HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/message/156917/",
"id": 156917,
"url": "https://fragdenstaat.de/anfrage/stadt-regensburg-katastrophale-radweg-und-verkehrssicherung-und-planung/#nachricht-156917",
"request": "https://fragdenstaat.de/api/v1/request/58091/",
"sent": true,
"is_response": false,
"is_postal": false,
"is_draft": false,
"kind": "email",
"is_escalation": false,
"content_hidden": false,
"sender_public_body": null,
"recipient_public_body": "https://fragdenstaat.de/api/v1/publicbody/12060/",
"status": "awaiting_response",
"timestamp": "2019-02-16T02:01:43.868930+01:00",
"registered_mail_date": null,
"redacted": false,
"not_publishable": false,
"attachments": [],
"subject": "Stadt << Adresse entfernt >> katastrophale Radweg und Verkehrssicherung und Planung [#58091]",
"content": "Antrag nach BayDSG/BayUIG/VIG\r\n\r\nSehr geehrte Damen und Herren, \r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\nwieso die zuständigen Behörden der Stadt << Adresse entfernt >> und Landratsamts \r\ndie diverse Radlwege/Gehwege nicht absichern , ausbessern , erneuern , pflegen , reinigen \r\nund teils nicht verkehrssicher betreiben ?\r\n\r\n1)\r\nEine katastrophale ja schon lächerliche Radwegsplanung mit Lebensgefahr\r\nist die Radspur an der Kreuzung Adolf-Schmetzer Strasse Richtung Ostentor.\r\nDort wird der Radweg zwischen linker und rechter Spur (!) mitten auf der Hauptstrasse geleitet !\r\nSowas sieht man vermutlich deutschlandweit sehr selten !\r\n\r\nEs stellt eine enorme Gefahr für den Radfahrer dar! Fährt hier ein LKW ist es nur Glücksache, dass der Radler da nicht zu Schaden kommt, weil schon das Ausscheren ihn vom Rad werfen kann !\r\n\r\n2.\r\nAm Schwalbennest ( Donauradweg Richtung Bad Abbach) steht eine Betontreppe\r\nohne Absicherung (!) mitten in den Weg hinein!\r\nSowas darfs einfach nicht geben !\r\n\r\n3)\r\nDer ganze abgesackte Gehweg zwischen Andreasstadel unter der st. Brücke hindurch \r\nbis zur Dult ist in einem sehr schlechten Zustand,\r\nteils 6 cm tiefe Löcher , oder dicke Steinbrocken die rausstehen oder rumliegen !\r\nBis zur Brücke soll das angeblich auch ein Radlweg sein !\r\nJa da wirds selbst fürs MTB schon gefährlich !\r\nKein Wunder, dass die Besucher bereits neben dem Weg in der Wiese gehen !\r\n\r\nSeitdem Hochwasser 2018 wurde hier der Weg nicht mehr ausgebessert.\r\nWohin aber die Gelder gehen ,die die Ämter bekommen ist unklar !?\r\nScherben und sonstiger Mülle liegen Wochen herum.\r\nDas Gartenamt fühlt sich nicht zuständig für den Weg.\r\nDie behaupten das Schifffahrtsamt wäre zuständig\r\n\r\n3.1\r\nDie Metallabdeckplatten auf den Hochwasserbetonleisten sind bei Schnee so glatt,dass es einem die Füsse wegzieht.\r\n\r\n3.2\r\n Der Teerweg unter der Brücke hindurch wird im Winter nicht geräumt oder gesalzen und ist spiegelglatt.\r\nHier wäre ein Kiesweg ,wie zuvor ja auch , die bessere Wahl gewesen.\r\nWenn man teert , dann muss man es auch im Winter warten !\r\nAusserdem ist die Optik des Weges mit der Brücke nicht vereinbar!\r\n\r\n4)\r\nDer Donauradweg, links der Donau aufwärts vom Ruderclub bis zur Eisenbahnbrücke wo der Teerweg angeht, wurde Jahre nicht ausgebessert und es besteht Sturzgefahr, weil die Radler\r\nden Löchern und Pfützen ausweichen müssen.\r\nDer Weg wird also verengt auf die Hälfte.\r\nDies führt auch zu Stau , da oft viele Radler unterwegs sind.\r\n\r\nWieso man das nicht gleich mit der Renovierung der Badestellen mitmachte ist fraglich.\r\nWill man nicht ? Darf man nicht? Muss da der Landkreis wieder abstimmen ?\r\n\r\nWas besteht für eine Hinderniss, dass man den Weg verkehrsgerecht in Ordnung hält ?\r\n\r\n5)\r\nDie aktuellen Planungen einer neuen Radlerbrücke zum Grieser Spitz sind\r\n100 % falsch und auch noch unehrlich ,weil man damit nur Kunden in gewisse Bereiche locken will, es aber nichts mit einer Verkehrsverbesserung zu tun hat.\r\nMan sagt zwar , es wäre eie , ist aber nur eine Verlagerung um ein paar hundert Meter.\r\nAusserdem muss man eine Nibelungebrücke nihct entlasten !\r\nDie ist gross genug !\r\nEher muss man den Grieser Speitz entlasten , da dort ja dicke Staubwolken aufziehen \r\nist mal etwas mehr los!\r\n\r\nDiese Planungen stellen vor Baugebinn schon eine Steuergeldverschwendung dar !\r\n\r\nAnstatt dass man die Frankenbrücke für Radler absichert , baut man daneben eine neue !\r\nOh jeh !\r\nDer Grossteil fährt aber über die Frankenbrücke oder Nibelungenbrücke!\r\nDie Frankenbrücke müsste man erst vorziehen , renovieren, einen Aufweg für Fussgänger bauen ,den man vergessen hat , dann schaun wie sich das entwickelt \r\nund dann nochmals nachplanen.\r\n!!!\r\n\r\nNur wenige Donauradwegsradler ( ca 1 % des gesamten Radlverkehrs ) nutzen die Strecke links der Donau abwärts überhaupt.\r\n\r\nWill die Stadt hier irgendwo Geld verbraten ?Was erhofft sie sich ,wenn \r\ndann hunderte Radler auf einen Gehweg beim Andreasstadel stossen ,der ja eh schon sehr voll ist !!\r\nUnd auch noch staubt wie die Sau wenn zB eine Vernstaltung ist !\r\n\r\nSpinnen die jetzt ganz ? \r\nSie reden vom Ausgleich des Verkehrs und wollen die Radler und Fussgänger durch engste Stelle Stelle in die Stadt schicken ! \r\n???\r\n\r\nHaben die eigentlich gar keinen Plan (die im Büro sitzen ) und\r\nmachen nur das was irgendjemand mal auf einem Beschluss vor Jahren festgesetzt hat ?\r\nWeil ihm nix besseres eingefallen ist.!?\r\nDann klagen sie jahrelang wie beim Jakobi Parkplatz und dann verlieren sie und haben \r\n10 Jahre Zeit verschwendet !\r\nSolchen Steuerverschwendern müsste man das Geld vom Lohn abziehen !\r\n\r\nUnd für den Dreck den sie hier hinterlassen , müsste man sie als Radlfahrer verklagen.\r\nAber das wird kommen.\r\nVersprochen.\r\n\r\nUnd ich kenne keine Radler der dort unbedingt eine Brücke will!\r\nDas ist ja die nächste Sache :\r\nDie bauen einfach was, und haben nichtmal alle Radler gefragt !\r\nSie planen schon alles fertig und reden dann mit den Bürgern !\r\nDas ist ja Betrug !\r\nDas ist der selbe Mist wie unter Schaidinger mit den Brückenbauplanungen ,die dann \r\nnach vielen Protesten beendet wurden.\r\nJa und im Winter ,wer nutzt sie dann , wenn sie nicht geräumt ist ?\r\n\r\n6)\r\nEine besondere Unverschämtheit war heuer die NICHT-Reinigung des Neupfarrplatzes nach \r\nWeihnachten bzw Silvester ! Ganz dick war der Dreck am Boden gepappt , mit Salz und Dreck vermischt und keiner reinigte den Boden.\r\nWie so oft wartet die Stadt bis es mal wieder regnet.\r\nWie auch an der Donau mit dem Plastikmüll der noch heute 6 Wochen nach Silvester ganz dick rumliegt.\r\nIrgendwann weht in dann der Wind schon weg denken sie sich...\r\n\r\nWie kann da sein bitte?\r\n\r\n7)\r\nUnd er Abschuss ! des Jahres 2018 war sicherlich die Renovierung \r\nin der Stadt - bzw die Königsstrasse ! ( Pflaster Aufriss, Zu ,Auf , Zu , Auf.,....)\r\n\r\nDas ist der Gipfel was ich jemals gesehen habe!\r\nAls ob man die Geschäfte und Kunden mit Absicht verscheuchen wolle !\r\n\r\nDer Gipfel an Fehlplanungen , Verzögerungen , Dreck , Dreck und nochmals Dreck.\r\n\r\nMehr sag ich nicht, nur :\r\n\r\nWie kann sowas sein ?\n\nDies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 39 des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG), § 3 Abs. 1 des Bayerischen Umweltinformationsgesetzes (BayUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind.\r\nSollten diese Gesetze nicht einschlägig sein, bitte ich Sie, die Anfrage als Bürgeranfrage zu behandeln.\r\n\r\nSollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. \r\n\r\nIch verweise auf § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BayUIG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen.\r\n\r\nSollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe.\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n<<E-Mail-Adresse>>\n\nPostanschrift\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n<< Adresse entfernt >>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice https://fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden automatisch auf dem Internet-Portal veröffentlicht. Falls Sie noch Fragen haben, besuchen Sie https://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n\n",
"redacted_subject": [
[
false,
"Stadt "
],
[
true,
"<< Adresse entfernt >>"
],
[
false,
" katastrophale Radweg und Verkehrssicherung und Planung [#58091]"
]
],
"redacted_content": [
[
false,
"Antrag nach BayDSG/BayUIG/VIG\r\n\r\nSehr geehrte Damen und Herren, \r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\nwieso die zuständigen Behörden der Stadt "
],
[
true,
"<< Adresse entfernt >>"
],
[
false,
" und Landratsamts \r\ndie diverse Radlwege/Gehwege nicht absichern , ausbessern , erneuern , pflegen , reinigen \r\nund teils nicht verkehrssicher betreiben ?\r\n\r\n1)\r\nEine katastrophale ja schon lächerliche Radwegsplanung mit Lebensgefahr\r\nist die Radspur an der Kreuzung Adolf-Schmetzer Strasse Richtung Ostentor.\r\nDort wird der Radweg zwischen linker und rechter Spur (!) mitten auf der Hauptstrasse geleitet !\r\nSowas sieht man vermutlich deutschlandweit sehr selten !\r\n\r\nEs stellt eine enorme Gefahr für den Radfahrer dar! Fährt hier ein LKW ist es nur Glücksache, dass der Radler da nicht zu Schaden kommt, weil schon das Ausscheren ihn vom Rad werfen kann !\r\n\r\n2.\r\nAm Schwalbennest ( Donauradweg Richtung Bad Abbach) steht eine Betontreppe\r\nohne Absicherung (!) mitten in den Weg hinein!\r\nSowas darfs einfach nicht geben !\r\n\r\n3)\r\nDer ganze abgesackte Gehweg zwischen Andreasstadel unter der st. Brücke hindurch \r\nbis zur Dult ist in einem sehr schlechten Zustand,\r\nteils 6 cm tiefe Löcher , oder dicke Steinbrocken die rausstehen oder rumliegen !\r\nBis zur Brücke soll das angeblich auch ein Radlweg sein !\r\nJa da wirds selbst fürs MTB schon gefährlich !\r\nKein Wunder, dass die Besucher bereits neben dem Weg in der Wiese gehen !\r\n\r\nSeitdem Hochwasser 2018 wurde hier der Weg nicht mehr ausgebessert.\r\nWohin aber die Gelder gehen ,die die Ämter bekommen ist unklar !?\r\nScherben und sonstiger Mülle liegen Wochen herum.\r\nDas Gartenamt fühlt sich nicht zuständig für den Weg.\r\nDie behaupten das Schifffahrtsamt wäre zuständig\r\n\r\n3.1\r\nDie Metallabdeckplatten auf den Hochwasserbetonleisten sind bei Schnee so glatt,dass es einem die Füsse wegzieht.\r\n\r\n3.2\r\n Der Teerweg unter der Brücke hindurch wird im Winter nicht geräumt oder gesalzen und ist spiegelglatt.\r\nHier wäre ein Kiesweg ,wie zuvor ja auch , die bessere Wahl gewesen.\r\nWenn man teert , dann muss man es auch im Winter warten !\r\nAusserdem ist die Optik des Weges mit der Brücke nicht vereinbar!\r\n\r\n4)\r\nDer Donauradweg, links der Donau aufwärts vom Ruderclub bis zur Eisenbahnbrücke wo der Teerweg angeht, wurde Jahre nicht ausgebessert und es besteht Sturzgefahr, weil die Radler\r\nden Löchern und Pfützen ausweichen müssen.\r\nDer Weg wird also verengt auf die Hälfte.\r\nDies führt auch zu Stau , da oft viele Radler unterwegs sind.\r\n\r\nWieso man das nicht gleich mit der Renovierung der Badestellen mitmachte ist fraglich.\r\nWill man nicht ? Darf man nicht? Muss da der Landkreis wieder abstimmen ?\r\n\r\nWas besteht für eine Hinderniss, dass man den Weg verkehrsgerecht in Ordnung hält ?\r\n\r\n5)\r\nDie aktuellen Planungen einer neuen Radlerbrücke zum Grieser Spitz sind\r\n100 % falsch und auch noch unehrlich ,weil man damit nur Kunden in gewisse Bereiche locken will, es aber nichts mit einer Verkehrsverbesserung zu tun hat.\r\nMan sagt zwar , es wäre eie , ist aber nur eine Verlagerung um ein paar hundert Meter.\r\nAusserdem muss man eine Nibelungebrücke nihct entlasten !\r\nDie ist gross genug !\r\nEher muss man den Grieser Speitz entlasten , da dort ja dicke Staubwolken aufziehen \r\nist mal etwas mehr los!\r\n\r\nDiese Planungen stellen vor Baugebinn schon eine Steuergeldverschwendung dar !\r\n\r\nAnstatt dass man die Frankenbrücke für Radler absichert , baut man daneben eine neue !\r\nOh jeh !\r\nDer Grossteil fährt aber über die Frankenbrücke oder Nibelungenbrücke!\r\nDie Frankenbrücke müsste man erst vorziehen , renovieren, einen Aufweg für Fussgänger bauen ,den man vergessen hat , dann schaun wie sich das entwickelt \r\nund dann nochmals nachplanen.\r\n!!!\r\n\r\nNur wenige Donauradwegsradler ( ca 1 % des gesamten Radlverkehrs ) nutzen die Strecke links der Donau abwärts überhaupt.\r\n\r\nWill die Stadt hier irgendwo Geld verbraten ?Was erhofft sie sich ,wenn \r\ndann hunderte Radler auf einen Gehweg beim Andreasstadel stossen ,der ja eh schon sehr voll ist !!\r\nUnd auch noch staubt wie die Sau wenn zB eine Vernstaltung ist !\r\n\r\nSpinnen die jetzt ganz ? \r\nSie reden vom Ausgleich des Verkehrs und wollen die Radler und Fussgänger durch engste Stelle Stelle in die Stadt schicken ! \r\n???\r\n\r\nHaben die eigentlich gar keinen Plan (die im Büro sitzen ) und\r\nmachen nur das was irgendjemand mal auf einem Beschluss vor Jahren festgesetzt hat ?\r\nWeil ihm nix besseres eingefallen ist.!?\r\nDann klagen sie jahrelang wie beim Jakobi Parkplatz und dann verlieren sie und haben \r\n10 Jahre Zeit verschwendet !\r\nSolchen Steuerverschwendern müsste man das Geld vom Lohn abziehen !\r\n\r\nUnd für den Dreck den sie hier hinterlassen , müsste man sie als Radlfahrer verklagen.\r\nAber das wird kommen.\r\nVersprochen.\r\n\r\nUnd ich kenne keine Radler der dort unbedingt eine Brücke will!\r\nDas ist ja die nächste Sache :\r\nDie bauen einfach was, und haben nichtmal alle Radler gefragt !\r\nSie planen schon alles fertig und reden dann mit den Bürgern !\r\nDas ist ja Betrug !\r\nDas ist der selbe Mist wie unter Schaidinger mit den Brückenbauplanungen ,die dann \r\nnach vielen Protesten beendet wurden.\r\nJa und im Winter ,wer nutzt sie dann , wenn sie nicht geräumt ist ?\r\n\r\n6)\r\nEine besondere Unverschämtheit war heuer die NICHT-Reinigung des Neupfarrplatzes nach \r\nWeihnachten bzw Silvester ! Ganz dick war der Dreck am Boden gepappt , mit Salz und Dreck vermischt und keiner reinigte den Boden.\r\nWie so oft wartet die Stadt bis es mal wieder regnet.\r\nWie auch an der Donau mit dem Plastikmüll der noch heute 6 Wochen nach Silvester ganz dick rumliegt.\r\nIrgendwann weht in dann der Wind schon weg denken sie sich...\r\n\r\nWie kann da sein bitte?\r\n\r\n7)\r\nUnd er Abschuss ! des Jahres 2018 war sicherlich die Renovierung \r\nin der Stadt - bzw die Königsstrasse ! ( Pflaster Aufriss, Zu ,Auf , Zu , Auf.,....)\r\n\r\nDas ist der Gipfel was ich jemals gesehen habe!\r\nAls ob man die Geschäfte und Kunden mit Absicht verscheuchen wolle !\r\n\r\nDer Gipfel an Fehlplanungen , Verzögerungen , Dreck , Dreck und nochmals Dreck.\r\n\r\nMehr sag ich nicht, nur :\r\n\r\nWie kann sowas sein ?\n\nDies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 39 des Bayerischen Datenschutzgesetzes (BayDSG), § 3 Abs. 1 des Bayerischen Umweltinformationsgesetzes (BayUIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind.\r\nSollten diese Gesetze nicht einschlägig sein, bitte ich Sie, die Anfrage als Bürgeranfrage zu behandeln.\r\n\r\nSollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. \r\n\r\nIch verweise auf § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 BayUIG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen.\r\n\r\nSollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe.\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\n"
],
[
true,
"Antragsteller/in Antragsteller/in\n<<E-Mail-Adresse>>"
],
[
false,
"\n\nPostanschrift\n"
],
[
true,
"Antragsteller/in Antragsteller/in\n<< Adresse entfernt >>"
],
[
false,
"\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice https://fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden automatisch auf dem Internet-Portal veröffentlicht. Falls Sie noch Fragen haben, besuchen Sie https://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n\n"
]
],
"sender": "<< Anfragesteller:in >>",
"status_name": "Warte auf Antwort",
"last_modified_at": "2024-01-03T16:02:23.118447+01:00"
}