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"content": "Drucksache 18/1776 Schleswig-Holsteinischer Landtag - 18. Wahlperiode 105 Trägern öffentlicher Belange, 27 Gemeinden, Städten bzw. Kreisen, 15 überregionalen Behörden und Ministerien und 63 Verbänden und Bürgerinitiativen. Diese Beteiligung übersteigt in hohem Maße den Umfang der Beteiligungszahlen vorangegangener Verfahren. Zudem wurden neben der Umweltverträglichkeits- prüfung und der Raumverträglichkeitsprüfung insgesamt 14 Gutachten erstellt. Die Landesplanungsbehörde benötigt für die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Vielzahl der Stellungnahmen und die umfassende Abwägung aller Belange sowie im Hinblick auf den Umfang des Vorhabens und seiner Auswirkung einen flexiblen Zeitrahmen, um mit Unterstützung aller betroffenen Ressorts der Lan- desregierung eine für die Menschen in der betreffenden Region raumverträgliche Trasse zu ermitteln, die auch mit Blick auf das nachfolgende Planfeststellungsver- fahren rechtssicher ist. Dabei ist bei einem Vorhaben solcher Dimension ein ho- hes Maß an Gründlichkeit unverzichtbar und hat Priorität vor Schnelligkeit. 3. Wurde die SPD Fraktion bereits am 18. März 2014 oder in zeitlicher Nähe über das Ergebnis des Verfahrens informiert, wie dies die Lübecker Nachrichten am 20. März 2014 im Artikel \"Die Trasse steht\" berichteten. Antwort: Die Fraktion wurde nicht über das Ergebnis des Verfahrens informiert. Jedoch wurde am Rande der SPD-Fraktionssitzung am 18. März 2014 nachgefragt, wann geplant sei, den Abschluss des Raumordnungsverfahrens für die Elektrifizierung und den zweigleisigen Ausbau der Schienenanbindung der Festen Fehmarnbelt- querung der Vorhabenträgerin bekannt zu geben. Am Folgetag, dem 19. März 2014, wurde der 6. Mai als geplanter Bekanntgabe-Termin genannt. 2",
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