfrath -- Huizen/Nieder- Kalk ca. 10 000 t im Jahr, 1,642 DM/100 kg 1. November 1971\n lande mindestens 500 t bis auf weiteres\n pr\n jeweils in 3 Monaten\n »\n238 Dornap, Menden, Wülfrath Kalk 500 bis 800 t pro Woche, 1,75 hfl/100 kg 1. Januar 1972 bis a) Mindestgewicht je Beför\n -r- Hillegom, Katwijk/beide mindestens 500 t 31. Dezember 1972 derung 20 t >\n Niederlande jeweils in 3 Monaten b) Liegt die wöchentliche B\n Beförderungsmenge über\n einen längeren Zeitraum\n o\n hinweg erheblich über\n er\n 850 t, so wird für die (D\n über dieser Grenze lie\n gende Menge ein Zu H\n satzentgelt von (D\n 17,5 cents/100 kg gezahlt.",
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"number": 63,
"content": "Lfd. VerkehrsVerbindungen Güterart Gewidit vereinbarte Dauer der wichtigste K\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen td\n\n\n239 Oberhausen — Cuyk, Ne- Schlacken nicht zur Ver ca. 940 t, 1. Dezember 1971 bis Gewicht je Beförderung\n >\n derweert hüttung mindestens 500 t 0,960 DM/100 kg 29. Februar 1972 20 —25 t\n B\n Rheinhausen — Cuyk, Mai\n den 0,915 DM/100 kg\n 0,960 DM/100 kg n\n — Nederweert/\n sr\n alle Niederlande (D\n\n240 Duisburg — Amsterdam/Nie Chemische Stoffe und mindestens 500 t zwischen 1,56 DM und 4,71 DM/ 1. Februar 1972 bis\n derlande und weitere 26 Ver Erzeugnisse a.n.g., einschließlich aus den 100 kg je nach Gewicht und Ver- 30. April 1972 H\n Niederlanden zu kehrverbindung o\n kehrsverbindungen Kunststoff-Rohstoffe\n befördernder Güter\n\n241 Wuppertal — Rotterdam/ Einzelteile von Moto mindestens 500 t 1,95 DM/100 kg 1. Januar 1972 bis Gewicht je Beförderung\n Niederlande ren, elektrische und jeweils in 3 Monaten 31. Dezember 1976 12 —20t\n nicht elektrische; Sam einschließlich aus den Frachtzahlung je Beförde\n melgut; Gußstücke aus Niederlanden zu rung für 20 t\n Eisen; Kunstleder befördernder Güter\n\n\n Entladeort in der Bundesrepublik Deutschland\n242 Groningen/Niederlande — Weizen, Gerste, Hafer mindestens 500 t 15. Dezember 1971\n Dinklage jeweils in 3 Monaten 1,45 DM/100 kg bis\n Hoogeveen — hingen 1,10DM/100 kg 31. Dezember 1972\n Die Liste mit weiteren 302\n Verkehrsverbindungen und\n den vereinbarten Beförde s\n rungsentgelten liegt zur Ein\n sichtnahme aus beim Directo-\n raat-Geheraal van het Ver\n heer, Plesmanweg 1, Den\n Haag\n243 Groningen/Niederlande — Weizen, Gerste, Hafer mindestens 600 t zwischen 1,17 DM und 1,71 DM/ 17. Januar 1972 bis Gewicht je Beförderung\n Friesoythe 100 kg 15. April 1972 25 t\n Die Liste mit weiteren 287 je nach Verkehi^sVerbindung\n VerkehrsVerbindungen und\n den vereinbarten Beförde\n rungsentgelten liegt aus beim\n Directoraat-Generaal van het\n Verheer.\n244 Wezep/Niederlande — Berlin Kartoffeln, verpackt mindestens 500 t 4,75 DM/100 kg 1. März 1972 bis Mindestgewicht je Beförde\n 31. Mai 1972 rung 24 t\n245 Creil/Niederlande — Berlin, Kartoffeln, verpackt 500 t 4,50 DM/100 kg 20. März 1972 bis Mindestgewicht je Beförde\n Bentheim 20. Juni 1972 rung 23 t\n246 Amsterclam/Niederlande, Eii- Textilfasern, künstliche mindestens 500 t 2. Januar 1972 Mindestgewicht je Beförde\n schede, Rotterdam oder synthetische jeweils in 3 Monaten 1,80 DM/100 kg bis auf weiteres rung 20 t\n X\n einschließlich aus (D\n Brunsum\n Deventer, Huizen, Veenen der Bundesrepublik 1,20 DM/100 kg\n daal Deutschland zu 1,90 DM/100 kg\n Heerlen befördernder Güter 1,30 DM/100 kg\n Heimond 1,60 DM/IOÖ kg\n Schijndel, Tilburg — Dorma 1,70 DM/100 kg Hj\n gen, Leverkusen to",
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"content": "Lfd. VerkehrsVerbindungen Güterart Gewicht vereinbarte Dauer der X\n wichtigste\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen\n247 Appingedam/Niederlande — Weizen, Gerste,Roggen, ca. 2000 t pro Monat, zwischen 1,65 DM und 2,50 DM/ 1. November 1971\n Aliitätte Hafer, Mais, Reis, Ge mindestens 500 t 100 kg bis 31. Juli 1972\n sowie weitere 42 Verkehrs treide a.n.g. jeweils in 3 Monaten je nadi VerkehrsVerbindung\n verbindungen co\n NJ\n to\n248 Vlaardingen/Niederlande Genußfertige Speise ca. 650 t 47,50 hfl/t 1. Februar 1972\n Wuppertal fette, jeweils in 3 Monaten bis auf weiteres\n — Viernheim Rohmineralien, a.n.g. einschließlich aus\n der Bundesrepublik\n Deutschland zu\n befördernder Güter\n249 Rotterdam/Niederlande — Ölfrüchte mindestens 500 t 1.11. —31.12.1971: 1. November 1971\n Norf jeweils in 3 Monaten 1,75 DM/100 kg bis auf weiteres\n 1.1. —30.6.1972:\n 1,85 DM/100 kg\n ab 1.7.1972:\n 1,95 DM/100 kg\n250 Amsterdam, Wormerveer, Ole, planzlichen Ur mindestens 500 t 1,65 DM/100 kg 2. November 1971 Mindestgewicht je Beförde\n Rotterdam/Niederlande — sprungs und Erzeugnis jeweils in 3 Monaten bis 2. Mai 1972 rung 20 t\n Emmerich se ihrer Spaltung einschließlich aus\n der Bundesrepublik\n Deutschland zu\n befördernder Güter\n251 Amsterdam, Wormerveer/ Ölkuchen; Futtermittel, mindestens 50üt 1,75 DM/100 kg 23. Dezember 1971 Gewicht je Beförderung\n Niederlande — a.n.g. jeweils in 3 Monaten bis auf weiteres ca. 25 t\n Ochtrup\n252 Rotterdam/Niederlande, Am Obstkonserven; Gemü mindestens 500 t zwischen 1,70 DM und 2,10 DM/ 2. November 1971 bis Mindestgewicht je Beförde-\n sterdam — sekonserven; Obst ge jeweils in 3 Monaten 100 kg 2. November 1972 rung 20 t\n Düsseldorf, Duisburg, Cas trocknet; Eisen- u.Stahl einschließlich aus je nach VerkehrsVerbindung\n trop-Rauxel, Gelsenkirchen, draht; Stahlbleche, der Bundesrepublik\n Gevelsberg, Hagen, Iserlohn, a.n.g.; Stabstahl, warm Deutschland zu\n Köln, Krefeld, Mönchenglad gewalzt und kalt herge befördernder Güter\n bach, Mülheim, Oberhausen, stellt oder geschmiedet;\n Schwerte, Wesel, Witten, gewöhnliche Seifen; In-\n Wuppertal, Werdohl dustriereinigüngsmittel,\n a.n.g.; chemische Stoffe\n u. Erzeugnisse, a.n.g.\n253 Vlaaidingen/Niederlande - Futtermittel, a.n.g. ca. 4000 t, 1. Mai 1972 bis a) Beförderungsentgelt ent\n . Sparrieshoop mindestens 500 t 3,65 DM/100 kg 30. April 1973 hält Verwiegungskosten\n Viaardingen — Elmshorn, jeweils in 3 Monaten w\n b) Beförderung nur in Silo I—•\n Elsfleth 2,80 DM/100 kg fahrzeugen\n254 Beverwijk, IJmuiden >\n Bandstahl, warm ge mindestens 500 t 1. Februar 1972 Mindestgewicht je Beförde\n Niederlande walzt\n B\n jeweils in 3 Monaten bis auf weiteres rung 20 t\n — Düsseldorf 1,90 hfl/100 kg\n — Göttingen 3,55 hfl/100 kg o\n — Gütersloh 2,45 hfl/100 kg er\n — Herford (D\n 2,65 hfl/100 kg •1\n — Hildesheim 3,40 hfl/100 kg\n — Köln H\n 2,10 hfl/100 kg (D\n . — Menden 2;25 hfl/100 kg",
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"content": "<!\nLfd. Veikehrsverbindungen Güterart Gewidit vereinbarte Dauer der widitigste\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen M\n i-j.\n\n\n — Osnabrück 2,20 hfl/100 kg >\n — Waldbröl 2,65 hfl/100 kg B\n —• Wickede 2,25Jifl/100kg\n\n 1. MärSz 1972 n\n255 Hardenberg/Niederlande Bausteine aus Beton mindestens 500 t\n 83-\n — Rheine, Freren jeweils in 3 Monaten 10,72 DM/t bis auf weiteres\n (D\n — Borken 13,52 DM/t -t\n\n — Metelen, Hörstel, H\n Neuenkirchen 11,84 DM/t o\n\n — hingen 9,60DM/t\n — Emsdetten 12,64DM/t\n\n256 Hardenberg/Niederlcinde Bausteine aus Beton mindestens 500 t 14. April 1971 bis\n — Ahaus, Emsdetten jeweils in 3 Monaten 10,00hfl/t 29. Februar 1972\n — Alfshausen,\n Lengerich 14,20 hfl/t\n — Rheine 13,60 hfl/t\n — Nottuln 14,74hfl/t\n — Coesfeld 11,00 hfl/t\n\n257 Hengelo/Niederlande —' Salz, roh mindestens 2000 t 0,74 DM/100 kg 20. Januar 1972 bis a) Kosten für die Grenzab\n Uffeln 19. April 1972 fertigung zu Lasten des\n Auftraggebers\n b) Beförderung nur auf\n Kippfahrzeugen\n\n258 Hengelo/Niederlcinde — Salz, roh mindestens 500 t 0,685 DM/100 kg 20. Januar 1972 bis Beförderung nur auf Kipp\n Uffeln 19. April 1972 fahrzeugen\n\n259 Reuver/Niederlande — Asche, nicht zur Verhüt- mindestens 500 t 2,008 DM/100 kg 28. Februar 1972 bis a) Mindestgewicht je Beför-\n Bielefeld sowie weitere 51 tung jeweils in.3 Monaten 28. August 1972 derung 23 t\n Relationen b) Beförderung hur auf\n Kippfahrzeugen\n\n260 Rotterdam, Viaardingen, Per- Phosphorsäure mindestens 500 t 2,60 DM/100 kg 2. November 1971 bis Mindestgewicht je Beförde-\n nis/alle Niederlande — 31. Januar 1972 rung 20 t\n Köln\n\n261 Amsterdam/Niederlande — Papier, Pappe, unbear mindestens 500 t 1,70 DM/100 kg 2. November 1971 Mindestgewicht je Beförde\n Bochum beitet jeweils in 3 Monaten bis auf weiteres rung 15 t\n Arnheim •—Köln Die Liste mit weiteren\n Bladel — Krefeld 26 Güteraxten der Gü\n Groningen — Langenfeld terklassen I—^IV liegt\n Kootstertille — Neuß zur Einsichtnahme aus\n Maastricht — Essen beim Directoraat-Gene\n Rotterdam — Duisburg raal van het Verkeer.\n Utrecht — Düsseldorf\n Zwolle — Gelsehkirchen\n Die Liste mit weiteren 212\n Verkehrsverbindungen liegt\n zur Einsichtnahme aus beim\n Directoraat-Generaal van het\n to\n Verkeer,",
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"number": 66,
"content": "Lfd. . Verkehrsverbindungen Güterart Gewicht vereinbarte X\n Dauer der wichtigste (D\nNr. Beförderungsentgelte Abmachung Sonderbedingungen\n262 Etten/Niedeflande ~ Packmittel, leer, ge ca. 18 000 t, 2,46 DM/100 kg 1. November 1971\n Herzogenrath braucht; mindestens 500 t bis 1. Mai 1972\n Glaswatte, Glaswolle jeweils in 3 Monaten 2,97 DM/100 kg\n Hl\n einsdiließlich aus lO\n der Bundesrepublik\n Deutschland zu\n befördernder Güter\n\n263 Utreciit/Niederlande — Metallwaren, a.n.g. mindestens 2000 t, 35,00 hfl/t i. Januar 1972 Mindestgewicht je Beförde\n Frankfurt 500 t bis auf weiteres rung 20 t\n Die Liste mit weiteren 14 jeweils in 3 Monaten\n Verkehrsverbindungen und\n den vereinbarten Beförde\n rungsentgelten liegt zur Ein\n sichtnahme aus beim Direc-\n toraat-Generaal van het Ver\n heer\n\n\n\n(VkBl 1972 S. 49Ö)\n Bundesanstalt für den Güterfernverkehr\n In Vertretung\n P o 11 n o w\n\n\n\n\n <\n pr\n w\n\n\n >\n B\n\n n\n tr\n (D\n\n\n\n H\n (D",
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"number": 67,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 507 Heft 14 — 1972\n\n\n\n\n Zusammenstellung\nder am 1. April 1972 gültigen gedruckten Bekanntmachungen für die Schiffahrt auf\ndem Rhein zwischen km 149,20 und km 865,40, auf dem Neckar, dem Main mit\nRegnitz und Main-Donau-Känal, der Lahn, der Mosel zwischen der Mündung und\nkm 242,21 und dem Schiffahrtsweg Rhein—^Kleve.\n Diese Zusammenstellung erstredet sidi» auf die erlasse a) eine Schubplattform,\nnen, nodi gültigen Bekanntmadiungen bis einsdiließlidi b) mechanische Ankerwinden,\nBekanntmadiung Nr. 13/1972 (jedodi ohne Nr. 12/1972).\n c) mindestens zwei Spezialwinden zum Spannen der\n Längsdrähte,\n I. R HE IN d) mindestens ein Heckanker,\nA.Geltungsbereich: Rhein v. km 170 (Schweizer e) Antriebsmaschinen, die vom Steuerstand aus zu\n Grenze) bis zur holländisdien Grenze bedienen sind und\n\n f) Einrichtungen im Steuerstand zur Überwachung der\nBekanntmadiung Nr. 12/1971 vom 15. 6. 1971 Antriebsmaschinen.\n(VkBl S. 326 — ZKR 1971 — I — 17)\n II. Anwendung der Untersuchungsordnung\nSidierheitsanfordeningen an Fahrzeuge der Schuhsdiiff- 1. Schubboote und Schubleichter unterliegen den Vor\nfahrt schriften der Untersuchungsordnung für Rheinschiffe\n und -flöße (RheinSchUO), sofern nachstehend nicht\nI. Begriffsbestimmungen etwas anderes bestimmt ist.\n1. Als Sdiubverband gilt eine starre Verbindung von 2. Artikel 25 Ziffer 1 RheinSchUO gilt nicht für Schub\n Fahrzeugen, von denen sidi mindestens eines vor dem boote.\n Fahrzeug mit eigener Triebkraft befindet, das den\n Verband fortbewegt. 3. Die Artikel 25, 26 Ziffer 1, Artikel 27, 29 und 38\n RheinSchUO gelten nicht für Schubleichter.\n2. Als Schubboot gilt ein Fahrzeug mit eigener Trieb\n kraft, das zur Fortbewegung eines Schubverbandes 4. Artikel 36 Ziffer 1, Artikel 39 bis 43 und Artikel 44\n gebaut oder eingerichtet ist. Ziffer 1 Abs.2, Ziffern 3, 5,6 und 7 RheinSchUO gelten\n weder für Schubboote noch für Schubleichter.\n3. Als Schubleichter gilt ein zur Fortbewegung durch\n Schubboote gebautes oder eingerichtetes Fahrzeug III. Schlepptätigkeit der Schubverbände\n Schubverbände, die eine Schlepptätigkeit ausüben,\n a) ohne eigene Triebkraft müssen den Bedingungen des Artikels 33 RheinSchUO\n oder entsprechen. Hierüber ist in dem Anhang zum Schiffsattest\n b) mit Hilfsantrieb, dessen es sich nur bedient, wenn des Schubbootes unter „Besondere Bedingxmgen\" ein\n Vermerk einzutragen.\n es\n\n\n — in einem Schubverband fährt oder IV. Schubboot ohne Schubplattform\n — außerhalb eines Schubverbandes kleine Orts Bei einem Schubboot, das nicht mit einer Schubplattform\n veränderungen vornimmt ausgerüstet ist, muß durch geeignete wirksame Vorrich-\n (z. B. in Häfen oder an Lade-und Löschplätzen). timgen verhinciert werden, daß sich sein Bug gegen das\n Heck des Schubleichters seitlich verschieben kann.\n4. Als Schubplattform gilt eine Plattform am Bug des\n Schubbootes. Die Plattform, die Offnungen als Zugang V. Schwimmwesten\n zu den Ankern haben kann, muß so breit und so ge An Bord eines jeden Schubleichters, der zur Beförderung\n baut sein, daß vom Beginn des Kupplungsmanövers gefährlicher Güter nach den Anlagen 9, 10 und 11 der\n an RheinSchPVO dient, und eines jeden Schubleichters, der\n für den Aufenthalt von Frauen und Kindern eingerichtet\n a) das Schubboot seine Lage zu dem oder den Schub ist, muß sich eine Schwimmweste befinden.\n leichtern nicht verändern kann,\n VI. Besatzungen\n b) die zum Kupplungsmanöver eingeteilte Schiffs 1. Die Besatzung eines Schubvexbandes wird gemäß den\n mannschaft Bestimmungen des Anhangs zu dieser Verordnung\n leicht und gefahrlos von einem zum anderen festgesetzt. Sofern der Anhang keine Bestimmimgen\n Fahrzeug übergehen und über die Besatzung enthält, wird diese von der Un\n die Kupplungsdrähte zwischen.dem Schubboot und tersuchungskommission unter Anwendung der Be\n den Pollern des Schubleichters (der Schubleichter) stimmungen der Ziffer VII festgesetzt.\n leicht verlegen kann,ohne daß dabei die Drähte vor\n dem Spannen zwischen den Fahrzeugen oder an 2. Die Besatzung, die für einen Schubverband vorge\n deren Seiten über das Wasser geführt werden schrieben ist, der aus einem Schubboot mit einem\n müssen. Schubleichter vor diesem besteht, gilt auch für den\n Fall, daß das Schubboot den Schubleichter längsseits\n5. Als Standardschubböot gilt ein Schubboot, das als gekuppelt mitführt, sofern diese Zusammenstellung\n solches gebaut ist, oder ein zum Schubboot umgebauter nach den schiffahrtspolizeilichen Vorschriften für die\n Schlepper. Zur Ausrüstung des Standardschubbootes Schubschiffahrt zugelassen ist und die folgenden Be\n gehören dingungen erfüllt sind:\n a) Die Kupplungen der gekuppelten Fahrzeuge müssen\nBemerkung: Diese Zusammenstellung umfaßt nur die den schiffahrtspolizeilichen Anordnungen über die\ngedruckten Bekanntmachungen. Die telefonischen Bekannt Kupplungen von Schubverbänden entsprechen.\nmachungen bleiben hiervon unberührt.\nAbkürzungen: BheinSchPVO = «Bheinschiffahrtpolizei- b) Der Ubergang aus der Zusammenstellung der\nverordnung**, BSchSO oder BinSchStrO = „Binnenschiffahrt Fahrzeuge nebeneinander in die Zusammenstellung\nstraßen-Ordnung**, MoselSchPVO = „Moselschiffahrtpolizeiver- der Fahrzeuge hintereinander und umgekehrt muß\nordnung**, BheinSchlTO = „Untersuchungsordnung für Bhein- leicht auszuführen sein.\nschiffe und -flöße**.",
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"number": 68,
"content": "Heft 14 — 1972 508 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n 3. Wenn nicht alle unter Nummer 2 genannten Bedin Anhang\n gungen erfüllt sind, muß der Sdiubleiditer die für einen Besatzung der Schubverbände\n Sdileppkahn gleicher Tragfähigkeit vorgeschriebene I. Abkürzungen\n Besatzung haben.\n Es werden folgende Betriebsformen unterschieden:\n4. Eine Frau darf der Besatzung auf Schubverbänden,\n ausgenommen als Schiffsführer, nicht angehören. A: Tagesfahrt\n von höchstens 16 Stundep\n5. Sofern ein Schubverband berechtigt ist, einen oder\n B: verkürzte halbständige Fahrt\n mehrere nicht zu Schubleichtem umgebaute Kähne innerhalb\n von höchstens 18 Stunden\n längsseits gekuppelt mitzuführen, muß die Besatzung eines Zeitraums\n den Bestimmungen des Anhanges zu dieser Verord C: halbständige Fahrt\n von 24 Stunden\n nung entsprechen, wobei die Kähne als Schubleichter von höchstens 20 Stunden\n zählen. Die Besatzung ist für jeden Kahn in der Be D: ständige Fahrt\n triebsform A um einen, in den anderen Betriebsformen von höchstens 24 Stunden\n um zwei Matrosen mit Rheinschifferpatent zu ver\n stärken. Während der Fahrt muß an Bord eines jeden II. Besatzung der Schubverbände mit Standardschubboot\n Kahnes mindestens einer der vorgenannten Matrosen\n 1. Die nachfolgenden Vorschriften sind nur. auf Schubs\n Dienst tun.\n verbände mit Standardschubbooten anzuwenden.\nVII. Ergänzende Bestimmungen\n über diese Verordnung hinaus müssen die Schubver- 2. Die Besatzungen müssen betragen:\nbände und ihre einzelnen Fahrzeuge den Bedingungen Tabelle — 1 — Standardschubboot\ngenügen, die die Untersuchungskommission im Einzelfalle\nfestsetzt; diese Bedingungen sollen den Empfehlungen\nentsprechen, die auf gemeinsamem Beschluß der zustän Stufe Maschinen Anzahl Besatzung A B C D\ndigen Organe der Rheinuferstaaten und Belgiens beruhen. leistung d. Schub\n leichter\nVIII. Versuche\n1. Zwecks Erteilung des Schiffsattestes für ein Schubboot 1 bis 500 PSe 0 Schiffsführer 1 2 2 2\n bestimmt die Untersuchungskommission, welche oder Steuerleute — — — —\n\n\n\n\n Schubverbände ihr vorzuführen sind. Sie veranlaßt 1 Matrosen 1 1 2 2\n Versuche mit der oder den Zusammenstellungen, die oder Schiffsjungen — — — —\n\n\n\n ihr am ungünstigsten erscheinen. 2 Maschinisten — — — —\n\n\n\n\n2. Durch diese Versuche muß nachgewiesen werden, daß Matrosen-\n Motorwarte 1 1 1 2\n a) Die Kursstabilität des Schubverbandes ausreicht,\n 3 Schiffsführer 1 2 2 2\n b) ein erheblicher Kurswechsel und ein unmittelbar oder Steuerleute — — —\n\n\n\n\n anschließendes Wiederaufstrecken schnell und\n mehr Matrosen 2 2 2 3\n leicht durchgeführt werden können, Schiffsjungen . — — — —\n\n\n\n\n c) die Fahrtgeschwindigkeit des Sdiubverbandes im Maschinisten — — — —\n\n\n\n\n stillen Wasser mindestens 13 km/Std. beträgt. Diese Matrosen-\n Bedingung gilt nur für Schubboote, die nach dem Motorwarte 1 1 2 2\n 1. Oktober 1967 zum ersten Mal untersucht werden.\n 2 über 500 bis 0 Schiffsführer 1 2 2 2\n Sie gilt ferner nicht für Schubboote, die aus\n 750 PSe oder Steuerleute 1 1 1 1\n schließlich auf Reeden und in Häfen verkehren,\n 1 Matrosen i 1 1 2\n d) der Schubverband, dessen Länge 86 m überschreitet, oder Schiffsjungen —. — — —\n\n\n\n\n Bug zu Tal anhalten kann und dabei und nachher 2 Maschinisten — — — -—\n\n\n\n\n vollständig manövrierfähig bleibt, Matrosen-\n e) der Schubverband, dessen Länge 86 m nicht über Motorwarte 1 1 2 2\n schreitet und der nicht Bug zu Tal anhalten kann, 3 Schiffsführer 1 2 2 2\n schnell und leicht aufdrehen kann, oder Steuerleute 1 1 1 1\n f) bei der Zusammenstellung und Auflösung des mehr Matrosen 2 2 2 3\n Schubverbandes die Kupplungen leicht und ge Schiffsjungen — — — —\n\n\n\n\n fahrlos zu bedienen sind. Maschinisten — — —. —\n\n\n\n\n Matrosen-\n Die Untersuchungskommission vergewissert sich Motorwarte 1 1 2 2\n außerdem, daß die Kupplungen den schiffahrtspolizei\n lichen Anordnungen über die Kupplungen von Schub 3 über 750 bis 0 Schiffsführer 1 2 2 2\n verbänden entsprechen. 1000 PSe oder Steuerleute 1 1 1 1\n 1 Matrosen 2 1 2 2\n3. Bei den Versuchen darf die Untersuchungskommission oder Schiffsjungen — — — —\n\n\n\n\n günstige Auswirkungen besonderer Einrichtungen der 2 Maschinisten 1 1 1 1\n Schubleichter (Ruderanlage, Antriebseinrichtungen Matrosen-\n usw.) nur berücksichtigen, wenn diese Leichter immer Motorwarte — 1 1 1\n mit demselben Schubboot eingesetzt werden. In diesem\n Fall müssen die Namen der zugelassenen Schubleichter 3 Schiffsführer 1 2 2 2\n in das Schiffsattest des Schubbootes eingetragen wer oder Steuerleute 1 1 1 1\n den. mehr Matrosen 3 2 2 3\n Schiffsjungen — .\n\n\n\n\nIX. Zusammenstellungen und Höchstabmessungen der Maschinisten 1 1 1 1\nSchubverbände Matrosen-\n Wenn die Untersuchungskommission feststellt, daß bei Motorwarte — 1 1 1\nden Zusammenstellungen, die nach den schiffahrtspolizei\n 4 über 0 Schiffsführer 1 2 2 2\nlichen Vorschriften über die Höchstabmessungen noch\nerlaubt sind, eine ausreichende Sicherheit nicht vorhanden 1000 PSe oder Steuerleute 1 1 1 1\nist, muß sie in das Schiffsattest des Schubbootes die 1 Matrosen 2 1 2 2\nHöchstabmessungen eintragen, die für die einzelnen Ab oder Schiffsjungen — .\n\n\n\n\nschnitte des Rheins zugelassen werden. 2 Maschinisten 1 ! 1 1\n Matrosen-\nGültig bis 30. 9. 1973. Motorwarte —\n ! 1 1",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 509 Heft 14 — 1972\n\n\n Diese Bestimmungen gelten nur für Schubverbände,\nStufe Maschinen- Anzahl Besatzung A B C D — in denen das Schlepper-Schubboot den Vorschrif\n leistung d. Schub ten des Artikels 41 Ziffer 1 Buchstaben a, b und c\n leichter RheinSchUO entspricht und dessen Ankerwinden\n motorisiert sind, und\n 3 Schiffsführer 1 2 2 2 — in die nicht mehr als zwei Schubleichter eingestellt\n oder Steuerleute 1 1 1 1 sind.\n mehr Matrosen 3 2 3 3\n Schiffsjungen 2. Die Besatzungen müssen betragen:\n Maschinisten 1 1 1 1 Tabelle — 3 — Nicht zu einem Standardschubboot\n Matrosen- umgebauter Schlepper\n Motorwarte — I I I\n\n Stufe Maschinen Anzahl Besatzung A B C D\n3. In Einzelfällen kann die Untersuchungskommission\n von den vorstehenden Bestimmungen abweichen. leistung d. Schub\n leichter\n Diese Abweichungen sollen den Empfehlungen ent\n sprechen, die auf gemeinsamem Beschluß der zustän\n 1 bis 500 PSe 1 Schiffsführer 1 2 2 2\n digen Organe der Rheinuferstaaten und Belgiens\n oder Steuerleute — — — —\n\n\n\n beruhen.\n 2 Matrosen 2 2 3 3\nIII. Besatzung der Schubverbände mit schiebendem Schiffsjungen — — — —\n\n\n\n\n Selbstfahrer Maschinisten — — — —\n\n\n\n\n1. Diese Bestimmungen gelten nur. für Schubverbände, Matrosen-\n — in denen der schiebende Selbstfahrer allen Vor Motorwarte 1 1 1 2\n schriften des Artikels 40 Ziffer 1 RheinSchUO ent 2 über 500 bis 1 Schiffsführer 1 2 2 2\n spricht und eine Schubplattform hat, und 750 PSe oder Steuerleute 1 1 1 1\n — in die nur ein Schubleichter und in keinem Falle 2 Matrosen 2 2 2 3\n ein nicht umgebauter Schleppkahn eingestellt ist. Schiffsjungen — — — —\n\n\n\n\n Maschinisten — — — —\n\n\n\n2. Die Besatzungen müssen betragen: Matrosen-\n Tabelle — 2 — Schiebender Selbstfahrer Motorwarte 1 1 2 2\n 3 über 750 bis 1 Schiffsführer 1 2 2 2\nStufe Tragfähigkeit des Besatzung A B C D 1000 PSe oder Steuerleute 1 1 1 1\n schiebenden 2 Matrosen 3 2 3 4\n Selbstfahrers Schiffsjungen —- — — —\n\n\n\n\n Maschinisten 1 1 1 1\n 1 von 15 bis 500 t Schiffsführer 1 2 2 2 Matrosen-\n Steuerleute — — — —\n Motorwarte — 1 1 1\n Matrosen 2 2 2 3 4 über 1 Schiffsführer 1 2 2 2\n Schiffsjungen — — 1 — 1000 PSe oder Steuerleute 1 1 1 1\n 2 über 500 bis 1000 t Schiffsführer 1 2 2 2 2 Matrosen 3 2 3 4\n Steuerleute — — — — Schiffsjungen — — — —\n\n\n\n\n Matrosen 2 2 3 4 Maschinisten 1 1 1 1\n Schiffsjungen, 1 1 — —\n Matrosen-\n\n 3 über 1000 bis 1600 t Schiffsführer 1 2 2 2 Motorwarte —\n 1 1 1\n Steuerleute 1 1 1 1\n Matrosen 2 2 3 3\n 3. Die Untersuchungskommission muß sich die Kupp\n Schiffsjungen — — — 1\n lungsmanöver des Verbandes vorführen lassen. Stellt\n sie dabei fest, daß zur ordnungsmäßigen Ausführung\n 4 über 1600 t Schiffsführer 1 2 2 2\n dieser Manöver, insbesondere auch unter ungünstigen\n Steuerleute 1 1 1 1\n Verhältnissen (Regen, Eis usw.), die in der Tabelle 3\n Matrosen 2 3 3 4\n vorgeschriebene Decksbesatzung nicht ausreicht, muß\n Schiffsjungen 1 1 1 —\n\n sie die Besatzung je nach Sachlage verstärken.\n3. Auf schiebenden Selbstfahrern' mit einer Maschinen\n 4. In Einzelfällen kann die Untersuchungskommission\n leistung von über 800 PSe ist ein Matrose durch von den obengenannten Bestimmungen abweichen.\n einen Matrosen-Motorwart zu ersetzen.\n Diese Abweichungen sollen den Empfehlungen ent\n Auf schiebenden Selbstfahrern mit einer Maschinen\n sprechen, die auf gemeinsamem Beschluß der zustän\n leistung bis 800 PSe muß ein Besatzungsmitglied mit digen Organe der Rheinuferstaaten und Belgiens\n der Bedienung\" und Überwachung der Motoren ver beruhen.\n traut sein und ein weiteres Besatzungsmitglied den\n Motor so weit bedienen können, daß es ihn anzulassen\n und abzustellen vermag. Bekanntmachung Nr. 10/1972\n4. Sind eine oder mehrere der in Artikel 40 Ziffer 1\n Zusammenstellung oder Auflösung von Schubverbänden\n RheinSchUO genannten Bedingungen nicht erfüllt, so auf dem Rhein\n ist in allen Betriebsformen die in Tabelle 2 vorge\n schriebene Besatzung in den Stufen 1 und 2 um einen Für die Zusammenstellung oder Auflösung von Schub\n Schiffsjungen, in den Stufen 3 und 4 um einen Matro verbänden gelten gemäß § 8.04 Buchstabe e der Rhein\n sen zu erhöhen. schiffahrtpolizeiverordnung vom 5. August 1970 (BGBl. I\n 5. 1305) die folgenden Vorschriften:\n5. Hat der schiebende Selbstfahrer keine Schubplattform,\n muß sich die Untersuchungskommission bei jedem Bei der Zusammenstellung oder Auflösung von Schub\n Verband die Kupplungsmanöver vorführen lassen. verbänden dürfen nur einzelne oder zwei nebeneinander\n Stellt sie dabei fest, daß zur ordnungsmäßigen Aus gekuppelte Schublieichter auf kurzen Strecken nur durch\n führung dieser Manöver, insbesondere auch unter un ein schiebendes Fahrzeug fortbewegt werden, dessen\n günstigen Verhältnissen (Regen, Eis usw.)t die in der Schiffsattest die dabei gebildete Formation zuläßt. Ein\n Tabelle 2 vorgesdiriebene Decksbesatzung nicht aus zusätzlicher vorübergehender Vorspann ist statthaft; in\n reicht, muß sie die Besatzung je nach Sachl€^e ver diesen Fällen behält der Führer des schiebenden Fahr\n stärken. zeugs die Führung der Fahrzeuge.\nIV. Besatzung der Schubverbände mit einem Schubboot, Sind diese Schubverbände über 86 m lang, so müssen\n das aus einem Schlepper umgebaut ist und nicht alle sie kopf-vor anhalten können; das gilt nicht, wenn sie\n Einrichtungen eines Standardschubbootes hat. sich eines Vorspanns bedienen.",
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"content": "Heft 14 ^ 1972 510 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Abweidlungen von diesen Vorsdiriften bedürfen der „Anlage 9\nErlaubnis der zuständigen Wasser- und Sdiiffahrts- Beförderung feuergefährlicher Stoffe\ndirektion.\n Die Bestimmungen der §§3.14, 3.21, 3.32 und 3.37 sind\nBekanntmachung Nr. 13/1971 vom 16. 6. 1971 bei der Beförderung der nachstehend genannten Stoffe des\n(VkBl S. 329 — ZKR 1971 — I — 18) ADNR anzuwenden, wenn folgendes Gewicht überschrit\n ten wird:\n\nBesatzung der Fahrzeugzusammenstellungen, 1. 5000 kg (je Klasse) bei:\nausgenommen Sdiubverbände a) feuergefährlichen Gasen (F) der Klasseid, mit\n Die Schiffsuntersuchungskommission kann ausnahms Ausnahme der Gase nach Anlage 11;\nweise in gewissen Sonderfällen und unter bestimmten b) Stoffen der Kategorie K 0 und K 1 der Klasse III a;\nBedingungen bei Fahrzeugzusammenstellungen, ausge\nnommen Schubverbänden, eine Verringerung der Besat 2. 25 000 kg (je Klasse) bei:\nzung in bezug auf die Summe der Besatzungen der ein a) Stoffen der Klasse I e, mit Ausnahme der Stoffe der\nzelnen Fahrzeuge der Zusammenstellung zulassen. Eine Ziffer 5;\nVerringerung kann nur zugelassen werden unter dem b) Stoffen der Klasse II, mit Ausnahme der Stoffe der\nVorbehalt des jederzeitigen Widerrufs und soll auf einer Ziffern 12 bis 15;\nEmpfehlung der zuständigen Organe der Rheinuferstaa c) Stoffen der Kategorie K 2 der Klasse III a;\nten und Belgiens beruhen.\n d) Stoffen der Klasse III b, mit Ausnahme der Stoffe\nGültig bis 30. 9. 1973. der Ziffern 1, 9, 10 und 11;\nBekanntmachung Nr. 25/1970 vom 22. 6. 1970 e) Stoffen der Klasse III c, mit Ausnahme der Stoffe\n(VkBl S. 561 — ZKR 1970 — I — 16) der Ziffer 11.\n\nVerminderung des Ankergewidits bei neuartigen Ankern\n Anlage 10\n Auf Grund des Artikels la der Untersuchungsordnung\nfür Rheinschiffe und -flöße (RheinSchUO) — Anlage 1 Beförderung von explosionsgefährlichen Stoffen\nder Verordnung über die Untersuchung der Rheinschiffe Die Bestimmungen der §§ 3.15, 3.22, 3.33 und 3.38 sind\nund -flöße und über die Beförderung brennbarer Flüssig bei der Beförderung der nachstehend genannten Stoffe des\nkeiten auf Binnenwasserstraßen vom 30. April 1950 (Bun- ADNR anzuwenden, wenn das Gewicht der Stoffe 50 kg\ndesgesetzbl. S. 371), zuletzt geändert durch Verordnung (je Klasse) überschreitet:\nvom 12. August 1969 (Bundesgesetzbl. II S. 1505), wird a) Stoffe der Klasse la, mit Ausnahme der Stoffe der\nabweichend von den Bestimmungen der Anlage E zur Ziffer 15;\nRheinSchUO verordnet:\n b) Stoffe der Klasse I b;\n (1) Bei den nachstehend näher bezeichneten Anker c) Stoffe der Klasse I c, mit Ausnahme der Stoffe der\ntypen ist eine Verminderung des nach der Anlage E der Ziffer 1 a;\nobengenannten Verordnung vorgeschriebenen Anker\n d) Stoffe der Klasse Vn, mit Ausnahme der Stoffe der\ngewichts um die aus nachfolgender Tabelle ersichtlichen\n Ziffer 50.\nV.-H.-S. zugelassen:\n Anlage 11\n - Zugelassene Verminderung\nAnkertyp des nach Anlage E RheinSchUO Beförderung von Ammoniak\n vorgeschriebenen Ankergewichts und anderen gleichgestellten.Stoffen\n Die Bestimmungen der §§3.15, 3.22, 3.33 und 3.38 sind\nD'Hone Anker 40 Vo bei der Beförderung der nachstehend genannten Stoffe des\nHeuss Normal 15®/o\n ADNR anzuwenden, wenn folgendes Gewicht überschrit\n ten wird:\nHeuss Spezial 30 Vo\nHeuss Kombinierter Klipp-Stock-Anker 55 Vo\n 1. 1000 kg (je Stoff) bei:\n a) folgenden Stoffen der Klasse I d:\nPool Anker 40®/a\nHa-Du-Anker\n I) Borfluorid und Fluor der Ziffer 3;\n 40Vo\nHansa Anker 40®/o\n II) die unter den Ziffern 5 und 8 a genannten\nDanforth Anker\n Stoffe;\n 50 Vo\n III) Clorwasserstoff der Ziffer 10;\n (2) Bei anderen neuartigen Ankertypen ist eine Ge IV) Ammoniak der Ziffer 14;\nwichtsverminderung unter der Voraussetzung zulässig, b) Stoffen der Klasse IV a xier Ziffern 1, 2 a, 2 b, 3,\ndaß ihr Umfang durch gemeinsamen Beschluß der Rhein 4 a, 11, 12 a, 12 b, 12 d, 13, 14, 31 und 81;\nuferstaaten und Belgiens festgesetzt worden ist. c) Stoffen der Klasse V der Ziffern 6 a, 7, 9 und 14.\n (3) Das Gewicht der Ankerketten ist ohne Berücksich 2. 5000 kg bei Stoffen der Kategorie Kx der Klasse\ntigung der Verminderung des Ankergewichts nach der Illa.\"\nAnlage E zur RheinSchUO zu errechnen.\n (4) Die Schiffsuntersuchungskommissionen tragen im Gültig bis 31. 12. 1974.\nSchiffsattest ein, daß die Verminderung der Gewichte der Bekanntmachung Nr. 8/1972 vom 1. 2. 1972\nin Absatz 1 und 2 genannten neuartigen Ankertypen nur (VkBl S. 54 — ZKR 1971 — II — 16)\nfür eine beschränkte Zeit und unter dem Vorbehalt des\njederzeitigen Widerrufs zugelassen ist. Einsatz von Seeschiffsleichtem auf dem Rhein\n\nGültig bis 30. 9. 1972 1. Als „Seeschiffsleichter\" gilt ein Schubleichter, der für\n die Beförderung an Bord eines Seeschiffes und für die\n Fahrt auf Binnenwasserstraßen gebaut ist.\nBekanntmachung Nr. 1/1972 vom 27. 12. 1971\n(VkBl 1972 S. 38 — ZKR 1970 III — 14) 2. Seeschiffsleichter dürfen nicht an die Spitze eines\n Schubverbandes gesetzt werden.\nZusätzlidie Bezeidinimg der Fahrzeuge bei der Beförde Die für die jeweiligen Stromabschnitte zuständigen\nrung bestimmter gefährlicher Güter Behörden können jedoch Ausnahmen hiervon zulassen.\n Die Anlagen 9, 10 und 11 der Rheinschiffahrtpoli Diese sollen den Empfehlungen entsprechen, die auf\nzeiverordnung gelten abweichend von dem in der gemeinsamem Beschluß der zuständigen Organe der\nRheinschiffahrtpolizeiverordnung enthaltenen Wortlaut in Rheinuferstaaten und Belgiens beruhen.\nfolgender Fassung: Gültig bis 31. 3. 1975.",
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"content": "VkBl Amtlich er Teil 515 Heft 14 — 1972\n\n\n\n1. Das Wasserskifahren ist nur in der Zeit von Sonnen § 1\n aufgang bis Sonnenuntergang gestattet. Im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n2. Das Wasserskifahren, ist auf' den freigegebenen Würzburg werden folgende Wasserflächen für das Was\n Strecken in einer Breite bis zu 150 m vom Ufer er serskifahren freigegeben:\n laubt. I. Im Bezirk des Wasser- und Schiffahrtsamtes Frank\n furt/M.\n3. Es ist ein Mindestabstand von 20 m gegenüber fah\n renden und stilliegenden Fahrzeugen, schwimmenden a) vonMain-km 40,60 bis Main-km 41,60\n Geräten und Anlagen sowie Fahrwasserzeichen ein (d. i. 600 m oberhalb der Einfahrt zum Beckenil des\n zuhalten.\n Oberhafens Frankfurt/M. bis 520 m oberhalb der\n Straßenbrücke Offenbach, und zwar nur die linke —\n4. Soweit der Wasserskifahrer von einem Motorboot südliche — Flußhälfte),\n geschleppt wird, ist das Motorboot neben dem Boots b) von Main-km 44,60 bis Main-km 46,50\n führer mit einer weiteren Person zu besetzen, die\n (d. i. von Ortsmitte Fechenheim bis Unterwasser\n geeignet und in der Lage ist, den geschleppten Was Schleuse Mainkur),\n serskifahrer und die Fahrstrecke zu beobachten.\n c) von Main-km 48,20 bis Main-km 50,30\n (d. i. vom oberen Schiffsliegeplatz der Schleuse\n Mainkur bis 300 m unterhalb der Fähre Dörnigheim),\n II. N E C K A R\n d) von Main-km 53,40 bis Main-km 54,40\nBekanntmachung Nr. 23/1970 vom 3. 7. 1970 (VkBl S. 492) (beginnt 170 m oberhalb der Stauanlage Kesselstadt,\n und zwar nur die linke — südliche — Flußhälfte),\nFührung des Fahrtenbuches auf bestimmten Bundeswas\nserstraßen\n e) von Main-km 65,00 bis Main-km 66,60\n (d. i. vom oberen Ende des Schiffsliegeplatzes der\n § 1 Schleuse Krotzenburg bis zur Mündung der Kahl).\n Auf Fahrzeugen, die im Wechselverkehr zwischen dem\n II. Im Bezirk des Wasser- und Schiffahrtsamtes Aschaf\nRhein einerseits und dem Neckar, dem Main, der Lahn,\n fenburg\ndem Schiffahrtsweg Rhein-Kleve, der Ruhrwasserstraße,\ndem Rhein-Herne-Kanal, dem Wesel-Datteln-Kanal und a) von Main-km 66,60 bis Main-km 67,20\nder Dortmund-Ems-Kanalstrecke zwischen Henrichenburg (d. i. von der Mündung der Kahl bis 600 m mainauf-\nund Datteln andererseits fahren, ist das auf dem Rhein wärts),\nvorgeschriebene Fahrtenbuch auch für die Fahrt auf diesen b) von Main-km 84,00 bis Main-km 86,00\nBundeswasserstraßen zu führen. Dies gilt nicht für Fahr (d. i. oberhalb cier Werfthalle des Leiderer Hafens bis\nzeuge im Wechselverkehr zwischen dem Neckar und dem Aschaffenburg, Schlotfegergrund),\nHafengebiet Mannheim-Ludwigshafen und zwischen dem\nMain und dem Hafengebiet Mainz-Wiesbaden. c) von Main-km 94,00 bis Main-km 95,00\n (d. i. oberhalb Ländeplatz Obernau bis unterhalb\n § 2 Bahnhof Sulzbach),\n Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung werden d) von Main-km 106,20 bis Main-km 107,60\nnach § 366 Nr. 10 des Strafgesetzbuches bestraft. (beginnt 200 m oberhalb der Glanzstoffwerke Obern\nGültig bis 31. 7. 1972 burg)\n e) von Main-km 115,00 bis Main-km 116,50\n (d. i. vom Ländeplatz Röllfeld bis untere Ortsgrenze\n III. MAIN Laudenbach),\n mit Regnitz und Main-Donau-Kanal f) von Main-km 127,00 bis Main-km 128,50\n (d. i. oberhalb Ländeplatz Bürgstadt bis unterhalb\n Kieswerk Weber, Bürgstadt),\nBekanntmadiung Nr.51/1970 vom 7.12.1970 (VkBl S. 873)\n g) von Main-km 137,90 bis Main-km 139,70\nSicherheitsanfordeningen an Zusammenstellungen ge (d. i. oberhalb von Fechenbach),\nkuppelter Fahrzeuge auf dem Main und auf dem Main- h) von Main-km 151,30 bis Main-km 152,30\nDonau-Kanal (d. i. oberhalb des WTAG-Umschlagplatzes bis 250 m\n unterhalb der Eisenbahnbrücke Hasloch),\n § 1\n Diese Verordnung gilt auf den Bundeswasserstraßen i) von Main-km 163,80 bis Main-km 165,91\nMain und Main-Donau-Kanal im Bereich der Wasser- und (beginnt 800 m oberhalb der Ortschaft Urphar),\nSchiffahrtsdirektion Würzburg. k) von Main-km 176,20 bis Main-km 177,20\n §2 (beginnt 2 km oberhalb der Stauanlage Lengfurt),\n Die Untersuchungsbehörde im Sinne des §3 Abs.2 1) von Main-km 187,50 bis Main-km 188,60\nBSchUO kann für Zusammenstellungen gekuppelter (beginnt oberhalb des Schiffsliegeplatzes der Stauan\nFahrzeuge Art und Umfang der Mindestbemannung, Art lage Rothenfels),\nder Zusammenstellung der Fahrzeuge, Steuereinrichtung m) von Main-km 190,50 bis Main-km 195,60\nund Ausrüstung in Abweichung von Teil II und III der (d. i. oberhalb der Ortschaft Erlach bis ca. 1,5 km\nBSchUO festsetzen. oberhalb der Ortschaft Pflochsbach).\n § 3\n III. Im Bezirk des Wasser- und Schiffahrtsamtes Würz\n Die Untersuchungsbehörde hat ihre Festsetzungen be burg\ntreffend Bemannung, Zusammenstellung und Ausrüstung\nin den Schiffszeugnissen der Einzelfahrzeuge sowohl für a) von Main-km 201,20 bis Main-km 204,00\n die Einzelfahrt als auch für den Verband, dessen Be (liegt in der Stauhaltung Steinbach),\nstandteil das Einzelfahrzeug wird,zu vermerken. Sie kann b) von Main-km 209,60 bis Main-km 210,80\ndiese Vermerke in den Schiffszeugnissen der einzelnen (d. i. 450 m oberhalb der Fähre Hofstetten bis 400 m\nFahrzeuge abändern oder löschen, wenn der Betrieb der oberhalb der Einfahrt zum Schutzhafen Gemünden),\nFahrzeuge im geschlossenen Verband die Schiffssicherheit c) von Main-km 220,80 bis Main-km 224,20\n gefährdet. (liegt in der Stauhaltung Harrbach),\n Gültig bis 14. 1. 1973 ; d) von Main-km 241,80 bis Main-km 243,40\n (liegt in der Stauhaltung Erlabrunn),\nBekanntmachung Nr. 7/1971 vom 28. 4. 1971 (VkBl S. 263) e) von Main-km 259,00 bis Main-km 259,80\n(Nr. 13/1972 vom 3. 3. 1972) (liegt oberhalb der Staustufe Randersacker),\n Wasserskifahren auf dem Main und dem Main-Donau- f) von Main-km 260,70 bis Main-km 262,40\n Kanal im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion (d. i. von oberhalb der Autobahnbrücke Randersacker\n Würzburg bis unterhalb Eibelstadt),",
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"content": "Heft 14 — 1972 516 VkBl Amtlicher Teil\n\n\ng) von Main-km 269,20 bis Main-km 270,00 Bekanntmachung Nr. 23/197Ö s. unter II. „Neckar\"\n (liegt in der Stauhaltung Goßmannsdorf),\nh) von Main-km 278,00 bis Main-km 279,80 IV. LAHN\n (d. i. 700 m oberhalb der Brücke Segnitz bis etwa 1 km Hinweis:\n unterhalb Marktsteft), Die Anordnung über das Wasserskifahren auf der Lahn\ni) von Main-km 288,00 bis Main-km 290,00 wird in Kürze neu gefaßt und deshalb hier nicht mehr\n (liegt in der Stauhaltung Hohenfeld-Kitzingen), abgedruckt.\nk) von Main-km 297,30 bis Main-km 298,60\n (d. i. von der Lände Schwarzenau bis etwa 200 m Bekanntmachung Nr. 23/1970 s. unter II. „Neckar\"\n oberhalb der Fulguritwerke Dettelbach),\n1) von Main-km 306,00 bis Main-km 307,50 V. M O S E L\n (d. i. oberhalb der Straßen- und Eisenbahnbrücke Hinweis:\n Volkach),\nm) von Main-km 311,80 bis Main-km 313,20 Bei dem restlichen Wortlaut der Bekanntmachungen\n (d. i. 300 m oberhalb der Fähre Fahr bis etwa 260 in Nr. 32/1964 vom 4.6. 1964, Nr. 46/1965 vom 28. 9. 1965 und\n unterhalb der Fähre Obereisenheim). Nr. 25/1966 vom 25.7. 1966, der zuletzt auf Seite 28 der\n „Zusammenstellung 1971\" (siehe Mitteilungsblatt für die\nIV.Im Bezirk des Wasser- und Schiffahrtsamtes Schiffahrt im Rheinstromgebiet Nr. 16 vom 10.7. 1971)\n Schweinfurt zusammengefaßt war, handelt es sich nur noch um Hin\na) von Main-km 316,20 bis Main-km 316,80 weise, die der Schiffahrt jetzt allgemein bekannt sind.\n (d. i. von 50 m oberhalb des Wehres Wipfeld bis zum Von einer Wiederholung des Abdrucks wird daher\n Trenndammkopf an der Einfahrt in den Schleusen- Abstand genommen.\n oberkanal ohne den Schleusenoberkanal), Ebenso wird die Bekanntmachung Nr. 12/1969 vom 14. 5.\n 1969 über das Wasserskifahren auf der Mosel hier nicht\nb) von Main-km 320,00 bis Main-km 322,80 mehr abgedruckt, weil sie in Kürze neu gefaßt werden\n (d. i. von oberhalb der Fähre Hirschfeld bis unterhalb wird.\n der Fähre Garstadt),\nc) von Main-km 333,23 bis Main-km 333,98\n (d. i. 80 m oberhalb des Zollamtes Schweinfurt bis Bekanntmachung Nr. 9/1965 vom 8. 3. 1965 (VkBl S. 203),\n Höllenbachmündung), und zwar nur die linke (südliche) Nr. 21/1969 vom 17. 7. 1969 (VkBl S. 469)\n Flußhälfte und Anordnung für die Moselsdiiffahrt\n vom Main-km 333,98 bis Main-km 334,68 Für die Bemessung der Abladetiefe auf der Strecke\n (d. i. von Höllenbachmündung bis unterhalb des Lud zwischen Mosel-km 0,00 und 2,00 (Schleusengruppe Ko\n wigsbrunnens) auf der ganzen Flußbreite, jeweils blenz) sind die Wasserstände des Rheins (Richtpegel\n ganztägig von Montag bis Freitag; an Samstagen und Koblenz) zu beachten.\n Sonn- und Feiertagen nur bis 14.00 Uhr,\nd) von Main-km 348,05 bis Main-km 350,40\n (d. i. oberhalb der früheren Fähre Untertheres bis Bekanntmachung Nr. 4/1972\n oberhalb der früheren Fähre Obertheres), Schiffahrtspolizeiliche Anordnung für den Sdileusenhetrieb\ne) von Main-km 368,24 bis Main-km 370,93 an der Mosel\n (d. i. von 200 m oberhalb des Schleusenoberkanals An den Kammern der Moselschleusen von Koblenz bis\n Limbach bis ca. 1,4 km oberhalb der Straßenbrücke Stadtbredimus-Palzem werden zur Sicherung der Unter\n Eltmann), tore Stoßschutzanlagen wie an der Schleuse Lehmen ein\nf) von Main-km 381,03 bis Main-km 384,19/MDK-km 0,2 gebaut. Für den Schleusenbetrieb wird angeordnet:\n (d. i. von 100 m unterhalb des Trenndammkopfes des Schubverbände mit Längen über 170 m sind zunächst\n Schleusenoberkanals Viereth — jedoch ohne Schleu 10 m vor der Stoßschutzanlage ständig zu machen und erst\n senoberkanal — bis zur Regnitzmündung), nach der Entfernung des Stoßschutzseiles langsam bis zur\ng) auf der Regnitz bei Buckenhofen Markierung am Unterhaupt vorzuziehen. Dabei ist die\n (d. i. auf dem Wehrarm der Staustufe Forchheim- besondere weiße Endmarkierung an der Kammerwand am\n Buckenhofen von 100 m oberhalb des Wehres bis 100 m Oberhaupt als Begrenzung unbedingt einzuhalten.\n unterhalb der Abzweigung aus dem Main-Donau-\n Kanal bei MDK-km 26,53. Bekanntmachung Nr. 19/1971\n Abweichend von § 12.06 — MDK — Nr. 1 BinSchStrO Schiffsliegeplatz Koblenz-Rauental\n wird auf dieser Strecke die zulässige Höchstfahrge?\n schwindigkeit für das Wasserskifahren auf 30km/Std. Der Schiffsliegeplatz bei Koblenz-Rauental, Mosel-km\n festgesetzt.). 3,550 bis 3,020 rechtes Ufer, darf nur im unteren Bereich\n von Schubverbänden belegt werden. Der obere Bereich\n § 2 ist nur Motorschiffen vorbehalten. Auf das dort vorhan\n1. Das Wasserskifahren ist nur in der Zeit von Sonnen dene größere Wohngebiet ist Rücksicht zu nehmen, ins\n aufgang bis Sonnenuntergang gestattet. besondere ist während der Nachstunden Lärm zu ver\n meiden. Der Schiffsliegeplatz ist entsprechend gekenn\n2. Die Wasserskifahrer und ihre Boote müssen gegenüber zeichnet.\n anderen Verkehrsteilnehmern, Schwimmern, stillie\n genden Fahrzeugen, Flößen und schwimmenden An\n lagen sowie Fahrwasserzeichen und Ufern einen Bekanntmachung Nr. 45/1968\n Mindestabstand von 10 m einhalten. Einfahrt in den oberen Vorhafen Palzem-Stadtbredimus\n bei Wasserständen über Hochwassermarke I\n3. Wird ein Wasserskifahrer von einem Motorboot ge\n schleppt, so muß dieses neben dem Bootsführer mit Schiffe, die nach Stilliegezeiten in der Stauhaltung\n einer weiteren Person besetzt sein, die geeignet und Palzem-Stadtbredimus bei Wasserständen über Hoch\n in der Lage ist, den geschleppten Wasserskifahrer wassermarke I ihre Fahrt zu Tal antreten wollen, haben\n sowie die Fahrstrecke zu beobachten.\n zur Vermeidung von Havarien im oberen Vorhafen ihre\n Abfahrtszeiten vorher mit der Schleusenverwaltung Pal\n4. Bei Begegnungen mit anderen Fahrzeugen und zem-Stadtbredimus abzustimmen und die vereinbarte\n Schwimmern haben sich die von einem Motorboot Abfahrtszeit einzuhalten.\n geschleppten Wasserskifahrer im Kielwasser des Mo Diese Anordnung ergeht im Einvernehmen mit der\n torbootes zu halten. Dabei sind Schleifen- und Sla Schiffahrtverwaltung des Großherzogtums Luxemburg.\n lomfahrten untersagt.\n5. Die Auspuffgeräusche der Motorboote, die beim VI. SCHIFFAHRTSWEG RHEIN-KLEVE\n Wasserskifahren verwendet werden, sind durch ge\n eignete Vorrichtungen zu dämpfen. Bekanntmachung Nr. 23/1970 s. unter II. ^„Neckar\"",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 517 Heft 14 — 1972\n\n\n\n\n Zusammenstelliing\nder am 1. Mai 1972 gültigen Verordnungen, Anordnungen und Bekanntmachun\ngen nach der Binnenschiffs-Untersuchungsordnung, der Binnenschiffahrtstraßen-\nOrdnung, dem Bundeswasserstraßengesetz und der Verordnung über das Wasser\nskifahren auf den Bundeswasserstraßen.\n\nVorbemerkung 14. Anordnung für die Regelung des Schiffsverkehrs auf\n dem Datteln-Hamm-Kanal\n In der Zusammenstellung sind nicht aufgenommen die\nAnordnungen oder Bekanntmachungen, die nur örtliche II. Weser\nBedeutung haben. 1.Verordnung über die Kennzeichnung von Kleinfahr\n Soweit zu den einzelnen Verordnungen, Anordnungen zeugen, die mit Motorkraft angetrieben werden\noder Bekanntmachungen keine Frist vermerkt ist, handelt\nes sich um Bestimmungen, die ohne zeitliche Begrenzung 2. Bekanntmachung über Fahrwasserzeichen auf Was\n serstraßen\nerlassen wurden.\n 3. Anordnung über die Fahrflagge auf der Weser und der\n Ubersidit Aller\n\nA.Verordnungen und Anordnungen nad» der III. Elbe und Elbe-Lübeck-Kanal\n Binnensdüffs-Untersudiungsordnung I.Verordnung über das Längsseitschleppen von Fahr\n zeugen auf der Binnenschiffahrtstraße Elbe (Hinweis)\n 1.Verordnung über die Führung des Fahrtenbuches auf\n bestimmten Bundeswasserstraßen C.Bekanntmachung über die Regelung der\n 2. Verordnung über die Mindestbemannung für Fahr Schleusen- und Brückenbetriebszelten\n zeuge über 100 t bis 120 t Tragfähigkeit auf der See I. Westdeutsche Kanäle\n schiffahrtstraße Elbe\n 1. Bekanntmachung über die Betriebszeit der Schleusen\n 3. Verordnung über das Längsseitschleppen von Fahr und Brücken auf dem Elisabethfehnkanal\n zeugen auf der Binnenschiffahrtstraße Elbe\n 2. Verordnung über die Festsetzung der Betriebszeit der\n 4. Verordnung über die Sicherheitsanforderungen für Schleuse Oldenburg und der Hubbrücken in Oldenburg\n Fahrzeuge auf kurzen Strecken\n 3. Verordnung über die Festsetzung der Schleusenbe\n 5.Verordnung über Befreiung von dem Erfordernis der triebszeit auf den westdeutschen Kanälen\n Schotteinteilung bei Fahrgastschiffen im Wesergebiet\n und auf dem Mittellandkanal 4. Verordnung über die Festsetzung der Schleusenbe\n triebszeiten am Mittellandkanal\n 6. Verordnung über Fahrzeuge in Schleppverbänden auf\n Seeschiffahrtstraßen und dem Nord-Ostsee-Kanal II. Weser\n 7. Verordnung über die Sicherheitsanforderungen an 1. Verordnung über die Festsetzung der Schleusenbe\n Zusammenstellungen von Fahrzeugen triebszeiten im Wesergebiet\n 8. Verordnung über die Zulassung bestimmter Schuten 2. Verordnung über die Festsetzung der Betriebszeit der\n und Leichter zur Fahrt mit herabgesetzter Mindestbe Bremer Weserschleuse\n mannung auf der Weser unci ihren Quell- und Ne\n III. Elbe\n benflüssen\n Verordnung über die Festsetzung der Schleusenbe\nB. Anordnungen und Bekanntmadiungen nach triebszeiten und der Brückenbetriebszeiten im Elbe\n gebiet\n der Binnensdiiffahrtstraßen-Ordnung\nI. Westdeutsche Kanäle \\ IV.Elbe-Lübeck-Kanal\n 1.Verordnung über die Kennzeichnung von Kleinfahr Verordnung über die Betrifebszeiten der Schleusen des\n zeugen, die mit Motorkraft angetrieben werden Elbe-Lübeck-Kanals und der Hubbrücken der Kanal-\n trave\n 2. Anordnung über den Verkehr von Fahrgastschiffen\n und Fahrzeugen, von denen aus Kleinhandel betrieben\n wird D.Bekanntmachungen über die Freigabe be\n S. Bekanntmachung über Fahrwasserzeichen auf Was stimmter Strecken und Wasserflächen zum\n serstraßen (Hinweis) Wasserskifahren\n 4. Anordnung über den Verkehr von Motorsportbooten I. Weser\n 5. Anordnung über das Überholen auf den westdeutschen 1. Bekanntmachung über das Wasserskifahren im Bereich\n Kanälen der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Bremen\n 6. Anordnung über die Zuweisung einer bestimmten 2. Anordnung über die Freigabe von Wasserskistrecken\n Schleusenkammer an den Schleusen des Rhein-Herne- auf der Weser und ihren Nebenflüssen\n Kanals\n II. Elbe\n 7. Verordnung über die Kennzeichnung der Sportfahr\n zeuge auf den westdeutschen Kanälen Anordnung über das Wasserskifahren auf der Bin\n nenschiffahrtstraße Elbe\n 8. Verordnung über die Fahrt auf dem Küstenkanal\n 9. Anordnung für die Fahrt großer Schiffe auf dem Kü A. Verordnungen und Anordnungen nach der\n stenkanal von km 5,2 bis 26,0 Binnenschiffs-Untersudiungsordnung\n10. Anordnung über die Regelung des Schiffsverkehrs in\n den alten Fahrten Olfen, Lüdinghausen-Senden und 1. Sdiiffahrtspolizeiliche Verordnung der Wasser- und\n Sdiiffahrtsdirektionen Münster, Duisburg, Mainz,\n Hiltrup\n Würzburg und Stuttgart vom 3. Juli 1970 über die\n11. Verordnung über Tauchtiefenbeschränkung auf dem Führung des Fahrtenbuches auf bestimmten Bundes\n Mittellandkanal zwischen Wolfsburg und Rühen wasserstraßen (Verkehrsblatt S. 492)\n 12. Verordnung über die Fahrt auf dem Dortmund-\n ^ms-Kanal zwischen den Schleusen Meppen und Düthe § 1\n13. Anordnung über die Tauchtiefenverringerung in der Auf Fahrzeugen, die im Wechselverkehr zwischen\n Mündungsstrecke der Ruhr dem Rhein einerseits und dem Neckar, dem Main, der",
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"content": "Heft 14—1972 518 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Lahn, dem Schiffahrtsweg Rhein-Kleve, der Ruhrwas 8. eine ausreichende freie Sicht aus dem Steuerstand\n serstraße, dem Rhein-Herne-Kanal, dem Wesel-Datteln- des schleppenden Fahrzeuges muß auch über den\n Kanal und der Dortmund-Ems-Kanalstrecke zwischen längsseits gekuppelten Anhang hinweg möglich\n Henrichenburg und Datteln andererseits fahren, ist das sein;\n auf dem Rhein vorgeschriebene Fahrtenbuch auch für\n die Fahrt auf diesen BundesWasserstraßen zu führen. 9. ein schneller und sicherer Übergang von einem zum\n Dies gilt nicht für Fahrzeuge im Wechselverkehr anderen Fahrzeug muß möglich sein.\n zwischen dem Neckar und dem Hafengebiet Mann Gültig bis zum 31. Dezember 1972\n heim—Ludwigshafen und zwischen dem Main und dem\n Hafengebiet Mainz-Wiesbaden. 4. Verordnung der Wasser- und Sdilffahrtsdirektionen\n Gültig bis zum 31. Juli 1972 Hamburg, Bremen,Auridi, Hannover und Münster vom\n 28. Oktober 1970 über die Sicherheitsanforderungen für\n 2. Verordnung der Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion Fahrzeuge auf kurzen Strecken (Verkehrsblatt S. 870)\n Hamburg vom 23. Juli 1970 über die Mindestbeman\n nung für Fahrzeuge über 100 t bis 120 t Tragfähigkeit § 1\n auf der Seesdiiffahrtstraße Elbe (Verkehrsblatt S. 574). Diese Verordnung gilt auf den Bundeswasserstraßen\n im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen\n § 1 Hamburg, Kiel, Bremen, Auridi, Hannover und\n Abweichend vom § 69 Abs. 4 BSchUO kann die Un Münster.\n tersuchungsbehörde auf Antrag zulassen, daß auf der § 2\n Elbe und ihren Nebenflüssen auf Fahrzeugen mit einer Die Untersuchungsbehörde kann auf Antrag im\n Tragfähigkeit bis 120 t der Schiffsjunge entfällt, wenn Einzelfall bei Fahrzeugen, die nur auf kurzen Strecken\n 1. der Schiffsführer geistig und körperlich geeignet verkehren, folgende Ausnahmen zulassen:\n ist, die Mehrverantwortung zu tragen und 1. bei Motorbarkassen, Inspektionsfahrzeugen, Bau-\n 2. das Fahrzeug und Arbeitsfahrzeugen, kann auf die Ausrüstung\n a) nur bei Tag fährt,\n nach § 46 Abs. 1 Nr. 3 (Landesteg) und Nr. 7\n BSchUO (Schorbäume oder Bundstaken) verzichtet\n b) keine explosions- oder feuergefährlichen Güter werden;\n befördert und\n c) nur im Nahverkehr eingesetzt ist. Als Nahver 2. bei kleinen Bau- und Arbeitsfahrzeugen kann auf\n die Steuereinrichtung oder die Ruderanlage nach\n kehr gilt auf der Unterelbe der Verkehr vom\n § 14 Abs. 1 BSchUO verzichtet werden, wenn die\n Hamburger Hafen abwärts bis zur Linie Frei\n Fahrzeuge längsseits eines Schleppers oder so kurz\n burg—Störmündung. hinter einem Schlepper geschleppt werden, daß sie\n Gültig bis zum 30. September 1972 auf Kurs gehalten werden können;\n3. Sdiiffahrtspolizeilidie Verordnung der Wasser- und 3. bei kleinen Bau- und Arbeitsfahrzeugen kann auf\n Sdiiffahrtsdirektion Hamburg vom 27. Oktober 1970 die Ankereinrichtung nach § 49 BSchUO verzichtet\n über das Längsseitschleppen von Fahrzeugen auf der werden, wenn die Fahrzeuge nur auf eng be\n BSdiS Elbe (Verkehrsblatt S. 835) grenzten Baustellen längsseits eines mit ausrei\n Auf der Binnenschiffahrtstraße Elbe kann ein chender Ankereinrichtung versehenen Schleppers\n Schlepper, ein Schubschiff oder ein Motorgüterschiff geschleppt werden;\n abweichend von § 68 Binnenschiffs-Untersüchungsord- 4. kleine Bau- und Arbeitsfahrzeuge brauchen nicht\n nung und § 2 Nr. 1, § 17 sowie § 18 Nr. 1 Binnen\n mit dem Abort nach § 16 Abs. 2 BSchUO versehen\n schiffahrtstraßen-Ordnung 1966 *) zu Versuchszwecken zu sein.\n ein unbemanntes Fahrzeug ohne eigene Triebkraft\n längsseits schleppen, wenn folgende Bedingungen er § 3\n füllt sind: Die Untersuchungsbehörde stellt über die nach § 2\n dieser Verordnung genehmigten Ausnahmen, die zu\n 1. Besteht die Mindestbemannung des schleppenden gelassenen Strecken, die Bedingungen und den Zeit\n Fahrzeuges nur aus einem Matrosen, so ist die raum der Ausnahmen eine Bescheinigung aus, die\n Decksmannschaft um eine Person zu verstärken. zusammen mit ciem Schiffszeugnis aufzubewahren ist.\n Besteht die Mindestbemannung des schleppenden\n Fahrzeuges nur aus einem oder mehreren Schiffs Gültig bis zum 31. Dezember 1972\n jungen, so ist sie um einen Matrosen zu verstärken;\n 5. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n 2. mindestens ein Matrose der Mindestbemannung Hannover vom 15. Februar 1971 über Befreiung von\n oder der nach Nummer 1 verstärkten Besatzung des dem Erforde^mis der Sdiotteinteilung bei Fahrgast\n schleppenden Fahrzeuges muß eine Fahrtzeit als schiffen im Wesergebiet und auf dem Mittellandkanal\n Matrose von mindestens 2 Jahren nachweisen (Verkehrsblatt S. 110)\n können;\n 3. die Gesamfbreite des Schleppzuges in der Berg-und § 1\n Talfahrt darf 18 na, die Länge des längsseits ge (1) Die Schiffsuntersuchungskommission kann Fahr\n kuppelten Anhangs 67,0 m nicht überschreiten; gastschiffe, die geschlossene Räume, aber keine\n Schlafräume für Fahrgäste besitzen, für die Fahrt auf\n 4. die Gesamttragfähigkeit des Schleppzuges int darf der Weser oberhalb von Minden (einschl.), auf der\n das Vierfache der Maschinenleistung des schlep Fulda, der Werra, der Aller und dem Mittellandkanal\n penden Fahrzeuges in PS nicht überschreiten; von der im § 52 BSchUO vorgeschriebenen Schottein\n 5. die Steuereinrichtung des schleppenden Fahrzeuges teilung des Schiffskörpers befreien, wenn die Sicher\n muß ein sicheres Manövrieren des Schleppzuges heit der zu befördernden Personen und die Schiffssi\n gewährleisten; cherheit in anderer Weise gewährleistet erscheinen.\n 6. die Verbindungen zwischen dem schleppenden Diese Voraussetzung kann als erfüllt angesehen\n Fahrzeug und dem längsseits gekuppelten Anhang werden, wenn insbesondere folgende Bedingungen\n müssen so hergestellt sein, daß der Schleppzug erfüllt sind:\n sicher manövriert werden kann; 1. Es ist ein Kollisionsschott und ein Achterpiekschott\n 7. je nach ihrer Bauart muß die Steuereinrichtung des vorhanden.\n längsseits gekuppelten Anhangs durch eine leicht\n zu lösende Sperre feststellbar oder frei beweglich 2. Bei Fahrzeugen, deren Schiffskörper zwischen den\n sein. Im letzteren Fall dürfen Personen durch die äußersten Punkten der Eintauchungsebene bei\n sich bewegenden Steuerorgane nicht gefährdet voller Beladung des Schiffes eine Länge L von mehr\n werden; als 20 m hat,\n 2.1 beträgt der Abstand des Kollisionsschottes vom\n•) Jetzt § 1.02 Nr. 1, 1.08 sowie § 1.09 Nr. 1 BinschStrO 1971 vorderen Lot dieser Ebene mindestens 4 v. H.",
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"content": "519 Heft 14 — 1972\nVkBl Amtlicher Teil\n\n\n der Länge L und überschreitet das Mindestmaß 7. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen\n höchstens um 2 m, Hamburg, Kiel, Bremen, Aurich, Hannover und Mün\n ster vom 1. August 1971 über die Sicherheitsanforde\n 2.2 ist der Maschinenraum von den Fahtgasträu-\n rungen an Zusammenstellungen von Fahrzeugen\n men gasdicht getrennt. (Verkehrsblatt S. 442)\n 3. Für jeden an Bord befindlichen Fahrgast ist ein\n § 1\n geeignetes Rettungsmittel (z. B. Kunststoffblöcke Diese Verordnung gilt auf den BundesWasserstraßen\n oder schwimmfähige Sitzkissen) mit einem Min\n im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen\n destauftrieb von 7 kg an Bord und griffbereit ge Hamburg, Kiel, Bremen, Aurich, Hannover und Mün\n lagert.\n ster.\n 4. Bei einer Länge L von 35 m und mehr ist eine § 2\n Nachrichtenübermittlungsanlage vorhanden, die\n Die Unters-uchungsbehörde im Sinne des § 3 Abs. 2\n eine einwandfreie und schnelle gegenseitige Ver\n BSchUG kann für Zusammenstellungen von Fahrzeu\n ständigung zwischen dem Schiffsführer und der\n übrigen Besatzung ermöglicht und mit der der gen Art und Umfang der Mindestbemannung, Art der\n Zusammenstellung der Fahrzeuge, Steuereinrichtung\n Schiffsführer den Fahrgästen eine Unterrichtung\n geben und Weisungen erteilen kann. und Ausrüstung in Abweichung von Teil II und III der\n BSchUG festsetzen.\n (2) Für die Fahrt auf dem Mittellandkanal und seinen\n § 3\n Zweigkanälen kann eine Befreiung nach Absatz 1 nur\n Die Untersuchungsbehörde hat ihre Festsetzungen\n für die Fahrgastschiffe erteilt werden, deren Länge L betreffend Bemannung, Zusammenstellung und Aus\n weniger als 35 m beträgt.\n rüstung in den Schiffszeugnissen der Einzelfahrzeuge\n (3) Die Befreiung wird in das Schiffszeugnis einge sowohl für die Einzelfahrt als auch für den Verband,\n tragen und gleichzeitig die Verpflichtung zur Aufstel dessen Bestandteil das Einzelfahrzeug wird, zu ver\n lung einer Betriebsanweisung für den Leckfall aufge merken. Sie kann diese Vermerke in den Schiffs\n nommen, die in dauerhafter Ausführung und gut zeugnissen der einzelnen Fahrzeuge abändern oder\n sichtbar an Bord ausgehängt sein muß. löschen, wenn der Betrieb der Fahrzeuge im ge\n Gültig bis zum 31. März 1973 schlossenen Verband die Schiffssicherheit gefährdet.\n6. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen Gültig bis zum 15. Oktober 1973\n Hamburg, Kiel, Bremen und Aurich vom 30. Juni 1971\n über Fahrzeuge in Schleppverbänden auf Seeschiff 8. Schiffahrtspolizeiliche Verordnung der Wasser- und\n fahrtstraßen und dem Nord-Ostsee-Kanal (Verkehrs Schiffahrtsdirektion Hannover vom 15. Oktober 1971\n blatt S. 462) über die Zulassung bestimmter Schuten und Leichter\n zur Fahrt mit herabgesetzter Mindestbemannung auf\n § 1 der Weser und ihren Quell- und Nebenflüssen im\n Diese Verordnung gilt auf den Seeschiffahrtstraßen Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hanno\n im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen\n ver (Verkehrsblatt S. 563)\n Hamburg, Kiel, Bremen und Aurich einschließlich des\n Nord-Ostsee-Kanals. § 1\n Abweichend von § 68 Absatz 1 BSchUG genügt auf\n §2\n der Weser von km 0,0 bis 354,190 (Landesgrenze\n (1) Die lUntersuchungsbehörde kann auf Antrag zu Niedersachsen/Bremen) sowie auf der Werra, der\n Versuchszwecken\n Fulda, der Aller und der Leine bei Schuten und\n a) für geschleppte Fahrzeuge ohne eigene Triebkraft Leichtern (Kohlenprähme, Kieskähne) mit einer Trag\n (Transportpontons, Schuten, Leichter) auf das Er fähigkeit bis zu 150 t — ausgenommen Tankleichter\n fordernis einer Steuereinrichtung oder einer — die Besetzung mit einem Schiffsführer, wenn sie auf\n Ruderanlage nach § 14 BSchUG verzichten, wenn Strecken von höchstens 10 km verkehren.\n die Fahrzeuge längsseits eines Schleppers oder so\n kurz hinter einem Schlepper auf Hahnepot ge § 2\n Die Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hannover\n schleppt werden, daß die Kursstabilität des An\n hanges und die sichere Manövrierfähigkeit des\n kann auf. Antrag und nach Prüfung durch die Schiffs\n untersuchungskommission in Minden genehmigen, daß\n Schleppverbandes gewährleistet sind. Dabei muß\n Schuten und Leichter —ausgenommen Tankleichter —\n freie Sicht aus dem Steuerstand des schleppenden\n Fahrzeugs und beim Längsseitsschleppen ein bis zu einer Tragfähigkeit von 250 t unter der Vor\n aussetzung des § 1 nur mit einem Schiffsführer besetzt\n schneller und sicherer Übergang von einem zum\n anderen Fahrzeug möglich sein; sind. Diese Genehmigung ist an Bord mitzuführen.\n b) geschleppte Fahrzeuge ohne eigene Triebkraft Gültig bis zum 30. November 1973\n (Transportpontons, Schuten, Leichter) von der vor\n geschriebenen Schiffsführung und Mindestbeman\n nung (§ 68 BSchUG) sowie von den Erfordernissen\n B. Anordnungen und Bekanntmadiungen nadi\n des § 16 in Verbinciung mit den §§18 und 19 sowie der Binnensdiiffahrtstraßen-Ordnung\n der §§23 und 47 BSchUG befreien, wenn eine Ge I. Westdeutsche Kanäle\n fährdung der Schiffssicherheit und cier Sicherheit\n 1. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n der an Bord befindlichen Personen auch unter un\n Hannover vom 26. Juli 1961 über die Kennzeichnung\n günstigen Bedingungen nicht zu erwarten ist.\n von Kleinfahrzeugen, die mit Motorkraft angetrieben\n (2) Die Mindestbemannung des Schleppers ist in werden, auf den Bundeswasserstraßen im Bereich der\n diesem Falle um mindestens einen Matrosen zu ver Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hannover (Ver\n stärken. kehrsblatt S. 391), geändert durch die Verordnung vom\n § 3 8. August 1969 (Verkehrsblatt S. 535),\n (1) Die Untersuchungsbehörde vermerkt im Schiffs siehe Abschn. B Ziff. II Nr. 1\n zeugnis der Fahrzeuge, die im Sinne des § 1 geschleppt\n zu werden bestimmt sind, den Fahrbereich, die zuge 2. Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und\n lassene Schleppart sowie die bei Versuchsfahrten sich Schiffahrtsdirektion Münster vom 5. September 1968\n ergebenden notwendigen weiteren Bedingungen und über den Verkehr von Fahrgastschiffen und Fahrzeu\n Auflagen und die gewährten Erleichterungen. gen, von denen aus Kleinhandel betrieben wird\n (2) Im Schiffszeugnis des Schleppers, der dazu be (Verkehrsblatt S. 473)\n stimmt ist, Fahrzeuge im Sinne des § 1 zu schleppen, § 1\n vermerkt die Untersuchungsbehörde, daß für diesen Zur Fahrt auf den westdeutschen Kanälen im Bereich\n Fall die Mindestbemannung um 1 Matrosen zu erhöhen der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Münster bedür\n ist. fen Fahrzeuge, die zur gewerbsmäßigen Beförderung",
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"content": "Heft 14 — 1972 520 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n Kleinhandel betrieben wird, einer besonderen Zulas pen bestimmt und eingerichtet sind, bei Tag das\n sung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Münster. Überholen allgemein gestattet.\n § 2\n Anträge auf Zulassung sind unter Angabe des Vor- 6. Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und\n und Zunamens und der Anschrift des Antragstellers Schiffahrtsdirektion Münster vom 16. Juni 1970 über\n sowie der vollständigen technischen Daten und des die Zuweisung einer bestimmten Schleusenkammer an\n Namens des zuzulassenden Fahrzeugs an eines der den Schleusen des Rhein-Heme-Kanals (Verkehrsblatt\n Wasser- und Schiffahrtsämter Duisburg-Meiderich, S. 408)\n Dorsten, Hamm, Münster, Rheine und Meppen zu § 1\n richten. Im Bereich des Rhein-Herne-Kanals müssen Fahr\n § 3 zeugzusammenstellungen von über 100 m Gesamtlän\n Die Zulassung kann unter Auflagen und Bedingun ge, die nicht in herkömmlicher Weise über Draht ge\n gen befristet erteilt werden. Sie kann jederzeit schleppt werden, sowohl in der Berg- als auch in der\n widerrufen werden. Talfahrt die nachfolgend bezeichneten Schleusenkam\n3. Bekanntmadiung der Wasser-und Schiffahrtsdirektion mern — in Fahrtrichtung gesehen — benutzen:\n Hannover vom 3. März 1969 über Fahrwasserzeichen Ruhrschleuse Duisburg statt Schleuse Duisburg-\n auf Wasserstraßen (Verkehrsblatt S. 204) Meiderich,\n siehe Abschn. B Ziff. II Nr. 2 steuerbordseitige Schleusenkammer der Schleuse\n Oberhausen,\n4. Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und\n steuerbordseitige Schleusenkammer der Schleuse\n Schiffahrtsdirektion Münster vom 29. April 1969 über Essen-Dellwig,\n den Verkehr von Motorsportbooten auf den west\n deutschen Kanälen im Bereich der Wasser- und Schiff- backbordseitige Schleusenkammer der Schleuse\n fahrtsdirektion Münster (Verkehrsblatt S. 221, 284) Gelsenkirchen,\n steuerbordseitige Schleusenkammer der Schleuse\n § 1 Wanne-Eickel,\n Auf dem\n Rhein-Herne-Kanal von km 0,0 bis km 38,25 (We steuerbordseitige Schleusenkammer der Schleuse\n stende des ehemaligen Schleppbetriebshafens Herne-West,\n oberhalb der Schleuse Herne-Ost) sowie dem backbordseitige Schleusenkammer der Schleuse\n Verbindungskanal zwischen dem Rhein-Herne-Ka Herne-Ost.\n nal und der Ruhrwasserstraße\n § 2\n ist der Verkehr von mit Motorkraft betriebenen\n Sportfahrzeugen — einschl. schwimmfähiger Kraft Die Schleusenaufsicht kann im Einzelfall eine an\n fahrzeuge — verboten. In begründeten Fällen können dere Schleusenkammer zuweisen.\n Ausnahmegenehmigungen erteilt werden, insbeson Gültig bis zum 14. Juli 1973\n dere für einzelne Wanderfahrten.\n\n § 2\n 7. Schiffahrtspolizeilidie Verordnung der Wasser- und\n Anträge auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung Schiffahrtsdirektionen Münster, Aurich und Bremen\n sind unter Angabe des Vor- und Zunamens und der vom 1./9. Juli 1970 über die Kennzeichnung der Sport\n Anschrift des Antragstellers sowie der vollständigen fahrzeuge auf den westdeutschen Kanälen im Bereich\n technischen Daten und des Namens des zuzulassenden der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen Münster,\n Fahrzeuges an das Wasser- und Schiffahrtsamt Duis- Aurich und Bremen (Verkehrsblatt S. 490)\n burg-Meiderich zu richten. Die Anträge sind zu be § 1\n gründen. Auf\n § 3 dem Rhein-Herne-Kanal (mit Verbindungskanal zur\n Die Ausnahmegenehmigung kann unter Auflagen Ruhrwasserstraße),\n und Bedingungen und befristet erteilt werden. Sie der Ruhrwasserstraße von der Mündung in den\n kann jederzeit widerrufen werden. Rhein bis km 12,34,\n dem Wesel-Datteln-Kanal,\n § 4 dem Datteln-Hamm-Kanal,\n Auf dem Dortmund-Ems-Kanal mit der Ems von Glee\n dem Rhein-Herne-Kanal oberhalb von km 38,25 sen bis Papenburg und der Hase unterhalb der\n (ostwärts des Westendes des ehemaligen Einmündung des Ems-Hase-Kanals und\n Schleppbetriebshafens oberhalb der Schleuse der Ems vom Schönefliether Wehr bis Gleesen,\n Herne-Ost), müssen Kleinfahrzeuge, die Sport- und Vergnügungs\n dem Wesel-Datteln-Kanal, zwecken dienen (Sportfahrzeuge), ein amtliches Kenn\n dem Datteln-Hamm-Kanal und zeichen führen.\n dem Dortmund-Ems-Kanal von Dortmund bis Pa § 2\n penburg mit Ausnahme der Flußstrecken un (1) Das Kennzeichen besteht aus Buchstaben und aus\n terhalb von Meppen einer Zahl. Als Buchstaben werden die am Sitz des\n dürfen mit Motorkraft betriebene Sportfahrzeuge — Wasser- und Schiffahrtsamtes vorgeschriebenen amtli\n einschließlich schwimmfähiger Kraftfahrzeuge — nur chen Kennzeichen für Kraftfahrzeuge mit einem vor\n mit einer Geschwindigkeit von höchstens 12 km/Std. gesetzten und durch einen Punkt getrennten „MV\" ver\n fahren. Ist ein Fahrzeug aus besonderen Gründen auf wendet.\n die Ausnutzung höherer Fahrgeschwindigkeiten als 12 (2) Die Zuteilung des Kennzeichens ist vom Eigen\n km/Std. angewiesen, kann unter den Voraussetzungen tümer bei einem der Wasser- und Schiffahrtsämter in\n des § 1 Satz 2 und der §§ 2 und 3 eine Ausnahme Duisburg-Meiderich, Dorsten, Hamm, Münster, Rheine\n genehmigung für einzelne Fahrten erteilt werden. oder Meppen zu beantragen. Der Antragsteller hat\n Anträge sind an die Wasser- und Schiffahrtsämter seine Berechtigung unter Angabe seines Namens, sei\n Duisburg-Meiderich, Dorsten, Hamm, Münster, Rheine ner Anschrift, seines Geburtsdatums und seines\n oder Meppen zu richten. Geburtsortes glaubhaft zu machen.\n Der Eigentümer hat jede Änderung seines Wohnsit\n5. Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und zes dem Wasser- und Schiffahrtsamt anzuzeigen, das\n Schiffahrtsdirektion Münster und Hannover vom das Kennzeichen erteilt hat.\n 8. September 1969 über das Uberholen auf den west\n deutschen Kanälen (Verkehrsblatt S. 616)\n § 3\n Auf den Kanälen ist einzelfahrenden Fahrzeugen (1) Das Kennzeichen ist in 10 cm hohen lateinischen\n mit eigener Triebkraft, die ausschließlich zum Schlep",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 511 Heft 14 — 1972\n\n\n\nB. Geltungsbereidi: km 149,20 (Rbeinfelden) Liegeplatz von Rhein-km 292,76 bis Rhein-km 293,60\n rechtes Ufer und auch unter der Straßenbrücke Kehl/\n bis km 170 (Sdiweizer Grenze) Straßburg.\nBekanntmachung Nr. 43/1970 Das Stilliegen ist nur bis zu zwei Schiffsbreiten ge\n stattet. Beträgt der Wasserstand am Pegel Straßburg\nSdileusenbetriebszeiten weniger als 2,00 m, so ist das Stilliegen nur in einer\n Gestützt auf Art. 11 Ziff. 1 der Anlage zur Sdiiffahrt- Schiffsbreite erlaubt.\npolizeiverordnung für die Rheinstrecke zwischen Basel b) Liegeplatz für Fahrzeuge, die Ammoniak oder andere\nund Rheinfelden werden für die Schleuse Äugst folgende gleichgestellte Stoffe befördern:\nSchleusenbetriebszeiten festgesetzt: Für Fahrzeuge, die zwei rote Kegel nach § 3.33 Nr. 1\n In den Monaten April bis September Buchstabe b entsprechend § 3.38 der Rheinschiffahrt\n 5.00 Uhr bis 21.00 Uhr, polizeiverordnung führen müssen, wird bestimmt:\n Liegeplatz von Rhein-km 297,00 bis Rhein-km 297,10\n in den Monaten Oktober bis März\n 6.00 Uhr bis 20.00 Uhr. rechtes Ufer.\n c) Liegeplatz für Fahrzeuge, die feuergefährliche Stoffe\nBekanntmachung Nr. 36/1969 befördern:\nSperrsignal bei Rhein-km 155,0 Für Fahrzeuge, die einen blauen Kegel nach § 3.37 der\n Zur Verbesssrung der Schiffahrtverhältnisse oberhalb Rheinschiffahrtpolizeiverordnung bei Tage führen\nder Schleuse Augst-Wyhlen ist auf dem linken Ufer bei müssen, wird bestimmt:\nRhein-km 155,0 ein Sperrsignal eingerichtet. Liegeplatz von Rhein-km 297,15 bis Rhein-km 297,40\n Wenn rotes Licht gezeigt wird, müssen alle Talfahrer rechtes Ufer.\noberhalb des Sperrsignals anhalten oder aüfdrehen und\nsolange warten, bis das rote Licht gelöscht wird. Bekanntmachung Nr. 16/1963\nBekanntmachung Nr. 29/1965 Wrackteile im Fährwasser des Rheins bei\nEinfahrt in den oberen Vorhafen der Schleuse Birsfelden Rhein-km 300,500\n Bei Rhein-km 300,500 befinden sich noch einzelne\n Wird auf dem oberen Vorhafenkopf der Kraftwerksinsel Wrackteile stark eingekiest in der Stromsohle. Es ist\nder Schleuse Birsfelden rotes Licht gezeigt, so ist die daher den Schiffahrttreibenden verboten, in der Strecke\nEinfahrt in den Vorhafen für alle Fahrzeuge verboten. zwischen Rhein-km 300,450 und 300,550 zu ankern, Anker\nTalfahrer haben in diesem Falle oberhalb der Vorhafen schleifen oder Schlepptrosse durchhängen zu lassen.\neinfahrt anzuhalten, um die Ausfahrt nicht zu behindern.\n Bergfahrende Schiffe dürfen nur mit Bewilligung des\nSchleusenpersonals im oberen Vorhafen anlegen bzw. Bekanntmachung Nr. 51/1964\nstilliegen? sie haben ihre Weiterfahrt unter Angabe der Wahrschauposten an der Kehler Hafenmündung\nAbfahrtszeit dem Schleusenpersonal mitzuteilen.\n Der Wahrschauposten an der Kehler Hafenmündung\n regelt die Einfahrt in den Hafen und die Ausfahrt aus dem\nC. Geltungsbereidi: km 170 (Sdiweizer Grenze) Hafen mit zwei beweglichen Signalarmen.\n bis km 352,120 (Lauterburg)\nBekanntmachung Nr. 56/1967 Beide Arme nach unten hän\nSdiiffahrtssdileuse beim Knltuiwehr Breisadi\nRhein-km 224,8\n1. Die Abmessungen der Fahrzeuge dürfen 67,00 m Länge\n 1 gend: Ausfahrt erlaubt. Einfahrt\n verboten.\n\n - Westlicher Arm waagerecht,\n und 8,20 m Breite nicht überschreiten. Das Wasser-und östlicher Arm nach unten hän-\n Osten gend: Einfahrt für bergwärts\n Schiffahrtsamt Freibürg i. Br. kann im Einzelfalle\n Fahrzeuge mit größeren Breiten zulassen.\n2. Die Fahrwassertiefe beträgt 3,50 m.\n3. An der Schleuse Breisach wird werktags von 7.30 bis\n Westen\n 1 I•\n fährende Schiffe erlaubt, Ein\n fahrt für\n\n östlicher\n talwärts\n\n Arm\n fahrende\n Schiffe und Ausfahrt verboten.\n waagerecht,\n 17.00 Uhr geschleust Schleusungen bei Tag nach 17.00 westlicher Arm nach unten\n Uhr sind beim Aufsichtsbeamten Breisach (Fernspre hängend: Einfahrt für talwärts\n cher Breisäch 460) bis spätestens 14.00 Uhr desselben\n Tages anzumelden. Bei Nacht finden keine Schleu\n sungen statt.\n4. Das Befahren der Rheinstrecke oberhalb des Kultur\n J: fahrende Schiffe erlaubt. Ein\n fahrt für bergwärts fahrende\n Schiffe imd Ausfahrt verboten.\n\n wehres Breisach durch Kleinfahrzeuge mit eigener\n Triebkraft ist verboten, ausgenommen sind gewerbli Beide Arme unter 45° nach un\n che Fischereifahrzeuge. ten geneigt: Ein- und Ausfahrt\n verboten.\nBekanntmachung Nr. 3/1966\nAnmährvorrichtungen für Kahalpenichen Im Bedarfsfall erfolgt die Regelung der durchgehenden\n Am linken Rheinufer sind bei Rhein-km 247,35 vor dem Schiffahrt auf dem Rhein mit Hilfe der an der Spitze des\nEinlauf des Oberwasserkanals der Stauhaltung Rheinau Signalmastes befindlichen Tafeln gemäß § 6.08 Nr.2\n RheinSchPVO.\nDalben geschlagen worden.\n Diese Dalben dienen zur Erleichterung der Schiffahrt auf\ndem kanalisierten Rhein für Penichen von 38,50 m Länge Bekanntmachung Nr. 36/1970\nder auf dem Rheih-Rhone-Kanal verkehrenden Art.\n Anderen Schiffahrttreibenden ist es untersagt, an den Fahrwasserenge bei Graueisbaum zwischen\nDalben festzumachen und Penichen beim Anlegen oder Rhein-km 314,3 und 315,4\nFestmachen zu behindern. Die Rheinstrecke bei Graueisbaum zwischen Rhein-km\n 314,3 und 315,4 wird zur Fahrwasserenge im Sinne des\nBekanntmachung Nr. 17/1971 (Frz. Nr. 63) § 6.07 RheinSchPVO erklärt.\nSchiffsliegeplatz bei Kehl Die Signalstelle bei Rhein-km 315,4 rechtes Ufer zeigt\na) Allgemeiner Liegeplatz bei Tag und bei Wasserständen unter 250 cm am Pegel\n Straßburg folgendes Zeichen:\n Für Fahrzeugej die keine Zeichen nach § 3.37 oder\n § 3.38 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung bei Tage Eine weiße Tafel mit blauer Zusatztafel, sobald talwärts\n führen müssen, wird bestimmt: ein Schlepp- oder Schubverband, gekuppelte Fahrzeuge",
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"content": "Heft 14 — 1972 512 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n oder ein Fahrgastsdiiff mit einer Länge über 86 m Einzelfahrzeuge zu Tal — außer Fahrgastschiffen mit\n Rhein-km 309,0 erreicht hat. Einzelfahrzeuge zu Tal — einer Länge über 86 m — werden nicht gewahrschaut.\n außer Fahrgastschiffen mit einer Länge über 86 m — Wenn die weiße Tafel gezeigt wird,kann die Bergfahrt\n werden nicht gewahrschaut. weiterfahren, wenn dies ohne Gefahr möglich ist.\n Sobald die beiden Tafeln gezeigt werden, müssen zu Sobald zusätzlich die blaue Tafel gezeigt wird, müssen\n Berg fahrende Schlepp- und Schubverbände unterhalb zu Berg fahrende Schlepp- und Schubverbände unterhalb\n Rhein-km 315,4 anhalten, bis die Tafeln wieder eingezogen Rhein-km 318,8 anhalten, bis die blaue Tafel wieder ein\n werden. Dabei ist das Fahrwasser für die Talfahrt frei gezogen wird. Dabei ist das Fahrwasser für die Talfahrt\nzumachen. Einzelfahrer zu Berg können weiterfahren, freizumachen. Einzelfahrzeuge zu Berg können weiter\nwenn dies ohne Gefahr möglich ist. fahren, wenn dies ohne Gefahr möglich ist.\n\nBekanntmachung Nr. 23/1963 (16/1964)\n Bekanntmachung Nr. 40/1970\nHindernis längs des linken Rheinufers am Fahrwasserrand\n Schallzelchen für Fahrzeuge bei der Annäherung an die\nin Höhe Rhein-km 318,080\n Hochseilfähre Plittersdorf/Seltz bei unsichtigem Wetter\n Am Fuße des linken Rheinufers befindet sich in Höhe\n Im Hinblick auf die Sicherheit der Schiffahrt müssen\n von Rhein-km 318,080 unter Wasser längs am linken Schleppzüge und Einzelfahrzeuge bei unsichtigem Wetter\n* Fahrwasserrand noch ein großer Betonblock. Das Hin bei ihrer Annäherung an die Fähre Plittersdorf/Seltz fol\n dernis ist durch eine metallene schwarze Boje bezeichnet. gende Schallzeichen abgeben:\n Die Schiffahrttreibenden werden angewiesen,im Bereich Talfahrer bei der Vorbeifahrt am Rhein-km 338,3, wenn\nvon Rhein-km 318,080 Abstand vom linken Rheinufer zu sie von dort aus die Fähranlagen der Fähre Plittersdorf/\nhalten und nicht anzulegen. Seltz nicht genau erkennen können,\n 2 lange Töne.\nBekanntmachung Nr. 41/1970\n Dieses Schallzeichen ist auf der Vorbeifahrt am\nSchallzeichen für Fahrzeuge bei der Annäherung an Rhein-km 339,3 zu wiederholen, wenn auch von dort aus\ndie Hochseilfähre Greffem/Dnisenheim bei unsichtigem die Fähranlagen noch nicht genau zu erkennen sind.\nWetter Bergfahrer müssen bei der Vorbeifahrt am Rhein-km\n Im Hinblick auf die Sicherheit der Schiffahrt müssen\n 341,0, wenn sie von dort aus die Fähranlagen nicht genau\n erkennen können,\nSchleppzüge und Einzelfahrzeuge bei unsichtigem Wetter\nbei ihrer Annäherung an die Fähre Greffern/Drusenheim 1 langen Ton\nfolgende Schallzeichen abgeben:\n abgeben.\n Talfahrer bei der Vorbeifahrt am Rhein-km 316,3, wenn\n Um der Talfahrt die Beachtung dieser Anordnung zu\nsie von dort aus die Fähranlagen der Fähre Greffem/\n erleichtern, ist auf dem rechten Ufer am Rhein-km 338,3\nDrusenheim nicht genau erkennen können,\n eine Tafel mit folgender Aufschrift aufgestellt:\n 2 lange Töne.\n Attention!\n Dieses Schallzeichen ist auf der Vorbeifahrt am Bac de Seltz/PlIttersdorf annoncez votre\nRhein-km 317,3 zu wiederholen, wenn auch von dort aus approche par deux sons prolonges\ndie Fähranlagen noch nicht genau zu erkennen sind.\n Achtung!\n Bergfahrer müssen bei der Vorbeifahrt am Rhein-km Hochseilfähre Seltz/Plittersdorf\n319,0, wenn sie von dort aus die Fähranlagen nicht genau Annäherung durch zwei lange Töne anzeigen.\nerkennen können,\n Die vorgenannten Schallzeichen ersetzen nicht die\n 1 langen Ton Schallzeichen bei unsichtigem Wetter nach §6.31\nabgeben. RheinSchPVO.\n\n Um der Talfahrt die Beachtung dieser Anordnung zu Bekanntmachung Nr. 39/1970\nerleichtern, ist auf dem linken Ufer am Rhein-km 316,3\neine Tafel mit folgender Aufschrift aufgestellt: Liegeplatz für Schubzüge unterhalb des Hafens Lauterburg\n AttentionI\n am linken Rheinufer zwischen Rhein-km 349,8 und 350,2\n Bac de Drusenheim/Greffern annoncez Der Bereich des Liegeplatzes unterhalb der Einfahrt des\n vous:\n Hafens Lauterburg am linken Ufer zwischen Rhein-km\n 349,8 und 350,2 ist Schubbooten und Schubleichtern vor\n AchtungI behalten. Das Stilliegen anderer Fahrzeuge ist in diesem\n Hochseilfähre Drusenheim/Greffern Bereich verboten. Diese Strecke ist gemäß § 7.03\n geben Sie Signal: RheinSchPVO bezeichnet (Tafeln A.5 der Anlage 7 mit\n dem Zusatz „ausgenommen Schubboote und Schubleich\n Die vorgenannten Schallzeichen ersetzen nicht die ter\").\nSchallzeichen bei unsichtigem Wetter nach §6.31\n Die im vorgenannten Bereich stilliegenden Schubleichter\nRheinSchPVO.\n sind von der Abgabe der Schallzeichen nach § 6.32\n RheinSchPVO befreit.\nBekanntmachung Nr. 35/1970\nFahrwasserenge bei Drusenheim zwischen\n Bekanntmachung Nr. 24/1971 (Frz. Nr. 93)\nRhein-km 317,8 und 318,7\n (11/1972 — Frz. Nr. 26)\n Die Reinstrecke im Drusenheimer Bogen zwischen Schiffahrtspolizeiliche Anordnung für Schubverbände mit\nRhein-km 317,8 und 318,7 wird zur Fahrwasserenge im Vorspann\nSinne des § 6.07 RheinSchPVO erklärt. Auf der Strecke zwischen Mannheim und Straßburg\n Die Signalstelle bei Rhein-km 318,53 linkes Ufer zeigt dürfen Schubverbände mit einem Vorspann fahren (§ 8.02\nbei Tag und bei Wasserständen unter 350 cm am Pegel Nr. 1 Satz 2 RheinSchPVO).\nStraßburg folgende Zeichen: Bei Wasserständen unter 1,50 m am Pegel Straßburg\n Eine weiße Tafel, sobald talwärts ein Schlepp- oder darf auf der Strecke zwischen Karlsruhe und Straßburg ein\nSchubverband, gekuppelte Fahrzeuge oder ein Fahrgast Motorgüterschiff vorgespannt werden. Zwischen Mann\nschiff mit einer Länge über 86 m die Schiffsbrücke Frei- heim und Karlsruhe kann an Stelle des Motorschleppers\nstett/Gambsheim (Rhein-km 309,6) durchfährt. ein zum Schleppen zugelassenes Motorgüter- bzw. Mo\n Eine blaue Tafel zusätzlich unter der weißen Tafel, so tortankschiff eingesetzt werden.\nbald die angekündigte Talfahrt Rhein-km 315,0 erreicht Der Abstand zwischen dem Vorspann und dem Schub\nhat. verband darf 120 m nicht überschreiten.",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 513 Heft 14 — 1972\n\n\n\n Die gesamte Antriebsleistung des Verbandes ein- 3. Der Talschiffahrt wird empfohlen, bei Tage die 50 m\nsdiließlidi Vorspann in PS, bezogen auf die jeweilige breite dritte Öffnung von links zu benutzen, solange\nGesamtladung in t, muß mindestens betragen: die Durchfahrt durch sie vom oberen Wahrschauposten\n freigegeben ist. Fahrzeuge, die diese Öffnung benutzen\nbei Wasserständen von 3,0 m wollen, haben bei ihrer Annäherung an die Brücke die\n a. P. Straßburg und darüber 0,5 PS/t rechte Fahrwasserseite anzuhalten.\nbei Wasserständen zwischen 3,0 m und 2,5 m Die Bergschiffahrt darf diese Öffnung nicht benutzen.\n a. P. Straßburg 0,6 PS/t Bei Nacht oder unsichtigem Wetter darf auch die Tal\n schiffahrt sie nicht durchfahren. Für Radartalfahrer gilt\nbei Wasserständen zwischen 2,5 m und 2,0 m jedoch die Regelung des Abschnittes II Nr.2 und 3.\n a. P. Straßburg 0,7 PS/t\n 4. Zwischen Rhein-km 361,80 und 362,30 ist das Stilliegen\nbei Wasserständen zwischen 2,0 m und 1,7 m\n am linken Ufer verboten.\n a. P. Straßburg 0,8 PS/t\nbei Wasserständen zwischen 1,7 m und 1,5 m II. Verkehrsregelung bei Nacht und bei unsichtigem\n a.P,Straßburg 0,9 PS/t Wetter\n\nbei Wasserständen unter 1,5 m 1. Die Talfahrt ist im Brückenbereich der gesamten\n a. P. Straßburg 1,0 PS/t Schiffahrt bei Nacht nach Werktagen ab 23.00 Uhr, nach\n Sonn- ünd Feiertagen ab 21.00 Uhr oder bei unsichti\n Die Ahtriebsleistung des Vorspanns muß mindestens\n40 Vo dieser Werte betragen. gem Wetter verboten. Jedoch dürfen Talfahrer den\n Brückenbereich bei Nacht durchfahren, wenn sie eine\n • Während der Fahrt muß zwischen dem Vorspann und\n schriftliche Erlaubnis des Wasser- und Schiffahrtsamtes\ndem Schubverband Sprechfunkverbindung bestehen. Mannheim dazu an Bord haben.\nHinweis:\n 2. Radartalfahrer, die Kopf vor zu Tal anhalten können,\n Die Bekanntmachung über das Wasserskifahren im dürfen bei Nacht oder unsichtigem Wetter am oberen\nBereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Freiburg Wahrschauposten ohne Rücksidit auf dessen Zeichen-\nwird in Kürze neu gefaßt und deshalb hier nicht mehr gebung nach Abschnitt III Nr. 1 zur Durchfahrt durch\nabgedruckt. die Brücke vorbeifahren. Sie haben in diesem Falle\n unter Zuhilfenahme des Radargerätes und des UKW-\n Funks zur Verständigung von Schiff zu Schiff (Ka\n nal 13) ihre Fahrweise so einzurichten, daß Begeg\nD. Geltungsbereidi: nungen in der Hauptschiffahrtsöffnung vermieden\n Lauterburg bis zur Mainmttndung werden.\n Radartalfahrer, die nicht Kopf vor zu Tal anhalten\nBekanntmachung Nr. 6/1971 können, dürfen bei Nacht oder unsichtigem Wetter am\nVerkehrsregelung im Bereich der Bundesgrenze bei oberen Wahrschauposten ohne Rücksidit auf dessen\nNeuburgweier Zeichengebung nach Abschnitt III Nr. 1 zur Durchfahrt\n durch die Brücke nur dann vorbeifahren, wenn sie\n § 1 anschließend die dritte Öffnung von links durchfahren.\n Zwischen Rhein-km 354,30 und 359,00 ist an beiden Diese ist bei Wasserständen unter 400 cm am Pegel\nUfern das Stilliegen, soweit es Wasserstände und Buh Maxau nicht durchfahrbar.\nnenbauwerke überhaupt zulassen, in mehr als zwei Brei 3. Radartalfahrer, die von der Nr. 2 Gebrauch machen,\nten verboten. müssen sich im Brückenbereich unter Benutzung des\n §•2 Radargerätes und des UKW-Funk-Kanals 13 so ver\n halten, daß jede Zusammenstoßgefahr mit einem\n In diesem Streckenbereich dürfen nicht mehr als zwei\nBergfahrer auf gleicher Höhe zur Grenzabfertigung fahren Bergfahrer vermieden wird.\noder im Strom verhalten, wobei sich die Fahrzeuge bei\nBeginn der Zöllabfertigung in der Reihenfolge des Stil m.Wahrschauregelung\nliegens — gegebenenfalls im Wechsel vom rechten und 1. Zur Regelung des Schiffsverkehrs durch die Brücke sind\nlinken Ufer — einzuordnen haben. Wahrschauposten eingerichtet;\n §3 oberstroms bei km 360,00 auf dem rechten Ufer,\n Unterstroms bei km 362,30 auf dem linken Ufer.\n Das Vorbeifahren an zur Grenzabfertigung bereitste\nhenden Fahrzeugen ist nur solchen Bergfahrern gestattet, Bei Tage zeigen sie jeweils zwei nebeneinander ste\ndie bevorrechtigt abgefertigt werden (Steigerabfertigung hende Signaltafeln. Deren Bedeutung ergibt sich aus\nnach Voranmeldung) oder bereits abgefertigt sind. § 6.08 Nr.2 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung. Es\n gelten:\nBekanntmachung*Nr. 47/1970 die stromseitigen Signaltafeln beider Wahrschau\n posten für die Durchfahrt durch die Hauptschiff\nVerkehrsregelung im BrüdLenbereidi Maxau fahrtsöffnung,\n Der Schiffsverkehr im Brückenbereich Maxau (Rhein-km die landseitige Signaltafel des oberen Wahrschau\n360,40 bis 362,50) wird bis auf weiteres wie folgt gere postens für die Durchfahrt durch die dritte Öffnung\ngelt: von links,\nI. Allgemeine Verkehrsregelung die landseitige Signaltafel des unteren Wahr\n1. Hauptschiffahrtsöffnung der Eisenbahnbrücke ist die schaupostens für die Durchfahrt durch die erste\n zweite Öffnung von links, in Stromrichtung gesehen. Öffnung von links.\n Sie ist 50 m breit und darf jeweils nur in einer Richtung Bei Nacht zeigen die Wahrschauposten nach Werkta\n durchfahren werden. gen bis 23.00 Uhr, nach Sonn-und Feiertagen bis 21.00\n Uhr gemäß § 6.08 Nr.2 der Rheinschiffahrtpolizeiver\n2. Zu Berg fahrende Schleppverbände mit höchstens zwei ordnung\n Fahrzeugen mit Maschinenantrieb an der Spitze des\n Verbandes und nicht mehr als einem geschleppten zur Freigabe der Durchfahrt durch die Hauptschiff\n Fahrzeug, Schubverbände mit nicht mehr als einer fahrtsöffnung: zwei nebeneinander gesetzte grüne\n Breite und Einzelfahrer dürfen bei Tage auch die etwa Lichter, zur Sperrung der Durchfahrt durch die\n 30 m breite erste Öffnung von links benutzen. Berg Haüptschiffahrtsöffnung: zwei nebeneinander ge\n fahrer, die diese Öffnung benutzen wollen, haben sich setzte rote Lichter.\n bei ihrer Annäherung an die Brücke am linken Ufer Bei Nacht nach Werktagen ab 23.00 Uhr, nach Sonn-\n zuhalten. und Feiertagen ab 21.00 Uhr sowie bei unsichtigem\n Die Talschiffahrt darf diese Öffnimg nicht benutzen. Wetter am Tage oder bei Nacht zeigen\n Bei Nacht oder unsichtigem Wetter darf auch die der obere Wahrschauposten zwei nebeneinander\n Bergschiffahrt sie nicht durchfahren. gesetzte rote Liditer zur Sperrung der Durchfahrt",
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"content": "Heft 14 — 1972 514 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n\n durch die Hauptschiffahrtsöffnung, Die Talfahrt durch das Fahrwasser zwischen Krausaue\n der untere Wahrschauposten kein Zeichen. und dem rechten Ufer bleibt durch Verbotszeichen gemäß\n § 6.22 Nr. 1 RheinSchPVO weiterhin verboten.\n2. Talfahrer, denen die Durchfahrt durch die Brücke vom\n oberen Wahrschauposten gesperrt wird, dürfen nicht Hinweis:\n über Rhein-km 360,50 hinausfahren. Bergfahrer, denen Die Bekanntmachung über das Wasserskifahren auf dem\n die Durchfahrt durch die Brücke vom unteren Wahr Rhein im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n schauposten gesperrt wird, dürfen nicht über den Mainz wird in Kürze neu gefaßt und deshalb hier nicht\n Standort dieses Postens hinausfahren. mehr abgedruckt.\n\n\nBekanntmachung Nr. 46/1970 F. Geltungsbereicii:\nSchubverband-Liegeplatz bei Oppenheim Niederrheln von Rolandswerth\n An der Einfahrt zum Hafen Oppenheim ist das Stilliegen bis zur holländisdhen Grenze\nvon Schiffen am linken Ufer von Rhein-km 480,20 bis\n480,58 verboten. Die für den Hafen Oppenheim bestimm\nten Schubleichter dürfen jedoch oberhalb der Hafenein Bekanntmachung Nr. 76/1959\nfahrt von Rhein-km 480,20 bis 480,38 dieser Strecke liegen. Passierabstaud von den schwimmenden Anlagen im Raum\nSie ist entsprechend mit Tafeln nach § 7.03 Nr. 1 Buch Königswinter\nstabe g RheinSchPVO bezeichnet. Die dort liegenden\nSchubleichter sind von der Abgabe der Schallzeichen nach Zwischen Rhein-km 644,5 und 646 sind die am rechten\n§ 6.32 RheinSchPVO befreit. Ufer liegenden schwimmenden Anlagen von der durch\n gehenden Schiffahrt mit einem Mindestabstand von 50 m\n zu passieren.\n\nE. Geltungsbereidi: Bekanntmachung Nr. 28/1962\n Mainmündung bis Rolandswerth\n Stilliegen unterhalb der Olwerke Spyck (Rhein-km 857,0)\nBekanntmachung Nr. 6/1972\n Zwischen Rhein-km 857,0 und 863,7 (1. U.) dürfen nur\nSchiffahrtspolizeiliche Anordnung für die Fahrt zwischen bis zu 2 Fahrzeuge nebeneinander liegen. Sie müssen\nBingen und St. Goar ihren Liegeplatz so nahe am Ufer wählen, wie es Tiefgang\n und örtliche Verhältnisse gestatten und dürfen keinesfalls\n Nach Abschluß des Probebetriebes gelten an Stelle der\n die Schiffahrt behindern. Auf §7.01 Nr. 1 RheinSchPVO\nbisherigen Wahrschauzeichen (Flaggen-und Tafelsignale)\n wird hingewiesen.\ndie Zeichen (Tageslichtsignale) gemäß §§ 12.01 und 12.02\nder Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom 5. August 1970.\n Bekanntmachung Nr. 18/1971\n Da in der Binger-Loch-Strecke das Mittlere Fahrwasser\nder Schiffahrt noch nicht zur Verfügung steht, gilt jedoch Liegeverbot bei Bimmen\nvorübergehend an Stelle von § 12.01 Nr. 1 RheinSchPVO Zwischen Rhein-km 864,80 und 865,00 ist das Stilliegen\nfolgende Regelung: am linken Ufer verboten. Die Strecke ist gemäß § 7.03\n— Der Verkehr wird durch Zeichen nach § 12.01 Nr.3 Nr. 1 Buchstabe g der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung\n RheinSchPVO geregelt und gewahrschaut. Dabei haben gekennzeichnet.\n die Talfahrer den ihnen gewiesenen oder freigegebe\n nen Fahrweg zu nehmen. Die Bergfahrer haben die Bekanntmachung Nr. 18/1970\n Wahl unter mehreren nicht gesperrten Fahrwegen,\n wobei sie die Wahrschausignale zu beachten haben. Wasserskifahren im Bereich der Wasser- und Schiff\n— Keine Zeichen werden in der Regel in der Zeit zwischen fahrtsdirektion Duisburg\n einer halben Stunde nach Sonnenuntergang und einer Im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Duis\n halben Stunde vor Sonnenaufgang gezeigt. Die Berg- burg werden folgende Wasserflächen auf dem Rhein für\n ^hrt hat in diesem Fall das Binger-Loch-Fahrwasser, das Wasserskifahren freigegeben:\n aie Talfahrt, die mit Ausnahmegenehmigung nach a) Bereich des Wasser- und Schiffahrtsamtes Köln:\n § 9.07\" Satz 2 RheinSchPVO fahren darf, das Links\n rheinische Fahrwasser zu benutzen.\n km 647,8 bis 651,0 (linke Stromseite)\n km 661,0 bis 664,2 (rechte Stromseite)\n km 664,2 bis 667,0 (linke Stromseite)\n km 674,0 bis 675,1 (linke Stromseite)\nBekanntmachung Nr. 5/1972 km 675,1 bis 677,0 (rechte Stromseite)\n km 677,0 bis 680,0 (linke Stromseite)\nVerkehrsbeschränkungen durch Ausbauarbeiten km 680,0 bis 683,4 (rechte Stromseite)\nin der Binger-Lcxh-Strecke\n Im Rahmen der Ausbauarbeiten in der Binger-Loch- b) Bereich des Wasser- und Schiffahrtsamtes Duisburg-\n Rhein:\nStrecke wird wegen des Niedrigwassers auch unterhalb\ndes Binger Loches gearbeitet. Daher muß an folgenden km 702,3 bis 705,0 (rechte Stromseite)\nStellen mit dem Einsatz von Baugeräten gerechnet wer km 713,8 bis 717,0 (linke Stromseite)\nden: km 718,2 bis 721,0 (rechte Stromseite)\n— Linke Stromseite entlang des Nahegrundes von km 726,0 bis 729,0 (rechte Stromseite)\n Rhein-km 529,20 bis Rhein-km 530,20, km 730,2 bis 733,5 (linke Stromseite)\n km 733,9 bis 737,0 (rechte Stromseite)\n— oberhalb des Binger Riffs im Bereich des zukünftigen km 745,5 bis 749,0 (linke Stromseite)\n mittleren Fahrwassers, km 755,4 bis 762,0 (linke Stromseite)\n— unterhalb des Binger Riffs auf der linksxh^nis^en\n Seite der bestehenden Zufahrt zum Binger-Loch-Fahr- c) Bereich des Wasser- und Schiffahrtsamtes Wesel:\n wasser von Rhein-km 530,85 bis Rhein-km 531,10. km 795,0 bis 796,3 (rechte Stromseite)\n km 796,3 bis 801,5 (linke Stromseite)\n Seit 9. Februar 1972 bestehen die folgenden Verkehrs\nbeschränkungen, die jedoch nicht für die eingesetzten km 803,0 bis 807,0 (rechte Stromseite)\nBaugeräte gelten: km 810,0 bis 812,0 (rechte Stromseite)\n km 816,0 bis 818,0 (linke Stromseite)\n— Das Befahren der Baufelder hinter den schwarzen km 818,0 bis 826,0 (rechte Stromseite)\n Tonnen zwischen Rhein-km 529,15 und 531,10 ist ver km 830,5 bis 832,5 (rechte Stromseite)\n boten, km 832,5 bis 839,0 (linke Stromseite)\n— zwischen .Rhein-km 529,00 und 531,10 ist das Ankern km 843,0 bis 844,9 (rechte Stromseite)\n verboten. km 844,9 bis 848,0 (linke Stromseite)",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 521 Heft 14 1972\n\n\n\n dunklem Grund oder in dunkler Farbe auf hellem Grund\n an beiden Bugseiten des Sportfahrzeugs anzubringen.\n Es muß jederzeit deutlich lesbar sein.\n (2) über das erteilte Kennzeichen erhält der Eigen Ausweis\n tümer einen Ausweis nach anliegendem Muster.\n Der Ausweis ist während der Fahrt an Bord des\n Sportfährzeugs mitzuführen und den zuständigen\n Bediensteten der Wasser- und Schiffahrtsverwaltung über die Erteilung eines amtlichen\n und den Beamten der Wassersdiutzpolizei auf Verlan Kennzeichens für ein Kleinfahrzeug\n gen vorzulegen.\n §4 Herrn/Frau/Fräulein\n (1) Vom Führen des amtlichen Kennzeichens nach\n dieser Anordnung sind befreit:\n a) Sportfahrzeuge eines Sportvereins, der einem aner geb. am 19 in\n kannten Sportverband angeschlossen ist, sofern der\n Name des Fahrzeugs oder eine Unterscheidungs wohnhaft in\n nummer, der Name des Sportvereins — auch in (Ort, Straße und Haus-Nr.)\n abgekürzter Form — und sein Heimatort gut sicht\n bar am Fahrzeug angebracht sind.\n . Während der Fahrt muß ein mindestens 30 x 20 cm ist gemäß § 1 der Schiffahrtspolizeilichen\n großer Stander des Sportvereins geführt werden, Anordnung der Wasser- und Schiffahrts\n doch können Rennboote während einer Veranstal direktionen Münster, Aurich und Bremen\n tung auch kleinere Abbildungen desselben auf der\n vom 19 über die Kennzeich\n Bordwand tragen.\n Ein Mitglied der Besatzung muß außer einem mit nung der Sportfahrzeuge auf den westdeut\n Lichtbild versehenen Personalausweis, den Mit schen Kanälen für sein/ ihr\n gliedsausweis des Sportvereins bei sich führen, aus\n dem auch die Mitgliedschaft des Vereins zum\n Sportverband ersichtlich ist.\n b) Sportfahrzeuge der Deutschen Lebens-Rettungs- (Art und Name des Kleinfahrzeugs)\n Gesellschaft und sonstiger, dem Allgemeinwohl\n dienender Organisationen, wenn sie als solche\n gekennzeichnet und an ihnen eine Unterschei- das Kennzeichen *)\n ' dungsnummer und der Ortsverband angebracht erteilt worden.\n sind.\n\n c) Sportfahrzeuge, die nicht im Geltungsbereich des\n Grundgesetzes beheimatet sind, wenn der Name\n des Fahrzeugs in mindestens 10 cm hohen lateini\n schen Buchstaben deutlich lesbar an der Außenseite *) Das Kennzeichen muß an beiden Fahrzeugvorderseiten\n in heller Farbe auf dunklem Grund oder in dunkler\n und der Name und Wohnort des Eigentümers innen- Farbe auif hellem Grund in mindestens 10 cm großen\n oder außenbords an einer gut sichtbaren Stelle Buchstaben bzw. Zahlen angebracht sein.\n angebracht sind.\n Technische Daten des Fahrzeugs\n (2) Die von anderen Dienststellen der Wasser- und\n Schiffahrtsverwaltung oder der Länder nach anderen\n Vorschriften zugeteilten amtlichen Kennzeichen erset Fahrzeugtyp bzw. Fabrikat\n zen die Kennzeichen nach dieser Verordnung.\n §5\n (1) Das Kennzeichen wird ungültig, wenn\n Fahrzeuglänge m. Fahrzeugbreite m\n a) der Eigentümer des Sportfahrzeugs wechselt,\n b) das Sportfahrzeug zerstört oder sonst unbrauchbar Motor-Fabrikat\n ist,\n c) im Falle des § 2 Nr. 2 Abs. 2 ein neues Kennzeichen Motor-Nr. , Leistung in PS\n zugeteilt wird.\n d) die Verlängerung des Ausweises nicht erfolgt.\n In diesen Fällen ist der Ausweis (§ 3 Nr. 2) an das\n ., den 19\n Wasser- und Schiffahrtsamt, das ihn ausgestellt hat,\n zurückzugeben.\n Wasser- und Schiffahrtsamt\n (2) Ungültige Kennzeichen müssen vom Fahrzeug\n entfernt werden. Im Falle des Buchstaben a kann das\n Wasser- und Schiffahrtsamt auf Antrag die Beibehal\n tung des Kennzeichens gestatten.\n Dienst\n §6 siegel\n Auf dem Küstenkanal, der Leda von der Hafenein (Unterschrift)\n fahrt in Leer bis zur Einmündung des Elisabethfehn\n kanals, auf dem Elisabethfehnkanal und auf dem Ems-\n Seitenkanal Oldersum—Emden müssen Sportfahrzeuge\n entweder Gebühr DM\n\n a) innen- oder außenbords den Namen und den Wohn\n ort des Eigentümers tragen (§ 8 Nr. 1 der BSchSO Dieser Ausweis ist an Bord des Fahrzeugs mitzuführen\n 1966 *) oder und den zuständigen Bediensteten der Wasser- und\n SchiffahrtsVerwaltung sowie den Beamten der Was\n b) den Bestimmungen dieser Anordnung entsprechen. serschutzpolizei auf Verlangen vorzuzeigen. Der Aus\n weis ist an das Wasser- und Schiffahrtsamt zurückzu-",
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"content": "Heft 14 1972 522 VkBI Amtlicher Teil\n\n\n geben, sofern das Fahrzeug veräußert oder aus dem und km 5,2 (Liegestelle 1 Hundsmühlen),für Fahr\n Verkehr gezogen wird. zeuge und Fahrzeugverbände mit\n Bedingungen und Hinweise mehr als 5,60 m bis 6,10 m Br. u. üb. 2,00 m Taucht.\n 6,10 m bis 6,60 m üb. 1,75 m\n 1. Das Kleinfahrzeug muß einen geeigneten Führer\n 6,60 m bis 6,80 m üb. 1,50 m\n haben. Dieser hat einen gültigen Ausweis zur\n Feststellung seiner Person bei sich zu führen. 6,80 m bis 7,00 m üb. 1,40 m\n 7,00 m bis 7,20 m üb. 1,30 m\n 2. Der Führer des Fahrzeugs hat sich so zu verhalten, 7,20 m bis 7,40 m üb. 1,20 m\n daß andere Verkehrsteilnehmer und sonstige 7,40 m bis 7,60 m üb. 1,10 m\n Benutzer der Wasserstraße sowie Anlieger nicht 7,60 m bis 7,80 m, üb. 1,00 m\n gefährdet, behindert oder unnötig belästigt werden. 7,80 m bis 8,00 m üb. 0,90 m\n Er hat eile im Interesse der Sicherheit und der Ord\n 8,00 m bis 8,20 m üb. 0,80 m\n nung aii Bord erforderlichen Artweisungen zu tref 8,20 m Breite üb. 0,70 m\n fen und ist für deren Befolgung verantwortlich.\n 3. Beschädigungen der Ufer sowie von Anlagen jeder verboten, wird dies abweichend von § 41 BSchSO*)\n durch\n Art in der Wasserstraße und an ihren Ufern sind\n zu vermeiden. eine rechteckige Tafel mit rotem Rand und der\n Darstellung der Flagge „N\" des Internationalen\n 4. Kleinfahrzeuge müssen allen übrigen Fahrzeugen Signalbuches angezeigt. Fahrzeuge und Fahr\n rechtzeitig ausweichen. zeugverbände mit den in Satz 1 genannten\n 5. Die Fahrgeschwindigkeit darf 12 km/Std. nicht Abmessungen müssen vor dieser Tafel anhalten.\n überschreiten. > 2. Ist die Durchfahrt der in Nr. 1 bezeichneten Fahr\n 6. Das Anhängen an ein in Fahrt befindliches Fahr zeuge und -verbände gestattet, wird dies nach § 41\n zeug oder Floß ist ohne ausdrückliche Erlaubnis Nr. 4**) durch\n des Schiffsführers verboten. eine rechteckige grüne Tafel mit senkrechtem\n 7. Den Anordnungen der zuständigen Bediensteten weißem Streifen angezeigt.\n der Wasser- und SchiffahrtsVerwaltung ist Folge\n zu leisten. § 2\n 8. Die Bestimmungen der Binnenschiffahrtstraßen- Fahrt durch den Streckenabschnitt Hundsmühlen-\n Ordnung in der jeweils geltenden Fassung sind zu Ahrensdorf\n beachten. Verstöße dagegen köhnen strafrechtlich 1. Im Streckenabschnitt zwischen km 5,2 (Liegestelle 1\n oder im Verwaltungswege geahndet werden. Hundsmühlen) und km 26,0 (Liegestelle, 5 Ah\n rensdorf) müssen Fahrzeuge und Fahrzeugver\n Dieser Ausweis verliert am\n bände untereinander beim Begegnen ihre\n 19..\n Geschwindigkeit rechtzeitig so vermindern, daß\n seine Gültigkeit. schädlicher Wellenschlag oder schädliche Sogwir\n kung vermieden werden. Sie müssen sich während\n des Begegnens möglichst am Rande des Fahrwas\n sers halten.\n Dienst\n siegel 2. Fahrzeuge und Fahrzeugverbände mit mehr als 8,70\n (Unterschrift) m Breite und mehr als 2,15 m Tauchtiefe dürfen im\n Streckenabschnitt Hundsmühlen-Ahrensdorf nur\n innerhalb der nach § 19 — WK — Nr. 1 Satz 2\n Die Gültigkeit des Ausweises wurde bis zum BSchSO***) zugelassenen Fahrt bei Tage verkehren.\n 3. Die Wasser- und Schiffahrtsämter Oldenburg und\n 19 verlängert. Meppen können zur Aufrechterhaltung der Sicher\n heit und Leichtigkeit des Verkehrs im Einzelfall\n anordnen, daß Fahrzeuge und Fahrzeügverbände\n mit den in Nr. 2 genannten Abmessungen den\n Dienst- • Streckenabschnitt Hundsmühlen-Ahrensdorf nur zu\n Siegel ; (Unterschrift) bestimmten Tageszeiten durchfahren. Sie geben ihre\n Anordnungen den Fahrzeugen über die Schleusen\n aufsicht an den Schleusen Oldenburg und Dörpen\n oder über die Aufsichtsbeamten.\n Gebühr DM\n\n 9. Schiffahrtspolizeilidie Anordnung des Wasser- und\n Die Gültigkeit des Ausweises wurde bis zum Schiffahrtsamtes Oldenburg vom 21. Dezember 1970 für\n die Fahrt großer Schiffe auf dem Küstenkanal von km\n 19 verlängert. 5,2 bis 26,0\n § 1\n 1. Schiffe über 8,70 m Breite und über 2,15 m Tauch\n tiefe dürfen die Strecke vom Küstenkanal-km 5,2\n Dienst\n bis 26,0 in Richtung Dörpen nur von 1 Stunde vor\n siegel (Unterschrift) Sonnenaufgang bis 12.30 Uhr befahren.\n 2. Schiffe über 8,70 m Breite und über 2,15 m Tauch\n tiefe dürfen die Strecke vom Küstenkanal-km 26,0\n Gebühr DM bis 5,2 in Richtung Oldenburg nur von 12.00 Uhr\n bis 1 Stunde vor Sonnenuntergang befahren.\n §2\n8. Schiffahrtspolizeiliche Verordnung der Wasser- und Auf die in § 1 getroffene Regelung wird durch\n Schiffahrtsdirektionen Bremen und Münster vom Schilder, die an den Schleusen Oldenburg und Dörpen\n 15. Oktober 1970 für die Fahrt auf dem Küstenkanal sowie am Westende der Liegestelle 5 (km 26,5 des\n (Verkehrsblatt S. 717) Küstenkanals) aufgestellt sind, nochmals hingewiesen.\n Eine mündliche Anordnung zur Verkehrsregelung\n § 1\n *) Jetzt § 6.08 Nr. 2 (Zeichen A,1) BinSchStrO 1971\n Fahrt durch die Fahrwasserenge bei Oldenburg ♦♦) Jetzt § 6.08 Nr. 2 (Zeichen E.1) BinSchStrO 1971\n 1. Ist die Durchfahrt durch die Fahrwasserenge zwi ♦♦•) Die Bezugnahme auf § 19 - WK - BSchSO entfällt.\n Es gilt die Regelung gemäß der nachstehenden An",
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"content": "VkBl Amtlich er Teil 523 Heft 14 1972\n\n\n\n durch die Schleusenaufsicht in Oldenburg und Dörpen 13. Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und\n oder durch die AufSichtsbeamten erfolgt nur in Aus Schiffahrtsdirektion Münster vom 29. Mai 1971 über\n nahmefällen. die Tauchtiefenverringerung in der Mündungsstrecke\n10. Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und der Ruhr (Verkehrsblatt S. 302)\n Schiffahrtsdirektion Münster vom 16. Februar 1971 § 1\n über die Regelung des Schiffsverkehrs in den alten Abweichend von § 15.02 — WK — Nr. 1 Satz 3 der\n Fahrten Olfenr Lüdinghausen — Senden und Hiltrup BinSchStrO verringert sich die zulässige Tauchtiefe in\n (Verkehrsblatt S. 110) der Mündungsstrecke der Ruhr bereits dann um das\n §1 Maß des jeweiligen Absinkens des Wasserstandes,\n Verkehrsregelung wenn am Rheinpegel in Duisburg-Ruhrort der Was\n serstand unter die Marke 250 sinkt.\n (1) Für Motorgüterschiffe, auch mit Anhang,sind die\n alten Fahrten Olfen (km 21,32 bis km 30,23 DEK), Gültig bis zum 30. Juni 1974\n Lüdinghausen — Senden (km 39,31 bis km 46,90 DEK) 14. Anordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n und Hiltrup (km 59,50 bis km 61,80 DEK) im Durch Münster vom 24. März 1972 für die Regelung des\n gangsverkehr gesperrt. Die Durchfahrt ist nur ge Schiffsverkehrs auf dem Datteln-Hamm-Kanal östlich\n stattet der Hammer Bundesbahnbrücke (Verkehrsblatt S.204)\n a) zum Hafen Contag KG\n durch die alte Fahrt Olfen in Richtung zu Berg, § 1\n Einfahrt in den Schleusenbereich unterhalb\n b) zum alten Hafen Hiddingsel\n der Schleuse Hamm\n durch die alte Fahrt Lüdinghausen — Senden in\n Richtung zu Tal, Die Einfahrt in den Schleusenbereich unterhalb der\n Schleuse Hamm wird für die Bergfahrt erforderli\n c) zum Hafen Ludowigs KG\n chenfalls durch Sichtzeichen geregelt, die westlich der\n durch die alte Fahrt Hiltrup in beiden Richtungen.\n Hammer Bundesbahnbrücke bei km 35,870 und westlich\n (2) Schleppzüge müssen der Hammer Kanalstraßenbrücke bei km 36,441 am\n a) in der Bergfahrt die alte Fahrt Hiltrup, die neue Südufer angebracht sind. Es bedeuten:\n Fahrt Lüdinghausen — Senden und die alte Fahrt a) zwei weiße ununterbrochene Lichter nebeneinan\n Olfen, der:\n b) in der Talfahrt die neue Fahrt Olfen, die alte Fahrt keine Durchfahrt;\n Lüdinghausen — Senden und die neue Fahrt Hiltrup b) zwei weiße blinkende Lichter nebeneinander:\n benutzen. Bei starkem Wind dürfen Leerschleppzüge Weiterfahrt gestattet; § 6.07 BinSchStrO ist zu be\n die neue Fahrt Olfen auch in der Bergfahrt befahren. achten.\n § 2 § 2\n Fahrgeschwindigkeit Verhalten im Schleusenbereich unterhalb\n Abweichend von § 18 — WK — BSchSO *) wird die der Schleuse Hamm\n Höchstfahrgeschwindigkeit in den in § 1 Abs. 1 be Im Schleusenbereich unterhalb der Schleuse Hamm\n zeichneten alten Fahrten für Fahrzeuge über 2,30 m dürfen Fahrzeuge am Südufer nur in einer Schiffsbreite\n Tauchtiefe auf 5 km/Std. festgesetzt. festmachen; am Nordufer ist das Festmachen in einer\n Darüber hinaus dürfen Fahrzeuge mit einer Tauch Schiffsbreite nur zwischen km 36,57 und km 36,83 und\n tiefe von mehr als 2>00 m an der alten Fahrt Olfen bei nur leeren Fahrzeugen bis zu 8,20 m Breite gestattet.\n der Einfahrt von km 29,0 bis km 30,6 DEK und bei der\n Ausfahrt von km 21,45 bis km 23,45 DEK eine § 3\n Höchstfahrgeschwindigkeit von 4 km/Std. nicht über Verkehrsregelung für beladene Fahrzeuge\n östlidi der Schleuse Werries\n schreiten.\n Gültig bis zum 28. Februar 1974 (1) Beladene Fahrzeuge dürfen sich auf der Strecke\n östlich der Schleuse Werries weder begegnen noch\n11. Schiffahrtspolizeiliche Verordnung der Wasser- und überholen. Die Fahrt ist beladenen Fahrzeugen deshalb\n Schiffahrtsdirektion Hannover vom 16. März 1971 über jeweils nur in einer Richtung gestattet, und zwar —\n Tauchtiefenbeschränkung auf dem Mittellandkanal vorbehaltlich der Regelung in § 4 —\n zwischen Wolfsburg und Rühen (Verkehrsblatt S. 169) für die Bergfahrt (von der Schleuse Werries in Richtung\n § 1 Schmehausen) in der Zeit von\n Abweichend von § 15.02 — WK — BinSchStrO 5.00 bis 7.00 Uhr mit dem jeweils um 6.00 Uhr\n dürfen Fahrzeuge und Schubverbände 9.00 bis 11.00 Uhr letzten Abfahrts- um 10.00 Uhr\n den Mittellandkanal zwischen Wolfsburg und Rühen 13.00 bis 15.00 Uhr termin von der um 14.00 Uhr\n nur mit folgenden Abmessungen befahren: 17.00 bis 19.00 Uhr Schleuse Werries um 18.00 Uhr\n Länge Breite Tauchtiefe 21.00 bis 23.00 Uhr um 22.00 Uhr\n m m m Für die Talfahrt (von Schmehausen in Richtung\n Schleuse Werries) in der Zeit von\n 85,00 9,00 2,00 7.00 bis 9.00 Uhr mit dem jeweils um 8.00 Uhr\n oder 11.00 bis 13.00 Uhr letzten Abfahrts- um 12.00 Uhr\n 85,00 9,50 1,80 15.00 bis 17.00 Uhr termin von den um 16.00 Uhr\n Gültig bis zum 31. März 1974 19.00 bis 21.00 Uhr Häfen Schmehau- um 20.00 Uhr\n 23.00 bis 5.00 Uhr sen und Uentrop um 4.00 Uhr\n12. Schiffahrtspolizeiliche Verordnung der Wasser- und\n Schiffahrtsdirektion Münster vom 26. März 197L über (2) Ist ein beladenes Fahrzeug gezwungen, die be\n die Fahrt auf dem Dortmund-Ems-Kanal zwischen den reits angetretene Fahrt zu unterbrechen, und kann es\n Schleusen Meppen und Düthe (Verkehrsblatt S. 203) innerhalb des für seine Fahrtrichtung in Absatz 1\n festgesetzten Zeitraumes die Schleuse Werries oder\n § 1 einen Hafen nicht mehr erreichen, muß es die Fahrt\n Auf dem Dortmund-Ems-Kanal zwischen den einstellen und am Ufer stilliegen, bis der nächste\n Schleusen Meppen und Düthe dürfen Fahrzeuge und Zeitraum in seiner Fahrtrichtung die Weiterfahrt ge\n Fahrzeugverbände von mehr als 70,00 m bis 85,00 m stattet.\n Länge die Haltungen nur auf Abruf von Schleuse zu § 4\n Schleuse im Richtungsverkehr befahren. Sie müssen in\n Abfahrt von der Schleuse Werries\n dieser Strecke an den Eingangsschleusen jeder Haltung\n zu den Häfen Westfalen und Uentrop\n warten, bis die Schleusenaufsicht die Weiterfahrt ge\n stattet. Allen Fahrzeugen, die für den Hafen Westfalen\n bestimmt sind, und beladenen Fahrzeugen, die für die\n Gültig bis zum 14. April 1974\n Hafengruppe Uentrop bestimmt sind, ist die Abfahrt\n•) Jetzt i 15.09. WK — BinSchStrO 1971 von der Schleuse Werries nur gestattet, wenn in dem",
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"content": "Heft 14 — 1972 524 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n jeweiligen Hafenbecken ausreichende Liegeplätze frei Ausweis über seine Zugehörigkeit zum Verein bei\n sind. Den Verkehrsablauf regelt die Sdileusenaufsieht. sich führen, aus dem sich die Mitgliedschaft des\n Die Bestimmungen des § 3 bleiben unberührt. Vereins zum Verband ergibt.\n §5 . 4. Sportfahrzeuge, die nicht im Geltungsbereich des\n Liegeplätze östlich der Hafengruppe Uentrop Grundgesetzes beheimatet sind, wenn sie ihren\n Namen in mindestens 10 cm hohen lateinischen\n östlich der Hafengruppe Uentrop ist das Stilliegen Buchstaben gut lesbar an der Außenseite und den\n am Nordufer zwischen km 46,050 und km 46,550 nur Namen und Wohnort des Eigentümers an einer\n leeren Fahrzeugen erlaubt, die auf Beladung in der sichtbaren Stelle der Innen- oder Außenseite tra-\n Hafengruppe Uentrop warten und dort keinen Platz ^ gen.\n finden.\n (2) Die von anderen Dienststellen der Wasser- und\n §6 Schiffahrtsverwaltung des Bundes oder der Länder\n Laufenlassen des Schiffsschrauben nach anderen Vorschriften zugeteilten amtlichen\n östlich der Hammer Bundesbahnbrücke ist das Kennzeichen ersetzen die Kennzeichen nach dieser\n Laufenlassen der Schiffsschrauben während des Stillie Verordnung.\n gens untersagt. § 4\n Gültig bis zum 30. April 1975 Zuteilung des Kennzeichens\nII. Weser (1) Die Zuteilung des Kennzeichens ist bei einem der\n1. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Wasser- und Schiffahrtsämter Kassel, Hann.-Münden,\n Hannover vom 26. Juli 1961 über die Kennzeichnung Hameln, Minden-Weser, Hoya, Verden, Osnabrück,\n von Kleinfahrzeugen, die mit Motorkraft angetrieben Hannover und Braunschweig zu beantragen. Für die\n werden, auf den Bundeswasserstraßen im Bereidi der Zuteilung des Kennzeidiens im Bereich des Mittel\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hannover (Ver-^ landkanalabschnittes des Wasser- und Schiffahrtsam\n tes Minden-Mittellandkanal ist das Wasser- und\n kehrsblatt S. 391), geändert durch Verordnung vom\n 8. August 1969 (Verkehrsblatt S. 535) Schiffahrtsamt Minden-Weser zuständig.\n (2) Der Antrag ist vom Eigentümer zu stellen. Der\n § 1 Antragsteller hat seine Berechtigung glaubhaft zu\n Geltungsbereich\n machen.\n Diese Verordnung gilt auf den Bundeswasserstraßen\n im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Han\n (3) Der Eigentümer hat jede Änderung seines\n nover, und zwar auf der\n Wohnsitzes dem Wasser- und Schiffahrtsamt anzuzei\n gen, das das Kennzeichen zugeteilt hat.\n 1. Weser\n von Hann.-Münden bis km 354,19 (Eisenbahnbrücke § 5\n bei Dreye) Art des Kennzeichens\n 2. Werra (1) Das Kennzeichen besteht aus Buchstaben — in\n 3. Fulda\n der Regel den Anfangs- und Endbuchstaben des Na\n mens des Wasser- und Schiffahrtsamtes — und aus\n unterhalb Mecklar\n einer Zahl.\n 4. Aller\n unterhalb Celle,\n (2) Das zugeteilte Kennzeichen ist vom Eigentümer\n in lateinischen Buchstaben und arabischen Zahlen an\n 5. Leine\n zubringen. Es muß mindesrens 10 cm hoch und an\n einschließlich der vertieften Ihme unterhalb des beiden Vorderseiten des Fahrzeuges in heller Farbe\n Wehres „schneller Graben\" in Hannover auf dunklem oder in dunkler Farbe auf hellem Grund\n 6. und auf dem Mittellandkanal angebracht sein. Der Eigentümer hat dafür zu sorgen,\n mit seinen Zweigkanälen nach Osnabrück, Hanno daß sich das Kennzeichen stets in einem deutlich\n ver-Linden, Misburg, Hildesheim und Salzgitter lesbaren Zustand befindet.\n sowie dem Nord- und Südabstieg zur Weser und §6\n dem Leineabstiegkanal von km 0,0 (Leine-km Ausweis\n 22,33) bis km 1,76.\n (1) über die Zuteilung des Kennzeichens erhält der\n § 2 Eigentümer einen Ausweis nach anliegendem Muster.\n Kennzeichnung der Kleinfahrzeuge (2) Der Ausweis nach Absatz 1 ist während der\n Auf den in § 1 genannten Bundeswasserstraßen Fahrt an Bord mitzuführen und den zuständigen Be\n müssen mit Motorkraft angetriebene Kleinfahrzeuge amten auf Verlangen vorzulegen. Das gilt jedoch nicht\n (§ 1 Buchstabe i der Binnenschiffahrtstraßen-Ordnung für Sportfahrzeuge, die gewerbsmäßig vermietet wer\n 1966 — Bundesgesetzbl. II S. 1333, 1538)*) sowie den.\n Kleinfahrzeuge und Schlauchboote mit Außenbordmo (3) Ausweise, die über die Zuteilung eines Kenn\n toren über 30 PS — nachstehend Sportfahrzeug ge zeichens nach § 3 Abs. 2 ausgestellt worden sind,\n nannt — ein amtliches Kennzeichen führen. stehen den Ausweisen nach Absatz 1 gleich.\n § 3 § 7\n Befreiungen Erlöschen der Gültigkeit\n (1) Vom Führen des amtlichen Kennzeichens sind Das Kennzeichen wird ungültig, und der Ausweis\n befreit: (§ 6 Abs. 1) ist an das Wasser- und Schiffahrtsamt\n 1. Behördenfahrzeuge und Fahrzeuge der Bundes zurückzugeben, wenn\n wehr, die durch Führen der Dienstflagge oder durch 1. der Eigentümer des Sportfahrzeuges wechselt,\n Aufschriften als solche kenntlich sind. 2. das Sportfahrzeug zerstört oder sonst unbrauchbar\n 2. Fischereifahrzeuge, soweit sie ciurch fischereipoli wird,\n zeiliche Vorschriften zum Führen anderer Kenn 3. im Falle des § 4 Abs. 3 ein neues Kennzeichen\n zeichen verpflichtet sind. zugeteilt wird.\n 3. Sportfahrzeuge eines einem anerkannten Wasser In den Fällen der Nummern 1 und 3 ist das Kenn\n sportverband angeschlossenen Sportvereins, zeichen zu beseitigen; im Falle der Nummer 1 kann\n wenn an ihnen der Name oder eine Unterschei jedoch das Wasser- und Schiffahrtsamt auf Antrag die\n dungsnummer und der Name des Sportvereins — Beibehaltung des Kennzeichens zulassen.\n auch in abgekürzter Form — angebracht sind .und § 8\n sie die Flagge des Verbandes führen. Die Flagge Gebühr (\n muß mindestens 20 x 30 cm groß sein. Ein Mitglied\n der Besatzung muß einen mit Lichtbild versehenen Für die Zuteilung des Kennzeichens und die Aus\n stellung des Ausweises ist eine Verwaltungsgebühr\n*) Jetzt 1.01 Buchstabe i BinSchStrO 1971 in Höhe von 5,— DM zu entrichten.",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 525 Heft 14 1972\n\n\n\n Anlage 13. Die Verletzung der dem Führer des Kleinfahrzeugs\n Ausweis nach den geltenden Vorschriften obliegenden Ver\n pflichtungen kann strafrechtlich oder im Verwal\n über die Erteilung eines amtlidien Kennzeichens für tungswege geahndet werden.\n ein mit Motorkraft angetriebenes Kleinfahrzeug\n 2. Bekanntmadiung der Wasser-und Sdhiffahrtsdirektion\n (Vorderseite) Hannover vom 3. März 1969 über Fabrwasserzeidien\n Herr/Frau/Fräulein auf den Wasserstraßen im Bereich der Wasser- und\n Schiffahrtsdirektion Hannover (Verkehrsblatt S. 204)\n Soweit auf der Weser und ihren Quell- und Ne\n (Name) benflüssen sowie auf dem Mittellandkanal im Bereich\n der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hannover das\n Fahrwasser durch schwimmende Zeichen begrenzt\n (Wohnort) wird, werden hierzu an der talwärts gesehen rechten\n Seite\n\n ist nach der Verordnung über die Kennzeichnung von rote Stumpftonnen oder rot-weiß waagerecht ge\n Kleinfahrzeugen auf der Weser und ihren Nebenflüs streifte Stangenbober (Schwimmstangen),\n sen im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion an der talwärts gesehen linken Seite\n Hannover vom 26. Juli 1961 (Verkehrsbl. S. 391) für schwarze Spitztonnen oder schwarz-weiß waage\n sein/ihr recht gestreifte Stangenbober (Schwimmstangen)\n verwendet.\n (Art des Kleinfahrzeugs)\n Beginn und Ende einer Fahrwasserspaltung werden\n durch\n Name das Kennzeichen schwarz-rot waagerecht gestreifte Kugeltonnen\n oder durch\n erteilt worden.\n schwarz-rot waagerecht gestreifte Stangenbober\n (Schwimmstangen)\n , den gekennzeichnet.\n Wasser- und Schiffahrtsamt Anordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektionen\n Hannover und Bremen vom 14. März 1972 über die\n Fahrflagge auf der Weser und der Aller (Verkehrsblatt\n (Unterschrift) S. 204)\n Dienstsiegel § 1\n Abweichend von § 3.03 Nr. 1 BinSchStrO dürfen\n Gebühr ...DM, Reedereiflaggen, die auf der Weser und der Aller\n gemäß § 16.03 — We — als Fahrflaggen geführt\n (Rückseite) werden, die Form eines Dreiecks (Wimpel) haben,\n Hinweis für das Verhalten von Kleinfahrzeugen im wenn keine der Seiten des Dreiecks kürzer ist als 1 m.\n Geltungsbereich der Verordnung über die Kennzeich Gültig bis zum 31. März 1975\n nung von Kleinfahrzeugen, die mit Motorkraft ange\n III. Elbe-Lübeck-Kanal\n trieben werden, auf der Weser und ihren Nebenflüssen\n im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Han Schiffahrtspolizeiliche Verordnung der Wasser- und\n nover vom 26. Juli 1961 (Verkehrsbl. S. 391) Schiffahrtsdirektion Hamburg vom 27. Oktober 1970 über\n 1. Das Kleinfahrzeug muß einen sachkundigen Führer das Längsseitschleppen von Fahrzeugen auf der BSchS\n haben. Dieser soll einen zur Feststellung seiner\n Elbe (Verkehrsblatt S. 835)\n Person gültigen Ausweis bei sich haben. siehe Abschn. A Nr. 3.\n 2. Der Führer des Kleinfahrzeugs hat sich so .zu ver C. Bekanntmadiung über die Regelung der\n halten, daß die übrige Schiffahrt nicht gefährdet, Sdüeusen- und! Brückenbetriebszeiten\n behindert oder belästigt wird.\n I. Westdeutsdie Kanäle\n 3. Kleinfahrzeuge müssen allen anderen Fahrzeugen\n rechtzeitig ausweichen. 1. Bekanntmachung des Wasser- und Schiffahrtsamtes\n 4. Kleinfahrzeuge müssen an Fähren, Badeplätzen, Oldenburg vom 15. April 1966 über die Betriebszeit der\n Schleusen und Brücken auf dem Elisabethfehnkanal.\n Bootsvermietungsplätzen und Anlegestellen ihre\n Geschwindigkeit so weit mindern, daß kein schäd Wegen des geringen Schiffsverkehrs auf dem Eli\n licher Wellenschlag entsteht. sabethfehnkanal werden die an ihm gelegenen\n Schleusen und Brücken nur noch montags bis freitags\n 5. Beschädigungen der Ufer und von Anlagen jeder von 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr\n Art in der Wasserstraße und an ihren Ufern sind\n zu vermeiden.\n und auch nur nach Voranmeldung bedient. Die Vor\n anmeldung mit Angabe der ungefähren Ankunftszeit\n 6. Jeder unnötige Motorenlärm ist zu vermeiden. hat am vorangehenden Werktag bis spätestens 15.00\n 7. Auf die Fischerei ist Rücksicht zu nehmen. Uhr beim Aufsichtsbezirk in Edewechterdamm (Postruf\n 8. Das Anhängen an in Fahrt befindliche Fahrzeuge Edewecht 0 44 05/4 37) zu erfolgen. Anträge nimmt\n oder Flöße ist ohne Erlaubnis des Schiffsführers auch entgegen das Personal der Schleuse in Oldenburg\n verboten. oder Dörpen, des Leda-Sperrwerks bei Leer,ferner für\n 9. Das Festmachen an Buhnen, Bäumen, Geländern, Fahrzeuge, deren Fahrt auf dem Elisabethfehnkanal\n Pfählen, Leitungsmasten unci Kilometersteinen ist beginnt, der Wärter der Schleuse Osterhausen.\n verboten. 2. Verordnung der Wasser- und Sckiffahrtsdirektion\n 10. Den Anordnungen der zuständigen Beamten ist Bremen vom 1. Juli 1970 über die Festsetzung der\n sofort Folge zu leisten. Betriebszeit der Schleuse Oldenburg und der Hub\n 11. Auf sonstige Anordnungen der Behörden der brücken in Oldenburg (Verkehrsblatt S. 561)\n Wasser- und Schiffahrtsverwaltung, die aus be\n sonderen Anlässen zur Sicherheit und Ordnung der § 1\n Schiffahrt erforderlich werden, ist zu achten. . Die Betriebszeit der Schleuse Oldenburg und der\n 12. Im übrigen sind die Bestimmungen der Binnen Hubbrücken in Oldenburg wird wie folgt festgesetzt:\n schiffahrtstraßen-Ordnung vom 19. Dezember 1954 1. Betriebszeit der Schleuse Oldenburg:\n — BSchSO — (Bundesgesetzbl. II S. 1135) *) zu a) An Werktagen:\n beachten. In den Monaten März bis Okt.\n *) Jetzt BinSchStrO 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 178, 384) von 6.00 bis 20.00 Uhr",
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"content": "Heft 14 1972 526 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n In den Monaten Nov. u. Febr. 4. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n von 6.30 bis 18.00 Uhr Hannover vom 6. August 1971 über die Festsetzung\n In den Monaten Dez. u. Jan. der Schleusenhetriebszeiten em Mittellandkanal (Ver\n von 7.00 bis 17.30 Uhr kehrsblatt S. 442)\n b) an Sonntagen und an gesetzlichen Feiertagen, § 1\n soweit im Abschnitt 1 d nicht anders bestimmt Die Betriebszeit der Schleusen am Mittellandkanal\n ist: und an seinen Zweigkanälen wird wie folgt festge\n von 8.00 bis 11.00 Uhr setzt:\n\n c) am 24. und 31. Dezember (an Werktagen) 1. a) An Werktagen sowie an den Tagen Fronleich\n von 7.00 bis 14.00 Uhr nam und Allerheiligen:\n von 5.00 bis 21.00 Uhr.\n d) am Neujahrstag, Ostersonntag,\n Pfingstsonntag, 1. ^lai\n b) An den Sonnabenden vor Ostern und Pfingsten\n sowie am 24. und 31. Dezember, soweit diese\n sowie 1. und 2. Weihnachtsfeiertag:\n Tage auf einen Werktag fallen:\n Betriebsruhe. von 5.00 bis 13.00 Uhr.\n\n2. Betriebszeit der Hübbrücken in Oldenburg 2. Für die Schleusen des Südabstiegs in Minden:\n (Amalien- und Cäcilienbrücke): a) montags bis freitags:\n a) An Werktagen: von 7.30 bis 16.00 Uhr,\n von einer Stunde vor Beginn bis Ende der je b) sonnabends sowie am 24. und 31. Dezember,\n weiligen täglichen Betriebszeit der Schleuse soweit diese Tage auf einen Werktag fallen:\n Oldenburg von 8.00 bis 12;00 Uhr.\n b) an Sonntagen und an gesetzlichen Feiertagen: 3. An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen, ausge\n wie Betriebszeit der Schleuse Oldenburg. nommen Fronleichnam und Allerheiligen:\n §2 Für die Schleuse Süllfeld, Anderten und die\n Von der im § 1 festgesetzten Betriebszeit kann aus Schachtschleuse in Minden\n Gründen des Verkehrsbedarfs oder wegen betriebli . von 8.00 bis 11.00 Uhr.\n cher Erfordernisse vorübergehend abgewichen werden. An beiden Oster-, Pfingst- und Weihnachtsfeierta-\n Diese Änderungen werden öffentlich bekanntgegeben. gen, am 1. Mai und am Neujahrstag ruht der Betrieb.\n § 2\n3. Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Von den im § 1 festgesetzten Betriebszeiten kann\n Münster vom 28. Mai 1971 über die Festsetzung der aus Gründen des Verkehrsbedarfs oder wegen betrieb\n Schleusenbetriebszeit auf den westdeutschen Kanälen licher Erfordernisse vorübergehend abgewichen werden.\n im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Diese Änderungen werden bekanntgegeben.\n Münster (Bundesanzeiger Nr. 106 vom 12. Juni 1971)\n II. Weser\n § 1 1. Verordnung der Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion\n Die Betriebszeit der Schleusen an den westdeutschen\n Hannover vom 18. Juni 1970 über die Festsetzung der\n Kanälen im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdi\n Scbleusenbetriebszeiten im Wesergebiet (Verkebrs-\n rektion Münster (§ 15.01 — WK — Buchstaben a bis blattS. 485)\n d und f sowie h — nur für die Schleuse Dörpen — der § 1\n Binnenschiffahrtstraßen-Ordnung vom 3. März 1971, Die Betriebszeit der Schleusen im Stromgebiet der\n Bundesgesetzbl. I S. 178) wird wie folgt festgesetzt: Weser im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirek\n 1. a) An Werktagen und den Tagen Fronleichnam und tion Hannover wird wie folgt festgesetzt:\n Allerheiligen, soweit unter Buchstabe b nichts 1. An Werktagen sowie an den Tagen Fronleichnam\n anderes bestimmt ist: und Allerheiligen:\n von 5.00 bis 21.00 Uhr. An der Weser, der Aller und an der kanali\n b) Am Sonnabend vor Ostern und am Sonnabend sierten Fulda unterhalb Kassel\n vor Pfingsten spwie am 24. und 31. Dezember, März bis Oktober von 6.00 bis 20.00 Uhr\n soweit diese Werktage sind: Februar uiid November von 6.30 bis 18.00 Uhr\n von 5.00 bis 13.00 Uhr . Januar und Dezember von 7.00 bis 17.30 Uhr\n 2. a) An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen, 2. An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen, ausge\n ausgenommen die unter Nummer 1 Buchstabe a nommen Fronleichnam und Allerheiligen:\n genannten Feiertage: a) An der Weser von 8.00 bis 11.00 Uhr\n an den Schleusen des Rhein-Herne-Kanals und jedoch mit folgenden Ausnahmen:\n des Am Ostersonntag, Pfingstsonntag, an den\n Wesel-Datteln-Kanals: Weihnachtsfeiertagen, am 1. Mai und am\n von 5.00 bis 13.00 Uhr, Neujahrstag Betriebsruhe\n an den Abstiegbauwerken Henrichenburg: am 24. Dezember (Heiliger Abend) und am\n von 7.00 bis 11.00 Uhr, 31. Dezember (Silvester) von 7.00 bis 14.00 Uhr\n b) An der kanalisierten Fulda unterhalb Kassel\n an der Schleusengruppe Münster:\n und an der Aller:\n von 9.00 bis 13.00 Uhr,\n Schleusungen nur nach Bedarf auf Antrag.\n an den Schleusen des Dortmund-Ems-Kanals von § 2\n Bevergern bis Herbrum und an der Schleuse\n Die Anträge auf Schleusung gemäß § 1 Nr. 2 Buch\n Dörpen:\n von 9.00 bis 12.00 Uhr.\n stabe b sind spätestens am letzten Werktag vor dem\n Sonn- oder Feiertag und möglichst femmündlich bei\n b) Am Neujahrstag, an den beiden Oster-, Pfingst- der Schleuse zu stellen. Beim Durchfahren mehrerer\n und Weihnachtsfeiertagen und am 1. Mai ruht hintereinander liegender Schleusen genügt ein Antrag\n der Schleusenbetrieb. an die Eingangsschleuse.\n §3\n §2\n Von den im § 1 festgesetzten Betriebszeiten und der\n Von den in § 1 festgesetzten Betriebszeiten kann aus . Regelung des § 1 Nr. 2 Buchstabe b kann aus Gründen\n Gründen des Verkehrsbedarfs oder wegen betriebli des Verkehrsbedarfs oder wegen betrieblicher Erfor\n cher Erfordernisse vorübergehend abgewichen werden. dernisse vorübergehend abgewichen werden. Diese\n Diese Ändenmgen werden bekanntgegeben. Änderungen werden öffentlich bekanntgegeben.",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 527 Heft 14 — 1972\n\n\n\n2. Verordnung der Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion 1. An Werktagen\n Bremen vom 1. Juli 1970 über die Festsetzung der a) vom 1. April bis 30. September\n Betriebszeit der Bremer Weserschleuse (Verkehrsblatt von Montag bis Freitag\n S. 485) von 6.00 bis 21.00 Uhr\n § 1 am Sonnabend ^\n Die Betriebszeit der Bremer Wesersdileuse wird wie von 6.00 bis 18.00 Uhr\n folgt festgesetzt: b) vom 1. Oktober bis 31. März\n 1. a) An Werktagen: von Montag bis Freitag\n In den Monaten März bis Oktober von 6.00 bis 20.00 Uhr\n von 6.00 bis 20.00 Uhr am Sonnabend\n von 6.00 bis 17.00 Uhr\n In den Monaten November u. Februar\n von 6.30 bis 18.00 Uhr 2. An Sonn- und Feiertagen\n von 7.00 bis 12.00 Uhr,\n In den Monaten Dezember u. Januar\n jedoch am Neujahrstag, Karfreitag, 1. Oster-, 1.\n ^ von 7.00 bis 17.30 Uhr Pfingst-, 1. Weihnachtstag und am 1. Mai keine\n b) An Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen, Betriebszeit.\n soweit unter d nichts anderes bestimmt ist:\n § 2\n In den Monaten Mai bis September\n Die Hubbrücken der Kanaltrave in Lübeck haben\n von 8.00 bis 14.00 Uhr\n folgende Betriebszeiten:\n und von 17.30 bis 19.30 Uhr\n 1. An Werktagen\n In den Monaten Oktober bis April von 6.00 bis 20.30 Uhr\n von 8.00 bis 11.00 Uhr\n 2. An Sonn- und Feiertagen\n c) am 24. und 31. Dezember (an Werktagen) von 7.00 bis 9.00 Uhr,\n von 7.00 bis 14.00 Uhr\n jedöch am Neujahrstag, an beiden Oster-, Pfingst-\n d) am Neujahrstag, Ostersonntag, Pfingstsonntag, und Weihnachtstagen und am 1. Mai keine Be-'\n 1. Mai sowie 1. und 2. Weihnachtsfeiertag triebszeit.\n Betriebsruhe Für ein einzelnes Sportfahrzeug kann sich eine\n § 2 Wartezeit bis zu einer Stunde ergeben.\n Von der im § 1 festgesetzten Betriebszeit kann aus\n Gründen' des Verkehrsbedarfs oder wegen betriebli § 3\n cher Erfordernisse abgewichen werden. Diese Ände Von den Betriebszeiten der §§ 1 und 2 kann aus\n rungen werden öffentlich bekanntgegeben. Gründen des Verkehrsbedarfs oder wegen betriebli\nIII. Elbe cher Erfordernisse vorübergehend abgewichen werden.\n Verordnung der Wasser- und Sdiiffahrtsdirektion Diese Änderungen werden bekanntgegeben.\n Hamburg vom 9. Juli 1971 über die Festsetzung der Schleusungen außerhalb der Betriebszeiten müssen\n Sdileusenbetriebszeiten und der Brückenbetriebszeiten nach § 6.29 Nr. 9 der Binnenschiffahrtstraßen-Ordnung\n im Elbegebiet (Verkehrsblatt S. 404) angemeldet werden.\n Für Offnungen der Hubbrücken außerhalb der Be\n § 1 triebszeiten gilt § 6.29 Nr. 9 der Binnenschiffahrtstra\n Die Betriebszeiten der Schleusen und Brücken im\n ßen-Ordnung entsprechend.\n Stromgebiet der BinSchStr Elbe im Bereich der Wasser-\n und Schiffahrtsdirektion Hamburg werden wie folgt D.Bekanntmadiuiigen über die Freigabe be\n festgesetzt: stimmter Strecken und Wasserfläcben zum\n 1. Elbe, Schleuse Geesthacht Wasserskifahren\n a) Täglich von 5.00 bis 22.00 Uhr.\n I. Weser\n b) Am 24. und 31. Dezember von 5.00 bis 16.00 Uhr; 1. Bekanntmachung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n am 25. und 26. Dezember und Bremen vom 10. Mai 1962 über das Wasserskifahren\n am 1. Januar von 8.00 bis 16.00Uhr. im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Bre\n men (Verkehrsblatt S. 283), geändert durch die Be\n 2. Ilmenau, Schleusen und Brücken Wittorf und kanntmachung vom 19. Mai 1964 (Verkehrsblatt S. 270)\n Bardowick\n § 1\n a) An Werktagen von 6.00 bis 20.00 Uhr (1) Im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n b) An Sonn- und Feiertagen keine Betriebszeiten. Bremen wird die\n 3. Ilmenau, Brücke Stöckte („Seebrücke\") Weser\n a) An Werktagen vom von der Dreyer Brücke (knj 357,21) bis zum obersten\n 1. 10. bis 31. 10. von 5.00 bis 20.00 Uhr, Anlegedalben vor dem Yachthafen (km 360,57) zum\n 1. 11. bis 31. 3. von 6.00 bis 20.00 Uhr, Wasserskifahren freigegeben.\n 1. 4. bis 30. 9. von 5.00 bis 21.00 Uhr. (2) Das Wasserskifahren ist nur von Montag bis\n b) An Sonn- und Feiertagen von 6.00 bis 20.00 Uhr. Freitag und nur in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr,\n Die Seebrücke ist außerhalb der Betriebszeit in der längstens jedoch bis Sonnenuntergang, gestattet. An\n Regel geöffnet. gesetzlichen Wochenfeiertagen ist das Wasserskifah\n § 2 ren nicht gestattet.\n Von den im § 1 festgesetzten Betriebszeiten kann § 2\n aus Gründen des Verkehrsbedarfs oder wegen be (1) Beim Wasserskifahren ist gegenüber fahrenden\n trieblicher Erfordernisse vorübergehend abgewichen und stilliegenden Fahrzeugen, schwimmenden Geräten\n werden. Diese Änderungen werden öffentlich be und Anlagen ein solcher Abstand einzuhalten, daß die\n kanntgemacht. Fahrzeuge und schwimmenden Geräte nicht gefährdet\n Schleusungen außerhalb der Betriebszeiten müssen oder behindert und die Anlagen nicht beschädigt\n werden.\n nach § 6.29 Nr. 9 Binnenschiffahrtstraßen-Ordnung\n angemeldet werden. (2) Bei Begegnung mit arideren Fahrzeugen und mit\n Schwimmern sind Schleifen und Slalomfahrten unter\nIV. Elbe-Lübeck-Kanal sagt.\n Verordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Kiel (3) Soweit Wasserskifahrer von einem Motorboot\n vom 6. Dezember 1971 über die Betriebszeiten der geschleppt werrfen, ist das Motorboot neben dem\n Schleusen des Elbe-Lübeck-Kanals und der Hubbrücken Bootsführer mit einer weiteren Person zu besetzen, die\n der Kanaltrave (Verkehrsblatt S. 648) geeignet und in der Lage ist, den geschleppten Was\n § 1 serskifahrer und die Fahrstrecke zu beobachten.\n Die Betriebszeiten der Schleusen des Elbe-Lübeck- Die Freigabe der vorbezeichneten Strecke kann je\n Kanals werden wie folgt festgesetzt: derzeit widerrufen werden.",
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"content": "Heft 14 — 1972 528 VkBl Amtlicher Teil\n\n\n2. Anordnung der Wasser- und Schiffahrtsdirekfion §4\n Hannover vom 2. Februar 1972 über die Freigabe von Verbote\n Wasserskistrecken auf der Weser und ihren Neben\n flüssen im Bereich der Wasser- und Sdhiffahrtsdirek- (1) Das Fallschirm- und Drachenfliegen in Verbindung\n tion Hannover (Verkehrsblatt S. 79) mit dem Wasserskifahren ist nicht gestattet.\n (2) Das Wasserskifahren auf der Weser von km 36,70\n §1 bis 39,00 ist nicht erlaubt, solange Fahrzeuge, die nicht\n Kleinfahrzeuge sind, diese Wasserflächen befahren. Das\n Freigegebene Wasserskistrecken Wasserskifahren ist bei Annäherung eines solchen Fahr\n Aufgrund des § 8.14 der Binnensdiiffahrtstraßen-Ord- zeuges so rechtzeitig einzustellen, daß eine Behinderung\nhung vom 3. März 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 178, 384) des Fahrzeuges ausgeschlossen ist.\nwerden im Bereich der Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nHannover auf der Werra, der Fulda, der Weser, der §5\nAller und der Leine unter den aus dieser Anordnung er Aufheben von Beschränkungen\nsichtlichen Einschränkungen folgende Strecken in den Die zuständigen Wasser- und Schiffahrtsämter können\nangegebenen Monaten zum Wasserskifahren freigegeben: in begründeten Einzelfällen in Verbindung mit einer Ge\nWerra km 66,90— 68,20 ganzjährig nehmigung nach § 1.23 der Binnenschiffahrtstraßen-Ord-\n km 82,26— 83,30 ganzjährig nung 1971 in der jeweils gültigen Fassung auf Antrag\nFulda km 74,50— 75,45 1. Juni bis 31. Oktober die in den §§ 2—4 festgesetzten Beschränkungen vor\n km 80,63— 81,15 ganzjährig übergehend aufheben.\nWeser km 36,70— 39,00 1. Juni bis 30. September §6\n km 85,60— 87,00 ganzjährig Allgemeine Auflagen\n km 112,10—114,10 ganzjährig Das Wasserskifahren wird außerdem auf den in § 1\n km 158,50—160,00 1. Juni bis 30. September genannten Strecken nur mit nachstehenden Auflacien cre-\n . km 178,00—181,00 ganzjährig stattet:\n km 185,00 — 188,00 ganzjährig a) Der Bootsführer ist für die Führung seines Fahrzeuges\n km 209,00 — 213,50 ganzjährig und für das Wasserskischleppen sowie neben dem\n km 216,00—'218,00 ganzjährig Wasserskifahren für die Einhaltung der schiffahrts\n km 284,00 — 286,00 1. Juli bis 30. September polizeilichen Vorschriften verantwortlich. Für die\nAller km 24,65— 25,65 1. Juni bis 30. September Dauer des Wasserskischleppens ist das Motorboot mit\n km 78,30— 80,30 ganzjährig mindestens einer weiteren Person zu besetzen, die\nLeine km 21,00— 22,30 ganzjährig geeignet und in der Lage ist, den oder die geschlepp\n ten Wasserskifahrer sowie die Fahrstrecke zu be\n §2 obachten.\n Zeitliche Beschränkungen b) Bei Begegnungen mit anderen Fahrzeugen und\n Schwimmern haben sich die von einem Motorboot\n (1) Auf folgenden Wasserskistrecken ist das Wasser\n geschleppten Wasserskifahrer im Kielwasser des Mo\nskifahren nur ah den angegebenen Tagen und innerhalb torbootes zu halten, wobei Schleifen- und Slalomfah\nder festgesetzten Zeiten gestattet:\n ren untersagt ist.\nFulda km 74,50— 75,45 täglich von 08.00—13.00 Uhr c) Die Auspuffgeräusche der Motoren, die beim Wasser\n und 16.00-^19.00 Uhr skifahren verwendet werden, sind durch geeignete\n km 80,63— 81,15 an Samstagen, Sonntagen u. Vorrichtungen weitgehend zu dämpfen.\n gesetzlichen Feiertagen von II. Elbe\n Sonnenaufgang bis 17.00 Uhr\nWeser km 85,60— 87,00\n Schiffahrtspolizeiliche Anordnung der Wasser- und\n an Samstagen, Sonntagen Schiffahrtsdirektion Hamburg vom 9. April 1968 über\n km 112,10—114,10 das Wasserskifahren aüf .der Binnenschiffahrtstraße\n km 158,50—160,00\n und gesetzlichen Feiertagen\n von 10.00—17.00 Uhr\n Elbe (Verkehrsblatt S. 182), geändert durch die Anord\n km 284,00-^286,00 nung vom 18. Juni 1970 (Verkehrsblatt S. 408)\n km 216,00 — 218,00 täglich von 10.00—18.00 Uhr,\n § 1\n vom 1. Juni bis 30. Septem (1) Auf der Binnenschiffahrtstraße Elbe werden für\n ber für Schwerbeschädigte das Wasserskifahren freigegeben:\n auch von 18.00—20.00 Uhr\nAller km 24,65 — 25,65\n 1. Oberhalb der Lauenburger Brücke die Elbstrecke\n an Feiertagen, Samstagen,\n zwischen Strom-km 566,5 und 568,85 vom rechten\n Sonntagen und gesetzlichen\n Ufer bis Strommitte,\n Feiertagen von 10.00—17.00\n Uhr 2. oberhalb des Wehres Geesthacht die Elbstrecke\n (2) Auf den in Absatz 1 nicht genannten Strecken ist zwischen Strom-km 584,0 und 585,0,\ndas Wasserskifahren täglich von Sonnenaufgang bis Son 3. unterhalb des Wehres Geesthacht die Elbstrecke\nnenuntergang gestattet. zwischen Strom-kip 586,2 und 587,9 und\n 4. die Elbstrecke zwischen Strom-km 600,0 und 603,0.\n §3 (2) In diesen Bereichen ist das Baden in der Zeit von\n Räumliche Begrenzungen Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang untersagt.\n (1) Die zum Wasserskifahren freigegebenen Strecken §2\nwerden an ihren Endpunkten an den Ufern durch recht Die für den Wasserskisport freigegebenen Strecken\neckige blaue Tafeln mit der weißen Aufschrift „Ski\" und sind gekennzeichnet, durch am Ufer stehende recht\neiner weißen Spitze in Richtung der freigegebenen Strecke eckige blaue Tafeln mit weißer Aufschrift „SKI\" und\nbezeichnet. einem seitlich angebrachten weißen Dreieck, das in\n (2) Auf folgenden Wasserskistrecken muß von den Richtung der freigegebenen Flußstrecke zeigt (§ 55 b\nUfern bzw. Strombauwerken der angegebene Abstand Nr. 1 BSchSO 1966) *).\neingehalten werden: § 3\nFulda km 74,50— 75,45 von beiden Ufern 15 m\n (1) Das Wasserskifahren ist nur in der Zeit von\n km 80,63— 81,15 vom linken Ufer 15 m Sonnenaufgang bis Sonnenimtergang gestattet.\n (2) Beim Wasserskifahren ist von Fahrzeugen,\nWeser km 36,70— 39,00 1 von beiden Ufern u. Strom Schiffahrtzeichen und Strombauwerken ein Abstand\n km 284,00 — 286,00 J bauwerken 20 m. von mindestens 20 m zu halten.\n (3) Durch Tonnen besonders gekennzeichnete Wasser *^) Jetzt § 8.14 in Verbindung mit Anlage 7 Abschn. II Nr. 2\nflächen dürfen nicht befahren werden. BinSchStrO 1971",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 529 Heft 14 — 1972\n\n\n\n (3) Bei Begegnung mit anderen Fahrzeugen haben Nr. 263 Scbiffahrtspolizeilidie Verordnung für die\n sich die Wasserskifahrer im Kielwasser der sie Rheinschiffahrt über di^ Änderung von\n schleppenden Boote zu halten. Bezugnahmen*)\n (4) Ein Motorboot, das einen Wasserskifahrer Auf Grund des Artikels la der Verordnung über die\n schleppt, ist außer mit dem Bootsführer mit einer Untersuchung der Rheinschiffe und -flöße — Anlage 1 der\n weiteren Person zu besetzen, die geeignet und in der Verordnung über die Untersuchung der Rheinschiffe und\n Lage ist, die geschleppten Wasserskifahrer und die -flöße vom 30. April 1950 (Bundesgesetzblatt S. 371), zu\n Fahrstrecke zu beobachten. letzt geändert durch die Verordnung vom 8. Dezember\n(VkBl 1972 S. 506) 1971 (Bundesgesetzblatt! S. 1980) — wird verordnet:\n § 1\nNr. 262 Sdiiffahrtspolizeiliche Verordnung über die In der Verordnung über die Untersuchung der Rhein\n Verminderung des Ankergewichts bei neu schiffe und -flöße werden\n artigen Ankern*) in Artikel 1 der Satzteil „§ 10 Nr. 2 der Rheinschif\n Auf Grund des Artikels la der Verordnung über die fahrtpolizeiverordnung vom 24. Dezember 1954\" durch\nUntersuchung der Rheinschiffe und -flöße (RheinSchUO) „§1.08 Nr.3 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom\n 5. August 1970\".\n— Anlage 1 der Verordnung über die Untersuchung der\nRheinschiffe und -flöße vom 30. April 1950 (Bundesge- in Artikel 14 Nr. 3 der Satzteil „§§ 10 und 104\" durch\nsetzbl. S. 371), zuletzt geändert durch Verordnung vom „§ 1.08 und 1.19\",\n8. Dezember 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1980), wird abwei in Artikel 36 Nr. 1 der Satzteil „§ 17\" durch „§ 1.08\" und\nchend von den Bestimmungen der Anlage E zur in Artikel 36 Nr. 4 der Satzteil „§ 3\" durch „§1.03\" er\nRheinSchuUO verordnet: setzt.\n\n § 1 § 2\n (1) Bei den nachstehend näher bezeichneten Ankerty Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1972 in Kraft und\npen ist eine Verminderung des nach der Anlage E der gilt bis zum Ablauf des 30. September 1974.\nobengenannten Verordnung vorgeschriebenen Ankerge Duisburg, den 26. Juni 1972\nwichts um die aus nachfolgender Tabelle ersichtlichen\n Wässer- und Schiffahrtsdirektion\nVom-Hundert-Sätze zugelassen:\n Duisburg\nAnkertyp Zugelassene Verminderung des Krae m er\n nach Anlage RheinSchUO vor\n geschriebenen Ankergewichts Mainz, den 26. Juni 1972\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nD'Hone Anker 40 ®/o M a i nz\nHeuss Normal 15 Vo In Vertretung\nHeuss Spezial 30®/o\n Kühl\nHeuss Kombinierter Klipp-Stock-Anker 55 ®/o\nPool Anker 40®/o Freiburg, den 26. Juni 1972\nHa-Du-Anker 40®/o Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nHansa Anker 40 ®/o Freiburg .\nDanforth Anker 50 ®/o\n In Vertretung\n (2) Bei anderen neuartigen Ankertypen ist eine Ge Klein\nwichtsverminderung unter der Voraussetzung zulässig, ZKR 1972 —I —23\ndaß ihr Umfang durch gemeinsamen Beschluß der Rhein\n (VkBl 1972 S. 529)\nuferstaaten und Belgiens festgesetzt worden ist.\n (3) Das Gewicht der Ankerketten ist ohne Berück Nr. 264 Verordnung Nr. 9/72 über die Festsetzung\nsichtigung der Verminderung des Ankergewichts nach von Entgelten für Verkehrsleistungen der\nAnlage E zur RheinSchuUO zu errechnen. Binnenschiffahrt vom 8. Juni 1972\n (4) Die Schiffsuntersuchungskommissionen tragen im (FA Nr. 4/72 Frachtenausschuß für den Rhein)\nSchiffsattest ein, daß die Verminderüng der Gewichte der (FB Nr. 8/72 Frachtenausschuß Dortmund)\nin Absatz 1 und 2 genannten neuartigen Ankertypen nur (FD Nr. 5/72 Frachtenausschuß Hamburg)\nfür eine beschränkte Zeit und unter dem Vorbehalt des\njederzeitigen Widerrufs zugelassen ist. Bonn, den 29. Juni 1972\n B 2/28.25.40-11\n §2 Nachstehend wird die Verordnung Nr. 9/72 vom 8. Juni\n Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1972 in Kraft und 1972 nachrichtlich bekanntgegeben. Die Verordnung ist\ngilt bis zum Ablauf des 30. September 1974. im Bundesanzeiger Nr. 109 vom 15. Juni 1972 verkündet\n worden.\nDuisburg, den 22. Juni 1972\n Der Bundesminister für Verkehr\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Duisburg Im Auftrag\n Dr. A h 1 f e 1 d\n Kr a e m e r\n Verordnung Nr. 9/72\nMainz, den 22. Juni 1972 über die Festsetzung von Entgelten für\n Wasser- imd Schiffahrtsdirektion Verkehrsleistungen\n Mainz der Binnenschiffahrt\n\n In Vertretung Vom 8. Juni 1972\n Kühl Auf Grund des § 29 Abs. 1 des Gesetzes über den ge\n werblichen Binnenschiffsverkehr in der Fassung der Be\nFreiburg, den 22. Juni 1972 kanntmachung vom 8. Januar 1969 (Bundesgesetzbl. I\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion S.65) wird verordnet:\n Freiburg § 1\n In Vertretung (1) Nach Genehmigung gemäß §28 des Gesetzes über\n Klein den gewerblichen Binnenschiffsverkehr werden rechts\nZKR 1972 — I — 22 verbindlich festgesetzt:\n(VkBl 1972 S. 529) - I. die vom Frachtenausschuß für den Rhein — FA\n Nr. 4/72 — beschlossenen Entgelte für Verkehrsleistungen\n*] Wiederholung ohne Änderung der Binnenschiffahrt, und zwar:",
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"content": "Heft 14 — 1972 530 VkBl Ai^tlicher Teil\n\n\n 1. Tagesmietsätze für Binnenschiffe III. die vom Frachtenausschuß Hamburg - FD Nr.5/72\n (nach Zeit bemessene Entgelte für Beförderungslei - beschlossenen Frachten für\n stungen), Getreide\n 2. Liegegeld für Binnenschiffe; von Hamburg und Häfen an der Unterelbe\n II. die vom Frachtenausschuß Dortmund — FB Nr. 8/72 nach Häfen an der Mittelweser und am Mittellandka\n— beschlossenen Frachten für: nal bei Fahrt über den Hadelner Kanal.\n 1. Schüttsteine (2) Der Wortlaut der Beschlüsse ist im FTB — Frachten-\n von Bergeshövede und Tarifanzeiger ^er Binnenschiffahrt — Nr. 25 vom\n nach Entladestellen am Mittellandkanal, 17. Juni 1972 veröffentlicht worden *).\n 2. Zement, lose\n von Uentrop nach Berlin, § 2\n Es werden aufgehoben:\n 3. Düngemittel\n von Häfen am Mittellandkanal nach Bremen, I. die vom Frachtenausschuß für den Rhein beschlos\n senen, durch nachstehende Verordnungen rechtsver\n 4. Düngemittel\n von Häfen am Mittellandkanal nach Nordenham,\n bindlich festgesetzten Entgelte für Verkehrsleistungen\n der Binnenschiffahrt, und zwar:\n 5. Düngemittel\n von Häfen am Mittellandkanal nach Hamburg, 1. Tagesmietsätze für Binnenschiffe\n (nach Zeit bemessene Entgelte für Beförderungslei\n 6. Düngemittel stungen)\n von Häfen am Mittellandkanal\n — FTB Reg.Nr. A 100/12 —\n nach Häfen am Dortmund-Ems-Kanal,\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 1 der Verordnung Nr. 23/71 vom\n 7. Düngemittel 18. August 1971 — FA Nr. 12/71 — (Bundesanzeiger\n von Hannoverschen Häfen nach Essen, Nr. 159 vom 28. August 1971),\n 8. Düngemittel 2. Liegegelder für Binnenschiffe\n von Häfen am Mittellandkanal nach Rombach (RHK), — FTB Reg.Nr. A 101/10 —\n 9. Düngemittel § 1 Abs. 1 Ziffer I der Verordnung Nr. 27/71 vom\n von Häfen am Mittellandkanal nach Krefeld, 16. September 1971 — FA Nr. 13/71 — (Bundesanzeiger\n10. Düngemittel Nr. 183 vom 1. Oktober 1971);\n von Hannover-Linden und Sachsenhagen II. die vom Frachtenausschuß Dortmund beschlossenen,\n nach Köln-Deutz, durch nachstehende Verordnungen rechtsverbindlich\n11. Düngemittel festgesetzten Frachten für:\n von Häfen am Mittellandkanal nach Ludwigshafen, 1. Getreide\n12. Getreide zwischen den Emdener Häfen,\n von Häfen am Mittellandkanal soweit BundesWasserstraßen berührt werden\n nach Kanalhäfen und Emden, — FTB Reg.Nr. B 7115/3 — .\n13. Getreide § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 11 der Verordnung Nr. 19/70\n zwischen den Hannoverschen Häfen, vom 18. Juni 1970 — FB Nr. 11/70 — (Bundesanzeiger\n soweit Bundeswasserstraßen beführt werden, Nr. 115 vom 30. Juni 1970),\n14. Getreide 2. Zement, löse\n von Häfen am Mittellandkanal von Uentrop nach Berlin\n nach Bremen und Unterweserhäfen — FTB Reg.Nr. B 542/4 —\n sowie nach Hamburg und Kiel über den Hadelner § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 1 der Verordnung Nr. 13/71 vom\n Kanal, 21. April 1971 — FB Nr. 8/71 — (Bundesanzeiger Nr.82\n vom 4. Mai 1971),\n15. Getreide\n von Häfen am Mittellandkanal 3. Düngemittel\n nach Häfen an der Mittelweser, von Häfen am Mittellandkanal nach Bremen\n — FTB Reg.Nr. B 647/14 —,\n16. Getreide\n Düngemittel\n von Kanalhäfen\n von Häfen am Mittellandkanal nach Hamburg\n nach Rhein-, Main-, Neckar- und Moselhäfen,\n — FTB Reg.Nr. B 649/7—\n17. Getreide § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 1 und 3 der Verordnung Nr.\n von Häfen am Mittellandkanal nach Berlin, 15/71 vom 5. Mai 1971 — FB Nr. 10/71—(Bundesan\n18. Getreide zeiger Nr.92 vom 18. Mai 1971),\n von Kanalhäfen, Emden und Duisburg nach Berlin, 4. Düngemittel\n19. Getreide von Häfen am Mittellandkanal nach Rombach (RHK)\n von Häfen am Mittellandkanal — FTB Reg.Nr. B 647/16—,\n nach Hamburg, Stöckte und Lübeck, Düngemittel\n20. Getreide von Häfen am Mittellandkanal nach Ludwigshafen\n von Häfen am Mittellandkanal — FTB Reg.Nr. B 647/18 —,\n nach Häfen im Bereich der Unterelbe, Düngemittel\n21. Getreide von Hannoverschen Häfen nach Essen\n von Lingen und Münster — FTB Reg.Nr. B 647/17\n nach Hamburg, Stöckte und Lübeck, Düngemittel\n22. Getreide und Braumalz von Häfen am Mittellandkanal\n von Kanalhäfen nach Häfen am Dortmund-Ems-Kanal\n nach Kanalhäfen, Bremen, Hamburg und Lübeck, — FTB Reg.Nr. B 647/19 —,\n23. Getreide Düngemittel\n zwischen den Dortmunder Häfen, von Häfen am Mittellandkanal nach Nordenham\n soweit Bundeswasserstraßen berührt werden, — FTB Reg.Nr. B 647/15 —,\n24. Getreide\n Düngemittel\n von Kanalhäfen nach Kanal- und Weserhäfen,\n von Hannover-Linden und Sachsenhagen\n25. Getreide\n nach Köln-Deutz\n von Lingen\n — FTB Reg.Nr. B 648/10 —,\n nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen,\n26. Getreide Düngemittel\n zwischen den Emdener Häfen, von Häfen am Mittellandkanal nach Krefeld\n soweit Bundeswasserstraßen berührt werden; — FTB Reg.Nr. B 648/11 —",
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"content": "VkBl Amtlicher Teil 531 Heft 14 1972\n\n\n\n Getreide Getreide\n von Häfen am Mittellandkanal von Kanalhäfen\n nadi Kanalhäfen und Emden nach Kanalhäfen, Bremen, Hamburg und Lübeck\n — FTB Reg.Nr. B 710/9 — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 719/9 —\n Getreide — FTB Reg.Nr. B zu 719/9 —\n zwischen Hannoversdien Häfen, § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 2 und 3 der Verordnung Nr.\n soweit Bundeswasserstraßen berührt werden 7/72 vom 5. April 1972 — FB Nr. 6/72 — (Bundes\n — FTB Reg.Nr. B 710/10 anzeiger Nr. 71 vom 14. April 1972).\n Getreide\n von Häfen am Mittellandkanal § 3\n riadi Bremen und Unterweserhäfen Diese Verordnung gilt nach § 14 des Dritten Überlei\n sowie nach Hamburg und Kiel über den Hadelner tungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (BundeSgesetzbl. IS. 1)\n Kanal in Verbindung mit § 44 des Gesetzes über den gewerbli\n — FTB Reg.Nr. B 711/8 chen Binnenschiffsverkehr auch im Land Berlin.\n Getreide\n §4\n von Häfen am Mittellandkanal\n nach Häfen an der Mittelweser Diese Verordnung tritt am 25. Juni 1972 in Kraft.\n — FTB Reg.Nr. B 712/6 —, Bonn, den 8. Juni 1972\n Getreide Der Bundesminister für Verkehr\n von Kanalhäfen In Vertretung\n nach Rhein-, Main-, Neckar- und Moselhäfen Wittrock\n — FTB Reg.Nr. B 715/7 —,\n (VkBl 1972 S. 529)^\n Getreide\n von Häfen am Mittellandkanal nach Berlin\n — FTB Reg.Nr. B 716/6 —, Nr. 265 Sdiiffahrtspolizeilidie Verordnung über\n die Regelung der Ein- und Ausfahrt an\n Getreide\n von Kanalhäfen, Emden und Duisburg nach Berlin den Mündungen der Häfen und Neben\n — FTB Reg.Nr. B 717/5 —, wasserstraßen**)\n Getreide Auf Grund des Artikels 2 Abs. 1 Satz 2 der Verordnung\n von Häfen am Mittellandkanal zur Einführung der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom\n nach Hamburg, Stöckte und Lübeck 5. August 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 1305) und des § 1.22\n — FTB Reg.Nr. B.718/13 —, Nr.3 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung vom 5. August\n Getreide\n 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 1305) wird ergänzend zu § 6.16\n RheinSchPVO verordnet:\n von Häfen am Mittellandkanal\n nach Häfen im Bereich der Unterelbe § 1\n — FTB Reg.Nr. B 718/14 —, 1. Nach § 6.16 Nr.5 der Rheinschiffahrtpolizeiverordnung\n Getreide wird eine Nummer 6 mit folgendem Wortlaut und Bild\n von hingen und Münster angefügt:\n nach Hamburg, Stöckte und Lübeck „6. Das Zeidien\n — FTB Reg.Nr. B 718/15 A.12 (Anlage\n Getreide 7) — ein ro\n von Wanne-Ost nach Hamburg, Stöckte und Lübeck tes Licht zwi\n — FTB Reg.Nr. B 718/16 —, schen zwei\n Getreide weißen in\n von Kanalhäfen Pfeilform an\n nach Kanalhäfen, Bremen, Hamburg und Lübeck geordneten\n — FTB Reg.Nr. B 719/9 —, Lichtlinien —\n Getreide zeigt an, daß\n zwischen den Dortmunder Häfen, die Einfahrt\n soweit Bundeswasserstraßen berührt werden in den Hafen\n — FTB Reg.Nr. B 719/10 —, oder die Ne\n Getreide benwasser\n von Kanalhäfen nach Kanal- und Weserhäfen straße allge\n — FTB Reg.Nr. B 7110/5 —, mein verbo\n Getreide ten ist.\"\n von hingen\n nach Kanal-, Rhein-, Main- und Neckarhäfen 2. In Anlage 7 wird nach dem Zeichen A.ll der nach\n — FTB Reg.Nr. B 7112/5— folgende Text mit Bild angefügt:\n § 1 Abs. 1 Ziffer II Nr. 2 bis 8 und 10 bis 24 der\n Verordnung Nr. 19/71 vom 24. Juni 1971 — FB\n Nr. 13/71 — (Bundesanzeiger Nr. 121 vom 7. Juli\n 1971),\n5. Getreide\n von Hannover nach Plochingen\n — FTB Reg.Nr. B zu 715/7 — „A.12 Verbot\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr. 1 der Verordnung Nr. 31/71 vom der Einfahrt\n 2. November 1971 — FB Nr. 20/71 — (Bundesanzeiger in einen Ha\n Nr. 213 vom 13. November 1971), fen oder eine\n6. Getreide\n Nebenwas\n von Gelsenkirchen nach Münster\n serstraße\n — FTB Reg.Nr. B zu 719/9 —\n (§ 6.16).\"\n § 1 Abs. 1 Ziffer I Nr.2 der Verordnung Nr. 37/71 vom\n . 4. Januar 1972 — FB Nr. 23/71 — (Bundesanzeiger\n •) Der FTB — Frachten- und Tarifanzeiger der Binnenschiff-\n Nr.9 vom 14. Januar 1972), fahrt — kann von dem Binnenschiffahrts-Verlag GmbH,\n7. Getreide vorm. Rhein-Verlag, Duisburg-Ruhrort, Dammstr. 15/17, be\n von Kanalhäfen zogen werden. Die Kosten der Einzelnummer richten sich\n nach dem Umfang der jeweiligen Ausgabe des FTB, die nur\n nach Rhein-, Main-, Neckar- und Moselhäfen geschlossen zum Preise von 0,25 DM je Blatt DIN A 5 ab\n — Ergänzung zu FTB Reg.Nr. B 715/7 — gegeben wird.\n — FTB Reg.Nr. B zu 715/7 —, *•) Erstmals erlassen.",
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"content": "Heft 14 — 1972 532 VkBI Amtlicher Teil\n\n\n § 2 Nr. 269 Verlustanzeige eines Schiffahrtabgaben\n Diese Verordnung tritt am 1. Oktober 1972 in Kraft und belegs\ngilt bis zum Ablauf des 30. September 1975.\n Der Fahrschein F Nr. 32 117 zur Fahrt auf dei Mosel\nDuisburg, den 15. Juli 1972 für das Fahrzeug\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion MS „Gustave\",\n Duisburg ausgestellt am 27. Dezember 1971 von der Hebestelle\n Kraemer Schleuse Thionville, ist in Verlust geraten.\n Mainz, den 2. Juli 1972\nMainz, den 15. Juli 1972\n Bi — V 14 386/72\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Mainz\n Mainz\n Becker\n Becker\nFreiburg, den 15. Juli 1972 (VkBI 1972 S. 532)\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n Freib u rg Nr. 270 Verlustanzeige für Sdiiffahrtabgaben-\n Dr.-Ing. G r a e w e belege\nZKR 1972 —I —18\n Stuttgart, dea 4. Juli 1972\n(VkBI 1972 S. 531) Bla — 2555/72\n Folgende Abgabenerklärungen zur Fahrt auf der Bun\n deswasserstraße Neckar, ausgestellt an der Schleuse\n Feudenheim sind in Verlust geraten:\nNr. 266 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer- 1. MS „Jupiter\"\n Patents vom 18. 1. 1972, Hebeliste Nr. 12/1 — 329\n Aurich, den 21. Juni 1972 2. MS „Jaguar\"\n B-86 - 3344/72 II - b vom 28. 11. 1971, Hebeliste Nr. 12/1 — 15 005\n Das dem Schiffsführer Tade Ommen V e 1 d m a n n ,\n 3. MS „Holland\"\ngeb. am 22. Juli 1941 in Emden-Borßum, wohnhaft in vom 21. 10. 1971, Hebeliste Nr. 12/1 — 13 494.\n297 Emden, Bollwerkstraße 76, von der Wasser- und Wasser- und Schiffahrtsdirektion\nSchiffahrtsdirektion Aurich unter der lfd.Nr. 714 am Stuttgart\n14. 7. 64 erteilte Schifferpatent der Klassen 1 und II für die\n Würfel\nSeeschiffahrtstraße Ems und die westdeutschen Kanäle\nist verlorengegangen und wird für ungültig erklärt. (VkBI 1972 S. 532)\n\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion\n A urich Nr. 271 Auflösung der Schifferbetriebsverbände\n für die Eibe und für die Unterelbe\n Witte\n Bonn, den 4. Juli 1972\n(VkBI 1972 S. 532)\n B 1/22.10.73-03\n Nachstehend werden die Erlasse vom 27. 6. 1972 —\n B 1/22.10.73-03/2006 H/72 über die Auflösung\n 1. des Schifferbetriebsverbandes für die Elbe und\nNr. 267 Verlustanzeige eines Schiffahrtabgaben\n 2. des Schifferbetriebsverbandes für die Unterelbe\n belegs nachrichtlich bekanntgegeben. Die Erlasse sind den\n Stuttgart, den 21. Juni 1972 Schifferbetriebsverbänden am 29. 6. 1972 zugestellt wor\n B 1 a - 2401/72 den.\n Die Abgabenerklärung zur Fahrt auf der Bundeswas Der Bundesminister für Verkehr\nserstraße Neckar für das Fahrzeug MS „Neckarfracht 3\",\n Im Auftrag\nausgestellt am 24.1.1972 an der Schleuse Feudenheim,\n Prof. Dr. Arnold\nHebeliste Nr. 12/23 — 728, ist in Verlust geraten.\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Zu 1.:\n Stuttgart Hiermit löse ich gemäß § 20 des Gesetzes über den\n Im Auftrag gewerblichen Binnenschiffsverkehr (BinSchVG) den\n Marx\n Schifferbetriebsverband für die Elbe, Körperschaft des\n öffentlichen Rechts, in Hamburg, auf. Die Auflösung tritt\n(VkBI 1972 S. 532) mit Ablauf des 30. Juni 1972 in Kraft.\n Zum Liquidator des Verbandes ist in der Mitglieder\n versammlung am 26. 2. 1972 der derzeitige Vorsitzende,\n Herr Friedrich Westfehling, bestellt worden. Der Liqui\nNr. 268 Ungültigkeitserklärung eines Schiffer dator hat die Auflösung des Verbandes zusammen mit\n patents einer Aufforderung an die Gläubiger, ihre Ansprüche\n Münster, den 22. Juni 1972 anzumelden, gemäß §20 Abs.2 BinSchVG in Verbindung\n mit § 50 BGB öffentlich bekannt zu machen.\n B 118 B1\n Außerdem ist dieser Auflösungserlaß durch Sie allen\n Das von der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Münster Mitgliedern des Verbandes zur Kenntnis zu bringen. Der\nam 11. November 1963 für den Schiffer Stefan Hand Erlaß wird ferner von mir im Verkehrsblatt veröffentlicht\nle r , geboren am 22.5. 1937 in Budakeszi, ausgestellte werden.\nSchifferpatent Nr. 216 der Klasse I, gültig für die west\n Bis zum Abschluß der Abwicklung bleibt die Aufsicht\ndeutschen Kanäle und Ems, ist in Verlust geraten und der Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hamburg bestehen.\nwird für ungültig erklärt.\n Wasser- und Schiffahrtsdirektion Rechtsmittelbelehrung:\n Münster Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Mo\n nats nach Zustellung Klage bei dem Verwaltungs-\n In Vertretung\n geridit Köln, 5 Köln, Blumenthalstr. 33, schriftlich\n Dr. O 11 m a n n oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Ge\n(VkBI 1972 S. 532) schäftsstelle erhoben werden.",
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"number": 93,
"content": "VkBl Amtlicher Teil 533 Heft 14 1972\n\n\n\n Die Klage ist gegen die Bundesrepublik Deutschland, 2. Die Genehmigungsbehörde bestimmt aufgrund der\n vertreten durch den Bundesminister für Verkehr, zu allgemeinen Fluglärmsituation, für welche An- und\n richten. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten, Abflugbereiche eines Flughafens ortsfeste Fluglärm-\n die zur Begründung dienenden Tatsachen und Be Meßstellen vorzusehen sind. Die Struktur d^r Wohn\n weismittel sollen angegeben werden. besiedlung, die Lage der An- und Abflugwege sowie\n Die angefochtene Verfügung soll in Urschrift oder Art und Umfang des Flugbetriebs können in einem\n Abschrift beigefügt werden. An- und Abflugbereich mehrere Meßstellen notwendig\n machen. Die Standorte der einzelnen Meßstellen sollen\n Der Bundesminister für Verkehr den besonders beeinträchtigten Wohngebieten zu\n Im Auftrag geordnet sein und einen möglichst geringen sonstigen\n Prof. Dr. Arnold Umweltgeräuschpegel haben. Bei der Standortbestim\n mung ist der Flughafenunternehmer zu hören. Die\nZu 2.: Meßdaten der Meßstellen müssen ohne Zeitverzug an\n Hiermit löse ich gemäß §' 20 des Gesetzes über den eine zentrale Stelle übertragen werden können.\ngewerblichen Binnenschiffsverkehr (BinSchVG) den\n 3. In der zentralen Stelle sollen nachfolgende Meßdaten\nSchifferbetriebsverband für die Unterelbe, Körperschaft aufgezeichnet werden können:\ndes öffentlichen Rechts, in Hamburg, auf. Die Auflösung\ntritt mit Ablauf des 30. Juni 1972 in Kraft. a) der maximale Schallpegel eines Überflugs an den\n Meßstellen mit Zeitangabe,\n Zum Liquidator des Verbandes ist in der Mitglieder\nversammlung am 27. 6.1972 Herr Eberhard Rehfeldt von b) die Überschreitungsdauer eines nach meßtechni\nder Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hamburg bestellt schen Gesichtspunkten vorgegebenen Bezugspe\nworden. gels,\n Der Liquidator hat die Auflösung des Verbandes zu c) die Daten, die für eine überschlägige Ermittlung des\nsammen mit einer Aufforderung an die Gläubiger, ihre äquivalenten Dauerschallpegels an einer beliebigen\nAnsprüche anzumelden, gemäß § 20 Abs.2 BinSchVG in Meßstelle erforderlich sind.\nVerbindung mit § 50 BGB öffentlich bekannt zu machen.\n 4. Neben der ortsfesten Fluglärm-Meßanlage sollte ein\n Außerdem ist dieser Auflösungserlaß durch Sie allen bewegliches Meßgerät (Handgerät, Meßwagen o. ä.)\nMitgliedern des Verbandes zur Kenntnis zu bringen. Der für Stichprobenhafte Lärmmessungen in der Umgebung\nErlaß wird ferner von mir im Verkehrsblatt veröffentlicht eines Flughafens vorhanden sein. Die Genehini-\nwerden. gungsbehörde kann die Zulassung einer Ausnahme\n Bis zum Abschluß der Abwicklung bleibt die Aufsicht nach Nr. 1 mit der Auflage verbinden, daß zeitweilig\nder Wasser- und Schiffahrtsdirektion Hamburg bestehen. ein solches Meßgerät eingesetzt wird.\nRechtsmittelbelehrung: 5. Es sind Maßnahmen zu treffen, die eine Zuordnung der\n Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monats Überflug-Schallereignisse zum Verursacher (Flug\n nach Zustellung Klage bei dem Verwaltungsgericht zeughalter u. -muster) ermöglichen.\n Köln, 5 Köln, Blumenthaistraße 33, schriftlich oder zur\n Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle 6. Die Genehmigungsbehörde hat die Einrichtung und\n erhoben werden. den Betrieb von Fluglärm-Meßanlagen auf ihre Ord\n Die Klage ist gegen die Bundesrepublik Deutschland, nungsmäßigkeit zu überwachen. Den Flughafenunter\n vertreten durch den Bundesminister für Verkehr, zu nehmern ist zur Beschaffung der Anlagen eine ange\n richten. Sie soll einen bestimmten Antrag enthalten, messene Frist zu gewähren. Die verwendeten Meß-\n die zur Begründung dienenden Tatsachen und Be und Registriergeräte der Anlagen sollen den beste\n weismittel sollen angegeben werden. henden Normen auf diesem Gebiet Rechnung tragen.\n Die angefochtene Verfügung soll in Urschrift oder (VkBl 1972 S. 533)\n Abschrift beigefügt werden.\n Der Bundesminister für Verkehr\n Im Auftrag\n Prof. Dr. Arnold\n(VkBl 1972 S. 532) Straßenbau\n\n Nr. 273 Merkblatt Detektoren für den Straßen\n verkehr — Ausgabe 1972 —\n Luftfahrt Bonn, den 26. Mai 1972\n StB 4 — 38.60/4002\nNr. 272 Einrichtung und Betrieb von Fluglärm- An die\n Meßanlagen für Verkehrsflughäfen obersten Straßenbaubehörden der Länder ^\n Bonn, den 6. Juli 1972 mit Nebenabdrucken für\n L 4/60.01.87-02 - die Mittelbehörden\n Mit Schreiben vom 19. Juni 1972 — L 4/62.10.08/2019 die Autobahriämter\nVm721I — habe ich den Obersten Verkehrsbehörden der die Straßenbauämter\nLänder Richtlinien über Einrichtung und Betrieb von nachrichtlich:\nFluglärm-Meßanlagen für Verkehrsflughäfen zur Anwen-\ndi^ng im Rahmen des § 19 a des Luftverkehrsgesetzes An den\nübersandt. Ich gebe die Richtlinien hiermit nachrichtlich Herrn Präsidenten des Bundesrechnungshofes\nbekannt.\n 6 Frankfurt 1\n Der Bundesminister für Verkehr\n Berliner Straße 51\n Im Auftrag\n Betr.: Merkblatt Detektoren für den Straßenverkehr\n Dr. R e h m\n Anlg.: 2 Druckstücke des Merkblattes\n (NRW: 3 Stück)\n Richtlinien über Einrichtung und Betrieb von\n Fluglärm-Meßanlagen für Verkehrsflughäfen Der Arbeitskreis „Lichtsignalanlagen mit Rechnern\" der\n1. Für Verkehrsflughäfen, die dem Fluglinienverkehr Arbeitsgruppe „Planung und Verkehr — Stadtstraßen\" in\n angeschlossen sind, sind gemäß § 19 a LuftVG Flug- der Forschungsgesellschaft für das Straßenwesen hat das\n lärm-Meßanlagen erforderlich, sofern die Genehmi „Merkblatt Detektoren für den Straßenverkehr\" ausge\n gungsbehörde nicht eine Ausnahme zugelassen hat. arbeitet, das inzwischen auch veröffentlicht ist. Das",
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"number": 94,
"content": "Heft 14 — 1972 534 VkBl Amtlicher Teil\n\n\nMerkblatt gibt in knapper, anschaulicher Form einen Betr.: Merkblatt über Hochofenschlacke für Trag\nÜberblick über die Arten, Wirkungsweisen und Anwen schichten, Unterbau und Untergrundverbesserung im\ndungsmöglichkeiten der bisher verwendeten und in der Straßenbau — Ausgabe 1972 —\nPraxis bewährten Detektoren zur Fahrzeugerfassung im\nVerkehr. Dem Praktiker wird damit ein Hilfsmittel in die Das Merkblatt über Hochofenschlacke für Trag\nHand gegeben, welches ihm die Wahl und die Entschei schichten, Unterbau und Untergrundverbesserung im\ndung für die je nach Erfordernis zweckmäßigste Detek Straßenbau\" — Ausgabe 1972 — ist von der For\ntorenart erlaubt. Im Interesse einer einheitlichen An schungsgesellschaft für das Straßenwesen aufgestellt\nwendung weise ich hiermit auf dieses Merkblatt hin. worden. Es ersetzt das „Merkblatt über Hochofenschlacke\n für Straßenuntergrund, Unterbau und Frostschutz\" —\n Der Bundesminister für Verkehr Ausgabe 1962 —.\n Im Auftrag Die Neufassung des Merkblattes wurde durch die mit\n Eg1a ü Allgemeinem Rundschreiben Straßenbau Nr. 13/1970 vom\nAnmerkung: Das Merkblatt ist bei der Geschäftsstelle der 30. 12. 1970 — StB 9/12 — Stu — 9067 Vms 70 — einge\nForschungsgesellschaft für das Straßenwesen e. V., führten „Richtlinien für die Güteüberwachung von Stra\n5 Köln, Maastrichter Straße 45, zu beziehen. ßenbaustoffen; Teil I: Straßenbaugesteine (RGS-I)\"\n(VkBl 1972 S. 533) erforderlich.\n Ich gebe das „Merkblatt über Hochofenschlacke für\n Tragschichten, Unterbau und Untergrundverbesserung im\nNr. 274 Merkblatt über Hodhofensdilacke fürXrag- Straßenbau\" — Ausgabe 1972 — hiermit bekannt und\n sdiiditen, Unterbau und Untergrundver bitte, es beim-Bau von Bundesfernstraßen zu beachten.\n besserung Straßenbau - Ausgabe 1972 - Im Interesse einer einheitlichen Handhabung würde ich\n Bonn, den 10. Juli 1972 es begrüßen, wenn Sie das Merkblatt auch bei den Bau\n StB 9/38.56.05 maßnahmen an den in Ihrem Zuständigkeitsbereich lie\nAn die genden Landes- und Kreisstraßen anwenden würden.\nobersten Straßenbaubehörden der Länder Das Merkblatt kann von der Geschäftsstelle der For\nmit Nebenabdrucken für schungsgesellschaft für das Straßenwesen e.V., 5Köln,\ndie Regierungen oder Mittelbehörden Maastrichter Straße 45, bezogen werden.\ndie Autobahnämter und Straßenbauämter\n Der Bundesminister für Verkehr\nnadiriditlidi:\n Im Auftrag\nAn\n Dr. H e u b 1 i n g\ndie Bundesanstalt für Straßenwesen\nden Herrn Präsidenten des Bundesrechnungshofes (VkBl 1972 S. 534)",
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