GET /api/v1/message/402642/?format=api
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Content-Type: application/json
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    "content": "Sehr geehrteAntragsteller/in\n\r\nvielen Dank für Ihre neuerliche Nachricht.\r\n\r\nWie ich Ihnen bereits mitgeteilt habe, nutzen die ARD-MitarbeiterInnen auch die Kommunikationswege über die sozialen Medien, um sicherzustellen, dass niemand von der Teilhabe ausgeschlossen wird. Dabei kann die ARD aus Kapazitätsgründen nicht alle Plattformen bespielen, sondern muss ihr Engagement auf die nutzerInnenstärksten beschränken. \r\n\r\nDie ARD-Programmverantwortlichen gehen davon aus, dass mit der Kommunikation via Social Media unter anderem die Zukunftsfähigkeit der ARD-Angebote gestärkt werden kann. Das Bundesverfassungsgericht geht sogar davon aus, dass durch die Entwicklung der Sozialen Medien die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die demokratische Gesellschaft weiter gewachsen ist. Nähere Informationen dazu finden Sie zum Beispiel  im ARD-Telemedienbericht: https://www.daserste.de/specials/ueber-uns/ard-leitlinien-2018-2019-100.html.\r\n\r\nWie aber auch bereits erwähnt, können Sie mit uns über Social Media in Kontakt treten, ohne sich bei einer ausländischen Drittplattform registrieren zu müssen. Auf den Seiten der Sendungen des Ersten haben Sie in den meisten Fällen die Möglichkeit, unter den Videos Ihren Kommentar abzugeben.\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen",
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