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            "content": "LANDTAG DES SAARLANDES 15. Wahlperiode                           Drucksache 15/1555 (15/1322) 13.10.2015 ANTWORT zu der Anfrage der Abgeordneten Jasmin Maurer (PIRATEN) betr.: Evalution des saarländischen        Aktionsplans   zur  Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention Vorbemerkung der Fragestellerin: „Nachdem zunächst im Bund 2009 das Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention verabschiedet wurde, wurden die Länder im März 2010 über die weiteren Planungen informiert, die im Juni und zuletzt im November auf Bundesfach- tagungen konkretisiert wurden. Im Mai 2010 hat der Landtag die Landesregierung damit beauf- tragt, die Umsetzung der UN-Behinderten- rechtskonvention zu prüfen und einen Aktionsplan zu erstellen. Im Februar 2011 fand ein Impulskon- gress in Eppelborn statt, auf dem die Weichen für die Erstellung des Aktionsplans gestellt wurden. Dieser Aktionsplan wurde schließlich nach über zwei Jahren Arbeit im September 2012 veröffent- licht. Während die Bundesländer Hessen und Hamburg zum Stand Ende März 2015 bereits einen eigenen Evaluationsbericht vorlegten und Sachsen einen Landtagsbeschluss vom Januar 2015 zur Evalua- tion der Situation von Studierenden mit Behinde- rung oder chronisch Kranken an den Hochschulen umsetzen wird, sollte eine Evaluation des saarlän- dischen Aktionsplans zum 1. Quartal 2015 erfol- gen.“ Ausgegeben: 13.10.2015",
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            "content": "Drucksache 15/1555 (15/1322) Landtag des Saarlandes                - 15. Wahlperiode - Vorbemerkung der Landesregierung: Im Mai 2010 hat der Landtag des Saarlandes die Landesregierung mit der Erstellung eines saarländischen Aktionsplanes zur Umsetzung der UN-Behinderten- rechtskonvention beauftragt. Unter Beteiligung des Otto-Blume-Instituts in Kooperation mit transfer-Unternehmen für soziale Innovation sowie der Einbeziehung der in diesem Feld ehrenamtlich und hauptamtlich Tätigen wurde in einem partizipativen Prozess der Aktionsplan „Saarland inklusiv – unser Land für Alle“ erarbeitet. Einbezogen wurden die Beschreibungen und Analysen des 5. Landesbehindertenplans sowie die gemein- sam vom Landesbehindertenbeauftragten und Landesbehindertenbeirat erarbeiteten „Empfehlungen zur Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen“ aus August 2011. Mit der Verabschiedung des saarländischen Aktionsplanes „Saarland inklusiv - unser Land für Alle“ zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention am 17. August 2012 hat die saarländische Lan- desregierung in zehn Handlungsfeldern 101 konkrete Maßnahmen vereinbart. Mit dem Bündnis für Inklusion, d.h. gemeinsam mit Vereinen, Betroffenenverbänden, Institutio- nen und Einrichtungen, wird seitdem an der Fortentwicklung des Aktionsplanes gear- beitet und die UN-Behindertenrechtskonvention mit Leben gefüllt. Dies geschieht in den jeweils zuständigen Geschäftsbereichen der Landesregierung. Der Saarländische Landtag hat mit seinem fraktionsübergreifenden Beschluss „Saar- land inklusiv – unser Land für Alle“ (15/1061-Neu2) am 24. September 2014 Schwer- punkte in der Behindertenpolitik beschlossen. Hierzu gehören die bedarfsgerechte Weiterentwicklung der vielfältigen Angebote der Eingliederungshilfe im Saarland, die Schaffung eines modernen, personenzentrierten Teilhabegesetzes auf Bundesebene, der Ausbau des bereits vorhandenen Systems integrativer Betriebe. Nach der Verabschiedung des Nationalen Aktionsplanes 2.0 auf Bundesebene im Jahr 2016 beabsichtigt das Sozialministerium den Saarländischen Aktionsplan auf dieser Grundlage weiter zu entwickeln. Einen Überblick im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frau- en und Familie zum aktuellen Stand der zukunftsorientierten und modernen Behinder- tenpolitik gibt die Veröffentlichung „Saarland inklusiv – unser Land für Alle“ (http://www.saarland.de/SID-8A42FB99-34A6C7C6/132280.htm) Wie ist der aktuelle Stand zur Evaluation der Maßnahmen im Aktionsplan? Zu Frage 1: In den Tabellen zu den zehn Handlungsfeldern des Aktionsplanes sind 101 Maßnah- men aufgeführt. In Form einer Selbstevaluation wird die Ist-Situation einmal jährlich im Sozialministerium erfasst. -2-",
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            "content": "Drucksache 15/1555 (15/1322) Landtag des Saarlandes                - 15. Wahlperiode - Einzelne Maßnahmen werden extern evaluiert. Im Geschäftsbereich des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie wurde beispielsweise eine Studie zum Thema „Entwicklung der Platzzahlen sowie strukturelle Weiterentwicklung der Angebote zum stationären Wohnen und zur Tagesstrukturierung für Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung im Saarland von 2014 bis 2025“ in Auftrag gegeben. Bis En- de 2015 sollten hier eine wissenschaftlich fundierte Analyse und Handlungsempfeh- lungen vorliegen, die den qualitativen und quantitativen Bedarf an Wohnangeboten beschreiben. Auf dieser Grundlage werden mit den Trägern der Einrichtungen, den ambulanten Diensten und den Menschen mit Behinderung die Weichen für die Zukunft gestellt. Hierbei steht das Selbstbestimmungsrecht des Einzelnen ebenso im Vorder- grund wie die Beachtung des bewährten Grundsatzes „ambulant vor stationär“. Weiterentwicklungen der im Aktionsplan formulierten Ziele sind in der Zwischenzeit erfolgt, wie zum Beispiel die derzeitige Erarbeitung des saarländischen Demenzplanes in einem partizipativen Prozess im Jahr 2015 belegt. Weitere Ausführungen sind der Tabelle im Anhang zu entnehmen. Welche der im Aktionsplan benannten Maßnah- men wurden im zurückliegenden Zeitraum umge- setzt? Zu Frage 2: Dieses ist der Tabelle im Anhang zu entnehmen, die auf dem Aktionsplan „Saarland inklusiv – Unser Land für Alle“ den Sachstand der Umsetzung zum 1. Mai 2015 dar- stellt. Welche Gründe gibt es, dass Maßnahmen nicht umgesetzt worden sind? Zu Frage 3: Das Projekt „Qualitätssiegel barrierefreie Hausnummer“ wurde aufgrund der Prioritä- tensetzung der Landesregierung bisher noch nicht angegangen. Welche Gründe liegen für die Verzögerung der Evaluierung vor? Zu Frage 4: Eine Fremdevaluation über den gesamten Aktionsplan ist nicht vorgesehen. Die Ent- scheidung zur Evaluation über die einzelnen Maßnahmen obliegt den jeweils zuständi- gen Ministerien. -3-",
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            "content": "Drucksache 15/1555 (15/1322) Landtag des Saarlandes               - 15. Wahlperiode - Wann wird eine öffentlich zugängliche Evaluation des Aktionsplans vorliegen? Zu Frage 5: Die Ergebnisse der umgesetzten Maßnahmen werden kontinuierlich in den Presse- meldungen und Publikationen der einzelnen Ministerien veröffentlicht. Nach welchen Kennziffern und Zielen wird die Evaluation erfolgen. Zu Frage 6: Siehe Antwort zu Frage 5. Welche externen Partner/Beratungsunternehmen wurden mit dieser Evaluation beauftragt? Welche Kosten sind dabei entstanden? Zu Frage 7: Es ist aktuell nicht beabsichtigt, eine Gesamtevaluation vorzunehmen. Siehe auch die Antwort zu Frage 4. -4-",
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            "content": "Aktionsplan „Saarland Inklusiv- unser Land für alle“ Stand der Umsetzung, Stand: 01. Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                           DOMEA AZ: 6143-001#007 1.    Prävention, Betreuung und Förderung im Vorschulalter Ressort/ Handlungsfeld                Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm             Zeitlicher Rahmen                       Gute Beispiele                                                                                               Stand: 01. Mai 2015 / weitere Planungen Kooperation Ministerium für         Kindertageseinrichtungen       postitive Darstellung der Ziele und Chancen der fortlaufend            Inklusion als Thema bei Besprechungen mit           siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur                                     Inklusion (Paradigmenwechsel)                                          Leiterinnen/Leitern von Kindertageseinrichtungen, A    1 Schulärztinnen/Schulärzten und bei Informationsveranstaltungen mit Eltern Ministerium für         Kindertageseinrichtungen       Unterstützung von Kindern mit Behinderungen      seit 1994             flächendeckendes Netz von Arbeitsstellen für        10 Leistungserbringer im Saarland Soziales, Gesundheit,                                  in Regel-Kindertageseinrichtungen durch                                Integrationshilfe durch unterschiedliche Träger     Weiterentwicklung des Leistungsangebotes auf der Grundlage der Ergebnisse des Modellprojektes „Frühförderung Plus“ in 2014 – Verhandlung zur Vereinbarung eines neuen Leistungstyps wird B    2   Frauen und Familie                                     Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter der Arbeitsstellen                                                                           mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege geführt für Integrationshilfe Ministerium für         Kindertageseinrichtungen       Förderung und kontinuierliche Verbesserung       seit 2011             Erweiterung des saarländischen Bildungsprogramms Programm wird nach wie vor umgesetzt Bildung und Kultur/                                    der Inklusion                                                          auf die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren Ministerium für C    3   Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie/ Uni in Zell Ministerium für         Kindertageseinrichtungen       Schwerpunktsetzung Inklusion als                                       Fachschulen für Sozialpädagogik und Hochschule      siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur/                                    Querschnittsaufgabe in allen Aus- und                                  für Technik und Wirtschaft Hochschule für                                         Weiterbildungsgängen D    4 Technik und                                            Festschreibung in den Lehrplänen dieser Wirtschaft/ freie                                      Ausbildungsgänge Träger Ministerium für         Kindertageseinrichtungen       Qualifizierung zur »Fachkraft für                seit 1999 fortlaufend Erweiterung des saarländischen Bildungsprogramm Programm wird nach wie vor umgesetzt Soziales, Gesundheit,                                  Inklusionspädagogik« und in sonstigen                                  auf die Altersgruppe der Kinder unter drei Jahren E    5   Frauen und Familie                                     pädagogischen Angeboten und Uni in Zell Ministerium für         Frühförderung                  Sicherstellung der Frühförderung als             seit 2008 fortlaufend Einrichtung eines interdisziplinär besetzten        flächendeckendes Angebot im Saarland mit 14 Leistungsanbietern Soziales, Gesundheit,                                  Komplexleistung                                                        Fachausschusses zur verbesserten Förderung          Durchführung des Modellprojektes „Frühförderung Plus“ F    6   Frauen und Familie                                                                                                            behinderter oder von Behinderung bedrohter Kinder weitere Planung: - Verhandlung zur Vereinbarung eines neuen Leistungstyps wird mit der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege geführt 2.    Bildung Ressort/ Handlungsfeld                Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm             Zeitlicher Rahmen                       Gute Beispiele                                                                                                           Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für         Schule                         Förderung des Übergangs von der Schule in        2011-2014                                                                 Einbezug von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf Geistige Entwicklung, die Regelschulen in Klasse 8 und 9 besuchen, in die Fortführung der \"Initiative Inklusion\". (Weiterentwicklung) Soziales, Gesundheit,                                  den Beruf durch die Neugestaltung der Frauen und Familie/                                    Berufsorientierung in den Förderschulen für                                                                                Entwicklung von übertragbarem Modell zur Berufsvorbereitung im Rahmen inklusiver Beschulung. (Weiterentwicklung) Ministerium für                                        geistige Entwicklung und in den Förderschulen Bildung und Kultur/                                    für körperliche und motorische Entwicklung im                                                                              Erweiterung bestehender Module anderer Berufsvorbereitungsprogramme im Hinblick auf inklusive Beschulung (gutes Beispiel: Zukunft konkret, aktuell Bearbeitung zukünftiger Module) Agentur für Arbeit                                     Rahmen der Umsetzung der 1. Säule der Initiative Inklusion des Bundes                                                                                            Berücksichtigung von Barrierefreiheit in den baulichen, didaktischen und strukturellen Bereichen der Hochschulen Aufbau eines Netzwerkes mit Förderschulen, Bundesagentur für Arbeit, Trägern und Eltern. A    7 Im Dezember 2013 Besprechung „Berufsorientierung“ (Bundesagentur für Arbeit), Vertragsverlängerung auf Ministerebene MSGFuF, MBK und BA September 2014 Verlängerung der Kooperationsvereinbarung bis Ende Schuljahr 2015/2016 vom 18.12.2014 Verstetigung der Berufsorientierung in Kooperation mit Bundesagentur für Arbeit und Ministerium für Bildung und Kultur Ministerium für         Schule                         Positive Darstellung der Ziele und Chancen der fortlaufend             Inklusion als Thema bei Dienstbesprechungen mit     siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur                                     Inklusion (Paradigmenwechsel)                                          Schulleiterinnen/Schulleitern, Schulpsychologinnen/Schulpsychologen, B    8                                                                                                                                 Schulärztinnen/Schulärzten Inklusion als Thema bei Informationsveranstaltungen mit Eltern Ministerium für         Schule                         - Kontinuierlicher Ausbau der                    fortlaufend           Schuljahr 2010/2011: über 37% aller Kinder und      Projekt Beratungsgruppe Inklusion, seit Schuljahr 2014/2015, Erweiterung der Landeskommission für Integration auf 30 Mitglieder mit regionaler Zuständigkeit zur Beratung, Vernetzung und Bildung und Kultur                                     Integration/Inklusion von Kindern und                                  Jugendliche mit sonderpädagogischem                 Unterstützung der Schulen beim Thema Inklusion, eine an die erweiterten Beratungsaufgaben der Förderzentren angepasste Struktur zum Schuljahr 2015/2016 ist in Vorbereitung Jugendlichen mit sonderpädagogischem                                   Förderbedarf besuchen Regelschulen aller Förderbedarf in Regelschulen bei gleichzeitiger                        Schulformen einschließlich der Berufsschule         Projekt \"Kooperation / Perspektiventwicklung, Frühkindliche Bildung und Schule\", Runde Tische und Arbeitsgruppen mit Landesamt für Soziales, Jugendhilfe, Schulärzten, Schulpsychologen, Qualitätsverbesserung                            schrittweise seit                                                         Zeitraum: fortlaufend, Entwicklung kooperativer multiprofessioneller Strukturen für inklusive Bildung, effektive Ressourcennutzung Schuljahr 2011/2012 C    9 Frühkindliche Bildung und Schule, Kooperationsjahr, Zeitraum: fortlaufend, Der Grundstein für die Anschlussfähigkeit der Bildungssysteme Kindergarten und Grundschule sowie für eine Kontinuität von Entwicklungsprozessen ist durch eine gute Zusammenarbeit von Eltern, Kindergärten und Grundschulen gelegt. Eine flächendeckende Ausweitung ist ab dem Schuljahr 2016/2017 vorgesehen. Im Schuljahr 2015/2016 werden 136 von 155 öffentlichen Grundschulen mit über 400 Kitas am Koop teilnehmen: Projekte zur Kompetenzerweiterung sowie Lernarrangements, die im Zusammenhang mit der Einschulung stehen, schaffen die Basis für eine gelungene Einschulung. (Nutzung der Zusammenarbeit zwischen Kita und Schule zur präventiven und unterstützenden Förderung von Kindern mit besonderem Unterstützungsbedarf) - Aufnahme möglichst aller Kinder in die Klasse 1 der Grundschule - Ablösung der Schulkindergärten an Regelschulen durch inklusive Unterrichtung in der Regelklasse Seite 1 von 11                                                                                                                                                                Ausdruck vom 12.10.2015",
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            "content": "Aktionsplan „Saarland Inklusiv- unser Land für alle“ Stand der Umsetzung, Stand: 01. Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                         DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium für         Schule                         Schaffung rechtlicher Voraussetzungen zur        schrittweise seit                                                        Inklusionsverordnung (Verordnung zur inklusiven Unterrichtung und besonderen pädagogischen Unterstützung), seit 03.10.2015, Erweiterte Möglichkeiten der individualisierten Förderung Bildung und Kultur                                     Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems     Schuljahr 2011/2012 durch Änderung der Schulgesetze,                                                                                          Umsetzung des neuen Schulordnungs- und Schulpflichtgesetzes, D    10                                                         Verordnungen und Erlasse (Anpassung an die                                                                                Zeitplan: 1. ab 2014/15 Grundschulen alle Klassenstufen, 2. ab 2016/17 weiterführende allgemeinbildende Schulen aufsteigend, 3. ab 2018/19 Schulen des beruflichen Bereichs aufsteigend, UN-Konvention)                                                                                                            Umkehr des Elternwahlrechts, verlässliche sonderpädagogische Unterstützung, Einschulung aller Kinder, budgetierte Zuweisung von Förderschullehrerstunden an alle Grundschulen Ministerium für         Schule                         - Unterstützung von Kindern und Jugendlichen     fortlaufend seit 1986 Sechs regionale Förderzentren (an Förderschulen    siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur                                     mit sonderpädagogischem Förderbedarf und                               Lernen angegliedert) und zwei überregionale deren Erziehungsberechtigten durch                                     Förderzentren (an der Förderschule für Gehörlose E    11 Mitarbeiter/innen der Sonderpädagogischen                              und Schwerhörige und der Förderschule für Blinde Förderzentren                                                          und Sehbehinderte) - Weiterentwicklung der regionalen                                                                                        siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Förderzentren zu multiprofessionellen            seit Schuljahr Beratungszentren für Prävention und Inklusion    2011/2012 in Regelschulen Ministerium für         Schule                         Benennung von Ansprechpartnern für die           seit Schuljahr                                                           siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" F    12  Bildung und Kultur                                     Belange von Kindern mit Behinderung in allen     2011/2012 Schulen Ministerium für         Schule                         - Qualifizierungsmaßnahme mit Zertifizierung     seit Schuljahr        23 Grundschulen                                    siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur                                     ausgewählter Lehrkräfte am Landesinstitut für    2010/2011 Pädagogik und Medien (LPM) Handlungsfeld Schule/Lehrerbildung Qualifizierungsmaßnahme für Lehrerinnen und Lehrer, Zeitraum 2013 - 2015. 28 RegelschullehrerInnen aller Schulformen werden über einen Zeitraum von zwei G    13                                                         Schuljahren für das Handlungsfeld schulische Inklusion berufsbegleitend ausgebildet. Sie sind während der Ausbidung bereits ganz oder mit einem Teil der Stunden im Arbeitsfeld eingesetzt. 27 LehrerInnen schließen zum Schuljahr 2015/2016 den Zertifikatslehrgang ab. - Unterstützung von sog. belasteten Grundschulen durch den Einsatz von sonderpädagogisch fortgebildeten Grundschullehrkräften und Förderschullehrkräften zur Prävention von Lern- und Sprachstörungen sowie Verhaltensbeeinträchtigungen Ministerium für         Schule                         Einbeziehung von Schoolworkern/ Soziales, Gesundheit,                                  Schulsozialarbeitern in die inklusive Förderung Frauen und Familie/ H    14  Schulträger/ Ministerium für Bildung und Kultur Ministerium für         Schule                         Einsatz von                                      seit 2007 fortlaufend flächendeckendes Netz von ambulanten               16 Leistungsanbieter im Saarland Bildung und Kultur                                     Eingliederungshelferinnen/Eingliederungshelfer                         Fachdiensten in unterschiedlicher Trägerschaft     Rahmenvertrag ab dem Schuljahr 2016/17 soll in Abstimmung mit dem MBK zur Optimierung des Leistungsangebots ein Modellversuch mit der Bildung von Helferpools an ausgewählten Schulen I    15 n in Regelschulen auf der Grundlage eines                                                                                 durchgeführt werden standardisierten Leistungstyps Ministerium für         Schule                         Individualisierung/ Flexibilisierung des         seit Schuljahr                                                           siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" J    16  Bildung und Kultur                                     Nachteilsausgleichs bei Leistungsfeststellungen 2011/2012 Ministerium für         Schule                         - Berücksichtigung der Ziele der UN-             fortlaufend                                                              Schulkonzept \"Inklusive Schule\" ab Schuljahr 2014/2015, Bereitstellung von Anrechungsstunden zur (Weiter-)Entwicklung inklusiver Schulkonzepte an allen Grundschulen, Bildung und Kultur                                     Behindertenrechtskonvention bei der                                                                                       Die Auswertung erfolgt durch eine Mitarbeiterin im Fachreferat. L    18                                                         Schulentwicklungsplanung im Bereich der sonderpädagogischen Förderung in Förderschulen und in Regelschule - Zusammenlegung von Förderschulen in Abstimmung mit den Schulträgern bei Rückgang der Zahl der Kinder an Förderschulen Ministerium für         Schule                         - Ermöglichung von Personalkonstanz von          seit Schuljahr        Budgetierung aller Grundschulen mit                Pilotversuch Inklusive Schule, M    19 Bildung und Kultur                                      Förderschullehrkräften an Regelschulen           2014/2015             Förderschullehrstunden seit 2014/2015              Schuljahr 2014/2015 bis 2015/2016, Verlängerung des Pilotversuchs Inklusive Schule für die teilnehmenden Grundschulen, Für die Gemeinschaftsschulen um zwei Jahre. Neuaufnahme von 7 Gemeinschaftsschulen, Neuaufnahme auch zum Schuljahr 2015/2016 möglich Ministerium für         Schule                         Aufnahme der Inklusion                                                                                                    Externe Evaluation, ab 2014/2015, ausdrücklicher Einbezug der Themen Inklusion und Individualisierung in die Fortführung der externen Evaluation. Von Januar 2011 bis Dezember 2014 wurden N    20  Bildung und Kultur                                     - in die Qualitätssicherung                                                                                               die ersten 11 Schulen des Pilotprojekts zur Entwicklung eine inklusiven Förderkonzepts an Regelschulen im Saarland durch Prof. Dr. R. Stark (UdS) wissenschaftlich begleitet. Ein Abschlussbericht wurde im April 2015 vorgelegt und wird derzeit ausgewertet im MBK. - in den Orientierungsrahmen zur Schulqualität Seite 2 von 11                                                                                                                                                                 Ausdruck vom 12.10.2015",
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            "content": "Aktionsplan „Saarland Inklusiv- unser Land für alle“ Stand der Umsetzung, Stand: 01. Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                         DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium für          Lehrerausbildung              - Verankerung der Inklusion der universitären     seit 2010           Frühjahr/Sommer 2015: Neukonzeption des                Stand Oktober 2015: Konzeption des neuen Studiengangs Primarstufe endabgestimmt. Bildung und Kultur/      (Hochschule)                  Lehrerausbildung aller Schulformen                                    Studiengangs Lehramt Primarstufe mit verbindlicher Staatskanzlei/                                         - individualisierender Unterricht bei heterogener                     Verankerung des Moduls „Individuelle Lehr- Universität                                            Schülerschaft als E41Ausbildungsinhalt                                Lernsituationen/Inklusion“ im Umfang von 16 CP für alle Studierenden verpflichtend. Darüber hinaus werden in den Modulen Ästhetische O    22 Bildung/Werteerziehung, Übergänge sowie Frühes Fremdsprachenlernen und Mehrsprachigkeit Aspekte der Heterogenität und Inklusion durchgängig integriert. Ministerium für          Lehrerausbildung              - Verankerung der Inklusion der                   seit 2009           »Landesfachberaterin Gemeinsame Unterrichtung«, Lehrerbildung 2. Phase, Gemeinsame Ausbildung 2. Phase Primarstufe/Sekundarstufe I und Förderschule, Zeitrahmen: fortlaufend, Tandemausbildung Anwärter Bildung und Kultur       (Studienseminar)              Lehrerausbildung aller Lehrämter                                      die an den Studienseminaren aller Lehrämter den        Gemeinsame Theorieveranstaltungen Ausbildungsinhalt Inklusion vermittelt. Verankerung P    23 der Zielsetzung der UN-Konvention in geeigneten Modulen als Arbeitsaufträge für die Fachgruppen - individualisierender Unterricht bei heterogener Schülerschaft als Ausbildungsinhalt Ministerium für          Lehrerfortbildung             - Verankerung der Inklusion der                   fortlaufend         Inklusion und Umgang mit Heterogenität als             Projekt \"Pädagogische Tage, Lehrerfortbildungen, Tagungen zum Thema Inklusion / personelle Aufstockung des Arbeitsbereiches\" , Zeitrahmen: fortlaufend, Schulleitertagungen 2013, 2014 und Bildung und Kultur/                                    Lehrerfortbildung aller Schulformen                                   Schwerpunkt bei Lehrerfortbildung im Schuljahr         2015 zum Thema, Pädagogische Tage zur inklusiven Schulentwicklung, Einzelveranstaltungen, Impulstagung Inklusion und berufliche Bildung Februar 2015 Q    24 LPM/                                                                                                                         2011/2012 Fortbildungsinstitute                                                                                                                                                               Fortführung in 2016 - individualisierender Unterricht bei heterogener Schülerschaft als Fortbildungssinhalt Ministerium für          Lehrerfortbildung             Ausbildung von »Schulberatern Inklusion« in       seit Schuljahr                                                             siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur/                                    Kooperation verschiedener Ausbildungsträger       2011/2012 R    25  Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung (IFL)/ Universität Zell Staatskanzlei/ alle      Hochschule                    Berücksichtigung von Barrierefreiheit in den      fortlaufend         Universität des Saarlandes:                            - Veranstaltungen zum Thema Nachteilsausgleich (NTA) für Prüfungsämter Ressorts bzgl.                                         baulichen, didaktischen und strukturellen                             - Verbesserung für Studierende bezüglich               - Flyer und Beratung zum Thema NTA für Lehrende und Betroffene Zugeordneter                                           Bereichen der Hochschulen                                             Gebäudezugänglichkeit, Hilfsmittel, personelle         - Änderung der ASPO: Gesetzliche Verankerung zum Nachteilsausgleich Fachhochschulen/                                                                                                             Unterstützung, Prüfungsbedingungen, Zugang zu          - Barrierefreie Theater-AG Hochschulen                                                                                                                  Studiengängen, psychologische Betreuung (PPB),         - Angebot an Weiterbildungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen z. B. Schulung „beeinträchtigt studieren – Prüfungen und Lehrveranstaltungen inklusiv gestalten“; finanzielle Unterstützung bei UdS                      - Kurse in Deutscher Gebärdensprache - Ausweisung von Behindertenparkplätzen, S    26 - Installation einer automatischen Haupteingangstür-Öffnungsanlage, - Kennzeichnung der Seminarräume in Blindenschrift, - Sprachansage und Blindenschrift im Aufzug bei der Fachhochschule für Verwaltung, Campus Göttelborn. - Barrierefreiheit des Innentreppenhauses durch optische Stufenkennzeichnung, - Berücksichtigung der besonderen Anforderungen der jeweiligen Behinderung bei der Zuordnung von Lehrsäälen - Barrierefreier Campus (in Arbeit, fortlaufend) - Überarbeitung des Lageplans zum Diversity Plan (geht zeitnah online) - Anbringung von Rollstuhlrampen bei der               - Umbaumaßnahme am Campus Rotenbühl; Barrierefreie Gestaltung Gebäude A (Aufzug) Hochschule für Technik und Wirtschaft Campus Rotenbühl - Anschaffung von Mobilempfängern bei der Hochschule für Technik und Wirtschaft - Angebot permanent eingerichteter                     - NEU: Blinden- und Sehbehindertenlesegerät in der Saarländischen Universitätsbibliothek Blindenarbeitsplätze bei der Universität des Saarlandes Staatskanzlei/           Hochschule                    Etablierung von speziellen Ansprechpartnern       fortlaufend         Beauftragter für Behindertenfragen der                 Kontaktstelle Studium und Behinderung zur individuellen Hilfestellung                                       Studierenden                                           Projekt \"engagierte Eulen\" (Assistenzbörse) T    27 Beauftragte für behinderte und chronisch kranke Studierende 3.    Arbeit, Beschäftigung und Tagesstrukturierung Ressort/ Handlungsfeld               Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm              Zeitlicher Rahmen                      Gute Beispiele                                                                                                          Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für          Beschäftigung                 Umsetzung der Richtlinien zur Integration und     fortlaufend         - Erhaltung und behindertengerechte Gestaltung der Saarländische Laufbahnverordnung (SLVO) Soziales, Gesundheit, schwerbehinderter Menschen       Gleichstellung von schwerbehinderten                                  Arbeitsplätze, auch hinsichtlich Arbeitsorganisation Frauen und Familie/                                    Menschen in der saarländischen                                        und -abläufen                                          Von schwerbehinderten Menschen darf nur das Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt werden. Ministerium für                                        Landesverwaltung (Integrationsrichtlinien)                                                                                   - Bei der dienstlichen Beurteilung der Leistung schwerbehinderter Menschen ist die Minderung der Arbeits- und Verwendungsfähigkeit durch die Behinderung zu berücksichtigen. Inneres und Sport/                                                                                                                                                                  - Bewerberinnen oder Bewerber dürfen als schwerbehinderte Menschen bis zum 45. Lebensjahr statt bis zum 40. Lebensjahr in das Beamtenverhältnis auf Probe übernommen werden. A    28  Ministerium für Finanzen und Europa/ Ministerium der Justiz/ alle Ressorts - Bevorzugte Berücksichtigung bei innerbetrieblichen Maßnahmen der beruflichen Bildung zur Förderung des Fortkommens - Planung und Durchführung dienststellenbezogener Integrations- u. Reha-Maßnahmen - Förderung mit dem Ziel der Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit - Barrierefreiheit in den Dienststellen Seite 3 von 11                                                                                                                                                             Ausdruck vom 12.10.2015",
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            "content": "Aktionsplan „Saarland Inklusiv- unser Land für alle“ Stand der Umsetzung, Stand: 01. Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                            DOMEA AZ: 6143-001#007 - Sensibilisierung von Vorgesetzten und Führungskräften für besondere Belange durch Ausbau von Schulungsangeboten Ministerium für         Ausbildung/ Beschäftigung      Beschäftigung behinderter Menschen auf dem        fortlaufend           - Programm »60 Inklusiv« zur Eingliederung           Für ältere, arbeitslose und schwerbehinderte Arbeitskräfte wurde im Dezember 2014 eine Eingliederungsoffensive gestartet. Mit der Bundesagentur für Arbeit sollen 10-20 Soziales, Gesundheit,                                  allgemeinen Arbeitsmarkt                                                schwerbehinderter Menschen in das Arbeitsleben,      sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in den nächsten drei Jahren geschaffen werden. Frauen und Familie/ B    29 Agentur für Arbeit Saarland/ Jobcenter - Projekt »Arbeitstrainingsplätze für psychisch      Das Projekt ist zum 31.12.2014 ausgelaufen, aber behinderte Menschen im Saarland«,                    - Weiterführung der Projekte im SGB II-Bereich der kommunalen Träger - Überführung der TN aus dem SGB XII-Bereich in andere Maßnahmen (UB, persönl. Budget; Teilhabe am gesellschaftl. Leben) - Förderung von Integrationsbetrieben                Aktuell Errichtung von zwei weiteren Firmen; damit landesweit 12 Integrationsfirmen mit insgesamt 97,5 Arbeitsplätzen weitere Projekte sind geplant Ministerium für         Ausbildung/ Beschäftigung      Handlungsfelder der Initiative Inklusion:         seit Dez. 2011        Umsetzung des Bundesprogramms »Initiative            - Testverfahren bis Abgangsklasse 2015 abgeschlossen. Verlängerung des Bundesmodells bis 2017 Soziales, Gesundheit,                                  Umsetzung der 1. Säule »Neugestaltung der                               Inklusion«                                           - Verstetigung der Berufsorientierung in Kooperation mit Bundesagentur für Arbeit und MBK Frauen und Familie/                                    Berufsorientierung in den Förderschulen G und C    30 Agentur für Arbeit                                     K« Saarland/ Jobcenter Umsetzung der 2. und 3. Säule                     ab 2012                                                                    - Säule 2: bereits 46 Ausbildungsverträge abgeschlossen (Soll 16), Verlängerung der Kooperationsvereinbarung bis 31.12.2015; jährlich bis zu 16 neue Ausbildungsplätze Ausbildungsförderung und Förderung der                                                                                       Säule 3: bisher sind 52 Einstellungen erfolgt (Soll 51) Beschäftigung von Menschen über 50 Jahren                                                                                    - ggfl. Weiterführung des Bundesmodells im Rahmen eines eigenen Sonderprogramms aus Mitteln des Sondervermögens Ausgleichsabgabe Ministerium für         Öffentlichkeitsarbeit          Werbung für die Beschäftigung behinderter         fortlaufend           Saarländischer Inklusionspreis »Chancen für Alle im 13.Ausschreibung im Jahr 2015 sind publiziert Soziales, Gesundheit,                                  Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt                               Arbeitsleben«                                        weitere Planungen: D    31 Frauen und Familie                                                                                                                                                                  Verfahren läuft bis 15.10.2015; Preisverleihung am 03.12.2015 Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Ausbau des Anteils an ausgelagerten               seit 2011 fortlaufend Virtuelle Werkstatt für seelisch behinderte          - Abschluss von Zielvereinbarungen mit allen WfbM zum Ausbau des Angebotes bis 2016 Soziales, Gesundheit, Menschen                         Werkstattplätzen                                                        Menschen der SHG in Saarbrücken                      - Begleitung der Umsetzung der Zielvereinbarung E    32 Frauen und Familie Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Weiterentwicklung der Konzeption zur              seit 1997 fortlaufend Konzeption des Ministerium für Soziales,             - Verlängerung des seit dem 01.01.2011 erfolgreich laufenden Förderprogramms „60 Inklusiv“ bis 31.12.2017 Soziales, Gesundheit, Menschen                         verstärkten Förderung der Übergänge aus den                             Gesundheit, Frauen und Familie mit der Etablierung Frauen und Familie                                     Werkstätten auf den allgemeinen Arbeitsmarkt                            von Fachkräften zur betrieblichen Integration in     Weitere Planung: F    33 Werkstätten und differenzierten Förderleistungen für - Fortführung des Förderprogrammes und konzeptionelle Weiterentwicklung der Leistungsvereinbarung mit den Werkstätten Werkstattbeschäftigte, Werkstätten und Arbeitgeber Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Einführung von Hilfebedarfsgruppen zur            seit 2009                                                                  mit Abschluss der Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen mit allen Werkstattträgern zum 01.01.2013 umgesetzt. Soziales, Gesundheit, Menschen                         Verbesserung der Binnendifferenzierung von                                                                                   Fortlaufende Überprüfung der Effizienz G    34 Frauen und Familie                                     Förderleistungen im Arbeitsbereich der Werkstätten                                                                                                                  - Überprüfung Effizienz Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Schaffung spezialisierter Werkstattplätze für     2010 – Ende 2012                                                           Inbetriebnahme der neuen Werkstatt „Atelier Kerativ“ der AWO in Saarlouis mit 20 Plätzen speziell für Menschen mit Autismus im Oktober Soziales, Gesundheit, Menschen                         Menschen mit Autismus H    35 Frauen und Familie Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Ausbau des Anteils an spezialisierten             seit 1999 fortlaufend - AWO-Werkstatt Ensdorf                              - Inbetriebnahme der Zweigwerkstätte mit 36 Plätzen der DPS in St. Wendel; Soziales, Gesundheit, Menschen                         Werkstattplätzen für Menschen mit seelischer                            - Blieskasteler Werkstätten                          - Inbetriebnahme der Werkstätte CEB mit 30 Plätzen in Merzig, I    36 Frauen und Familie                                     Behinderung                                                             - DPS in Neunkirchen bedarfsgerechte Anpassung des Platzangebotes fortlaufender Prozess Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Ausbau des Anteils an spezialisierten             seit 2011             reha GmbH Neunkirchen und Lebach                     Erweiterung um 12 Plätze in Neunkirchen Soziales, Gesundheit, Menschen                         Werkstattplätzen für Menschen mit seelischer J    37 Frauen und Familie                                     Behinderung                                                                                                                  weitere Planung: Ausbau des Platzangebotes auf 500 Plätze Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Flexibilisierung des Übergangs von                seit 2011 fortlaufend - WZB Spiesen-Elversberg                             Mit dem Abschluss der Leistungsvereinbarungen mit allen Werkstattträgern zum 01.01.2013 sind die Grundlagen geschaffen worden; Soziales, Gesundheit, Menschen                         Werkstattbeschäftigten in den Ruhestand durch                           - AWO-Werkstätten Dillingen                          Umsetzung wird fachlich begleitet K    38 Frauen und Familie                                     spezielle Werkstattleistungen im Rahmen der neuen »Hilfebedarfsgruppe C« Ministerium für         Werkstätten für behinderte     Kooperationsvereinbarung zur Verbesserung         seit 2009 - 2012      Vereinbarung der Lebenshilfe Neunkirchen mit dem Mit dem Abschluss neuer Leistungsvereinbarungen mit allen 16 Tagesförderstätten sind die verbindlichen Grundlagen hierfür geschaffen. Soziales, Gesundheit, Menschen,                        der Übergänge von Tagesförderstätten in                                 WZB L    39 Frauen und Familie      Tagesförderstätten             Werkstätten Ministerium für         Tagesförderstätten             Qualitative Verbesserung des                      2011 - 2012                                                                Mit dem Abschluss neuer Leistungs- und Vergütungsvereinbarungen mit allen 16 Tagesförderstätten sind die Qualitätsstandards erheblich verbessert worden Soziales, Gesundheit,                                  Leistungsangebotes der Tagesförderstätten M    40  Frauen und Familie                                     durch Umsetzung des neuen Leistungstyps E3 zur Entlastung betreuender Angehöriger und Vermeidung vollstationärer Aufnahmen Ministerium für         Tagesförderstätten             vorrangig Modernisierung vorhandener              seit 2007                                                                  Modernisierung bzw. Ersatzneubau einer Tagesförderstätten Soziales, Gesundheit,                                  Einrichtungen im Hinblick auf den sich qualitativ                                                                            - der AWO in Saarlouis Frauen und Familie                                     verändernden Hilfebedarf der                                                                                                 - des Caritasverbandes Saar-Hochwald in Merzig-Merchingen N    41                                                         Leistungsberechtigten                                                                                                        - der LH Saarbrücken - der Lebenshilfe Saarpfalz in Homburg-Erbach - des Saarländischen Schwesternverbandes in Nalbach-Körprich - der Lebenshilfe St. Wendel Ministerium für         Berufliche Erstausbildung      - Realisierung der Zielsetzung »Jeder             fortlaufend           Saarländische Kooperationsvereinbarung von           - Einsatz von Berufseinstiegsbegleitern, die Maßnahme befindet sich in fortlaufender Umsetzung. Eine Ausweitung der Zahl der Teilnehmerschulen wurde bereits zu Beginn des Jahres 2015 Wirtschaft, Arbeit,                                    Jugendliche hat einen Anspruch auf eine                                 Schulen, Berufsberatung und Wirtschaft über die      angegangen. Energie und Verkehr/                                   Ausbildung, die seinen Fähigkeiten gerecht                              Zusammenarbeit im Bereich der                        - Landesprogramm „Ausbildung jetzt“, das Landesprogramm „Ausbildung jetzt“ wird fortgeführt. Eine Neustrukturierung hat zum 01.08.2014 stattgefunden. Ministerium für                                        wird«.                                                                  Berufswahlvorbereitung und Studienorientierung       - Beratung im Landesausschuss für Berufsbildung -> Entwicklung eines Handlungskonzeptes. Eine Thematisierung hat im Landesausschuss für Berufsbildung (LABB) stattgefunden. Bildung und Kultur/                                    - Bedarfsgerechte Unterstützungsmaßnahmen                                                                                    Empfehlungen des Landesausschusses für Berufsbildung für die Erstellung eines Handlungskonzeptes sollen im Rahmen einer Arbeitsgruppe erstellt werden. Aufgrund der Neukonstituierung des Kammern/ Agentur für                                   bei d. Berufsorientierung und während d.                                                                                     LABB konnte bisher keine Arbeitsgruppe eingerichtet werden. Arbeit Saarland                                        Ausbildung O    42 - Sensibilisierung von Unternehmen für die                                                                                   Das Landesprogramm \"Ausbildung jetzt\" wurde intern neu strukturiert. Eine externe Evaluation war hierzu nicht erforderlich, somit sind auch keine Kosten entstanden. Eine Evaluation der Einstellung von Auszubildenden mit                                                                                           Berufsbegleitung nach SGB erfolgte auf Bundesebene. Somit sind dem Land keine Kosten entstanden. Behinderungen. - Kooperationsvereinbarung zu einer                                                                                          Seit 2012 erhalten Menschen mit Behinderung im Saarland nach Beschluss des Beurfsbildungsbereiches einer Werkstatt ein Zertifikat, mit dem das Gelernte bestätigt und dokumentiert wird. Zielvereinbarung weiterentwickeln. Seite 4 von 11                                                                                                                                                                Ausdruck vom 12.10.2015",
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            "content": "Aktionsplan „Saarland Inklusiv- unser Land für alle“ Stand der Umsetzung, Stand: 01. Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                                  DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium für         Erleichterung im Rahmen der Nach den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen fortlaufend                      Verlängerte Zeiten für die Bewältigung von          Es können z. B. folgende Erleichterungen gewährt werden: Inneres und Sport       Ausbildung                     werden schwerbehinderten Anwärter/innen                                   Klausuren und Prüfungen, etc.                       - die Prüfungsdauer darf für schwerbehinderte Menschen in besonderen Fällen, vor allem bei mündlichen oder praktischen Prüfungen, entsprechend dem Umfang und Grad der Behinderung bis während der fachtheoretischen Ausbildung bzw.                                                                                 zu 50 v.H. verlängert/verkürzt werden. des fachwissenschaftlichen Studiums und bei                                                                                   Erleichterungen im Rahmen der Ausbildung (Zeitrahmen: fortlaufend): der Laufbahnprüfung angemessene                                                                                               Nach den Ausbildungs- und Prüfungsordnung werden schwerbehinderten AnwärterInnen während der fachtheoretischen Ausbildung bzw. des fachwissenschaftlichen Studiums und bei der Erleichterungen entsprechend der Behinderung                                                                                  Laufbahnprüfung angemessene Erleichterungen entsprechend der Behinderung gewährt (z.B. verlängerte Zeiten für die Bewältigung von Klausuren und Prüfungen, etc), MIS: gewährt                                                                                                                       Es können z. B. folgende Erleichterungen gewährt werden: - die Prüfungsdauer darf für schwerbehinderte Menschen in besonderen Fällen, vor allem bei mündlichen oder praktischen Prüfungen, entsprechend dem Umfang und Grad der Behinderung bis zu 50 v.H. verkürzt werden. - soweit zulässig können mündliche Prüfungen auf Antrag des Prüflings als Einzelprüfung durchgeführt werden. - bei der Gestaltung von praktischen Prüfungen sind Umfang und Grad der Behinderung zu berücksichtigen. P    43 - die Bearbeitungszeit schriftlicher Arbeiten kann bei schwerbehinderten Prüflingen, die infolge des Umfangs und des Grades der Behinderung gegenüber anderen Prüflingen wesentlich beeinträchtigt sind, bis zu 50 v.H. verlängert werden. - Prüfungen sollen auf Wunsch des Prüflings, soweit Rechtsvorschriften nicht entgegenstehen, durch angemessene Erholungspausen unterbrochen werden. - Blinde, Gelähmte, Hirngeschädigte und andere in ihrer Schreibfähigkeit Beeinträchtigte können, sofern dies rechtlich zulässig ist, von schriftlichen Prüfungen ganz oder teilweise befreit werden. Schriftliche Rechenaufgaben sind Blinden zu erlassen. - bei schriftlichen Prüfungen von Prüflingen mit Beeinträchtigung der Schreib- und Lesefähigkeit darf eine im Prüfungsfach nicht vorgebildete Schreibkraft hinzugezogen oder dürfen Hilfsmittel der Informationstechnik zur Verfügung gestellt werden. Von Prüflingen, die im Zeichnen behindert sind (z.B. Armamputierte, Gelähmte, Spastiker), sollen Zeichnungen nur im unbedingt erforderlichen Umfang gefordert werden. - Hörgeschädigten Prüflingen sollen in der mündlichen Prüfung die Prüfungsfragen schriftlich vorgelegt werden. In diesen Fällen ist – ebenso wie bei stark Sprachbehinderten – die schriftliche Beantwortung der Fragen zu ermöglichen; auf Antrag des Prüflings ist eine Gebärdendolmetscherin oder ein Gebärdendolmetscher zur Verfügung zu stellen. - bei der Gestaltung von praktischen Prüfungen oder Sportprüfungen sind Umfang und Grad der Behinderung angemessen zu berücksichtigen. Ministerium für         Lehrerausbildung               - Verankerung der Inklusion in der                seit 2009               - »Landesfachberaterin Gemeinsame                   siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Bildung und Kultur      (Referendariat)                Lehrerausbildung aller Lehrämter                                          Unterrichtung« vermittelt an den Studienseminaren - individualisierender Unterricht bei heterogener                         aller Lehrämter den Ausbildungsinhalt Inklusion. Q    44                                                         Schülerschaft als Ausbildungsinhalt                                       - Verankerung der Zielsetzung der UN-Konvention in geeigneten Modulen als Arbeitsaufträge für die Fachgruppen Ministerium für         Beschäftigung                  Investition in landwirtschaftliche Betriebe mit   2007 - 2013             - Wintringer Hof, Kleinblittersdorf                 Vorhaben wurden erfolgreich umgesetzt Umwelt und                                             Behindertenbeschäftigung: Agrarinvestitions-                              - Wendelinus Hof, St. Wendel Verbraucherschutz                                      Förderprogramm (AFP)                                                      - Haus Sonne, Walsheim (Neukahlenberger Hof)        weitere Planungen: Wintringer Hof: R    45                                                                                                                                                                                       Einrichtung einer Pilgerherberge Wendelinushof: Neubau eines artgerechten Rinderstalls Ministerium der Justiz Beschäftigung                   Einladung aller Schwerbehinderten zu              seit Geltung der                                                            siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" S    46                                                         Vorstellungsgesprächen                            Integrationsrichtlinien Ministerium der Justiz Beschäftigung                   Nutzung der Integrationsfachdienste bei der       fortlaufend                                                                 siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" T    47 Arbeitsplatzgestaltung bzw. -analyse 4.    Wohnen Ressort/ Handlungsfeld                Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm              Zeitlicher Rahmen                        Gute Beispiele                                                                                                           Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für         ambulante Versorgung           Vernetzung der Hilfen zum selbstbestimmten                                »Runder Tisch« zum Ausbau ambulanter Hilfen         Neuauflage der Broschüre „Wohnen in den eigenen vier Wänden\" im Dezember 2014 – erstmals auch in leichter Sprache (http://www.saarland.de/121457.htm) Soziales, Gesundheit,                                  Leben A    48  Frauen und Familie/ LAS/ soziale Dienste Ministerium für         Wohnen                         - Runder Tisch: »Barrierefreier Wohnraum für      seit März 2012                                                              Erfahrungsaustausch mit Vertreterinnen und Vertretern von Land, Kommunen, der Betroffenen und der Leistungserbringer erfolgt; seit der Letzten Sitzung am 01.07.2013 wurde von den Soziales, Gesundheit,                                  Menschen mit Behinderung«                                                                                                     Mitgliedern des Runden Tisches kein weiterer Gesprächsbedarf mehr gesehen B    49  Frauen und Familie/ LIGA/ LBB/ Kommunen - Erfahrungsaustausch zum Angebot an                                                                                          zweite Fachtagung „Barrierefreiheit im nicht-öffentlichen Bereich“ in Zusammenarbeit mit LfB am 17.November 2015 geplant. (erste Fachtagung fand 2014 statt) barrierefreiem Wohnraum im Saarland Aktuell Erarbeitung einer Studie zum Thema \"Entwicklung von Platzzahlen sowie strukturelle Weriterentwicklung der Angebote zum stationären Wohnen und zur Tagesstrukturierung für Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung im Saarlad von 2014 bis 2025\" in Erarbeitung mit dem Institut ConSens gegeben. Bis Ende 2015 liegen Ergebnisse vor. Einrichtungsträger      alle Wohnformen, insbes.       Wahrung der Privatsphäre in allen Wohnformen                              Schulungsmaßnahmen für Mitarbeiter, Erstellung C    50 stationäres Wohnen                                                                                       von Konzepten Einrichtungsträger/     alle Wohnformen                Kommunikationsoffensive gelungener Beispiele                              Veröffentlichung guter Beispiele in den Medien      Veröffentlichungen in der Presse anlässlich des Besuchs der Ministerin zur Eröffnung des inklusiven Wohnprojekts der GPS in Homburg am 10.12.2014 oder zur Einweihung des Bärbel-Angel- MSGFuF / private                                       in den Bereichen Wohnraum, Wohnumfeld,                                                                                        Hauses bei der Lebenshilfe Wohnungsanbieter/                                      selbstbestimmtes Leben – Gespräche mit allen                                                                                  St. Wendel am 26.06.2015; soziale Dienste                                        Medien D    51                                                                                                                                                                                       fortlaufender Prozess Weitere Planung: Ausbau der 8 Pflegestützpunkte zu Kompetenzzentren für die Themen Ansiedlung, Wohnberatung, Beratung zu technischen Assistenzsystemen, Gesundheits- sowie Pflegeprävention Ministerium für                                        Erleichterung der Inanspruchnahme des                                     Gesetzgeberische Initiative zur Erleichterung der Soziales, Gesund,                                      Instruments der Zielvereinbarung auch im                                  Inanspruchnahme der Zielvereinbarung durch E    52 Frauen und Familie/                                    Bereich des Wohnens                                                       Verbände LAS Ministerium für         Übergang von stationärer in    Modellprojekt zur Pauschalierung der              August 2010 – Juli                                                          Vergütung aufgrund der positiven Erfahrung mit dem Modellprojekt sind für die Zielgruppe der Menschen mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung gesonderte Soziales, Gesundheit, ambulant betreute Wohnform       Hilfebedarfsermittlung mit finanziellen Anreizen 2013                                                                         Vergütungsvereinbarungen geschlossen worden, wonach beim Übergang von stationärem zu ambulantem Wohnen die Vergütung für 12 Monate unabhängig vom tatsächlichen Bedarf nach der F    53 Frauen und Familie/                                    für Wohnstättenträger                                                                                                         höchsten Hilfebedarfsgruppe gezahlt wird; das Instrument wurde damit dauerhaft implementiert LAS Ministerium für         stationäre Wohnform            Schaffung einer spezialisierten Wohnstätte für    2011 - 2012                                                                 Inbetriebnahme der Wohnstätte in Heusweiler mit 17 Plätzen am 01.01.2014 G    54  Soziales, Gesund,                                      Menschen mit Autismus Frauen und Familie Seite 5 von 11                                                                                                                                                                    Ausdruck vom 12.10.2015",
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            "number": 10,
            "content": "Aktionsplan „Saarland Inklusiv- unser Land für alle“ Stand der Umsetzung, Stand: 01. Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium für         stationäre Wohnform            Umstellung einrichtungsbezogener Vergütung      2012 – 2016                                                          Mit der LAG-Wohnen wurden Muster-Leistungsvereinbarungen zur Verbesserung der Strukturqualität in den Wohnstätten sowie zur Modularisierung der Leistungen zur Tagesstruktur mit Soziales, Gesundheit,                                  auf personenzentrierte Leistungen zur                                                                                binnendifferenzierten Hilfebedarfsgruppen und Personalschlüsseln geschlossen; H    55  Frauen und Familie                                     stärkeren Binnendifferenzierung des                                                                                  Umsetzung mit den Trägern im Wege der Verhandlungen als fortlaufender Prozess Leistungsangebotes Ministerium für         ambulant betreute Wohnform Ausbau des Angebotes an                             seit 2011                                                            Die Schaffung von Wohngemeinschaften durch Leistungserbringer im Bereich der ambulanten Hilfen zum Wohnen wird unterstützt; fortlaufender Prozess Soziales, Gesundheit,                                  Wohngemeinschaften I    56 Frauen und Familie Ministerium für         ambulant betreute Wohnform Modellprojekte zum begleiteten Probewohnen seit 2010                                                                     Modellprojekt wurde durch AWO durchgeführt Soziales, Gesundheit,                                  insbesondere für Schülerinnen und Schüler der J    57 Frauen und Familie                                     Abschlussklassen von Förderschulen Ministerium für         ambulant betreute Wohnform Ausbau der tagesstrukturierenden Angebote für 2011 - 2015                                                                Seit November 2013 wird das Modellprojekt „Ambulante tages-strukturierende Maßnahmen“ landesweit mit sieben Trägern durchgeführt; zum 31.12.2014 haben hierdurch 128 Menschen mit Soziales, Gesundheit,                                  Menschen mit seelischer Behinderung zu                                                                               einer seelischen Behinderung Angebote zur Tagesstruktur erhalten; aufgrund der positiven Ergebnisse werden die Vereinbarungen bis 2017 verlängert K    58 Frauen und Familie                                     Ergänzung der ambulanten Hilfen zum selbstbestimmten Wohnen Ministerium für         stationäre Wohnform            Binnendifferenzierung des Angebotes für         2012 – 2015                                                          in den Regionalkonferenzen (stationäre Leistungsangebote) im November 2013 wurden mit den Leistungserbringern die Eckpunkte und der Bedarf abgestimmt; Soziales, Gesundheit,                                  Menschen mit seelischer Behinderung um Frauen und Familie                                     Kurzzeitwohnplätze zur Vermeidung                                                                                    weitere Planung: L    59 vollstationärer Aufnahmen und Unterstützung                                                                          Geplanter Neubau einer Wohnstätte mit zusätzlich 2 Kurzzeitwohnplätzen in Blieskastel durch den Caritasverband Speyer ambulant betreuter Wohnformen Ministerium für         Bauen                          Förderprogramm zur Schaffung von                ab 2012                                                              fortlaufender Prozess Soziales, Gesundheit,                                  barrierearmem und barrierefreiem/ Frauen und Familie/                                    rollstuhlgerechtem Wohnraum im Saarland (vgl.                                                                        Gemeinsame Förderrichtlinie zur Förderung der behindertengerechten Anpassung vorhandenen Wohnraumes an die Belange von Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung oder M    60  Ministerium für                                        auch Maßnahmen im Bereich 5. Alter und                                                                               Pflegebedürftigkeit gebunden an Einkommensgrenzen, im Zeitraum 2015 bis 2017 in Erarbeitung Finanzen und Europa                                    Pflege) 5.    Alter und Pflege Ressort/ Handlungsfeld                Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm           Zeitlicher Rahmen                   Gute Beispiele                                                                                                        Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für         ambulante Versorgung           Vernetzung der Hilfen zum selbstbestimmten                         »Runder Tisch« zum Ausbau ambulanter Hilfen Soziales, Gesundheit,                                  Leben A    61  Frauen und Familie/ LAS/ soziale Dienste Einrichtungsträger,     alle Wohnformen                Kommunikationsoffensive gelungener Beispiele                       »Runder Tisch« zum Ausbau ambulanter Hilfen       Veröffentlichungen in der Presse anlässlich des Besuchs der Ministerin zur Eröffnung des inklusiven Wohnprojekts der GPS in Homburg am 10.12.2014 oder zur Einweihung des Bärbel-Angel- Ministerium für                                        in den Bereichen Wohnraum, Wohnumfeld,                                                                               Hauses bei der Lebenshilfe Soziales, Gesundheit,                                  selbstbestimmtes Leben – Gespräche mit allen                                                                         St. Wendel am 26.06.2015; Frauen und Familie/                                    Medien B    62  Private                                                                                                                                                                     fortlaufender Prozess Wohnungsanbieter/ soziale Dienste                                                                                                                                                             Weitere Entwicklung: Ausbau der 8 Pflegestützpunkte zu Kompetenzzentren für die Themen Ansiedlung, Wohnberatung, Beratung zu technischen Assistenzsystemen, Gesundheits- sowie Pflegeprävention Ministerium für         Gesundheitsmanagement /        AAL (Ambient Assist Living): fachliche Anteile, 2011 bis 2014      AAL Saar im Raum Saarlouis - Demenzassistent      Zwischenzeitlich wurde ein AAL Netzwerk Saar im Jahr 2014 gegründet mit dem Ziel das Thema AAL als Zukunftsthema zu positionieren. Bei diesem Netzwerk gibt es eine Vielzahl von Akteuren Soziales, Gesundheit, Assistenz                        Erprobung technischer Hilfsmittel, Telemedizin,                                                                      die mitwirken. Frauen und Familie                                     Serviceagentur, Netzwerke mit dem Ziel, langes                                                                       AAL Netzwerk Saar in 2015: C    63                                                         selbstständiges Leben zu ermöglichen                                                                                 - gezielte Fortbildung von AAL-Lotsen - Gründung des AAL-Netzwerks Saar und Arbeit in mehreren Arbeitsgruppen - Absicht einer Vereinsgründung im September 2015 Ministerium für         Gesundheitsmanagement /        Versorgung im ländlichen Raum                   2011 bis 2012      Studie zur Versorgungssituation und eventueller   Gutachten zur demografiegerechten Versorgung im Landkreis St. Wendel Soziales, Gesundheit, Assistenz                                                                                           Erprobung alternativer Versorgungsformen          Die Vorstellung soll noch zum Jahresende 2015 erfolgen Frauen und Familie/ D    64  Hochschule für Technik und Wirtschaft Ministerium für         Demenz                         Verbesserung der Situation und Therapie von     2010 bis Ende 2011 Studie »Demenz im Krankenhaus«                    Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt Dem-i-K wurden zum 31.12.2013 fertiggestellt. Soziales, Gesundheit,                                  Menschen mit Behinderungen (Demenz) im                                                                               (http://www.saarland.de/dokumente/thema_sozialversicherung/DEMIK_NEU_WEB.pdf) Frauen und Familie/                                    Krankenhaus, auch bezogen auf die Bedarfe                                                                            Das ISO-Institut Saarbrücken hatte die wissenschaftliche Begleitung übernommen. ISO-Institut/                                          von Menschen mit geistiger Behinderung oder 4 Krankenhäuser                                        Lernbehinderung                                                                                                      weitere Planung: Etablierung der demenzsensiblen Behandlung und Betreuung in den saarländischen Krankenhäusern. Sensibilisierung der ÄrztInnen, PflegerInnen und sonstigen verantwortlichen Personen für E    65                                                                                                                                                                              das Thema Demenz im Krankenhaus Demi-i-k Plus: Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Demenzpatienten nach ihrem Krankenhausaufenthalt Zeitraum von einem Jahr nach Entlassung, körperliche und psychische Befinden des Patienten, die Einbindung in Hilfenetze entwickeln und Belastungserleben der pflegenden Angehörigen in Fokus den nehmen Anknüpfung an Dem-i-k geplantes Ende des Projektes 2015 ab 2012            Bildungsprogramm für Fachkräfte                   Ein komplettes Weiterbildungsprogramm bietet die Landesfachstelle Demenz gemeinsam mit dem Demenzverein Saarlouis an unter http://www.demenz- saarlouis.de/Dateien/Fortbildungsprogramm%202015%20mit%20Bildern.pdf daraus ausgewählt sei: Der Internationale Demenzkongress SaarLorLux zum 18ten mal am 22.+23. September 2015 (http://www.demenz-saarlouis.de/Dateien/Flyer%2018.%20Demenzkongress.pdf) veranstaltet durch Landesfachstelle Demenz, Demenzverein Saarlouis und weitere Partner. Seite 6 von 11                                                                                                                                                            Ausdruck vom 12.10.2015",
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Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                   DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium für         Demenz                         Förderung einer Beraterstelle                   2010 bis 2013       Recognize-Saar – Die Gedächtnisregion             Weitere Entwicklung seither: Soziales, Gesundheit,                                                                                                                                                        Gründung der Landesfachstelle Demenz, sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit, berät, koordiniert und vernetzt auf Landesebene Träger und Angebote zur Verbesserung der Pflege- und Frauen und Familie/                                                                                                                                                          Versorgungsqualität. F    66  Deutsches Institut für Demenzprävention                                                                                                                                                             Erarbeitung des ersten saarländischen Demenzplanes durch eine Online-Expertenbefragung, fünf Workshops (März bis Juli ) in Kooperation mit der Landesfachstelle Demenz, dem ISO- Institut, der Allianz für Demenz Netzwerk Saar (Vorhalten lokaler Allianzen in allen Landkreisen des Saarlandes) und vielen weiteren Akteuren. Vorstellung geplant für 10.12.2015. Ministerium für         Bauen                          Förderprogramm zur Schaffung von                ab 2012                                                               fortlaufender Prozess Soziales, Gesundheit,                                  barrierearmem und barrierefreiem/ Frauen und Familie/                                    rollstuhlgerechtem Wohnraum im Saarland (vgl.                                                                         Gemeinsame Förderrichtlinie zur Förderung der behindertengerechten Anpassung vorhandenen Wohnraumes an die Belange von Menschen mit außergewöhnlicher Gehbehinderung oder G    67  Ministerium für                                        Maßnahmen im Bereich 4. Wohnen)                                                                                       Pflegebedürftigkeit gebunden an Einkommensgrenzen, im Zeitraum 2015 bis 2017 in Erarbeitung Finanzen und Europa 6.    Gesundheit Ressort/ Handlungsfeld                Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm            Zeitlicher Rahmen                   Gute Beispiele                                                                                                         Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für         Gesundheitsmanagement /        AAL (Ambient Assist Living): fachliche Anteile, 2011 bis 2014       AAL Saar im Raum Saarlouis – Demenzassistent      Zwischenzeitlich wurde ein AAL Netzwerk Saar im Jahr 2014 gegründet mit dem Ziel das Thema AAL als Zukunftsthema zu positionieren. Bei diesem Netzwerk gibt es eine Vielzahl von Akteuren Soziales, Gesundheit, Assistenz                        Erprobung technischer Hilfsmittel, Telemedizin,                                                                       die mitwirken. Frauen und Familie                                     Serviceagentur, Netzwerke mit dem Ziel, langes                                                                        AAL Netzwerk Saar in 2015: A    68                                                         selbstständiges Leben zu ermöglichen                                                                                  - gezielte Fortbildung von AAL-Lotsen - Gründung des AAL-Netzwerk Saar und Arbeit in mehreren Arbeitsgruppen - Absicht einer Vereinsgründung im September 2015 Ministerium für         Gesundheitsmanagement/         Versorgung im ländlichen Raum                   2011 - 2012         Studie zur Versorgungssituation und eventueller   Gutachten zur demografiegerechten Versorgung im Landkreis St. Wendel Soziales, Gesundheit, Assistenz                                                                                            Erprobung alternativer Versorgungsformen          Die Vorstellung soll noch zum Jahresende 2015 erfolgen Frauen und Familie/ B    69  Hochschule für Technik und Wirtschaft Ministerium für         Demenz                         Verbesserung der Situation und Therapie von     2010 bis Ende 2011  Studie »Demenz im Krankenhaus«                    Die Ergebnisse aus der wissenschaftlichen Begleitung zum Projekt Dem-i-K wurden zum 31.12.2013 fertiggestellt. Soziales, Gesundheit,                                  Menschen mit Behinderungen (Demenz) im                                                                                (http://www.saarland.de/dokumente/thema_sozialversicherung/DEMIK_NEU_WEB.pdf) Frauen und Familie/                                    Krankenhaus, auch bezogen auf die Bedarfe                                                                             Das ISO-Institut Saarbrücken hatte die wissenschaftliche Begleitung übernommen. ISO-Institut/ 4                                        von Menschen mit geistiger Behinderung oder Krankenhäuser                                          Lernbehinderung                                                                                                       weitere Planung: Etablierung der demenzsensiblen Behandlung und Betreuung in den saarländischen Krankenhäusern. Sensibilisierung der ÄrztInnen, PflegerInnen und sonstigen verantwortlichen Personen für C    70                                                                                                                                                                               das Thema Demenz im Krankenhaus Demi-i-k Plus: Verbesserung der sektorenübergreifenden Versorgung von Demenzpatienten nach ihrem Krankenhausaufenthalt Zeitraum von einem Jahr nach Entlassung körperliche und psychische Befinden des Patienten und die Einbindung in Hilfenetze entwickeln und Belastungserleben der pflegenden Angehörigen im Fokus Anknüpfung an Dem-i-k geplantes Ende des Projektes 2015 ab 2012             Bildungsprogramm für Fachkräfte                   Ein komplettes Weiterbildungsprogramm findet sich unter http://www.demenz-saarlouis.de/Dateien/Fortbildungsprogramm%202015%20mit%20Bildern.pdf daraus ausgewählt sei: Der Internationale Demenzkongress SaarLorLux zum 18ten mal am 22.+23. September 2015 (http://www.demenz-saarlouis.de/Dateien/Flyer%2018.%20Demenzkongress.pdf) veranstaltet durch Landesfachstelle Demenz, Demenzverein Saarlouis und weitere Partner. Ministerium für         Demenz                         Förderung einer Beraterstelle                   2010 bis 2013       Recognize-Saar - Die Gedächtnisregion             Weitere Entwicklung seither: Soziales, Gesundheit,                                                                                                                                                        Gründung der Landesfachstelle Demenz, sie betreibt Öffentlichkeitsarbeit, berät, koordiniert und vernetzt auf Landesebene Träger und Angebote zur Verbesserung der Pflege- und Frauen und Familie/                                                                                                                                                          Versorgungsqualität. D    71  Deutsches Institut für Demenzprävention Ministerium für         Schmerzbehandlung              Zielgerichtete Information für Betroffene       seit 2010           Schmerzführer Saarland Soziales, Gesundheit, E    72 Frauen und Familie Ministerium für         Beratung und Versorgung        Parkinson-Kompetenzzentrum Dudweiler            seit 2011                                                             siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Soziales, Gesundheit, F    73 Frauen und Familie/ DRK Ministerium für         Vernetzung                     Vernetzung zur Gesundheitsförderung und         seit 2011           Gesundheitskonferenz – Forum zur                  Kampagne: “Das Saarland lebt gesund !“ in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Soziales, Gesundheit,                                  Prävention                                                          Gesundheitsförderung und Prävention               Vernetzung / Projektentwicklung zur Gesundheitsförderung und Prävention im Wohnquartier Frauen und Familie/                                                                                                                                                          22 beteiligte Gemeinden und 5 Landkreise G    74  ÄK/ SKG/ KV/ KISS und andere                                                                                                                                                                   weitere Planung: - Ausbau für alle 52 saarländischen Gemeinden und Landkreise - Entwicklung und Ausbau kommunaler Projekte im Bereich der Gesundheitsförderung und Prävention Ministerium der Justiz Gesundheit im Justizvollzug     Justizvollzugsanstalten: umfassende             fortlaufend                                                           fortlaufend medizinische Versorgung und Pflege der H    75 Gefangenen 7.    Barrierefreiheit, Mobilität und Verkehr Ressort/ Handlungsfeld                Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm            Zeitlicher Rahmen                   Gute Beispiele                                                                                                         Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Seite 7 von 11                                                                                                                                                             Ausdruck vom 12.10.2015",
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Musterbauordnung entwirft Oberste Bauaufsicht                                    behindertengerechtes Bauen in das Bauordnungsrecht;                              September 2012 A    76 Entwurf einer neuen Musterbauordnung liegt vor, die alle Anforderungen des barrierefreien Bauens enthält, Verabschiedung im Herbst 2012 vorgesehen. Ministerium für         Barrierefreies Bauen           - Qualitätssiegel »barrierefreie Hausnummer«   ab 2012 Soziales, Gesundheit,                                  für Wohnungsanbieter, Geschäfte und andere 77 Frauen und Familie                                     Einrichtungen - Qualifizierung von Handwerkern für                                                                                     Angebot Weiterbildung „Barrierefreies Bauen“ ist vorhanden. Maßnahmen des barrierefreien Bauens (mit Zertifizierung)                                                                                                          Datenbank mit Handwerksbetrieben, die an der Fortbildung teilgenommen, bzw. Erfahrung in barrierefreiem Bauen haben, liegt bei HWK vor und wird auf Nachfrage genutzt. Seminar „Universelles Design“ an der HTW Architektenkammer bietet ebenfalls Seminare „Barrierefreies Planen und Bauen“ an, allerdings ohne Zertifikat Derzeit Auswertung der Erhebung der Umfrage „Barrierefreiheit an Sportplätzen“ durch Fragebögen, um für das Thema zu sensibilisieren und ggf. bestehende Lücken schließen zu können (Ergebnis des Runden Tisches „Ehrenamt, Sport, Verein“) 1. Fachtagung „Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum“ mit Institut Factus am 30.04.2014 2. Fachtagung \"barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum\" mit Institut Factus am 17.11.2015 alle Ressorts           Mobilität / Barrierefreiheit   Bauliche Maßnahmen zur barrierefreien          ab 2012                                                                   Gebäude Staatskanzlei, Heuduckstraße 1: Vom Vermieter (RZVK) wurde ein neuer barrierefreier Zugang über eine Rampe geschaffen. Zusätzlich wird ein überdachter Parkplatz geschaffen. C    78 Erschließung 1. An der Dienststelle Saaruferstraße 16 wurde auf Anregung des Umweltministeriums ein barrierefreier Zugang über eine Rampe errichtet 2. Im Frühjahr 2015 wird der vorhandene, veraltete Behindertenaufzug, Haupteingang Keplerstraße 18, durch einen neuen ersetzt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr (MWAEV) ist im Haus der Wirtschaftsförderung, Franz-Josef-Röder-Str. 17, 66119 Saarbrücken untergebracht. Bereits beim Neubau des v. g. Gebäudes vor ca. 10 Jahren wurde auf Barrierefreiheit geachtet. Das Gebäude ist mit einer Rampe versehen, hierüber kann der Zugang zur Hauptlobby erreicht werden. Von dort können über 2 Glasaufzüge alle 5 Etagen sowie die Tiefgarage befahren werden. Eine weitere Rampe befindet sich im Zugang zum östlichen Eingang des Gebäudes. Das Gebäude verfügt zudem über weitere 3 Fahrstühle, die in den Treppenhäusern der Ost-, West- und Südflure installiert sind. Diese Aufzüge ermöglichen das Erreichen aller Etagen inklusive der Tiefgarage. Für Kolleginnen und Kollegen mit Gehbehinderungen werden besondere Parkplätze zur Verfügung gestellt, die im unmittelbaren Bereich zum Aufzug im südlichen Treppenhaus bzw. zur Rampe des östlichen Zugangs eingerichtet wurden. weitere Planungen am Wirtschaftsministerium: keine, Barrierefreiheit wurde weitgehend umgesetzt Sozialministerium: Entscheidung für einen Aufzug in der Talstraße (ehem. Villa Korn) getroffen. Baumaßnahmen in der Detailplanungen ab 2015 Bau einer behindertengerechten Eingangsrampe im Eingangsbereich Franz-Josef-Röderstraße Bestandsaufnahme - 2012 zu durchgeführten Maßnahmen der Barrierefreiheit in den Kommunen (Schulen, Kiga, Turnhallen etc.) Fortlaufender Prozess Ministerium für         Barrierefreier Verkehr         -Barrierefreier Ausbau von Bahnhöfen und       fortlaufend           Baltersweiler, Brebach, Homburg, Homburg-Einöd,     Förderung des Projekts „Mobia – Mobil bis ins Alter“ zur Beseitigung und Überwindung von Barrieren und zur Förderung sozialer Integration durch mehr Mobilität für eingeschränkte Personen. Wirtschaft, Arbeit,                                    Bahnhaltepunkten                                                     Mettlach, Nohfelden, Friedrichsthal Mitte, Merzig Energie, Verkehr                                                                                                            Mitte, St.Ingbert                                   In Türkismühle und Merzig war im ersten Quartal 2014 Baubeginn. In Sulzbach wurden die Planungen eingeleitet, das gilt auch für die 4 Saarbahnhaltepunkte - Vorgesehen ist, bis 2015 die Bahnhöfe in Türkismühle, Neunkirchen, Völklingen und                                                                                 Abgeschlossen und als gutes Beispiel anzuführen: Neunkirchen, Völklingen D    79                                                         Merzig barrierefrei umzubauen, d.h. auch mit Aufzügen zu versehen.                                                                                                    Die Maßnahmen befinden sich also noch in der Umsetzung. weitere Planungen: Neben den bereits fertiggestellten Maßnahmen stehen ab 2015 die barrierefreien Umbaumaßnahmen in Türkismühle, Merzig HBF, Sulzbach, Bexbach und Ottweiler an. Ministerium für         Barrierefreie Verwaltung       barrierefreie Gestaltung von Informationen und seit 2004 fortlaufend - Barrierefreier Internetauftritt                   Fortlaufender Prozess Soziales, Gesundheit,                                  Formularen                                     bis 2015 Frauen und Familie/                                                                                                                                                             Publikation \"Aktionsplan der Landesregierung\" in leichter Sprache (http://www.saarland.de/96252.htm) Ministerium für                                                                                                                                                                 Publikationen „Die Notfall-Mappe“ (http://www.saarland.de/109790.htm) weitgehend barrierefreie Broschüre „Fußball- die wichtigsten Regeln“ (http://www.saarland.de/114643.htm) in Leichter Finanzen und Europa/                                                                                                                                                            Sprache E    80 alle Ressorts                                                                                                                                                                   Publikation: „Wohnen in den eigenen vier Wänden“ in Leichter Sprache (http://www.saarland.de/121457.htm) bzw. zugeordnete Fachhochschulen                                                                                                                                                                 Fortbildung „Barrierefreies PdF“ - Barrierefreie Bekanntgabe von Steuerbescheiden    Sowohl der Internetauftritt als auch die barrierefreie Bekanntgabe von Steuerbescheiden sind fortlaufende Prozesse, die weil sie fortlaufend sind, nie einen Endstatus (abgeschlossen) erreichen. durch Datenträger (Hörkassetten oder DVD) und       Fortlaufender Prozess Vorlesen durch Bedienstete der Finanzämter - Barrierefreie Nutzung sonstiger Angebote der      Fortlaufender Prozess Verwaltung Barrierefreie Kommunikation, Nothilfe-SMS Einführung eines Nothilfe – Dienstes bis zur technischen Entwicklung eines barrierefreien Zugangs zu den Notrufnummern 110 und 112, start in 2015, Abstimmung der Notdienstträger über die Technik, die Kommunikation mit den Hilfesuchenden und die Sicherstellung der Hilfeleistung Beispiele von Veranstaltungen: Fachtagung \"Gewaltbetroffenheit von Frauen mit Behinderung\" als barrierefreie Veranstaltung in 2013, Fachtagung \"Gemeinsam Mobil im Saarland\" als barrierefreie Veranstaltung mit dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen Südwest in 2014 (http://www.saarland.de/121194.htm) 1. Sommerfest der Inklusion am 05.07.2014, 2. Sommerfest der Inklusion am 20.06.2015 (http://www.saarland.de/114640.htm) und das 3. Sommerfest der Inklusion am 11.06.2016 (geplant) 1. Fachtagung „Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum“ mit Institut Factus am 30.04.2014 mit Factus (http://www.saarland.de/115303.htm) 2. Fachtagung \"Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum\" mit Institut Factus am 17.11.2015 mit Factus Ministerium der Justiz Barrierefreie Information       Barrierefreier Zugriff auf Internetseiten der  fortlaufend           bereits bestehende Web-Seiten Ministerium der       siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Amtsgerichte, Verwaltungsgerichte,                                   Justiz F    81 Finanzgerichte, Oberverwaltungsgericht usw. Seite 8 von 11                                                                                                                                                                  Ausdruck vom 12.10.2015",
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Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                           DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium der Justiz Barrierefreier                  Barrierefreier Zugang zur Forensisch-            fortlaufend                                                              siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" Maßregelvollzug                Psychiatrischen Ambulanz der Saarländischen G    82 Klinik für Forensische Psychiatrie Ministerium der Justiz Barrierefreier                  Barrierefreie Bäder mit barrierefreiem Zugang fortlaufend                                                                 siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" H    83                          Maßregelvollzug                auf den Stationen der Saarländischen Klinik für Forensische Psychiatrie Ministerium der Justiz Barrierefreier Justizvollzug    Justizvollzugsanstalten:                         fortlaufend         Barrierefreier Neubau in der Justizvollzugsanstalt   siehe Spalte \"zeitlicher Rahmen\" barrierefreier Zugang zu Gebäuden und                                Saarbrücken: barrierefreie Infrastruktur (behindertengerechte                     Der Zugang zu dem Neubaukomplex Haus 4 ist über Hafträume und Bäder, Aufzüge)                                        eine Schleuse bei der Zentrale ebenerdig vom Hof aus angelegt. In dem Neubaukomplex ist auf diesem I    84                                                                                                                              ebenerdigen Zugang auf der dortigen Abteilung ein behindertengerechter Haftraum mit entsprechend behindertengerechtem Nassbereich installiert. Weiterhin stehen zur Bewegung innerhalb des Hafthauses Aufzüge zur Verfügung. 8.    Gesellschaftliche Partizipation Ressort/ Handlungsfeld               Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm             Zeitlicher Rahmen                     Gute Beispiele                                                                                                               Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für         Politische Partizipation       Erleichterungen bei der Stimmabgabe bei          fortdauernd         Schablone zur Kennzeichnung des Stimmzettels für Seit der Bundestagswahl 2013 enthält die Wahlbenachrichtigungskarte die Information, ob der angegebene Wahlraum barrierefrei oder nicht barrierefrei ist. Zusätzlich wird auf der Inneres und Sport                                      Wahlen inklusive Gestaltung von Wahlen                               blinde oder sehbehinderte Menschen (§ 30 Absatz 3 Wahlbenachrichtigungskarte eine Telefonnummer angegeben, unter der ein Wahlberechtigter mit körperlichen Beeinträchtigungen Auskünfte zu barrierefreien Wahlräumen erhalten kann. Die KWG, § 35 Absatz 3 LWG                               Mitarbeiter der Wahlämter der Gemeinden beraten anhand der tatsächlichen örtlichen Gegebenheiten und organisieren im Einzelfall mögliche Hilfestellungen. Für blinde und sehbehinderte Wahlberechtigte enthält die Wahlbenachrichtigungskarte eine Telefonnummer, unter der - im Saarland - der Blinden- und Sehbehindertenverein für das Saarland erreicht werden kann. Dieser Verein übersendet eine Stimmzettelschablone zusammen mit einer erläuternden Audio-CD kostenlos und auch an Nichtmitglieder. A    85 Die nebenstehenden, zur Bundestagswahl 2013 eingeführten Hilfestellungen für Wahlberechtigte mit körperlichen Beeinträchtigungen wurden ebenso für die Europawahl, die allgemeinen Kommunalwahlen und die Direktwahlen am 25. Mai 2014 ins Europawahlrecht (Bund) und ins Kommunalwahlrecht (Saarland) übernommen. Gleichfalls ist die Übernahme in das Landtagswahlrecht (Saarland) durchgeführt worden. Seit Mai 2015 Durchführung einer Dialogreihe zum Bundesteilhabgesetz um die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zu diskutieren. Dabei gewonnene Erkenntnisse sollen in das laufende Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene eingebracht werden. (http://www.saarland.de/127692.htm) Ministerium für         Beratung der Kommunen in Bestellung von kommunalen Beauftragten für             fortlaufend                                                              Daueraufgabe: Inneres und Sport       Fragen der Behindertenpolitik die Belange von Menschen mit Behinderungen (§ 19 Absatz 1 SBGG)                                                                                                      61 Behindertenbeauftragte im Saarland, 7 kommunale Beiräte B    86 Bildung von kommunalen Beiräten für die Belange von Menschen mit Behinderungen (§ 19 Absatz 4 SBGG) Ministerium für         Gesellschaftliche              Einführung eines neuen, zeitgemäßen              bis Jan. 2013                                                            Seit dem 1. Januar 2013 wird der neue Schwerbehindertenausweis im Saarland als handliche Plastikkarte ausgestellt. Soziales, Gesundheit, Partizipation                    Schwerbehindertenausweises C    87 Frauen und Familie                                                                                                                                                               Fast 15.000 schwerbehinderte Saarländerinnen und Saarländer haben bis zum 01.05.2015 neue Ausweise erhalten. Ministerium für         Gesellschaftliche              Unterstützung der Aus- und Fortbildung von       ab 2012             Dolmetscherzentrale                                  - Errichtung einer internetgestützten Plattform zur Beauftragung von Gebärdensprach (GSD) – und Schriftdolmetschern Soziales, Gesundheit, Partizipation                    Gebärdendolmetschern für die                                                                                              - Förderung der Ausbildung von 9 Schriftdolmetschern im Saarland, stehen seit September 2014 zur Verfügung D    88  Frauen und Familie                                     Dolmetscherzentrale weitere Planung: Zu gleichem Zweck: Förderung des Zertifizierungslehrgangs zur staatl. anerkannten Gebärdensprachdolmetscherin für 6 Kommunikationshelferinnen. Abschluss September 2015 Ministerium für         Barrierefreier Tourismus       »Package-Tours«, barrierefreier                  2 Treffen pro Jahr  Kooperationsgespräche mit den saarländischen         Daueraufgabe Wirtschaft, Arbeit,                                    grenzüberschreitender Tourismus                                      Behindertenorganisationen, touristischen E    89  Energie, Verkehr/                                                                                                           Fachverbänden und Ministerien                        weitere Planung: Tourismus Zentrale                                                                                                                                                               Regelmäßige Kooperationstreffen finden weiterhin statt, um fortlaufenden Austausch zu gewährleiten und weitere Maßnahmen zu planen Saarland Landesbehindertenbe Barrierefreier Tourismus           Sensibilisierung und Qualifizierung der          seit 2010 Broschüre Broschüre mit barrierefreien grenzüberschreitenden Zur Förderung des Tourismus im Saarland beteiligt sich die Landesregierung bereits seit vielen Jahren am kontinuierlichen Ausbau der privaten und öffentlichen Infrastruktur, um auch mobilitäts- auftragter/ ADAC                                       Leistungsträger entlang der gesamten             2012                Package-Touren mit einer Kombination aus             und aktivitätseingeschränkten Personen eine möglichst breite Teilhabe zu erschließen. Saarland/ Luxemburg                                    touristischen Dienstleistungskette                                   Freizeitangeboten, Hotels und Restaurants in Ministerien für                                                                                                             unterschiedlichen Preiskategorien                    Für die Reisegestaltung können die grenzüberschreitenden Broschüren „Barrierefreier Tourismus für Alle/ Saarland-Luxemburg\" und „Barrierefreier Hotel- und Restaurantführer/ Saarland- Tourismus und                                                                                                                                                                    Luxemburg“ (http://www.saarland.de/93610.htm) bestellt oder im Internet abgerufen werden. Die zweisprachigen Broschüren sind ein gemeinsames Projekt des Saarländischen Sozialministeriums F    90 Soziales                                                                                                                                                                         unter der Federführung des Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen (LfB), des luxemburgischen Ministère de la Famille et de l'Intégration und des ADAC Saarland e.V. Ziel der Initiative ist es, attraktive kulturelle und touristische Angebote in Luxemburg und dem Saarland behinderten und nicht behinderten Menschen vorzustellen. Die umfangreichen und geprüften Informationen geben den Menschen mit Behinderungen die Möglichkeit, den Urlaub und die Ausflüge planen zu können, ohne am Ziel vor unerwarteten Barrieren zu stehen. Des Weiteren gelang es, durch die Zusammenarbeit, die Kultur‑, Freizeit- und Tourismuseinrichtungen für das Thema Barrierefreiheit zu sensibilisieren. Ministerium für         Barrierefreier Tourismus       Sensibilisierung und Qualifizierung der          seit 2005           2005: Seminar »Gastfreundschaft für Alle«            In Planung befand sich eine Netzwerkveranstaltung in Kooperation mit dem Saarländischen Museumsverband zur Sensibilisierung der Museen und Stärkung der Zusammenarbeit mit den Wirtschaft, Arbeit,                                    Leistungsträger entlang der gesamten                                                                                      saarländischen Behindertenverbänden in 2014 Energie, Verkehr/                                      touristischen Dienstleistungskette               1- bis 2-tägige     2007: Gebärdensprachenschulungen für Tourismus Zentrale                                                                                      Seminare            Gästeführer                                          - Sensibilisierungsseminare für unterschiedliche Branchen sind sehr wichtig und sollten regelmäßig angeboten werden. Saarland/ Nationale                                                                                                                                                              - 2014: Netzwerkveranstaltung zwischen Behindertenverbänden und saarländischen Museen zur ersten Kontaktaufnahme und Entwicklung von gemeinsamen Projekten. G    91 Koordinationsstelle                                                                                                         2010: Sensibilisierungsveranstaltungen für Tourismus für Alle                                                                                                          Touristiker, Seminar: »Das barrierefreie Museum«,    weitere Planung: e.V.                                                                                                                        Seminar: »Die barrierefreie Gästeführung«            Sensibilisierungsveranstaltung für das Gastgewerbe in 2015 in Planung, da 2014 nicht zustande gekommen, des Weiteren wird das Thema Barrierefreiheit im Projektkreis „Kelten und Römer im Saarland“ erörtert und Museen werden zu ersten Angebotsentwicklungen motiviert. Ministerium für         Barrierefreier Tourismus       Ist-Analyse der Barrierefreiheit ausgewählter                        2011: Interdisziplinäre Arbeitsgruppe zur            weitere Planung: Wirtschaft, Arbeit,                                    Freizeit- und Tourismuseinrichtungen im                              Erarbeitung und Abstimmung eines umfassenden         Aufgrund der aktuellen Vereinheitlichungsbestrebungen in der Erhebung und Darstellung barrierefreier Angebote auf Bundesebene (Projekt „Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote Energie, Verkehr/                                      Saarland                                                             Erhebungsbogens                                      und Dienstleistungen im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland“ des BMWi) sind derzeit Erhebungen erschwert. Sobald konkrete Umsetzungsmaßnahmen des Bundesprojektes erfolgen, Tourismus Zentrale                                                                                                                                                               werden Maßnahmen wie Schulungsveranstaltungen und Erhebungen weiter durchgeführt. H    92  Saarland                                                                                                                    2011: 3-tägige Schulungsveranstaltung für Prüfer/innen, die im Rahmen der Bestandsanalyse eingesetzt werden. Seite 9 von 11                                                                                                                                                                  Ausdruck vom 12.10.2015",
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Mai 2015                                                                                                                                                                                                                                                                        DOMEA AZ: 6143-001#007 Ministerium für         Barrierefreier Tourismus       behindertengerechte Gestaltung von             fortlaufend         Umfeld des Warndtweihers wurde                     behindertengerechter Ausbau der Wege um den Warndtweiher ist realisiert; Umwelt/ Ministerium                                    Naherholungsgebieten:                                              behindertengerecht ausgebaut behindertengerechter I    93  für Wirtschaft, Arbeit,                                Wegeausbau, Installation behindertengerechter fortlaufend          Rundwanderweg im »Beckinger Bauernwald«            gleiches gilt für den Rundwanderweg im \"Beckinger Bauernwald\" Energie, Verkehr                                       Toiletten etc. Ministerium für         Barrierefreier Tourismus       Konzipierung und Aufbau einer Plattform zur    seit 2012           Online-Plattform www.barrierefreies-saarland.de    Derzeit werden 44 Betrieben entlang der gesamten touristischen Servicekette Detailinformationen erhoben und auf www.barrierefreies-saarland.de veröffentlicht. Wirtschaft, Arbeit,                                    zielgerichteten Darstellung/ Präsentation Energie, Verkehr/                                      barrierefreier Angebote und Dienstleistungen                                                                          Plattform seit 2012 online, wird ständig gepflegt und mit aktuellen Infos/ Serviceangeboten komplettiert. Tourismus Zentrale                                     von touristischen Leistungsträgern J    94 Saarland                                                                                                                                                                     weitere Planung: Aufgrund der aktuellen Vereinheitlichungsbestrebungen in der Erhebung und Darstellung barrierefreier Angebote auf Bundesebene (Projekt „Entwicklung und Vermarktung barrierefreier Angebote und Dienstleistungen im Sinne eines Tourismus für Alle in Deutschland“ des BMWi) sind derzeit Erhebungen erschwert. Sobald konkrete Umsetzungsmaßnahmen des Bundesprojektes erfolgen, werden Maßnahmen wie Schulungsveranstaltungen und Erhebungen weiter durchgeführt. Ministerium für         Gesellschaftliche              Überprüfung des Anliegens der kommunalen       in 2012             Geplant im Rahmen einer Arbeitsgruppe              KSVG wurde am 14. Mai 2014 (Amtsbl. I S. 172) geändert: unter §50a heisst es: Inneres und Sport/      Partizipation                  Beauftragten bezüglich einer möglichen                                                                                (2) Die Wahrung der Interessen behinderter Menschen erfolgt nach Maßgabe des § 19 des Gesetzes zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen im Saarland (Saarländisches Ministerium für                                        Änderung des KSVG mit dem Ziel einer                                                                                  Behindertengleichstellungsgesetz - SBGG) vom 26. November 2003 (Amtsbl. S. 2987), geändert durch das Gesetz vom 15. Februar 2006 (Amtsbl. S. 474, 530), in der jeweils geltenden Fassung. K    95  Soziales, Gesundheit,                                  Stärkung der Kompetenzen der kommunalen Frauen und Familie                                     Beauftragten in Zusammenarbeit mit den Kommunen und Gemeindeverbänden Ministerium für         grenzüberschreitende           Zusammenarbeit mit den Akteuren in der         ab 2012                                                                Treffen mit der Arbeitsgruppe Soziales unter Federführung von AL B Herrn Seiwert hat in 2014 gearbeitet zum Thema „Armut“. Soziales, Gesundheit, Zusammenarbeit                   Großregion; Gemeinsame Maßnahmen und Frauen und Familie/                                    Aktivitäten im Zusammenhang mit einem                                                                                 Ein gemeinsamer Aktionsplan war aufgrund der unterschiedlichen Ressortzuständigkeiten und Systeme nicht gewünscht. L    96 Regionalkommission                                     »Aktionsplan der Großregion« der Großregion 9.    Information und Beratung Ressort/ Handlungsfeld              Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm            Zeitlicher Rahmen                      Gute Beispiele                                                                                                        Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Ministerium für         Barrierefreie Verwaltung       barrierefreie Gestaltung von Informationen und fortlaufend         - Barrierefreier Internetauftritt                  Fortlaufender Prozess Finanzen und Europa                                    Formularen / alle Ressorts                                                                                                                                                              Publikation \"Aktionsplan der Landesregierung\" in leichter Sprache (http://www.saarland.de/96252.htm) Publikationen „Die Notfall-Mappe“ (http://www.saarland.de/109790.htm) weitgehend barrierefreie Broschüre „Fußball- die wichtigsten Regeln“ (http://www.saarland.de/114643.htm) in leichter A    97 Sprache Publikation: „Wohnen in den eigenen vier Wänden“ in Leichter Sprache (http://www.saarland.de/121457.htm) Fortbildung „Barrierefreies PDF“ - Barrierefreie Bekanntgabe von Steuerbescheiden   Sowohl der Internetauftritt als auch die barrierefreie Bekanntgabe von Steuerbescheiden sind fortlaufende Prozesse, die, weil sie fortlaufend sind, nie einen Endstatus (abgeschlossen) erreichen. durch Datenträger (Hörkassetten oder DVD) und Vorlesen durch Bedienstete der Finanzämter         Fortlaufender Prozess - Barrierefreie Nutzung sonstiger Angebote der     Fortlaufender Prozess Verwaltung Barrierefreie Kommunikation, Nothilfe-SMS Einführung eines Nothilfe – Dienstes bis zur technischen Entwicklung eines barrierefreien Zugangs zu den Notrufnummern 110 und 112, start in 2015, Abstimmung der Notdienstträger über die Technik, die Kommunikation mit den Hilfesuchenden und die Sicherstellung der Hilfeleistung Beispiele von Veranstaltungen: Fachtagung \"Gewaltbetroffenheit von Frauen mit Behinderung\" als barrierefreie Veranstaltung in 2013, Fachtagung \"Gemeinsam Mobil im Saarland\" als barrierefreie Veranstaltung mit dem Verband deutscher Verkehrsunternehmen Südwest in 2014 (http://www.saarland.de/121194.htm) 1. Sommerfest der Inklusion am 05.07.2014, 2. Sommerfest der Inklusion am 20.06.2015 (http://www.saarland.de/114640.htm)und das 3. Sommerfest der Inklusion am 11.06.2016 (geplant) 1. Fachtagung „Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum“ mit Institut Factus am 30.04.2014 mit Factus (http://www.saarland.de/115303.htm) 2. Fachtagung \"Barrierefreies Bauen im öffentlichen Raum\" mit Institut Factus am 17.11.2015 mit Factus Seit Mai 2015 Durchführung einer Dialogreihe zum Bundesteilhabgesetz um die Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe zu diskutieren. Dabei gewonnene Erkenntnisse sollen in das laufende Gesetzgebungsverfahren auf Bundesebene eingebracht werden. (http://www.saarland.de/127692.htm) Ministerium für         umfassende Information und - Stärkung bzw. Ausbau einer zentralen             in 2012                                                                Die neu errichtete Gemeinsame Servicestelle für Rehabilitation beim Landesamt für Soziales bietet trägerübergreifende Auskunft, Beratung und Unterstützung. Soziales, Gesundheit, Beratung                         Anlaufstelle für Information und Beratung beim                                                                        Seit Mai 2013 wird durch den Medizinisch-Pädagogischen Dienst beim Landesamt für Soziales eine umfassende und neutrale Beratung (auch vor Ort) zu den Möglichkeiten der Frauen und Familie/                                    Landesamt für Soziales                                                                                                Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung angeboten. Diese wird mittlerweile sehr gut angenommen. Landesamt für B    98 Soziales/                                                                                                                                                                    5. Bericht über die Lage der Menschen mit Behinderung im Saarland (http://www.saarland.de/96084.htm) Rehabilitationsträger/ Kommunen - Aufbau einer leistungsfähigen Informations-                                                                         Weitere Entwicklung: und Beratungsstruktur auf der Ebene der        2012 bis 2015                                                          Ausbau der 8 Pflegestützpunkte zu Kompetenzzentren für die Themen Ansiedlung, Wohnberatung, Beratung zu technischen Assistenzsystemen, Gesundheits- sowie Pflegeprävention. Gemeindeverbände                                                                                                      Lokale Allianzen für Demenz sind flächendeckend in allen Landkreisen Arbeitshilfe \"Bündnisse für Inklusion auf kommunaler Ebene\" (http://www.saarland.de/dokumente/thema_soziales/Broschuere_KommunalerLeitfaden.pdf) \"aktueller Bericht\" des Saarländischen Rundfunks wird live untertitelt Überregionales Max Ophüls Filmfestival mit barrierefreiem Zugang, Audiodiskription und Untertitelung für Hörgeschädigte 10. Gleiche Rechte und Schutz der Persönlichkeit Ressort/ Handlungsfeld              Maßnahme/ Projekt/ Förderprogramm            Zeitlicher Rahmen                      Gute Beispiele                                                                                                        Stand: 01. Mai 2015 Kooperation Seite 10 von 11                                                                                                                                                                   Ausdruck vom 12.10.2015",
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