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    "content": "Sehr geehrteAntragsteller/in\n\nbesten Dank für die ausführliche Antwort,\n \nzum Thema Medikamente: Viele dieser Mittel werden vom Körper fast komplett wieder ausgeschieden. Durch das Abwasser gelangen sie in geringen Mengen letztendlich durch das Trinkwasser wieder in unseren Körper, wo sie hohen Schaden anrichten können. Arzneimittel im Trinkwasser sind derzeit kaum bekannt weshalb aktiv in dieser Richtung geforscht wird. Das Seltenerd-Metall Gadolinium, welches zuletzt in erhöhten Mengen im Trinkwasser gefunden wurde und selber in dieser Konzentration nicht schädlich ist, liefert Hinweise dafür, dass auch andere Stoffe, nach denen bisher nicht geforscht wurde in möglicherweise gesundheitsschädlichen Konzentrationen im Trinkwasser enthalten sind. \n\nNormalerweise werden Arzneimittel für eine bestimmte Indikation verordnet. Über das Trinkwasser gelangen Arzneimittel unkontrolliert in unseren Körper und können dort ungewollte Nebenwirkungen erzeugen. So führt eine regelmäßige Aufnahme von Antibiotika zu einer Multiresistenz von Keimen, wodurch das Medikament unbrauchbar wird. Multiresistente Keime stellen besonders in Krankenhäusern ein großes Problem dar, weil sie sich durch kontaminiertes Personal verbreitetet werden können und bei Operationen in den Körper gelangen. Dadurch sinkt die Anzahl der wirksamen Antibiotika drastisch. \n\nDes Weiteren könnten Umwelthormone, sogenannte Endokrine Desruptoren (ED) zu schweren Gesundheitsstörungen führen. \n\n\"Durch ihre Fähigkeit hormonelle Vorgänge zu beeinflussen, werden ED als eine mögliche Ursache für das vermehrte Auftreten von hormonabhängigen Tumoren (Prostata-, Hoden- und Brustkrebs), von Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Adipositas) sowie von Verhaltensauffälligkeiten (Autismus, Aufmerksamkeitsdefizit-(Hyperaktivitäts-)-Syndrom (AD(H)S)) und neurologischen Erkrankungen (Alzheimer, Demenz) diskutiert. Des Weiteren scheinen sie ein früheres Einsetzen der Pubertätsentwicklung, das Auftreten von Fehlbildungen der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane sowie eine abnehmende Fertilität durch eine sinkende Spermienqualität zu begünstigen.\"  \n\nSo hemmt das in der Anti-Baby-Pille enthaltene Ethinylestradiol die Fruchtbarkeit. Dies lässt sich an anhand der Fertilität bei Amphibien in Fließgewässern beobachten. \n\nNach derzeitigem Stand sind Arzneimittel in einer so geringen Konzentration im Trinkwasser enthalten, dass sie noch keine konkrete Gefahr darstellen, jedoch müssen mögliche Langzeitwirkungen noch erforscht werden. \n\nZum Thema Landwirtschaft (Nitrat/Pflanzenschutzmittel): Die Landwirtschaft hat 2015 mit 51,6 Prozent den größten Anteil an der deutschen Fläche.  Durch die Intensivierung der Landwirtschaft in den letzten Jahren und Jahrzehnten steigen auch die Einträge von Schadstoffen in das Grundwasser. So gelangen besonders Nitrat, Pflanzenschutzmittel und Arzneimittelrückstände  durch die Landwirtschaft in das Grundwasser. Die Stoffe gelangen durch Gülle als Dünger auf die Felder und versickern besonders bei starken Regenfällen im Winter und Herbst nach der Ernte im Boden. Auch überschüssiger Dünger wird, da er den Pflanzen nicht schadet, auf die Felder ausgetragen. Diese Überdüngung belastet das Grundwasser zusätzlich.\n\nStickstoff ist essenziell für das Pflanzenwachstum. Jedoch gelangt durch die Überdüngung übermäßig viel Stickstoff, der nicht mehr von den Pflanzen aufgenommen werden kann, als Nitrat durch die Ackerflächen in das Grundwasser. Der von der Trinkwasserverordnung\nfestgelegte Grenzwert für Nitrat im Trinkwasser beträgt 50 mg/l. Dieser Wert wird bereits in einigen Grundwassermessstellen in Niedersachsen gemessen. \n\nNitrat wirkt selber nicht gesundheitsbeeinträchtigend. Es wird jedoch im Verdauungstrakt des Körpers zu Nitrit umgebaut, was den Sauerstofftransport im Blut hemmt. Besonders bei Säuglingen und kleinen Kindern besteht die Gefahr zur Blausucht (Zyanose). Diese Nitrite können mit den Aminen aus eiweißhaltigen Lebensmitteln im Magen Nitrosamine bilden, die krebserregend wirken.  \n\nPflanzenschutzmittel werden auch aus Ertragsgründen großflächig eingesetzt. Nicht alle Pflanzenschutzmittel stellen eine Gefahr da, jedoch können nicht alle Stoffe abgebaut werden. Pflanzenschutzmittel gelangen wie das Nitrat durch den Regen in das Grundwasser.  \n\nIm Körper haben die Überreste dieser nicht abbaubaren Pflanzenschutzmittel eine toxische Wirkung, jedoch fehlen bisher Langzeitstudien um eine konkrete Gefahr ausgehend von Pflanzenschutzmitteln zu ermitteln. \n\nVon Arzneimitteln, Pflanzenschutzmitteln und Nitrat geht derzeit keine konkrete Gefahr aus. Die im Trinkwasser gemessen Konzentration liegen weit unter den festgelegten Grenzwerten aus der Trinkwasserverordnung, jedoch gibt es diese Grenzwerte auch nur für bereits entdeckte Schadstoffe. \n\nAb 2018 soll eine neue Düngeverordnung den Schadstoffeintrag dämmen. Unter Anderem werden Obergrenzen für die Stickstoffdüngung eingeführt, die Düngebedarfsentwicklung bundeseinheitlich geregelt und Zeiträume, in denen mit Stickstoff gedüngt werden darf, weiter eingegrenzt werden. \n\nQuellen:   \n\nScinexx.de (Hg.) (2014): Gadolinium im Trinkwasser nachgewiesen.\nUnter: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17979-2014-09-04.html (Stand: 26.04.2017)\n\nUmweltbundesamt (Hg.) (2015): Umwelthormone. Unter: https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/umwelthormone#textpart-1 (Stand 02.05.2017)  \n\nBayrisches Landesamt für Wasserwirtschaft (Hg.): Umwelthormone: Eine Bedrohung für Fische und Amphibien? Unter: http://www.fv-heilbronn.de/pdf/umwelthormone.pdf (Stand: 02.05.2017)\n\nGesundheitsamt Bremen (Hg.): Arzneimittel im Trinkwasser? Unter: http://www.gesundheitsamt.bremen.de/arzneimittel-3128 (Stand: 02.05.2017)\n\nUmweltbundesamt (Hg.) e) (2017): Struktur der Flächennutzung. Unter: https://www.umweltbundesamt.de/daten/flaechennutzung/struktur-der-flaechennutzung#textpart-1 (Stand: 29.04.2017)\n\nBundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (Hg.) (2017): Strengere Regeln für die Düngung. Unter: https://www.bmel.de/DE/Landwirtschaft/Pflanzenbau/Ackerbau/_Texte/Duengepaket_Novelle.html (Stand: 01.05.2017)\n\nNiedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) (Hg.) (2014): Grundwasserbericht Niedersachen. Parameterblatt Nitrat.\n\nWelche Maßnahmen werden konkret getroffen um das Wasser von diesen gefährlichen Rückständen zu befreien bzw. einzugrenzen?\n\n...\n\nMit freundlichen Grüßen\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n\n\n\nAnfragenr: 195854\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/a/195854/\n\nPostanschrift\nAntragsteller/in Antragsteller/in\nAnonym gemäß DSGVO // <<E-Mail-Adresse>>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n",
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