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Insgesamt lässt sich zunächst feststellen, dass die DHBW seit ihrer Gründung im Jahr 2009 mit Blick auf Studierendenzahlen, Personalstellen, Zahl der finanzier- ten Kurse und Haushaltsvolumen erheblich gewachsen ist: \u0003                                                            \u0015\u0013\u0013 \u0003              \u0015\u0013\u0014\u0015\u0003               \u0015\u0013\u0014\u0018\u0003              \u0015\u0013\u0014\u001b\u0003 6WXGLHQDQIlQJHU\u0003 MHZHLOV\u0003:6 \u0003                               \u001b\u0011\u001b\u001b \u0003            \u0014\u0015\u0011\u0017\u0014\u0017\u0003             \u0014\u0014\u0011\u001b\u0015\u0019\u0003            \u0014\u0014\u0011\u001a\u001b\u0019\u0003 6WXGLHUHQGH\u0003JHVDPW\u0003 MHZHLOV\u0003:6 \u0003                           \u0015\u0018\u0011\u0015 \u0018\u0003            \u0016\u0014\u0011\u0015\u0017\u0013\u0003             \u0016\u0017\u0011\u0013\u0016\u0017\u0003            \u0016\u0016\u0011\u001b\u0014\u001b\u0003 3HUVRQDOVWHOOHQ\u0014\u0003                                                  \u0003                 \u0003                   \u0003                 \u0003 3URIHVVXUHQ\u0003                                                \u0019\u0019\u0013\u000f\u0018\u0003             \u001b\u0017\u001a\u000f\u0018\u0003              \u001b\u0019\u0019\u000f\u0018\u0003             \u001b\u001b\u001b\u000f\u0018\u0003 VRQVW\u0011\u00033HUVRQDO\u0003                                            \u0016\u001b\u0014\u000f\u0018\u0003             \u0018\u0013\u001b\u000f\u0018\u0003              \u001b\u0013\u0018\u000f\u0013\u0003 \u0017\u0017\u000f\u0013\u0003 ++\u00109ROXPHQ\u0003                                         \u0003                 \u0003                 \u0003                   \u0003 *UXQGODVW\u0003 .DSLWHO\u0003\u0014\u0017\u0019\u001b \u0015\u0003                            \u001a\u0013\u0011\u0014\u0014\u0019\u000f\u0019\u00037¼\u0003      \u001a\u0014\u0011\u0016\u0016\u001a\u000f\u0013\u00037¼\u0003      \u0014\u0013\u0014\u0011\u0018\u0013\u0019\u000f\u001a\u00037¼\u0003        \u0014\u0013 \u0011\u0019\u0014 \u000f\u001b\u00037¼\u0003 \u0016 3URJUDPPH \u0003\u0003                                          \u0017\u0016\u0011 \u001b\u0014\u000f\u0017\u00037¼\u0003      \u0019\u0018\u0011\u001a\u001b \u000f\u001a\u00037¼\u0003       \u0019\u001b\u0011\u0019\u001a\u0017\u000f\u0014\u00037¼\u0003         \u001a\u0016\u0011\u001b\u0013\u001a\u000f\u001a\u00037¼\u0003 \u0017 =DKO\u0003GHU\u0003WDWVlFKOLFK\u0003ILQDQ]LHUWHQ\u0003                           \u0016\u0017\u0017 \u0003                \u0016\u0019\u0015\u0003               \u0017\u0013\u0019\u0003               \u0017\u0013\u0019\u0003 .XUVH\u0003                                                              \u0003                \u0003                   \u0003                 \u0003 GDYRQ\u0003*UXQGODVW\u0010ILQDQ]LHUW\u0003                                   \u0015\u0013\u0015\u0003                \u0015\u0013\u0015\u0003               \u0015\u0013\u0015\u0003               \u0015\u0013\u0015\u0003 GDYRQ\u0003DXI\u0003*UXQGODVWQLYHDX\u0003ILQDQ]LHUW\u0003                             ±\u0003                ±\u0003                \u001b\u001a\u0003                \u001b\u001a\u0003 \u0003                                                                                               \u0003           \u0003 \u0003                                                                                                           \u0003 ]XVlW]OLFK\u0003ILQDQ]LHUWH\u0003.XUVH\u0003                                                                                            \u0014\u0016\u0003 GDYRQ\u00033URJUDPP\u0003Ä$NDGHPLVLHUXQJ\u0003\u0003                                                                                         \u0014\u0014\u0003 GHU\u0003*HVXQGKHLWVIDFKEHUXIH³\u0003                                                                                            \u0003 GDYRQ\u0003.XUV\u0003ÄgIIHQWOLFKHV\u0003%DXHQ³\u0003                                                                                          \u0014\u0003 GDYRQ\u0003.XUV\u0003Ä6R]LDOH\u0003$UEHLW³\u0003                                                                                              \u0014\u0003 Die Zahl der tatsächlich finanzierten Anfängerkurse ist seit 2015 auf 415 Kurse gedeckelt und richtet sich nach einer Finanzierungsvereinbarung zwischen dem Wissenschaftsministerium und der DHBW. Sie berechnet sich aus der Zahl der im ersten Fachsemester immatrikulierten Studienanfänger zu Beginn eines Studien- jahres, die durch den Kursteiler von 28,6 Studierenden pro Anfängerkurs dividiert wird. Zusätzlich zu den im Jahr 2018 entsprechend dieser Vereinbarung finanzier- ten 406 Anfängerkursen wurden elf weitere Kurse aus dem Programm „Akade- misierung der Gesundheitsfachberufe“, ein Kurs „Öffentliches Bauen“ und ein Kurs „Soziale Arbeit“ finanziert. Die Kurse „Öffentliches Bauen“ und „Soziale Arbeit“ werden aus der Grundlast finanziert, aber nicht auf die Deckelung angerechnet. _____________________________________ 1 Personalstellen ohne DHBW CAS (Kapitel 1468, Ausbauprogramm Hochschule 2012, Zu- kunftsoffensive III, Qualitätssicherungsmittel); 2 incl. Mietsonderprogramm, Investitionen und ergänzende Maßnahmen – ab 2014 auch kapa- zitätserhaltender Maßnahmen (incl. ehem. Zukunftsoffensive III); 3 Ausbauprogramm „Hochschule 2012“, Qualitätssicherungsmittel, weitere Programme und Son- dermittel (Zukunftsoffensive III, Gesundheitsmanagement Bad Mergentheim, IQF, FESt-BW, Forschungsförderung Land, Programm „Akademisierung der Gesundheitsfachberufe“; 4 im WS 2009/2010 wurden von insgesamt 344 genehmigten Anfängerkursen 338 eingerichtet, sechs Anfängerkurse wurden einmalig nicht eingerichtet, die laufenden Kurse im 2. und 3. Stu- dienjahr wurden finanziert. 6",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                         Drucksache 16 / 5425 Mit dem in der vergangenen Legislaturperiode von der Landesregierung mit den Hochschulen abgeschlossenen Hochschulfinanzierungsvertrag (HoFV) Perspek- tive 2020 konnte eine erhebliche Verbesserung der Grundfinanzierung der Hoch- schulen erreicht werden. Dies gilt auch für die DHBW. Wie die meisten Hoch- schulen für angewandte Wissenschaften (HAWen) hat die DHBW ihre Studien- kapazitäten erheblich ausgebaut. Die künftige Absicherung der auch nach Ende des HoFV noch mit temporären Mitteln des Ausbauprogramms „Hochschule 2012“ des Landes und den bisher nicht dynamisierten Mitteln des Bundes aus dem Programm „Hochschulpakt 2020“ finanzierten, langfristig benötigten Studien- kapazitäten der DHBW und der Hochschulen für angewandte Wissenschaften ist ein wichtiges Ziel des Wissenschaftsministeriums. Dies wird auch Gegenstand der Verhandlungen zum HoFV II sein. Auch bei den aktuellen Verhandlungen der Länder mit dem Bund über eine Folgefinanzierung für den Hochschulpakt des Bundes und der Länder steht eine dauerhafte, dynamisierte Finanzierung von Stu- dienkapazitäten mit im Fokus. Im Koalitionsvertrag der Landesregierung wird für die DHBW und die HAWen zugesichert, dass eine nachhaltige Finanzierung für die ausgebauten Studienplätze angestrebt wird. Das Ausbauprogramm 2012 war auf eine vorübergehende Finanzierung der tem- porären Bedarfe der Hochschulen angelegt. Die, deutlich über den ursprünglichen Prognosen liegende tatsächliche Entwicklung der Studierendenzahlen, macht nach Einschätzung des Wissenschaftsministeriums eine dauerhafte, kostendeckende Finanzierung der langfristig benötigten Studienkapazitäten der DHBW und der anderen Hochschulen erforderlich. Die Forderung nach einer verlässlichen Finanzierung wird auch von vielen der Dualen Partner (Ausbildungsstätten) unterstützt, die eng mit der DHBW zusam- menarbeiten und für die sie ein wichtiger Partner für die Gewinnung ihrer Fach- und Führungskräfte darstellt. 4. Welche politischen Initiativen will sie ergreifen, um der DHBW als baden- württembergischer Besonderheit in der bundesweiten staatlichen Hochschul- landschaft eine stärkere Partizipation an den Fördertöpfen bzw. Pakten des Bundes zur Mitfinanzierung der Hochschulen zu eröffnen? Das Land Baden-Württemberg setzt sich für eine starke Partizipation aller Hoch- schularten, insbesondere auch der DHBW, an den Pakten des Bundes aktiv ein. Zuletzt im Rahmen des im November 2018 beschlossenen Bund-Länder-Pro- gramms zur „Förderung der Gewinnung und Entwicklung von professoralem Per- sonal an Fachhochschulen“ sowie der Fortsetzung des Programms „Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen“ ist es dem Land gelungen, dass die DHBW bei diesen Förderprogrammen in die Riege der an- tragsberechtigten Hochschulen aufgenommen wurde. Dadurch ist es der DHBW möglich, sich in den kommenden fünf Jahren (Laufzeit der Bund-Länder-Verein- barung vom 1. Januar 2019 bis 31. Dezember 2023) in den acht thematischen Pro- grammlinien um eine Förderung zu bewerben. Weiterhin setzte sich das Wissen- schaftsministerium erfolgreich für die Antragsberechtigung der DHBW in der Bund-Länder Förderinitiative „Innovative Hochschule“ ein. In den derzeit laufenden Verhandlungen zur Ausgestaltung der Nachfolgerege- lung zum Hochschulpakt trägt das Wissenschaftsministerium weiterhin Sorge dafür, dass die Eckpunkte der Bund-Länder-Vereinbarung der Vielfalt der Hoch- schullandschaft in Baden-Württemberg Rechnung tragen werden und dass die DHBW dabei vollumfänglich berücksichtigt wird. 5. Wie beurteilt sie die Tragfähigkeit der gegenwärtigen Kompetenzverteilung zwischen dem DHBW-Präsidium und den Standorten und wie insbesondere die erzielbaren Verbesserungen durch den laufenden Prozess mit angekündigten Nachjustierungen im Zusammenwirken von zentraler und dezentraler Ebene (vgl. Drucksache 16/560, Seite 10)? Nach wie vor handelt es sich bei der DHBW um eine noch junge Hochschule, die in ihrer Struktur – in Baden-Württemberg wie deutschlandweit – einmalig ist. Daher wurden – wie bereits in der o. g. Drucksache 16/560 im Jahr 2015 ausge- 7",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                          Drucksache 16 / 5425 führt – seit Gründung der Hochschule im Jahr 2009 immer wieder Nachjustierun- gen im Rahmen der Novellierungen des Landeshochschulgesetzes vorgenommen. Dies gilt auch für unterhalb der gesetzlichen Regelungen stattfindende Austarie- rungen bezüglich des Zusammenwirkens der Zentralebene (Präsidium) und der dezentralen Ebene (Studienakademien). Aktuell läuft mit dem „Projekt Z(ukunft)“ und dessen beiden Teilprojekten „Füh- rungs- und Gremienarchitektur“ und „Kern- und Servicefunktionen“ ein DHBW- weiter Organisationsentwicklungsprozess. Die Interessengruppen der DHBW be- fassen sich dabei mit einer möglichen Anpassung der Hochschulstrukturen auf die aktuellen Erfordernisse der DHBW. Letztere werden mit allen Beteiligten, so auch dem Aufsichtsrat und dem Wissenschaftsministerium, abgestimmt. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen. Weitere Erkenntnisse könnten auch die der- zeit laufenden Prüfungen des Rechnungshofes ergeben. 6. Wie beurteilt sie den bislang erzielten Erfolg bei der Umsetzung des Struktur- und Entwicklungsplans 2015 bis 2020 der DHBW? Das Wissenschaftsministerium bewertet die im Struktur- und Entwicklungsplan 2015 bis 2020 der DHBW ausgewiesenen Zielsetzungen insgesamt positiv. Im Einzelnen zeigt sich dies u. a. in folgenden Punkten: – Die internen Programme der DHBW sind akkreditiert, das Verfahren zur Sys- tem-Reakkreditierung verläuft bislang planmäßig und unter hohem Engage- ment aller beteiligten Akteure an den Studienakademien und im Präsidium der DHBW. – Mit dem bereits unter Ziffer I.5. erwähnten Projekt Z(ukunft) und dessen bei- den Teilprojekten „Führungs- und Gremienarchitektur“ und „Kern- und Service- funktionen“ hat die DHBW einen DHBW-weiten Organisationsentwicklungs- prozess in Gang gesetzt. – Die besondere Rolle, die die DHBW als Wissens- und Transferpartner insbe- sondere für ihre Dualen Partner einnimmt, wurde im Strategiepapier „For- schung, Innovation und Transfer vom Bildungs- zum Wissens- und Transfer- partner“ dokumentiert. – Der Aufbau und die Weiterentwicklung des DHBW Center for Advanced Stu- dies (DHBW CAS) zur Einrichtung weiterbildender, berufsintegrierender Mas- terstudiengänge wurde erfolgreich vorangetrieben. Das DHBW CAS hat sich bei den Studierenden wie bei den Dualen Partnern als attraktiver Anbieter be- rufsbegleitender dualer Masterstudiengänge etabliert. Sowohl hinsichtlich der Zahl der Studierenden als auch hinsichtlich der Einnahmen wurden die Erwar- tungen deutlich übertroffen. – Die DHBW verfolgt ihre Internationalisierungsstrategie weiter. Die zunehmen- den Anfragen der Dualen Partner nach einer Unterstützung bei der Entwick- lung qualitativ hochwertiger und den Standards der DHBW entsprechenden Studienangeboten für die Dualen Partner auch im Ausland belegen dies nach- drücklich. II. Studierende und Studienangebote 1. Hält sie die „Deckelung der Anfängerkurse“ angesichts des anhaltend hohen Niveaus, ja weiteren Wachstums bei den Studierendenzahlen an der DHBW (erneute Zunahme vom WS 2016/2017 zum WS 2017/2018 um ein Prozent) für politisch opportun, und wenn nein, auf welche Weise will sie Abhilfe schaffen bzw. dem Expansionstrend an der DHBW Rechnung tragen? Im Rahmen des HoFV hat das Land auch der DHBW Planungssicherheit auf der Grundlage der Haushaltsansätze 2014 gewährt. Die DHBW hat sich dabei bereit erklärt, während der Laufzeit das Studienplatzangebot des akademischen Jahres 2014/2015 (415 Anfängerkurse) zu gewährleisten. Die Deckelung der Anfänger- kurse bedeutet in diesem Zusammenhang eine finanzielle Deckelung orientiert an den Studienanfängerzahlen, die aktuell leicht rückläufig sind. Der Umfang von 8",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                           Drucksache 16 / 5425 415 Studienanfängerkursen wurde während der bisherigen Laufzeit des HoFV nicht überschritten. Bei fachlichem Bedarf, zum Beispiel für die Studiengänge „Öffentliches Bauen“ und „Soziale Arbeit“ oder im Rahmen des Programms „Akademisierung der Gesundheitsfachberufe“ hat das Land zusätzlich finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Der DHBW werden damit über die aus der Deckelung vorgesehenen bis zu 415 Anfängerkurse hinaus zusätzliche Mittel zur Ausbringung weiterer Kurse (Programm „Akademisierung der Gesundheitsfach- berufe“, Kurs „Öffentliches Bauen“, Kurs „Soziale Arbeit“) bereitgestellt. Seit Gründung der DHBW im Jahr 2009 ist die Zahl der Studierenden um rund 34 % auf rund 34.000 gewachsen. Anders als zunächst prognostiziert hat sich der Studienplatzbedarf auf hohem Niveau stabilisiert. Die DHBW hat damit in den vergangenen Jahren einen deutlich überproportionalen Beitrag zum Studienplatz- ausbau in Baden-Württemberg geleistet. 2. Welche Entwicklung hat die Auslastungsquote von Kursen in den letzten Jahren genommen und welche Ursachen für Unterschiede an den einzelnen DHBW- Studienakademien sind erkennbar? Laut DHBW ist über alle Studienakademien hinweg in den letzten Jahren ein kon- tinuierlicher Anstieg der Auslastungsquote ihrer Kurse zu verzeichnen. Ziel aller Studienakademien ist eine 100 %-ige Auslastung aller eingerichteten Kurse. Dabei ist zu beachten, dass an den großen Studienakademien Schwankungen in den Auslastungsquoten der einzelnen Studiengänge durch Umschichtungen ent- sprechender Ressourcen aus Studienangeboten mit nachlassender Nachfrage in Richtung Einrichtung zusätzlicher Kurse in Studiengängen mit steigender Nach- frage begegnet werden kann. Aufgrund der langfristigen Auswirkungen von Per- sonalveränderungen im professoralen Bereich sind solche Anpassungen allerdings mit zeitlichen Verzögerungen verbunden. An kleineren Standorten ist ein entspre- chender Ausgleich unter den Studiengängen erheblich schwerer zu realisieren, da in der Regel die Studiengänge nur mit ein bis zwei Anfängerkursen angeboten werden. Eine Erhöhung von einem auf zwei Kurse und die damit verbundene Ver- doppelung der Studienanfängerzahlen von 30 auf 60 kann daher an kleinen Stand- orten nur mit Verzögerungen über einen längeren Zeitraum hinweg realisiert werden. Nicht zuletzt spielt bei der Betrachtung der Unterschiede der einzelnen Studien- akademien auch deren regionale Verankerung und die damit verbundenen Anfor- derungen an ein passgenaues Studienangebot für die Region eine große Rolle. Sich verändernde, zum Teil auch sehr kurzfristig angemeldete bzw. auch zwar an- gemeldete, aber nicht in Anspruch genommene Bedarfe der Dualen Partner beein- flussen ebenfalls die Nachfrage nach Studienplätzen und damit die Auslastungs- quoten. 3. In welchen Studiengängen an den Standorten der DHBW ist in den letzten Jah- ren ein Wachstum zu verzeichnen und in welchen ein Rückgang der Nachfrage? Stark nachgefragt sind nach Auskunft der DHBW aktuell insbesondere Studien- angebote mit einem Bezug zu digitalen Inhalten. Die DHBW wird daher unter Berücksichtigung des technologischen Wandels und der Nachfrage der Dualen Partner ab 2019 das Studienangebot in den Bereichen Informatik bzw. BWL-Di- gital Business Management erweitern. Rückläufige Nachfragen gibt es nur in we- nigen Bereichen. Durch den engen Austausch mit den Dualen Partnern kann die DHBW schnell auf neue Bedarfe reagieren und Angebote schrittweise substitu- ieren. 9",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                                        Drucksache 16 / 5425 Die Entwicklungen in den einzelnen Studienakademien stellen sich wie folgt dar: \u0003 6WXGLHQDNDGHPLH\u0003                  :DFKVWXP\u0003                                       5FNJDQJ\u00126WDJQDWLRQ\u0003 \u0003 '+%:\u0003+HLGHQKHLP\u0003                  $QJHZDQGWH\u0003*HVXQGKHLWV\u0010\u0003XQG\u00033IOHJHZLV\u0010          %:/\u0010%DQN \u000f\u0003%:/\u0010+DQGHO \u000f\u0003\u0003 VHQVFKDIWHQ\u000f\u0003$QJHZDQGWH\u0003+HEDPPHQZLV\u0010            0DVFKLQHQEDX\u0003 VHQVFKDIWHQ\u000f\u00036R]LDOH\u0003$UEHLW\u000f\u0003,QIRUPDWLN\u0003 '+%:\u0003+HLOEURQQ\u0003                   %:/\u0010\u0003'LHQVWOHLVWXQJVPDQDJHPHQW\u000f\u0003%:/\u0010            \u0003 )RRG\u00030DQDJHPHQW\u000f\u0003%:/\u0010+DQGHO\u0003 '+%:\u0003.DUOVUXKH\u0003                   ,QIRUPDWLN\u000f\u0003:LUWVFKDIWVLQIRUPDWLN\u000f\u0003,QIRUPD\u0010     %:/\u0010%DQN\u000f\u0003%:/\u0010,QWHUQDWLRQDO\u0003\u0003 WLRQVWHFKQLN\u000f\u00030HFKDWURQLN\u000f\u0003$U]WDVVLVWHQW\u000f\u0003      %XVLQHVV\u0003 %:/\u0010+DQGHO\u000f\u000356:\u00106WHXHUQ\u0003XQG\u00033UIXQJV\u0010 ZHVHQ\u0003 '+%:\u0003/|UUDFK\u0003                     %:/\u00107RXULVPXV\u000f\u0003+RWHOOHULH\u0003XQG\u0003*DVWURQR\u0010         %:/\u0010,QGXVWULH \u000f\u0003%:/\u0010+DQGHO\u000f\u0003 PLH\u000f\u0003%:/\u00103HUVRQDOPDQDJHPHQW\u000f\u0003%:/\u0010               %:/\u0010)LQDQ]GLHQVWOHLVWXQJHQ \u0003 *HVXQGKHLWVPDQDJHPHQW\u000f\u0003:LUWVFKDIWVLQIRU\u0010 PDWLN\u000f\u0003(OHNWURWHFKQLN\u0003 '+%:\u00030DQQKHLP\u0003                    :LUWVFKDIWVLQIRUPDWLN\u000f\u00035HFKQXQJVZHVHQ\u0010          %:/\u00109HUVLFKHUXQJ \u000f\u0003%:/\u0010%DQN\u000f\u0003 6WHXHUQ\u0010:LUWVFKDIWVUHFKW\u0003 56: \u000f\u00030HGLHQ\u000f\u0003        0DVFKLQHQEDX\u0003 ,QIRUPDWLN\u000f\u0003(OHNWURWHFKQLN\u000f\u00030HFKDWURQLN\u0003 '+%:\u00030RVEDFK\u0003LQNO\u0011\u0003%DG\u0003           $QJHZDQGWH\u0003,QIRUPDWLN\u000f\u00032QOLQHPHGLHQ\u000f\u0003           %:/\u0010%DQN\u000f\u0003%:/\u0010,QGXVWULH\u000f\u0003%:/\u0010 0HUJHQWKHLP\u0003                      :LUWVFKDIWVLQIRUPDWLN\u000f\u0003%DXLQJHQLHXUZHVHQ\u000f\u0003      ,QWHUQDWLRQDO\u0003%XVLQHVV\u000f\u00030DVFKLQHQEDX\u0003 :LUWVFKDIWVLQJHQLHXUZHVHQ\u000f\u00030HFKDWURQLN\u0003         \u0003 '+%:\u00035DYHQVEXUJ\u0003LQNO\u0011\u0003            %:/\u00100HVVH\u0010\u000f\u0003.RQJUHVV\u0010\u0003XQG\u0003(YHQWPDQD\u0010            %:/\u0010%DQN\u000f\u0003%:/\u0010)LQDQ]\u0010 )ULHGULFKVKDIHQ\u0003                  JHPHQW\u000f\u0003:LUWVFKDIWVLQIRUPDWLN\u000f\u0003,QIRUPDWLN\u000f\u0003     GLHQVWOHLVWXQJHQ\u000f\u0003%:/\u0010,QWHUQDWLRQDO\u0003 /XIW\u0010\u0003XQG\u00035DXPIDKUWWHFKQLN\u000f\u0003%:/\u0010                %XVLQHVV\u0003 7RXULVPXV\u000f\u0003+RWHOOHULH\u0003XQG\u0003*DVWURQRPLH\u000f\u0003 0DVFKLQHQEDX\u000f\u0003:LUWVFKDIWVLQJHQLHXUZHVHQ\u000f\u0003 (OHNWURWHFKQLN\u0003 '+%:\u00036WXWWJDUW\u0003LQNO\u0011\u0003+RUE\u0003        ,QIRUPDWLN\u000f\u00030DVFKLQHQEDX\u000f\u0003:LUWVFKDIWVLQ\u0010        %:/\u0010%DQN\u000f\u0003%:/\u0010,QGXVWULH\u000f\u0003%:/\u0010 JHQLHXUZHVHQ\u000f\u00030HFKDWURQLN\u000f\u0003(OHNWURWHFKQLN\u0003      9HUVLFKHUXQJ\u0003 %:/\u0010'LHQVWOHLVWXQJV\u0010PDQDJHPHQW\u000f\u0003%:/\u0010 +DQGHO\u0003 '+%:\u00039LOOLQJHQ\u00106FKZHQQLQ\u0010         6R]LDOH\u0003$UEHLW\u000f\u0003%:/\u0010&RQWUROOLQJ\u0003 \u0003&RQ\u0010          %:/\u0010%DQN\u000f\u0003%:/\u00100LWWHOVWlQGLVFKH\u0003 JHQ\u0003                              VXOWLQJ\u000f\u0003%:/\u00107HFKQLFDO\u00030DQDJHPHQW\u0003              :LUWVFKDIW\u0003\u0003 * Weiterentwicklung an allen Studienakademien zu Digital Business Management, Digital Finance Management und Digital Commerce Management 4. Wie stuft sie die Kooperationsbereitschaft der (Partner-)Unternehmen und der Kammern gegenüber der DHBW ein und welchen Wandel in der Nachfrage nach Studiengängen konstatiert sie seitens der Wirtschaft und ihrer Interessen- vertretungen? Die Dualen Partner sind Mitglieder der Hochschule und gestalten die Hochschule und Studieninhalte aktiv mit. Um die aktuellen und zukünftigen Bedarfe der Dua- len Partner nach entsprechenden Studiengängen passgenau abbilden zu können, sind die Dualen Partner in allen wichtigen Gremien der DHBW vertreten (z. B. Fachkommissionen, Senat, Qualitätssicherungskommission, Hochschulräte der Standorte, Aufsichtsrat). Neben den direkten Vertreterinnen und Vertretern der Unternehmen und sozialen Einrichtungen sind auch Vertreterinnen und Vertreter von Kammern und Verbänden in den Hochschulräten der Standorte und im Auf- sichtsrat beteiligt. Ergänzend pflegt die DHBW traditionell einen intensiven und konstruktiven Austausch mit den Bildungsverantwortlichen von Kammern und Verbänden. Im Vergleich zu anderen Hochschulmodellen ist die Kooperation mit den Dualen Partnern, Kammern und Verbänden damit überdurchschnittlich inten- siv und durch die speziellen Strukturmerkmale der DHBW auch systemimmanent verankert. 10",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                            Drucksache 16 / 5425 Die Studiengangsleitungen der DHBW pflegen einen regelmäßigen Austausch mit den Ausbildungsleitungen der Dualen Partner. Dozentinnen und Dozenten aus den Reihen der Dualen Partner nehmen Lehraufträge an der DHBW wahr und wirken bei der Abnahme von Prüfungen mit. Ein wesentliches Element der engen Bindung zwischen der DHBW und den Dualen Partnern ist die Entsendung von Lehrbeauftragten aus den Reihen der Dualen Partner. Die Bereitschaft der Dualen Partner, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Durchführung von Lehrver- anstaltungen an der DHBW zu entsenden oder gar freizustellen, ist jedoch in den vergangenen Jahren erheblich zurückgegangen. Dies nicht zuletzt vor dem Hinter- grund, dass auch die Dualen Partner mit dem zunehmenden Fachkräftemangel umgehen müssen. In den vergangenen Jahren ist die Nachfrage der Dualen Partner nach Studienplät- zen kontinuierlich gestiegen, wobei es ihnen nicht immer gelingt, in gleichem Maß Studierende zu gewinnen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor der DHBW ist die schnelle Reaktion auf anwendungsorientierte Bedarfe der Partnerunternehmen und der so- zialen Einrichtungen. Die Absolventinnen und Absolventen der DHBW sind zu- dem sofort produktiv einsetzbar, ihre beruflichen Laufbahnen verlaufen über- durchschnittlich erfolgreich und in den meisten Fällen besteht eine hohe Bindung zum Arbeitgeber, was in Zeiten des Fachkräftemangels von besonderer Bedeu- tung ist. Die DHBW hat insbesondere den für die Dualen Partner immer wichtiger werdenden Bereich der Digitalisierung zunehmend in ihren Curricula verankert. Die veränderten Qualifizierungsbedarfe von Unternehmen und sozialen Einrich- tungen lassen weiterhin eine andauernde Nachfrage erwarten. In einigen Berei- chen (z. B. Handel und Banken) sinken die Studierendenzahlen, während sich technische Studiengänge und solche mit IT-Bezug zunehmender Beliebtheit er- freuen. 5. Welche empirischen Befunde und welche Rückmeldungen von DHBW-Rektoren liegen ihr zur Studierfähigkeit von Studienanfängern und zum Qualitätsniveau bei den Absolventen vor? Studierfähigkeit von Studienanfängerinnen und Studienanfängern Die Studierfähigkeit der Studierenden spiegelt sich in den im Vergleich hohen Er- folgsquoten (Anteil der Studierenden in einem Anfängerjahrgang, die ihr Studium erfolgreich abschließen) wider. Zu beobachten ist zugleich, dass Studierende mit Fachhochschulreife seltener ihr Studium erfolgreich abschließen als ihre Kommi- litonen mit allgemeiner Hochschulreife. Insgesamt ist eine zunehmende Heteroge- nität der Studienanfängerinnen und -anfänger hinsichtlich ihres Vorwissens fest- zustellen, was so auch aus den Rektoraten der Studienakademien zurückgemeldet wird. 11",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                                                Drucksache 16 / 5425 Tabelle: Übernahmequote und Übergang in Masterstudiengänge (Studienjahr 2016/ 2017)5 \u0003 =DKO\u0003GHU\u0003       $Q]DKO\u0003GHU\u0003 \u0014\u0011\u0003(LQHQ\u0003$UEHLWVSODW]\u0003EHNRPPHQ\u0003KDEHQ\u0003              \u0015\u0011\u0003(LQ\u0003+RFK\u0010  JHVDPW\u0003 HUIROJUHL\u0010      5FNPHO\u0010                                                       VFKXOVWXGLXP\u0003 FKHQ\u0003$E\u0010        GXQJHQ\u0003                                                        KDEHQ\u0003DXIJH\u0010 VFKOVVH\u0003       GHU\u0003$EVRO\u0010                                                     QRPPHQ\u0003       \u0003 LP\u0003\u0016\u0011\u00036WX\u0010      YHQWHQ\u0003     \u0014\u0011\u0014\u0003         \u0014\u0011\u0015\u0003          \u0014\u0011\u0016\u0003          \u0003         \u0015\u0011\u0014\u0003DOV\u00039ROO\u0010 GLHQMDKU\u0003       EHU\u0003GHQ\u0003   LQ\u0003GHU\u0003\u0003     LQ\u0003HLQHU\u0003\u0003    LQ\u0003HLQHU\u0003DQ\u0010  JHVDPW\u0003   ]HLWVWXGLXP\u0003 9HUEOHLE\u0003\u0003  $XVELO\u0010      DQGHUHQ\u0003      GHUHQ\u0003)LUPD\u0012\u0003            DXV\u0003HLJHQHU\u0003 \u0003                                           %DVLV\u0003IU\u0003 GXQJVVWlWWH\u0003 )LUPD\u0012(LQ\u0010    (LQULFKWXQJ\u000f\u0003           0RWLYDWLRQ \u0003 GLH\u00033UR\u0010    E]Z\u0011\u0003LP\u0003     ULFKWXQJ\u000f\u0003    ZHLO\u0003LQ\u0003$XV\u0010 ]HQWELO\u0010    .RQ]HUQ\u0003     REZRKO\u0003LQ\u0003    ELOGXQJV\u0010 GXQJHQ \u0003                 $XVELO\u0010       VWlWWH\u0003NHLQ\u0003 GXQJVVWlWWH\u0003  $UEHLWVSODW]\u0003 $UEHLWVSODW]\u0003 YRUKDQGHQ\u0003 YRUKDQGHQ\u0003    ZDU\u0003 ZDU\u0003 +HLGHQKHLP\u0003                    \u001a\u0017\u0015\u0003             \u0019\u0019\u0015\u0003      \u0019\u0018\u000f\u0016\u0003\b\u0003       \u001b\u000f\u0016\u0003\b\u0003        \u0017\u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u001a\u001b\u000f\u0017\u0003\b\u0003         \u0003\u0003         \u0003\u0003 7HFKQLN\u0003                       \u0014 \u0019\u0003             \u0014\u001a\u001a\u0003      \u0019 \u000f\u0018\u0003\b\u0003       \u0016\u000f\u0017\u0003\b\u0003        \u0017\u000f\u0018\u0003\b\u0003      \u001a\u001a\u000f\u0017\u0003\b\u0003         \u0003\u0003         \u0003\u0003 :LUWVFKDIW\u0003                    \u0016\u001a\u0017\u0003             \u0016\u0014\u0019\u0003      \u001a\u0016\u000f\u001a\u0003\b\u0003       \u001a\u000f\u0013\u0003\b\u0003        \u0016\u000f\u0015\u0003\b\u0003      \u001b\u0016\u000f \u0003\b\u0003         \u0003\u0003         \u0003\u0003 6R]LDOZHVHQ\u0003                   \u0014\u001a\u0015\u0003             \u0014\u0019 \u0003      \u0017\u0018\u000f\u0013\u0003\b\u0003      \u0014\u0019\u000f\u0013\u0003\b\u0003        \u001b\u000f\u0016\u0003\b\u0003      \u0019 \u000f\u0015\u0003\b\u0003         \u0003\u0003         \u0003\u0003 +HLOEURQQ\u0003\u0003 \u0015\u0017\u001b\u0003             \u0014\u001a\u001b\u0003      \u0019\u0014\u000f\u001b\u0003\b\u0003 \u000f\u0013\u0003\b\u0003 \u000f\u0013\u0003\b\u0003      \u001a \u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u0016\u000f\u0017\u0003\b\u0003     \u001b\u0016\u000f\u0014\u0003\b\u0003 :LUWVFKDIW \u0003 .DUOVUXKH\u0003                     \u001b \u0015\u0003             \u0017\u0014\u0016\u0003      \u0019 \u000f\u001a\u0003\b\u0003       \u001b\u000f\u0018\u0003\b\u0003        \u0016\u000f \u0003\b\u0003      \u001b\u0015\u000f\u0014\u0003\b\u0003      \u0014\u0013\u000f \u0003\b\u0003 \u0016\u000f\u0013\u0003\b\u0003 7HFKQLN\u0003                       \u0016\u001b\u0017\u0003             \u0014\u001b\u0013\u0003      \u0019 \u000f\u0017\u0003\b\u0003       \u0018\u000f\u0013\u0003\b\u0003        \u0015\u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u001a\u001a\u000f\u0015\u0003\b\u0003      \u0014\u001a\u000f\u0015\u0003\b\u0003 \u0017\u000f\u0017\u0003\b\u0003 :LUWVFKDIW\u0003                    \u0018\u0013\u001b\u0003             \u0015\u0016\u0016\u0003      \u001a\u0013\u000f\u0013\u0003\b\u0003      \u0014\u0014\u000f\u0015\u0003\b\u0003        \u0017\u000f\u001a\u0003\b\u0003      \u001b\u0018\u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u0019\u000f\u0013\u0003\b\u0003 \u0014\u000f\u001b\u0003\b\u0003 /|UUDFK\u0003                       \u0018\u0017\u0018\u0003             \u0016\u0015\u0018\u0003      \u0018\u0016\u000f\u001b\u0003\b\u0003       \u001a\u000f\u001a\u0003\b\u0003        \u0014\u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u0019\u0016\u000f\u0017\u0003\b\u0003      \u0018\u000f\u001b\u0003\b\u0003     \u0019 \u000f\u0015\u0003\b\u0003 7HFKQLN\u0003                       \u0014\u0017\u001b\u0003              \u001a\u0015\u0003      \u0018\u0014\u000f\u0017\u0003\b\u0003       \u0014\u000f\u0017\u0003\b\u0003        \u0014\u000f\u0017\u0003\b\u0003      \u0018\u0017\u000f\u0015\u0003\b\u0003      \u0015\u000f\u001b\u0003\b\u0003     \u0018\u0019\u000f \u0003\b\u0003 :LUWVFKDIW\u0003                    \u0016 \u001a\u0003             \u0015\u0018\u0016\u0003      \u0018\u0017\u000f\u0018\u0003\b\u0003 \u000f\u0018\u0003\b\u0003        \u0015\u000f\u0013\u0003\b\u0003      \u0019\u0019\u000f\u0013\u0003\b\u0003      \u0019\u000f\u001a\u0003\b\u0003     \u001a\u0015\u000f\u001a\u0003\b\u0003 0DQQKHLP\u0003                     \u0014\u0011 \u0013\u0017\u0003            \u001a\u0013\u0019\u0003      \u0019\u0017\u000f\u0017\u0003\b\u0003       \u001a\u000f\u0017\u0003\b\u0003        \u0017\u000f\u0017\u0003\b\u0003      \u001a\u0019\u000f\u0015\u0003\b\u0003      \u0014\u0018\u000f\u0015\u0003\b\u0003 \u0014\u000f\u0017\u0003\b\u0003 7HFKQLN\u0003                       \u0018\u0019\u0016\u0003             \u0015\u0016\u0017\u0003      \u0019\u0019\u000f\u001a\u0003\b\u0003       \u0016\u000f\u001b\u0003\b\u0003        \u0014\u000f\u001a\u0003\b\u0003      \u001a\u0015\u000f\u0015\u0003\b\u0003      \u0014\u001b\u000f\u0017\u0003\b\u0003 \u0013\u000f\u0019\u0003\b\u0003 :LUWVFKDIW\u0003                   \u0014\u0011\u0016\u0017\u0014\u0003            \u0017\u001a\u0015\u0003      \u0019\u0016\u000f\u0016\u0003\b\u0003 \u000f\u0014\u0003\b\u0003        \u0018\u000f\u001a\u0003\b\u0003      \u001a\u001b\u000f\u0015\u0003\b\u0003      \u0014\u0016\u000f\u0019\u0003\b\u0003 \u0014\u000f\u001a\u0003\b\u0003 0RVEDFK\u0003                      \u0014\u0011\u0014\u0014 \u0003 \u001b\u001a\u0003      \u0019\u0015\u000f\u001a\u0003\b\u0003       \u0018\u000f\u001a\u0003\b\u0003        \u0015\u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u001a\u0014\u000f\u0015\u0003\b\u0003 \u000f\u0016\u0003\b\u0003     \u001b\u0013\u000f\u0018\u0003\b\u0003 7HFKQLN\u0003                       \u0018\u001a\u001b\u0003             \u0018\u0016\u0016\u0003      \u0019\u0017\u000f \u0003\b\u0003       \u0016\u000f \u0003\b\u0003        \u0016\u000f\u0013\u0003\b\u0003      \u001a\u0014\u000f \u0003\b\u0003      \u0014\u0014\u000f\u0019\u0003\b\u0003    \u001b\u0016\u000f\u0018\u0003\b\u0003 :LUWVFKDIW\u0003                    \u0018\u0017\u0014\u0003             \u0017\u0018\u0017\u0003      \u0019\u0013\u000f\u0014\u0003\b\u0003       \u001a\u000f\u001a\u0003\b\u0003        \u0015\u000f\u0019\u0003\b\u0003      \u001a\u0013\u000f\u0018\u0003\b\u0003      \u0019\u000f\u0019\u0003\b\u0003     \u001a\u001a\u000f\u0014\u0003\b\u0003 6WXWWJDUW\u0003                    \u0015\u0011\u0015\u0014\u0014\u0003           \u0014\u0011\u0018\u0017\u0015\u0003     \u0019 \u000f\u0015\u0003\b\u0003 \u000f \u0003\b\u0003        \u0017\u000f\u001b\u0003\b\u0003      \u001b\u0016\u000f \u0003\b\u0003 \u000f\u0018\u0003\b\u0003 \u0016\u000f\u0017\u0003\b\u0003 7HFKQLN\u0003                       \u0019 \u0019\u0003             \u0017\u0015\u0015\u0003      \u0019\u001b\u000f\u001a\u0003\b\u0003       \u0016\u000f\u0016\u0003\b\u0003        \u0016\u000f\u0014\u0003\b\u0003      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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                         Drucksache 16 / 5425 Zudem wird seit 2012 jährlich vom Statistischen Landesamt im Auftrag des Wis- senschaftsministeriums sowie der DHBW eine Absolventenbefragung durchge- führt, zu der jeweils die Absolventinnen und Absolventen befragt werden, deren Abschluss an der DHBW ein bzw. fünf Jahre zurückliegt (Absolventenstudie 2017: Abschlussjahrgänge 2012 und 2016). Die Absolventenstudie 2017 unter- streicht den Erfolg der Absolventinnen und Absolventen in der Arbeitswelt und knüpft damit an die Ergebnisse der bisherigen Absolventenbefragungen an. Die bisherigen Absolventenbefragungen liefern in vielen Punkten, insbesondere hin- sichtlich der Bewertung von beruflicher Situation und Studium identische oder nur gering voneinander abweichende Ergebnisse. Darin zeigt sich ein stabiles Einschätzungsbild, das insbesondere einen reibungslosen Übergang der Absol- ventinnen und Absolventen in den Arbeitsmarkt und eine sehr positive Entwick- lung der Absolventinnen und Absolventen in ihren Unternehmen und sozialen Einrichtungen dokumentiert: – Aufgrund der hohen Übernahmequote erübrigt sich für die meisten Befragten die Stellensuche. 71 % der Antwortenden befanden sich gar nicht erst auf der Suche nach einer Stelle, sondern wurden größtenteils direkt von ihrem Unter- nehmen übernommen, oder begannen ein weiteres Studium. – Diejenigen, die nach einer Beschäftigung suchten, hatten schnell Erfolg. Sie benötigten im Durchschnitt 2,2 Monate, 11,4 Bewerbungsversuche und 3,1 Be- werbungsgespräche, um eine Stelle zu finden. – Die Absolventinnen und Absolventen gehen insgesamt gesehen nach dem Stu- dium überwiegend direkt in unbefristete Stellen. – Nach 5 Arbeitsjahren ist das Gehaltsniveau gegenüber dem Berufseinstieg merk- lich angestiegen und fast alle beschäftigten Absolventinnen und Absolventen haben einen unbefristeten Vertrag. – Die Aufnahme eines weiteren Studiums im Anschluss an den Bachelor-Ab- schluss ist eine gern gewählte Option. Als Grund wurde überwiegend eigenes Interesse an einem weiteren Studium angegeben, nur in 7 % der Fälle ein feh- lendes Jobangebot. – Die berufliche Situation wird überwiegend als dem Studium angemessen emp- funden, besonders Arbeitsinhalte, -atmosphäre und Ausstattung werden positiv bewertet. 6. Welche Entwicklung haben die Studienabbrüche an der DHBW (aufgeschlüs- selt nach Studiengängen und Standorten) in den letzten Jahren genommen und welche Gründe bzw. Einflussfaktoren fallen hierbei ins Gewicht? Die Erfolgsquoten (Anteil der Studierenden in einem gemeinsamen Anfängerjahr- gang, die ihr Studium erfolgreich abschließen) liegen insgesamt auf einem recht hohen Niveau, und damit umgekehrt die Abbruchquoten vergleichsweise niedrig. Gleichzeitig sind die Erfolgsquoten in den letzten Jahren tendenziell gesunken. Die Quoten variieren nach Studienbereich. Die höchsten Abbruchquoten sind im ersten Studienjahr zu verzeichnen. Bei der Darstellung der Erfolgsquoten beziehen sich die Jahresangaben auf den Anfängerjahrgang, sodass die Anfängerinnen und Anfänger des Jahres 2014 in der Regel am 30. September 2017 das Studium beendet haben. 14",
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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                          Drucksache 16 / 5425 Abbildung: Erfolgsquoten nach Anfängerjahrgang  \u0018 \u0016\u000f\u0016  \u0014\u000f\u0018  \u0013\u000f\u0015        \u001b \u000f\u0019 \u001b \u000f\u0013                                                        \u001b\u001b\u000f\u0017  \u0013              \u001b\u001b\u000f\u0015 \u001b\u001a\u000f\u0016 \u001b\u0018\u000f\u0017                                                    :LUWVFKDIW \u001b\u0017\u000f\u0019         \u001b\u0016\u000f\u0016 \u001b\u0018                                      \u001b\u0015\u000f\u0016 \u001b\u0018\u000f\u0015 \u001b\u0017\u000f\u0013 \u001b\u0013              \u001b\u0016\u000f\u0014 7HFKQLN 3UR]HQW \u001a \u000f \u001b\u0013\u000f\u0019 \u001a \u000f\u0018 \u001a\u0018 6R]LDOZHVHQ \u001a\u0013 \u0019\u0018 \u0019\u0013 \u0015\u0013\u0013 \u0015\u0013\u0014\u0013      \u0015\u0013\u0014\u0014       \u0015\u0013\u0014\u0015      \u0015\u0013\u0014\u0016             \u0015\u0013\u0014\u0017 -DKUJDQJ\u0003PLW\u00036WXGLHQEHJLQQ\u0003LP\u0003-DKU\u0011\u0011\u0011 Tabelle: Erfolgsquote (%) Studiengänge nach Anfängerjahrgängen (Bachelor)*: $QIlQJHUMDKUJDQJ\u0003 -DKUJDQJ\u0003PLW\u00036WXGLHQEHJLQQ\u0003 LP\u0003-DKU\u0003« \u0003                                         \u0015\u0013\u0014\u0017\u0003    \u0015\u0013\u0014\u0016\u0003     \u0015\u0013\u0014\u0015\u0003      \u0015\u0013\u0014\u0014\u0003       \u0015\u0013\u0014\u0013\u0003     \u0015\u0013\u0013 \u0003 $QJHZDQGWH\u0003*HVXQGKHLWVZLVVHQVFKDIWHQ\u0003                \u0019\u0015\u000f\u0015\u0003    \u0019 \u000f\u0019\u0003     \u0019\u0017\u000f \u0003      \u0019\u0016\u000f\u0015\u0003          \u0003\u0003        \u0003\u0003 6WXGLHQEHUHLFK\u0003*HVXQGKHLW\u0003JHVDPW \u0003                   \u0019\u0017\u000f\u0015\u0003    \u0019\u001a\u000f\u0018\u0003        \u0003\u0003         \u0003\u0003          \u0003\u0003        \u0003\u0003 6R]LDOH\u0003$UEHLW\u0003                                      \u001b\u001b\u000f\u001b\u0003    \u001b\u001a\u000f\u0019\u0003 \u0013\u000f\u0014\u0003 \u0013\u000f\u001a\u0003 \u0014\u000f\u001b\u0003 \u0016\u000f\u0019\u0003 6WXGLHQEHUHLFK\u00036R]LDOZHVHQ\u0003JHVDPW \u0003                  \u001b\u001b\u000f\u0017\u0003    \u001b\u001a\u000f\u0016\u0003     \u001b \u000f\u0019\u0003 \u0013\u000f\u0015\u0003 \u0014\u000f\u0018\u0003 \u0016\u000f\u0016\u0003 $QJHZDQGWH\u0003,QIRUPDWLN\u0003                                  \u0003\u0003       \u0003\u0003        \u0003\u0003         \u0003\u0003       \u001a\u001b\u000f\u0018\u0003     \u001b\u0015\u000f\u0018\u0003 %DXZHVHQ\u0003                                            \u001b\u0013\u000f\u001b\u0003    \u001b\u0015\u000f\u0019\u0003     \u001b\u0014\u000f\u0018\u0003      \u001a\u001b\u000f \u0003       \u001b\u001a\u000f \u0003     \u001a\u001a\u000f\u0014\u0003 (OHNWURWHFKQLN\u0003                                      \u001a\u0016\u000f\u0014\u0003    \u001a\u0018\u000f\u001a\u0003     \u001a\u0015\u000f\u001a\u0003      \u001a\u001b\u000f\u001b\u0003       \u001a\u0018\u000f\u0019\u0003     \u001a\u0019\u000f \u0003 ,QIRUPDWLRQVWHFKQLN\u0003                                    \u0003\u0003       \u0003\u0003        \u0003\u0003         \u0003\u0003       \u001a \u000f\u0014\u0003     \u001b\u0017\u000f\u001a\u0003 ,QIRUPDWLN\u0003                                          \u001a\u0016\u000f\u0013\u0003    \u001a\u0016\u000f\u0015\u0003     \u001a\u0017\u000f \u0003      \u001b\u0014\u000f\u0016\u0003          \u0003\u0003        \u0003\u0003 0DVFKLQHQEDX\u0003                                        \u001a \u000f\u001b\u0003    \u001b\u0014\u000f\u001b\u0003     \u001b\u0014\u000f\u001a\u0003      \u001b\u0017\u000f\u0014\u0003       \u001b\u0016\u000f\u001b\u0003     \u001b\u0019\u000f\u0018\u0003 0HFKDWURQLN\u0003                                         \u001a 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\u001b\u0019\u000f\u0018\u0003    \u001b\u001b\u000f\u0015\u0003     \u001b\u0017\u000f\u0013\u0003      \u001b\u0018\u000f\u0017\u0003       \u001b \u000f\u0014\u0003     \u001b\u001b\u000f\u0016\u0003 'LHQVWOHLVWXQJVPDQDJHPHQW\u0012\u0003\u0010PDUNHWLQJ\u0003               \u001b\u0019\u000f\u0018\u0003    \u001b \u000f\u0015\u0003     \u001b \u000f\u0017\u0003 \u0014\u000f\u0014\u0003 \u0015\u000f\u0018\u0003 \u0017\u000f\u0014\u0003 )LQDQ]GLHQVWOHLVWXQJHQ\u0003                              \u001a\u001b\u000f\u0013\u0003 \u0016\u000f\u0014\u0003     \u001b\u0019\u000f\u001b\u0003      \u001b\u0016\u000f\u0016\u0003 \u0014\u000f\u0017\u0003     \u001b \u000f\u0015\u0003 *HVXQGKHLWVPDQDJHPHQW\u0003                               \u001b\u001a\u000f\u0015\u0003    \u001b\u0018\u000f\u0019\u0003     \u001b\u0018\u000f\u001a\u0003      \u001b\u0016\u000f\u0017\u0003 \u0017\u000f \u0003    \u0014\u0013\u0013\u000f\u0013\u0003 +DQGHO\u0003                                              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            "content": "Landtag von Baden-Württemberg                                                                                           Drucksache 16 / 5425 $QIlQJHUMDKUJDQJ\u0003 -DKUJDQJ\u0003PLW\u00036WXGLHQEHJLQQ\u0003 LP\u0003-DKU\u0003« \u0003                                                      \u0015\u0013\u0014\u0017\u0003         \u0015\u0013\u0014\u0016\u0003           \u0015\u0013\u0014\u0015\u0003           \u0015\u0013\u0014\u0014\u0003        \u0015\u0013\u0014\u0013\u0003          \u0015\u0013\u0013 \u0003 9HUVLFKHUXQJ\u0003                                                       \u001b\u0017\u000f\u0016\u0003       \u001b\u0016\u000f\u0015\u0003           \u001b\u0016\u000f\u0013\u0003           \u001b\u0018\u000f\u0013\u0003         \u001b\u0018\u000f\u0019\u0003         \u001b\u0019\u000f\u0016\u0003 0HGLHQ\u0003                                                             \u001b\u0017\u000f\u0013\u0003       \u001b\u001a\u000f\u001b\u0003           \u001b \u000f\u0018\u0003           \u001b\u0019\u000f\u0014\u0003         \u001b\u0015\u000f\u0014\u0003 \u0019\u000f\u0014\u0003 5HFKQXQJVZHVHQ\u00036WHXHUQ\u0003:LUWVFKDIWVUHFKW\u0003                            \u001a\u0019\u000f\u0014\u0003       \u001a\u001b\u000f\u0015\u0003           \u001a\u0019\u000f\u0015\u0003           \u001b\u0016\u000f\u0014\u0003         \u0016\u0016\u000f\u0016\u0003             \u0003\u0003 :LUWVFKDIWVLQIRUPDWLN\u0003                                              \u001b\u0015\u000f\u0017\u0003       \u001b\u0018\u000f\u0016\u0003           \u001b\u0016\u000f\u0018\u0003           \u001b\u0019\u000f\u0015\u0003         \u001b\u001b\u000f \u0003 \u0014\u000f\u0015\u0003 6WXGLHQEHUHLFK\u0003:LUWVFKDIW\u0003JHVDPW \u0003                                  \u001b\u0016\u000f\u0016\u0003       \u001b\u0017\u000f\u0019\u0003           \u001b\u0015\u000f\u0016\u0003           \u001b\u0018\u000f\u0017\u0003         \u001b\u001b\u000f\u0015\u0003         \u001b \u000f\u0013\u0003 * Studiengänge, in denen sich im Anfängerjahrgang 2014 weniger als 45 Studierende eingeschrie- ben haben bzw. für die nur ein Anfängerkurs mit einer Studiengangsleitung eingerichtet wurde, sind nicht einzeln aufgeführt. ** In der Quote für den Studienbereich sind alle Bachelor-Studiengänge des Studienbereichs ein- bezogen, einschließlich der Studiengänge mit geringer Fallzahl, die nicht einzeln in der Ta- belle aufgeführt sind. Tabelle: Erfolgsquote (%) Anfängerjahrgang 2014 nach Studiengängen u. Studien- akademie (Bachelor) \u0003 -DKUJDQJ\u0003PLW\u00036WXGLHQEHJLQQ\u0003LQ\u0003\u0015\u0013\u0014\u0017\u0003               +1\u0003    )1\u0003    +'+\u0003       +2\u0003     .$\u0003     /g\u0003     0$\u0003 0*+\u0003 026\u0003             59\u0003 67*\u0003       96\u0003 62=,$/:(6(1\u0003                                     \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003        \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003 6R]LDOH\u0003$UEHLW\u0003                                  \u0003\u0003     \u0003\u0003          \u001b\u0019\u000f\u001b\u0003 \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003        \u0003\u0003       \u0003\u0003       \u001b\u0015\u000f\u0019\u0003 \u0013\u000f\u0018\u0003 6R]LDOZLUWVFKDIW\u0003                                \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003        \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003        \u0003 7(&+1,.\u0003                                         \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003        \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003 %DXZHVHQ\u0003                                        \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003           \u001b\u0013\u000f\u001b\u0003 \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003 (OHNWURWHFKQLN\u0003                                  \u0003\u0003      \u001b\u0015\u000f\u0018\u0003 \u0003\u0003            \u0003      \u0018\u001a\u000f\u0019\u0003    \u0003     \u0019\u0019\u000f\u0015\u0003 \u0003\u0003           \u0019 \u000f\u0014\u0003 \u0003\u0003       \u001b\u0015\u000f\u001b\u0003 \u0003\u0003 +RO]WHFKQLN\u0003                                     \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003               \u0003 \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003 ,QIRUPDWLN\u0003                                      \u0003\u0003        \u0003      \u0003          \u0003      \u001a\u001a\u000f\u0018\u0003    \u0003     \u0019\u0016\u000f \u0003 \u0003\u0003           \u001a\u0019\u000f \u0003 \u0003\u0003       \u0019\u001b\u000f\u0013\u0003 \u0003\u0003 /XIW\u0010\u0003XQG\u00035DXPIDKUWWHFKQLN\u0003                      \u0003\u0003        \u0003   \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003        \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003 0DVFKLQHQEDX\u0003                                    \u0003\u0003 \u0014\u000f\u0018\u0003      \u001a\u0018\u000f\u0016\u0003 \u001a\u0018\u000f\u0013\u0003     \u001b \u000f\u001a\u0003 \u001b\u0013\u000f\u0013\u0003 \u001a\u0017\u000f\u0017\u0003 \u0003\u0003              \u001b\u0015\u000f\u0016\u0003 \u0003\u0003       \u001a\u0018\u000f\u0019\u0003 \u0003\u0003 0HFKDWURQLN\u0003                                     \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003            \u0003      \u0003     \u0003\u0003       \u001a\u0019\u000f\u0015\u0003 \u0003\u0003           \u001a \u000f\u001a\u0003 \u0003\u0003       \u001b\u0015\u000f\u0016\u0003 \u0003\u0003 0HFKDWURQLN\u00037ULQDWLRQDO\u0003                         \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003     \u0003\u0003          \u0003    \u0003\u0003     \u0003\u0003        \u0003\u0003       \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003 3DSLHUWHFKQLN\u0003                                   \u0003\u0003     \u0003\u0003     \u0003\u0003         \u0003\u0003        \u0003     \u0003\u0003      \u0003\u0003     \u0003\u0003       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Bei Studienangeboten mit geringen Fallzahlen ist die Aussagekraft der Erfolgsquoten eingeschränkt. III. Qualität der Lehre 1. Welchen Bedarf sieht sie für die Modernisierung der baulichen und techni- schen Infrastruktur an den einzelnen Studienakademien der DHBW, insbeson- dere im Bereich der IuK-Ausstattung? Die DHBW ist landesweit an 14 Standorten (neun Studienakademien mit drei Außenstellen und dem DHBW CAS) untergebracht. Dadurch entsteht ein hoher Bedarf an einheitlicher und standortübergreifender technischer Infrastruktur. Um diesen Bedarf zu decken, ist ein hoher finanzieller Aufwand für Hardware, Soft- ware, Dienstleistungen sowie Personalentwicklung (Schulungen) notwendig. Er- gänzend ist für den Verwaltungsbereich auch ein weiterer Ausbau der Kommuni- kationsdienste wie zum Beispiel Videokonferenzen erforderlich. Hinzu kommt, dass in der Vergangenheit aus wirtschaftlichen Gründen bei IT-Installationen vom Einbau aktueller Standards wie zum Beispiel einer Gigabit-Vernetzung abgesehen wurde. Die DHBW nutzt für ihre Verwaltungsaufgaben die durch BITBW zur Verfügung gestellten, landeseigenen Finanzmanagement- und Personalverwaltungssysteme. Weitreichende Synergien in der Verwaltung der DHBW sind nur durch die fort- schreitende Digitalisierung der bestehenden Prozesse möglich. Zwar sehen künf- tige Versionen der von BITBW betreuten Landessysteme optimierte Workflows und Berichtsmöglichkeiten vor, deren technische Verknüpfung mit bestehenden DHBW-internen Systemen bedeutet allerdings einen zusätzlichen Aufwand, der nur durch externe Dienstleister realisiert werden kann. Auch mit Blick auf gesi- cherte Prozessabläufe und Standards in der Verwaltung der DHBW werden die Ergebnisse der Prüfungen des Rechnungshofes einfließen. Im Bereich der Digitalisierung der Lehre sind vielfältige Maßnahmen zur IuK-In- frastruktur an einzelnen Standorten in der Erprobung (z. B. eLearning-Systeme und Medienserver), aber auch schon in bestimmten Bereichen im produktiven Einsatz (z. B. CAD-Labore). Eine hochschulweit einheitliche und intensive Nut- zung bedarf jedoch weiterer Anstrengungen und Mittel. Die Erwartungen der Stu- dierenden und die Anforderungen der Lehrenden an eine zeitgemäße IuK-Infra- struktur orientieren sich dabei an den vorherrschenden Standards bei den dualen Partnerunternehmen. Hier muss die Hochschule zumindest deren digitale Stan- dards erfüllen. Daher werden Nachrüstungen in Hard- und Software erforderlich sein, um den Qualitätsansprüchen der Dualen Partner für ihre studentischen Mit- arbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden. 17",
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