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"content": "Landtag von Sachsen-Anhalt Drucksache 6/3797 03.02.2015 Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schrift- lichen Beantwortung Abgeordnete Dorothea Frederking (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Abgeordneter Dietmar Weihrich (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Nitratbelastungen des Grundwassers und der Gewässer - 2 Kleine Anfrage - KA 6/8605 Vorbemerkung des Fragestellenden: Die Beantwortung der Landesregierung auf die Kleine Anfrage vom 6. August 2014 (Drs. 6/3348) wirft Fragen auf. Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt 1. In Sachsen-Anhalt sollen sieben Messstellen dem Belastungsmessnetz von Deutschland zugeordnet sein, das Grundlage für die Bewertung der Wasserqualität - insbesondere der Nitratbelastung - durch die EU sein soll. Welche konkreten Messstellen in Sachsen-Anhalt gehören zu diesem Messnetz? Welche Kriterien haben zur Auswahl dieser Messstellen ge- führt? Wie ist die geologische Schichtung oberhalb dieser Messstellen und in welchem Grundwasserleiter befinden sie sich? Wie hoch sind die Nitratkonzentrationen bei diesen Messstellen und wie haben sie sich in den letzten 10 Jahren entwickelt? Für Sachsen-Anhalt sind vierzehn Grundwassermessstellen dem Nitratmess- netz (= auch Belastungsmessnetz beziehungsweise Emittentenmessnetz für Ni- trateinträge aus der Landwirtschaft in das Grundwasser) zuzuordnen. Diese Messstellen sind bezogen auf den Stand Dezember 2014 mit Angaben zum ge- nutzten Grundwasserleiter sowie der geologischen Schichtung in der Anlage 1 aufgeführt. Hinweis: Die Drucksache steht vollständig digital im Internet/Intranet zur Verfügung. Die Anlage ist in Word als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick den Acrobat Reader. Bei Bedarf kann Einsichtnahme in der Bibliothek des Landtages von Sachsen-Anhalt er- folgen oder die gedruckte Form abgefordert werden. (Ausgegeben am 04.02.2015)",
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"document": "https://fragdenstaat.de/api/v1/document/75749/",
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"content": "2 Als maßgebliche Kriterien für die Auswahl der Grundwassermessstellen zum Zeitpunkt der Aufstellung des Nitratmessnetzes im Jahr 1992 sind zu nennen: Flächennutzung, da die Messstellen möglichst in landwirtschaftlich genutzten Gebieten liegen sollten; Nitratkonzentration im Grundwasser, da Messstellen mit erhöhten Nitrat- gehalten von mindestens >25 mg pro Liter auszuwählen waren; Messstellen, die nach Möglichkeit das oberflächennahe Grundwasser reprä- sentieren. Die im Nitratmessnetz Sachsen-Anhalts vorhandenen Grundwassermessstellen erfassen den oberen Grundwasserleiter überwiegend des Lockergesteins, aber auch geologisch bedingt Festgesteinsgrundwasserleiter. Die meisten Grund- wasserleiter sind unbedeckt oder nur geringmächtig bedeckt. Die Nitratkonzentrationen an den Grundwassermessstellen des Nitratmessnet- zes sind soweit vorliegend von 2005 bis 2014 in Anlage 2 zusammengeführt. Die aktuellen Nitratwerte aus dem Jahr 2013/2014 liegen demnach bei fünf Messstellen zum Teil deutlich über 50 mg pro Liter, an drei Messstellen über 100 mg pro Liter. Neun Messstellen zeigen mit Verweis auf die Entwicklung der Nitratkonzentrationen eine gleichbleibende Tendenz, an einer Messstelle sind steigende Werte und an vier Messstellen fallende Werte festzustellen. 2. In welchem Grundwasserleiter befinden sich die 92 Messstellen, die den Grenz- bzw. Schwellenwert von 50 mg pro Liter überschreiten? Falls mög- lich, bitte das geologische Profil bzw. die Schichtung oberhalb dieser Grundwasserleiter angeben. Die Anlage 3 gibt einen Überblick zu den 92 Grundwassermessstellen aus dem Landesmessnetz Grundwasserbeschaffenheit mit einer Aussage zum Grad der Grundwassergeschütztheit. Maßgebend hierfür ist die Beurteilung der Schich- ten oberhalb des Grundwasserleiters anhand einer Interpretation der Schich- tenverzeichnisse zu den einzelnen Messstellen. 3. Worauf führt die Landesregierung die gemessenen überhöhten Werte in den 92 Messstellen zurück? Die Nitratbelastung des Grundwassers ist vor allem auf diffus wirkende Ein- tragsquellen zurückzuführen. Als Hauptemittent diffus wirkender Nährstoffbe- lastungen sind in diesem Zusammenhang landwirtschaftlich genutzte Böden zu nennen aber auch die atmosphärische Deposition. 4. Für die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ist der erste, obe- re Grundwasserleiter von herausragender Bedeutung, weil dieser am stärksten vom Menschen ausgehenden Belastungen ausgesetzt ist und insofern eine besondere ökologische Bedeutung hat, da er mit grundwas- serabhängigen Oberflächengewässern und Landökosystemen in Verbin- dung stehen kann. Wie viele der 455 Messstellen beproben den ersten",
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"content": "3 Grundwasserleiter? Falls möglich, bitte den zugehörigen Namen der Messstelle und die Tiefe der Messstelle angeben. Wie stark sind diese ers- ten Grundwasserleiter in Sachsen-Anhalt mit Nitrat belastet? Bitte aktuelle absolute Spitzenwerte von Nitrat in Grundwassermessstellen im ersten Grundwasserleiter benennen. Den oberen (nutzbaren) Grundwasserleiter repräsentieren 402 der 455 Grund- wassermessstellen des Landesmessnetzes Grundwasserbeschaffenheit. In der Anlage 4 sind die 455 Grundwassermessstellen des Landesmessnetzes Grundwassergüte mit Angaben zur Ausbautiefe der Grundwassermessstelle, das heißt der Lage der Filteroberkante und Filterunterkante unter Geländeober- fläche, und zur aktuellen Nitratbelastung zusammengestellt. Die nachfolgende Grafik vermittelt bezogen auf diese Messstellen einen Über- blick zur Nitratbelastung > 50 mg pro Liter im oberen Grundwasserleiter. Die Spitzenwerte von Nitrat größer > 100 mg pro Liter im oberen Grundwasser- leiter sind in der Anlage 5 tabellarisch dargestellt. Demnach weisen etwa 20 Prozent der 402 Messstellen, die den oberen Grundwasserleiter erfassen, erhöhte Nitratbelastungen auf. 5. Hält die Landesregierung eine Beprobung und Beobachtung von ober- flächennahen Grundwasserleitern für erforderlich? Bitte begründen. Ja. Die Überwachung des oberflächennahen Grundwassers ist Grundlage für eine nachhaltige Grundwasserbewirtschaftung und den vorbeugenden Grundwas- serschutz. Die erhobenen Daten ermöglichen für unterschiedliche Bewertungs- ebenen, unter anderem für Grundwasserleiter, Grundwasserkörper oder hydro- geologische Bezugseinheiten, einen zusammenhängenden und umfassenden",
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"content": "4 Überblick über den chemischen und mengenmäßigen Zustand des Grundwas- sers in Sachsen-Anhalt. 6. Inwieweit und mit welchen Maßnahmen wirkt die Landesregierung darauf ein, dass überall dort, wo ungünstige Schutzverhältnisse für den oberen großräumig zusammenhängenden Grundwasserleiter vorherrschen, also keine oder nur geringe Deckschichten vorhanden sind, die Ausbringung landwirtschaftlicher und anderer stickstoffhaltige Reststoffe, wie Gülle, nur in dem Maße erfolgt, dass es zu keinen schädigenden Stickstoffein- trägen ins Grundwasser kommt? Die Maßnahmen der Landesregierung orientieren sich an den Rechtsvorschrif- ten des Bundes und der EU. Die zulässigen Düngemaßnahmen können über den gesetzten Rahmen der „Guten fachlichen Praxis“ hinaus nur im Rahmen von Schutzgebietsausweisungen eingeschränkt werden. Durch das Landesprogramm „Emissionsarme und umweltschonende Stickstoff- düngung“ hat die Landesregierung in ausgewiesenen Problemregionen erfolg- reich den N-Austrag aus den landwirtschaftlich genutzten Flächen reduzieren können. Die Europäische Kommission hat die Aufnahme dieses Programmes in den EPLR Sachsen-Anhalt 2014 bis 2021 nicht genehmigt. In der neuen För- derperiode ist es daher nicht mehr enthalten und kann somit nicht mehr ange- wandt werden. 7. Welche Bedeutung misst die Landesregierung dem intensiven Pflanzen- bau und insbesondere der Stickstoff-Düngung für die Verunreinigung der Grundwasserleiter zu? Wann wurden Stickstoffverbindungen in die Grundwasserleiter eingetragen, die heute gemessen werden? Kann davon ausgegangen werden, dass die gegenwärtig angewandten gesetzlichen Regelungen zur Stickstoff-Düngung solche Einträge in der Gegenwart sicher ausschließen? Welche Rolle spielen dabei Bodentypen, Bodenbe- arbeitung und Fruchtfolge? Die Landesregierung geht davon aus, dass der „intensive Pflanzenbau“ nicht a priori zu einer erhöhten Nitratauswaschung führen muss. Bei Einhaltung der Vorgaben der guten fachlichen Praxis ist nicht davon auszugehen, dass ein in- tensiver Pflanzenbau gegenüber extensiven Anbauverfahren höhere N-Verluste bewirkt. Untersuchungen der LLFG zeigen (Quelle: Mehrländerprojekt „Koope- ration Lysimeter“, 2013), dass auch bei extensiven Anbauverfahren erhebliche Nitratmengen verlagert werden können. Daher ist aus Sicht der Landesregie- rung kein prinzipieller Zusammenhang zwischen der Intensität des Pflanzen- baus und der Nitratauswaschung erkennbar. Auch die von der LLFG landesweit ausgewerteten Daten zu den betrieblichen N-Salden zeigen, dass die Betriebe im Land Sachsen-Anhalt sehr bewusst mit den N-Düngemitteln umgehen. N- Salden von 40 bis 50 kg N pro Hektar liegen schon heute in einem Bereich, der von anderen Bundesländern erst erreicht werden muss. In Abhängigkeit von der nutzbaren Feldkapazität eines Standortes (im Regelfall schwankt dieser Wert zwischen 100 mm und 300 mm) sowie der Höhe des Grundwasserstandes, der Niederschlagshöhe und Niederschlagsverteilung weisen die Standorte eine stark differenzierte Nitratverlagerung auf. In den tief-",
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"number": 5,
"content": "5 gründigen Lössregionen des Landes dürfte zwischen der Verlagerung unterhalb der Wurzelzone und dem N-Eintrag in den oberen Grundwasserleiter zwischen 5 und 15 Jahre liegen. In einzelnen Fällen kann dieser Zeitraum noch deutlich länger sein. In Regionen mit flachgründigen Standorten und hohem Grundwas- ser-Stand kann in Extremfällen schon nach einem Jahr der Stickstoff aus der Ackerkrume in den oberen Grundwasserleiter verlagert sein. Zwischen dem Eintrag in den oberen Grundwasserleiter und dem Nachweis durch die Messung im Beobachtungsbrunnen liegen häufig auch 10 bis 30 Jah- re. Zusammenfassend ist daher festzustellen, dass die heute in den Grundwas- serbrunnen gemessenen Nitratkonzentrationen häufig vor mehr als 20 Jahren eingetragen worden sind. Da der Pflanzenbau unter „freiem Himmel“ stattfindet, ist eine exakte Steuerung aller Produktionsfaktoren und somit eine exakte Steuerung der Auswaschungs- verluste nicht möglich. Dieser Sachverhalt wird auch in den rechtlichen Vor- gaben zur Düngung berücksichtigt. In den letzten 150 Jahren hat die Ertragsfähigkeit (auch Bodenfruchtbarkeit ge- nannt) der landwirtschaftlich genutzten Flächen sehr stark zugenommen. Arbei- ten von Schneidewind (ca. 1912 bis 1925) zeigen, dass noch um 1910 auf leichten Standorten des Jerichower Landes nur 8 bis 10 dt Getreide pro Hektar geerntet werden konnten (im Raum Bad Lauchstädt wurden damals schon 25 bis 35 dt pro Hektar gedroschen). Heute können auf diesen sandigen Stand- orten bis zu 100 dt Roggen pro Hektar geerntet werden. Diese Ertragssteige- rung ist zu einem erheblichen Teil auf eine deutliche Zunahme des Bodenhu- musgehaltes und der Humusmenge zurückzuführen. Der N-Kreislauf der Standorte hat sich somit in den letzten 100 Jahren stark beschleunigt. Die hier- bei freigesetzten N-Mengen können nur dann durch den Pflanzenbestand ge- bunden werden, wenn dieser Bestand optimal geführt wird. Dieser Sachverhalt erklärt, warum die N-Auswaschung unter extensiv geführten Getreidebeständen häufig über dem Vergleichswert von intensiv geführten Beständen liegt. Nur durch einen standortgerechten Pflanzenbau mit angepasster Bodenbear- beitung und Fruchtfolge kann das Ertragspotenzial eines Standortes ausge- schöpft und somit die Produktion kostengünstig gestaltet werden. Die hierfür notwendigen Informationen werden seit Jahren in den Versuchen der LLFG er- arbeitet, fachlich bewertet und den Landwirten zur Verfügung gestellt. 8. Sind die 455 Messstellen in erster Linie trinkwasserrelevant und stehen sie im direkten Zusammenhang mit der Beprobung von Trinkwasserlei- tern? Nein. Verwiesen wird auf die Beantwortung der Frage 5. Zweck der Grundwasser- überwachung ist die Erhebung von Grundwasserdaten, die einen zusammen- hängenden und umfassenden Überblick über den chemischen und mengen- mäßigen Zustand des Grundwassers in Sachsen-Anhalt ermöglichen und nicht die Überwachung von Wasserversorgungsanlagen.",
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"content": "6 9. Die Antwort auf die Kleine Anfrage Drs. 6/3348 ergab, dass es regional deutliche Unterschiede in Bezug auf den Zustand der Grundwasserkörper gibt (vgl. Antwort auf Frage 1, Drs. 6/3348). Welche Bedingungen führen zu den Unterschieden des Zustandes und der Nitratkonzentrationen? Kann der schlechte Zustand nach WRRL verbessert werden? Wenn ja, wie? Neben der Bewirtschaftung sind die differenziert zu betrachtenden natürlichen Gegebenheiten Sachsen-Anhalts zur Erklärung von Unterschieden in der Be- wertung des Grundwasserzustandes beziehungsweise des Auftretens unter- schiedlich hoher Nitratkonzentrationen im Grundwasser heranzuziehen. Der Zustand von Wasserkörpern kann und muss entsprechend den Vorgaben der europäischen Wasserrahmenrichtlinie verbessert werden. Die Reduzierung von Nährstoffeinträgen in das Grundwasser und in die Oberflächengewässer Sachsen-Anhalts gehört entsprechend auch zu einem wichtigen Handlungsfeld auf Landesebene. Der Rahmen hierfür ist das für den Zeitraum 2015 bis ein- schließlich 2021 fortgeschriebene Nährstoffkonzept Sachsen-Anhalts zum Um- gang mit den Nährstoffeinträgen in die Gewässer. Dieses berücksichtigt im Ein- zelnen: den Quellen- und eintragspfadbezogenen Ansatz von Maßnahmen, um eine messbare Wirkung im Grundwasser und in den Oberflächengewässern zu er- reichen. Dabei stehen vor allem in der Fläche wirkende Maßnahmen im Fo- kus, um insbesondere die Einträge aus der landwirtschaftlichen Nutzung und die relevanten diffusen Eintragspfade Grundwasser und natürlicher Zwi- schenabfluss zu erfassen. Auch die Reduzierung der Einträge aus Dränagen ist für die Planung von Maßnahmen von Bedeutung. den kombinierten Ansatz von Maßnahmen, da nicht die einzelne Maßnahme allein zum Erfolg führen kann. die Weiterentwicklung standortangepasster Konzepte zur Verbesserung der Wirkung von Stickstoffminderungsmaßnahmen, die die Möglichkeiten zur Reduzierung der Stickstoff-Einträge unter den Bedingungen Sachsen- Anhalts ausschöpfen. die Vorteilswirkung von Agrarumwelt- und Klimaschutzmaßnahmen für den Gewässerschutz. 10. Welche Ursachen tragen nachweislich am intensivsten zu einer Belastung des Oberflächenwassers mit Nitrat bei? Mit einem Verhältnis punktuell zu diffus von 14 Prozent zu 86 Prozent liegt der Schwerpunkt der in die Oberflächengewässer Sachsen-Anhalts eingetragenen Stickstoff-Gesamtmenge eindeutig auf Seiten der diffusen Eintragspfade. Nachfolgende Abbildung vermittelt einen Eindruck zur unterschiedlichen Bedeu- tung der Eintragspfade für den Gesamtstickstoffeintrag.",
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"content": "7 Quelle: GROWA/WEKU 2014 Mehr als 80 Prozent der Stickstoff-Gesamtmenge gelangen demnach über die drei diffusen Eintragspfade Grundwasser, natürlicher Zwischenabfluss (In- terflow) und künstliche Entwässerungssysteme (Dränagen) in die Vorfluter. Bei den punktuellen Stickstoffeinträgen besitzen lediglich die kommunalen Kläran- lagen eine gewisse Relevanz. Die räumliche Variabilität der topographischen und hydrologischen Verhältnisse Sachsen-Anhalts bestimmt die damit verbundene regional unterschiedliche Re- levanz der einzelnen Eintragspfade. 11. In Drs. 6/3348 heißt es in der Antwort zu Frage 6, dass Auswirkungen erst mittel- bis langfristig zu erwarten sind. Wie lange dauert es üblicherweise, bis Auswirkungen durch Immissionen an der Bodenoberfläche auf die gemessenen Werte im Grundwasser zu erwarten sind? Die Auswirkungen von Emissionen an der Bodenoberfläche auf das Grundwas- ser sind in ihrem Weg-/Zeitverhalten vor allem von den natürlichen hydrogeolo- gischen Verhältnissen abhängig. Erfasst wird dieses Weg-/Zeitverhalten unter anderem durch die Verweilzeit des Nitrats im Boden und im Grundwasser. Generell sind die Verweilzeiten durch große Schwankungsbreiten gekennzeich- net, die Zeiträume von wenigen Monaten aber auch Jahre und sogar Jahrzehn- te umfassen kann. Die Anlagen 6 und 7 vermitteln einen Eindruck zur Situation der Verweilzeiten im Boden und im Grundwasser in Sachsen-Anhalt.",
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"content": "8 12. Gibt es Tierhaltungs- und Biogasanlagen, die bereits über diese Dauer der messbaren Auswirkungen betrieben werden? Wenn ja, wie sehen die Be- lastungswerte mit Nitrat in der Nähe von diesen Anlagen aus? Der Landesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. Ein speziell auf die Überwachung von Tierhaltungs- und Biogasanlagen ausge- richtetes Grundwassermessnetz gibt es in Sachsen-Anhalt nicht. Das Landes- messnetz Grundwasserbeschaffenheit ist auf die repräsentative und landeswei- te Erfassung der Grundwasserqualität in Abhängigkeit von den hydrogeolo- gischen Verhältnissen ausgerichtet.",
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"content": "Anlage 1 1 Bedeckung Messstelle MST-Nr erfasster GWL Petrographie (Schichtung) Schönebeck-Güte 440006 Pleistozän/ Weichsel Grobsand, fg, mg nein Pietzpuhl - Güte 440012 Pleistozän/ Saale Mittelsand ja, 6m Lehm Feinsand, ms, Behrend - Güte 440019 Pleistozän/ Weichsel nein kohlehaltig Quadendambeck - Güte 440010 Pleistozän/ Saale Mittel- bis Grobsand, fg nein Grobsand bis Feinkies, Ellersell - Güte 440001 Pleistozän nein ms tiefgründig verwitterter sehr gering, 1,2 m Hornburg 1/94 340320 Mittlerer Buntsandstein Sandstein, fs-ms Löss, 1,1 m Schluff TDf (Detfurth-WF), ja, 3 m Schluff, WL Schluffstein, feste Schluffstein Steuden 340800 Mittlerer Buntsandstein kompakte teils sandige (dominiert), Tonstein Zwischenlagen, glimmerführend gfQS (glazifluviatile saalekaltzeitliche sehr gering, 0,7m Geusa 1/94 340460 Pleistozän Schmelzwassersande), Schluff Feinsand, ms, Mittel- bis Grobkies Klein-Wülknitz 2461005 Pleistozän/ Saale fQS1v, Mittelsand, gs ja, 4m GM ja, TBb (Bernburg-Folge), 1 m Hanglehm, 2 m Lengefeld 1/98 340350 Unterer Buntsandstein WL Tonstein, Schluff Schluffstein, Sandstein (Verwitterungszone), Schluffstein gfQS, glazifluviatile saalekaltzeitliche Berga 1/98 340340 Pleistozän Schmelzwassersande, nein Fein- bis Mittelkies, gg, Steine, Schluff ja, TPr - TSr (Pelit- bis 7,1 m Lehm, 3 m Salinarröt-Folge) oder Schluff Grockstädt 112/96 340410 Oberer Buntsandstein Röt, WL Sandstein, (Verwitterungszone), Schluffstein, Tonstein, WL Schluffstein dolomitisiert (dominiert), Tonstein fQS/HT (Saale- ja, gering, 1,4m Reideburg/Kapellenplatz 340630 Pleistozän/ Saale Hauptterrasse/GWL Schluff 1.5), Kiessand, steinig Saalekaltzeitliche Pleistozän/Saale/Oberkreide Frauborn 440046 Hauptschotterterasse, nein (hydraulisch verbunden) Cenoman und Turon 1 Grundwasserleiter",
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"content": "Anlage 2 Messstelle Mest.-Nr. Probenahmezeit Jahr NO3 in mg/l Tendenz 2461005 21.03.2005 2005 67,0 2461005 02.11.2005 2005 65,0 2461005 21.02.2006 2006 56,9 2461005 11.09.2006 2006 68,5 2461005 22.02.2007 2007 69,9 2461005 08.11.2007 2007 n.b. 2461005 23.09.2008 2008 78,4 Klein-Wülknitz 2461005 27.10.2009 2009 53,6 2461005 31.03.2010 2010 72,2 2461005 11.10.2010 2010 39,9 2461005 05.04.2011 2011 62,0 2461005 28.09.2011 2011 84,1 2461005 27.11.2012 2012 103,0 2461005 17.10.2013 2013 56,7 2461005 02.06.2014 2014 75,0 gleichbleibend 340320 10.05.2005 2005 60,0 340320 02.11.2005 2005 60,0 340320 10.05.2006 2006 60,8 340320 18.10.2006 2006 54,4 340320 13.11.2007 2007 55,8 340320 25.09.2008 2008 40,9 Hornburg 1/94 340320 05.10.2009 2009 45,2 340320 07.04.2010 2010 37,8 340320 28.03.2011 2011 53,6 340320 02.05.2012 2012 62,9 340320 17.09.2013 2013 41,3 340320 03.04.2014 2014 37,0 340320 03.04.2014 2014 37,0 fallend 340340 16.06.2005 2005 31,0 340340 13.10.2005 2005 32,0 340340 12.04.2006 2006 28,9 340340 27.09.2006 2006 30,6 340340 12.11.2007 2007 27,6 Berga 1/98 340340 01.10.2008 2008 29,1 340340 08.10.2009 2009 30,0 340340 17.03.2010 2010 28,6 340340 16.03.2011 2011 31,3 340340 19.03.2012 2012 33,0 340340 02.05.2013 2013 24,9 340340 22.09.2014 2014 32,0 gleichbleibend 340350 02.05.2005 2005 57,0 340350 12.10.2005 2005 52,0 Lengefeld 1/98 340350 05.04.2006 2006 56,1 340350 25.09.2006 2006 50,9 340350 01.10.2008 2008 50,0",
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"content": "Anlage 2 340350 22.04.2009 2009 52,2 340350 28.04.2010 2010 49,6 340350 16.03.2011 2011 50,5 340350 19.03.2012 2012 52,7 340350 02.04.2013 2013 50,0 340350 26.03.2014 2014 44,0 340350 26.03.2014 2014 44,0 gleichbleibend 340410 31.05.2005 2005 90,0 340410 21.11.2005 2005 87,0 340410 09.05.2006 2006 85,6 340410 16.10.2006 2006 88,0 340410 13.11.2007 2007 89,9 Grockstädt 112/96 340410 25.03.2008 2008 114,0 340410 09.09.2009 2009 120,0 340410 29.03.2010 2010 109,0 340410 04.05.2011 2011 104,0 340410 22.03.2012 2012 124,0 340410 22.04.2013 2013 114,0 gleichbleibend 340460 26.04.2005 2005 28,0 340460 11.10.2005 2005 31,0 340460 28.03.2006 2006 32,6 340460 18.09.2006 2006 28,8 340460 14.11.2007 2007 24,7 Geusa 1/94 340460 31.03.2008 2008 29,5 340460 29.09.2009 2009 23,6 340460 13.10.2010 2010 24,7 340460 04.05.2011 2011 33,2 340460 14.03.2012 2012 48,3 340460 06.05.2013 2013 24,3 gleichbleibend 340630 13.04.2005 2005 83,0 340630 10.10.2005 2005 81,0 340630 03.04.2006 2006 66,8 340630 14.09.2006 2006 61,9 340630 22.11.2007 2007 67,3 Reideburg/Kapellenplatz 340630 10.09.2008 2008 50,5 340630 30.09.2009 2009 62,0 340630 19.04.2010 2010 47,4 340630 09.03.2011 2011 47,8 340630 19.09.2012 2012 48,7 340630 29.10.2013 2013 33,9 340630 28.10.2014 2014 44,0 fallend 340800 20.04.2005 2005 22,0 340800 04.10.2005 2005 22,0 Steuden 340800 27.03.2006 2006 23,2 340800 13.09.2006 2006 24,3 340800 05.12.2007 2007 25,1 340800 09.09.2008 2008 25,4",
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"content": "Anlage 2 340800 07.10.2009 2009 25,7 340800 07.04.2010 2010 37,2 340800 28.03.2011 2011 36,7 340800 06.06.2012 2012 40,0 340800 27.11.2012 2012 50,9 340800 16.09.2013 2013 62,4 340800 03.04.2014 2014 62,0 340800 03.04.2014 2014 62,0 steigend 440001 15.06.2005 2005 140,0 440001 16.11.2005 2005 170,0 440001 03.04.2006 2006 173,0 440001 01.11.2006 2006 217,0 440001 27.11.2007 2007 208,0 Ellersell - Güte 440001 21.10.2008 2008 196,0 440001 03.06.2009 2009 193,0 440001 14.09.2010 2010 168,0 440001 10.05.2011 2011 197,0 440001 12.06.2012 2012 210,0 440001 03.04.2013 2013 187,0 gleichbleibend 440006 30.05.2005 2005 22,0 440006 21.11.2005 2005 24,0 440006 20.02.2006 2006 19,9 440006 12.09.2006 2006 27,9 440006 13.12.2007 2007 36,1 Schönebeck-Güte 440006 22.09.2008 2008 33,7 440006 06.05.2009 2009 32,8 440006 05.07.2010 2010 46,5 440006 20.10.2010 2010 44,7 440006 05.07.2011 2011 23,6 440006 26.09.2012 2012 20,9 440006 21.10.2013 2013 20,0 fallend 440010 23.05.2005 2005 49,0 440010 22.11.2005 2005 40,0 440010 21.03.2006 2006 44,2 440010 25.09.2006 2006 39,8 440010 10.10.2007 2007 35,5 Quadendambeck - Güte 440010 18.06.2008 2008 25,1 440010 04.05.2009 2009 30,3 440010 13.10.2010 2010 21,6 440010 06.07.2011 2011 23,9 440010 15.11.2012 2012 23,2 440010 05.11.2013 2013 39,7 gleichbleibend 440012 08.06.2005 2005 180,0 440012 10.10.2005 2005 180,0 Pietzpuhl - Güte 440012 06.03.2006 2006 199,0 440012 04.10.2006 2006 199,0 440012 27.11.2007 2007 216,0",
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"content": "Anlage 2 440012 04.11.2008 2008 214,0 440012 15.09.2009 2009 211,0 440012 19.05.2010 2010 226,0 440012 16.03.2011 2011 228,0 440012 04.06.2012 2012 164,0 440012 07.11.2013 2013 197,0 440012 11.06.2014 2014 200,0 gleichbleibend 440019 13.04.2005 2005 15,0 440019 11.10.2005 2005 16,0 440019 21.02.2006 2006 11,1 440019 20.09.2006 2006 11,9 440019 23.06.2008 2008 30,6 Behrend - Güte 440019 08.12.2009 2009 7,26 440019 07.04.2010 2010 10,7 440019 21.03.2011 2011 10,9 440019 03.12.2012 2012 <0,44 440019 16.07.2013 2013 n.b. 440019 11.12.2013 2013 n.b. 440019 28.10.2014 2014 4,0 fallend 440046 31.05.2005 2005 19,0 440046 30.11.2005 2005 21,0 440046 06.04.2006 2006 n.b. 440046 08.11.2006 2006 21,2 440046 07.11.2007 2007 22,0 440046 22.10.2008 2008 21,8 Frauborn 440046 21.10.2009 2009 24,0 440046 05.05.2010 2010 29,1 440046 11.04.2011 2011 37,7 440046 27.06.2012 2012 30,2 440046 10.09.2012 2012 32,8 440046 13.05.2013 2013 28,4 440046 20.11.2013 2013 29,2 440046 26.02.2014 2014 31,0 gleichbleibend",
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"content": "Anlage 3 Mest.- Bedeckung Messstelle Landkreis erfasster GWL Petrographie Nr. (Schichtung) Dambeck 445062 Pleistozän Mittelsand nein Altmark- Pleistozän, Rappin (2010) kreis 445171 S, Mittelsand nein Saale Salzwedel Pleistozän, S2n-iE (Warthe-Stadium), südlich Jübar 445163 nein Saale Mittelsand, gs 246401 gQE1, Fein- bis Mittelkies, ja, 1,4 m Lösslehm, Edderitz Pleistozän 9 gs 4,1 m GM 244401 Pleistozän, Gossa Kies, Grobsand nein 3 Elster 246100 Pleistozän, ja sehr gering, 4 m Klein-Wülknitz fQS1v, Mittelsand, gs 5 Saale GM 246402 Pleistozän, Libbesdorf Mittelsand, gs nein 2 Saale 246401 Pleistozän, ja sehr gering, 0,5 Osternienburg S1v-S1n, Feinkies, mg 7 Saale m GM 246402 Pleistozän/Saal Quellendorf E2n-S1v, Feinkies, mg nein Anhalt- 1 e/Elster Bitterfeld 242402 Pleistozän, ja sehr gering, 0,3 Quetzdölsdorf S1n-S2v, Mittelsand, fs 0 Saale m Löss 246401 Pleistozän, Reinsdorf 01/06 S1v, Mittelkies, fg ja, 2,6 m GM 5 Saale 252310 Salzfurtkapelle Pleistozän Mittelsand, Mittelkies nein 3 242401 Thalheim Pleistozän Mittelsand, gs nein 7 241401 ja sehr gering, 0,3 Wörbzig Pleistozän Mittelsand, gs 2 m Schluff S/(S2n-S3v-Ho/S1n-S2v), 246402 Pleistozän, Wulfen Steine, kiesig, Mittelkies, ja, 2,5 m GM 0 Saale fg Barneberg ja, 8,7 m 445176 Pleistozän Qs, Sand, Feinkies, mg (2010) Geschiebemergel Bhf. Loitsche 445020 Pleistozän Grobsand, kiesig nein (neu) ku/mo2, WL Feinsand- Eimersleben Keuper/Musche 445145 stein, Schluffstein, ja, 0,6 m Lösslehm (Erxleben) lkalk Kalkstein, klüftig Ellersell - Güte 440001 Pleistozän Grobsand bis Feinkies, ms nein Mittelsand, gs, Feinsand, Heinrichsberg 445092 Pleistozän nein schluffig Hornhausen BR Niederterrasse, Mittelsand, ja sehr gering, 1,5 445066 Pleistozän 2a gs, fs m Schluff Börde Sandstein, Kalkstein, unterer Klinze 445166 plattig bis dünnplattig, 0,8 m Löss Buntsandstein marin Mammendorf / Eichenbarleben 445059 Rotliegendes Porphyrit ja, 4,3 m Löß / 5/03L Mittelsand, gs, Schluff, Meitzendorf 445019 Pleistozän ja, 3,9 m Schluff tonig fluviatiler Oschersleben ja sehr gering, 0,8 445054 Pleistozän weichselkaltzeitlicher BR 1a m Schluff Mittelsand, fg Übergang Hauptmuschel- Salzquell unterer 445087 kalk + Anhydrit-Folge, WL Quellaustritt Remkersleben Muschelkalk Kalkstein, Mergelstein Sauerbach- Börde Schluffstein, Sandstein, 445088 oberer Keuper Quellaustritt quelle Kalkstein, Dolomit",
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"number": 15,
"content": "Anlage 3 Siegersleben - mittlerer 440042 Sandstein, Schluffstein ja, 32 m GM Güte Keuper T3-3, Sandstein, fein - Ummendorf 445124 oberer Keuper nein mittelkörnig, kompakt Uthmöden 445017 Pleistozän Feinsand nein Wedringen ja, 2,7 m Schluff, 445021 Tertiär Grünsand Kanal Süd 0,4m Ton TWL, Wellenkalk Folge, unterer Amosequelle 345275 Mergelstein mit Quellaustritt Muschelkalk Kalksteinbänken Bärenplatz- mittlerer TSI-THd des TB2, Solling- 345280 Quellaustritt quelle Buntsandstein Hardegsen-Folge, Sdst. unterer ja sehr gering, 1,9 Baumersroda 341013 Kalkstein Muschelkalk m Lösslehm oberer Freyburg/Mühle 341105 Tonstein, fest ja, Tonstein Buntsandstein Knittelholz- unterer 345305 TB1 Quellaustritt quelle Buntsandstein ja sehr gering, 2,1 m GL , 1,2 m TNh (Nordhausenfolge), unterer Schluff Kretzschau 341325 WL Schluffstein, Tonstein, Burgen- Buntsandstein (Verwitterungshoriz Kalkstein (Rogenstein) landkreis ont), WL Tonstein, Schluffstein oberer Lochquelle 345315 Kalkstein, Mergelstein Quellaustritt Muschelkalk ja, 1,9 m Schluff, unterer TBb (Bernburg-Folge), 1,4 m Schluff Memleben 1/02 340955 Buntsandstein Schluffstein, Feinsandstein (Verwitterungszone ), Schluffstein gfQW (weichselkalt- Pleistozän, Nebra 1/02 340953 zeitliche NT), Mittelsand, ja, 7 m Auelehm Weichsel Grobsand, Feinsand Städteborn mittlerer 345350 Dolomitischer Mergelstein Quellaustritt Mallendorf Keuper Tromsdorf/Herr ja, 23 m Ton/ engosserstedt 340952 unterer Keuper Sust., Tst., Gips Schluff 1/02 Eckernberg- Campan-Santon Sand- Harz 445090 Oberkreide Quellaustritt quelle stein, Mergelstein 249401 Pleistozän, S/(S2n-S3v-Ho/S1n-S2v), ja, 2,2 m Schluff, 4 Loburg 0 Saale Mittelsand, gs m GM Jeri- 249480 Nielebock Pleistozän Mittelsand, gs, fs nein chower 2 Land 249480 Paplitz OP Pleistozän Mittel- bis Grobsand nein 4 Pleistozän, Pietzpuhl - Güte 440012 Mittelsand ja, 6 m Lehm Saale MD- Magde- Blumenbergerst 445013 Pleistozän Mittelsand nein burg r. Grundgebirge/ Harzpaläozoiku D3-C1, Tonstein, Adelheidsquelle 345270 Quellaustritt m/ Oberdevon- Tonschiefer Unterkarbon Mansfeld- ja sehr gering, 0,8 Südharz Brücken 341445 Pleistozän Q-qw, Feinkies, mg m Löss, 1,2 m Auelehm Edersleben, 341745 Pleistozän Sande und Kiese gering, Ton/Schluff Deponie Heidefleck- 345125 Devon D1 bis D3, WL Quarzit, Quellaustritt",
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"number": 16,
"content": "Anlage 3 quelle Kalk, Grauwacke, Tonschiefer PHg (Hornburger Kirchbrunnen 345200 Rotliegendes Schichten), WL Sandstein, Quellaustritt Konglomerate, Kalke Riegenberg- 345340 Obersilur Phyllite Quellaustritt quelle ja, 6 m Schluff, WL unterer Roßla 1/02 340962 Schluffstein, Tonstein Schluffstein, Buntsandstein Tonstein mittlerer Stedener Quelle 345355 Sandstein, (Rogenstein) Quellaustritt Buntsandstein C2st1, Untere Mansfelder ja, 4,9 m Schluff, 2 Schichten mit Quarzitkon- m Schluff Vatterode 1/96 340080 Oberkarbon glomerate/Stephan, Ton- (Verwitterungszone schiefer, quarzitisch, fest ), Schluffstein Alberstedt 341865 Pleistozän Sande und Kiese ja, 8m Schluff gering, 0,5 m Altweidenbach 341845 Pleistozän Sande und Kiese Schluff ja, 8m Schluff, Asendorf 341850 Pleistozän tonig, GM T1-2, Sandstein mittlerer ja, 1 m Lösslehm, Bad Lauchstädt 341705 (Zersatzzone), feinkörnig, Buntsandstein 2,7 m Ton schluffig, tonig ja, 5 m Schluff, 4,6 Brachstedt 341415 Pleistozän gfQS1v, Mittelkies, fg m Geschiebemergel ja, 7,1 m Lehm, 3 TPr - TSr (Pelit- bis m Schluff Salinarröt-Folge) oder Röt, Grockstädt oberer (Verwitterungszone 340410 WL Sandstein, Schluff- 112/96 Buntsandstein ), WL Schluffstein stein, Tonstein, (dominiert), dolomitisiert Tonstein Holleben 08/13 341820 ja, 5 m Schluff Hottentotten- oberer TB 3, Sandstein, 345295 Quellaustritt born Buntsandstein Dolomitmergelstein Saalekreis Solling-Hardegsen-Folge mittlerer Käsebrotquelle 345095 (TSI-THd), WL Sandstein, Quellaustritt Buntsandstein Schluffstein, Schieferton ja, 0,5 m Lösslehm, Knapendorf / mittlerer Thd, Feinsandstein, ms, 4,8 m Schluff 341720 Bündorf Buntsandstein gs, marin (Verwitterungszone ), Schluffstein fQS1 (Saalekaltzeitliche ja, 1,9 m Löss, 1,1 Krosigk 340830 Pleistozän Sande und Kiese), Sand m Schluff E2n-S1v, fQS/HT (Saale- Pleistozän, Raßnitz 341380 Hauptterrasse/GWL 1.5), ja, 6,7 m GM Saale Mittelkies, fg C2 / o CMfD (Untere Mansfelder Schichten mit Rothenburg-Formation / Rothenburg 340815 Oberkarbon Stephan), WL Sandstein ja, Schluffstein (dominiert), fein- bis mittelkörnig, Schluffstein, plattig Schafstädt unterer T2-1, Kalkstein, mergelig, ja sehr gering, 0,7 341400 01/08 Muschelkalk bröckelig m Schluff cstwt (Wettiner Schichten), ja, 1,5 m Schluff Saalekreis WL Feinsandstein, (holozäne Schlettau 341700 Oberkarbon Schluffstein, Abschwemmassen Mittelsandstein, marin ), Schluff",
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"number": 17,
"content": "Anlage 3 (Verwitterungszone ), WL Schluffstein, Tonstein TDf (Detfurth-WF), ja, 3 m Schluff, WL Schluffstein, feste mittlerer Schluffstein Steuden 340800 kompakte teils sandige Buntsandstein (dominiert), Zwischenlagen, Tonstein glimmerführend fQS1 (fluviatile saalekaltzeitliche Schotter Sylbitz 341065 Pleistozän = Saale-HT / GWL 1.5), ja, 5,1 m Schluff Mittelsand, fs, Schluff, sandig, kiesig Pleistozän, S1n-S2v, Mittel- bis Teicha 341715 ja, 3,10 m Löss Saale Grobsand, fg oberer TB3 (Röt), Kalkstein, Gips Urtalsborn 345080 Quellaustritt Buntsandstein (teils ausgelaugt) Sandstein-Schieferton- unterer Wettiner Quelle 345360 Folge mit Rogenstein- Quellaustritt Buntsandstein bänken fQW / H (fluviatile weichselkaltzeitliche ja sehr gering, 1,9 Zaschwitz 341070 Pleistozän Schotter bis Holozän), m Schluff Fein- bis Grobkies, sandig ja, 3,4 m Lösslehm, mittlerer WL Sandstein, Aschersleben 445157 WL Tonstein, Buntsandstein Feinsandstein, Schluffstein Schluffstein Etgersleben ja, 0,2 m Löss, 445063 Keuper Tonstein Br. 7a Tonstein fQS, Saale-Hauptterrasse, Salzland- 240200 Pleistozän, Gnölbzig 01/06 Mittelkies, gg, Grobkies, ja, 3,9 m Löss kreis 7 Saale steinig, fg 241401 Pleistozän, fQW-Ho, Mittelkies, fg, Könnern ja, 4,3 m Schluff 6 Weichsel Mittelsand, gs 241401 Pleistozän, Leau S1, Grobsand, fg nein 8 Saale mittlerer ja, 10 m Wilsleben 445121 Sande Buntsandstein Ton/Schluff gfS1v, Halle, Frohe ja sehr gering, 0,4 341340 Pleistozän Saalehauptterrasse, Mittel- Zukunft m Schluff bis Grobsand Stadt Halle-Silber- Halle höhe, 240900 ja, gering, Ton/ Freyburger Buntsandstein Sandstein/ Schluffstein 3 Schluff Ecke Kasseler Str. Feinsand, ms, Mittelsand, Neukirchen Stendal 445032 Pleistozän nein fs, fg Wanzer 445035 Pleistozän Mittelsand nein 248402 Pleistozän, Gollmer Berg Feinkies, gs nein 8 Saale 248403 Pleistozän, Sackwitz OP Witten- S2n-Ho, Feinkies, sandig nein 9 Saale berg 255110 Schützberg Pleistozän Grobsande nein 1 248403 Wörlitz Pleistozän Mittelsande nein 4",
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"content": "Anlage 4 NO 3 Filteroberkante Filterunterkante [mg/l] Messstelle Mst.-Nr. m unter Gelände m unter Gelände (aktueller Wert) Abtlöbnitzer Quelle 345265 Quellaustritt 48,7 Ackendorf, 13/68 445024 28,64 31,64 <0,44 Adelheidsquelle 345270 Quellaustritt 117 Aken 2464014 7,20 9,20 <0,89 Alberstedt 341865 17,00 19,00 140 Alexisbrunnen 345365 Quellaustritt 0,49 Altmersleben-Butterhorst 445022 3,35 5,35 44,1 Altweidenbach 341845 33,00 35,00 98,7 Amosequelle 345275 Quellaustritt 77,0 Annaburg 2451008 19,00 21,00 <0,44 Apenburg - Güte M1 440008 39,00 43,00 <0,44 Apenburg - Güte M2 440009 70,00 74,00 <0,44 Apenburg - Güte T 440026 113,00 117,00 <0,44 Apenburg H - Güte 440025 11,93 15,93 <0,44 Arendsee 445105 11,35 13,35 <0,44 Arnsdorf 2484021 7,20 9,20 17,1 Aschersleben 445157 32,00 36,00 147 Aseleben OP 340910 59,00 78,00 <0,44 Aseleben UP 340905 139,00 179,00 <2,21 Asendorf 341850 10,00 12,00 50,5 Auligk 101/00 340290 13,00 21,00 <0,44 Aupitz 1/02 340956 6,40 8,40 36,6 Bad Kösen (Kukulau) 341390 42,00 46,00 39,4 Bad Lauchstädt 341705 9,20 13,20 81,9 Badetz GWBr neu 2494003 3,30 5,30 27,7 Bageritz 340820 18,00 21,00 <0,44 Barenbergquelle 445080 Quellaustritt 2,12 Bärenplatzquelle 345280 Quellaustritt 51,8 Barneberg (2010) 445176 11,50 13,50 61,1 Baumersroda 341013 39,00 54,00 141 Bebertal (Dönstedt) 445152 36,00 40,00 <0,44 Belicke-Kade 2494803 5,00 7,00 2,74 Berga 1/98 340340 15,00 20,00 24,9 Bergzow 445139 6,00 8,00 10,8 Bethau 2484023 9,30 11,30 <0,44 Bhf. Loitsche (neu) 445020 3,56 4,56 246 Biere_2012 445211 23,60 25,60 29,2 Binde - Güte 440048 26,00 33,00 <0,44 Blumenthal 445127 7,00 9,00 1,33 Bölsdorf 445108 8,75 10,75 <0,44 Born - Güte 440004 23,00 27,00 1,46 Boßdorf 2481006 24,00 26,00 31,2 Brachstedt 341415 13,00 15,00 108 Braschwitz 340875 11,00 16,00 <0,44 Breitenbach 1/02 340960 5,00 7,00 3,23 Breitenfeld 445096 17,20 19,20 <0,44 Bremkerborn 445178 Quellaustritt 5,18 Brücken 341445 8,00 10,00 81,5 Buhlendorf 2494015 24,10 26,10 <0,44 Buko 2474013 31,00 33,00 <0,44 Bülzig 2484038 10,40 11,40 2,88 Burgkemmnitz 2424018 3,20 4,20 1,11 Calbe 445028 3,10 5,10 1,15 Calbe (2010) 445172 4,00 6,00 8,54 Carlsfeld 2421012 23,00 25,00 1,02",
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"content": "Anlage 4 Charlottenhof 445142 2,00 3,00 0,49 Cheine - Güte 440039 14,00 16,00 106 Chörau 2464012 5,20 7,20 <0,44 CLH HySchb1692 445091 31,00 35,00 <0,44 Colbitz 445150 3,00 4,00 29,7 Colbitz_0595 MP 2494901 40,00 44,00 <0,44 Colbitz_1293 OP 2494903 8,00 14,00 9,83 Colbitz_1493 OP 2494904 45,00 51,00 0,84 Colbitz_2393 OP 2494906 50,00 56,00 5,93 Colbitz_2793 OP 2494908 16,00 21,00 4,91 Colbitz_4193 OP 2494910 8,00 12,00 <0,44 Coswig 2484029 20,00 24,00 <0,44 Cröchern 445109 17,70 19,70 <0,44 Dähre - Güte 440035 39,00 43,00 <0,44 Dambeck 445062 16,00 20,00 104 Dannefeld - Güte 440020 6,57 10,57 <0,44 Demsin 2494807 6,40 8,40 0,58 Derenburg-Güte 1/96 440044 34,00 40,00 <0,44 Dessau-Alten 2434012 7,50 10,50 1,81 Dessau-Törten 2434015 8,00 10,00 <0,44 Dessau-Waldersee 2431003 9,00 11,00 3,19 Deutsch (Groß Garz/Seehausen) 445148 12,70 14,70 <0,44 Diebzig 2464011 5,20 7,20 18,1 Dieskau 340850 5,00 8,00 44,7 Dietrichsdorf 2484012 7,20 9,20 4,38 Dölbau 341410 14,00 16,00 <0,44 Dorfborn Rothenschirmbach 345165 Quellaustritt 36,3 Dorna 2484027 7,00 9,00 7,61 Dorstborn 345405 Quellaustritt 17,8 Drosa 2464016 10,50 12,50 10,9 Düben, Steinmühle 2471106 28,50 31,50 <0,44 Eckernbergquelle 445090 Quellaustritt 61,5 Edderitz 2464019 16,50 18,50 93,8 Edersleben, Deponie 341745 25,00 30,00 51,8 Eggeröder Brunnen 445081 Quellaustritt 8,72 Eickendorf- Güte 440053 26,00 30,00 3,41 Eickendorf_2012 445212 31,00 35,00 <0,44 Eimersleben (Erxleben) 445145 24,00 28,00 96,5 Ellersell 445065 2,75 4,75 <0,44 Ellersell - Güte 440001 11,00 15,00 187 Elster 2484026 7,20 9,20 <0,44 Emseloh 1/98 340120 60,00 80,00 9,38 Engersen 445118 19,00 21,00 <0,44 Erbstollen 445082 Quellaustritt 0,71 Erdeborn MP 340899 70,00 90,00 <0,44 Erdeborn OP 340898 16,00 20,00 14,3 Erdeborn UP 340900 150,00 175,00 <2,21 Erlenborn 345235 Quellaustritt 36,9 Ermlitz 341465 5,00 7,00 <0,44 Erxleben - Güte 440015 26,50 28,50 <0,44 Eselsquelle 445209 Quellaustritt 11,8 Esperstedt 1/96 340670 60,00 70,00 <0,44 Etgersleben Br 7a 445063 5,00 7,00 60,6 Eutzsch 2484036 9,00 11,00 <0,44 Förderstedt OP (2010) 445174 4,40 6,40 24,7 Förderstedt UP (2010) 445173 24,00 28,00 <0,44 Forst Haideburg/Schierau 2421108 15,00 17,00 <0,44 Frauborn 440046 Quellaustritt 29,2 Freyburg 101/97 340240 47,50 61,50 29,1",
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"content": "Anlage 4 Freyburg/Mühle 341105 4,00 7,00 80,1 Freyburg/Wehr 341115 3,00 6,00 47,4 Friedeburg 1/96 340060 5,00 10,00 14,1 Friedhof HaNeu 340690 32,60 40,60 <0,44 Friedrichsdorf 2463011 5,80 7,80 35,7 Friedrichshohenbergquelle 345250 Quellaustritt 4,25 Gardelegen - Güte 440003 20,00 24,00 7,79 Geestgottberg (Krüden) 445147 14,00 16,00 <0,44 Geiselquelle 345110 Quellaustritt 31,5 Genthin 2494801 15,00 19,00 <0,44 Gesundbrunnen Beyers Hölzchen 345390 Quellaustritt 5,14 Geusa 1/94 340460 5,60 8,60 24,3 Giersleben MP 440052 67,13 69,13 7,04 Glasebach 1/02 340970 11,00 15,00 <0,44 Gleina 341480 44,00 48,00 1,51 Gnölbzig 01/06 2402007 9,90 11,90 104 Göbitz 102/00 340360 21,00 27,00 <0,44 Gohre 445141 11,40 17,40 <0,44 Gollensdorf 445034 2,00 4,00 12,0 Gollmer Berg 2484028 17,00 19,00 69,1 Goltewitz 2444011 11,00 13,00 2,52 Gossa 2444013 13,60 15,60 58,4 Griebo 2580501 8,20 14,20 43,5 Grillenberg 340968 15,00 19,00 19,9 Grockstädt 112/96 340410 36,00 48,00 114 Groß Quenstedt 445122 24,00 28,00 10,2 Großgräfendorf 341810 19,00 21,00 4,21 Gübs-Güte 1/95 440007 5,12 9,12 7,75 Günthersdorf neu 445215 7,00 9,00 45,2 Gütter 445128 8,00 10,00 <0,44 Hadmersleben Br 1a 445057 3,00 5,00 <0,44 Hagendorf 2491004 27,90 29,90 <0,44 Hakenstedt 445116 38,00 42,00 0,53 Haldensleben (neuer Pegel) 445119 5,00 9,00 9,56 Halle, Brauhausstraße 341350 31,00 34,00 <0,44 Halle, Frohe Zukunft 341340 5,00 8,00 54,9 Halle-Gesundbrunnen 345415 Quellaustritt <0,44 Halle-Silberhöhe, Freyburger Ecke 2409003 12,00 15,00 58,9 Kasseler Str. Hanum nördlich 445161 12,00 14,00 <0,44 Haselbach 2/02 340961 11,50 15,50 23,3 Häsewig neu 445203 16,00 18,00 1,77 Hassel 445113 6,50 8,00 17,9 Havelberg Nord - Güte 440045 49,00 53,00 <0,44 Heckenborn 345020 Quellaustritt 8,72 Heidefleckquelle 345125 Quellaustritt 57,1 Heilandsbrunnen 345115 Quellaustritt <0,44 Heiligenbergsquell 345260 Quellaustritt 6,37 Heiligenborn Morungen 345030 Quellaustritt 17,6 Heinrichsberg 445092 1,84 3,84 104 Helmsdorf 1/96 340390 80,00 90,00 11,0 Hindenburg 445037 2,00 4,00 <0,44 Hohengöhrener Damm (2010) 445168 6,00 8,00 1,68 Hohentramm 445133 26,00 28,00 <0,44 Hohenziatz 445011 22,40 24,40 <0,44 Holleben 340810 31,00 39,00 <0,44 Holleben 08/13 341820 6,00 8,00 175 Holzdorf 2484042 7,30 9,30 <0,44 Holzhausen (Bismark/Altmark) 445154 12,00 14,00 <0,44",
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"content": "Anlage 4 Hornburg 1/94 340320 10,00 13,00 41,3 Hornhausen 1 440021 24,30 29,30 <0,44 Hornhausen BR 2a 445066 7,00 9,00 106 Hottentottenborn 345295 Quellaustritt 104 Hufeisensee 340700 6,60 13,70 5,22 Hüttenquelle Wickerode 345035 Quellaustritt 15,7 Ilsenburg (Harz) 445146 18,00 22,00 2,66 Ilsenburg Hy Wsb 1/71 445007 65,00 68,06 28,4 Jävenitz ICE 445026 8,50 10,50 <0,44 Jeber-Bergfrieden (Stackelitz) 2471009 24,00 26,00 <0,44 Jeetze 445132 9,50 11,50 <0,44 Jerchel 445107 8,24 10,24 <0,44 Jessen 2484018 9,20 11,20 <0,44 Jessen (Gorsdorf-Hemsendorf) 2484031 6,20 8,20 <0,44 Kabelitz - Güte 440018 6,57 10,57 <0,44 Kakerbeck 445134 28,00 30,00 <0,44 Kaltestalquelle 445186 Quellaustritt 4,56 Kamern (2010) 445169 14,00 16,00 <0,44 Käsebrotquelle 345095 Quellaustritt 66,0 Katharinenrieth 341475 2,90 4,90 <0,44 Kerchau 2494007 16,00 18,00 <0,44 Kirchbrunnen 345200 Quellaustritt 71,7 Kirchfährendorf 101/97 340220 5,30 8,30 <0,44 Kläden 445104 14,56 16,56 <0,44 Klapperborn 345070 Quellaustritt 14,5 Klebitz 2484035 27,00 31,00 <0,44 Klein Chüden - Güte 440050 8,16 10,16 32,9 Klein-Wülknitz 2461005 13,00 15,00 56,7 Klepzig 340855 25,50 29,00 10,0 Kleutsch (Dessau) 2434011 7,20 9,20 21,1 Klieken 2471007 30,00 32,00 <0,44 Klieken/Schlangengrube 2570101 12,00 22,00 <0,44 Klingelbrunnen 345300 Quellaustritt 3,98 Klingenborn 345015 Quellaustritt 19,4 Klinze 445166 12,00 16,00 62,0 Klöden (neu) 2451009 9,00 11,00 <0,44 Klopstockquelle 345010 Quellaustritt 48,3 Klosterrohrbach OP 340920 6,00 8,00 49,1 Klüden 445095 14,50 17,50 <0,44 Knapendorf/Bündorf 341720 13,00 16,00 83,2 Knittelholzquelle 345305 Quellaustritt 84,6 Köckern 2421014 27,50 29,50 <0,44 Köckte 445040 7,00 9,00 <0,44 Königsborn 445129 7,00 9,00 <0,44 Könnern 2414016 5,50 7,50 127 Köselitz OP 2471008 10,40 12,40 1,28 Kranichsborn 345310 Quellaustritt 40,5 Kretzschau 341325 22,00 47,00 72,6 Krina 2441010 70,00 74,00 <0,44 Krosigk 340830 5,00 9,00 132 Kuhlhausen 445115 19,00 21,00 <0,44 Kümmernitz/Waldfrieden 445156 17,00 19,00 <0,44 (Havelberg) Landsberg 2424015 14,00 18,00 20,2 Lausigk 2461006 9,00 11,00 20,7 Leau 2414018 3,50 4,50 112 Leiha 101/96 340210 20,20 23,20 <0,44 Lengefeld 1/98 340350 20,00 30,00 50,0 Libbesdorf 2464022 7,00 9,00 181",
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"content": "Anlage 4 Lindau 2494011 13,00 15,00 <0,44 Lindhorst - Güte 440036 26,00 28,00 <0,44 Lindwerder 2484043 11,00 13,00 <0,44 Loburg 2494010 17,20 19,20 54,4 Lochquelle 345315 Quellaustritt 58,0 Lubast 2484045 7,00 9,00 1,06 Luso 2494012 5,00 7,00 1,24 Lüttgenrode 445167 25,00 29,00 32,4 Lützen 1/02 340957 10,30 12,30 <0,44 Magdeburg (Neu-Olvenstedt/Stadt) 445153 7,30 9,30 19,2 Mammendorf/Eichenbarleben / 1/06 445060 16,20 18,20 29,9 Mammendorf/Eichenbarleben / 445059 5,20 8,15 122 5/03L Marienquelle 445194 Quellaustritt 10,3 Maxdorf 440038 7,00 17,00 5,14 MD-Blumenbergerstr. 445013 10,00 12,00 110 MD-Rennbahn 445042 6,00 8,00 34,1 Mehmke 445100 4,09 6,09 11,3 Meitzendorf 445019 3,75 5,75 83,2 Memleben 1/02 340955 23,30 27,30 154 Menz 445000 4,22 6,22 16,6 Merkwitz 2481107 4,80 6,80 0,71 Meseberg 445045 3,36 5,36 5,09 Mieste 445137 7,00 9,00 <0,44 Miesterhorst (Taterberg) 445149 5,20 7,20 <0,44 Miesterhorst ICE 445015 6,70 9,70 <0,44 Möckern, Stadt 445117 9,60 11,60 <0,44 Molau 1/01 340951 57,00 61,00 23,1 Moortälerquelle 345375 Quellaustritt 4,91 Morxdorf 2451011 23,00 25,00 <0,44 Müllerdorfer Born 345320 Quellaustritt <0,44 Mützel - Güte 440013 10,10 14,10 <0,44 Naundorf 2451010 34,00 36,00 <0,44 Nebra 1/02 340953 3,00 5,00 70,8 Nebra 101/97 340400 60,00 80,00 <0,44 Nedlitz 2494008 25,00 27,00 2,43 Neeken 2434013 7,20 9,20 1,95 Nessa 1/01 340933 54,00 58,00 7,97 Neuer Eskeborner Stollen 346125 Quellaustritt 9,47 Neuflemmingen 1/01 340947 63,00 67,00 44,7 Neukirchen 445032 3,34 5,34 78,4 Neuwegersleben 341755 5,00 7,00 <0,44 Neuwegersleben 440023 54,00 59,00 16,7 Nielebock 2494802 12,70 16,70 76,6 Nudersdorf 2484032 17,00 21,00 <0,44 Obernessa 340640 39,00 59,00 <0,44 Oechlitz 0021 341015 2,30 4,30 43,7 Oranienbaum 2444015 22,00 24,00 <0,44 Oschersleben BR 1a 445054 2,00 4,00 126 Osterfeld 1/01 340938 53,40 57,40 <0,44 Osternienburg 2464017 2,50 3,50 85,4 Othal 114/96 340150 88,20 98,20 31,6 Ottersleben JH-Amtsg 445012 2,00 4,00 48,3 Pabstorf - Güte 440032 53,18 61,18 <0,44 Packebusch - Güte 1/91 440027 23,00 35,00 <0,44 Packebusch - Güte 2/91 440028 72,00 87,00 <0,44 Paplitz OP 2494804 13,00 17,00 156 Parchen - Güte 440014 11,68 15,68 <0,44 Pechau 445130 7,00 9,00 <0,44",
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"number": 23,
"content": "Anlage 4 Piepenpal Huy-Neinstedt 445089 Quellaustritt 10,5 Piesteritz (Wittenberg, 2484015 6,00 8,00 28,9 Werkssiedlung) Pietzpuhl - Güte 440012 10,00 14,00 197 Plötzkau 2414017 20,00 24,00 0,71 Pöplitz 2444012 10,20 12,20 <0,44 Priesen 2/01 340934 29,40 33,40 48,7 Quadendambeck - Güte 440010 10,50 12,50 39,7 Quedlinburg-Güte 440029 5,00 7,00 <0,44 Quelle westlich Gorenzen 345130 Quellaustritt 4,38 Quellendorf 2464021 6,50 8,50 96,9 Querstedt 445135 23,00 25,00 <0,44 Quetzdölsdorf 2424020 5,00 6,00 194 Radis 2441008 35,50 37,50 <0,44 Radiumquell / Calciumquell 345245 Quellaustritt 13,3 Raeckendorf OP 2494805 6,90 8,90 <0,44 Raguhn 2424019 6,00 8,00 1,86 Rappin (2010) 445171 8,00 10,00 93,0 Raßnitz 341380 13,70 17,70 69,5 Rätzlingen - Güte 440031 44,00 48,00 <0,44 Rehsen 2484014 7,20 9,20 20,0 Reideburg/Kapellenplatz 340630 2,90 7,00 33,9 Reinsdorf 01/06 2464015 6,00 8,00 184 Reinstedt UP (neu) 440054 7,40 9,40 13,0 Rengerslage 445036 2,00 4,00 <0,44 Reuden 2494006 27,00 29,00 6,91 Reußen 341460 19,00 21,00 0,89 Riegenbergquelle 345340 Quellaustritt 53,1 Röblingen 1/96 341370 5,00 14,00 <0,44 Rödgen 2421011 12,10 14,10 43,1 Roitzsch 2424016 12,20 14,20 <0,44 Röpzig 1/94 340450 3,00 7,00 42,7 Roßdorf 2421010 18,20 20,20 5,67 Roßla 1/02 340962 16,00 20,00 65,1 Roßlau 2434014 11,00 15,00 4,12 Rote Quelle 2414013 Quellaustritt 2,66 Roter Born / Lodersleben 345040 Quellaustritt 24,4 Rothenburg 340815 39,50 49,50 169 Roxförde -Güte 440024 24,00 28,00 9,03 Sackwitz 2484041 20,00 22,00 <0,44 Sackwitz OP 2484039 8,00 10,00 87,6 Salzfurtkapelle 2523103 9,70 12,70 131 Salzquell Remkersleben 445087 Quellaustritt 52,2 Sandersdorf WVV 130 (Deponie) 2520703 13,00 20,00 3,19 Saubach 1/98 340230 53,00 63,00 35,1 Sauerbachquelle 445088 Quellaustritt 76,1 Schadewohl 445023 4,06 6,06 <0,44 Schafstädt 01/08 341400 35,00 39,00 60,6 Schafstädt 1/96 340330 17,00 22,00 2,35 Scharteucke (Redekin) 445008 11,90 15,90 <0,44 Schelldorf 445140 7,00 9,00 21,7 Scherenborn 345255 Quellaustritt 4,69 Schichtquelle Wohlmirstedt 345345 Quellaustritt 45,6 Schinne neu 445202 24,00 26,00 <0,44 Schlagenthin 2494806 9,80 11,80 <0,44 Schlagenthin - Güte 440016 23,00 25,00 <0,44 Schlettau 341700 13,00 17,00 112 Schmölau 445170 20,00 22,00 <0,44 Schmon 105/96 (Niederschmon) 340420 84,70 97,60 0,89",
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"number": 24,
"content": "Anlage 4 Schnellroda 341835 44,50 46,50 48,3 Schollene (westl. Rathenow) 445155 8,70 10,70 20,1 Schönburg 101/97 340260 5,20 7,20 11,3 Schönebeck-Güte 440006 5,14 9,14 20,0 Schönfeld - Güte 440017 23,00 27,00 <0,44 Schönhausen 445114 9,60 11,60 <0,44 Schönhauser Damm 445143 9,00 11,00 <0,44 Schricke 445126 26,00 28,00 <0,44 Schützberg 2551101 3,00 9,00 96,5 Schwaneberg (2010) 445175 20,00 24,00 <0,44 Schwanefeld neu 445214 28,20 30,20 0,62 Schweinitz - Güte 2491005 22,99 24,99 <0,44 Schweinitz, Grenzweg 2550302 17,00 22,00 8,23 Seegen Gottes Stollen 346135 Quellaustritt 17,1 Seehausen Tannenkrug 445044 11,55 13,55 <0,44 Senst 2484030 23,00 25,00 18,0 Seweckenbergequelle 445083 Quellaustritt 40,9 Seyda 2451012 20,50 22,50 <0,44 Siebenhausen 2421013 18,00 20,00 1,33 Siedentramm 445052 2,35 4,35 <0,44 Siegersleben - Güte 440042 83,57 87,57 102 Sienau - Güte 440005 96,00 103,20 <0,44 Siptenfelde-Schäfertal Hy 44b 445073 7,00 11,00 5,00 Solequelle Kloschwitz 345045 Quellaustritt <0,44 Söllichau 2484013 33,00 35,00 0,58 Solpke 440002 5,17 9,17 0,97 Sommerschenburg 440040 75,00 79,00 <0,44 Spring Gröningen 445084 Quellaustritt 13,5 Städteborn Mallendorf 345350 Quellaustritt 112 Steckby 2424022 2,55 3,55 1,06 Stedener Quelle 345355 Quellaustritt 59,3 Stegelitz - Güte 440011 21,00 25,00 <0,44 Steuden 340800 24,00 29,00 62,4 Steutz 2424021 13,10 15,10 8,15 Storbeck Wald 445046 12,10 14,10 <0,44 Störpke - Güte 440049 46,26 48,26 <0,44 Straguth - Gollbogen 2494009 17,00 19,00 <0,44 Strenzfeld 3/93 2414015 64,00 84,00 17,2 südlich Jübar 445163 9,60 11,60 92,1 Süplingen 445201 12,10 14,10 1,15 Süplingen (Bodendorf) 445151 40,00 44,00 <0,44 Sylbitz 341065 7,00 10,00 93,4 Tagewerben 2/01 340941 58,40 62,40 <0,44 Tangeln 445053 6,08 8,08 28,5 Tangermünde - Güte 440047 38,00 42,00 <0,44 Taucha 340650 39,00 76,00 <0,44 Teicha 341715 4,00 6,00 51,6 Teuchern 1/01 340935 49,40 53,40 46,9 Teufelsquelle Neidschütz 345050 Quellaustritt 50,0 Teutschenthal, Osthalde 341740 20,00 34,00 31,0 Teutschenthal, Westhalde 341735 40,00 52,00 <0,89 Thalheim 2424012 11,00 13,00 17,7 Thalheim 2424017 10,50 12,50 168 Thießen 2484044 12,00 14,00 0,49 Thondorf - Siersleben 341450 31,00 35,00 <0,44 Tornau 2/02 2474011 10,00 14,00 <0,44 Tornau, Eisenhammer 2441009 36,00 38,00 <0,44 Tornitz - Güte 440037 3,50 10,00 49,1 Trebnitz 101/96 340470 4,40 6,30 0,71",
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"content": "Anlage 4 Trippelborn 345240 Quellaustritt 4,78 Tromsdorf/Herrengosserstedt 1/02 340952 23,00 27,00 97,8 Tucheim - Güte 440030 36,00 39,90 <0,44 Tylsen 445101 14,90 16,90 <0,44 Ummendorf 445124 22,00 26,00 108 Urtalsborn 345080 Quellaustritt 65,1 Utenbach 1/01 340939 49,40 53,40 <0,44 Uthmöden 445017 2,75 3,75 536 Vatterode 1/96 340080 25,00 30,00 55,3 Volgfelde 445048 17,00 21,00 <0,44 Volkstedt 340915 112,30 116,30 4,16 Waddekath 445111 12,90 14,90 <0,44 Walbeck - Güte 440034 55,54 65,54 32,6 Waldstadionquelle 345370 Quellaustritt 9,92 Wanzer 445035 3,00 5,00 109 Wartenburg 2484024 7,20 9,20 39,0 Weddendorf ICE 445016 6,30 9,30 <0,44 Weddendorf Kanal 445049 3,00 7,00 <0,44 Wedringen Kanal Süd 445021 4,25 6,25 285 Weickelsdorf - Roda 1/01 340936 61,30 65,30 <0,44 Wendemark 445110 5,00 7,00 <0,44 Wenze 445098 19,60 21,60 <0,44 Werben 445033 2,00 4,00 <0,44 Wettiner Quelle 345360 Quellaustritt 124 Wilsleben 445121 17,50 21,50 188 Windberge 445136 13,00 15,00 <0,44 Wittenberg 2484037 12,00 14,00 <0,44 Wittenberg, Wallstraße 2900838 8,20 10,20 26,7 Wittenberg, WASAG 2900031 25,00 27,00 <0,44 Wohlmirstedt 1/02 340958 14,10 18,10 2,12 Wörbzig 2414012 2,55 12,55 124 Wörlitz 2484034 7,00 9,00 58,9 Wörpen Br 1/97 2474012 8,00 12,00 8,37 Wulfen 2464020 2,70 3,70 193 Wulferstedter Quelle 445085 Quellaustritt 43,6 Wust neu 445213 9,00 11,00 <0,44 Zahna 2484011 10,00 12,00 <0,44 Zallmsdorf 2484025 19,10 21,10 <0,44 Zangenberg 341455 16,00 18,00 47,8 Zangenberg 103/00 340300 9,50 11,50 <0,44 Zaschwitz 341070 7,00 11,00 92,5 Zechentalquelle 345000 Quellaustritt 5,31 Zerben 445138 4,00 5,00 2,57 Zerbst - Güte 2491006 12,00 14,00 <0,44 Zerbst B18/68 2494005 10,20 13,20 <0,44 Zeuchfeld 1/01 340949 48,40 52,40 <0,44 Zienau 445025 21,00 23,00 <0,44 Zobbenitz 445051 18,70 22,70 <0,44 Zöschen 341710 3,50 5,50 <0,44 Zwölf Apostelquelle 345005 Quellaustritt 29,1",
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"content": "Anlage 5 Nitrat Zuordnung Messstelle Landkreis Mst.-Nr. [mg/l] GWL aktueller Wert Cheine - Güte Altmarkkreis Salzwedel 440039 oberer 106 Dambeck Altmarkkreis Salzwedel 445062 oberer 104 Libbesdorf Anhalt-Bitterfeld 2464022 oberer 181 Quetzdölsdorf Anhalt-Bitterfeld 2424020 oberer 194 Reinsdorf 01/06 Anhalt-Bitterfeld 2464015 oberer 184 Salzfurtkapelle Anhalt-Bitterfeld 2523103 oberer 131 Thalheim Anhalt-Bitterfeld 2424012 oberer 168 Wörbzig Anhalt-Bitterfeld 2414012 oberer 124 Wulfen Anhalt-Bitterfeld 2464020 oberer 193 Bhf. Loitsche (neu) Börde 445020 oberer 246 Ellersell - Güte Börde 440001 oberer 187 Heinrichsberg Börde 445092 oberer 104 Hornhausen BR 2a Börde 445066 oberer 106 Mammendorf/Eichenbarleben / 5/03L Börde 445059 oberer 122 Oschersleben BR 1a Börde 445054 oberer 126 Ummendorf Börde 445124 oberer 108 Memleben 1/02 Burgenlandkreis 340955 oberer 154 Städteborn Mallendorf Burgenlandkreis 345350 oberer 112 Paplitz OP Jerichower Land 2494804 oberer 156 Pietzpuhl - Güte Jerichower Land 440012 oberer 197 MD-Blumenbergerstr. Magdeburg 445013 oberer 110 Adelheidsquelle Mansfeld-Südharz 345270 oberer 117 Alberstedt Saalekreis 341865 oberer 140 Brachstedt Saalekreis 341415 oberer 108 Holleben 08/13 Saalekreis 341820 oberer 175 Hottentottenborn Saalekreis 345295 oberer 104 Krosigk Saalekreis 340830 oberer 132 Schlettau Saalekreis 341700 oberer 112 Wettiner Quelle Saalekreis 345360 oberer 124 Aschersleben Salzland 445157 oberer 147 Gnölbzig 01/06 Salzland 2402007 oberer 104 Könnern Salzland 2414016 oberer 127 Leau Salzland 2414018 oberer 112 Wilsleben Salzland 445121 oberer 188 Wanzer Stendal 445035 oberer 109",
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