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"content": "Drucksache 17 / 16 686 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Wolfram Prieß (PIRATEN) vom 16. Juli 2015 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 17. Juli 2015) und Antwort Staatsopernskandal LVII – Unterirdisches Bauwerk ohne Planungsgrundlage? Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Unterirdisches Bauwerk Schriftliche Anfrage wie folgt: Das unterirdische Bauwerk nimmt auf ein bis zwei Ebenen so wie dargestellt folgende Funktionen auf: Frage 1: Welche Dimensionen, Funktionalitäten und 1. Anlieferung Bühne, d. h. Vorbereitung der Dekora- Verwendungszwecke wurden dem sog. Unterirdischen tionsmontage Bauwerk im Bedarfsprogramm zugeschrieben und inwie- 2. Lager Zwischenlagerung Dekorationsteile weit war das Bauwerk im Bedarfsprogramm in ein Lo- 3. Verbindung zum Intendanz- und Magazingebäude gistikkonzept eingepasst? Die untere Ebene dieses unterirdischen Bauwerks wird auf – 9,50 m eingeordnet. Antwort zu 1: Das Unterirdische Bauwerk wird im Damit ist ebenerdig eine Verbindung vom Unterbüh- Bedarfsprogramm wie folgt beschrieben: nenniveau Berliner Seite Opernhaus „Der Bedarfsträger hat folgende Überarbeitungsauf- zum Magazingebäude, zur möglichen 2. Anlieferung träge erteilt: Verlagerung der Anlieferung, Lagerung und gegeben.“ Vormontage der Dekorationen in ein unterirdisches Bau- werk. Die ausgewiesene Nutzfläche betrug 1.266 m² und Die Anlieferung wird - wie bisher - an der Rückseite umfasste einen Bruttorauminhalt von 24.500m³. des Operngebäudes erfolgen. Die unmittelbare Anbin- Das unterirdische Verbindungsbauwerk war insoweit dung an das neue unterirdische Bauwerk ermöglicht ei- in ein Logistikkonzept eingepasst, dass die Funktion des nen wirtschaftlichen Umgang mit den Dekorationen. Unterirdischen Bauwerks beschrieben und planerisch Lagerflächen werden auf ein Minimum reduziert und dargestellt wurde inkl. des Besucherverkehrs, Personal- direkt den Flächen für die Vormontage der Dekorationen verkehrs, des Weges der Dekorationen (sogenannte zugeordnet. Das unterirdische Bauwerk soll das Opern- Haupttransporte) und des Weges der Kleintransporte. gebäude an das Magazingebäude anbinden. Dadurch Kernstück des Logistikkonzeptes war die Anschaffung können die Dekorationen auf die Bühne wie auf die Pro- eines Containersystems für den Transport und die Lage- benbühnen und in die Präsenzwerkstätten verbracht wer- rung von Dekorationen, Kostümen etc. den. Gleichzeitig ist die Anbindung des Intendanzgebäu- des durch das unterirdische Bauwerk sichergestellt. Notwendigkeit und Zweckmäßigkeit: Frage 2: Welche Akteure wirkten mit welchen jewei- Aufwertung des öffentlichen Raumes in der Straße ligen Wünschen an der Erstellung der Funktionalitäts- Hinter der Katholischen Kirche und am Bebelplatz durch übersicht bzw. des Logistikkonzepts für das Unterirdische die unterirdische Kulissenlagerung. Bauwerk mit (bitte einzeln aufschlüsseln)? Der einzige Neubau im Zuge dieser Maßnahme ist ein Antwort zu 2: Dies wird im Bedarfsprogramm wie Unterirdisches Bauwerk zwischen Opern-, Intendanz- und folgt erläutert: Magazingebäude. Es tritt äußerlich so gut wie nicht in „Die Einpassungsplanung wurde auf der Grundlage Erscheinung. Es dient der Vorbereitung, Transport und der mit der Oper, Opernstiftung und der zuständigen Lagerung von Dekorationen sowie der Unterbringung Senatsverwaltung abgestimmten und bestätigten Sollliste von Technik für das Opernhaus. für das Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet, wobei weitestgehend auf die vorhandenen Funktionszusammen- hänge und Anforderungen eingegangen wurde.“ Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28.",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 16 686 Frage 3: Welche nachträglichen Änderungen an Di- Ergebnis: Es wurde ein zweiter Personalgang geplant mensionen, Funktionalitäten und Verwendungszwecken mit Anschluss an ein bestehendes Treppenhaus des Zu- wurden am Unterirdischen Bauwerk nach Erstellung des schauerhauses. Bedarfsprogramms vorgenommen, zu welchen Kosten- punkten jeweils, unter Beteiligung welcher Stellen und „6.1.9 auf Betreiben welcher jeweiligen Akteure (bitte einzeln Integration einer großen Anlieferungszone im Maga- und gegliedert nach Schritten der HOAI auflisten und zingebäude als Durchfahrt. bitte unter genauerer und konkreterer Ausweisung als in Durch die vom Nutzer definierte Notwendigkeit zur den jeweiligen Roten Nummern)? Optimierung der internen Betriebsabläufe im Bereich der Anlieferung, musste die Anlieferungszone für die gleich- Antwort zu 3: Das planerische Ergebnis und die sich zeitige Andienung mehrerer LKW`s umstrukturiert wer- daraus ergebenden Abweichungen gegenüber dem Be- den. Gleichzeitig sollte das angrenzende Straßenland darfsprogramm sind dokumentiert in den Vorplanungs- effizient entlastet werden. Die geplante Anlieferzone er- unterlagen vom 14.08.2009, z.B. Unterlage \"6.1 Abwei- füllt die geforderten Parameter, weist aber eine größere chungen KG 300 Architekt\". Verkehrsfläche aus.“ Bezogen auf das unterirdische Bauwerk werden dort genannt: Das planerische Ergebnis und die Abweichungen ge- „6.1.1 genüber den geprüften Vorplanungs-unterlagen sind do- Tieferlegung Unterirdisches Verbindungsbauwerk und kumentiert in den Bauplanungsunterlagen vom Planung einer Freispiegelentwässerung 04.02.2011. Bezogen auf das Unterirdische Verbindungs- bauwerk werden in den Bauplanungsunterlagen für den Veranlassung von Außen: Planungsinhalt des Architekten folgende Abweichungen Das Unterirdische Verbindungsbauwerk macht den der Bauplanungsunterlagen zur den geprüften Vorpla- Rückbau und den Ersatz einer bestehenden Dükeranlage nungsunterlagen genannt (Unterlage \"6.0 Abweichungen notwendig. zu den Vorplanungsunterlagen\"): Ergebnis: Ersatz der Dükeranlage durch Mischwas- serkanal mit Freispiegelentwässerung. Ein Neubau eines „6.1.1.4 Dükers wurde aufgrund der hohen Betriebskosten und der Zusätzliches Hubpodium im Unterirdischen Verbin- ungelösten Haftungsfragen ausgeschlossen. Die gewählte dungsbauwerk zur Anbindung des Anlieferpodiums in der Lösung erfordert eine Tieferlegung der Bodenplatte des Berliner Seitenbühne, Opernhaus Unterirdische Verbindungsbauwerk. 6.1.2.1 Änderung der Systemlösungen der Ausführung der 6.1.2 Baugruben im Hinblick auf die Baugrubenumschliessung, Auflösung Technikzentrale: die Bauzwischenzustände und den Anschluss an Be- Veranlassung: Ein oberirdischer Zuluftschacht für die standsbauwerke Reduzierung und geänderte Anordnung unterirdische Technikzentrale war in der denkmalge- des Bauvolumens Unterirdisches Verbindungsbauwerk, schützten Grünfläche des Bebelplatzes nicht genehmi- Verlagerung von Technikflächen in das Unterirdische gungsfähig, deshalb wurde diese verlegt.“ Verbindungsbauwerk Ergebnis: Durch eine Dezentralisierung der raumluft- 6.1.2.2 technischen Anlagen wurde die Technikzentrale im Un- Entfall des zweiten Personalganges zwischen Inten- terirdischen Bauwerk fast vollständig aufgelöst. Die danz und Zuschauerhaus Opernhaus Raumluftanlagen wurden in den anderen Bauwerken möglichst in Nähe zu den Verbrauchsflächen angeordnet. 6.1.2.3 Die restlichen Flächen konnten im freigeräumten In- Erhöhung vom Unterirdischen Verbindungsbauwerk nenhof (Intendanz) in Form eines neuen unterirdischen um eine zusätzliche, lastverteilende Schicht Technikgeschosses nachgewiesen werden. 6.1.2.4 „6.1.3 Vereinfachung des Anschlusses vom Unterirdischen Personalgang vom Intendanzgebäude zum Zuschauer- Verbindungsbauwerk an die Intendanz haus Veranlassung: Innerhalb der Vorplanung wurde er- 6.1.2.5 kannt, dass der Personalgang nach dem Bedarfspro- Auflösung der Zwischenebene auf -9,50 m gramm lediglich das Bühnenhaus und nicht auch das Zuschauerhaus erschließt. Eine unnötige Querung der 6.1.2.6 Bühnenflächen durch Personal und Orchester soll jedoch Vermeidung eines Abluftbauwerkes in der Grünanlage für den zukünftigen Betrieb ausdrücklich ausgeschlossen Bebelplatz.“ werden.“ 2",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 16 686 Ausführungsplanung: Antwort zu 5: Änderungen stichpunktartig: a) Bereits mit der Zielplanung erfolgten planerische - zusätzliche Halfenschienen Abwägungsprozesse, die bei der Erarbeitung des Bedarfs- - Ausbildung und Entwässerung Fortluftschacht programms durch mehrere Überarbeitungsstufen der Ein- - Vereinfachung Rohbau Unterirdisches Verbindungs- passplanung mit dem Ziel einer programmatischen Kon- bauwerk zentration im Sinne von Wirtschaftlichkeitsüberlegungen, - Vereisung, veranlasst durch Hindernisse im Bau- fortgeschrieben wurden. grund, Änderung Baugrube Zwischen der ersten und der aktuellen Planungsvari- - Änderung Rohbauöffnung ante wurde eine deutliche Reduzierung des Raumpro- - zusätzliche Treppe vor Anlieferpodium grammvolumens erreicht, was das vorliegende - unter den - Ersatzmaßnahmen zur Ausführung des Kopfbalkens Bedingungen des Bestandes optimierte Raumprogramm - am Technikschacht zum Ergebnis hat. Dieser Abwägungsprozess schließt das Unterirdische Bauwerk mit ein. Das Bedarfsprogramm enthält das Dokument \"11.7 Frage 4: Welcher Kostenansatz wurde für das Unterir- DSO Begründung Bedarfsprogramm\". dische Bauwerk ursprünglich berechnet und wie hat sich Dieses nimmt im letzten Punkt Stellung zu Wirtschaft- dieser bis heute verändert (bitte aufgeschlüsselt nach den lichkeitsbetrachtungen: Veränderungen in VPU, BPU, nach Baubeginn und unter \"Andere alternative Möglichkeiten als die Sanierung Berücksichtigung der Baugrube, die zu etwa 60% durch der Staatsoper existieren nicht, daher wurde auf Wirt- das UBW belegt ist)? schaftlichkeitsbetrachtungen über die Baumaßnahme hinaus verzichtet.\" Antwort zu 4: Der Kostenansatz für das Unterirdische Bauwerk gemäß den genehmigten Bauplanungsunterlagen Im weiteren Verlauf der Planung wurde vom Archi- beträgt 14,0 Mio. €. Der Kostenansatz gemäß der Kosten- tekten die im Bedarfsprogramm genannte alternative schätzung der Vorplanungsunterlagen beträgt ebenfalls Anordnung der Anlieferung im Magazingebäude geprüft 14,0 Mio. €. Hierbei handelt es sich um die unmittelbaren und die Ausbildung des Unterirdischen Bauwerkes in Herstellkosten für das Unterirdische Bauwerk, d.h. ohne Varianten untersucht. Umverteilung der bauteilübergreifend anfallenden Kosten Ebenso wurde darauf geachtet, die als notwendig er- für Baunebenkosten, Unvorhergesehenes und bauteil- kannten Volumenzuwächse durch eine Optimierung der übergreifende Technische Gebäudeausrüstung. Baukörpergeometrie zu kompensieren. Prognostiziert werden derzeit Gesamtkosten für das Unterirdische Bauwerk von 19,9 Mio. €. Die Mehrkosten Leistungsphase 2, Vorplanung: von 5,9 Mio. € zu dem Budget aus den Bauplanungsunter- Die Anbindung einer zentralen Anlieferung im Maga- lagen sind Gegenstand der 1. und 2. Ergänzungsunterla- zingebäude über das Unterirdische Bauwerk wurde vom gen zu den Bauplanugsunterlagen. Darin enthalten sind Architekten in Varianten geprüft und der zuständigen auch die Mehrkosten der Baugrube, welche in etwa zu Baudienststelle und dem Planungsbegleitenden Ausschuss 60% durch das unterirdische Bauwerk belegt sind. vorgestellt. Die Variantenuntersuchungen, das planerische Ergeb- nis und die sich daraus ergebenden Abweichungen ge- Frage 5: genüber dem Bedarfsprogramm sind dokumentiert in den a) Welche Wirtschaftlichkeitsberechnungen lagen dem Vorplanungsunterlagen vom 14.08.2009, in der Unterlage Unterirdischen Bauwerk sowohl bei der Erstellung des \"2.1 Projektbeschreibung Architekt, Teil 5 Variantenun- Bedarfsprogramms als auch bei nachträglichen Anpas- tersuchungen\". sungen zugrunde? b) Durch wen wurden diese Berechnungen vorge- Leistungsphase 3, Entwurfsplanung: nommen und auf welchen empirischen Grundlagen? Innerhalb der Entwurfsplanung wurden die Rohbau- b) Welche Zeitersparnis ergibt sich bei Transport und planung für das Unterirdische Verbindungsbauwerk und Konstruktion der Bühnenteile und Kulissen durch das die Objektplanung für die Baugrube mit Baugrubentrog Unterirdische Bauwerk und seine funktionale Erweiterung zeitlich vorgezogen planerisch vertieft, um eine vorgezo- im Vergleich zum Betrieb vor Baubeginn (bspw. in Per- gene Bauplanungsunterlage für die entsprechenden Bau- sonentagen pro Monat)? maßnahmen erstellen zu können. c) Inwieweit war der Repertoirebetrieb der Deutschen Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und das Er- Staatsoper Unter den Linden vor Beginn der Maßnahme gebnis der Planung sind dokumentiert in den Baupla- durch das Fehlen eines entsprechend funktionalen Unter- nungsunterlagen vom 18.12.2009, in der Unterlage \"2.1 irdischen Bauwerks eingeschränkt? Projektbeschreibung Architekt, Teil d) Inwieweit und in welchem Zeitrahmen „amortisie- 1_7.1_Wirtschaftlichkeit\". ren“ sich die Kosten für das Unterirdische Bauwerk im Bezug auf den zukünftig verbesserten und effizienteren Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und das Er- Spielbetrieb der Staatsoper und unter Berücksichtigung gebnis der Planung sind dokumentiert in den Baupla- der bisher bereits erfolgten Kostenerhöhungen? nungsunterlagen 3 vom 04.02.2011, in der Unterlage \"2.1 Projektbeschreibung Architekt, Teil 1_7.1_Wirtschaftlichkeit\". 3",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 16 686 Im Zuge der Entwurfsplanung wurden Wirtschaftlich- keitsuntersuchungen in Form von Einsparvorschlägen (Varianten 1-5d) erstellt und im Rahmen der \"Anpasspla- nung im Zeitraum 09/2010 bis 01/2011 umgesetzt.“ b) Die planerischen Untersuchungen wurden vom Pla- nungsteam des Bedarfsprogramms und dem Planungs- team der weiterführenden Planungsphasen aufgestellt. b) Diese Frage über die detaillierte Zeitersparnis ist durch die Technische Direktion der Staatsoper Unter den Linden zu beantworten. Diese befindet sich bis zum 24.08.2015 in den Theaterferien. c) Durch das Fehlen des Unterirdischen Bauwerks mussten im Repertoirebetrieb die Kulissen nahezu voll- ständig im Bühnenbereich vormontiert und abschließend wieder demontiert werden, um entweder in Kulissenwa- gen auf der Straße oder mit diesen über die Straße Hinter der katholischen Kirche im Magazingebäude eingelagert zu werden. Durch die permanente Montage und Demon- tage der Kulissen, hatten diese einen deutlich höheren Verschleiß und somit Reparaturbedarf, zudem dauerte der Montageprozess deutlich länger und war im Verhältnis sehr personalintensiv. Daher war der Repertoirebetrieb der Staatsoper Unter den Linden stark eingeschränkt, da unter den zuvor genannten Bedingungen ein häufiger Wechsel im Repertoire nur bedingt möglich war. Frage 6: Inwieweit löst das Unterirdische Bauwerk ein „überirdisches“ Logistikkonzept ab bzw. welche logisti- schen Leistungen (und mit welchem Anteil) können auch nach Beendigung der Baumaßnahmen nicht durch das Unterirdische Bauwerk vorgenommen werden? Antwort zu 6: Mit Hilfe des Unterirdischen Bauwerks entfällt die Notwendigkeit des separaten Magazingebäu- des, da die Kulissen hier gelagert und zudem auch vor- montiert werden können. Um die detaillierte Frage der Anteilligkeit der künftigen logistischen Funktionen be- antworten zu können, ist die Unterstützung der Techni- schen Direktion der Staatsoper Unter den Linden erfor- derlich. Diese befindet sich bis zum 24.08.2015 in den Theaterferien. Berlin, den 03.August 2015 In Vertretung Regula Lüscher ................................ Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 05. Aug. 2015) 4",
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