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            "content": "Landtag von Sachsen-Anhalt                                           Drucksache 7/1369 09.05.2017 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schrift- lichen Beantwortung Abgeordnete Sarah Sauermann (AfD) Erfassung von Ködern mit Gift und anderen schädlichen Bestandteilen Kleine Anfrage - KA 7/730 Vorbemerkung des Fragestellenden: In Sachsen-Anhalt wie auch in anderen Bundesländern gibt es regelmäßig Meldun- gen über schädliche Köder mit dem Ziel der Tierquälerei. Dabei werden z. B. Wurst- stückchen mit Rattengift, Nägeln oder anderen potentiell schädlichen Bestandteilen präpariert und danach am Wegesrand ausgelegt. Opfer dieser Köder sind vor allem Tiere wie Hunde und Katzen, wobei auch eine Gefährdung für den Menschen, insbe- sondere für Kleinkinder, nicht auszuschließen ist. Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie 1.    Wie viele Köderfunde sind der Landesregierung seit 2010 bekannt? Bitte aufschlüsseln nach Jahr, Fundort, Art der Köder sowie Anzahl und Art der betroffenen Tiere. 2.    Wie viele der betroffenen Tiere sind seit 2010 verendet? Bitte aufschlüs- seln nach Jahr sowie Anzahl und Art der Tiere. Die zu den Fragen 1 und 2 von den Landkreisen und kreisfreien Städten als un- tere Tierschutzbehörden erhobenen Daten sind der als Anlage beigefügten Ta- belle zu entnehmen. 3.    Sind der Landesregierung Vorfälle bekannt, in denen auch Menschen di- rekt durch die Aufnahme von Ködern betroffen waren? Der Landesregierung sind in diesem Zusammenhang keine Vorfälle bekannt. Hinweis: Die Anlage ist als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick im Netz den Acrobat Reader. (Ausgegeben am 09.05.2017)",
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            "content": "2 4. Wie viele Strafanzeigen wurden seit 2010 im Zusammenhang mit Ködern gestellt und konnten Täter ermittelt werden? Falls Täter ermittelt werden konnten, diese bitte nach Straftat, Geschlecht, Alter, Motiv und Strafe auf- schlüsseln. In der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) werden die der Polizei bekannt ge- wordenen rechtswidrigen Straftaten, einschließlich der mit Strafe bedrohten Versuche, erfasst. Bundeseinheitlich wird eine „Ausgangsstatistik“ geführt, d. h. die bekannt gewordenen Straftaten werden erst nach Abschluss der Ermittlun- gen und bei Aktenabgabe an die Staatsanwaltschaft oder das Gericht erfasst. Die PKS enthält Angaben über Art und Anzahl der erfassten Straftaten, Tatort und Tatzeit, Aufklärungsergebnisse sowie Angaben zu den ermittelten Tatver- dächtigen und den Opfern. Opfer im Sinne der PKS können nur natürliche Per- sonen, nicht aber Tiere sein. Daten zur Motivation der Tatverdächtigen und zu verhängten Strafen werden in der PKS nicht erfasst. Um trotzdem eine Antwort im Sinne der Anfrage geben zu können, wurde eine Recherche zum Straftatbe- stand der Sachbeschädigung mit angegriffenem Objekt Tier und zu Straftaten gegen das Tierschutzgesetz geführt. In der PKS werden festgestellte Tatmittel nur in einem optionalen Eingabefeld erfasst. Eine Eingabe in dieses Eingabe- feld ist nur für das Tatmittel Internet zwingend vorgeschrieben. Auswertungsergebnisse über dieses Datenfeld sind daher nur bedingt aussage- fähig und aus gleichem Grund nur begrenzt valide. Das Tatmittel „Köder“ ent- spricht nicht den bundeseinheitlich geltenden Richtlinien zur Erfassung in der PKS. Alternativ wurde daher eine Recherche zum Tatmittel „Gift“ in der PKS ge- führt. Die Angaben in der nachfolgenden Tabelle sind aus vorstehend genann- ten Gründen nicht belastbar. 2010    2011    2012     2013      2014     2015   2016 Fälle                  2       0        2       2         3        3       3 ermittelte Tat-                                 1         2                1 verdächtige (TV) Alter                                          50        54               67 57 Geschlecht                                             jeweils männlich männlich         männlich 5. Gibt es konkrete Maßnahmen seitens der Landesregierung zur Reduzie- rung der ausgelegten Köder oder zum Schutz der potenziellen Opfer? Nein.",
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            "content": "Anlage Kleine Anfrage „Erfassung von Ködern mit Gift und anderen schädlichen Bestandteilen“ der Abgeordneten Sarah Sauermann (AfD) vom 3. April 2017 (Drs.7/730) LK/kfr.  Jahr            Fundort               Art der Köder        betroffene Tiere   verendete Tiere Stadt                                                             Anzahl       Art   Anzahl      Art ABI      - BK       - BLK      - DE       - HAL      - Wurst- und Osterwieck,            Fleischstücke mit HZ     2014                                                        3         Hund OT Rhoden              Rasierklingen und Schneckengift weißes Pulver in 2015          Harzgerode                                    1         Katze     1       Katze Futternäpfen lilafarbene Brot- und 2015          Halberstadt                                   2         Hund      1       Hund Wurststücken Hackfleischbällchen mit 2017             Thale                                      1         Hund rosa Pellets Falkenstein(Harz),       Giftköder (gebeizter 2017                                                        3         Katze     1       Katze OT Ermsleben                 Weizen) JL      - MD       - bei amtlicher Seegebiet Mansfelder        Tierschutzkontrolle Land OT Stedten        keine Körner gefunden/ MSH     2014     verschwundene Katze -      seither auch keine Hinweis auf Nachbargrundstück (blaue weiteren   Hinweise über Körner offen ausgelegt)  dort verschwundene/ verendete Katzen Lutherstadt Eisleben     Ergebnis Untersuchung 2016         OT Volkstedt         Katze - akute Staupe- - ohne Ködervorlage - Verdacht Vergiftung Katzen erkrankung SAW       - SK      - SLK      - SDL      - WB       -",
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