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            "content": "Landtag von Sachsen-Anhalt                                     Drucksache 7/1144 16.03.2017 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schrift- lichen Beantwortung Abgeordneter Marcus Spiegelberg (AfD) Alleinerziehende Mütter und Väter in Sachsen-Anhalt Kleine Anfrage - KA 7/597 Vorbemerkung des Fragestellenden: Laut der Süddeutschen Zeitung gibt es mehr als 2,7 Millionen alleinerziehende Müt- ter und Väter im aktuellen Jahr. 2010 waren es noch circa 2,3 Millionen und im Jahr 2000 noch circa zwei Millionen alleinerziehende Mütter und Väter. Das Armutsrisiko ist eines der größten Probleme von alleinerziehenden Müttern und Vätern. Laut Süd- deutscher Zeitung sind 15,7 % der Deutschen von Armut bedroht, bei Alleiner- ziehenden ist die Quote mit 43,8 % deutlich höher. Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration Vorbemerkung: Die vorliegenden Daten basieren auf dem Mikrozensus. Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltsbefragung, in die jährlich 1 % der Bevölkerung einbezogen wird. Er basiert auf einer Flächenbefragung und ermöglicht die zuverlässige Ermittlung wichtiger bevölkerungs- und arbeitsmarktstatistischer Strukturdaten und deren Ver- änderungen. Für die Ergebnisse des Mikrozensus 2011 bis 2012 fand eine Revision mit neuen Hochrechnungsfaktoren für die Bevölkerung auf Basis des Zensus 2011 statt. Darauf beruht die Anpassung der Stichprobendaten bei den Angaben des Sta- tistischen Landesamtes. Hinweis:    Die Drucksache steht vollständig digital im Internet/Intranet zur Verfügung. Die Anlage ist in Word als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick den Acrobat Reader. Bei Bedarf kann Einsichtnahme in der Bibliothek des Landtages von Sachsen-Anhalt er- folgen oder die gedruckte Form abgefordert werden. (Ausgegeben am 16.03.2017)",
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            "content": "2 In den Fragen 1 bis 3 wird um eine Aufschlüsselung der Daten jeweils nach Ge- schlecht, Anzahl, Jahr und Kreisen gebeten. Die Kreisergebnisse sind auf Grund der 1-Prozent-Stichprobe des Mikrozensus und der darauf basierenden Hochrechnung statistisch zu unsicher. Aus diesem Grund kann eine Aufschlüsselung der Daten nach Kreisen nicht erfolgen. Die Aufschlüsselung der Daten nach Jahr, Anzahl und Geschlecht erfolgte bei Verfügbarkeit dieser Daten. Diese sind jeweils den Tabellen im Anhang zu entnehmen. Eine Darstellung ab 1990 war grundsätzlich nicht möglich; zur Armutsgefährdungsquote Alleinerziehender und zur Beteiligung Alleinerziehender am Erwerbsleben sind Daten erst ab 2005 verfügbar. 1.    Wie hoch ist in Sachsen-Anhalt der Anteil an Alleinerziehenden im Ver- hältnis zur Gesamtbevölkerung mit Kindern und wie hat sich dieser seit 1990 verändert? Bitte in Geschlecht, Anzahl, Jahr und Kreise aufschlüs- seln. Tabelle 1 (Familien nach Familientyp in Sachsen-Anhalt seit 1991) ist der Anteil Alleinerziehender an Familien in Sachsen-Anhalt, differenziert nach Jahren, Geschlecht und Anzahl der Kinder, zu entnehmen. Tabelle 2 (Anteil Alleinerziehender an Familien in Sachsen-Anhalt seit 1992) weist die absoluten Zahlen sowie die Quote alleinerziehender Eltern aus. 2.    Wie hoch ist die Beschäftigungsrate unter den alleinerziehenden Müttern und Vätern in Sachsen-Anhalt seit 1990? Bitte in Geschlecht, Anzahl, Jahr und Kreise aufschlüsseln. Statistisch wird nach Erwerbspersonen, Erwerbstätigen, Erwerbslosen und Nichterwerbspersonen unterschieden. Zu den Erwerbspersonen zählen alle er- werbstätigen und erwerbslosen Personen im Alter von 15 bis unter 65 Jahren, die entweder gegen Entgelt oder im Rahmen einer selbstständigen oder mithel- fenden Tätigkeit gearbeitet oder aktiv nach einer Tätigkeit gesucht haben. Da- von zu unterscheiden sind Nichterwerbspersonen, die keinerlei auf Erwerb ge- richtete Tätigkeit ausüben oder suchen. Die Darstellung der Daten kann nur für Sachsen-Anhalt insgesamt, nicht hinge- gen für die einzelnen Kreise erfolgen (s. Vorbemerkung der Landesregierung). Tabelle 3 stellt die Zahl der am Erwerbsleben beteiligten Alleinerziehenden im Verhältnis zu allen Familienformen seit 2005, zusätzlich differenziert nach Ge- schlecht, dar. In Tabelle 4 werden die Anzahl alleinerziehender Erwerbstätiger und deren Anteil an allen Alleinerziehenden seit 1992 dargestellt. Tabelle 5 zeigt die Beteiligung Alleinerziehender mit Kindern unter 18 Jahren am Er- werbsleben seit 1996. Alleinerziehende sind Mütter oder Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner bzw. -partnerin mit minder- oder volljährigen Kindern in einem Haushalt zusam- menleben. Während in den Tabellen, denen die Daten des Statistischen Lan- desamtes zugrunde liegen, alle Alleinerziehenden betrachtet werden, berück- sichtigt Tabelle 5 auf Basis der Schätzung des Mikrozensus ausschließlich Al- leinerziehende mit minderjährigen Kindern.",
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            "content": "3 3. Wie viele Alleinerziehende sind in Sachsen-Anhalt von Armut betroffen und wie hat sich der Anteil der von Armut Betroffenen seit 1990 verän- dert? Bitte nach Geschlecht, Anzahl, Jahr und Kreise aufschlüsseln. Armutsgefährdung und Armut werden über das Äquivalenzeinkommen be- stimmt. Zur Bestimmung des Äquivalenzeinkommens werden sämtliche Ein- kommen eines Haushalts herangezogen und auf ein Pro-Kopf-Einkommen be- darfsgewichtet umgerechnet. Werden die so ermittelten Einkommen der Reihe nach sortiert, ist das Einkommen in der statistischen Mitte der Verteilung das sogenannte Median-Einkommen. Laut EU-Definition gelten diejenigen Personen als armutsgefährdet, die über weniger als 60 % des Median-Einkommens verfügen. Die 60-Prozent-Schwelle entspricht einer Konvention und ist nicht empirisch begründbar. Weitere Ge- fährdungslagen werden über die 50- bzw. die 40-Prozent-Schwelle beschrie- ben. Wer über weniger als 50 % des Median-Einkommens verfügt, gilt als rela- tiv einkommensarm. Bei einer Verfügbarkeit von weniger als 40 % wird von Ar- mut gesprochen. Armut wird demzufolge mit einem Nettoeinkommen von weni- ger als 50 % der durchschnittlichen Einkommen in einem Land definiert. Statistisch verfügbar sind Daten zur Armutsgefährdungsquote, d. h. zum Anteil der Personen, deren Äquivalenzeinkommen weniger als 60 % des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung (in Privathaushalten) beträgt, bzw. zur Armutsgefährdungsschwelle, d. h. zum Median der Äquivalenzeinkommen. An- hand der vorliegenden Werte kann demzufolge keine Aussage darüber getrof- fen werden, ob bzw. wie viele Alleinerziehende in Armut leben. Tabelle 6 stellt die Armutsgefährdungsquote Alleinerziehender in Sachsen-An- halt seit 2005 dar, differenziert nach Landes- und Bundesmedian. Daten zur Dif- ferenzierung nach Geschlecht, Anzahl und Kreisen standen nicht zur Verfü- gung. 4. Welche nachweislichen Folgen hatte die erschwerte Lebenssituation Al- leinerziehender mit finanziellen Problemen für deren Kinder (u. a. bei den schulischen Leistungen, der psychischen Stabilität und der Teilnahme an Aktivitäten in Vereinen u. Ä.)? Bitte die Erkenntnisse der letzten fünf Jahre einbinden. Kinder, die in Familien mit deutlichen finanziellen Problemen leben, haben eine erschwerte Lebenssituation, die zu verschiedenen Folgen führen kann, wie et- wa Schwierigkeiten in der Schule, geringere psychische Stabilität, weniger ge- sunde Ernährung, geringere Teilhabe an gesellschaftlichen Aktivitäten. Bei alleiniger Betrachtung der finanziellen Situation sind jedoch bei Kindern in Ein-Elternfamilien keine anderen Folgen als bei Kindern in Paarfamilien mit gleicher finanzieller Situation festzustellen. Es ist forschungsseitig bisher nicht nachgewiesen, dass allein die finanzielle Lage von Kindern in Ein-Elternfamilien anders empfunden wird und andere Folgen entfaltet als von Kindern in Paar- familien.",
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            "content": "4 5. Welche zusätzlichen Maßnahmen hat die Landesregierung geplant, neben den bisher kaum wirksamen Hilfen, um das Armutsrisiko unter den allein- erziehenden Müttern und Vätern in Sachen-Anhalt signifikant zu senken? In Haushalten von Alleinerziehenden und jungen Familien mit Kindern, in denen die Mutter oder der Vater von Arbeitslosigkeit betroffen ist, bestehen besondere Risiken der langfristigen Verfestigung von Arbeitslosigkeit sowie einer dauerhaf- ten Abhängigkeit von der staatlichen Grundsicherung. Diese sind vornehmlich in der Gefahr eines generationsübergreifenden Erfahrungsmusters und der fort- laufenden Reproduktion von Arbeitslosigkeit und Hilfebedürftigkeit als „gewöhn- liche Lebenslage“ zu sehen. Um wirksam helfen zu können, müssen sowohl die Situation als auch die Möglichkeiten der betroffenen Menschen und die sich da- raus ergebenden Einschränkungen berücksichtigt werden. Im Jahr 2012 wurde deshalb das Programm „Familien stärken - Perspektiven eröffnen“ in allen Landkreisen und kreisfreien Städten des Landes gestartet. Mit diesem geson- derten Programm aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration, das mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert wird, soll der geschilderte Kreislauf durchbrochen werden. Damit das Projekt zur nachhaltigen Verbesserung der Lebensumstände der be- troffenen Alleinerziehenden einschließlich der im Haushalt lebenden Kinder und Jugendlichen beiträgt, wird neben der gezielten und komplexen Beratung und Betreuung über Familienintegrationscoaches in den Landkreisen und kreisfreien Städten auch die Schaffung von Beschäftigungsplätzen mit einer bis zu 7-mo- natigen beruflichen Erprobung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf Ar- beitsplätzen in der Region unterstützt. Die bisherigen Erfahrungen mit dem Pro- jekt zeigen, dass eine gelungene Arbeitsmarktintegration für diese Zielgruppe zwingend verbunden ist mit einem qualitativ hochwertigen Coaching. In der Programmperiode 2014 - 2020 des ESF wird das Programm „Familien stärken - Perspektiven eröffnen“ fortgeführt. Damit werden auch weiterhin die Belange von Kindern und Jugendlichen unmittelbar berücksichtigt, da das Programm zur Verbesserung der besonderen Lebenslagen aller Familienmitglieder und der Familiensituation insgesamt beitragen wird.",
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            "content": "5 Seite Tabelle 1: Familien nach Familientyp in Sachsen-Anhalt seit 1991 .............................................. 6 Tabelle 2: Anteil Alleinerziehender an Familien in Sachsen-Anhalt seit 1992 .............................. 7 Tabelle 3: Familien nach Familientyp und Beteiligung am Erwerbsleben ..................................... 8 Tabelle 4: Anteil der alleinerziehenden Erwerbstätigen an den Alleinerziehenden insg. .............. 9 Tabelle 5: Beteiligung am Erwerbsleben von Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren .... 10 Tabelle 6: Armutsgefährdungsquote Alleinerziehender in Sachsen-Anhalt ................................. 11",
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            "content": "1) Tabelle 1: Familien nach Familientyp in Sachsen-Anhalt seit 1991 2) Merkmal                         1991     1995      1999      2001     2003      2005     2006    2007    2008     2009     2010   2011      2012    2013     2014     2015 Anzahl in 1.000 Familien insgesamt mit ledigen Kindern              529,4    486,4     441,7     416,3    402,3     386,0    375,6   363,3  350,2    335,9    318,2   311,6    302,2    297,7     285,9  280,7 mit 1 Kind                       287,0    275,1     256,3     249,7    251,4     244,9    246,0   239,1  237,0    228,8    213,9   211,4    206,0    199,4     185,2  185,1 mit 2 Kindern                    203,5    175,9     151,0     137,3    124,8     115,0    106,7   103,2    94,1     89,3    86,6     82,2    77,8     81,8      82,3   77,0 mit 3 u. m. Kindern                38,9     35,5      34,4      29,3     26,0      26,1    22,9    21,0    19,1     17,8    17,7     18,1    18,5     16,5      18,5   18,7 Alleinerziehende mit ledigen Kindern              112,8   125,1     126,9      132,3    130,8      89,9     93,6    92,0    90,8     92,6    87,2     84,2    82,1     82,0      81,1   80,6 mit 1 Kind                        80,7     86,5      89,7      92,2     93,3      64,5     68,3    67,1    68,6     68,4    64,7     61,6    62,7     62,1      61,1   60,8 mit 2 Kindern                     26,3     30,9      29,1      32,1     30,8      19,9     20,8    20,5    18,0     20,5    17,8     17,7    14,9     16,6      16,0   16,9 mit 3 u. m. Kindern               (5,8)    (7,8)     (8,2)     (8,1)    (6,7)     (5,6)        /       /       /        /       /        /       /        /         /      / darunter: Alleinerziehende Frauen mit ledigen Kindern              101,9   109,9     108,1      104,8    103,2      79,5     81,9    80,3    81,1     83,8    78,2     74,2    72,3     72,2      71,6   71,6 mit 1 Kind                        71,3     74,5      74,0      70,8     71,8      56,4     59,5    57,2    60,3     60,5    57,0     52,8    53,9     53,1      52,4   53,2 mit 2 Kindern                     24,9     28,2      26,2      26,6     25,5      18,2     18,4    19,0    17,0     19,7    16,7     16,6    14,1     15,8      15,2   15,5 mit 3 u. m. Kindern               (5,7)    (7,2)     (7,8)     (7,4)    (5,9)          /       /       /       /        /       /        /       /        /         /      / 1)  Ab Mikrozensus 2011 mit neuen Hochrechnungsfaktoren für die Bevölkerung auf Basis des Zensus 2011 2)  Einführung des Nachweises von Lebensformen, Familienbegriff wurde neu definiert (kindbezogener Familienbegriff) ()      Aussagewert eingeschränkt, da der Zahlenwert statistisch relativ unsicher ist /       Keine Angabe, Wert nicht sicher genug 3)  Quelle: Statistisches Landesamt 2017: https://www.statistik.sachsen-anhalt.de/Internet/Home/Daten_und_Fakten/1/12/122/12213/Familien_nach_Familientyp.html 6",
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            "content": "Tabelle 2: Anteil Alleinerziehender an Familien in Sachsen-Anhalt seit 1992 Familien        darunter: Alleinerziehende      Anteil AE an Familien mit Kindern insgesamt   insgesamt Männer         Frauen    Männer       Frauen in 1000                             in Prozent Mai 1992            518,6       116,1       13,2         102,9     2,6          19,8 April 1993          504,8       120,2       13,5         106,7     2,7          21,1 April 1994          498,8       121,5       14,3         107,2     2,9          21,5 April 1995          486,4       125,1       15,2         109,9     3,1          22,6 April 1996          477,8       129,2       18,0         111,2     3,8          23,3 April 1997          470,6       129,9       18,7         111,2     4,0          23,6 April 1998          458,7       128,1       17,3         110,8     3,8          24,2 April 1999          441,7       126,9       18,8         108,1     4,3          24,5 Mai 2000            428,1       128,1       21,5         106,6     5,0          24,9 April 2001          416,3       132,3       27,5         104,8     6,6          25,2 April 2002          415,8       133,9       26,4         107,5     6,4          25,9 Mai 2003            402,3       130,8       27,5         103,2     6,8          25,7 März 2004           396,5       138,0       28,9         109,1     7,3          27,5 2005                386,0       89,9        10,4         79,5      2,7          20,6 2006                375,6       93,6        11,7         81,9      3,1          21,8 2007                363,3       92,0        11,7         80,3      3,2          22,1 2008                350,2       90,8        (9,7)        81,1      (2,8)        23,2 2009                335,9       92,6        (8,8)        83,8      (2,6)        25,0 2010                318,2       87,2        (9,0)        78,2      (2,8)        24,6 2011                311,6       84,2        10,0         74,2      3,2          23,8 2012                302,2       82,1        (9,8)        72,3      (3,2)        23,9 2013                297,7       82,0        (9,8)        72,2      (3,3)        24,3 2014                285,9       81,1        (9,5)        71,6      (3,3)        25,0 2015                280,7       80,6        (9,0)        71,6      (3,2)        25,5 Quelle: Statistisches Landesamt 7",
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            "content": "Tabelle 3: Familien nach Familientyp und Beteiligung am Erwerbsleben Beteiligung am Erwerbsleben              2005     2006      2007    2008     2009     2010       2011     2012       2013   2014  2015 in 1000 Familien insgesamt                       386,0    375,6     363,3   350,2    335,9     318,2     311,6    302,2      297,7  285,9 280,7 Alleinerziehende ins.                      89,9    93,6      92,0     90,8    92,6      87,2       84,2     82,1      82,0   81,1  80,6 erwerbstätig                               44,5    54,3      55,3     51,2    52,8      50,2       51,3     51,5      50,0   49,8  48,9 erwerbslos/Nichterwerbsperson              45,4    39,3      36,7     39,6    39,9      37,0       32,8     30,6      32,0   31,3  31,7 darunter: 79,5    81,9      80,3     81,1    83,8      78,2       74,2     72,3      72,2   71,6  71,6 Alleinerziehende Frauen erwerbstätig                               39,2    47,3      48,4     44,6    46,6      43,9       44,7     44,1      43,6   44,3  43,7 erwerbslos/Nichterwerbsperson              40,3    34,6      32,0     36,5    37,2      39,3       29,5     28,2      28,6   27,3  28,0 Quelle: Statistisches Landesamt, Statistische Berichte zur Bevölkerung und Erwerbstätigkeit: https://www.statistik.sachsen- anhalt.de/Internet/Home/Veroeffentlichungen/Veroeffentlichungen/Statistische_Berichte/index.php?category=6A113; eigene Zusammenstellung 8",
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            "content": "Tabelle 4: Anteil der alleinerziehenden Erwerbstätigen an den Alleinerziehenden insg. Alleinerziehende Erwerbstätige         Anteil AE Erwerbstätige insgesamt Männer         Frauen     insgesamt Männer        Frauen in 1000                           in Prozent Mai 1992                 72,9        (8,8)       64,1       62,8       (66,7)       62,2 April 1993               68,7        (8,2)       60,5       57,1       (60,7)       56,7 April 1994               71,6        (9,4)       62,2       59,0       (65,7)       58,0 April 1995               72,0        (9,3)       62,7       57,6       (61,2)       57,1 April 1996               68,2        10,9        57,3       52,8         60,6       51,6 April 1997               68,9        11,6        57,3       53,0         62,0       51,5 April 1998               69,4        11,2        58,2       54,2         64,7       52,5 April 1999               66,7        11,1        55,6       52,6         59,0       51,4 Mai 2000                 68,6        12,9        55,7       53,6         60,0       52,3 April 2001               74,2        16,8        57,4       56,1         61,1       54,8 April 2002               76,5        18,5        58,0       57,2         70,1       54,1 Mai 2003                 77,1        17,9        59,1       58,9         65,1       57,3 März 2004                77,8        18,6        59,1       56,4         64,4       54,2 2005                     44,5        (5,3)       39,2       49,5       (51,0)       49,3 2006                     54,3        (7,0)       47,3       58,0       (59,8)       57,8 2007                     55,3        (6,9)       48,4       60,1       (59,0)       60,3 2008                     51,2        (6,6)       44,6       56,4       (68,0)       55,0 2009                     52,8        (6,2)       46,6       57,0       (70,5)       55,6 2010                     50,2        (6,3)       43,9       57,6       (70,0)       56,1 2011                     51,3        (6,6)       44,7       60,9       (66,0)       60,2 2012                     51,5        (7,4)       44,1       62,7       (75,5)       61,0 2013                     50,0        (6,4)       43,6       61,0       (65,3)       60,4 2014                     49,8        (5,5)       44,3       61,4       (57,9)       61,9 2015                     48,9        (5,2)       43,7       60,7       (57,8)       61,0 Quelle: Statistisches Landesamt 9",
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            "content": "1) Tabelle 5: Beteiligung am Erwerbsleben von Alleinerziehenden mit Kindern unter 18 Jahren davon: Erwerbspersonen                                                           davon: AE                                                                        Erwerbstätige                                   Erwerbslose insgesamt                                                                                                                         Anteil an mit Kindern                                                                                                                       allen AE unter 18                       Anteil an                           Anteil an       Vollzeit-       Teilzeit-                      Erwerbs-      Nicht- Jahren          Insgesamt      allen AE        Insgesamt           allen AE        Erwerbstät.     Erwerbstät. Insgesamt          personen      Erwerbs- (in 1.000)      (in 1.000)     (in Prozent) (in 1.000)             (in Prozent)    (in 1.000)      (in 1.000)      (in 1.000)     (in Prozent)  personen 1996        57,1            50,2           87,9            33,6                58,9            29,7            /               16,5           33,0          6,9 1997        58,5            50,5           86,4            34,4                58,8            29,3            5,1             16,2           32,0          7,9 1998        56,9            50,3           88,5            33,6                59,1            27,0            6,6             16,7           33,2          6,5 1999        54,2            47,5           87,7            30,2                55,7            24,8            5,4             17,3           36,5          6,7 2000        54,6            47,0           86,0            30,2                55,2            24,8            5,4             16,8           35,8          7,7 2001        56,8            49,5           87,1            32,9                57,9            25,7            7,2             16,6           33,6          7,3 2002        55,1            47,7           86,5            29,8                54,0            23,7            6,1             17,9           37,5          7,4 2003        55,6            47,3           85,1            32,0                57,5            24,1            7,9             15,3           32,4          8,3 2004        57,4            51,5           89,8            31,7                55,3            24,6            7,2             19,8           38,4          5,9 2005        54,6            44,8           82,1            28,4                51,9            19,5            8,8             16,5           36,7          9,8 2006        56,2            48,3           85,9            34,3                61,1            22,5            11,8            14,0           28,9          7,9 2007        52,7            44,1           83,7            33,2                62,9            20,3            12,8            11,0           24,8          8,6 2008        52,4            42,0           80,2            29,8                56,9            17,9            11,8            12,2           29,1          10,4 2009        54,9            44,0           80,2            30,8                56,0            19,0            11,8            13,3           30,1          10,9 2010        53,1            40,0           75,4            29,7                56,0            17,3            12,4            10,3           25,7          13,1 2011        52,3            42,3           80,9            32,7                62,5            19,9            12,8            9,6            22,7          10,0 2012        50,9            41,6           81,8            33,4                65,6            19,2            14,2            8,2            19,8          9,3 2013        53,5            43,7           81,6            34,1                65,7            21,4            13,8            8,5            19,5          9,8 2014        55,5            45,3           81,6            37,0                66,7            20,2            16,8            8,3            18,4          10,2 2015        56,3            45,6           81,0            37,1                65,8            20,4            16,7            8,6            18,8          10,7 1)   Ergebnisse des Mikrozensus. Quelle: Statistisches Bundesamt. Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz. Ab 2011 neuer Hochrechnungsrahmen. Grundlage hierfür sind die aktuellen Eckzahlen der laufenden Bevölkerungsfortschreibung, die auf den Daten des Zensus 2011 (Stichtag 09.05.2011) basieren. Zeitreihenvergleiche nur eingeschränkt möglich. Quelle: Quelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit 2015: https://statistik.arbeitsagentur.de/Statistikdaten/Detail/201512/analyse/analyse-arbeitsmarkt- alleinerziehende/analyse-arbeitsmarkt-alleinerziehende-15-0-201512-pdf.pdf, 8. 10",
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            "content": "1) Tabelle 6: Armutsgefährdungsquote Alleinerziehender in Sachsen-Anhalt Merkmal                      2005    2006     2007     2008      2009    2010       2011  2012  2013      2014     2015 Anteil in Prozent 2) gemessen am Landesmedian Ein/e Erwachsene/r mit Kind/ern                    39,6    34,8     35,0     43,3      43,2    38,2       42,7  39,4  44,0      41,0     43,9 3) gemessen am Bundesmedian Ein/e Erwachsene/r mit Kind/ern                    56,4    53,4     53,7     60,4      58,9    54,1       61,0  56,4  59,8      57,9     57,8 1)  Anteil der Personen mit einem Äquivalenzeinkommen von weniger als 60% des Medians der Äquivalenzeinkommen der Bevölkerung in Privathaushalten am Ort der Hauptwohnung. Das Äquivalenzeinkommen wird auf Basis der neuen OECD- Skala berechnet. 2)  Ermittlung des Medians über die Einkommen in Sachsen-Anhalt. Mit dem Landesmedian wird den Unterschieden im Einkommensniveau zwischen den Bundesländern bzw. Regionen Rechnung getragen. 3)  Grundlage der Berechnungen ist die Armutsgefährdungsschwelle des Bundes. Diese wird anhand des mittleren Einkommens (Median) im gesamten Bundesgebiet errechnet. Quelle: Statistische Ämter des Bundes und der Länder 2017: http://www.amtliche- sozialberichterstattung.de/A1armutsgefaehrdungsquoten.html 11",
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