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            "content": "Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages Verfasser/in: Aussagen in den Wahlprogrammen der Bundestagsparteien zu den Themen Familie, Frauen, Umwelt, Klima, Steuern und Finanzkrise (Synopse) Dokumentation WD 1 - 117/09 Abschluss der Arbeit: 13.11.2009 Fachbereich WD 1: Geschichte, Zeitgeschichte und Politik Telefon: Hinweise auf interne oder externe Unterstützung bei der Recherche bzw. Abfassung des Textes Ausarbeitungen und andere Informationsangebote der Wissenschaftlichen Dienste geben nicht die Auffassung des Deutschen Bundestages, eines seiner Organe oder der Bundestagsverwaltung wieder. Vielmehr liegen sie in der fachlichen Verantwortung der Verfasserinnen und Verfasser sowie der Fachbereichsleitung. Die Arbeiten der Wissenschaftlichen Dienste sind dazu bestimmt, Mitglieder des Deutschen Bundestages bei der Wahrnehmung des Mandats zu unterstützen. Der Deutsche Bundestag behält sich die Rechte der Veröffentlichung und Verbreitung vor. Diese bedürfen der Zustimmung des Direktors beim Deutschen Bundestag. 2",
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            "content": "CDU / CSU               SPD            FDP       BÜNDNIS 90 / DIE DIE LINKE GRÜNEN Inhaltsverzeichnis                      Seite 1.         FAMILIENPOLITIK                  4 2.         FRAUENPOLITIK                    8 3.         UMWELT- UND KLIMAPOLITIK       12 4.         STEUERPOLITIK                  20 5.         FINANZKRISE                    25 6.         Literatur                      26 3",
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            "content": "CDU / CSU                         SPD                                  FDP                                 BÜNDNIS 90 / DIE                     DIE LINKE GRÜNEN - Erhöhung der vom staatlichen                                                                               bau der Hilfe für Eltern von Ausgaben pro Kind für eine zu-                                                                             Schreikindern) kunftsorientierte Bildung                                                                                - Beitragsfreiheit für die Kinderta- gesbetreuung für jedes Kind für ein Jahr Familie und Beruf                 Familie und Beruf                    Familie und Beruf                   Familie und Beruf                    Familie und Beruf Verbesserung der Vereinbarkeit    Vereinbarkeit von Familie und        Beendigung der Benachteiligung      Zusammenarbeit von Gewerkschaf-      Betriebe sollen solange zur Förde- von Familie und Beruf, durch re-  Beruf verstärkt fördern durch den    von Eltern, die sich für eine ge-   ten und Unternehmen fördern mit      rung der Gleichstellung von Frauen gelmäßige und umfassende „Audit-  Ausbau von Betriebskindergärten      meinsame Teilzeitregelung ent-      dem Ziel „gute“ Arbeit zu leisten    und der Vereinbarkeit von Beruf Verfahren“ (selbst gewählte Prü-  sowie durch Ausdehnung des An-       scheiden durch die Schaffung von    (faire Bezahlung und keine Ausbeu-   und Familie verpflichtet werden, fungsverfahren)                   spruchs auf Teilzeitarbeit (auch     flexiblen Arbeitszeitmodellen       tung) durch vermehrte Weiterbil-     bis der Durchschnittsverdienst von befristet) mit einer Mindestdauer                                        dungsangebote, flexible Arbeits-     Frauen und Männern angeglichen von zwei Jahren                                                          zeitmodelle und die Beteiligungen    ist und Frauen in allen Entgeltgrup- am Unternehmensgewinn                pen zur Hälfte vertreten sind Alleinerziehende                  Alleinerziehende                     Alleinerziehende                    Alleinerziehende                     Alleinerziehende Weiterentwicklung, bessere Ver-   - Verbesserung der Hilfe für Allein- Entlastung alleinerziehender Fami-  - Unterstützung von Einelternfami-      - Keine Anrechnung von Unter- netzung und breitere Bekanntma-     erziehende Elternteile             lien durch eine schrittweise Ab-      lien durch unbürokratische soziale       haltsvorschussleistungen chung von Angeboten der Famili-   - Spezialisierte Betreuung durch die schaffung der Beiträge für die Kin-   Dienste und flexible Betreuungs-      - beim Wohngeld enbildung und der Erziehungs- und   Arbeitsagenturen                   derbetreuung sowie durch besonde-     möglichkeiten                         - Die volle Anrechnung des Familienberatung.                 - Finanzielle Unterstützung von      re staatliche Fördermaßnahmen       - Anpassung der Gesundheitsange-           Kindergeldes muss rückgängig Alleinerziehenden mit niedrigem                                          bote sowie der materiellen Unter-        gemacht und die zeitlichen Be- Einkommen durch personen- und                                            stützung                                 schränkungen des Kindergeld- haushaltsnahe                                                                                                     bezugs müssen abgeschafft - Flexible Gestaltung des Unter-                                                                                    werden haltsvorschusses Pflege von Familienangehörigen    Pflege von Familienangehörigen       Pflege von Familienangehörigen      Pflege von Familienangehörigen       Pflege von Familienangehörigen Finanzielle Stärkung von Familien Anspruch auf bezahlte Freistellung   Erleichterung der Pflege von Ange-  Einführung einer dreimonatigen       steuerliche Förderung von tatsäch- von behinderten Mitbürgern durch  von der Arbeit von bis zu 10 Tagen   hörigen durch eine konsequente      Pflegezeit mit Lohnersatzleistun-    lichen Betreuungs- und Pflegeleis- Erhöhung des Behindertenpau-      für Angehörige von pflegebedürfti-   Entlastung von bürokratischen       gen, damit Familie, Pflege und       tungen schalbetrags                      gen Personen                         Hemmnissen                          Beruf vereinbar sind 6",
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            "content": "CDU / CSU                          SPD                                  FDP                               BÜNDNIS 90 / DIE                    DIE LINKE GRÜNEN gleichheit von Frauen;           Folgende Maßnahmen sollen dazu       len.                                interkultureller Kompetenz – ins- - Förderung von Frauen in der - Förderung von Frauen, die eine   beitragen:                           Um die Abwanderung von For-         besondere von Migrantinnen – zu     Wissenschaft durch Überwindung Führungsposition anstreben;      - Schaffung eines Mindestlohns,      schern zu stoppen, muss der wis-    erhöhen;                            Geschlechter diskriminierender - Höhere Repräsentanz von Frauen     weil viele Frauen immer noch in    senschaftliche Nachwuchs, insbe-  - die Erhöhung der Transparenz bei    Auswahlverfahren sowie festen in Aufsichtsräten von Unterneh-    strukturell gering bezahlten Be-   sondere bei den Frauen, besser      der Wahl der Richterinnen an        Karriereaussichten. men mit Sitz in Deutschland.       reichen arbeiten;                  gefördert werden.                   Bundesgerichten zu erhöhen; - Berhördliche Kontrollen zur                                          - durch geeignete Maßnahmen die Lohnmessung bei Unternehmen;                                           Zahl der Frauen in Vorständen - Änderung des Allgemeinen                                               von Unternehmen zu erhöhen; Gleichbehandlungsgesetzes, um                                        - Aufsichtsräte zu 50-Porzent mit die die Zusammenarbeit der Be-                                         Frauen zu besetzen triebsräte mit der genannten Be-                                     - eine geschlechtersensible Bera- hörde zu verankern;                                                    tung und Unterstützung in der ak- - Stärkung der Rechte der Betriebs-                                      tiven Arbeitsmarktpolitik einzu- räte bei der Frauenförderung in                                        führen, damit die Ausgangsbe- den Betrieben;                                                         dingungen für Frauen und Män- - Leitungsfunktionen in Hochschu-                                        ner auf dem Arbeitsmarkt ange- len und Forschungseinrichtungen                                        glichen werden; an Frauen übertragen. Für den                                        - höhere Mindestlöhne einzuführen. Fall der Nichteinhaltung sollen Sanktionsmöglichkeiten bereitge- stellt werden; - Erhöhung des Frauenanteils am wissenschaftlichen Personal bis 2020 auf 40 Prozent; - Steuersystem geschlechtergerecht ausgestalten, um Frauen den Ent- schluss zur Erwerbstätigkeit zu erleichtern. Gewalt                             Gewalt                               Gewalt                            Gewalt                              Gewalt Der Zugang von Frauen, die von     „Gewalt gegen Frauen, die Verlet-    „Menschenhandel, Kinderarbeit,    Betroffene oder bedrohte Frauen     - Verbesserter Schutz bedrohter Gewalt betroffen sind, zu Hilfsan- zung ihrer Menschenwürde, Aus-       der Einsatz von Kindersoldaten,   müssen vor Gewalt geschützt wer-      Frauen eine bundeseinheitliche geboten soll durch die Einrichtung beutung von Frauen und Frauen-       Zwangsprostitution, Zwangsheirat, den durch:                            und bedarfsgerechte Finanzierung einer bundesweiten Notruftelefon-  handel“ dürfen nicht geduldet wer-   Organhandel und Praktiken wie     - Unterstützung von Frauen und        von Frauenhäusern; nummer mit dem Angebot einer       den, „denn sie zerstören das gesell- Genitalverstümmelung müssen           Kindern durch Bund und Länder   - Offener Zugang zu Frauenhäusern 9",
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            "number": 11,
            "content": "CDU / CSU                           SPD                             FDP                             BÜNDNIS 90 / DIE                    DIE LINKE GRÜNEN werden durch:                       melung muss fortgesetzt werden. lagen für die Möglichkeit einer - aktives Eintreten für die Religi-   rung für Frauen eingeführt wer- - eine Bildungs- und Ausbil-        Die Hilfsmaßnahmen, um Gewalt   anonymen Geburt geschaffen wer-   onsfreiheit von Nichtmuslimen,      den; dungsoffensive für Migrantin-    gegen Frauen zu beenden, müssen den.                              die Freiheit des Religionswech-   - die §§ 218, 219 Strafgesetzbuch nen;                             weltweit ausgebaut werden.                                        sels und für die Selbstbestim-      gestrichen werden; - eine Verbesserung der Hilfe für                                                                     mungsrechte der Frauen;           - ein Gleichstellungsgesetz für die Zuwanderinnen, die sich in einer                                                                 - Aufnahme der die Menschen-          private Wirtschaft eingeführt wer- Notsituation befinden;                                                                             rechte verletzenden Genitalver-     den; - die ein breites schulisches An-                                                                     stümmelung ins Strafgesetz-       - .die Gleichstellung von Frauen in gebot für Mädchen und jungen                                                                       buch;                               Betrieben gefördert werden; Frauen mit Migrationshinter-                                                                     - umfassende Informations- und      - die Durchschnittsverdienste von grund;                                                                                             Aufklärungskampagnen;               Frauen und Männern im öffentli- - die Verbesserung und Erweite-                                                                     - Bekämpfung von Frauenhandel         chen Dienst einander angeglichen rung der Hilfsangebote für Müt-                                                                    und Zwangsprostitution;             werden. ter von neugeborenen Kindern,                                                                    - Zeuginnenschutz;                  Die staatliche Subvention von Fa- die sich in einer Notlage befin-                                                                 - Abschaffung der Pflichtbera-      milien, in denen der Mann als „Er- den (z.B. „vertrauliche Geburt“                                                                    tung, der Kriminalisierung und    nährer“ und die Frau als „Zuverdie- zur Vermeidung von Kindstö-                                                                        strafrechtlichen Verfolgung von   nerin“ auftritt, sind zu streichen. tung und anderen Zwangslagen).                                                                     Schwangerschaftsabbrüchen; - den vereinfachten Zugang zur »Pille danach«. 11",
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            "content": "CDU / CSU                          SPD                                  FDP                                BÜNDNIS 90 / DIE                        DIE LINKE GRÜNEN te.                                tung des Tierschutzes nehmen können. Gebäude                            Gebäude                              Gebäude                            Gebäude                                 Gebäude Förderung des energieeffizienten   - Anhebung der Energieeinsparver-    Förderung der Energieeinsparungen  - Förderung der Wärmedämmung            - Durchsetzen einer energetischen Bauens und der energetischen Ge-     ordnung für Neubauten um 30        bei Gebäuden durch Wärmedäm-         zur Erhöhung von Energieeinspa-         Sanierung des Gebäudebestandes bäudesanierung.                      Prozent;                           mung.                                rungen;                                 und der Klimaneutralität von - Aufstockung der Zuschüsse aus                                         - Verpflichtung zur Nachrüstung           Neubauten; dem CO2-Gebäudesanierungs-                                              aller Gebäude auf mindestens 20       - Erlass strengerer ordnungsrechtli- programm auf jährlich 2 Mrd. Eu-                                        Prozent erneuerbare Wärme bis           cher Standards für den Energie- ro.                                                                     2020;                                   verbrauch von Büro- und Haus- - Umfassendes Finanzprogramm für          haltsgeräten; Hausbesitzer für Häusersanierun-      - Erlas bundesrechtlicher Vorgaben gen.                                    für eine ökologische Bauleitpla- nung. Industrie/Landwirtschaft           Industrie/Landwirtschaft             Industrie/Landwirtschaft           Industrie/Landwirtschaft                Industrie/Landwirtschaft - Verbesserung des Schutzes be-    - Finanzielle Förderung des Aus-     - Ausbau der Energieinfrastruktur  - Umlenkung von privatem Kapital        - Überführung der Energiekonzerne sonders sensibler Naturräume       baus der Klima- und Umwelttech-      durch Beschleunigung von Ge-       in ökologisch-soziales Investment;      in öffentliches Eigentum; durch Waldumbau hin zu klimare-    nik;                                 nehmigungsverfahren bei Kraft-   - Umweltfreundliche Produktion          - Entflechtung des Energiekartells; sistenteren Wäldern;             - Festlegung von Kriterien für um-     werks- und Leitungsausbauten;      soll privilegiert und steuerlich ent- - Vergesellschaftung der Strom- - Stärkung des Hochwasserschut-      weltfreundliche Produkte und       - Neuausrichtung der Landwirt-       lastet werden.                          und Gasnetze, um dadurch die zes;                               Dienstleistungen für eine ökologi-   schaftplanung zu einer „High-                                              Versorgung mit Strom und Hei- - Schaffung ausreichender Wasser-    sche Verbraucherpolitik;             Tech-Landwirtschaft“.                                                      zenergie für alle zu garantieren; rückhalteräume zur Sicherung der - Verbesserung des Schutzes von                                                                                 - Besteuerung der Extraprofite der Wasserressourcen.                  Böden und Wasser unter Beteili-                                                                                 Energiekonzerne aus dem Emissi- gung der Landwirtschaft.                                                                                        onshandel; - Einführung einer Strom- und Gas- preisaufsicht durch die Länder. Co2/Treibhausgase/Emissionshan     Co2/Treibhausgase/Emissionshan       Co2 / Treibhausgase / Emissions-   Co2/Treibhausgase/Emissionshan          Co2 / Treibhausgase / Emissions- del                                del                                  handel                             del                                     handel - Senkung des CO2-Ausstoßes bis    - Senkung der Treibhausgasemissi-    - Senkung der Treibhausgase in der - Versteigerung von Emissionszer-       - Halbierung der Treibhausgasemis- 2020 im Vergleich zu 1990 um 40    onen bis zum Jahr 2020 um 40         EU um weitere 30 Prozent bis       tifikate;                               sionen bis 2020 gegenüber 1990, Prozent;                           Prozent gegenüber 1990;              2020;                            - Völkerrechtlich verbindliche Ver-       Senkung bis Mitte des Jahrhun- - Erhöhung des Anteils erneuerba-  - Verdopplung der Energieproduk-     - Reduzierung der Treibhausgase      abschiedung eines »Kyoto-Plus«-         derts um mindestens 90 Prozent rer Energien an der Stromerzeu-    tivität bis 2020 gegenüber 1990;     bis 2050 in den Industrieländern   Abkommen mit dem Ziel, die glo-         senken durch Verschärfung der 14",
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CO²-Grenzwerts bis 2020 auf 80 schutz.                                                                                                        Gramm pro Kilometer; - Einführung eines flächendecken- den Schutzes vor Feinstaubbelas- tungen; - Einführung und Festlegung ver- bindlicher Lärmgrenzwerte zur Lärmminderung. Alternative Energiequellen            Alternative Energiequellen           Alternative Energiequellen          Alternative Energiequellen           Alternative Energiequellen - Weiternutzung effizienter und       - Förderung des Ausbaus erneuer-     - Schaffung eines Stromverbunds     - Steigerung des Anteils an Energie  - Stärkung der regenerativen Ener- klimaschonender fossiler Energie-     barer Energien in der Stromver-      mit Nordafrika (DESERTEC);          aus erneuerbaren Quellen bis 2040    gien; quellen;                              sorgung, im Wärmebereich und       - Effiziente Nutzung und Speiche-     auf 100 Prozent;                   - Ausbau der Zusammenarbeit mit - Finanzielle und langfristige Förde-   im Transportsektor sowie der         rung der Solarenergie und der     - in der Stromerzeugung soll dieses    Schwellen- und Entwicklungslän- rung der Entwicklung alternativer     Windenergie auch auf dem Meer;       Windenergie und deren Speiche-      Ziel schon bis 2030 erreicht sein;   dern; Kraftstoffe wie Biogas und Was-     - Weiternutzung von Kohle und          rung in größeren Mengen;          - Besteuerung von Brennelementen     - Erhöhung des Anteils an erneuer- serstoff;                             Gas;                               - Grenzüberschreitender Netzaus-      sowie fossilen Brennstoffen;         barer Energien bis 2020 auf ein - Entwicklung von Strategien für      - Steigerung des Kraft-Wärme-          bau;                              - Beendigung der Kohlesubventio-       Viertel der Gesamtenergie; die Entwicklung von Zukunfts-         Kopplung-Anteils auf mindestens    - Nutzung von Gülle, organischen      nen;                               - Ausbau und Förderung der Wär- technologien gemeinsam mit der        25 Prozent an der gesamten           Reststoffen aus der Land- und Er- - Schaffung einer konzernunabhän-      meerzeugung aus erneuerbarer Wirtschaft.                           Stromversorgung bis 2020.            nährungswirtschaft;                 gigen deutschen Netzgesellschaft     Energie und Kraft-Wärme- - Entwicklung neuer Zertifizie-      - Förderung reiner Biokraftstoffe     mit staatlicher Mehrheitsbeteili-    Kopplung. 15",
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            "content": "CDU / CSU                            SPD                                 FDP                                 BÜNDNIS 90 / DIE                   DIE LINKE GRÜNEN nen in regionalen, nationalen und      Wäldern durch Einführung eines    schaft durch Erhaltung der Bio-                                        wirtschaftung. internationalen Waldschutz.            Waldgesetzes;                     diversität im Rahmen einer ange- - Unterstützung eines internationa- passten Bewirtschaftung der Wäl- len Waldschutzfonds zum Schutz    der. von Wäldern und anderen Ökosys- temen weltweit; - Eindämmung des Importes illegal eingeschlagenen Holzes und dar- aus hergestellter Produkte in die EU. Gewässer                             Gewässer                            Gewässer                            Gewässer                           Gewässer - Nationale Strategie für einen kon- - Schaffung eines weltweiten, re-   - Verbesserung der biologischen     - Schaffung vernetzter Meeres-     Völkerrechtlich bindender Schutz sequenten Meeresschutz;              präsentativen Netzwerkes von        und chemischen Qualität der Ge-     schutzgebiete mit hohen Schutz-  der großen Naturräume des Plane- - Umfassendes Walfangverbot;           Meeresschutzgebieten bis 2012;      wässer durch eine europäische       standards;                       ten (Arktis, Antarktis, Weltmeere, - Verminderung von Verunreini-       - Gründung eines Meeresnational-      Wasserrahmenrichtlinie;           - Beendigung schädlicher Baupro-   Regen- und boreale Wälder u.a.) gungen durch Schadstoffe;            parks.                            - Herstellung der Durchgängigkeit     jekte wie des Donau- und Elbaus- vor Zerstörung und Ausbeutung. - Entwicklung eines zukunftswei-                                           der Flüsse für wandernde Fische;    baus sowie des Baus des Saaleka- senden Gewässerschutzes.                                               - Gewährleistung der Deichsicher-     nals; heit;                             - Minimierung des Schad- und - Schaffung eines globalen Systems    Nährstoffeinflusses vom Festland von Meeresschutzgebieten zum        in Gewässer; Schutze der Meeresflora und -     - Verbot der Überfischung und des fauna                               Rückwurfs von Beifängen. - Verringerung der Überdüngung der Meere; - Einführung von Maßnahmen zur Verhinderung von Schiffsunfällen; - Förderung eines sparsamen Um- gangs mit den natürlichen Res- sourcen durch ein Verbot von in- dustrieller Fischerei, welche auf die Gewinnung von Fischmehl zur Verfütterung ausgerichtet ist. Tierschutz                           Tierschutz                          Tierschutz                          Tierschutz                         Tierschutz - Einhaltung des Tierschutzes auch   - Verbesserung des Tierschutzes     Verringerung der Anzahl von Tier-   - Förderung artgerechter Tierhal-  Generelles Verbot von Tierversu- 17",
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            "content": "CDU / CSU                             SPD                                    FDP                                 BÜNDNIS 90 / DIE                      DIE LINKE GRÜNEN in der landwirtschaftlichen Nutz-     durch eine Reform des Tier-          versuchen durch den verstärkten       tung;                               chen mit Hilfe von zuvor erforsch- tierhaltung;                          schutzgesetzes;                      Einsatz von Alternativmethoden.     - Verbot von Betrieben, die indust-   ten alternativen Testmethoden. - Schaffung hoher Tierschutzstan-     - Reduzierung der Tierversuche;                                              rielle Massentierhaltung betreiben; dards in der EU (insb. Begrenzung   - Tiergerechte Haltung und Trans-                                          - Beschränkungen der Tierversuche von Tiertransportzeiten);             port landwirtschaftlicher Nutztie-                                         auf ein Minimum; - Reduzierung von Tierversuchen.        re;                                                                      - Erforschung von Ersatzmethoden. - Einführung von Tierschutzsiegeln. Bodenschutz                           Bodenschutz                            Bodenschutz                         Bodenschutz                           Bodenschutz Die Wiederverwendung bereits          Einführung von Flächenzertifikaten     Vermeidung der Überbeanspru-        - Begrenzung des Flächenver-          - Drastisch Reduzierung des Flä- genutzter Flächen muss Vorrang        zur Verhinderung der Bodenabnut-       chung von Böden durch Verdich-         brauchs bis 2020 auf 30 Hektar       chenverbrauchs durch „Entsiege- vor Flächenneuverbrauch haben.        zung und unkontrollierten Sied-        tung bestehender Siedlungen und        pro Tag;                             lung“ der Böden; lungsausweitung.                       Flächenrecycling von Industriebra-  - langfristig soll der Flächenver-    - Verbot der Privatisierung von chen und Konversionsflächen.           brauch durch ein Flächenrecyc-       Naturschutzflächen (Ausnahme: ling und die Einführung eines        Umwelt- und Naturschutzverbän- „Flächenmonitorings“ vollständig     de). beendet werden. Abfallwirtschaft                      Abfallwirtschaft                       Abfallwirtschaft                    Abfallwirtschaft                      Abfallwirtschaft - Weiterentwicklung der Abfall-                                              Förderung einer ökologischen und    - Verhinderung der Neugründung        - Förderung der mechanisch- wirtschaft unter ökologischen und                                          ökonomisch sinnvollen Abfallpoli-     von Müllverbrennungsanlagen           biologischen Abfallbehandlung; ökonomischen Gesichtspunkten;                                              tik durch Weiterentwicklung von       verhindern durch Änderung des       - Einstellung der Abfallverbren- - Erhöhung der Verbraucherfreund-                                            Abfallvermeidungsstrategien           Genehmigungsrechts;                   nung; lichkeit durch Einführung über-                                                                                - Bekämpfung des »Mülltouris-         - Unverzügliche Anhebung der sichtlicher abfallrechtlicher Rege-                                                                              mus«.                                 Standards für Verbrennungsanla- lungen;                                                                                                                                                gen auf den Stand der Technik - Verstärkte Verwertung nicht ver-                                                                                                                       und Wissenschaft und Durchfüh- meidbare Abfälle.                                                                                                                                      rung entsprechender Kontrollen; - Verbot des grenzüberschreitenden Exports von Abfällen. - Modernes Umweltrecht                  Modernes Umweltrecht                   Modernes Umweltrecht                Modernes Umweltrecht                  Modernes Umweltrecht - Weiterentwicklung des Erneuerba-    - Einführung eines Hocheffi-           - Internationale Zertifizierung von - Transparente Umweltgesetzge-        - Pro Kopf darf auf jeden Men- ren-Energien-Gesetzes;                    zienzgesetzes;                     Biomasse;                           bung (Umweltgesetzbuch);                 schen nur die gleiche Menge - Förderung einer flexiblen Natur-    - Einführung eines Klimaschutz-        - Weiterentwicklung des Erneuerba-  - Erhalt der biologischen Vielfalt         CO2-Ausstoß entfallen, die schutzpolitik durch regional ange-        Investitions-Gesetzes mit steu-    re-Energien-Gesetzes.               durch integrierte und transparente       global auf Dauer klimaverträg- passte Instrumente und Maßnah-            erlichen Anreizen für Investiti- - Privilegierung erneuerbarer Ener-   Umweltgesetzgebung;                      lich ist; 18",
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            "content": "CDU / CSU                            SPD                                FDP                                  BÜNDNIS 90 / DIE                    DIE LINKE GRÜNEN zes auf Energie von 19 Prozent       Ökosteuer;                          Aufsichtsratsvergütungen auf das auf sieben Prozent oder alternativ - Einführung einer Brennelemente-     20-fache des Lohnes eines Fach- eine Senkung der so genannten        steuer und einer ermäßigten         arbeiters bei Vollzeitbeschäfti- Öko-Steuer.                          Mehrwertsteuersatzes im Fernver-    gung in der untersten Lohngruppe. - Umstellung der Umsatzsteuer von      kehr. der Soll- auf die Ist-Besteuerung zur Stärkung der Liquidität insbe- sondere von kleinen und mittleren Unternehmen; - Einführung der Steuerautonomie für alle Gebietskörperschaften, d.h. Einführung eines Steuerzu- schlagsrechts der Länder und Kommunen mit eigenem Hebe- satzrecht auf das zuvor abgesenkte Einkommen- und Körperschaft- steueraufkommen. Steuerentlastungen                   Steuerentlastungen                 Steuerentlastungen                   Steuerentlastungen                  Steuerentlastungen - Verwendung der Steuermehrein-      - Absenkung des Eingangssteuer-    - Einführung eines Steuergrundfrei-  - Anhebung des Spitzensteuersatz    - Anhebung des Grundfreibetrags nahmen in gleichen Teilen für        satzes auf 10 Prozent;             betrages i.H.v. 8.004 Euro für je-   auf 45 Prozent;                     auf 9.300 Euro; Haushaltskonsolidierung, Zu-       - Steuerentlastungen bis zu einem    den;                               - Erhöhung des Grundfreibetrags     - Verlängerung der steuerlichen kunftsinvestitionen und Entlastung   zu versteuernden Jahreseinkom-   - Abschaffung der Zinsschranke,        von 8.004 auf 8.500 Euro;           Förderung des Einbaus von Ruß- der Bürger;                          men von 52.882 Euro (Verheirate-   der Einschränkung der Verlust-     - Einheitliche Werbungskosten- und    filtern; - Senkung des Eingangssteuersatzes     te 105.764 Euro);                  nutzung bei Übernahmen und Sa-       Betriebsausgabenpauschale für     - Versteuerung der Pendlerpauscha- von 14 Prozent auf 13 Prozent und  - Entlastung der Normalverdienen-    nierungen, der Bestrafung von In-    alle Einkunftsarten von 2.000 Eu-   le mit dem Einkommen; zeitnah auf 12 Prozent;              den, d.h. der Bezieher niedriger   vestitionen im Ausland (Funkti-      ro pro Jahr;                      - Einführung eines ermäßigten - Einführung eines Höchststeuersat-    und mittlerer Einkommen sowie      onsverlagerung) und der Hinzu-     - Erhebung der Grundsteuer auf der    Umsatzsteuersatzes von sieben zes künftig ab 55.000 Euro, später   von Familien.                      rechnungsvorschriften von Zinsen,    Basis aktualisierter Bodenricht-    Prozent auf Produkte und Dienst- ab 60.000 Euro;                                                         Mieten, Pachten, Leasing- und        werte und nach Maßgabe der Flä-     leistungen für Kinder, apotheken- - Entlastung und Befreiung von der                                        Lizenzgebühren zur Bemessungs-       cheninanspruchnahme.                pflichtige Arzneimittel und ar- Umsatzsteuerpflicht von gemein-                                         grundlage in der Gewerbesteuer;                                          beitsintensive Dienstleistungen nützigen Vereinen und Jugend-                                         - Wiedereinführung der degressiven                                         des Handwerks sowie der Hotelle- freiwilligendiensten.                                                   AfA (Absetzung für Abnutzung);                                           rie und Gastronomie; - Einführung eines Zwei-Stufen-                                          - Umsatzsteuerabführungspflicht Tarifs von 10 und 25 Prozent für                                         für kleine Unternehmen und Unternehmen;                                                             Selbstständige erst nach dem Zah- 21",
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