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"content": "05.05.2021 Drucksache 7/7683 öffentlich Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung – Abgeordneter Rüdiger Erben (SPD) Umsetzung des Ausstattungskonzeptes für den bundeseigenen Katastrophenschutz im Zi‐ vilschutz ‐ Auslieferung von Löschgruppenfahrzeugen für den Katastrophenschutz (LF‐KatS) an das Land Sachsen‐Anhalt (X) Kleine Anfrage ‐ KA 7/4507 Vorbemerkung des Fragestellenden: Zur Unterstützung des bodengebundenen Rettungsdienstes hat des Landesverwaltungsamt Genehmigungen zur Durchführung des Rettungsdienstes mit Luftrettungsmitteln nach § 28 Abs. 1 des Rettungsdienstgesetzes des Landes Sachsen‐Anhalt (RettDG LSA) erteilt. Nach Abs. 4 Satz 3 der Vorschrift sollte unter Berücksichtigung auch der Luftrettungsmittel in be‐ nachbarten Bundesländern ein Luftrettungsmittel des Luftrettungsdienstes im Umkreis von höchstens 70 Kilometern zu einem Einsatzort stationiert sein. Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Inneres und Sport Vorbemerkung der Landesregierung: Die Landesregierung geht davon aus, dass der Anfragesteller irrtümlich einen falschen Be‐ treff für die Kleine Anfrage gewählt hat und beantwortet diese deshalb ungeachtet des Be‐ treffs. Hinweis: Die Drucksache steht vollständig digital im Internet/Intranet zur Verfügung. Die Anlage ist in Word als Objekt beigefügt und öffnet durch Doppelklick den Acrobat Reader. Bei Bedarf kann Einsichtnahme in der Bibliothek des Landtages von Sachsen‐Anhalt erfolgen oder die gedruckte Form abgefordert werden. (Ausgegeben am 06.05.2021)",
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"content": "2 1. Inwieweit sind die Anforderungen von § 28 Abs. 4 Satz 3 RettDG LSA unter Berücksich‐ tigung der Standorte der Luftrettungsmittel in benachbarten Bundesländern aktuell erfüllt? Um eine kartographische Darstellung wird gebeten. Unter Berücksichtigung auch der Luftrettungsmittel in benachbarten Bundesländern sollte ein Luftrettungsmittel des Luftrettungsdienstes nach § 28 Abs. 4 Satz 3 RettDG LSA im Umkreis von höchstens 70 Kilometern zu einem Einsatzort stationiert sein. Demnach wurden im Kalenderjahr 2017 im Zuge eines Konzessionsvergabeverfahrens vom Träger der Luftrettung als Luftrettungsstandorte die Landeshauptstadt Magdeburg und die Stadt Halle (Saale) oder das unmittelbare Umland bestimmt. Das Land Sachsen‐Anhalt ist unter diesen Voraussetzungen luftrettungstechnisch komplett abgedeckt. Auf das als Anlage beigefügte Kartenmaterial des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie aus dem Jahr 2018 wird verwiesen. 2. Wie schätzt die Landesregierung die Abhängigkeit von in anderen Bundesländern sta‐ tionierten Luftrettungsmitteln der primären und sekundären Luftrettung ein? Ist es aus Sicht der Landesregierung erforderlich, in Sachsen‐Anhalt weitere Luftrettungsmit‐ tel zu stationieren, um zukünftig Abhängigkeiten von anderen Bundesländern zu ver‐ meiden? Wenn ja, wo wären diese zu stationieren? Im Zeitraum vom 1. Oktober 2020 bis 31. März 2021 sind die nachstehenden Luftret‐ tungseinsätze mit Luftrettungsmitteln aus anderen Bundesländern geflogen worden: Luftrettungsmittel Standort Primäreinsätze Sekundäreinsätze Gesamteinsätze (Anzahl) (Anzahl) (Anzahl) Christoph 19 Uelzen 15 3 18 Christoph 30 Wolfenbüttel 86 0 86 Christoph 35 Brandenburg 11 0 11 (Havel) Christoph 37 Nordhausen 53 3 56 Christoph 39 Perleberg 34 0 34 Christoph 44 Göttingen 1 0 1 Christoph 46 Zwickau 1 0 1 Christoph 61 Dölzig 137 7 144 Christoph 62 Bautzen 0 1 0 Christoph 63 Dölzig 124 8 132 Christoph 70 Jena 51 1 52 Christoph Berlin Berlin 2 3 5 Christoph Senftenberg 0 3 3 Brandenburg Christoph Hannover 0 6 6 Niedersachsen Christoph Bad Berka 7 8 25 Thüringen SAR 87 Holzdorf 2 4 6 Insgesamt 524 57 581",
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"content": "3 Die Luftrettung in der Bundesrepublik Deutschland ist grundsätzlich darauf ausgerichtet, mittels stationierter Luftrettungsmittel effizient und wirtschaftlich Patienten im gesam‐ ten Bundesgebiet flächendeckend unter Inanspruchnahme in benachbarten Bundeslän‐ dern stationierter Luftrettungsmittel auch über Ländergrenzen hinweg zu versorgen und zu transportieren. Der Abdeckungsbereich der Luftrettungsstandorte in Sachsen‐Anhalt schließt Gebiete im Südwesten, im Norden und im Osten nicht mit ein. Um diese aus Sachsen‐Anhalt ab‐ zudecken, wäre die Stationierung von mindestens zwei weiteren Luftrettungsmitteln er‐ forderlich. Dies wird in Anbetracht der bundesweit flächendeckenden Versorgung und des in § 30 Abs. 2 Satz 1 RettDG LSA verankerten Grundsatzes der Wirtschaftlichkeit nicht für notwendig erachtet. Der Länderarbeitskreis Rettungswesen hat auf seiner 104. Sitzung am 11. und 12. Feb‐ ruar 2019 in Hamburg die Konsensgruppe Luftrettung als Beratungsgremium mit dem Auftrag benannt, Empfehlungen für eine qualitativ hochwertige Leistungserbringung in der Luftrettung vorzulegen. Dies beinhaltet insbesondere die rechtlichen, organisatori‐ schen, medizinischen und technischen Aspekte zur Sicherstellung einer zukunftsfähigen Luftrettung in Deutschland. Die ersten Ergebnisse werden auf der Herbstsitzung 2021 des Länderarbeitskreises Rettungswesen vorgestellt.",
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"content": "Äste 2\nMR | Kerosranhieund Geodäsie Themenkarten - Wussten Sie schon, ...? | © ADac Luftrettung\n- Luftrettungsstandorte Deutschlands und seiner Nachbarn -\n\nahgedecktes Gebiet hei 15 Minuten Flugdauer\"\n\nBBK\nBundeswehr\nDRF Luftrettung\n\nJohanniter Luftrettung\n\ngrenznahe ausländische\nLuftrettungsstandorte\n\n \n \n \n \n\n‚Christoph 12\n\n \n\n \n \n\ner\nvr\n\n \n\n \n \n \n\n).63.km N S\nER = ni © Christoph Rostock © y\nv Schleswig. ©: ZAkm _ “Christoph 4 RO\nwii, N Ve Ne orkme gg\nss n, >“ \\ Holstein Christoph,34 N\nrum, La WRES 7, 65'km , ax, SD\nYhn x Christoph In a Se\n‚ee /& ..- Ya iR ‚Mecklenburg-Vorpommern\ner cc —* ; % z 5 s m S -.. &\nShristopm26? 5 re = Chrieibpn ABER\n\n \n\n79 ikım\n\n \n\n’\n» iD 4\n‘\n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n5 (BEN >\n\n- ‘\n\nEt: SBremen. ne Se ; z\n\nSs. Christo wesen 1 Suristspni® onfion 39 1 er\n\nEn p' 9 Christopher & Bungee 6, os“ a ATIC|\n\nS 70 km \\& Isle UNE ok IR BE ;\n\nee . en ae ' SET ABER\n\nDe LE ee\n\n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n \n \n\n \n \n\n \n \n \n\n \n\n \n\n \n\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n \n\n \n \n\n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n\n \n \n\n%\nus >\nx Niedersachsehh KON\nLenntta,, 2 I ; ; X en x Be\n- > N o 3 1 auibau N ansigam N SHERICEN, 3. Ss Be A\n= a e= ’ slkım 70 km\n: &. on lower.“\nSs Christoph 4 u Se\nS Ehristoph’/Europa2 65KM . oO . RZ '\nurp b = Christoph 35 Su 49\n1 i eo vn N öskm „= sn Sokm ;\nGe; TE Christephi30,.e&1 ‘ we £ , =. a8 - 5\na ang F oO! ' - = S\n1 er g)s 7-0 'o. ar Ei\nSastopn Westfalen „ ” „ Christoph 36 NY\noh I 08 \\ ie ; .\\ Brändoyrbu rg : o\ne s E x 20 e S . = - - 4% a 3\na ee |\nz ’\n© £ kon Bocilum Dr >. kan es ' Christoph,44 Ar Christoph Sachsen’Anhalt 94km ..ı : EN N\n. s 71km S Ne? ‘ 65 km=n, Vase 70km 3 , ’ Kemes 7 ‘\n; 5 Ss Se) ShagteeN Dortmund Bl & 9 „Ne , SrsIeene Ö N . en Ö R ’\n-_ > ma« ’ BETEN x\n- ‚Christoph 9 E ® EN ‘ ı VER - 2 Cheistophis1,\nN ai “Ss ’ =. =. ‘ ; 37 a = 6slkn N iR Eiiristoph (Eat v te\nEN ”, $ \\ ı ,65km x s C9R S - Christoph 38 TO KON\n) f le 5 x O “ u. : ‚Christophl 5 Sur Fe lan es 40\nurn 5 v\n** Nördtheinr Wesife aleN’-\\ . _ christpnz * £ a EL oO 2 /\n> ® RSS IR RN\nAUchnistapıyrgeintänd? 3 4 N - Tridringehh, \\, S 2 h& $ gel\n* 1 Ehristophr25 3 Ir 5 ac Ss en. et: 3\nuser\n\nCO ‚hosen! 5% ‚Christoph‘Thüringen\n\n“ Enristopt) 284\n\nN 5 ’ v i ‚70 km ! S n4 Kar = > x % o/\nx u Net .\n\" SARa1 Christoph un 4 VN Chgstophiro, = 5% & Christoph 46 > ;\n“rg 54km’ 65kın en Sl er Gaun, a \\ 1 galkm Lo 65km 5 > ; 3.\n\n \n \n \n \n \n\n \n \n \n\n> Christoph 60 | ı ‘ as\n!Christopt 23%, N ö% Y Ye 2 m\n65i ; ( . z\n2 ar v 5 ae d „=», abgedecktes Gebiet*\n° a8 DR Ne it i * deutscher Hubschrauber\n- .. x ya EN ee 8 a Eon bat in der FOF-Stetardansicht auıgeblandet\nRic Rescue Nürburgring 7 Sn 5\n\\ u km ; ER ET str, abgedecktes Gebiet*\nBr ® “ ausländischer Hubschrauber\nes SOAStSPpLIIO Sea’ a ophr20 N deutsche Gebiete Innerhalb\nE Km u Eu 2 5 = 15min-Flugdauer*\n‘ ch stop 77\nRhei lahd- Erle 1 Bar as * Christoph 80, BE deutsches Gebiet außerhalb\nx Pf, ilz ° 65km € © 15min-Flugdauer*\nA zZ 5 win est Ehristöph \"8 ; ke : . Gebiete außerhalb deutscher\n> & MER a hriste at | Landfläche Innerhalb\nph? 2TZERN Fe - 2.\nhristoph/5 ER “ 45min-Flugdauer*\na 65km ° Sa Com el -N- / [7] Auslandsgebiete\n1x3 IC hristoph Nürnberg, Er & L 9\n\n \n \n \n \n \n\n \n\n0 N7OKm = 2° m\n\n \n \n \n\n \n\n \n \n \n \n \n \n \n\n \n \n \n \n \n \n\n’ . .\n. NR 4 & “ > S IR\nRL ‘ Christoph Regensbärg\nBaden.‘ N Christoph 65 ı », \"70km\nee Iesikan .m\nFu a ge INH Er TE > 2% # . x\nER ac s1- RSS u } 59 SH j\nı\n70. km B ' s ” ©: Ehristoph 32 uChristophrt5 »\na a Christoph 41% j a 2 SER (6m\n4 x =\ns 65km \\ a N ' S\n' 5 Christopfy 22 s as x ‘ “ x y S\n/ ; N ‚ s ol A, Saar DS\na 2 3 ZeliChristophi40 4 Nee\n* S dies Temine 5\n5 s, S Würiterhbeig es, SEE\na ENIET Duaıte z a TE SL Ser Te x\net Christoph san, 1° >\". ee BSR 2 EREELBINT = 8\n. n 1118\nS 2 y So St Ms REES SS) er Hessen Bundesland\nun N\n© Kraıy En gu) lan, n, a 2 2 IS Christoph 1 Rufname\n' SL NN 148 \\ Christoph ja\nEL ER a 3 Distanz in Kilometern\nChristoph 45 _ m. 0 et \\ “ 65k mod 70 km bei 15min-Flugdauer*\n\n‚65km\n\n \n\n\"Das abgedecte Gebiet ergkt sch als Umkreis der Station aus der technischen\nHöchstgeschwndghet des statonierten Hubschraubertyps Innerhalb von\n15 Mruten Flugdauer (siehe Inhat GeoPDF)\n\n \n\n‘ '\nChristoph 17 Ö Ehristoph ug |\n65km N x I 70l&ın ©\nx\n\nws, Falle",
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