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            "content": "Drucksache 17 / 13              252 Schriftliche Anfrage 17. Wahlperiode Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Regina Kittler (LINKE) vom 17. Februar 2014 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 19. Februar 2014) und                           Antwort Jugendberufsagentur und schulische Bildung Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre                         3. Welche Aufgaben / Funktionen soll die für Schulen Schriftliche Anfrage wie folgt:                                            (allgemeinbildende und berufliche Schulen) zuständige Senatsverwaltung in der künftigen Jugendberufsagentur 1. Welche Verbesserungen soll die Jugendberufsagen-                    übernehmen und welche finanziellen und personellen tur (JBA) Schüler/-innen für ihre Berufs- oder Studienori-                 Ressourcen werden hierfür von wem zur Verfügung entierung sowie für ihre berufliche Qualifizierung (be-                    gestellt? rufsorientierende, berufsvorbereitende und -begleitende Maßnahmen) bringen?                                                            Zu 3.: Nach dem vorliegenden Prüfbericht ist vorge- schlagen worden, dass die Senatsverwaltung für Bildung, Zu 1.: Mit der Jugendberufsagentur (JBA) Berlin                        Jugend und Wissenschaft die Projektleitung zur Entwick- könnte durch eine größere Transparenz des Bildungsan-                      lung des Umsetzungskonzepts übernimmt. gebotes nach der allgemein bildenden Schule die indivi- dualisiertere Beratung und Unterstützung der Jugendli- chen und jungen Erwachsenen unter 25 Jahren gewähr-                            4. Welche Rolle spielen die an der Jugendberufsagen- leistet werden.                                                            tur beteiligten Senatsverwaltungen jeweils im Prozess und worin wird die Federführung durch die Senatsverwaltung Eine JBA Berlin könnte mit allen Beratungsakteurin-                    für Bildung deutlich? Welche Leitungsstruktur ist dafür nen und Beratungsakteuren der unterschiedlichen Rechts-                    vorgesehen? kreise Sozialgesetzbuch (SGB) II, III, VIII und den beruf- lichen Schulen systematisch die in den Berufs- und Studi-                      Zu 4.: Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und enorientierungsprozessen erstellten individuellen Portfo-                  Wissenschaft hatte den Prüfauftrag der Sonderkommissi- lios der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nutzen.                       on „Ausbildungsplatzsituation und Fachkräftebedarf“ zur Die vorlaufenden Prozesse und Standards, die durch das                     Umsetzungsoption der JBA in Berlin übernommen und Landeskonzept Berufs- und Studienorientierung in einem                     damit die Federführung für den Prüfprozess, ob eine JBA parallelen Entwicklungsprozess festgelegt werden, könn-                    in Berlin realisierbar und funktional ist. Es sind Vorschlä- ten auch Grundlage für die Arbeit der JBA Berlin sein.                     ge im Prüfbericht unterbreitet worden, nach denen die Leitung eines Projektes „JBA in Berlin umsetzen!“ an die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft 2. Welche über die derzeitige Situation hinausgehen-                   angebunden sein soll. den Angebote soll die Jugendberufsagentur Schüler/-in- nen für ihre Berufs- und Studienwegsplanung und –ge- staltung unterbreiten und wer ist dafür inhaltlich und                         5. Wird es für die Jugendberufsagentur einen eigenen finanziell zuständig?                                                      Haushalt sowie zusätzliche Personalstellen geben und wenn, in welchem Umfang, an welcher Stelle und wer Zu 2.: Konkrete Festlegungen sind noch nicht erfolgt.                  finanziert diese Personalstellen in jeweils welchem Um- Die Ressourcenlösungen sind erst mit einer Festlegung                      fang? und Verabschiedung des Konzeptes einer JBA in Berlin zu treffen.                                                                    Zu 5.: Nein. Die Jugendberufsagentur wird vorbehalt- lich einer Umsetzungsentscheidung keine eigene Organi- sationseinheit mit eigenen Haushaltsmitteln werden. Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28.",
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            "content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode                                                            Drucksache 17 / 13 252 6. Wie werden bei der Erarbeitung der Landeskonzep-          Zu 9.: Für die Beteiligung am Prüfprozess sind alle tion für eine Jugendberufsagentur Praktikerinnen und          Bezirke angesprochen gewesen. Zwölf der insgesamt 33 Praktiker einbezogen, nach welchen Kriterien werden           Mitglieder der Prüf-Arbeitsgruppe waren Vertreterinnen diese ausgewählt und welche werden dies sein?                 und Vertreter der Bezirke. In den nächsten Schritten kann eine Projekteinsetzung mit einer Auftragsstellung der Zu 6.: Zunächst muss eine politische Entscheidung für    Verwaltungen und der Regionalen Dienste (RD) nicht eine Projekteinsetzung abgewartet werden. Wie bei der         ohne die Bezirke erfolgen und auch die Umsetzung erfor- Besetzung der Landes-Arbeitsgruppe (AG) für die Erstel-       dert auf die Berliner Verfassungssituation angepasste lung des Prüfberichtes werden alle relevanten Akteurin-       Koordinationsformen unter Einschluss der Bezirke. nen und Akteure aufgerufen werden, sich zu beteiligen. Für einzelne Themenbereiche werden im optionalen Pro-             Wie bei den anderen Fragen schon aufgeführt, können jektverlauf auch direkt Praktikerinnen und Praktiker ange-    im jetzigen Entscheidungsstadium keine Einzelfragen zu sprochen werden müssen. Um den Projektverlauf nach-           Ressourcenlösungen beantwortet werden. haltig zu gestalten, wird mit den entsendenden Verwal- tungen, Organisationen, Verbänden die kontinuierliche Mitarbeit dieser Projektbeteiligten in einer Projektverein-       10. Wie wird gesichert, dass schulische Erfahrungen barung abgesichert werden.                                    aus der Sek. I, der Sek. II zur Berufsorientierung genutzt und bewährte und erfolgreiche Projekte und Maßnahmen erhalten, gesichert und auch künftig angeboten werden? 7. Wurde der Datenschutzbeauftragte in das Vorhaben      Welche Bedeutung kommt hier dem Produktiven Lernen „Erfassung und Monitoring der Anschlussperspektiven           zu? von Schüler/innen“ einbezogen und welche Position ver- tritt er dazu?                                                    Zu 10.: Aus den Ergebnissen der Erarbeitung von Standards im Rahmen des Landeskonzepts für Berufs- Zu 7.: Nein. Aktuell gibt es noch kein erarbeitetes      und Studienorientierung werden Schwerpunkte und auch Konzept für die Datenerhebung und Datenweitergabe für         die eindeutigen Schnittstellen zur JBA wiederum mit eine JBA Berlin. Bei Projekteinsetzung wird für den           Beteiligung der maßgeblichen Akteurinnen und Akteure grundlegenden Arbeitsbereich Datenübermittlung der            definiert werden. Die Frage nach „Bewährung“ und „Er- Berliner Datenschutzbeauftragte von Beginn an beteiligt       folg“ der verschiedenen berufsorientierenden Angebote werden.                                                       wird sich auch mit Hilfe des Monitorings in einer JBA konkret fassen lassen. Durch den Vergleich von Bil- dungswegen von Jugendlichen mit verschiedenen Berufs- 8. Wie sind die Oberstufenzentren in die Jugend-         orientierungsangeboten, dem Erfolg der eingeschlagenen berufsagentur einbezogen und welche Rolle sollen sie          Bildungswege und der Abbruchquote werden hier erst- einnehmen? Welche Ressourcen erhalten sie dafür?              mals valide Rückschlüsse möglich sein. Zu 8.: Die Oberstufenzentren und auch die anderen            Durch die individuelle Berufsorientierung im Produk- beruflichen Schulen spielen als Anbieter von Bildungs-        tiven Lernen werden die beteiligten Schülerinnen und gängen für vollschulische Ausbildung (Berufsfachschulen       Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 an den Integrierten ohne Pendant im Dualen Bereich, z.B. für Sozialassis-         Sekundarschulen praxisnah darauf vorbereitet, eine be- tenz), für subsidiäre Ausbildung mit Bezug zum Dualen         wusste und reflektierte Berufswahl zu treffen, eine realis- Bereich (z.B. Berufsfachschulen mit Kammerprüfung in          tische berufliche Anschlussperspektive anzubahnen sowie Lernortkooperation) und besonders auch im Übergangs-          für das Berufs- und Arbeitsleben wichtige Kompetenzen bereich für junge Leute ohne direkte Einstiegschancen in      weiterzuentwickeln. Ausbildung. Nicht zu vergessen sind die Übergänge in studienbefähigende Angebote der beruflichen Schulen. Die Beratung für diese Angebote übernehmen zwar auch              11. Welche berufsorientierenden Maßnahmen finden die Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen        gegenwärtig in den Schulen statt, wer führt sie durch und für Arbeit, wichtiger werden jedoch auch Funktionen der       wie werden sie finanziert? Was soll sich hier ändern? Schullaufbahnberaterinnen und Schullaufbahnberater, die möglichst direkt vor Ort in den regionalen Integrierten           Zu 11.: Im Schulgesetz (SchulG) für Berlin ist vorge- Sekundarschulen wirken sollen. Es ist vorgesehen, bei         geben, dass die allgemein bildende Schule in die Arbeits- Projekteinsetzung die beruflichen Schulen in wichtigen        und Berufswelt einführt und in Zusammenarbeit mit den thematischen Bezügen zu beteiligen. Ressourcenfragen          anderen Stellen zur Vorbereitung der Schülerinnen und können wie schon wiederholt dargestellt, noch nicht be-       Schüler auf Berufswahl und Berufsausübung sowie auf antwortet werden.                                             die Arbeit in der Familie und in anderen sozialen Zusam- menhängen beiträgt (vgl. SchulG § 3 (3) Nr. 8 i.V. mit § 4 (7)). Weiterhin führen die Agenturen für Arbeit auf Basis 9. Wie sind die Bezirke in Erarbeitung und Umset-        der im SGB III gesetzlich festgelegten Regelungen sowie zung des Konzeptes für eine Jugendberufsagentur einbe-        auf Grundlage der Vereinbarung zur Zusammenarbeit zogen und mit welchen zusätzlichen Mitteln werden sie         zwischen Schule und Berufsberatung Berufs- und Studi- dafür ausgestattet?                                           enorientierung für Schülerinnen und Schüler durch. Au- ßerdem richtet die Senatsverwaltung für Arbeit, Integrati- 2",
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            "content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode                                                           Drucksache 17 / 13 252 on und Frauen auf der Grundlage der Zuständigkeit für            Im Bereich der Berufs- und Studienorientierung gibt Berufliche Aus- und Weiterbildung weitere Angebote ein.      es bereits eine Vielzahl guter Aktivitäten und Konzepte, Um einen Überblick über die bestehenden Angebote zur         um die berufliche Orientierung von Schülerinnen und Berufs- und Studienorientierung im Land Berlin zu erhal-     Schülern nachhaltig zu unterstützen. Für eine gelungene ten, wurde für den Landesausschuss für Berufsbildung         Orientierung sind Angebote an verschiedenen Lernorten (LAB) von meiner Verwaltung, der Senatsverwaltung für        und mit Partnern erforderlich, um die berufliche und un- Arbeit, Integration und Frauen und der Regionaldirektion     ternehmerische Praxis mit dem Lernen in der Schule zu Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit ein          verbinden. Überblick erstellt, der in der Anlage beigefügt wird. Die- ser wurde vom LAB am 05.03.2014 zur Kenntnis ge-                 Durch das Landeskonzept „Berufs- und Studienorien- nommen.                                                      tierung“ sollen die gelungenen Ansätze der Berufs- und Studienorientierung ausgebaut und in ein systematisches, Sofern die Angebote nicht kostenneutral im Rahmen        verbindliches, transparentes und nachhaltiges System der der in der Schule vorhanden Ressourcen durchgeführt          Berufs- und Studienorientierung überführt werden, das werden können, erfolgt eine Finanzierung im Rahmen der       allen Schülerinnen und Schülern zu Gute kommt. zur Verfügung stehenden Mittel in der Regel zusätzlich durch das Land Berlin und die Agenturen für Arbeit.              12. Welche Zusammenarbeit wird es mit den Schulen der jeweiligen Bezirke geben und wie und durch wen Zu Beginn des Schuljahres 2014/15 soll ein Landes-       wird sie organisiert? Welche Rolle soll WAT in diesem konzept „Berufs- und Studienorientierung“ vorliegen, zu      Zusammenhang zukommen? dem Standards für Mindestangebote der Berufs- und Stu- dienorientierung gehören werden. Das Landeskonzept               Zu 12.: Wiederum kann bisher nur auf Empfehlungen entwickelt federführend meine Verwaltung gemeinsam           der Prüf-Arbeitsgruppe verwiesen werden. Danach muss mit der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und         darauf geachtet werden, dass die inneren Schulangelegen- Frauen sowie der Bundesagentur für Arbeit - Regionaldi-      heiten wie die curriculare und organisatorische Ausgestal- rektion Berlin-Bandenburg. Sie bezieht dabei die Kam-        tung auch der allgemein bildenden Schulen, in der lan- mern und Sozialpartner mit ein, ebenso die Berliner Wirt-    desweiten Zuständigkeit der Senatsverwaltung für Bil- schaft und ihre Unternehmen.                                 dung, Jugend und Wissenschaft liegen. Die vorhandenen Kooperationen insbesondere der Integrierten Sekundar- Zielsetzung des Landeskonzeptes ist es,                  schulen im Sozialraum und Bezirk, insbesondere die in einigen Bezirken etablierte Zusammenarbeit mit Jugend-  Transparenz über die berufs- und studienorientie-      beratungshäusern, Kompetenzagenturen und anderen renden Angebote im Land Berlin zu erreichen,          Formen der Jugendberatung, auch lokalen Projekten der  eine sinnvolle Verzahnung und Kooperation der          Berufsorientierung sollen sensibel und dennoch mit klaren Akteurinnen und Akteure zu bewirken,                  landesweiten Zielstandards in ein Konzept der JBA ein-  die berufs- und studienorientierenden Angebote         gebracht werden. Deshalb wurde in dem Prüfbericht vor- systematisch in schulisches Lernen einzubinden,       geschlagen, als Berliner Weg die besonderen Koordina-  für Schülerinnen und Schüler an allen allgemein        tionsformen in einer JBA auch auf die Bezirke auszurich- bildenden Berliner Schulen ein in sich schlüssiges,   ten und zweistufig Kooperationsvereinbarungen landes- jahrgangsübergreifendes berufs- und studienorien-     weit und regional vorzusehen. tierendes Mindestangebot zu definieren, das der Vielfältigkeit der Jugendlichen entspricht,  Schulen zu befähigen, ein berufs- und studienori-          13. Wie viele Schülerinnen und Schüler besuchten seit entierendes Schulkonzept aufzustellen, dieses         2008 das berufsvorbereitende Jahr und mit welchen Er- nachzuhalten und es bei Bedarf sukzessive anzu-       gebnissen schlossen sie dieses ab (bitte jahresweise dar- passen.                                               stellen)? Berufsvorbereitung nach bundesweiter Systematik Berufsvorbe- reitungsjahr (BVJ) in Berlin: 1. Berufsqualifzierender Lehrgang (BQL) in Vollzeit (VZ) oder Teilzeit (TZ) nach § 29 Abs. 3 SchulG (einjährig) 2. Berufsqualifizierender Lehrgang (BQL-FL) für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf nach § 29 Abs. 4 SchulG Schulabgängerinnen und Schulabgän- ger an beruflichen Schulen Zeitreihe 2008/09 - 2012/13 3",
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            "content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode                                                             Drucksache 17 / 13 252 Absolventeninnen/Absolventen/Abgängerinnen/Abgänger Schulabgängerinnen                                   Abgangszeugnis und Schüler-                       Abschlusszeugnis     mit Beendigung     ohne Beendigung Schuljahr       Träger                      Schulabgänger gruppe                                            des Bildungsgan-    des Bildungsgan- ges                ges insge-                insge-     weib-    insge-            insge- weiblich                                 weiblich           weiblich samt                  samt       lich     samt              samt Öffentlich         BQL           1.843          715       876       339     371       160     596         216 BQL-FL          402          173       177        90     135         49      90          34 BQL-TZ           31           16        20         9        7         4       4           3 2012/13   Öffentlich Ergebnis             2.276          904     1.073       438     513       213     690         253 Privat            BQL              56           24        28        12      27         11       1           1 Privat Ergebnis                    56           24        28        12      27         11       1           1 Gesamtergebnis                  2.332          928     1.101       450     540       224     691         254 Öffentlich        BQL           1.869          708       933       384     312         94    624         230 BQL-FL          304          118       135        62      75         31      94          25 Öffentlich Ergebnis             2.173          826     1.068       446     387       125     718         255 2011/12 Privat            BQL              51           24        19        12      20          6      12           6 Privat Ergebnis                    51           24        19        12      20          6      12           6 Gesamtergebnis                  2.224          850     1.087       458     407       131     730         261 Öffentlich        BQL           1.569          586       732       299     346       129     491         158 BQL-FL          375          170       170        80     114         60      91          30 BQL-TZ          476          180       207        78     111         44    158           58 2010/11   Öffentlich Ergebnis             2.420          936     1.109       457     571       233     740         246 Privat            BQL              51           30        11         5      25         13      15          12 Privat Ergebnis                    51           30        11         5      25         13      15          12 Gesamtergebnis                  2.471          966     1.120       462     596       246     755         258 Öffentlich        BQL           1.680          651       727       295     419       169     534         187 BQL-FL          394          150       176        68     138         50      80          32 BQL-TZ          600          244       234       114     169         48    197           82 2009/10   Öffentlich Ergebnis             2.674        1045      1.137       477     726       267     811         301 Privat            BQL              25           15         9         6        5         3      11           6 Privat Ergebnis                    25           15         9         6        5         3      11           6 Gesamtergebnis                  2.699        1060      1.146       483     731       270     822         307 Öffentlich        BQL           1.765          703       752       323     458       174     555         206 BQL-FL          380          168       136        58     132         68    112           42 BQL-TZ          723          234       314       108     194         57    215           69 2008/09   Öffentlich Ergebnis             2.868       1.105      1.202       489     784       299     882         317 Privat            BQL              22           14        13         9        2         1       7           4 Privat Ergebnis                    22           14        13         9        2         1       7           4 Gesamtergebnis                  2.890       1.119      1.215       498     786       300     889         321 Berlin, den 07. März 2014 In Vertretung Mark Rackles Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 19. Mrz. 2014) 4",
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            "content": "Standards für Mindestangebote der Berufs- und Studienorientierung (BO) Vorlage für den Landesausschuss für Berufsbildung (LAB) am 5.3.2013 1 7. Jahrgangsstufe          Integrierte Sekundarschulen                  Schulen mit                                 Gymnasien a) verpflichtend           (ISS)/Gemeinschaftsschulen                   sonderpädagogischem b) bedarfsorientiert                                                    Förderschwerpunkt Senatsverwaltung für       a)                                           a) Bildung, Jugend und         Unterrichtsfach Wirtschaft Arbeit           Unterrichtsfach Wirtschaft Arbeit Wissenschaft                    Technik (WAT)                               Technik (WAT) (SenBildJugWiss)            mindestens ein Angebot des Dualen           Berufswahlpass (BWP) 2 Lernens (DL)  Berufswahlpass (BWP) b)                                           b)  Wahlpflichtunterricht WAT                   Angebote des DL: Berufsorientierung, praxisbezogene Angebote Lernarrangement Schülerfirma Senatsverwaltung für       b)                                           b)                                          b) Arbeit, Integration und     „komm auf Tour - meine Stärken,             „komm auf Tour - meine Stärken,            „komm auf Tour - meine Stärken, Frauen (SenArbIntFrau)          meine Zukunft“                              meine Zukunft“                              meine Zukunft“  Girls´Day/Boys´Day                          Girls´Day/Boys´Day                         Girls´Day/Boys´Day  Berlin braucht Dich!                        Berlin braucht Dich!                       Berlin braucht Dich! Bundesagentur für          b)                                                                                       b) Arbeit (BA)                 1 Veranstaltung pro Klasse/Schule                                                      1 Veranstaltung pro Klasse/Schule  Berufs- und Lebensplanung,                                                              Berufs- und Lebensplanung, Ergründen eigener Stärken und                                                           Ergründen eigener Stärken und Schwächen, (BWP)                                                                        Schwächen, (BWP)  Beteiligung am Projekt                                                                  Beteiligung am Projekt „komm auf Tour“ (Kofinanzierung)                                                         „komm auf Tour“ (Kofinanzierung) 1 Aus Sicht der Gymnasien ist die Berufsorientierung in der gymnasialen Oberstufe von großer Bedeutung. 2 Duales Lernen (DL): An Integrierten Sekundarschulen umfasst das Duale Lernen gemäß § 29 der Sekundarstufen-I-Verordnung in der jeweils geltenden Fassung in den Jahrgangsstufen 7 bis 10 Aktivitäten zur Berufs- und Studienorientierung sowie die Vermittlung von Praxisplätzen an geeigneten Lernorten (praxisbezogene Angebote).",
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            "content": "8. Jahrgangsstufe       Integrierte Sekundarschulen                Schulen mit                                Gymnasien a) verpflichtend        (ISS)/Gemeinschaftsschulen                 sonderpädagogischem b) bedarfsorientiert                                               Förderschwerpunkt SenBildJugWiss          a)                                         a)  Unterrichtsfach WAT                       Unterrichtsfach WAT  mindestens ein Angebot des DL             BWP  BWP                                       Betriebspraktikum b)                                         b)                                         b)  Wahlpflichtunterricht WAT                 Angebote des Dualen Lernens:              Methoden zur Selbstevaluation Berufsorientierung, praxisbezogene Angebote  Lernarrangement Schülerfirma SenArbIntFrau           b)                                                                                    b)  Berliner Programm „Vertiefte                                                         Berliner Programm „Vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen                                                  Berufsorientierung für Schülerinnen 3 und Schüler“ (BVBO)                                                                  und Schüler“ (BVBO)  Girls´Day/Boys´Day                                                                   Girls´Day/Boys´Day  Berlin braucht Dich!                                                                 Berlin braucht Dich! BA                      b)                                                                                    b)  1 Veranstaltung pro Klasse/Schule                                                    1 Veranstaltung pro Klasse/pro  Anforderungen in der Berufswelt/in                                                 Schule  Anforderungen in der Berufen (Bezug zu eigenen                                                            Berufswelt/in Berufen (Bezug zur Stärken/Schwächen)                                                                   „akademischen Berufswelt“, zu  1 Veranstaltung im                                                                      eigenen Stärken/Schwächen) Berufsinformations-zentrum (BIZ)                                                  1 Veranstaltung im Berufsinformationszentrum (BIZ) 9. Jahrgangsstufe       Integrierte Sekundarschulen                Schulen mit                                Gymnasien 3 BVBO wird nach Maßgabe der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel im Jahr 2013 für 19.000 Schülerinnen und Schüler in Berlin angeboten.",
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            "content": "a) verpflichtend     (ISS)/Gemeinschaftsschulen             sonderpädagogischem b) bedarfsorientiert                                        Förderschwerpunkt SenBildJugWiss       a)                                     a)                                       a)   Unterrichtsfach WAT                  Unterrichtsfach WAT                     Methoden zur Selbstevaluation   mindestens ein Angebot des DL        BWP                                     Wahlpflichtunterricht   BWP                                  Betriebspraktika   3-wöchiges Betriebspraktikum b)                                     b)                                       b)  Wahlpflichtunterricht (u.a. WAT)      Angebote des Dualen Lernens:            begleitetes Betriebspraktikum  zusätzliche Betriebspraktika            Berufsorientierung, praxisbezogene     Schülerfirmen  Besondere Organisationsformen des       Angebote DL (Produktives Lernen,              Geeignete besondere Praxislerngruppen, Praxistage,         Organisationsformen des DL Schülerfirmen,…)                     Lernarrangement Schülerfirma SenArbIntFrau        b)                                                                              b)  Berliner Programm „Vertiefte                                                   Berliner Programm „Vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen                                             Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler“ (BVBO)                                                             und Schüler“ (BVBO)  Girls´Day/Boys´Day                                                             Girls´Day/Boys´Day  Berlin braucht Dich!                                                           Berlin braucht Dich! BA                   a)                                     a)                                       a)  1-2 Veranstaltungen pro               1 Veranstaltung pro Klasse/Schule       1 Veranstaltung pro Klasse/Schule Klasse/Schule                           Interesse wecken/Erkennen von          im BIZ  Berufswahl & berufliche              Stärken/Schwächen und Verknüpfung        Inhalt: Berufswahl & berufliche Entscheidung                           mit der individuellen Interessenlage;    Entscheidung (Ausbildung und  1 Veranstaltung im BIZ                  Erkennen beruflicher Perspektiven        Studium), Informationen zu Wegen Befähigung zur Selbstinformation                                               nach der 10. Klasse  Alternativ kann die Veranstaltung in einer anderen Jahrgangsstufe stattfinden b)                                       b) b)                                      Alternative und zusätzliche Angebote    Koordinierung/Einrichtung von  Koordinierung/Einrichtung von           sind bei Orientierung an der             vertiefenden berufs- und",
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            "content": "vertiefenden berufsorientierenden      Leistungsfähigkeit der Schülerinnen     studienorientierenden Angeboten(Betriebsbesuche/ -           und Schüler und unter                   Angeboten(Betriebsbesuche/ - erkundungen/Projekttage,               Berücksichtigung des jeweiligen         erkundungen/Projekttage, Schülerlaborbesuche,…)                 Förderschwerpunkts möglich              Schülerlaborbesuche,…)   Veranstaltungen für Lehrkräfte                                                Veranstaltungen für Lehrkräfte   Teilnahme an Schulkonferenzen                                                 Teilnahme an Schulkonferenzen   Veranstaltungen für Eltern                                                    Veranstaltungen für Eltern (Elternabende,..)                                                              (Elternabende,..)   Sprechstundenangebot in der Schule                                            Sprechstundenangebot in der Schule   Terminierte Einzelberatung in der                                             Terminierte Einzelberatung in der Berufsberatung                                                                 Berufsberatung   Einschaltung professioneller                                                  Einschaltung professioneller Fachdienste (u.a. Berufswahltest)                                              Fachdienste (u.a. Berufs- Studienwahltest) 10. Jahrgangsstufe   Integrierte Sekundarschulen            Schulen mit                            Gymnasien a) verpflichtend     (ISS)/Gemeinschaftsschulen             sonderpädagogischem b) bedarfsorientiert                                        Förderschwerpunkt SenBildJugWiss       a)                                     a)                                     a) Entscheidung über Kurswahl in der  Unterrichtsfach WAT                   Unterrichtsfach WAT                  gymnasialen Oberstufe  mindestens ein Angebot des DL         BWP                                   Entscheidung über Oberstufe:  BWP                                   Betriebspraktika                         Gymnasium, ISS oder Berufliches Gymnasium b)                                     b)                                     b)  Wahlpflichtunterricht WAT             Angebote des DL,:                     Praktika  Betriebspraktika                        Berufsorientierung, praxisbezogene   Schülerfirmen  Besondere Organisationsformen des       Angebote DL (Produktives Lernen,              Geeignete besondere Praxislerngruppen, Praxistage,         Organisationsformen des DL Schülerfirmen u.a.m.)                Lernarrangement Schülerfirma SenArbIntFrau        b)                                                                            b)  Berliner Programm „Vertiefte                                                 Berliner Programm „Vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen                                            Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler“ (BVBO)                                                            und Schüler“ (BVBO)",
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            "content": "  Girls´Day/Boys´Day                     Girls´Day/Boys´Day   Berlin braucht Dich!                   Berlin braucht Dich! BA                   a)  Abstimmungsgespräch mit der Schulleitung/ mit dem BO-Koordinator zum berufsorientierenden/jahrgangsübergr ei-fenden Schulkonzept  schriftliche Festlegung der Absprachen                           b)  1 Veranstaltung pro Klasse/pro b)                                         Schule  1 Veranstaltung pro Klasse/Schule         Bewerbungsverfahren/-fristen bei  Bewerbungsverfahren/-fristen/         Wegen nach der 10.Klasse/Studien- Umsetzung der beruflichen               und Berufswahl für Abiturienten im Entscheidung Kenntnis von               Zusammenhang mit der Kurswahl Alternativen zur beruflichen          Weitere berufsorientierende Ausbildung                              Veranstaltung(en) wie in  Weitere berufsorientierende              Jahrgangsstufe 9 Veranstaltung(en) wie in Jahrgangsstufe 9 Gymnasiale           Integrierte Sekundarschulen Oberstufe            (ISS)/Gemeinschaftsschulen Einführungsphase (11.Jahrgangsstufe) a) verpflichtend b) bedarfsorientiert SenArbIntFrau        b)  Berliner Programm „Vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler“ (BVBO) BA                   a)  1 Veranstaltung pro Klasse/Schule  Formen der Bewerbungs- und Zulassungsverfahren und -fristen für",
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            "content": "Abiturienten (Kurswahl)   Abstimmungsgespräch mit der Schulleitung/mit dem BO-Koordinator der Schule zum berufsorientierenden /jahrgangsübergreifenden Schulkonzept    schriftliche Festlegung der Absprachen b)  1 Veranstaltung im BIZ  Einschaltung professioneller Fachdienste (insb. für Studienfeldbezogene Beratungstests - SFBT)  weitere Angebote wie in 10. Jahrgangsstufe Gymnasiale            Integrierte Sekundarschulen             Gymnasien Oberstufe             (ISS)/Gemeinschaftsschulen Qualifikationsphase (11./12. bzw. 12./13. Jahrgangsstufe a) verpflichtend b) bedarfsorientiert SenBildJugWiss        b)                                      b)  Ergänzungskurs Studium und Beruf       Ergänzungskurs Studium und Beruf SenArbIntFrau         b)                                      b)  Berliner Programm „Vertiefte           Berliner Programm „Vertiefte Berufsorientierung für Schülerinnen     Berufsorientierung für Schülerinnen und Schüler“ (BVBO)                     und Schüler“ (BVBO) BA                                                              Veranstaltung(en) pro Jahrgangsstufe  Berufsorientierende Veranstaltungen mit Ausrichtung an Themenschwerpunkten",
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            "content": "(eigenverantwortliche Gestaltung des Übergangs nach dem Abitur)  Einschaltung professioneller Fachdienste (insb. für Studienfeldbezogene Beratungstests - SFBT)  Weitere Angebote wie in 10.Jahrgangsstufe",
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