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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2021 \nMusik Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 1 von 5I Erläuterungen \nVoraussetzungen gemäß KCGO und Abiturerlass in der für den Abiturjahrgang geltenden \nFassung \n \nStandardbezug \nDie nachfolgend genannten Kompetenzbereiche und Einzelstandards sind für die Bearbeitung der Auf-\ngabe besonders bedeutsam. \nMusik hören und beschreiben \n– Musik konzentriert und aktiv hörend verfolgen und ihren Verlauf beschreiben (HB1) \n– Ausdruck und Wirkung von unterschiedlicher Musik erfassen und beschreiben und an ihren Gestal-\ntungselementen belegen (HB4) \nMusik und Musikkultur(en) erschließen und reflektieren \n– Musikbeispiele analysieren, die Ergebnisse in einen Sinnzusammenhang bringen, interpretieren \nund werten (ER1) \n \nDarüber hinaus können weitere, hier nicht explizit benannte Einzelstandards für die Bearbeitung der \nAufgabe nachrangig bedeutsam sein, zumal die Kompetenzbereiche in engem Bezug zueinander ste-\nhen. Die Operationalisierung des Standardbezugs erfolgt in Abschnitt II. \n \nInhaltlicher Bezug \nDie Aufgabe bezieht sich auf das Themenfeld Musik und Sprache (Q2.2), insbesondere auf die Stich-\nworte Untersuchen und Analysieren des Zusammenspiels von musikalischen Kriterien (Parameter) \nund formalen […] Kategorien der Lyrik […] in einer Gedichtvertonung sowie Analysieren und Inter-\npretieren […] musikalischer Textausdeutung und [von] Wort-Ton-Bezügen in unterschiedlichen Vo-\nkal-Musikformen. \nDer inhaltlich kursübergreifende Bezug richtet sich auf das Themenfeld Gestaltung, musikpraktische \nRealisation und Reflexion unterschiedlicher Formmodelle (Q1.4), insbesondere auf das Stichwort Er-\nläutern grundlegender formaler Prinzipien (reihende Formen, Liedformen). \n \n \nII Lösungshinweise \nIn den nachfolgenden Lösungshinweisen sind alle wesentlichen Gesichtspunkte, die bei der Bearbei-\ntung der einzelnen Aufgaben zu berücksichtigen sind, konkret genannt und diejenigen Lösungswege \naufgezeigt, welche die Prüflinge erfahrungsgemäß einschlagen werden. Lösungswege, die von den \nvorgegebenen abweichen, aber als gleichwertig betrachtet werden können, sind ebenso zu akzeptieren. \n \nAufgabe 1 \nIm Gedicht „Wenn ich in deine Augen seh’“ von Heinrich Heine beschreibt das lyrische Ich, wie gut \nihm das Zusammensein mit seiner Liebe tut: Es spricht sein Gegenüber direkt an und schildert, wie es \nin dessen Gegenwart alles Negative um sich herum vergisst. Bei einem Kuss seiner oder seines Ge-\nliebten fühlt es sich gesund, und sobald körperliche Nähe entsteht, überfällt das lyrische Ich eine große \nBegierde. Während die körperlich-sinnlichen Erfahrungen (Z. 1–6) lauter positive Gefühle auslösen, \nführt das direkte Aussprechen der Liebesbekundung jedoch zu einem unerwarteten Bruch im letzten \nVers. Die glückselige Stimmung wird durch bitteres Weinen getrübt. \nDas Gedicht besteht aus zwei Strophen mit jeweils vier Versen im Paarreim. Das Versmaß ist ein vier-\nhebiger Jambus.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2021 \nMusik Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 2 von 5Aufgabe 2.1 \nDie Vertonung des Gedichts von Fanny Hensel steht im 6/8 Takt und ist für die Besetzung Klavier und \nzwei Frauenstimmen (Sopran, Alt) konzipiert. \nFormaler Aufbau: \n– einfache strophische Liedform A, A‘ mit variiertem Schlussteil und textbedingten rhythmischen \nVarianten in Strophe 2, kann auch als variiertes Strophenlied beschrieben werden \n– T. 1–28,1: Strophe 1, A \n– T. 28–31: Zwischenspiel \n– T. 32–60,1: Strophe 2, A‘ \n– T. 60–68,1: Erweiterung der Strophe 2 durch Wiederholung der letzten beiden Verse mit neuem \nmusikalischem Material und Zwischenspielen \n– T. 68–71: Nachspiel \n– Abweichung von der Gedichtform durch Wiederholung des jeweils zweiten und letzten Strophen-\nverses sowie der letzten beiden Verse von Strophe 2 im Schlussteil. \n \nMögliche Beispiele musikalischer Textumsetzung: \n– Hensel verändert das im Heine-Gedicht gekürzte „seh’“ in das zweisilbige „sehe“ und komponiert \ndies syllabisch aus; entsprechend wird auch im zweiten Vers „Weh’“ zu „Wehe“. \n– Durch den 6/8 Takt und die wellenförmige Melodik in den Singstimmen und der Klavierbegleitung \nentsteht zunächst ein wiegender Gesamtcharakter, welcher durch die Tempoangabe (Andante con \nmoto) unterstützt wird. \n– Singstimmen und Klavierbegleitung verlaufen jeweils in Terzschichtungen, was den zunächst woh-\nligen Charakter unterstützt. \n– Der Wechsel von Moll und Dur zeichnet das Entstehen der positiven Gefühle nach, die durch das \nGegenüber hervorgerufen werden, z.B. T. 1–5 (g-Moll) zu T. 9–12 (B-Dur) als Ausdruck für das \nSchwinden von „Leid und Wehe“ (Strophe 1) oder die „Himmelslust“ (Strophe 2). \n– Durch den Sextsprung (Sopran T. 7) sowie die aufsteigende Melismatik mit Intervallsprüngen \n(Sopran T. 11, Alt T. 7) wird das Wort „Leid“ melodisch hervorgehoben. \n– Ab T. 13 wird die Melodik statischer, was durch Tonrepetitionen im Klavier verstärkt wird. Dies \nkann z.B. als Innehalten während des Küssens gedeutet werden; die Verzierung im Sopran kann als \nverspielter Ausdruck des Verliebtseins interpretiert werden. \n– Ab T. 13 bewegt sich die Altstimme nicht mehr in Terzen zur Sopranstimme und betont melodisch \ndurch einen melismatischen Bogen die Wörter „Mund“ (T. 16) und „gesund“ (T. 19–20).\n– Ab T. 21 wird der Vers „so werd’ ich ganz und gar gesund“ wiederholt und durch den alternieren-\nden Einsatz der beiden Stimmen nachdrücklich betont, das erstmalige Abwechseln der beiden \nStimmen intensiviert den Ausdrucksgehalt. \n– Die Verzierungen unterstützen einerseits die Liebesbekundung „ich liebe dich“ (T. 45–46) und an-\ndererseits das Weinen (T. 48–49). Vor allem die melodischen bogenförmigen Melismen im Alt \n(T. 47, 51) verstärken jeweils den emotionalen Ausdruck. \n– In den Singstimmen wird das bitterliche Weinen (T. 52–57) betont, indem die entsprechende \nTextzeile alternierend wiederholt wird. \n– Die letzten beiden Verse des Gedichtes werden nun unbegleitet vorgetragen, was z.B. den Eindruck \ndes Alleingelassenseins abbilden könnte, eine zweitaktige Überleitung im Klavier wird jeweils vo-\nrangestellt (T. 60–68). \n– Die vier Takte Klaviernachspiel wirken karg und nüchtern; sie enden jedoch, wie der ganze \nSchlussabschnitt, harmonisch anders, als es die Textaussage vielleicht erwarten ließe, in G-Dur. \nDies kann z.B. als positive musikalische Ausdeutung des interpretationsoffenen Schlusses des Ge-\ndichtes verstanden werden. \n \nAufgabe 2.2 \nFormaler Aufbau:\n– Schumanns Vertonung für eine Singstimme und Klavier ist wesentlich kürzer als die von Hensel. \n– Er verwendet anders als Hensel einen 3/4-Takt statt eines zusammengesetzten 6/8-Taktes. \n– Wie Hensel beginnt auch Schumanns Vertonung ohne Klaviervorspiel direkt mit dem Gedichttext.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2021 \nMusik Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 3 von 5– Im Gegensatz zu Hensel verwendet er eine durchkomponierte Liedform, die ohne Textwiederho-\nlungen auskommt und somit auf das Wesentliche reduziert erscheint. \n– Die zweite Gedichtstrophe (T. 9 mit Auftakt) beginnt ähnlich wie die erste, so dass kurzzeitig der \nEindruck einer strophischen Form entsteht. \n– Die formale Klammer bildet bei Schumann die wechselnde Abfolge von führender Gesangsstimme \njeweils mit liegendem Akkord (T. 1) und imitierender Begleitung (T. 2) mit zwei prägenden Moti-\nven, (repetierende Achtel, Achtelpunktierung) die in unterschiedlicher Reihenfolge vorkommen. \n– Das Klaviernachspiel ab T. 16 ist durch die Abwärtssequenzierung des beschriebenen Motivs stär-\nker ausgestaltet als bei Hensel. \n \nMusikalische Textumsetzung: \n– Im Gegensatz zu Hensel benutzt Schumann „seh’/Weh’“, wie es auch Heine im Gedicht verwendet. \n– Anders als Hensel, die in Moll beginnt und in Dur endet, bleibt Schumann von Anfang an überwie-\ngend in Dur. \n– Statt der wiegenden Wellenbewegung bei Hensel vermittelt Schumanns Vertonung eher einen rezi-\ntativisch-lyrischen und durch die homophonen Akkorde teilweise statischen Charakter. \n– Ähnlich wie Hensel betont Schumann das Wort „Mund“ in der ersten Strophe (T. 6) durch hohen \nSpitzenton und rhythmische Dehnung, was z.B. als Ausdruck des höchsten Glücks gedeutet werden \nkann. \n– Während Hensel „so werd’ ich ganz und gar gesund“ durch den Wechsel der Singstimmen hervor-\nhebt, betont Schumann diese Textstelle durch den erstmalig rhythmisch und melodisch parallelen \nVerlauf von Singstimme und Klavier. \n– Der Höhepunkt der Schumann-Vertonung wird in T. 12 ebenfalls durch parallele Führung vorberei-\ntet, in T. 13 jedoch nach dem chromatisch erreichten gis durch eine abwärts gerichtete Achtelfigur \nim Klavier unterbrochen, wodurch Spannung auf das Folgende „ich liebe dich“ aufgebaut wird. \nWeiterhin hebt er diese Stelle durch ritardando in Klavier- und Singstimme hervor. Es entsteht der \nEindruck, als würde die Zeit stehenbleiben. Diese Stelle steht auch harmonisch im Kontrast zum \nschlichten Beginn. Eine solche Hervorhebung durch mehrere Parameter fehlt bei Hensel, sie betont \ndiesen Textabschnitt durch mehrfache sich musikalisch verändernde Wiederholungen dieser Verse. \n– Durch das direkte und musikalisch ungebrochene Anfügen des „bitterlichen Weinens“ wirkt dies \nz.B. wie eine logische Konsequenz, dass auf Lieben Weinen folgt. Hensel hingegen trennt im \nSchlussteil beide Aspekte durch ein kurzes Klavierzwischenspiel. \n– Im fünftaktigen Klaviernachspiel greift Schumann das prägende Motiv des Liedes wieder auf und \nsequenziert es abwärts, dies kann z.B. als fallende Tränen gedeutet oder als Textbezug zu „so \nschwindet all mein Leid und Weh“ interpretiert werden, da es auch als Antwort auf diesen Vers in \nT. 3 vorkommt. \n \nAufgabe 3 \nDie Beurteilung könnte sich auf folgende Aspekte beziehen: \n– Hensels Vertonung als Duett erweitert die Textvorlage und verlängert sie durch häufige Verswie-\nderholungen. Schumann hingegen setzt in konzentrierter Art und Weise das kurze Gedicht direkt \nmusikalisch um und ergänzt lediglich ein kurzes Nachspiel. \n– Hensel vertont die positiven Aussagen des Gedichts in Moll und den inhaltlichen Bruch des Wei-\nnens in Dur, während Schumann durchgängig in Dur bleibt, wodurch sich jeweils unterschiedliche \nInterpretationsansätze ergeben. \n– Hensel betont den letzten Vers durch Hinzufügen eines eigenen musikalischen Abschnitts, während \nSchumann ihn durch das Zusammenwirken verschiedener Parameter in nur wenigen Takten hervor-\nhebt (z.B. Harmonik, Satz, Tempo). \n– Das Nachspiel bei Schumann wirkt durch die kompositorische Weiterführung des motivischen Ma-\nterials ausgefeilter und interpretierender als die schlichte abphrasierende und formelhafte Akkord-\nfolge bei Hensel.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2021 \nMusik Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 4 von 5Je nach Schwerpunktlegung kann an Hensels Vertonung z.B. die komplexere und umfangreichere An-\nlage hervorgehoben oder Schumanns Komprimierung des musikalischen Geschehens durch das Zu-\nsammenspiel unterschiedlicher Parameter als besonders kunstvoll beurteilt werden. \n \n \nIII Bewertung und Beurteilung \nDie Bewertung und Beurteilung erfolgt unter Beachtung der nachfolgenden Vorgaben nach § 33 der \nOberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) in der jeweils geltenden Fassung. Bei der Bewertung und \nBeurteilung der sprachlichen Richtigkeit in der deutschen Sprache sind die Bestimmungen des \n§ 9 Abs. 12 OAVO in Verbindung mit Anlage 9b anzuwenden. \n \nIn den modernen Fremdsprachen ist nach den Bestimmungen des § 9 Abs. 13 OAVO in Verbindung \nmit dem „Erlass zur Bewertung und Beurteilung von schriftlichen Arbeiten in allen Grund- und Leis-\ntungskursen der neu beginnenden und fortgeführten modernen Fremdsprachen in der gymnasialen \nOberstufe, dem beruflichen Gymnasium, dem Abendgymnasium und dem Hessenkolleg“ vom 7. Au-\ngust 2020 (ABl. S. 519) die sprachliche Leistung kriteriengeleitet zu bewerten. Bei der Bewertung und \nBeurteilung der Übersetzungsleistung in den Fächern Latein und Altgriechisch sind die Bestimmungen \ndes § 9 Abs. 14 OAVO in Verbindung mit Anlage 9c anzuwenden. \n \nDer Fehlerindex ist nach Anlage 9b zu § 9 Abs. 12 OAVO zu berechnen. Für die Ermittlung der \nPunkte nach Anlage 9a zu § 9 Abs. 12 OAVO sowie Anlage 9c zu § 9 Abs. 14 OAVO wird jeweils \nder ganzzahlige nicht gerundete Prozentsatz bzw. Fehlerindex zugrunde gelegt. \n \nDarüber hinaus sind die Vorgaben der Erlasse „Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abi-\nturprüfungen (Abiturerlass)“ und „Durchführungsbestimmungen zum Landesabitur“ in der für den \nAbiturjahrgang geltenden Fassung zu beachten. \n \nBei der Bewertung und Beurteilung ist auch die Intensität der Bearbeitung zu berücksichtigen. Als Be-\nwertungskriterien dienen über das Inhaltliche hinaus qualitative Merkmale wie Strukturierung, Diffe-\nrenziertheit, sprachliche Gestaltung und Schlüssigkeit der Argumentation. \n \n \nEine Leistung ist mit „ausreichend“ (5 Punkten) zu beurteilen, wenn die für die Bearbeitung der \nAufgabe besonders bedeutsamen Kompetenzen grundsätzlich nachgewiesen werden und in \nAufgabe 1 \n– Form und Inhalt des Gedichts unter Berücksichtigung des emotionalen Gehalts ansatzweise be-\nschrieben werden, \n \nAufgabe 2.1 \n– die Form des Liedes grundlegend analysiert wird, \n– einige Beispiele der musikalischen Umsetzung des Textes noch nachvollziehbar herausgearbeitet \nwerden, \n \nAufgabe 2.2 \n– die Form und musikalische Umsetzung des Textes in Schumanns Vertonung mit der von Fanny \nHensel punktuell verglichen werden, \n \nAufgabe 3 \n– die musikalische Umsetzung des Gedichts in beiden Kompositionen insgesamt verständlich beur-\nteilt wird.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2021 \nMusik Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 5 von 5Eine Leistung ist mit „gut“ (11 Punkten) zu beurteilen, wenn die für die Bearbeitung der Aufgabe be-\nsonders bedeutsamen Kompetenzen weitestgehend nachgewiesen werden und in \nAufgabe 1 \n– Form und Inhalt des Gedichts unter Berücksichtigung des emotionalen Gehalts präzise beschrieben \nwerden, \n \nAufgabe 2.1 \n– die Form des Liedes adäquat analysiert wird, \n– einige Beispiele der musikalischen Umsetzung des Textes stimmig herausgearbeitet werden, \n \nAufgabe 2.2 \n– die Form und musikalische Umsetzung des Textes in Schumanns Vertonung mit der von Fanny \nHensel ausführlich verglichen werden, \n \nAufgabe 3 \n– die musikalische Umsetzung des Gedichts in beiden Kompositionen schlüssig beurteilt wird. \n \n \nGewichtung der Aufgaben und Zuordnung der Bewertungseinheiten zu den Anforderungsbereichen \n \nAufgabe Bewertungseinheiten in den AnforderungsbereichenSumme AFB I AFB II AFB III \n1 15 15 \n2.1 10 25 35 \n2.2 5 20 25 \n3 25 25 \nSumme 30 45 25 100 \n \nDie auf die Anforderungsbereiche verteilten Bewertungseinheiten innerhalb der Aufgaben sind als \nRichtwerte zu verstehen.",
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