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"subject": "Gefährdung von Kindern, Schülerinnen und Schülern durch Maskenpflicht [#199709]",
"content": "Antrag nach dem LIFG/UVwG/VIG\r\n\r\nSehr geehrteAntragsteller/in\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\nin den vergangenen Tagen wurden Eltern in Deutschland durch Nachrichten über verstorbene Schülerinnen und Schüler alarmiert, die im Zusammenhang mit dem Tragen von sogenannten Alltagsmasken stehen könnten. Zudem haben Kinderärzte Bedenken dahingehend geäußert, dass das Totraumvolumen von vielen Masken (Volumen zwischen Maske und Gesicht) bezogen auf das Atemvolumen eines kindlichen Organismus zu Problemen führen kann. \r\nDie Ur-Aufgabe von Eltern ist der Schutz der eigenen Kinder. Wir möchten uns später nicht vorwerfen, dass unserer Kinder Schaden genommen haben oder gar gestorben sind, weil wir uns möglicherweise nicht ausreichend informiert haben. Deshalb bitten wir Sie hiermit nachdrücklich und fordern Sie auf, uns aussagekräftige und geeignete wissenschaftliche Studien an und mit Kindern und Jugendlichen vorzulegen, aus denen klar hervorgeht, dass das Tragen von Alltagsmasken im öffentlichen Raum, insbesondere auf dem Schulweg und im Schulhaus für Kinder und Jugendliche unbedenklich ist.\r\nDie Studien sollten nicht nur wissenschaftlich basierte Aussagen zu möglichen kurzfristigen gesundheitlichen Schäden sondern auch zu langfristigen Wirkungen auf Kinder und Jugendliche durch des tägliche Tragen der Masken, wie z. B. Traumata, Depressionen oder Entwicklungsverzögerungen, treffen. Des weiteren geht es uns um das Vorhandensein möglicher Kontraindikationen für das Tragen einer Maske, die sich aus wissenschaftlichen Untersuchungen an Kindern und Jugendlichen ergeben haben.\r\nAls zuständiges Gesundheitsamt stehen Sie in der Pflicht und in der Verantwortung, Schaden von Bürgerinnen und Bürgern und insbesondere von Kindern abzuwenden. Sie müssen den Verordnungsgeber auf mögliche Risiken für Schülerinnen und Schüler durch das Tragen von Masken hinweisen und müssen die Umsetzung von Verordnungen verweigern, wenn sie aus medizinischer Sicht problematisch sind. Wir können also davon ausgehen, dass Ihnen diese Studien bekannt sind.\r\nWir hoffen, dass unsere Sorge über mögliche negative Auswirkungen auf unsere Kinder und Jugendlichen unbegründet ist, wollen hier aber aus nachvollziehbaren Gründen ganz sicher sein. Bitte teilen Sie daher mit uns so schnell wie möglich alle oben genannten Studien und Informationen, die Ihnen zu dem beschriebenen Sachverhalten vorliegen. Dann und nur dann können wir als Eltern eine selbstbestimmte Entscheidung treffen, die wir gegenüber unseren Kindern verantworten können.\r\nBis wir von Ihnen hören, werden wir unsere Kinder schützen und sie dazu anhalten, auf dem Schulweg und auf dem Schulgelände keine Masken mehr zu tragen.\n\nDies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 1 Abs. 2 des Landesinformationsfreiheitsgesetzes (LIFG), nach § 25 des Umweltverwaltungsgesetzes (UVwG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 Umweltinformationsgesetzes des Bundes (UIG) betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind.\r\n\r\nSollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. \r\n\r\nIch verweise auf § 7 Abs. 7 LIFG/§243 Abs. 3 UVwG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen.\r\n\r\nSollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung. Vielen Dank für Ihre Mühe!\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n\n\n\nAnfragenr: 199709\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/a/199709/\n\nPostanschrift\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n<< Adresse entfernt >>\r\n<< Adresse entfernt >>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n",
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