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            "content": "Landtag von Sachsen-Anhalt                                     Drucksache 6/3499 09.10.2014 Antwort der Landesregierung auf die Große Anfrage Harte Drogen in Sachsen-Anhalt Große Anfrage Fraktion DIE LINKE - Drs. 6/3175 Vorbemerkung der Fragestellenden: In den vergangenen Jahren und Monaten haben Zeitungsmeldungen über den Kon- sum von und der Handel mit sogenannten harten Drogen deutlich gemacht, dass das Thema nach wie vor von großer Bedeutung ist. Im zunehmenden Maße stand in der jüngeren Vergangenheit die Droge Crystal Methylamphetamin im Mittelpunkt der Auseinandersetzungen. Über die Seriosität der einzelnen Beiträge, wie etwa die Schockbilder aus den USA, herrschen unterschiedliche Ansichten. Während die ge- nerelle Gefahr für die körperliche wie psychische Gesundheit von harten Drogen in im Kern unstrittig ist, so werden doch die Fragen des Umgangs mit dieser Problema- tik – insbesondere die Sinnhaftigkeit der jeweiligen rechtspolitischen Maßnahmen – seit Jahrzehnten sehr kontrovers diskutiert. Fraglos ist der Begriff der „harten Drogen“ dahingehend unscharf, als dass die unter dieser Überschrift gefassten Drogen sehr different in ihrer Wirkungsweise, Folge- symptomatik und ihrem Suchtpotential sind. In einem sehr engen Definitionsmuster müssten hierunter auch bestimmte rezeptfrei zugängliche Tabletten und unter Um- ständen vielleicht sogar Alkohol gefasst werden. Als grobe Definition begreift unsere Fraktion unter dem Begriff „harte Drogen“ Substanzen, die einerseits ein sehr hohes Suchtpotential und andererseits eine starke Rauschwirkung haben und die zudem bei häufigem Konsum erhebliche Gesundheitsrisiken bergen. Wir fragen konkret nach den Drogen Crystal Methylamphetamin, Crack, Ecstasy, Heroin und Kokain. Die Landesregierung wird in ihren Antworten besonders darum gebeten, einerseits soweit wie möglich, nach den unterschiedlichen Drogen zu differenzieren. Anderer- seits bitten wir um die konkrete Benennung weiterer Substanzen, soweit der Landes- regierung hierzu Kenntnisse vorliegen. Vorbemerkung der Landesregierung: Aktuelle Erhebungen in Deutschland (Epidemiologischer Suchtsurvey 2012) haben ergeben, dass der Konsum von illegalen Drogen im Vergleich zu 2009 stabil geblie- ben ist. Eine deutliche Mehrheit (74,1 %) der erwachsenen deutschen Bevölkerung hat noch nie eine illegale Droge konsumiert. Die meistkonsumierte illegale Droge in Deutschland ist Cannabis. 23,4 % der 18 bis 64-Jährigen haben Erfahrungen mit Hinweis:     Die Drucksache steht vollständig digital im Internet/Intranet zur Verfügung. Die Anlage ist in Word als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick den Acrobat Reader. Bei Bedarf kann Einsichtnahme in der Bibliothek des Landtages von Sachsen-Anhalt er- folgen oder die gedruckte Form abgefordert werden. (Ausgegeben am 14.10.2014)",
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            "content": "2 Cannabiskonsum. Der Konsum anderer illegaler Drogen ist deutlich geringer (Kokain 0,8 %, Amphetamine 0,7 %.); abhängig davon sind 0,2 % bzw. 0,1 %. In der gesamt- deutschen Betrachtung ist kein Anstieg des Amphetamingebrauchs, wozu auch Crys- tal (Methamphetamin) zählt, zu verzeichnen. Vor allem aus den grenznahen Gebie- ten zu Tschechien sind allerdings erhöhte Sicherstellungs-, Konsum- und Behand- lungsdaten festzustellen. Eigene Erhebungen zum Konsum illegaler Drogen in Sach- sen-Anhalt wurden nicht durchgeführt. Es lassen sich jedoch z.B. Rückschlüsse zie- hen aufgrund der Betreuungszahlen in den Suchtberatungsstellen. Hier haben auch Befragungen ergeben, dass die Beratungsnachfrage im Zusammenhang mit Crystal- konsum im Ansteigen begriffen ist. Die Landesregierung hält nach wie vor Maßnahmen der Prävention, Beratung, Be- handlung, Schadensminimierung, aber auch der Repression für erforderlich und sinnvoll. Sich verändernde Konsummuster und das Auftauchen immer neuer psy- choaktiver Substanzen müssen Beachtung finden. Hier sind nicht nur die einzelnen Bundesländer gefragt. Es sind Strategien auf Bundes- und europäischer Ebene er- forderlich. Der Gesetzgeber erachtet weiterhin die alternativlose Normierung eines absoluten Drogenverbotes im Straßenverkehrsgesetz (StVG) als erforderlich. Die Einführung von Gefahren-Grenzwerten für illegale Drogen für den Straßenverkehr analog zu Al- kohol ist auf absehbare Zeit nicht möglich, weil die „Dosis-Konzentrations- Wirkungsbeziehungen“ nach wie vor weitgehend unbekannt sind. Im Gegensatz zu Alkohol handelt es sich bei Drogen um eine Vielzahl von Mitteln und Substanzen mit unterschiedlichen Auswirkungen auf die Fahrleistung des Einzelnen. Diese Auswir- kungen werden von einer Vielzahl von Faktoren, wie zum Beispiel Konsumgewohn- heiten und Konsumform, beeinflusst und hängen nicht allein von der festgestellten Substanzmenge im Blut ab. Vor diesem Hintergrund wurde mit § 24a Abs. 2 StVG ein umfassendes bußgeldbewehrtes Drogenverbot in das StVG eingeführt, das auf die Bestimmung von Gefahrengrenzwerten, wie sie beim Alkohol mit der 0,5- Promille-Regelung besteht, verzichtet. Diese Konzeption des Gesetzgebers wurde mit Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 21. Dezember 2004 (Az: 1 BvR 2652/03) bestätigt. Nicht alle Fragen können umfassend beantwortet werden. Das gilt vor allem für Da- ten, die nicht statistisch erfasst werden und für die es bislang kein Erfordernis der Erhebung gab. Eine nachträgliche Erfassung würde einen unverhältnismäßigen Ver- waltungsaufwand darstellen, der auch im Rahmen der zur Beantwortung zur Verfü- gung stehenden Zeit nicht leistbar wäre. Die Fragen zur Strafverfolgung durch Polizei und Justiz können nur eingeschränkt beantwortet werden, da das statistische Material der Staatsanwaltschaft nicht nach Substanzen unterscheidet. Das statistische Zahlenmaterial der Staatsanwaltschaften erfasst lediglich Verfahren wegen der Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz (BtMG) insgesamt. Eine Aufschlüsselung nach der Art der Betäubungsmittel wäre nur durch Einsicht in alle Verfahrensakten möglich und stellt daher einen unvertretba- ren Aufwand dar.",
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            "content": "3 I. Allgemeine Daten und Informationen 1. Wie viele Menschen in Sachsen-Anhalt haben nach Kenntnis oder Schät- zung der Landesregierung mindestens einmal in ihrem Leben harte Drogen konsumiert? Es liegen keine Erhebungen oder Schätzungen bezogen auf Sachsen-Anhalt vor. 2. Wie viele Menschen konsumieren in Sachsen-Anhalt nach Kenntnis oder Schätzung der Landesregierung regelmäßig a. Crystal Methylamphetamin, b. Crack, c. Ecstasy, d. Heroin, e. Kokain, f. weitere harte Drogen? Bitte differenzieren nach Alter und Geschlecht. Der Landesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. 3. Wie viel der in Frage zwei aufgelisteten Drogen werden in Sachsen-Anhalt nach Schätzung der Landesregierung jährlich konsumiert und wie hat sich diese Zahl innerhalb der letzten zehn Jahre entwickelt? Es wird auf die Antworten zu den Fragen 1 und 2 verwiesen. 4. Wie verhalten sich die in den Nummern 2 und 3 genannten oder geschätz- ten statistischen Angaben für Sachsen-Anhalt zum Bundesdurchschnitt und wie haben sich diese Relationen innerhalb der letzten zehn Jahre ent- wickelt? Aufgrund mangelnder Erhebungen in Sachsen-Anhalt kann ein solcher Vergleich nicht angestellt werden. 5. Welche Kenntnisse liegen der Landesregierung über die Herkunft der in Sachsen-Anhalt konsumierten harten Drogen vor? In der Mehrzahl der Fälle ist es nur selten möglich, den genauen Herkunftsort der si- chergestellten Betäubungsmittel zu ermitteln. Der überwiegende Teil der Betäu- bungsmittel stammt aus dem Ausland. Um Betäubungsmittel nach Deutschland zu schmuggeln, werden insbesondere bei Heroin und Kokain sehr lange Anfahrtswege in Kauf genommen. Eine zentrale Rolle bei der Herkunft vieler Drogenarten nehmen nach wie vor die Niederlande ein. In Bezug auf Crystal verdeutlichen die bisherigen Erfahrungen aus dem Bereich der Kriminalitätsbekämpfung, dass etwa 90 Prozent aller Sicherstellungen aus der Tschechischen Republik stammen. Vornehmlich vietnamesische Staatsangehörige sind an der Herstellung und dem Vertrieb im dortigen Grenzgebiet zu Deutschland beteiligt. Im vergangenen Jahr entdeckte die Polizei in Sachsen-Anhalt zwei Labore, in denen Crystal hergestellt wurde. Die ermittelten Täter produzierten für den Eigen- konsum.",
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            "content": "4 Zu Crack können keine Aussagen getroffen werden, da die Droge in Sachsen-Anhalt seit Jahren keine Rolle mehr spielt. Der überwiegende Teil der Ecstasy-Tabletten, bei denen zumindest teilweise ein Herkunftsnachweis geführt werden konnte, stammt aus den Niederlanden. Die polizeilich registrierten Heroindelikte sind in Sachsen-Anhalt seit Jahren rückläu- fig. Bei einem Teil der Sicherstellungen von Heroin konnte die Herkunft aus den Nie- derlanden nachgewiesen werden. Polizeiliche Ermittlungen im Zusammenhang mit der Sicherstellung von Kokain erga- ben, dass dieses aus den Niederlanden, Belgien, Nigeria, der Dominikanischen Re- publik, Brasilien und Peru stammte. Die von der Polizei des Landes sichergestellten Amphetamine stammten aus Belgien und den Niederlanden. 6. Welche Kenntnisse liegen der Landesregierung über die Vertriebswege und Handelsstrukturen der harten Drogen in Sachsen-Anhalt vor? Polizeiliche Erkenntnisse über Vertriebswege und Handelsstrukturen harter Drogen in Sachsen-Anhalt werden auf Grund der überwiegend sehr konspirativen und ar- beitsteilig organisierten Arbeitsweise und der eher geringen Aussagebereitschaft der ermittelten Täter nur in wenigen Fällen erlangt. Die Betäubungsmittel in Form von Kokain oder Heroin werden in der Mehrzahl der Fälle mittels Kurier nach Sachsen-Anhalt gebracht. Als Transportmittel wird dabei durch sogenannte Bodypacker – Personen, die Drogen zum Zwecke des Transports verschlucken, was mit einer sehr hohen Eigengefährdung verbunden ist – häufig zu- nächst der Luftweg und im Anschluss mittels Pkw oder Bahn der Landweg genutzt. Die Auftraggebenden haben in diesen Fällen ihren Sitz in Sachsen-Anhalt und orga- nisieren nach Erhalt der Ware den Weiterverkauf an die mittlere Händlerebene, über welche die Betäubungsmittel an weitere Abnehmer bis hin zur Ebene der Konsumie- renden verteilt werden. Die günstige geografische Lage des Landes Sachsen-Anhalt veranlasst Kleindealen- de oder die Konsumierenden selbst, die Droge Crystal in Größenordnungen von 20 bis 30 Gramm aus der Tschechischen Republik zu beziehen. Eine Direktbeschaffung von dort stellt die mit Abstand günstigste Variante dar. Während die Straßenpreise in der Tschechischen Republik bei circa 20 Euro pro Gramm liegen, werden in Sach- sen-Anhalt Preise zwischen 60 und 100 Euro je Gramm gezahlt. In den vergangenen Jahren konnten in einigen wenigen Fällen auch größere Mengen Crystal im Kilobe- reich sichergestellt werden. Diese Größenordnungen stellen aber nach wie vor die Ausnahme dar. Im Unterschied zu Kokain oder Heroin entfällt hier in den meisten Fällen die mittlere Händlerebene, da die Betäubungsmittel von den Konsumierenden selbst beschafft werden. 7. Welche Kenntnisse liegen der Landesregierung hinsichtlich regionaler Be- sonderheiten beim Drogenkonsum oder beim Handel mit Drogen innerhalb Sachsen-Anhalts vor? Einschätzungen können nur zum polizeilich bekannt gewordenen Hellfeld getätigt werden. Die Zahl der festgestellten Delikte ist somit nur eingeschränkt geeignet, die tatsächliche Entwicklung des Phänomens zu analysieren. Allgemein ist in Sachsen-Anhalt seit mehreren Jahren eine Zunahme der Delikte im Zusammenhang mit Amphetamin/Methamphetamin – bei gleichzeitigem Rückgang der Delikte mit Heroin und Kokain – festzustellen.",
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            "content": "5 Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Ein wesentlicher Grund ist jedoch die Verwen- dung von Amphetamin/Methamphetamin als „Modedroge“, die auf Grund ihrer auf- putschenden Wirkung gut in das vorherrschende Zeitgefühl passt. Sie verhilft dem Konsumierenden, Müdigkeit zu unterdrücken. Es wird – zumindest temporär – das Gefühl vermittelt, hohen Anforderungen im privaten und beruflichen Bereich gewach- sen zu sein. Hinzu kommen die derzeit geltenden Preise für die Konsumeinheiten, die wesentlich günstiger sind als für die Konsumeinheit Kokain oder Heroin. In Bezug auf Heroin könnte ebenfalls die Applikationsform eine Rolle spielen: mit zunehmen- dem Konsum wird Heroin gespritzt, was (potentielle) Konsumierenden als abschre- ckend empfinden könnten. Die aufputschende Wirkung von Heroin lässt darüber hin- aus eher nach und wirkt nach längerem Konsum eher dämpfend auf den Organis- mus. Beim Heroin liegen die Schwerpunkte des polizeilich festgestellten Fallaufkommens in den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld, Halle(Saale), Magdeburg, dem Burgenland- kreis, dem Salzlandkreis und Dessau-Roßlau. Das Fallaufkommen in Bezug auf Delikte im Zusammenhang mit Amphetami- nen/Methamphetaminen bedarf einer differenzierteren Betrachtung. Die in der Poli- zeilichen Kriminalstatistik (PKS) dargestellten Fälle umfassen derzeit sowohl die Am- phetamin- als auch die Methamphetamindelikte (Crystal). Selektiert man von dieser Gesamtzahl die Amphetamindelikte, erkennt man diesbezüglich Häufungen in den Landkreisen im nördlichen und mittleren Sachsen-Anhalt. In den südlichen und östli- chen Landkreisen wie dem Burgenlandkreis, dem Landkreis Mansfeld-Südharz, Halle (Saale), dem Saalekreis und dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld hingegen liegen die Zunahmen bei Methamphetamindelikten. Die besonders starke Verbreitung von Crystal im Osten und Süden des Landes wird vor allem in der Ursache vermutet, dass diese Droge fast ausschließlich aus Tschechien nach Deutschland gelangt. Ne- ben dem Direkterwerb in Tschechien dürfte nach polizeilicher Einschätzung Leipzig als einer der Schwerpunktbereiche in Sachsen für den Handel/Erwerb in Frage kommen. Durch die Nähe des Großraums Leipzig zum Land Sachsen-Anhalt ist es für Konsumierende in den östlichen und südlichen Landesteilen eher möglich, ohne die Inanspruchnahme von Händlerstrukturen Crystal direkt zu erwerben. Konsumie- rende im Norden des Landes sind wegen der längeren Anfahrtswege zum Teil auf Händlernetze angewiesen. Allgemein lässt sich feststellen, dass die Fallzahlen im Zusammenhang mit Crystal landesweit in den vergangenen Jahren zunehmen. Im- mer mehr Konsumierende steigen auf diese Droge um und wählen Crystal auch als Einstiegsdroge. LSD nimmt bei den Delikten mit harten Drogen eine eher untergeordnete Position ein. Die nachstehenden Fallzahlen zum unerlaubten Handel mit harten Drogen gemäß § 29 BtMG wurden mittels der PKS erhoben. Zu beachten ist, dass auch diese Zah- len nur Auskunft über die polizeilich bekannt gewordenen Fälle geben, also über das Hellfeld.",
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            "content": "6 Tabelle 1: Unerlaubter Handel mit harten Drogen kreisfreie Städte/Landkreise                            Jahr 2007      2008 2009  2010  2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                   46       99   77    57    16   48   38 Halle (Saale), Stadt                   86       65  112    37    50   44   56 Magdeburg, Stadt                       29       48   26    32    26   29   42 Altmarkkreis Salzwedel                 13        3    5      6    6   12   11 Anhalt-Bitterfeld                      32       20   12    22    15   24   62 Börde                                  15       21   18    14    20   64   44 Burgenlandkreis                       113       64   70    81   174  100   68 Harz                                   49       32   26    41    42   59   70 Jerichower Land                        15       10   19      2    8    6   18 Mansfeld-Südharz                       17       26   24    26    41   53   53 Saalekreis                              9        7   17      9   26   49   36 Salzlandkreis                          30       27   49    37    64   45   81 Stendal                                 5       10    9      7   15   12    5 Wittenberg                             22        8   12    12    27   32   39 Tatort unbekannt                                      1                2    2 Land Sachsen-Anhalt                   481      440  477   383   530  579  625 Tabelle 2: Unerlaubter Handel mit Heroin kreisfreie Städte/Landkreise                            Jahr 2007      2008 2009  2010  2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                   19       42   46    41     3    2    1 Halle (Saale), Stadt                   46       34   69    20    27   13    8 Magdeburg, Stadt                        7       22    4      7    1    2    4 Altmarkkreis Salzwedel                  2        0    1      0    0    0    0 Anhalt-Bitterfeld                      22       11    6      1    2   16   14 Börde                                   1        0    2      0    0    0    0 Burgenlandkreis                        75       18   42    50   107   11    2 Harz                                    3       12    5      5    3    5    1 Jerichower Land                         0        0    0      0    0    0    0 Mansfeld-Südharz                        0        0    1      0    0    0    0 Saalekreis                              2        2    2      0    0    2    0 Salzlandkreis                          15       11   12      9   27    5    0 Stendal                                 1        1    2      0    0    0    0 Wittenberg                              0        0    1      1    1    0    1 Tatort unbekannt                                                       1 Land Sachsen-Anhalt                   193      153  193   134   171   57   31",
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            "content": "7 Tabelle 3: Unerlaubter Handel mit Kokain einschließlich Crack kreisfreie Städte/Landkreise                                  Jahr 2007      2008       2009  2010    2011       2012      2013 Dessau/Roßlau, Stadt                  26         50        28      7       4          4        5 Halle (Saale), Stadt                  27         21        36      6      13          6       11 Magdeburg, Stadt                      16         18        13      7      11         11        9 Altmarkkreis Salzwedel                  6         2         0      0       1          0        1 Anhalt-Bitterfeld                       4         3         2      3       1          0        3 Börde                                   1         8         4      1       6          8        6 Burgenlandkreis                         8         5         6      5       6          3        1 Harz                                  17          8         2      5       5          7        3 Jerichower Land                         2         0         3      1       0          0        0 Mansfeld-Südharz                        1         2         4      3       3          2        0 Saalekreis                              0         0         0      0       3          1        2 Salzlandkreis                           5         7         7      5       9          2       10 Stendal                                 1         0         1      2       1          0        0 Wittenberg                              6         2         4      2       4          0        1 Land Sachsen-Anhalt                  120       126        110    47       67         44       52 Tabelle 4: Unerlaubter Handel mit Amphetamin und Methamphetamin in Pulver oder flüssiger Form kreisfreie Städte/Landkreise                                  Jahr 2007      2008       2009  2010    2011       2012      2013 Dessau/Roßlau, Stadt                    0         3         3      6       8         41       29 Halle (Saale), Stadt                    7         6         3    11        9         24       37 Magdeburg, Stadt                        4         2         6    15       13         10       21 Altmarkkreis Salzwedel                  3         1         3      4       5         12        9 Anhalt-Bitterfeld                       3         1         2    16       11          8       45 Börde                                 13         10         8    13       14         51       37 Burgenlandkreis                       23         29        15    21       57         85       64 Harz                                  24          6        14    30       32         44       58 Jerichower Land                       10          9        16      1       4          3       18 Mansfeld-Südharz                      11         18        15    19       37         48       47 Saalekreis                              5         3        11      8      20         46       34 Salzlandkreis                           6         5        16    19       21         25       44 Stendal                                 3         9         3      2      14         11        5 Wittenberg                              8         4         5      9      20         32       37 Tatort unbekannt                                            1                         1        2 Land Sachsen-Anhalt                  120       106        121   174      265       441       487 Tabelle 5: Unerlaubter Handel mit Amphetamin und Methamphetamin in Tabletten und Kapselform kreisfreie Städte/Landkreise                                  Jahr 2007      2008       2009  2010    2011       2012      2013 Dessau/Roßlau, Stadt                    1         4         0      2       1          1        3 Halle (Saale), Stadt                    6         4         4      0       1          1        0 Magdeburg, Stadt                        2         6         3      3       1          6        8 Altmarkkreis Salzwedel                  2         0         1      2       0          0        1 Anhalt-Bitterfeld                       3         5         2      2       1          0        0 Börde                                   0         3         4      0       0          5        1 Burgenlandkreis                         7        12         7      5       4          1        1 Harz                                    5         5         5      1       2          2        7 Jerichower Land                         3         1         0      0       4          3        0 Mansfeld-Südharz                        5         6         4      4       1          3        6 Saalekreis                              2         2         4      1       3          0        0",
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            "content": "8 Salzlandkreis                           4        4        14        4    7   13   27 Stendal                                 0        0         1        3    0    1    0 Wittenberg                              8       2          2        0    2    0    0 Land Sachsen-Anhalt                   48       54         51      27    27   36   54 Tabelle 6: Unerlaubter Handel mit LSD (Lysergsäurediethylamid) kreisfreie                                                     Jahr Städte/Landkreise                   2007     2008      2009     2010  2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                    0       0          0        1    0    0    0 Halle (Saale), Stadt                    0       0          0        0    0    0    0 Magdeburg, Stadt                        0       0          0        0    0    0    0 Altmarkkreis Salzwedel                  0       0          0        0    0    0    0 Anhalt-Bitterfeld                       0       0          0        0    0    0    0 Börde                                   0       0          0        0    0    0    0 Burgenlandkreis                         0       0          0        0    0    0    0 Harz                                    0       1          0        0    0    1    1 Jerichower Land                         0       0          0        0    0    0    0 Mansfeld-Südharz                        0       0          0        0    0    0    0 Saalekreis                              0       0          0        0    0    0    0 Salzlandkreis                           0       0          0        0    0    0    0 Stendal                                 0       0          2        0    0    0    0 Wittenberg                              0       0          0        0    0    0    0 Land Sachsen-Anhalt                     0       1          2        1    0    1    1 II. Risiken, Aufklärung, Hilfe und Prävention 1. Wie definiert und bewertet die Landesregierung den „akzeptierenden An- satz“ in der Drogenpolitik? Beim akzeptierenden Ansatz geht es nicht in erster Linie um das Ziel der Verringe- rung des Konsums oder der Abstinenz, sondern um eine Verbesserung des Gesund- heitszustandes und der Lebenssituation der Betroffenen überhaupt. Das Land stellt den Landkreisen und kreisfreien Städten Mittel für die Finanzierung von Suchtberatungsstellen zur Verfügung. Ziel der Tätigkeit der Suchtberatungsstel- len ist es u. a., Betroffene zum Ausstieg zu motivieren und ihnen ggf. behilflich zu sein, einen Zugang zu anderen Behandlungsangeboten zu verschaffen. Der Landes- regierung ist bewusst, dass Abstinenz nicht in allen Fällen bzw. auf schnellem Wege erreicht werden kann. Trotzdem sollte, gerade weil es sich um illegale Drogen han- delt, das Ziel der Abstinenz beibehalten werden. Darüber hinaus besteht insbesonde- re für Jugendliche in der Adoleszenz eine nicht abschätzbare Gesundheitsgefähr- dung. 2. Wie definiert und bewertet die Landesregierung den Begriff der „Nied- rigschwelligkeit“ in der Drogenhilfe? Niedrigschwelligkeit in der Drogenhilfe bedeutet, dass Hilfsangebote, wie Aufent- haltsmöglichkeiten, Essensangebote, Körperhygiene, street-work oder Notschlafstel- len, in Anspruch genommen werden können, ohne dass die Betroffenen bestimmte Zugangsvoraussetzungen erfüllen müssen. Das gilt für die gesamte Drogenhilfe, un- abhängig von der Substanz. Solche Angebote dienen dazu, Betroffenen, die noch",
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            "content": "9 keinen Zugang zum Hilfesystem haben, Hilfe zur Verbesserung oder Stabilisierung ihrer gesundheitlichen Lage und ihrer Lebenssituation zuteil kommen zu lassen. 3. Wie viele Menschen sind in den vergangenen zehn Jahren in Sachsen- Anhalt nach Kenntnis oder Schätzung der Landesregierung durch den Konsum oder infolge des Konsums folgender Drogen ums Leben gekom- men? Bitte differenzieren nach Alter, Geschlecht und a. Crystal Methylamphetamin, b. Crack, c. Ecstasy, d. Heroin, e. Kokain, f. weitere harte Drogen. Die Daten aus der Gesundheitsberichterstattung wurden vom Statistischen Lan- desamt zur Verfügung gestellt und sind der Anlage 1 zu entnehmen. Die Aufschlüs- selung erfolgt nach den gebräuchlichen ICD-Codes (International Statistical Classifi- cation of Diseases and Related Health Problems, einem Diagnoseklassifikationssys- tem). Es liegen Daten von 2003 bis 2012 vor. Datengrundlage ist die Auswertung der Totenscheine. Darüber hinaus liegen Daten der Polizei vor. Die Polizei des Landes Sachsen-Anhalt erfasst Todesfälle im Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Konsum von Be- täubungsmitteln nach der bundesweit einheitlichen Polizeidienstvorschrift (PDV) 386 „Informationsaustausch Rauschgiftkriminalität“. Demnach unterrichtet die sachbearbeitende Dienststelle der Polizei das zuständige Landeskriminalamt mittels einer schriftlichen Rauschgiftsofortmeldung unverzüglich über Todesfälle, die in einem kausalen Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Konsum von Betäubungs- oder Ausweichmitteln/ Ersatzstoffen stehen, insbesondere - infolge von Überdosierung, - infolge langzeitigen Missbrauchs, - bei Selbsttötung aus Verzweiflung über die Lebensumstände oder unter Einwir- kung von Entzugserscheinungen, - bei tödlichen Unfällen von unter Drogeneinfluss stehenden Personen. Aus diesem Grund sind die Zahlenwerte des Statistischen Landesamtes und der Po- lizei nicht miteinander vergleichbar. In den vergangenen zehn Jahren (Stand: 31.12.2013) sind in Sachsen-Anhalt laut Polizeiangaben 64 Personen im Zusammenhang mit dem missbräuchlichen Konsum harter Drogen verstorben. Bei den Verstorbenen handelt es sich um Personen im Al- ter von 18 bis 67 Jahren. Todesfälle in Folge des Missbrauchs von Crack wurden in den vergangenen zehn Jahren polizeilich nicht festgestellt. Die Todesfälle sind in der nachfolgenden Tabelle differenziert dargestellt.",
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            "content": "10 Tabelle 7: Todesfälle infolge des Konsums von Drogen Rauschgiftart                               männlich  weiblich gesamt Altersbereich Crystal                                             3        0      3         24-27 Ecstasy                                             5        0      5         24-28 Heroin                                             23        3     26         18-50 Kokain                                              6        2      8         24-36 Morphin                                             1        0      1            67 LSD                                                 0        0      0 Ausweichmittel (z.B. Methadon, Subutex, L-Polamidon)                               3        1      4         22-31 Mischintoxikation                                  15        2     17         18-34 Gesamt                                             56        8     64 Mischintoxikation                                  15        2     17         18-34 davon: Heroin/Kokain                                       6        2      8         20-30 Heroin/Amphetamin                                   1        0      1            32 Kokain/Amphetamin                                   1        0      1            31 Kokain/Ausweichmittel                               2        0      2         26/34 Amphetamin/Methamphetamin                           2        0      2         24/32 Amphetamin/Ecstasy                                  1        0      1            25 Amphetamin/Cannabis                                 1        0      1            33 LSD/Cannabis                                        1        0      1            18 4. Wie hoch ist die Anzahl derer, die sich in Sachsen-Anhalt wegen ihres un- kontrollierten Gebrauchs folgender Drogen in ambulanter ärztlicher Be- handlung befinden bzw. dafür eine Drogenberatungsstelle aufgesucht ha- ben: a. Crystal Methylamphetamin, b. Crack, c. Ecstasy, d. Heroin, e. Kokain, f. weitere harte Drogen? Zur Inanspruchnahme einer ärztlichen Behandlung kann keine Aussage getroffen werden. Daten liegen nicht vor. Die Daten zur Inanspruchnahme von Suchtbera- tungsstellen wurden von der Landesstelle für Suchtfragen im Land Sachsen-Anhalt (LS-LSA) zur Verfügung gestellt: Für das Jahr 2013 zeigt sich in den Suchtberatungsstellen des Landes für die ange- fragten Substanzen folgende Situation (bei Einzel- und Zusatzdiagnose sind Mehr- fachnennungen möglich):",
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            "content": "11 Tabelle 8: Anzahl der Betreuungen in den Suchtberatungsstellen des Landes im Jahr 2013 Männer                             Frauen Substanz/Störung                Einzel-     Haupt-     Zusatz-      Einzel-    Haupt-    Zusatz- diagnose    diagnose   diagnose     diagnose   diagnose  diagnose Opioide                                          467                                182 Heroin         482                     71          175                   25 Methadon            24                       5          22                     0 Buprenorphin            46                       7          20                     1 and. opiathaltige Mittel         51                     11           18                     2 Kokain                                            96                                 14 Kokain          435                    339          106                   92 Crack             5                      5            1                    1 Stimulanzien                                     721                                344 Amphetamine            844                    314          307                   66 MDMA u. Derivate (Ecsta- sy)         199                    102           60                   18 and. Stimulanzien          349                     86          157                   25 Halluzinogene                                      2                                  1 LSD           61                     60           18                   17 Meskalin             6                      6            0                    0 and. Halluzinogene           22                     21             4                    4 Flüchtige Lösungsmittel                 5          3           2            1         0          1 Quelle: © 2014 IFT Institut für Therapieforschung, München; Vorauswertung Sachsen-Anhalt (Tab. 4.07 N=32 - Einzel-, Haupt- u. Zusatzdiagnose (Auszug)) Bearbeitung: LS-LSA Methylamphetamin wird bundesweit zu den Stimulanzien gezählt. Seit dem Jahr 2011 erhebt die LS-LSA die Anzahl der Betreuungen mit Crystalproblematik. Diese stellen sich wie folgt dar: Tabelle 9: Anzahl der Betreuungen mit Crystalproblematik Crystal                                                        2011            2012          2013 Anteil gegenüber Gesamtanteil der Stimulanzien                 38 %           54 %           82 % (ca.) Entspricht Personen (ca.)                                        241            539           537 Einmalkontakte                                                    35            185           640 Gesamtklientel                                                   276            734          1177 5. Wie viele Menschen wurden innerhalb der letzten zehn Jahre in stationären Entzugsmaßnahmen aufgrund folgender Suchtformen in Sachsen-Anhalt behandelt? Bitte differenzieren nach Alter, Geschlecht und a. Crystal-Meth-Abhängigkeit, b. Crackabhängigkeit, c. Ecstasyabhängigkeit, d. Heroinabhängigkeit, e. Kokainabhängigkeit, f. Abhängigkeit von anderen harten Drogen (bitte Drogensorten benennen), g. Abhängigkeit von mehreren Drogensorten.",
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            "content": "12 Die Daten wurden vom Statistischen Landesamt zur Verfügung gestellt und sind der Anlage 2 zu entnehmen (Reha-Behandlungsfälle). Die Aufschlüsselung erfolgt nach den gebräuchlichen ICD-Codes. Die Behandlungsfälle bei Crystal-Meth-Abhängigkeit sowie Ecstasy-Abhängigkeit werden nicht gesondert erfasst. Sie fallen unter die er- fassten Fälle bei Amphetaminabhängigkeit. Ebenso wird Crack-Abhängigkeit nicht gesondert erfasst. Diese Fälle sind in den Behandlungsfällen bei Kokain- Abhängigkeit mit enthalten. Für andere harte Drogen liegen keine Daten vor. In An- lage 3 sind die Behandlungsfälle bei Anhängigkeit vom mehreren Drogen aufgeführt. 6. Mit welchen Wartezeiten müssen Abhängige in Sachsen-Anhalt für die Un- terstützungsschritte der Entgiftung, Therapie und Nachsorge rechnen? Zur Beantwortung dieser Frage hat die LS-LSA aktuell alle 32 Suchtberatungsstellen in Sachsen-Anhalt befragt. In der Regel sind sie die Anlaufstellen und bieten Unter- stützung für weitere Schritte in Behandlungs- und Nachsorgemaßnahmen. Die Suchtberatungsstellen machten folgende Angaben: Die Suchtberatungsstellen halten nahezu täglich Öffnungszeiten vor. So kann das besondere Motivationsfenster, in dem sich der/die Ratsuchende erstmals in eine Hil- feeinrichtung „wagt“, genutzt und zumindest ein erster Kontakt realisiert werden. Nicht betrachtet werden in diesem Zusammenhang die an einigen Orten begrenzt vorhandenen Möglichkeiten des ambulanten Entzugs bei Suchtmedizinern. Auch die nur an einigen Orten begrenzt verfügbare Option der ambulanten Rehabilitation bleibt unberücksichtigt. Die zur Verfügung stehende Beratungs-/Behandlungskapazität in den Suchtbera- tungsstellen, Krankenhäusern und Reha-Kliniken sowie die Bearbeitungsdauer der Anträge haben Einfluss auf die Wartezeit. Bei akuter Lebensgefahr erfolgt die schnel- le Aufnahme im Krankenhaus. Die Wartezeiten auf stationäre Entgiftung differieren von Krankenhaus zu Kranken- haus, abhängig von den zur Verfügung stehenden Plätzen, der aktuellen Behand- lungsnachfrage und der jeweiligen Patientensituation: Manchmal stehen aufgrund nicht angetretener oder abgebrochener Behandlungen schnell Plätze zur Verfügung, die in der Regel über eine Warteliste bedient werden. Für Versicherte der Deutschen Rentenversicherung Mitteldeutschland besteht die Möglichkeit, direkt aus der Entgiftungsbehandlung eine Entwöhnungsbehandlung an- zutreten. Diese Möglichkeit wird von Klienten in Anspruch genommen, bei denen ei- ne sehr deutliche Behandlungsmotivation besteht und die psychosoziale Lebenssitu- ation (Ämter, Wohnen, finanzielle und familiäre Verpflichtungen usw.) geklärt ist. Je nach persönlicher Lebenssituation der/des Ratsuchenden gestaltet sich die Suche nach einem geeigneten Rehabilitationsplatz aufwändig und dauert länger: Therapie für Paare, für Paare bzw. Elternteile mit Kindern, für Suchtkranke mit v. a. psychiatri- schen weiteren Erkrankungen, für Suchtkranke mit Tieren, für Suchtkranke mit be- sonderen Anforderungen wegen bestehender Traumatisierungen usw. In diesen Fäl- len ist häufig auch das Kostenübernahmeantragsverfahren komplexer. Eine Rehabili- tationsbehandlung kann erst nach erfolgter Entgiftung angetreten werden, so dass hier eine Koordinierung im Vorfeld erforderlich ist. Generell muss davon ausgegan- gen werden, dass die Wartezeit auf einen stationären Rehabilitationsplatz für Klien- ten, die noch nicht ausreichend Anwartschaften bei der Rentenversicherung erwor- ben haben, bedingt durch das Antragsverfahren bei den zuständigen Trägern der Krankenversicherung, länger ist.",
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            "content": "13 Die Wartezeiten auf Nachsorge in den zuständigen Suchtberatungsstellen werden so knapp wie möglich gehalten, um den Reha-Erfolg zu sichern. Sie sind von den jewei- ligen Kapazitäten abhängig. Nachfolgend sind die auf Ebene der Landkreise/Kreisfreien Städte aggregierten Da- ten aufgeführt. Die Suchtberatungsstellen wurden um Einschätzung gebeten, mit wie viel Wochen Wartezeit ein/e Klient/in zu rechnen hat, wenn er/sie sich für den jewei- ligen Schritt entschieden hat. Für die Auswertung wurden Mittelwerte der Angaben aller Suchtberatungsstellen ge- bildet. Tabelle 10: Wartezeit in Wochen (Mittelwerte); Stand: Juli 2014 1. regulärer Beratungs- Hauptdiagnose            termin in Suchtbera-         stationäre tungsstelle             Entgiftung    Rehabilitation Nachsorge Alkohol                                            1,8             1,7              6,0           1,0 von 0 bis 4                 von 0 bis 4     von 2 bis 16     von 0 bis 4 Cannabis                                           1,9             3,1              9,4           1,5 von 0 bis 4                 von 1 bis 10    von 1 bis 24     von 0 bis 4 Amphetamine/Crystal                                1,7             3,4             10,3           1,5 von 0 bis 3                 von 0 bis 10    von 3,5 bis 26   von 0 bis 4 Heroin                                             1,8             3,4              9,7           1,3 von 0 bis 5                 von 1 bis 8     von 3 bis 26     von 0 bis 4 Polytoxikomanie                                    1,8             3,4              9,3           1,5 von 0 bis 3                 von 1,5 bis 8 von 3 bis 15       von 0 bis 4 Medikamente                                        1,8             2,2              8,3           1,6 von 0 bis 5                 von 1 bis 3,5 von 3,5 bis 16     von 0 bis 4 Quelle: Auskünfte aller Suchtberatungsstellen (n=32) zu einer Abfrage der LS-LSA, Juli 2014 7. Welche Therapieangebote haben sich bei den verschiedenen Drogensorten aus Sicht der Landesregierung jeweils besonders bewährt? Grundsätzlich gilt für alle stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen, dass bei den Betroffenen eine Änderungsbereitschaft ihren Konsum betreffend vorhanden und sie motiviert sein müssen, eine Therapie in Anspruch zu nehmen. Die Suchtberatungs- stellen tragen wesentlich dazu bei, diese Motivation zu stärken und Betroffene auf weiterführende Behandlungsangebote vorzubereiten und sie zu unterstützen. Auch stehen die Suchtberatungsstellen bei Rückfällen und Krisen zur Verfügung. Um ei- nen möglichst bleibenden Behandlungserfolg zu gewährleisten, erbringen sie auch Nachsorgeleistungen. Insofern kommt den Suchtberatungsstellen eine wesentliche Bedeutung zu. Die medizinischen Behandlungen der Entgiftung und Entwöhnung stehen für alle stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen zur Verfügung und wer- den in hoher Qualität erbracht. Für alle diese Erkrankungen gilt, dass vor einer Ent- wöhnung eine Entgiftung zu erfolgen hat. Von daher können keine Unterschiede, dif- ferenziert nach Drogensorten, aufgezeigt werden. 8. Welche Haltung nimmt die Landesregierung in der Therapie von Schwer- stabhängigen zur Frage der Heroinsubstitution sowie der kontrollierten Abgabe von illegalisierten Drogen ein?",
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            "content": "14 Mit dem Gesetz zur diamorphingestützten Behandlung vom 15. Juli 2009 (BGBl. I S. 1801) wurden die rechtlichen Voraussetzungen für eine heroingestützte Substitu- tionsbehandlung für schwer opiatabhängige Patientinnen und Patienten geschaffen. Einrichtungen, die diese Behandlung durchführen wollen, benötigen eine Genehmi- gung. Bisher ist noch kein entsprechender Antrag gestellt worden. Mit Anträgen wird nach geltendem Recht verfahren. Eine „… kontrollierte Abgabe von illegalisierten Drogen…“ sollte nach Auffassung der Landesregierung nur im Rahmen der jetzt bestehenden gesetzlichen Möglichkeiten erfolgen, wie z. B. im Rahmen einer Erlaubniserteilung durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Erwerb von Medizinal-Cannabisblüten oder –Extrakt zum Zweck der ärztlich begleiteten Selbsttherapie. Hinsichtlich der Be- handlung gelten die heilberufsrechtlichen Bestimmungen eingehalten. 9. Aus welchen Titeln des Landeshaushalts werden Mittel in welcher Höhe für welche Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen hinsichtlich des Kon- sums von illegalisierten Drogen zur Verfügung gestellt und wie haben sich diese Summen innerhalb der letzten zehn Jahre entwickelt? Die Förderung der Fachstellen für Suchtprävention sowie die Teilnahme der aner- kannten Drogen- und Suchtberatungsstellen am Dokumentationssystem EBIS erfolgt aus Kapitel 0513, Titel 685 73, und die Förderung der Landesstelle für Suchtfragen aus Kapitel 0513, Titel 684 73. Die Mittel für beide Maßnahmen werden nicht sub- stanzbezogen ausgewiesen, so dass diesbezüglich keine Aussagen möglich sind. Schwerpunkt der präventiven Aktivitäten in Sachsen-Anhalt sind Maßnahmen der Al- kohol- und Tabakprävention. Das schließt nicht aus, dass auf sich ändernde Kon- summuster entsprechend reagiert wird. Die Suchtberatung ist eine kommunale Aufgabe, an der sich das Land durch Zuwei- sungen von jährlich 2.992.400 € beteiligt. In 2014 sind diese Zuweisungen bei Kapitel 0513, Titelgruppe 74, veranschlagt. Tabelle 11: Fördermittel des Landes 2004 bis 2014 Fachstellen für Suchtprävention und Sta-           Landesstelle für Suchtfragen tistikprogramm EBIS (0513 685 73)                  (0513 684 73) Haushaltsjahr         Landesförderung              Haushaltsjahr     Landesförderung 2004                94.100,00 €                   2004              184.100,00 € 2005                156.570,00 €                  2005              88.791,00 € 2006                185.700,00 €                  2006              92.500,00 € 2007                129.415,00 €                  2007              92.500,00 € 2008                155.214,20 €                  2008              92.500,00 € 2009                143.563,00 €                  2009              92.500,00 € 2010                140.000,00 €                  2010              92.500,00 € 2011                140.000,00 €                  2011              92.500,00 € 2012                140.000,00 €                  2012              92.500,00 € 2013                140.000,00 €                  2013              92.500,00 € 2014                140.000,00 €                  2014              92.500,00 € Das Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr fördert im Rahmen einer Pro- jektfinanzierung in Höhe von ca. 33.000 EUR pro Jahr an die Landesverkehrswacht das „PEER-Projekt“, das in Trägerschaft des An-Instituts MISTEL gGmbH der Hoch- schule Magdeburg/Stendal an Fahrschulen durchgeführt wird. Dabei werden die Fahrschüler/-innen in zusätzlichen Einheiten über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr informiert und diskutieren zusammen über mögliche Fol-",
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            "content": "15 gen. In den so genannten PEER-Einheiten werden gemeinsam mit den Fahrschü- lern/-innen Strategien und Regeln entwickelt, wie alkohol- und drogenbedingte Rauschfahrten vermieden werden können. Darüber hinaus werden ebenso die ge- sundheitlichen Folgen und Risiken regelmäßigen und langfristigen Konsums themati- siert sowie die Wirkung legaler und illegaler Drogen besprochen. Das Projekt wird gegenwärtig in 7 Landkreisen und kreisfreien Städten in 39 Fahrschulen im Land Sachsen-Anhalt angeboten und erreicht damit in 125 so genannten PEER-Einheiten ca. 1.200 Fahrschüler/-innen pro Jahr. 10. Welche Fachstellen für Sucht und Suchtprävention existieren in Sachsen- Anhalt an welchen Orten und wie hat sich die Personalsituation hier jeweils innerhalb der letzten zehn Jahre entwickelt? Die Personalsituation (Wochenstunden) der jeweiligen Fachstellen für Sucht und Suchtprävention werden in den nachfolgenden Tabellen dargestellt. Tabelle 12: Personalsituation der Fachstellen für Suchtprävention mit Landesförderung (Wochenstd.) Fachstelle an Landkreis           Suchtberatungs-         2004    2006   2008    2009   2010    2011  2012    2013  2014 stelle (SBB) DPWV DROBS Mag-             *20    *47    *74                                   *33  *35 LHS Magdeburg* deburg              40     40      40      40     40     40    40       40   40 DPWV SBB Haldens- LK Börde                                                              20     20     20    20       20   40 leben DRK SBB Weißen- LK Burgenland                                  40     40      40      40     40     40    40       40   40 fels DPWV SBB ASB 40     40      40      40     40     40    40       40   40 Halberstadt LK Harz DW SBB Wernigero- 40     40      40      40     40     40    40       40   40 de AWO SBB Schöne- LK Salzland                                                                  20      20    20      20   20 beck LK Wittenberg      DW SBB Wittenberg         27,5     28      28             26    23,4  23,4    23,4   22 AWO SBB Halle LK Saalekreis     (Fachstelle in Merse-                       35      35     35     35    35       40   40 burg) Quelle: Angaben der Träger nach Erhebungen der LS-LSA; Stand: 10. Juli 2014 In Magdeburg wird mit Landesförderung kontinuierlich seit 2004 eine Fachkraftstelle gefördert. Die Zuwendungen für weitere suchtpräventive Fachkräfte in Magdeburg kommen aus unterschiedlichen Quellen zu unterschiedlichen Anteilen. Diese Perso- nalanteile wurden in der vorstehenden Tabelle mit * gekennzeichnet. Häufig waren diese Personalanteile projektbezogen befristet und damit an eine bestimmte Teilauf- gabe der Suchtprävention gebunden, so dass sie in den unterschiedlichen Erfassun- gen für die Jahre 2009 bis 2012 nicht ausgewiesen wurden.",
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            "content": "16 Tabelle 13: Fachkräfte der Suchtberatungsstellen in Trägerschaft der Freien Wohlfahrtspflege* Suchtberatung                        Beratungswochenstunden Gebietskörperschaft              2006    2008    2009    2010   2011     2012    2013     2014 LHS Magdeburg                     316     311     336     326    387      382     294      320 LK Altmarkkreis Salzwedel         130     130     130     130    130       90      68      136 LK Anhalt-Bitterfeld              220     220     220     240    260      180     204      220 LK Börde                          140     160     160     185    185      185     185      185 LK Burgenland                     200     220     200     200    200      200     200      200 LK Harz                           355     361     302     278    300      279     265      265 LK Jerichower Land                 80       80     80      80      80      80      80      100 LK Mansfeld-Südharz               120     136     120     120    145      145     130      150 LK Salzland                       150     150     150     150    155      155     155      215 LK Stendal                         80       80     80      80      80      80      80       80 LK Wittenberg                      82       90     93      75      80      80     84,5     100 Stadt Dessau-Roßlau               165     180     180     180    180      180     180      180 gesamt: Halle-Saalekreis**        550     550     513     533    570      577     580      580 gesamt 2.588 2.668 2.564 2.577 2.752 2.613 2.501 2.711 Quelle: Angaben der Träger nach Erhebungen der LS- LSA; Stand: 10. Juli 2014 * ohne Fachstellen für Suchtprävention, ohne Streetwork, ohne Fachberatung Glücksspielsucht, da gesondert finanziert; einschl. \"sonstige Beratungsfachkräfte\" ** Die Versorgungsregion HAL-SK muss zusammen betrachtet werden: Der Saalekreis fördert die Hallenser Suchtberatungsstellen anteilig für Ratsuchende aus dem umliegenden Saalekreis und für den Unterhalt zusätzlicher Sprechstunden im Saalekreis. 11. Welche Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen führt das Land Sachsen- Anhalt im Zusammenhang mit folgenden Drogen a. Crystal Methylamphetamin, b. Crack, c. Ecstasy, d. Heroin, e. Kokain, f. weitere harte Drogen durch? Das Land selbst führt keine Suchtpräventionsmaßnahmen durch, fördert aber acht Fachstellen für Suchtprävention, die LS-LSA und trägt wesentlich zur Finanzierung der Suchtberatungsstellen bei. Die genannten Stellen initiieren und begleiten ent- sprechende Maßnahmen in den Gebietskörperschaften bzw. führen diese selbst durch. Die LS-LSA ist koordinierend für das Land tätig. Im Wesentlichen besteht die Aufgabe der LS-LSA in der Förderung und Koordination von Suchtprävention und Suchtkrankenhilfe. Sie bündelt die Erkenntnisse und Anfor- derungen aus den Praxisfeldern in Facharbeitsgremien. Die sich daraus ergebenden Bestandsaufnahmen und Weiterentwicklungsbedarfe sind die Basis für deren vielfäl- tige Aktivitäten: Die LS-LSA organisiert Fachveranstaltungen verschiedener Art für Multiplikator/-innen aus Praxisfeldern und Schlüsselinstitutionen, zu deren Aufgaben die Suchtprävention zentral oder weniger zentral im Rahmen ihres Gesamtauftrages und in unterschiedlicher Aufgabenstellung gehört. Darüber hinaus werden für Sach- sen-Anhalt als zielführend und realisierungsfähig eingeschätzte evaluierte Präventi- onskonzepte identifiziert und implementiert. Im Bereich der beruflichen Bildung wird seit 2013 zur Umsetzung des Präventionsprojektes in der beruflichen Ausbildung „Prev(at) WORK“ geschult, die Umsetzung wird begleitet.",
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            "content": "17 Die Projektimplementierung geschieht durch breite Informationsveranstaltungen, ge- zielte Weiterbildungen, zentralen Informationstransfer und z. T. Materialvermittlung. Die Projektbegleitung findet in den landesweiten Facharbeitskreisen Ambulante Be- ratung und Therapie sowie Suchtprävention, aber auch in Einzelberatungen und Vor- Ort-Veranstaltungen statt. Die LS-LSA sorgt für die landesweite Pressearbeit und die Materialien. Vor Ort wird die Umsetzung in unterschiedlichsten Einrichtungen durch Suchtberatungsstellen und Fachstellen für Suchtprävention unterstützt. Aufgrund ihrer Struktur kann die LS-LSA konkrete Aufklärungs- und Präventions- maßnahmen nur in geringem Maße selbst durchführen. Um die regionale Veranke- rung und damit die Nachhaltigkeit der Präventionsansätze zu fördern, werden immer regionale Akteure einbezogen. 12. Wie sieht die qualitative wie quantitative Nutzung der in Frage 11 aufgeführ- ten Angebote aus? Fachstellen für Suchtprävention in Sachsen-Anhalt dokumentieren ihre Maßnahmen mit dem System DotSys online, koordiniert durch die LS-LSA. DotSys wird durch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) kostenfrei zur Verfügung ge- stellt und durch den BZgA-Länder-Kooperationskreis Suchtprävention beraten. Die BZgA gibt auf der Basis der Länderdaten jährlich Berichte heraus. Den Länderkoor- dinatoren stehen die Daten zur Auswertung online zur Verfügung. Neben substanz- bezogenen Maßnahmen gibt es auch suchtmittelübergreifende Maßnahmen auf ver- schiedenen Zielebenen und für verschiedene Zielgruppen und Settings (soziale Sys- teme und Lebensräume, in denen sich Menschen bewegen und deren Strukturen und Verhaltensmuster prägen). Tabelle 14: Anzahl der erreichten Personen (gesamt, nicht substanzbezogen) 2011                       2013 Anzahl         Prozent      Anzahl     Prozent Anzahl der erreichten Multiplikator/-innen       4.423         22,85%        5.140     31,00% Anzahl der erreichten Endadressat/-innen        14.936         77,15%       11.439     69,00% Gesamt        19.359        100,00%       16.579    100,00% Quelle: www.dotsys-online.de, www.fachstellen-suchtpraevention-lsa.de Tabelle 15: Anzahl und Präventionsart der Maßnahmen (gesamt, nicht substanzbezogen) 2011                          2013 Anzahl          Prozent       Anzahl      Prozent universelle Prävention                          661          58,03%           735      48,48% selektive Prävention                            109           9,57%           164      10,82% indizierte Prävention                            62           5,44%           140       9,23% strukturelle Prävention                         307          26,95%           477      31,46% Gesamt           1139         100,00%          1516     100,00% Quelle: www.dotsys-online.de, www.fachstellen-suchtpraevention-lsa.de Universelle Prävention wendet sich an die Allgemeinbevölkerung. Strukturelle Prä- vention zielt auf Rahmenbedingungen und Regeln, z. B. Strukturbildende Maßnah- men zum Umgang mit Suchtmittelkonsum in Schulen, anderen Bildungseinrichtun- gen und Betrieben. Selektive Prävention wendet sich an spezielle Risikogruppen, die",
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            "content": "18 als besonders gefährdet gelten. Indizierte Prävention wendet sich an Personen mit problematischem Konsum. Bei der inhaltlichen Ausrichtung der Maßnahmen standen in den Jahren 2011 und 2013 die Lebenskompetenz (ohne Substanzbezug), der spezifische Substanzbezug und die Verhaltenssüchte mit im Vordergrund. Maßnahmen mit spezifischem Substanzbezug wurden wie folgt aufgegliedert in An- spruch genommen (Mehrfachnennungen waren möglich): Tabelle 16: Maßnahmen mit spezifischem Substanzbezug Jahr Inhalte                                                        2011              2013 Lösungsmittel                                                    7%               7% Halluzinogene                                                  13 %              14 % Biogene Drogen                                                 13 %              18 % Opiate                                                         14 %              14 % Medikamente                                                    19 %              18 % Ecstasy                                                        19 %              21 % Kokain                                                         20 %              18 % Amphetamin/Speed                                               23 %              34 % Cannabis                                                       39 %              45 % Tabak                                                          54 %              43 % Alkohol                                                        87 %              78 % Sonstige                                                         0%              12 % Quelle: www.dotsys-online.de, www.fachstellen-suchtpraevention-lsa.de In welcher Form die Maßnahmen konkret umgesetzt wurden, zeigt diese Übersicht: Tabelle 17: Form der Maßnahmen Jahr Form                                                             2011            2013 Durchführung Training/Schulung                                  39 %             37 % Kooperation/Koordination                                         24 %            23 % Präventionsberatung                                              20 %            20 % Ausstellungen/Projekttage/Aktionswochen                           7%              4% Durchführung Vortrag/Referat                                      6%              2% Informationsvermittlung                                           4%             14 % Durchführung Fachtagung                                           0%              0% Quelle: www.dotsys-online.de, www.fachstellen-suchtpraevention-lsa.de Auch Suchtberatungsstellen leisten im Rahmen ihrer Personalkapazitäten Präventi- onsarbeit. Die Betreuungszahlen der Suchtberatungsstellen sind der Antwort zu Fra- ge 10 zu entnehmen. Der Aufgabenschwerpunkt der Suchtberatungsstellen liegt in der direkten Arbeit mit Suchtbetroffenen. Im Rahmen der Möglichkeiten werden im Aufgabengebiet Sucht- prävention anlassbezogen Multiplikatoren/-innen beraten (z. B. aus Jugendhilfe, Be- trieb und Schule), Elternabende und Schülerinfos durchgeführt sowie suchtpräventi- ve Projekte besprochen. Suchtprävention ist Querschnittsaufgabe: die Bereiche Kommunaler Gesundheits- dienst, Schule, Jugendhilfe, Krankenversicherung und -versorgung, Ordnungsbehör- de und Polizei haben je eigen formulierte Aufgaben. Fachstellen für Suchtprävention betreiben im kommunalen Auftrag regionale Netzwerkbildung zur Bündelung von Ressourcen und Generierung von Kooperation auf dem Hintergrund der jeweiligen Arbeitsaufträge. Initiierung und Durchführung längerfristig angelegte Projekte, Semi- nare und Workshops; Multiplikatoren - Weiterbildung und Öffentlichkeitsarbeit gehö-",
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            "content": "19 ren zum Arbeitsspektrum von Fachstellen, um Nachhaltigkeit und Ganzheitlichkeit in der Suchtprävention zu erreichen. 13. Plant die Landesregierung die Einrichtung weiterer Angebote im Bereich der Aufklärung und Prävention von Drogenkonsum? Wenn ja, mit welchen inhaltlichen Schwerpunkten und unter welchem konkreten finanziellen Rahmen? Wenn nein, hält die Landesregierung das bestehende Angebot für ausreichend und trifft dies für alle Drogenbereiche gleichermaßen zu? Bitte ausführlich darstellen. Eine Erweiterung des finanziellen Rahmens ist momentan nicht geplant. Das Land ist daran interessiert, ein flächendeckendes Netz an Suchtberatungsstellen zu erhalten. Die Fachstellen für Suchtprävention und die LS-LSA sollen weiterhin gefördert wer- den. Es besteht in zwei weiteren Gebietskörperschaften der Wunsch nach einer Ein- richtung einer Fachstelle für Suchtprävention. Im Rahmen der bestehenden Haus- haltsansätze muss geprüft werden, ob eine Förderung möglich ist. 14. Welche Programme und Maßnahmen anderer Organisationen und Instituti- onen werden seitens der Landesregierung im Kontext von Aufklärung und Prävention in welchem ideellen und/oder finanziellen Umfang unterstützt? Der Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (BADS) klärt über die Ge- fahren dieser Drogen vornehmlich an Schulen und Berufsschulen auf. Es besteht ei- ne enge Zusammenarbeit mit dem PEER-Projekt an Fahrschulen. Weitere Programme und Maßnahmen anderer Organisationen und Institutionen wer- den nicht unterstützt. In der Regel kooperieren Dienste und Einrichtungen der Kin- der- und Jugendhilfe, auch Jugendfreizeiteinrichtungen und Bildungsträger, mit den regional vorhandenen Suchtberatungsstellen und Fachstellen für Suchtprävention. 15. Welche Kenntnis hat die Landesregierung über Aufklärungs- und Präventi- onsmaßnahmen der Gesundheitsämter zum Drogenkonsum? Die Gesundheitsämter wurden aktuell befragt. Das Ergebnis der Umfrage wurde in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst. Tabelle 18: Burgenlandkreis       Drogenberatung durch freie Träger    Gesundheitsamt nimmt Aufklärung in Einzelfällen vor(SpDi) Landkreis Börde       Enge Zusammenarbeit und gemeinsame Aktivitäten des Gesundheitsamtes (Gesundheitskoordinatorin) mit den im Landkreis zuständigen Suchtbera- tungsstellen (Fachstellen für Suchtprävention) Landkreis             Präventionstätigkeiten durch die Drogen- und Suchtberatungsstelle Jerichower Land       Gesundheitsamt wird im Bereich der legalen Drogen tätig Landkreis Harz        LK verfügt über 0,5 VbE Präventionskraft Saalekreis            Aufgabenübertragung an freie Träger    1 Fachstelle für Suchtprävention geschaffen (an Suchtberatungsstelle) Landkreis Witten-     Suchtprävention durch Beratungsstelle für Abhängigkeitserkrankungen der berg                   PG-Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH Landkreis Stendal     Der soziale Dienst des Gesundheitsamtes bietet vielfältige Präventionsver- anstaltungen an Landkreis Anhalt-     Sucht- und Drogenberatung wird vom DRK an 4 Standorten übernommen Bitterfeld            Kooperation mit dem Gesundheitsdienst Salzlandkreis         Drogenberatungsstellen der freien Träger",
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            "content": "20    Präventions- und Aufklärungsveranstaltungen erfolgen über den AK Prä- vention der PSAG und weitere Aktivitäten des Gesundheitsamtes Stadt Halle              Präventions- und Aufklärungsarbeit wird durch die 3 Suchtberatungsstellen der Stadt vorgenommen    Fachbereich Gesundheit ist Mitglied im Qualitätszirkel Sucht Landeshauptstadt         Aufklärungsgespräche durch SpDi mit Weitervermittlung an die Suchtbera- Magdeburg                 tungsstelle der Landeshauptstadt Magdeburg    Durch Psychiatriekoordinatorin und Suchtbeauftragte der LH Magdeburg in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Organisation von suchtspezifi- schen Informationsveranstaltungen    Förderung von 3 Suchtberatungsstellen einschließlich Fachstelle für Sucht- prävention Altmarkkreis             Umfassende Suchtprävention und Erfassung mit Gruppenarbeit im wesent- Salzwedel                 lichen über die AWO und den SpDi Stadt Dessau-            Präventionsarbeit läuft federführend über das Jugendamt Roßlau                   Gesundheitsamt ist Mitglied im Präventionsrat Landkreis Mans-          Gesundheitsamt veranlasst keine eigenen Maßnahmen feld-Südharz             Aufklärungs- und Präventionsmaßnahmen werden von der Drogen- und Suchtberatungsstelle durchgeführt 16. Welche anderen Stellen bieten in Sachsen-Anhalt Beratungsangebote zu den Risiken des Drogenkonsums an und/oder dienen als Anlaufstelle für Konsumenten? Wie werden diese Angebote finanziert? Der Landesregierung sind keine anderen Stellen bekannt. 17. Welche Kenntnisse hat die Landesregierung über die Verbreitung von ver- unreinigten Drogenprodukten in Sachsen-Anhalt? Bitte nach Drogensorten spezifizieren. Als Verunreinigungen kommen neben dem ungewollten Beimengen von Substanzen während des Herstellungsprozesses (z. B. Schmutzpartikel) insbesondere Streckmit- tel (pharmakologisch wirksame Zusätze wie zum Beispiel Coffein) und Verschnittstof- fe (pharmakologisch unwirksame Zusätze wie Zucker) in Betracht. Im Zeitraum von 2004 bis 2013 konnten im Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt folgende Streckmittel analysiert werden: Tabelle 19: Verbreitung von verunreinigten Drogenprodukten Drogenart                    Streckmittel                           Bedeutung Heroin                            Coffein                                  Stimulanz Paracetamol                                 Analgetikum Alprazolam                                  Tranquilizer Diazepam                                   Tranquilizer Griseofulvin                                 Mykotoxin Phenobarbital                                   Barbiturat Trimethoprim                                 Antibiotikum Thebain                                       Opiat Phenolphthalein                                 Chemikalie Kokain             Tetramisol/Levamisol                             Anthelminthikum Phenacetin             Analgetikum (seit 1986 verboten) Lidocain                         Lokalanästhetikum Procain                         Lokalanästhetikum Benzocain                           Lokalanästhetikum Ketamin                               Anästhetikum Coffein                                  Stimulanz Diltiazem                               Ca-Antagonist",
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            "content": "21 Paracetamol                         Analgetikum Ibuprofen                       Analgetikum Hydroxyzin      Anxiolytikum, Antihistaminikum Hexamidin                  Lokalantiseptikum Amphetamin                    Betäubungsmittel Methamphetamin                     Betäubungsmittel Amphetamin                           Coffein                         Stimulanz Paracetamol                         Analgetikum Phenacetin    Analgetikum (seit 1986 verboten) Amitriptylinoxid                 Antidepressivum Ibuprofen                       Analgetikum Codein                      Antitussivum Metamizol                         Analgetikum Methylphenidat                            Stimulanz Cocain                 Betäubungsmittel Methamphetamin                     Betäubungsmittel mCPP                   Betäubungsmittel Methamphetamin                           Coffein                         Stimulanz Phenacetin    Analgetikum (seit 1986 verboten) Chlorphenamin                     Antihistaminikum Piracetam                    Antidementivum Ibuprofen                       Analgetikum Ephedrin                          Stimulanz Kokain                 Betäubungsmittel Quelle: Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt III. Strafverfolgung durch Polizei und Justiz 1. Wie viele Ermittlungsverfahren wurden in den letzten zehn Jahren in Sach- sen-Anhalt aufgrund des Verdachts einer Straftat bzw. einer Ordnungswid- rigkeit nach dem Betäubungsmittelgesetz im Zusammenhang mit harten Drogen je nach Deliktart eingeleitet und durchgeführt? In welcher Weise wurden die Ermittlungsverfahren abgeschlossen? Bei wie vielen Verfahren wurde Klage erhoben und mit welchem Ergebnis? Wie viele Ermittlungsver- fahren wurden mit oder ohne Auflagen wegen Geringfügigkeit eingestellt und wie viele mangels hinreichenden Tatverdachts? Bitte differenziert nach Jahren auflisten. Die bei den Staatsanwaltschaften des Landes Sachsen-Anhalt erfassten Zahlen er- geben sich aus der nachfolgenden Tabelle. Die darin bezeichneten Paragraphen sind solche der Strafprozessordnung.",
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            "number": 22,
            "content": "22 Tabelle 20: Geldstrafe bis 90 Tagessätze Freiheitsstrafe mit Bewäh- Einstellungen § 153a                                                                                                           Geldstrafe 90 bis 180 TS   Geldstrafe 180 bis 360 TS Anzahl Verfahren        Anzahl Beschuldigte        Einstellungen § 170   Einstellungen § 153                               Einstellungen § 154    Antrag Strafbefehl Freispruch   (TS)                                                                                   Freiheitsstrafe   rung Anklage Behörde    Jahr 2004    272                     285                         70                        1                     1                       13                         9                    146                         28                         3                          1                           41                       53 2005    1153                    1207                       396                        5                     2                       54                        26                    186                         50                         10                                                     61                       54 2006    1458                    1524                       543                        13                                            70                        62                    157        3                75                         9                                                      38                       70 2007    1633                    1715                       758                        6                     2                       70                        72                    164        7                78                         24                                                     39                       62 Staats- 2008   1500                    1639                       705                        5                     2                       59                        112                   143        8            125                            5                          1                           104                      61 anwaltschaft Magdeburg 2009      1358                    1488                       634                        4                     3                       71                        92                    114        11               95                         9                                                      127                      32 2010    1559                    1667                       676                        5                     3                       73                        124                   155        9            132                            11                         1                           162                      75 2011    2035                    2146                       1041                       5                     7                       63                        165                   149        4            176                            6                                                      218                      63 2012    1764                    1876                       865                        3                     4                       59                        167                   178        7            201                            9                                                      231                      47 2013    1969                    2091                       937                        7                     2                       76                        137                   172        5            138                            6                                                      77                       30 2004 2005     2                       2 2006     8                       9                                                                                                   1 Staats-    2007    6                       6                          4                                                                        1 anwaltschaft 2008    1                       1                          1 Magdeburg Zweigstelle 2009    1                       1 Halberstadt 2010    1                       1 2011     6                       6                          2                                                                                                  1                                                    1                                                                              1 2012     4                       4                                                                                                   1 2013 2004    329                     457                         81                        4                     1                       31                        77                    182        1                84                         9                          1                           24                       50 2005    854                     1001                       250                        7                     6                       103                       81                    206        2            101                            10                                                     51                       82 2006    1293                    1457                       382                        10                    9                       129                       57                    158        1                78                         3                                                      46                       67 2007    1135                    1264                       329                        18                    15                      77                        82                    147        3            102                            2                                                      45                       45 Staats- 2008   1158                    1289                       450                        16                    14                      69                        74                    118        7                88                         6                          2                           97                       25 anwaltschaft Halle     2009   1290                    1452                       453                        16                    21                      66                        72                    118        8                79                         8                                                      121                      33 2010    1133                    1269                       494                        12                    16                      84                        106                   150        5            130                            7                                                      181                      33 2011    1288                    1483                       641                        13                    24                      121                       137                   164        3            155                            13                                                     205                      34 2012    1650                    1791                       735                        26                    14                      140                       219                   200        4            234                            24                         2                           259                      39 2013    1595                    1718                       729                        20                    12                      141                       188                   155        1            160                            13                         1                           89                       14",
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            "content": "23 2004   146      156    28    1         15  27    58        34              13  16 2005   683      704   235    1    1    80  39    93        38    7         21  26 2006   599      635   324    6    1    54  32    88        38    3         20  24 Staats-    2007   663      687   336    4         86  28    91    1   45    3         16  17 anwaltschaft 2008   715      753   411    1    2    88  45    53    3   55    1        23   18 Halle Zweigstelle 2009   716      767   415    1         82  48    66    3   59    3         77   9 Naumburg 2010   566      592   356    1    1    50  67    35    1   65   12        84    8 2011   952     1009   513    2        154  98    48    1  105             114  17 2012   751      795   456    7    2    76  60    41    1   62    5        77   14 2013   588      603   355    8    4    61  47    21        44    4         32   3 2004   535      623   107    2    4    48 126   242    3  135   12        22   50 2005   843      977   272    1    9   137  82   258    6   90   19    1   34   59 2006  1289     1413   536   15   23   163 102   190    8   89   10    1   46   59 2007   929     1050   413    4   20   104  67   168    9   70   13        56   58 Staats- anwaltschaft 2008   818      909   386    2   14    84  62   139   12   63   10        84   33 Dessau- 2009   594      692   279    8   12    80  43    64    2   43    8        80   18 Roßlau 2010   663      774   321    8   15   106  72    54    4   57   11        95   18 2011   696      796   346   12   11   107  55    65    6   55    5        66   21 2012  1089     1223   688    4   20   111  63    72    3   60    4    1   80   17 2013  1222     1400   748    6   21   136  51    37        42    2         27   6 2004   146      246    18    1    7    8   33    98        38    2    1   13   23 2005   423      495    93    3   17    27  51   114        56    8         18  41 2006   573      677   198    9    9    41  13    83        19    4         20  28 2007   596      704   212    8   14    25  31    72        33    1         26  19 Staats- 2008   498      571   154    8   16    15  13    83    6   36    2        43   15 anwaltschaft Stendal    2009   599      693   191    2   16    10  26    64    3   38    3        58   13 2010   493      598   178    2    8    8   27    70    3   39    4        56   22 2011   627      733   224    6   15    24  64    78        78    4         95  25 2012   614      763   221    8   40    23  54    90    3   74    3    1   85   16 2013   654      744   240    5    8    29  49    56        54    4         40   5 Summe             46735 51631 20430 342      468 3604 3635 5853   167 4024 354    14  3738 1667 Anteil an Gesamtbeteiligten in %: 39,57 0,66 0,91 6,98 7,04 11,34 0,32 7,79 0,69 0,03 7,24 3,23",
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            "content": "24 Die Zahl der Verfahren, in denen nach § 31a BtMG von der Strafverfolgung abgese- hen worden ist, findet sich in der folgenden Tabelle. Tabelle 21: davon Erledigte                     Einstellungen nach Jahr               Verfahren                       § 31a Abs. 1 BtMG 2004                159.022                              2.250 2005                158.725                              1.902 2006                148.688                              1.743 2007                154.700                              1.471 2008                143.966                              1.143 2009                142.086                              1.287 2010                135.826                               880 2011                131.432                               791 2012                132.485                               805 2013                130.992                               781 Die Angaben für die Jahre 2004 bis 2008 stehen unter dem Vorbehalt, dass die Er- mittlungsverfahren, die eingestellt worden sind, nach Ablauf der Verjährungsfrist im System gelöscht und die Akten vernichtet sind. Die regelmäßige Verjährungsfrist be- trägt 5 Jahre, so dass aus datenschutzrechtlichen Gründen eine Rekonstruktion der Zahlen für die Jahre vor 2009 nicht mehr möglich ist. Die geringe Zahl der Ermittlungsverfahren in der Zweigstelle der Staatsanwaltschaft Halberstadt erklärt sich aus der Regelung des Geschäftsverteilungsplans der Staats- anwaltschaft Magdeburg, wonach alle BtM-Verfahren der Haupt- und Zweigstelle in der Hauptstelle der Staatsanwaltschaft Magdeburg bearbeitet werden. Die Staatsanwaltschaften verfolgen keine Ordnungswidrigkeiten, ihnen werden Buß- geldvorgänge nur vorgelegt, wenn Einsprüchen gegen Bußgeldbescheide nicht ab- geholfen werden soll. Diese Ordnungswidrigkeitenverfahren werden im Geschäftsbe- reich des Ministeriums für Justiz und Gleichstellung nicht gesondert erfasst. 2. Wie hoch ist der Anteil der Jugendlichen und Heranwachsenden unter den von den Staatsanwaltschaften in Sachsen-Anhalt geführten Ermittlungsver- fahren wegen Straftaten bzw. Ordnungswidrigkeiten nach dem Betäu- bungsmittelgesetz im Zusammenhang mit harten Drogen je nach Deliktart? Die Zahl und das Alter der Beschuldigten ergeben sich aus der nachfolgenden Tabel- le, die anhand der bei den Staatsanwaltschaften gespeicherten Daten erstellt wurde. Hier gilt das zu Frage 1 Gesagte entsprechend, das heißt, dass die Zahlen für die Jahre 2004 bis 2008 wegen der datenschutzrechtlichen Löschungsfristen nicht voll- ständig und damit ungenau sind. Eine weitere Ungenauigkeit ergibt sich daraus, dass im staatsanwaltlichen Erfassungssystem web.sta nur ein Tattag erfasst werden kann, gerade aber vielen Betäubungsmittelverfahren die Besonderheit zu Eigen ist, dass Taten über einen längeren Zeitraum begangen werden. Nicht selten wird in einem Ermittlungsverfahren gegen eine Person ermittelt, die in Verdacht steht, Straftaten",
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            "content": "25 sowohl als Jugendlicher als auch als Heranwachsender oder Erwachsener begangen zu haben. Die statistische Erfassung der Person erfolgt aber nur einmal und zwar bezogen auf den eingetragenen Tatzeitpunkt. Tabelle 22: Beschuldigte   Beschuldigte   Beschuldigte He- Beschuldigte Kinder       Jugendliche   ranwachsende     Erwachsene Behörde     Jahr    (bis 14 Jahre)  (14-18 Jahre)  (18 - 21 Jahre) (ab 21 Jahre) 2004           0              20              63            196 2005           5             154             333            637 2006           2             137             347            900 2007           1             161             331           1026 Staats- 2008           2             128             332           1060 anwaltschaft Magdeburg    2009           4             132             251            959 2010           9             171             289           1085 2011           3             187             402           1533 2012           8             206             260           1287 2013           5             247             278           1328 2004           0              0                0             0 2005           0              0                1             1 2006           0              2                1             6 Staats-    2007           0              0                1             5 anwaltschaft 2008           0              0                1             0 Magdeburg Zweigstelle  2009           0              0                0             1 Halberstadt  2010           0              0                0             1 2011           0              0                0             6 2012           0              0                0             4 2013           0              0                0             0 2004           3              42             121            269 2005           7             121             207            637 2006           4             165             331            945 2007           7             114             290            834 Staats- 2008           7              89             317            879 anwaltschaft Halle     2009           3              95             270           1071 2010           0              81             243            918 2011           1              99             223           1095 2012           5             147             185           1406 2013           2             124             180           1477 Staats-    2004           0              16              34            105 anwaltschaft Halle     2005           0              96             173            428 Zweigstelle  2006           0              82             128            426 Naumburg    2007           0              52             140            494 2008           0              27             133            593 2009           0              22             136            608 2010           0              14              84            493 2011           0              33             108            856",
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            "content": "27 Betäubungsmitteln als Cannabis und Marihuana betreffen, über das Absehen von der Verfolgung nach den Umständen des Einzelfalls entscheidet. Das Legalitätsprinzip (§§ 152 Abs. 2, 160, 163 StPO) verpflichtet die Polizei, in je- dem Fall des Verdachts einer Straftat gemäß § 29 Abs. 1, 2 und 4 BtMG die Ermitt- lungen aufzunehmen. § 31a Abs. 1 BtMG regelt das Absehen von der Strafverfol- gung durch die Staatsanwaltschaft bei Vergehen nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 BtMG bei ausschließlichem Eigenverbrauch des Betäubungsmittels und geringer Schuld des Täters, sofern kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht. Darüber hinaus sind das Strafgesetzbuch (StGB), das StVG und die Straßenver- kehrsordnung (StVO) sowie das Gesetz über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt (SOG LSA) rechtliche Grundlage polizeilichen Handelns bei der Bekämpfung von Drogendelikten. Spezielle Anweisungen hinsichtlich der Verfolgung von Drogendelikten durch die Po- lizei und die Staatsanwaltschaften sind im Gemeinsamen Runderlass des Ministeri- ums für Justiz und Gleichstellung und des Ministeriums für Inneres und Sport zur Anwendung des § 31a Abs. 1 BtMG und zur Bearbeitung von Ermittlungsverfahren in Strafsachen gegen Betäubungsmittelkonsumierende enthalten. Darin werden insbe- sondere unter Berücksichtigung der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 9. März 1994 die näheren Voraussetzungen beschrieben, unter denen die Staatsanwaltschaft ohne Zustimmung des Gerichts von der Verfolgung eines Verge- hens nach § 29 Abs. 1, 2 oder 4 BtMG absehen kann. Ferner regelt Ziffer 2.4 des Gemeinsamen Runderlasses, dass bei jugendlichen und heranwachsenden Be- schuldigten die Einstellungsmöglichkeiten gemäß §§ 45, 47 Jugendgerichtsgesetz vorrangig Anwendung finden. In Verfahren, in denen die Staatsanwaltschaft voraus- sichtlich nach § 31a BtMG von der Strafverfolgung absehen wird, ist es in der Regel ausreichend, wenn die Polizei die Art und das Gewicht des Betäubungsmittels fest- stellt. Eine Bestimmung von sichergestellten Betäubungsmittelsubstanzen durch eine kriminaltechnische Untersuchung ist hier grundsätzlich verzichtbar. Im Zweifel führt die Polizei einen Drogenvortest durch. Betäubungsmittel sowie gegebenenfalls Kon- sumgegenstände sind sicherzustellen. Ferner ist eine Beschuldigtenvernehmung, insbesondere zur Konsumverhaltensweise, der Betäubungsmittelherkunft (Dealer) sowie gegebenenfalls zur Frage des Verzichts auf die Rückgabe sichergestellter Ge- genstände angezeigt. Weitere Ermittlungsmaßnahmen - z. B. Zeugenvernehmung, Durchsuchung oder eine kriminaltechnische Untersuchung - sind in der Regel nicht erforderlich. Bestehen Zweifel über die Anwendbarkeit des § 31a BtMG, entscheidet die Staatsanwaltschaft darüber, ob auf weitere Ermittlungsmaßnahmen verzichtet werden kann. In der Übersendungsverfügung an die Staatsanwaltschaft vermerkt die Polizei einen gegebenenfalls bestehenden Verdacht auf das Vorliegen einer Betäu- bungsmittelabhängigkeit. Der Erlass des Ministeriums für Inneres und Sport „Richtlinien für den Umgang mit Betäubungsmitteln durch die Polizei des Landes Sachsen-Anhalt“ dient der Verein- heitlichung des Verfahrens der Erfassung, der Lagerung, der Verpackung, des Ver- sands, der Beschaffung, der Weitergabe und der Vernichtung von Betäubungsmit- teln. Darüber hinaus sind Regelungen in Bezug auf Übungshilfen für die Ausbildung der Rauschgiftspürhunde enthalten. Mit einem weiteren Erlass des Ministeriums für Inneres und Sport wurden die Rege- lungen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte über Maßnahmen zur Sicherung von Betäubungsmittelvorräten für die Polizei des Landes für verbind-",
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            "content": "28 lich erklärt. Wesentlicher Inhalt sind Ausführungen zur Aufbewahrung der Betäu- bungsmittel in Schränken und Räumen sowie deren Sicherung. Die Polizeidienstvorschrift (PDV) 384.2 VS-NfD (Verschlusssache – Nur für den Dienstgebrauch) „Polizeiliche Beobachtung“ regelt die Voraussetzungen und Rah- menbedingungen für die Ausschreibung einer Person zur polizeilichen Beobachtung, im konkreten Fall für Ausschreibungen einer Person im Zusammenhang mit der Thematik „Rauschgift“. In der PDV 386 „Informationsaustausch Rauschgiftkriminalität“ ist verbindlich gere- gelt, in welchen Fällen eine Rauschgiftsofortmeldung bzw. eine Meldung „Rausch- giftsache“ zu fertigen ist. Die Vorschrift regelt ebenso die Rahmenbedingungen für den Erfahrungsaustausch, das Erstellen von Lagebildern sowie den Informationsaus- tausch mit anderen Behörden auf nationaler und internationaler Ebene. Richtlinien für die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Zoll bei der Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität sollen einen schnellen und umfassenden Informationsaus- tausch sowie ein abgestimmtes, gemeinsames oder arbeitsteiliges Vorgehen bewir- ken. Die Polizei führt Ermittlungen in allen Fällen der Rauschgiftkriminalität. Der Zoll führt Ermittlungen, soweit er Kenntnis vom Verdacht des Rauschgiftschmuggels hat. Im Interesse einer wirksameren Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität ist aus takti- schen Gründen eine verstärkte, institutionalisierte Zusammenarbeit zwischen Zoll und Polizei erforderlich. Hierzu sollen Gemeinsame Ermittlungsgruppen Rauschgift (GER) eingerichtet werden. Diesen Erlass aufgreifend wurde zwischen dem Land Sachsen-Anhalt, vertreten durch das LKA und der Bundesrepublik Deutschland, ver- treten durch das Zollkriminalamt, eine Vereinbarung über die Einrichtung einer GER getroffen. In dieser Vereinbarung sind Regelungen zur sachlichen und örtlichen Zu- ständigkeit enthalten. Ebenso wurden Festlegungen hinsichtlich der personellen und sachlichen Ausstattung, der Leitung, der Informationsgewinnung, der Ermittlungsfüh- rung, der Aktenhaltung und zu Datenschutzfragen getroffen. Die Sachleitungsbefug- nis der Staatsanwaltschaft bleibt von diesen getroffenen Regelungen unberührt. Der Gemeinsame Runderlass des Ministeriums für Inneres und Sport und des Minis- teriums für Justiz und Gleichstellung im Einvernehmen mit dem Ministerium für Lan- desentwicklung und Verkehr, dem Ministerium für Arbeit und Soziales und dem Kul- tusministerium zur „Feststellung von Alkohol-, Medikamenten- und Drogeneinfluss bei Straftaten und Ordnungswidrigkeiten; Sicherstellung und Beschlagnahme von Führerscheinen“ regelt die in den entsprechenden Fällen anzuwendenden Verfah- rensweisen und legt die relevanten Rechtsgrundlagen dar. Beschrieben sind auch Anhaltspunkte für das Vorhandensein sonstiger auf das Zentralnervensystem wir- kender Stoffe (Medikamente, Drogen). Hierbei handelt es sich insbesondere um typi- sche Ausfallerscheinungen oder unerklärliche Fahrfehler, die trotz auszuschließen- der Alkoholeinwirkung oder nicht eindeutiger oder ausschließlicher Alkoholbeeinflus- sung (z. B. nach vorhergegangenem Atemalkoholtest) festgestellt werden. Als weite- re Anhaltspunkte kommen das Auffinden von entsprechenden Medikamenten, Dro- gen oder Gegenständen, die dem Konsum von Betäubungsmitteln dienen, sowie die positive Kenntnis früherer Verstöße gegen das BtMG in Betracht. Der Erlass regelt die Atemalkoholmessung, die körperliche Untersuchung und Blutentnahme sowie die Entnahme von Haar- und/oder Urinproben. Darüber hinaus sind Ausführungen zu bevorrechtigten Personen, Abgeordneten, Diplomaten und Angehörigen von Statio- nierungsstreitkräften, enthalten.",
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            "content": "29 Der Runderlass des Ministeriums für Inneres und Sport „Grundsätze für die Ver- kehrsüberwachung durch Polizei und Kommunen (Verkehrsüberwachungserlass)“ greift im Themenfeld „polizeiliche Verkehrsüberwachung“ ebenfalls die Thematik Al- kohol und Drogen auf. Von Verkehrsteilnehmern, die unter Einfluss von Alkohol, Drogen und Medikamenten ein Fahrzeug im Straßenverkehr führen, gehen erhebli- che Gefahren aus. Aufgrund der überdurchschnittlichen Schwere der Folgen bei Ver- kehrsunfällen, die infolge des Konsums von Alkohol, Drogen oder Medikamenten verursacht werden, ist die Verhinderung, Feststellung und Sanktionierung derartiger Delikte besonders wichtig. Neben der grundsätzlichen Überprüfung der Fahrtüchtig- keit im Rahmen allgemeiner Verkehrskontrollen sind deshalb regelmäßig auch ge- zielte Kontrollen, wenn erforderlich dienststellen- und behördenübergreifend, zu pla- nen und durchzuführen. Auf eine umfangreiche Mitwirkung an entsprechenden euro- pa- oder bundesweiten Schwerpunktaktionen ist hinzuwirken. Daneben ist durch um- fassende Aus- und Fortbildungsmaßnahmen ein hoher Sensibilisierungsgrad der Kontrollkräfte für dieses Themenfeld anzustreben. Auf die Informationspflicht der Po- lizei gemäß § 2 Abs. 12 StVG bei festgestellter Beeinträchtigung der Fahruntüchtig- keit (z. B. infolge alkoholischer, drogen- oder medikamentös bedingter Beeinflus- sung), bei Hinweisen auf körperliche oder geistige Mängel oder sonstigen Zweifeln an der Eignung zum Führen eines Fahrzeuges wird hingewiesen. Darüber hinaus gibt es bei der Polizei diverse Informationsmaterialien und Kompen- dien, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Die Bandbreite erstreckt sich da- bei von Handlungsempfehlungen über Hinweise zur Eigensicherung bis hin zu aktu- ellen Straßenpreisen für Betäubungsmittel und aktuellen Grenzwerten. Die vorgenannten Unterlagen und Dokumente unterliegen einer anlassbezogenen Aktualisierung und Überarbeitung. 4. Wie hat sich die Anzahl der Drogendelikte je nach Deliktart in den letzten zehn Jahren in Sachsen-Anhalt entwickelt? Bitte differenziert aufschlüsseln nach Jahren sowie nach Landkreisen, kreisfreien Städten. Die Entwicklung der Drogendelikte der letzten zehn Jahre, aufgeschlüsselt entspre- chend der Fragestellung, ist in den nachfolgenden Tabellen sowie in den Anlagen 7a bis 7f dargestellt (Quelle: PKS): Tabelle 23: Harte Drogen (gesamt) kreisfreie Städte/ Landkreise                           Jahr 2004 2005 2006 2007   2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau-Roßlau, Stadt            102   81   89   104   193    150 139   70   291    164 Halle (Saale), Stadt            246  220  333   220   193    319 169  231   246    281 Magdeburg                       183  165  312   247   179    131 148  200   199    236 Altmarkkreis Salzwedel            53  22   29    36    17     93  33   51     60    56 Anhalt-Bitterfeld               401  213  296   132   110     67 105  106   168    324 Börde                             32  48   56    59    77     67  68  122   210    176 Burgenlandkreis                 287  314  311   405   361    483 383  689   507    401 Harz                            131  178  210   206   199    186 234  295   262    311 Jerichower Land                   61  70   48    61    47    150  48   34     43   109 Mansfeld-Südharz                  51  93  107   101   183    254 182  202   269    231 Saalekreis                        72  42   32    39    40     64 110  149   331    263 Salzlandkreis                   440  492  327   179   147    178 150  248   209    265 Stendal                           74 102   79    80    75     95  77  144     81   131",
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            "content": "32 Jerichower Land           41     36      18     18      8     21      14    7      10        7 Mansfeld-Südharz          21     35      51     23     37     25      11    4      11      24 Saalekreis                25     10       6      7     10     15      19    9      13        7 Salzlandkreis             44     42      31     12     28     42      15   18      39      50 Stendal                   28     18       8      3      2     15      15   10       3        2 Wittenberg                25     30      21     13     12     13        3   8       3        7 Land Sachsen-Anhalt      439    330     273    185    225    248     145  144     214     213 5. Welche Gesamtmenge der unter den Buchstaben a. bis f. aufgeführten Drogen wurde in den letzten zehn Jahren in wie vielen Einzelfällen von der Polizei oder anderen Landesbehörden in Sachsen-Anhalt sichergestellt: a. Crystal Methylamphetamin, b. Crack, c. Ecstasy, d. Heroin, e. Kokain, f. weitere harte Drogen? Bitte differenziert nach Jahren sowie Landkreisen und kreisfreien Städten aufschlüsseln. Die polizeiliche Registrierung der Delikte erfolgt wie dargestellt in der PKS. Die im Zusammenhang mit der Sicherstellung stehenden Daten werden in der Falldatei Rauschgift, einer Verbundanwendung des Bundeskriminalamtes, erfasst. Eine Regi- onalisierung der Sicherstellung ist anhand der vorliegenden Daten nicht möglich. Die dargestellten Ergebnisse können von früheren Veröffentlichungen auf Grund unter- schiedlicher Stichtage bei der Abfrage bzw. dem Zeitpunkt der Erfassung abweichen. Folgende Sicherstellungsmengen wurden in den Jahren 2004 bis 2010 polizeilich re- gistriert: Tabelle 29: Rauschgiftart Ecstasy Jahr       Heroin     Kokain     Amphetamin       Crystal                  LSD       Crack (Tabletten) 2013      548,32 g 2.246,93 g     74.402,82 g    3.215,27 g     18.637    22 Trips      0 2012      225,99 g 9.168,58 g     18.310,37 g    2.956,37 g      2.577   265 Trips      0 2011    6.515,14 g 2.110,45 g     13.319,21 g    1.116,76 g       588     6 Trips       0 2010    3.736,15 g 11.477,25 g    21.058,17 g     164,40 g       1.607    23 Trips    0,5 g 2009    3.526,92 g 2.781,62 g     19.702,62 g     880,23 g       7.191    11 Trips      0 2008    3.373,69 g  1.105,60 g     6.700,14 g     47,00 g        3.305    29 Trips      0 2007    1.857,00 g  3.346,00 g     5.443,00 g     420,00 g       2.909    19 Trips      0 2006    5.296,00 g  7.917,00 g     6.240,00 g     600,00 g       3.517   112 Trips      0 2005    1.615,65 g  2.123,70 g     5.307,40 g                   40.299    82 Trips      0 2004    3.725,70 g  2.128,40 g     4.044,20 g                   18.941    3 Trips    10,6 g 2003    4.777,80 g  4.739,90 g     4.824,81 g                   13.315    13 Trips    1,5 g 6. Wie bewertet die Landesregierung die Entwicklung von Drogendelikten in Sachsen-Anhalt im Einzelnen, und worauf führt sie diese zurück? Auf die Antwort zu Frage I.7 wird verwiesen.",
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            "content": "33 Rauschgiftdelikte sind dem Bereich der Kontrollkriminalität zuzuordnen. Aussagen sind nur zum polizeilich bekannt gewordenen Hellfeld möglich und somit nur einge- schränkt geeignet, die tatsächliche Entwicklung des Phänomens zu analysieren. Die Anzahl der Rauschgiftdelikte stieg laut PKS bereits im vierten Jahr in Folge an und erreichte mit 6.060 Delikten (nicht enthalten sind 28 Fälle der direkten Beschaf- fungskriminalität) den höchsten Stand seit 2007. Während Delikte im Zusammenhang mit Heroin, Kokain und Amphetamin weiter rückläufig sind, steigen die von der Polizei registrierten Delikte im Zusammenhang mit Methamphetamin und Cannabis an. Die im Vergleich zu anderen Drogen niedri- geren Preise für Konsumeinheiten sowie die zunehmende Verfügbarkeit von Crystal (Methamphetamin) werden als Ursache für diese Entwicklung angenommen. Vermut- lich spielen auch die jeweiligen Wirkungen eine entscheidende Rolle. Der Konsum von Crystal verlängert die Wachphase des Körpers. Diese Phase dauert mitunter mehrere Tage, da die Abhängigkeit vieler Konsumierender einen fortlaufenden Kon- sum von Crystal bedingt. Um diese Wirkung zu minimieren und dem Körper Erho- lungsphasen zu verschaffen, wird wiederum Cannabis konsumiert. Dies führt im Um- kehrschluss dazu, dass neben den steigenden Fallzahlen von Crystal auch die Fall- zahlen von Cannabis steigen. Aus den Zahlen der Tabelle 20 zu Frage 1 ergibt sich im Berichtszeitraum eine Zu- nahme der Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelge- setz. Sorge bereitet der offensichtliche Anstieg der Ermittlungsverfahren, die wegen des Konsums von Crystal eingeleitet worden sind. Hier ist allein von 2011 bis 2013 eine Steigerung von rund 400 auf etwa 1400 Ermittlungsverfahren zu verzeichnen. Diese Entwicklung ist wegen des hohen Suchtpotentials und schnell auftretender körperli- cher Schäden bei den Konsumierenden erschreckend. Sehr bedenklich ist dabei zu- dem, dass nach der Einschätzung der Praxis die Zahl jugendlicher und heranwach- sender Methamphetaminkonsumierender sehr hoch ist. 7. Wo und wie werden die in Sachsen-Anhalt beschlagnahmten harten Drogen beseitigt bzw. vernichtet? Gemäß der bei der Beantwortung der Frage 3 genannten „Richtlinie für den Umgang mit Betäubungsmitteln durch die Polizei des Landes Sachsen-Anhalt“ sind Betäu- bungsmittel, die nicht mehr benötigt werden, von den zuständigen Justizbehörden bzw. von den zuständigen Dienststellen so zu vernichten, dass eine Wiedergewin- nung ausgeschlossen ist. Die Vernichtung durch die Polizei ist in Gegenwart von zwei Polizeivollzugsbeamten/-beamtinnen vorzunehmen. Grundsätzlich muss eine/r der Beamten/-innen der/die für die Verwaltung des in der Dienststelle gelagerten Be- standes an Betäubungsmitteln Verantwortliche (oder seine/ihre Abwesenheitsvertre- tung) sein. Beide Beamte/-innen haben die Vernichtungshandlung zu dokumentieren. Das LKA und die PD Sachsen-Anhalt Nord lassen die Produkte bzw. Pflanzen in ei- ner Müllverbrennungsanlage verbrennen. Im Bereich der PD Sachsen-Anhalt Ost ob- liegt es grundsätzlich der Staatsanwaltschaft, für die Vernichtung Sorge zu tragen. In der PD Sachsen-Anhalt Süd obliegt die Vernichtung ebenso grundsätzlich der Staatsanwaltschaft. 8. In wie vielen Fällen wurden welche Streckmittel in welchen Drogen bei der Sicherstellung von Drogenfunden in Sachsen-Anhalt entdeckt?",
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            "content": "34 Im LKA wird nur ein Teil der Sicherstellungen auf ihren Wirkstoffgehalt untersucht. Dies richtet sich nach dem jeweiligen Untersuchungsauftrag, der in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft erteilt wird. Die nachfolgende Statistik bezieht sich aus- schließlich auf die Sicherstellungen, bei denen auch der Wirkstoffgehalt ermittelt und Streckmittel festgestellt wurden (Durchführung einer quantitativen Analyse): Tabelle 30: Jahr/ 2004    2005   2006   2007  2008    2009  2010   2011   2012    2013 Droge Heroin              74      99    108     87     83    138   104     99      31     21 Kokain              47      69     52     56     46     38     46    19      10     17 Amphetamin 32      45     61     45     30     64   115     96      76     90 (Pulver) Methamphetamin 1      16      5      6       1     3      2    24       3     14 (Pulver) 9. Wie hoch sind nach Kenntnis der Landesregierung die Kosten, die im Rahmen von Drogendelikten bei der Polizei und Staatsanwaltschaft in Sachsen-Anhalt in den letzten zehn Jahren verursacht wurden? Bitte in Jahresschritten auflisten. Die durchschnittlichen Kosten bei der Polizei können nicht benannt werden, da hier- über keine Statistiken geführt werden. Grundsätzlich bearbeitet ein Polizeibeamter mehrere Ermittlungsverfahren parallel. Somit ist auch eine konkrete Benennung der Zeit nicht möglich. Zudem fallen bei der polizeilichen Bearbeitung eines Ermittlungs- verfahrens regelmäßig unterschiedliche Kosten an, die von der Art der zu veranlas- senden polizeilichen Maßnahmen abhängig sind. Diese wiederum sind fallspezifisch. Statistisches Material liegt nur für die bei den Staatsanwaltschaften entstandenen Kosten vor. Die in der Anlage 4 erfassten Zahlen ergeben sich aus der Kosten- Leistungsrechnung (KLR) der Staatsanwaltschaften. Zur Erläuterung der Übersichten ist zu bemerken, dass Zahlen ab dem Jahr 2004 nur für die Staatsanwaltschaft Sten- dal vorliegen, bei der die KLR zunächst als Pilotbehörde eingeführt wurde. Im Jahr 2005 folgte die Staatsanwaltschaft Dessau, 2009 die Staatsanwaltschaft Magdeburg und 2010 die Staatsanwaltschaft Halle. Seit dem Jahr 2009 wird das Produkt „BtM“ in der KLR zusammen mit dem Produkt „OK-Verfahren“ (Organisierte Kriminalität) erfasst. Daher lassen sich die exakten Kosten für die BtM-Verfahren nicht mehr ermitteln. Nach den Zahlen aus den An- fangsjahren der KLR kann geschätzt werden, dass rund 70 % der Kosten des Ge- samtproduktes „BtM/OK“ auf das Teilprodukt „BtM“ entfallen. Die stark schwankenden Stückkosten (Anlage 5) zwischen den Staatsanwaltschaften und den einzelnen Jahren im Berichtszeitraum beruhen im Wesentlichen auf den Verfahrensauslagen. In den Verfahren, in denen umfangreiche Ermittlungsmaßnah- men wie zum Beispiel Telekommunikationsüberwachungsmaßnahmen durchgeführt werden müssen, fallen erheblich höhere Verfahrensauslagen an als in den Ermitt- lungsverfahren, die ohne größeren Ermittlungsaufwand abgeschlossen werden kön- nen.",
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            "content": "35 10. Wie viele Polizei- bzw. Kriminalbeamte arbeiten hauptsächlich oder aus- schließlich im Bereich der Verfolgung von Delikten mit harten Drogen? Bit- te differenziert nach Polizeidirektionen und wenn möglich, nach Polizeire- vieren auflisten. Sollten hierzu keine konkreten Angaben möglich sein: Wie viele Personalstunden bzw. stellen stehen nach Schätzung der Landesre- gierung hierfür zur Verfügung? Eine Aussage darüber, wie viele Polizei- bzw. Kriminalbeamte/-beamtinnen haupt- sächlich oder ausschließlich im Bereich der Verfolgung von Delikten mit harten Dro- gen eingesetzt werden, ist nicht möglich. Bei der Mehrheit der in diesem Deliktbe- reich bearbeiteten Ermittlungsverfahren handelt es sich um Fälle des Mischkonsums. Eine nach Drogenarten differenzierte Bearbeitungszuständigkeit gibt es nicht. So sind im Jahr 2013 469 der insgesamt 1.120 mehrfach polizeilich bekannt geworde- nen Tatverdächtigen sowohl mit harten Drogen als auch mit Verstößen im Zusam- menhang mit Cannabis in Erscheinung getreten. Hinzu kommt, dass ein Delikt aus dem betreffenden Phänomenbereich auch in Ver- bindung mit Verstößen gegen andere Strafvorschriften auftreten kann. Darüber hin- aus bearbeiten die Sachbearbeiter/-innen in den Aufgabenbereichen 42 (Betäu- bungsmittelkriminalität) je nach Arbeitsbelastung und entsprechend des täterorien- tierten Ermittlungsgrundsatzes auch andere Verfahren mit Jungtatverdächtigen. Die nachfolgende Übersicht bezieht sich auf die Bereiche, die ausschließlich für die Bearbeitung der entsprechenden Delikte zuständig sind. Das sind in den Polizeidirek- tionen die Kommissariate 42 (Betäubungsmittelkriminalität) der Fachkommissariate 4 (Organisierte Kriminalität und Betäubungsmittelkriminalität) und in den Polizeirevie- ren die bereits genannten Aufgabenbereiche 42. Tabelle 31: Anzahl Dienststelle                                                                 Sachbearbeiter/- innen PD Sachsen-Anhalt Nord, Zentrale Kriminalitätsbekämpfung (ZKB), FK 4, K 16 42 Polizeirevier (Prev) Harz, Revierkriminaldienst (RKD), Sachgebiet (SG) 4, AB 6 42 Prev Jerichower Land, RKD, SG 4, AB 42                                                         3 Prev Stendal, SG 4, RKD, SG 4, AB 42                                                           2 Prev Altmarkkreis Salzwedel, RKD, SG 4, AB 42                                                  2 Prev Magdeburg, RKD, SG 4, AB 42 und Revierverkehrsdienst                                  5+1 Prev Börde, SG 4, AB 42                                                                        3 Prev Salzlandkreis, SG 4, AB 42                                                                4 PD Sachsen-Anhalt Ost, ZKB, FK 4, K 42                                                         7 Prev Anhalt-Bitterfeld                                                                         4 Prev Dessau-Roßlau                                                                             3 Prev Wittenberg                                                                                3 PD Sachsen-Anhalt Süd, ZKB, FK 4, K 42                                                        12 Prev Halle/Saale, RKD, SG 4, AB 42                                                             6 Prev Burgenlandkreis, RKD, SG 4, AB 42                                                         4 Prev Mansfeld-Südharz, RKD, SG 4, AB 42                                                        2 Prev Saalekreis, RKD, SG 4, AB 42                                                              4 In der bereits zuvor erwähnten Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift sind sei- tens des LKA acht und seitens des Zollfahndungsamts Hannover neun Bedienstete tätig.",
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            "content": "36 11. Wie viele Staatsanwälte arbeiten hauptsächlich oder ausschließlich im Be- reich der Verfolgung von Delikten mit harten Drogen? Bitte differenzieren nach Staatsanwaltschaften. Sollten hierzu keine konkreten Angaben mög- lich sein: Wie viele Personalstunden bzw. –stellen stehen nach Schätzung der Landesregierung hierfür zur Verfügung? Nach Schätzung des Generalstaatsanwalts dürften rund 75 % der Ermittlungsverfah- ren und damit vermutlich auch der Arbeitskraftanteile der staatsanwaltlichen Dezer- nenten/-innen „harte“ Drogen betreffen. Im Geschäftsbereich des Generalstaatsanwalts sind aktuell etwa 16 Sonderdezer- nenten/-innen vornehmlich oder zumindest schwerpunktmäßig mit der Verfolgung der Betäubungsmittelkriminalität befasst und zwar 8 in Halle, in Magdeburg 4, in Dessau- Roßlau 3 und in Stendal 1. Der Generalstaatsanwalt weist darauf hin, dass die für die Bearbeitung von Betäubungsmitteldelikten zuständigen Dezernenten/-innen zum Teil auch mit der Bearbeitung von Verfahren aus der Organisierten Kriminalität betraut sind. 12. Wie hoch beziffert die Landesregierung die durchschnittlichen Kosten, die aufgrund der Durchführung von Gerichtsverfahren bei Delikten mit harten Drogen entstehen? Wie viele Personalstunden bzw. -stellen sind hierfür er- forderlich? Falls keine konkreten Zahlen vorliegen: Wie hoch schätzt die Landesregierung die anfallenden Kosten ein? Zu den gerichtlichen Kosten, die für die Verfolgung der Betäubungsmittelkriminalität entstanden sind, können keine Angaben gemacht werden. Die bei den Gerichten lau- fende KLR differenziert nur nach der Verfahrensart und erfasst somit nur die Kosten der Strafverfahren insgesamt. Für die Staatsanwaltschaften lassen sich aus der Kosten-Leistungs-Rechnung (An- lage 5) die durchschnittlichen Stückkosten eines BtM-Verfahrens entnehmen, wobei wiederum keine Differenzierung nach der Art der Drogen möglich ist. Zu berücksich- tigen ist bei diesen Zahlen darüber hinaus erneut (vgl. insoweit die Ausführungen zu den Fragen 9. und 11.), dass in der KLR ab dem Jahr 2009 keine Differenzierung zwischen BtM- und OK-Verfahren mehr vorgenommen wird und die dargestellten Zahlen somit lediglich eine Schätzung darstellen. Die Antwort auf die Frage nach den aufgewendeten Personalstunden ergibt sich ebenfalls aus der Anlage 4. Nach den Vorgaben der KLR entspricht ein Arbeitskraft- anteil 2008 Arbeitsstunden pro Jahr. Die in der Tabelle erfassten Zahlen in der Spal- te „aufgewendete Stunden BtM“ sind demnach durch 2008 zu dividieren, um die Ar- beitskraftanteile zu ermitteln. Die Gesamtsumme der Arbeitskraftanteile erfasst alle Mitarbeiter/-innen der Staatsanwaltschaften (Wachtmeister/-in, mittlerer Dienst, Rechtspfleger/-in, Dezernent/in). Die polizeilichen Personalkosten werden von der KLR der Staatsanwaltschaften nicht erfasst. 13. Welche Summen wurden in den vergangenen fünf Jahren von wie vielen Beschuldigten infolge der Verfahrenseinstellung oder Verurteilung wegen Delikten mit harten Drogen an die Staatskasse gezahlt? In welcher Größen- ordnung erfolgte dies an andere Stellen, Institutionen oder Verbände? Bitte differenziert nach Jahren auflisten.",
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            "content": "37 Die Erlöse werden in der KLR der Staatsanwaltschaften erst seit dem Jahr 2010 er- fasst. Eine Differenzierung nach Art der Betäubungsmittel findet nicht statt. In der An- lage 6 sind alle Erlöse zugunsten der Staatskasse in Form von Geldstrafen, Geldbu- ßen, Gerichtskosten sowie aus Verfall und Einziehung erfasst, so dass etwaige Geldauflagen an gemeinnützige Vereine nicht ausgewiesen sind und hierzu keine Angaben gemacht werden können. Zu berücksichtigen ist, dass nur die Sollstellungen erfasst sind, so dass die Übersicht keinen Rückschluss auf die Erfüllung der Zahlungspflichten zulässt. 14. Wie viele Personen wurden in Sachsen-Anhalt in den letzten zehn Jahren aufgrund von Delikten mit harten Drogen zu Haftstrafen verurteilt? Wie vie- le davon zu Freiheitsstrafen mit Bewährung? Sollten keine genauen Anga- ben möglich sein: Wie hoch ist nach Schätzung der Landesregierung die jeweilige Anzahl dieser Urteile? Bitte differenziert nach Jahren auflisten. Auf die Beantwortung der Frage 1 wird verwiesen. In der Tabelle 20 wurde die Art der Verfahrenserledigung nach Jahren aufgegliedert. Daraus ergibt sich auch die Art der Verurteilung. Danach sind zwischen 2004 und 2013 insgesamt 3738 Personen zu einer Freiheitsstrafe ohne Bewährung und 1667 Personen zu einer Freiheitsstrafe, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt wurde, verurteilt worden. Eine Auf- schlüsselung oder Schätzung, wie viele Verurteilungen davon wegen sogenannter harter oder weicher Drogen erfolgt sind, ist nicht möglich. 15. Wie lang ist nach Kenntnis der Landesregierung die durchschnittliche Haftdauer bei Delikten mit harten Drogen? Der Generalstaatsanwalt hat mitgeteilt, dass genaue Angaben zur Haftdauer nur für die Verfahren gemacht werden können, die ab dem 01.01.2009 rechtskräftig gewor- den sind. Danach beträgt bis zum Jahresende 2013 die durchschnittliche Dauer der Untersuchungshaft bis zur rechtskräftigen Entscheidung für alle BtM-Verfahren 110 Tage und die durchschnittliche Dauer der Strafhaft 941 Tage. 16. Wie hoch sind in Sachsen-Anhalt die durchschnittlichen Kosten für einen Gefängnistag? Welche Kosten entstehen dem Land demnach pro Jahr durch Gefängnisstrafen infolge von Delikten mit harten Drogen? Falls keine konkreten Zahlen vorliegen: Wie hoch schätzt die Landesregierung diese Kosten ein? Der Tageshaftkostensatz 2014 beträgt in Sachsen-Anhalt 130,19 Euro. Gesonderte Erhebungen über Gefängnisstrafen infolge von Delikten mit sogenann- ten harten Drogen werden im Bereich des Justizvollzuges nicht durchgeführt. Eine Differenzierung zwischen den sogenannten harten Drogen Crystal (Methylampheta- min), Crack, Ecstasy, Heroin und Kokain und anderen Drogen, insbesondere Canna- bis, findet nicht statt. Der mit einer nachträglichen differenzierten Datenerhebung verbundene Verwaltungsaufwand wäre unverhältnismäßig hoch. Eine zuverlässige Kostenschätzung ist mangels valider Daten nicht möglich. 17. Wie bewertet die Landesregierung die Höhe der Repressionskosten in der Relation zu den Präventionskosten in Sachsen-Anhalt?",
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            "content": "38 Geht man davon aus, dass Repressionskosten die Kosten darstellen, die durch poli- zeiliche Ermittlungen, Verurteilungen, Inhaftierungen oder Vernichtung von Drogen etc. verursacht werden, kann diese Frage mangels entsprechender Datenerhebun- gen nicht beantwortet werden. Im Übrigen setzt die Beantwortung dieser Frage eine hier nicht vorhandene Kenntnis über die Höhe der Präventionskosten in Sachsen-Anhalt voraus, die für eine ent- sprechende Relation zu der Höhe der Repressionskosten notwendig wäre. Suchtprävention ist grundsätzlich eine Querschnittsaufgabe, die von verschiedenen Stellen in eigener Verantwortung mit unterschiedlicher Ausrichtung und Intensität wahrgenommen wird. Eine Relation zwischen Repressionskosten und Präventions- kosten kann somit nicht dargestellt werden. 18. Wie bewertet die Landesregierung den personellen und finanziellen Auf- wand für Repressionsmaßnahmen mit Blick auf die Entwicklung des Dro- genkonsums? Um dem Phänomen der Rauschgiftkriminalität erfolgreich begegnen zu können, ist ein hoher Kontrolldruck von Seiten der Ermittlungsbehörden nicht zu unterschätzen. Die Möglichkeit der Aufklärung bestehender Strukturen, bis hin zu Lieferanten und Auftraggebern, wird dabei zum Teil auch mit verdeckten Ermittlungsmaßnahmen wei- ter verfolgt. Soweit es um Repressionsmaßnahmen auf dem Gebiet des Strafvollzugs geht, ist festzuhalten, dass grundsätzlich alle im Vollzug tätigen Bediensteten für die Behand- lung und Betreuung der Gefangenen zuständig sind. Die Entwicklung des Drogenkonsums in der Gesellschaft bedingt auch den personel- len und finanziellen Aufwand im Justizvollzug, um ein bedarfsgerechtes Angebot an Behandlungsmaßnahmen vorzuhalten. Eine Bewertung des personellen und finanziellen Aufwands mit Blick auf die Entwick- lung des Drogenkonsums ist nicht möglich, da konkrete Daten statistisch hierzu nicht erhoben werden. IV. Konsum von harten Drogen im Strafvollzug 1. Wie viele Strafgefangene waren nach Kenntnis der Landesregierung in den letzten fünf Jahren bereits vor Haftantritt Drogenkonsumenten? Bitte diffe- renziert nach den Standorten der Justizvollzugsanstalten in Sachsen- Anhalt sowie nach Jahren auflisten. Im Justizvollzug werden diesbezüglich keine Erhebungen angestellt. In den vergangenen fünf Jahren wurden insgesamt ca. 13.900 Verurteilte bei Haftan- tritt im Rahmen der Zugangsuntersuchung unter anderem zum Drogenkonsum vor ih- rer Inhaftierung befragt. Eine nachträgliche Aktenauswertung per Hand wäre mit ei- nem unverhältnismäßigen zeit- und personalintensiven Aufwand für die Vollzugsan- stalten verbunden. Darüber hinaus wäre das Ergebnis aufgrund der Freiwilligkeit der Angaben wenig belastbar. 2. Wie viele Inhaftierte sind in den letzten fünf Jahren wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt worden? Bitte differenziert nach den Justizvollzugsanstalten des Landes sowie Jahren auflisten.",
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            "content": "39 Die Anzahl der Anzeigen gegen Inhaftierte wegen des Verdachts auf Verstoß gegen das BtMG ergibt sich aus der nachfolgenden Tabelle: Tabelle 32: Justizvollzugsanstalt (JVA)      2009        2010        2011       2012        2013 JVA Burg                            6           5         10         19          13 JVA Halle                          34          12         13         20          32 JVA Dessau-Roßlau                   5           6          5          3           2 JVA Volkstedt                       2           8          0          2           3 JA Raßnitz                          5           1          5          2           2 3. Welche Substanzen illegalisierter Drogen gelangen nach Kenntnis der Lan- desregierung in die Justizvollzugsanstalten des Landes, in welcher Grö- ßenordnung und auf welchem Weg? In den vergangenen Jahren wurden in den Vollzugsanstalten folgende Drogenfunde registriert: Tabelle 33: 2010        2011       2012        2013 Substanz                                               (Angaben in Gramm) Cannabis/ 1013        247        563         874 synthetische Cannabinoide Ecstasy                                             -           -       0,03          - Amphetamine                                        12         0,2       161         148 Kokain                                              7           2          2          3 Opiate                                              3           -           -         1 Die Wege des Einbringens der Drogen sind vielfältig, so z. B. durch: - Überwürfe von außen über die Anstaltsumwehrung, - spezielle Verstecke in Post-/Paketsendungen, - Übergabe bei Besuchen von Angehörigen oder Freunden, - Einschmuggeln bei Rückkehr der Gefangenen vom Ausgang/Urlaub (insbe- sondere in Körperöffnungen versteckt), - Einschmuggeln durch Lieferanten oder Mitarbeiter/-innen, auch von Wartungs- /Reparaturfirmen. 4. Wie bewertet die Landesregierung die in den Antworten auf die Fragen 2 und 3 unter Ziffer IV aufgezeigte Entwicklung? Welche Maßnahmen und Gegenstrategien wurden und werden ergriffen, um den illegalen Drogen- konsum zu minimieren? Anhand der unter Frage 3 dargestellten Drogenfunde ist festzustellen, dass der An- teil der Amphetamine – worunter auch das extrem gesundheitsschädigende Me- thamphetamin „Crystal“ zählt – in den letzten beiden Jahren deutlich zugenommen hat. Es ist zu befürchten, dass der Anteil dieser, aufgrund ihrer kristallinen Struktur von handelsüblichem Zucker oder Salz schwer zu unterscheidende Substanz weiter ansteigt. Aufgrund umfangreicher Kontrollen der Einbringungswege konnten ca. 80 % der Drogen bereits bei dem Versuch des Einbringens in die Anstalt sichergestellt werden.",
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            "content": "40 Zur Ermittlung des Drogenkonsums werden die Gefangenen regelmäßigen Drogen- tests mittels Urinkontrollen unterzogen. Bei den jährlich durchschnittlich 1400 durch- geführten Drogentests wurden zwischen 70 bis 90 positive Ergebnisse festgestellt. Um den Drogenhandel und -missbrauch weiter einzudämmen werden zum Ende des Jahres 2014 sechs justizeigene Spürhunde den Anstalten zur Verfügung gestellt. Trotz engmaschiger Kontrollen kann das Einschmuggeln von Drogen nicht gänzlich verhindert werden. Ein moderner Justizvollzug, der sich an den Grundsätzen der Menschenwürde, der Behandlung und Therapie im Hinblick auf eine angestrebte Re- sozialisierung der Gefangenen orientiert, verbietet bereits aus verfassungsrechtlichen Gründen einen hermetisch abgeschlossenen Vollzug ohne jeden Kontakt zur Au- ßenwelt. 5. Wie hoch wird seitens der Landeregierung die Anzahl der Inhaftierten in den letzten fünf Jahren geschätzt, die in den Justizvollzugsanstalten Sach- sen-Anhalts regelmäßig illegale Drogen konsumieren? Bitte differenziert nach den Justizvollzugsanstalten des Landes sowie Jahren auflisten. Es wird eingeschätzt, dass im Justizvollzug des Landes ca. 25 % der Inhaftierten während des Vollzuges illegale Drogen konsumieren. Diese Einschätzung resultiert hauptsächlich aus den festgestellten Drogenfunden, den positiv befundeten Droge- nurinkontrollen (einschl. der verweigerten Urinabgaben) sowie den Erfahrungen der Justizbediensteten im täglichen Umgang mit den Gefangenen. Eine weitergehende Konkretisierung ist aufgrund der schwer einzuschätzenden Dunkelziffer an unent- decktem Drogenkonsum nicht möglich. 6. Welche Einschätzung hat die Landesregierung zum Umfang des illegalen Drogenkonsums in den Justizvollzugsanstalten des Landes und welche Kenntnisse liegen ihr hierbei über die ungefähren Anteile der einzelnen Drogensorten vor? Anhand der festgestellten Drogenfunde wird eingeschätzt, dass von den Inhaftierten nach wie vor überwiegend Cannabis konsumiert wird. Wie bereits in der Antwort zu Frage 3. ausgeführt, sind die Funde von Metamphetaminen in den letzten beiden Jahren stark angestiegen. Es ist daher anzunehmen, dass auch der Konsum dieser Droge im Justizvollzug angestiegen ist. 7. Welche Therapien und Maßnahmen werden drogenabhängigen Inhaftierten in den Justizvollzugsanstalten des Landes angeboten und in welchem Um- fang werden diese durch die Strafgefangenen angenommen sowie genutzt und mit welchem Erfolg? In den Justizvollzugsanstalten des Landes werden drogenabhängigen Gefangenen folgende Therapien und Maßnahmen angeboten: Für die Beratung und Behandlung suchtgefährdeter und suchtmittelabhängiger Ge- fangener stehen grundsätzlich alle Mitarbeiter/-innen aus dem medizinischen Dienst, dem psychologischen Dienst und dem Sozialdienst zur Verfügung, aber auch auf Suchtfragen spezialisierte Bedienstete des Allgemeinen Vollzugsdienstes. Für den Personenkreis der suchtgefährdeten und suchtmittelabhängigen Gefange- nen wird in allen Anstalten ein spezielles Betreuungs- und Behandlungsangebot in der Suchtarbeit zur Verfügung gestellt. Zu den suchtbezogenen Behandlungsmaß- nahmen zählen themenspezifische Gesprächs- und Behandlungsgruppen, Selbsthil-",
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            "content": "41 fegruppen, Informationsveranstaltungen über Suchtmittel und über externe Thera- pieeinrichtungen, Motivations- und Therapievorbereitungsgruppen sowie aufsuchen- de Gespräche nach positiven Urinkontrollen. Ergänzend sind auch Selbsthilfegruppen in den Justizvollzugseinrichtungen tätig, z. B. das Blaue Kreuz. Sie bieten Gruppengespräche an, übernehmen aber auch Einzelbetreuungen oder die Begleitung von Gefangenen bei Lockerungen. Sie öffnen außerdem ihre Treffen für lockerungsgeeignete Gefangene. Die Suchtberatung im Justizvollzug zielt darauf ab, suchtgefährdete oder suchtmit- telabhängige Gefangene auf eine Therapie oder andere Hilfen - außerhalb des Jus- tizvollzuges - vorzubereiten und die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Informationen über die Suchtberatung und die speziellen Beratungs- und Behand- lungsangebote der jeweiligen Justizvollzugseinrichtung erhalten die Gefangenen be- reits bei der Aufnahme in die Anstalt. Im Rahmen der Behandlungsuntersuchung wird eine Suchtanamnese erstellt, die den Grad der Abhängigkeit einschätzt und Aussagen zu möglichen Ursachen trifft. Im Vollzugs- und Eingliederungsplan werden dann ggf. Maßnahmen der Beratung und Behandlung festgeschrieben und im Verlauf des weiteren Vollzugs regelmäßig angepasst und fortgeschrieben. Darüber hinaus stehen den suchtgefährdeten und suchtmittelabhängigen Gefange- nen auch folgende, nicht speziell auf Suchtfragen bezogene, Beratungs- und Be- handlungsmaßnahmen zur Verfügung: - Beratung bei sozialen Angelegenheiten und Konflikten, - Beratung über soziale Rechte und Pflichten, - delikt-, problem- und ressourcenorientierte Gruppenarbeit, - Partner- und Familienberatung, - Schuldnerberatung und Schuldenregulierung, - Soziales Training, - Gruppentraining Sozialer Kompetenzen und - Entlassungsvorbereitung. Substitutionsbehandlungen oder ein medikamentengestützter Entzug werden nach Indikationsstellung durch den/die Anstaltsarzt/-ärztin durchgeführt. Die Behandlun- gen sind in psychosoziale Behandlungsmaßnahmen eingebettet. Die Gefangenen werden in den Justizvollzugsanstalten von Anstaltsärzten/-ärztinnen, die überwie- gend in Kursen der Ärztekammer Sachsen-Anhalt eine suchttherapeutische Qualifi- kation erworben haben und/oder beigezogene externe Ärzte/-innen behandelt. Im Jahr 2013 wurde mit 103 opiatabhängigen Gefangenen Substitutionsbehandlun- gen durchgeführt. Überdies werden drogenabhängigen Gefangenen Behandlungs- maßnahmen in Haft durch interne und externe Dienste angeboten. In den Justizvollzugseinrichtungen ist je ein/e Suchtbeauftragte/r bestellt, dem/der jeweils die fachliche Leitung für die Aufgabenwahrnehmung in der Suchtarbeit über- tragen worden ist. Zusätzlich sind Bedienstete als Suchtkrankenhelfer/-innen ausge- bildet und eingesetzt worden. In der Justizvollzugsanstalt Burg wird die Suchtbera- tung durch externe Fachkräfte im Rahmen der sog. „Public Private Partnership“ (PPP) angeboten. Die vollzugsinterne Suchtarbeit ergänzt die notwendigen Maßnahmen zum Gesund- heitsschutz der Gefangenen in enger Zusammenarbeit mit dem ärztlichen Dienst. Zu den Kernaufgaben der Suchtberatung zählt die Informations- und Motivationsar- beit mit behandlungsbereiten Inhaftierten. Bewusstmachung und Aufklärung sollen dazu beitragen, die gesundheitlichen, tatbezogenen und sozialen Folgen von Sucht- mitteln zu verdeutlichen. Bereits während der Haftzeit werden Gefangene in stationä-",
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            "content": "42 re und ambulante Suchtbehandlungsmaßnahmen übermittelt und hierfür die notwen- digen rechtlichen, organisatorischen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen. In den Justizvollzugseinrichtungen des Landes Sachsen-Anhalt wurden im Jahr 2013 insgesamt 726 Gefangene im Rahmen der vollzugsinternen Suchtberatung betreut. Valide Daten über den Behandlungserfolg liegen nicht vor. 8. Wie ist die Suchtberatung in den Justizvollzugsanstalten des Landes aus- gestaltet? Wie sieht die personelle Besetzung diesbezüglich aus? Die Finanzierung der aufsuchenden Suchtarbeit wurde im Jahr 2003 eingestellt. Seither obliegt die Drogen- und Suchtberatung der Gefangenen nicht mehr externen Suchtberatern, sondern wird durch Bedienstete des Justizvollzuges wahrgenommen. Um diese originäre Aufgabe des Justizvollzuges zu erfüllen, sind 29 Bedienstete des Justizvollzugs (Sozialarbeiter/-innen, Allgemeiner Vollzugsdienst) zu Suchtkranken- helfern im Justizvollzug ausgebildet worden. Externe Suchtberatungsstellen werden lediglich ergänzend in Anspruch genommen. In Folge des weitgehenden Wegfalls der externen Suchtarbeit wurde für die interne Suchtarbeit im sachsen-anhaltischen Justizvollzug ein Rahmenkonzept als landes- weit einheitliche Handlungsrichtlinie entwickelt und die vollzugsinterne Suchtarbeit flächendeckend in allen Justizvollzugseinrichtungen des Landes eingeführt und ver- ankert. In allen Justizvollzugseinrichtungen ist ein/e Suchtbeauftragte/r bestellt. Diesem/r ob- liegt die Koordination der Suchtarbeit in der Anstalt, die Organisation und Durchfüh- rung von Dienstbesprechungen, die Anleitung der Suchtkrankenhelfer/-innen, die Durchführung von Einzel- und Gruppengesprächen, die Beratung bei der Auswahl von Therapieplätzen, die Hilfe bei der Therapievorbereitung, die Zusammenarbeit mit internen Fachdiensten und externen Institutionen und die Gewährleistung der fachli- chen Standards in der vollzuglichen Suchtarbeit. Die personelle Besetzung der vollzugsinternen Suchtarbeit sieht in den Anstalten wie folgt aus: JVA Halle - 1 Suchtbeauftragter - 10 Suchtkrankenhelfer JVA Volkstedt - 1 Suchtbeauftragter - 2 Suchtkrankenhelfer - 2 weitere Bedienstete verfügen über eine Basisqualifikation JVA Dessau-Roßlau - 1 Suchtbeauftragter - 4 Suchtkrankenhelfer JA Raßnitz - 1 Suchtbeauftragter - 7 Suchtkrankenhelfer JVA Burg In der JVA Burg ist im Wege des PPP-Models die Organisation und Durchführung der Suchtberatung auf den privaten Dienstleister übertragen worden. Dieser beschäf- tigt 3 Suchttherapeuten. Davon gibt es einen hauptamtlich tätigen Suchtberater, der in Zusammenarbeit mit der Leiterin des Sozialen Dienstes die Koordination der Suchtberatung in der JVA Burg übernimmt, sowie auch die Einzelfallbetreuung im",
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            "content": "43 ahmen von Therapievorbereitungen inklusive der Durchführung von Therapievorbe- reitungsgruppen. Aufgrund des hohen Bedarfs werden durch den privaten Dienstleister zwei weitere externe Suchtberater beschäftigt, die zusätzlich Einzel- und Gruppenmaßnahmen durchführen. 9. Welche Weiterbildungsangebote für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalten existieren und wie werden diese angenommen? Wie werden Justizbedienstete speziell geschult, um illegale Substanzen oder Gerätschaften, mit denen sie hergestellt oder konsumiert werden kön- nen, in den Hafträumen aufzuspüren? Bitte nach JVA, Alter, Geschlecht, Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auflisten. Die Weiterbildungsangebote zum Thema Drogen im Vollzug umfassen drei Themen- schwerpunkte: - Erkennen von gefährlichen Gegenständen, Wege des Einschleusens verbote- ner Gegenstände und richtiges Revidieren von Hafträumen, - Suchtmittel – Arten und Auswirkungen auf den menschlichen Organismus, - Suchtkrankenhilfe. Die Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen werden zentral im Aus- und Fortbildungsin- stitut des Ministeriums für Inneres und Sport in Benneckenstein (AFI) sowie dezentral in den Vollzugseinrichtungen durchgeführt. Als Referenten/-innen werden unter an- derem erfahrene Justizvollzugsbedienstete (insbesondere zum o. a. 1. Spiegelstrich), Anstaltsärzte/-ärztinnen, Suchtmediziner/-innen sowie Mitarbeiter/-innen des LKA eingesetzt. Die durch zentrale Schulungen ausgebildeten Bediensteten geben in den Anstalten ihr erworbenes Wissen als Multiplikator/-innen weiter, sodass eine umfas- sende Verbreitung im Personalbestand der Anstalten gewährleistet ist. Eine Aufglie- derung der Teilnehmenden der Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen nach JVA, Al- ter, Geschlecht und Anzahl ist aufgrund der voran stehenden Ausführungen nicht möglich. V. Harte Drogen und Straßenverkehr 1. Wie viele Verkehrsunfälle wurden in den letzten fünf Jahren durch Ver- kehrsteilnehmer verursacht, die unter Einfluss von harten Drogen standen? Bitte nach Drogensorten spezifizieren. Die Verkehrsunfallstatistik differenziert die Unfallursache „unter Einfluss von Drogen“ nicht nach den konsumierten Substanzen, so dass eine Unterscheidung aus den Sta- tistiken nicht abgeleitet werden kann. Die Anzahl der Verkehrsunfälle der vergange- nen fünf Jahre, bei denen eine Beeinflussung durch Drogen (gesamt) festgestellt wurde, kann der nachstehenden Tabelle entnommen werden:",
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            "content": "44 Tabelle 34: unter Einfluss von Drogen (gesamt) Jahr        Anzahl der Verkehrsunfälle               Altersgruppe             Geschlecht 1                 keine Angabe                    keine Angabe 1                 15 bis unter 18      Jahre            m 21                 18 bis unter 25      Jahre            m 2                 18 bis unter 25      Jahre            w 19                 25 bis unter 65      Jahre            m 2                 25 bis unter 65      Jahre            w 2009                       46                       VU unter Einfluss von Drogen, gesamt 28                 18 bis unter 25      Jahre            m 5                 18 bis unter 25      Jahre            w 26                 25 bis unter 65      Jahre            m 2                 25 bis unter 65      Jahre            w 2010                       61                       VU unter Einfluss von Drogen, gesamt 2                 keine Angabe                    keine Angabe 1                 keine Angabe                          m 27                 18 bis unter 25      Jahre            m 4                 18 bis unter 25      Jahre            w 26                 25 bis unter 65      Jahre            m 1                 25 bis unter 65      Jahre            w 2011                       61                       VU unter Einfluss von Drogen, gesamt 1                 15 bis unter 18      Jahre            w 23                 18 bis unter 25      Jahre            m 4                 18 bis unter 25      Jahre            w 41                 25 bis unter 65      Jahre            m 7                 25 bis unter 65      Jahre            w 2012                       76                       VU unter Einfluss von Drogen, gesamt 19                 18 bis unter 25      Jahre            m 1                 18 bis unter 25      Jahre            w 41                 25 bis unter 65      Jahre            m 8                 25 bis unter 65      Jahre            w 2013                       69                       VU unter Einfluss von Drogen, gesamt Verkehrsteilnehmende, die unter dem Einfluss von Drogen standen, verursachten in den vergangenen fünf Jahren insgesamt 313 Verkehrsunfälle. 2. Mit welchen Methoden wird in Sachsen-Anhalt die im Körper befindliche Rauschmittelkonzentration bestimmt? Die entsprechenden Einschränkungen des Rechts zum Führen von Fahrzeugen müssen dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz genügen. Sie müssen erforderlich, ge- eignet und angemessen im engeren Sinne sein. Es gelten u. a. die Rechtsnormen des StGB, des StVG und der Anlage zu § 24a Ab- satz 2 StVG, der Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) nebst der entsprechenden Anla- gen. Die Grenzwerte werden vom Gesetzgeber (§ 24a Absatz 1 StVG), von der Rechtsprechung (§§ 315c, 316 StGB) und mithilfe der „Grenzwertkommission“ nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen festgelegt. Die Grenzwertkommission be- rät als fachübergreifende Arbeitsgruppe das Bundesministerium für Verkehr und digi-",
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            "content": "45 tale Infrastruktur (BMVBI). Der Grenzwertkommission gehören Vertreter der auf die- sem Gebiet tätigen rechtsmedizinischen und toxikologischen Fachgesellschaften an. Die in der Anlage zu § 24a Absatz 2 StVG benannten Substanzen sind dem Stand der Wissenschaft entsprechend im Urin, Blut oder Haar nachweisbar. Die zuständi- gen Fahrerlaubnisbehörden klären die bekannt gewordenen Fahreignungszweifel anhand der ihnen zugegangenen polizeilichen Mitteilungen gemäß § 2 Abs. 12 StVG bzw. nach den ihnen vorliegenden ärztlichen oder medizinisch-psychologischen Gut- achten, welche entsprechende chemisch-toxikologische Untersuchungen beinhalten. Gemäß Ziffer 9.1 der Anlage 4 zu §§ 11, 13 und 14 der FeV ist die Fahreignung be- reits nicht gegeben, wenn der/die Fahrerlaubnisinhaber/-in Betäubungsmittel im Sin- ne des Betäubungsmittelgesetzes (ausgenommen Cannabis) einnimmt. Bereits der einmalige Konsum von Betäubungsmitteln schließt die Kraftfahreignung aus und rechtfertigt eine Fahrerlaubnisentziehung. Die für die Kraftfahreignung relevante Frage der Einnahme eines Betäubungsmittels lässt sich unabhängig von der vorgefundenen Konzentration beantworten, weil es hierfür im Unterschied zum Konsum von Cannabis nicht darauf ankommt, ob der/die Betroffene unter dem Einfluss des Betäubungsmittels ein Kraftfahrzeug geführt hat und folglich nicht zwischen dem Drogenkonsum und dem Führen eines Kraftfahrzeu- ges zu trennen vermag (Beschluss des OVG Brandenburg vom 15. Februar 2008, OVG 1 S 186.07, juris). 3. Welche Kenntnisse liegen der Landesregierung über mögliche Fehler bzw. Zwischenfälle bei der Durchführung von Drogenschnelltests in Sachsen- Anhalt vor und welche Konsequenzen wurden daraus gezogen? Die Landespolizei nutzt seit dem Jahr 2013 die Drogenvortestgeräte „RapidWipe“ und „RapidWipeS“ der in Mössingen ansässigen Firma MAVAND Solutions GmbH. Hinweise auf mögliche Fehler oder Zwischenfälle bei der Durchführung von Drogen- schnelltests liegen der Landesregierung nicht vor. Sollten Differenzen zwischen einer positiven Vortestung und einer im Anschluss negativen Blutprobe auftreten, erfolgt von der durchführenden Dienststelle der Polizei eine Information an die Herstellerfir- ma zum Zwecke der Überprüfung der entsprechenden Charge. Derartige Informatio- nen waren seit Anwendung der Testgeräte in Sachsen-Anhalt bislang nicht erforder- lich. Um generell eine hohe und möglichst fehlerfreie Handhabung der Testgeräte zu er- zielen, erfolgen zudem regelmäßig entsprechende Schulungsmaßnahmen. 4. Was hat die Landesregierung unternommen, um die Zeitspanne für die Er- mittlung der Resultate von Drogentests zu verkürzen? Vorgänge, bei denen die Zeitspanne bis zum Vorliegen der Resultate von Drogen- tests zu lang war, sind der Landesregierung nicht bekannt. Somit wird kein Hand- lungsbedarf gesehen. 5. Welche Bedeutung haben Quantität und Qualität der Durchführung von Drogentests bei der politischen Entscheidungsfrage, beide Standorte der Gerichtsmedizin in Sachsen-Anhalt zu erhalten?",
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            "content": "46 Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat am 17. Juli 2014 den Beschluss „Für eine zu- kunftsfähige und moderne Rechtsmedizin in Sachsen-Anhalt“ (LT-Drs. 6/3299) ge- fasst. Vorrangige Ziele sind die Verringerung des Defizites der rechtsmedizinischen Institu- te, die Vermeidung von Doppelvorhaltungen, die Leistungserbringung für die Straf- verfolgungsbehörden sowie eine effektive Gewaltopferversorgung. Die Quantität und Qualität der Durchführung von Drogentests standen nicht im Mittelpunkt der Struk- turüberlegungen. Allerdings sollen die Strukturänderungen zu einer effektiveren und effizienteren Aufgabenwahrnehmung der Rechtsmedizin führen; eine Verringerung des Leistungsspektrums ist nicht vorgesehen. Für die Strafverfolgungsbehörden ist von Bedeutung, dass erforderliche toxikologi- sche Untersuchungen auch künftig in der notwendigen Qualität und Quantität sowie in dem gebotenen zeitlichen Rahmen erbracht werden. 6. Welche Präventionsmaßnahmen ergreifen die Polizei und die Landesregie- rung in Sachsen-Anhalt zur Verhinderung der Teilnahme am Straßenver- kehr unter Drogeneinfluss? Die Thematik „Alkohol im Straßenverkehr“ war schon immer ständiges Tätigkeitsfeld der polizeilichen Präventionsarbeit. Mit der Möglichkeit des Drogennachweises durch entsprechende Schnelltests, wurde die Kontrolltätigkeit der Polizei erheblich erleich- tert. Hinzu kam die am 1. August 1998 in Kraft getretene Novellierung des StVG – gemäß § 24 a Abs. 2 StVG stellt das Führen eines Kfz im Straßenverkehr unter der Wirkung von berauschenden Mitteln eine Ordnungswidrigkeit dar. Diese beiden As- pekte waren Anlass für eine Ausweitung der Präventionsarbeit der Polizei auch auf die Thematik der Drogen. In den Jahren 1999 bis 2001 sowie 2003 und 2009 wurden landesweit zusammen mit anderen Trägern der Verkehrssicherheitsarbeit sowie Ra- dio SAW so genannte Berufsschultouren durchgeführt. Ziel war es, die besonders gefährdete Altersgruppe der 18- bis 25-Jährigen für das Thema zu sensibilisieren, aufzuklären und möglichst umfassend zu informieren. Begleitet wurden diese Touren mit zahlreichen Medien wie Broschüren, Flyern und Plakaten, die aktuell noch immer in der täglichen Präventionsarbeit genutzt werden. Im Jahr 2001 wurde die schulische Ausstellung „Straßenkreuze – Unorte des Ster- bens“ ins Leben gerufen, die bis heute in der Verkehrspräventionsarbeit der Polizei eine zentrale Rolle spielt und den Bezug zu der Problematik der Drogen und des Al- kohols im Straßenverkehr ausgesprochen plastisch herstellt. Darüber hinaus beteiligen sich Landesregierung und Polizei aktiv an Aktionen und Kampagnen, die es sich zum Ziel gesetzt haben, insbesondere das durch Alkohol und Drogen bedingte Unfallgeschehen auf den Straßen Sachsen-Anhalts zu senken. Beispielhaft ist das PEER-Projekt an Fahrschulen (vgl. Antwort zu Frage II.9) zu nennen. Dabei diskutieren Studierende in Fahrschulen des Landes mit den Fahr- schülern/-innen zum Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Der Effekt be- steht dabei vorrangig darin, dass Gleichaltrige (so genannte Peers) über die Thema- tik diskutieren. In der Gemeinschaftsaktion „Ich bin Dein Schutzengel“ erklären sich vorrangig junge Frauen ab 16 Jahren bereit, Verantwortung für ihre Partner und die Gemeinschaft zu übernehmen. Beispielsweise nach dem Besuch von Diskotheken und dem Genuss von Alkohol oder auch Drogen sollen sie verhindern, dass die be- troffenen Personen fahren und somit den Straßenverkehr erheblich gefährden. Land und Polizei unterstützten diese Aktion in den Jahren 2008 bis 2010 sowohl finanziell als auch bis zum heutigen Tag personell.",
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            "content": "47 Eine weitere Aktion, das „fifty-fifty Taxi“, ermöglicht es jungen Diskobesuchern, durch den Erwerb entsprechender Tickets nach dem Disco-Besuch an Freitagen und Samstagen preisgünstig mit einem Taxi nach Hause zu fahren. Somit nehmen diese Personen nicht als Fahrzeugführende am Straßenverkehr teil, was zu einer erhebli- chen Reduzierung des Unfallrisikos beiträgt. Auch diese Aktion wird von der Landes- regierung und der Polizei unterstützt. Die Polizeibehörden stellen eine kontinuierliche Verkehrsprävention sicher. Dabei sind Maßnahmen der Prävention zum Thema Alkohol und Drogen in den am stärks- ten gefährdeten Zielgruppen obligatorisch und werden beispielsweise durch die Ver- wendung von Technik, u. a. zwei Fahrsimulatoren sowie Rauschbrillen, erlebbar und somit nachhaltiger dargestellt. VI. Harte Drogen im Umfeld von Schulen in Sachsen-Anhalt 1. Wie viele Fälle des Konsums und des Handels mit harten Drogen an Schu- len in Sachsen-Anhalt sind innerhalb der letzten zehn Jahre bekannt ge- worden? Welche regionalen Schwerpunkte oder andere Auffälligkeiten gibt es hierbei? Bitte nach Drogensorten spezifizieren. Der Landesregierung liegen für diesen Zeitraum keine Übersichten vor. Gemäß Nr. 8.1 des Erlasses „Verhalten bei Schadensereignissen und Bedrohungslagen“ des Kultusministeriums (RdErl. Des MK vom 30. Juli 2007) werden derartige Vorfälle an Schulen als besondere Vorkommnisse dem Landesschulamt gemeldet und schulauf- sichtlich behandelt. Das Landesschulamt informiert das Kultusministerium nach ei- genem Ermessen nur bei gravierenden Vorkommnissen. Eine statistische Erfassung besonderer Vorkommnisse erfolgt nicht. Aus Gründen des Datenschutzes wird nach Ablauf von 6 Monaten die Erfassung aller besonderen Vorkommnisse gelöscht. Vorkommnisse mit Drogen werden durch die Schulen immer bei der Polizei ange- zeigt. In diesem Rahmen erfolgt dann die Feststellung, um welche Droge es sich handelt und ob es weitere polizeiliche Ermittlungen gibt. 2. Welche schweren Vorfälle – wie etwa der Einsatz eines Notarztes oder der Transport in einem Rettungswagen – hat es innerhalb der letzten zehn Jah- re im Kontext von Drogenkonsum an Schulen in Sachsen-Anhalt gegeben? Bitte differenzieren nach Schulform und Art des Vorfalls, sowie nach Alter und Geschlecht. Es wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen. 3. Welche Regelvorgaben zur Sanktion des Gebrauchs von harten Drogen existieren in den Schulen? Bezüglich der Sanktionen wird auf die einschlägigen Regelungen in § 44 Schulge- setz Sachsen-Anhalt, die Verordnung über schulische Ordnungsmaßnahmen vom 6. Februar 2012 und den RdErl. des MK \"Erziehungsmittel in der Schule\" vom 26. Mai 1994 verwiesen. Die Anwendung hat jeweils unter Berücksichtigung der Be- sonderheiten des Einzelfalls zu erfolgen. Hilfreich ist vor und neben Sanktionen die Intervention durch geeignete Personen (Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/-innen oder außerschulische fachlich geeignete Unterstützende).",
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            "content": "48 4. In welchem Umfang ist es innerhalb der letzten zehn Jahre zu Schulverwei- sen aufgrund des Konsums oder Handels mit harten Drogen in Sachsen- Anhalt gekommen? Bitte differenzieren nach Schulform, Drogensorte, Alter und Geschlecht. Es wird auf die Antwort zu Frage 1 verwiesen. 5. In welchen Schulstufen ist in welchem Umfang das Thema Drogen in den Lehrplänen vorgesehen? Grundlage für die Auseinandersetzung mit dem Thema Drogen und Süchte ist das Schulgesetz Sachsen-Anhalts. Hier wird im Erziehungs- und Bildungsauftrag der Schule (§ 1) der Gesundheitsaspekt aufgegriffen und im § 38 hinsichtlich der Schul- gesundheitspflege sowie der Sucht- und Drogenberatung näher konkretisiert. Im Schulverwaltungsblatt LSA Nr. 3/2913 (34-82113) vom 20. März 2013 werden die Empfehlungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in der Schule, ein Be- schluss der Kultusministerkonferenz vom 15. November 2012 bekannt gemacht. Zu- dem findet sich a. a. O. die Bekanntmachung des MK vom 1. März 2013 (34-82113) zum Thema Suchtprävention in der Schule. In den Rahmenrichtlinien und Lehrplänen als verbindliche Grundlage für den Unterricht wird für verschiedene Schulformen und Schuljahrgänge die Auseinandersetzung mit Sucht und Drogen und den damit im Zusammenhang stehenden Themenbereichen (Cannabiskonsum, Zigaretten, Alkohol …) vorgeschrieben. Die Aufklärung über den Gebrauch und die Risiken bei der Einnahme suchtgefähr- dender Drogen steht in der Verantwortung der Lehrkräfte unter Berücksichtigung der konkreten Sachlage und Klassensituation. Im Lehrplan und in den Rahmenrichtlinien insbesondere der Fächer Biologie, Sozialkunde, Deutsch, Rechtskunde, Religionsun- terricht und Sport sind die Begrifflichkeiten explizit benannt und finden in der unter- richtlichen Behandlung breiten Raum und spielt unter Beachtung ggf. aktueller An- lässe eine große Rolle. Davon zeugt auch die Fülle der nachfolgend ausgewählten Inhalte und Themen zur Behandlung im Unterricht. Somit eröffnen die Rahmenrichtlinien und Lehrpläne mannigfaltige Möglichkeiten, den Umgang mit Cannabis und harten Drogen innerhalb des Themas „Drogen und Süchte“ zu thematisieren. Die inhaltlichen Schwerpunkte für die einzelnen Schuljahr- gänge und Schulformen sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen: a) Grundschule Tabelle 35: Grundschule Kompetenzschwerpunkt Unterrichtsfach/                         Teilkompetenzen Schuljahrgang       Bereich              Flexibel anwendbares Grundwissen zu Sachunterricht/ 4   Naturwissen-         Mein Körper – Gesunderhaltung schaftlicher Bereich  - Gefahren durch Suchtmittel, Abhängigkeiten, Alternativen",
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            "content": "49 b) Sekundarschule Tabelle 36: Sekundarschule Unterrichtsfach/    Kompetenzen Schuljahrgang       grundlegende Wissensbestände Schuljahrgänge 5/6 Fächerübergreifender Schwerpunkt: Gesundes Leben Fächerübergreifendes Thema:           Gesund und leistungsfähig ein Leben lang Hauswirtschaft      Im Haushalt gesund leben und sich wohlfühlen - Faktoren für Gesundheit, Ernährung und Wohlbefinden benennen - Einflüsse ausgewählter Lebensmittel auf die Gesundheit nennen - den Gesundheitswert ausgewählter Lebensmittel beurteilen Mathematik          Erfassen, Darstellen und Auswerten von Daten - Datenerhebungen - Datensammlungen und -darstellungen - Informationen aus Tabellen und Diagrammen Sport               Wahrnehmen und Gesunderhalten des Körpers (Bewegungsfeld Fitness för- dern) - den Wert von Ernährung und Bewegung für die Förderung der Gesundheit be- greifen - wesentliche Faktoren, die die Gesundheit fördern, erkennen u. berücksichtigen Schuljahrgänge 7/8 Ethikunterricht     Glück: Glücksversprechungen - sich über den Stellenwert von Konsum und Verzicht in einem gelingenden Leben verständigen - Sucht und Sehnsucht Sport               Bewegungsfeld Laufen, Springen, Werfen - den Zusammenhang von sportlichen Höchstleistungen und leistungssteigernden Mitteln (Doping) kritisch werten Niveaubest. Aufga-  - Stoff- und Energiewechsel: Magersucht, Fettleibigkeit ben Biologie        - Zellen, Gewebe, Organe und Organsysteme: gesunde Lebensweise, Erkrankun- gen (u. a. durch Alkohol- und Nikotinmissbrauch) Schuljahrgänge 9/10 Fächerübergreifender Schwerpunkt:        Gesundes Leben Fächerübergreifendes Thema:              Gesund und leistungsfähig ein Leben lang – Lebensgestaltung ohne Sucht und Drogen Biologie            Grundlagen des Verhaltens anwenden - Wirkung verschiedener Drogen auf Organfunktionen und Nervensystem be- schreiben Chemie              Derivate der Kohlenwasserstoffe untersuchen und deren nützliche, gesund- heits- und klimaschädigende Eigenschaften beurteilen - Wirkungen des Alkoholkonsums auf den menschlichen Körper diskutieren - Schlussfolgerungen ableiten und Alkoholmissbrauch als gesellschaftliches Problem diskutieren - Alkohol als Droge charakterisieren und werten - Alkoholwerbung hinterfragen und eigene Schlussfolgerungen ableiten Hauswirtschaft      Ernährungsverhalten untersuchen und beurteilen - gesundheitliche Risiken bei Sucht und Drogen diskutieren Sport               Bewegungsfeld Laufen, Springen, Werfen - den Zusammenhang von sportlichen Höchstleistungen und leistungssteigernden Mitteln (Doping) kritisch werten Englisch            Kommunikative Inhalte - Alltagsleben Problembewältigung Niveaubestimmende Umgang mit Alkohol Aufgabe Biologie    - Wirkung von Alkohol",
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            "content": "50 c) Gymnasium Tabelle 37: Gymnasium Unterrichtsfach/ Schuljahrgang       Themenbezogene Ziele Schuljahrgänge 5/6 Übergreifender Themenkomplex:           Gesundes Leben Fächerübergreifendes Thema:             Gesund leben in einer gesunden Umwelt Biologie             Gesund leben /Gefährdung der Gesundheit - Auswirkungen falscher Ernährung: Ernährungsstörungen (Übergewicht, Ma- gersucht, Mangelerkrankungen) - Bedeutung von Nährstoffen - Gefährlichkeit des Rauchens - Alkohol – eine Alltagsdroge: Wirkung, Alkoholmissbrauch, Sucht - Drogenprävention Physik               Gesund leben: Temperatur/Wärme - Temperaturmessung: zeitlicher Verlauf der Temperatur Diagramme - Untersuchung des Raumklimas - Auswirkungen falscher Ernährung Mathematik           Gesund leben - Auswerten der Daten von Messungen und Befragungen - arithmetisches Mittel - Zuordnungen und Proportionalität: - Darstellung von Zuordnungen (Tabellen…) Ev.                  Woher komme ich Religionsunterricht - Der eigene Ursprung: Verantwortung Ethik                Was ist der Mensch - ein Entscheidungen treffendes Wesen: - Wonach entscheide ich? – Bewerten des eigenen Verhaltens - der Mensch als Ganzes: ein gesunder Geist in einem gesunden Körper/ein gesunder Körper in einem gesunden Geist Schuljahrgänge 7/8 Biologie             Bedeutung der Nährstoffe im Stoff- und Energiewechsel - Fehlernährungen und Folgen (Magersucht, Esssucht) Kath.                Christliches Handeln in der Verantwortung für das eigene Leben und unse- Religionsunterricht re Welt: Wahrheit – Lüge - Manipulation - Manipulation durch Sucht und Konsum - individuelle und soziale Gründe für Drogenkonsum Deutsch              Umgang mit Texten - Auswahlempfehlungen: Jugendbuch zu Freundschaft, Liebe, Gefährdungen (Sucht, Drogen) Sozialkunde Schul- Süchte als gesellschaftliches Phänomen jahrgang 8/9         - Ursachen des Suchtverhaltens: individuelle Probleme, Gruppendruck, Vorbil- der, alltägliche Gewohnheiten, Leistungs- und Genussversprechen - individuelle und gesell. Folgen von Sucht (z. B. Drogenkriminalität, Belastun- gen des Gesundheitswesens) - Maßnahmen und Probleme bei der Bekämpfung des Drogenmissbrauchs durch den Staat - Auseinandersetzung mit folgenden Fragen:  Ist Sucht gesellschaftsfähig?  Entkriminalisierung von Drogenkonsum?  Solidarität mit Süchtigen?  „Keine Macht den Drogen!“",
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            "content": "51 Schuljahrgänge 9/10 Fächerübergreifender Themenkomplex: Gesundes Leben Fächerübergreifendes Thema:                  Gesund und leistungsfähig ein Leben lang – Lebensges- taltung ohne Sucht und Drogen Sport                Gesundes Leben - Beweggründe für Drogenkonsum benennen - Suchtstrukturen wahrnehmen und diskutieren - Drogen nach Herkunft, Wirkung und Folgen für den menschlichen Organis- mus erläutern - Anlässe von Drogenmissbrauch erkennen - über Institutionen in der ihrer Region, die mit Suchtkranken und deren Famili- en arbeiten, informiert sein Chemie               Gesundes Leben - Ethanol: alkoholische Gärung, physiologische Wirkung - physiologische Wirkung von Alkanolen - Bedeutung weiterer Ester - die Wirkung von „Alkohol“ als Genuss- und Suchtmittel beurteilen und bewer- ten - typische Reaktionen von Ethanol, Ethanal und Ethansäure kennen und diese Reaktionen auf das Vorhandensein funktioneller Gruppen zurückführen - Giftigkeit von Methanol und Fuselölen Biologie             Gesundes Leben - Sucht und Drogen - Gesunde Ernährung Evangelischer Re- Die Welt und das eigene Leben ligionsunterricht    Sucht und Sehnsucht - individuelle und soziale Gründe für Drogenkonsum - Sucht und Sehnsucht als menschliche Eigenschaften - gebräuchliche Drogen - Drogenabhängigkeit - Suchtberatungsstellen und ihre Arbeitsweise - Suchtprävention Ethikunterricht      Was ist der Mensch? Götzen und Heilslehren - „Neue Götter“ unserer Zeit - Konsumismus/Konsumsucht Das Leben als Aufgabe - Der Mensch als bedürftiges Wesen - Begriffliche Unterscheidungen: Bedürfnisse… … Sucht, Zwang Was darf ich hoffen? Gut leben – in Selbstbestimmung bis zum Ende - Befreiung zum Selbst: Abhängigkeit als Gefährdung - Wege aus dem Abseits - Klärung des Begriffes Sucht Rechtskunde          Freizeit und Recht II Umgang mit Drogen - Arten von Drogen unter rechtlichen Gesichtspunkten unterscheiden können - differenzierte rechtliche Tatbestände und Folgen des Umgangs mit Drogen kennen - Wege der rechtlichen Konfliktlösung beschreiten können Englisch             Kommunikationsbereiche Soziales Umfeld - Gesundheit (u. a. Alkohol, Nikotin und andere Drogen) Biologie             Die zentrale Stellung der Pflanzen im Ökosystem Drogen in der Pflanzenwelt - natürliches Vorkommen von Drogen in Pflanzen - Wirkung von Drogen",
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            "content": "52 Schuljahrgänge 11/12 Sport              Sport, Gesundheit und Training Profilfach         - Risikofaktoren und deren Folgen, z. B. Bewegungsmangel... … Drogen (Al- kohol, Nikotin u. a.) - Gesundheitsrisiken im Sport (z. B.: Doping) Chemie             Bedeutung von Arzneimitteln Profilfach         psychologische und physiologische Wirkung von Arzneimitteln und Dro- Additum I          gen und Chemie         - Placeboeffekt, alternative Schmerztherapien, Simulationsexperimente Wahlpflichtfach    Anwendung und Missbrauch von Arzneimitteln und Drogen Additum I          - Diskussion über Legalisierung von Drogen, Arzneimittelgesetz, Suchtproble- matik Biologie           Stoff- und Energiewechselprozesse Profilfach         Heterotrophe Assimilation - Ableiten ernährungsphysiologischer Schlussfolgerungen, z. B. Magersucht und Fettsucht Informationsverarbeitung und Verhalten Integrative Leistung des Zentralnervensystems des Menschen bei Informa- tionsverarbeitung - Diskussion zu motivierendem Verhalten (z. B. Durst, Hunger, Sucht und Dro- gen) Drogen und Drogenmissbrauch - Mechanismus der Sucht - neurophysiologische Wirkung von Drogen - Diskussion über Missbrauch von Drogen - Sucht- und Drogenprävention Süchte und Abhängigkeiten - Gewöhnung und Sucht - stoffgebundene und ungebundene Süchte - Wirkung der Drogen im Körper - Sucht- und Drogenprävention 6. Wie bewertet die Landesregierung das Bausteinprogramm für schulische Suchtvorbeugung „Algorithmus“ und ähnliche Projektangebote der Lan- desstelle für Suchtfragen in Sachsen-Anhalt und welche Kenntnisse liegen der Landesregierung hinsichtlich der quantitativen wie qualitativen Umset- zung dieser Projekte an den Schulen in Sachsen-Anhalt vor? Das Bausteinprogramm „Algorithmus“ unterstützt die Schulen durch seinen konzepti- onellen Ansatz einer Entwicklung von in verschiedenen Schuljahrgängen verankerten und wiederkehrenden themenbezogenen Bausteinen bei der Umsetzung verschie- dener Maßnahmen im Bereich der Suchtprävention. Dazu werden durch das Bau- steinprogramm konkrete auf das jeweilige Schulalter abgestimmte Vorschläge ge- macht (u. a. Nichtraucherkampagnen, Präventionsparcours), Materialien angeboten und bereitgestellt (u. a. Unterrichtsmaterialien) sowie Anregungen und Hinweise zur Durchführung von schulischen Projekten und Aktionstagen gegeben. Das Baustein- programm „Algorithmus“ und weitere Angebote anderer in diesen Bereichen tätigen Organisationen (u. a. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen) bieten den Schulen verschiedener Schulformen eine Vielzahl von Unterstützungspotenzial für eine entsprechende präventive Arbeit vor Ort. Nicht wenige Schulen in Sachsen-Anhalt haben die Bedeutung von Maßnah- men, Initiativen und Projekten in diesem Bereich erkannt und u. a. auch in ihrer Schulprogrammarbeit Beachtung geschenkt und verankert. Im Rahmen externer Evaluation durch Schulbesuche werden schulische Initiativen in dieser Hinsicht festgestellt und in Schulrückmeldungen auch qualitativ gewürdigt.",
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            "content": "53 Quantitative Angaben zur Umsetzung dieser Projekte an den Schulen in Sachsen- Anhalt werden nicht erhoben. 7. Welche Weiterbildungsmaßnahmen bestehen für Lehrer/innen zum Thema Drogen und Suchtprävention in Sachsen-Anhalt und in welchem Umfang werden diese genutzt: a. Crystal Methylamphetamin, b. Crack, c. Ecstasy, d. Heroin, e. Kokain, f. weitere harte Drogen? Staatliche Lehrerfortbildungen im Schuljahr 2013/2014:  „Süchte, Verlockungen, Medien, Gewalt, Extreme – wie gehen wir damit um?“ (12 Teilnehmende-TN),  „Trip to Wonderland? – Süchte, Verlockungen, Drogenkonsum – Was kann der Ethikunterricht leisten? (Ausfall wegen geringer Teilnehmernachfrage),  „Jugend und Recht in unserer Gesellschaft – legale und illegale Drogen“ (6 TN). Anerkannte Lehrerfortbildungen weiterer Träger:  „Sucht- und Drogenprävention, schulisches Interventionsmanagement“ – Stadt- verwaltung Zeitz (35 TN),  „Der Einstieg zum Ausstieg – Wege aus der Sucht“ – Klinik für Kinder- und Ju- gendpsychiatrie Uchtspringe (45 TN).",
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            "number": 54,
            "content": "^6%^                    4 11 beinhaltet alle alkoholbedingte Sterbefälle                                                                                                                                                                               ,        1 21 beinhaltet die tabakassoziierten Sterteälle COPD, Kehlkopf-, Luftröhre n- u. Lungenkrebs 3) beinhaltet alle Sterbefälle, welche durch psychische Abhängigkeit von Amphetaminen (darunter Crystal Methylamphetamin u. Ecsta sy)b edlngt sin i sowie a^ ute Vergiftungen dt rch diese 4) beinhaltet alle Sterbefälle, welche durch psychische Abhängigkeit von Opioiden (darunter Heroi i) bedingt sin d sowie akut »Ver giftu igen durch die »e 51 beinhaltet alle Sterbefälle, welche durch psychische Abhängigkeit von Kokain (darunter auch Cr ack) bedingt sind sov ieak ute\\ 'erqi [tung ;n durch c lese                                                L 61 beinhaltet alle Sterbefälle durch illegale Drogen (ICD-Codes: Fl 1 .x; F 2.x;F14.x;F15.x;F16.x; F19.x;T40.x T43.6; [43.8 T43.9) , Altersgruppen Jahr                                Todesursache (ICD-10)                           Geschlecht  insgesamt                                                                                                                                                        90 Jahre unter 15 1 5 - 2 0 2 0 - 25 25 30 3 0 - 3 5         35-40 40-45    45-50     50-55     55-60 60-65       65-70 70-75     75-80 80-85      85-90 und 2003       Sterbefälle insgesamt (A00 - T98)                                             m           14062           74        69       79         67        81       194  345      565       734       693  1475        1929  2189      1952   1804       944        868 2003       Sterbefälle Insgesamt (A00 - T98)                                             w           15570           39        24       23         13        31        61  141      197       263       279   659        1070  1457      2335   3273      2576      3129 2003       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                             z           29632          113       93       102         80       112       255  486      762       997       972  2134        2999  3646      4287   5077      3520      3997 Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                                m 2003 Cannabinoide (Fl 2.x; T40.7)                                               w                            -1        '-       -                                                                                                                    - 2003 Cannabinoide (F12.x; T40.7)                                                z _ • -;         .                   .     .        .                  .                 -      -                -.1 2003                                                                                                                  -         -                   -                   .     -        -                  .                 -      - _ _\"-                               - 2003              akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)            m                  .         -         -        -          -                   -     -        -:                 -                 -      -                 -                  - akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0; T40.7)             w 2003                                                                                             -         \\          -         .        .          .                   .     .        -                  -                 -      -         .       .                   - 2003              akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)            z                            .         .                   .                   .     .        .                  .                 .      -         -       .                   - 2003          Alkohol \"                                                                  m             713            .         .                   2        11        35   76       96        102       70   143          94    50        27^      5         1         1 2003          Alkohol \"                                                                  w             172 ^         -        -          1         3        11   23       22         27       18    23          24    10         5       3         1         1 2003          Alkohol\"                                                                   z             885                                          3        14        46   99      118       129        88   166         118    60        32       8         2         2 2003              akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9)           m              12            -                                       1         1     2       4                   3      1 2003              akuter Rausch/Vergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9)           w                7                            ~            -                         1        1         1        1      1          1                -                1          - 2003              akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl 0.0; T51.0; T51.9)          z              19            -                                       1         1    3        5          1        4      2          1      -         -                1          - Nikotin 2| '• 2003                                                                                     m            1494            .                  1          1         .         6   16       37         70      101   210         281   309       200    169        57         36 2003          Nikotin 2|                                                                 w             500            -                                       -              8        8         14       11    42          63    71       109     95        43         36 2003          Nikotin 2|                                                                 z            1994                                          1                   6   24       45         84      112   252         344   380       309    264       100         72 2003          Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x: T43.x)                                       m                6           .         .                   1         .         -    2                   2        .      1          - 2003          Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x; T43.X)                                       w                                                                                                                                         1        1                 1         1 11            .         1                   -         -         1     1       4                   .      -          -                                 1         1 2003          Psychopharmaka (Fl 3.x; T42.x; T43.X)                                      z              17            -         1                   1         .         1     3       4          2               1                 1        1 Amphetamine 3| (Fl5.x; T40.4) \" 2003                                                                                     m                  .         .         .                             .         .     -        .                                                             -                   - 2003          Amphetamine 3I (F15.x; T40.4)                                              w                  -         .         .:                            .         .     .        -                  -      .          -      -         -       -                   - 2003          Amphetamine 3 ' (Fl5.x; T40.4)                                             z                  .         .         .                             .         .     .        .                  .      -          -      -         -       -'                  - 2003          Opioide 4| (Fl 1 x; T40.0; T40.1; T40.2)                                   m                  -         -         -                             .         .     -        -                  .      -          -      -         -       -                   - 2003          Opioide 4' (Fl 1 x; T40.0; T40.1; T40.2)                                   w                2           .         .                             .         .     .        .                  -      -                 -         -                -         1 2003          Opioide '\" (Fl 1 x; T40.0; T40.1; T40.2)                                   z                2           .         .                             .         .     .        .         ^        .      .          .      -         .       -:                 1 2003              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                        m                  .         -         .                             .         .     -        -                   -     -          -      -         -       -                   - 2003              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                        w                  .         .         .                             .         .     .        -                         -          -      -         -       -                   - 2003              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                        z                  .         .         -                             -         .     .        -                         -          -      -         -       -                   - 2003          Kokain 5) (F14.x;T40.5)                                                    m                  .         .         .                             .         .     .        .                         .          .      .         -       -                   - 2003          Kokain 5, (F14.x; T40.5)                                                   w                2           .         .                             .         .     .        .                          -          -     -         -      1                    - 2003          Kokain 5| (F14.x;T40.5)                                                    z                2           .         .:                            .         .     .        - • .          .      -         -      1                    - 2003          illegale Drogen insgesamt ^                                                m                5           .         2                   2         .         .     .        .                         -          -      -         -       -                   - 2003          illegale Drogen Insgesamt 6I                                               w                7           .                  3                              .     1        1                         .                           -      1          -        1 2003          illegale Drogen Insgesamt 8)                                               z              12                      2        3          2         -         .              1                  2      - •                                1                   1 2004       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                          _JT1           13892           56       61        68         57        96       161  343      499       711       669  1415        2008  2142      2111   1868       788        839 2004       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                             W           15116           53        24       28         17        35        59  122      219       247       293   591        1006  1499      2265   3394      2107       3157 2004       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                             z           29008          109       85        96         74       131       220  465      718        958      962  2006        3014  3641      4376   5262      2895       3996 2004          Cannabinoide (F12.x; T40.7)                                                m                            -         -j       -          -          -                                                                   -                 - 2004          Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                                w                  .         .                   -         .         -         .     .        .:                  -      -          -     -         :        - ; 2004          Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                                z                  -         -                  -           -                  .     .                            -      -          -      -                 -                  - 2004              akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0; T40.7)             m                            .         .        .:         .          .        .     .                            -      --1        -      -       -;        -                  - 2004              akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; 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T40.7)                                         w         .    -      .         -           - • -•    .                     ;                   -          -                  -      - 2006           Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                         z         -   -i     -         -        -    -    -      -     -           -       -      -        -         -                  - akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)     m 2006 akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7) .    -      .          -       .    -    .     ..     -     -     -        -     -i .;         -              —:~ 2006                                                                               w         -   .      -         -        -    -    -|    .|    -'     .     .        -     -       .          - 2006               akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (F12.0; T40.7)      z        -     -      -         .       .   .           -     .      -     -        -      -      -          -                  -      - 2006          Alkohol\"                                                             m      623    .      .        1        6    7    20    64    99    100    64      79     93      56         24        6         4      - 2006          Alkohol\"                                                             w      150    .       .         -      1    3     7    20    25     18    17      17     18      13          8        3         -      - 2006          Alkohol \"                                                            z      773     -     -        1        7   10    27    84   124    118    81      96    111      69         32        9        4       - 2006               akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9)    m        6                             2    .     1     .     2      1     -,       -      -      -.                   -        -      - 2006               akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9)    w        3    .      .          -                       -|    1      1     1       -       -      -                   -         -      - 2006               akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9)    z        9    -                \"       2          1           3      2     1       .       -      .          -        -         -      - 2006          Nikotin 2|                                                           m     1425                                  11    3    17    29     87    95     152    273     295       256      143        53     21 2006          Nikotin 2 '                                                          w      546           -          -       .   -     -     8    20     33    20      48     58      87         89      99        56     28 2006          Nikotin 2|                                                           z     1971           -          -           1     3    25    49    120   115     200    331     382       345      242       109     49 2006          Psychopharmaka (F13.x; T42.x; T43.x)                                 m        8                                        2                        -1                                1 -      -        1         -   1           1     1      1              -              -                   -               1 2006          Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x; T43.X)                                 w        8    -.     -                      1     -     -     1      -     1       1      1       1          -        1         \"l 2006          Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x; T43.x)                                 z       16                    T         ;   2     2     1     2      1     1       1      1       1          1        1                1 2006          Amphetamine 3 ' (Fl5.x; T40.4)                                       m            ..      .         .        .   .     .     .     .      -     -       .      -        -         -,        -        -      - 2006          Amphetamine 3 ' (Fl5.x; T40.4)                                       w        -   -       .         .        .   .     -     -     .      .     -       -       -       -         -•        -        -      - 2006          Amphetamine 3) (Fl5.x; T40.4)                                        z        .   .       .         .        .   .     .     .     .      .     .       .      . • -          -        -        -      - 2006          Opioide 4| (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2)                            m        1   .       1         .        .   .     .     .     .      .     .       .      .        .         .         -        -      - 2006          Opioide '\" (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2)                            w        1   .       .        i         .   .     .     .     .      .     .       .      .        -          -        -        -      - 2006          Opioide •\" (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2)                            z        2   .       1        i         .   .     .     .     .      .     .       .       -       -         -         -        -      - 2006               Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                 m                                           -1 1    -      1         .        .         .     .     -      .     .'• -:      -       -          -        -         -     - 2006               Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                 w        .    .      .         .        .   .     .     .     ..     .     .        -      -•      -          -        -        -      - 2006               Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                 z        1   .       1         .        .   .     .     .,    .'     .     -        ..    .         -         -        -        -      - 2006          Kokain ^ (Fl4.x; T40.5)                                              m        .,  .       .         .        .   .     .     .     .      .     -        -      .       -          -        -        -      - 2006          Kokain 5| (F14.x;T40.5)                                              w        .   .       .         .        .   .     .           .      .     .        .      -       .          -        -        -,     - 2006          Kokain 5 '(F14.x:T40.5)                                              z        .   .       .         .        .   .     .           .•     -     .        -;     -1      -          -        -        -      - 2006          illegale Drogen insgesamt 6|                                         m        4    -      1        i         -   -     -.          -      -     \"--     1       -                           -        -      - ~                                           '         \" 2006          illegale Drogen insgesamt 6)                                         w        3                   2                                                                                         -         -      - 2006          Illegale Drogen insgesamt 6 '                                        z        7   .       1       3                                                     1       -,      - ' • -        -         - 2007       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                       m    14059  43      36      56        47   56   122   301   462    673   875     995   1966    2221      2317     1890      1295    704 2007       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                       w    15333  37      12      17        16   14    58   118   189    266   335_    441    956    1446      2256     3224      3097   2851 2007       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                       z    29392  80      48'     73        63   70   180   419   651    939  1210    1436   2922    3667      4573     5114      4392   3555 2007 2007 Cannabinoide (Fl 2.x: T40.7)                                         m        -•                                       -     -      .      -             -      -        -         -        - 2007 Cannabinoide (Fl 2.x; T40.7)                                         w        .   .       .         .        -               .      .      -     -       -      _        -         -        -         -      - Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                          z        .j  . • .         -        .               .      .      -     -       -|     -:       -.        -        -         -      - 2007                                                                                                                                                                   -j 2007 akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; 1407)      m        -    -      .         -        :    \"    -     .      .      -     -                       -         -        -         -      - akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (F12.0; T40.7)      w        J    .      .         .                  ..1   .      .            .       -•     -        -:        -         -        -      - 2007               akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0: T40.7)      z        .   .       .         .        .   .           .      .            .       -      -        -         -         -        - 2007          Alkohol \"                                                            m      614   .       .         1       i    7    22    50    90     88    79      77    103      62         23        6         5 2007          Alkohol \"                                                            w      135    .      .         .        .   1     7    13r   24     21    17      12     20      11          8          -       1 6        6 2007          Alkohol \"                                                            z      749    .      .        1        i    8    29    63   114    109    96      89    123      73         31 2007 2007 2007 akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9) akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9) m w 11 4 .i • .        1 . - . - . - . 2 1 3 1 3             li 1 2 -4-        1 1 1[ -1        -        - : akuter Rausch/Vergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9)    z       15                    1_        .    .     .    3     4      3                     .                            -        -    24 2007          Nikotin 2|                                                           m     1534                                  1     4'   11    36     76   124     132    317:    294        273      156        86 - • '                            2                                              93        114       94        63     24 2007          Nikotin 2I                                                           w      580                             i                1    12     32    30      37     77 387      250       149     48 2007          Nikotin ^                                                            z     2114     -     .         .       i    1     6    12    48    108   154     169    394     387 2007                                                                                                                                                                                   1 Psychopharmaka (F13.x; T42.x; T43.x)                                 m        4    .      1         -        .   1     1 -1    -      -                     -j - 2007          Psychopharmaka (F13.x; T42.x; T43.X)                                 w        3     .     .          .       .    .    1     1!     .]     -     -,                      1:         -        -        -      - ;•             2 2007          Psychopharmaka (Fl 3.x; T42.x; T43.x)                                2        7           1          -       .   1     2     1      -      -     -               -.                 -        -        -      - 2007          Amphetamine 3) (Fl 5.x; T40.4)                                       ni       1     \".    -         1         -   -     -     -     -      -     -        -      -         -         -       \"        -      - Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet                    Seite 3 von 7",
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Opioide •\" (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2) 2007                     4 ;              -    -          -       -     -     -    -          -     .       -       .                           .            ' Opioide ' (Fl 1 x; T40.0; T40.1; T40.2)                                                 -    -          -             .     .    .          .     .                                    - 2007 z         2                               1 ;       ;          1                - Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  m 2007 1       -    -          -      1      -     -    -          -     - Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  w 2007              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                   z -                                           -    -          -     -       .       -             -     .       .      .      - 1                              1 2007           Kokain 5| (F14.x;T40.5) -    -         --l            .     _    .          .     .       .       .             .     .      .       .      . m          2      -  • .:                 .  1       1     .          .     .       .       .           .       .      .       .     . 2007           Kokain 5| (Fl4.x; T40.5) 2007 w          1        -    -        1         .     .                     .     .       .       .           .       .      .       .     . Kokain ^ (Fl4.x; T40.5)                                              z         3                                           1                                                                 .1 2007          illegale Drogen insgesamt 6 '                                                            ;             1            1                        .     .       .       .           .       . m          9            1         3        1   2             -         .      .1      .      .           1j_      .       . 2007          illegale Drogen insgesamt 6| 2007          illegale Drogen insgesamt 6) w          3        .             1               -         1           .     .       .       -                   . 2008       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98) z         12 58' 1         4        1   2       2    1                         .      .           1        . m      14344           30        65       52  54     122  257   45e  749   841     964    1839        2386     2449   1927    1382   714 2008       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                       w      15561   38      13        16       12  25      50  107   196  278   404    460      965        1509     2137   3098    3475  2776 2008       Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                       z      29905   96      43        81       64  79     172  364   65: 1027  1245   1424     2804        3895     4586   5025    4857  3490 2008          Cannabinoide (F12.x; T40.7)                                          m 2008          Cannabinoide (Fl2.x: T40.7) -     ;-    -|         .;           .'      -                                                         -1 w           -            -         -!      .|   -      -i -•        .      .       .      .            .              . 2008          Cannabinoide (Fl2.x: T40.7)                                          z 2008 -    .       -        -        -j   -       _   .;         .      .i .      .            .       .              .     - akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)      m -       ;•        -       -    -       -    -         -      .       .      -           -j       -j     .       .     . 2008              akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0: T40.7)       w           -                      -!      -    -      -;    -         -     -:       .      -           -        .      .:      .     - 2008              akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)      z                -       -        -         -   -:     -    -          .                     .           .|              -       -     - 2008          Alkohol \"                                                            m        545     .,     -:        1        1   6j     25   40    5£  106    90      54      72          58       22      8       3     - 2008          Alkohol\"                                                             w        135            -         .        -|   -      5    7'   2£   22    24      12      16          13.       5      5:      1     . 2008          Alkohol\"                                                             z        680            -         1        1   6      30   47    84  128   114      66      88          71       27     13       4 2008              akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0: T51.9)     m          7 2008              akuter Rausch/Vergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9) -.     -         -        -   -       2    1          1     1                           1                       1 w          5                                    -I 2008              akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0: T51.0; T51.9) -       -        -.       -:          -    1     2    1     1        .      -            -       -      .       -     - z         12     -      -         -.       -    -      2    2     2    2     2                           1_       .,     .       1     - 2008          Nikotin 2I                                                           m       1538            1                              3    6    27   80    96     140     284         327      279    184      91    20 2008          Nikotin 2' • w        626                       -       -   1       2    6    2C   24    30      39      65          97      121    110      72    39 2008          Nikotin 2|                                                           z       2164            1                      1       5   12    47  104   126     179     349         424      400    294     163    59 2008          Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x; T43.x)                                 m          5                      -1 2008          Psychopharmaka (F13.x: T42.x; T43.X)                                            9 i       -                  -   .       1|   .     1    1     .        -      -           1        -      .       .     - w                .      -         -        .                2     1    1     1        .      1           2        1      .       -     - 2008          Psychopharmaka (Fl3.x: T42.x; T43.x)                                 z         14    i       -                  -                2     2                   -                  3                       -     - ; • 1               2     1               1                    1 2008          Amphetamine 3 ' (Fl 5.x; T40.4) 1                                                                                      \"• 2008 m          -     .      - Amphetamine 3I (Fl5.x; T40.4)                                        w           -           -j        .        .   .,      .    .          .1    .        .      .           .        .      .       .     - 2008          Amphetamine 3) (Fl5.x; T40.4)                                        z                       .         .        .   .       -    -          -:    -        .      -           .        -      .       .     - Opioide 4| (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2) \" 2008                                                                               m          1 '•        .        .   .       .    .          .     .        .      .           .        1      .       .     - 2008          Opioide 4, (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2)                            w                                 .        .   .       .    .          .     .        .      .           .        .      ..      -     - 2008          Opioide ^ (Fl 1 x; T40.0; T40.1; T40.2)                              z          1            -         .        -   .       .    .          .     .        -      -            -       1      -       -     - 2008              Vergiftung durch Heroin (T40.1) Vergiftung durch Heroin (T40.1) m          -     .      -         .        -   . • .    -          -     -        .      -            -       -      .       -     - 2008                                                                               w          .     .      -         -j .   .       .    -          .     -        -      .            -       -      ..1     -     - 2008              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  z          .     .      .                  .   .       .    .          .     .        -      -           .'       .              -     - Kokain 5I (Fl4.x; T40.5)                                                                                                                                                                         i 2008                                                                               m          1     .      .         1        .   .       .    .          .     .        .      .           .        .:      .      .     . 2008          Kokain 5) (Fl4.x; T40.5)                                             w          -     .      -         .        .   .       .    .          .     .        .                                   .      -     - •        '-T- 2008                                                                                                                                                                                                 ' • -   .       .    -          -      -       .                                   .      -     - \"  • Kokain ^ (Fl 4.x: T40.5)                                             z          1                      1 2008          illegale Drogen insgesamt 6,                                                                                                                                                           i! 2008 m          8                      4        2   -       -    -          .     1 \"      -            -                      --     - illegale Drogen insgesamt 6)                                         w          3                                   .       .    1          1                                                 li 2008 illegale Drogen insgesamt 6|                                         z         11                      4        2   .            1          1     1               .            -       i      1       -      - 2009 Sterbefalle insgesamt (AOO - T98)                                       m      14690   50      25       48        53  60     104  240   438  719  1004    876     1842        2332     2418   2266    1537   678 2009                                                                                                                                                                                                     3264    3851  2626 Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                       w      15790   35       9       23        21  24      41   99   196  271   384    397      960        1535     2054 2009       Sterbefälle Insgesamt (AOO - T98)                                                                                                                                 2802        3867     4472   5530    5388  3304 z      30480   85      34       71        74  84|    145  339   634  990  1388   1273 2009 2009 Cannabinoide (Fl 2.x: T40.7)                                         m                                                                                     .       -                           -      -      - Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                          w                                          .   .       .    -                      . -        -                           -       -     - 2009 2009 Cannabinoide (F12.x; T40.7)                                          z          -     -'               -        .   .       .    -          -      -              -;                           -       -    . akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)      m          -     -      -         -        .   .;      .    -          -     .                -                           -       - 2009                                                                                                                                                                                                                       ; akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0; T40.7)    _w      1 '-]   -      -         .,       .   .       -    .          .      -   ..\".\"       -                           -       - 2009              akuter RauschA/erqlftunq durch Cannabinoide (Fl 2.0: T40.7)      2 -    -            -         -      .               -                           -       -     - Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet                        Seite 4 von 7",
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            "content": "2010              Kokain 5| (F14.x:T40.5)                                            z        -         -    -             .                     .1        .      _             .           .           .       .                  .           -          .      . 2010                   illegale Drogen insgesamt 6 '                                      m        7         -    .                      2        1                                  -                               _          .       .           .          .      . 2010                   illegale Drogen Insgesamt ^                                                                                                              '• w        4         -    .                          -                         1      1i                1                    .          .       .           .          .      . 2010                   illegale Drogen Insgesamt ^                                        z       11                                     2        1             -      5      1                 1            .       .          .       .           .          .      . 2011                Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                     m    14780     45      15         53          61       44            84    195    435    670        993          972    1420   2431        2479    2484       1528        871 2011                Sterbefälle Insgesamt (AOO - T98)                                     w    15403     34       4         11          20       18            36     89    201    266        419          490     736   1453        2041    3038       3571       2976 2011                Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                     z    30183     79      19 2011 fr\\         81       62           120    284    636    936       1412         1462    2156   3884        4520    5522       5099       3847 Cannabinoide (Fl2.x: T40.7)                                        m                                                  .        .         -      -                                     .                                  .          .:         . 2011                   Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                        w                                                                                          ; -         -    -                                   -         -      -                 ,          iL.      1       .         -        .       .          .          . 2011                   Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                        z                                     '•           V    -i -    -                                             -      -                                             -         .        .       .          .          - 2011                       akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (F12.0; T40.7)     m                  -    -                          -        .         -      .             .          .                    .         .'       .       .          .          . 2011                       akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0: T40.7)     w                                                                                                                  '- -         -    -                                   -         -      -             .          -                    -         -        .       .          .          . 2011                       akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0: T40.7)     z        -1        -    -                          -    -   • -             -:     .          -            -       -         -        -       -          -          - 2011                   Alkohol \"                                                          m      652         -    -.                     2        5            15     4\\    81,    110        121           71      87     71          36       7          1          1 2011                  Alkohol \"                                                           w      176                                                            4     13    23      29         24           29      16     20          13       2 2011                  Alkohol\"                                                            z      828         -    -                      2        5            19     60    104    139        145          100     103     91          49       9          1          1 2011                       akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9)   m       15 -                                   1             3 1        -                                  2          1            4       1      1                              -          1 2011                       akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0; T51.9)   w        8         -    -             -i       !—       -             -             3      1          1            2       -         -'       -       .          .          - 2011                       akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (Fl0.0; T51.0: T51.9)   z       23         -    -                      1        -             1             6      3          2            6       1      1           -,      -          -i         1 2011                  Nikotin 2)                                                          m     1657         -                                    -             2      4     43     88        136          136     197    329         321     251        104         46 2011                  Nikotin 2I                                                          w      712         -    -                      -        1             -      4     21     27         47           40      59    113         143     121         97         39 2011                   Nikotin 2|                                                          z    2369         -    -                      .        1             2      8:    64    115        183          176     256    442         464     372       201          85 2011                   Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x; T43.x)                               m        5                                                            .i            1      2 -        -                                             2                    .         .        . 2011                   Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x: T43.X)                               w       12      -       -                      .        -             -             3      1          3            -       -         1        1    .                        2 2011                   Psychopharmaka (Fl3.x; T42.x; T43.X)                                z      17                                                                          4 — -       -                      .        .             .                    3          5                              11       1    .                        2 2011                  Amphetamine 3I (Fl5.x; T40.4)                                       m        1      -       .                      .        .             .             -1     .          .            .       .         .        .    .             1          . 2011                  Amphetamine 3I (Fl5.x; T40.4)                                       w        -      -       -                      -        -             -             -      .          .            .       .         .        .    .             .          . 2011                  Amphetamine 3 ' (F15.x: T40.4)                                       z       1      -       -                      -        -             .             .      .          .            .       .         .        .    .             1          . 2011                  Opioide 4| (Fl 1 .x; T40.0: T40.1: T40.2)                           m        ..     -       -                      -        .             .             .      .          .            .       .         .             .             .          _ 2011                  Opioide 4| (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2)                                                                                                                                                                         \"• w        .      -       .                      .        .'            .             .      .                       .       .         .             .             .          . 2011                  Opioide 4| (Fl 1 x; T40.0: T40.1; T40.2)                            z        -      -       .                      -        .             .             .      .                       .       .         .             .             .          . 2011                       Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                m                                                       -j                                                                                    ; -      .       -                      -                      .             .{     .                       .       .         .             .             .          . 2011                       Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                w        -      -       -                      .        -             .             -'     -                       -       .         - • 2011                       Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                z                                                                                                                                                —;—             ;          ; 5) -      -       .                      .        -             -             .      .                       .       .         . 2011                   Kokain (F14.x;T40.5)                                               in       2      .       -                      1        1             -             .'     .                       .       .         .        .    .             .          . 2011                   Kokain 5l (F14.x;T40.5)                                                                      :                                                         J w        -      .       .                          -    -             .                    .                       .       .         .        .    .             .          . 2011                   Kokain 5| (Fl4.x; T40.5)                                           z        2      .       -                      1        1                                  .                       .       .         .        .    .             .          - 2011                   illegale Drogen insgesamt 6I 2011 m        8      -                  2           3        1 '•            .|     .                       .       -         -        \"•      • • i          . 2011 illegale Drogen insgesamt ^                                        w        1             1                                                            -i     .                       -       .         .                           . • Illegale Drogen insgesamt 6)                                       z        9      .       1          2           3        1             .             -      .                       .       .         .        .       .          i 2012 Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                     m    14786    42       16         4e          47       68            70    192    425    684        971         1159    1210   2273        2560    2547       1619        857 2012 Sterbefälle Insgesamt (AOO - T98)                                     w    15535    33        3         11          14       17            34     73    178    297        396          539     617   1412        2046    3058       3532       3275 2012                Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                                            19 z    30321    75                  57          61       85           104    265    603    981       1367         1698    1827   3685        4606    5605       5151       4132 2012                   Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                        m                                                                                   J 2012 -     -                               -   • -                       -       -         -. Cannabinoide (Fl 2.x; T40.7)                                       w        -     -                               .                      .;            .1     .                       -       -         -        -       -;         -          - 2012                   Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                        z 2012 .     .                               -                      -             -.     .                       -                 -        .       -          -          - akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)    m        -                                     -!                     -                    -                       -       -         -        -       -          -          - 2012                       akuter Rausch/Vergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)                  —:                                                                    -{ 2012 w                                              -                      -             -      -                       -       -         -,       -       -          -          - akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0; T40.7)     z               i,                             - • -1            -             -'     .                       .       -         -1       -       -          -          - ro ro ro               Alkohol \"                                                          m      699                                     3       4             10    34      80    124        145          119      62     66          30      19,         2          1 o o o                  Alkohol\"                                                           w      156      .                              .        .             4     8      18     26         26           24      11     26           9       2          ll         1 ro ro ro               Alkohol \"                                                          z      855      .       .                      3       4             14    42      98    150       171           143     73      ,           39      21          3          2 2012                       akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0: T51.9)   m       23      .                              -        -             .     2       4      4         5i            4                          3 2012                       akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9)   w        3      .                              ..       .:            .             2      .          1            -       -         -;       -       -   • CM o o o o CM          akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0: T51.0; T51.9)   z       26      .       -                      -1       -             -      2      6      4          6            4       -      1           3           -      - CM             CM      Nikotin 2)                                                         m     1625     i                               -        .             2      7     34i    61        156          158     187    289         333     238        119         40 CM             CM      Nikotin 2)                                                         w      711      .                  1           .                      1      4     11     31         41:          56      62     93         115     150         97         49 CM             CM      Nikotin ^                                                          z     2336     i                   1                                  3     1      45     92        197          214     249    382         448     388        216         89 1 2012                   Psychopharmaka (F13.x: T42.x: T43.x)                               m        9              -                      1                      l                    1                       1       1      l           -       -1         1          1 Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale). 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet                                 Seite 6 von 7",
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' • .                . 2012          Opioide \" ' ( F l l . x ; T40.0; T40.1; T40.2)                       m         4      .     .        1             2       .      .              .      1        .            .         .        .       .        .       . 2012          Opioide 4| (Fl 1 .x; T40.0; T40.1; T40.2)                            w         1      -     .        .        1     -1     -      .      .      .        -       .            .         .        .       .        .       . 2012          Opioide \"\" ( F l l . x ; T40.0; T40.1; T40.2)                        z         5     -'     .        1        1    2       -      -      -       -      1        .            -         .        .       -       -       - 2012              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  m               -i                                           .] -        -        .            -             -       .       -       .                      .        .       .        -       - 2012              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  w          -    -      -        -        .     .!     .      .     .        -       -       .            -         -        .       -        -       - 2012              Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  z          -     -     -i       -        .    .:      .      -     .'              -:        -           -         .        .       -       -I       - Kokain 5| (Fl4.x: T40.5) \" 2012                                                                               m         2      -     -        -        -    2       .|     .      .              ..       -            .'        .        -       -                - 2012          Kokain 5l (F14.x;T40.5)                                              w                      -        .        .    .;      .     .      .1      .       .        J            .'        .       .        .               . 2012          Kokain 5) (F14.x;T40.5)                                              z         2     .      .        .             2       .     J      .       .        .       .            .         .       .        .        -      - illegale Drogen insgesamt 6 '                                                 15 2012                                                                               m               -.   2          1     ~ 5     6       .     .      .       .       1        .            .         .       .        .       .        - 2012          illegale Drogen insgesamt 6|                                         w         5            -        1        1    -       .     .      ..      1       .:       -            .         1        .       .       .       1 2012          Illegale Drogen Insgesamt 6,                                         z        20          2          2        6    6       -     .      .       1       1        .            .         1       .        .               1 2003-2012 Sterbefälle insgesamt (AOO - T98)                                           m    143376  504   376       621      556   648   1253   2702   4735    7101    8584    11047     17678        22676   23361    20788   12768    7978 2003-2012 Sterbefälle Insgesamt (AOO - T98)                                           w    154702  392   136       196      168   239    499   1107   2009    2754    3466     5151      9204        14658   21780    32094   31089   29760 2003-2012 SIerbefälle insgesamt (AOO - T98)                                           z    298078  896   512      817       724   887   1752   3809   6744    9855   12050    16198     26882        37334   45141    52882   43857   37738 2003-2012        Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                          m         1                                                        -l 2003-2012        Cannabinoide (Fl2.x: T40.7)                                          w            - T       ;                 .    -             -              1       -,                    -                          - 2003-2012        Cannabinoide (Fl2.x; T40.7)                                                          -i -        -    -.1           .      -       .                -•           -                          -       -! z         1            -        -                           .      -.1     1       --j      - i .                          .:      .        - 2003-2012            akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)      m -     -     -         -        -     -1 -              -1               -1           -•                         -!       -       - 2003-2012            akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl 2.0; T40.7)      w                                              -     .!     -       .      ..       -       -            -                          -:      -        - 2003-2012            akuter RauschA/ergiftung durch Cannabinoide (Fl2.0; T40.7)       z                     -                  -    -             .       .!     .        -       -            -                          -1 -       - 2003-2012        Alkohol\"                                                             m      6547    il               5      21    68    240    557    876    1113     977      859        867         589     255       91      24       4 2003-2012        Alkohol\"                                                             w      1629     -     .         -        3   14     54    136    237     238     238      211        211         158      81       29      16       3 2003-2012        Alkohol\"                                                             z      8176    i               5        24   82    294    693   1113    1351    1215     1070      1078          747     336      120      40       7 2003-2012            akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0: T51.0; T51.9)     m       147           ;•        1        4    5'     9     19.    34      31      17       12            4         4       5                11      1 2003-2012            akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9)              48                                                                                                                2                11 w               -      -        -        -     -     -      5     14       8       8        6            1         3                - 2003-2012            akuter RauschA/ergiftung durch Alkohol (F10.0; T51.0; T51.9)     z       195     -     -         1        4    5      9     24     48      39      25       18            5         7       7                2       1 2003-2012        Nikotin 21                                                          m      15551    i     i         2         1    4,    29    104    339     750    1163     1600      2652         3082    2812     1905     803     303 2003-2012        Nikotin 21                                                           w      6104                     1        1_   2     14     50    143     261     296      436        649         942    1128     1111     721     349 2003-2012        Nikotin 21                                                           z     21655    i     i         3         2    6     43    154    482    1011    1459     2036      3301         4024    3940     3016    1524     652 2003-2012        Psychopharmaka (Fl3.x: T42.x; T43.x)                                m         74                    4              6!                                            3            2         7                        1       1 2003-2012        Psychopharmaka (Fl 3.x: T42.x; T43.X) i     i                   6           7      6      9      13       6                                       1 4 -6      7       6 w        95     .    5         4         -    1      5      9     17       6       9        3            3        10 2003-2012        Psychopharmaka (Fl 3.x: T42.x; T43.X)                                z       169    i     6         8         6    7     12.    15     26      19      15        6            5        17       5        6       8.      7 2003-2012        Amphetamine 3) (F15.x: T40.4)                                       m          4     .    1         2         -     -            -1      .!     -                .            .         .       -!               1 2003-2012        Amphetamine ^ (F15.x: T40.4)                                         w         -     -     .                  .    - i .      •1     .       ..       -       .            -         -        -        -       - 2003-2012        Amphetamine ^ (Fl5.x; T40.4)                                         z         4     .    1         2         .     .     .      .       .      -        -       -            -          -       .        -      1 2003-2012        Opioide •\" ( F l l . x ; T40.0; T40.1: T40.2)                       m         19     -    2         2         5    3:     1      2      1       -.      1         -           -         1       1         -       -       - 2003-2012        Opioide 4| (Fl 1 x; T40.0; T40.1; T40.2)                             w         9     -      -        2        1     -     1      1      1       -       2         -           - • -                        -      1 2003-2012        Opioide 41 ( F l l . x ; T40.0; T40.1; T40.2)                        z        28     .    2         4         6    3      2      3      2       .       3         -            -        1       1         -I             1 2003-2012            Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  m                    2                   4                                            :     -i 11     .               1              ..    1      2      1       .        .       -1 -        -'       -        -       -: -i - 2003-2012            Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  w         2     .     -         -        -     -     1      1       -      .        -•                    -        -        -        -               - 2003-2012            Vergiftung durch Heroin (T40.1)                                  z        13     -    2          1        4     -|    2|     3      1        -       -       -,            -         -       -         -      -       - 2003-2012        Kokain 5| (F14.x;T40.5)                                             m          8     .     -         1        2    4|     1       .      .       -       -        -            -•        -       -        -:      -       - 2003-2012        Kokain ^ (Fl4.x; T40.5)                                              w         4.    .     .         3        .     .      .      .      .      - • .        -            .         .,      .       1        -       - 2003-2012        Kokain 5| (Fl4.x; T40.5)                                             z        12     .     .'       4         2    4      1              .      .        .        .            -         -       -        1       -1      - 2003-2012        illegale Drogen Insgesamt 6'                                         m        80     .    7        15        22   13      2      9      21      1       3        1             -        1       3          -     I        - 2003-2012        illegale Drogen Insgesamt ^                                          w        34    1     1        10         1     .'    2      5!     2       3       4|        -            -        1        -i      2               2 2003-2012        illegale Drogen Insgesamt 6 '                                        z       114     i    8        25        23   13      4     14      4       4       7        1             -        2       3        2        1      2 Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet                      Seite 7 von 7",
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            "number": 61,
            "content": "(jAdk-t*- oL beinhaltet   die Reha-Behandlungsfälle, welche durch psychische Abh. ngigkeit von Alkohol bedi igt sind sowie Folgebehandlungen auf Grund von alkoholischen Leberkrankheiten beinhaltet   die Reha-Behandlungsfalle, welche durch psychische Abhe ngigkeit von Tabak bedin gl sind sowie die tab kassozilerten Folg »behandlungen auf Grund vo COPD, l Cehlkopf-, Luftrohren- u. Lung enkrebs beinhaltet   alle Reha-Behandlungsfalle. welche durch psychische Abhängigkeit von Amohetamir en (darunt er Crystal Methylamphetamin u. Ecstasy) bedingt sind beinhaltet   alle Reha-Behandlungsfalle. welche durch psychische Abhängigkeit von Opioiden (d arunter Her oin) bedin gt sind beinhaltet   alle Reha-Behandlungsfälle, welche durch psychische Abh ängigkeit von Kokain (dar nter auch Crack) be dingt sind beinhaltet   alle Reha-Behandlungsfalle, welche durch psychische Abh angigkeit von illegalen Drc igenkonsum bedingt sind 1 Altersgruppen Jahr                             Behandlungsgrund (ICD-10)                      Geschlecht    insgesamt                                                                                                                                                               90 Jahre unter 15    15-20    20-25      25-30    30-35    35-40     40-45    45-50    50-55     55-60    60-65    65-70     70-75     75-80    80-85    85-90 und 2003      Reha-Behandlungsfälle insgesamt     (AOO - T98)                           m              24608         1477       215      292        310      613     1262      1804     2320     2874      2797     3297     2913      2380      1388      566       82         14 2003      Reha-Behandlungsfalle insgesamt     (AOO - T98)                           w              25315         1303       212      258        473     1159     1512      1853     2222     2780      2403     2389     2691      2601      2184     1073      167         34 2003      Reha-Behandlungsfalle insgesamt     (AOO - T98)                            z             49923         2780       427      550        783     1772     2774      3657     4542     5654      5200     5686     5604      4981      3572     1639      249        48 2003          Cannabinoide(F12x)                                                    m                   2                                           -       1        -         1                                             .         -         -        -        - 2003          Cannabinoide(F12x)                                                    w                                 -                  -                  -!       -;                 -        -         -        .        -         -                  -        -          - 2003          Cannabinoide(F12.x)                                                    z                  2             -                  - •               1         -         1        -        -         -        -        -         -                  -        -         - 2003          Alkohol \"                                                             m                 863            1         4        8        21       66      155       225      170      153        45       11        1          .        1         -        -         - 2003          Alkohol \"                                                             w                 139                     2                   3        5       23        40       38        15         3       5        3         2          -        -        -          - 2003          Alkohol , )                                                            z               1002            1        6         8        24       71      179       266      208      168        48       16        4         2         1         -        -          - 2003          Nikotin 2|                                                            m                 607           62        2^        -1        1        5        4        33       47        65       79       94      101        65        35       12        1          - 2003          Nikotin2)                                                             w                 235           51        2                   3        2        6        10       22        24       22       27       19        19        18        8        2           - 2003          Nikotin2'                                                              z                842         113         4                   4        7       10        43       69        89      101      121      120        85        53       20        3          - 2003          Psychopharmaka (F13 x)                                                m                   3            -                   -                                    3         .                  -        -        .         -         -        -        -          - 2003          Psychopharm aka (F13 x)                                                w                  2             -I                                   1                            -        -         1        .        -         -         -        -        -         - 2003          Psychopharmaka (Fl3 x)                                                Z                   5            -'                  -                 1         -         3        -        -         1        -        -         -         -        -        -          - 2003          Amphetamine' ,| (Fl5.x)                                               m                    -            .:                 -                  ..                          .        .         -        .                  -         .        -        -          - 2003         Amphetamine : \" (Fl5 x)                                                w                   2            -i                 2                   .                           .        .         .        .        .         .         -        -        -          - 2003          Amphetamine 3| (Fl5.x)                                                z                   2            -                  2                   .                           -        -         -        -        .         .         -        -        -         - 2003          Opioide \"\"(Fl 1.x)                                                    m                   2            -                  ..                          1                  1         .         -        .        .         -         -        -        -          - 2003          Opioide 4 '(F11 x)                                                    w                   4                     1         2;        1         .                           -        -         -        -        -         .         -        -        -          - 2003          Opioide'\"(Fl 1.x)                                                      z                  6            -1       1         2         1                 1                  1         .         .        .        -         .         -        -        -          - 2003          Kokain 5| (F14.x)                                                     m                   1            \"i                 1           .       ..                          -        .         -        .        -         -         -        -        -          - 2003          Kokain 5| (F14.x)                                                     w                                -                   -         -        .                           .        -         -        -        -         -         -        -        -          - 2003          Kokain 5 '(Fl4 x)                                                     z                   1            -1                 1                   .                           .        -         -        .        -         .                  -        -          - 2003          illegale Drogen insgesamtG'                                           m                  48            -•       1       20          6        8        6          3       2         2         -        .        -         -                  -        -          - 2003          illegale Drogen insgesamt ^                                           w                  11                     1         5         1        1         -         1        .        1         -       1         -         -         -        -        -          - 2003          illegale Drogen insgesamt 6 '                                         z                  59                     2       25          7        9        6          4       2         3                 1         .         -         -        -        -          - 2004     Reha-Behandlungsfälle insgesamt      (AOO - T98)                           m              22854         1468       199      275        294      514     1006      1505     2078     2705      2474     2946     2993      2396      1395      508       74         21 2004     Reha-Behandlungsfälle insgesamt      (AOO - T98)                           w              25683         1183       218      237!       392      862     1344      1733     2084     2738      2329     2489     3054      3030      2417     1274      212         57 2004     Reha-Behandlungsfalle insgesamt      (AOO - T98)                            z             48538         2651       417      512        686     1376     2350      3258     4162     5444      4803     5436     6047      5426      3813     1782      286         78 2004          Cannabmoide (F12.x)                                                   m                   7                     2         2         2        1                                                                                     -        -        - 2004          Cannabinoide(F12.x)                                                   w                    -            ..                 .;                 .                           -         -         -       -        -                   -        -        -          - 2004          Cannabinoide(F12.x)                                                    Z                  7             -       2         2         2        1                            -         -         -       -        -         -         -        - 2004         Alkohol\"                                                               m                 752                     2         9        23       63      142       175      168      112        43       14         1         -         -         - 2004          Alkohol\"                                                              w                 158             -i                1          3      11       26.       34       37        28       12         5        1         -         -         -       - 2004          Alkohol' 1                                                             Z                910             -:      2        10l       26       74      168       209      205       140       55       19        2          -         -         -       - 2004          Nikotin : '                                                           m                 566           94                   .                 3        4        25       29        56       73       65       88        73        42       11         3 2004          Nikotin -                                                             W                 287           61        1         2         4        2       11        13       14        24        18      39       33        31        24         7        3 2004          Nikotin -'                                                             Z                853          155        1         2         4        5:      15        38       43        80       91      104      121       104        66       18         6 2004          Psychopharmaka (Fl 3.x)                                               m                    -            -i -                -,                          -         -         -       -        -         -         -                 - 2004          Psychopharmaka (Fl 3.x)                                               w                   31                       1                  -                3                  -         -         -       -        -         -         -                  - 2004          Psychopharmaka (Fl3.x)                                                 z                  3             ':       '         i          -               3                   -         -         -       -                             -        -        - 2004          Amphetamine 31 (Fl 5.x)                                               m                   1             .                            i        .                   -       -         -         -       -         -        -                   -        - 2004          Amphetamine 3> (F15 x)                                                w                                          .                            -                  -        -1                  -                 -        -          -        -        -         - Amphetamine 3| (Fl5 x) '          -                                              -1 ; 2004                                                                                 z                   1                     -                   1                                    -                   -       -         -        -          -        -                  - 2004          Opioide 4 '(Fl 1.x)                                                   m                    1            .|                                    1         -i                -                   -        -        -        -          -        -                  - 2004          Opioide 41 (Fl 1.x)                                                    w                  2             -        -        2                            -]                 -                   -                 -i         :        -                           - z 2C04          Opioide •''(F11 x)                                                                        3                      -        2                   1                           -         -         -        -        -                   -                           - Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestaltet Seite 1 von 6",
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     .        .         .        -     -       - 2005          Alkohol \" '  • 1 1 -                   .      -         .1        -1       -     .       -      - 2005          Alkohol \" m w 600 128 14 4 23        39 6 81'        125       137      126          39      13                            -     -      -      - 2005 Alkohol \"                                                           z    728 -      1        18 2 25 22 103 31        23       34           2       3        1                   -     .      -       ; 2005 Nikotin 2'                                                          m    608       88 -      3         1         1 45 3        5 156       160 22 160 65 41 69 16 82 2 118 1 72 - 51 -• 11 -2     4 11 2005           Nikotin 2)                                                         w    308       44       3         2         3         4        6           8        19       43          37      33       40      30         25      9      1      1 2005          Nikotin 2'                                                          z    915      132       6         3         4         7       11          19        41      108         106     115      158     102         76     20      3      5 2005          Psychopharmaka (F13 x)                                              m      4                                              1        1                     1                    1 2005          Psychopharmaka (Fl3.x)                                              w      5 -         -                             .1                  -1         3 .        - 2005          Psychopharmaka (F13 x)                                              z      9 -         -        -          -       1 .1        1 -1     1           4 .,       .       -•         -      .       -     - 2005          Amphetamine 31 (Fl 5 x)                                             m      1 -       • .'       .        -         -      -       -     - 2005          Amphetamine 3 | (F15x)                                              w      1 1 -         .:        -        -          .         -|      -i .        -.1        -     -       -      - 2005          Amphetamine 3 ' (F15x)                                              z      2 -         -       1 -1        ;-        .         - • .              -      -      -          -                -      -       -      - 2005          Opioide 4 '(Fl 1 x)                                                 m      2 -         -       1 -         ..       .1         -         -       -        -       -:         -      -       -     - 2005          Opioide 41 (Fl 1 x)                                                        6 -        -         -2                   .         -        1                    -1        .1      .'         .       -         -     .       -      - w -         -                                                1         1                            .;         ;       -        .      -       .      - 2005          Opioide 4 '(Fl I x )                                                z      8                          2          -          -         -        2         2        1           1!      -1 -.1      -      -!      -;    - 2005          Kokain 5 '(F14x)                                                   m Kokain 5 '(Fl 4.x) 1 -        -          -                                      1 .          .         .'     .          .                -      -       -     - 2005                                                                             w       1        -i       -          -                 i        -j .         .          .-j       ..:    .        .          -       -      -       -!    - 2005          Kokain 5) (Fl4 x)                                                          2 2005          illegale Drogen insgesamt 6I                                       m z 68 -,      2        15 i        -4          1            .                  .      -j       .          -              -       -      - 2005          illegale Drogen insgesamt 6 '                                      w -       1_        4 31         9                    5         1            -2      li      -        .       -          -      -       -      - 2005          illegale Drogen insgesamt61 12 -                           1         1         -          1         1                    1       -        .          -       -      -       -     - z     80 -.      3        19        32        10        4           6         2        2           2       .          .        -       .      -       -' 2006      Reha-Behandlungsfälle insgesamt (AOO - T98)                            m                                                                                                                                                                  27 23471     1446     180      244       310        418      833        1430      2000     2658        2776    2632     3338    2668       1739    565    156 2006                                                                                                                                                      1760      2057                         2160     3286 2006      Reha-Behandlungsfalle insgesamt (AOO - T98)                             z  50281     2781     338      477       739       1199     2090        3240      4057     5388        5419    4792     6624    6017       4496   2009    482     81 2006          Cannabinoide (F12 x)                                               m       3                          2         1 2006          Cannabinoide (F12 x)                                               w       4                2         1         11 -!     -1       - 2006          Cannabinoide (F12.x)                                                z      7 -,      2         3         2 -         -                                    .          -       -      -       - 2006                                                                                                                                                         -          -       - 79 -• :              .1         -       -1      -      -      - Alkohol \"                                                           m     550                3       11         30        32       86         114       135                   41      16                1_                 -3     -     - 2006         Alkohol \"                                                           w     144        -                 2         6         8       18          31        28       23          14       7        2                  2              -      - 2006         Alkohol \"                                                            z    694                3       13         36        40      104         145       163      102          55      23        3       ll         3      3 -2     -1 2006          Nikotin 2'                                                         m     547       56       1                             2       10          12        26       64i         73      61      104      65         53     17 2006          Nikotin 2'                                                               281                                    li        4i                                                                  47      36         28      7      1 2006          Nikotin 2' w z    828 46 102       1 1 1         1         6 5 15 12 24 22 48 27 91 21 94 23 84      151     101         81     24      3 -1 2006          Psychopharmaka (Fl 3.x)                                            m                                                                           J                                                          -i             -i 2006          Psychopharmaka (F13 x)                                             w .5       .        .                  .1            :    1 .1           .2      .       .         -                                -      - 2006          Psychopharmaka (F13 x)                                                     5 -       .           -                  -                   1 2 -      .          -         -       -       -       -     - z -       .         .          -         -       1           1         1 -      -          -        -j       -       -       -      - 2006         Amphetamine 3 ' (F15.X)                                             m                -       .         -          .         -          -         -          -            -i -.     -i         -         -       -        -     -;      - Amphetamine 3 ' (Fl5.x) 2006 Amphetamine 3 ' (F15 x) w       1        ..1      .        .          .         ..i        .         .-1        .                   .      .|         -                 -       -      -       - 2006                                                                              z      1                 .        .          .                    .                     -                  .                 -                 -        -      -;     - 2006          Opioide 4 '(Fl I x )                                               m       4                 .        2         1           -      1             -          -                  -1                -         -       -        -      -      - 2006          Opioide 4 '(Fl 1.x)                                                w       3         .       .          .                   .      1             .       1                             .         -         .-1     -        -      -      - 2006          Opioide \" ' ( F l 1.x)                                              z      7        .        -        2         li          .      2             -       1        ij           -       .         -                 -        -      -      ; 2006          Kokain 5 ' ( F l 4 x) 2006          Kokain 5| (F14.x) m       3         .       .          -       1         2           .          .          -           .              .-i        -         -!     -        -      - 2006          Kokain 5 '(F14.x) w        .        -       .          -        .          .         -           -         -                  .                  -                 -       -      -      - 2006          illegale Drogen insgesamt 6 ' z      3 .1 .          .       1         2           .3          .3        .           .      .        .-i       .                 -       -      - 2C05 m      82                4       35         27        10                                 .           .      .|                 -                 -              .      - illegale Drogen insgesamt'\"                                         w     24 -      7        11         2           -      1               • 1        2 -         -        -                 -       -      -      - Quelle; Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet Seite 2 von 6",
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Nikotin2'                                                         m 2007                                                                                   645    108 '       1                  1       4     14.     36     65      88        74       107       87        45        14        1       . Nikotin2' 2007                                                                             w     314     48                        4        3       7     10      21     42      48        24        34:      38        18        15        2        - 2007           Nikotin2'                                                          z    959    156              1         4        4      11     24      57    107    136         98       141      125        63        29        3        - 2007          P s y c h o p h a r m a k a ( F l 3 x)                             m w 3                              1 -       -      -2             .                2 .         .        -        -         -      - 2007          P s y c h o p h a r m a k a ( F l 3 x)                                      4 -     .        -.1         .      .1      -                    1 ;  • .                   -        -        -         -       - 2007          P s y c h o p h a r m a k a ( F l 3.x)                              z       7 -     .                 1 .       .     2              1        .        2         - i .:       -        -         .       - 2007          Amphetamine              3 '(Fl5.x)                                m        4      -     -       2         1         J      l|      .             .        -i .|         .        -        -         ..      - A m p h e t a m i n e 3 ' ( F 1 5 x) 2007                                                                             w        1      -     -       1             -     .       .      .             .        .         -                   .|       .        -         .       - A m p h e t a m i n e 3 ' ( F l 5 x) 2007                                                                              z       5      -     -       3         1         -      1       .             .        .                  .'         .       -1 -         -       - O p i o i d e 4 ' ( F l 1 x)                                       m        9: 2007 ':            3         2        11      1      1              .;      -1        -,        -          .       .         -         -       - O p i o i d e 4 ' ( F l 1.x) 2007                                                                             w        6           1        2         1                               2      .        .         -         :         -        -        - • -       - O p i o i d e 4 ' ( F l 1.x)                                        z 2007                                                                                     15 -    1        5         3                1.     1       3      .        .         .                  • i -        -   • -       - Kokain5'(F14.x)                                                   m                                                                                                                                       -1 2007                                                                                      2      -     .         -          -             1       .       .|     .       .         -                   -        -                  -       - Kokain 5'(F14.x)                                                   w 2007 .     .               -          .              .      .       .     .        .         -        .          .|      -         -         -      - 2007           Kokain''(FM.x)                                                     z       2 -     -i        -          -             1       .       .     .        .         -         .'        .       -           -       -       - 2007          illegale Drogen insgesamt ^                                        m       95 -    7      22         42               12      5       1      -        .        -          ..        -       - i -       -       - 2007          illegale Drogen insgesamt ^                                        w       21 -    2      11          4                1       -      2      .        .         .-1      .;         -  • -          -       -       - 6 2007          illegale Drogen insgesamt                '                          z    116 -    9      33        46                13      5       3 .        -i -         -  • -        -         - 2008      Reha-Behandlungsfalle insgesamt (AOO - T98)                            m   25882   1739   164    269        378       428     847   1473    2200   2938   3373       2464      3593     3133      1948       733     184       18 2008      Reha-Behandlungsfalle insgesamt (AOO - T98)                            w   29159   1519   171    249        460       863    1341   1891    2508   2958   3375       2128      3342     3520      2787     1464      451       30 2008      Reha-Behandlungsfalle insgesamt (AOO - T98)                             z  55041   3258   335    518        838      1291    2188   3354    4708   5896   67-18      4592      6935     6753      4735     2197      635       48 2008          Cannabinoide ( F l 2 . x )                                         m        4 -             1         2                 -      -       -     -        -          -•      .1 w                                                                                                           -i                    1 2008          C a n n a b i n o i d e (F12.x)                                             1 -     .       1 -2               -      -       .      -       -          .                           -          --1     -: 2008          Cannabinoide ( F 1 2 x )                                            z       5                    2 .       -      -       -        -         -1 .;       -                  -       - 2008          Alkohol\"                                                           tn    802 -     4      29        33        47     102    178     187    126      73        17__       5.         -       1            -      -       - 2008          Alkohol\"                                                           w     166                     2         8               10     31      42     36      20         1         6         i         -           -      -.      - 2008          Alkohol \"                                                           z    968       .    4      31        41        56     112    209     229    162      93        18        11        1         1            -      -       - Nikotin2'                                                          m                                                                             77                                                                 2i 2008                                                                                   642     79      -       1                          7     14      36             90        75        96       87        52        25 - Nikotin2'                                                          w                                                                                                                            25 2008                                                                                   304     44     1          -                        4      8      14     36; 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    1      1      1      .       -             .               .      - 2009          illegale Drogen insgesamt 6 '                                       z    127       -   4      34        42'     24    11      6      3      2      1      -     -               - 2010      Reha-Behandlungsfalle insgesamt   (AOO - T98)                          m   25792   1655  101     245       371     445   680   1335   2244   2932   3851  2601   3056    3254   1981    866      160     14 2010      Reha-Behandlungsfalle insgesamt   (AOO - T98)                          w   30123   1396  120     270       520     S22  1228   1934   2735   3376   3946  2234   3032    3694   2871   1429      410     35 2010      Reha-Behandlungsfalle insgesamt   (AOO - T98)                           z  55915   3051  221     5-5       891    1367  1908   3240   4979   6308   7797  4835   6088    6948   4852   2295      570     49 2010          Cannabinoide (Fl2 x)                                               m       7       -            2         2      2     1                                        -       -       -     - 2010          Cannabinoide (F12.x)                                               w       5                                                                  :                                                 ;     : .             3         1      .     .      .       -     .      -     -      -  • -       -     - 2010          Cannabinoide (Fl 2 x)                                               z     12      -             5:        3      2     1      -      .      .      .     -      -       -      -      -         .      - 2010          Alkohol \"                                                          m     583      .           21        27      34    58    109    144    110     63    13      1       1       -     -         .     . 2010          Alkohol\"                                                           w     161      .             2         8     10    16     33     32     29     23     5      2        -      -     .         .     _- 2010          Alkohol\"                                                            z    744      -           23         35     44    74    142    176    139     86    18      3       1      -      -.        - 2010          Nikotin- 1                                                         m     697     79             .:         -     1     8      7     42     74    136    81     98      92     62     16        i      - 2010          Nikotin- 1                                                         w     358     47              .        2      2     3      4     26     56     60    33     42      41     31      81       2      - 2010          Nikotin 2 '                                                        z    1055    126             -j        2      3    11     11     68    130    196   114    140     133     93     24        3 2010          Psychopharmaka (Fl3.x)                                             m       1      -                        .:    .     .:     .             .      .' 2010          Psychopharmaka (Fl3 x)                                             w       7 -1                            4 1 1      1                   1                                      : 2010          Psychopharmaka (Fl3 x) -             -| .1 -     -     -                           -      -             -       -     -         - Z      8      -                        .     .     .      4      2      1      .     -      1       -:      -.    -         -      - 2010          Amphetamine 3 ' (Fl 5.x)                                           m       1      -                       i            .             -             -1    .,     -       -       -;    -         - 2010          Amphetamine 3 ' (Fl 5.x) - • .1 -; w       2      -             2                .     .             .      .:     -      -     -       -;      -     . 2010          Amphetamine 3 '(Fl 5.x)                                             z      3      -             2         i            .              .            .\"    .      -       - • -     -1        -      - 2010          Opioide'\"(Fl I x )                                                 m      10      -             3         4'     2     .             1      •1           .      -       -:      -      -!       -      - 2010          Opioide \" ' ( F l 1.x)                                             w       7      -             1         2      -     .             1      1      1     -•       -     -•      -      .        -     - 2010          Opioide 4 '(Fl I x )                                               z      17      -             4         6:     2     -             2      1      1     -:       .     .       -      .        -     - 2010          Kokain 5'(F14.x)                                                   m       4      .             .         3      .     1             .      .       -     .       -      -      .      ..       -      - 2010          Kokain 5 '(F14x)                                                   w                            .:         .     .     .      .1     .      .      .'     -       .      -i     .      -!       -      - 2010          Kokain 5 l (F14x)                                                  z       4                    .         3      .     1             .      .1     .      .       -      .      .        -      -      - 2010          illegale Drogen insgesamt 6|                                       m      73                  15         34     16     3             3,     1       -     -       .      .;     .1       -      -      - 2010          illegale Drogen insgesamt 6|                                       w      28           2       12         7      3      -            i:     1      2      -       .      -      -      .,        -     - 2010          illegale Drogen insgesamt 6'                                        z    101      .    3      27        41      19     3:            4      2      2      .       -      .      .        -:      -     - 2011      Reha-Behandlungsfalle insgesamt   (AOO - T98)                          m   24359   1618   62    220        344     513   542   1037   1977-  2696   3488  2804   2589    3258   2043    925      170     23 2011      Reha-Behandlungsfalle insgesamt   (AOO - T98)                          w   28161   1471  100     193       482     912  1178   1627   2433   3093   3561  2366   2386    3606   2797   1445      458     52 2011      Reha-Behandlungsfälle insgesamt   (AOO - T98)                           z  52521   3089  162    413        826    1425  1720   2714   4410   5789   7049  5170   4975    6864   4840   2370      628     75 2011          Cannabinoide (F12.x)                                               m      11:      -    -       8         3       -     -      -      -:    -      .      -       - 2011          Cannabinoide (Fl2.x)                                               w       2       -    -                 1       -     -            11      .     .1     -       -1            -        -       -     - 2011          Cannabinoide (Fl2.x)                                                z     131           -       8         4       .     -            1       .      -     -       -.     -|     -        -       -     - 2011          Alkohol \"                                                          m     596       -   1       14        28     49    62     31    133    123     74    19     10       2 ;        -       -     - 2011          Alkohol\"                                                           w     169      -    1        2|       io;     8    1ir    31     32     40     20     8:     3       3                -       -     - 2011          Alkohol\"                                                            z    765                   •6        38     57    73    112    165    163     94    27     13       5       -        -       -     - Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet Seite 4 von 6",
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T\"      1        .        .:      .      -        -      -         -          -       -           -            -          - illegale Drogen i n s g e s a m t 6 ) 2011                                                                               m       86        -.         1     25         31       23       1        3.      1               1       -         -          -.      '•          .                   —: 2011           illegale Drogen i n s g e s a m t       6 '                         w       23                           6         9        1       1        2       1      2        1                                                . illegale D r o g e n i n s g e s a m t 6 ' 2011                                                                                 z     109        -i         1     31        40        24       2        5       2      2        2       .        .                   -           .1 -        40 2012          Reha-Behandlungsfälle insgesamt (AOO          T98)                    m    25018    1773         98     207       366       473     551     1157    1948   2719     3572   3103     2417       3321     2074        960          238 2012          Reha-Behandlungsfalle insgesamt (AOO          T98)                    w    30194    1567        136     226       520      1058    1150             2615   3420     3818   2704     2259       3640     3045       1594          528          93 z 2012          Reha-Behandlungsfälle insgesamt (AOO          T98)              1          55212    3340        234     433       886      1531    1701\"   2977     4563   6139     7390   5807     4676       6961     5119       2554          766.        133 2012 2012 C a n n a b i n o i d e (F12.x)                                     m       17 -           .       5         7        5 -        -.      -      -•       -      -         -          - Cannabinoide ( F l 2 . x )                                          w        3 -          .       1         2 -       -      -i       -      -         -          -       -           -            -          - 2012            Cannabinoide ( F 1 2 x )                                             z      20 -           -       6         9        5 -        -      -         -          -       -           -            -         ; 2012            Alkohol \"                                                           m      551        .          1     13        24        42      45       91     126    110       79     18          .         2        -,          -            - 2012            Alkohol \"                                                           w      161        -          .       3        11       16       8       '5.     39     41       18      7         1          2        -           -            -          - 2012            Alkohol \"                                                            z     712                   1      16       35        58      53      106.    165    151       97     25         1          4 -           -            -         ; Nikotin 2 ' 2012                                                                                m      662      83           .        .        1        1       1       11      32     67      119     90        81         94      58          20            4 Nikotin 2 ' 2012                                                                                w      328      51           1                  .|      1        -       5      22     25       60     45        23         54      26          14             1          - 2012            Nikotin-'                                                            z     990     134           1                 1        2       1       16      54     92      179    135       104        148      84          34             5          - 2012            P s y c h o p h a r m a k a ( F l 3.x)                              m        1 :                -                  -       .                      1                -        Z           .1 -                                   - 2012            P s y c h o p h a r m a k a ( F l 3.x)                              w        7       -                                       -      1        1 ! 3;       2                    .       -I -           -             -         - 2012            P s y c h o p h a r m a k a ( F l 3.x)                               z       8                                                      1        1              4        2 -.        .          -       -           -             -.        - 2012            Amphetamine ^ ( F 1 5 x )                                           m       15       -•          .       4         8        3        .                .     -•        -      -         .          .       -           - • ..   .       i     - 2012            Amphetamine             3 ' ( F l 5 x)                              w        5       .:          1       1         3         .       .        .       .      .        -      -         -          -       -i           -:                     - 2012            Amphetamine             3 ' (Fl5.x)                                  z      201      -;          1       5       11         3        .        .       .      .        .       -        .          -       .            -            -i        ; 2012            Opioide \" \" ( F l 1.x)                                              m        T                                     3        1        .       2       1       J -       .        -          .       -            -' 2012            Opioide \" ' ( F l 1.x)                                              w        6        .          .        .        3        1        .               1      1         -       -        .          -       -            -                      - 2012            O p i o i d e 4 ' ( F l 1.x)                                         z      13        -          -        -        6        2        -       2       2      1         -       -        -          -       -            -'           -         - 2012            Kokain 5 ' ( F 1 4 x )                                              m        4        -1         .       1         1        1        .                .     1         .       .        .          -       -   • -            -         - 2012            Kokain      5> 5, (F14x)                                               w         .      .           .        -         .        .       -        .       .      -        -       -        -          -       -            -            -         - 2012            Kokain         (F14x)                                                z       4,       .          .       1         1        1        .        .       .     1         -       .        -          -       -            -            -         - 2012            illegale Drogen insgesamt               6 '                         m       98        -          .     21        41        27       2        5       1      1         -       -.       -          -       -            -            -         - 2012            illegale Drogen insgesamt               6 '                         w       28                   1       6        13        4       1                2      1                 -        .          .         -          -            ; • - 2012            illegale Drogen insgesamt \"                                          z     126                   1     27        54        31       3        5.      3      2                 -        -          ..        -          -                      - 2 0 0 3 - 2 0 1 2 Reha-Behandlungsfälle i n s g e s a m t (AOO  T98)                    m   244687   16021       1472    2553      3408'     4671    8106   -4128    20865  27937    31492  27590    30813      28813    17921       7124         1528         231 2 0 0 3 - 2 0 1 2 Reha-Behandlungsfalle i n s g e s a m t (AOO  T98)                    w   277378   13805'      1690    2398     4709       8994   12995   -8079    23419  29690    30728  22892    29353      33506    26882      14031         3680         491 2 0 0 3 - 2 0 1 2 Reha-Behandlungsfälle i n s g e s a m t (AOO  T98)                     z  522097   29827'      3162    4951      8117     13666   21103   3 2211   44290  57632    62220  50489    60167      62321    44804      21155         5208         722 2003-2012           C a n n a b i n o i d e (F12 x)                                     m       73                   5     26        24        13       2        3                                                                                        -        - 2003-2012           Cannabinoide ( F 1 2 x )                                            w       16 -         3        6         5 -      1,               1 -        -       -        -           -        -          -              -        - 2003-2012          C a n n a b i n o i d e ( F l 2 x)                                   z      89 .          8     32        29        13       3        3       1 -        -       -        -           -        -4         -|             -        - 2003-2012          Alkohol \"                                                           m     6690       1         21     162       267       464     901     1365    1548   1183      584    153        29          8                     -1             -        - 2003-2012           Alkohol \"                                                           w     1517        -          5     22         60       86     165      309     333    297      147     53        26          9       2            3 -        - 2003-2012           Alkohol \"                                                            z    8207       1         26     184       327       550    1066     1674    1881   1480      731    206        55         17       6            3 -        -5 2003-2012          Nikotin 2 '                                                         m     6401     827           6       3         5       23      50      153     352    676      976    806       996        823     509         172            19 2003-2012           Nikotin 2 '                                                         w     3071     514           9       7        19       21      52       85     193    361      403    330       345        370     246          98            17          1 2003-2012          Nikotin 2 '                                                               9472    1341         15       10        24       44     102      238     545   1037     1379   1136      1341       1193     755        270             36          6 z 2003-2012          Psychopharmaka (Fl3.x)                                              m       30        .           .       .        21        1      21       4       8      1        6      4 -1         -     2              -,                       - 2003-2012          P s v c h o p h a n n a k a ( F l 3 x;                              w       69        .           -       -           -     2       8       15      13     15       12       3 -          -         -             -          - Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet Seite 5 von 6",
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       .                           1 2005   F19                                 w              166          2      56        49     24           5        7       4        4        4        1       3       3       2                   2 2005   F19                                 z              719          4     178      263     131          42       38      26      14         5        5       5       3       2                   2        1 2006   F19                                                589 m                            2      95      231     131          47       43      17      10         4       4        2       2                                    1         . 2006   F19                                w               140          3      40       42      23           4        3        5       9        3       2        2                1         1         1        -        1 • 2006   Fl9                                 z              729          5     135      273     154          51       46      22      19         7        6       4      2         1        1          1       1         1 2007   Fl9                                m               515           1     85      205     133          37       27      15        5        5        1       1       .        -         .         .        . 2007   F19                                w               135          2      35       43      22           6        4        7       8        3        .      2        .                 1         2         - 2007   F19                                 z              650          3     120      248     155          43       31      22      13         8        1       3       -        -         1        2 2008   F19                                m               464                 79      157     130          47       25      11        5        5        2       2                                             .        - 2008   F19                                w               123          2      19        36     24           6        5       6      10         3       2        1      4        1         3          -       1         - 2008   F19                                 z              587          2      98      193     154          53       30      17      15         8       4       3       4        2         3          -       1 2009   F19                                m               462           1     40      170     133          60       17      12      14         4       3                7       1          -         -        -        - 2009   F19                                w               141           1     24       39      40                    5       3      10         5       4        1       5       2          -        1        1         - 2009   F19                                 z              603          2      64      209     173          60       22      15      24         9       7        1     12        3                    1       1         - 2010   F19                                m               519          2      58      192     147          76       17      12        5        7        2       -       -       1          -         -        - 2010   F19                                w               147           1     28       45      39          10        6       5       4                 4        1      2        1         1          -        . 2010   F19                                                666          3      86      237 z                                                  186          86       23      17        9        7       6        1      2        2         1          -        . 2011   F19                                                531          4      58      143 m 16 175          88       18      17       8        10       4       5        1        .         .         -        - 2011   F19                                w               129          2               36      38          11        2       3       8         3       4       5                1          .         -        - 2011   F19                                 z              660          6      74      179     213          99       20      20      16       13        8      10        1       1          -         -        - 2012   F19                                tn              548          3      57      157     157        103        35      13      11         6        3      3        -        .         -         -        - 2012   F19                                w               148          4      19       37      42          24        6       3       4         3       2        1       1        -         -         1       1 2012   F19                                 z              696          7      76      194     199        127        41      16      15         9        5      4        1        -         -i       1        1 Altersgruppen Reha-Fälle Jahr                                Geschlecht    insgesamt                                                                                                                                                      90 Behandlungsgrund (ICD-10)                               unter 15   15-20   20-25    25-30     30 •35    35-40    40-45   45-50    50-55    55-60   60-65   65-70   70 75     75  80    80 85     85 90 Jahre 2003   F19                                m                43           -       1       19      6           7        5       2        1        2        1       - 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      -        -         -         - 2005   F19                                m                55           -       1       12     28           8        4        1       -                 1                                  -                  !    —: 2005   F19                                w                 4           -       1        1       1 — -       -       -        1        -       -       -        -         -         -        - 2005   F19                                 z               59           -       2       13     29           8\"       4        1       -        1        1       -       d—       -'        -         :        - 2006   F19                                m                72           -       4      31      24           8        2        3       - 2006   F19                                w                16           -       5       10       1           -        -       -       .;                -       -       -        -         -         -        - 2006   F19                                 z               88           - 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      3        7       5                   2        3       .                 -       -                -         -         -        - Quelle: Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Halle (Saale), 2014 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet                Seite 1 von 2",
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            "content": "ihJa^L Kostenverteilung zw. BtM- und OK-Verfahren der StA DES und StA SDL im Schnitt 70% BtM und 30 % OK Stundenverteilung zw. BtM- und OK-Verf. der StA DES und StA SDL im Schnitt 80 % BtM und 20 % OK Diese Schlüssel wurden für die StA Halle und StA MD ab dem Jahr 2009 aufgrund des zusammengelegten Produktes \"BtM- und OK Verf.\" angewandt. | ; ; ; ; ; i ; : ; ; : ; ; ] noch keine KLR",
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            "content": "%* 5 Stückkosten BtM-Verfahren (Gesamtkosten/Jahr durch Anz. erledigter Verfahren/Jahr) StA Stendal          StA Dessau-Roßlau             StA Magdeburg                    StA Halle                               Durchschn. des GB      1 Jahr    Anz. d. Verf. Stückkosten Anz. d. Verf. Stückkosten   Anz. d. Verf. Stückkosten   Anz. d. Verf. Stückkosten                      Anz. d. Verf. Stückkosten 2004               781     251,04 € Ililll       vXvS&Ä&fifx-:                            $$-t£:-i&:£:i£ :::;:::::;:::;:::;:::::::::::::: 781     251,04 € 2005             1.018     200,89 €        1.749     213,77 € •                                                                                                                                                      1.384     207,33 € 2006               685     323,93 €        1.449     254,52 €                                                                                     1.067     289,22 € 2007               711     281,62 €        1.146     296,90 €                                                                                       929     289,26 € 2008               502     478,09 €          815     440,10 €                                                                                       659     459,09 € 2009               590     247,84 €          656     295,10 €          1.360     284,00 €                                                           869     275,65 € 2010               496     370,88 €          701     294,60 €         1.429      311,83 €          1.798           496,31 €                       1.106     368,40 € 2011               646     452,84 €          639     343,26 €         1.983      268,84 €         2.098            445,76 €                       1.342     377,68 € 2012               564     522,85 €       1.015      251,43 €         1.808      250,96 €         2.366            444,90 €                       1.438     367,54 € 2013               643     389,33 €       1.232      175,40 €         1.860     336,14 €          2.265            438,96 €                       1.500     334,96 €",
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            "content": "ufndigl G \"'produktbezogene Erlöse wurden als Sollstellungen ab 01.01.2010 erfasst *Erfassung beim Produkt \"BtM- und OK-Verf.\" insgesamt * erfasst sind die KA SWlGOO^eldstrafen, Geldbußen einschl. GK und 51520000-VerfaII und Einziehung Erlöse        StA DES     StASDL          StA HAL       StA MD        Summe 2010           193.159      62.374         399.294       316.035       970.862 2011           125.514     127.786         234.181       130.385       617.866 2012            74.327     105.475         518.613       239.538       937.953 2013            94.268     166.376         531.457       180.624       972.725 3.499.406 Geldauflagen in denen externe Begünstigte (Vereine etc.) als Empfänger in Frage kommen werden nicht erfasst.",
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            "number": 72,
            "content": "Anlage 7a zur GA 6/3175 Frage III.4 Allgemeine Verstöße gemäß § 29 BtMG mit Heroin kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt              8    9     16      9  58    48    39     10      8     7 Halle (Saale), Stadt            103 100    102     61   43    93    39     34     18    21 Magdeburg, Landeshauptstadt      23   30     47    16   51     12   19     12      8    19 Altmarkkreis Salzwedel            8    4     17      3    4   69       1     1     2      0 Anhalt-Bitterfeld              227  123    150     47   31     12    17    23     37    26 Börde                             1    0       1     1    0     3      3     0      5     0 Burgenlandkreis                  82 103    135   209   144   191   124 201        23    16 Harz                             16   17     25    48   53     25    16    22     10      1 Jerichower Land                   4    1       2     3    1     3      0     1      0     0 Mansfeld-Südharz                  8   10       0     3    3     5      0     0      1     4 Saalekreis                       20   10     13      7    5     2    11      5      2     0 Salzlandkreis                   202  179    147    63   45     19    22    29       2   11 Stendal                           6   14     30    10     4    24      2     2      1     2 Wittenberg                        7    5       1     6    4     1      4     4      1     3 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt             715 605    686   486   446   507   297    344   118    110 Allgemeine Verstöße gemäß § 29 BtMG mit Kokain einschließlich Crack kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt             20   23     27    37   24     11    10    23    155     16 Halle (Saale), Stadt             31   28     65    37   39     44    24    28     35     13 Magdeburg, Landeshauptstadt      51   51     68   123   35     37    23    51     42     32 Altmarkkreis Salzwedel            7    0       1   12     0     2      4     0       1    2 Anhalt-Bitterfeld                37   26     50    11   21     14    11    26     13     13 Börde                             6    7      12    13   11     5 9(1)       7 18(1)       9 Burgenlandkreis                  13   17      16   26   25 30(1)     21     17      6      2 Harz                             22   45     36    25    16    12       8  45       4    17 Jerichower Land                   4   13       7     6     2    6      4    13       3     7 Mansfeld-Südharz                  2     1      2     8     9   32      6 1(1)      10      6 Saalekreis                        5    2       3     3     5     3      3     2 5(1)       5 Salzlandkreis                    48  124     66    51    20    20     14  124      18    24 Stendal                          10   21       6     6     3     4    13    21       5     4 Wittenberg                       17   10       6     4     5     4     4    10       6     3 Tatort unbekannt                                           1     1 Land Sachsen-Anhalt             273  368    355   382  216    225   154 368      321   1531 Seite 1 von 3",
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            "content": "Anlage 7a zur GA 6/3175 Frage 111.4 Allgemeine Verstöße gemäß § 29 BtMG mit Amphetamin/Methamphetamin in Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt               6    4       2     3    6     9   22    28    69    93 Halle (Saale), Stadt              11    7     15      9   12   29    53    64   115   173 Magdeburg, Landeshauptstadt       19   18     21     33   15   26    41    94    84    96 Altmarkkreis Salzwedel             4    6       3     6    6   12    17    30    32    39 Anhalt-Bitterfeld                 10   10     16     25   14   19    41    46    80 202 Börde                              7   20     11     18   26   31    31    71    97   113 Burgenlandkreis                   39   56     36     40   91  129   154 257     318 297 Harz                              28   48     78     53   68   85   146   180   144   174 Jerichower Land                   11   11     15     20   25   86    23     16   24     64 Mansfeld-Südharz                  12   26     37     53  108  160   131   133   178   139 Saalekreis                        14    5       3    12   14   28    63    96 247 201 Salzlandkreis                     19   33     18     25   18   42    59     90  107   115 Stendal                           11   27     28     56   50   42    44   103     51  109 Wittenberg                        10   18     13     19   15   15    29     66    80    90 Tatort unbekannt                                                 1 Land Sachsen-Anhalt              201  289 296      372 468    714   854 1.274 1.626 1.905| Allgemeine Verstöße gemäß § 29 BtMG mit Amphetamin/Methamphetamin in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt              12    7       2     3     5    3     5      5    4      5 Halle (Saale), Stadt              13   13     17     10   11     8     4      6   17      7 Magdeburg, Landeshauptstadt       27    8       4    20     8    4     9    18    19    21 Altmarkkreis Salzwedel             7    5       4     2     1    2     1      2    5      2 Anhalt-Bitterfeld                 36   11     15     13   19     6     6      4   11    11 Börde                              3    9       7     8   11     6     6    10     6      6 Burgenlandkreis                   25   14       4     8   21   36      8      9   33    10 Harz                              28   20     23     10     9    9     7    16    17    18 Jerichower Land                   23   24     12      8     7  20     14      3    7      6 Mansfeld-Südharz                  14   20     35     18   31   21      7      3    5    16 Saalekreis                        12    5       3     5     8   10    18      6   13      7 Salzlandkreis                     19   28     25      7   22   28      4    11    25     19 Stendal                           14   10       6      3    2   14    12     10    2      2 Wttenberg                         19   22      13     2    10     4    3      5    3      7 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt              252  196    170    117  165  171   104    108   167   137 Seite 2 von 3",
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            "content": "Anlage 7a zur GA 6/3175 Frage 111.4 Allgemeine Verstöße gemäß § 29 BtMG mit Lysergsäurediethylamid (LSD) kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt              0    0     0      0    0     0    0    0     0    0 Halle (Saale), Stadt              0    0     0      0    1     1    0    2     0    0 Magdeburg, Landeshauptstadt       0    1     0      1    0     0    0    0     0    0 Altmarkkreis Salzwedel            1    0     0      0    1     0    0    0     0    0 Anhalt-Bitterfeld                 1    0     1      0    0     1    0    0     0    0 Börde                             0    0     0      0    0     0    0    0     0    0 Burgenlandkreis                   0    0     0      0    0     0    0    0     0    0 Harz                              0    1     0      0    0     0    0    0     0    0 Jerichower Land                   0    0     0      0    1     0    0    0     0    0 Mansfeld-Südharz                  0    0     0      0    0     0    0    0     1    0 Saalekreis                        0    0     0      0    0     0     0   0     1    0 Salzlandkreis                     0    1     0      0    0     0     0   0     0    0 Stendal                           0    0     0      0    0     0     0   0     0    0 Wittenberg                        0    0     0      1    0     1     0   1     2    0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt               2    3      1     2    3     3     0   3     4    0 Allgemeine Verstöße gemäß § 29 BtMG mit sonstigen BtM kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt             27    5    20     11   20     7     4   2    13    3 Halle (Saale), Stadt            147 196     77    82    81   18    23   39    39   19 Magdeburg, Landeshauptstadt      39   52    44     51   33    19   18   53    32   22 Altmarkkreis Salzwedel            4    4      2     9    9     1     2  10     5     1 Anhalt-Bitterfeld                11   12      7     2    9     2   11    6     5    0 Börde                            15  21     16     14   17     4   18   27     6    0 Burgenlandkreis                  79   93 101 135 163         22      4  22    12    3 Harz                             85   75 113       71   69   22    14   15    19    5 Jerichower Land                   3    9      7    24    6    17     3   9    14     1 Mansfeld-Südharz                 97   90    68     53   29     7     5  21    20    3 Saalekreis                      113   87 127       62   31     4     2  10     6    2 Salzlandkreis                    46   58    45     20   25    11   25   57    16    6 Stendal                          37   56    46      7   21     5   11   12    54    6 Wittenberg                       15   17    24     13    9     2     2  12    42    2 Tatort unbekannt                        1                3                     2     1 Land Sachsen-Anhalt             718 776 697 554 525 141 142 295 285                741 Seite 3 von 3",
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            "content": "Anlage 7b zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubter Handel und Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Heroin kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt               5     6      5     19    42     46    41      3    2     1 Halle (Saale), Stadt             38     47     65    46     34     69    20     27   13     8 Magdeburg, Landeshauptstadt      10     18     31      7    22       4     7      1    2    4 Altmarkkreis Salzwedel             2     1      2      2      0      1     0      0    0    0 Anhalt-Bitterfeld                47     21     33    22     11       6     1      2  16    14 Börde                              0     0      0       1     0      2     0      0    0     0 Burgenlandkreis                  74     67     67     75    18     42    50   107    11     2 Harz                               5     7      9       3   14       5     5      3    5     1 Jerichower Land                    0     0      0       0     0      0     0      0    0     0 Mansfeld-Südharz                   0     5      0       0     0      1     0      0    0     0 Saalekreis                         0     5      2       2     2      2     0      0    2     0 Salzlandkreis                    88     81     37     15    11     12      9    27     5     0 Stendal                            2      0     4       1     1      2     0      0    0     0 Wittenberg                         1      1     0       0     0      1     1      1    0     1 Tatort unbekannt                                                                       1 Land Sachsen-Anhalt             272    259    255   193    155    193   134    171   57    31 unerlaubter Handel gemäß § 29 BtMG mit/von Heroin kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                                  19    42     46    41       3    2     1 Halle (Saale), Stadt                                  46    34     69    20     27    13     8 Magdeburg, Landeshauptstadt                             7   22       4     7       1    2    4 Altmarkkreis Salzwedel                                  2     0       1    0       0    0    0 Anhalt-Bitterfeld             eine                    22     11       6     1      2  16    14 Börde                         Differenzierung            1     0      2     0      0    0    0 Burgenlandkreis               zwischen Handel         75     18     42    50   107    11     2 Harz                          und Schmuggel ist         3    12       5     5      3    5     1 Jerichower Land               erst mit der              0      0      0     0      0    0     0 Mansfeld-Südharz              Einführung von            0      0      1     0      0    0     0 Saalekreis                    Unterschlüsseln           2      2      2     0      0    2     0 Salzlandkreis                 ab 2007 möglich!         15    11     12      9    27     5     0 Stendal                                                  1     1      2     0      0    0     0 Wittenberg                                               0     0      1     1      1    0     1 Tatort unbekannt                                                                        1 Land Sachsen-Anhalt                                  193   153    193   134    171    57    31 Seite 1 von 9",
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            "content": "Anlage 7b zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubter Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Heroin kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt Halle (Saale), Stadt Magdeburg, Landeshauptstadt Altmarkkreis Salzwedel Anhalt-Bitterfeld            eine Börde                        Differenzierung Burgenlandkreis              zwischen Handel Harz                         und Schmuggel ist             2 Jerichower Land              erst mit der Mansfeld-Südharz             Einführung von Saalekreis                   Unterschlüsseln Salzlandkreis                ab 2007 möglich! Stendal Wittenberg Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                                    0   2     0     0      0     0     0 unerlaubter Handel und Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Kokain einschließlich Crack kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt             32     24     27     26  50    28     8      4     4     5 Halle (Saale), Stadt             39     14     49     27  21    36     6     13     6    11 Magdeburg, Landeshauptstadt      34     21     58     16  18    13     7     12    11     9 Altmarkkreis Salzwedel            4       1      0     6   2     0     0      1     0     1 Anhalt-Bitterfeld                28       6    11      4   3     2     3      1     0     3 Börde                             4       0      6     1   8     4    \"r      6     8     6 Burgenlandkreis                  13       8      6     8   5     6      5     6     3     1 Harz                             13     18       8    17   8     2      5     5     7     3 Jerichower Land                    1      4      3     2   0     3      1     0     0     0 Mansfeld-Südharz                  3       2      1     1   2     4      3     3     2     0 Saalekreis                        2       1      2     0   0      0     0     3      1    2 Salzlandkreis                    27     27      16     5   7      7     5     9     2    10 Stendal                          12     10       1     1    1     1     2      1    0     0 Wittenberg                       10       0      2     6   2     4      2     4     0      1 Tatort unbekannt == Land Sachsen-Anhalt            222     136    190    120 127   110    48     68    44   J>2 Seite 2 von 9",
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            "content": "Anlage 7b zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubter Handel gemäß § 29 BtMG mit/von Kokain einschließlich Crack kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                                  26    50    28     7     4     4      5 Halle (Saale), Stadt                                  27    21    36     6    13     6    11 Magdeburg, Landeshauptstadt                            16   18    13     7    11    11      9 Altmarkkreis Salzwedel                                  6    2     0     0     1     0      1 Anhalt-Bitterfeld             eine                      4    3     2     3     1     0      3 Börde                         Differenzierung           1    8     4     1     6     8      6 Burgenlandkreis               zwischen Handel           8    5     6     5     6     3      1 Harz                          und Schmuggel ist        17    8     2     5     5     7      3 Jerichower Land               erst mit der              2    0     3     1     0     0      0 Mansfeld-Südharz              Einführung von            1    2     4     3     3     2      0 Saalekreis                    Unterschlüsseln           0    0     0     0     3      1     2 Salzlandkreis                 ab 2007 möglich!          5    7     7     5     9     2     10 Stendal                                                 1    0     1     2     1     0      0 Wittenberg                                              6    2     4     2     4     0      1 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                                  120   126   110    47    67    44     52 unerlaubter Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Kokain einschließlich Crack kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                                                      1 Halle (Saale), Stadt Magdeburg, Landeshauptstadt                                                     1 Altmarkkreis Salzwedel Anhalt-Bitterfeld              eine Börde                          Differenzierung Burgenlandkreis               zwischen Handel Harz                           und Schmuggel ist Jerichower Land                erst mit der Mansfeld-Südharz               Einführung von Saaiekreis                     Unterschlüsseln Salzlandkreis                  ab 2007 möglich! Stendal                                                       1 Wittenberg Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                                      0    1     0     1     1     0      0 Seite 3 von 9",
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            "content": "Anlage 7b zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubter Handel und Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Amphetamin/ Methamphetamln in Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt               3     0      2      0   3     3     6      8   41    29 Halle (Saale), Stadt               2     6      5      7   6     3    11      9   24    37 Magdeburg, Landeshauptstadt        5    10     18      4   2     6    15    13    10    21 Altmarkkreis Salzwedel             3     0      2      3   1     3     4      5   12      9 Anhalt-Bitterfeld                  2     3      7      3   1     2    16    11      8   46 Börde                              5     6     11     13  10     8    13    14    51    37 Burgenlandkreis                   18    29     31     23  29    15    21    57    87    64 Harz                               7    13     13     24   6    14    30    32    44    59 Jerichower Land                    0     5      2     10   9    16     1      4     3   18 Mansfeld-Südharz                   3    14     13     11  18    16    19    37    48    47 Saalekreis                         6     8       1     5   3    11     8    20    46    34 Salzlandkreis                     12      5      7     6   5    16    19    21    25    44 Stendal                            5    11       1     3   9     3     2    14    11      5 Wttenberg                         10    11     11      8   4     5     9    20    32    37 Tatort unbekannt                                                 1                  1     2 Land Sachsen-Anhalt               81   121    124    120 106   122   174   265   443 489 unerlaubter Handel gemäß § 29 BtMG mit/von Amphetamin/Methamphetamin in Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                                   0   3     3     6      8   41    29 Halle (Saale), Stadt                                   7   6     3    11      9   24    37 Magdeburg, Landeshauptstadt                            4   2     6    15    13     10   21 Altmarkkreis Salzwedel                                 3   1     3     4      5    12     9 Anhalt-Bitterfeld             eine                     3    1    2    16     11     8   45 Börde                         Differenzierung         13  10     8    13     14   51    37 Burgenlandkreis               zwischen Handel         23  29    15    21    57    85    64 Harz                          und Schmuggel ist       24   6    14    30    32    44    58 Jerichower Land               erst mit der            10   9    16      1     4     3    18 Mansfeld-Südharz              Einführung von          11  18    15    19    37    48    47 Saalekreis                    Unterschlüsseln          5   3    11     8    20    46    34 Salzlandkreis                 ab 2007 möglich!         6   5    16    19    21    25    44 Stendal                                                3   9     3     2     14    11     5 Wttenberg                                              8   4     5     9    20     32   37 Tatort unbekannt                                                  1                  1    2| Land Sachsen-Anhalt                                  120 106   121   174   265   441 487; Seite 4 von 9",
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            "content": "Anlage 7b zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubter Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Amphetamin/Methamphetamin in Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt Halle (Saale), Stadt Magdeburg, Landeshauptstadt Altmarkkreis Salzwedel eine Anhalt-Bitterfeld                                                                      1 Differenzierung Börde zwischen Handel Burgenlandkreis                                                                  2 und Schmuggel ist Harz                                                                                    1 erst mit der Jerichower Land Einführung von Mansfeld-Südharz                                               1 Unterschlüsseln Saalekreis ab 2007 möglich! Salzlandkreis Stendal Wittenberg Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                                    0  0    1     0      0     2     2 unerlaubter Handel und Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Amphetamin/ Methamphetamln in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt             16       8      3     2  4    0     2      1     1     3 Halle (Saale), Stadt              4       2      6     6  4    4      1     1     1     0 Magdeburg, Landeshauptstadt      14       8    13      2  6     3     3     1     6     8 Altmarkkreis Salzwedel           17       5      0     2  0     1     2     0     0     1 Anhalt-Bitterfeld                13     13       5     3  5    2      2     1     0     0 Börde                             5       6      2     0  3    4      0     0     5     1 Burgenlandkreis                  23     20     11      7 12     7     5     4     1     1 Harz                             12       9      7     5  5     5     1     2     2     7 Jerichower Land                  18     12       6     3  1     0     0     4     3     0 Mansfeld-Südharz                  7     15     15      5  6     4     4      1    3     6 Saalekreis                       13       5      3     2  2     4     1     3     0     0 Salzlandkreis                    25     14       6     4  4   14      4     7    13    27 Stendal                          14       8      2     0  0     1     3     0      1    0 Wittenberg                         6      8      7     8  2     2     0     2     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt             187    133     86     49 54   51    28     27    36    54 Seite 5 von 9",
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            "content": "Anlage 7b zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubter Handel gemäß § 29 BtMG mit/von Amphetamin/Methamphetamin in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                                     1   4     0     2     1      1    3 Halle (Saale), Stadt                                     6   4     4     0     1      1    0 Magdeburg, Landeshauptstadt                              2   6     3     3     1      6    8 Altmarkkreis Salzwedel                                   2   0     1     2     0      0    1 Anhalt-Bitterfeld              eine                      3   5     2     2     1      0    0 Börde                          Differenzierung           0   3     4     0     0      5    1 Burgenlandkreis                zwischen Handel           7  12     7     5     4      1    1 Harz                           und Schmuggel ist         5   5     5     1     2      2    7 Jerichower Land                erst mit der              3   1     0     0     4      3    0 Mansfeld-Südharz               Einführung von            5   6     4     4     1      3    6 Saalekreis                     Unterschlüsseln           2   2     4     1     3      0    0 Salzlandkreis                  ab 2007 möglich!          4   4    14     4     7     13   27 Stendal                                                  0   0     1     3     0      1    0 Wittenberg                                               8   2     2     0     2      0    0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                                     48  54    51    27    27    36    54 unerlaubter Schmuggel gemäß § 29 BtMG mit/von Amphetamin/Methamphetamin in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005|2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                                     1 Halle (Saale), Stadt                                                      1 Magdeburg, Landeshauptstadt Altmarkkreis Salzwedel Anhalt-Bitterfeld              eine Börde                          Differenzierung Burgenlandkreis                zwischen Handel Harz                           und Schmuggel ist Jerichower Land                erst mit der Mansfeld-Südharz               Einführung von Saalekreis                     Unterschlüsseln Salzlandkreis                  ab 2007 möglich! Stendal Wittenberg Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                                       1   0     0     1     0      0    0: Seite 6 von 9",
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            "content": "Anlage 7c zur GA 6/3175 Frage III.4 Unerlaubte Einfuhr In nicht geringer Menge gemäß § 30 (1) 4 BtMG von Heroin kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Halle (Saale), Stadt                 1    0      0     0    2     1     1     3     1     1 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0      0     2    0     0     0     0     0     0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Börde                                0    0      0     0    0     1     0     0     0     0 Burgenlandkreis                      0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Harz                                 0    0      0     0    0     0     0      0     0    0 Jerichower Land                      0    0      0     0    0     0     0      0     0    0 Mansfeld-Südharz                     0    0      0     0    0     0     0      0     0    0 Saalekreis                           0    0      0     0    0     0     0      0     0    0 Salzlandkreis                        0    0      0     0    0     0     2      0     0    0 Stendal                              0    0      0     0    0     0     0      0     0    0 Wittenberg                           0    0      0     0    0     0     0      0     0    0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  1    0      0     2    2     2     3      3     1    1 Unerlaubte Einfuhr in nicht geringer Menge gemäß § 30 (1) 4 BtMG von Kokain einschließlich Crack kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      1     0     0    0     0      1     0     0 Halle (Saale), Stadt                 3    2      0     0     5    4      1     6     2     3 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0      2      1    0     1     0     1     0     0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0     0    0      0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0       1    0     0    0      0     0     0     0 Börde                                0    0       1    0     0     0     0      1    3     0 Burgenlandkreis                      0    0      0     0     0     0     0     0      1    0 Harz                                 0    0      0     0     1     0     0     0     4     0 Jerichower Land                      0    o      0     0     0     0     0     0     0     0 Mansfeld-Südharz                     0    0      0      0    0     0     0     0     0     0 Saalekreis                           0    0      0      0    0     0     0     0      0    0 Salzlandkreis                        0    0      0      1    0     0     0      1     0    0 Stendal                              0    0      0      0    0     0     0      0     0    0 Wittenberg                           0    0      0      0    0     0     0      0     0    0 Tatort unbekannt Land S a c h s e n - A n h a l t     3    2       5     2    6     5     1    10    10     3 Seite 1 von 3",
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            "content": "Anlage 7c zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubte Einfuhr in nicht geringer Menge gemäß § 30 (1) 4 BtMG von Amphetamin/ Methamphetamin in Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      0     0    0      0     0     2     0     0 Halle (Saale), Stadt                 0    0      1     0     1     0     0     0     1     3 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0      0     0    0      0     1     3     0     2 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0    0      0     0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      0     0    0      0     0     1     0     0 Börde                                0    0      0     0    2      0     0     0     0     0 Burgenlandkreis                      0    0      0     0     0     2     0     0     5     3 Harz                                 0    0      2     0     0     0     0     0      1    1 Jerichower Land                      0    0      0     0     0     1     0     0     0     0 Mansfeld-Südharz                     2    0      0     0     0     0     0     1      1    0 Saalekreis                           0    1      0     0     0     0     0     0      1    0 Salzlandkreis                        0    0      0     0     0     0     0     0      0    0 Stendal                              0    1      0     0     0     0     0     0      0    0 Wttenberg                            0    0      0     0     1     0     0     0      0    0 Tatort unbekannt 1 Land Sachsen-Anhalt                  2    2      3     0     4     3     1     7      9    9 Unerlaubte Einfuhr in nicht geringer Menge gemäß § 30 (1) 4 BtMG von Amphetamin/ Methamphetamin in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      0     0     0      1    0      0     0     0 Halle (Saale), Stadt                 0    1      0     0     1     0     0      0     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0       1    0     0     0     0      0     0     0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0     0     0      0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      0     0     0     0      0     0     0     0 Börde                                0    0      0     0     0     0      0     1     0     0 Burgenlandkreis                      0    0      0     0     0     0      0     0     1     0 Harz                                 0    0       0    0     0     0      0     0     0     0 Jerichower Land                      0    0       o    0     0      1     0     0     0     0 Mansfeld-Südharz                     0    0       0    0     0      0     0     0     0     0 Saalekreis                           0    0       0    0     0      0     0     0     0     0 Salzlandkreis                        0    0       0     0    0      0     1     0     0     0 Stendal                              0     0      0     0    0      0     0     0     0     0 Wittenberg                           0     0      0     0    0      0     0     0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  0     1      1     0     1     2     1     1      1    01 Seite 2 von 3",
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            "content": "Anlage 7c zur GA 6/3175 Frage 111.4 unerlaubte Einfuhr in nicht geringer Menge gemäß § 30 (1) 4 BtMG von LSD kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      0     0    0     0     0     0     0     Oi Halle (Saale), Stadt                 0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Börde                                0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Burgenlandkreis                      0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Harz                                 0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Jerichower Land                      0    0      0     0    0     0     0     0     0     0 Mansfeld-Südharz                     0    0      0     0     0    0     0     0     0     0 Saalekreis                           0    0      0     0     0    0     0     0     0     0 Salzlandkreis                        0    0      0     0     0    0     0     0     0     0 Stendal                              0    0      0     0     0    0     0      0    0     0 Wittenberg                           0    0      0     0     0    0     0      0    0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  0    0      0     0     0    0     0      0    0     0 unerlaubte Einfuhr in nicht geringer Menge gemäß § 30 (1) 4 BtMG von sonstigen BtM kreisfreis Städte/Landkreise 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0       0    0     0    0     0      0    0     0 Halle (Saale), Stadt                 0    0       0    0     0    0     0      1    0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt          1    1       0    0     0    1     0      1    0     0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0       0    0     0    0     0      0    0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0       0    0     0    1     0      0    0     0 Börde                                0    0       0    0     1    1     1      0    0     3 Burgenlandkreis                      1    0       0    0     0     1    0      0    0     0 Harz                                 0    0       1    0     1    0     0      0    2     0 Jerichower Land                      0    0       0    0     0    0     0      0    0     0 Mansfeld-Südharz                     1    0       0    0     0    0     0      1    0     0 Saalekreis                           0    0       0    0     0    0     0      0     0    0 Salzlandkreis                        0    0       0    0     0    0     0      0     0    0 Stendal                              0    0       1    0     0    0     0      0     0     0 Wttenberg                            0    0       0    0     0    0     0      0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  3    1       2    0     2    4      1\" \" _      2     3 Seite 3 von 3",
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            "content": "Anlage 7d zur GA 6/ 3175 Frage 111.4 Unerlaubte(r) Abgabe und Besitz in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Heroin kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                0     0      0     0   0      1    0     0 Halle (Saale), Stadt                1     0      1     1   0     0     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt         3     0      0     0   1     0     0      0 Altmarkkreis Salzwedel              0     0      0     0   0     0      0     0 Anhalt-Bitterfeld                   0     1      0     0   0     0      0     0 Börde                               0     0      0     0   0      0     0     0 Burgenlandkreis                     0     0      1     4   3     4      0     0 Harz                                0     1      0     0   0      0     0     0 Jerichower Land                     0     0      0     0   0      0     0     0 Mansfeld-Südharz                    0     0      0     1   0      0     0     0 Saalekreis                          0     0      0     0   0      0     0     0 Salzlandkreis                       0     0      0     0   1      0     0     0 Stendal                             0     0      0     0   0      0     0     0 Wittenberg                          0     0      0     0   0      0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 4     2      2     6   5      5     0     0| Unerlaubte(r) Abgabe und Besitz in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Kokain einschließlich Crack kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                0     2       1    0   0      0     0     0 Halle (Saale), Stadt                0     0      0      1   1     4     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt         2     3      0     3    1     1     3     3 Altmarkkreis Salzwedel              0     0      0     0   0      0     0      0 Anhalt-Bitterfeld                    1    0      0     0   0      1     0      0 Börde                               0     0      0     0    0      1    0      0 Burgenlandkreis                     0     0       1    0    0     0     0      0 Harz                                0     0       0    0    1      1    0      1 Jerichower Land                     0     0       0    0    0     0      1     0 Mansfeld-Südharz                    0      0      0    0    0     0      0     0 Saalekreis                          0      0      0     0   0     0      0     0 Salzlandkreis                       0      0      0     0   0      1     0     0 Stendal                              0     0      0     0   0      0     0     0 Wittenberg                           0     1      0     0   0      0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  3     8      2     4   3      9     4     4 Seite 1 von 3",
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            "content": "Anlage 7d zur GA 6/3175 Frage 111.4 Unerlaubte(r) Abgabe und Besitz in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Amphetamin/Methamphetamin In Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt               0      1      0      0  1     0     0       0 Halle (Saale), Stadt               0      2       1     6  1     1     4       o Magdeburg, Landeshauptstadt        0      0      3      3  3    2      3       6 Altmarkkreis Salzwedel             0      0       1     1  1     1     0       0 Anhalt-Bitterfeld                  0      0       0     0  0     0     1       1 Börde                               0     0       1     0  1     1     4       1 Burgenlandkreis                     1     1       3     5  2     6     4       2 Harz                                1     4      4      6  3     3    11       5 Jerichower Land                     0     0       0     0  0     0     0       1 Mansfeld-Südharz                    0     1      4      1  1     4     8       5 Saalekreis                          0     2       1     0  3     2     4       7 Salzlandkreis                       0     0       2     3  0     0     0        1 Stendal                             0     0       1     0  5     3      1      0 Wittenberg                          0     0       1     0  0     1      1       1 Tatort unbekannt                                  1 Land Sachsen-Anhalt                 2    11     23     25 21   24     41     3 iL Unerlaubte(r) Abgabe und Besitz in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Amphetamin/Methamphetamin in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                0     0       0     0  0     0      0       0 Halle (Saale), Stadt                0     0       0     0  0     0      0       0 Magdeburg, Landeshauptstadt         1     1       3     1  1     1      0       1 Altmarkkreis Salzwedel              0     0       0     0  0     0      0       0 Anhalt-Bitterfeld                   0     0       0     0  0     0      0       0 Börde                               0     0       0     0  0     1      0       0 Burgenlandkreis                     0     0       0     5  0     0      0       0 Harz                                0     0       0     1  0     0      0       3 Jerichower Land                     0     0       0     0  0     0      0       0 Mansfeld-Südharz                    0     0       0     0  0     0      0       0 Saalekreis                          0     0       0     0  0     0      0       0 Salzlandkreis                       0     0       0     0  0     0      0       0 Stendal                             0     0       0     0  0     0      o 0 Wittenberg                          0     0       0     0  0     0      0       0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 1     1       3     7  1     2      0       4 Seite 2 von 3",
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            "content": "Anlage 7d zur GA 6/ 3175 Frage 111.4 Unerlaubte(r) Abgabe und Besitz In nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von LSD kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                0     0      0     0   0     0     0     0 Halle (Saale), Stadt                0     0      0     0   0     0     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt         0     0      0     0   0     0     0     0 Altmarkkreis Salzwedel              0     0      0     0   0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                   0     0      0     0   0     0     0      0 Börde                               0     0      0     0   0     0     0      0 Burgenlandkreis                     0     0      0     0   0     0     0      0 Harz                                o     0      0     0   0     0     0      0 Jerichower Land                     0     0      0     0   0     0     0      0 Mansfeld-Südharz                    0     0      0     0   0     0      0     0 Saalekreis                          0     0      0     0   0      0     0     0 Salzlandkreis                       0     0      0     0   0      0     0     0 Stendal                             0     0      0     0   0      0     0     0 Wittenberg                          0     0      0     0   0      0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 0     0      0     0   0      0     0     0 Unerlaubte(r) Abgabe und Besitz in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von sonstigen BtM kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                0     0       0    0   0      0     0     0 Halle (Saale), Stadt                0     0      2     0   0      0     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt         0     0       0    0   0      0     0     0 Altmarkkreis Salzwedel              0     0       0    0   0      0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                   0     0       0    0   0      0     0     0 Börde                               1     0       1    0   0      0     1     0 Burgenlandkreis                     1     0       0    0   0      0     0     0 Harz                                0     3       1    0   0      0     0     0 Jerichower Land                     0     0       0    0   0      0     0     0 Mansfeld-Südharz                    0     0       0    0    0     0     1     0 Saalekreis                          1     0       0    0    0     1     0     0 Salzlandkreis                       0     0       0    0    0     2     0     0 Stendal                             0      1      0     0   0     0     1     0 Wittenberg                          0     0       0    0    0     0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 3     4       4    0    0     3     3      0! Seite 3 von 3",
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            "content": "Anlage 7e zur GA 6/3175 Frage 111.4 Unerlaubter Handel in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Heroin kreisfreie Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0     0      1    1     1     1      0 Halle (Saale), Stadt                 0    5     4     13    3     4     1      0 Magdeburg, Landeshauptstadt          4    3     4      1    8     2     1      0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0     0      0    1     2     0      0 Anhalt-Bitterfeld                    5    1     2      1    1     0     1      0 Börde                                0    1     0      0    0     0     0      0 Burgenlandkreis                      0    3     8      8    5   10      0      0 Harz                                 1    4     4      3    0     3     0      0 Jerichower Land                      0    0     0      0    0     0     0      0 Mansfeld-Südharz                     0    0     0      1    0     0     0      0 Saalekreis                           0    0     0      1    0     0     0      1 Salzlandkreis                        2    0      1     4    3     3     0      0 Stendal                              1    0     0      2    0     0     0      0 Wittenberg                           1    0      1     0    0     0     0 Tatort unbekannt                                                           _ _ Land Sachsen-Anhalt                14    17    24     35  22    25      4 Unerlaubter Handel in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Kokain einschließlich Crack kreisfreie Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 4    2      0     0    3     0     4      3 Halle (Saale), Stadt                 3    7      7     2    1    31     6      2 Magdeburg, Landeshauptstadt         31   11    12     13    5    10     7      4 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     1    0     6     0      0 Anhalt-Bitterfeld                    0    1      2     0    0     0     0      0 Börde                                2    1      2     0    0     2     4      0 Burgenlandkreis                      0    1      0     1    1     0      1     0 Harz                                 0    1      4     7    3      0    2       1 Jerichower Land                      0    1      0     0    0      0     1     2 Mansfeld-Südharz                     1    0      0     4    2      1    0       1 Saalekreis                           1    1            0    0      3     1      0 Salzlandkreis                        2     1   10     10    4      5    2       3 Stendal                              0    0      0     0    0      1     3      1 Wittenberg                           2    3      1     2     1     0     0      0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 46   30    38     40   20    59    31     17 Seite 1 von 3",
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            "content": "Anlage 7e zur GA 6/3175 Frage 111.4 Unerlaubter Handel In nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Amphetamin/ Methamphetamin in Pulver und flüssiger Form kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0     0      0    0     1     2      2 Halle (Saale), Stadt                 1    1     0           2     0     1      2 1 Magdeburg, Landeshauptstadt          2    2     0      1    2     2     3      6 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      1     1    1     2     8      1 Anhalt-Bitterfeld                    1    1      1     1    2     2     0      7 Börde                                1    2     3      3    4     5     6      3 Burgenlandkreis                      4    3     3      1    1     1    12      3 Harz                                 3    8     5     11    3   10      9    13 Jerichower Land                      1    1      1    14    1     0     1    10 Mansfeld-Südharz                     0    1     2      4    4     7     9      4 Saalekreis                           1    0     0      2    2     3     8      5 Salzlandkreis                        1    0     0      3    5   25      8      7 Stendal                              0    0     3      0    4     3     6      8 Wttenberg                            0    2     2      5    0     1     7      5 Tatort unbekannt                                 1     1 Land Sachsen-Anhalt                15   21     22     48  31    62     80    76 Unerlaubter Handel in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von Amphetamin/ Methamphetamin in Tabletten und Kapselform (Ecstasy) kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      0     0    0     0     0       0 Halle (Saale), Stadt                 2    2      0     3    0     0      1      0 Magdeburg, Landeshauptstadt          6    1      0     3    2     0     0      4 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0    0     0     0       0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      0     1    3     0      1      1 Börde                                2    0      0     0    0     0     2       0 Burgenlandkreis                      0    1      0     1    0     0      1      0 Harz                                 3    3      0     1    0     4      1      5 Jerichower Land                      0    7      0     0    0     0      0      1 Mansfeld-Südharz                     1    0      0     0    0     0      3      2 Saalekreis                           0    0      0     1    0     0      0      0 Salzlandkreis                        0    1      2     0    6     0      1      4 Stendal                              0    0      0     0    0     0      0      0 Wittenberg                           1    2      0     7    0      1     0      0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 15   17      2    17   11     5    10     17 Seite 2 von 3",
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            "content": "Anlage 7e zur GA 6/3175 Frage 111.4 Unerlaubter Handel in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von LSD kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                0     0     0     0     0     0     0     0 Halle (Saale), Stadt                0     0     0     0     0     0     0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt         0     0     0     0     0     0     0     0 Altmarkkreis Salzwedel              0     0     0     0     0     0     0     0 Anhalt-Bitterfeld                   0     0     0     0     0     0     0     0 Börde                               0     0     0     0     0     0     0     0 Burgenlandkreis                     0     0     0     0     0     0     0     0 Harz                                0     0     0     0     0     0     0     0 Jerichower Land                     0     0     0     0     0     0     0     0 Mansfeld-Südharz                    0     0     0     0     0     0     0     0! Saalekreis                          0     0     0     0     0     0     0     0 Salzlandkreis                       0     0     0     0     0     0     0     0 Stendal                             0     0     0     0     0     0     0     0 Wittenberg                           0    0     0     0     0     0     0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                 0     0     0     0     0     0     0     0} Unerlaubter Handel in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von sonstige kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0     2     0     1     0     0     0 Halle (Saale), Stadt                 0    3     6     0     2     0      1    0 Magdeburg, Landeshauptstadt          2    1      0    1      1    7      1    2 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     1    0      1    0     0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      1    0     0     0     0     0 Börde                                0    0      2    0      1    2     4     0 Burgenlandkreis                      2    4      6    3      1     1     0     0 Harz                                 3    5      8    0     2     0      2     1 Jerichower Land                      0     1     1     1    0     0      0     0 Mansfeld-Südharz                     0    0      7    0      0    0      1     0 Saalekreis                           0    4      0    2      0     0     1     0 Salzlandkreis                        1    3      2    0      3    2      1     0 Stendal                              1    6      4    0      1     1     0     0 Wittenberg                           0    0      0     1     1     2     1     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  9   27    39     9    13    16    12      3 Seite 3 von 3",
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            "content": "Anlage 7f zur GA 6/3175 Frage 111.4 Unerlaubte Herstellung in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von LSD kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    0      0     0   0      0     0      0 Halle (Saale), Stadt                 0    0      0     0   0      0     0      0 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0      0     0   0      0     0      0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0      0     0   0      0     0      0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0      0     0   0      0     0      0 Börde                                0    0      0     0   0      0      0     0 Burgenlandkreis                      0    0      0     0   0      0      0     0 Harz                                 0    0      0     0   0      0      0     0 Jerichower Land                      0    0      0     0   0      0      0     0 Mansfeld-Südharz                     0    0      0     0   0      0      0     0 Saalekreis                           0    0      0     0   0      0      0     0 Salzlandkreis                        0    0      0     0   0      0      0     0 Stendal                              0    0      0     0   0      0      0     0 Wittenberg                           0    0      0     0   0      0      0     0 Tatort unbekannt Land Sachsen-Anhalt                  0    0      0     0   0      0      0     0 Unerlaubte Herstellung in nicht geringer Menge gemäß § 29a (1) 2 BtMG von sonstigen BtM kreisfreis Städte/Landkreise 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Dessau/Roßlau, Stadt                 0    1      0     0    0     0      0     0 Halle (Saale), Stadt                 0    0      0     0   0      0      0     0 Magdeburg, Landeshauptstadt          0    0      0     0    0     0      0      0 Altmarkkreis Salzwedel               0    0       0    0    0      1     0      0 Anhalt-Bitterfeld                    0    0       0    0    0      0     0      0 Börde                                0    0       0    0    0      0     0      0 Burgenlandkreis                      0     0      0    0    0      0     0      0 Harz                                 0    0       0    0    0      0     0      0 Jerichower Land                      0    0       0     0   0      0     0      0 Mansfeld-Südharz                     0    0       0     0   0      0     0      0 Saalekreis                           0     0      0     0   0      0     0      0 Salzlandkreis                        0     0      0     0   0      0      0     0 Stendal                              0     0      0     0   0      0      0     0 Wittenberg                           0     0      0     0   0      0      0     0 Tatort unbekannt L a n d Sachsen-Anhalt               0     1      0     0   0      1      0     o; Seite 3 von 3",
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