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"content": "Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 7/2955 29.05.2018 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schrift- lichen Beantwortung Abgeordneter Daniel Roi (AfD) Art und Umfang der Gänsehaltung in Sachsen-Anhalt Kleine Anfrage - KA 7/1654 Vorbemerkung des Fragestellenden: Nach Angaben des Statistischen Landesamtes (2016) gab es 76 gänsehaltende Be- triebe mit 24.416 Tierplätzen. Dazu kamen sechs Betriebe mit 1.162 Tieren in ökolo- gischer Haltung. Daher ergibt sich generell Informationsbedarf zur Gänsehaltung in Sachsen-Anhalt. Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie 1. Wie und in welchem Umfang hat sich die Gänsehaltung des Landes Sach- sen-Anhalt entwickelt? Antwort bitte nach Landkreisen, Beständen und Bestandsgrößen, Haltungsverfahren, Art der Erzeugung (konventionell und ökologisch), vorhandener Aufstallungsform und in der Entwicklung von 2006 bis 2017 darstellen. Die Gänsehaltung wird von der amtlichen Statistik mithilfe der Agrarstrukturer- hebung (ASE) und der Landwirtschaftszählung (LZ) erfasst. Angaben liegen da- her für die Jahre 2007 (ASE), 2010 (LZ), 2013 und 2016 (beide ASE), aber in unterschiedlicher Aufbereitung vor. Erhebungseinheiten sind alle landwirtschaftlichen Betriebe, die mindestens eine der vorgeschriebenen Erfassungsgrenzen erreichen (5,0 ha landwirtschaftlich genutzter Fläche; 0,5 ha Hopfen; 0,5 ha Tabak; 1,0 ha Dauerkulturen im Frei- Hinweis: Die Drucksache steht vollständig digital im Internet/Intranet zur Verfügung. Die Anlage ist in Word als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick den Acrobat Reader. Bei Bedarf kann Einsichtnahme in der Bibliothek des Landtages von Sachsen-Anhalt er- folgen oder die gedruckte Form abgefordert werden. (Ausgegeben am 30.05.2018)",
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"content": "2 land; 0,5 ha Obstanbaufläche; 0,5 ha Rebfläche; 0,5 ha Hopfenfläche; 0,5 ha Tabakfläche; 0,5 ha Baumschulfläche; 0,5 ha Gemüse oder Erdbeeren im Frei- land; 0,3 ha Blumen oder Zierpflanzen im Freiland; 0,1 ha Produktionsfläche für Speisepilze; 0,1 ha Kulturen unter hohen begehbaren Schutzabdeckungen inkl. Gewächshäusern; 10 Rinder; 50 Schweine; 10 Zuchtsauen; 20 Schafe; 20 Zie- gen; 1 000 Haltungsplätze für Geflügel. Das bedeutet, zur Geflügelhaltung müssen auch Betriebe mit wesentlich weni- ger als 1 000 Haltungsplätzen berichten, soweit eines der anderen Kriterien zu- trifft. Statistische Erhebungen zu Gänsehaltungsplätzen sowie der ökologischen Wirtschaftsweise in den Landkreisen stehen nur für 2016 zur Verfügung. In den Vorjahren wurden Gänsehaltungsplätze nicht erfasst. 2007 wurde die ökologi- sche Wirtschaftsweise für Geflügel zusammen und auf Landesebene erfragt. Für die Jahre 2010 und 2013 gibt es eine Zusammenfassung unter der Position „Gänse, Enten und Truthühner“ für Daten auf Landesebene. Die beigefügten Anlagen des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2018, enthalten die Daten entsprechend der Erläuterungen. 2. Welche Gänserassen kommen im Land Sachsen-Anhalt entsprechend der in Frage 1 ermittelten Bestandsgrößen zum Einsatz? Der Landesregierung liegen keine statistischen Erhebungen vor, welche Gänse- rassen zum Einsatz kommen. Nach vorliegenden Informationen werden in der Regel Gebrauchskreuzungen verschiedener Linien oder Landschläge bezie- hungsweise Hybriden eingesetzt. 3. Wo und in welchem Umfang findet die Elterntierhaltung für die - entspre- chend Frage 2 eingesetzten Mastgänse der einzelnen Rassen - statt? Nach vorliegenden Informationen findet die Elterntierhaltung zur Erzeugung der Gössel überwiegend in Nordrhein-Westfalen, Sachsen und dem Weser-Ems Gebiet statt. 4. Woher kommen die Gössel für die - entsprechend Frage 2 - eingesetzten Mastgänse der einzelnen Rassen? Siehe Antwort zu Frage 3. 5. Wie hat sich die Gänsefleischproduktion des Landes Sachsen-Anhalt ent- wickelt? Antwort bitte nach Schlachtmengen und Erzeugung in den Land- kreisen sowie den jeweiligen Vermarktungsformen in der Entwicklung von 2006 bis 2017 darstellen. Zur Entwicklung der Gänsefleischproduktion des Landes Sachsen-Anhalt liegen der Landesregierung keine statistischen Erhebungen vor.",
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"content": "3 6. Welche Haltungsverfahren kommen im Bereich der Gänsehaltung in Sachsen-Anhalt zum Einsatz und wie werden diese - im Hinblick auf die Tiergerechtheit der Haltung - bewertet? Grundsätzlich zu unterscheiden sind als Haltungsverfahren bei Gänsen die Zucht- und Reproduktionsverfahren von Gänsen zur Erzeugung von Gösseln sowie die Haltung von Mastgänsen. Zucht- und Reproduktionsverfahren werden in Sachsen-Anhalt nicht im Rah- men gewerblicher Gänsehaltung betrieben. Gössel für das gewerbliche Mastverfahren werden aus anderen Bundesländern, vorwiegend aus dem Freistaat Sachsen bezogen. Die Haltung von Mastgänsen in Sachsen-Anhalt erfolgt überwiegend saisonal als Spätgänsemast im Freien unter Verwendung von Grünland. Die Mastphase erstreckt sich über einen Zeitraum von 28-32 Wochen, das heißt, dass frühestens in der 19. Kalenderwoche Gössel schlüpfen um ab der 45. Kalenderwoche, nach Erlangung der Schlachtreife, geschlachtet werden zu können. Das Mastverfahren im Freiland entspricht einer art- und tiergerechten Nutztier- haltung, da die Tiere ihr artgemäßes Verhalten ausüben können und sofern den Tieren ein angemessener Schutz vor widrigen Witterungseinflüssen, Raubzeug und Wildvögeln, zum Beispiel durch alte Ställe, Pferche oder Unterstände er- möglicht wird. Im Spätherbst ist ein trockener Aufenthaltsbereich als Rück- zugsmöglichkeit erforderlich. 7. Wie werden die verschiedenen Haltungsverfahren (s. Frage 6) hinsichtlich des Risikos des Ausbruchs von Tierseuchen (z. B. Aviäre Influenza) ein- geschätzt und welche Probleme ergeben sich hierbei insbesondere für die Freilandhaltung? Die Haltung von Mastgänsen stellt im Nutzgeflügelbereich im Zusammenhang mit der Minimierung des Risikos eines Tierseucheneintrags oder Verschleppung von Tierseuchenerregern einen Sonderfall dar, da die Tiere nicht ganztägig in Ställen gehalten werden können. Die Tiere verweigern dann die Futter- und Wasseraufnahme, häufig tritt auch Kannibalismus auf. Insofern ist im Fall eines Tierseuchengeschehens wie beispielsweise der Aviären Influenza eine differen- zierte und risikoorientierte Bewertung der Stallpflicht anzuraten und Ausnahmen davon unter Einhaltung von strikten Biosicherheitsauflagen und zusätzlicher laufender Bestandsbeprobung mit labordiagnostischer Untersuchung angemes- sen. Die Einhaltung der Biosicherheit in Bezug auf das Risiko beim Ausbruch von Tierseuchen spielt insbesondere in der Freilandhaltung eine große Rolle bei der Vermeidung von Infektionskrankheiten. Gänse werden im kleinbäuerlichen Um- feld nahezu immer direkt am Haus oder in unmittelbarer Nähe gehalten und durch den Tierhalter selbst versorgt. Biosicherheitsmaßnahmen in Form von Desinfektionseinrichtungen bestehen hier in der Regel nicht und sind bei den",
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"number": 4,
"content": "4 vorliegenden Bestandsgrößen rechtlich auch nicht vorgeschrieben. Der Kontakt zu Wildvögeln soll gemäß § 3 Geflügelpest-Verordnung verringert werden, in dem Futter und Wasser an Orten angeboten wird, zu denen Wildvögel keinen Zugang haben. Gleiches gilt unter anderem für die Lagerung von Futter und Gerätschaften. Bei erheblichen Verlusten und Leistungseinbußen hat der Tierhalter gemäß § 4 GeflügelpestVO durch geeignete Untersuchungen das Vorliegen des Geflügel- pestvirus ausschließen zu lassen. Wenn Gänse ausgestallt werden sollen, müssen die Tiere auf das Geflügelpestvirus untersucht werden, alternativ kön- nen Gänse zur Früherkennung der Aviären Influenza gemeinsam mit Hühnern gehalten werden (Sentinelhaltung, § 7 GeflügelpestVO). Beim Auftreten von Seuchen können zusätzliche Biosicherheitsmaßnahmen durch Eil-Verordnung auch bei Kleinsthaltern angeordnet werden. Bei dem zurückliegenden Seuchengeschehen mit hohem Ansteckungsrisiko durch die Aviäre Influenza wurde frühzeitig die Aufstallung von Geflügel amtlich verfügt, um die Bestände zu schützen und die Erregerverbreitung zu unterbin- den. 8. Wie werden die verschiedenen Haltungsverfahren (s. Frage 6) hinsichtlich der Tiergesundheit in den einzelnen Beständen bewertet und welche Probleme ergeben sich hierbei insbesondere für die Freilandhaltung? Bit- te anhand aussagefähiger Kenndaten (z. B. Gössel-, Mastgansmortalität und auftretende Krankheiten) im Vergleich der Haltungsverfahren (s. Fra- ge 6) beantworten. Hinsichtlich der Tiergesundheit wird das Verfahren der Mastgänsehaltung als unproblematisch bewertet, sofern die Grundregeln einer guten landwirtschaft- lichen Haltungspraxis eingehalten werden. Dazu gehört auch, dass keine Überweidung des Grünlandes (zum Beispiel durch regelmäßigen Umtrieb) er- folgt. Die Gösselmortalität beträgt unter diesen Bedingungen in der Aufzucht- phase vom 1. Lebenstag bis zur Umstallung in die Mastphase 1-1,5 %, hinzu- kommen 3,5-4 % Mastgansmortalität, somit sollte eine Gesamtmortalität bis 5 % angestrebt und eingehalten werden. Eine häufige und gefürchtete Gösselerkrankung war früher die Parvovirose (Derzysche Krankheit). Diese Jungtiererkrankung wird durch die lückenlose Immunisierung der Gänseelterntiere mit Parvovirusimpfstoffen wirksam vorge- beugt. Als weitere Junggänseerkrankung hat die Magenwurmseuche weiterhin Bedeutung und wird durch den verschreibungspflichtigen Einsatz von Antipara- sitaria kontrolliert. Unvermeidbar sind allerdings Tierverluste die durch Raubzeug entstehen. Im vergangenen Jahr wurden in einer gewerblichen Mastgänsehaltung mehrfach Übergriffe durch Füchse bekannt. Im Sektionsgut des Landesamtes für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt be- fanden sich im Zeitraum 2015-2017 insgesamt 15 Tierkörper von Einsendungen aus kleinen (nichtgewerblichen) Gänsehaltern des Landes. Bei Gösseln wurde als Todesursache 1 x Kokzidiose, 1 x Salmonellose und 1 x Aspergillose nach-",
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"number": 5,
"content": "5 gewiesen. Bei Mastgänsen wurde 4 x Nekrotisierende Enteritis (Chlostridium Perfingens Typ A-Infektion), 3 x E.coli-Septikämie, 2 x Mycoplasmose, 1 x Ma- genwurmbefall, 1 x Vogelmilbenbefall und 1 x Kalziumstoffwechselstörung nachgewiesen. Diese Erkrankungen können in gewerblichen Haltungen eben- falls auftreten, über entsprechend Krankheitsgeschehen liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. 9. Wie viel Gänsefleisch wird insgesamt nach Sachsen-Anhalt importiert? Bitte nach Herkunftsland, Einfuhrmengen, Verarbeitungsart (Frischfleisch, Tiefkühlware, Teilstücken und Organe) und in der Entwicklung von 2006 bis 2017 darstellen. Warenströme aus beziehungsweise nach Sachsen-Anhalt werden vom Statisti- schen Landesamt nicht erfasst. Die erbetenen Informationen zu Importen und Exporten von Gänsefleisch liegen der Landesregierung nicht vor. 10. Wie viel Gänsefleisch wird insgesamt aus Sachsen-Anhalt exportiert? Bit- te nach Herkunftsbetrieb, Ausfuhrmengen, Verarbeitungsart (Frisch- fleisch, Tiefkühlware, Teilstücke und Organe) und in der Entwicklung von 2006 bis 2017 darstellen. Siehe Antwort zu Frage 9. 11. Wurden im Zeitraum der verordneten Stallpflicht Gänsefleisch (Teilstücke und Organe) oder Gänseschlachtkörper exportiert oder importiert? Wenn ja, wohin (Angaben in Stück bzw. Tonnen), wenn nein, wie kann dies be- legt werden und welche Konsequenzen bzw. Maßnahmen gab es? Siehe Antwort zu Frage 9. 12. Gab es im Zeitraum der verordneten Stallpflicht nicht genehmigte/illegale Exporte bzw. Importe von Gänsefleisch (Teilstücke und Organe) bzw. Schlachtkörpern? Wenn ja, bitte Fälle, Umfang (Angaben in Stück bzw. Tonnen) und eingeleitete Konsequenzen und Maßnahmen angeben. Siehe Antwort zu Frage 9. 13. Gibt es in Sachsen-Anhalt Nutzgeflügelbestände mit Mischhaltung von Enten und Gänsen oder auch mit Puten? Wenn ja, bitte Betriebe, Be- standsgrößen und Art der Erzeugung angeben. Nutzgeflügelbestände mit Mischhaltung werden von der amtlichen Statistik nicht erfasst. 14. Entsprechen die, laut Statistischem Landesamt angegebenen Tierplätze, einem entsprechenden Tierplatz in der Stallhaltung? 14.1 Wenn ja, wie definiert sich ein Tierplatz in der Gänsehaltung (Platzangebot in m2/je Gans?",
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"content": "6 14.2 Welche weiteren Kenngrößen (z. B. zur Verfügung stehende Wasserfläche je Tier) sind zu berücksichtigen? Das Statistische Landesamt erfasst landwirtschaftliche Betriebe mit Viehhaltung und Viehbestand. Da ein Großteil der Gänsehaltung in Kleinsthaltungen erfolgt, ist die Anzahl der Gänsehaltungen wesentlich größer. Bei der Haltung von Gänsen sind die Anforderungen des Tierschutzgesetzes und bei der gewerblichen Haltung zusätzlich die Anforderungen der Tierschutz- nutztierhaltungs-Verordnung einzuhalten. Diese enthält keine speziellen Rege- lungen für die Gänsehaltung, sodass insbesondere die §§ 3 und 4 dieser Ver- ordnung einschlägig sind. Bei der Beurteilung von Tierhaltungen auf Überein- stimmung mit den Anforderungen des § 2 des Tierschutzgesetzes hat die zu- ständige Behörde auch die anzuwendenden Empfehlungen zu beachten, die der ständige Ausschuss nach Artikel 9 des Europäischen Übereinkommens vom 10. März 1976 zum Schutz von Tieren in landwirtschaftlichen Haltungen angenommen hat. Die Europarats-Empfehlung über die Haltung von Hausgänsen enthält keine Tierplatzdefinition und auch keine Flächenvorgaben je Tier. Zur Orientierung für den Flächenbedarf wird ein Fachartikel des Kuratoriums für Technik und Bau- wesen (KTBL) zur Haltung von Mastgänsen genutzt, der für die Haltung von Zuchtgänsen 0,5-1,0 Quadratmeter Stallbodenfläche je Tier empfiehlt. Zum Zugang zu Wasser führt die Europarats-Empfehlung über die Haltung von Hausgänsen aus, dass der Zugang zu einem Auslauf und zu Badewasser not- wendig ist, damit die Hausgänse als Wasservögel ihre biologischen Erforder- nisse erfüllen können. Wo ein solcher Zugang nicht möglich ist, müssen die Hausgänse mit Wasservorrichtungen in ausreichender Zahl versorgt werden, die so ausgelegt sein müssen, dass das Wasser den Kopf bedeckt und mit dem Schnabel aufgenommen werden kann, sodass die Hausgänse problemlos Wasser über den Kopf schütten können. Die Hausgänse sollen die Möglichkeit haben, mit ihrem Kopf unter Wasser zu tauchen. 15. Nach welchen Zertifizierungen (Einhaltung von Tierschutzstandards) er- folgt die Einfuhr von Gänseleber und Mastgänsen aus EU- und Nicht-EU- Ländern? Angaben bitte je Herkunftsland und entsprechender Zertifizie- rung. Hierzu liegen der Landesregierung keine Kenntnisse vor. 16. Wer kontrolliert die Einhaltung dieser Standards (s. Ergebnis Frage 14) entsprechend der jeweiligen Zertifizierung? Die Kontrolle der Einhaltung der tierschutz- und tierseuchenrechtlichen Anforde- rungen sowie der Handelsklassen obliegt den zuständigen Landkreisbehörden.",
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"content": "7 17. Gab es Kontrollen von eingeführten Gänseschlachtkörpern, Teilstücken oder Organen auf entsprechende Kontamination oder Rückstände? Wenn ja, aufgrund welcher Kontrollform, mit welchem Umfang und mit welchen Ergebnissen? Wenn nein, bitte begründen. Im Rahmen der amtlichen Lebensmittelüberwachung wurden im Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt in den Jahren 2006 bis 2017 insgesamt 31 Proben der Warengruppe „Gänsefleisch und Nebenprodukte der Schlachtung von Gänsen“ untersucht. Die Entnahme der Proben erfolgte durch die Landkrei- se und kreisfreien Städte sowohl als Planproben als auch anlassbezogen. Die Anzahl der Proben, Art der Proben, Betriebsart des Entnahmebetriebes, Her- kunft und Untersuchungsziel sind der Anlage zu entnehmen. In den Jahren 2006 und 2007 wurden je 2 aus dem Einzelhandel stammende Planproben aus Ungarn und Polen und eine aus dem Einzelhandel stammende Planprobe mit unbekannter Herkunft auf Radioaktivität (Cäsium 134 und Cäsi- um 137) untersucht. Die Ergebnisse waren nicht zu beanstanden. Alle anderen aufgeführten Proben stammten überwiegend aus dem Einzelhandel und von Erzeugern in Deutschland, die als Planproben entnommen wurden. Bei drei Proben handelte es sich um Verdachtsproben aufgrund von Verbraucherbe- schwerden. Eine Probe ging als Beschwerdeprobe mit unbekannter Herkunft direkt vom Verbraucher ein. Diese Proben wurden sensorisch (Aussehen, Geruch, ggf. Geschmack nach Erhitzung) und mikrobiologisch (Salmonellen, Campylobacter spp, Gesamtkeimzahl, Enterobakterien, Escherichia coli, Pseudomonaden) un- tersucht. In einer Probe Gänsefleisch eines deutschen Erzeugers wurde Campylobacter jejuni und in einer Probe Gänsebrustfilet gewürzt mariniert mit Herkunft aus Polen wurden Salmonellen nachgewiesen. Da die Erzeugnisse bei bestimmungsgemäßem Gebrauch nur erhitzt verzehrt werden, musste das Lebensmittel nicht als nicht sicher im Sinne von Artikel 14 Verordnung (EG) Nr. 178/2002 beurteilt werden. Alle anderen Proben waren sensorisch und mikrobiologisch unauffällig.",
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"content": "Für beigefügte Anlagen gilt © Statistisches landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2018 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, nur mit Quellenangabe gestattet.",
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"content": "landwi rtschaftliche Betriebe mit Geflügel nach Kreisen Mai 2007 Betriebe mit Hühnem Legehennen Sonstiges Geflügel Hühner Schlacht- u. darunter mit insgesamt Masthähne Kreisfreie Stadtl (ohne Trut-, u. -hühner Landkreis Junghen- Betriebe Betriebe Betriebe Pert- und 1/2 Jahr sowie Land insgesamt nen unter insgesamt mit Gänse mit Enten mit Truthühner Zwerg- und älter sonstige Legehennen Masthühnem 1/2 Jahr' Gänsen Enten Truthühnem hühner) Hähne' Dessau-Roßfau, Stadt 15 15 - 421 401 20 - 88 2 12 2 76 Halle (Saale), Stadt - - .- 2 2 1 22 21 1 16 1 2 1 14 Magdeburg, Stadt . - 2 2 50 50 20 3 20 - Altmarkkreis Salzwedel 85 78 28 347573 110664 31 236878 164253 16 161 23 175 12 163917 Anhalt-Bitterfeld - -- __ .- . 87 83 13 2250951 1119419 822 162 309370 55705 4 32 22 55639 3 34 Börde . 77 68 17 768420 327531 35320 405569 229 125 8 186 17 590 10 228349 BL,lrgenlandkreis _____ :-_: -== 100 96 22 37 120 36741 220 159 114117 9 506 34 1697 6 111914 Ha\" 63 60 9 587454 195214 339193 53047 53800 12 7448 17 14348 4 32004 54 14 11 71 20 3 15 Jerichower Land - -- 55 48 51 11 2800947 284706 257993 264 2258248 110154 84791 8 371 84705 3 9 Mansfeld-$üdharz Saalekreis - _._.- -.- 58 54 12 199565 946 154 89147 657337 249793 39024 1535 333 10 125 17 22 1 155 206 1 2 Salzlandkreis -· - --._- _. 54 46 12 517 021 49298 668 467055 81 163 10 167 21 4990 5 76006 - Standal - 113 108 28 395016 194888 86 200042 71453 16 269 33 26462 7 44722 Witlenberg . - 81 79 18 52677 28685 23759 233 45572 9 309 17 23222 3 22041 Sachsen-Anhalt 846 790 185 B 903 391 3 0941 02 1 729 509 4079 780 901 971 116 9659 24' 21 3299 57 679013 1 einschließlich der hierfür bestimmten Küken",
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"content": "Landwirtschaftliche Betriebe mit Viehhaltung in ökologischer Bewirtschaftung 2007 Und zwar Betriebe mit landvoirtschaftlich l and..wtschahJiche Betriebe Ud. genutzte Fläche mit Viehhaltung in ökologischer N,_ Bewirtschaftung insgesamt pferden Rindern Sch'Milinen Schafen Genüget von ... bis un ter .. ha Betriebe GV· Betriebe I Tiere GV· Betriebe r~, GV· Belriebe Tiere GV · Betriebe Tiere GV· Betriebe Tiere GV· , , , , unter 2 , 2 2 - 5 7 40 3 8 , , 3 43 3 728lJ 29 ,3 5 - \"20 8 3 14 13 , 5 125 \" 3 2696 \" 10- 17 ''\"\" 8 , 88 68 , 5 SO 5 2 8 11147 \" ,5 20 - 30- 30 SO 11 5 27 26 \"8 \" 3 165 22 , 2 '\" 9 2 5 1740 7 16 247 5 23 23 \" 265 '\" 235696 943 7 SO- '00 22 1 696 13 '\" '\" 17 837 578 3 '06 52 5 '\" 9951 9 5 12 8 9 100 und mehr Insgesam t 75 157 8263 10579 30 67 369 599 \"8 59 104 8566 9886 6226 7156 \" 33 7449 8 140 770 856 \" 39 104941 838 882 41 284519 11 38 darunter: , \"\" 100 • 200 33 1987 17 211 178 24 2005 1481 7 701 77 ,, 7 3176 244 7 , 1 542 93 12 200 - SOO 500 . 1000 33 7 , 36' 1321 9 2 69 63 26 5 4534 '30' 3285 93' , 9 6333 048 3211 3457 275 310 3 23249 - Oie Gtoßl/ieheinheit ist eine Standardmaßeinheit, die die Zusammenfassung der verschiedenen Arten von Viehbeständen zu Vefg!eichszwecken erlaubl Die Großvieheinheiten werden mit Hilfe enlsprechendor Umrechnungsschlusset für die verschiedenen Nulzvieharten bestimmt.",
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"content": "Landwirtschaftliche Betriebe mit Geflügelhaltung und Geflügelbestand am 1. März 2010 nach reg ionaler Einheit Und zwar Und zwar Hühner Sonstiges 2 Masthühner und Reg ionale Einheit Merkmale insgesamt Junghennen ' Legehennen insgesamt Gänse' Enten ' Truthühner ' -hähne 1 2 3 4 5 6 7 8 Dessau-Roßlau , Stadt Betriebe 10 - 10 3 1 2 - Tiere 283 - 283 - - Halle (Saale), Stadt Betriebe 2 1 2 - 2 1 1 1 Tiere - Magdeburg. Stadt Betriebe 3 - 3 - 4 2 3 - Tiere - - 18 - Allmarkkreis Salzwedel Betriebe 50 1 46 10 31 11 18 12 nere 440206 318553 419354 362 443 418549 Anhalt-Bitterfeld Betriebe 49 3 45 10 18 5 17 2 Tiere 1 240887 170863 51 916 50610 Börde Betriebe 54 4 48 9 24 6 10 11 Tiere 680987 330572 402038 63 175 401 800 Burgenlandkreis Betriebe 73 5 71 9 29 6 23 6 Tiere 1 871 120 1677 74 111764 61 397 111306 Harz Betriebe 33 3 31 5 11 5 6 1 Tiere 693365 314822 40265 Jerichower Land Betriebe 36 2 33 8 19 3 16 1 Tiere 1 714338 123099 23 106076 Mansfeld-Südharz Betriebe 30 2 28 4 12 7 11 1 Tiere 209143 88971 385 239 Saalekreis Betriebe 44 2 43 5 15 7 14 - Tiere 737627 599471 521 160 361 - Salzlandkreis Betriebe 33 2 29 8 16 5 14 3 Tiere 497972 450401 440 Stendal Betriebe 83 4 80 14 35 12 25 8 T iere 408977 128767 122266 96 747 Wittenberg Betriebe 58 4 56 3 14 8 9 3 T iere 37363 15491 - 166 Sachsen-Anhalt Betriebe 558 33 525 85 233 79 169 49 Tiere 6666109 977 546 2583076 3105487 1 384808 11 372 217 245 1156191 1 einschließlich Küken 2 einschließlich Zuchthähne",
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"content": "Viehhaltung in landwirtschaftlichen Betrieben nach Art der Bewirtschaftung 2010 in Sachsen-Anhalt Davon Betriebe mit ökologischem Landbau darunter in die öko- Betriebe ohne Insgesamt logische ökologischen Ud. zusammen Tierart wirtschafts- Landbau Nr. weise einbezogen Betriebe I Tiere Betriebe I Tiere' Tiere Betriebe I Tiere Anzahl 1 I 2 I 3 I 4 I 5 I 6 I 7 1 Rinder 1598 336856 124 11 882 11879 1474 324974 2 Schweine 650 1 082955 31 9465 9454 619 1 073490 3 Schafe 424 103421 40 7550 7544 384 95871 4 Ziegen 144 561 4 29 744 744 115 4870 5 Hühner 558 6666109 47 578206 338206 511 6087903 6 Gänse, Enten, Truthühner 233 1 384808 20 750 750 213 1 384058 7 Einhufer 703 6898 74 902 902 629 5996 1 einschließlich Viehbestände, die nicht in die ökologische Wirtschaftsweise einbezogen sind",
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"content": "Landwirtschaftliche Betriebe mit Geflügelhaltung und Geflügelbestand am 1. März 2013 nach regionaler Einheit Und zwar Und zwar Sonstiges Kreisfreie Stadt Hühner Ud. 2 Masthühner und Geflügel 1 1 Landk reis Merkmale insgesamt Junghennen 1 Legehennen Gänse Enten Truthühner' Nr. -hähne insgesamt Land 1 2 3 4 5 6 7 8 1 Dessau-Roßlau, Stadt Betriebe 9 1 8 - 6 - 6 2 Tiere I - - - 3 Halle (Saale), Stadt Betriebe 6 - 6 - 3 3 3 - 4 Tiere I - I - I I I 5 Magdeburg, Stadt Betriebe 3 - 3 - 3 3 3 6 Tiere - - 7 Altmarkkreis Sa[zwede[ Betriebe 53 3 51 7 32 8 20 12 8 Tiere 320274 133 110 297866 I 364 297043 9 Anhalt-Bitterleld Betriebe 50 5 45 4 19 7 14 1 10 Tiere 44810 44215 11 Börde Betriebe 46 44 2 22 5 8 12 12 Tiere 663386 - 388522 I 99 388405 13 Burgenlandkreis Betriebe 72 - 71 1 28 6 23 3 14 Tiere I - 140 781 I I 140430 15 Harz Betrie be 49 4 39 8 15 4 12 - 16 Tiere 666276 345987 I - 17 Jerichower Land Betriebe 34 2 31 5 13 1 11 2 18 Tiere 1 765535 1 315930 181 232 165222 19 Mansfeld-Südharz Betriebe 38 1 35 4 11 4 9 2 20 Tiere 264941 144763 I I 21 Saalekreis Betriebe 45 1 45 - 7 3 5 2 22 Tiere 884784 - 1 271 133 23 Salzlandkreis Betriebe 27 2 22 7 16 10 13 3 24 Tiere 382559 337957 I 25 Stendal Betriebe 89 12 81 13 41 6 37 13 26 Tiere 455182 208952 78 565 70024 27 Wittenberg Betriebe 43 4 42 1 11 5 7 4 28 Tiere 36528 18692 I 29 Sachsen-Anhalt Betriebe 563 33 522 51 227 66 172 53 30 Tiere 8553269 1 676859 3973455 2902955 1209027 1932 244 348 962746 - , einschließlich Küken 2 einschließlich Zuchthähne I Zahlenwert nicht sicher genug",
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"content": "Viehhaltung in landwirtschaftlichen Betrieben nach Art der Bewirtschaftung 2013 in Sachsen-Anhalt Davon Betriebe mit ökologischem Landbau darunter Betriebe ohne Insgesamt LId . mit ökologischer ökologischen Ti erart zusammen Nr. Wirtschaftsweise Landbau in der ViehhaJtung Betriebe I Tiere Betriebe I Tiere 1 Betriebe' I Tiere Betriebe I Tiere Anzahl 1 Insgesamt 2374 x 189 x 189 x 2185 x und zwar: 2 Rinder 1478 333336 139 12382 139 12382 1338 320954 3 Schweine 571 1 232803 27 11 422 27 11 422 544 1 221 381 4 Schafe 441 88653 41 5065 41 5065 400 83588 5 Ziegen 175 7008 23 866 23 866 151 6143 6 Hühner 563 8553269 46 291 668 46 291 668 518 8261 601 7 Gänse, Enten , 227 1 209027 10 400 10 400 217 1 208627 Truthühner 8 Einhufer 649 6558 70 1077 69 1065 579 5482 , Einschließlich Viehbestände, die nicht in die ökologische Wirtschaftsweise einbezogen sind. ;! Einschließlich Betriebe, die nicht vollständig auf die ökologische Wirtschaftsweise in der Viehhaltung (bzw. der jeweiligen Tierart) umgestellt sind.",
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"content": "Lan dwlrtschiilftl1che B etriebe m it Genügelhai tung und Genügelbestand iilm 1 . März 2016 nach regionaler Einhei t ~ -.----- Und zwar Und zwar Sonstiges Kreisfreie Stadl Hühner Lfd. 1 Masthuhner und Geflügel Landkr eis Merkmale Insgesamt Junghennen I Legeh ennen Gänse ' Enlen ' Truthühner ' N,. ·hiihne insgesamt land 1 Dessau·Roßlau, Stadl Betriebe' 1 10 2 1 3 9 4 5 , • 7 , 8 2 Haltungspliilze ,3 Halle (Saale). Sladt Tiere Betriebe' 1 1 1 1 . 5 Hallungsplälze . . • 7 Magdeburg, Stadt Tiere Betriebe' , . , 2 1 2 8 Haltungsplälze 9 Tiere ..... _. .... un\"'''''''''\" 5 28 10 15 12 10 11 12 \"'~ ~, Betriebe' Hallungsp!ätze Tiere 318391 221 866 \" 2 128285 119785 42 349980 349586 1160 867 800 71' 348020 348005 13 Anhalt·BiUerfeld Betriebe' 47 2 43 3 18 7 16 1 14 Hallungsplii tze 15 Tiere , 7 31 10 14 19 16 Börde Betriebe' 52 \" . 17 Haltungsplälze 833676 355256 478056 422 770 476864 18 Tiere 621 794 333702 469 005 53 92 466860 19 Burgenlandkreis Betriebe' 67 2 1 17 5 14 5 20 Hallungsplätz e 3048 1410 21 22 H.~ Tiere Betriebe' 39 , 2723 34 5 12 7 1 349 8 23 Haltungspliitze 346026 24 25 Jerichowor l and Ttere Betrieb e' 33 , 304784 31 , 16 3 13 2 26 Haltungsplätze 91 911 27 Tiere 89852 28 29 Mansfeld-Sudharz Betriebe' Haltungsplätze 314511 33 3 31 152 428 8 6963 10 3265 • 3698 8 30 Ttere 255770 139667 3 9'3 1670 2243 . 31 Sa alekreis Betriebe' 34 3 33 2 16 10 12 1 32 Haltungsplätze 871490 688395 \"9 152 33 TlSre 817 586 655 589 22 , 321 9 122 2 7 2 \"35 Satzlandkreis Betriobe' Hall1Jngsplä tze 27 3 43 46365 486999 143 36 37 Standat Tiere Betriebe' 64 3 59 476999 , 26 12 63 20 6 38 HaJtungsplätze 457018 212887 79692 70011 39 T\",. 438 039 205910 79610 70009 Wittenberg 1 \"41 Betriebe' Haltungsplä tza 37 2 47505 37 3 8 2 595 7 42 Tiare 35261 159 43 \"45 Sachs en·Anhatt B etriebe' Haltungsplätz '\" 16 722 943 722 305 33 456 5291304 10709334 \" 198 1 61 0 040 76 24 41 6 140 517 692 1067 932\" •TIere 117511 55 604543 .576079 6570533 1 243561 I 175322 1047 598 I einschließlich Küken • einschließlich Zuchlhähne ~ Einsch~eßlich Betriebe, die vorübergehend keinen Bestand haben. f Zahklnwert nicht sicher genug",
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"content": "Landwirtschaftliche Betriebe mit Geflügelhaltung In ökologischer Wirtschaftsweise und Geflügelbestand am 1. März 2016 nach regionaler Einheit Und zwar Und zwar Sonstiges Kreisfreie Stadt Hühner lfd. 2 Masthühner und Geflügel 1 1 Ud. Landkreis Merkmale insgesamt Junghennen 1 Legehennen Gänse Enten Truthühner 1 Nr. -hähne insgesamt Nr. Land 1 2 3 4 5 6 7 8 1 Dessau-Roßlau, Stadt Betriebe 3 - - - - - - - 1 2 Tiere - - - - - - - 3 3 Halle (Saale), Stadt Betriebe 3 - - - - - - - 4 4 Tiere - - - - - - - 6 5 Magdeburg, Stadt Betriebe) - - - - - 7 6 T iere - - - - - - - 9 7 A!tmarkkreis Salzwedel Belriebe 3 5 1 4 1 2 1 1 - 10 8 T iere - 12 9 Anhalt-Bitterfeld Betriebe 3 - - - - - - - - 13 10 Tiere - - - - - - - - 15 11 Börde Betriebe 3 4 - 4 - - - - 16 12 T iere - - - - 18 13 Burgenlandkreis Betriebe 3 4 - 4 - 2 - 2 - 19 14 T iere 164 - 164 - - - 21 15 Harz Betriebe) 5 1 5 1 1 - 1 - 22 16 T iere - - 24 17 Jerichower Land Betriebe 3 4 - 4 - - - - - 25 18 Tiere - - - - - 27 19 Mansfeld-Südharz Betriebe J 3 - 3 1 1 1 1 - 28 20 Tiere 51 - 41 - 30 21 Saalekreis Belriebe 3 4 - 4 - 2 1 2 - 31 22 Tiere 59 - 59 - - 33 23 Salzlandkreis Betriebe J 2 - 2 - 1 - 1 - 34 24 Tiere - - - - 36 25 Stenda l Betriebe J 7 - 7 - 2 2 2 - 37 26 Tiere - - - 39 27 W iltenberg Betriebe) 11 1 11 2 2 1 2 - 40 28 Tiere 15126 - 42 29 Sachsen-Anhalt Betriebe 3 49 3 48 5 13 6 12 - 43 30 Tiere 295962 215774 3592 1162 2430 - 45 - - - -- - - - - - - - -- - - - - 1 einschließlich Küken 2 einschließlich Zuchthähne ) Einschließlich Betriebe, die vorübergehend keinen Bestand haben.",
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"content": "Anlage zu Frage 17 Jahr An- Probenart ! Betriebsart Herkunft Untersuchungsziel I zahl Plan- Verdachts- Einzel- Dienst- Erzeuger! Privat- OE PL HU unbe- Mikrobiologie! Radioakti- probe !Beschwer- handel! leistungs- Hersteller haushalt kannt Sensorische vität deprobe Großhandel betrieb Untersuchung 2006 9 9 0 9 0 0 0 0 4 3 2 6 3 2007 6 5 1 5 1 0 0 0 1 3 2 4 2 I 2008 1 0 1 0 1 0 0 0 0 1 0 1 0 I 2009 5 4 1 4 0 0 1 0 1 1 3 5 0 2010 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2011 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2012 3 2 1 0 0 3 0 3 0 0 0 3 0 2013 1 1 . 0 0 1 0 0 0 0 0 1 1 0 ! 2014 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 I 2015 3 3 0 2 1 0 0 0 3 0 0 3 0 2016 2 2 0 0 0 2 0 2 0 0 0 2 0 2017 1 1 0 0 0 1 0 1 0 0 0 1 0 Ge- 31 27 4 20 4 6 1 6 9 8 8 26 5 samt I, I I",
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