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"title": "Finanzierung von Maßnahmen gegen den Links- und Rechtsextremismus im Rahmen des \"Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit\" - Teil II",
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"content": "Thüringer Landtag 6. Wahlperiode Drucksache 6/ 05.01.2016 1579 Kleine Anfrage des Abgeordneten Henke (AfD) und Antwort des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport Finanzierung von Maßnahmen gegen den Links- und Rechtsextremismus im Rah- men des \"Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffen- heit\" - Teil II Die Kleine Anfrage 625 vom 4. November 2015 hat folgenden Wortlaut: Aus mehreren Antworten der Landesregierung zur Finanzierung von Maßnahmen gegen den Links- und Rechtsextremismus im Rahmen des \"Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltof- fenheit\" (vergleiche Kleine Anfrage 370 des Abgeordneten Henke, Kleine Anfrage 445 des Abgeordneten Rudy) ging nach Auffassung des Fragestellers hervor, dass aus Landesmitteln mutmaßliche linksextremis- tische Organisationen gefördert werden und dass im Rahmen des oben genannten Landesprogramms eine Überprüfung der Zuwendungsempfänger auf ihre Verfassungstreue erst beim Vorliegen von begründeten Zweifeln vorgenommen wird. Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Zuwendungsempfänger haben im Jahr 2015 Landesmittel gemäß der Richtlinie des \"Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit\" Nr. 2.1, Nr. 2.3 und Nr. 2.4 erhalten beziehungsweise werden Landesmittel aus diesem Programm im Jahr 2016 erhalten (bitte nach Jah- resscheiben und den einzelnen Projekten mitsamt einer Kurzbeschreibung des Projektinhalts sowie den Zuwendungsempfängern mit dem Ort ihres Hauptsitzes aufschlüsseln sowie jeweils angeben, wo das Projekt durchgeführt wurde und ob es sich gegen Links- oder Rechtsextremismus richtete)? 2. Welche Finanzmittel des Haushaltstitels 537 72, FZ 141 im Landeshaushaltsplan 2015 (Einzelplan 04) sowie im Entwurf des Doppelhaushalts 2016/2017 (Einzelplan 04) des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport werden für das \"Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit\" veranschlagt? Werden mit der Zahlung dieser \"Reisebeihilfe\" Fahrten von Schülern zu Demonstrationen bezahlt? Wenn ja, zu welchen (bitte den Demonstrationsanlass, den Demonstrationsort, das Demonst- rationsdatum und die Anmelder der Demonstrationen [mitsamt der Organisationszuordnung] aufführen)? 3. In welcher Höhe wird der Haushaltstitel 685 72, FZ 129 im Landeshaushaltsplan 2015 (Einzelplan 04) sowie im Entwurf des Doppelhaushalts 2016/2017 (Einzelplan 04) des Thüringer Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport für Projekte im Rahmen des \"Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit\" veranschlagt? Welche Finanzmittel bekommen dabei Projekte gegen Rechtsextre- mismus? Welche Finanzmittel erhalten Projekte gegen Linksextremismus? Druck: Thüringer Landtag, 20. Januar 2016",
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"content": "Drucksache 6/ 1579 Thüringer Landtag - 6. Wahlperiode 4. Bis wann wird die im Koalitionsvertrag vorgesehene Neuausrichtung des bestehenden \"Thüringer Lan- desprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit\" zu einem Programm gegen \"Neonazismus, Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Islamfeindlichkeit und Homophobie\" vorgenommen? 5. Wird das neu ausgerichtete Landesprogramm (siehe Frage 4) die Förderung von Projekten gegen alle Spielarten des politischen Extremismus umfassen? Wenn nein, warum nicht? Das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport hat die Kleine Anfrage namens der Landesre gierung mit Schreiben vom 4. Januar 2016 wie folgt beantwortet: Zu 1.: Nummer 2.1: Die Landratsämter Saale-Orla-Kreis, Hildburghausen, Sonneberg, Saalfeld-Rudolstadt, Unstrut-Hainich- Kreis, Weimarer Land, Kyffhäuserkreis, Sömmerda, Wartburgkreis, Saale-Holzland-Kreis, Eichsfeld, Gotha, Ilm-Kreis, Schmalkalden-Meiningen, Nordhausen und Altenburger Land sowie die kreisfreien Städte Weimar, Erfurt, Gera, Jena und Eisenach erhielten diesbezügliche Mittel unter dem Projekttitel \"Lokaler Aktionsplan\". Der Projektinhalt lautet: \"Lokale Aktionspläne sind konkrete, vor Ort ausgearbeitete und umgesetzte Kon- zepte, die Vielfalt, Toleranz und Demokratie stärken sollen. Hierbei arbeiten die Kommune und die lokalen Akteure der Zivilgesellschaft eng zusammen. Jede demokratiefeindliche Aktion findet an einem konkreten Ort statt und fordert die lokalen Akteure zu Reaktionen heraus. Die Kommune ist daher der entscheidende politische Ort, an dem Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit gelebt wird. Kommunale Akteure aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft für ein solches Handeln zu befähigen, ist ein zentrales Ziel des Thüringer Landesprogramms.\" Die lokalen Aktionspläne richten sich nicht ausdrücklich gegen Links- bzw. Rechtsex- tremismus. Nummern 2.3 und 2.4: Die erbetenen Angaben können der Anlage entnommen werden. Eine Förderung von Zuwendungsempfängern im Jahr 2016 kann erst nach dem Beschluss des Landes- haushalts und bei tatsächlicher Verfügbarkeit von Haushaltsmitteln erfolgen. Zu 2. und 3.: Es werden keine Finanzmittel im Sinne der Fragestellung veranschlagt. Zu 4.: Der Zeitplan sieht vor, die Überarbeitung des Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffen- heit im Jahr 2016 zu diskutieren und anschließend zu beschließen. Zu 5.: Das neu ausgerichtete Landesprogramm wird das Ergebnis des Diskussionsprozesses der dazu einzurich- tenden Arbeitsgruppe sein. Diesem Ergebnis kann an dieser Stelle nicht vorgegriffen werden. Dr. Klaubert Ministerin Anlage*) *) Hinweis: Auf den Abdruck der Anlage wurde verzichtet. Ein Exemplar mit Anlage erhielten jeweils die Fraktionen und die Land- tagsbibliothek. Des Weiteren kann sie im Abgeordneteninformationssystem unter der oben genannten Drucksachen- nummer sowie im Internet unter der Adresse: www.parldok.thueringen.de eingesehen werden. 2",
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"content": "\\\n\\\n!\n\nNaturfreunde Thüringen eV. ' Lebendige Bücher verändern das Land 2015 - Vorurteile in Thüringen abbauen durch\n\n\" die Lebendige Bibliothek der Naturfreunde Thüringen Br\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nCoRa - Contra Rassismus - Pro Migration und Asyl\n\nDGB-Bildungswerk Thüringen e.V.",
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"content": "Das Projekt \"Lebendige Bücher verändern das Land 2015 der Naturfreunde Thüringen . Erfurt . Das Projekt \"Lebendige Bücher verändern das Land 2015\" spricht Menschen und nein nein\nRegionen thüringenweit an. Der Schwerpunkt soll weiterhin auf den ländlichen\n\nerschließt mit der Methode der Lebendigen Bibliothek (ausführlich: siehe Methodische \" Regionen\n. liegen, die gezielt durch dort ansässige Vereine aktiviert werden sollen. Das Konzept\nVorgehensweise) Erwachsene/Senioren in Vereinen und Verbänden für die reflektlerte ist\n. landesweit einsetzbar, wurde und wird weiterhin überregional veröffentlicht und\nAuseinandersetzung mit Vorurteilen. i bekannt\nDas Projekt. entwickelt sich kontinuierlich weiter hin zu einem praxisorientierten gemacht.\n\nAbrufangebot für interessierte Akteure in der Arbeit für Demokratie, Toleranz und\n\nWeltoffenheit in Thüringen.\n\nPositive Erfahrungen, Anregungen und Anstöße aus den vorangegangenen Aktivitäten\n\nwie z.B. in Zusammenarbeit bei Veranstaltungen des Evangelischen Kirchenkreis\n\nSonneberg oder Schleusinger Bürgerbündnis gegen Rechts fließen mit ein.\n\nDazu werden mehrere Zielgruppen im Projekt angesprochen (s.0.}: Aktive der\n\nNaturFreunde aus ganz Thüringen, Aktive anderer Vereine, auch Im ländlichen Raum,\n\nAktive aus Bürgerbündnissen, Akteure aus Lokalen Aktionsplänen, Menschen mit\n\nDiskriminienungserfahrungen sowie die Fachöffentlichkeit.\neen ee Bi = EEE n\n\nie Beer\nen E\n\n \n \n \n \n \n\n \n \n \n\n \n\nEntsprechend der bisherigen Arbeitserfahrungen {s. auch Zwischenbilanz / Problembeschreibung) Erfurt Thüringenweit. Nach Situation (Konfliktfagen) und auf Anfrage {Bedarfe} nein nein\n\nlassen sich zwei grundsätzliche Arbeitsfeider bestimmen: 'zivilgesellschaftlich-politische Arbeit und\nnicht-rassistische Bildungsarbeit. -\nZivilgesellschaftlich-politische Aufgaben .\n\nLokale Akteurinnen und ziviigeseilschaftliche Initiativen werden zu den Themen Migration und Asyl\nberatend qualifiziert und professionalisiert, um rassistischen Einstellungen zu begegnen und\nDiskriminierungen zu verhindern oder ihnen handiungssicher zu begegnen. Durch\nVernetzungsangebote (moderierte Gesprächsrunden), fachliche Informationen, themenspezifische\n\nVeranstahungen wie Seminare, Podiumsdiskussionen und Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit soll\n\ndas Wissen In den genannten Themenbereichen verbreitert und gemeinsam Strategien und dauerhafte\n\nKonzepte prodemakratischen Handelns vor Ort entwickelt und Handlungsmöäglichkeiten gegen\n\nRassismus und Diskriminierung (mit lokaler Politik, Ämtern, Medien, Initiativen, Bürgerschaft ete.} ’\nerarbeitet werden. Konkret sollen Mobkilisierungen gegen rassistisch motivierte Proteste {z.8. gegen\n\nNeueröffnungen von Flüchtlingsunterkünften) unterstützt und inhahlich begleitet werden. Damit\n\nverbunden ist die Tellnahrne oder Mit-Initiierung von Runden Tischen und Vernetzungen vor Ort zur\n\ngemeinsamen Diskussion (Zivilgesellschaft und Politik/Verwaltung} um die Aufnahme von\n\nPlüchtlingen und die damit verbundene öffentliche Debatte, Insbesondere sollen Fragen von\n\nalktäglichem Rassismus und Diskrlminierung sowie die Verbesserung von Aufnahmebedingungen für\nMigrantinnen und Flüchtlinge im Dialog mit den Betroffenen in die Diskussion gebracht werden,\n\nDas Projekt wird hierbei mit dem Mobllen Beratungsteam {mobit) und der Opferberatung (ezra} sowie ”\nden bestehenden Thüringer Bündnissen, }nitiativen und Netzwerken gegen Rechts kooperieren. Es\n\nerweitert die Unterstützungsmöglichkeiten um die spezifischen Themenfelder Migration und Asyl\n\nsowie um die Auseinandersetzung mit alltäglichem Rassismus, wo bereits jetzt die genannten\n\nEinrichtungen auf die Expertise von DGB-Bildungswerk und Flücktlingsrat zurückgreifen.\n\nNicht-rassistische Bildungsarbeit\n\nim Bereich der nicht-rassistischen Bildungsarbeit sollen zum einen Sensibilisierungsangebote fir\n\nInteressierte mit geringen oder keinen Grundkenntnissen geschaffen werden. Dies beinhahet Trainings\nund Workshops mit entsprechenden methodischen Übungen zur Schaffung von Empathie und\nBasiswissen zu den Themen Rassismus, Diskriminierung, Migration, Flucht, Asyl. Ziel ist die\nVermittlung einer positiven Vorstellung von Diversität und Interkulturalität.\n\n\"Zum anderen werden Qualifizierungsangebote für Multiplikatorinnen bzw. bereits Aktive mit\n\nGrundkenntnissen entwickelt, insbesondere spezifische Argumentationstrainings und Fachvorträge.\nGerade die Stärkung von Argumentationsstrategien, das Erkennen von Grenzen der Argurnentation",
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"content": "und Fragen nach erweiterten Reaktions- und Aktionsmöglichkeiten ist ein oft: nachgefragtes Thema in\nder nicht-rassistischen Bildungsarbeit und in der Auseinandersetzung mit Rassismus,\n\nArbeitsplan\n\nGrundsätzlich verfolgt das Projekt den Ansatz, sowohl die zivilgesellschaftlich-polltischen Aufgaben\nals auch die Angebote der nicht-rassistischen Bildungsarbeit an die Bedarfe der unterschiediichen\nZielgruppen und Gegebenheiten vor Ort anzupassen. Die Bildungsformate folgen einem\n\nBausteinprinzip und ermöglichen eine genaue Anpassung an die Vorkenntnisse und Interessenlagen\nder Teilnehmerinnen. Entsprechend ist der Arbeitsplan für die Projektlaufzeit so ausgestaltet, dass\nKapazitäten für die Erfiallung von Anfragen bereitgehalten werden.\n\n1. Projektphase (Januar bis März)\n\nStärkung und Ausbau der bestehenden Kontakte in die lokalen Strukturen\n\nInitiierung und Teilnahme an Vernetzungsaktivitäten (z. B. in Suhl, Erftirt, Greiz u.a. }\nFormufierung möglicher Bildungsangebote {z. 8. Anschreiben von örtlicher Politik,\nVerwaltung und Zivilgeselischaft mit Vortragsthernen und Schulungsangeboten)\n\nKonzeption der angebotenen Bildungsangebote\n\n‚Abdeckung van Anfragen zur Unterstützung Im Bereich zivilgesellschaftliche Vernetzung oder\nnicht-rassistischer Bildungsarbeit\n\ninformationsbereitstellung fir Multiplikstorinnen und Interessierte\n\n„Projektphase (April bls Septernber)\n\nweitere Begleitung und Beratung der bestehenden Vernetzungsstrukturen\n\nDurchführung von Bildungsmaßnahmen sowohl im Bereich der niedrigschwelligen\nSensibilisierungsangebote als auch im Bereich der Muhiplikatorinnenschulungen\n\nAbdeckung von Anfragen zur Unterstützung im Bereich zivilgesellschaftliche Vernetzung oder\nnicht-rassistischer Bildungsarbeit\n\nInformationsbereitstellung für Multiplikatorinnen und Interessierte\n\n. Projektphase [Oktober bis Dezernber)\n\nweitere Begleitung und Beratung der bestehenden Vernetzungsstrukturen\nKonzeptüberarbeitung der durchgeflihrten Bildungsangebote (Sensibilisierungsmaßnahmen\nund Muftipfikatorinnenschulung) aufgrund der Erfahrungen in der Umsetzung\nDokumentation und Aufbereitung der Projekterfahrungen zur weiteren Nutzung (Art der\nAufbereitung bzw. Form je nach den Bedarfen der beteiligten Zielgruppen)\n\nAbdeckung von Anfragen zur Unterstützung im Bereich zivilgesellschaftliche Vernetzung oder\nnicht-rassistischer Bildungsarbeit\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nDie Weiterförderung des Projektes soll die Ergebnisse des Erstprojektes \"Für ein\n\nmenschenfreundliches Thüringen im Wahljahr 2014\" verstetigen und dazu die\nkonzipierten Veranstaltungsforrate und die geknüpften Kooperationsbeziehungen\nweiterverfolgen und ausbauen. Insbesondere möchten wir, den bei den Teilnehmenden\nfestgestellten Mehrbedarf an Veranstaltungen bedienen und gleichzeitig die Zielgruppe\nerweitern.\n\n50 begegnete uns verstärkt der Wunsch nach Darstellung der Korrelation\n\nzwischen der persönlicher Zufriedenheit mit den Arbeits- und Lebensbedingungen\neinerseits und dem Vorkommen von menschenverachtenden Einstellungen andererseits.\nHierfür möchten wir im Folgeprojekt eine Intensivere Auswertung des Thüringen Monitors\nund der Repräsentativstudie \"Arbeiten in Thüringen“ anfertigen, welche als Grundlage für\nunsere Bildungsveranstaftungen dient, Eine solche Analyse bedeutet einen erheblichen\nZeitaufwand, welchen wir im Erstprojekt durch gekürzte Projektmittel nicht bedienen\nkonnten. Gleichzeitig benätigen wir hierfür die Rohdaten des Thüringen Monitors,\n\nDie Ausweitung der Zielgruppe betrifft insbesondere die ungebundenen\n‚Arbeitnehmerinnen. Hier möchten wir stärker auch direkter an betrieblichen\nHandlungskonstellationen ansetzen und Handlungsmöglichkeiten gegen\nmenschenverachtende Einstellungen am Arbeitsplatz erarbeiten. Dadurch sehen wir die\nMöglichkeit die Reichweite und die Nachhaltigkeit des Thüringer Landesprogrammes für\nDemokratie, Toleranz und Weltoffenheit zu erhöhen.\n\nThematisch Ist es geboten, uns an der Lebenswelt der Zielgruppen zu orientieren und\nhierbei aktuelle, exemplarische und modellhafte konkrete Diskurse aufzugreifen. Im\nZentrum stehen dabei voraussichtlich die Debatten um den Zuzug ausländischer\nArbeitnehmerinnen nach Thüringen und die Aufnahme und Unterbringung von\n\n \n\nDer gesamte Freistaat, Insbesondere in den gewerkschaftlichen und betrieblichen\nOrganisationseinheiten und in Volkshochschulen als Veranstaltungsorten. Alle\nLandkreise\n\nund kreisfreien Städte.\n\n \n\nnein\n\n \n\nnein",
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"content": "Arbeit: und Leber Thüringen . „Für Demokratie Courage zeigen\"\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nMOBIT e.V. KoPa - Kompetente Parlamente",
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"content": "‘\n‘\n4\n\n \n\n \n\nGeflüchteten. Beide Thematiken haben in den vergangenen Jahren xenophobe und\nrassitlsche Einstellungen in Teilen der Thüringer Bevölkerung offenbar werden fassen und\neignen sich daher als expliziter aber auch impliziter thamatischer Zugang. Gleichzeitig ist\neine positiv konnotierte Auseinandersetzung mit der *\"willkommenskuftur\" in Thüringen\nallgernein und in den Betrieben im Speziellen notwendig.\n\nMethodisch setzen wir wieder auf eine zielgruppenorientierte Vielfalt von\nVeranstaltungstypen. Die Implementation geeigneter Diskurse haben wir hinlänglich\nerprobt. So richten wir uns auf Sitzungen, Tagungen und Seminaren an die\nTeilnehmenden und stellen jeweils die Entwickfung von Handlungsmöglichkeiten in den\nMittelpunkt der Veranstaltungen.\n\nGE SE rn =\n\n \n\n \n\n \n\n \n\nDie Projekttage sind Bildungskonzepte der außerschulischen und unterrichtsbegleitenden Erfurt. Inallen allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen im gesamten Freistaat. nein nein\nJugendbildung in Thüringen, sie erreichen Kinder und Jugendliche dort, wo sie die meiste\nZeit ihres Tages verbringen - in den allgemein - und berufsbildenden Schulen. Innerhalb\nder Gruppen bzw. der Klassenverbände entwickeln sich durch unsere Bitdungsarbeit\nneue Aspekte des Miteinanders, der Umgang untereinander und der Umgang mit\n„Fremden“ wird reflektiert und durch Übungen modifiziert. Die Schülerinnen werden zu\neinem offenen Meinungsaustausch, zum Beispiel innerhalb moderierter Diskussionen\nangeregt. Sie sind durch aufgearbeiteten Information zu interkulturellen und\nantirassistischen Themen, sowie solcher der grundtegenden Antidiskriminierungsarbeit\nsensibilisiert für Vorurteile und Stereotype, und üben in den Projekttagen\nKonfliktlösungen, Kommunikationsprozesse und Teamfähigkeit ein. Durch diese\nAuseinandersetzung mit verschiedensten Themen werden soziale und interkulturelie\nKompetenzen im Rahmen des lebensbegleitenden Lernens gestärkt und ausgebaut.\n\nDie Schülertnnen der achten bis zwölften Klassen sowie Berufsschülertnnen werden\ndurch die Projekttage für politische Themen sensibilisiert und lernen, dass Demokratie\nmehr als nur Regierungsform und „Parteienkampf' ist, dass Bürgerinnen und Bürger für\ndie Gesellschaft verantwortlich sind und mit Eigenengagement andere zum Mitmachen\nund Nachdenken anregen können. Dabei geht es um politische Bildung. Die Jugendlichen\nwerden zum couragierten Eingreifen gegen menschenverachtende - menschenfeindliche\nÄußerungen und Handlungen befähigt, ebenso zum Bilden und Darstelien Ihrer eigenen\nPositionen, damit lernen sie die Teilhabe an der demokratischen Auseinandersetzung\nbzw. verstärken diese.\n\nIn den Projekttagen für die fünften, sechsten und siebten Klassen erleben die\nSchülertnnen, dass es immer etwas „frerndes” in ihrer Umgebung gibt. Sie werden für\neinen offenen Umgang mit diesern angeregt in den sie u.a. erkennen, dass Menschen\nunterschiedlich sind, aber auch Gemeinsamkeiten haben. Die Schülertnnen werden für\nVorurteile und rücksichtsloses Verhalten sensibilisiert und erarbeiten sich selbst\nMöglichkeiten, wie miteinander respektvoll umgegangen werden kann.\n\nDie Beteiligungsorientierung steht bei allen Bildungskonzepten im Vordergrund, dies\nerhöht die Motivation der Teilnehmenden sich sozial und interkuftureli kompetent zu\nverhalten. Die Konzepte der außerschwlischen und unterrichtsbegleitenden Projekttage\nerstrecken sich über 6 Unterrichtsstunden (6x45 Minuten). Alle Projekttage sind\nabwechslungsreich in Bezug auf die methodisch- didaktische Aufteilung der inputparts,\nder Selbsterarbeitung und der spielerischen Auseinandersetzung mit den Themen. Die\nMethoden, die In den Projekttagen angewendet werden, folgen prinzipiell den\nErkenntnissen der modernen Lehr- und Lernpsychologie, indem unterschiedliche\n{kognitive und emotionale) Erklärungs- und Lernvarianten eingesetzt werden.\n\nDer Methodenmix verfolgt einen emanzipatorischen Ansatz, die Jugendlichen werden zu\neiner kritischen Auseinandersetzung mit Ihrer geseilschaftlichen Umwelt animiert, Sie\nwerden sensibilisiert gegenüber menschenverachtenden und neonazistischen\nEinstellungen, zum Nachdenken und Hinterfragen angeregt, um so Vorurteilen und\nSteraotypen entgegentreten zu können. Gleichzeitig wird über die Stärkung der sozialen\nKom etenzen eine Aufwertung ihres Selbstwertgefühls erreicht.\n\n \n\nKEN\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n=> AFETe sen I\nEine thüringenweite Angebotsstruktur der o,g. unterschie! 1) Projekttypen\n\nIm Rahmen dieses Projektes sollen mittels diverser themenspezifischer Beratungs- und Erfurt geplant. nein nein\nFortbildungsangebote (u.a. Wissensvermittlung, Sensibilisierung, Best-Practice-Ansätze, Das Projekt wird von Erfurt aus koordiniert und landesweit umgesetzt.\n\nHandlungstraining} kommunalpolitisch relevante Akteure begleitet, unterstützt und\n\ngestärkt werden.\n\nDie Vermittlung diesbezüglicher Inhalte geschieht via Beratungssequenzen und/oder",
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"content": "MOBIT e.V. Thüringenweite Vernetzung der Bürgerbündnisse und Initiativen gegen\n\n|\n1\ni\ni\n!\ni\n!\n\nRechtsextremismus - für Demokratie\n\n \n\n \n\n \n\nBildungswerk BUITZ e.V. Demokratie laden IF\n\n“ . Kontakt- und Netzwerkstelle zur Aktivierung und Unterstützung institutioneller und nichtinstitutioneller Akteure für eine\ndemokratische Kultur und bürgerschaftliches Engagement. gegen een Menschenfein TE era\n\n \n\n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nCafe International I - Raum für alle. Impulse und Ressourcen einer Arbeit rund mi mit Geflöchteten an und Merenunnenim im\nBildungswerk BLITZ e.V. Umfeld der LAST in Eisenberg.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\na R\nBühne Schlachthof Eisenach e.V. NEUE HEI MAT-! Mehr Demokratie tragen!”",
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"content": "daraus resultierenden, passgenauen Informations- und Schulungsveranstaltungen vor .\ndem Hintergrund lokäler bzw. regionaler Bedarfe.\nDesweiteren dient sine zu erstellende Projekthomepage mit themenspezifisch\n\n \n \n\n \n\n \n \n \n\nDas Projekt wird von Erfurt aus koordiniert und landesweit umgesetzt. In allen\n\nSeit 2008 treffen sich regelmäßig Vertreterinnen verschiedener Bürgerbündnisse und Erfurt Regionen nein ja\nThüringens existieran Bündnisse und Initiativen, die sich mit den Aktivitäten der\n\nInitiativen gegen Rechtsextremismus, um sich Im gegenseitigen ‚Austausch zu stärken extremen\nRechten auseinandersetzen und zugleich extrem rechten Einstellungen\n\nund zu unterstützen. Dabei werden neben aktuellen Entwicklungen der extremen Rechten entgegentreten.\n\nauch gelungene Aktionsformen, Projekte und Materialien diskutiert und weiterentwickelt,\n\nZudem stellt die BgR-Vernetzung eine Plattform dar, die den polttischen Diskurs im\n\nThemenfeld axtrerne Rechte und demokratische Kultur in Thüringen begleitet und elgene .\nthematische Schwerpunkte setzt. Besonders nach der Fertigstellung des Berichtes des -\nNSU-Umtersuchungsausschusses und den ertthaltenen Forderungen stellt sich 2015 die\n\nFrage, wie die zivilgesellschaftlichen Akteure mit den Empfehlungen umgehen. Hinzu\n\nkommt nach den Kommunalwahlen im laufenden Jahr eine deutlich stärkere Präsenz von\n\nextrem rechten Akteuren im kommunalpolitischen Raum. Im kommenden Jahr wird es\n\nbesonders um den Umgang mit eben jenen neuen Kontexten gehen. Hierzu ist für das\n\nSahr 2035 eine thüringenweite Klausur/Tagung geplart, die eine intensive Kommunikation\n\nüber die Strategie der thüringenweiten Vernetzung im veränderten Kontext ermöglichen\n\nsoll und die Frage nach dem zukünftigen Agieren ins Zentrum rückt.\n\nWeiterhin wird die Koordinierungsstelle der BgR-Vernetzung den Prozess der Vernetzung\n\nbegleiten und stärken. Zu den Aufgaben gehört, eine aktive Kommunikationsstruktur über\n\nE-Mail-Verteiler und Homepage hinaus fortzuführen. In enger Absprache mit dem\n\nSprecherjnnenkreis wird die Koordinjerungsstelle organisatorische Aufgaben\n\nübernehmen und Ansprechpartnerin für die Bündnisse und Initiativen gegen\n\nRechtsextremismus sein. Gemeinsam mit dem Sprecherjnnenkreis wird die\n\nKoordinierungsstelle Kontakte zu allen Bündnissen und Inistiven pflegen und\n\nintensivieren. Die Koordinierungsstelle wird zudern den Transfer der Erfahrungen aus der\n\nMobilen Beratung zu den Engaglerten sichern und Impulse weite\n= Seesen Seele EEE\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nkonkrete Information und Beratung für.die Perspektiven von Stadtroda Eisenberg Nein nein\n\nFlüchtlingen bzw. Migrantinnen bereit zu stellen, bedürfnisorientierte Segmente etwa mit Kinderspielecke, für kreative\nBetätigung, Kochen und Gastlichkeit einzurichten sowie interkulturelle niederschwellige Begegnungen mit\nEinzelveranstaltungen wie Informationsabenden, Erzähicafe oder gemeinsame spielerische, festliche oder sportliche\nAktivitäten zu begründen.\nSERIES: er\n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nEisenach, Bad Salzungen\n\n \n\n \n\nSE\n\n„NEUE HEIMAT Mehr Demokratie tragen!” möchte durch Stadtaktionen und \"Eisenach\nBegleitveranstaltungen vor allern eine Debatte über den Wert unserer auch heute\n\nlängst nicht sejbstverständliche Demokratie anstoßen. Damit arbeitet „Mehr\n\nDemokratie tragen!” im basten Sinne „gegen rechts“, doch ist die Argumentation nicht\n\nauf „Abwehr“ ausgerichtet sondern „positiv orientiert“, pro Demokratie,\n\nDahinter steht zum einen die Überzeugung, dass eine ihre Werte erkennende, demokratische\nGesellschaft den populistischen Argumentationen andere Wertewelten widersteht.\n\nZum anderen zielt „Mehr Demokratie tragen!” - ganz demokratisch - auf eine möglichst\nbreite Teilnehmergruppe: Alte und Junge, Menschen mit und ohne Behinderungen,\nMenschen mit und ohne Migrationskintergrund. Jede und jeder soll sich mnerhalb\n\ndes Projektes positiv wiederfinden und entsprechend seiner Fähigkeiten, seines Zeitbudgets\nund seiner individuellen Motivationen einbringen können.\n\nZusammen genommen soll „Mehr Demokratie tragen!”:\n\n« mit Mitteln der kulturellen und politischen Bildung,\n\ne generationsübergreifend .",
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"content": "NEUE HEIMAT — Mehr Demokratie tragen!\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nKindheit in Winzerla, Spurensuche des NSU\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nVielfalt LEBEN - Initiative für\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nen :\nStärkung von Demokratie und die Fördenung von Toleranz und\n\n \n\nWeltoffenheit im Landkreis Greiz\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nGedenkweg Buchenwaldbahn",
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"content": "« zum Innehalten und Zuhören, zum Nachdenken und zum Gespräch über Demokratie\n\nanregen, '\n\n» dabei das Miteinander von Kulturen kreativ In den Mittelpunkt stellen,\n\n» um In gegenseitiger Achtung\n\n» und mit Vergnügen\n\n» ein kritisches Bewusstsein für lebendige Demokratie und Gesellschaft als „Ganzes\n\nmit allen” zu befördern.\ns; Sasse\n\n \n\n \n\nDer lenaer Kunstverein e.V. plarıt im April 2014 eine Ausstellung mit dem Künstler Sebastian Jung unter dem Titel „\"Kindheit\nIn Winzerla, Spurensuche des NSU\". Die Ausstellung wird von Prof. Dr. Verena Krieger kuratiert. Zur Ausstellung erscheint -\neine Katalag im international renommierten Kerber-Verlag. Jena Jena nein nein\n\nDie Kunstausstellung von Sebastian Jung ist zweiteilig. im ersten Teil setzt sich Jung mit Erinnerungen an seine Kindheit im\nWinzeria der 90er Jahre auseinander. Er beschreibt beklemmende Situationen in Schule und Alltag, und stalit diese Texte\naktuellen Fotografien und Zeichnungen aus dem Stadtteil gegenüber. Es wird die verstörende Ausgangsstimmung in dem\nStadtteil thematisiert, aus der heraus sich auch der Nationalsozialistische-Untergrund konstituiert hat. Allerdings wird In\ndiesem Teil der Arbeit kein direkter Bezug zum NSU hergestellt.\n\nNach einem Etagenwechsel in der Ausstellung kommt der Betrachter zu dem zweiten Teil der Ausstellung. Hier zeigt\nSebastian Jung Zeichnungen die er im sogenannten NSU-Prozess angefertigt hät.\n\nZur Ausstellung veriegt der Kerber Verlag einen Katalog in einer Auflage von 800 Stück. 400 Stück produziert der Verlag auf\neigenen Kosten. Die anderen 400 Stück legt der Kunstverein auf und gibt diese unentgeltlich an Besucher, Pressevertreter\nund Multiplikatoren weiter.\n\nInnerhalb der Ausstellung wird eine Vorteags-u. Diskussiönsveranstafung angeboten. Ziel der Veranstaltung ist es, tiefer in\nchologisch zu beleuchten\n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n1. Durchführung regelmäßiger Vemetzungstreffen mit Akteuren vor Ort sowie Vertreterinnen der Greiz Landkreis Greiz\nVeru'altung, um Informationstransfer zu fördern.\n\n2. Beratung der Träger und Begleitung der Projekte vor Ort.\n\n3. Kontinuierhche Öffentlichkeitsarbeit und Aktivierungsarbeit zur Initiative.\n\n4. Durchführung von Informationsveranstaltungen zu Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit im\n\nLandkreis Greiz, um die Bevölkerimg für bestehende Problemlagen zu sensibilisieren\n\n5. Geschäftsführung für Begleitausschuss (Vorbereitung der Arbeitstreffen, Proto kolle usw.} -\n6. Koordinatlon der Umsetzung der Initlative . .\n7. Entwurf und Umsetzimg des Handlungskonzeptes zur Initiative\n\n \n \n\n \n\n& Se\n{m Rahmen des Projektes \"Demokratie Labeı\nHilfe handlungsorientlerter Methoden erreichen. Zurn Einsatz kommen\nerlebnispädagogische- und medienpädagogische Methoden genauso wie Methoden der\nkulturellen Jugendbidung, hier im besonderen die Ansätze und Ausdruckformen\njugendkuitureller Szenen. Über diese Methoden soll eine Auseinandersetzung mit den\nThernen DiskrImminierung, Rassismus und demokratisches Zusammenleben erfolgen.\nMit Hilfe der aufgeführten Mehtoden wollen wir an den Interessen der jungen Menschen\nansätzen und bewusst alternative Jugendkultur stärken.\n\nWir gestatten eine offene Angebotsstruktur, die konkreten Maßnahmen planen und\ngestalten wir mit den Kooperationspartnern vor Ort und den jungen Menschen selbst.\nMit. Hilfe der handlungsorientierten Ansätze sollen die Teilnehmenden\nSelbstwirksamkeitserfahrungen sammeln und motivert werden, Ihreigenes Umfeld aktiv\nzu gestalten.\n\n \n\nThüringenweit\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\nEr\n\nDie Initistive \"Gedenkweg Buchenwaldbahn\" hat auf der ehemaligen Bahntrasse von\nWeimar {Obelisk} zur Gedenkstätte Buchenwald einen Fussweg angelegt. In den ersten\nJahren waren die Arbeiten geprägt durch die Freilegung des ehemaligen Bahndamms.\nMittlerweile finden jedes Jahr viele Workcamps statt, bei denen sich die Teilnehmer mit\ndem Nationalsozialismus, dem KZ Buchenwald und demokratischen Mechanismen\nauseinandersetzen. im praktischen Bereich werden Pflegemassnahmen durchgeführt und\nGedenksteine für die ermordete Kinder angefertigt, sowie Details zu ihrer Biographie\nrecherchiert. An den workcamps nehmen vor allem Jugendliche und Erwachsene aus\nThüringen teil. Es gibt auch workcamps mit einer hohen Beteiligung von jungen\nErwachsenen aus vielen Ländern, wodurch eine internationale Sichtbarkeit des Projektes\nentsteht. £s besteht eine Zusammenarbeit mit Aktion Sühnezeichen, DGB Bildungswerk",
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"content": "ern\n\nTrans-Inter-Aktiv in Mitteldeutschland e.V.\n\n\"Thüringer Fußball-Verband e.V.\n\nJugendprogramm Zur Wertekammunikation\nWerte, Zusammen. Leben, in Thüringen 2015\n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nVermetzungskongress: -Geschiechtliche Eriebnisswelten In Mitteldeutschland\" in Weimar 2015\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nFußbafi macht Schule - integration fängt bei mir an!",
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"content": "u.a. Organisationen.\n\nDie Teilnehmertinnen) an den workcamps besichtigen ar ersten Tag den Gedenkweg\nund die Gedenkstätte Buchenwald. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit dem Erlebten.\nIn den nächsten Tagen werden praktische Massnahmen durchgeführt. Diese werden\ngemeinsam geplant und organisiert. in der Regel führt ein Teil der Gruppe\nPflegemassnahmen wie Holzräumarbeiten und Säuberung der Entwässerungsgräben\ndurch. Ein anderer Teil der Gruppe fertigt Gedenksteine für die nach Auschwitz\ndeportierten Kinder an. Es gibt die Möglichkeit, verschiedene Angebote der Pädagogen\nund Wissenschafter an der Gedenkstätte Buchenwald wahrzunehmen. Dazu zählt\ninsbesondere die Recherche von biografischer Detalis der ermordeten Kinder, sofern\ndies möglich ist. Bei den workcamps erfolgt eine intensive Auseinandersetzung mit dem\nFaschismus und es werden persönliche Bindungen zu den deportierten Kindern\n\n \n \n \n\n \n \n \n \n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\na a Bas Er Eu : Eee n Bes Ze Ben Be = Se rg\nlach der Ausschreibung des Projektes \"Werte. Zusammen, Leben, in Thüringen 2015° Erfurt Es handelt sich hier um ein landesvi*eites Projekt, bei dern aus jeder Planungsregion ı nein\n\nund einem vierwöchigem Bewerbungszeitraum sollen sich die zehn Gruppen von April bis - Freistasts Jugendgruppen teilnehmen sollen. Insbesondere wird die Teinahme von\nOktober auf eine intensive \"Wertereise* durch ihre Heimatregionen begeben.In Gruppen aus Landkreisen angestrebt, die in den Projekten 2013/ 2014 noch nicht\nInterviews befragen sie Menschen in ihrer Region nach deren Werten und Einstellungen vertreten waren. Aufgrund regionalspezifischer Besonderheiten sollen besonders\n\nim Hinblick auf das Zusammenleben und das geselischaftliche Miteinander. Die Jugendlichen Gruppen aus den Landkreisen Greiz, Altenburger Land, Saale-Orla, Saalfeld- Rudolstadt\nsetzen sich mit demokratischen Grundwerten, Fragen nach Toleranz und Wektoffenheit und Schmalkaiden-Meiningen zur Telinahme motiviert werden.\n\nauselnander und erarbeiten eine mediale Präsentation {Film, Ausstellung,\n\nTheaterstück, Website, Geocaching-Tour o.a.) ihrer vertiefenden Beschäftigung mit dem\nThema. Diese stellen sie zum Jahresende der Öffentlichkeit vor und diskutieren sie mit\nden Menschen vor Ort. '\n\nDie Begleitung der Jugendlichen erfolgt durch Gruppenleiter freier und öffentlicher Träger\nder Jugendarbeit, die diese Projekte ergänzend zu ihren Regelangeboten durchführen\nund für die Begleitung der Jugendlichen im Bereich Wertekommunikation qualifiziert\nwerden. Sie erhalten dadurch Impulse zur Umsetzung neuer Ansätze der pädagogischen\n\n \n\n \n\n \n\nweitoffenen zivilgesellschaftlichen Jugend und Alttagskultur in ih)\n: an es\n\n \n\nAnı den Wochenenden sollen die trans- und intergeschlechtlichen Menschen zusammenkornmen um sich zu Vernetzen und Zwickau Weimar nein nein\nin den Austausch treten um über die vielßlkigen Problelagen zu diskutieren. Am Freitag ist Zeit zum Ankormmen und\n\nKennenlernen sowie eine Einführung In die Veransztaltungen, Nnreise 18-20 Uhr (Plerrum 20-22 Uhr)\n\nAm Sonnabend werden sich die Teilnehmerjnnen sich den unterschiedichen Worksshops aus den Bereichen Bildung,\n\nRecht, Gesundheitsversorgung, Diskriminierung sowie neue Forschungsansätze einbringen können. In den 8 Workshops\n\nsolfen die Teinehmerjnnen die jeweiligen Möglichkeiten und Grenzen mit ihren Erfahrungen reflektieren.\n\n1. Einstellungen, Wissen und Verhalten gegenüber Trans* und nicht geschlechtskonformen Personen\n2. männlich-weiblich-oderf?} Wirklichkeit und Menschenrechte\n\n3. Forschung: semielle Gewalt an Kindern - Erkenntnisse der Forschung\n\n4. Soziologische Betrachtung von Trans*Kindem und junge Erwachsene\n\n5. Megizinethik und Recht im Spannungsfeld: informed choice and intersex\n\n6. Schulprojekte im Wandel - (wie oft?) Trans* {erjzählt\n\n7. 53-Leitlinienentwicklung - Gibt es eine positive Gesundheitsversorgung?\n\n8. Intersex - geschlechtliche Vielfalt im Wandel\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n=.\n\nDer TFV wird gemeinsam mit dem Projekt beim Landessportbund Thüringen e.V. “Integration durch Sport\" Erfurt Der Thüringer Fußball-Verband e.V. möchte an dret Standorten verschiedene Ansätze nein nein\nund seinen Mitgliedsvereinen verschiedene Maßnahmen durchführen, um eine erfolgreiche Integration Integration von Flüchtlingen In den Fußballverein erproben. Hier gab es zusammen mit dem Projekt\n\nvon Flüchtlingen in einen Verein zu ermöglichen. Wir haben drei Projektansätze festzelegt, die wir nun des LSB Thüringen \"Integration durch Sport” erste Gespräche mit den Vereinen von FC Erfurt Nord @,V.,\n\nin verschiedenen Regionen erproben möchten um die gewonnenen Erkenntnisse auch in weitere Schöndorfer Sportverein 1949 Weimar e.V. und dem VB Oldlsleben e.V. Auswirkungen sollen die\n\nVereinen, die sich dem Thema stellen möchten anzuwenden. Projekterkenntnisse nach 2015 auf ganz Thüringen haben.\n\nDabei haben wir folgende Schwerpunkte festgelegt, wie wir nun in und mit den Vereinen umsetzen\nwerden.",
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"content": "Se = Sn\nHaft! \"Dein Lied für E emokralie und Freineit\n\n \n\nMiln Sen! Demokrat iens adagagik i in\n\nTrikingen &_\\V,\n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\nIberoamerica ne V Entwicklungspoftische Sildingsparmerscheften\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n2 : SECERSE\nEvangelische Akademie Thüringen \"Das wird man wohl noch posten dürfen!?”\nAlltagsrassismus und Demokratiefeindfichkeit im Netz\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEv. -Luth. Kirchengemeinde Arnstadt",
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"content": "“ 1. Sensibilisierung im Verein {informetionsveranstaltung \"Flucht und Asyl\")\n+ 2. Schnupperangebote für Flüchtlinge\n\n3. langfristige und nachhaltige Integration in den Verein [Ansprechpartner im Verein, Mitgliedschaft,\nAusstattung)\n\nESS Eee ere EEE\n\nae SE Fer FE gr\n\nEi Ser Ss ER an == 5 EEE RR\nDas Projekt wird.els landesweiter Musikwetibewerb durchgeführt. Beteiligen könrier sieh Rodeb\nalle Einzeimusiker, Duos, Schülerbands und Bands junger Erwachsener bis 18 Jahre,\n\n! kiöglich sind alle Bandzusammensetzungen {auch Chöre bis 15 Personen) und alle, Musik\n\n! Genre. Die Musiker senden Ihre Beiträge par einschlägiger Möglichkeiten an den Verein,\nDie Beilräge stehen unter dem Thema Demokratiaf Freiheit und sallen das Lebensgefühl\nder Kinder und Jugendlichen widerspiegeln. Es sollen eigens Texi& erarbeitet werden.\nDer Versin etabliert eine Fachjuty, welche bis zu 10 Beiträge auswählt. Zum Treffen der\nausgewälten Acts werden bis zu 50 Kinder und Jugendliche eingsladen.Das Siegerireffen\nist als Workshap zur Vertiefung der musikalischen Fähigkeiten und zur weiteren\nAusäinandersetzung, mit dem Thema Demokratie [Freiheit angelegt. Es wird kein\n\n! Siegerpreis vergeben.\n\nSLIMUNSLNEN DUUUNBSAR ART ZU Did RE, UNKASerL LIeT AUSErt LEATTIET I VDE Jena\n; Zusammenarbeit mit anderen Migrantenorganisationen und weiteren\n\nN Kooperationspartnem regelmäßige Weiterbildungsveranstaltungen zur Erweiterung der\n\nKompetenzen der Referentinnen für die Durchführung von zusätzlichen Projekttsgen In\n\nSchulen und Kindergärten. j\n\nInnerhalb dieser Seminare enwerben die Teilnehmer neue Kenntnisse im Hinblick auf den\n\nEinsatz von Lehrmaterialien, den didaktisch-pädagogischen Umgeng mit bestimmten\n\nThemenstellungen im Bereich der Entwicklungspolitik sowie die Auseinandersetzung mit\n\nneuen Lehrmethoden zur Vermittlung der Büdungsinhalte. Zusätzlich sorgt der\n\nProjektträger durch eine stärkere Vernetzung der Akteure der mmigrantischen Diaspora auf\n\nder Basis eines entwicklungspolitischen Netzwerkes der Migrantenorganisationen\n\n{MigraNetz Thüringen) und langfristiger Beziehungen zu entwicklungspolitisch aktiven\n\nOrganisstionen {Eine-Welt-Haus Jena e. V,, Eine Welt Netzwerk Thüringen e. Y.} für\n\n: einen aktiven persönlichen Austausch der im Bereich der schulischen Bildungsarbeit\n\n. landesweit tätigen Referentinnen mit Migrationsbiographie. Durch die Vernetzungsarbeit\n\n. und die Zusammenarbeit mit anderen Bildungsträgern bezüglich der Organisation und\n\nDurchführung der Weiterbildungsveranstaltungen sollen faste \"Bildungspartnerschaften\"\n\nentstehen, die einen kontinuierlichen und methodisch qualitativ anspruchsvollen Einsatz\n\nvon Migrantinnen und Migranten in schulischen und vorschulischen\n\nBildungseinrichtungen gewährlelsten. Schwerpunkte der inhaltlichen Arbeit der\n\nWelterbildungsveranstaltungen und der Vernetzungstreffen auf der Basis des \"MigraNetz\n\nje Auseinandersetzung mit anderen Kulturkreisen sowie die\n\ntionsbewegungen und die Situation Asyisuchend\n\n \n\nx\n\nerg-Struth\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nBe\n\n \n\n \n\n \n\nim Rahmen einer Fachtagung im 2Ah-Stunden-Format wird am ersten Tag die Situation\nanalysiert und betrachtet, in welchen Formen und in welchen Online-Formaten\nAlttagsrassismus und Demokratiefeindlichkeit in Erscheinung treten, worin die Gründe\n1 hierfür tegen, was dies für die Alltagswelt Jugendlicher bedeutet und wie dem begegnet\n\n! werden kann. Hierzu werden Fachvorträge mit anschließender Diskussion von\n| Expertinnen aus den Bereichen Medienpädagogik, zivilgeselischaftlicher\nPräventionsarbeit und Jugend- sowie Medienforschung herangezogen.\n\nAm zweiten Tag werden verschiedene zivilgesellschaftliche, pädagogische und\njournalistische Strategien diskutiert, mit denen man derartigen Äußerungen begegnen\nkann. Nach einer Methode ähnlich des World-Cafes stellen Akteurinnen hier zunächst\nihre Strategien vor, die anschließend an verschiedenen Tischen diskutiert werden. Die\nTeilnehmenden können dabei zwischen den Tischen wechseln und sich so mit mehreren\nStrategien auseiandrer setzen.\nBei der Auswahi der Referierenden wurden bevorzugt Thüringer Akteurinnen eingeladen,\num die bereits vorhandenen Netzwerke der Evangelischen Akademie Thüringen im\nBereich Demokratieförderung und Präventionsarbeit zu nutzen und zu stärken.\nAndererseits soll dadurch die Vernetzung vor Ort auch im Bereich Online-Kommunikation\nweiter voran getrieben und insbesondere die Zusammenarbeit zwischen\nMedienpädago und Demokratieförderung verbessert werden.\n\ntee: ge\n\nEn SE = Are ne Ease\nProjekt erfülk: vielfaltige Aufgaben. Zum einen organi\n\nBe = =\n-Neudietendorf Neudietendorf nein nein\n\n \n \n \n\n \n\niR\n\n \n \n\n \n\n \n\n= Ben 3 &\nen die ehrenamtlichen Arnstadt Arnstack nein nein\n\n \n\nT",
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"content": "alle Einwohner Arnstadts\n\n \n\n \n\n= = Ba ” © x = 2 = HE m =\nMOBIT e.V. Ein Filmisches Portrait der extremen Rechten in TI\n\n \n\n \n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nRE ne\n\nBee\nFreies Radio Erfurt a.V. / Radio FREI.\n\nThüringen-Sampler gegen Rechts\n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nRn: Ener EFT\nFestigung und Ausbau der Netzwerkaktivitäten des Schülerneizwerkes Schule ohrıe\nRassismus - Schule mit Courage in Thüringen\n\n \n\nung Euro päische Jugendbildungs-\nJugendbegegnungsstätte Weimar [EIBW)",
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"content": "Mitarbeiterinnen ganz praktische Bedarfe, wie etwa Kinderkleidung oder Deutsch - . -\nVorbereitungskurse. \"\n\nDarüber hinaus ermöglicht das Projekt auch die Begegnung, das Kennenlernen und IMiteinander\n\nALLER beteiligten Aktaure. Hierzu sind verschiedene Projekte entweder geplant oder bereits\n\nangelaufen. Gemeinsames Kochen und gemeinsame (Geburtstags-) Feiern sind nur ein kleiner\n\nTeilaspekt. Auch das gemeinsame Spielen dar Kinder trägt zum Kennenlernen und Abbau von\n\nHemmschwellen bei. Gleichzeitig werden die Geflüchteten eingeladen, sich vorzustellen. Hierzu\n\ngab es in Schulen bereits Gesprächs - und Begegnungsprojekte. Der Hauptgedanke des\n\nWillkommens - und Begegnungsbüros ist die Zusammenfuhrung der Menschen, das Anstoßen von\n\nDialog und Miteinander und das gegenseitige Helfen.\n\nDie vielfältigen Projekte und Aufgaben entwickeln sich dabei ständig welter und werden auch in\n\nKooperstionen mit verschiedenen Partnern (AWO. Flüchtlingsrat Thüringen. Ausländerbehörden\n\nauf den verschiedenen Verwaltungsebenen, etc.} umgesetzt. Das garantiert eine hervorragende\n\nVernetzung und das schnelle Erkennen neuer Aufgaben und Möglichkeiten.\n\nDas Büro nimmt allerdings die Arbeit von bereits bestehenden Einrichtungen und Strukturen nicht\n\nah, sondern hilft vor allem dabei, Hindernisse oder Hemmungen zwischen beteiligten Akteuren,\n\nBehörden und Strukturen zu überwinden und vermittelnd einzuaraifen.\nEEE = EN\n\n \n \n \n\nER =\n\n \n\n3 E: gen e ee =: ger = &\nEs werden bis zu 6 Filmclips mit jeweils einer Länge von ca. 5 Minuten produziert.\nIn Zusammenarbeit mit den Filmpiratinnen und Filmpiraten e.V.werden bis zu 5 Filmclips .\nproduziert. In den Filmclips werden die Aktivitäten der extremen Rechten in Thüringen\ndokumentiert, analysiert und bewertet. Wesentlicher Bestandteil ist aber auch die\nDokumentation der Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen Gruppen und Initiativen, die sich\nden unterschiedliche Facetten des Rechtsextremismus entgegeristelien. Nach\nFertigstellung der Filmclips soll das Projekt in Form einer Filmpremiere der Öffentlichkeit\npräsentiert warden. Im Anschluss ist eine Verwendung der Filmchps z.8. in Bildungs,\nDiskussions- und Aufklärungsveranstaltungen geplant, Auch eine Nutzung spezlfischer\nFilmsaguenzen und einzelner Clips im überregionalen Kontext {z.B. bei bundesweite\n\nKonferenzen, Vernetzungstreffen etc.) zum Thema Rechtsextremismuss ist möglich und\n\n \n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n„gegen Rechts”\n\n= =\nErstellung des Sample: npa ja\nIn Kooperation mit Thüringer Bands und Akteuren der Artirassismus- und Orte der aktiven Beteiligung an der Erstellung der CD sind verschiedene Städte und Gemeinden in\nAntidisknminierungsarbeit wird im Zeitraum von Juli 2015 bis Dezernber 2015 der „Thünngen- Thüringen, aus denen die beteiligten Bands kommen.\n\nSampler gegen Rechts\" produziert. \\ Die Bands werden über Zugänge der In Thüringen angesiedelten Bürgersender (z.B. OK Jena,\n\n1} Ansprache und Befähigung der Bands {Jufi-August 2015): - “ Wartburgradio, SRB etc.) erreicht. Entsprechende Informationsveranstaltungen finden an diesen\n\nIm ersten Schritt findet die Ansprache und Findung der zu beteiligenden Bands statt. Dabei wird \" Standorten statt.\n\nmit eigenen Zugängen und denen anderer Thünnger Bürgersender gearbeitet und die Ansprache \\ “ Ein Netzwerk von Projektpartnern stellt außerdem die überregionale Dimension sicher, z.B. die\n\numgesetzt. Zusammenarbeit mit MOBIY und cultures Interactive.\n\nCa. drei zentrale Informationsveranstaltungen finden in Erfurt und an zwei weiteren Standorten in Verbreitungsgebiet des geplanten „Thünngen-Samplers gegen Rechts\" ist ganz Thüringen.\n\nThüringen {u.a. im Zusammenwirken mit anderen Bürgersendern} statt. Auf diesen\n\nInformationsveranstaltungen geben MOBIT und cultures interactiv einen fachlichen Input zur\n\naktuellen Thematik und regionalen Ausprägungen von Rechtsextremismus. Eckdaten und\n\nRahmenbedingungen werden erarbeitet und geklärt. Darüber hinaus findet ein Kennenlernen und\n\nein Austausch der Musikertnnen untereinander statt. Ein Grundstein für die Bildung eines\n\nmusikalischen und fachlichen Netzwerks wird gelegt.\n\n2) Enstehung der Songs (August - Oktober 2015):\n\nDie Bands schreiben, kornponieren und singen die Songs ein. Die Songs werden in einem\n Musikstudio aufgenommen.\n\n3) Fertigstellung des Sampiers {Oktober - November/Dezember 2015)\n\nDie Fertigstellung bzw. das Mastenng der kompletten CD erfolgt bis spätestens Anfang Dezember\n\n2015 durch ein professionelles Tonstudio. Anschließend werden die Pressung der 300D CDs in\negeben. Mitte D mber legt das fertige Produkt vor.\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nA: Projekttage, Aktlonen, Ausstel ungen , urse nsgesa mt 12) an den Schulen\ninitiieren, durchführen und in den Schulalltag integrieren, die zu einer demokratischen und\ngewaitfreien Schuikultur beitragen, die Kinder und Jugendlichen in ihrer Toleranz und\nWeltoffenheit stärken\n\n8: zu einer nachhaltigen und kontinulerlichen Posftionierung der Jugendlichen gegen\ngruppenbezogene Menschenfeindlichkeit beitragen, aktive Auseinandersetzung mit\nrechtsextramen Meinungen im Schulalltag\n\nC: Ausdehnung und Erweiterung des Netzwerkes in Thüringen um 3 Schulen im\nFörderzeitraum, landesweite flächendeckende Vernetzung der Courage-Schulen und\n\nWeimar nein nein",
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"content": "CSD Inder Mitte Deutschlands-ErfurteV. \" ee SD Thüringen in Erfurt 2015 / CSD Erfurt 2015\n\n \n\n \n\n \n \n \n \n\n \n \n\n \n\nBegegnungsarbeit zwischen Flüchtlingen und Einheimischen im Kirchenkreis\nHennaberger Land und Interkultureller Aufklärung in öffentlichen Einrichtungen.\n\n \n\n \n\n!\ni\nI\n„\ni\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\nFlüchtlingsrat Thüringen eV. i Wer wenn nicht wir?",
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"content": "|\n1\n\n \n\n \n\n \n\nErreichung der Schülerinnen und Schüler, die alle Schularten umfasst\nD: schulische Mitgestaltung anregen und dazu die Eigeninitiative und Selbstwirksamkeit\nder Jugendlichen fördern und peer education ermöglichen, insbesonders durch\neigeninitiierte, partlzipative Projekte und Aktionen an der Schufe und im Sozialraum und\ndas Angebot, an einer internationalen Jugendhegegnung teilzunehmen\nE: Demokratiepädagogik im Schulleben verankern durch die Vermittlung von Kontakten\nzu außerschulischen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern, die\nZusammenarheit und Qualifizierung von Jugendlichen und Pädagoginnen und\n\nerprobter Demokratiekonzepte\n\n \n \n\n \n\nDer Christopher Street Day ist I\n\ndem Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans* und Intersexuelle für Ihre rechtliche und\ngesellschaftliche Gleichstellung kämpfen.\n\nAuch In der Thüringer Landeshauptstadt soll anlässlich der Aufstände in der Christopher\nStreet wieder ein Zeichen gesetzt werden. Der CSD lockt seit Jahren Publikum aus ganz\nThüringen und auch darüber hinaus an. Trotz der relativ geringen Größe hat er seinen\npolitischen Charakter nicht verloren.\n\nMit der Veranstaltungswoche und dem abschließenden Straßenfest incl. Demonstration\nsoll auf die immer noch vorherrschenden Vorurtelte, Diskriminlerung und\nUngleichbehandlung hingewiesen werden. Aufgrund der vermehrten Wahrnehmung in der\nÖffentlichkeit für Themen der LSBT*IQ Community entstand ein gesallschaftliches\nRoilback gerade im konservativen Milieu. Die Veranstaltungen sollen aufklären, Vorurteile\nabbauen, deutlich machen, wo es noch Diskriminierung gibt und auch ein klares Zeichen\ngegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit setzen.\n\nZusammen mit Gewerkschaften, dem DGB, der Aidshilfe und Vereinen, Gruppen aus\ndem universitären Umfeld und denen, die in der Sexualpädagogik und in der queeren\nSzene tätig sind und aus ganz Thüringen stammen, wird auf dem Straßenfest ein breites\nInformationsangebot geschaffen. Hierzu wird es Redebeiträge aber auch Musik geben.\nNicht nur das thüringenweite CSD-Publikum sondern auch Passanten werden so auf\ndiese Themen aufmerksam gernacht und im positiven Fall dafür sensiblisiert.\n\nDie Veranstaltungswoche vom 21.03.2015-29.02.2015 steht dieses Jahr unter dem\nMotto: „Erfurt treibt's kunt”.\n\nNeben zwei Partys (die nicht Teil dieses Antrages sind) wird es eine Konzertiesung\ngeben, einen Empfang nebst Ausstellung im Landtag, ein Open Air Kino sowie einen\nGottesdienst. Somit ist ein breites Angebot geschaffen, welches auch unterschiedliche\n\n \n\n \n\n \n \n\nRB Be i =\nufgrund der kurzen Verw Landesaufnahmestelle {LAST) Suhl, Kirchengemeinden und Einrichtungen a: neln\nMonate) ist es notwendig, die Zielgruppen (Flüchtiinge und einheimische Bevölkerung) | Gebiet des Kirchenkreises \"Henneberger Land” (Kreisfreie Stadt Suhl, Landkreise\nauf die jeweils Anderen zu sensibilisieren. Um den aus der oben genanrtten kurzen I Hildburghausen, !imkreis und Schmalkalden-Meiningen).\n\nVenweildauer der Hüchtlinge resultierenden ständig neuen Herausforderungen gerecht zu\n\nwerden, ist as notwendig, regelmäßige Begegnungen zwischen Flüchtlingen und\n\neinheimischer Bevölkerung durchzuführen. Dies soll zu einem friedlichen Miteinander\n\nführen und zur Förderung der Willkammens- und Anerkennungskultur beitragen.\n\nUm dieser Situstion gerecht zu werden sind folgende Maßnahmen geplant:\n\nKontinuierliche Begegnungsarbeit zwischen Flüchtlingen und der Bevölkerung der Stadt\n\nSuhl sowie der weiteren Gemeinden des Evangelischen Kirchenkreises \"Henneberger\n\nLand“. interkuftureiie Aufklärung in öffentlichen Einrichtungen, z. B. Schulen und weltaren\n\nInstitutionen, Hierbei sollen bereits bestehende Kontakte vertieft sowie neue\n\nhinzugewonnen werden. Einer der vortangigen Inhalte des Projektes besteht darin,\n\nregelmäßige Begegnungen, in überschaubarern Rahmen, zu ermöglichen, um eine\n\nwitlkommens- und Anerkennungskultur zu erschaffen, die Flüchtlingen das Ankormmen\n\nerleichtert und ein Gefühl des Angenommenseins vermittelt. Ein weiterer wichtiger Inhalt\n\nbesteht darin, Aktivitäten und Veranstaltungen zu gestalten, welche dem Jahresverlauf\n\nfolgend, besondere Höhepunkte darstellen. Zu nennen sind hier unter anderem,\n\nSchulprojekttage im Rahmen der interkulturellen Woche, Feste zum Tag des Kindes,\n\nSonnan- und Sommerfeste, bunte Herbstfeste sowie Advents- und Weihnachtsfeier. Des\n\nWeiteren sind Besuche von Gemeindefesten im Kirchenkreis, verschiedene Kultur-,\n\nKreativ-,Sport- und Bildungstage, Besuche der städtischen Museen sowie des Suhler\n\nTierparkes zu nennen. Auch festliche Nationalitätenabende befinden sich bereits in der\n\nPlanury\n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\nN\n\nDie gestiegene Zahl von IVlenschen, die aufgrund von Krieg,\n\n \n\n \n\n \n\n= SE\nErfurt Thüringenweit\n\n \n\n \n\nnein neln",
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"content": "\\ Qualifizierung, Beratung und Information in der Willkommensarbeit für Flüchtlinge\n\ni .\n\n\\\n\nÄ\n\n: SE N Be\n\n= 5 EEE NEE RE, e ZErERE\n\n. Evangelische Kirche in Mitteldeutschland {EKM) Das Projekt umfasst eine Wanderaus:\n\ni Titel \"Angsträume - Opfer rechter, rasslstischer und antisemitischer Gewalt in Thüringen\".\n\\ -",
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"number": 22,
"content": "diskriminierenden Lebensverhäftnissen, etc. ihr Herkunftsiand verlassen müssten und in\nDeutschland Schutz suchen, stellt auch Thüringen vor neue Herausforderungen. Die\ngesellschaftliche Diskussion um die Aufnahme, Unterbringung und Unterstützung von\nFlüchtlingen zeigt sich einerseits in der deutlichen Zunahme von fremdenfeindlichen\nPositionen, Übergriffen und Drohungen und führt andererseits zu einer Solkdarisierung mit\nund Unterstützungsbereitschaft von Flüchtlingen und gelungenen Aufnahmebedingungen.\nDer Flüchtlingsrat Thüringen e.V. ist langjährig erfahren In der Schulung, Beratung und\nQualifizierung von Aktiver in der Flüchtlingsarbeit in Thüringen. Der aktuell bestehende\ninformations- und Beratungsbedarf insbesondere von threnamtsinitiativen,\nHauptamtlichen aus Beratungsdiensten, Sugendhilfeeinrichtungen, Behörden und\nInstitutionen, etc. die rnit dem Thema Asyl zunehmend in ihrer Arbeit konfrontiert werden,\nerfordert die Schaffung neuer, zielgerichteter Angebote. Die Erfahrungen zeigen, dass\ninnerhalb kürzester Zeit nach der Entstehung von Willkommensinitiativen bzw. der Arbeit °\nmit dar Zielgruppe eine Vielzahl von ausländerrechtlichen Fragen und\nInformationsbedarfen entstehen, da Flüchtlinge einern Regelsystern unterliegen, dass für\ndeutsche Stzatsbürgerinnen oft unbekannt ist. Hinzu kommen Sprachbarrieren,\nUnsicherheiten im Umgang und Probleme und Sorgen der Flöchtlinge, die in erster Linie\nFür diese seiher kaum auszuhalten aber auch für Aktive in der Flichtiingsarbeit nur\n\nschwer emotional aufgefangen werden können (z.B. Familienmitglieder in akuter\nGefährdungssituation im Herkunftsland}. Gleichzeitig besteht lokal ein erheblicher\nHandlungsspielraum, Aufnahmebedingungen für Flüchtiinge zu verbessern, Einbindung\nvon Aktiven und Interessierten zu ermöglichen und zu fördern sowie damit auch\nStimmungsmache entgegen zu wirken. .\n\nUm Willkommensangebote, lokale Beratungs- und Unterstützungsstrukturen für\nFlüchtlinge kedarfsorientiert und zielgerichtet zu gestalten, bedarf es eines gesicherten\nInformations- und Beratungsangebotes, insbesondere zu:\n\n* Niedrigschwelligen, bedarisorientierten Unterstützungsmöglichkeiten für\n\nFlüchtlinge\n\n* Asyi- und aufenthaftsrachtliche Grundlagen\n\n* Zuständigkeiten, Ansprechpartnerinnen .\n\n* Bereitstellung von weiterführenden Informationen zu flüchtlingsrelevanten Themen\n\n* Vermittlung von Best-Practice- IViaßrahmen sowie Erfahrungsalsstausch innerhalb\n\nvon Thüringen sowie bundesweiter Transfer von flüchtlingsu nterstützenden\n\nIViaßnahmen\n\nDem vorausgehen wird der Vor-Ort-Besuch von Aktiven und Willkommensintiativen und\ndie Erfassung der lokalen Aufnahmesituation und von Unterstützungsbedarfen\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\naz : RESET EETENENT EEG\n= : een\nDie Wanderausstellung „Angsträume - Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer\n\nGewalt\" soll 27 Tafeln umfassen. Es werden 14 Fälle rechter Gewalt aus der Arbeit von\nezra exemplarisch vorgestellt. Daneben soll auf 8 Tafeln an alle Todesopfer rechter\nGewalt in Thüringen erinnert werden. Zusätzlich werden drei inhaltlich ergä nzende Tafeln\nund eine Titeltafe] Teil der Ausstellung sein.\n\nDie Ausstellungsobjekte werden um eine IVledienstation ergänzt, die komplexe Inhalte ats\nBegleitmateriat bereit stellt und über audio-visuelles Material verfügt.\n\nDie Wahrnehmung der Ausstellung kann in zwei Teilen geschehen: 1) Ein Besuch der\nAusstellung hat zum Ziel rechte Gewalt als ein virulentes Phänomen in dieser\nGesellschaft zu erkennen, diese als eine Ausdrucksform rechter Ideologie zu begreifen\nund sich auf die Perspektive der Opfer einzulassen. 2) Zusätzlich wird zur Ausstellung\npädagogisches Begleitmaterial erarbeitet, welches von Gruppen zur intensiveren\nAnnäherung an das Therna genutzt werden kann. Das Begeleitmaterial wird für den\nschulischen Kontext, als auch für die außerschulische Bildungsarbeit konzipiert. Es soll\nhelfen eine selbstständige und aktive Auseinandersetzung mit der Problematik in\nKleingruppen zu ermöglichen. Diese Reflexion soll durch vielfältiges methodisches\nMaterial und Hintergrundinformationen in der Medienstation unterstützt werden.\n\nDas Material soll verschiedene Aspekte aufgreifen:\n\n1. Rechte Gewalt als Ausdruck einer bestimmten Ideologie erkennbar werden lassen\n\n2. die Opferperspektive erschließen\n\n3. Handiungsmöglichkeiten gegen Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit aufzeigen\nVar Ort kann eine gemeinsame Veranstaltung mit ezra und den\nKooperationspartnerinnen bzw. zivilgesellschaftlichen Akteurinnen aus den Lokalen\n‚Aktionsplänen, Bündnissen, Runden Tischen, etc. organisiert werden, die die Ausstellung\neröffnet oder begleitet. Darüber hinaus werden durch Mitarbeiterinnen von ezra\nFührungen durch die Ausstellung angeboten.\n\n \n\n \n \n \n\nSres pin = BE\n\nDie Ausstellung \"Angsträume” wird als eine flexi ble Wanderausstellung konzipiert, so nein\ndass sie keine lokale Begrenzung besitzt und an allen Orten in Thüringen gezeigt werden\nkann.",
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"content": "}\ni\n}\ni\ni\n|\n!\ni\n1\n\n \n\n \n\n \n\nBase\n\n \n\nSEE SE\n\nSaale-Orla-Kreissportbun\nHildburghäuser Bildungszentrum e.V.\n\nWerkstatt bildung medien gmbh Sonneberg\n\nDiakoniestiftung Weimar - Bad Lobenstein\nIM - Die Jugendinitiative e.V.\nFörderkreis für Integration e.V.\n\nStiftung Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegnungsstätte Weimar (EIBW)\n\nFreies Radio Erfurt e.V.\nKreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V.\nASB Kreisverband Sömmerda e.Y.\n\n1. TSV Bad Salzungen 1990 e.V.\nKinderverelnigung e.V. Gera\nBildungswerk BLITZ e.V.\nJohannitergut Beinrode gGmbH\nKreisjugendring Gotha e.V.\n\nArbeit und Leben Thüringen\n\nNeue Arbeit Thüringen e.V.\nDemokratischer Jugendring Jena @.V.\nKreisjugendring Nordhausen e.V.\nStadtjugendring Eisenach e.V.\nKreisjugendring Altenburger Land e.V.\n\n \n \n\n \n\nSee\nde.v. / Bildungswerk Blitz a.V.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\nen\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplarıs\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKeordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplars\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans",
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"content": "Be EFT\n\n \n\n \n\nFe\n\nne ee 5\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\n\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsptans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\n. Koordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinieriing des Lokalen Aktionsplans\nKoordinlerung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinlerung des Lokalen Aktionsplans\nKoordinierung des Lokalen Aktionsplans\n\n \n\n \n\n \n\n \n\nHitdburhausen\nSonneberg\n\nBad Lobenstein\nMühlhausen\nApolda\nWeimar\n\nErfurt\nSondershausen\nSömmerda\nBad Satzungen\nGera\n\nStadtroda\nBeinrode\nGotha\n\nErfurt\nMeiningen\nJena\nNordhausen\nEisenach\nAltenburg\n\nSaale-Orla-Kreis\n\nKrels Hildburghausen\nKreis Sonneberg\n\nKreis Saalfeld-Rudofstadt\nUnstrut-Hainich-Kreis\nKreis Weimarer Land\nStadt Weimar\n\nStadt Erfurt\nKyffhäuserkreis\n\nKreis Sömmerda\nWartburgkreis\n\nStadt Gera\nSaale-Holziand-Kreis\nEichsfeidkreis\n\nKreis Gotha\n\nIIm-Kreis\n\nKreis Schmalkalden-Meiningen\nStadt Jena\n\nKreis Nordhausen\n\nStadt Eisenach\n\nKreis Altenburger Land\n\n \n\n \n \n \n\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein\nnein",
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"content": "Finanzierung eines Busses für die Fahrt zu den Protesten gegen en jahrelang europaweit größten\nNaziaufmarsch im Februar 2015 nach Dresden\n\n \n\nFinanzierung eines Busses für die Fahrt zu den Protesten gegen\nNazi nee im Februar 2015 nach Dresden\n= Be Sr\n\n \n\n \n\ni : SEE een en\nThüringer Verband der = Vertolgten des Veranstaltungen von Demonstrationen ! Kundgebungen gegen Rechtsextremlsmus\nNaziregimes / Bund der Antifaschisten e.V. insbesondere gegen Sügida.\n\n \n \n \n \n\n \n\nSE\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n‘Oi Brothers Thüringen Die Ocreme Rechte in (Süd-) ‚Thüringen\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\nmifaschtische M\nAufmarsches am 15.03. 2015 in Erfurt\n\nOffene Arbeit des Evangelischen Kirchen kreises Erfurt\n\n \n\n \n \n\n32 zit 7 = RESTE\nSe Sur\nMaßnıahmen zur Förderung einer weltoffenen und vielfaltigen Geselischaft am imd im Vorfeld des\nNeonazi-Aufmarschs am 1. Mai in Saalfeld\n\n \n\nSe =\nGrenzenlos. Verein für Menschenrechte eV.\n\n \n \n\nAnlage mach 2.4",
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"content": "Vo!\n\n \n\n \n\nrbereitung, Organisation und Durchführung der Busreise\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n= Be\nOrganisation sowie Veranstaltung von Demonsta\nRechtsextremismus - insbesondere gegen Sügida:, z.B.\n\n- Beschaffung von Informationsmaterial, Techriik und Ä\n\n \n\nBi\n\n \n \n \n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n=\n\n \n\n \n \n\nes\n\n \n\nInformations- und Diskussionsveranstaitung mit Ausstellung „Angsträume- Opfer\nrechter, rassistischer, antisemitischer Gewalt in Thüringen\" von ezra und einem\nVortrag von Mobit.\n\nBei anschlißender Diskussionsrunde sollen Fragen wie - Was können Verbände,\nVereine, Parteien und zivilgesellschaftliche Akteure tun, um eine demokratische _\nKultur vor Ort zu schützen?- bearbeitet werden.\n\nAufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung zu Strukturen der extremen\nRechten in (Süd-Thüringen .\n\nUnterstützung von zivilgeselischaftlichen Akteuren\n\nVernetzung von lokaler Akteuren\n\ndemokratische Kuktur vor Ort schützen\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nSE ee\nAm 15. März wollen rechte Hooligans\naufmarschieren, angemeldet sind 1.000 Teilnehmer innen. Ihr Motto „Gemeinsam gegen\nSalafisten\" Ist nur vorgeschoben, letztlich wollen sie rassistische und rechte Parolen auf die Straße\ntragen. Arımelder ist der Verein „Gemeinsam-Stark Deutschland\" mit Sitz in Nürnberg, eine\nAbspaltung der Jloaligans gegen Salafisten\" (HogeSa), die im Oktober 2014 in Köln einen\nAuftnarsch mit Gewaltattacken initliert hatten. FäT seine inhaltliche Ausrichtung wirbt der Anfang\ndes Jahres gegründete Verein mit dem von Neonaziaufinärschen bekannten Slogan „Wer\nDeutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen\". In seiner Selbstdarstetlimg hetzt der Verein\ngegen politisch Andersdenkende und bezeichnet die Bimdesrepublik als „Außenstelle der alliierten\nSiegermächte\", Die Verstrickung in das extrern rechte Milieu beweist auch die Nähe des\nüberwiegend aus Norddeutschland stammenden Vorstandes zur rechten Hooligan-Gruppe\n„Standarte Bremen” und zur Band „Kategorie C*.\nMit Bekanntwerden dieser Anmeldimg hat sich ein breites antifaschistisches Bündnis aus Parteien,\nGewerkschaften, Jugendorganisationen und Einzelpersonen zusammengefunden, welches dazu\naufruft am 15.03. gegen NeoNazis und rechtes Gedankengut auf die Straße zu gehen.\nim Rahmen der Mobilisierung sehen wir es für notwendig, auch in anderen Thüringer Städten und\nGemeinden auf den geplanten Aufinarsch der rechten Hooligans mit\nMobilisierungsveranstaltungen aufmerksam zu machen. Der inhalt dieser Veranstaltungen umfasst\neinen geschichtlichen Abriss der rechten Hooligan-Bewegung anhand der Großaufinärsche in\nHaimover und Köln im Herbst 2014, sowie die geplanten Aktivitäten des Bündnisses für den\n15.03.2015 in Erfurt. Ziel ist es, viele Thüringerinnen imd Thüringer zu ermutigen am 15. März\nnach Erfurt zu kormmen und für eine demokratische Gesellschaft, für Toleranz und Weitoffenheit\nauf die Straße zu gehen und einzustehen. Diese Veranstaltungen bedürfen inhattlicher und\norganisatorischer Vorarbeit, sowie Durchführung. Dafür sehen wir die Erstattung der Fahrkosten\nzu den Veranstaltungsorten sowie eine Aufwandsentschädigung für die beiden Referent*innen als\nangemessen an\n\nSee\n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\nBe\n\nER\n\n \n\n \n\ni ee Ü x | se ; a\nAm 1. Mai 2015 fmdet in Saalfeld ein überregionaler Aufmarsch der Neonazi-Szene statt, welcher Saalfeld nein ja\nvon der Partei \"Der 3. Weg\" (Nachfolgestruktur des 2014 in Bayern verbotenen gewalttätigen \\\n\nKameradschaftsverbundes \"Freien Netz Süd”) organisiert wird und zu dem mehrere Hundert\n\nNeonazis erwartet werden. Thematisch geht es laut Titel der der Demonstration u.a. um eine\n\nvölkische Kapitalismuskritik durch die extrerne Rechte und eine angebliche Überfremdung. In\n\nmehreren Orten das Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, darunter Saalfeld-Unterwellenbom imd",
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"content": "j\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\nPr\nBen\n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEn\n\n \n \n\nenkreis\" Buttelstedt e.V.\n\nzur partizipativen Entwicklung und nachhaltigen Umsetzung\neines demokratischen Leitbildes an der Schule Ü\"RESPEKT-Codex\")\n\n \n\n \n\n \n\n \n\nBet x e SS SE\n\n== Se en ES\nStadt Saalfeld/Saale undgebung des \"HL.\n\n \n\n \n\nWeges\" in Saalfeid/Saale am 01.05.2015",
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"content": "Rudolstadt kommt es.seit dem letzten Jahr zunehmend zu Anfeindungen gegen bestehende und\ngeplante Unterkünfte von Flüchtlingen, aber auch gegen Flüchtlinge selbst. Insbesondere die derzeit\nvom Freistaat Thüringen favorisierte künftige dritte Erstaufhahmeeinrichtung im ehemaligen\nKrankenhaus in Rudolstadt wird dabei sowohl aus bürgerlichen aber auch offen neonazistisch\nauftretenden Kreisen angeführt, um diffuse Ängste oder bestehende Ressentiments in der\nBevölkerung weiter populistisch anzuheizen sowie mit fremdenfeindlichen Äußerungen und\nrassistischer Ideologie weiter aufzuladen. Diese Stimmungsmache aber auch daraus resultierenden,\nteils gewalttätigen Handlungen bereiten uns Sorge und sind ftir uns Anlass, noch stärker für eine\nweltoffene, solidarische Gesellschaft der Vielfalt und des Miteinanders zu werben. Ganz konkret\nmöchten wir im Vorfeld des 1. Mai und am 1. Mai selber in Saalfeld durch eigene Veranstaltimgen\nund durch die Anfertigung von Informationsmaterialien ein deutliches Zeichen setzen, dass in\nSaalfeld und Umgebung demokratische Grundwerte gelten und dass die Menschenrechte geachtet\nwerden. Insbesondere möchten wir dabei auch auf die Asylsuchenden und Menschen in der\nUmgebung von Flüchtlingsunterkünften zu gehen und eine entsprechende Vermittiungsarbeit\nleisten. So bereiten wie derzeit beispielsweise ein mehrsprachiges Faltblatt vor, welches die\nEreignisse mit den Neonazis am diesjährigen 1. Mai erklären und zum zivilgesellschaftlichen\nEngagement einladen soll.\n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nWILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt, was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich \" Gera\nAsylbewerber einziehen. Der Film wirft dabei die Frage auf, was einem nachhaltigen\nWandel der Asyl- und Flüchtüngspolitik tatsächlich im Wege steht.\n\nDer Dokumentarfilm WILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt die Probleme, die durch die\nstetig wachsenden Flüchtfingszahlen entstehen und setzt bei den Menschen, ihrer\n\nSorgen und Vorurteilen in der bürgerlichen Mitte Westdeutschlands an: Im Landkreis\nHarburg, der sich zwischen der Lüneburger Heide und Hamburg erstreckt. 240.000\nEinwohner, Backsteinhäuser, Weideland - hier scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.\nDoch jetzt leben traumatisierte Flüchtlinge neben Dorfbewohnern, die sich angesichts der\nneuen Nachbarn um ihre Töchter und den Verkaufswert ihrer Eigenheime sorgen. Junge\nMänner, die Krieg, Anmut und Perspektivlosigkeit entfliehen wollten, sollen in einem 400-\nSeelen-Dorf untergebracht werden, das weder Bäcker noch Supermarkt hat. Was\n\npassiert, wenn Menschen aufeinander prallen, die sich fremd sind?\n\nÜber einen Zeitraum von fast einem Jahr begleitet der Film Flüchtlinge, Anwohner sowie\nden Bereichsleiter der überlasteten Landkreisvenn*altung - stellvertretend für die 295\nLandkreise bundesweit. WILLKOMMEN AUF DEUTSCH ist kontrovers, sehr emotional\n\nund auch amüsant und zeigt, dass die Situation schwierig, aber nicht hoffnungslos ist.\nZielsetzung ist möglichst viele Schüler/innen, Bürger/innen der Stadt Gera und\n\nUmgebung zu infonmieren, mit diesem Film. Mit diesem Film WILLKOMMEN AUF\nDEUTSCH gehen wir diesen großen Fragen im ganz Kleinen nach: in zwei gut situierten\nGemeinden, die für Tausende anderer stehen. Weil es heute mehr denn je darauf\nankommt, ins Gespräch zu kommen. Auch um Ausschreitungen, wie es sie in\n\nDeutschland Anfang der 90er-Iahre gab, frühzeitig vorzubeugen. Denn letztlich\nentscheidet sich in den Köpfen der Bürger, ob Deutschland bereit ist, Not leidenden\nMenschen Schutz und Zuflucht zu gewähren - oder nicht.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\nZiele und Maßnahmen:\n= Entwicklung eines interventionsplanes zum Umgang mit Regelbrüchen, sowie verbater\nund nonverbaler Gewalt im Schulalttag\n\n- Entwicklung eines \"Respekt-Codex” unter Beteiligung aller an der Schule Agierenden\n{demakratisches Leitbild)\n\n- Vermittlung von Methoden zum Umgang mit individuellen und auffälligen {z.B.\naggressiven) Verhaltensweisen (Deeskalation, Mediation, Argumentation)\n\n- Stärkung von Akzeptanz gegen über dem vermeintlich \"Fremden” {Hautfartje, Hericunft,\nBehinderung, sexuelle Orientierung etc.}\n\n“ Vermittlung von informationen und die Entwicklung von nachhaltigen\nHandiungsmögtichkeiten im Umgang mit menschenverachtenden Einstellungen\nBr en =: een rare _\n\nre Bee = 5 SE\nZiel des Projektes ist es, der Demonstration/Kundgebung des \"Ill, Weges” in\nSaalfeld/Saale am 01.05.2015 mit den Zielen der Saatielder Erklärung „FÜR Toleranz und\nZiviicourage - GEGEN Fremdenfeindlichkeit urıd Rassismus\" sowie des Leitbildes des\n\nButtelstedt ° Buttelstedt",
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"content": "Iüchtiinge und Asyl\n\n \n \n \n \n \n \n\n \n\n \n \n\nng von Bussen für die Fahrt zu den Protesten gegen\n20.April 2015 in Eisenberg\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\nee\n\nRe = nr\n\nDe = : Er\nSE\n\n \n\n \n\n \n\n==:\n\n \n\n \n\n \n\nGründung des „MigraNetz Thüringen - entwicklungspolitisches Netzwerk der\n\nIberoambrica e.V.\nMigrantenorganisationen in Thüringen\"\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n\"AWO Landesverband Thüringen\ne.V./Landesjugendwerk",
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"content": "Förderung ihres Engagements im Bereich der Entwicklungspolitik.\n’ Et ren SE\n\n \n\n \n\nThüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheitent\ngegenzuwirken. _\n\n \n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\nz = Tresen Si ART\nMit dieser Diskussionsrunde möchten wir Aufklären, offene Fragen zum Thema Gera nein\n\nAsylsuchende, Flüchtlinge usw. beantworten und Vorurteile abbauen, auch im Bezug auf\ndie entstehende Erstaufnahmestelie Gera-Liebschwitz. Eine Willkommenskultur in Gera\nbesprechen und leben. Dies soll alle Menschen / Bürger/innen in Gera und Umgebung\nansprechen. Das was in Tröglitz / Sachsen-Anhalt passierte, darf in keiner Stack,\n\nGemeinde und Kommune sich wiederholen, auch in gera nicht.\nrer\n\n \n\n \n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nVorbereitung, O!\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nBE z= ee\n\nMit dem beantragten Material möchte der Verein auf den Protest zum 1. Mai aufmerksam und für\neine Gesellschaft werben, in der Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismmus und Homophobie\nkeinen Platz haben. Da die Neonazis bereits seit Wochen Briefkästen in der Region mit Flyem\nAuten und auch ihre Teilnehmer auffordem, optisch einheitlich am 1. Maiz.B. T-Shirts,\n\nTransparenten und Fahnen aufzutreten, ist es wichtig auch optisch als Zivilgesellschaft mit klaren\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nBekenntnissen wahmehmbar zu sein, um hier erfolgreich etwas entgegen zusetzen\nSans gen ; ee\nSe ee ee Be\n\n \n\n \n \n\n \n\nBislang verfügen Organisationen der migrantischen Diaspora innerhalb der Jena Jena nein\nBundesrepublik Deutschland nur über wenige Möglichkeiten, sich an der Umsetzung\nentwicklungspolitischer Vorhaben zu beteiligen. Vielfach fehlen den entsprechenden\nVereinen die Unterstützung bei der Ausarbeitung von Projektanträgen, wichtige\nAnsprechpartner zur Venwirklichung von Ideen oder der Kontakt zu anderen\nentwicklungspoiltisch aktiven Organisationen zum Austausch von Erfahrungen im Bereich\nder entwicklungspolitischen In- und Ausiandsarbeit. insbesondere im Freistaat Thüringen\nverfügen die Migrantenorganisationen über eine sehr schwache Infrastruktur in purikto\nmaterieller Ausstattung und Ansprechpartnern Innerhalb der staatlichen Ven/valtung, die\ndie Bereiche „Migration® und Entwicklungspolitik miteinander veri<nüpfen. Dieser Zustand\nsorgt dafür, dass sich Migrant/innen nur marginal als Akteure In der Entwickiungspolitik\neinbringen können und die Perspektiven von Angehörigen der Länder des giobalen\nSüdens innerhalb der Bildungs- und informationsarbeit im Inland nicht ausreichend zum\nTragen kommen. Um diesem Zustand entgegenzuwirken, möchte der Antragsteller in\nZusammenarbeit mit anderen Migrantenorganisationen in Thüringen am 30. Mai 2015 in\nlena eine Konferenz zur Gründung eines entwicklungspolitischen Netzwerkes der\nMigrantenorganisationen in Thüringen („MigraNetz Thüringen”) durchführen. Innerhalb\nder „Gründungskonferenz\" werden die Ziele und die Struktur des künftigen\nentwicklungspolitischen Netzwerkes diskutiert und die Migrantenorganisationen in\nThüringen erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Sichtweisen in Bezug auf die\nGestaltung des Netzwerkes einzubringen (vgl. beiliegendes Programm der Konferenz als\nAnlage). Als Ergebnis der Konferenz soli ein entwicklungspolitisches Netzwerk gegründet\nwerden, das den Anliegen der Migrantenorganisationen in TI hüringen, d. h. ihrer\nBedürf'rissen im Hinblick auf ihre Arbeit im Bereich der Entwicklungspolitik, gerecht wird.\nDurch die mit der Konferenz angestoßene Gründung des Netzwerkes erhalten die\nMigrantenorganisationen im Freistaat Thüringen eine feste Plattform zur fangfristigen\n\n \n \n \n\n \n\n \n\nVerschiedene Einrichtungen der AWO in Thüringen haben bereits Projekte für Flüchtling:\noder planen diese. Mit Hilfe eines Flyers in der jeweiligen Herkunftssprache der\nMenschen sollen besonders junge Menschen auf die Angebote der Jugendarbeit\naufmerksam gemacht werden. Durch dieses Instrument soll der Ansatz der Inklusion\nverfolgt werden und die Sprache als Bariere abgeschafft werden. im ersten Schritt wird\nder Flyer allen Kreisverbänden der AWO Thüringen zur Verfügung gestellt, außerdem\nerhalten sie die Druckvorlage. Somit können die Einrichtungen der AWO, nach einem\nersten Testlauf mit einer Grundausstattung an Fiyern, dann selbst weitere Fiyer in der\njeweiligen Sprache drucken. \"\nSs = ni ER MBeRg\n\n= : © Se \\ = = S EN i\nUnter dem Slogan informieren-aufkiären-handeln wurde ein interdiszipfinärer Arbeitsansatz Weimar Thüringenweit nein nein",
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"content": "bürgernahe Crossmedialität als Antwort auf das schleichende Desinteresse\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEine-Welt-Verein Meiningen e.V,\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\nAkzeptanz! e.V.\n\nJunge Flüchtlinge aktiv integriert\nee : en\n\nee =E Se Sn\nFlüchttingsgeschichten und deren Hintergründe - Ausstellungstafeln",
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"number": 32,
"content": "entwicklet, welcher aus folgenden Inhalten besteht:\n\nE Wissensvermittlung zu Ursachen von Ereignissen\n\nB crossmediale Weitergabe der Informationen über Radio, Internet/soziale Netzwerke und\nNutzung der Informationssysteme der Bürgerbündnisse und Initiativen\n\nB vielschichtige Vernetzung der am Prozess Beteiligten und von zivilgesellschaftlichen\ninitativen, Experten, deutungsmächtigen Akteuren -\n\nDie Livesendung aus München bietet dir Möglichkeit, die Vernetzung mit Medienvertretern,\nUnterstützergruppen, Künstlern, Prozeßbeobachtern voranzutreiben.\n\nZudem garantiert die crossmediale Verwertung einen wesentlich vielschichtigeren und\nnachhaltigen Gedanken- und Erkenntnisaustausch.\n\nArt) EEE =\n\n \n\nSn RE Ei ae = = 1: zn I =\nAnlässlich einer Kundgebung mit anschließender Demonstration der Europäischen Meiningen - Meiningen nein\nPatrioten zu der auch die NPD und weitere rechtsextreme Vereinigungen aufgerufen\nhaben, wolen wir in Meiningen zeigen, dass Rechtsextreme nicht willkommen sind. Wir\nveranstalten mit vielen Vereinen, Institutionen, Einrichtungen, zivilgssellschaftlichen\nAkteurinnenund Akteuren, Mitgliedern des Stadtrates, dem Bürgermeister und em\nLandrat , den Flüchtlingen und Ausländern, die In Meiningen leben, Künstlern des\nMeininger Theaters etc. ein buntes Fest auf dem Meininger Marktplatz. Gemeinsam\nwerden wir, Einheimische und Flüchtlinge, an einer langen Kaffeetafel essen und ins\nGesoräch kommen. Dazu gibt es künstlerische Beiträge von der Bühnen sowie\nAnsprachen von deutungsmächtigen Persönlichkeiten. Meiningen zeigt Gesicht; gegen\nFremdenhass, Intoleranz, Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus. Mit\nunseren Angeboten wollen wir die bürgerliche Mitte gewinnen und die Gelegenheit\nutzen, kufturelle Vielfalt darzustellen und Verständnis für Flüchtlinge zu wecken.\n\nlee\nSnocnerwienen rapın\ngemeinsam mit jungen Flüchtlingen verbirngen. Alle Teilnehmer/innen werden im Boot sein. Deutsche\nVereinsmitglieder gemeinsam mit Flüchtlingen, werden gemeinsam ans Ziel kommen. Deshalb muss die\nTeambildungsmaßnahme niedrigschwellig und so genuss- und spaßbetont wie möglich sein. Gemeinsam\nwerden wir uns alle Kennelernen, aber hier soll nicht Schluss sein, Kennenlernen der eigenen\nLeistungsfählgkeit, Kreativität und Geschicklichkeit stehen als Team im Mittelpunkt. Stunden voller\nÜberraschungen und toller Erfahrungen, zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Zum Abschluss werden wir\ngemeinsam kochen / grille\n\nee Fr EnE\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n \n\n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEs\ngibt verschiedenste Gründe, die Flüchtlinge dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Und\nes gibt mindestens ebenso viele Geschichten, die sich hinter jedem einzelnen Gesicht\nverbergen. Warum sie geflohen sind, was sie auf ihrer Flucht erlebt haben, wie sie\nüberleht haben und wie ehemalige Flüchtlinge beziehungsweise Asylbewerber heute in\nGera und Umgebung leben, soll im Rahmen von Ausstellungs-Roll Ups kreativ zum\nAusdruck gebracht werden. Deutsche Vereinsmitglieder werden gemeinsam mit\nFlüchtlingen der Länder: Syrien, Irak, Afghanistan, Kosovo, Albanien, Eritrea, Somalia\nund Staatenlose, über einen längeren Zeitraum diese Ausstellung zu den diversen\nFlüchtlingsgründen und den jeweiligen Herkunftsländern in regelmäßigen Treffen\nerarbeiten. Hierbei sollen insbesondere die Herkunftsiänder Syrien, Afghanistan, irak,\nSomalia, Eritrea, Albanien, Kosovo und Staatenlose berücksichtigt werden. Ziel ist es, die\nerarbeitete Ausstellung (Roll Ups) gemeinsam mit den Flüchtlingen zum Friedensfest am\n30. August 2014 und zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen Interkutiruellen Woche in\nGreiz zu präsentieren, um den persönlichen Austausch zwischen Flüchtlingen und\ndeutschen Mitbürgerinnen und Mitbürger zu fördern sowie bildungspolitische\nAufklärungsarbeit zu leisten.\nZiel dieser immer wieder verwendbaren Roll Ups soll es sein, diese bei diversen\nverschiedenen Anlässen zu zeigen, man kann diese immer wieder einsetzen um\nAufzuklären, zu informieren und mit anderen Ins Gespräch zu kommen. Geben wir\nMöglichkeit die eigene Geschichte.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nJena und Eisenb",
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"content": "|\n\nMIG e.V. 3.Tag der Kulturen\nMigration- und Iritegration Gemeinschaft {Motto: Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt)\n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\nFinanzierung von einem Bus tür die Fahrtz zu der Demonstration \"Heute die Pogrome von morgen\nverhindern Schutz für | für Geflüchtete ‚statt Verständnisfi für Rassist i ‚Innen. \" am 29, 08. in Dresden\n\n \n\n \n\n \n\nee el 3\nFinenzierung von einem Bus für die Fahrt von chlingen nen Kinder) von der\nLandeserstaufnahmestelle in Eisenberg zum Kinder- und Familienfest Weltkindertag nach Jena am\n20. 09.2015 zwischen 13:00 Uhr und | 18:30 Uhr.\n\n \n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAntifaschistische K Kuktur und Politik in Südthüringen \\ _ Vorträge = zur Aktualität und Geschichte fasch\neV.\n\n \n\n \n \n\n \n\nee i\n3 Projekttage zu den Themen Asyl/Flucht, Migration Und. Rassismus an der T Waldorfschule\nEisenach\n\nAusländerrat Dresden aV.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nDie 12 Thüringer Cellisten e.V. Gesicht zeigen",
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"content": "Die Veranstaltung (\"Tag der Kulturen- Vieifait. Das Beste gegen kinfalt\") dient als Weida Weida nein nein\nSensibilisierung der Bevölkerung über den Anspruch von Internationalität die dem\n\nZusammenkommen von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten im Freistaat\n\nThüringen und der einheimischen Bevälkerung, ganz verschiedene Altersgruppen, um\n\ngegenseitige Vorurteile und Angst abzubauen.\n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nVorbereitung, Organisation und Durchführung der Busreise \\ Jena °\nSIEBEN M a Er\n\nVorbereitung, Organisation und Durchführung der Busreise\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nAufmärsche zwischen Januar und Septernber in der kreisfreien Stadt südlich des Rennsteigs statt.\nDie nächsten befinden sich schon in Planung. Nicht ganz so schlimm, aber ähnlich sieht es in der\nganzen Region aus. Die Nazis haben durch die Thematisierung des Anstiegs der Flüchtlingszahlen\nungeahnten Zulauf erhalten. Mit zw-ei Vorträgen {geplant am 9. Oktober und 4. Dezember) wollen\nWir dazu beitragen, ein BewTjsstsein für die Problematik des Rechtsextrernismus und den\ndazugehörigen Einstellungen in unserer Region zu schaffen. Im Vortrag am 9. Oktober soll es\nexplizit um das von Nazis gesteuerte, rassistische THÜGIDA-Netzwerk, seine Aktivitäten,\n\nStrukturen und kleologie gehen. Wer ein kritisches Bewusstsein hinsichtlich des Problemes\nrechtsextremer Ideologie in der Gegenwart schaffen will, darf nicht vergessen in die deutsche\nGeschichte zu schauen. Deswegen soll es im zweiten Vortrag um die Geschichte\nnationalsozialistischen Terrors und des antifaschistischen }\\iderstandes in unserer Region zwischen\n1933 und 1945 gehen. =\nAn beide Vorträge soli eine mo\n\n \n\n‚derierte Diskussion arıgeschlossen werden.\n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\nZwei 9. Klassen der Waldorfschule Eisenach beteiligen sich derzeit an dem Dresden\n\nBundesprogramm \"Schule ohne Rassismus Schule mit Courage\" und möchten in der\nletzten Oktobenwoche gerne drei Projekttage zu den Themen Migration, Asyl/Flucht und\nRassismus durchführen.\n\nDie Projekttage würden für die 50 Schülerinnen von zwei Teams {je zwei Teamerjnnen)\ndurchgeführt werden. Die Teams gehören zu dern Bildungsprojekt \"Grenzen überwinden”\ndes Ausländerrates Dresden e.V.\n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n= 2 Sen =\nWir möchten Einheimischen und hier lebenden Flüchtlingen ein Angebot geben ein Effelder Heiligenstadt, E\n\nSelbstportrait zu malen unter dem Titel \"Gesicht zeigen”. Ein jeder von uns ist in seinem\nLeben bereits einmal Flüchtling gewesen, ob im Alltag, an einen anderen Ort in dieser\nWelt, vielleicht im Zusammenhang mit einer Krankheit, vor einer Gefahr zu fliehen...\nWir möchten mit diesern Projekt anregen, dass sich die Menschen mit dem\ngeselischaftlichen großen Thema Flüchtling künstlerisch refiektierend auseinander\nsetzten.",
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"content": "of Brothers Thüringen j Die extreme Rechte i in n (Süd-jrhüringen\n\n \n\nOffene Arbeit des Evangelischen Kirchenkreises Erfurt Antifaschistische Mobilisierungsveranstaitung anläss ich des rechten Hooligan-\nAufmarsches am 15.03. 2015 in Erfurt\n\n \n \n \n\nFinanzierung eines Busses für die Fahrt zu den Protesten ge gegen den jahrelang europaweit größten\nNaziaufmarsch im Februar 2015 nach Dresden\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nFinanzierung eines Busses für die Fahrt zu den Protesten gegen den jahrelang europaweit g Bten\nNazia fmarsch | im Februar 2015 nach Dresden\n\n \n\n \n\nFinanzierung eines Busses für die Fahrt zu den Protesten gegen\nNaziaufmarsch | im Februar 2015, nach Dresden\n\n \n\n \n\nSe\n= EEE\nME\n\n \n\nThüringer \"Verband der Verfoigten des Veranstaltungen von Demonstrationen 1 Kundgebungen gegen Rechtsextremismus\nNaziregimes / Bund der Antifaschisten e.V. insbesondere gegen Sügida.\n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nFe a\n\n \n \n\n \n\n= 2 ER NEEER ar\nMaßnahmen zur Förderung einer Wehtoffenen und vielfaltigen Gesellschaft am imd im Vorfeld des\n\nGrenzenlos. Verein für Menschenrechte ev\nNeonazt-Aufmarschs am 1. Mai in Saalfeld",
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"content": "RE\n\nBe E BR\nn und Durchführung der Busreise\n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nSr er\n\n \n\nAi\n\n \n\nS en\nVorbereitung, Organisation und Dur\n\n \n\n \n\nRechtsextremismus - insbesondere gegen Sügida:, z.B.\nhnik und Ähnlichem\nRETTET =\n\n5 == : een\n\nInformations- und Diskussionsveranstaltung mit Ausstellung „Angsträume- Opfer\nrechter, rassistischer, antisemitischer Gewalt in Thüringen\" von ezra und einem\nVortrag von Mobit.\n\nBei anschlißender Diskussionsrunde sollen Fragen wie - Was können Verbände,\nVereine, Parteien und zivilgeseilschaftliche Akteure tun, um eine demokratische .\nKultur vor Ort zu schützen?- bearbeitet werden.\n\nAufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung zu Strukturen der extremen\nRechten In (Süd-}Thüringen \"\n\nUnterstützung von zivilgeselischaftlichen Akteuren\n\nVernetzung von lokalen Akteuren\ndemokratische Kultur vor ‚Ort schützen,\n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nwas e = Feen i z Sera\nAm 15. März wollen rechte Hooligans und Neonazis aus der gesamten Bundesrepublik in Erfurt Erfurt Weimar, Jena, Eisenach\naufmarschieren, angemeldet sind 1.000 Teilnehmer innen. Ihr Motto „Gemeinsam gegen \\\nSalafisten\" ist nur vorgeschoben, letztlich wollen sie rassistische und rechte Parolen auf die Straße\n\ntragen. Anmelder ist der Verein „Gemeinsam-Stark Deutschland\" mit Sitz in Nürnberg, eine\n\nAbspaltung der ‚looligans gegen Salafisten” [HogeS$a), die im Oktober 2014 in Köln einen\n\nAuftnarsch mit Gewaltattacken initiiert hatten. FiT seine inhaitliche Ausrichtung wirbt der Anfang\n\ndes jahres gegründete Verein mit dem von Neonaziaufinärschen bekannten Slogan „Wer\n\nDeutschland nicht liebt, soll Deutschland verlassen\". In seiner Selbstdarstellimg hetzt der Verein\n\ngegen politisch Andersdenkende und bezeichnet die Birndesrepublik als „Außenstelle der alliierten\n\nSiegermächte\", Die Verstrickung in das extrem rechte Milieu beweist auch die Nähe des\n\nüberwiegend aus Norddeutschland stammenden Varstandes zur rechten Hooligan-Eruppe\n\n„Standarte Bremen\" und zur Band „Kategorie C\".\n\n\"Mit Bekanntwerden dieser Anmeldimg hat sich ein breites antifaschistisches Bündnis aus Parteien,\n\nGewerkschaften, Jugendorganisztionen und Einzelpersonen zusammengefunden, welches dazu\n\naufruft am 15.03. gegen NeoNazis und rechtes Gedankengut auf die Straße zu gehen.\n\nIm Rahmen der Mobilisierung sehen wir es für notwendig, auch in anderen Thüringer Städten und\n\nGemeinden auf den geplanten Aufinarsch der rechten Hooligans mit\n\nMobilisierungsveranstaitungen aufmerksam zu machen. Der Inhalt dieser Veranstaltungen umfasst\n\neinen geschichtlichen Abriss der rechten Hooligan-Bewegung anhand der Großaufinärsche in\n\nHaimover und Köfn im Herbst 2014, sowie die geplanten Aktivitäten des Bündnisses für den\n\n15.03.2015 In Erfurt. Ziel ist es, viele Thüringerinnen imd Thüringer zu ermutigen am 15. März\n\nnach Erfurt zu kommen und für eine demokratische Gesellschaft, für Toleranz und Weltoffenheit\n\nauf die Straße zu gehen und einzustehen. Diese Veranstaltungen bedürfen inhaltlicher und\n\norganisatorischer Vorarbeit, sowie Durchführung. Dafür sehen wir die Erstattung der Fahrkosten\n\nzu den Veranstaltungsorten sowie eine Aufwandsentschädigung ftir die beiden Referent*innen als\n\nangemessen an\n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nRen\n\nSaalfeld\"\n\n \n \n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\nne\n\n \n \n\nEee nee\nAm 1. Mat 2015 fmmdet in Saalfeld ein überregionaler Aı\nvon der Partei \"Der 3. Weg” {Nachfolgestruktur des 2014 in Bayern verbotenen gewalttätigen\nKameradschaftsverbundes \"Freien Netz Süd”) organisiert wird und zu dem mehrere Hundert\nNeonazis erwartet werden. Thematisch geht es laut Titel der der Demonstration u.a. um eine\nvölkische Kapitalismuskritik durch die extrerne Rechte und eine angebliche Überfremdung. In\nrehreren Orten des Landkreises Saalfeld-Rudolstadt, darunter Saalfeld-Unterwellenbom imd",
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"content": "a\n« Film und Diskussionstag\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nBr\n\nBra\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n[=>\nStat\n\n \n \n\nBee\n\ndt Saalfeld/Saale\n\nSchuiförderverein Lindenkrei\n\n \n\n“ Buttelstedt e.V.\n\n \n\nen z =\nFortbildung für Lehrer/begleitendes COACHING\nzur partizipativen Entwicklung und nachhaltigen Umsetzung\neines demokratischen Leitbildes an der Schule (\"RESPEKT-Codex\")\n\n \n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\nÖA-Aktionen für Tolerenz u\nWeges\" in Saalfeld/Saale am 01.05.2015",
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"content": "Rudolstadt kommt es seit dem letzten Jahr zunehmend zu Anfeindungen gegen bestehende und\ngeplante Unterkünfte von Flüchtlingen, aber auch gegen Flüchtlinge selbst. insbesondere die derzeit i\nvom Freistaat Thüringen favorisierte künftige dritte Erstaufhahmeeinrichtung im ehemaligen\n\nKrankenhaus in Rudalstadt wird dabei sowohl aus bürgerlichen aber auch offen neonazistisch\n\nauftretenden Kreisen angeführt, um diffuse Ängste oder bestehende Ressentiments in der |\nBevölkerung weiter populistisch anzuheizen sowie mit fremdenfeindlichen Äußerungen und \"\nrassistischer Ideologie weiter aufzuladen. Diese Stimmungsmache aber auch daraus resultierenden,\nteils gewalttätigen Handlungen bereiten uns Sorge und sind ftir uns Anlass, noch stärker für eine\nweltoffene, solidarische Gesellschaft der Vielfalt und des Miteinanders zu werben. Ganz konkret\nmöchten wir im Vorfeld des 1. Mai und am 1. Mai selber in Saalfeld durch eigene Veranstatimgen\nund durch die Anfertigung von Informationsmaterialien ein deutliches Zeichen setzen, dassin _\nSaalfeld und Umgebung demokratische Grundwerte gelten und dass die Menschenrechte geachtet\nwerden. Insbesondere möchten wir dabei auch auf die Asylsuchenden und Menschen in der\nUmgebung von Flüchtlingsunterkünften zu gehen und eine entsprechende Vermittlungsarbeit\nleisten, So bereiten wie derzeit beispielsweise ein mehrsprachiges Faltblatt vor, welches die\nEreignisse mit den Neonazis am diesjährigen 1- Mai erklären und zurmn zivilgesellschaftlichen\nEngagement einladen soll.\nWILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt, was passiert, wenn in der Nachbarschaft plötzlich Gera Gera nein nein\nAsylbewerber einziehen. Der Film wirft dabei die Frage auf, was einem nachhaltigen\n\nWandel der Asyl- und Flüchtüngspolltik tatsächlich im Wege steht.\n\nDer Dokumentarfilm WILLKOMMEN AUF DEUTSCH zeigt die Probleme, die durch die\n\nstetig wachsenden Flüchtlingszahlen entstehen und setzt bei den Menschen, ihren\n\nSorgen und Vorurteilen in der bürgerlichen Mitte Westdeutschlands an: Im Landkreis\n\nHarburg, der sich zwischen der Lüneburger Heide und Hamburg erstreckt. 240.000\n\nEinwohner, Backsteinhäuser, Weideland - hier.scheint die Welt noch in Ordnung zu sein.\n\nDoch jetzt leben traumatisierte Flüchtlinge neben Dorfbewohnern, die sich angesichts der\n\nneuen Nachbarn um ihre Töchter und den Verkaufswert ihrer Eigenheime sorgen. Junge\n\nMänner, die Krieg, Anmut und Perspektivlosigkeit entfliehen wollten, sollen in einem A00-\n\nSeelen-Dorf untergebracht werden, das weder Bäcker noch Supermarkt hat. Was\n\npassiert, wenn Menschen aufeinander prallen, die sich fremd sind?\n\nÜber einen Zeitraum von fast einem Jahr begleitet der Film Flüchtlinge, Anwohner sowie\n\nden Bereichsleiter der überlasteten Landkreisvenn*altung - stelivertretend für die 295\n\nLandkreise bundesweit. WILLKOMMEN AUF DEUTSCH ist kontrovers, sehr emotional\n\nund auch amüsarıt und zeigt, dass die Situation schwierig, aber nicht hoffnungslos ist.\n\nZielsetzung ist möglichst viele Schüler/innen, Bürger/innen der Stadt Gera und\n\nUmgebung zu infonmieren, mit diesem Film. Mit diesem File WILLKOMMEN AUF\n\nDEUTSCH gehen wir diesen großen Fragen im ganz Kleinen nach: in zwei gut situierten\n\nGemeinden, die für Tausende anderer stehen. Weil es heute mehr denn je darauf\n\nankommt, ins Gespräch zu kommen. Auch um Ausschreitungen, wie es sie in\n\nDeutschland Anfang der 90er-Jahre gab, frühzeitig vorzubeugen. Denn letztlich\n\nentscheidet sich in den Köpfen der Bürger, ob Deutschland bereit ist, Not leidenden\n\nMenschen Schutz und Zuflucht zu gewähren - oder nicht.\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\nZiele und Maßnahmen: j\n\n- Entwicklung eines Interventionsplanes zum Umgang mit Regelbrüchen, sowie verbater\n\nund nonverbaler Gewalt im Schulalttag\n\n- Entwicklung eines \"Respekt-Codex” unter Beteiligung aller an der Schule Agierenden\n\n{demokratisches Leitbild}\n\n- Vermittlung von Methoden zum Umgang mit individuellen und auffälligen (z.B.\n\naggressiven) Verhaltensweisen (Desskalation, Mediation, Argumentation)\n\n- Stärkung von Akzeptanz gegen über dem vermeintlich \"Fremden\" (Hautfartje, Hericunft,\n\nBehinderung, sexuelle Orientierung etc.) \\\n\n'Yermittlung von Informationen und die Entwicklung von nachhaltigen\n\nHandiungsmögtichkeiten im Umgang mit menschenverachtenden Ei\n; ee ee\n\nButtelstedt - Butteistedt\n\n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nsn = = Fe\nBe Sen BE ae Se Be 3\n\nZiel des Projektes ist es, der Demonstration/Kundgebung des \"Ill. Weges\" in\nSaalfeld/Saale am 01.05.2015 mit den Zielen der Saalfelder Erklärung „FÜR Toleranz und\nZivilcourage - GEGEN Fremdenfeindlichkeit urid Rassismus“ sowie des Leitbildes des\n\n \n\nEEE = r = 5\nSaalfeld Saalfeld ja",
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"content": "Podiumsdiskussion „Asyl ist Menschenrecht - Flucht, Flüchtlinge und Asyl\nWillkommen in Thüringen?\"\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n= entwickl ungspofitisch es N etzwerk der\n\n \n\n \n\nGründung des „MigraNetz Thüringen -\nMigrantenorganisationen in Thüringen\"\n\nIberoamßrica e. V.\n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nMehrsprachiger Flyer er für Angebote der lugendarbeit\n\nAWO Landesverband 1 Thüringen\ne.V. /Landesjugendwerk\n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nDie leichte Unerträglichkeit d des NSU-Prozesses -\n\n \n\nEuren\nBürgerradio LOTTE in Weimar e.V.",
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"content": "Thüringer Landesprogramms für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheitent |\ngegenzuwirken.\n\n \n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n[: Ze = Fe = 3 A\nMit dieser Diskussionsrunde möchten wir Aufklären, offene Fragen zum Thema Gera Gera nein\nAsylsuchende, Flüchtlinge usw. beantworten und Vorurteile abbauen, auch im Bezug auf\n\ndie entstehende Erstaufnahmestelle Gera-Liebschwitz. Eine Willkommenskultur In Gera .\n\nbesprechen und leben. Dies soll alle Menschen / Bürger/innen in Gera und Umgebung |\nansprechen. Das was in Tröglitz / Sachsen-Anhalt passierte, darf in keiner Stadt,\nGemeinde und Kommune sich wiederholen, auch in gera nicht.\n\nGersitung, Organisation und Durchführung\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nE\n\nMit dem beantragten Material möchte deı Saalfelder Höhe\neine Gesellschaft werben, In der Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus und Homophobie\nkeinen Platz haben. Da die Neonazis bereits seit Wochen Briefkästen in der Region mit Alyem\nfluten und auch Ihre Teilnehmer auffordem, optisch einheitlich am 1. Malz.B. T-Shirts,\nTransparenten und Fahnen aufzutreten, ist es wichtig auch optisch als Zivilgeselischaft mit klaren\nBekenntnissen wahmehmbar zu sein, um hier erfolgreich etwas entgegen zusetzen\nTe ee ERFerE EN\n\nEN = Bee = E See SS\nBislang verfügen Organisationen der migrantischei\nBundesrepublik Deutschland nur über wenige Möglichkeiten, sich an der Umsetzung\nentwicklungspolitischer Vorhaben zu beteiligen. Vielfach fehlen den entsprechenden\nVereinen die Unterstützung bei der Ausarbeitung von Projektanträgen, wichtige\nAnsprechpartner zur Venwirklichung von Ideen oder der Kontakt zu anderen\nentwicklungspoütisch aktiven Organisationen zum Austausch von Erfahrungen irn Bereich\nder entwicklungspolitischen In- und Auslandsarbeit. Insbesondere im Freistaat Thüringen\nverfügen die Migrantenorganisationen über eine sehr schwache Infrastruktur in punkto\nmaterieller Ausstattung und Ansprechpartnern innerhalb der staatliehen Ven/valtung, die\ndie Bereiche „Migration” und Entwickiungspolitik mitei nander veri<nüpfen. Dieser Zustand\nsorgt dafür, dass sich Migrant/innen nur marginal als Akteure in der Entwicklungspolitik\neinbringen können und die Perspektiven von Angehörigen der Länder des globalen\nSüdens innerhalb der Bildungs- und Informationsarbeit im Inland nicht ausreichend zum\nTragen kommen. Um diesem Zustand entgegenzuwirken, möchte der Antragsteller In\nZusammenarbeit mit anderen Migrantenorganisationen in Thüringen am 30. Mai 2015 in\njena eine Konferenz zur Gründung eines entwicklungspolitischen Netzwerkes der\nMigrantenorganisationen in Thüringen („MigraNetz Thüringen”) durchführen. Innerhalb\nder „Gründungskonferenz\" werden die Ziele und die Struktur des künftigen\nentwicklungspolitischen Netzwerkes diskutiert und die Migrantenorganisationen in Fa\nThüringen erhalten die Möglichkeit, ihre individuellen Sichtweisen In Bezug auf die ua!\nGestaltung des Netzwerkes einzubringen (vgl. beiliegendes Programm der Konferenz als\nAnlage). Als Ergebnis der Konferenz soll ein entwicklungspolitisches Netzwerk gegründet\nwerden, das den Anliegen der Migrantenarganisationen in Thüringen, d. h. ihren\nBedüri'nissen im Hinblick aufihre Arbeit im Bereich der Entwicklungspolitik, gerecht wird.\nDurch die mit der Konferenz angestoßene Gründung des Netzwerkes erhalten die\nMigrantenorganisationen im Freistaat Thüringen eine feste Plattform zur langfristigen\nFörderung ihres Engagements im Bereich der Entwicklungspolitik.\n\n \n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n= =\n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\nSr = Feen Be : See : =\nVerschiedene Einrichtungen der AWO in Thüringen haben bereits Projekte für Flüchtlinge Erfurt üringenweit nein nein\noder planen diese. Mit Hilfe eines Flyers in der jeweiligen Herkunftssprache der\n\nMenschen sollen besonders junge Menschen auf die Angebote der Jugendarbeit\n\naufmerksam gemacht werden. Durch dieses Instrument soll der Ansatz der Inklusion\n\nverfolgt werden und die Sprache als Bariere abgeschafft werden. Im ersten Schritt wird\n\ndar Fiyer allen Kreisverbänden der AWO Thüringen zur Verfügung gestellt, außerdem\n\nerhalten sie die Druckvorlage. Somit können die Einrichtungen der AWO, nach einem\n\nersten Testiauf mit einer Grundausstattung an Fiyern, dann selbst weitere Flyer In der\n\njeweiligen Sprache ‚drucken.\n= 5\n\nRe E 5; Ir\nUnter dem Slogan informieren-aufklären-handeln wurde ein interdisziplinärer Arbeitsansatz\n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\nWeimar nein",
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"content": "bürgernahe Crossmedialität als Antwort auf das schleichende Desinteresse\n\n \n\n \n\n \n\nre\n\nEine-Weit-Verein Meiningen e.V.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n} Akzeptanz e.V. Junge Flüchtlinge aktiv integriert ”\n; a Ex ae Re\nFlüchttingsgeschlchten und deren Hintergründe - Ausstellungstafein",
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"content": "entwicklet, welcher aus folgenden Inhalten besteht:\n\nZ Wissensvermittlung zu Ursachen von Ereignissen\n\nli crossmediale Weitergabe der Informationen über Radio, Internet/soziale Netzwerke und\nNutzung der Informationssysteme der Bürgerbündnisse und Initiativen\n\ngl vielschichtige Vernetzung der am Prozess Beteiligten und von zivilgesellschaftlichen\ninitativen, Experten, deutungsmächtigen Akteuren .\n\nDie Livesendung aus München bietet dir Möglichkeit, die Vernetzung mit Medienvertreiern,\nUnterstützergruppen, Künstlern, Prozeßbeobachtern voranzutreiben.\n\nZudem garantiert die crossmediale Verwertung einen wesentlich vielschichtigeren und\n\nnachhaltigen Gedanken- und Erkenntnisaustausch.\nEee\n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nSe ee 5 Seren nen ir ;\nAnlässlich einer Kundgebung mit anschließender Demonstration der Europäischen Meiningen Meiningen\nPatrioten zu der auch dia NPD und weitere rechtsextreme Vereinigungen aufgerufen\nhaben, wollen wir in Meiningen zeigen, dass Rechtsextreme nicht willkommen sind. Wir\nveranstalten mit vielen Vereinen, Institutionen, Einrichtungen, zivilgesellschaftlichen\nAkteuririnenund Akteuren, Mitgliedern des Stadtrates, dem Bürgermeister und ern\nLandrat , den Flüchtlingen und Ausländern, die in Meiningen leben, Künstlern des\nMeininger Theaters etc. ein buntes Fest auf dem Meininger Marktplatz. Gemeinsam\nwerden wir, Einheimische und Flüchtlinge, an einer langen Kaffeetafel essen und ins\nGesoräch kommen. Dazu gibt es künstlerische Beiträge von der Bühnen sowie\n‚Ansprachen von deutungsmächtigen Persönlichkeiten. Meiningen zeigt Gesicht, gegen\nFremdenhass, Intoleranz, Rassismus, Rechtsextremismus und Antisemitismus. Mit\nunseren Angeboten wollen wir die bürgerliche Mitte gewinnen und die Gelegenheit\nd Verständnis für Flüchtlinge zu wecken.\nSa Sn\n\n \n\n \n \n\n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n=\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n“ ag ir Te wei\ngemeinsam mit jungen Flüchtlingen verbirngen. Alle Teilnehmer/innen werden im Boot sein. Deutsche\nVereinsmitglieder gemeinsam mit Flüchtlingen, werden gemeinsam ans Ziel kommen. Deshalb muss die\nTeambildungsmaßnahme niedrigschwellig und so genuss- und spaßbetont wie möglich sein. Gemeinsam\nwerden wir uns alle Kennelernen, aber hier soll nicht Schluss sein, Kennenlernen der eigenen\nLeistungsfähigkeit, Kreativität und Geschicklichkeit stehen als Team im Mittelpunkt. Stunden voller\nÜberraschungen und toller Erfahrungen, zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Zum Abschluss werden wir\n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEs .\n\ngibt verschiedenste Gründe, die Flüchtlinge dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen. Und\nes gibt mindestens ebenso viele Geschichten, die sich hinter jedem einzelnen Gesicht\nverbergen. Warum sie geflohen sind, was sie auf ihrer Flucht erlebt haben, wie sie\nüberlebt haben und wie ehemalige Flüchtlinge beziehungsweise Asylbewerber heufe in\nGera und Umgebung leben, soll ir Rahmen von Ausstellungs-Roll Ups kreativ zum\nAusdruck gebracht werden. Deutsche Vereinsmitglieder werden gemeinsam mit\nFlüchtlingen der Länder: Syrien, !rak, Afghanistan, Kosovo, Albanien, Eritrea, Somalia\nund Staatenlose, über einen längeren Zeitraum diese Ausstellung zu den diversen\nFlüchtlingsgründen und den jeweiligen Herkunftsländern in regelmäßigen Treffen\nerarbeiten. Hierbei sollen insbesondere die Herkunftsländer Syrien, Afghanistan, Irak,\nSomalia, Eritrea, Albanien, Kosovo und Staatenlose berücksichtigt werden. Ziel ist es, die\nerarbeitete Ausstellung (Roll Ups) gemeinsam mit den Flüchtlingen zum Friedensfest am\n30. August 2014 und zur Auftaktveranstaltung der diesjährigen interkutlruellen Woche in\nGreiz zu präsentieren, um den persönlichen Austausch zwischen Flüchtlingen und\ndeutschen Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu fördern sowie bildungspolitische\nAufklärungsarbeit zu leisten.\n\nZiel dieser immer wieder verwendbaren Roll Ups soll es sein, diese bei diversen\nverschiedenen Anlässen zu zeigen, man karın diese immer wieder einsetzen um\nAufzuklären, zu informieren und mit anderen ins Gespräch zu kommen. Geben wir\nGeschichte.\n\n \n \n \n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEEE",
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"content": "MIG e.V. 3.Tag der Kulturen\n\nMigration- und Inttegratian Gemeinschaft {Motto: Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt)\n\n \n \n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nFinanzierung ve von einem Bus tür die Fahrt zu der Demonstration “Heute t die Pogrome von morgen\n„a ehindern:, Schutz für Geflüchtete statt Verständnis für, Rassistir innen.\" am 29.08. in Dresden\n\n \n\n \n\n \n \n\nEHE einem Bus für die Fahrt vor ae een E der\nLandeserstaufnahmestelle in Eisenberg zum Kinder- und Familienfest Weltkindertag nach Jena am\n. _ \\ j 20. 09.2015 zwischen 2: 00 Uhr und 18:30 Uhr.\n\n \n \n \n \n\nAntifaschistische Kultur und Po Politik in Südthüringen\nev.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\nAusländerrat Dresden ev.\n\n3 Projekttage z zu den 7 hemen Asy/Flucht, Migration und Rassismus an der Waldorfschule\nEisenach\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nee\n\nDie 12 Thüringer Cellisten av. Gesicht zeigen",
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"content": "Die Veranstaltung (\"Tag der Kulturen- Vielfalt, Das Beste gegen Einfalt\") dient als Weida Weida nein nein\nSensibilisierung der Bevölkerung über den Anspruch von Internationalität die dem .\n\nZusammenkornrnen von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten im Freistaat\n\nThüringen und der einheimischen Bevölkerung, ganz verschiedene Altersgruppen, um\n\ngegenseitige Vorurteile und Angst abzubauen.\n\n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\nmen\nThüringen und Dresden\n\n \n\nBE\nre\n\nVorbereitung, O ingen und Dresden\n\nsep\n\nJena und Eisenberg\n\n \n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\nax eat\n\nRe\nGräfenroda\n\n \n\n \n\n \n\nIm sahr 2015 wurde Suhl zum beliebtesten Auftnarschziel Thüringer Neonazis. Bis heute fanden 13\nAufmärsche zwischen Januar und September In der kreisfreien Stadt südlich des Rennsteigs statt.\nDie nächsten befinden sich schon in Planung. Nicht ganz so schlimm, aber ähnlich sieht es in der\nganzen Region aus. Die Nazis haben durch die Thematisierung des Anstiegs der Flüchtlingszahlen\nungeahnten Zulauf erhalten. Mit zw-ei Vorträgen {geplant am 9. Oktober und 4. Dezember} wollen\nWir dazu beitragen, ein BewTjsstsein für die Problematik des Rechtsextremismus und den\ndazugehörigen Einstellungen in unserer Region zu schaffen. Im Vortrag arn 9. Oktober soll es\neuplizit um das von Nazis gesteuerte, rassistische TH ÜGIDA-Netzwerk, seine Aktivitäten,\n\nStrukturen und ideologie gehen. Wer ein kritisches Bewusstsein hinsichtlich des Problemes\nrechtsextremer Ideologie in der Gegenwart schaffen will, darf nicht vergessen in die deutsche\nGeschichte zu schauen. Deswegen soll es im zweiten Vortrag um die Geschichte\nnationalsozialistischen Terrors und des antifaschistischen }\\iderstandes in unserer Region zwischen\n1933 und 1945 gehen. =\n\nAnı beide Vorträge soll eine moderierte Diskussion anıgeschlosse\n\nn werden,\nRE ee\n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nee\n\n \n\n \n\nHs\n\nZwei 9. Klassen der Waldorfschule Eisenach beteiligen sich derzeit an dem\nBundesprogramm \"Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage” und’ möchten in der\nletzten Oktobenwoche gerne drei Projekttage zu den Themen Migration, Asyt/Flucht und\nRassismus durchführen,\n\nDie Projekttage würden für die 50 Schülerinnen von zwei Teams (je zwei Tesmerjnnen)\ndurchgeführt werden, Die Teams gehören zu dem Bi Idungsprojekt \"Grenzen überwinden\"\ndes Ausländerrates Dresden e.V.\n\n \n\n \n\nEisenach nein nein\n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\nen re\n\ne enden Flüchtlingen ein Angebot geben ein\nSelbstportrait zu malen unter dem Titel \"Gesicht zeigen“. Ein jeder von uns ist in seinem\nLeben bereits einmal Flüchtling gewesen, ob im Alltag, an einen anderen Ortin dieser\nWelt, vielleicht im Zusammenhang mit einer Krankheit, vor einer Gefahr zu fliehen...\nWir möchten mit diesern Projekt anregen, dass sich die Menschen mit dem\ngesellschaftlichen großer: Thema Flüchtling künstlerisch reflektierend auseinander\nsetzten.\n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\n \n\nEffelder",
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