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"content": "Drucksache 17 / 10 439 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage des Abgeordneten Simon Weiß (PIRATEN) vom 12. April 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. April 2012) und Antwort Evaluation von \"be Berlin\" und Kosten der \"Berlin-Box\" Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre die Resonanz in Berlin selbst immer nur einen kleinen Kleine Anfrage wie folgt: Teilbeitrag zur Weiterentwicklung beitragen konnte, weil es bei der Bewertung einer nach außen gerichteten 1. Welche Evaluationsmaßnahmen wurden seit Beginn Imagekampagne letztlich vorrangig um den Außen- der Kampagne „be Berlin“ durchgeführt? Welche eindruck gehen muss. Für die Befragungen des Instituts Unternehmen führten die Einzelevaluationen durch und Forsa wurden aus Kampagnenmittel 95.000 Euro mit welchen Kosten waren die jeweiligen Maßnahmen aufgewendet. verbunden? Zu 1.: Die Kampagne wurde und wird von Berlin 2. Welche Ergebnisse haben die durchgeführten Partner in Abstimmung mit der Senatskanzlei Evaluationen im Einzelnen erbracht? Bitte um die durchgeführt. Die arbeitstechnische Abstimmung und vollständige Bereitstellung aller Evaluationsberichte interne Evaluation liegt dabei bei Berlin Partner selbst. In den vergangenen Jahren war das ein ständiger Prozess, Zu 2.: Wie berichtet arbeitet Berlin Partner mit unter Einbeziehung zum Beispiel der dazu vorhandenen permanenten internen Erfahrungsauswertungen, die nicht hausinternen Kapazitäten wie dem Kosten-Controlling. als förmliche schriftliche \"Evaluationsberichte\" Die Kosten dafür sind in den Overhead-Kosten durch abgegeben werden, sondern arbeitsbegleitend in den Berlin Partner enthalten. internen Sitzungen vorgelegt werden. Bei besonderen Auftritten wurden aber auch Publikums- bzw. Die Senatskanzlei hat in ihrer Rolle der Teilnehmerbefragungen durchgeführt (so bei der Messe Gesamtsteuerung der Kampagne darauf geachtet, dass Hannover bzw. bei wichtigen Auslandsreisen - siehe Berlin Partner ständig und arbeitsbegleitend Effektivität Anlagen: Forsa - Bekanntheit der Kampagne \"Ich bin ein und Resonanz der einzelnen Kampagnenmaßnahmen Berliner\" vom 15.04.2011, Auswertung der Unternehmer- analysiert und die Ergebnisse in die in der Regel 14tägig reise in Begleitung des Regierenden Bürgermeisters vom stattfindenden Abstimmungsrunden einbringt. Das betrifft 18. bis 20. Juni 2009). Presse- und Medienresonanz, die bei Veranstaltungen außerhalb Berlins jeweils zum Kampagnenteam rück- Die Forsa-Befragungen, über die jeweils auch in gekoppelt wurde. Pressegesprächen berichtet wurde, ergaben anfänglich neben Skepsis gegenüber dem Claim \"be Berlin\" bereits Es betrifft aber auch zum Beispiel die die grundsätzliche Zustimmung einer Mehrheit zum Publikumsresonanz auf die Internetangebote oder Grundansatz der Kampagne. Bekanntheits- und Zu- Ergebnisse von Meinungsbefragungen - zum Teil auch stimmungsgrad sind in Berlin dann mit den Jahren eigene, die aus Kostengründen aber auf Berlin beschränkt gewachsen und spezielle Teilkampagnen (von der blieben. \"Freundlichkeitsaktion\" bis hin zur „Industriekampagne“) fanden viel Zustimmung (siehe Anlagen: Forsa - Berlin Partner hat für die Hauptstadtkampagne be Ergebnisse einer Befragung von Berliner Bürger/innen Berlin beim Meinungsforschungsinstitut „Forsa“ vom 22. Dezember 2008, vom 23. Dezember 2009 und mehrfach selbst Befragungen in Auftrag gegeben, um die Ergebnisse der Befragung für den Zeitraum vom 22. Meinung der Berlinerinnen und Berliner zu einzelnen September bis zum 28. Oktober 2010). Kampagnenelementen oder zur Gesamtbewertung zu erfragen. Die so erhobenen Daten sind in die prozess- Sollten weitere Fragen zur internen Evaluation bei begleitende Evaluation und Weiterentwicklung der Berlin Partner und zu den von Berlin Partner in Auftrag Kampagne eingegangen. Dabei ist aber zu beachten, dass gegebene Umfragen bestehen, wenden Sie sich direkt an Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28.",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 10439 die Gesellschaft. Die in der Vergangenheit von der Berlin-Besuchen mit Imagematerial anzusprechen bzw. Senatskanzlei und Berlin Partner geführten Informations- sie aus dem aktuellen Anlass ihres Besuchs über die Stadt gespräche für Abgeordnete werden auch künftig wieder zu informieren. angeboten. Nach Mitteilung von Berlin Partner schlüsseln sich die Adressaten des Versands folgendermaßen auf: 3. Welche weiteren begleitenden Evaluations- maßnahmen sind geplant? Zu 3.: Im Detail wird das erst entschieden werden, wenn die inhaltlichen Schwerpunkte für die nächsten Jahre festgelegt sind, was nach Auskunft von Berlin Partner derzeit vorbereitet wird. 4. Wie viele Berlin-Boxen wurden, nach Jahren aufgeschlüsselt, seit Beginn der Maßnahme verschickt und wohin? Welche Kosten entstanden dadurch insgesamt und wie verteilen sich diese auf Produktion, Versand und andere Maßnahmen? Zu 4.: Über die „Berlin-Box“ wurde der Haupt- ausschuss mit Schreiben vom 20 April 2012 (rote Liste Nr. 0282) informiert. 5. Wie verteilt sich der Einsatz von Berlin-Boxen auf Veranstaltungen mit offizieller Beteiligung des Lands Berlin, Veranstaltungen deutscher Botschaften und Goethe-Institute und andere Veranstaltungen (mit möglichst genauer Aufschlüsselung des letzten Punkts)? Zu 5.: Im Ausland – bei Benutzung des Versand- Formats „Berlin-Box“ – werden die Materialien für Veranstaltungen verwendet, die Multiplikatoren aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Kultur sowie Schüler/innen und Studierende erreichen. Im Vorfeld sowie in der Nachbereitung wertet Berlin Partner die Erfahrungen mit der Zielgruppe und des geplanten/ durchgeführten Veranstaltungsformates aus. 6. Wie wird entschieden, welche Institutionen für welche Veranstaltungen die kostenlose Bestellung der Die Materialien wurden bisher überwiegend bei Berlin-Box in Anspruch nehmen können? Veranstaltungen zwischen 50 und 2000 Teilnehmern eingesetzt. Wegen der Unterschiedlichkeit der Zu 6.: Veranstaltungsformate variiert der Umfang des Bei Bestellung der Berlin Box wird von Berlin Partner bereitgestellten Materials. darauf geachtet, dass die angefragte Box für eine Veranstaltung mit relevanter Zielgruppe für Berlin Ein Großteil der Veranstaltungen wird von offiziellen bestellt wird. Der/die Besteller/in der Box wird von Berlin Institutionen wie der Deutschen Botschaft, dem Goethe Partner aufgefordert, nach abgeschlossener Veranstaltung Institut oder Auslandshandelskammern geplant und eine Dokumentation des Formates & Bilder der ein- umgesetzt. Hierzu zählen Formate wie z.B. der „Tag der gesetzten Materialien zu schicken. offenen Tür“ der Deutschen Botschaft in Prag (3.500 Besucher/innen), das „Europafest im FEZ“ (16.000 Besucher/innen), die „Deutschlandwochen“ der deutschen Botschaft in Bulgarien oder die „Berlin Dayz“ des Goethe Institutes in Sydney (3.000 Besucher/innen). Über diese internationalen Versendungen hinaus, wird ein großer Teil der produzierten Materialien auch in Berlin eingesetzt. Die Grundidee dahinter ist, dass es – nicht zuletzt aus Gründen der Kostenersparnis – sinnvoll ist, internationale Multiplikatoren aller Art bei ihren 2",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 10439 7. Aufgrund welcher Datensätze bzw. Unterlagen wurden oben stehende Fragen beantwortet und inwieweit wäre es möglich, diese (ggf. in aufbereiteter Form) auf dem Berliner Open-Data-Portal einzustellen und fort- laufend zu aktualisieren? Zu 7.: Der Senat verfolgt die Absicht, Antworten auf Einzelanfragen, die interessante Datensätze beinhalten, zukünftig über das Datenportal der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Berlin, den 23. Mai 2012 Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 4. Juni 2012) 3",
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"content": "Bekanntheit der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ Datenbasis: 201 Besucher der Hannovermesse Erhebungszeitraum: 11. bis 12. April 2011 statistische Fehlertoleranz: +/- 4 Prozentpunkte Auftraggeber: Berlin Partner Vom 5. bis zum 7. April 2011 wurden auf dem Messegelände der Han- novermesse Besucher der Hannovermesse rekrutiert, die bereit waren, zu einem späteren Zeitpunkt an einer telefonischen Befragung teilzuneh- men. Ausgehend von den dort ermittelten Kontaktdaten, erfolgte die telefonische Befragung am 11. und 12. April, also kurz nach Ende der Hannovermesse. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden im folgenden dargestellt. Danach gefragt, über welche Kampagnen sie schon einmal etwas gehört oder gelesen haben, nennen 64 Prozent der Messebesucher die Baden- württembergische Kampagne „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“ „Ich bin ein Berliner“ ist 35 Prozent der Messebesucher bekannt. Von Sachsen-Anhalts Kampagne „Sachen-Anhalt. Wir stehen früher auf“ haben 33 Prozent schon einmal gehört. „be Berlin“ ist 13 Prozent der Messebesucher ein Begriff. Kaum jemand (1 %) hat schon einmal etwas von der Kampagne „We love the new“ aus NRW gehört oder gelesen. Ältere haben häufiger schon einmal etwas von den jeweiligen Kampag- nen gehört oder gelesen als Jüngere. Die Ausnahme bildet „be Berlin“, die bei den Jüngeren bekannter ist als bei den Älteren. Die größte Be- kanntheit erreichen die Kampagnen in ihrer jeweiligen Region. So ist die Badenwürttembergische Kampagne insbesondere im Süden Deutschlands bekannt, während sich die Kampagnen aus Berlin und Sachsen-Anhalt insbesondere im Osten großer Bekanntheit erfreuen. Es muss jedoch davon ausgegangen werden, dass die eigentliche Be- kanntheit der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ aller Wahrscheinlichkeit nach bei etwas weniger als 35 Prozent liegt, da einige Befragte die Kam- pagne mit der berühmten Rede von J. F. Kennedy vor dem Schöneberger Rathaus zu verwechseln scheinen. Dieser Tatsache ist wahrscheinlich auch der hohe Anteil von Messebesuchern, die derzeit im Ausland leben und angeben, die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ zu kennen, geschul- det.",
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"content": "\u0001 Bekanntheit regionaler Kampagnen Es haben schon einmal etwas gehört oder gelesen über die Kampagne „Wir können „Ich bin „Sachsen-An- „be „We love alles. Außer ein Ber- halt. Wir stehen Berlin“ the new“ Hochdeutsch“ liner“ früher auf“ % % % % % insgesamt 64 35 33 13 1 Männer 64 34 33 14 1 Frauen *) 58 38 33 8 4 14- bis 29-Jährige 57 26 18 16 - 30- bis 49-Jährige 64 29 37 13 4 50 Jahre und älter 69 50 44 11 - Nord 68 23 39 5 - Mitte *) 62 52 29 24 - NRW 62 36 33 14 2 Süd 84 42 10 13 6 Ost *) 63 58 74 42 - Wohnsitz - in Deutschland 68 36 35 14 2 - außerhalb Deutschlands *) **) 7 21 7 - - Erwerbstätig - ja 63 37 34 14 2 - nein 68 24 32 11 - *) Tendenzangabe auf Grund geringer Fallzahlen **) aus Österreich, Holland, Schweiz, Luxemburg, Brasilien, Russland, Italien, Tschechien, Weißrussland und Polen 2",
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"content": "Auf die Frage, welche Berliner Industrieunternehmen oder Produkte ih- nen spontan einfallen, nennen 23 Prozent der Messebesucher Siemens. An zweiter Stelle folgt Mercedes Benz (9 %). Jeweils 7 Prozent assoziie- ren mit Berlin die Deutsche Bahn und das Bier Berliner Weisse. Es folgen die Unternehmen Sony (6 %), BMW (6 %) sowie vereinzelte Nennungen aus dem Bereich Technologie (5 %) und Energie (5 %). Jeweils 4 Prozent der Messebesucher verbinden mit Berlin bestimmte Lebensmittel, Pro- dukte aus dem Bereich Mobilität oder kulturelle Veranstaltungen. 3 Pro- zent nennen den Berliner Bär, Bewag, AEG, Firmen aus dem Bereich Transport und Verkehr, Kommunikationsunternehmen wie z.B. Telekom oder Motorola, sowie Schering und einzelne Forschungseinrichtungen wie das Fraunhofer Institut oder die Bundesanstalt für Materialfor- schung. Bier allgemein, Medien wie die Berliner Zeitung, Currywurst, einzelne Elektronikunternehmen, Borsig, Chemiefirmen wie die BASF, Berliner Pfannkuchen und Kabelproduktionsunternehmen werden von jeweils 2 Prozent der Messebesucher genannt. Alle weiteren Firmen und Produkte wurden nur von jeweils 1 Prozent der Befragten genannt. 2 Prozent antworteten spontan, dass ihnen gar keine Berliner Industrieun- ternehmen- oder Produkte einfallen würden. 3",
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"content": "\u0001 Bekanntheit Industrieunternehmen- oder Produkte aus Berlin Folgende Unternehmen insge- Nord Mitte *) NRW Süd Ost *) und Produkte werden samt mit Berlin verbunden % % % % % % Siemens 23 27 24 14 10 47 Daimler / Mercedes Benz 9 5 19 5 13 11 Deutsche Bahn 7 12 5 7 3 - Berliner Weisse 7 9 10 5 6 5 Sony 6 4 19 5 13 - BMW 6 8 5 2 10 5 Technologie 5 5 - 2 6 21 Energie 5 5 5 2 3 16 Berliner Kindl 5 7 10 2 3 - Lebensmittel 4 5 - 7 3 5 Mobilität 4 8 10 - 3 - Kultur 4 5 10 2 3 5 Berliner Bär 3 5 - 2 3 5 Bewag 3 1 - 5 - 21 AEG 3 5 - 5 - 5 Transport/Verkehr 3 3 - 5 - 16 Kommunikation 3 1 10 2 3 5 Schering 3 1 - 5 3 11 Forschung 3 3 - - 10 5 Bier 2 4 - - - 5 Medien 2 1 - 5 3 - Currywurst 2 3 - - 6 5 Elektronik 2 1 - 5 3 5 Borsig 2 4 - 2 - - Chemie 2 3 5 - 3 - Berliner Pfannkuchen 2 1 5 - - 11 Kabelproduktion 2 1 - 2 - 11 Bombardier 1 - - 2 3 5 Continental 1 - 5 2 3 - Mode 1 3 - - 3 - Politik 1 - - 5 3 - Sport 1 3 - 2 - - KaDeWe 1 4 - - - - Gillette / Procter & Gamble 1 - - 2 - 11 Osram 1 1 - - - 5 Bahlsen 1 1 - 2 - - Axel Springer 1 3 - - - - IBM 1 1 - - - 5 airberlin 1 - 5 - 3 - Beratung - 1 - - - - keine **) 2 3 - 2 3 5 *) Tendenzangaben, auf Grund geringer Fallzahlen **) Prozentsumme größer als 100, da Mehrfachnennungen möglich 4",
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"content": "Diejenigen Messebesucher, die die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ ken- nen, wurden gebeten anzugeben, wo sie schon einmal etwas von der Kampagne gehört oder gelesen haben. 26 Prozent geben daraufhin John F. Kennedy an und scheinen dabei die Kampagne mit der berühmten Rede von John F. Kennedy vor dem Schöneberger Rathaus zu verwech- seln. Die anderen Befragten kennen die Kampagne in erste Linie aus Zei- tungen (14 %) sowie von der Hannovermesse (10 %). Jeweils 9 Prozent haben im Radio, auf Transparenten und Reklametafeln sowie im Internet über die Kampagne gehört oder gelesen. 6 Prozent kennen sie aus dem Fernsehen und jeweils 3 Prozent aus den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie der Presse allgemein. \u0001 Erinnerung von Kampagnenmaßnahmen (ungestützt) *) % Ausspruch Kennedy 26 Zeitung 14 Hannovermesse 10 Radio 9 Transparente, Reklametalfen 9 Internet 9 Fernsehen 6 Verkehrsmittel 3 Presse **) 3 *) Basis: Befragte, die „Ich bin ein Berliner“ kennen **) offene Abfrage 5",
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"content": "Gefragt danach, welche der Maßnahmen, die im Rahmen der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ auf der Hannovermesse durchgeführt wurden, sie dort tatsächlich auch wahrgenommen haben, geben 53 Prozent der Be- fragten die Segways an, die auf dem Freigelände zum Einsatz kamen. 37 Prozent haben die Riesenposter der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ am West 1 Eingang, am Expo-Würfel oder vis-a-vis des Messebahnhofs gesehen. Den Messestand von Berlin Partner haben eigenen Angaben zufolge 20 Prozent bei ihrem Besuch auf der Hannovermesse wahrge- nommen; das Industrie-Quiz mit Gewinnspiel nur 4 Prozent. \u0001 Erinnerung von Kampagnenmaßnahmen (gestützt) *) Es haben bei ihrem Besuch auf der Hannovermesse die folgenden Kampagnen- maßnahmen wahrgenommen % die Segways, also Elektro- mobile auf dem Freigelände 53 die Riesenposter „ich bin ein Berliner“ 37 den Messestand von Berlin Partner 20 das Industrie-Quiz mit Gewinnspiel **) 4 *) Basis: Befragte, die „Ich bin ein Berliner“ kennen **) Prozentsumme größer als 100, da Mehrfachnennungen möglich 6",
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"content": "Bei der ungestützten Abfrage der Industrieprodukte, die im Rahmen der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ vorgestellt werden, zeigt sich ein eher diffuses Bild: Kaum ein Befragter kann angeben, um welche Produkte es sich handelt. Eisenbahn, Berliner Bär und Produkte zur Energieeffizienz werden jeweils von einem Prozent der Befragten genannt. Die große Mehrheit (97 %) kann sich jedoch nicht an die vorgestellten Produkte erinnern. \u0001 Bekanntheit von Produkten, die in der Kampagne gezeigt werden *) Es haben wahrgenommen % Eisenbahn 1 Berliner Bär 1 Produkte zur Energieeffizienz **) 1 *) Basis: Befragte, die „Ich bin ein Berliner“ kennen **) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 7",
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"content": "Allerdings finden insgesamt 81 Prozent der Messebesucher die Idee, im Rahmen einer Kampagne konkrete Firmen und Produkte aus Berlin vor- zustellen, um dadurch für die Stadt zu werben, grundsätzlich sehr gut (18 %) oder gut (63 ). Lediglich 13 Prozent halten die Idee für weniger gut (11 %) bzw. schlecht (2 %). Die Befürwortung der Idee fällt dabei in allen Befragungsgruppen relativ groß aus. \u0001 Bewertung der Idee, konkrete Produkte aus Berlin vorzustellen Es finden die Idee, im Rahmen einer Kampagne konkrete Firmen und Produkte aus Berlin vor- zustellen, um dadurch für die Stadt zu werben sehr gut weniger schlecht *) gut gut % % % % insgesamt 18 63 11 2 Männer 19 63 11 2 Frauen **) 17 63 8 - 14- bis 29-Jährige 20 66 8 3 30- bis 49-Jährige 17 60 13 1 50 Jahre und älter 19 65 11 2 Nord 18 64 12 1 Mitte **) 5 90 5 - NRW 19 60 14 2 Süd 23 55 13 3 Ost **) 32 53 5 5 Wohnsitz - in Deutschland 19 63 11 2 - außerhalb Deutschlands **) 14 64 7 - Erwerbstätig - ja 16 64 10 2 - nein 27 59 14 - *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ **) Tendenzangaben, auf Grund geringer Fallzahlen 8",
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"content": "Insgesamt trifft die Kampagne auf überdurchschnittlich gute Resonanz: 60 Prozent derjenigen, die die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ kennen, finden diese sehr gut (6 %) oder gut (54 %). 20 Prozent gefällt die Kampagne weniger gut (19 %) oder schlecht (1 %). \u0001 Gesamtbewertung der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ *) Die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ gefällt % sehr gut 6 gut 54 weniger gut 19 schlecht **) 1 *) Basis: Befragte, die „Ich bin ein Berliner“ kennen **) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 9",
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"content": "62 Prozent der Messebesucher sind der Meinung, dass Berlin stärker mit seiner Rolle als Industriestandort werben sollte. 33 Prozent halten das für wenig zielführend. In dieser Frage zeigen sich so gut wie keine Unterschiede zwischen den einzelnen Befragungsgruppen. \u0001 Werbung mit Berlin als Industriestandort? Berlin sollte stärker mit seiner Rolle als Industriestandort werben ja nein, das ist *) wenig ziel- führend % % insgesamt 62 33 Männer 62 32 Frauen **) 58 42 14- bis 29-Jährige 66 25 30- bis 49-Jährige 56 40 50 Jahre und älter 65 32 Nord 59 36 Mitte **) 71 29 NRW 60 33 Süd 65 23 Ost **) 68 32 Wohnsitz - in Deutschland 63 32 - außerhalb Deutschlands **) 50 43 Erwerbstätig - ja 61 34 - nein 65 27 *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ **) Tendenzangaben, auf Grund geringer Fallzahlen 10",
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"content": "57 Prozent derjenigen, die die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ kennen, halten diese für sehr geeignet (9 %) oder geeignet (49 %), um den In- dustriestandort Berlin bekannter zu machen. 36 Prozent glauben, die Kampagne sei dazu weniger geeignet (33 %) oder gar nicht geeignet (3 %). \u0001 Einschätzung zur Wirkung der Kampagne „Ich bin ein Berliner“ *) Um den Industriestandort Berlin bekannter zu machen, ist die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ % sehr geeignet 9 geeignet 49 weniger geeignet 33 gar nicht geeignet **) 3 *) Basis: Befragte, die „Ich bin ein Berliner“ kennen **) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 15. April 2011 q1404/24 Te 11",
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"content": "Unternehmerreise nach Istanbul in Begleitung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Klaus Wowereit, und dem Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, Dr. Jens-Peter Heuer, anläßlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Istanbul und Berlin in der Zeit vom 18. bis 20. Juni 2009 Auswertung",
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"content": "Inhalt: ERSTES FEEDBACK .................................................................................................................. 3 Fragestellung....................................................................................................................... 3 Feedback-Beteiligung.......................................................................................................... 4 Tabellarische Auswertung ................................................................................................... 4 Graphische Auswertung ...................................................................................................... 5 Kommentare und Anregungen ............................................................................................ 7 Fazit................................................................................................................................... 10 To do ................................................................................................................................. 10 -2-",
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"content": "Erstes Feedback (Stand 7. Juli 2009, 13 Rückläufe) Fragestellung Alle Teilnehmer wurden 24. Juni 2009 gebeten, ihre unmittelbaren Eindrücke in einem 2- seitigen Feedback-Bogen zum Ausdruck zu bringen. Es wurde folgende Fragen gestellt (Bewertung nach Schulnotensystem; Kommentierungen waren möglich): • Wie bewerten Sie die Istanbul-Reise insgesamt? • Wie wichtig sind Unternehmerreisen als Unterstützung Ihrer Geschäftstätigkeit? • Wie wichtig ist die politische Begleitung einer solchen Reise? • Wie sinnvoll ist Verbindung von Standortwerbung und Absatzförderung? • Wie bewerten Sie die Chancen für zusätzliche Geschäftsabschlüsse nach dieser Reise? • Bewerten Sie bitte das Hotel „Conrad“: bzgl. Ihrer Unterbringung bzgl. der Wirtschaftskonferenz • Bewerten Sie bitte die organisatorische Betreuung durch die IHK und Berlin Partner. • Bewerten Sie bitte die organisatorische Betreuung durch die AHK Istanbul. • Bewerten Sie bitte die Einbeziehung von be Berlin. • Bewerten Sie bitte die folgenden Programmpunkte mit Blick auf Ihre Geschäftsinteressen: Bootstour am 18. Juni Konferenz am 19. Juni B2B-Meetings am 19. Juni Abendempfang am19. Juni Zusätzlich wurden folgende Fragen gestellt, die verbal beantwortet werden sollten / konnten: • Was hat Ihnen bei der Vorbereitung gefehlt, was ist Ihnen besonders aufgefallen? • Würden Sie wieder an einer ähnlich organisierten Reise teilnehmen? • Welche Aktivitäten sollten der Reise folgen? • Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie? • Ist Ihnen das Berliner Außenwirtschaftsförderprogramm bekannt? • Wussten Sie, dass das Wirtschaftsprogramm in Istanbul aus Berliner Landes- und aus EU-Mitteln gefördert worden ist? -3-",
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"content": "Feedback-Beteiligung Bislang haben 13 von 16 teilnehmenden Unternehmen die Feedback-Bögen ausgefüllt. Es sind dies: ALUSTAHL arinna BAE Batterien BEA Berliner Energieagentur Dachland Despatch GASAG ib vogt Inventux Mercedöl Solon TSB unlimited Energy Von folgenden Firmen liegt noch kein Feedback vor: Apricum Bateg Vattenfall Tabellarische Auswertung Note 1 Note 2 Note 3 Note 4 Note 5 Note 6 k. A. Ø Σ Reise insgesamt 6 7 0 0 0 0 0 1,54 13 Bedeutung für Geschäfte 3 4 4 1 1 0 0 2,46 13 Politische Begleitung 3 9 0 0 1 0 0 2,00 13 Standortwerb. & Absatzförder. 3 6 4 0 0 0 0 2,08 13 Chancen für Abschlüsse 1 5 5 0 1 0 1 2,58 13 \"Conrad\" - Unterbringung 4 7 1 1 0 0 0 1,92 13 \"Conrad\" - Wirtschaftskonferenz 3 9 1 0 0 0 0 1,85 13 Organisation IHK / BP Partner 12 0 1 0 0 0 0 1,15 13 Organisation AHK 10 3 0 0 0 0 0 1,23 13 Einbeziehung be Berlin 6 5 2 0 0 0 0 1,69 13 Bootstour 18. Juni 3 4 4 0 0 0 2 2,09 13 Konferenz 19. Juni 3 8 2 0 0 0 0 1,92 13 B2B-Meetings 19. Juni 5 6 1 0 0 0 1 1,67 13 Abendempfang 19. Juni 5 7 1 0 0 0 0 1,69 13 ja nicht der Inhalt nein k. A. Σ AW-Förderprogramm bekannt 4 5 4 0 13 Förderung der Reise bekannt 9 0 4 0 13 Würde wieder teilnehmen 12 ./. 0 1 13 -4-",
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"content": "se üs hl g sc un li n ts ab rd er er äf B fö be ch tz es sa 12 10 g er 9 8 r G Ab 8 h un r tn 6 z Pa 7 6 5 fü d 4 ie K n un 4 2 ez H re 3 n 0 it lin 2 1 ce ng A fe 0 ke nb n er an bu tig Ei io n Ch er tä at /B ko tw ng ts is K fts r tu äf an IH a do ei ch rg n ch an gl es O io irt s g St Be rG at un he fü is -W in g sc e an d\" br liti is rg ra er Po Re O on nt ng \"C -U tu el u t ot d\" de am H ra Be on in sg es el \"C -5- i se ot H Re or A. t k. nt w = 6 A 6 0 N in No ot e ke te e 5 5 No e N ot te 4 4 e N No ot te 3 3 e N Graphische Auswertung No ot te 2 2 e N No ot 1 te 1 No e N ot te",
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"content": "en m 12 10 eh ni ln 8 t ei Ju 6 er . 4 2 19 ed 0 wi 8 7 g t nn 6 an 5 4 pf de ka 3 2 ür 1 0 i d em un W be en .J se Ab 19 ei gs rR t in de ee g t M un nn B- ni er ka B2 Ju rd be . Fö 19 m m z en ra er og nf i pr Ko un rp 8. J de ör r1 -F ou AW st ot Bo -6- or t An or tw t 6 ke An No in tw te e ke 5 in No e te ne 4 in No te 3 No te In 2 ha No lt te ni 1 ch No td te ja er",
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"content": "Kommentare und Anregungen das war aufgefallen: ALUSTAHL B2B-Meetings mit Anwälten, Immobileinmaklern und Messevertretern sind überflüssig; Zeitmanagement bei B2B-Meeting war sehr gut; RBm hätte gegenüber den Firmen mehr Präsenz zeigen sollen (Empfang) Apricum offen arinna alles zur vollen Zufriedenheit organisiert BAE Batterien zufrieden mit der Vorbereitung; kontinuierliche und umfangreiche Information Bateg offen BEA Berliner Zu kurzfristige B2B-Meetings für ausreichende Vorarbeit; keine Energieagentur Hintergrundinformation zu den Gesprächspartnern Dachland Sehr gute Organisation, sehr guter Berlin-Auftritt, ausgewogener Teilnehmerquerschnitt; U-Reisen sind um Trends früh zu erkennen; Kombination Absatzförderung/Standortwerbung sehr wichtig für eigene Netzwerkarbeit; be Berlin förderlich für Berlin-Image Despatch Profile der türkischen Partner wären zur eigenen Vorbereitung hilfreich gewesen GASAG ./. ib vogt Gute Vorbereitung der Reise,; hochwertige Kontakte; interessante Gesprächsmöglichkeiten Inventux ./. Mercedöl BP/IHK haben immer über den neuesten Stand der Vorbereitungen informiert; ausführliches Programmheft mit Hintergrundinformationen Solon be Berlin hat der Gruppe Profil verliehen; erstklassige AHK-Leistung; Termine jedoch oft umdisponiert; Liste für B2B.-Meetings kam zu spät für Recherche, dadurch teilweise chaotische Gespräche; zu wenig Aufmerksamkeit der beiden Bürgermeister für Firmen, Präsentationen bei der Konferenz mit sehr gutem Bezug zu den Firmen TSB Blockerstellung professionell - aber nicht essentiell (unter Einbeziehung von be Berlin) unlimited Vorträge zu Energie und Investitionen bei der Konferenz waren Energy hervorragend; politische Begleitung verleiht dem Auftritt mehr Gewicht; Hotel mit gehobenem Standard und gutem Service; be Berlin war interessant, jedoch wenig Auswirkung auf Geschäftsabschlüsse; B2B-Meeting top organisiert, daher viele Ansätze Vattenfall offen -7-",
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"number": 22,
"content": "gewünschte Folgeaktivitäten: ALUSTAHL Treffen zur Auswertung; Unterstützung bei der Kontaktverfolgung (Übersetzungsleistungen) Apricum offen arinna Follow-up Meetings und Bewertung der B2B-Gespräche BAE Batterien Auswertungstreffen; regelmäßige Widerholungen in Berlin und außerhalb Bateg offen BEA Berliner Politisch flankiertes Follow-up mit Workshop und Besichtigung von Best- Energieagentur Practice-Projekten in Berlin mit Blick auf Kooperationen zwischen den Kommunalverwaltungen Dachland Nachbereitungstreffen, wenn gebündelte Aktivitäten möglich und sinnvoll sind Despatch ./. GASAG ./. ib vogt Nachverfolgung durch Organisatoren; Feedback von den türkischen Gesprächspartnern um daraus für künftige Vorbereitungen Rückschlüsse zu ziehen Inventux ./. Mercedöl ./. Solon Gegenbesuch TSB ./. unlimited Von IHK/BP und AHK werden keine Aktivitäten erwartet; erst mal die Energy Kontakte nachbearbeiten Vattenfall offen -8-",
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"number": 23,
"content": "Verbesserungsvorschläge: ALUSTAHL Firmenbesuche einbeziehen, Weitergabe der E-Mail-Adressen einschränken, mehr Hintergrundinformationen zum Markt; Termine für B2B- Meeting früher kommunizieren Apricum offen arinna ./. BAE Batterien Sehr dichtes Programm, Verkehrssituation nicht angemessen berücksichtigt, mehr Zeitpuffer vorsehen Bateg offen BEA Berliner Weniger B2B-Meetings mit mehr Zeit und besserer Vorbereitung Energieagentur (Informationen zum den Partnern); Pausen einplanen. Dachland ./. Despatch ./. GASAG Inhalte der Präsentationen soweit möglich / sinnvoll mit den Teilnehmern abstimmen ib vogt Kurzprofile der türkischen Gesprächspartner zur eigenen Vorbereitung Inventux ./. Mercedöl ./. Solon Bootstour war guter Einstieg aber nur mit wenig Durchmischung; Profile der Gesprächspartner in beide Richtungen und rechtzeitig austauschen TSB ./. unlimited Beim Abendempfang waren nur wenige türkische Unternehmen anwesend Energy Vattenfall offen -9-",
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"number": 24,
"content": "Fazit Insgesamt und ganz besonders in organisatorischer Hinsicht hat die Reise höchstes Lob erhalten. Die Leistungen von IHK und Berlin Partner wurden von 12 von 13 Unternehmen mit „sehr gut“ bewertet (Gesamtnote 1, 15) Die AHK erhielt eine annähernd gleich gute Benotung (1,23); besonders gelobt wurde das sehr gute Zeitmanagement bei den B2B-Meetings. Die Einbeziehung von be Berlin ist deutlich besser als gut bewertet worden (1,69), wenngleich auch angemerkt wurde, dass Auswirkungen auf die unmittelbare Geschäftstätigkeit nicht gesehen werden. Die Bewertungen der vier wesentlichen Aktivitäten des Wirtschaftsprogramms lassen erkennen, dass die B2B-Meetings und der Abendempfangs tendenziell als wichtiger angesehen werden, als die Konferenz und die Bootstour - die Bewertungsabstände sind jedoch nicht signifikant. Interessanterweise wird die Reise insgesamt von den Teilnehmern mit einer Gesamtnote von 1,54 signifikant besser bewertet, als deren Bedeutung für die jeweilige Geschäftstätigkeit (2,46) bzw. die Chancen für zusätzliche Geschäftsabschlüsse (2,58). Etwas besser wird dieses Verhältnis, wenn man Bewertung der TSB nicht berücksichtigt, die aufgrund ihres Geschäftsmodells meinte, hier zwei Mal ein „mangelhaft“ vergeben zu müssen. Das Networking in der eigenen Branche scheint also ein nicht zu unterschätzendes Teilnahmemotiv zu sein. Die politische Begleitung der Reise wird als hilfreich im Sinne einer Aufwertung der Aktivitäten empfunden. Vom Regierenden Bürgermeister hätte man sich jedoch mehr Präsenz (Abendempfang) gewünscht. Das Hotel hat trotz recht bürokratischer und zum Teil auch chaotischer Verhaltensweisen im Vorfeld und während des Aufenthalts insgesamt knapp besser als „gut“ abgeschnitten. Die Auswahl ist insofern in Ordnung. Alle Teilnehmer (mit Ausnahme der TSB, die diese Frage nicht beantwortet hat) würden wieder an einer ähnlich organisierten Reise teilnehmen. Die mehrfach geäußerte Anregung, den Berliner Teilnehmern rechtzeitig vor den B2B-Meetings auch Profile ihrer Gesprächspartner zur Verfügung zu stellen, sollte bei zukünftigen Aktivitäten unbedingt berücksichtigt werden. To do Etwa die Hälfte der Teilnehmer wünscht sich ein Nachbereitungstreffen. Mit Blick auf die Gewinnung von Informationen zu tatsächlichen Geschäftsabschlüssen erscheint es sinnvoll, zu diesem Treffen erst nach den Ferien einzuladen. Das erste Feedback wird vorher kommuniziert; die Teilnehmer erhalten ein CD-ROM mit den türkischsprachigen Präsentationen und einigen Fotos, die nicht ins Internet gestellt wurden. Zu klären ist, ob bzw. wann ein Gegenbesuch Istanbuls ansteht und inwieweit hier die Wirtschaft einbezogen ist. Intern ist kurzfristig zu entscheiden, wie mit dem Wunsch nach einer Gemeinschaftsbeteiligung an der Messe „RENEX“ (5. bis 8. November 2009), umgegangen werden soll. Das Programm der Wirtschaftsdelegation wird vom Land Berlin gefördert und aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) durch die Europäische Union kofinanziert. Investition in Ihre Zukunft! - 10 -",
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"number": 25,
"content": "Evaluation der Kampagne „be Berlin“ Ergebnisse einer Befragung von Berliner Bürgern 22. Dezember 2008 P8719/21055 Ma Max-Beer-Str. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 82-0",
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"number": 26,
"content": "Zielsetzung und Datengrundlage Im Auftrag der Berlin Partner GmbH hat forsa Gesellschaft für Sozialfor- schung und statistische Analysen mbH eine Evaluation der Imagekam- pagne „be Berlin“ durchgeführt. In der Untersuchung sollte ermittelt werden, inwieweit die Berliner den Slogan „be Berlin“, die Kampagnendreiklänge sowie die einzelnen Maß- nahmen der Kampagne kennen und wie sie diese bewerten. Darüber hin- aus wurden die Meinungen der Berliner zu den Beteiligungsmöglichkei- ten an der Kampagne und zu deren Wirksamkeit ermittelt. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden von forsa 2.008 Personen in Berlin mit Hilfe computergestützter Telefoninterviews befragt. Die Erhe- bung fand im Zeitraum vom 8. bis zum 18. Dezember statt. Die Ergebnisse können lediglich mit den bei allen Stichprobenerhebun- gen möglichen Fehlertoleranzen auf die Gesamtheit der über 14 Jahre alten Bürgerinnen und Bürger in Berlin übertragen werden. 1",
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"content": "1. Meinungen zu „be Berlin“ Etwas mehr als der Hälfte der Berliner (56%) ist der Slogan „be Berlin“ bekannt. Unterdurchschnittlich bekannt ist der Slogan bei den Jüngeren unter 30 Jahre, den formal geringer Gebildeten, den Arbeitern sowie den Gering- verdienern. In diesen Gruppen kennt (teilweise deutlich) weniger als die Hälfte den Slogan „be Berlin“. \u0001 Bekanntheit von „be Berlin“ Es kennen den Slogan „be Berlin“ % insgesamt 56 Ost-Teil 55 West-Teil 57 14- bis 29-Jährige 43 30- bis 44-Jährige 63 45- bis 59-Jährige 59 60 Jahre und älter 56 Hauptschule 30 mittlerer Abschluss 51 Abitur, Studium 69 Arbeiter 35 Angestellte 64 Beamte 80 Selbständige 67 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 55 vor 1990 (West-Teil) 57 1990 bis 1994 zugezogen 47 1995 oder später zugezogen 59 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 40 1.000 bis unter 2.000 Euro 53 2.000 bis unter 3.000 Euro 68 3.000 Euro oder mehr 70 2",
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"content": "Die Bewertung des Slogans „be Berlin“ fällt insgesamt eher negativ aus. Insgesamt 58 Prozent der Berliner gefällt der Slogan weniger gut (23%) oder gar nicht (35%). Nur knapp einem Drittel der Berliner (31%) gefällt der Slogan sehr gut (4%) oder gut (27%). \u0001 Bewertung des Slogans „be Berlin“ Der Slogan „be Berlin“ gefällt sehr gut weniger gar *) gut gut nicht % % % % insgesamt 4 27 23 35 Ost-Teil 4 28 23 34 West-Teil 4 27 23 35 14- bis 29-Jährige 6 46 22 18 30- bis 44-Jährige 5 30 22 32 45- bis 59-Jährige 2 21 26 38 60 Jahre und älter 2 14 22 49 Hauptschule 1 25 19 35 mittlerer Abschluss 5 22 23 35 Abitur, Studium 3 28 25 37 Arbeiter 9 13 21 28 Angestellte 4 27 28 34 Beamte 0 31 25 35 Selbständige 6 22 22 41 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 3 22 27 39 vor 1990 (West-Teil) 3 25 21 39 1990 bis 1994 zugezogen 3 39 23 19 1995 oder später zugezogen 6 39 18 26 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 3 30 19 34 1.000 bis unter 2.000 Euro 3 25 25 34 2.000 bis unter 3.000 Euro 4 20 27 39 3.000 Euro oder mehr 5 25 29 37 *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 3",
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"content": "2. Assoziationen zu „be Berlin“ Fragt man die Berliner, was ihnen zu „be Berlin“ einfällt, nennen insge- samt 12 Prozent eher positive Aspekte wie Identifikation mit Berlin (4%), Vielfalt, Multikulturalität (4%), Weltstadt (3%) bzw. Hauptstadt oder Hauptstadtgefühl. Insgesamt 25 Prozent verbinden mit „be Berlin“ eher Negatives wie Geldverschwendung (8%), zu viele Anglizismen (6%) „Blödsinn“ (6%) oder „nichtssagend“. Bei insgesamt 41 Prozent weckt der Begriff „be Berlin“ eher neutrale Assoziationen wie „Berlin“ oder „Berliner“ (19%). 7 Prozent denken an Werbung für Berlin. An den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit denken 5 Prozent. Ebenso viele Berliner erinnert der Slogan an bisexuell oder homosexuell. 25 Prozent fällt spontan überhaupt nichts zu dem Begriff ein. 4",
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"content": "\u0001 Assoziationen zum Begriff „be Berlin“ Bei „be Berlin“ denken an: % *) positive Assoziationen (insgesamt) 12 Identifikation mit Berlin, Stolz auf Berlin 4 Multikulturalität, Vielfalt 4 Weltstadt, weltoffen 3 Hauptstadt, Hauptstadtgefühl 1 negative Assoziationen (insgesamt) 25 Geldverschendung, Verschwendung von Steuergeldern 8 Anglizismen, zu viele Anglizismen 6 Blödsinn, Schwachsinn 6 Slogan nichtssagend, inhaltslos 5 neutrale Assoziationen (insgesamt) 41 Berlin, Berliner, Heimatgefühl 19 Kampagne zu Berlin, Werbung für Berlin (allg.) 7 Klaus Wowereit 5 bisexuell, Bisexualität, homosexuell 5 einzelne Kampagnen-Aktionen (Aufkleber in S-Bahn/ U-Bahn, Berliner Fenster) 2 „Du bist Deutschland“ 2 Tourismus 1 Sonstiges 5 Nichts/ weiß nicht 25 *) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich 5",
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"number": 31,
"content": "3. Bekanntheit der Kampagnendreiklänge Die verschiedenen „Kampagnendreiklänge“ wie etwa „sei einzigartig, sei vielfältig, sei Berlin“ sind 53 Prozent der Berliner bekannt. Am bekanntesten sind die Kampagnendreiklänge unter den 45- bis 59- Jährigen, den formal höher Gebildeten, den zwischen 1990 und 1994 nach Berlin Gezogenen und den Besserverdienenden. \u0001 Bekanntheit der „Kampagnendreiklänge“ Es kennen die verschiedenen „Kampagnen- dreiklänge“ wie zum Beispiel „sei einzigartig, sei vielfältig, sei Berlin“ % insgesamt 53 Ost-Teil 55 West-Teil 52 14- bis 29-Jährige 53 30- bis 44-Jährige 53 45- bis 59-Jährige 60 60 Jahre und älter 46 Hauptschule 34 mittlerer Abschluss 49 Abitur, Studium 60 Arbeiter 52 Angestellte 60 Beamte 52 Selbständige 56 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 51 vor 1990 (West-Teil) 52 1990 bis 1994 zugezogen 62 1995 oder später zugezogen 53 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 43 1.000 bis unter 2.000 Euro 53 2.000 bis unter 3.000 Euro 61 3.000 Euro oder mehr 59 6",
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"number": 32,
"content": "4. Bewertung der Beteiligungsmöglichkeiten an „be Berlin“ Insgesamt 56 Prozent der Berliner, insbesondere den Jüngeren und den seit 1995 Zugezogenen, gefällt das Prinzip der Beteiligung, bei dem die Berliner die Dreiklänge der Kampagne selbst bilden können. 35 Prozent der Berliner geben an, dass ihnen diese Beteiligungsmöglich- keit weniger gut (18%) oder gar nicht (17%) gefällt. \u0001 Bewertung der Beteiligungsmöglichkeiten an „be Berlin“ Das Prinzip der Beteiligung, bei dem die Drei- klänge der Kampagne durch die Berliner selbst gebildet werden können, gefällt sehr gut weniger gar *) gut gut nicht % % % % insgesamt 10 46 18 17 Ost-Teil 10 46 16 18 West-Teil 10 46 18 16 14- bis 29-Jährige 14 56 14 9 30- bis 44-Jährige 12 44 18 15 45- bis 59-Jährige 8 42 19 22 60 Jahre und älter 6 43 19 20 Hauptschule 5 47 21 13 mittlerer Abschluss 7 44 19 19 Abitur, Studium 13 46 15 18 Arbeiter 9 37 22 21 Angestellte 11 51 15 18 Beamte 5 41 18 24 Selbständige 15 38 22 19 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 7 44 18 21 vor 1990 (West-Teil) 9 44 19 18 1990 bis 1994 zugezogen 12 55 18 7 1995 oder später zugezogen 15 49 14 12 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 9 44 22 13 1.000 bis unter 2.000 Euro 9 46 15 20 2.000 bis unter 3.000 Euro 15 44 19 17 3.000 Euro oder mehr 11 47 19 14 *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 7",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/40425/?format=api",
"number": 33,
"content": "5. Erinnerung und Bewertung der Kampagne „be Berlin“ 47 Prozent der Berliner haben im Stadtbild, auf Veranstaltungen oder in den Zeitungen schon einmal irgendetwas von „be Berlin“ gesehen. Vergleichsweise am wenigsten aufgefallen ist die Kampagne bisher den Älteren, den formal niedriger Gebildeten und den Geringverdienern. \u0001 Erinnerung der Kampagne „be Berlin“ Es haben im Stadtbild, auf Veranstaltungen oder in den Zeitungen irgendetwas von „be Berlin“ gesehen % insgesamt 47 Ost-Teil 46 West-Teil 48 14- bis 29-Jährige 43 30- bis 44-Jährige 56 45- bis 59-Jährige 49 60 Jahre und älter 41 Hauptschule 25 mittlerer Abschluss 43 Abitur, Studium 58 Arbeiter 34 Angestellte 57 Beamte 68 Selbständige 60 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 41 vor 1990 (West-Teil) 48 1990 bis 1994 zugezogen 42 1995 oder später zugezogen 55 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 34 1.000 bis unter 2.000 Euro 48 2.000 bis unter 3.000 Euro 55 3.000 Euro oder mehr 61 8",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/40425/?format=api",
"number": 34,
"content": "Von den Berlinern, die bereits einmal etwas von der Kampagne wahrge- nommen haben, nennen spontan 42 Prozent „Plakate“ oder Plakatwer- bung. 17 Prozent verbinden damit Berichte und Anzeigen in Zeitungen. An „be berlin“ im öffentlichen Personennahverkehr erinnern sich 15 Prozent. 9 Prozent haben bereits einmal den Slogan gesehen. Jeweils 5 Prozent nennen das Plakat am Roten Rathaus und Werbung bzw. Beiträge im Fernsehen. 9",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/40425/?format=api",
"number": 35,
"content": "\u0001 Erinnerung von Kampagnenmaßnahmen (ungestützt) *) Es haben gesehen: % **) Plakate, Plakatwerbung 42 Berichte und Anzeigen in Zeitungen 17 Werbung im ÖPNV (Bahnhöfe, S- und U-Bahnhöfe, Bushalte- stellen, etc.) 15 Slogan 9 Plakat am Roten Rathaus 5 Werbung, Beiträge im Fernsehen 5 Berliner Fenster 4 Fotoaktionen im Bilderrahmen 4 Lichtprojektionen, Brandenburger Tor 3 Werbung, Beiträge im Rundfunk 2 Behörden-Briefkopf, Behördenbogen 2 Berliner Bär 2 Sprechblase 2 Fahnen 1 Internet, Internetauftritt 1 Das Logo 1 Aufkleber 1 Postwurfsendung 1 Werbung bei Hertha BSC 1 Sonstiges 6 *) Basis: Diejenigen, die schon einmal etwas von der Kampagne gesehen haben **) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen möglich 10",
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"number": 36,
"content": "Den Befragten wurden im Anschluss einzelne Maßnahmen der Kampag- ne genannt und sie gebeten, anzugeben, ob sie diese bereits einmal gese- hen haben. Plakate der Kampagne in der Stadt haben 45 Prozent der Berliner bereits einmal gesehen. 37 Prozent sind Anzeigen und Berichte in Zeitungen oder im Internet bekannt. 20 Prozent haben bereits einmal Radiospots zu „be Berlin“ gehört. Bo- denaufkleber auf S-Bahnstationen mit allen Botschaften der Kampagne sind 19 Prozent der Berliner bekannt. 16 Prozent wissen von der Postwurfsendung des Regierenden Bürger- meisters mit dem Aufruf, seine persönliche Geschichte zu erzählen. Ebenso viele kennen jeweils den Kampagnenfilm und das „Festival of Lights“. Am wenigsten genannt werden die Vorstellung der Gewinnerin des Wettbewerbs „Deine Botschaft für Berlin“, die Präsentation der Kampag- ne bei Sportveranstaltungen, Fotoaktionen mit dem Erkennungszeichen oder die Vorstellung der Botschafter, die für die Kampagne stehen. Insgesamt 26 Prozent kennen keine der einzelnen Kampagnenmaßnah- men. 11",
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"number": 37,
"content": "\u0001 Erinnerung von Kampagnenmaßnahmen (gestützt) Es haben die folgenden Maßnahmen gesehen: % *) Plakate in der Stadt 45 Anzeigen und Berichte in Zeitungen oder im Internet 37 Radiospots 20 Bodenaufkleber auf S-Bahnstationen mit allen Botschaften der Kampagne 19 Postwurfsendung des Regierenden Bürgermeisters mit dem Aufruf, seine persönliche Geschichte zu erzählen 16 Kampagnenfilm im Fernsehen oder im Kino 16 Das „Festival of Lights“ 16 Vorstellung der Gewinnerin des Wettbewerbs “Deine Botschaft für Berlin” 11 Präsentation der Kampagne bei Sportveranstaltungen (z.B. bei Spielen von Hertha BSC, Alba Berlin oder beim ISTAF) 10 Fotoaktionen, bei denen man sich in dem Erkennungszeichen der Kampagne fotografieren lassen kann 10 Vorstellung der Botschafter, die für die Kampagne stehen 7 Nichts davon 26 *) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen 12",
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"number": 38,
"content": "Von den verschiedenen Maßnahmen der Kampagne „be Berlin“ hat am besten das „Festival of Lights“ gefallen. 74 Prozent derjenigen, die diese Maßnahme kennen, geben an, dass ihnen das Festival sehr gut oder gut gefallen hat. Die Präsentation der Kampagne bei Sportveranstaltungen hat 64 Prozent derjenigen, die diese Maßnahme wahrgenommen haben, (sehr) gut gefal- len. Insgesamt 62 Prozent derjenigen, die bereits einmal von Fotoaktionen mit dem Erkennungszeichen der Kampagne gehört oder gesehen haben, hat diese Maßnahme gefallen. Mehrheitlich positiv beurteilen auch diejenigen, die die Bodenaufkleber auf S-Bahnstationen kennen oder den Kampagnenfilm gesehen haben, diese beiden Kampagnenmaßnahmen. Etwas weniger als der Hälfte derjenigen, die die Plakate der Kampagne oder die Radiospots kennen, haben diese Maßnahmen gefallen. Vergleichsweise am schlechtesten bewertet werden die Vorstellung der Botschafter, der Gewinnerin des Wettbewerb „Deine Botschaft für Berlin“ sowie die Postwurfsendung des Regierenden Bürgermeisters. 13",
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"number": 39,
"content": "\u0001 Bewertung der einzelnen Kampagnenmaßnahmen *) Es haben gefallen: sehr gut weniger gar **) gut gut nicht % % % % Das „Festival of Lights“ 31 42 7 10 Präsentation der Kampagne bei Sportveranstaltungen (z.B. bei Spielen von Hertha BSC, Alba Berlin oder beim ISTAF) 6 59 21 8 Fotoaktionen, bei denen man sich in dem Erkennungszeichen der Kampagne fotografieren lassen kann 13 49 16 11 Bodenaufkleber auf S-Bahnstationen mit allen Botschaften der Kampagne 11 47 21 17 Kampagnenfilm im Fernsehen oder im Kino 5 49 23 10 Plakate in der Stadt 5 44 31 13 Radiospots 3 45 23 13 Anzeigen und Berichte in Zeitungen oder im Internet 3 44 32 13 Vorstellung der Botschafter, die für die Kampagne stehen 9 38 20 11 Vorstellung der Gewinnerin des Wettbewerbs “Deine Botschaft für Berlin” 5 37 21 10 Postwurfsendung des Regierenden Bürgermeisters mit dem Aufruf, seine persönliche Geschichte zu erzählen 6 32 29 20 *) Basis: Diejenigen, die die jeweilige Maßnahme kennen **) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 14",
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"number": 40,
"content": "6. Meinungen zur Idee der „Botschafter“ Die Idee der Beteiligungsmöglichkeit als „Botschafter“ der Kampagne durch Einsenden von Botschaften und persönlichen Geschichten finden insgesamt 65 Prozent der Berliner gut oder sehr gut. Knapp ein Drittel der Berliner findet die Idee weniger gut oder schlecht. \u0001 Meinungen zur Beteiligungsmöglichkeit als „Botschafter“ Die Idee der Beteiligungsmöglichkeit an der Kampagne „be Berlin“ durch Einsenden von Botschaften und persönliche Geschichten finden sehr gut weniger schlecht *) gut gut % % % % insgesamt 14 51 18 12 Ost-Teil 15 49 20 11 West-Teil 13 53 17 13 14- bis 29-Jährige 25 50 16 6 30- bis 44-Jährige 16 53 16 12 45- bis 59-Jährige 8 51 22 16 60 Jahre und älter 6 53 19 14 Hauptschule 7 60 18 6 mittlerer Abschluss 8 53 18 15 Abitur, Studium 16 48 19 13 Arbeiter 7 55 26 10 Angestellte 14 52 19 13 Beamte 13 47 23 14 Selbständige 23 40 20 13 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 9 51 20 13 vor 1990 (West-Teil) 10 52 19 15 1990 bis 1994 zugezogen 27 53 16 4 1995 oder später zugezogen 22 49 14 7 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 15 53 14 11 1.000 bis unter 2.000 Euro 11 55 19 10 2.000 bis unter 3.000 Euro 13 48 22 14 3.000 Euro oder mehr 16 52 17 13 *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 15",
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"number": 41,
"content": "Den höchsten Zuspruch findet die Beteiligungsmöglichkeit unter den Jüngeren, den Selbständigen sowie den 1995 oder später nach Berlin Gezogenen. 16",
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"number": 42,
"content": "Trotz der grundsätzlich positiven Bewertung der Beteiligungsmöglichkeit an der Kampagne können sich nur 18 Prozent der Berliner auch vorstel- len, sich mit einer eigenen Botschaft oder Geschichte an der Kampagne zu beteiligen. Vergleichsweise am höchsten ist die grundsätzliche Bereitschaft, sich einmal als „Botschafter“ an der Kampagne zu beteiligen, unter den Selb- ständigen und den nach 1990 Zugezogenen. \u0001 Beteiligung an „be Berlin“ als Botschafter? Es können sich vorstellen, sich mit einer Bot- schaft wie „sei einzigartig, sei vielfältig, sei Berlin“ oder der Einsendung einer Geschichte an der Kampagne zu beteiligen % insgesamt 18 Ost-Teil 19 West-Teil 17 14- bis 29-Jährige 23 30- bis 44-Jährige 22 45- bis 59-Jährige 17 60 Jahre und älter 11 Hauptschule 15 mittlerer Abschluss 14 Abitur, Studium 20 Arbeiter 15 Angestellte 20 Beamte 13 Selbständige 26 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 14 vor 1990 (West-Teil) 15 1990 bis 1994 zugezogen 30 1995 oder später zugezogen 27 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 17 1.000 bis unter 2.000 Euro 17 2.000 bis unter 3.000 Euro 15 3.000 Euro oder mehr 20 17",
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"number": 43,
"content": "7. Bekanntheit und Bewertung der Website zur Kampagne Die Website zur Kampagne „be Berlin“ kennen lediglich fünf Prozent der Berliner. Am vergleichsweise höchsten liegt die Bekanntheit unter den 30- bis 44- Jährigen, den Beamten und Selbständigen sowie den zwischen 1990 und 1994 nach Berlin Gezogenen. \u0001 Bekanntheit der Website zur Kampagne Es kennen die Website zur Kampagne % insgesamt 5 Ost-Teil 5 West-Teil 5 14- bis 29-Jährige 5 30- bis 44-Jährige 9 45- bis 59-Jährige 3 60 Jahre und älter 1 Hauptschule 3 mittlerer Abschluss 4 Abitur, Studium 5 Arbeiter 5 Angestellte 6 Beamte 9 Selbständige 10 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 4 vor 1990 (West-Teil) 3 1990 bis 1994 zugezogen 9 1995 oder später zugezogen 7 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 2 1.000 bis unter 2.000 Euro 3 2.000 bis unter 3.000 Euro 6 3.000 Euro oder mehr 8 18",
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"number": 44,
"content": "Die Wenigen, die die Website „www.sei.berlin.de“ kennen, bewerten sie mehrheitlich positiv. 14 Prozent gefällt die Website sehr gut, 46 Prozent gut. Insgesamt 26 Prozent gefällt die Website weniger gut oder gar nicht. \u0001 Bewertung der Website „www.sei.berlin.de“ *) Die Website „www.sei.berlin.de“ gefällt sehr gut weniger gar *) gut gut nicht % % % % insgesamt 14 46 18 8 Ost-Teil 0 52 11 15 West-Teil 22 41 22 4 *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 19",
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"number": 45,
"content": "8. Gesamtbewertung der Kampagne Die Gesamtbewertung der Kampagne fällt unter denjenigen, die sie in irgendeiner Form wahrgenommen haben, eher geteilt aus. Insgesamt 47 Prozent gefällt die Kampagne alles in allem sehr gut (5%) oder gut (42%). 45 Prozent dagegen gefällt die Kampagne weniger gut (26%) oder gar nicht (19%). \u0001 Gesamtbewertung der Kampagne „be Berlin“ *) Die Kampagne „be Berlin“ gefällt alles in allem sehr gut weniger gar **) gut gut nicht % % % % insgesamt 5 42 26 19 Ost-Teil 4 44 25 19 West-Teil 6 41 27 20 14- bis 29-Jährige 9 53 25 7 30- bis 44-Jährige 6 45 23 21 45- bis 59-Jährige 4 39 27 21 60 Jahre und älter 3 33 31 27 Hauptschule 1 47 26 15 mittlerer Abschluss 3 41 28 21 Abitur, Studium 5 42 26 21 Arbeiter 4 44 18 25 Angestellte 6 42 30 17 Beamte 6 41 24 26 Selbständige 6 37 23 27 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 3 38 27 23 vor 1990 (West-Teil) 4 42 25 23 1990 bis 1994 zugezogen 12 45 35 4 1995 oder später zugezogen 8 50 23 13 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 3 45 21 20 1.000 bis unter 2.000 Euro 4 40 27 21 2.000 bis unter 3.000 Euro 5 43 31 18 3.000 Euro oder mehr 7 41 30 18 *) Basis: Diejenigen, die die Kampagne in irgendeiner Form wahrgenommen haben **) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 20",
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"number": 46,
"content": "9. Meinungen zur Wirkung der Kampagne Danach gefragt, wie sie die Wirkung der Kampagne „be Berlin“ einschät- zen, glauben 42 Prozent der Berliner, dass die Kampagne hilft, die Iden- tifikation der Berliner mit ihrer Stadt zu stärken bzw. ein Bild zu Berlin zu zeigen, das so noch nicht bekannt ist. 51 Prozent dagegen glauben dies nicht. \u0001 Einschätzungen zur Wirkung der Kampagne Die Kampagne „be Berlin“ hilft, die Identifika- tion der Berliner mit ihrer Stadt zu stärken bzw. ein Bild zu Berlin zu zeigen, das so noch nicht bekannt ist ja nein*) % % insgesamt 42 51 Ost-Teil 42 52 West-Teil 42 50 14- bis 29-Jährige 55 40 30- bis 44-Jährige 41 52 45- bis 59-Jährige 38 55 60 Jahre und älter 35 56 Hauptschule 46 46 mittlerer Abschluss 40 52 Abitur, Studium 38 56 Arbeiter 44 51 Angestellte 39 56 Beamte 26 66 Selbständige 40 53 Wohndauer vor 1990 (Ost-Teil) 38 54 vor 1990 (West-Teil) 37 57 1990 bis 1994 zugezogen 62 31 1995 oder später zugezogen 51 42 Haushaltsnettoeinkommen unter 1.000 Euro 47 44 1.000 bis unter 2.000 Euro 39 55 2.000 bis unter 3.000 Euro 38 57 3.000 Euro oder mehr 42 53 *) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht“ 21",
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"number": 47,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\nm Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nErgebnisse einer Befragung\nvon Berliner Bürgern\n\nIm Rahmen der Untersuchung wurden von forsa 2.007 Personen in Ber-\nlin mit Hilfe computergestützter Telefoninterviews befragt. Die Erhebung\nfand im Zeitraum vom 22. September bis zum 28. Oktober 2010 statt.\n\nDie Ergebnisse können lediglich mit den bei allen Stichprobenerhebun-\ngen möglichen Fehlertoleranzen auf die Gesamtheit der über 14 Jahre\nalten Bürgerinnen und Bürger in Berlin übertragen werden.",
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"number": 48,
"content": "Bekanntheit und Bewertung des Slogans „be Berlin/ sei Berlin“\n\n68 Prozent der Berliner - praktisch ebenso viele wie 2009 - kennen den\nSlogan der Kampagne „be Berlin“/ „sei Berlin“.\n\nUnterdurchschnittlich bekannt ist der Slogan bei den formal geringer\nGebildeten und den Arbeitern.\n\n\" Bekanntheit von „be Berlin\"\n\nEs kennen den Slogan „be Berlin“\n\n0%\n2008 56\n2009 69\n2010 68\nOst-Teil 66\nWest-Teil 69\n14- bis 29-Jährige 68\n30- bis 44-Jährige 71\n45- bis 59-Jährige 70\n60 Jahre und älter 63\nHauptschule 40\nmittlerer Abschluss 58\nAbitur, Studium 79\nArbeiter 55\nAngestellte 75\nBeamte 88\nSelbständige 74\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 63\nvor 1990 (West-Teil) 69\n1990 bis 1994 zugezogen 63\n1995 oder später zugezogen 74\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 59\n1.000 bis unter 2.000 Euro 65\n2.000 bis unter 3.000 Euro 68\n\n3.000 Euro oder mehr 77",
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"number": 49,
"content": "Die Bewertung des Slogans fällt ebenfalls ähnlich aus wie im Vorjahr:\ninsgesamt 44 Prozent der Berliner gefällt der Slogan gut (37 %) oder sehr\ngut (7 %).\n\n50 Prozent der Berliner gefällt der Slogan dagegen weniger gut (23 %)\noder überhaupt nicht (27 %).\n\n= Bewertung des Slogans „be Berlin\"\nDer Slogan „be Berlin“ gefällt\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\nN % %\n2008 4 27 23 35\n2009 7 36 24 28\n2010 7 37 23 27\nOst-Teil 5 36 25 26\nWest-Teil 7 38 22 27\n14- bis 29-Jährige 13 50 19 13\n30- bis 44-Jährige 7 40 26 21\n45- bis 59-Jährige 5 36 22 32\n60 Jahre und älter 2 25 24 38\nHauptschule 4 37 15 30\nmittlerer Abschluss 3 35 28 27\nAbitur, Studium 8 35 24 27\nArbeiter 3 42 16 29\nAngestellte 7 44 20 23\nBeamte 2 40 25 30\nSelbständige 9 32 21 35\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 4 32 26 31\nvor 1990 (West-Teil) 7 35 21 30\n1990 bis 1994 zugezogen 7 45 24 18\n1995 oder später zugezogen 10 45 21 18\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 10 32 27 23\n1.000 bis unter 2.000 Euro 5 39 20 28\n2.000 bis unter 3.000 Euro 7 37 27 23\n3.000 Euro oder mehr 9 40 22 25\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"",
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"number": 50,
"content": "Den Befragten wurden im Anschluss einzelne Maßnahmen der Kampag-\nne genannt und sie gebeten, anzugeben, ob sie diese bereits einmal gese-\nhen haben.\n\n43 Prozent der Berliner haben die Spots der Kampagne im „Berliner\nFenster“ schon einmal gesehen.\n\n31 Prozent haben die Werbemaßnahmen im Rahmen von Veranstaltun-\n\ngen, z.B. bei Spielen von Hertha BSC, dem Berlin-Marathon, dem ISTAF,\netc. wahrgenommen.\n\nInsgesamt 40 Prozent der Berliner kennen keine der genannten Kampag-\nnenmaßnahmen.\n\n\" Erinnerung von einzelnen Kampagnenmaßnahmen (gestützt)\n\nEs haben die folgenden\nMaßnahmen gesehen:\n\n%\nSpots im „Berliner Fenster\" 43\nPräsentation der Kampagne bei\nVeranstaltungen (z.B. bei\nSpielen von Hertha BSC, dem\nBerliner Marathon, beim ISTAF,\nder WM-Fanmeile, dem CSD) 31\nden Berliner Freiwilligentag *) 9\nnichts davon 40\n\n*) Mehrfachnennungen waren möglich",
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"content": "44 Prozent der Befragten haben schon einmal von der Kampagne\n„Berlin - Dein Gesicht“ gehört oder gelesen.\n\nEtwas häufiger als der Durchschnitt aller Befragten haben die 45- bis 59-\n\nJährigen und die formal höher Gebildeten die Kampagne bislang wahr-\ngenommen.\n\n= Bekanntheit der Kampagne „Berlin - Dein Gesicht\"\n\nEs haben schon einmal von der Kampagne\n„Berlin - Dein Gesicht\" gehört oder gelesen\n\n%o\ninsgesamt 44\nOst-Teil 46\nWest-Teil 42\nMänner 44\nFrauen -\n14- bis 29-Jährige 41\n30- bis 44-Jährige 48\n45- bis 59-Jährige 50\n60 Jahre und älter 36\nHauptschule 26\nmittlerer Abschluss 41\n\nAbitur, Studium 51",
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"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/21/39/40/213940b3308840f8aa581e7e355bae43/page-p51-{size}.png"
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"number": 52,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\nm Sozialforschung und statistischt\n\nDiejenigen, die die vorgestellten Kampagnenmaßnahmen kennen, bewer-\nten sie auch mehrheitlich positiv.\n\nDer Berliner Freiwilligentag hat 67 Prozent derjenigen, die die Maßnah-\nme kennen, gut oder sehr gut gefallen. Die Präsentation der Kampagne\nbei Veranstaltungen wird 65 Prozent positiv bewertet.\n\nDie Spots im Berliner Fenster haben insgesamt 58 Prozent (sehr) gut\ngefallen.\n\n= Bewertung der einzelnen Kampagnenmaßnahmen *)\n\nEs haben gefallen:\nsehr gut weniger gar **)\ngut gut nicht\nN HM _M_ _%\n\ndem Berliner Freiwilligentag 16 51 6 2\n\nPräsentation der Kampagne bei\n\nVeranstaltungen (z.B. bei Spielen\n\nvon Hertha BSC, dem Berliner\n\nMarathon, beim ISTAF, der WM-\n\nFanmeile, dem CSD) 9 56 21 6\n\nSpots im „Berliner Fenster” **) 7 51 22 8\n\n*) Basis: Diejenigen, die die jeweilige Maßnahme kennen\n**) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"",
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"number": 53,
"content": "74 Prozent der Berliner, die die Kampagne kennen, gefällt die Idee «\nKampagne, Berlinerinnen und Berliner, die sich gesellschaftspolitisc\nbesonders engagieren, mit einer Abbildung an der Siegessäule zu el\ngut (52 %) oder sehr gut (22 %).\n\nLediglich 22 Prozent geben an, dass ihnen die Idee der Kampagne v\nger gut oder gar nicht gefällt.\n\n= Bewertung der Kampagnen-Idee\n\nDie Idee der Kampagne, dass Berlinerinn\nBerliner, die sich gesellschaftlich besond\nengagieren, mit einer Abbildung an der!\nsäule geehrt werden sollen, gefällt\n\nsehr gut weniger gar*)\n\n \n\ngut gut nicht\nN_ % _N_\n\nFrühjahr 2010 16 44 21 18\nHerbst 2010 22 52 14 8\nOst-Teil 23 51 15 7\nWest-Teil 22 53 13 9\n14- bis 29-Jährige 26 54 15 3\n30- bis 44-Jährige 22 55 11 9\n45- bis 59-Jährige 23 49 12 11\n60 Jahre und älter 19 50 17 8\nHauptschule 13 56 15 10\nmittlerer Abschluss 25 48 16 10\nAbitur, Studium 22 54 13 8\nArbeiter 8 64 24 3\nAngestellte 23 54 13 7\nBeamte 29 49 10 7\nSelbständige 23 45 13 16\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 24 51 13 8\n\nvor 1990 (West-Teil) 21 53 12 11\n\n1990 bis 1994 zugezogen 34 44 19\n\n1995 oder später zugezogen 20 54 16 5\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 23 51 12 12\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 23 51 13 9\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 20 56 14 7\n\n3.000 Euro oder mehr 29 51 11 6\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht”",
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"number": 54,
"content": "Bekanntheit und Bewertung von „Ich bin ein Berliner“\n\n19 Prozent der Berliner haben schon einmal etwas von der Industrie\nkampagne „Ich bin ein Berliner“ gehört.\n\nVergleichsweise am höchsten liegt der Bekanntheitsgrad der Kampag\nunter den Arbeitern.\n\n= Bekanntheit der Kampagne „Ich bin ein Berliner\"\n\nEs kennen die Kampagne\n„Ich bin ein Berliner\"\n\nYo\n\ninsgesamt 19\nOst-Teil 21\nWest-Teil 18\n14- bis 29-Jährige 24\n30- bis 44-Jährige 19\n45- bis 59-Jährige 18\n60 Jahre und älter 18\nHauptschule 18\nmittlerer Abschluss 19\nAbitur, Studium 19\nArbeiter 29\nAngestellte 20\nBeamte 23\nSelbständige 23\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 18\n\nvor 1990 (West-Teil) 17\n\n1990 bis 1994 zugezogen 24\n\n1995 oder später zugezogen 22\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 19\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 19\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 22\n\n3.000 Euro oder mehr 20",
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"number": 55,
"content": "44 Prozent der Berliner, die die Kampagne „Ich bin ein Berliner“ kennen,\nsind durch Plakate darauf aufmerksam geworden. 29 Prozent haben\ndurch Anzeigen in der Zeitung, 27 Prozent durch Berichte in Zeitungen\nund Zeitschriften davon erfahren.\n\n26 Prozent haben die Kampagne über Werbung im U-Bahn-Fernsehen\nwahrgenommen.\n\nPersönliche Gespräche und Postkarten in der Gastronomie werden nur\nvon wenigen als Informationsquellen genannt.\n\n= Woher kennt man „Ich bin ein Berliner\"? *)\n\nAuf die Kampagne „Ich bin ein Berliner\"\nsind aufmerksam geworden ...\n\n%\ndurch Plakate 44\ndurch Anzeigen in der Zeitung 29\ndurch Berichte in Zeitungen oder\nZeitschriften 27\ndurch Werbung im U-Bahn-Fernsehen 26\ndurch Postkarten in der Gastronomie 7\ndurch Gespräche mit Freunden oder\nBekannten **) 6\nnichts davon 14\n\n*) Basis: Befragte, die „Ich bin ein Berliner\" kennen\n**) Mehrfachnennungen waren möglich",
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"number": 56,
"content": "Die Idee der Kampagne, Berlin als einen interessanten Industriestandort\nzu zeigen und damit eine Seite von Berlin, die nicht unbedingt bekannt\nist, stößt bei der Mehrheit der Berliner grundsätzlich auf Zustimmung.\n\nInsgesamt 80 Prozent finden die Idee gut (56 %) oder sehr gut (24 %).\n\n= Bewertung des Ziels der Kampagne „Ich bin ein Berliner\"\n\nDie Idee der Kampagne, Berlin als einen inte-\nressanten Industriestandort zu zeigen und\ndamit eine Seite von Berlin, die man nicht\nunbedingt kennt, finden\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\nN NH _Nn _%_\n\ninsgesamt 24 56 12 5\nOst-Teil 24 57 11 5\nWest-Teil 23 55 12 5\n14- bis 29-Jährige 22 59 12 3\n30- bis 44-Jährige 26 53 13 5\n45- bis 59-Jährige 27 53 10 6\n60 Jahre und älter 19 58 12 6\nHauptschule 13 58 17 6\nmittlerer Abschluss 25 57 9 4\nAbitur, Studium 27 53 12 5\nArbeiter 20 49 31 0\nAngestellte 30 52 10 4\nBeamte 33 43 19 5\nSelbständige 24 48 13 11\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 25 58 8 6\n\nvor 1990 (West-Teil) 24 54 12 7\n\n1990 bis 1994 zugezogen 16 60 17 3\n\n1995 oder später zugezogen 26 55 12 2\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 13 59 16 5\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 26 55 10 5\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 22 60 10 6\n\n3.000 Euro oder mehr 34 52 9 4\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"",
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"number": 57,
"content": "Bewertung des Slogans „Berlin, the place to be“\n\nDas Motto „Berlin, the place to be“, mit dem seit 2009 im Rahmen der\n„be Berlin*-Kampagne auch im Ausland für Berlin geworben wird, wird\nvon 76 Prozent der Berliner positiv bewertet: 55 Prozent finden den Titel\ngut, 21 Prozent „sehr gut“.\n\n\"= Bewertung des Slogans „Berlin, the place to be” *)\n\nDer Titel „Berlin, the place to be\" gefällt\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\n\nh N _h_ _W\n2010 21 55 13 7\nOst-Teil 22 54 11 6\nWest-Teil 21 56 14 7\n14- bis 29-Jährige 27 50 17 4\n30- bis 44-Jährige 24 53 15 6\n45- bis 59-Jährige 19 56 8 10\n60 Jahre und älter 13 62 12 7\nHauptschule 17 63 12\nmittlerer Abschluss 25 52 5 11\nAbitur, Studium 19 56 16\n\n*) Basis: 624 Befragte\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"",
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"number": 58,
"content": "fo r S dä Gesellschaft für\n4 Swäalforschung und statistische Analysen mbH\n\nEvaluation der Kampagne\n„be Berlin\"\n\nErgebnisse einer Befragung\nvon Berliner Bürgern\n\n2. Erhebungswelle\n\n23. Dezember 2009\nP9677/22579 Ma\n\nMax-Beer-Str. 2/4\n10119 Berlin\nTelefon: (0 30) 6 28 82-0",
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"image": "https://media.frag-den-staat.de/files/docs/21/39/40/213940b3308840f8aa581e7e355bae43/page-p58-{size}.png"
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/40425/?format=api",
"number": 59,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Sozalforschung und statistische Analysen mbH\n\nZielsetzung und Datengrundlage\n\nIm Auftrag der Berlin Partner GmbH hat forsa Gesellschaft für Sozialfor-\nschung und statistische Analysen mbH zum zweiten Mal nach 2008 eine\nEvaluation der Imagekampagne „be Berlin“ durchgeführt.\n\nIn der Untersuchung sollte ermittelt werden, inwieweit die Berliner den\nSlogan „be Berlin/ sei Berlin“, die Kampagnendreiklänge sowie die ein-\nzelnen Maßnahmen der Kampagne kennen und wie sie diese bewerten.\nDarüber hinaus wurden die Meinungen der Berliner zu den Beteili-\ngungsmöglichkeiten an der Kampagne und zu deren Wirksamkeit ermit-\ntelt. Zusätzlich wurde im Rahmen der diesjährigen Erhebung der Be- |\nkanntheitsgrad der 2009 gestarteten Freundlichkeitsoffensive „sei herz,\nsei schnauze, sei berlin“ und deren Bewertung durch die Berliner erho-\nben.\n\nIm Rahmen der Untersuchung wurden von forsa 2.005 Personen in Ber-\nlin mit Hilfe computergestützter Telefoninterviews befragt. Die Erhebung\nfand im Zeitraum vom 30. November bis zum 22. Dezember statt.\n\nDie Ergebnisse können lediglich mit den bei allen Stichprobenerhebun-\ngen möglichen Fehlertoleranzen auf die Gesamtheit der über 14 Jahre\nalten Bürgerinnen und Bürger in Berlin übertragen werden.",
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"number": 60,
"content": "fo r S d Gesellschaft für\n3 Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\n1. Bekanntheit und Bewertung des Slogans „be Berlin/ sei Berlin“\n\nWährend der Bekanntheitsgrad 2008 noch bei 56 Prozent lag, kennen\nmittlerweile 69 Prozent der Berliner den Slogan „be Berlin“/ „sei Berlin“.\n\nUnterdurchschnittlich bekannt ist der Slogan bei den formal geringer\nGebildeten, den Arbeitern und den Geringverdienern.\n\nBekanntheit von „be Berlin\"\n\n(Dezember 2008)\ninsgesamt\n\nOst-Teil\nWest-Teil\n\n14- bis 29-Jährige\n30- bis 44-Jährige\n45- bis 59-Jährige\n60 Jahre und älter\n\nHauptschule\nmittlerer Abschluss\nAbitur, Studium\n\nArbeiter\nAngestellte\nBeamte\nSelbständige\n\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil)\nvor 1990 (West-Teil)\n1990 bis 1994 zugezogen\n1995 oder später zugezogen\n\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro\n1.000 bis unter 2.000 Euro\n2.000 bis unter 3.000 Euro\n3.000 Euro oder mehr\n\nEs kennen den Slogan „be Berlin\"\n%\n\n56\n69\n\n66\n73\n63\n71\n\n56\n64\n76\n83",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/40425/?format=api",
"number": 61,
"content": "fo rs d Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDie Bewertung des Slogans „be Berlin/ sei Berlin“ fällt zwar etwas besser\naus als im Vorjahr, wird aber vor von einer Mehrheit der Berliner nach\nwie vor eher negativ bewertet.\n\nInsgesamt 52 Prozent der Berliner gefällt der Slogan weniger gut (24 %)\noder gar nicht (28 %).\n\n43 Prozent der Berliner gefällt der Slogan gut (36 %) oder sehr gut (7 %).\n\n\"= Bewertung des Slogans „be Berlin”\nDer Slogan „be Berlin” gefällt\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\nI H _Nn_ _%_\n\n(Dezember 2008) 4 27 23 35\ninsgesamt 7 36 24 28\nOst-Teil 7 35 25 26\nWest-Teil 7 36 22 29\n14- bis 29-Jährige 11 50 22 10\n30- bis 44-Jährige 8 42 21 25\n45- bis 59-Jährige 4 30 27 34\n60 Jahre und älter 4 24 24 40\nHauptschule 6 38 21 24\nmittlerer Abschluss 4 35 22 32\nAbitur, Studium 8 33 25 29\nArbeiter 8 48 22 14\nAngestellte 11 33 22 29\nBeamte 4 28 24 35\nSelbständige 3 35 29 31\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 4 33 25 31\n\nvor 1990 (West-Teil) 6 32 25 31\n\n1990 bis 1994 zugezogen 6 47 27 16\n\n1995 oder später zugezogen 12 42 17 23\n\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 1\n1.000 bis unter 2.000 Euro\n2.000 bis unter 3.000 Euro\n3.000 Euro oder mehr\n\n36 22 20\n36 24 25\n35 22 35\n37 25 29\n\nS$OoOoO\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"",
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"number": 62,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\n2. Assoziationen zu „be Berlin“\n\nFragt man die Berliner, was ihnen zu „be Berlin/ sei Berlin“ einfällt, wer-\nden von 21 Prozent eher positive Aspekte wie Multikulturalität und Viel-\nfalt, Weltstadt, Hauptstadtgefühl, Jugendlichkeit oder Kreativität und\nModemität genannt.\n\nVon 24 Prozent werden eher negative Assoziationen genannt wie „Blöd-\nsinn“, „nichtssagender Slogan“ oder „Geldverschwendung“. Auch der\nAnglizismus wird von einigen kritisiert.\n\n48 Prozent verbinden mit „be Berlin“ eher neutrale Assoziationen wie '\n„Berlin“ oder „Berliner“ (20 %). 8 Prozent denken allgemein an Werbung\nfür Berlin, 5 Prozent verbinden damit spontan den Regierenden Bürger-\nmeister, 4 Prozent fallen einzelne Kampagnenaktionen ein.\n\nInsgesamt 17 Prozent können spontan nichts mit „be Berlin/ sei Berlin“\nverbinden.",
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"number": 63,
"content": "fo rs dä Gesellschaft für\na Sodlalforschung und statistische Analysen mbH\n\n= Assoziationen zum Begriff „be Berlin”\n\nBei „be Berlin\" denken an:\n\n%\npositive Assoziationen (insgesamt) 21\nMultikulturalität, Vielfalt 5\nWeltstadt, weltoffen 4\nHauptstadt, Hauptstadtgefühl 3\nJugendlichkeit, junge Menschen,\n„Junge Stadt\" 2\nOriginalität, Kreativität, Modernität 2\nIdentifikation mit Berlin/ Stolz auf Berlin 2\nEinheit, Zusammenwachsen von Ost und West 1\nEigeninitiative, „Stadt selbst gestalten\" 1\nwitzig, passt zu Berlin 1\nnegative Assoziationen (insgesamt) 24\nAnglizismen, zu viele Anglizismen 6\nBlödsinn, Schwachsinn 5\nSlogan nichtssagend, inhaltslos 5\nGeldverschendung, Verschwendung\nvon Steuergeldern 4\nSlogan passt nicht zu Berlin,\nSlogan ist überzogen 2\nProbleme in Berlin (Schmutz,\nKriminalität, Arbeitslosigkeit) 2\nneutrale Assoziationen (insgesamt) 48\nBerlin, Berliner, Heimatgefühl 20\nKampagne zu Berlin, Werbung\nfür Berlin (allg.) 8\nKlaus Wowereit 5\neinzelne Kampagnen-Aktionen (Aufkleber\nin S-Bahn/ U-Bahn, Berliner Fenster) 4\n„Du bist Deutschland\" 2\nTourismus 3\nSehenswürdigkeiten (Brandenburger Tor,\nFernsehturm, Siegessäule, etc.) 2\nbisexuell, Bisexualität, homosexuell 2\nNachtleben, Partys 1\nKultur, Musik 1\nSonstiges *) 5\nNichts/ weiß nicht 17\n\n*) offene Abfrage",
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"number": 64,
"content": "f Oo rsa. Sin\na Sozalforschung und statistische Analysen mbH\n\n3. Bekanntheit der Kampagnendreiklänge\n\nDie verschiedenen „Kampagnendreiklänge“ wie etwa „sei einzigartig, sei\nvielfältig, sei Berlin“ sind 57 Prozent der Berliner bekannt.\n\nVergleichsweise am wenigsten bekannt sind die Kampagnendreiklänge\n\nunter den Älteren und den formal geringer Gebildeten.\n\n« Bekanntheit der „Kampagnendreiklänge\"\n\nEs kennen die verschiedenen „Kampagnen-\ndreiklänge\" wie zum Beispiel „sei einzigartig,\nsei vielfältig, sei Berlin\"\n\n%\n(Dezember 2008) 53\ninsgesamt 57\nOst-Teil 58\nWest-Teil 57\n14- bis 29-Jährige 58\n30- bis 44-Jährige 64\n45- bis 59-Jährige 60\n60 Jahre und älter 46\nHauptschule 32\nmittlerer Abschluss 51\nAbitur, Studium 66\nArbeiter 56\nAngestellte 64\nBeamte 73\nSelbständige 68\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 55\nvor 1990 (West-Teil) 56\n1990 bis 1994 zugezogen 60\n1995 oder später zugezogen 63\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 50\n1.000 bis unter 2.000 Euro 54\n2.000 bis unter 3.000 Euro 61\n3.000 Euro oder mehr 66",
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"content": "fo rs d Gesellschaft für\n3 Sozisiforschung und statistische Analysen mbH\n\n4. Bewertung der Beteiligungsmöglichkeiten an „be Berlin“\n\nInsgesamt 65 Prozent der Berliner, insbesondere den Jüngeren und den\nseit 1990 Zugezogenen, gefällt das Prinzip der Beteiligung, bei dem die\nBerliner die Dreiklänge der Kampagne selbst bilden können.\n\n28 Prozent der Berliner geben an, dass ihnen diese Beteiligungsmöglich-\nkeit weniger gut (15 %) oder gar nicht (13 %) gefällt.\n\n«= _ Bewertung der Beteiligungsmöglichkeiten an „be Berlin\"\nDas Prinzip der Beteiligung an der Kampagne\ndurch die Berliner selbst, gefällt\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\n% % _% %\n(Dezember 2008) 10 46 18 17\ninsgesamt 15 50 15 13\nOst-Teil 15 54 11 12\nWest-Teil 14 47 17 14\n14- bis 29-Jährige 23 61 9 4\n30- bis 44-Jährige 17 53 13 10\n45- bis 59-Jährige 14 47 16 16\n60 Jahre und älter 6 40 20 20\nHauptschule 6 46 20 14\nmittlerer Abschluss 8 54 15 14\nAbitur, Studium 19 46 15 14\nArbeiter 14 58 11 14\nAngestellte 19 46 13 14\nBeamte 12 54 20 10\nSelbständige 18 48 14 13\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 11 49 12 18\nvor 1990 (West-Teil) 13 46 18 14\n1990 bis 1994 zugezogen 10 67 14 7\n1995 oder später zugezogen 23 51 13 7\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 14 56 10 13\n1.000 bis unter 2.000 Euro 15 51 13 12\n2.000 bis unter 3.000 Euro 13 54 14 13\n3.000 Euro oder mehr 19 42 19 15\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"",
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"number": 66,
"content": "fo rs a Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\n5. Erinnerung und Bewertung der Kampagne „be Berlin“\n\n59 Prozent der Berliner (gegenüber 47 Prozent Ende 2008) haben im\nStadtbild, auf Veranstaltungen oder in den Zeitungen schon einmal ir-\ngendetwas von „be Berlin“ gesehen.\n\nVergleichsweise am wenigsten aufgefallen ist die Kampagne bisher den\nÄlteren, den formal niedriger Gebildeten und den Geringverdienern.\n\n= Erinnerung der Kampagne „be Berlin\"\n\nEs haben im Stadtbild, auf Veranstaltungen\noder in den Zeitungen irgendetwas von „be\nBerlin” gesehen\n\n%\n\n(Dezember 2008) 47\ninsgesamt 59\nOst-Teil 54\nWest-Teil 62\n14- bis 29-Jährige 61\n30- bis 44-Jährige 68\n45- bis 59-Jährige 58\n60 Jahre und älter 48\nHauptschule 27\nmittlerer Abschluss 51\nAbitur, Studium 70\nArbeiter 52\nAngestellte 67\nBeamte 72\nSelbständige 65\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 56\n\nvor 1990 (West-Teil) 58\n\n1990 bis 1994 zugezogen 57\n\n1995 oder später zugezogen 68\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 47\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 58\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 64\n\n3.000 Euro oder mehr 67",
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"number": 67,
"content": "fo rs dä Gesellschaft für\n4 Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nVon den Berlinern, die bereits einmal etwas von der Kampagne wahrge-\nnommen haben, nennen spontan 42 Prozent „Plakate“ oder Plakatwer-\nbung.\n\n17 Prozent verbinden damit Berichte und Anzeigen in Zeitungen.\n\nAn „be berlin“ im öffentlichen Personennahverkehr erinnern sich 16\nProzent.\n\n12 Prozent haben bereits einmal den Slogan gesehen.\n\n6 Prozent haben die Kampagne über Werbung oder Berichte im Fernse-\"\nhen wahrgenommen.",
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"number": 68,
"content": "fo rs a Gesellschaft für\na Sodalforschung und statistische Analysen mbH\n\n\"= Erinnerung von Kampagnenmaßnahmen (ungestützt) *)\n\n%\nPlakate, Plakatwerbung 45\nBerichte und Anzeigen in\nZeitungen 17\nWerbung im ÖPNV (Bahnhöfe,\nS- und U-Bahnhöfe, Bushalte-\nstellen, etc.) 16\nSlogan 12\nWerbung, Beiträge im Fernsehen 6\nSprechblase 4\nBerliner Fenster 4\nFotoaktionen im Bilderrahmen 4\ndas Logo 4\nBehörden-Briefkopf, Behördenbogen 3\nAutobahnplakate 2\nLichtprojektionen, Brandenburger Tor 2\nInternet, Internetauftritt 2\nAufkleber 2\nPlakat am Roten Rathaus 1\nFahnen 1\nWerbung, Beiträge im Rundfunk 1\nFlyer 1\nT-Shirts, Taschen mit „be Berlin\"-Slogan 1\nSonstiges **) 2\nNichts, nichts Konkretes 11\n\n*) Basis: Diejenigen, die schon einmal etwas von der Kampagne gesehen haben\n”) offene Abfrage\n\n10",
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"number": 69,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDen Befragten wurden im Anschluss einzelne Maßnahmen der Kampag-\nne genannt und sie gebeten, anzugeben, ob sie diese bereits einmal gese-\nhen haben.\n\nDie Spots der Kampagne im „Berliner Fenster“ haben 44 Prozent der\nBerliner schon einmal gesehen.\n\n39 Prozent haben die Werbemaßnahmen im Rahmen der Leichtathletik-\nWeltmeisterschaften 2009 wahrgenommen.\n\nDas „Festival of Lights“ ist 37 Prozent der Berliner bekannt.\n\nWeniger bekannt sind die Aktionen zur Präsentation der Kampagne bei\nSportveranstaltungen (19 %) oder die Fotoaktionen (18 %).\n\nVon der Aktion „Berliner Clublegenden“ haben lediglich 11 Prozent ge-\nhört.\n\nInsgesamt 27 Prozent der Berliner kennen keine der einzelnen Kampag-\nnenmaßnahmen.\n\n11",
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"number": 70,
"content": "fo r S d Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\n= Erinnerung von Kampagnenmaßnahmen (gestützt)\n\nEs haben die folgenden\nMaßnahmen gesehen:\n\n%*)\nSpots im „Berliner Fenster\" 44\nWerbemaßnahmen im Rahmen der\nLeichtathletik-WM in Berlin 39 Y\nDas „Festival of Lights\" 34\nPräsentation der Kampagne bei\nSportveranstaltungen (z.B. bei\nSpielen von Hertha BSC, Alba\nBerlin oder beim ISTAF) 19\nFotoaktionen, bei denen man sich in dem\nErkennungszeichen der Kampagne\nfotografieren lassen kann 18\nDie Aktion „Berliner Clublegenden\" 11\nNichts davon 27\n\n*) Prozentsumme größer 100, da Mehrfachnennungen\n\n12",
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"number": 71,
"content": "fo rs a Gesellschaft für\n4 Sozialforschung und statistische Analysen mhH\n\nVon den verschiedenen Maßnahmen der Kampagne „be Berlin“ hat am\nbesten das „Festival of Lights“ gefallen. 82 Prozent derjenigen, die diese\nMaßnahme kennen, geben an, dass ihnen das Festival sehr gut oder gut\ngefallen hat.\n\nJeweils 72 Prozent derjenigen, die die jeweilige Maßnahme kennen, ha-\nben die Fotoaktionen bzw. die Aktion „Berliner Clublegenden“ (sehr) gut\ngefallen.\n\nDie Spots im „Berliner Fenster“ wird von 68 Prozent, die Werbemaßnah-\nmen im Rahmen der Leichtathletik-WM von 65 Prozent und die Präsen-\ntation der Kampagne bei Sportveranstaltungen von 63 Prozent positiv\nbeurteilt.\n\n“= Bewertung der einzelnen Kampagnenmaßnahmen *)\n\nEs haben gefallen:\nsehr gut weniger gar *)\ngut gut nicht\nI % % _%_\n\nDas „Festival of Lights\" 35 47 9 1\n\nFotoaktionen, bei denen man sich in dem\nErkennungszeichen der Kampagne\n\nfotografieren lassen kann 15 57 20 2\nDie Aktion „Berliner Clublegenden\" 25 47 12 15\nSpots im „Berliner Fenster\" 6 62 19 4\n\nWerbemaßnahmen im Rahmen der\nLeichtathletik-WM in Berlin 12 53 21 4\n\nPräsentation der Kampagne bei\n\nSportveranstaltungen (z.B. bei\n\nSpielen von Hertha BSC, Alba\n\nBerlin oder beim ISTAF) 7 56 20 5\n\n*) Basis: Diejenigen, die die jeweilige Maßnahme kennen\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"\n\n13",
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"number": 72,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Swaalforschung und stalistische Analysen mbH\n\n6. Meinungen zur Idee der „Botschafter“\n\nDie Idee der Beteiligungsmöglichkeit als „Botschafter“ der Kampagne\ndurch Einsenden von Botschaften und persönlichen Geschichten finden\ninsgesamt 75 Prozent der Berliner gut oder sehr gut.\n\n22 Prozent finden die Idee weniger gut oder schlecht.\n\n= Meinungen zur Beteiligungsmöglichkeit als „Botschafter\"\n\nDie Idee der Beteiligungsmöglichkeit an der\nKampagne „be Berlin\" durch Einsenden von\nBotschaften und persönliche Geschichten\n\nfinden\nsehr gut weniger schlecht *)\ngut gut\nN _%_ _%__\n(Dezember 2008) 14 51 18 12\ninsgesamt 18 57 16 6\nOst-Teil 17 60 14 5\nWest-Teil 19 55 17 6\n14- bis 29-Jährige 27 56 12 3\n30- bis 44-Jährige 25 55 13 5\n45- bis 59-Jährige 13 62 17 6\n60 Jahre und älter 9 56 20 9\nHauptschule 9 61 21 3\nmittlerer Abschluss 19 58 15 6\nAbitur, Studium 19 56 16 7\nArbeiter 19 54 22 3\nAngestellte 23 55 14 5\nBeamte 13 65 15 8\nSelbständige 16 60 16 7\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 16 56 16 8\nvor 1990 (West-Teil) 15 59 19 5\n1990 bis 1994 zugezogen 27 51 12 7\n1995 oder später zugezogen 24 56 11 4\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 14 62 12 7\n1.000 bis unter 2.000 Euro 22 56 15 4\n2.000 bis unter 3.000 Euro 20 59 13 6\n3.000 Euro oder mehr 17 54 21 6\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"\n\n14",
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"number": 73,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDen höchsten Zuspruch findet die Beteiligungsmöglichkeit unter den\nunter 45-Jährigen sowie den nach 1990 Zugezogenen.\n\n15\n\n \n \n\nBRELEEERERSEREEEERREREHERHER",
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"number": 74,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nTrotz der grundsätzlich positiven Bewertung der Beteiligungsmöglichkeit\nan der Kampagne „be Berlin“ kann sich nur eine Minderheit der Berliner\n(28 %) auch vorstellen, sich mit einer eigenen Botschaft oder Geschichte\nan der Kampagne zu beteiligen - etwas mehr als noch im Jahr 2008.\n\nVergleichsweise am höchsten ist die grundsätzliche Bereitschaft, sich\neinmal als „Botschafter“ an der Kampagne zu beteiligen, unter den Selb-\nständigen und den nach 1990 Zugezogenen.\n\n\"= Beteiligung an „be Berlin” als Botschafter?\n\nEs können sich vorstellen, sich mit einer Bot-\nschaft wie „sei einzigartig, sei vielfältig, sei\nBerlin“ oder der Einsendung einer Geschichte\nan der Kampagne zu beteiligen\n\n%\n(Dezember 2008) 18\ninsgesamt 28\nOst-Teil 27\nWest-Teil 28\n14- bis 29-Jährige 34\n30- bis 44-Jährige 33\n45- bis 59-Jährige 28\n60 Jahre und älter 19\nHauptschule 27\nmittlerer Abschluss 25\nAbitur, Studium 28\nArbeiter 27\nAngestellte 30\nBeamte 25\nSelbständige 35\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 22\nvor 1990 (West-Teil) 26\n1990 bis 1994 zugezogen 34\n1995 oder später zugezogen 34\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 31\n1.000 bis unter 2.000 Euro 31\n2.000 bis unter 3.000 Euro 24\n3.000 Euro oder mehr 29\n\n16",
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"number": 75,
"content": "fo rs a Gesellschaft für\na Swzialfosschung und statistische Analysen mbH\n\n7. Bekanntheit und Bewertung der Freundlichkeitsoffensive\n41 Prozent der Berliner haben schon einmal etwas von der Freundlich-\n\nkeitsoffensive „sei herz, sei schnauze, sei berlin“ gehört - die Älteren\netwas häufiger als die Jüngeren.\n\n„ Bekanntheit der Freundlichkeitsoffensive\n\nEs kennen die Freundlichkeitsoffensive\n„sei herz, sei schnauze, sei berlin\"\n\n \n\n%\ninsgesamt 41\nOst-Teil 42\nWest-Teil 40\n14- bis 29-Jährige 34\n30- bis 44-Jährige 37\n45- bis 59-Jährige 44\n60 Jahre und älter 46\nHauptschule 42\nmittlerer Abschluss 41\nAbitur, Studium 42\nArbeiter 49\nAngestellte 36\nBeamte 55\nSelbständige 37\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 43\nvor 1990 (West-Teil) 43\n1990 bis 1994 zugezogen 26\n1995 oder später zugezogen 41\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 43\n1.000 bis unter 2.000 Euro 42\n2.000 bis unter 3.000 Euro 42\n3.000 Euro oder mehr 39\n\n17",
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"number": 76,
"content": "fo rs a Gesellschaft für\na Sezialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDanach gefragt, ob sie einzelne Partner nennen können, die die Freund-\nlichkeitsoffensive unterstützen, fallen den meisten derjenigen, die von\nder Freundlichkeitsoffensive gehört haben, keine Unternehmen oder In-\nstitutionen ein.\n\n12 Prozent nennen die BVG, 5 Prozent die Berliner Stadtreinigung.\n\nVon jeweils 3 Prozent werden die Berliner Taxis, die öffentliche Verwal-\ntung und die Firma Wall genannt.\n\n2 Prozent fallen spontan die Polizei, Vattenfall und der Berliner Einzel-\nhandel ein. Jeweils 1 Prozent nennt Daimler-Benz und die Deutsche\n\nBahn.\n\n=\" Bekanntheit von Partnern der Freundlichkeitsoffensive *)\n\nDie folgenden Partner engagieren\nsich bei der Freundlichkeitsoffensive\n\n%“)\n\nBVG 12\nBSR 5\nTaxis/ Berliner Taxi-Innung 3\nöffentliche Verwaltung;\n\n„Öffentlicher Dienst\"; Senat; Bezirke 3\nFirma Wall 3\nPolizei 2\nVattenfall 2\nEinzelhandelsverband, Kaufhäuser,\n\n„Netto-Markt\" 2\nDaimler Benz, „Mercedes\" 1\nDeutsche Bahn . 1\nSonstiges 6\nKeiner 70\n\n*) Basis: Befragte, die von der Freundlichkeitsoffensive gehört haben\n*) offene Abfrage\n\n18",
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"number": 77,
"content": "fo r S a Gesellschaft für\n3 Sozialforschung und statistische Änalysen mbH\n\nDas Ziel der Freundlichkeitsoffensive, den Gästen in Berlin freundlich\nund offen zu begegnen, ohne dabei den Charme der „Berliner Schnauze“\nzu verlieren, findet die überwiegende Mehrheit der Berliner (81 %) gut\noder sehr gut.\n\nBei dieser Frage ergeben sich zwischen den einzelnen Gruppen nur ge-\nringe Unterschiede.\n\n\"= Bewertung des Ziels der Freundlichkeitsoffensive\n\nDas Ziel der Freundlichkeitsoffensive, den\nGästen in Berlin freundlich und offen zu be-\ngegnen, ohne dabei den Charme der „Berliner\nSchnauze\" zu verlieren, finden\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\nI 4% _%_ _U_\n\ninsgesamt 29 52 13 6\nOst-Teil 28 55 12 5\nWest-Teil 29 50 13 6\n14- bis 29-Jährige 26 48 22 2\n30- bis 44-Jährige 32 50 10 7\n45- bis 59-Jährige 30 51 11 7\n60 Jahre und älter 26 57 10 6\nHauptschule 29 50 12 5\nmittlerer Abschluss 31 54 9 4\nAbitur, Studium 26 52 13 7\nArbeiter 24 66 6 3\nAngestellte 31 52 11 5\nBeamte 14 55 26 3\nSelbständige 28 43 11 16\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 30 58 8 4\n\nvor 1990 (West-Teil) 25 54 14 6\n\n1990 bis 1994 zugezogen 32 42 18 7\n\n1995 oder später zugezogen 33 43 14 6\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 28 52 12 3\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 31 49 12 5\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 28 56 12 3\n\n3.000 Euro oder mehr 27 54 12 7\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"\n\n19",
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"number": 78,
"content": "fo r Ss dä Gesellschaft für\n= Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDie Sprüche der Freundlichkeitskampagne sind bislang nur einer Min-\nderheit der Berliner (20 %) bekannt.\n\nEtwas höher als im Durchschnitt liegt der Bekanntheitsgrad bei den Jün-\ngeren und in der Gruppe der zwischen 1990 und 1994 Zugezogenen.\n\n= Bekanntheit der Sprüche der Freundlichkeitsoffensive\n\nEs haben schon einmal die frechen Sprüche\nder Freundlichkeitskampagne gesehen\n\n \n\n% Ä\n\ninsgesamt 20\nOst-Teil 17\nWest-Teil 22\n14- bis 29-Jährige 27\n30- bis 44-Jährige 21\n45- bis 59-Jährige 15\n60 Jahre und älter 18\nHauptschule 22\nmittlerer Abschluss 23\nAbitur, Studium 16\nArbeiter 24\nAngestellte 21\nBeamte 13\nSelbständige 14\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 21\n\nvor 1990 (West-Teil) 19\n\n1990 bis 1994 zugezogen 28\n\n1995 oder später zugezogen 19\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 22\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 23\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 16\n\n3.000 Euro oder mehr 15\n\n20",
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"number": 79,
"content": "fo rs ad Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nÄhnlich hoch liegt der Bekanntheitsgrad des Freundlichkeitsaufkleber\nmit dem „Info-I“ an Bussen, U- oder S-Bahnen: 23 Prozent der Berliner\nhaben den Aufkleber bislang schon einmal gesehen.\n\n= Bekanntheit des Freundlichkeitsaufklebers\n\nEs kennen den Freundlichkeitsaufkleber\nmit dem „Info-I\" an Bussen, U- oder S-Bahnen\n\n \n\n%\n\ninsgesamt 23 x\nOst-Teil 26\nWest-Teil 20\n14- bis 29-Jährige 26\n30- bis 44-Jährige 18\n45- bis 59-Jährige 21\n60 Jahre und älter 27\nHauptschule 25\nmittlerer Abschluss 25\nAbitur, Studium 20\nArbeiter 27\nAngestellte 21\nBeamte 27\nSelbständige 11\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 26\n\nvor 1990 (West-Teil) 20\n\n1990 bis 1994 zugezogen 29\n\n1995 oder später zugezogen 21\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 23\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 25\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 25\n\n3,000 Euro oder mehr 17\n\n21\n\nEEE",
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"content": "8.\n\nforsa\n\nBekanntheit und Bewertung des „be Berlin“ Stadtladens\n\nGesellschaft für\n4 Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDer „be Berlin“ Stadtladen in Berlin Mitte ist 5 Prozent der Berliner be-\nkannt - am ehesten noch den Jüngeren und den Selbständigen.\n\nBekanntheit des „be Berlin” Stadtladens\n\ninsgesamt\n\nOst-Teil\nWest-Teil\n\n14- bis 29-Jährige\n30- bis 44-Jährige\n45- bis 59-Jährige\n60 Jahre und älter\n\nHauptschule\nmittlerer Abschluss\nAbitur, Studium\n\nArbeiter\nAngestellte\nBeamte\nSelbständige\n\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil)\nvor 1990 (West-Teil)\n1990 bis 1994 zugezogen\n1995 oder später zugezogen\n\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro\n1.000 bis unter 2.000 Euro\n2.000 bis unter 3.000 Euro\n3.000 Euro oder mehr\n\nEs kennen den „be Berlin” Stadtladen\n0%\n\n5\n\nOO NND» P»o0o00 ou\n\noO 0 WW\n\nsam\n\n22",
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"content": "fo r S a Gesellschaft für\na Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\n34 Prozent derjenigen, die den „be Berlin“ Stadtladen kennen, sind durch\nWerbung im U-Bahn-Fernsehen darauf aufmerksam geworden, 22 Pro-\nzent durch Gespräche mit Freunden oder Bekannten.\n\n9 Prozent haben durch Anzeigen in der Zeitung von dem Stadtladen\nerfahren und jeweils 8 Prozent durch Postkarten in der Gastronomie bzw.\n\ndurch Berichte in Zeitungen oder Zeitschriften.\n\n43 Prozent haben auf andere Weise vom Stadtladen erfahren.\n\n\"= Woher kennt man den „be Berlin\" Stadtladen? *)\n\nAuf den „be Berlin” Stadtladen sind\naufmerksam geworden ...\n\n%\ndurch Werbung im U-Bahn-Fernsehen 34\ndurch Gespräche mit Freunden oder\nBekannten 22\ndurch Anzeigen in der Zeitung 9\ndurch Postkarten in der Gastronomie 8\ndurch Berichte in Zeitungen oder\nZeitschriften **) 8\nnichts davon 43\n\n*) Basis: Befragte, die den „be Berlin\" Stadtladen kennen\n**) Mehrfachnennungen waren möglich\n\n62 Prozent derjenigen, denen der Stadtladen bekannt ist, haben ihn auch\nschon einmal besucht bzw. sind an ihm vorbeigelaufen.\n\n23",
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"content": "fo rs d Gesellschaft für\nm Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\nDas Konzept des Stadtladens findet die überwiegende Mehrheit der Ber-\nliner gut (62 %) oder sehr gut (21 %).\n\nNur 10 Prozent finden das Konzept weniger gut oder schlecht.\n\n\"= Bewertung des Konzepts des „be Berlin\" Stadtladens\n\nDas Konzept des Stadtladens, eine kostenfreie\nPlattform für Berliner zu bieten, die Botschafter\nder Kampagne „be Berlin” werden wollen, finden\n\nsehr gut weniger schlecht *)\n\ngut gut\nI %_ % %\ninsgesamt 21 62 8 2\nOst-Teil 22 62 7 2\nWest-Teil 20 61 8 3\n14- bis 29-Jährige 27 62 5 0\n30- bis 44-Jährige 26 57 9 1\n45- bis 59-Jährige 17 61 9 5\n60 Jahre und älter 13 67 7 2\nHauptschule 14 69 6 1\nmittlerer Abschluss 22 65 6 2\nAbitur, Studium 20 58 10 3\nArbeiter 21 63 10 0\nAngestellte 24 60 7 3\nBeamte 15 70 10 3\nSelbständige 23 47 13 5\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 17 66 6 2\nvor 1990 (West-Teil) 17 65 8 3\n1990 bis 1994 zugezogen 25 54 12 2\n1995 oder später zugezogen 31 54 6 2\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 23 65 4 2\n1.000 bis unter 2.000 Euro 26 61 7 1\n2.000 bis unter 3.000 Euro 17 67 6 3\n3.000 Euro oder mehr 20 61 11 3\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"\n\n24",
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"content": "fo rs d Gesellschaft für\n# Sozialforschung und statistische Analysen mbH\n\n9. Bekanntheit und Bewertung der Internetseite\n\nDie Internetseite zur Kampagne „be Berlin“ ist nach wie vor nur wenigen\nBerlinern (6 %) bekannt.\n\nVergleichsweise am höchsten liegt die Bekanntheit noch unter den 30-\nbis 44-Jährigen, den Beamten und den seit 1995 Zugezogenen.\n\n\" _ Bekanntheit der Website zur Kampagne\n\nEs kennen die Website zur Kampagne\n\n%\n(Dezember 2008) 5\ninsgesamt 6\nOst-Teil 5\nWest-Teil 6\n14- bis 29-Jährige 8\n30- bis 44-Jährige 10\n45- bis 59-Jährige _ 3\n60 Jahre und älter 2\nHauptschule 3\nmittlerer Abschluss 3\nAbitur, Studium 8\nArbeiter 6\nAngestellte 6\nBeamte 10\nSelbständige 5\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 4\nvor 1990 (West-Teil) 5\n1990 bis 1994 zugezogen 8\n1995 oder später zugezogen 10\nHaushaltsnettoeinkommen\nunter 1.000 Euro 5\n1.000 bis unter 2.000 Euro 8\n2.000 bis unter 3.000 Euro 5\n3.000 Euro oder mehr 5\n\n25",
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"number": 84,
"content": "fo r S ad Gesellschaft für\n4 Swzlalforschung und statistische Analysen mbH\n\nDie Wenigen, die die Internetseite „www.sei.berlin.de* kennen, bewerten\nsie allerdings mehrheitlich positiv.\n\n11 Prozent gefällt die Website sehr gut, 53 Prozent gut.\nInsgesamt 14 Prozent gefällt die Internetseite weniger gut oder gar nicht.\nDer relative hohe Anteil derjenigen, die sich bei dieser Frage kein Urteil\n\nerlauben wollen, deutet jedoch darauf hin, dass der tatsächliche Be-\nkanntheitsgrad der Internetseite sogar noch etwas niedriger liegt.\n\n= Bewertung der Internetseite „www.sei.berlin.de\" *)\n\nDie Website „www.sei.berlin.de”\n\ngefällt\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\n\nN nn _% _%_\n(Dezember 2008) 14 46 18 8\ninsgesamt 11 53 11 3\n\n*) Basis: Befragte, die die Internetseite kennen\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"\n\n26",
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"number": 85,
"content": "fo rs dä Gesellschaft für\n= Sezlelforschung und statistische Analysen mbH\n\n10. Gesamtbewertung der Kampagne\nDie Gesamtbewertung der Kampagne fällt unter den Berlinern, die sie in\nirgendeiner Form wahrgenommen haben, nunmehr mehrheitlich positiv\n\naus. Insgesamt 64 Prozent gefällt die Kampagne alles in allem (sehr) gut.\n\n31 Prozent gefällt die Kampagne weniger gut oder gar nicht.\n\n\"= _ Gesamtbewertung der Kampagne „be Berlin” *)\n\nDie Kampagne „be Berlin\" gefällt alles in allem\n\nsehr gut weniger gar *)\n\ngut gut nicht\nN %_ _% %__\n\n(Dezember 2008) 5 42 26 19\ninsgesamt 10 54 20 11\nOst-Teil 10 56 18 10\nWest-Teil 10 53 22 11\n14- bis 29-Jährige 13 69 11 5\n30- bis 44-Jährige 15 51 21 8\n45- bis 59-Jährige 6 52 24 14\n60 Jahre und älter 4 48 25 15\nHauptschule 7 64 21 5\nmittlerer Abschluss 11 55 17 10\nAbitur, Studium 10 50 24 13\nArbeiter 16 61 10 4\nAngestellte 13 53 21 10\nBeamte 5 41 35 11\nSelbständige 10 42 27 18\nWohndauer\n\nvor 1990 (Ost-Teil) 7 55 20 11\n\nvor 1990 (West-Teil) 8 50 24 13\n\n1990 bis 1994 zugezogen 12 68 14 4\n\n1995 oder später zugezogen 17 52 19 8\nHaushaltsnettoeinkommen\n\nunter 1.000 Euro 10 68 9 9\n\n1.000 bis unter 2.000 Euro 13 54 20 7\n\n2.000 bis unter 3.000 Euro 11 52 23 11\n\n3.000 Euro oder mehr 7 50 27 12\n\n*) Basis: Befragte, die die Kampagne in irgendeiner Form wahrgenommen haben\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht”\n\n27",
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"number": 86,
"content": "fo rs ä Gesellschaft für\n= Sogalforschung und statistische Analysen mbH\n\n11. Meinungen zur Wirkung der Kampagne\n\nDanach gefragt, wie sie die Wirkung der Kampagne „be Berlin“ einschät-\nzen, glauben 53 Prozent der Berliner (gegenüber 42 Prozent im Jahr\n2008), dass die Kampagne hilft, die Identifikation der Berliner mit ihrer\nStadt zu stärken bzw. ein Bild zu Berlin zu zeigen, das so noch nicht\nbekannt ist.\n\n42 Prozent der Berliner glauben dies hingegen nicht.\n\n\"= Einschätzungen zur Wirkung der Kampagne\n\nDie Kampagne „be Berlin” hilft, die Identifika-\ntion der Berliner mit ihrer Stadt zu stärken\nbzw. ein Bild zu Berlin zu zeigen, das so noch\nnicht bekannt ist\n\nja nein*)\n% %\n(Dezember 2008) 42 51\ninsgesamt 53 42\nOst-Teil 57 38\nWest-Teil 50 45\n14- bis 29-Jährige 61 37\n30- bis 44-Jährige 51 43\n45- bis 59-Jährige 50 47\n60 Jahre und älter 50 42\nHauptschule 56 38\nmittlerer Abschluss 54 42\nAbitur, Studium 47 47\nArbeiter 67 33\nAngestellte 51 44\nBeamte 49 49\nSelbständige 42 55\nWohndauer\nvor 1990 (Ost-Teil) 52 42\nvor 1990 (West-Teil) 49 47\n1990 bis 1994 zugezogen 62 32\n1995 oder später zugezogen 55 39\n\n*) an 100 Prozent fehlende Angaben = „weiß nicht\"\n\n28",
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