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"content": "Drucksache 17 / 10 408 Kleine Anfrage 17. Wahlperiode Kleine Anfrage der Abgeordneten Marianne Burkert-Eulitz (GRÜNE) vom 10. April 2012 (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 10. April 2012) und Antwort Effekte des Berliner Gesetzes zum Schutz und Wohl des Kindes vom 17.12.2009 Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: Bezirke Anzahl der Einladungen Nachdem die Zentrale Stelle der Charité- Charlottenburg- 7.021 Universitätsmedizin Berlin nach Errichtung und Probelauf Wilmersdorf ihre Arbeit im Herbst 2010 aufgenommen hat und das Friedrichshain- 9.372 verbindliche Einladungswesen und Rückmeldeverfahren Kreuzberg nach dem Berliner Gesetz zum Schutz und Wohl des Lichtenberg 7.145 Kindes im 1. Quartal 2011 erfolgreich eingeführt wurde, Marzahn-Hellersdorf 6.386 werden für die Beantwortung der nachfolgenden Fragen Mitte 10.413 Daten für den Zeitraum 1. April 2011 bis 31. März 2012 Neukölln 10.263 herangezogen. Dies vorausgeschickt, beantworte ich im Pankow 11.489 Namen des Senats von Berlin Ihre Kleine Anfrage wie Reinickendorf 7.428 folgt: Spandau 6.148 Steglitz-Zehlendorf 6.968 1. In wie vielen Fällen wurden die Personen- Tempelhof-Schöneberg 8.304 sorgeberechtigten bei Nichtbesuch der Vorsorge- Treptow-Köpenick 6.645 untersuchung zum Besuch gemahnt (bitte jeweils für die Gesamt 97.584 Jahre seit Inkrafttreten des Gesetzes und nach Bezirken Stand: 24.04.2012 aufgeschlüsselt darstellen)? Zu 1.: Zunächst wird darauf hingewiesen, dass die Personensorgeberechtigten nicht gemahnt werden. Die Personensorgeberechtigten erhalten vielmehr eine Einladung zur Vorsorgeuntersuchung für ihr Kind (beginnend ab der Untersuchungsstufe U4), soweit sie die Vorsorgeuntersuchung innerhalb des nach den „Kinder- Richtlinien“ vorgegebenen Zeitfensters noch nicht in Anspruch genommen haben. Diese Einladung zielt darauf ab, die Rechte des Kindes in die Ausübung der Elternverantwortung einzubeziehen, um ein ver- antwortungsgerechtes Verhalten zu erreichen bzw. wiederherzustellen. Dies gilt umso mehr, wenn es um die für die Personensorgeberechtigten kostenlose Durch- führung von Vorsorgeuntersuchungen geht, die wegen ihrer Bedeutung für die Kindergesundheit selbst- verständlich sein sollte. Für den angegeben Zeitraum wurden durch die Zentrale Stelle insgesamt 97.584 Einladungen versendet, die sich wie folgt auf die Bezirke verteilen: Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses sind bei der Kulturbuch-Verlag GmbH zu beziehen. Hausanschrift: Sprosserweg 3, 12351 Berlin-Buckow · Postanschrift: Postfach 47 04 49, 12313 Berlin, Telefon: 6 61 84 84; Telefax: 6 61 78 28.",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 10408 Zu 3.: Hierzu können keine Aussagen getroffen Da das Inanspruchnahmeverhalten der Personen- werden, da nach dem Berliner Gesetz zum Schutz und sorgeberechtigten durch die Einladungen maßgeblich Wohl des Kindes ein Abgleich, wie angefragt, nicht beeinflusst wird, jedoch einige Personensorgeberechtigte vorgesehen ist. Ein solcher Abgleich ist aus die Vorsorgeuntersuchungen aus unterschiedlichen datenschutzrechtlichen Gründen nicht möglich (vgl. Gründen nicht in Anspruch nehmen bzw. andere Gründe hierzu auch die Ausführungen zur Frage 11). vorliegen (vgl. hierzu die Beantwortung der Frage 10), verteilen sich die diesbezüglichen Meldungen der 4. Wie viele Hausbesuche haben stattgefunden (bitte Zentralen Stelle an die Gesundheitsämter (Kinder- und jeweils für die Jahre seit Inkrafttreten des Gesetzes und Jugendgesundheitsdienst - KJGD) wie folgt auf die nach Bezirken aufgeschlüsselt darstellen) und in wie Bezirke: vielen Fällen haben dann die Personensorgeberechtigten ihre Kinder beim Kinderarzt vorgestellt? Gesundheitsämter Anzahl der (KJGD) Meldungen Zu 4.: Die stattgefundenen Hausbesuche verteilen sich Charlottenburg- 3.624 für den angegeben Zeitraum wie folgt auf die Bezirke: Wilmersdorf Friedrichshain-Kreuzberg 4.958 Gesundheitsämter Anzahl der Lichtenberg 3.689 (KJGD) Hausbesuche durch die Marzahn-Hellersdorf 3.395 Gesundheitsämter Mitte 5.971 (KJGD) Neukölln 5.975 Charlottenburg- 189 Pankow 5.576 Wilmersdorf Reinickendorf 4.203 Friedrichshain-Kreuzberg 479 Spandau 3.408 Lichtenberg 858 Steglitz-Zehlendorf 3.422 Marzahn-Hellersdorf 441 Tempelhof-Schöneberg 4.255 Mitte 958 Treptow-Köpenick 3.358 Neukölln 983 Gesamt 51.834 Pankow 250 Stand: 24.04.2012 Reinickendorf 380 Spandau 285 Die Gesundheitsämter (KJGD) kontaktieren daraufhin Steglitz-Zehlendorf 184 die Personensorgeberechtigten, um ihnen im Gespräch Tempelhof-Schöneberg 686 Inhalt und Zweck der Vorsorgeuntersuchungen zu Treptow-Köpenick 502 erläutern, mithin sie zu motivieren, die Vor- Gesamt 6.195 sorgeuntersuchung im Interesse ihres Kindes in Anspruch Stand: 26.04.2012 zu nehmen. In wie vielen Fällen dann die Per- 2. Welchen Wortlaut haben die Anschreiben an die sonensorgeberechtigten ihre Kinder beim Kinderarzt Personensorgeberechtigten, wenn ein Vorsorge- vorgestellt haben, kann zahlenmäßig nicht belegt werden, untersuchungstermin (bitte auch die nachfolgenden da nach dem Berliner Gesetz zum Schutz und Wohl des Schreiben, wenn auf das erste Schreiben nicht reagiert Kindes ein weiterer Abgleich, wie angefragt, nicht wurde) versäumt wurde. vorgesehen ist. Es ist jedoch bekannt, dass das Inanspruchnahmeverhalten der Personensorgeberechtigten Zu 2.: Personensorgeberechtigte werden nicht wegen insbesondere durch den Hausbesuch maßgeblich eines Versäumnisses angeschrieben. Das normierte beeinflusst wird, mithin Kinder beim Kinderarzt vorge- Einladungswesen und Rückmeldeverfahren ist darauf stellt werden. ausgerichtet, die Personensorgeberechtigten zu motivieren, die Vorsorgeuntersuchungen im Interesse 5. Mangels bisherige Antwort auf meine mündliche ihres Kindes zu nutzen. Zu diesem Zweck wurden Anfrage vom 08.03.2012 frage ich noch einmal: Wie viele Standards (Musterschreiben) entwickelt, die berlinweit und welche Fälle sind dem Senat bekannt, bei denen verwendet werden. Die Einladungsschreiben der aufgrund der mangelnden Mitarbeit der Personen- Zentralen Stelle und die Anschreiben der sorgeberechtigten bei den Früherkennungsuntersuchungen Gesundheitsämter (KJGD) sind als Anlage beigefügt. nach dem Berliner Kinderschutzgesetz eine Kindes- wohlgefährdung festgestellt wurde und von staatlicher 3. Wie viele Personensorgeberechtigte haben nach Seite mit Schutzmaßnahmen eingeschritten werden nochmaliger Aufforderung von behördlicher Seite ihr musste (bitte aufgeschlüsselt für die Jahre seit Kind beim Kinderarzt vorgestellt (bitte jeweils für die Inkrafttreten des Gesetzes und nach Bezirken)? Jahre seit Inkrafttreten des Gesetzes und nach Bezirken aufgeschlüsselt darstellen)? Zu 5.: Diese Frage wurde bereits beantwortet. Eine erneute Abfrage ergab, dass für den angegebenen Zeitraum insgesamt 50 Meldungen aus den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf (6), Marzahn-Hellersdorf 2",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 10408 (6), Mitte (13), Neukölln (11), Pankow (2), Steglitz- das Gesundheitswesen und die für Jugend zuständigen Zehlendorf (4), Tempelhof-Schöneberg (1) und Treptow- Senatsverwaltungen eine bedarfsgerechte Ausrichtung der Köpenick (7) an die Jugendämter zur weiteren Prüfung Beschäftigungspositionen in den Gesundheitsämtern an. erfolgten. Bei sechs Meldungen haben sich Kindeswohlgefährdungen mit Schutzmaßnahmen er- 8. Welche wissenschaftlich nachweisbaren Effekte auf geben. Diese Fälle waren dem Jugendamt vorher nicht die Gesundheit der Berliner Kinder und den präventiven bekannt. In einem Fall konnte eine Kindeswohl- Kinderschutz wurden durch das Berliner Gesetz zum gefährdung nicht ausgeschlossen werden. Das Jugendamt Schutz und Wohl des Kindes seit Inkrafttreten des ist entsprechend tätig geworden. In den Bezirken Gesetzes erzielt? Friedrichshain-Kreuzberg, Lichtenberg, Reinickendorf und Spandau sind dem Senat keine Fälle bekannt. Zu 8.: Diese Frage wird im Rahmen der nach dem Berliner Gesetz zum Schutz und Wohl des Kindes 6. Welche Möglichkeiten stehen den Behörden zur vorgesehen Evaluation, die ab 2012 vorgesehen ist, Verfügung, wenn Personensorgeberechtigte nicht auf beantwortet. Anschreiben und/oder Hausbesuche reagieren und welche ergreifen sie? 9. Welche Kosten entstehen dem Land Berlin aufgrund der Umsetzung des Berliner Gesetzes zum Zu 6.: Personensorgeberechtigte sind per se nicht Schutz und Wohl des Kindes (Bitte im Einzelnen nach verpflichtet, auf behördliche Anschreiben und/oder Kostenarten auflisten)? Hausbesuche zu reagieren. Auch lassen sich allein hieraus keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Zu 9.: Kosten entstehen aufgrund der Aktivitäten der Kindeswohls ableiten. Nach den verfassungsrechtlichen Zentralen Stelle und der Folgearbeiten, die vor allem Vorgaben genießen die Personensorgeberechtigten in durch die Gesundheitsämter erbracht werden. Im Ausübung ihrer Elternverantwortung zunächst einen Einzelnen wird auf die Beantwortung der Mündlichen weiten Spielraum, da ihnen in aller Regel das Wohl ihres Anfrage „Erfolg der Zentralen Stelle Kinderschutz“ des Kindes am Herzen liegt. Gleichwohl hat das Kind als Abgeordneten Gottfried Ludewig (CDU) vom 08.03.2012 Grundrechtsträger selbst Anspruch auf den Schutz des verwiesen. Staates, wenn die Wahrnehmung der Elternverantwortung sich nicht am Kindeswohl orientiert. Das Kindeswohl 10. Welche Gründe liegen und lagen dafür vor, wenn bildet den Richtpunkt für den Schutzauftrag der Behörden Personensorgeberechtigte die Vorsorgeuntersuchungs- (Gesundheitsämter), der durch Artikel 13 der Verfassung termine nicht eingehalten haben? von Berlin erweitert wurde. Dies bedeutet, dass die Gesundheitsämter nach § 11 des Berliner Gesetzes zum Zu 10.: Die Gründe dafür sind unterschiedlich, zum Schutz und Wohl des Kindes normierten Möglichkeiten Beispiel: ergreifen, soweit gewichtige Anhaltspunkte einer - Im Alltagsgeschehen werden Termine einfach Gefährdung des Kindeswohls vorliegen, die es vergessen oder zu spät vereinbart abzuwenden gilt. Im Übrigen gelten die berlin- - Urlaub oder Erkrankung des Kindes oder der einheitlichen Standards zum Kinderschutz wie zum Personensorgeberechtigten, längerer Aufenthalt im Beispiel die Ausführungsvorschriften zum Kinderschutz Ausland oder Umzug in ein anderes Bundesland/Land (AV Kinderschutz Jug Ges). - Einige Kinder sind in ständiger ärztlicher Behandlung 7. Was ist unter „zusätzlichen Effekten, die jeweils - Fehlende Informationen etwa über die Bedeutung direkte Auswirkungen auf Kindergesundheit und von Früherkennung oder die Kostenübernahme durch die präventiven Kinderschutz“ (Antwort des Senators Czaja Krankenkassen auf eine mündliche Anfrage des Abgeordneten Gottfried - Einige Personensorgeberechtigte waren nicht in Ludwig vom 08.03.2012) konkret zu verstehen? der Lage, die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchungen zu erkennen bzw. für einen Termin zu sorgen Zu 7.: Zusätzliche Effekte sind als Tendenz über die - Sprach- und Kulturbarrieren erwartete Steigerung der Teilnahmeraten an den - die Vorsorgeuntersuchung (U7a) war nicht im Vorsorgeuntersuchungen erkennbar. Im Kontakt mit den gelben Untersuchungsheft ausgewiesen bzw. die Gesundheitsämtern (KJGD) kommt es bei ca. 20 Prozent Personensorgeberechtigten erhielten die Information, dass der kontaktierten Personensorgeberechtigten zu die U7a nicht so wichtig sei Beratungen, die nicht im Zusammenhang zu den - Personensorgeberechtigte lehnten Vorsorge- Vorsorgeuntersuchungen stehen. Bei einem Teil der durch untersuchungen und/oder das Einladungswesen und das verbindliche Einladungswesen und Rückmeldeverfahren generell ab Rückmeldeverfahren identifizierten Personen- - Personensorgeberechtigte sind Ärzte/Ärztinnen sorgeberechtigten (ca. 5 Prozent der durch die und haben daher die Entwicklung ihres Kinder Gesundheitsämter kontaktierten Familien), führt die einschätzen können Kontaktaufnahme zu einer weiteren Betreuung in den - der Kinderarzt/die Kinderärztin konnte keinen Gesundheitsämtern. Die Personensorgeberechtigten Termin im Rahmen der nach den „Kinder-Richtlinien“ nehmen verstärkt Beratungstermine im jeweiligen vorgesehenen Fristen vergeben Gesundheitsamt wahr, die sich allerdings ungleich auf die Bezirke verteilen. Vor diesem Hintergrund streben die für 3",
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"content": "Abgeordnetenhaus Berlin – 17. Wahlperiode Drucksache 17 / 10408 - die Terminvergabe durch den Kinderarzt/die Kinderärztin gestaltete sich etwa wegen hoher Auslastung 13. Sieht der Senat insoweit Nachbesserungsbedarf „schwierig“ und wenn ja, wie soll dieser aussehen? - Kinderarztpraxen wurden (aus unterschiedlichen Gründen) geschlossen und die Personensorgeberechtigten Zu 13.: Ja, der Senat sieht Nachbesserungsbedarf zum fanden nicht gleich eine/n Kinderärztin/Kinderarzt Beispiel hinsichtlich - ärztliche Rückmeldelücken bzgl. durchgeführter a) der Abrechenbarkeit der Vorsorge- Vorsorgeuntersuchungen fehlen oder erfolgen verzögert untersuchungen über den jeweiligen Toleranzzeitraum - nicht ausreichende Anzahl von Kinderärzten hinaus /Kinderärztinnen, so dass Wartezeiten eingeplant werden b) einer Optimierung des Verfahrens vor allem an müssen, was einigen Eltern nicht gelingt den vorhandenen Schnittstellen (Ersthausbesuche, - Überschneidung der Termine/Fristen: Häufig Einschulungsuntersuchungen) werden die Vorsorgeuntersuchungen im letzten Abschnitt c) einer verbesserten Kommunikation zwischen den des nach den „Kinder-Richtlinien“ festgelegten beteiligten Stellen Zeitfensters durchgeführt, wodurch es zu einer d) des Abschlusses einer Rahmenvereinbarung mit verspäteten Datenübermittlung an die Zentrale Stelle den Krankenkassen/Ersatzkassen zur Inanspruchnahme kommen kann, während die Gesundheitsämter (KJGD) der Vorsorgeuntersuchungen. jedoch bereits über die nicht erfolgte Vorsorge- untersuchung informiert werden. Berlin, den 15. Mai 2012 11. In wie vielen Fällen wurden Personen- sorgeberechtigte durch Behörden aufgefordert ihr Kind In Vertretung bei den Vorsorgeuntersuchungen vorzustellen, obwohl Emine D e m i r b ü k e n - W e g n e r diese das Kind fristgemäß vorgestellt hatten? Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Zu 11.: Die Beantwortung dieser Frage ist schwierig, da für die Tätigkeit der Zentralen Stelle und die Gültigkeit (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 24. Mai 2012) der Vorsorgeuntersuchungen (U4 bis U9) unter- schiedliche Fristen gelten: Für jede Stufe der Vorsorgeuntersuchungen gibt es einen nach den „Kinder- Richtlinien“ definierten „empfohlenen Zeitraum“ sowie einen weiter gefassten Toleranzzeitraum. Da nach Ablauf des Toleranzzeitraums die Vorsorgeuntersuchungen bei den Kinderärzten bzw. Kinderärztinnen nicht mehr abrechenbar sind und damit auch nicht mehr durchgeführt werden, konzentrieren sich die Aktivitäten der Zentralen Stelle und der Gesundheitsämter (KJGD) auf das Zeitfenster zwischen dem Ende des „empfohlenen Zeitraums“ und dem Ende des „Toleranzzeitraums“. Sämtliche Tätigkeiten fallen damit komplett in die Frist zur Durchführung der Vorsorgeuntersuchungen. Aus den vorliegenden Daten kann nicht beantwortet werden, ob eine stattgefundene Vorstellung abhängig oder unabhängig von den Aktivitäten der Zentralen Stelle bzw. der Gesundheitsämter erfolgt ist. Es wird jedoch vermutet. 12. Welche Gründe führten zu solchen Irrtümern? Zu 12.: Es ist irreführend, hier von Irrtümern zu sprechen, da das normierte Einladungswesen und Rückmeldeverfahren darauf aufbaut, ‚unnötige‘ Schreiben in Kauf zu nehmen, um Personensorgeberechtigte zu identifizieren, die ohne Einladungsschreiben der Zentralen Stelle ihr Kind nicht bei einem Kinderarzt oder einer Kinderärztin vorgestellt hätten. Ein wesentlicher Einflussfaktor besteht zum Beispiel darin, dass Kinderärzte/Kinderärztinnen die gesamte Frist des Toleranzzeitraums nutzen um Untersuchungstermine zu vereinbaren. Bei diesen, meist zum Ende des Toleranzzeitraums geplanten Terminen kommt es regelmäßig und geplant zu Einladungen. 4",
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"content": "Aulage (Zu 2.)\n\nCHARITE be wal\n\nUNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN\n\nCharit6 [Kvz | Augustenburger Platz 1 | 13353 Berlin Charite - Universitätsmedizin Berlin\nEinladungs- und Rückmeldewesen\nfür Kinder-Früherkennungsuntersuchungen\n\nTelefon (030} 450 566 022\nFax (030} 450 566 988\n\nE-Mail zentralestelle@charite.de\n\nInternet http://rueckmeldewesen-\n\nkinderuntersuchungen.charite.de\n\nBerlin, xx.xx.xxxx\n\nScreening-ID:\n\nEinladung zur Kinder-Früherkennungsuntersuchung xx für Ihr Kind «vornameK»\n\nLiebe Eltern,\n\ndie Früherkennungsuntersuchungen dienen dazu, Entwicklungsstörungen und Krankheitssymptome eines\nKindes rechtzeitig zu erkennen. Weil einige Störungen und Erkrankungen erst ab einem bestimmten Alter\nerkennbar werden, sind die Zeitpunkte der Früherkennungsuntersuchungen speziell darauf abgestimmt\nDie Chancen, Entwicklungsstörungen und Krankheiten zu heilen oder zu lindern, werden wesentlich\nverbessert, wenn sie frühzeitig erkannt und behandelt werden, bevor ein spürbarer Rückstand eintritt\n\nDeshalb: Nutzen Sie unbedingt die Früherkennungsangebote zum Wohl Ihres Kindes!\n\nSeit 2010 ist das Berliner Gesetz zum Schutz und Wohl des Kindes in Kraft. Auf dieser gesetzlichen Grundlage\nwerden Eltern, die eine Früherkennungsuntersuchung für ihr Kind bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht\nwahrgenommen haben, schriftlich dazu eingeladen, damit jedes Kind an den Untersuchungen teilnimmt\n\nBisher ist noch keine Teilnahmebescheinigung Ihres Kindes zu der Früherkennungsuntersuchung xx bei uns\neingegangen. Wenn Sie noch keinen Untersuchungstermin vereinbart haben, sollten Sie sich umgehend\ndarum bemühen. Sprechen Sie dazu bitte mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt\n\nZum Untersuchungstermin nehmen Sie bitte das gelbe Kinder-Untersuchungsheft mit den\nScreening-ID-Barcode-Etiketten mit, da die Etiketten für die Rückmeldung benötigt werden.\n\nSollte Ihnen Ihr Kinderarzt keinen Termin mehr anbieten können, nehmen Sie bitte unter der Telefon-\nNummer «tel» direkt mit dem Gesundheitsamt Ihres Bezirkes Kontakt auf.\n\nIn Einzelfällen kann es zu Überschneidungen zwischen stattgefundener Untersuchung und diesem\nEinladungsbrief kommen Sollte die Untersuchung jedoch schon länger als xx Tage zurückliegen, setzen Sie\nsich bitte mit uns in Verbindung, damit wir überprüfen können, ob es möglicherweise zu Problemen bei der\nRückmeldung gekommen ist. \\\n\nIhre Kinderärztin oder Ihr Kinderarzt kann die Untersuchung bis zum xx Lebensmonat {Ende Toleranzzeit)\ndurchführen Liegt auch x Wochen vor Ablauf dieses Zeitpunktes noch keine Teilnahmebescheinigung Ihres\nKindes bei uns vor, wird der Kinder- und Jugendgesundheitsdienst {KJGD) Ihres Bezirks mit Ihnen Kontakt\naufnehmen, um Sie erneut über diese wichtige Untersuchung für Ihr Kind zu informieren. In diesem Fall wird\nIhnen ein Hausbesuch und bei Bedarf Beratung und Unterstützung angeboten\n\nWir wünschen Ihnen und Ihrem Kind alles Gute für die Zukunft!\n\nIhr Team des Einladungs- und Rückmeldewesens für Kinder-Früherkennungsuntersuchungen\n\nCHARITE - UNIVERSITÄTSMEDIZIN BERUN\nGliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin\nAugustenburger Platz 1 } 13353 Berlin } Telefon +49 30 450-50 | www charite de\n\nSenatsverwaltung für Gesundheit und Soziales} Brückenstr 6] 10179 Berlin | http://www berlin de/kinderschutz",
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"content": "Zusätzliche Informationen:\n\n \n\nWeitere Informationen wie zB das „Berliner Gesetz zum Schutz und Wohl des Kindes” finden Sie auf den Internetseiten:\n\nhttp://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de und http://www.berlin.de/kinderschutz\n\n \n\nThis letter shall remind you to present your child to the screening for early disease detection You may find further information in your native language\n\non the internet under: http://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige informationen/ For further questions,\n\nplease ask you paediatrician showing him this letter\n\nBu mektup. gocufunuzu Cocuk - Erken Teshis Muayene’lerine götürmenizi hatırlatmak igindir Bu konuda anadilinizde bilgi sahibi olmak isterseniz, gu\ninternet sayfasından bize ulagabilirsiniz: http;//rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige_informationen/ Sorularınız\nüzerine gocuk doktorunuzla konusabilirsiniz, doktorla olan randevunuza\n\ngiderken lütfen bu mektubu beraberinizde götürün.\n\nBufc thur nay nhäc qui vi vißc dwa con minh di khäm sufc khoe dinh ki Cäcthöng tin lien quan bäng tiäng me de cua minh, thi qdi vi tim xem tren mang\ndien tlr theo dia chi: http://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige_ informationen/. N&u muön hoi gi thi qui vi cö\nth& bAn vi bäc sinhi khoa, va khi d&n bäc si’xin qüt vi häy mang theo thu näy\n\nCe courrier est desting & vous rappeler que votre enfant doit passer les examens medicaux preventifs pour enfants Vous trouverez des informations &\nce sujet dans votre langue maternelle sur Internet A f’adresse suivante : http://rueckmeldewesen-\n\nkinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige_informationen/\n\nSi vous avez des questions, vous pouvez aussi consulter votre p&diatre ; veuillez apporter ce courrier lors de votre rendez-vous chez le p&diatre\n\nDanHoe nucomo AonıKHo enyKurb BaM HaNOMMHaHNeM 06 yuactun BaLuero PeÖEHKA B AETCKOM NPODUNaKTMUECKOM O6cneQOBaHHuM\nBononHuTenbryo UHbopmaunm Ha Bawem POAHOM AzbIke BbI HaMaETE 8 MHTepHeTe Ha creayıouyem care: http://rueckmeldewesen-\n\nkinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige_informationen/ Bosunkume sorıpocbı Bbi MOKeTe O6cyante c BatumMm neaunaTtpom;\n\nnomanyücta, BO3bMUTE Ha NPNEM K BPauy AaHHOE NNCbMO\n\nOvaj dopis treba da Vas podseti na to da Va$e dete vodite na sistematske zdravstvene preglede. Sve informacije u vezis tim na Va$em maternjem\njeziku nadi &ete na internetu pod: http://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige informationen\n\nTakoder moZete razgovarati s Va$im pedijatrom; na zakazan lekarski pregled ponesite ovaj dopis\n\nNiniejszy list ma przypomnie& o badaniach profilaktycznych Twojego dziecka Dalsze informacje w swoim jezyku ojezystym znajdziesz pod\nnastepujacym linkiem: .\n\nhtto://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige_informationen/ Wszelkie pytania mozna skonsultowad& z pediatra\n\nrodzinnym. Niniejszy list nalezy zabrad ze soba na wizyte u lekarza\n\nSE bY AN A Sail 3 zSlile AS Lie; SC Alu N el\n\nzögern ya ad Te EARLY!\nhttp://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/mehrsprachige informationen,\n\nSr sis ae ‚Gall JabYI ande zu il Ark Sin LS\n\nAubl Juhu uRy\n\nCHARITE - UNIVERSITÄTSMEDIZIN BERLIN\nGliedkörperschaft der Freien Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin\nAugustenburger Platz 1 | 13353 Berlin | Telefon +49 30 450-50 | www charite de\n\nSenatsverwaltung für Gesundheit und Soziales| Brückenstr 6| 10179 Berlin | http://www berlin de/kinderschutz",
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"content": "Seite 1 von 5\n\n \n\nChariteCentrum für Frauen-, Kinder- und Jugendmedizin\nmit Rerinatalzentrum und Humangenetik (CC 17)\n\nCHARITE\n\nEinl ngs- und Rü Idewesen\nUMVERSITÄTSMEDIZIN BERUN adungs- und Rückmeldewes\n\nfür Kinder- Früherkennungsuntersuchungen\nCharite Campus Virchow-Klinikum\nAugustenburger Platz 1, D-13353 Berlin\n\nStartseite Eltern »Früherkennungs-Untersuchungen #U4-U9\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchungen\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung u4\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U5\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U6\n\n«\nA\n=\nQ\n®\n61\n\nv\n\"1\n-\nE:\n=\n©\n-\nx\n©\n=\n=\nE\n=\n\niQ\n@%\nc\n=\ner\n®\n1\nu\nz\noO\ney\nE\n\"3\na\nGC\nN\n\n« Kinder-Früherkennüngsuntersuchung U7a\nKinder-Früherkennungsuntersuchüng U8\nKinder-Früherkennungsuüntersuchung U9\n\n*\n\n*\n\n \n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U4\n\nWas wird genau bei der U4 untersucht? (Empfohlener Zeitpunkt: 3. - 4. Lebensmonat)\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie, wie es Ihnen mit Ihrem Kind geht, ob Ihr Kind besondere Verhaltensweisen\nzeigt und weichen Eindruck Sie vom Wesen Ihres Kindes haben. Bei dieser Gelegenheit können und\nsollten Sie alle Dinge ansprechen, die Ihnen an ihrem Kind auffallen,\n\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung werden das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nZudem schaut sich Ihr Kinderarzt das spontane Bewegungsverhalten Ihres Kindes an, um die\naltersgerechte Entwicklung des Nervensystems und der Muskulatur zu kontrollieren. Er schaut und\nfragt Sie, ob Ihr Kind mit den eigenen Händen spielt, ob es den Kopf heben und in allen Lagen halten\nkann.\n\nDie geistige Entwicklung Ihres Kindes zeigt sich in diesem frühen Alter durch seine Aufmerksamkeit\nund seine Möglichkeit, Kontakt aufzunehmen sowie in der Fähigkeit, in \"Babysprache\" zu erzählen und\nzu antworten.\n\nAußerdem werden Sie über die altersgerechte Unfallvermeidung, wie auch über Ernährungsfragen\n(Stillen, Flasche, Beikost) informiert.\n\nIhr Kinderarzt wird auch das Schrei- und Schlafverhalten Ihres Kindes ansprechen, um hier frühzeitig\neventuellen Verhaltensstörungen vorzubeugen.\n\nEr wird die besondere Bedeutung von Tabakrauch für die Entstehung von chronischen und akuten\nAtemwegserkrankungen ansprechen und Hilfe anbieten, wie Sie Ihr Kind davor schützen können.\n\nImpfung:\nBei der U4 erfolgt die erste oder die zweite Impfung gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten,\nKinderlähmung, Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Hepatitis und Pneumokokken.\n\nNach oben\n\nhttp:/Immeckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/frueherkennungs_unt... 23.04 2012",
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"content": "Seite2 von 5\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U5\n\nWas wird genau bei der U5 untersucht? (Empfohlener Zeitpunkt: 6. - 7. Lebensmonat)\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie, wie es Ihnen mit Ihrem Kind geht, ob Ihr Kind besondere Verhaltensweisen\nzeigt und welchen Eindruck Sie vom Wesen Ihres Kindes haben. Bei dieser Gelegenheit können und\nsollten Sie alle Dinge ansprechen, die Ihnen an Ihrem Kind auffallen\n\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung werden das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nIhr Kinderarzt fragt nach den Fortschritten im Bewegungsverhalten: Ihr Kind sollte Gegenstände\ngreifen und zwischen den Händen wechseln und seinen Kopf in Bauch- und Rückenlage kontrollieren\nkönnen.\n\nBesonders wichtig sind die Fortschritte der geistigen Entwicklung. Ihr Kind sollte sich interessiert\nGeräuschen oder Objekten zuwenden. Es freut sich über Kontakte, die es jetzt schon gezielt zu Ihnen\nsucht und hat bereits eine variationsreiche Babysprache entwickelt. Gegebenenfalls wird mit Ihnen\nbesprochen, wie Sie Ihrem Kind bei der Sprachentwicklung helfen können.\n\nBei Verdacht auf eine Störung der Augenstellung, wird Ihr Kind einem Augenarzt vorgestellt.\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie nach den Schlafgewohnheiten Ihres Kindes. Es sollte in diesem Alter schon\neinen erkennbaren Rhythmus entwickelt haben.\n\nAußerdem wird Ihnen Ihr Kinderarzt Hinweise zur Ernährung (feste Kost), zur Zahnpflege und\nspeziellen Gefahren dieses Lebensalters geben.\n\nIhr Kinderarzt wird die besondere Bedeutung von Tabakrauch für die Entstehung von chronischen und\nakuten Atemwegserkrankungen ansprechen und Hilfe anbieten, wie Sie Ihr Kind davor schützen\nkönnen.\n\nImpfung:\nIhr Kinderarzt prüft ob die vorgesehenen ersten drei Impfungen erfolgt sind und berät Sie zu den\nFolgeimpfungen (mit ca. 1 Jahr).\n\n \n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U6\n\nWas wird genau bei der U6 untersucht? (Empfohlener Zeitpunkt: 10 - 12. Lebensmonat)\n\nDies ist die letzte Früherkennungs-Untersuchung im Säuglingsalter - die folgende U7 steht erst ein\nganzes Jahr später an.\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie, wie es Ihnen mit Ihrem Kind geht, ob Ihr Kind besondere Verhaltensweisen\nzeigt und welchen Eindruck Sie vom Wesen Ihres Kindes haben, Er fragt nach Besonderheiten und bei\ndieser Gelegenheit können und sollten Sie alle Dinge ansprechen, die Ihnen an Ihrem Kind auffallen.\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung: werden das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nFür die altersgerechte Entwicklung von Muskel- und Nervensystem sollte Ihr Kind frei sitzen können.\nVielleicht zieht es sich schon hoch und kann sich selber hinsetzen. Es sollte kleine Gegenstände vom\nBoden aufheben können.\n\nFür eine altersgerechte Sprachentwicklung soll Ihr Kind Silbenketten bilden und Dialogverhalten\nzeigen. Ihr Kinderarzt verschafft sich einen Eindruck über das soziale Verhalten, indem er z.B\nNachahme- und Spielverhalten anschaut\n\nBei der gesamten Untersuchung interessiert er sich für das Seh- und Hörvermögen, bei bestimmten\nfamiliären Belastungen wird er Ihr Kind an einen Spezialisten verweisen\n\nIhr Arzt wird Ihnen wichtige Hilfestellungen zur Sprachentwicklung geben und auf die Gefahren der\nneuen Beweglichkeit und die Vermeidung von Unfällen hinweisen.\n\nIhr Kinderarzt wird die besondere Bedeutung von Tabakrauch für die Entstehung von chronischen und\nakuten Atemwegserkrankungen ansprechen und Hilfe anbieten, wie sie Ihr Kind davor schützen\nkönnen.\n\nhttp://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/elterw/frueherkennungs_unt... 23.04.2012",
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"content": "Seite 3 von 5\n\nImpfung:\nIhr Kind bekommt nun die nächsten Impfungen gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken.\n\nNach oben\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U7\n\nWas wird genau bei der U7 untersucht? (Empfohlener Zeitpunkt: 21. - 24. Lebensmonat)\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie, wie es Ihnen mit Ihrem Kind geht, ob Ihr Kind besondere Verhaltensweisen\nzeigt und welchen Eindruck Sie vom Wesen Ihres Kindes haben. Er fragt nach Besonderheiten und bei\ndieser Gelegenheit können und soliten Sie alle Dinge ansprechen, die Ihnen an Ihrem Kind auffallen.\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung werden das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nSeit der letzten Untersuchung ist ein ganzes Jahr vergangen und Ihr Kind ist aus dem Babyalter\nherausgewachsen. Häufig haben Kinder in diesem Alter Angst vor fremden Dingen und auch vor dem\nBesuch beim Kinderarzt. Umso wichtiger ist es nun, dass Ihr Kinderarzt schaut, wie Ihr Kind sich\nkörperlich und geistig entwickelt.\n\nFür die Entwicklung von Muskeln und Nerven ist es wichtig, dass Ihr Kind z.B. Treppenstufen\nbewältigen und auch problemlos kleinere Gegenstände vom Boden aufheben kann. In diesem Alter\nsollte es auch mehrere Bauklötze zu einen Turm stapeln können.\n\nIhr Kinderarzt achtet besonders auf die Sprachentwicklung, weil in diesem Alter Förderung besonders\neffektiv ist. Ihr Kind sollte viele einzelne Worte sprechen und einfache Aufforderungen verstehen\nkönnen. In der sozialen Entwicklung interessiert sich Ihr Kind für Tätigkeiten im Haushalt, es beginnt\nzu \"helfen\" und spielt kleine Rollenspiele\n\nIhr Kinderarzt wird die Risiken und Gefahren des Medienkonsums von Kindern ansprechen und Ihnen\ndazu Hilfen und Empfehlungen geben.\n\nImpfung:\nDie Vollständigkeit des Impfstatus wird überprüft, ausstehende Impfungen werden gegebenenfalls\nnachgeholt.\n\nNach oben\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U7a\n\nWas wird genau bei der U7a untersucht? (Empfohlener Zeitpunkt: 34. - 36. Lebensmonat)\n\nDie U7a wurde 2008 eingeführt, weil in diesem Alter wichtige und schwerwiegende Störungen in der\nErnährung (Übergewicht), im Verhalten und in der Sprachentwicklung erkannt werden können. Deshalb\nschaut Ihr Kinderarzt besonders auf:\n\n« das Erkennen und Behandeln von Sehstörungen,\n\n„ Verhaltensstörungen,\n\n« Übergewicht, Ernährungsgewohnheiten,\n\n« Sprachentwicklungsstörungen,\n\n« Erkennen und Behandiungseinleitung von allergischen Erkrankungen\n\nhttp://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/frueherkennungs_unt... 23.04.2012",
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"content": "Seite 4 von 5\n\nGeprüft wird unter anderem, ob Ihr Kind Drei- bis Fünfwortsätze bilden kann, seinen eigenen\nVornamen verwendet und Körperteile auf Befragen zeigen kann. Ihr Kinderarzt berät Sie auch, ob Ihr\nKind reif für den Kindergarten ist Außerdem findet ein Seh-Check bei Ihrem Kind statt.\n\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung werden das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nIhr Kind wird immer neugieriger und mutiger, deshalb werden die dadurch entstehenden besonderen\nUnfallgefahren besprochen.\n\nIhr Kinderarzt wird die in dieser Altersphase besonderen Risiken und Gefahren des Medienkonsums\nansprechen und Ihnen dazu Hilfen und Empfehlungen geben.\n\n’\n\nImpfung:\nDer Impfschutz Ihres Kindes wird überprüft und noch ausstehende Impfungen werden nachgeholt.\n\nNach oben\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U8\n\nWas wird genau bei der U8 untersucht? (Empfohlener Zeitraum: 46. - 48. Lebensmonat)\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie, wie es Ihnen mit Ihrem Kind geht, ob es besondere Verhaltensweisen zeigt\nund welchen Eindruck Sie vom Wesen Ihres Kindes haben. Er fragt nach Besonderheiten und bei\ndieser Gelegenheit können und sollten Sie alle Dinge ansprechen, die Ihnen an Ihrem Kind auffallen,\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung werden das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nIhr Kind sollte jetzt im Kindergarten sein Die U8 ist besonders wichtig, um vor der Einschulung\nStörungen erkennen und behandeln zu können.\nDie altersgerechte Entwicklung erkennt Ihr Kinderarzt daran, dass Ihr Kind mit Gegenständen (z.B.\nAutos) spielt und aus dem Stand hüpfen kann Auch in der Feinmotorik kann es jetzt schon den Malstift\nrichtig halten und beim Essen Löffel oder Gabel sicher benutzen. Es hilft beim An- und Ausziehen.\nIhr Kind sollte jetzt schon Geschichten in der \"Ich-Form\" erzählen und zeitliche Zusammenhänge\nausdrücken können Es weiß zwischen Jungen und Mädchen zu unterscheiden und Kann Wut, Ärger und\nEnttäuschung besser kontrollieren. Ihr Kinderarzt wird fragen, ob Ihr Kind noch eine Windel braucht\nund gibt eventuell Hinweise oder Empfehlungen.\nBei der U8 werden Ernährung (feste Essenszeiten) und Sprachförderung angesprochen. Ihr Kind wird\nimmer neugieriger. Daher wird auch die in diesem Alter besondere Gefahr im Umgang mit Wasser\nneben anderen Themen zur Unfallvermeidung angesprochen.\n\n. Ihr Kinderarzt wird die in dieser Altersphase besonderen Risiken und Gefahren übermäßigen\nMedienkonsums ansprechen und Ihnen dazu Hilfen und Empfehlungen geben.\n\nNach oben\n\nKinder-Früherkennungsuntersuchung U9\n\nWas wird genau bei der U9 untersucht? (Empfohlener Zeitraum: 60.-64. Lebensmonat)\n\nDie U 9 ist die letzte Vorsorgeuntersuchung vor der Einschulung. Ihr Kind ist jetzt schon ein \"großes\"\nKindergartenkind, daher wird bei dieser Untersuchung besonders auf die Schulreife Ihres Kindes\n\nhttp://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eltern/fiueherkennungs_unt . 23.04.2012",
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"content": "Seite 5 von 5\n\ngeachtet. Die Entwicklung Ihres Kindes wird mit allen Aspekten sorgfältig beurteilt, damit - wenn nötig\n- noch vor dem Schuleintritt Hilfen und Maßnahmen eingeleitet werden können, um Ihrem Kind einen\nguten Schulstart zu ermöglichen.\n\nIhr Kinderarzt fragt Sie, wie es Ihnen mit ihrem Kind geht, ob es besondere Verhaltensweisen zeigt\nund welchen Eindruck Sie vom Wesen ihres Kindes haben. Auch Themen wie der Umgang mit\nAggressivität und Gewalt werden angesprochen Er fragt nach Besonderheiten und bei dieser\nGelegenheit können und sollten Sie alle Dinge ansprechen, die Ihnen an ihrem Kind auffallen.\n\nWie bei jeder Früherkennungs-Untersuchung wird das Wachstum und der Ernährungszustand Ihres\nKindes überprüft, weil dadurch schon mögliche gesundheitliche Störungen erkannt werden können.\nBei der Untersuchung schaut sich Ihr Kinderarzt unter anderem die Grob- und Feinmotorik und die\nSprachentwicklung genau an. Meist wird auch noch einmal ein Seh- und Hörtest durchgeführt.\n\nIhr Kinderarzt berät Sie erneut zu den Essgewohnheiten Ihres Kindes, damit es nicht übergewichtig\nwird. Er wird Ihnen auch Hinweise zu den Themen Aggressivität, Gewalt und der Förderung der\nSprachentwicklung geben.\n\nImpfung:\nDer Impfschutz Ihres Kindes wird überprüft Anstehende Auffrischimpfungen werden durchgeführt.\n\nNach oben\n\nCharite - Universitätsmedizin Berlin | Campus Charite Mitte | Charit&platz 1 | D - 10117 Berlin\nt: +49 30 450 - 50 | www.charite.de | © Charite 2012\n\nhttp://rueckmeldewesen-kinderuntersuchungen.charite.de/eitern/frueherkennungs_unt.. 23 04 2012",
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"content": "Neukölln\n\nMax Mustermann\nMusterstr.103\n13125 Berlin Pankow\n\nDatum: (aktuelles Datum)\n\nSehr geehrte Familie Mustermann\n\nder Kinder- und Jugendgesundheitsdienst erhielt vom Einladungs- und Rückmeldewesen für\nKinder- Früherkennungsuntersuchungen in Berlin die Information, dass bei Ihrem Kind\nMoritz Mustermann die letzte Vorsorgeuntersuchung noch nicht durchgeführt wurde.\n\nNach den gesetzlichen Regelungen im Land Berlin ist es auch unsere Aufgabe, Sie\npersönlich über die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung und die gesamte Entwicklung\nIhres Kindes zu informieren.\n\n[Daher werde ich Sie a m____________...., zwischen Uhr zu Hause\nbesuchen.\n\nU Daher möchte ich Sie bitten mich anzurufen, um einen Hausbesuch zu verabreden.\n\nOl Daher bitte ich Sie mit Ihrem Kind in die nächste Sprechstunde (s. oben) zu kommen.\n\n \n\nMöglicherweise wurde die Vorsorgeuntersuchung inzwischen aber bereits von Ihrem\nKinderarzt durchgeführt.\n\nIn diesem Fall bitten wir Sie ganz herzlich uns darüber zu informieren.\nSie erreichen mich unter der o.g. Telefonnummer oder der o,g. Mailadresse.\n\nBitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie erneut anschreiben, wenn Sie sich nicht bei\nuns melden.\n\nMit freundlichen Grüßen\nIm Auftrag",
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"content": "Bezirksamt Reinickendorf von Berlin\n. Abteilung Wirtschaft, Gesundheit und Bürgerdienste\nKinder- und Jugendgesundheitsdienst\n\nBezirksamt Reinickendorf @ Teichstraße 65 Haus 4 @ 13407 Berlin\nFamilie\n\n«Nachname»\n\n«AdrZusatz»\n\n«Strasse»\n«Wohnort»\n\nSehr geehrte Familie «Nachname»,\n\nGeschäftszeichen\nGes 1130\n\nBei Antwort bitte angeben\nBearbeiter\n\n«Geschlecht» «Mitarb»\nDienstgebäude:\n\nTeichstr. 65, Hs. 4\n13407 Berlin\n\nE-Mail\n«Email»@reinickendorf.berlin.de\nTelefon\n\n90294«TelSoz»\n\nTelefax\n\n90294-5170\n\nDatum\n\n24.04.2012\n\nder Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Reinickendorf erhielt von der Zentralen Stelle,\n\nKinderfrüherkennungsuntersuchungen in Berlin die\n\nInformation, dass bei Ihrem\n\nKind «Vorname» die «Vers» bisher noch nicht durchgeführt wurde.\nNach den gesetzlichen Regelungen im Land Berlin ist es auch unsere Aufgabe Sie\npersönlich über die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung und die gesunde Entwicklung\n\nihres Kindes zu unterrichten.\n\nDaher möchten wir Sie bitten, uns anzurufen, um einen Hausbesuch zu verabreden.\n\nSie erreichen mich unter der Telefonnummer 90294 «TelSoz».\n\nMöglicherweise wurde die «Vers» inzwischen bereits von ihrem Kinderarzt durchgeführt.\nAuch in diesem Fall bitten wir Sie ganz herzlich uns darüber telefonisch zu informieren.\n\n(Falls nur der Anrufbeantworter anspringt, nennen Sie bitte auch den Namen und\n\nGeburtstag Ihres Kindes, ggf. wann und bei welchem Arzt die\n\nFrüherkennungsuntersuchung stattgefunden hat bzw. stattfinden wird und für Rückfragen\n\nIhre Telefonnummer.)\n\nBitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Sie erneut anschreiben, wenn Sie sich nicht\n\nbei uns melden.\nMit freundlichen Grüßen\n\nIm Auftrag\n\n«Mitarb»\n\n«Funktion»",
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"content": "Bezirksamt Reinickendorf von Berlin ber kanal\n\nAbteilung Gesundheit und Soziales\nKinder- und Jugendgesundheitsdienst\n\nGeschZ Ges 1130\nBearbeiterin: Fr Chorrosch\nBezirksamt Reinickendorf Eichborndamm 215-237 13437 Berlin . Ne ue Adre Ssse\n\nAnschrift: Bezirksamt Reinickendorf\nTeichstr. 65, Haus 4\n\n13407 Berlin\nFamilie Mail gisela chorrosch@\nreinickendorf.berlin de\n«Nachname» «Nachname1PS» Zimmer 209\nTelefon 030 90294 6390\n«Adrzusatz» 030 90294 6396\n« Strasse» Telefax 030 90294 5290\nDatum 1804 2011\n«PLZ»\n\nSehr geehrte Familie «Nachname»,\n\nwie wir Ihnen vor kurzem mitgeteilt haben, erhielt der\n\nKinder- und Jugendgesundheitsdienst Reinickendorf von der Zentralen Stelle,\nKinderfrüherkennungsuntersuchungen in Berlin die Information, dass bei Ihrem Kind\n«Vorname»\n\ndie «versäumte_U» bisher noch nicht durchgeführt wurde.\n\nNach den gesetzlichen Regelungen im Land Berlin ist es auch unsere Aufgabe Sie\npersönlich über die Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung und die gesunde Entwicklung\n\nihres Kindes zu unterrichten.\nDazu biete ich Ihnen als zuständige Sozialpädagogin Ihres Wohnbezirkes einen\n\nHausbesuch an.\nHausbesuchstermin: 01.01.2011 um 12.00 Uhr\n\nSollten Sie verhindert, Ihr Kind inzwischen untersucht oder ein Übermittlungsfehler zu\nvermuten sein , rufen Sie mich bitte unter der Telefonnummer\n\nXXXXX an.\n\nMit freundlichen Grüßen\nim Auftrag",
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"content": "Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin .\nAbteilung Familie, Gesundheit, Kultur und Bildung e I | I\n\nGesundheitsamt\nKinder- und Jugendgesundheitsdienst\nDienststelle: Urbanstraße 24/Hofgebäude, 10967 Berlin\n\n \n\nBezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, 10216 Berlin, Postfach 35 07 01\n\nBearbeiter(in) : Fr.\n\nBearb Z ı Ges43\n\nRaum 107\n\nTelefon 2. 90298 (intern 9298)-\nFax :.90298-7337\n\nDatum ı 23.04 2012\n\nE-Mail ı @ba-fk .verwalt-berlin.de\n\nSehr geehrte Frau,\nsehr geehrter Herr ,\n\nvon der Zentralen Stelle, Kinderfrüherkennungsuntersuchungen in Berlin, erhielt unsere Dienststelle\ndie Information, dass nun die Meldung Ihres Kinderarztes eingegangen ist, indem die Durchführung\nder U XXX bestätigt wird.\n\nDeshalb sage ich hiermit den angekündigten Hausbesuch am\n\nIXKIXKIXRIXKRIIIRKX\n\nab.\n\nSollten Sie noch Fragen haben, können Sie sich gerne bei mir melden.\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nSozialarbeiterin\n\nDienststelle: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Urbanstr 24 10967 Berlin Kontonummer: Gelginstitut Bankteitzaht;\n. 0500165000 Berliner Bank AG 109 200 00\n\nFahrverbindungen: 0610003607 Berliner Sparkasse 100 500 00\n\nU-Bahn: Südstern 003416-104 Postbank Berlin 100 100 10\n\nBus: M41",
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"content": "Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin .\nAbteilung Familie, Gesundheit, Kultur und Bildung e I | |\n\nGesundheitsamt\nKinder- und Jugendgesundheitsdienst\n\n \n\nBezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, 10216 Berlin, Postfach 35 07 01\n\nBearbeiter(in) : Fr.\n\nBearb.Z ı.Ges43\n\nRaum : 107\n\nTelefon : 90298 (intern 9298)-7\nFax ı 90298-7337\n\nDatum : 23.04.2012\n\nE-Mail : @ba-fk verwalt-berlin.de\n\nSehr geehrte Familie XXxXX,\n\nder Kinder- und Jugendgesundheitsdienst Friedrichshain-Kreuzberg erhielt von der Zentralen Stelle,\nKinderfrüherkennungsuntersuchungen in Berlin die Information, dass bei Ihrem Kind KROOXX\n\ndie U XXXX bisher noch nicht durchgeführt wurde.\n\nNach den gesetzlichen Regelungen im Land Berlin ist es auch unsere Aufgabe Sie persönlich über\ndie Wichtigkeit der Vorsorgeuntersuchung und die gesunde Entwicklung ihres Kindes zu informieren.\nDazu biete ich Ihnen als zuständige Sozialpädagogin Ihres Wohnbezirkes einen Hausbesuch an.\n\nHausbesuchstermin\n\n(U4-U8) Version:\nVielleicht hatten Sie bereits anlässlich der Geburt ihres Kindes Kontakt zu unserer Dienststelle?\n\n(ab U9) Version:\nVielleicht hatten Sie bereits anlässlich der Einschulungsuntersuchung ihres Kindes Kontakt zu\n\nunserer Dienststelle?\n\nSollten Sie an diesem Tag verhindert sein, die Vorsorgeuntersuchung hat zwischenzeitlich\nstattgefunden oder es liegt eventuell ein Übermittlungsfehler vor,\nbitte ich um Ihren Anruf unter der Telefonnummer:\n\nMit freundlichen Grüßen\n\nSozialarbeiterin\n\nDienststelle: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin Urbanstr 24 10967 Berlin Kontonummer; Getdinstitut; Bankleitzant;\n0500165000 Berliner Bank AG 109 200 00\n\nFahrverbindungen: 0610003607 Berliner Sparkasse 100 500 00\n\nU-Bahn: Südstern 003416-104 Postbank Berlin 100 400 10\n\nBus: M41",
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