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"content": "Drucksache 17 / 18 177 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Gabriele Hiller (LINKE) vom 04. März 2016 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 08. März 2016) und Antwort Wie unterstützen das Land Berlin und die Senatsschulverwaltung Schulen im sozialen Brennpunkt Hellersdorf Mitte / Nordost? (2) Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre 3. Wie viele Kinder und Jugendliche sind in die jewei- Schriftliche Anfrage wie folgt: ligen Vorgänge (als gewalttätig agierend) an den o.g. Schulen einbezogen? Wie viele Schulversetzungen gab es 1. Wie bewertet der Senat den Vorgang, dass die Fra- in den vergangenen drei Jahren als Schulstrafe und wer gestellerin im Januar dieses Jahres in der Außenstelle der kontrolliert die Einhaltung dieser? Welche weiteren Senatsverwaltung Schule in Marzahn-Hellersdorf um ein Schulstrafen wurden an den o.g. Schulen ausgesprochen? Gespräch bat, um die Problemsituation an der Mozart- Schule besser erkennen und lösen zu können und darauf- Zu 3.: Die Anzahl der in Gewaltvorfälle einbezogenen hin aufgefordert wurde, sich dem Thema mit dem „parla- Kinder und Jugendlichen werden von der Schulaufsichts- mentarischen Instrument der Schriftlichen Anfrage“ zu behörde statistisch nicht erfasst. Ordnungsmaßnahmen nähern? gemäß § 63 Schulgesetz von Berlin werden von den Schulen oder der Schulaufsichtsbehörde getroffen. Ord- Zu 1.: Die Schriftliche Anfrage ist grundsätzlich ein nungsmaßnahmen nach § 63 (2) 1. - 3. obliegen der Ver- bewährtes Instrument, um vom Senat Auskunft zu erlan- antwortung der Schule. Diese Ordnungsmaßnahmen sind gen. Selbstverständlich ersetzt dieses nicht das direkte der schriftliche Verweis, der Ausschluss vom Unterricht Gespräch. bis zu zehn Schultagen und die Umsetzung in eine Paral- lelklasse. Eine statistische Erhebung der getroffenen Er- ziehungs- und Ordnungsmaßnahmen liegt in diesen Fällen 2. Wie viele Gewaltvorfälle wurden im ersten Schul- nicht vor. Entscheidungen über Ordnungsmaßnahmen halbjahr 2015/16 von der Schule am Schleipfuhl, der nach § 63 (2) 4. und 5. werden von der Schulaufsichtsbe- Bücherwurm-Grundschule an der Weiher, der Kolibri- hörde getroffen. Diese Ordnungsmaßnahmen sind die Grundschule, der Piaget-Schule, der Caspar-David- Überweisung in eine andere Schule und die Entlassung Friedrich-OS, der Mozart-Schule (unterteilt nach Grund- aus der Schule. In einer der aufgeführten Schulen gab es und Oberschulteil) in Marzahn-Hellersdorf an die Schul- in den letzten drei Jahren eine Ordnungsmaßnahme mit verwaltung gemeldet, bei wie vielen davon erfolgte ein schulaufsichtlicher Überweisung in eine andere Schule. Polizeieinsatz bzw. eine Anzeige bei der Polizei? (bitte aufgeschlüsselt auf die genannten Schulen darstellen) 4. Welche Präventionsangebote wurden von wem den Zu 2.: Gesicherte Zahlen liegen für das erste Schul- o. g. Schulen gemacht und welche davon letztlich umge- halbjahr 2015/2016 noch nicht vor. Für das Schuljahr setzt? (Erbeten wird die Benennung der Maßnahme und 2014/2015 kann festgestellt werden, dass die Anzahl der deren Umsetzungsstand) gemeldeten Vorfälle für die genannten Schulen jeweils unterdurchschnittlich ist. Lediglich für die Bücherwurm- Zu 4.: Die Schulen im Bezirk haben in den letzten Grundschule und die Mozart-Schule liegen die Zahlen Jahren an diversen Präventionsangeboten von unter- über dem Durchschnitt. schiedlichen Anbietern teilgenommen. Viele Präventions- angebote sind in den Schulen implementiert. Eine Zu- Polizeieinsätze werden statistisch nicht erfasst. Eine sammenstellung der vielfältigen Präventionsaktivitäten Zuordnung der erfolgten Polizeieinsätze zu den eingegan- der Schulen liegt jedoch nicht vor. Sie sind eingebunden genen Gewaltmeldungen ist nicht möglich. in die pädagogischen Konzepte der Schulen. So werden z. B. von Schulen Informationsveranstaltung für das Kolle- gium zum Thema angeboten, Projekte in Zusammenarbeit Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28.",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 18 177 mit der Polizei und der Jugendgerichtshilfe gestaltet. Zu 7.: Der Schulaufsichtsbehörde liegen keine Zahlen Einige der genannten Schulen arbeiten in der AG Schule zu den außerunterrichtlichen Sportangeboten sowie den gegen Gewalt mit. Trainingsräume und Schulstationen möglichen Sporthallennutzungsmöglichkeiten vor. wurden initiiert und es erfolgt eine konsequente Umset- zung schulisch festgelegter Erziehungsmaßnahmen. Au- ßerdem wird ETEP (Entwicklungstherapie und Entwick- 8. Welche konkreten Kooperationen mit dem Jugend- lungspädagogik) angeboten und im Sinne eines Schul- amt gab es an den o. g. Schulen? In welche konkreten schwerpunktes konzeptionell weiter entwickelt. Im Ko- Maßnahmen mündeten diese? Welche freien Träger der operationsprojekt „Freiraum“ erfolgt eine individuelle Jugendhilfe arbeiten mit wie vielen Mitarbeiter*innen in Betreuung in gravierenden Krisensituationen zur Deeska- den Schulen? lation und Aufarbeitung. Außerdem wurden Projekttage zum Thema „Sport gegen Gewalt“ angeboten. Es werden Zu 8.: Die Kooperationsprojekte (Stand Januar 2016) Konfliktlotsen ausgebildet, Streitschlichter und Mediato- mit dem Jugendamt sind in der Anlage aufgeführt. Dieser ren geschult und in den Schulen eingesetzt. Derzeit wird sind auch die Träger sowie die Zielgruppe der jeweiligen das Projekt CUT126 – Projekt zum gelingenden Mitei- Maßnahmen zu entnehmen. Die Anzahl der Mitarbei- nander in weiterführenden Schulen durchgeführt. Dabei ter/innen variiert und hängt u. a. von den mit den Mitar- geht es um folgende Bereiche: Klassenregeln einhalten; beiter/innen abgeschlossenen Verträgen ab. Sicherheit im Umgang mit Medien; Demokratielernen und Konfliktlösungen durch Klassenrat. 9.Welche Maßnahmen des SIBUZ wurden wo durch- geführt, mit wie vielen Veranstaltungen, wie vielen Teil- 5. Wie wurden/werden die pädagogischen Mitarbei- nehmer*innen und mit welchem Erfolg? ter*innen der o. g. Schulen für den Umgang mit Gewalt- handlungen geschult? Wer nahm die Schulung vor? Wie Zu 9.: Das Schulpsychologische und Inklusionspäda- viele Veranstaltungen wurden angeboten, wie viele wahr- gogische Beratungs- und Unterstützungszentrum (SIBUZ) genommen? Wie viele Teilnehmer*innen gab es? entwickelt bedarfsorientierte Angebote für die entspre- chenden Anfragen der Schulen. Eine Statistik über die Zu 5.: 12 Lehrkräfte und Erzieher/innen aus neun Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird nicht Schulen des Bezirks wurden vor und nach den Winterferi- geführt. en zu Trainerinnen und Trainern zum professionellen Umgang in Gewaltsituationen ausgebildet. Diese Trai- ner/innen werden in den eigenen Schulen und weiteren 10. Wer nahm an den o. g. Schulen an Veranstaltun- Schulen des Bezirks 12-stündige Fortbildungen für das gen zu den Themenfeldern „Gelingende Elternarbeit“, Personal anbieten. Die Absprachen in den Schulen laufen „Umgang mit Gewaltmeldungen“, „Schuldistanz“ und dazu derzeit. Die Trainer-Schulung wurde von der PART- „Kinder mit unsicheren Perspektiven“ teil? Wie erfolgte Training GmbH für Prävention, Deeskalation und Bera- die Zusammenarbeit vor allem mit den Eltern, wie wur- tung durchgeführt. Die ausgebildeten Trainer/innen wer- den diese informiert und einbezogen und wie viele nah- den von der Schulaufsicht, der Schulpsychologie und men teil? einer Schulentwicklungsberaterin begleitet. Zu 10.: Die angeführten Themenfelder bezeichnen gemeinsame Arbeitsgruppen in der Kooperation von 6. Wo wurde durch wen das Projekt „Rackern, Ran- Jugendamt und Schule, in denen Jugendamtsmitarbei- geln, Raufen“ angeboten, wo umgesetzt und wie viele ter/innen, Schulleitungen, weitere Mitarbeiter/innen aus Schüler*innen der o.g. Schulen nahmen an wie vielen unterschiedlichen Schulen, dem Schulamt, der Schulpsy- Veranstaltungen teil? Wie wurde es finanziert? chologie, der Schulaufsicht und Eltern in regelmäßigen Abständen zur Verbesserung der Prozesse in der Koope- Zu 6.: Das Projekt wird im Rahmen von schulinternen ration in den angesprochenen Handlungsfeldern konzepti- Fortbildungen genutzt und von einer Lehrkraft organisiert onell zusammenarbeiten. Die Ergebnisse der Arbeitsgrup- und z. B. an der Mozart-Schule durchgeführt. Geplant ist pen „Schuldistanz“ und „Umgang mit Gewaltmeldungen“ im Mai/Juni 2016 für interessierte Lehrkräfte, Erzie- wurden zuletzt auf einer Schulleiterberatung am 08. März her/innen und Sozialarbeiter/innen der Grundschulen in 2016 vorgestellt. Die beteiligten Eltern in der Arbeits- einem Workshop ein zusätzliches Angebot für Jungen an gruppe „Elternarbeit“ wurden über den Bezirkselternaus- Grundschulen vorzustellen. Die Finanzierung wird derzeit schuss angesprochen. geklärt. 11. Welche Unterstützungsmaßnahmen wurden nach 7. Welche außerunterrichtlichen Sportangebote gibt es der medialen Berichterstattung zur Mozart-Schule an den o. g. Schulen? An wie vielen Stunden in der Wo- („Schulunterricht knallhart“ im Oktober 2015) konkret che können die Sporthallen außerhalb des Unterrichts eingeleitet, wann erfolgte die Umsetzung der Maßnahmen genutzt werden? Welche Sportvereine sind mit welchen bzw. wie ist der Stand der Realisierung? Sportarten beteiligt? Wie viele Schüler*innen aus den oben genannten Schulen nehmen jeweils teil? 2",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 18 177 Zu 11.: Folgende Maßnahmen wurden eingeleitet: 14. Wie viele Schüler*innen werden in den jeweiligen • auswertendes Gespräch mit der Schulleiterin zum o. g. Schulen als „Schuldistanzler“ registriert, wie viele Projekt im Rahmen welcher konkreten Maßnahmen betreut? (bitte • Beratung durch den Schulpsychologen für Krisen- schulkonkret darstellen) und Gewaltprävention • Vermittlung flankierenden Unterstützungsmaß- Zu 14.: In den genannten Grundschulen spielt das nahmen im Bereich Krisen- und Gewaltprävention Problem der Schuldistanz eine untergeordnete Rolle. In seitens der Schulaufsicht, der Schulpsychologie den Schulen wird im Falle von Schuldistanz zunächst und der regionalen Fortbildung pädagogisch interveniert und ggf. in Absprache mit dem • Qualifizierungsveranstaltung für das „mittlere Füh- Jugendamt und anderen Fachdiensten (z. B. dem SIBUZ) rungsmanagement“ (11/2015 geplant, durchgeführt weitergehende Maßnahmen veranlasst. Die Fehlquote in 03/2016). den aufgeführten weiterführenden Schulen ist nicht signi- • weitere Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen fikant anders als in andern vergleichbaren Schulen des der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Bezirks. Die genannten Schulen gehen gezielt gegen Wissenschaft/Außenstelle, Jugendamt und Schul- Schuldistanz vor und nutzen das Mittel der Schulver- amt im Rahmen der Kooperationsvereinbarungen säumnisanzeige in diesem Kontext. Die Registrierung und Jugend-Schule im Bereich „Weiterentwicklung re- Bearbeitung von Schulversäumnissen erfolgt durch das gionaler Bildungs- und Erziehungsverbünde, Ge- Schulamt in Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Ord- meinsam auf dem Weg zur Förderung von Schüle- nungsamt sowie den Schulen. Die Optimierung der Zu- rinnen und Schülern mit komplexen Unterstüt- sammenarbeit der Beteiligten und die Verringerung von zungsbedürfnissen“. Schuldistanz ist ein Anliegen der Schnittstellengruppe zwischen Jugendamt und Schule zum Thema „Schuldis- tanz“. 12. In welchen der o. g. Schulen gibt es die durch die Schulverwaltung versprochene wöchentliche Sprechstun- de eines Schulpsychologen, seit wann gibt es diese je- Berlin, den 24. März 2016 weils bzw. wann wird sie an den oben genannten Schulen jeweils zur Verfügung stehen? In Vertretung Zu 12.: Für die genannten Schulen gibt es Ansprech- partner/innen im SIBUZ, die regelmäßig und nach Ab- Sigrid Klebba sprache in den Schulen sind. Das System ist seit Jahren Senatsverwaltung für Bildung, etabliert und hat sich bewährt. Jugend und Wissenschaft 13. Wie viele Überlastungsanzeigen gibt es gegenwär- (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 30. Mrz. 2016) tig in den o. g. Schulen? Wie viele wurden in den vergan- genen zwei Jahren beantwortet und wie darauf reagiert? Wie arbeitet die Schulverwaltung mit diesem Instrument? Zu 13.: Eine Statistik zu Überlastungsanzeigen wird nicht geführt. Die Schulleiterinnen und Schulleiter führen mit den betreffenden Kolleginnen und Kollegen persönli- che Gespräche zu den in den Anzeigen formulierten Prob- lemen und suchen gemeinsam nach individuellen Lösun- gen. Auf Anfrage tritt die Schulaufsicht unterstützend in den Prozess ein. 3",
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"content": "Anlage HzE - Projekte an der Schnittstelle Jugendhilfe - Schule und Psychiatrie in Hellersdorf Nord Stand: Januar 2016 Projekt Name, Träger, Klassenstufe bzw. Zielgruppe Schule Schulbesuchsjahr Projekte zur Klasse 1 – 2 § 35a Kinder, bei denen die elementare Integrationsbegleitung in Schwerpunkt.: Kl. 1 Schulfähigkeit gefördert werden muss. der Schulanfangsphase Fachdienstliche Stellungnahme der \"Übergangsklassen\" Schulpsychologie ist erforderlich. JAO gGmbH u. a. in Gruppenangebot Mo - Fr. Kooperation mit der Grundschule am Schleipfuhl, der Kolibri- Grundschule, und der Mozart-Schule Kooperationsprojekt Klasse 3 - 4 § 35a Kinder, bei denen die elementare Schul- Integrative Begleitung in fähigkeit gefördert werden muss, integrativ in der Klassenstufe3 - 4 allgemeinen Schule. \"Übergangsklassen\" Integrativ im Einzel-, Kleingruppen und JAO gGmbH u. a. in Regelkontext von Mo – Fr. Kooperation mit der Mozart-Schule Coole Schule I 7. u. 8. Schüler*innen mit erheblichen Problemen im Tandem BQG Schulbesuchsjahr Bereich \"Soziale Kompetenz\" und Lernkompetenz Jean-Piaget-Schule Symptomschwerpunkte: Verweigerung der Mitarbeit im Unterricht, Fernbleiben von Schule/ Unterricht, erhebliche Probleme bei Teilnahme am Regelunterricht aufgrund von Verhaltensauffälligkeiten und sozialen Defiziten. Ziel von \"Coole Schule I\": Reintegration in den Regelunterricht der Schule nach einem einjährigen intensiven Training im sozialen und im kognitiven Bereich.",
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