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"content": "Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 9267 16. Wahlperiode 12. 11. 2020 Kleine Anfrage des Abg. Stephen Brauer FDP/DVP und Antwort des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Bruderkalb-Initiative Kleine Anfrage Ich frage die Landesregierung: 1.\t\u0007Über welchen Kenntnisstand verfügt sie hinsichtlich einer Initiative von Ho- henloher Bauern, die sich insbesondere einer alternativen Aufzuchtmethode von Bullenkälbern verschrieben hat? 2.\t\u0007Wie schätzt sie den von der Initiative propagierten Aufzuchtansatz aus tier- schutzrechtlichen Erwägungen ein? 3.\t\u0007Wie schätzt sie die den von der Initiative propagierten Aufzuchtansatz für die Wirtschaftlichkeit der im Landkreis Schwäbisch Hall ansässigen Milchviehbe- triebe ein? 4.\t\u0007Inwiefern kann die bisherige Vorgehensweise im Umgang mit Bullenkälbern aus ihrer Sicht mit dem Schreddern von männlichen Küken gleichgesetzt wer- den? 5.\t\u0007Über welchen Kenntnisstand verfügt sie hinsichtlich der Entwicklung des Ein- satzes von gesextem Samen bei Milchviehrassen in den vergangenen Jahren? 12. 11. 2020 Brauer FDP/DVP Eingegangen: 12. 11. 2020 / Ausgegeben: 10. 12. 2020 1 Drucksachen und Plenarprotokolle sind im Internet Der Landtag druckt auf Recyclingpapier, ausgezeich- abrufbar unter: www.landtag-bw.de/Dokumente net mit dem Umweltzeichen „Der Blaue Engel“.",
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"content": "Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 9267 Antwort Mit Schreiben vom 7. Dezember 2020 Nr. Z(210)-0141.5/619F beantwortet das Mi- nisterium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz die Kleine Anfrage wie folgt: 1.\t\u0007Über welchen Kenntnisstand verfügt sie hinsichtlich einer Initiative von Ho- henloher Bauern, die sich insbesondere einer alternativen Aufzuchtmethode von Bullenkälbern verschrieben hat? Zu 1.: Die Bruderkalb-Initiative Hohenlohe ist ein Projekt in der Bio-Musterregion Ho- henlohe, dem sich mittlerweile ca. 30 Bio-Milchviehbetriebe angeschlossen haben. Die Betriebe lassen ihre Bullenkälber mindestens 12 Wochen bei der Mutter oder einer Amme aufwachsen. Diese Kälber werden mit circa sechs Monaten unter der Marke „Bruderkalb aus kuhgebundener Aufzucht“ regional bei der Bäuerlichen Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall (BESH) geschlachtet und verarbeitet. An- geboten wird dieses qualitativ hochwertige Bio-Kalbfleisch in der Gastronomie und im regionalen Einzel- und Großhandel, wie zum Beispiel bei Kaufland. Damit Betriebe ihr Kalbfleisch unter der Marke „Bruderkalb“ vermarkten können, müssen die Erzeugerrichtlinien eingehalten werden, die öffentlich auf der Webseite http://www.bruderkalb.bio/ einsehbar sind. Voraussetzungen sind unter anderem: Der Betrieb muss zertifiziertes Mitglied im Bioland- oder Demeterverband sein; das Kalb muss von der Mutter oder einer Ammenkuh mindestens 12 Wochen ge- säugt werden; dem Kalb muss immer Wasser und Heu, Silage oder Gras ad libitum angeboten werden. Das Interesse der Milchviehbetriebe in der Region scheint gegeben zu sein, daher sucht die Initiative nach weiteren regionalen Absatzmöglichkeiten für ihr Kalb- fleisch. Die Außer-Haus-Verpflegung wird als weiterer Absatzweg gesehen. Die Initiative ist bemüht, weitere innovative Partner im Bereich der regionalen Kantinen und Kran- kenhausküchen zu finden, was sich aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie als schwierig erweist. Die Kantinen sind nicht vollständig ausgelastet, die Essenskalku- lation erschwert; und die Aufnahme neuer Lieferanten rückt in den Hintergrund. Bei der Bruderkalb-Initiative handelt es sich um eine neue Vermarktungsstrategie für Kalbfleisch, was unter dem Gesichtspunkt der regionalen Nutzung der Kälber grundsätzlich ein guter Ansatzpunkt ist. Letztlich wird auf den Betrieben neben der Milchviehhaltung in kleinem Umfang eine Art Mutter- bzw. eher Ammenkuhhal- tung betrieben, insbesondere wenn die Kälber während der ersten 12 Lebenswo- chen schwerpunktmäßig von Ammenkühen gesäugt werden. 2.\t\u0007Wie schätzt sie den von der Initiative propagierten Aufzuchtansatz aus tier- schutzrechtlichen Erwägungen ein? Zu 2.: Zur Beurteilung der muttergebundenen Aufzucht von Kälbern in der Milchviehhal- tung gibt es eine Reihe von Forschungsarbeiten. Eine Übersicht ist verfügbar unter folgendem Link: https://www.thuenen.de/de/thema/nutztiershyhaltung-und-aqua- kultur/wie-tiergerecht-ist-die-nutztierhaltung/die-kaelber-wieder-bei-den-muet- tern-lassen/. Die Methode ist in jedem Fall aufwändig und es bedarf eines geeigneten Manage- ments sowie einer angepassten Haltungsumgebung. Die Aufzuchtmethode hat nur eine begrenzte Verbreitung und wird – auch wegen des in erster Linie über die Milch darstellbaren, notwendigen Mehrerlöses – voraussichtlich weitgehend auf Bio-Betriebe beschränkt bleiben. Aus Tierschutzsicht sind Haltungsverfahren, die insbesondere freie Bewegung (Weidegang/Auslauf) für die Muttertiere und Kälber gewähren, als vorteilhaft zu beurteilen. 2",
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"content": "Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 9267 Wenn Kälber nicht unmittelbar nach der Geburt von den Müttern getrennt werden, wird jedoch eine enge Bindung aufgebaut. In diesem Fall ist sicherzustellen, dass Belastungen durch die spätere Trennung von Mutter und Kalb vermieden werden. 3.\t\u0007Wie schätzt sie die den von der Initiative propagierten Aufzuchtansatz für die Wirtschaftlichkeit der im Landkreis Schwäbisch Hall ansässigen Milchviehbe- triebe ein? Zu 3.: Die regionale Erzeugung und Vermarktung von Bio-Kalbfleisch lässt sich unter den heutigen Bedingungen nur dann wirtschaftlich durchführen, wenn für das gewon- nene Fleisch deutlich höhere Preise erzielt werden können. So liegt beispielsweise der Preis für ein Kalbsfilet der Bruderkalb-Initiative bei Kaufland bei 79,90 € pro Kilogramm. Konventionelles Kalbsfilet ist im Supermarkt ab rund 20 € pro Kilo- gramm erhältlich. Damit Verbraucher bereit sind einen solchen Preis zu bezahlen, muss ihnen trans- parent und nachvollziehbar vermittelt werden, dass sie für diese Ware auch eine entsprechend höhere Qualität erhalten. Mögliche Qualitätsmerkmale sind dabei vor allem Regionalität, Tierschutzaspekte, Erzeugung nach ökologischen Produk- tionsrichtlinien und Nachhaltigkeit. Verbraucherumfragen ergeben, dass die Deutschen Lebensmittel immer bewusster einkaufen und auf Frische und Regionalität achten. Inzwischen geben viele Kun- den an, dass Sie bereit wären, für eine bessere Qualität einen höheren Preis zu zahlen und auch an Premium-Produkten interessiert wären. Laut dem Ernährungs- report 2020 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gibt jede dritte befragte Person (39 Prozent) der rund 1.000 befragten deutschen Bürgerinnen und Bürger im April 2020 an, dass die Landwirtschaft für sie in der Corona-Krise an Bedeutung gewonnen hat. Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen verstärkt auf Produkte mit kurzen Transportwegen zurückgrei- fen. Gleichzeitig legen sie Wert darauf, beim Lebensmitteleinkauf die Landwirt- schaft in ihrer Region zu unterstützen. Für 76 Prozent ist es wichtig, dass ihre Fleisch- und Wurstwaren aus der Region kommen. Dennoch stellt die baden-württembergische Kälbervermarktung, insbesondere für regionales Bio-Fleisch, einen kleinen Nischenmarkt dar. Das wird sich nach Ein- schätzung des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz in den nächsten Jahren auch nicht grundsätzlich ändern. Abgesehen von der Tatsache, dass der Preis ein wichtiges Kaufkriterium bei der Mehrzahl der baden-württem- bergischen Verbraucher darstellt, wird in den letzten Jahrzehnten in Baden-Würt- temberg immer weniger Kalbfleisch gegessen. Eine weitere Hürde, die es bei der Vermarktung von Kalbfleisch zu überwinden gilt, ist, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher bevorzugt Edelteile kaufen. Ein zunehmender Teil der Verbrau- cher, die bereit wären, höhere Preise zu bezahlen, beschränken sich auf die Edel- teile der Bio-Ware oder verzichten lieber ganz auf den Verzehr von Fleisch. Daher gilt es, vor allem in Hinblick auf das Ziel der Landesregierung, den Anteil der Ökolandwirtschaft auf 30 bis 40 % bis zum Jahr 2030 auszubauen, alle mög- lichen Vermarktungswege zu prüfen. Die Bruderkalb-Initiative Hohenlohe ist ein Praxisbeispiel. Außerdem stellt die Kooperation der Bruderkalb-Initiative Hohen- lohe mit dem wissenschaftlichen Projekt „Wertkalb“ einen interessanten Ansatz für die Entwicklung von innovativen Vermarktungsstrategien bei Kalbfleisch dar. Im Projekt „Wertkalb“ werden unter Berücksichtigung der verschiedenen Inter- essen zunächst innovative und wertschöpfende Lösungsansätze in den Bereichen Tierzüchtung, Tierhaltung und Vermarktung insbesondere für Bio-Kalbfleisch identifiziert, um dann in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern aus allen Be- reichen entlang der Wertschöpfungskette das Potenzial dieser identifizierten Stra- tegien zu erforschen und weiterzuentwickeln. Hierfür wird das Adaptionspotenzial (u. a. Umsetzung, Akzeptanz und Hemmnisse) der Strategien im Bereich der Tier- haltung und -züchtung für Bio-Landwirte und das Marktpotenzial (u. a. Verbrau- cherakzeptanz, Kaufverhalten und Umsatz) der ethisch hergestellten Bio-Produkte qualitativ und quantitativ bewertet. Die wissenschaftliche Durchführung obliegt der Universität Hohenheim unter Beteiligung der Hochschule für Wirtschaft und 3",
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"content": "Landtag von Baden-Württemberg Drucksache 16 / 9267 Umwelt Nürtingen-Geislingen und wird vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert. 4.\t\u0007Inwiefern kann die bisherige Vorgehensweise im Umgang mit Bullenkälbern aus Ihrer Sicht mit dem Schreddern von männlichen Küken gleichgesetzt werden? Zu 4.: Männliche Eintagsküken von Legelinien werden nach Kenntnis der Landesregie- rung in Deutschland nicht „geschreddert“, sondern mittels CO2 getötet und als Tierfutter vermarktet. Das Bundesverwaltungsgericht hat am 13. Juni 2019 festgestellt, dass es für das Töten der männlichen Küken „nach heutigen Wertvorstellungen“ keinen vernünfti- gen Grund mehr gibt. Das BMEL hat aktuell einen Referentenentwurf für eine Regelung zum Ausstieg aus dem Kükentöten vorgelegt, der zurzeit in den Gremien beraten wird. Näheres ist folgender Bundestagsdrucksache zu entnehmen: https://dip21.bundestag.de/ dip21/btd/19/241/1924127.pdf Die Vermarktung insbesondere männlicher Kälber von Milchrassen ist grundsätz- lich nicht mit dem Umgang mit männlichen Küken vergleichbar. Diese Kälber werden vermarktet und in Regionen, die sich hierauf spezialisiert haben, gemästet. Bezüglich der Vermarktung von Kälbern wird auf die Stellung- nahme der Landesregierung zum Antrag 16/7134 hingewiesen. 5.\t\u0007Über welchen Kenntnisstand verfügt sie hinsichtlich der Entwicklung des Ein- satzes von gesextem Samen bei Milchviehrassen in den vergangenen Jahren? Zu 5.: Der Einsatz von gesextem Samen lag 2019 in Deutschland und in Baden-Württem- berg bei ca. 3 %. Aufgrund der besseren Verfügbarkeit des Produktes und der von der heimischen Züchtervereinigung, der Rinderunion Baden-Württemberg e. V., im Sommer 2020 in Betrieb genommenen Infrastruktur, konnte der Preis für gesexten Samen deutlich gesenkt werden. Dennoch liegt die Preisdifferenz immer noch bei ca. 20 € und damit fast dreimal so hoch wie bei konventionellem Samen. Diese Preisdifferenz ist dem sehr aufwendigen Verarbeitungsverfahren geschuldet. Die Rinderunion Baden-Württemberg geht davon aus, dass der Absatz trotz Coro- na im Jahr 2020 gegenüber 2019 um 50 % erhöht wird; im Jahr 2021 wird mit einer Verdoppelung des Absatzes gegenüber 2019 gerechnet. Hierfür werden aktuell alle Spitzenbullen der Milchrassen Holsteins und Braunvieh auch gesext angeboten. Zudem werden die Spitzenbullen der Rasse Fleckvieh zur züchterischen Weiter- entwicklung der Herden auf weiblicher Seite gesext. Mit dem Einsatz von gesextem Samen werden verschiedene Optionen ermöglicht. So können auf der einen Seite gezielt Fleischrassebullen eingesetzt werden, um ein wertvolles Mastprodukt zu produzieren und gleichzeitig die Erzeugung reiner Milchrassebullenkälber verringert werden. Die Mastleistungen von Braunvieh- und Holstein-Kreuzungen z. B. mit der Rasse Blau-Weiße Belgier sind mit den Mastleistungen der Doppelnutzungsrasse Fleckvieh vergleichbar. Gleichzeitig erhöht der Einsatz von gesextem Samen bei Färsen die Zahl der Leichtgeburten positiv und trägt damit auch zu einem höheren Tierwohl bei. Aus züchterischer Sicht ermöglicht der Einsatz von weiblich gesextem Sperma zudem die gezielte Weiterentwicklung der Herde mit den besonders wertvollen Zuchtkühen. Dabei kann verstärktes Augenmerk auf die inzwischen in der Breite verfügbaren Zucht- werte für Gesundheit, Fruchtbarkeit, Klauengesundheit und Stoffwechselstabilität als Ergänzung zu Eutergesundheit und Nutzungsdauer gelegt werden. Hauk Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz 4",
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