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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2017 \nGeschichte bilingual Französisch Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 1 von 5I Erläuterungen \nAufgabenart \nhistorische Argumentation auf der Grundlage von Quellen \n \nVoraussetzungen gemäß Lehrplan und Erlass „Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen \nAbiturprüfungen“ in der für den Abiturjahrgang geltenden Fassung \nDie Aufgabe bezieht sich auf die thematischen Schwerpunkte Die Verfolgung und Ermordung der \neuropäischen Juden und Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus insbesondere auf die Stich-\nworte die Situation der jüdischen Bevölkerung in der Zeit der Verfolgung, die staatlich organisierte, \nplanmäßige Ermordung der europäischen Juden, Formen des Widerstandes (Q2). \nDer inhaltlich kursübergreifende Bezug richtet sich auf den thematischen Schwerpunkt Die europäi-\nsche Ebene: Integration und neue Nationalismen, insbesondere auf das Stichwort Kooperation und \nIntegration in Westeuropa (Q3). \n \n \nII Lösungshinweise \nIn den nachfolgenden Lösungshinweisen sind alle wesentlichen Gesichtspunkte, die bei der Bearbei-\ntung der einzelnen Aufgaben zu berücksichtigen sind, konkret genannt und diejenigen Lösungswege \naufgezeigt, welche die Prüflinge erfahrungsgemäß einschlagen werden. Selbstverständlich sind jedoch \nLösungswege, die von den vorgegebenen abweichen, aber als gleichwertig betrachtet werden können, \nebenso zu akzeptieren. \n \nAufgabe 1 \nDie formalen Kriterien sind einleitend zu bestimmen oder nachfolgend einzuarbeiten (d.h. Verfasser, \nArt der Quelle, Jahr, Adressat, Thema des Textauszuges): Der Verfasser Roger Belbeoch berichtet in \ndiesem 2009 abgedruckten Zeitzeugenbericht von seiner illegalen Tätigkeit in einem Pariser Polizei-\nkommissariat. Die Zusammenfassung des Textes könnte in strukturierter Form folgende Aussagen \nenthalten: \n– Angeblich würden Juden festgenommen werden, um zu arbeiten, doch in Wirklichkeit kämen Juden, \nFreimaurer und Kommunisten aus Deutschland nicht zurück. \n– Belbeoch berichtet, er habe sich bei der Pariser Polizei eingeschleust, um die Résistance zu unter-\nstützen. Seine Tätigkeit erlaube es ihm auch, Juden zur Flucht zu verhelfen, indem er „falsche“ \nOriginalausweise ausstellt. \n– Seine jüdische Freundin Claudine Kaufman sei genauso wie ihre Eltern von der französischen Poli-\nzei verhaftet worden. \n– Belbeoch ist der Meinung, dass man in solchen Fällen Befehle verweigern müsse, um Mensch zu \nbleiben. Seine Kollegen täten das nicht; sie würden blind gehorchen. \n– Am 2. September 1942 sei Belbeoch nach einer gescheiterten Hilfsaktion für einen Juden von einer \nspeziellen Einheit der Pariser Polizei, die für die Verfolgung der Juden zuständig ist, verhaftet und \ntagelang gefoltert worden. \n– Schließlich sei er auf Befehl von ihn schützenden Vorgesetzten (selbst Mitglieder der Résistance) \nfreigelassen worden. Diese hätten auch verhindert, dass seine Tätigkeit den Deutschen gemeldet \nwird. \n– Nach einer Phase der Rekonvaleszenz habe Belbeoch wieder seinen Dienst in der französischen \nPolizei angetreten.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2017 \nGeschichte bilingual Französisch Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 2 von 5Aufgabe 2 \nAusgehend von der Quelle werden Kollaboration und Widerstand im Frankreich des Zweiten Welt-\nkriegs erklärt. Folgende Aspekte können angeführt werden: \n– Die Invasion der Wehrmacht führt binnen sechs Wochen zur vollständigen Niederlage der französi-\nschen Truppen, sodass Marschall Philippe Pétain um einen Waffenstillstand bittet. Dieser wird \n1940 unterzeichnet. \n– Der Aufruf de Gaulles aus dem Londoner Exil markiert den Beginn der „Résistance“. \n– Die Entstehung des Vichy-Regimes: Die nach Vichy ausgewichenen Abgeordneten lösen die Dritte \nRepublik auf und erteilen dem amtierenden Ministerpräsidenten Pétain uneingeschränkte Voll-\nmachten mit dem Ziel, eine neue Verfassung auszuarbeiten. Diese wird allerdings nie verfasst. \n– Der Inhalt des Waffenstillstandes: Drei Fünftel des französischen Territoriums ist besetzt und die \nDeutschen kontrollieren den Norden und den Westen des Landes. \n– Pétain erhofft sich durch eine Zusammenarbeit mit den Deutschen eine Milderung der Friedensbe-\ndingungen und trifft Hitler aus diesem Grund in Montoire. Dieses Treffen gilt als der offizielle Be-\nginn der Kollaboration. \n– Die Kollaboration fand auf vielen Ebenen statt: \n• wirtschaftlich: Frankreich muss seine Industrieproduktion und seine Rohstoffe der deutschen \nWirtschaft zur Verfügung stellen, ebenso seine Arbeitskräfte: 1,8 Millionen Kriegsgefangene; \ndie „Relève“ (Versuch des Austauschs eines Kriegsgefangenen gegen drei Facharbeiter); Ver-\nsuch des STO (Service du Travail Obligatoire). Die systematische Ausbeutung hatte für die \nfranzösische Bevölkerung die stark zunehmende Rationierung der Lebensmittel sowie eine Ver-\nschlechterung der Lebensbedingungen zur Folge; \n• administrativ und polizeilich: Auslieferung von circa 100.000 Juden; Massenverhaftungen (Bsp. \n„Rafle du Vel‘ d‘Hiv'“), die mit der Hilfe von französischen Behörden und Polizisten durchge-\nführt werden; \n• militärisch: Pétain lehnt vehement eine militärische Kollaboration mit den Deutschen ab, trotz-\ndem wird 1943 die „Milice“, eine paramilitärische Organisation, zur Bekämpfung der \n„Résistance“ geschaffen und arbeitet mit der deutschen Besatzungsmacht Hand in Hand; \n• kulturell: Schriftsteller wie z.B. Brasillach und andere Künstler setzen sich für die Zusammen-\narbeit mit den Deutschen ein, manche engagieren sich für die nationalsozialistische Ideologie \nund versuchen sie zu verbreiten; \n• Die Kollaborationnisten: Im Unterschied zu der Vichy-Regierung stehen diese (z.B. Déat und \nDarnand), der nationalsozialistischen Ideologie nahe und wünschen einen Sieg der Deutschen. \nDie Vichy-Regierung geht ihnen in ihrer Kollaboration mit den Deutschen nicht weit genug, sie \nwollen eine militärische Kollaboration und gründen deswegen die LVF (Légion des Volontaires \nFrançais contre le Bolchevisme), die an der Seite der Deutschen gegen die Sowjets kämpfen sol-\nlen. Ab 1943 werden sie auf Druck der Deutschen in die Vichy-Regierung aufgenommen; \n– Auch der Widerstand drückte sich in zahlreichen Formen aus: \n• Unterteilung des Widerstands in inneren („Résistance intérieure“) und äußeren („France libre“; \nKolonialgebiete z.B. Afrique Equatoriale Française) Widerstand. \n• Die zahlreichen Gruppierungen und Parteien des Widerstandes (Kommunisten, Gaullisten, Ka-\ntholiken, „réfractaires“ der STO usw.) werden im CNR (Conseil national de la Résistance) or-\nganisiert und de Gaulle wird als Chef der Exil-Regierung anerkannt. \n• Der Widerstand konnte sich in vielfältigen Formen äußern: Sammeln und Weitergabe von In-\nformationen über die Besatzung, Druck und Verteilung von Flugblättern, Verstecken von Juden, \nFluchthilfe, Widerstand in der Verwaltung und der Polizei (s. Belbeoch), Sabotage, Attentate, \nOrganisation in Gruppen des „Maquis“. \n• Aktive Mithilfe der Résistance bei der Landung der Alliierten in der Normandie und der Befrei-\nung Frankreichs. \nAls Fazit können die Prüflinge unter anderem feststellen, dass die französischen Beamten einen gewis-\nsen Spielraum im Hinblick auf Ausmaß und Intensität der Kollaboration hatten, umgekehrt konnten \njedoch antisemitische oder antikommunistische Einstellungen oder vorauseilender Gehorsam sowie \nmaterielle Not oder materielles Interesse Gründe für eine aktive Zusammenarbeit mit den Deutschen \nsein.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2017 \nGeschichte bilingual Französisch Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 3 von 5Aufgabe 3 \nAusgehend von der Erklärung des Sinngehalts der Karikatur, sollen die Prüflinge die deutsch-französi-\nschen Beziehungen von 1949 bis 1963 untersuchen und beurteilen. Dabei sollen sie die entscheiden-\nden Unterschiede zwischen dieser Kooperation und der von den Nationalsozialisten nach der Beset-\nzung Frankreichs erzwungenen „Collaboration“ herausarbeiten. \n– Der französische Präsident de Gaulle und der deutsche Bundeskanzler Adenauer stehen am Grab \nLavals. Dieser war als führendes Mitglied des Vichy-Regimes (u.a. Ministerpräsident des Etat \nFrançais von 1942–1944) verantwortlich für die Auslieferung von Juden nach Deutschland, für die \nGründung der mit der Wehrmacht kooperierenden Miliz sowie für die Durchführung des STO, so \ndass er als der herausragendste Vertreter einer opportunistisch motivierten Zusammenarbeit mit \ndem Nazi-Regime betrachtet werden kann. Aus diesem Grund wurde er wegen Hochverrats 1945 \nzum Tode verurteilt und hingerichtet. \n– Der Karikaturist Cummings lässt Adenauer und de Gaulle 1959 einen Kranz am Grab Lavals nieder-\nlegen. Beide gehen Arm in Arm, tragen eine gemeinsame Hose und machen sich zum unkritischen \nWerbeträger des anderen Landes („Vive la belle Germany“ und „France über alles“). Mit ihrer \nGeste revidieren sie die Verurteilung des Hochverräters und stellen sich als seine wahren Nachfol-\nger dar. Der Autor setzt die Annäherungspolitik zwischen Frankreich und Deutschland nach 1949 \nmit der Kollaboration im Zweiten Weltkrieg gleich. Damit verunglimpft er beide Politiker und ihre \nfriedlichen Absichten. \n– Die hiermit konstruierte historische Gleichsetzung der Annäherungs- und Kooperationspolitik von \nde Gaulle und Adenauer Ende der 1950er Jahre mit der „Collaboration“ von Laval mit dem NS-\nRegime ist politisch völlig unhaltbar und erscheint nicht nur absurd, sondern geradezu grotesk. \nDenn beide stellen auf Grund ihrer Biographie, ihrer demokratischen Legitimation und ihrer völ-\nkerverbindenden Außenpolitik den diametralen Gegensatz zur Politik Lavals dar. \n \nFolgende inhaltliche Aspekte sollen von den Prüflingen z.B. untersucht werden: \n– Die Rolle der Besatzungsmacht Frankreich bei der Gründung der BRD im Kontext des Kalten \nKrieges. \n– Ab 1950 intensiviert Frankreich aus politischen und ökonomischen Gründen die Kooperation mit \nder Bundesrepublik (Schuman-Plan, Montanunion), die letztlich selbst eine militärische Zusam-\nmenarbeit einschließt (Ablehnung der EVG, jedoch Zustimmung zum NATO-Beitritt der BRD). \n– Ab 1956/57 wird die deutsch-französische und europäische Zusammenarbeit intensiviert (Saarfra-\nge, EURATOM, EWG). \n– Von 1958 bis 1963 leiten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle, ersterer auf Grund seines Be-\nkenntnisses zur historischen Verantwortung der BRD und auf Grund seiner prowestlichen Außen-\npolitik, de Gaulle auf Grund seiner Autorität als Führer der Résistance und als Staatsmann, eine \nweitergehende Aussöhnung, Annäherung und eine Vertiefung deutsch-französischer Zusammenar-\nbeit ein, die im Elysée-Vertrag institutionalisiert wird und zunehmend alle Bereiche der Politik, der \nWirtschaft und Kultur erfasst (u.a. regelmäßige Regierungskonsultationen, Städtepartnerschaften, \ndie Gründung des deutsch-französischen Jugendwerks). \n– Hatte Laval ein geeintes Europa unter deutscher (Fremd)herrschaft gewünscht, so stehen de Gaulle \nund Adenauer für Gleichheit, Aussöhnung und Toleranz im Einigungsprozess Europas. \nInsgesamt können die Prüflinge feststellen, dass Cummings offenbar sehr misstrauisch, kritisch und \nverständnislos der Kooperation zwischen Frankreich und Deutschland gegenübersteht.",
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"number": 4,
"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2017 \nGeschichte bilingual Französisch Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 4 von 5III Bewertung und Beurteilung \nDie Bewertung und Beurteilung erfolgt unter Beachtung der nachfolgenden Vorgaben nach § 33 der \nOberstufen- und Abiturverordnung (OAVO) vom 20. Juli 2009 (ABl. S. 408), zuletzt geändert durch \nVerordnung vom 13. Juli 2016 (ABl. S. 306). Nach § 52 (Übergangsregelungen) sind bei der Bewer-\ntung und Beurteilung der sprachlichen Richtigkeit in der deutschen Sprache die Bestimmungen \ndes § 9 Abs. 12 OAVO in Verbindung mit Anlage 9b in der seit 16. August 2016 geltenden Fassung \nanzuwenden. In den modernen Fremdsprachen sowie den alten Sprachen gelten die Bestimmungen \ndes § 9 Abs. 13 in Verbindung mit den Anlagen 9b und c bzw. 9d der Verordnung in der bis zum \n15. August 2016 geltenden Fassung. Bei der Berechnung von Prozentwerten und Fehlerindizes ge-\nmäß Anlage 9 OAVO werden die berechneten Werte nicht gerundet. Für die Umrechnung von Pro-\nzentanteilen der erbrachten Leistungen in Notenpunkte ist Anlage 9a zu § 9 Abs. 12 OAVO in der \nbis zum 15. August 2016 geltenden Fassung anzuwenden. Darüber hinaus sind die Vorgaben der Er-\nlasse „Hinweise zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abiturprüfungen (Abiturerlass)“ und „Durch-\nführungsbestimmungen zum Landesabitur“ in der für den Abiturjahrgang geltenden Fassung zu be-\nachten. \n \nBei der Bewertung und Beurteilung ist auch die Intensität der Bearbeitung zu berücksichtigen. Als \nBewertungskriterien dienen über das Inhaltliche hinaus qualitative Merkmale wie Strukturierung, Dif-\nferenziertheit, sprachliche Gestaltung und Schlüssigkeit der Argumentation. \n \n \nEine Leistung ist mit „ausreichend“ (5 Punkten) zu beurteilen, wenn in \nAufgabe 1 \n– die Kernaussagen des Zeugenberichts Belbeochs im Wesentlichen richtig zusammengefasst wer-\nden, \n \nAufgabe 2 \n– wesentliche Aspekte von „Collaboration“ und „Résistance“ ansatzweise zusammenhängend erklärt \nwerden, \n– Bezüge zwischen dem Zeugenbericht Belbeochs, dem Widerstand und der Kollaboration ansatz-\nweise hergestellt werden, \n \nAufgabe 3 \n– der der Karikatur immanente Widerspruch ansatzweise analysiert wird, \n– die Politik Adenauers und de Gaulles in ihren Grundzügen korrekt überprüft wird. \n \n \nEine Leistung ist mit „gut“ (11 Punkten) zu beurteilen, wenn in \nAufgabe 1 \n– die Kernaussagen des Zeugenberichts Belbeochs strukturiert und mit eigenen Worten zusammenge-\nfasst werden, \n \nAufgabe 2 \n– wesentliche Aspekte von „Collaboration“ und „Résistance“ fundiert und zusammenhängend erklärt \nwerden, \n– Bezüge zwischen dem Zeugenbericht Belbeochs, dem Widerstand und der Kollaboration schlüssig \nhergestellt werden, \n \nAufgabe 3 \n– der der Karikatur immanente Widerspruch deutlich analysiert wird, \n– die Politik Adenauers und de Gaulles angemessen überprüft und als völliger Gegensatz zur Politik \nLavals identifiziert wird.",
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"content": "Nicht für den Prüfling bestimmt Hessisches Kultusministerium Landesabitur 2017 \nGeschichte bilingual Französisch Lösungs- und Bewertungshinweise \nGrundkurs Vorschlag B \nSeite 5 von 5Inhaltliche Leistung \n \nGewichtung der Aufgaben und Zuordnung der Bewertungseinheiten zu den Anforderungsbereichen \n \nAufgabe Bewertungseinheiten in den Anforderungsbereichen Summe AFB I AFB II AFB III \n1 30 30 \n2 35 35 \n3 10 25 35 \nSumme 30 45 25 100 \n \nDie auf die Anforderungsbereiche verteilten Bewertungseinheiten innerhalb der Aufgaben sind als \nRichtwerte zu verstehen. \n \nSprachliche Bewertung \nIn der schriftlichen Abiturprüfung in den bilingualen Sachfächern ist der Inhalt entscheidend für die \nBewertung. \nEinerseits wird positiv bewertet, wenn die Prüflinge entsprechendes fachspezifisches Vokabular ver-\nwenden und sie gute kommunikative Fähigkeiten nachweisen. Andererseits können gravierende Ver-\nstöße gegen die morphosyntaktischen und lexikalischen Normen dann zum Abzug von maximal zwei \nPunkten von der Gesamtnote führen, wenn die Kommunikation in hohem Maße behindert ist.",
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