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            "content": "Drucksache 18/10802                                            –2–                   Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Mitarbeiterkapazität in den gemeinsamen Einrichtungen nach Geschäftsfeldern Vollzeitäquivalente davon                  davon Insgesamt           BA-Personal         kommunales Personal Insgesamt                                                                58.720               41.365                  17.354 Leitung                                                                       929                  597                   332 Geschäftsführung                                                            405                  279                   126 Führungskräfte (i.d.R. ohne Teamleiter/-innen)                              523                  317                   206 Kundenportal (Eingangszone / Eingangsbereich / Empfang)                                   4.802             3.834                     969 Markt & Integration (M&I)                                                23.902               18.380                   5.522 M&I für Unter-25jährige                                                    3.568             2.630                     938 M&I für Über-25jährige                                                 14.820               11.400                   3.420 M&I ohne Zielgruppentrennung, d.h. U25 + Ü25                               3.454             2.725                     729 M&I und LG - ohne funktionale Trennung (50 % M&I, 50 % LG)                  380                  250                   129 LG Integrationsmaßnahmen                                                   1.680             1.374                     306 Leistungsgewährung (LG)                                                  23.276               14.670                   8.606 LG Arbeitnehmer                                                        17.930               11.893                   6.037 LG ohne Zielgruppentrennung                                                4.966             2.526                   2.440 M&I und LG - ohne funktionale Trennung (50 % M&I, 50 % LG)                  380                  250                   129 Sonstige                                                                     5.812             3.885                   1.927 Sonstige (z.B. SGG / Owi, fehlende Angabeni)                               3.770             2.509                   1.261 Telefonie SGB II (soweit keine Dienstleistung)                              245                  122                   122 Verwaltung/Interne Services (z.B. Büro der GF, IS-Personal, IS-Infrastruktur, Finanzen/Controlling)                                                      1.797             1.253                     544 Die Bundesregierung führt keine Statistik hinsichtlich der Anzahl und Aufgaben- zuweisung der Beschäftigten der zugelassenen kommunalen Träger. 3.   Inwieweit unterscheiden sich die Arbeitsbedingungen und Entgelte dieser beiden Beschäftigtengruppen in den verschiedenen Aufgabenbereichen der Jobcenter? Träger der Grundsicherung für Arbeitsuchende sind die Bundesagentur für Arbeit und die jeweilige Kommune. Dementsprechend sind in den als gemeinsame Ein- richtung geführten Jobcenter Beschäftigte beider Träger eingesetzt. Die gesetzli- chen Bestimmungen sehen vor, dass diesem Personal Tätigkeiten bei der gemein- samen Einrichtung zugewiesen werden, es aber in einem Beschäftigungs- bzw. Beamtenverhältnis zu seinem Arbeitgeber bzw. Dienstherrn verbleibt. Die Ar- beitsbedingungen und -entgelte richten sich nach den Bestimmungen, die für das jeweilige Beschäftigungs- bzw. Beamtenverhältnis gelten, wobei die Geschäfts- führerin oder der Geschäftsführer des Jobcenters die dienst-, personal- und ar- beitsrechtlichen Befugnisse der Bundesagentur für Arbeit und des kommunalen Trägers ausübt.",
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            "content": "Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode                                           –3–                                            Drucksache 18/10802 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. 4.       Welche Gründe kann die Bundesregierung dafür anführen, dass Beschäftigte mit identischen Aufgaben in den Jobcentern unterschiedlich entlohnt wer- den? Welche Initiativen hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bzw. die Bundesagentur für Arbeit bislang ergriffen, um diese Un- gleichbehandlung abzustellen – ggf. mit welchem Ergebnis? Wie bereits zu Frage 3 ausgeführt, richtet sich die Vergütung nach den für das jeweilige Beschäftigungs- bzw. Beamtenverhältnis maßgebenden Bestimmun- gen. Die Arbeitsverträge der Beschäftigten verweisen auf die jeweiligen Tarifver- träge: den TV-BA der Bundesagentur für Arbeit und den TVöD der Kommunen bzw. TV-L der Länder. Für die Beamtinnen und Beamten der Bundesagentur für Arbeit gelten die besoldungsrechtlichen Regelungen des Bundes, für die Beam- tinnen und Beamten der Kommunen die des jeweiligen Landes. Unterschiede in der Vergütung könnten durch eine Angleichung der jeweiligen tarifvertraglichen Bestimmungen erreicht werden. Die Entscheidung, ob eine sol- che Lösung notwendig ist und wie sie gegebenenfalls aussehen kann, liegt im Gestaltungs- und Verantwortungsbereich der jeweiligen Tarifvertragsparteien. Eine gesetzliche Regelung zur Zusammenführung der Tarifverträge verbietet sich wegen der verfassungsrechtlich garantierten Koalitionsfreiheit. Sofern eine Angleichung der Besoldung der in den gemeinsamen Einrichtungen tätigen Beamtinnen und Beamten gefordert wird, verfügt der Bund lediglich über eine Gesetzgebungskompetenz in Bezug auf seine eigenen Beamtinnen und Be- amten (Artikel 73 Nummer 8 und 74 Nummer 27 GG). 5.       Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung der Betreuungsschlüssel in den gemeinsamen Einrichtungen seit dem Jahr 2010 entwickelt, getrennt nach Bundesländern, Leistungsabteilung, Vermittlung, U 25, Ü 25, Einglie- derung von Flüchtlingen? Die erfragten Angaben sind in den nachstehenden Tabellen dargestellt. Betreuungsschlüssel in den gemeinsamen Einrichtungen (gE) 2010 Markt & Integration unter 25jährige                               über 25jährige                     Leistungsgewährung Ist                                          Ist                                  Ist Bedarfs- gemein- eHb U25         Personal       1 zu …        eHb Ü25         Personal      1 zu …    schaften      Personal     1 zu … Insgesamt                             494.709          5.811,6            85      3.456.734        21.842,1        158    3.146.416     28.054,4        112 Nord (Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein, Hamburg)                     55.423            697,5            79       368.663          2.566,4        144     341.080       3.033,4        112 Niedersachsen-Bremen (Niedersachsen, Bremen)                51.463            543,7            95       340.407          2.153,9        158     312.462       2.794,0        112 Nordrhein-Westfalen                   123.489          1.273,5            97       823.793          5.094,7        162     739.015       6.549,8        113 Hessen                                 19.651            236,6            83       145.032          1.019,0        142     130.401       1.084,1        120 Rheinland-Pfalz-Saarland (Rheinland-Pfalz, Saarland)            27.740            357,4            78       179.221          1.194,6        150     162.403       1.514,2        107 Baden-Württemberg                      33.370            363,5            92       258.047          1.557,1        166     233.963       2.096,2        112 Bayern                                 36.562            416,3            88       282.248          1.870,0        151     261.516       2.659,7         98 Berlin-Brandenburg (Berlin, Brandenburg)                  68.436            900,0            76       483.900          2.931,2        165     446.932       3.502,6        128 Sachsen-Anhalt-Thüringen (Sachsen-Anhalt, Thüringen)            42.873            561,6            76       315.422          1.879,9        168     283.024       2.627,6        108 Sachsen                                35.702            461,4            77       260.001          1.575,3        165     235.620       2.192,7        107",
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            "content": "Drucksache 18/10802                                                             –4–                              Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Betreuungsschlüssel in den gemeinsamen Einrichtungen (gE) 2011 Markt & Integration unter 25jährige                               über 25jährige                     Leistungsgewährung Ist                                          Ist                                  Ist Bedarfs- gemein- eLb U25         Personal       1 zu …        eLb Ü25         Personal      1 zu …    schaften      Personal     1 zu … Insgesamt                             437.390          5.375,1            81      3.320.320        20.781,6        160    3.031.503     25.510,9        119 Nord (Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein, Hamburg)                     49.538            647,3            77       357.602          2.330,5        153     331.506       2.736,5        121 Niedersachsen-Bremen (Niedersachsen, Bremen)                47.221            536,2            88       334.973          2.046,9        164     308.403       2.626,5        117 Nordrhein-Westfalen                   114.621          1.237,9            93       819.831          4.858,4        169     738.091       6.160,7        120 Hessen                                 17.252            224,4            77       139.119            958,6        145     125.806       1.008,9        125 Rheinland-Pfalz-Saarland (Rheinland-Pfalz, Saarland)            24.935            319,1            78       173.633          1.149,8        151     158.179       1.451,3        109 Baden-Württemberg                      29.924            346,3            86       252.063          1.531,8        165     229.147       1.953,3        117 Bayern                                 31.071            393,8            79       268.452          1.711,8        157     249.861       2.372,6        105 Berlin-Brandenburg (Berlin, Brandenburg)                  61.926            810,8            76       478.593          3.165,0        151     440.991       3.225,7        137 Sachsen-Anhalt-Thüringen (Sachsen-Anhalt, Thüringen)            31.843            453,2            70       259.133          1.625,8        159     234.253       2.131,5        110 Sachsen                                29.059            406,1            72       236.921          1.402,9        169     215.266       1.843,9        117 Betreuungsschlüssel in den gemeinsamen Einrichtungen (gE) 2012 Markt & Integration unter 25jährige                               über 25jährige                     Leistungsgewährung Ist                                          Ist                                  Ist Bedarfs- gemein- eLb U25         Personal       1 zu …        eLb Ü25         Personal      1 zu …    schaften      Personal     1 zu … Insgesamt                             346.730          4.624,8            75      2.739.054        18.323,8        149    2.525.874     21.999,0        115 Nord (Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein, Hamburg)                     42.893            605,7            71       326.352          2.151,6        152     305.075       2.533,6        120 Niedersachsen-Bremen (Niedersachsen, Bremen)                40.957            505,1            81       297.923          1.987,7        150     277.210       2.508,8        110 Nordrhein-Westfalen                    84.909          1.012,4            84       629.090          3.893,5        162     570.896       4.953,1        115 Hessen                                 12.688            173,4            73       103.378            742,6        139      95.566         781,7        122 Rheinland-Pfalz-Saarland (Rheinland-Pfalz, Saarland)            19.208            261,7            73       138.958            992,1        140     127.797       1.200,4        106 Baden-Württemberg                      20.756            250,4            83       178.720          1.191,3        150     164.702       1.565,8        105 Bayern                                 25.574            354,9            72       229.918          1.607,9        143     216.656       2.127,7        102 Berlin-Brandenburg (Berlin, Brandenburg)                  55.875            785,2            71       449.592          3.189,6        141     415.033       3.151,7        132 Sachsen-Anhalt-Thüringen (Sachsen-Anhalt, Thüringen)            23.770            360,7            66       208.187          1.378,6        151     189.872       1.749,7        109 Sachsen                                20.100            315,3            64       176.936          1.188,8        149     163.067       1.426,5        114",
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            "content": "Drucksache 18/10802                                                             –6–                              Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Betreuungsschlüssel in den gemeinsamen Einrichtungen (gE) 2015 Markt & Integration unter 25jährige                               über 25jährige                     Leistungsgewährung Ist                                          Ist                                  Ist Bedarfs- gemein- eLb U25         Personal       1 zu …        eLb Ü25         Personal      1 zu …    schaften      Personal     1 zu … Insgesamt                             322.163          4.342,0            74      2.648.670        18.412,2        144    2.477.626     22.513,6        110 Nord (Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein, Hamburg)                     38.103            543,1            70       312.893          2.252,4        139     296.372       2.638,4        112 Niedersachsen-Bremen (Niedersachsen, Bremen)                39.554            493,9            80       287.933          1.979,5        145     272.331       2.528,3        108 Nordrhein-Westfalen                    83.500          1.051,6            79       637.640          4.102,0        155     587.742       5.216,8        113 Hessen                                 13.510            153,3            88       104.634            686,0        153      98.234         829,7        118 Rheinland-Pfalz-Saarland (Rheinland-Pfalz, Saarland)            19.777            249,4            79       140.417          1.027,7        137     131.543       1.194,4        110 Baden-Württemberg                      20.271            241,9            84       174.854          1.205,1        145     164.672       1.510,0        109 Bayern                                 25.305            335,9            75       223.283          1.589,4        140     213.264       2.138,5        100 Berlin-Brandenburg (Berlin, Brandenburg)                  47.921            718,6            67       422.937          3.146,7        134     392.195       3.444,7        114 Sachsen-Anhalt-Thüringen (Sachsen-Anhalt, Thüringen)            18.544            293,5            63       184.381          1.313,5        140     171.494       1.610,8        106 Sachsen                                15.679            260,9            60       159.699          1.109,9        144     149.780       1.402,2        107 Betreuungsschlüssel in den gemeinsamen Einrichtungen (gE) 2016 Markt & Integration unter 25jährige                               über 25jährige                     Leistungsgewährung Ist                                          Ist                                  Ist Bedarfs- gemein- eLb U25         Personal       1 zu …        eLb Ü25         Personal      1 zu …    schaften      Personal     1 zu … Insgesamt                             315.837          4.533,9            70      2.614.114        20.200,9        129    2.471.296     23.551,8        105 Nord (Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig- Holstein, Hamburg)                     36.967            536,8            69       305.455          2.421,3        126     293.431       2.685,1        109 Niedersachsen-Bremen (Niedersachsen, Bremen)                39.376            531,3            74       288.671          2.167,2        133     274.956       2.683,0        102 Nordrhein-Westfalen                    83.989          1.105,1            76       643.996          4.633,0        139     597.635       5.489,5        109 Hessen                                 13.065            169,8            77       104.579            797,2        131      99.192         889,2        112 Rheinland-Pfalz-Saarland (Rheinland-Pfalz, Saarland)            20.106            249,2            81       143.051          1.120,6        128     135.288       1.302,4        104 Baden-Württemberg                      20.152            261,0            77       176.226          1.367,3        129     167.615       1.618,6        104 Bayern                                 25.304            392,3            64       224.138          1.788,0        125     216.885       2.312,5         94 Berlin-Brandenburg (Berlin, Brandenburg)                  46.176            750,7            62       407.896          3.346,9        122     382.185       3.513,5        109 Sachsen-Anhalt-Thüringen (Sachsen-Anhalt, Thüringen)            17.023            292,3            58       172.627          1.427,8        121     163.276       1.606,1        102 Sachsen                                13.679            245,3            56       147.475          1.131,7        130     140.833       1.451,7         97 Hinweise zu den Tabellen:        Die Definition der Betreuungsschlüssel wurde gemäß internen Weisungen der Bundesagentur für Arbeit ab dem Jahr 2008 entsprechend weiterentwi- ckelt, so dass eine direkte Vergleichbarkeit nicht gegeben ist.        Es werden teilweise keine Nachkommastellen abgebildet. Dies hat zur Folge, dass sich (Teil-)Summen nicht immer rechnerisch ergeben.",
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            "content": "Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode                 –7–                                Drucksache 18/10802 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt.    Die Mitarbeiterkapazität wird im jeweiligen Berichtsmonat zum Stichtag des Monatsletzten abgebildet. Etwaige vakante Stellen bzw. zeitverzögerte Ein- gaben im „Einheitlichen Ressourcen-Planungssystem“ (ERP-System, kurz ERP) werden nicht bzw. erst zu einem späteren Zeitpunkt (nach Eingabe in ERP) berücksichtigt.    Kunden (eLb Bedarfsgemeinschaften): gleitender Jahresdurchschnitt Be- richtsmonat Oktober 2010 sowie September der Jahre 2011 bis 2016; Perso- nal: Angaben als Vollzeitäquivalente (VZÄ). Soweit nach einem Betreuungsschlüssel zur Eingliederung von Flüchtlingen ge- fragt ist, wird auf die Antwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Anette Kramme vom 16. Dezember 2015 auf die Schriftliche Frage Nummer 38 der Ab- geordneten Brigitte Pothmer verwiesen (Bundestagsdrucksache 18/7115, S. 35). 6.   Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung der Betreuungsschlüssel in den Optionskommunen seit dem Jahr 2010 entwickelt, getrennt nach Leis- tungsabteilung, Vermittlung, U 25, Ü 25, Eingliederung von Flüchtlingen? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Angaben vor. Soweit nach einem Be- treuungsschlüssel zur Eingliederung von Flüchtlingen gefragt ist, wird auf die Antwort zu Frage 5 verwiesen. 7.   Wie lauteten die zentralen Ergebnisse des Projekts „Personalbemessung“, welche Handlungsempfehlungen wurden in dem Abschlussbericht gegeben, und inwieweit sind diese Handlungsempfehlungen zwischenzeitlich umge- setzt worden, bzw. wenn nicht, warum nicht? Es wird auf den Abschlussbericht verwiesen, der unter www.sgb2.info/DE/ Service/Studien-Publikationen/personalbemessung.html zur Verfügung steht. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit prüfen derzeit, wie die Ergebnisse für die gemeinsamen Einrichtungen nutzbar gemacht werden können. 8.   Wie viele Belastungsanzeigen sind nach Kenntnis der Bundesregierung in den gemeinsamen Einrichtungen jährlich seit dem Jahr 2010 eingegangen, bitte die Angaben getrennt nach Bundesländern, Leistungsabteilung, Ver- mittlung, U 25, Ü 25, Eingliederung von Flüchtlingen? Belastungsanzeigen werden nach Auskunft der Bundesagentur für Arbeit nicht zentral ausgewertet. Diese liegen in der eigenen dezentralen Umsetzungsverant- wortung der jeweiligen Jobcenter. 9.   Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Anzahl der Befristun- gen in den Jobcentern seit dem Jahr 2010 entwickelt, bitte die Angaben ge- trennt pro Jobcenter nach Befristungen mit Sachgrund, sachgrundlosen Be- fristungen, Anteil kommunaler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Anteil Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit? Für die Beschäftigten in den gemeinsamen Einrichtungen sind die erfragten An- gaben in den nachstehenden Tabellen dargestellt.",
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            "content": "Drucksache 18/10802                                     –8–                          Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Befristete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamenen Einrichtungen 2010 BA-Personal                       kommunales Personal Sachgrund-                              Sachgrund- lose   Sachgrund                        lose   Sachgrund Insgesamt   Insgesamt Befristungen     Befristung   Insgesamt Befristungen     Befristung 14.215       9.404         5.309        4.094        4.811        2.201         2.610 Nord                                          1.796       1.220          588            631         576          322           254 Niedersachsen-Bremen                          1.561       1.011          581            429         550          321           229 Nordrhein-Westfalen                           3.269       1.796         1.221           575       1.473          774           699 Hessen                                         715          339          189            150         376           63           313 Rheinland-Pfalz-Saarland                      1.012         688          418            270         324          134           189 Baden-Württemberg                              975          742          267            474         233           56           177 Bayern                                        1.326         890          477            413         436          212           225 Berlin-Brandenburg                            1.360       1.176          826            350         184           64           120 Sachsen-Anhalt-Thüringen                      1.301         896          450            446         405          123           282 Sachsen                                        900          646          291            354         254          131           123 Befristete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamenen Einrichtungen 2011 BA-Personal                       kommunales Personal Sachgrund-                              Sachgrund- lose   Sachgrund                        lose   Sachgrund Insgesamt   Insgesamt Befristungen     Befristung   Insgesamt Befristungen     Befristung 8.265       5.015         3.731        1.285        3.249        2.378           871 Nord                                           853          449          310            139         404          264           141 Niedersachsen-Bremen                           732          468          364            105         264          204            60 Nordrhein-Westfalen                           2.325       1.139          961            177       1.186          979           207 Hessen                                         270           92           87             5          179           72           107 Rheinland-Pfalz-Saarland                       519          278          147            131         240          185            56 Baden-Württemberg                              500          354          181            173         146           90            55 Bayern                                         666          386          190            196         280          247            33 Berlin-Brandenburg                            1.382       1.245         1.123           122         137           97            40 Sachsen-Anhalt-Thüringen                       614          394          245            149         220          121            99 Sachsen                                        403          209          123            87          194          119            75",
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            "content": "Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode                   –9–                                          Drucksache 18/10802 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Befristete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamenen Einrichtungen 2012 BA-Personal                       kommunales Personal Sachgrund-                              Sachgrund- lose   Sachgrund                        lose   Sachgrund Insgesamt   Insgesamt Befristungen     Befristung   Insgesamt Befristungen     Befristung 6.283       4.265         3.476           789       2.017        1.497           520 Nord                                           585          355          286            69          230          188            42 Niedersachsen-Bremen                           528          321          290            31          207          165            42 Nordrhein-Westfalen                           1.719       1.089         1.011           78          630          552            78 Hessen                                         188           97           93             4           91           48            43 Rheinland-Pfalz-Saarland                       322          155           90            65          167          141            25 Baden-Württemberg                              381          283          179            104          98           57            41 Bayern                                         461          292          158            134         170          128            41 Berlin-Brandenburg                            1.443       1.337         1.137           199         106           68            38 Sachsen-Anhalt-Thüringen                       364          200          135            65          164           55           108 Sachsen                                        293          138           98            40          155           94            61 Befristete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamenen Einrichtungen 2013 BA-Personal                       kommunales Personal Sachgrund-                              Sachgrund- lose   Sachgrund                        lose   Sachgrund Insgesamt   Insgesamt Befristungen     Befristung   Insgesamt Befristungen     Befristung 5.843       4.289         3.625           664       1.554        1.099           456 Nord                                           573          376          335            41          198          127            71 Niedersachsen-Bremen                           575          386          355            30          190          140            50 Nordrhein-Westfalen                           1.656       1.212         1.157           55          444          395            48 Hessen                                         141           75           71             4           66           25            41 Rheinland-Pfalz-Saarland                       279          146          111            35          133          101            32 Baden-Württemberg                              343          273          177            97           70           48            22 Bayern                                         389          255          149            106         134           94            40 Berlin-Brandenburg                            1.358       1.248         1.034           214         111           63            48 Sachsen-Anhalt-Thüringen                       343          220          159            61          123           59            64 Sachsen                                        185           98           77            21           87           47            41",
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            "content": "Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode                     – 11 –                                        Drucksache 18/10802 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Befristete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamenen Einrichtungen 2016 BA-Personal                       kommunales Personal Sachgrund-                              Sachgrund- lose   Sachgrund                        lose   Sachgrund Insgesamt   Insgesamt Befristungen     Befristung   Insgesamt Befristungen     Befristung 6.740        5.548         5.305           242       1.192          878           314 Nord                                              550          480          453            27           69           57            12 Niedersachsen-Bremen                              706          624          597            27           82           52            30 Nordrhein-Westfalen                             1.986        1.558         1.544           14          428          403            25 Hessen                                            277          172          158            14          105           67            39 Rheinland-Pfalz-Saarland                          442          353          333            21           89           42            46 Baden-Württemberg                                 398          344          330            15           53           40            13 Bayern                                            685          516          493            23          169          124            45 Berlin-Brandenburg                              1.032          953          899            54           79           38            41 Sachsen-Anhalt-Thüringen                          375          315          283            32           59           16            43 Sachsen                                           289          231          216            15           58           39            20 Hinweise zu den Tabellen:       Es werden teilweise keine Nachkommastellen abgebildet. Dies hat zur Folge, dass sich (Teil-)Summen nicht immer rechnerisch ergeben.       Berichtsmonat: September der Jahre 2010 bis 2016; Angaben als Vollzeit- äquivalente (VZÄ). Entsprechende Angaben zu den Beschäftigten der zugelassenen kommunalen Träger liegen nicht vor. 10.   Welcher Zeitraum wird nach Kenntnis der Bundesregierung für die Einar- beitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jobcentern veran- schlagt, und welche grundlegenden Voraussetzungen werden in der Einar- beitung mit welchem Zeitanteil vermittelt? Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gemeinsamen Einrichtungen exis- tieren zwei Einarbeitungsprogramme der Bundesagentur für Arbeit. Bestandteil dieser Einarbeitungsprogramme ist die Vermittlung der erforderlichen Kennt- nisse im jeweiligen Fachbereich (Rechtsgrundlagen und Auslegung von Geset- zestexten im Leistungsbereich; Erwerb von Beratungskompetenz und Berufs- kunde im Vermittlungsbereich). Hinzu kommen noch die Vermittlung von Grundlagenwissen der interkulturellen Sensibilisierung und die Vermittlung rechtlicher Grundlagen im Zusammenhang mit geflüchteten Menschen. Abgerun- det wird die Einarbeitung durch die Schulung der entsprechenden IT-Verfahren im jeweiligen Aufgabenbereich. Die gesamte Einarbeitung wird durch eine erfah- rene Mitarbeiterin oder durch einen erfahrenen Mitarbeiter unterstützt und beglei- tet (Patensystem). Die Dauer der (schulischen) Einarbeitungsprogramme für die Herstellung der Ar- beitsfähigkeit (Grundprogramm) beträgt       für den Leistungsbereich 10 Schulungs-/Seminartage und       für den Vermittlungsbereich 20 Schulungs-/Seminartage. Generell ist die Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jobcen- ter in der Regel nach sechs Monaten abgeschlossen.",
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            "content": "Drucksache 18/10802                                  – 12 –                Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Je nach Erfordernis spezieller Kenntnisse am Arbeitsplatz werden zusätzliche Bil- dungsangebote für beide Fachbereiche zur Verfügung gestellt (Aufbaupro- gramm). Die Verantwortung für die Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gemeinsamen Einrichtungen obliegt den Geschäftsführungen. Eine Verpflich- tung zur Inanspruchnahme des Bildungsangebotes der Bundesagentur für Arbeit besteht nicht. Die zugelassenen kommunalen Träger führen die Aufgaben der Grundsicherung für Arbeitsuchende in kommunaler Verantwortung durch und unterliegen hierbei der Aufsicht der zuständigen obersten Landesbehörden. Die Bundesregierung hat keine Kenntnis zur Einarbeitung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei zuge- lassenen kommunalen Trägern. 11.   Wie viele Dienstanweisungen der Bundesagentur für Arbeit sind nach Kenntnis der Bundesregierung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu beachten (bitte getrennt nach Leistungsbereich und Vermittlungsbereich angeben), und wie viele Dienstanweisungen kommen durchschnittlich auf der Ebene der Jobcenter dazu? Eine belastbare Aussage im Sinne der Fragestellung ist seriös nicht möglich. Sta- tistiken über die Anzahl erlassener „Weisungen“ im engeren Sinne werden bei der Bundesagentur für Arbeit nicht geführt. Erfasst werden aber seit 2008 die Anzahl aller erlassenen Regelungsformate. Die nachfolgende Grafik zeigt Wei- sungen für beide Rechtskreise. Diese haben sich seit dem Jahr 2008 um 67 Pro- zent (Stand: Dezember 2016) reduziert. Hinweise zur Grafik: VV = Geschäftsbereich des Vorstandsvorsitzenden VA = Geschäftsbereich des Vorstands Arbeitsmarkt VR = Geschäftsbereich des Vorstands Regionen VG = Geschäftsbereich des Vorstands Grundsicherung",
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            "content": "Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode                 – 13 –                              Drucksache 18/10802 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. Wie diese Entwicklung zeigt, ist es Zielsetzung der Bundesagentur für Arbeit, die Komplexität für die Agenturen für Arbeit und gemeinsamen Einrichtungen zu re- duzieren. Konkret bedeutet das, dass Weisungen grundsätzlich nur dann erlassen werden, wenn dies zur Sicherstellung einer bundeseinheitlichen Rechts- oder Pro- zessanwendung erforderlich ist. Anlass sind beispielsweise Rechtsänderungen. Im SGB II galt dies jüngst beim Neunten Gesetz zur Änderung des Zweiten Bu- ches Sozialgesetzbuch. Zur Unterstützung der Mitarbeitenden wird seit dem Jahr 2016 inhaltlich strikt zwischen Weisungen und Informationen getrennt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl von Weisungen nichts über deren tatsächlichen Regelungsumfang – also der Anzahl zu beachtenden Regelungen aus der Weisung heraus (eine oder mehrere) und deren Tragweite auf den Alltag einer Vermittlungsfachkraft oder Fachkraft in der Leistungssachbearbeitung aus- sagt (Regelung für das Alltagsgeschäft oder für Spezialfälle). Erkenntnisse bezüglich der durchschnittlichen Anzahl von Weisungen auf Ebene der Jobcenter liegen nicht vor. 12.   Welchen Zugang haben nach Kenntnis der Bundesregierung Leistungsbe- rechtigte zu den Dienstanweisungen der Bundesagentur für Arbeit? Leistungsberechtigte haben über den Internetauftritt der Bundesagentur für Arbeit (www.arbeitsagentur.de > Über uns > Publikationen > Weisungen) unmittelbaren Zugang zu den Dienstanweisungen der Bundesagentur für Arbeit. 13.   Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung einheitliche Regelungen, die den Zugang Betroffener zu Dienstanweisungen der Jobcenter gewährleisten? Die Jobcenter sind gemäß § 50 Absatz 4 Satz 2 SGB II für die Umsetzung des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) und insofern auch für die Umsetzung des § 11 IFG (Veröffentlichungspflichten) in eigener Verantwortung zuständig. Sei- tens der Bundesagentur für Arbeit bestehen daher gegenüber den Jobcentern keine vereinheitlichenden Regelungen dazu, wie die Jobcenter zu von ihnen er- lassenen Weisungen Zugang gewähren. 14.   Wie stellt sich seit dem Jahr 2010 der Krankenstand nach Kenntnis der Bun- desregierung pro Jobcenter dar, bitte kommunale Mitarbeiterinnen und Mit- arbeiter, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Agentur für Arbeit und abge- ordnete oder entliehene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter getrennt ausweisen sowie Langzeiterkrankungen (über sechs Wochen) und Kurzzeiterkrankun- gen? Die Auswertungen zur Gesundheitsquote für die Beschäftigten der Bundesagen- tur für Arbeit in den gemeinsamen Einrichtungen liegen in einheitlicher Form und abgestimmt mit der Fehlzeitenauswertung des Bundes ab dem Jahr 2011 vor. Die Gesundheitsquoten für den Rechtskreis SGB II aus den Jahren 2011 bis 2015 lie- gen in etwa auf vergleichbarem Niveau: (2011: 93,5 Prozent, 2012: 93,3 Prozent, 2013: 92,7 Prozent, 2014: 93,0 Prozent, 2015: 92,3 Prozent). Der Anteil der Kurz- zeiterkrankungen (1 bis 3 Tage) an allen Erkrankungen lag im aktuellen Berichts- jahr bei 21,2 Prozent, der Anteil der Erkrankungsdauern über 30 Tage bei 21,9 Prozent. Für andere Beschäftigtengruppen und für Beschäftigte der zugelassenen kommu- nalen Träger liegen keine Angaben vor.",
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            "content": "Drucksache 18/10802                                   – 14 –                 Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. 15.   Wie erfolgt nach Kenntnis der Bundesregierung der Umgang mit der Mehr- arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jobcenter? a) Gibt es Regelungen, die pauschal Mehrarbeit mit dem Gehalt abdecken, wenn ja, in welchem Umfang, und sind diese abhängig von bestimmten Umständen, wenn ja, von welchen? Für die Beschäftigten der Bundesagentur für Arbeit in den Jobcentern gelten in der Regel flexible Arbeitszeitregelungen. Diese ermöglichen den Beschäftigten bei Belastungsspitzen individuell über die tägliche Sollarbeitszeit hinaus zu ar- beiten. Hierdurch über die regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit hinaus anfal- lende Arbeitsstunden können auf einem Zeitkonto erfasst und innerhalb eines festgelegten Ausgleichszeitraumes ausgeglichen werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, auf Basis der Regelungen des Tarifvertrags für die Arbeitneh- merinnen und Arbeitnehmer der Bundesagentur für Arbeit sowie der entsprechen- den gesetzlichen Bestimmungen für die Beamtinnen und Beamten des Bundes, Überstunden bzw. Mehrarbeit dienstlich anzuordnen bzw. zu genehmigen. Ob und inwieweit auf Basis der weiteren jeweiligen tarifvertraglichen Regelungen für die Tarifbeschäftigten die Möglichkeit besteht, Überstunden anzuordnen, kann nicht beurteilt werden. Auch bei angeordneten Überstunden bzw. angeord- neter Mehrarbeit hat der Freizeitausgleich Vorrang. Ist der Freizeitausgleich nicht möglich, erfolgt eine finanzielle Abgeltung der angeordneten Überstunden nach den tarifvertraglichen Bestimmungen. Für beamtenrechtlich angeordnete Mehr- arbeit wird eine Mehrarbeitsvergütung nach den Regelungen der Bundesmehrar- beitsvergütungsverordnung gewährt, soweit aus zwingenden dienstlichen Grün- den innerhalb eines Jahres kein Freizeitausgleich möglich war. b) Gibt es Ausschluss- oder Verfallsfristen für die Geltendmachung von Mehrarbeit oder Zeitguthaben, wenn ja, welche, und wie sind die entspre- chenden Regelungen gestaltet? Arbeitszeitguthaben von Beschäftigten der Bundesagentur für Arbeit, das auf dem Arbeitszeitkonto erfasst ist und 40 Stunden übersteigt, verfällt, wenn es nicht innerhalb des festgelegten Ausgleichszeitraumes von einem Jahr in Anspruch ge- nommen wird. Für dienstlich angeordnete bzw. genehmigte Mehrarbeit ist Beam- tinnen und Beamten des Bundes innerhalb von einem Jahr Freizeitausgleich zu gewähren. Für einen etwaigen finanziellen Ausgleichsanspruch gilt bei Beamtin- nen und Beamten die regelmäßige gesetzliche Verjährungsfrist. c) Wie viele Überstunden wurden in den Jahren seit 2010 von den Beschäf- tigten geleistet, und wie viele Überstunden sind verfallen und warum? Angaben zur Anzahl geleisteter Überstunden und wie viele davon eventuell ver- fallen sind, liegen nicht vor.",
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            "content": "Deutscher Bundestag – 18. Wahlperiode                – 15 –                              Drucksache 18/10802 Vorabfassung - wird durch die lektorierte Version ersetzt. a) Gibt es Regelungen, die pauschal Mehrarbeit mit dem Gehalt abdecken, wenn ja, in welchem Umfang, und sind diese abhängig von bestimmten Umständen, wenn ja, von welchen? b) Gibt es Ausschluss- oder Verfallsfristen für die Geltendmachung von Mehrarbeit oder Zeitguthaben, wenn ja, welche, und wie sind die entspre- chenden Regelungen gestaltet? c) Wie viele Überstunden wurden in den Jahren seit 2010 von den Beschäf- tigten geleistet, und wie viele Überstunden sind verfallen und warum? Zu den Teilfragen a bis c liegen der Bundesregierung keine entsprechenden An- gaben zu den Beschäftigten der zugelassenen kommunalen Träger vor. d) Welche Maßnahmen wird die Bundesregierung einleiten, um die unter- schiedliche Vergütung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Job- centern, die aus den unterschiedlichen Dienstherrenentsendungen herrüh- ren, zu beseitigen, und wenn es derzeit keine Vorstellungen zur Lösung des Problems gibt, wann soll eine solche Lösung gefunden werden? Auf die Antwort zu Frage 4 wird Bezug genommen.",
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